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Posts Tagged ‘Mobilfunk’


JETZT ERST RECHT!!!!! Mein Kanal Frubi Lurgyl, mit über 9000 Abos und über 3 Millionen Aufrufen, wurde gelöscht!!! So viel zum Thema Meinungsfreiheit in…..

Taryn Crysta

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Gruß an die Trotzigen

Der Honigmann

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…BABS-I-Komplexsystem = FIREWALL des GEISTES/HIRNS….“ET“

Der menschliche Geist, das Hirn, braucht einen SCHUTZSCHIRM, eine FIREWALL = BABS-I-Komplexsystem in vielen Varianten, von aktiv bis inaktiv aber immer hexagonal-antigravitativEgon

bg_schlaganfall01Wer das HIRN der MENSCHEN besitzt, besitzt den MENSCHEN, also ist der geistige Sklave der DIGITALISIERUNG & SMARTISIERUNG  !!   PROFIT & MANIPULATION  gehen vor GESUNDHEIT , das ist sehr verwerflich, ist aber ein PROBLEM der “ herrschenden GESELLSCHAFTSFORM “ ….Es besteht extremer BEDARF  zum SCHUTZE der HIRNE und zur THERAPIERUNG von Schäden durch diese Technologien hervorgerufen, das BABS-I-Komplexsystem  ist allen vorhandenen Systemen um Längen und WISSENSSTAND voraus…..

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SEHR WICHTIG, bitte als KOPIE speichern „ET“

https://techseite.wordpress.com/2016/07/30/bleibende-hirnschaeden-dank-smartphones-aber-therapierbarkeit-von-hirnschaeden-durch-emp-waffen-weltneuheit-babs-i-spezial-et/

STRESS-PATENT  !!

http://www.patent-de.com/20051229/DE102005027905A1.html

Patent zur Therapierung von Schäden im ZNS..Demenz,Alzheimer EMF-verursachte Schäden !!

https://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de

https://techseite.wordpress.com/2016/08/05/krebs-bei-anruf-krebs-stoerung-der-zellinformation-krebsentstehung-durch-falsche-steuerung-der-endokrinologischen-systeme-babs-i-komplexsystem/

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Digitalisierung belastet: Immer vernetzt – Der Acht-Stunden-Tag funktioniert nicht mehr (Video)

http://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/09/titelbild-10.jpg?w=640

Der zunehmende Einsatz digitaler Technik bringt aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) für die Beschäftigten nicht automatisch bessere Arbeitsbedingungen. Im Gegenteil.

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Von den Arbeitnehmern, die in hohem oder sehr hohem Maß digitalisiert arbeiten, geben 46 Prozent an, dass ihre Arbeitsbelastung dadurch größer geworden ist. 45 Prozent sehen keine Veränderung und lediglich 9 Prozent fühlen sich durch die Digitalisierung entlastet. Die Zahlen seien erste Ergebnisse aus der repräsentativen Beschäftigtenbefragung zum DGB-Index „Gute Arbeit 2016“ mit Schwerpunkt „Digitalisierung der Arbeitswelt“.Mindcontrol_2 cluster_80mm Babs-i_03

„In der Debatte um „Arbeiten 4.0“ wird meist der Eindruck erweckt, als wären die Chancen und Risiken der Digitalisierung der Arbeitswelt gleich verteilt“, sagt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. „Die aktuelle Befragung zeigt allerdings, dass digitales Arbeiten bislang für fast die Hälfte der Beschäftigten dazu führt, dass die Belastungen steigen.“ Die höheren Belastungen seien „eine Folge der Entgrenzung und Verlängerung der Arbeitszeiten, der permanenten Erreichbarkeit und der Arbeitsverdichtung“.http://i0.wp.com/kopp-medien.websale.net/knv/normal/17/24/34475362z.jpg?resize=216%2C306

Buntenbach verwies dabei auf ähnliche Ergebnisse einer Umfrage des Bundesarbeitsministeriums vom Januar, nach der zwei Drittel der Beschäftigten eine Intensivierung der Arbeit durch technologische Neuerung beklagen. Das Haus von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) führt bereits seit vergangenem Jahr einen Dialog „Arbeiten 4.0“. Mit einem „Grünbuch“ sollte eine Diskussion darüber in Gang gesetzt werden, „wie wir arbeiten wollen und welche Gestaltungschancen es für Unternehmen, Beschäftigte, Sozialpartner und Politik gibt“. Der Dialog soll Ende 2016 mit einem „Weißbuch Arbeiten 4.0“ abgeschlossen werden (Sklaven ohne Ketten: Arbeitshetze 4.0).http://i1.wp.com/kopp-medien.websale.net/knv/normal/d1/5a/46058165z.jpg?resize=201%2C306

Buntenbach unterstrich: „Die Digitalisierung führt also nicht im Selbstlauf zu Entlastungen. Es braucht einen politischen Gestaltungsrahmen, damit der Trend, nach dem sich Arbeit zum Stressfaktor Nummer Eins entwickelt hat, gedreht werden kann und durch die Digitalisierung nicht auch noch verstärkt wird. Es ist deshalb notwendig, dass die neuen Freiheiten durch Tablet und Smartphone ermöglicht, aber auch ausreichend abgesichert werden.“

Insbesondere neue Arbeitsformen wie mobiles Arbeiten und Home Office müssten politisch gestaltet werden, um – in der Regel unbezahlte – Überstunden und Stress zu vermeiden, mahnte Buntenbach. Im Rahmen des Dialoges des Arbeitsministeriums sollen auch Fragen flexiblerer Arbeitszeiten erörtert werden. Der übliche strukturierte Acht-Stunden-Tag funktioniere nicht mehr in allen Branchen, heißt es dort (Militärische Forschung: Gefahr durch Smartphone und WLAN seit 40 Jahren bekannt).http://i2.wp.com/kopp-medien.websale.net/vlb/normal/ca/82/9783836805971.jpg?resize=279%2C279

Immer vernetzt: Wenn das Gehirn überfordert isthttp://i0.wp.com/kopp-medien.websale.net/knv/normal/3b/dd/39621761z.jpg?resize=201%2C285

Smartphones, Computer, Tablets digitale Geräte durchdringen heute alle Lebensbereiche des modernen Menschen. Diese permanente Informationsüberflutung gilt besonders in der Arbeitswelt als ein Auslöser für mentale Erschöpfung und Stress (Wie Smartphones unserer Gesundheit und Kommunikation schaden).

Basierend auf unterschiedlichen Untersuchungen beleuchtet der Dokumentarfilm die Risiken der digitalen Vernetzung.

Die Hälfte der Weltbevölkerung surft heute im Internet, täglich tauschen wir über digitale Geräte riesige Datenmengen aus. E-Mails, Blogs und soziale Netzwerke – sie alle beanspruchen ständig unsere Aufmerksamkeit und sind längst fester Bestandteil unseres täglichen Privat- und Berufslebens (Profit statt Gesundheit: Mobilfunk – wie WHO, die Regierung und Industrie uns betrügen!).

Doch erst seit kurzem existieren wissenschaftliche Untersuchungen zu digitalem Stress. Eine sehr umfangreiche Studie mit Studenten der Generation Y belegt, dass die Aufmerksamkeitsspanne vor dem Computerbildschirm auf etwa 45 Sekunden gesunken ist. Laut einem Forschungsergebnis aus dem Jahr 2004 lag die durchschnittliche Konzentrationsdauer der Computernutzer damals noch bei drei Minuten.

Kaum einer kann sich der Informationsflut entziehen – mobile Geräte sorgen für ständigen Kontakt mit Familie, Freunden, Kollegen und Netzwerken auf der ganzen Welt.

Doch diese ständige Erreichbarkeit und die Reizüberflutung sind Auslöser für Konzentrationsstörungen und mentale Erschöpfungszustände – in den schlimmsten Fällen verursachen sie sogar Depressionen und Burnouts (Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)).

Wie beeinflusst dieser endlose Informationsstrom die Psyche? Sind den kognitiven Fähigkeiten des Gehirns Grenzen gesetzt? Sollte sich der moderne Mensch an die neue Realität anpassen – oder häufiger auf das Recht pochen, offline zu sein?

In dem Dokumentarfilm erklären unter anderem Neurowissenschaftler, Psychologen und Unternehmer die Auswirkungen der digitalen Informationsflut auf das menschliche Gehirn.

Sie erzählen von ihren Erfahrungen und diskutieren die neuesten Erkenntnisse über kognitive Fähigkeiten, die Aufnahme- und Anpassungsfähigkeit des Gehirns und die Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf den Menschen in der Arbeitswelt.

Link zu der arte-Dokumentation:

http://tinyurl.com/hj5xnnk

Literatur:

Gesund ohne E-Smog: Neue Strategien zum Schutz vor der lautlosen Gefahr von Donna Fisher

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen von Hans Ch Scheiner

Schmutzige Elektrizität: Die Gesundheitsrisiken der globalen Elektrifizierung von Samuel Milham

Warum Ihr Handy nicht Ihr Wecker sein sollte: Effektive Möglichkeiten, sich vor Elektrosmog zu schützen von Ann Louise Gittleman

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 04.09.2016

Weitere Artikel:

Sklaven ohne Ketten: Arbeitshetze 4.0

Wie Smartphones unserer Gesundheit und Kommunikation schaden

Thank You For Calling: Globaler Feldversuch Mobilfunk (Video)

Militärische Forschung: Gefahr durch Smartphone und WLAN seit 40 Jahren bekannt

Mobilfunk: Bei Anruf Tumor! Leugnung der Industrie (Video)

Profit statt Gesundheit: Mobilfunk – wie WHO, die Regierung und Industrie uns betrügen!

20 000 WLAN-Hotspots: Wer stoppt die Wahnsinnigen? (Videos)

Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)

                                                                           WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2016/09/07/die-strahlende-krankheit-der-strahlend-schleichende-tod-digitalisierung-smartisierung-zerstoeren-geistemotionen-ethik-babs-i-komplexsystem-firewall-des-geisteshirns-et/

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Gruß an die, die den Wahnsinn nicht mitmachen

Der Honigmann

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in Leserbrief von Hans Luginger

Es gibt fast keine Technologie, die so schnell entwickelt wurde als der Mobilfunk, sofort wurden Grenzwerte im thermischen Bereich festgelegt und der Desaster begann.

Seit 1997 warne ich nachweisbar die zuständigen Ministerien in Österreich und Deutschland, die Verantwortlichen für die Gesundheit sowie die WHO in Genf, über die fatalen Auswirkungen von extrem niederfrequenten magnetischen Feldern, die zwischen den Funkanlagen existieren und die Biologie bei Mensch, Tier und Pflanzenwelt gravierend stören. Trotz jahrelange Warnungen über die Gefahren die von den Funkmasten ausgehen, wurden diese vom Gesetzgeber sowie Netzbetreibern völlig außer Acht gelassen.

Tatsache ist jedoch, dass bei jedem Funkmasten durch die modulierte Form der Funkelemente für eine Signalübertragung das Modulationsverfahren eingesetzt wird. Durch dieses Verfahren und des Magnetismus entstehen extrem niederfrequente Felder die über das Erdreich zu den nächst umliegenden Funkmasten verlaufen und alles durchfließen was geerdet ist. Die Strukturierung der Felder hängt von der Ausstattung der Funkmasten ab, Grenzwerte oder Vorsorgewerte existieren in so einem niederen Bereich (0,1-10 Hz) nicht mehr. (Siehe YouTube Hans Luginger)

Wenn sich die Bürger mit der Bitte um Information zum Thema Mobilfunk an das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) wenden, werden sie mit einem vorgefertigten Standardbrief darauf aufmerksam gemacht, dass eine Gesundheitsbedrohung durch Funkmasten auszuschließen sind.

Das Ministerium schreibt:

Von 2004 bis 2008 ist der WBF in mehreren Expertenforen zu dem Schluss gekommen, dass die gegebenen Grenzwerte ausreichend sind. Es gibt keinen Beweis, dass es bei Einhaltung der Grenzwerte gesundheitliche Gefährdungen im Umgang mit dem Mobilfunk gibt.

Fast zur gleichen Zeit am 11.09 2015 schreibt ein österreichisches Mobilfunkunternehmen:

Wir sind überzeugt und sämtlich anerkannte Studien belegen, das die vorgesehenen Grenzwerte gesundheitlich absolut unbedenklich sind. Sämtliche Sendestationen von unserem Unternehmen unterschreiten die Grenzwerte der Verordnung. Alle Sendestationen werden von uns vor Inbetriebnahme auf Einhaltung der gültigen Grenzwerte überprüft. Unser Unternehmen unterstützt eine bundesweite gesetzliche Regelung.

Das bedeutet eine Stärkung der Rechtssicherheit – derzeitig existiert nämlich nur die ÖNORM S1120 – keine gesetzliche Regelung sondern nur eine Empfehlung der WHO.

Wie man aus dem Schreiben von der Regierung und Netzbetreiber ersehen kann, sind beide felsenfest überzeugt, dass die derzeitigen Grenzwerte ausreichen und die Funkanlagen gesundheitlich absolut unbedenklich sind, beide machen ein gemeinsames gefährliches Spiel.

Seit der Einführung der Mobilfunk-Technologie wird die Bevölkerung durch Grenzwerte zum Narren gehalten, Grenzwerte täuschen eine Sicherheit vor, die es gar nicht gibt, denn sie wurden im thermischen Bereich ermittelt. Leider ist es so, dass die politische Lobby mit viel Geld, sich immer alles gesetzlich so richten, dass sie ihre Ziele durchsetzen kann. Der Staat kassiert Milliarden für die Lizenzen zum krank machen und seine Bürger schützt er nicht von den gesundheitlichen Schäden.

Durch den unverantwortlichen Ausbau der allgegenwärtigen Mobilfunkmasten und das ständige nachrüsten von bestehenden Funkanlagen wurde dieses Magnetfeldnetz in manchen Gebieten so derartig eng verknüpft, sodass heute die magnetischen Belastungen in manchen Gegenden schon höher sind als direkt unter einer 380 KV-Starkstromleitung.

Jetzt kommt auch noch die LTE Technologie dazu wo viele Sender neu errichtet werden und alle bestehenden Anlagen noch nachgerüstet werden, 900 Funkmasten werden noch an den Bahnstreckenden errichtet. Mit jedem neu montierten LTE Funkelement (6 x 3 Felder im Abstand von 90 cm) wird das ohnehin schon sehr enge Magnetfeldnetz noch enger verknüpft, nur die tatenlos korrupten Politiker sind schuld an den weltweiten Desaster, sie sind die Handlanger der Mobilfunkbetreiber.

Endlich deckten jetzt acht namhafte Wissenschaftler der Kompetenzinitiative e.V. denBetrug mit den Grenzwerten sowie thermischen Strahlungen auf. Grenzwerte für Mobilfunkstrahlen schützen nicht den Menschen, sondern die Mobilfunkindustrie und Politik und sonst keinen.

Warum Grenzwerte schädigen, aber immer noch aufrecht erhalten werden, Beweise eines wissenschaftlichen und politischen Skandals. Die bestehenden Grenzwerte haben mit den biologischen Systems des Menschen überhaupt nichts zu tun, denn sie leugnen, dass die größte Gefahr für Mensch, Tier und Pflanze nicht von thermischen, sondern von athermischen Wirkungen ausgehen. Die athermischen Felder greifen direkt in die informationsverarbeitend Prozesse des Gehirns und der Zelle ein. Solange die Netzbetreiber ihre Anlagen nicht neutralisieren muss man sich selbst von diesen Einflüssen schützen, jeder von uns ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich.

Es ist eine Schande, dass die Wissenschaft erst nach 30 Jahren Mobilfunk auf den Gedanken kommt dass die Gefahren von athermischen Effekten ausgehen, aber sie schreiben an den Appell an die UNO und WHO eine drastische Senkung der Grenzwerte da die niederen Intensitäten nicht berücksichtigt werden.

Auch eine drastische Grenzwertsenkung löst dieses Problem nicht, denn kein einziger Wissenschaftler kommt auf die Idee, das die Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier sowie die Zerstörung der Natur auf die magnetischen Verbindungen, die zwischen Mobilfunk-Radar- Rundfunk und TV-Anlagen existieren, zurückzuführen sind. Jetzt sucht man wieder nach einer sinnlosen drastischen Grenzwertsenkung.

Wieso geht die Wissenschaft den nachweislichen Fakten nicht nach und das weltweite Problem wäre ganz einfach zu lösen. Eine komplett magnetische Veränderung der extrem niederfrequenten Felder im athermischen Bereich ist durch eine Neutralisierung mit einem hochempfindlichen ELF-Magnetometer messbar, wodurch die Existenz der magnetischen Verbindungen physikalisch bestätigt wird. (Siehe YouTube unter 380 KV-Leitung nach Abschirmung sowie Mobilfunkanlage-Messung vor und nach…)

Es kann doch nicht sein, dass die unfähige, korrupte Regierung die erschreckenden Zahlen nicht erkennt, dass die halbe Weltbevölkerung an Schlafstörungen leidet, 40 % Europäer psychisch krank sind, 224 Millionen Menschen an Burnout erkrankten, die psychischen Störungen alleine in Österreich in den letzten 20 Jahren um unglaubliche 300 % anstiegen,130.000 Menschen leiden an Demenz, geschweige an Depressionen, Alzheimer und von den vielen typischen Mobilfunkkrankheiten.

Anstatt den nachweislichen Fakten nachzugehen, ist die Wissenschaft nicht in der Lage die wirkliche Ursache aufzudecken. Durch eine neue Technik konnte ein weltweit einzigartiges Gerät entwickeln werden, das auch direkt auf den Feldern seine Funktion erfüllt, es wird seit vier Jahren an einer Mobil- und Radaranlage erfolgreich getestet. Der weltweite Desaster wäre ganz einfach zu lösen, wenn alle Netzbetreiber ihre Funkanlagen am Entstehungsort der ultraschwachen Felder neutralisieren, dazu gehören auch Radar, Rundfunk und TV-Anlagen, wobei der Funk oder Sendeverkehr nicht beeinträchtigt wird.

Hunderten Betroffenen und Schwerstbetroffenen konnte man durch eine Unterbrechung dieser Effekte helfen. Es ist bereits 5 vor 12, zuerst sterben die Bienen und der Wald und dann sind wir an der Reihe wenn da sobald als möglich nichts geändert wird. (SieheYouTube unter Betroffene)

Nicht nur der Mensch leidet an den Umweltbedingten Einflüssen, sondern auch die Tierwelt. 1999 wurde das Stallgebäude von Josef Altenweger aus Schnaitsee auf diese Belastungen untersucht, wo elf Rinder aus unerklärlichen Gründen verendeten. Bei den Untersuchungen stellte sich heraus, dass sich hier acht Funkanlagen mit vielen Feldern überschneiden, dies war eine Tierquälerei in unvorstellbaren Ausmaß. Das Stallgebäude ist seit Jahren leer, dem Landwirt wurde schlechte Tierhaltung vorgeworfen. (Siehe Josef Altenweger)

Anscheinend gehen auch die Forstfachleute blind durch den Wald, sie müssten schon längst erkennen dass sich der Wald in manchen Gebieten stark lichtet, die Blätter bei den Betroffenen Bäumen im Hochsommer schon verfärben und abfallen, es stirbt jeder Strauch oder Baum wenn er in der Stammmitte durchkreuzt wird. Die Bäume trocknen bei Überschneidungen de Wurzelwerks aus, dadurch brechen sie bei einem Sturm wie Streichhölzer ab, das Wurzelwerk kann sich durch diese ultraschwachen Felder nicht mehr ausbreiten, wodurch der Baum das Erdreich nicht mehr halten kann.

Die Folgen sind Murenabgänge, Verwüstungen und Überschwemmungen, stirbt der Schutzwald in den Gebirgen so hat das verheerende Auswirkungen bei den Gebirgsdörfern. Insgesamt wird die gesamte Vegetation bei Überschneidungen des Wurzelwerks der ultraschwachen Felder schwer in Mitleidenschaft gezogen. (Siehe Baum durch athermische Felder geschädigt)

Es ist physikalisch und medizinisch nachweisbar, dass die weltweit größte Problematik auf athermische Belastungen zurückzuführen ist.Die untätige Regierung und die Netzbetreiber belügen und betrügen uns mit der Unbedenklichkeit ihrer Funkmasten bei Einhaltung der sinn-und nutzlosen Grenzwerte.Eine drastische Senkung der Grenzwerte wäre eine Schnapsidee, dadurch bauen sich die magnetischen Verbindungen nicht ab, die eigentlich die Ursache der ganzen Problematik sind. Wenn die Regierung sich noch länger an den sinnlosen Grenzwerten festhält, dann führen sie unser Land an den Rand des Abgrundes.Solange sich die Öffentlichkeit nicht wehrt, wird die unfähige Regierung nichts unternommen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Luginger
Ludwig-Angerer-Gasse 10/1
A-5310 Mondsee
Mobil  +43 664/24 10 205
Mail  hans.luginger@gmail.com
Youtube-Kanal

Seit 1997 forscht Hans Luginger an den extrem niederfrequenten, athermischen Effekten und deren Auswirkungen auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt sowie an verschiedensten Abschirmmöglichkeiten der künstlich erzeugten Felder (siehe Gutachten). Athermische Effekte sind zusätzlich lokale Felder, die von Basisstation zu Basisstation über das Erdreich verlaufen und alles durchfließen was geerdet ist (keine Erwärmung des Körpers).

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/mobilfunk-athermische-effekte-grenzwerte-tauschen-die-bevolkerung/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/04/14/mobilfunk-athermische-effekte-grenzwerte-taeuschen-die-bevoelkerung/

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Gruß an die Nachforschenden

Der Honigmann

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Smartphobie pervers : BABS-I-TURBO / ANTISPY

Was immer sich diese pervertierten Hirne ausdenken oder rauben, gegen  

TGT= Tesla Grebennikow Tech     High Tech

werden sie nicht ankommen  !

” Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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FREUNDE,

mit der Technologie habe ich lange gerechnet,das

BABS-I-Turbo  ist in der Lage, unerwünschte ” Nachbarn” von seinem privaten Wohnraum fernzuhalten, es fungiert als Skalar- Hacker  und zerstört somit die Wellenformierungen der besagten Technologie, das ist für das BABS-I-Turbo – in der Form kein Problem  !!

Ich sagte euch doch, es ist Woronesh -Technologie, wer hat die schon…da es immer perverser wird, gebe ich das frei !!

SCHÜTZT EUCH  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”    etech-48@gmx.de

Die US-Geheimdienste können unter Anwendung einer im University College London entwickelten Technologie Bewegungen von Menschen durch Wände verfolgen. Das wird auf der Webseite des Journals „IEEE Spectrum“ berichtet.

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Die neue Technologie ermöglicht es, Bewegungen von mit Strahlungsdetektoren versehenen Gegenständen im WiFi- bzw. im Mobilfunk-Strahlenbereich wahrzunehmen. So können Bewegungen von Menschen und sogar ihre Gesten hinter 25 Zentimeter starken Betonwänden „beobachtet“ werden.

Die US-Geheimdienste haben Interesse an der Neuentwicklung gezeigt, die die Sicherheitskräfte dazu befähigen soll, Menschen hinter Mauern zu „beobachten“ und sie im Bedarfsfall (etwa bei einer Terrorbedrohung) gezielt zu töten.

Die britische Technologie wurde mit dem Preis Engineering Impact Award gewürdigt. Die feierliche Preisvergabe fand vom 3. bis 9. August in der Stadt Austin, US-Bundesstaat Texas, statt.

Zuvor hatten Forscher vom Massachusetts Institute of Technology vorgeschlagen, mit Hilfe von GSM- und LTE-Signalen Bewegungen und Verhalten von Menschen hinter Wänden zu verfolgen. Der Nachteil dieser Technologie besteht jedoch darin, dass die dabei eingesetzten Radare stets aktiv bleiben und nicht nur Signale empfangen, sondern diese auch ausstrahlen.

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/08/12/wifi-novitaet-us-geheimdienste-koennen-durch-waende-hindurch-sehen/

Danke an Egon

Gruß an die Erstaunten

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/08/14/gastbeitrag-egon-tech-14-08-2015/

Gruß an ET
Der Honigmann
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Bundeswehr Mutter Leyen, was soll denn das werden, müsst den AMIS ja doch jeden Tastenanschlag melden….

vorher spionieren die Euch sowieso aus, besser ist besser…

SCHIZOPHRENIE a la carte…!!

Und wieder machen sich die POLITKASPER a la “D” zum Hanswurst…

was haben wir Deutschen nur ausgefressen, solche Dilletanten dulden zu müssen….??

Wir verpennen noch den CYBERKRIEG… ohweh…!!

Verteidigungsministerin von der Leyen will der Bundeswehr künftig auch

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/07/22/bundeswehr-steigt-in-den-globalen-cyber-krieg-ein/

Bundeswehr steigt in den globalen Cyber-Krieg ein

Die Bundeswehr wird künftig auch „offensive Fähigkeiten“ bei der Cyberkriegsführung entfalten. Das Internet wird in einer neuen Strategie zur potentiellen Kriegs-Zone erklärt. Der Einsatz gegen mögliche Gegner kann auch im Angriff bestehen.

Die Bundeswehr steht vor einer Neuausrichtung ihrer Strategie in der digitalen Kriegsführung. Sie soll künftig neben der Verteidigung von Cyberangriffen auch selbst Attacken auf fremde Staaten ausführen. Das geht aus einem Strategiepapier des Verteidigungsministeriums hervor. Die Leitlinie gilt als Vorbereitung auf das neue Weißbuch der Bundeswehr, das 2016 erscheinen soll. Darin wird die sicherheitspolitische Ausrichtung Deutschlands für die nächsten zehn Jahre definiert und der digitale Konflikt soll dabei eine entscheidene Rolle spielen.

In dem bisher unter Verschluss gehaltenen Strategiepapier mit dem Titel „Strategische Leitlinie Cyber-Verteidigung“ wird die Rolle Deutschlands im globalen Cyberkrieg erörtert. Darin heißt es, dass das Internet und andere Kommunikationsplattformen künfitg neben den klassischen Kriegsschauplätzen Land, Luft, See und Weltraum als neuer „Operationsraum“ der Bundeswehr definiert werden müssten. Der Strategiewechsel wird nur wenige Wochen nach der Bilderberg-Konferenz bekannt, an der Verteidigungsministerin von der Leyen und ihre Staatssekretärin Katrin Suder teilnahmen. Einer der Schwerpunkte der diesjährigen Konferenz war das Thema „Cybersicherheit“.

„Das Spektrum der Bedrohungen reicht von Cyberspionage über Sabotage bis zum offenen Cyber-Konflikt“, sagte von der Leyen der Welt. Je entwickelter und technisierter ein Land sei, desto größer werde die Bedrohung. Auch Deutschland sieht sich zunehmend mit Cyberattacken konfrontiert. So gab der Bundesnachrichtendienst (BND) bekannt, dass der Rüstungskonzern EADS Opfer einer Cyberattacke aus den USA wurde. Hinter dem Angriff vermuteten Medien den US-Geheimdienst NSA. Zudem wurde vor wenigen Wochen bei einem Hackerangriff auf den Bundestag das gesamte Netzwerk mit einem Schadprogramm infiziert. Einige Politiker vermuteten dahinter den russischen Geheimdienst, was IT-Experten jedoch als unbegründet zurückwiesen.

Wie Spiegel Online berichtet soll die Bundeswehr künftig im Rahmen des Heimatschutzes für „die Verteidigung gegen Cyberangriffe, die einen bewaffneten Angriff auf Deutschland darstellen“, zuständig sein. Im Falle von Attacken auf kritische Infrastruktur wie Kommunikations- oder Verkehrsnetze, soll der Einsatz der Streitkräfte erlaubt sein. Bisher waren solche Einsätze nur bei einem massiven Cyberangriff vorgesehen, denn eigentlich ist der BND mit seiner 2013 gegründeten Unterabteilung für „Cyber Intelligence“ für die Cyberabwehr zuständig. Deshalb will von der Leyen, dass dieses Problem mit den anderen Ressorts „prioritär“ gelöst wird.

Doch die Pläne der Verteidigungsministerin gehen noch weiter. Die Bundeswehr soll künftig auch „zu offensiven Cyberangriffen im In- und Ausland in der Lage sein“. Konkret solle es den Streitkräften bei Missionen im Ausland oder im Kriegsfall möglich sein, den gegnerischen Zugang zu Mobilfunk und Internet „einzuschränken, gegebenenfalls sogar auszuschalten“. Eine Lagebilds über „Verwundbarkeiten“ der gegnerischen Systeme solle es ermöglichen, „gegnerische und fremde Computer“ auszunutzen und anzugreifen.

Um diese neue Rolle ausfüllen zu können, sollen die IT-Ressourcen aufgestockt und zentralisiert werden. Die „Bündelung und Fokussierung unserer Aktivitäten“ sei nötig, um die Cyber-Abwehr der Truppe sicherzustellen, sagte Staatssekretärin Suder gegenüber Spiegel Online. Die ehemalige McKinsey-Beraterin ist im Verteidigungsministerium verantwortlich für Rüstungsfragen. Sie beauftragte die Unternehmensberatung Accenture damit, eine Diagnose bezüglich der Fähigkeiten und Ressourcen der Bundeswehr zu erstellen.

Bisher verfügt die Bundeswehr bisher über zwei Zentren für die digitale Kriegsführung. In Euskirchen sind 40 Experten des „Computer Emergency Response Teams“ (CERTBw) stationiert. Sie überwachen die rund 200.000 Computer von Heer, Marine und Luftwaffe und suchen diese nach Schadsoftware wie Trojanern oder Viren ab. Das CERTBw befasst sich ausschließlich mit der Cyberabwehr. In der Tomburg-Kaserne in Rheinbach, nur wenige Kilometer von Euskirchen entfernt, ist seit 2011 die Einheit „Computer Netzwerke Operationen“ (CNO) untergebracht. Sie umfasst 60 Soldaten, die in Zukunft auch offensiv im Cyberkrieg eingesetzt werden könnten. Doch dafür bedarf es eines Bundestagsmandats. Bis dahin trainiert die Einheit in einer „vom Internet abgeschotteten Laborumgebung.“

Das Thema „Cyberkriegsführung“ birgt auch erhebliche juristische Probleme, denn gemäß völkerrechtlicher Vereinbarungen sind Angriffe auf zivile Infrastruktur wie Internet oder Mobilfunk verboten. Ob eine solche Cyberattacke seitens der Bundeswehr völkerrechtswidrig wäre oder nicht, hänge von vielen Faktoren ab, sagte der Jurist David Koppe den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Koppe arbeitet am Lehrstuhl für Europarecht, Völkerrecht und Öffentliches Recht an der Universität Leipzig.

„Eine militärische Reaktion stellt eine Gewalthandlung dar. Die UN-Charta und das Völkergewohnheitsrecht verbieten jedoch die Anwendung von Gewalt außer zum Zwecke der Selbstverteidigung nach Art. 51 UN-Charta. Dies gilt sowohl für einzelne Staaten als auch im Falle kollektiver Verteidigungsbündnisse wie bei der NATO. Die Selbstverteidigung wiederum hängt davon ab, ob es sich bei den Cyberattacken um bewaffnete Angriffe handelt bzw. ob diese den letztgenannten gleichgestellt werden können. Dies ist sicherlich eine Frage des Einzelfalls. Maßgeblich ist in Anlehnung an den Gewaltbegriff aus Art. 2 Ziff. 4 UN-Charta hierbei nicht das eingesetzte Mittel, sondern die Absicht und insbesondere dessen Wirkung. Wichtig ist hervorzuheben, dass die Cyberattacken von Staaten und nicht von Privaten ausgehen müssen – was meiner Einschätzung nach häufig schwierig feststellbar ist.“

Sofern es sich um Selbstverteidigung handele, stelle sich anschließend die Frage in welchem Umfang und in welcher Intensität auf die Cyberattacken geantwortet werden darf, so Koppe weiter. Diese und weitere Fragen sind im Kontext der „Cyberwars“ jedoch noch nicht geklärt und der völkerrechtliche Diskurs habe erst begonnen. Der Vizegeneralsekretär der NATO Jamie Shea scheint sich dagegen schon festgelegt zu haben. „Ein schwerer Cyberangriff kann den Verteidigungsfall auslösen“, sagte Shea kürzlich bei einer Konferenz in Potsdam. Wie viel Schaden ein Cyberangriff verursachen muss, damit der Bündnisfall eintritt, erwähnte der Brite jedoch nicht. „Wenn wir das bekannt geben, schrecken wir unsere Gegner nicht mehr ab.“

FREUNDE,

nichteinmal die Dümmsten unter uns trauen denen zu, sich vom US-Ar….abzunabeln, was soll das Gedöhnse dann also ??

” Bist DU GOTTES Sohn, so hilf DIR selber ” !!

TUT es endlich:  SCHÜTZT EUCH  !!

Wer einen ATOMKRIEG in EUROPA für ” führbar und gewinnbar ” hält, sollte seine DASEINSBERECHTIGUNG für diesen so wundervollen BLAUEN PLANETEN  sofort abgeben….ab in die HÖLLE, die nach denen uns erwarten würde….KRANK satanisch KRANK  !! Diese Teufels-Statue soll Detroit in den nächsten Tagen aufgestellt werden

Explosion einer Atombombe

http://de.sputniknews.com/politik/20150712/303223340.html

FREUNDE, es ist, wie es ist, nach DEKADENZ folgt SYSTEMCRASH und den sehen wir bereits an allen Ecken und doch will niemand dem schnöden MAMMON freiwillig entsagen, denn dann wären die KRIEGSTREIBER voll im A……!!

GELD, das blutbesudelte GELD, von dem alle jetzt reden und es doch niemand wirklich braucht, es ist jetzt wertlos und nach dem CRASH des SYSTEMS sowieso  !!

Bis dahin schützt Euch und Euren Verstand, den werdet ihr brauchen, wenn alle DIGITAL-SYSTEME auch im A…… sind, denn der

EMF-IMPULS wird kommen, so  oder   so….!!

Seid vorbereitet und wachsam, SCHÖPFERS ” INPUT ” wird mit all dem , was uns degeneriert,dekadent macht, nicht mehr denken könnend, ein ENDE bereiten…diese ENERGIE kennt IHR nicht und das ist gut so aber schützend das ÄRGSTE vermeiden, das ist die richtige Herangehensweise   :

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

Gruß an die Sehenden

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/25/gastbeitrag-egon-tech-25-07-2015/

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Gruß an die Erkennenden

Der Honigmann

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Strahlensichere Unterwäsche schützt Kronjuwelen.

Wer viel und lange telefonierende Zeitgenossen als nervtötend empfindet, kann sich nun mit den Ergebnissen einer chinesischen Studie trösten. Demnach strebt das Problem offenbar einer natürlichen Lösung zu. Denn Handystrahlen scheinen die Spermienqualität zu beeinträchtigen – die Weitergabe von Telefoniergenen dürfte dies vermutlich nicht erleichtern.

Ein Forscherteam unter Führung von Kaijun Liu von der Dritten Militär-Medizinischen Universität der Chinesischen Volksbefreiungsarmee hat in eine Metaanalyse die Ergebnisse von zwölf Studien (vier Menschen-, vier Tier- und vier In-vitro-Studien) einfließen lassen. An den Versuchen waren 1630 Teilnehmer beteiligt – 1533 Menschen und 97 Ratten (Andrology 2014, online 3. April).

In den vier Studien mit Menschen fanden sich Hinweise auf negative Einflüsse der Mobiltelefonie hinsichtlich der Konzentration, Beweglichkeit und Lebensdauer der Spermien sowie des Anteils von Spermien mit normaler Morphologie. Die Resultate waren allerdings recht heterogen, die gepoolte Analyse ermöglichte keine signifikanten Aussagen.

In-vitro-Untersuchungen zeigten indes, dass hochfrequente Strahlung die Beweglichkeit und Lebensfähigkeit von Spermien beeinflussen könnte. In den Tierversuchen betrafen die Veränderungen die Spermienkonzentration und -beweglichkeit.

Strahlung könnte Qualität des Samens mindern

„Radiofrequenzstrahlung kann womöglich die Qualität des menschlichen Samens beeinträchtigen“, schreiben Liu und seine Mitautoren. Das gelte in vitro und sei aus Tierstudien abzuleiten, auch wenn die vorhandenen Studien mit Menschen entsprechende Schlussfolgerungen nicht hergäben.

Einen Ratschlag haben die Chinesen aber auf jeden Fall parat: „Männer sollten ihre Mobiltelefone nicht in der Hosentasche oder in sonstiger Nähe zu ihren Testikeln aufbewahren, um ihr Reproduktionssystem nicht zu gefährden.“

Aus der Literatur zum Thema kann, wer dies will, durchaus herauslesen, dass der Aufstieg der Handykultur und der Niedergang der männlichen Samenqualität zumindest zeitlich zusammenhängen.

In einer Studie, die von den nämlichen Forschern vor fünf Jahren vorgelegt wurde, wiesen mehr als 60 Prozent der untersuchten gesunden Männer mindestens einen Spermaparameter auf, der es nicht über die Schwelle der Norm schaffte.

Zugleich hat mit der pandemischen Verbreitung mobiler Fernsprechapparate die Dichte elektromagnetischer Felder in der Alltagsumgebung zugenommen.

Video: Neuesten Studien zufolge wirkt sich Handystrahlung auf die Qualität der Spermien aus. Peer Matthiesen und Nick Piepenburg haben deshalb eine Unterhose mit Strahlenschutz erfunden

…hier zum Video:
 „Man kann zwar sehen das die Spermien leben und sich bewegen aber das sie kaum vorankommen. Hier sind welche die sich bewegen, aber der hier zappelt an Ort und Stelle.“

Auch eine Art von Bevölkerungskontrolle…

Literatur:

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen, von Hans Ch Scheiner, Ana Scheiner

Nebenwirkung Handy: Schaden Mobiltelefone unserer Gesundheit? von Erik R Huber

http://www.pravda-tv.com/2015/07/handy-aus-der-hose-mobiltelefone-gehen-maennern-auf-die-hoden-video/

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….danke an Biene.

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Gruß an die Fruchtbaren

Der Honigmann

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Biologische Wirkung elektromagnetischer Felder (am Beispiel Mobilfunk, DECT, UMTS ) auf den Menschen ( Frequenzbereich von 0 bis 3 GHz )

Die Wahrheit lebt ein unglückliches Leben, aber sie überlebt dennoch, unter großen Opfern, stets die Lüge.

 

Gunther Daumenlang

Vizepräsident Tox Center e. V.

*

Vorwort:

 

Die Mobilfunktechnik greift immer weiter um sich und immer mehr Menschen sind davon gesundheitlich betroffen.

Verantwortliche in Politik und Wirtschaft ignorieren die Warnungen internationaler Wissenschaftler.

Das Vorsorgeprinzip wird ausgehebelt und die Verantwortlichkeit aus reiner Profitgier ignoriert.

Alte und neueste Erkenntnisse kommen einheitlich zu dem Schluss, dass die heute etablierte Technologie ein Gefährdungspotential von ungeheuren Ausmaß für das Leben auf unserer Erde bedeutet.

Das ist der Grund dafür, dass Verantwortungsträger aus der breiten Palette unserer Gesellschaft sich öffentlich zu Wort melden und sich gegen die Widerstände eines etablierten Machtkartells, mit viel persönlichem Engagement, der Wahrheit verpflichtet fühlen.

Erstaunlich dabei ist, dass die Befürworter der Mobilfunktechnik nur eine gleichlautende wenig aussagefähige Standardargumentation vorzuweisen haben.

Die Argumentation der Kritiker hingegen ist sachlich und fachlich versiert und schließt eine Vielfalt an Argumentationen ein. Diese ergänzen sich und führen im Gesamtbild zu einer faktisch, glaubwürdigen Darstellung.

Hinweis:

Bundesgerichtshofurteil vom 23.06.1993 Az ZR 135 / 92

Die so genannte Wissenschaftsklausel ist unwirksam und verstößt gegen § 9 AGBG. Das heißt, dass die von der Hochfrequenztechnik ausgehende Gefahr nicht erst durch umfassende wissenschaftliche Forschung bewiesen werden muss, ( Argument der Befürworter um ein Verbot möglichst lange hinauszuschieben und um wirtschaftliche Interessen, dem Gesundheitsschutz, den Vorrang zu geben ) sondern es reichen die in der Praxis und im Alltag gemachten Erfahrungen aus um daraus schließen zu können das eine Technologie eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt ( Interpretation desVerfassers ) und damit verboten werden muss.

 

Was bedeutet uns, den politisch Verantwortlichen und den in der freien Wirtschaft Verantwortlichen die Verfassung ?

 

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 2 / Absatz 2

JEDER hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

Verfassung des Freistaates Bayern Artikel 125

Gesunde Kinder sind das köstlichste Gut eines Volkes. JEDE Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge des Staates.

Die Kurzfassung einer der wichtigsten Studien zur biologischen Wirkung elektrischer Felder soll als Argumentationshilfe dienen um Interessierte aufzuklären und um Unbelehrbare mit Fakten zu widerlegen. Die Beiträge sind zum Teil aus dem Verteiler des parteilosen Abgeordneten im Bayerischen Landtag Herrn Volker Hartenstein zusammengestellt.

Besonderen Dank gebührt Herrn Hartenstein für sein Engagement und die Einrichtung einer Verteilerliste ( voha@12move.de ) die sich als Sprachrohr unabhängiger Wissenschaftler, engagierter Selbsthilfegruppen und Einzelpersonen bestens bewährt hat.

Diese Argumentationshilfe will die Verfasser der Beiträge nicht in ihren Rechten einschränken bzw. sich fremdes Gedankengut aneignen. Mit der Bitte um Richtigstellung, Anregung und Ergänzung !

Eine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Beiträge kann nicht übernommen werden.

 

München, den 05.11.2002 / 20.07.2004

 

Zitat :

Wobei sich die Frage stellt, ob die diesbezüglich so blinden und taubstummen Entscheidungsträger der nationalen und internationalen Grenzwertkommission für die Nichtbeachtung dieser gesicherten Erkenntnisse im Sinne der millionenfachen, fahrlässigen Körperverletzung nicht strafrechtlich zu belangen wären.

Prof. Volger

Was ist Elektrosmog ?

 

Der Ausdruck „Elektrosmog“ ist ein künstlicher Begriff, der in den 70er Jahren geprägt wurde. Hierbei setzt sich der Wortbestandteil „smog „ aus den beiden englischen Worten smoke ( Rauch ) und fog ( Nebel ) zusammen.

„Smog bedeutet hierbei im weitesten Sinne „Dreck“. Elektrosmog heißt also ungefähr so viel wie „Elektro – Dreck“.

„Elektrosmog“ ist nicht durch unsere Sinnesorgane erfassbar. Deshalb können wir Elektrosmog nur mit Hilfe von besonderen „Elektrosmog – Messgeräten“ aufspüren. In der Regel unterscheidet man zwischen 2 Arten von Elektrosmog. Elektrische Wechselfelder, entstehen durch eine zwischen zwei Polen anliegende Spannung. Je näher diese Pole sich gegenüber liegen und je höher die Spannung zwischen ihnen ist, desto höher ist auch die sich zwischen ihnen bildende elektrische Strahlung. Somit muss für elektrische Strahlung kein Strom fließen, das heißt, auch wenn Sie z. B. Ihre Lampe / Fernseher ect. Ausschalten haben Sie die elektrische Strahlung dennoch in voller Stärke vorhanden !

Jedes Kabel, besonders die versteckten Kabel im Mauerwerk, ist eine potentielle Strahlungsquelle. Ausschlaggebend ist hierbei sowohl die elektrische Feldstärke in V / m als auch die Frequenz Hz des elektrischen Feldes. Magnetische Wechselfelder, entstehen, wenn durch einen Leiter Strom fließt. Je höher dieser Strom ist und je näher die Leiter zueinander angeordnet sind desto höher ist die elektromagnetische Strahlung die entsteht. Ausschlaggebend ist hierbei die sogenannte magnetische Flussdichte nT und die Frequenz Hz

 

Elektrische und magnetische Felder

Der physikalische Begriff der elektromagnetischen Felder bzw. Wellen umfasst nicht nur die nieder- und hochfrequenten Felder zwischen den Frequenzen von 0 Hz bis 300 GHz ( Milliarden Hertz ), sondern auch das Licht und die Röntgen-   bzw. Gammastrahlung. Die Frequenz in Hz einer Welle gibt an, wie viele Schwingungen pro Sekunde erfolgen.

