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(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

 Tarnen, täuschen, verschweigen, lügen

Früher war Tarnen und Täuschen ein fester Begriff aus der militärischen Taktik. Das oberschlaue Nixikon wikipedia erklärt es kurz und prägnant so: „Als „Tarnen und Täuschen“ werden im militärischen Sprachgebrauch alle Maßnahmen bezeichnet, die dazu dienen, einen einzelnen Soldaten oder eine militärische Einheit vor feindlicher Beobachtung bzw. militärischer Aufklärung zu schützen oder den Feind zu falschen Annahmen und Maßnahmen zu verleiten.“

Heute wird vor allem im Gesinnungskampf mit anderen Waffen gekämpft – ohne Schießerei, aber schlußendlich auch mit einem Loch im Kopf. Das Problem, das verantwortungsbewußte Bürger mit diesen Waffen haben, liegt auf der Hand: Er muß herausfinden, was Wahrheit ist. Denn er ist in diesem obrigkeitsstaatlichen Spiel der „Feind“ des Systems, solange er sich nicht systemkonform verhält. Konsequenterweise wird es nicht mehr lange brauchen, bis wir Umerziehungslager haben werden.

Waffen gegen mündige Bürger

Dabei erhalten die Bürger vielfältige „Nachhilfe aus der Politik, den Medien und von allerlei „gesellschaftspolitisch relevanten Kräften“ – auf Besserdeutsch: von den politisch Korrekten. Was früher eine Nachricht war, ist heute ein Meinungsartikel. Was früher ein kritischer, aber wahrheitsfundierter Meinungsartikel war, ist heute zur Propaganda verkommen. Im Wettstreit der Edelfedern aus Politik und Medien gilt es, dem Bürger die Meinung einzureden, die der herrschenden Klasse nutzt. „Der kritische Bürger“ ist eine persona non grata, der man im Zweifelsfall die berufliche und wirtschaftliche Grundlage entzieht.

„Willst Du nicht meiner Meinung sein, dann zieh schnell Deinen Schädel ein“ – das Mantra der Gutmenschen. Und so wird jede gefälschte Nachricht zur gefährlichen Waffe gegen den mündigen Bürger.

Dieses neue System hat seine eigenen Waffen und „Soldaten“: Spitzel, Denunzianten, willfährige Richter usw. Eine vor allem in der untergegangenen DDR bestens ausgebildete Kämpfer-Elite sorgt dafür, daß sich (mit friedlichen Mitteln) ein Überwachungs- und Kontrollstaat entwickelt, der die Bürger „in die richtige, also gewünschte Richtung“ treibt.

Diesem Zweck dienen Nachrichten, Falschnachrichten, Bilder-Manipulationen usw., also „Fakes“. Nebenbei bemerkt: Da sieht man den Begriffsschöpfungsreichtum linker Ideologen, getreu der Devise, wer die Sprache beherrsche, beherrsche die Menschen. Es spricht also niemand von „Fälschung“, weil das (noch) anstößig wäre, sondern von „Fake“, was – weil ausländisch – wortharmloser daherkommt. Und so gehört denn auch die“ Camouflage politique“ zu den Waffen der „Anständigen“.

Die von mir hochgeschätzte Bloggerin Clara Mayerbach postete hierzu auf Facebook einen interessanten Beitrag:

 Fake

„…das ist der neue Kampfbegriff, mit dem die Politische Klasse nicht etwa die eigenen Publikationen kritisch sichten will – was dringend angebracht wäre – sondern möglichst gründlich und dauerhaft ungewollte Nachrichten von dritter Seite aus dem Verkehr zu ziehen beabsichtigt.

Denn:

WER bewertet, was „FAKE“ ist?

Man denke da nur über die vielfältig manipulierten „Flüchtlings“-Zahlen, die ersten Berichte über die „Kölner Silvesternacht“ als eine Nacht ohne besondere Vorkommnisse, die mehr als sonderbaren widersprüchlichen Polizeiberichte über den Terroranschlag in München etc.

Und:

 WAS ist noch gemeint?

Majid Sattar von der FAZ (!) erklärt dazu bei PHOENIX, es gehe auch darum, zu verhindern, daß bei Wahlen „Einfluß genommen werde“. So seien die „Leaks“ der Clinton-Mails im Trump-Wahlkampf wohl mit russischer Hilfe aufgetaucht. Nun fürchte man, daß so etwas auch bei der Bundestagswahl 2017 geschehen könnte.

Also:

PROBLEM wären dann nicht Clintons Mails bedenklichen Inhalts, sondern der Umstand, daß sie ans Licht kamen, obwohl Clinton sie angeblich vernichtet hatte.

 PROBLEM ist also, wenn die Bürger das erfahren, was hinter ihrem Rücken „gespielt“ wird?

PROBLEM soll also sein, daß die DEUTSCHEN im Bundestagswahlkampf 2017 Dinge erfahren könnten, die die Regierung und ihre Helfershelfer bisher sorgfältig vor ihnen verborgen hatten – zum eigenen Nutzen?

FAZIT:

Der Kampf gegen die sog. „FAKE NEWS“ ist in Wahrheit der Kampf um die DEUTUNGSHOHEIT auf Seiten der REGIERUNG und gegen den „MÜNDIGEN BÜRGER“, der sein Informationsrecht, das das GG ihm in Art.5 zubilligt, nutzen will und kann…

Der neue EISERNE VORHANG trennt nicht mehr OST und WEST, sondern die BÜRGER von der WAHRHEIT!“

(*) Gefunden bei Clara Mayerbach, Facebook, 13.12.2016)

www.conservo.wordpress.com

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Gruß an die Wahrheit

Der Honigmann

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Bild: DoD

Nach dem Pentagon sollen es seit September 2015 64 Zivilisten gewesen sein, der Bericht einer unabhängigen NGO kommt allerdings zu ganz anderen Zahlen

Hoch umstritten ist die Frage, wie viele Zivilisten zum Opfer der von allen Seiten als chirurgisch präzise verkauften Luftschläge mit Flugzeugen und Drohnen in Syrien, aber auch im Irak werden. Jede Seite wirft der anderen Seite vor, gezielt oder auch nicht zivile Ziele anzugreifen, die von den jeweiligen Gegnern allerdings auch als Schutz vor Angriffen genutzt werden. Kaum unabhängig zu bestätigende Zahlen von Opfern werden genannt, wobei oft nicht nur fraglich ist, wer den Angriff geführt hat, sondern auch wie hoch die Zahl wirklich ist. Während für die einen alle Opfer Gegner oder Terroristen sind, werden sie von den anderen als Zivilisten hingestellt.

Von westlicher Seite wird Moskau mitunter vorgeworfen, sich nicht zu den zivilen Opfern ihrer Angriffe und der von der syrischen Armee zu äußern. Tatsächlich wird von den russischen Streitkräften nicht einmal der Versuch gemacht, auch die Opfer ihrer als erfolgreich verkauften Angriffe aufzulisten und zu eruieren, ob etwas falsch gelaufen ist. Das Pentagon macht dies auch nicht gerne und lässt sich damit viel Zeit, während die „Erfolge“, also die vernichteten Stellungen, Gebäude, schweren Waffen etc. schnell und detailliert gelistet werden (was der Islamische Staat und andere islamistische Gruppen mittlerweile ganz ähnlich machen). So wird angegeben (Stand 26. September) 7.984 Gebäude zerstört zu haben. Schon alleine bei dieser müsste man davon ausgehen, dass hier auch Zivilisten zumindest als „Kollateralschaden“ betroffen waren.

Jetzt wurde die lange angemahnte Liste der Luftangriffe vorgelegt, die zu zivilen Todesopfern seit November 2015 bis September 2016 im Irak und in Syrien geführt haben könnten. Betont wird, wie genau, sorgfältig und langwierig Berichte und Datenbanken durchforstet und ausgewertet worden seien, in denen Luftangriffe der Koalition zu zivilen Todesopfern geführt haben könnten. Das Central Command bekennt sich zu 24 Luftangriffen, bei denen 64 Zivilisten getötet und 8 verletzt worden seien, so das Ergebnis. Für die Liste wird großflächig der Ort, beispielsweise Raqqa, Ramadi oder Deir Ez Zor, der Tag und das Ziel (ISIL-Ziel, von ISIL genutztes Gebäude etc.) genannt.

Herausgestellt wird in der Mitteilung, wie sorgsam das Pentagon die Angriffe plant. Es gebe Teams, die „Vollzeit arbeiten, um nicht beabsichtigte zivile Opfer zu verhindern“, so Centcom-Sprecher John J. Thomas. Es sei gerade das Ziel der Luftangriffe der Koalition, alles zu vermeiden, um „die Tragödie“ zu verschlimmern. Manchmal aber müssten Zivilisten unter den militärischen Aktionen leiden, „aber wir machen, was wir können, um diese Vorfälle zu minimieren, selbst auf Kosten, manchmal die Gelegenheit nicht nutzen zu können, in Echtzeit wirkliche Ziele anzugreifen“. Bei den Angriffen, bei denen nun eingeräumt wurde, dass Zivilisten getötet oder verletzt worden sind, sei alles korrekt verlaufen, wird erklärt, was die Öffentlichkeit so glauben muss: „Jeder Angriff stimmt mit dem Kriegsrecht überein und es wurden trotz des unglücklichen Ausgangs signifikante Sicherheitsvorkehrungen vorgenommen.“ Nach Centcom sei jeweils die vermutlich höchste Zahl an Opfern genannt worden, was ein suggestiver Hinweis darauf sein soll, dass in Wirklichkeit die Zahl niedriger sein könnte.

