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Die aufgrund des selbstverschuldeten Flüchtlingstsunamis unter Druck stehende Bundesregierung investiert nun in Marokko fünf Millionen Euro für „Grüne Moscheen“. Dabei kooperiert sie mit dem dortigen Religionsministerium. Dies recherchierte der Bund der Steuerzahler (BdSt). Demnach werden in dem nordwestlich gelegenen afrikanischen Staat Moscheen energetisch modernisiert. Dabei kommen in den Moscheen LED-Beleuchtung, Photovoltaik-Systeme und Solar-Thermie -Anlagen für die Warmwassererzeugung zum Einsatz. Das Projekt nennt sich „Grüne Moscheen“, zufällig passend zu den Herrschaftsfarben des Islam.

Von Georg Martin 

Die islamischen Gebets- und Versammlungshäuser werden von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) mit fünf Millionen Euro unterstützt. Kooperiert wird laut BdSt dabei mit dem Religionsministerium in Marokko, der nationalen Energie-Investitionsgesellschaft sowie der Erneuerbare-Energieagentur des Landes.

„Mit dem Programm zur Entwicklung ‚Grüner Moscheen‘ will die marokkanische Regierung die Verbreitung energieeffizienter Technologien ankurbeln“, heißt es von Seiten der GIZ.

Das offizielle Ziel: „Marokkanische Unternehmen profitieren von neuen Marktchancen. Zusätzliche Arbeitsplätze für Fachkräfte werden geschaffen. Die Bevölkerung sei für die Vorteile von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien sensibilisiert“, so die marokkanische Regierung.

Das Vorhaben sei demnach Teil „der Sonderinitiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit zur Stabilisierung und Entwicklung in Nordafrika und Nahost“. Dabei übernimmt die GIZ die Aufgabe, „maßgeschneiderte Fortbildungen für marokkanische Unternehmen im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz sowie Weiterbildungen in den Bereichen Unternehmensführung und Marketing zu fördern“, so BdSt. Demnach sollen mindestens 600 (!) Moscheen bis März 2019 energetisch modernisiert werden. – Wenn das keinen Modellcharakter für andere clevere islamische Staaten hat.

Von solchen Hightech-Projekten können die Schulen, Universitäten, Sportstätten und Kirchen in Deutschland nur träumen. Das Merkel-Regime investiert deutsche Steuergelder lieber im Ausland als in Deutschland. Die Förderung des Islam im In- und Ausland scheint Merkel nebenbei bei solchen Projekten ein besonderes Anliegen zu sein.

Und es ist auch hier wieder zu erwarten, dass die christlichen Kirchenfürsten in Deutschland dem islamischen Entwicklungsprojekt „für ihre vermeintlichen Brüder in Geiste“ mit Begeisterung zustimmen.

Die marokkanischen Unternehmen, die dieses Projekt durchführen, erhalten laut BdSt eine Entlohnung auf Grundlage sogenannter Energiesparverträge. „Sie übernehmen das finanzielle und technische Risiko für die Modernisierungen und werden im Gegenzug anhand der von ihnen erzielten Einsparungen entlohnt“.

Dieses Konzept ist in Deutschland als „Energie-Contracting“ bekannt. Dabei ist es üblich, dass Risiko und Ertrag bei den Unternehmen landen. Dies, so BdSt, erfordere keine finanzielle Unterstützung aus der marokkanischen Staatskasse.

Nein, wozu auch, der dumme deutsche Arbeitnehmer und Steuerzahler zahlt doch wieder einmal.

Nur der Bund der Steuerzahler kritisiert leise, dass Deutschlands Steuerzahler bei der Durchsetzung dieser „grünen“ Ideologie im Ausland mal wieder zusätzlich zur Kasse gebeten werden. Aber welche Lobby hat denn der deutsche Steuerzahler überhaupt noch in Deutschland: keine mehr. Der fleißige deutsche Arbeitnehmer und Steuerzahler wurde zu einem internationalen Arbeitssklaven umfunktioniert. Versailles lässt grüßen.

Es bedarf auch keiner großen politischen Überlegungen um zu erkennen, dass dieses „grüne Projekt“ Teil einer bilateralen Vereinbarung zwischen Deutschland und Marokko ist, in dem sich Marokko im Gegenzug verpflichtet, möglichst keine Flüchtlinge mehr über marokkanischem Territorium nach Europa kommen zu lassen. Ein höchst lukratives Geschäft auch für alle anderen Mittelmeer-Anrainerstatten, dank Merkels einseitiger Grenzöffnung in 2015.

