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Posts Tagged ‘Mutter’


Hier erzählt die 53-jährige Anneke Lucas, wie sie als Kind fünf Jahre lang Vergewaltigung und Folter erlebte: Sie war Opfer jenes berüchtigten belgischen Kinderschänder-Netzwerks, das in den 90er Jahren durch den „Fall Dutroux“ bekannt, aber niemals ganz enttarnt wurde. Adlige, Politiker und VIPs seien in die Verbrechen involviert, sagt Lucas, die nur durch Glück überlebte.

Die britische „Daily Mail“ erzählt die erschütternde Lebensgeschichte der 53-jährigen Belgierin: Sie sei als Kind fünf Jahre lang von einem Pädophilen-Netzwerk missbraucht und gefoltert worden, sagt Anneke Lucas, die heute als Yoga-Lehrerin in New York lebt und selbst eine 15-jährige Tochter hat.

 Die Erlebnisse, von denen Lucas berichtet, sind schwerste Verbrechen, wie sie in den 90er Jahren aus dem Umfeld des belgischen Kinderschänders Marc Dutroux berichtet wurden. Lucas gibt an, 1974 von einem Mann gefoltert worden zu sein, der 1996 einer der Angeklagten im Fall Dutroux war. Ein Sprecher der belgischen Polizei sagte zur „Mail“, dass man die Behauptungen von Frau Lucas nicht kommentieren könne.

Belgiens Justiz war in den 90er Jahren durch die Dutroux-Enthüllungen auf ein Pädophilennetzwerk gestoßen, dass niemals ganz enttarnt wurde. Es gab mehrere „Ermittlungspannen“ und tote Zeugen. 2004 bekam lediglich Dutroux eine lebenslange Strafe.

Ihre Mutter verkaufte sie an die Monster

Im Jahr 1969 war Anneke Lucas gerade mal sechs Jahre alt, als sie an das Netzwerk verkauft wurde – von ihrer Mutter. Diese fuhr sie von da an überall hin, wenn sie vom „Boss“ einen Anruf bekam. Dieser Boss war „ein belgischer Kabinettsminister“, sagt Lucas. „Meine Mutter war nie wirklich eine Mutter. Sie war eine sehr kranke Frau und ein Psychopathin.“

Auf der ersten „Party“, die auf einem Schloss stattfand, wurde sie mit einem metallenem Hundehalsband auf einer Bühne angekettet und dazu gezwungen, menschlichen Kot zu essen. Anschließend führte man sie in einen Keller und zeigte ihr die Leiche eines frisch ermordeten Kindes. Die Botschaft war klar: „Wenn du redest, stirbst du.“

 Lucas beschreibt in einem persönlichen Bericht auf „Global Citizen“, dass sie sich völlig zerbrochen und erniedrigt gefühlt habe. In diesem Moment wusste sie, dass sie irgendetwas tun musste, um zu überleben.

Ich erkannte Leute aus dem Fernsehen wieder“

Ich blickte auf die bizarre Menge von Aristokraten, die als Hippies verkleidet waren, die in verschiedenen Stadien sexueller Interaktion zu psychedelischer Musik herumschwankten, emsig von kleinen Pillen und vorgerollten Joints Gebrauch machten, die ihnen auf silbernen Tabletts von nüchternen Kellnern gereicht wurden.“ In diesem Moment habe sie vor Angst gezittert, aber sich innerlich gesagt – was diese Erwachsenen tun ist falsch und sie werden alle im Gefängnis landen.

Über einen erschrockenen Anzugträger, der an jenem Abend für einen Moment mitfühlend zu ihr schaute, sagt sie: „Ich habe ihn nie wieder im Netzwerk gesehen. Er wurde ein prominenter belgischer Politiker.“

 Die Mitglieder des Netzwerkes gehörten alle der Elite an. „Ich erkannte Leute aus dem Fernsehen wieder. Ich stieß auf VIPs, europäische Staatsoberhäupter und sogar ein Mitglied einer königlichen Familie“, schreibt Lucas. „Ich wurde mit der dunklen Seite ihrer Machtabhängigkeit konfrontiert – jener Seite, von der niemand glaubt, dass sie existiert.“

Überleben in der Unmenschlichkeit

In ihrer Familie und ihrer Schule existierte Anneke fortan wie ein Nichts – und auch ein anderes Mädchen aus ihrer Schule war in den Fängen des Netzwerkes. Sie hatte kaum Freunde – und absolut niemanden, dem sie sich anvertrauen konnte.

Sie schätzt, dass sie vor ihrem 12. Geburtstag pro Woche sechs Stunden lang vergewaltigt wurde – insgesamt über 1.700 Stunden. „Üblicherweise ging es die ganze Nacht und übers Wochenende“, sagte sie zur „Mail“.

Weil ihre Eltern nicht darüber sprachen, fing sie an sich selbst zu sagen: „Es ist normal.“

Auf die unmenschlichen Umstände reagierte sie mit Anpassung und einer Art Stockholm-Syndrom. Sie zog so etwas wie Stolz daraus, von mächtigen Männern missbraucht zu werden, welche die Kinder als Luxus-Objekte benutzten. Die Mitglieder des Netzwerkes hatten alle unterschiedliche Motive, warum sie involviert waren.

Bloß nicht auffallen

Die Drohung, ermordet zu werden, war allgegenwärtig. Lucas sagt: „Die Kinder wurden gegeneinander ausgespielt. Es gab Freundschaften, aber ich versuchte, die Dinge so oberflächlich wie möglich zu halten, um zu überleben.“ Auch wollte sie keinesfalls „Liebling“ irgendeines Täters werden. Mädchen wurden häufiger ermordet als Jungs, die wiederum häufiger gefoltert wurden, als die Mädchen. „Ich wusste, was mit Mädchen passiert war, die aufgefallen waren … Das gab eine Menge Probleme. Also versuchte ich, nicht aufzufallen“, sagt Lucas zur „Mail“.

Nach fünf Jahren war sie für das Netzwerk „nicht mehr nützlich“ und sie sollte auf einem Fleischerblock ermordet werden. Dies wurde in letzter Sekunde abgewendet, weil ein 20-jähriger Politikersohn, der Sympathie für sie empfand mit dem Chef des Netzwerks einen Deal aushandelte: Er würde für ihn arbeiten, wenn Anneke verschont würde. „Diese eine gute Tat kostete ihn schließlich sein eigenes Leben. In diesem Milieu ist jeder Funken Menschlichkeit eine tödliche Schwäche.“

„Kein Kind verdient das, was ich durchgemacht habe“

Lucas sagt: „Kein Kind verdient das, was ich durchgemacht habe, oder was Millionen von Kindern durchmachen.“ Sie selbst hat vier Jahrzehnte Verdrängung hinter sich, bis sie erstmals mit einem anderen Menschen über ihre Geschichte sprechen konnte. Im Dezember 2016 machte sie ihre Lebensgeschichte öffentlich.

Sie sagt: „Wenn wir als Spezies überleben wollen“, müsse die Welt bereit sein, sich mit der Dunkelheit der Kinderschänder-Netzwerke auseinanderzusetzen.

Sie schätzt, dass viele der Täter – „machtsüchtige Menschen, Führungspersönlichkeiten und korrupte Politiker, die Kinder missbrauchen“ – selbst als Kinder missbraucht wurden und deshalb in einer Spirale der Vergeltung feststecken. Diese Menschen würden die Macht über andere als Mittel benutzen, um einst erlittene Demütigungen nie wieder fühlen zu müssen. Ihnen fehle der Mut, zu heilen. Lucas schreibt:

„Das reine Überleben im Alltag, während man versucht, von sexuellem Missbrauch in Kindertagen zu heilen, erfordert tausendmal die Kraft, die jemand ohne Bewusstheit braucht, um eine erfolgreiche Karriere zu machen. Und die Gesellschaft schätzt den Karrieremenschen immer noch höher als den Überlebenden.“

Überlebende können Weg in die Zukunft zeigen

Sie ist der Ansicht, dass alle Überlebenden von Missbrauch, Inzest oder Sex-Sklaverei eine enorme Stärke besitzen und ihre Heilung und Überlebenskraft die der ganzen Gesellschaft anregen kann. Sie schreibt:

„Wir müssen lernen, unsere Überlebenskraft in unserem eigenen Interesse zu nutzen, sodass wir unser beschädigtes Ich heilen können und diese Kraft kanalisieren, um den Weg in eine Zukunft zu zeigen, in der einstige Opfer durch Liebe, Verständnis und Mitgefühl für alle siegen.“

http://www.epochtimes.de/politik/europa/belgisches-paedophilen-opfer-packt-aus-ich-traf-politiker-vips-und-staatsoberhaeupter-a2032991.html

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Gruß an alle Kinder

Der Honigmann

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Die alleinerziehende Mutter Katrin Weihrauch hat es geschafft mit Ihrer Zivilcourage den RBB (Rundfunk Berlin-Brandenburg) in die Knie zu zwingen. Dieser nahm den Haftbefehl, der gegen Sie erlassen wurde zurück. Der Fall sorgte für große mediale Aufmerksamkeit. Nachdem sie in den Mainstreammedien nicht alles sagen durfte, hier bei uns unzensiert.

Wie ihr effektiv gegen den Rundfunkbeitrag vorgehen könnt erfahrt ihr im Skandalbuch „Die GEZ-Lüge“

SchrangTV

Beste Grüße

Erkennen- Erwachen- Verändern

Heiko Schrang

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Gruß an die Sieger

Der Honigman

 

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In Rendsburg (Schleswig-Holstein) machte eine Erdkundeklasse einen Ausflug in eine Moschee. Die Eltern eines Schülers lehnten das ab. Nach einer Anzeige der Schulleitung drohen nun 300 Euro Bußgeld und ein Zwangs-Moschee-Besuch.

Von Alexander Heumann

In Rendsburg machte die Erdkundeklasse einen Ausflug in die Moschee, Thema laut Lehrplan: „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“.

Wie aber erschließt sich einem 13-jährigen Kind das Thema „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ durch den Besuch einer Moschee in einer norddeutschen Kleinstadt? Zumal das islamische Gotteshaus im Norden laut Verfassungsschutz sogar im Verdacht steht, islamistischen Terrorismus zu befördrn? (Siehe PDF unten)

Das dachten auch die Eltern eines Schülers, suchten den Dialog mit der Schule und einen Ausweg vor der von ihnen befürchteten religiösen Indoktrination ihres Kindes. Die Eltern und das Kind gehören nämlich keiner Glaubensgemeinschaft an und vertreten die Auffassung, daß man niemanden gegen seinen freien Willen zum Betreten eines Sakralbaues zwingen kann.

Die Eltern fragen: „Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten?“ Das Grundgesetz haben sie auf ihrer Seite, die Schule und den Landrat leider nicht.

Die Schulleiterin hat die Eltern angezeigt und der Landrat hat zwei Bußgeldbescheide (einen gegen die Mutter und einen gegen den Vater) verfügt, weil das Kind an der „Informationsveranstaltung“ in der Moschee nicht teilnahm und zu Hause blieb. Nach dem Einspruch der Eltern wird der Fall demnächst wohl vor dem Amtsgericht verhandelt.

Ausführlich als PDF: http://heumanns-brille.de.pdf

http://www.mmnews.de/index.php/politik/86430-moschee-300

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Gruß an die Verweigerer

Der Honigmann

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von Frank Jordan

Von offizieller Seite her ist man sich einig, dass das traditionelle bürgerliche Familienmodell ausgedient hat. Als Ideal und anzustrebendes Ziel gelten die Modell-Varianten „egalitär-familienbezogen“ (beide Eltern arbeiten Teilzeit) und „egalitär-erwerbsbezogen“ (beide Eltern arbeiten Vollzeit).

Das Äusserste, was man als Kompromiss auf dem Weg dahin zu akzeptieren bereit ist, ist das sogenannte „modernisierte bürgerliche Modell“ bei dem der Vater Vollzeit, die Mutter Teilzeit arbeitet. Leute, die hingegen festhalten am verpönt Gestrigen (Vater Vollzeit, Mutter Kindererziehung und Haushalt) werden degradiert zu meldepflichtigen Irren, zu Nazis oder – seit neustem auch im Repertoire politischer Jovialitäten zur Bezeichnung widerspenstiger Bürger – zu Arschlöchern.

Vergessen, ignoriert, verschwiegen oder alles auf einmal wird die Tatsache, dass diese sogenannt fortschrittlichen Lebens- und Familienentwürfe nicht realisierbar wären ohne die letzte intakte Stütze des bürgerlichen Familienmodells: die Großeltern.

Großeltern leisten in der Schweiz jährlich rund 100 Millionen Betreuungsstunden, was dem Arbeitspensum von 50’000 Vollzeitstellen entspricht. Das ist wunderbar und spätestens mit Kenntnisnahme solcher Zahlen, sollte jedem auflage- oder um-umverteilungsmotivierten Jung-gegen-Alt-Hetzer der Wind aus den Segeln fahren. Tut es aber nicht. Warum.

Die immense Leistung der Großeltern – allen voran der Großmütter – wird oft weder gewürdigt, noch verdankt, geschweige denn bezahlt – sie wird als selbstverständlich vorausgesetzt, gefordert und notfalls erpresst. Gerade junge Mütter und Väter, die gleichberechtigter leben wollen als ihre Eltern einst, erwarten von diesen, dass sie sich zum Zweck der eigenen Befreiung und Verwirklichung klaglos in jenes Rollenbild fügen, das sie selbst zu bekämpfen vorgeben oder bereits auf Kosten anderer überwunden haben.

Zwei Beispiele:

Eine Grossmutter, 55, ist voll berufstätig und kümmert sich ausserdem um ihre betagte Mutter. Viel ihrer zur Verfügung stehenden Freizeit sowie sämtliche Ferienwochen widmet sie nebst Ehemann, Haus und Garten den Enkeltöchtern. Sie empfindet die Zeit mit den Kindern als Bereicherung. Trotzdem meldet sie nach neun Jahren das Bedürfnis an, eine Ferienwoche für sich zu haben. Seither liefern Sohn und Schwiegertochter die Kinder wohl noch ab, verweigern jedoch jegliche Kommunikation.

Ein anderes Ehepaar, beide in den Sechzigern, nimmt zwei- bis dreimal wöchentlich die zweistündige Fahrt zu „den Kindern“ auf sich. Diese sind beide voll berufstätig, ihre Kinder grösstenteils in professioneller Obhut. Die organistorische Lücke im Mikromanagement füllen die Grosseltern. Da das doppelte Einkommen zwar ein Haus mit Garten ermöglicht, jedoch keine Zeit für Haushalt und Gartenarbeit bleibt, wird auch hier auf die Alten zurückgegriffen. Als diese Ermüdungserscheinungen zeigen wird ihnen beschieden, dass sie in diesem Fall, sollten sie einmal pflegebedürftig werden, nicht auf die Hilfe der Jungen zählen sollten.

Natürlich sind beides negative Extrem-Beispiele. Sie zeigen jedoch in überzeichneter Weise ein Verhaltensmuster auf, das in mehr oder minder abgeschwächter Form oft zu finden ist. Fakt ist: Ein Großteil der mittleren Generation verlässt sich organisatorisch und finanziell auf die Alten. Ob und in welcher Form dies erwünscht ist und gelebt wird, ist Sache einer jeden Familie. Was stört und befremdet, ist, dass solches Entscheiden, Diskutieren und Lösungs-Finden oft gar nicht stattfindet.

Fordern ersetzt Bitten. In hilflos-arroganter Weise werden den Eltern nach vierzig Jahren des In-der-Verantwortungs-Stehens eigene Bedürfnisse, Interessen und Pläne stillschweigend abgesprochen und es wird vorausgesetzt, ihr einziges Wollen gelte den Jungen und deren Vorankommen. Ein Nein stösst vor den Kopf, der Hinweis auf ein eigenes Leben wird als Querulantentum wahrgenommen. Wer keine Probleme will funktioniert klaglos, wunschlos und natürlich kostenlos.

Als Begründung und Feel-good-Argument wird oft der Kollektivismus der Kinderaufzucht, wie ihn unsere Vorfahren in Familien- und Dorfgemeinschaften praktizierten, hervorgezerrt. Das Argument hinkt insofern, als dass die gemeinschaftliche Brutpflege auch gemeinschaftliche Erziehung bedeutete. Jener, der die Kinder betreute, legte auch die Regeln fest. Bei der Nachbarin, die Nachbarin, bei der Großmutter, die Großmutter.

Solches ist heute nicht mehr erwünscht, wer nebst eigener Leistung eine eigene Meinung mitbringt, macht sich der Ketzerei schuldig. Oder anders gesagt: In Sachen Erziehungskompetenz würde man den Alten nicht mal einen gebrauchten Busfahrschein anvertrauen.

Großmütter haben als gütige, liebevolle, und meinungslose Wesen zu dienen und dankbar zu sein für die Gnade der teilhabenden Dauerverpflichtung im Hütedienst, im Haushalt und im Garten. Optimalerweise unsichtbar oder wenigstens auf Socken und Zehenspitzen.

Mit dem Überbordwerfen letzter familiärer Hierarchien und der Aufzucht einer Teilgeneration infantiler, egoistischer, desinteressierter und empathieloser Dauerschmarotzer durch Eltern und professionelle Betreuer, die sich als Diener und Projektmangager dressierter und ansonsten geschonter Kinder verstehen, verschärft sich das Problem noch.

Großeltern, die sich weigern, fraglos zu fixen Arbeitszeiten und selbstverständlich in Dauerbereitschaft in die Überbehütungs-Maschinerie einzusteigen, werden als Affront empfunden. Selbstbestimmung findet vordergründig zwar jeder gut. Die Alten sollte sich allerdings nicht erdreisten, solches für sich in Anspruch zu nehmen. Was das für die aktuelle Elterngeneration im Alter und die Generation der Kindeskinder bedeutet, kann sich jeder selber ausmalen.

Sie möchte die letzten statistisch wahrscheinlichen 15 Jahre ihres Lebens so verbringen, wie Sohn und Schwiegertochter es heute für sich in Anspruch nehmen, verkündete eine aufmüpfige Oma. „Böses Blut“ war das Resultat. Funkstille. Enkelentzug. Irgendwann ein erstes Gespräch. Eine Diskussion über die Zusammenarbeit der Generationen, über Regeln, Distanz, Werte und über die Freiheit. Es wirkte. Heute funktioniert es. „Danke“ und „Bitte“ sind wichtiger Bestandteil dieses „Neuen“. Auch für die Kinder.

Großeltern sind etwas Wunderbares. Zeit mit Ihnen verbringen zu dürfen während den ersten Dekaden des Lebens ist unbezahlbar. Aufgrund unseres Wohlstands und des medizinischen Fortschritts können Generationen heute voneinander lernen und profitieren wie nie zuvor.

