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Posts Tagged ‘Oligarchen’


Jedes Jahr tagt in Sotchi, Russland, der Valdai Diskussions-Klub für Intellektuelle und Politiker aus Russland und weltweit. 2016 fand das Treffen am 27. Oktober statt.
Der Hauptredner war der russische Präsident, Wladimir Putin. Hier folgt Putins Rede mit englischen Untertiteln. Auszüge und Kommentare hier.

Putin begann seine Rede, indem er argumentierte, das oligarchische “1 Prozent, das unsere Welt beherrscht,” einen substanziellen und gleichberechtigten Dialog mit anderen Akteuren im internationalen Leben aufgegeben habe, keine universellen Institutionen verbessere und versuche stattdessen, die gesamte Welt unter die Fittiche  Ihrer eigenen Organisationen, Normen und Regeln zu bringen. Sie wählten den Weg der Globalisierung und Sicherheit für ihr eigenes geliebtes Selbst, für die Auserwählten und nicht für alle. ”

“Wenn die Mächte, die heute eine Norm oder Regel zu ihrem Vorteil finden, zwingen sie alle anderen, ihr gerecht zu werden. Aber wenn morgen die gleichen Standards ihnen im Wege stehen, sind sie schnell, sie auf den Müllhaufen zu werfen, sie veraltet zu erklären, oder sie versuchen, neue Regeln zu setzen. “

Sie haben terroristische Gruppen geschaffen und bewaffnet, deren grausame Aktionen Millionen von Zivilisten in die Flucht geschickt, Millionen von Vertriebenen und Immigranten gemacht und ganze Regionen ins Chaos gestürzt haben.”

Wir sahen dasselbe mit Al-Qaida. “Die Wahrheit ist, es gibt keine islamische Armee oder terroristische Gruppe namens Al-Qaida (oder ISIS), und jeder informierte Geheimdienst-Offizier weiß das. Aber es gibt eine Propagandakampagne, um die Öffentlichkeit an die Anwesenheit einer verstärkten Einheit glauben zu lassen, die den “Teufel” nur darstellt, um die Fernsehzuschauer dazu zu bringen, eine einheitliche internationale Führung für  einen Krieg gegen den Terrorismus zu akzeptieren. Das Land hinter dieser Propaganda sind die Vereinigten Staaten. “

“Die modernen Länder haben alle Attribute der Demokratie: Wahlen, Redefreiheit, Zugang zu Informationen, freie Meinungsäußerung. Aber selbst in den fortschrittlichsten Demokratien hat die Mehrheit der Bürger keinen wirklichen Einfluss auf den politischen Prozess und keinen direkten und wirklichen Einfluss auf die Macht. ”

In seiner Rede verwies Putin auch auf die Massenpropagandamaschine, die die Mainstream-Medien sind. Er wies auf die große Lücke hin, die zwischen den Interessen der Menschen und denen der Elitebibt.

Putin setzt sich mit einer NATO-Drohung gegen Russland auseinander – die darauf zurückzuführen sei, dass westliche Spitzenpolitiker für inländisches Versagen und für den militärisch-industriellen Komplex  einen Sündenbock brauchen.

Bemerkungen
Herr Putin, ich stimme  allem, was Sie über die “Mächte”, die NATO und ihre Führer sagen, zu: Man konfrontiert Sie – weil  großes Geld im Spiel ist. Es ist richtig, daß diese Kräfte nicht zugunsten ihrer Völker handeln. Ich finde es toll, dass Sie gegen Chodorkowski und Jakob Rothschild, die Russland geplündert haben, vorgegangen sind.

Das war mutig und richtig. Und ich finde es toll, dass Sie sagen, Sie wollen die Bank von Russland aus dem Griff von Rothschilds FED befreien. Alle Nationen sollten es ebenfalls tun.

Gut, Mr. Putin, wenn Sie fragen, wer tatsächlich der “Ultra” ist, stimme ich zu, dass Sie eine Pointe haben

 

Doch das alles stellt die Frage: Wie ist es um Sie bestellt, Mr. Putin? Haben Sie und Ihre Beamten die Interessen der Russen und Europäer oder die der Oligarchen und der Bürokratie verfolgt?
Das russische Volk wird immer ärmer. Die Stimmung ist unter Russen düster – – 40% sind arm und diese Zahl wächst

Ist es richtig, was die Moscow Times am 23 Jan. 2017 schrieb: Putin und seine Kumpels werden niemals den Liberalen das Recht geben, ein Land zu ändern, das sie meinen,  ihnen allein gehöre.

1) Keine Internet-Rede-Freiheit
The Moscow Times 10 Febr. 2017: Von der Ukraine, Syrien oder Religion auf Sozial-Medien in Russland zu schreiben hat sich zu einem gefährlichen Geschäft entwickelt. Die falsche Sache im Internet zu tippen könnte Ihnen jetzt eine strengere Strafe einbringen, als wenn Sie ihre Frau schlagen.
Der jüngste Bericht über Internet und Medienfreiheit in Russland, von der internationalen Menschenrechts-Gruppe Agora veröffentlicht, zeichnet ein düsteres Bild. Seit Beginn des Jahres 2015 wurden mindestens 47 Personen für ihre Aussagen online eingesperrt.

Viele mehr sahen ihre Websites und Blogs als extremistisch oder blockiert von der Regierung eingestuft. Andere erhielten Bedrohungen oder wurden körperlicher Gewalt ausgesetzt, nachdem sie ihre Ansichten online ausdrückten.
66-84 mio. Russen waren 2016 internet-aktiv.

2) Letztes Jahr stufte das Freedom House Russland  auf der Internetseite  Freiheitstafel Russland als Nummer 52 von 65 Ländern ein,  hinter Weißrussland, Libyen und dem Sudan zurückgeblieben. Im Freiheitsindex, der von Reportern ohne Grenzen veröffentlicht wurde, besserte sich Russlands Einstufung um 4 Stufen von Nummer 152 auf 148.
Russland fehlt die Meinungsfreiheit auf einer Skala, die seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht mehr  gesehen wurde, sagten Rporter ohne Grenzen.

Im Jahr 2016  eröffnete russische Strafverfolgungsbehörden  298 Strafverfahren gegen Menschen wegen  ihrer Online-Erklärungen. Davon wurden 29 verurteilt und inhaftiert. Drei wurden obligatorisch in psychiatrische Krankenhäuser geschickt. Die durchschnittliche Gefängnisstrafe im Jahr 2016 für Online-Straftaten war zwei Jahre, “Im Jahr 2016 registrierte Agora 24.000 Fälle, in denen eine Form von Online-Inhalten verboten wurde.
Kommentar:
Somit sind sie für die EU und Angela Merkel ein schlechte Beispiel. 

3) Deutsche Welle 18 Sept. 2014: Die Kreml-Hardliner haben Präsident Putins Ohr gewonnen: Sergej Iwanow, Sergej Shoygu und Igor Sechin. Alle drei Männer gehören zu den sogenannten “Siloviki”, wie auch Putin, was sich auf die einheitlichen Sicherheitsdienste wie die Militär- und Geheimdienste bezieht. Ivanov ist ehemaliger KGB-Mann, der derzeit als Putins Stabschef dient. Shoygu ist General und Verteidigungsminister seit 2012. Er kommt an zweiter Stelle nur nach Putin hinsichtlich seiner Beliebtheit. Sechin ist ehemaliger Geheimagent und einer der vertrauenswürdigsten Berater Putins.

4) Was ist mit Ihrer berüchtigten Geheimpolizei, dem FSB,  deren Chef Sie waren, genau wie Präs. Bush Sr. der Chef der ebenso berüchtigten CIA war? Die Schläger des FSB unterliegen laut Soldatov & Borogan  keiner Kontrolle, während das KGB doch der sowjetischen Duma unterlag. Laut der The Moscow Times 19 Sept. 2016 übertragen Sie dem FSB alle Polizei- und Überwachungsaufgaben  und beleben damit de facto das KGB noch einmal – Ihre Mutter-Organisation?

5) Was ist mit den vielen Morden unter Ihren Kritikern?
The Business Insider 11. March 2018: Alexander Litvinenko, Anna Politkowskaja, Natalia Estemirowa, Stanislaw Markelow und Anastasia Baburova, Boris Nemzow, Boris Beresowski, Paul Klebnikow, Sergej Yushenkow waren Putin-Kritiker und wurden ermordet.

6) Was ist mit dem verborgenen Panama Geld Ihres Kumpels und Strohmann, Roldugin? Laut  The Guardian 3 April 2016, habe ein Netzwerk  von geheimen Offshore-Deals und großen Krediten im Wert von $ 2 Milliarden  eine Spur zu Russlands Präsidenten, Wladimir Putin hinterlassen.
Putin hat diese Spur eingestanden – sagt bloss, das Geld endete bei seinem Freund!

7) Was ist mit Ihren jüdischen Oligarchen in und um Ihre Regierung?

Sind sie gewählt? Ich glaube nicht! Und dennoch haben sie anscheinend grossen Einfluss. Werfen wir mal einen Blick auf diese Liste:

Roman Abramovich –  jüdisch-russischer  Oligarch, enger Freund von Boris Jelzin und Unterstützer Putins, Mitglied der Duma, Putin änderte das Gesetz, damit Abramowitsch zum zweiten Mal im Oktober 2005 zum Gouverneur der Region Tschukotka ernannt werden konnte

Pyotr Aven – Jüdischer Banker, Eigentümer der größten russischen Privatbank (Alfa Bank), unterhält Verbindungen zu Putin und vielen anderen Regierungsvertretern seit den 90er Jahren

Oleg Deripaska – Jüdischer Oligarch, CEO von RUSAL (größte Aluminiumfabrik der Welt), Präsident von ENPLUS, eng verbunden mit dem Kreml, „100% loyal zu Putin“, „der Oligarch an Putins Seite“, persönlicher Freund von Nathaniel Rothschild

Leonid Fedun – Jüdischer Oligarch, VizePräsident des Main Directorate for Strategic Development and Investment Analysis (LUKoil),  hat von Putin den „Orden für die Verdienste ums Vaterland Vierter Klasse“ erhalten, Eigentümer verschiedener Fussballclubs und Hauptinitiator hinter den Kampagnen im russischen Fussball gegen „Fremdenfeindlichkeit“ und „Antisemitismus“.

Mikhail Fridman – Jüdischer Oligarch, Mitglied der „Public Chamber“ (von Putin gegründet), „Exzellente Beziehungen zum Kreml“, einer der Gründer des Russisch-Jüdischen Kongresses

 

 

Moshe Kantor – Jüdischer Oligarch, „Putins Verbündeter“, Präsident des Europäisch-Jüdischen Kongresses, Chef von ACRON (russischer Chemie-Gigant). Ausserdem ist er Vorsitzender des jüdischen Europäischen Rates für Toleranz und Versöhnung, der hinter Jüdin Merkels “Hassrede-Manie” steht

German Khan – Jüdischer Oligarch, Mitglied des Russisch-Jüdischen Kongresses, „gute Beziehungen zum Kreml“

Alexander Mamut – Jüdischer Oligarch, Mitglied der „russischen“ Mafia, hat Mittelsmänner in Putins Regierung sitzen (z.B. Igor Shuvalov)

Leonid Mikhelson – Jüdischer Oligarch, Eigentümer von NOVATEK (Erdgasfirma), das meiste seines Vermögens verdient er durch Veträge mit Putins GAZPROM

Mikhail Prokorov – Jüdischer Oligarch, Eigentümer von russischen Gold- und Nickelfabriken

Arkadij Rotenberg – Jüdischer Oligarch, JudoPartner von Putin, Bruder des

jüdischen Oligarchen Boris Rotenberg, eines Kindheitsfreundes von Putin, hat sein Vermögen mit Hilfe Putins gemacht.

Eugene Shvidler – Ein weiterer jüdisch-russischer Oligarch, hauptsächlich im Rohstoffhandel tätig

Viktor Vekselberg – enge Beziehungen zum Kreml, jüdischer Oligarch

Anatoli Chubais – einflußreiches Mitglied der Regierung unter Jelzin, Mafia-Insider, bekommt Preise von Putin verliehen, er kontrolliert die Staatsunternehmen RAOUES und RUSNANA, Jüdischer Oligarch

Sergej Kirienko – Unterstützer Putins, Leiter von ROSATOM (Staatsunternehmen), hat die Kontrolle über den kompletten Nuklearsektor Russlands, Jüdischer Oligarch

Mikhail Fradkov – Jüdischer Geheimdienstler, Chef des russischen Geheimdienstes FSB (KGB)

Isaak Kalina – Chef des Erziehungswesens in Russland, Jude, hat den Auftrag gegen die „Verfälschung“ der Geschichte zu arbeiten (damit ist hauptsächlich die Geschichte des 2.Weltkrieges gemeint)

Vladimir Kogan – Jüdischer Banker, „Putins Banker“, auch privater Freund Putins, hielt und hält verschiedene Posten in der russischen Regierung

Mikhail Lesin – jüdischer „Pressezar“ Russlands, er hat Putins Wahlkampfkampagne entworfen, er ist der Kopf hinter RUSSIA TODAY

Gleb Pavloskij – Jüdischer Berater Putins, er ist maßgeblich an Putins Öffentlichkeitsarbeit beteiligt

Igor Yusufov – Jüdischer Geschäftsmann, hielt verschiedene Posten in Putins Regierung, momentan sitzt er im Direktorat von GAZPROM

Boris Spiegel – Jüdischer Oligarch, enge Verbindung zu Putin und zum Kreml, er ist maßgeblich an Anti-Rassismus Gesetzen beteiligt, die von Putin umgesetzt werden

7) Beraten Ihre beiden Mentoren, der Fashcist Alexandr Dugin, der ihnen rät, Europa zu erobern und das  Eurasische Imperium von Lissabon nach Vladivostock zu gründen und Chabad Lubavitch Rabbi Berel Lazar Sie im Interesse Ihres Volkes und der Menschheit??

Ist es so, Mr. Putin, dass Sie nur die – viele, zugestanden – Sünden des Westens sehen, während Sie ihren eigenen gleichwertigen Fehlern gegenüber blind sind?
In früheren Zeiten hatte man Worte für ein solches Verhalten: Heuchelei und Demagogie!

http://new.euro-med.dk/20170214-putins-valdai-ansprache-total-korrekte-einschatzung-westlicher-demokratischer-autokratie-jedoch-er-vergisst-seine-eigene-noch-strengere-autokratie.php

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….man muß schon selbst ein Demagoge sein um dieses Verhalten dem Präsidenten Putin so anzulasten. Daß diese Leute evtl. zu seinem politischen Plan gehören, kommt dem Schreiber leider nicht in den Sinn. Das grenzt schon an eine Phobie.

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Gruß an die derz. politische, ruhige und überlegte Lage

Der Honigmann

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Gruß an

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BERLIN/ATHEN
(Eigener Bericht) – Unter heftigem Protest griechischer Gewerkschafter bereitet sich die deutsche Fraport AG auf die betriebliche Übernahme von 14 griechischen Flughäfen vor. Die Konzessionen, für die Fraport schon Ende 2015 den Zuschlag bekommen hat, übertragen dem deutschen Konzern den operativen Betrieb und das Management der profitabelsten griechischen Regionalflughäfen für die nächsten 40 Jahre. Von Jahresgewinnen in einer Höhe von anfangs 90 Millionen Euro ist die Rede. Beim griechischen Staat verbleiben 23 Regionalflughäfen, darunter mehrere, die stark defizitär sind, aber kostspielig weiterhin unterhalten werden müssen, weil sie entlegene Inseln an das griechische Festland anbinden. An den Fraport-Profiten beteiligt ist einer der mächtigsten griechischen Oligarchen, mit dem Fraport nicht nur bei der aktuellen Übernahme, sondern schon seit Jahren auch beim Betrieb des Flughafens Pulkovo in St. Petersburg kooperiert. Fraport zählt zu den wenigen deutschen Konzernen, die noch in Griechenland investieren; viele andere ziehen sich aus dem Land zurück: Weil die Krise den Konsum im Land massiv einbrechen lassen hat, sind attraktive Profite kaum noch zu erzielen. Wichtigste Ausnahme ist der Tourismus, aus dem die Fraport-Flughäfen mit der Abwicklung von Urlaubsflügen Gewinn ziehen.
Steuerbefreit
Die Kontrolle über die 14 griechischen Regionalflughäfen, die die deutsche Fraport AG in Kürze übernehmen wird, hat sich das deutsche Unternehmen bereits in den Jahren 2014 und 2015 sichern können. Am 25. November 2014 erhielt es grundsätzlich den Zuschlag für das Geschäft; am 14. Dezember 2015 konnte es die letzten Widerstände der seit Anfang 2015 amtierenden Regierung Tsípras überwinden und die Konzessionsverträge in aller Form unterzeichnen. Gegen die Zahlung von 1,234 Milliarden Euro und eine jährliche Abgabe, die sich zunächst auf 22,9 Millionen Euro belaufen wird, übernimmt Fraport in einigen Wochen den operativen Betrieb und das Management der Flughäfen.[1] Dabei hat der Frankfurter Konzern sich sehr günstige vertragliche Bedingungen gesichert. Er darf, wie der Journalist Niels Kadritzke schreibt, „allen alten Vertragspartnern und Mietern kündigen und neue Lizenzen vergeben“, muss dabei aber „die hinausgeworfenen Firmen, Geschäfte oder Restaurants nicht entschädigen“: „Die Vertragsstrafen hat der griechische Staat zu zahlen.“[2] Das gilt auch für die Abfindung von Angestellten, die Fraport nach der Übernahme entlassen wird, und für Entschädigungen für etwaige Opfer von Arbeitsunfällen. Athen hat zudem zu zahlen, wenn sich Ausbauarbeiten „wegen archäologischer Funde verzögern“, berichtet Kadritzke; es hat Fraport darüber hinaus „von allen Immobilien- und Gemeindesteuern befreit“.
Profite
Hinzu kommt, dass Fraport nur die lukrativsten unter den insgesamt 37 griechischen Regionalflughäfen übernimmt. Griechenland unterhält eine Reihe von Flughäfen, die regelmäßig Defizite verzeichnen, die aber nicht geschlossen werden können, weil sie die Anbindung entlegener Inseln an das Festland gewährleisten. Ursprünglich war geplant, die 37 Airports auf zwei Gruppen zu verteilen, und zwar so, dass die Verluste der defizitären Anlagen jeweils durch die Gewinne der profitablen hätten ausgeglichen werden können. Das hat die unter starkem deutschem Einfluss stehende Troika verhindert. Die griechische Privatisierungsbehörde TAIPED, die sich in der Angelegenheit von Lufthansa Consulting beraten ließ – die Deutsche Lufthansa hält 8,45 Prozent an der Fraport AG -, hat schließlich 14 profitable Flughäfen gebündelt und sie an Fraport veräußert. Die Anlagen erzielten zuletzt Gewinne in Höhe von rund 150 Millionen Euro pro Jahr. Fraport hatte schon Ende 2014 mitgeteilt, man rechne mit jährlichen Rückflüssen in Höhe von 180 Millionen Euro und mit einem Gewinn von zumindest 90 Millionen Euro pro Jahr. Die verbliebenen 23 Flughäfen, darunter auch chronisch defizitäre, verbleiben beim griechischen Staat, der die Kosten für ihren Unterhalt zu tragen hat.
Oligarchen
Ganz leer ausgehen wird Griechenland allerdings nicht: Die Fraport AG, die ihrerseits mehrheitlich staatlichen deutschen Stellen gehört [3], hat den Auftrag für den Betrieb und das Management der 14 Regionalflughäfen gemeinsam mit der Copelouzos Group erhalten, einem der größten griechischen Firmenkonglomerate. Dessen Besitzer Dimítris Copeloúzos, einer der mächtigsten Oligarchen des Landes, hat im Jahr 1991 gemeinsam mit Gazprom die Prometheus Gas S.A. gegründet, um Erdgas aus Russland nach Griechenland zu transportieren. Die US-Botschaft in Athen urteilte vor Jahren in einem von WikiLeaks publizierten Schreiben, Copeloúzos habe – im Unterschied zu anderen griechischen Oligarchen, die ihren Reichtum vor allem in Geschäften mit westlichen Ländern erwirtschaften – „ausgedehnte und wachsende Bindungen an Russland und russische Belange“.[4] Fraport kooperiert mit ihm schon seit Jahren am Flughafen Pulkovo in St. Petersburg, an dem die Frankfurter Firma 35,5, die Copelouzos Group sieben Prozent der Anteile hält. Mit dem Ausbau der Zusammenarbeit trägt Fraport dazu bei, den Einfluss der weithin scharf kritisierten griechischen Oligarchen zu stabilisieren.
Eroberer
Gegen die Übertragung der 14 Regionalflughäfen unter deutsche Kontrolle regt sich schon seit geraumer Zeit heftiger Protest. So rief etwa die griechische Zivilluftfahrtgewerkschaft OSYPA im Januar und im Juni 2016 zu Streiks gegen den Fraport-Einstieg auf. Zudem hat sie bei der EU-Kommission Beschwerde eingelegt. Fraport erhalte mit der Kontrolle über die 14 Regionalflughäfen eine Art Monopolstellung – „eine privilegierte Position im Inlandsmarkt, die es erlaubt, Preise und Geschäftsstrategie völlig unabhängig von den Nutzern der Regionalflughäfen festzulegen“, erklärt die Gewerkschaft zur Begründung. Zudem dürfe die EU-Kommission Konzessionen nur für die Zeit vergeben, die benötigt werde, um angemessene Profite zu erzielen; dies werde Fraport vermutlich schon nach 20 Jahren gelingen, also nach lediglich der Hälfte der Gesamtlaufzeit von 40 Jahren. Der OSYPA-Vorsitzende Vasílis Alevizópoulos kündigt an, man werde den Kampf gegen den Einstieg von Fraport fortsetzen. Er erklärt: „Sie sind Eroberer, keine Investoren.“[5]
Krisenzerstört
Der Fraport-Deal ist aktuell die größte deutsche Investition in Griechenland. Ingesamt gehen die deutschen Geschäftsaktivitäten in dem Land jedoch deutlich zurück: Die Zahl der deutschen Unternehmen, die dort investiert haben, ist von 195 im Jahr 2010 auf 119 Ende 2013 geschrumpft. Die Krise hat den Konsum in Griechenland dramatisch einbrechen lassen und damit den Nutzen des Landes für gewinnorientierte deutsche Firmen deutlich reduziert. Dies spiegelt sich auch in den griechischen Importen aus der Bundesrepublik wider, die von gut 8,3 Milliarden Euro im Jahr 2008 auf rund 4,7 Milliarden Euro 2015 respektive von Platz 24 auf Platz 39 der deutschen Exportrangliste zurückgingen. Lediglich die Tourismusbranche boomt. Dies liegt auch daran, dass Touristen Länder wie Tunesien, Ägypten und die Türkei, die zuletzt häufiger von Terroranschlägen getroffen wurden, zunehmend meiden; dies kommt Griechenland zugute. Der deutsche Touristikkonzern TUI etwa, der seine Profite aus Urlaubsreisen zieht, vermeldete für das Land zuletzt ein Buchungsplus von 41 Prozent. Über die 14 Regionalflughäfen, die Fraport in Kürze gewinnbringend betreiben wird, reisen rund zwei Drittel aller Touristen nach Griechenland ein. Die Tourismusbranche ist eine der letzten, aus denen die deutsche Wirtschaft im krisenzerstörten Griechenland noch Gewinne ziehen kann: Sie erhält ihre Profite weniger von Griechen als vielmehr von zahlungskräftigen Urlaubern aus wohlhabenderen Staaten.

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europa-brenntDie Einigkeits-Gloriole ist eine Ideologie von Weltverbesserern, die außer ihren elitären Führungsansprüchen nichts im Kopf haben. Die sogenannte Elite der anglo-amerikanischen Welt wollte ja auch keine Vereinigung zum Wohle der vereinigten Länder, sondern eine Vereinigung zum rigideren Regieren und Beherrschen des europäischen Kontinents unter der Fahne des Commonwealth bzw. später der USA. Da sich dieser Herrschaftsgedanke immer weiter verselbstständigt hat, ist daraus eine brutale und bösartige Unterwerfungsstrategie im Mantel der Neuen Weltordnung geworden. Wir müssen es endlich laut sagen: die EU ist ein Instrument der Welt-Banken-Oligarchen-Elite, um den Kontinent als willfährige Verfügungsmasse ihrer größenwahnsinnigen Weltbeherrschung zu formen und zu unterjochen.

Von Henry Paul

Gab es bereits vor dem ersten Weltkrieg die Ideologie des vereinten Europa, konnte diese Ideologie durch den verlorenen ersten Weltkrieg richtig aufblühen. Die Bank for International Settlements (BIS) und ihre Aufgabe der Reparationszahlungen war das geeignete Instrument, eine globale Lösung für die immer wieder erstarkende deutsche Nation zu finden. Einhegung und Neutralisieren durch Klammern an andere Nationen über Vertragswerke. Das hat zwar auch nicht geklappt, dennoch sind die Ideen zur Vereinigung aus ideologischen Gründen und elitären Politik-Sichten weder verschwunden noch vergessen. Vielmehr wurden sie im Geheimen immer weiter über breite Netzwerke bis in die heutige Zeit vorangetrieben. Graf Kalergi hatte das Netz fein und weit umgreifend gesponnen.

Die Paneuropäer und Vereinigungsfanatiker saßen mittlerweile in allen Kernstaaten Europas und den USA. Deren Ideologie geht von systematischer rassischer Mischung, von Eliten und Werktätigen, von Intellektuellen und Dummen sowie von einer herausgehobenen künstlich geschaffenen Elite dieser dichotomen Absonderlichkeiten aus. Ideelle Gutmenschen-Politik anstelle von Realismus kennzeichneten die Paneuropäer oder, wie man heute besser weiß: die erfolgreiche Lügenpolitik, selbstbewusster Machtpolitiker, die einen größeren Rahmen ihrer Politik-Ausübung schaffen wollten; Nation reicht nicht hin, es muss ein Kontinent sein, den man regiert.

Ein paar Namen verdeutlichen, wer damals Netzwerker war: Konrad Adenauer, Charles Amery, Edward Benes, Graf Bernstorff, Leon Blum, Lord Robert Cecil, Herbert Hoover, Siegfried von Kardoff, Erich Koch-Weser, Graf Lerchenfeld, Francesco Nitti, Anatole de Monzie, Stefan Radic, Hjalmar Schacht, Carlo Sforza, Nathaniel Soederblom, Gustav Stresemann, Emile Vandervelde, Josef Wirth. Gemeinsam standen sie in den 20er Jahren für folgende Ideen:

..Grundelemente des Lebens sind Kraft und Form, Grundelemente kommen aus einem Dualismus von Zeit und Raum, Mann und Weib, Dynamik und Statik, Energie und Harmonie, Macht und Recht. Das Wesenselement der Politik ist Macht. Der Kampf gegen das Chaos ist die höchste Mission des Menschen… auch deshalb sind Personalfragen in der Politik nicht sekundär, sondern primär.

Und weiter: Der Machtpolitiker sieht die politische Welt biologisch. Für ihn sind Staaten und Parteien Lebewesen, die wachsen, blühen und vergehen, die miteinander um Macht und Dasein ringen… kämpft er um die Machterweiterung jener Gruppe, die er führt… Der Rechtspolitiker sieht die politische Welt architektonisch. Staaten und Gruppen sind für ihn Material zum Aufbau sozialer und politischer Kunstwerke nach den Gesetzen des Gleichgewichts, der Harmonie, der Symmetrie… wer an die Mission Europas glaubt, muss auch die Macht Europas wünschen… Der Frieden Europas beruht auf europäischer Macht nach innen – die Freiheit Europas auf europäischer Macht nach außen. Soweit Graf Kalergi in „Kampf um Paneuropa“ Band III.

Wir wundern uns heute über manche Politiker-Stellungnahme und können unschwer das Gedankengut der Paneuropäer erkennen. Nach dem 2. Weltkrieg waren es immer noch diese Pan-Europa-Ideen, die mit Schumann, Adenauer und Gleichgesinnten das neue Europa-Projekt starteten. Die Westbindung war nicht nur wegen der US-amerikanischen Intervention logisch, sondern wegen der Abneigung gegen einen Weltkommunismus als Permabedrohung. Die USA saßen von diesem Moment an immer mit am europäischen Tisch. Es galt, Deutschland politisch zu isolieren bzw. so eng an den Westen anzubinden, dass eine perfekte Kontrolle allein aus der politischen Unbeweglichkeit der Besatzung entstand. Autonomie im Kleinen ja, aber unter ständiger und umfassender Kontrolle der USA und Alliierten.

Sie wussten ihre Hegemonie gut zu tarnen und ihre Macht gut zu verstecken. Ihre Freundschaft wurde extern manchmal arg strapaziert, doch blieb in Deutschland intern unangegriffen. Bis zum Mauerfall. Bis dahin konnten die USA über ihre Schutzmacht NATO das Westbündnis nonchalant in Schach halten. Nun aber mit dem Auflösen des Warschauer Pakts war keine Bedrohung aus dem Osten mehr gegeben, schon wegen der mehr als desolaten Wirtschaftssituation der ehemaligen Sowjetunion. Der Sieg des Kapitalismus über den Kommunismus beendete nicht nur das politische Kalkül der vorherigen Weltenbedrohung, sondern verschob die globale Machtbalance zusätzlich gen Westen.

Die Weltkriegs- und die Nachkriegsjahre hatten der USA gewaltige wirtschaftliche Vorteile und Erträgnisse eingebracht, sie konnten allein in West-Deutschland ca. 30% aller Konzerne und Firmen (über Beteiligungen) in Besitz nehmen und sich mit ihrem künstlich aufgestellten Dollar-Imperium jedes Gut und jede Ressource billigst besorgen; das Wirtschaftswunder spürten die USA zuerst. Die anglo-amerikanischen Kontrakte mit den jungen arabischen Herrscherhäusern konnten dank des Petrodollar-Systems von Anbeginn an prosperieren und zu der weltweiten Vormachtstellung dank gewinnträchtiger Ölverkäufe führen. Das hat die USA verführt, sich die ganze Welt unterzuordnen. Nun war es nicht mehr nur Deutschland, nicht mehr nur Japan, nicht mehr nur Arabien, nicht mehr nur Mittel- und Südamerika; Nun war die Möglichkeit der Weltherrschaft da.

Die One-World-Hegemonie wurde in den 70-er Jahren konkret ausformuliert und von da an sukzessive umgesetzt. Die NATO konnte sich als vermeintliche Friedens-Macht positionieren und weltweit Militär-Stützpunkte aufbauen. Ein europäisches Land nach dem anderen konnte Mitglied in der EU werden. Die EU als NATO-Verbund! Die gemeinsame Euro-Währung versprach noch mehr Wirtschaftskraft und noch mehr Dollar-Wachstum in Europa, so dass auch bald nach einer politischen Union gerufen wurde, um das Jahrhundertwerk des Erfolgs, des Reichtums, des Wachstums und der EU-Großartigkeit zu vollenden. Die USA unterstützen diese großmännische Sucht nach Herrschaft und Glorie und nutzten insgeheim die Verführungsmotivation nach diesem Größenwahn, in dem sie Verträge zur absoluten, unabkömmlichen Zusammenarbeit der EU mit den USA schmiedeten. Der unauflösbare Schulterschluss mit der mächtigsten Nation der Welt war für die Europäer erhebend – vorläufig.

Begünstigt durch eine weiche und unpolitische Führung in Russland gepaart mit einer exzessiven Lügen- und Beherrschungspolitik US-amerikanischer Beratungs- und Investmentbanken nahmen die USA ganz ungeniert russische Staatsfirmen auseinander, privatisierten diese zusammen mit Oligarchen und sorgten so für einen immensen Einfluss auf ganz Russland. Clinton konnte nicht anders als dem alkoholkranken Jelzin immer wieder zu beteuern, dass er der beste Freund der USA sei. Bis der Stellvertreter Putin Jelzin ablöste.

Seine rigorose Aufräum-Politik zusammen mit dem Plan der Rundum-Gesundungs-Politik für Russland machte die weiche Usurpation durch die USA zunichte. Eine schwere Schlappe. Das West-System der Finanz-Bedrängung in allen Überlebensfragen fremder Nationen in Gestalt der Weltbank und des IWF sollte nicht mehr gültig sein für Russland und den Gewinnstrom bremsen? Das war schwerlich zu ertragen. Da wurde sofort wieder der alte Weltenfeind „Russland-Kommunismus“ hervorgeholt. Zuerst mit Umarmungs-, dann mit Umklammerungstaktik über versprochene, ungehaltene Kooperationen im NATO-Bereich. Weil aber Russland sich nie als Minder-Gesellschafter in internationalen Gremien verstand, sondern immer als gleichberechtigter Voll-Partner verfingen internationale Verträge und Kooperationen leider auch nicht. Also musste Russland kriegerisch erobert werden.

Wozu hat man eigentlich sein Freunde in Europa? Doch sicherlich, um Freundes-Dienste abzurufen oder einzufordern. Die Bestätigung der USA, die EU möglichst komplett bis in den Kaukasus voran zu treiben, gefiel der EU und sie machten willigst mit. Die EU wuchs, die Verantwortung wuchs, der Haushalt wuchs, die Kontakte zu den Mächtigen der Welt wuchsen, die EU wurde zum mächtigsten Wirtschaftsraum der Welt. Dass sie dabei unter die politische Fuchtel der USA gerieten, haben sie zuerst gar nicht bemerkt. Bis der Treiber USA mehr als nur ideelle Freundesdienste abforderte: militärische Unterstützung in sogenannten Krisengebieten zur Sicherung und zum Training, militärische Partnerschaft in Überwachungsaktionen von Seewegen, militärische Waffengleichheit über Waffenkäufe und nun militärische Speerspitze gegen den Feind Russland. Man wird wach. Man will großartig und mächtig sein, man will weltweite Bedeutung und Macht haben. Man will als EU überall mitbestimmen oder sogar anweisen. Und schließlich wollen wir die EU sein und bleiben.

