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Der rot-grüne Senat investiert Millionen in eine Flüchtlings-Großsiedlung zwischen den grünen Wiesen am Mittleren Landweg im Hamburger Stadtteil Billwerder, 650 Einwohner dürfen sich auf etwa 2.500 „Flüchtlinge“ als neue Nachbarn freuen. Die nagelneuen Klinkerbauten umfassen 79 Gebäude mit 780 Wohnungen, ein Integrationscafé öffnet bereits diese Woche, eine neue Sporthalle soll gebaut werden, dazu ein Gemeinschaftstreff und ein Jugendheim sollen ausgestattet und das Kulturheim umgebaut werden. Das Gebiet soll sich zu einem Stadtteil mit eigener Identität entwickeln“, sagt die Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) optimistisch. Jeglicher Widerstand der Bürgerinitiative war zwecklos, die Richter des Hamburger Oberverwaltungsgerichts urteilten für den Bau der Flüchtlingssiedlung. Derweil ist die Stimmung bei den Einwohnern angespannt.

In Frankreich nennt man sie Banlieue, in anderen Ländern No Go Area und in Deutschland Problembezirk/sozialer Brennpunkt. Wenn sich der Stadtteil Billwerder mit eigener Identität entwickeln soll, dann hat Hamburg auch bald ein Neukölln. Rund 2.500 „Flüchtlinge“ auf 650 Einwohnern, was für ein Alptraum, insbesondere die heikle Situation für Frauen, die sich nachts nicht mehr alleine aus dem Haus trauen werden. ( Gerüchteweise sollen sich etwa 40% alleinstehende Männer unter den etwa 2.500 „Flüchtlingen“ befinden, die dort in der Großsiedlung untergebracht werden sollen)

Statt dieses Geld in Abschiebeprogramme zu investieren, verprasst der rot-grüne Senat die Steuergelder. Wo waren die Gelder seit Jahrzehnten für den sozialen Wohnungsbau, Sanierung von Schulen/Unis und für alteingesessene Obdachlose? Bei einer derartig geballten Anzahl von „Flüchtlingen“ wird die Integration nicht funktionieren, diese Großsiedlung wird sich zu einem ausländischen Getto verselbstständigen und Etablieren mit eigenen Gesetzen. Das hat nichts mehr mit „Flüchtlingen“, sondern eindeutig mit Neuansiedlung zutun. Aber die Hamburger wollten Rot-Grün, nun folgt wie bestellt so geliefert.

Die Welt.de berichtet vom 14.02.2017:

Sie spricht von „stabilen Nachbarschaften“, von „Orten der Begegnung“ und „guten Nahversorgungsangeboten“: Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) gibt sich optimistisch, als sie am Dienstag über die Zukunft der Nachbarschaft am Mittleren Landweg spricht. Jenem grünen Fleckchen im Osten Hamburgs, wo in den vergangenen Monaten die größte Flüchtlingsfolgeunterkunft der Stadt entstanden ist. Millionen will der Senat hier in den kommenden Jahren investieren, um ein gutes Miteinander zu sichern. Die Anwohner sind jedoch weiterhin skeptisch.

Gerade einmal 650 Menschen haben zuletzt zwischen den grünen Wiesen am Mittleren Landweg im Stadtteil Billwerder gewohnt – durch die neue Unterkunft wird die Anwohnerzahl auf mehr als 3000 anwachsen. 3,7 Millionen Euro will der Senat hier zunächst an Fördermitteln investieren, 1,1 Millionen Euro stammen aus dem Rise-Topf. Eine neue Sporthalle soll von dem Geld gebaut, ein Gemeinschaftstreff und ein Jugendheim sollen ausgestattet und das Kulturheim umgebaut werden. „Das Gebiet soll sich zu einem Stadtteil mit eigener Identität entwickeln“, sagt Dorothee Stapelfeldt.

Anwohner André Humbert betrachtet die Entwicklung in seiner Nachbarschaft jedoch weiterhin mit Sorge. „Ich bin bestürzt darüber, wie dicht hier gebaut wurde“, sagt er. Und Integrationsmaßnahmen seien zumindest bisher nicht ausreichend ergriffen worden. „Mehr als Belegung findet nicht statt. Diese Woche soll ein Integrationscafé eröffnen. Das war‘s dann aber auch schon“, sagt er – die Stimmung unter den Anwohnern sei nach wie vor angespannt. Und die Maßnahmen, die der Senat jetzt ergreifen will, würden viel zu spät kommen, sagen viele der Anwohner. Schließlich seien die ersten Flüchtlinge schon im Dezember eingezogen. „Hier wird von der Politik ohne Not ein sozialer Brennpunkt geschaffen“, sagt auch Karin Prien, flüchtlingspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Es gebe nicht einmal einen Supermarkt, doch die Senatorin versuche die anstehende Modernisierung eines nahe gelegenen Sportplatzes als großen Erfolg in Sachen Integration zu verkaufen.

Im Oktober vergangenen Jahres hatten die Richter des Hamburger Oberverwaltungsgerichts geurteilt, dass in Billwerder die bis dato größte Flüchtlingsfolgeunterkunft der Stadt entstehen darf: 19 Gebäude, 780 Wohnungen, etwa 2500 Schutzsuchende sollen hier in nagelneuen Klinkerbauten ein Zuhause finden.

https://politikstube.com/alptraum-hamburg-im-stadteil-billwerder-mit-650-einwohnern-entsteht-eine-grosssiedlung-mit-etwa-2-500-fluechtlingen/

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…..danke an HWA.

