Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Menschen’


Künftig soll im Personalausweis die elektronische Identifikationsnummer dauerhaft und automatisch eingeschaltet sein, außerdem sollen Geheimdienste vollautomatisch auf biometrische Passbilder zugreifen können. Das sieht ein neuer Gesetzesentwurf zum Personalausweisgesetz vor.

Deutschen Geheimdiensten soll der vollautomatisierte Zugriff auf Passbilder aller Bürger erlaubt werden – ohne dass ein Anlass dazu vorliegen muss. Dieser Vollzugriff ist in einem Entwurf zum „Gesetz zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises“ versteckt, über das der Bundestag in dieser Woche beraten hat.

 So ist vorgesehen, den § 25 des Personalausweisgesetzes zu ändern:
„Die Polizeien des Bundes und der Länder, das Bundesamt für Verfassungsschutz, der Militärische Abschirmdienst, der Bundesnachrichtendienst sowie die Verfassungsschutzbehörden der Länder dürfen das Lichtbild zur Erfüllung ihrer Aufgaben im automatisierten Verfahren abrufen.“

Netzpolitik.org weist darauf hin, dass Wolfgang Schäuble 2007 die automatisierte Passbildabfrage für Polizeibehörden durchgesetzt hat.

Ein derartiger automatisierter Passbildabruf beruht auf einer zentralen Datenbank, jedoch ist eine solche eigentlich lt. § 26 des Personalausweisgesetzes nicht erlaubt: „Eine bundesweite Datenbank der biometrischen Merkmale wird nicht errichtet“.

Künftig soll die eID im Ausweis dauerhaft und automatisch eingeschaltet sein

CDU, CDU und SPD haben für die laufende Legislaturperiode vor, die Identifizierungsfunktion des Personalausweises zur Nutzung elektronischer Behördendienste voranzubringen. Dabei soll die Nutzung des Personalausweises vereinfacht und seine (elektronischen) Anwendungen erweitert werden.

 Bei zwei Dritteln der ca. 51 Millionen ausgegebenen Ausweise ist die elektronische Identifikationsnummer eID deaktiviert. Künftig soll diese automatisch und dauerhaft eingeschaltet sein (§ 18 des Personalausweisgesetzes in der Entwurfsfassung). Es soll außerdem verhindert werden, dass diese deaktiviert werden kann.

Nach §§ 18a und 21a Personalausweisgesetz können autorisierte Stellen die Ausweisdaten künftig auch ohne Eingabe der Geheimnummer des Nutzers auslesen. Die elektronische Identifikationsnummer soll dazu dienen, dass sich die Menschen gegenüber Behörden im Internet ausweisen könne.

Unternehmen und Behörden zögern mit der Anwendung, da das Verfahren zur Beantragung der Nutzung der eID aufwendig ist. Das Regierungsprogramm „Digitale Verwaltung 2020“ soll diesem Mangel abhelfen und gezielt gesetzliche Hürden abbauen.

Mögliche Folgen

Wenn der Personalausweis ständig „On“, d.h. elektronisch aktiviert ist, können vermutlich auch andere Stellen, die Interesse an Daten haben, unbeobachtet darauf zugreifen. Es wird somit leicht überprüfbar, wer sich wo befindet. Zum anderen kann der Ausweis von Behörden (und wohl nicht nur diesen) deaktiviert werden – was den Menschen zur Un-Person, die sich nicht mehr ausweisen kann, macht.

Ist der vollautomatisierte Zugriff auf das biometrische Passbild durch die Geheimdienste möglich, wird jede Videokamera nicht nur das Gesicht aufzeichnen, sondern auch in recht kurzer Frist wissen, wer derjenige ist.

Es bleibt zu hoffen, dass dies nicht nur auf deutsche zutrifft

Quelle: http://www.epochtimes.de/wissen/der-staat-will-wissen-wo-die-deutschen-sind-elektronische-aenderungen-im-personalausweisgesetz-a2068388.html

Gruß an die, die  endlich erkennen, daß wir in einem Überwachungsstaat sind

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/03/12/der-staat-will-wissen-wo-die-deutschen-sind-elektronische-aenderungen-im-personalausweisgesetz/

.

Der Honigmann

Read Full Post »


Wann immer wir vom Exodus sprechen, denkt jeder unbewusst und unverzüglich an die Flucht der Israeliten aus Ägypten, durch die sie unter Moses Führung der Gewaltherrschaft des rücksichtslosen Pharaos entkamen. Dank einiger Hollywoodfilme hat sich die Geschichte des Exodus tief in das kollektive Gedächtnis der Massen eingeprägt – so tief, dass die Geschichte von Moses und dem Pharao zu einer nahezu unumstößlichen historischen Tatsache geworden ist, die sich einst im alten Ägypten zugetragen haben soll.

Doch eigentlich weist nichts im Umfeld dieser Geschichte darauf hin, dass sie tatsächlich dort passiert ist – abgesehen von der falschen Annahme, der Begriff Pharao würde den König von Ägypten bezeichnen.

Auch in den Hinterlassenschaften der altägyptischen Kultur findet sich kein Hinweis darauf, dass sich die Moseslegende tatsächlich in Ägypten abgespielt hätte. Noch erstaunlicher aber ist: In altägyptischen Überlieferungen werden die Könige Ägyptens gar nicht als Pharaonen bezeichnet. Das Wort fand nie Verwendung als Titel für altägyptische Könige.

Es gibt nur einen Grund, aus dem wir glauben, dass sich der Exodus in Ägypten zugetragen hat: Es steht so in der Bibel. Wir verharren in diesem Glauben, weil etablierte Ägyptologen sich die biblische Geschichte angesehen und dabei die ägyptischen Könige kurzerhand zu Pharaonen erklärt haben.

Wenn wir jedoch den hebräischen Text prüfen, auf dem der Exodus beruht, finden wir Ägypten seltsamerweise nicht als Schauplatz der Auszugsgeschichte erwähnt.

Die ganze Verwirrung / Täuschung geht zurück auf das dritte Jahrtausend vor Christus, als die hebräisch-aramäischen Geschichten ins Griechische übersetzt wurden. Dabei wurde Ägypten erstmals entführt und in die hebräische Bibel gezwungen, um als Bühne für die wichtigsten israelitischen Geschichten zu dienen. Ironischerweise ereignete sich die Geschichtsfälschung auf ägyptischem Boden unweit der legendären Bibliothek von Alexandria.

Haben Sie sich jemals gefragt, warum in der Bibel kein Wort über die ägyptischen Pyramiden und Tempel zu lesen ist, obwohl Ägypten bis zu 600 Mal Erwähnung findet?

Und wissen Sie außerdem, wie viele Male Israel bzw. Israeliten in den ägyptischen Aufzeichnungen genannt werden? Nur einmal.