Die Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Finanzoligarchie bei der großen Finanzkrise in 2007/2008 war die Rettung. So konnte man die EU politisch weiter vorantreiben, konnte die „Verträge“ etwas variabler halten, konnte weiter Geld in die Märkte pumpen und konnte die Schuldenpolitik mit schönen euphemistischen Begriffen zukleistern, damit niemand bemerkte, wie die EU ihre Solvenz und ursprüngliche Wirtschaftskraft den ungeschriebenen Gesetzen amerikanischer Finanzhaie opferte. Zuerst war da der EFSF, dann der Finanzpakt und zum Schluss der ESM. Geld in Hülle und Fülle und der Goldman-Sachs-Mensch in der EZB befürwortete dies immerzu. Die EU stand am Punkt der Umkehr und merkte es nicht. Die immer weiter wachsenden Finanzverpflichtungen, der wirtschaftliche Niedergang der Südländer, die Arbeitslosenzahlen, das ganze Sozialgefüge drohte auseinander zu brechen, die EU merkte es nicht. Was heißt hier Krise? Wir haben temporär etwas suboptimale Zahlen aber sonst ist alles OK. Was heißt hier strukturelle Krise? Das sind kurzfristige Randerscheinungen, die morgen mit unseren Zuwachs-Programmen sofort wieder verschwinden. Und jetzt wieder zurück zu unseren Erweiterungen. Wir müssen die EU fertigstellen. Wir müssen auf dem Pfad der Globalisierung weiter an Größe gewinnen, sonst verlieren wir gegen Mächte wie China und andere.

http://www.anonymousnews.ru/2016/12/31/eu-diktatur-beenden-ein-vereintes-europa-ist-ein-zerstoertes-europa/

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Gruß an die Nationalisten

Der Honigmann

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Die NATO / Militär-Industrie-Komplex-Übung, ANAKONDA, endete am 23. Juni 2016.

Sie war am Barbarossa-Tag im Gange 22.Juni 1941 – als die Deutschen  enorme Streitkräfte und Eisenwaren an der russischen Grenze akkumuliert hatten, und Deutschland dann plötzlich vor 75 Jahren in Russland eindrang  –   am Anfang fast ohne auf Widerstand zu stossen).

Die Übung war eine Erinnerung an Russland, die sicherlich die Warnung beherzigte – und zwar durch heftiges Gegenmaßnahmen .

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In Im  US

Im Jahr 2002,  hat  der US-Kongress ein Gesetz verabschiedet, das die Beamten im Weißen Haus ermächtigt, die militärischen Oberbefehlshabern zu umgehen und den nuklearen Auslöser in einem Szenario von konventionellem Krieg auszulösen – so Senator Ron Paul in Video unten. Somit könnte ein verrückter Mann oder Frau die Welt in eine nukleare Hölle verwandeln..

Das folgende Video zeigt eine Ron Paul-Diskussion: 51 Aussenminister-Beamte haben einen Brief an den Präsidenten geschrieben, dass er dringend den syrischen Präsidenten Assad und seine Familie bombardieren sollte. Diese Beamten sind ehemalige Aussenministerin Hillary Clintons Leute – siehe Clinton´s Kriegsplan für den iran unten.
Ihr Vorschlag würde Krieg mit Russland bedeuten.

Das Follgende Video ist ein Jim Corbett-Interview mit Professor Michel Chossudovsky von der  Global Research.

Professor Chossudovsky sagt, dass  eine militärische NATO-Russland Konfrontation in einem schon laufenden 3. Weltkrieg nicht in Europe – sondern in Nahost vorkommen werde.

Chossudovsky weist auf das Brooking-Programm Which Path to Persia und hier hin, das erklärt, der Weg nach Persien  gehe über Damaskus  – und das nächste Ziel sei der Iran (Persien) – wie  vom ehemaligen NATO-Oberbefehlshaber in Europa, Wesley Clark, 2001 festgestellt.

Die globale US-Agenda bedient sich  der Strategie, ihre Feinde zu besiegen, um sie dann zu ihren Verbündeten zu machen (auch Vietnam, das die US verjagte).

Die US verdrängen Regierungen, die auf soziale Bewegungen basieren, um sie danach mit unterwürfigen Puppenregimes durch Aufstände, Bürgerkrieg, Finanz- und Kommunikationsuntergrabung zu ersetzen.

Während China militärisch mit Russland verbündet ist, sind paradoxerweise die USA und China Finanzpartner!

Cyber-Angriff auf ein NATO-Land wird seit 2 Jahren als Angriff auf die NATO gesehen – und somit als grund für Inkrafttreten des Bündnisfalles – mit Gegenangriff irgendwelcher Art.

Russland reagiert laut dem russischen Sprecher (unten) darauf, dass  NATO entlang den Linien, wo der 3. Weltkrieg anfangen werde, Sperrzonen baue.

Kommentar
Wie ich  so oft geschrieben habe,  ist  dieses Spiel auf beiden Seiten minutiös geplant.
Wenn ein Hacker-Angriff/Falschflaggen-Operation den 3. Weltkrieg auslösen kann, sieht es wirklich schlimm aus.

Die Puppenspieler “unserer” freimaurerischen Führer kennen den Tag und die Stunde, in dem das Arsenal auf uns freigegeben werden soll. US-General Ben Hodges stellt fest, dass Russland die Staaten der Region schneller überrennen könne, als die NATO sie verteidigen könne.
Ich glaube nicht, dass Europa im 3. Weltkrieg frei gehen wird – siehe Jeremia 25:29 …. Er wird in Nahost anfangen (Jesaja 17, Hesekiel 38,39 – und die Chabad Lubawitsch, die sowohl das Pentagon als auch Putin beherrscht, verwendet die Bibel als Arbeitsprogramm)  wird aber dann unausweichlich  auf Europa übergreifen- denn – Jeremia 25:15 Denn also spricht zu mir der HERR, der Gott Israels: Nimm diesen Becher Wein voll Zorns von meiner Hand und schenke daraus allen Völkern, zu denen ich dich sende,   27 Und sprich zu ihnen: So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Trinket, daß ihr trunken werdet, speiet und niederfallt und nicht aufstehen könnt vor dem Schwert, das ich unter euch schicken will. 28 Und wo sie den Becher nicht wollen von deiner Hand nehmen und trinken, so sprich zu ihnen: Also spricht der HERR Zebaoth: Nun sollt ihr trinken! 29 Denn siehe, in der Stadt, die nach meinem Namen genannt ist, fange ich an zu plagen; und ihr solltet ungestraft bleiben? Ihr sollt nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert herbei über alle, die auf Erden wohnen, spricht der HERR Zebaoth. 
Und Amerika wird wahrscheinlich in einem nuklearen Inferno untergehen (Offenb. 17, 18).

Hier ist der Kriegsplan von USAs wahrscheinlich  nächster Präsidentin, Hillary Clinton, gegen den Iran – um Israel (und ihren jüdischen oligarchischen Geldgebern) zu helfen.

Hillary´s-support-for-Israel

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Ich weiss, dass viele von Ihnen fragen werden: “Warum willst du uns immer wieder mit diesem Szenario zu Tode erschrecken?” 

Hier sind meine Gründe:
1) Es gibt so viel Rede von dieser katastrophalen Konfrontation – und hat es mein ganzes Lebenlang getan. Also, ich glaube, wir sollten uns mit dieser Möglichkeit vertraut machen und unsere persönlichen Schlüsse daraus ziehen.
2) Jetzt macht  die NATO  keinen Hehl aus seinen Vorbereitungen für den 3. Weltkrieg (NATO benennt ihn immer wieder so).
3) Der US-Kongress erklärte a Al-Qaida im Jahr 2011 den 3. Weltkrieg, ist aber in der Tat mit Al Qaida verbündet.
4) Christen beten jeden Tag “Dein Reich komme”. Wie das geschieht, ist in Matth. 24 und Lukas 21 beschrieben, wo Christus sagt: “20 Wenn ihr aber sehen werdet Jerusalem belagert mit einem Heer, so merket daß herbeigekommen ist seine Verwüstung. 21 Alsdann, wer in Judäa ist, der fliehe auf das Gebirge, und wer drinnen ist, der weiche heraus, und wer auf dem Lande ist, der komme nicht hinein. 22 Denn das sind die Tage der Rache, daß erfüllet werde alles, was geschrieben ist.
. 27 Und alsdann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen in der Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit. 28 Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so sehet auf und erhebet eure Häupter, darum daß sich eure Erlösung naht”.

Also, ich will Sie zum Verzweifelnbringen. Ich möchte Ihnen die ultimative Hoffnung des Christentums hinter dem laufenden Wahnsinn sehen lassen.

So was wie dies bevorsteht: Mehr Chaos – NWO– und allem wird von Jesus Christus ein Ende gesetzt.
Jedoch, all dieses wird m. E.  nicht heute oder morgen passieren. Sie wollen vorerst viel mehr Chaos erzeugen, was Ihnen Zeit zum Nachdenken beschert.

http://new.euro-med.dk/20160626-prof-chossudovsky-3-weltkrieg-lauft-militarische-konfrontation-zwischen-russland-und-nato-werde-vorerst-in-nahost-vorkommen.php
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 Gruß an den Brexit
Der Honigmann
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dialecticsDas Folgende ist nicht nur Geschichte – es zeigt das zeitlose Arbeitssystem der Illuminaten und hier: Hegels Vor-arrangierte  These – Antithese – Synthese.

Links:  Hegels Dialektik

Ein Vorwort zum Unteren von Henry Makow, einem konvertierten Juden, der in Kanada wohnt:

hitler´s-nazi-troopsDer SS-Officer Hansjürgen Köhler bekam den  Sonderauftrag von Reinhard Heydrich, die brisanten Auskünfte über die Schwängerung der Grossmutter Hitlers, Maria Anna Schicklgruber,  im Hause Salomon Rothschild in Wien, durch den österreichischen Kanzler Dollfus in Melde-Ämtern gesammelt , dem österreichischen Kanzler Schuschnigg abzuringen. Köhler meinte 1941, Hitler sei ein Rothschild – und der Industrie-Magnat Thyssen stimmte ihm zu. Köhler musste fliehen.
Eine DNA-Untersuchung von Hitlers Verwandten hat gezeigt, dass sie keine arischen, sondern jüdische und nordafrikanische Gene hatten.

Das Folgende zeigt, wie  es den  satanischen Illuminaten gelang, Deutschland in die Katastrophe zu manipulieren, damit das Land nachher leicht in die NWO bugsiert werden könnte.

Henry Makow 19 Nov. 2012:  Früher habe ich bewiesen, dass Martin Bormann, der Mann, der Hitlers Gehaltsscheck unterzeichnete,  ein sowjetischer, dh Illuminaten-Agent war; aber ich war mir nicht sicher, ob Hitler  auch ein bewusster Verräter war.

Die Zeugenaussage von General Reinhard Gehlen, Chef des Abwehr-Geheimdienstes für Russland, legt nahe, dass er Verräter war.

Nach dem Krieg war Gehlen, der den BND (Westdeutschen Nachrichten  Agentur) leitete, imstande, Bormanns Verrat zu bestätigen. “In den 1950er Jahren, wurden mir zwei getrennte Berichte von hinter dem Eisernen Vorhang gegeben, wonach Bormann ein sowjetischer Agent gewesen sei.

hitler-time_man_of_year_1938-1Die Tatsache, dass Hitler Bormann abschirmte, bestätigt, dass er auch ein aktiver Verräter war. Beide dienten den Illuminaten- (Freimaurer) Bankern, d.h. das Rothschild Konsortium mit Sitz in London. 

Die Illuminaten waren ebenfalls hinter Stalin und dem Kommunismus, um Churchill und Roosevelt nicht zu erwähnen. So das Time Magazine machte Hitler zum Mann des Jahres 1938.

Der 2. Weltkrieg war der krasseste Schwindel in der Geschichte. Ein Kult satanischer (Sabbatäer-) Juden und Freimaurer, das vom Rothschild-Syndikat finanziert wurde, ist für die Zerstörung von mehr als sechzig Millionen Menschenleben verantwortlich.
Henry Makow January 27, 2016: Als die Wehrmacht im Sommer 1941 auf Moskau zu raste, fuhren  ihre Panzer mit Kraftstoff, der von  Stalin geliefert war.

Unsere Führer sind alle Freimaurer.

“Der wirkliche Kampf steht zwischen den Illuminaten und der menschlichen Rasse. Die Illuminaten-Bankiers sind eine relativ kleine Gruppe. Sie müssen die Menschheit sich selbst zerstören lassen. Sie tun dies, indem sie ihre Schachfiguren in Machtpositionen bringen sowie mit Hilfe der Massenmedien die Illusion des Konflikts heraufbeschwören.”

hitler&stalin1Stalins Untätigkeit trotz Vorwissens über die  “Operation Barbarossa”, Hitlers Invasion von Russland 1941, ist eines der großen Geheimnisse des Zweiten Weltkrieges.

Ebenso wie das unwahrscheinliche Dünkirchen, wo Hitler die Evakuierung von 330.000 alliierten Soldaten erlaubte, liegt die Erklärung in der Absprache der Kriegsführer: Hitler, Churchill, Roosevelt und Stalin.

Das Vorhaben der Illuminaten-Bankiers  war, eine satanische Weltregierungs-Agenda voranzubringen.

Die Kriegsführer gehörten den  freimaurer-jüdischen Illuminaten und waren ausgewählt, um über die  menschliche Rasse noch eine weitere Katastrophe  zu verhängen. Ihr vernunftswidriges  Verhalten wurde entworfen, um maximales  Abschlachten sicherzustellen und den Krieg zu verlängern.

Laut Autor David Murphy hatte Stalin genaue Erkenntnisse über Barbarossa und dennoch “lehnte er sie ab und verweigerte seinem Militär, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um zu reagieren – um  die Deutschen nicht zu ‘provozieren’ .” (Was Stalin wusste: Das Rätsel der Barbarossa 2005 p.xix)  kissinger-truth

VORWISSEN

Russische Geheimdienste waren in die Nazi- Reihen gründlich  eingedrungen. Es gab Hunderte von präzisen Berichten so früh wie im August 1940, die auf eine künftige Nazi-Invasion hindeuteten.
1) Einer der Definitivsten  kam vom Spion  Victor Sorge, einem Journalisten auf vertrautem Fuss mit dem deutschen Botschafter in Japan.

Am 5. Mai 1941 sendete Sorge Moskau einen Mikrofilm eines Telegramms vom deutschen  Außenminister Ribbentrop. Darin sagte er: “Deutschland wird gegen die UdSSR Mitte Juni 1941 einen Krieg beginnen.” Zehn Tage später berichtete Sorge den genauen Zeitpunkt: Morgendämmerung, 22. Juni.
Als Lohn  geißelte Stalin Sorge als “einen kleinen Scheißer”, einen Zuhälter und Kriegsgewinnler. Nach Sorges Verhaftung schlugen die Japaner einen Gefangenenaustausch mit Russland vor. Stalin ließ den begabten Spion sterben. Warum? Weil er Zeuge der Illuminaten-Absprachen war.

Rechts Rubel-Hakenkreuz (UdSSR, 1917)ruble swastika (USSR, 1917)

2) Am 17. April 1941 meldete “Starshina, ein Agent in dem Luftwaffen-Nachrichtendienst, dass Bombenziele ausgewählt und die Besatzungsbehörde organisiert seien.  Am 18. April desertierte ein Nazi-Unteroffizier mit der genauen Stunde des Nazi-Angriffs: 04.00 Uhr am 22. Juni. Am nächsten Tag warnte Churchill auch Stalin vor dem  Nazi-Plan.

Wie konnte Stalin  all diese Warnungen ignorieren, wie die Nazis neun Armeen, bestehend aus 150 Divisionen an seiner Grenze angesammelt hatten? 4 1/2 Millionen deutsche Soldaten. 650.000 Fahrzeuge.
Sollen wir glauben, dass Stalin, ein skrupelloser Verbrecher, Hitlers “Ehrenwort”, dass diese Truppenkonzentration für eine Invasion Englands gedacht seien und ausserhalb Bomber-Reichweite gehalten würden? Stalin weigerte sich, Gegenmaßnahmen zu genehmigen, selbst nachdem die Invasion und Bombardierung begonnen hatten, indem er sagte, Hitler wolle nur die Abwehrkräfte prüfen!

DER WIRKLLICHE VERRÄTER

3) Im Jahr 1937 bereinigte Stalin die Rote Armee, ermordete Marshall Mikhail N. Tuchatschewski und dezimierte das Offizierskorps. Murphy schreibt: “Tausende von Offizieren mit Kampferfahrung und Hochschulbildung wurden hingerichtet, in den Gulag geschickt oder aus dem Dienst entlassen. Diese Aktionen … gingen weiter bis in die Frühzeit der deutschen Invasion.”
Von Bedeutung war, dass der Vorwand für die Hinrichtung von  Tausenden von patriotischen russischen Offizieren “verräterische” Briefe waren, die von Reinhard Heydrich, dem stellvertretenden Chef der Gestapo, gefälscht waren,  ein weiteres Beispiel der Illuminaten-Absprachen.

Stalin-jahbulonLinks: Stalin und George Washington zeigen das satanische Freimaurer-Zeichen des Jahbulons. Stalin war von Jesuiten erzogen  worden,
wahrscheinlich jüdisch und mit Sicherheit jüdisch verheiratet.

4) Darüber hinaus erlaubte Stalin ein Jahr vor der Invasion der  Luftwaffe, Hunderte von Aufklärungsflüge über Westrussland zu machen und verbot seiner Luftwaffe sie zu stören. Warum in aller Welt sollte er das tun?

5) Des Weiteren erhielt Nazi-Deutschland Millionen von Tonnen Rohmaterial aus Russland im Gegenzug für Rüstung.
Es folgt Spezifikation der Auswechslung strategischer Produkte, die für Barbarossa vital waren.

6) Sobald es losging, nahmen Hitler und Stalin Befehl über ihre jeweiligen Armeen und machten katastrophale Entscheidungen, die absichtlich gewesen sein könnten.
Zum Beispiel war bis Ende Juli 1941 die Heeresgruppe Mitte dabei, Moskau einzunehmen, war nur 200 km entfernt. Aber Hitler bestand darauf, dass kritische Panzerverbände in die Ukraine umgeleitet werden sollten. Es war erst am 2. Oktober, dass die Offensive gegen Moskau wieder aufgenommen wurde, und da hatte sich  das Wetter verändert.

Kommentar: Die Panzer froren fest im Schlamm vor Moskau. “Und wissen Sie, was wir dann taten?” fragte mich ein älterer Kollege, der den Russlands-Feldzug vom ersten bis zum letzten Tag mitmachte. “Dann liefen wir zurück, alles was wir konnten und hinterliessen unsere prächtigen Tiger-Panzer.”

7) Auch in dieser Abzweigung gegen Kiew verweigerte  Stalin  seinen Truppen die Erlaubnis, sich auf eine defensive Position zurückziehen. Die Schlacht endete am 26. September mit der Zerstörung fünf sowjetischer Armeen und der Gefangennahme von 665.000 Männern sowie einer enormen Menge an Ausrüstung.)

8) Bei Stalingrad opferte Hitler  General Paulus’ 6. Armee – obwohl er sie durch Rückzug hätte retten können.

Kommentarhistory-repeats

Feuer des Reichstaggebäudes 1933 – WTC 9/11 2001

Hier ist eine inzwischen zu kurze Liste über  42 regierungsausgelöste falsche Flaggen-Operationen

Gibt es Parallelen zum heutigen Tag?
Ich denke so: Der endlose orwellsche “Krieg gegen Terror” und Verachtung vor Menschenleben sind  auf dem gleichen Leisten und durch die gleichen Handwerker gemacht, die  die Weltkriege hergestellt haben. Wenn es keinen Feind gibt, erstellen die Illuminaten einen, finanzieren, bilden und statten ISIS aus   mit Hilfe ihrer westlichen Marionetten, die  ISIS  verurteilen –  ihn aber versorgen.

Die andere Marionette wurde u.a. durch innenpolitische Schwierigkeiten und  Opposition von Illuminaten-Handlangern / jüdischen Oligarchen  in den syrischen Krieg getrieben. Das Ergebnis ist ein Strudel, wo Freund kaum von Feind zu unterscheiden ist- das Ziel des Krieges ist nicht klar, und die Gefahr einer Konfrontation zwischen der NATO und Russland ist unmittelbar  (diesmal über kein definiertes Ziel).

Überall sieht man die Illuminaten-Handlanger, “unsere” Freimaurer-Politiker,  hinter  unzähligen falschen Flaggen-Operationen. Das Ziel ist dasselbe geblieben: Einschüchterung und Dezimierung der Bevölkerungen  unter ihre Illuminaten-Eine-Welt-RegierungAgenda 21..

http://new.euro-med.dk/20160202-die-arbeitsmethode-der-illuminaten.php

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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AKTUELLES: Ich habe soeben von einem schweizerischen Leser  eine sehr interessante Mitteilung über  die Katholische Kardinals-Mafia hinter Papst Franziskus bekommen. Seine Aufgabe sei es, die Kirche von innen zu zerstören und die Herde in die NWO zu führen!

Papst Franziskus: “Die Übernahme der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung auf dem Weltgipfel, der heute eröffnet wird, ist ein wichtiges Zeichen der Hoffnung. Ich bin ähnlich zuversichtlich, dass die Pariser Konferenz über Klimawechsel fundamentale und wirksame Vereinbarungen sichern wird.”  The New York Post 25 Sept. 2015 

NicolasSo spricht ein Erz-Jesuit, Vertreter eines destruktiven Ordens, des Urhebers der heutigen Freimaurerei. Er ist  deren und Rothschilds Meister, predigt materialistische Lügen und verleugnet Christus. Der Schwarze Jesuiten-Papst ist Adolpho Nicolas (rechts). Er ist der wahre Anführer der satanischen NWO
Auch Papst Benedikt XVI bekannte sich zur NWO.

Das jüngste antichristliche Bekenntnis des Franziskus kam in Philadelphia, wo er mit den Worten zitiert wird, dass Jesus am Kreuz versagte!  Dennoch hatte Christus seinen Tod am Kreuz lange vorhergesagt. In der Tat, er war  die Krone seines Werks (Matth. 16: 21, Matth. 17: 22-23, Matth 20: 17-19, Markus 8: 31-32, Markus 9,30). Denn ohne sein Kreuzes-Tod hätte es keine Auferstehung gegeben (die beweisbar stattfand – das Turiner Grabtuch), wobei Christus  den Meister des Papstes, Satan, endgültig besiegte, den Franziskus´ Kirche als ihr Oberhaupt inthronisiert hat. Der Papst hat die Bibel verworfen.

Franziskus hat eine Reihe von antichristlichen Produktionen hinter sich:
1) Die “Laudatio si”.
2) Er setzt die globalistische Interfaith Tradition seiner Vorgänger, der Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI = die Eine-Welt-Religion der NWO, fort. Ihm ist sogar von Israels NWO-Hohepriester, Shimon Peres, angeboten worden, das Oberhaupt der Eine-Welt-Kirche  zu werden.

In diesem Video erklärt der Papst (und sein Vorgänger, auch) stolz,  Lucifer sei Gott, und Jesus Christus sei sein Sohn, der aus der Hölle aufgestiegen sei!!

Man beachte, dass an der 3:55 Min. Marke des Videos unten, der eingeladene Imam leiert: “Lass  uns über den Stamm der Ungläubigen obsiegen”, während die Vatikan-Spitze  andächtig zuhört! In seiner NWO-Messe im Garten des Vatikans, macht der Papst keine  Rede von Jesus Christus.
Der Papst sagt uns, dass Christen und Muslime den gleichen Gott haben – obwohl Allah sagt, dass er keinen Sohn habe (Sure 112) und jeden töten wolle. der sagt, er habe einen Sohn (Sure 9: 1-5).

3) Franziskus’ Wappen ist voller heidnischer und satanischer Symbole
4) Er hat den satanischen und mörderischen Jesuiten-Eid geschworen, der in den Congressional Record,, 62. Kongress, 3. Sitzung, House Bill 1523, Kongressbibliothek, Katalogkartennummer, 66-43354, Band 49, Teil 4, Seiten 3215-16 und hier eingetragen ist.
5) Franziskus hat Hollywoods pharisäische Satanisten gebeten, ihm bei seiner PR zu helfen.
6) Er hat das Kommando über eine Kirche, als deren Oberhaupt  Satan inthronisiert worden ist.
7) Durch den Neuen katholischen Katechismus, Art. 841, hat Franziskus’ Kirche Jesus Christus als den Retter der Menschheit überflüssig  gemacht: Der Kathechismus besagt, Muslime werden ohne Christus gerettet!!  Christus dagegen sagt, dass keiner zu Gott kommt ausser durch ihn (Johannes 14:6).

Der Papst ist ein verkommener NWO-Kommunist, der die Christenheit  verraten hat.

Activist Post 25 Sept. 2015: Auf die US Kongress-Ansprache des Papstes:
“Franziskus” ging bei  seinem “historischen” Besuch in den USA in dieser Woche nicht auf die folgenden Themen ein: Die Korruption der Regierung durch Lobbyisten, um die Stimmen des Volkes zum Schweigen zu bringen, inszenierten Krieg gegen den Terror, endlose illegale Angriffskriege, laufende falsche Flaggen-Operationen,  Polizeistaat außer Kontrolle, Erstellung und Bewaffnung von terroristischen Stellvertreter-Armeen wie dem ISIS, Chemtrails, die laufenden Verbrechen gegen die Menschlichheit und den Planeten, laufende GVO-Vergiftung der DNA des Menschengeschlechts. Die Liste geht immer weiter. In seiner Rede vor dem Kongress,  billigte er offiziell die kommende “nachhaltige(kommunistische) neue Weltordnung.

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Jesuit-napoleon

Stattdessen wiederholte Franziskus  bequem die Wünsche der steuernden Oligarchen, die die Welt beherrschen wollen. Die wichtigste Botschaft  besteht darin, das menschengeschaffene globale Erwärmungs- / Klimawandel-Problem anzuerkennen, indem man über die “Umwelt” spreche. Das Thema Umwelt, wie sie sich auf die ursprüngliche globale globale CO2-Erwärmungs-Lüge und hier bezieht,  sei die wichtigste Frage, da ohne sie die globalen Eliten nie in der Lage sein werden, Agenda 21 und somit die (kommunistische) “Nachhaltigkeit” der Menschheit  aufzuzwingen. Ohne sie, werden sie nie  ihre globalen Kohlenstoffsteuern  für  ihre globale Regierung erhalten, für die der Papst  zu sprechen scheint. So werden sie nie ihre neue Weltordnung  erhalten

LFrancis-world-religioninks: Von Inquisitr

Die meisten Menschen, die mit dem langfristigen Plan der globalen Eliten für die Weltherrschaft vertraut sind, wissen, dass der Plan auf den  (kommunistischen) Club of Rome und hier und hier und hier sowie das Komitee der  300 (Rothschilds versteckte Hand – Mitgliedschaft Liste hier) unter anderen Einheiten zurückgeht. Fast jedes hier erhobene Problem fällt  zufälligerweise perfekt mit der Tagesordnung des Club of Rome und dem Komitee der 300 zusammen. schellnhuber 

Lifesite 19 June 2015: Der Vatikan hat bekannt gegeben, dass Franziskus den umstrittenen deutschen Professor, John Schellnhuber (links), als ordentliches Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften ernannt hat. Schellnhuber ist ein vollwertiges Mitglied des Club of Rome. Schellnhuber war einer der vier Moderatoren der neuen Enzyklika über die Umwelt, Laudato Si. (Auf der Club of Rome Website lobt er sogar seine eigene Arbeit in der Laudatio si!!)
club-of-rome-logo1Er gilt als einer der weltweit führenden (angeheuerten) Klimaforscher und einer der stärksten Befürworter der katastrophalen globalen Erwärmung.
Schellnhuber ist auch für sein Eintreten für eine Eine-Welt-Regierung mit einer Erd-Verfassung ; (ii) einem Globalen Rat; und (iii) einem Planeten- Gericht bekannt.
Schellnhuber war ein prominenter Berater der Europäischen Union und der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Schellnhuber hat wenig Geduld mit  denjenigen, die  seine wissenschaftlichen Theorien und Schlussfolgerungen nicht annehmen. “Sie werden von einem fast religiösen Eifer getrieben.”
(Was ist mit ihm selbst und seinen Lügen?)

Der Papst rief zur  Religionsfreiheit und der Verteidigung der Familie auf, das Herzstück seiner Ansprache,  und vor allem zur übergeordneten Notwendigkeit, den Armen und Mittellosen zu helfen. Er war am leidenschaftlichsten in seiner Befürwortung der  Einwanderung und spielte  auf  die Geschichte seiner eigenen Familie an, die  von Italien nach Argentinien umzog, wo er geboren wurde

Der Ppopeontifex gab eine kräftige Aufforderung,  in Bezug auf  Themen, die weitgehend von Liberalen begünstigt werden, zu handeln, darunter eine Kritik an den Auswüchsen des Kapitalismus, eine Bekräftigung der Umweltgesetzgebung, eine vernichtende Verurteilung des Waffenhandels und ein Plädoyer, die Todesstrafe abzuschaffen.

The Huffington Posts  Howard Fineman beschuldigte  den Papst, den Wunsch zu hegen, “Präsident der Welt” werden zu wollen.

Der Papst hat versucht, den Wunsch der Eliten zu fördern, unser kollektives Bewusstsein  auf das vorzubereiten, was sie hoffen,  ein nachhaltiger”  (kommunistischer) Gefängnisplanet werden werde, wo sie (die Welt Oligarchen)  die Welt durch die Kontrolle jedes Aspekts davon  regieren

Sie brauchen diese neue Weltordnung jetzt, und sie haben den Papst als den Boten ihrer Pläne ausgewählt.

Kommentare
Der Mann des  Club of Rome als päpstlicher Berater ist sehr beunruhigend: Der Club wurde im Jahre 1968 in David Rockefellers Villa in Bellagio, Italien, gegründet. David Rockefeller ist  exekutives Mitglied des Club of Rome
Auch der vor Gericht bewährte Klima-Lügner, Al Gore, und der UN-Dieb und Agenda 21-Vater, Maurice Strong sowie  alle NWO VIPs sind Mitglieder:

Was der Papst  über den (Illuminaten-) Kapitalismus sagt, ist richtig. Aber abgesehen  davon, dass er  die Politik der NWO predigt – denn das ist seine Religion: Er ist ein echter Antichrist.