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Gruß an die „Humoristen“

Der Honigmann

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Nach der Besichtigung von Abfallbergen und zugemüllten Kellern im Duisburger Problemviertel Marxloh kam der Staatssekretär für Integration, Thorsten Klute, zu der Erkenntnis, dass man bei manchen Menschen die „Fähigkeit zu wohnen infrage stellen“ müsse und dies, obwohl kurz vorher noch schnell mal geputzt wurde.
Duisburg-Marxloh: Im August 2015 veranstaltete Angela Merkel eine Diskussion mit Bürgern in Marxloh: "Gut Leben in Deutschland"

Duisburg-Marxloh: Im August 2015 veranstaltete Angela Merkel eine Diskussion mit Bürgern in Marxloh: „Gut Leben in Deutschland“

Foto: Jesco Denzel/Bundesregierung via Getty Images und Ralph Orlowski/Getty Images, EPD
 In Marxloh leben rund 2.100 Rumänen und 2.500 Bulgaren. So manche von ihnen, vor allem an der Hagedornstraße und deren Umfeld würden hier „genauso leben, wie in den Slums in Rumänien“, so Klute.
Bei dem 24-Stunden-Besuch des Staatssekretärs am vergangenen Mittwoch sollte es „ungeschönt“ zugehen. SPD-Landtagsabgeordneter Frank Börner und der Stellvertretende Bezirksbürgermeister von Hamborn, Claus Krönke (SPD) zeigten dem Gast das Marxloher Problemviertel ohne Vorbehalte.

Müllberge und „skrupellose Vermieter“

Allerdings war die Kunde vom Auftauchen der Politprominenz schon vorausgeeilt und die rührigen Bewohner des Viertels schwangen die Besen im Laufe des Mittwochs, was die Abfallberge deutlich zum Schmelzen brachte. Dass der Besen hier nicht zum Standardwerkzeug gehört, ließ sich dann aber doch nicht ganz verbergen. Riesige Müllhaufen auf Hinterhöfen mit herumtollenden Ratten und zugemüllte Keller verströmten den säuerlichen Geruch verwesender Lebensmittel, berichtet „Der Westen„.

Im Juni 2015 zählten städtische Mitarbeiter der Abfallaufsicht 81 wilde Müllkippen in Marxloh. Viele Bewohner beschweren sich und fordern ein hartes Durchgreifen der Behörden.

Hinzu kommt das Elend überfüllter Wohnhäuser, teilweise ohne fließend Wasser.

„Skrupellose Vermieter“ kaufen eine Immobilie nach der anderen von Eigentümern, die hier weg wollen auf, und überbelegen sie gewinnbringend „mit Menschen aus sehr armen Regionen“. Diesen will Klute das Handwerk legen. Gegen die Überbelegung will er mit dem Wohnungsaufsichtsgesetz vorgehen.

No-Go to this place?

Alteingesessene Anwohner hätten ihm bestätigt, dass sich durch die verstärkte Polizeipräsenz „das Sicherheitsgefühl in Marxloh“ verbessert habe. Bei einer nächtlichen Patrouille mit der Polizei war dann auch kaum was los und so konnte der Politiker natürlich auch keine No-Go-Areas mehr entdecken, für heute wenigstens. (sm)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ratten-muell-und-saure-luft-integrationspolitiker-besucht-roma-slums-von-duisburg-marxloh-a1340538.html

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Gruß an die Müllbeseitigung

Der Honigmann

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Flut, Seuchen, Tod, das nennt man Bereicherung

Die verbliebene Landmasse der BRD wird durch EU-Maßnahmen sowie gezielte politische Vernichtungsaktionen der de facto regierenden US-Finanz-Industrie deutscher Bauernhand entrissen und Giftproduzenten wie Monsanto überlassen. Mit dem in Arbeit befindlichem neuen Total-Unterwerfungs-Programm TTIP leitet Frau Merkel den Tod der Deutschen unumkehrbar ein. Selbst das Wasser wird „privatisiert“ werden. Unsere Urrechte in unserem eigenen Land hat man der Wall-Street übereignet.

Ein Doppelschlag wird gegen die Deutschen geführt. Auf der einen Seite wird die Vernichtung unserer landwirtschaftlichen Lebensgrundlagen durch die Vernichtung der deutschen Bauern vollendet, auf der anderen Seite türmen die Diener von Goldman-Sachs/Rothschild mit gigantischen finanziellen Lockmitteln eine Menschenflut von galaktischer Dimension auf, die Deutschland unter sich begraben soll. Vor allem kommen die sogenannten Flüchtlinge aus Regionen (Irak, Syrien, Libyen usw.), die von unseren guten Freuden, USA und Israel, zielgerecht militärisch kaputt und damit „flüchtlingsreif“ gemacht wurden. Somit gibt es jetzt Milliarden von potentiellen Flüchtlingen, ein unversiegbares Tributeinkommen für das rothschildsche System der privatisierten Notenbanken. Schon jetzt kosten uns in der BRD die Bereicherer jährlich über 500 Milliarden Euro (Bund, Länder und Gemeinden), nun kommen jährlich zwischen zwei und sieben Millionen „Neubürger“ mit unvorstellbarem Finanzbedarf dazu, der vom Rothschild-System gedeckt wird (wir stellen das Geld her, geben es den „Märkten“ zu NULL-Prozent und leihen es mit Zinstribut und tausendfachen CDS-Wettaufschlägen zurück). Das größte Schleuser-Kartell der Welt heißt also Rothschild, nicht Oman und Abdullah, damit können noch nicht einmal Schlepper-Verbrecher wie Rupert Neudeck konkurieren.

Wenn ein sogenannter Staat Gesetze gegen das Lebensrecht des eigenen Volkes erlässt, wenn er eine Politik gegen die Grundexistenzsicherung betreibt, dann weiß man, was sie vorhaben, was mit uns geschehen soll. Von dem jüdischen Vordenker Joseph-Alfred Grinblat von den Vereinten Nationen wurden bereits 2000 die die weltweiten Menschenverschiebungen ausgeheckt, insbesondere wie sie nach Deutschland geleitet werden können. Vorbereitend wurde eine neue „Flüchtlings-Politik“ erdacht, die dem sogenannten BRD-Staat auferlegt, all seine Rechte als Staat an unüberschaubare Menschenmassen aus allen Erdteilen abzutreten. Nach diesen politischen Richtlinien darf nämlich kein „Flüchtling“ in der BRD abgelehnt werden. Mehr noch, jeder „Flüchtling“ muss sozial rundum versorgt werden. Damit hat der sogenannte Staat sein nach den internationalen Gesetzen verbrieftes Recht auf die eigene Landeshoheit, also ein Recht, das den ethnischen Deutschen international verbrieft zusteht, endgültig und komplett an die behelfsmäßigen Menschenmassen des Erdenrunds abgetreten.