Mit der Muttermilch haben wir das Narrativ aufgesogen, die Israeliten hätten für nahezu 400 Jahre (manche sagen 260 Jahre) in der Knechtschaft Ägyptens gelebt. Allerdings lässt ihre Kultur jegliche Spur eines ägyptischen Einflusses vermissen.

Überdies – und zu unserem Erstaunen – war Sklaverei im Alten Ägypten keine gewöhnliche Praxis. Anders als die weit verbreitete Sklavereikultur in den israelitischen Geschichten, gab es im Alten Ägypten zu keiner Zeit einen öffentlichen Markt für den Sklavenhandel.

Die Kultur Altägyptens – seine Kunst, Architektur, Monumente, Menschen, Theologie, Mythologie und seine Götter – ist noch heute präsent und einflussreich. Man würde erwarten, Spuren ägyptischer Kultureinflüsse auch in der israelitischen Geschichte und ihren Überlieferungen zu finden, nachdem das Volk so lange im ägyptischen Nildelta verweilt haben soll. Doch ist das kaum der Fall.

Obwohl die Israeliten nur etwa 70 Jahre in babylonischer Gefangenschaft verbracht haben, wurde diese kurze Episode sowohl von den Israeliten als auch von den Babyloniern dokumentiert. Referenzen findet man zudem in persischen Überlieferungen.

Laut der hebräischen Bibel dauerte der Aufenthalt der Israeliten in Ägypten mehrere hundert Jahre an. Und dennoch finden wir weder in ägyptischen noch in nicht-ägyptischen Überlieferungen eine außerbiblische Dokumentation oder Erwähnung der Dauer des israelitischen Aufenthalts oder des Exodus.

Es gibt in den israelitischen Geschichten unter allen Wundern der antiken Welt nicht eine Notiz über die Pyramiden. Die meisten ausländischen Historiker und Militärführer, die seit der frühen Antike nach Ägypten kamen – etwa Alexander der Große, Strabo, Diodorus Siculus und natürlich Herodot –, waren darauf erpicht, ihre Reise durch das berühmte Land in Erinnerungen und Kommentaren niederzuschreiben. Doch was die Israeliten betrifft, finden in deren hebräischer Bibel weder die Pyramiden noch irgendeine Besonderheiten der altägypischen Kultur oder Architektur Erwähnung.

Quelle: Dr. Ashraf Ezzat, 24.07.2016, http://tinyurl.com/j6h37k3

https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/warum-gibt-es-in-der-bibel-keine-pyramiden?context=blog

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


 

mouse_3-7e2fd42d17eef335

Forscher diskutieren neue Ziele für einen tiefgreifenden Eingriff in die Natur

Ein Gene Drive kann das Erbgut freilebender Tiere verändern. Nun werden erstmals Szenarien für Säugetiere entwickelt: Abgelegene Inseln sollen von Mäusen befreit werden, um gefährdete Seevögel zu schützen. Und eine Simulation deutet an, dass Gene Drives auch die Zucht von Nutzvieh unterstützen könnten.

Bislang ging es vor allem um Malaria: Ein Gene Drive, der innerhalb weniger Generationen das Erbgut ganzer Populationen verändert, soll Mücken ausrotten und die Verbreitung der Malaria-Erreger verhindern. Doch je intensiver sich Forscher mit der Idee des Gene Drive beschäftigen, umso mehr neue Anwendungen und Ziele bringen sie ins Spiel. Insekten und Infektionskrankheiten lassen sie dabei weit hinter sich.

Nun rücken auch Säugetiere in den Fokus. Im Januar veröffentlichten schottische Forscher die Ergebnisse einer Computer-Simulation, die den Einsatz eines Gene Drive bei der Zucht von Nutztieren durchspielt. Und Anfang Februar berichtete das MIT Technology Review über zwei Forschergruppen, die mit Mäusen experimentieren: Gene Drives sollen wildlebende Populationen in den Zusammenbruch treiben.

Ausgerechnet der Naturschutz soll davon profitieren. Auf vielen abgelegenen Inseln zerstören eingeschleppte Nagetiere die Gelege von seltenen Seevögeln. Ratten stellen das größte Problem dar, aber auch Mäuse richten großen Schaden an. Selbst Küken von Albatrossen – an Körpergröße den Mäusen weit überlegen – sind deren Angriffen fast wehrlos ausgeliefert.

Die Mäuse könnten innerhalb weniger Generationen gestoppt werden, wenn Forscher die Position eines einzelnen Gens im Erbgut verändern. Dieses Gen mit Namen SRY (sex determining region of Y) sitzt auf dem Y-Chromosom und ist maßgeblich daran beteiligt, dass Mäuse und andere Säugetiere männliche Geschlechtsorgane ausbilden. Das Verschieben von SRY auf ein anderes Chromosom hätte tiefgreifende Folgen: Alle Tiere entwickelten sich zu Männchen, selbst wenn sie einen weiblichen Chromosomensatz aufweisen. Der fortschreitende Verlust der weiblichen Tiere würde die Population bald zum Aussterben verurteilen.

Gene Drives sollen dafür sorgen, dass sich die Manipulation von SRY in der Population durchsetzen kann. Zwei Forschergruppen verfolgen hierbei unterschiedliche Ansätze. Der Australier Paul Thomas und seine Kollegen von der Universität Adelaide verlassen sich auf die Genschere CRISPR – ein Ansatz, der in ähnlicher Form bereits in Mücken und Fruchtfliegen getestet wird. Die Zucht der Tiere soll demnächst beginnen.

Forscher um David Threadgill von der Texas A&M Universität vertrauen hingegen auf eine natürlich vorkommende Variante im Genom der Maus, die sich über die normalen Regeln der Vererbung hinwegsetzt. Dieser sogenannte t-Komplex sitzt auf dem Chromosom 17 und beeinflusst bei männlichen Tieren unter anderem die Wanderungsgeschwindigkeit der Spermien. Die Folge: Mindestens 90 %, meist aber bis zu 99 % der Nachkommen erben den t-Komplex von ihrem Vater. Wird das Gen SRY in den t-Komplex integriert, könnte es sich als Trittbrettfahrer rasch in der Population ausbreiten. Die ersten „töchterlosen“ Tiere sind wohl bereits geboren.

Ein passender Partner für Tests in der freien Natur ist bereits gefunden. Die umstrittene Naturschutzorganisation Island Conservation mit Sitz in Kalifornien hat es sich zum Ziel gesetzt, entlegene Inseln von eingeschleppten Nagetieren zu befreien. Nach eigenen Angaben war sie bereits auf 52 Inseln erfolgreich, wenn auch mit radikalen Methoden – dem großflächigen Einsatz von Gift. Sobald die Inseln eine gewisse Größe überschreiten, führt Gift alleine aber nicht mehr zum Ziel. Ein Gene Drive ist eine mögliche Alternative, und Island Conservation würde sie anscheinend lieber heute als morgen testen.

