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Posts Tagged ‘Muammar al-Gaddafi’


sarkozy-gaddafiDer französisch-libanesische Geschäftsmann Ziad Takieddine hat gestanden, persönlich Geld übergeben zu haben, mit dem der ehemalige Staatschef Muammar al-Gaddafi den Wahlkampf des damaligen Präsidentschaftskandidaten Nicolas Sarkozy finanziert haben soll. Ein entsprechendes Video veröffentlichte das französische Online-Magazin „Mediapart“.

Das Video zeigt Takieddine, der behauptet, er habe Koffer mit insgesamt fünf Millionen Euro Bargeld an den einstigen Präsidentschaftskandidaten und an den Leiter seines Wahlkampfbüros, Claude Guéant, im Zeitraum von November 2006 bis Mai 2007 übergeben. Das Geld habe Takieddine in drei Tranchen zum Sitz des französischen Innenministeriums am Place Beauvau in Paris, das Sarkozy damals leitete, gebracht.

„Ich will den Mafia-Zustand anprangern, in dem wir leben“, sagte Takieddine.

Wie der französische TV-Sender BFM TV berichtete, war das Geld für Sarkozys Wahlkampagne bestimmt. Für Sarkozy wird Takieddines Aussage in einem äußerst unpassenden Moment veröffentlicht, weil am kommenden Sonntag die Vorwahlen in der rechts-zentristischen Republikaner-Partei stattfinden sollen, wo er den Bürgermeister von Bordeaux, Alain Juppé, bezwingen will. Sarkozys Umgebung äußerte sich nicht zu dem Thema. Ein Rechtsanwalt von Claude Guéant sagte, sein Mandant sei immer ein grundehrlicher Mensch gewesen. „Er hat niemals von Gaddafis Geld gehört, mit dem der Wahlkampf von Sarkozy unterstützt worden sein soll“, äußerte er. Im März 2015 war Guéant der illegalen Finanzierung der Wahlkampagne von Sarkozy beschuldigt worden.

Der Skandal um die mögliche finanzielle Unterstützung Sarkozys durch Gaddafi war im Frühjahr 2012 ausgebrochen, als „Mediapart“ Dokumente veröffentlichte, die nachweisen sollten, dass die libysche Staatsführung den Wahlkampf Sarkozys angeblich mit 50 Millionen Euro finanziert haben sollte. Sarkozy bezeichnete diese Nachricht als eine „grandiose Fälschung“.

Ende Januar 2014 hatte der TV-Sender France 3 TV eines der letzten Interviews von Gaddafi ausgestrahlt, in dem dieser behauptete, Sarkozy habe ihn um Hilfe gebeten, als er den Posten des Innenministers bekleidete. Dabei nannte er keine Summe, die er dem französischen Politiker übergeben haben soll.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161116313385698-gaddafi-sarkozy-geld-wahlkampf/

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Gruß an online-Mediapart
Der Honigmann
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gaddafi-bildEiner der Gründe für die Invasion westlicher Länder in Libyen ist der Versuch des damaligen libyschen Präsidenten Muammar al-Gaddafi, den afrikanischen Kontinent zu vereinigen und eine einheitliche Währung zu schaffen. Dies sagte der Cousin des ermordeten libyschen Staatschefs, Ahmed Gaddafi al-Dam, in einem Interview mit RT.

„Der Westen dachte, dass solch eine Regierung den Zugang zu den afrikanischen Schätzen verschließen wird, was den Interessen westlicher Länder widerspricht. Sie sahen in Muammar al-Gaddafi eine Gefahr, weil er diese afrikanische Vereinigung leitete“, so Gaddafi al-Dam.

Die westlichen Staatschefs, darunter auch US-Präsident Barack Obama, hätten ihm zufolge den Sturz des Regimes in Libyen als einen großen Fehler anerkannt. al-Dam forderte nun auch die Uno zu einer Ermittlung der Ereignisse 2011 in Libyen auf. „Wenn diese Länder nun solche Erklärungen abgeben, dann fordern wir von ihnen eine Entschuldigung für die Zerstörung unseres Landes vor dem gesamten libyschen Volk“, so der Ex-Präsidenten-Cousin weiter. Libyens Staatschefs Muammar al-Gaddafi wurde am 20. Oktober 2011 von Rebellen ermordet, die von der Nato Unterstützung erhielten. Der damals im Land entstandene Bürgerkrieg wird praktisch bis heute geführt. Das Land befindet sich in einer schwierigen politischen und wirtschaftlichen Krise.
Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161024313075581-libyen-invasion-gaddafis-sousin-interview/

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Gruß an den verbrecherischen Trommelhasen
Der Honigmann
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  von

Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat, wird jetzt täglich Stück für Stück bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte leiden mussten.

1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.
2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.
3. Ein Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.
4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.
5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.
6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.
7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden konnten, die sie benötigten, hatten sie die Möglichkeit mit der Hilfe staatliche Gelder ins Ausland zu gehen. Sie bekamen 2.300 USD im Monat für Unterkunft und Auto gezahlt.
8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.
9. Der Preis für Benzin in Libyen war 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.
10. Wenn ein Libyer keine Arbeit bekam nach dem Studium, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde..
11. Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $ sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.
12. Ein Teil jeden libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller libyschen Bürger gutgeschrieben.
13. Mütter, die ein Kind gebaren erhielten 5.000 US-Dollar.
14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.
15. Gaddafi startete Das Great-Man-Made-River-Projekt (GMMRP oder GMMR, dt. Großer menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.

Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk davon befreit…

 

Nachtrag

Zur Erinnerung an Gaddafis Leistungen hier ein kurzer Überblick:
Am 1. September 1969 putscht Muammar al-Gaddafi mit seinem „Bund freier Offiziere“ gegen die Monarchie des korrupten Königs Idris und ruft die Republik aus. Er selbst wird Staatschef. Er beginnt sofort mit dem Aufbau eines laizistischen volkssozialistischen Staates. Die militärischen Stützpunkte der USA und Großbritanniens werden geschlossen, viele Ausländer und Juden des Landes verwiesen. Der Alkohol wird verboten.
Im Jahr darauf beginnt die Verstaatlichung des ausländischen Besitzes, insbesondere der Ölindustrie. Die Gewinne daraus investiert Gaddafi in das unentgeltliche staatliche Bildungs- und Gesundheitswesen. Er schafft ein Bewässerungssystem, das es dem Wüstenstaat erlaubt, sich landwirtschaftlich selbst zu versorgen.
1973 erklärt er den Islam zur Alternative sowohl zum kapitalistischen Materialismus als auch zum kommunistischen Atheismus („3. Internationale Theorie“). 1976/77 wird die direkte Demokratie proklamiert auf der Grundlage des Koran und des „Grünen Buches“ von Gaddafi.
Der Staatschef ergreift weitreichende sozialpolitische Maßnahmen: Wohnungsbau, Erhöhung der Mindestlöhne, Subventionierung von Grundnahrungsmitteln, von Strom, Gas und Treibstoff. Seit 1973 werden die Arbeiter an den Unternehmensgewinnen beteiligt.
Dank diesen Maßnahmen hatte Libyen das geringste Wohlstandsgefälle und zugleich das höchste Bruttoinlandprodukt in ganz Afrika: je Einwohner 9400 Dollar jährlich. In Tunesien waren es 3400 Dollar, in Ägypten 1700. Zudem war Libyen schuldenfrei.
In Libyen gab es keine Bürgerkriege, keine Flüchtlinge und Binnenvertriebene, keine Kindersoldaten wie sonst überall in Afrika. Libyen war das Land mit der geringsten HIV-Infektionsrate, der niedrigsten Kindersterblichkeit und der höchsten Lebenserwartung in ganz Afrika. (Diese Angaben entnehmen wir dem „dtv-atlas Weltgeschichte“, München 2010, S. 618-626)
Der Wohlstand erlaubte Libyen auch den Aufbau einer angemessenen Landesverteidigung. Ihre Qualität erwies sich darin, dass es den NATO-Aggressoren erst nach fast acht Monaten und Tausenden von Luftangriffen gelang, den libyschen Widerstand zu brechen.
Dieser Krieg hatte bekanntlich ein Vorspiel: Nach Zwischenfällen bei US-Manövern aufgrund amerikanischer Provokationen flog schon 1986 die amerikanische Luftwaffe Angriffe gegen Tripolis und Bengasi. 1988 wurde Libyen vom Westen eines Flugzeugattentats bezichtigt. Ab 1992/93 erfolgten deswegen UN-Sanktionen und eine Wirtschaftsblockade. Es war also alles von langer Hand vorbereitet.

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Libyen

Universität Wien Diplomarbeit: „Libyen: Eine Dritte Welt – Revolution in der Transition“

http://www.sueddeutsche.de/karriere/frau-am-steuerknueppel-emanzipation-ueber-den-wolken-1.1040563

http://www.unesco.org/new/en/education/themes/leading-the-international-agenda/education-for-all

http://world.bymap.org/LiteracyRates.html

http://derwaechter.net/die-unvorstellbaren-grausamkeiten-des-gaddafi-an-seinem-volk

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Gruß an die wahren Politiker dieser Welt

Der Honigmann

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Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat den Mord an Libyens Staatsoberhaupt Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 als ein Kriegsverbrechen eingestuft.

„Sie (Koalition) begingen einen Fehler, indem sie das Mandat des UN-Sicherheitsrates verletzten, wonach der Himmel (über Libyen) nur gesperrt werden sollte, damit niemand fliegen konnte“, sagte Lawrow am Dienstag in einem auf der Website kp.ru live übertragenen Interview der Zeitung „Komsomolskaja Prawda“.

Aber von diesem Himmel seien Bomben gefallen. Und Gaddafi – ganz egal, wie man sich zu ihm verhalte — sei letztendlich ermordet worden. „Das war doch ein Kriegsverbrechen“, sagte der russische Chefdiplomat.

http://de.sputniknews.com/politik/20160531/310269741/lawrow-gaddafi-mord-kriegsverbrechen.html

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Politik

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat den Mord an Libyens Staatsoberhaupt Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 als ein Kriegsverbrechen eingestuft.

„Sie (Koalition) begingen einen Fehler, indem sie das Mandat des UN-Sicherheitsrates verletzten, wonach der Himmel (über Libyen) nur gesperrt werden sollte, damit niemand fliegen konnte“, sagte Lawrow am Dienstag in einem auf der Website kp.ru live übertragenen Interview der Zeitung „Komsomolskaja Prawda“.Aber von diesem Himmel seien Bomben gefallen. Und Gaddafi – ganz egal, wie man sich zu ihm verhalte — sei letztendlich ermordet worden. „Das war doch ein Kriegsverbrechen“, sagte der russische Chefdiplomat.

http://de.sputniknews.com/politik/20160531/310269741/lawrow-gaddafi-mord-kriegsverbrechen.html

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Gruß an die Tatsachen

Der Honigmann

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Präsident Wladimir Putin hat empfohlen, dass alle Journalisten für ihre Einkommen im Rahmen des nationalen Anti-Korruptions-Plans Rechenschaft ablegen (The Moscow Times 1 April 2016).
HEUCHELEI
Ein riesiges Leck von Dokumenten hat die Mitglieder des inneren Kreises des russischen Präsidenten, Wladimir Putin,  in einer angeblichen heimlichen Geldwäsche-Affäre in Höhe von  $ 2 Mrd blossgelegt (The Moscow Times 3 April 2016).

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Vor ein paar Tagen las ich in irgendeiner russischen Zeitung, dass die westlichen Medien Putin bald verschmieren würden. Das scheint nun geschehen zu sein – und viel deutet darauf hin, dass es gerechtfertigt ist. So hatten einige Kreise in Russland Vorkenntnisse von der folgenden peinlichen Blosslegung  von Putins & Co’ Ausraubung des armen russischen Volkes.

Denn all das Geld kann nur von diesem Volk herrühren. Das schlechte Gewissen dieser Diebe wird dadurch verraten, dass das Geld klammheimlich in ausländischen Steuerparadiesen versteckt ist – gleichzeitig wie Putin die Russen aufruft, ihr Geld aus Offline-Verstecken im Ausland mit Amnestie  nach Russland zurückzuholen – und es öffentlich zu erklären, damit sie die Steuern an ihren jüdischen Zaren, Putin,  – auch König der Juden ernannt – und seine jüdischen Oligarchen-Freunde/ Regierungsmitglieder zahlen können.

So schrieb  Russia Today 4 Dec. 2014: Wladimir Putin hat Amnestie für alle Fonds für die Rückkehr nach Russland innerhalb eines Monats nach der Unterzeichnung eines Anti-Offshore-Gesetzes zur Eindämmung der Kapitalflucht vorgeschlagen. “Wollen wir diese Seite in unserer Geschichte hinter uns lassen.Tun sie  es sofort, aber richtig”, sagte er vor der Bundesversammlung.

The Daily Mail 3 April 2016: Die größte Leckage von Finanzdaten in der Geschichte hat gezeigt, wie Welt-Führer, die weltweit Reichen und Prominenzen Offshore-Steueroasen verwenden, um ihren Reichtum zu verbergen.

 Die sogenannten Panama Dokumente, Teil eines Lecks von 11 Millionen Dateien, betreffen solche, die  dem inneren Kreis von Vladimir Putin gehören, zusammen mit Familien und Freunden von Ägyptens ehemaligem Präsidenten, Hosni Mubarak, Libyens Muammar al-Gaddafi und Syriens Präsident Bashar al-Assad. Sie zeigen Links zu 72 aktuellen oder ehemaligen Staatsoberhäuptern, das enthüllt eine Untersuchung von Richard Bilton für BBC Panorama.

Unter denen, denen es nachgesagt wird, sie seien  an verstecktem Offshore-Vermögen beteiligt sind:
Sechs Mitglieder des House of Lords, drei ehemalige konservative Abgeordnete und Dutzende von Spendern an britische politische Parteien; zwölf nationale Führer einschließlich Pakistans Premierminister Nawaz Sharif, Präsident der Ukraine Petro Poroschenko und der Premierminister von Island Sigmundur Davíð Gunnlaugsson;
Familien und enge Vertraute des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Libyens ehemaliger Führer Muammar Gaddafi und Syriens Präsident Bashar al-Assad.
how-tohide-a-bn-dollarsPutins Name wird in den Aufzeichnungen nicht erwähnt, aber seine Freunde und Mitarbeiter scheinen Millionen  von Pfund aus Deals verdient zu haben, die  ohne seine Schirmherrschaft schwierig hätten stattfinden können, so The Guardian.

Letzte Woche enthüllte ein hochrangiger russischer Beamter, wie der Kreml sich auf eine Blosslegung von Putins angeblichen geheimen Vermögen vorbereitete.

Dmitry Peskov,  einer der engsten Mitarbeiter des Putin wies die Vorwürfe als falsch und politisch motiviert zurück, bevor sie veröffentlicht wurden,

Er sagte, eine Reihe von ausländischen Geheimdiensten stünden hinter den Behauptungen,  die darauf schließen lassen, dass Herr Putin ein geheimes persönliches Vermögen von mehr als £ 28Mrd. ($ 40 Milliarden) angehäuft hat.

Die Dokumente wurden von der Süddeutschen Zeitung und gemeinsam mit dem Internationalen Konsortium der Enthüllungsjournalisten  (Consortium of Investigative Journalists) erhalten. Die Identität der Quelle, die sie beschaffte, sei  unbekannt.
Gerard Ryle, Direktor des Internationalen Konsortiums der Enthüllungsjournalisten, sagte, dass die Dokumente  das Tag-zu-Tag-Geschäft bei Mossack Fonseca seit den letzten 40 Jahren abdecken.

The Guardian 3 April 2016 wird sehr detailliert
Bank Rossiya ist  mit Putin und seinen Freunden eng verbunden. Die Manager waren hinter Milliarden von Dollar in verdächtigen Offshore-Transaktionen.
Mossack Fonseca ist eine panamaische Anwaltskanzlei, die Offshore-Firmen registriert und betreibt. Sie etablierte Sandalwood und andere mit Roldugin verbundenen Offshores.
Russische Commerz-Bank in Zypern (RCB): Eine Tochtergesellschaft der russischen staatlichen VTB Bank. Die RCB leistete massive ungesicherte Darlehen an Sandalwood, gab $ 650m Kredit.
Ozon besitzt das private Igora Skigebiet außerhalb von Sankt Petersburg. In der Saison 2010/11  lieh Sandalwood an Ozon $ 11.3Mio. Putins Tochter Katja wurde im Jahr 2013 im Resort verheiratet.

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Ein Netzwerk von geheimen Offshore-Deals und großen Krediten im Wert von 2 Mrd. $hat eine Spur zu Russlands Präsident Wladimir Putin hinterlassen und machte Mitglieder von Putins engstem Kreis sagenhaft reich.

Die Dokumente legen nahe, Putins Familie hat von diesem Geld profitiert – die Vermögen  seiner Freunde scheinen ihm völlig zur Verfügung zu stehen

Die Offshore-Spur beginnt in Panama, geht durch Russland, die Schweiz und Zypern – und durch ein privates Skigebiet, wo Putins jüngere Tochter im Jahr 203 heiratete.

RolduginDie  Panama-Dokumente beleuchten einen bestimmten Sergei Roldugin (rechts), der Putins bester Freund ist. Roldugin führte Putin mit der Frau zusammen, die er später heiratete, Lyudmila, und ist der Pate von Putins älterer Tochter. Er ist professioneller Musiker und hat sich offenbar ein Vermögen angehäuft – ist in vorgeblicher Kontrolle über eine Reihe von Vermögenswerten im Wert von mindestens 100 Mio. $, möglicherweise mehr .

Roldugin scheint, wegen seines geringeren Profils für diese Rolle ausgewählt worden zu sein. Er hat laut den Dokumenten Bankangestellten in der Schweiz und in Luxemburg verneint, dass er irgendeiner russischen Persönlichkeit des öffentlichen Lebens nahe stehe. Er hat auch gesagt, er sei kein Kaufmann. Doch, die Dateien zeigen, Putins langjähriger Intimus hat einen 12,5%igen Anteil an Russlands größter TV-Werbeagentur, Video International.

1. Bank Rossiya.
Die Bank wird von Yuri Kovalchuk geleitet. Die USA behaupten, er sei der “persönliche Banker” für viele ältere russische Regierungsbeamte, einschließlich Putins. Die Panama-Dokumente offenbaren, dass Kovalchuk und die Bank Rossiya    mindestens 1 Mrd. $ an ein eigens geschaffenes Offshore-Unternehmen namens Sandalwood Continental übertragen hat.

2. Diese Mittel stammten aus einer Reihe von riesigen ungesicherten Darlehen der staatlich kontrollierten Russischen Commerzsbank (RCB) mit Sitz in Zypern und anderer Landesbanken. Es gibt keine Erklärung in den Akten, warum die Banken so unorthodoxe Kreditlinien verlängerten.

3. Etwas vom Mittelzufluss aus der RCB wurde bei extrem hohen Zinsen on-shore nach Russland zurückverliehen, und die daraus resultierenden Erträge wurden auf geheime schweizer Konten kanalisiert.