Man darf vermutlich davon ausgehen, dass das Pentagon mindestens ebenso viel Mühe darauf verwendet hat, die Zahl der zivilen Opfer möglichst klein zu halten und nur diejenigen zu nennen, die unbedingt genannt werden müssen. Andere Zählungen, die etwa von dem Projekt Airwars vorgenommen werden, kommen zu ganz anderen Zahlen. Ausgewertet und geprüft werden hier von den Mitarbeitern der NGO Berichte in lokalen und internationalen Medien und Websites oder Sozialen Netzwerken, Filme, Zeugenaussagen, Angaben der Militärs und von NGOs. Da die Angeben oft nur schwer nachprüfbar sind, werden die Vorfälle in Kategorien wie bestätigt, vermutlich, schwach, widerlegt, umstritten einsortiert.


Nach einem angeblichen Angriff der US-geführten Koalition am 18. Juli 2016 auf Haymar Labda, bei dem mindestens 4 Zivilisten getötet worden sein sollen. Der Vorfalkl ist in der Pentagon-Liste nicht aufgeführt. Bild: Syria News Desk

Ausgangspunkt ist, dass bei jetzt 16.130 Luftangriffen der US-geführten Koalition, die oft Ziele in Städten betreffen, und fast 55.000 abgeworfenen Bomben unweigerlich auch eine Reihe von Zivilisten ums Leben gekommen sein muss.

Nach den Angaben der Organisation sind in der Zeit vom 8. August 2014 bis zum 6. November zwischen 3.916 und 5.309 Zivilisten bei 624 Angriffen aller Kriegsparteien, Russen und Sysrer eingeschlossen, getötet worden. Davon müsse man zwischen 1.787 und 2.647 der US-geführten Koalition zurechnen, also gut die Hälfte. Zu den Todesopfern gehören 505 Kinder und 267 Frauen. Verletzt worden seien mindestens 1.700 Zivilisten. Die Namen von 842 getöteten Zivilisten werden von der Organisation aufgelistet.

Das Pentagon hatte vor der neuen Liste bei 31 Luftangriffen eingeräumt, dass bei diesen 55 Zivilisten getötet worden seien, die Organisation kommt bei diesen 31 Angriffen auf 77-97 getötete Zivilisten.

Russische Luftschläge seien zwischen 30. September und 11. Oktober für mindestens 1.493 zivile Todesopfer und für 3.722 Verletzte in Syrien verantwortlich. Nach Berichten könnte die Zahl aber mit 7.004 bis 8.960 zivilen Todesopfern deutlich höher liegen. Namentlich genannt von lokalen Medien, auf Sozialen Netzwerken und Berichten seien 3.382 der Opfer der angeblichen russischen Luftangriffe worden. Umstritten sei oft nur, ob es sich um russische oder syrische Luftangriffe handelte.

Amnesty hat in einem Bericht Ende Oktober nur 11 Luftangriffe der Koalition anhand zahlreicher Quellen untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass hier schon um die 300 Zivilisten getötet worden seien. „Wir fürchten“, so Lynn Maalouf von Amnesty International, „dass die von den USA geführte Koalition bei ihren Operationen in Syrien die den Zivilisten zugefügten Schäden deutlich unterschätzt.“ Die Koalition habe keine angemessenen Vorkehrungen getroffen, zivile Opfer zu minimieren. Es sei höchste Zeit, dass die US-Behörden hier reinen Tisch machen.

https://www.heise.de/tp/features/Syrien-Irak-Wie-viele-Zivilisten-wurden-durch-Luftschlaege-der-US-gefuehrten-Koalition-getoetet-3462965.html

…danke an TA KI

Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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FREUNDE,

da seht ihr, wie es denen am A…vorbei geht, was mit uns und unseren Kindern wird,JAHRZEHNTE beschäftige ich mich mit den Toxinbindungen und Strahlenresorbtionen durch BIO-Mineral-KOMPLEXE mit der Aufprägung und Blockung von INFORMATIONEN,   GEBLOCKTE & INFORMIERTE ZEOLITHE/BENTONITE  mit Informationsabgabe an die Zellsysteme, habe weltweit nur ich, „ET“…..!!

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/#more-4826 

Lest nach und wertet, denn das gleiche gilt für Schäden durch Mikrowellen und Skalare am lebenden Organismus und Pflanze, niemand sonst hat dies und trotzdem kauft man diesen Schund und lässt ihn vertreiben, immer mit dem EXTREM-RISIKO, dass die Datenträger ungeblockt den ORGANISMUS OFFEN, wie ein SCHEUNENTOR für EMF.SMART/HAARP/DIGITAL-Manipulation machen…

Viel Spass als zukünftiger führbarer Zombie…schaut Euch die “ ERIKA “ an, ein oder das beste Beispiel dafür…!! 

FREUNDE,

dasselbe gilt für die Wasser-Blockung durch hexagonale Clusterbildung, alles Filtern und Feinfiltern ist sinnlos, die Molekülstrukturen im Nanobereich sind entscheidend, dann löst sich die ENTTOXIMINIERUNG MINERALBIOLOGISCH mit

TGT = Tesla Grebennikow Techcluster_80mm

Ein Atomkraftwerk in Belgien

Belgien: Anti-Kernstrahlung-Pillen für alle

http://de.sputniknews.com/panorama/20160428/309523241/belgien-anti-kernstrahlung-pille.html

In Belgien bekommen nun alle Bürger jodhaltige Tabletten, die die Auswirkung der Strahlung auf den menschlichen Organismus mindern sollen, wie die Zeitung Libre Belgique unter Hinweis auf die Gesundheitsministerin Maggie De Block berichtete.

Die Regierung hat laut der Zeitung beschlossen, an alle Bürger mit Wohnsitz im Umkreis von bis zu 100 Kilometern von einem Atomkraftwerk entfernt Prophylaxe-Tabletten gegen Strahlung zu verteilen. So wie die Atomkraftwerke im belgischen Wallonien und Flandern aufgestellt sind, befinden sich nahezu alle Bürger des Königreichs in einer potentiell gefährdeten Zone. Zuvor war die Vorbeugungsmaßnahme für einen Umkreis von 20 Kilometern gültig.

In der letzten Wochen hatte die deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks die belgische Regierung aufgefordert, den dritten Reaktor des AKW Doel im belgischen Flandern und den zweiten Energieblock des AKW Tihange in Wallonien zeitweilig stillzulegen, bis deren Betriebssicherheit unter Beweis gestellt werde. Zuvor hatten auch die Niederlande und Luxemburg Beweise für die Sicherheit bestimmter Energieblöcke verlangt.Die belgischen Behörden hatten bereits früher im Zusammenhang mit dem Atomunfall von Fukushima 2011 beschlossen, die Atomkraftwerke im Land bis zum Jahr 2025 zu schließen.

 Babs-i_01Steuergerät zur Herstellung exzellenten “ Hexagonal strukturiertem kolloidalem CLUSTERWASSER “ zur Wiederherstellung der Zellinformatik und Bindung von Noxen und Zellgiften durch

Entstressung

Entgiftung

Matrixmodulation

Immunmodulation und Steuerung

zur exzellenten VITALITÄTSERHÖHUNG und Strahlenresorbtion natürlich auch Schäden durch Mikrowellen und Skalare  SMAART HAARP DIGITAL….denn durch den EMF-Stress erfolgt dasselbe, VERENGUNG der ZELLMEMBRANEN FOLGE: Kein oder nur minimalstes Ausschleusen von SCHWERMETALLEN und grossmolekularen ZELLSCHLACKEN  …VERGIFTUNG ist die FOLGE  !!

e164b99f-ec87-488c-b549-a5f289442eeeHexagonal: Natürlich biologisch, was denn sonst ? BABS-I-Komplexsystem basiert auf universellem Wissen, nur weit zurück kamen Schauberger und Emoto näher ans Thema, Grebennikow (tot) und ich, „ET“ haben/hatten es,alle anderen Unterlagen sind streng geheim…ANTIGRAVITATION….!!!  „ET“

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

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Gruß an die Erfinder
Der Honigmann
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Flüchtlingshelferin seit 20 Jahren:

Sehr große Teile in Syrien vom Krieg nicht betroffen.
Intransparenter Geldfluss an Flüchlinge. Jobcenter unterliegen Schweigepflicht.

KEINERLEI Straftaten dürfen Einfluss auf das Asylverfahren haben Selbst Mörder haben Recht auf Asyl.

Asylbewerber kommen mit vollkommen falschen Vorstellungen, erwarten eigene bezugsfertige Häuser.
Bereits 2012 hatten wir 825.000 Wohnungen zu wenig.

Man müsste bis 2020 jedes jahr 400.000 neue Wohnungen bauen.
Knapp 80% haben keine Berufsausbildung, nicht mal einen Schulabschluss. Auch im Jahre 2016 wurde ebenfalls überhaupt kein Geld für den sozialen Wohnungsbau im Haushalt berücksichtigt.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=FBU2YbBMYic

Gruß an die Klardenker

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/

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Gruß an die Wahrheitsliebenden

Der Honigmann

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CIA-Marionette: Verleger und Unternehmer Axel Springer

Hamburg 1945. Der Krieg ist vorbei. Die neue Militärregierung herrscht. Kurz zuvor wurde die Hansestadt durch alliierte Bomben förmlich eingeäschert. In der ganzen Stadt steht kein einziges Haus mehr, dass nicht vollständig zerstört oder schwer beschädigt wurde. Papier gibt es keins. In dieser düsteren Umgebung wird in jenen Tagen ein junger Mann bei der alliierten Hamburger Militärregierung vorstellig, beantragt die Erteilung einer Zeitungslizenz und erschafft damit in den darauffolgenden Jahren, faktisch aus dem Nichts, das größte Verlagshaus in Europa. Sein Name: Axel Springer. Doch zu diesem Erfolg hat es der Verleger Axel Springer weder durch eigene Mittel, unternehmerisches Talent , noch durch Schweiß oder harte Arbeit gebracht. Vielmehr war es der amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA, der in den Wirren nach dem Zweiten Weltkrieg auf den jungen Springer aufmerksam wurde und dessen Verlag mit 7 Millionen US-Dollar Startkapital ausstattet. Für beide Seiten bis heute ein lohnender Deal. Denn der Springer Verlag machte seinen Namensgeber nicht nur zum Milliardär, sondern sicherte Washington bis heute, die mediale Vormachtstellung in ganz Europa. Besonders in Deutschland wird die veröffentlichte Meinung von US-amerikanischen Interessen bestimmt und auf die Berichterstattung hiesiger Medien entsprechend Einfluss genommen.