Kommunikationssysteme:

Der digital gepulste Mobilfunk

 

Sendeanlagen, die elektromagnetische Wellen verschiedenster Art aussenden, haben wir ja schon seit Jahrzehnten. Herkömmliche Sender wie Radio und Fernsehen strahlen so genannte analoge elektromagnetische Wellen aus. Das sind Variationen von Sinus- wellen, die ununterbrochen ausgesendet werden. Dazu gehören auch die alten C- Netze der Mobilfunkbetreiber. Selbst bei diesen analogen Wellen sind schädigende athermische Wirkungen bekannt ( z. B. Kurzwellensender Schwarzenburg ).

Neu am Mobilfunk des digitalen GSM-Standards ist die Tatsache, dass er niederfrequent gepulst ist. Mikrowellen im Bereich von 900 Mega- Hertz bis 1,9 Giga- Hertz ( 1,9 Milliarden Hertz ) sind hierbei die hochfrequenten Trägerwellen. Diese werden durch eine so genannte niederfrequente Modu- lation mit einer Nachricht beladen. Damit meint man, dass das Signal beim Handy und bei der Basisstation viele hundert Mal in der Sekunde ein- und ausgeschaltet wird. Es ist wie eine Lampe, die man ständig ein- und ausknipst. Deshalb ist die Digitaltechnik gepulst.

Konkret wird bei einem Anruf die Gesprächsinformation im Handy komprimiert und während eines Zeitschlitzes von 0,577 Millisekunden an die Basisstation gefunkt. Danach folgen sieben Zeitschlitze Pause, bevor das nächste Informationspaket übertragen wird. Dieses periodische Funken des Handys ergibt ein gepulstes Signal im Zeitabstand von 4,6 Millisekunden; somit schießt das kleine Telefon während eines Gesprächs jede Sekunde 217 Energieblitze weg. Dies entspricht einer Pulsfrequenz von 217 Hertz. In den sieben verbleibenden Zeitschlitzen kann die an den Handymast angeschlossene Basisstation weitere Gespräche zu anderen MobilfunkTeilnehmern aufbauen. Daraus folgt, dass jeder Sender am Handymast je Nach Gesprächsaufkommen 217 bis 1.736 Informationspakete in der Sekunde abstrahlt. Diese digitale gepulste Strahlung ist viel gefährlicher als die analoge, nicht gepulste Strahlung. Ein Beispiel mit anderen elektromagnetischen Wellen zeigt dies bildhaft auf. Die ungepulste analoge Strahlung kann mit Scheinwerfern in einem Fernsehstudio verglichen werden, die digital gepulste Strahlung mit einem Stroboskop- Licht in der Disco. Das Scheinwerferlicht im Studio wirkt nicht störend, obwohl die Lampen 50.000 Watt Leistung haben. Die Stroboskop- Blitze in der Disco weisen hingegen nur eine Leistung von 20 Watt auf, können aber bereits nach kurzer Zeit zu negativen Auswirkungen bis hin zu epileptischen Anfällen führen.

So hat auch die niederfrequente Pulsung eine wesentlich stärkere biologische Wirkung als die analogen Wellen. Dennoch wollen vor allem europäische Firmen das gepulste, digitale GSM- Mobilfunksystem massiv vorantreiben. Das sind bei uns die sogenannten D- und E- Netze, In den USA kennt man indes die biologisch weniger gefährliche CDMA- Technik, welche mit ungepulsten, rauschähnlichen Analogsignalen arbeitet. Doch aus patentrechtlichen Gründen wird diese Technik in Europa nicht genutzt.

Das heißt, man will nicht Lizenzgebühren für fremde Patente bezahlen, sondern den GSM- Standard trotz gesundheitlicher Risiken schnellstens weltweit ausbauen, um für die nächsten Jahre ungeschmälerte Milliardengewinne einzufahren.

 

Schnurlose Heimtelefone:

Was leicht vergessen wird: Die modernen schnurlosen Digitaltelefone für die Wohnung sind ebenfalls gepulst. Sie schießen einhundert Energieblitze in der Sekunde weg ( 100 Hz ). Die Trägerfrequenz dieser Geräte liegt bei 1,8 GHz ( 1,8 Milliarden Hertz ). Solche digitalen Heimtelefone entsprechen dem DECT- oder GAP Standard. Schockierend daran ist, dass rund um die Uhr (24 Std. / Tag) gepulste Wellen abgestrahlt werden, auch wenn man nicht telefoniert. Die Feststation beginnt ununterbrochen zu senden, sobald sie an das Stromnetz angeschlossen ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Hörer aufgelegt ist oder nicht.

Die Geräte senden zwar nur mit einer DIN- Leistung von 0,01 Watt, erreichen aber selbst in zehn bis fünfzehn Meter Entfernung von der Feststation noch Werte von 1 nW/qcm. Bei diesem Wert können erwiesenermaßen bereits gesundheitliche Störungen auftreten. Zimmerwände und Böden stellen keine nennenswerten Hindernisse dar, da die gepulsten Signale selbst Stahlbetonmauern durchdringen. Somit haben bereits Millionen von Menschen kleine Mobilfunksender bei sich in der Wohnung, womöglich sogar im Schlafzimmer.

Alte schnurlose Heimtelefone basieren meist auf analoger Technologie. Selbstverständlich sind auch sie nicht unbedenklich; doch immerhin strahlen sie keine gepulsten Wellen ab und die Feststation sendet nur, wenn auch wirklich telefoniert wird. Solche Analog- Geräte arbeiten nach dem CT1+ Standard.

 

Bluetooth

Kabelloser- Kurzstrecken- Funk

 

Bluetooth ist eine Funktechnik die Geräte zu Hause oder im Büro kabellos miteinander verbinden z. B. Die PC- Tastatur mit dem PC, den Drucker mit dem PC oder den Laptop mit dem PC usw. Es können auch zukünftig Haushaltsgeräte mit einem Funktaster über einen Computer in Betrieb genommen werden. Die Reichweite reicht von ca. 10 Metern bis ca. 100 Metern. Bluetooth sendet auch im Mikrowellenbereich mit einer Frequenz von 2400 bis 2480 MHz und ist auch gepulst (1600 Hz ).

 

UMTS die Handy- Zukunft

 

Die Mobilfunkgesellschaften bieten ab 2003 die UMTS ( Universal Mobile Telecommunications System ) Dienstleistungen an. Dieser Mobilfunkstandard soll bis 2015 den jetzigen weltweiten GSM- Standard ablösen. Fotografieren mit dem Handy.

 

Achtung:  

Der UMTS Standard nutzt Frequenzen bis 2100 Megahertz. Mikrowellenherde nutzen Frequenzen schon um 2300 Megahertz. Lassen sie die Türe ihres Mikrowellenherdes, bei Umgehung der Sicherheitseinrichtung, offen und stellen sie sich davor sind sie tödlichen Strahlen ausgesetzt. Trotzdem sprechen, in unverantwortlicher Weise, Hersteller, Betreiber, so genannte Fachleute, wirtschaftlich und politisch Verantwortliche von einer Unbedenklichkeit dieser hochgefährlichen Technologie. Was sie möglicherweise nicht wissen ist, dass die Hochfrequenztechnologie in Amerika als Waffe entwickelt worden ist.

Stellen sie sich vor, jemand würde ihnen versichern, dass sie bei 90 Grad Celsius heißem Wasser keine Verbrühungen erleiden sondern dies nur bei 100 Grad heißem Wasser der Fall ist, dann haben sie die Parallele zur Hochfrequenz.

 

Mobilfunk- Sender

 

Mobilfunk- Sender senden hochfrequente, elektromagnetische Wellen mit niederfrequenter Pulsung. Zwischen Sender und Handys wird mittels der hochfrequenten elektromagnetischen Wellen ständig Kontakt aufgenommen. Mit einem Handy im Standby- Modus nimmt der Sender im Abstand von wenigen Minuten immer wieder Kontakt auf. Mit UMTS, 2100 MHz, wird die dritte Mobilfunk- Generation multimediafähig, die mit Video- Clips und Musik große Datenmengen übertragen kann. Die Strahlenbelastung durch die Sendeanlagen wird bei Vollauslastung vergleichbar hoch sein wie die von bisherigen GSM- Anlagen. Durch die geplanten mindestens 15.000 zusätzlichen Sender- Standorte wird die Strahlenbelastung für Anwohner steigen.

Mobilfunk- Sender sind nicht immer leicht erkennbar. Sehr häufig sehen Mobilfunk- Sender aus wie schmale, längliche, meist graue Laut-Sprecherboxen mit einer Länge von ca. 1- 2 Meter. Andere Sender ähneln Fahnenstangen von ca. 5 cm Dicke und einer Länge von 1.3  Metern.

Manche Sender sind sehr klein mit einer Länge von ca. 30 cm. Diese gibt es in unterschiedlichen Farben so das sie sich Hausfassaden anpassen.

Viele Sender werden in Gebäudeteile versteckt oder in extra angefertigten Attrappen. Sie können also nie sicher sein ob in ihrem unmittelbaren Wohnumfeld nicht doch Mobilfunk- Sender installiert sind Hier hilft nur das Ausmessen, möglichst durch einen vertrauenswürdigen Fachmann.

Übersicht über die Zuordnung der UMTS/IMT-2000 Frequenzblöcke

 

FDD Frequenzblöcke in MHz

 

MHz

1920,3                 1930,2          1940,1            1950,0               1959,9             1969,8          1979,7

FDD 1:

Mannesmann

Mobilfunk

9,9 MHz

FDD 2:

Group 3 G

9,9 MHz           FDD 3:

E- Plus 3G

Lux

9,9 MHz           FDD 4:

Mobil Com

Multimedia

9,9 MHz           FDD 5:

VIAG

9,9 MHz           FDD 6:

T- Mobil

9,9 MHz

 

 

MHz

2110,3                 2120,2         2130,1           2140,0               2149,9           2159,8       2169,7

FDD 1:

Mannesmann

Mobilfunk

9,9 MHz

FDD 2:

Group 3G

9,9 MHz           FDD 3:

E- Plus 3G

Lux

9,9 MHz           FDD 4:

Mobil Com

Multimedia

9,9 MHz           FDD 5:

VIAG

9,9 MHz           FDD 6:

T- Mobil

9,9 MHz

 

 

TDD Frequenzblöcke in MHz

 

MHz

1900,1                 1905,1          1910,1            1915,1               1920,1             2019,7          2024,7

TDD Block 1:

Group 3 G

5 MHz

TDD

Block 2:

Mobil Com

Multimedia

5 MHz  TDD

Block 3:

T- Mobil

5 MHz  TDD

Block 4:

Mannesmann

Mobilfunk

5MHz               E- Plus 3 G

Lux

5 MHz

 

 

Wie kann man sich schützen ?

 

Bevor Sie die Ursache Ihrer gesundheitlichen Beschwerden elektromagnetischer Einwirkung zuordnen überzeugen Sie sich ob dazu Anlass besteht. Eine ganze Reihe organischer Krankheiten, Holzschutzmittel, Umweltgifte in Kleidungen, Umweltgifte z. B. Dioxine, Zahnmetalle, Gifte am Arbeitsplatz, usw. haben gleiche oder ähnliche Beschwerdebilder. Messen Sie, oder lassen von einem Fachmann messen, Ihr Wohnumfeld, Ihren Arbeitsplatz mit einem geeigneten Gerät aus. Orientieren Sie sich nicht an den in der Bundesrepublik gültigen Grenzwerten. Diese sind willkürlich den techn. Möglichkeiten der Gerätehersteller angepasst. Nehmen Sie die Salzburger Grenzwerte als max. Orientierung.

Sind sie nachgewiesener Massen elektrosensibel gilt für sie der Grenzwert Null. Das trifft auch auf alle Allergiker zu, die auf irgendeinen Stoff allergisch reagieren.

Verhindern Sie in Ihrem Wohn- und Lebensumfeld den Bau von Mobilfunkmasten und ähnlichen Einrichtungen. Machen Sie in Ihrem Arbeitsumfeld auf die problematische Technologie aufmerksam.

Gründen Sie eine Selbsthilfegruppe oder engagieren Sie sich in bestehenden Gruppen. Nutzen Sie keinesfalls Handy, Schnurlos Telefone ( z. B. DECT = Digital Enhanced Cordless Telecommunications ) ect. im Alltag.

Tragen Sie Ihr Handy nicht am Körper. Nutzen Sie ein Handy nur für Notfallsituationen ( stets ausschalten ). Benutzen Sie privat und beruflich nur ein Schnurtelefon. Halten Sie besonderen Abstand zu folgenden Geräten und Installationen.

Billige Netzsteckteile ( Diese sind wahre Elektrosmog – Weltmeister )

Halogenleuchten ( Sie erzeugen durch die hohen fließenden Ströme extrem hohe magnetische Felder )

Heizdecken ( Eine einfachere Bestrahlung ist wohl kaum möglich )

Radiowecker ( Hier entseht in der Regel extremer Elektrosmog )

Im Schlafzimmer sollten Sie so wenig Verbraucher wie möglich betreiben.

Überprüfen Sie die Lage der Steckdosen und Kabel im Schlafzimmer und den übrigen Räumen. Sie sollten nicht in Kopfhöhe liegen. Sie setzen sich einer enormen Belastung aus.

Wenig Sinn macht es Hochfrequenzbelastungen ( Elektrosmog ) mit Abschirmgewebe, Abschirmfolien oder Strahlenschutzbekleidung zu begegnen. Abschirmungen sollten wirklich nur in Ausnahmesituationen durch einen Fachmann vorgenommen werden. Nur aus dem Haus dürfen Sie dann auch nicht mehr gehen. Das kann und darf natürlich nicht unsere Zukunft sein. Es muss, durch ge- eignete Technik oder durch Verzicht auf diese Technik, alles getan werden um gesundheitliche Beeinträchtigungen definitiv auszuschließen.

Elektrosmog – Messgeräte

Die Messgeräte werden benötigt um die Stärke und den genauen Ort des Elektrosmog festzustellen. Wichtig ist hierbei dass die Elektrosmog – Messgeräte eine professionelle Messung ermöglichen.

Netzfreischalter / Stromsensor

Netzfreischalter ( auch Stromsensor genannt ) sind eine sehr elegante und preisgünstige Lösung Elektrosmog zu vermeiden. Netzfreischalter erkennen automatisch, ob elektrische Verbraucher, wie z. B. Fernseher oder Lampe, ein- oder ausgeschaltet sind. Sind die Verbraucher ausgeschaltet unterbricht der Netzfreischalter automatisch das 220 V Wechselstrom – Netz. Lediglich eine geringe 15 V bzw. 5 V Gleichspannung bleibt weiterhin zur Überwachung angelegt. Somit schützt der Netzfreischalter außerordentlich wirkungsvoll vor Elektrosmog. Wenn die Verbraucher wieder eingeschaltet werden erkennt dies der Netzfreischalter in Bruchteilen einer Sekunde und schaltet automatisch die 220 V Netzspannung wieder an.

Schlafräume und Kinderzimmer sollten in jedem Haushalt mit einem Netzfreischalter versehen werden.

In bestimmten Fällen darf das Netz allerdings nicht abgeschaltet werden

  1. B. wenn Dauerverbraucher angeschlossen sind. Zu diesen Verbrauchern gehörenz. B.

Telefonanlagen

Alarmanlagen

Türklingel

Kühlschränke

Sonstige Geräte die im sog. Standby – Betrieb arbeiten müssen.

Abgeschirmte Kabel :

Wenn Netzfreischalter nicht eingesetzt werden können bieten speziell abgeschirmte Kabel einen vergleichbaren Schutz. Normale Kabel erzeugen nach außen ungehindert sowohl elektrische als auch elektromagnetische Felder, auch wenn die Kabel im Mauerwerk verlegt sind. Wird der Verbraucher eingeschaltet entsteht zusätzlich noch ein magnetisches Feld. Magnetfelder durchdringen jegliche Materie, daher sind wir ihnen ständig ausgesetzt. Der Nachteil abgeschirmter Kabel ist der hohe Aufwand, wenn alte Kabel durch abgeschirmte Kabel ersetzt werden sollen. Abgeschirmte Kabel bieten aber die einzige Möglichkeit Verbraucher strahlungsfrei zu betreiben, die Tag und Nacht mit dem Stromnetz verbunden sein müssen.

 Grenz- und Richtwerte

„Hochfrequenter Strahlung“

 

Grenz- u. Richtwerte                                                                            [mW 1m2]        [J..IW1m2]

ICNIRP / WHO / EU-Ratsempfehlung (1800 MHz zB GSM)          9000                 9 000 000

Deutschland (1800 MHz zB GSM)                                                         9000                9 000 000

Belgien (exklusive Wallonien)                                                                 1 115                1 115 000

Wallonien                                                                                                     24                    24 000

Österreich – –

Russland (Summe Hochfrequenz)                                                         100                  100 000

China (Summe Hochfrequenz)                                                              100                  100 000

Schweiz OeGSM-Mobilfunkanlage 1800 MHz)(Innen)                     95                    95 000

Liechtenstein OeGSM-Mobilfunkanlage 1800 MHz) (Innen)          95                   95 000

Luxembourg                                                                                                95                    95 000

Italien (SummeHochfrequenz)                                                            100                  100 000

Italien (Qualitätsziel je Anlage) .                                                             1                      1000

Wien (Gemeindebauten Summe GSM, Innen u. Außen)                10                    10 000

Salzburg 1998 (Summe GSM Außen)                                                      1                      1000

EU-Parlament, GD Wissenschaft, STOA zu GSM (2001)                        0,1                   100

Salzburg 2002 (Summe GSM Außen)                                                 0,01                 10

Salzburg 2002 (Summe GSM Innen)                                                  0,001                1

Standard der Baubiologie 2001 für gepulste Strahlung

für Schlafbereiche (Innen)

Extreme Anomalie                                                                               >0,1                 > 100

Starke Anomalie                                                                                  0,1-0,005          100-5

Schwache Anomalie                                                                            0,005-0,0001     5-0,1

Keine Anomalie                                                                                   0,0001 0,1

Bürgerforum “Elektrosmog” d. BMU BRD (1999)                         0,001                1

Wachbereich (Innen)

Bürgerforum “Elektrosmog” d. BMU BRD (1999)                         0,00001            0,01

Schlafbereich (Innen)

 

Technik

 

Konzessionsbedingung Mindestversorgungspegel

Schweiz (i. Freien) GSM 900                                                    0,000000084     0,000 084

GSM 1800                                                                                          0,000000334     0,000 334

DECT-Schnurlostelefon 1,5 m Entfernung                                               11                    11 000

 

 

Prof. Dr.- Ing. Alexander H. Volger

 

Mobilfunk und seine Technikfolgen

Sachstand und Handlungsbedarf

(Aktualisierte Fassung Sept.2002)

 

Die Situation der derzeit angewandten und der beabsichtigten Sendetechnologien des Mobilfunks ist im Spannungsfeld der Betreiber und der gesetzlichen Regelungen einerseits, und der bekanntgewordenen gravierenden und zahlreichen Gesundheitsschäden andererseits trotz des Schutzanspruches der Menschen leider immer noch umstritten – zum schweren Nachteil der Bevölkerung, dabei u.a. auch mit der Folge der Steigerung der Gesundheitskosten.

Daher diese aktualisierte Darlegung.

Ausgangslage

Der Mobilfunk verfügt derzeit über 4 bestimmungsgemäß flächendeckende Netze mit zusammen rd. 55.000 Basisstationen (weitere 40.000 für UMTS sind geplant) und ca. 35 Millionen Handys. Angewandte Technologie ist das seinerzeit (vor 1996) innovative Zeitschlitzverfahren (GSM) mit niederfrequent periodisch gepulsten elektromagnetischen Hochfrequenzwellen. Dazu kommen weitere Millionen sog. Schnurlos-Telefone nach dem ebenfalls gepulsten DECT-Prinzip. Nutzung und Nutzen sind bedeutend, man kann von einem erheblichen Wirtschaftsfaktor und einer echten Infrastruktur-Komponente sprechen.

Schlüssel für Genehmigung von Bau und Betrieb der Sendeanlagen ist die 26. BImSchV., die u.a. Grenzwerte für die zugelassene Abstrahlung aus Sendeanlagen und indirekt dann den erforderlichen Abstand von Personen von diesen Anlagen vorsieht. Dies und z.B. die Tatsache, dass Anlieger und Kommunen bei der Planung und Genehmigung nicht zu beteiligen waren, wird als bekannt vorausgesetzt und hier nicht weiter dargestellt. Für Handys und Schnurlose gibt es keine entsprechenden Normen.

Die Frage einer eventuellen oder tatsächlichen Gesundheitsgefährdung durch die derzeit angewandte Technik des Mobilfunks beschäftigt seit längerem außerordentlich viele Menschen. Handys und Schnurlose kann man ja noch in eigener Entscheidung nutzen oder nicht, aber der Sendestrahlung der Basisstationen ist jedermann ständig ausgesetzt.

Wegen der aufgetretenen gravierenden Schäden (bis hin zu Todesfällen, vergl. auch die Berichte aus Spanien über die Leukämieerkrankungen in Schulen in der Nähe von Basisstationen, usw.) und der zahlreichen wissenschaftlichen Berichte über gesundheitsschädliche Wirkungsketten, und zugleich eines weiterhin erkennbaren “Bau-Booms” von Antennen besteht zunehmend erhebliche Besorgnis in der Bevölkerung; es gründeten sich deshalb u.a. weit über 6.000 Bürgerinitiativen, und viele Gerichtsverfahren zeigen, dass sich die Bürger ernsthaft wehren. Da die offiziellen Stellen stereotyp “es ist alles in Ordnung, höchstens besteht Forschungsbedarf…” signalisieren, fühlen sich viele Menschen schutzlos und sind verärgert – so muss leider auch bereits über Bau-Blockaden und Sendemast-Beschädigungen berichtet werden. Eine Politisierung der Bürgerinitiativen ist absehbar. Bedauerlicherweise wird die Diskussion durch massiven Interesseneinfluss sehr “gelenkt” und hat in Politik und auch in wissenschaftlichen Kreisen noch immer nicht (überall) oder wieder den kritischen Stellenwert und die notwendige Unabhängigkeit erreichen können, die angesichts der Gefahren und bereits eingetretenen Schäden erforderlich ist. Bedauerlich ist auch eine “Beharrungs-Energie” in Berichten und Veröffentlichungen der offiziellen Stellen und interessierten Kreise, die trotz inzwischen besseren Wissens immer weiter desinformieren, verwässern und sozusagen “mauern”.

Stand der Wissenschaft zur Gesundheitsgefährdung

Soweit bisher erkennbar, dürfte die angewandte periodische niederfrequente Pulsung auch bei sehr geringen Einstrahlungsdosen einen oder den entscheidenden Beitrag zur Schädlichkeit ausmachen.

Die Schutzbehauptung, “die Schädlichkeit sei nicht erwiesen”, es fehle an der wissenschaftlichen Qualitätshöhe (z.B. Veröffentlichung und Verteidigung auf Kongressen, Reproduzierbarkeit), ist schlicht falsch und sogar absurd: Die Einzelwirkungen sind von renommierten Wissenschaftlern erforscht und dargestellt, und sie sind reproduzierbar (wenn man es nur machen wollte…), die epidemologischen Studien sind ausreichend statistisch abgesichert, die berichteten Schadensfälle sind absolut zahlreich, aber z.B. einen Tumorfall sollte man wohl besser nicht reproduzieren wollen. Außerdem: Wo gibt es das sonst, dass die “Beschuldigten” für die Misere (Betreiber, Bundesregierung, Bundesämter, Strahlenschutzkommission) selbst die Beweiskriterien festlegen und die Beweise aussortieren dürfen?

Ein besonderes Problem (zahllose Berichte über Gesundheitsschäden incl. deren sofortige Behebung durch Außerbetriebnahme der Geräte) stellen hierbei die DECT-Schnurlos-Telefone dar, die bekanntlich dauernd senden (auch wenn der Hörer aufliegt); aber hier ist ja eine wesentlich gefahrlosere Ersatztechnik (CT1+) verfügbar und soweit erkennbar, wieder im Vordringen.

Schutzwirkung der Grenzwerte

Die bestehenden Grenzwerte in der maßgeblichen 26. BImSchV. beruhen ausschließlich auf der Untersuchung von thermischen Wirkungen der Sendestrahlung auf das Gewebe, sie sind also nur rein energetisch-integrierend und glätten die Pulsungseffekte. Die biochemisch-neurologischen Wirkungen der periodisch gepulsten Senderstrahlung (d.h. nicht ein energetischer, sondern ein Steuerungs- und Resonanzeinfluss) auf den lebenden Organismus wurden nicht untersucht, ein vorgesehenes Projekt dazu nicht in Auftrag gegeben; vorgelegte warnende Berichte wurden ignoriert bezw. (GUS-Unterlagen) weggelegt.

Der seinerzeitige “Stand der Technik” war formal gekennzeichnet durch die Äußerung von Prof. Dr. Bernhardt (Leiter der Deutschen Strahlenschutzkommission) 1996: “… hinsichtlich der athermischen Wirkungen besteht noch Forschungsbedarf …”

Die Grundlagen sind also lückenhaft und hinsichtlich der Behauptung, für alle Wirkungen gültig zu sein, gefälscht ! Weiterhin ist in der Verordnung die Pulsung nicht parametrisiert, der erforderliche und mögliche (3-stufige) Nachweis der generellen Unbedenklichkeit ist nicht bzw. nicht korrekt durchgeführt, Langzeitwirkungen sind nicht berücksichtigt, Vorsorgewerte fehlen.

Daher ist durch die 26. BImSchV. die behauptete Schutzwirkung nicht gegeben, die gesetzliche Regelung ist damit ohne substantiellen Gehalt. Trotzdem wurde die Verordnung in Kraft gesetzt und der Sendebetrieb aufgenommen.

Prof. Dr.-Ing. A. Volger, Bad Münstereifel: Zur Schutzwirkung der 26. BImSchV. bezüglich Senderleistungen im Mobilfunkbereich

Zusätzlich ist darauf hinzuweisen, dass die oft zitierte internationale Basis ICNIRP, deren Grenzwerte-Empfehlung unverändert in die deutsche Regelung übernommen wurde, keinerlei Mandat hat (auch nicht von der WHO), sondern lediglich ein privater e.V. ist.

Die neuerdings mehr in Rede stehenden sog. SAR-Werte (Specific Absoption Rate) für Handys sind ebenfalls ungeeignet; sie sind nur energie-summarisch und sagen nichts aus über die biologischen Wirkungen der gepulsten Hochfrequenz und deren Resonanzerscheinungen innerhalb von Personen und in deren Umgebung.

Rechtslage

Bau und Betrieb der Sendeanlagen sind formalrechtlich durch die 26. BImSchV. privilegiert und voll abgedeckt; konsequenterweise gibt es auch ein OVG-Urteil (Koblenz) dahingehend, dass “… der Bürger die Sender-Einwirkungen zu dulden habe, solange die Grenzwerte eingehalten werden…”

Jedoch lt. Prof. Kniep: Der bestehende vorsorgelose Zustand und die Praxis von Genehmigung und Betrieb der Mobilfunkstationen sind wegen der Verletzung des ranghohen Grundrechtes der Unversehrtheit sowie der Untätigkeit der zuständigen Behörden demgegenüber verfassungswidrig.

  • Prof. Dr. Kniep, Rechtsanwalt, Heilbronn: Die Vereinbarkeit von neuen wissenschaftliche Erkenntnissen über Mobilfunksendeanlagen mit der Grenzwertfestlegung in der 26. BImSchV.

Die Regierung und wir alle haben die Pflicht zur Vorsorge; deshalb kann es nicht sein, dass einem wirtschaftlichen Interessenfeld das Recht einer Unschädlichkeitsvermutung eingeräumt wird. Es muss also zur Beweiskorrektheit zurückgekehrt werden: Nicht der Gefährdete oder Geschädigte hat die Schädlichkeit zu beweisen, sondern die Anlagenbetreiber sind originär zum korrekten Nachweis der Unbedenklichkeit verpflichtet; alles andere bedeutet unzulässige und quasi rechtsbeugende Beweislastverschiebung. Vergl. dazu auch die Regelungen im Produkthaftungsgesetz.

Angesichts der offenkundigen Unkorrektheit in der 26.”Schutz”-Verordnung müsste beweissystematisch eigentlich eine “Plausible Anscheinsvermutung für die Schädlichkeit” ausreichen (wie sie beispielsweise beim Auffahrunfall regelmäßig gegeben ist).

Zusätzlich wird auf die vielen, auch internationalen Gerichtsurteile verwiesen, die sich auf die Schädlichkeit der Mobilfunkstrahlung als bewiesene Grundlage für ihre Entscheidung stützen (u.a. Österreichischer Bundesgerichtshof).

Es gibt einen gewissen “Nebenschauplatz”, nämlich das Baurecht und die rechtliche Eigenschaft einer Basisstation, ein “gewerblicher Betriebsteil” zu sein. Das bedeutet u.a., dass Sendeantennen auf Gebäuden, die nicht für gewerbebetriebliche Nutzung zugelassen sind (z.B. Wohngebäude, analog auch öffentlich-rechtliche getragene Gebäude wie Schulen und Kirchen), unzulässig, ggf. zumindest baugenehmigungspflichtig sind; hierzu gibt es verschiedene Urteile von OVGs. Die Frage ist nur, ob die Bauordnungsbehörden nun mit Stilllegungsverfügungen o.ä. tätig werden; aber Anträge kann jeder stellen. Außerdem kann man sich privat gegen die Immission aus Nachbargrundstücken wehren; hierzu ist jedoch die Rechtsprechung noch uneinheitlich.

 

Wirkungen auf die Bevölkerung

Eine epidemologische Vorstudie des Landes Kärnten mit der Universität Wien weist auch in der Fläche eindeutig nach, dass die Strahlung der Mobilfunk-Basisstationen rd. 70% aller immittierten Strahlungsenergie ausmacht und ganz eindeutig korreliert beeinträchtigende bzw. schädigende Wirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung hat.

  • Univ.Prof. Dr. M. Kundi, Wien, Dr. M.-L. Mathlaschitz, Klagenfurt, Erste Ergebnisse der Studie über Auswirkungen von Mobilfunk-Basisstationen auf Gesundheit und Wohlbefinden

Vergleiche hierzu im Tierbereich die sog. “Rinderstudie” in Bayern und neuerdings z.B. eine Studie aus Skandinavien, die zum Ergebnis einer 80%igen Erhöhung des allgemeinen Krebsrisikos kommt.

Weiterhin darf u.a. hingewiesen werden auf die kürzlich erschienene Studie der Universität Mainz, in der Beeinträchtigungen der Gedächtnis-Regeneration durch Mobilfunk-Einstrahlung nachgewiesen werden; das bedeutet u.a. die Übertragbarkeit von entsprechenden Ergebnissen aus Tierversuchen auf den Humanbereich.

Bevölkerungs- und gesundheitspolitische Relevanz

Die weiteren zunehmenden Schäden an der Unversehrtheit der Bevölkerung sind also nicht nur bereits vorhanden, sondern wegen der nun vollendeten Flächenausdehnung und der zutage tretenden Langzeitwirkungen progressiv programmiert. Welcher Umstand könnte wohl noch in Zweifel ziehen, dass die von vielen Wissenschaftlern geäußerten schweren Befürchtungen sämtlich so eintreten werden?

Demgegenüber sind die Mobilfunk-Betreiber nicht gegen Schadensersatzansprüche aus dem Sendebetrieb versichert; die Versicherungswirtschaft hat dies wegen der unüberschaubaren Risiken abgelehnt. Bilanzielle Rückstellungen dafür wurden nicht gemacht; der Teil des Anlagevermögens, der sich auf Basisstationen bezieht, deren gewerbebetriebliche Zulässigkeit inzwischen (länderweise) negiert werden muss, ist nicht mehr werthaltig und muss abgeschrieben werden  hier wären sicher Wirtschaftsprüfer und auch der Bundesrechnungshof gefragt. D.h. also auch, dass die Betreiber beim Stand ihrer derzeitigen Verbindlichkeiten, wenn sie denn mit den Forderungen konsequent konfrontiert würden (schon jetzt geben Tausende Ihre “Verletzung” als Unfallmeldung an die Krankenkassen), nicht mehr zahlungsfähig wären.

Die Betreibergesellschaften sind offenbar wissentlich und vornehmlich “lobbybasiert” ein ungeheures Risiko eingegangen. Ob die niedrigen Aktienkurse bereits auch bedeuten, dass die Anleger diese Situation ahnen? Jedenfalls beobachtet man auch tendenziell einen gewissen “Rückzug” großer Konzerne aus der Technologie des Mobilfunks.

Das alles würde letztlich bedeuten, dass die Umsätze und Ergebnisse an die Shareholder gegangen sind und die Folgekosten der Allgemeinheit zugemutet werden. Die gesundheits- und wirtschafts-politischen Folgen sind also jetzt schon erkennbar, und ein Desaster muss befürchtet werden.

Forschungsbedarf und Herstellung von Unabhängigkeit und Mitwirkung

Leider sind die bereits ab 1993 verfügbaren Forschungsergebnisse und Warnhinweise sämtlich unterdrückt worden, Forscher wurden verunglimpft, und eigene Projekte zur Erforschung der Wirkung der gepulsten Sendestrahlung wurden wissentlich nicht unternommen; z.B. tauchen die damals übergebenen Unterlagen aus den GUS-Staaten erst jetzt wieder auf …

Unbestritten ist natürlich der generelle Bedarf an weiterer Forschung, insbesondere zu den eigentlichen biologischen Wirkungsketten, den Wirkungen aus Langzeitexposition, und natürlich zur Erreichung einer verträglichen Technologie oder Technik-Variante.

Nicht erforderlich jedoch ist Forschung, um die Schädlichkeit der derzeit angewandten Technik überhaupt zu beweisen, sie ist Tatsache, und zwar weit deutlicher bewiesen, als durch die allenfalls erforderlichen “begründeten Zweifel”  etwas pointiert formuliert: Eine nasse Wand in einem Bau ist nicht deshalb einstweilen nicht nass, weil man noch nicht weiß, woher das Wasser kommt … !

Die derzeitigen Regelungen müssen daher als ohne Basis und daher obsolet angesehen werden. Keinesfalls dürfen Forschungsprogramme zum Aufschieben der Revision der prekären gesetzlichen und praktischen Situation führen; außerdem: Wer garantiert denn, dass diese Ergebnisse dann nicht wiederum irgend vorgeschobenen “Wissenschaftskriterien” nicht genügen? – Es besteht also statt legalistischen Aufrechterhaltens ein sofortiger Bedarf zur Revision der 26.BImSchV.

Die bestehenden Vereinbarungen der Betreiber mit den kommunalen Spitzenverbänden sind absolut unzureichend: Die bisher in der Standortfrage der Sender praktisch entmündigten Kommunen erhalten keinerlei “echte Rechte”, sondern erfahren jetzt nur früher, was sie nicht ändern können; aber sie sollen die Auseinandersetzung mit den Bürgern führen … Die entsprechenden Vereinbarungen des Kanzleramtes mit den Betreibern liegen leider auf dem gleichen unzulänglichen Niveau; die als wesentlicher Punkt zugesagte Transparenz (Planungsinformation, Anlagenkataster) kommt schon wegen Datenschutz bei der Regulierungsbehörde nicht zustande.

In der Tat besteht dagegen möglicherweise ein ganz anderer Ermittlungs-Bedarf: Wer hat das alles zu verantworten, und wer hat dem pflichtwidrig Vorschub geleistet?

Erforderlich ist wohl auch eine sorgsame neue, paritätische bzw. unabhängige Besetzung der entsprechenden verantwortlichen Gremien (z.B. Bundesämter, Strahlenschutzkommission), die die jetzige Situation zumindest mit geduldet haben.

Auch folgendes sollte überdacht werden: Die Aufteilung unserer Wissenschaftslandschaft in sehr viele Einzel-Kompetenzbereiche sowie die zu geringe Basis-Finanzausstattung machen diese abhängig von Drittmittelprojekten, wobei Aufgabe und Ergebnisverwendung nicht mehr unabhängig sind, und in der übergreifende Projekte (wie sie z.B. im Mobilfunkbereich von der Technik bis zur Medizin hätten stattfinden sollen) kaum interessenfrei zustandekommen.

Die Zukunft: Gesetzgeberischer Handlungsbedarf

Es geht ganz sicher nicht um die Abschaffung des Mobilfunks, sondern bei Erhalt von dessen unbestrittenem Kern-Nutzen (vielleicht bei einigen Komfort-Einschränkungen) um das Erreichen einer gefährdungsminimalen unbedenklichen Technik.

Benötigt wird dazu ein klares Umdenken im politischen Bereich, nämlich Wiederherstellen des rechtlichen Gleichgewichts:

Nicht alleinige Wertschätzung der derzeitigen Regelungen, die ja offenkundig unkorrekt basiert sind und die Schutzwirkung nur fälschlich behaupten, und demgegenüber systematisch-beharrliches Ignorieren aller anderslautenden Berichte und schutzweises Anfordern immer neuer wissenschaftlicher Beweise, sondern gleichgewichtiges rechtliches Gehör für alle Argumente, sowie Vorrang der Gesundheits- und Unversehrtheits-Vorsorge vor Wirtschaftlichen Interessen.

Konkret sind gesetzgeberische Sofortmaßnahmen folgender Art zu veranlassen, wobei durchaus eine Vermeidung unökonomischer Sprünge anzustreben ist:

  • Außerkraftsetzen der 26. BImSchV., insbesondere Stop für Bau und Betrieb neuer Basisstationen nach “bisheriger Technik und bisherigem Recht”,
  • Vorläufiger Weiterbetrieb vorhandener Stationen, unter Senkung der derzeitigen Sendeenergien auf ein zu diskutierende Niveau (denkbar ist z.B. 1/100, in bebautem Gebiet 1/1000),
  • Mitsprache- und Genehmigungsrecht der Kommunen, auch rückwirkend,
  • Rückbau von Sendern auf “sensitiven” Standorten (Kindergärten, Schulen usw.) und bei Errichtung auf nicht-gewerbebetrieblichen Gebäuden,
  • Sammelverfahren für Schadensmeldungen, z.B. über die Gesundheitsämter und Krankenkassen, sowie Klärung der Kostenverantwortung,
  • Rechtskonforme Vorgaben zur Regelung der Beweislasten (bei den Betreibern),
  • Versicherungspflicht für die Betreiber gegen Schadensansprüche aus dem Sendebetrieb,
  • Keine Werbung, sondern Warnung vor Handys (insbes. für Kinder),
  • Verbot der DECT-Schnurlos-Telefone (stattdessen verfügbar: CT1+ Geräte)

Als Langfristige Maßnahmen für einen nachhaltig unbedenklichen Zustand sind erforderlich:

  • Einrichtung einer wirklich unabhängigen paritätisch besetzten Strahlenschutz-Kommission zur Lenkung der weiteren Aktivitäten,
  • Forschung und Sichtung der bisherigen Erkenntnisse besonders zu Wirkungen der periodischen Pulsung (ggf. auch dann deren Verbot),
  • Entwicklung und Aufbau schadensminimaler Technik, dazu Richtlinien-Erarbeitung,
  • Revision bzw. Novellierung der 26. BImSchV., Festlegung eines Überprüfungs-Rhythmus,
  • Richtlinien auch für die Handys und die SchnurlosTelefone,
  • Regelung des Rechts auf individuelle Abschirmmaßnahmen bei Betroffenen,
  • Übergangsfrist derzeitiger Zustand – Neue Lösung.
  • Die Bürger haben Anspruch auf ungeteilte Sicherheitsanstrengungen der Politik, gegen wen oder was auch immer. Im Bereich Mobilfunk bedeutet das: Ende der bevölkerungsweiten Vernachlässigung der Unversehrtheit und der Desinformation, sondern ein klares Bekenntnis der Verantwortlichen zur Vorsorge und der Absicht, die Dinge nunmehr aufzuarbeiten  alles andere ist eine Beschädigung unserer Zukunft und wäre unseres Rechtsstaates und unserer technologischen Leistungsfähigkeit unwürdig.

Niemand darf das noch treiben lassen !

 

Zitat:

 

Bis in jüngster Zeit wurden wissenschaftliche Hinweise als nicht relevant abgetan, da sie keine wissenschaftlichen Nachweise von Risiken darstellen. Entsprechend wurden die Sorgen und Ängste der Bevölkerung behandelt. Die nüchterne Bewertung des Erkenntnisstandes aber zeigt, dass wissenschaftliche Hinweise auf mögliche Risiken tatsächlich bestehen. Daher setze ich mich mit Nachdruck dafür ein, dass dem Vorsorgegedanken verstärkt Rechnung getragen wird.

 

Aus dem Vortrag von Wolfram König- Präsident des Bundesamtes Für Strahlenschutz- an der Evangelischen Akademie Loccum im Februar 2002

Prof. Dr.- Ing.Alexander H. Volger

11.09.2001

Zur Schutzwirkung der 26.BImSchV. bezüglich Senderleistungen im Mobilfunk

Wer eine Anlage herstellt und/oder betreibt, muss neben dem Funktionsbeweis gegenüber seinen Kunden auch sicherstellen und nachweisen, dass durch den Betrieb keine schädlichen oder gefährlichen (Neben-)Wirkungen bestehen. Diese Pflicht ist originär und kann nicht weitergegeben werden.

Der Nachweis dazu kann als Einzelfall erfolgen (z.B. durch TÜV-Prüfung) oder dadurch, dass der repräsentierte Stand der Technik in Genehmigungsverfahren und dann entsprechende Vorschriften eingeht und damit generell abgedeckt ist.

Für den Mobilfunkbereich ist das nicht anders. Dem seinerzeitigen Stand der Wissenschaft (aber soweit bekannt nicht unabhängigen Institutionen oder kritischen Forschern) folgend wurden hier von dem Verein ICNIRP (international tätig, jedoch ohne offizielles Mandat) Richtlinien und Grenzwerte empfohlen, auf die sich dann die deutsche Strahlenschutzkommission ohne eigene Forschungen abstützte. Das Ergebnis war letztlich 1997 mit der Umsetzung in deutsches Recht die 26. BImSchV., nach der jeder Sender bestimmte Grenzwerte in seinem Standort (anhand sog. Standortbescheinigungen) einzuhalten hat. Bei Einhaltung sei eine Gefährdung auszuschließen; es kann damit jeder Betreiber seine Sender bauen, wohin er will. Anlieger, Betroffene sowie lokale Behörden haben keine Einspruchsrechte; über das Baurecht besteht meist keine substantielle Einflussmöglichkeit.

Herleitung und Anwendung der Verordnung werden wegen der inzwischen zahlreichen Berichte über tatsächliche Wirkungseffekte und über Gesundheitsschädigungen zunehmend kritisiert.

Im folgenden wird daher zusammengestellt, ob und in welchen Bereichen die sog. Standortbescheinigung nach der 26.BImSchV. eine Schutzwirkung für die Benutzer und für die umliegende Bevölkerung gegenüber gesundheitlichen Gefahren und Schäden garantiert. Dies wird in folgenden Schritten dargestellt:

A: Begriffsklärung bezüglich Frequenzen, Pulsung oder nicht und den Wirkungsbereichen thermisch und biochemisch/neurologisch,

B: Nachweisstufen Basisinformation, Generalisierung und Einbezug des Vorsorgeprinzips,

C: Vorliegende Nachweise der Schutzwirkung gegenüber Gesundheitsgefahren beim Mobilfunk-Sendebetrieb.

 

  1. Frequenz- und Wirkungs-Bereiche

Zur Erläuterung: Die infrage kommenden Sendeleistungen unterscheiden sich nach

  • Frequenzen und
  • Sendeabstrahlung kontinuierlich / gepulst.

Dabei liegen die Frequenzen im MegaHertz- und GigaHertz-Bereich, technisch/

organisatorisch eingeteilt in sog. Frequenzbänder, die im Mobilfunkbereich den 4 derzeit bestehenden Netzen D1- und D2-Netz sowie E1- und E2-Netz (demnächst UMTS-Netze) zugeordnet sind. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post ordnet den Bereich und “verkauft” die Lizenzen.

Eine wesentliche Rolle spielt bei der in Deutschland angewandten Technik die Pulsung, d.h. die Abstrahlung in kleinen Frequenz-Stößen innerhalb von Zeitschlitzen als Mittel u.a. zur “Adressierung” der mobilen Geräte (Handys). Diese Pulsung hat zur Folge, dass die Energieübertragung gewisse kleine Lücken hat, die bei gleicher Gesamt-Abstrahlungsenergie mit etwas größerer Amplitude wettgemacht werden muss. Wichtiger aber ist die Taktfrequenz der Pulsung, die im Bereich von nur 217 bis 1.736 Hertz liegt, und die insbesondere aufgrund der Nähe zu biologischen Vorgängen im Menschen (z.B. Gehirnwellen, Steuerungs-Mechanismen auf sehr viel geringerem Energieniveau) gesondert zu betrachten wäre. Ohne die gesonderte Betrachtung und auch parametermäßige Berücksichtigung in Regelungen ist der Bereich der Frequenzen von vorneherein unvollständig abgebildet.