Die Daily Mail 4 April 2016  präsentiert diese Weltführer als das “dreckige Dutzend”:

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4. Ein  Yacht zum Preis von $ 6m wurde von Sandalwood gekauft und zu einem Hafen in der Nähe von Sankt Petersburg verschifft.

5. Bargeld wurde auch direkt an den Putin-Kreis überwiesen, diesmal in Form von sehr billigen Krediten ohne Sicherheit und mit Zinsen so niedrig wie 1%. Es ist nicht klar, ob die Kredite zurückgezahlt worden sind.

6. Im Jahr 2010 und 2011 machte Sandalwood drei Kredite im Wert von 11,3 Mio. $ an eine Offshore-Firma namens Ozon, die das private Igora Skigebiet in der Region Leningrad besitzt. Ozon gehört dem Rossiya-Bankchef, Kovalchuk, und einer zypriotischen Firma. Putin ist der Star Patron des Resorts und ein renommierter Bewohner.

Es gibt von Natur aus  nichts  Illegales an Offshore-Unternehmen – ausser der Herkunft des Geldes und der Steuerhinterziehung.

7. Jedoch, die Transaktionen beinhalten offenbar gefälschte Aktien-Deals, mit Aktien retrospektiv “gehandelt”; Multimillionen-Dollar Gebühren für vage “Beratungs-” Dienstleistungen; und Zahlungen von großen Summen als “Entschädigung” für angeblich wiederholte abgesagte Aktien-Deals.

Im Jahr 2011 kaufte ein  Roldugin-Unternehmen die Rechte auf  ein Darlehen in Höhe von $ 200m für 1 $.“Das ist kein Geschäft, das ist das Erscheinungsbild von Geschäft, um Vermögenswerte ständig zu bewegen und verstecken”, sagte Andrew Mitchell, QC, eine führende Autorität auf Geldwäsche, dem BBC Panorama.

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Solche Schichten der Geheimhaltung umgaben die  Offshore-Deals, dass das Personal der Bank Rossiya in Sankt Petersburg alle ihre Anweisungen einem vertraulichen Vermittler schickte – einer Firma  schweizerischer Anwälte in Zürich.
Die Schweizer Anwälte arrangierten wiederum,  für  Mossack Fonseca    Scheinfirmen zu gründen, die sie in der Regel in den geheimnis-umhüllten British Virgin Islands registrierten und Schein-Ernannte-Direktoren aus Panama die Genehmigungen für die Deals unterschreiben liessen.

9. Im Jahr 2010 deuteten US-Diplomaten-Mitteilungen an,  Putin halte seinen Reichtum über Stellvertreter. Der Präsident besitzt offiziell nichts, fügten sie hinzu. Jedoch, er könne aus dem Reichtum seiner Freunde schöpfen, die nun praktisch alle russische Öl- und Gasproduktion sowie industriellen Ressourcen steuern.

10. Über die Offshore-Gesellschaften gefragt, die ihm unterstehen, sagte Rodulgin letzte Woche: “Jungs, um ehrlich zu sein, ich bin nicht bereit,   jetzt Kommentare zu geben … Dies sind heikle Themen. Ich war vor langer Zeit in diesem Geschäft. Vor dem “Perestroika”. Es geschah … Und es begann dann zu wachsen, und solche Dinge geschehen. Das Haus der Musik [in Sankt Petersburg] wird von diesem Geld subventioniert.”

11. Die Nutzung des Putin-Kreises von Offshore-Gesellschaften ist im Widerspruch zum Aufruf  des Präsidenten zu “Entoffshorisierung”, wobei er Russen drängt,  im Ausland verstecktes Geld nach Hause zu bringen. Andere, die von Offshore-Gesellschaften Gebrauch machen, sind  Ölhändler Gennady Timchenko, Putins Freund seit 30 Jahren; die USA verhängten Sanktionen gegen ihn im Jahr 2014. Des Weiteren Arkady und Boris Rotenberg, Putins Kindheits-Freunde und ehemalige Judo Partner. Sie sind jetzt Milliardär-Bau-Bosse. Der FC Arsenal Aktionär, Alisher Usmanov, wird ebenfalls erwähnt. Er hat mindestens sechs Unternehmen auf der Isle of Man registriert. Es gibt keinen Hinweis, dass dies illegal ist.

Dmitri Peskow Putins offizieller Sprecher sagte, Russland habe “legale Mittel”, um  Putins Würde und Ehre zu verteidigen

US-Politologin Karen Dawisha sagte, es sei nicht vorstellbar, dass Putins Freunde ohne seine Schirmherrschaft reich geworden sind.
Er nimmt, was er will. Wenn man Präsident von Russland ist, braucht man keinen schriftlichen Vertrag. Man ist das Gesetz. “

Weitere russische Manipulationen werden enthüllt.

Kommentar
Wenn Mossack Fonseca nur die weltweit 4.-grösste Offshore-Gesellschaft ist, was haben dann diese diebischen Heuchler in den 3 grössten Gesellschaften – und in den Kleineren –  versteckt?

Zero Hedge 4.März sieht die Blosslegung in Panama als einen Rothschild-Schlag, um seine Offshore-Geschäft in Reno, Nevada, USA, von den Offshore-Konkurrenten in Panama usw. zu befreien. Ausserdem baue die Firma Mossack Fonsaca auf Nazi-, CIA-  und mexikanischen Drogen-Wurzeln.

Vielleicht ist dies auch ein Teil des laufenden Krieges  der London City gegen das von König Putin geführte orthodoxe Judentum – um mit Insiderwissen Putin an die Pranger zu stellen?

http://new.euro-med.dk/20160404-grosste-leckage-von-offshore-daten-in-der-geschichte-wie-heuchler-putin-und-andere-weltfuhrer-das-geld-ihrer-armen-volker-klammheimlich-stehlen.php

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….iCH muß mich leider wiederholen: …man muß schon eine Putin-Phobie sein Eigen nennen, wenn man mit aller Gewalt die Aufklärungen nicht begriffen hat. Daß der Präsident der Russischen Föderation bislang im politischen Bereich (fast) alles richtig gemacht, be- und gewirkt hat, wird nicht zur Kenntnis genommen. Es mutet schon fast lächerlich an, wenn eine Schmierenkampagne gegen den Präsidenten vom Westen her gestartet wird, diese auch anläuft und der Präsident dann tätsächlich der „Bösewicht“ sein soll. Es ist auch eine Mär, daß er als „König der ortod. Jude“ ernannt worden sei – ein Nicht-Jude würde das nie „werden“, anders bei Frau Merkel (B´NAI-B´RITH).

Hier werden nur Vermutungen angestellt, die alle nicht tragbar sind und von keinem der Whistleblower meiner (Der Honigmann) hohen Info-Stellen mitgetragen wird.

Stimmt, das nenne iCH wirklich eine Schmieren-Propaganda. Hier wird also dem westlichen Schmierenjournalismus voll vertraut – unbegreiflich.

Daß dann auch andere Präsidenten, u.a. der Premierminister von Island, Sigmundur Davíð Gunnlaugsson, der mit Petro Poroschenko „unter einer Decke“ stecken sollen, schlägt schon fast den Boden des Info-Topfes aus.

Das Panama Papers ist 2 Jahre alt. Die Presse feiert das als eigene Recherche-Leistung. Tatsächlich aber handelt es sich um eine orchestrierte Aktion, um bestimmte Politiker in Misskredit zu bringen – unter anderem den Präsidenten Putin.

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Gruß an die, die sehr viel mehr wissen

Der Honigmann

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hannibal-al-gaddafi-war-im-libanon-kurzzeitig-in-den-haenden-einer-bewaffneten-gruppe-

Ein Sohn des früheren libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen im Libanon entführt worden, aber bereits nach wenigen Stunden wieder frei gekommen. Offenbar hängt die Entführung mit einem alten Fall zusammen.

Militante Schiiten hatten Hannibal al-Gadafi zeitweise in ihre Gewalt gebracht. Sie verlangten nach einem Bericht des libanesischen Fernsehsenders Al-Dschadid Informationen über das Schicksal eines seit Jahrzehnten in Libyen vermissten schiitischen Geistlichen.

Al-Dschadid zeigte ein Video, in dem Hannibal al-Gaddafi auftritt und um Hinweise zu Imam Mussa al-Sadr bittet. Er appellierte darin an „alle, die Beweise im Fall Mussa Sadr haben, sie ohne Zögern zu präsentieren“.

Von seinen libanesischen Entführern wurde er offenbar zusammengeschlagen: In dem Video hatte er „blaue Augen“; sagte aber, er sei „gesund, glücklich und entspannt“.

Aus Sicherheitskreisen verlautete, die Polizei habe den 40-Jährigen in der nordöstlichen Stadt Baalbek aufgespürt. Gaddafi wurde nach Beirut gebracht und soll dort befragt werden.

Quelle:http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_76386348/gaddafi-sohn-im-libanon-kurzzeitig-entfuehrt.html

Gruß an Hannibal al- Gagadafi

Der Honigmann

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Dies ist ein prima Artikel. Steckt ihn euch hinter den Spiegel. WIR ALLE sind für die da oben NICHT-MENSCHEN. Auch die Schleimscheißer in den Medien und der Politik, die in ihrer Überheblichkeit meinen, sie hätten Freunde in der Elite. Auch sie sind Nicht-Menschen, über die ihre Herren Witze reißen, sobald sie zur Tür hinaus sind. Nicht-Menschen aller Länder, vereinigt euch!

Neil Clark

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Neil Clark
Neil Clark ist Journalist, Schritsteller, Radiomitarbeiter und Blogger. Er har für viele Blätter in den USA und England geschrieben und auf für PressTV, RT und Voice of Russia. Er ist Mitbegründer der Kampagne ‚Für öffentliches Eigentum‘.
© Miraflores Palace
Präsident Maduro spricht vor dem Miraflores-Palast (@Miraflores Palace /Reuters)

Wer sind die Nicht-Menschen? Menschliche Wesen, deren Ansichten keinen Deut zählen für unsere selbsternannten ‚Demokraten‘ im Westen, obwohl sie manchmal – eigentlich fast immer – die Mehrheit vertreten.

Was haben diese Menschen gemeinsam?

  • Die Millionen Syrer – vielleicht die Majorität – die ihre Regierung unterstützen oder sie mindestens den Alternativen vorziehen.
  • Iraner, die 2009 für Ahmadinedschad bei den Präsidenten-Wahlen stimmten.
  • Die Weißrussen, die Präsident Lukascheno stützen.
  • Libyer, die nicht die gewaltsame NATO-gestützte ‚Revolution‘ gegen Muammar Gaddafi unterstützten.
  • Leute, die in kommunistischen Ländern in Osteuropa lebten und die dachten, dass es positive Aspekte des Lebens unter dem Kommunismus gäbe.
  • Ukrainer, die nicht den ‚EuroMaidan‘ unterstützten.
  • Venezolaner, die für Chávez und Maduro stimmten.
  • Russen, die das ‚Vereinte Russland‘ oder die Kommunisten unterstützen.
  • Mitglieder der Labour Partei und registrierte Anhänger, die für Jeremy Corbyn stimmten.

Die Antwort ist, dass alle oben genannten Beispiele ‚Nichtmenschen‘ sind – Leute, deren Ansichten nicht zählen für die westlichen Demokraten.

Ein Glaube an Demokratie sollte bedeuten, die Idee zu respektieren, dass die Ansichten aller Menschen gleich viel bedeuten. Aber so funktioniert es nicht in den heutigen sog. ‚Demokratien‘. Heute werden jene, die falsche Ansichten haben (die nicht mit den Interessen der westlichen Eliten übereinstimmen) behandelt, als gäbe es sie nicht.

Lasst uns mit Syrien beginnen. Die ‚Assad muss gehen‘-Brigade hier zeigt eine umwerfende Missachtung der Meinungen von Millionen Syrern, die – aus welchem Grund immer – ihren Präsidenten behalten wollen.
Von Anfang an im Konflikt haben nur die Meinungen der Syrer für uns gezählt, die gegen ihre Regierung sind und jener, die ihn mit Gewalt stürzen wollten. Jeder Beweis, der die großen Zahlen Syrer zeigte, die Assad unterstützten, wurden einfach ignoriert.
Supporters of Syria's President Bashar al-Assad © Omar Sanadiki
Unterstützer von Präsident Assad (@Omar Sanadiki/Reuters)
Im Januar 2012 schrieb Jonathan Steele, ein Mann mit großem Wissen aus erster Hand über Syrien und den Nahen Osten, einen Kommentar zu einer Umfrage von YouGov, die zeigte, dass 55 % der Syrer ihren Präsidenten unterstützten. Der Titel hieß „Die meisten Syrer unterstützen Präsident Assad, aber aus unseren Medien erfährt man es nicht“.

Überflüssig zu sagen, dass Steele angegriffen wurde, weil er das Unaussprechliche sagte, was die falschen westlichen Demokraten angeht.

Syrer, die die Regierung unterstützen – und selbst Syrer, die keine Baathisten sind, aber am politischen Prozess nach der Einführung der neuen Verfassung von 2012 teilnahmen – existieren nicht für die falschen westlichen Demokraten, weil sie die ‚falschen‘ Ansichten haben.

Stellt euch die Wut vor, als eine Friedens-Aktivistin – eine in Syrien wohnhafte Nonne – Mutter Agnes Mariam, 61 Jahre alt, im November 2013 zur Stop the War-Conference eingeladen wurde. Es wurde als empörend angesehen, dass Mutter Agnes eingeladen wurde, weil sie ‚pro-Assad‘ war, grölten die westlichen falschen Demokraten.

Eine widerliche Kampagne wurde gestartet – ich schrieb hier darüber – um andere Redner zu überzeugen, das Treffen zu boykottieren und die Einladung von Mutter Agnes rückgängig zu machen. Am Ende sagte Mutter Agnes ab.

Es wurde kein glaubwürdiger Beweis vorgelegt, dass sie ‚pro-Assad‘ war, aber lasst uns einfach annehmen, sie ist eine Anhängerin der syrischen Regierung gewesen. Bedeutet das, dass man sie am Reden hindern sollte? Westliche falsche Demokraten meinten das, weil für sie Leute, die die syrische Regierung unterstützten – selbst wenn sie die Mehrheit des syrischen Volkes sind – ‚Nicht-Menschen‘ sind.

Bezeichnenderweise haben dieselben Leute, die alles taten, dass Mutter Agnes ‚ausgeladen‘ wurde, diese Woche ‚Stop the War‘ angegriffen, weil sie keine anti-Assad-Syrer zu ihrer Plattform eingeladen haben. Für diese falschen Demokraten ist es klar, dass nur Syrer, die ihre Regierung bekämpfen, das Recht haben, ihre Meinung auf öffentlichen Veranstaltungen in England zu sagen.

Die Millionen Iraner, die für Mahmoud Ahmadinedschad 2009 stimmten, waren auch ‚Nicht-Menschen‘. Wie konnte es sein, dass der schlimme Ahmadinedschad 62.6 % der Stimmen erhielt, erklärten die falschen Demokraten. Alle Leute, die wir aus dem Iran kennen, hassen ihn und würden es vorziehen, dass der Schah die Kontrolle hätte. Das Ergebnis muss gefälscht worden sein!

Es brauchte den ehemaligen CIA-Beamten Bob Baer, ein Mann, der den Iran extrem gut kennt, zu erläutern, dass westliche Umfragen einen höheren Prozentsatz für Ahmadinedschad vorhergesagt hatten. Baer erklärte, wie der Westen Iran durch eine verkrümmte Linse sieht – der nur die Ansichten ‚liberaler‘ Gegner der islamischen Revolution als legitim ansieht.

„Die meisten Demonstrationen und Ausschreitungen, die ich in den Nachrichten sah, fanden im Norden Teherans statt, um die Uni herum und auf öffentlichen Plätzen wie dem Azadi-Platz. Das sind vor allem die Orte der gebildeten und wohlhabenden Schichten – die iranische Mittelklasse. Das sind auch die Viertel, die zweifellos für Hossein Mousavi stimmten, Ahmadinedschads Rivalen, der jetzt behauptet, dass die Wahl gestohlen wurde. Aber ich möchte erst noch Bilder aus dem südlichen Teheran sehen, wo die Armen leben. Oder aus iranischen Slums,“ schrieb Baer.

Aber natürlich sind die Bewohner des südlichen Teheran und andere Arbeiter-Viertel der islamischen Republik, wo Ahmadinedschafd, Sohn eines Schmieds, seine Anhänger hatte, für die Schein-Demokraten im Westen, ‚Nicht-Menschen‘.

Dasselbe gilt für jene, die den Kommunismus unterstützen oder Nostalgie für manche Aspekte des Kommunismus in Osteuropa haben. Meine Frau wuchs in den 70-er und 80-er Jahren in Ungarn auf. Sie schrieb über ihr tägliches Leben hinter dem sog. ‚Eisernen Vorhang‘ und wurde überflutet von Emails anderer, die dieselben Erfahrungen hatten – und die es erfrischend fanden, solche Artikel zu lesen, da man gewöhnlich nur die Stimmen wilder anti-Kommunisten hört.

Nochmal, für die westlichen falschen Demokraten sind Ansichten von Leuten wie meiner Frau – einer Arbeiterin – die in den Frage stehenden Ländern lebten und arbeiteten irrelevant – die Meinung von anti-Kommunisten-Ideologen (von denen manche nie ein osteuropäischen, kommunistisches Land besucht haben) hat Vorrang.

In der ganzen Welt, wenn eure Politik nicht mit dem Interess der westlichen Eliten übereinstimmt, zählt sie nicht. Dann seid ihr ‚Nicht-Menschen‘. Wenn ihr den bevorzugten Kandidaten des Westens lobt, bekommt eure Meinung einen besonderen, erhöhten Status.

Daher werden russische ‚Liberale‘ als die russische Opposition von ‚Vereintes Russland‘ angesehen – und nicht die Kommunisten, die tatsächlich die größte Oppositions-Partei sind. Aber natürlich kann die bedeutende Anhängerschaft der Kommunisten nicht anerkannt werden.

Im Gegensatz dazu ist die Anhängerschaft der pro-westlichen Liberalen winzig, aber sie werden als die Leute portraitiert, die Russland führen sollten – und alles im Namen der Demokratie.

Die Geschichte ist ähnlich in Venezuela. Der verstorbene Hugo Chávez gewann normale Siege bei Wahlen und Referenden und wurde von gewöhnlichen Venezolanern geliebt. Aber er wurde als ‚Diktator‘ von westlichen ‚Demokraten‘ bezeichnet, und vom kanadischen neocon-Premier Stephen Harper angeklagt, „die Uhr des demokratischen Fortschritts, der in der Hemisphäre gemacht wurde, zurückzudrehen“.

Natürlich wird die Meinung der ‚demokratischen‘ Opposition als wichtiger angesehen, als die derjenigen, die die PSUV unterstützen.