»Die Bild-Zeitung wurde von der CIA gegründet«

Das ist eine Aussage, die fast einem Donnerhall gleichkommt. Dr. Andreas von Bülow dürfte vielen Lesern noch als ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie (SPD) bekannt sein. Vor knapp zwei Jahren ließ von Bülow auf dem Alpenparlament-Kongress die Katze aus dem Sack, als er das aussprach, was viele aufgeweckte Menschen in diesem Land schon immer vermutet haben, wonach die Bild-Zeitung damals vom amerikanischen Geheimdienst CIA mit sieben Mio. US-Dollar gegründet wurde. Das Interview fand bisher zu wenig Beachtung, besitzen die Aussagen darin doch eine immense Sprengkraft.

Den weiteren Ausführungen von Bülows können wir zudem entnehmen, dass Journalisten vor ihrer Anstellung beim Axel-Springer-Verlag mit ihrer Unterschrift bestätigten, stets positiv über die USA und Israel zu schreiben. Hierfür gebe es eine gesonderte Klausel im Arbeitsvertrag, welche laut einer weiteren Quelle auch die Bedingung beinhaltet, die freie soziale Marktwirtschaft – also mit anderen Worten den Kapitalismus – zu verteidigen. Das bedeutet demnach im Umkehrschluss, dass jedwede Kritik an der US-Welteroberungspolitik oder der Politik Israels von vornherein untersagt wird. Diese Leitlinien finden sich sogar auf der Webseite des Springer-Verlags, welche nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sogar um die »Unterstützung des transatlantischen Bündnisses« mit den USA ergänzt wurde.

Journalisten, die es wagen, gegen solch einen »Medienkodex« (= Maulkorb) zu verstoßen, oder die »offizielle Version« bestimmter Ereignisse bloß anzweifeln (z.B. die offizielle Erklärung für den Mord an John F. Kennedy oder die offizielle Darstellung der Ereignisse des 11. September 2001), werden als »Verschwörungstheoretiker« verunglimpft und begehen »Karriereselbstmord«, wie es Herr von Bülow offen auf den Punkt bringt.

In meinen Augen haben wir im Westen und gerade in Deutschland daher alles andere als eine freie Presse. Aufgrund der Tatsache, dass Herr von Bülow zudem jahrelang Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste war und somit ein Insider gewesen sein dürfte, kommt seinen brisanten Schilderungen ein besonderes Gewicht zu.

Ich kann jedem nur wärmstens empfehlen, sich das augenöffnende Interview mit ihm in seiner Gänze zu Gemüte zu führen, um zu erfahren, wie amerikanische Geheimdienste systematisch deutsche Medien und die Politik steuern und kontrollieren sowie weltweit Bürgerkriege, Putsche und Angriffe unter »falscher Flagge« (hier insbesondere der 11. September 2001) durchführ(t)en.

Das Ziel: Geistige Kontrolle der Menschen – Zerschlagung nationalstaatlichen Denkens

Udo Ulfkotte, Autor des Bestsellers »Gekaufte Journalisten«, kann hiervon nicht nur ein Liedchen, sondern eine ganze Arie zum Besten geben. Er war jahrelang »Alpha-Journalist« bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und offenbarte in einem Interview mit Russia Today, auf welche Weise Geheimdienste wie selbstverständlich Inhalte zu Artikeln diktieren, die später dann in Zeitungen publiziert werden. Wenn also Geheimdienste in Deutschland Artikel vorgeben, welches Ziel wird dabei offensichtlich verfolgt? Die Antwort: die Meinung der Deutschen zu bilden. Ulfkotte formuliert das noch etwas pikanter und schreibt auf Seite 120 seines Buches, dass die Bild-Zeitung bei der Verblödung stets ganz vorn dabei sei.

Die deutschen Massenmedien in Deutschland betreiben nichts weiter als Gehirnwäsche und Kriegshetze in Reinkultur! Es ist allgemein bekannt, dass die Geschichtsbücher stets von den Siegermächten geschrieben werden.

Warum sollte das bei Presse und Rundfunk also anders sein? So ist den wenigsten auch bekannt, dass sämtliche Verlagshäuser in Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkriegs nicht ohne Genehmigungen der alliierten Militärverwaltungen gegründet und deutsche Lizenzblätter von den alliierten Presseoffizieren streng bewacht wurden. Vor dem Hintergrund, dass Deutschland nach wie vor unter Besatzung steht, wird sich bis heute an dieser Medienkontrolle und -zensur auch nichts geändert haben.

Mit Ulfkotte und von Bülow bestätigen dies zwei sehr namhafte und erfahrene Insider. Wer die Macht über die Massenmedien hat, kontrolliert buchstäblich die Masse der Menschen − eine simple und logische Gleichung. Das wissen unsere fremddirigierten Politdarsteller natürlich bestens, genauso wie der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, der sogar einst verkündete:

»Zum Regieren brauche ich Bild, Bams und Glotze.«

Die Bild-Zeitung gibt sogar unumwunden preis, den Altkanzler früher »ununterbrochen mit Personal versorgt zu haben«;  angefangen mit seiner Ehefrau, die eine Zeit lang Redakteurin beim Springer-Blatt war, oder seinem Regierungssprecher Béla Anda, der 2012 wieder zur Bild-Zeitung als stellvertretender Chefredakteur zurückkehrte. Sehr interessant, nicht wahr?

Google ist mit Abstand die Suchmaschine mit dem größten Marktanteil im Internet, und während man Suchbegriffe eintippt, schlägt Google einem freundlicherweise weitere so genannte »verwandte Suchbegriffe« vor, die sich anhand der meist gesuchten Begriffe orientieren. Tippt man z.B. das Wort »Drecksblatt« in die Google-Suche ein, so erscheint unter den vorgeschlagenen Begriffen als erstes der Suchbegriff »drecksblatt bild«, gefolgt von anderen Kombinationen im Zusammenhang mit anderen großen Medien. Das ist nicht von mir, sondern zeigt die tatsächlich vorherrschende Meinung des Volkes über das Springer-Blatt und seine zahlreichen Nachäffer, welche insgesamt so etwas wie »Meinungsvielfalt« suggerieren sollen, sich aber allesamt – teilweise mit leichten Abweichungen und Nuancen – an der Bild-Journaille orientieren. Udo Ulfkotte zitiert dazu in seinem Buch die Professorin Brigitte Witzer wie folgt:

(…) Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Bild und anderen Zeitungen, nehmen wir unsere früheren Qualitätsmedien FAZ oder Süddeutsche Zeitung, die überregional und mit hohem Anspruch Informationen für ihre Lesergruppen aufbereiten. Auch sie orientieren sich an der Bild, wenn es um die Agenda der öffentlichen Diskussion geht. (…) Deshalb möchte ich dabei bleiben: Bild setzt die Agenda. Intellektualisiert und mit Wissen angereichert, auch erweitert wird sie in FAZ und Süddeutscher (…). Damit hat die Berichterstattung ein anderes Niveau. Aber hat sie ein anderes Ziel? (…)

Hier wird also sogar von einer Professorin bestätigt, dass alles ein Einheitsbrei ist, für die diversen Bildungsschichten im Volk nur jeweils anders aufbereitet. Dass z.B. momentan so gegen Russland gewettert wird, um uns für einen großen Krieg in Europa zu »gewinnen«, verwundert keineswegs, wenn man sich anschaut, in welchen Lobbyistenvereinigungen und Geheimlogen Chefredakteure und Top-Journalisten Mitglieder sind.

So ist Kai Diekmann u.a. Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke e.V. − eines elitären Vereins, der die politischen Geschicke in Deutschland beeinflusst −, der laut Ulfkotte nicht nur amerikafreundlich ist, sondern als »CIA-nah« gilt. Der ehemalige Vorstandschef der Atlantik-Brücke, Arend Oetker, erklärte 2002 als Bestehensgrund:

(…) Die USA werden von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben. (…)

Deutsche Interessen, genauer gesagt die Interessen des deutschen Volkes, werden durch unsere – von der internationalen Hochfinanz – gesteuerten Medien somit ganz sicher nicht vertreten. Ulfkotte bringt es in seinem Buch deutlich auf den Punkt, worum es hier tatsächlich geht:

(…) Es ging und geht um die Zerschlagung unserer kulturellen und nationalstaatlichen Identität. (…)

Absolut richtig erkannt. Seit über 70 Jahren werden die Deutschen über das Bildungswesen und die Medien regelrecht hirngewaschen, um sie ihrer eigenen Identität zu berauben. Da brauchen wir nichts schönzureden.

Für mich ist das ein regelrechter Krieg, der seit der Beendigung der gewalttätigen Kriegsakte 1945 in einer anderen Form insbesondere gegen das Land der »Dichter und Denker« geführt wird.

Meinungsfreiheit? Unparteiische Medien? Weit gefehlt!

