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Posts Tagged ‘Nahrungsmittel’


Wie überlebt man in eigener Wohnung

Praktische Tipps eines russischen SE-Offiziers a.D. zum Überleben während eines Krieges

Ausgangssituation: Krieg oder Bürgerkrieg in einer Großstadt
… Die Situation kann sich unterschiedlich entwickeln, aber Ihr Hauptziel besteht zunächst darin, die ersten zwei Wochen zu überstehen und sich zurechtzufinden. Das heißt aber nicht, daß man sich diese zwei Wochen zu Hause verstecken soll. Andererseits sollte man auch möglichst nicht auffallen.
Sie müssen sich nun Ihres neuen Ziels bewußt sein. Und das Ziel ist das eigene Leben zu retten und Kräfte zu schonen. Und bitte immer daran denken, daß die Hölle, in die Sie geraten sind, immer (mehr oder weniger) aus drei Etappen besteht:
Lokale Zusammenstöße, vollwertiger Krieg, Landzerfall.
Das sage ich nur deswegen, damit Sie eine sehr wichtige Sache begreifen, die sonst öfters vergessen wird: Richten Sie sich immer nach der konkreten Situation. Es darf aber keine Spontaneität geben, nur der gesunde Menschenverstand!
Eine Schießerei auf der Straße ist noch lange kein Grund zur Panik.
Selbst wenn in Ihrem Haus eine provisorische Sanitätsstelle eingerichtet wird, oder wenn Sie im Hof Kämpfer mit einem Granatwerfer vorfinden, bedeutet das noch nicht, daß Sie sofort fliehen müssen (obwohl ein Granatwerfer Sie schon etwas nachdenklich stimmen soll, denn er ist grundsätzlich ein beliebtes Angriffsziel).
Also nochmals das Wichtigste: Schießerei und Leichen sollen Sie nicht mehr beeindrucken, denn chaotische Versuche „wohin auch immer“ wegzurennen können Ihnen das Leben kosten.
Keine Hektik, keine Panik. Versuchen Sie lieber zu verstehen, wer genau auf wen und mit welchem Zweck zielt.
In der Stadt
Wenn Sie Ihre neue Situation eingehend genug analysiert haben und zum Schluß gekommen sind, doch zu fliehen, dann wägen Sie bitte zuerst Ihre Chancen ab.
Die Überlebenschancen sind in Metropolien grundsätzlich minimal.
Denn in Großstädten werden die Lebensmittelvorräte sofort knapp, und bei Unruhen wird sich niemand um eine geregelte Ausgabe / Verteilung kümmern.
Lebensmittel gibt es in der Stadt nur in Läden und Großhandelslagern. Aber diese Stellen können Sie sofort vergessen, denn Kämpfer bzw. Plünderer werden dort viel schneller als Sie ankommen.
Zu kaufen gibt es Lebensmittel bestenfalls nur am ersten Tag der Unruhen. Danach werden Geschäfte geschlossen, die Nahrungsmittel werden vom Personal ausgeplündert.
Selbstverständlich müssen Sie genug Wasser und Essen im Vorrat haben. Mit Wasser wird es noch schlimmer aussehen, als mit den Nahrungsmitteln. Ganz wichtig – den Behälter am Klosettbecken nicht vergessen!
Auf keinen Fall Wasser aus dem Behälter rauslassen! Das ist ganz normales Leitungswasser. Damit können locker eine ganze Woche durchhalten.
Noch etwas Wichtiges: bei jeder Möglichkeit zur nächsten Tankstelle laufen und Sprit in Kanistern tanken. Der Kraftstoff ist extrem wichtig. Aber Kanister bitte nicht zu Hause aufbewahren, denn die Dämpfe sind ja hoch entflammbar. Am besten ein Depot auf dem Deckboden einrichten. Eine Lagerstelle im Keller passt eher weniger, denn dort werden sich Menschen vor Beschuß retten.
Nun zum nächsten Punkt: grundlos töten wird man Sie wohl kaum.
Im Kriegszustand vergeudet niemand Munition, um Menschen ohne Waffen abzuknallen. Natürlich ist das kein Grund, um unbesorgt in der Gegend zu laufen, aber dennoch können Sie sicher sein, daß Sie keine Zielscheibe ersten Grades sind. Erfahrungsgemäß ignorieren Kämpfer die lokale Bevölkerung, jedenfalls solange heftig gekämpft wird.
Klar kann man eine verirrte Kugel – besonders im Dunkeln – nie ausschließen, ansonsten hält sich die Gefahr erschossen zu werden in Grenzen.