Solches zu reduzieren auf eine nach Belieben und Bedürfnis buchbare Dienstleistung oder es gar umzudeuten zum Zweck politischen Gegeneinanders ist nicht nur anstandslos sondern dumm. Die Alten brauchen die Jungen, das stimmt. Wahr ist aber auch, dass die Jungen die Alten brauchen. Dieses Einander-Brauchen nennt sich Familie.

Zeit, unsere Eltern zu ehren.

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https://frankjordanblog.wordpress.com/2016/10/04/du-sollst-deinen-kinder-dienen/

Gruß an die Alt-Vorderen

Der Honigmann

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Ein 30-Jähriger Wiederholungstäter soll in Kiel ein siebenjähriges Mädchen verschleppt und vergewaltigt haben. Durch die Angaben des Kindes konnte der Täter gefasst werden.

 Am Montag wurde ein siebenjähriges Mädchen von einem 30-jährigen Mann verschleppt und vergewaltigt. Dies berichtet „Focus-Online“ unter Berufung auf den Kieler Oberstaatsanwalt Axel Bieler.

„Gegen den Mann wurde am Montag Haftbefehl erlassen“, sagte Bieler am Dienstag.

Demnach habe der Verdächtige das spielende Mädchen am Sonntagvormittag auf einem Schulhof im Stadtteil Gaarden angesprochen und dann mit in seine Wohnung genommen. Dort habe er das Kind sexuell missbraucht. Danach, so „Focus“, habe er sein Opfer freigelassen.

Das Kind erzählte seiner Mutter von dem Vorfall und beschrieb den Tatort. Dadurch konnte die Polizei den Täter rasch ausfindig machen. Der Mann, dessen Herkunft nicht angegeben wurde, äußerte sich bislang nicht zu den Vorwürfen.

Wie „Focus“ weiter berichtet, wurde dem Mann zu Beginn des Jahres vorgeworfen eine Fünfjährigen in einem Kieler Kindergarten missbraucht zu haben. Deshalb war der 30-jährige bereits polizeibekannt. Derzeit gehe die Staatsanwaltschaft davon aus, dass dieser Mann die Tat Anfang Januar tatsächlich begangen habe. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kiel-siebenjaehrige-vom-spielplatz-verschleppt-und-vergewaltigt-a1303704.html?meistgelesen=1

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Gruß an dieOpfer

Der Honigmann

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zur Bildergalerie

Nr. 2649
Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin nach insgesamt drei Verdächtigen, die eine Frau in Gesundbrunnen überfallen haben sollen. Der Raub ereignete sich am Mittwoch, den 15. April 2015, gegen 20.45 Uhr am U-Bahnhof Osloer Straße. Die 23-Jährige stieg zunächst in einen Aufzug der Station, in den ihr die drei mutmaßlichen Täter folgten. Sie schob einen Kinderwagen, in welchem ihre zehn Monate junge Tochter lag. Als sie den Lift verließ, erhielt sie von den Unbekannten plötzlich einen kräftigen Stoß. Dabei verlor sie den Kinderwagen aus den Händen und fiel zu Boden. Einer der Räuber riss nun an den Henkeln ihrer Tasche, so dass der Inhalt auskippte. Als die Überfallene aufgestanden war, kümmerte sie sich zunächst um ihre Tochter. Erst anschließend sammelte sie ihren Tascheninhalt auf und stellte hierbei fest, dass ihr Handy sowie ihr Portemonnaie mit Geld fehlten. Die drei Gesuchten flüchteten vom Tatort. Verletzt wurden die Mutter und ihre Tochter glücklicherweise nicht.

Die Kriminalpolizei fragt:

  • Wer kennt die abgebildeten Personen?
  • Wer kann Angaben zu deren Aufenthaltsorten machen?
  • Wer hat die Tat beobachtet oder kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 in der Perleberger Straße 61A in Berlin-Moabit unter der Telefonnummer (030) 4664 – 373 100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.395571.php

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….danke an Johann.

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Gruß an die Einzelfallbehandler

Der Honigmann

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Ein Asylwerber soll sich auf einem Spielplatz an einem dreijährigen Mädchen vergangen haben. Die Polizei ermittelt. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Ein Asylwerber soll sich auf einem Spielplatz an einem dreijährigen Mädchen vergangen haben. Die Polizei ermittelt.
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

In der nordrhein-westfälischen Stadt Olpe soll in der Nacht von Sonntag auf Montag ein dreijähriges Mädchen von einem Asylwerber sexuell missbraucht worden sein. Der Vorfall soll sich auf einem Spielplatz der zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge ereignet haben. Das berichtet das Nachrichtenportal wirSiegen.de.

Nach den bisherigen Ermittlungen soll ein erwachsener Bewohner der Unterkunft in den Abendstunden sexuelle Handlungen an einem dreijährigen Mädchen vorgenommen haben. Das Kind wurde mit seiner Mutter zur Untersuchung in einem Kinderkrankenhaus untergebracht. Die Ermittlungen der örtlichen Polizei dauern an.

Wiederholungsfall

Bereits am Freitag wurde im Bereich der Unterbringungseinrichtung ein Sexualdelikt verübt. Eine 46-jährige Joggerin lief an der Unterkunft vorbei und wurde dort von einem etwa 15-jährigen Jugendlichen angesprochen, der dann ein Stück mitlief. Dabei kam es zu einem Gespräch in englischer Sprache mit allgemeinem Inhalt, in dem er angab, aus Syrien zu stammen. Plötzlich griff der Jugendliche der Frau von hinten zwischen die Oberschenkel. Als die Frau ihn daraufhin anschrie, flüchtete der Jugendliche in ein nahes Waldstück. Die verdächtige Person konnte trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen noch nicht ergriffen werden.

https://www.unzensuriert.at/content/0019145-Dreijaehrige-auf-Spielplatz-einer-Asylunterkunft-sexuell-missbraucht

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…soviel zu den „NETTEN“ Kulturbereicherern (Schwanz ab !) und an das „Gesamt-Rote“-Politiker-Gesochse, die immer noch versuchen alles schön zu reden ! Denen einen „herzl. Dank“.

Gruß an die Verzweifelten

Der Honigmann

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Dies ist ein guter Report passend zu dem gestrigen Artikel von Engdahl. Es gibt ja auch hierzulande und in Deutschland hinreichend Fans von US-Futter. Guten Appetit!  Seit Jahrzehnten prüfe ich gründlich, woher Rosinen, Mais, Erdnüsse etc. kommen. Und diesen Chip-Mist habe ich sowieso noch nie gefressen. Fertiggerichte auch nicht oder die beliebten Konserven mit Bacon oder Ham (obendrein enthält auch 80% des US-Futters auch GMOs). Natürlich weiß ich, dass auch hier reichlich Schindluder mit Pesti- und Herbiziden getrieben wird. Deswegen baue ich selber Gemüse an oder kaufe ökologische Produkte. Das ist doch so teuer? Würde jeder überlegen, wie teuer Kartoffeln und Zwiebeln ohne Nährwerte sind, bezahlte er etwas mehr für the real thing. Trinkt ein paar Bier weniger, raucht weniger, werft den Fernseher zum Fenster raus – oh, ihr glaubt gar nicht, wieviel ihr sparen könntet.

Christina Sarich
Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Mehr als 34 000 Pestizide auf Basis von 600 Chemikalien sind gegenwärtig von der EPA in den USA zum Gebrauch freigegeben. Die Industrie-Landwirtschaft (d. h. 75 % der Landwirtschaftsfläche in den USA für Anbau + Viehzucht) stützt sich auf diese Chemikalien, um Nahrung zu erzeugen. Wohin hat uns das geführt? [1]
Ergebnis des Einsatzes von Milliarden Kilo Pestiziden und Herbiziden:

  • Pestiziden ausgesetzt zu sein, verursacht bei Landarbeitern Verletzungen und Krankheiten mehr als bei anderen Arbeitern. Es hat dazu geführt, dass Bauern an Organ-Schädigungen und Krebs leiden, was zu zahlreichen Prozessen gegen die Bio-Technologie und Pestizid-Hersteller wie MONSANTO führte.
  • 95 % des Landes ist vom Grundwasser zum Trinken abhängig, das aber häufig, vor allem in ländlichen Gegenden durch Pestizide verseucht ist.
  • Das ‚Driften‘ von Pestiziden ist jetzt allgemein. Man kann an Orten wie Kalifornien keinen tiefen Atemzug mehr machen, ohne Pestizide einzuatmen. Mehr Babies werden mit verhütbaren Geburtsfehlern geboren, weil sie Pestiziden ausgesetzt sind.
  • Die Uni in Berkeley fand heraus, dass Kinder schon Pestiziden ausgesetzt werden, bevor sie ihren ersten Apfel oder Karotte essen. Denn die Chemikalien werden so intensiv genutzt, dass sie in der Brustmilch der Mütter auftauchen.
  • Allgemeine Krankheiten der Bevölkerung nehmen zu, wie etwa Autismus und Lernschwierigkeiten, Geburtsfehler und Reproduktionsstörungen werden immer deutlicher mit jeder neuen Studie.
  • Das Meiste unserer Nahrung enthält Pestizidreste, die nicht abgewaschen werden können. Nur organische Nahrung ist davon frei.
  • Genetisch veränderte Feldfrüchte, die entwickelt und vermarktet werden, um übermäßiger Besprühung mit Herbi- und Pestiziden besprüht werden, bewirken, dass Millionen Hektar mit Superunkraut bewachsen sind, was Superkäfer hervorruft, die resistent gegen eben jene Chemikalien sind, die gemacht wurden, um ihnen zu widerstehen.
  • Pollinierende Insekten, die helfen, dass wir ungeheue viele Nahrungsmittel haben, sind sehr stark dezimiert worden durch Herbi-und Pestizide. Schmetterlinge, Bienen und andere pollinierende Insekten sterben in nie dagewesenem Tempo.
  • Selbst unser Ozeanleben ist von Pestiziden verseucht Fische, Krabben, Robben und selbst Mikro-Algen sind von den Chemikalien-Mengen beeinträchtigt, die wir benutzen, um „Nahrung zu erzeugen“.
  • Landwirtschaftspraktiken, die von dieser Art von chemischer Sucht abhängig sind, berauben die Erde der Nährstoffe, was große Auswirkungen hat. Sie vernichten den Nährwert der Feldfrüchte in alarmierender Weise – in weniger als einer Generation, um genau zu sein. Zum Beispiel ist das Vitamin A um 41.1 bis 100 Prozent in 6 Feldfrüchten gesunken: Äpfel, Bananen, Broccoli, Zwiebel, Kartoffel und Tomaten. Von ihnen haben Kartoffeln und Zwiebeln in 48 Jahren, zwischen 1951 und 1999, einen Verlust von 100 % des Vitamins A.
  • Trotz dieser ungezählten Mängel gibt die US-Umwelt-Behörde (EPA) grünes Licht für ein neues Gebräu von gesundheitsgefährlichen Chemikalien, die von Agrar-Multis offenbar schon jeden Monat eingesetzt werden.
  • Wenn 34 000 Pestizide nicht ausreichend gewesen sind, um Nahrung für die Welt zu produzieren, dann werden gewiss neue und noch gefährlichere Kombinationen dieser Chemikalien nicht auf magische Weise das Problem lösen können. Ist es ein Wunder, dass die Leute sich den organischen Anbau-Praktiken zuwenden und organische, Pestizidfreie Nahrung fordern.

Fußnote:

[1] McDaniel.edu
http://einarschlereth.blogspot.se/2015/10/34000-pestizide-auf-basis-von-600.html
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....danke an Biene.
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Gruß an die

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….der Beitrag erschon einmal am 19.Okt.2013

Von Hans-Joachim von Leesen

Ausgangspunkt

Krieg – das ist in der Vorstellung der meisten Menschen der Kampf von Streitkräften zu Lande, zu Wasser und in der Luft, um gewaltsam politische, wirtschaftliche, ideologische oder militärische Interessen von Staaten durchzusetzen. Erst beim zweiten Hinsehen fällt auf, dass solche Auseinandersetzungen auch auf wirtschaftlichem Gebiet stattfinden. So versucht ein Staat einem anderen seinen Willen aufzuzwingen, indem er beispielsweise über ihn einen wirtschaftlichen Boykott verhängt wie etwa die USA gegenüber Kuba, oder wie im Ersten Weltkrieg Großbritannien sich bemühte, mit Hilfe einer Blockade Deutschland auszuhungern. Es fehlt die dritte Variante der Kriegführung, die in der Neuzeit immer mehr an Bedeutung gewonnen hat und umso wirksamer ist, je weniger die Gegenseite sie bemerkt. Es ist die Psychologische Kriegführung, die beispielsweise eine überaus wichtige Rolle spielte in der Auseinandersetzung zwischen der Sowjetunion und der von den USA geführten Welt, und die unter dem Begriff „kalter Krieg“ in die Geschichte einging.

Man kann als Erfinder der modernen Psychologischen Kriegführung Großbritannien ansehen, das schon wenige Wochen nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs das „Kriegspropagandabüro“ (War propaganda bureau) ins Leben rief und es nicht nur mit umfangreichen finanziellen und technischen Mitteln ausstattete, sondern auch eine Reihe scharfsinniger und phantasievoller Schriftsteller als Mitarbeiter gewinnen konnte. Es ging um den „Kampf um die Seelen“. Was nützt eine glänzend ausgerüstete Armee, wenn die Menschen nicht kampfwillig sind, etwa weil sie an der eigenen Sache zweifeln?

Hier setzt die Psychologische Kampfführung (PSK) ein, die auf wissenschaftlicher Grundlage alles einsetzt, um das eigene Volk zu überzeugen, dass es seine ganzen Kräfte anspannen muß, um der „guten“, nämlich der eigenen Sache zum Siege zu verhelfen. Anne Morelli, Professorin für Geschichte an der Université libre in Brüssel, hat jüngst in einem schmalen Band die „Prinzipien der Kriegspropaganda“ zusammengefasst und meint folgende Ziele der PSK ausgemacht zu haben, Ziele, die von allen Parteien verfolgt werden, seien es demokratisch, seien es diktatorisch regierte Länder: Sie hat dazu folgende Thesen formuliert:

1. Die anderen haben angefangen.

2. Der Feind ist der Teufel vom Dienst.

3. Wir kämpfen für eine gute Sache.

4. Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten.

5. Unsere Verluste sind gering.

So ging die Psychologische Kriegführung der Briten im Ersten Weltkrieg vor und stieß dabei auf eine ahnungslose deutsche Führung. Sie wurde überrumpelt von dieser Art der Kriegführung, die sie für unanständig und unsoldatisch hielt. Die Verbreitung von angeblichen Gräueltaten der Deutschen, die, wie sich nach dem Krieg vor allem durch die Forschungsarbeiten von Lord Arthur Ponsonby herausstellte, allesamt erfunden waren, hielt man für unehrenhaft und begriff nicht die ungeheure Wirkung, die die Lügen in der ganzen Welt entfalteten. Erst gegen Ende des Kriegs gelang es Erich Ludendorff als 1. Generalquartiermeister, einige Institutionen der deutschen Gegenpropaganda zu schaffen, die aber keine entscheidende Wirkung mehr entfalten konnte. 1918 brach die Kampfmoral der Deutschen zusammen, was Professor Paul M. A. Linebarger, der sich in den USA in mehreren Büchern wissenschaftlich mit den Grundlagen der Psychologischen Kriegführung befasste, vor allem auf die Wirkung der alliierten PSK zurückführte. Lord Arthur Ponsonby hatte recht, als er in seinem, 1930 auch in deutscher Übersetzung erschienenen Buch „Lügen in Kriegszeiten“ schrieb: „Der psychologische Faktor ist im Kriege ebenso wichtig wie der militärische Faktor“. (Übrigens bestätigte Prof. Linebarger der deutschen Seite, dass sie bis zum Zweiten Weltkrieg ihren Rückstand in der PSK aufgeholt hatte und der Gegenseite durchaus gewachsen war.)

Die Fortsetzung des Psychokriegs gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg

Daß im Zweiten Weltkrieg der US-Präsident Franklin D. Roosevelt gemeinsam mit vielen ihn umgebenen Ratgebern daran interessiert war, sein Land in den Krieg gegen die Achsenmächte Deutschland und Italien zu führen, hatte nicht nur wirtschaftliche Gründe und war nicht nur getrieben von dem Ziel US-amerikanischer Kreise, die Rolle der damaligen Weltmacht Großbritannien zu übernehmen. Wenigstens ebenso gewichtig waren ideologische Gründe, war doch sowohl dem Präsidenten als auch seinen Beratern, darunter viele aus Deutschland geflohene Emigranten, daran gelegen, das damals in Deutschland herrschende Regime zu stürzen. Als das Deutsche Reich dann im Dezember 1941 durch Bündnisverpflichtungen gegenüber Japan in den Krieg gegen die USA hineingezogen worden war, wurde von der US-Regierung sehr bald an der Universität Virginia in Charlotteville die „School for Military Government“ eingerichtet. Ihre Aufgabe sollte es sein, im Auftrage der amerikanischen „Psychological Warfare Division“ Konzepte zu erarbeiten, wie man sich gegenüber Deutschland im und nach dem Kriege verhalten soll. Von Anfang an galt es als ausgemacht, dass der Krieg nur durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands beendet werden könne und dass anschließend das Land von den Siegermächten ganz und gar zu besetzen sei. Dabei glaubte man, die richtigen Schlüsse aus dem Ende des Ersten Weltkriegs gezogen zu haben; nach der Niederlage mussten zwar die Deutschen im Versailler Friedensvertrag die Alleinschuld am Kriege auf sich nehmen, doch konnten die Alliierten nicht verhindern, dass Deutschland sich trotz der Auspowerung durch immense Reparationszahlungen schon nach 15 Jahren erholt hatte und nach wenigen weiteren Jahren wieder ein Faktor in Europa geworden war. Das sollte sich nicht wiederholen. Der in den USA einflussreiche Psychiater Prof. Langer fasste damals zusammen: „Hitler ist nicht die Ursache des deutschen Wahnsinns, sondern umgekehrt: Da die Deutschen grundsätzlich wahnsinnig sind, haben sie Hitler geschaffen.“

Es sei nunmehr Sache des siegreichen Amerikas, die Ursache des Wahnsinns zu beseitigen (ausführlicher in Mosberg, Reeducation). Die Sicht auf Deutschland hatte sich in diesen Kreisen seit dem Ersten Weltkrieg nicht verändert: Es sei in der Hand des preußischen Generalstabes, der Junkerkaste, der Konzernbosse und der Bürokraten, deren Speerspitze der Nationalsozialismus sei, behauptete man.

