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Nach dem Kuhhandel mit der Türkei darf man sich nicht über den knieweichen Kurs Deutschlands wundern, so Harald Vilimsky. Foto: Harald Vilimsky / Facebook

Nach dem Kuhhandel mit der Türkei darf man sich nicht über den knieweichen Kurs Deutschlands wundern, so Harald Vilimsky.
Foto: Harald Vilimsky / Facebook

Recherchen für ein Buch des „Welt“-Journalisten Robin Alexander haben nun wichtige und erschütternde Details zum Flüchtlings-Deal mit der Türkei aufgedeckt:  Demnach hat die deutsche Kanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit Niederlandes Premier Rutte der Türkei im März vorigen Jahres zugesagt, 150.000 bis 250.000 Migranten pro Jahr aus der Türkei direkt nach Europa zu holen.

Gastkommentar von Harald Vilimsky

Das Pikante daran: Diese Zahlen wurden gegenüber den anderen europäischen Staaten verschwiegen. „Die volle Wahrheit mutete Merkel den Deutschen nicht zu“, titelt die „Welt“. Auch sei der Deal kein überraschender Vorschlag der Türkei gewesen, sondern schon am Tag zuvor mit Erdoğans Premier ausgehandelt worden, heißt es nun.

Türkei-Deal war Alleingang von Merkel

Der ganze „Türkei-Deal“ war de facto ein verantwortungsloser Alleingang der deutschen Flüchtlings-Kanzlerin. Da wundert einen Merkels jüngste Türkei-Politik wirklich nicht mehr: Zuerst das Schweigen, als nach dem Putsch Erdoğan mit massiven Verletzungen von Rechtsstaat und Demokratie reagierte. Jetzt der knieweiche Kurs gegenüber den Millionen Türken in Deutschland und Europa, die Erdoğan ganz gezielt für seine Zwecke instrumentalisiert. Und die sich – das muss man ganz klar sagen – zu einem viel zu großen Teil auch instrumentalisieren lassen. Selbst schuld: In Deutschland kann man ganz offen für eine Präsidialdiktatur eintreten, solange sie nur islamisch ist – und genießt dafür das Vertrauen der Kanzlerin.

https://www.unzensuriert.at/content/0023453-Kuhhandel-mit-Tuerkei-Merkel-sagte-Erdogan-Aufnahme-von-250000-Migranten-pro-Jahr-zu

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Der Honigmann

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Obama organisiert Chaos in den USA, um Trump zu vertreiben. Hinter ihm steht George Soros “Lila Revolution”, wie ich es vorher geschrieben habe. Natürlich ist Soros Rothschilds Agent  – und seine Aufgabe ist es, die USA in einem Bürgerkrieg zu teilen.

 New York Post 11 Febr. 2017: Als der ehemalige Präsident Barack Obama sagte, er sei “ermutigt” durch Anti-Trump-Proteste, schickte er eine Botschaft der Zustimmung an seine Truppen.   Obama hat eine Armee von Agitatoren –  30.000 – die  seinen republikanischen Nachfolger an jeder Wende seiner historischen Präsidentschaft bekämpfen will.

Obama will sie aus einem Fort weniger als  3 Km vom Weißen Haus entfernt befehligen – entschlossen, sein Erbe zu retten.
Es zeichnen sich Schlachtlinien auf Einwanderung, ObamaCare, Rassenbeziehungen und Klimawandel ab.

OBAMAS GENERALANWÄLTIN, LORETTA LYNCH, IST GEORGE SOROS PERSÖNLICH VERBUNDEN UND RUFT  AMERIKANER ZU MÄRSCHEN AUF DEN STRASSEN AUF,  BLUT ZU VERGIESSEN, ZU STERBEN IM WIDERSTAND GEGEN TRUMP

Brüssel will (Propaganda) 1 Mio. Einwander zurücksenden. Das kann es aber wegen der einseitigen EU-Menschenrechte, die nur geringfügig für einheimische Eurpäer gelten, sondern sich nur auf die Migranten beziehen, natürlich nicht vollziehen. Ausserdem haben mehrere EU-Kommissare deutlich ausgedrückt, dass sie die Einwanderung unbedingt haben wollen – um ihre freimaurerische Eine-Welt-Ideologie sicherzustellen. EU/NATO Schiffe sind im Mittelmeer als Fähren für Millionen von Migranten nach Europa tätig. Wie ich gezeigt habe, ist der Einwanderungsplan von George Soros konzipiert, der offen erklärt, dadurch die EU und insbesondere Deutschland bestrafen zu wollen, weil Deutschland  nicht in einer Fiskalunion Zahlmeister für Rothschild-Kredite/Zinsen in Südeuropa sein wollte.

Katholisches  9 March 2017:  Brüssel täte gut daran, zu erklären, daß zur Eindämmung des Schleuserunwesens nicht nur die kriminellen Organisationen zu bekämpfen sind, sondern auch die  politisch motivierte Nächstenliebe von George Soros und seiner Gutmenschen-Galaxis.

Die Rede ist von einer Galaxis, die von dem in den 80ern stehenden Philanthropen eben am vergangenen 20. September die Zusicherung von weiteren Investitionen in der Höhe von 500 Millionen Dollar erhalten hat (Ich beschrieb dies), um „die Ankunft der Migranten“ zu fördern. Investitionen, die dafür bestimmt sind, die europäische Migrationspolitik zu untergraben und die Souveränität Italiens und anderer EU-Staaten zu gefährden.

AIMMIGRAZIONE: FIRENZE; RILASCIATI 60 PERMESSI TEMPORANEINSAmed Febr. 6, 2015: Das Sponsern informierter und bewusster Einwanderung (IPRIT) sowie einer wirksamen Zusammenarbeit bei der Verwaltung der Menschenströme aus Ländern, die sich rühmen, über eine halbe Million Migranten nach Italien gesandt zu haben – wie Tunesien und Marokko – ist der Hauptgegenstand des IPRIT Projekts Die Initiative wird vom italienischen Innenministerium finanziert.

Der Erste, der das durchschaute, war der Chef von Frontex, Fabrice Leggeri, der jüngst die Tendenz kritisierte, den Migranten „immer näher vor den libyschen Küsten“ zur Hilfe zu kommen. Leggeri erklärte, daß ein solches Verhalten die Schleuser und Migranten ermutige, „ungeeignete, nicht hochseetaugliche und mit immer geringeren Wasser- und Treibstoffreserven“ ausgerüstete Boote zu benützen.

Die Worte Leggeris sind eine explizite Anklage gegen die von Soros finanzierten Hilfsaktionen im Mittelmeer.

Hinter den Operationen sind  Schiffe mit großer Tonnage.
Sea Eye, eine  bundesdeutsche Organisation, die ein größeres Schiff von 26 Metern Länge und ein kleineres Rettungsschiff betreibt, erklärt alle künftigen europäischen Pläne für die Überführung von Migranten in Aufnahmezentren in Libyen und Tunesien bekämpfen zu wollen.

Ein auf der Internetseite der maltesischen Organisation Moas veröffentlichter Artikel eines Journalisten, der Gast auf dem Schiff Topaz Responder war, schildert den Ablauf einer Operation mit allem illegalen Drum und Dran. Der Artikel berichtet die Aufnahme von 650 Migranten „in der Nacht vom 21. auf den 22. November 20 Kilometer vor der libyschen Küste“, die dann nach Italien gebracht wurden, wobei die souveräne libysche 22 Km Zone nicht respktiert wurde.

