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Posts Tagged ‘Muslime’


” Doch wenn des Menschen Sohn kommen wird, meinst du, daß er auch werde Glauben finden auf Erden? ” (Lukas 18:8).
“Es kommt aber die Zeit, daß wer euch tötet, wird meinen, er tue Gott einen Dienst daran.   Und solches werden sie euch darum tun, daß sie weder meinen Vater noch mich erkennen” (Johannes 16:2 -3).
” Und ihr müsset gehaßt werden von jedermann um meines Namens willenWer aber bis an das Ende beharrt, der wird selig” (Matth. 10:22).

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The Independent 22 march 2017: “Die Zeit ist gekommen, wo es im Irak vorbei ist. Keine Christen werden übrig bleiben “, sagte Andrew White, Präsident und Gründer der Stiftung für Entspannung und Versöhnung im Nahen Osten”.

“Manche sagen, dass Christen bleiben sollen, um die historische Präsenz zu bewahren, aber es ist sehr schwierig geworden. Die Zukunft für die Gemeinde ist sehr begrenzt.

“Die Christen, die aus dem Irak und den ISIS-Gebieten im Mittleren Osten kommen, sagen alle gleich, es gibt keinen Weg, dass sie jemals zurückkommen. Sie haben genug.

Es waren etwa 1,5 Millionen Christen (6% der Bevölkerung) im Irak im Jahr 2003, aber nach Wohltätigkeits-Open Doors gibt es nur noch 250.000 übrig.

Vater Emanuel Youkhana der syrischen Kirche des Ostens, hat auch gesagt, er sehe keine Zukunft für die Christen in Mosul.

Es gab ungefähr 35.000 Christen in Mosul vor einem Jahrzehnt, aber man vermutet, das es nun nur noch 20 gebe.

“Ich habe versucht, einige der Isis-Dschihadisten zum Abendessen einzuladen. Sie sagten mir, dass sie kommen würden, aber dass sie meinen Kopf nachher abhacken würden. Ich dachte nicht, dass es eine schöne Art sein würde, eine Dinner-Party zu beenden.”

Nun hat sich diese Vertreibung von Christen und Atheisten, und Buddhisten usw, gleichermassen in ganz Europa verbreitet:

BT 17 März 2017 zeigt ein Video, in dem ein junges paar in der dänischen Stadt Silkeborg auf einer Treppe sass und Schinken-Pizza ass. Vorbei kam ein muslimischer Einwanderer und fragte, ob da Schinken auf der Pizza sei. Als das Mädchen “Ja” sagte, riss der Einwanderer die Pizza auf die Strasse. Als das Paar Widerstand leistete, rief der Einwanderer 4 weitere Verbrecher (Verzeihung – heilige Krieger)  her und sie verprügelten das Paar – es verlautet, das Mädchen habe das Gehör an einem Ohr verloren.

In London 22. März 2017 sind sie tödlich und selbstmörderisch.

Kommentar
Dies ist eine systematische Ausrottung des Christentums in muslimischen Ländern – wie ich bereits beschrieben habe. Selbst das globalistische EU-Parlament diese Auslöschung der Christen im Nahen Osten zugegeben – sowie obendrein, dass die Europäer auf ihrem eigenen Kontinent nicht sicher sind!!

Dennoch importiert das Parlament Muslime in großen Mengen, um die gleiche Arbeit hier für ihren Gott, Luzifer,  zu verrichten.  Die EU  will uns als Dhimmis sehen und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier usw! Sogar in unsere Gerichtshöfe wird der Scharia der Weg geöffnet!

Jedoch,  es ist nur ein Teil eines systematischen weltweiten pharisäischen / freimaurerischen Krieges gegen Jesus Christus, den diese Kräfte so sehr hassen, weil er  sich auf Golgatha  stärker als diese frankistisch-satanistischenTalmudisten erwies. Da Christus  von Weißen akzeptiert und verbreitet wurde, führen die Pharisäer auch Krieg gegen die weiße Rasse –  u.a. mittels  ihres Werkzeugs, des Coudenhove Kalergi, der die weiße Rasse in einer rassischen Schmelztiegel durch Masseneinwanderung  verschwinden lassen wollte.

Heute sind das  herausragendste zionistische, rabbinische und jesuitische Werkzeug die USA, die alle muslimischen Diktatoren destabilisieren und bekriegen, die in der Lage waren, das Überleben der Christen in stabilen Gesellschaften zu sichern: Saddam Hussein, Al-Assad, Ghaddafi.
Nun sollen die destabilisierenden muslimischen Kräfte  den nahöstlichen  Erfolg in Europa und die USA umsetzen: muslimische Masseneinwanderung – nachdem man einheimische Europäer durch massive Medien-Gehirnwäsche zu geistiger Blindheit verdummt hat.