Im Folgenden zeigt Franziskus das 666-Zeichen des Antichristen, die Handzeichen der Krallen des Teufels  und der Hörner des Teufels. Satan beherrscht die katholische Kirche – und somit die Welt (Johannes 14:30) – bis zur Wiederkehr seines Herrn, Jesus Christus (Matth. 24). 

pope-francis-666

pope francis I-devil´s-claws

pope-francis+Cardinal-Philippines_

http://new.euro-med.dk/20150930-rockefellers-club-of-rome-berat-papst-franziskus-mochtegern-herrscher-der-welt-und-ihrer-religionen-auf-pharisaische-nwo-deshalb-verwirft-er-christus.php

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Gruß an die NWO-Planer – es wird NICHT passieren –

Der Honigmann

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KIEW/DNIPROPETROWSK/BERLIN
(Eigener Bericht) – Berlin erhöht seinen Druck auf Kiew zur Durchsetzung des Waffenstillstands im Osten der Ukraine. Eine Fortführung des Bürgerkriegs gilt unter Beobachtern als riskant: Zum einen werden neue Gebietsverluste an die ostukrainischen Aufständischen befürchtet; zum anderen ist nicht ersichtlich, wie ohne ein Ende der Kampfhandlungen der komplette wirtschaftliche Kollaps des Landes verhindert werden kann. Bundesaußenminister Steinmeier ist deshalb am Wochenende nicht nur nach Kiew, sondern eigens auch nach Dnipropetrowsk gereist; dort hat der Oligarch Ihor Kolomojskij seinen Sitz, der zwar kürzlich vom Amt des Gouverneurs zurücktreten musste, aber faktisch immer noch maßgeblichen Einfluss auf die teils faschistischen Milizen hat, die bislang nicht bereit sind, den Waffenstillstand zu akzeptieren. Um Druck auf die Faschisten auszuüben, die halfen, den Kiewer Umsturz vom Februar 2014 herbeizuführen, nun aber im Bürgerkrieg aus dem Ruder zu laufen drohen, muss Berlin mit denjenigen Kräften paktieren, gegen die sich die Majdan-Proteste richteten – mit den ukrainischen Oligarchen. Außenminister Steinmeier hat im Verlauf des vergangenen Jahres schon mehrmals mit mächtigen Oligarchen persönlich – Staatspräsident Poroschenko eingeschlossen – oder mit von ihnen direkt abhängigen Politikern Absprachen getroffen. Experten bestätigen: Das ukrainische Oligarchensystem hat die Umbrüche des vergangenen Jahres unversehrt überstanden.
Vor dem Kollaps
In Gesprächen mit der ukrainischen Staatsspitze hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier Ende vergangener Woche zum wiederholten Male Druck zugunsten der Einhaltung der Minsker Waffenstillstandsvereinbarungen ausgeübt. Der Bürgerkrieg im Osten des Landes ist für die Kiewer Truppen gegenwärtig nicht zu gewinnen; vielmehr droht ihnen bei seiner Weiterführung der Verlust der Hafenstadt Mariupol, die wegen ihrer Industrie, vor allem aber wegen ihres Hafens für die Ukraine beträchtliche Bedeutung besitzt. Zudem ist nicht nicht ersichtlich, wie unter Bürgerkriegsbedingungen die dringend nötige Stabilisierung der ukrainischen Wirtschaft gelingen soll. Kiew balanciert seit Monaten am Rande des Staatsbankrotts. Die Wirtschaftsleistung ist im vierten Quartal 2014 um 14,8 Prozent, im ersten Quartal 2015 um weitere 17,6 Prozent eingebrochen; Prognosen, der Gesamtrückgang könne im laufenden Jahr bei 8,5 Prozent gestoppt werden, erscheinen beinahe optimistisch. Außerdem kommt es zunehmend zu Protesten gegen Preiserhöhungen für Wasser und Energie, die im Auftrag der westlichen Gläubiger durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) erzwungen werden. Nach einem teilweise zweistelligen Kostenanstieg im Jahr 2014 wurden jüngst erneut die Preise angehoben – für Erdgas um 40 Prozent, für Wasser um 55 Prozent und für Strom um 67 Prozent, dies bei gleichzeitigem klarem Rückgang der Reallöhne.[1] „Minsk II“ gilt in Berlin als vielleicht einzige Chance, die prowestlich gewendete Ukraine halbwegs zu stabilisieren und ihren Kollaps zu verhindern.
Vorposten Dnipropetrowsk
Erschwerend wirkt sich dabei aus, dass die Kiewer Regierung die in der Ostukraine kämpfenden Freiwilligen-Einheiten – extrem nationalistische, teilweise offen faschistische Milizen, die den Waffenstillstand dezidiert ablehnen und immer wieder brechen – trotz aller Anstrengungen nicht unter Kontrolle hat. Sie kann also die Einhaltung von „Minsk II“ nicht garantieren. Außenminister Steinmeier ist deshalb am Samstag aus Kiew nach Dnipropetrowsk gereist, um persönlich Einfluss zu nehmen. Hintergrund ist, dass die Stadt nach dem Umsturz vom Februar 2014 schnell und systematisch zum Vorposten der neuen prowestlichen Regierung im Kampf gegen die Antimajdan-Opposition aufgebaut wurde. Dnipropetrowsk, relativ nahe des Donbass gelegen, war Ende 2013 und Anfang 2014 Schauplatz von Antimajdan-Protesten und galt deshalb aus der Perspektive der neuen Kiewer Machthaber als „gefährdet“. Am 2. März 2014 setzten sie den Milliardär Ihor Kolomojskij zum neuen Gouverneur der Oblast Dnipropetrowsk ein, der bis heute im Ruf steht, einer der reichsten und vor allem der skrupelloseste Oligarch der Ukraine zu sein. Seine Herrschaft über Dnipropetrowsk hatte Folgen – bis heute.
„Nicht legal, aber wirkungsvoll“
Zum einen ist es Kolomojskij tatsächlich gelungen, die Antimajdan-Opposition weitgehend auszuschalten. „Die Regionalpolitik in und um Dnipropetrovsk“ sei „schon früh entschlossen gegen separatistische und prorussische Bewegungen vor(gegangen)“, heißt es rückblickend in einem Bericht bei der Heinrich-Böll-Stiftung (Bündnis 90/Die Grünen).[2] Kritische Beobachter haben schon im vergangenen Jahr Kolomojskijs „entschlossenes Vorgehen“ gegen Oppositionelle plastisch geschildert. „Mit manchen haben wir uns geeinigt, den Rest haben wir verängstigt“, wurde ein Stellvertreter des Gouverneurs zitiert.[3] „Die praktische Seite erledigten die Schläger des Rechten Sektors, dem Kolomojskij in Dnipropetrowsk ein praktisches Betätigungsfeld und auch finanziellen Rückhalt geboten hat“, heißt es etwa in einem Bericht des Ukraine-Experten Reinhard Lauterbach: In der Verwaltung der Oblast werde das Vorgehen des Rechten Sektors, der seinen Hauptsitz im April 2014 nach Dnipropetrowsk verlegte, höflich als „nicht immer ganz legal, aber wirkungsvoll“ umschrieben.[4] Kolomojskij setzte ein Kopfgeld auf die Ergreifung von Oppositionellen („Saboteuren“) aus und stellte sonstige Mittel für den Aufbau teils faschistischer Freiwilligen-Bataillone bereit. In Dnipropetrowsk konnte der Führer des „Rechten Sektors“, Dmitro Jarosch, bei den Parlamentswahlen im Oktober sogar ein Direktmandat für die Werchowna Rada gewinnen.
Der Hauptprofiteur des Majdan
Zum anderen hat Kolomojskij bis heute erheblichen politischen Einfluss in Dnipropetrowsk. Er sei derjenige unter den ukrainischen Oligarchen, der am meisten vom Umsturz im Februar 2014 profitiert habe, stellte eine Studie des Warschauer „Ośrodek Studiów Wschodnich“ (OSW, „Centre for Eastern Studies“) zu Jahresbeginn fest.[5] Tatsächlich ist Kolomojskij – gerade auch wegen seines maßgeblichen Einflusses auf diverse Freiwilligen-Bataillone – so stark geworden, dass Präsident Petro Poroschenko sich Ende März genötigt sah, ihn in einem beispiellosen Machtkampf aus dem Amt zu jagen (german-foreign-policy.com berichtete [6]). Damit hat Kolomojskij nun zwar sein politisches Amt, nicht aber seinen Einfluss verloren, zumal er neben seinem Wirtschaftsimperium zahlreiche Abgeordnete in mehreren Fraktionen des ukrainischen Parlaments kontrolliert. Wer die Milizen in der Ostukraine zum Waffenstillstand zwingen will, kann in Dnipropetrowsk mehr erreichen als in Kiew, weshalb Außenminister Steinmeier am Samstag dort eintraf. Zwar legt das Auswärtige Amt Wert auf die Feststellung, der Minister sei nicht Kolomojskij persönlich begegnet. Über dessen Amtsnachfolger Walentin Resnitschenko heißt es jedoch höflich, er könne sich gewiss „nicht gegen“ den Oligarchen stellen.[7] Mit Resnitschenko hat Steinmeier am Samstag verhandelt.
Das oligarchische System
Dass Berlin direkt und indirekt mit ukrainischen Oligarchen kooperiert, gegen deren Willkür sich die Majdan-Proteste richteten, zeigt sich seit dem Umsturz des Jahres 2014 immer wieder. „Die Majdan-Revolution hat das oligarchische System der Ukraine nicht erschüttert“, heißt es beim Warschauer OSW. Zwar habe es eine Art Umgruppierung gegeben; die Oligarchen um Ex-Präsident Wiktor Janukowitsch seien geschwächt oder gänzlich ausgeschaltet worden, andere wie Kolomojskij seien aufgestiegen. Doch seien die Oligarchen insgesamt womöglich sogar erstarkt; der Bürgerkrieg im Donbass und die eskalierende Wirtschaftskrise hätten den Staat weiter geschwächt und damit die politischen Spielräume der Milliardäre gesichert, vielleicht sogar noch vergrößert. Man müsse damit rechnen, dass sie ihre Macht auf absehbare Zeit sichern könnten.[8]
„Kopf der organisierten Kriminalität“
Entsprechend ist der deutsche Außenminister bei seinen Ukraine-Reisen immer wieder entweder mit Oligarchen persönlich zusammengetroffen oder doch zumindest an ihre Stammsitze gereist, um dort mit von ihnen abhängigen Politikern Absprachen zu treffen. Im März und im Mai 2014 traf Steinmeier persönlich mit Rinat Achmetow zusammen, dem reichsten Mann des Landes, den deutsche Medien zwei Jahre zuvor noch als „Kopf der organisierten Kriminalität im Land“ bezeichnet hatten.[9] Ziel des Treffens war es, Achmetows Einfluss im Donbass zu nutzen, um die dortige Antimajdan-Opposition zu schwächen.[10] Das Vorhaben scheiterte. Im Mai 2014 traf sich Steinmeier zudem mit dem neuen Gouverneur der Oblast Odessa, dem Millionär und Kolomojskij-Verbündeten Ihor Palyzja. Auch dabei ging es darum, mögliche Unruhen zu unterbinden; Palyzja hatte damit nach dem Massaker faschistischer Schläger an Regimegegnern vom 2. Mai 2014 weitgehend Erfolg. Herausragender Kontaktmann Berlins ist mit Staatspräsident Petro Poroschenko, einem Süßwaren- und Rüstungsproduzenten, ohnehin ein Oligarch.[11] Steinmeiers jüngste Gespräche in Dnipropetrowsk setzten die deutsche Kooperation mit den ukrainischen Oligarchen und ihrem abhängigen Umfeld fort.

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Dass bei dieser Wahl, an der lediglich etwas mehr als 50 % der Bevölkerung teil­nahm bzw. teil­nehmen kon­nte, nicht nur eine Entschei­dung über ein Par­la­ment, son­dern um eine geopoli­tis­che Aus­rich­tung der Ukraine gefällt wor­den sei, ließ sich auch in den deutschen Medien vernehmen: „Die ukrainis­che Wahlbevölkerung hat bei der Par­la­mentswahl am Son­ntag freilich ein­drucksvoll demon­stri­ert, dass sie den Weg ins lib­erale demokratis­che Europa unbeirrt weiter gehen will“, ließ uns Richard Herzinger in der „Welt“ wissen.[2]

Der Autor und Pub­lizist Sergej Lagodin­sky spricht sogar von einem his­torischen Ein­schnitt: „Nach Jahrhun­derten des Zusam­men­lebens befinden sich Rus­s­land und die Ukraine in einer blitzar­ti­gen und hoch drama­tis­chen Ent­frem­dungsspi­rale. Diese Real­ität ist seit dem Wahlson­ntag offiziell besiegelt. Die Ukraine hat sich am Son­ntag gegen Rus­s­land entschieden.“[3]

Doch was bedeutet eine Entschei­dung für Europa und gegen Rus­s­land oder vice versa eigentlich? Wem dient diese Polar­isierung und welche Fol­gen hat sie? Zunächst soll mit einem kri­tis­chen Blick auf die Ereignisse in der Ukraine seit dem Beginn der Proteste gegen die ehe­ma­lige Regierung im Novem­ber 2013 über diese Fra­gen reflek­tiert wer­den. Anschließend sollen die Prob­lematiken einer ver­stärk­ten Block­bil­dung für die Ukraine aufgezeigt werden.

Ukraine: Pro-​europäisch? Pro-​russisch? Pro-​oligarchisch!

Bei den ukrainis­chen Par­la­mentswahlen kam die offen faschis­tis­che Partei des „Pravij Sek­tors“ zwar nicht über 2,5 % der Stim­men hin­aus, doch der recht­sna­tionale Charak­ter des Votums ist nicht außer Acht zu lassen. Während sich Präsi­dent Poroschenko im Vor­feld der Wahlen eher staat­stra­gend gab und im Ver­hält­nis zu Rus­s­land ver­gle­ich­sweise mod­erat agierte, fiel Pre­mier­min­is­ter Jazen­juk, in dessen Wahlbünd­nisse auch Recht­sna­tion­al­is­ten und Milizen­führer inte­gri­ert sind, hinge­gen mit kriegerischer und antirus­sis­cher Rhetorik auf.[4] Jazen­juk sei „in Tarnfleck-​Uniform auf Panz­ern über die Bild­schirme gerollt und hat gefordert, eine Mauer zu errichten“, betont der Leiter der Friedrich-​Ebert-​Stiftung in Kiew, Stephan Meuser.[5] Wenn sich europäis­che Regierun­gen als Unter­stützerin­nen einer poli­tis­chen Kraft insze­nieren, die fordert, ein Land mit Hilfe einer Mauer zu tren­nen, muss dies zu denken geben.

Ins­beson­dere angesichts des Erfolgs Jazen­juks, aber auch auf­grund des anti-​russischen Tenors der meis­ten anderen ukrainis­chen Akteure, denen es im anhal­tenden Kriegszu­s­tand möglich ist, poli­tisch Ein­fluss zu nehmen, ist es sicher­lich berechtigt, von einer anti-​russischen und vagen pro-​europäischen Ide­olo­gie in der ukrainis­chen Poli­tik zu sprechen. Doch was heißt dies für die eigentlichen poli­tis­chen Inhalte?

Wie bere­its bei den Präsi­den­ten­wahlen am 25. Mai 2014, ist es in erster Linie illu­sorisch, von einem nach­halti­gen Wan­del in der ukrainis­chen Poli­tik zu sprechen. Häu­fig wird bei den Grün­den für die soge­nan­nte Maidan-​Revolution lediglich der Abbruch der Ver­hand­lun­gen zu einem EU-​Assoziierungsabkommen durch den dama­li­gen Präsi­den­ten Wik­tor Janukow­itsch genannt. Dies mag ein zen­traler Aus­löser gewe­sen sein, doch wenn wir einen Schritt zurück­treten und nach den eigentlichen Ursachen der soge­nan­nten Maidan-​Revolution fra­gen, ist ein Blick auf eine lan­desweite Umfrage vom Dezem­ber 2013 – also kurz nach­dem die Proteste gegen Janukow­itsch began­nen – auf­schlussre­ich. Als die drän­gend­sten poli­tis­chen Prob­leme wur­den Infla­tion, Armut, Arbeit­slosigkeit, Kor­rup­tion und das mar­ode Gesund­heitssys­tem genannt. 74 % der Befragten äußerten Mis­strauen gegen die poli­tis­chen Insti­tu­tio­nen und zwei Drit­tel gegenüber den Poli­terIn­nen – nicht nur Präsi­dent Janukow­itsch, son­dern auch Oppo­si­tionelle wie Julia Tymoschenko oder Arsenij Jazen­juk waren damit gemeint. Die geopoli­tis­che Aus­rich­tung stellte zu diesem Zeit­punkt nicht die Antrieb­skraft für Proteste dar: ger­ade ein­mal 14 % sahen das Ver­hält­nis zu Rus­s­land und 4 % das Ver­hält­nis zur Eura­sis­chen Union als prob­lema­tisch an. 34 % sprachen sich für eine ver­stärkte wirtschaftliche Zusam­me­nar­beit mit Rus­s­land aus, 35 % woll­ten eine engere Anbindung an die EU und 17 % sahen keinen Wider­spruch in den bei­den genan­nten Tendenzen.[6] Zweifel­sohne wird Europa für viele Men­schen weltweit, nicht anders in der Ukraine, immer noch mit Wohl­stand und Frei­heit in Verbindung gebracht. Doch in Anbe­tra­cht einer solchen Umfrage ret­ro­spek­tiv zu behaupten, dass „[…] auf dem Maidan […] zum ersten Mal Men­schen für Europa gestorben“[7] sind, wie es der ehe­ma­lige deutsche Außen­min­is­ter Joschka Fis­cher tat, wird den eigentlichen Motiven des Protests nicht gerecht.

Die de facto als drin­gend emp­fun­de­nen Prob­leme waren genau die, die nach der „Maidan-​Revolution“ nicht von der Poli­tik aufge­grif­fen wur­den. Vielmehr hat sich, wie der Poli­tik­wis­senschaftler Klaus Müller her­vorhebt, „an den realen Machtver­hält­nis­sen und den poli­tis­chen Insti­tu­tio­nen der Ukraine genauso wenig verän­dert […] wie an den wirtschaftlichen Struk­turen. […] Die gewalt­same Räu­mung der Kiewer Protest­zone Anfang August erfol­gte nicht, weil die Forderun­gen des Maidan nach einem Ende der Kor­rup­tion und eines von Oli­garchen vere­in­nahmten Staates erfüllt wor­den wären. Sie sollte vielmehr die Kon­ti­nu­ität des poli­tis­chen Geschäfts demon­stri­eren und gewährleisten.“[8]

Das geopoli­tis­che Tak­tieren der Oligarchie

Die oli­garchis­chen Clans sowie die von ihnen deut­lich dominierten poli­tis­chen und ökonomis­chen Struk­turen bilde­ten sich im Über­gang von der sow­jetis­chen zur post­sow­jetis­chen Phase (wie auch in Russland)[9] heraus.[10] Die ukrainis­chen Oli­garchIn­nen zeich­nen sich durch ver­schiedene Arten von Ein­flussnah­men aus, u.a. sind sie (Mit-​) BesitzerIn­nen von großen Fir­men, Medienor­ga­nen, Fußbal­lk­lubs und Kul­turgütern. Einige von ihnen vertreten ihre Inter­essen selbst als Par­la­men­tari­erIn­nen. Die jün­geren Auseinan­der­set­zun­gen in der Ukraine lassen sich als ein Duell des Clans um Rinat Achme­tov, der hin­ter der Partei der Regio­nen und Janukow­itsch stand, mit dem Clan um Vic­tor Pintschuk, der sich für die Wahl Poroschenkos zum Präsi­den­ten und Witali Klitschkos zum Kiewer Bürg­er­meis­ter ein­set­zte, beschreiben.

Bei Rinat Achme­tov han­delt sich um den reich­sten Ukrainer mit einem geschätzten Besitz von 15,4 Mil­liar­den Dol­lar. Unter der Präsi­dentschaft von Leonid Kutschma (im Amt von 19942005) stieg er zu einem bedeu­ten­den Strip­pen­zieher in der Kohle– und Met­allindus­trie im ukrainis­chen Osten auf. Seinen Auf­stieg ver­dankte er seinen Beziehun­gen zu Janukow­itsch, der damals zum Gou­verneur der Region Donezk ernannt wurde. Der endgültige Schritt zu nationalem Ein­fluss gelang Achme­tov dann ab 2002, als Janukow­itsch Pre­mier­min­is­ter des Lan­des wurde. Als die Kräfte der soge­nan­nten Orangenen Rev­o­lu­tion ab 2005 die Regierung über­nah­men, büßte Achme­tov leicht an Macht ein, nur um ab 2010, als Janukow­itsch Präsi­dent wurde, noch ein­mal kräftig zu expandieren.[11] Sein Konkur­rent Vic­tor Pintschuk ist der zweitre­ich­ste Mann der Ukraine. Seine Firma Inter­pipe stellt Stahlrohre für Erdgas– und Erdölpipelines her und zudem besitzt Pintschuk Anteile an zwei Fernsehsendern und kon­trol­liert die Zeitung „Fakty“. Dieser Oli­garch unter­hält enge Kon­takte zu west­lichen Entschei­dungsträgerIn­nen aus Wirtschaft und Poli­tik und hat sich die West­bindung der Ukraine und die damit ver­bun­de­nen Geschäfte in Europa zum Ziel gesetzt.[12]

Was in der Ukraine also vor allem stat­tfand, war ein „Oligarchenwechsel“.[13] Die jew­eilige geographisch-​politische Ori­en­tierung ergibt sich dabei nicht aus ide­ol­o­gis­chen Motiven, son­dern aus ökonomis­chen Kalku­la­tio­nen der jew­eili­gen Akteure. Die „poli­tis­che Ori­en­tierung“ der ukrainis­chen Oli­garchen ist also sehr instru­mentell und deshalb auch gegebe­nen­falls von Zeit zu Zeit erhe­blichen Wand­lun­gen unter­wor­fen. Das zeigt sich etwa an Pintschuks vor diesem Hin­ter­grund nur ver­meintlich para­doxem Werde­gang: Er, der nun die Ein­bindung der Ukraine in EU und NATO fordert, erlangte seinen Zugang zu den höch­sten Kreisen der Macht durch seine Beziehung zur Tochter des Präsi­den­ten Leonid Kutschma, der die Ukraine in enge Beziehun­gen zu Rus­s­land führte.[14] Doch dies ist nur ein Anhalt­spunkt, der davor warnt, pro-​europäische Oli­garchIn­nen mit Attributen wie „lib­eral“ und „demokratisch“ zu verse­hen und sie „autoritär-​korrupten“ pro-​russischen Gegen­spielerIn­nen gegenüberzustellen, denn „[…] die meis­ten Oli­garchen in der Ukraine [haben] immer zwis­chen dem prow­est­lichen und dem prorus­sis­chen Lager taktiert“[15], wie der Jour­nal­ist André Eich­hofer konstatiert.

Ein min­destens ebenso ein­dringliches Beispiel wie Pintschuk, der selbst nicht mehr direkt als Poli­tiker aktiv ist, stellt der jet­zige Präsi­dent Petro Poroschenko dar, dessen Wahl (ebenso wie die Wahl Klitschkos zum Kiewer Bürg­er­meis­ter) von Pintschuk unter­stützt wurde. Poroschenko gelang in der Umbruchzeit nach dem Ende der UdSSR eine steile Kar­riere. Er wurde Besitzer ehe­ma­liger Staats­be­triebe, zunächst einer Schiffs– und Rüs­tungs­fab­rik und später einer Schoko­laden­firma. Zudem kon­trol­liert er eine Medi­en­gruppe mit TV– und Radiosendern. Er war Mit­grün­der der Partei der Regio­nen, die Ex-​Präsident Kutschma nah­e­s­tand und später zum Wahlbünd­nis für Vic­tor Janukow­itsch wurde. Dies hin­derte ihn jedoch nicht daran, zu Beginn der Regierungszeit der „Orangenen Rev­o­lu­tion“ Vor­sitzen­der des Nationalen Sicher­heits– und Vertei­di­gungsrats zu wer­den (Poroschenko wurde sogar als Kan­di­dat für das Min­is­ter­präsi­den­te­namt gehan­delt). Den dama­li­gen Präsi­den­ten Wik­tor Juschtschenko kennt er per­sön­lich sehr gut – er ist Patenonkel eines seiner Kinder. Auf­grund von Kor­rup­tionsvor­wür­fen musste Poroschenko nach kurzer Zeit aus seinem neuen Amt zurück­treten, wurde jedoch im Okto­ber 2009 noch ein­mal für ein halbes Jahr Außen­min­is­ter. Auch unter Janukow­itsch kon­nte er einen Posten bek­lei­den: er war ab März 2012 für ein dreivier­tel Jahr Wirtschaftsmin­is­ter. Danach dis­tanzierte er sich jedoch von der Regierung und seine Medien berichteten zunehmend neg­a­tiv über sie. Den Maidan-​Protestierenden emp­fahl er sich durch aus­führliche Berichter­stat­tung in seinen Medien und brachte sich damit erfol­gre­ich als Präsi­dentschaft­skan­di­dat in Stel­lung. Wie das Beispiel Poroschenko zeigt, spiegelt sich das Manövri­eren der Oli­garchie zwis­chen ver­schiede­nen Bünd­nis­sen auch im ukrainis­chen Parteien­spek­trum wider. So fol­gert Klaus Müller: „Angesichts des vorherrschen­den Oppor­tunis­mus wäre es also trügerisch, die parteipoli­tis­che Szenerie der Ukraine in starre innen– und geopoli­tis­che Lager einzuteilen.“[16]

Die West­bindung und die Zer­schla­gung der Brücken

In Bezug auf die schwierige Sit­u­a­tion in der Ukraine war es erstaunlicher­weise der frühere US-​Außenminister Henry Kissinger, der tre­f­fende Worte bezüglich des geopoli­tis­chen Zer­rens um dieses Land fand: „Die Ukraine-​Frage wird viel zu oft als ein Show­down dargestellt: Geht die Ukraine an den Westen oder an den Osten? Aber um zu über­leben und sich zu entwick­eln, darf die Ukraine Nie­man­dens Vor­posten sein. Vielmehr sollte sie eine Brücke zwis­chen bei­den Seiten darstellen.“[17] Zum einen ist für diesen Aus­gle­ich nötig, die Ukraine nicht auss­chließlich in ein west­liches oder rus­sis­ches Bünd­nis­sys­tem zu drängen.[18] Darüber hin­aus ist jedoch wichtig zu beto­nen, dass eine pro­gres­sive Entwick­lung der Ukraine nur durch wirk­liche Selb­st­bes­tim­mung und Demokratisierung erre­icht wer­den kann. Diesen Zie­len steht jedoch die Oli­garchIn­nen­herrschaft im Weg, die immer wieder von außen sta­bil­isiert wird. Denn solange Rus­s­land auf der einen sowie die EU und die USA auf der anderen Seite mit Hilfe der dom­i­nan­ten Kräfte ver­suchen, die Ukraine kom­plett für sich zu gewin­nen, behal­ten die oli­garchis­chen Clans die Schlüs­sel­po­si­tio­nen in dieser Auseinandersetzung.[19]

Der Pintschuk-​Clan möchte keine Zeit auf dem Weg Rich­tung Westen ver­lieren. Bere­its einen Monat vor den Par­la­mentswahlen kündigte Poroschenko Refor­men an, die es der Ukraine bis 2020 ermöglichen sollen, einen Antrag auf EU-​Mitgliedschaft zu stellen. Wie der Jour­nal­ist Ben­jamin Bid­der her­vorhebt, hät­ten „[d]ie Reak­tio­nen […] in Europas Haupt­städten ver­hal­tener kaum sein können.“[20] Zwar ist die EU gewillt, die Ukraine fest an sich zu binden, doch nur mit einem Part­ner­schafts– bzw. Assozi­ierungsabkom­men und nicht mit einer fes­ten Mit­glied­schaft, denn in den Augen vieler EU-​Eliten ist das Land zu bevölkerungsre­ich (zu viele Stim­men im Rat der EU), zu chao­tisch (zu schwer kalkulier­barer innerer Kon­flikt) und würde eine große Angriffs­fläche für recht­sna­tion­al­is­tis­che und recht­sradikale EU-​KritikerInnen bieten (speziell im The­men­feld Migration).[21] Doch abge­se­hen von der anzuzweifel­nden Real­isier­barkeit der EU-​Mitgliedschaft, sollte ein Blick auf die periph­ere Eingliederung anderer (mittel-​) osteu­ropäis­cher Staaten in die EU ohne­hin die Frage aufw­er­fen, ob der Beitritt zur Union in ihrem jet­zi­gen Zus­tand erstrebenswert ist.[22] Schon die Zusam­me­nar­beit mit dem Inter­na­tionalen Währungs­fonds ver­langt der Ukraine eine Aus­ter­ität­spoli­tik ab, die länger­fristig die Maß­nah­men Griechen­lands seit dessen Schuldenkrise noch deut­lich in den Schat­ten stellen könnte.[23]

Über diese wirtschaftlichen Aspekte hin­aus wirft die Außenori­en­tierung der Ukraine die Frage darüber auf, was zukün­ftig unter diesem Staats­ge­bilde über­haupt noch fass­bar sein wird. Es erfordert schon einen küh­nen Opti­mis­mus, sich die Ukraine noch ein­mal als funk­tion­ieren­den Staat vorzustellen. Neben einer deeskalieren­den Poli­tik Moskaus im Osten der Ukraine wäre eine der ele­men­tarsten Voraus­set­zun­gen für eine „Utopie regionalen Aus­gle­ichs“ (Claus Leggewie),[24] dass Kiew nicht auf eine auss­chließliche West­bindung des Lan­des setzt. Anders ließe sich keine Ver­hand­lungs­ba­sis mit den abtrün­ni­gen Gebi­eten im Osten her­stellen. Auch EU und NATO müssten Kiew zu einem Pro­gramm des Aus­gle­ichs ermuntern und nicht, wie momen­tan, immer mehr Öl ins Feuer gießen.

Die Entwick­lun­gen in der Ukraine haben auch in vie­len anderen Län­dern, beson­ders in (Mittel-​) Osteu­ropa, zu einer ver­stärk­ten Reflek­tion über die Beziehun­gen zu Rus­s­land geführt. Doch neben den Rufen nach ver­stärk­ter NATO-​Präsenz, speziell aus dem Baltikum und aus Polen, ließ sich auch Kri­tik an dem west­lichen Vorge­hen gegen Rus­s­land vernehmen. Beson­ders der slowakische Pre­mier­min­is­ter Robert Fico kri­tisierte die west­lichen Sank­tio­nen gegen Rus­s­land und warnte die Ukraine vor vor­be­halt­losen Schrit­ten nach Westen: „Ich glaube, dass es der Ukraine schwer fallen wird, mit den Her­aus­forderun­gen fer­tig zu wer­den, die mit dem EU-​Beitritt zusam­men­hän­gen, da sie vor einem absoluten Zer­fall steht. Ich lehne die Vorstel­lung davon ab, dass die Ukraine irgend­wann Nato-​Mitglied wer­den kön­nte, denn dies würde die Sicher­heit in der Region stören“.[25] Beze­ich­nend für die ver­stärkte Block­bil­dung infolge der Auseinan­der­set­zun­gen in der Ukraine ist ein Kom­men­tar zu den Äußerun­gen Ficos in der Wash­ing­ton Post. In einem Artikel des Jour­nal­is­ten Jack­son Diehl mit dem Titel „Osteu­ropäer beu­gen sich Putins Macht“ wer­den diese und andere het­ero­gene, aus (Mittel-​) Osteu­ropa stam­mende Kri­tiken am Westen gemein­sam als Indika­toren dafür ange­führt, dass US-​Präsident Barack Obama die Kon­trolle über die osteu­ropäis­chen NATO-​Mitglieder ver­loren hätte: [..] ein großes Stück der NATO-​Allianz hat leise begonnen sich Moskau zuzuneigen. […] Die ‚Rus­so­phoben‘ einer expandierten NATO wur­den in mehr als ein paar Haupt­städten durch Putin-​Appeasers ersetzt.“[26] Auch ukrainis­chen Poli­tik­erIn­nen kön­nten zukün­ftig kle­in­ste Wider­worte als Wille zur Wieder­an­näherung an Rus­s­land aus­gelegt werden.

Eine Monroe-​Doktrin für Osteuropa?

Ein beson­ders radikaler Vorschlag für den zukün­fti­gen Umgang mit der Ukraine legte der US-​Journalist James Kirchick in einem Artikel im Wall Street Jour­nal vor, dessen deutsche Über­set­zung die Frank­furter All­ge­meine Zeitung pub­lizierte. Kirchick stellt sich die Frage, wie Staaten, die (noch?) nicht in der NATO sind, vor rus­sis­chem Ein­fluss geschützt wer­den kön­nen – in erster Linie geht es hier um die Ukraine, Georgien und die Repub­lik Moldau. Seine Antwort ist die Aus­ru­fung einer „Monroe-​Doktrin“ für die NATO. Diese 1823 unter der Präsi­dentschaft von James Mon­roe ent­standene Dok­trin erk­lärte ganz Lateinamerika zur Ein­flusssphäre der Vere­inigten Staaten, offiziell um die ger­ade unab­hängig gewor­de­nen Staaten vor den ehe­ma­li­gen europäis­chen Kolo­nialmächten zu schützen, de facto eben­falls um ein eigenes Imperium südlich seiner Gren­zen zu errichten. Kirchick begeg­net der Kri­tik an der Monroe-​Doktrin fol­gen­der­maßen: „Seit Mon­roe diese Dok­trin […] verkün­dete, haben His­toriker und linke lateinamerikanis­che Poli­tiker sie als ide­ol­o­gis­che Essenz des Yankee-​Imperialismus in den Dreck gezo­gen. Doch indem sich die Vere­inigten Staaten zur Hege­mo­nial­macht über die west­liche Hemis­phäre aus­riefen, taten sie genau das Gegen­teil: Sie schufen einen Raum für die lateinamerikanis­chen Natio­nen, in dem diese über ihr eigenes Schick­sal entschei­den kon­nten, frei von aus­ländis­cher Inter­ven­tion. Und die Dok­trin funk­tion­ierte: die Aggres­sion der Kolo­nial­staaten in Lateinamerika nahm ab.“[27] Zu behaupten, lateinamerikanis­che Staaten wären seit der Monroe-​Doktrin in der Lage gewe­sen, sich frei zu entwick­eln, ist nicht mehr als Hohn und Spott für die zahlre­ichen Opfer wirtschaftlicher Stran­gulierun­gen und men­schen­rechtver­let­zen­der Mil­itärdik­taturen. „Die kreative Umdeu­tung der Monroe-​Doktrin erstaunt nicht zuletzt mit Blick auf die bis in die Gegen­wart anhal­tende direkte Ein­mis­chung der USA in Lateinamerika, die bis zur Unter­stützung von Putschen (etwas in Hon­duras 2009) und Putschver­suchen (etwa in Venezuela 2002) gegen demokratisch gewählte Regierun­gen reicht und nicht vom Respekt für die Entschei­dung der dor­ti­gen Bevölkerun­gen über ihr ‚eigenes Schick­sal‘ motiviert.“[28] Dass diese osteu­ropäis­che Monroe-​Doktrin einer NATO-​Mitgliedschaft der entsprechen­den post­sow­jetis­chen Staaten dem in nicht vie­len nach­ste­hen würde, lässt sich den weit­eren Aus­führun­gen Kirchicks ent­nehmen: „Für die europäis­chen Staaten, die durch einen geografis­chen Nachteil außer­halb der Nato-​Allianz liegen, deren Bestand als sou­veräne, freie und friedliche Staaten für den Kon­ti­nent aber essen­tiell sind, sollte die Nato deshalb etwas anwen­den, das der Mon­roe Dok­trin gle­icht. Zum einen kön­nte dieses Prinzip so for­muliert wer­den, dass Ver­suche einer außen­ste­hen­den Macht, die Sou­veränität dieser Staaten zu unter­graben, als ‚Man­i­fes­ta­tion einer unfre­undlichen Dis­po­si­tion‘ – um es in Mon­roes Worten zu sagen – gegen die west­liche Allianz gew­ertet wer­den. In der Praxis käme dies allem gle­ich, was knapp an der Verpflich­tung nach Artikel 5 vor­beigeht, Nato-​Truppen in das Land zu schicken, um es gegen einen Angriff zu verteidigen.“[29]

Wir mögen diese Aus­führun­gen Kirchicks als Gedanken­spiele eines Hard­lin­ers ver­buchen, die vielle­icht in dieser Form nicht direk­ten Einzug in die Poli­tik finden wer­den. Doch ob so etwas wie eine neue Monroe-​Doktrin aus­gerufen wird oder nicht, der Ver­weis auf dieselbe ist im Falle der Ukraine passender als je zuvor, denn er deutet auf ver­schiedene Aspekte, die Lateinamerika über lange Zeit bzw. häu­fig bis in seine aktuelle Sit­u­a­tion hinein prä­gen und die sich auch in der jet­zi­gen Aus­rich­tung der Ukraine zeigen: 1. Zuschnitt als Primärgüter­pro­duzent für einige wenige, in diesem Fall europäis­che, Märkte; 2. „Struk­tu­ran­pas­sungs­maß­nah­men“, d.h. von der EU und dem IWF verord­nete Aus­ter­ität­spoli­tik ohne Rück­sicht auf soziale Ver­luste; 3. Mil­itärstrate­gis­che Absicherung dieses Entwick­lungsp­fades. Dies sind die Kennze­ich­nen einer sich als proeu­ropäisch aus­rich­t­en­den Ukraine.