Die Wirkungsseite, also die Einwirkung der elektromagnetischen Strahlung auf den menschlichen und tierischen Organismus, erstreckt sich nach derzeitigem Erkenntnisstand auf 2 Bereiche

  • Thermische Wirkungen auf das Körpergewebe,
  • Biochemische/neurologische (athermische) Wirkungen auf den lebenden Organismus.

Dabei sind die thermischen Wirkungen stets integrierend, d.h. sie summieren die ggf. variablen oder gepulsten Einstrahlungen in ihrer Wärmeerzeugung über einen bestimmten Zeitraum; ein Rückschluss auf evtl. punktuell starke Impulse oder Taktwirkungen ist vom Prinzip her unmöglich, ggf. aus praktischen Gegebenheiten ableitbar. Die thermischen Wirkungen sind intensiv untersucht.

Die nicht-thermischen, besser gesagt die biochemisch/neurologischen Wirkungen sind das derzeit in starker Diskussion befindliche Feld. Sie sind nicht explizit im Zuge der Vorarbeiten zur 26.BImSchV. untersucht und ausgewertet worden, insbesondere der Begriff der Pulsung kommt in diesem Zusammenhang nicht vor. In zunehmendem Umfang liegen jedoch Berichte aus Forschung und Praxis vor, die diese Wirkungen als die gravierenderen ansehen und sie als schädlich in verschiedenster Hinsicht, auch oder insbesondere bei sehr kleinen Energieeinträgen nachweisen. Das Feld und seine Zusammenhänge u.a. auch bei Langzeit-Exposition sind noch längst nicht abgearbeitet, was aber nicht bedeutet, dass sie einfach vernachlässigt werden dürfen.

 

Hinweis: Die ebenfalls in der Diskussion über schwere Gesundheitsschäden stehende Radar-Technik liegt ebenfalls im GigaHertz-Bereich; die Schäden sind inzwischen bewiesen und auch in der Rechtsprechung anerkannt. Wenn auch nicht alle Parameter vergleichbar sind, ist mindestens die Tatsache, dass Frequenzen im GigaHz-Bereich schädlich sein können, positiv nachgewiesen und nicht bestreitbar.

Weiter ist zu befürchten, dass auch die Langzeit-Exposition zu weiteren schweren gesundheitlichen Schäden führt. Hierzu lagen keine Erkenntnise zu Zeit der relevanten Regelungen vor, aber das heißt ja nicht, dass dieser Sektor einfach übergangen werden darf.

 

In der folgenden Tabelle wird der Zusammenhang verdeutlicht:

 

*) Die Grenze bei 10 MHz ist gewählt anhand der von Prof. Bernhardt (Anhörung Bayr. Landtag) berichteten Basisuntersuchungen.

**) Die Freqenzen der Pulstakte selbst liegen bei 217 bis 1736 Hz.

 

B          Nachweis-Stufen bei Ausschlussbeweisen

Zur Erläuterung: Bei technischen Beweisen spielen die sog. Ausschlussbeweise eine wichtige Rolle; z.B. bei Fragen nach der Fehlerfreiheit von Geräten, Unschädlichkeit von Immissionen, oder Nebenwirkungen von Medikamenten ist der direkte Nachweis logisch nicht möglich. Stets gibt es nur die beweiskräftige Feststellung, dass “kein Fehler aufgetreten ist”, “keine Schäden bekannt wurden” oder “bisher keine Nebenwirkungen berichtet wurden”. Um in Gerichts- oder Genehmigungs-Verfahren dennoch weiter zu kommen und auch “utopische” Blockierungen des Fortschritts zu vermeiden, muss zur Feststellung “kein Fehler aufgetreten” noch eine Generalisierungsaussage kommen, die den Restraum überbrückt: Es handelt sich dabei um eine Hypothese der Art, dass etwa gesagt wird “… bestehen keine begründeten und vernünftigen Zweifel, dass von einer generellen Fehlerfreiheit / Unschädlichkeit / Nebenwirkungsfreiheit gesprochen werden kann”. Kein Sachverständigenbeweis vor Gericht kommt ohne eine solche “saubere” Trennung von Fakten und Annahmen aus.

Es gibt weitere Felder, wo ebenfalls eine solche Restergänzungs-Hypothese erforderlich ist: z.B. bei unteren Wirkungsschwellen, wo erklärt wird, dass die zwar auftretenden, aber derart gering gehaltenen Wirkungen unterhalb der Wahrnehmungs bzw. Gefährdungsschwellen, allgemeinen Umwelteinwirkungsdosen usw. liegen; oder z.B. bei Stichprobenergebnissen, wo zwar mathematisch die Repräsentanz nachgewiesen werden kann, aber doch über den damit gegebenen Vertrauensbereich (z.B. 99,5%) hinaus die hypothetische Aussage getroffen werden muss, dass man damit zufrieden sein könne.

Die Folge ist in jedem Fall, dass eine solche Hypothese automatisch zusammenbricht allein schon, wenn ernste oder begründete Zweifel gegen die Annahmen (“bestehen keine Zweifel”) auftauchen; erst recht, wenn sogar gesicherte Beweise dagegen vorgebracht werden.

Im Mobilfunkbereich haben wir eine solche Beweis-Situation: bei thermischen Wirkungen besteht die Hypothese darin, dass man Erwärmungen von weniger als 0,1 °C als für den menschlichen Körper vernachlässigbar ansehen kann (z.B. gegenüber üblichen Erwärmungen durch Sonnenbaden, Beruf oder Fiber). Bei biochemischen/neurologischen Wirkungen liegt eine entsprechende Hypothese nicht vor, müsste jedoch explizit formuliert werden. Zusätzlich gehörte hierhin zumindest vorläufig eine Annahme zu Langzeitwirkungen.Über den durch die Hypothese verallgemeinerte Unschädlichkeitsaussage hinaus sind dann noch Sicherheitsabstände erforderlich. Es genügt ja bekanntlich nicht, dass ein Bauwerk theoretisch gerade eben hält, sondern man muss noch einen Zuschlag machen, ggf. gegliedert nach der Häufigkeit von Last-Konstellationen, und ggf. abhängig von einen gesellschaftlichen Konsens, was man sich und der Bevölkerung zumuten kann; man vergleiche die sehr kritische Situalion im Atombereich, wo ggf. offensichtlich sehr geringen Häufigkeiten jedoch eine unermessliche Wirkung im Schadensfall gegenübersteht. Letztlich dient diese Abstandsvorgabe auch dem verfassungsmäßigen primären Recht auf Unversehrtheit und dem Gebot der Vorsorge und des Schutzes von Menschen, anderen Lebewesen und des Lebensraumes (Umwelt mit Boden, Wasser, Luft und Raum/Äther).

Der Zusammenhang wird in einem Schema verdeutlicht; es enthält den Aufbau von Unschädlichkeitsaussagen in folgende Stufen:

  • Technische Basisaussage,
  • Generalisierungs-Hypothese,
  • Sicherheits-/Vorsorge-Abstand.

 

Entsprechend gilt dies für den Senderbetrieb im Mobilfunkbereich. Zu den thermischen Wirkungen sind dabei z.B. solche Abstände formuliert, der biochemisch/neurologische Sektor wurde jedoch nicht behandelt, ebenso nicht die Frage von Langzeitwirkungen.

C          Schutzwirkung der 26.BImSchV.

Eine vollständige und reale Schutzwirkung ist selbstverständlich nur dann gegeben, wenn sie für alle v.g. Bereiche tatsächlich vorliegt.

Die tatsächlichen Verhältnisse der Schutzwirkung im Mobilfunkbereich durch die 26.BImSchV. und ihrer zugundeliegenden Nachweis-Stufen sind in der folgenden Tabelle dargestellt:

Soweit bekannt, werden die gesetzten Grenzwerte durch die Betreiber der Sendeanlagen in praxi eingehalten, viele Sendeanlagen strahlen sogar wesentlich geringere Leistungen ab. Die Leistung ist jedoch je nach Betriebsanforderung variabel und steuerbar, und es kommt je nach Abstrahlungs-Charakteristik besonders in Sender-Nähe und zeitweilig dann doch ggf. zu höheren Energien.

 Zitat:

40 Millionen Handynutzer sind potentielle Versuchskaninchen in Deutschland

Prof. Dr. Werner Mäntele Universität Frankfurt

 Zusammenfassung und Folgerungen

Bei der festgestellten Sachlage ist die Schutzwirkung im Mobilfunkbereich (betreffend Sendeanlagen) also nicht vollständig behandelt und in wesentlichen Bereichen nicht nachgewiesen. Da sie auch ersatzweise nicht durch Sicherheitsfaktoren erreicht ist, muss festgestellt werden, dass durch die 26. BImSchV. und damit durch die Standortbescheinigung keine Schutzwirkung gegeben ist.

Die Netze sind definitionsgemäß flächendeckend angelegt, niemand kann sich der Strahlenbelastung entziehen. Es stehen inzwischen über 40.000 Sendemasten im Land.

Die Situation ist unschwer auf Handys und schnurlose Telefone übertragbar; hier bestehen zudem keine offiziellen Grenzwerte. Es sind Millionen Geräte verkauft.

Die Hersteller und Betreiber der Anlagen haben, wie bereits ausgeführt, die originäre und nicht abwälzbare Nachweispflicht der Unschädlichkeit. Die dazu dienenden generellen Regelungen (wie z.B. die 26.BImSchV.) stehen jedoch aufgrund der dargelegten Unvollständigkeit, erst recht bei vorliegenden begründeten Zweifeln an der Unschädlichkeit und bei Schadensberichten ohne Basis da, sind also substantiell obsolet. Letztlich fehlt also der notwendige Unschädlichkeitsnachweis für die Anlagen. Die Frage ist nur, wie weit sinnloser oder durch wirtschaftliche Interessen begründeter Legalismus die Gültigkeit der Verordung aufrecht hält.

Es muss beklagt werden, dass die in den Empfehlungen der Strahlenschutzkommission (158. Sitzung am 17./18.12.98) formulierte Verpflichtung, aufkommende Berichte sorgsam zu prüfen und ggf. die inkraft gesetzten Grenzwerte zu revidieren, nachhaltig nicht eingehalten wird. Kommission wie zuständige Behörden haben bisher trotz vorliegender Berichte, Warnungen und Proteste nicht reagiert, sondern nur abgewiegelt, fehlinformiert und in der zahlreichen Korrespondenz stets und regelmäßig “gemauert”.

Die öffentlich verbreitete Behauptung, dass die Schutzwirkung gegeben sei, stammt im übrigen nicht von Laien, sondern ist von zuständigen Behörden (incl. Strahlenschutzkommission) aufgestellt und daher als wissentliche Falschinformation anzusehen. Dies entspricht rechtlich allen Merkmalen des Betrugs (Unterschiebung/Verbreitung falscher Informationen, Herbeiführung von Fehlentscheidungen, vollendeter Gesundheits- und stets auch Vermögensschaden); der Vorgang schließt grob fahrlässige bis absichtliche Gefährdung und Körperverletzung ein. Auch die andauernde Verwässerung z.B. über die Medien, hier handele es sich nur um einen “Meinungsstreit” der Forscher über noch nicht spruchreife Effekte, liegt in diesem Bereich der wissentlichen Desinformation.

Die Forderung nach hieb- und stichfesten Schadensbeweisen (die es dann nie gibt oder geben darf…) Geschädigter oder Gefährdeter ist gegenüber der originären Beweispflicht der Betreiber als Versuch zur Beweislast-Verschiebung anzusehen. Eine Duldung oder evtl. Durchführung dieser Verschiebung durch staatliche Stellen muss als grobe Pflichtverletzung und Rechtsbeugung beklagt werden. Man vergleiche dazu die Situation mit der Produkt-Haftung, wo der Gesetzgeber die Beweispflicht wegen deren regelmäßiger Unmöglichkeit gerade nicht bei den Geschädigten sieht.

Die Bevölkerung ist kein Versuchsfeld, weder technisch-biologisch, noch wirtschaftspolitisch (Betreiber-Umsätze vs. Gesundheitskosten). Leider kann man sich auch der Frage nach Befangenheit und Interessenhörigkeit zuständiger Fachstellen nicht mehr entziehen. Wir brauchen endlich eine Berücksichtigung der inzwischen bewiesenen Schädlichkeit der derzeitigen Technik, eine objektive Behandlung der Sache und eine Reduzierung der Sendetechnik und -leistungen auf ein Maß, das der Vorsorge in der verfassungsmäßig gebotenen Verantwortung durch Politik und Wirtschaft tatsächlich Rechnung trägt.

 

Zitat :

 Dabei besteht die Pflicht aus Artikel 20 a GG nicht nur Eingriffe in die Umwelt zu unterlassen, sondern auch Eingriffe von Privatpersonen durch Einschreiten entgegenzuwirken.

RA Prof. Dr. jur. Klaus Kniep

 

Dr. Neil-Cherry

ICNIRP – Richtlinien

Kritik an einem privaten Verein

 

Auszug aus dem Bulletin Nr. 6 des VGM Verein für gesundheitsverträglichen Mobilfunk

 

Die ICNIRP ist die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protecton (Internationale Kommission für den Schutz vor nicht-ionisierenden Strahlen). Prof. Dr. Neil Cherry von der Lincoln University in Neuseeland hat schon vor rund 2 Jahren Kritik an den zum Teil verharmlosenden Einschätzungen der Hochfrequenz und Mikrowellenstrahlung (100 kHz bis 300 GHz) geübt. Sein Bericht ist weltweit bekannt, weil er sich in streng wissenschaftlicher Weise gegen Richtlinien der ICNIRP als verbindliche Rechtsgrundlage zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung bezüglich der Strahlenbelastung der   Mobilfunk-Sendeanlagen   wendet. Richtlinien der internationalen Kommission sind nach diesem Bericht einseitig an den Vorstellungen und Berechnungen der Mobilfunkbetreiber orientiert. Diese Berechnungen sind einzig und allein auf eine absolute und kostengünstigste Machbarkeit einer Technik   ausgerichtet, die   – wie wissenschaftlich nachgewiesen ist – gesundheitsschädlich ist.

Der Neil-Cherry-Bericht gibt generelle Hinweise auf die zum Schutz der Bevölkerung und der Umgebung   mit   Tieren   und   Pflanzen zulässigen Strahlenintensität.   Er   ist     darauf   ausgerichtet,   die   primär epidemiologischen Nachweise und sekundär die Ergebnisse aus Tierstudien zu nutzen (thermische   und   athermische   Wirkungen). Neil Cherry konnte nachweisen, dass die unter der Führung internationaler Organisationen und sicher unter dem Einfluss   einer   wirtschaftlichen Lobby berechneten Grenzwerte fehlerhaft und   auch   die   wissenschaftlichen Erkenntnisse anfechtbar sind. Sowohl die grundlegenden Ansätze der ICNIRP als auch die Art, in der die wissenschaftlichen Erkenntnisse bearbeitet wurden, weisen schwerwiegende   Fehler   auf. Die   ICNIRP-Bewertung   verschweigt   alle wissenschaftlichen Erkenntnisse, die   mit der einseitigen thermischen Hochfrequenz-Sicht in Widerspruch stehen. So verfehlen die Grenzwerte, die für nicht-ionisierende Strahlen   je   nach der reduzierten Grenzwerte NIS-Methode berechnet wurden, den Gesundheitsschutz. Sie gehen um mehrere Größenordnungen an den erforderlichen gesundheitsschützenden Grenzwerten vorbei, weil nur die thermischen Auswirkungen berücksichtigt werden. Es ist wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen, dass nicht-ionisierende Strahlen, die in der NIS-Verordnung verhandelt werden, krankheitserzeugend sind. Trotz zwingenden Labor- und epidemiologischen Nachweisen ist die erwähnte einseitige thermische HF-Sicht stur beibehalten worden. Nach einer stark reduzierten Methode wurden   die   Wirkungen   von   Starkstromleitungen, Mobilfunk, Fernseh- und Radioantennen von der ICNIRP basierend nur auf dem biologischen   Mechanismus   erstellt.   Dieser   berücksichtigt   die Gewebeerwärmung, welche in Laborexperimenten am Menschen ermittelt wurde. Die ICNIRP-Richtlinie wurde bereits vor mehr als 5 Jahren erstellt und berücksichtigt daher nicht die   in   der Zwischenzeit sich häufenden wissenschaftlichen Kenntnisse und Warnungen vor der Gefährlichkeit der Mobilfunkstrahlung. Die einseitige thermische Hochfrequenz-Sicht wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder von der wissenschaftlichen Forschung und von führenden Biologen und Medizinwissenschaftlern in Frage gestellt. Diese legen sehr überzeugend Nachweise und Beweise vor, dass biologische Systeme schon bei geringer Strahlenexposition durch elektromagnetische Strahlung gestört werden. Diese biologischen Wirkungen haben nichts mit der Erwärmung und der Hitze zu tun sondern mit nicht linearen Wechselwirkungen. Es ist bewiesen, dass die nicht thermischen biologischen Wirkungen zu einer signifikanten Veränderung der zellulären Kalziumionen / Homöostase, zu einer Senkung des Melatoninspiegels, zu gefährlichen Resonanzen im Gehirn und sogar zu Chromosomenaberrationen führen können.

 

 Zitat :

„Nachdem ich verschiedene Studien   gelesen habe, habe ich für mich beschlossen, mich den Feldern von Mobiltelefonen maximal 5 Minuten pro Jahr auszusetzen. In anderen Worten, ich vermeide jeden Kontakt mit ihnen.“

Dr. Joseph Mercola, Umweltmediziner, Osteopath, Ausbildung in konventioneller

und Naturmedizin, 07.11.2002

 

Prof. em. Prof. Dr. med. Karl Hecht

Institut für Psychosoziale Gesundheit Gbr Berlin Stress- Schlaf- Umwelt- und Raumfahrt (Im Auftrag des Bundesministeriums für Telekommunikation)

( Auszugsweise )

Objektive Befunde:

Neurasthenie, neurotische Symptome

( Hirnleistungsschwäche )

 

Arterielle Hypotonie, Bradykardie oder Tachykardie ( arterieller Unterdruck, Stoffwechselsyndrom, Herzjagen )

Vagotone Verschiebung des Herz- Kreislaufsystems ( anhaltender Erregungszustand des Herz- Kreislaufsystems )

EEG- Veränderungen ( Zerfall der Hirnströme im Alpha bis Theta und vereinzelt Delta- Rhythmus )

Überfunktion der Schilddrüse

Potenzstörungen

Störungen im hypothalamischen- hypophysären- Nebenrindensystem ( Nebenrindensystems des Zwischenhirns- Hirnanhangdrüse )

Verdauungsstörungen

Schlafstörungen

Verlangsamung der Sensormotorik

Ruhetremor der Finger ( Bewegungsstörungen, Zittern )                         usw.

Prof. em. Prof. Dr. med. Karl Hecht

Subjektive Beschwerden:

Erschöpfung, Mattigkeit

Konzentrationsschwäche

Kopfschmerzen

Schwindelgefühl

Schweißausbrüche

Spontane Erregbarkeit aus hypotoner Reaktionslage

Herzschmerzen

 

 

Objektive Befunde und subjektive Beschwerden treten im Laufe  der ersten 3 Jahre der Einwirkung auf.

 

Zitat :

Es gibt gewichtige Hinweise für Schäden durch Mobilfunk. Ich halte es für sorglos, wenn man an den bestehenden Grenzwerten festhält.

Die Behörden werden von uns dringend aufgefordert, sich mit den wissenschaftlichen Ergebnissen, es handelt sich um seriöse Forschung das sei hier betont, auseinanderzusetzen.

Prof. Dr. Heyo Eckel, Bundesärztekammer

 

 

 

Dr. G. J.Hyland

Assoziiertes Mitglied – Abteilung Physik Universität von Warwick Coventry, England

Leitendes Mitglied – Internationales Institut für Biophysik

Neuss – Holzheim, Deutschland

( Auszugsweise )

 

Befunde:

 

EEG – Veränderungen

Beeinflussung der Blut – Hirnschranke ( Durchlässigkeit chemischer Gifte )

Störungen des Immunsystems

Kopfschmerzen

Schlafstörungen ( Hemmung der nächtlichen Sekretion von Melatonin )

Konzentrationsprobleme

Epileptische Anfälle (sind besonders bei Kindern möglich )

Chromosomen Abweichungen / Mikronuklei – Deformation

Entwicklung von Krebs

Beeinträchtigung des Kurzzeit – Gedächtnisses

Kinder sind besonders verletzlich wegen ihres schwächeren Immunsystems und der schnelleren Zellteilungsrate

Die Anfälligkeit ist abhängig von der genetischen Neigung, dem physiologischen Status der Robustheit des Immunsystems und der Einwirkdauer.

 

 

Zitat :

Die Strahlungswerte der Mobilfunknetze liegen zwar unter den Grenzwerten, aber sie orientieren sich nicht an der Gesundheit der Menschen.

Prof. Dr. Käs Universität der Bundeswehr München

 

Dipl. Phys. Dr. Peter Nießen

Nova – Institut für Ökologie und Innovation

EMF – Abteilung, Hürth

Gutachten Zur Feststellung der Belastung durch hochfrequente elektromagnetische Strahlung durch Funk – Netzwerke an der Universität Bremen

Auftraggeber:

Universität Bremen. Der Kanzler

( Auszugsweise )

 

 

Athermische Effekte:

 

Schädigende Wirkung auf das Immunsystem

Augentumore

Tumorbildung

Erhöhte Krebssterblichkeit

Beeinflussung der Blut – Hirnschranke

 

Zusammenfassung:

 

Auch die Bundesärztekammer warnt vor Mobilfunkstrahlen ! Es gibt gewichtige Hinweise aus Tierversuchen, dass die Strahlen auch unterhalb der Grenzwerte schädigen können. Wir fordern das Bundesamt für Strahlenschutz auf, sich mit den seriösen Wissenschaftlichen Ergebnissen auseinander zusetzen.

 

Zitat :

Die Grenzwerte sind liederlich und fahrlässig.

Prof. Knasmüller Tumorbiologe Universität Wien

Dr. Fiorenzo Marinelli

Wissenschaftler und Forscher im

Nationalen Forschungsrat CNR, Bologna

( Auszugsweise )

Die zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen, welche vom Institut für Zellmorphologie vorgenommen werden, verweisen einerseits auf biologische Effekte der Zellen durch die Strahlung von Handys und Mobilfunkantennen. Anderseits konnte auch eindeutig eine Alteration in der Zellenregulierung infolge gepulster Strahlung nachgewiesen werden.

 

Die Thesen werden durch zahlreiche internationale Studien untermauert, auch nicht zuletzt durch solche, die von den Betreiberfirmen selbst in Auftrag gegeben wurden.

Was all diese Studien gemeinsam haben ist nicht nur die Erkenntnis, dass bereits bei sehr geringer Exposition von 0,19 Volt/m biologische Effekte festgestellt werden, sondern auch, dass diese Ergebnisse von den zuständigen Behörden konsequent ignoriert werden.

In diesem Zusammenhang hat Dr. Marinelli auch die Widersprüchlichkeit der Internationalen Strahlenschutzkommission ICNIRP unter die Lupe genommen, welche letztlich dafür verantwortlich ist, dass kein wirklicher Schutz der Bevölkerung vor schädlicher Strahlung aus Handys und Mobilfunkantennen greifen kann.

In einigen Originalzitaten aus Unterlagen der ICNIRP geht hervor, dass sich die Kommission, welche übrigens kein offizielles Mandat hat, sondern vielmehr ein selbsternannter Verein ist, sich auf lange Frist für den Schutz der Gesundheit nicht verantwortlich fühlt.

 

Dr. H. Peter Neitzke

ECOLOG – Institut

Aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisstand zu Auswirkungen elektromagnetischer Felder ( Auszugsweise )

Wirkung / Effekt:           Konsistenter Hinweis / Hinweis / Schwacher Hinweis

Krebs insgesamt                                                                                                         X

Leukämie                                                                           X

Lymphdrüsenkrebs                                                         X

Gehirntumor                                                                     X

Lungenkrebs                                                                                                               X

Brustkrebs                                                                                                                  X

Augenkrebs                                                                                                                X

Hodenkrebs                                                                        X

Hautkrebs                                                                                                                   X

Neuroendokrines Syst.                                             X

Blut- Hirn- Schranke                                               X

Gehirnfunktion                          X

Lernverhalten                            X

Immunsystem                                                         X

Herz- Kreislauf                                                        X

Hormonsystem                         X

Vermehrung                                                                        X

Erbmaterial                                          X

Zelluläre Prozesse                                X

 

 

Dr. Neil Cherry

Environmental Management and Design Division Lincoln University Canterburry, New Zealand ( Auszugsweise )

 

Befunde:

 

Änderung der Gehirnaktivität                              Gedächtnisverlust

Kopfschmerzen                                                Erschöpfung und Konzentrationsschwäche

Schwindel                                                                    Verschlechterung der Schlaf- und Lernfähigkeit

Erhöhte Durchlässigkeit der Blut- Hirnschranke

Veränderung im Hirnstoffwechsel

Neurodegenerativer Erkrankungen ( z. B. Alzheimer )      Herzerkrankungen

Schwächung des Immunsystems                                  Reduzierte Spermienzahl

Vermehrte Fehlgeburten und Missbildungen        Brechen von DNA Strängen

Chromosomenschäden                                                 Verstärkte Zellwucherungen

Vermehrtes Auftreten vieler Arten von Krebs

 

 

Zitat

Im Laufe der Zeit wurde hinter der demokratischen Fassade ein System etabliert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes.

Hans Herbert von Arnim / Das System

Prof. Dr. med. Rainer Frentzel- Beyme

Bremer Institut für Präventionsforschung

 

Indizien und Befürchtungen zu den Folgen hochfrequenter Radiowellen

( Auszugsweise )

Beschwerden / Symtome:

 

Müdigkeit                                             Reizbarkeit

Kopfschmerzen                         Übelkeit

Appetitverlust                            Schlafstörungen

Depressivität                                        Befindlichkeitsstörungen

Konzentrationsstörungen                       Gedächtnisverlust

Hautprobleme                           Sehstörungen

Hörstörungen ( Tinnitus )                       Schwindelgefühl

Bewegungsstörungen                Herzkreislaufstörungen

 

 

Prof. Dr. Michael Kundi

Universität Wien Institut für Umwelthygiene

 

Zum Schutz der menschlichen Gesundheit ist die Beschränkung auf das Thermische Effektprinzip, wie es die Internationale Kommission zum Schutz vor nicht- ionisieren- der Strahlung ICNIRP pflegt, nicht mehr haltbar. Es wird verwiesen auf die methodischen Mängel dieser Ableitung und auf die Fülle an wissenschaftlichen Daten, die biologische und gesundheitliche Effekte im nicht Thermischen Bereich belegen.

Seit Jahrzenten ist bekannt, dass die Exposition gegenüber hohen Intensitäten hochfrequenter EMF zu einem Anstieg der Körpertemperatur führt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass biologische Systeme verlustbehaftete Dielektrika sind. Wenn elektromagnetische Wellen sich im Gewebe fortpflanzen , dann interagieren sie mit den Molekülen des Mediums und es findet eine Übertragung von Energie statt. Das Ergebnis ist eine Abschwächung des Feldes und eine Erhöhung der kinetischen Energie der Moleküle, die sich in Temperaturerhöhung niederschlägt. Es wurde nach- gewiesen, dass hohe Intensitäten der Exposition entweder direkt infolge der Erwärmung zu gesundheitlichen nachteiligen Effekten führen ( Verbrennungen, Hämorrhagie, Gewebsnekrosen ) oder aufgrund eines Zusammenbruchs der systemischen oder lokalen Temperaturregulation. Sorgfältige Untersuchungen der Regulationsvorgänge und von Auswirkungen auf das Verhalten ergaben, dass eine Temperaturzunahme durch eine Exposition mit HF EMF. die 1 Grad Celsius übersteigt, zu einer Zunahme der Wahrscheinlichkeit unmittelbarer thermischer Effekte führen würde. Eine solche Temperaturzunahme würde dann auftreten, wenn ein ruhender Erwachsener einer SAR von etwa 4 W / kg eine halbe Stunde lang ausgesetzt wird.

 

Übersicht über Studien zur Wirkung hochfrequenter Felder ( mit Relevanz für die Mobilkommunikation und Daten ) Cindy Sage Sage Associates California USA

HAMBURGER UMWELT INSTITUt 13. August 2002 Hamburger Umweltinstitut warnt vor Elektrosmog durch Mobilfunksendeanlagen

Anlässlich der in Hamburg und vielen anderen Städten bevorstehenden bzw. bereits vorgenommenen Errichtung von UMTS- fähigen Sendemasten, stellt Prof. Dr. Michael Braungart, wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Umweltinstituts, Folgendes fest:

“Das Hamburger Umweltinstitut warnt vor möglichen Gesundheitsgefährdungen durch Elektrosmog im Niedrigdosisbereich bei Dauerexposition Untersuchungen haben gezeigt, dass elektromagnetische Wellen auch unterhalb der Schwelle für akut schädliche Auswirkungen schwerwiegende negative Folgen für die menschliche Gesundheit haben können. Dies gilt insbesondere für Veränderungen der Blut Hirnschranke, aber auch für die Bildung von Hormonen und Enzymen sowie die Beeinträchtigung des menschlichen Immunsystems.

Vor allem ist eine Langzeitbelastung als problematisch anzusehen. Auch eine krebserzeugende Wirkung kann nicht ausgeschlossen werden. AhnIich wie bei radioaktiver Niedrigdosis-Belastung können solche Auswirkungen erst nach mehreren Jahrzehnten genau quantifiziert werden. Es sollte daher vorsorglich der Schlaf und Wohnbereich von Menschen weitgehend von Elektrosmog- auch in niedriger Dosis – freigehalten werden. Deshalb ist es unverantwortlich, dass für die neuen Sendemasten nur geringe Sicherheitsabstände von wenigen Metern zum Wohnbereich eingehalten werden.

Gleichzeitig wird von den Betreibern der Sendemasten keine verschuldensunabhängige Risikohaftung akzeptiert. Im Flugzeug gilt das Vorsorgeprinzip. Obwohl bisher kein Absturz durch angeschaltete Mobiltelefone  zweifelsfrei nachgewiesen wurde, müssen Handys im Flugzeug abgeschaltet sein. Erstaunlicherweise gilt das Vorsorgeprinzip nicht für den Menschen, obwohl elektromagnetische Strahlung von solchen Mobilfunkanlagen gerade in einem Frequenzbereich liegt, in dem Nervenimpulse übertragen werden bzw: hormonelle oder enzymatische Prozesse beeinflusst werden können. Obwohl das technische System Flugzeug vom Menschen gestaltet werden kann, lässt sich ein Risiko durch Mobiltelefone nicht ausschließen. Deshalb ist beim biologischen System Mensch, das noch weit komplexer ist, größte Vorsicht geboten.

Hier könnte man sarkastisch feststellen: Der finanzielle Vorteil durch die Errichtung solcher Anlagen in unmittelbarer Nähe zu Wohnungen ist privatisiert, das Risiko für die Gesundheit der Menschen trägt die Allgemeinheit und jeder einzelne Betroffene in der Umgebung solcher Anlagen. Eine merkwürdige Form von sozialer Marktwirtschaft.”

 

Hamburger Umweltinstitut

Zentrum für soziale und ökologische Technik e.V.

 

Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin e. V.

Bad Säckingen

 

Ende September 2002 wird der Freiburger Appell unter Mithilfe von 22 Ärzten Und weiteren Unterstützern in seiner Endfassung vorbereitet. Inzwischen haben eine große Anzahl von verantwortungsbewussten Medizinern Und eine Vielzahl von Unterstützern den Freiburger Appell unterzeichnet.

 

Freiburger Appell

( Auszugsweise )

 

Aus großer Sorge um die Gesundheit unserer Mitmenschen wenden wir uns als niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen speziell der Umweltmedizin , an die Ärzteschaft, an Verantwortliche in Gesundheitswesen und Politik sowie an die Öffentlichkeit. Wir beobachten in den letzten Jahren bei unseren Patientinnen und Patienten einen dramatischen Anstieg schwerer chronischer Erkrankungen, insbesondere Lern-, Konzentrations- und Verhaltungsstörungen bei Kindern ( z. B. Hyperaktivität ) Blutdruckentgleisungen, die medikamentös immer schwerer zu beeinflussen sind.

Herzrhythmusstörungen.

Herzinfarkte und Schlaganfälle immer jüngerer Menschen.

Hirndegenerative Erkrankungen ( z. B. Morbus Alzheimer ) und Epilepsie.

Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore.

Wir beobachten außerdem immer zahlreicheres Auftreten von unterschiedlichen, oft bei Patienten als psychosomatisch fehlgedeutete Störungen wie

Kopfschmerzen und Migräne                             Chronische Erschöpfung

Innere Unruhe                                                   Schlaflosigkeit und Tagesmüdigkeit

Ohrengeräusche                                                           Infektanfälligkeit

Nerven und Weichteilschmerzen die mit üblichen Ursachen nicht erklärlich sind.

Um nur die auffälligsten Symptome zu nennen. Da uns Wohnumfeld und Gewohnheiten unserer Patienten in der Regel bekannt sind, sehen wir, speziell nach gezielter Befragung, immer häufiger einen deutlichen zeitlichen und räumlichen Zusammenhang zwischen dem Auftreten dieser Erkrankungen und dem Beginn einer Funkbelastung z. B. in Form einer Installation einer Mobilfunkanlage im näheren Umkreis der Patienten

Intensive Handynutzung

Anschaffung eines DECT – Schnurlos Telefons im eigenen Haus oder in der Nachbarschaft.

Wir können nicht mehr an ein rein zufälliges Zusammentreffen glauben, denn zu oft beobachten wir eine auffällige Häufung bestimmter Krankheiten in entsprechend funkbelasteten Gebieten oder Wohneinheiten. Zu oft bessert sich die Krankheit oder verschwinden monate- bis jahrelange Be- schwerden in relativ kurzer Zeit nach Reduzierung oder Eliminierung einer Funkbelastung im Umfeld des Patienten. Zu oft bestätigen zudem baubiologische Messungen außergewöhnlicher elektromagnetischer Funkintensitäten vor Ort unsere Beobachtungen.

 

Jährliche Konferenz der Gesellschaft für Bioelektromagnetik 23. bis 27. Juni in Quebec / Kanada

Dr. Belyaev Department of Genetic and Cellular Toxicology, Stockholm University Department of Environmental Health, Karolinska Hospital Stockholm Department of Radiation Physics, Lund University          ( alle Schweden )

 

 

  1. Belyaev untersuchte mit Kollegen den Einfluss von elektromagnetischen Feldern auf menschliche Lymphozyten ( weiße Blutkörperchen ) im Frequenzbereich von 8 Hz , 50 Hz , 915 MHz .

Die Frequenz von 8 Hz wird im Stromsparmodus ( CTX- Modus ) von modernen Handys gesendet, wenn man zwar telefoniert, aber selbst nichts sagt.

50 Hz ist im Vergleich dazu die Frequenz des normalen Haushalt Wechselstroms. Mit 915 MHz ( MHz=Millionen Hertz ) senden GSM- Mobilfunksender des D- Netzes. Menschliches Blut, das mit 8 Hz bestrahlt wurde, zeigte Veränderungen in der Struktur der Erbsubstanz ( des Chromatins ), die erst 19 Stunden nach der Bestrahlung wieder zurück gingen. Dabei beobachteten die Forscher eine Zerstörung der DNA ( apoptotische DNA Fragmentierung ), genau so wie sie auch nach der Bestrahlung durch radioaktive Gammastrahlen auftritt, die z. B. nach der Explosion von Atomwaffen entstehen. Unter Apoptose verstehen Wissenschaftler den vorzeitigen Zelltod durch Selbstmord. Eine Zelle geht in die Apoptose, wenn ihr positive Signale entzogen werden die sie für ihr Überleben benötigt, oder wenn ihr ein internes oder externes negatives Signal den Selbstmord befiehlt. Umgekehrt kann auch vorzeitige oder verstärkte Apoptose pathologische Zustände verursachen. Hierzu gehören Anämien, Mutiple Sklerose oder Zelluntergänge nach Schlaganfällen, Herzinfarkten und neurodegenerativen Erkrankungen. Setzt man die Blutproben dem 50 Hz- Feld oder den Mikrowellen eines Mobilfunksenders aus ( 915 MHz ), so führt dies zu einer signifikanten Verklumpung des Erbmaterials.

 

Dr. von Klitzing Medizinphysiker ( Auszugsweise aus einem Gespräch mit BIO )

 

Vor der Einführung des Mobilfunks gab es keine hinreichend abgesicherte Forschung. Darin besteht der Skandal. Der Skandal setzt sich beim super- schnellen UMTS ( Universal Mobile Telecommunication System ) fort. Die Industrie hat versprochen, noch vor der Lizenzversteigerung Grundlagen- forschung zur biologischen Verträglichkeit zu betreiben. Dies wäre verantwortungsbewusst gewesen.

Vor 2 Jahren hat man- auf EU Ebene- die Erkenntnisse einer schwedischen Forschergruppe unter den Tisch fallen lassen, die besagen, dass selbst kurzzeitige Handy- Emissionen die Durchlässigkeit der Blut- Hirnschranke erhöhen. Es gibt eine Fülle von Material die, die Zunahme von Erkrankungen unklarer Genese, die sehr wahrscheinlich mit Feldemissionen zusammenhängen, belegen weil sie nach der Inbetriebnahme von GSM- Stationen auftraten. Das ist nicht mehr zu übersehen. Es wird immer häufiger über Schlaflosigkeit geklagt, über Kopfschmerzen, Ohrensausen, Herzrhythmusstörungen und Konzentrationsstörungen bis hin zu Aggressionen, vor allem bei Kindern.

Oft hat sich das Blutbild verändert. Nicht ausgereifte Erythrozyten ( rote Blut- körperchen ) verursachen eine mangelnde Sauerstoffversorgung der Gewebe. Das alles ist meiner Ansicht nach erst die Spitze des Eisbergs, weil in den meisten Fällen das biologische System erst nach einer längeren Einwirkzeit aus den Angeln gehoben wird. Offenbar bedarf es erst einer mittleren gesundheitlichen Katastrophe, ehe der Staat seine Vorsorgepflicht wahrnimmt und die Risiken auf gesetzlichem Wege minimiert. Bislang haben die Gewinninteressen der Industrie jedoch Vorrang.

 

Prof. Dr. Dr. habil Max Daunderer Internist, Umweltarzt, Klinischer Toxikologe TOX CENTER / Grünwald ( Auszugsweise aus einem Referat )

In nächster Zeit soll die Zahl der Handy- Funktürme explosionsartig vermehrt werden. Dies ist um so tragischer, als die bisherigen Anlieger schon unter erheblichen Hirn- Vergiftungs- Symptomen leiden, die man nur versteht, wenn man Ursache und Wirkung exakt kennt. Die eigentlichen irreversiblen Langzeitschäden, wie Hirntumore kennt man erst nach Ablauf der Latenzzeit von 30 Jahren, also frühestens ab 2020. Dann ist alles zu spät. Bis dahin müssen wir uns von der Industrie noch viele Ausreden anhören. Bis dahin werden die Psychiater die einzigen Gewinner der Geheimhaltungspolitik sein. Daher machen Chefärzte der Klinischen Toxikologie eine Psychotherapie- Zusatzausbildung anstelle sich mit mächtigen Vergiftern anzulegen. Die Geheimhaltung der Bedeutung der Metalle in Zahnflickstoffen ist für alle ein Ärgernis.

 

Voraussetzung für Elekrosmogschäden:

Metalle die eingeatmet ( z. B. Quecksilber im Amalgam ) oder über den Blutweg in das Gehirn eingelagert wurden ( Zahnmetalle ). Umgiftung durch Vitamine. Häufige Elektro- Funk- und Smog- Belastung.

Noch nie hatte in der Vergangenheit ein Elektrosensibler kein Amalgam im Mund oder von der Mutter im Stammhirn. Meist trat Palladium im Spargold hinzu, in schweren Fällen in Form eines Wurzelstiftes.

Zahmmetallwirkung:

 

Zahnmetalle wirken je nach Zusammenhang als, Antenne, Diode, Reflektor in das Gehirn ( Brennglaswirkung ) Spule, Batterieelement, Aufnahme- Tunnel in das Gehirn ( Schneide- und Weisheitszähne ).

Wirkungsverstärkung:

Neugeborene von metalltragenden Müttern, Zahnmetalle, Eiter unter den Zähnen, wurzeltote Zähne, eingeatmete Allergene, Wohngifte, ( z. B. Formaldehyd, Pestizide ) Nahrungsgifte, Verkehrsgifte ( z. B. Auto )

 

Dauernder Metallarbeiter, Elektroarbeiter, Vitamine ( C, B, transportieren Gifte in das Gehirn !! ), Calcium ( fördert Ioneneinstrom in das Gehirn )

 

Symtome:

Nervenausfälle                                                  Angst, verstärktes Atmen

Schlafstörungen, Unruhe                                               Müdigkeit, Erschöpfung

Verspannungszustände                                     Nervosität, Reizbarkeit

Depressive Verstimmungen                               Unfallneigung

Kopfschmerzen, Migräne                                              Schwindel, Tinnitus

Konzentrationsstörungen                                              Gedächtnisstörungen

Lernstörungen                                                  erhöhter Blutdruck

Herzrhythmusstörungen                                    Potenz u. Fruchtbarkeitsstörungen

Blutbildveränderungen                                       Allergien Immunschwäche

Grauer Star                                                                  Krebswachstum

Hirntumor                                                                    Erbgutschäden

 

Dr. rer. nat. et med. habil Rüdiger Maier Klinik für Kommunikationsstörungen Universität Mainz ( Auszugsweise aus einer Pilotstudie )

 

Die Fragestellung hinsichtlich einer elektromagnetische Verträglichkeit / Unverträglichkeit der Mobilfunk- Emissionen wird in den Medien zunehmend thematisiert, was für eine allgemeine Verunsicherung in der Öffentlichkeit spricht. Spätestens, seit die Telekommunikationsindustrie als wirtschaftlicher Faktor sich etablieren konnte und ein wahrer Handy –Boom zu beobachten ist, wird vielerorts auch die Frage nach den Technik- Folgeabschätzungen gestellt und die gesundheitlichen Begleiterscheinungen der digitalen Signalübertragung auch unter diesem Gesichtspunkt diskutiert. Die Befürchtung wird geäußert, dass patho- physiologische Prozesse durch die gepulsten elektromagnetischen Felder der Mobil- Telefone, aber auch durch Basis- Stationen, ausgelöst werden auf die Möglichkeit der Auslösung eines intraokularen Tumors, des malignen Uveamelanoms, durch Handy- Emissionen verweist eine epidemiologische Studie , wie sie jüngst an der Universität Essen vorgelegt wurde.

Da aber die Zeitbasis der induzierten kognitiven Prozesse das Ergebnis einer Verrechnung auf neuronaler Ebene ist und die verrechnenden neuronalen Strukturen externen Einflüssen unterliegen, ist auch zu erwarten, dass eine Dämpfung der informationsverarbeitenden, elektrochemischen Prozesse auftreten kann. Unter dieser Voraussetzung ist zu erwarten, dass auch die gepulsten Felder als systembeeinträchtigende Störgrößen auf die kognitiven Prozeduren einwirken. Diese Annahme wird auch gestützt durch Befunde, wie sie von v. Klitzing vorgestellt wurden. Danach ist eine Beeinträchtigung der neuronalen Aktivität durch niederfrequente gepulste HF- Felder zu beobachten. Auf Grund der Feldbelastung weist das EEG in seinen Komponenten Veränderungen auf. Dass eine Beeinflussung der kreislauf- physiologischen Parameter durch gepulste Felder auftritt, kann übereinstimmend den Studien entnommen werden.

