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Posts Tagged ‘Minderjährige’


kinderehenverbotEin Mann und ein Mädchen (10) bei einer Aktion von Amnesty International gegen Kinderehen.

Foto: APA/AFP/GABRIEL BOUYS, thinkstockphotos.de

In Deutschland war im Vorjahr angesichts der Einreise von Hunderttausenden Flüchtlingen ein heftiger Polit- Streit über Kinderehen entbrannt. Jetzt hat sich die Koalition laut einem Zeitungsbericht auf ein Verbot von Kinderehen geeinigt. Geplant sei, dass künftig alle Ehen von Personen unter 16 Jahren „nichtig“ sein sollen.

 Laut einem Bericht der „Welt“ hätte man sich bei CDU und SPD am Dienstag grundsätzlich darauf verständigt, den Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas (SPD) zügig umzusetzen. Demnach sollen künftig alle Ehen von Personen unter 16 Jahren nichtig sein. Dies solle auch für im Ausland eingegangene Ehen gelten. Dabei werde der Zeitpunkt der Eheschließung entscheidend sein. Außerdem ist vorgesehen, die Ehemündigkeit prinzipiell auf 18 Jahre anzuheben.
Justizminister Heiko Maas will schärfere Regeln für Kinderehen, aber kein pauschales Verbot.
Foto: dpa-Zentralbild/Britta Pedersen

Koalition bei Ausnahmefällen weiterhin uneins

In einem Punkt gebe es allerdings weiterhin Differenzen: Nach den Vorstellungen der Union sollen die Jugendämter verpflichtet werden, bei Familiengerichten zu beantragen, Auslandskinderehen in der Altersgruppe der 16- bis 18- Jährigen aufzuheben. Das Justizministerium will dagegen Ausnahmen für Härtefälle zulassen.

Die deutsche Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (im Bild mit Außenminister Sebastian Kurz)
Foto: APA/AUSSENMINISTERIUM/DRAGAN TATIC

„Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen“, sprach sich Özoguz im November gegen ein allgemeines Verbot aus und erntete damit scharfe Kritik.

Nicht nur aus den Reihen der Union wurde Özoguz attackiert. Auch Frauenrechtlerinnen hielten die Argumente der SPD- Politiker für ungültig. „Das Sorgerecht für die Kinder wird in dem Land verhandelt, in dem das Kind lebt. Und in Deutschland wird nach dem Wohle des Kindes und nicht nach den Gepflogenheiten des Herkunftslandes entschieden“, sagte die Anwältin Seyran Ates gegenüber „Spiegel Online“.

Auch Terres des Femmes fordert, das Mindestheiratsalter auf 18 Jahre ohne Ausnahme festzulegen.
Foto: Terres des Femmes

1475 Minderjährige in Deutschland verheiratet

Laut Ausländerzentralregister waren Ende Juli 2016 insgesamt 1475 in Deutschland lebende ausländische Minderjährige verheiratet. 361 von ihnen waren jünger als 14 Jahre, 120 waren 14 oder 15 Jahre alt. Die Dunkelziffer dürfte aber höher liegen.

Bei den meisten Betroffenen (1152) handelt es sich um Mädchen. Sie dürften bereits in der Heimat mit einem Erwachsenen verheiratet worden sein. Die größte Gruppe der minderjährig Verheirateten stammt aus Syrien, gefolgt von Afghanistan und dem Irak. Aber auch das EU- Land Bulgarien ist mit 65 bekannten Fällen prominent vertreten.

In Österreich liegt das Mindestalter für die Ehefähigkeit ebenfalls bei 18 Jahren. Heiraten können allerdings bereits 16- Jährige, wenn der Ehepartner volljährig ist und die Person für diese Ehe reif erscheint. Bei Minderjährigen muss ein Obsorgeberechtigter in die Ehe einwilligen. Ausländische Staatsangehörige müssen für eine Heirat in Österreich ein Ehefähigkeitszeugnis ihres jeweiligen Heimatlandes vorlegen.

http://www.krone.at/welt/deutschland-jetzt-kommt-das-verbot-von-kinderehen-nach-polit-streit-story-554138

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Gruß an die Betroffenen

Der Honigmann

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Der Begriff „Fake News“ ist kein harmloser Begriff von falschen Nachrichten, die es zu löschen gilt. Sein Erscheinen ist kein Zufall, sondern steht im Zusammenhang mit „PizzaGate“ – und den Ermittlungen des FBI zu einem Pädophilenring im näheren Umfeld von Hillary Clinton.

„Fake News“ scheint ein harmloser Begriff zu sein, der das Internet von Falschmeldungen befreien soll. Doch er ist kein harmloser Begriff, sein Erscheinen ist nicht zufällig und nur im Kontext mit „PizzaGate“ zu verstehen, schreibt RT. Er bekommt eine hochbrisante Aktualität falls Julian Assange tatsächlich vergiftet wurde, wie The Daily Beast vermutet.

Podesta-Mails und „PizzaGate“: Das FBI nimmt Ermittlungen auf

Julian Assange veröffentlichte über Wikileaks die sogenannten „Podesta-Mails“. Der Name kommt von Clintons Wahlkampfmanager John Podesta. In den Mails befinden sich der Hinweise, dass Clintons Wahlkampfmanager John Podesta in Verbindung mit einem Pädophilenring steht.

Bildschirmfoto vom 2016-11-26 14-06-10

Das, was bereits am Anfang zu lesen war, reichte dem FBI, Ermittlungen mit höchster Priorität aufzunehmen. Das, was eventuell darunter verborgen ist, verbreitet sich im Internet unter dem Stichwort #Pizza Gate. Mehrere Webseiten beschäftigen sich damit und fördern Details zu Tage.

In den WikiLeak-Mails tauchen auffällig häufig Begriffe auf, die Codewörter in Pädophilenkreisen sind: So steht “Cheese Pizza” für “Child Porn”. In diesem Zusammenhang taucht ein Pizzaladen von James Alefantis in Washington auf, der aus bisher ungeklärten Gründen als 49. in der Liste des QC-Magazins zu finden ist. Dieses listet die mächtigsten Menschen Washingtons auf. Gerade in Washington sollte es weit mehr als nur 50 mächtige Menschen geben – und keinen „Pizzaladen“ bzw. dessen Restaurantbesitzer in dieser Machtposititon.
Sein Instagramm-Profil erregt wegen seltsamer Bilder und Kommentare Aufmerksamkeit. Welche Rolle spielt James Alefantis im Washingtoner Pädophilenring, der in Verbindung mit der Clinton Foundation steht? Es ist nachgewiesen, dass im Party-Umfeld von Alefantis okkulte Spiele stattfanden, zu denen auch John Podesta eingeladen war.

Kindesmissbrauch: Das schadet doch dem Unternehmen?

Normalerweise reicht allein der Verdacht auf Sex mit Kindern, um eine Karriere oder Firma zu ruinieren. Wenn James Alefantis also nichts damti zu tun hat, hätte er jeden Grund für eine mediale Richtigstellung.

Sein Mittel ist, die Plattform “Media Matters for America” zu nutzen, diese Medienplattform nahm sich der Sache an. “Media Matters for America” ist der Gegenspieler zu „Breitbart“, dem Medium von Donald Trump.

“Media Matters for America” wurde vom glühenden Hillary Clinton Unterstützer David Brock gegründet, der wiederum der ehemalige Lebensgefährte von James Alefantis ist. David Brock gilt als einer der einflussreichsten Akteure im Demokraten-Spektrum, schreiben US-Magazine.

„Media Matters for America“ beginnt ab Mitte November den Begriff „Fake News“ zu hypen und stellt es in direkte Verbindung zu PizzaGate. Sie stellten sogar eine Petition auf, damit Mark Zuckerberg / Facebook endlich dagegen aktiv wird.

Nach dem 15.11.2016 beginnt zumindest die Ankündigung von Mark Zuckerberg durch europäische Medien zu laufen – ohne die Erwähnung, dass der Anlass war, einen Phädophilenring in den höchsten Kreisen um Clinton zu untersuchen.

#PizzaGate und „Fake News“ hypen gleichzeitig bei Google

RT schreibt: „Dass der Kampfbegriff “Fake News” gezielt als neuartige Waffe zum Abwehren der #Pizzagate-Geschichte lanciert wurde, zeigt auch der direkte Vergleich der beiden Suchwörter bei Google Trends.“

Die großen amerikanischen Medien (z.B. NY Times, Bloomberg) schreiben über Podesta, Pizzagate und Fake News in der Form, dass aus der Veröffentlichung von WikiLeaks eine Falschmeldung, eine „Fake News“ wird.

Wieso sind so viele Amerikaner vom Phädophilenring überzeugt? Weil Teile davon längst bewiesen sind.

Jedoch stellt sich die Frage, wieso so viele US-Bürger überzeugt sind, dass dieser Ring von Phädophilen in den höchsten Kreisen der politischen Elite existiert.

Einerseits könnte ein Deutscher sagen: Wenn das FBI sich dessen annimmt, muss etwas dran sein. Andererseits ist bisher Julian Assange tatsächlich nicht mehr auffindbar. Doch es gibt in den amerikanischen Kreisen tatsächlich handfeste Beweise, die schon längst bekannt sind.

Mindestens drei Männer aus dem engsten Clinton-Umfeld haben sich sexueller Vergehen an Minderjährigen schuldig gemacht, die bis zur Kinderprostituion reichen. Darunter Anthony Weiner, bis August 2016 Ehemann der engsten Vertrauten von Hillary Clinton. Über ih gibt es seit 2015 Dokumente zum Thema sexuelle Belästigung Minderjähriger.

Der ehemalige Sprecher des US-Repräsentantenhauses Dennis Hastert, der ebenfalls zu Clinton steht, wurde im April 2016 wegen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger zu 15 Monaten Haft verurteilt. Er wird in den Podesta-Mails ebenfalls benannt.

Bekannter ist vielleicht in Deutschland der ebenfalls rechtskräftig verurteilte Pädophile Jeffrey Epstein, ein Finanzinvestor, dessen Privatflugzeug „Lolita-Express“ genannt wurde. Durch die offiziellen Flugdaten ist bewiesen, dass der frühere US-Präsident Bill Clinton 26 mal mitgeflogen ist. Ziel der Flüge war eine Insel der Karibik, auf der anscheinend auch 12-Jährige zum Sex gezwungen wurden. Doch der Klagenkatalog, der gegen Epstein existierte wurde fallengelassen. Am Ende wurde Epstein lediglich verurteilt, weil er ein 14-jähriges Mädchen zur Prostitution angeregt habe, wie das Gericht befand.

Eine deutsche Zusammenfassung bietet folgendes Video von Tom WhoKnows (12.11.2016).

Weitere Hinweise auf Pädophile in der Spitzenpolitik gibt es auch in anderen Ländern, darunter Norwegen, Australien und Großbritannien.

So schreibt „Die Welt“ zu Großbritannien: „Fieberhaft arbeitet derzeit ein Sonderdezernat von 40 Beamten von Scotland Yard an der Aufarbeitung eines berüchtigten Londoner Pädophilen-Rings, der bis in die Spitzen des Westminster-Establishments reichte und gedeckt wurde von der Polizei, die auf höhere Weisung hin nicht ermittelte oder Akten gezielt verschwinden ließ.“

Und: „Ein Opfer, das nicht genannt werden möchte, berichtet zum Beispiel, dass es als 13-Jähriger von einem Abgeordneten zu einer Dinner-Party eingeladen wurde. Anwesend waren zwölf Personen sowie ‚eine Mischung aus Jungen und Mädchen zwischen 13 und 15. Nach einer Weile führte man einen Pornofilm vor, worauf man sich bald an uns heranmachte. Ich wurde in einem der Schlafzimmer vergewaltigt.‘ “

http://www.epochtimes.de/politik/welt/wurde-der-begriff-fake-news-erfunden-um-phaedophilenring-um-clinton-und-pizzagate-zu-vertuschen-a1985302.html

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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titel-bund

Die Zahl der minderjährigen Rekruten in der Bundeswehr ist seit Aussetzen der Wehrpflicht vor fünf Jahren auf ein Rekordhoch gestiegen, wie „Die Welt“ unter Berufung auf das Verteidigungsministerium berichtet. Zum Stichtag 1. November hätten über 1500 Rekruten noch nicht das 18. Lebensjahr erreicht.

 Die Zahl der Minderjährigen bei der Bundeswehr ist demnach seit 2011 von 689 auf nun 1.576 pro Jahr gestiegen – das seien bereits über sieben Prozent eines Jahrgangs, so das Verteidigungsministerium auf eine Anfrage der Linken-Fraktion.
 Insgesamt hätten 2015 21.092 neue Soldaten ihren Dienst angetreten; eine Gesamtzahl für das laufende Jahr gebe es noch nicht.

Jugendliche dürfen per Gesetz mit Einverständnis ihrer Eltern bereits mit 17 Jahren die Ausbildung bei der Bundeswehr antreten, schreibt die Zeitung weiter. Waffen dürfen dabei zunächst nur zu Ausbildungszwecken gebraucht werden.

Wachdienste und Auslandseinsätze dürfen die Bundeswehrsoldaten dann erst mit Vollendung des 18. Lebensjahres leisten. Die Linke sieht in der Rekrutierung von Minderjährigen allerdings einen Skandal, so „Die Welt“ unter Berufung auf den Abgeordneten Norbert Müller, den kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Linkspartei im Bundestag (Bundeswehr bereitet sich in Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg auf den Kriegsfall vor).

„Militärische Interessen dürfen nicht länger Vorrang vor den Schutzrechten von Kindern und Jugendlichen haben“, so Müller.

„Mit der Rekrutierung Minderjähriger für die Bundeswehr muss endlich Schluss sein.“

Am Donnerstag will die Linksfraktion in Bundestag einen Antrag einbringen, wonach die Rekrutierung Minderjähriger und deren Ausbildung an der Waffe sofort beendet werden sollen.

2009 etwa berichtete Telepolis von diversen „Freizeitangeboten“ der Bundeswehr für Jugendliche, wie zum Beispiel beim „Bw beachen 09“, wo „Spass und Action“ garantiert waren, aber auch beim so genannten Mädchen-Zukunftstag „Girls’Day“. Eigentlich sollten hier nur weibliche Jugendliche der 9. und 10. Klasse angesprochen werden. Wie sich dann aber herausstellte, stimmte das nicht. Telepolis berichtete damals:

Die Armee beschränkte das Alter der Teilnehmerinnen bei den über 150 Bundeswehr-Veranstaltungen an diesem Tag im Vorfeld zwar auf Mädchen der Jahrgangsstufen 9 und 10, die also zwischen 14 und 16 Jahren alt sind. Nun kam durch einen Bericht der Militärzeitschrift aktuell – Zeitung für die Bundeswehr heraus, dass selbst 11-Jährige beim „Girls’Day“ von der Armee umworben wurden: „Die elf Jahre alten Mädchen Katrin Janzen und Fenja Albrecht aus Hude setzten sich in die Pilotensitze eines Marinehubschraubers vom Typ ‚Sea Lynx’ und kamen aus dem Staunen nicht heraus“, heißt es in dem „aktuell“-Bericht, mit der Überschrift „Überwältigende Eindrücke“. Der Untertitel des Berichts – „Mädchen der Klassen 9 und 10 erhalten einen Einblick in mehrere Verbände und Dienststellen“ – ist schlicht falsch. Beim Alter von elf Jahren sollten die beiden Mädchen in der 5. oder 6. Jahrgangsstufe sein.