1943 wurde die „Research and Analysis Branch“ gegründet als Teil des amerikanischen Geheimdienstes. Sie beschäftigte 1.200 Soldaten und Zivilisten, unter ihnen zahlreiche aus Deutschland emigrierte ehemals führende linke Politiker und Wissenschaftler, darunter Herbert Marcuse, der uns in Deutschland bei der 68er Revolte wieder begegnen sollte, sowie der später in den Nürnberger Prozessen als Ankläger fungierende Robert Kempner, ein in Berlin tätig gewesener Jurist, der aus rassischen Gründen Deutschland verlassen hatte. Den starken linken Kreisen entstammten die Bestrebungen, die deutsche Wirtschaftsstruktur endgültig zu beseitigen. Die radikalste Konsequenz war der Morgenthau-Plan, nach dem Deutschland in einen Agrarstaat umgewandelt werden sollte. Er wurde im letzten Kriegsjahr tatsächlich von Roosevelt offiziell akzeptiert, nach kurzer Zeit aber unter dem Einfluss besonnener Politiker vom Präsidenten wieder zurückgezogen, bestimmte jedoch das Deutschlandbild der für die Politik im besiegten Deutschland zuständigen Offiziere und „Halbsoldaten“, das waren Psychologen, Psychiater, Politologen, Soziologen, Journalisten usw., die in Offiziersuniformen gesteckt worden waren, von den Militärs aber nicht ganz ernst genommen wurden.

Die amerikanischen Ansichten trafen sich mit einer schon im Ersten Weltkrieg virulent gewesenen britischen Gruppierung, die in dem durch Bismarck geeinten Deutschland eine Konkurrenz zum Empire sahen. Zu ihnen gehörte an führender Stelle Winston Churchill. Sir Robert Gilbert Vansittard war wohl die Symbolfigur für diese politische Richtung. Für ihn, der bis 1941 als Ständiger Staatssekretär bzw. als Diplomatischer Chefberater im britischen Außenministerium maßgebenden Einfluss hatte, war Hitler die „Offenbarung einer tief verwurzelten deutschen Krankheit“, wie er sich ausdrückte. Sie forderten – wie ihre US-amerikanischen Gesinnungsfreunde – die Beseitigung der deutschen Schwerindustrie, die Aburteilung der deutschen politischen und wirtschaftlichen Führungsschicht, die sie für alle Kriegsverbrechen verantwortlich machten, und die langjährige Besetzung des besiegten Deutschlands zum Zwecke der Umerziehung. Einen Eindruck von seinem Deutschenhass bietet seine 1941 erschienene Schrift „Black Record. German Past and Present, deutsche Übersetzung in „Der Hetzer“. Herausgegeben von Olaf Rose, Inning 2004.

Nach dem Krieg sagte der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, der 1939 in den USA die Institution der Psychologischen Kriegführung gegründet hatte, auf der Potsdamer Konferenz, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben ohne Überwachung gestattet werden könne. Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne. „Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“ Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Self Reeducation“ stehen müsse (ausführlich in Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, sowie in Mosberg, Reeducation).

Die kollektive Schuld der Deutschen

Im „Report of a Conference on Germany after the War“, erarbeitet im Sommer 1944 vom „Joint Committee on Post-War-Planning“ an der Columbia University, New York City, fand sich der Fahrplan für die Umerziehung der Deutschen, der dann zur offiziellen Richtlinie der US-amerikanischen Nachkriegspolitik wurde. (Er ist wiedergegeben in Mosberg, Reeducation.) Entwickelt wurde er von Wissenschaftlern aus den Gebieten der Medizin, Psychologie, Soziologie usw. Der zu den geistigen Vätern gehörende Schweizer Psychoanalytiker C. G. Jung hatte davor gewarnt, einen Unterschied zwischen „anständigen und unanständigen“ Deutschen zu machen (zitiert in Mosberg, Reeducation). Die Deutschen seien „kollektiv schuldig“. Der Grund dafür sei eine „allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen“. Nach seiner Auffassung seien die Deutschen „entartet“. Die einzig wirksame Therapie sei es, dass die Deutschen dazu gebracht werden müssen, ihre Schuld anzuerkennen, ja, dass sie sich selbst öffentlich und immer wieder zu ihrer Schuld bekennen.

Einer der ersten Schritte zu diesem Ziel war das Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Als sich führende Persönlichkeiten der deutschen evangelischen Kirche, die überwiegend der Bekennenden Kirche angehörten, bemühten, in den im Aufbau befindlichen Ökumenischen Rat aufgenommen zu werden, wurde ihnen die Bedingung gestellt, zunächst ein Bekenntnis zur deutschen Kollektivschuld öffentlich abzulegen. Generalsekretär des Ökumenischen Rates war der Holländer Visser’t Hooft, der im Kriege dem britischen Geheimdienst angehört hatte. Am 18./19. Oktober 1945 legten die Führer der deutschen evangelischen Kirchen vom Landesbischof Lilje über Pastor Martin Niemöller bis zu Dr. Dr. Gustav Heinemann das gewünschte Schuldbekenntnis ab, und zwar nicht nur für die evangelische Kirche, sondern für das gesamte deutsche Volk, also beispielsweise auch die Katholiken und Konfessionslosen. (Ausführlich dazu der Kieler Theologieprofessor Walter Bodenstein in „Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945“.)

Immer wieder stößt man auf die Annahme der Umerzieher, die Kollektivschuld der Deutschen habe ihre Ursache in ihrer biologischen Veranlagung. Das müsse den Deutschen eingeprägt werden, bis sie davon selbst überzeugt seien. Die Instrumente dazu seien die Medien, in der damaligen Zeit vor allem die Presse, der Rundfunk und der Film.

Dazu mussten zunächst die in Deutschland vorhandenen Medien beseitigt werden. Sie wurden verboten. Der nächste Schritt war es, alle Männer und Frauen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, die den Zielen der Umerziehung hätten widersprechen können. In den Internierungslagern verschwanden in bis zu drei Jahren zwischen 314.000 und 454.000 Menschen (die Angaben in der Literatur schwanken), ohne völkerrechtliche Grundlage und ohne Anklage – von BDM-Führerinnen bis zu hohen Ministerialbeamten, von Ortsgruppenleitern der NSDAP über Schriftsteller bis zu Diplomaten. Das Personal der Rundfunkanstalten wurde entlassen, die führenden Journalisten und Verleger in Internierungslager gesperrt. An die Stelle der deutschen Medien traten zunächst Rundfunksender der alliierten Militärregierungen. Was sie zu veröffentlichen hatten, lieferten die Besatzungsmächte über ihre Nachrichtenagenturen, in der US-Zone die Agentur DANA, später DENA, in der britischen unter der Leitung von Sefton Delmer, einem führenden Mann der PSK, die German News –Service = GNS. Nichts anderes durften die deutschsprachigen Zeitungen und Rundfunksender veröffentlichen als das, was diese Agenturen verbreiteten. Nach einiger Zeit lockerte man die Personalpolitik, indem man auch Journalisten einstellte, die keine Emigranten waren, aber im Dritten Reich aus politischen Gründen kaltgestellt waren. Nach ein bis zwei Jahren kamen die ersten von der Besatzungsmacht ausgebildeten Redakteure zum Zuge. (Ein eindrucksvolles Bild liefert das von den deutschen Journalisten der ersten Stunde Richard Tüngel und Hans Rudolf Berndorff geschriebene Buch „Auf dem Bauche sollst Du kriechen“, erschienen 1958.) Die Spitze bildete in der US-Zone ein Leon Edel, später Eugene Jolas. Der Chef der Presseoffi ziere war der Intelligence Offi cer Alfred Rosenberg. Die Deutschen Journalisten standen unter strenger amerikanischer bzw. britischer Aufsicht. Sie hatten umzusetzen, was die Psychologische Kriegführung vorgegeben hatte. Hauptziel war, dass „die Deutschen ihre Kollektivschuld eingestanden und von ihrer Minderwertigkeit überzeugt wurden“, wie Helmuth Mosberg in seiner auch als Buch erschienenen Dissertation „Reeducation – Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland“ schreibt. Jeder Journalist hatte ein Umerzieher zu sein.

Der deutsche Charakter wird gewaschen

Auf die Dauer konnte man die Deutschen nicht allein mit den Zeitungen und Rundfunksendungen der alliierten Militärbehörden abspeisen. So suchte man Deutsche, die geeignet erschienen, neu gegründete Zeitungen zu verlegen. Darüber hat Caspar von Schrenck-Notzing bereits 1965 in seinem grundlegenden Werk „Charakterwäsche“ berichtet, das in immer neuen Auflagen und kürzlich in einer Neufassung erschien. Die neuen deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sollten das „andere Deutschland“ verkörpern, also Menschen sein, die sich von den bisherigen Deutschen deutlich unterschieden. Bei der Auswahl ging es erst in zweiter Linie um fachliche Eignung, vor allem aber um die charakterlichen Eigenschaften. Die Siegermächte gingen davon aus, dass die meisten Deutschen einen falsch entwickelten Charakter hatten, da sie durch ihre autoritären Familien geprägt worden waren. Wie die neue Elite in der Medienwelt geartet sein soll, das hatte eine Fachgruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Max Horkheimer erarbeitet (auch er begegnet uns wieder bei den Vordenkern der 68er Revolte) und in einem fünfbändigen Werk „Studies in Prejudice“ vorgelegt, einem Werk, zu dessen Autoren u. a. Theodor W. Adorno, Else Frenkel-Brunswik, Daniel J. Levinson, R. Nevitt Sanford gehörten. Sie wollten die Vorurteile, unter denen die Deutschen angeblich leiden, aufdecken und ausrotten. Wörtlich: Ausrottung meint Umerziehung, die wissenschaftlich geplant wird.“ Damit sollten „potentiell faschistische Individuen aufgedeckt werden“. So suchte man Menschen, bei denen die in Deutschland typischen Werte, wie „äußerlich korrektes Benehmen, Fleiß, Tüchtigkeit, physische Sauberkeit, Gesundheit und unkritisches Verhalten“ nicht vorhanden waren, denn diese Eigenschaften verbergen angeblich „eine tiefe Schwäche des eigenen Ichs“. Man befragte die ins Auge gefassten Persönlichkeiten u. a. danach, wie ihr Verhältnis zu Vater und Mutter war. Bevorzugt wurden Männer, die zu ihren Eltern ein gebrochenes Verhältnis hatten, also nicht durch die autoritäre deutsche Familie geformt waren. Und sie gingen mit gutem Gewissen vor, waren doch, wie sie behaupteten, die Deutschen krank, waren Patienten, die von ihrer Paranoia geheilt werden mussten.

Die neuen Zeitungsverleger und Chefredakteure wurden entsprechenden Tests unterzogen, und wenn sich herausstellte, dass sie solche gebrochenen Charaktere hatten, dann kamen sie in die engste Wahl. Sozusagen als Belohnung erhielten sie die Lizenz für eine Zeitung oder Zeitschrift, natürlich immer noch überwacht von den Presseoffizieren. Die neuen Zeitungsverleger hüteten sich, gegen die vorgegebenen Regeln zu verstoßen, wäre ihnen doch anderenfalls die Lizenz wieder entzogen oder sie hätten ihre Stellung verloren. Die allermeisten funktionierten wie verlangt, wobei auch bald Überzeugungen im Spiel waren, schlagen sich doch die meisten Menschen gern auf die Seite der Sieger (ausführlich dazu Schrenck-Notzing).

Daß eine große Rolle bei der Umerziehung die Prozesse gegen die deutsche Führungsschicht und gegen angebliche und wirkliche Kriegsverbrecher spielten, liegt auf der Hand. Das Verfahren vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg gegen die Reichsführung sowie die darauf folgenden der amerikanischen Militärjustiz wurden den Deutschen durch die Zeitungen der alliierten Militärregierungen vermittelt. Sie sollten der deutschen Bevölkerung in allen Einzelheiten die Kollektivschuld vor Augen führen, hatte aber gleichzeitig die Aufgabe, die alliierten Kriegsverbrechen wie etwa den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung zu rechtfertigen oder zu verdecken.

Bei all diesen Maßnahmen wurde die Hauptforderung der Psychologischen Kriegführung befolgt: Man muß ein gegnerisches Volk von seiner Führung trennen. Das war bereits ein Ziel der Alliierten im Ersten Weltkrieg, als der Kaiser als bluttriefendes Monster dargestellt wurde. Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz, dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat. Befolgte er das nicht, lief er Gefahr, seine Stellung zu verlieren. Nicht zuletzt das erklärte die Linientreue von Verlegern und Redakteuren (ausführlich dazu Mosberg, Reeducation). Als 1949 die Bundesrepublik Deutschland entstand, ging die Lizenzierung der Presse durch die Militärregierung zu Ende. Aber man hatte in den Jahren 1945 bis 1949 seinen Nachwuchs herangezogen, und der war durch die Schule der von den Militärregierungen überwachten Umerzieher gegangen. Auch daher erklärt es sich, daß heute die bundesdeutschen Journalisten zwar frei sind in Einzelfragen, daß sie sich aber alle einigen Grundeinstellungen verpflichtet fühlen (müssen), so der deutschen Kollektivschuld und der deutschen Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

So wie die Presse im Sinne der Umerzieher umgestaltet wurde, so erging es auch dem Rundfunk und der Filmwirtschaft. Die bis 1945 in Deutschland produzierten Filme wurden zunächst generell verboten; dann gab man ausgewählte Revue- und Unterhaltungsfilme frei. (Noch heute sind zahlreiche Filme verboten.) Die Kinos zeigten zunächst überwiegend englisch- und russischsprachige Filme mit Untertiteln, bis nach den Prinzipien der Umerzieher gedrehte deutsche Filme zur Verfügung standen. (Beispiele: Die Mörder sind unter uns, Film ohne Titel, Rotation.)

Parallel lief die Umerziehung in Schulen und Universitäten. Alle Schulbücher wurden verboten. Um Bücher verlegen zu können, benötigte man die Lizenz der Militärregierung. Es bestand erheblicher Bedarf an Neuerscheinungen, nachdem der Alliierte Kontrollrat insgesamt 34.645 Bücher verboten hatte sowie pauschal alle Bücher über den Ersten Weltkrieg und über die Olympischen Spiele 1936; das waren alles in allem drei- bis viermal so viele Bücher wie im Dritten Reich. (Siehe den Befehl Nr. 4 des Alliierten Kontrollrates vom 13. 5. 1946 „Betreffend Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militaristischen Charakters“ sowie „Liste der auszusondernden Literatur“ mit drei Nachträgen.) Nachdrucke im Uwe Berg Verlag, Toppenstedt 1983/1984.

Der bisher geschilderte Kurs der Umerziehung wurde strikt befolgt, bis im September 1946 US-Außenminister Byrns in einer Rede in Stuttgart erklärte, dass sich die amerikanische Politik Deutschland gegenüber verändern müsse, um in Europa kein Vakuum entstehen zu lassen. Inzwischen hatte auch die amerikanische Führungsschicht begriffen, dass das Bündnis zwischen der Sowjetunion und den Westmächten nur hielt, solange sie einen gemeinsamen Feind, nämlich Deutschland, hatten. Nun brachen die Gegensätze offen aus. Die US-Regierung befürchtete, dass durch das Vakuum, das durch die Niederwerfung Deutschlands entstanden war, die Sowjetunion in Gestalt des Kommunismus eindringen werde mit allen Folgen für die westliche Welt. Der Gegensatz zwischen Ost und West eskalierte im März und April 1947 auf der Moskauer Konferenz. Immer deutlicher wurde der Machtkampf um Deutschland. Jeder – Ost wie West – wollte so viel wie möglich vom deutschen Potential für sich gewinnen, indem es den in seinen Händen befindlichen Teil Deutschlands in seinen Machtbereich einbezog. Der „kalte Krieg“ war ausgebrochen.

Die heimlichen Paten der Bundesrepublik

Die Lage der amerikanischen Psychokrieger wurde kompliziert. Einer ihrer engsten Verbündeten, die Sowjetunion, galt plötzlich als Feind der USA. Die Aufgabe der amerikanischen PSK war es nun, sowohl Deutschland niederzuhalten, als auch Deutschland wieder eine gewisse Macht zuzubilligen, weil man diese deutsche Macht gegen die UdSSR benötigte. Der Gegenseite ging es nicht viel anders. Allerdings brauchte man nur das deutsche Potential, nicht aber einen eigenständigen Willen. Die Deutschen sollten aufgehen in einem amerikanischen Machtblock im Westen und in einem sowjetischen im Osten. Der psychologischen Kriegführung eröffnete sich eine zweite Front: Der Kampf gegen den Kommunismus. Es bedurfte noch einiger Jahre, bis sich die Psychologische Kriegführung neu positioniert hatte. Über diese zweite Phase berichtet eindrucksvoll ein Dokumentarfilm, der im Sender „Phoenix“ schon mehrfach ausgestrahlt wurde unter dem Titel „Germany made in USA“, in dem die seinerzeit verantwortlichen Spezialisten der amerikanischen Umerziehungsinstitutionen persönlich zu Worte kommen. Sie waren, wie es im Film heißt, die „heimlichen Paten der Bundesrepublik Deutschland“, da man die deutsche Hilfe beim Kampf gegen den Kommunismus brauchte. Die linken Kräfte in der BRD sollten davon abgehalten werden, in den Kommunismus abzurutschen. Für sie gründete der CIA den „Kongress für die Freiheit der Kultur“, dessen Zeitschrift „Der Monat“ weit verbreitet wurde. Geld spielte eine erhebliche Rolle, um auch bislang weit links operierende deutsche Intellektuelle für die Amerikaner zu gewinnen. Während die Umerzieher in der ersten Zeit nach dem Krieg damit beschäftigt waren, deutsche Strukturen zu zerstören, ging es nun darum, Institutionen wieder aufzubauen, die für die amerikanische Sache nützlich waren, wie z. B. die deutschen Gewerkschaften. Dafür zuständig gewesene Amerikaner schildern in dem Film, wie enorme amerikanische Bestechungssummen in den Aufbau des Deutschen Gewerkschaftsbundes flossen, aber auch wie wichtige linke Politiker wie Willy Brandt, Ernst Reuter und Carlo Schmid mit Geld für ihre politische Arbeit gewonnen wurden. Amerika-Häuser wurden gegründet. Die Pendants in der britischen Besatzungszone hießen „Die Brücke“, in der französischen „Maisons français“, in der sowjetischen „Haus der deutsch-sowjetischen Freundschaft“. In sie wurden Schulklassen zur Indoktrination geführt, Propagandafilme gezeigt, geeignete Literatur zur Verfügung gestellt. So wie der britische Geheimdienst die „Deutsch-englische Gesellschaft“ ins Leben rief (heute „Deutsch-Britische Gesellschaft), um über sie die deutsche öffentliche Meinung im britischen Sinne zu beeinflussen und gleichzeitig Menschen zu finden, die zur Zusammenarbeit mit den Briten bereit waren, so entwickelten in den übrigen Besatzungszonen die dort zuständigen Geheimdienste ähnliche Aktivitäten.