Dabei bleiben noch viele Fragen offen. Kann ein Gene Drive außerhalb des Labors erfolgreich sein? Schon bei Mücken bestehen große Zweifel (Genom-Editierung mit Hindernissen), da die Bedingungen in freier Wildbahn um ein Vielfaches komplexer sind. Und falls ein Gene Drive erfolgreich ist – wie verhindern Forscher, dass er sich über die ganze Welt verbreitet (Bioerror, kein Bioterror)? Und der wohl wichtigste Punkt: Dürfen Menschen so tief in die Natur eingreifen, auch wenn sie damit die Natur schützen wollen?

Die Brisanz dieser Fragen ist auch den Wissenschaftlern bewusst. Sie entschlossen sich daher zu dem ungewöhnlichen Schritt, die Öffentlichkeit bereits in einer sehr frühen Phase mit ihren Projekten vertraut zu machen. Und dies nicht auf einem Kongress für Spezialisten oder in einem elitären Fachjournal, sondern bewusst im populären MIT Technology Review. Mit dem expliziten Ziel, möglichst große Transparenz zu erzeugen und die Öffentlichkeit von Beginn an in die Diskussion einzuschließen.

Noch weiter entfernt von einer Verwirklichung – dafür aber näher an unserem Alltag – ist ein Gedankenspiel, das schottische Forscher kürzlich veröffentlicht haben. John Hickey und seine Kollegen arbeiten am angesehenen Roslin-Institut in Edinburgh, in dessen Laboren auch das Klonschafs Dolly entstand. Die Beschäftigung mit Gene Drives bleibt bislang aber virtuell: Eine Simulation sollte überprüfen, ob ein Gene Drive auch bei der Zucht von Schafen, Rindern und Schweinen hilfreich sein könnte.

Neue Merkmale werden bei Nutztieren zunehmend durch gezielte Veränderungen im Erbgut erzeugt. Dieser Eingriff ist jedoch so aufwändig und teuer, dass meist nur einzelne Tiere genetisch manipuliert werden. Über eine langwierige Zucht wird die Genmodifikation dann in der Population verbreitet. Die schottischen Forscher vermuteten, dass ein Gene Drive hierbei den herkömmlichen Zuchtprogrammen überlegen ist. Und die Simulation gab ihnen recht: Ein Gene Drive macht die Zucht effizienter und verringert das Ausmaß an unerwünschter Inzucht.

Auch wenn dies nur Gedankenspiele sind: Das Interesse des renommierten Roslin-Instituts zeigt deutlich, dass der Gene Drive langsam in der Wissenschaft Fuß fasst. Auch die Forscher, die an der Manipulation der Mäuse arbeiten, hatten sich zuvor mit ganz anderen Themen befasst. Mit dem Zustrom neuer Köpfe und Ideen wird auch das Feld eine neue Dynamik entfalten.

Zudem schlägt die Entwicklung eine bemerkenswerte Richtung ein: Von Mücken und Malaria über abgelegene Inseln bis hin zu den Rindern auf unseren Weiden. Der Gene Drive rückt damit unserem Alltag immer näher. Bereits im Jahr 2014 forderten Wissenschaftler, dass die Zeit für eine öffentliche Diskussion reif sei. Viel länger sollten wir nun nicht mehr warten.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Gene-Drive-demnaechst-auch-fuer-Maeuse-3635103.html

Gruß an die Denkenden- interessant, daß hier bewußt „Männchen“ produziert werden, um diesen Genozid sicherzustellen… Scheint mit den „Weibchen“ offenbar nicht so zu sein…

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/03/06/gene-drive-demnaechst-auch-fuer-maeuse/

Gruß an die, die sich denken können, daß solche Genexperimente bereits an höheren Säugetieren durchgeführt werden.

Der Honigmann

Read Full Post »


 

brd-sklavenhalter

von Sascha

 

Daß die Lohnsklaverei in der BRD gewaltige Ausmaße angenommen hat, läßt sich nicht bestreiten. Davon betroffen sind im Grunde alle lohnabhängig Beschäftigten. Deren Anzahl wird laut Statistik mit etwa 43 Millionen Menschen angegeben. Hier werden Löhne gezahlt, die oft sogar weniger als ein Zehntel des durch deren Arbeit erzielten Gewinns betragen.

 

Den „bescheidenen Rest“ stecken sich die Unternehmer in die Taschen. Insbesondere aber betrifft die Lohnsklaverei jenes Fünftel aller Erwerbstätigen, die im Niedriglohnsektor zu arbeiten gezwungen sind, nicht zu vergessen die sogenannten „Ehrenamtlichen“, denen man eine Entlohnung vorenthält und ohne die es vor allem im sozialen Bereich zappenduster aussähe.

Und wenn heute im Bundestag über die Einführung einer „elektronischen Fußfessel“ diskutiert wird, die man tatsächlichen oder auch nur vermuteten Straftätern anlegen will, um vor einem Attentat sicher zu sein, so gilt das für Hartz-IV-Empfänger schon lange. Da gibt es nämlich eine behördliche Fußfessel, die beschönigend „Residenzpflicht“ genannt wird. Das wiederum betrifft knapp 4½ Millionen Menschen in der BRD. Wie sich doch die Zeiten gewandelt haben!

Zurück in die Sklaverei!

War der Staat der DDR, als Staat des Volkes, ein Fürsorgestaat für über 16 Millionen Bürger und gab es 9,2 Millionen Arbeitsplätze, so ist der Staat der BRD ein Sklavenhalterstaat. In ihm ist nicht nur die kapitalistische Lohnsklaverei vorherrschend: Die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ der BRD ist nichts anderes als ein Feigenblatt zur Verschleierung des wahren Charakters des Staates der BRD als Sklavenhalterstaat. Die Lohnsklaverei erstreckt sich über die „Besitzer“ von Arbeitsplätzen hinaus auf diejenigen, die keinen Arbeitsplatz haben. Im Artikel 11 (1) des Grundgesetzes wird das „Recht auf Freizügigkeit“ verbürgt. Die bundesdeutsche Praxis beweist, daß dies keineswegs für alle der Fall ist. Entgegen dem Grundgesetz gibt es für Hartz-IV-Bertoffene eine „Residenzpflicht“. Diese beinhaltet, daß sich ALG-II-Empfänger in ihrer Wohnung aufzuhalten haben. Das ist für den Hartz-IV-Sklaven die behördliche Fußfessel, Diese dient den Kontrollmöglichkeiten durch Hausbesuche oder Telefonanrufe.