Nicht vergessen: meiden Sie immer Rundfunk- und Fernsehanstalten, sowie andere Infrastrukturobjekte.
Wenn Ihre Wohnung bewaffnete Männer betreten und sagen, daß es hier ab sofort eine Maschinengewehrposition gibt, dann kurz zustimmen und abhauen.
Vergessen Sie die Wörter wie „Privateigentum“, „nicht einverstanden“ usw., denn als Rückmeldung auf den Einspruch kommt sehr wahrscheinlich eine Kugel in den Stirn.
Hauen Sie am besten ab, selbst wenn man darauf nicht besteht. Denn eine Maschinengewehrstelle ist ein äußerst begehrtes Ziel der Gegenseite.
Meiden Sie auch die Krankenhäuser.
Beide Seiten werden versuchen, das Krankenhaus zu besetzen. Es ist immer ein strategisches Ziel.
Dementsprechend wird dort in der Gegend viel geschossen. In der Regel werden die Krankenhäuser auch gebombt, denn die Autoren der Genfer Konvention trifft man ja in den Kriegsgebieten eher selten.
Nochmals: vergessen Sie, daß Sie Privateigentum haben. Das haben Sie nicht mehr.
Von dieser Erkenntnis hängt Ihr Leben jetzt direkt ab.
Töten muß man nur, wenn jemand Ihr Essen oder Wasser beansprucht.
Alles andere ist unwichtig.
Wenn Sie es schaffen, Ihr Auto gegen eine Maschinenpistole zu tauschen (z.B. im nächsten Polizeirevier), dann haben Sie viel Glück gehabt. Auch wenn es sich um ein Tauschgeschäft Mercedes gegen Kalaschnikow mit 2-3 Magazinen handelt. Das Auto brauchen Sie ja sowieso nicht mehr. Aus der Stadt können Sie damit definitiv nicht fliehen, beschossen werden Sie aber im Wagen ganz bestimmt.
Solange Sie in der Stadt sind, empfehle ich keine Tarnkleidung zu benutzen, um keinen „Iniziativschuß“ zu provozieren.
Also, wo sind wir nun…
Wir gehen von Straßenkämpfen in unserer Stadt aus.
Wir haben uns entschlossen, situationsbedingt oder taktisch in der Stadt zu bleiben, obwohl diese Entscheidung fast immer eine schlechtere ist.
Jetzt mal kurz zusammengefaßt: Geschäfte plündert man schon ab dem zweiten Tag, Waffen sind bei der Polizei zu besorgen, etwas Wasser gibt es im Behälter am Klosettbecken, Sie haben kein Privateigentum mehr, der bewaffnete Man hat immer recht, Sie müssen immer dort verschwinden, wo Kämpfer erscheinen, jede Person in Tarnkleidung wird zum Kämpfer (auch ungewollt), Spritvorrat ist ein Riesenvorteil für Sie (fungiert notfalls als eine Art Ersatzwährung genau so gut wie Waffe bzw. Munition), Infrastrukturobjekte immer meiden…
Und jetzt noch ein Tip:
Nie ziellos herumlaufen. Ganz besonders – nie „mal schauen, was los ist“.
Im Stadtkampf werden die meisten Operationen „still“ durchgeführt. Denn das sind ja in der Regel Aufklärungs- bzw. Diversionsaktionen. Also werden Sie von jeder Aufklärungstruppe, die Sie im Blickfeld bekommt, einfach vernichtet.
Kämpfer, die mit dem Finger drohen und weiter laufen, gibt es nur im Kino. In der Realität werden Sie an der Stelle gemessert. Denn das Fehlen der Zeugen ist die Grundbedingung fürs Überleben der Kämpfer und den Erfolg der Operation. Mehr noch. Jede Kampfgruppe wird Sie garantiert abknallen, allein deswegen, daß Sie ihre Position nun bereits kennen. Dieses Wissen wird Ihnen das Leben kosten.
Also, wenn Sie von fern Kämpfer sehen, die Sie freundlich heranwinken, dann sind Sie bereits ein toter Mann, es sei denn, Sie schaffen es noch, sofort wegzulaufen, was die Beine können. Nochmals: Kämpfer können durchaus freundlich aussehen, lächeln und sogar Hilfe anbieten. Aber sobald Sie sich nähern, ändert sich die Situation für Sie dramatisch.
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Es ist schon fast eine vergessene Kunst, Lebensmittel so aufzubereiten, dass sie dauerhaft eingelagert werden können. Dies verwundert wenig im Zeitalter von Plastik- und Aluminiumverpackungen sowie industriell hergestellter Nahrung.