Merkel badet unter den Bereicherern

Merkel badet gerne unter den Bereicherern. Die Deutschen verachtet sie und nennt sie mit Gabriel „Pack“

Die heute über uns schwappende, galaktische Menschenflutwelle wurde mit einer von den Lobby-Regierungen im Auftrag der Park-Avenue-Boys abgesprochenen Politik erzeugt. Dank der Lobby-Medien wissen überall in der Welt die Armen, alle Kriminellen und das gesamte Schmarotzertum auf dem Globus, dass sie in der BRD ein ewiges Bleibe- und Versorgungsrecht genießen, wenn sie nur in der BRD ankommen. Warum sollen sie also nicht kommen? Übrigens definiert nur der sogenannte „Flüchtling“, ob er ein „Flüchtling“ ist, die BRD hat da überhaupt nichts mehr mitzureden, hat sich freiwillig das Recht genommen, eine Prüfung vorzunehmen. Es kann und soll nicht überprüft werden, ob die Angaben stimmen. Der Begriff „Flüchtlinge“ ist selbstverständlich falsch, denn ein Flüchtling muss nach der Genfer Konvention (GK) als Flüchtling anerkannt sein in den Staaten, die sich verpflichtet haben, die Genfer Flüchtlingskonvention zu befolgen. Die BRD und die EU-Staaten haben die Genfer Konvention unterzeichnet, sie handeln also kriminell gegen ihre Völker, wenn sie Prüfungen nach der Genfer Flüchtlingskonvention nicht vornehmen.

Heute ist es tatsächlich so, dass gar nicht mehr nach den Richtlinien der Genfer Konvention geprüft wird, ob jemand einen Flüchtlings-Status verdient. Heute handelt man nach der politischen Maxime, dass jeder Mensch auf dieser Welt irgendwie von irgend jemandem oder von irgend etwas bedroht ist. In den wohlhabenderen Ländern werden politische Verhältnisse als Fluchtgrund vorgeschützt, besonders hilfreich sind da die angeblich nicht anerkannten sexuellen Neigungen, und in den anderen Weltregionen gilt die Armut als ausreichender Grund, sich ins Gelobte Land aufzumachen.

Mindestens drei Milliarden Bereicherer werden sich demnächst zu uns auf den Weg machen. Was soll da noch die Irrsinns-Phrase: „Wir haben die Pflicht, jedem Flüchtling Zuflucht zu gewähren“? Wir können keine drei Milliarden aufnehmen, dann würde sich die Bevölkerungsdichte um das 37-fache erhöhen. Die gesamte BRD bestünde dann sozusagen aus einer einzigen Menschentraube. Also werden die Bereicherer selbst, nachdem sie uns abgemurkst haben, die Dinge in die Hand nehmen und alle Neuankömmlinge an den Grenzen und in den Straßen abknallen wie räudige Hunde. Damit steht fest: Hilfe kann man der Welt, die zu uns auf dem Weg ist, ohnehin nicht gewähren, außer der Hilfe, dass die lieben „Neubürger“ uns vernichten. Es handelt sich somit um nichts anderes, als um einen brutalen Völkermord, der da gegen uns Deutsche initiiert wurde. Und er tobt bereits überall.

Und dann treten die Lügner und Deutschen-Vernichter, die ferngesteuerten Politiker, im Fernsehen auf und verkünden ihre Phrasen, dass die Balkan-Flüchtlinge angeblich zurückgeschickt würden. In Wirklichkeit werden nur die Weißen Balkanesen zurückgeschickt, jene also, die uns wirklich bereichern könnten. Nicht zurückgeschickt werden die Zigeuner des Balkans wegen ihres „Verfolgungsschicksals“ im Dritten Reich. Die Neger aus Afrika, die IS-Hälsedurchschneider und die Millionen anderer produktiver Welt-Terroristen, sofern sie nur einer dunkleren Ethnie angehören, dürfen weiterhin die von der BRD ausgesetzte „Willkommens-Prämie“ ewiger finanzieller Versorgung – zu Lasten des deutschen Todeskandidaten – in Anspruch nehmen.

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5-Puntke-Plan einer Nationalen Rettungspolitik

1.

Asylanten- und Flüchtlingsaufnahmen werden in deutschen Wohngebieten nicht zugelassen.

2.

Alle internationalen Abkommen über Flüchtlings- und Asylantenaufnahmen werden aufgekündigt.

3.

Alle Asylanten und Flüchtlinge werden in bewachte Massenauffanglager gebracht und dürfen die Lager nicht verlassen. Wie in Australien

4.

Versorgung nur mit dem Lebensnotwendigen, ohne Bargeld und ohne Sachleistungen. Wie in Australien.

5.

Abkommen mit Kambodscha, Nauru und anderen asiatisch-pazifischen Staaten werden getroffen, gegen Bezahlungen die in der BRD gesammelten Lager-Flüchtlinge aufnehmen. Wie in Australien.