Anmerkun­gen

[1] Zitiert nach Spiegel Online (26.10.2014): Proeu­ropäis­che Kräfte gewin­nen deut­lich.
[2] Herzinger, Richard: Moskaus langer Arm (welt​.de, 28.10.2014).
[3] Lagodin­sky, Sergej: Ukraine-​Wahl: Warum der Aus­gang uns alle bet­rifft (carta​.info, 26.10.2014).
[4] Vgl.: Roet­zer, Flo­rian: Ukraine nach der Wahl: Irgend­wie proeu­ropäisch und stark recht­sna­tion­al­is­tisch (Tele­po­lis, 27.10.2014).
[5] IPG (27.10.2014): Wahlen in der Ukraine: „In Tarnfleck-​Uniform auf Panz­ern über Bild­schirme gerollt“. Sechs Fra­gen an Stephan Meuser in Kiew.
[6] Vgl.: Müller, Klaus: Die Clans der Ukraine. Machtver­hält­nisse in einer Demokratie, die nie existiert hat, in: Le Monde Diplo­ma­tique (Deutsche Aus­gabe), Okto­ber 2014, S. 89.
[7] Joschka Fis­cher im Inter­view mit Pohl, Ines/​Reeh, Mar­tin: „In Syrien nicht zu inter­ve­nieren, war ein Fehler“, in: taz am Woch­enende, 1./2.11.2014, S. 45, hier: S. 5.
[8] Müller: Die Clans der Ukraine, s.o., S. 8.
[9] Zur Trans­for­ma­tion in Rus­s­land und den dabei entschei­den­den Akteuren vgl.: Jait­ner, Felix: Ein­führung des Kap­i­tal­is­mus in Rus­s­land. Von Gor­batschow zu Putin, Ham­burg: VSA Ver­lag, 2014.
[10] Auf die Frage nach den Kon­se­quen­zen der Par­la­mentswahl für den Ein­fluss der Oli­garchie auf die Poli­tik, meint Stephan Meuser von der Friedrich-​Ebert-​Stiftung Kiew gegenüber dem IPG Jour­nal: „Die Wahl dürfte hieran erst ein­mal nichts ändern. Bei jeder einzel­nen Partei ist weit­er­hin nach­weis­bar, dass Poli­tik und Oli­garchen eng miteinan­der ver­bun­den sind. Pos­i­tiv ist aber, dass etwa 25 der Aktivis­ten vom Maidan ein Abge­ord­neten­man­dat errun­gen haben – in ganz ver­schiede­nen Parteien“ (IPG: Wahlen in der Ukraine, s.o.).
[11] Leshchenko, Sergii: Hin­ter den Kulis­sen. Eine Typolo­gie der ukrainis­chen Oli­garchen (eurozine​.com, 15.5.2014).
[12] Vgl.: Eich­hofer, André: Der Oli­garch, der das Land vorm Zer­fall ret­ten soll (welt​.de, 16.9.2014).
[13] Dérens, Jean-​Arnault/​Geslin, Lau­rent: Schw­ergewichte aus Donezk, in: Le Monde Diplo­ma­tique (Deutsche Aus­gabe), April 2014, S. 11.
[14] Vgl.: Leshchenko: Hin­ter den Kulis­sen, s.o.
[15] Eich­hofer: Der Oli­garch, der das Land vorm Zer­fall ret­ten soll, s.o.
[16] Müller: Die Clans der Ukraine, s.o., S. 8.
[17] Kissinger, Henry A.: Eine Dämon­isierung Putins ist keine Poli­tik. Vier Vorschläge für eine aus­bal­ancierte Unzufrieden­heit (IPG, 6.3.2014).
[18] Auch Kissinger plädiert dafür, die Ukraine nicht in die NATO aufzunehmen (vgl.: ebd.).
[19] Für eine Analyse darüber, wie die USA Julia Tymoschenko und die EU ver­suchte Vitali Klitschko als ihre jew­eili­gen Präsi­dentschaft­skan­di­datIn­nen der Ukraine zu etablieren, vgl.: Wag­ner, Jür­gen: Ukraine: Rin­gen um die Macht­ge­ome­trie. Neolib­erales Assozi­a­tion­s­abkom­men und europäisch-​russische Machtkon­flikte, IMI-​Studie 2c/​2014, 21.07.2014, S. 1012.
[20] Bid­der, Ben­jamin: Die Ukraine gehört in die EU (Spiegel Online, 24.10.2014). Der Autor spricht sich für eine „ern­st­ge­meinte Per­spek­tive für einen Beitritt“ der Ukraine aus; die offizielle Pressemit­teilung der Ankündi­gung von Präsi­dent Poroschenko in der englis­chen Über­set­zung lässt sich hier nach­le­sen: http://​www​.pres​i​dent​.gov​.ua/​e​n​/​n​e​w​s​/​31289​.​h​t​m​l.
[21] Vgl.: Cor­mack, Tara: The EU: an acci­den­tal war­mon­ger (spiked, 30.10.2014).
[22] Für einen kri­tis­chen Blick auf die EU-​Osterweiterung vgl.: Row­lands, Carl: Europe’s Periph­ery (eurozine​.com, 25.1.2011), http://​www​.eurozine​.com/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​20110124-rowlands-en.html.
[23] Genauer zu den bere­its getrof­fe­nen Maß­nah­men vgl: Wag­ner, Jür­gen: Die Ukraine nach der „Wahl“. Wirtschaftliche Demon­tage, Sozialkahlschlag und Bürg­erkrieg, in: IMI Aus­druck 3/​2014, S. 1518.
[24] Leggewie, Claus: Utopis­cher Real­is­mus (taz​.de, 14.10.2014).
[25] Zitiert nach RIA Novosti (14.9.2014): Pre­mier der Slowakei: Ukraine steht vor absolutem Zer­fall.
[26] Diehl, Jack­son: East­ern Euro­peans are bow­ing to Putin’s power (wash​ing​ton​post​.com, 12.10.2014).
[27] Kirchick, James: Eine Monroe-​Doktrin für die Nato (faz​.net, 3.11.2014).
[28] Ger­man For­eign Pol­icy (4.11.2014): Eine Monroe-​Doktrin für Osteu­ropa.
[29] Kirchick: Eine Monroe-​Doktrin für die Nato, s.o.

http://​www​.imi​-online​.de/​2014​/​12​/​08​/​d​i​e​-​o​l​i​g​a​r​c​h​i​e​-​u​n​d​-​d​i​e​-​g​e​o​p​o​l​i​t​i​s​c​h​e​-​o​r​i​e​n​t​i​e​r​u​n​g​-​d​e​r​-​u​k​r​a​i​n​e​/

http://www.linkezeitung.de/index.php/ausland/europa/2214-die-oligarchie-und-die-geopolitische-orientierung-der-ukraine

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…jaa, iCH weiß, von wem der Beitrag ist… :mrgren:

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Gruß an die Orientierten

Der Honigmann

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Im globalen Dorf werden „zwanzig Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten.“ Die 80 Prozent Globalisierungs-Verlierer sollen unter Brücken und in Slums dahin vegetieren, weil sie in dieser untersten Form des Daseins keinen Widerstand mehr leisten können. Die 80 Prozent der Weltbevölkerung, die keine Arbeit im Globalismus bekommen, verkommen in Dreck und Elend – auch in Europa.

Zur Erringung der Weltherrschaft lassen die Globalisten mit Hilfe willfähriger Politiker die Staaten der Welt zu einer Art impotenter Bezirksvertretungen globalistischer Firmenkonglomerate degenerieren. Im Globalismus verarmen die Bevölkerungen und nur 20 Prozent, so die Planung, haben die Möglichkeit, als billige Arbeitssklaven dahinzuvegetieren. Den nationalen Parlamenten bleibt im Globalismus die Rolle von Quasselbuden vorbehalten, wo das Demokratie-Märchen und anderes Geschwätz als Dauerbrenner gepflegt werden sollen, während Präsidenten und Kanzler von den globalistischen Konzernführungen ihre Weisungen erhalten: „Wenn Regierungen in allen existentiellen Zukunftsfragen nur noch auf die übermächtigen Sachzwänge der transnationalen Ökonomie verweisen, gerinnt alle Politik zu einem Schauspiel der Ohnmacht, und der demokratische Staat verliert seine Legitimation. Die Globalisierung gerät zur Falle für die Demokratie.“ (1)

Alles erarbeitete Vermögen der Massen wurde unter dem Begriff „Privatisierung“ im Rahmen des globalistischen Siegeszuges in die Taschen von ein paar Wenigen umgeleitet. Der größte Raubzug der Menschheitsgeschichte vollzog sich hauptsächlich auf drei Ebenen:

1. Durch einen quasi Zwangsumtausch von richtigem Geld in quasi Wertlospapiere (Aktien, Hedge-Fonds-Papiere, Derivate usw.), durchgesetzt mit Hilfe einer einzigartig organisierten Medienhysterie.

2. Durch das Absaugen der Geldbestände bei den Banken. Dies war das Geld der arbeitenden Bevölkerungen. Es wurde in Form von Milliardenkrediten großzügig an Heuschrecken-Unternehmen ausgeliehen. Diese globalistischen Unternehmungen stehen aber faßt alle vor der Pleite, also sind auch die Banken de facto Pleite. Die Drahtzieher der Pleite-Konzerne haben oftmals, wie die Fälle Enron und Worldcom zeigen, die Milliarden aus den Bankkrediten in ihre eigenen Taschen gelenkt.

3. Durch Verpfändung der Steueraufkommen der arbeitenden Bevölkerungen an die Heuschrecken in Form totaler Steuerbefreiung und Milliardenzuschüsse für sogenannte „Standortsicherungen“.

Die Weltherrschaft läßt sich nicht über die Parlamente der Welt herstellen, zu unterschiedlich prallen dort die die Interessen aufeinander. Vielmehr müssen die Parlamente zu Hilfswilligen der global operierenden Konzerne gemacht werden. Mit der Steuerbefreiung und der totalen unternehmerischen Bewegungsfreiheit über alle Grenzen hinweg, inklusive unkontrollierter Geldtransfers, haben die Nationalstaaten ihre Macht an die globalistischen Unternehmen zum größten Teil abgegeben. Der letzte Widerstand gegen eine globalistische Weltwirtschaft fand vor Jahrzehnten statt als sich Adolf Hitler weigerte, sein Volk den Heuschrecken auszuliefern. Die Konsequenzen sind bekannt: „Der eigentliche Kriegsgrund war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.“ (2) Unter Hitler gab es weder Arbeitslose, Armut noch die Elendszustände der Multikultur. Die globalistischen Sieger des 2. Weltkriegs haben überall durchgesetzt, daß über Adolf Hitler, ihren Widersacher, nur Schlechtes gesagt werden darf. Wer Gutes über Hitler äußert, wird ins Gefängnis geworfen.

Die Hilfswilligen in den nationalen Parlamenten propagieren mittlerweile lautstark und ohne Schamgefühl die menschenverachtenden Ziele der Globalisten, nämlich die Löhne der Massen auf Armutsniveau zu senken. Als Mittel zur sogenannten Problemlösung werden von Politikern und Managern heute nur noch „Billigjobs“ und „Entlassungen“ genannt. Doch die Probleme werden nur für die Multis gelöst –  mit „Billigjobs“ und „Entlassungen“. Das sind die Problemlösungen, von denen sie schwafeln. Die breiten Massen hingegen, die in die Armutsfalle gestoßen werden, sehen sich mit einer nie gekannten existentiellen Katastrophe konfrontiert. Gleichzeitig quaken die politischen Handlanger der Globalisten von Wirtschaftswachstum, das sie angeblich ansteuern würden. Diese Phrase kommt der Logik gleich, mit Benzin ein Feuer löschen zu wollen. Wer nichts mehr verdient, kann nicht mehr konsumieren – somit kann kein Wirtschaftswachstum stattfinden.

Das System lenkt von dieser Irrfahrt in die globale Hölle ab, indem einzelne Solzialhilfe-Betrügereien von Deutschen in den Medien überdimensional aufgeputscht werden wie z.B. die Sozialhilfeleistung für einen Deutschen in Miami. Auch arbeitslose deutsche Schwarzarbeiter, die nebenbei Sozialhilfe kassieren, werden im Fernsehen als Ursache allen Übels dargestellt. In Wirklichkeit handelt es sich um ganz wenige Ausnahmefälle. Die Sozialhilfeleistung für im Ausland lebende „Deutsche“ wurde damals für Juden eingeführt. Jetzt profitierte ein deutscher Schmarotzer davon und schon laufen die Hetzer Amok. Die große Masse der Juden, die aus Deutschland ihre Sozialhilfe nach Miami und andere schöne Orte im Ausland überwiesen bekommen, bleibt unangetastet. Die Millionen Ausländer, die in Deutschland Sozialhilfe abkassieren und schwarz arbeiten bzw. nebenbei im Drogengeschäft ihr Geld machen, bleiben ebenso unangetastet. Das ist Globalismus.

Die Globalisten trachten nach der Verarmung der Menschen, denn Arme können sich nicht wehren, ihre Maßnahmen zur Weltherrschaft also politisch nicht mehr stören. Die globalistischen Pläne sehen vor, daß 20 Prozent der Massen Arbeit haben, der Rest muß dahinvegetieren: „Die Zukunft verkürzen die Pragmatiker im Fairmont Hotel [Globalisten-Kongress in San Francisco 1995] auf ein Zahlenpaar und einen Begriff: ‘20 zu 80’. … 20 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung würden im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten. ‘Mehr Arbeitskraft wird nicht gebraucht’, meint Magnat Washington SyCip. Ein Fünftel aller Arbeitssuchenden werde genügen, um alle Waren zu produzieren und die hochwertigen Dienstleistungen zu erbringen, die sich die Weltgesellschaft leisten könne. Diese 20 Prozent werden damit aktiv am Leben, Verdienen und Konsumieren teilnehmen – egal, in welchem Land. … 80 Prozent der Arbeitswilligen ohne Job? ‘Sicher’, sagt der US-Autor Jeremy Rifkin.“ (3)

Die Betonung bei diesem globalistischen Konzept liegt auf „Weltgesellschaft“. Es stört die Globalisten nicht, ob in Deutschland sich nur 20 Prozent der Bevölkerung noch etwas leisten können und der Rest unter den Brücken hausen muß. Da die Grenzbarrieren sowie die Steuern für Global-Konzerne gleichgeschaltet weltweit abgeschafft wurden, Produktion, Handel und Dienstleistungen von heute auf morgen an jeden beliebigen Ort der Welt verlagert werden können, reichen 20 Prozent der Weltbevölkerung aus, um die Globalisten immer reicher zu machen und ihre Macht immer weiter zu festigen. Jene, die unter den Brücken enden, stellen keine Gefahr mehr für die globalistischen Sklavenhalter dar und die 20 Prozent Beschäftigten werden alles tun, um ihren Herren zu gefallen. Wer möchte schon zu den 80 Prozent Ausgestoßenen gehören? Wenn sich z.B. 20 Prozent der Chinesen die Waren und Dienstleistungen der Globalisten leisten können, dann sind das 300 Millionen Konsumenten, fast vier Mal mehr als die Gesamtbevölkerung Deutschlands.

Die Globalisten können also getrost in jedem Land Armut schaffen. Da sie global operieren, reichen 20 Prozent Konsum- und Arbeitspotential voll und ganz aus, den unermeßlichen Reichtum und die Macht der globalen Oligarchen weiter zu steigern bzw. zu sichern.

Ungeachtet aller Politiker-Phrasen und -Lügen wird auch Deutschland im Zeitalter des Globalismus von bitterer Massenarmut heimgesucht werden, da im Land nur noch das hergestellt wird, was derzeit im Ausland noch nicht hergestellt werden kann. Der Mittelstand, der im Lande bleiben und für Arbeitskräfte sorgen würde, wird mit gezielten Steuer- und Abgabenangriffen fertig gemacht. Und so fallen auch diese Beschäftigungsbastionen den globalistischen Konzernen zum Opfer, die nach der Übernahme bzw. Zerschlagung der Mittelstandsbetriebe alles ins Ausland verlagern und die Arbeitskräfte auf die Straße setzen. Meldungen wie die folgende sind an der Tagesordnung: „Nach einer Umfrage des Deutschen Industrie und Handelskammertags (DIHK) will fast jedes vierte Unternehmen in den kommenden Jahren Teile der Produktion oder gar die gesamte Produktion ins Ausland verlagern.“ (4) Jene Menschen, die z.B. in Deutschland durch die Produktionsverlagerung ins Ausland arbeitslos wurden, können sich die im Ausland produzierten Produkte aber nicht mehr leisten. Das ist der Beweis, daß die Globalisten und ihre willfährigen Politiker niemals vorhatten, den Wohlstand in den einzelnen Ländern aufrechtzuerhalten. Die standortunabhänge Produktion sucht sich im Globalismus ihre Konsumenten innerhalb der 20 Prozent Beschäftigten auf der ganzen Welt. Das reicht den Heuschrecken.

Der Globalismus wurde vom biblisch beseelten Machtjudentum entwickelt, da Weltherrschaft dem Judentum als biblische Weisung vorgegeben ist. Nur über die Kontrolle und Konzentration der wirtschaftlichen Reserven bei gleichzeitiger Entmachtung der nationalen Parlamente ist dieser Anspruchsvolle Plan zu verwirklichen. „Amerika kontrolliert die Welt, wir Juden kontrollieren Amerika,“ schreibt der berühmte israelische Schriftsteller Uri Avneri anklagend. (5) Auch in Rußland hatte sich diese Konzentration der wirtschaftlichen Macht herausgebildet, doch wurde das Land zunächst von Wladimir Putin gerettet. So sah die Lage vor Putin aus. „Den Unternehmern, den ‘Oligarchen’ also [der russische Begriff für Machtjuden], die 80 Prozent des Wirtschaftsgeschehens bestimmen, geht es ebenso wenig um soziale Verantwortung wie ihren Gegenspielern. Buchstäblich von der Hand in den Mund leben rund 40 Prozent der Russen, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Komkon. „ (6)

Die planmäßig in die Wege geleitete Weltverarmung unter dem Banner des Globalismus läuft bereits auf Hochtouren: „Der größte Teil der Welt mutiert zu einem Lumpenplaneten, reich nur an Megastädten mit Megaslums, in denen sich Milliarden Menschen notdürftig durchschlagen. Jede Woche wachsen die Städte um eine Million Menschen. … 358 Milliardäre sind gemeinsam so reich wie insgesamt 2,5 Milliarden Menschen, fast die Hälfte der Weltbevölkerung. „ (7)

Die Entmachtung der nationalen Parlamente und damit die Ausschaltung der Demokratien wurde weitestgehend durch die Schuldenfalle der Globalisten erreicht. Beispiel Nachkriegsdeutschland: Das daniederliegende Land mußte für den Neuanfang seiner überlebenden Bürger gewaltige Schulden aufnehmen. Die Schulden für den Neuanfang, wäre es dabei geblieben, hätten getilgt werden können. Doch wurden dem „befreiten“ Teildeutschland immer neue, immer größere Reparationsleistungen auferlegt. Die Holocaust-Industrie mußte jedes Jahr mit immer neuen schwindelerregenden Zahlungen befriedigt, Israel am Leben erhalten und die immer stärker anschwellenden Ströme von Fremden alimentiert werden. Als z.B. das amerikanische Bankensystem Ende der 1980-iger Jahre vor der Pleite stand, wurde in Zusammenarbeit mit dem Hochgrad-Globalist Gorbatschow der Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks organisiert. Im gesamten Ostblock setzte daraufhin die sogenannte Privatisierungswelle ein, wodurch die Bodenschätze der „befreiten“ Völker von den Drahtziehern aus Übersee übernommen und ausgebeutet wurden. Das Volksvermögen der untergegangenen DDR wurde nach folgender Methode privatisiert. Ein US-Unternehmen kaufte für EINE MARK einen Volksbetrieb und erhielt Millionen an sogenannter Anstoßfinanzierung. Auf diese Weise floß annähernd eine Billion Mark nach Übersee, womit das marode US-Bankensystem vorübergehend gerettet wurde. Den Deutschen wurden dadurch Zins- und Schuldendienste in unvorstellbarer Höhe für alle Zeiten aufgeladen und die Beschäftigten in den „privatisierten“ Betrieben fanden sich dennoch auf der Straße wieder.

Nach dem 2. Weltkrieg entfachten die Oligarchen hinter den Siegermächten ein hysterisches Trommelfeuer gegen das untergegangene Hitler-Reich und verlangten als sogenanntes Gegenstück zu Hitlers Wirtschafts- und Sozialkonzept eine Politik der falschen Menschlichkeit. Niemand hätte sich gewagt, für den toten Adolf Hitler das Wort zu ergreifen bzw. die angebliche Menschlichkeit der Neuen Weltordnung zu hinterfragen. Unter dem Banner der neuen Menschlichkeit wurden seit den 1950-iger Jahren mehr als 30 Millionen Fremde nach Deutschland gelockt. Heute kosten die Fremden die verbliebenen arbeitenden Deutschen mehr als 300 Milliarden Euro im Jahr. Während die hilfswilligen Politiker der Globalisten den Deutschen ihre rechtmäßige Kranken-Versorgung sowie ihre ehrlich erworbenen Rentenansprüche schrittweise zerschlagen, finanzieren sie ohne Abstriche Millionen von Türken als sogenannten Angehörigen von Türken in Deutschland in der Türkei eine medizinische Nobelversorgung. Daneben wurde die Holoaust-Industrie, Israel und die jüdischen Hollywood-Filmproduktionen finanziert. Nicht zu vergessen die EU, die trotz der unglaublichen deutschen Geldspritzen de facto vor dem Abgrund steht. Diese Kosten beziffern sich derzeit auf etwa 500 Milliarden Euro im Jahr und schlagen momentan mit 2.300 Euro Zinsen pro Sekunde zu Buche. Es sind bereits argentinische Verhältnisse angebrochen, bald wird der gesamte Staatshaushalt nur noch daraus bestehen, die Zinsen zu bedienen. Die Regierungen befinden sich vollkommen in den Händen der Banker. Die „Zionistischen Protokolle“, die als Fälschung gelten und fast überall verboten sind, werden in einem Propyläen-Buch trotzdem auszugsweise zitiert. In Sachen Geldwirtschaft liest man folgendes: „Riesige Summen wurden in unseren Händen aufgespeichert, während die nichtjüdischen Staaten mittellos da saßen und schließlich gezwungen waren, uns, die Juden, um Gewährung von Anleihen zu bitten. Mit diesen Anleihen übernahmen die nichtjüdischen Staaten bedeutende Zinsverpflichtungen, die ihren Staatshaushalt wesentlich belasteten und sie schließlich in völlige Abhängigkeit von den großen Geldgebern, den Juden, brachten.“ (8)

Seltsam ist, daß biblische Weisungen sehr viel Ähnlichkeit mit den „gefälschten Zionistischen Protokolle“ aufweisen: „So werdet ihr [Juden] vielen Völkern leihen, und ihr werdet von niemand borgen. Ihr werdet über viele Völker herrschen, und über euch wird niemand herrschen.“ (Deuteronomium 15:6) „Die Summen, die an den Börsen täglich bewegt werden, sind fast doppelt so hoch wie die Währungsreserven aller Zentralbanken. Staaten müssen sich dieser Macht beugen, ob sie wollen oder nicht; schließlich finanzieren sie über den Kapitalmarkt ihre Schuldenlast. Die Staaten sind erpreßbar geworden.“ (9)

Die von den Globalisten durchgesetzte Multikultur-Politik diente nicht nur dazu, daß z.B. Deutschland immer höhere Schulden zur Finanzierung dieses Wahnsinns aufnehmen mußte, sondern man schaffte ein Instrument, um für alle Zukunft den neu errichteten Multi-Kulti-Staaten den Virus des Unfriedens einzupflanzen. Multikultur bedeuted Unfrieden und durch Unfrieden und Disharmonie sind Multi-Kulti-Staaten und ihre Bevölkerungen gezwungen, sich ständig mit sich selbst zu beschäftigten. Das erlaubt den Globalisten, die Geschicke der Welt in ihren prunkvollen Führungsetagen in den Milliardärsvierteln ungestört zu lenken. Darüber hinaus liefert ein Multi-Kulti-Staat bei Bedarf immer einen Kriegsanlaß, sollte er gegenüber den großen Drahtziehern unbotmäßig werden. Es findet sich jederzeit eine „unterdrückte Minderheit“, die bei Bedarf „befreit“ werden kann (siehe Kosovo usw.).

Eines steht fest, in Zukunft wird es keinen Wohlstand, sondern Armut für 80 Prozent der Bevölkerungen (auch in Deutschland) geben. Darüber sollte das Politikergeschwätz nicht hinwegtäuschen. Immerhin sind es die Politiker selbst, die ständig „Billigjobs“ verlangen, also den Menschen eine Arbeit andrehen wollen, deren Entlohnung nicht einmal zum Leben ausreicht. Über Kurz oder Lang muß jeder in Deutschland seine ärztliche Versorgung und seine Rente selbst absichern, was für mindestens 80 Prozent unmöglich sein wird. Der „Lumpen-Planet“ wird als Folge ein „Lumpen-Deutschland“ gebären.

Für den Fall, daß die mit dramatischer Geschwindigkeit eingeleitete Verarmung der Massen den finanziellen Zusammenbruch des Systems nicht mehr aufhalten kann, könnte Plan-B zum Einsatz kommen – ein weltweiter Krieg. Deutschland ist Pleite, jede Sekunde muß der immer weniger verdienende Nochbeschäftigte 2.300 Euro nur an Zinsen aufbringen. Selbst ein leichter Anstieg des Zinsniveaus könnte den sofortigen Zusammenbruch der BRD auslösen. An eine Rückzahlung der Billionen-Schuldenlast ist ohnehin nicht mehr zu denken.

In den USA sieht es finanziell noch viel schlimmer aus. Deshalb haben sich die globalistischen Strippenzieher mit dem Vorwand „Krieg gegen den Terror“ ein wunderbares Instrument geschaffen, einen Weltkrieg mit verheerenden Folgen vom Zaun zu brechen. Unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung hat sich USrael einen Freibrief ausgestellt, präventiv in jedes Land einzufallen, das angeblich Terroristen Unterschluß bzw. Unterstützung gewährt. Damit bedarf es für künftige Kriege keiner großen Anstrengungen mehr, Gründe zu fälschen, wofür früher immer viel Zeit und Energie aufgewendet werden mußte.

US-Präsident George W. Bush hat diesen alles vernichtenden Weltkrieg offenbar bis zum Jahre 2012 eingeplant, da er sich apokalyptisch-kabbalistische Beratung eingeholt hat. Der bekannte US-Evangelist und Apokalypse-Prediger Jack Van Impe hat den Untergang der Welt zwischen 2003 und 2012 angekündigt. Auf seiner Website wurde Van Impe gefragt: „Glauben Sie, daß Präsident Bush als gläubiger Christ weiß, daß er Teil prophetischer Ereignisse im Mittleren Osten ist und seine Rolle im Endkampf zwischen Gut und Böse kennt?’ Van Impe antwortete: ‘Ich wurde vor ein paar Wochen vom Büro für Öffentlichkeitsarbeit des Weißen Hauses und von der Nationalen Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice kontaktiert, um die Weltlage zu erklären. Ich brachte Stunden mit der Vorbereitung zu. Ich werde diese Informationen im September veröffentlichen, die sich in den Händen des Präsidenten befinden. Er wird genau wissen, was im Mittleren Osten auf uns zukommt und welche Rolle er unter der Führung des Heiligen Geistes einnehmen wird’.“ (10)

Das Kalkül der Globalisten: Nach der Schlacht von Armageddon werden sich die verbliebenen Völker nicht mehr die Frage stellen, warum alles Hab und Gut verloren wurde, warum das erarbeitete Geld keine Renten und keine ärztliche Versorgung mehr zeitigt. Die Überlebenden werden sagen, „es war halt Krieg“. Die Heuschrecken hoffen, daß sie bei Neubeginn erneut die Produktionsmittel, die Immobilien, die Medien und die Banken besitzen, denn diese Titel haben sie sich mit dem Geld der arbeitenden Massen im Rahmen des globalistischen Abzockens schon vor der Apokalypse angeeignet. Ob mit oder ohne Armageddon, am Ende des sich jetzt abzeichnenden Zusammenbruchs des globalistischen Finanzsystems wird es eine neue Weltordnung geben, die den Oligarchen keinesfalls gefallen wird: „Sie werden fallen durch die Schneide des Schwertes und als Gefangene weggeführt werden zu allen Völkern; Jerusalem aber wird von den Nichtjuden [Gentiles, engl. Bibel] zertreten werden, bis erfüllt sind die Zeiten der Nichtjuden.“ (Lukas 21:24)

1- Die Globalisierungsfalle, Rowohlt, Hamburg 1996, Seite 20
2- Hitlers Tischgespräche, Ullstein Verlag, Frankfurt 1989, S. 21
3- Die Globalisierungsfalle, Rowohlt, Hamburg 1996, Seite 12
4- Die Welt, 6.9.2003, Seite IM11
5- Website von Uri Avneri, 9.4.2003
6- Die Welt, 25.8.2003, Seite 6
7- Die Globalisierungsfalle, Rowohlt, Hamburg 1996, Seite 40
8- Die Protokolle der Weisen von Zion und der alltägliche Antisemitismus, Propyläen, Berlin 1999, Seite 210
9- Der Spiegel, Nr. 39/1996, Seite 93
10- MSNBC, 12.8.2003, Internet

http://globalfire.tv/nj/03de/globalismus/lumpenplanet.htm

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……danke an Annette….

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Gruß an die Aufräumer

Der Honigmann

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Ist Putin unter dem schweren innen- und aussenpolitischen Druck gefährlicher denn je?

panic-shopping-in-russiaThe Daily Mail 18 Dec. 2014: Die Tatsache, dass wirtschaftlicher Zusammenbruch nun dem Putin-Regime droht, bedeutet, die Situation ist erschreckend volatil. Angesichts seiner früheren Art,  ist es mehr als wahrscheinlich, dass Putins KGB-ausgebildeter Instinkt ist, zu versuchen, jede Opposition gegen seine Herrschaft zu verdrängen – obwohl sie von Tag zu Tag wächst.

Schlimmer noch, es gibt eine starke Möglichkeit, dass er versucht, die Bevölkerung mit einem militärischen Abenteuer abzulenken.

Der neu gewählte republikanisch dominierte Kongress  genehmigte vor kurzem die Bereitstellung von $ 350 Million für Waffen an die Ukrainer.
Dies könnte genau die Art von Entschuldigung sein, die Putin abgewartet hat, um den Konflikt in der Ukraine eskalieren zu können. Er weiß, dass russische Aggression  die weltweite Spannung steigert – und dass dies immer zu einem Anstieg der Ölpreise geführt hat.

Tatsache ist, dass Russlands gescheiterte Wirtschaft und zunehmend unruhige Bevölkerung (?) bedeuten, dass Putin in die Enge getrieben wird, wie ein verwundetes Tier, mit sehr wenigen Optionen übrig. Deshalb, ist er jetzt  gefährlicher denn je.russia´s-rich-lose

The Telegraph 27 July 2014:  “In Deutschland haben die Geheimdienste die Regierung und Bundeskanzlerin Angela Merkel informiert, dass ein Machtkampf  im Kreml mit Hardlinern gegen Oligarchen darüber wie man am besten auf die westlichen Wirtschaftssanktionen reagiert, im Gange sei. Einige der Oligarchen, die durch die Sanktionen  der EU besorgt sind, werden bald Putin bremsen, schrieb Der Spiegel.”

Kommentar: Putin ist  wahrscheinlich dabei, die Unterstützung der reichen und einflussreichen Oligarchen Russlands zu verlieren.
1. Usmanov ist jüdisch verheiratet.
2. Viktor Vekselberg ist jüdisch

3. Roman Abramovich ist jüdisch

4. Mikhail Friedman ist jüdisch
6. Alexey Mordashov ist jüdisch
9. Leonid Mikhelson ist jüdisch – No. 37  auf der jüdischen Liste der Milliardäre.
12. German Khan ist Jewish – No. 17 auf der jüdischen Liste der Milliardäre.
13. Oleg Deripaska ist jüdisch
14. Vladimir Lisin ist jüdisch.

Durch Putins Unfähigkeit, Russlands Wirtschaft zu verwalten, haben sie  enorme (gestohlene) Vermögen (rechts) verloren an wen? An ihre jüdischen Bankster-Kollegen im Westen.

Putin-chabadistsAllerdings ist Putin wohl selbst Jude, geborener Epstein – und er ist der weltweit reichste Mann!, ein Super-Oligarch:
Bloomberg 17 Sept. 2013  von Leonid Bershidsky, dem Gründer von Russlands führender Wirtschaftszeitung, der Wedomosti: “Putins Vermögen wird oft um die 70 Mrd. Dollar zitiert – ohne Beweis Meiner Meinung nach ist diese Summe viel zu klein: Die  “Kapitalisten” des Landes halten und beuten lediglich Eigentum im Namen des Staates aus – das heißt, letztlich im Namen Putins. Es ist genug für Putin, seine Finger zu schnappen, und Staatsunternehmen werden Vermögenswerte als Schnäppchen an seine Freunde  abtreten. Ein Flüstern von ihm, und vermögende Privat- Unternehmer werden für die aufwendige Renovierung einer Präsidentenresidenz beitragen, wie er seiner Familie Renovierungen besorgt hat.”

The Daily Mail 18 Dec. 2014:  “Das ist eine sehr gefährliche Situation, wir sind nur ein paar Tage von einem ausgewachsenen Sturm auf die Banken entfernt”, besagte Russlands führende Wirtschaftszeitung, Wedomosti,  am Mittwoch in einem Leitartikel.

The Eurozine hat die russischen Haltungen auf der Grundlage einer Umfrage des Levada-Zentrums  analysiert. Hier Putins Popularität. Im November war sie bei 87,5%. Aber DW 18 Dec. 2014 schreibt: Putins Popularität könnte einen harten Schlag erleiden. “Es ist die Schuld von Putin und der Regierung. Sie sind alle korrupt und haben dieses Land ausgeblutet”, sagt Prof. Nikolai.

putin´s popularityThe düsteren Prognosen kommen, wie Barack Obama  eine neue Reihe von wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland vorbereitet – und die  EU auch – obwohl immer mehr Westler verstehen, dass die Sanktionen vielleicht Europa härter als Russland treffen.

Deutsche Welle 18 Dec. 2014:  Vor der Presse sagte Putin heute,  er glaube, westliche Sanktionen spielen eine untergeordnete Rolle in der Wirtschaftskrise Russlands, 25-30%. Putin hat wiederum versprochen, Russlands Wirtschaft zu diversifizieren.

The Eurozine: Russische Haltung gegenüber den USA

russian attitude towards USADWN 18. Dez. 2014: Der drohende Kollaps der russischen Wirtschaft alarmiert Deutschland und Europa. “Die Lage ist tatsächlich ernst”, sagte ein Sprecher von Außenminister Frank-Walter Steinmeier am Mittwoch.
Die Sanktionen stärken die Nationalisten im Kreml. Chef des privaten US-Geheimdienstes, Stratfor: Die Alternativen zu Putin wären wesentlich schlechter für den Westen: Kämen nämlich tatsächlich radikale unberechenbare Nationalisten in Moskau ans Ruder, würde die Wirtschaft vermutlich vollständig kollabieren. Der Preis  wäre für die EU in diesem Fall bedeutend höher.