Auch eine aktuelle Werbekampagne der Bundeswehr mit dem Titel „Die Rekruten“, die als YouTube-Format aufgezogen wird, setzt auf junge Menschen (Bundeswehr soll im November für Terrorlage im Inland üben).

Die Bundeswehr sieht jedoch bei der Rekrutierung von Minderjährigen in der Form, wie es derzeit der Fall ist, kein Problem.

Laut Welt Online beruft sich die Bundeswehr darauf, „dass Jugendliche zu Ausbildungszwecken bereits mit dem vollendeten 17. Lebensjahr eingestellt werden dürfen, wenn die Eltern zustimmen“.

Die Bundeswehr in Köln ist außerdem der Auffassung, dass die völkerrechtlichen Verpflichtungen zum Schutz minderjähriger Soldaten in Deutschland streng eingehalten würden. „Der Gebrauch der Waffe ist allein auf die Ausbildung beschränkt und dort unter strenge Aufsicht gestellt. Eine Teilnahme an Auslandseinsätzen und an Wachdiensten ist ausgeschlossen.“ (Grenze überschritten: Bundeswehr ließ Kinder an Handfeuerwaffen (Video))

http://www.pravda-tv.com/2016/11/skandaloeser-rekord-bundeswehr-rekrutiert-immer-mehr-kinder-soldaten-video/

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Gruß an alle Mädchen

Der Honigmann

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Oben: Wer hier glaubt, es handele sich dabei um eine leere Drohung, hat keine Ahnung vom Islam.


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90 Prozent der aktuellen Sexangriffe durch Moslem-Immigranten werden verschwiegen

Der folgende Artikel wurde nur wenige Tage nach dem Kölner Sexpogrom, ausgeführt von islamischen Immigranten gegen deutsche Mädchen und Frauen, vom Autor Freeman auf dem Blog  „Alles Schall und Rauch“ verfasst.

Er wird hier wegen seiner grundsätzliche richtigen Überlegungen und Forderungen gegenüber den Benimmregeln für Gäste gebracht. Aber vor allem auch deswegen, weil Medien so gut wie nicht mehr über die täglichen sexuellen Angriffe und Vergewaltigungen berichten, denen sich deutsche Frauen und Mädchen nach wie vor und keinesfalls rückläufig ausgesetzt sehen.

90 Prozent dieser Angriffe werden vollkommen totgeschwiegen, über den ist nur deswegen berichte (meist nur in lokalen Zeitungen), weil ein Verschwiegen nicht mehr geht.

Zusammenbruch der staatlichen Moral – und Ende des Rechtsstaats

Es ist der totale Zusammenbruch der staatlichen Moral, den wir gerade beobachten.

Und das Ausbleiben jedes Protestes seitens der Emanzen-, Schwulen- und Lesbenverbände zeigt, dass deren bisherige Kritik an ihrer angeblichen Unterdrückung durch den westliche (weißen) Mann reine Camouflage war.

Es geht denen ganz offensichtlich weniger und die Gleichstellung von Mann und Frau, weniger um die Abschaffung der sexuellen Repression (wie sie es auszudrücken belieben), sondern um die Knechtschaft des weißen Mannes und ihre eigene zukünftige Vorherrschaft.

Emanzen- und Schwulenverbände sind für alle Zeiten unglaubwürdig geworden

Diese Verbände wie auch die diversen Menschenrechts- und ProAsyl-Organisationen haben, sofern sie sich nicht explizit gegen die Frauenfeindlichkeit des Islam gewandt haben, ihren politischen Kredit vollkommen verspielt.

An der Wirklichkeit des Islam in Deutschland erkennt  an deren wahre Gesicht.

Der Islam ist der Lackmustest der wahren Gesinnung der linken Verbände. Diese  sind nichts anderes als Facetten des in vielerlei Gestalten auftretenden Neo-Marxismus der Frankfurter Schule, und sie haben getreu dessen Anweisungen die Aufgabe, die Wurzeln der ihnen verhassten bürgerlichen Gesellschaft herauszureißen und diese Gesellschaft letztendlich zu zertrümmern.

Da kommt ihnen der Islam mehr als gelegen, erfüllt er ihre Aufgabe doch – wenngleich aus ganz anderer Motivation – im willkommensten Sinn.

Verheimlichung oder Nichtahndung von Straftaten, wenn diese von Immigranten verübt wurden.

Straftaten, die vor der Immigration gnadenlos verfolgt wurden (Diebstahl, Raub, Vergewaltigung, Einbruch, Mord, schwere Körperverletzung) werden aus „politisch korrekten“ Gründen entweder  verschwiegen, verharmlost, entschuldigt („Kriegstrauma“), bagatellisiert oder erst gar nicht mehr verfolgt – unter der Voraussetzung, diese Straftaten wurden von Immigranten verübt.

Das ist ein nichts anderes als der Bruch unsrer rechtsstaatlichen Prinzipien und läuft jetzt schon auf eine Spaltung der Gesellschaft hinaus. Überspitzt ausgedrückt:  Deutsche Bürger werden zur Rechenschaft gezogen. Immigranten können machen und tun, was sie wollen.

Es gibt staatliche und behördliche Anweisungen, Straftaten seitens Immigranten (sog. „Bagatelldelikte“ wie Diebstahl, sexuelle Belästigung etc) erst gar nicht mehr in der Statistik  auftauchen  zu lassen.

Das ist eine staatlich angeordnete Täuschung des Souveräns, des Volkes also, in dessen Dienst der Staat eigentlich zu sein hat.

Deutlicher kann nicht gezeigt werden, auf wessen Seite der Merkel-Staat steht. Die Merkel-Adminsitation (und dazu zählt weitaus mehr als nur Merkel und ihre Regierung) hat ihr eigenes Volk um Feind erklärt und arbeitet an dessen Vernichtung.

Was wir derzeit erleben ist fraglos ein Staatsstreich von oben

Der international renommierte Verfassungsrechter Josef Isensee beschreibt die Charakteristika eines solchen wie folgt:

„Staatsstreich von oben ist der Verfassungsbruch seitens der Staatsorgane… Der Staatsstreich von oben kann durch Tun wie Unterlassen erfolgen, sei es, daß Verfassungsinstitutionen beseitigt, sei es, daß Verfassungsaufträge nicht ausgeführt werden.“

Michael Mannheimer,

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…von Freeman 

Benehmt Euch anständig oder haut ab!

Es gibt das allgemein gültige Gesetz in jeder Kultur und Gesellschaft dieser Welt, egal auf welchem Kontinent, DER GAST HAT SICH GEGENÜBER DEM GASTGEBER ANSTÄNDIG ZU BENEHMEN, er hat sich den lokalen Gepflogenheiten und Regeln anzupassen. Völlig ausgeschlossen ist, sich frech, feindlich und kriminell gegenüber denjenigen zu verhalten, der sein Haus öffnet, einem Schutz gewährt und ein Dach über dem Kopf gibt.

Genau das haben die Deutschen den Millionen von „Migranten“ und „Schutzsuchenden“ aus den moslemischen Ländern in den letzten Jahrzehnten gegeben. Sie wurden als Gäste empfangen und willkommen geheissen. Deshalb sind die Vorfälle von Köln, Hamburg, München, Stuttgart, Duisburg etc., wo Frauen angegriffen, ausgeraubt, an intimsten Stellen angefasst und sogar vergewaltigt wurden, ein Regelbruch aller höchster Ordnung!

Die Täter sind nicht irgendwelche Männer, keine Deutschen, keine Europäer, sondern nachweislich ausschliesslich Asylanten aus arabisch-moslemischen Ländern, die in grossen Gruppen sich an den Frauen vergangen haben. Es sind Männer, die keinen Respekt vor dem weiblichen Geschlecht haben, die eine völlig gestörte und abscheuliche Art haben mit Frauen umzugehen, sie als Freiwild ansehen!

Die Männergruppen greifen sich ein oder zwei Frauen, trennen sie von der Menge, in dem sie einen Kreis um sie bilden, dann werden sie an allen Körperstellen befingert, mit obszönen Schmährufen erniedrigt, die Kleider vom Leib gerissen und dann in sie eingedrungen, um sie zu vergewaltigen. Diese Tortur dauert von einigen Minuten bis zu einer Stunde. Die Opfer haben, wenn sie mit dem Leben davon kommen, ein Schock und Trauma fürs Leben.

„el-taharush el-gensi“

Es gibt einen arabischen Namen für diesen Sex-Flash-Mob, für den Überfall von Männergruppen auf Frauen zum Zweck der Vergewaltigung. Er lautet „el-taharush el-gensi“ und stammt vom sogenannten arabischen Frühling in Ägypten 2011.

Diese ungeheuerliche Methode, als grölender Männermob gegen einzelne Frauen vorzugehen, sie zu schänden und seelisch zu brechen, wird in ihren moslemischen Herkunftsländern schon lange so praktiziert. Damit sind sie aufgewachsen und für sie ist es „normal“. Jetzt tun sie es hier gegenüber unseren Frauen!

Aber nicht nur in den Grossstädten finden die sexuellen Übergriffe auf Frauen statt, sondern auch in kleinen Ortschaften, wie in Weil am Rhein, wo vier syrische Asylanten in der Silvesternacht zwei minderjährige Mädchen (14 und 15) stundenlang vergewaltigt haben. Die Teenager wurden in die Wohnung eines 21-jährigen Syres gelockt und dann fand die Gruppenvergewaltigung statt.

Man muss völlig blind und taub sein, die Tatsachen vehement leugnen und sich selbst belügen, wenn man nicht erkennen will, was wir hier sehen ist ein kulturelles und religiöses Problem. Es ist die Herkunft der Täter und ihre moralische Erziehung … und das sage ich bewusst mit aller Deutlichkeit. Es ist mir völlig egal, wie mich ab jetzt die politisch Korrekten, die Gutmenschen, die Asylanten-Versteher und die Koran-Deuter nennen und beschimpfen. Ihre Ausrufe zeigen nur, sie können mit der Wahrheit nicht umgehen.

Rein rechtlich ist die Herkunft der Straftäter irrelevant

Vor dem Gesetz sind alle gleich. Aber gesellschaftlich gesehen ist es sehr relevant. Was wir in vielen deutschen Städten an Silvester erlebt haben, und schon lange vorher über die Jahre, die Respektlosigkeit, die verbale und physische Gewalt gegenüber Frauen, ist ein Zeichen, wie unwillig die „Gäste“ sind, sich den fundamentalen Prinzipien und Regeln der europäischen Gesellschaft anzupassen und diese einzuhalten.

Viele der Migranten wollen sich nicht in Deutschland integrieren, wollen nicht hier heimisch werden, wollen sich nicht an die Regeln halten. Sie wollen sich nicht mal als Gäste im Gastland anständig benehmen, das ihnen aber Schutz, Unterkunft, Essen und medizinische Versorgung gibt. Wie unverschämt ist das denn? Deshalb sage ich es laut und deutlich:

ENTWEDER BENEHMT IHR EUCH ANSTÄNDIG ODER HAUT AB!

Verpisst euch dorthin zurück wo ihr hergekommen seid, wenn ihr euch nicht an die Gesetze halten wollt. Und an alle „Männer“, die sich an den Frauen vergreifen, IHR SEID KEINE MÄNNER, ihr seid FEIGE SCHLAPPSCHWÄNZE!

Was für ein feiges Schwein muss man sein, um in einer grossen Gruppe auf eine wehrlose schwache Frau loszugehen? Das machen nur armselige Wichser, die keinen hochkriegen!

Ein richtiger Mann beschützt Frauen, respektiert sie und ist ein Gentleman!

Wer als Gast in meinem Haus meine Frau oder Tochter anfassen oder sogar sexuell zu nahe treten würde, der kann froh sein, wenn er lebend aus der Tür kommt. Dann wäre die Gastfreunschaft sofort zu Ende. So ist es überall auf der Welt. Was fällt deshalb den Asylanten ein, sich an den Frauen hier zu vergreifen?

Die deutschen Migrationsbehörden melden, mehr als 50 Prozent der „Flüchtlinge“, die 2015 nach Deutschland kamen, sind junge Männer im Alter zwischen 20 und 30. Für mich noch ein Beweis, es handelt sich nicht um richtige Männer, denn wenn sie wirklich welche wären, würden sie mit der Waffe in der Hand ihr Heimatland gegen die Terroristen verteidigen und nicht feige nach Europa abhauen!

Richtige Männer kämpfen um ihr Land, beschützen ihre Familie und den Ort wo sie geboren wurden und aufgewachsen sind

Nur Feiglinge die keine Eier haben rennen davon. Ja, jetzt in Sicherheit den Macho spielen und sich an Frauen vergreifen, das können sie. Euch gehört einen Tritt in den Arsch verpasst, damit ihr im hohen Bogen rausfliegt. Sofort über die Grenze abschieben, wer die Regeln bricht!

Für mich genau so schlimm, wie die Verletzung der Gastfreundschaft, ist die völlig falsche Übertoleranz seitens der Behörden, Politiker und Medien gegenüber den kriminellen Ausländern. Das geht so weit, die Frauen sind selber schuld, wenn sie sexuell misshandelt werden. SIE haben ihr Verhalten zu ändern und nicht die fremden Täter. Wie absurd ist das denn?

Was ist aus Deutschland geworden, wo der Staat das Gewaltmonopol für sich in Anspruch nimmt, aber seine Bürger nicht mehr schützen will und kann? Wo ausländische Banden Stadtteile regieren, wo es rechtsfreie Räume gibt, wo Frauen sich nicht mehr auf die Strasse trauen, wo der Gast den Gastgeber verhöhnt, ausnutzt und verarscht?

Das generelle grosse Schweigen in der deutschen Gesellschaft darüber ist unerträglich. Keiner will einen Pips sagen, aus Angst, als „Rassist“ bezeichnet zu werden. Sie schauen tatenlos zu und sind deshalb auch Feiglinge. Es ist längst überfällig Mut zu zeigen und das Land gegen die Feinde aus dem In- und Ausland zu verteidigen!