Nur wer in Auffanglagern versorgt wird, keine Bewegungsfreiheit im Land erhält, der wird schnellsten darum bitten, dorthin zurückkehren zu dürfen, wo er hergekommen ist. Derzeit werden System-Provokateure vor Flüchtlingslager geschickt, die mit Brandsätzen um sich werfen. Sofort wird erklärt, es seien NPD-Aktivisten gewesen. Bei den Tätern handelt es sich aber um Staatsbedienstete. Damit soll die nationale Opposition kriminalisiert werden, deshalb werden sie auch nicht gefasst. Mit dieser Art NSU-Methoden sollen die Menschen von Demonstrationen abgehalten werden, damit sie behaupten können, nur verbrecherische Rechtsextremisten seien gegen die vernichtenden Massenaufnahmen. Denkt daran, mit Gewalt gegen die parasitären Eindringlinge können wir gar nichts erreichen, zudem werden sie ja vom System mit dem Versprechen ewiger Alimentierung hereingelockt. Wer würde da nicht kommen wollen? Also keine Gewalt gegen die Bereicherer. Erst wenn 100.000 Deutsche durch die Straßen ziehen und fordern, dass die BRD-Polit-Verbrecher zuerst bei sich zuhause Bereicherer aufnehmen, damit sie uns mit gutem Beispiel vorangehen, wird sich etwas ändern. Der Ober-Polit-Lump Gauck muss im Schloss Bellevue 2500 Bereicherer aufnehmen, dafür reicht der Platz.

Der Gipfel der Lüge ist wohl der, dass gegen sogenannte Schleuser und Schlepper im Fernsehen gewettert wird. Denn, wenn geschleust wird, dann entspricht das der BRD-Anlockungspolitik, dass „Flüchtlingen“ in jedem Fall „Zuflucht“ gewährt werden muss. Die Schleuser handeln also im Sinne und im Auftrag der Asyl- und Flüchtlingspolitik der BRD, weil sie die „Flüchtlinge“ dorthin bringen, wo sie die BRD-Politik haben will. Diese Schleuser müssten nach Gesetzeslage tatsächlich alle mit Medaillen ausgezeichnet werden. Der widerliche Deutschenhasser Rupert Neudeck wurde für seine kriminellen Schleuser-Aktionen schließlich auch mit Geldprämien und Medaillen geehrt. Und die BRD-Marine „rettet“ die Bereicherungs-Massen im Mittelmeer, um sie anschließend in die BRD zu schleusen.

Also, wenn es ernst gemeint wäre, dass man gegen „Schleuser“ vorgehen wolle, oder dass das Schleusergeschäft kriminell sei (was es aufgrund der BRD-Flüchtlingspolitik nicht sein kann), müsste zuerst der widerliche Rupert Neudeck verhaftet und bis zu seinem Lebensende eingesperrt werden. Dann müssten fast alle Grünen, fast alle Anhänger der LINKS-Partei weggesperrt werden.

Da müsste vor allem über Horst Seehofer (Bayerischer Ministerpräsident) ein lebenslanges Hafturteil verhängt werden, da er sich mit seiner Auslobung von Bargeldzahlungen an alle Parasiten der Welt als Super-Schleuser „schuldig“ gemacht hätte. Um die Massenverdummten weiterhin zum Endsterben zu bringen, sich also gegen den Genozid nicht zu wehren, tritt auch Seehofers Lügen-Adjutant regelmäßig vor die Kameras und kommentiert die von seinem Chef erfundenen Bargeld-Anlockungs-Prämien so: „Diese Zahlungen sind ein Anreiz für viele Menschen vom Balkan, nach Deutschland zu kommen und das Geld mit nach Hause zu nehmen. … Die Zuwendungen für diese Gruppe sind eine Zumutung für die deutschen Steuerzahler.“ [1] Für die Neger sind diese Zahlungen ein noch viel größerer Anreiz, da ihre Heimatländer von den heimgeschickten Euros ihren Fremdwährungsbedarf decken. Deshalb werden die Schlepperorganisationen auch offiziell von afrikanischen Regierungen und vom US-Geheimdienst bezahlt.

Aber der bayerische Innenminister Herrmann will nur bei den weißen Balkan-Menschen die Anlock-Versorgung kürzen oder streichen. Für alle Neger, alle nichtweißen Menschenmassen, für die Millionen von potentiellen IS-Terroristen soll nichts gekürzt werden, vielmehr sollen für diese Menschenmassen, die für uns die allergrößte Gefahr darstellenden, die Bargeld-„Hilfen“ sogar noch ausgeweitet werden. Der Plan ist leicht durchschaubar. Weiße sollen abgeschreckt, der galaktische große Bestand des weltweiten, menschlichen Fremdmaterials aber ins Land gelotst werden.

Und selbstverständlich müssten alle führenden Systempolitiker hinter Kerker-Mauern verschwinden, weil sie die Deutschen willentlich und zielgerecht unter diesen galaktisch gewaltigen Menschenfluten ethnisch ersaufen lassen. Deshalb: Lasst diese Leute nach der Wende nicht entkommen.

Und immer wenn die Wut der Restdeutschen über die Vernichtungsanstrengungen des Systems spürbar zu vernehmen ist, zieht die verlogene, verbogene und vom Hass auf alles Deutsche zerfressene Bundes-Trulla vor die Fernsehkameras und quakt davon, „dass das Flüchtlingsproblem europäisch gelöst“ werden müsse, also nie! Hauptsache der „BRD-Depp“ kann ein weiteres mal ruhig gestellt werden, bis sein Schicksal unumkehrbar besiegelt ist.