Kommentar
Wer immer noch den grossen Coudenhove Kalergi Rassenmischungsplan  – von Nicolas Sarkozy wiederholt –  nicht sehen will, sondern “Verschwörungstheorie”  plappert, ist MITSCHULDIG am  Untergang Europas.

http://new.euro-med.dk/20170309-obamas-generalstaatsanwaltin-und-enge-soros-verbindung-geht-auf-die-strassen-auf-krawalle-blut-und-tot-george-soros-zerquetscht-offen-us-und-europa.php

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Der Honigmann

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 Es wird wirklich höchste Zeit, dass die Grünen von der politischen Bühne verschwinden. Sie sind eine Gefahr für Leib und Seele. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Das Gesetz zur Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten wird am Freitag voraussichtlich am Veto der von den Grünen mitregierten Länder im Bundesrat scheitern: Das sagte die Spitzenkandidatin der Partei, Katrin Göring-Eckardt, der „Bild“ (Mittwoch). „Wir bleiben beim Nein“, sagte die Fraktionschefin. „Grüne werden im Bundesrat verhindern, unsichere Länder für sicher zu erklären. Die Große Koalition setzt auf Augenwischerei per Gesetz, wir setzen auf schnelle Asylverfahren und funktionierende Rückführungsübereinkommen.“ Kritisiert wird diese Haltung von der CSU: „Die Länder mit roter und grüner Regierungsbeteiligung müssen ihre Blockadehaltung aufgeben. Es gibt keinen Grund, illegale Zuwanderung aus sicheren Herkunftsstaaten auch noch zu belohnen“, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann der Zeitung.

Der CSU-Innenpolitiker Stephan Mayer erklärte: „Die Grünen müssen endlich Farbe bekennen. Die Maghreb-Staaten müssen jetzt sichere Herkunftsländer werden. Migranten aus diesen Ländern haben bei uns keine Chance auf Asyl.“

 Schleswig-Holsteins stellvertretender Ministerpräsident Robert Habeck (Grüne) warf der CSU dagegen vor, die Maghreb-Entscheidung zu missbrauchen, um Stimmung gegen die Grünen zu machen. „Das ist reine Wahlkampftaktik“, sagte Habeck der Zeitung.

Da für die Grünen fast alle Länder dieser Welt „unsichere Herkunftsländer“ sind, dürfen wir uns wohl auf die nächste Welle freuen.

Foto: Katrin Göring-Eckardt (über dts Nachrichtenagentur)

http://www.journalistenwatch.com/2017/03/08/gruene-bestehen-darauf-weitere-millionen-nafris-nach-deutschland-zu-lassen/

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….danke an Conny.

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Der Honigmann

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KAIRO/BERLIN
(Eigener Bericht) – Mit einem Besuch in Kairo baut Bundeskanzlerin Angela Merkel am morgigen Donnerstag die Kooperation in der Flüchtlingsabwehr mit Ägypten aus. Das Land entwickelt sich zunehmend zum Transitland, von dessen Küsten immer mehr Flüchtlinge auf die Seereise über das Mittelmeer nach Europa starten. Um dem entgegenzutreten, plant die EU ein Abkommen zur Abschottung gegen unerwünschte Migration. Berlin hat die Zusammenarbeit mit den ägyptischen Repressionsbehörden bereits mit einem „Sicherheitsabkommen“ intensiviert; die Kooperation etwa mit der Ermittlungsabteilung in der Zentrale des Inlandsgeheimdienstes NSS sei „sehr gut und vertrauensvoll“ und habe „hohe strategische Bedeutung“, teilt die Bundesregierung mit. Berlin ergänzt die Verdichtung der Beziehungen im Bereich der Repression um eine Stärkung der deutschen Rüstungsexporte zwecks engerer militärischer Bindung Kairos an die EU. Den ägyptischen Repressionsbehörden werden schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen – unter anderem im Zusammenhang mit dem Mord an einem jungen Italiener in Kairo.
Transitland für Flüchtlinge
Ägypten ist in der jüngeren Vergangenheit immer stärker in den Fokus der deutsch-europäischen Flüchtlingsabwehr geraten. In dem Land hielten sich im Herbst laut Angaben des UNHCR mehr als 190.000 registrierte Flüchtlinge auf, darunter über 117.000 Syrer. Hinzu kommen allerdings viele nicht registrierte Flüchtlinge; Beobachter schätzen die Gesamtzahl auf deutlich mehr als 500.000, wahrscheinlich sogar mehr als eine Million. Die Zahl nimmt zu, weil die traditionelle Fluchtroute über Libyen wegen der dort herrschenden Milizen manchen mittlerweile als allzu gefährlich gilt. Zudem treibt der steigende Druck, dem zum Beispiel eritreische Flüchtlinge auf Betreiben Berlins und der EU im Sudan ausgesetzt sind (german-foreign-policy.com berichtete [1]), diese seit einiger Zeit von Süden her in noch höherer Zahl nach Norden.[2] Viele durchqueren Ägypten nach wie vor auf dem Weg an die libysche Küste; doch steigt inzwischen auch die Zahl der Flüchtlingsboote, die von der ägyptischen Küste direkt nach Europa ablegen. Bereits in den ersten dreieinhalb Monaten des Jahres 2016 zählte die International Organization of Migration (IOM) in Italien gut 1.900 aus Ägypten eingetroffene Flüchtlinge – fast dreimal so viel wie im selben Zeitraum 2015 (655). Laut Angaben des italienischen Innenministeriums waren rund neun Prozent der 149.000 Menschen, die zwischen dem 1. Januar und dem 23. Oktober 2016 mit Flüchtlingsbooten nach Italien reisten, in Ägypten in See gestochen – rund 13.500 Personen.
„Vertrauensvolle“ Geheimdienstkooperation
Entsprechend bemühen sich die Bundesregierung und die EU um Gegenmaßnahmen. Insbesondere seit dem Besuch des ägyptischen Staatspräsidenten Abd al Fattah al Sisi Anfang Juni 2015 in Berlin [3] sind die Beziehungen zwischen den beiden Ländern ganz erheblich intensiviert worden. Das gilt nicht zuletzt auf dem Feld der Repression. „Mit Blick auf die aktuelle Migrationslage“ wolle man im Rahmen einer „Vorverlagerungsstrategie“ die „Zusammenarbeit mit ägyptischen (Grenz-)Polizeibehörden … im Bereich Grenzschutz … intensivieren“, teilte die Bundesregierung im Frühjahr 2016 mit.[4] Zu diesem Zweck hatte beispielsweise die Bundespolizei am 1. April 2016 einen Grenzpolizeilichen Verbindungsbeamten an der deutschen Botschaft in Kairo etabliert und im Frühjahr 2016 in Ägypten zwei Lehrgänge für jeweils 60 Grenzpolizisten durchgeführt. Darüber hinaus ist die Kooperation mit den ägyptischen Geheimdiensten verstärkt worden. Bereits im November 2015 hielt das Bundeskriminalamt (BKA) einen einwöchigen Lehrgang mit 25 Beamten des ägyptischen Inlandsgeheimdienstes NSS (National Security Service) ab; zudem hat der Dienst einen Beamten als Stipendiaten zur Ausbildung beim BKA nach Deutschland entsandt. Wie die Bundesregierung erklärt, sei „die Zusammenarbeit mit dem Ermittlungsbereich der NSS-Zentrale … insgesamt sehr gut und vertrauensvoll“ und habe „hohe strategische Bedeutung“. Auch mit Kairos Auslandsnachrichtendienst GIS (General Intelligence Directorate) kooperiere man eng und gut; der GIS habe „eine Verbindungsbeamtin nach Berlin entsandt, die an der ägyptischen Botschaft … sowohl Interessen des GIS als auch des NSS vertritt“.[5]
Schlüsselland der Migrationsbekämpfung
Zusätzlich zu einzelnen Kooperationsmaßnahmen hat die Bundesregierung, die Ägypten ausdrücklich als „Schlüsselland“ im „Kampf gegen irreguläre Migration“ einstuft [6], am 11. Juli 2016 ein umfassendes Sicherheitsabkommen mit Kairo geschlossen. Die Vereinbarung, die allerdings noch nicht in Kraft getreten ist, regelt die Zusammenarbeit der Repressionsbehörden beider Länder, unter anderem den Austausch von Informationen sowie die Fachkräfteentsendung. Die Entsendung von Lehrpersonal der Bundespolizeiakademie etwa ist im November 2016 beim Besuch einer deutschen Delegation in Kairo bereits näher besprochen worden.[7] Ergänzend will die Bundesregierung Ägypten als Abnehmer für deutsche Repressionstechnologie gewinnen. Man sei „bereit“, dem Land bei der Kontrolle seiner Grenze zu Libyen zu „helfen“, teilte der damalige Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel im April 2016 während einer Reise nach Kairo mit: Es sei durchaus möglich, das nötige Gerät zu liefern.[8] Wenige Wochen später bestätigte die Bundesregierung, der Lieferung von „Ausstattungshilfe“ an die ägyptischen Grenzbehörden stehe nichts im Wege.[9] Zu diesem Zeitpunkt hatte Kairo bereits einen Kommunikationssatelliten für sein Militär bei einem Konsortium aus der französischen Thales Alenia Space und Airbus Space bestellt. Airbus Space ist die Weltraumsparte der in Ottobrunn bei München ansässigen Airbus Defence and Space.
EU-Verbindungsoffizier
Die EU verstärkt die deutsche Unterstützung für die ägyptischen Repressionsbehörden. So ist ein Abkommen zur gemeinsamen Flüchtlingsabwehr in Planung; zu detaillierten Absprachen wird der ägyptische Außenminister Sameh Hassan Shoukry am nächsten Montag zu Gesprächen mit seinen EU-Amtskollegen in Brüssel erwartet. In Berlin ist zuletzt immer wieder die Absicht geäußert worden, die Vereinbarung mit Kairo dem EU-Flüchtlingsabwehrpakt mit der Türkei nachzubilden; das liefe auf die dauerhafte Festsetzung der Flüchtlinge in Ägypten hinaus. Die Lebenslage nicht erwünschter Migranten in dem Land ist desolat. Ein Recht auf Asyl gibt es dort nur in der Theorie; praktisch werden jedoch keine Asylanerkennungsverfahren durchgeführt. Immer wieder werden Flüchtlinge inhaftiert – allein von Januar bis August 2016 mehr als 4.100. Mehr als 2.350 wurden durchschnittlich 15 Tage festgehalten; rund 1.100 wurden in Nachbarländer abgeschoben, meist in den Sudan; 650 blieben für längere Zeit in Gewahrsam. Selbst die Bundesregierung räumt ein, die Bedingungen in ägyptischen Haftanstalten seien „insgesamt besorgniserregend“, was „inhaftierte Migrantinnen und Migranten in gleicher Weise wie andere Inhaftierte betreffen dürfte“.[10] Vom Ausbau der Zusammenarbeit hält das aber weder Berlin noch die EU ab: Derzeit wird – ergänzend zu einem neuen Flüchtlingsabwehrpakt – die Entsendung eines „European Migration Liaison Officer“ nach Kairo vorbereitet.
U-Boot-Geschäfte
Ähnlich wie im Falle der Kooperation mit Algerien (german-foreign-policy.com berichtete [11]) ergänzt Berlin auch im Fall Ägyptens die repressive Zusammenarbeit in der Grenzabschottung um Rüstungslieferungen an das Militär. Überschritten die deutschen Rüstungsexporte nach Ägypten in den vergangenen zwei Jahrzehnten nur dreimal den Wert von 25 Millionen Euro, so hat die Kieler ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) den milliardenschweren Auftrag zur Herstellung von vier U-Booten für die ägyptische Marine erhalten. Das erste ist im Dezember ausgeliefert worden. Mit dem Kauf vollzieht Kairo im militärischen Bereich einen Annäherungsschritt an die EU.
Mord an einem Kritiker
Die Bundesregierung baut die repressiv-militärische Kooperation mit dem Kairoer Regime aus, obwohl den ägyptischen Repressionsbehörden schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden. Zuletzt hat unter anderem der Mord an dem 28-jährigen italienischen Doktoranden Giulio Regeni zu breiten Protesten geführt, dessen Leiche am 3. Februar 2016 in Kairo mit Spuren brutaler Misshandlungen aufgefunden wurde. Regeni galt als Kritiker des Kairoer Regimes (german-foreign-policy.com berichtete [12]). Beobachter vermuten, dass der Mord auf das Konto von Polizei oder Geheimdiensten geht. Deutsche Behörden bauen ihre Zusammenarbeit mit beiden aus.