Es gibt eine Lösung, die sofort umgesetzt werden kann

Jeder Asylant und Migrant, der das kleinste Vergehen begeht, verliert sofort sein Aufenthaltsrecht und wird ausgewiesen. Drei Mal beim Schwarzfahren erwischt genügt schon. Was glaubt ihr wie schnell dann Ruhe und Ordnung herrschen würde. Die ganze kriminelle Bande wirft man raus und es bleiben die rechtschaffenden Gäste übrig.

  Quelle:
http://alles-schallundrauch.blogspot.com.uy/2016/01/benimmt-euch-anstandig-oder-haut-ab.html
https://michael-mannheimer.net/2016/10/01/das-koelner-sexpogrom-war-erst-der-anfang-es-wird-alles-noch-viel-schlimmer-kommen/
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Gruß an die Rechtschaffenden

Der Honigmann

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Sie befinden sich in Obhut der Jugendhilfe und stellen teilweise die Vorhut noch folgender Familien dar. Warum schicken Familien ihre Kinder alleine auf eine lebensgefährliche Reise nach Deutschland? Zum Teil handelt es sich wohl um ein ausgeklügeltes und das deutsche Gesetz ausnutzende Geschäftsmodell. Andererseits verschwinden viele der Jugendlichen auch spurlos aus Asyleinrichtungen.

Foto: Sean Gallup/Getty Images

Genau sind es 67.194 minderjährige Asylbewerber, die ohne Familienangehörige nach Deutschland kamen. Dabei hat sich die Zahl dieser Jugendlichen innerhalb eines Jahres verdoppelt. Allein schon zwischen dem 1. November vergangenen Jahres und dem 18. Januar kamen 21.301 jugendliche Migranten unter Obhut des Jugendamtes, schreibt der “Focus” mit Bezug auf einen Bericht des Bundesverwaltungsamtes.

Im Jahr 2008 wurden lediglich 1.099 unbegleitete Minderjährige gezählt, 2014 waren es schon 11.642 Personen.

Geschäftsmodell alleinreisende Minderjährige

Ein Teil der Jugendlichen wird von ihren Familien alleine auf die gefährliche Reise nach Deutschland geschickt, als Vorhut für einen gezielten Familiennachzug. Diese Leute haben Kenntnis vom derzeitigen Asylrecht, welches es oft erlaubt, die engsten Familienangehörigen nachzuholen.

Für den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer, steckt da ein regelrechtes “Geschäftsmodell” dahinter.

“Viele Jugendliche werden vorgeschickt, um die Familie nachzuholen. Deswegen hoffe ich, dass im noch nicht beschlossenen zweiten Asylpaket der Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige ausgesetzt wird. Um das Geschäftsmodell mit den minderjährigen unbegleiteten Ausländern zu unterbinden, muss der Familiennachzug auch für diese Personengruppe in der Zukunft unmöglich gemacht werden”, sagte der Politiker der “Welt“. Inzwischen ist das Paket als Kompromisslösung durch, näheres [HIER].

Enorme Kosten für minderjährige Ausländer

Neben den Kosten und Folgen für einen eventuellen Familiennachzug müssen die hohen Kosten für minderjährige Migranten an sich in Betracht gezogen werden.

Je nach Bundesland kostet eine Person dieser Migrantengruppe den Bund 40.000 bis 60.000 Euro pro Jahr.

“Wir können es nicht zulassen, bald 100.000 Jugendliche aus dem Ausland auf diese Weise finanziell zu betreuen”, so Kretschmer in der “Welt”.

Problemfall Schuleingliederung

Auch müssten diese Jugendlichen ins deutsche Schulsystem eingegliedert werden, in dem die Lage ohnehin schon angespannt sei, so das Blatt. Anfang des Jahres gab es in Deutschland schon 8.300 sogenannte Übergangsklassen, in denen hauptsächlich die deutsche Sprache erlernt werden soll, bevor die jungen Migranten in die Regelklassen kommen.

Oftmals, vor allem auf dem Land, fehlt es an Personal und Räumlichkeiten, diese Trennung vorzunehmen. Deshalb kommen die Kinder sofort in die Regelklassen, ein Problem nicht nur für die jungen Ausländer, sondern auch für lernschwache einheimische Kinder.

Um denen die nun fehlende Zuwendung der Lehrkräfte auszugleichen, würden vermehrt Lehrer aus dem Ruhestand zurückkehren. Baden-Würtembergs Finanzminister, Nils Schmidt, sagte im “Focus“-Interview: “Die Integration darf nicht zu Lasten der einheimischen Kinder gehen.”

Minderjährige, egal woher, werden nicht abgeschoben

Diese alleinreisenden Jugendlichen können vorerst nicht abgeschoben werden, woher sie auch kommen. Ein Teil kann Asyl nach geltendem Recht erhalten, ein anderer Teil bekommt den Flüchtlingsstatus nach der Genfer Konvention und ein Teil erhält subsidiären Schutz für europäische Ausländer, denen bei ihrer Rückkehr Tod, Folter oder Gewalt im Zuge innerstaatlicher bewaffneter Konflikte droht. Diese gelten jedoch nicht als Flüchtlinge.

Die übrigen Jugendlichen leben dann mit Duldung in Deutschland, ihre Abschiebung wurde also ausgesetzt, zumindest bis zur Volljährigkeit.

“Dann kommt es darauf an, ob sie die Voraussetzungen für einen Aufenthaltstitel erfüllen, zum Beispiel der Aufenthaltsgewährung von integrierten Jugendlichen und Heranwachsenden nach § 25a Aufenthaltsgesetz. Dazu müssen sie zum Beispiel sechs Jahre die Schule besucht haben oder einen Schulabschluss vorweisen”, schreibt die Diakonie zu diesem Thema.

Das Problem der verschwundenen Jugendlichen

Sie kommen aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak, seltener aus Afrika. Viele alleinreisende Jugendliche verschwinden einfach aus den Asyleinrichtungen.  

Oft ist die Identifikation schwierig, weil die Jugendlichen nicht immer Pässe bei sich haben. Wohin sie unterwegs sind weiß niemand wirklich. Experten sehen einen Teil von ihnen in der Gefahr, an Islamisten und Kriminelle zu geraten.

Auch werden vermehrt Problem krimineller Art mit alleinreisenden minderjährigen Migranten gemeldet. (sm)

https://rsvdr.wordpress.com/2016/02/01/70-000-unbegleitete-minderjaehrige-fluechtlinge-ein-bisher-unterschaetztes-problem-fuer-deutschland/

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Gruß an die Jugendlichen

Der Honigmann

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Sergej Lawrow erwartet, dass die deutschen Ermittlungsbehörden im Fall des 13-jährigen Mädchens, das in Berlin vermutlich Opfer sexuellen Missbrauchs wurde, Gerechtigkeit walten lassen. Für den russischen Außenminister ist „absolut klar, dass das Mädchen nicht freiwillig für 30 Stunden verschwunden war.“

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Auf einer Pressekonferenz in Moskau sprach Lawrow am Dienstag die Hoffnung aus, dass die Verbrechen, die in Deutschland mit dem Migrantenzustrom in Verbindung gebracht werden, nicht unbemerkt bleiben würden.„Ich hoffe sehr, dass es keine Wiederholung der Fälle geben wird, wie den mit unserem Mädchen Lisa, dessen Verschwinden aus irgendeinem Grund sehr lange verschwiegen wurde“, sagte Lawrow. Die russische Botschaft stehe mit dem Anwalt der betroffenen Familie in Kontakt. „Es ist absolut klar, dass das Mädchen nicht freiwillig für 30 Stunden verschwunden war“, so der Außenminister auf der Pressekonferenz zu den Ergebnissen der russischen Außenpolitik 2015.

„Ich denke, hier müssen Wahrheit und Gerechtigkeit triumphieren“, so Lawrow weiter. Ich hoffe, dass die Migrationsprobleme nicht zu Versuchen führen werden, aus innerpolitischen Gründen die Realität politisch korrekt zu retuschieren. Das wäre falsch.“Die 13-jährige Lisa aus einer deutsch-russischen Familie war am 11. Januar als vermisst gemeldet worden. Am Tag darauf wurde sie auf der Straße aufgefunden. Familienangehörige berichteten dem russischen Fernsehen, das Kind sei von drei Migranten entführt und mehrfach vergewaltigt worden. Nach Darstellung der Polizei hat es weder Entführung noch Vergewaltigung gegeben. Der Anwalt Roman Igler, der die Interessen der Familie vertritt, sagte der Berliner Zeitung: „Als die Tochter wieder zu Hause war, hatte sie starke Hämatome am Körper (…) Wir wissen nur: Das Kind war 30 Stunden in den Händen von Personen, die es misshandelt haben.“ Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft den Fall übernommen.

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Gruß an die Aufklärer
Der Honigmann
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In Israel ist das Strafmaß im Falle von Kinderprostitution sehr gering und nicht klar geregelt, so ein neuer UN-Bericht. Selbst in Deutschland wird man länger für eine solche Straftat weggesperrt.

„Flag of Israel“

Flag of Israel“, Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons.

„Israel hat keine klare Strategie zur Bekämpfung der Kinderprostitution innerhalb der Landesgrenzen“, heißt es in einem UN-Bericht. Sexualstraftäter würden nicht ausreichend verfolgt und bestraft. Von allen polizeilichen Ermittlungen bei Sexualstraftaten gegen Minderjährige wurden im vergangenen Jahr rund 45% ohne Ergebnis eingestellt, schreibt die israelische Tageszeitung Ha’aretz (kostenpflichtiger Artikel, hier auch auf Sputnik).

Die UN schreiben im Bericht, dass Israel dringend eine staatliche Behörde einrichten muss, um die Rechte von Kindern zu schützen. Nur ein kleiner Prozentsatz aller Sexualverbrechen gehe tatsächlich vor Gericht. Und dort entsprächen die Urteile in vielen Fällen nicht der Schwere der Verbrechen.

Nach neuesten Daten des Forschungszentrums der Knesset, wo 2349 Sexualverbrechen gegen Minderjährige im Jahr 2014 ausgewertet wurden, kam es in nur 11 Prozent der Fälle tatsächlich zu einem Urteil. 43 Prozent aller Fälle wurden geschlossen – 30 Prozent, weil kein Täter bekannt war, 13 Prozent „mangels öffentlichen Interesses.“

In Israel beträgt die Strafe für die Inanspruchnahme sexueller Dienste von Minderjährigen maximal drei Jahre. „Lächerlich“, sagte Yifat Shasha-Biton, Vorsitzende des Knesset-Komitees für Kinderrechte.

In Deutschland beträgt das Strafmaß zwischen sechs Monate und fünf Jahre. Zum Vergleich: Für Steuerhinterziehung drohen bis zu zehn Jahre Knast. In Thailand gibt es für die Inanspruchnahme von Kinderprostitution bis sechs Jahre Haft, in Sri Lanka wandert ein Straftäter sogar bis zu 20 Jahre hinter Gitter und muss Entschädigung an das Opfer leisten.

http://www.gegenfrage.com/un-kritisieren-israel-wegen-kinderprostitution/

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Gruß an die

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Digital StillCameraEifel. Was ich heute zu erzählen habe, klingt unglaubhaft – und ich kann nur jedem raten, sich nicht damit zu beschäftigen – auch nicht, wenn man Staatsanwalt oder Polizist ist: es droht der sofortige professionell eingefädelte Tod. Es geht um den Tod von Kindern, ja, mehr noch: um ihre Folterung, ihren Missbrauch, ihre absichtliche Ermordung. Während Bilder von einem ertrunkenem Flüchtlingskind ganz Deutschland aufrütteln, werden Sie von diesen Kindern niemals Fotos sehen – und wenn: dann laufen Sie ganz schnell fort, Sie befinden sich dann in akuter Lebensgefahr, werden einer Macht begegnen, gegen die selbst die Polizei nichts ausrichten kann.

Gelegentlich schreibe ich ja schon mal über dieses Thema, nutze meine Freiheit, weder von der Gunst einer Partei, eines Herausgebers, eines Auftraggebers oder einer Behörde abhängig zu sein. Ich kann hier auch nur Geschichten erzählen, da der Nachrichtenspiegel keine Rechtsabteilung hat, noch verfügen wir über endlose Ressourcen, die uns Reisen und abenteuerliche Ermittlungen erlauben, uns bleibt nur die Spurensuche im Netz und die Methode des klassischen Kombinierens von Fakten, um uns der Wahrheit zu nähern – aber als solche Hofnarren der Macht können wir uns Freiheiten erlauben, die anderen berichtenden Medien verboten sind. Manchmal jedoch begegnen mir Geschichten – besondere Geschichten – die einfach auch aus der Nähe zu Belgien entstehen, jenem Land, dass einen ganz besonderen Kinderschänder hervorgebracht hatte. Andere Geschichten stammen von anderen Menschen, die einem gelegentlich mal über den Weg laufen – wie die Geschichte jenes kleinen Mädchens, dass speziell von seinen Eltern gezeugt wurde, um als „Ware“ dargeboten zu werden, durch die man Einlaß in „höchste Kreise“ bekommt. Komm, jetzt gucken Sie mal nicht so: überlegen Sie mal, was Menschen alles für Geld tun – überlegen Sie mal besonders gründlich, was Sie schon jetzt nicht alles für Geld tun.

Nein, ich werde nicht verraten, wo ich die Geschichten her habe. Als Philosoph ist man „Arzt der Seele“, hat Schweigepflicht – zur Not würde aber schon die journalistische Schweigepflicht genügen. Außerdem: was weiß ich schon? „Der Wind hat mir ein Lied geflüstert“ – so sprach Franz Josef Strauß einst, wenn er seine Quellen schützen wollte – und dieser Wind flüstert manchmal auch zu mir.

Außerdem: was wollen Sie mit den Quellen? Die Opfer nochmal einer peinlichen Befragung unterziehen? Sie im grellen Licht der Öffentlichkeit zur Aussage zwingen? Wozu? Sie werden keinen Richter finden, der sich der Sache annimmt, keinen Staatsanwalt, keinen Polizisten. Ist alles schon geschehen – in Belgien. Weiß nur keiner von.

