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Posts Tagged ‘MultiKulti’


Multikulti-Notdurft: Moslems sollen sich in Köln auch am Klo wie zu Hause fühlen. Foto: SuSanA Secretariat / flickr (CC BY 2.0)

Multikulti-Notdurft: Moslems sollen sich in Köln auch am Klo wie zu Hause fühlen.
Foto: SuSanA Secretariat / flickr (CC BY 2.0)

Wie express.de berichtet, wird jetzt in Köln im Bürgerzentrum Alte Feuerwache eine „kultursensible Toilette“ extra für Moslems eingebaut. Aber auch der nicht-moslemische Einheimische soll dadurch in den Genuss eines für Mitteleuropäer völlig neuartigen Notdurft- Verrichtungs-Gefühls kommen. Denn so Hans-Georg Lützenkirchen, Vorstand der Feuerwache:

Daran ist nichts falsch, und es hat nichts mit Gutmenschentum zu tun, denn unser Verein hat sich auch dem interkulturellen Lernen verschrieben. Und hier kann die einheimische Bevölkerung etwas über andere Kulturen lernen.

Interkulturelles Lernen auch am Klo – So schön kann Multikulti sein

Und im Webportal der Zeitung erfährt man auch, wie denn so ein Klo beschaffen sein muss und wie man dort politisch korrekt seine Notdurft zu verrichten hat: im Stehen oder in der Hocke in ein Loch im Boden und anschließend eventuell sogar ganz ohne Toilettenpapier. Denn Konrad Müller, ebenfalls vom Vorstand des Bürgerzentrums, weiß, dass man sich in islamisch geprägten Ländern nach dem großen Geschäft mit Wasser säubert. Und deshalb „soll ein Wasserschlauch installiert oder zumindest ein Wassergefäß bereitgestellt werden“, so Müller.

Auf Himmelsrichtung achten, denn „nach Mekka kacken geht gar nicht“

Und Müller weiter: „Eine solche Toilette entspricht eher dem, was in islamisch geprägten Ländern üblich ist. Und wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zu Hause sind.“ Aber ganz wie zu Hause werden sie sich am Klo wohl erst dann fühlen, wenn auch die Himmelsrichtung passt. Aber da wird Vorsorge getroffen. Und so wird das kultursensible Plumpsklo nicht in Ost-West-, sondern in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet. Denn „nach Mekka kacken geht gar nicht“, erklärt das Vorstandsmitglied.

Die Stadt bestätigt den Einbau der Multikulti-Toilette, die Anlage wird auch vom Land gefördert. Die Fertigstellung ist für Herbst 2018 geplant, erfährt man noch auf der Webseite der Zeitung. Bis dahin heißt es wohl: weiter kulturunsensibel kacken.

https://www.unzensuriert.at/content/0024662-Interkulturelles-Lernen-jetzt-auch-fuer-Nicht-Moslems-im-kultursensiblen-Plumpsklo

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Der Honigmann

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Während deutsche Politiker und Medien keine Gelegenheit auslassen, uns weiterhin die neue bunte Welt von Multikulti schmackhaft zu machen, warnt der ungarische Geheimdienstmitarbeiter Laszlo Földi, zur besten Sendezeit im staatlichen ungarischen Fernsehen, vor Zehntausenden Migranten, die – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Deutschland vorbereiten. Sie werden aus den sogenannten“NO-GO-Areas“ heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern. Gleichzeitig werden islamische Parteien gegründet, die dann auch politisch die Macht in Deutschland übernehmen.

anonymousnews.ru

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Der Honigmann

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Im Keller des Hauses an der Kölner Landstraße 396 in Düsseldorf-Holthausen wurde eine kopflose Leiche entdeckt. Jetzt sucht die Polizei nach einem „Hünen“, der immer noch frei herumläuft. Er soll einer Minderheit aus dem ehemaligen Jugoslawien angehören.

Am Freitagnachmittag, 5. Mai 2017, wurde eine kopflose Frauenleiche im Keller eines Mehrfamilienhauses im Süden von Düsseldorf gefunden.

Die Ermittlungen der Mordkommission und die rechtsmedizinischen Untersuchungen führten am Wochenende zu dem Ergebnis, dass die Frau durch Gewalteinwirkung getötet wurde.“

(Polizeibericht)

Bei der Toten handelte es sich um eine 62-jährige Bewohnerin des Hauses. Die Polizei hielt sich mit Informationen stark zurück, keine Details. Die Staatsanwaltschaft bestätigte inzwischen dem „Solinger Tagblatt“, dass die Frau „zerstückelt“ wurde. Die Fahnder gehen inzwischen davon aus, dass die Frau in ihrer Wohnung ermordet wurde.