The Eurozine Russische Haltung gegenüber der EU

russian attitude towards eu

Zapaday 16 Dec. 2014: Inzwischen haben zusammen mit Russland, Weißrussland und Kasachstan   Armenien und Kirgisien sich Putins Eurasischer Union angeschlossen.

Kommentar
Putin kann sich nur vor seinen jüdischen Oligarchen-Kollegen fürchten: Juden waren die treibende Kraft hinter der Bolshewistischen Revolution. Der ehemalige KGB-Offizier weiß alles darüber. Putin ist nach seiner Beschlagnahme der Yukos-Aktien Chodorkowskis/Rothschilds im “Streit” mit dem Super-Talmudisten/Pharisäer-Juden, dem finanziellen “Weltfürsten”, Jacob Rothschild,. Putin hat laut The Telegraph Grund, seine Oligarchen-Kollegen zu fürchten.
Die russische Bevölkerung ist sehr friedfertig – es sei denn, sie wird durch geschickte Agitatoren wie  z.B. Lenin geweckt. Sie ist an Leiden gewöhnt – wie Putin einmal sagte.
Putin wird voraussichtlich bald die autokratische Herrschaft Stalins an sich reissen, um seine Machtbasis zu sichern – gem. seinem Vertrauten, Fjodorow, und The Moscow Times. Ich glaube, er wird den Westen nur dann angreifen,  wenn seine Freimaurermeister es  ihm befehlen.
putin-kabayeva
Denn die Liebe stimmt den Putin mild: Seit 6 Jahren wird er mit Kabayeva in Verbindung gesetzt, und heute – 1 Jahr nach seiner Ehescheidung  hat er gestanden, die Liebe gefunden zu haben (The Daily Mail 18 Dec. 2014).

Freuen wir uns darüber: Verliebte haben keine Lust zu sterben – und in der Regel auch nicht, andere zu töten. Wen liebt der Putin nun mehr: Die Macht oder Kabayeva?

http://new.euro-med.dk/20141219-the-daily-mail-in-die-enge-gedrangt-ist-putin-gefahrlicher-denn-je-zuvor-vor-wem-muss-er-sich-furchten.php

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Anm.:

1.)….Präs. Putin hat sich gerade in der letzten Woche die „Befürwortung“ von ca. 50 % der Oligarchen gesichert, der Rest ist z.T. noch unentschlossen, oder täts. gegen ihn. Das heißt also nicht, daß er DIE Oligarchen gegen sich hat. (Beresowski, Litwinenko [ wurde von eigenen zion. Freunden / Rothschild gemeuchelt ] und einige Andere leben nicht mehr)

2.)….der Öl- bzw. Gaspreis steigt derzeit NICHT, im Gegenteil, er sinkt z. Zt. ins bodenlose, wobei es NICHT auszuschließen, daß bsp. Weise der Dieselpreis an den Tankstellen noch auf unter € 0,90 fallen kann.

3.)….daß Präs. Putin bedrängt wird, vor allen Dingen vom Westen, ist nicht zu bestreiten, daß man dabei sich aber auf den SPIEGEL ( gegr. durch den MI5, 1948) beruft, bedarf schon eines besonderen Geschmackes.

4.)….die angebliche Unfähigkeit des Präs. Putin in puncto Wirtschaftsverwaltung haben auch dazu geführt, daß sehr viel Geld wieder zurück ins Land geflossen ist und rel. wenig an die der Oligarchen befreundeten Bankster. Die Warnung vom Jan. 2012 an die Diebe hatte Wirkung gezeigt.

5.)….Präs. Putin wird vom Westen immer wieder als Jude bezeichnet – nein – ist er nicht und ist auch KEIN Milliadär, was oft OHNE Beweise seitens Leonid Bershidsky auf Bloomberg View behauptet wird.

6.)….wenn das alles nicht geholfen hat, dann zieht man um ins Privatleben, weist auf Alina Kabayeva hin und dann muß doch endlich die Diskreditierung klappen – immer noch nicht ?

Die sog. westl. Zionisten-Elite beschmutzt sich selbst und fühlt sich dafür auch nicht zu schade – welch ein falsches Spiel !

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Gruß an die Korrekturen

Der Honigmann

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BERLIN/CHISINAU
(Eigener Bericht) – Nach ihrem von Unregelmäßigkeiten überschatteten Wahlsieg haben sich drei aus Deutschland unterstützte Parteien gestern auf die Bildung einer neuen moldawischen Regierung geeinigt. Die Organisationen, die jeweils mit einer parteinahen deutschen Stiftung kooperieren, kündigen nun eine weitere Annäherung Moldawiens an die EU an. Ihr Wahlsieg ist am vergangenen Sonntag nur mit Hilfe von Manipulationen zustandegekommen, die den Ausschluss einer rivalisierenden Partei von der Wahl und das Vorenthalten von Stimmzetteln in Wahllokalen beinhalten. Andernfalls hätten Parteien gewonnen, die der Annäherung an die EU ein Ende gesetzt hätten, räumt ein prominenter Politiker einer künftigen Regierungspartei ein. Für Berlin und Brüssel wäre das ein schwerer Schlag gewesen: Von den sechs Staaten, die sie mit ihrer „Östlichen Partnerschaft“ in das deutsch-europäische Hegemonialsystem einbinden wollten, haben sich ihnen drei verweigert (Belarus, Armenien, Aserbaidschan). Die EU-Assoziierung ist bisher nur mit Georgien und Moldawien ohne tiefgehende Friktionen gelungen; die Ukraine hat sie in einen Bürgerkrieg gestürzt. Käme es nun zu Problemen mit Chișinău, würde der Expansionsschritt weiter zurückgestutzt.
Mit den Oligarchen assoziiert
Vor den Wahlen in Moldawien hatten Beobachter eine Niederlage der seit 2009 regierenden Pro-EU-Parteien für nicht unwahrscheinlich gehalten. Ursache war zum einen, dass diese von Oligarchen dominiert werden und deshalb immer mehr an Ansehen verlieren. So wird etwa die Liberaldemokratische Partei (PLDM), die den Ministerpräsidenten stellt, von dem Oligarch Vlad Filat geführt. Dessen Image ließ es seiner Partei ratsam erscheinen, sein Konterfei von ihren Wahlplakaten fernzuhalten. Finanzier und stellvertretender Vorsitzender der Demokratischen Partei (PDM) ist mit Vladimir Plahotniuc ein womöglich noch einflussreicherer Oligarch, dem nachgesagt wird, die moldawische Anti-Korruptionsbehörde zu kontrollieren und daraus Vorteil zu ziehen. In Moldawien werde die EU „mit den Oligarchen assoziiert“, heißt es entsprechend in einem Bericht.[1] Nicht wirklich besser wird die Lage dadurch, dass die dritte einflussreiche Pro-EU-Kraft, die Liberale Partei (PL), als panrumänisch eingestuft wird; aus ihr heraus ist ein Anschluss Moldawiens an Rumänien gefordert worden. Dies befürworten zwar laut Umfragen 62 Prozent der Bevölkerung des EU-Mitglieds Rumänien, aber nur 15 Prozent der Moldawier.[2]
Keine Mehrheit mehr
Dass die Zustimmung der moldawischen Bevölkerung zu den Pro-EU-Parteien deutlich schrumpft, liegt zum anderen auch daran, dass die EU selbst im Lande erheblich an Sympathie eingebüßt hat. Sprachen sich zu Beginn des Annäherungsprozesses an die EU, als deren Ruf in Moldawien noch kaum durch Erfahrungen mit ihrer praktischen Politik getrübt wurde, an die 70 Prozent der Bevölkerung für die sogenannte europäische Integration aus, taten das vor fünf Jahren nur noch 55 Prozent. Gäbe es eine Wahl zwischen der EU und der von Russland geführten Eurasischen Union, so würden sich heute – nicht zuletzt nach einigen EU-üblichen, mit Hilfe des IWF erzwungenen Austeritätsprogrammen – nur 35 Prozent für Brüssel aussprechen, 43 Prozent hingegen für Moskau. Dabei hat das Auftreten der EU im Machtkampf um die Ukraine keine Trendwende eingeleitet. Im Gegenteil: Besteht Transnistrien – der Landesteil östlich des Flusses Dnjestr – ohnehin auf seiner Sezession, so begehrt mittlerweile auch das Autonome Gebiet Gagausien im Süden des Landes gegen die Pro-EU-Politik der Regierung auf. Im Februar haben sich in einem Referendum – bei einer Beteiligung von 70 Prozent – 97,2 Prozent gegen eine weitere Annäherung an die EU ausgesprochen, 98,4 hingegen für engere Beziehungen zur Eurasischen Zollunion.[3]
Manipulationen
Vor dem Hintergrund wachsender Abneigung in der Bevölkerung gegen die EU und ihre Statthalter ist es vor der Wahl in Moldawien zu bemerkenswerten Maßnahmen gekommen. So kandidierte eine frisch gegründete, weithin unbekannte Partei, deren Name demjenigen der in Moldawien traditionell starken Kommunistischen Partei stark ähnelt und die außerdem auf den Wahlzetteln mit demselben Kürzel (PCRM) und demselben Logo (Hammer und Sichel) wie diese erschien. Mit 4,9 Prozent blieb sie unter der eigens angehobenen 6-Prozent-Hürde, stahl der Kommunistischen Partei und damit dem EU-skeptischen Spektrum allerdings wertvolle Stimmen – mutmaßlich durch gezielt provozierte Verwechslung. „Irgendwer aus der Koalition“ habe die Partei „ins Leben gerufen“, erklärt der Bürgermeister der Hauptstadt Chișinău, ein Funktionär der Liberalen Partei (PL): „Ohne sie wären wir jetzt ohne Zweifel in der Opposition.“[4] Darüber hinaus wurde drei Tage vor der Wahl die Kandidatur der prorussischen Partei „Patria“ annulliert, weil sie angeblich Geld aus dem Ausland erhalten habe; Umfragen hatten ihr bis zu 18 Prozent vorhergesagt. Zudem hat die Wahlkommission in Russland, wo einige Hunderttausend Moldawier arbeiten und mit Geldtransfers in die Heimat einen zweistelligen Anteil am Bruttoinlandsprodukt erwirtschaften, nur fünf Wahllokale eingerichtet und sie mit lediglich 15.000 Wahlzetteln versorgt. Der faktische Entzug des Wahlrechts für zehntausende Wähler, von denen ein Mehrheitsvotum für prorussische Parteien zu erwarten war, hat keinerlei Konsequenzen.
Nur 40 Prozent nicht einverstanden
Die gravierenden Unregelmäßigkeiten sind auch deswegen bemerkenswert, weil aus der EU, die von dem zusammengetricksten Ergebnis profitiert, keinerlei Protest zu hören ist. Die Wahlen werden sogar ausdrücklich gelobt. „Das Votum zeigt, dass die Menschen in der Republik Moldau weiter nach Rechtsstaatlichkeit, Korruptionsbekämpfung und Modernisierung streben“, erklärt etwa die Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen für Osteuropapolitik, Marieluise Beck: „Sie setzen dabei auf die EU als Partnerin auf diesem Weg und erwarten von ihr zu Recht Unterstützung.“[5] Die Wahlen seien „fair und demokratisch“ verlaufen, urteilt die Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP): „Die meisten Parteien“ seien „mit dem Ergebnis einverstanden – mit Ausnahme der Sozialisten und Kommunisten“.[6] Die beiden letzteren, deren Protest die FDP-Stiftung ignorieren zu können meint, haben gemeinsam rund 40 Prozent der Stimmen gewonnen und den Wahlsieg nur knapp verfehlt – mutmaßlich wegen der Manipulationen.
Parteienstiftungen und ihre Partner
Festgehalten zu werden verdient zudem, dass die Pro-EU-Parteien, deren Regierung die Unregelmäßigkeiten zu verantworten hat, direkt aus Deutschland unterstützt werden. So zählt die Friedrich-Naumann-Stiftung die Liberale Partei (PL) ausdrücklich zu ihren „Partnern“. Die Konrad-Adenauer-Stiftung arbeitet mit der konservativ orientierten Liberaldemokratischen Partei (PLDM) zusammen. Im August etwa hielt sie mit deren Frauen- bzw. Jugendorganisation jeweils Seminare zu den Themen „Political Leadership“ respektive „Politische Kommunikation“ ab. Kurz vor den Wahlen besuchte der Vorsitzende der Adenauer-Stiftung, Hans-Gert Pöttering, Chișinău – und traf dort unter anderem mit dem Oligarchen und PLDM-Vorsitzenden Vlad Filat und mit dem einstigen moldawischen Botschafter in Deutschland (2004 bis 2009), Parlamentspräsident Igor Corman, zusammen. Dieser gehört der Demokratischen Partei (PDM) des Oligarchen Vladimir Plahotniuc an. Zur PDM wiederum hält die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD) Kontakt; zum Beispiel lud sie Corman im November 2013 in ihre Zentrale in Berlin ein. Am 30. Oktober 2014, kurz vor der Wahl, hielt sie ein Treffen von Alumni ihrer „Politischen Akademie“ mit der PDM-Jugendorganisation ab.
Unsere Bastarde
Mit Blick auf die wachsende Ablehnung in der moldawischen Bevölkerung gegenüber der EU und auf die wachsende Protestbereitschaft in Moldawien gegenüber Pro-EU-Manipulationen werden in deutschen Medien inzwischen Warnungen laut, man dürfe die Lage im Land nicht unterschätzen: Brüssel müsse „unmissverständlich klarmachen“, dass es „nicht nach der Maxime handelt, die während des Kalten Krieges für Washingtons Verhältnis gegenüber den Militärdiktaturen in Lateinamerika galt: Sie sind Bastarde, aber sie sind unsere Bastarde.“[7] Zugleich heißt es vorbeugend, sollte es in Moldawien zu heftigeren Auseinandersetzungen kommen, dann trügen daran nicht die EU und ihre Statthalter die Schuld: „Es wäre verheerend, wenn Russland auch dieses Land im geopolitischen Großkonflikt mit dem Westen in die Enge treiben würde.“[8]

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Wladimir Putins Rußland: die perfekte Kontrastfigur zur anglo-amerikanischen Achse und ihrer Neuen Welt’ordnung

Enthüllte Geheimgeschichte – Putin spielte eine kritische Rolle in dem vorgeplanten Zusammenbruch der UdSSR.

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Zustand der Nation

Warum hat die anglo-amerikanische Achse eine solche Angst vor Putin und ist entschlossen, ihn zu Fall zu bringen?

Kein Staatsführer ist im vergangenen Jahrzehnt vom Westen so verteufelt worden wie der russische Präsident Wladimir Putin.

Kein anderer Präsident oder Premierminister ist so vielen ungeheuerlichen persönlichen Angriffen und unablässigen falschen Anschuldigungen ausgesetzt worden.

Wladimir Putin stellt für die World Shadow Government (WSG;  „Weltschattenregierung“) eine echte Bedrohung dar auf eine Weise, die diejenigen, die auf der globalen Machtpyramide residieren, zutiefst entnervt.

Warum haben sie solche Angst vor ihm?

Bevor man diese Frage beantworten kann, muß man erst den vorgeplanten Zusammenbruch der UdSSR verstehen und gründlich betrachten. Nur wenn man den wahren historischen Zusammenhang versteht, in dem Putin damals agierte, werden seine Handlungen und heutigen Äußerungen eine große Bedeutung gewinnen. Diese unbekannte Geschichte ist auch recht wichtig, will man die Reaktionen seiner zahllosen Verleumder in allen Führungspositionen der anglo-amerikanischen Achse (AAA) begreifen. Wie folgt:

Eine höchst geheime Abmachung vor dem arrangierten Zusammenbruch der UdSSR und dem folgenden Fall der Berliner Mauer

Eines der bestgehüteten Geheimnisse, das den unvermeidlichen Zusammenbruch des sowjetischen Kommunismus’ und den anschließenden Zerfall der UdSSR begründete, ist, daß er tatsächlich in einer Art geschah, die durchaus einem sorgfältig kontrollierten Abbruch glich. Nur in diesem Fall waren es in Wirklichkeit Bankiers und Politiker, Börsenmakler und Machtmenschen, die die Knöpfe drückten. Alle Pläne waren von diesen Interessenvertretern auf dieses Ziel hin minutiös ausgelegt, von denen alle das größte Interesse daran hatten, den gewaltigen Reichtum des russischen Mutterlandes auszubeuten.

Der Fall der Berliner Mauer und der Zusammenbruch der UdSSR waren weder die spontane Serie von Großereignissen, die die Mainstream-Medien (MSM) uns glauben machen wollten. Noch war er ein Resultat der Aufforderung des Präsidenten Ronald Reagans: „Mr. Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder!“, obwohl seine Hollywood-Herkunft für einige großes (und überzeugendes) politisches Theater hergab. „Perestroika“ und „Glasnost“ waren einfach verbreitete Schlagworte, die das Bild einer grundlegend veränderten UdSSR liefern sollten. Ja, Rußland wurde wirklich liberalisiert, besonders im Kontrast zum sowjetischen Kommunismus, aber nur so konnte es von den Bankstern neoliberalisiert werden.

In Wirklchkeit war die ganze Auflösung der UdSSR das Ergebnis zahlreicher streng geheimer Treffen auf höchster Ebene von Vertretern der UdSSR, der USA, des UK und anderer größerer AAA-Nationen und WSG-Überwachern. Im großen Ganzen befaßten sich die wichtigsten dieser Treffen mit Themen  wie Unternehmenstruktur, Bankwesen und Anlagen, die für eine ordnungsgemäße Auflösung der Sowjetrepubliken und ihrer osteuropäischen Satelliten nötig waren.

Bis 1989 war das Machtpendel von jenen, die die Sowjetunion und ihre Satelliten vom Kommunismus beherrscht sehen wollten, zu jenen geschwungen, die mittels unverhülltem Raubtierkapitalismus’ die unmittelbare Kontrolle über ihren ungeheuren natürlichen Reichtum, die industrielle Basis und anderes Staatsvermögen haben wollten. Auf dieses Ziel hin wurden die vielen berüchtigten russischen Oligarchen einzeln ausgesucht und von der westlichen Koalition der Banker beauftragt, den regelrechten Diebstahl aller großen Vermögen und Naturschätze des russischen Volkes zu beaufsichtigen. Diese einmalige Art des korrupten Raubtierkapitalismus’ wurde vor der Öffentlichkeit zunächst verborgen, da er eingesetzt wurde, um alles von Wert sowohl dem Staat als auch der Bürgerschaft abzunehmen.

Dieser gemeinsam abgesegnete Übergangsprozeß war der einzige Weg, wie der Sowjetunion ‚gestattet’ wurde, von jenen freizukommen, die ihr Schicksal heimlich in fast 75 Jahren nominalem Sowjetkommunismus’ beherrschten. Führer wie Michael Gorbatschow und Boris Jelzin wurden dazu auserwählt, den ganzen staatlich koordinierten Diebstahl der Oligarchen per Stempel abzusegnen. Da politische Führer gewöhnlich im Dunkeln gelassen werden, war keiner von ihnen, auch nicht ihre inneren Kreise, in die Einzelheiten dieses Diebstahlplanes eingeweiht. Sie waren lediglich Frontmänner, deren vorrangige Aufgabe es war, den Prozeß hinter der Fassade der Legitimität in Gang zu halten. Doch wegen ihrer politischen Machtstellung und einzigartiger Einblicksmöglichkeiten waren sich beide voller Ingrimm bewußt, daß hinter ihrem Rücken „ein Handel mit dem Teufel abgeschlossen worden war“.

Boris Jelzin trug die größte Last, wegen der Zeitwahl seiner Präsidentschaft, in der er sah, wie die Oligarchen alles stahlen, dessen sie habhaft werden konnten. Sein wohlbekanntes Alkoholproblem und seine Herzkrankheit waren sicherlich das Ergebnis, die ganze Scharade mitmachen zu müssen. Nichtsdestoweniger wußte er, daß unter der zukünftigen Verwaltung Wladimir Putins Rußland „geschützt“ wäre. Denn just, als die Kapitalistengeier Rußlands wie auch des Westens ihre Pläne (und Verträge) ausführten, Rußland leerzuräumen, so hatte eine ultrageheime Gruppe russischer Patrioten und Nationalisten, loyalen Politikern und Regierungsbeamten eine noch kraftvollere Vereinbarung getroffen, das alles rückgängig zu machen … sobald der richtige Zeitpunkt käme.

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Der CIA, auch bekannt als The Company, war unmittelbar in diesen Jahrhundertschwindel involviert.

Die folgende Schlagzeile gibt genau wieder, was gerade nicht vor dem Fall der Berliner Mauer und dem anschließenden Zusammenbruch der Sowjetunion geschah.

Direktor gibt zu, der CIA lag mit seiner Vorhersage des sowjetischen Zusammenbruchs daneben – NEW YORK TIMES

Kann irgendjemand glauben, daß der CIA sich dieser monumentalen Fehleinschätzung ohnegleichen bezichtigen wollte, besonders wenn es ‚The Company’ war, die in Wirklichkeit die Hebel und Knöpfe für den im Wesentlichen kontrollierten Abriß drückte?

Der CIA ging sogar so weit, eine Menge abträglicher Presse hinzunehmen, um die amerikanische Öffentlichkeit (und die gesamte Welt) zu überzeugen, daß er ‚wahrhaftig’ in diesem Punkte kläglich gescheitert war. Solcher Art war seine Absicht, den gegen das russische Volk gerichteten tatsächlichen Plan zu verbergen, ebenso wie gegen alle ehemaligen Republiken, die den Sowjetblock ausmachten, daß der CIA zum Gegenstand verschiedener politischer Dramen gemacht wurde, die im ganzen „Washington, DC-Theater-Distrikt“ in dem Bemühen durchgespielt wurden, jegliche US-Verwicklung zu vertuschen.

Schließlich trägt The Company dafür die direkte Verantwortung, daß alle internationalen Anglo-American-Axis-Abkommen streng eingehalten werden. In Wirklichkeit ist die Durchsetzung von Verträgen dieser Art immer die vorrangige Pflicht des CIA gewesen. Im vorliegenden Fall von Rußland jedoch verfehlten seine langfristigen Einschätzungen und strategischen Analysen das Ziel. Er hatte sich derartig geirrt, daß man nun mit Sicherheit behaupten kann: Hier war es wirklich der CIA, der letztlich hereingelegt wurde. Vielleicht waren es auch jene gut positionierten CIA-„Whistleblowers“, die mitspielten, um ihre russischen Pendents vor den verschiedenen Ränken und Betrügereien zu warnen, die von den Westbankstern von St.Petersburg bis nach Wladiwostok betrieben werden.

Nun sollte es klar sein, warum alle russischen Oligarchen nach London, Tel Aviv und New York City eilten.

Welchen besseren Weg hätte es für die Oligarchen gegeben, sich vor russischen Anklagen zu schützen, als den vollen Schutz des CIA-M16-MOSSAD-Verbrechersyndikats tief in der Anglo-American Axis (AAA) zu suchen. Sogar der kürzlich befreite Ex-Präsident Michael Chodorkowsky (1) der nicht mehr bestehenden Yukos Oil hat in den guten alten USA mehr Zeit damit zugebracht, Gelder für eine neue russische Revolution einzuwerben. Die zweite russische Pflanze des CIA, der frühere Schachweltmeister Gary Kasparow hat auch Überstunden gemacht, um als „Beschützer des Reiches“ Putin zu ersetzen, da er unaufhörlich dem politischen Establishment Amerikas über die ‚ernste Gefahr’ der wirklich aufgeklärten Führerschaft Putins predigt.

Es scheint, daß keiner dieser westlichen Dümmlinge versteht, daß wir nicht 1917 haben. Und daß Wladimir Putin nicht Zar Nikolaus mit dem Rufe des Hauses Romanow ist. Sie vermögen auch nicht zu erkennen, daß viele ihrer Oligarchen-Kollegen im Ausland, auch als politische Pfänder im Lande, katastrophale Schicksale erlitten haben; das sind die Kräfte von oben, die sich mit Putins Masterplan für ein starkes, souveränes Rußland decken. Jeder von den vielen Oligarchen, die aus extremem Eigeninteresse handeln (wie sie es getan haben), kann nicht einmal hoffen, Putin anzutasten, nun, da die Staatsmacht unumkehrbar gefestigt ist, den Willen des Kreml auszuführen.

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Die Ukraine: Ein weiterer vom CIA koordinierte Staatsstreich … für die USA und für Israel

Angesichts der sehr dynamischen Züge, die gegenwärtig auf dem globalen geopolitischen Schachbrett gespielt werden, ist es besonders überraschend, daß der Westen in Bezug auf Methode und Motiv der Unterminierung Rußlands so durchsichtig agiert. Der kürzlich Coup in Kiew und die laufende Revolution bieten uns ein perfektes Beispiel des Zusammenbruchs einer weiteren Nation, der innerhalb des historischen Umkreises Rußlands durchgeführt wird. Hier sind wiederum zionistische Oligarchen mit Bindungen an die USA, das UK und Israel in allen Schlüsselpositionen der nationalen Führung eingesetzt worden, wie auch in die Regierungsämter aller als Oblasts bekannten Regionen. Wieder einmal ist der AAA-Plan nach derselben Spielanleitung durchgeführt worden wie für den Zusammenbruch der UdSSR, einhergehend mit der Übernahme der totalen Kontrolle durch die Milliardärsoligarchen über den Reichtum der Ukraine.

Die meisten wissen nicht, daß ein Plan des modernen Staates Israel im Gange ist, eine Rückkehr in sein Ursprungsland in der Ukraine vorzubereiten. Die Ostukraine war einst ein Teil des chasarischen Königsreiches zu der Zeit, als vom König der Judaismus zur offiziellen Staatsreligion erwählt wurde. Diese chasarischen Anhänger des Judaismus’ verstanden sich forthin als das, was wir heute als aschkenasische Judenheit kennen. Aus jahrhundertelangen Wanderungen durch ganz Rußland wie auch Auswanderung in alle Teile Ost-, Mittel- und Westeuropas sind die Aschkenasim zur reichsten und politisch mächtigsten Religionsgruppe in Eurasien hervorgegangen.

In der Tat wurde der moderne Staat Israel (MSI) von der Zionistenbewegung gebildet, die ihre Macht und ihren Reichtum von der aschkenasischen Judenheit der ganzen Welt herleitet. Doch das MSI-Experiment läuft nicht so glatt. Die meisten der Juden, die aus Rußland und der Ukraine auswanderten, wie auch viele, die vor der Verfolgung während der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg und dem Nachkriegschaos bis zur heutigen Unsicherheit aus Europa flohen, erkennen jetzt, daß sie von der Bratpfanne direkt ins Feuer gesprungen sind.

Darüberhinaus haben viele Juden nun erkannt, daß die kulturelle PTSD (Post Traumatic Stress Disorder – „posttraumatische Belastungsstörung“) (2), die sowohl der Erste als auch der Zweite Weltkrieg hervorgebracht hat, ihnen absichtsvoll zugefügt wurden, um sie gefügiger für die Ansiedlung auf einem von moslemisch-arabischen Völkern umgebenen kleinen Stück Wüstenland zu machen. Diese waren gezwungen, dem regelrechten Diebstahl Palästinas ihrer Brüder bei hellichtem Tage zuzusehen. Überhaupt nicht die rechte Art, in die Nachbarschaft zu ziehen, besonders wenn die Nachbarn sehr leicht Granaten und Raketen mitten unter sie lupfen können.

Hier setzt der Plan der Neubesiedlung der Ukraine ein. Die meisten Israelis europäischer Herkunft fühlen sich natürlich auf „dem Kontinent“ wohler, so ganz aus der Reichweite von solchen Granaten- und Raketenangriffen. Deshalb wurde von der zionistischen Führung als Rückzugsgebiet die Ukraine erwählt. Nicht nur, daß das dreiste Apartheidsrégime in jeder zivilisierten Welt abgelehnt wird, es hat sich auch als durch die Bank verbrecherischer Schurkenstaat erwiesen. Tatsächlich hat sich der moderne israelische Staat auf schändliche Weise ausgezeichnet als internationaler Pariah ohnegleichen.

Besonders im Lichte der neuerlichen Zerstörung Gazas hat Israel im Wesentlichen sein Schicksal besiegelt. Somit hat sich der Nahe Osten zu einem gewaltigen Pulverfaß gewandelt, das jederzeit in die Luft fliegen kann, wenn Israel beschließt, eine der zu vielen roten Linien zum zigsten Male zu überschreiten. Jeder normale Mensch, der in solch einer explosiven Umgebung lebt, würde sich nur das Eine wünschen, sich weit aus solch einer gefährlichen Lage zu entfernen. Deshalb gibt es jetzt eine sehr stille Bewegung aschkenasischer Juden zurück in die Ukraine, der Heimat ihrer Vorfahren.

Khazaria

The US-UK-EU-Ukraine-Koalition hat von Anfang an ihre fehlgeleiteten Absichten bekanntgegeben.

Von Anfang des fabrizierten Bürgerkrieges in der Ukraine an haben die Westmächte ihre Absichten enthüllt, ein neues „Europäisches Israel“ zu schaffen. Die Beseitigung der russischen Sprache und dafür der Einsatz des Hebräischen als offizielle Zweitsprache der Ukraine ist einer der offensichtlichen Schritte zur Errichtung einer neuen israelischen Enklave. Die ganze Zeit wirft die anglo-amerikanische Achse Rußland vor, es plane eine neue Region – Noworossija – wörtlich bekannt als Neurußland. Solch ein Ablenkungsmanöver hat bewirkt, daß kein Verdacht erregt wurde hinsichtlich des eigentlichen Plans, die Ukraine zu übernehmen, genauso wie es in den späten 1940ern mit Palästina geschehen ist. Beachten Sie außerdem Israels außergewöhnliches Schweigen bezüglich des ganzen AAA-Mißgeschicks in der Ukraine vor und während des andauernden organisierten Bürgerkrieges.

Solch ein „Europäisches Israel“ würde nicht nur einen hochstrategischen geopolitischen Standort bieten, von dem aus die AAA ihre Bemühungen, Rußland zu destabilisieren, fortsetzen und auch die Ukraine dazu benutzen würde, ihr Einmischungsgeschäft in der gesamten EU zu betreiben. Genau wie Israel benutzt wurde, jahrzehntelang ganz Nahost zu stören, wird der ukrainische Staat, der für die israelische Neubesiedlung hergerichtet wird, eine ähnliche Funktion für die Eurozone ausüben, in der gegenüber jüdischen Bevölkerungen und deren Interessen langsam Ablehnug entsteht.

Als die neofaschistische Führung in Kiew das Militär auf die städtischen und ländlichen Gebiete der Ostukraine losließ, wurde offensichtlich, daß eine viel umfangreichere ethnische Säuberung auf der Agenda stand. Viele maßgebliche Berichte wiesen auf massenhafte Tötungen unschuldiger Zivilisten hin, ebenso auf wahllose Zerstörung von Infrastruktur, Kirchen, Wohnhäusern, Läden von russischsprachiger Bevölkerung. Einige haben sogar angedeutet, ein Plan eines langsamen Völkermordes sei in Gang.

Alte Reiche müssen fallen, um Platz zu machen für die WIRKLICHE globale Umwandlung, die Putin vorantreibt.

Wenn sich die anglo-amerikanische Achse durch ein Bestreben vor allem auszeichnet, dann ist es ihr unstillbarer Durst nach Öl und Gas. So süchtig ist die AAA nach Kohlenwasserstoff-Treibstoffen, daß der Petrodollar schnell zur Welt-Reservewährung wurde. Die Stärke einer so sehr unterstützten weltweiten Nachfrage nach Öl als Energiequelle hat jedoch nun einen kritischen Punkt erreicht.. Aber sowohl die Kriegsmaschinerie als auch der Wirtschaftsmoloch der AAA benötigen Mengen von Öl und Gas, um ihre Tyrannei über den ganzen Planeten am Laufen zu halten. Nicht nur ist die anglo-amerikanische Achse furchtbar verschwenderisch und ineffizient in der Nutzung dieser Energiequellen (die Rußland in Hülle und Fülle besitzt), sie bringt auch beträchtliche Mengen von Zeit und Energie, Geld und Kapital auf für den weiteren Erwerb von Kohlenwasserstoff-Treibstoffen, die zur Aufrechterhaltung des alleinigen Supermacht-Status benötigt werden.

Darin liegt der Keim ihrer eigenen Zerstörung, denn die anglo-amerikanische Achse kann die Kosten zur Aufrechterhaltung ihres Imperiums nicht mehr tragen. Das Ausmaß, von dem man bisher bei Krieg und anderen Formen von Konflikten zur Sicherung zusätzlicher Öl- und Gasquellen ausging, ist inzwischen sinnlos geworden. Alle Nationen, die diesen Weg des ständigen Krieges gingen, sind entlarvt worden. Einige wie Israel sind der überwältigenden Mehrheit der Nationen in der ganzen Welt ein Greuel. Ebenso werden die USA in der ganzen Welt geschmäht als ein Rüpel, der auf Selbstzerstörung erpicht ist, wie auch das UK allgemein bekannt ist durch seinen City of London Bankster MO (monetary organization – „Währungsorganisation“).

Im Lichte dieser allgemein verbreiteten Auffassungen steigen bzw. fallen die Glücks/Schicksalsquoten der BRICS-Allianz und der Anglo-Amerikanischen Achse. Während das europäisch-amerikanisch-japanische Wirtschaftsmodell in Echtzeit auf die Pleite zusteuert, stellt sich die BRICS-Allianz für einen zukünftigen Boom auf. Die Flugbahnen zielen eindeutig auf Sterneshöhen, während sich die Westmächte riskant in Richtung eines beispiellosen totalen Zusammenbruchs stürzen. Ironischerweise kann nur durch die Kooperation und Kollaboration mit den BRICS-Verbündeten (besonders Rußland) der amerikanische Einflußbereich und der Eurozone vor dem fast sicheren wirtschaftlichen und finanziellen Zusammenbruch gerettet werden.

Wenn der Rauch und die Spiegel, die so viel des westlichen Trugbildes der Wirtschaft definieren, zu verblassen beginnen. werden die Länder der Eurozone zutiefst bedauern, daß sie solch kontraproductive Sanktionen über Rußland verhängt haben. Sind sie es doch, die jetzt die enormen ökonomischen Folgen erleiden, mitten in der wiederauflebenden Rezession, durch die viel wirksamer schwächenden russischen Wirtschaftssanktionen. Selbst die gerühmte Wirtschaftslokomotive Europas – Deutschland – hat ihre Fähigkeit verloren, den Rest Europas anzukurbeln, alles das, weil sie sich entschieden, sich auf die Seite der wahren Täter des Kiewer Staatsstreiches zu stellen.