Bestrebungen deutscher Kreise nach Wiedervereinigung konnten dabei nur stören. Solche Bestrebungen mussten niedergehalten werden, auch wenn die jetzt etablierte Bundesregierung den deutschen Wählern gegenüber immer wieder versicherte, nichts sei ihr wichtiger als die Wiedervereinigung. Als 1952 im Bundestag die Abstimmung über den Schuman-Plan anstand, nach dem eine westeuropäische Hohe Behörde (Frankreich, Benelux, Italien sowie die Bundesrepublik Deutschland) die europäische Kohle- und Stahlpolitik koordinieren sollte, drohten manche Bundestagsabgeordnete, dem Vertragswerk die Stimme zu verweigern, weil sie fürchteten, durch die feste Anbindung der BRD an den Westen werde die angestrebte Wiedervereinigung erschwert. Der CIA aber zerstreute deren Bedenken, indem die schwankenden Abgeordneten mit einem beträchtlichen Handgeld ausgestattet wurden, woraufhin der Schuman-Plan den Bundestag passierte.

So half die USA den Deutschen, von amerikanischen Grundsätzen zu profitieren, wie in dem Film einer der CIA-Mächtigen sich ausdrückte. Gleichzeitig rotteten sie, um ein weiteres Zitat aus dem Film aufzunehmen, die preußisch-deutschen Relikte im deutschen Denken aus, so dass Deutschland nunmehr „eine Kulturnation nach USA-Vorbild“ geworden war. Karl Steinbuch, ein zu seinen Lebzeiten weithin geachteter Wissenschaftler auf dem Gebiet der Nachrichtenverarbeitung und -übertragung, später bekannt geworden als gesellschaftskritischer Schriftsteller, schrieb: „Die Siegermächte haben uns ein kulturelles Herrschaftssystem aufgezwungen, das unserer Existenz, unserer Identität und unserer Tradition feindlich ist: Die Ideologie gegen die eigene Existenz.“ Elisabeth Noelle-Neumann schrieb, das Ergebnis der Umerziehung sei ein Extrem der Selbstdemütigung. „Man kann das in einem Satz zusammenfassen: Die Siegermächte haben uns den Selbsthass eingepflanzt.“ (beides zitiert in Mosberg, Reeducation).

Die Pflanze hat sich prächtig entwickelt.

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Verwendete Literatur:

Sigurd Binski, Zwischen Waldheim und Workuta, Bonn 1967;

Walter Bodenstein, Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945, München 1986;

Sefton Delmer, Die Deutschen und ich, deutsche Ausgabe Hamburg 1962;

Georg Franz-Willing, Umerziehung – Die De-Nationalisierung besiegter Völker im 20. Jahrhundert, Coburg 1991;

Gisela Gneist, Günther Heydemann, Allenfalls kommt man für ein halbes Jahr in ein Umschulungslager, Leipzig 2002;

Paul M. A. Linebarger, Schlachten ohne Tote – Psychological Warfare, deutsche Ausgabe Frankfurt am Main o. J. (ca. 1962);

Liste der auszusondernden Literatur mit drei Nachträgen, Leipzig 1946–1952, Nachdrucke im Uwe Berg Verlag, Toppenstedt, 1983/1984;

Anne Morelli, Die Prinzipien der Kriegspropaganda, Springe 2004;

Helmuth Mosberg, Die REeducation. Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland, München 1991;

Arthur Ponsonby, Lügen in Kriegszeiten – eine Sammlung und kritische Betrachtung von Lügen, die während des Ersten Weltkriegs bei allen Völkern in Umlauf waren. Deutsche Ausgabe Berlin 1930;

Benno Prieß, Erschossen im Morgengrauen, 3. Aufl age, Calw 2005

Psychologische Verteidigung, Psychologische Kampfführung, Sonderdruck aus Taschenbuch für Wehrfragen, Frankfurt am Main 1960/61;

Olaf Rose (Herausgeber), Der Hetzer. Lord Vansittard und die britische Kriegspropaganda gegen Deutschland 1939–1945. Stegen 2004;

Speziallager – Internierungslager. Internierungspolitik im besetzten Nachkriegsdeutschland. Berlin-Hohenschönhausen 1996;

Caspar v. Schrenck-Notzing, Charakterwäsche. Die amerikanische Besatzung in Deutschland und ihre Folgen, Stuttgart 1965, erweiterte Neuausgabe Graz 2004;

Richard Tüngel und Rudolf Berndorff, Auf dem Bauche sollst Du kriechen … Deutschland unter den Besatzungsmächten. Hamburg 1958;

Franz Uhle-Wettler, Der deutsche Militarismus, in Criticon Nr. 142, München 1994

Clemens Vollnhals, Entnazifi zierung. Politische Säuberung und Rehabilitierung in den vier Besatzungszonen. dtv München 1991;

Heiner Wember, Umerziehung im Lager, Essen 1991;

Henric L. Wuermeling, Die weiße Liste. Umbruch der politischen Kultur in Deutschland 1945, UBU Berlin, 1988;

Dokumentarfilm Germany made in USA, von Joachim Schröder, Redaktion Klaus Bahn, mehrfach im Sender Phoenix

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Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland gegenüber den Vertretern des Ökumenischen Rates der Kirchen

„Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland begrüßt bei seiner Sitzung am 18./19. Oktober 1945 in Stuttgart Vertreter des Ökumenischen Rates der Kirchen. Wir sind für diesen Besuch um so dankbarer, als wir uns mit unserem Volk nicht nur in einer großen Gemeinschaft der Leiden wissen, sondern auch in einer Solidarität der Schuld. Mit großem Schmerz sagen wir: Durch uns ist unendliches Leid über viele Völker und Länder gebracht worden. Was wir unseren Gemeinden oft bezeugt haben, das sprechen wir jetzt im Namen der ganzen Kirche aus: Wohl haben wir lange Jahre hindurch im Namen Jesu Christi gegen den Geist gekämpft, der im nationalsozialistischen Gewaltregiment seinen furchtbaren Ausdruck gefunden hat; aber wir klagen uns an, daß wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender geliebt haben. Nun soll in unseren Kirchen ein neuer Anfang gemacht werden. Gegründet auf die Heilige Schrift, mit ganzem Ernst ausgerichtet auf den alleinigen Herrn der Kirche, gehen sie daran, sich von glaubensfremden Einflüssen zu reinigen und sich selber zu ordnen. Wir hoffen zu dem Gott der Gnade und Barmherzigkeit, daß er unsere Kirchen als sein Werkzeug brauchen und ihnen Vollmacht geben wird, sein Wort zu verkündigen und seinem Willen Gehorsam zu schaffen bei uns selbst und bei unserem ganzen Volk. Daß wir uns bei diesem neuen Anfang mit den anderen Kirchen der ökumenischen Gemeinschaft herzlich verbunden wissen dürfen, erfüllt uns mit tiefer Freude. Wir hoffen zu Gott, daß durch den gemeinsamen Dienst der Kirchen, dem Geist der Gewalt und der Vergeltung, der heute von neuem mächtig werden will, in aller Welt gesteuert werde und der Geist des Friedens und der Liebe zur Herrschaft komme, in dem allein die gequälte Menschheit Genesung finden kann. So bitten wir in einer Stunde, in der die ganze Welt einen neuen Anfang braucht: Veni, creator spiritus!“

Stuttgart, den 18./19. Oktober 1945

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Das faschistische Italien hatte bis 1943 an Deutschlands Seite Krieg geführt, wurde dann aber von Marschall Badoglio zur richtigen Seite bekehrt; es brauchte daher nicht umerzogen zu werden. Italien hatte sich auch im Faschismus sein gutes Gewissen bewahren können. Auf dem Balkan und in Griechenland, insbesondere in Äthiopien waren zwar grausame Kriege geführt worden. Aber der von demselben Badoglio mit Giftgas und Genozid geführte besonders grausame Krieg in Äthiopien betraf nur so etwas Ähnliches wie Neger. Das war nicht so schlimm. Ein Schuldbekenntnis der tief verstrickten italienischen Kirche kam daher auch nicht in Frage. Badoglio vor ein Kriegsgericht zu stellen, war nach Churchills Meinung nicht angebracht. Außerdem waren diese Taten in Italien schon 1946 amnestiert worden.

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gefunden bei:https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2012/07/05/umerziehung-der-deutschen-als-teil-der-psychologischen-kriegfuhrung/

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Gruß an die „Balkanesen“

Der Honigmann

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Richterin  schickt drei Geschwister im Alter von 14, 10 und 9 in die Jugendstrafanstalt, weil sie mit ihrem Vater nicht zu Mittag essen wollten.

  • Richterin Lisa Gorcyca führte den Vorsitz in einer Anhörung zu überwachter Elternzeit im Fall der Familie Tsimhoni am Zivil-Gericht in Oakland County, Michigan, im letzten Monat.
  • Sie rügte Liam (14), Roee (10) und Natalie Tsimhoni (9) dafür, ihren Vater Omer zu meiden und ordnete an, das Mittagessen gemeinsam mit ihm in der Cafeteria einzunehmen.
  • Als die Kinder sich weigerten, wurde jedes von ihnen, wegen Missachtung des Gerichts festgenommen.
  • Jetzt schickte sie die Kinder in das “Children’s Village” – eine Jugendstrafanstalt.
  • Das Trio wird den Sommer dort verbringen – und könnte dort auch bleiben, wenn die Schule beginnt.
  • Hr. Tsimhoni behauptet, seine Ex-Frau Maya Tsimhoni habe eine “Gehirnwäsche” bei den Kindern gemacht.
  • Sie bestreitet das; sagt, die Kinder würden zu Unrecht für die schmutzige Scheidung bestraft.

 

  Richterin Lisa Gorcyca hat Liam Tsimhoni (Mitte), 14, und seine Geschwister Roee (links), 10, und Natalie (rechts) in Haft genommen.
Oakland County Judge Lisa Gorcyca on Friday released three siblings who have spent two weeks in juvenile detention for refusing to meet with their estranged fatherJudge Gorcyca is pictured in a Facebook photo
Die Richterin Gorcyca (Bild, links, in ihren Roben und, rechts, in einer Facebook-Foto) hatte im vergangenen Monat den Vorsitz im Familiengericht Oakland County über die Verhandlung der beaufsichtigten Elternzeit der Familie Tsimhonis. 
Order: She held a hearing Friday, three days after a TV station reported her June 24 decision to put the kids — ages 15, 10 and 9 — at Children's Village
Separated: While at Children's Village (pictured), the three children were kept away from juveniles who are locked up there for committing crimes
Sommerhaus: Das Trio weigerte sich, in den Hof der Cafeteria zu kommen, sie rügte die drei  Kinder, wegen in Missachtung des Zivilgericht.
Dann schickte die Kinder zur “Childrens Village” (oben), eine Jugendstrafanstalt in Oakland County.

The judge blamed the mother for alienating the two boys and their younger sister from their father Omer Tsimhoni (pictured)The case stems from a divorce that began in 2009.

‘Vergiftete Gehirne‘: Vater Omer Tsimhoni (links), sagte in einem Interview mit The Observer, dass seine Ex-Frau war ‘vergiftet’ die Gehirne seiner Kinder – und dass “nichts” für das Trio (rechts) gemacht wird  um ein gutes Verhältnis zu ihm zu haben.
 Parent: The children's mother, 
Nicht glücklich: Im Gespräch mit Fox Detroit, Ms Tsimhoni (im Bild) geißelte des Richters Urteil am 4. Juni “Ich denke, egal wie schlecht die Scheidung ist, sollte das Gericht die Kinder dafür nicht bestrafen”, sagte die Mutter von drei Kindern.
 
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Bis zum Ende der Sommerferien sollen die drei dort bleiben, sofern sie nicht bereit seien, ein neues vertrauensvolles Verhältnis zu ihrem Vater aufzubauen.

Ihre Mutter werden die Geschwister in der Zeit nicht sehen, denn die bekam ein Besuchsverbot.

PS: Deutschland wurde von EGMR im Jänner 2015 in der gleichen Sache verurteilt.
der EGMR führte in seiner Begründung aus, “Die Strafen bei Missachtung des Gerichts seinen viel zu gering,  die Geldstrafen können bis zu 25.000,- Euro pro Missachtung einer richterlichen Anordnung betragen”. (Urt. v. 15.01.2015, Beschwerdenummer 62198/11).

https://familiefamilienrecht.wordpress.com/2015/01/21/egmr-urteil-verfahrensdauer-beugestrafe-umgangsrecht-beschwerdenummer-6219811/

https://familiefamilienrecht.wordpress.com/2015/07/15/gerichtsurteil-gegen-gehirnwaesche-und-entfremdung-parental-alienation-syndrome/

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Sechs Polizisten und zwei Case-Manager fahren ein Großkommando gegen den leiblichen Vater und die mitbetreuenden Großeltern, reißen den sieben Wochen alten Christian aus der liebevollen Betreuung heraus.

Heiderose Manthey interviewt das Lehrer-Ehepaar Sabine und Rüdiger Orlowski aus Bremen

2015-05-05 Europäisches Parlament

Für den kleinen Christian beginnt eine Horrorfahrt von willkürlicher Fremdeinwirkung verschiedener Personen.

Einleitung der Kinder-Gefangenschaft in den Händen irgendwelcher fremder und „bedürftiger“ Menschen, Be“treu“er genannt

Ausgangspunkt

Sabine und Rüdiger Orlowski sind Großeltern.
Jedoch: Ihren Enkel dürfen sie nicht sehen.
Auch ihr Sohn, der Vater des Kindes, hat kein „Recht“ auf sein Kind.

Wie schafft es das Jugendamt, leibliche Elternteile und Großeltern so geschickt von den natürlichen Bindungen abzuschneiden, damit das Kind für die Bewirtschaftung der Eigeninteressen der Behörden frei wird ?

Pflege- und Adoptiveltern stehen schon bereit. Sie verdienen an diesen Kindern, befriedigen ihre Eigeninteressen.

Größter Störfaktor und Horror für das Jugendamt ist die Liebe der abgeschnittenen Elternteile und Großeltern zu ihren Kindern und Enkeln, die nicht aufhören, um ihre Kinder zu kämpfen..
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Produktion

Regie

Werner Temming
Heiderose Manthey

Kamera
Werner Temming
Sabine Temming

Ton
Werrner Temming

Schnitt
Werner Temming
Heiderose Manthey

Musik
Wilhelm Heim

Studio Management
Sabine Temming

Die Aussagen der Interviewpartner entsprechen nicht zwangsläufig der Meinung der ARCHE TV – Redaktion.

Alle Rechte bei ARCHE

2015

http://www.ARCHEVIVA.com

ARCHE VIVA

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Gruß an alle Kinder

Der Honigmann

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Pädophilie-Skandal
Bildungsplan RotGrün fördert Kindersex –
warum dürfendiese „Politiker“ regieren…

Von Kopp-Redaktion: GrünRot sorgt in Baden-Württemberg für eine Welle der Empörung. Im Bildungsplan der Regierung ist vorgesehen, dass Kinder »vielfältiger« mit unterschiedlichsten sexuellen Lebensformen konfrontiert werden sollen. Der Pädophilen-Lobbyist Dieter Gieseking demonstriert hier die Tragweite. Alle Kinder von 4 bis 10 Jahre (Kindergarten und Schule), sollen wie in Basel einen Sexkoffer erhalten mehr »


Was sagt man dazu:
Die Eltern sind verunsichert und scheinbar einer argen Regierungsgewalt ausgeliefert, welche es meiner Meinung nach nicht mehr verdient sich „Regierung“ nennen zu dürfen! Und jeder Politiker der diesem Gesetz (Kindersex in den Schulen) zustimmt, sollte man dringend von seinem Amt entheben.

Viele Eltern sollen zum Beispiel nicht einmal wissen, dass der scheinbar harmlose Parcours bei genauerem Hinsehen alles andere als harmlos sein soll. Dies soll damit begonnen haben, dass der „Kinderschutz Schweiz“ behauptet haben soll, das Kind sei ein sexuelles Wesen. Diese Behauptung sollen Sexualforscher in die Welt gesetzt haben. Nicht laut soll gesagt worden sein, dass genau diese Sexualforscher schwere Triebverbrecher waren, die sich bei ihrer „Forschung“ erwiesenermaßen an vielen Kindern und Säuglingen vergangen habensollen.
Warum es auf dieser schrecklichen Erde so viele Pädophile gibt, erfahren Sie
in diesem äußerst harten Video (nur für Menschen mit starken Nerven) mehr »
„Politiker“ beschließen daraufhin einfach Gesetze, ohne sich über Menschen, welche so etwas erforschen Gedanken zu machen. Auch unsere Kinder sind den Politikern völlig egal, wie dieser Skandal bestätigen soll. – Was sind das nur für „Menschen“, oder sind es auch wirklich „Menschen“? Ausgerechnet diese „Forschung“ soll jetzt uns Eltern unter dem Deckmantel von Prävention und Sexualerziehung (und sind wir nicht willig, dann auch mit „Gewalt“) schmackhaft gemacht und unseren Kindern zugemutet werden mehr »

 

HABEN „PÄDOPHILE REPTILOIDE“ JETZT
AUCH IN ÖSTERREICH ZUGESCHLAGEN

Österreich: Linksgrüne „Bildungsministerin“
fordert Sex-Erziehung im Kindergarten

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Denken Sie besser nicht an Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ), denn es könnte Ihnen aufstoßen. Denn welcher normaleMensch würde solche ekelerregenden Gesetze für Kinder fordern mehr »

Dass wir, auch Gabriele Heinisch-Hosek, von dämonischen reptiloiden Wesen regiert werden, welche es alleine auf unsere Kinder für ihre pädophilien Zwecke abgesehen haben, wird immer offensichtlicher. Und dieser dämonische “Virus“, ist bereits bis in die Gemeinden durchgesickert. Alles was von oben her angeordnet wird, führen die staatlich Bediensteten, ohne nachzudenken und aus Überzeugung aus. Diese Leute dienen ihren eigenen Schlächtern. Dümmer als Vieh?

Diese Reptiloiden aus der 5. Dimension, welche die schwachen Menschen als sog. Transformator benutzen, um ihren pädophilen Durst zu löschen, sollen sich ausschließlich von den Energien der missbrauchten und gequälten Kindern, sowie von solchen Energien ernähren, welche von den Schmerzen, Kummer und Leid der Menschen ausgehen. Und wer diesen Bestien Futter (Kinder / leidende Menschen) zuführt, erhält  von ihnen Schutz vor dem Gesetz, Geld und Macht. Aber diesen Preis, welchen diese dummen „Menschen“ dann dafür bezahlen, ist ewige Folter, Leid etc. mehr »

Und was dasGanze mit dem englischen Königshaus-mit der Queen zu tun hat,erfahren Siegleich hier »
Am Schluss endlich einmal eine sehr gute Nachricht: Ca. 400 Kinder aus Kinderpornoring gerettet mehr »

http://www.zellnahrung.info/wahnsinn.html#krebsrisiko

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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In was für einer Zeit leben wir eigentlich?

Mythen Metzger

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dazu auch dieser Film:

Hüter der Erinnerung – The Giver

Der 16-jährige Jonas (Brenton Thwaites) ist ein scheinbar ganz normaler Junge. Er lebt in einer Zukunft, in der es keine Kriege, keinen Hunger, keine Lügen und kein anderes Leid gibt – aber auch keine Leidenschaften mehr. Der junge Mann ist damit so zufrieden wie all die anderen Menschen um ihn herum, die ebenfalls keine andere als diese Welt der völligen Gleichheit und vorgezeichneten Lebenswege kennen.