Und so sieht die Lage in unseren Städten:

»Wie ernst die Lage mittlerweile offenbar ist, macht ein vertraulicher Lagebericht des Duisburger Polizeipräsidiums deutlich …  In manchen Vierteln würden Anwohner und Geschäftsleute eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich „hoher Aggressivität und Respektlosigkeit“ ausgesetzt. Der GdP-Landesvorsitzende Arnold Plickert sagt, vor allem das Vordringen libanesischer Clans bereite der GdP Sorgen. Kriminellen Mitgliedern dieser Großfamilien gehe es darum, Viertel zu definieren, in denen sie nach eigenem Belieben schalten und walten könnten: „Es geht um die Vorherrschaft auf bestimmten Kriminalitätsgebieten wie dem Drogenhandel.“ Nicht nur in Duisburg, sondern auch in Essen und Dortmund würden Polizisten immer wieder ohne erkennbaren Grund von größeren Gruppen bedroht oder angegriffen. Ihre Botschaft laute: „Haut ab, das ist unser Gebiet“, sagt Plickert. … In Duisburg etwa kämpften mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Gruppen um die Vorherrschaft auf der Straße. Die Politik dürfe das „Problem der No-Go-Areas“ nicht weiter verdrängen, so Plickert damals.«
(FAZ, 12.08.2015, S. 4)

»Damit das Amt einen Flüchtling erkennungsdienstlich behandeln kann, muss der aber zunächst in seiner Erstaufnahmeeinrichtung eintreffen. Dorthin wird er fast nie von der Bundespolizei gebracht, der Transfer erfolgt meist per Bus, Bahn oder Taxi. Taxifahrer aus Passau berichten, dass sie Flüchtlinge auf deren Kosten für mehrere Hundert Euro zu anderen Zielen im Bundesgebiet gefahren hätten. Wer in der Erstaufnahme ankommt, dem nimmt das Bamf oft erst nach Tagen oder Wochen Fingerabdrücke ab. Dass ein Flüchtling vorher verschwindet, lässt sich nicht verhindern; er könnte nach Skandinavien weiterreisen oder in Terrornetzwerken untertauchen.«
(Der Spiegel, Nr. 32/2015, S. 17)

Nach den Plänen des bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer und seiner Dompteuse Merkel sollen für die Fluten teure Wohnungen gebaut und Deutsche aus ihren angestammten Wohnungen vertrieben werden. Dem Bereicherer ist ein Dasein „unter den Brücken“ nicht zuzumuten, den Deutschen schon. Deshalb „verschärfen Flüchtlinge die Wohnungsnot in Bayern. Der Wohnraum in Bayern ist knapp. Ein Problem, das durch Flüchtlinge und Asylbewerber noch vergrößert wird.“ [2]

Die Enteignung des deutschen Besitzes wird gerade in die Wege geleitet. Das Goldman-Sachs-System in Berlin plant bereits hinter den Kulissen die ersten Schritte der Beschlagnahme von Eigentum. Ausgeplaudert wurde dieses Geheimnis von dem Vierteljuden der Grünen, Boris Palmer, der sich als Oberbürgermeister von Tübingen gegen die Deutschen so richtig austoben darf. Palmer plapperte öffentlich über die von Berlin geplanten neuen gesetzlichen Regelungen noch vor der offiziellen parlamentarischen Verabschiedung. „Landkreise, Städte und Gemeinden suchen händeringend nach Unterkünften für Flüchtlinge – warum nicht auch leerstehende Privathäuser? Diese Frage hat der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) aufgeworfen. In der Tat haben die kommunalen Behörden die rechtliche Möglichkeit, leerstehenden und damit zweckentfremdeten Wohnraum zu beschlagnahmen.“ [3] Und im WELT-Interview vom 19. August 2015 wurde Rothschilds Palmer noch deutlicher: „Notfalls muss ich Häuser beschlagnahmen“. Was braucht der politisch-korrekte BRD-Trottel mehr zu seinem Anti-Nazi-Glück? Nichts.

Mit „leerstehendem und damit zweckentfremdetem Wohnraum“ sind zum Beispiel Zweitwohnungen, Ferienwohnungen oder Wohnraum gemeint, der über den eigenen Pro-Kopf-Wohnbedarf hinausgeht. Selbstverständlich nimmt sich der GRÜNE von diesen Maßnahme selbst aus, denn in seinem eigenen, überschüssigen Wohnraum hat Herr Palmer noch keinen Bereicherer einquartiert. Auch die hasserfüllte Kampfhenne der Grünen, Claudia Roth, stellt keinen Quadratmeter Wohnraum ihrer luxuriösen Ferienwohnung in der Türkei den anstürmenden Bereicherern zur Verfügung. Ihren überschüssigen Wohnraum in der BRD hat Frau Roth auch noch mit keinem Bereicherer geteilt. Aber sie verlangt von den Deutschen, dass sie sich freiwillig im brodelnden Gift-Sud der Bereicherung versenken und jämmerlich enden.

Unter Verschluss gehalten werden natürlich auch die bereits ausgebrochenen Bereicherungs-Seuchen, schließlich soll bis zum unumkehrbaren Ende der Deutschen keine Panik ausbrechen. Einiges sickert aber doch durch, wenn es auch nur die sichtbare Spitze des bereichernden Untergangs ist: „Im Zeltlager mit rund 1000 Bewohnern gab es unterdessen erste Krankheitsfälle. Bewohner haben die Krätze. Zudem gibt es drei TBC-Verdachtsfälle, die Betroffenen befinden sich in Krankenhäusern.“ [4] Aber keine Sorge, das sind nur bereichernde Seuchen, die da über uns kommen.

Ebenso wird unter Verschluss gehalten, dass die Schändungen von kleinen deutschen Kindern epidemisch um sich greifen in den bereicherten Städten. Es kommen immer nur einzelne Meldungen an die Öffentlichkeit. Die Masse der grauenhaften Ereignisse bleibt unter Verschluss: „7-jähriges Mädchen am Spielplatz missbraucht. Gegen 18.30 Uhr lockte der Mann die 7-Jährige in einem unbeobachteten Moment ins Gebüsch. Dann hielt der Triebtäter dem Mädchen den Mund zu und verging sich an ihr. … Er hatte ein weißes Handy dabei und soll vom Typ her laut der Zeugenangabe Nordafrikaner gewesen sein.“ [5]

Andere vergewaltigte oder belästigte junge deutsche Mädchen wurden von System-Funktionären (vielleicht Justiz) offenbar so unter Druck gesetzt, dass sie ihre Anzeigen zurückgenommen haben und später sagten, „es war nicht so schlimm gewesen“, wie kürzlich in Bayern geschehen. Außerdem sickerte als beeindruckendes Beispiel durch, dass zwei Marokkaner im sächsischen Dippoldiswalde gemäß sz-online vom 21. April 2015 eine 17-Jährige sexuell belästigt und ihre Helfer danach geschlagen und mit einem Messer bedroht haben.