In einem Interview früher in diesem Jahr erklärte John Pilger, warum „Washington die venezolanische Regierung los werden möchte, weil sie unabhängig von US-Absichten für die Region ist und weil Venezuela die größten erwiesenen Öl-Reserven der Welt hat und die Einnahmen benutzt, um die Qualität des Lebens der Armen zu verbessern.“

In der Ukraine Ende 2013/Anfang 2014 erhielten die Ansichten von Leuten auf dem Maidan von Victoria Nuland, John McCain und Co. Kekse und Beifalssreden und waren die einzigen, die zählten.

© Stringer
anti-Maidan Demonstration (@Stringer/Ria Novosti)
Dieser Prozess, Ansichten von Leuten nicht anzuerkennen, wenn es nicht die richtigen sind, passiert auch in den westlichen Ländern. Wir sahen davon ein klassisches Beispiel in diesem Sommer bei dem erstaunlichen Sieg von Jeremy Corbyn bei den Wahlen zur Labour-Führung.

Die Corbyn-Flut war eine große Leistung zur Entlarvung der falschen Demokraten in unserer Mitte. Als erstes hörte man, die Wahl zu stoppen, als klar wurde, dass der sozialistische Kandidat gewinnen würde. Demokratie? Von ihr wird erwartet, dass sie nur Ergebnisse liefert, die wir – die Elite – billigen!

Ohne ein Jota Ironie hat das ‚pro-Demokratie‘ Establishment Labour-Parlamentarier aufgefordert zu erklären, dass sie nicht unter dem demokratisch gewählten Führer arbeiten würden. Es gab auch Aufrufe, Corbyn abzusetzen.

Nochmal, die Ansichten der 251 417 Leute, die für Corbyn stimmten, zählen nicht – nur die Stimmen, die gegen ihn stimmten. Diese Kritiker der Neuen Labour Partei erhalten – fast überflüssig zu sagen – in den Medien beste Sendezeiten und werden als Helden gefeiert, weil sie für die Rettung der ‚Demokratie‘ kämpfen, während sie ihr Bestes tun, sie zu unterminieren.

Wenn die westlichen Eliten und ihre Medien-Stenographen von ‚Demokratie‘ reden, ist es klar, was sie meinen – Macht sollten jene Gruppen/Parteien/Führer ausüben, die das Land zum Vorteil dieser Eliten führen, egal, wieviel Anhänger diese Gruppen/Parteien/Führer wirklich haben. ‚Assad muss gehen‘, nicht weil das eine Mehrheit der Syrer will, sondern weil Assad an der Macht ist in einem Land, das enorme geostrategische Bedeutung hat und er nicht die Interessen der mächtigsten Menschen im Westen verfolgt.

In der ganzen Welt werden die Meinungen von Millionen Menschen ignoriert – ironischerweise von Leuten, die sich am lautesten ihrer Unterstützung der ‚Demokratie‘ rühmen. Aber Demokratie, wenn sie irgendwas bedeutet, dann Respektierung der Meinung aller, nicht die Bevorzugung der Meinung von einigen Gruppen vor anderen, nur weil deren Kandidaten gut für Washington und seine Alliierten sind – was praktisch passiert.

Rassistische und imperialistische Einstellungen untermauern den Geist westlicher falscher Demokraten. Diese Leute, von denen die meisten nie in Syrien waren, glauben ein Recht zu haben zu diktieren, wer das Land regieren soll. Die westlich falschen Demokraten glauben, dass es die Opposition ist, die Venezuela regieren sollte und dass jemand wie Garry Kasparow oder Michael Khodorkowski im Kreml sitzen sollte und nicht Putin oder, Gott verhüte, Gennadi Sjuganow.

Snobismus spielt auch eine Rolle. Im allgemeinen sind es nicht die Arbeiter, die Arbeitslosen, die städtischen und ländlichen Armen, die ökonomisch populistische Kandidaten unterstützen, die westliche Eliten nicht mögen (wie etwa Hugo Chávez) und die obere Mittelklasse, die in den ‚besten‘ Vierteln der Stadt leben, die ‚liberale‘ Kandidaten unterstützen, die der Westen gut findet – denn der ‚Liberalismus‘ gibt den westlichen Eliten die beste Möglichkeit, die Ressourcen des Landes zu plündern. Dasselbe gilt auch für die Heimat.

„Die seltsame Brut der ‚Nicht-Menschen‘ kann man überall finden, auch in den USA: in Gefängnissen, die ein internationaler Skandal sind, in öffentlichen Küchen, in verfallenen Slums,“ schrieb Chomsky 2012.

Und natürlich bekommen wohlhabende Emigranten aus Ländern, die die ‚falschen‘ Führer haben, die meiste Aufmerksamkeit wie der in England gefeierte Boris Beresowski, während Millionen ignoriert werden.

Beresowski trat selbst in BBC’s Question Time auf – ein Privileg, das Nicht-Menschen nicht erhalten wie Russen, die durch Räuber-Oligarchen wie Boris Beresowski in den 90-er Jahren in die Armut getrieben wurden.

Nicht nur, dass Ansichten der ‚Nicht-Menschen‘ nicht zählen sie haben auch keine Menschenrechte. Parteien, die sie unterstützen, können verboten werden, ohne dass die westlichen Verteidiger der ‚freien Rede‘ protestieren. ‚Nicht-Menschen‘ können in Käfige gesetzt werden als menschliche Schilde, aber das ist nicht der Fehler ihrer Unterdrücker (siehe unten).

‚Nicht-Menschen‘ können bei lebendigem Leib verbrannt werden – wie in Odessa – oder Opfer rassistischer Pogrome werden wie im ‚befreiten‘ Libyen und westliche falsche Demokraten zeigen nicht im geringsten Empörung. ‚Nicht-Menschen‘ können von ‚moderaten Rebellen‘-Terroristen in Syrien in Stücke gerissen werden und die Unterstützer des ‚Kriegs gegen den Terror‘ schweigen. Vergleicht, wie Noam Chomsky es tat, die Empörung über die Charlie Hebdo Morde mit der Reaktion der Elite über den Mord an 16 unschuldigen Menschen, als das Hauptquartier des serbischen Fernsehsenders RTS von der NATO 1999 zerbombt wurde. Der Unterschied war natürlich, dass anders als die Cartoonisten von Charlie Hebdo die Arbeiter im Serbischen Fernsehen ‚Nicht-Menschen‘ waren: zu ihren Ehren gab es keine Märsche in westlichen Hauptstädten.

2007 benutzte Mark Curtis den Begriff ‚Nicht-Menschen‘, um die etwa 10 Millionen Opfer durch britische Menschenrechtsverletzungen seit 1945 zu bezeichnen.

Aber es geht weit darüber hinaus. Der Begriff beschreibt jeden auf dem Planeten, dessen Ansichten nicht den Interessen der westlichen Elite genügen. Was wirkliche Verfechter von Demokratie tun müssen, ist sicherzustellen, dass die Stimmen der ‚Nicht-Menschen‘ zu Gehör gebracht werden.

Wir müssen bei jeder Gelegenheit die Propaganda herausfordern, die versucht, die Meinung der Syrer zu ignorieren,die nicht den gewalttätigen ‚Rebellen‘ anhängen, der Venezolaner, die die bolivarianische Revolution unterstützen, der Russen, die nicht die Rückkehr der Jeltsin-Ära wünschen, der Labour-Mitglieder, die für Jeremy Corbyn stimmten, der Ukrainer, die keine Plätzchen von Victoria Nuland auf dem Maidan entgegennahmen.

Demokratie bedeutet, dass jeder eine Stimme hat – nicht nur jene, die arrogante westliche Eliten und ihre Stenographen als ‚akzeptabel‘ ansehen.

Und was Syrien angeht, lasst uns nicht vergessen, dass das Versagen, auf die Stimmen der ‚Nicht-Menschen‘ zu hören, die ihre Regierung unterstützen, nur bedeutet, den Konflikt noch mehr zu verlängern.
Assad-Anhänger in Käfigen als lebende Schilde (Quelle)
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Gruß an die ‚Nicht-Menschen‘
Der Honigmann
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Das jetzt beginnende Sabbat-Jubeljahr soll mit Weltkatastrophen die Errichtung der Weltregierung schaffen

Was kommt ab dem 15. September 2015 auf uns zu?

Von Steffen Kunert
(Mitverwendet wird Skript-Material des ausgezeichneten Klagemauer.tv Videos „Instrumentalisierende Kriegsführung“.

Instrumentalisierung durch die Schwarze Kabale

Merkel, die Dienerin der Schwarzen Kabale

Millionenheere sind bereits gegen Europa in Marsch gesetzt worden!

Was bei uns als Aberglaube abgetan wird, gilt dem Weltführungsjudentum als Richtschnur zur Erfüllung „göttlicher Gesetze“. Während die „heiligen“ Bücher wie „Altes Testament“, „Talmud“ und „Schulchan aruch“ die Gesetze „Gottes“ wiedergeben und interpretieren, teilt die Kabbala [1] das Handeln nach den Gesetzen Jahwes in ihre Wichtigkeiten gemäß den Zahlengeheimnissen ein. Und es soll sich niemand einreden lassen, dass es sich dabei um überholte Relikte handele, die mit der Moderne nichts zu tun hätten. Das Gegenteil ist der Fall, die Kabbala ist heute noch vorherrschend. [2] Selbst das Vierte Buch Mose (Altes Testament) ist den kabbalistischen Zahlen gewidmet. In der englischsprachigen Bibel heißt das 4. Buch Mose „Numbers“, in der deutschsprachigen Bibel heißt das Buch „Numeri“.

Am 15. September 2015 endet der 7-jährige Zyklus des „Sabbat-Jahres“, bei den Juden bekannt als Shmita, Shmitah bzw. Shemittah. Von der Kabbala wird dieser Zyklus als sehr wichtig eingeordnet, weil es sich um die Zahl „7“ handelt. Wie die Kabbala für die Machtjuden das 7-jährige Sabbat-Jahr auslegt, wie diese Meilenstein-Jahre gegen Nichtjuden ausgelegt werden, wissen wir nicht genau. Aber die Sabbat-Jahre sind offenbar von größter Wichtigkeit. Gemäß „jewishencyclopedia.com“ bedeutet das Sabbat-Jahr u.a.: „In der Kabbala gilt die Zahl 7 als ein Symbol für die Zeiteinteilung. Es ist die heilige Zahl Gottes. Die Woche der Schöpfung bestand aus 7 Tagen, wovon der Sabbat der letzte Tag ist. Das Fest der Wochen wird so genannt, weil es 7 Wochen nach Passover [Feiern zum Auszug aus Ägypten] stattfindet, am 50. Tag, das ist der Pfingsttag. Diese Tage verlaufen parallel zu den Sabbat-Jahren und den Sabbat-Jubel-Jahren. Die Welt besteht 7000 Jahre, das 7000. Jahre ist das Jahrtausend-Jahr, der Große Gottes-Sabbat.“ (Sanh. 97a). Nicht zu vergessen die „7 noachidischen Gebote“, die aus dem arischen Weisheitsfundus stammen und 7 Lebensgesetze enthalten, die jedoch von den Talmudisten zugunsten des jüdischen Machtanspruchs gefälscht wurden. Wissen wir doch heute, dass die Noah-Gescichte von der Sintflut aus den Geschichten des Königs Gilgamesch stammen, die älter sind als die Bibel. Nochmals: Wir wissen nicht, wie diese Sabbat-Zyklen gegen die Nichtjuden angewendet werden, aber sie werden angewendet.

Einen entsprechenden Hinweis über die Wichtigkeit der Sabbat-Zyklen gegen die Nichtjuden lieferte uns aber das Auftreten von Christine Lagarde, der sogenannten Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF). Frau Lagarde rief am 15. Januar 2014 vor dem „National Press Club“ in Washington zu einer Pressekonferenz, auf der sie eine okkulte Rede im Hinblick auf das am 25. September 2014 beginnende letzte Sabbat-Jahr des 7-jährigen Zyklus, das am 13. September 2015 endet, hielt. Wichtig: Sie stellte in ihrer Rede voran, dass sie als „Chefin“ des IWF immer nur das tue, was man ihr auftrage zu tun. In ihrer Rede stechen folgende Sätze hervor. Lagarde wörtlich: „Wie Sie wissen, tue ich das, was man mir sagt. Ich möchte Ihre Kenntnisse in Sachen Numerologie im Zusammenhang mit der magischen Zahl 7 testen. Sie wissen, dass es sich bei dieser Zahl um eine ganz gewichtige Zahl handelt. Ich bitte Sie, über die magische Zahl 7 nachzudenken. OK? Die meisten von Ihnen wissen, dass die 7 eine gewaltige Zahl ist, in vielen Bereichen und Religionen.“

Welche Botschaft sollte Christine Lagarde im Auftrag des Machtjudentums mit diesem kabbalistischen Hinweis verbreiten? Jedenfalls wurde Frau Lagarde aufgetragen, diesen Auftakt für eine offizielle Voraussage des IWF als Weltkulisse zu nutzen, nämlich dass in diesem Sabbat-Jahr, das am 15. September 2015 endet, etwas ungewöhnliches zu erwarten sei, etwas Gewaltiges. Nie zuvor in der Geschichte wurde eine offizielle Voraussage der großen Welt-Finanz-Einrichtungen auf okkulte Deutungen der Kabbala abgestellt. Den Hinweis auf bevorstehende gewaltige Veränderungen belegte Frau Lagarde tatsächlich mit der „magischen“ Kabbala-Zahl 7. Unglaublich, noch nie ist es vorgekommen, wie gerade erwähnt, dass eine hochrangige Person der Welt-Finanz-Einrichtungen offenbar Insider auf große Veränderungen in der Welt einzustimmen versuchte, indem sie die kabbalistische Numerologie dazu benutzte.

Ganz offensichtlich wollten die Weltherren aber auch eine triumphale Botschaft verkündet wissen. Sie prahlten über ihr Medium Lagarde damit, dass die so erfolgreich von ihnen lancierte Finanzkatastrophe „7 Jahre alt ist“ und im letzten Jahr des 7-jährigen Zyklus, im Sabbat-Jahr 2014/2015, die Früchte dieses Coups in Form der angestrebten Weltherrschaft geerntet werden könnten.

Lagarde warnt Menschheit vor Sabbat-Jahr

Wir müssen uns immer vor Augen halten, dass das, was für uns Katastrophen sind, für die Weltherren große Siege sind. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs war für die Globalisten ein großer Sieg, da er mit der Abschaffung der Monarchien endete und den Weg für ihre „Lobby-Demokratie“, also unsere Unterjochung, bereitete. Das Währungs-Kartell von Bretton-Woods, aus dem der IWF hervorging, war ebenfalls ein solcher Sieg, der nur mit der zweiten Vernichtung Deutschlands errungen werden konnte. Der Fall der Berliner Mauer war selbstverständlich auch ein gewaltiger Sieg für das Welt-Kartell, weil damit der gesamte Ostblock zusammenbrach und die Bodenschätze in die Hände der Machtjuden fielen. Alle diese Jahrestage waren für die Menschheit grauenvoll, aber für die Globalisten waren es Supersiege, und das wurde von Frau Lagarde in ihrer Rede auch gebührend hervorgehoben. Sie sagte wörtlich: „Nun, wenn Sie die ‚0‘ aus 2014 herausnehmen bleiben die 14 und 2 übrig, also 2 x 7. Somit wird das Jahr 2014 ein Meilenstein sein und hoffentlich ein magisches Jahr in vieler Hinsicht. Das Jahr 2014 markiert den 100. Jahrestag des Beginns des 1. Weltkriegs 1914. 2014 wird der 70. Jahrestag, nehmen Sie die ‚0‘ heraus, der Bretton-Woods-Konferenz sein, wo der IWF letztlich geboren wurde. Und 2014 wird der 25. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer sein. 2014 wird der 7. Jahrestag des Zitterns der Finanzmärkte der Welt markieren, was sich schnell zur größten globalen Wirtschaftskatastrophe seit der ‚Großen Depression‘ ausgewachsen hat.“

Das sind also die kabbalistisch-alttestamentarischen Siege, die gemäß IWF der okkulten „7“ zuzuordnen sind, wie es Frau Lagarde verkünden musste. Nochmals, unsere Katastrophen sind ihre Siege, so wie es Frau Lagarde in Washington hochoffiziell zum Ausdruck gebracht hat. Ganz besonders verdeutlicht am Beispiel der „größten globale Wirtschaftskatastrophe“, wie Lagarde es ausdrückte, die von langer Hand vorbereitet und geplant worden war. Und zwar durch die private jüdische Notenbank der USA, der „Federal Reserve“. [3]

Diese okkulte Mitteilung im Auftrag der Machtjuden, die Christine Lagarde in der Hauptstadt der Israel-Lobby verkünden musste, ruft Erinnerungen an andere wichtige Sabbat-Jahre hervor. Im Sabbat-Jahr 1917 wurde die künftige Gründung des Staates Israel vom britischen Außenminister Arthur James Balfour bekanntgegeben. Im Sabbat-Jahr 1938 wurde Adolf Hitler mit dem „Münchner Abkommen“ in die Kriegsfalle gelockt. Im Sabbat-Jahr 1945 gelangte die jüdische Finanz-Oligarchie mit der Niederlage ihres Widersachers Adolf Hitler auf die Vorstufe zur Weltherrschaft. Im Sabbat-Jahr 2007/2008 wechselte das Weltvermögen im Zuge der sorgfältig geplanten und vom Zaun gebrochenen Welt-Finanz-Krise die Besitzer. Es ging fast vollständig in die Hände der Wall-Street über.

Und wenn man weiß, dass es sich am Ende des Sabbat-Jahres 2015 um den Beginn des „Sabbat-Jubel-Jahres“ handelt, kommt man erst recht zum Nachdenken. Das „Sabbat-Jubel-Jahr“ wird im Hebräischen „Yobel“-Jahr genannt, engl. Sabbatical Jubilee Year und bezeichnet den Beginn es 7-jährigen Zyklus x 7, also 49 Jahre. [4] Das „Sabbat-Jubeljahr“ darf normalerweise nur dann gefeiert werden, wenn alle 12 Stämme Israels wieder vereint sind. Somit können wir in Auslegung der Botschaft von Christine Lagarde annehmen, dass diese Vereinigung nur mit der angestrebten Weltherrschaft einhergehen kann. Und die End-Weltherrschaft, die vollkommene „Neue Weltordnung“, soll mit dem Beginn des „Sabbat-Jubeljahres“ in die Endphase übergehen, also in Bälde vollendet werden.

Um diese großen Umwälzungen tatsächlich schaffen zu können, bedarf es noch viel größerer Katastrophen als die der letzten sieben Sabbat-Jahre. Diese benötigten Katastrophen werden genauso erzeugt wie die Welt-Finanzkrise planmäßig erzeugt wurde. Unvergleichliches Chaos werden sie über uns bringen. Und die BRD-Bundeskanzlerin agiert als fähiges Werkzeug der Globalisten zur Vollendung dieses großen satanischen Plans, der Europa ins totale Chaos stürzen soll. Merkel lockt mit unglaublichen Bargeld-Leistungen, mit Rundum-Versorgungs-Gesetzen und sogar mit einem Augenzwinker-Versprechen gegenüber den potentiellen „Neubürgern“, freie Fahrt für jegliche Verbrechenstätigkeiten gewähren zu wollen. Deshalb sehen wir die Millionen und Abermillionen Versorgungs-Reisenden in allen Flüchtlings-Brennpunkten Europas auch schreien: „We want to go to Germany“. Das kann man ihnen nicht verdenken, aber es geschieht nach dem Plan von Merkel und ihren globalistischen Auftraggebern.