ES WIRD AUCH IN EUROPA SEHR GEFÄHRLICH WERDEN, CHRIST ZU SEIN – UND NOCH GEFÄHRLICHER ATHEIST ZU SEIN (NICHT DURCH DHIMMI-RECHT “GESCHÜTZT”.
UNSER GLAUBE/IDENTITÄT/MENSCHLICHER WERT/UNSERE EWIGKEIT WIRD BIS AUFS ÄUSSERSTE GEPRÜFT WERDEN – WIE IM ALTEN ROM.

WIR SEIEN ALLE AFFEN UND SCHWEINE (KORANSURE 2:65, 5:60) – UND WÄHLEN DURCH UNSERE UNTERWÜRFIGKEIT  DAS ZU SEIN

http://new.euro-med.dk/20170323-the-independent-christenheit-ist-aus-und-fertig-im-irak-und-bald-auch-in-europa-dank-den-usa-oder.php

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Der Honigmann

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Einer Joggerin wird Kopf und Hand zertrümmert, die Polizei verzichtet auf Öffentlichkeitsfahndung, der Meuchler ist wohl ein Wirtschaftsflüchtling.

Es ist unfassbar, ein derzeit flüchtiger Täter hat vorgestern Abend (Sonntag, 19.März 2017) in Prenzlauer Berg eine Joggerin mit unglaublicher Brutalität, die man sonst nur aus Afrika oder Horrorfilmen kennt, überfallen und sie fast ermordet. Nach Angaben der Polizei joggte das 40-Jährige Opfer gegen 21.35 Uhr auf dem Hauptweg durch den Mauerpark, als der nichtsahnenden Frau plötzlich von einem mutmaßlichen Wirtschaftsflüchtling von hinten mit einem Ziegelstein auf den Kopf geschlagen wurde.

Ziegelstein von hinten auf den Kopf geschlagen, am Boden weiter mit Stein auf Kopf und Gesicht eingeschlagen, zudem auf den Kopf eingetreten – um ein Smartphone zu klauen!

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Sie stürzte daraufhin zu Boden, wurde dort liegend weiter mit dem Stein geschlagen, sowie von dem Mann gegen Kopf und Schulter getreten. Der Räuber zerrte währenddessen an ihrer Jacke und erbeutete sie schließlich. Die Frau rettete sich in die Gleimstraße. Bei ihrer Flucht konnte sie noch erkennen, dass der Mann ihre Jacke durchsuchte und diese zusammen mit einem darin befindlichen Smartphone entwendete. Die Joggerin erlitt einen Kieferbruch und Brüche an einer Hand. Sie kam zur stationären Aufnahme und Behandlung in ein Krankenhaus.

Berliner Polizei scheint die Öffentlichkeitsfahndung zu peinlich, Angaben zum Migrationshintergrund verweigert sie konsequent trotz Sachbezugs – und die linke Systempresse schweigt komplett!

Die Pressestelle der Polizei Berlin verweigert Angaben zum Migrationshintergrund vehement, ebenso verzichten die Ermittlungsbehörden auf eine Öffentlichkeitsfahndung im Internet und Medien, dabei hat sich gezeigt, dass gerade in Berlin diese Art der Fahndung am wirksamsten ist, die meisten Täter stellen sich nach wenigen Stunden selbst oder werden gemeldet, sobald die Täterbeschreibungen und Fahndungsbilder öffentlich gemacht werden.

Es ist befremdlich, wie selbstverständlich die etablierte Presse mit diesem Skandal umgeht, kritische Fragen werden nicht gestellt, die öffentlich Rechtlichen berichten so gut wie gar nicht über die Ermittlungsfarce.

Ermittlungen lediglich wegen Körperverletzung und Raub, dabei handelte es sich klar um versuchten Mord, zumindest aber versuchten Totschlag

Man kennt das schon, zuletzt hatte eine Muslim Gang versucht, einen Dresdner heimtückisch zu ermorden weil er kein Feuer hatte, indem sie ihn auf die Gleise stürzten und auf die Finger traten, als der Dresdner versuchte den Bahnsteig wieder hinaufzuklettern, das perfide: Der Zug fuhr gerade ein und drohte den Dresdner zu überrollen. Nur durch Vollbremsung wurde der Mann gerettet. Wir haben früh berichtet, mittlerweile haben sich Politiker eingeschaltet und verlangen Ermittlungen wegen Mordversuchs.