 

Prof. Dr. Klaus Buchner Atomphysiker Mobilfunk : „ Das ist Mord „

Mobilfunkanlagen geraten wegen der von ihrer gepulsten hochfrequenten Strahlung ausgehenden Gefahren zunehmend in Kritik. Die davon ausgelösten Gesundheitsschäden wie die Schädigung von Hirnzellen und der Erbsubstanz sowie Blutbildveränderungen seien bestens dokumentiert, sagt der Atomphysiker Prof. Dr. Klaus Buchner. Bezogen auf die jüngst von der Bundesregierung bestätigten, aus seiner Sicht entschieden zu hohen Grenzwerten für Mobilfunkstrahlung betonte Prof. Buchner:

Das ist Mord ( auf einer Protestkundgebung in Coburg ). Es werden Menschen daran sterben . Zum Schutz des Lebens sei es nötig, die  erantwortlichen wegen Menschenrechtsverletzungen zu bestrafen.

Möchten Sie so ein Ungetüm in Ihrer Nachbarschaft haben ?

Die Antwort wäre „nein“ Aber verzichten Sie deswegen auf Ihr Handy ?

 

 Prof. Dr.med. D. Nowak Institut und Poliklinik für Arbeits- und Umweltmedizin der LMU München

 

Auswirkungen auf den Menschen:

 

Faktoren mit konsistenter Assoziation       Erhöhung des Unfallrisikos bei Nutzung von Mobiltelefonen während der Autofahrt Faktoren mit eingeschränkt konsistenter Assoziation           Leukämien bei Kindern bei häuslicher niederfrequenter Magnetfeldexposition

Faktoren mit vereinzelten Hinweisen auf eine Assoziation      Amyotrophischer Lateralsklerose (ALS)

Alzheimer- Erkrankungen bei EMF- Exposition am Arbeitsplatz Leukämie bei Erwachsenen bei EMF- Exposition am Arbeitsplatz

Brustkrebs bei EMF- Exposition am Arbeitsplatz Hirntumoren bei EMF- Exposition am Arbeitsplatz

Leukämien im Umkreis von Sendeanlagen für TV , Radio und Kommunikation Faktoren mit inkonsistenter fehlender Assoziation

Andere Krebserkrankungen

Andere neurodegenerative Erkrankungen

Auswirkungen auf den Fötus oder den Verlauf einer Schwangerschaft

Arteriosklerose und chronische Herzkrankheiten

Suizid undDepressionen

Faktoren, für die bisher nur wenige Ergebnisse vorliegen und erhöhter Forschungsbedarf besteht

Gesundheitsschädigende Effekte bei der Nutzung von Mobiltelefonen

Auftreten von Befindlichkeitsstörungen im Umkreis von Mobilfunk- Basisstationen

Akuter Myokardinfarkt bei EMF- Exposition am Arbeitsplatz

Gesundheitsschädigende Wirkungen durch niederfrequente elektrische Felder

Elektrische Hypersensitivität

 

Die passiv zu erduldende, ungewollte Befeldung nehmen viele Menschen als Bedrohung war. Ein Nachweis vollständiger Unbedenklichkeit kann naturwissenschaftlich niemals belegt werden. Das Gefühl den Interessen der Betreiber ausgeliefert zu sein, bestimmt oft die öffentliche Diskussion. Eine transparente ehrliche Risikokommunikation ist deshalb dringend vonnöten. Dabei ist es ein absolut nachvollziehbares, ethisch gegenüber den nachwachsenden Generationen gebotenes Anliegen, mangels Langzeiterfahrungen vorsichtig mit elektromagnetischen Feldern wie sie u. a. beim Mobilfunk vorkommen, umzugehen.

 

Verkannte Gefahr “Elektrosmog”

Jedes Jahr kommt es in Deutschland durch Elektrosmog zu 10 Millionen Tinnitus- Neuerkrankungen!

Ergebnisse einer Fragebogenaktion an 110 HNO-Patienten mit Ohrgeräuschen. Allergien, Nervenkrankheiten, Epilepsie, psychiatrische Erkrankungen

Prof. inv. Dr. med H. J. Wilhelm HNO-Facharzt

Stimm- und Sprachstörungen

Plastische Operationen

Stellvertretender Präsident d. Gesundheitsforum Rhein-Main e. V.

Sportmedizin

 

Der im Januar 2002 vom Sozialministerium Hessen veröffentlichte Gesundheitsbericht stellt unter anderem fest, dass in den letzten Jahren eine deutliche Zunahme bei Allergien und Nervenkrankheiten zu verzeichnen ist. So hat die Zahl der Epilepsiebehandlungen seit 1993 um die Hälfte zugenommen, ebenso die Zahl der psychiatrischen Behandlung um 30 %. Die ist ebenfalls ein Phänomen, dass wir im Hals- Nasen-Ohren-Bereich bei jungen Menschen beobachten, die in den letzten Jahren zunehmend mit Ohrgeräuschen zur Behandlung in den Facharztpraxen erscheinen. Nach einer Erhebung der Deutschen Tinnitusliga 1998 leiden ca. 3 Millionen Erwachsene an einem chronischen Ohrgeräusch. Jährlich kommt es bei 10 Millionen Deutschen zu einem Tinnitus (Neuerkrankungen), bei dem ca. 340.000 in eine chronische Form übergehen. 37 %dieser Patienten fühlen sich im persönlichen Bereich beeinträchtigt. 9 % machen sich darüber beträchtliche Sorgen. Das sind Zahlen, die PD Dr. Goebel 2002 in seinem Artikel “Psychische Aspekte des chronisch-komplexen Tinnitus” veröffentlicht hat. Das es sich bei den über Ohrgeräusche klagenden Patienten um immer jüngere Patienten handelt, denen kein Lärmtrauma zuzuordnen ist, müssen wir uns Gedanken machen, woher diese neue Beeinflussung in den letzten Jahren kommt. Dies hat dazu geführt, in einer großen Hals, Nasen, Ohren-Praxis mit Therapieschwerpunkt akuter/chronischer Tinnitus eine Fragebogenaktion eine Fragebogenaktion zu starten. Hintergrund dieser Fragestellung war, ob möglicherweise Handys, schnurlose Telefone Zuhause bzw. Mobilfunksendemasten (Basisstation) möglicherweise eine Rolle spielen.

Von den befragten 110 Patienten gaben 49 %einen Tinnitus rechts als auch links an. Auffällig war, daß 68 %von diesen in der Nähe (sichtbar) von Mobilfunkantennen bzw. Starkstrommasten wohnen, 32 % sowohl mit Handy als auch mit einem schnurlosen Telefon Zuhause telefonieren. ~}:Ir20 % der Befragten telefoniert nicht mit einem Handy oder einem schnurlosen Telefon. Von diesen 110 Patienten klagten 38 % nach dem telefonieren mit einem Handy bzw. schnurlosen Telefon:

über ein warmes Ohr, eindumpfes Gefühl im Kopf, Kopfschmerzen

Nackensteifigkeit. Bei den meisten befindet sich die Ladestation für Handy – Schnurlostelefon (DECT) im Wohnzimmer bzw. Flur, bei 13 % im Schlafzimmer.

Des weiteren wurden die Patienten angehalten versuchsweise über eine Woche sowohl Handy als auch das schnurlose Telefon auszuschalten.

Hierbei zeigte sich, daß 40 % der Patienten, die diesen versuch unternommen haben, der Tinnitus leiser bzw. subjektiv nicht mehr als störend empfunden wurde. Das heißt, für diese zeit konnte auf weitere therapeutische Maßnahmen verzichtet werden.

Hier sehen wir medizinisch sicherlich Zusammenhänge, nicht nur zwischen den Telefoniergewohnheiten, sondern auch, dass Mobilfunksendeanlagen sowie tragbare schnurlose Telefone nach dem DECT- Standard eine Beeinflussung der Lebensqualität bedeuten können. Bei dieser hohen Anzahl an Neuerkrankungen pro Jahr stellt dies sicherlich auch einen Wirtschaftsfaktor im Gesundheitswesen dar, der nicht zu unterschätzen ist. Vergessen sollte man auch nicht, dass es bei den 8 Millionen Schwerhörigen in der Bundesrepublik und größtenteils Hörgeräteversorgten Menschen in der Nähe von Basisstationen zu erheblichen Rückkoppelung und Störung im Hörgerät kommen kann.

 

Prof. Dr. Bernd Kröplin

Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktion

Universität Stuttgart

Wie Mobilfunk- Hochfrequenzen die Struktur von Körperflüssigkeiten verändern.

 

Am Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktion ( ISD ) der Universität Stuttgart forschen wir seit einigen Jahren an der Informationsübertragung im Wasser. Ursprünglich hervorgegangen ist dieses Gebiet aus den Bemühungen eine einfache Raumfahrtmedizin für die Astronauten an Bord zu entwickeln, mit der sie sich auf bioenergetischer Behandlungsbasis bei kleinen gesundheitlichen Verstimmungen selbst versorgen können. Dabei ist uns aufgefallen, dass sich schwache Feldwirkungen, die mit üblichen Messmethoden nicht feststellbar sind , im Wasser abbilden und unter dem Mikroskop betrachtet und dokumentiert werden können. Die Methode wurde neben natürlichen Wässern auch auf Körperwässer angewandt z. B. Speichel, Urin, Blut und hat zu einem eigenen Forschungszweig geführt. Inzwischen gibt es über 10.000 Bilder in unserer Wasserdatenbank.

Neben Forschungsberichten zum Thema haben wir auch das Buch „ Welt im Tropfen „ veröffentlicht. Dieses Buch geht in seinem Inhalt weit über die Exponate hinaus und vertieft die Themen der Ausstellung. Die Ausstellung zunächst als externes Projekt der Expo gezeigt, wurden unsere außergewöhnlichen Forschungsergebnisse zu einer interessanten, interaktiven Ausstellung rund um das Thema Wasser und diese fand in Stuttgart derart große Resonanz, dass sie terminlich verlängert wurde.

Nachfolgende Bilder zeigen den Einfluss von Mobiltelefonen auf die Tropfenstruktur von Speichel die oberen 3 Bildpaare und auf Bodenseewasser das untere Bildpaar. Auch hier wird das Bild strukturloser. Wir haben bei unserem ersten Versuch, nachdem eine Kontrollaufnahme des Speichels der Person ohne elektromagnetischen Einfluss gemacht wurde, dieselbe Person ein zweiminütiges Handygespräch führen lassen. Eine sofortige Kontrolle des Speichels nach dem Gespräch ergab im mikroskopischen Bild eine deutliche Veränderung der Speichelstruktur, wobei eine Art Rigidität und Herabsetzung der Vielfalt der Speichelstruktur zu beobachten waren.

 

Anmerkung: Die lebende Zelle besteht zu mehr als 70 % aus Wasser.

 

Betr.: Mobilfunk

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

 

Ende September trafen wir, 22 Ärzte und Unterstützer, uns in der weiteren Umgebung Freiburgs mit dem erklärten Ziel, den jetzt in seiner Endfassung vorliegenden FREIBURGER APPELL gemeinsam vorzubereiten. Bei der mittlerweile hohe Wellen schlagenden Diskussion, ob und wie stark eine Gefährdung von unmittelbar betroffenen Menschen durch Mobilfunkstrahlung möglich ist, müssen besonders wir Ärzte öffentlich Stellung beziehen! Wir sind überzeugt davon, dass es zu unseren ärztlichen Aufgaben gehört, uns nicht nur therapeutisch für unsere Patienten einzusetzen, sondern auch den Vorsorgeaspekt im Blick zu halten, vor allem dann, wenn dieser Aspekt gesundheitspolitisch auf dem Altar des sogenannten Fortschritts geopfert wird.

Sollten Sie unsere Auffassungen im FREIBURGER APPELL teilen, möchten wir Sie bitten, diesen Aufruf mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

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  Zitat

Zu allen Zeiten haben die Kleinen für die Dummheiten der Grossen büssen müssen.

La Fontaine

Datum:

 

Arztstempel

 

Ich unterstütze den FREIBURGER APPELL ausdrücklich mit meiner

 

Unterschrift…………………………………………………………………………………………..

 

O   Bitte schicken Sie mir nähere Informationen zu dem nächsten geplanten Treffen

(voraussichtlich 28./29.3.2003) zu. (nur bei Interesse)

 

Achtung: Spenden sind rein freiwillig und für die Unterschrift nicht erforderlich!

 

Ich werde einen Unkostenbeitrag von

…………… €

auf das IGUMED- Konto überweisen:

Sparkasse Hochrhein, BLZ 68452290, Konto Nr. 39-006275.

Die Spendenbescheinigung wird Ihnen automatisch zugeschickt.

 

Meine Anschrift:

 

Name,Vorname,evtl.Titel:………………………………………………………………………………………………

 

Berufsbezeichnung:………………………………………………………………………………………………………………….

 

Straße:…………………………………………………………………………………………………………………………………..

 

Wohnort:……………………………………………………………………………………………………………………………….

 

Tel und Fax:…………………………………………………………………………………………………………………………..

 

E-mail:…………………………………………………………………………………………………………………………………..

 

 

Wir haben den FREIBURGER APPELL an unsere Standesvertreter, an sämtliche Bundestagsabgeordnete, an alle Krankenkassen, an die evangelische und katholische Kirche und ihre Umweltbeauftragten, an Gewerkschaften, an Umweltorganisationen, Selbsthilfegruppen und natürlich an die Presse, Rundfunk, Fernsehen und Fachzeitschriften gesandt.

Schon jetzt sind wir überwältigt von dem Echo, das wir sowohl in unserem Land als auch im Ausland ausgelöst haben. Allerdings reicht die Anzahl der bisher erreichten Menschen, die unsere Auffassung teilen, noch nicht aus, um den Entscheidungsträgern damit deutlich machen zu können, wie ernst es uns mit diesem FREIBURGER APPELL , insbesondere mit unseren Forderungen ist!

Daher werden wir unseren Aufruf über all diejenigen weiterverbreiten, die sich entschließen, uns dabei zu unterstützen.

 

Somit wird das Sammeln weiterer Unterschriften zum FREIBURGER APPELL vorerst bis Anfang Dezember laufend fortgesetzt werden, sowohl bei interessierten Ärztinnen und Ärzten, als auch bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern ( Bürgerinitiativen, Betroffene, andere in das   Thema Mobilfunk Involvierte wie Tierärzte, Angehörige von Pflegeberufen, Heilpraktiker, Erzieher, Architekten, usw.).

 

Auch im europäischen Ausland beginnen momentan ähnliche Aktionen. Wir sind Ihnen daher für eine Vervielfältigung und Verbreitung des FREIBURGER APPELLS       sehr dankbar!

Bitte das Unterschriftenblatt (bei Weiterverbreitung bitte zuerst kopieren) gut leserlich, ausfüllt und unterschrieben entweder per E-Mail (igumed@gmx.de), Fax (07761/913491) oder per Post (IGUMED, Bergseestr.57, 79713 Bad Säckingen) zurücksenden!

 

Mit freundlichem Gruß

 

Die Erstunterzeichner

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Die Erstunterzeichner:

Dr. med. Thomas Allgaier, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Heitersheim

Dr. med. Christine Aschermann, Nervenärztin, Psychotherapie, Leutkirch

Dr. med. Waltraud Bär, Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin, Wiesloch

Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie, Freiburg

Dr. med. H. Bernhardt, Kinderheilkunde, Schauenburg

Dr. med. Klaus Bogner, Allgemeinmedizin, Friedrichshafen

Dr. Karl Braun von Gladiß, Allgemeinmedizin, Ganzheitsmedizin, Teufen

Hans Brüggen, Internist, Lungen- und Bronchialheilkunde, Umweltmedizin, Allergologie, Deggendorf

Dr. med. Christa-Johanna Bub-Jachens, Allgemeinärztin, Naturheilverfahren, Stiefenhofen

Dr. med. Arndt Dohmen, Innere Medizin, Bad Säckingen

Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Bad Säckingen

Verena Ehret, Ärztin, Kötzting

Dr. med. Joachim Engels, Innere Medizin, Homöopathie, Freiburg

Karl-Rainer Fabig, Praktischer Arzt

Dr. med. Gerhilde Gabriel, Ärztin, München

Dr. med. Karl Geck, Psychotherapie, Murg

Dr. med. Jan Gerhard, Kinderheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Ahrensburg

Dr. med. Peter Germann, Arzt, Umweltmedizin, Homöopathie, Worms

Dr. med. Gertrud Grünenthal, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Bann

Dr. med. Michael Gülich, Arzt, Schopfheim

Julia Günter, Psychotherapie, Korbach

Dr. med. Wolfgang Haas, Innere Medizin, Dreieich

Dr. med. Karl Haberstig, Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Psychosomatik, Inner-Urberg

Prof. Dr. med. Karl Hecht, Spezialist für Streß-, Schlaf-, Chrono- und Raumfahrtmedizin, Berlin

Dr. med. Bettina Hövels, Allgemeinmedizin, Lörrach

Walter Hofmann, Psychotherapie, Singen

Dr. med. Elisabeth Höppel, Naturheilverfahren, Orthopädie, Dorfen

Dr. med. Rolf Janzen, Kinderheilkunde, Waldshut-Tiengen

Dr. med. Peter Jaenecke , Zahnarzt, Ulm

Beate Justi, Psychiatrie, Psychotherapie, Hannover

Michaela Kammerer, Ärztin, Murg

Karl Kienle, Praktischer Arzt, Homöopathie, Chirotherapie, Naturheilverfahren, Schongau

Dr. med. Monika Kuny, Psychotherapie, Grünwald

Dr. med. Michael Lefknecht, Allgemeinmedizin , Umweltmedizin, Duisburg

Dr. med. Volker zur Linden, Innere Medizin, Bajamar

Dr.med. Martin Lion, Arzt, Homöopathie, Ulm

Dr. med. Dagmar Marten, Ärztin, Ochsenfurt

Dr. Rudolf Meierhöfer, Zahnarzt, Roth

Dr. med. Rudolf Mraz, Psychotherapie, Naturheilverfahren, Stiefenhofen

Dr. med. Otto Pusch, Nuklearmedizin, Bad Wildungen

Dr. med. Josef Rabenbauer, Psychotherapie, Freiburg

Elisabeth Radloff-Geck, Ärztin, Psychotherapie, Homöopathie, Murg

Dr. med. Anton Radlspeck, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Aholming

Barbara Rautenberg, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Kötzting

Dr. med. Christof Rautenberg, Internist, Kötzting

Dr. med. Hans-Dieter Reimus, Zahnarzt, Oldenburg

Dr. med. Ursula Reinhardt, Allgemeinmedizin, Bruchköbel

Dr. med. Dietrich Reinhardt, Innere Medizin, Bruchköbel

Dr. med. Andreas Roche, Allgemeinmedizin, Kaiserslautern

Dr. med. Bernd Salfner, Kinderheilkunde, Allergologie, Waldshut-Tiengen

Dr. med. Claus Scheingraber, Zahnarzt, München

Dr. med. Bernd Maria Schlamann, Zahnarzt, Heilpraktiker, Ahaus-Wessum

Dr. med. Hildegard Schuster, Psychotherapie, Lörrach

Norbert Walter, Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Bad Säckingen

Dr. med. Rosemarie Wedig, Ärztin, Psychotherapie, Homöopathie, Düsseldorf

Dr. med. Günter Theiss, Allgemeinmedizin, Frankfurt

Prof. Dr. med. Otmar Wassermann, Toxikologie, Schönkirchen

Prof. Dr. med. H.-J. Wilhelm, Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Phoniater, Frankfurt

Dr. med. Barbara Würschnitzer-Hünig, Dermatologie, Allergologie, Umweltmedizin, Kempten

Dr. med. Ingo Frithjof Zürn, Allgemeinmedizin, Phlebologie, Naturheilverfahren, Umweltmedizin, Nordrach

Erste Unterstützerliste des FREIBURGER APPELLS:

Dr. med. Wolfgang Baur, Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Umweltmedizin, Vienenburg

Prof. Dr. Klaus Buchner, Physiker, München

Volker Hartenstein, MdL Bayerischer Landtag, Ochsenfurt

Maria und Bruno Hennek, Selbsthilfegr. der Chemikalien- und Holzschutzmittelgeschädigten, Würzburg

Dr. Lebrecht von Klitzing, Medizinphysiker, Stokelsdorf

Wolfgang Maes, Baubiologie und Umweltanalytik, Neuß

Helmut Merkel, 1.Vorsitzender des Verband Baubiologie, Bonn

Peter Neuhold, Heilpraktiker, Berlin

Prof. Dr. Anton Schneider, wissenschaftl. Leiter des Institut für Baubiologie und Ökologie, Neubeuern

Dr. Birgit Stöcker, Vorsitzende des Selbsthilfevereins für Elektrosensible, München

Prof. Dr. Alfred G. Swierk, Mainz

Dr. Ulrich Warnke, Biophysik, Biopsychologie, Biomedizin, Saarbrücken

Zitat :

Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen !

Faulheit und Feigheit sind die Ursachen warum ein so großer Teil der Menschen , nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben und warum es anderen so leicht wird sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.

Immanuel Kant

 

REFLEX STUDIE 2004

 

Projektleitung Prof. Dr. Adlkofer Universität Wien

Forscher der Reflex- Studie haben nachgewiesen, dass elektromagnetische Felder ( Mobilfunk ) die Chromosomen schädigen. In den Chromosomen sind die Erbgutinformationen von Lebewesen gespeichert. Die Versuche wurden an Zellkulturen durchgeführt.

In den Versuchsreihen wurden verschiedene Zelltypen elektromagnetischen Feldern unterschiedlicher Frequenzen ausgesetzt. Bei bestimmten Expositionsintervallen zeigten sich Brüche in den Chromosomen.

Diese gentoxischen Effekte können Krebs auslösen ! Menschliche Chromosomen

 

Professor Adlkofer:

gefährlich sind vor allem die Doppelstrangbrüche weil sie vom Körper oft falsch repariert werden. Denn Veränderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs !

Sind die menschlichen Zellen bereits geschädigt, wird dies durch den Einfluss der Strahlung um ein Vielfaches verstärkt. Mit Handystrahlung wird ja die Entstehung von Hirntumoren, auch die Entstehung der Alzheimer´schen Krankheit in Zusammenhang gebracht. Die Erkenntnissen die wir jetzt hinzugefügt haben, sprechen dafür, dass die Entstehung solcher Krankheiten durch elektromagnetische Felder möglich ist.

Die Grenzwerte liegen bei 2 SAR. Das heißt, Specific Absorption Rate / Watt pro Kilo Energieeintrag. Wir finden Veränderungen aber weit unterhalb der Grenzwerte für Handys, schon bei 0,3 SAR ohne Temperaturanstieg. Da muß man sich schon fragen, ob die Methode der Grenzwertbestimmung überhaupt korrekt ist.

In dem von der EU finanzierten Reflex- Projekt arbeiteten 12 Teams europäischer Grundlagenforscher zusammen.

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Zitat

Niemand, auch wirklich niemand wird Ihnen die Folgen Ihrer Erkrankung zurücknehmen, niemand wird Ihr Leid mildern und niemand wird Sie für die folgen der Mobilfunktechnik entschädigen ! Nur Sie selbst haben heute noch die Chance Änderungen herbei zu führen ! Von verantwortungslosen Ärzten , Politikern und Industriebossen werden aber immer noch weitere Forschungen gefordert ! Eine brutale Vorgehensweise die, die laut Grundgesetz garantierte körperliche Unversehrtheit mit Stiefeln trittt. Jeder der auf seinem Grundstück, Gebäude, ob privat oder öffentlich, einen Mobilfunksender betreibt bzw. als Vermieter auftritt haftet möglicherweise für die gesundheitlichen Folgen die von diesem Sender ausgehen. Damit werden sie sich ein Leben lang selbst ruinieren !

Die Betreibergesellschaften werden sich der Haftung entledigen

Die Versicherer gehen kein unkalkulierbares Risiko ein

Wie sieht das z. B. die Schweizerische Rückversicherungs- Gesellschaft

Postfach

CH – 8022 Zürich / Schweiz

Elektrosmog – Ein Phantomrisiko ?

( Auszugsweise 1996 )

 

Mit Blick auf die Zukunft sind zwei Fragen zu klären: Unter welchen Bedingungen kann Versicherungsschutz gewährt werden ? Und zu welchem Preis ?

Unabdingbare Voraussetzung für die Deckung von Haftpflichtrisiken sind eindeutige Haftungsverhältnisse. Dazu bedarf es einer politischen Entscheidung darüber, was künftig im haftungsrechtlichem Sinne unter Ursachen zu verstehen ist und wie naturwissenschaftliche Wahrscheinlichkeitsaussagen über die Mitursächlichkeit einzelner Krankheitsfaktoren juristisch zu bewerten sind. Voraussetzung dafür ist wiederum ein gesellschaftlicher Konsens über den Umgang mit kollektiven Risiken sowie ein gerechter Lastenausgleich zwischen den Nutznießern einer Technik und denjenigen die vermutlich oder tatsächlich in irgendeiner Weise durch diese geschädigt wurden.

Solange darüber nur gestritten, nicht aber entschieden wird, fehlt jede kalkulatorische Grundlage für einen Versicherungsschutz.

Warnungen aus Naila

Juli 2004

 

Eine Ärztegruppe aus Naila im Frankenwald warnt nachdrücklich vor Mobilfunk.

Seit 1993 steht in Naila ein Mobilfunkmast. Die örtlichen Hausärzte haben Daten von 1000 Patienten in den letzten 10 Jahren genauer ausgewertet und sie mit ihren Krebsdaten verglichen. Dabei erkannten sie einen Zusammenhang zwischen der wachsenden Zahl von Krebserkrankungen und der Mobilfunkstrahlung.

Die Ärzte unterschieden 2 Patientengruppen.

 

  1. Jene die im Umkreis von bis 400 m von der Antenne entfernt leben.
  2. Jene die weiter weg wohnen.

 

Die Mediziner haben festgestellt, das in den 10 Jahren der Untersuchung im Innenbereich ( 1 ) das relative Risiko neu an Krebs zu erkranken doppelt so hoch ist.

Zwischen 1999 und 2004 dreifach so hoch war. Außerdem sind die Krebspatienten im Innenbereich wesentlich jünger, im Durchschnitt um 8,5 Jahre. Das Zentrum für Umweltforschung- und technik der Universität Bremen bescheinigt den Ärzten aus Naila eine solide Forschungsarbeit. Eine sofortige Abschaltung der Mobilfunk anlage ist unumgänglich.

 

Valley feiert Ende des US Senders

 

Der Vorsitzende der Bürgerinitiative „Sender freies Oberland“ Georg Paul appellierte an die Sendergegner, den Kampf gegen Mobilfunkstrahlung nicht aufzugeben. Die USA haben Ende 2003 nach jahrelangem Kampf der Sendergegner den Sender abgeschaltet .Die Leistung des Senders betrug bis zu einer Million Watt. Laut der Bürgerinitiative lag das Krebsrisiko in Valley 40 % über dem bayerischen Durchschnitt. Anwohner litten an Migräne, Rheuma, Schlaflosigkeit usw.

 

Hamburger

Umweltinstitut

Leiter: Prof. Dr. Michael Braungart

 

Es besteht ein fatales Kartell zwischen der klassischen Wissenschaft, der Politik und der Industrie – gerade im Bereich des Verbraucherschutzes – nicht zielgerichtet und lösungsorientiert zu forschen. Nur solange Dinge als ungeklärt gelten, gibt es Forschungsgelder für Hochschulen. Also werden oftmals Projekte künstlich als Probleme erhalten, die längst gelöst sind. Dadurch werden neue verbraucherrelevante Fragestellungen nicht bearbeitet.

Die Politik braucht solange nicht zu handeln, wie vermeintlich kontroverse wissenschaftliche Auffassungen bestehen. Die Industrie hat kein Haftungsproblem , den es wird ja erst noch geforscht.

 

 

Industrienahe – Gutachter

Industriehörig, Menschenverachtend, Skrupellos ?

 

 Dr. Norbert Blüm, Öffentliche Mitteilung

Dr. Norbert Blüm:

Öffentliche Mitteilung

Gutachter führen Ärzte in die Irre – zum Schaden durch Nervengifte schwer Erkrankter

Rente für durch Chemikalien geschädigte – BK 1317

 

1996 wurde meinem Ministerium die Empfehlung gegeben, für alle Berufe, die einen Kontakt mit Lösungsmitteln und anderen organischen flüchtigen Stoffen mit sich bringen, eine anerkannte Berufskrankheit einzuführen. Diese wurde ein Jahr darauf mit der Berufskrankheiten -Nr. 1317 umgesetzt. Der wissenschaftliche Sachverständigenbeirat hatte für diese Empfehlung eine große Anzahl von Studien gesammelt, die für entsprechende Berufe wie Maler, Lackierer, Kfz-Mechaniker, Tankwarte, Arbeiter in Schuhfabriken, Teppichleger, Metallverarbeitung (Entfettung), chemische Reinigungen, Drucker etc. Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems nachgewiesen haben.

Die Erkrankung trägt die Bezeichnung toxische Enzephalopathie (TE) und toxische Polyneuropathie. Leichte Fälle leiden unter Störungen der Psyche – Angst, Depression, Stimmungsschwankungen, Affektlabilität – und der Lern- und Denkfähigkeit, besonders das Kurzzeitgedächtnis, Planausführung, Texterfassung, begleitet von Kribbeln und Taubheitsgefühl in den Extremitäten. Hinzu können Koordinationsstörungen, Ataxien und Tremor auftreten.

In schweren Fällen können sich Demenzen entwickeln. Die Studien weisen auch nach, dass diese neurotoxischen Stoffe präsenilen Demenzen förderlich sind.

Die BK 1317 sollte diesen Menschen die Rente sichern.

Die Studien aus den 70er Jahren beweisen die Nervenschäden dieser Berufsgruppen auch bei Einhaltung der Grenzwerte (MAK). Damit müssen die Betroffenen keinen Nachweis der Grenzwertüberschreitung führen. Die Diagnose TE genügt. Diese wurde bereits 1985 durch die WHO definiert.

 

Keine Rente wegen organisierter Falschdarstellung

 

Vor wenigen Wochen wurde ich von der Initiative kritischer Umweltgeschädigter darauf aufmerksam gemacht, das bisher nur schwerste Fälle anerkannt worden sind und der Mehrheit der Geschädigten die Anerkennung verweigert wird. Die Initiative kennt hunderte harter Schicksale, die oft noch obendrein wegen ihrer Krankheit diskriminiert werden. Sie vermutet eine hohe Dunkelziffer, da die Erkrankung nur in seltenen Fällen erkannt wird. Die Ursache dafür ist eine prägnant falsche Darstellung der Erkrankung -insbesondere der Krankheitsverlauf – im Merkblatt für Ärzte zur Berufskrankheitanzeige, so dass schon die Verdachts anzeige in der Regel unterbleibt. Die Minderheit, die durch Eigeninitiative bis zu einem Gerichtsverfahren durchdringen, werden dort abgelehnt, da die arbeitsmedizinischen Gutachter sich ebenfalls an diesem Merkblatt orientieren.

Das Merkblatt steht im krassen Gegensatz zu den wissenschaftlichen Grundlagen wie sie durch den Sachverständigenbeirat dargelegt wurden – obwohl einer der Autoren des Merkblatts, Prof. Johannes Konietzko, selbst Mitglied des Beirats war. Andere Mitglieder des Beirats haben mittlerweile die Sache überprüft und festgestellt, dass das Merkblatt inhaltlich falsch ist.

Diese Falschdarstellung war wohlorganisiert. Der BK-Report (3/99) des Hauptverbandes der gewerblichen Berufgenossenschaften (HVBG) belegt einen solchen Verdacht. Dort werden wissenschaftliche Quellen angegeben, die das genau Gegenteil von dem enthalten, was sie angeblich belegen sollen. Die angegeben Quellen zeigen, dass die Nervenschäden meist irreversibel sind und auch nach Ende der Exposition sich noch verschlimmern können, der Report und das Merkblatt schließen letzteres aus und sprechen von Heilung. So wird der diagnostizierende Arzt in die Irre geführt.

 

Dringend notwenige Information für Ärzte

 

Das Merkblatt muss umgehend geändert werden zur Sicherung einer angemessenen medizinischen Versorgung und des rechtliche Schutzes wohl zehntausender beruflich bedingt Erkrankter. Vor allem muss dringend die Ärzteschaft an geeigneter Stelle flächendeckend über die Fehlinformation unterrichtet werden.

 

Enorme Kosten – enorme Schäden

 

Ich erachte es als unerträglich, dass eine kleine Gruppe gut organisierter Gutachter mittels Fälschung der wissenschaftlichen Grundlagen eines Spezialgebietes die Beschlüsse der Bundesregierung und die gerichtliche Überprüfung unterlaufen, um das Einzelinteresse der Versicherungen (Berufsgenossenschaften), das im Sachverständigenbeirat sich wegen der eindeutigen wissenschaftlichen Informationslage nicht hatte durchsetzen können, doch noch über das Allgemeinwohl zu stellen.

Ein Gutachter, der es gewohnt ist, solchen Widersprüchen nachzugehen, hat mich davon in Kenntnis gesetzt, dass solche Fälschungen auf dem Gebiet umweltbedingter Erkrankungen notorisch sind, so dass ein bereinigtes Wissenschaftsbild entsteht. Das Risiko erscheint viel kleiner und verhindert so flächendeckend Prävention, unterdrückt diagnostische Instrumente und verhindert angemessene Therapien. Der Wegfall von Prävention und falschen Therapien, Z.B. produziert chronische Kranke eine Explosion der Kosten.

Auf diesem Wege fügt der Hauptverband der Berufsgenossenschaften und seine Autoren Einzelnen und der Gemeinschaft enormen Schaden zu. Dies führt alljährlich vermutlich bei tausenden von Menschen regelmäßig zum sozialen Ruin und die Kosten der Solidarkassen werden zugunsten von organisierten Einzelinteressen aufgebläht.

Gegenüber der menschlichen Niederträchtigkeit einer solchen Karrierepflege kann ich nur Abscheu empfinden.

 

Kontrolle und Regress

 

Dieser Vorgang muss Folgen haben im Sinne von unmittelbaren Regress in Bezug auf den entstandenen Schaden und im Sinne von Kontrolle. Denn der Vorgang zeigt, das Expertengremien allein keine Gewähr bieten, dass der Stand der Wissenschaft zum Wohl und Schutz der Allgemeinheit genutzt wird. Protokolle solcher Gremien müssen öffentlich zugänglich sein und eine Wiederbefassung muss im Wege der Öffentlichkeit erzwingbar sein. Andernfalls werden die Kosten der Solidarkassen weiter explodieren. Allein die Verlagerung der Nichtanerkennung der BK 1317 ist mit 3 Mrd € per anno noch sehr vorsichtig geschätzt. Eine Reform der Solidarkassen wird nicht gelingen können, wenn sie solche Kosten übernehmen müssen. Eine verursachergemäße Zuordnung dieser Kosten würde zu einer massiven Entlastung der Beitragszahler (Lohnnebenkosten) fuhren. Eine rechtzeitige Prävention fuhrt zur Entlastung der Frühverrentungsquote.

 

 

Norbert Blüm

Unterschrift

 

Stellungnahme von Frau Dr. med. Christine Aschermann im Deutschen Ärzteblatt Heft 19 vom 7. mai 2004 zum Beitrag

Gesundheitliche Auswirkungen hochfrequenter Strahlenexposition

von

Dr. biol.- hum. Gabriele Berg, MSP

Dr. PH Jürgen Breckenkamp, MPH

Prof. Dr. rer. nat. Maria Blettner

 

 

Sehr erfreulich dieser Artikel, der in ungewohnter Deutlichkeit Studien zitiert, die auf die Gefährlichkeit des Mobilfunks hinweisen. Bisher wurden ja Risiken schlicht verneint und Stimmen die das Gegenteil behaupteten als Panikmacher abgetan.

Nicht aufgeführt wird allerdings die Belastung durch niederfrequente gepulste DECT- Telefone und auch die neueren Studien über gesundheitliche Störungen im Bereich von Mobilfunksendern werden nicht erwähnt. Angesichts der Brisanz der bisher bekannt gewordenen Studienergebnisse ist eine abwartende Haltung von Medizinern und Politikern gar nicht mehr zu vertreten.

Vor kurzem durften wir im Deutschen Ärzteblatt lesen, dass es zwei Arten von Beweisführung gibt. Die eine, die den Wirkmechanismus darlegt. die andere, die auf Beobachtung beruht ( gleiche Ursachen führen zu gleichen oder ähnlichen Folgen ) . Wenn weltweit zu beobachten ist, das Tiere ( Kühe und andere ) sterben oder Missgeburten zur Welt kommen, wenn Bäume verkümmern und sterben ( deutlich zu sehen entlang den Autobahnen ) nachdem ein Mobilfunksender in Betrieb gegangen ist- sind wir so engstirnig in unserer Denkweise, dass wir glauben, wir Menschen würden nicht beeinflusst ? Unsystematisch von mir zusammengestellte Informationen aus verschiedenen Studien geben mir zu denken: Zunahme von Muskel- und Skeletterkrankungen, von psychischen Erkrankungen laut Jahresbericht von AOK und TK, von Depressionen ( Volker Faust 2002 ), von Frühberentungen aus psychischen Gründen ( laut Verband der Vertragspsychotherapeuten Südwürttemberg<), von Früh- und Fehlgeburten in der benachbarten Frauenklinik ( persönliche Mitteilung ), von Schwangerschaftstoxikosen ( eigene Klientel, die in den letzten Jahren entbunden hat ).

Als Psychotherapeutin habe ich im Laufe von sieben Jahren viele Fälle gesammelt von Gesundheitsproblemen aller Art bei Menschen, die im Umfeld eines Mobilfunksenders leben. Die häufigsten Symptome sind zunächst einmal – wie bei anderen umweltbedingten Störungen auch- die zum Teil extreme Vergesslichkeit, auch bei jüngeren Personen, und die Tendenz zu Fehlhandlungen ( meist sehr schambesetzt, deshalb verschwiegen ), die den Psychiatern gut bekannt, den übrigen Ärzten wohl nicht so auffallende – reduzierte, affektive Schwingungsfähigkeit und die herabgesetzte Flexibilität der Persönlichkeit in der Art zu reagieren.

Später können Syndrome wie Fibromyalgie, Chronique- Fatigue- Syndrom, Multiple Chemical Sensitivity hinzutreten, Syndrome die in meiner Klientel explosionsartig zugenommen haben und im weitern Verlauf kommen Leukämie und Tumoren hinzu. Zur besseren Risikoabschätzung bei meinen Patienten frage ich gezielt nach Erkrankungen in der Umgebung ( Angehörige, Nachbarn ) meiner Klientel. Neben einer Häufung von Tumoren wird über Gefäßprozesse ( Herzinfarkt, Schlaganfall, Thrombosen ), Allergien, Rheuma und Hormonstörungen ( Wachstumsstillstand bei Kindern ) berichtet.

Leider ist der Ausbau des Mobilfunks und die Versorgung mit DECT- Telefonen in der Bevölkerung schon soweit fortgeschritten, dass man kein unbelastetes Kollektiv mehr findet. Unter diesen Umständen lässt sich im Grunde keine saubere wissenschaftliche Studie mehr durchführen. Angesichts dieser Sachlage ist zu fordern, dass sofort gehandelt wird, bevor neue Studienergebnisse vorliegen: Stopp des Ausbaus von Mobilfunk, Verbot von Handy für Kinder und Jugendliche, Verbot der Technik nach DECT- Standard.

 

Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.

Kurt Tucholsky 1919

 

Niederlage für Anwohner im Mobilfunk- Streit.

 

Karlsruhe (mm) – Anwohner können bis auf Weiteres kein Verbot von Mobilfunkanlagen durchsetzen. Das entschied der Bundesgerichtshof in letzter Instanz. Es gebe keinen wissenschaftlich begründeten Zweifel an den vom Bund festgelegten Grenzwerten für die Strahlung.

Zwei Kläger aus Hanau waren durch alle Instanzen gezogen, um den Betrieb einer Sendeanlage auf einem benachbarten Kirchturm zu verhindern. Vergeblich: Anwohner, die ein erhöhtes Gesundheitsrisiko durch die Strahlung geltend machten, müssen dem Gericht neue wissenschaftliche Erkenntnisse darlegen, befanden die Richter. Ähnlich hatte auch schon das Bundesverfassungsgericht geurteilt.

Im Zentrum des Prozesses stand die Frage, wer in der Nachweispflicht steht: Ob also die Anwohner die Gesundheitsgefahr beweisen müssen oder der Betreiber der Anlage deren Unbedenklichkeit. Dafür ist laut den Richtern die Einhaltung der Grenzwerte entscheidend. Werden sie eingehalten , dann können Betroffene sich nicht ins Blaue hinein auf Gesundheitsrisiken berufen. Sie müssten stattdessen neue Forschungsergebnisse vorlegen, die die Grenzwerte in Frage stellen. Durch die ständige Zunahme elektrischer Anlagen, vor allem der Mobilfunknetze, hat sich der Strahlenpegel zuletzt ständig erhöht. Kritiker verlangen strengere Grenzwerte. Neue Erkenntnisse werden unter anderem von einer großen internationalen Analyse erhofft, deren erste Ergebnisse noch in diesem Jahr vorgestellt werden sollen.

 

Weiterkämpfen:

Rechtsanwalt Jürgen Ronimi, Oberursel

 

Dieses Urteil des Bundesgerichtshofs bietet keinen Anlass zur Resignation. Zwar ist die Reaktion der betroffenen Bürgerinitiative verständlich, die dieses Urteil als einen harten Rückschlag empfindet, denn für die betroffenen Bürger ist der Rechtsweg, bis auf die meiner Ansicht nach nicht gebotene Anrufung des Bundesverfassungsgerichts, erschöpft.

Immerhin ist doch jetzt höchstrichterlich festgestellt, dass die untergeordneten Gerichte aufgefordert sind, nach eigenem Ermessen die Beweise Recht suchender Bürger für durch Mobilfunksendeanlagen zu befürchtende Gesundheitsgefährdungen zu prüfen und zu einem eigenen individuellen Ergebnis im Einzelfall zu kommen. Die Vorgaben des Bundesgerichtshofs sind insoweit eindeutig.

Danach haben die Grenzwerte der 26. Bundes- Immissions- Schutzverordnung (BImSchV) zunächst die Indizwirkung , dass die Bürger durch in der Nähe ihrer Wohnungen befindliche Mobilfunksendeanlagen diese nur unwesentlich beeinträchtigen. Diese Indizwirkung kann jedoch bei wissenschaftlich begründeten Zweifel und dem fundierten Verdacht bestehender Gesundheitsgefährdung , die nicht ins Blaue hinein von betroffenen Bürgern vorgetragen werden, durchaus erschüttert werden und zwar durch Vorlage neuerer Forschungsergebnisse , die die Grenzwerte in Frage stellen und deshalb dazu führen, dass die untergeordneten Gerichte auf eine Umkehr der Beweislast dahingehend zu erkennen haben, dass nunmehr die Mobilfunkbetreiber die Ungefährlichkeit der von ihren Anlagen ausgehenden Strahlung nachweisen müssen.

Genau dies war bisher nicht der Fall. Nur allzu gerne haben sich bisher die untergeordneten Gerichte auf die Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts zurückgezogen und diese dahingehend interpretiert, dass ihnen eine eigene Beweisaufnahme verboten sei, solange die Grenzwerte der BImSchV noch gelten. Von Recht suchenden Bürgern vorgelegte, neueste wissenschaftliche Ergebnisse und Beurteilungen unabhängiger Wissenschaftler weltweit wurden unter diesem Gesichtspunkt einfach nicht beachtet.

Dies ist nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs nun nicht mehr möglich. Vielmehr ist jeder einzelne mit einer Mobilfunkstreitigkeit befasste Richter aufgerufen nach seinem eigenen Gewissen und Ermessen die ihm vorgelegten wissenschaftlichen Ergebnisse zu prüfen und zu entscheiden, ob diese begründete Zweifel und den fundierten Verdacht bestätigen, dass die Grenzwerte der BImschV die Bürger gerade nicht vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Mobilfunksendeanlagen schützen. Keineswegs fordert der Bundesgerichtshof also den Beweis für eine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunksendeanlagen, sondern von den betroffenen Bürgern nur noch den Nachweis wissenschaftlich begründeter Zweifel und den eines fundierten Verdachts derartiger gesundheitlicher Beeinträchtigungen.

Nach alledem bleibt es den untergeordneten Gerichten vorbehalten, in Einzelfällen künftig unabhängig von politischen und wirtschaftlichen Erwägungen bürgergerechter die ihnen vorgelegten Beweismittel zu entscheiden. Dies setzt allerdings den grundsätzlichen Wissen unserer Gerichte voraus, die Gesundheit unserer Bürger den wirtschaftlichen Interessen der Lobbyisten und Politiker voranzustellen, denn der Unterschied zwischen einem demokratischen Rechtsstaat und einem Bananenstaat ist und bleibt die Unabhängigkeit der Justiz.