Die Geister, die Merkel 2015 mit der beispiellosen einseitigen Grenzöffnung rief, kommen den deutschen Arbeitnehmer und Steuerzahler auch im Ausland immer teurer zu stehen, zusätzlich zu den jährlich rd. 20 Mrd. Euro für die rundum sorglos Versorgung von sogenannten Flüchtlingen im Inland.

Doch um es mit den Worten von SPD-Schulz zu sagen: “Flüchtlinge sind uns ja wertvoller als Gold!“

Albert Einstein formulierte es etwa anders: „Nur das Universum und die Dummheit der Menschen sind unendlich“, in Deutschland ganz bestimmt.

 

www.conservo.wordpress.com  

Foto: Pixabay/ CC0 Public Domain

http://www.journalistenwatch.com/2017/04/19/merkel-regime-finanziert-mit-5-millionen-euro-aus-deutschen-steuergeldern-in-marokko-moscheen/

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Der Honigmann

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Die Bundesregierung beteiligt sich an dem Projekt „Grüne Moscheen“ in Marokko. Dafür werden fünf Millionen Euro ausgegeben. Der Bund der Steuerzahler kritisiert, dass deutsche Steuerzahler bei der Durchsetzung dieser „grünen“ Ideologie im Ausland zusätzlich zur Kasse gebeten werden.

Die Bundesregierung investiert fünf Millionen Euro für „Grüne Moscheen“ in Marokko. Dabei kooperiert sie mit dem Religionsministerium. Dies recherchierte der Bund der Steuerzahler (BdSt).

 Demnach werden in dem nordwestlich gelegenen afrikanischen Staat Moscheen energetisch modernisiert. Dabei kommen LED-Beleuchtung, Photovoltaiksysteme und Solarthermie-Anlagen für die Warmwassererzeugung zum Einsatz. Das Projekt nennt sich „Grüne Moscheen“.

Die islamischen Gebetshäuser werden von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) mit fünf Millionen Euro unterstützt. Kooperiert wird laut BdSt dabei mit dem Religionsministerium in Marokko, der nationalen Energieinvestitionsgesellschaft sowie der Erneuerbare-Energieagentur des Landes.

„Mit dem Programm zur Entwicklung ‚Grüner Moscheen‘ will die marokkanische Regierung die Verbreitung energieeffizienter Technologien ankurbeln“, heißt es auf der GIZ-Webseite. Das Ziel: „Marokkanische Unternehmen profitieren von neuen Marktchancen. Zusätzliche Arbeitsplätze für Fachkräfte sind vorhanden. Die Bevölkerung ist für die Vorteile von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien sensibilisiert.“

Das Vorhaben sei Teil „der Sonderinitiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit zur Stabilisierung und Entwicklung in Nordafrika und Nahost“.

 Dabei übernimmt die GIZ die Aufgabe, „maßgeschneiderte Fortbildungen für marokkanische Unternehmen im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz sowie Weiterbildungen in den Bereichen Unternehmensführung und Marketing zu fördern“, so BdSt. Demnach sollen mindestens 600 Moscheen bis März 2019 energetisch modernisiert werden.

Die marokkanischen Unternehmen, die dieses Projekt durchführen, erhalten laut BdSt eine Entlohnung auf Grundlage sogenannter Energiesparverträge. „Sie übernehmen das finanzielle und technische Risiko für die Modernisierungen und werden im Gegenzug anhand der von ihnen erzielten Einsparungen entlohnt“.

Dieses Konzept ist in Deutschland als „Energie-Contracting“ bekannt: Dabei ist es üblich, dass Risiko und Ertrag bei den Unternehmen landen. Dies, so BdSt, erfordere keine finanzielle Unterstützung aus der marokkanischen Staatskasse.

Der Bund der Steuerzahler kritisiert jedoch, dass Deutschlands Steuerzahler bei der Durchsetzung dieser „grünen“ Ideologie im Ausland zusätzlich zur Kasse gebeten werden. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruene-moscheen-bundesregierung-finanziert-beleuchtung-von-islamischen-gebetshaeusern-in-marokko-a2085732.html

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Der Honigmann

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Ich habe vorher geschrieben, wie  Freimaurer-Schweden vor dem  Rothschild Agenten, George Soros kriegt. Zionisten, Pharisäer und Freimaurer haben einen gemeinsamen Gott: Luzifer und  hier und hier. Schweden ist der sichtbarste Teil des Pharisäer / Freimaurer-Weltkrieges gegen Jesus Christus und seine Anhänger.