Die tödlichen Segnungen der „Flüchtlings-Politik“ sind keine „Einzelfälle“, sondern mehr die tägliche Bereicherungs-Regel.

Wenn die politisch-korrekten Deutschen ihre Kinder, sofern sie welche haben, dieser Vernichtungszukunft überantworten, dann handeln sie nicht nur als aktive Völkermörder, sondern auch noch als Kindesmörder. Wer sich nicht wehrt, ist politisch-korrekt und damit verantwortlich für einen der schlimmsten Genozide der Menschheitsgeschichte, die Ausrottung des eigenen Volkes.

Und man könnte sich so leicht gewaltfrei wehren, höchst demokratisch sogar. Leider stehen die verdummten Deutschen nicht auf und ziehen zu Hunderttausenden durch die Straßen mit Transparenten, auf denen steht: „Erst wenn ihr da oben Bereicherer in eure Häusern holt, wenn in eurer Nachbarschaft Bereicherer angesiedelt werden, machen auch wir mit“. Ein solcher Protest wäre die demokratischste Art mit der höchstmöglichen Wirkung, und trotzdem wird sie nicht genutzt. Schade, denn der Vernichtungs-Spuk durch das Hereinlocken von Bereicherern wäre nach solchen Protesten schnell zu Ende.

Der Satanist Gauck könnte beispielsweise 2500 Bereicherer im Schloss Bellevue aufnehmen, in seinem privaten Haus würden bequem 20 Bereicherer Platz finden. Und so könnten alle, die uns ständig vorquatschen, wir müssten „helfen“, mit gutem Beispiel vorangehen. Aber sie verhalten sich alle exakt so, wie sie hetzerisch die Nationalen mit dem Begriff „Neonazis“ darstellen. Das heißt, die BRD-Systempolitiker, die Medien-Kriminellen, die Pfaffen, die hohen Gewerkschafter und sonstige Eliten entsprechen voll und ganz dem Bild der Lügenpresse vom sogenannten „Neonazi“, weil Bereicherer weit weg von ihnen bleiben müssen. Sie lassen sich vor der Bereicherung sogar mit Polizeikräften und Militär schützen, ihre Wohngebiete sind hermetisch von der Bereicherung abgeriegelt. Und der deutsche „Depp“ (Lippmann) sagt noch nicht einmal ein Wort dazu.

Sollten die Deutschen noch einmal die Kraft aufbringen können, sich gegen ihre geplante Vernichtung zu erheben, dann werden für die Völkermörder von den Grünen und den LINKEN keine angenehmen Zeiten anbrechen. Auch nicht für die Vernichtung predigende Pfaffen, denn wir wollen ein fürsorgliches Priestertum, kein satanisches. Die kommenden, rechtsstaatlichen Prozesse werden hart ins Gericht gehen mit den politisch-korrekten Völkermördern und keine Milde kennen.

Die Täter werden sich mit nichts herausreden können, denn ihre verruchten Verbrechen sind hinlänglich dokumentiert, alles wird ans Tageslicht kommen. Vor allem können sie sich nicht mehr auf die Lüge von der angeblichen „Humanität“ berufen, denn Humanität gegenüber den Deutschen haben sie nie gekannt. Völkermord ist das Gegenteil von Humanität. Und wenn Australien die sogenannten Flüchtlinge in bewachten Konzentrationslagern unterbringen kann, um für die parasitären Flutwellen keinen weiteren Anrei zu schaffen, nach Australien zu kommen, was auch hervorragend gelingt, dann könnte das auch in der BRD praktiziert werden. Der „Flüchtlings-Spuk“ wäre bei der Unterbringung in Konzentrationslagern wie in Australien über Nacht vorbei.Britischer Außenminister Multikultur tötet


1) Welt.de, 17.08.2015
2) br.de, 10.08.2015
3) badische-zeitung.de, 13. August 2015
4) lvz.de, 31. Juli 2015
5) mopo24.de, 04.08.2015

http://globalfire.tv/nj/15de/multikultur/16nja_galaktische_bereicherung.htm

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…..danke an Annette Sch.

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Gruß an die sog. Gutmenschen

Der Honigmann

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Softsudel

SPIEGEL 32/8.8.11 S. 48ff
Takis WÜRGER, Christoph SCHEUERMANN, Cordt SCHNIBBEN, Barbara HARDINGHAUS, Juan MORENO, Alexander SMOLTCZYK:

Ein Blick ins Netz erhärtet den Verdacht, dass es sich bei den Autoren um die junge Garde des Schreib-Proletariats handelt, das die abgrundtiefe Verachtung alles Deutschen bereits mit der Muttermilch einsog und genetisch manifestierte.

Klar, dass da der Portugiese Rui DUARTE zu Worte kommt: „Immer brauchen sie (die Deutschen) einen Plan, den sie abarbeiten können.“ Wenn dieser Plan, „die Portugiesen aber zwinge, länger zu schuften und noch mehr zu sparen, würden sie nicht effizienter sondern trauriger.“ Denn: „Man nimmt uns die Fröhlichkeit.“