„Instrumentalisierende Kriegsführung“

Die Ziele der Schwarzen Kabale

Jeder Krieg wird mit Strategie geführt. Die geschickteste Kriegsstrategie ist diejenige, die einen Feind unmerklich so manipuliert, dass er sich schrittweise selber vernichtet und zuvor womöglich noch sein eigenes Grab schaufelt.

So dumm wird aber gewiss niemand sein, mag man einwenden. Halt, nicht zu schnell geurteilt. Unter dem Einfluss geschickter Kriegsstrategen leider eben doch. Die modernen Kriegstreiber beherrschen die Taktik des instrumentalisierten Krieges. Der erklärte Feind wird dabei sozusagen gezielt zum Instrument in der eigenen Hand geschmiedet.

Längst werden ganze Völker auf diese Weise strategisch so manipuliert, dass sie sich aufgrund ablenkender Täuschungsmanöver unmerklich selber vernichten. Und zwar mit brennendem Eifer und großer Selbstaufopferung. Man höre und staune, sogar noch auf eigene Kosten.

Doch obwohl diese Instrumentalisierung vor aller Augen geschieht, durchschauen nur die Wenigsten das finstere Spiel. Damit sich das künftig ändert, soll mit diesem Beitrag am Beispielfall Libyen das immer gleiche Prinzip erklärt werden.

Grundsätzlich müssen wir feststellen, dass Libyen seinen strategischen Angreifern seit Beginn nur als Durchgang und geschickte Ablenkung von weit höheren Zielen diente. Doch wer sind die Angreifer und um was geht es ihnen, wenn nicht in erster Linie um Libyen?

Die Angreifer sind Globalstrategen. Ihre Ziele sind zunächst Europa, dann der Rest der Welt. Mit teuflischem Geschick spielen sie ihre globalen Kriegsspiele zur Erlangung ihrer angestrebten und von „Gott“ versprochenen Weltherrschaft. Bereits auf dem 8. „Internationalen Zionistischen Weltkongress“ in Den Haag versprach der aus Köln stammende damalige Präsident dieser internationalen Bewegung, Dr. David Wolffsohn, am 21. August 1907 einem frenetisch jubelnden Delegierten-Publikum: „Wir Juden müssen erobern, wir müssen noch die Welt erobern.“ [5] Und Rabbi Baruch Levy schrieb an Karl Marx u.a.: „Das jüdische Volk, als Ganzes genommen, wird sein eigener Messias sein. Es wird die ganze Welt beherrschen, die Verschmelzung der menschlichen Rassen herbeiführen, die Grenzen abschaffen und die Monarchien beseitigen, die Bollwerke der Eigenständigkeit sind.“ [6]

Ihre stärksten Instrumente zur Erreichung dieses Zieles sind gegenwärtig die US-Armee und die Nato. Auch die sind allerdings nur missbrauchte Handlanger, die sich gerade mit großem Eifer den eigenen Strick drehen. Noch tun sie ihre Arbeit perfekt, darum warten ihre Drahtzieher auch damit, sie daran baumeln zu lassen. Doch es erwartet auch sie dasselbe Schicksal, das sie zuvor ihren anderen Hilfswilligen, ausgedienten Lohn-Terroristen regelmäßig zufügten.

Das nachfolgende Handlungsmuster ist nur eines von vielen aktuellen Beispielen. Dieses lässt sich auf sämtliche westlichen, militärischen Interventionen der vergangenen Jahrzehnte übertragen, meist mit dem exakt gleichen Ablauf.

Zurzeit gleichen die US-Imperialisten noch überaus geschickten Mühle-Spielern. Ihre Taktiken sind undurchschaubar, ihre Vorgehensweise listig. Und jeder ihrer Spielzüge folgt strategisch dem Gesetz von mindestens drei exakt vorausberechneten Spielzügen. Zum grundlegenden Verständnis: Ziel des Mühlenspiels ist es, durch das Bilden sogenannter Mühlen jeweils drei eigene Steine in eine Reihe zu bringen. Gelingt dies, verliert der Gegner einen Stein. Wie auch beim Schachspiel, besteht die stärkste Taktik des geübten Spielers darin, dass er seinen Gegenüber gezielt täuscht, mit vorausberechneten Zügen in seine Falle lockt. Den Naiven sogar zweckinstrumentalisiert, so dass er möglichst schnell die begehrte Win-Win-Situation erlangt. Weil er immer mindestens drei Spielzüge vorausdenkt, gelingt ihm das auch.Libyen unter Gaddafi und den Globalisten

Diese Weltspieler haben es im Fall Libyens einmal mehr geschafft, ihr immer gleiches Ziel voranzutreiben. Was genau ist dieses Ziel: Die Totalschwächung und Destabilisierung Europas und der ganzen noch nicht amerikanisierten Welt. Das war vom ersten strategischen Spielzug an das fixierte Ziel. Und dieses Ziel scheint sich in diesen Tagen weiter zu erfüllen. Wir sehen geschwächte Länder des „Arabischen Frühlings“, die sich unter gar keinen Umständen mehr selber erhalten können und Flüchtlingsströme von Millionen und Abermillionen Menschen auf dem Weg nach Europa, die die europäischen Landesgrenzen überrennen.

Europa versinkt dadurch langsam, aber nicht zufällig, im Sumpf von immer größer werdenden wirtschaftlichen, politischen und religiösen Problemen. Strategisches Ziel dahinter ist es, die dann total erschöpften europäischen Staaten als EU-Ganzes zur willigen Einreihung in die Neue-Eine-Weltordnung (NWO) der globalen Drahtzieher zu treiben. Und genau dazu wären die Nationalstaaten Europas, ohne das bewusst orchestrierte Chaos, nie bereit gewesen. Genausowenig wie es vergleichsweise blühende afrikanische Staaten vor dem arabischen Frühling waren.

Identisch mit vier strategisch wohldurchdachten ersten Mühle-Spielzügen verschafften sich diese US-Imperialisten überragende Vorteile, die bereits heute, knapp vier Jahre nach dem blutigen Sturz von Muammar al-Gaddafis, in Win-Win-Situationen für die Globalisten geendet haben.

Der 1. strategische Spielzug der US-Regierung in dem beispielhaften Mühle-Schlachtfeld namens Libyen-Invasion geht bis ins erste Amtsjahr von US-Präsident Barack Obama im Jahr 2009 zurück. Durch die erstmalige Teilnahme von Gaddafi als Vertreter der „Afrikanischen Union“ beim G-8-Gipfel in L’Aquila 2009 wurde der Welt glauben gemacht, allmählich einen fairen Dialog bei den Öl- und Gasverhandlungen finden zu wollen. Aber damit platzierte der globale Mühlenspieler nur seinen ersten Spielstein, gleichsam in die strategisch perfekte Ecke im Spielfeld.

Die Welt glaubte tatsächlich zum ersten Mal, unter der Obama-Regierung aufatmen zu können, was die Beziehungen zwischen Libyen und den USA betraf, im Vergleich zur Vor-Vor-Regierung unter Ronald Reagan, der Gaddafi einst als den „verrückten Hund des Nahen Ostens“ bezeichnet hatte.

Jedoch, und dies wird vor der Weltöffentlichkeit verborgen, pflegte die US-Regierung bereits ein Jahr zuvor Beziehungen zu bestimmten Figuren in Gaddafis Regierung und diskutierte heimlich über die Vorteile, die eine Beseitigung Gaddafis brächten. Wikileaks veröffentlichte in diesem Zusammenhang eine Depesche vom Juli 2008, die eine Verbindung zwischen der US-Botschaft und Shukri Ghanem, dem von Gaddafi eingesetzten Ministerpräsidenten und Energieminister, nachweist. Diese Depesche hält fest, wie sich die US-Botschaft mit Ghanems Vermittler darüber austauschte, dass es in Libyen keine wirklichen ökonomischen oder politischen Reformen geben werde, so lange Gaddafi nicht tot sei („Es wird keine wirklichen ökonomischen und politischen Reformen geben, so lange Gaddafi nicht tot ist“.)

Obama trifft Gaddafi zur Täuschung der Welt

Die ahnungslosen Völker Europas und alle Medien wurden bei diesem ersten Spielzug also bewusst getäuscht und instrumentalisiert. Alle Massenmedien, alle Politiker und Bürger, die das berühmte Händeschütteln von Obama und Gaddafi als historisches Ereignis in die Welt hinausposaunten, spielten damit dem strategischen US-Regime direkt in die Hände und bekräftigen damit das amerikanische Ablenkungsmanöver. So platzierten die Völker Europas in der Rolle des naiven Spielers den Spielstein irgendwo wahllos in der Mitte des Spielfeldes.

Wir halten also fest: Von Anfang an waren weder soziale, politische, noch wirtschaftliche, oder gar religiöse Verbesserungen in Afrika das eigentliche Ziel. Ja, noch nicht einmal deren Ölvorkommen standen im Mittelpunkt der strategischen Planungen. Denn was die moderne Geologie heute weiß, wissen die US-Kriegstreiber schon längst. Hochrangige Wissenschaftler bezeichnen das Erdöl heute als Blutkreislauf der Erde. So wie sich, um es bildhaft auszudrücken, verlorenes Blut im menschlichen Körper sogleich wieder bildet, so bildet sich auch verbrauchtes Erdöl im inneren der Erde neu. Die Erde ist also ein Organismus, darum lassen die Kriegstreiber nicht selten auch bedenkenlos diese Ölfelder in Flammen aufgehen. Man denke nur an den Irak und verschiedene andere Orte.

Mit der Besetzung erdölfördernder Länder geht es den Globalisten darum in erster Linie nicht um finanzielle Gewinne für sich, sondern um wirtschaftliche Verluste für die anderen. Vorrangig ist ihnen die Verhinderung jeglicher Autarkie, sprich; wirtschaftliche Unabhängigkeit aller noch nicht amerikanisierten Länder. Freilich dienen ihnen die beschlagnahmten Erdölvorkommen gleichsam als Taschengeld auf dem Weg in Richtung der eigenen Machtstruktur. Aber dies ist zunächst zweitrangig.

Als 2. Spielzug der US-Strategen erfolgte Anfang 2011 eine bewusst vom eigentlichen Ziel ablenkende Strategie, die auf den ersten Blick einfach nur völlig zusammenhanglos schien. Bildlich gesprochen platzierte der vorausberechnete Globalstratege seinen Spielstein in der weit entferntesten Ecke zu seinem ersten Spielstein.

In der Praxis sah das so aus: Man drängte Gaddafi plötzlich als Schreckensdiktator in die Ecke. Mit ihm wurde das angeblich so „furchtbar unterdrückte und geschändete libysche Volk“ zum Tagesgespräch. All das geschah aber nur, um vorweg die Gemüter auf der ganzen Welt zu erhitzen und die unbedingte Notwendigkeit eines militärischen Eingriffs gegenüber der Öffentlichkeit zu rechtfertigen. Also die Völker und Weltpolitik für die nächsten Spielzüge zu instrumentalisieren.

Was die Weltöffentlichkeit damals natürlich noch nicht zu hören bekommen hatte war, dass die US-Regierung schon zum Zeitpunkt des Händeschüttelns zwischen Obama und Gaddafi eigene terroristische Milizen, Al-Qaida-Kader und Rebellen im Kampf gegen die Regierung von Muammar al-Gaddafi in Stellung gebracht hatte.

Einmal mehr ließen sich durch diese bewusst vorausgeplante Strategie des US-Regimes die unwissenden europäischen Völker, alle Massenmedien, bis hin zu freien Aufklärungsdiensten instrumentalisieren.

Jeder aufgehetzte Weltbürger, der sich gegen das angeblich diktatorische Regime von Gaddafi aussprach, spielte dabei den Verursachern des Konflikts in die Hände und legitimierte dadurch den von Anfang an geplanten militärischen Einsatz der Globalstrategen. Zu spät bemerkten einige Europaspieler, dass sie dem Gegner zu einer Win-Win-Vorlage verholfen hatten.

Als sie diese größeren Zusammenhänge dann medienwirksam unters Volk bringen wollten, schwiegen die Medien sich im Verbund mit den Globalisten aus, schließlich gehören fast alle Weltmedien diesen internationalen Strategen. Mehr noch, Journalisten wie die von der New York Times täuschten die Massen, indem sie den Konflikt in Libyen wider besseres Wissen zum reinen Bürgerkrieg herunterspielten. Obama im Fernsehen: „Die Menschen in Libyen müssen geschützt werden.“ [7] Was dann folgte, waren die bis zu den heutigen IS-Menschen-Schlachtungen die grauenhaftesten Tötungen, so wie es sich bis dahin kein normales Gehirn auch nur hatte vorstellen können. Und diese Demokratie-Wohltaten dauern heute, im „befreiten Libyen“, unvermindert an.

Der damals sechs Monate lang tobende Bombenkrieg der Nato gegen Libyen fand dabei bestenfalls bei freien und unabhängigen Medien im Zusammenhang mit seiner Rechtswidrigkeit Erwähnung.

So verhalfen also die unwissenden Völker sozusagen auf dem Spielbrett mit ihrem Geschrei nach militärischer Hilfe aufgrund ihrer Ahnungslosigkeit den globalen Spielern bereits zur ersten Win-Win-Situation.

Wir halten wieder fest: Auch bei diesem Spielzug ging es den US-Strategen in keinster Weise, wie vorgegeben, um die Einrichtung besserer Lebensverhältnisse in Afrika, sondern einzig um den Ausbau ihrer eigenen globalen Machtstruktur. Die lauthals proklamierten demokratischen Strukturen auf dem Schwarzen Kontinent und dergleichen dienten nur der Täuschung und Instrumentalisierung der umliegenden Völker. Der globale Herrschaftsgedanke lässt in Wirklichkeit auch nicht ein einziges arabisches Land irgendwie hochkommen. Die Angreifer Europas zielen bei allem stets auf die völlige Zerstörung jeglicher Autarkie, also Selbsterhaltung aller noch nicht amerikanisierten Länder ab.

Hillarys Freude über das Schlachten Gaddafis

Hillary jauchzte vor obszöner Freude über das sodomierte Schlachten Gaddafis

Beim 3. Strategischen Spielzug im libyschen Schlachtfeld fand der Krieg am 3. Oktober 2011 seinen Höhepunkt im Bombenhagel auf die Mutterstadt Gaddafis und in der unmenschlichen Ermordung des rechtmäßigen libyschen Regierungschefs. Nur weil Gaddafi den Ölreichtum des Landes zu 95 Prozent in ein Sozialsystem investierte, das einzigartig war in dieser Lobby-Welt, kam der infernale Lobby-Tod über das Land. Eine Passage aus Oberst Gaddafis Testament sagt alles: „Nun bin ich unter der Attacke der größten Macht der Militärgeschichte. Mein kleiner afrikanischer Sohn, Obama, will mich töten, unserem Land die Freiheit wegnehmen, uns unsere kostenlosen Wohnungen, unsere kostenlose medizinische Versorgung, unsere kostenlosen Schulen, unser kostenloses Essen wegnehmen und sie durch Diebstahl in amerikanischem Stil, genannt ‚Kapitalismus‘ ersetzen. Aber wir alle in der Dritten Welt wissen, was dies bedeutet: Es bedeutet, multinationale Firmen beherrschen die Länder, beherrschen die Welt, und die Völker leiden. Und so gibt es für mich keine Alternative, ich muss Position beziehen, und wenn es Allah gefällt, werde ich sterben, indem ich seinem Pfad folge, ein Pfad, der unser Land reich an Ackerland, an Nahrungsmitteln und an Gesundheit gemacht hat.“ [8]

Unter dem ständigen pervers-verzerrten Gekreische „Allah u Akbar“ rammten die neuen Lobby-Demokraten Libyens dem schwer verwundeten Staatschef Muammar al-Gaddafi wieder und wieder einen langen Stahl in den Anus. „Allah ist groß“, so das dauernde Gekreische der neuen Demokraten, die offenbar damit zum Ausdruck bringen wollten, Allah habe in Gestalt eines Messers oder eines Stahlrohrs Gaddafi grauenhaft zu Tode sodomiert. „Video-Bildmaterial über die Gefangennahme von Muammar Gaddafi zeigt den ehemaligen libyschen Diktator, wie er vor seinem Tod noch sexuell geschändet wird. Der Film zeigt, wie ein Rebell Gaddafi entweder ein Messer oder ein Rohr in den Anal-Kanal rammt. Dies geschah gleich, nachdem Gaddafi aus einem Abwasserleitungs-Versteck herausgeholt wurde.“ [9]

Die damalige Außenministerin der USA, Hillary Clinton, kommentierte mit den zynisch-schadenfrohen Worten die Abschlachtung und Sodomierung Gaddafis so: „Wir kamen, wir sahen, er starb.“ [10] Dabei jauchzte mit pervers verzerrter Jubel-Fratze. Mit dieser Art Herzensfreude über das grausame Schlachten eines Menschen erinnerte die teils von Juden abstammende Hillary an ihre jüdische Amtskollegin Madelaine Albright, die unter der Präsidentschaft ihres Mannes das Außenministerium leitete. In der Fernsehsendung „60 Minutes“ wurde Frau Albright am 12. Mai 1996 gefragt, ob der Krieg gegen den Irak es denn wert gewesen sei, dass 500.000 irakische Kinder sterben mussten. Albright antworte, wohl in erster Linie im Namen ihrer Kabale: „Ja, wir glauben, dass dieser Preis es wert gewesen ist.“

Erneut instrumentalisierte die Kabale im Fall Libyen planmäßig die Massenmedien und Völker, indem sie im Geiste Hillary Clintons die Beseitigung Gaddafis als die Erlösung des libyschen Volkes proklamierten.

Wir halten wieder fest: Auch bei diesem gelungenen Siegeszug ging es natürlich nicht um die Befreiung eines unterdrückten Volkes von ihrem Diktator, auch nicht in erster Linie um die Einsetzung einer us-hörigen Vasallenregierung in Libyen, sondern um die von langer Hand geplanten Destabilisierungs- und Aufweichungssabotagen des europäischen Kontinents. Es geht um das gezielte Schüren eines gigantischen Chaos im Hause Europa. Auf dass Europa sich irgendwann erschöpft in die Weltordnung der globalen Spieler einreihen muss.

Sie erzeugen mit ihren Flüchtlings-Heeren das Chaos

Die Konsequenz zeigt sich heute, vier Jahre später, im Jahr 2015, in einem erschreckendem Ausmaß. Sie gipfelt in dem eigentlichen Ziel des Angreifers, und das sind die von ihm hervorgebrachten Flüchtlingsströme.