Unter den vielen Politikern, die die körperlich und insbesondere geistig tödliche NWO-Freimaurerei angenommen haben,  hat es keiner mit tödlicherer Effizienz getan als Schweden – jetzt ein Schandmal, wo nicht nur muslimische Einwanderer sondern auch einheimische Schweden “in das neue Land” neu-integriert werden sollen – wobei Deutschland und Frankreich mitfolgen. Schweden erlaubt Weltrekord in Bezug auf  Vergewaltigungen (um 1472% gestiegen – wie das Polizeikorps zerfällt), um seine eigene Bevölkerung zu demütigen. Darüber hinaus sind die Schweden in ihrem einst eigenen Land von 55 No-Go-Zonen ausgeschlossen worden. Ich weiß nicht, wo und wann dieses Verhalten in der Weltgeschichte aufgetreten ist. Aber kein Wunder, ein schwedischer Freimaurer hat erzählt, was dahinter steckt: Wer Freimaurer wird, ergibt der Loge seine Seele und wird ein ferngesteuerter Roboter.

Sputnik 14 Oct. 2016 zitierte Fria Tider 12 oct. 2016Wikileaks: Schwedische Politiker sind bei weitem die loyalsten gegenüber George Soros ‘politischen Ambitionen. So viele wie 13 der 20 schwedischen EU-Parlaments-Abgeordneten (entsprechend 65%) wurden als “loyale Verbündete” eingestuft – laut einer Open Society Einschätzung. (Eine Liste der Namen ist angegeben).  Irland und Finnland wurden an  zweiter und dritter Stelle (mit 54,5 und 53,8 Prozent der Abgeordneten, die als Soros-Loyalisten bezeichnet wurden) platziert. Durchgesickerte Dokumente zeigen George Soros´ Versuch, die US-Wahl von 2016 zu beeinflussen.

NUN HAT SICH SCHWEDEN VON POLITISCHER IDEOLOGIE ZUR  RELIGIÖSEN ABSURDITÄT BEWEGT: SCHWEDEN MACHT DEN  VATER JESU CHRISTI DEN GLEICHEN WIE DER SOHNLOSE ALLAH DER ALLE TÖTEN WILL,DIE SAGEN, ER HABE EINEN SOHN (z.B. KORANSURA 9:5)

Schwedische Kirche sammelt Geld ein – für Moscheenbau!
Nya Tider 1. Febr. 2016:  Seit einem Jahr hat die Schwedische Kirchen-Gemeinde in Nacka bei Stockholm  ein Projekt, eine Moschee in Anbindung an die bestehende Kirche in Fisksätra in Stockholm zu bauen. Das geplante gemeinsame Gebäude  geht unter dem Namen “Haus Gottes” und wird voraussichtlich 39 Millionen Kronen kosten, einen Betrag, den die Kirche nun über eine Stiftung zu sammeln versucht. Kritiker haben die Frage aufgeworfen, ob eine Kirche wirklich Moscheen  bauen soll und ob sie sich  statt stattdessen nicht auf den  christlichen Glauben  konzentrieren sollte.


Pläne darauf, dieses interne “Haus Gottes” in Fisksätra, Nacka Gemeinde, im Süden von Stockholm zu erweitern, begannen im Jahr 2009. Fisksätra ist  ein Immigranten-Gebiet  mit einer großen muslimischen Bevölkerung.
Das Jahr danach präsentierte der Pfarrer und ehemaliger Bischof im Stift (Diozese) Karlstad, Bengt Wadensjö, das Projekt in einem Debatartikel in der schwedischen Zeitung Svenska Dagbladet. Er bezieht sich zunächst nur auf die Schwedendemokraten:

“Wenn die Angst vor dem Unbekannten in Form des Islams jetzt Schweden ein Profil in den Nachrichten dadurch beschert, dass die Schwedendemokraten  (SD) Platz  im Parlament findet, möchte ich ein ganz anderes Bild von Schweden markieren. Jimmie Åkesson schrieb in Aftonbladet, 20. Oktober 2009, dass” Muslime unsere grösste Bedrohung seien. “In Nacka denken wir nicht, dass Einwanderer  oder Muslime  eine Bedrohung sein sollten. Sie sind eine Bereicherung.”