So richtig fröhlich ist Simon KOLBE, BWL-Student aus Düsseldorf, in Zrce, Kroatien, nicht. „Ein betrunkener Mann krabbelt durch die Brandung … daneben im Kies liegen bewusstlose Menschen, neben bunten Pfützen aus Erbrochenem und benutzten Kondomen.“ Und: „Irgendwo in der zweiten Reihe hüpft ein junger Mann aus Düsseldorf mit rasierter Brust über die Tanzfläche.“ Denn, so viele Verhanswurstung muss sein:„Vor dem Urlaub hat sich Kolbe die Haare von der Brust rasiert.“ Kristijana, die Go-Go-Tänzerin, hat nur Verachtung übrig: „Sie trägt ein Bikini-Oberteil“, Oh Zeichen, Oh Wunder: „ein Bikini -Unterteil und einen Rock, der kurz ist. Kristijana sieht über ihn hinweg.“ Recht geschieht ihm, dem BWL-Loser, denn, so Italiener Espedito MORIERIS talmudsche Rabulistik: „Die Deutschen wollen besser behandelt werden, weil wir sie schlechter machen, als sie sind.“

Gut behandelt werden die Deutschen von WÜRGER & Co nicht, dafür aber vorgeführt und abgewatscht, denn „…sie haben alte Vorurteile im Gepäck: der Grieche zahlt keine Steuern, der Italiener lebt nur auf Pump, der Spanier baut alles mit EU-Subventionen, der Portugiese wird bald noch mehr Euro- Milliarden brauchen … und wir Deutschen müssen alles bezahlen, weil wir so hart arbeiten, so fleißig Steuern zahlen und so bescheiden haushalten.“ Daran, dass dem tatsächlich so ist, verschwenden die knospenden System-Journallien-Blüten keinen lausigen Gedanken. Auch nicht daran, dass in Deutschland Millionen Hungerlöhner von ihrer Maloche nicht leben können und auf Amts-Almosen angewiesen sind. Straßen verrotten, Schwimmbäder und Bibliotheken schließen, No-Go-Areas schießen wie Pilze aus dem Boden. Schmalhans ist Schulspeisungs Küchenmeister; nur die TAFEL biegt sich unter der Last Verfallsdatums-gefährdeter Schmackis.

Dafür „…flossen Infrastrukturmittel in die Touristenorte Griechenlands, es entstanden Autobahnen, die noch mehr Deutsche ins Land lockten.“ Man fasst es nicht: Anstatt die Pisten nur zu löhnen, zuckelt der Bunzel-Dunsel gar über diese und fällt, hui, in Urlaubsorte ein. Sodom und Gomorra auch in Ischia, Italien: „Dicht an dicht umzingeln sie“, die Deutschen, wer denn sonst?! „die Liegen und Schirme, ungeniert dargebotene unvollkommene Körper, die langsam die Farbe von Eichenholzfurnier annehmen.“ Nicht so Tante SUSA aus Flensburg, die vor 28 Jahre rüber machte „…und heute noch, fünf Kinder später, keinen Tag bereute, Deutschland entkommen zu sein.“ Flucht aus Alcatraz.

Eins aber muss man der WÜRGER-Truppe lassen, Sinn für Humor hat sie: „Deutsche im Ausland, die sind in diesem Sommer noch selbstbewusster. 68 (in Worten: achtundsechzig!) Prozent der Deutschen“ – die falsche Pille eingeworfen? – „beurteilen die wirtschaftliche Lage ihres Landes als ‚total gut‘.“ Total gut präsentierte sich auch, man schlägt sich wiehernd auf die Schenkel, SPANIEN, denn es „…war damals, vor fünf, sechs Jahren, auf einem guten Weg.“ Bei der Verbettenburgung der andalusischen Küste, beim Free-Style-Hochziehen von 700.000 Wohnungen und Häusern im Jahr, mehr als Deutschland, Frankreich und Italien zusammen, von denen heute eine Million leer stehen.

Selbstredend wird, jaul, die Spiegel-obligatorische Schul-Kult-Gebetsmühle geleiert: „Hitlers Soldaten hatten in den vier Jahren ihrer Terrorherrschaft mehrere Tausend Zivilisten ermordet, viele Dörfer niedergebrannt und auch in einem Nachbarort von Plakias ein Massaker angerichtet.“ Dort hilft ein Vater in der Taverne des Sohnes aus: „Wenn Drimakis schweigsamer Vater den Kindern dieser Soldaten nun Wechselgeld zurückgab, aus einer Schublade, die als Kasse diente, dann starrte er trotzig aufs Meer hinaus.“ Da die Deutschen bereits 1944 aus Griechenland abzogen, muss der Meergucker weit über 80 sein, die Soldatenkinder um die 60. Hohe Zeit, die Enkel- und Urenkel-Geldwechsel-Generation mit trotzigem Meerstarren zu strafen. Dann plündert sich’s besser aus.

Terrorherrschaft? Massaker? Püh. Softsudel. Da hätten die Jung-Finken des schmierenden Gewerbes mal bei ihrem Kollegen von der Leipziger Volkszeitung, Kostas KIRIPUS, abpinseln sollen, der am 3.November 2006 hyperventilierte: „Einzelne Soldaten machten sich über Frauenleichen her und schändeten sie.“ Und: „Wir sahen von weitem den Himmel voller Bänder. Als wir näher kamen, wurde deutlich, es waren Geier, die den Toten die Gedärme aus dem Leibe rissen.“ Ein Himmel, der nicht voller Geigen sondern voller Leichendärme hängt und mittemang Negrophile, die es mit dafür, piff-paff, eigens ErlegtInnen treiben, solange die noch frisch sind. So und nicht anders war er eben, der Alltag bei der Deutschen Wehrmacht. Unsere Väter und Großväter. Nichts anderes bestätigte mir der LVZ-Chefredakteur mit Replik vom 8.11.2006: „Die Fakten in diesem Artikel sind historisch belegt.“

Wenn die Deutschen, so WÜRGER nebst Mitfinken, nicht gerade Vorurteilen aufsitzen, Liegen okkupieren, Quasimodo-Körper rösten, mit rasierter Hühner-Brust in zweiter Reihe hüpfen, auf Kristijanas Bikini-Unterteil, das unter dem kurzen Rock, glotzen oder besinnungslos in Kotze, bunt wie ein Bus aus Pakistan, liegen, sind sie mit sich im Reinen. Wie Heiko SADOWSKI, Wohnwägner aus Las Dunas, Costa Brava, Parzelle 388: „‚Ich finde, dass hier alles immer deutscher wird‘, sagt Sadowski, es klingt nicht enttäuscht, eher zufrieden.“