Telefonkontrolle bei ALGII-Empfängern

Peter Clever, der stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit gab bekannt, daß 170.000 von 390.000 ALG-II-Empfängern bei einer Telefonkontrolle trotz bis zu zehn Anrufen nicht erreicht wurden. Gegenüber diesen 170.000 wird der Generalverdacht ausgesprochen: „Bist du nicht zu Hause, dann bist du ein Parasit“. Ihnen wird Schwarzarbeit unterstellt. So benötigt der Langzeitarbeitslose offenbar selbst für das Verlassen seiner Wohnung die ausdrückliche Genehmigung der Arbeitsvermittlungsagentur. Das gilt genauso, wenn er eine Reise unternehmen oder ein paar Tage Urlaub vom tristen Alltag seines Nichtgebrauchtwerdens machen möchte. Was bleibt da noch von der Freizügigkeit oder der Reisefreiheit in alle Welt? Um den „Parasiten“ des „Sozialstaates“ besser auf die Schliche zu kommen werden 5.000 der unkündbaren aber überflüssigen Beamten der Telekom zur Bundespolizei versetzt, um dort als Überwacher der Hartz-IV-Empfänger zu fungieren.

Zwangsverfügungen in einen „angemessenen“ Wohnraum

Die Infamie geht noch weiter. Für Betroffene, deren Wohnraum zu groß ist, oder deren Wohnung sich in einem Stadtviertel mit zu hohem Quadratmeterpreis befindet, bedeutet die bestehende Residenzpflicht zur Seßhaftigkeit noch lange nicht, in ihrem bisher vertrauten Wohngebiet weiter verbleiben zu dürfen und führt Hartz IV zum Freihalten vornehmer Viertel von sozialen Unterschichten, also zu Hartz-IV-freien Zonen. So wächst in den verschiedenen Wohnbezirken der Städte zusammen, was zusammen gehört, Reich zu Reich und Arm zu Arm.

Mündiger Staatsbürger – oder Untertan?

Die Fürsorge in der DDR ging so weit, daß jeder Haftentlassene einen Arbeitsplatz und eine Wohnung erhielt. Für Hartz-IV-Empfänger wären selbst dies paradiesische Zustände. Wer als Normalbürger der BRD versucht, in Streitfällen sein Recht zu erhalten, kann dies eventuell mit einem teuren Anwalt erreichen. Das selbst für Juristen schier undurchdringliche Paragraphengestrüpp ist nicht von selbst gewuchert, der Dschungel von Gesetzen, Regeln und Verordnungen ist Bestandteil des Sklavenhalterprinzips. Es ist so angelegt, daß der Normalbürger, der sein Recht bekommen möchte, im Regelfall auf der Strecke bleibt. Der „mündige“ Staatsbürger der BRD ist, wenn er allein auf sich selbst angewiesen ist, im Grunde genommen nichts anderes als ein hilfloser, von Angst erfüllter Untertan. Er ist das Ausbeutungsobjekt der herrschenden Klasse, er ist in seiner Untertänigkeit, Hilflosigkeit und Ängstlichkeit das Fundament für die parasitäre Lebensweise der herrschenden Klasse der Kapitalisten und ihrer Sklaventreiber und Steigbügelhalter.

Ein ideologischer Klärungsprozeß…

Daß ehemalige DDR-Bürger, Miterbauer und aktive Mit- und Ausgestalter der sozialistischen Lebensweise, von diesem System der „Moderne“ des Imperialismus nicht begeistert sind und nostalgisch werden, Heimweh nach der sozialistischen Lebensweise, nach ihrem Lebensniveau, ihrem Lebenstandard haben, ist normal. Der politisch-ideologische Klärungsprozeß wird sie zweifellos früher oder später über trauriges Heimweh hinweg zur Erkenntnis kommen lassen, daß schon einmal durch die Einheit der Arbeiterklasse unter der Führung ihrer marxistisch-leninistischen Partei und deren kluge Bündnispolitik der revolutionäre Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus auf deutschem Boden gelang. Das Programm der KPD(B) beinhaltet den Beweis der Notwendigkeit sowie die Mittel und Methoden, wie der Weg dort hin zu beschreiten ist.

Quelle:
Emil Collet: Die DDR – Ein sozialistisches Meisterwerk. In: Marxistisch-leninistische Schriftenreihe für Ökonomie, Politik und Philosophie, Ernst Thälmann Verlag, Heft 86-2, S.15-16. (Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.)


(P.S. Der letzte Satz trifft leider nicht mehr zu. Die KPD (B) wurde von Trotzkisten zersetzt. Sie hat sich infolge von unsäglichen Streitereien, gegenseitigen Beschuldigungen und Intrigen aufgelöst. Auch den Ernst-Thälmann-Verlag gibt es heute nicht mehr.)

Quelle: https://brd-schwindel.org/brd-ein-sklavenhalterstaat/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/19/brd-ein-sklavenhalterstaat/

Gruß an die Erwachten

Der Honigmann

Read Full Post »


Der Autor über sein aktuelles Buch „Macht und Geschichte“, inszenierte Kriege, Rituelle Morde & Außerirdische

Dan Davis nahm das Buch „Macht und Geschichte“ zum Anlass, sich einmal etwas näher mit demAutor Michael Löck le über die darin behandelten Themen, seine Weltsicht und die Hintergründe zu verschiedenen Ereignissen in der Geschichte zu unterhalten. Die Aspekte der Neuen Weltordnung, rituelle Morde, Satanismus, Cathy O´Brien, den IS, das Verschwinden des Malaysia-Airlines-Fluges „MH 17“, inszenierte Kriege und Terror, aber auch das Thema Außerirdische – betrachtet aus der Sicht des Autors – waren Themen des Interviews. Jetzt hier exklusiv in COVER UP!
Michael Loeckle im Interview mit Dan Davis:
„In seiner Utopie „Datong shu“ hat Kang Youwei die Erde als ein großes Schlachthaus und Gefängnis  beschrieben, in dem die versklavten Erdlinge  eingesperrt sind. Dies ist letztlich auch das Ziel der One-World-Despoten, die die Menschheit durch  Totalüberwachung, Mind-Control, Chiplemtierung, Cyborgisierung, Bürgerkriege und Insolvenzen unterwerfen möchten …  Die Menschen können sich eine  solche Massenmanipulation nicht vorstellen, aber  der Film „Matrix“ gibt präzise Auskunft über diese Mechanismen.“
Bild rechts: Autor Michael Loeckle.
Dan Davis: Hallo Michael. Kannst Du ein paar einleitende Worte darüber berichten, was Dich zu Deinem Buch „Macht und Geschichte“ veranlasst hat und um was es darin geht?
Michael Loeckle: Mein Buch „Macht und Geschichte“ möchte einen interdisziplinären Blick auf die Ziele der One-World-Agenda und damit auf die Gefahren einer fordistischen Weltdiktatur a la Orwell werfen.
Es sei all jenen Interessenten empfohlen, die wissen wollen, was sich hinter den Kulissen des von den Rotschilds & Rockefellers dominierten Planeten abspielt. An-
lass zu dieser Recherche war eine Maxime Sartres, die für alle Schriftsteller und Journalisten verbindlich sein sollte: Han-
deln durch Enthüllen.
Dan Davis: Wenn Die Illuminaten die Versklavung der Menschheit geplant haben, warum glaubst Du persönlich ist es so schwer, die Massen zu bewegen und diese selbsternannte Weltelite und ihre Helfershelfer zu entmachten und in Hochsicherheitsgefängnisse zu befördern? Schließlich wären sie dann eine staatsgefährdende Gruppierung mit krimineller Energie.
 