Ja, Belgien. Da gibt es dieses Haus, diese noble, hinter hohen Wällen verborgene Herberge, die umgeben ist von leerstehenden Häusern. Niemand will dort wohnen, denn: dort zu wohnen ist lebensgefährlich und absolut tödlich für die Kinder. Der Ruf des Hauses strahlt weit in die Nachbarschaft aus, man weiß, dass man dort nicht spazierengeht, weil man umgehend von kräftigen, gut gerüsteten Männern entfernt wird, Männer, die eindeutige Warnungen aussprechen, die man sonst nur aus Filmen kennt. Man weiß, dass man seine Kinder dort nicht allein auf die Straße läßt – ja, am Besten läßt man sie gar nicht auf die Straße, am Besten zieht man ganz weit weg: deshalb wohnt ja auch niemand mehr in der direkten Nähe dieses Hauses. Der Grund für diese Warnungen: manchmal kommen viele große, schwere Limousinen in der Nacht, Szenen wie in Stanley Kubricks Film „Eyes Wide Shut“, wo der Protagonist versehentlich in geheime Orgien hineinplatzt, werden Realität: hier trifft sich die Elite der Macht, um sich ganz besonderen Vergnügungen hinzugeben … Vergnüngungen, bei denen kleine Kinder wie der an den Strand gespülte Jüngling eine besondere Rolle spielen. Ja, sicher: es gab naive, engagierte Menschen, die – aufgeweckt durch den Fall Detroux – diesen Gerüchten nachgingen und sich genau dort hinbegaben, wo man sich normalerweise hinbegibt: zur Polizei. Dort machten sie alle die gleiche Erfahrung: „unter vier Augen“ warnten die Polizisten sie, der Sache weiter Aufmerksamkeit zu schenken. Sie selbst würden den Teufel tun, dort „nach dem Rechten zu sehen“ und können auch nur jedem anderen raten, sich von der Sache fern zu halten – da droht nicht nur Schläge, da droht der sofortige, schnelle Tod.

Gruselig, oder? Mitten in Europa – dicht an der belgisch-deutschen Grenze – gibt es ein unantastbares Haus, in dem unfassbare Dinge geschehen. Ein Haus, vor dem selbst die Staatsmacht zurückschreckt … und Angst hat. Dort in diesem Haus könnten Sie den wahren Herren Europas begegnen – wie anders soll man jene Gestalten nennen, die die Macht haben, die gesamte Exekutive eines Staates einzuschüchtern?

Die Existenz dieses Hauses – und anderer Häuser – ist im Prinzip kein großes Geheimnis, meine kleine Geschichte berichtet Ihnen da also nichts Neues. Nein, wirklich: schauen Sie mal in Ihre „Leitmedien“, der „Spiegel“ berichtete schon 1996 über die „Rosa Ballette“ (siehe Spiegel):

„Ins Blickfeld der Ermittler von Neufchâteau geraten jetzt auch wieder die „rosa Ballette“ – Sexfeste der gehobenen Stände, auf denen sich Ärzte, Advokaten, Politiker, Staatsschützer und hohe Justizbeamte mit Edelnutten oder freizügigen Damen der Gesellschaft vergnügten. Die Orgien waren Anfang der achtziger Jahre gerichtskundig geworden, nachdem eine Frau auf mysteriöse Weise umgekommen war – sie hatte auf einer der Partouzes damit gedroht, über die Teilnahme Minderjähriger auszupacken.“

Lesen Sie den Artikel ruhig ganz: Marc Detroux wird Ihnen auch begegnen. Die Rosa Ballette sind seit den siebziger Jahren bekannt, sechs Zeugen, die über sie Aussagen wollten, sind von der „Bande von Nivelles“ ermordet worden – die nebenbei noch zweizwanzig weitere Menschen in den Tod beförderten und nie gefasst wurden. Das … ist wahre Macht.

Jene Macht schlug auch zu, als die Ermittlungen über Marc Detroux ausuferten: 27 Zeugen starben, um die Einzeltätertheorie nicht zu gefährden, darunter auch Staatsanwälte und Polizisten. Ich sage ja: hier begegnet man der wahren Macht, die den „Westen“ regiert. Ach ja – ich zitiere nochmal das oben genannte „Leitmedium“:

„Wann immer in den letzten Jahren in Belgien Kinder verschwanden, gingen auf Dutroux-Konten Beträge zwischen 40 000 und 60 000 Mark ein. Noch ist nicht bekannt, von wem das Geld kam. Mehr als ein halbes Dutzend Häuser und Baracken nennt der Sozialhilfeempfänger sein eigen, er besitzt Aktien, eine Wohnung im Steuerparadies Panama und verfügt über rund 200 000 Mark Erspartes, wie die Ermittler herausfanden.“

Woher kommen diese Summen? Interessiert niemanden – jedenfalls niemanden, dem sein Leben lieb ist. Wir sehen: Kindesmissbrauch ist nicht billig. Und er schweißt die höchsten Stände zu einer festen Gemeinschaft zusammen, die sich auch im Rotarierclub Beistand leisten können. „Schutz von ganz oben“ ist die natürliche Folge solcher Lustgewinnallianzen (siehe Spiegel), die dem demokratischen Rechtsstaat zeigt, wo der Hammer hängt.

Lust? Nun – es geht um andere Dinge als „nur“ um Sex. Die „Zeit“ berichtet 2004 darüber (siehe Zeit):

„Regina Louf schildert Einzelheiten der Morde, Folterinstrumente aus Metall und Fesseln aus Stromkabeln. Einige Beschreibungen werden später von den Ermittlungen bestätigt.“

Natürlich wurden ihre Aussagen von der Justiz als unwahr dargestellt, jene Justiz, die auch das massenhafte Versterben der Zeugen nicht aus der Ruhe brachte. Alle im Fall Detroux machten die gleichen Erfahrungen wie jene Menschen, die sich um unser „unheimliches Haus“ kümmern wollten: man begegnet dort der absoluten Macht – einer Macht, die es in einer Demokratie gar nicht geben sollte.

Und doch existiert sie, foltert und ermordet unsere Kinder vor unseren Augen – ohne das es Konsequenzen gibt. Nun – ein paar gibt es doch. Hier, wo ich wohne, direkt an der Grenze zu Belgien, wartet man nicht auf die Ergebnisse der Untersuchungen, die nie abgeschlossen werden, hier hat man verstanden, was es bedeutet, dass Gutachter erklärt hatten, dass Detroux zwar ein brutaler Psychopath aber eben kein Pädophiler war (siehe Wikipedia), hier hatte man sich seinen Reim darauf gemacht, woher das Geld kam, dass dieser Verbrecher besaß: hier vor Ort gibt es angeblich Telefonketten, die Eltern informieren, wenn ein belgischer Wagen in der Nähe von Grundschulen und Kindergärten unterwegs ist. Gelegentlich findet man auch in dem heimischen Werbeblättchen eine Notiz, wann und wo ein entsprechendes Fahrzeug vor einem Kindergarten gesichtet wurden: die Angst der Menschen, die das unheimliche Haus in Belgien fürchteten, geht auch hier um. 30000 Euro für ein Kind … da wird manch einer schwach.

Nun – gerne lehnen wir uns zurück und sagen: in Deutschland gibt es so etwas nicht, das ist – wenn überhaupt – ein rein belgisches Problem und außerdem lange her. Nun – das ist es nicht. Auch hier in Deutschland treffen Sozialarbeiter, die sich um Straßenkinder kümmern, immer mal wieder auf jene armen Seelen, die auf den Partys der Reichen herumgereicht werden – doch offiziell reden möchte darüber niemand, wie ich erst kürzlich wieder erleben durfte. Warum auch die Erfahrungen wiederholen, die in Belgien schon durchlebt worden sind? Wozu mit einer Macht anlegen, die unbezingbar ist – selbst für die Polizei?

Außerdem hat das in Deutschland schon jemand erleben müssen: Mandy Kopp, die mit 16 Jahren zur Prostitution gezwungen wurde und dann im Gerichtssaal ihren Freier in Gestalt des Richters wiedererkannte. Die Folgen? Der „Spiegel“ hat sie geschildert (siehe Spiegel):

„Sie wurde als Minderjährige zur Prostitution gezwungen, eingesperrt und misshandelt. Zwanzig Jahre später geht Mandy Kopp mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit. Unterlagen zeigen, dass Teile der Justiz ihr keine Hilfe waren – im Gegenteil: Sie wurde als Prostituierte stigmatisiert.“

Es fielen in diesem Zusammenhang sogar beachtliche Worte:

„Für SPD-Obmann Karl Nolle ist der eigentliche Sumpf der Umgang mit den Zeugen. „Der ‚Sachsensumpf‘ ist in der Tat inzwischen der rechtsstaatsferne vordemokratische Umgang mit der Sache, mit Zeugen, mit Journalisten, Abgeordneten und Mitarbeitern des Landesamtes für Verfassungsschutz durch Teile der Justiz und Staatsregierung, die das Thema auf Teufel komm raus plattzumachen hatten und haben“, sagt er. Das sei alles aktueller denn je.“

Auch hier: die Begegnung mit einer Macht, die der Staat nichts entgegen zu setzen hat, weil sie ihn infiltriert und okupiert hat.

Das gilt nicht nur für Deutschland. Auch in Großbritannien gibt es Schutz von ganz oben für Kindesmissbrauch (siehe Spiegel): ein Premierminister, „261 einflussreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter 76 Politiker“ stehen unter Verdacht. Nebenbei wird erwähnt, dass jedes 20. Kind in Großbritannien schon einmal missbraucht wurde: ein Wahnsinn … denn dadurch nähert sich die Zahl der Missbrauchsfälle in diesem Land der Million.

Kindesmissbrauch als Massensport, nicht nur in Rotherham. Rotherham? Ja – schauen Sie mal in die Zeit (siehe Zeit):

„Ein Besuch im englischen Rotherham: 1400 Mädchen wurden hier von pakistanischen Banden missbraucht. Die örtliche Labour-Regierung vertuschte dies jahrelang.“ Werden wir jemals erfahren, warum die pakistanischen Banden geschützt wurden? Darf man vermuten, dass sie ähnliche Funktionen für das System in Rotherham (und ganz England) hatten wie Marc Detroux in Belgien? Pakistanis als Zulieferer für die Folterorgien der Oberschicht? Da werden ja ganz neue Allianzen denkbar.

In London hatte die Polizei schon in den siebziger Jahren Pädophilenringe gedeckt (siehe Augsburger Allgemeine), wir sehen also: das Problem der Verwicklung staatlicher Macht in Kindesmissbrauch ist ein sehr altes Problem.

Zuletzt darf natürlich Portugal nicht fehlen (siehe Zeit):

„In Lissabon wurden sechs Männer und eine Frau schuldig gesprochen, die jahrelang Waisenkinder missbraucht hatten. Unter den Tätern sind ein TV-Moderator und ein Politiker.“

Ein TV-Moderator und ein Politiker.

Die Elite. Die, die die Preise zahlen können.

Wir werden immer abgespeist mit derselben Erklärung: das sind Pädophile und Schluss. Ich kenne mich nun nicht sehr gut aus im Bereich der Pädophilie, erkenne aber doch die sprachliche Wurzel, die das Wort „Liebe“ beinhaltet. Der Pädophile soll „Einfühlungsvermögen“ besitzen, „aber keine Impulskontrolle“ (siehe Tagesspiegel). Darüber reden wir hier aber gar nicht. Wir reden über Machtausübung, über Menschenraub, über Folter, Vergewaltigung und Mord. Wir reden hier nicht über Menschen, die – versehentlich – das kindliche Körperschema als Schlüsselreiz für Sexualität haben, wir reden über Verbrecher übelster Art, deren Macht soweit reicht, dass die Staaten dem hilflos gegenüber stehen. Wir reden nicht über Pädophile, die mal über die Strenge schlagen – was schlimm genug ist –  wir reden über Psychopathen, die gezielt und absichtlich einer Vernichtungsindustrie für Kinder aufgebaut haben – mindestens europaweit.

Das ist eine ganz andere Qualität des Wahnsinns. Seitdem mir der Wind das Lied über dieses seltsam abgeschirmte Haus in Belgien erzählt hat – eine Geschichte, die ich auch nur weitererzählen darf unter dem Vesprechen, eher mein Leben zu opfern als den Informanten preiszugeben … der nur mal kurz in der Nachbarschaft zu Gast war und Angst hat, umzukommen, wenn zu viele Details erwähnt werden. Aber viele Details hat der Wind einfach verschluckt – dumm aber auch.

Warum erzählt man diese Geschichte trotz der Tatsache, dass klar ist, dass es keine Macht auf der Welt gibt, die jene kinderschändende „IS“ des Abendlandes aufhalten kann?

Weil sie erzählt werden muss … damit Sie endlich verstehen, dass die Welt kein Ponyhof ist, auch wenn „die aus dem Fernsehen“ Ihnen das den ganzen Tag erzählen.

Aber glauben … sollten Sie diese Geschichte nicht. Kann leicht sein, dass Sie danach einen tödlichen Unfall haben – oder eine suizidale Neigung entwickeln.

Was für mich nur übrig bleibt, ist die Frage: warum tut man so etwas – wenn man eigentlich gar nicht pädophil ist?

http://www.nachrichtenspiegel.de/2015/09/15/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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Frau-hinter-Gitter-schreit
In den USA hat eine Minderjährige ihren Anwalt über grausame Foltern in einer Haftanstalt informiert. Die Aufseher sollen die junge Gefangene tagelang gefesselt gehalten und nicht auf die Toilette gelassen haben.

Nach Angaben der amerikanischen Organisation The Campaign for Youth Justice befinden sich rund 10.000 minderjährige Häftlinge in US-Gefängnissen. Gewalt und Misshandlungen der Kinder durch Mitinsassen und Aufseher sind keine Seltenheit. Ein krasses Beispiel liefert die Geschichte von Jamie. Das Mädchen wurde wegen groben Unfugs zu 17 Jahren Haft verurteilt – ein für die US-Justiz beispielloser Fall, wie RT berichtet. Normalerweise werden Minderjährige zu gemeinnützigen Arbeiten verurteilt.

In einem Brief an ihren Anwalt beschreibt das Mädchen einen schrecklichen Vorfall von Juni 2012. „In meine Zelle wurde Gas geblasen. Danach zerrte man mich hinaus. Ich konnte nicht mehr atmen. Ich bekam keine Luft mehr und hustete. Mein Speichel fiel auf den Aufseher. Dafür beschuldigte er mich eines Angriffs.“

Nach Darstellung der Wächter hatte die Gefangene am 5. Juni stark geschrien und mit dem Kopf gegen die Wand geschlagen. Weil die Wächter dadurch Kopfschmerzen bekommen hätten, hätten sie die Gefangene aus der Zelle holen und fesseln müssen.
Jamie behauptet, einmal sei sie vier Tage lang so gefesselt geblieben und konnte weder auf die Toilette noch in die Dusche gehen.

Laut Kristen Staley, Vizechefin des Rates für Bekämpfung der Kriminalität (Michigan Council on Crime and Delinquency, MCCD) verbringen verurteilte Minderjährige in den Vereinigten Staaten manchmal Jahre im Gefängnis, werden Opfer von Sexualverbrechen und anderer Gewalttaten, die durch Mitarbeiter der Haftanstalt begangen werden.