Sehen wir uns dazu die Konsequenz der 4. Spielpartie und den damit verbundenen Siegeszug der Kriegstreiber und Lakaien in Politik und Medien an. Die Konsequenz zeigt sich heute, vier Jahre später, im Jahr 2015, in einem erschreckenden Ausmaß. Sie gipfelt in dem eigentlichen Ziel des Angreifers, und das sind die von ihm hervorgebrachten Flüchtlingsströme. Sie durchfluten nun zu Millionen und Abermillionen die europäischen Länder. Vorher hatten die Globalisten durchgesetzt, dass das EU-Regelwerk eine Abschiebung von in die EU eingefallenen fremden Menschenmassen nicht mehr zulässt. De facto kann niemand mehr abgeschoben werden, denn „das früher so genannte ‚kleine Asyl‘ nach der Genfer Konvention, das sich auf das Verbot der Ausweisung beschränkt, wurde aufgrund der europarechtlichen Harmonisierung zum ‚großen Asyl'“, erklärt Jan Bergmann, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Stuttgart in der FAZ vom 4. September 2015. Früher konnten die Staaten also nur anerkannte Flüchtlinge nicht ausweisen, heute kann sozusagen überhaupt niemand mehr abgeschoben werden. Damit haben die EU-Staaten also ihre Hoheitsrechte an die Millionenheere von Wohlstandssuchenden aus aller Welt abgetreten, die ihrerseits von den Globalisten als Kriegsheere zur Destabilisierung Europas in den Krieg gegen uns geschickt werden.

Zurück zum Beispiel Libyen. Das einst reichste Land des afrikanischen Kontinents liegt zerstört am Boden. Und auch die benachbarten Länder sind durch Armut und Elend destabilisiert, durch Diebstahl, Korruption und vieles andere mehr.

Und wie sah es in Libyen unter Gaddafi aus? So sah es aus:

1. Es wurden auf Kredite keine Zinsen erhoben.
2. Die Elektrizität war kostenlos.
3. Die Schulbildung und Ausbildung waren kostenlos.
4. Medizinische Behandlungen waren kostenlos.
5. Alle frisch Vermählten erhielten umgerechnet 45.000 Euro vom libyschen Staat, um sich eine eigene Wohnung kaufen zu können und um eine Familie zu gründen.
6. Ein Teil des libyschen Ölverkaufs wurde direkt den Konten der libyschen Bürger gutgeschrieben.
7. Gaddafi stand kurz vor der Vollendung des weltweit größten Trinkwasser-Pipeline-Projekts durch die Sahara für eine bessere Wasserversorgung der Bevölkerung und Landwirtschaft.

Wenn sich die Europäer nun zunehmend in Streitfragen über Asylpolitik verwickeln, sich wegen Sozialhilfe, Religionskonflikten und allerlei Folgeschäden in die Haare geraten, tun sie Zug um Zug genau das, was die Fallensteller von Anfang an wollten. Und während wir uns noch die Köpfe blutig schlagen, ist uns der instrumentalisierende US-Global-Player bereits wieder mit drei Nasenlängen voraus.

Jeder, der sich jetzt in falscher Weise für die „armen“ Flüchtlinge einsetzt und gegen eine harte, konsequente Asylpolitik kämpft, spielt einmal mehr direkt jenen US-Strategen und Finanz-Oligarchen in die Hände, die unsere Ordnung für ihre Machtgewinnung zerstören wollen. Denn diese sind es doch, die die Flüchtlinge unter US-Flagge an die europäischen Grenzen befördern, wie ein vom österreichischen Militärgeheimdienst durchgesickertes Geheimdokument beweist. Die Schlepper-Banden werden von Stellen der US-Regierung bezahlt. Wie anders könnte es sonst auch möglich sein, das „die armen Flüchtlinge“ für ihre Goldrausch-Reisen pro Person bis zu 20.000 Euro bezahlen können, wie der SPIEGEL kürzlich berichtete.

Der ehemalige rumänische Präsident Traian Băsecu wird dazu in der FAZ vom 5. September 2015 wie folgt zitiert: „Europa erhält jetzt die Rechnung für die eigene Verantwortungslosigkeit. Rumänien hatte früh vor den Folgen der Zerstörung der Diktatur in Libyen und des Demokratie-Exports in die nordafrikanischen Länder gewarnt.“

Wir halten wieder fest: Einmal mehr geht es dabei nicht um die Rettung von irgendwelchen Kriegsopfern. Auch nicht in erster Linie um die immensen finanziellen Gewinne für die organisierte Flüchtlingsindustrie. Das ist alles nur ein kleines Taschengeld auf dem Weg zum eigentlichen Ziel.

Und was ist das eigentliche Ziel? Die totale Schwächung und Destabilisierung Europas und der ganzen noch nicht amerikanisierten Welt. Es wäre also besser, die verdummten Menschen sähen den Tatsachen ins Auge. Die strategische Kriegsführung der nach Weltherrschaft strebenden US-Administration gegen Europa ist bewusst berechnet wie etwa die Entfernung einer Bienenkönigin durch einen Bienenzüchter. So gewiss der Imker weiß, dass bei einer zu frühen Beseitigen der Bienenkönigin der ganze Bienenstock dem Untergang geweiht ist, so genau wusste die Washingtoner Regierung, dass mit der Eliminierung der Regierung Gaddafis und den anderen Regierungsstürzen in Nordafrika eine Destabilisierung ganz Europas die Folge sein würde.

Und solche, gezielt von den eigentlichen Vorhaben ablenkenden Spielzügen zwecks Instrumentalisierung gewisser Völker mittels der Hauptmedien, geschehen auch auf jedem anderen lebenswichtigen Gebiet unseres Daseins.

Völlig unwissend verhelfen wir denselben selbsterwählten Weltherrschern auch zu absoluter Macht über unser Geld, über unseren Wohlstand, über unseren Besitz. Wie das geschieht? Indem wir beispielsweise Spielzug um Spielzug die als praktisch präsentierten Vorzüge eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs durch Anwendung von Kreditkarten unterstützen.

Die Zerstörung unserer Kinder

Wir geben den globalen Spielern derzeit sogar die absolute Macht über unsere Kinder in die Hände. Auf welchem Weg? Indem wir widerstandslos deren neue Frühsexualisierungspläne, ihre Gender-Ideologie samt staatlichen Erziehungsrechten hinnehmen. Und es ist sogar noch viel schlimmer, als uns der derzeit der sichtbare Sumpf menschlicher Abgründe glauben macht. Das folgende Beispiel aus den Vereinten Nationen liefert erschreckendes Zeugnis darüber ab: „Ein von der UNICEF-finanziertes Buch wurde auf dem ‚Gipfeltreffen der Vereinten Nationen zum Schutz des Kindes‘ ausgehändigt. Der Inhalt des Buches ermutigt Kinder, Geschlechtsverkehr mit anderen Minderjährigen, mit Homosexuellen und mit Tieren zu praktizieren.“ [11] Dass Kinder zum Sex mit Tieren angehalten werden sollen, läuft bei den Vereinten Nationen unter dem Arbeitstitel „Schutz des Kindes“. Selbst Orwell wäre nicht auf solch eine so teuflische Idee gekommen.

Zudem übertragen wir Ihnen die totale Macht über unsere selbständige Nationalrechte und Freiheiten völlig ahnungslos. Wie das? Indem wir der Politik und den Hauptmedien nach dem Mund reden. Auch indem wir instrumentalisiert allerlei manipulierte Demonstrationen durchführen, die zur Heraufbeschwörung eines totalen Demonstrations-, Versammlungs- und schließlich zu einem generellen Redeverbot führen soll.

Ein unüberschaubarer Filz instrumentalisierter Staatsdiener hat sich in den höchsten Etagen der Justiz eingenistet. Alle diese Schritte dienen dem Erreichen des großen Ziels: Die Unterwerfung aller Völker unter die Eine-Welt-Regierung. [12] Deshalb auch die Schaffung der Euro-EU, damit ein ganzer Kontinent auf einmal unterworfen werden kann, und man sich nicht damit aufhalten muss, alle Länder einzeln zur Selbstaufgabe zu bewegen, was unmöglich gewesen wäre. [13]

Angesichts des hier geschilderten Info-Kriegs im Geiste übermenschlicher Bosheit gleichen die Völker kleinen Kindern, die auch beim besten Willen mit all den schnellen Entwicklungen nicht schritthalten können.

Die Frau Bundeskanzlerin, Frau Merkel, organisiert für die Weltherrscher die Zerstörung Deutschlands und Europas. Wie? Indem sie etwa drei Milliarden potentieller Flüchtlinge aus allen Teilen der Welt mit hohen Geldzahlungen für ewiges Nichtstun anlockt. Dadurch wird nicht nur das zu vernichtende Deutschland untergehen, sondern ganz Europa. Warum ganz Europa? Weil diese Massen eben auch in andere Länder weiterziehen und dort nicht nur dieselben Zuwendungen verlangen, sondern auch ihr Vernichtungswerk fortsetzen werden. Niemandem fällt auf, dass Millionen und Abermillionen von Hartkern-Moslems nicht in Saudi Arabien Zuflucht suchen, wo sie nicht erst integriert werden müssten. Noch weniger fällt auf, dass zum Beispiel das reiche Saudi Arabien diese „Flüchtlinge“ noch nicht einmal aufnimmt. Aber die Deutschen sollen diese nicht kompatiblen Menschenmassen aufnehmen. Wie kaputt kann denn das deutsche Gehirn eigentlich sein, um nicht zu merken, dass es in Wirklichkeit nur um unsere eigene Vernichtung geht?

Nicht nur das, Merkel setzt systematisch die europäischen Gesetze und Regelungen außer Kraft, wie zum Beispiel das Dublin-Abkommen. In diesem Abkommen wird festgehalten, dass alle Asylanten oder Flüchtlinge beim ersten Grenzübertritt eine erkennungsdienstliche Behandlung durchlaufen müssen. Mehr noch, die Einreisenden müssen dort auch bleiben. Merkel jedoch hat über die Medien verbreiten lassen, dass die BRD diese Flüchtlinge einfach wild aufnehmen möchte, was zu einem erneuten Anwachsen der menschlichen Vernichtungsflut geführt hat. „Unklarheit über die Anwendung der Dublin-Regeln in der Bundesrepublik habe zu dem Andrang Tausender Flüchtlinge auf Züge Richtung Deutschland geführt. … Berichte, wonach Deutschland nicht – wie im Dublin-Abkommen vorgesehen – Menschen in das Ankunftsland in der EU zurückschicke, hätten große Hoffnungen bei den Flüchtlingen geweckt.“ [14]

Merkel handelt im Auftrag der Weltherrscher, die das absolute Chaos wollen, um uns unterwerfen und versklaven zu können. Wie sonst könnte diese abartig böse Frau die Geldzahlungsprämien für Wohlstandsreisende beibehalten und den Deutschen sagen: „Wir müssen uns damit abfinden, dass die meisten bleiben werden.“ Erinnern wir uns an die Worte von Christine Lagarde, als sie 2014 die okkulte-IWF-Mitteilung in Washington über die „kabbalistische“ 7 machen musste. Sie sagte, dass sie nur tue, was man von ihr verlange. Merkel erklärte zu Beginn ihrer Pressekonferenz am 31. August 2015 zwar nicht wie Frau Lagarde, dass sie tue, was man ihr befiehlt, aber ihre Worte an uns Opfer des Flüchtlings-Krieges lassen auch keinen anderen Schluss zu. Merkel wörtlich: „Dass so viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen, ist eine gute Nachricht. … Auch dass sich Deutschland durch die vielen neuen Einwohner verändern wird, verunsichert mich nicht. … Mittlerweile gehört der Islam natürlich zu Deutschland.“ [15] Mit anderen Worten sagte sie: Nimm das, du deutscher Sack. Ich diene den Weltherrschern und nicht euch, ich mache Politik gegen euch.

Mal sehen, ob den Trottel-Deutschen noch einmal auffallen wird, wie sie verraten und verkauft werden. Wahrscheinlich kurz vor ihrem Flüchtlings-Tod.

Dass die Weltherrscher etwas Großes planen, hat nicht nur ihr williges Instrument Christine Lagarde letztes Jahr auf der okkultisch-kabbalistischen IWF-Pressekonferenz verraten, sondern wurde in diesem Jahr durch bisher nicht gekannte Handlungen und Veränderungen belegt. Beispielsweise zieht die Hauptverwaltung der FED, die private jüdische Notenbank der USA, von New York nach Chicago um. Offiziell heißt es in einer Reuters-Meldung zur Begründung, man rechne mit einer Naturkatastrophe: „Sondermeldung: Sorge vor Naturkatastrophe lässt die New Yorker FED nach Chicago abhauen.“ [16] Von welcher Naturkatastrophe wird da gesprochen, von der niemand sonst etwas weiß?

Papst und die Beherrschung der Menschheit

Das Militär-Emblem für die Militärübung „Jade Helm“, das größte Manöver innerhalb der USA in der amerikanischen Militärgeschichte, sagt alles aus. „Master the Human Domain“, also „Die Beherrschung der Menschheit“, lautet der Auftrag. Es geht also um die Unterwerfung der Menschheit im großen Sabbat-Jahr 2015. Der Papst ist mit von der Partie.

Wenn eine so große Naturkatastrophe im Anzug wäre, dann müsste die Wissenschaft davon wissen. Eine solche anrückende Naturkatastrophe wäre doch überall in den Medien breit getreten worden. Es sei denn, man meint mit „Naturkatastrophe“ einen Krieg, ob international oder zur Unterwerfung der amerikanischen Massen. Oder planen die Globalisten vielleicht einen eigenen Giga-Schlag, um Russland und China beschuldigen und einen Krieg vom Zaun brechen zu können? Dieses Szenario ist eher unwahrscheinlich. Wahrscheinlich soll es gegen die eigenen Menschen in den USA gehen und die EU aufgefordert werden, in Europa ebenso zu verfahren. Nicht vergessen, ab dem 15. September 2015 beginnt das Jubel-Sabbat-Jahr.

Warum zieht sich das US-Flugabwehr-System NORAD zurück in das Bergmassiv in den Cheyenne Gebirgskomplex, von wo es vor zehn Jahren, als der Kalte Krieg vorbei war, ausgezogen war? Selbst die Systemmedien fragen: „Warum geht das US-Militär zurück in ihre ‚Stargate‘-Basis, tief unter den Rocky Mountains, wo es vor mehr als zehn Jahren ausgezogen war?“ [17]

Außerdem massiert die US-Armee auf Heimatboden die größten Truppenkonzentrationen mit hochbrisanten Militärübungen, die nie zuvor in der Geschichte der Armee im Inland so stattgefunden haben. Die Übungen begannen unter dem Namen „Jade Helm“ (Das Jade-Ruder) Mitte Juli 2015 und sollen bis Mitte September (Beginn des Sabbat-Jubeljahres) beendet sein. Offenbar geht es darum, zu einem gewissen Zeitpunkt die amerikanischen Massen militärisch unter Kontrolle zu bringen. Es sollen bereits Konzentrationslager für mehrere Millionen Menschen existieren. Zu Beginn des Militärunternehmens gegen Ende des „Sabbat-Jahres“ meldeten die US-Militärmedien: „Jade Helm 15: Umstrittene Militärübung beginnt am Mittwoch.“ [18]

Noch interessanter ist aber die Tatsache, dass für die Übung „Jade Helm 15“ ein neues Militär-Emblem geschaffen wurde, unter dem die Inschrift steht: „Master the Human Domain“, was zu Deutsch heißt: „Beherrsche die Menschheit“.

Mehr noch, Papst Franziskus wird als erstes Oberhaupt der katholischen Kirche am 24. September 2015 vor dem US-Kongress sprechen. Am 22. September 2015 tritt der Papst vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen auf. Es handelt sich um die Aussprache der 70. UNO-Vollversammlung (und wieder die magische 7), zu der traditionell Staats- und Regierungschefs aus aller Welt anreisen. Die 70. UNO-Vollversammlung beginnt am 15. September 2015 und beendet somit den Zyklus des Sabbat-Jahres. Doch am selben Tag beginnt das „Sabbat-Jubeljahr“, also der Zyklus der 7 x 7 Jahre. Offiziell geht es bei der 70. Vollversammlung der Vereinten Nationen um den Schutz der Umwelt. Ein Thema, das schon immer als Rampe für die Argumentation zur Bildung einer Weltregierung herhalten musste. Auch Papst Franziskus wird vor der UN-Vollversammlung unter dem Vorwand des Umweltschutzes sprechen. In Teil 5 seiner ENZYKLIKA, „EINE UNIVERSALE GEMEINSCHAFT“, bekennt er sich zum Prinzip der EINE-WELT-REGIERUNG, wenn er sagt, dass „wir alle miteinander eine Art universale Familie bilden, eine sublime Gemeinschaft.“

Der neue Papst wählte seinen Namen offiziell nach dem Heiligen Franziskus aus dem 13. Jahrhundert, einer der populärsten Heiligen der katholischen Kirche. Es kann aber auch sein, dass er für sich und seinen Jesuiten-Orden in Wirklichkeit Franziskus Xavier aus dem 16. Jahrhundert als Namensgeber heranzog. Franciscos de Xavier war ein Mitbegründer des Jesuitenordens. Übrigens wurde Papst Franziskus am 13.3.2013 gewählt, was in der Quersumme die kabbalistische Glückszahl des Judentums ergibt, nämlich die „13“. [19] Papst Franziskus ist Jesuit und mit ihm sitzt nun zum ersten Mal in der Geschichte ein Jesuit auf dem päpstlichen Thron.

Die Jesuiten sind im Grunde eine Militärorganisation. Ihr Chef ist General einer Armee. Und das Ziel dieser Organisation ist Macht. Macht in seiner grauslichsten Form. Absolute, universelle Macht. Eine Macht, mit der die Welt kontrolliert werden kann, und zwar durch einen einzigen Führer, heute im Dienste des Machtjudentums. Deshalb sprechen „Die Protokolle“ auch von „dem Weltherrscher“, der aus ihrer Mitte im Zuge des erzeugten Chaos kommen werde. Franziskus‘ enge Beziehungen zum Machtjudentum sprechen Bände. Die Jesuiten waren im späten Mittelalter eine militante, katholische Geheimgesellschaft mit geheimen Ritualen, Symbolen und Einweihungsgraden. Ein Teil des Einführungseides der Jesuiten lautet: „Ich erkläre weiter, dass ich … die ketzerische Lehre der Protestanten bis ins letzte ausrotten und all ihre vorgetäuschten Mächte und Regeln zerstören werde.“ [20] Also Tod der Aufklärung, in Anlehnung an Genesis (1 Mo, 2:16-17), wo „Gott“ erklärt, dass derjenige sterben muss, der herausgefunden hat, wo das Böse und das Gute gelebt und verkörpert wird.