Michael Loeckle: In seiner Utopie „Datong shu“ hat Kang Youwei die Erde als ein großes Schlachthaus und Gefängnis beschrieben, in dem die versklavten Erdlinge eingesperrt sind. Dies ist letztlich auch das Ziel der One-World-Despoten, die die Menschheit durch Totalüberwachung, Mind-Control, Chiplemtierung, Cyborgisierung, Bürgerkriege und Insolvenzen unterwerfen möchten. Damit diese Unterwerfung nahtlos abläuft, haben die
archontischen Netzwerke die Erdbewohner durch einen Hackerangriff in eine Matrix gesperrt, durch die die uns umgebende Realität verfälscht wird, wie David Icke ermittelt hat. Die Matrix sendet innerhalb eines bestimmten Frequenzbandes und blockiert dort unseren holographischen Körpercomputer. Die Archonten eliminieren diejenigen Teile der genetischen Funktion, die dem Menschen eine kraftvoll-dynamische Verbindung mit der größeren Realität ermöglichen. Alle Menschen leben heute in dieser „Realitätsblase“, d.h. in einer sich ständig weiterentwickelten Unterrealität. Diese konstituiert sich aus Feldern drahtloser Informationstechnologien und anderer Strahlungsquellen. Die Strategie basiert nach Icke auf zwei Grundlagen: man erschafft zunächst eine niedrigschwingende drahtlose Sub-Realität und baut dann eine Gesellschaft auf, die die Menschen durch Manipulation
ihrer Sender-Empfänger an jenes Frequenzband anpasst. Dazu bedient man sich genetisch veränderter Lebensmittel sowie chemischer Zusätze in Lebensmitteln und Getränken. Man erzeugt Furcht, Sorge, Stress und koppelt die Menschen an technisch erzeugte elektromagnetische Felder. Die Menschen können sich eine solchemMassenmanipulation nicht vorstellen, aber der Film „Matrix“ gibt präzise Auskunft über diese Mechanismen.
Entmachten können wir die Menschheitsunterjocher nur durch eine profunde Demaskierung.
Dan Davis: Welche Rolle spielen die Medien für Dich in diesem Planspiel? Und die Religionen?
Michael Loeckle: Monopolistische Medien sind nach Gerhard Wisnewski Kernkraftwerke der Propaganda, Systeme, die andauernd kontrolliert werden müssen, damit es nicht zur Kernschmelze und zum Super-Gau kommt.
Die Kombination von unkontrollierter Meinungsmacht, Kapital und Marktgesetzen erzeugt stets dieselben Mechanismen der Monopolbildung, die schließlich zur Entstehung einer kritischen Masse führen. Diese ist längst erreicht und sie macht deutlich, dass wir weltweit nicht nach den Gesetzen der Demokratie, sondern nach denen der Fernsehdiktatur leben, in denen sogenannte freie Wahlen zu sinnenleerten Farcen verkommen und Journalisten zu Marktschreiern der offiziellen Nachrichten.
Was die Religionen betrifft, so sind diese nach David Icke u.a. ausnahmslos archontische Sekten, die so konzipiert sind, dass sie individuelles Denken und Wahrnehmen zugunsten von Gruppendenken und Programmierbarkeit unterdrücken. Es sind die „Drachengötter“, die seit Ewigkeiten darum bemüht sind, den menschlichen Intellekt zu besetzen und zu kontrollieren und uns vom höheren Bewusstsein abzukoppeln.
 
Dan Davis: Du sprichst în Deinem Buch auch die satanistische Komponente hinter dieser Verschwörung an. Ein Thema, welches ja fast gar nicht zur Kenntnis genommen wird. Kannst Du etwas näher auf dieses Thema eingehen? Wie sieht diese Deiner Meinung nach
aus?
Michael Loeckle: Die schwarzmagischen Rituale, die als Satanismus bezeichnet werden, sind der moderne
Ausdruck der Rituale und Menschenopfer des alten Babylon und der von der Bruderschaft unterwanderten Gesellschaften der Sumerer, Phönizier, Hethiter, Ägypter, Kanaaniter, Akkadier und vieler anderer Völker der Erde. Die
Reptiloiden und ihre Mischlinge trinken Blut, weil sie damit die Lebensenergie der Menschen zu sich nehmen und weil sie es brauchen, um in unserer Dimension existieren zu können. Der Satanismus beruht auf der Manipulation von Energie und Bewusstsein.
 

Nach Icke verfolgt der Satanismus eine Reihe zusammenhängender Ziele:

   –  Die Erzeugung von Energie für die Archonten, etwa durch das Darbringen von Opfern für die Götter,
   –  Die Interaktion mit den Archonten, indem man durch machtvolle Rituale Energiefelder erzeugt, die es den Archonten ermöglichen, kurzzeitig in den Bereich des sichtbaren Lichts zu gelangen,
   –  Die heimliche Fortführung der Blutlinien durch Verkehr der Satanisten untereinander oder mithilfe von Frauen, die man gefangen hält und Kinder austragen lässt,
   –  Das Einprogrammieren von niedrigschwingenden Frequenzen, Codes und Wahrnehmungsprogrammen in das Energiefeld der Erde durch das Veranstalten von Ritualen an wichtigen Punkten und Energiewirbeln des Netzwerks aus Erdmeridianen und Leylinien, von denen aus diese Verzerrungen dann rund um die Erde zirkulieren.
Dan Davis: Eine interessante Deutung. Du schreibst in Deinem Buch „Es sind Millionen von Kindern auf der ganzen Welt, die jedes Jahr verschwinden und auf den Altären der Satanisten landen“ (S. 152). Die Zahl klingt sehr hoch. Woraus ziehst Du solche Schlüsse?
Michael Loeckle: David Icke beschreibt in seinem Buch „Das größte Geheimnis“, was mit den Millionen Kindern auf der ganzen Welt passiert, die jedes Jahr verschwinden und von denen man nie wieder etwas hört. Sie werden in Kaliforniens Bohemian Grove und in den Disneyparks in Florida und Paris entführt, gefoltert und zu multiplen Persönlichkeiten programmiert. Schon als Fötus werden diese Opfer durch Nadelstiche in den Mutterleib gequält.
In China Lake in der Wüste von Nevada werden unzählige Säuglinge in Käfigen gehalten. Die Käfige sind elektrisch geladen, und die Säuglinge werden mit starken Elektroschocks gefoltert. Die Kinder werden durch Zuchtprogramme erzeugt, oder sie werden durch katholische Adoptionsagenturen geliefert. Einige werden in der Dritten Welt entführt oder von ihren Eltern verkauft. Die Kinder werden so manipuliert, dass sie ihren Programmierer als „Gott“ verehren.
Ihnen wird ein totaler Gehorsam eingeimpft. Später werden sie gezwungen, andere Kinder zu töten und zu verspeisen, man taucht sie in ihre Exkremente, Urin und Blut. Hier werden Monster erzeugt, die ihrerseits wieder Monster erzeugen – alles im Dienst der Reptiloiden.
Dan Davis: Wechseln wir das Thema: Du sprichst in dem Buch auch eine mögliche Verbindung zwischen
dem Verschwinden des Malaysia-Airlines-Flug „MH 17“ und dem Absturz einer Passagiermaschine in der
Ukraine an. Wie soll das denn zusammenpassen?
Michael Loeckle: Wie Gerhard Wisnewski ermittelt hat, handelte es sich beim Abschuss dieser Maschine um
eine gezielte Inszenierung in der Absicht, Russland und den prorussischen Rebellen auf dem Höhepunkt der
Ukraine-Krise den Abschuss einer Passagiermaschine in die Schuhe zu schieben. Die Leichen, die an der
ukrainischen Absturzstelle gefunden wurden, waren aller Wahrscheinlichkeit nach die verschwundenen Passagiere von Flug MH370. Der Sinn dieser von den westlichen Geheimdiensten organisierten Farce bestand für Wisnewski darin, so viel Wut gegen Russland zu erzeugen, dass eine offensive Politik möglich wird – bis hin zum
Krieg. Der Absturz sollte das zweite Sarajewo werden.
Dan Davis: „Wir haben das Recht
zu fragen, warum die Mehrheit der
Führungsfiguren des „Islamischen
Staates“ (IS) sämtlich im selben Ge-
fängnislager „Camp Bucca“ saß, das
von den amerikanischen Besatzungs-
truppen … betrieben wurde“ zitierst
Du eine libanesische Nachrichten-
quelle. Könnte es sein, dass es ne-
ben den bereits bekannten Spekula-
tionen noch eine Unbekannte zu die-
sem Thema gibt, die bis heute über-
sehen wurde?
Michael Loeckle: Zu diesem Thema
dürfte es nicht nur eine Unbekannte ge-
ben, wie inzwischen namhafte Enthül-
lungsjournalisten und Whistleblower
dargelegt haben.
Dan Davis: Du gehst in Deinem Buch
auch auf Cathy O`Brien ein, die ich
vor Jahren selbst zu verschiedenen
Themen befragt habe. Sie ist ja ein
absolutes Paradebeispiel, da sie Na-
men nennt im Zusammenhang mit einer hintergründigen Verschwörung und sie selbst und Teile ihrer Familie von diesen missbraucht wurden.  Ich  habe hierzu selbst in den letzten Jahren viele Erlebnisse gehabt, die nicht gerade beruhigend auf mich gewirkt haben. So schickte ich ein Exemplar von „Die Transformation Amerikas“ von Cathy O`Brien an eine sehr bekannte deutsche Politikerin, die mir ein wenig später u.a. schrieb: „Ich habe Ihr Buch mit großem Interesse durchgelesen, da klingt manches durchaus plausibel. Leider.
 
Nachprüfen kann ich das ebenso gut wie sie selbst …   Lassen Sie mich bitte an Ihren Ergebnissen teil-haben…“ Und ich gebe zu, dass eine Person, die ich lange Zeit nur aus dem Fernsehen kannte und die über Jahre unser Land mit regiert hat, die Ausführungen von Cathy O`Brien hier so einstufte (sie war ja immerhin Jahre lang Bundesministerin für Justiz), war jetzt nicht besonders beruhigend. Auch wenn sie es in dem angegebenen Teilabschnitt sicherlich nicht ohne Grund natürlich meiner Interpretation überließ, welche Abschnitte im Buch sie als plausibel empfand und welche nicht…  Aber ihr Satz „Lassen  Sie mich bitte an Ihren Ergebnissen teilhaben…“ lässt dann doch vermuten, dass es nicht nur um die altbekannten Fakten um Projekte wie MK ULRTA / Monarch ging, die Wikipedia & Co „seit der Steinzeit“ auflistet… Was kannst Du zum Thema und Deiner Meinung über Cathy berichten?
 
Michael Loeckle: Durch eine solche Dissoziation, wie sie Cathy O`Brien erfahren hat, lassen sich Menschen be-
liebig programmieren, sie können für Mordanschläge und Verbrechen aller Art eingesetzt werden, als Amokläufer,
Schläfer, Bombenleger, Terrorist oder Serienkiller.
 
Nachher heißt es, das sei die Tat eines Geisteskranken gewesen, aber tatsächlich sind solche Menschen viel-
fach Produkte des globalen Zentrums für Bewusstseinsmanipulation in Tavistock in London. Die archontische Wis-
senschaft versucht unter dem Deckmantel der „Verbesserung des Menschen“ durch molekulare Embryologie eine
unbegrenzte Kontrolle über die Lebensprozesse zu gewinnen, etwa durch Anti-Aging, Transhumanismus, Neuro-
Enhancement, regenerative Medizin u.a. Durch die Technik des Mind-Uploading – Auslagerung des bewusstseins-
relevanten Teils des Gehirns – ergeben sich enorme Einflussmöglichkeiten für die von den Oligarchen kontrollierte
Bewusstseinsindustrie. Durch Klone soll letztendlich eine programmierte Sklavenrasse aus Biorobotern entstehen,
die ausschließlich im Dienst der Agenda steht. Kooperationsunwillige Subjekte werden von den Roboterarmeen
des US-Militärs lokalisiert und notfalls liquidiert.
 