Bei dem Kampf um die Ukraine geht es nicht so sehr darum, daß der geopolitische Schachzug der AAA schiefgegangen ist, sondern daß er für jene ein Lackmustest ist, die sich einer authentischen globalen Bewegung werden anschließen dürfen, die sich über ökonomische Gerechtigkeit, soziale Gleichheit und politische Stabilität definiert. Darüberhinaus ist es – vor allem anderen – der Respekt vor nationaler Souveränität, den Putins Rußland, Jinpings China und Modis Indien von der Welt erwarten, wie dem Rest der Welt von allen BRICS-Staaten Respekt entgegengebracht werden sollte.

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Auftritt Putin, die perfekte Kontrastfigur zu der

anglo-amerikanischen Achse

Zunächst ist entscheidend zu verstehen, daß es nicht Putin, der Mann ist, den die AAA fürchtet, nicht einmal Rußland als Nation, das die AAA in Angst und Schrecken versetzt. Es ist die KRAFT hinter Putin, die seit John F. Kennedys kein wichtiges Amt mehr eingenommen hat. Die AAA muß sich tatsächlich fragen, durch welchen Trick sie in dem Glauben gewiegt wurde, daß Putin überhaupt einer von ihnen (den Mitgliedern der AAA) war. Schließlich war er ein KGB-Funktionär mit allen richtigen Berechtigungsnachweisen, dem man vertrauen konnte, daß er ihr Spiel, nur auf ihre Art, allezeit mitspielen würde.

Doch wie Kennedy in den frühen 60er Jahren – als Putin genau erkannte, wie das AAA-Spiel das Volk ausnutzte – und zwar ÜBERALL – , schlug er ihnen ein Schnippchen und blickte nie mehr zurück. Weil sein Vorgänger Boris Jelzin, der den russischen Oligarchen beim Plündern und Vergewaltigen des russischen Mutterlandes half, Putin als seinem politischen Erben seinen Segen gab, dachte niemand daran, daß Putin eine derart ‚radikale’ 180-Grad-Kehrtwende vollziehen würde. Sowohl in der Formulierung der Staatspolitik als auch in der Verwaltung der Föderationsregierung machte er sich an die Arbeit, Rußland von denen zurückzuholen, die seine Reichtümer veruntreut hatten. So dramatisch war seine Umstellung für die räuberische Oligarchie, daß man von ihm als einer veritablen Reinkarnation Peters des Großen spricht, der Rußland vor seinen inneren und äußeren Feinden rettete.

Präsident Putins enge Abstimmung mit dem Patriarchen der russisch-orthodoxen Kirche – seine Heiligkeit – Patriarch Kyrill – ist für das tiefreligiöse und traditionsbewußte russische Volk zum Grund geworden, sich geradezu in ihn verlieben. Sein sozial konservatives Programm ist weit mehr im Einklang mit russischen Empfindlichkeiten wie auch als Schutz der hochentwickelten Kultur, die der Permissivität der immer roher werdenden westlichen Gesellschaft entgegensteht. Auf diesem besonderen Gebiet der Divergenz dient Putins Rußland als Gegengewicht zu der Vorgehensweise der AAA, an allen Orten soziales und politisches Chaos zu säen, die sie ins Visier nimmt.

Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, daß das Rußland, das Jelzin übernahm, eines war, das den durch und durch korrupten Oligarchen versprochen wurde. Mit anderen Worten, die Emanzipation vom Kommunismus kam nur mit der Übereinkunft, daß die Oligarchen das Vermögen der Nation stehlen dürften – Bodenschätze, Industrieanlagen und alles sonst, dessen sie habhaft werden konnten. Die Tatsache ist wenig bekannt, warum Jelzin am Ende seiner Karriere freimütig einige historische Fehler eingestand, besonders jene, die mit dem Transfer des russischen Vermögens zu den nun berüchtigten Oligarchen zusammenhängen.

Er wußte, daß der Schlüssel zu Rußlands schließlicher Freiheit bei den Westmächten lag, die im wesentlichen den Fall der Berliner Mauer in relativ ordnungsgemäßer Weise inszenierten.

Die Geschichte hat nun erwiesen, daß Boris Jelzin mit der Wahl Wladimir Putins zum Ministerpräsidenten große Voraussicht besaß. Seine letzten Worte in seiner Eigenschaft als Präsident zu Putin waren: „Sorge gut für Rußland!“ Sie sind auch als „Schütze Rußland!“ übersetzt worden. Putin war der perfekte Wahrer, der gewährleistete, daß Boris Jelzins letzter Wunsch in Ehren gehalten würde. Zwei Tage vor Boris Jelzins Begräbnis machte Putin folgende Äußerung:

„Wir werden alles tun, daß die Erinnerung an Boris Nikolajewitsch Jelzin, seine edlen Gedanken und seine Worte ‚Sorge gut für Rußland’ uns  als ein moralischer und politischer Maßstab dienen.“ (3)

Wenn er das tat, hieß das natürlich, daß die Oligarchen entweder ins Gefängnis oder ins Exil gingen.

Genauso schritt Putin zur Tat, ohne Rücksicht auf westliche Reaktionen und/oder Drohungen von allen üblichen Verdächtigen. Unter keinen Umständen wollte er zulassen, daß räuberische Kapitalisten Rußland zerstörten. Wohlüberlegt setzte er – unter dem Mantel „nationaler Sicherheit“ – den ganzen notwendigen Gesetzesvorgang und Regierungsmaßnahmen in Gang, um zurückzufordern, was dem russischen Volk gestohlen worden war. Dieses spezielle Fingerspitzengefühl war besonders wirksam – und narrensicher – , da die AAA den gleichen Vorwand benutzt hat, als sie jahrhundertelang große und kleine Länder übernahm.

Nichtsdestoweniger konnte der Westen nur in heillosem Schock zusammenfahren, daß ein Präsident tatsächlich auf diese Weise sein Land schützte. Daß Putin die Interessen Rußlands und seiner Bürger über die der Banker … und Industriebosse … und die der mächtigen Oligarchen stellte, wurde als ultimativer Verrat angesehen. Schließlich liefen seine Handlungen der Hinterzimmer-Abmachung zuwider, die von den Machtmaklern zurechtgeschneidert wurden, die den „Fall der Mauer“ aushandelten. Der Kommunismus sollte nur dann ausgelöscht werden, wenn den Oligarchen ungehinderter Zugang zu dem russischen Vermögen gewährt würde. Und den erhielten sie auch … vorerst.

Kaum jemand bemerkte, daß Boris Jelzin – und später besonders Wladimir Putin – sie alle hereingelegt hatte. Leider forderte die wohlwollende Täuschung am Ende einen hohen Tribut von Jelzins Gesundheit, er starb an Herzversagen. Als höchst patriotischer und sich selbst aufopfernder russischer Führer wußte Boris Jelzin, daß er bei den westlichen Führern (und ihren Oligarchen-Agenten) gute Miene zu bösem Spiel machen mußte, sollte die Nation von ihren räuberischen Klauen befreit werden. Am Ende leistete er phantastische Arbeit, besonders indem er für einen weichen Übergang zu Putin sorgte, auf den das Gewicht des gütigen Doppelkreuzes fiel.

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Der Hauptgrund, warum Putin von den Westmächten so verschmäht wird, ist, daß er sie zum Wohle des russischen Volkes restlos hereingelegt hat.

Keiner versteht die russische Geschichte des 20.Jahrhunderts besser als die berechtigterweise nachtragenden Bürger der UdSSR. Diese Leute erlitten große Prüfungen und Drangsale unter den kommunistischen Verbrechern, die von westlichen Bankern und der anglo-amerikanischen Politklasse an die Macht gebracht wurden. Sie wissen genau, was mit ihrem Mutterland geschah im Kielwasser der gänzlich betrügerischen bolschewistischen Revolution.

Sie wissen auch sehr genau, wer für die verheerende soziale, ökonomische und politische Katastrophe verantwortlich war.

„Es wird gesagt, daß die russischen Steppen manch einen Philosophen hervorgebracht haben. Die große Weite des Landes dehnt sich scheinbar endlos aus unter weit offenem Himmel und ungehemmten Winden, die die Seele anstoßen … um die Wahrheit zu erfahren … und nichts als die Wahrheit.“ (4)

Nur indem wir das Temperament der russischen Völker verstehen, die die Katastrophe des Kommunismus’ durchlebten, der ihnen von fremden Agenten mit einem betrügerischen Programm untergeschoben worden war, werden wir die Kräfte, die hinter Putin stehen, richtig verstehen. In dieser Hinsicht ist es nicht Putin, der Präsident, mit dem es die Westmächte zu tun haben. Es ist eine stolze, patriotische russische Bewegung, die mit dem Bewußtsein emporsproß, daß es die anglo-amerikanische Achse war, die das verlorene Jahrhundert zu verantworten hatte. Und kein noch so großes Säbelrasseln von Washington oder Wirtschaftsterrorismus der Europäischen Union noch finanzielle Drohungen der City of London werden diese Entschlossenheit ändern.

Atomwaffen haben es an sich, als große Gleichmacher zu dienen

Ungleich jedem anderen Lande, das kürzlich unverhüllter anglo-amerikanischer Aggression zum Opfer gefallen ist, hat Rußland während des Kalten Krieges in erheblichem Maße Atomwaffentechnik weiterentwickelt. Der Westen hat sich jemals kaum vorgestellt, daß Rußland nicht nur Atomwaffentechnik, sondern auch viel weiter fortgeschrittene und zerstörerischere Waffensysteme ins Auge faßte, als auf der Erde jemals eingesetzt worden sind, als machtvolle Abschreckung gegen unprovozierte kriegerische Akte der anglo-amerikanischen Achse.

Dieselben westlichen Raubtierkapitalisten hatten es sich auch nicht träumen lassen, daß der reichste Mann in Rußland – Michael Chodorkowsky (3) – für 10 Jahre ins Gefängnis wandern würde. Da er ihr Spitzenmann für das weitere Plündern russischer Öl- und Gasreserven und damit verbundener Vermögenswerte war, platzte das ganze fehlgeleitete AAA-Projekt. Doch als erst einmal den Oligarchen ihre Macht, ihr Geld und ihr Einfluß entzogen war, da war alles, worauf der Westen bauen konnte, rohe Gewalt, die er an Orten wie der Ukraine mit außerordentlicher Bestialität ausübte. Einschüchtern und drohen, zwingen und erpressen ist alles, was die anglo-amerikanische Achse heutzutage kann, so erfolgreich ist die Taktik im Unterwerfen völlig ohnmächtiger und/oder wehrloser Nationen rund um den Globus jahrzehntelang gewesen.

Dennoch – nun, da die russische Föderation ihre Atomwaffenkapazität überarbeitet und die kritischen Anlagen an der Westgrenze verlagert hat, sind ihre taktische Reaktion und Bereitschaft nie besser gewesen. Weil diese besondere Lage ein großes Hindernis für den langfristigen Plan der AAA in Richtung einer Neuen Weltordnung darstellt, sind Rußland und die stetig wachsende BRICS-Allianz eine noch größere Herausforderung für die verhängnisvoll fehlerhafte Umsetzung des Plans.

Putin-BRICS

Rußlands Einforderung von Respekt vor nationaler Souveränität ist repräsentativ für eine viel größere weltweite Bewegung

Den Bemühungen Rußlands, das globale Spielfeld zu ebnen, schließt sich nicht nur die BRICS-Allianz an. Es wird auch von vielen anderen Nationen nah und fern unterstützt; eine davon ist Ungarn, das aus den Reihen der Europäischen Union ausgebrochen ist. Gewiß hat die bankrotte Anglo-American Axis sich viel vorgenommen, wenn sie gegen eine wachsende Zahl von Ländern angeht, die sich nicht länger als Stiefkinder behandeln lassen wollen. Wenn Nationen wie China und Rußland, Indien und Brasilien, Bolivien und Ekuador öffentlich ihr Mißfallen über die amerikanische Hegemonie zum Ausdruck bringen, paßt die ganze Welt genau auf. Darin liegt die eigentliche Macht hinter Wladimir Putin.

Die Geschichtsbücher werden eines Tages zeigen, daß sich die Weltgemeinschaft der Nationen um die moralische Anhöhe schart, die Wladimir Putin im zweiten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends eingenommen hat. Nicht nur das russische Volk unterstützt seinen Präsidenten voll und ganz, sondern auch die riesigen Bevölkerungen Chinas und Indiens und vieler anderer Nationen stehen fest hinter ihren Führern gegen das unablässige Einmischen der anglo-amerikanischen Achse. Die Verbreitung des Weltnetzes hat es einfach zu leicht gemacht an dem, was WIRKLICH rund um die Welt passiert, teilzunehmen, besonders wenn die AAA überall so energisch gegen die Interessen des gemeinen Volkes arbeitet.

Ganz gleich, welche Intrigen und Machenschaften gegen Wladimir Putin in Gang gesetzt werden, um seine besten Absichten zu stören – er ist von seinem eigenen Volk entdeckt worden. Sie wissen, daß er sein Möglichstes tut, um Rußland zu schützen. Sie wissen zudem, daß er in seinem Entschluß, für das russische Volk zu sorgen, auch die wohlverstandenen Interessen der Bürger jeder Nation berücksichtigt, einschließlich jener, die unablässig Rußland bekämpfen und ihn bei jeder Gelegenheit schikanieren. Diese außergewöhnliche Haltung ist nicht nur unter den heutigen Weltführern ganz selten, es ist eine bewundernswerte Eigenschaft in jeder Zeit … was ein weiterer Grund zu der Frage ist, warum sie Wladimir Putins weise und aufgeklärte Führerschaft zu hassen.

„Beschütze Rußland“ wurde wörtlich Putins „moralischer und politischer Maßstab“

Nur durch göttliche Weihe rafft sich ein KGB-Oberstleutnant auf, die letzten Wünsche seines Vorgängers zu erfüllen, abwechselnd sowohl als Präsident wie auch als Premierminister. Doch weil Wladimir Putin die präsidiale Anweisung so ernst nahm, ist er nun im Fadenkreuz der furchtbarsten Militärmaschinerie und des ökonomischen Molochs auf Erden. Doch im krassen Gegensatz zu JFKs kurzer Amtszeit im Bauche des Untiers läßt Putin einen Schutzwall ohnegleichen um sich herum errichten. Er wußte, wenn Boris Jelzins Wunsch ausgeführt werden sollte, würden er und seine Mitarbeiter vor Schaden geschützt werden müssen. Die AAA-Mannschaft spielt schließlich niemals mit und bricht immer die Regeln.

Im Lichte von Putins wahrgenommenem Vertragsbruch, dem Jelzin im Wesentlichen zugestimmt hatte, gab es keinen moralischen Imperativ für ihn, an einer so illegalen und unethischen Abmachung festzuhalten. Oberflächlich betrachtet hätte er rechtmäßig wegen Hochverrats angeklagt werden können, wäre er den Forderungen der AAA nachgekommen. Nur ein Verräter würde einen so ungeheuerlichen Vertrag wahrnehmen. Also wußte Putin, daß sowohl das Gesetz und das Volk auf seiner Seite sein würden, wenn er den Oligarchen und ihren westlichen Sponsoren ein Schnippchen schlug. Dennoch – indem er das tat, lenkte er den Zorn der Rothschilds und Rockefeller, des Council of Foreign Relation und des Royal Institute of International Affairs, der Trilateralen Kommission und der Bilderberg-Gruppe auf sich und Rußland.

Als weise alte Seele, die Putin ist, wußte er, daß seine Amtsdauer die folgenreichste der modernen Ära sein würde … für Rußland  u n d  die Welt im Ganzen. Er ist vor den Anforderungen einer so schwierigen Unternehmung nicht zurückgeschreckt; tatsächlich scheint er von der formidablen Herausforderung, die sie darstellt, ermutigt zu sein. Dazu hat er das russische Volk fest an seiner Seite wie auch die überwiegende Mehrheit der Nationen auf der Erde. Wenn die Macht des Menschen auf der ganzen Welt anfängt, sich um die wahren Absichten zusammenschließen, die Wladimir Putin repräsentiert und oft geäußert hat, wird der Umschwung, auf den viele warten, schnell und ungestüm kommen. Der globale Wandel steht kurz bevor; eine neue Weltordnung, gekennzeichnet durch darin enthaltenen Respekt vor nationaler und persönlicher Souveränität.

Die Zukunft der Welt liegt bei Rußland

„Durch Rußland kommt die Hoffnung der Welt. Nicht in Hinsicht darauf, was manchmal Kommunismus oder Bolschewismus genannt wird – nein! sondern Freiheit – Freiheit! Daß jeder für seinen Mitmenschen lebt. Das Prinzip ist hier entstanden. Es wird Jahre dauern, bis es sich auskristallisiert; doch aus Rußland kommt wieder die Hoffung der Welt.“

Edgar Cayce

Offensichtlich war diese prophetische Äußerung von Edgar Cayce sowohl seherisch als auch scharfsinnig. Denn nicht nur die Steppen Zentralasiens haben jahrhundertelang das Herz und den Geist des russischen Volkes geformt, die Tyrannei des Sowjetkommunismus’ erwies sich als ein Schmelztiegel ohnegleichen. Rußland ist schon immer eine Nation von Philosophen gewesen, mit Schriftstellern wie Tolstoi und Dostojewskij, die das Nationalbewußtsein seit dem 19. Jahrhundert prägten. Angesichts der erst relativ kürzlichen Entlassung aus dem aufgezwungenen Atheismus des gottlosen Marxismus’  haben sich junge und alte Russen die mystischen Traditionen der Russisch-Orthodoxen Kirche neu zu eigen gemacht.

Bei dieser sehr tiefen und andauernden kulturellen Transformation tritt eine neue nationale Denkweise in Erscheinung. Zweifellos neigt sie sich unaufhaltsam einer konservativeren und traditionelleren Gesellschaft zu, besonders eine, die sich in entgegengesetzter Richtung zu den westlichen Gesellschaften bewegt. Putin ist sich sehr wohl der Empfindlichkeiten bewußt, die im ganzen Mutterland vorherrschen. Er ist bestrebt, niemandem zu nahe zu treten, aber gleichzeitig ist er nicht willens, die Durchgeknallten die Irrenanstalt führen zu lassen, wie sie es in der ganzen Anglo-American Axis tun. Und er will es auch nicht zulassen, daß die Werte und Prinzipien, Sitten und Traditionen irgendeiner Minderheit die russische Kultur beherrschen.

Im Lichte dessen, was für Putins Rußland und Obamas USA auf dem Spiel steht, ist nun ersichtlich, daß ein epischer Kampf übers ganze Land getobt ist. Der neueste Kampf in der Ukraine ist nur ein weiterer unter denen, die im ganzen Nahen Osten und darüberhinaus geführt werden. Sowohl Rußland als auch China haben erlebt, wie ihre geopolitischen Positionen angegriffen und untergraben wurden, wo immer sie versuchten, neue Märkte oder Handelsbeziehungen zu errichten. Besonders immer dort, wo es um Energieressourcen geht, haben die Kriege fast apokalyptische Ausmaße angenommen, und zwar so sehr, daß viele sich fragen, ob uns ein die Epoche beschließender Dritter Weltkrieg bevorsteht. Doch solch ein organisiertes Armageddon kann der Gemeinschaft der Nationen nur untergeschoben werden, wenn Ost und West daran teilnehmen.

Glücklicherweise will Rußland sich nicht zu einem 3.Weltkrieg-Szenario aufstacheln lassen, auch nicht Jinpings China, noch Modis Indien. Wegen Putins unerschütterlicher Entschlossenheit und starker Führerschaft innerhalb der BRICS-Allianz wird keine der Nationen bei einem routinemäßigen Angriff durch die AAA einen ausgewachsenen Krieg auslösen wollen. Die ganze Welt hat Putin zu danken für seine vernünftige und nüchterne Reaktion auf so viele Konflikte und Scharmützel, Angriffe unter falscher Flagge und Stellvertreterinvasionen, die quer über den Planeten allwöchentlich von der Anglo-American Axis inszeniert werden.

Das russische Volk hat gelernt, Putin als Führer zu respektieren, der wild entschlossen ist, das Mutterland zu beschützen. Vergleiche mit Peter dem Großen, der gepriesen wird „als Industrialisierer und Kulturvisionär, der sein Land in eine europäische Macht umwandelte“, sind durchaus nachvollziehbar. Unter der Verwaltung des Zaren Peter I. „wurde Rußland bei seinen Nachbarn zu einem gefürchteten, aber auch respektierten Land, und er ist der offizielle Zarenheld der russischen Geschichte“. (6) Vielleicht spiegelt das folgende Bild, das von den Mainstream-Medien der AAA als Herabsetzung verbreitet wurde, Putin in seiner gegenwärtigen Rolle als „Beschützer Rußlands“ und moralischer Führer der freienWelt wider.

Putin-Zar

Zustand der Nation

  1. November, 2014

Anm. des Autors

Eine riesige Menge von Falschinformationen bezüglich Wladimir Putin wird über Cyber-Space verbreitet. Eine der primären Desinformationskampagnen ist, ihn mit genau den Oligarchen in Verbindung zu bringen, die noch in Machtpositionen in Rußland geblieben. Putin trat ein Erbe eines beispiellosen wirtschaftlichen Chaos’ und finanziellen Desasters aus Jahrzehnten kommunistischer Mißwirtschaft an. Er war auch gezwungen, sich mit verbreiteten politischen Problemen und endemischer Korruption der Regierung aus derselben Epoche zu befassen. Die ganze Zeit mußte er das Land durch die größte soziale, philosophische und religiöse Umwandlung steuern. Ist es mit Blick auf diesen Zusammenhang nicht einleuchtend, daß er – anfangs – sich möglichst viele Freunde suchte, bevor alle Säuberungen begannen?

Angesichts dieser Gegebenheiten tat Putin das, was jeder rechtschaffene und pragmatische Führer täte – den Prozeß so sanft und schmerzlos wie möglich voranzutreiben. Die überwiegende Mehrheit der Russen hatte bereits furchtbar gelitten … viele Jahrzehnte lang. Deshalb hat er immer versucht, mit denen zu arbeiten, die kooperativ waren. Einige von den Oligarchen sahen die Zeichen an der Wand und machten die nötigen Angebote, um Putin von ihrer Loyalität gegenüber dem vorrangigen Ziel des Wiederaufbaus Rußlands zu überzeugen.  Die das Mutterland verlassen hatten, wollten auf ihren räuberischen Lebenswandel nicht verzichten. Die aber geblieben sind, sind auf Putins Programm weit mehr ausgerichtet, als ihre voriges Milieu und Verhalten erkennen läßt. Vor die Wahl gestellt, ins Exil zu gehen oder sich der Sache anzuschließen, war es eine recht leichte Entscheidung für die Oligarchen, die auf ihre russischen Wurzeln Wert legten.

Dann ist da noch die Frage, die jene betrifft, die geltend machen, daß Putin unter einer Decke mit den Rothschilds, der westlichen Elite, der NWO, den Illuminaten, der Welt-Schattenregierung, der FED (Bankster) etc. steckt. Als Präsident und Premierminister einer einstigen Supermacht-Nation – wie könnte er denn all die normalen internationalen Beziehungen mitten im Wiederaufbau der Nation abbrechen? Nur durch den unerläßlichen Handel und Gewerbe mit Europa, wie auch das Erfüllen des Energiebedarfs, auch anderer Länder, war Rußland liquide genug, die ganze Feuerprobe zu bestehen. Zu viel von der russischen Wirtschaft hängt vom Öl- und Gasumsatz ab; eine Realität, der Rußland früher oder später ins Auge sehen muß. Um des Überlebens willen wurden Geschäfte getätigt, wann, wo und mit wem auch immer sie nötig waren.

Schließlich gibt es Leute, die erklären, daß Putin unwissentlich als kontrollierte Opposition benutzt wird. Glauben sie wirklich, daß Putin der vielen Spielchen nicht gewahr ist, die das riesige AAA-Netzwerk der Geheimdienste spielt? Er war im KGB und tat eine Masse mehr, als die MSM jemals bestätigen würden. Seine Beteiligung beim Spielen des nun allgegenwärtigen Großen Spiels versah ihn mit einer Ausbildung, die nur das Komitee für Staatssicherheit bieten konnte. In der Tat, nur die unschätzbare in den erstklassigen russischen Sicherheitsagenturen angesammelte Erfahrung (er wurde auch zum Chef des FSB ernannt) konnte ihn auf die zukünftigen Herausforderungen vorbereiten. Darum – wenn viele fragen, wie ein Ex-KGB-Offizier möglicherweise Gutes tun kann, fragen wir uns, wie Putin seit 1999 die Herkulesaufgabe eines erfolgreichen nationalen Wiederaufbaus bewältigt hat … ohne daß er einer „Säuberung“ zum Opfer fiel oder gemeuchelt wurde!

Die Moral von der Geschichte: Nur ein äußerst gut vernetzter Ex-KGB-Agent konnte möglicherweise den nötigen Rückhalt und wachsamen Schutz bekommen, der von ihm als Rußlands oberstem Führer und Staatsmann in den vergangenen 15 Jahren Schaden ferngehalten hat.

Anmerkung des Herausgebers

Dieser Artikel ist der erste in einer Reihe über Putins Rußland. Teil II trägt den Titel:

PUTIN: Der Präsident und die Kraft/Kräfte hinter ihm

Wie JFK geht Putin seinen eigenen Weg

Es dürfte keinerlei Zweifel daran geben, daß Putin der John F.Kennedy des neuen Jahrtausends ist.

Abschließende Anmerkungen:

(1)    Das eigentliche Verbrechen des M.Chodorkowsky von F.William Engdahl

(2)    Das auserwählte Volk: ‚Christlicher’ Zionismus und die Nahost-Krise von revisionistischen Historikern für den Weltfrieden

(3)    BBC News / Europa / der russische Ex-Präsident stirbt

(4)    Russenfreundlicher Anonymus

(5)    Chodorkowsky übergab die Yukos-Aktien an die Rothschild-Bank

(6)    Peter der Große – Wikipedia

(7)

Leseempfehlungen

Der Standort der globalen Macht verlagert sich von West nach Ost

Der Krieg um die Ukraine: die wahre Geschichte

Die russische Reaktion auf eine doppelte Kriegserklärung

Hinweise

Zehntausende gehen im Schatten des Ukraine-Krieges für Putin auf die Straße

Putin schlägt gegen die US, den Westen aus wegen der Destabilisierung der Welt

Putin beschuldigt die US der Erpressung, Erpressung zur Schwächung der Weltordnung

Wladimir Putin verläßt das Reservat: erläßt neue Regeln für internationale Beziehungen

Wladimir Putin ist der Führer der moralischen Welt

Ukraine: Obama, NATO betteln um mehr Krieg – Putin bemüht sich, Frieden zu stiften

„Was wir auch beschließen, ist eine Katastrophe für uns“, gesteht Frankreich ein, „Putin gewinnt.“, Europa ist verdattert.

Präsident Jelzins Fehler war es, den Rat der Westler zu beachten, an der Macht festzuhalten

Besonderer Hinweis

Für viele Gemüter mit Gespür, die sich ein Photo anschauen und den Geist der Person erfassen können, die photographiert wird, ist hier ein Moment, der höchst aufschlußreich über den wahren Wladimir Putin ist.

Liste der Abkürzungen

AAA   –    Anglo-American Axis

BRICS  –  Brasilien, Rußland, Indien, China, Südafrika

FSB  –      Nachfolger des KGB

MSI  –      Moderner Staat Israel

MSM  –    Mainstream Media

PTSD  –    Post Traumatic Stress Disorder

WSG  –     World Shadow Government

Übersetzung:

Jürgen M. Streich

November 2014

——
KOGON

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Gruß an die

Der Honigmann

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“Russland tut es  offensichtlich weh. Die Wirtschaft ist in der Rezession, die Ölpreise stürzen, die Sanktionen beißen.
Russland wird immer irrationaler und wird in die Ecke gedrängt. Ein Bär, der in eine Ecke gedrängt ist und keinen Fluchtweg hat, ist nie eine gute Sache. “Wir hoffen, dass unsere Partner sich die Vergeblichkeit der Versuche, Russland zu erpressen, im Klaren sind und  sich daran erinnern, welche Folgen Zwietracht zwischen den großen Atommächten für die Kernstabilität nach sich ziehen könnten”, sagte Putin heute. Das Problem ist, wie ich schon gesagt habe, dass Putin es meint. Das tut er wirklich.” (The Haven 16 Oct. 2014).

*

Putin scheint,  in der Weltpolitik die Freimaurer-Rolle, die ihm von seinen NWO-Meistern  von oben gegeben wird, in der NWO-Eine-Welt zu spielen. Sein Status und seine Umwelt in Russland sind daher sehr wichtig zu kennen, wenn man verstehen will, was auf uns zu kommt.

I. Bedroht jemand Putins Macht? Er regiert durch Bestechung und Angst

putin-corruption1) Forbes 22 April 2014:  Wladimir Putin ist weder Adolf Hitler noch Stalin, und kommt gar nicht in die Nähe dieser beiden totalitären Diktatoren. Putins Macht baut auf einem Prinzip und einer Struktur: der nachgewiesenen Fähigkeit, seine reichen Unterstützer und Verbündeten deutlich zu bereichern sowie auf der Macht, sie durch die Beschlagnahme von Vermögenswerten oder Freiheitsstrafe zu bestrafen. Sobald diese Struktur verstanden wird, werden zwei Dinge klar:
1. Putins Regierungszeit neigt sich dem Ende zu. Entweder wird er vom  inneren Kreis der herrschenden Klasse – den Siloviki – oder durch eine Ukraine/Ägypten-ähnliche Revolution ersetzt werden. Sein Untergang ist unvermeidlich. Die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, drückte es  angeblich so aus: “Er ist ohne Berührung mit der Wirklichkeit und lebt in seiner eigenen Welt.

Wenn sich dieser Prozess weiter entwickelt, können wir  Machtkämpfe innerhalb der russischen Elite erwarten, die sich sogar verschärfen werden, wenn die Größenordnung und der Umfang des finanziellen Schadens, den  Putin ausgelöst hat,  klar wird. Zu diesem Zeitpunkt wird die herrschende Elite schlussfolgern, dass Putin nicht nur keine Bereicherung, sondern eine wichtige Belastung geworden sei.

Tatsache ist, dass “Putins Aktionen, oder vielmehr, Unterlassungen, nicht in das Profil eines unabhängigen Führers eines mächtigen Landes passen. Es gibt zu viel Beugung und zu viele Kompromisse.
Putin selbst ist ein Teil des Milliardär-Clubs, und als solcher hat er eine nähere Verwandtschaft mit seinen Klassen-Pendants im Westen und hier als mit seinen Mitbürgern zu Hause.

Das Schicksal der Oligarchen der Welt ist miteinander verbunden – entweder bilden sie einen noch enger gestrickten Kreis und  überleben als Klasse, oder sie werden ausgelöscht. Putin könnte eine sehr wichtige Rolle in diesem großen Spiel  zugewiesen bekommen haben. Wenn das der Fall ist, spielt er sie sehr gut – ein Meister in Aktion, in der Tat.”

putin-siloviki2) Deutsche Welle 18 Sept. 2014: Die Kreml-Hardliner sind kaum in der westlichen Welt bekannt. Hinter den Kulissen haben sich diese Falken das Ohr von Präsident Putin gewonnen und lenken die Konfrontationskurs Russlands mit der EU und den USA.
Kommentar: Mir kommt es vor, dass es umgekehrt ist: der Westen sucht den Konfrontationskurs mit Russland.

Sie sind ein Teil dessen, was Evgeny Minchenko als “Politbüro 2.0″ bezeichnet. Minchenko, ein bekannter russischer politischer Berater, sagt, die Falken um Putin seien  einflussreicher als je zuvor geworden. “Dem Putin geht es um Geopolitik statt Wirtschaft. Also, da  die “Tauben” in der russischen Elite  im Block, der die  Wirtschaftspolitik macht, sind  – ist ihr  Einfluss auf die Geoplitik extrem schwach.”

Laut Minchenko haben  insbesondere 3 Ratgeber vom Hardliner-Kurs des Kremls profitiert:  Sergej Iwanow, Sergej Shoygu und Igor Setschin. Alle drei Männer gehören zu den so genannten “Siloviki“, was sich auf die uniformierten Sicherheitsdienste, wie zB das Militär und die Geheimdienste bezieht. Putin ist ein Siloviki. Iwanow ist ein ehemaliger KGB-Mann, der derzeit als Putins Stabschef dient. Shoygu ist General und seit 2012 Verteidigungsminister. Nur Putin ist beliebter. Setschin ist ein ehemaliger Geheimagent und einer von Putins vertrautesten Beratern.
“Jedoch,  es ist ein Fehler, zu viel  der aktuellen Politik, Leuten um Putin zuzuschreiben”, sagte er. “Die Politik fliesst von Putin selbst, und nicht von seinen Beratern.”

 Mikhail Khodorkovsky3)  The Guardian 21 Sept. 2014: Der ehemalige Industriemagnat, Michail Chodorkowski, der ein Jahrzehnt im Gefängnis  verbrachte, nachdem er den Kreml herausgefordert hatte, sagt, er sei bereit, Russland zu führen, wenn er aufgefordert würde.

Chodorkowskis Erklärung, bei der Vorstellung einer Online-Bewegung namens Open Russia, (Soros´Programm), scheint, sein Versprechen,  das er gab, nachdem er von Präsident Wladimir Putin im Dezember begnadigt wurde, Politik zu meiden,  zu brechen.
Er würde eine Verfassungsreform durchführen, deren Wesen sein würde, die Machtbefugnisse des Präsidenten zugunsten der Justiz, des Parlaments und der Zivilgesellschaft neu zu verteilen.”
Open Russia soll pro-europäische Russen mit der Forderung nach der Herausforderung von Putins Macht vereinen.
Eine Minderheit wird einflussreich sein, wenn sie organisiert ist”, sagte Chodorkowski während einer Zeremonie online, die aus Paris ausgestrahlt wurde.

Chodorkowski und seine Verbündeten sagten, die politische Veränderung könnte schnell kommen und bestanden darauf, die Zeit sei gekommen, um Russlands Zukunft nach Putin zu überdenken. Chodorkowski deutete an, er wolle keine  blutige Revolte in Russland.
Chodorkowski ist ein enger Geschäftsfreund von Lord Jacob Rothschild Rothschild übernahm Chodorkowski´s Yukos-Aktien,  als dieser verhaftet wurde. Chodorkowski versuchte, Putin bei den Präsidentschaftswahlen 2004 auszumanövrieren – was  Chodorkowski hinter Gitter brachte.