In seinem Buch »Politisch Unkorrekt«erklärt uns Jan van Helsing unter der Überschrift »Wer verbietet uns die freie Meinungsäußerung?«:

(…) Es ist auch korrekt, dass größere Teile der Medienlandschaft Deutschlands einigen wenigen Besitzern gehören, von denen wiederum viele der SPD nahestehen. Über ihre Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) hält die SPD Anteile an über 70 Zeitungen – unter anderem an über 30 Tageszeitungen, zirka 40 Anzeigenblättern und mehreren Magazinen – mit einer Gesamtauflage von über sechs Millionen Exemplaren und etwa zwölf Millionen Lesern. Zudem hat die SPD Beteiligungen an zwei Fernsehsendern mit rund einer Million Zuschauern, an knapp 30 Radiosendern mit weit über zehn Millionen Hörern und an einem Kinderbuchverlag. Das ist also ›nicht von schlechten Eltern‹… Das erklärt aber nicht, wieso die CDU-nahe Bild-Zeitung die Themen ähnlich wie der ›linke‹ Spiegel behandelt. Gerade diese beiden Magazine hatten das Buch von Thilo Sarrazin vorab mit Buchauszügen beworben! Ein Widerspruch? Nein, aber verstehen kann man das erst, wenn man weiß, dass die Chefredakteure der diversen – nach außen hin konträr gegenüberstehenden – großen Zeitungen in denselben internationalen Herrenclubs verkehren. Wenn man die Mitgliederlisten der Bilderberger, der Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik (DGAP) oder der Atlantik-Brücke ansieht, stellt man fest, dass hier Grüne neben CDUlern, SPDlern und den Chefredakteuren der größten deutschen Zeitungen sitzen. Bei der Atlantik-Brücke sitzt beispielsweise ein Cem Özdemir neben Kai Diekmann und Herrn zu Guttenberg; Felix Merz bei Helmut Schmidt, Otty Schily oder Philipp Rösler – und alle zusammen in illustrer Runde mit Alan Greenspan oder Top-Illuminat Zbigniew Brzeziński. (…)

Dies als kurzer Einblick hier. Die Verstrickungen der Medien mit Politik, Wirtschaft, Lobbygruppen und Geheimlogen sind wirklich mannigfaltig. Schauen Sie sich an, welch schieren Einfluss beispielsweise die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs im Zusammenspiel mit elitären Netzwerken allein in Europa ausübt!

So ist auch den wenigsten bekannt, dass die größte Verlagsgruppe der Welt – die Bertelsmann AG – mit ihrer Bertelsmann-Stiftung deutlich Einfluss auf die Politik in allen erdenklichen Bereichen ausübt und u.a. an der Ausgestaltung von Agenda 2010 und dem Hartz-IV-Modell beteiligt war, um in Deutschland den Niedriglohnsektor zu etablieren.

Massenboykott gegen die Massenmedien? Axel-Springer-Verlag schlägt zurück

Im Rahmen der Berichterstattung rund um den Germanwings-Absturz ist die Bild-Zeitung neulich mächtig in die Kritik geraten, journalistische und moralische Standards nicht eingehalten zu haben, weshalb zahlreiche Tankstellen- und Kioskbesitzer sich entschlossen hatten, die Bild-Zeitung zu boykottieren und in ihren Läden nicht mehr auszulegen. Folgenden Eintrag machte die ARAL-Tankstelle Bendorf in Rheinland-Pfalz am 27. März 2015 auf ihrer Facebook-Seite: »Liebe Kunden, bei uns gibt es heute KEINE Bild-Zeitung mehr! Wir unterstützen diese Hetzkampagne nicht! Wir hoffen auf Ihr Verständnis!«, welcher sich wie ein Lauffeuer verbreitete, woraufhin sich diesem Quasi-Boykottaufruf dann auch viele Zeitungshändler und Einzelhändler im ganzen Land anschlossen. Respekt!

Ich finde, das ist schon lange überfällig gewesen und könnte – wenn es nach mir ginge – ruhig auf sämtliche Massenmedien rigoros ausgeweitet werden.

Dass dem Axel-Springer-Verlag dieser Boykott so ganz und gar nicht schmecken dürfte, zeigt der Facebook-Eintrag eines Taxi- und Transportdienstleisters der Stadt Leer:

(…) Da diese Entscheidung, die Bild-Zeitung nicht mehr zu verkaufen, wohl große Wellen geschlagen hat und auch der Springer-Verlag darauf aufmerksam wurde, bat man um ein persönliches Gespräch. Dieses verlief sehr nett und verständnisvoll, allerdings wurde uns aufgrund der angeblich gesetzlichen Vorschriften nahegelegt, die Bild-Zeitung weiter zu vertreiben, da ansonsten auch die restliche Belieferung mit Zeitungen eingestellt werden müsste. Dieses war uns von vornherein klar, daher haben wir diesem Schritt freundlich zugestimmt… Eine Entscheidung, ob die weitere Belieferung mit anderen Presseerzeugnissen nun allerdings wirklich gestoppt wird, steht noch aus. (…)

Irgendwie herrlich. In meinen Augen sieht das nach jämmerlicher Erpressung und somit nach einer Bankrotterklärung aus, oder was meinen Sie? Auch sonst scheint die Bild-Zeitung allgemein mehr und mehr Leser zu verlieren. Laut den Absatzzahlen fürs erste Quartal 2015 verbucht die Bild-Zeitung einen Rückgang von knapp neun Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Bei anderen Tageszeitungen sieht es auch nicht rosiger aus.

Die FAZ verliert im selben Vergleich sogar mehr als zwölf Prozent ihrer Leserschaft. Ich bin sicher, die Welt wird ohne Propagandablätter ganz bestimmt nicht untergehen (wohl eher die 0,001 Prozent Herrscherkaste). Ganz im Gegenteil, sie würde sogar endlich zur Besinnung kommen. Daher weg mit der Lügenpresse! Warum noch weiter Geld dafür ausgeben?

Alternativen zur Mainstreampresse

An all jene Einzelhändler, die mit Springer-Material »leider« nicht mehr beliefert werden oder freiwillig darauf verzichten, hätte ich an dieser Stelle einen konstruktiven Vorschlag, wie sie der Bildung des Volkes wieder ordentlich auf die Sprünge helfen und dabei zur Verbreitung von Wahrheiten entscheidend beitragen könnten.

Die entstehende Lücke könnte man mit sinnvollen Zeitschriften aus dem mittlerweile breitgefächerten alternativen Segment füllen, welche über all jene Themen und Hintergründe aufklären, die der Mainstream entweder eisern verschweigt und ignoriert oder verleumdet und ins Lächerliche zieht.

http://www.anonymousnews.ru/2016/06/26/strohmann-axel-springer-bild-1952-mit-7-millionen-us-dollar-vom-us-geheimdienst-cia-gegruendet/

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Gruß an die Meinungsfreiheit

Der Honigmann

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Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat den Mord an Libyens Staatsoberhaupt Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 als ein Kriegsverbrechen eingestuft.

„Sie (Koalition) begingen einen Fehler, indem sie das Mandat des UN-Sicherheitsrates verletzten, wonach der Himmel (über Libyen) nur gesperrt werden sollte, damit niemand fliegen konnte“, sagte Lawrow am Dienstag in einem auf der Website kp.ru live übertragenen Interview der Zeitung „Komsomolskaja Prawda“.

Aber von diesem Himmel seien Bomben gefallen. Und Gaddafi – ganz egal, wie man sich zu ihm verhalte — sei letztendlich ermordet worden. „Das war doch ein Kriegsverbrechen“, sagte der russische Chefdiplomat.

http://de.sputniknews.com/politik/20160531/310269741/lawrow-gaddafi-mord-kriegsverbrechen.html

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Gestern sind die Details eines Zwischenfalls auf der Ostsee bekannt geworden. Zuvor hatten ein russischer Bomber Su-24 und ein Hubschrauber Ka-27 im Laufe von zwei Tagen den US-amerikanischen Torpedobootszerstörer „Donald Cook“ verfolgt, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.

Das Schiff befand bzw. befindet sich auf der Ostsee im Rahmen eines gemeinsamen Manövers mit den polnischen Marinekräften.

Das europäische Nato-Kommando äußerte seine Bedenken über das „unprofessionelle Vorgehen“ der russischen Piloten. Auch das Weiße Haus brachte seine „Besorgnis“ zum Ausdruck.

Moskaus Reaktion ließ nicht lange auf sich warten: Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, wunderte sich über die „gekränkte Reaktion unserer amerikanischen Kollegen“. Nach seinen Worten hatten die russischen Piloten äußerst vorsichtig gehandelt, als sie neben dem US-Zerstörer flogen.

In Sowjetzeiten hatten US-amerikanische Kriegsschiffe äußerst selten das Schwarze Meer besucht. Nachdem die Ukraine aber ein souveräner Staat geworden ist, sind sie nahezu permanent dort anzutreffen, was sehr schmerzhaft für Russland ist. Allerdings galt bis zuletzt, dass Moskau keine militärischen Argumente hätte, um den Amerikanern die Stirn zu bieten.

Jedenfalls fühlte sich die Besatzung der „Donald Cook“, die im April 2014 in den neutralen Gewässern des Schwarzen Meeres aufgetaucht war, als Herr der Lage, nicht zuletzt dank des modernsten Aegis-Systems, das die gleichzeitige Verfolgung von Hunderten Zielen ermöglicht, und der nahezu 100 Tomahawk-Marschflugkörper mit nuklearen und nichtnuklearen Sprengköpfen, deren Reichweite 2.500 Kilometer ausmacht.

Deshalb machte die russische unbewaffnete Su-24 zunächst keinen Eindruck auf die „Donald Cook“-Besatzung. Als die Russen aber den elektronischen Kampfkomplex „Chibiny“ einschalteten, wurde der US-Zerstörer auf einmal so gut wie blind und taub – im Grunde also ein nutzloser Haufen Eisen. Die Russen imitierten ihrerseits zwölf Angriffsanläufe und flogen davon.

Wie später bekannt wurde, fühlte sich die gesamte Besatzung der „Donald Cook“ von der Begegnung mit der russischen Su-24 gedemütigt. 27 Seeleute sollen sogar Entlassungsanträge eingereicht haben. Natürlich warf das Pentagon Moskau sofort „die Verletzung seiner eigenen Traditionen und internationaler Verträge“ vor. Auffallend ist allerdings, dass Moskau Washington zuvor öfter aufgefordert hatte, „das Schwarze Meer nicht in ein Nato-Übungsgebiet zu verwandeln“, doch diese Aufrufe wurden stets ignoriert. Das „Chibiny“-System zeigte sich also viel effizienter als bloße Worte.