Als die jungen Leute bei einer festlichen Zeremonie von ihrer zukünftigen Bestimmung erfahren, ist Jonas plötzlich aber doch etwas Besonderes: Er wird von der Vorsitzenden des Ältestenrats (Meryl Streep) zum „Hüter der Erinnerung“ ernannt. Von seinem Amtsvorgänger (Jeff Bridges) bekommt Jonas von nun an all das Wissen und die Erinnerungen aus der Zeit vor der Gleichheit vermittelt, die der „Hüter“ stellvertretend für den Rest der Menschheit bewahrt. So erfährt Jonas von einer vergangenen Zeit der Unvollkommenheit, des Schmerzes und der Aggressionen, aber auch einer Zeit voller Solidarität, Glück, Enthusiasmus und Liebe. Er erkennt, dass echte Emotionen und Erinnerungen in seiner Welt im Namen der Sicherheit unterdrückt werden und begehrt auf…

Loida Yavsav

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…danke an Biene.

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Gruß an die Erinnerungen

Der Honigmann

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Dave floh aus dem Heim und wurde nun wieder „eingefangen“. Von wegen Kindeswohl….

Jo Conrad

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….danke an Biene.

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Gruß an die Verschlepper – die Namen sind bekannt

Der Honigmann

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Am letzten Tag jedes Monats stehen Hunderttausende Amerikaner nachts Schlange für Lebensmittel. Ab Mitternacht gelten die neuen Essensmarken. Noch nie waren so viele US-Bürger auf sie angewiesen.

Foodstamps

Im Wal-Mart in North Bergen, New Jersey, ist um Mitternacht die Hölle los: Zum 1. jeden Monats gelten die EssensmarkenFoto: Kai Nedden

Langsam setzt sich die Schlange vor den Einkaufskassen in dem Wal-Mart in North Bergen im amerikanischen Bundesstaat New Jersey in Bewegung. Viele Kunden gähnen gelangweilt, Jessica Morsch wird wenigstens von ihrem dreijährigen Sohn abgelenkt, der trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit quietschfidel ist.

Die 21-Jährige ist an diesem Abend wie so viele andere aus der Nachbarschaft kurz vor Mitternacht zum Shoppen gefahren. Ihr Einkaufswagen ist so voll gepackt, dass die Lebensmittel fast herausfallen: ein Riesen-Sack Reis liegt darin, Brot, Wasserflaschen, Aufschnitt, etwas Gemüse, Babynahrung.

„Ich muss genau auf die Preise achten“, sagt Morsch. „Luxusartikel kommen für mich mit meinen monatlich 500 Dollar Essensmarken für drei Personen nicht infrage.“

Immer am letzten Tag eines Monats gibt es in vielen Supermärkten Amerikas ein trauriges Schauspiel. Wal-Mart etwa macht dann noch mehr Umsatz als sonst. „Wenn man sich überlegt, warum Menschen mitten in der Nacht an diesem speziellen Tag in unsere Supermärkte gehen, kann es dafür nur eine Erklärung geben“, sagt Wal-Mart-Chef William Simon. „Sie haben Hunger.“

Um Punkt Mitternacht, wenn der nächste Monat beginnt, lassen sich die neuen „food stamps“ einlösen. „Food stamps“ ist noch heute der gebräuchliche Begriff, tatsächlich allerdings bekommen die Bedürftigen längst nicht mehr Gutscheine aus Papier – sondern Plastikkarten, die mit dem Monatswechsel automatisch aufgeladen werden.

Jeder Siebte braucht staatliche Unterstützung

Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Zahl der Amerikaner, die solche Karten im Portemonnaie tragen, in die Höhe geschossen. Im März bezogen 46,4 Millionen Bürger Essensmarken – 70 Prozent mehr als vor Ausbruch der Finanzkrise.

Inzwischen ist jeder siebte Amerikaner beim Einkauf von Lebensmitteln auf staatliche Unterstützung angewiesen – ein neuer Rekord. Und der Bedarf soll noch viel höher liegen; denn viele Menschen stellen aus Scham oder Unwissenheit keinen Antrag.

Mit dem rasanten Anstieg der Armut sind auch die Kosten von SNAP – so wird das Essensmarken-Programm offiziell bezeichnet – stark gestiegen. Die Republikaner wollen der Kostenexplosion nun ein Ende bereiten – und die Ausgaben für das Programm deutlich kürzen.

Demokraten und Sozialverbände laufen dagegen Sturm: „Damit lassen die Republikaner sehenden Auges Millionen Amerikaner hungern“, schäumt Joel Berg, Chef der „New Yorker Koalition gegen Hunger“, die Suppenküchen und Ausgabestellen für Lebensmittel in der Millionen-Metropole koordiniert.

Jessica Morsch hat ihre elektronische Chipkarte durch die Kasse gezogen, gut die Hälfe ihres Guthabens ist bereits mit diesem ersten Einkauf aufgezehrt. Wenn die Essensmarken, wie immer, binnen zwei Wochen aufgebraucht sind, werden die Eltern der jungen Frau für den Rest des Monats über die Runden helfen.

„Das ist mir zwar unangenehm, aber derzeit haben wir keine Wahl“, sagt die Biologiestudentin. „Niemand muss hier verhungern, wir sind nicht Äthiopien“, sagt Joel Berg. „Aber die Situation ist dramatisch. Nur in der Großen Depression in den 30er-Jahren ging es den Menschen in diesem Land dreckiger.“

Vor drei Jahrzehnten gab es keine zwei Dutzend Einrichtungen für die Armen New Yorks, heute existieren mehr als 1100 Suppenküchen und Speisekammern in der Stadt. 1,9 Millionen New Yorker beziehen Essensmarken, in über drei Millionen Haushalten soll die Lebensmittelversorgung „unsicher“ sein.

Hunger kostet 170 Milliarden Euro pro Jahr

Kinder gehen ohne Frühstück in die Schule, Mütter nehmen während der Schwangerschaft zu wenige Mahlzeiten an, Arbeiter sind in ihrem Job weniger produktiv. Eine Studie der den Demokraten nahestehenden Denkfabrik Center for American Progress beziffert die landesweiten Kosten des Hungers auf umgerechnet fast 170 Milliarden Euro im Jahr. „Der Preis, den unser Land zahlt, ist viel höher als der, den wir zahlen müssten, um dem Hunger ein Ende zu setzen“, lautet das Fazit der Autoren.

Eine der großen Speisekammern in New York ist die im Keller der „Church of St. Paul & St. Andrew“ auf der Upper West Side in Manhattan. An diesem Mittwoch ist die Schlange dort besonders lang, weil mittwochs die Konserven angeliefert werden. Mindestens 350 Familien holen sich hier heute Lebensmittel ab.

Wer die Schlange draußen überwunden hat, muss sich in die drinnen einreihen. Wartezeit insgesamt: drei Stunden, oft mehr. Die Schlangen sind ein Symbol geworden für das neue, ärmere Armerika. Drinnen rufen Mitarbeiter Namen auf, Kinder schreien, Arbeiter transportieren Essenskisten hin und her, gerade ist eine Ladung Tomaten reingekommen.

„Wir versorgen hier 40 Prozent mehr Hilfsbedürftige als vor zwei Jahren“, sagt Hannah Lupien, eine Mitarbeiterin. „Dieses Jahr werde ich hier wohl 10.000 Menschen sehen.“ Die Kunden der Speisekammer bekommen je nach Anzahl der Familienmitglieder eine Lebensmittel-Karte, auf der die Anzahl der Speisen vermerkt ist, die ihnen zusteht.

Sie ziehen dann wie in einem normalen Supermarkt mit einem Einkaufswagen durch die Gänge. Oft besteht nur die Wahl zwischen zwei verschiedenen Produkten, zwischen Apfel- oder Orangensaft etwa.

50 Dollar im Monat zum Leben

Theresa Klin hat Reis, Spaghetti, Milch, eine Grapefruit, Gemüse, Thunfisch und eine Packung Kekse in ihren Wagen geladen. Vor einem Monat verlor sie ihren Job in einem Callcenter. Weil sie Arbeitslosengeld bekommt, kann sie keinen Antrag auf staatliche Essensmarken stellen. „

Das ist ein Witz, ein schlechter Witz“, klagt sie. 300 Dollar Arbeitslosenhilfe bekomme sie pro Woche, aber die gehen größtenteils für Altersvorsorge, Strom, Heizung und Arztbehandlungen drauf. Am Ende blieben ihr 50 Dollar im Monat zum Leben.

Immer wieder kursieren in den Medien Meldungen über Betrugsfälle. Ein blühender Schwarzmarkt ist entstanden. Zigaretten und Alkohol kann man mit den Essensmarken nicht kaufen. Essensmarken werden deshalb mit einem Abschlag von 50 Prozent gegen Bares getauscht, nicht selten werden sie im Internet gegen Drogen gehandelt. Andere Empfänger melden ihre Karte einfach als gestohlen. Bis zu dreimal im Jahr kommt man damit beim Sozialamt durch.

Republikaner verweisen auf Fettsucht

Für die Republikaner ist das alles ein gefundenes Fressen, die geplanten Kürzungen zu begründen. Hannah Lupien bringen pauschale Betrugsvorwürfe auf die Palme. Sie ärgert vor allem, dass wegen einer kleinen Anzahl von Betrügern viele ehrliche Empfänger wie Kriminelle behandelt werden.

So müssen Antragssteller ihre Fingerabdrücke hinterlassen und Kontrollen über sich ergehen lassen. Noch wütender macht sie allerdings der Vorwurf, viele Bedürftige seien zu faul zum Arbeiten. „Man trifft hier keine unwilligen Menschen, sondern Eltern, die ihre Kinder satt kriegen wollen. Wie oft habe ich schon den Satz gehört: Ich habe vier Tage nichts gegessen, weil ich alles meinen Kindern gegeben habe.“

Die Republikaner sehen das anders: Essensmarken verstärkten die Fettsucht, sagen sie und verweisen darauf, dass arme Frauen deutlich häufiger übergewichtig seien als Durchschnittsverdiener. Hauptargument für Kürzungen sind für sie aber vor allem die Kosten des Programms, die sich im vergangenen Jahrzehnt mehr als verdreifacht haben. Acht Milliarden Dollar wollen sie 2013 einsparen und 34 Milliarden bis 2022.

Starke positive Wirkung auf US-Wirtschaft

Die Folgen wären dramatisch, warnen die Demokraten. Drei Millionen Amerikaner hätten keinen Anspruch mehr auf Essensmarken. Eine vierköpfige Familie, die heute monatlich Marken im Wert von 500 Dollar beziehe, müsste mit bis zu 60 Dollar weniger auskommen, schätzt das Center on Budget and Policy Priorities.

Dabei sei das SNAP sehr effektiv: 2010 habe es 3,9 Millionen Amerikaner über die Armutsgrenze gehievt, darunter 1,7 Millionen Kinder. „Essensmarken haben die Armut im Land deutlich reduziert“, so Ron Haskins vom linksliberalen Thinktank Brookings Institution. „Es muss in allen Bereichen Kürzungen geben. Aber der Rotstift sollte hier nicht ganz so dick angesetzt werden.“

Berg hält auch das für keine gute Idee. Die Essensmarken hätten eine starke positive Wirkung auf die US-Wirtschaft. Der Chefökonom der Ratingagentur Moody’s, Mark Zandi, hält Essensmarken sogar für die beste Konjunkturstütze überhaupt. „Jeder investierte Dollar in Essensmarken schiebt die Konjunktur um 1,73 Dollar an“, sagt er.

Orientierung an Europa

Doch trotz des erbitterten Streits zwischen den politischen Lagern glaubt Joel Berg nicht, dass das Thema Armut in diesem Jahr zu einem Wahlkampfschlager wird. „Armut wird absolut keine Rolle spielen. Null. Es wird um Ungleichheit gehen. Die richtig Armen werden dabei übersehen.“

Er fordert, die Probleme an den Wurzeln anzupacken. Die Menschen müssten von ihren Löhnen leben können, das Sozialsystem solle sich an Europa orientieren: Die vielen verschiedenen staatlichen Hilfsprogramme sollten zu einer Leistung zusammengefasst werden, die dann in bar ausgezahlt werde: „Wir als Hilfsorganisation sind nicht die Antwort auf die Probleme.“

Theresa Klin hat inzwischen ihre Einkäufe in der Suppenküche zusammengepackt. Die 34-Jährige ist froh, dass es die Einrichtung gibt. Aber die Speisekammer in Manhattan stößt schon lange an ihre Grenzen. Nur einmal im Monat kann Klein zu der Einrichtung unweit ihrer Wohnung gehen.

Mehr als einen Besuch pro Monat je Bedürftigen kann die Speisekammer nicht bewältigen, dafür fehlen die Mittel. Das Essen reiche aber nur für drei Tage, klagt Theresa. Wenn es aufgebraucht sei, ziehe sie zur nächsten Speisekammer und zur nächsten, immer größere Entfernungen müsse sie in Kauf nehmen. „Das hat schon was von Schikane“, sagt sie. „Und nimmt vielen Armen den letzten Rest an Würde.“

http://www.welt.de/wirtschaft/article106483150/Trauriges-Hunger-Schauspiel-in-US-Supermaerkten.html

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Gruß an alle Bedürftigen

Der Honigmann

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Die zuständige Gemeinde hat die Kita inzwischen geschlossen. (Symbolbild) Die zuständige Gemeinde hat die Kita inzwischen geschlossen. (Symbolbild)

Kinder in einem katholischen Kindergarten in Mainz sollen Spielkameraden über einen langen Zeitraum teils mit dem Tod bedroht und gedemütigt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf Straftaten – allerdings natürlich nicht gegen die Kinder.

Nach mutmaßlichen sexuellen Übergriffen unter Kindern hat die katholische Kirche eine Kindertagesstätte in Mainz vorübergehend dicht gemacht. „Die Einzelheiten werden gegenwärtig untersucht“, teilte das Bistum Mainz mit. Die sexuellen Übergriffe sollen sich demnach über einen längeren Zeitraum ereignet haben. Jugendamt und Staatsanwaltschaft seien eingeschaltet worden.

Die Staatsanwaltschaft kündigte ein Ermittlungsverfahren an – möglicherweise seien Aufsichtspflichten verletzt worden. Träger der Kita ist die Pfarrei Mariä Himmelfahrt im Stadtteil Weisenau. Pfarrer Christian Nagel erklärte, die Kita mit rund 55 Kindern sei nach Bekanntwerden der Vorwürfe am vergangenen Dienstag geschlossen worden. Am folgenden Freitag habe er dann ein Schreiben mit Informationen an die Eltern verschickt. Es sei Zeit notwendig gewesen, um unter anderem mit den Erziehern über die Vorfälle zu sprechen.

„Uns sind diese Vorgänge, die dazu geführt haben, in ihrer Bedeutung nicht bewusst geworden. Einzelne Hinweise von Kindern, die wir im Gespräch mit Eltern erfahren haben, haben wir nicht richtig gedeutet“ heißt es in dem Schreiben. „Über das Ausmaß sind wir zutiefst bestürzt und beschämt!“ Nagel sagte, mittlerweile seien mit fast 90 Prozent der Eltern Gespräche geführt worden.

Aufsichtspflichten mutmaßlich verletzt

Zuvor hatte die „Allgemeine Zeitung“ über den Fall berichtet. Demnach kritisieren die Eltern, dass die umfassenden Informationen erst mit einer Woche Verzögerung weitergegeben worden seien. Laut der Zeitung haben Kinder andere Kinder mit Drohungen zu sexuellen Handlungen gezwungen.

Eine Mutter berichtete der Zeitung, ihre Tochter sei mit dem Tod bedroht worden, wenn sie nicht Spielzeug abgebe. Das Kind habe große Ängste und sei inzwischen in psychologischer Behandlung. Die Mutter sagte, sie habe das Ausmaß der Taten zunächst selbst nicht erfasst, als ihre Tochter davon berichtet habe.

Die Staatsanwaltschaft in Mainz erklärte, ein Schreiben zu den Vorgängen sei bei der Behörde eingangen und werde geprüft. Es gebe aber einen Anfangsverdacht für strafbare Handlungen, sagte Oberstaatsanwalt Gerd Deutschler. Daher sei ein Ermittlungsverfahren absehbar. Die Kinder selbst seien aufgrund ihres Alters davon natürlich nicht betroffen. Möglicherweise seien aber Aufsichtspflichten verletzt worden.

Das Bistum Mainz beteuerte, in der Sache schon aktiv geworden zu sein. „Kurzfristige Maßnahmen zur Verbesserung der strukturellen Situation sind bereits beschlossen. Eine längerfristige Fachbegleitung der Einrichtung ist in die Wege geleitet worden“, hieß es in einer Stellungnahme.

http://www.n-tv.de/panorama/Kita-wegen-Gewalt-unter-Kindern-geschlossen-article15275556.html

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Gruß an alle Kinder und Eltern

Der Honigmann

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Unsere Kinder wollen alles, können wenig und fordern viel. Am Ende haben sie vor allem ein Elternproblem.

75 Prozent der Deutschen glauben, dass wir auf dem Weg in eine Gesellschaft von Egoisten sind und dies vor allem dadurch, dass Eltern ihre Kinder verwöhnen. Das ergibt das Ergebnis einer Umfrage des Magazins „Familie&Co“. Aber die Aufgabe von Eltern und anderen Erziehungskräften in Kindergarten, Schule und Berufsausbildung ist, Kinder so zu fördern, dass sie mit Selbstbewusstsein und Verantwortung ihr eigenes Leben meistern können. Dazu ist Hinwendung und nicht Verwöhnung notwendig.

Aufwachsen im Schongang hilft nicht

Wachsen Kinder in einem zu behüteten Umfeld auf, fehlt es an altersgemäßen Herausforderungen. Der Entwicklung von Selbstwirksamkeit – ein Schlüsselbegriff der Resilienzforschung – fehlt somit die Basis. Denn ein Aufwachsen im Schongang führt nicht zu Durchhaltekraft, Stabilität, Selbstbewusstsein und Eigenverantwortung.

Aber was kennzeichnet ein Kind mit solchen sozialen Kompetenzen? Es lässt sich nicht vom ersten Gegenwind umpusten, sieht sicht nicht als den Mittelpunkt der Welt, bringt sich förderlich in die Gemeinschaft ein, lernt mit Spannungen und Konflikten umzugehen, kann nachgeben ohne aufzugeben, erkennt mit dem Älterwerden immer deutlicher, dass Eltern nicht das Attribut der Vollkommenheit besitzen und demnach nicht immer alles richtig machen.

Das ermöglicht auch mit eigenen Begrenztheiten besser umgehen zu können. So erhalten Kinder die besten Voraussetzungen, sich zu liebenswürdigen Erwachsenen mit einem stabilen Ich entwickeln zu können. Es geht also um die Vermittlung eines „Ich pack das Leben an“-Faktors.