Dan Davis: Auch das Thema Wetter als Waffe, bei dem die USA ja laut an die Öffentlichkeit gedrungenen Dokumenten bis 2025 die Weltvorherrschaft erlangen möchte, ist neben künstlich erzeugten Erdbeben und anderen manipulierten „Naturereignissen“ natürlich ein Thema, welches in vielen Massenmedien gar nicht oder nur als Geschwätz von angeblichen Verschwörungstheoretikern behandelt wurde.
Schenkst Du diesen Behauptungen trotzdem Glauben? Und falls ja, warum?
Michael Loeckle: Rosalie Bertell, Trägerin des alternativen Nobelpreises, hat in ihrem Buch „Kriegswaffe Planet
Erde“ hinreichend deutlich gemacht, dass durch die HAARP-Manipulationen seit 1989 eine Wetterkatastrophe
auf die andere folgt, beginnend mit dem ungewöhnlich heftigen El Ninjo. Seitdem ist das globale Wettergesche-
hen chaotisch. Nach der Mikro-Natur (Atom-, Gen- und Nanotechnologie) unterwerfen die Militärs nun auch die
Makro-Natur ihren Interessen, die darin bestehen, den Planeten in eine Megamaschine zu verwandeln, die ihren
Befehlen „gehorcht“. Es geht aber bei der HAARP-Technik keineswegs nur um globale Wettermanipulationen,
sondern um Anwendungen, durch die die Menschheit per Knopfdruck in die Steinzeit zurückgeschickt werden
kann:
   –  Tiefgreifende Bewusstseinsmanipulationen großer Teile der Erdbevölkerung über Aussendung 
       spezifischer EEG- und anderer physiologischer Signale.
   –  Elektromagnetische Induktion von Krankheitsmustern in biologische Systeme.
   –  Weitläufige, massive Manipulationen von geophysikalischen und Ökosystemen.
   –  Hocheffektive Abschirmung großer Gebiete vor Interkontinentalraketen und anderen    
        ballistischen Flugkörpern,
   –  Zerstörung von Kommunikations – und Spionagesatelliten.
   –  Radaranwendungen.
   –  Gelenkte Kommunikation.
   –  Störung bzw. Unterbindung drahtloser Nachrichtentechnik über weite Gebiete des Planeten.
   –  Beeinflussung elektronischer Bauteile bzw. elektromagnetischer Datenträger (Festplatten u.a)   
        bis zur thermischen Zerstörung.
   –  Globale Zunahme von Erdbeben und Überschwemmungen.
   –  Beeinflussung elekromagnetischer Kommunikations-, Wachstums- und Orientierungs-
        mechanismen der Tierwelt.
   –  Beeinflussung fundamentaler Biorhytmen und der DNA-Replikation.
Dan Davis: Ein Thema, welches erst einmal gar nicht in dieses kriegerische Planspiel auf dem Planeten Erde zu passen scheint, weil es einfach zu abgehoben klingt, aber trotzdem auch von Dir in Deinem Buch ausführlich behandelt wird, ist das Thema Außerirdische. Wie von Dir bereits angesprochen.
Verstehst Du, wenn spätestens hier einige Menschen „abschalten“ und dem ganzen nicht mehr folgen können oder wollen? Und warum hast Du trotz dieser „Gefahr“ dieses „heiße Eisen“ mit in Dein Buch aufgenommen?
 
Michael Loeckle: Statt sich der spirituellen Grundüberzeugung zuzuwenden, dass die physische Welt durch-
drungen ist von einer höheren geistigen Wirklichkeit, die ihr Sinn und Wert verleiht, zu der der Mensch über die
eigene Seele einen unmittelbaren Zugang hat und die in gewisser Weise seine Heimat und Quellsphäre darstellt,
ist der postmoderne Erdling weitgehend abgestürzt auf die Betondecke der puren Außenwelt. In seinem Buch
„Das kosmische Band“ schreibt der Physiker und Philosoph Jochen Kirchhoff: „Menschsein heißt (ohne Ausnah-
me): in der kosmischen Verantwortung stehen. Und diese ist gebunden an den jeweils erreichten Grad, an der
Tiefe oder Höhe des Bewusstseins. Die Erdoberfläche ist kein neutraler Boden. Aus dem großen Bewusstseins-
ringen kann niemand aussteigen, auch wenn er sich hineinphantasiert, in eine Zone der Verantwortungslosigkeit
oder meint, dass ihn das alles nichts angehe.“Nur zuhöchst individualisierte und an der Überwindung ihrer Pro-
jektionen arbeitende Geister würden in der Lage sein, den unaufhaltsamen Sog ins Chaos zu stoppen, die Perver-
tierungen des Denkens zu überschreiten, das wüste Land zu erlösen. Jeder Einzelne ist notwendig der Repräsen-
tant der Erdenmenschheit, auch und gerade gegenüber den sogenannten Außerirdischen. Nach Ansicht des Be-
wusstseinsforschers Ken Wilber ist unser kosmisches Bewusstsein unzureichend. In Wilbers Integral Operating
System (IOS) werden die menschlichen Bewusstseinszustände als archaisch, magisch, mythisch, rational und
integral unterschieden. Gegenwärtig operieren nach Wilber große Blöcke auf der Welt um die Herrschaft: magi-
sche, mythische und rationale. Nur weniger als zwei Prozent der westlichen Bevölkerung befinde sich auf dem
Level des integralen Bewusstseins. Die großen Blöcke treiben ihr Spiel auf einem rational-industriellen Niveau.
Von einem globalen Integral-Bewusstsein, das ist die Voraussetzung für den großen Paradigmenwechsel wäre,
kann vorerst keine Rede sein.
Dan Davis: Du sprichst in Deinem
Buch eine überwiegend positive
(uns wohl gesonnene) außerirdische
Gruppierung an, aber auch eine ne-
gative Gruppierung. Zu den positiv-
en zählst Du die „Plejadier“, die
wiederum die negativen unter an-
derem als sog. „Lizzies“ titulieren
sollen. Kannst Du hierzu noch ein
paar ergänzende Informationen
bringen?
Michael Loeckle: Ergänzungen hierzu
finden sich in meinem demnächst er-
scheinenden Buch „Mensch und Kos-
mos“, in dem die Beziehungen der Erd-
linge zu den angelischen Wesenheiten
unter anthroposophischen Gesichts-
punkten dargelegt werden. Das Buch
enthält zudem eine umfassende Anthropodizee aus kosmologisch-anthropologischer Sicht, wie sie von Rudolf
Steiner angeregt worden ist.
Dan Davis: Ein weiteres Thema in Deinem Buch ist „Medizin“. Warum?
 