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fluechtlingsunterkuenfte-leerDas Land Berlin lässt Millionen Euro in Flüchtlingsunterkünfte fließen, die entweder gar nicht oder nur zu einem kleinen Teil belegt sind, wie die „Berliner Morgenpost“ am Sonntag berichtet.

Demnach soll Berlin besonders viel Geld in Reinickendorf ausgeben. Seit 2015 mietet die landeseigene Immobiliengesellschaft BIM im Auftrag der Sozialverwaltung die ehemalige Tetrapak-Fabrik, um dort über 1000 Asylbewerber unterzubringen. Dafür überweise die BIM dem Privateigentümer jährlich rund 1,5 Millionen Euro. Aber: Kein einziger Flüchtling sei jemals dort eingezogen. Insgesamt koste daher die Entscheidung Berlins über 3,5 Jahre (der Mietvertrag läuft noch bis 2018) mehr als fünf Millionen Euro.

Unterkunft für Flüchtlinge nie geöffnet

Aufgrund politischer Widerstände im Bezirk Reinickendorf sei die Tetrapak-Fabrik nie für Flüchtlinge geöffnet worden. Indes seien die Kostenschätzungen für die Sanierung sowie den Einbau von Heizanlagen weiter gestiegen: Zunächst sei man von 1,5 Millionen ausgegangen, schließlich habe man bei über vier Millionen Euro gelegen, weshalb man auf die Nutzung des Geländes verzichtet habe, hieß es aus dem Senat.

Nettokaltmieten im zweistelligen Millionenbereich

Daraufhin habe die BIM vorgeschlagen, die Riesen-Halle als Lager für das neue Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) zu nutzen. Betten und anderes Ausstattungsmaterial für neue Dauer-Unterkünfte für Migranten seien dort untergestellt worden. Gerade in den vergangen Monaten hatte Berlin noch einmal viel Geld darin investiert, Flüchtlinge in angemieteten Gebäuden unterzubringen.

Im Haushaltsjahr 2016 soll das LAF nach Angaben der Sozialverwaltung für Grundstücke, Gebäude und Räume Nettokaltmieten in Höhe von rund 48 Millionen Euro gezahlt haben – exklusive Betriebskosten.

Einzelfall?

Auch weitere Unterkünfte sollen nicht komplett belegt sein. So finanziert Berlin in den Hangars des Flughafens Tempelhof seit vielen Monaten eine Infrastruktur für über 2000 Plätze, doch nur 600 sollen davon belegt sein.

Ähnliches spielt sich auch bei der Nutzung der ehemaligen Kaserne Wünsburg bei Zossen (Kreis Teltow-Fläming) ab. Ex-Senator Mario Czaja hatte im Herbst des Vorjahres erreicht, dass Brandenburg Berlin Migranten „abnimmt“. Bis zu 1200 Flüchtlinge könnten in der Ex-Kaserne wohnen, hieß es, allerdings in einer Erstaufnahmestelle und keinem Dauer-Heim.

Diese Einschränkung habe in Verbindung mit dem Rückgang der Zugangszahlen dazu geführt, dass die erwartete Bewohnerzahl nie erreicht worden sei: Derzeit würden in Wünsburg nur etwa 60 Flüchtlinge leben. Berlin überweist jedoch täglich 34 Euro pro Platz für eine Mindestbelegung von 330 Menschen ans Land Brandenburg. Insgesamt also über 9000 Euro pro Tag oder 110.000 Euro im Monat für nicht belegte Plätze.

Am kommenden Dienstag sei das Thema Überkapazitäten auch Thema im Senat, schreibt die „Berliner Morgenpost“.

https://de.sputniknews.com/politik/20170226314680855-berlin-millionen-unbewohnte-fluechtlingsunterkuenfte/

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Gruß an die Fehlülaner

Der Honigmann

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Fotolia/ aradaphotography
Gewalt

Polizeiberichte zeigen, dass die sexuellen Übergriffe durch Migranten unvermindert anhalten. Trotzdem sind keine entsprechenden Statistiken verfügbar, und das in einem der hochtechnologisiertesten Länder der Welt. Den deutschen Behörden wird immer wieder vorgeworfen, das wahre Ausmaß der Attacken zu verschleiern.

Im Jahr 2013 begingen laut BKA Zuwanderer 599 sexuelle Übergriffe, das waren durchschnittlich zwei am Tag.