 

Kommentar:

 

Degeneriertes Rechts- und Demokratieverständnis ist nicht nur in der Bevölkerung weit verbreitet sondern im besonderem Maße im Bundesdeutschen Rechtssystem bei politischen Verantwortungsträgern und besonders ausgeprägt bei den wirtschaftlich Verantwortlichen.

Umwelterkrankungen werden verstärkt psychiatrisiert . Toxikologische Abteilungen beschäftigen zunehmend Psychiater statt Toxikologen und Ärzte um Patienten die oft genug nachweislich durch Umweltgifte erkrankt sind in ihrer menschlichen Würde zu demütigen.

Bekannt ist, dass in vielen Unrechtssystemen, siehe auch ehemalige Sowjetunion , Regimekritiker als psychisch Kranke in Anstalten eingeliefert werden und einer medikamentösen ( Psychopharmaka ) Behandlung unterzogen werden. Diese Vorgehensweise hält nun wohl, nach Öffnung des Eisernen Vorhangs, auch in westlichen Demokratien Einzug.

 

 Zitat :

 

Es ist ein Skandal, dass gerade in München eine Ärztin der Psychiatrie ohne jegliche toxikologische oder gar umweltmedizinische Kenntnisse die Umweltambulanz der toxikologischen Abteilung der Technischen Universität München seit 8 Jahren leitet und sich mit der Meinung, MCS sei psychisch, habilitiert hat.

Der Chef der Abteilung lehrt in der Vorlesung, dass es außer Alkohol keine chronischen Vergiftungen gäbe. Umweltvergiftungen gibt es nicht. Dies fördert die Psychiatrisierung der Vergifteten und ihre Hoffnungslosigkeit.

 

Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer

 

Dr. med.univ. Y Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Arzt für Psychosomatik, Psychotherapie und Psychosoziale Medizin attestiert seinem Patienten der durch Mobilfunksender schwererkrankte eine „ Magnetismus Phobie „

 

Kommentar:

Dieses Attest zeigt wieder ganz deutlich wie miserabel der Bildungsstand vieler, angeblicher, namhafter Ärzte und Wissenschaftler ist. Magnetismus Phobie ist die

Erfindung unfähiger Ärzte.

 

Empfehlung :

 

Handeln sie selbst und lassen sie sich nicht behandeln !

 

Das Hessische Amt für

Versorgung und Soziales in Gießen

Bescheid nach § 4 Abs. 1 u. 4 des Schwerbehindertengesetzes

 

Sehr geehrte Frau C. S. ,

 

auf Ihren Antrag vom ………. Ergeht nachstehender Bescheid.

 

Die Behinderungen werden wie folgt neu bezeichnet.

Elektrosensibilisierung

 

______________________

 

 

Frage an Herrn Prof. Dr. jur. S. Bundesverfassungsrichter a. D.

( durch einem Mobilfunk- Sender gesundheitlich geschädigt ) :

 

„ Was geschieht in einem demokratischen, rechtsstaatlichen System wenn die Recht-

sprechung, wie geschehen bei der Mobilfunktechnik, versagt ?

 

Antwort:

Diese Frage stelle ich mir natürlich auch, ohne eine Antwort zu wissen.

 

Zur Erinnerung :

 

Erinnern sie sich noch an BSE ?

 

An die Notiz, eines Beamten der EU, die 1996 der Presse zugespielt wurde.

„Man muß die Angelegenheit herunterspielen, indem man die Leute desinformiert“, hieß

es in dem Aktenvermerk aus dem Jahre 1990. Außerdem wolle man Großbritannien bitten, seine wissenschaftlichen Ergebnisse nicht weiter zu veröffentlichen : „ Es ist besser zu sagen, dass die Presse zur Übertreibung neigt“.


Was Sie tun können:

Entnommen aus dem Buch von Rosalie Bertell

„Keine akute Gefahr ? „

 

Lehrer

müssen lernen, den von Staat und Industrie in den Schulen verteilten Propaganda- schriften Widerstand entgegenzusetzen , indem sie deren Inhalt an anderen, unabhängigen, Aussagen messen und kritisch diskutieren. Sorge vor zu viel Mühe oder Angst für die Karriere dürfen niemanden dazu verleiten, Verharmlosung, Manipulation und gar Lügen resigniert hinzunehmen und weiterzureichen. Lehrer haben eine hervorgehobene Funktion bei der sachlichen Aufklärung zukünftiger Generationen.

 

Ärzte

müssen erreichen, dass die Diskussion über gesundheitliche und genetische Folgen nicht weiterhin vor allem von den Verkäufern beherrscht wird. Vor allem müssen sie ständige epidemiologische Untersuchungen fordern ( und notfalls, wie jetzt etwa die Ärztegruppe IPPNW bei der Atomkraft selbst organisieren ), damit Erkenntnisse über schädliche Techniken gewonnenen werden. Ärzte sollen ihre Standesvertretung zur Rechenschaft ziehen, die sich als Beschwichtigungsinstrument missbrauchen lässt und in allen Medien mit ungesicherten oder gar unwahren Aussagen für die Interessen der Industrie wirbt.

 

Professoren

dürfen nicht aus falscher Kollegialität hinnehmen, dass leichtfertige oder gar korrupte Wissenschaftler Karriere machen, weil ihre höchst unzuverlässigen oder gar schon widerlegten Forschungsergebnisse den Mächtigen in den Kram passen, diese als wissenschaftliche Tatsachen ausgegeben und zur Grundlage von Gesetzen gemacht werden. Es muss also in der Wissenschaft wieder mehr offener Streit ausgefochten werden, auch wenn es weh tun kann.

  1. B. Die Aktion Münchner Physiker gegen die WAA Wackersdorf war hier ein Lichtblick . Dort wurde nachgewiesen, dass keine guten Gründe für das Durchpeitschen der Wiederaufarbeitungsanlage existieren und dass die Propagandabehauptung der Betreiber und ihrer Freunde in der Regierung falsch sind. Wissenschaftler können übrigens auch aus der öffentlich bezahlten Forschung aussteigen und versuchen, freiberuflich für Vereine und Bürgerinitiativen oder Gemeinden zu arbeiten. Einrichtungen wie das sehr wichtig gewordene Öko- Institut Freiburg oder das IFEU und das aus ihm hervorgegangene IPU oder das auch nach Tschernobyl rasch wachsende Umweltinstitut München zeigen dies.

 

 

Ingenieure

sollten z. B. die Methoden der sogenannten Risikoanalyse unter die Lupe nehmen, sie an ihrem gesunden Menschenverstand messen, ohne zuviel Ehrfurcht vor dem was Spezialisten sagen und schreiben und schauen was dabei herauskommt. Sie sollten sich, statt die Schlagworte von der Unverzichtbarkeit wiederzukäuen, mit dem Vergleich von Großtechniken und mittleren und angepassten Techniken beschäftigen, vor allem mit den vielen Möglichkeiten z. B. der Sonnnenenergienutzung. Auch hier wird der Markt für Freiberufliche wachsen.

 

 

Ökonomen

müssen lernen, bei Kosten- Nutzen- Betrachtungen auch jene Kosten und Schäden zu berücksichtigen, die wir auf Nachbarn und Nachkommen , oft sogar nur auf die nahe Zukunft abwälzen. Sie müssen über Steuerungsmöglichkeiten nachdenken, mit denen die Gesellschaft diese verborgenen Kosten offen legen und den schädlichen Produkten aufbürden könnte, damit sie durch langfristige bessere vom Markt verdrängt werden können. Auch die Ansätze, bei der Geldanlage auf die politisch- ökologische Richtung der gewählten Bank zu achten, sind Hoffnungszeichen.

 

Juristen

müssten darauf hin arbeiten, dass wir endlich ein Gesetz ähnlich dem amerikanischen Freedom of Information Act erhalten, aufgrund dessen Regierungen gezwungen werden könnten, Daten offen zulegen, an denen ein öffentliches Interesse besteht. Dann könnte z. B. die bayerische Staatsregierung nicht jahrelang die Originaldaten einer von ihr in Auftrag gegebenen Studie über die Verteilung von kindlichen Krebserkrankungen und Missbildungen der Öffentlichkeit und sogar dem Parlament vorenthalten. Juristen müssen auch daran arbeiten, endlich die Möglichkeit der Verbandsklage zu eröffnen, damit als Kläger gegen tödlicher Bedrohungen von Mensch und Natur nicht nur jemand auftreten kann, der seine eigenen egoistischen Ziele auf Kosten der Allgemeinheit durchsetzen will sondern der Allgemeinheit das Recht zugesteht unmittelbare Bedrohungen nachweisen zu können. Natürlich können Juristen als Richter, Staatsanwälte und Anwälte täglich darauf achten, dass das Recht nicht offensichtlich dem Unrecht dient. Richter müssen dafür auch etwas wagen.

 

 

Versicherungsvertreter

Könnten ihre Klienten auf die Merkwürdigkeit hinweisen, dass sie ihr Eigentum nicht gegen Schäden z. B. auch aus Atomunfällen versichern können. Warum ist eine jahrzentelange Verseuchung eines Feldes oder Wohngrundstückes durch Fall out kein versicherbares Risiko ? Weil es angeblich nicht eintreten kann.

 

 

Redakteure

dürfen sich nicht im Dienst der Karriere den Herrschenden anbiedern. Die ständige Wiederholung der Verlautbarungen offizieller Kreise muss der Darstellung und Diskussion der wirklichen Probleme weichen. Nicht die Ausgewogenheit, sondern offener, scharfer Streit um ungeklärte Fragen muss die wichtigste Aufgabe der Medien werden.

 

 

Funktionäre

in den Parteien und anderen gesellschaftlichen Gruppen sollen zurücktreten und Menschen Platz machen, die in schöpferischer Arbeit etwas über die Welt erfahren haben und hieraus zu ihren Urteilen kommen statt aus Linientreue und anderen machtstrategischen Erwägungen. Das ganze Verfahren, nach dem heute die Parteien ihre Kandidaten auf den Listen placieren, muss also erneuert werden.

 

Kommunalpolitiker

sitzen, fast wie die Bauern, nahe den Wurzeln der Gesellschaft. Sie können z. B. in Gemeinden und Städten entscheidenden Einfluss nehmen. Auch in vielen anderen Bereichen können sie durch gemeinsamen Druck auf die Gesetzgeber dezentralere Strukturen ansteuern.

 

Bauern

können, weil sie noch am nächsten an den Lebensgrundlagen sind, besonders wichtige Beiträge zur Entwicklung leisten. Sie können ganz konkret daran arbeiten, sich aus vielerlei Abhängigkeiten zu befreien und sich mit gleichgesinnten Produzenten, Verbrauchern in lokalen Märkten organisieren und wertvolle Aufklärungsarbeit leisten, siehe Rinderstudie.

 

Pfarrer

dürfen sich nicht von Bischöfen daran hindern lassen, Verbrechen gegen die Schöpfung als solche zu kennzeichnen und zum Widerstand gegen sie aufzurufen. Die Zerstörung der Grundbedingungen evolutionären Fortschritts durch größenwahnsinnige Planung in Eile und Einfalt ist ein solches Verbrechen. Die Kanzel ist der rechte Ort, darüber aufzuklären und in der Gemeinde muss darüber gestritten werden. Oberhirten verstehen es nicht etwa besser. Auch den Kirchen muss von unten her ihre Macht genommen werden.

Bürger

gehen sie in die Parteien und in lokale und regionale Bürgerinitiativen. Nicht um dazuzugehören, sondern um mitzugestalten. Vertrauen sie keinem Sachverständigen, schon gar nicht dem mit dem höchsten Einkommen. Auch in das sogenannte exestierende Recht dürfen sie nicht zu viel Vertrauen setzen. Rechtliche Lösungen dienen selten der Allgemeinheit sondern viel öfter der dem effizienteren Machtausübung. Versuchen sie immer noch etwas hinzuzulernen und rühren sie sich mit ihren Kenntnissen und Überzeugungen bei Parlamentariern und Medien. Aber natürlich auch bei Kollegen und Vorgesetzten, bei Lehrern und Pfarrern, Eltern und Schülern, bei Freunden und Ehepartnern und bei ihren Nachbarn.

 

 Adressen:

Eine Gewähr für die Richtigkeit kann nicht übernommen werden.

 

Aus der Politik

 

Bundespräsidialamt                                                      Europäisches Parlament

Herrn Bundespräsidenten                                              Petitionsausschuss

Horst Köhler ( ab 1.7.04 )                                              Abteilung Tätigkeit der Mitglieder

Spreeweg 1                                                                 L- 2929 Luxemburg

D- 10557 Berlin

 

 

Deutscher Bundestag                                       Bundesministerium

Petitionsausschuss                                                      für Umwelt, Naturschutz

Platz der Republik 1                                         und Reaktorsicherheit

D- 11011 Berlin                                                Herrn Umweltminister

Jürgen Trittin B. 90 / Grüne

Alexanderplatz 6

D- 10178 Berlin

 

 

 

Volker Hartenstein                                                        Tel. 09331- 2825

Mitglied des Bayerischen Landtages                  Fax 09331- 803189

Roßhirtstr. 11

97199 Ochsenfurt

 

 

Wolfram König

Präsident des Bundesamtes

für Strahlenschutz

Willy Brandt- Str. 5

D- 38226 Salzgitter

 

 

Aus der Wissenschaft

 

Prof. Dr.- Ing. Alexander H. Volger                                 Tel. 02257- 950432

Lanzerath

Hochtürmer- Str. 5

53902 Bad Münstereifel

 

 

Prof. em. Prof. Dr. med Karl Hecht                                 Tel. 030- 67489325

Stress-, Schlaf-, Chrono-, Umwelt-, Raumfahrtmedizin     Fax 030- 67489325

Büxensteinallee 25

12527 Berlin

 

 

Dr. med. Karl- Heinz Braun von Gladiß                           Fax 0041- (0) 71- 3334828

Paracelsus- Klinik Lustmühle                                        e- mail gladiss@notiz.ch

Stofelweid 16

CH- 9035 Teufen

 

 

Dr. H.- Peter Neitzke                                                    Tel. 0511- 9245646

Geschäftsführer ECOLOG                                                         http://www.ecolog-institut.de

Institut für soziale- ökologische Forschung

und Bildung GmbH

Nieschlagstr. 26

D- 30449 Hannover

 

 

Dr. Lebrecht von Klitzing                                                           Tel. 0451- 496292

PhD, Prof. (CN)                                                            Fax 0451- 8805761

Lohstr. 170 A

D- 23617 Stockelsdorf

 

 

 

Prof. Dr. med. Dr. med. habil Max Daunderer                  Tel. 089- 64914949 (nachmittags)

Tox Center                                                                              Fax 089- 64914950

Hugo Junkers- Str. 13

D- 82031 Grünwald

 

 

Dr. Michael Kundi                                                                    e- mail michael.kundi@univie.qc.at

Universität Wien

Institut für Umwelthygenie

Kinderspitalgasse 15

A- 1095 Wien

 

 

 

Dr. rer. nat. et med. habil Rüdiger Maier                         Tel. 06131- 17-2202

Klinik für Kommunikationsstörungen                              Fax 06131- 17-472202

Universität Mainz

 

Prof. Dr. Klaus Buchner ( als Referent )                          Tel. 089- 3516114

Fax o89- 35757480

 

Dr. med. Scheiner                                                                    Tel. 089- 8204228

Franz Wülnerstr. 39

81247 München

 

 

Cindy Sage                                                                             e- mail sage@silcom.com

Sage Associates

1225 Coast Village Road / Suite G

Santa Barbara

USA California 93108

 

Dr. Ulrich Warnke

Universität des Saarlandes

Postfach 151150

66041 Saarbrücken

 

Dr. med. Wolfgang Baur                                                Tel. 089- 1218-3709 od. 3711

Institut für Toxikologie und                                                        Fax 089- 1218- 3713

Umwelthygiene der TU München

Projektgruppe Umwelt und Gesundheit

 

Prof. Dr. Werner Mäntele                                                          Tel. 069- 6301-5835

Institut für Biophysik der Universität Frankfurt                  Fax 069- 6301-5838

Theodor Stern- Kai 7, Haus 74/75

60590 Frankfurt am Main

 

Rechtsanwälte:

 

Prof. Dr. Kniep                                                             Tel. 07131- 888666

Gymnasiumstr. 33                                                                   Fax 07131- 888667

74072 Heilbronn

 

RA Krahn- Zembol                                                                    Tel. 04131- 935656

Lüneburgerstr. 36                                                                     Fax 04131- 935657

21403 Wendisch Evern

 

RA Sommer                                                                            Tel. 089- 555583

Sonnenstr. 16                                                              Fax 089- 5503695

80331 München

 

RA Jürgen Ronimi                                                                    Tel. 06171-52091

Erich Ollenhauer- Str. 29                                                          Fax 06171-52092

61440 Oberursel

 

RA Dietmar Freund                                                                  Tel. 06181-71087

Innerer Ring 1c                                                             Fax 06181-77296

63486 Bruchköbel

 

 

Firmen:

 

ROM- Elektronik GmbH                                                Tel. 08282- 7385

Grasiger Weg 12                                                                      Fax 08282- 7305

D- 86488 Nattenhausen                                                http://www.rom-elektronik.com

Meßgeräte

 

Schwille- Elektronik                                                                  Tel. 089- 904868-0

Produktions und Vertriebs GmbH                                              Fax 089- 90486810

Benzstr. 1A      e- mail schwille_elektronik

D- 85551 Kirchheim bei München           @t-online.de

Meßdurchführung und Beratung

Im Bereich von 9 KHz- 2.500 KHz

 

 

 

biologa                                                                        Tel. 07742- 919110

Produkte für gesundes Bauen und Leben                        Fax 07742- 919111

Dorfstr. 42                                                                               Schutzfolien, Feldfreischalter,

D- 79801 Hohentengen/ Stetten                                     abgeschirmte Kabel usw.

 

 

Aaronia AB                                                                              Tel. 06556- 93033

Kauthenbergstr. 14                                                                   Fax 06556- 93034

D- 54597 Euscheid                                                                   e- mail mail@elektrosmog.de

http://www.elektrosmog.de

Meßgeräte, abgeschirmte Kabel

Abschirm- Gewebe usw.

 

Institute :

 

Umweltinstitut München e. V.                                        Tel. 089- 307749

Schwere- Reiter- Str. 35 / 1b                                         Fax 089- 307749-20

80797 München                                                           http://www.umweltinstitut.org

Beratung, Messung, Wohnberatung

 

Hamburger Umweltinstitut e. V.                                     Tel. 040- 4392091

Feldstr. 36                                                                               Fax 040- 431349-49

20357 Hamburg

 

Institut für Baubiologie + Oekologie IBN                          Tel. 08035- 2039

Holzham 25                                                                             Fax 08035- 8164

83115 Neubeuern

 

 

Internationale Gesellschaft für

Elektrosmogforschung

Seebach 137                                                                           Tel. ++43 (0) 5356- 64354

A- 6370 Kitzbühel                                                                    Fax ++43 (0) 5356- 63454-4

http://www.elektrosmog.com

 

Internationale Gesellschaft für inter-                               Kontakt: Herr Ekkehard Friebe

disziplinäre Wissenschaften ( Interdis )                          e-mail: ekkehard@ekkehard

Hurster Str. 2                                                               -friebe.de

Postfach 1168                                                              http://www.interdis-wis.de

D- 51556 Windeck / Sieg

 

Interdisziplinäre Gesellschaft für                                    Tel. 07761- 913490

Umweltmedizin e. V. ( IGUMED )                                              Fax 07761- 913491

Bergseestr. 57

79713 Bad Säckingen

 

 

Literatur :

 

Reduzierung hochfrequenter Strahlung im Bauwesen.

Dr. Moldan Umweltanalytik                                            Tel. 09323- 870810

Am Henkelsee 13                                                                    Fax 09323- 870811

D- 97346 Iphofen                                                                      e- mail info@drmoldan.de

http://www.drmoldan.de

 

Stress durch Strom und Strahlung

Von Wolfgang Maes

Sachverständigenbüro für Baubiologie                            Tel. 02131- 43741

und Umweltanalytik                                                                  Fax 02131- 44127

Schorlemerstr. 87

41464 Neuss

 

Machen Handys und ihre Sender krank ?

Von Mara Marken

ISBN 3-00-010930-7

 

Handbuch der Umweltgifte ( 6 bändig )

Von Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer

Ecomed Verlag                                                            Tel. 08191- 125- 0

Justus von Liebig- Str. 1                                                http://www.ecomed.de

86899 Landsberg / Lech

 

 

Internet

 

www.elektrosmognews.de                                                        www.gigaherz.ch

 

www.buergerwelle.de                                                  www.esmognetzwerk.de

 

www.funkenflug.de                                                                www.ohne-elektrosmog-

wohnen.de

www.interdis-wis.de

 

 Anmerkung aus rechtlichen Gründen :

Für alle Internetadressen gilt folgendes, ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte dieser Seiten habe. Deshalb distanziere ich mich ausdrücklich von den Inhalten aller genannten Adressen und gelinkten Seiten und mache mir ihren Inhalt nicht zu Eigen.

Diese Erklärung gilt für alle in dieser Dokumentation genannten Adressen und deren Links.

Bitte beachten Sie, dass wir nicht alle wichtigen und relevanten Informationen oder Adressen wiedergeben können. Sollten Sie dennoch der Meinung sein, dass eine Ergänzung wichtig sei so wenden Sie sich bitte an das Tox Center.

Vielen Dank !

Quelle: http://toxcenter.org/artikel/Hochfrequenz-biologische-Wirkung.php

 

 Abkürzungen :

 

DECT digital enhanced cordless telecommunication

UMTS               universal mobile telecommunications system

GSM                global system for mobile communication

DCS                 digital communication system

CT                    cordless telephone

GAP                 generic acces profile

Bluetooth          kabellose Kurzstrecken Funktechnik

WLAN              wireless local area network

Hz                    Hertz = Schwingungen pro Sekunde

W / m²              Watt pro Quadratmeter ( Elektr. Arbeit )

mW /m²            Milliwatt pro Quadratmeter

nW /cm²           Nanowatt pro Quadratzentimeter

 

ICNIRP International Commission on Non- Ionising Radiation Protection

Internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung

26.BImSchV     26. Verordnung zur Durchführung des Bundes- Immissions-

schutzgesetzes. Verordnung über elektromagnetische Felder.

EMF                 Elektromagnetische Felder

WHO                World Health Organisation

Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen

 

Einheiten im Meßwesen

 

Name                                            Zeichen                                           Beziehung

 

Giga     G         1.000.000.000 Milliarde

Mega    M         1.000.000       Million

Kilo      k          1.000               Tausend

Milli      m         0,001               Tausenstel

Mikro    µ          0,000.001       Millionstel

Nano    n          0,000.000.001 Milliardstel

 

Physikalische Begriffe

 

Zeichen Name                                       Begriff

 

A          Ampere Maßeinheit für den Strom

As        Amperesekunde            Maßeinheit für die Ladung

A/m      Ampere pro Meter         Maßeinheit für die magnetische Feldstärke

A/m²     Ampere pro Quadratmeter          Maßeinheit für die Stromdichte

Hz        Hertz    Maßeinheit für die Frequenz

SAR     Watt pro Kilogramm      Maßeinheit für spezifische Absorptionsrate

T          Tesla    Maßeinheit für die magnetische Induktion

V          Volt      Maßeinheit für die Spannung

V/m      Volt pro Meter   Maßeinheit für die elektrische Feldstärke

W         Watt     Maßeinheit für die Leistung

 

Zitat

 

Wer die Wahrheit nicht kennt, der ist ein Dummkopf.

Wer die Wahrheit kennt und sie Lüge nennt ist ein

Verbrecher.

Galileo Galilei

 

ANHANG

Hintergrundinfo

 

Auszug aus dem Buch von Rosalie Bertell ( Ausgezeichnet mit dem Alternativen Nobelpreis ) zum Thema Internationale Strahlenschutzkommission ICRP.

 

Keine akute Gefahr ?

Die radioaktive Verseuchung der Erde

 

Die International Commission

on Radiological Protection ICRP

 

Eine schöne neue Welt, die auf nukleare Technologie angewiesen ist, muß systematisch lernen, radioaktive Spaltprodukte als eine zum Leben gehörende Tatsache zu akzeptieren. Obwohl die medizinische Anwendung von Röntgenstrahlen schon vor langer Zeit akzeptiert worden war, machte die Erfahrung von Hiroshima und Nagasaki eine ganz neue >Erziehung< der Bevölkerung notwendig, um sicherzustellen, daß auch das >friedliche< Atomprogramm akzeptiert würde. Diese öffentliche Akzeptanz war wichtig, wenn das militärische Programm verwirklicht werden und die es unterstützende nukleare Industrie gedeihen sollte. Nur wenn eine große Anzahl von Menschen bereitwillig mitarbeitete, konnten die grandiosen Pläne verwirklicht werden. Einige Länder hatten schon in den zwanziger Jahren Grenzwerte für den Strahlenschutz festgelegt, aber trotzdem waren noch 1950 keine einheitlichen internationalen Empfehlungen für >zulässige< Grenzwerte der Exposition für Menschen vorhanden. >Zulässig< bedeutet buchstäblich, daß man auch jede Schädigung der Gesundheit hinnimmt, die durch eine Exposition innerhalb der zulässigen Grenzwerte verursacht wird. Damals wie heute erkannten Wissenschaftler (obwohl viele es nicht öffentlich zugaben), daß jede Exposition, bei der man ionisierender Strahlung ausgesetzt ist, eine biologische Schädigung verursacht. 1950 hat sich die International X-ray and Radiation Protection Commission (die Internationale Kommission für Schutz vor Röntgenstrahlung und anderer Strahlung), die seit 1928 bestand, neu organisiert und in International Commission on Radiological Protection (ICRP; Internationale Kommission für Strahlenschutz) umbenannt. Einige Mitglieder bildeten eine weitere damit verbundene Organisation, die International Commission on Radiological Units (ICRU; Internationale Kommission für radiologische Maßeinheiten). Obwohl ICRP und ICRU unabhängige Organisationen wurden, erhielten beide weiterhin vom International Congress of Radiology finanzielle Unterstützung, wobei dieser den Schriftverkehr erledigte und neue Mitglieder vorschlug. Mitglieder von ICRP und ICRU stellten ihre professionellen Dienste für gewöhnlich >gratis<zur Verfügung, da sie ja von den Regierungen, die sie abordneten, oder von Arbeitgebern der Atomindustrie bezahlt wurden. Im Frühjahr 1956wurden ICRU und ICRP in Genf formell der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine regierungsunabhängige Organisation angeschlossen. ICRU und ICRP haben für das United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation (UNSCEAR)Informationen geliefert und dafür finanzielle Hilfe von ihr erhalten. Die ICRP hat die Strahlengrenzwerte und deren Anwendung empfohlen, die heute allgemein auf der ganzen Welt akzeptiert und praktiziert werden. Die Mitgliedschaft in der ICRP wird nach strenger Auswahl und Kontrolle erworben. Künftige Mitglieder müssen entweder von derzeitigen ICRP- Mitgliedern oder von Angehörigen des International Congress of Radiology empfohlen und dann vom International Executive Committee bestätigt werden. Durch diese Struktur nehmen an derBestimmung von Grenzwerten vorwiegend Kollegen aus dem Militär, aus den Kreisen der zivilen Atomindustrie und aus den medizinischen radiologischen Gesellschaften teil, die sich alle gegenseitig nominieren. Die Teilnahme von Ärzten an der ICRP beschränkt sich auf Mediziner, die Radiologen sind. Menschen diese rKategorien haben ein unabdingbares Interesse daran, Strahlung zu nutzen und gegen die Risiken der Anwendung zu sprechen. Dazu kommt noch das Problem der Geheimhaltung schädlicher Strahlenwirkung in vielen Ländern, einschließlich den USA, da diese Wirkungen den Folgen einer Atombombe gleichen. Dies beschränkt wiederum das Reservoir von >Experten<,die für die ICRP zur Verfügung stehen. Es existiert keine unabhängige Organisation, nicht einmal die WHO, die jemanden in die ICRP bringen kann. Die ICRP ist in jedem Sinn dieser Bezeichnung ein >geschlossenerKlub<,aber keineswegs eine Vereinigungunabhängiger wissenschaftlicherExperten.59

Der ICRP könnte eine breitere Einbeziehung medizinischer und naturwissenschaftlicher Disziplinen nützen (etwa Kinderärzte, Internisten, Zellforscher unter den Biologen usw.). Sie hätte auch jene Ärzte und Naturwissenschaftler einbeziehen sollen, deren Forschungsergebnisse und Erklärungen ihrer Philosophie und/oder ihren Empfehlungen widersprechen, wie etwa Epidemiologen, Biostatistiker, Spezialisten für Volksgesundheit; aber alle, die eine Bilanz aus den Vorhersagen der ICRP ziehen könnten, sind von der Mitgliedschaft ausgeschlossen. Die ICRP sollte sich aus Vertretern, gewählt aus verschiedenen anderen Organisationen, zusammensetzen, statt so wie jetzt eine selbstbestätigende, nur auf den eigenen Fortbestand bedachte Gruppe von Nutznießern der Atomenergie zu sein.

In ihrer Arbeit seit 1950 hat die ICRP nie öffentlich Stellung bezogen zugunsten des Schutzes der Volksgesundheit, wenn irgendeines der mit Strahlung zusammenhängenden Probleme auftauchte: sie ist nicht gegen die oberirdischen Atomwaffentests aufgetreten; sie hat die Strahlenexperi- mente mit Menschen (mit Gefangenen, Soldaten und todkranken Patienten) nicht verdammt; sie hat in den Uranminen keine Verringerung der Exposition von Bergleuten durch Radon-Gas gefordert und hat keine stärkere Entlüftung verlangt; sie hat keine Verringerung der medizinischen Anwendung von Strahlen für Diagnosezwecke gefordert; sie hat keine Reduktion der Schwellenwerte für eine Exposition von Arbeitern in atomtechnischen Anlagen verlangt, als Erfahrungen und Forschung bewiesen, daß man die Gefahr unterschätzt hatte; sie hat nicht Stellung bezogen gegen die Praxis der Atomindustrie, Arbeiter von einem Arbeitsplatz mit hohem Strahlenrisiko von einem Betrieb zum nächsten ziehen zu lassen, ohne ausreichende Kontrolle, ob sich die Expositionen dadurch aufsummierten. Die Wasserstoffbombe, die am 1.März 1954auf dem Bikini-Atoll explodierte, bildete einen Höhepunkt im Wettrüsten mit Atomwaffen. Sie war das Zeichen, daß sich die westliche Welt endgültig auf >Frieden< durch militärische Stärke festgelegt hatte, ohne Rücksicht auf den Preis an persönlichem Leid und an Zerstörung des lebenerhaltenden Systems. Es war die Antwort des Westens auf die Detonation der ersten Atombombe der Sowjetunion 1949in Sibirien. Wie sich voraussagen ließ, folgte darauf 1955 die Explosion einer Wasserstoffbombe der Sowjets. Wasserstoffbomben wurden auch in Australien, auf der Christmas-Insel und auf Nowaja Semlja im Eismeer gezündet.

Die ICRP wurde zu einem Teil der kunstvollen Struktur, die geschaffen wurde, um das atomare Wettrüsten zu fördern, auch wenn einige der Mitglieder das nicht erkannten.

 

 

Quelle: http://toxcenter.org/artikel/Hochfrequenz-biologische-Wirkung.php

Gruß an die Wissenden

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/16/hochfrequenz-biologische-wirkung/

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Gruß an die Interessierten

Der Honigmann

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  • “Nachdem ich verschiedene Studien gelesen habe, habe ich für mich beschlossen, mich den Feldern von Mobiltelefonen maximal 5 Minuten pro Jahr auszusetzen. In anderen Worten, ich vermeide jeden Kontakt mit ihnen.” (Dr. Joseph Mercola, Umweltmediziner, Osteopath, Ausbildung in konventioneller und Naturmedizin, 07.11.2002).

  • “Nach ersten Ergebnissen wissen wir sicher, dass es unter Einfluss von Magnet- oder Hochfrequenzfeldern zu Schäden an der DNA kommt und dass Stressproteine produziert werden” (Prof. Hans-Albert Kolb vom Institut für Biophysik der Universität Hannover nach Auswertung erster Ergebnisse eines EU-Projekts zur Untersuchung der Wirkung elektromagnetischer und magnetischer Felder und Hochfrequenzwellen auf die Genstruktur des Menschen, 30.04.2003, “Die Welt”).

  • Eltern sollten ihre Kinder von Handys fernhalten“ (Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Interview mit der Berliner Zeitung vom 01.08.2001).

  • Ich würde mein Kind nicht in einen Kindergarten schicken, wenn sich im Umkreis von 250 Metern eine Mobilfunkanlage befindet.“ (Prof. Dr. Peter Semm, Universität Frankfurt, Forscher im Telekom-Auftrag, 1998)

  • Die aufgeregte Diskussion in der Bevölkerung über die Kernenergie dürfte in Relation zu dem, was uns die Mobilfunknetze noch bescheren werden, nur ein laues Lüftchen sein.“ (Bundespostminister Wolfgang Boetsch, 1994).

  • Wir stellen  uns auf Schadenersatzansprüche ein. Sollte die Gefahr durch Mobilfunkstrahlung nachgewiesen werden, dann wäre dies das größte Schadenspotential, welches die Versicherungswirtschaft jemals zu bewältigen hatte.“ (Julius von Rotenhahn, Frankona-Versicherung, 1994).

  • Periodisch gepulste Mikrowellen der Intensität eines üblichen Mobilfunktelefonates beeinflussen die bioelektrische Gehirnaktivität.“ (Bundesanstalt für Arbeitsmedizin, Berlin, 1998)

  • Veränderungen im EEG traten nach 15 Min. Handy-Einschaltzeit auf. Im Schlaf-EEG gab es Verkürzungen der REM-Phase.“ (Prof. Dr. Alexander Borbely, Institut für Toxikologie, Uni Zürich, 1999).

  • Die Grenzwerte beruhen auf den thermischen Effekten, weil das die einzigen Effekte sind, die man bisher tatsächlich nachgewiesen hat.“ (Prof. Dr. Maria Blettner, Vorsitzende Strahlenschutzkommission, Süddeutsche Zeitung , 30.11.99).

  • Neben den abgesicherten thermischen Wirkungen, die Grundlage der Grenzwerte sind, gibt es eine große Zahl von Hinweisen auf Lanzeitwirkungen, z.B. Kinderleukämie, Gehirntumore und Brustkrebs, weit unterhalb dieser Grenzwerte.“ (Das NRW-Umweltministerium auf die Anfrage eines Düsseldorfer Bürgers zur Verordnung, 1998).

  • Verordnung und Standortbescheinigung bieten keinen Schutz. Die Behauptung einer Schutzwirkung durch die Behörden ist als wissenschaftliche Falschinformation anzusehen. Dies entspricht rechtlich allen Merkmalen des Betrugs und schließt grob fahrlässige bis absichtliche Gefährdung und Körperverletzung ein.“ (Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger, RWTH Aachen, April 2001).

  • Keine Normungsbehörde hat Grenzwerte mit dem Ziel erlassen, vor langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen, wie einem möglichen Krebsrisiko, zu schützen.“ (WHO zum Thema Elektrosmog-Verordnung, Oktober 1999).

  • Der Mensch reagiert bereits auf kleinste Hochfrequenzreize ab der Stärke von 0,1 Mikrowatt/m2. Hier ist schon die veränderte Kalziumabgabe menschlicher Hirnzellen feststellbar. In der Gentechnik werden Mikrowellen geringer Intensität eingesetzt, um Zellen zu verändern.“ (Dr.-Ing. Georg Bahmeier, Bundeswehruniversität, 1992).

  • Zur Unterstützung der Tatsache gesundheitsschädlicher Auswirkungen von Mikrowellen, wie sie heute beim Mobilfunk benutzt werden, sollten wir uns an folgendes erinnern: Während des kalten Krieges war die Mikrowellenbestrahlung der westlichen Botschaften, die durch die Sowjetunion mit der erklärten Absicht durchgeführt wurde, Gesundheitsschäden zu verursachen, erfolgreich. Die Mikrowellenstärken lagen dabei zwischen der eines Handys und einer Basisstation.“ (Prof. Dr. J.G. Hyland, Institut für Physik, University Warwick, 2001).

  • Bemerkenswert ist die Trägheit, mit der Mediziner und Wissenschaftler ein Interesse für diese Thematik entwickeln. Hier droht eine der größten Gefahren für die Gesundheit und für das gesamte Wohlergehen der heutigen Welt.“ (Prof. Dr. Andrew Weil, Mediziner und Pharmakologe, Harvard Universität, 1995).

  • Blätter und Nadeln sind ideale Mikrowellenantennen. Zwischen Waldsterben und hochfrequenter Strahlung besteht ein eindeutiger Zusammenhang.“ (Dr.-Ing. Wolfgang Volkrodt, ehem. Siemens-Manager, 1990).

  • “Gegenwärtig ist der vom Menschen verursachte ,Elektrosmog` eine wesentliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit. Die Strahlung ist insofern heimtückisch, als sie sich der Erkennbarkeit unserer Sinne entzieht – ein Umstand, der eine eher sorglose Herangehensweise in Bezug auf den eigenen Schutz fördert. Man darf vermutlich mit Fug und Recht sagen, dass – träfe ein neues Medikament oder Lebensmittel auf denselben Mangel an Konsens und gleich starke Bedenken – es niemals zugelassen würde”. (Äußerungen von Prof. Dr. Hyland, Universität Warwick in einem umfangreichen Papier des Europäischen Parlamentes, 2001).

  • In 20 Jahren sind wir ein Volk von Demenz-Kranken“.
    (Dr. Brigitte Lange, Physikerin, Heidelberg beim Montagsforum in Erlenbach, Januar 2001. Die Wissenschaftlerin, die in der Hirnwellenforschung tätig ist gab zu bedenken, daß selbst die Strahlung eines Handys im Stand-by-Modus die Blut-Hirn-Schranke öffnet, die normalerweise geschlossen ist und Krankheiten wie Alzheimer, Demenz, Multiple Sklerose und Parkinson verhindert. Ihr Fazit: „Möglichst auf das Handy verzichten“).

  • Ein Wirtschaftsunternehmen kann keine Moral haben.“ (Telekom-Sprecher Dr. Volker Bökelmann auf der Bürgerversammlung in Lohre, Februar 2001).

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Auswahl einiger Studien:

– Mobilfunkstrahlung beeinflusst Gehirntätigkeit (Preece A. et. aI. 1999),
– wirkt auf Gehirnpotentiale (Freude G. 1998)
– führt zu genetischen Störungen (Tice R. et al 1999)
– verändert die Ausbildung von Geneigenschaften (Goswami et. aI. 1999)
– Einflüsse auf Fluchtverhalten der Tiere (Frey, 1988)
– Änderung der Aktivität, des Sexualverhaltens, des Lernverhaltens bei Ratten, (Hunt u.a., 1970;Seaman, 1981; Servantie, 1977)
– Krebs bei Beschäftigten im Militärdienst (HF-Belastet) 3-7fach erhöht, Arbeitsplatzstudie (Szmigielski u.a., 1988)
– Erhöhte Tumorbildung bei Ratten (NCRP-Report, 1986)
– Beeinträchtigung des Imunsystems, Begünstigung von Krebs (Adey, Byus, 1983)
– Abnormaler Tag- Nachtrhythmus der Reifungsprozesse von Knochenmarkszellen (Adey, 1981)
– verstärkte Wirkung krebspromovierender Phorbolester an der Zellmembran (Adey 1988)
– Blutbildveränderungen bei Tieren (Szmigielski u.a., 1988)
– Unterdrückung der Immunabwehr durch Dauerexposition (Szmigielski, 1988)
– Neuroendokrine Effekte, Verhaltensänderungen (Frey, 1988)Änderung der Blut-Hirn-Schranke für Kalziumionen (Leitgäb, 1991)

(…)

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/handyzitate.html

Gruß an die Begreifenden

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/05/30/zitate-zum-thema-mobilfunk/

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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Der Stromverbrauch der Geräte ist von der Entfernung zur nächsten Basisstation abhängig. Forschern der Stanford University zufolge ist alleine diese Information in zwei Drittel der Fälle ausreichend, um die Position eines Geräts zu ermitteln. Das ergaben Tests mit einem von ihnen entwickelten Schadprogramm.

Forscher der Stanford University ist die Ortung von Smartphones lediglich anhand ihres Stromverbrauchs gelungen. Dieser hängt bei Mobiltelefonen auch von der Entfernung zu einer Mobilfunk-Basisstation ab. Alleine diese Daten sind demnach ausreichend, um die Position eines Geräts zu ermitteln. Andere Faktoren, wie Mobilfunknutzung und Nutzung von Apps, haben die Forscher nach eigenen Angaben herausgefiltert.

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“Der Gesamtstromverbrauch eines Telefons hat durch die Vielzahl an Komponenten und Anwendungen, die gleichzeitig Energie benötigen, sehr viele Hintergrundgeräusche”, schreiben Yan Michalevsky, Dan Boneh und Aaron Schulman von der Fakultät für Computerwissenschaften in ihrem Bericht (PDF). “Wir zeigen jedoch, wie es durch die Verwendung von Machine-Learning-Techniken möglich ist, den Standort abzuleiten.”

Den Wissenschaftlern ist es zudem gelungen, ein PowerSpy genanntes Programm zu schreiben, das in zwei Drittel aller Versuche in der Lage war, den genauen Standort eines Nutzers zu ermitteln. Die App benötigte dafür keine Rechte für den Zugriff auf GPS, WLAN, Mobilfunknetz oder andere Standortdaten – sie fragte lediglich nach einem Netzwerkzugang und Zugriff auf Daten über den Akkuverbrauch.

“Das sind häufig benutzte Berechtigungen für Anwendungen, die wahrscheinlich auf Seiten des Opfers keinen Verdacht wecken”, so die Forscher weiter. “Durch das Auslesen des Stromverbrauchs über einen Zeitraum von wenigen Minuten kann eine Anwendung den Standort eines Nutzers erkennen.” Das Verfahren wurde unter realen Bedingungen mit Smartphones mit einem “erheblichen Marktanteil” getestet. Die Technik lasse sich durch weitere Daten noch verfeinern, heißt es in dem Bericht.

In ihm fordern die Forscher auch einen besseren Schutz für die Privatsphäre von Smartphone-Besitzern. “Unsere Arbeit zeigt, dass die Sicherheit verbessert werden muss, bevor man Anwendungen von Drittanbietern den Zugriff auf Sensoren gestattet.”

Quelle: http://www.itespresso.de/2015/02/25/forschern-gelingt-ortung-von-smartphones-anhand-des-stromverbrauchs/

Gruß an die Georteten

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/02/26/forschern-gelingt-ortung-von-smartphones-anhand-des-stromverbrauchs/

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Gruß an die Überwachten

Der Honigmann

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“Passivradar” von CASSIDIAN bleibt unsichtbar

Cassidian, die Verteidigungs- und Sicherheitsdivision von EADS, hat ein sogenanntes “Passivradar” entwickelt, das sogar schwer detektierbare Flugobjekte wie z.B. “Tarnkappen-Flugzeuge” orten kann und selbst praktisch nicht detektierbar ist. Im Unterschied zu herkömmlichen Radaren sendet das “Passivradar” keine eigene Strahlung aus, sondern wertet Reflektionen der Strahlung von anderen Sendern, wie z.B. Rundfunk- oder Fernsehstationen aus, um Objekte zu erkennen.

“Das Prinzip des Passivradars ist schon lange bekannt”, sagt Elmar Compans, Leiter der Business Line Sensors & Electronic Warfare bei Cassidian, “aber wir haben die neuesten Möglichkeiten der digitalen Empfänger- und Signalverarbeitungstechnologien eingebracht, um durch die gleichzeitige Verwendung verschiedener Sender sowohl Reichweite als auch Genauigkeit der Ortung deutlich zu erhöhen.”

Mit seinem Passivradar zielt Cassidian auf Anforderungen der zivilen und militärischen Luftraumüberwachung, die mit aktiv sendenden Radaren bisher nicht oder unzureichend erfüllbar waren. Im zivilen Einsatz ermöglicht das Passivradar die kostengünstige Kontrolle des Flugverkehrs ohne zusätzliche Emissionen und ohne Inanspruchnahme der ohnehin knappen Sendefrequenzen. Im militärischen Einsatz ermöglicht das System die verdeckte Überwachung weiter Bereiche unter Verwendung vernetzter Empfänger und bietet dabei den entscheidenden operativen Vorteil, dass das “Passive Radar” vom Gegner nicht geortet werden kann. Durch die besonderen Eigenschaften der genutzten allgegenwärtigen Radiosignale können auch schwer detektierbare Objekte, wie z.B. sog. Stealth-Flugzeuge oder -Schiffe, geortet werden. Ein weiterer Vorteil der neuen Technologie liegt in der erhöhten Erfassbarkeit von Radar-Schattenzonen in bergigem Gelände und in der Ortung von extrem langsam und tief fliegenden Objekten.