 Das Wissen um die richtige Zubereitung kann nicht nur für Krisenzeiten hilfreich sein, sondern auch für die eigene Gesundheit, denn beim natürlichen Einlagern wird auf schädliche Konservierungsstoffe verzichtet.
 Spricht man vom Haltbarmachen oder Einlagern von Lebensmitteln, werden vermutliche viele zuerst an das Einkochen von Obst oder das Zubereiten von Marmelade denken. Diese beiden Methoden werden heute auch noch angewendet, wenn auch mehr im Hobby-Gärtnerbereich als im normalen Alltag.

Die Lagerung dieser Lebensmittel unterscheidet sich deutlich von dem herkömmlichen Verständnis, in dessen Fokus meist nur Tiefkühltruhen oder die Eisfächer im Kühlschrank stehen (Krisenvorsorge: Von Kräutern bis zum Brot – Nahrung und Nahrungsergänzung aus der Natur).

Zwar dienen solche Geräte auch der haltbaren Lagerung und können selbstverständlich in Krisenzeiten hilfreich sein, aber die Abhängigkeit vom Stromnetz oder einer anderen Stromquelle machen diese Lagerung zu einer empfindlichen Angelegenheit.

Es geht auch anders!

Wie kann man Lebensmittel haltbar machen?

Die Haltbarkeit hängt von der Einlagerung und der Zubereitung der Lebensmittel ab. Die Verfahren, die sich über viele Jahre bewährt haben, sind: Einwecken, Eindosen, Saften, Marmeladenherstellung, Käsezubereitung, Essig-, Senf- und Ölherstellung, Kräuterschnapsherstellung, Weinkeltern und Brotbacken.

Hinzu kommt die Verarbeitung tierischer Produkte wie das Wursten, Salzen oder Pökeln. Das richtige Einlagern von Lebensmitteln hängt mit der Zubereitung untrennbar zusammen, denn ohne die richtige Zubereitung nützen die besten Lagerbedingungen nichts.

Da hier nicht auf jedes Verfahren einzeln eingegangen werden kann, folgen die wichtigsten Prinzipien und Regeln zum Lagern und Zubereiten der Lebensmittel.

Obst und Gemüse lieber einkochen, statt roh lagern

Obst und Gemüse kann man roh lagern, was den Vorteil hat, dass die Nährstoffe erhalten bleiben. Allerdings verfallen die Lebensmittel schneller. Für längstmögliche Haltbarkeit wird Obst und Gemüse eingekocht. Den Verlust der Vitamine kann man mit der Zugabe von Kräutern kompensieren.

Fleisch, Fisch, Brot und Gemüse sind einzufrieren

Diese Lebensmittel sollte man nur frisch einfrieren – am besten luftdicht in Plastiktüten verschlossen. Diese Methode ist vielleicht nicht die gesündeste, dafür kann man lange von den Lebensmitteln zehren.

Kräuter werden kleingehackt und schockgefroren, wenn man sie nicht trocken lagern will. Brot wird ebenfalls am besten kleingeschnitten und eingefroren (Survival-Training: Praktische Intensiv-Kurse sowie essbare Wildpflanzen finden und erkennen).

Der Anteil an eingefrorenen Lebensmitteln sollte natürlich wegen der Gefahr von Stromausfällen nicht allzu hoch sein – auch wenn man mit einem Generator oder in einer kalten Winterperiode gewisse Zeitreserven hinzugewinnen kann.

Marmelade herstellen

Marmelade ist ein Lebensmittel, das lange haltbar ist. Man sollte vorrangig pektinhaltige Früchte zur Marmeladenherstellung nutzen, weil dieser Ballaststoff die Zellwände der Früchte stärkt, so dass diese keinen Saft abgeben. Äpfel, Quitten, Zitronen, Johannisbeeren und Heidelbeeren sind sehr gut geeignet.

Wie werden Lebensmittel gelagert?

Lebensmittel, die man ohne Kühlschrank möglichst lange haltbar halten möchte, müssen je nach Art sortiert und eingelagert werden. Beispielsweise sind beim Obst Äpfel und Birnen zu trennen. Obst sollte in Holzkisten an dunklen Orten aufbewahrt werden.