Hier in diesem Fall zeigen sich erschreckende Parallelen, auch hier werden die Ermittlungen im Weichspülgang geführt.

Berlin ist dafür bekannt, dass Politik und Polizei mit muslimischen Gewaltverbrechern und Vergewaltigern äußerst nachsichtig umgehen. Muslime ermorden und vergewaltigen laut BKA- Statistik mindestens 5 Mal häufiger als Deutsche.

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsmigranten ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings letzten Monat aufgeflogen ist.

Es ist nach dem Gepräge des Sachverhaltes, den Vertuschungsversuchen der Polizei und Justiz, sowie statistisch dringend davon auszugehen, dass bei dem Täter Migrationshintergrund besteht. Bislang sind alle uns bekannten öffentlichen Fälle ähnlichen Sachverhalts durch muslimische Wirtschaftsmigranten begangen worden. Die Polizei riskiert mit ihrer Verhinderung der öffentlichen Fahndungsmaßnahmen, dass der Gewaltverbrecher sich ins Ausland absetzt und dauerhaft untertaucht, schlimmer noch, dass er gegebenenfalls weitere Opfer versucht zu berauben und zu ermorden.

Quelle: Truth24.net

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/03/21/berlin-wirtschaftsfluechtling-zertruemmert-joggerin-den-kiefer-mit-ziegelstein-polizei-verweigert-oeffentlichkeitsfahndung-und-vertuscht-nationalitaet/

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Der Honigmann

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Die Niederlande sind eine Bananenrepublik, lautet die neueste Erkenntnis aus Ankara. Mir ist zwar nicht bekannt, daß in den Niederlanden Bananen gezüchtet werden, aber zu deren einstigen Kolonien gehörten Gebiete, in denen der Pfeffer wächst. Vielleicht sollten türkische Politiker dorthin gehen und Wahlkampfreden halten.

Ansonsten läßt sich die Haltung der niederländischen Regierung leicht erklären: Am Mittwoch wird dort gewählt, da gilt es, Punkte gegen Geert Wilders zu sammeln. Nach den Wahlen sind türkische Haßprediger wieder willkommen.

Rund 600 Firmen haben Interesse angemeldet, für Donald Trump eine 3.000 Kilometer lange Mauer an der Grenze nach Mexiko zu bauen. Das ist die Stimme des Volkes, nicht die Stimme der Volksverhetzer. Im fernen und hochfeinen New York hingegen hat man angekündigt, Unternehmen, die an Trumps Mauer mitarbeiten, keine städtischen Aufträge mehr zu geben. Glaubwürdiger wäre es natürlich, jene Banken, die Trumps Mauer finanzieren, aus der Stadt zu weisen. Aber da würde das Gutmenschen-Getue zu kostspielig.

Korantreue Muslime planen allenthalben Anschläge in Merkeldeutschland. Bekannt geworden sind in diesen Tagen Oberhausen und Essen. Zum Glück hat die Polizei noch genügend Kapazitäten, um neben den Personenschutz für Politiker und der Jagd auf Meinungsabweichler noch solche Attentäter aufzuspüren. Dabei kann man den korantreuen Muslimen nichts vorwerfen, sie tun nur das, was ihnen der Koran vorschreibt, also den heiligen Krieg zu führen und Ungläubige zu ermorden. Vorwerfen kann man allerdings den Politikern, solche Leute ins Land gelassen zu haben. Schutz vor korantreuen Muslimen haben jene, die so vollmundig verkünden, der Islam gehöre zu Deutschland, wirklich nicht verdient.

Bundesfinanzminister Schäuble will den Deutschenhasser Deniz Yücel mittels Entzug der Wirtschaftshilfe für die Türkei freipressen. Das wäre ein schwerer Eingriff in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates. Schmierfink Yücel ist schließlich türkischer Staatsbürger, er unterliegt in der Türkei damit allein der türkischen Gerichtsbarkeit. Die Äußerungen eines Herrn Yücel über Deutschland sind zudem alles andere als sympathiefördernd. Meiner Ansicht nach gehören Türken in die Türkei und Schäuble ins Altersheim. Er hat wahrlich genug Schaden angerichtet.