Da die neuen Weltmächte Russland und China nicht mehr durch einen großen Krieg zu besiegen sind, kann es sich bei den okkulten Mitteilungen, wie bei Frau Lagardes öffentlicher Vorstellung der „magischen 7“, auch um kabbalistisch-leere Drohungen handeln. Die Weltherrscher zehren nämlich noch vom Nimbus des „unbesiegbaren Judentums“, womit sie in der Vergangenheit immer Angst und Schrecken ausgelöst haben. Aber auch wenn es sich nunmehr um wenig tragfähige Drohungen handeln sollte, so werden sie doch noch in der Lage sein, für Chaos zu sorgen und einen Großteil der Menschen in ihrem Machtbereich in Konzentrationslager stecken können. Dieses Szenario wird zumindest von dem großen inneramerikanischen Militärmanöver „Jade Helm 15“ begründet, das unter dem Leitspruch „Die Menschheit beherrschen“ stattfindet. Und selbstverständlich wird die Fähigkeit für beispielloses Chaos zu sorgen, glänzend mit den derzeitigen gigantischen Menschenbewegungen ebenfalls unter Beweis gestellt.

Wir werden also einiges zu erwarten haben. Mag sein, dass dies im September 2015 noch nicht mit voller Wucht über uns einschlägt, aber zu Beginn des Sabbat-Jubel-Zyklus werden die Überraschungen schon noch kommen, denn für ausreichendes Kriegs-Chaos sorgen allein schon die von Frau Merkels Vorgesetzten in Gang gebrachten gigantischen Menschenverschiebungen. Und die Kriegsheere, die täglich bei uns einfallen, wachsen tagtäglich an Zahl.


1) Kabbala: hebräisch, mittelalterlich-jüdische Geheimlehre (Duden, 18. Auflage, Band 1, S. 363, Mannheim 1980, ISBN 3-411-00901-2)
2) „Der Einfluss der Kabbala ist vorherrschend geblieben.“ (Prof. Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion, London 1994, Pluto Press, p. 32).
3) Unter dem Titel „Die größten Lügen der Weltgeschichte“ verweist das „Welt der Wunder Magazin“ vom 26.11.2010 darauf, dass die sogenannte Finanzkrise „Teil einer riesigen Lüge“ ist: „Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet.“
4) Rabbi Baruch S. Davidson erklärt: „Das Jubilee-Year ist das erste Jahr der kommenden 49-Jahres-Zyklen“.(chabad.org)
5) New York Times, 22.08.1907
6) Quelle: „Les origines secrètes du Bolchevisme“ von Salluste, Paris 1930, S. 33 f (zitiert nach „Die schlimmsten Feinde unserer Völker“ von Jean Boyer, Priester des Erzbistums Paris und Leiter der „Action-Fatima-La Salette“, Bogota 1979, S. 20)
7) usatoday.com, Mar 19, 2011
8) Übersetzt von Prof. Sam Hamod für „Information Clearing House“, 09.04.2011
9) METRO (engl. Tageszeitung), 26.10.2011, S. 15
10) CBS News October 20, 2011
11) The Washington Times – 10.05.2002
12) „Wir werden eine Weltregierung haben, ob es uns passt oder nicht. Die einzige Frage ist, wird die Weltregierung durch Eroberung oder durch Zustimmung erreicht.“ (Paul Warburg, der jüdische Architekt der privaten Federal Reserve Bank in einer Rede vor dem US-Senat am 17. Februar 1950)
13) „Die EU-Ideologen wurden vom US-Geheimdienst finanziert. Die freigegebenen Akten beweisen, dass die US-Geheimdienste in den 1950er und 1960er Jahren in Europa die Idee eines vereinten Europas schufen. Die europäischen Köpfe für die Schaffung eines gemeinsamen Europas wurde von den USA gelenkt und finanziert.“ (telegraph.co.uk, 19.09.2000)
14) FAZ, 02.09.2015, S. 1
15) n-tv.de, 31.08.2015
16) Reuters.com, Tue Apr 14, 2015
17) dailymail.co.uk, 8 April 2015
18) armytimes.com, July 15, 2015
19) In der jüdischen Kabbala gilt die Zahl 13 Glückszahl, da die Wörter „Aheba“ (Liebe) und „Achad“ (Einheit) den Zahlenwert 13 aufweisen. Außerdem bedeutet die Zahl „13 Teile Israels“, 12 Stämme + Messias sowie die 13 Eigenschaftes Gottes (2. Mo, 34).
20) Der Jesuiteneid auf: http://www.fossilizedcustoms.com/jesuitDeutsch.htm

http://globalfire.tv/nj/15de/juden/17nja_das_geplante_chaos_der_schwarzen_kabale.htm

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Gruß an die Niedergänger

Der Honigmann

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In einem Artikel vorher beschrieben: ” Demokratie-Export a la US-NATO ” ekelhaft….Libyen zerstört !!

Neues Video im Internet: Gaddafis Sohn wird im Gefängnis grausam geprügelt

Im Internet ist ein Video erschienen, das zeigt, wie der inhaftierte Saadi al-Gaddafi, Sohn des 2011 gestürzten und getöteten libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi, von Gefängnisaufsehern verprügelt wird. Der Staatsanwalt von Tripolis hat Ermittlungen angekündigt.

Saadi al-Gaddafi (Archivfoto)

http://de.sputniknews.com/panorama/20150804/303623919.html

FREUNDE,

die ungeheure Verunmenschlichung ist der Export derer, die ganze Völker zerstören, funktionierende Strukturen extremst bekämpfen und damit Staatsgebilde zerstören und unsagbares Leid über diese Völker bringen…das ist tiefer , als ” Tiefstes Mittelalter “…definitiv satanisch  !!

https://techseite.wordpress.com/2015/07/28/welche-strafe-bekommen-die-verursacher-wenn-dies-die-hoechststrafe-ist-die-hoelle-denn-seele-ist-unzerstoerbarglueckwunsch-all-denen/

Peter Scholl-Latour: Muammar al-Gaddafi gepfählt mit Eisenstange!

https://www.youtube.com/watch?v=xcRewTT2n68

FREUNDE,

wenn dieses ” Ungeziefer” einen derartigen Krieg der Welten in Europa realisiert, wird das zur ” Norm “…schützt euch, das wird böse und leidvoll…!!

FREUNDE,

denkt an meine Worte und bedenkt die fortlaufenden Chronologien,

SCHÜTZT EUCH, alles andere ist Wahnsinn und Lüge  !!

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Das System kann viel, viel mehr, als ich hier sagen kann, erfragt es  :

   etech-48@gmx.de

Danke Egon

Gruß an die Familie Gaddafis

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/08/05/gastbeitrag-egon-tech-05-08-2015/

Gruß an die Opfer dieses Wahnsinns

TA KI

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Weißrussischer Präsident Alexander Lukaschenko spricht über geheime Verhandlungen mit den USA über bevorstehenden Kriege gegen den Irak und über Angriff der USA auf Libyen und Tötung von Muammar Gaddafi. 2012.

Deutschland+Russland

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….danke an Biene.

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Gruß an die hochkommenden Wahrheiten

Der Honigmann

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Im Juni 1980 schossen NATO-Jäger eine Maschine der italienischen Itavia ab

Von Gerhard Feldbauer
Wichtige Spuren des Anschlags verwischt: Erst sieben Jahre nach
Wichtige Spuren des Anschlags verwischt: Erst sieben Jahre nach dem Abschuß wurde das Wrack der DC 9 gehoben
Am 17. Juli dieses Jahres gegen 16:20 Uhr Ortszeit stürzte die Maschine des Malaysia-Airlines-Flugs 17 in der Nähe der Stadt Tores in der Ostukraine ab. Alle 298 Insassen, darunter 80 Kinder und die 15köpfige Crew, kamen ums Leben. Bis zum heutigen Tag ist die Absturzursache nicht geklärt, ein Abschuß darf aber angenommen werden. Ohne Beweise vorlegen zu können, machte eine in Gang gesetzte westliche Propagandamaschinerie die Aufständischen im Donbass und indirekt die russische Regierung für die Katastrophe verantwortlich.

Der Absturz läßt an den Itavia-Flug 870 denken. Es gilt als relativ sicher, daß die italienische Maschine damals von einem NATO-Jet abgeschossen worden ist. (jW)

Am 27. Juni 1980 um 20.59 Uhr stürzte eine Passagiermaschine McDonnell-Douglas DC 9 der italienischen Fluggesellschaft Itavia nördlich der Insel Ustica ins Tyrrhenische Meer. Alle 81 Insassen kamen ums Leben. Wie später ans Licht kam, führten zu dieser Zeit zirka 30 Jäger, Radarflugzeuge, Flugzeugträger und U-Boote der NATO in diesem Gebiet ein Manöver durch. Italienische, aber auch Medien in den USA berichteten schon bald, Ziel des Angriffs sei der libysche Staatschef Muammar Al-Ghaddafi gewesen, dessen Maschine, eine Tupolew, sich zur selben Zeit über Ustica befand, aber überraschend abdrehte. Es sickerte durch, daß proarabische Kreise in Rom Kenntnis von dem geplanten Anschlag hatten und den libyschen Staatschef in letzter Minute warnten. Das Attentat gegen ihn sollte in Tripolis einen Putsch auslösen. Der die Rakete abschießende Pilot hatte die DC 9 für die Tupolew gehalten, da sich beide Flugzeuge im Profil ähnelten.

Medienberichte dagegen sprachen sofort nach dem Absturz von einem Bombenattentat linker Terroristen. Dann wurden Abnutzungserscheinungen und schlechte Wartung der Maschine als Ursachen genannt. Die Itavia legte Radaraufzeichnungen des römischen Flughafens Fiumicino vor, die ein fliegendes Objekt zeigten, das eine Rakete auf die DC 9 abfeuerte. Die NATO und ihre Geheimdienste, allen voran die CIA, erklärten daraufhin sofort, »sämtliche Maschinen seien am Boden, alle Raketen in den Hangars« gewesen.

Über ein Jahrzehnt wurden diese Lügen aufrechterhalten. Noch im März 1989 erklärte das Pentagon, daß »zur Zeit des Unglücks weder Schiffe noch Flugzeuge der US-Marine oder -Luftwaffe in oder über dem Tyrrhenischem Meer anwesend waren«. Manfred Wörner (BRD), seit Dezember 1987 NATO-Generalsekretär, deckte das Verbrechen ebenfalls und beteuerte, laut Spiegel (Nr. 14/1991) »die Unschuld der NATO-Piloten«.

Als 1987 endlich das 3500 Meter tief liegende Wrack der DC 9 gehoben wurde, bewiesen ein völlig geschmolzenes Triebwerk und Einschläge im Frachtraum einen Raketeneinschlag. Der Voicerecorder, der die letzten Meldungen des Piloten aufgezeichnet haben mußte, wurde von der französischen Bergungsgesellschaft Ifremer angeblich nicht gefunden. Das Unternehmen, das mit den US-Amerikanern Teile der 1912 gesunkenen »Titanic« geborgen hatte, wurde beschuldigt, den Fund unterschlagen zu haben.

Nachdem am 28. August 1988 während einer Flugschau über der US-Luftwaffenbasis Ramstein drei Piloten der italienischen Kunstflugstaffel »Frecce tricolori« mit ihren Maschinen zusammenstießen, eines davon in die Menge stürzte und es dabei 70 Tote und 1000 zum Teil schwer Verletzte gab, mußten in Italien die jahrelang verschleppten Ermittlungen endlich ernsthaft betrieben werden. Experten äußerten, daß zumindest eine der Maschinen manipuliert worden war. Zwei der Piloten waren am 27. Juni 1980 als Jagdflieger über Ustica im Einsatz und nach der Flugschau zur Vernehmung vorgeladen.

Es kam ans Licht, daß über ein Dutzend Mitwisser der Umstände des Absturzes der DC 9 auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen bzw., wie italienische Medien schrieben, umgebracht worden waren, darunter der Luftwaffengeneral Licio Giorgeri, ein Radarexperte, der sich in der Absturznacht in einem Spezialflugzeug für elektronische Kriegsführung, einer PD 808, über Ustica befand. Der Geheimdienstoberst Alessandro Marcucci, der am Abend des 27. Juni Dienst hatte, stürzte vor seiner Vernehmung mit einem Sportflugzeug ab. Der Kommandant der Radarzentrale »Martina Franca«, General Roberto Boemio, wurde in Brüssel von unbekannten Tätern erstochen.

Den Durchbruch in den Ermittlungen erzielte der in Terrorfragen erfahrene Staatsanwalt Rosario Priore, der Tonbänder der Radarzentrale sicherstellte, die dem CIA-Chef in Rom, Duane Clarridge, ausgehändigt worden waren. Der US-Botschafter hatte einen »Sonderstab Ustica« gebildet, der alle Beweise unter Verschluß nahm. Exverteidigungsminister Lelio Lagorio sagte aus, daß die Geheimdienste die Ermittlungen in falsche Richtungen lenkten. Der General räumte ein, auch Zeugen seien »beseitigt« worden.

Staatsanwalt Priore wies nach, daß die DC 9 von einem NATO-Jäger abgeschossen wurde. Er klagte neun italienische Generäle und Offiziere wegen Hochverrats, Irreführung der Behörden, Beweisunterdrückung und Zeugenbeeinflussung an. Eine Anklage wegen Mittäterschaft bei der Ermordung oder zumindest des Totschlags der 81 Insassen der DC 9 wurde nicht zugelassen, auch nicht wegen Zeugenbeseitigung. Natürlich kamen auch die eigentlichen Drahtzieher des Verbrechens, die Verantwortlichen aus CIA und anderen westlichen Geheimdiensten sowie der NATO, unter ihnen der damalige Sekretär Wörner, nicht vor die Schranken des Gerichts.

Die Urteile fielen mild aus. Die Verurteilten kamen bald wieder auf freien Fuß, ihre Karrieren litten nicht darunter. Der verurteilte General Lamberto Bartolucci stieg später zum Generalstabschef des Verteidigungsministers auf.

Vom Untersuchungsrichter zutage geförderte Fakten

Der italienische Untersuchungsrichter Rosario Priore brachte viele Fakten des Ustica-Falls ans Licht. Hier einige wenige: Priore deckte auf, daß an der US-Botschaft in Rom bereits einen Tag nach dem Abschuß ein Sonderstab »Ustica« gebildet wurde, der fast alle Beweise sicherstellte und unter Verschluß nahm. Der Chef des Geheimdienstes SIOS der italienischen Luftwaffe, Zeno Tascio, händigte die Radaraufzeichnungen von dem Manöver dem Chef der CIA-Station in Rom, Duane Clarridge, aus. Exverteidigungsminister Lelio Lagorio räumte bei einer Befragung ein, es habe sich um ein »internationales Militärkomplott« gehandelt. Untersuchungsrichter Priore zog folgendes Fazit: »Wir wissen, daß die DC 9 abgeschossen wurde und daß das im Rahmen eines NATO-Manövers geschah.« Nur welcher Pilot »den Knopf drückte, der die DC 9 vom Himmel holte«, wisse man noch nicht. Zu den ungeheuerlichsten Fakten des Falls zählt, daß das zum ­NATO-Radarsystem »NADGE« gehörende Flugleitzentrum »Martina Franca« der italienischen Luftwaffe in Apulien die Absturzstelle genau kannte, die Rettungsmannschaften aber in ein weit abseits liegendes Gebiet schickte.

Es sollte keine Überlebenden geben, die hätten aussagen können, daß die DC 9 von einer Rakete getroffen wurde. Das Mailänder Nachrichtenmagazin Panorama berichtete 1989 unter Bezug auf einen anonymen Zeugen aus Militärkreisen, daß der Pilot die DC 9 auf dem Wasser aufgesetzt und diese sich noch eine Zeitlang über Wasser gehalten habe. Rumpfteile der Maschine seien von Froschmännern eines britischen U-Bootes gesprengt worden. Bis zu diesem Zeitpunkt habe es auch noch Überlebende gegeben. Erst nach der Sprengung seien die Rettungsmannschaften zu der Absturzstelle dirigiert worden. Zur Unterdrückung von Beweisen gehörte auch, daß eine Obduktion der geborgenen Leichen unterblieb, weil man sonst an ihnen Spuren des für militärische Raketen verwendeten Sprengstoffgemischs TNT und T4 hätte feststellen können. Was die beseitigten 15 Zeugen betrifft, so befanden sich unter ihnen zwei Generäle und weitere Offiziere, die in der Absturznacht in der Luftwaffenbasis und im Radarzentrum Dienst hatten oder sich selbst in der Luft befanden, darunter zwei der »Frecce tricolore«-Piloten von Ramstein. Von allen wurde befürchtet, sie könnten über die Hintergründe und Ursachen des Abschusses der DC9 aussagen. In Washington ist man nicht nur für den Tod der 81 Insassen verantwortlich, sondern auch für die 70 Toten und 1000 Verletzten von Ramstein.
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….danke an Matthias Klama
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Gruß an die Ermittler
Der Honigmann
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Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat, wird jetzt täglich Stück für Stück bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte leiden mussten.

 

1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.

 

2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.

 

3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.

 

4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.

 

5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.

 

6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.

 

7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden konnten die sie benötigten, hatten sie die Möglichkeit mit der Hilfe staatlicher Gelder ins Ausland zu gehen. Sie bekamen 2.300 USD im Monat für Unterkunft und Auto gezahlt.

 

8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.

 

9. Der Preis für Benzin in Libyen betrug 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.

 

10. Wenn ein Libyer keine Arbeit bekam nach dem Studium, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde..

 

11. Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $ haben die Okkupationsmächte unter sich aufgeteilt.

 

12. Ein Teil jeden libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller libyschen Bürger gutgeschrieben.

 

13. Mütter, die ein Kind gebaren, erhielten 5.000 US-Dollar.

 

14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.

 

15. Gaddafi startete Das „Great-Man-Made-River-Projekt“ (GMMRP oder GMMR, dt. Großer menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.

Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk davon befreit.

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….danke an Markus B.

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Gruß an die „wahren Freunde“

Der Honigmann

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George W. Bush: Vorfahren war Sklavenhändler- und halter!

Skrupellosigkeit, Folter und das Verschleppen von unschuldigen Ziegenhirten, scheinen George W. Bush bereits in die Wiege gelegt worden sein. Wie zwei Genealogen herausgefunden haben, war ein Vorfahr von George W. Bush ein übler Sklavenhändler. Bushs Vorfahr unternahm zwischen 1784 und 1792 mindestens elf Reisen nach Westafrika, um Menschen aus ihrer Heimat zu entführen.bushs Vater, Prescott

Es muss an den Genen liegen. Bereits George W. Bushs Vorfahr – ein gewisser Thomas Walker – fügte auf einem anderen Kontinent Menschen übles Leid zu. Thomas Walker war Sklavenhändler. Aber nicht bloss einer, der sich ein paar Dollar auf einem verwerflichen Markt verdiente, sondern ein übler Entführer und Menschenhändler. Wie zwei Wissenschaftler – der Genealoge Roger Hughes und der Historiker Joseph Opala – herausgefunden haben, waren Bushs Vorfahren nicht bloss Sklavenhändler sondern auch Sklavenbesitzer. Mindestens fünf Generationen Bush hatten Sklaven, wie die beiden Forscher herausgefunden haben.