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Gruß an die Kinder
Der Honigmann
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Missbrauchs-Skandal in England – In einem verdorbenen Land

In der Grafschaft Oxfordshire wurden in den vergangenen 16 Jahren fast vierhundert Kinder missbraucht. Lange Zeit wollten das die Behörden nicht wahrhaben, deckt ein aktueller Bericht auf. Cameron reagierte mit einem „Kindermissbrauchsgipfel“ in London. Er will einen Kulturwandel erreichen.

premierminister-david-cameronVor eineinhalb Jahren erhielten die Briten schon eine Vorstellung davon, was in der Grafschaft Oxfordshire passiert ist. Von einem Gericht im Londoner „Old Bailey“ wurden im Juli 2013 sieben Männer zu Haftstrafen bis zu zwanzig Jahren verurteilt. Sie hatten niemanden ermordet, aber sich, wie es Richter Peter Rock ausdrückte, „Sexualverbrechen von äußerster Verdorbenheit“ schuldig gemacht. Gezielt hatten sich die Männer – fünf mit pakistanischen, zwei mit ostafrikanischen Wurzeln – an junge, weiße Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren herangemacht, sie in ihre Gewalt gebracht, vergewaltigt, zum Teil zu Foltersex gezwungen und verkauft.

Am Dienstag wurde nun das größere Bild enthüllt, eine Art Unsittengemälde der mittelenglischen Grafschaft. Laut einem Bericht des „Oxfordshire Safeguarding Children Board“, einer von der Grafschaft eingesetzten Kommission zum Schutz von Kindern, wurden in den vergangenen 16 Jahren mindestens 370 Kinder – die meisten von ihnen Mädchen aus Oxford – von Banden missbraucht. Viele der Opfer lebten in staatlichen Kinderheimen. Sie verschwanden oft tagelang, ohne dass davon Notiz genommen wurde. Manche der Opfer wandten sich an Sozialarbeiter oder die Polizei, die Anzeigen blieben aber folgenlos. Erst 2011 begannen Ermittlungen.

„Diese Mädchen wurden im Stich gelassen“, sagte der Chefermittler in Oxfordshire, Simon Morton. „Ich glaube nicht, dass dies bewusst geschah – die Behörden haben die normalen Dinge gemacht, aber die funktionierten nicht.“ Der Bericht arbeitet heraus, dass viele der Opfer von Polizei und Jugendamt als mündige Personen gesehen wurden, als „frühreife und schwierige Mädchen, die einen schlechten Weg eingeschlagen haben“.

Es habe eine „professionelle Toleranz“ dafür gegeben, dass Minderjährige mit älteren Männern schlafen, heißt es in dem Bericht. Jim Leivers, der Leiter des Jugendamtes, sagte, dass niemand die Verbindung zwischen all den Einzelfällen gezogen habe. Sie hätten „einfach nicht begriffen, womit man es zu tun hatte: mit organisierter Kriminalität“, sagte er der BBC. Die Verwaltungschefin von Oxfordshire, Joanna Simmons, kündigte bereits ihren Rücktritt für den Sommer an. Vorher hatte sie sich bei den Opfern entschuldigt: „Es tut uns unendlich leid, dass wir das nicht früher stoppen konnten.“

(…)

Vergleichbares Szenario in Rotherham

Derartiges war aus dem Ort Rotherham nicht zu hören, der Stadt, die die Briten zuletzt in Schockstarre versetzt hatte. Aber vieles ähnelt sich. In Rotherham trat der Stadtrat geschlossen zurück, es kamen Zwangsverwalter aus London, nachdem den Stadtrepräsentanten Anfang Februar von einer Regierungsgutachterin aus London Unfähigkeit und ein „Zustand des Leugnens und Wegschauens“ bescheinigt worden war. In der nordenglischen Zechenstadt sind nach „konservativen Schätzungen“, so heißt es, in einem vergleichbaren Zeitraum 1400 Mädchen von pakistanischen Banden sexuell missbraucht worden.

Auch in Rotherham wurden Hinweise über Jahre hinweg systematisch ignoriert. Die Täter laufen noch immer frei herum. Ähnliche Muster sind in weiteren Städten und Regionen zu finden, etwa in Rochdale, Greater Manchester, oder in Newcastle. „Das ist nicht beschränkt auf Oxfordshire“, sagte Inspektor Morton. „Das findet man in allen Polizeieinsatzgebieten – es gibt nirgendwo einen Ort, der immun dagegen ist.“

Als der Bericht am Dienstag in Oxfordshire vorgestellt wurde, demonstrierte Premierminister David Cameron in London Tatkraft und lud Fachleute in seinen Amtssitz ein. Schon bevor die Experten zum „Kindermissbrauchsgipfel“ in Downing Street eintrafen, unterrichteten Camerons Mitarbeiter die Presse darüber, was der Regierungschef am Abend verkünden würde: dass es gelte, mit Maßnahmen einen „Kulturwandel“ zu erreichen. „Behördenmitarbeiter, die es nicht schaffen, Kinder zu beschützen, werden dafür zur Verantwortung gezogen werden“ – ebenso Stadt- und Landräte, die ein „derart katastrophales Versagen“ zulassen, stand auf Camerons Sprechzettel.

Lehrern, Sozialarbeitern und Stadträten sollen künftig bis zu fünf Jahre Haft drohen, wenn sie ihren Schutzpflichten nicht nachkommen. „Es geht darum, sicherzustellen, dass die Leute, die wir mit dem Schutz unserer Kinder beauftragen – die Beschäftigten der Städte, Polizisten und Sozialarbeiter -, ihre Arbeit machen, für die sie bezahlt werden.“ Kindesmissbrauch soll in Zukunft als „nationale Bedrohung“ eingestuft werden. Er würde damit, ähnlich wie die organisierte Kriminalität, Teil der strategischen polizeilichen Planung werden.

Das Versagen der Behörden ist auf viele Faktoren zurückzuführen. Einer hat nach Einschätzung von Gutachtern und Beobachtern mit der Sorge der Beteiligten zu tun, sich Rassismusvorwürfen auszusetzen, wenn sie mit dem Finger auf das muslimische Einwanderermilieu zeigen. Die Gutachterinnen im Skandal in Rotherham dokumentierten diese Angst mit entsprechenden Zitaten. Der Bericht aus Oxfordshire hält sich in dem Punkt zurück, fordert aber, zu untersuchen, warum „ein so hoher Anteil der Täter pakistanische und/oder muslimische Wurzeln hat“.

Religiöser Hintergrund als Triebfeder?

Mögliche Annäherungen an diese Frage präsentierte die Zeitung „Daily Telegraph“, als sie inmitten des Prozesses gegen die sieben Sexualverbrecher aus Oxfordshire einen Imam aus Oxford, Taj Hargey, zitierte, der eine Verbindung zwischen den Taten und dem islamischen Hintergrund der Täter herstellte. Hargey verwies auf das Frauenbild, das von manchen islamischen Geistlichen gepredigt werde, das Frauen grundsätzlich in ein schlechtes Licht rücke, weißen Frauen aber „besondere Verachtung“ entgegenbringe. Vor allem leichtbekleidete Mädchen würden von fehlgeleiteten Muslimen als „promisk, dekadent und schlampenhaft“ wahrgenommen, die „für ihr Verhalten eine Bestrafung verdienten“.

Auch wenn die prominenten Fälle der vergangenen Jahre überwiegend mit Banden aus den islamischen Einwanderermilieus zu tun haben, mangelt es den Briten nicht an „hausgemachten“ Missbrauchsskandalen. Seit mehr als zwei Jahren staunt die Öffentlichkeit, mit welcher Ruchlosigkeit der inzwischen verstorbene Fernsehmoderator Jimmy Savile über Jahrzehnte hinweg minderjährige Mädchen und Jungen missbraucht hat.

Untersuchungen und Ermittlungen bringen immer neue Einzelheiten, vor allem aus den siebziger und achtziger Jahren, ans Tageslicht, die eine verbreitete Ignoranz gegenüber dem Phänomen des Kindesmissbrauchs illustrieren. Savile mit seinen Hunderten Opfern ist nur der unglaublichste aller Fälle. Mehrere weitere Prominente der siebziger und achtziger Jahre wurden inzwischen wegen ähnlicher Taten verurteilt, zuletzt der Pop-Musiker Gary Glitter.

Seit Jahren ermittelt die Polizei auch im Umkreis von Westminster, wo die Spuren eines verzweigten Pädophilenrings zusammenlaufen. Mehrere Schuldige sind mittlerweile identifiziert, darunter der verstorbene liberaldemokratische Abgeordnete Cyril Smith sowie der ebenfalls verstorbene frühere Botschafter und Geheimdienstchef Sir Peter Hayman. Neue Zeugen, die derzeit vernommen werden, könnten das Tableau um weitere Namen erweitern.

Wurden die Täter von staatlichen Institutionen gedeckt?

Der Verdacht, dass die Täter von staatlichen Institutionen gedeckt wurden und womöglich immer noch geschützt werden, ist nicht abwegig. Im vergangenen Juli musste das Innenministerium zugeben, dass mehr als hundert Akten, die entsprechende Hinweise enthalten hatten, verschwunden sind – „vermutlich vernichtet, verloren oder unauffindbar“. Vermisst wird unter anderem das Dossier, das der konservative Abgeordnete Geoffrey Dickens in mehrjähriger Kleinarbeit recherchiert und 1983 dem damaligen Innenminister, seinem Parteifreund Leon Brittan, ausgehändigt hatte.

Es enthielt Aussagen von Opfern – und die Namen der Täter. Dickens wurde nach eigenen Angaben mit dem Tode bedroht, nachdem er im Unterhaus gefragt hatte, warum Hayman nicht strafverfolgt werde. Von Drohungen spricht, dreißig Jahre später, auch der Labour-Abgeordnete Simon Danczuk. Ein Tory-Minister habe ihn „unter Druck“ gesetzt, den Namen Brittan nicht fallenzulassen, als er im vergangenen Sommer vor einem Parlamentsausschuss aussagte. Nicht einmal enge Weggefährten Margaret Thatchers wollen eine Verschleierung ausschließen.

Auf die Frage, ob man es womöglich mit einer staatlichen Vertuschungsaktion zu tun habe, sagte der frühere Minister Norman Tebbit vor einigen Monaten: „Das kann gut sein“ – und fügte an: „Damals dachten die meisten Leute, dass das Establishment, das System geschützt werden müsse und dass es, wenn mal ein paar Sachen schieflaufen, wichtiger ist, das System zu schützen, als zu tief in die Sachen einzusteigen.“

Was bisher bekannt sei, sagte Innenministerin Theresa May im vergangenen Sommer, sei nur die „Spitze des Eisbergs“. Die öffentliche Untersuchung, die sie auf den Weg brachte, kreiste bisher allerdings weniger um den Pädophilie-Skandal als um sich selbst. Gleich zwei Vorsitzende musste May aus dem Rennen nehmen. Beiden Kandidatinnen – Baroness Butler-Sloss und Fiona Woolf – wurde von den Medien zu viel Nähe zum Establishment und damit ein „Interessenkonflikt“ vorgeworfen. Im Februar berief May nun endlich eine neue Untersuchungsleiterin. Lowell Goddard kann so schnell niemand Nähe zum System unterstellen. Sie war Richterin in Neuseeland.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/missbrauchs-skandal-im-englischen-oxfordshire-13461977.html

Danke an Denise

Gruß an die Kinder

TA KI

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Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/03/05/in-einem-verdorbenen-land/

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Die 17 Jahre alte Cassandra aus Connecticut leidet am Hodgkin-Lymphom, einem bösartigen Tumor des Lymphsystems. Sie möchte, unterstützt mit dem Einverständnis ihrer Mutter, auf die langwierige und schmerzhafte Chemotherapie verzichten.

Laut einem Gerichtsbeschluss musste sich die Minderjährige jedoch im November letztes Jahres zwei dieser Therapien unterziehen. Cassandra versuchte durch mehrfaches Weglaufen der Behandlung zu entgehen.

Die Anwälte der Mutter und der betroffenen Tochter beantragten jetzt vor Gericht nach der “Mature minor doctrine”, das Recht für geistig reifere Minderjährige, die Entscheidung über eine weitere Behandlung dem Mädchen bereits vor dem Erreichen der Volljährigkeit selbst zu überlassen.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1137301/usa-17-jahre-alte-krebspatientin-verweigert-angeordnete-zwangs-chemotherapie

Gruß an die Menschenrechtler

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/01/06/usa-17-jahre-alte-krebspatientin-verweigert-angeordnete-zwangs-chemotherapie/

Gruß an die, die noch „Nein!“ sagen

Der Honigmann

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stefan johansson

Diese Nachricht ist in den westlichen Medien nur schwer zu finden. Sie zeigt eine unangenehme Wahrheit auf, die nicht in den Homosexualisierungs-Hype paßt. Mehr noch: Die Nachricht macht sichtbar, daß Unordnung neue Unordnung provoziert, nicht zuletzt im Bereich der Moral. Es geht um die Geschichte von Stefan Johansson, 44 Jahre alt und ehemaliger Vorsitzender des RFSL oder vollständigerweise des Riksförbundet för homosexuellas, bisexuellas och transpersoners rättigheter (Reichsverband für die Rechte Homosexueller, Bisexueller und Transsexueller), der 1950 gegründeten, mit über 6000 Mitgliedern größten Homosexuellenorganisation Schwedens. Der RFSL wurde 2007 von den Vereinten Nationen als Nichtregierungsorganisation mit Beraterstatus anerkannt. In Schweden gehörte der Reichsverband 2009 zu den Hauptpromotoren der Legalisierung der „Homo-Ehe“.

Doch nun kam der Paukenschlag: Der hallandische RFSL-Vorsitzende Stefan Johansson wurde am vergangenen 24. Oktober zu fünf Jahren Gefängnis und zur Zahlung von 60.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Die Verurteilung erfolgte wegen Vergewaltigung, Zuhälterei und Pädophilie. Laut Anklage verabreichte er Minderjährigen Alkohol und Drogen, um Sexualverkehr mit ihnen haben zu können, zudem soll er 3.000 Dollar unterschlagen haben, die für die AIDS-Forschung gespendet worden waren.

Auf seinem Facebook-Profil veröffentlichte er unter anderem eine Einladung zu einem „Erziehungstag“, der am 18. Juli 2013 für „LGBT-Personen mit Erfahrung im Verkauf von Sexualdienstleistungen“ und spezialisiert auf „Jugendliche, die sich im Internet prostituieren“ veranstaltet wurde.