Quelle: Michael Winkler

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….danke an HWA

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Der Honigmann

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Nach einem Autounfall attackierte eine aufgebrachter Moslem einen weißen Mann und beschimpfte diesen rassistisch. Foto: Foto: Tommy Robinson / Twitter Screenshot

Nach einem Autounfall attackierte eine aufgebrachter Moslem einen weißen Mann und beschimpfte diesen rassistisch.
Foto: Foto: Tommy Robinson / Twitter Screenshot

Ein Paradebeispiel des Verhaltens „friedlicher, moslemischer Einwanderer“ wurde vor kurzem in einer britischen Stadt auf Video festgehalten. Zu sehen ist, wie ein Moslem, anscheinend nach einem Autounfall, einen beteiligten Mann (Berichten zufolge ein Pole) attackiert und diesen auf das Übelste rassistisch beschimpft. Auch eine Frau, welche die Szenerie filmt, wird attackiert und bedroht.

„Du isst Schwein und siehst aus wie ein Schwein“

Zu Beginn des Videos ist zu sehen, wie der Moslem – in typisch traditioneller Kleidung – das Kennzeichen eines Autos fotografiert und den Fahrer dabei beschimpft. Danach geht er auf eine Frau los, die den Vorfall filmt und droht dieser mit körperlicher Gewalt. In Bezug auf den Konsum von Schweinefleisch, der Moslems untersagt ist, beschimpft er danach wieder den Mann, mit den Worten: „Du isst Schwein und siehst aus wie ein Schwein„.

Auf die Antwort des Mannes, die Aussagen seien rassistisch, entgegnete der Moslem: „Ich habe dich ein Schwein genannt und nicht einen weißen Bastard“. Auch „das ist nicht dein Land“ ist von dem Moslem noch zu hören.

Medien verschweigen rassistischen Vorfall

Die Aufregung rund um das Video hält sich hingegen weitgehend in Grenzen. Kaum ein Mainstream-Medium berichtete in Großbritannien über den rassistischen Vorfall. Zu Recht kritisieren dies alternative Medien, die den Vorfall überhaupt erst an die Öffentlichkeit brachten. Sie fragen sich, was wohl medial passiert wäre, hätte ein Brite den Moslem mit derartigen Ausdrücken attackiert.

Auch die britische Polizei ist anscheinend nicht gewillt, bezüglich des Vorfalls etwas zu unternehmen. Die Metropolitan Police verkündete, sie könne nichts unternehmen, solange der Ort des Vorfalls unbekannt sei. Dabei wäre es ein leichtes für die Polizei, den Inhaber des Fahrzeugs aufgrund der gut sichtbaren Nummerntafel auszuforschen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023374-Alltag-Grossbritannien-Moslem-attackiert-Einheimische-und-nennt-sie-Schweinemenschen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Der Honigmann

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Wir sollen nur diejenigen Muslime ins Land lassen, die wirklich um ihr Leben fürchten müssen„, so der stellvertretende AfD-Vorsitzende Gauland.

Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat sich dafür ausgesprochen, Muslimen in der Regel die Einreise nach Deutschland zu verwehren.

 „Wir sollen nur diejenigen Muslime ins Land lassen, die wirklich um ihr Leben fürchten müssen“, sagte Gauland den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Naheliegend sei „ein genereller Einreisestopp für Menschen aus muslimischen Ländern, in denen die politische Lage stabil ist“.

Der muslimische Glaube sei etwas völlig anderes als der katholische oder der evangelische, betonte Gauland. „Der Islam, der einen politischen Anspruch erhebt, ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar.“ Deswegen sei er bei der Zuwanderung von Muslimen sehr skeptisch. (dts)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afd-vize-gauland-will-einreisestopp-fuer-muslime-islam-mit-grundgesetz-nicht-vereinbar-a2062299.html

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Gruß an die Realisten

Der Honigmann

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Gehören Bilder wie diese auf unseren Straßen bald der Vergangenheit an? Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

Gehören Bilder wie diese auf unseren Straßen bald der Vergangenheit an?
Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

Große Teile des am Montag bekanntgemachten 44 Überschriften starken „neuen“ Regierungspaktes tragen unverkennbar die Handschrift von Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP). Wie zu erwarten war, sorgt besonders das avisierte Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit für Diskussionsstoff. Vor allem Muslime protestieren bereits heftig gegen zu verhängende Strafen von 150 Euro, falls Niqab- oder Burka-Trägerinnen in der Öffentlichkeit erwischt werden sollten, wie auch einem Bericht der Kronen Zeitung zu entnehmen ist.