Nahtlos in die Kette von üblen Taten reihen sich die Taten der Bushs im 20. Jahrhundert. So wurden unter der Präsidentschaft von George W. Bush die Anschläge auf das World Trade Center inszeniert, um Afghanistan und den Irak zu überfallen. Vater George H.W. Bush war als CIA Agent am Tag als Kennedy getötet wurde in Dallas und hat Panama sowie den Irak überfallen. Dessen Vater Prescott Bush wiederum war seinerzeit ein wichtiger Financier der NSDAP und Mentor von Richard Nixon. Wie gesagt, eine History of Crime.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/George+W+Bush+Vorfahren+war+Sklavenhaendler+und+halter+/590847/detail.html

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…danke an TA KI

Gruss an die Schwerverbrecher die diese Welt NOCH reGIERen

Der Honigmann

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Quelle:  http://www.youtube.com/user/BongoGhana?feature=watch

Besuche auch: http://www.algaddafi.org/ or http://www.algaddafispeaks.org/ -Die offiziellen Webseiten von Muammar Al Gaddafi – Le drapeau de l’entité …
Video Tip: Wikileaks: „9/11 war ein Inside Job“ (Enthüllungen vom 25.12.2010) http://youtu.be/Jrmg9SjE-T0
Continue reading →: :::::: Rede von Muammar Al Gaddafi bei der Generalversammlung der UNO – Oktober 2009
El Gathafi Parle – Discours du Frère Guide aupres l’Assemblée générale des Nations Unies – VIDEO: El Gathafi Parle Nations Unies
Im Namen der Afrikanischen Union möchte ich die Mittglieder der Generalversammlung der UNO grüssen und ich hoffe, dass dieses Treffen als das bemerkenswerteste in die Geschichte der Menschheit eingehen wird.

Alle Reden und Vorsclaege von Muammar Al Gaddafi auf seiner offiziellen, persoenlichen Webseite, in allen Hauptsprachen;
http://www.AlGaddafi.org/

Oder hier der direkte Link zum vodlen Text;
http://www.AlGaddafi.org/

Im Namen der Generalversammlung in seiner 64 Sitzung, die unter Libyschen Vorsitz, ein Staat der Afrikanischen Union die aus tausend traditionellen, afrikanischen Königtümern besteht, statt findet, möchte ich als deren Präsident die Gelegenheit nutzen und unseren Sohn Obama begrüssen, da sein Land der Gastgeber dieses Treffen ist.
Diese Sitzung findet in einem Moment grosser Herausforderungen statt und die Welt sollte sich verbünden um zusammen diese Herausforderungen, die unseren grössten, gemeinsamen Feind darstellen, wie Klimawandel, die internationale Krisen des Zerfalls des kapitalistischen Wirtschaftssystems, oder die Wasser und Lebensmittel Versorgung, die Verwüstung, Terrorismus, Einwanderung, Piraterie, künstliche und natürliche Epidemien und Atomproliferation, zu überwinden. Vielleicht ist die H1N1 Grippe ein ausser Kontrolle geratener Virus der in Militärlabors ursprünglich für Kriegszwecke entwickelt wurde.
Link: Neuer Vogelgrippe – LABOR Virus kann halbe Menschheit auslöschen = http://www.schweizmagazin.ch/gesundhe…

Diese Herausforderungen sind von Heuchelei, Armut, Angst, Materialismus und Ruchlosigkeit umgeben.

Die UNO wurde von drei bis vier Ländern zur Bekämpfung des deutsche Reichs gegründet. Es waren die Länder die sich im zweiten Weltkrieg gegen das Dritte Reich verbündeten. Diese Länder formten den Sicherheitsrat und wurden permanente Mitglieder mit Vetorecht. Keiner von uns war damals dabei. Die UNO wurde im Sinn dieser drei Länder gegründet und gegen Deutschland anzugehen. Aus diesem Grund wurde vor 60 Jahren die UNO gegründet.

Dies geschah in der Abwesenheit von 165 Ländern, ein Verhältnis von eins zu acht, beziehungsweise, einer war anwesend, acht waren abwesend. Hier ist eine Kopie dieser Gründungsurkunde. Wenn man diese Urkunde liest, stellt man fest, dass die Einführung sehr unterschiedlich zu den Artikeln ist. Wie kamen sie zustande? Alle Anwesenden der San Francisco Konferenz in 1945 schrieben die Einführung. Die Verfassung der Artikel und internen Regeln wurden an Experten, Spezialisten von Ländern des Sicherheitsrates überlassen. Dies waren dieselben Länder, die sich gegen Deutschland verbündet hatten.

Die Einführung ist attraktiv und niemand hat Einwände dagegen. Die darauf folgenden Artikel jedoch, widersprechen der Einführung grundsätzlich. Wir weisen diese Artikel zurück und werden sie nie befürworten; sie endeten mit dem zweiten Weltkrieg. Die Einführung sagt, dass alle Länder, gross oder klein, gleichberechtigt sind. Besteht diese Gleichberechtigung wenn es um die permanenten Sitze im Sicherheitsrat geht? Nein, wir sind nicht gleichberechtigt. Die Einführung sagt wörtlich, dass alle Länder, gross oder klein, gleichberechtigt sind. Haben wir das Vetorecht? Sind wir gleichberechtigt? Die Einführung sagt, dass wir die gleichen Rechte haben, egal ob gross oder klein. Das ist was die Einführung sagt und was vereinbart wurde. Somit widerspricht das Vetorecht und die permanenten Sitze dem Sinn der Gründungsurkunde. Wir akzeptieren und anerkennen das Vetorecht nicht.

Die Einleitung der Urkunde sagt, dass keine Streitkräfte eingesetzt werden dürfen, mit der Ausnahme für das gemeinsame Wohl. So steht es in der Einleitung, die wir unterschrieben haben und wir sind der UNO beigetreten, um das zu unterstützen. Es sagt, dass Streitkräfte nur im Sinne des gemeinsamen Wohles aller Länder eingesetzt werden dürfen. Aber was ist seither geschehen? 65 Kriege sind seit der Gründung der UNO und des Sicherheitsrates, ausgebrochen — 65 Kriege mit Millionen mehr Opfer als im Zeiten Weltkrieg. Sind diese Kriege im Sinne des gemeinsamen Wohles? Nein, sie waren im Interesse von ein paar Ländern und nicht im Interesse des gemeinsamen Wohles…. See also: http://www.algaddafi.org/ or http://www.algaddafispeaks.org/ -official websites of Muammar Al Gaddafi – Le drapeau de l’entité … Continue reading →: ::::::

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…danke an TA KI

Gruß an die Aufrechten

Der Honigmann

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von John Schacher

Es ist müßig, die Wohltaten des größten Politikers und Führers der vergangenen Jahrzehnte an seinem Volk und Land aufs Neue aufzuzählen; viel wurde darüber geschrieben, die Liste der Errungenschaften ist lang und sein edler Charakter steht für Informierte völlig außer Frage.

Was ich, sehr verehrte Leser, mit diesem Artikel erreichen möchte ist helles Licht in zumindest zwei Mega-Lügen bringen, die dem breiten Publikum gegenüber bis heute Oberst Quadhafi angelastet werden. Hierbei handelt es sich zuerst um das fürchterliche “La Belle”-Attentat sowie den Mord an Frau Yvonne Fletcher, der britischen Polizistin, die in London von “Unbekannt” erschossen wurde und deren Tod ebenfalls Oberst Quadhafi angelastet wurde und wird.

Wie es der Zufall will, stiess ich vor wenigen Monaten auf ein höchst interessantes und absolut authentisches Buch, das unter dem Titel “Gaddafi, Koks und Knaben” (ISBN 978-3-9815149) von Manfred G. Meyer, einem zur Tatzeit in Berlin lebenden ehemaligen Ostdeutschen, der damit sein Schweigegelübde gegenüber dem deutschen Staatsschutz bricht. Aus guten und nachvollziehbaren Gründen. Zu den Fakten:

Vorab: Gaddafi hat im Buch weder mit Koks, noch mit Knaben etwas zu tun, wie der Titel vielleicht suggeriert. Letztere Dinge spielen jedoch wichtige Rollen. Herr Meyer war in den 1980er Jahren ein sehr krimineller Zeitgenosse, der mitten im perversen Berliner Politfilz hauste und dort über seinen noch kriminelleren Freund und Geschäftspartner Hilmar Hein in internationale Verbrechen integriert war. Er beschaffte unter anderem die Tatwaffen zum Mord am libyschen Botschafter in Rom und lieferte sie höchstpersönlich an die auch schon damals blutrünstige libysche “Opposition” (NFSL – Nationale Libysche Befreiungsfront) aus. Auch die Tatwaffe des Fletcher-Mordes am 17.4.1984 beschaffte er. Die Auslieferung nach London übernahm sein Partner, der Berliner Gerüstbauunternehmer Hein. Der Mörder von Yvonne Fletcher wird in dem Buch namentlich nicht genannt, hatte aber mit dem libyschen Führer absolut nichts zu tun, sondern wollte diesem schaden. Zum Ablauf des Mordes in London nur Folgendes:

… Besonders perfide war, dass ein in der libyschen Botschaft befindlicher “Al Burkhan”-Unterstützer aus dem Volksbüro auf seine Kumpane und von denen dann einer auf die Polizistin geschossen hatte. Dies tückische Perversion hätte sich nicht einmal der Teufel noch viel schlimmer ausdenken können … (Seite 160)

Um es hinsichtlich des “La Belle”-Attentats mit 3 Toten und über 200 zum Teil Schwerstverletzten kurz zu machen: Manfred G. Meyer hatte von diesem Plan im Vorfeld genaueste Kenntnisse bzgl. Zeit und Ort und soviel Gewissen, die Informationen zeitgerecht sowohl an das ostdeutsche Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) als auch die deutschen Behörden (Polizei und Staatsschutz) weiterzugeben. Die BRD-Behörden hatten den ganzen betreffenden Tag mehr als ausreichend Zeit einzuschreiten und das Blutbad zu verhindern. Sie wollten dies aber partout nicht leisten und liessen viele, viele Menschen bewusst in Tod und Elend rennen, ohne auch nur einen Finger zu rühren; weil es politisch nützte! Nicht aus Ungläubigkeit oder weil die Quelle nicht glaubwürdig gewesen wäre! Nein, dies geschah aus REINEM politischen Opportunismus und sollte Muammar al-Quadhafi schaden. Was es auch tat und bis heute tut; wie auch das Lockerbie-Attentat, welches ebenfalls nicht Quadhafi zuzuschreiben ist, sondern ein CIA-Komplott war, wie andernorts hinlänglich bekannt gemacht worden ist.

Der kurz nach dem “La Belle”-Bombenanschlag ebenfalls ermordete Haupttäter hörte auf den Namen Mohammed Aschuhr und gehörte der libyschen Exilgruppe “Al Burkan” (der Vulkan) an, deren Kopf ein Herr Rageb Zatout (Exil-Libyer)  war.  Die BRD ist derart hochkriminell, dass dagegen der Pate als Gutmensch durchgehen würde.

Das Buch erschien erst Ende Juni 2012, ist ein Knaller und steckt voller Beweisgrundlagen auf Behördenkorruption, die besonders in der schwulen Berliner Polizei- und Polit-Szene ankert. Auch Drogen spielen ein große Rolle. Die Veröffentlichung forderte mindestens ein weiteres Menschenleben: Rainer K.G. Ott erlebte die Drucklegung nicht. Mehr zu erzählen, würde den Rahmen hier absolut sprengen.

Die folgende Leseprobe sind nur zwei von 250 hochspannenden Seiten:

 … Ich unverbesserlicher Träumer rief dennoch kurz nach 15 Uhr ein letztes Mal beim Staatsschutz an und wurde von Kriminaldirektor Peter Preibsch kumpelhaft aufgefordert, mich am Montagvormittag in seiner Staatsschutzdienststelle am Platz der Luftbrücke einzufinden.

Ich war nicht mehr ich, als ich zu dem S-Bahnsteig Richtung Olivaer Platz lief und im letzten Moment in die entgegengesetzt fahrende S-Bahn nach Ostberlin sprang. Zwei Jahre nach meinem letzten Treff mit dem Laserdioden-Stasi-Idioten wendete ich mich nun an das MfS, bat um zehn Tage Unterschlupf und biss mir wegen dieses brisanten Versprechers erschrocken auf die Zunge.
Normalerweise bittet man um ein paar Tage oder ein, zwei Wochen Zuflucht, aber doch nicht so wie ich um exakt zehn Tage, welche die Karenzzeit für den Luftschlag der U.S. Air Force gegen Libyen waren. Vorausgesetzt Aschuhr zündete Punkt 20 Uhr seine Bombe, woran ich jetzt schon nicht mehr glaubte, dann erwartete die eingeweihte libysche Opposition, dass US-Präsident Reagan in genau zehn Tagen, am Montag, den 14. April, ebenfalls exakt 20 Uhr Tripolis bombardieren lassen würde. Zumindest für den direkt bevorstehenden Staatsstreich relevante Ziele. Dieser mir von Hilmchen unter dem Hinweis auf höchste Geheimhaltung anvertraute Blödsinn, hatte sich in meinem Hirn eingeprägt und ihn mich nun unbedacht ausposaunen lassen. Was spielte das aber für eine Rolle, wo mich dieser schlaksige Stasimann nach meinen „CIA-Kontakten” auszufragen versuchte und gegen 22 Uhr zurück nach Westberlin abschieben ließ, wo dreieinhalb Stunden später die Bombe im „La Belle” explodierte.

Außer mir vor blindwütigem Hass hätte ich in dieser Situation dem stern-Redakteur Wilfried Krause die komplette Wahrheit über unseren staatsgenehmen Terrorismus erzählt und mich damit garantiert um Kopf und Kragen geredet.

So verkroch ich mich im Hotel Remter neben dem Europacenter, rief morgens im libyschen Volksbüro in Bad Godesberg an und fand mich wie mit der Stasi am Vorabend verabredet, Punkt 11 Uhr an der Grenzübergangsstelle Friedrichstraße ein, um mir dieses Fluchttürchen für alle Fälle offen zu halten. Ich rechnete mit dem üblichen Geschwätz und fiel aus allen Wolken, als mir die zwei gleichaltrigen Stasimänner in ihrem Dienstzimmer auf den Kopf zusagten, dass sie Herrn Dieter Harbecke für einen der Drahtzieher des „La Belle”-Bombenanschlags hielten. Auch dass ich mich mit dem Boss in dieser Woche getroffen hatte, war den mich mit ihrem Wissen verblüffenden Staatssicherheitstypen bekannt, weshalb ich es bereute, noch ein zweites Mal nach Ostberlin gefahren zu sein.
Nie zuvor hatte mir die Schauspielrolle des Idioten solche übermenschliche Anstrengung abverlangt. Mich tausendmal bei dem „da Oben” bedankend, fuhr ich eine Stunde später zurück nach Westberlin und dort direkt zu dem schwer bewachten Flughafen Tegel.

Ich gehörte nicht zu jenen von den bis an die Zähne bewaffneten Polizisten gesuchten Verdächtigen, die in Wirklichkeit aus verbrecherischer Leidenschaftslosigkeit oder hochkriminell politischem Kalkül den verheerenden Bombenanschlag im „La Belle” letztendlich von Amts wegen zugelassen hatten. Drei Tote und zweihundert zum Teil Schwerverletzte waren eine ungeheuerliche Schuld, die Preibsch, Spielmann, Mücke und ihr mir namentlich unbekannter Kollege bis an ihr Lebensende tragen mussten, falls diese Staatsschutzbeamten überhaupt noch einen Funken Ehrgefühl besaßen.

Ich war ein Ganove, aber kein politisches Monster, das Menschen für seine ideologischen Ziele opferte, so wie Staatsschutz-Kriminaldirektor Peter Preibsch und seinesgleichen, die seit einem Jahr „Al Burkans” mörderische Machenschaften haargenau kannten und anstatt wenigstens jetzt rückhaltlos zu ermitteln ihre kriminalistischen Nebelkerzen warfen. Allen voran diese CIA, die vor keiner Lüge zurückschreckte und angeblich „geheime Funksignale” aus dem von „Al Burkan” unterwanderten libyschen Ostberliner Volksbüro empfangen haben wollte, die Gaddafis Urheberschaft bewiesen. Die über 180 prall gefüllten „Hein-Ermittlungsordner” hätten das mörderische Geheimdienstpuzzle zusammengefügt, woran aber niemand ernsthaft interessiert war, genauso wie es Bundesanwalt Schulz vorbestimmt hatte. „Was nicht passieren darf, ist nicht passiert!” Warum sollte ich mich nach dieser staatsschützerischen Ignoranz, die drei Menschenleben gekostet hatte, jetzt noch um meine Haftverschonungsauflagen sorgen?

Ich flog unbehelligt nach Köln/Bonn, traf mich in Bad Godesberg mit meinem Ansprechpartner aus dem libyschen Volksbüro und ließ mich von Mister Abdullah im Namen seiner Regierung nach Tripolis einladen. Wie montagfrüh von einem meiner Anwälte erfahren, hatte Staatsanwalt Böhm meine Haftverschonung per Gerichtsbeschluss aufheben und mich zur Fahndung ausschreiben lassen. In dem behaglichen Insel-Hotel zu Füßen der romantischen Godesburg sehnte ich mich aber nicht mehr in die U-Haft, weshalb ich Abdullah um eine kleine List wegen meines Flugs nach Libyen bat. Ich fuhr mit dem blauen Lufthansa-Express von Bonn nach Frankfurt am Main, buchte ein Ticket nach Amsterdam und beteiligte mich an der Passabfertigung artig an dem langen Frage- und Antwortspiel. Erst in einer Boutique ließ ich mir unter den Augen des sich für eine Sonnenbrille interessierenden und mich unauffällig auffällig verfolgenden Passbeamten von Mister Abdullah heimlich mein am Lufthansa-Schalter gekauftes LAA-Direktflugticket nach Tripolis zustecken. Danach schlenderte ich zum KLM-Abfertigungsbereich, lächelte meinen hartnäckigen Verfolger freundlich an, rannte zu der mir von Abdullah vorher zugeflüsterten Uhrzeit zurück zur Passabfertigung, hastete kurz davor die Ausgangstreppe hinunter und aufs Rollfeld zu dem gold lackierten Libysch-Arab-Airlines-Flugzeug. Die kaffeebraune Uniformen habenden Stewards wussten anscheinend Bescheid und lotsten mich eilig auf der Gangway an den anderen Passagieren vorbei in die Maschine. Völlig anders verhielt es sich Montagabend auf dem Airport in Tripolis, wo ich nacheinander für zwei kleinere Spektakel sorgte. (Seiten 242/243)

Die Website von Manfred G. Meyer www.justizwillkuer-berlin.de macht auch den jetzt noch ungläubig lesenden Blogbesuchern sonnenklar, dass es sich hier nicht um Wunschdenken eines verquasten Quadhafi-Supporters (mir) handelt, sondern um die traurige Realität im Deutschland unserer Tage. Zu sagen bleibt: Unser politisches Personal, unser Staatsschutz, unsere Kriminalpolizei, unsere Justiz ist von wahren Blutsäufern durchsetzt, die meiner Ansicht nach kommentarlos an die Wand gestellt werden sollten.