Ein Demonstratorsystem wurde bereits an das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung geliefert. Cassidians aktuelles Passivradar ist in einem Fahrzeug von der Größe eines kommerziellen Transporters mobil einsetzbar und mit geringstem logistischen Aufwand sehr schnell verlegbar. Nach erfolgreichen Testreihen, u.a. am Flughafen Stuttgart, sind bis Ende des Jahres der Aufbau eines seriennahen Systems und eigenständige wie auch Kunden-Messkampagnen geplant.

(www.cassidian.com)

Cassidian, eine Division des EADS-Konzerns, ist einer der weltweit größten Anbieter globaler Sicherheitslösungen und -systeme, der zivile und militärische Kunden als Systemintegrator und Lieferant wertschöpfender Produkte und Dienstleistungen unterstützt. Hierzu zählen Flugsysteme (Flugzeuge und unbemannte Plattformen), boden- und schiffsgestützte sowie teilstreitkräfteübergreifende Systeme, Aufklärung und Überwachung, Cybersecurity, sichere Kommunikation, Testsysteme, Flugkörper, Dienstleistungen und Supportlösungen. Im Jahr 2011 erwirtschaftete Cassidian mit rund 28.000 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von € 5,8 Milliarden. EADS ist ein weltweit führendes Unternehmen der Luft- und Raumfahrt, im Verteidigungsgeschäft und den dazugehörigen Dienstleistungen mit einem Umsatz von € 49,1 Mrd. im Jahr 2011 und über 133.000 Mitarbeitern. Zu EADS gehören die Divisionen Airbus, Astrium, Cassidian und Eurocopter.

CASSIDIAN – Defending World Security

Passivradar ist eine Ortungstechnik, die im Gegensatz zum herkömmlichen Radar keine elektromagnetische Energie aktiv aussendet, um deren Reflexionen zu analysieren. Stattdessen werden Reflexionen und der Dopplereffekt von Ausstrahlungen bekannter Rundfunk-, Mobilfunk-, oder ähnlicher konstant strahlender Sender ausgewertet. Passive Radargeräte können zu den Bistatischen Radargeräten gezählt werden, deren Sender nicht kooperativ sind.

Nicht nur metallische Objekte, sondern auch Lebewesen beeinflussen die Ausstrahlung von elektromagnetischen Wellen. Eine Verfolgung von Tieren und Menschen ist also prinzipiell möglich. Bei der Celldar-Technik vermutet man eine Ortungsgenauigkeit, die mit Hilfe von Laufzeitmessungen an einem mitgeführten Mobiltelefon sogar den Standort einzelner Personen „auf militärisch nutzbare Entfernungen“ bestimmen kann.

passivradar

Mobilfunk-Passiv-Radar

Mobilfunk-Basisstationen ermöglichen innovative Überwachungstechnologien, da jede Basisstation permanent ein genau definiertes Signal aussendet und damit seine Umgebung gewissermaßen »beleuchtet«. Diese Strahlung wird von den Objekten reflektiert, die man überwachen möchte, z. B. Fahrzeuge, Flugzeuge, die nicht zu hoch fliegen, oder Schiffe in Küstennähe. Wenn man das ursprünglich ausgesendete Signal und seine Echos empfängt, kann man durch intelligente Algorithmen auf den Ort und die Geschwindigkeit der Objekte schließen und sogar die Signale mehrerer Beleuchter fusionieren und sie über die Zeit hinweg verfolgen. Da die Basisstationen bestimmte Signale immer aussenden, auch wenn zurzeit keine Mobilfunkgespräche geführt werden, besteht die Möglichkeit einer permanenten Überwachung. Man spricht in diesem Falle von Passiv-Radar.

Die weltweite Verbreitung von Mobilfunksystemen legt die Nutzung von Basisstationen für passiven Radarbetrieb auch in entlegenen Weltregionen und Out-of-Area-Einsätzen der Bundeswehr nahe. Das Vorhandensein mehrerer Beleuchter ermöglicht die Fusion vieler bistatischer Konfigurationen mit nur einer Empfangsstation. Dadurch kann eine größere Überdeckung und Genauigkeit erreicht werden. Die Arbeiten fließen als wichtige Komponente in verschiedene laufende Sicherheitsforschungsprojekte militärischer und ziviler Art ein, die von der EU oder nationalen Einrichtungen gefördert werden. Sie dienen der Schließung von Beobachtungslücken bei der Luftraumüberwachung, der Perimeter Control für Feldlagerschutz, der Küstenüberwachung sowie der »Green and Blue Border Control«. Daraus abgeleitete Verfahren nutzen auch andere verfügbare Beleuchtungsquellen wie WLAN-Stationen mit Anwendungen bei Airport Indoor Surveillance und Schutz kritischer Infrastruktur.

In aktuellen und künftigen Bundeswehreinsätzen müssen insbesondere asymmetrisch operierende Gegner im Hinblick auf ihre Fähigkeiten zu Vernetzter Operationsführung (NetOpFü) aufgeklärt werden. Da diese Fähigkeiten in der Regel auf der Nutzung von Kommunikationsnetzen beruhen, die während des Betriebs elektromagnetische Strahlung aussenden, sind wichtige Aspekte der gegnerischen NetOpFü-Fähigkeit grundsätzlich einer sensoriellen Aufklärung zugänglich. Zellulare Mobilfunksysteme, bei denen sich alle Mobilfunkteilnehmer, die mit einer Basisstation kommunizieren, einen einzigen Frequenzkanal teilen, sowie die Emitter-Ortung im urbanen Umfeld werfen besondere Probleme auf.  Zu ihrer Lösung müssen alle verfügbaren Informationsquellen genutzt werden: Array-Antennentechnologie mit anspruchsvoller Array-Signalverarbeitung, Winkel- und Frequenzmessungen aus geometrisch vorteilhaften Positionen, etwa durch Nutzung kleiner luftgestützter Plattformen (UAS: Unmanned Aerial Systems), und die bestmögliche Interpretation des zeitlichen Verlaufs der Messgrößen durch Tracking und Fusion heterogener Sensordaten. Emitter von besonderem Interesse sind Mobilfunkgeräte, Kommunikationsknoten sowie Störer von Satellitennavigationssystemen.

passivradar1Quelle: http://www.psychophysischer-terror.com/psychophysische-waffen/passivradar.html

Gruß an alle Überwachten

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/02/22/7825/

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Gruß an die Verstrahlten

Der Honigmann

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Auskunft über jeden und alles

BND speichert täglich Millionen Telefondaten

Der BND setzt ganz offensichtlich auf Massenüberwachung und fischt täglich Hunderte Millionen Metadaten ab – Telefonate, SMS, digitale Bilder oder auch WhatsApp-Nachrichten. Mit den Daten können Verdächtige beobachtet und verfolgt werden.

Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll weit größere Mengen an Telefondaten sammeln als bisher angenommen. Der Auslandsgeheimdienst greife jeden Tag 220 Millionen Metadaten über Telefonate und SMS ab, berichtete “Zeit Online” und beruft sich dabei auf “geheime Akten des BND”. Die Daten würden weitergereicht an US-Geheimdienste wie NSA und CIA. Ein Prozent der Metadaten, also gut zwei Millionen Datensätze, werde dauerhaft gespeichert.

Metadaten geben Auskunft darüber, wer wann mit wem kommuniziert hat und wo sich die Personen dabei aufgehalten haben. Aber selbst wenn kein Telefonat geführt oder eine SMS geschickt wird, können eine Vielzahl solcher Informationen anfallen, weil auch die Funkzelle registriert wird, in die sich ein Mobiltelefon eingebucht hat. Geheimdienste analysieren diese Daten, um beispielsweise die Beziehungen innerhalb einer Gruppe erkennen – oder selbst Maßnahmen zur Terrorabwehr durchzuführen. Sie werden also genutzt, um Verdächtige zu beobachten und zu verfolgen.

Auch im BND wisse man um die Macht der Metadaten, heißt es bei der “Zeit”. Seit dem 11. September 2001 werde dort überlegt, die Arbeit stärker auf solche Daten zu stützen. Seit 2002 hätten diese Überlegungen Kontur angenommen. Dies würden Aktenvermerke des Dienstes belegen. Sie zeigten auch, dass der BND inzwischen große Teile seiner Überwachung auf die Auswertung von Metadaten umgestellt habe.

Die Daten stammten aus “ausländischen Wählverkehren”, heißt es. Also aus Telefonaten und SMS, die über Mobilfunk und Satelliten geführt und verschickt wurden. Sie stammten aus aller Welt. Woher der BND die Daten genau beziehe, sei noch unklar. Die zwei Millionen Daten pro Tag, die für eine langfristige Analyse aufgehoben werden, würden zehn Jahre lang gespeichert.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/BND-speichert-taeglich-Millionen-Telefondaten-article14422446.html

Gruß an die Spione

feind hört mit

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/01/30/bnd-speichert-taglich-millionen-telefondaten/

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Gruß an die Lauscher

Der Honigmann

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hirnfunktionder letzte meter gehört dem individuum

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FREUNDE,

eine herausragende Arbeit über die Zusammenhänge von Melatonin und Schlaf / Schlafstörungen
und deren Ursachen durch EMF-Besendungen,nicht nur durch Mobilfunk, sondern allen Arten der Besendung, wie sie durch die Digitalisierung und Smartisierung hervorgerufen werden und das i-Tüpfelchen ist HAARP  ….!!
Melatonin aber kann nur die Schlafqualität oberflächlich verändern, die schädigenden TOXINE ( grossmolekulare Zellschlacken und Schwermetalle ) können nur durch ENTSTRESSUNG  getätigt werden, also der direkten Anwendung mit “Komplexen”, die die BLUT-HIRN-SCHRANKE passieren können und exzellente antientzündliche Wirkung haben, das ” High-Tech-Glycin ” kann das in Verbindung mit dem von mir patentierten ” NANO-SHUTTLE-SYSTEM “, lest dazu auf meiner Website die Patente über ” STRESS” und die ” Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativen Eigenschaften ” =

BABS-I- Komplexsystem
 Biophysical Anti Brainmanipulation System Integration

Das ist ein exzellentes Komplex-System, auf mehreren Wissensgebieten basierend und höchstem Wissensstand der Stressabwehr und Zellbiologie, der Bekämpfung des ” psycho-emotionellen Stresses “, der mit weit über 90 % als Ursache ALLER Krankheiten…!!

FREUNDE,

diese Gesellschaft ist brutalst gegen das LEBEN gewandt, wir werden kaum Hilfe von der sog.” SCHULWISSENSCHAFT ”  erhalten, sie dienen zum grössten Teil dem schnöden Mammon und BIG PHARMA….!!

Ausnahmen bestätigen die Regel, sie werden aber allesamt von dem dekadenten und menschenfeindlichen System zerstört oder ihrer ökonomischen Grundlagen beraubt bzw. verschizophrenisiert !!
Beispiele gibt es da Viele und das ist sehr bedenklich für das Volk der Deutschen !!

8 Monate sperrte man mich mit einer Inszenierung weg, ZIEL: sofortige PSYCHIATRISIERUNG ( ohne Gutachten und ohne Urteil  ),

eine LARVE zeichnete direkt dafür verantwortlich, direkt…..!!

Lest die Patentschriften und meine Aussagen vor dieser ” Inszenierung, MOLLATHISIERUNG “, es ist eine “VERHO(E)NISIERUNG” des RECHTS….gibts sowieso nicht aber…….!!

FREUNDE,

dieses SYSTEM ( 666 ) steuert uns in einen wahnsinnigen Krieg, die LARVE vorneweg…es ekelt mich…!!

Das wird ein KRIEG mit EMF-Waffen, darum immer und immer wieder:

SCHÜTZT EUCH & EUER (unser)KINDER    GEIST HIRN LEBEN ;  es gibt nichts wertvolleres als das LEBEN und ein Leben ohne GEIST ist kein Leben  !!

http://www.drscheiner-muenchen.de/PDF/wissenschaftliche_Hintergruende.pdf

Diese vorliegende Arbeit ist hervorragend und birgt viele Ansatzpunkte, die ich bereits eingearbeitet habe, trotzdem DANK !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”


www.techseite.wordpress.com
Danke Egon, es verstehen immer mehr.

Gruß an Dich

TA KI

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dees_celltowerDer folgende Artikel über das totale Schweigen von Industrie und Medien bezüglich der nachgewiesenen Gefahren des Mobilfunks stammt bereits von April 2007 und beschreibt die Schwierigkeiten von Journalisten, kritische Berichte über dieses Thema zu veröffentlichen.

An dieser Situation hat sich bis heute leider rein gar nichts geändert – deshalb wollen wir unseren Lesern die Lektüre dieses Beitrags, gefunden auf Initiative.cc, eindringlich empfehlen.

Wer als Journalist über Gesundheitsschäden durch Mobilfunk berichten will, erlebt merkwürdige Dinge. Von umgeschriebenen Artikeln, Sendetermin-Problemen und gekippten Enthüllungsstorys.

Ein Artikel von Uwe Krüger aus der internationalen Zeitschrift für Journalismus “message“.

 Niemand will über Mobilfunk berichten

Der Stein des Anstoßes war eine etwas esoterisch anmutende Zeitschrift namens Raum und Zeit. Marc Lutz, Werbefilm-Student an der Filmakademie Ludwigsburg, war zu Besuch bei einer Freundin, die von Beruf Heilpraktikerin ist. Bei ihr lag immer viel eigenartige Literatur herum, und nun zeigte sie dem 24-jährigen einen Artikel über Mobilfunkstrahlung. Skeptisch begann er zu lesen. Ein Physiker kritisierte eine Broschüre des bayrischen Umweltministeriums, die Sendemasten völlige Unbedenklichkeit bescheinigte. Lutzens Skepsis schwand, als der Physiker ein Argument nach dem anderen sezierte und widerlegte. Ein Funkmast arbeite nur mit der lächerlichen Leistung von 2 oder 3 Watt, beruhigte die Broschüre. Falsch, sagte der Physiker: Unten gehen zwar nur wenige Watt hinein, oben kommen aber 80.000 Watt heraus. Marc Lutz war elektrisiert und begann, neben seinem Studium und den Werbefilm-Dreharbeiten zu recherchieren – über ein Problem, das offiziell nicht existiert.

mobilfunkmast_01-e1364131066823“Ich fand heraus, dass viele Menschen schon krank geworden sind, dass Deutschland einen der höchsten Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung weltweit hat und dass dieser Grenzwert auf einen industrienahen Wissenschaftler-Verein in München zurückgeht”, erzählt der heute 31-Jährige, “es war ein Skandal ersten Ranges.” Er schrieb ein Exposé für einen Film, fand in seinem Bekanntenkreis eine Kamerafrau und zwei Produzenten und ging auf die Suche nach Geldgebern. Seine erste Station war RTL Explosiv, dort arbeitete eine gute Bekannte. Die sagte: “Super Thema – aber überleg mal, wer bei uns die Werbespots schaltet.”

Er klopfte beim Südwestrundfunk an, dort arbeitete ein Freund. Der fand das Thema spannend, wurde aber von seiner Redaktion bald ausgebremst. Beim Bayrischen Rundfunk wenig später dasselbe. “Es hieß immer, das Thema haben wir ständig in kleinen Beiträgen”, erzählt Lutz, “aber diese Beiträge endeten ja immer dort, wo es richtig brisant wird – beim Hintergrund der Grenzwerte.” Irgendwann wollte Lutz sein Material nur noch einem anderen Journalisten übergeben, der es möglichst öffentlichkeitswirksam herausbringt. Er rief bei der dpa an. “Der für Mobilfunk zuständige Redakteur fragte gleich, woher ich das alles habe. Er schien das alles schon zu wissen und wollte nur meine Quellen erfahren”, so Marc Lutz. Danach wandte er sich an den Stern. Auch dort reagierte der Redakteur zurückhaltend, vertröstete ihn auf nach seinem Urlaub, und der Kontakt verlief im Sande.

Im Volk brodelt es

mobilfunk_zitat_rtlFür die Redaktionen ist das Thema Mobilfunkstrahlung offenbar wenig sexy. Doch sie scheinen in einer anderen Welt zu leben als der Rest der Bevölkerung, wo gewaltige Unruhe herrscht, seitdem das Netz der UMTS-Masten rasant ausgebaut wird. Zahllose Bürgerinitiativen kämpfen gegen Sender in der Nachbarschaft, im Internet wimmelt es von Webseiten wie “Informationszentrum gegen Mobilfunk”, “Bürgerwelle” oder “Elektrosmog-News”. Mobilfunkkritische Ärzte gründen Initiativen wie den “Freiburger Appell” oder den “Bamberger Appell” und dokumentieren Krankheiten, von Kopfschmerzen bis Brustkrebs, die nach der Aufstellung von Funkmasten gehäuft auftraten.

Doch deren Gutachten und Schreiben an Gesundheitsämter, Ministerien und das Bundesamt für Strahlenschutz stoßen auf Desinteresse. Dabei warnt das Bundesamt für Strahlenschutz selbst schon seit einigen Jahren vor zu viel Handykonsum vor allem bei Kindern, und führenden deutschen Versicherungsfirmen ist die Sache ebenfalls nicht geheuer: Sie haben in ihren Policen für Handyhersteller und Mobilfunk-Netzbetreiber die Versicherung der Risiken von Elektrosmog wegen der “nicht einschätzbaren Gesundheitsgefahren” ausgeschlossen (SZ 28.1.2004).

In den Medien kommt von alledem wenig an. Dabei mangelt es nicht einmal an Journalisten, die zum Thema recherchieren – nur mit dem Veröffentlichen ist es nicht so einfach. Zwei Jahre lang hat zum Beispiel der Filmemacher Klaus Scheidsteger für seinen Film “Der Handykrieg” in den USA recherchiert. Dessen Protagonist, der Washingtoner Epidemiologe George Carlo, ist einer der ärgsten Feinde der Mobilfunkindustrie. Dabei leitete er in den 90er Jahren im Auftrag der US-Mobilfunkindustrie eine 28 Millionen Dollar teure Studie über Gesundheitsfolgen der Handystrahlung. Seine Ergebnisse gefielen den Geldgebern jedoch nicht: DNA-Schäden und Hirntumore bei Vieltelefonierern. Als Carlo sie öffentlich machte, fiel er in Ungnade, wurde verleumdet, und – mysteriös – sein Haus brannte nieder. Heute hilft er Handy-Geschädigten als Gutachter in Schadenersatzprozessen vor US-Gerichten.

mobile_strahlenaufnahme_01Filmemacher Scheidsteger, der das Thema entdeckte, nachdem Freunde von ihm erkrankt waren, konnte den MDR zur Mitfinanzierung der Dokumentation bewegen. Im Dezember 2005 gab er eine 45-Minuten-Fassung ab. Der MDR überwies das Geld, ließ den Film aber erst einmal in der Schublade verstauben. Nach einem Jahr fand er sich endlich im Programm: 10.35 Uhr morgens lief am 7. Dezember 2006 eine um 15 Minuten gekürzte Version; noch dazu so kurzfristig anberaumt, dass die Programmzeitschriften für diesen Sendeplatz die Wiederholung einer anderen Reportage ankündigten. Scheidsteger war aufgebracht: Die Änderungen seien nicht mit ihm abgestimmt gewesen, und das heiße Thema solle mit diesem Sendeplatz offensichtlich “unter dem Radar” laufen.

Beim MDR gibt man andere Gründe an: mangelnde Qualität. “Der Film entsprach handwerklich und inhaltlich nicht unseren Standards”, sagt Claudia Schreiner, Programmchefin Kultur und Wissenschaft, “was Spannungsbogen, Handlungsstränge, logische Abfolge der Argumente und Kameraarbeit angeht.” Im Vertrag mit Scheidsteger sei deshalb ausdrücklich die Bearbeitung und Kürzung eingeschlossen gewesen. “Außerdem fehlte der Deutschland-Bezug”, so Schreiner weiter, “was schade ist, denn es ist ja ein Thema, das auch hierzulande Bedeutung hat.” Was die Qualität angeht, so hat der MDR offenbar deutlich strengere Maßstäbe als Frankreichs größter öffentlich-rechtlicher Sender France 2. Der hatte den Film im Mai 2006 im späten Abendprogramm ausgestrahlt, in voller Länge. Das Argument des fehlenden Lokalbezugs klingt dagegen absurd: Genau jene Szenen, die in Wiener Labors gedreht wurden und die beunruhigenden Ergebnisse einer EU-Studie zeigten, fehlten in der MDR-Version.

Regionales und Kurioses

mobilfunk_illu_01Das Thema Handy-Smog wird nicht gänzlich unter den Teppich gekehrt, findet aber in aller Regel nur im Regionalen statt. So berichtete das MDR-Magazin exakt im März 2006 über die thüringische Kleinstadt Steinbach-Hallenberg, in der 17 Menschen innerhalb weniger Jahre an Krebs erkrankt sind – alle wohnen im Hauptstrahl eines Funkmastes. Der Bayerische Rundfunk brachte einen Vierminüter über Oberammergau, wo der Bürgermeister den T-Mobile-Masten den Strom abdrehen wollte, nachdem eine Neujustierung der Masten bei Anwohnern Beschwerden hervorgerufen hatte (22.11.2006); auch die Zeit berichtete (14.12.) Immerhin, unter der Rubrik “Kurioses” schaffen es Mobilfunkgeschädigte, ins Fernsehen zu kommen, so der ehemalige Funktechniker Ulrich Weiner. Der Mann ist mittlerweile schwer elektrosensibel und fährt in einem Schutzanzug von Funkloch zu Funkloch, auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen (MDR 19.11.2004).

Hintergrundstücke sind indes äußerst selten. Eine Ausnahme schien die 45-Minuten-Dokumentation “Bei Anruf Smog? – (Glaubens)Krieg ums Handy” (ARD 7.8.2003) zu sein. Für sie waren die Reporter bis nach Hawaii auf eine Wissenschaftlerkonferenz geflogen. Sie schien den Programmverantwortlichen aber dann doch weniger wichtig und wurde kurzfristig verschoben, zugunsten einer bunten Geschichte über die Rekordhitze in Deutschland. Der Handyfilm lief statt Mittwoch 21.45 Uhr am Folgetag auf dem deutlich schlechteren (und weniger Leuten bekannten) 23-Uhr-Platz. Sofort sprühten die Spekulationen in den Mobilfunkkritiker-Foren: Reicht der lange Arm der Industrie bis in die Schaltkonferenz der ARD-Chefredakteure?

Industrie-Infos für Redakteure

Anhaltspunkte gibt es. Da fand zum Beispiel im Oktober 2002 eine merkwürdige Informationsveranstaltung für Redakteure des Bayerischen Rundfunks statt. Zu ihr hatte der Technische Direktor des BR, Herbert Tillmann, geladen. Gleich in seiner Begrüßungsansprache wies er auf den “schmaler werdenden Geldbeutel” hin und verkündete den staunenden Zuhörern, “dass der Bayrische Rundfunk den Mobilfunkbetreibern die Mitbenutzung seiner Senderstandorte gestattet”.

mobilfunk_zitat_versicherungenDieses Nebengeschäft ist übliche Praxis auch bei den anderen ARD-Anstalten, wobei beteuert wird, dass die Einnahmen gerade mal die Kosten decken. Der BR gibt dazu die Auskunft, dass er damit etwa 4 Millionen Euro jährlich einnimmt; bei einem Gesamtbudget um die 800 Millionen sei dies zu vernachlässigen.

Trotzdem: Auf der vierstündigen Veranstaltung bekamen die BR-Redakteure ausschließlich die Sicht der Netzbetreiber zu hören. Die Schädlichkeit der Strahlung sei nicht bewiesen, mithin handele es sich nur um ein “Kommunikationsproblem”. Die Redakteure – so die Einschätzung einer Teilnehmerin – reagierten ob der Einseitigkeit der Information sichtlich genervt. Mehr und mehr beschlich sie das Gefühl, dass sie “auf Linie” gebracht werden sollten. Und so fand ein Mitschnitt des Ereignisses den Weg zu einem mobilfunkkritischen Internetforum, obwohl es Herbert Tillmann ausdrücklich als “interne Veranstaltung” bezeichnet hatte.

Es ist aufschlussreich, die Tätigkeit des einladenden Tillmann näher zu beleuchten. Der ist nämlich nicht nur Technischer Direktor des BR und damit verantwortlich für die Vermietung der BR-Immobilien an die Netzbetreiber. Er ist auch Vorsitzender der Produktions- und Technikkommission von ARD und ZDF und treibende Kraft bei der Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Handy-TV. Darüber hinaus sitzt er im Vorstand der Forschungsgemeinschaft Funk (FGF), eines eingetragenen Vereins, der Forschung zum Thema “Wirkung elektromagnetischer Felder” finanziert – mit Geld der Mobilfunkindustrie. Die Schlagseite der FGF ist nicht nur in ihren Newslettern zu besichtigen, sondern schon in der Liste der Vorstandsmitglieder: Tillmanns Kollegen in der FGF arbeiten hauptberuflich bei Motorola, Bosch, Nokia, Vodafone, T-Mobile, E-Plus und im Bundeswirtschaftsministerium.

Bis vor kurzem saß auch ein Siemens-Vertreter namens Dr. Uwe Kullnick an diesem Tisch – und der war als Moderator und Referent der Tillmannschen Informationsveranstaltung zu Gast im Haus des BR. Nur wurde Kullnick den Redakteuren nicht als Siemens-Mann vorgestellt, das wäre wohl etwas zu plump gewesen. Der Biologe trat als Vertreter des Verbandes BITKOM auf, wo er den Arbeitskreis “Mobilfunktechnik und Gesundheit” leitet. Das war allerdings schlecht kaschierte Befangenheit: BITKOM ist laut Internet-Selbstauskunft “das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche” und “vertritt mehr als 1.000 Unternehmen”, die in Deutschland jährlich “120 Milliarden Euro Umsatz” erwirtschaften.

Kooperationen und Geschäfte

mobile_thermography_04_germanGeschäftliche Nähe zur Mobilfunkindustrie findet sich auch bei anderen Medien. Das ZDF unterhielt von 2001 bis 2004 zusammen mit der Telekom-Tochter T-Online das Nachrichtenportal heute.t-online.de – und bekam dafür vom Partner laut einem Bericht der SZ (8.7.2004) mehr als 3 Millionen Euro pro Jahr für die Nutzungsrechte der ZDF-Nachrichten und der Marke “heute” im Internet. Mit der Bild-Zeitung kooperiert die Telekom bis heute, das Internetportal der größten deutschen Zeitung heißt Bild.T-Online.de.

Deutschlands einflussreichste Nachrichtenagentur dpa, von der sich die meisten Regionalzeitungen ernähren, macht selbst Geschäfte im Zusammenhang mit Mobilfunk und dürfte also am Erfolg der Technologie interessiert sein. 1996 gebar die Agentur ihre 100-prozentige Tochter dpa-infocom GmbH, die Zeitungsverlagen die Entwicklung und Verbreitung von Multimedia-Angeboten offeriert. Seit Anfang 2005 geht es auch um “lokale Schlagzeilen und Sportergebnisse, Abstimmungen und Gewinnspiele per SMS oder die Einsendung von Mini-Leserbriefen direkt vom Handy” (ots-Meldung vom 3. März 2005), Partner beim Vertrieb sind unter anderem T-Mobile, E-Plus und Vodafone.

Die Zusammenarbeit funktioniert offenbar auch im Bereich der Berichterstattung gut. Die Agentur verbreitet regelmäßig Jubelmeldungen über die Vorteile von UMTS (“Das Handy als Brandmelder – mobile Kommunikation wird vielseitiger”, 6.10.2004) und die Unschädlichkeit der Strahlung (“Experte: Angst vor Handyantennen schädlicher als Strahlung”, 13.11.2003). Besonders plump: Als das Bundesamt für Strahlenschutz über eine Umfrage informierte, die ergab, dass 40 Prozent der Deutschen Angst vor Handystrahlung hätten, setzte die Redaktion das Wörtchen “lediglich” vor die beachtlichen 40 Prozent, obwohl dies bei der zugrunde liegenden Pressemitteilung gefehlt hatte. Stolz ausgestellt sind alle diese dpa-Meldungen auf der Webseite des Informationszentrums Mobilfunk, einer Lobby-Organisation der deutschen Mobilfunknetzbetreiber, die auch Lehrer und Ärzte fortbildet und kostenloses Unterrichtsmaterial an Schulen liefert.

Machtfaktor Anzeigen

Beeindruckend für alle Medien dürfte die Marktmacht der Mobilfunkindustrie sein. Und das Anzeigenvolumen, das sie zu verteilen hat. Zwischen 582 und 820 Millionen Euro gab die Telekommunikationsbranche laut Nielsen-Werbeforschung in jedem der letzten fünf Jahre aus. Die Netzbetreiber T-Online, Vodafone, O2 und E-Plus gehören alle zu den Top 50 der größten werbenden Firmen; die Telekom war im Jahr 2000 sogar die Firma mit dem größten Werbebudget im Land. Dass die ganze Branche wegen einer möglichen erneuten Grenzwertdebatte in die Knie geht, können deshalb nicht nur die um Arbeitsplätze und Steuereinnahmen besorgten Regierenden, sondern auch die Medienkonzerne nicht wollen.

apple_01Mit zusammengerechnet 26 Zeitungsseiten Anzeigen von Firmen wie Telekom, Nokia, Siemens und E-Plus war zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung im März 2001 gesegnet, als dort ein Redakteur kündigte, weil ihm ein Artikel über Mobilfunkgeschädigte umgeschrieben worden war. Kurioserweise hatte der SZ-Hauskarikaturist Pepsch Gottscheber das Thema aufgebracht; er kämpfte in seiner Münchener Dachgeschosswohnung mit Kopfschmerzen, seitdem ein UMTS-Mast vom gegenüberliegenden Dach funkte. Lokalredakteur Thomas Grasberger sprach mit dem Zeichner, den ebenfalls betroffenen Nachbarn und mobilfunkkritischen Ärzten.

Als Grasberger seinen Artikel “Hilferuf aus dem Antennenwald” am 27.3.2001 in der Zeitung sah, war er schockiert: Der Beitrag war drastisch gekürzt, Sätze waren umgeschrieben und abgeschwächt worden und neue eingefügt, die die Glaubwürdigkeit eines kritischen Gutachters in Zweifel zogen. Das Wissenschaftsressort hatte dazwischengefunkt. “Und vor allem, ohne vorher mit mir zu reden”, sagt Grasberger.

plakat_handy_640pxEr kündigte – und machte weiter. Zusammen mit Franz Kotteder, in der SZ-Redaktion für Münchener Kultur zuständig, recherchierte er das Thema aus und veröffentlichte 2003 ein ganzes Buch: “Mobilfunk – Ein Freilandversuch am Menschen”. Darin ist nicht nur der Forschungsstand aufgearbeitet, sondern sind auch Verquickungen von Industrie, Politik und Wissenschaft dargelegt. Die Autoren berichten, wie Studien manipuliert wurden und Wissenschaftler Publikationsverbot für unliebsame Ergebnisse erhielten, etwa der Lübecker Uniklinik-Arzt Lebrecht von Klitzing.

Nach dieser Arbeit war Franz Kotteder wohl der am besten informierte Mann in der SZ-Redaktion, was den Forschungsstand zur Mobilfunkstrahlung anging. Aber seine Expertise war nicht gefragt. Stattdessen gab es den Feuilleton-Aufmacher “Strahlung als Metapher” (5.3.2004), der Mobilfunkgeschädigte als modernefeindliche Ideologiekritiker mit eingebildetem Leiden hinstellte, und den Artikel “Irre Energie” (21./22.1.2006) von Wissen-Ressortchef Patrick Illinger.

Der Autor plädiert dort für mehr Gelassenheit und schreibt über die von der EU finanzierte Reflex-Studie, die eine genverändernde Wirkung elektromagnetischer Strahlen festgestellt hatte: “Initiator der Reflex-Studie ist eine Stiftung, die der ‚Verband der Cigarettenindustrie’ finanziert hat. Ist es unseriös, die Frage zu stellen, ob Zigarettenhersteller womöglich einen Vorteil davon haben, wenn sich die Bevölkerung vor Handys mehr fürchtet als vor Tabak?”

Die Frage nach dem Einfluss der Geldgeber auf die Ergebnisse ist nicht unseriös. Aber Illinger ist inkonsequent: Er erwähnt nicht, dass der Löwenanteil aller Mobilfunkstudien von der Mobilfunkindustrie finanziert wird – 80 Prozent, wie Professor Franz Adlkofer, der Koordinator der Reflex-Studie, schätzt.

Strategische Desinformation

Die unübersichtliche Forschungssituation mit mittlerweile tausenden von Studien ist sicher auch ein Grund, warum Redakteure das Thema so vorsichtig behandeln: Unter Zeitdruck kann man sich bei der Fülle an Material kaum eine Meinung bilden. Aber was, wenn der Dissens in der Wissenschaft künstlich hergestellt wurde, indem immer neue Gutachten in Umlauf gebracht werden? Der Verdacht liegt nahe, wie das angesehene New Yorker Journal Microwave News im Juni 2006 festgestellt hat. Sie verglich Geldgeber und Ergebnisse von 85 einschlägigen Studien und stellte fest: Beruhigende Resultate korrellieren mit Industriegeld. Das Prinzip wäre nicht neu: Tabakkonzerne wie Philipp Morris und British American Tobacco vernebelten mit gekauften Wissenschaftlern jahrzehntelang den Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs; Ölmulti Exxon Mobile schaffte künstlichen Streit darüber, ob Kohlendioxid tatsächlich für die Erderwärmung verantwortlich ist (SZ 27.9.2006).

Spiegel ohne Neugier

danke_massenmedienImmerhin gibt selbst das Bundesamt für Strahlenschutz an, dass sechs Prozent der Deutschen elektrosensibel seien; in Schweden, wo Elektrosensibilität als Krankheit anerkannt ist, geht man von 30 Prozent der Bevölkerung aus.

So bleibt unklar, mit welcher Selbstsicherheit auch der Spiegel Mobilfunkkritiker abqualifiziert. In einem Interview mit einem Epidemiologen (9.4.2001) war man sich beim Thema Elektrosmog einig, dass man darüber gar nicht diskutieren muss. So “fragten” die zwei Spiegel-Leute ihr Gegenüber: “Das Phänomen wird gegenwärtig mit Millionenaufwand erforscht. Bisherige Studien finden aber keinen Zusammenhang zwischen Handy-Strahlen und Krebs.” Und weiter: “‘Die Elektrosmog-Gläubigen geben nie auf’, schreibt das British Medical Journal. Dabei sei es ganz egal, zu welchen Ergebnissen eine Studie kommt.” Der Experte durfte dann alles bestätigen – besonders neugierig klangen die Interviewer nicht.

Neugieriger war offenbar ein anderer Spiegel-Mann, der sich Anfang 2001 für eine geplante Titelgeschichte bei Mobilfunkkritikern umgehört hatte. Er ließ sogar bei der “Bürgerwelle”, einem Dachverband von Bürgerinitiativen gegen Funkmasten, zwei Fotografen Bilder machen, wie dessen Vorsitzender berichtet. Der Wirtschaftsredakteur Klaus-Peter Kerbusk, der sich unter anderem mit der Telekommunikationsbranche befasst, bestätigt die Recherche, die ihn sechs Wochen gekostet und bis nach Schweden geführt hat. Veröffentlicht hat er am Ende nichts. Warum? “Es gab in der Redaktion”, sagt Kerbusk, “sehr unterschiedliche Auffassungen über die möglichen Risiken und Gefahren durch die Handystrahlung.”

Der Hintergrund der Mobilfunk-Grenzwerte

Es ist immer dieselbe Antwort, die Gesundheitsämter und Ministerien auf Briefe von Ärzten geben, die auf Leiden ihrer Patienten im Zusammenhang mit Funkstrahlen aufmerksam machen: “Bei Einhaltung der Grenzwerte der 26. Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes ist der Schutz der Gesundheit sichergestellt.” Ein Blick auf diese Grenzwerte lohnt sich.

dees_cell_tumorDeutschland hat einen der höchsten weltweit: 10 Millionen Mikrowatt pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Russland, das schon viel länger zum Strahlen-Thema forscht, lässt nur 20.000 Mikrowatt zu, die Wissenschaftsdirektion STOA des EU-Parlamentes empfiehlt höchstens 100 Mikrowatt. Der deutsche Grenzwert, 1997 verabschiedet, ist von der WHO empfohlen und hat zwei Kontrollinstanzen passiert: das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und die Strahlenschutzkommission (SSK). Das klingt vertrauenerweckend – bis man in die personellen Details eintaucht.

Denn die WHO hat ihre Empfehlung übernommen von der International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP). Dieses Gremium ist kein Teil der WHO, sondern ein Verein, der beim Amtsgericht München eingetragen ist. Er besteht aus 14 Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern, die teilweise auch für die Industrie arbeiten. Vorsitzender der ICNIRP war von 1996 bis 2000 der Physiker und Biophysiker Jürgen Bernhardt. Bernhardt arbeitete in den Jahren 1989 bis 1998 im Bundesamt für Strahlenschutz als Abteilungsleiter für “Medizinische Strahlenhygiene und Nichtionisierende Strahlung”, und er saß ebenfalls in der Strahlenschutzkommission, als Vorsitzender des Ausschusses “Nichtionisierende Strahlen” (von 1987 bis 1989 und von 1999 bis 2002). In einer anderen Funktion hat er also die Grenzwerte, die er selbst vorgeschlagen hat, abgesegnet.

Einen interessanten Einblick in Bernhardts Denken gibt ein Fernsehinterview vom 29.1.1997 auf 3sat (“Risiko Elektrosmog”). Darin räumte er ein, dass es “Hinweise auf krebsfördernde Wirkungen und Störungen an der Zellmembran” gebe, aber: “Wenn man die Grenzwerte reduziert, dann macht man die Wirtschaft kaputt, dann wird der Standort Deutschland gefährdet.” Da macht er sich die gleichen Sorgen wie Ex-Kanzler Schröder, der im November 2001 einen Vorstoß seines Umweltministers Trittin zur Grenzwertsenkung blockierte, “um Unruhe in der Wirtschaft zu vermeiden” (Berliner Zeitung, 10.11.2001).

Übrigens: Bei der WHO zuständig für das Thema Elektromagnetische Felder war bis vor wenigen Monaten der australische Wissenschaftler Michael Repacholi. Von 1992 bis 1996 war er Vorsitzender der ICNIRP, seitdem ist er einfaches Mitglied.

UK
(Quelle: Thomas Grasberger/Franz Kotteder: Mobilfunk – Ein Freilandversuch am Menschen. Kunstmann-Verlag, München 2003)


Artikelquelle: Initiative.cc – Funkstille über Strahlungsschäden

Quelle: http://karfreitagsgrill-weckdienst.org/2013/03/24/mobilfunk-und-medien-funkstille-uber-strahlungsschaden/#more-2659

Gruß an die modernefeindlichen Ideologiekritiker

TA KI

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Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/12/19/mobilfunk-und-medien-funkstille-uber-strahlungsschaden/

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Gruß an die Unbestrahlten

Der Honigmann

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Lesen Sie hier den praxiserprobten Leitfaden, wie man eine Handy-Antenne verhindern oder wieder beseitigen kann.

gefahren des mobilfunksIn vielen Ländern wächst stetig der Protest gegen neue Mobilfunkantennen. Praktisch kein Baugesuch wird eingereicht, ohne daß nicht Hunderte protestieren. Große Teile der Bevölkerung sind völlig zu Recht wegen der von den Antennen ausgehenden elektromagnetischen Strahlung besorgt. Doch wie in vielen anderen Bereichen, diktiert auch beim Mobilfunk die Wirtschaft. Moral und Ethik scheinen in einem Bereich, der ein großes Wirtschaftswachstum aufweist, unter den Tisch gefallen zu sein. Da zur Zeit leider auch die Gesetzesgeber keinen Willen zeigen, Mensch und Umwelt besser vor der schädlichen Strahlung zu schützen, muß das Volk für sein Recht einstehen. Zu diesem Zweck entstehen laufend neue lokale Gruppierungen.

Damit auch Sie in Ihrer Gemeinde gerüstet sind, zeigen wir Ihnen hier, wie Sie mit hoher Erfolgsaussicht lokal gegen geplante und bestehende Mobilfunkantennen vorgehen können. Es gibt jedoch kein Standardrezept; jede Situation muß individuell betrachtet werden. Auch sind die rechtlichen Grundlagen und die politischen Eingreifmöglichkeiten je nach Land verschieden. Wir haben jedoch darauf geachtet, Ihnen Empfehlungen zu geben, welche in jedem Land anwendbar sein sollten.

Greifen Sie möglichst früh ein

Versuchen Sie, sich möglichst früh in den Planungsprozeß einzuschalten. Es ist nämlich leichter, eine Antenne zu verhindern, die noch nicht steht! Dazu gehört ‚stete Wachsamkeit‘, sprich, man sollte die offiziellen Publikationsorgane regelmäßig nach neuen Baugesuchen durchsehen. Setzen Sie alles daran, daß keine neuen Antennen errichtet werden – es gibt nämlich absolut keinen Bedarf dafür. Die Netzabdeckung ist in den meisten Ländern beinahe zu hundert Prozent erreicht. Heute kann man praktisch im hintersten Winkel der Erde mobil telefonieren; sei es auf einer Bergspitze oder auf einer kaum bewohnten Insel im Mittelmeer. Trotzdem sollte man auch vor bestehenden Antennen nicht zurückschrecken, denn es gibt eindeutig zu viele davon. Jeder Betreiber baut sein eigenes landesweites Netz auf. Dementsprechend überlagern sich die vielen Strahlen.

Der persönliche Kontakt kann oft den entscheidenden Unterschied ausmachen, im guten wie im schlechten. Ein direkter Kontakt ermöglicht es Ihnen, jemandem direkt in die Augen zu schauen, was einen ehrlicheren Austausch bedeutet und Ausflüchte des Gegenübers schwieriger macht. Auch dem Telefon ist gegenüber dem Brief der Vorzug zu geben. Es erlaubt Ihnen – im Gegensatz zu einem Brief – direkt auf gewisse Argumente des Gesprächspartners einzugehen. Dabei ist die persönliche Haltung entscheidend. Immer wieder habe ich festgestellt, daß jeder Mensch eigentlich genau weiß, was richtig und was falsch ist. Viele Menschen sind einfach so sehr in ihren Alltagszwängen verhaftet, daß sie sich nicht mehr getrauen, für die einfachen Grundwerte des Lebens einzustehen. Außerdem wird unser gesellschaftliches Leben ständig unnötig verkompliziert; der Sinn fürs Wesentliche scheint dadurch vielen abhanden gekommen zu sein. Es ist daher entscheidend, daß Sie immer eine positive, offene und verständnisvolle Haltung einnehmen.

Suchen Sie Verbündete

Suchen Sie nach dem Prinzip “Gemeinsam sind wir stark” Verbündete, die ein besonderes Interesse daran haben, sich gegen eine Antenne einzusetzen. Die beste Unterstützung können Sie natürlich von Menschen erwarten, die bereits für die Thematik sensibilisiert sind – meist Leute, die persönlich betroffen sind oder es schon einmal waren. Die stärksten Motive dafür, sich gegen eine Mobilfunkantenne einzusetzen, sind der Selbstschutz sowie der Schutz der Kinder, bzw. der kommenden Generationen. Kontaktieren Sie:

1. Anwohner im näheren Umkreis einer Antenne: Meistens befinden sich in unmittelbarer Nähe eines Antennenstandorts kinderreiche Wohnquartiere. Nehmen Sie Kontakt mit den dortigen Anwohnern auf.

2. Vereine: Dies kann der Quartierverein, dem eine hohe Wohnqualität am Herzen liegt; der Elternverein, der sich für das Wohl der Kinder einsetzt; der Hauseigentümerverein, der keine Wertverluste an Liegenschaften durch die Mobilfunkantenne riskieren will; der Naturschutzverein, der sich dem Schutz der Umwelt widmet oder sonst irgendein gemeinnütziger Verein sein. Die meisten Gemeinden führen auf ihrer Homepage ein Vereinsverzeichnis mit den zuständigen Kontaktpersonen.