General Konaschenkow verwies darüber hinaus darauf, dass sich die „Donald Cook“ zwar tatsächlich in neutralen Gewässern aufgehalten habe, aber immerhin nur 70 Kilometer vom russischen Marinestützpunkt Baltijsk entfernt. Angesichts dessen war die Reaktion der russischen Seite nicht gerade übertrieben. „Zudem setzt das Prinzip der Bewegungsfreiheit des US-Zerstörers keineswegs das Prinzip der Bewegungsfreiheit der russischen Flugzeuge außer Kraft“, ergänzte der Sprecher des Verteidigungsministeriums.

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…danke an TA KI
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Gruß an die Dienst- Quittierer
Der Honigmann

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….per mail eines Lesers….

Liebe Leser,

Ich hab lange darüber nachgedacht was ich in diesem Artikel schreiben will. Nach langem denken bin ich dazu gekommen ihnen die Lösung zu präsentieren, welche dieses System zum Einsturz bringt. Diese wird nur greifen wenn ab jetzt jeder seinen Hintern aus der Wohlfühlkomfortzone hebt.

Meiner Meinung nach gibt es nur ein Mittel und das ist das „aktiv“ werden aller Menschen die in den Alternativen Medien sich informieren.

Mit aktiv werden meine ich das schreiben von Artikeln auf dem Computer zB. über Rechtsbrüche der Regierung oder wie Deutschland in 20 Jahren aussehen wird wenn eine Deutschland diesen Ausmaßes weiterhin toleriert wird und so weiter. Drucken Sie diese Artikel aus und verteilen Sie die in den Briefkästen wenn Sie Zeit haben.

Glauben Sie mir, der Großteil der Bevölkerung weiß gar nicht das es einen Artikel 16a gibt der unser Asylrecht beschreibt.

Glauben Sie mir, wenn ich behaupte das der Großteil der Menschen im Land nicht weiß was das Bundesverfassungsgericht letzten Jahres rausgefunden hat. Das Deutsche Reich (nicht Nazireich!) existiert noch weil die BRD nicht der Rechtsnachfolger sein kann und beide als Völkerrechtliches Subjekt gleichzusetzen sind.

Erklären Sie den Menschen in ihren Artikeln was solche Entscheidungen wie vom Bundesverfassungsgericht bedeuten. Viele können mit solchen rechtlichen Texten nicht anfangen wobei dieser noch gar nicht so kompliziert ist . Geben Sie die Quellen der Informationen an. In diesem Fall auf der Seite des Bundestagestages: (https://www.bundestag.de/presse/hib/2015_06/-/380964)

Schreiben Sie in ihrem Artikel das eine grünen Politikerin im Europaparlament gegen direkte Demokratie ist und geben Sie die entsprechenden Quellen an. Machen Sie gleichzeitig Werbung für direkte Demokratie.

Sie bleiben somit Anonym um sich selbst zu schützen und können ihre Mitmenschen informieren. Ich weiß das viele unter euch mit anderen es aufgegeben haben zu Diskutieren. Wählt lieber meine Methode. Jemand der euch kennt weiß eure Haltung und sagt sich automatisch das Du nicht objektiv über das Thema reden willst (auch wenn das Quatsch ist).

Glauben Sie mir, wenn ich sage das wir genug Menschen und ausreichend in Deutschland verteilt sind um solch eine Kampagne voranzubringen.

Ich kann Ihnen auf jeden Fall versprechen, das Sie „alle“ irgendwann viel mehr zu verlieren haben als die Zeit die es jetzt zu nutzen gibt um gegen die Arroganz, Ignoranz und Größenwahn dieses herrschenden Systems mit friedlichen Mitteln zu kämpfen. Verbreiten Sie diesen Artikel im Internet um andere „alternativ Denker“ mobil zu machen. Die Diktatur hat ihre Fratze gezeigt. Es ist Zeit zu handeln!

Ich wünsche den Lesern dieses Artikel alles Gute für die Zukunft

Quelle: http://uncut-news.ch/leser-schreiben/der-ausweg-aus-dem-system-die-loesung/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/04/10/der-ausweg-aus-dem-system-die-loesung/

Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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Dresden (dradio.de/IRIB) – Pegida-Chef Bachmann muss sich vom 19. April an wegen des Verdachts der Volksverhetzung vor Gericht verantworten.

Das Dresdner Amtsgericht setzte am Montag drei Verhandlungstage bis zum 10. Mai an. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 43-jährigen Gründer des fremden- und islamfeindlichen Bündnisses Volksverhetzung im Zusammenhang mit Facebook-Kommentaren vor. Bachmann soll Kriegsflüchtlinge als „Viehzeug“, „Gelumpe“ und „Dreckspack“ bezeichnet haben. Dabei soll er in Kauf genommen haben, den öffentlichen Frieden zu stören, indem er die Menschenwürde der Flüchtlinge angriff und dadurch zum Hass gegen sie angestachelt habe. Bachmann hatte die Äußerungen im September 2014 auf Facebook gepostet.

Pegida begann im Herbst 2014 in Dresden mit Demonstrationen gegen Muslime und Flüchtlinge. 2014 nahm Deutschland 200.000 Asylbewerber auf. 2015 wurde die Marke von einer Million überschritten.

http://parstoday.com/de/news/germany-i3304-pegida_gr%C3%BCnder_bachmann_muss_vor_gericht

Gruß an die Gerichte, auch ihr werdet bald gerichtet

Der Honigmann

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Von Hamburg bis Bayern protestierten die Russlanddeutschen am 24 Januar 2016 gegen Merkels Flüchtlingspolitik. Wie der Focus schreibt, forderten sie eine Verteidigung „deutscher und christlicher Werte“.

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Gruß an die Mitstreiter
Der Honigmann

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Marktkernschmelze 2016: So einen Jahresbeginn haben wir noch nie erlebt...

Von Michael Snyder

michael snyder FBWir sind jetzt rund drei Wochen in 2016 und wir erleben Dinge, die wir noch nie zuvor erlebt haben. Es gab innerhalb der ersten vier Handelstage des Jahres zwei Notabschaltungen der Märkte in China, der Dow Jones Industrial Average hat noch nie so viele Punkte innerhalb der ersten drei Wochen verloren und gerade gestern [20.01.2016] haben wir gelernt, dass die globalen Aktienmärkte nun offiziell im Bären-Territorium angekommen sind.

Insgesamt wurden seit vergangenen Juni 15 Billionen Dollar an Vermögen an den weltweiten Aktienmärkten ausgelöscht. Und natürlich kommen die Märkte gerade erst in der globalen Wirtschaftsrealität an. Der Baltic Dry Index hat heute [21.01.2016] erneut ein Allzeit-Tief erreicht, Wal-Mart hat bekanntgegeben, dass sie 269 Filialen schließen und die Arbeitslosenmeldungen in den USA stiegen gerade auf ihr höchstes Niveau in sechs Monaten. Wenn die Dinge so schlecht stehen, was wird dann wohl der Rest von 2016 bringen?

Der DOW ist dankenswerterweise am Donnerstag ein wenig gestiegen, aber selbst mit diesen Gewinnen sind wir immer noch in beispiellosem Terrain. Nach Angaben von CNBC haben wir für den DOW noch nie einen zäheren Start ins Jahr erlebt als in 2016.

Der im Jahr 1896 geschaffene Dow Jones Industrial Average hat noch nie ein Jahr mit 12 negativen Handelstagen begonnen. Nach Handelsschluss am Mittwoch ist der DOW um 9,5 % gefallen. Selbst mit den 1,3 Prozent Zugewinn vom Donnerstag Nachmittag ist der DOW in 2016 um fast 8 Prozent gefallen.

Aber selbst mit dem Blutbad, dass wir bisher gesehen haben, sind Aktien verglichen mit historischen Durchschnitten nach wie vor vollkommen überbewertet. Damit die Aktien nicht mehr in einer “Blase“ sind, müssen sie immer noch um ein weiteres Drittel fallen. MarketWatch dazu:

Daten von der US-Federal Reserve besagen, dass die Lagerbestände bei Nicht-Finanzinstituten jetzt bei etwa 90 % der Wiederbeschaffungskosten eingeschätzt werden – eine Verhältniskennziffer bekannt als “Tobins Quotient“. Der historische Durchschnitt über die vergangenen hundert Jahre liegt bei etwa 60 % der Wiederbeschaffungskosten. Diese Zahlen zugrundegelegt, könnten Aktien noch ein weiteres Drittel fallen und den DOW bis auf 10.000 fallen lassen. (Am Mittwoch schloss der DOW bei 15.767.)

Natürlich scheinen die Leitmedien nichts von alledem zu begreifen. Sie scheinen geglaubt zu haben, dass die Blase für immer Bestand haben sollte und diese Kernschmelze hat sie total überrascht.

Letztlich sollte nichts von dem was hier passiert eine Überraschung für uns sein. Die Finanzmärkte werden irgendwann immer von den wirtschaftlichen Realitäten eingeholt und jetzt stapeln sich die Belege dafür, dass die Wirtschaftsaktivitäten sich signifikant verlangsamen. Hier eine Analyse von Brandon Smith:

Der LKW-Frachtverkehr in den USA befindet sich in steilem Abstieg und die Frachtunternehmen machen “überfüllte Lager“ und schwindende Nachfrage als Übeltäter aus. Das Fracht-Transport-Update von Morgan Stanley weist auf einen Nachfrage-Kollaps hin, der schlimmer ist als im Jahr 2009.