Lieb Vaterland, magst ruhig sein!

Danke und beste Wünsche an Manfred G. Meyer für seinen Mut und die Wahrheit, die er uns hinterlassen hat.

Im stillen Gedenken an Muammar al-Quadhafi, Mutassim al-Billah Quadhafi, Khamis al-Quadhafi, Saif al-Arab Quadhafi, die ermordeten Enkelchen und den noch lebenden, aber leidenden Rest der vom Schicksal getroffenen Familie.

http://julius-hensel.com/2012/10/muammar-al-quadhafi-1-jahr-danach/

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Gruß an die Wahrheit

Der Honigmann

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Der Lybi­sche Krieg: Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit began­gen durch Sar­kozy und das Fran­zö­si­sche Militär

By Alex­an­der Mezyaev

Auf den ers­ten Blick der Ereig­nisse von 2011 in Lybien erscheint es, dass die Ent­schei­dung das Land anzu­grei­fen erst im Februar oder März getrof­fen wurde. Eine Zahl von Fak­ten und offi­zi­elle Doku­mente schei­nen dies zu bestä­ti­gen. Im Januar 2011 berei­tete die UN die Dis­kus­sion der Menschenrechte in Lybien vor. Kein ein­zi­ger Staat äußerte Beden­ken, und die Füh­rung des Lan­des wurde über alle Maße gelobt für die außer­or­dent­li­chen Ergeb­nisse, die sie auf die­sem Gebiet erzielt hatte. Was war es, was die Haupt­feinde Lybi­ens in jenen Tagen gesagt haben, die­sel­ben in Bereitschaft/Vorbereitung nach weni­gen Wochen anzugreifen?

Qatar, zum Bei­spiel, sagte nicht nur nichts Kri­ti­sches, son­dern lobte aus­drück­lich die gesetz­li­che Grund­lage für die Ver­tei­di­gung der Men­schen­rechte in Lybien… sowie die Garan­tien, diese in die Pra­xis umzu­set­zen. Qatar machte gerade ein­mal eine Emp­feh­lung fort­zu­fah­ren das Leben und das mate­ri­elle Wohl­er­ge­hen der Bevöl­ke­rung zu ver­bes­sern, sobald die 1990 ver­häng­ten Sank­tio­nen nicht mehr wirk­sam seien(1). Die USA schlu­gen vor, Lybien sollte dem Pro­to­koll der Kon­ven­tion zum Sta­tus von Flücht­lin­gen der Ver­ein­ten Natio­nen von 1997 beitreten.(2) Ein recht ver­wun­der­li­cher Vor­schlag! Nie­mand kann von einem Staat ver­lan­gen, die­sem oder jenem inter­na­tio­na­len Abkom­men bei­zu­tre­ten, spe­zi­ell wenn dies von dem Land stammt, das sich von einer gro­ßen Anzahl von inter­na­tio­na­len Abkom­men fern­hält, ein­schließ­lich jener Abkom­men bezüg­lich der Men­schen­rechte (bis heute ist die USA kein Mit­glied der Kon­ven­tion der Rechte des Kin­des der Ver­ein­ten Natio­nen). Ins­ge­samt brachte der Wort­laut der meis­ten Emp­feh­lun­gen ihre Aner­ken­nung der Lybi­schen Regie­rung für ihre Ver­dienste für die erziel­ten Fort­schritte auf dem Gebiet der Men­schen­rechte, indem sie z.B. damit began­nen, „mit Bemü­hun­gen fort­zu­fah­ren“, „wei­tere Anstren­gun­gen zu unter­neh­men“, “wei­tere Fort­schritte zu erzie­len“, usw. Sudan ging mit sei­nem Vor­schlag noch wei­ter, die Lybi­sche Ara­bi­sche Jama­ha­riya zu bit­ten, ihre Erfah­run­gen auf dem Gebiet der Schaf­fung eines ange­mes­se­nen Lebens­stan­dards für Fami­lien mit nied­ri­gem Ein­kom­men beson­ders durch das zur Ver­fü­gung­stel­len von Inves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten mit ande­ren Län­dern zu teilen.(3) Einige Wochen vor der mili­tä­ri­schen Inter­ven­tion hatte der fran­zö­si­sche Prä­si­dent Gad­dafi noch mit allen ihm gebüh­ren­den Ehren empfangen.

Aber es gibt Tat­sa­chen kom­plett ver­schie­de­ner Natur die aus­rei­chend Anlass geben zu sagen, dass ein abge­kar­te­tes Spiel gespielt wurde, um die Wach­sam­keit der lybi­schen Füh­rung ein­zu­schlä­fern. Und der Sudan war Teil davon.

Das Buch mit dem Titel Sar­kozy sous BHL/Sarkozy unter BHL (4) das soeben erschie­nen ist, wurde vom frü­he­ren Außen­mi­nis­ter Roland Dumas(5) und dem bekann­ten Anwalt Jac­que Ver­ges geschrieben.(6) Es gibt detail­lierte Ein­sicht in die Ver­ant­wor­tung des fran­zö­si­schen Prä­si­den­ten für Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit, die in Lybien durch das fran­zö­si­sche Mili­tär began­gen wur­den. Ins­be­son­dere wirft es Licht auf die Mög­lich­keit, den amtie­ren­den Prä­si­den­ten vor Gericht zu brin­gen (im Wis­sen der fran­zö­si­schen Mit­glied­schaft zu den Sta­tu­ten des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­ho­fes und der Annahme eines spe­zi­el­len Geset­zes zur Über­nahme der Sta­tu­ten in fran­zö­si­sches Recht). R. Dumas und J. Ver­ges machen N. Sar­kozy ver­ant­wort­lich für die Bom­bar­die­rung lybi­scher Städte, ein­schließ­lich öffent­li­cher und Wohn­ge­bäude, Ein­rich­tun­gen zur täg­li­chen Ver­sor­gung der Bevöl­ke­rung sowie von Kul­tur­schät­zen. Sie füh­ren Doku­mente an, die die offi­zi­el­len NATO Behaup­tun­gen wider­le­gen, dass es keine Schä­den an Zivil­per­so­nen gab(7). Die Schluss­worte eines Kapi­tels sagen, Mon­sieur Sar­kozy ist weder Erbe von Gene­ral de Gaulle, Gis­card d’Estaing noch Fran­cois Mit­terand. Dies ist eine sehr wich­tige his­to­ri­sche Bestä­ti­gung. Dies konnte ich ver­ste­hen, nach­dem ich vor eini­gen Wochen Roland Dumas und Jac­que Ver­ges wäh­rend einer außer­ge­wöhn­li­chen Kon­fe­renz in Paris getrof­fen hatte.

9. Dezem­ber: fran­zö­si­sche Anwälte, Gelehrte und Medi­en­ver­tre­ter tra­fen sich, um inter­na­tio­nale recht­li­che Aspekte des Angriffs auf Lybien im Her­zen des Lan­des zu dis­ku­tie­ren, das der Haupt­in­itia­tor des Krie­ges war.(8) Die vier Spre­cher am Run­den Tisch waren: H. Kirch­ler, Öster­rei­cher, R. Mer­kel (Deutsch­land), beide Pro­fes­so­ren für Inter­na­tio­na­les Recht, Russ­land war ver­tre­ten durch den Autor die­ses Arti­kels, und Frank­reich – durch den frü­he­ren Außen­mi­nis­ter R. Dumas. Der letzte der genann­ten Per­so­nen zeich­nete sich durch seine außer­ge­wöhn­lich und uner­war­tet offene Rede aus, die einer beson­de­ren Auf­merk­sam­keit bedarf.

R. Dumas sagte, alles begann 1983. Als Mit­glied des Par­la­men­tes sei er von Prä­si­dent Mit­terand mit einer gehei­men Mis­sion beauf­tragt gewe­sen, gute Bezie­hun­gen zu Lybien her­zu­stel­len. Zu die­sem Zwe­cke besuchte er das Land meh­rere Male, wor­über selbst der fran­zö­si­sche Bot­schaf­ter in Tri­po­lis nicht infor­miert war. Aber nach­dem er Außen­mi­nis­ter gewor-den war, unter­nah­men die USA inten­sive Anstren­gun­gen, damit Frank­reich sei­nen Kurs ändere. Eine Dele­ga­tion des Pen­ta­gon besuchte Frank­reich 1985, um ihn davon zu über­zeu­gen, Gad­dafi sei im Besitz von che­mi­schen Waf­fen. Sie ver­such­ten ihn (und ent­spre­chend auch Prä­si­dent Mit­terand) davon zu über­zeu­gen, dass Frank­reich Lybien zu bom­bar­die­ren hätte, da Gad­dafi zu einer Gefahr für den Wes­ten würde. R. Dumas wurde wütend und fragte, ob dem so sei, weil US Bür­ger visa­freien Zugang nach Lybien genös­sen und sich dort im Ölge­schäft betä­tig­ten. … 1988 erhielt der fran­zö­si­sche Pre­mier­mi­nis­ter J. Chi­rac ein Gesuch der USA, 100 Flug­zeu­gen den Über­flug über den fran­zö­si­schen Luft­raum zu gewäh­ren, um Lybien anzu­grei­fen. Dumas ver­trat den Stand­punkt, dies abzu­leh­nen. Er dachte, dies sei genau, was der Prä­si­dent von ihm erwar­tete, und er hatte Recht, der Prä­si­dent lehnte das Gesuch ab. Obwohl Chi­rac ande­rer Mei­nung war, akzep­tierte er die Ent­schei­dung des Prä­si­den­ten. Die fran­zö­si­sche Wei­ge­rung, die Erlaub­nis für die Durch­que­rung des fran­zö­si­schen Luft­rau­mes zu ertei­len ver­hin­derte nicht die Luft­schläge gegen Lybien, son­dern ver­zö­gerte die Ope­ra­tion ledig­lich um 20 Stun­den… Seit­dem wider­stand Frank­reich all diese Jahre dem US Druck, einen Angriff gegen Lybien durch­zu­füh­ren, und jetzt gab es nach. Mehr noch, es führte die Ope­ra­tion an.

Natür­lich waren die Kriegs­vor­be­rei­tun­gen gegen Lybien vor Februar 2011 offen­sicht­lich, aber ich glaube, es war das erste Mal, dass jemand, der direkt daran betei­ligt war, so ehr­lich und offen dar­über sprach. Die Ent­hül­lun­gen Roland Dumas gaben nicht nur Hin­weise zu allen Vor­gän­gen im Laufe des Poli­tik­for­mu­lie­rungs­pro­zes­ses der NATO, son­dern hin­ter­lie­ßen auch keine Zwei­fel, dass alle Unru­hen in den ara­bi­schen Län­dern eine gut und lang geplante Ope­ra­tion waren…

Die Über­le­gun­gen für die andau­ern­den Bemü­hun­gen, den syri­schen Staat aus­zu­lö­schen soll­ten nicht auf den „Ara­bi­schen Früh­ling“ begrenzt blei­ben, son­dern in einem wesent­lich wei­te­ren Kon­text der letz­ten Deka­den gese­hen wer­den, ein­schließ­lich der Eta­blie­rung des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­ho­fes, der über 140 Län­der in Abhän­gig­keit gebracht hat.(10) Trotz­dem hat­ten einige wenige Län­der den Mut sich zu wei­gern, die­ser „frei­wil­li­gen“ Re-Kolonisierung bei­zu­tre­ten. Zum Bei­spiel trat Lybien nie die­sem Abkom­men bei. Des­halb muss­ten die UN-Instrumente akti­viert wer­den (die lybi­sche Situa­tion an den ICC zu dele­gie­ren). Syrien war fle­xi­bler. Es unter­zeich­nete das ICC Abkommen/Statuten im Jahre 2000, aber hat die­ses bis­her nicht rati­fi­ziert. Mög­li­cher­weise ver­stand der Wes­ten die syri­sche Unter­schrift als ein Ablen­kungs­man­nö­ver und begann des­halb andere Instru­mente zu nut­zen. Jetzt lässt sich mit hoher Wahr­schein­lich­keit sagen, dass der Anschlag auf R. Har­iri, den liba­ne­si­schen Pre­mier­mi­nis­ter, mit dem Zweck ver­übt wurde, ein „inter­na­tio­na­les“ Instru­ment zu schaf­fen, um kur­zen Pro­zess mit Syrien zu machen. Zu Beginn wurde ein „inter­na­tio­na­les“ Ermitt­lungs­ko­mi­tee auf­ge­baut, danach das Spe­zi­elle Tri­bu­nal für den Liba­non. (11) Aber das Haupt­ziel des Tri­bu­nals ist nicht das liba­ne­si­sche Volk als sol­ches, son­dern mehr die pro­sy­ri­schen Kräfte im Liba­non. Man kann Syrien tref­fen, indem man diese angreift.

Es sollte keine Illu­sion beste­hen – Syrien ist heute das Haupt­ziel. Wie viele Deka­den müs­sen ver­ge­hen, bis wir von Zeu­gen wis­sen, wel­che üblen Machen­schaf­ten bei den Vor­be­rei­tun­gen zur Zer­stö­rung des Lan­des benutzt werden?

Über­set­zung: Karl Kai­ser, 2012-01-09

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Deutsche Welle 11 May 2012Der UN-Sondergesandte für Libyen rief die Interims-Regierung auf, Vorwürfe der Folter in miliz-gesteuerten  Gefängnissen  anzugehen. Menschenrechts-Gruppen haben inzwischen zwei Neue Gesetze dafür kritisiert, Gaddafi-Ära Praktiken zu ähneln.
Die Vereinten Nationen berichteten am Donnerstag, dass Tausende von Häftlingen in Nachkriegszeit-Libyen noch immer in den miliz-kontrollierten Gefängnissen inhaftiert seien, oft im Geheimen, und sie werden mitunter gefoltert.

Das “befreite” Libyen als Modell für Syrien nach dem Assad-Regime?

Die libysche Justiz Kontrolliert DERZEIT 31 Haftanstalten mit rund 3,000 Häftlingen über die weite Nord-afrikanische Nation verteilt,  laut dem UN-Sondergesandten für Libyen, Ian Martin. Weitere 4,000 Inhaftierte bleiben in Miliz-gesteuerten Anlagen.

Der UN-Sondergesandte-sagte, obwohl die Übergangsregierung offizielle Autorität über Dutzende von Gefängnissen habe, teile sie in der Praxis häufig die Kontrolle über diese Einrichtungen mit den revolutionären Milizen Libyens.

Menschenrechts Gruppen wie die Human Rights Watch und Amnesty International haben libysche Milizen vorgeworfen, die Gefangenen zu misshandeln. Die Miliz in der Küstenstadt Misrata, die einer brutalen Belagerung durch Pro-Gaddafi Kräfte ausgesetzt war, sind mit Untersuchung insbesondere wegen der Durchführung von Racheakten gegen die Ehemaligen Anhänger des Gaddafi konfrontiert.

Amnesty International hat unterdessen ein Gesetz, das die Verherrlichung von Gaddafi verbietet,  hervorgehoben. Gesetz Nr. 37, das am Mittwoch in Kraft trat, kriminalisiert ebenfalls die Verbreitung von falschen Gerüchten, Informationen oder Propaganda, die der Landesverteidigung schaden, Terror verbreiten oder die Moral schwächen.

Schädigung der “17. Februar Revolution”, Beleidigung des Islam oder des Staates sind auch kriminelle Taten.

Die Interims-Regierung, die im  November 2011 aufgestellt wurde, hat hat versprochen, die ersten freien Wahlen im Juni auf eine Versammlung von 200 Mitgliedern einzurichten. Diese Versammlung soll eine nationale Verfassung machen.

Frühere libysche Rebellen danken für die NATO-Befreiung von Gaddafi: Wahhabi-Pöbel schändet die Gräber von Montgomery´s Wüstenratten in Benghazi.

Was nun in Libyen passiert, wo Al Qaida´s Fahne offen auf dem Gerichtsgebäude in Benghazi weht (rechts), sieht man jetzt auch in Syrien (Video unten), wo schreiende Frauen offen Al Qaida´s Banner in Aleppo zeigen. The US und NATO unterstützen Al Qaedas Arm, die Libyan Islamic Fighting Group, in Libyen  – sowie die Al Qaeda-Rebellen in Syrien – wo die Libyan Islamic Fighting Group auch tätig ist, indem sie die “Freie Syrische Armee” trainiert und sich ihr anschliesst.

Haaretz 12 May 2012:  Eine militante Gruppe mit Links zu  al-Qaida nahm am Samstag die Verantwortung für 2 Bombenanschläge, die an 10 Mai mindestens 55 Menschen töteten und 372 iin der syrischen Hauptstadt, Damaskus, töteten.

Kommentar
Dies zeigt die Verlogenheit des “Krieges gegen den Terror” und des “Rechts/der Verantwortung zum Schützen“. In Wirklichkeit geht es darum, totales Chaos und Diktatur statt Demokratie, die für Moslems eine Beleidigung gegen Allah ist, der bereits alle notwendigen Gesetze gegeben habe, weltweit zu schaffen. Dieses Chaos erleichtert es den korporativen Bankstern die Bodenschätze gescheiterter  Länder zu stehlen. Die USA nutzen Al-Qaida als Vorwand für den 3. Weltkrieg – und kooperieren mit und finanzieren – Al-Qaida.

Die USA stifteten und finanzierten “Al Qaeda”

Foreign Policy 23 Oct. 2012: Der libysche Interims-Führer, Mustafa Abdel Jalil, den man für moderat hielt, erklärte in seiner “Befreiungs”-Ansprache, dass Libyen ein islamischer Staat werden und dass die Scharia  eine grundlegende Quelle der Gesetzgebung sein werde – die Polygamie nicht verbiete. Gulf News´ Redakteur, Abdul Hamid Ahmad, sagte: “Mustafa Abdul Jalil hat gerade aller Welt einen Beweis geliefert, dass der arabische Aufstand letztendlich zu islamischen Staaten führen wird.” Was ein wenig beunruhigend ist, ist die Art,auf die Abdel Jalil einfach diese Dinge von dem Podium verordnet.   http://euro-med.dk/?p=26824

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Es ist sehr interessant, das von den Medien überzeichnete Bild des ermordeten libyschen Führers einmal aus erster Hand zu erleben. Miodrag Djordjevic arbeitete 20 Jahre lang bis zum letzten Sommer im Haushalt der Quadhafis als Koch und stellt seinem früheren Chef ein gutes Zeugnis aus. Auch seine Frau, die als Kindermädchen arbeitete, berichtet Gutes. Wer Schwierigkeiten mit den englischen Untertiteln hat, kann unten im Video bei CC als Untertitelsprache Deutsch aktivieren – Übersetzung geht dann so einigermassen…

http://julius-hensel.com/2012/01/quadhafi%C2%B4s-koch-berichtet-uber-seinen-fruheren-chef/

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