Eltern tragen die Kämpfe ihrer Kinder aus

Besonders die sogenannten Helikopter-Eltern verhindern eine Mut machende Lebensvorbereitung. Ständig sind sie mit ihrem: „Ich mach das schon für dich“, „das wird zu schwer sein“, „ wenn du nicht möchtest, dann brauchst du nicht“ zur Stelle. In den USA wird schon zwischen elterlichen „Rettungs-, Kampf- und Transport-Hubschraubern“ unterschieden.

Wer die Vergleiche mit diesen fast überall starten und landen könnenden Fluggeräten nicht mag, sollte trotzdem sein eigenes Verhalten kritisch überprüfen. Denn dass Eltern anstelle ihrer Kinder – ob am Sandkasten, in der Schule oder beim Nachwuchs-Fußballclub – in die Kampf-Arena steigen oder ihre Töchter und Söhne ständig herumchauffieren, um ihnen ein müheloses Leben zu ermöglichen, ist zur Normalität geworden.

Der dänische Familientherapeut Jesper Juul, der als Verfechter einer entspannten Erziehung gilt, beschreibt in einem „Spiegel“-Interview die Folgen von Überbehütung so: „Verwahrlosung, Ignoranz und Desinteresse“, so argumentiert er, „richteten gar weniger Schaden in Kinderseelen an als jener Narzissmus, der den Nachwuchs glücklich und erfolgreich sehen will, um sich selbst als kompetent zu erleben.“

Kein Übungsfeld für spätere Konflikte

Wer Kindern ständig Hindernisse aus dem Weg räumt, ihnen Mühe und Schweiß, täglich notwendige Arbeiten oder Mitwirkungen ersparen will – selbst die Erfahrung von Trauer, etwa beim Tod der Großeltern – der führt diese gezielt in ein Terrain von Misslingen und Zukunftsangst. Solche Kinder wissen nichts über andere Menschen und nichts über sich selbst. Sie spüren nicht, was es heißt, traurig oder frustriert zu sein, kennen kein Mitgefühl, besitzen keine Herzenswärme, sind letztlich unter sozialen Aspekten lebensuntauglich.

Der Irrglaube, dass eine Ausgrenzung von kindgerechter Anstrengung und Mühe den Start ins eigenständige Leben erleichtern könne, verbreitet sich rasant. Aber wie können sich Kinder auf die Herausforderungen des Lebens als Erwachsene in Beruf, Familie und Freizeit vorbereiten, wenn ihnen das notwendige Einübungsfeld verwehrt wird, sie kaum Konsequenzen – ob positive oder auch negative – ihres Handelns erfahren?

Ohne Herausforderungen werden Kinder zu Nichtskönnern und Versagern

Der Lebensalltag verdeutlicht immer wieder neu: Wer Selbstverantwortung und Eigenständigkeit nicht erlernt, kann nicht in gutem Zusammenwirken mit anderen zielorientiert und erfolgreich handeln und wird kaum zu Selbstwirksamkeit und innerer Zufriedenheit gelangen. Insofern führt dieses allgegenwärtige Vorenthalten von altersgerechten Herausforderungen unsere Kinder gezielt zu Nichtkönnen und Versagen. Viele Probleme im Beruf und in der Partnerschaft haben dort ihren Ursprung.

Das erzieherische Unvermögen im Umgang mit unseren Kindern ist extrem steigerungsfähig. Hier zwei aktuelle Belege zu verwöhnten Kindern aus der Schweiz:
„Mami, gib mir Geld oder ich schlage dich.“ Das neuste Smartphone, die teuerste Tasche: Bekommen Kinder und Jugendliche nicht, was sie wollen, ticken sie aus.
„Verwöhnte Teenies kriegen keine Lehrstelle. Kritikunfähig, zart besaitet, zu wenig ehrgeizig: Viele Junge müssen ihre Lehre abbrechen, weil sie zu verwöhnt sind“, sagt Psychologe Henri Guttmann.

Dazu titelt „Die Welt“: „Die Schule geschafft, aber der Arbeitswelt nicht gewachsen. Seit Jahren sollen ‚unnötige Härten‘ vermieden werden: keine Grundregeln beim Schreiben, keine schriftlichen Prüfungen, kein Sitzenbleiben. Mit der wahren Arbeitswelt sind Jugendliche so überfordert.“
Wenn die im Auftrag des „Stern“ durchgeführte tiefenpsychologische Kinderstudie als Resultat formuliert: „Eltern, erzieht uns endlich wieder!“, und folgert: „Nicht Leistungsdruck überfordert unseren Nachwuchs, sondern Eltern, die ihren Job nicht richtig machen“, dann ist adäquates Handeln angesagt.

„Es geht um meine Kinder, da hat sich niemand einzumischen“

Dies ist jedoch leichter formuliert als umgesetzt. Denn eingefahrene Verhaltensmuster, wie eine zu starke Identifikation mit dem eigenen Nachwuchs, permanenten Zeitdruck empfinden, selbst keine Spannung oder Anstrengung aushalten und sich nicht wirklich auf das eigene Kind, mit seinen jeweiligen Bedürfnissen, einlassen zu wollen bzw. zu können, werden vielfältige Abwehrmechanismen aktivieren. „Schließlich geht es um meine Kinder, da hat sich niemand einzumischen“, ist der häufigste Verteidigungsversuch.

Ein tiefer gehender Blick macht deutlich, dass es meist nicht um die Kinder, sondern ums eigene Wollen und Wohlbefinden geht. Um die notwendigen Veränderungsschritte einzuleiten, ist eine kräftige Portion Selbst-Kritik und Umorientierungsbereitschaft notwendig. Hier die Mut machende Praxis-Konkretisierung einer Journalistin und dreifachen Mutter:

„Es ist ja nicht so, dass, bloß weil etwas stimmt, man es auch automatisch gerne gesagt bekommt. Bisher hatte ich immer gemütlich gedacht, dass es in Ordnung sei, wenn ich meine Kinder ab und zu verwöhne. Hier ein Eis außer der Reihe, da eine halbe Stunde länger Fernsehen. Wird schon nicht so schlimm sein, dachte ich, sofern ich überhaupt darüber nachdachte, bis ich Dr. Albert Wunsch anrief, den Erziehungswissenschaftler und Autor des Buches ,Die Verwöhnungsfalle‘.

„Verwöhnung macht asozial“

,Ist Verwöhnen denn immer schlecht?‘, frage ich und bin mir dabei noch keiner Gefahr bewusst. Zunächst täuscht mich der bezaubernde, rheinländische Singsang des Gelehrten über die Schonungslosigkeit seiner Aussagen hinweg: ,Verwöhnung macht asozial, lebensuntüchtig und einsam‘, sagt Wunsch und ich ziehe den Kopf ein. Zu spät. Volle Breitseite. ,Sie haben den Auftrag, Ihre Söhne in ein eigenständiges Leben zu führen und das ist nicht im Schongang erlernbar.

Stehlen Sie den Kindern ihre Probleme nicht! … Dadurch erziehen Sie sie zu unselbstständigen Menschen, die alles wollen, aber nichts geben und später in der ersten eigenständigen Wohnung erschrocken feststellen, dass der Mülleimer nicht von alleine leer, und der Kühlschrank nicht von alleine voll wird. Kinder brauchen Herausforderungen, um stark zu werden.‘“ Die „Brigitte“-Problemzonen-Kolumnistin ist aktiv in die Selbst-Auseinandersetzung eingestiegen.

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Albert Wunsch, Jan-Uwe Rogge, André Stern.

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http://strahlenterror.npage.de/40-ziele-der-illuminati.html

Der Text zu den 40 Techniken der Illuminati ist im Google-Archiv unter dem Namen „Gianni De Vincent Hayes“ zu finden. Gianni De Vincent Hayes ist ein weiblicher (nach Foto) oder männlicher (nach Berichten) Autor und Radiomoderator, der in den USA lebt.

Den englischen Text hat mir eine Berlinerin mit guten Englisch-Kenntnissen übersetzt. Ich bringe die Übersetzung von ihr teils gekürzt. Kritische und ihre Umgebung intensiv wahrnehmende Menschen, insbesondere auch Opfer der EM-Technologie, erkennen in den einzelnen Techniken ihre eigenen Erfahrungen oder einen Trend wieder, der in Politik und Gesellschaft zu beobachten ist, wenn auch nicht in den manipulierten Oberflächenstrukturen der politischen Entwicklung. Dies sagt zumindest aus, dass Gruppen in der deutschen Gesellschaft solche Techniken/Strategien ebenfalls anwenden und diesen zum Durchbruch zu verhelfen suchen. Es sagt jedoch noch nichts darüber aus, ob sich unsere Gesellschaft im Sinne dieser Techniken verändern wird oder ob die Bürger irgendwann aufwachen und dagegen aufbegehren.

Ob die Illuminati speziell in dieser Weise auftreten und Politik machen oder diese beeinflussen, wer ihre Vertreter sind, kann ich derzeit nicht beantworten. Die 40 Techniken stehen meiner Meinung nach nicht nur für die Illuminati, sondern für alle Gruppen mit faschistischem Hintergrund, totalitären Absichten und den Einsatzmöglichkeiten der elektromagnetischen Technologie mit Psychotechniken wie Hypnose und Gehirnprogrammierung. Deshalb gehört diese Liste von 40 Techniken auf eine Homepage, die sich kritisch mit der EM-Bewusstseinstechnologie und den Psychotechniken befasst.

Ich werde versuchen, die Relevanz der folgenden Strategien ab und zu mit eigenen Beispielen und Hinweisen zu belegen. In den englischsprachigen Aufzählungen werden die Täter oder Organisatoren „Eliten“ genannt, da man annimmt, dass eine „Neue Weltordnung“ hinter der Durchsetzung dieser politisch relevanten Techniken steht. Diese „Eliten“ wünschen eine Reduzierung der Weltbevölkerung und eine Versklavung und Verblödung der Massen. Ich versuche den Begriff „Elite“ zu vermeiden, da ich diesen Begriff für die Gruppe der eigentlichen Täter nicht für korrekt halte. Ich verbinde mit dem Begriff „Elite“ etwas anderes. Auch wird der Begriff für bestimmte Menschen benutzt, die Macht und Geld besitzen. Es ist jedoch zu bezweifeln, dass die immer wieder genannten Personen der Finanz- und Machtelite (z.B. Bilderberger) die Welt im Sinne einer politischen Ideologie zu verändern suchen, da man annehmen muss, dass die eigentlichen Drahtzieher im Hintergrund bleiben möchten und nicht ständig als die Schöpfer der Neuen Weltordnung genannt werden wollen.

1.         Belästigung: Für den Fall, dass diese Gruppen auf Ablehnung stoßen, versuchen sie denjenigen zu kaufen. Wenn das nicht klappt, wird es mit Diskreditierung, extremer Belästigung wie endlose Telefonanrufe, Klopfen, Verfolgung, Verleumdung oder Weitergabe von Infos über jemanden, indem man in seinem Leben und in seinen Projekten herumschnüffelt. Belästigungen, falsche Beschuldigungen, Manipulationen am Lebenslauf sind alles Machtmittel dieser Gruppen. Eine der Königsdisziplinen ist, ihre Gegner verrückt oder paranoid zu machen.

2.         Bevölkerungskontrolle: Künstliche Lebensmittelverknappung,  Wasserver-schmutzung, Raumnot, Beraubung von Grünem um 2/3 von 6 Milliarden der Weltbevölkerung zu eliminieren. Sanftere Methoden des Tötens sind Abtreibung (geplante Elternschaft ist ihr Hauptangriffspunkt), Genmanipulation (Klonen beschafft ihnen muskulöse Soldaten mit Tötungsbereitschaft) oder sie schaffen sich Doubles, um unliebsame Leute zu ersetzen. Euthanasie ist eine Form davon, tödlich verlaufende Operationen eine andere (Verdacht bei meinen Angehörigen, die kurze Zeit nach größeren Operationen an Krebs erkrankten).

3.         Verschmutzung: Jede Art von Vergiftung tötet zahlreiche Menschen und das kann zielgerichtet eingesetzt werden. Diese Gruppen können unsere Wasservorräte und unsere Nahrungsmittel durch genetische Manipulationen, Bakterien usw. verseuchen und letzten Endes unsere Erde ruinieren.

4.         Internierungslager: In solchen Lagern bleiben Menschen bis zu ihrer Vernichtung oder bis zur erfolgreichen Versklavung. Ob es solche Lager in Deutschland gibt, wissen wir nicht. Auf einer amerikanischen Homepage (www.robertscourt.com) wird behauptet, es gäbe in den USA 140 solcher unterirdischen Labors und Lager. Die Orte und Namen werden auf der genannten Homepage aufgeführt (einer der Orte ist Coos Bay/Oregon – meine Tochter war als Schülerin zum Englisch-Lernen ein Jahr in diesem Ort).

5.         Moralische Korruption: Das ist eine der Hauptwaffen zur Etablierung der Neuen-Welt-ordnung. Damit verbunden: Zerstörung der überlieferten Werte, neue Erziehungsideale in öffentlichen Schulen. Relative Werte herrschen über die alten familienorientierten Ideale: Moralisch richtig und falsch gelten nicht mehr.

6.         Verschiedenartigkeit: Die Menschen werden zu Toleranz, Verständnis und Duldung von Werten gebracht, an die wir eigentlich nicht glauben. Politische Korrektheit war ein erster Versuch in dieser Richtung. Aktuelles Beispiel: Kritik an Sarazzin Buch, ohne eine Zeile gelesen zu haben und nur aus der Annahme heraus, es sei politisch unkorrekt, dass ein Politiker sich über Zuwandererprobleme und genetische Veranlagung äußere. Kirstin Heisigs Tod ist vielleicht auch in diesen Zusammenhang zu stellen (ihr Buch: „Das Ende der Gelduld“ handelt von einem neuen Berliner Jugendstrafkonzept, das sich als erfolgreich erwies und sogar von den kriminellen Jugendlichen gut gefunden wird).

7.         Rassenunterschiede: Schüren von Konflikten unter Menschen verschiedener nationaler Herkommen. Konflikte zwischen den Islamisten, Juden und Christen werden wahrscheinlich bewusst geschürt. Nach einer Liste in einem älteren Spiegel (2008/09) über verhaftete Islamisten in Deutschland wurden in einem bestimmten Zeitraum 9 Islamisten festgenommen, jedoch bis auf zwei alle wieder auf freien Fuß gesetzt, weil die angebliche Straftat nicht wirklich nachgewiesen werden konnte. Die beiden Verbliebenen wurden auf Wunsch der USA dahin überführt, jedoch auch hier bestanden Zweifel an einer Straftat (s. auch Offenen Brief an die Bundeskanzlerin).

8.         Wegnahme von Gott: Die „Elite“ bemüht sich sehr, uns zu verbieten Gott zu ehren oder im christlichen Sinne zu leben. Beispiele: Offenlegen und Steuern von Skandalen in der katholischen und evangelischen Kirche. Funde alter Bibelschriften müssen kritisch bewertet werden. Die Funde alter Schriftrollen in Qumran (am Toten Meer) und in Ägypten (Nag-Hammadi) wurden fast zeitgleich nach dem 2. Weltkrieg gefunden.

9.         Ökumene: Verfolgen einer Eine-Welt-Religion. Siehe die Ausführungen zuvor.

10.       Nachlässiges Benehmen gegen Autoritätspersonen: Viele Eltern und Erwachsene fürchten die heutige Jugend. Kinder sind oft roh und respektlos. Kinder tun häufig, was sie wollen. Eltern und Autoritätspersonen werden überflüssig gemacht. Die Kindergruppe erzieht sich selbst. Ehemals fortschrittliche und experimentelle Versuche in der Erziehung werden durch die Übernahme dieser Terroristen pervertiert.

11.       Das Versagen des Bildungssystems: Das Bildungssystem ist der Hauptangriffspunkt, an dem Glaube und Moral der Kinder ins Gegenteil verkehrt werden durch mind control, Geschichtsfälschung, die Lehre alternativer, entwurzelter Sexualpraktiken und falsche Ideologien. Aus eigener Anschauung soll das Versagen des Bildungssystems anhand der aktuellen Situation weiter erläutert werden. In Berlin wird seit einigen Jahren jahrgangsübergreifender Unterricht durchgeführt. Das bedeutet, dass die Erstklässer mit zwei weiteren Jahrgängen in einer Klasse unterrichtet werden, nämlich mit der 2. und 3. Klasse. Die Idee ist, dass die Jüngeren von dem Wissen der älteren Kinder profitieren sollen, weil Kinder voneinander angeblich eher Lerninhalte annehmen als von Erwachsenen. Die Klassen bestehen insofern aus je einem Drittel jeder Schulstufe. Damit jedoch noch nicht genug: In dieser komplizierten Mischung nach dem Muster alter Dorfschulen befindet sich auch noch ein bestimmter Anteil von sogenannten „Integrationskindern“, die entsprechend der Idee der Vielfalt und oberflächlichen Differenziertheit auch noch unterschiedliche „Behinderungen“ und Altersstufen haben. In der Klasse meines Enkelkindes soll ein lernbehindertes Kind sein, ein hörbehindertes und ein weiteres Kind mit einer anderen körperlichen Behinderung. Die Pädagogenausstattung ist natürlich etwas besser als in einer normalen Klasse, jedoch befindet sich nur ein Klassenlehrer darin. Die weiteren pädagogischen Kräfte sind keine vollständig ausgebildeten Lehrer, sondern nach dem Gehörten eine Erzieherin und eine Schulreferendarin, die nur einige Zeit in der Klasse ist. Eltern beklagen die Undurchsichtigkeit des Ganzen. Die Meinung der US-Diplomaten über die Stadt Berlin in den neuesten Wikileaks-Veröffentlichungen vom November 2010 besagt, dass das Berliner Schulsystem katastrophal schlecht sei.

12.       Sexuelle Perversion: Die „Elite“ pervertiert unsere Moral und versucht uns zu „falschem“ sexuellem Verhalten zu bringen. Dies dient dann dem Ziel, uns hinterher zu erpressen. Sie sind in der Lage, bei uns unpassende Gefühle für unpassende Menschen hervorzurufen. Den Tätern geht es vorwiegend um sexuelle Wünsche gegenüber Kindern. Pädophilie und Homosexualität spielt bei diesen Tätern eine große Rolle.

13.       Drogen/Alkohol: Sucht und Drogenabhängigkeit ist für diese Täter eine Möglichkeit, Menschen dazu zu bringen, Dinge zu akzeptieren, die ihrer Moral zuwider laufen. Sucht macht finanziell und psychisch abhängig.