4) Rothschild-Agent George Soros´”Open (Russia) Society ist abermals aktiv,  um den kriminellen  Yukos-Oligarchen und Jacob Rothschild´s Günstling, Mikhail Chodorkowski, zu fördern.

sorosLinks: George Soros ist Rothschild´s Finanz-Speerspitze und Gründer der untergrabenden Open Society mit dem Zweck, den Unternehmen freie Hand zu geben, um die Nationen der Welt zu plündern.
Er und der US-Kongress (NED) standen hinter der Weißen Revolutions-Demonstrationen und hier  gegen Putin in Moskau. Hinweise auf US-Regierungsbeteiligung waren die USAID (und UNDP), die durch Internet-Strukturen namens Freenet (Deutsche Welle 10 Dez. 2011) unterstützt wurden.

Putin-demonstrations 22 sept. 2014Putin muss inländische Demonstrationen gegen seine Politik in der Ukraine (hier vom 21. September 2014) dulden, aber im Großen und Ganzen hat Putin eine 87%ige Beliebtheitsrate  unter den Russen – vor allem weil er die Krim zurückholte.

II. Warum ist Putin im Westen beliebt?
putin-saviourVeterans Today 17 Sept. 2014Menschen auf der ganzen Welt wenden sich immer mehr gegen die internationale Oligarchie sowie die Heuchelei ihrer Politiker und Medien. Putin  fing als Führer eines großen Landes diese Welle des Hasses auf 0,0001% der reichsten Menschen und die Marionetten-Politiker auf. Als Ergebnis hat er in der ganzen Welt in den Augen der so genannten normalen Menschen enorme Unterstützung gewonnen. Russland und China sind im Moment die Verkörperung der Entwicklung.

In seinem Ansatz  fördert Putin  für Menschen auf der ganzen Welt die Idee, dass man dem großen Geld, Einflüssen und Medienpropaganda widerstehen kann. Ironischerweise ist er kein  “demokratischer”, flacher Diplomat, sondern ein ehemaliger KGB-Agent, der gigantische Macht ausübt.

putin-dictator of-our-heartsIII. Vor allem ermöglicht die ziemlich liberale EU-“Demokratie” die Plünderung  von einem Land nach dem anderen durch einflussreiche Gruppen, weil niemand in den Ländern für etwas verantwortlich ist.
Putin geht mit diesen Menschen Hand in Hand mit diesem Trend.
Die Welt hat genug von treuen Marionetten des grossen Geldes, die alles verkaufen, was sie verkaufen können, wobei sie die einfachen Menschen in den Ruin stürzen. Denken Sie nur an die Arbeitslosenrate in Europa, und beachten Sie, wieputin-goldman-sachs die wichtigsten Politiker in der EU mit Goldman Sachs verbunden sind – wie Putin auch.

IV. Der entscheidende Punkt in Putins Politik ist, nicht Krieg zu führen. Putin führt die Taktik der “Nicht-Aggression”; er hat keiner Provokation durch die Vereinigten Staaten nachgegeben  geht aber sofort auf den Kern des Problems, wie er versucht, dem Hydra die Köpfe abzuschlagen.

Im Moment geben die USA keine Alternative ab. Deutschland wird sich in der Richtung des  Blocks Putins  wenden.  Zypern, Österreich, Luxemburg, Slowenien, Italien, Frankreich, Bulgarien … alle diese Staaten sahen keinen Sinn in Sanktionen.

V. Was ist Putins Strategie?

bricsDeshalb  gilt Putin mit all seiner KGB-Vergangenheit  als der aktuelle, letzte “Diktator”.
Putins Berater sagt, diese Aktivitäten sollten darauf  zielen, amerikanische militärische und politische Macht zu untergraben, und zwar auf der Grundlage der Untergrabung des Dollars als globaler Währung. Zunächst sollten diese Maßnahmen die Ablehnung der Verwendung des Dollars im gegenseitigen Handel sowie die Weigerung umfassen, Devisenreserven in Wertpapiere, die auf US-Dollar  lauten, zu investieren.

Kommentare
Putins Position und Macht scheint also von seinem wirtschaftlichen Erfolg und der Fähigkeit, die Machtstrukturen und Personen in Russland  zu bestechen,  abzuhängen.  Die Weltbank 8. Okt.  2014  besagt, es gebe erhebliche Risiken für die  Aussichten für Russlands 2014-2016 Wachstum. Die Los Angeles Times 13. Okt. 2014 schreibt: “Putin hat ein Maß an Stabilität im Oligarchen-System versprochen, und das alles stellt ihn in kein gutes Licht. Dies trägt bei  einem Rückgang der globalen Ölpreise um etwa 20%, zum Teil durch einen Boom in der US-Schieferölproduktion angetrieben,  zu einem Gefühl des Unbehagens bei …Es erzeugt wachsenden politischen und wirtschaftlichen Druck auf  Wladimir Putin. Moskau wurde in diesem Jahr von US-und EU-Sanktionen betroffen.
Die  New York Times 14 Oct. 2014 vermutet, dass eine Allianz zwischen den USA und Saudi-Arabien Putin das antun soll, was sie in den 1980er Jahren getan haben, als sie den Markt mit billigem Öl überschwemmten und  die Sowjetunion wirtschaftlich töteten. In diesem Fall ist Putin ein stark bedrohter Mann.

Nur die Armee und das FSB können Putin stürzen – und er ist sicher klug genug, um  seine Kommandeure, wie auch andere Einflussfaktoren in Russland zu bestechen. Er tut nichts, um grassierende staatliche und Regierungs-Korruption zu bekämpfen.
Also, solange die russischen Ölströme und  Rothschild ihm Kredite für Bestechung  durch Rothschilds russische Zentralbank gewähren, wird der ehemalige KGB-Agent Putin sicher bleiben. Jedoch, wie lange wird es dauern, bevor Russlands Wirtschaft  völlig ruiniert ist? Wie wird Putin reagieren?

http://new.euro-med.dk/20141024-position-putins-und-seiner-bestochenen-hardliner-durch-ussaudi-ol-preis-krieg-unmittelbar-bedroht-wahrend-rothschilds-chodorkowsky-sich-fur-die-prasidentschaft-klar-macht.php

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Gruß an den Präsidenten Putin und seiner Geopolitik

Der Honigmann

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Der Staatsrat der russischen Republik Krim macht kurzen Prozess mit seinen ukrainischen Oligarchen. Der Besitz und das Vermögen des drittreichsten Mannes der Ukraine, der gleichzeitig Gouverneur von Dnipropetrowsk ist, wird vom Staat eingezogen. Das Vermögen des Oligarchen soll als Entschädigung von Kunden seiner Bank fließen.

Russlands Präsident Wladimir Putin bei einer Rede auf der Krim. Die Halbinsel ist für Russland aus strategischen Gründen unverzichtbar. (Foto: dpa)

Der Staatsrat der Krim hat am Mittwoch entschieden, dass das gesamte Vermögen des Gouverneurs der Oblast Dnipropetrowsk, Igor Kolomojskyj, enteignet wird.

Kolomojskyj ist der drittreichste Mann der Ukraine. Er verfügt über ein Vermögen von 2,4 Milliarden Dollar und ist Mitbesitzer der Investorengruppe Privat, die wiederum die Privatbank besitzt, das größte ukrainische Geldhaus. Kolomoysky leitet die Bank, deren Assets Öl, Eisen- und Lebensmittelindustrie ausmachen. Weiterhin besitzt er Ländereien in den Küstengebieten der Krim und hat insgesamt 70 betriebliche Einrichtungen. Der 51-Jährige gilt auch als einer Hauptsponsoren der Udar-Partei von Vitali Klitschko.

Die Nachrichtenagentur ITAR-TASS zitiert den Präsidenten der Republik Krim, Sergej Aksjonow:

„Kolomojskyj ist einer der Oligarchen, der die militärischen Operationen im Südosten der Ukraine initiiert hat und finanziert. Unsere Landsleute werden getötet. Deshalb ist es unser moralisches Recht und unsere moralische Pflicht, diese staatliche Enteignung vorzunehmen.“

Nach Angaben des Krim-Präsidenten ist die Privatbank den Verpflichtungen gegenüber ihren Kunden nicht nachgekommen. „Wir haben versprochen, dass alle Schulden der Kunden, die nicht durch den Fonds für den Schutz von Bankkunden gedeckt werden können, auf Kosten des Gründers der Privatbank gehen werden“, so Aksjonow. Hinzu komme, dass die Kunden keinen Zugriff mehr auf ihre Einlagen hätten.

Der gesamte Besitz Kolomojskyjs soll bei offenen Ausschreibungen verkauft werden. Der Erlös soll in die Entschädigung der Privatbank-Kunden fließen. Denn diese können das Gesetz für die Erstattung der Bankeinlagen nicht in Anspruch nehmen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/04/russland-enteignet-ukrainischen-oligarchen-auf-der-krim/

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Gruß an die anderen Oligarchen

Der Honigmann

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Guten Abend, Leute,
 
ihr seid zusammengekommen, um zu erfahren, welche wirkungsvollen Waffen uns zur Verfügung stehen, um im Kampf „Arm gegen Reich“, der uns von Warren Buffet erklärt wurde, unsere Stellungen nicht nur zu halten, sondern eine erfolgreiche Gegenoffensive starten zu können.
 
Auch wenn es euch vollkommen absurd vorkommen mag, am leichtesten sind Verluste an Einkommen und Vermögen zu realisieren, und das ganz legal, ohne auch nur die kleinste Straftat zu begehen – und zugleich ist das die wirksamste aller Angriffsflächen, die zur Verfügung steht.
 
Vermögen und Einkommen angreifen – aber wie?
 
Die Einkommen unserer champagnersaufenden Übermenschen entstehen nicht durch deren, sondern durch unsere Arbeit und unseren Konsum und:
 
aus unseren Schulden,
 
die zwangsläufig daraus entstehen, dass wir nicht genug Lohn erhalten, um das, was wir brauchen, obwohl wir es selbst erarbeitet haben, auch kaufen zu können.
 
Lohndrückerei, Rationalisierung und Massenentlassungen sind die Mittel der Oligärsche, den Gewinn ihrer Unternehmen und damit ihre Einkommen zu steigern.
 
Spätestens seit 2002 steht die Bundesregierung in Treue fest an der Seite der Ausbeuter. Mit der Agenda 2010 wurde der Gewinn der Unternehmer zum obersten Staatsziel erhoben, der Neoliberalismus zur Staatsräson erklärt und dem Kapitalismus der rote Teppich der Sozialdemokratie ausgerollt.
 
Steuerentlastungen für Reiche und Unternehmen auf der einen Seite – und die Hartz-Gesetze (und nicht nur die alleine) auf der anderen Seite, haben dafür gesorgt, dass die kritische Situation allgegenwärtiger sozialer Spannungen, der man nun mit militärischen Mitteln im Inneren entgegentreten will, überhaupt erst entstanden ist.
 
Gegenwehr hat es weder von Seiten der Gewerkschaften noch von irgendeiner ernstzunehmenden politischen Partei gegeben. Sprüche, Reden, Plakate – das alles ist nichts wert, wenn man einem Gegner gegenübersteht, der darüber allenfalls milde lächelt.
 
Wenn ich jetzt eine einfache Tatsache in den Raum stelle, werden sich einige von euch vielleicht verlegen am Kopf kratzen, und sagen: Das wissen wir doch alles längst.
 
Und dann frage ich zurück: Und, was habt ihr aus eurem Wissen gemacht? Nichts!
 
Also hört genau zu!
 
Tatsache ist: Gewinne sinken, wenn die Umsätze zurückgehen (und zwar weit stärker als der Umsatzrückgang), und sie sinken, wenn die Kosten steigen, allerdings nur in dem Maße, in dem die Kosten steigen.
 
Das Mittel der Wahl, die Einkommen aus Unternehmensgewinnen massiv abzuschmelzen, ist also die Konsumzurückhaltung.
 
 
Das will ich kurz erklären, damit ihr wisst, an welchem Hebel ihr eigentlich sitzt:
 
Nehmen wir einen Automobilhersteller. Der hat einerseits irrsinnig teure, weitgehend automatisierte Produktionsanlagen, deren Investitionskosten irgendwie wieder hereingeholt werden müssen. Sonst hätten die Aktionäre ja sinnlos Geld in die Fabriken gesteckt.
Nehmen wir an, dass die Kosten einer solchen Fertigungsstraße erst bezahlt sind, wenn mindestens 300.000 Neuwagen gebaut und verkauft worden sind. Nehmen wir weiter an, dass das Material, das eingekauft werden muss, um 300.000 Neuwagen zu bauen, so viel kostet, wie weitere 100.000 Neuwagen kosten, das die Löhne, die für die Produktion von 400.000 Neuwagen gezahlt werden, ungefähr so viel kosten, wie weitere 100.000 Neuwagen, dass die Verwaltung, die Werbung, der Betrieb der Teststrecken, die Zuwendungen an die Redakteure von Automobilzeitschriften insgesamt noch einmal so viel kosten, wie 50.000 Neuwagen, dann muss dieser Automobilproduzent insgesamt 550.000 Autos verkaufen, um seine Kosten zu decken.
 
Der 550.001 Wagen wirft erstmals Gewinn ab, weil – außer Material und Lohn – schon alles mit den ersten 550.000 Autos bezahlt ist.
 
 
 
 
Nehmen wir ferner an, die Gewinnkalkulation des Unternehmens war so ausgelegt, dass die schöne Dividende, die sich die Aktionäre alle Jahre erwarten, dann gezahlt werden kann, wenn über die Lebensdauer der Fertigung und der Modellreihe 650.000 Autos verkauft werden, dann heißt das doch, dass der volle Gewinn bei 650.000 verkauften Autos eingefahren werden kann, während bei weniger als 551.000 verkauften Autos kein Cent an Gewinn übrig bleibt.
 
Das ist nicht nur bei Autos so. Es ist bei Waschmitteln, bei Toastbrot, bei Pralinen, bei Schnaps und Bier, bei Handys und MP3-Playern ganz genauso. Nicht anders bei T-Shirts und Jeans, bei Sonnenbrillen und Präservativen.
 
Alles, was ihr nicht kauft, alles was ihr nicht wegwerft, bevor es kaputt ist, nur weil es etwas Neues, vermeintlich Besseres gibt, trifft die Kapitalisten ganz massiv.
 
Also:
Schränkt euren Konsum an industriell produzierter Massenware ein,
wo immer es möglich ist
 
und tragt euer überflüssiges Geld dahin, wo es Sinn macht. Z.B. zum Hofladen des Bauern im nächsten Dorf.
 
Den Gebrauchten ein Jahr länger fahren als sonst, die Klamotten im Schrank nicht zum Container tragen, sondern auftragen, bis sie von alleine auseinanderfallen, mit dem alten Handy ein bisschen länger telefonieren, als es nach der Vertragslaufzeit nötig ist, statt Fertigprodukten immer öfter mal frische Lebensmittel vom Markt und vom noch selbstständigen Bäcker um die Ecke holen, und, und, und …
 
Das ist die einfachste Methode, den Kapitalismus ins Mark zu treffen. Die Abwendung von seinen wohlfeilen Produkten, die außer dem von der Werbung vermittelten guten Gefühl, sich „etwas geleistet zu haben“ meist keinen wirklichen Nutzen bringen.
 
Die Reichen, die sich mit den Attributen ihres Luxus schmücken, können das nur, weil ihr wie die Verrückten den Schrott kauft, von dem sie euch sagen, es sei „das Beste“.
 
  • Wer sich mit einem monatlichen Netto-Einkommen von weniger als 5.000 Euro mit Designer-Klamotten schmückt, der hat, mit Verlaub, den Arsch offen.
  • Wer sich mit einem Einkommen von weniger als 2.000 Euro alle Jahre ein neues Handy leistet, ist einfach nur irre.
  • Wer auf Hartz-IV angewiesen ist, und sich irgendwie das Geld verschafft, um sich täglich eine Boulevard-Zeitung zu kaufen, sollte den Kopf mal in kaltes Wasser stecken und solange unten bleiben, bis er weiß, was zum Überleben wirklich wichtig ist. Die Luft zum Atmen, und ein klarer Kopf!
Teurer Fummel, stylische Handys, Lügenblätter und Industriefraß – damit werden Milliarden abgezockt, weil wir sie freiwillig hergeben.
 
 
So, und nun kommt ein Oberschlauer von euch auf die Idee, dass die Gewinne der Unternehmen ja gar nicht das Hauptproblem sind, sondern die Spekulationen an der Börse.
 
Bravo. Gut aufgepasst!
 
Doch eins hast du vergessen, mein Freund:
 
Wenn die Gewinne in den Keller rauschen, dann stürzen die Aktienkurse um ein Vielfaches schneller in den Keller. Da lösen sich Vermögen in Rauch auf, da platzt eine Blase – und übrig bleiben die sterblichen Reste derer, die sich aus Verzweiflung aus den Fenstern ihrer Prachtbauten stürzen.
 
Und sage keiner, das wollen wir doch gar nicht.
Doch, genau das müssen wir wollen, mit allen Konsequenzen, denn die Jagd auf uns wird noch viel rücksichtsloser geführt. Die wollen uns mit ihrer militärischen Macht umbringen, erschießen, zerfetzen, wenn wir nicht kuschen, während wir ihnen nur die Chance geben, zu erkennen, woher ihr Reichtum gekommen ist – und dass sie kein Recht haben, auf Ewigkeit Einkommen zu erzielen, die mit dem, was sie leisten, absolut nicht übereinstimmen.
 
Der Konsumzwang, dem wir unterworfen werden, weil es einen „Wachstumszwang“ gibt, ist doch ihr Werk. Wenn wir uns nun emanzipieren, einfach nicht mehr mitspielen, dabei die Ressourcen des Planeten schonen und dabei ganz nebenbei ein auf Ausbeutung ausgelegtes System zum Einsturz bringen, dann ist das eine Großtat, wie sie dieser Planet nur selten gesehen hat.
 
Dass dabei einige viel verlieren werden, ist doch nur gerecht.
 
Sie haben es zusammengerafft, indem sie uns über Jahrzehnte beschissen haben, beim Lohn – und bei den Preisen, und so manche Familie lebt schon seit Jahrhunderten vom Beschiss, und von nichts anderem.
 
Und, weil wir schon dabei sind:
 
Guckt doch alle mal auf eure Kontoauszüge. Wer bucht denn da regelmäßig ab? Und wie viel? Und wofür?
 
Verflucht noch mal! Kündigt alles, was nicht notwendig ist.
Mitgliedschaften bei großen, bundesweit agierenden Vereinen? Wenn die nicht astrein und ausschließlich gemeinnützig sind, dann kündigt die Freundschaft.
 
Versicherungen? Welche brauchst du wirklich, und was zahlen die, wenn es drauf ankommt?

Versicherungen sind Wettbüros. Du wettest darauf, dass dir etwas Schlimmes passiert, und die Versicherung wettet dagegen.
Die Versicherung kennt die Risiken genau und kalkuliert die Prämien so, dass sie in jedem Fall gewinnt, und wenn sie in einem Einzelfall einmal leisten soll, dann ziert sie sich – gerne auch schon mal durch lange Gerichtsverfahren über mehrere Instanzen hinweg- bis du deinen Anwalt nicht mehr bezahlen kannst.
 
Also guck dir die Verträge an, einen nach dem anderen.

Lebensversicherung, und dann noch kapitalgedeckt? Bloß nicht neu abschließen! Und bei laufenden Verträgen immer wieder mal checken, wie viel du rauskriegst, wenn du vorzeitig kündigst. Wenn der Betrag ungefähr dem entspricht, was du eingezahlt hast, oder wenigstens dem, was du so an Schulden aufgehäuft hast, währen du dein Geld zu Mickerzinsen den Spekulanten in der Vermögensverwaltung der Versicherung zur Verfügung stellst, statt deine eigenen Schulden zu tilgen und damit von den Schuldzinsen runterzukommen, dann kündige.
 
Hast du noch oder schon eine private Krankenversicherung bist du in den Arsch gekniffen. Da kommst du kaum wieder raus, aber versuche wenigstens, in einen günstigeren Tarif zu wechseln, schreib die Chefarztbehandlung ab, die Assistenten sind in vielen Fällen sowieso die bessern Ärzte, mach aus dem Einzelzimmer ein Doppelzimmer und schau nach, ob du beim Krankentagegeld nicht viel mehr versichert hast, als du wirklich brauchst, um nach der Lohnfortzahlung zu überleben.
 
Die gerne verkaufte Berufsunfähigkeitsversicherung ist meistens für die Katz und in der Regel für das, was sie bietet, viel zu teuer.
 
Schau nach, wo du deinen Hausrat versichert hast, und ob er das überhaupt noch wert ist.
 
Was nimmt dir dein Stromversorger ab? Hast du schon einmal daran gedacht, den Anbieter zu wechseln?
 
Am besten, du wechselst jedes Jahr. Da kannst du jedes Mal einen Neukundenbonus und einen Extrabonus mitnehmen, und wenn der neue Anbieter nach dem ersten Jahr dann genau so viel kostet, wie der alte, dann bist du doch schon wieder weg und beim nächsten.
 
Red‘ auch mal mit deinem Vermieter, vor allem dann, wenn du nicht in München, Frankfurt, Hamburg, Berlin, Düsseldorf oder Stuttgart wohnst. Du würdest ja gerne bleiben, weil so ein Umzug ja auch nicht gerade ein Zuckerschlecken ist, doch die Wohnung sei halt einfach inzwischen zu teuer, dir sei gerade eine preiswertere angeboten worden, du seist ernsthaft am Überlegen. ob du nicht kündigen sollst.
 
Dein Vermieter kann dir gar nichts. Der bleibt an die gesetzliche Kündigungsfrist gebunden, und die ist umso länger, je länger du schon dort wohnst. Aber wenn es in deiner Gemeinde eher viele leerstehende Wohnungen gibt, dann könnte es sein, dass er sich sagt, 450 Euro sind besser als gar nichts, und dir um den Fuffi entgegenkommen.
 
 
Holt das Geld, das sie euch vom Lohn abgezogen haben, weil sie die Zulagen gestrichen, das Weihnachtsgeld gekürzt, die Überstunden nicht gezahlt haben, zurück, indem ihr es ihnen einfach nicht wieder in den Rachen werft, durch unsinnigen Konsum.
 
 
So, und nun kommst du, von der Gewerkschaft, und willst mir erzählen, dass wir uns damit nur ins eigene Fleisch schneiden, weil davon ja nur noch mehr Arbeitsplätze kaputtgehen.
 
 
Da sag ich dir eines, lieber Freund. Ihr habt euch mit den Bossen arrangiert, habt geglaubt, was sie euch eingeblasen haben und uns mit mickrigen Erfolgen ruhiggestellt. Es ist nichts besser geworden in den letzten 30 Jahren. Nichts. Alles, was ihr geschafft habt, war es, den Rückbau der Arbeitnehmerrechte mit Lobgesängen zu begleiten und den Rückgang der Löhne mit schönen Durchhalteparolen zu garnieren.
 
Und stellt ihr euch hin und klebt euch die Statistik-Lüge von den vielen neuen Arbeitsplätzen, die es nicht gibt, als Orden an die Brust. Das kotzt mich an.
 
Und ich sag dir noch was, lieber Freund. Worüber ich hier rede, das ist Kampf. Und niemand kann behaupten, wir hätten angefangen. Worüber ich hier spreche, das ist kein Angriff, sondern Verteidigung, ja im Grunde sogar Notwehr, und da kann man nicht siegen, wenn man Angst um seinen Arbeitsplatz hat.
 
Was ist denn das, ein Arbeitsplatz?
Wer schafft denn Arbeitsplätze – und warum?
 
Arbeitsplätze werden geschaffen, um Gewinne zu generieren, nicht um Löhne zu zahlen! Deswegen zahlt auch niemand das, was die Arbeit wert ist, sondern gerade so viel, wie unbedingt nötig ist. Also, was soll die Scheiße?
 
Wenn ihr Gewerkschaften auch nur ein bisschen Fantasie hättet: Ihr hättet längst eigene Betriebe gründen können, auf Genossenschaftsbasis, und mit denen viele, viele Arbeitslose auffangen und sinnvoll beschäftigen können. Ihr hättet sogar Gewinne damit machen dürfen, zur Stärkung der Streikkassen.
 
Es gibt so viel Bedarf. So viel Arbeit, die nicht getan wird, weil keiner der arroganten Oligärsche glaubt, daran genug verdienen zu können. Das wäre ein Feld für die Gewerkschaften gewesen. Doch da habt ihr euch nicht hin getraut. Aus Schiss, vor den Bossen, oder?
 
Wie war es denn nach dem Krieg in Deutschland?
 
Alle, die aufrecht stehen konnten und noch mindestens eine Hand hatten, haben gearbeitet, um wiederaufzubauen. Da hat ein Volk zusammengehalten und geschuftet. Das können wir wieder. Wenn der Krieg erst einmal begonnen hat, wenn die Ameisenarmeen beginnen, auf uns zu schießen, kannst du dir alles abschminken, was heute noch an Gesetzen, Genehmigungen, Verboten, usw., usw. daran hindert, das zu tun, was du kannst, da wo es gebraucht wird.
Da kommt jeder Arbeitslose recht, der mit anpackt, um etwas für uns zu schaffen, statt einem fetten Kapitalisten das Geld zu erwirtschaften, für das er sich dann von brasilianischen Nutten Federn in den Arsch blasen lässt.
 
Die alten Strukturen müssen zerbrechen, wenn Platz sein soll, für Neues, Besseres.
 
Es wird schönere humanere Arbeitsplätze geben, wenn wir durch die Scheiße durch sind, und wir werden durchkommen, denn wir sind die 99 Prozent!
 
Wir sind die 99 Prozent, gegen die kein Krieg gewonnen werden kann. Doch dazu müssen wir erst einmal begriffen haben, wie der Feind zu knacken ist.
 
Ja, und? Was spielt es für uns für eine Rolle, wenn wir aufhören, ihren Plunder zu kaufen? Habt ihr wirklich Angst, zu verhungern oder zu erfrieren, wenn ihr nicht brav kuscht und den Wachstumsmotor am Laufen haltet, der eure Lebenszeit verschlingt und dabei nichts als riesige Müllberge hervorbringt?
 
Dann könnt ihr jetzt gehen und in euren Stammkneipen weiterjammern! Ihr habt euch arrangiert, nehmt brav jeden neuen Schlag hin, den man euch versetzt, und werdet erst begreifen, dass sie euch für Dreck halten, wenn sie euch wegwerfen, auf den großen Müllhaufen, und dann mit dem Sturmgewehr draufhalten.
 
Wer, glaubt ihr denn, steckt hinter dem Morden in Gaza, in der Ukraine, in Syrien, im Irak?
 
Genau die gleichen rücksichtslosen Kräfte, die dort an lebenden Menschen üben, wie sie eines Tages mit euch fertigwerden können, solltet ihr doch noch den Mut findet, aufzustehen, obwohl ihr schon gar keine Kraft mehr habt.
 
Glaubt ihr denn, der Moloch Kapital, sieht in euch etwa Besseres, Edleres, als in den Palästinensern, in den russischen Ukrainern, in den Arabern in Syrien, im Libanon, als in den Arge-tiniern, den Griechen, den Portugiesen?
 
Nur weil ihr zufällig in Deutschland lebt?
Das ist doch für die kein Argument.
 
Aber wenn ihr wollt, dann träumt weiter. Warren Buffet hat uns den Krieg erklärt, und sich überzeugt gezeigt, dass die Kapitalisten gewinnen werden. Beweisen wir diesen arroganten Nichtstuern, Kriegstreibern und Menschenfeinden, dass wir stärker sind!
 
Ich komme nun zur anderen Seite der Angriffsführung auf Gewinne und Einkommen.
 
Die Kosten.
 
Steigende Kosten tun zwar nicht so schnell weh, wie der Umsatzrückgang, aber doch immer noch ganz ordentlich.
 
Nun sagt nicht, wir können doch an den Kosten nichts ändern. Das ist doch betriebsintern, da haben wir doch keinen Einfluss drauf?
 
Und wie ihr Einfluss drauf habt, ihr habt es bloß noch nicht begriffen!
Ich habe doch schon ein schönes Beispiel angeführt. Habt ihr es noch nicht begriffen?
 
Der Wechsel des Stromanbieters!
 
Da jagen sich inzwischen mehr als hundert Anbieter bundesweit die Kunden ab. Internetportale zeigen jedem, der sich dort umsieht, wer da anbietet und zu welchen Konditionen.
 
Ja glaubt ihr denn, die Stromanbieter, die euch da für das erste Jahr hundert oder hundertfünfzig Euro dafür bezahlen, dass ihr wechselt, würden nicht ungefähr genau so viel noch einmal abdrücken an die Betreiber dieser Portale, und glaubt ihr denn, so ein Wechsel vollzöge sich ganz von alleine?
 
Da braucht man immer noch ein kleines bisschen Personalaufwand, um das zu vollziehen.
 
Warum wollen sie dann dass ihr wechselt?

Ganz einfach, in der Hoffnung, ihr glaubt, auch im zweiten Jahr noch billigen Strom zu bekommen. Das ist aber eine Illusion. Ab dem zweiten Jahr schlagen sie umso unbarmherziger zu, um das wieder reinzuholen, was sie als Köder ins Schaufenster gestellt haben, um euch einzufangen.
 
Also wechselt!
Hört nicht auf damit!

Wechselt immerzu und so oft es geht, bis sie von sich aus anfangen, den Altkunden Boni zu bezahlen, nur damit sie bleiben!
 
Jeder Anbieterwechsel mindert im ersten Jahr den Gewinn beider Unternehmen! Der eine verliert dich als Kunden, hat also einen Umsatzrückgang, der andere zahlt erst mal drauf, in der Hoffnung, später umso kräftiger abzocken zu können.
 
Ist das nicht herrlich!

Und vergesst eines nicht: Um die Wechslerflut zu bewältigen, müssen auch noch Arbeitsplätze geschaffen werden.
 
Ja, und wenn ihr nicht wechseln könnt, weil ihr einen Vertrag mit einer Laufzeit von einem Jahr oder mehr abgeschlossen habt, da ruft halt einfach zwischendurch mal an, wenn ihr ein Viertelstündchen Zeit habt. Wofür gibt es denn die Service-Center? Fragt nach, ob die Höhe der Rechnung stimmt, wann die nächste Abbuchung kommt, ob es eine Möglichkeit gibt, die nächste Zahlung zu stunden.
 
Das könnt ihr genauso gut auch bei eurem Internetanbieter veranstalten. Auch da lohnt sich wechseln, und wenn ihr nicht wechseln wollt, dann beschwert euch über das zu langsame DSL, obwohl ihr doch schnelles gebucht habt, erzählt den Leuten in den CallCentern das Blaue vom Himmel herunter, aber blockiert die Leitungen!
 
 
Die haben zwei Möglichkeiten, darauf zu reagieren:
Entweder, nichts tun, was Kunden kostet, die sich ärgern, weil sie den Support nicht erreichen, oder mehr Leute einstellen, weil das Telefonaufkommen zu hoch wird.
 
Die meisten Anbieter kriegen sowieso nicht mehr mit, warum angerufen wurde, weil der Service längst an CallCenter ausgegliedert ist, deren „Agenten“ über das Produkt, über das sie sprechen müssen, nicht mehr wissen, als auf einen Bierdeckel passt.
 
Und die CallCenter rechnen nach Anrufen und Zeit ab, stellen also ein, wenn mehr Bedarf da ist, und stellen mehr in Rechnung, je mehr telefoniert wird. Ihr habt doch alle eure Flatrate! Also nutzt sie!
 
Das macht den Gewinn der CallCenter fetter, reduziert aber den Gewinn derer, die sich aus Gründen der Kostenersparnis der CallCenter bedienen. Im Zweifelsfall schafft es Arbeitsplätze!
 
Googelt nicht einfach nach den Behörden und glaubt, was die ins Internet gestellt haben, um sich die Bürger vom Hals zu halten. Geht persönlich hin und stellt eure Fragen, oder ruft an, lasst euch so lange weiterverbinden, bis ihr jemanden gefunden habt, der euch sagt, was Sache ist, und dann schreibt einen Brief, in dem steht, was euch am Telefon gesagt worden ist, und bittet um schriftliche Bestätigung.
 
Das schafft Arbeit und erhöht die Kosten.
 
Klar, die Gemeinde wird daraufhin die Gebühren für irgendwas erhöhen, oder die Gewerbesteuer, oder die Grunderwerbsteuer, oder die Hundesteuer, aber das alles macht die Gemeinde weniger attraktiv, also wird sie anderweitig sparen, vielleicht an den Kindergärten, vielleicht am Schwimmbad, so es denn noch eines gibt, vielleicht an der Polizei …
 
Es könnte jedenfalls sein, wenn die Gemeinde nicht gerade eine Großstadt ist, dass sich Stadtrat und Bürgermeister plötzlich in der Rolle der Mitbeschissenen wiederfinden, und selbst in den Widerstand gehen, um endlich wieder normale Verhältnisse für ihre Bürger herzustellen. Das alleine wäre schon ein großer Erfolg, wenn von den Kommunen aus der Widerstand in die „staatstragenden Parteien“ hineingetragen würde. Ein ferner Traum, doch kein unrealistischer.
 
Also, macht Arbeit, wo ihr nur könnt – allen großen Unternehmen, mit denen ihr zu tun habt.
 
Beschwert euch, schickt defekte Geräte zur Reparatur ein, statt sie wegzuwerfen, und beruft euch auf die versprochene Garantie – und auf die gesetzliche noch dazu!
Bei all dem Schrott, der verkauft wird, gibt es genug, was unter die Garantie fällt, auch wenn der Artikel nur ein paar wenige Euro gekostet hat. Denkt mal drüber nach, und bevor ihr das nächste kaputte Teil artig zur Wertstoffsammelstelle tragt, checkt doch mal, ob ihr das nicht auch als Garantiefall beim Händler abliefern könnt. Streitet euch herum, um diesen Garantiefall, wenn sich die andere Seite unnachgiebig zeigt, aber zieht nicht wegen 50 Euro vor Gericht. Das könnte teuer werden. Wichtig ist es, die andere Seite zu beschäftigen, ihr Zeit zu stehlen, sie zu zwingen, neue Arbeitsplätze zu schaffen, wenn sie nicht untergehen wollen.
 