Der Homo-Reichsverband als Ableger der Homo-Lobby ILGA

Der RFSL war der schwedische Ableger der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA), die ihrerseits für etwa zehn Jahre die Pädophilie förderte und ebenfalls bei der UNO als Nichtregierungsorganisation mit Beraterstatus akkreditiert ist, die europäische Sektion auch bei der EU. Der RFSL unterhielt immer in Sachen Pädophilie zudem Kontakte zu einer Arbeitsgruppe, die sich für die Legalisierung von Sexualkontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen einsetzte.

Die ILGA erklärt offen seit 2001 den Großteil ihrer Finanzierungen direkt von der Europäischen Kommission zu erhalten.

Die Homo-Lobby wird damit vom europäischen Steuerzahler finanziert. Und das üppig. Allein 2012 flossen 1.017.055 Euro von der EU-Kommission in die ILGA-Kassen. Das sind mehr als 52 Prozent des Jahreshaushaltes. Über einen solchen Geldregen würden sich andere, gesellschaftlich weit relevantere Verbände auch freuen.

Homo-Lobby: Gelder kommen von EU und George Soros

Unter den weiteren Sponsoren finden sich der im linksliberalen Spektrum allgegenwärtige Finanzspekulant George Soros, der ganze 200.000 Euro beisteuerte, immerhin mehr als zehn Prozent der Gesamtmittel. Die ILGA genießt heute Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC). Eine Position, die ihr lange verweigert wurde, weil sich der Homo-Verband weigerte, „Sex zwischen Erwachsenen und Kindern“ zu verurteilen. Doch dann gelang es der Homo-Lobby auch diesen letzten Damm zum Einsturz zu bringen, ohne Positionen aufgeben zu müssen.

Und nun erfolgte die Verurteilung Johanssons, der sicher nicht das letzte Glied im Homo-Lobbyismus war. Die meisten Medien nehmen von solchen Nachrichten jedoch keine Notiz. Mit ihren gender-ideologischen Scheuklappen auf, sehen sie nicht, was sie nicht sehen wollen. Eine Ausrede, mit der selbst Straftaten bagatellisiert werden, findet sich immer. Die meisten Redaktionen sind zudem viel zu sehr damit beschäftigt, immer neue und radikaler Homo-Rechte einzufordern, als daß sie sich mit den Schattenseiten ihres ideologischen Eifers befassen würden. Selbstkritik war ohnehin noch nie die Stärke von Ideologen und ebensowenig von Modewellenreitern. Die Ergebnisse dieser Haltung sind bekannt. Stefan Johansson ist eines davon. Nur: Die Öffentlichkeit soll möglichst nichts davon erfahren.

Quelle: http://www.katholisches.info/2014/11/04/ex-homo-lobbyist-wegen-paedophilie-verurteilt/

Danke an Denise

Gruß an die, die wissen wollen, was mit ihren Zwangsabgaben (= Steuern) alles finanziert und gefördert wird…

…iCH könnte kotzen!!!

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/11/07/ex-homo-lobbyist-wegen-padophilie-verurteilt/

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Gruß an den Wandel

Der Honigmann

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 Nichts hören, nichts sehen,  nichts sagen

Jimmy Savile war Moderator von England beliebtester Jugendsendung “Top of the Pops”. Er hat über Jahrzehnte Minderjährige missbraucht. Hunderte. Mehrfach hat es Gerüchte und Beschwerden deshalb in Britanniens ehrwürdiger BBC gegeben. Immer wurden diese beiseite geschoben. Unter den Teppich gekehrt. Vertuscht.

Premierminister Cameron kritisiert die zweifelhafte Personalpolitik des britischen Rundfunkschlachtschiffs hinsichtlich des Spätgeouteten, der 2011 im Alter von 84 Jahren „friedlich“ starb: „Diese Vorbringungen“, so Cameron, „konfrontieren mehrere Institutionen – vielleicht am meisten die BBC – mit ernsten Fragen, die beantwortet werden müssen; ich denke zuallererst mit folgender: ´Wie konnte er mit all dem so lange davonkommen?´“

Die gleiche Frage mag sich auch der ein oder andere Londoner „Bobby“ in der Abteilung Sitte während der letzten Dekaden gestellt haben. Denn die Behörden starteten noch zu Saviles Lebzeiten nicht weniger als ein halbes Dutzend Ermittlungen über einschlägige Beschuldigungen, die gegen diesen erhoben wurden. Bereits Ende der 60er Jahre war der prominente Disc-Jockey, so offenbart es sein Neffe Guy Marsden jetzt gegenüber der Presse, Lieferant eines Pädophilenrings, der die Londoner Promiszene mit Kindern belieferte, die offenbar aus Pflegeheimen stammten. Solche Heime sponserte und „betreute“ Savile in späteren Jahren selbst.

Hätten die BBCDirektoren sich nicht mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass es vielleicht gar keine so gute Idee war, einen Mann vom Schlage Saviles als Aushängeschild mit sich herumzuführen? Sechs Untersuchungen kommen nicht Mirnichtsdirnichts zustande. Eine mag einem Fehler oder einen falschen Gerücht geschuldet sein, aber nicht sechs. Man hätte Savile auffordern müssen, den Hut zu nehmen. Aber das geschah nicht. Und das ist irgendwie suspekt. Es drängt sich der Gedanke auf, dass die Chefetage des Senders ihren Angestellten schützte, weil sie fürchtete, dass dieser dann „auspacken“ könne, Namen nennen würde. Dass er imstande wäre, eine Lawine in Gang zu setzen. Oder weil der Angestellte durch sein Wissen und seine Verbindungen bereits zu groß geworden was. Too big too fail.

Pädo-Netzwerk im Herzen der Macht

Als die SavileAffäre ihrem Höhepunkt entgegenbrandete goss mit Tom Watson einer der führenden britischen Politiker Öl in dieses Feuer, das so viele am liebsten sofort wieder gelöscht hätten: Im englischen Parlament zeichnete der Stellvertretende Vorsitzende der LabourPartei während einer Regierungsanhörung dem völlig konsternierten Premier Cameron das Bild eines bis in höchste politische Kreise hineinverzweigten Pädophilennetzwerkes. http://www.youtube.com/watch?v=ux0lyEvOzQM

Konkret bezog er sich dabei auf den Fall eines Briten, der1992 wegen der Einfuhr kinderpornografischen Materials aus Holland verurteilt worden war. Die Ermittlungsakten, so Watson, bewiesen, daß es einen weitreichenden Pädophilenring gebe. „Eines dieser Mitglieder prahlt mit Verbindungen zu einem Chefreferenten eines ehemaligen Premierministers, der sagt, er könne Bilder missbrauchter Kinder aus dem Ausland einschmuggeln. Dieser Spur wurde nie nachgegangen. Wenn die Aufzeichnungen noch existieren, dann will ich gewährleistet haben, dass die Polizei die Verdachtsmomente sicherstellt, sie untersucht und die Belege abprüft, nach denen ein mächtiges Pädophilennetzwerk existiert, das mit dem Parlament und dem Sitz des Premiers verbunden ist“.

Die britischen Medien spekulieren nun darüber, auf welchen Premierminister Watson angespielt hat. Der meistgenannte Name ist Sir Edward Heath, der dem Land von 1970-74 als Konservativer vorstand. „Saviles Spezi“ nennt ihn der „Daily Mirror“, den Kreis zum aktuellen Fall schließend. Der Premier trat damals in “Jim’ll Fix It”, einer TV-Show des Disc-Jockeys auf und soll wie Savile wiederholt auf der Kanalinsel Jersey im Umfeld des Kinderheims Haute de la Garenne gesehen worden sein.

Dutroux Hoch Zwei

Dass die Printmedien hierüber nichts oder wenig schreiben, dürfte einen einfachen Grund haben: Haute de la Garenne steht für einen der übelsten Kindsmissbrauchfälle der britischen Geschichte. Hier wurden über einen langen Zeitraum Hunderte Kinder von mindestens 150 verschiedenen Pädophilen missbraucht, misshandelt, gefoltert – und einige sogar getötet. Würden führende Köpfe der Gesellschaft mit dieser Verbrechensserie in Verbindung gebracht, dann entpuppt sich Haute de la Garenne als ein Fall Dutroux Hoch Zwei. Savile war nach Meldungen der (kurze Zeit danach ruinierten) Murdoch-Presse wiederholt zu Besuch. Ein Mann, den sein Neffe aus eigenen Erlebnissen heraus als Kinderschleuser und Teil eines Pädophilennetzwerks schildert. Und der mit der konservativen Oberschicht des Landes auf Du und Du stand, der – davon erzählte er oft – zu Weihnachten an Margaret Thatchers Kamin die Füße ausstreckte und mehr als einmal Gast am Hof der Royals war.

Dass der TV-Star im Kinderheim nicht nur Platten auflegte und Süßigkeiten verteilte, davon ist Lenny Harper überzeugt. Er leitete die Untersuchungen des Missbrauchsfälle und ist sich laut Daily Mail sicher:  Savile war verstrickt in den Haute-Le-Garenne-Skandal, missbrauchte dort selbst Minderjährige. Rechtsanwalt Allan Collins, der auf Jersey 42 Missbrauchsopfer vertritt, enthüllte gegenüber BBC News, dass es von Seiten mehrerer Opfer Anschuldigungen gegen den DJ gegeben habe. Folgen hatte das keine. Die Justiz zeigte sich desinteressiert, die Polizei ermittelte nicht.

Der springende Punkt dürfte in den engen Verbindungen Saviles zur hohen Politik zu finden sein, zumal wenn diese Entscheidungsträger einschlossen, die gleiche „Interessen“ wie er verfolgten. Rupert Murdoch wurde von seinen Gegnern gern des Kampagnenjournalismus bezichtigt. Wenn das stimmt, dann richtete sich die letzte große Kampagne seiner Pressefamilie –gegen Pädophilennetzwerke. Eine ganze Serie von Artikeln waren nur diesem einen Thema gewidmet, und ist spannend zu beobachten, wie sich die Journalisten des australischen Medientycoons langsam an die darin verstrickten Eliten vortasteten, so als ginge es darum, Druck gegen einen ganzen Staat aufzubauen. Auch Jimmy Savile war Teil der Murdochenthüllungen: Die Sun wartete mit einem Foto auf, das ihn im Kinderparadies Haute-Le-Garenne zeigte, Savile, der nie dort gewesen sein wollte, ging gerichtlich dagegen vor.

Der finale Schlag Murdochs, wenn es denn seiner war, legte den Finger dann mitten hinein in die Wunde des Savile-Skandals: Im Internet kursiert ein geradezu sensationeller Artikel, welcher der „News of the World“ zugeschrieben wird, der damals erfolgreichsten Sonntagszeitung Großbritanniens, die Wochen nach dieser Veröffentlichung (wenn es sie denn gab) vom Markt genommen wurde. Kein Pressemedium weltweit scheint diese Story gespiegelt oder aufgegriffen zu haben. Unter der Überschrift „Jersey: Kinder wurden an reiche pädophile Yachtbesitzer vermietet“ findet sich hier in der typischen Schreibe des Hauses Murdoch einmal die Türe zum Vertuschungslastigen Fall Jersey weit aufgetan.

Wir lesen: Die Kinder des Heims wurden als SexSklaven missbraucht. Wie im belgischen Fall Dutroux entdeckte man Kerker und Verliese, Folterkeller, Blutspuren, Leichenteile, Knochen. Verantwortliche des Heims, die Kinder als Sexskaven zur Verfügung stellten, wiesen mit Grabungsaufgaben betraute Arbeiter an, etwaig gefundene Knochenreste verschwinden zu lassen oder zu verbrennen. Polizisten wurden unter Druck gesetzt und beschreiben die „Aufklärungsarbeiten“ als untauglich. Es gab Druck auf den obersten Ermittlungsbeamten, keine Hintergründe an die Presse zu geben. Korrupte und korrumpierte politische Entscheidungsträger fanden sich vor Ort allenthalben. Ein Pädophiler, der sich wiederholt an Schutzbefohlenen vergriffen hatte, stieg mit Protektion der örtlichen „Regierung“ zum zweithöchsten Cop des Inselstaats Jersey auf. Establishmentvertreter waren in die Missbrauchsfälle verstrickt und beteiligten sich an Vertuschungsmanövern.

Und dann, ganz am Ende des Textes, finden wir im Passus „Es wird behauptet“ folgende Worte: „Er ist bekannt für seinen perversen Missbrauch halbwüchsiger Jungen. Eine Informationsquelle redete mit einem seiner Opfer und er sprach von anderen die dabei waren und – was noch bedeutender ist – von dem, der ihm die Kinder zuführte. Die Person, die ihm die Kinder für den Missbrauch zuführte ist Sir Jimmy Savile. Er wurde von dem Zeugen – einem Opfer – dabei gesehen, wie er halbwüchsige Jungen auf Heath´ Yacht, die „Morning Cloud“, brachte, während der Parteitag abgehalten wurde. Savile ist bekannt dafür, eine Reihe prominenter Parlamentarier für sexuelle Zwecke mit Kindern zu versorgen.“

Da das Archiv von News of the World gesperrt wurde, ist wie gesagt nicht klar, inwieweit dieser Artikel, der mit 1603(2011) gekennzeichnet ist, wirklich dort zum Abdruck gelangte. Es kann sich durchaus um einen Rechercheartikel handeln, der noch nicht die Schlussabnahme durch die Chefredaktion durchlaufen hat.

Hochverzinsliche Verwundbarkeiten

Die „Morning Cloud“ war die Yacht des ehemaligen britischen Premierministers Sir Edward Heath. Saviles „Freund“, der, das ist sicher, des öfteren vor Jersey seinen Anker auslegte. Heath wurde selbst von der Mainstreampresse mit homosexuellen Neigungen und Handlungen in Verbindung gebracht.

So eröffnete Brian Coleman dem „New Statesman“ Magazin als leitender Tory-Politiker und Mitglied des Londoner Stadtparlaments, dass der ExPremier an öffentlichen Plätzen sexuelle Kontaktaufnahmen gesucht habe. Es sei, so Coleman, unter den Konservativen allgemein bekannt, dass Heath deswegen ob seiner politischen Verwundbarkeit nachdrücklich von der Polizei gewarnt wurde.

Eine homosexuelle Orientierung stellte bis in die jüngere Zeit im politischen Geschäft ein „Sicherheitsrisiko“ dar. Gelebte Homosexualität steht in einigen Belangen nach wie vor unter Strafe, Betroffene sind also erpressbar. Gerade wenn sie als Prominent gelten. Gerade wenn das Terrain von Sex mit Minderjährigen betreten wird – eine Spielart der Erotik, die seit Zeiten des klassischen Griechenlands eng mit der Schwulenkultur verbunden ist.