2014 waren es 949, durchschnittlich drei pro Tag, 2015 sind es bereits 1683, täglich rund 5, in den ersten 9 Monaten des Jahres 2016 stieg die Zahl auf unglaubliche 2790 Übergriffe, das entspricht durchschnittlich 10 Attacken pro Tag.

Da laut Aussage des Vorsitzenden des BDK (Bund deutscher Kriminalbeamter) André Schulz nur etwa 10 Prozent der Attacken in offiziellen Statistiken verzeichnet werden, muss man davon ausgehen, dass die tatsächliche Anzahl zwei bis dreimal höher ist.

In die Statistik des BKA fließen nur Straftaten ein, die aufgeklärt sind. Die Aufklärungsquote in Deutschland liegt laut Polizeiangaben bei rund der Hälfte.

Daten aus Nordrhein-Westfalen, das Bundesland mit dem höchsten Migrantenanteil, sowie Hamburg, finden in der offiziellen BKA-Statistik keine Berücksichtigung.

Auch politisch korrekte Umschreibungen wie “südländisch” oder “dunkelhäutig” sollen die Bevölkerung im Unklaren lassen.

In Polizeiberichten wird auch bewusst jede Verbindung von Verbrechen und Migranten weggelassen. Dadurch ist es für die Bürger unmöglich das wahre Ausmaß der Migranten-Kriminalität zu erkennen.

Hier ein Beispiel:

Eine Krankenschwester wurde durch einen Migranten-Mob am 7.Januar belästigt. Und so sieht die dazugehörige Polizeimeldung einen Tag später aus:

Hamburg (ots) – Tatzeit: 07.01.2017, 21:45 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg, Bülaustraße/Lohmühlenpark

Eine 28-Jährige ist gestern Abend in einem Park von mehreren Männern angegriffen und beraubt worden. Die weiteren Ermittlungen hat das Landeskriminalamt 42 übernommen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hörte die spätere Geschädigte Hilferufe aus dem Lohmühlenpark. Als sie sich in den Park begab, um diesen nachzugehen, wurde sie von mehreren Männern angegriffen, ging zu Boden und verlor zwischenzeitlich das Bewusstsein.Nachdem die Geschädigte das Bewusstsein wieder erlangt hatte, gelang es ihr Rettungskräfte zu alarmieren. Beamte des Polizeikommissariats 11 fanden die Geschädigte verletzt im Park auf. Offenbar wurde die Geschädigte beraubt. Da auch Hinweise auf ein Sexualdelikt vorlagen, übernahm das LKA 42 die weiteren Ermittlungen.

Zeugen, die den Übergriff beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286- 56789 zu melden.

Die Vernehmung der Geschädigten steht noch aus.  Die Ermittlungen dauern an. Weitere Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3529721

Das berichtet die BILD:

St. Georg – Es ist ein widerliches Verbrechen!

Abends wird eine Frau durch Hilferufe in den Lohmühlenpark gelockt, dort fallen mehrere Männer über sie her. Sie schlagen ihr Opfer bewusstlos – und vergehen sich offenbar auch sexuell an ihm!

Es ist gegen 21.45 Uhr, als die 28-Jährige Feierabend macht, zu ihrem Wagen geht. Nach BILD-Informationen ist sie Krankenschwester in der Asklepios-Klinik St. Georg, hatte ihr Fahrzeug auf dem dortigen Parkplatz abgestellt.

Als sie dann die Schreie aus der Grünanlage hört, eilt sie sofort in diese Richtung. Im Park wird sie von fünf Schwarzafrikanern (20 bis 30) angegriffen, zu Boden gedrückt. Ein riesiger Mann (über 180 cm) soll ein grünes Gewand mit glitzernden Nähten getragen haben. Er hatte helle Punkte auf beiden Wangen. Dann verliert sie das Bewusstsein.

http://www.bild.de/regional/hamburg/raubueberfall/frau-von-mehreren-maenner-ueberfallen-49652688.bild.html

Deutschlands Justizsystem, gelähmt durch die Rücksichtnahme auf die Persönlichkeitsrechte der Täter und die endlosen Verzögerungen bei der Veröffentlichung von Täterbeschreibungen, verschlimmert die Lage noch zusätzlich.

Hier Fälle aus dem ersten Monat des Jahres 2016, zusammengestellt vom Gatestone Institute.

Am 2.Januar veröffentlicht die Polizei Dresden das Fahndungsbild eines „Südländers“, der sich am 31.August 2016 vor einem 11jährigen Jungen entblößt hat. Warum die Polizei für die Veröffentlichung vier Monate braucht, ist nicht bekannt.

12. Januar Die Polizei Duisburg veröffentlicht das Fahndungsfoto eines Mannes, der eine 40jährige Frau am 7.Oktober am Hauptbahnhof belästigt hat.

17. Januar Die Essener Polizei veröffentlicht das Foto eines Mannes, der eine 30jährige Frau am 12. August 2016 in der U-Bahn belästigt hat. Nur einen Tag nach der Veröffentlichung konnte der Täter verhaftet werden.

21. Januar Die Polizei in Neubrandenburg gibt bekannt, dass sie beginnt Speichelproben von 469 Migranten aus 10 verschiedenen Ländern zu nehmen, um die Vergewaltigung einer 35 Jahre alten Frau im Oktober vergangenen Jahres aufklären zu können.

26. Januar In Karlsruhe stellt sich ein 22jähriger Tunesier der Polizei, nachdem die das Bild aus einer Überwachungskamera von ihm veröffentlicht hat. Er steht unter Verdacht, fünf Frauen belästigt zu haben.

Die scheinbare Apathie der deutschen Regierung und der Öffentlichkeit in Bezug auf die Migranten-Sex-Attacken lässt bei einigen Beobachtern die Frage aufkommen, ob Deutschlands Gesellschaft eine Vergewaltigungskultur akzeptiert, nur um weiterhin als politisch korrekt gelten zu können. Tägliche Übergriffe flächendeckend in ganz Deutschland werden stillschweigend hingenommen. Allein im Januar gab es u.a. Attacken durch Migranten in Glücksburg, Wiesbaden, Coesfeld, Chemnitz, Leipzig, Rottenburg, Hamburg, Düsseldorf, um nur einige zu nennen. Wer die ganze erschreckende Aufzählung einsehen will, kann das hier tun:

https://www.gatestoneinstitute.org/9934/germany-rape-january

Symbolfoto: Fotolia/ aradaphotography

http://www.journalistenwatch.com/2017/02/19/sexuelle-uebergriffe-in-deutschland-frauen-rennt-um-euer-leben/

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Gruß an alle Frauen

Der Honigmann

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Ein einziger Zettel im Untersuchungsraum eines Krankenhauses verrät die Tragweite der Asylproblematik. Die Medikamente für nicht versicherte Zuwanderer werden vom Einzahler mitberappt. Foto: privat/zVg

Ein einziger Zettel im Untersuchungsraum eines Krankenhauses verrät die Tragweite der Asylproblematik. Die Medikamente für nicht versicherte Zuwanderer werden vom Einzahler mitberappt.
Foto: privat/zVg

Eine unglaubliche Zuschrift erreichte die Unzensuriert.at-Redaktion von einem wütenden Vater aus Berlin. Weil seine 2-jährige Tochter stark fieberte und ins Krankenhaus musste, machte er sich gemeinsam mit seiner Frau noch in den Nachtstunden auf die Suche nach einer geeigneten medizinischen Betreuung.

Zwar steht in der deutschen Bundeshauptstadt eine Vielzahl an Krankenhäusern zur Auswahl, aber auch auf Nachfrage der behandelnden und einweisenden Kinderärztin hatte keines davon ein freies Bett für ein krankes Kind. Das Gesetz jedoch sieht vor, dass kein Patient abgewiesen werden darf, wenn er in die Notaufnahme kommt.