Bengt Wadensjö denkt, dass Muslime und Christen im Gedanken einig seien, dass Gott Ein sei,  dass “Muslime  in der Regel ruhig und ehrlich sind“, und das Projekt sollte dazu führen, dass “Frieden in der Welt  in Fisksätra beginnt”.

Einsprüche und Dementis
Konkret ist die  Idee, dass die Moschee neben der Kirche liege und sich damit durch  ein gemeinsames verglastes Foyer vereinige. Die muslimische Gemeinde hat das   Erlaubnis bekommen, das Grundstück für   300.000 Kronen zu kaufen, einen Betrag, der erst zu zahlen ist, wenn das Projekt klar ist

Kritik an den Plänen fehlt nicht. Sobald das Projekt angekündigt wurde, wurde die Entscheidung über die Gründung einer Fundraising-Stiftung an das Stockholmer Domkapitel mit der Begründung appelliert, dass sie gegen die grundlegende Mission der schwedischen Kirche verstoße. Das Domkapitel entschied, dass das Projekt sicherlich unter die christliche Aufgabe fiele und lehnte die Klage ab. Die Frage ging dann an die schwedische Kirchen-Berufung die die gleiche Entscheidung traf wie das Kapitel.

Nya Tider kontaktierte Carl Dahlbäck, den Pfarrer der Nacka-Gemeinde und eine der treibenden Kräfte hinter dem Projekt. Was die Kritik anbetrifft, dass der Bau einer Moschee kaum zum Kernauftrag der Kirche hingehören kann, sagt er:

Kernauftrag der Kirche ist eine Botschaft des Friedens, in Frieden und Frieden mit allen Menschen aller Arten zu leben, sowohl Gläubigen als auch Nichtgläubigen. Es muss ein Kerngeschäft sein. Das machen und planen wir. Gute Religionsversammlungen, könnte man sagen. Aber das ist nicht nur ein Haus für Gläubige, sondern ein Haus für alle Menschen.

Kirchenkalkül, um den Neubau zu bauen, beläuft sich auf 39 Millionen SEK, einen Betrag der durch Beiträge zu sammeln ist. Bei der Gründung der Stiftung waren unter anderen der derzeitige Wohnungsminister Mehmet Kaplan (Grüne Partei) und  die ehemalige Vorsitzende des Lamdesverbandes der schwedischen Gewerkschaften, Wanja Lund, im Vorstand.

Die Nacka Pfarrei, wo Fisksätra mit einbezogen ist, ersuchte auch bei der  Stockholmer Stift  etwa 1,5 Mio. als Teil der 3,2 Millionen, um das Projekt zu vermarkten  und die Einsammlung zu fördern. Die Diözesen-Agentur lehnte dies mit sieben Stimmen gegen sechs ab. Unter denjenigen, die für die Bezuschussung stimmten, war die Bischöfin von Stockholms Stift, Eva Brunne, die dann Protest einlegte   und mitteilte, sie wolle  das Projekt weitherhin ermutigen und für das Projekt beten (An wen denn? – Denn sie arbeitet dabei dem einzigen lebendigen Gott entgegen) .

Im November 2014 hat die Gemeinde Nacka die Entscheidung getroffen, die vermachten Gelder an die Einsammlungs-Stiftung zu überweisen, Gelder von Verstorbenen, die die schwedische Kirche unterstützen wollten, an die Einsammlungsstiftung zu überweisen. Diese Entscheidung wurde an das Kapitel appelliert, das auch den Protest ablehnte. Kommentar: Verrat an leichtgläubigen Verstorbenen und ein Hohn gegen deren Hinterbliebenen

Eine schwedische Travestie: Eva Brunne, die erste Lesbenbischof der Welt (sie hat einen jungen Sohn mit ihrer Frau und lesbischen Priesterin Gunilla Linden) rief die Kirchen in Schweden auf, Kreuze zu entfernen, um die Muslime nicht zu beleidigen  (Breitbart 5 Okt. 2016).

brunne

Obwohl “unsere” Freimaurer-Politiker sagen, dass sie auf den Grundlagen einer christlichen Gesellschaft bauen, sind die Christen im Westen nicht mehr sicher – nicht einmal vor ihren Regierungen. Führer wie der britische ehemalige Premierminister, Cameron, beschrieb die Christen als “gewaltlose” Extremisten – sogar sind  Prediger der Bibel verhaftet worden, um die satanischen Phantasien der NWO nicht zu kränken oder ihre Favoriten: die Muslime, zu beleidigen – obwohl einheimische Europäer unter dieset Geissel leiden; einige  gut ausgebildete einheimische Europäer entfliehen sogar ihrem Land.