150 Euro Strafe bei Gesetzesverstoß

Wenn man dem ausverhandelten Papier der regierenden „Dauerstreithähne“ nun Glauben schenken darf und der, von Minister Kurz seit Kurzem und von der FPÖ schon wesentlich länger geforderte Gesetzesentwurf in Umsetzung geht, so droht jeder in der Öffentlichkeit vollverschleierten Muslimin eine Geldstrafe von 150 Euro. Ebenfalls einigte man sich auf die Verhängung von Geldstrafen bei Nichteinhaltung des Integrationsvertrages sowie auf die Kürzung von Sozialleistungen bei nicht besuchten, verpflichtenden Deutsch- und Wertekursen.

Verschleierungsverbot in Frankreich bereits seit 2011

Frankreich erließ noch unter Präsident Nikolas Sarkozy bereits 2011 ein solches Verschleierungsverbot für den öffentlichen Raum. Dort hatte dann eine 24-jährige pakistanisch-stämmige Studentin vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) Klage eingebracht. Dieser Klage wurde jedoch im Juli 2014 nicht stattgegeben. Laut EGMR komme es durch dieses Verbot weder zu Diskriminierung, Verletzung der Meinungs- und Religionsfreiheit noch zu Einschränkungen des Privatlebens von Musliminnen. Es seien dadurch vom französischen Staat vielmehr Regelungen für ein gesellschaftliches Miteinander getroffen worden, so der Gerichtshof in seiner Urteilsbegründung 2014.

Umgehung der Strafen nach französischem Vorbild zu befürchten

Nachdem es daraufhin in Frankreich zu Protesten und sogar Ausschreitungen gekommen war, begann sich der Widerstand schließlich in eine andere Richtung zu entwickeln. Die vollverschleierten Damen entledigten sich nicht etwa der, nun gesetzeswidrigen Bekleidung, nein sie verweigerten zunehmend die Zahlung der ihnen auferlegten Bußgelder.

Alsbald bildete sich eine Gruppe von Aktivisten unter der Federführung des algerisch-stämmigen Geschäftsmannes und politischen Aktivisten Rachid Nekkaz, die sämtliche Bußgeldzahlungen für die wenig gesetzestreuen muslimischen Damen übernahm. Daraus entwickelte sich schließlich eine provokative Zurschaustellung des Widerstandes gegen geltende Gesetzte als Form eines illegitimen Protestes.

Dieses Problem hat man in Frankreich bis dato noch nicht in den Griff bekommen und in „Zeiten der totalen Vernetzung“ ist es wohl nur eine Frage der Zeit, wann diese Form des Widerstandes gegen staatliche Autoritäten hierzulande angekommen sein wird.

Protestwelle der Muslime bereits angelaufen

Die nun in Österreich losgetretene Protestwelle der Muslime stützt sich einmal mehr auf das ebenfalls in Frankreich vielstrapazierte Argument der Religionsfreiheit, soll aber durchaus auch als politisches Statement verstanden werden.

Eine Wortmeldung der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) zu diesem Thema darf da nicht fehlen. Unter der Überschrift „Religionsfreiheit ist nicht verhandelbar“ heißt es auf Facebook unter anderem:

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FIGGiOe%2Fposts%2F1403473609662844%3A0&width=500

Daily Mail berichtet über „österreichisches“ Verschleierungsverbot

Die Ankündigung sorgt auch international für Schlagzeilen – offenbar in Unkenntnis der Österreichs Regierung anhaftenden Umsetzungsschwäche. Großbritanniens  Daily Mail jedoch widmet dem „Regierungs- Rettungspapier“ einen Artikel mit recht treffend formulierten Einschätzungen, ist  da doch wenig schmeichelhaft von einer „unhappy coalition“ von SPÖ und ÖVP die Rede.

Auch hat man scheinbar über dem Ärmelkanal einiges erkannt und meint, dass beide Koalitionspartner vor einer großen Herausforderung durch die FPÖ stünden. Deren Bedenken, wie auch die anderer Gruppierungen hinsichtlich der Einwanderung und der Sicherheit in Europa hätten diese zu Gewinnern zahlloser Meinungsumfragen gemacht, so die Analyse der Daily Mail.

Das Papier der Koalitionspartner hätte, so die Einschätzung der britischen Gazette  wohl darauf abgezielt, vorgezogene Neuwahlen grade noch zu verhindern.

https://www.unzensuriert.at/content/0023051-Verschleierungsverbot-mit-franzoesischen-Konsequenzen

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Gruß an die „Kulturbereicherer“

Der Honigmann

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