Der Baltic Dry Index, ein Index für globale Frachtraten und folglich ein Maß für die globale Nachfrage nach Rohstoff-Verschiffungen, ist auf noch düsterere historische Tiefs gefallen. Werbefritzen in den Leitmedien stützen weiterhin die Lüge, dass der Absturz des BDI auf ein “Überangebot an neuen Schiffen“ zurückzuführen sei. Allerdings hat der CEO von A.P. Moeller-Maersk, der weltgrößten Schifffahrtsgesellschaft, diesen Unsinn ausgeräumt, als er im November zugab, dass das “globale Wachstum sich abschwächt“ und der “Handel derzeit signifikant schwächer ist, als dies den Wachstumsvorhersagen entsprechen würde“.

Dazu kommt ein weiteres, sehr beunruhigendes Zeichen. Die Arbeitslosenmeldungen fangen wieder an zu steigen.

ie Zahl der Amerikaner, die sich für Arbeitslosen-Unterstützung anmelden, hat Mitte Januar ein Sieben-Monatshoch erreicht. Dies mag ein Zeichen dafür sein, dass die Quote der Entlassungen in den USA leicht von den Rekordtiefs angestiegen ist.

Saisonbereinigt kletterten die Arbeitslosenmeldungen um 10.000 auf 293.000 innerhalb der sieben Tage vom 10. bis 16. Januar, so meldete die Regierung am Donnerstag. Dies ist das höchste Niveau seit vergangenen Juli.

Seit der letzten Rezession war der Haupt-Antriebsmotor für die Schaffung von guten Arbeitsplätzen in diesem Land die Energie-Industrie. Leider gehen die “Öl-Boom-Städte“ gerade pleite und Arbeiter werden in Scharen entlassen. 42 Nord-Amerikanische Öl-Unternehmen haben Konkurs angemeldet und 130.000 gutbezahlte Energie-Jobs gingen in diesem Land seit Beginn 2015 verloren. Solange der Ölpreis bleibt wo er ist, wird alles nur noch schlimmer werden.

Viele Menschen da draußen scheinen immer noch zu glauben, dass dies nur ein temporärer Abschwung ist. Viele sind davon überzeugt, dass wir einfach nur durch eine weitere schwierige Rezession gehen und wir auf der anderen Seite gut wieder herauskommen. Was sie nicht erkennen ist, dass eine ganze Reihe langfristiger Trends jetzt ihr Crescendo erreichen.

Seit Jahrzehnten haben wir unbändig über unseren Verhältnissen gelebt. Die Bundesregierung, die Staatsregierungen und die lokalen Regierungen, Unternehmen und Konsumenten haben allesamt zu viele Schulden aufgenommen und das schneller, als unsere Wirtschaft gewachsen ist. Natürlich war das langfristig nicht tragfähig, aber wir haben das schon so lange so gehandhabt, dass viele dem Glauben verfallen waren, dass unser über alle Maßen rücksichtslos schuldenbasierender Wohlstand irgendwie “normal“ sei.

Die Wahrheit ist leider, dass man nicht auf ewig viel mehr konsumieren kann, als man produziert. Am Ende holt einen die Realität ein. Diesen Aspekt hat Simon Black in einem seiner jüngsten Artikeln sehr gut dargelegt:

Wirtschaftslehre ist nicht kompliziert. Das universelle Gesetz der Prosperität ist ganz simpel: produziere mehr als Du konsumieren kannst.

Regierungen, Unternehmen und Personen – alle haben sich daran zu halten. Wer es tut, dem wird es gut gehen. Wer ist nicht tut, wird früher oder später scheitern.

Wenn das gesamte Finanzsystem diese fundamentale Regel ignoriert, setzt es uns alle einem Risiko aus. Und wenn Sie das verstehen, dann können Sie einfache und vernünftige Schritte zum Schutz vor den Konsequenzen einleiten.

Wir fangen jetzt an, den Preis für Jahrzehnte unglaublich dummköpfiger Entscheidungen zu bezahlen und jeder der Barack Obama, die Federal Reserve oder irgendjemanden sonst in Washington D.C. für einen Retter hält, wird bitterlich enttäuscht werden.

So schlecht die Dinge bisher auch gewesen sein mögen, warten Sie nur, bis Sie sehen was als Nächstes kommt. 2016 ist das Jahr, in dem sich alles ändert.

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/01/marktkernschmelze-2016-so-einen-jahresbeginn-haben-wir-noch-nie-erlebt/

Gruß an die Mitdenker

Der Honigmann

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Im Internet kursieren Gerüchte, dass die deutsche Kanzlerin bis 2017 drei Millionen Flüchtlinge nach Deutschland holen will. Diese und weitere verheißungsvollen Nachrichten erreichen die Menschen im Nahen Osten täglich über Fernsehen und Internet.

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Viele Kritiker werfen der Kanzlerin vor, die Flüchtlinge mit falschen Erwartungen nach Deutschland zu locken. Dies habe erst für den großen Zustrom nach Deutschland gesorgt. Die Kritik kommt nicht von ungefähr, denn tatsächlich glauben viele Flüchtlinge, dass Deutschland ein Schlaraffenland ist.

In den sozialen Netzwerken kursieren märchenhafte Erzählungen, die den Flüchtlingen ein Leben in Wohlstand versprechen. Auch Schleuser bringen diese falschen Informationen in Umlauf.

Das Fluchtziel vieler Syrer ist klar: Deutschland. Der Ort an dem Syrer herzlich willkommen sind. So steht es überall im Internet, so sagten es alle auch die Schlepper, berichten Flüchtlinge aus Syrien dem Sender „Das Erste“.

„In Syrien hat man gehört, dass man bei Ankunft gleich ein eigenes Haus bekommt. Von Flüchtlingsheimen war nicht die Rede. Und Familien sollten gleich bei Ankunft 5000 Euro bekommen. Alleinreisende 3000 Euro,“ sagt die Syrerin Sherin Ismail im Interview mit dem Fernsehsender.

Doch die Realität sieht für Sherin anders aus: In Deutschland lebt sie in einer Flüchtlings-WG mit drei Zimmern und vier Mitbewohnern auf dem Land in der Pfalz.

„Am Anfang war das Gefühl wie ein Schock. Ich konnte sieben Tage lang nicht Essen und Trinken, bis ich diesen Nervenzusammenbruch überwunden habe,“ sagt sie dem Sender.

Sherins Freundin – kam einst selbst als Flüchtling nach Deutschland – erzählte im Interview mit „Das Erste“, dass bedenkliche Falschinformationen im Internet kursieren. Dort würde man verbreitet, dass Angela Merkel bis 2017 drei Millionen Flüchtlinge nach Deutschland bringen will. Auch die Mutter der Freundin habe diese Information gehört – im arabischen Fernsehen.

Werden Flüchtlinge absichtlich nach Deutschland gelockt?

Dass es sich bei der Asylkrise nicht um eine Willkommenskultur handelt, sondern die Einwanderung gewollt sei, glauben drei syrische Flüchtlinge, die vom Sender interviewt wurden. Sie alle haben in Syrien studiert. Weil sie nicht für den „Islamischen Staat“ und auch nicht für das Assad-Regime kämpfen wollten, flüchteten sie nach Deutschland.

Ihnen wurde gesagt, dass Deutschland die Flüchtlinge braucht. Und sie ein Gewinn für die deutsche Wirtschaft seien.

„Hier steht die deutsche Armee spendiert 500 Tausend Euro um den Flüchtlingen zu helfen,“ und „die Regierung schafft in den nächsten zwei Jahren 400 Tausend neue Arbeitsplätze für Flüchtlinge“, zeigt einer der Syrer der Reporterin die Internet-Webseiten auf denen diese Nachrichten verbreitet werden.

Wer hinter den Nachrichten steht wisse er nicht. In Syrien würde ihnen niemand sagen, was wahr und was falsch sei. Auch wie es letztendlich wirklich in Deutschland ist sage ihnen keiner.

„Abbas“ kommt nach Deutschland

Dass es sich bei der Masseneinwanderung mehr als um eine Willkommenskultur handeln könnte, zeigt auch ein Werbefilm für Immigration. Produziert wurde das Video in 2014, von Miramedia in Hamburg, im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Der Film wurde in alle Sprachen potenzieller Kunden übersetzt, darunter Albanisch, Arabisch, Russisch, Dari, Farsi, Patschu und Serbisch.

Das 17-minütige Video zeigt die fiktive Fluchtgeschichte eines jungen Asylsuchenden aus dem Irak namens Abbas. Gespielt wird der „Flüchtling“ von einem Schauspieler. Das Video wird laut Homepage des Produzenten überall in Deutschland zur Beratung von Asylsuchenden eingesetzt. Im Internet wird er zum Werbefilm für die Einwanderung nach Deutschland. (so)

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Gruß an die, denen es von Beginn an klar ist, daß dies Masseninvasion geplant war!!!
Der Honigmann

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merkels rücktritt

 

In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage fordert eine große Mehrheit der Befragten eine Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik: Lediglich 15 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass Kanzlerin Angela Merkel ihren Kurs in der Flüchtlingspolitik beibehalten sollte. 79 Prozent der Befragten fordern von der Kanzlerin hingegen, die Aufnahmebedingungen zu verschärfen. Grundsätzlich findet allerdings noch immer eine knappe Mehrheit der Deutschen, dass Merkel die richtige Kanzlerin ist: 53 Prozent der Befragten glauben, Merkel sei auch in der derzeitigen politischen Situation die richtige Kanzlerin.

42 Prozent der Deutschen sehen das nicht so. Grundsätzlich spricht sich laut der Umfrage eine Mehrheit der Deutschen für Grenzkontrollen aus. 33 Prozent der Befragten wollen die deutschen Grenzen schließen, wenn andere EU-Länder das auch tun. Weitere 24 Prozent wären sogar für deutsche Grenzschließungen im Alleingang. Nur 35 Prozent der Befragten favorisieren offenen Grenzen für Flüchtlinge.