„Seh ich aus wie ein Arzt?“

So machte sich die Familie gegen Mitternacht auf den Weg in das nächstgelegene Uni-Klinikum. Trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit war der Wartesaal übervoll mit ausschließlich ausländischen Patienten. Eine afrikanische Mutter versuchte ihr erst wenige Monate altes am Boden tobendes Kind mit den Worten „Hör auf zu brüllen oder seh ich aus wie ein Arzt?“ zu beruhigen. Die meisten der Wartenden wurden noch in der Ambulanz behandelt, eine Versicherungskarte hätten jedoch die wenigsten dabei, bestätigte auch der Empfangsmitarbeiter.

Kein Krankenbett in Berlin für krankes Kind

Zwar wurde die Krankheit der Tochter ebenso als gefährlich eingestuft wie zuvor bereits von der Kinderärztin, ein freies Bett gab es jedoch immer noch nicht. Nach zweistündigen Telefonanrufen in allen Krankenhäusern mit Kinderabteilung im Stadtgebiet von Berlin die ernüchternde Botschaft: Das Paar muss mit seinem Kind auf eine im angrenzenden Bundesland Brandenburg liegende Klinik ausweichen.

Sonderbehandlung für „Flüchtlinge“

Dort angekommen, wurde das kleine Mädchen zwar versorgt, die teuer bezahlte Zusatzversicherung für chefärztliche Behandlung und ein Einzelzimmer aber mit einem milden Lächeln und Verweis auf die Belegzahl ignoriert. Mit welchen Patienten die Zimmer dort größtenteils belegt sind, bestätigte auch das Untersuchungszimmer, wo für die behandelnden Ärzte ein netter Hinweis angebracht ist: nämlich, dass die Medikamente für „Flüchtlinge“, also nicht versicherte und einzahlende Personen, einfach aus dem gleichen Schrank zu entnehmen seien wie jene für regulär im Gesundheitssystem erfasste Personen.

Migranten lassen Kinder in Spitälern zurück

Zu kämpfen haben mit der schief gegangenen Zuwanderungspolitik von Kanzlerin Angela Merkel aber nicht nur die einheimischen Berliner, wenn es um Gesundheitsfragen geht, sondern auch das behandelnde Personal. Nicht selten komme es, so erzählten die nahezu ausschließlich einheimischen Krankenschwestern auf Nachfrage, vor, dass ausländische Kinder ihre Eltern regelrecht dominieren und der Spitalsalltag unter einem einzigen Schreikonzert von beiden Seiten leidet.

https://www.unzensuriert.at/content/0023182-Keine-Betten-fuer-kranke-Kinder-Sonderbehandlung-fuer-Asylanten-Schockierende

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Gruß an das Pflegepersonal

Der Honigmann

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Kurzfassung: Endlich ist es so weit: 2/3 der Deutschen sind aufgewacht und können sehen, wie der böse Geist Europas namens Merkel ihr Land nicht nur zerstört – sondern islamisiert.

Dieser Geist tauchte als unbekanntes Wesen aus den Trümmern der DDR aus, wo sie engagierte Leiterin in der FDJ war  – zu 70% aus Opportunismus, wie sie selbst sagt. Denn diese Dame hatte nur einen Programmpunkt – genau wie Hillary Clinton: Ihre eigene Herrlichkeit. Starke Kräfte standen offensichtlich hinter ihr: Aus dem Nichts wurde diese selbsterklärte Jüdin Bundeskanzlerin – und zwar durch nur einen offenen Brief in der FAZ. Karl Feldmayer von der FAZ sagte, sie hätte kein Programm und sei dem CDU-Programm in ihrer fehlenden Empathie nach ihrer DDR-Erziehung ganz entfremdet.

Ein satirisches Video im ZDF stellte Merkel als ”die Rache” des Erich Honecker dar, der ihr in Chile angeblich auferlegte, aus der BRD einen kommunistischen Staat zu machen. Mit dem NWO-Ziel der weltkommunistischen Agenda 21 vor Augen ist das wohl nicht unmöglich.
Bisher hat sie es wenigstens in der Hinsicht in Zusammenarbeit mit der London City ”herrlich” weit gebracht.

Vieles könnte nach Trumps Wahl auf einen Zusammenbruch der kommunistischen NWO hindeuten.
Da sollte man sich aber nicht täuschen lassen: ”Das Schoss ist fruchtbar noch, aus dem es kroch” und hegelsche Dialektik treibt das Spiel.
Trump und Putin vertreten den antithetischen Faschismus – und der Kommunismus rüstet sich zum Kampf.

Ein Vertreter des EU-Einwanderungsportals hatte jüngst eine Einlage im EUObserver. Darin meint er – genau wie Ex-Bundespräsident Gauck – dass die Bevölkerungen, die unzureichend gehirngewaschen worden seien, das Problem seien, gar nicht die Muslime und erst nicht die Elite.

Darin beweint er, dass die Denkfabrik, das Chatham House – sogar die Quelle hinter der sich rasant entwickelten Weltregierung – die Wahrheit veröffentlicht: Dass die Europäer laut Umfrage der muslimischen Masseneinwanderung Einhalt geboten haben wollen.
Er meint, ”unsere” Politiker seien feige Populisten, die sich – und Schlimmeres kann man sich gar nicht vorstellen – nach dem Volkswillen (Rechtsextremismus) fügen, anstatt diese dummen Bevölkerungsmassen einer massiven Propaganda für muslimische Masseneinwanderung in die Wege zu leiten. Denn laut seiner Forschungsmethode namens Mipex gebe es ”positive” Ergebnisse damit in gewissen Ländern – und nach dieser Robotisierung werden die ”Menschen” ihre Vergewaltiger und Schläger lieben.
Man schaue sich bloss die Nordischen Länder als strahlendes Beispiel an!

Nun dabei enthüllt sich der Autor als Lügner: Eben in den Nordischen Ländern ist der Volksunwille so stark, dass er die Politiker dazu  einschüchtert, aufzubremsen, was ich als Däne bescheinigen kann.

Zwar ist das in Schweden schon zu spät: Das politisch korrekte und unterjochte Freimaurer-Schweden ist ein Terror-Höllenloch mit 55 No-go-Zonen für Weisse geworden – und die Polizei hat nicht nur die Kontrolle verloren: Die Polizisten fliehen in Scharen aus dem Korps und sind wirklich erzürnt. Dänische Kollegen unterstützen, weil es hier auch in Chaos ausmündet – wie überall, wo der Islam 10% oder mehr von der Bevölkerung ausmacht . Die Vergewaltigungsrate ist um 1472% auf Weltrekord gestiegen, in Malmö sind die Einheimischen nun in der Minderheit – Chaos herrscht dermassen, dass nun ein Politiker das Militär zur Hilfe fordert!

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Aus Deutschland gibt es gute Nachrichten: Infowars 15 Febr. 2017: 2/3 der Deutschen sind mit Merkel unzufrieden: 42% wollen sie dringend aus sehen, während 22% sagten, es sei “wahrscheinlich” eine gute Idee, einen neuen Kanzler zu wählen. 9% gaben an, es sei “wahrscheinlich am besten”, bei ihr zu verbleiben, um in absehbarer Zeit einen Führungswechsel zu vermeiden, während nur 8% Prozent sie als Kanzlerin wiedergewählt sehen wollen (YouGov Poll) .
Die Umfrage bezweifelt, ob die CDU mit Merkel an der Spitze wieder gewinnen kann – 35 % der Deutschen glauben das nicht,  nur 19 % tun es. Grund: Einwanderung. Leider ist Martin Schulz um keinen Heller besser.



 Fromme FDJlerin Merkel war schon seit ihrer Jugend eine Verräterin am deutschen Volk zugunsten… ihrer Karriere. Denn wie sie sagte: Sie machte zu 70% aus Opportunismus in der DDR mit.  
Merkel ist nicht von dieser Welt. “Der New Yorker hatte am 1 Dez. 2014  eine eingehende Beschreibung von Merkel, ihrer Karriere und Psyche: Aus irgendeinem unerklärlichen Grund stieg diese Frau jüdischen Ursprungs und hier zum Posten des Bundeskanzlers auf, nachdem sie  durch nur einen offenen Brief in der “Frankfurter Allgemeine Zeitung”  Kanzler Hellmuth  Kohl verdrängte. Später, nach der Frage, was genau Merkel wolle, sagte Kohl treffend: “Macht”. Er sagte, die junge Frau Merkel unter seine Fittiche genommen zu haben, sei der größte Fehler, den er gemacht habe. “Ich habe meinen Killer mitgebracht”, sagte Kohl, “ich habe die Schlange auf meinen Arm gelegt.”