14.       Glücksspiel: Illegales Glücksspiel, das Vorgaukeln von Spaß und die Hoffnung auf den ganz großen Gewinn ist eine Strategie, mit der wir abhängig gemacht werden sollen von Geld und Materiellem. Im Fernsehen nehmen solche Sendungen zu. Ich erhielt bereits viele Anrufe, die mir sagten, dass ich ausgewählt sei, den ganz großen Gewinn zu erhalten. Man will damit offenbar meine Korrumpierbarkeit testen.

15.       Chaos: Damit hält man uns in andauernder Verwirrung. Indem Ereignisse und Aktivitäten tumultartig inszeniert, verlieren die Menschen den Überblick. Diese Strategie ist ebenfalls in den aktuellen Nachrichten im Fernsehen zu beobachten. Eine Horrormeldungen wird von der nächsten abgelöst.

16.       Vertuschung: Wenn etwas vertuscht werden soll, entledigt man sich gewisser Leute. Sie verschwinden einfach. Entweder werden sie getötet und durch Doubles ersetzt oder sie werden dazu gebracht, ins Ausland zu gehen oder sonstwie unterzutauchen. Es sind eine Reihe von Opfern bekannt, die verschwunden sind. Manchen Leuten wird die Karriere zerstört oder sie werden lächerlich gemacht.

17.       Umwelt: Die globale Erwärmung dient mehreren Zwecken: Möglich ist eine andere Ursache für die Erwärmung, z.B. durch Ionosphärenheizer wie HAARP und andere Ionosphärenheizer (es gibt weltweit viele) und die weltweiten Mobilfunknetze und Radaranlagen. Möglich ist aber auch, dass die Erwärmung quasi natürlich ist und in bestimmten Rhythmen vorkommt.

18.       Zerstörung des Arbeitsmarktes: Die Zerstörung des Arbeitsmarktes ist eine schreckliche Konsequenz der Aktivitäten der Täter, die dazu führen soll, dass die Menschen verarmen und am Ende nur noch ziellos dahinvegetieren. Die Zerstörung des Arbeitsmarktes läßt sich auf vielen Ebenen beobachten. In der eigenen Familie und dem näheren Umfeld. In den aufgegebenen Geschäften in den Städten und in dem Leerstand der Läden. In den Betrieben, die Konkurs anmelden müssen. In der Verlagerung von Betrieben ins billigere Ausland. In der Beendigung von Produktionsstätten, die wegen der Automatisation nicht mehr rentabel sind. Schrecklich auch die Zunahme von immer größeren Konzernen, die den kleineren Betrieben die Aufträge wegnehmen. Dadurch entstehen wenige große Konzerne mit hohen Umsätzen. Der Mittelstand verschwindet.

19.       Verbrechen: Eine Gesellschaft, die in ständiger Angst lebt vor Mord, Vergewaltigung, Schlägereien, Geiselnahme, Entführungen oder Verkehrunfällen und angeblichen Selbstmorden winselt nach Sicherheit, auch wenn das der Verlust von Rechten bedeutet. Zumindest glauben viele Bürger, dass die Einschränkung der Bürgerrechte durch die zunehmenden Verbrechen begründet seien. (meine Anmerkung: die Täter glauben zumindest, dass die Bürger dieses glauben).

20.       Terrorismus: Die Mächtigen halten uns in Dauerangst vor Terrorismus, ob echt oder eingebildet und bringen uns dazu, unsere Freiheit zugunsten von Schutz aufzugeben. Der 11. September verursachte einen massiven Niedergang der US-Verfassung, die Beschneidung von Rechten durch die Homeland Security (Heimatwehr), den Patriot Act, Biochips und das bald einzuführende Kriegsrecht. Daher die Konzentrationslager für die, die sich gegen den Polizeistaat wehren oder andere Meinungen propagieren.

21.       Sklaverei und Prostitution: Viele Jugendliche und Kinder werden in den USA entführt und in Sklaverei und Prostitution gezwungen. Sie können nachts aus der Wohnung entführt werden oder auf dem Schulweg oder auf Parkplätzen. Oft werden sie von denjenigen entführt, die sie als Lustobjekte an hochrangige Personen zur Unterhaltung geben oder an ausländische VIPs, die auf Pädophilie stehen. Manche Ermittler glauben, dass verschwundene Menschen satanischen Ritualmorden zum Opfer fielen.

22.       Völkermord ist eine Methode zur Vernichtung ganzer Gruppen zur Bevölkerungs-reduzierung im Interesse der Regierung, die sich damit ihrer Feinde erledigt oder zur Rassenaufbesserung, indem man unerwünschte Charaktermerkmale eliminiert.

23.       Entscheidungsträger: Die Illuminati bestimmen die politischen Entscheidungsträger mit. Sie bestimmen weiterhin mit, wer Förderung oder eine staatliche Finanzierung, Regierungsunterstützung und Sonstiges erhält. Dies betrifft sowohl die persönliche, als auch die nationale Ebene.

24.       Krankheiten: In Friedens- oder auch Kriegszeiten werden Bakterien oder Viren freigesetzt, die Chaos verursachen und den Wunsch nach Schutzmassnahmen bei der Bevölkerung hervorrufen. Aber es werden auch im großen und kleinen Stil biologische Kampfmittel an der Bevölkerung getestet. Manchmal werden auch Substanzen ins Trinkwasser gemischt, um deren Wirkung zu testen. Auch die Bestrahlung mit elektromagnetischer Energie dient solchen Experimenten, um beispielsweise herauszufinden, wann und mit welchen Strahlen Krebs und Tumore erzeugt werden.

25.       Computerisierung/Technologisierung: Dieses Thema möchte ich weitgehend ausklammern, da es nicht korrekt übersetzt wurde. Zur Technologisierung sagt der Verfasser dieser 40 Strategien, dass es eine GTWA (Global Technology World Alliance) gibt, die eine Art Geheimgesellschaft ist und die modernsten Technologien entwickeln. Genannt werden Lasertechnologien, die Bluetooth-Technologie, Wii und andere fortschrittliche Waffen (Stunt-Gewehre, Teilchen-Strahler). Die „Eliten“ haben Geheimlabore, aber sie unterstützen keine Wissenschaftler und Forscher, die zugunsten der Menschheit Erfindungen machen.

26.       UFOs: Wir sollen glauben, dass intelligente Wesen auf anderen Planeten leben und nach der Vernichtung der Erdenbürger streben. Das Thema ist äußerst vielschichtig und kann hier nicht weiter behandelt werden. Ich verweise auf die Literatur von Helmut und Marion Lammer aus dem Herbig-Verlag.

27.       Wirtschaft: Auch dieses Thema möchte ich hier nicht behandeln, da der kurze Text dazu unzureichend ist. Im Zusammenhang mit dem Text über den 28. Präsidenten der USA, W. Wilson auf dieser Homepage, wurde einiges dazu gesagt.

28.       Feminismus und arbeitende Mütter: Der Autor spricht von einem Missbrauch des Feminismus und damit zusammenhängend von der Zerstörung der Familienstruktur. Er behauptet, der Feminismus hätte die Kluft zwischen Männern und Frauen vertieft und die Frauen in Arbeit und Karrieren getrieben, wodurch die Erziehung der Kinder immer mehr in andere Hände übergeben wurde. Ich habe sogar den Gedanken, dass die Männer die Frauen abschaffen möchten, wenn man sie für die Zeugung und Schwangerschaft nicht mehr benötigt (s. Kapitel „Krieg gegen die Frauen“ und die Statistik der mittlerweile höheren Sterberate für die Frauen).

29.       UN: Nach Meinung Hayes ist die UN für die amerikanischen Bürger höchst schädlich, da sie das Land unterminiert, die Kaufkraft verhindert, die Freiheit abschafft. Die USA hätte keine Kraft mehr, sich gegen diese NWO-Programme zu wehren.

30.       Enteignung von Rechten: Hier heißt es, dass die „Eliten“ die Macht nicht endgültig übernehmen können, solange das Land nicht entwaffnet ist, denn bewaffnete Bürger können sich wehren. Der Tag, an dem sie uns entwaffnen, ist das Ende unserer Selbstbestimmung und unseres Landes.

31.       Geheimgesellschaften: Diese dienen den Mächtigen zum Austausch und Planen der Eine-Welt-Regierung. Geheimgesellschaften und deren Absprachen werden jedoch bestritten.

32.       Gehirnkontrolle: Die Regierung und ihre Adepten verstehen sich auf Gehirnwäsche in vielen Techniken. Sie benutzen Drogen, führen entsprechende Projekte durch, benutzen Lügen und Verschweigen dem Bürger Wichtiges.

33.       Vereinigung der Medien: Die Medien werden völlig von den Mächtigen/Tätern kontrolliert. Man bemerkt das u.a. an der Skandalisierung mancher Themen und dem anschließenden Totschweigen, wenn das angebracht ist. Die Täter besitzen mit der Bewusstseinsbeeinflussung und -kontrolle eine mächtige Waffe zur Kontrolle und Beeinflussung der Medien.

34.       Korruption: Die Hilfsmittel der Eine-Welt-Regierung sind Drogen- und Waffenhandel, gekaufte Politiker, Desinformationen, Lügen und Halbwahrheiten, Erpressung und dauernde Verschleierung.

35.       Entwaffnung: Es heißt hier: Amerika rüstet ab. Ein Niedergang des Militärs ist im Gange und damit eine geringere Verteidigungsfähigkeit.

36.       Auflösung und Niedergang des Militärs: Dem Militär (USA-Verhältnisse) fehlt das Selbstvertrauen. Es fehlen Männer, Ausrüstung und Technologien, die für eine erfolgreiche Verteidigung benötigt werden. In der Bundesrepublik wird neuerdings der Gedanke verfolgt, die Bundeswehr und die Wehrpflicht aufzulösen (mittlerweile durch Guttenberg eingeleitet). Es gab darüber so gut wie keine Diskussion; die Bevölkerung weiß nicht, worauf dieser Beschluss beruht. Allerdings gibt es mittlerweile auch eine Geheimarmee in der BRD. Auch das dürfte der Bevölkerung kaum bekannt sein.

37.       Durchführungsverordnungen: Eine typische Illuminaten-Taktik ist es, Anweisungen und Verordnungen derartig gestaltlos zu halten, dass diese selbstverständlich sind und von allen akzeptiert werden.

38.       Infiltration: Unterwanderung von Kirchen, Schulen, Firmen, Banken, kleinen Firmen, und sonstigen Organisationen, um Einfluss zu gewinnen und vor Ort Helfer zu haben. Die deutschen Opfer dieses Terrors kennen diesen Trick. Opfer mit guter Wahrnehmung können solche Personen ziemlich gut identifizieren.

39.       Lokale Regierungen: Dazu habe ich persönlich im Augenblick keine Meinung und kenne auch keine Beispiele.

40.       Künstlich erzeugte oder echte Krisen: Es ist falsch, Krisen immer als echte Krisen zu werten. Sie werden aller Wahrscheinlichkeit nach häufig veranstaltet, um einen bestimmten Effekt zu erzielen. Dies muss man sich auch im Augenblick auch anhand des Konfliktes um das Stuttgarter Bahnhofsprojekt fragen und sich überlegen, was mit diesem Konflikt im Hinblick der Ziele der NWO oder der Neuordnung politischer Verhältnisse in der Bundesrepublik erreicht werden kann. Hayes nennt die Krisen-Beispiele: globale Erwärmung, Energiekrisen, Fluten, Orkane, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Umweltverschmutzungen usw. Er weist darauf hin, dass diese Leute das Wetter beeinflussen und kontrollieren können (s. auch Tsunamikatastrophe mit radioaktiver Verseuchung in Japan).

Es soll zum Schluss noch einmal ausdrücklich gesagt werden, dass die näheren Ausführungen des Autors sich auf die Verhältnisse in den USA beziehen. Die Verhältnisse in der Bundesrepublik sind teilweise andere. Der Autor bezieht sich auch ausschließlich auf die Strategien der Illuminati, was bedeuten kann, dass er diese Gruppe gut kennt und besonders aufmerksam studiert hat. Die Strategien sind jedoch auch für diejenigen gültig, die unsere demokratischen Gesellschaften ändern möchten.

Neuere Überlegungen zu den hiesigen Verhältnissen

Ich habe auf einer Homepage eines Bert Jensen (www.bertjensen.info.de) in einem Bericht über die Illuminati ein Foto der führenden alten Herren der Illuminati gefunden und darunter den Text, in dem mitgeteilt wird, dass diese Altherrengruppe, aus etwa 15-20 Personen bestehend,  sich nunmehr aufs Altenteil zurückziehen werde und die Kontrolle und Steuerung der Welt anderen überlassen möchte. Wer diese andere Gruppe ist, wird nicht mitgeteilt. Nach einem weiteren Versuch, diesen Text und das Foto noch einmal anzuklicken, gelang das nicht mehr. Der Text war verschwunden. Die Übergabe der Weltsteuerung soll 2003 geschehen sein.

Ab diesem Zeitpunkt dürften eine Reihe von „Neuerungen“ in der BRD geschehen sein. Dazu gehören Grundgesetzänderungen und Privatisierungen der großen staatlichen Gesellschaften wie Telekom, T-Mobile, Deutsche Post und Deutsche Bundesbahn mit deutlichen Veränderungen des Geschäftsgebahrens. Ich habe mit Telekom und Bahn z.Zt eine Auseinandersetzung. Mit der Telekom sogar eine, die bereits beim Amtsgericht angelangt ist. Die Auseinandersetzung mit der Bahn wegen der Bahn-Card habe ich zu meinen Gunsten beenden können. Im Übrigen wären diese Unternehmen mit ihrem kundenunfreundlichen Geschäftsgebahren ausführlichst zu untersuchen und zu kritisieren. Um es in aller Kürze anzudeuten: Telekom – Abhöraktionen bei Kunden; Deutsche Post – immer lange Schlangen an den Schaltern mit Wartezeiten von 20 – 30 Minuten, Kundenunfreundlichkeit; Bahn – verkauft Bahn-Card nur noch gegen Abos, die rechtzeitig – 6 Wochen vor Ablauf – bei Nichtgebrauch einer neuen Bahncard gekündigt werden müssen, Vertragsbedingungen in Kleinschrift auf der Rückseite in unzähligen Punkten, die kein Mensch liest. Die wenigsten wissen von einem Abo.

Ich verweise auch auf eine Homepage einer Aussteigerin aus dem Illuminaten-Kult namens „Svali“, die auf dieser Homepage einiges über die Strukturen der Illuminati sagt. Ich empfehle das Lesen dieser Seiten. Svali bemerkt unter anderem, dass die Illuminati eine Deutsche Linie haben, die die anderen überwacht. Sie haben weiterhin eine Britische Linie, die mit den Finanzen hantiert und eine Französisch/Russische Linie ohne näheres Aufgabengebiet. Alle diese Zweige sind in den USA und Kanada vertreten. Svali ist Aussteigerin einer amerikanischen Gruppe.

Es soll ausdrücklich gesagt werden, dass die 40 Strategien von den meisten Opfern auch als Ziele der deutschen EM-Terroristen beobachtet werden. Die Techniken sind weder psychologisch noch philosophisch oder gar metaphysisch zu verstehen, sondern als reale Ziele, die teils bereits erreicht wurden. Es heißt bei Svali, dass die Illuminaten Übernahmepläne mit ihren Zielen verfolgen, die folgende Institutionen betreffen:

1.         die Medien

2.         das Bankensystem

3.         das Erziehungssystem

4.         die Regierung

5.         die Wissenschaften

6.         die Kirchen

Ich hoffe doch, dass bewusstere Menschen diese Infiltrationen bereits bemerkt haben!!

http://bm-ersatz.jimdo.com/startseite/neues-wissen/40-techniken-der-illuminaten/

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Gruß an die Klarsteller

Der Honigmann

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Wenn heute gefragt wird, woher die Mißwirtschaft, Amtsmißbrauch bis hin zum illegalen Kindesentzug kommt, ist es unerläßlich die Entwicklung seit ca. 1968 zu betrachten.

conrebbi

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….danke an Biene.

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Gruß an alle „Anders-denkenden“

Der Honigmann

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(Zentrum der Gesundheit) – Die Welt ist 2012 nicht untergegangen. Natürlich nicht. Wir sind schliesslich vernünftige Menschen. Was jedoch wird Ihrer Meinung nach wohl die Konsequenz der folgenden 13 Probleme sein?

Weltuntergang © lucadp 110425628 – Shutterstock.com

 

1. Stürme, Erdbeben und Flutwellen

Das Wetter ist seltsam, keine Frage. Im Mittleren Westen der USA wüteten allein am 27. April 2011 139 Tornados. Gleichzeitig stand Texas in Flammen und litt unter einer extremen Dürreperiode. In Afrika hungern die Menschen aufgrund einer nicht enden wollenden Trockenzeit (und nicht zuletzt aufgrund ihrer ständigen Kriege, die eine Vorratshaltung und vorausschauendes Handeln nicht mehr möglich machen). Auf den Phillipinen sind kürzlich viele 10.000 Menschen gestorben, Hunderttausende warten auf Hilfe.

Hochwasser Unwetter nehmen immer grössere Ausmasse an

 

In Deutschland trugen die Menschen in diesem Frühjahr Wintermäntel und in Spanien wusste man nicht mehr, wie man den Garten vor der Glut der Mittagshitze schützen sollte, vor einer Glut, in der selbst der hitzeerprobte Feigenbaum – von weniger robusten Pflanzen ganz zu schweigen – mutlos seine versengten Blätter fallen liess.

2. Bienensterben

Das Phänomen des sog. Colony Collapse Disorder (dt. auch: Völkerkollaps) breitet sich in rasender Geschwindigkeit in Nordamerika aus. Mittlerweile vermutet man, dass das Sterben der Bienenvölker zum Teil von chemischen Pestiziden verursacht wird (und wahrscheinlich durch gentechnisch veränderte Organismen verschlimmert wird), zum Teil aber auch auf die zunehmende Dichte künstlicher elektromagnetischer Felder zurückgeführt werden kann.

Bienensterben Bienen tragen im erheblichen Masse am Erhalt von Wild- und Kulturpflanzen und zu deren Erträgen bei

 

Die chemische Industrie und die Betreiber der Sendestationen üben sich in erfolgreicher Totalverschleierungsstrategie und lehnen jede Verantwortung ab – während Imker nahezu auf der ganzen Welt ein Bienenvolk nach dem anderen „beerdigen“ müssen.

3. Atomarer Super-Gau

Alle 25 Jahre „erfreut“ uns die Kernkraftindustrie mit einem Super-Gau. Erst Tschernobyl, dann Fukushima. Zwischendurch werden wir (und unsere Lebensmittel) über „kleinere“ atomare Zwischenfälle mit regelmässigen Strahlendosen „versorgt“. Seit den 1940er Jahren waren es weltweit über dreissig Störfälle in Kernkraftwerken, die bekannt wurden.

Da manche, wie beispielsweise jener im russischen Kyschtym im Jahre 1957 oder Simi Valley/USA im Jahre 1959, gar nicht an die Öffentlichkeit gelangen (im Falle von Kyschtym konnte der Unfall 30 Jahre lang geheim gehalten werden), können es insgesamt durchaus auch mehr gewesen sein.