Insgesamt hat die Angst der Deutschen vor einer Überforderung durch „zu viele Flüchtlinge“ in den vergangenen Monaten zugenommen. Auf die Frage „Haben Sie persönlich Angst davor, dass zu viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen?“ antworteten im April 2015 nur 23 Prozent der Deutschen, sie hätten Angst davor. Jetzt im Januar 2016 sind es 48 Prozent. Im April 2015 hatten 74 Prozent keine Angst vor „zu vielen Flüchtlingen“ – nun sind es nur noch 49 Prozent, die keine Angst vor „zu vielen Flüchtlingen“ haben.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/umfrage-klare-mehrheit-fordert-kehrtwende-von-merkel-a1301012.html

Gruß an die Vorbereiteten

Der Honigmann

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Hunderttausende Flüchtlinge suchen in Deutschland und Europa Zuflucht oder Arbeit. Doch hat ein beträchtlicher Teil von ihnen den Zielort nur mit falschen Papieren oder vorgetäuschter Identität erreicht. Auf europäischem Boden ist Griechenland zu einem wichtigen Standort von Passfälschern geworden.

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Gruß an die Enttarner
Der Honigmann

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israel

Der Iran hat laut Internationaler Atomenergiebehörde seine wichtigsten Verpflichtungen aus dem Atomabkommen erfüllt. Die Vereinigten Staaten und Europa haben nun die Sanktionen gegen Teheran aufgehoben. Jetzt ist endgültig für Israel die Zeit gekommen dem Iran zu folgen und sein Atomprogramm für Inspektionen zu öffnen oder das Gesicht zu verlieren und mit weltweiten Sanktionen zur Offenlegung seines Atomprogmamms gezwungen zu werden. Wozu die Gemeinschaft der Völker der Welt Israel jetzt zwingen muss, notfalls mit militärischen Mitteln:

1. Israel muss unverzüglich seine kerntechnische Anlage nahe der Stadt Dimona in der Negev-Wüste in vollem Umfang zur Überprüfung durch die IAEO freigeben und den nicht angemeldeten Vorrat von bis zu 400 nuklearen Sprengköpfen unter UN-Aufsicht stellen und diese vollständig zerstören.

2. Israels Urananreicherung muss für ein Minimum von 15 Jahren beschränkt werden und alle Zentrifugen müssen unter Aufsicht der IAEO demontiert werden.

3. Kontinuierliche Inspektionen aller israelischen Atomanlagen von Teams der IAEO, um alle spaltbaren Materialien zu überprüfen.

4. Der Staat Israel muss das Zusatzprotokoll (zum Atomwaffensperrvertrag) unverzüglich ratifizieren und voll umsetzten

Der Zeitrahmen für alle spezifizierten Massnahmen müssen von der Vollversammlung der Vereinten Nationen in einer Generalversammlung genehmigt werden.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25742-Atomprogramm-Jetzt-ist-Israel-Zug.html

Gruß an die Forderer

Der Honigmann

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Die Polizei darf wieder konkret über die Beteiligung von Ausländern an Straftaten berichten. Bisher war dies nur in Ausnahmefällen möglich. Nach den Kölner Ereignissen ließ Minister Klaus Bouillon einen alten Erlass ändern.

Die Vorfälle in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof, wo hunderte Männer, vorwiegend algerischer, marokkanischer und tunesischer Abstammung, Frauen sexuell belästigten und ausraubten, hat auch für die saarländische Polizei Konsequenzen. Die Polizei in Köln musste sich scharfe Kritik gefallen lassen, weil sie sehr spät über die Ereignisse informierte und eher zurückhaltend den Migrationshintergrund erwähnte. Hintergrund dafür waren interne Verfügungen, wonach die Beamten dort nur in Ausnahmefällen über die Herkunft Tatverdächtiger informieren durften.

Bis Donnerstag stand eine ähnliche Passage auch im Erlass über die Öffentlichkeits- und Medienarbeit der Saar-Polizei. Polizeiintern war hier mitunter von einem „Maulkorb-Erlass“ die Rede.

Innenminister Klaus Bouillon (CDU), derzeit Vorsitzender der Innenministerkonferenz, hat jetzt angeordnet, dass eine Passage ersatzlos aus dem Erlass gestrichen wird. Konkret dieser Satz: „Hinweise auf eine Beteiligung von Ausländern, ethnischen oder religiösen Minderheiten oder deren Hautfarbe haben grundsätzlich zu unterbleiben, sofern nicht im Einzelfall die Information aus sachlichen Gründen für das Verständnis des berichteten Vorganges oder zum Zwecke der Fahndung zwingend erforderlich ist.“ Die Polizei darf also wieder Angaben zur Nationalität und Herkunft von Tatverdächtigen machen. Wie bisher gilt für die Polizeisprecher weiter: „Die Berichterstattung darf nicht diskriminierend und vorurteilsschürend wirken.“

Polizeisprecher Georg Himbert informierte gestern seine Kollegen. Er sagte gegenüber der SZ: „Keinesfalls sollte der Eindruck entstehen, die Polizei des Saarlandes wolle durch ihre Medienarbeit die Öffentlichkeit über das polizeilich relevante Verhalten nichtdeutscher Personen im Unklaren lassen.“

http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/saarbruecken/saarbruecken/Saarbruecken-Bouillon-Polizeisprecher-Verbrechensfaelle;art446398,6036489

Gruß an die Maulkorbbefreiten

Der Honigmann

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Hilfe, die EU muss das regeln! Hilfe, die EU muss dies regeln! Hilfe, wir brauchen die EU in der Asyl- Krise immer, wenn’s für unsere heimische Politprominenz recht brenzlig wird und sich einfache Antworten nicht promptest auftreiben lassen, dann kommt der Ruf nach Brüssel.

Die täglich etwa 25- mal gehörte „gesamteuropäische Lösung“ des Völkerwanderungsproblems ist dabei aber in etwa so weit entfernt wie Spielfeld von Aleppo. Trotzdem wird noch immer hartnäckig versucht, uns Österreichern einzureden, dass sich ein Portugiese oder ein Pole für unsere Asylprobleme interessiert. Und vielleicht sogar auch einen (garantiert teuren) Lösungsversuch der ganzen Krise mitfinanziert. Oder gerne auch noch so 100.000, 200.000 (laut AMS- Direktion) supi- hochqualifizierte Afghanen aufnimmt?

Wacht bitte auf, liebe Koalitionspolitiker in Deutschland und in Österreich: Ihr seid allein. Ganz allein. Niemand in Europa wird euch und somit auch uns in der Asylkrise FREIWILLIG helfen. Never ever. Warum auch?

Weder Portugals Regierungschef António Costa, noch Irlands Ministerpräsident Enda Kenny nervt mit andauernden Hilfsangeboten. Und Frau Merkel schickt sogar still und leise täglich Hunderte Marokkaner, die sie nun doch nicht so gern hat, zu uns nach Österreich zurück. DAS nennt ihr tatsächlich noch „europäische Solidaridät“?

Die Lösung, liebe Bundesregierung, ist ja ohnehin längst bekannt: Massiver Assistenzeinsatz des Bundesheeres mit richtig vielen, echten Soldaten, die Südgrenzen dicht machen, sämtliche Wirtschaftsflüchtlinge retour nach Slowenien schicken, dazu 24- Stunden- Schnellverfahren direkt an der Grenze für Asylwerber, die Tausenden bereits bei uns lebenden Illegalen konsequent abschieben.

Riskiert diese vielleicht letzte Chance, Österreich vor dramatischem Schaden zu bewahren, bevor heuer nochmals zwei Millionen Asylwerber an unserer Grenze stehen: Raus mit dem Kopf aus dem Sand, wir Österreicher müssen das alleine regeln und wir können das auch alleine regeln, glaubt doch nicht die Grusel- Phrasen der Pro- Asyl- Propaganda.

Die Schweiz hat jetzt übrigens demonstriert, wie professionelle Grenzsicherung geht: Grenzpolizei verdoppelt, dazu Hundestaffeln, Drohnen. Niemand behauptet deshalb, dass die Schweizer grausliche böse Unmenschen wären. Und niemand berichtet davon, dass vor den Schweizer Grenzen Flüchtlingsfamilien „in Eis und Schnee verhungern“ würden. Oder haben Sie etwas Ähnliches gehört?

PS: Sind unsere Grenzen zu, wird sich das in wenigen Minuten bis Pakistan, Marokko und Mali durchsprechen: 95% der Asylwerber besitzen laut einer deutschen Studie ein Smartphone.

http://www.krone.at/Oesterreich/Nein._die_EU_wird_uns_sicher_nicht_helfen-Stopp_der_Asylwelle-Story-491478

Gruß an die Erwachenden

Der Honigmann

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Noch ist alles vertraulich, noch sind nicht alle Pläne bis ins Detail ausgearbeitet der „Krone“ liegen aber Informationen vor, dass die Bundesregierung bereits ab Freitag einen deutlich härteren Kurs in der Asylpolitik einschlägt. Mit einem Drei- Länder- Projekt soll das Ende der Einladungspolitik durchgesetzt werden, auch ein Bundesheer- Aufmarsch ist dazu in Planung.

„Ja, wir sind mit der deutschen und slowenischen Regierungsspitze in guten Gesprächen über unsere Pläne für deutlich bessere Grenzkontrollen“, bestätigte Innenministerin Johanna Mikl- Leitner, dass jetzt Maßnahmen folgen, um illegal einreisende Menschen sowie Wirtschaftsflüchtlinge vor Österreichs Grenzen zu stoppen. Bei einem am Donnerstag in Berlin stattfindenden Treffen von Angela Merkel mit dem slowenischen Ministerpräsidenten Miro Cerar sollen noch Details dazu abgeklärt werden.