Die Merkel hätte eigentlich gar keine Angehörigkeit zum CDU-Programm, ja kein Programm überhaupt, sie sei ohne Empathie. Welche mächtigen Kräfte haben diese unbedeutendes Kommunistenmädchen zur Kanzlerin gefördert?

Siehe ab 12 Min bis 19 Min. dieses Videos. Es basiert auf einer Satire im ZDF-Fernsehen. Dieses Video denkt Satire sei ehrliche Rede: Die Geheimagentin Merkel besuchte Erich Honecker in Chile – und erhielt die Aufgabe, Deutschlands Regierung zu infiltrieren und die BRD zu einer kommunistischen Diktatur zu machen!!!  Zumindest wurde sie von mächtigen Kräften gefördert – und hat Erfolg mit einem ähnlichen Vorhaben.

Ich habe viele dumme Aussagen von Eurokraten und anderen Freimaurern gesehen – aber abgesehen von Merkels hirnlosem und endlosem “Wir werden es schaffen”,  habe ich keinen so unbegründeten, gefaselten, gehirnwaschenen Unsinn gesehen, wie hier folgt:

The EU Observer 14 Febr. 2017: Eine Umfrage, die vergangene Woche von dem in London ansässigen Think Tank Chatham House veröffentlicht wurde, stellte fest, dass eine Mehrheit der Europäer in 10 EU-Staaten ein Migrationsverbot aus überwiegend muslimischen Ländern unterstützen würde:  The Chatham House 7 Febr. 2017: Insgesamt stimmten in allen 10 europäischen Ländern durchschnittlich 55% zu, dass alle weiteren Migranten aus vorwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden sollten, 25% waren unentschieden, 20% waren nicht einverstanden.

Die Mehrheit der zehn Staaten stimmte zu, mit 71% in Polen, 65% in Österreich, 53% in Deutschland und 51% in Italien bis 47% im Vereinigten Königreich und 41% in Spanien. In keinem Land überstieg der Prozentsatz, der nicht einverstanden war, 32%.
Eine IPSOS-Studie vom 6. Febr. 2017 zeigt das Gleiche im Detail.
Kommentar: Ich verstehe nicht, dass Rothschilds geheimnisvolles Chatham-House*, die Mutter des Council on Foreign Relations, auf einmal die bittere Wahrheit an die  Öffentlichkeit weiterleitet. WAS IST DER ZWECK IN EINER ZEIT, WO DER ZORN  UND HASS AUF  DEN ISLAM RASCH ZUNEHMEN? Will diese erz-globalistische Denkfabrik  Bürgerkrieg und Chaos aus der Ordnung heraufbeschwören?
*) Gegründet von Lionel de Rothschild-Cecil Rhodes-Milner’s Round Table auf jesuitischen Illuminaten- Grundsätzen und hier – dann unterteilt in das Royal Institute of International Aaffaires (RIIA) / Das Chatham House und das CFR. Lynn und Evelyn de Rothschild sind Mitglieder.

Dies sind, wie das Chatham House sagte, “ernüchternde Nachrichten” und sollte als ein massiver Weckruf für politische Entscheidungsträger in Brüssel und in ganz Europa dienen, die im Zuge des Aufstiegs der sogenannten rechtsextremen populistischen Parteien gescheitert sind, um für Flüchtlinge und Migranten zu sprechen, anstatt nur vor Panik-mache-Rechtsextremisten zu kriechen.

Es ist in der Tat diese zunehmende Ablehnung durch zentristische Politiker, aufzustehen und  ihren Bürgern die Tatsachen  zu erklären, zumindest teilweise, die  zu solchen Umfragen-Ergebnissen führt.
Eine im letzten Jahr durchgeführte Umfrage der Europäischen Sozialforschung in 21 europäischen Ländern ergab, dass negative Einstellungen gegenüber Migranten nicht mit den Migrationsraten in Verbindung zu stehen scheinen, sondern “die am meisten bevorzugten [Migranten] Menschen seien aus der gleichen Rasse oder ethnischen Gruppe wie die Mehrheit” (Empörend – nicht wahr? Gleich und Gleich gesellt sich gern – naturgemäss).

“Solche Einstellungen müssen jedoch nicht als Status quo akzeptiert werden, da Politik und Politiker sie wesentlich beflussen können”.

Zahlreiche Studien, die unseren Migrant Integration Policy Index (Mipex) verwenden, zeigen, dass integrativere Integrationspolitiken der Öffentlichkeit verhelfen, Migranten zu vertrauen und die Vorteile der Zuwanderung in die Gesellschaft zu sehen.

Menschen, die in Ländern mit ambitionierter und integrativer Integrationspolitik leben, glauben weit eher, dass ihr Land Recht habe, Immigranten die gleichen Rechte zu gewähren wie nationalen Bürgern.

Kanada, die nordischen Länder und Portugal sind zum Beispiel gute Beispiele dafür !!! – (EKLATANTE LÜGE)

Im Gegensatz dazu, wo die Integrationspolitik unterentwickelt ist, auch in Ländern mit einer geringen Anzahl von Migranten, wird häufig ein hohes Maß an Migrationsantipathien und restriktive Politiken gefunden, die wahrscheinlich nur das öffentliche Misstrauen und die Fremdenfeindlichkeit verstärken.

Beunruhigenderweise zeigt Mipex Forschung, dass zentristische Politiker ihre Rhetorik und Integrationspolitik umgestalten, um dem Teil der Wähler zu gefallen  sobald die Rechtsextremen beginnen, Erfolg bei den Wahlen zu erreichen, 

Dies wiederum bewirkt die Legitimierung der Panikmache des Rechtsextremismus und die Ausbreitung von Einwanderungsgesetzen wird gefördert.

Die Politiker haben eine Pflicht  ihren Bürgern gegenüber, sie über die Fakten über die Migration zu informieren (Sie würden das nicht wagen!) Und lassen Sie sie nicht  auf ihrer eigenen Welle von Hörensagen und Angst reiten.

Um diese Zunahme von Hass und unbegründeter Angst zu stoppen, müssen Politiker von links und rechts des politischen Spektrums den Willen finden, aufzustehen und die Wahrheit zu sagen (Lesen Sie Fake News!).

Diese Video-Aussage ist von einem  Mitglied des polnischen Parlaments. Bemerken Sie, wie empört die Wortführerin dem  gegenüber reagiert, was grosse Mehrheiten der Europäer empfinden

Ähnlich wie die USA
Mehrere Studien zeigen, dass die Bürger(innen) in ganz Europa die Zahl der Immigranten und Muslime in ihrem Land grob überschätzen, was zu negativen Einstellungen führt, die offenbar keinen Zusammenhang mit den Migrationsraten aufweisen.

Wichtig ist, dass die Forschung auch zeigt, dass die Korrektur dieser Zahlen und Missverständnisse  die Einstellung der Bevölkerung gegenüber Migranten verbessert.
(Je mehr Lügen, desto besser finden sich die Menschen damit ab, vergewaltigt und malträtiert zu werden!).

Leider, wie in einem anstehenden Bericht des Europäischen Netzwerks gegen Rassismus (ENAR) hervorgehoben wird, haben die Politiker seit dem 11. Sept. in der Regel den umgekehrten Ansatz angenommen.

Wir sind alle für das Stoppen dieses negativen Diskurses verantwortlich, aber, wie der Menschenrechtskommissar des Europarates betont hat, haben die Politiker insbesondere die Verantwortung, die Integrationsdebatte zu gewinnen und der Öffentlichkeit dabei zu verhelfen, “die Migranten und Veränderungen um sie herum zu verstehen und  Vertrauen und Beziehungen zu Neulingen und verschiedenen kulturellen Gemeinschaften zu bauen”.

Die Politik sollte sich daher darauf konzentrieren, dass eine umfassendere und effektivere Integrationspolitik allen in der Gesellschaft zugute kommen kann, anstatt die Grenzen Europas zu schliessen!