Auf dem Valdai-Treffen im Oktober 2016, sagte der russische Präsident, Putin (Freimaurer, den ich nicht für einen Christen halte)  richtig: “Der Glaube an Gott ist gleich dem Glauben an Satan im Westen”. Die schwedische Kirche ist ein schreckliches Beispiel dafür.

Menschen im Westen schämen sich für ihre religiösen Angehörigkeiten und haben Angst davor, darüber zu  reden.

Im Westen schämen sich die Menschen vor christlichen Feiertagen.

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Aber wer und wie ist Gott? Auf Jesus Christus zu schauen – besonders auf seine selbstgebende Liebe am Kreuz (1. Johannes 3,16) – ist die klarste Darstellung, das Gott  die vollkommene Liebe ist.

Er mag alle seine Geschöpfe lieben – akzeptiert aber nur  diejenigen, die seine Botschaft erfaßt haben: Ihn als Beispiel zu nehmen und in seinen Fußstapfen durch das Leben zu treten – vielleicht sogar bis nach Golgatha! Denn nach der Show ist er ein unerbittlicher Richter (Matth. 25) derer, die ihn in ihrem Leben verworfen und bekämpft haben. Uns dies zu sagen, war seine Mission auf der Erde.

Im vergangenen Jahr besuchte Papst Franziskus, das Oberhaupt der NWO-Eine-Welt-Religion – zum ersten Mal eine lutherische Kirche: in Schweden, um die Rückkehr  lutherischer Kirchen in den Schoß der katholischen Mutterkirche zu feiern.

Diese Mutterkirche hat den Satan als ihr Oberhaupt inthronisiert – und predigt Luzifer als den Vater Jesu Christi:

Vor diesem Hintergrund ist das Folgende Beweis dafür, dass die schwedische Kirche de facto  zugunsten der  NWO Luzifers vom Christentum  abtrünnig ist – und das kommt  als keine Überraschung.

Bemerkungen:
Im obigen Nacka-Skandal gibt es grundlegende Elemente, die zeigen, dass diese Kirche die Lehre Jesu Christi  100% aufgegeben hat:
Ich weigere mich zu glauben, dass die ausgebildeten Theologen nicht genau wissen, was Jesus sagte. Trotzdem verzerrt die Nacka-Kirche mit der Unterstützung der Stockholmer  Bischöfin das, was Jesus sagte, um uns in ihre kommunistische Agenda 21 / Technokratie-Ideologie hinein zu bekommen.. Ideologien sind Luzifers Religionen.

1) “Das Haus Gottes”: Welches Gottes?
Jesus sagte:”
 Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten”.
Allah sagt:  ” Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig”  (Koransura 9:5). Dieser “Schwertvers” macht  alle”friedlichen” Koranverse ungültig.

2) Pfarrer Dahlbäck sagt:”Kerngescauftrag der  Kirche ist eine Botschaft des Friedens”.
Jesus sagt:
Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. (Lukas 12.51-53) 35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter gegen ihre Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter” UND
“Ich bin gekommen, daß ich ein Feuer anzünde auf Erden; was wollte ich lieber, denn es brennete schon!” (Lukas 12:49).

3) Dahlbäck: “Gute Religionsversammlungen”.
Der Apostel Johannes sagt:
7 Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesum Christum, daß er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Widerchrist.
8 Sehet euch vor, daß wir nicht verlieren, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangen. 9 Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn.  10 So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. 11 Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke. (2. Johannesbrief 1:7-11)

4) Dahlbäck:Dies ist nicht nur ein Haus für Gläubige – sondern für alle Menschen”,
Jesus sagte:
” Es steht geschrieben: “Mein Haus soll ein Bethaus heißen”; ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht”.

5) Eva Brunne  rief die Kirchen in Schweden auf,  Kreuze zu entfernen, damit sie nicht Muslime kränken. “Wer sich aber mein und meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, des wird sich auch des Menschen Sohn schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln”.  (Markus8:38).

Folgerung: Die schwedische und die meisten anderen Kirchen haben die Lehre Jesu Christi zugunsten der NWO Luzifers verlassen – und sind somit nicht christlich.

http://new.euro-med.dk/20170224-verbindet-kirche-und-moschee-luciferische-schwedische-kirche-ergibt-allah-das-christentum.php

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Gruß an die „Verführer“

Der Honigmann

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