Kartoffeln kann man auch in Kisten oder Jutesäcken lagern – hier ist Bodenkontakt zu vermeiden. Es ist auf ausreichend Durchlüftung zu achten. Bei Gemüse, das im trockenen Keller gelagert wird, ist feuchter Sand hinzuzugeben – in feuchten Kellern nur trockener Sand.

Kürbisse und Zucchini sind nicht im Keller zu lagern, weil sie bei 10 – 15 Grad am besten haltbar sind (Krisenvorsorge: Survival-Garten – Auf die Tarnung kommt es an (Videos)).

Wie das Haltbarmachen und richtige Lagern von Lebensmitteln en Detail gelingt, wird in den nächsten Beiträgen aufgezeigt werden.

https://www.pravda-tv.com/2017/06/eine-vergessene-kunst-in-krisenzeiten-nahrungsmittel-einlagern/

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In ihrem ersten Lebensjahr werden Kindern bekanntermaßen krebserzeugende Substanzen und Neurotoxine injiziert. Später entwickeln die Kinder dann oft ungewöhnliche Nahrungsmittelallergien, von denen einige so heftig ausfallen können, dass es den betroffenen Personen nicht möglich ist, sich auch nur im gleichen Raum mit anderen Menschen aufzuhalten, die diese Nahrungsmittel wie etwa Erdnüsse verzehren.

 Betrachten wir einmal Impfstoffe wie MMR (gegen Masern, Mumps und Röteln), DTaP (gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten) und HPV (gegen Humane Papillomviren) etwas genauer, um zu verstehen, worauf diese extremen Allergien zurückzuführen sind.
Der gesamte Körper wird bei einer Impfung sozusagen in einen Panikzustand versetzt, weil er den Eindruck hat, Allergene, die bei ihm eine heftige Immunreaktion auslösen, würden direkt in das Muskelgewebe injiziert werden (Impfungen: Große Welle medizinischer Whistleblower (Videos)).

Die Immunreaktion fällt entsprechend massiv aus. Es kommt zu einer »Flucht-nach-vorne-Reaktion«. Und wenn über einen Zeitraum von sieben Jahren 50-mal industriell hergestellte Emulgatoren, genetisch veränderte Bakterien, menschliches Eiklar, Mononatriumglutamat, Eiprotein, reduzierte Tierhaut und Gelatine oder giftige Schwermetalle in das eigene Muskelgewebe injiziert werden, stellt sich dann tatsächlich noch die Frage, warum man selbst oder das Kind extreme Allergien gegen genau dieselben Bestandteile entwickelt hat, die sich in der überwiegenden Mehrheit der heutigen Impfstoffe befinden.

Welche und wie viele der im Folgenden aufgeführten extremen Allergien haben Ihr Partner oder Ihre Partnerin, Sie selbst und Ihre Kinder entwickelt? Schon ein heftiger allergischer Schock kann tödlich verlaufen oder das zentrale Nervensystem oder das Gehirn für den Rest des Lebens schädigen (Gates-Stiftung: Angst vor der großen Seuche – Anklage wegen illegalen Impfstoff-Tests).

Erdnüsse: Bei der Herstellung von Impfstoffen wird Erdnussöleingesetzt. Wenn Sie das nicht glauben, recherchieren Sie selbst. Es muss zwar nicht auf dem Beipackzettel deklariert sein, aber die Allergene sind immer noch vorhanden.

Mononatriumglutamat (MNG): Dieses Natriumsalz der Glutaminsäure kann so stark konzentriert sein, dass es das Gehirn von Säuglingen und Kleinkindern schädigen kann. Bei Erwachsenen treten oft sehr intensive migräneartige Kopfschmerzen auf. Manche Personen müssen sich nach der Einnahme hoher Dosen übergeben. Wenn MNG injiziert wird, wirkt es neurotoxisch.

Molkerei-Kasein: Bei vielen Impfstoffen kommt in der Herstellung Kasein zum Einsatz. Haben Personen mit einer Laktose-Intoleranz diesen Aspekt im Kopf, wenn sie sich gegen Grippe oder etwas anderes impfen lassen? Vermutlich nicht.

Künstliche Süßstoffe: Bei Sorbit handelt es sich um einen synthetisch hergestellten Süßstoff, der 100-mal süßer als Zucker ist und ein Reizdarmsyndrom auslösen kann, weil er nur sehr langsam verstoffwechselt wird. Aus diesem Grund wird er möglicherweise in Impfstoffen eingesetzt.