Öffentlichkeit, Medien und Justiz sind jetzt kritisch, wenn wir hier in Europa ähnliche Misserfolge wie in den USA! vermeiden wollen. “

Politiker, Sie sind gewarnt worden!

Thomas Huddleston ist Programmdirektor bei Migration Policy Group, einer NGO in Brüssel – und EU´s Immigrations-Portal, das  Masseneinwanderung  und Migranten-Rechte zu schützt.

Kommentare
Diese Tirade zeigt mehrere Dinge:
1. Eine Person, die in einer ideologischen, virtuellen Welt ohne Verbindung mit der Wirklichkeit lebt (Ignoriert die schwere moslemische Kriminalität und die Rechte einheimischer Völker).

2. Die anhaltende und unermüdliche Paranoia der gehirnwaschenen NWO-Mitarbeiter(innen): Ihre Idee sei richtig und unbestreitbar: Ihre Eine-Welt-Regierung wird aus der Londoner City und dem Vatikan regiert (was diese Unwissenden vielleicht nicht einmal erkennen): Diese Regierung hat zum  Ziel – Krieg gegen weiße Völker, die nur  unbedeutende Goyim (Vieh) seien.

3. Der Autor hält uns für so dumm, dass er meint, “unsere” Politiker, die wir genauso wie die Muslime verabscheuen,  uns das einbilden zu können, was sie – vergeblich – seit 40 Jahren ohne Erfolg anstreben – abgesehen von ihrer eigenen ideologischen Bande. Sie denken, dass sie offensichtliche kriminelle Tatsachen fernhalten können, obwohl wir, die Völker, unter ihrer Kriminalität täglich leiden.

4. Der Autor ist entweder unwissend über den mörderischen Koran und die Hadithe – oder sehr böse. In beiden Fällen hätte er vom EUObserver ausgeschlossen  werden sollen:

The Daily Mail 13 Febr. 2017: Ein Migrationsexperte, Professor Ruud Koopmans aus den Niederlanden, warnt, dass es mehr als 50 Millionen Muslime gibt, die bereit sind, Gewalt zu akzeptieren und diejenigen zu unterstützen, die Terrorangriffe ausführen, um ihre Religion zu verteidigen.
Er warnte die EU am Montag, die Einreise von Flüchtlingen zu verhindern, deren Identität nicht kategorisch bestätigt werden könne.
Koopmans sagte, dass von den 1 Milliarde erwachsenen Muslimen in der Welt  die Hälfte an einen  erzkonservativen Islam verankert sei,  der wenig Wert auf Frauenrechte, Homosexuelle und Menschen anderer Glaubensrichtungen  legt.

5. Der Autor ist ein eklatanter Lügner. Ich lebe in einem skandinavischen Land und kann bescheinigen, dass eine Mehrheit hier keine muslimischen Einwanderer will – und diejenigen, die uns schon belästigen, unseren Wohlfahrtsstaat zerstören und unsere Steuern erhöhen, so weit weg wie möglich wünscht.

In Schweden, das echtes Dschihad-Land geworden ist, das vor  Rothschild-Agenten George Soros kriecht, löst sich alles auf: Moral, Sicherheit, Freude – bis auf die Grundursache des Elends: zotige  marxistische Feministinnen, die sogar verlangen, dass nicht die Immigranten – sondern die Schweden in das “Das neue Land” re-integriert werden müssen!

Vor allem Malmö – eine einst idyllische Stadt – ist jetzt ein Höllenloch des Terrors mit einheimischen Schweden in der Minderheit und hier, und Beamten fliehen –  z.B. aus Landskrona auch.

Eine elektrische Instandhaltungsfirma, Högs EL, gibt an, dass sie in Malmö wegen explosiv zunehmender “Gewalttaten und Schiessereien” nicht mehr operieren könne.  (Prison Planet 13 Febr. 2017). 

The London Express 19 Jan. 2017: Oppositionspolitiker Magnus Olsson sagte, es sei Zeit, das Militär aufzurufen, um den Anstieg  gewalttätiger Verbrechen zu beenden, die die Stadt Malmoe in eine “gesetzlose Stadt” verwandele.
Schweden hat nach Lesotho den Weltrekord in Bezug auf Vergewaltigungen – die Rate ist um 1472% gestiegen, seit Schweden multikulturell wurde.

In  Örebro ist ein Polizeibeamter, Peter Springare,  vor Wut explodiert und verflucht die Masseneinwanderung: Praktisch haben alle die  vielen Verbrecher ausländische Namen – wie er sagt.

Peter Springare ist ein mutiger Polizeibeamter, der angibt 22 von 24 Verdächtigen seien Einwanderer.
Die Polizei habe die Kontrolle über Schwedens 55 No-Go-Zonen für Weiße verloren und hier und Polizeibeamte fliehen aus dem   Korps in Scharen. Sie dürfen sich nicht zur Wehr setzen, wenn sie angegriffen werden – was sie auf die Titelseiten der scheinheiligen NWO-Freimaurer-Medien bringen kann.
Springare hat enorme Unterstützung der Bevölkerung bekommen, weil er die Wahrheit erzählt – was ein schweres Verbrechen in Freimaurer-Schweden ist.

Berlingske Tidende 9 Febr. 2017:  Mehrere schwedische Politiker sind sehr besorgt. Vor einigen Tagen haben drei Politiker aus den Liberalen eine Erklärung abgegeben, in der sie feststellten, dass “die Krise der Polizei die Krise der Gesellschaft ist. Wir kommen nun zu dem Punkt, an dem der Rechtsstaatlichkeit in einigen Teilen des Landes die Instrumente fehlen,  die die Sicherheit der Bürger garantieren. “

Jetzt stimmt ein dänischer Polizeibeamter Springare auf Facebook zu: “Ich bin  bei der Kriminalpolizei in Kopenhagen angestellt und stehe zu 100 Prozent zu den Aussagen von Peter Springare.
Auf polizeilichen Tagesberichten gibt es praktisch keine dänischen Namen, und ein sehr großer Teil der polizeilichen Ressourcen wird für unbotmäßige, unintegrierbare Fremde ausgegeben.
Die Probleme können nicht verschwiegen werden, und sie haben nichts mit Rassismus zu tun.”

http://new.euro-med.dk/20170216-eu-einwanderungsportal-nicht-migranten-sondern-burger-seien-das-problem-mehr-propaganda-werde-die-europaer-muslimische-vergewaltiger-und-schlager-lieben-lassen.php

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Gruß an die Stasi-Verbindungen

Der Hnigmann

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Gustav-Klimt-Park in Wien-Penzing: Hier soll der angeblich impotente Asylwerber den Zwölfjährigen missbraucht haben. Foto: Gugerell / wikimedia.org (CC-Zero)

Gustav-Klimt-Park in Wien-Penzing: Hier soll der angeblich impotente Asylwerber den Zwölfjährigen missbraucht haben.
Foto: Gugerell / wikimedia.org (CC-Zero)

Stellen Sie sich vor, ihr Kind wird im Park von einem älteren Asylwerber sexuell missbraucht, die Polizei nimmt diesen fest – und die Staatsanwaltschaft lässt ihn aber flugs wieder frei, weil sie dem Verdächtigen eher glaubt als dem mutmaßlichen Opfer. Damit nicht genug, erfolgen parallel noch einige Behörden-Schikanen und Skurrilitäten, die den Glauben in unser Rechts- und Sozialsystem mehr als erschüttern. Ein Wiener Sittenbild.

Asylwerber sucht Kontakt zu Kindern im Park

Der konkrete Fall ereignete sich im Mai 2016 in Wien-Penzing. Der zwölfjährige Florian J. (Name geändert) und andere Kinder spielen gerne im Gustav-Klimt-Park an der Felbigergasse, nicht weit von Florians Elternhaus. Seit kurzer Zeit gesellt sich ein älterer Asylwerber aus dem nahegelegenen Migrantenheim Hütteldorfer Straße/Seckendorfstraße zu den Kindern, sitzt dort herum und sucht körperlichen Kontakt, etwa indem er sich von den Buben in den Bauch boxen lässt.