Atomkraft Atomkraft ist eine Gefahr für die Umwelt

 

Die Katastrophe von Kyschtym war nach Tschernobyl und Fukushima die drittschlimmste in der Geschichte der Nuklear-Unfälle. Beim Zwischenfall in Simi Valley kam es zur grössten Freisetzung radioaktiven Jods in der Nukleargeschichte.

Zu schade, dass hier der Abhärtungseffekt ausbleibt, sonst könnte uns längst kein Super-Gau mehr aus der Ruhe bringen. Die Katastrophe in Fukushima zeigt, dass die allwissende Atomwissenschaft den einen oder anderen Risikofaktor (z. B. Erdbeben) bei der Planung und Realisierung ihrer Projekte offenbar aussen vor gelassen hatte und sie mit dem bedingungslosen Vertrauen aus der Bevölkerung sicher nicht mehr rechnen kann. Atomenergie mag also noch so „sauber“ sein.

Was nützt uns die Sauberkeit, wenn wir oder unsere Umgebung daran zugrunde gehen?

4. Die Verfolgung der Whistleblower

In einer Zeit der offenen Täuschung ist kein Platz für die Wahrheit. Daher werden jene Menschen, die die Wahrheit ans Licht bringen wollen (wie z. B. wikileaks) verfolgt, als wären sie Kriminelle. Wikileaks ist eine Enthüllungsplattform, auf der im Internet geheime Dokumente anonym veröffentlicht werden, die von besonderem öffentlichem Interesse sein könnten.

Wikileaks Wikileaks – der letzte Strohhalm der Wahrheit?

 

Verständlicherweise ist Wikileaks bei jenen, deren geheime Dokumente an die Öffentlichkeit gelangen, nicht gerade beliebt. Allen voran die CIA. So erschien beispielsweise im Frühjahr 2010 bei Wikileaks ein geheimes Dokument der CIA. Die CIA legte darin Strategien dar, wie man Wikilieaks am besten unterminieren und seine Glaubwürdigkeit schwächen könnte. Der NSA-Skandal untergräbt das Vertrauen vieler Menschen in die Regierungen, denen massive Abhöraktionen nachgesagt werden.

5. „Wer sich weigert, seinen Kindern unnötige Pillen zu geben, ist ein Verbrecher“

Die Freiheit des einzelnen Bürgers ist heutzutage stark eingeschränkt. So darf er beispielsweise nicht entscheiden, welche Medikamente für seine Kinder nützlich sind und welche nicht. In den USA wurde unlängst eine Mutter verhaftet, die sich weigerte, ihrer Tochter ein bestimmtes Medikament zu geben.

Zwangsimpfung Stoppt diesen Wahnsinn!

 

Die 13jährige Tochter Ariana von Maryanne Godboldo in Detroit/USA wurde per Homeschooling unterrichtet. Als sie sich entschloss, in eine „normale“ Schule zu gehen, musste sie sich zuvor mehrere Impfungen verabreichen lassen. Maryannes Tochter erlitt jedoch starke Nebenwirkungen. Sie verhielt sich plötzlich seltsam und zeigte unkontrollierte Gesichtsgrimassen.

Maryanne sollte ihrer Tochter daraufhin Psychopharmaka verabreichen, die man normalerweise bei Schizophrenie oder Autismus verordnete. Doch Ariana ging es mit den Medikamenten noch schlechter. Maryanne weigerte sich nun, die Mittel weiter zu geben – und wurde flugs zur Verbrecherin. Eine SWAT-Einheit (polizeiliches Spezialeinsatzkommando) belagerte daraufhin mit Panzer und Automatikgewehren bewaffnet das Haus der 56jährigen Mutter und zwang sie, ihre Tochter herauszugeben.

Maryanne weigerte sich und schoss in ihrer Verzweiflung eine Waffe auf die Beamten ab. Nach einer zehnstündigen Belagerung gab Maryanne schliesslich auf und wurde verhaftet, während ihre Tochter in staatliches Gewahrsam kam und dort zwangsbehandelt wurde.

Auch in Deutschland gibt es immer wieder Fälle des Sorgerechtsentzugs, weil man davon ausgeht, dass Eltern – sobald sie sich nicht an das von der Schulmedizin vorgegebene Schema halten – eine Gefahr für ihre Kinder darstellen.

Zwar gibt es durchaus auch Kinder, die aufgrund von Verwahrlosung keine medizinische Versorgung erhalten und die selbstverständlich vor ihren eigenen Eltern geschützt werden müssen. Gleichzeitig jedoch gibt es nicht wenige Eltern, die sich mehr Gedanken um die Vor- und Nachteile einer schulmedizinischen Behandlung und deren verträglicheren Alternativen machen als so mancher Arzt.

6. Ernteausfälle werden häufiger, Lebensmittel werden weniger

Naturkatastrophen und extreme Wetterverhältnisse führen zu immer mehr Ernteausfällen. Echte Lebensmittel werden gleichzeitig immer weniger auf unserem Planeten – und folglich auch immer teurer. Die Supermärkte werden dominiert von vitalstoffarmen Billig-Produkten aus der Massenproduktion.

Getreide Schützt unsere Kulturpflanzen

 

Gemüse aus wirklich biologischem Freilandanbau wird immer weniger werden, Fleisch aus extensiver Weidewirtschaft immer wertvoller. Wer die Möglichkeit hat, hält Ausschau nach einem Gartengrundstück und übt sich im Gemüseanbau und der Hobby-Tierhaltung.

7. Ölkatastrophen

Unser Planet muss nicht nur mit radioaktiven Super-Gaus zurechtkommen, sondern ausserdem mit Öl-Super-Gaus, wie etwa jenem von Deepwater Horizon. Die Ölbohrplattform im Golf von Mexiko war im Frühjahr 2010 in Brand geraten, konnte nicht gerettet werden und sank. Monatelang strömten schätzungsweise 780 Millionen Liter Öl aus dem defekten Steigrohr in den Ozean und verursachten damit eine Ölpest von bislang unbekanntem Ausmass.

Ölpest Ölpest – Nein Danke!

 

Ganz neu war dem Golf von Mexiko eine Ölpest jedoch nicht. Schon 1979 flossen etwa 525 Millionen Liter Öl in den Golf. Damals aufgrund eines Missgeschicks während der Ölböhrung namens Ixtoc I.

Darüber hinaus gab es in den letzten 100 Jahren insgesamt annähernd hundert kleinere und grössere Ölkatastrophen durch Tankerunglücke, Pipeline-Explosionen oder Raffinerieunfälle. Das ist für jedes Jahr eine.

8. Gentechnik

Die mittlerweile weit verbreitete Verunreinigung unseres Planeten mit gentechnisch manipulierten Organismen (GMOs) stellt eine unkontrollierbare, weil unbekannte Gefahr dar. Unter dem Vorwand, nur mit Hilfe der GMOs alle Menschen mit ausreichend Lebensmitteln versorgen zu können, werden die Regierungen dazu überredet, gentechnisch manipuliertes Saatgut und gentechnisch manipuliertes Viehfutter zu genehmigen.

Gentechnik Niemand kennt die langfristigen Gefahren

 

Gleichzeitig führt der Einsatz der GMOs oft zu einem höheren Verbrauch von Agrargiften, damit zu einer grösseren Gefahr für die Bauern. Nicht zuletzt ist die Gefahr von Ernteausfällen mit GMOs grösser, weil die Gentech-Pflanzen oft nicht in allen Regionen und unter allen Klimabedingungen gleich gut gedeihen.

9. Echte Lebensmittel kaum mehr erhältlich

In vielen Ländern darf Rohmilch (nichtpasteurisierte, nichthomogenisierte und nichtfiltrierte Milch) nur direkt vom Erzeuger verkauft werden – und das auch nur mit dem Hinweis, die Milch vor dem Verzehr abzukochen. Das aber möchten Rohmilch-Freunde ja gerade nicht. Sie möchten das Lebensmittel Milch ohne jegliche Verarbeitung geniessen.

Erstens, weil Rohmilch und ihre Produkte deutlich geschmackvoller als pasteurisierte Milchprodukte sind und zweitens, weil sie Wert auf ein ursprüngliches Lebensmittel legen und in den Genuss der natürlichen Mikroflora, der lebendigen Enzyme und der Vitalstoffe der Milch gelangen möchten.

RohmilchRohmilch für mehr Gesundheit

 

Rohmilch-Freunde sind davon überzeugt, dass Rohmilch heilende Eigenschaften hat und empfinden es als Bevormundung, als Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit und als Angriff auf ihre Gesundheit, wenn der Verkauf von Rohmilch gesetzlich derart beschränkt wird, dass Rohmilch für Stadtbewohner unerreichbar wird.

Dabei müssen deutsche Rohmilch-Freunde noch froh sein, dass sie nicht in den USA leben. Dort nämlich ist der Verkauf von Rohmilch und Rohmilchprodukten in den meisten Bundesstaaten rigoros und ausnahmslos verboten.

Wer Rohmilch dennoch verkauft, muss mit Geld- und Haftstrafen rechnen. Das jedoch lassen sich die amerikanischen Rohmilch-Freunde nicht bieten. Heimlich erfolgen Rohmilch-Übergaben an verborgenen Orten. Der Rohmilch-Schwarzmarkt blüht. Für einen Liter Rohmilch werden fast 4 Euro bezahlt.

10. Wirtschaftskrisen

Immer mehr Menschen erleben Armut am eigenen Leib: Die Lebenshaltungskosten steigen, die Reallöhne sinken, private Unternehmen können ihrer Schuldlast nicht mehr standhalten, melden Konkurs an, entlassen ihre Leute, die Chancen, einen Arbeitsplatz zu ergattern, minimieren sich und letztendlich, wenn man dann von Sozialleistungen abhängig ist, werden diese auch noch gekürzt, weil sich auch der Staat zur Finanzierung seines Haushaltes in zu grosse Schulden gestürzt hat.

ArmutDie Anzahl der Arbeitslosen in den westlichen Industrieländern steigt ständig

 

Der Abgrund zwischen Arm und Reich wird immer tiefer und unüberbrückbarer. Die Armen werden immer zahlreicher, die Mittelschicht wird immer unbedeutender, die wenigen Reichen werden – fast von allein – immer wohlhabender. Über all das braucht sich niemand wundern, weil es die ganz natürliche Folge eines Wirtschaftssystems ist, das ganz gezielt von den Reichen für die Reichen geschaffen wurde.

11. Mainstream-Nachrichten werden künstlich konstruiert

Ein grosser Teil der Mainstream-Nachrichten gelangt erst nach „geringfügigen Anpassungen“ in die Öffentlichkeit. Kurzum, sie werden erst dann veröffentlicht, wenn sie genehmigt und beschönigt und so formuliert sind, damit das Volk weiterhin glaubt, alles sei in bester Ordnung und gehe mit rechten Dingen zu.

Der Krieg in Libyen ist hier nur eines von vielen Beispielen. Man gab das Land praktisch zum Abschuss frei. Es sei dort zu Bombardierungen der Zivilbevölkerungen gekommen, was der UN-Sicherheitsrat – obwohl es keinerlei Bildmaterial zu den Vorwürfen gab – als Bedrohung des Weltfriedens empfand. In Wirklichkeit hatte dieser Angriffskrieg andere Ursachen.

ZensurDas Volk wird im Irrglauben gelassen

 

Zwar meldeten sich kurz nach der entsprechenden Verkündung die Russen, die seit Beginn des libyschen Rebellenaufstandes die Lage überwacht hatten mit dem Einwurf, es habe nach dem ihnen vorliegenden Satelliten-Bildmaterial weder systematische Bombardierungen noch Massaker an der Zivilbevölkerung gegeben. Das jedoch hörte niemand mehr. Der Köder war ausgeworfen und die Bluthunde hatten schon angebissen.

Ähnlich verworren waren die Informationen über den angeblichen Tod Osama Bin Ladens, über die Wirtschaftssituation und die Staatsverschuldung der USA, über die Hintergründe und Gefahren Fukushimas, über all die angeblichen Seuchen (SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe), die uns schon heimgesucht haben, ohne dass wir sie dann letztendlich je bemerkt hätten, usw. usf.

Im Grunde ist es heute so weit gekommen, dass eine intelligente Person, die die Nachrichten sieht, eigentlich sofort in Gelächter ausbrechen müsste, ob des inszenierten Theaterspiels, was uns dort alltäglich präsentiert wird. Leider ist die Angelegenheit nicht ganz soo lustig, da man es als Zeichen für den anstehenden Kollaps werten kann, wenn die Informationsquellen, denen die Massen vertrauen, nicht mehr in der Lage dazu sind, die Wahrheit zu verbreiten und stattdessen in nahezu jedem Bereich konstruierte Stories präsentieren müssen.

12. Medikamente verpesten unser Wasser

Tagtäglich werden weltweit millionenfach Medikamente geschluckt – und über den Urin wieder ausgeschieden. Die Rückstände der Pharmaprodukte verseuchen auf diese Weise unser Grund- und Trinkwasser.

Trinkwasseraufbereitung Kläranlagen filtern Medikamentenwirkstoffe nur unzureichend

 

Forscher hatten ausgerechnet, welche Folgen es für die Umwelt haben würde, wenn Millionen Menschen während einer Grippe-Epidemie Tamiflu® einnehmen würden. Es stellte sich heraus, dass die Flüsse – da 90 Prozent des Tamiflus mit dem Urin wieder ausgeschieden wird – mit derart hohen Tamiflu-Konzentrationen belastet wären, dass die Vögel, die daraus trinken würden, immer noch eine ausreichende Dosis abbekämen, um auch die in ihnen vorhandenen Grippe-Erreger zu töten und um somit gleichzeitig für die Entwicklung von resistenten Erregern zu führen.

Das wiederum hätte zur Folge, dass Tamiflu bei weiteren Grippe-Epidemien nicht mehr wirken würde – immer vorausgesetzt, dass es überhaupt je gewirkt hat.

Natürlich wandert nicht nur Tamiflu® über den Urin in unser Trinkwasser. Auch Schmerzmittel, Betablocker, Cholesterinsenker, Antibiotika, Antidepressiva und viele andere tun das Tag für Tag. Kläranlagen filtern Medikamentenwirkstoffe nicht oder nur unzureichend aus.

Die Substanzen gelangen schliesslich in Bäche, Flüsse und Seen und gefährden die Gesundheit von Fischen, Algen und anderen Lebewesen. So weiss man längst, dass Diclofenac, der Wirkstoff des Schmerzmittels Voltaren®, schon so häufig geschluckt wird, dass die Konzentration in manchen Flüssen derart hoch ist, dass es bei den Fischen zu Nierenschäden kommt.

Ähnlich empfindlich reagieren Vögel auf das Schmerzmittel. In Asien kam es vor einigen Jahren zu einem millionenfachen Massensterben bei den Greifvögeln. Drei Arten sind dabei fast komplett ausgerottet worden. Sie hatten die Kadaver von Rindern gefressen, die zu Lebzeiten mit Diclofenac behandelt wurden.

Doch nicht nur das Wasser ist durch Medikamente gefährdet, auch unsere Böden. Eine Studie untersuchte die Bodenqualität in Europa und fand Rückstände von mindestens 12 verschiedenen Antibiotika. Die Medikamente werden an Schweine und Rinder verabreicht und gelangen mit deren Gülle auf die Felder. Der Grad der Verseuchung hänge dabei – so die Wissenschaftler – nicht unbedingt von der Antibiotika-Menge ab, sondern vielmehr von der Antibiotika-Sorte. Ausschlaggebend ist hier die biologische Abbaubarkeit der Medikamente. Deutschland gehöre laut dieser Untersuchung zu jenen Ländern, deren Böden am meisten von einer Antibiotika-Verseuchung bedroht seien.

13. Das Desinteresse des Volkes

Für all diese Punkte interessieren sich vielleicht Einzelne, aber nicht die breite Masse des Volkes. Man verbringt die Abende lieber stumpfsinnig mit ein paar Bier vor dem Fernseher, man wirft lieber eine Psycho-Pille ein und zieht die Decke über den Kopf, man prügelt lieber frustriert Frau und Kinder und bemitleidet sich selbst, anstatt sich über Möglichkeiten und Lösungen zu informieren, wie das Leben wieder lebenswert gestaltet werden könnte.

Tv AbendGibt dem Volk Brot und Spiele…

 

Besonders hilfreich ist dabei der Anschluss an Interessengruppen mit engagierten Gleichgesinnten, die sich konkret dafür einsetzen, dass immer mehr Menschen von möglichen Lösungen für all die genannten Probleme erfahren. Je mehr Unterstützung diese Gruppen vom Volk erhalten, umso grösser kann deren Einfluss auf die Entscheidungsträger in der Politik werden und um so näher rückt das ersehnte Ziel.

Wir ernten, was wir säten

Im Grunde treten alle diese Probleme keinesfalls überraschend auf. Eine Kultur, die nichts so sehr zu verabscheuen scheint wie nachhaltiges Wirtschaften, Denken und Leben, muss mit den entsprechenden Konsequenzen rechnen. Diese stehen jetzt vor unserer Tür oder sind längst eingetreten und machen vielen von uns das Leben schwer.

Wir stecken im Sumpf

Multinationale Chemiekonzerne, Banken und Regierungen verwalten unsere Landwirtschaft, versprechen Gewinne, sichere Ernten und hochwertige Lebensmittel, versklaven in Wirklichkeit aber die Bauern und vergiften unsere Lebensgrundlagen.

Medikamente werden auf den Markt und unters Volk gebracht, vordergründig, um zu helfen, in Wirklichkeit jedoch, um Gewinne zu maximieren. Oft werden zuvor die entsprechenden Krankheiten künstlich erschaffen, dann das passende Arzneimittel präsentiert. Psychopharmaka werden verteilt, um das deprimierte Volk weiter im Sumpf zu halten, aus dem es kein Entkommen mehr gibt. Wahre Gesundheit ist unerwünscht.

Gleichzeitig wird die Selbstbestimmung in Sachen Gesundheitsvorsorge kriminalisiert. Kriege werden geführt, Bomben und Waffen verkauft und Menschen in Unglück und Leid gestürzt.

Wer überlebt?

Untergehen wird also jene Zivilisation, die all das klaglos erträgt oder geistig bereits so weit manipuliert ist, dass sie all das für gut befindet. Untergehen werden auch jene, die gedankenlos gegen die Regierungsgewalten wettern und nach mehr Freiheit verlangen, ohne zu wissen, was sie mit ihrer neuen Freiheit überhaupt anfangen würden.

Überleben werden nur jene, die begreifen, dass sich erst der Mensch in seinem Inneren ändern muss, bevor sich auch im Äusseren erfolgreiche und positive Änderungen ergeben können.

Quelle:

Zentrum der Gesundheit

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Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit in einer Fernausbildung aus.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/weltuntergang-ia.html

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Gruß an die „anders-Lebenden“

Der Honigmann

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