Und so will die Bundesregierung den Flüchtlingsstrom nach Österreich und Deutschland reduzieren:

  • Erstens startet bereits am Freitag das „Grenzmanagement“ (Grenzzaun, genauere Kontrollen etc.) in Spielfeld. Noch bedeutender wird ein Drei- Länder- Projekt: In Kürze werden scharfe Kontrollen der slowenisch- kroatischen Grenze gemeinsam von slowenischen, deutschen und österreichischen Grenzpolizisten stattfinden für diesen Schritt sei bereits eine grundlegende Einigung der drei Regierungen erreicht worden.
  • Dazu wird ein massiver Aufmarsch des Bundesheeres an Österreichs Südgrenze geplant. Das Heer müsse mit deutlicher Präsenz die gesamte grüne Grenze überwachen, ist aus Regierungskreisen zu hören. Für diesen Aufmarsch von Bundesheereinheiten hätte der neue Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil bereits einen konkreten Auftrag. „Wir müssen einfach unsere Rechtsstaatlichkeit glaubwürdig durchsetzen, der Schutz unserer Grenzen ist dabei ein Muss. Die Bevölkerung will das“, sagt dazu ein ranghoher Offizier im „Krone“ Gespräch.

Welche Einheiten den Marschbefehl an die Südgrenze erhalten und wie viele Soldaten im Einsatz sein sollen, ist noch offen. Aber auch aufgrund der Aussage von Bundeskanzler Werner Faymann im aktuellen „Krone“ Interview, dass „Österreich in Kürze viel aktiver an der Grenze sein wird“ , rechnen die Militärs mit einem Großeinsatz.

http://www.krone.at/Oesterreich/Grossoffensive_gegen_illegale_Einwanderer-Heeres-Geheimplan-Story-491105

Gruß an die Konsequenten

Der Honigmann

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Die russische Luftfahrtbehörde Rosaviacia hat sechs neue Fakten genannt, die die Unglaubwürdigkeit der von den Niederlanden gezogenen Schlüsse belegen, denen zufolge die MH17 mit einer 9M38M1-Buk-Rakete abgeschossen worden sei.

Diese Angaben sind in einem offiziellen Schreiben des Vizechefs der Behörde, Oleg Stortschewoj, an den Vorsitzenden des niederländischen Sicherheitsrates, Tjibbe Joustra, enthalten.Die russische Seite reagiert damit auf den von den Niederlanden veröffentlichten Endbericht zu den Umständen des Absturzes der malaysischen Boeing 777.

„Neue wichtige Tatsachen, die auf unglaubwürdige Daten hinweisen, die im Schlussbericht angeführt sind, wenn man voraussetzt, dass die Maschine von einer Fla-Rakete des Typs ‚Buk‘ abgeschossen wurde, sind: die Nichtübereinstimmung der im Bericht angeführten Charakteristika der Splitterelemente des Gefechtskopfes 9N314M; die Nichtübereinstimmung der im Bericht angeführten Charakteristika der Einschlaglöcher an den Flugzeugfragmenten mit denen die bei der Detonation eines Gefechtskopfes 9N314M entstehen“, heißt es in dem Brief.

Außerdem ist die Nichtübereinstimmung des Aussehens, zumindest eines am Absturzort aufgefundenen Raketenfragments (der Hülle des dritten Abschnitts) mit dem Aussehen der Fragmente dieser Hülle, die bei der Detonation des Raketen-Gefechtskopfes der Serie 9M38 entstehen, offensichtlich. Es wurden eine Nichtübereinstimmung des Arbeitsalgorithmus des funkgesteuerten Raketenzünders 9M38 der Fla-Rakete „Buk“ mit den Bedingungen der Zerstörung des Flugzeugs, aber ebenso eine Nichtübereinstimmung der im Bericht angeführten räumlichen Position der Rakete bei der Beschädigung des Flugzeugs mit den Charakteristika des Splitterfeldes auf seinen Fragmenten fixiert.

Als letzter Beleg für die Unglaubwürdigkeit wird in dem Schreiben die Tatsache genannt, dass die Schlussfolgerungen über die wahrscheinliche Startzone der gelenkten Fla-Rakete, mit der die Maschine abgeschossen worden sein soll, den technischen Daten und Funktionsprinzipien von 9M38-Raketen nicht entsprechen.Die Boeing 777 der Malaysia Airlines war am 17. Juli 2014 aus bisher ungeklärter Ursache über dem umkämpften Gebiet Donezk in der Ostukraine abgestürzt. Alle 298 Insassen der von Amsterdam nach Kuala Lumpur fliegenden Verkehrsmaschine, darunter 85 Kinder, kamen ums Leben.In der Region lieferten sich die ukrainische Armee und bewaffnete Regierungsgegner zum damaligen Zeitpunkt heftige Gefechte. Die Regierung in Kiew und die örtlichen Milizen werfen sich gegenseitig vor, den Jet abgeschossen zu haben. Noch vor Beginn der Ermittlungen hatten viele kiewer und westliche Politiker die ostukrainischen Volksmilizen für den mutmaßlichen Abschuss verantwortlich gemacht und auch Russland eine Beteiligung vorgeworfen.

http://de.sputniknews.com/panorama/20160114/307093910/russland-rosaviazija-mh17-endbericht.html

Russische Luftfahrtbehörde: Raketensplitter an MH17-Wrack stammen nicht von Buk

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Größe und chemische Zusammensetzung der Raketensplitter, die am Wrack der 2014 über der Ostukraine abgeschossenen Passagiermaschine MH17 entdeckt worden sind, lassen nach Angaben der russischen Luftfahrtbehörde Rosaviacia darauf schließen, dass diese Splitter nicht von einer Buk-Rakete stammen.

Diese Erkenntnisse hat der Chef der Behörde, Oleg Stortschewoj, in einem offiziellen Schreiben an die Leitung des niederländischen Sicherheitsrats, der zu der MH17-Katastrophe mit 298 Todesopfern ermittelt hat, mitgeteilt.

Die niederländische Behörde hatte in ihrem Abschlussbericht im Oktober festgestellt, dass die Maschine mit einer Flugabwehr-Rakete der Serie 9М38 Buk vom Himmel geholt worden sei. Der Sprengkopf des Typs 9Н314М sei an der linken Seite des Flugzeugs explodiert, das zu dem Zeitpunkt von Amsterdam nach Malaysia unterwegs war, hieß es damals.„Das Neue und Wichtige ist, dass die Eigenschaften der Splitter, wie sie im Bericht angeführt sind, nicht den Eigenschaften der Splitterelemente eines 9Н314М-Sprengkopfes entsprechen“, so Stortschewoj in seinem Brief, der auf der Webseite von Rosaviacia veröffentlicht wurde.

Laut Stortschewoj haben russische Spezialisten bei einem Experiment den Beschuss eines alten Flugzeugs durch eine Buk-Rakete mit 9Н314М-Sprengkopf nachgestellt.  An der Verkleidung des „Zielflugzeugs“ seien zahlreiche Doppel-T-förmige Einschusslöcher entdeckt worden. Doch die Wrackteile der Boeing-777-200 9M-MRD „weisen keine Einschusslöcher dieser Form auf“.Bereits im Sommer hatte eine Gruppe von Luftfahrtexperten im Internet einen inoffiziellen Ermittlungsbericht zur Boeing-Katastrophe veröffentlicht. Daraus ging unter anderem hervor, dass keine der russischen Flugabwehrraketen mit derartigen Splittern gespickt ist, wie sie am MH17-Wrack entdeckt worden waren.

Die Boeing 777 der Malaysia Airlines mit der Flugnummer MH17 war am 17. Juli 2014 im umkämpften ostukrainischen Gebiet Donezk abgestürzt. Alle 298 Insassen der Verkehrsmaschine, die von Amsterdam nach Malaysia unterwegs war, kamen ums Leben. In der Region lieferten sich die ukrainische Armee und bewaffnete Regierungsgegner heftige Gefechte.Die Regierung in Kiew und die Milizen werfen sich gegenseitig vor, den Jet abgeschossen zu haben. Weil die meisten Opfer Niederländer waren, übernahmen die Niederlande die Leitung der Ermittlungen. Noch vor Beginn der Ermittlungen hatten viele Kiewer und westliche Politiker die ostukrainischen Volksmilizen für den mutmaßlichen Abschuss verantwortlich gemacht und Russland eine Verwicklung vorgeworfen.Rund 15 Monate nach der Katastrophe hat der für die Untersuchung zuständige Sicherheitsrat der Niederlande am 13. Oktober 2015 den finalen Ermittlungsbericht veröffentlicht. Darin hieß es unter anderem, dass die Maschine mit einer Buk-Rakete abgeschossen worden war. Am gleichen Tag präsentierte der Buk-Hersteller Almaz-Antey die Ergebnisse eigener Untersuchungen, bei denen sogar als Experiment ein ausgedientes Passagierflugzeug mit einer Rakate gesprengt worden war.

http://de.sputniknews.com/panorama/20160114/307096202/mh17-raketensplitter-stammen-nicht-von-buk.html

Gruß an die Nachforschenden
Der Honigmann

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Nachtrag Kommentar TA KI unterhalb des Videos:
Eines hast Du leider nicht auf dem Schirm-  Die Diktatur und die NAZIS reGIERen HIER seit 70 Jahren-  Mit Schulz und Elsässer gehe ich mit Dir konform.-
Nur hast Du nicht im Repertoire, dass die NPD, sowie AFD und wahrscheinlich auch PEGIDA und LEGIDA genauso vom Verfassungsschutz und dem BND/ CIA…etc infiltriert sind, wie es 1989 die “ Wir sind das Volk- Bewegung“ der DDR war.
Das Gleiche gilt für die NSU Affäre, denkt nicht zu kurz- es gibt kein „rechts“, es gibt RECHT!-
Das was hier forciert wird, ist die Meinungsimplämentierung eines definitiv nicht vorhandenen Gedankengutes- Man will spalten- das deutsche Volk zerbrechen sehen!-
Wir sollten mit einem guten Instinkt und einem Gespür für Wahrheit in diese Situation gehen und nicht Polarisieren!
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Gruß an die, die ebenfalls, damit „gerechnet“ haben 🙂
iCH habe mich schon länger gefragt, warum Frau Schulz so „in den Fokus gerückt“ wird…
Der Honigmann

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