Die Polizei sucht jetzt den letzten Begleiter der Frau, mit dem sie von Zeugen gesehen wurde, einem „Hünen“.

Grausiger Mord

Der „Kölner Express“ fand heraus, dass es sich bei der Toten um Milenka T. aus dem vierten Stock des Hauses handelt.

 Sie wurde am Freitag gegen 12 Uhr von Hausbewohnern und Angehörigen im Keller gefunden. Diese alarmierten die Polizei nach dem grausigen Fund.

Der Täter enthauptete sie offenbar in ihrer Wohnung, versteckte dann den Körper im Keller, erfuhr der „Express“.

Ist das nicht furchtbar? Die sie gefunden haben sagen, sie war zerstückelt, der Kopf sei abgetrennt gewesen. Das soll aber anderswo passiert sein.“

(Nachbarin)

Täter und Opfer kannten sich offenbar

Laut dem Blatt gebe es deutliche Hinweise, dass sich Täter und Opfer gekannt haben könnten, es ist laut dem Blatt nahezu unmöglich, sich unbemerkt Zugang zum Haus und insbesondere zum Keller zu verschaffen.

Sowohl Haustür als auch Keller waren verschlossen, die Schlösser nicht beschädigt.

Der Keller ist nur über eine Stahltür zugänglich. Diese kann nur mit einem Schlüssel geöffnet werden und fällt anschließend wieder ins Schloss.

Anonymes Multikulti-Haus

Das Haus wirkt gepflegt und sauber, äußerlich. Allerdings zeugen die Klingel- und Briefkastenschilder von häufigen Mieterwechseln, Namen sind weggekratzt oder fehlen einfach. An den vielen namenlosen Wohnungstüren kann man nicht erkennen, wer denn dahinter wohnt.

Hier in der Kölner Landstraße 396 leben Ausländer vieler Nationen, man kennt sich kaum. Oft spricht man die Sprache des Anderen nicht. Auch die Frau aus dem vierten Stock kannte keiner persönlich, nicht einmal ihren Namen, recherchierte der „Express“.

Nur vom Sehen kannte man sich, vielleicht ein kurzer Gruß.

Ich kannte die Frau. Traf sie oft im Hausflur mit einem riesengroßen Mann, das war vielleicht eine Kante, bullig, grimmiges Gesicht. Der sah unheimlich aus.“

(Nachbarin)

Auch draußen auf der Straße kennt man den Hünen, er soll aus dem ehemaligen Jugoslawien kommen und einer sogenannten ethnischen Minderheit angehören. Auch die Ermordete soll dieser Minderheit angehört haben. Ob er der Mörder ist? Die Ermittlungen fangen gerade erst an.

Doch das Viertel gehört eher zu den trostlosen und steht häufig im Fokus der Polizei, wenige Geschäfte gebe es, viele stehen leer. Der „Kamper Acker“ sei in der Nähe, ein Treff von Junkies und Trinkern, heißt es.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/duesseldorf-rentnerin-enthauptet-und-zerstueckelt-anwohner-sahen-suedlaendischen-huenen-bei-der-frau-a2116180.html

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Südtirol wird wieder deutsch: Wie lange noch italienische Flurnamen?

Bozen. Eine pikante Entwicklung kündigt sich in Südtirol an. Das ist umso bedeutsamer, als die etablierte Politik in Rom, Wien und Brüssel seit Jahrzehnten alles tut, um die Region, die als Folge des Ersten Weltkrieges von Italien annektiert und seither gründlich italianisiert wurde, als Musterbeispiel einer geglückten Multikulti-Entwicklung darzustellen. Auch spielten in der Wohlstandsregion Südtirol, die mit dem Tourismus gut verdient, ethnisch-kulturelle Konflikte lange keine große Rolle.

Das könnte sich jetzt ändern. Denn ausgerechnet die nach dem Ersten Weltkrieg von den Italienern eingeführten Flurnamen, die der Geograph Ettore Tolomei in mühsamer Kleinarbeit erfunden hatte, stehen nun zur Disposition. Eigentlich mit gutem Grunde, denn die meisten der Namen werden nicht einmal von den Italienern verwendet.