Argloser Vater will älterem Syrer helfen

Als der Vater von dieser seltsamen Bereicherung des Kinderspiels erfährt, holt er zunächst nicht die Polizei, sondern sucht das Gespräch mit dem Ausländer. Da dieser aber weder Deutsch noch Englisch spricht, wendet sich Vater J. an die nächstgelegene Kirche, von der er weiß, dass sie sich um die Migranten kümmert.

Es gelingt, einen Dolmetscher zu bekommen, der mit in den Park geht. Dieser übersetzt, dass der Mann Abduljawad B. heiße, aus Syrien stamme und dort angeblich Boxer war. Man knüpft erste Konakte, J. besucht den Migranten sogar in dessen Unterkunft, lässt sich Familienfotos des kinderliebenden Mannes zeigen.

Verstörter Bub klagt über sexuellen Missbrauch

Als J. seinen Sohn am 26. Mai mit dem Fahrrad im Park abholen will, findet er ihn zunächst nicht vor, geht ihn suchen, erst beim zweiten Besuch im Park sitzt Florian neben einem Freund da und will zunächst nicht sagen, was ihn bedrückt. Als der Vater nicht locker lässt, erzählt Florian schließlich zögerlich, dass „Mister B.“ ihn ins Gebüsch gelockt habe und ihn dann dazu aufforderte, sich an seinem Glied zu schaffen zu machen. Mittels Handbewegungen demonstriert er auch, wie.

Spießrutenlauf durch die Polizeiinstanzen

Vater J. geht zu Polizei und zeigt den Vorgang an. Erst am 3. Juni, also gut eine Woche später, wird „Mister B.“ in seiner Unterkunft festgenommen und wandert in Haft. Anzeiger J. wird bis dahin auf eine unglaubliche „Tour de police“ geschickt und von Wachzimmer zu Wachzimmer weitergereicht. Für die Anzeige wird er mehrmals vorgeladen, für eine Anzeigenbestätigung schickt man ihn mehrfach weiter, niemand fühlt sich zuständig, letztlich stellt ihm eine mitfühlende Beamtin doch noch eine Bestätigung aus. Als er einen Blick auf den Polizei-Bildschirm werfen kann, sieht er, dass Abduljawad B. dort kein unbeschriebenes Blatt ist, unter anderem wegen Körperverletzung.

Letztlich wird Florian am 31. Mai eineinhalb Stunden lang von den Ermittlern in Beisein einer Polizeipsychologin einvernommen und schildert dort nochmals in allen Details die Vorgänge im Park. Die Einvernahme wird auf Video aufgenommen, um nötigenfalls bei Gericht eingespielt zu werden.

Vergebliche Suche nach professioneller Hilfe

Der Vater fühlt sich schuldig, seinem Sohn blauäugig den Umgang mit dem seltsamen Mann erlaubt zu haben, wird von Selbstzweifeln geplagt, kann sich nicht mehr konzentrieren, baut schließlich mit dem Firmenwagen einen Unfall, lässt sich von seinem Arbeitgeber freistellen. Weil die Stimmung in der Familie immer schlechter wird, will er psychologische Hilfe annehmen und wendet sich an die Opferschutzorganisation „Weißer Ring“. Auf deren Internet-Seite steht unter anderem: „Wir helfen Verbrechensopfern rasch, unbürokratisch und kostenlos!“.

„Weißer Ring“ erklärt sich nur für Frauen zuständig

Doch Familie J. will man nicht helfen, denn sie sei die „falsche Zielgruppe“. Geschäftsführerin Marianne Gammer erklärt J. umständlich, aber unmissverständlich, dass man sich primär um von häuslicher Gewalt bedrohte Frauen kümmere, denn da gäbe es in Wien ganz fürchterliche Probleme, quer durch alle Kulturen. Gibt es dafür nicht ohnehin zahlreiche um viel Steuergeld finanzierte Telefon-Notrufe, „helplines“ und Frauenhäuser?

Hilfe für männliche, einheimische Opfer gibt es nur gegen Honorar

Dem Vater des missbrauchten Buben rät Gammer schließlich, sich an die „Männerhilfe“ zu wenden. Dort erklärt man sich zwar für zuständig – aber nur gegen Honorar. Für Buben und Männer in Not wird scheinbar kein Steuergeld locker gemacht. Der empörte Vater weiß zudem, dass die Stadt Wien selbst jedem irgendwie Eingewanderten jegliche Art von sozialer und medizinischer Hilfe – auch psychologische – förmlich aufdrängt. Nur er als Österreicher soll zahlen.

Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren ein

Doch es kommt noch schlimmer: Schon wenige Tage nach der Festnahme von „Mister B.“, am 15. Juni, wird J. schriftlich über die Verfahrenseinstellung durch die Staatsanwaltschaft informiert. B. ist zu dieser Zeit bereits längst wieder in Freiheit und wird lediglich in ein anderes Asylwerberheim verlegt.

Begründung der Wiener Staatsanwältin Karina Fehringer: Der 65-jährige Beschuldigte Abduljawad B. habe bei seiner Einvernahme erzählt, dass ihm Ende 2015 die Prostata entfernt worden sei (Bestätigung durch Dienstbuchauszug des Hauses Baumgarten), seither habe er keinerlei sexuelles Verlangen mehr.

Beschuldigtem wird geglaubt, dass er impotent ist

Er sei seit der Operation inkontinent, weshalb er im Park öfters ins Gebüsch uriniert habe. Einmal sei er dabei von Florian J. beobachtet worden. Er habe ihn aber angeschrien, sich zu entfernen. Das vom potentiellen Opfer geschilderte „Zupfen“ und Halten der Genitalien in der Hose sei durch Beschwerden nach der Operation bedingt und von Florian offensichtlich missverständlich interpretiert worden.

Als Grund für die Anzeige gegen ihn vermutet B., dass sich der Bub an ihm rächen habe wollen, weil er diesen dabei gefilmt habe, wie er Knallkörper zur Explosion brachte. Er habe Florian damals damit gedroht, den Film seinem Vater zu zeigen.

„Rache“ des Buben wegen Knallfröschen?

Der Vater kontert gegenüber unzensuriert.at, dass die Knallfrösche harmlos und für Kinder nicht einmal verboten gewesen seien. Zudem sei eine solche Drohung, den Film herzuzeigen, schon rein kommunikativkaum möglich gewesen, da B. ja weder Deutsch noch Englisch spreche. Warum ein inkontinenter Mann mit ständigem Harndrang sich ausgerechnet einen Kinderspielplatz zum Herumlungern (und ins Gebüsch urinieren) aussucht, versteht wohl nicht nur Vater J. nicht.

Fachärztin sieht Missbrauchs-Chance auch ohne Prostata

Nachdem ihn bei seiner Odyssee keiner unterstützen wollte und auch rechtlich nichts mehr zu machen war, wandte sich Vater J. in seiner Verzweiflung an unzensuriert.at. Wir recherchierten zunächst bei einer bekannten Wiener Fachärztin über potentielle Folgen einer solchen Prostata-Operation. Diese meinte, es komme vor allem darauf an, ob die Prostata nur teilweise oder ganz entfernt worden sei. Erst bei einer kompletten Resektion wäre zwar der Sexualtrieb fort, was sexuellen Missbrauch anderer aber nicht automatisch verhindere. Gerade impotente Männer würden ihren Verlust nicht selten durch sexuelle Übergriffe kompensieren.

Staatsanwaltschaft reagiert elf Wochen nicht auf Anfrage

Unzensuriert.at wollte deshalb von der Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien wissen, ob man sich bezüglich der angeblichen Prostata-Operation allein auf die Aussagen des Beschuldigten verlassen habe, oder ob man im zuständigen Spital Details erfragt habe. Auf eine entsprechende Antwort wartet die Redaktion – trotz wiederholter schriftlicher und mündlicher Urgenz – nun schon seit nunmehr elf Wochen. Vielleicht hat man ja tatsächlich etwas zu verbergen, und sei es einfach nur Schlamperei.

https://www.unzensuriert.at/content/0023143-Kindesmissbrauch-Staatsanwaltschaft-Wien-glaubt-beschuldigtem-Asylwerber-mehr-als?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Gruß an die Redaktion

Der Honigmann

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