Die Sexszene ist daher seit jeher ein beliebtes Spielfeld der verschiedenen Geheimdienste. Inkriminierende Aufnahmen von Establishmentvertretern mit der „falschen“ Frau, Bilder die HomoVergnügungen dokumentieren und vor allem Beweise für Kindersex gehören zum Standardrepertoire der internationalen Schlapphutgemeinde, um Freund und Feind „bei der Stange halten“ zu können.
Heath scheint nicht nur einmal mit offenen Armen in diese Falle hineingelaufen zu sein. Sein Name wird auch mit dem Belfaster Kinderheim Kincora in Verbindung gebracht, einem weiteren großangelegten Missbrauchsfall. Auch in der Nordirischen „Betreuungsstätte“, die Heath nachweislich besuchte, wurden Minderjährige über Jahre hinweg an Pädophile Bigshots vermittelt. Die Rede ist unter anderem von Lord Mountbatten, der Savile in die königliche Familie einführte und von Maurice Oldfield, Exchef des Auslandsnachrichtendienstes MI6. Alles unter dem wachsamen Auge des britischen Inlandsgeheimdienstes: Einer der Täter vor Ort, William McGrath, arbeitete für den MI5. Colin Wallace, ein ehemaliger MI5 Offizier vermutet kaum zu Unrecht, daß seine Truppe Kincora dazu nutzte, um die Karriere führender Gesellschaftsrepräsentanten im gewünschten Sinne “auszusteuern”. Aber es würde mit Blick auf die spannendsten Enthüllungen in der Dutrouxaffäre (innerhalb welcher der Geheimdienstkoordinatorder Regierung Kohl, Bernd Schmidbauer, Dutroux als Stasi-Zuträger identifizierte) sehr verwundern, wenn sich nicht auch auswärtige Schnüffeldienste mit gleichen Absichten in den Betrieb des Kinderhorts eingezeckt hatten.

Allein, der „Fall Savile“ reicht weiter und bis in die Gegenwart hinein. Wie ein „Who´s Who“ der britischen Regierungselite liest sich….

(Fortsetzung in der folgenden DorianGrey-Printausgabe)

www.doriangrey.net

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Gruß an alle Kinder

Der Honigmann

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Die Macht der Juden: Jeder andere Regierung würde für viel geringere Verbrechen NATO-Bomben auf den Kopf geschleudert bekommen.

Die Palästinenser leiden unter dem israelischen Joch
© Zoriah, Flickr, CC

(kreuz.net) Seit Anfang 2005 bis Ende 2010 hat das israelische Rechtsaußen-Regime 835 minderjährige Palästinenser verurteilt.

Darüber berichtete die israelische Menschenrechts-Organisation ‘BeTselem’ heute.

Die Jugendlichen wurden alle von Militärgerichten wegen Steine-Werfen gegen israelische Kriegsverbrecher verurteilt.

Nur einer wurde freigesprochen.

Der Widerstand der Minderjährigen wendet sich gegen israelische Todesschwadrone, die Palästina seit Jahrzehnten unterdrücken.

34 Häftlinge sind dreizehnjährig oder jünger

34 verurteilte Kinder waren 12 oder 13 Jahre alt.

255 Minderjährigen waren im Alter zwischen 14 bis 15 Jahre.

546 verurteilte Minderjährige waren im Alter von 16 bis 17 Jahren.

93 Prozent der Jugendlichen wurde wegen Steine-Werfen zu Gefängnisstrafen zwischen einigen Tagen bis zu zwanzig Monaten verurteilt.

Von diesen Kindern waren 19 noch unter 14 Jahre alt.

Sogar nach israelischem Apartheid-Gesetz dürfen Kinder in diesem Alter nicht ins Gefängnis geschickt werden.

Eine rechtlose Beute.

Die israelischen Unterdrücker gewähren den Minderjährigen nur sehr wenige Rechte.

Sie werden oft nicht einmal von erwachsenen Häftlingen getrennt.

Im November 2009 setzte die rechtsextremistische israelische Regierung im unterdrückten Westjordanland ein spezielles Jugend-Militärgericht eingerichtet.

Es sollte sich „besser“ um solche Fälle kümmern.

Doch die Verstöße gegen die Rechte von Minderjährigen gehen weiter.

Der Kinder-Mißbrauch ist an der Tagesordnung.

Dreißig palästinensische Minderjährige berichteten von schrecklichen Erlebnissen.

Sie wurden von israelischen Kriegsverbrechern mitten in der Nacht festgenommen.

Man erlaubte ihren Eltern nicht, sie zu begleiten.

Etwa zwei Drittel von ihnen gaben an, daß die jüdischen Kommissare ihnen während des Verhörs Gewalt antaten.

Es wurde ihnen verboten, zur Toilette zu gehen. Die israelischen Milizen enthielten ihnen Essen und Trinken vor.

Die meisten Jugendlichen durften während ihrer Haft keine Besuche von Familienangehörigen erhalten.

Als angebliche Sicherheitshäftlinge durften sie auch nicht telephonieren.

http://www.kreuz.net/article.13557-id.8956.html

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Gruß

Der Honigmann

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Im Badeort Blackpool wurden Schulmädchen als Sex-Sklavinnen trainiert

In Großbritannien ist erneut ein Fall von systematischem sexuellem Missbrauch von Schulmädchen aufgetaucht. Eine vermisste 14-Jährige wurde wahrscheinlich umgebracht.

Die Täter, die im nordenglischen Badeort Blackpool mehr als 60 Mädchen dazu anhielten, sexuelle Handlungen für Alkohol und Zigaretten zu begehen, waren farbige muslimische Männer. Wie die Londoner Zeitung Times am 7. April berichtete, geht dies aus einem bisher geheim gehaltenen Polizeibericht hervor. Die Zeitung hatte schon im vorigen Jahr offengelegt, dass aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen und Islamfeindlichkeit schwere sexuelle Vergehen an Mädchen jahrelang verschwiegen wurden.

Das Innenministerium ordnete daraufhin eine Untersuchung an. Der Times zufolge treten besonders in Nord- und Mittelengland muslimische Männer an Schulmädchen heran und umwerben sie als „Loverboys“ mit Alkohol, Drogen und Sex. Sie bringen die Minderjährigen in ihre Abhängigkeit und beuten sie als Sexsklavinnen aus. Als einen Grund nennt die Zeitung, dass Muslime gehalten seien, nur muslimische Jungfrauen zu heiraten. Englische Mädchen betrachteten viele als „leichtes Fleisch“, so der frühere Innenminister Jack Straw (Labour).

Die jetzt veröffentlichten Vorfälle gehen auf einen mysteriösen Justizfall aus dem Jahr 2007 zurück. Zwei Männer aus dem Nahen Osten, die partnerschaftlich Imbissbuden in Blackpool betreiben, wurden vor Gericht gestellt, nachdem im Jahr 2003 die 14-jährige Charlene Downes verschwunden war. Ihre Leiche wurde nie gefunden.

Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass Charlene und etwa 60 andere 13- bis 16-jährige Mädchen missbraucht worden waren. Die Täter wurden im Polizeibericht als „nicht-weiße erwachsene Männer“ bezeichnet. Der Missbrauch wurde von elf Imbissen aus organisiert. Des Mordes von Charlene angeklagt wurde der Jordanier Iyad Albattikhi. Der gebürtige Iraner Mohammad Raveshi wurde beschuldigt, an der Beseitigung der Leiche beteiligt gewesen zu sein.

Das Gericht konnte jedoch kein Urteil fällen. Die Staatsanwaltschaft stützte große Teile ihrer Anklage auf gerichtlich nicht verwertbare, weil verdeckt aufgenommene Gesprächsmitschnitte aus dem Imbiss. Danach sei Charlenes Leiche zerhackt und in einem Fleischwolf zerkleinert worden. Einige Angestellte hätten sich darüber amüsiert, dass das Mädchen „im Kebab“ gelandet sei.

Quelle: kath.net

http://paukenschlag-blog.org/?p=3245

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Gruß

Der Honigmann

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Eine 14-jährige Brasilianerin ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden, weil sie Sex mit einem erwachsenen Mann hatte. Ihrem Gefährten, einem 28-jährigen Schulbusfahrer aus Pakistan, brummte das Gericht in Dubai ein Jahr Haft auf. Das berichtete das Internet-Portal thenational.ae aus den Emiraten.

Dubai: Ultramodern und doch so konservativ – nach der Scharia ist Sex zwischen Unverheirateten verboten. Das gilt auch für 14-Jährige. (Foto: dpa)

Der Richter ging davon aus, dass die beiden einvernehmlichen Sex miteinander hatten. Die Minderjährige hatte im Prozess zunächst behauptet, von dem Busfahrer vergewaltigt worden zu sein. Die Eltern des Mädchens hatten die Polizei alarmiert, nachdem ihnen das Dienstmädchen von dem Stelldichein berichtet hatte.

Goodbye Dubai: Verurteilte müssen das Land verlassen

Das Gericht wertete SMS-Botschaften aus und fand dabei heraus, dass die 14-Jährige den Busfahrer zu sich eingeladen hatte. Später bestritten dann beide Angeklagte, überhaupt miteinander Sex gehabt zu haben. In den Emiraten gelten die strengen Rechtsvorschriften der Scharia, des islamischen Rechts. Geschlechtsverkehr außerhalb der Ehe ist danach strikt verboten. Die beiden Verurteilten müssen außerdem nach Verbüßung ihrer Strafen das Land verlassen. Die Urteile sind aber noch nicht rechtskräftig.

weiter:  http://nachrichten.t-online.de/dubai-14-jaehrige-muss-wegen-sex-ins-gefaengnis/id_42502574/index

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Gruß

Der Honigmann

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Priester vor Gericht wegen Missbrauch

Fälle sexuellen Missbrauchs durch Priester der katholischen Kirche werden meistens erst dann bekannt, wenn sie bereits strafrechtliche Konsequenzen für den Täter haben. Die Deutsche Presse-Agentur hat einige Missbrauchsfälle aus den vergangenen Jahren in Deutschland aufgelistet. Sie haben allesamt überregional für erhebliches Aufsehen gesorgt.

1993: Ein 44 Jahre alter Pfarrer aus dem hessischen Kreis Bergstraße wird wegen sexueller Nötigung zweier Mädchen zu zwei Jahren Haft mit Bewährung verurteilt. Richter befinden ihn für schuldig, zwei damals 14 und 16 Jahre alte Schwestern in vier Fällen missbraucht zu haben. Der Priester hatte die Taten vor Gericht gestanden.
1994: Ein katholischer Pfarrer aus der nordrhein-westfälischen Stadt Krefeld wird wegen sexuellen Missbrauchs an einem neunjährigen Jungen zu vier Jahren Haft verurteilt.

1995: Gegen einen 44 Jahre alten Pfarrer aus Gilching in der Nähe von München wird wegen des Besitzes von Kinderpornos auf Videokassetten ermittelt. Der Pfarrer wird daraufhin von seiner Landeskirche vom Dienst suspendiert.

1995: Ein 67 Jahre alter Pfarrer aus dem niedersächsischen Hildesheim wird in den Ruhestand versetzt. Er hatte zuvor zugegeben, sich an mehreren minderjährigen Jungen vergangen zu haben. Es gab in diesem Fall allerdings kein kirchliches Gerichtsverfahren, da die Taten des Pfarrers bereits verjährt waren.

1996: Ein 47 Jahre alter Pfarrer in Wangen/Allgäu verzichtet nach Vorwürfen sexueller Verfehlungen auf sein Pfarramt. Das Ordinariat hatte ihn bereits beurlaubt. Ein Gerichtsverfahren wird schließlich eingestellt.

1996: Ein 65 Jahre alter katholischer Priester aus Haren im Emsland wird zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und darüber hinaus zu einer Geldstrafe verurteilt. Der inzwischen pensionierte und in einem Kloster lebende Pfarrer soll sich acht Jahre lang in insgesamt 225 Fällen an 14 Messdienern und Erstkommunikanten vergangen haben.

1998: Ein 67 Jahre alter Pfarrer aus dem oberschwäbischen Bergatreute wird wegen sexuellen Missbrauchs zu neun Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt und muss zudem eine Geldstrafe in Höhe von 5000 Mark zahlen. Er soll im Religionsunterricht an einer Schule mehrfach zehn bis zwölf Jahre alte Mädchen belästigt haben.

1999: Ein 39 Jahre alter Pfarrer aus dem schwäbischen Ort Wald wird zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Ihm halten die Ermittler sexuellen Missbrauch in 59 Fällen vor. Opfer waren zwei Jungen und ein Mädchen im Alter zwischen elf und 14 Jahren.

2000: Ein katholischer Pfarrer aus dem Landkreis Coburg in Bayern wird wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Der 60 Jahre alte Mann soll sich an drei Jungen im Alter von neun und elf Jahren vergangen haben. Ein Vater hatte ihn während des Weihnachtsgottesdienst in der Kirche des Missbrauchs seines Sohnes bezichtigt.

2000: Ein 45 Jahre alter Priester aus Südbaden wird wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Der Pater, der einer konservativen Bruderschaft angehörte, hatte sich an zwei Jungen im Alter von sechs und acht Jahren sexuell vergangen und einen von ihnen zum Oralverkehr gezwungen.

Januar 2002: Pfarrer aus Köln „öffnete die Kirche für Schwule und Lesben und startete eine Disko in der Kirche … Ferner soll er Liebesbeziehungen zu mehreren Frauen aus seinem Arbeitsumfeld gepflegt haben.“ Eine Abstimmung im Presbyterium fiel mit 17:16 gegen ihn aus. Nach einiger Zeit wurde er auf eine andere Stelle versetzt. (idea-spektrum)

Januar 2002: „Pfarrer trotz ´wilder Ehe` im Amt“ (idea-spektrum). Pfarrer Moosdorf aus der Nähe von Leipzig lebt seit 1999 mit einer neuen Partnerin im Pfarrhaus, obwohl er noch mit einer anderen Frau verheiratet ist. Die neue Partnerin sorgt unter anderem für die Kinder. Die eigene Frau, ebenfalls Pfarrerin, nimmt sich 2001 das Leben. Den Grund für den Selbstmord der lutherischen Theologin erfährt man nicht.

Januar 2002: „Sexuellen Missbrauch von sich und ihrer Schwester wirft eine mittlerweile erwachsene Frau ihrem Vater, einem evangelischen Pfarrer aus dem Raum Augsburg, vor.“ (Evangelisches Sonntagsblatt)

April 2002: Ein 40-jähriger Pfarrer aus dem bayerischen Ort Sandberg erstattet bei der Polizei Selbstanzeige, dass er einen Jungen sexuell missbraucht hat. Die Diözese Würzburg entbindet daraufhin den Mann mit sofortiger Wirkung von seinen priesterlichen Pflichten und informiert die römischen Behörden der katholischen Kirche – es ist das erste Mal, dass ein solcher Rapport an den Vatikan öffentlich bekannt wird.