Ehe sich Bruno Bunzelbürger, so investigativ -journalistisch aufgemuftelt, angewidert vom fahrenden Volk seiner Landsleute abwendet, schwupps, lernt er noch was: „Der Euro ist die große Wette einer Handvoll Staatsmänner …“ Die „…hätten die Wette möglicherweise gewinnen können, wenn nicht die Amerikaner zu viele Häuser gebaut hätten, wenn den Hausbesitzern nicht die amerikanischen Banken zu großzügig Kredite gewährt hätten…“ Einige Zeilen blah, blah, blah und „hätten, hätten, hätten“ weiter und schon weiß BB wo der ultimative Krisen-Hammer hängt.

Auch für Kunst am Bau ist gesorgt: „Espedito MORIERI“, Hotel Miramre, Sant’Angolo, „steht neben der Aphrodite-Therme, der Angela Merkel jedes Ostern zu entsteigen pflegt. Hier war es, wo die ‚Sun‘ den Po der Kanzlerin zu entdecken glaubte, Ostern 2006.“ Gern 2012 in Querformat, wenn sie, ach, für immer bliebe! Bei so viel Heimat schon: „Während Espendito telefoniert, erzählt der Empfangschef wie er die Kanzlerin einmal schockierte: ‚Sie fragte mich, was ich von den Ostdeutschen hielte. Ziemlich ungezogen seien die, sagte ich, auf Deutsch‘.“

Aphroditens Reaktion ist nicht überliefert, die meine auf WÜRGER, SCHEUERMANN, SCHNIBBEN, HARDINGHAUS, MORENO und SMOLTCZYKS 10-Seiten-Geschwurbel schon: Es genügt nicht, siehe Sinnlos-Titel, keine Idee zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken. Und wer seine Ausstülpung mit einem Zitat des Aachener Karls-Friedenspreisträgers, Kriegstreibers und Massenmörders Winston CHURCHILL ausklingen lässt, ist eh auf der sicheren Seite.

Angy aber, des Österns aus Sant´Angolos Aphrodite-Therme, schrumms, gen Himmel juchtelnd: das bleibt für immer.

Dr. Frank Kretzschmar
dottorefrnk@hotmail.com

http://www.globalfire.tv/nj/11de/briefe/aug_01.html

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Gruß

Der Honigmann

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Read the news and you’d think Detroit was a no-go area. But the music community is still thriving, thanks to the city’s rich heritage.

hier anklicken für das Video mit deutschen Untertiteln>>>

Teil I

I was at a record store a few days ago when a young guy asked if I was in „the documentary about Detroit?“ that had just gone online (see above). I told him I was, to which he replied: „I loved it, but I want more.“

I’ve been getting this from everyone – people want to hear more about the beauty and possibilities of the city. But growing up in Holly, which is 45 minutes north of Detroit, all I ever heard were the horror stories. As a teenager I would drive to a show at Zoot’s Coffee or the Trumbellplex, two local all-ages venues, and I was always nervous that a wrong turn would lead me to this „ghetto“ that everyone from my parents to the news talked about, a place where a group of carjackers would rip me from my 89 Chevy Astro and leave me for dead surrounded by burning houses and crack dealers.

Teil II

When I worked at a liquor store in the suburbs I would listen to MC5 all the time. I would hear stories about the Vanity Ballroom, of someone who knew Rob Tyner or smoked grass with Wayne Kramer. I would hear about how great or awful the Stooges sounded.

Being a kid who didn’t know anything about the history of the city, I would ask people about the Grande, or Eastown.  But some people were so detached from whatever Detroit had become that you could’ve been talking about Beirut. The history of our city was fed to us from the mouths of those who fled. That’s probably why, when it was time for me to move, I fled just like everyone else. I moved to Chicago, but after a few years I had to leave. I just didn’t feel satisfied. Something about that city didn’t feel right; it wasn’t my city. Back home with my parents, and unsure where to move, I slowly realised that everything that was happening from a musical standpoint was happening in Detroit. If you were a musician you just gravitated towards the city. You can’t escape Detroit’s musical history. The vastness of abandoned buildings has left places that would have been torn down in other cities. You can visit the Grande, Eastown or the Vanity, all staples of Detroit rock history. It’s this history that is still present and, rather than hindering us, it fuels us. For me, Detroit’s history isn’t just an etching upon its tombstone, but a future of unlimited possibilities.

Teil III

There are bands such as Human Eye, Terrible Twos and Tyvek, who are fixtures of the Detroit scene. Everybody here is in two bands and you wouldn’t really call them side-projects because here you have enough time to do both. Living in Detroit you have much more freedom to create simply because you’re not overburdened by living expenses. I am surrounded by people who can live comfortably and still pursue their craft. They can focus solely on the music. Most of the people I know who live in Detroit have low-key jobs, so they can spend most of their days practising, playing shows, making flyers, recording, listening to records, making T-shirts. Playing in the Dirtbombs, I can come home from a long tour and not be completely broke from paying rent, or have my house smell like cat piss from someone’s pet sub-leasing my place. This is the freedom you have living here. That’s why there are so many amazing things happening in this city.

A few weeks ago I was able to see Detroit hip-hop artist Guilty Simpson backed by the funk group the Will Sessions‘ Big Band at an outside festival against the backdrop of the now infamous Michigan Central Station. Next week my other band, Lee Marvin Computer Arm, will be appearing alongside sword-swallowers and flame-blowers at Theatre Bizarre – an incredible carnival behind the state fairgrounds.

Soon that guy at the record store won’t have to ask for more, it will already be there. It already is here.

http://www.guardian.co.uk/music/musicblog/2010/oct/20/dirtbombs-detroit

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Gruß

Der Honigmann

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