In der Südtiroler Autonomiekommission, in der Vertreter Südtirols und der römischen Regierung sitzen, wird jetzt über einen Vorschlag des Vorsitzenden der Kommission diskutiert, der die 500 abwegigsten und ungebräuchlichsten Flurnamen Tolomeis jetzt am liebsten abschaffen würde. Urheber der Initiative ist der in Innsbruck promovierte und an der Universität Verona lehrende Verfassungsrechtler Francesco Palermo.

Auf der italienischen Seite gehen die Wogen deshalb hoch: 102 Senatoren des römischen Parlaments haben beim Staatspräsidenten gegen die Abschaffung eines Großteils der Tolomei-Namen protestiert. Sie fordern eine Entscheidung des Verfassungsgerichts.

Die Italiener sehen sich zudem in Südtirol auch statistisch auf dem Rückzug. Während die deutschsprachige Bevölkerung seit 1971 um fast 20 Prozent zugenommen hat, ist die italienische um 16 Prozent geschrumpft. Die Zahl ihrer Landtagsabgeordneten ist in zehn Jahren von 23 auf 14 Prozent gesunken. In der Landesregierung sitzt nur noch ein Italiener. In zwei Dutzend Gemeinden gibt es kaum mehr italienische Bewohner. Sogar die Carabinieri sprechen Deutsch. Bei den weniger werdenden Italienern in Südtirol reagiert man deshalb besonders sensibel auf alles, was die deutsche Dominanz zusätzlich unterstreichen könnte.

Wegen der aufgeheizten Atmosphäre scheiterte die geplante Ortsnamen-Reform nun in der entscheidenden Sitzung der Autonomiekommission erst einmal. Unter dem Druck der italienischen Rechtsparteien verweigerte der Landtagsabgeordnete Roberto Bizzo der neuen Ortsnamenregelung seine wenige Tage vorher erteilte Zustimmung. Jetzt ist guter Rat teuer. Die italiensiche Tageszeitung „La Repubblica” entwirft bereits ein düsteres Szenario: „Eine Implosion der Autonomie könnte die europäische Modellregion ins Wanken bringen.” (mü)

http://zuerst.de/2017/03/28/suedtirol-wird-wieder-deutsch-wie-lange-noch-italienische-flurnamen/

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Forderung der liberalen Jugend in Schweden: Geschwister über 15 Jahren sollen gesetzlich gedeckt Sex miteinander haben dürfen. Foto: Screenshot www.luf.se

Forderung der liberalen Jugend in Schweden: Geschwister über 15 Jahren sollen gesetzlich gedeckt Sex miteinander haben dürfen.
Foto: Screenshot www.luf.se

Schweden ist längst zu einem Land verkommen, das selbst Europäer meiden und wo Übergriffe von Einwanderern schon zur Tagesordnung gehören. Mitten in diesem multikulturellen Chaos äußerte die Liberale Jugend von Schweden nun einen weiteren Vorschlag zum Sittenverfall. Sie wollen Sex mit Toten und Sex unter Geschwistern entkriminalisieren, wie die schwedische Zeitung Aftonbladet berichtet.

Skurrile Vorschläge und Argumente

Die Jugendorganisation Flux beschloss darum bei ihrer Jahrestagung in Stockholm, sich offiziell für legalen Sex mit Toten und Geschwistern einzusetzen, und hielt dies auch in ihren Statuten fest, wie die Vorsitzende Cecilia Johnsson gegenüber Medien bestätigte. Als junge Vereinigung wolle man aber noch einen Schritt weiter gehen und diese Anliegen auch öffentlich äußern.

Geschwister über 15 Jahren sollten darum auf legalem Weg Inzest miteinander betreiben dürfen. Auch Sex nach dem Tod sollte erlaubt sein, genauso wie man seinen Körper der Wissenschaft zur Verfügung stellen oder Organspender werden kann, schlug die Organisation vor.

Mutterpartei nicht sehr glücklich mit solchen Anliegen

Die Mutterpartei der Liberalen zeigte sich indes ganz und gar nicht begeistert von dem Vorschlag und lehnte es ab, die Statuten im offiziellen Parteiprogramm anzuerkennen. Beide Punkte sollten Sprecher Adam Alfredsson zufolge weiterhin illegal bleiben.

https://www.unzensuriert.at/content/0023352-Multikulti-und-die-Folgen-Schwedens-Liberale-Jugend-will-Inzest-und-Sex-mit-Toten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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