3. Parteien: Geben Sie auch den verschiedenen Parteien – egal wie deren politische Ausrichtung ist – die Gelegenheit, zur Thematik Stellung zu beziehen und Ihr Anliegen im besten Falle sogar zu unterstützen. Das Thema ist so weitgreifend, daß man es auf die politische Agenda einer jeden Partei setzen kann. Es eignet sich außerdem zur Profilierung bei der Bevölkerung. Die Unterstützung der Parteien kann Ihnen wiederum helfen, eine größere Medienaufmerksamkeit zu erlangen und somit mehr Menschen zu erreichen.

4. Behörden: Finden Sie heraus, wie die Haltung Ihrer lokalen Behörde zu diesem Thema ist. Wenn diese auf Ihrer Seite steht, wird die Verhinderung einer Antenne leichter sein. Leider ist es an manchen Orten noch nicht so weit. Das Recht auf Leben und auf Unversehrtheit sind Grundrechte des Menschen. Damit sind sie allen anderen Gesetzen übergeordnet. Diese Grundrechte werden in der heutigen Anwendung der Mikrowellentechnologie massiv verletzt. Machen Sie Ihre Behörden, falls sie nicht einsichtig sind, darauf aufmerksam, daß sie als Volksvertreter verpflichtet sind, die Grundrechte zu wahren und im Interesse der Bevölkerung zu handeln. Sie dürfen ruhig sagen, daß Sie nicht bereit sind, einer Behörde, die sich nicht für den Schutz des Lebens einsetzt, bei der nächsten Wahl ihre Stimme zu geben, und daß Sie dafür sorgen werden, daß dies Ihr Bekanntenkreis auch nicht tut.

Informieren Sie die Bevölkerung

1. Straßenaktion: Eine solche erlaubt den persönlichen Kontakt zu Menschen, die bisher vielleicht noch nicht sensibilisiert waren. Straßenaktionen eignen sich insbesondere auch zum Sammeln von Unterschriften. Erstellen Sie dazu eine Standortkarte mit den bestehenden und den geplanten Antennen. Die meisten Leute sind schockiert über die hohe Antennendichte. Die Standorte, ungefähre Leistungsstärke sowie der Sendestandard können länderspezifisch jeweils auf einer Online-Datenbank eingesehen werden:
Deutschland: bundesnetzagentur.de
Österreich:
senderkataster.at
Schweiz: 
funksender.ch

2. Infoveranstaltung: Laden Sie Experten als Referenten für eine Infoveranstaltung ein. So können Sie in kurzer Zeit große Menschenmassen erreichen. Wichtig für den Erfolg der Veranstaltung ist eine breite und rechtzeitige Streuung der Ankündigung (durch Aufhängen von Plakaten, Verteilen von Broschüren in Briefkästen und Auflegen in Arztpraxen, Medienmitteilungen, persönliche Einladungen).

3. Briefkastenaktion: Sie ist eine zwar zeitaufwendige, aber sehr effektive Möglichkeit, flächendeckend Informationen zu streuen. Eine Briefkastenaktion, bei der freiwillige Helfer Broschüren in jeden Briefkasten legen, eignet sich ebenfalls zum Sammeln von Unterschriften.

4. Medien: Je größer der Protest der Bevölkerung, desto interessanter wird es auch für die Medien, das Thema aufzugreifen. Es lohnt sich auf jeden Fall, die Medien (lokale Tageszeitungen und Anzeiger, Lokalradio, Lokal-TV-Sender) über geplante Antennen, Ihre Aktivitäten und beobachtete Auswirkungen zu informieren. Wichtig ist, den Medien die Brisanz des Themas zu vermitteln. Am besten funktioniert ein direkter Kontakt zu einem Journalisten, der persönlich an der Sache interessiert ist. Sie können in schwierigen Fällen, und wenn Sie die Unterstützung der Bevölkerung haben, auch selbst für Brisanz sorgen: Protestaktionen vor dem betreffenden Mobilfunkbetreiber, Mahnwachen am zukünftigen Standort und ähnliches liefert die Bilder, welche die Medien lieben. Und da die Medien gern mit Bildern arbeiten, lohnt es sich, jeweils gutes Bildmaterial zur Dokumentation an die Redaktionen einzusenden.

Erheben Sie Einsprache bei Antennenbaugesuchen

Jeder Bürger hat das Recht, sich Einsicht in die Bauvorhaben seiner Wohngemeinde zu verschaffen. Informieren Sie sich über das Vorgehen bei baurechtlichen Fragen und über allenfalls für Sie anfallende Kosten, wenn Sie eine Einsprache gegen die Mobilfunkantenne planen. Diese senken sich natürlich beträchtlich, wenn Sie viele Verbündete haben, die Sie unterstützen. Beachten Sie dabei folgende Punkte:

1. Meist sind Einsprachefristen sehr kurz angesetzt und werden bewußt in die Zeit der Sommerferien gelegt, weil dann die meisten Leute weg sind. Klären Sie bei der Gemeinde deshalb schnellstmöglich die genauen Standortangaben des laufenden Bewilligungsverfahrens, weiterer geplanter Mobilfunkantennen sowie die rechtlichen Grundlagen ab.

2. Suchen Sie sich bei rechtlichen Vorstößen einen auf diese Thematik spezialisierten Anwalt und reichen Sie nach Möglichkeit eine Sammelklage ein, indem Sie so viele Unterschriften wie möglich sammeln.

3. Lassen Sie das Standortdatenblatt von einem Fachmann prüfen. In der Regel werden die bestehenden Vorschriften verletzt. Doch wo kein Kläger, da kein Richter.

4. Reichen Sie bei Behörden und Standortgebern immer reichlich Beweismittel (neueste Studien) ein.

5. Argumentieren Sie mit möglichst vielen Einwänden (Ortsbildschutz, Schutz empfindlicher Personengruppen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse, unwissenschaftliche Grenzwerte, Wertminderung von Liegenschaften, fehlende Haftpflichtversicherung der Mobilfunkfirma und des Standortgebers). Geben Sie aber je nach dem nicht alle Argumente auf einmal preis, damit Sie das Bewilligungsverfahren allenfalls zusätzlich verzögern können.

6. Fordern Sie Ihre Behörden auf, ihre eigenen Gebäude und Liegenschaften nicht als Antennenstandorte zuzulassen und verbindliche Richtlinien (z. B. Antennenverbot in Wohnzonen, Minimalabstand zu Schulen, Landwirtschaftsbetrieben, etc., Einschränkung der gewerblichen Nutzung von Dächern, Begrenzung von Bauobjekten auf Dachfirsthöhe, usw.) über das ganze Gemeindegebiet festzulegen.

7. Verlangen Sie auf jeden Fall ein Antennenmoratorium (einen sofortigen Stop von jeglichen weiteren Antennenbewilligungen). Dies zeigt, daß die Anlagen sowohl bei der Bevölkerung als auch bei der Gemeinde unerwünscht sind.

handyboom

Wichtige ­Grundsätze

Das Gesetz von Petkau: “Eine kleine Dosis über lange Zeit ist schädlicher, als eine große Dosis über kurze Zeit.” Dieses Gesetz macht die Grenzwert-Diskussion hinfällig. Es gibt keinen Grenzwert, der ein Null-Risiko gewährleisten würde.

Das Gesetz der Resonanz (Induktion): Schwingungen übertragen sich. Die gepulste Mobilfunkstrahlung überträgt sich auf alles Leben. Das bedeutet, daß der Mensch, Tiere (Haare, Nerven) aber auch Pflanzen (insbesondere Nadelbäume) selbst zu Mobilfunk Antennen werden. Die Mobilfunkstrahlung greift somit bis in die Erbsubstanz der gesamten belebten wie auch in die sogenannt unbelebte Natur ein.

Mobilkommunikation vs. Biokommunikation: Zellen sind in ständiger Kommunikation miteinander. Sie tauschen nonstop lebenswichtige Informationen mit feinsten elektromagnetischen Signalen aus. Wird ein biologisches System durch die künstliche Mikrowellenstrahlung beeinflußt, hat dies in jedem Fall negative Auswirkungen auf den lebendigen Organismus.

Qualität, Quantität: Natürliche Strahlung ist technisch erzeugter Strah­lung nicht gleich: Sonnenstrahlung bringt Leben hervor, Mikrowellenstrahlung zerstört Leben. Ohne die natürliche Strahlung können wir nicht überleben. Mikrowellenstrahlung überlagert diese natürliche Strahlung.

Fazit: Alle Bestrebungen sollten kurzfristig auf eine drastische Reduktion des Mobilfunks (sowohl durch eine Grenzwertsenkung als auch durch eine Reduktion der Antennenanzahl) und langfristig auf die Ablösung der Mikrowellentechnologie durch eine ungefährliche Technologie abzielen

Nehmen Sie Kontakt zum Standortgeber auf

In der Regel werden Standortgeber durch die Mobilfunkbetreiber nur einseitig und teilweise falsch informiert, um sie dazu zu bringen, ihre Liegenschaft für einen Sendemasten zur Verfügung zu stellen. Es gilt deshalb, diesen die Kehrseite der Medaille möglichst ungeschminkt aufzuzeigen.

Rufen Sie den Standortgeber an und bitten Sie ihn um ein Treffen. Wichtig: Nehmen Sie unbedingt ein bis zwei Zeugen zu einem solchen Treffen mit.

Zeigen Sie dem Standortgeber, was ihm blüht:

Er wird sich in der gesamten Nachbarschaft sehr unbeliebt machen und mit erheblichen juristischen Eingaben zu kämpfen haben.

presse mobilfunkEr wird für allfällige Schäden haften, die an Mensch und Umwelt entstehen, jedoch keine Haftpflichtversicherung abschließen können, welche Schäden und Forderungen (Krankheit, Arbeitsausfall, Lohnausfall, Wertminderungen an benachbarten Grundstücken usw.) deckt und deshalb selbst dafür aufkommen müssen. Allein schon diese Tatsache sollte ihm zu denken geben. Julius von Rotenhahn, Sprecher der deutschen Frankona-Rückversicherung, drückte es in aller Deutlichkeit aus: “Sollte die biologische Gefahr durch elektromagnetische Mobilfunkstrahlung nachgewiesen werden, wäre dies das größte Schadenspotential, das die Versicherungswirtschaft je zu bewältigen hatte.” Mehrere Verfahren sind zu diesem Thema beim Europäischen Gerichtshof hängig. Auch in den USA und anderen Ländern gehen die Leute bis vor die obersten Gerichtsinstanzen. Es erfordert nur einen Präzedenzfall, um das ganze Kartenhaus zum Einstürzen zu bringen. Deshalb scheut die Industrie einen wissenschaftlichen Nachweis der Schädlichkeit wie der Teufel das Weihwasser.

Der Standortgeber wird mit Einnahme-Einbußen rechnen müssen. Entweder weil die Kunden sein Geschäft boykottieren oder weil Mieter ausziehen bzw. eine Mietzinsreduktion fordern werden. Ein Zitat des Münchner Rechtsanwalts Frank Sommer dazu: “Viele Menschen, die sich eine Antenne aufs Dach haben installieren lassen, fühlen sich von den Betreibern deshalb getäuscht, weil sie nicht damit gerechnet haben, daß ihre Umgebung derart negativ auf diese Standorte reagiert; das geht so weit, daß in den Geschäften der Vermieter von Funkanlagen nicht mehr eingekauft wird, daß in Banken Konten gekündigt werden und dergleichen mehr.”

Die Angehörigen des Standortgebers (bei Landwirten auch der Viehbestand) müssen durch die Strahlung mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst mit gesundheitlichen Problemen rechnen.

Oft geht man einen sehr einseitigen Vertrag mit den Mobilfunkbetreibern ein: Die Mobilfunkfirma kann jederzeit aus dem Vertrag aussteigen, Standortgeber hingegen sind über Jahre daran gebunden. Je nach Art des Vertrages ist es für einen Standortgeber leichter, wieder auszusteigen.

Als Firmen tragen Standortgeber Verantwortung für die Gesundheit der Angestellten. Aufgrund der zu erwartenden gesundheitlichen Auswirkungen (Konzentrationsstörungen, Gedächtnisverlust, erhöhte Krankheitsanfälligkeit der Angestellten usw.), ist es in ihrem eigenen Interesse, keine Antenne auf ihrem Gelände zuzulassen.

Sie sollten daher umgehend aus dem Vertrag aussteigen. Wie erwähnt, ist dies einfacher, solange die Antenne noch nicht steht und der Betreiber keine Verluste geltend machen kann.

Wenn all diese Argumente den Standortgeber nicht beeindrucken, können Sie in einem zweiten Schritt immer noch ‚ungemütlich‘ werden. Zum Beispiel mit einem Protestschreiben durch die Anwohner. Dabei ist es hilfreich, eine Vorlage zu verfassen, die dann in die Briefkästen verteilt wird oder im Rahmen einer Infoveranstaltung unterschrieben werden kann. Machen Sie darin den Standortgeber darauf aufmerksam, daß Sie, sollte er nicht aus dem Vertrag aussteigen, ab sofort ihr gesundheitliches Wohlbefinden regelmäßig von Fachpersonen prüfen und dokumentieren lassen werden, um ihm für allfällige Beeinträchtigungen, welche ab dem Betrieb der Anlage entstehen und in Zusammenhang mit der davon ausgehenden Strahlung gebracht werden können, die Arztrechnung zukommen zu lassen. Des weiteren würden Sie sich vorbehalten, Schadenersatzansprüche geltend zu machen.

Wenn der Standortgeber dennoch nicht einwilligt, aus dem Vertrag auszusteigen, versuchen Sie, ihn wenigstens dazu zu bringen, den Vertrag nach Ablauf nicht mehr zu erneuern.

Ohne Druck von seiten der Bevölkerung scheint im Moment nichts zu geschehen. Wagen Sie es deshalb, ein wenig ‚frech‘ zu sein, ohne an Sachlichkeit zu verlieren und versuchen Sie stets, einen Schritt voraus zu denken.
Dokumentieren Sie alle Maßnahmen. Dies ist wichtig, damit zu einem späteren Zeitpunkt alle, die jetzt nicht handeln, zur Rechenschaft gezogen werden können.

Protokollieren Sie neu auftretende gesundheitliche Störungen, wenn Sie sich längere Zeit in der Nähe von Antennen aufhalten müssen.
Fordern Sie von den Mobilfunkbetreibern unabhängige Studien an, welche die Unschädlichkeit der Mobilfunkstrahlung belegen (Umkehr der Beweislast).

Die meisten Menschen unterschätzen noch das Ausmaß der schäden dieser Technologie. Auch wenn es einigen übertrieben scheinen mag, versuchen Sie, das Gefühl für die Tragweite dieser widernatürlichen Technologie (siehe auch Grundsätze unten) zu vermitteln.

“Die Mikrowellen des Mobilfunks mit Abermillionen von Handys und den Funkwellen der Basisstationen sind der größte und uneinschätzbarste physikalische Eingriff in die natürliche Umwelt seit Menschengedenken (…) Es liegt eine uneinschätzbare Gefährdung der natürlichen Lebensgrundlage vor.” (Aus dem Buch Gesundheitsrisiko Elektrosmog)

Beispiele, die Mut machen

Dank vielen aufmerksamen Bürgern und Bürgerinnen konnten schon unzählige geplante Antennen verhindert werden. Die folgenden Beispiele zeigen, daß auch bei bestehenden Antennen durchaus Chancen bestehen.

Schwarzenburg/Schweiz: Es handelte sich dabei zwar um einen Kurzwellensender, die Menschen wurden jedoch bei Feldstärken krank, die mit dem Mobilfunk vergleichbar sind. Als eine Petition an den damaligen Bundesrat Adolf Ogi mit der Forderung nach einer Studie, welche die Mißstände aufzeigen würde, keinen Erfolg zeigte, bildete man den Verein Schwarzenburg ohne Kurzwellensender. Am 29.3.1998 wurde der Sender nach jahrelangen Kämpfen, vor allem durch Hans Ueli Jakob, stillgelegt.

Biel/Schweiz: Der Betreiber Orange gab vor, im Rahmen der Schweizer Landesausstellung Expo 02 eine provisorische Anlage zu erstellen, die keiner Bewilligung bedurfte, unter 5 Watt senden würde und nach drei Monaten abzubrechen wäre. Wie sich aber herausstellte, wurde die Antenne fix montiert und strahlte mit einer normalen Leistung von ca. 400 Watt pro Senderichtung. Die Baudirektion verfügte den Abbruch auf Ende Juli 2002. Ein gutes Beispiel, das zeigt, wie gemogelt wird und wie wichtig es ist, den Betreibern und den Behörden auf die Finger zu schauen.

Valladolid/Spanien: Als in einer Schule in Valladolid mehrere Fälle von Kinderkrebs in Zusammenhang mit den auf dem Schulhausdach montierten Mobilfunkantennen gebracht wurden, mußte die Schule auf Druck der Bevölkerung geschlossen werden. In Spanien breitete sich der Protest derart aus, daß bis Ende 2000 für rund 5’000 Anlagen Stillegungsverfügungen erlassen wurden und über 2’000 Sendemasten stillgelegt werden mußten.

Bitte teilen Sie uns mit, wenn Ihnen weitere Fälle bekannt sind, bei welchen Antennen auf Druck der Bevölkerung abgebrochen werden mußten!

Beginnen ist alles!

Das Wichtigste ist, einfach zu beginnen. Der Einsatz für eine gute Sache beflügelt und man kommt plötzlich in Kontakt mit interessanten Menschen und neuen Themenfeldern. Versuchen Sie trotz des leidigen Themas Spaß an der Sache zu haben. Experimentieren Sie und probieren Sie verschiedene Wege aus. Es bedarf der Zeit und Muße, sich in die recht komplexe Thematik einzuarbeiten. Doch bleiben Sie dran. Es erfordert Ausdauer, doch steter Tropfen höhlt den Stein.

Sehen Sie Ihren Sieg voraus und beanspruchen Sie ihn für sich!
Eine Welt, in der viele Dinge nicht mehr in Göttlicher Ordnung sind, braucht Pioniere, die sich selbstlos für die Gesundheit von Mensch und Natur einsetzen. Wenn Sie mit dieser Motivation für eine gute Sache kämpfen, wird der Sieg in jedem Fall Ihrer sein. The World Foundation for Natural Science bietet Ihnen gerne Unterstützung an!

— Ende des Artikelauszugs —
Gruß an die Schöpfung
TA KI
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Gruß an die göttliche Ordnung
Der Honigmann
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Warum erst jetzt vermehrt Schäden durch Mobilfunkstrahlung auftreten.

Von: Benjamin Seiler Zum Artikel PDF

Kritische Geister mögen fragen, weshalb viele Tiere, allen voran die Bienen und Kleinvögel, erst seit wenigen Jahren so massiv unter dem Mobilfunk leiden sollen. Schließlich kann man seit fünfzehn Jahren mit dem Handy telefonieren – und technische Funkstrahlen von Militär, Radar, sowie Radio und Fernsehen gibt es noch viel länger. Sind also Mikrowellen doch nicht maßgeblich für das Leiden oder gar Aussterben dieser Tiere verantwortlich?

Oh doch! Weshalb sich die Lage in den letzten Jahren so dramatisch verschärft hat, läßt sich – der Komplexität des Themas zum Trotz – einfach erklären.

Der berühmte Tropfen zuviel

handymastLebende Organismen sind in vielerlei Hinsicht wahre Wunderwerke der Natur. Die meisten, darunter auch unsere Körper, können beispielsweise sogar dann noch tadellos funktionieren, wenn es ihnen nicht besonders gut geht. Selbst unter Belastung, Streß oder Mangel merkt man dem Körper nichts an – vorerst. Mit der Zeit wird man vielleicht etwas schwächlich, doch noch läuft alles reibungslos ab. Dieses biologisch einprogrammierte Verhalten, auch im „roten Bereich“ alle Körperfunktionen so gut wie nur irgend möglich aufrechtzuerhalten, ist eine grundlegende Vorraussetzung, damit eine Spezies auch in Notsituationen überleben kann. Notlagen müssen jedoch zeitlich begrenzt sein. Dauern sie zu lange an, wird der Körper mehr und mehr ausgelaugt, bis er – auf einmal und nicht allmählich – zusammenbricht. So kann eine an sich kleine zusätzliche Belastung zu jenem sprichwörtlichen Tropfen werden, der das Faß zum Überlaufen bringt: Menschen erkranken beispielsweise „grundlos“ an Krebs, oder Bienenvölker sterben „plötzlich“ weg.

Die Gefahr liegt darin, daß man die vorangegangene Leidensgeschichte nicht erkennt, weil Symptome ausblieben oder nicht richtig gedeutet wurden. Mit anderen Worten, die enorme „Leidensfähigkeit“ unseres Körpers wird uns zum Verhängnis. Würden wir nämlich jedes Mal nach einem längeren Telefonat am Handy mit gräßlichsten Kopfschmerzen gepeinigt, so wären wir sehr schnell bereit, unser mobiles Geschnatter auf das absolut Notwendige zu beschränken.

Petkau versus Paracelsus

Der kanadische Wissenschaftler Dr. Abram Petkau entdeckte schon 1972, daß selbst schwächste radioaktive Strahlung lebende Zellen schädigen kann, wenn die Zellen ihr über lange Zeit (chronisch) ausgesetzt sind. Im Gegensatz dazu bewirkt höhere, jedoch nur kurzzeitig (akut) wirkende Radioaktivität weniger Zellschäden. Daraus formulierte man das „Gesetz von Petkau“, welches für jegliche Art von widernatürlichen – also vom Mensch erzeugten und in der Natur ansonsten nicht vorkommenden – Giftstoffen gilt: Eine niedrige Dosis über längere Zeit wirkt schädlicher als eine höhere Dosis über kurze Zeit!

Ob Asbest, Pflanzenschutzmittel, pharmazeutische Medikamente, künstlich erzeugte Radioaktivität oder Mobilfunkstrahlung – je länger wir diesen ursprünglich in der Natur nicht vorkommenden Belastungen ausgesetzt sind, desto gefährlicher sind sie, und zwar schon in den geringsten Dosen. Deshalb sind Grenzwerte für Langzeitbelastungen hinfällig, weil sie uns nicht effektiv schützen können!

Im Gegensatz dazu gilt für natürliche Giftstoffe der Grundsatz von Paracelsus: Allein die Menge macht das Gift. Aus diesem Grund kann man beispielsweise mit Schlangengift oder giftigen Pflanzen einen Menschen töten, aber auch heilen – je nach der verabreichten Dosis.

Wenn nun also die Wissenschaft und der Gesetzgeber die widernatürlichen elektromagnetischen Strahlungsfelder wie natürlich vorkommende Belastungen betrachten und meinen, man müsse nur sicherstellen, daß deren Dosis einen bestimmten Grenzwert nicht überschreite, so begehen sie damit einen Kardinalsfehler, dessen verheerende Konsequenzen immer deutlicher zu Tage treten.

So unterliegt auch der Mobilfunk dem sogenannten Petkau-Effekt: Je länger ein biologischer Organismus dieser Strahlung ausgesetzt ist, um so mehr schadet sie. Fatalerweise leben wir alle ständig in dieser Strahlung, weil wir den Globus längst in einen planetaren Mikrowellenofen verwandelt haben!

E-Smog nimmt ständig zu

handynutzer

Gemäß einer auf wissenschaftlichen Daten basierenden statistischen Hochrechnung, welche Forscher um den US-Amerikaner und ehemaligen Mobilfunk-Insider Dr. George Carlo gemacht haben, könnte 2012/13 zu einem Schicksalsjahr für die Menschheit werden. Geht das Wachstum des Mobilfunks im jetzigen Stil weiter, so wird zu jenem Zeitpunkt ein Maß an globaler Mikrowellenbelastung erreicht sein, dem das Immunsystem der meisten Menschen nicht mehr wird standhalten können. Dann, so fürchtet man, könnten Hirntumore und andere Krebsarten „plötzlich“ und praktisch überall auf der Welt epidemisch ausbrechen.

Im Jahr 2006 waren weltweit 2,7 Milliarden Mobilfunkanschlüsse registriert. Ende 2009 werden es 4,4 Milliarden sein. Und ein Ende ist nicht abzusehen. In den Industrienationen liegen die Wachstumsraten zwar nur noch zwischen eins und vier Prozent – weil dort rein rechnerisch betrachtet jeder Einwohner bereits mehr als ein Handy besitzt – doch in den letzten Jahren vermelden gerade die Schwellen- und Entwicklungsländer (alp)traumhafte Zuwachsraten im zweistelligen Prozentbereich. Endlich kann man sich auch dort das kabellose Quasseln leisten. So steigt die Zahl der Handy-Nutzer allein in Indien in diesem Jahr um voraussichtlich 32 Prozent auf 457 Millionen. Nur schon in dieser Zahl offenbart sich, weshalb man nun auch in Indien feststellt, daß die Bienen und Spatzen „plötzlich“ verschwinden!

UMTS statt GSM

Es reicht nicht aus, daß immer mehr Menschen ein Handy besitzen und damit telefonieren. Nein, man will das Mobiltelefon auch multimedial nutzen. Es soll nicht nur Text und Stimmen über den Äther schicken, sondern auch Musik, Bilder und ganze Filme. Weil diese jedoch viel mehr Daten enthalten, die alle per Funk übermittelt werden, vergrößert sich die Belastung durch Mikrowellenstrahlung enorm. In der Folge reicht der GSM-Mobilfunkstandard der 2. Generation nicht mehr aus, obwohl diese mittlerweile schon veralteten Handys immerhin schon in der Lage waren, jede Sekunde bis zu 220‘000 Informationseinheiten (220 kbit/s) zu versenden oder empfangen. Das neuere UMTS-Netz der 3. Generation hingegen ermöglicht eine Datenübertragung von bis zu 7,2 Millionen Informationseinheiten pro Sekunde (7,2 Mbit/s) – ist also knapp 33mal schneller (und kann dementsprechend mehr Elektrosmog verursachen).

Damit diese massiv gesteigerte Kapazität möglich ist, verwendet UMTS ein anderes Datenübertragungsverfahren als GSM. Leider ist diese neue Technologie für lebende Zellen um ein Vielfaches gefährlicher als der ohnehin schon schädliche GSM-Standard. Prof. Franz Adlkofer hatte mit der weltweit bekannt gewordenen REFLEX-Studie (2000-2004, von der Europäischen Union finanziert) bewiesen, daß bereits der GSM-Mobilfunk Schäden an unserer Erbsubstanz (DNA) hervorrufen und damit das Krebsrisiko deutlich erhöhen kann. Am 1. Oktober 2007 warnte der deutsche Mediziner und Hochschullehrer eindringlich vor den Gefahren des neuen UMTS-Standards, dessen Einführung er als „unkontrollierten und ungeplanten Feldversuch an den Menschen“ kritisierte. Franz Adlkofer: „DNA-Strangbrüche treten bereits bei einem Vierzigstel des Grenzwertes auf. UMTS-Signale sind damit fast zehnmal wirksamer [genschädigender] als GSM-Signale.“

Mit der Versteigerung der UMTS-Lizenzen im Sommer 2000 nahm allein die Bundesrepublik Deutschland ca. 50 Milliarden Euro (damals waren es 98,8 Milliarden D-Mark) ein. Weitere UMTS-Frequenzblöcke wollen die Deutschen Mitte 2010 versteigern.

Das weltweit erste UMTS-Netz wurde 2001 auf der britischen Isle of Man in Betrieb genommen. Im Jahr darauf startete Österreich. Doch erst einige Jahre später begann UMTS in Europa massentauglich zu werden (in Deutschland ist dieser neue Mobilfunkstandard beispielsweise erst seit 2004 kommerziell verfügbar). Deshalb telefonieren noch heute die meisten Europäer mit dem älteren GSM-Netz. Doch nicht mehr lange. Laut einer offiziellen Prognose steigt die Zahl der UMTS-Anschlüsse in der EU im Jahr 2009 um 36 Prozent auf rund 172 Millionen, während die Zahl der herkömmlichen GSM-Anschlüsse um fünf Prozent auf 469 Millionen abnimmt. In der Schweiz funkt bereits mehr als jedes dritte der über neun Millionen Handys nach dem UMTS-Standard. Das sind 46 Prozent mehr als im Vorjahr. Und das ist erst der Anfang.

Eine zeitliche Übereinstimmung auch hier: Seit das UMTS-Netz flächendeckend überhand nimmt, verschwinden die Bienen und immer mehr Vögel in zunehmendem Ausmaß. Kein Zweifel: Wir kochen uns mit diesem hausgemachten Dauerbombardement aus Mikrowellen buchstäblich zu Tode. Und wie der Frosch im erhitzten Wasserglas merken wir es nicht einmal, weil die Veränderung so schleichend ist.

Was kann man tun?

Verzichten Sie aufs Handy! Falls das nicht geht, benutzen Sie es ausschließlich zur Übermittlung von Textnachrichten und möglichst kurz gehaltenen Telefongesprächen.

Benutzen Sie bei sich zuhause und am Arbeitsplatz kabelgebundene Telefonapparate. Die meisten Basisstationen der DECT-Schnurlostelefone strahlen nämlich ständig mit voller Leistung, ob Sie telefonieren oder nicht. Falls Sie auf ein DECT-Telefon angewiesen sind, sorgen Sie wenigstens dafür, daß die Basisstation nur während des Telefonierens aktiv ist (die entsprechenden neuen Geräte weisen die Bezeichnung „ECO Modus +/Ecomode plus“ oder „fulleco“ auf).

Vermeiden Sie kabellose Internetverbindungen (W-LAN) für Ihren Computer. Es ist nicht nötig, auf der Toilette, im Pendlerzug oder im Stadtpark durch den Cyberspace zu surfen!

Informieren Sie Ihre Mitmenschen über die von Mikrowellenstrahlung ausgehenden Gefahren, auch wenn Sie sich dazu überwinden müssen. Machen Sie bei Behörden und Politikern Druck. Es ist an der Zeit, die angestaubte Zivilcourage wieder aus dem Schrank hervorzukramen!

— Ende des vollständigen Artikels —
(…)
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Gruß an die, die die sich so wichtig nehmen, daß sie meinen immer und überall erreichbar zu sein
TA KI
Gruß an die Strahlungsfreien
Der Honigmann

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Aus der ganzen Welt mehren sich die Meldungen darüber, welch tödliche Bedrohung der Mobilfunk für die Vögel ist.

Von: Ursula Seiler

Brieftauben finden nicht mehr heim

Mobilfunk stört den Vogelzug

„Die Vögel gelten als Orientierungskünstler. Sie können aus Hunderten von Kilometern den heimischen Schlag ansteuern. Doch in dieser Saison gingen bis zu 50 Prozent der Tiere bei den Preisflügen verloren. Die sich immer stärker verändernde Umwelt ist nach Experten-Ansicht daran schuld. Reiner Schrörs vermutet, dass die zunehmenden Strahlungen durch Mobilfunksender die Orientierungsfähigkeit der Vögel beeinträchtigen. Als vor vier, fünf Jahren etwa 300 Meter von seinem Taubenschlag entfernt ein entsprechender Sender in Betrieb gegangen sei, habe er – ebenso wie ein Züchter in seiner Nachbarschaft – sofort eine deutliche Verhaltensänderung bei den Tieren festgestellt. ‚Die haben total verrückt gespielt’, berichtet der 59-Jährige. Dass es die starke Veränderung der Umwelt, durch die Strahlung moderner Kommunikationsmittel, den Brieftauben möglicherweise immer schwerer macht, den Heimweg zu finden, vermutet ebenfalls der belgische Tierarzt Fernand Marien.“

Quelle: rp-online.de Informant: Dorothee Krien

Vögel, Fledermäuse und Mobilfunk

Aus einem Vortrag von Wolfgang Maes, Sachverständiger für Baubiologie/Journalist DJV: „Vögel und Fledermäuse verlassen ihre Nester nach Installation neuer Sender in der Nähe. (…) Prof. Dr. Andras Varga, Leiter des Hygiene-Institutes der Universität Heidelberg, veröffentlichte 1991 seine Forschungsergebnisse: „Die deutschen Grenzwerte sind zu hoch! Wir haben Hühnereier in einem Brutschrank mit Mikrowellen der Stärke unterhalb unserer Grenzwerte bestrahlt und jedes Embryo getötet! Kein einziges Küken ist geschlüpft, keines hat die Strahlen überlebt. Aus der Kontrollgruppe, die nicht bestrahlt wurde, schlüpften ausnahmslos gesunde Tiere.“

Quelle: bürgerwelle.de

„Gestörte“ Vögel in Israel

„Ich arbeite für die Vogelzugforschung. Es ging vor Jahren mal eine Meldung durch die ‚Insiderkreise’, dass der Vogelzug in Israel stark gestört wird. Grund war/ist folgender: Über Israel verdichtet sich der Vogelzug sehr stark, d. h., die aus dem Norden kommenden Großvögel (Störche, Greifvögel, Pelikane) werden wie durch einen ‚Trichterausgang’ geschleust. Die Vögel fliegen dabei in einem schmalen Korridor durch das Jordantal nach Süden. Da zur damaligen Zeit in Israel ‚das dichteste Mobilfunknetz der Welt’ vorhanden war (vielleicht noch ist?) wurden die Großvögel derart in der Orientierung gestört, dass viele davon auf der arabischen Halbinsel gefunden wurden. Ihr normaler Zug sollte über den Sinai den Nil aufwärts folgen. Durch den Mobilfunk wurden die Vögel in ihrer programmierten Zugrichtung so gestört, dass sie eine ganz andere Zugrichtung eingeschlagen haben.“

Quelle: Heinrich Armer, Vogelberinger, heinrich.armer@siemens.com

Tauben brüten nicht mehr

„Wir haben einen Taubenzüchter im Verein, der eine Elektrosmogbelastung von 1.4 Volt pro Meter (V/m) im Taubenschlag festgestellt hat. Das Brutgeschäft ist auf die Hälfte zurückgegangen. Die Jungtiere werden von den Alten nicht mehr gefüttert und verhungern; verstärkt treten auch Missbildungen auf. Ähnliches hört man von Turmfalken und Schwalben. Bei den Schwalben sind es die fehlenden Mücken und Insekten. Schwalben können ihre Nahrung nur im Flug einfangen. Nur gibt es in der Luft nicht mehr viel zu holen, weil Mücken schon bei 0.2 V/m tot zu Boden fallen. Wie viel andere Insekten vertragen, habe ich noch nicht herausgefunden.“

Quelle: Hans-U. Jakob von gigaherz.ch

Indien: Für Spatzen erklingen Alarmglocken

„‚Elektromagnetische Strahlung, die von Türmen ausgeht, stört Hausspatzen und andere kleine Vögel’, so Dr. Sainudeen Pattazhy, Präsident der indischen Kerala Environmental Researchers Vereinigung. ‚Die Strahlung mit sehr niedrigen Frequenzen – von 900 bis 1,800 MHz – kann die dünne Schädeldecke von Küken und die Schalen von Eiern beschädigen. Mikrowellen können die sensorischen Fähigkeiten stören und die Vögel während der Navigation und der Beutesuche fehl führen.’“

Quelle: dnaindia.com

Veränderungen im Gefieder, Brut- und Flugverhalten

Nach einer Untersuchung des Biologen und Mitglieds der Spanischen Gesellschaft für Ornithologie,Alfonso Balmori, verlassen bestimmte Vogelarten Gebiete, die starken Strahlenbelastungen durch Mobilfunk ausgesetzt sind und kehren nach Verschwinden der Strahlenbelastung oder starker Senkung der Exposition wieder in ihre angestammten Gebiete zurück. Balmori beobachtete unter anderem außerdem Veränderungen im Gefieder, die von Ornithologen als erste Anzeichen für chronischen Stress interpretiert werden sowie Änderungen im Brut- und Flugverhalten. Balmori nimmt mit seinen Untersuchungen in Valladolid Bezug auf ähnliche Beobachtungen in London, wo ein starker Rückgang der Spatzenpopulationen festgestellt wurde und die zunehmende Belastung durch elektromagnetische Felder, wie sie beispielsweise von Mobilfunknetzen ausgeht, von Ornithologen als momentan wahrscheinlichste Ursache für das Verschwinden der Vögel aus der Stadt gesehen wird. Der Rückgang soll so stark sein, dass die ehemals in Massen vorhandenen Spatzen in London mittlerweile vom Aussterben bedroht sind und auf die Rote Liste gefährdeter Arten gesetzt werden soll. Die beobachteten Wirkungen scheinen sehr stark dosisabhängig zu sein. Balmori beobachtete beispielsweise in niedrig belasteten Gebieten keine auffälligen Veränderungen, während die Wirkungen in hochbelasteten Gebieten offensichtlich waren. Auch in Deutschland steht der Spatz („Haussperling“) mittlerweile auf der Vorwarnliste für bedrohte Arten. Alleine in der Hansestadt Hamburg soll der Spatzenbestand um 80 Prozent zurückgegangen sein!

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/vogelzug-magnetfelder-wenn-das-handy-zu-oft-piept-piept-der-vogel-bald-nicht-mehr#.VDZylRb_wTw

Gruß an die Vögel

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/11/vogelzug-magnetfelder-wenn-das-handy-zu-oft-piept-piept-der-vogel-bald-nicht-mehr/

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Gruß an die Bestrahlten

Der Honigmann

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Wir sind mittlerweile überall von einem technischen Wellensalat umgeben. Das beeinträchtigt nicht nur unsere Gesundheit, sondern schwächt auch gezielt unseren Geist. Ein Arzt warnt vor dieser schleichenden Gefahr und gibt zugleich einfache Tipps, wie wir dieser ungewollten Manipulation unseres Bewusstseins Einhalt gebieten können.

Von: Dr. med. Matthias Heiliger

ELF-Wellen[1] sind elektromagnetische Wellen, deren Frequenz im Bereich unter 100 Hertz (1 Hz = 1 Schwingung pro Sekunde) liegen. Diese Wellen waren zu Anfang unseres Jahrhunderts vom genialen Physiker Nikola Tesla entdeckt worden. Dem genialen Tesla war es gelungen, sich ins Energiefeld, das den Planeten umgibt, einzuklinken und daraus Freie Energie zu beziehen.[2] Zur selben Zeit benutzte er das energetische Feld des Äthers für gewisse Formen der Kommunikation und des Energietransports, was andere Energiequellen obsolet gemacht hätte. So hatte er 1898 das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst. Macht- und geldgierige Interessengruppen konnten dies durch den mächtigen Bankier J.P. Morgan jedoch verhindern. Leider kam es deshalb bis heute nicht dazu, dass die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte.

Bilder und gefühle über mindcontrolEine mir wichtige Anmerkung möchte ich an dieser Stelle unbedingt einfügen. Was Sie nachfolgend lesen, hat nichts mit einer Verschwörungstheorie oder Ähnlichem zu tun. Es handelt sich dabei schlicht um Informationen, die schon lange bekannt und erwiesen sind. Nur weil es unbequeme Tatsachen sind, sollte man sich deshalb nicht davon distanzieren. Im Gegenteil. Sich durch Nicht-wissen-wollen oder Ablehnung zu schützen, ist meiner Ansicht nach grob fahrlässig.

ELF-Wellen haben eine „natürliche“ Verwandtschaft zu den menschlichen Gehirnwellen und zu der natürlichen Schwingung der Erde (ca. 8 Hz). Unser Gehirn ist im Wesentlichen für zwei physikalisch messbare Frequenzbereiche empfänglich. Das sind einmal der Mikrowellenbereich, wie er auch für Handys benutzt wird, und zum anderen der niederfrequente ELF-Bereich. ELF Frequenzen arbeiten mit sehr tiefen Schwingungen von 1 bis 100 Hertz. Diese Wellen haben die Fähigkeit, tief in die Erde einzudringen, und können sogar Krümmungen folgen. Mittels ELF-Wellen lassen sich nicht nur Worte ins Unterbewusstsein transportieren, sondern es ist auch möglich, die Gefühle eines Menschen zu manipulieren (siehe Kasten).

 

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Der Mensch besitzt verschiedene Gehirnwellenbänder im ELF-Bereich:

  • Delta (1-3 Hz): Tiefschlaf, Koma
  • Theta (4-7 Hz): Hypnose, Trance, Traum
  • Alpha (8-12 Hz): Meditation, Entspannung
  • Beta (13-40 Hz): Wachzustand bis höchste Erregung.

Die genauen Kenntnisse der elektromagnetischen Felder erlauben den Zugriff auf die komplexen neurokognitiven Prozesse, die mit dem menschlichen Selbst, dem Bewusstsein und dem Gedächtnis verbunden sind. Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen auf das Gehirn werden ab einer bestimmten Intensität veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen, was zu ernsthaften Störungen führen kann. Diese Manipulation der mentalen Funktion stört die neurologischen und physischen Funktionen. Die Auswirkungen auf die Gesundheit können beträchtlich sein, da das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe eben mit elektromagnetischen Wellen im ELF- Bereich arbeiten.

Dass es heute möglich ist, Menschen durch Bestrahlung zu beeinflussen oder gar zu steuern, wird nicht mehr in Frage gestellt. Wissenschaftliche Studien haben dies schon mehrfach belegt.

Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC (National Broadcasting Corporation) bekannt, dass der Nordwesten der USA jahrelang mit Extreme Low Frequency-Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt wurde. Und die Nachrichtenagentur Associated Press veröffentlichte zur gleichen Zeit eine Meldung, in welcher stand, dass dies auch beabsichtigt war. Die Sowjetunion habe ab ca. 1960 über ein Gerät namens LIDA verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten mittels ELF-Wellen beeinflussen konnte. In der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Man kann damit zwar auch psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Es seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen mit dem Ziel zu bestrahlen, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen.

Laut Angaben der US Defence Intelligence Agency ist es möglich, Geräusche und ganze Worte im Gehirn eines Menschen auftauchen zu lassen, ebenso wie „ferngesteuert“ Hirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten auszulösen.

Die rosenkreuzerische Schrift „Fernsehen als Instrument der verborgenen Mächte“ beschreibt, das Neueste in der Welt der Spionage und Gegenspionage sei, abgesehen von Laserstrahlen, die Mikrowellen- und ELF-Strahlung. „Die Weltmächte suchen nach einem Mittel, um die Verbindung zwischen den Gehirnzellen und dem übrigen Körper zu zerstören – was natürlich nur beim ‚Feind‘ angewendet werden soll –, um diesen leichter manipulieren zu können. Das ist so viel sauberer, als all der Schmutz, den eine Atombombe verursacht. Mikrowellen- und ELF-Strahlen könnten hier die Lösung bringen.“

Eine Bestätigung dieser nicht gerade angenehmen Tatsachen gab sogar Boris Jelzin. In der 1989er Ausgabe der Microwave News sagte der spätere erste Präsident Russlands (1991-1999) einem Reporter, der KGB besitze ein ELF-Gerät, welches das menschliche Herz zum Stillstand bringen könne. Während eines Interviews mit Radio Liberty, einer US-Kurzwellenstation im ehemaligen Westdeutschland, wurde Jelzin etwas konkreter und erklärte, KGB-Agenten hätten ihm anvertraut, über ein Gerät zu verfügen, welches ein so starkes 7- bis 11-Hz-Signal aussendet, dass ein Herz „gestoppt“ werden könne. Jelzin zitierte den Geheimdienstmann mit den Worten, „wenn keine erste Hilfe in der Nähe ist, dann ist alles vorbei“.

Hier mag interessant sein, dass eine auffällig große Zahl jener Menschen, die Augenzeugen der Ermordung John F. Kennedys waren, an Herzattacken starben; die US-Regierung ist selbstredend im Besitz ähnlicher Geräte. Dem Enthüllungsjournalisten Jim Keith zufolge lautet ihr Codename Project Black Beauty. ELF-Geräte sollen auch eingesetzt worden sein, als sich Panamas Diktator Manuel Noriega nach der Invasion der US-Truppen von 1989 in der Vatikan-Botschaft in Panama City versteckte. Die Geräte waren als Lautsprecher getarnt, aus denen ständig überlaut Heavy-Metal-Rockmusik dröhnte. Offiziell sollte die Musik Noriega depressiv machen. In Wirklichkeit aber wurde die Botschaft mit ELF-Wellen bestrahlt.

‚Lemminge‘ im Irak-Krieg

Dieselbe Technologie sollen die Amerikaner auch im Irak-Krieg angewendet haben. So berichtete das Magazin 2000 im Dezember 1993: „Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als Tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten (trotz weißer Fahnen) und zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, dass nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronic Mind Control-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn. Wie die diesjährige Januar-Ausgabe der Fachzeitschrift Aviation Week and Space Technology berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMPs) zu erzeugen, um den Feind lahm zu legen, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen.

Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz-) Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Personen extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2’500 Kilometern.“

Die Möglichkeiten der Geheimdienstabteilungen gehen heutzutage unendlich viel weiter. Man kann mit gutem Grund sagen, dass fast alles, was uns heute in Science-Fiction-Filmen vorgesetzt wird, längst Realität geworden ist. Bloß sollen wir davon nichts wissen. Es scheint, dass die viel gefürchtete Spaltung der Gesellschaft in eine Masse von Unwissenden, die man beliebig manipulieren kann, und eine kleine Elite von Wissenden, die sämtliche Hebel bedienen, viel weiter vorangeschritten ist, als uns dies bewusst ist. – Aber wollen wir uns dieser Tatsache überhaupt bewusst werden?

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In diesem Vid geht es um die Möglichkeiten der Manipulation mittels elektromagnetischer Frequenzen. Wenn davon aber jemand hört, der sich noch nie zuvor damit beschäftigt hat, erscheint es ihm vermutlich wie Science Fiction (oder wie eine total abgedrehte „Verschwörungstheorie“), … und wenn er einigermaßen clever ist, dann sagt er sich :
„Tja, das kann ich jetzt glauben oder ich kann`s lassen“ … ,
… und deshalb versuche ich in den ersten ca. 30 Minuten am Beispiel von Mobilfunk erstmal so nen bißchen zu erklären wie elektromagnetische Wellen auf uns wirken können, und danach geht`s dann konkret um die Möglichkeiten im Bezug auf MINDCONTROL..

Außerdem denke ich im Vid (weil`s sich gerade anbietet) auch so ein bißchen über die Einsatzmöglichkeiten von HAARP im Bezug auf Erdbeben nach.

Das Vid is` ja nun nen bißchen länger geworden, wobei es dennoch nicht vollständig sein kann, was das Beschreiben der Einsatz-Möglichkeiten von elektromagnetischen Wellen anbelangt.
Aufgrund der Länge dieses Vids aber, hat sich die Tonspur gegen Ende des Videos nen bißchen verzogen, Grund : Ich habe nur nen einfaches Video-Maker- Programm, und das arbeitet definitiv bemüht, aber eben nich` perfekt ;-))

Das Vid lade ich noch auf meinem VIMEO-Channel hoch, für den Fall, dass es Googe-Tube (mal) wieder löscht : https://vimeo.com/Jasinna

[….]

Jasinna

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Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Die Welt besteht nicht nur aus gepulsten Mobilfunk-, WLAN-, Bluetooth- und Radartechniken oder schnurlosen Telefonen. Fast unüberschaubar viele Frequenzbelegungen und weitere ungepulste Funkarten füllen den einst unberührten Äther nahezu völlig aus und bestrahlen unsere Lebensräume mit hochfrequenten elektromagnetische Wellen im technischen Bereich von etwa 10 kHz (Kilohertz) bis über 200 GHz (Gigahertz).

Hier eine Kurzübersicht der Frequenzbereiche:

 

von3 kHz bis 30 kHz VLF very low frequency
von 30 kHz bis 300 kHz LF low frequency
von 300 kHz bis 3 MHz MF medium frequency
von 3 MHz bis 30 MHz HF high frequency
von 30 MHz bis 300 MHz VHF very high frequency
von 300 MHz bis 3 GHz UHF ultra high frequency
von 3 GHz bis30 GHz SHF super high frequency
von 30 GHz bis 300 GHz EHF extreme high frequency

Im VLF-Bereich tummeln sich unter anderem Navigation, See- und Festfunkdienste. Im LF-Bereich dazu die Radio-Langwelle. MF bietet anderen Radiosendern Platz, der Mittelwelle, auch der Flug- und Seenavigation, dem Ortungs- und Landfunk. HF sendet Flug-, Amateur-, Astronomie- und andere Funkdienste sowie Rundfunk, Satelliten, CB-Funk, Walkie-Talkies, Babyphone, ferngesteuertes Kinderspielzeug... VHF steht den Kurzwellen, Ultrakurzwellen, dem Fernsehen und der Weltraumforschung zur Verfügung sowie beweglichen und festen Funkdiensten. UHF, das sind Fernsehen, Satelliten, Wetter- und Amateurfunk, Flugnavigation und weitere Dienste, auch Radar sowie die Mobilfunknetze, Schnurlostelefone, WLAN, Bluetooth… Im SHF– und EHF-Bereich gibt es hunderte Sender, Satelliten und Funkdienste, Amateurfunk, Erderkundung und Richtfunk. Zu allem kommen noch unzählig viele Sender, Radar- und Überwachungsanlagen des Militärs.

 Hier eine kurze Aufstellung der wichtigsten Sender mit (teils dezent gerundeter) Zuordnung ihrer Frequenzen oder Frequenzbereiche:

Lawinensonden zum Aufspüren verschütteter Personen 2,2 kHz
Induktionsfunk(z.B. zur Garagenöffnung) ~ 5-135 kHz
Diebstahlsicherungsanlagen(z.B. in Kaufhäusern) ~ 10-100 kHz
Marine-Sender DHO, DCJ, DJH…(Verbindung zu U-Booten) 18-51 kHz
Land-, Flug-, See-, Nachrichten- und Ortungsfunkdienste ab 20 kHz
Wetternachrichten (DCF, DDH) 46-147 kHz
Decca See- und Flugnavigation 70-117 kHz
Zeitzeichen des Senders Mainflingen(für funkgesteuerte Uhren) 77,5 kHz
Loran-C-Navigation 100 kHz
Sensoren in Autos(Erkennung der Belegung von Sitzen) 130 kHz
Langwelle(Rundfunk LW) 148-255 kHz
Flug- und Seefunkfeuer 250-526 kHz
Seefunkdienste ab 415 kHz
Mittelwelle (Rundfunk MW) 526-1602 kHz
BOS-Funkanwendungen, Behörden / Sicherheit(bis über 174 MHz) ab 1,6 MHz
Amateurfunk(viele Frequenzen bis über 5 GHz) ab 1,81 MHz
Kurzwelle(Rundfunk KW) 3,9-26,1 MHz
ISM-Funkanwendungen, Industrie, Medizin(Frequenzen bis 25 GHz) ab 13,5 MHz
Radioastronomiefunkdienste(Frequenzen bis 60 GHz) ab 25 MHz
Jedermannfunk, CB-Funk, Walkie-Talkies… 26,56-27,41 MHz
Jedermannfunk, Babyphone, Spielzeug,Alarmanlagen, Garagentor… 26,95-27,28 MHz
Kurzwellen-Diathermie Medizin(auch 40,48 MHz) 27,12 MHz
Drahtlose Mikrofone und Kopfhörer(auch andere Frequenzen) 32,5-38 MHz
Modellfernsteuerungen(auch andere Frequenzen) 34,3-41 MHz
Betriebsfunk(verschiedene Frequenzen) 34,7-470 MHz
Personenrufanlagen(verschiedene Frequenzen) 39,8-70 MHz
Jedermannfunk, Babyphone, Spielzeug,Alarmanlagen, Garagentor 40,66-40,7 MHz
TV Band 1 (Fernsehen VHF),geplant für digitales Fernsehen DVB-T 47-68 MHz
Eisenbahn(verschiedene Frequenzen) 68,6-470 MHz
Militär(viele weitere Frequenzen) 70-74 MHz
Polizei, Feuerwehr, Hilfsdienste(und andere Frequenzen) 74,4-86 MHz
Flugfunkfeuer, Flugsicherung 74,8-137 MHz
Euro-Signal (1998 eingestellt) 87 MHz
Ultra-Kurzwelle(Rundfunk UKW) 87,5-108 MHz
Flugsicherung(auch andere Frequenzen bis 335 MHz) 108-117 MHz
Flugfunk(verschiedene Frequenzen) 118-390 MHz
Wettersatelliten (verschiedene Frequenzen) 137-406 MHz
Taxifunk(auch andere Frequenzen) 147,8-163,6 MHz
B-Netz-Mobilfunk(1998 eingestellt) 148,4-162,9 MHz
Binnenwasserstraßenfunk, Seefunk (verschiedene Frequenzen) 156-164,4 MHz
Technisches Hilfswerk, Katastrophenschutz, Feuerwehr 168,04-168,54 MHz
Funkrufdienst European Radio Message System(Ermes) 169,4-169,8 MHz
TV Band 3 (Fernsehen VHF), geplant für digitales Fernsehen DVB-T 174-223 MHz
Reportagefunk(verschiedene Frequenzen) 174-790 MHz
Digitaler Rundfunk DAB-T [10,4 Hz] 223-240 MHz
Richtfunk(zahlreiche Frequenzen auch über 1 GHz) ab 240 MHz
Bündelfunk Tetra,Basisstation Mobiltelefon [17,6 Hz] 380-383 MHz390-393 MHz
Datenfunk(zahlreiche Frequenzen bis 64 GHz) ab 400 MHz
Digitaler Bündelfunk Tetrapol 410-430 MHz
Datenfunk Modacom(Mobiles Datenkommunikationssystem) 416,6-427 MHz
Jedermannfunk, Babyphone, Alarmanlagen,Heizkörperablesung… 433-434,7 MHz
Funkrufdienste Quix, Telmi 448 MHz
Jedermannfunk, Private Mobile Radio PMR 446-446,1 MHz
Alarmanlagen, Alarmsysteme(auch andere Frequenzen) 447,9-448,1 MHz
C-Netz-Mobilfunk Telekom(Ende 2000 eingestellt) 451,3-465,7 MHz
Polizei, Feuerwehr, Hilfsdienste, Taxifunk 456,8-467 MHz
Deutscher Funkrettungsdienst 459,2-459,6 MHz
Funkrufdienste Cityruf, Scall, Skyper,Euromessage, Inforuf 465,9-466,2 MHz
Personenrufanlagen 468,3-469,1 MHz
Auto-Notmeldesystem 469,9-470 MHz
TV Band 4+5 (Fernsehen UHF),geplant für digitales Fernsehen DVB-T 470-790 MHz
Drahtlose Mikrofone 798-865 MHz
Jedermannfunk, Babyphone, Alarmanlagen,Heizkörperablesung… 863-864 MHz
Schnurlose Telefone CT2 [500 Hz] 864-868 MHz
Eisenbahn-Mobilfunk GSM-R,Basisstation Mobiltelefon [217 Hz] 876-915 MHz[bis 1733 Hz] 921-960 MHz
Schnurlose Telefone CT1+,Basisstation Handgerät 885-887 MHz930-932 MHz
D1/2-Netze Mobilfunk DeTeMobil/Vodafone, Handy                                                                   Basis [217 Hz] 890-915 MHz[bis 1733 Hz] 935-960 MHz
Mikrowellenherd Gewerbe [50 Hz] 915 MHz
Flugsicherungsanlagen, Flugnavigation 960-1215 MHz
Flugsicherungsradar, Transponderradar [verschiedene] 1,03-1,09 GHz
Sicherungsanlagen, Diebstahlüberwachung(Kaufhäuser) 1-10GHz
Radar(Militär, Schiffsverkehr, Luft, Wetter…) [verschiedene] 1-12 GHz
Richtfunk (Frequenzen einige auch unter 1 GHzund viele bis 64 GHz) 1-28 GHz
Flugsicherungsradar, Nahbereichsradar [verschiedene] 1,24-1,4 GHz
Satellitennavigationssysteme GPS 1,227 / 1,575 GHz
Digitaler Rundfunk DAB-T [41,7 Hz] 1,452-1,467 GHz
INMARSAT Maritime Kommunikation und Sicherheit 1,53-1,56 GHz
Iridium-Netz Mobiltelefon [ ]1,616-1,626 GHz
Passagiertelefon in Flugzeugen TFTS 1,67-1,675 GHz
E1/E2-Netz Mobilfunk E-Plus/O2, HandyBasisstation [217 Hz] 1,71-1,785 GHz[bis 1733 Hz] 1,805-1,88 GHz
Schnurlose Telefone DECT [100 Hz] 1,88-1,9 GHz
UMTS Mobilfunknetze 1 (FDD), HandyBasisstation 1,92-1,98 GHz2,11-2,17 GHz
UMTS Mobilfunknetze 2 (TDD), Handy/BasisstationHandy/Basisstation [100-750 Hz] 1,9-1,92 GHz[100-750 Hz] 2,01-2,025 GHz
Satelliten-Mobilfunk UMTS/MSS (ICO…), MobilstationSatellit [ ] 1,98-2,01 GHz[ ] 2,17-2,2 GHz
Drahtlose Fernsehkameras 2,32-2,4 GHz
Radar(verschiedene weitere Frequenzen im GHz-Bereich) [ ] 2,32-2,4 GHz
Bewegungsmelder(auch 9,3 GHz und über 20 GHz) 2,4 GHz
Bluetooth und andere Indoor-Anwendungen [1600 Hz] 2,4-2,48 GHz
WLAN [10 Hz und weitere] 2,4-2,4835 GHz
Mikrowellenherd Haushalt [50 Hz] 2,45 GHz
Richtfunk PMP, drahtlose Telefon-Ortsnetze 2,54-2,67 GHz
Flughafenradar, Nahbereichsradar(zivil) [verschiedene] 2,7-3,4 GHz
Richtfunk PMP, drahtlose Telefon-Ortsnetze 3,41-3,58 GHz
Intersputnik, Intelsat 3,6-14,5 GHz
Satellitenfunkanlagen 4-40 GHz
Fluglandesysteme 5-5,15 GHz
MLS Landesysteme der Flugsicherung 5-5,1 GHz
Datenfunk(Hiperlan) 5,1-5,3 GHz
WLAN [10 Hz und weitere] 5,15-5,72 GHz
Flugzeug-Bordradar, Wetterradar [verschiedene] 5,25-5,85 GHz
ISM-Funkanwendungen(in vielen Frequenzbereichen bis 123 GHz) 5,72-5,87 GHz
Wasserstraßenüberwachung 8-9 GHz
Flughafen- und Anflugradar, Bordradar [verschiedene] 8,5-10,4 GHz
Flugsicherung 9-9,2 GHz
Küsten- und Schiffsradar(auch 5,5 GHz und andere) [verschiedene] 9-9,5 GHz
Polizeiradar, Geschwindigkeitskontrolle(auch 24,12 / 34,3 GHz) [ ] 9,4-10,5 GHz
Satelliten-Fernsehen Astra, Euteltracs, Kopernikus… 10,7-14,5 GHz
Flugsicherung, Bordradar [ ] 13,25-17,3 GHz
Datenfunk(RLAN, auch 59-64 GHz) 15,7-17,3 GHz
Erdfunkstellen(auch 14 GHz) 29,5-30 GHz
ASDE Flughafen-Rollfeldüberwachungsradar [ ] 37-39,5 GHz
Terrestrische TV-Verteilung 40-42 GHz
Radar(viele weitere Frequenzen über 1 GHz) [ ] 59-64 GHz
Datenübertragung im Straßenverkehr(Drive, Race) 59-66 GHz
Abstandsradar für Autos AWR [ ] 76-81 GHz
zukünftiger Abstandsradar für Autos [ ] 154 GHz
Funkdienste, Richtfunk, Militär, ISM, Satelliten, Amateurfunk, Astronomie, Erderkundung, Weltraumforschung,Wissenschaft, Wetter… bis 275 GHz
Geplante Terahertzwellen für Schnurlostechniken, Netzwerke [ ] 1-10 THz

Die Taktfrequenz der gepulsten Hochfrequenzstrahlung finden Sie, soweit bekannt, in eckigen [ ] Klammern. Einen umfassenden Einblick über die gesamte Senderverteilung (ausschließlich Militär) erlaubt die ‘Übersicht der Frequenzbereichszuweisungen’, Sie bekommen sie bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP).

Auszug aus dem Buch “Stress durch Strom und Strahlung” von Wolfgang Maes

Quelle: http://www.mobilfunkstudien.de/grenzwerte/frequenzbereiche/index.php

Gruß an die, denen bewußt wird welcher Masse an Strahlung sie allein in den eigenen 4 Wänden ausgeliefert sind!!

TA KI

Gefunden bei: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/12/frequenzbereiche-die-welt-besteht-nicht-nur-aus-gepulsten-mobilfunk-wlan-bluetooth-und-radartechniken-oder-schnurlosen-telefonen/

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Gruß an die Strahlen-Abwender

Der Honigmann

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Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung! Bitte diesen Text weit verteilen!!

*Mobiltelefonie ist gesundheitsschädlich!

 

Entstörung von Handys, DECT-Telefonen und anderem Mobilfunk – wissenschaftliche Veröffentlichungen und Studien zeigen die Notwendigkeit

Nachgewiesene Auswirkungen von Bestrahlung durch gepulste Mikrowellen:

  • Schlafstörungen,
  • emotionale Unausgeglichenheit,
  • “Gedrollenbildung” – Verklumpen der Blutkörperchen (führt u.a. zur Sauerstoffunterversorgung),
  • Störung der Kommunikation zwischen linker und rechter Gehirnhemisphäre -> u.a. Konzentrationsprobleme, Lernstörungen,
  • Aufbrechen der Blut-Hirn-Schranke, wodurch Giftstoffe direkt ins Gehirn gelangen können – auch Schwermetalle u.a. Toxine,
  • Störung der DNS-Replikation- > Tumore, Krebs und Leukämie können die Folgen sein,
  • Schädigung von Embryonen, Fehl- und Totgeburt,
  • durch Druckwellen entsteht mit körpereigenem Zellwasser eine ionisierende UV-Strahlung, welche sich ähnlich wie radioaktive Strahlung sehr schädlich auswirkt,
  • wie die Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie aufzeigt, beeinträchtigen künstliche elektromagnetische Felder auch Bienen und Vögel und führen zum Massensterben (>>>Beitrag).

Wissenschaftlich erwiesen und nicht mehr zu ignorieren: Das Schadenspotential ist lange bekannt und hinterlässt deutliche Spuren

2007 / 2008 in 1. und 2. Auflage
Ulrich Warnke fasst die Erkenntnisse seiner Schrift abschließend so zusammen:
„Heute wird das natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen von einer noch nie da gewesenen Dichte und Intensität künstlicher magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder zahlreicher Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks überlagert. Die von den Kritikern dieser Entwicklung seit vielen Jahrzehnten immer wieder vorhergesagten Folgen sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten. Und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter”.
Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks
Eine Schriftenreihe der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie
Herausgegeben von Prof. Dr. med. Karl Hecht, Dr. med. Markus Kern,
Prof. Dr. phil. Karl Richter und Dr. med. Hans-Christoph Scheiner
>>>Beitrag auf Partnerblog

Download Mobilfunkstuedien
Diese Auswahl von hauptsächlich Studien neueren Datums soll die Gefahren von Mobilfunkstrahlung zeigen, dass nämlich die Grenzwerte für ortsgebundene Basisstationen und die Richtwerte für Handys nicht schützen.
www.mobilfunkstudien.de/studienreport/index.php

März 2012: Schwedische Studie: Handynutzung führt zu Schlafstörungen, Angst und Depressionen

Das Ergebnis der Studie ist bemerkenswert. Demnach leiden junge Menschen, die das Internet und Mobiltelefone intensiv anwenden, signifikant häufiger an Schlafstörungen , höherem erlebten Stressniveau und psychischen Krankheiten, wie Depressionen , permanente Unruhe und Angst , warnen die Göteborger Forscher.
Vor allem Frauen mit intensiver Handynutzung leiden an Depressionen, Männer eher an Schlafstörungen, laut dem Studienergebnis. Eine Kombination aus intensiver Internetnutzung am Computer und intensiver Handynutzung erhöht demnach die negativen Symptome. Die Untersuchung ist repräsentativ. Der quantitative Teil umfasst 4100 junge Menschen im Alter von 20 bis 24 Jahren. Das ist eine enorme Stichprobe. Hinzu kommt ein qualitativer Teil indem 32 Intensivnutzern von Handy und Internet interviewt wurden… www.derwesten.de

Mobilfunk legt die Mitochondrien, die “Kraftwerke”, in den Zellen lahm – Geldrollenbildung im Blut
Die Mitochondrien sind nicht mehr in der Lage, genügend ATP (‚Brennstoff’ für die Zellen) zu produzieren. Eine Folge kann das chronische Erschöpfungssyndrom sein. Ist zuwenig ATP vorhanden, fallen auch die sogenannten Kalium/Natrium-Pumpen aus. Damit ist der Körper nicht mehr in der Lage, das Gleichgewicht zwischen dem Wasser in den Zellen und außerhalb aufrechtzuerhalten.
Die Häufung von Schlaganfällen, Infarkten und Herzkranzgefäß-Krankheiten gerade bei jüngeren Menschen ist für Dr. med. Scheiner ebenfalls eine mögliche Ursache des Mobilfunks: Die roten Blutkörperchen sind normalerweise alle negativ geladen und stoßen sich gegenseitig ab. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Blutkörperchen wie Geldrollen zusammenklumpen und die Blutbahnen und Kapillaren verstopfen, was bekanntlich zu einem Hirnschlag oder Herzinfarkt führt. Durch Mikrowellenstrahlung bricht diese negative Oberflächenspannung der roten Blutkörperchen jedoch zusammen und sie verklumpen.
www.zeitenschrift.com

Von www.elektrosmog.com:

  • Elektromagnetische Felder sind Türöffner für chemische Gifte ins Gehirn. Gepulste elektromagnetische Hochfrequenzfelder mindern die Barrierefunktion der Bluthirnschranke; sie erhöhen also die Durchlässigkeit für nervenschädigende Eiweißkörper in Nervenstrukturen hinein. Diese auch als “Troja-Pferd-Effekt” bezeichnete pathologisch erhöhte Durchlässigkeit der Liquorschranke für cerebrotoxische Proteine hängt nicht von der Dauer der Exposition ab, der Effekt tritt sofort ein. Wenn also Viren im Tierfutter vorhanden sind, sind elektromagnetische Felder daran beteiligt, diesen den Zutritt in Nervenstrukturen zu begünstigen. Elektromagnetische Felder und BSE-Prionen wirken synergistisch. Dr.med. Karl-Heinz Braun-von Gladiss 
  • Wir wissen sehr gut, dass gepulste Signale auf den Menschen stärker einwirken als ungepulste. Gepulste Mikrowellen greifen tief in biologische Prozesse ein.
    Prof. Dr. Ross Adey, Loma-Linda-Universität, Kalifornien (1970)
    Die Strahlungswerte der Mobilfunknetze liegen zwar unter den Grenzwerten, aber diese Grenzwerte orientieren sich nicht an der Gesundheit.

    Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Bundeswehruniversität (2000)
  • Verordnung und Standortbescheinigung bieten keinen Schutz. Die Behauptung einer Schutzwirkung durch die Behörden ist als wissenschaftliche Falschinformation anzusehen. Dies entspricht rechtlich allen Merkmalen des Betrugs und schließt grob fahrlässige bis absichtliche Gefährdung und Körperverletzung ein.
    Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger, RWTH Aachen (April 2001) 
  • Es gibt gewichtige Hinweise für Schäden durch Mobilfunkstrahlung. Ich halte es für sorglos, wenn man an den bestehenden Grenzwerten festhält. Die Behörden werden von uns dringend aufgefordert, sich mit den wissenschaftlichen Ergebnissen, und es handelt sich um seriöse Forschungen, das sei hier betont, auseinanderzusetzen.
    Prof. Dr. Heyo Eckel, Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit und Umwelt in der Ärztekammer 
  • Geht man von der Tatsache aus, dass die Exposition durch gepulste Mikrowellenstrahlung epileptische Anfälle bei Ratten auslösen kann, sind Berichte von epileptischen Anfällen bei einigen Kindern, die der Bestrahlung durch eine Basisstation ausgesetzt waren, sicherlich nicht überraschend. Ich habe von einem Kind gehört, dessen Anfälle verschwanden, wenn ohne seine Kenntnis oder ohne die Kenntnis der Eltern, der Mast nicht funktionierte (oder wenn es von daheim weg war) und nur wieder anstiegen, wenn die Basisstation wieder arbeitete oder wenn das Kind nach Hause zurück kehrte.
    G. J. Hyland. Department of Physics, University Warwick, Coventry UK and International Institute of Biophysics; Neuss-Holzheim (Bundesgebiet)

Schlafstörungen, Unruhezustände, Lernstörungen bei Kindern, beschleunigtes Krebswachstum, Blutbild- und Erbgutveränderungen, ist das für den Abbau der UMTS-Sender nicht ausreichend?
Es stimmt einfach nicht, daß es “keinen wissenschaftlichen Nachweis für gesundheitliche Gefahren” gibt. Es gibt unzählige seriöse Studien aus dem In- und Ausland, die die Schädlichkeit des gepulsten Mobilfunks beweisen.
Bisherige Studien zu Schädigungen durch Mobilfunk-Sender (Basisstationen) >> Dokument auf groups.google.com (Quelle: www.iddd.de – dort finden Sie weitere Studien.)

Vermehrtes Auftreten von Krebs in der Nähe von Mobilfunkstationen
Die Studie zeigt einen Zusammenhang zwischen vermehrtem Auftreten von Krebs und dem Leben in unmittelbarer Umgebung einer Mobilfunkstation.
Nach der Schwarzenburg-Studie von 1995 rund um das Kurzwellenzentrum von Schweizer-Radio- International welche eine 3-fache Krebshäufigkeit bei hochfrequenten E-Feldstärken zwischen 0.4 und 4V/m ergab, durfte man gespannt sein, ob sich die dramatische Entwicklung beim Mobilfunk mit identischen Feldstärken, jedoch auf andern gepulsten Frequenzen, wiederholen würde. Die Latenzzeit, das ist die Zeit von der Entstehung bis zur Diagnostizierbarkeit, beträgt bei einem Krebs 5-10 Jahre. Wir rechneten damit, das die ersten alarmierenden Studien so um 2005 herum auftauchen würden. Und wie sie daherkamen! Naila, Ende 04 mit einer überhöhten Krebsrate von 3 in der Nähe von Basisstationen und jetzt Netanya mit einer überhöhten Rate von 4.15. In Netanya haben wir erstmals korrekte Feldstärkenangaben. Die Erkrankten hatten an ihren Wohnorten 1.06 bis 1.37V/ zu ertragen, was sehr schön mit der Schwarzenburg-Studie von 1995 übereinstimmt. Damit ist auch einmal mehr klar erwiesen, dass die schönen Schweizer Grenzwerte mit 5V/m praktisch wirkungslos sindOmega News
(Die Naila-Mobilfunkstudie, worauf sich der Text bezieht, finden Sie auf www.gigaherz.ch/802/)

Von www.buergerwelle.de:

  • Grenzwerte bis zu einer Milliarde mal zu hoch
    Seit 1967 weiß man, daß Mikrowellen gesunde Zellen zu Krebszellen mutieren lassen.Bereits seit Jahrzehnten ist wissenschaftlich bewiesen, daß Mikrowellen Krebs verursachen. Ein Professor hat nun in noch nie dagewesenem Ausmaß wissenschaftliche Studien ausgewertet und zweifelsfrei festgestellt, daß die heutigen Grenzwerte für Mobilfunk bis zu einer Milliarde-fach zu hoch sind…Dr. Cherry weist nach, daß die ICNIRP aus hunderten von verfügbaren Studien nur 13 ausgesucht hat. Zwei davon sind laut Cherry wissenschaftlich unbrauchbar, weil die betreffenden Mobilfunk-Studien absichtlich so angelegt wurden, daß man zu keinem Ergebnis kommt. Die anderen elf Untersuchungen belegen alle „signifikante Beziehungen zwischen Strahlung und Krebs, fünf zeigen sogar eine dosisabhängige Beziehung”, führt der Wissenschaftler aus. „Deshalb kann man sagen, daß Hochfrequenz- und Mobilfunkstrahlung Krebs verursachen.”
  • Gefährliche Resonanzeffekte – Organe werden geschädigt
    Hans-Christoph Scheiner wies zudem darauf hin, daß gerade bei den versteigerten UMTS-Lizenzen „die biologischen Zellfrequenzen der Industrie zum Fraß vorgeworfen werden”. Dr. Neil Cherry spricht vom „Flüstern der Zellen”: Lebende Zellen und Organe schwingen nämlich in bestimmten Frequenzbereichen, welche verheerenderweise auch von unserer Telekommunikation verwendet werden. Es kommt zu Resonanzen und in der Folge zu Überlagerungen der natürlichen Frequenzmuster in diesen Organen. Die Zellen werden durch diese technischen Strahlungsresonanzen depolarisiert und das Organ erkrankt. Dieses aufschaukelnde Resonomie-Prinzip hat der Atomphysiker Wladimir Kubes eindrücklich nachgewiesen (vgl. ZS 25, Seite 6 & 48) und gezeigt, wie durch Mikrowellen ganze Wälder innerlich ‘verbrennen’ und Bergzüge zerbröckeln.
    Solche Resonanzfrequenzen bestimmter Organe sind beispielsweise:
    Prostata: 1,79 Gigahertz (GHz)
       Leber: 1,85 GHz   Galle: 1,87 GHz   Herz: 1,918 GHz  Nieren: 1,98 GHz
    Damit liegen wir im Bereich der E-Netze (1,8 GHz) und vor allem der geplanten breitbandigen UMTS-Frequenzen (1,98-2,2 GHz).
    .. 
  • Studie: DECT und WLAN beeinflussen Herztätigkeit
    Das gepulste Funksignal der DECT-Schnurlostelefone verursacht Unregelmäßigkeiten der Herztätigkeit. Dies zeigte eine neue Studie, die im European Journal of Oncology publiziert worden ist (M. Havas, PhD, Trent University, Canada) – Zusammenfassung aus der Mitglieder-Zeitung (3/2010)

Krebs und Mobilfunk – Vom Hinweis zum Nachweis – eine Studie aus Brasilien
Es zeigte sich, dass die Krebssterblichkeit dort am höchsten ist, wo die Einwohner den höchsten Strahlenbelastungen ausgesetzt sind. Die Angaben weisen auch nach, dass die Rate der Sterblichkeit durch Krebs umso höher ist, je näher die Einwohner am Sendemast leben, was aus der Tabelle 5 der Arbeit deutlich wird.
Forscher verschiedener Fakultäten der Universität Belo-Horizonte und des öffentlichen Gesundheitsdienstes haben  im gesamten Regierungsbezirk Minas Gareis genau nachgesehen. Dazu wurden Ortsdaten von 2 Millionen Einwohnern ausgewertet, Messungen durchgeführt und die Verteilung von über 7000 Krebstodesfällen mit den vorhandenen Datenbanken der installierten Mobilfunksender abgeglichen.www.diagnose-funk.org
>> Bericht zur Studie (Quelle: diagnose-funk.org)

Handystrahlung stresst die Gene
Basler Studie bestätigt, dass elektromagnetische Felder das Erbgut schädigen
Sowohl niederfrequente Felder, wie sie etwa von Hochspannungsleitungen abgestrahlt werden, als auch hochfrequente Felder vom Handy können das Erbgut schädigen. Vergleichbar mit den Versuchen in Wien hat der Basler Molekulargenetiker in Petrischalen gezüchtete Bindegewebszellen einem Magnetfeld ausgesetzt, das etwa so stark war, wie es die Grenzwerte fordern. Sowohl bei nieder- als auch bei hochfrequenter Strahlung nahm die Anzahl Brüche im Erbgut, der DNA, schwach, aber statistisch eindeutig zu. Das gilt sowohl für die Bindegewebszellen eines 42-jährigen Mannes als auch für entsprechende Zellen eines sechsjährigen Knaben, wenngleich die Charakteristik der Schäden je nach Alter der Spender unterschiedlich war. Schär wählte eine Bestrahlungszeit von 15 Stunden, da die Anzahl Brüche in den Reflex-Studien
bei dieser Zeit ein Maximum erreichte. Danach und insbesondere nach Ende der Bestrahlung gingen die Erbgutschäden zurück. Verblüffend ist, dass die Schäden nur dann auftraten, wenn das Magnetfeld in Intervallen von einigen Minuten an- und abgeschaltet wurde. Mit dieser periodischen Bestrahlung sollte der übliche Umgang mit dem Handy simuliert werdenwww.diagnose-funk.org

Auch das Umweltinstittut München gibt zu, dass “Nicht alle Fragen abschließend geklärt” sind – lesen Sie mehr im Beitrag “Handy und Krebs: Keine Entwarnung” auf www.umweltinstitut.org.

EU-geförderte Studie zeigt: Funkwellen vom Handy schädigen das Erbgut
Die Ergebnisse einer von der Europäischen Union geförderten Studie an Zellkulturen belegen Veränderungen am Erbgut, wie wir sie durch Röntgenstrahlung kennen. Gemessen wurde bei Feldstärken unterhalb des Grenzwerts, wie sie beim Handy-Telefonat entstehen.
… Wie die DNA-Strangbrüche entstehen, ist noch unklar. Es scheint aber, dass durch die elektromagnetische Strahlung vermehrt freie Radikale produziert werden, die dann offensichtlich eine Schlüsselrolle bei den Strangbrüchen haben. Denn in Zellkulturen, denen der Radikalenfänger Vitamin C zugesetzt worden war, gab es kaum Strangbrüche.
“Gefährlich sind vor allem die Doppelstrangbrüche, weil sie vom Körper oft falsch repariert werden”, erklärt Adlkofer und weist darauf hin: “Veränderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs”. Außerdem machten die Forscher eine erstaunliche Entdeckung: Sind Zellen bereits geschädigt, wird dies durch den Einfluss der Strahlung um ein Vielfaches verstärkt… umweltinstitut.org

DNA und Wellengenetik – Handy ruft DNA, bitte melden!
Mit Hilfe der Wellengenetik kann man genetische Veränderungen ohne die bekannten Gefahren der konventionellen Genetik durchführen. Das kann z. B. bedeuten, genetische Defekte zu reparieren, Krebszellen zur Selbstheilung anzuregen etc. Das „Heilmittel“ ist in diesem Fall kein Medikament, sondern eine Information…
Die Erkenntnisse der Wellengenetik verleihen aber auch dem bekannten Begriff des „Elektrosmog“ eine vollkommen neue Dimension. Bislang haben sich Strahlenschützer fast ausschließlich mit „Grenzwerten“ beschäftigt, d. h. sie betrachteten nur die Energie einer Strahlung, der ein Mensch ausgesetzt war, und beurteilten, ab welcher Dosis sie das Körpergewebe schädigen kann. Die aufgeprägte Information hingegen wurde jahrelang überhaupt nicht berücksichtigt… Doch die zweite Gefahr ist heute noch kaum bekannt und auch von den vielzitierten Grenzwerten vollkommen unabhängig: Die gängigen Handyfrequenzen liegen heute im Bereich von etwa 900 bzw. 1800 Megahertz. (Eine genaue Frequenztabelle finden Sie in unserem Buch „Zaubergesang“[3]). Diese Zahlen sind aber Vielfache von 150 Megahertz, so dass die DNA zu diesen Frequenzen resonanzfähig ist und daher nicht nur die Energie der Handystrahlung aufnimmt, sondern auch die in den übertragenen Gesprächen enthaltene Informationwww.fosar-bludorf.com/DNA2.html

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
Handystrahlung ist für den Menschen weitgehend ungefährlich: Das galt bisher. Eine von der EU finanzierte, internationale Studie, an der auch Forscher der Uni-Klinik Benjamin Franklin (Steglitz) beteiligt waren, kommt jetzt zu ganz anderen Ergebnissen: Handy-übliche Strahlungen bewirken schwere Zellschädigungen, knacken die DNS, die das Erbgut trägt. Das bewiesen zwölf Forscherteams in sieben europäischen Ländern. Unabhängig voneinander. Schlimmer noch: Nach Auskunft des Wiener Wissenschaftlers Hugo Rüdiger, einem der Forscher, hat die Industrie in den vergangenen Monaten in Brüssel massiv versucht, die Ergebnisse zu unterdrücken. In den kommenden Tagen wird die Studie trotzdem vorgestellt… Es werden mit 217 Hz gepulste Felder, wie sie für Handys üblich sind appliziert. Wir sehen feldbedingte Änderungen der Nervenzellen… www.origin-of-life.eu/pdf/Schockstudie_der_EU.pdf

Pissflitsche-Telefon

Wie Gen-Schädigungen entstehen, ist seit vielen Jahrzehnten bekannt – Ein Beitrag von Dr. Peter Augustin, Biologe (Physik des “Dichten Wassers“) http://www.dichtes-wasser.de
Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden. Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben muß einfach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert wer­den, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioak­tive Alpha-, Beta- und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, daß jeder seit Nagasaki, Hiroshima und Tschernobyl darum weiß.
Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs. www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm und www.wissenschaft-unzensiert.de

Krebs und Mobilfunk – Vom Hinweis zum Nachweis – eine Studie aus Brasilien
Es zeigte sich, dass die Krebssterblichkeit dort am höchsten ist, wo die Einwohner den höchsten Strahlenbelastungen ausgesetzt sind. Die Angaben weisen auch nach, dass die Rate der Sterblichkeit durch Krebs umso höher ist, je näher die Einwohner am Sendemast leben, was aus der Tabelle 5 der Arbeit deutlich wird.
Forscher verschiedener Fakultäten der Universität Belo-Horizonte und des öffentlichen Gesundheitsdienstes haben im gesamten Regierungsbezirk Minas Gareis genau nachgesehen. Dazu wurden Ortsdaten von 2 Millionen Einwohnern ausgewertet, Messungen durchgeführt und die Verteilung von über 7000 Krebstodesfällen mit den vorhandenen Datenbanken der installierten Mobilfunksender abgeglichen.www.diagnose-funk.org
>> Bericht zur Studie (Quelle: diagnose-funk.org)

Handystrahlung stresst die Gene
Basler Studie bestätigt, dass elektromagnetische Felder das Erbgut schädigen
Sowohl niederfrequente Felder, wie sie etwa von Hochspannungsleitungen abgestrahlt werden, als auch hochfrequente Felder vom Handy können das Erbgut schädigen. Vergleichbar mit den Versuchen in Wien hat der Basler Molekulargenetiker in Petrischalen gezüchtete Bindegewebszellen einem Magnetfeld ausgesetzt, das etwa so stark war, wie es die Grenzwerte fordern. Sowohl bei nieder- als auch bei hochfrequenter Strahlung nahm die Anzahl Brüche im Erbgut, der DNA, schwach, aber statistisch eindeutig zu. Das gilt sowohl für die Bindegewebszellen eines 42-jährigen Mannes als auch für entsprechende Zellen eines sechsjährigen Knaben, wenngleich die Charakteristik der Schäden je nach Alter der Spender unterschiedlich war. Schär wählte eine Bestrahlungszeit von 15 Stunden, da die Anzahl Brüche in den Reflex-Studien
bei dieser Zeit ein Maximum erreichte. Danach und insbesondere nach Ende der Bestrahlung gingen die Erbgutschäden zurück. Verblüffend ist, dass die Schäden nur dann auftraten, wenn das Magnetfeld in Intervallen von einigen Minuten an- und abgeschaltet wurde. Mit dieser periodischen Bestrahlung sollte der übliche Umgang mit dem Handy simuliert werdenhttp://www.diagnose-funk.org

Auch das Umweltinstittut München gibt zu, dass “Nicht alle Fragen abschließend geklärt” sind – lesen Sie mehr im Beitrag “Handy und Krebs: Keine Entwarnung” auf www.umweltinstitut.org.

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
Handystrahlung ist für den Menschen weitgehend ungefährlich: Das galt bisher. Eine von der EU finanzierte, internationale Studie, an der auch Forscher der Uni-Klinik Benjamin Franklin (Steglitz) beteiligt waren, kommt jetzt zu ganz anderen Ergebnissen: Handy-übliche Strahlungen bewirken schwere Zellschädigungen, knacken die DNS, die das Erbgut trägt. Das bewiesen zwölf Forscherteams in sieben europäischen Ländern. Unabhängig voneinander. Schlimmer noch: Nach Auskunft des Wiener Wissenschaftlers Hugo Rüdiger, einem der Forscher, hat die Industrie in den vergangenen Monaten in Brüssel massiv versucht, die Ergebnisse zu unterdrücken. In den kommenden Tagen wird die Studie trotzdem vorgestellt… Es werden mit 217 Hz gepulste Felder, wie sie für Handys üblich sind appliziert. Wir sehen feldbedingte Änderungen der Nervenzellen… www.eurotinnitus.com

Wie Gen-Schädigungen entstehen, ist seit vielen Jahrzehnten bekannt – Ein Beitrag von Dr. Peter Augustin, Biologe (Physik des “Dichten Wassers“) http://www.dichtes-wasser.de
Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden. Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben muß einfach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert wer­den, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioak­tive Alpha-, Beta- und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, daß jeder seit Nagasaki, Hiroshima und Tschernobyl darum weiß.
Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs. www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm und www.wissenschaft-unzensiert.de

Hochzerstörerische UV-Strahlung durch Druckschall, welcher aus Handystrahlung IM KÖRPER entsteht!

“Das war für mich ein sehr schwieriger Prozess, denn ich bin einfach nicht auf die SONOLUMINESZENZ gekommen, die durch SCHALL im Wasser entsteht und im nahen Ultraviolett angesiedelt ist. Die Beobachtung elektrosensibler Menschen, die diese Strahlung hören können, brachte mich endlich auf das ersehnte Ergebnis.

DER UNTERSCHIED DER ENERGIENIVEAUS ZWISCHEN AUSLÖSENDER SCHALLENERGIE UND AUSGELÖSTER ULTRAVIOLETTSTRAHLUNG BETRÄGT ELF GRÖSSENORDNUNGEN!!!

Die Ultraviolettstrahlungsenergie ist also um 100 Milliarden mal stärker als die Schallenergie.

Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden.

Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendsechshundertfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben, muss einfach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert werden, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioaktive Alpha, Beta und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, dass jeder seit Nagasaki und Hiroshima darum weiß.

Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs…”

Dr. Peter Augustin hat den Text seines Vortrags, den er am 17./18. 5. auf dem Elektrosmog-Symposium in Frankfurt gehalten hat. www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm

Literatur: Jedes der hier genannten Bücher enthält ein umfangreiches Literaturverzeichnis mit Querverweisen auf weiterführende und vertiefende Buchveröffentlichungen und Fachartikel.

  • Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Die Natur geht online. Omega-Verlag, Aachen 2001.
  • Andras Varga, Elektrosmog, Molekularbiologischer Nachweis über die biologische Wirkung elektromagnetischer Felder und Strahlen, Eine wissenschaftliche Dokumentation, Eigenverlag.
  • Гаряев, П. П: Волновой Генетический Код. Москва 1997.
  • Fosar / Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag. Marktoberdorf 2002.
  • Fosar / Bludorf: Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon? Michaels Verlag. Peiting 2003.
  • Poponin, Vladimir: The DNA Phantom Effect: Direct Measurement of A New Field in the Vacuum Substructure. Boulder Creek, Ca. 1995.
  • Popp, Fritz Albert: Coherent photon storage of biological systems. In: Popp, F. A., Becker, G., König, H. L., Peschka, W. (Hrsg.): Electomagnetic Bio-information. München-Wien-Baltimore 1979.
  • Genaueres hierzu in Fosar / Bludorf: Zeitfalle. Michaels Verlag. Peiting 2005.
  • Pitkänen, Matti: Wormholes and possible new physics in biological length scales. Helsinki 1997.
  • Mehr hierzu im Kapitel „Von einem, der auszog, das Wünschen zu lernen“, in: Fosar/Bludorf: Reif für die Zukunft. Auf den Spuren des kosmischen Bewußtseins. R. Fischer Verlag. Frankfurt 1996.
  • Fosar / Bludorf: Status: Nicht existent. Antigravitation im Einsatz. Michaels Verlag. Peiting. Erscheint Februar 2008.
  • Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. a.a. O.
  • Fosar / Bludorf: Zeitfalle. a. a. O.
  • Garjajev, Pjotr P., Uwe Kämpf, Ekaterina A. Leonova, F. Muchamedjarov, Georgi G. Tertishny: Fractal Structure in DNA Code and Human Language : Towards a Semiotics of Biogenetic Information. Dresden 1999.
  • Fosar / Bludorf: Niemand ist Nobody. Michaels Verlag, Peiting 2006.

Quelle: http://www.quant-vital.de/mobilfunk-ist-schaedlich-studien-und-was-sie-tun-koennen.html

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Gruß an Egon Tech “ET”

TA KI

Gefunden bei: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/05/30/dna-und-wellengenetik-handy-ruft-dna-bitte-melden-handys-knacken-die-dns-und-bewirken-schwere-zellschadigung-bitte-diesen-text-weit-verteilen/

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Gruß an die „Pissis“

Der Honigmann

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