Viele Mediziner warnen vor künstlichen Zuckeraustauschstoffen, die oft vom Körper nicht verarbeitet werden können und sich dann in wichtigen Organen zur Entgiftung des Körpers und der Ausscheidung von Stoffwechselprodukten (wie etwa Niere und Leber) anreichern. Künstliche Zuckeraustauschstoffe können im Laufe der Zeit zu Übergewicht führen.

Was genau geschieht, wenn man Sorbit in Muskelgewebe injiziert, weiß man nicht, da keine Unbedenklichkeitstests durchgeführt wurden. Die entsprechenden Behörden zeigten kein Interesse daran (Hersteller und Regierung in Japan angezeigt: HPV-Impfstoff verursachte bei 3000 Frauen schwere Schädigungen).

Gelatine: Unter Gelatine versteht man ein Gemisch aus tierischen Eiweißen. Ein wichtiger Bestandteil ist Collagen, das aus dem Bindegewebe vor allem von Schweinen und Rindern hergestellt wird. Fast alle Fruchtgummis (Gummibären und anderes) sowie mit Gelatine überzogene Ergänzungsstoffe enthalten Gelatine, die aus dem Bindegewebe, der Haut, den Knochen sowie den Muskeln, Sehnen, Augen und Hufen gewonnen wird – alle diese Tierbestandteile werden geschmolzen und massiv reduziert.

Und dann werden diese »Süßigkeiten« mitsamt der Gelatine und gentechnisch verändertem Maissirup (High Fructose Corn Sirup, HFCS) vermarktet und ahnungslosen Kindern angedreht. Wird Gelatine in Muskelgewebe injiziert, besteht aufgrund möglicherweise darin enthaltender Wachstumshormone und BSE-Erreger die Gefahr von Infektionen.

Thimerosal – ein neurotoxisch wirkendes Konservierungsmittel, das zur Hälfte aus Quecksilber besteht: Quecksilber kann zu Autismus führen, das ist allgemein bekannt. Dr. William Thompson, ein leitender Wissenschaftler der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC, hat öffentlich die niederträchtige und illegale Verharmlosung und Vertuschung dieses Zusammenhangs angeprangert.

Ei-Protein: Bei der Herstellung von Impfstoffen werden oft Eier verwendet. Bei diesen Eiern handelt es sich sicherlich nicht um Bio-Eier, darauf kann man wetten: Fragen Sie sich immer noch, woher Ihre Ei-Allergie stammt?

Wie steht es nun mit heftigen Erdnussallergien? Erdnussallergene sind noch in vielen Impfstoffen nachweisbar (Erste Laborergebnisse der Impfstoffuntersuchungen).

Erdnussöl wurde seit den 1960er-Jahren bei der Herstellung von Impfstoffen verwendet. Da es im Endprodukt nicht auftaucht, mussten die Hersteller Erdnussöl als Inhaltsstoff auf dem Beipackzettel nicht auflisten. Dies bedeutet aber nicht, dass nicht Erdnussantigene im Impfstoff enthalten sein können.

Erdnussöl ist wie Ei-Embryonen (Eiweiß) und Kasein eines der »Nährmedien«, in denen die Impfstoffhersteller Bakterien und Viren zur Immunisierung vermehren (dazu werden sie später mit Formaldehyd abgeschwächt).

Diese Bestandteile benutzen sie zur Herstellung von MNR- und Grippe-Impfstoffen. In Bezug auf die Grippe-Impfung heißt es, man solle sich nicht häufiger als einmal im Leben impfen lassen. Viele Kinder reagieren sehr stark auf Formaldehyd, den man gewöhnlich in neuen Kleidungsstücken findet (Die größte Lüge dieser Welt: Impfungen und das Masern-Virus).