Juli 2002: Das Bistum Mainz beurlaubt einen Priester aus Rüsselsheim im südhessischen Kreis Groß-Gerau. Er steht im Verdacht des sexuellen Missbrauchs eines Jugendlichen. Der Priester soll sein Unwesen über Jahre hinweg unbemerkt getrieben haben. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Mainzer Bischof Kardinal Karl Lehmann kündigte in diesem Zusammenhang schließlich an, den Vorwürfen rasch und intensiv nachgehen zu wollen

Juli 2002: „Ein Trauma verjährt nicht … Es hatte so tröstlich angefangen. Um Liebe und Psyche ging es in dem Seminar, das Sabine Mohr bei der Evangelischen Landeskirche Württemberg besuchte“ (Stuttgarter Zeitung) … „Sabine Mohr erzählte von diesem frühen Missbrauch … Dankbar nahm sie das Angebot an, als er ihr seelsorgerliche Betreuung anbot … Sie lernte einen Pfarrer kennen, der nicht mit der Moralkeule kam …Der sagte, erzählte Sabine Mohr, dass er die Seelsorge abbrechen müsse, weil er sie begehre … Später, als sie ihrem Mann von der Beziehung berichten wollte, habe der Pfarrer versucht, dies zu verhindern. Sie tat es trotzdem und rettete so ihre Ehe. Als sie sich einer bekannten Therapeutin anvertraute und die das Gespräch zu dritt suchte, habe er mit Selbstmord gedroht und geklagt, dass sie sein Lebenswerk in der Kirche zerstöre.

Der Pfarrer hat eine wichtige Funktion in der Kirche und ist ebenfalls verheiratet, keiner, so habe er gesagt, werde ihr glauben. Sabine Mohr dachte selbst oft an Selbstmord … Die Kirchenleitung leitete ein Disziplinarverfahren ein. Der Pfarrer wurde verurteilt wegen Amtsmissbrauch, seine Bezüge wurden auf drei Jahre um 20 Prozent gekürzt. Mehr nicht … Sabine Mohr ist enttäuscht … auch, weil der Täter, der ihr Vertrauen missbrauchte, weiterhin seiner Arbeit nachgeht, als wäre nie etwas gewesen, während sie bis heute immer wieder arbeitsunfähig ist.

Weil das Disziplinarrecht der Landeskirche keinen Beistand für das Opfer zulässt, fühlt sich Sabine Mohr allein gelassen und unverstanden. Der Pfarrer arbeitet weiter in einer kirchlichen Beratungsstelle und ist Ansprechpartner bei den Themen „Liebe, Angst und Partnerschaft“.

Juli 2002: Pfarrer rät in Seelsorgegespräch Jugendlicher zu Sex mit ihm – ein evangelischer Pfarrer aus Norddeutschland überredet eine 16-Jährige Ratsuchende zu Sex. Das Mädchen litt an der Trennung ihrer Eltern und der Pfarrer erklärte ihr, dass Sex mit ihm ihr gut tue. (Stuttgarter Zeitung)

August 2002: „Kindesmissbrauch schockt Kirche – Bremer Polizei verhaftet Erzieher eines evangelischen Kindergartens – Bisher fünf Fälle … Die Polizei schließt weitere Taten nicht aus“ (Nordwest-Zeitung). Über einen längeren Zeitraum hinweg wurden Jungen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren sexuell missbraucht. Der Erzieher ist seit 19 Jahren in dem kirchlichen Kindergarten tätig. „Mit Bestürzung hat auch Bremens Sozialsenatorin Röpke auf den Fall reagiert.“

September 2002: Sex mit Minderjähriger: Landeskirche Hannover entlässt Pastor (idea-spektrum); Freiheitsstrafe: 1 Jahr auf Bewährung

November 2002: „Diakon muss wegen Missbrauchs mehrere Jahre ins Gefängnis“ (Main-Echo). Der evangelische Diakon wurde zu drei Jahren und elf Monaten verurteilt. Der verantwortliche Jugendleiter der evangelischen Kirche missbrauchte auf Festen und Konfirmandenausflügen Jungen, „darunter den Sohn eines befreundeten Pfarrers am Konfirmationstag“ (idea-spektrum). Es kam zu Oral- und Analverkehr. Auch wurde umfangreiches pornografisches Material sichergestellt.

März 2003: „Kirchenleitung nach sexuellem Missbrauch in Erklärungsnot – Bei der Debatte in der Potsdamer Erlöserkirche bedauern die Pfarrer ihr Schweigen“ (Tagesspiegel) „Brisanz erhält der Fall durch die Aussagen mehrerer Mütter, das der Kirchen-Angestellte auch in den vergangenen Jahren mehrere Kinder des Kindergartens sexuell belästigt haben soll.

„Er wurde immer wieder verteidigt und in Schutz genommen, der einzelne Vorfall bagatellisiert“, sagte Grit Proppe aus Potsdam.“ Obwohl der Mann in der DDR bereits wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vorbestraft war, hat die Kirchenleitung ihm die Leitung des Kindergartens anvertraut … „Wir haben nur die guten Seiten gesehen“, sagte Pfarrer Kwaschik. Heute sehe man das anders. Ein heute 30-Jähriger hatte ausgepackt, wie er als Kind von dem Kirchenmann immer wieder sexuell missbraucht und geschlagen wurde. Damit kam der Stein ins Rollen.

März 2003: Rheinland: Pfarrer wird sexuellen Missbrauchs verdächtigt (idea-spektrum). Seine Stieftochter erstattete nach langem Schweigen Anzeige.

Juni 2003: „Die Staatsanwaltschaft Wuppertal ermittelt gegen eine evangelische Pastorin aus Solingen wegen des Verdachts des ´sexuellen Missbrauchs eines Schutzbefohlenen“ Der 39-jährigen Pfarrerin Andrea Z. wird vorgeworfen, über Monate hinweg ein ´Liebesverhältnis` zu einem ihrer Konfirmanden gehabt zu haben. Der 14-Jährige habe sich seiner Mutter anvertraut.“ Die Pfarrerin bestreitet. (Focus)

August 2003: „Solidarität mit dem Journalisten haben 17 Schriftleiter evangelischer Wochenzeitungen bekundet. Die Zustellung der Kündigung, während Burghold krank zu Hause war, sei „Mobbing der Kirche“. Der Vorgang sei ein „abschreckendes Beispiel dafür, wie ein kompetenter und weit blickender leitender Mitarbeiter geschasst wird“, heißt es in dem Protestschreiben.“ (idea-spektrum)

September 2003: „Der sündige Pfarrer und sein schwangeres Chormädchen“ (Bild). „Ich habe ihn geliebt. Doch er hat so viel in mir kaputt gemacht“, sagt Nadine leise. Die Hauswirtschafterin spricht über den sündigen Pfarrer Gert Z. (49), der mit Chormädchen Hannelore S. (17) durchgebrannt ist. Auch Nadine war seine Gelibte – und er war ihr erster Mann. Sie war damals 16.

Oktober 2003 (Stern 42/03): Überschrift: „Er drehte Sex-Videos, verführte junge Mädchen und wurde wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt. Seitdem versteht der Seelsorger Harry Riemer die Welt nicht mehr – und fragt immer noch: Was ist schon dabei?“

Die Monogamie sei „auch nur so ein moralischer Unsinn, den die Bibel an keiner Stelle verlangt.“ (S. 82) „Bei seiner vorletzten Stelle im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke bringt er den Gemeindekindern das Kaninchenschlachten bei. Sie sollen lernen, dass Fleisch nicht aus der Tiefkühltruhe kommt.

Als er einen todkranken Hund eigenhändig erlösen will, sitzt leider der Betäubungsschlag nicht richtig. Dummerweise verfehlt Riemer dann auch noch die Halsschlagader, und das Tier rennt blutend und jaulend durch die halbe Stadt, er mit dem Messer hinterher. ´Pfarrer schlachtete Hund` steht am nächsten Tag in der Zeitung, aber wie immer ist auch das nur die halbe Wahrheit.

So war es zum Beispiel kein Rottweiler, wie berichtet, sondern ein Dobermann, wie Riemer berichtigt.“ (S. 84) „Heute winden sich seine Vorgesetzten schlimmer als die in solchen Fällen beinahe routinierten Katholiken. Ein internes Disziplinarverfahren steht noch an.

Bis zum Frühjahr 2001, als der Staatsanwalt kam, hat natürlich keiner was geahnt.“ „Doreen schämt sich, wie sich ein Mädchen mit 15 oder 16 Jahren eben schämt, wenn es noch völlig unerfahren ist und ihm der dreimal ältere Pfarrer plötzlich an die Wäsche will. Anfangs fühlt sie sich überrumpelt, dann sagt sie immer öfter nein. Er bettelt und fleht immer weiter: Wenigstens einmal Anfassen im Monat – dann könne er sich auch wieder mehr um Doreens kranke Mutter kümmern, die krank ist und von ihm betreut wird.

Ohne den sexuellen Aspekt, sagt er – und findet nichts anstößig an diesem Handel -, hätte er in der Seelsorge nie so viel leisten können.“ (S. 86) „Erfahrungstheologie nennt er seine Experimente mit Fäkalien und Tieren. Gemeinsam wollten sie erfahren, warum Menschen dabei nicht nur Ekel empfinden … Nur Doreen besteht die Prüfungen nicht … Sie habe sogar nein gesagt, wenn sie nur mal mit nacktem Oberkörper vor seiner Kamera seilspringen sollte.“

„Die Kirche zahlt sein Wartestandsgehalt vorerst weiter.“ (S. 86) Pfarrer Reimer hat auch Haschisch an Jugendliche weitergegeben (news 8.11.02)
Der Hund diente vorher als Partner beim Oralverkehr (Spiegel 12.8.02). Auch Pferde, Esel, Kühe und Hühner wurden vom Pfarrer in die pornografischen Handlungen mit den Jugendlichen einbezogen.

PS: Die Aufstellung wird solange fortgesetzt wie die kirchlichen Beauftragten weiterhin Unwahrheiten und Lügen über andere verbreiten und wie die Politiker weiterhin kritiklos die Kirche zu einem großen Teil aus der Staatskasse finanzieren.

Wenn in den Kirchen solche Zustände herrschen, ist das deren Sache und gegebenenfalls Sache des Staatsanwalts. Doch es sollten nicht alle Steuerzahler, auch die aus der Kirche Ausgetretenen, die Kirchen mit Milliarden-Subventionen jährlich mitfinanzieren müssen und das Treiben der Hirten auf diese Weise mit unterstützen müssen.

Deshalb beobachten Sie Ihren Pfarrer kritisch. Haben Sie Informationen zum Thema Missbrauch oder sexueller Belästigung z.B. von Messdienern, und Schutzbefohlenen, können Sie uns vertraulich schreiben. Die Adresse finden Sie unter Impressum.

Eine aufschlussreiches Seite zum Thema ist auch: www.theologe.de/sexuelle-vergehen.htm

http://www.kirchenopfer.de/dieopfer/kindsmissbrauch/index.html

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Gruß

Der Honigmann

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Der Vatikan hat am Montag die 2003 verfassten Richtlinien gegen sexuellen Missbrauch von Minderjährigen veröffentlicht. Darin heisst es, die staatlichen Gesetzesvorschriften bezüglich der Anzeige von Delikten müssten immer befolgt werden.

Nikos Tzermias, Rom

Der Vatikan hat am Montag seine Richtlinien gegen sexuelle Missbräuche von Minderjährigen veröffentlicht. Die Wegleitung, die vorerst nur in englischer Sprache ins Internet gestellt wurde, ist indes keineswegs neu, wie beim Presseamt des Heiligen Stuhls betont wurde. Das Dokument stammt aus dem Jahr 2003, wie der stellvertretende Vatikansprecher Ciro Benedettini präzisierte. Es basiert auf einem noch von Papst Johannes Paul II. am 30. April 2001 erlassenen Motuproprio sowie dem kanonischen Kodex von 1983.

«Absolute Transparenz»

Nach Pater Benedettini entsprach die Veröffentlichung der Richtlinien zum jetzigen Zeitpunkt dem von Papst Benedikt XVI. ausgedrückten Wunsch «absoluter Transparenz». Dabei wurde im Vatikan im Besonderen auf die Stelle in den Richtlinien hingewiesen, an der es heisst, dass die staatlichen Gesetze in Bezug auf die Anzeige eines Delikts immer befolgt werden müssten. Der Hinweis richtete sich offenkundig gegen den in letzter Zeit immer wieder erhobenen Vorwurf, dass das Kirchenrecht eine Anzeige verhindern und der Vertuschung Vorschub leisten könnte.

Allerdings sind Bischöfe noch längst nicht in allen Ländern vom Gesetz her zur Denunzierung von Missbräuchen bei den staatlichen Justizbehörden verpflichtet. Wie der Strafverfolger des Vatikans, Monsignore Charles Scicluna, Mitte März in einem Interview der katholischen Zeitung «Avvenire» sagte, besteht eine solche Anzeigepflicht erst in ein paar angelsächsischen Ländern sowie in Frankreich. Allerdings würden die Bischöfe in anderen Ländern zumindest dazu ermuntert, die Opfer zu Anzeigen zu bewegen. Die Deutsche Bischofskonferenz, die im Vatikan als vorbildlich gilt, hatte bereits 2002 festgelegt, dass in erwiesenen Fällen von Missbrauch den Tätern zur Selbstanzeige geraten oder die Staatsanwaltschaft direkt informiert werden soll.

Ratzingers Rolle

Mit der Veröffentlichung der Richtlinien hofft der Vatikan vermutlich auch, weiter unterstreichen zu können, dass der Papst schon in seiner früheren Funktion als Präfekt der Glaubenskongregation entscheidend an der Verschärfung der kirchlichen Normen gegen sexuelle Missbräuche beteiligt gewesen sei. In der Kurie ist auch geltend gemacht worden, dass die praktisch vom früheren Kardinal Ratzinger 2001 durchgesetzte Pflicht zur Meldung aller Missbräuche bei der Glaubenskongregation in Rom nicht etwa, wie vom Papstkritiker Hans Küng behauptet, einem Vertuschungsversuch entsprochen habe, sondern dem intensivierten Bestreben, das Übel sexueller Missbräuche auszumerzen.

Laut Monsignore Scicluna ist auch die Geheimhaltungspflicht bei kirchlichen Verfahren missverstanden worden. Sie diene bloss dem Ziel, den Ruf sowohl der mutmasslichen Täter wie auch der Opfer während der Ermittlungen nicht unnötig zu gefährden. Die Normen bezweckten nicht, Anzeigen bei den Staatsstellen zu unterbinden.   http://www.nzz.ch/nachrichten/international/anleitung_gegen_missbraeuche_1.5431483.html?printview=true

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Gruß

Der Honigmann

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