Michael Loeckle: David Icke unterzieht in seinem Buch „Die Wahrnehmungsfalle“ die „Stützpfeiler“ unserer Ge-
sellschaft wie Bildung, Wissenschaft, Medien, Politik, Ökonomie und Medizin einer grundsätzlichen Revision
und kommt hierbei zu erschreckenden Ergebnissen. Als besonders suspekt erscheint das medizinische Estab-
lishment, das einer pharmazeutischen Industrie dient, die darauf programmiert ist, die Menschheit mental, emo-
tional und physisch dauerhaft in einem Krankheitszustand zu halten, der sie daran hindert, in Verbindung zu
ihrem wahren Selbst zu gelangen. Die heutigen Mainstream-Ärzte wüssten weder, was der menschliche Orga-
nismus eigentlich ist, noch wie man ihn behandelt. Icke schreibt: „Wenn die Menschen wirklich verstehen wollten,
was es mit der Pharma-Medizin auf sich hat, müssen sie eines begreifen: Dieses Medizinsystem wurde von den
archontischen Blutlinien initiiert, um archontischen Interessen zu dienen, und wird bis zum heutigen Tag von ihn-
en betrieben. Von jenen Archonten also, die die Menschheit abgrundtief hassen und die Erdbevölkerung massiv
ausdünnen, versklaven und uns wie Schweine im Schweinepferch halten wollen. Das ist das Ziel der Big Pharma
– nicht etwa Heilung und Wohlbefinden.“ Die Auswirkungen, die toxische Nahrung und eine nutzlose Medizin
bewirken, werden auf der Webseite von „Agora Health“ wie folgt beschrieben:
   –   Bis zum Jahr 2030 wird der Krebs doppelt so viele Menschenleben fordern wie heute,
   –   Nach Angaben der British Heart Foundation wird mindestens jeder Dritte einen schweren Herzinfarkt oder
       Schlaganfall erleiden.
   –   Gegenwärtig sind weltweit mehr als 220 Millionen Menschen von Diabetes betroffen. Die Weltgesundheits-
       organisation rechnet mit einer Verdoppelung dieser Zahlen in den nächsten 15 Jahren.
   –   Die Weltgesundheitsorganisation erwartet zudem, dass im Jahr 2030 etwa alle vier Sekunden ein Fall von
       Demenz diagnostiziert wird.
Dabei ist schon länger bekannt, dass es revolutionäre Entdeckungen und Erfindungen in der Medizin gibt, die
nicht umgesetzt werden können, da die Patente von mächtigen Konzernen aufgekauft und im Safe deponiert werden. „Die Archonten wollen, dass die Menschen leiden und sterben“, schreibt Icke. „Je länger sie sich dabei quälen, desto besser, denn von der Energie aus Leid und Tod ernähren sich die Archonten.“
Dan Davis: Findest Du es beängstigend, dass die Menschen heute über ihre Handys, I-Phones etc. praktisch freiwillig einen technischen Sender und Empfänger, der sie auf Schritt und Tritt überwachen, abhören und sogar bei eingeschalteter Kamera sehen kann, wenn von Computerexperten gewollt, mit sich führen, welche zudem fast auf den Meter genau deren Standort preisgeben, neben den ganzen persönlichen gespeicherten Daten über sich mal ganz abgesehen? Eine Person aus meinem näheren Umfeld, die bei der Presse arbeitet, hat erst kürzlich für ein Fernsehteam innerhalb des Verfassungsschutzes gedreht und sich darüber amüsiert gezeigt, weil der Mitarbeiter des Verfassungsschutzes die Kamera an seinem Mobiltelefon zugeklebt hatte… Ebenso wie die Person aus meinem näheren Umfeld auch seit Jahren. Da standen sie sich also nun gegenüber mit ihren zugeklebten Handys. Schon fast ein wenig witzig, wenn das Thema nicht so ernst wäre.
 
Michael Loeckle: Ich finde das insofern
beängstigend, als hierbei massive Form
der Selbstversklavung sichtbar werden, in
denen das Leistungssubjekt sich selbst
ausbeutet und als Herr und Knecht sein
eigenes Arbeitslager mit sich führt, indem
es als Gefangener und Aufseher zugleich
fungiert. An die Stelle der Fremdaus-
beutung tritt die Selbstausbeutung. Das
Burnout ist das pathologische Resultat
dieser Selbstversklavung. Die Freiheit in
einer solchen Variante ist als ein Phäno-
men der Gewalt anzusehen, die sich in
subkutane, subkommunikative, kapillare
und neuronale Räume zurückzieht und
eine mikrophysische Form annimmt, die
auch ohne die Negativität der Herrschaft
oder Feindschaft ausgeübt wird. Sie ver-
lagert sich vom Sichtbaren ins Unsicht-
bare, vom Brachialen ins Mediale und
vom Frontalen ins Virale – so der korea-
nische Philosoph Byung-Chul Han in
seinem Buch „Topologie der Gewalt“.
Dan Davis: Ich habe aufgrund der aktuellen Weltlage noch eine aktuelle Frage an Dich:
Wie siehst Du persönlich die Entwicklungen in den USA und nachdem Donald Trump Präsident geworden ist. Ist er eine Gefahr für die Welt – oder doch eher eine Gefahr für die herrschende Welt„Elite“?
Michael Loeckle: Mit dem Polit-Hasardeur Donald Trump könnten sich alle bisherigen geopolitischen, sozioöko-
nomischen, weltwirtschaftlichen und ethnischen Probleme der heutigen Welt forcieren. Sie könnten nach den kol-
labierenden Ost-West-Konflikten in ein atomares Harmagedon münden, wie von den Illuminaten vorgesehen. Die
Amerikaner sind nach Ansicht des US-Historikers Steel das gesetzloseste Volk der Erde. Laut den Prognosen
des US-Militärs soll ab 2018 in den USA ein zehnjähriger Bürgerkrieg beginnen. Georg Seeßlen fragt in seinem
Buch „Trump! Populismus als Politik“: „Was ist, wenn die Klärung der Fakten durch die Produktion von Affekten
ersetzt wird?
 
Was ist, wenn Demokratie zum „Volksverrat“ erklärt wird? Was ist, wenn mediale Kunstfiguren oder Phantasmen der kollektiven Triebsteuerung die Macht übernehmen? Was ist, wenn sich ökonomische Interessen und politische Macht so einfach miteinander verbinden lassen, dass eine vollkommen neue, indifferente Form der Herrschaft entsteht, politisch-ökonomische Imperien, die gestern noch wüste, dystopische Science-Fiction waren?“
Seeßlen meint, dass der ökonomische, politische, kulturelle und sexuelle Trumpismus keine schlimme Episode
bleiben wird, sondern von der Zivilgesellschaft institutionalisiert werde. „Die Demokratie ist nicht zu retten. Es sei
denn, man würde sie neu erfinden.“
Dan Davis: Du hast vorhin bereits ein Buch mit dem Namen „Mensch und Kosmos“ angekündigt. Also wird „Macht und Geschichte“ wohl nicht Dein einziges Buch bleiben. Schreibst Du noch an weiteren Projekten?
 
Michael Loeckle: Ich arbeite gegenwärtig an einem Roman mit dem Titel „Ikaridenflug“, in dem die in „Macht und
Geschichte“ dargelegten Positionen variiert und paraphrasiert werden. Das Epigramm von Oscar Wilde, das diesem Werk voransteht, entspricht dem Tenor der Schrift: „We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars.“
Dan Davis: Michael, vielen Dank für die Schilderung Deiner ganz persönlichen Ansichten zu den
angesprochenen Themen.  
Danke an Reiner Feistle

Hier können sie das Buch bestellen: Macht der Geschichte

macht_der_geschichte_ml

Gruß an die Nachforschenden
TA KI
.
Gruß an die Denkenden
Der Honigmann

Read Full Post »


Gruß an Werner Altnickel

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/11/werner-altnickel-beim-honigmann-treffen-4-2-17/

.

Gruß an Werner

Der Honigmann

Read Full Post »