Die große offene Frage lautet: Was haben Erdnüsse und Impfstoffe gemein? Die Antwort: Tausende Menschen reagieren auf beides allergisch. Bereits 2010 hieß es auf der Internetseite VacTruth:

»Erdnüsse und Impfstoffe haben etwas miteinander gemein, dessen sich nur sehr wenige Patienten und Ärzte bewusst sind: Erdnussöl ist ein versteckter und nichtdeklarierter Bestandteil bei der Herstellung von Impfstoffen für Kinder.«

https://www.pravda-tv.com/2017/04/sieben-kindheitsallergien-ueberschneiden-sich-direkt-mit-bestandteilen-von-impfstoffen-videos/

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Ob am Herstellungsort, im Transporter, im Supermarkt oder zuhause im Kühlschrank – ein Frischsensor in der Verpackung soll Lebensmittel auf allen Stationen auf ihre Frische zu prüfen. Das versprechen Entwickler vom Forschungszentrum Jülich. Sie wollen mit dem kürzlich vorgestellten Sensor auch der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum wird wie ein heiliger Fakt behandelt. Doch es ist eigentlich nur ein relativ grob bestimmter Zeitpunkt, der weit vor dem tatsächlichen Ende der Haltbarkeit von Nahrungsmitteln festgelegt wird. Die Verbraucher sollen sich sicher fühlen. Schon allein deswegen werden sowohl in Supermärkten als auch in Privathaushalten jedes Jahr Unmengen an eigentlich guten Produkten weggeschmissen. Rund 30 bis 40 Prozent aller Lebensmittel weltweit werden so verschwendet. Das Mindesthaltbarkeitsdatum verhindert ebenso wenig, dass ein Produkt früher schlecht wird, wenn sich zum Beispiel Keime in das Innere eingeschlichen haben.

Bleibt die Frage nach besseren Möglichkeiten als das bisherige Verfahren, jedes Lebensmittel in einem Supermarkt täglich darauf zu testen, ob es noch gut ist.

Genau eine solche Möglichkeit hat ein Team vom Forschungszentrum Jülich um den Forscher Alexey Yakushenko gefunden: Es hat neuartige Verpackungen entwickelt, in die ein Sensor integriert ist. Dieser überprüft laufend, ob der Inhalt noch frisch und haltbar ist. Die Vision: Jede Verpackung soll in Zukunft einen solchen Frischesensor haben, der ausgelesen werden kann. Ein Lesegerät gibt dann Auskunft darüber, ob das Lebensmittel noch frisch und genießbar ist. Die Ergebnisse landen in größeren Supermärkten in einer Cloud und werden ausgewertet.

So könnten Lebensmittel auf ihrem gesamten Weg bis zum Supermarkt und zum Verbraucher auf ihren Frischegrad überprüft werden: Auf dem Laufband in der Fabrik, auf dem Transportweg im Flugzeug oder LKW, in den Kühlschränken der Supermarktregale und sogar im Kühlschrank zuhause. Dort könnte einfach das Smartphone mit einer entsprechenden App als Auslesegerät des Sensors dienen, stellen sich die Forscher vor.

„Die Sensoren selbst sind elektrochemische Sensoren, die aus verschiedenen Tinten aufgebaut sind, die wir mithilfe von Technologien der gedruckten Elektronik erstellen“, erklärte Yakushenko im Gespräch. „Sie können an allen Lebensmittelverpackungen zur Bestimmung der Frische angebracht werden. Allerdings kommen metallische Verpackungen nicht infrage, da hier das Funksignal durch das Verpackungsmaterial blockiert wird. Der Sensor selbst ist recycelbar, aber nicht wiederverwendbar. Er trägt zusätzlich ein bis drei Prozent zum Verpackungsabfallvolumen bei, kann aber dafür bis zu 50 Prozent der Lebensmittelverschwendung verhindern. Es gibt auf jeden Fall eine positive Bilanz für die Nachhaltigkeit.“

Dem Forscher zufolge soll der drahtlos auslesbare Sensor in der Massenproduktion nur einen Eurocent kosten. „Das ist die akzeptable Preisschwelle für die Lebensmittelverpackungshersteller“, erklärte Yakushenko. Er berichtete, dass sich für den Sensor bereits Logistik- und Großhandelsunternehmen, Lebensmittelverpackungshersteller und die Politik interessieren würden.

„Die Tests und die Zusammenarbeit mit diesen Interessenten laufen. Die Sensoren sind aber noch nicht fertig. Sie werden weiterentwickelt und getestet. Das Projekt wird gerade aus dem Forschungszentrum ausgegründet und ist auf der Suche nach Investoren.“

Das Forschungszentrum Jülich in Nordrhein-Westfalen entwickelt nach eigener Auskunft Schlüsseltechnologien in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Hirnforschung. Mit rund 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen Forschungszentren Europas. Es wird unter anderem aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert.

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170319314944405-wirkung-sensor/

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