Nehmt um Gotteswillen an jedem sich bietenden Preisausschreiben teil, nicht per Internet und Mausklick, sondern mit schönen Postkarten. Die füllt ihr handschriftlich aus, möglichst nicht maschinenlesbar zu entziffern – und schreibt Adressen drauf, die es gibt, aber bloß nicht eure, und schreibt schöne Namen drauf, bloß nicht eure eignen.

Alle Preisausschreiben dienen der Datensammlung.
Sollen sie doch Daten sammeln!

Niemand kann euch verpflichten, euren richtigen Namen und eure richtige Adresse anzugeben. Niemand kann euch verpflichten, so eine Postkarte auch noch zu frankieren. Ausfüllen, rein in den Briefkasten, und schon wieder hat eine kleine, wirkungsvolle Sabotage stattgefunden, denn die Adressen werden erfasst. Wenn es die Maschine nicht schafft, dann von Menschen, und sie werden in Dateien eingepflegt, wobei maschinell geprüft wird, ob es Postleitzahl, Straße und Hausnummer gibt, wobei aber eben nicht geprüft werden kann, wer dort wohnt. An diese Adressen werden dann Werbebriefe geschickt, die schlicht und einfach ins Leere gehen. Je mehr, desto teurer, desto unsinniger.
 
Die Adressenhändler werden von ihren Kunden Reklamationen über Reklamationen erhalten und irgendwann einsehen müssen, dass es so nicht mehr weitergehen kann, und schon wieder ist eine kleine Bresche geschlagen, in die Matrix, die uns gefangen hält, in ihrem Datennetz.
 
Wenn wir ihr schon nicht entgehen können, dann können wir sie jedenfalls bis zur Wirkungslosigkeit aufblasen mit Datenmüll.
 
Wer auch immer im Internet oder in der Zeitung anbietet, Prospekte zu senden oder Vertriebsmitarbeiter vorbeizuschicken: Fordert sie an!
 
Werft die Post entweder gleich in den Müll oder stellt zusätzliche interessierte Fragen. Wenn ein Vertreter sich anmeldet, macht einen Termin. Wenn ihr Lust habt, zu quatschen, dann lasst ihn kommen, wenn nicht dann auch. Ihr müsst ja nicht zuhause sein, wenn er kommt. Da ist was dazwischen gekommen, oder ich hab’s vergessen, oder ich hab jetzt doch schon bei der Konkurrenz unterschrieben …
 
Das alles lässt die Maschine im Leerlauf auf Hochtouren laufen, kostet Geld und Arbeitszeit, und mindert die Gewinne.
 
Was sollen sie denn dagegen tun?
Ist es strafbar, einen Prospekt anzufordern?
Ist es strafbar, einen Vertreter doch nicht zu empfangen?
 
Es gibt tausende von Möglichkeiten für Kunden und Nichtkunden, über die Kommunikation mit Unternehmen, Behörden und Ämtern, Aufwand und Kosten zu verursachen.
 
Betrachtet das als eine Art Kampfsport. Ihr seid die Judomeister, schlagt sie, indem ihr ihre eigenen Anstrengungen gegen sie wendet!
 
Da die Post auch immer unzuverlässiger wird, ist die Möglichkeit, sich darüber zu beschweren, ein Schreiben nicht erhalten zu haben, auch nicht von der Hand zu weisen. Lasst euch Kopien eurer letzten Abrechnung zusenden, und weigert euch, dafür Gebühren zu bezahlen, sollten welche verlangt werden.
 
Kauft in den Internetshops der großen Anbieter ein, und macht von eurem Widerrufs- und Rückgaberecht Gebrauch. Ja, dazu muss man schon mal eine halbe Stunde vor dem Schalter anstehen, aber weil die Post sowieso in Supermärkte und Tankstellen umgezogen ist, lässt sich doch das Angenehme auch immer wieder mal mit dem Nützlichen verbinden.
 
Das macht man einfach nicht?

Geht’s noch?
Warum denn nicht?
 
Überlegt euch nur mal für einen Moment, was die alles mit euch machen, und schon habt ihr Lust, es ihnen heimzuzahlen. Dann tut’s halt auch!
 
 
Alles, was ich zum Thema Kosten bis hier geschrieben habe, mindert nicht nur die Gewinne, es hat auch das Potential, neue Arbeitsplätze zu schaffen!
 
Und sagt man uns nicht immer wieder: „Sozial ist, was Arbeit schafft“?
 
Also, seid sozial!
 
 
Andere Möglichkeiten, Kosten zu steigern, sind etwas aufwändiger, und nicht mehr unbedingt mit den bestehenden Gesetzen in Einklang zu bringen, doch das muss ja nicht unbedingt auffallen. Manchmal muss der Bürger einfach zivilen Ungehorsam an den Tag legen, wenn anders Abhilfe nicht geschaffen werden kann.
 
Noch vollkommen legal, wenn auch arbeitsplatzgefährdend, ist es, im Unternehmen selbst anzufangen, vollkommen berechtigte Fragen zu stellen.
 
Z.B. danach, wo denn die Arbeitsschutzrichtlinien der Berufsgenossenschaft eingesehen werden können und wann man die einsehen kann, und ob man dafür ausstempeln muss, oder nicht.
 
Wenn diese Hürde genommen ist, und du vor den Arbeitsschutzrichtlinien sitzt, kannst du weiterfragen, ob nämlich für dich überhaupt schon einmal die vorgeschriebene Belehrung stattgefunden hätte, du könntest dich nämlich nicht daran erinnern. Und wenn du da allmählich auf Granit beißt, weißt du, du arbeitest genau am wunden Punkt.
 
Du möchtest den Arbeitsschutzbeauftragten sprechen. Die Leitern an den Regalen, auf die du täglich steigen musst, würden nämlich deiner Meinung nach nicht den Vorschriften entsprechen …
 
Das macht dich bei deinen Vorgesetzten nicht beliebt, wohl aber beim Betriebsrat, so es denn einen gibt, und wenn es noch keinen gibt, könntest du verlangen, dass Betriebsratswahlen angesetzt werden.
 
Das alles ist zugleich, so verrückt es klingt, eine kleine Versicherung gegen eine ungerechtfertigte Kündigung. Der Arbeitsrichter wird dein Bemühen um Arbeitssicherheit nämlich ganz anders werten als dein Chef, und vermuten, die Kündigung könnte eine direkte Reaktion auf diese deine Bemühungen sein.
 
Es gibt mindestens eine Million und siebzehn Arbeitsschutzregeln, und wenn in einem Betrieb nur 10 Prozent davon eingehalten werden, dann darf er als vorbildlich gelten. Was weißt du über die Mindestbreite von Fluchtwegen? Nichts? Dann miss mal nach! Ein Meter, wenn den Fluchtweg mehr als 5 Personen nutzen müssen, 1,20 Meter, bei mehr als 20 Personen, und das geht bis zu 2,40 Meter, bei entsprechend vielen Mitarbeitern und Kunden, die da durch müssen.
 
Drunter geht nichts. Und wie sieht es aus mit der Beschilderung von Fluchtwegen, von Notausgängen? Gibt es die, sind die auch immer offen und nie verstellt?
 
Was weißt du über die Zahl und die Art der Feuerlöscher, die aufgehängt sein müssten? Ein einfacher Wasserlöscher neben der Fritteuse in der Kantine? Ein absolutes Unding! Da muss ein CO2-Löscher hängen!
 
Was weißt du über die Vorschriften zur Beleuchtung am Arbeitsplatz? Bringt die einsame Neonfunsel an der Decke die benötigte Lux-Zahl auf deinen Arbeitsplatz? Garantiert nicht! Und wenn doch, ist dein Arbeitsplatz dann auch wirklich blendungsfrei?
 
Ja, und dann die Toiletten. Gibt es in deinem Betrieb wirklich genug?
 
Das sind nur ganz wenige Beispiele, ein schönes noch, in dieser Kategorie:
 
Du arbeitest in klimatisierten Räumen? Und es zieht?
 
Natürlich zieht es. Geht gar nicht anders. Es muss ziehen, und empfindliche Menschen spüren das.
 
Also zieh beim nächsten Schnupfen mit triefender Nase durch die Gegend und behaupte, dass es an deinem Platz seit ein paar Tagen ganz unheimlich zieht. Verlange, dass die Strömungsgeschwindigkeit an deinem Schreibtisch gemessen wird, und die Luftfeuchtigkeit gleich noch mit dazu, und wenn dann die Sollwerte nicht eingehalten werden, dann verlange eine Änderung. Die ist kaum möglich, ohne das Gesamtklima durcheinander zu bringen, weshalb man dir erklären wird, dass das leider absolut nicht geht. Also verlangst du einen anderen Arbeitsplatz in einer zugfreien Ecke …
 
Und vergiss bloß nicht, mit dem Arbeitsschutzbeauftragten darüber zu sprechen.
 
 
Immer noch legal, aber etwas arbeitsplatzgefährlicher ist die folgende Methode:
 
Du gehst ganz selbstverständlich davon aus, dass nicht nur du deinen Arbeitsvertrag einzuhalten hast, sondern dein Arbeitgeber ebenfalls. Ihr glaubt ja nicht, wie viele das schlicht vergessen!
 
Du kommst also pünktlich, und falls du Gleitzeit hast, in der vorgegebenen Zeitspanne, und du gehst nach der vereinbarten Tagesarbeitszeit ebenso pünktlich. Du hältst die vorgeschriebenen Pausen ein, auch wenn ein Meeting angesetzt ist, und du machst von dir aus keine einzige Überminute. Dein Gleitzeitkonto ist absolut sauber.
 
Überstunden machst du nur, wenn sie explizit und schriftlich angeordnet werden, und wenn sie nur mündlich angeordnet werden, verlangst du eine schriftliche Bestätigung, denn nur mit der hast du anschließend den Beweis in der Hand, der dich berechtigt, die Zahlung der Überstunden einzufordern, anstatt vielleicht irgendwann einmal, wenn es deinem Chef gefällt, die Zeit abfeiern zu dürfen.
 
Das gilt für größere Unternehmen. In kleineren Betrieben kommt es auf dein Verhältnis zu deinem Chef an. Wenn das o.k. ist, lässt du solchen Firlefanz natürlich.
 
Wenn du in einem Großunternehmen beschäftigt bist, einem kleinen Arschloch unterstellt, das auf deine Kosten Karriere machen will und vor lauter Angst, was geschehen könnte, wenn es einen zusätzlichen Mitarbeiter anfordert, in die Hosen macht, aber mit der vorhandenen Mannschaft das Soll permanent übererfüllen will, dann lass es eiskalt auflaufen, das Arschloch.
 
Vielleicht kannst du ja auch noch einen Kollegen davon überzeugen, dass unbezahlte Mehrarbeit eigentlich nicht in eurem Arbeitsvertrag steht, und schon dreht sich die Schraube eine Umdrehung tiefer in die ausgeleierte Mutter.
 
Vermutlich kommt der neue Mitarbeiter, bevor man euch kündigt. Doch das wäre sowieso passiert. Das ist ja der Witz. Entlassen werden muss immer wieder, sonst geht die Rechnung nicht auf.
Wer entlassen wird, steht auch immer schon lange vorher fest. Und wer sich meinen Vortrag bis an diese Stelle angehört hat, und nicht ein Spitzel der anderen Seite ist, der steht schon längst auf der Liste. Da könnt ihr Gift drauf nehmen.
 
Also kann es letztlich auch nicht schaden, wenn ihr – als noch auf der Payroll stehende Mitarbeiter – innerhalb des Unternehmens ein bisschen mehr Zoff macht, als nur nach Arbeitsschutz und Überstundenregelungen zu fragen.
 
Ab hier wird es jedoch, nach bestehender Rechtslage und unter Ausblendung des Artikels 20 GG, weil sich auf den niemand berufen kann, solange die Verhältnisse sind, wie sie sind, schon leicht kriminell.
 
Haltet euch also zurück, so ihr noch könnt!
 
Der Rechtsstaat ist unerbittlich, gegen jene, die sich gegen das Kapital wenden, denn zum Schutz des Kapitals wurde er errichtet.
 
Weil ich mich selbst mit den folgenden Ansagen in eine Grauzone begebe, bleibe ich relativ abstrakt. Möge jeder für sich die konkreten Schlüsse daraus ziehen und danach handeln.
 
Kein Unternehmen ist berechtigt, gegen Recht und Gesetz zu verstoßen.
 
Dennoch ist das die Realität in vielen deutschen Unternehmen. Es wird betrogen, was das Zeug hält, und die gutbestückten Rechtsabteilungen verleihen dem in aller Regel den Heiligenschein der Rechtschaffenheit.
Nur: Kein Mitarbeiter muss freiwillig bei Rechtsbrüchen, bei Betrug, bei klaren Verstößen gegen geltende Gesetzt mitwirken.
 
Verhindern kann es niemand, wenn er versucht, öffentlich zu machen, was da geschieht. Doch das Beispiel Mollath ist jedermann Warnung genug, mit Insiderwissen hausieren zu gehen, in der völlig irrigen Annahme, der Rechtsstaat würde sich dafür interessieren.
 
Hier braucht es Zivilcourage, um gegen die Bestimmungen des Arbeitsvertrages zu verstoßen und ganz gezielt gegen die kriminellen Interessen des Arbeitgebers zu verstoßen.
 
Ich nenne das unverfänglichste aller Beispiele: Dein Arbeitgeber will Giftmüll entsorgen. Nicht auf einer teuren Deponie, sondern mithilfe dubioser Entsorgungsunternehmen zu einem absoluten Tiefstpreis – irgendwo.
 
Du könntest den Vorgang zur Anzeige bringen. Allerdings würde man dich auslachen und dann wegen vorsätzlicher Rufschädigung entlassen. Selbst wenn du Beweise hättest, würden die dir als Fälschung nachgewiesen.
 
Schließlich warst du ja schon immer ein Querulant …
 
Was also tun?
 
Kommt drauf an, in welcher Position du bist.
 
  • Bist du ein Lagerarbeiter, der nur damit beschäftigt ist, den Giftmüll-Transporter zu beladen, dann wäre es doch schön, wenn du auf jedem Fass einen klaren und eindeutigen Herkunftsnachweis mitgeben könntest, so unverrottbar, wie der giftige Inhalt.
    Wenn es irgendwo noch investigative Journalisten gäbe, könntest du denen einen Tipp geben, doch das kannst du vergessen. Bevor dein Boss an die Behörden verraten wird, wirst du an deinen Boss verraten. Das ist lukrativer!
  • Bist du ein Bürohengst, der für die Vertragsgestaltung mit dem Entsorger zuständig ist, dann zieh dir von allen Unterlagen eine private Kopie, wenn irgend möglich, nagle auch deinen Boss irgendwie schriftlich fest. Und wenn du das alles hast, komm auf die Idee, doch noch eine Ausschreibung zu veranstalten. Vielleicht geht’s ja noch billiger. Lade dazu seriöse Entsorger ein. Lass sie die Fracht besichtigen – und erzähl denen dann, dass es ein Angebot gäbe, dass sehr weit unter dem ihrem liegt. Zufällig und versehentlich nennst du den Namen des kriminellen Entsorgers …
  • Bist du derjenige, der von seinem obersten Boss angewiesen wurde, das Zeug verschwinden zu lassen, dann lass etwas verschwinden, aber bloß nicht das Zeug. Das bleibt schön auf dem Betriebsgelände. Was entsorgt wird, in neutralen Fässern, um irgendwo im Wald oder auf See zu landen, das darf irgendetwas ganz normales sein. Regenwasser, z.B.

    Und wenn das weg ist, kann ein anonymer Anruf bei der Gewerbeaufsicht u.U. hilfreich sein. Dein Boss wird die Kontrolleure mit offenen Armen empfangen, ihnen gerne alles zeigen, was sie sehen wollen. Dummerweise zeigt er ihnen auch genau das, was sie niemals hätten sehen dürfen, weil er überzeugt war, du hättest die Scheiße längst irgendwie anderweitig untergebracht.

Das ist ein grober Vertrauensmissbrauch und rechtfertigt die fristlose Kündigung. Da brauchst du gar nicht mehr vors Arbeitsgericht ziehen. Das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun. Du hättest ganz offiziell gegen deinen Chef Anzeige erstatten müssen, werden sie dir sagen, doch dann wäre nichts passiert, nur du wärst entlassen worden.
Also ist es doch besser, entlassen zu werden, und der Chef geht in den Knast, als entlassen zu werden, und der Boss macht weiter wie bisher, oder?
 
Wir halten also fest:
 
An „Schweinereien“ jeglicher Art beteiligen wir uns nicht, wenn irgend möglich wenden wir das Mittel der Sabotage an, um ihre Ausführung zu stören, unmöglich und/oder öffentlich zu machen.
 
 
Bis jetzt habe ich nur Hinweise gegeben, wie Einkommen, also letztlich Gewinne beschädigt werden können.
 
Was ist mit der Möglichkeit,
Vermögensschäden anzurichten?
 
Wer einem Reicheren einen Vermögensschaden zufügt, wird mit aller Härte des Gesetzes verfolgt und bestraft. Wer einem Ärmeren einen Vermögensschaden zufügt, handelt in aller Regel legal und gesetzeskonform und wird mit Ehren und Würden überhäuft.
 
Der Feudalismus, in dem dies die Grundregel der gesellschaftlichen Ordnung war, ist nicht untergegangen. Trotz aller geschriebenen Gleichheit vor dem Gesetz, ist die „Klassengerichtsbarkeit“ erhalten geblieben, sie tritt nur unter Tarnmäntelchen auf. Eines dieser Tarnmäntelchen nennt sich Vertragsfreiheit.
 
Niemand muss einen Vertrag unterschreiben, der ihn glatt benachteiligt, meint Justitia und verschließt die Augen vor der Realität, in der die Einen die Bedingungen diktieren, während alle anderen sie nur akzeptieren können.
 
  • Wer bestimmt denn die Höhe des Überziehungszinssatzes auf deinem Girokonto? Kannst du das mit deiner Bank frei aushandeln? Findest du eine andere Bank, die dir wirklich günstige-re Konditionen anbietet?
  • Wer bestimmt, ob du eine Lohnerhöhung bekommst, oder nicht? Du, oder dein Arbeitgeber?
  • Wer bestimmt, ob du Rundfunkgebühren an die GEZ abführen musst? Du?
Ach so, Klugscheißer! Die GEZ, die bestimmst du selbst, weil du alle vier Jahre wählen gehst und die von dir gewählten Vertreter dann das beschließen, was du willst?
 
Die beschließen nicht, was du willst. Du hast nicht den geringsten Einfluss darauf, was die beschließen. Die halten ja nicht einmal das, was sie dir versprechen, damit du sie wählst.
 
Seht einfach ein, dass die 99 Prozent sich auf den Kopf stellen können und mit den Fußzehen wackeln. Solange es keine wirklich schmerzhaften Aktionen gibt, von denen das oberste eine Prozent direkt betroffen ist, machen die mit euch dasselbe, was der Bauer mit seinen Kühen macht: Erst abmelken, so lange es geht, und dann abschlachten.
 
Jetzt merken sie, dass sich Unmut regt – und was tun sie? Sie versuchen, die Unruheherde zu isolieren, in Ghettos zu sperren und ggfs. zu eliminieren.
 
Es geht ihnen nur um sich selbst. Ihr seid ihnen im Grunde scheißegal. Ihr seid nur wichtig, solange ihr funktioniert, und da ist auch nicht der Einzelne wichtig, sondern nur eine bestimmte Anzahl notwendiger Knechte, die sie brauchen, um ihren Luxus zu erzeugen und zu erhalten.
 
Diese Knechte sind austauschbar. Da kommt es nicht auf Gesichter oder Namen an, sondern nur darauf, dass diese Kreaturen zuverlässig funktionieren. Wer aufmuckt, fliegt. Wer auch nur eine dumme Frage stellt, fliegt. Wer dreist wird, wandert in den Knast. Es gibt ja genug, die an die Futtertröge drängen.

An Menschenmaterial herrscht kein Mangel.
 
Den Menschen allerdings mangelt es hint‘ und vorn an den materiellen Grundlagen für ihre Existenz.
 
Warum zahlst du denn Miete?
Damit du eine warme Stube hast? Brav!
 
Nein, du zahlst Miete, weil sich ein paar wenige das Land unter sich aufgeteilt haben. Wo willst du denn bleiben, wenn du keine Miete zahlst? Wo kannst du denn unterkriechen? Selbst unter der Brücke wirst du vertrieben. Dein Körper braucht Platz. Du bist noch kein Gespenst, das keinen Raum braucht! Und dafür musst du zahlen.
 
Dafür, dass es dich gibt, wird eine Gebühr erhoben.
 
Und glaub bloß nicht, das ändert sich, wenn du nur lange genug ansparst und dir dein eigenes Häuschen leistest. Diejenigen, die sich ein Haus aus eigenen Mitteln leisten können, sind dünn gesät. Normal ist, dass du Schulden machst – und bis du die zurückgezahlt hast, hast du mit deinen Zinsen noch ein weiteres Haus bezahlt, wenn nicht gar zwei. Es ist egal, ob du Miete zahlst, um existieren zu dürfen, oder ob du Zinsen zahlst, um existieren zu dürfen.
 
Ja, und weil das so ein schönes Modell ist, dass sich die Eigentümer dieser Welt ausgedacht haben, nimmt sich dein Staat das gleiche Recht heraus. Auf alles, was du zum Leben brauchst, erhebt er die Mehrwertsteuer. Du kannst nicht existieren, ohne dem Staat einen Obolus zu zahlen.
 
Ach so, Klugscheißer, du meinst, der Staat gibt ja den Armen das Geld, das sie zum Leben brauchen, und sogar die Mehrwertsteuer auch gleich noch mit?
 
Das ist Blödsinn.
 
Die Harzt-IV-Gesetze und die Mehrwertsteuer bilden miteinander eine moderne Form der Sippenhaft. Wer zahlt denn die Steuern und Abgaben, die Beiträge und Gebühren, aus denen dein jämmerliches Hartz-IV-Überlebensbudget kommt?
 
Das zahlen die, denen es ein bisschen besser geht als dir. Die übernehmen deine Existenzberechtigungsgebühr für dich mit. Das Volk, die 99 Prozent, werden abgezockt, und wenn einer nicht zahlen kann, dann müssen eben die anderen seinen Anteil mit aufbringen.
 
Das bisschen Steuern, das die Reichen zahlen, das langt ja gerade, um die Polizei, die Geheimdienste und das Militär zu bezahlen, mit denen sie sich vor uns schützen. So sieht’s aus.
Den ganzen übrigen Scheiß, den zahlen wir, die 99 Prozent, und wir haben nicht den geringsten Einfluss darauf, was sie damit machen.
 
Wer hat denn die Vermögen der Reichen gerettet, als die Banken krachten? Das waren und sind die von dir gewählten Volksvertreter. Dir erzählen sie, sie hätten dich gerettet. Einen Scheiß haben sie dir erzählt. Du darfst die Zeche bezahlen, und nicht nur du, auch noch deine Kinder und Enkel. So sieht’s aus!
 
Wenn die also unverschämt und mit eiligst durchs Parlament gepeitschten Notstandsgesetzen zur Euro-Rettung frech in deinen Geldbeutel greifen, dann ist das Recht und Gesetz, legal und außerdem alternativlos.
 
Aber wehe, du kletterst auf die Mauer, die das Anwesen eines Reichen beschützt, um dir einen Apfel von seinem Baum zu klauen. Das ist dann zwar vielleicht noch Mundraub, aber vor allem ist es Hausfriedensbruch, wenn nicht gar Einbruch und Sachbeschädigung, solltest du den Nato-Draht auf der Mauerkrone mit einer Beißzange beschädigt haben.
 
Oder, du sitzt an der Supermarktkasse und sammelst hin und wieder Leergut Bons, die von den Kunden nicht eingelöst wurden. Ja, da fliegst du, und kriegst noch einen Prozess wegen Unterschlagung an den Hals.
 
Zweifelt jetzt noch jemand daran, dass der Feudalismus noch lebt?
Und hat noch jemand Zweifel daran, dass die Leibeigenschaft weiter existiert?
 
Nein, die direkte und unmittelbare Leibeigenschaft, die ist abgeschafft. Aber de facto ist jeder lebende Mensch, so er sich nicht zur alleräußersten Elite zählen kann, auf eine perfide Weise Leibeigener der herrschenden Klassen, Leibeigener des Kapitals insgesamt, und niemand kann sich der Tributpflicht entziehen, weil dieser Feudalismus in den Grundfesten des Rechtssystems, dem wir unterworfen sind, verankert ist.
 
Ja, deutscher Michel, du solltest längst fordern, dir eine Verfassung geben zu dürfen, wie es das Grundgesetz vorsieht. Doch du kriegst ja gar nicht mit, dass das Grundgesetz keine Verfassung ist, sondern das mächtigste Relikt aus dem Besatzungsrecht nach dem zweiten Weltkrieg.
 
Du kriegst ja nicht einmal mit, dass die Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen hierzulande nur teilweise als gültige Norm akzeptiert wird, nämlich nur soweit, wie sie dem ungebremsten Wirken des Kapitalismus nicht im Wege steht.
 
Wenn ich also darauf aufmerksam mache, dass drohender Vermögensschaden eine Möglichkeit ist, sich gegen die herrschenden Oligärsche zur Wehr zu setzen, dann sehe ich in der Umsetzung solcher Aktionen zwar ein großes moralisches Recht, nämlich das Recht zur Notwehr, das Recht zur Selbstbestimmung, das Recht, die eigene Freiheit zu erkämpfen, doch die Wirklichkeit des Rechtsstaates wird alles dies als Verbrechen einordnen, während die Verbrechen der Oligärsche als großartige Leistungen gewürdigt werden.
 
Es ist Krieg, Leute!
Und im Krieg gilt Kriegsrecht.
 
Das eine Kriegsrecht, ist das Recht der Mächtigen, mit Notstandsverordnungen, Ausgangssperren und dem Einsatz militärischer Gewalt gegen dich vorzugehen.

Das andere Kriegsrecht ist das Recht der Ohnmächtigen, das Recht der Mächtigen zu ignorieren, es zu missachten und wo immer es sinnvoll erscheint, auch zu brechen.
 
Wie also könnten wir den größtmöglichen Vermögensschaden anrichten?
Gibt es vielleicht sogar eine Möglichkeit, dies ohne strafrechtliche Konsequenzen ins Werk zu setzen?
 
Ja! Die gibt es.
 
Es ist daher unsinnig, leerstehende Häuser zu besetzen. Die schauen ein Weilchen zu, manchmal sogar jahrelang, und dann kommt die Polizei beendet den Spuk.
 
Es ist auch unsinnig, einen Schlosspark zu besetzen, um Volksvermögen vor dem Zugriff der künftigen Bahnaktionäre zu schützen. Die Polizei kommt, und spritzt euch mit Wasserwerfen wie Dreck von der Straße.
 
Es ist unsinnig, die Scheiben von Bankfilialen einzuschlagen. Das ersetzt die Versicherung schnell – und letztlich kommt ihr auf die eine oder andere Weise für den Schaden selbst wieder auf. Alle diese Kosten sind einkalkuliert, und ihr zahlt dafür tagtäglich beim Einkauf.
 
 
Der Angriff auf das Vermögen fängt beim Geld an.
 
Macht euch klar:
 
 

Deren Geld, das sind eure Schulden!

 
 
Das ist der Hebel, und der hat vielfache Wirkungen, wenn man ihn geschickt einzusetzen weiß.
 
Gut, ihr habt keine Ahnung von Geld. Wie denn auch. Das erklärt euch auch niemand, damit ihr nicht von heute auf morgen auf die Barrikaden steigt. Ihr müsst auch gar nicht viel wissen, schon gar nicht die hässlichen kleinen Details.
 
Das was ihr wissen müsst, um euch richtig zu verhalten, das lernt ihr jetzt, im Schnellverfahren, zusammen mit den Handlungsanweisungen, die die ganze Welt zum Einsturz bringen können, wenn nur genug mitmachen.
 
Die einfachste und sicherste Methode ist es,
einfach keine neuen Schulden mehr zu machen.
 

Es genügt sogar schon, wenn ihr im nächsten Jahr weniger neue Schulden macht, als bisher.
 
Was passiert dann?
 
Nun, denkt einfach mal mit.
 
Warum macht ihr denn Schulden?
Richtig, um etwas zu bezahlen.
 
Ihr macht Schulden, und das Geld, das ihr von der Bank bekommt, bleibt meistens nicht einmal einen Tag auf eurem Konto, dann hat es ein anderer. Ihr sitzt auf den Schulden, und der andere hat ein Guthaben.
 
Kapiert? Nicht nur ihr habt Schulden. Eure Schulden sind zugleich das Geld der anderen.
 
Das heißt:
 
Je weniger Schulden ihr habt, desto weniger Geld haben die anderen!
 
Und es kommt noch besser:
 
Je weniger Schulden ihr habt, desto weniger Zinsen müsst ihr bezahlen.
Je weniger Zinsen ihr bezahlen müsst, desto weniger Zinsen bekommen die anderen.
 
Das Wachstum von Geldvermögen hängt also direkt vom Wachstum der Schulden und der Zinsen ab.
 
Die Reichen können nicht reicher werden,
wenn ihr nicht ärmer werdet.
 
Und wenn ihr reicher werdet, müssen die Reichen ärmer werden.
 
Ich weiß, so habt ihr das noch nie gesehen, und deswegen ist es verdammt schwer zu begreifen, aber denkt mal nach:
 
Ihr kauft euch einen neuen Flachbildfernseher, weil der Nachbar sich auch einen gekauft hat und gar nicht aufhören kann, davon zu schwärmen, wie viel schöner es ist, wenn das Fernsehbild einen halben Quadratmeter groß ist.
 
Die Kiste kostet, mit allem Schnickschnack, einen glatten Tausender.
 
Den gibt euch die Bank, ihr gebt ihn dem großen Internet-Versandhändler, der überweist davon 159,67 Euro als Mehrwertsteuer an das Finanzamt, 250 Euro an der Hersteller in China, gibt außerdem für Löhne, Strom, Gebäudeunterhalt, Abschreibungen, Porto und wer weiß was noch, weitere rund 50 Euro aus, und hat am Ende glatte 540 Euro übrig.
 
Jetzt denkt euch mal die Bank einfach weg.
 
Dann habt ihr nämlich, mit dem Kauf des Fernsehers 50 Euro Schulden bei einer ganzen Reihe von Leuten, die mitgeholfen haben, euch den Fernseher zu verkaufen und zu liefern. Ihr habt 250 Euro Schulden bei den Chinesen und 160 Euro Schulden bei Herrn Schäuble.
 
Vor allem aber habt ihr 540 Euro Schulden bei den Aktionären von Omazan.

Eure Schulden stehen bei denen verteilt als Guthaben auf ihren Konten herum. Die haben bei euch etwas gut. Jetzt müsst ihr sehen, wo ihr das Geld herbekommt, um eure Schulden zu bezahlen.
 
Das ist ganz einfach?
Das kommt mit meiner nächsten Gehaltsabrechnung?
 
Prima! … und den Strom, den macht die Steckdose
 
Von euren tausend Euro Schulden sind nur noch 210 Euro noch in Umlauf. Nämlich die 50 Euro für die Kosten des Versandhändlers und die 160 Euro, die der Finanzminister schon wieder ausgegeben hat.
 
Der Rest ist weg, den könnt ihr auch nicht wiederholen, und euer Chef auch nicht.
 
Die Chinesen haben ihre 250 Euro in ihre Devisenreserven gebucht, und die Omazan Aktionäre haben ihre 540 Euro auf den großen Haufen gelegt, und fühlen sich wieder ein bisschen reicher.
 
Wie man es auch dreht und wendet. Wenn ihr eurer Schulden bezahlen wollt, muss irgendwo im Lande ein anderer neue Schulden machen.
 
Und das heißt im Umkehrschluss:
 
Wenn ihr keine neuen Schulden mehr macht, kann irgendwo im Lande ein anderer seine Schulden nicht mehr bezahlen.
 
Wenn genügend viele keine neuen Schulden machen, können irgendwo im Lande viele ihre Schulden nicht mehr bezahlen.
 
Das klingt jetzt fürchterlich.

Das hört sich so an, als müsstet ihr immer weiter Schulden machen, damit es allen gut geht.
 
Und genau das ist die Scheiße, die ihr glauben sollt!
 
 
Warum können denn nicht diejenigen, die eure Schulden als ihre Guthaben auf den großen Haufen gelegt haben und euch damit zwingen, immer neue Schulden zu machen, damit ihr eure alten Schulden bezahlen könnt, nicht einfach ihren großen Haufen auflösen?
 
  • Sie könnten höhere Löhne zahlen, zum Beispiel, dann käme wieder mehr Geld in Umlauf,
  • sie könnten ihr Geld im Inland ausgeben, statt überall auf der Welt ihre Villen zu errichten.
  • Sie könnten ehrlich ihre Steuern zahlen, statt nach jeder Lücke zu suchen, die ihnen ein Schlupfloch bietet –
  • oh, die hätten viele Möglichkeiten, das fehlende Geld wieder in Umlauf zu bringen.
Warum also sollt ihr euch verschulden, damit das Karussell sich weiter drehen kann?
 
Geld zu horten, und dafür noch Zinsen zu bezahlen, ist eine Form des Kidnappings. Sie kidnappen das Geld, und zwingen euch, neues Geld zu beschaffen …
 
Diese Kidnapper zwingen euch dazu, euch immer weiter zu verschulden, nur damit ihr eure Schulden wieder bei ihnen bezahlen könnt.
Und inzwischen zwingen sie den Staat, die Schulden anderer Staaten zu übernehmen, weil sie wissen, dass der Staat euch dazu zwingen kann, diese Schulden zu tilgen und die Zinsen dafür zu erwirtschaften.
 
Das ist das Verbrechen.
 
 
Keine neuen Schulden zu machen, das ist kein Verbrechen, das ist eure freie Entscheidung, die ist überhaupt nicht strafbar.
 
Und die Folgen?
Nun, die Folgen sind einigermaßen übersichtlich.
 
Je weniger Geld durch neue Schulden in Umlauf kommt,
desto ärmer werden die Reichen.
 
Die merken es zuerst gar nicht, denn auf ihren Konten stehen weiterhin die Millionenbeträge herum, sie wachsen nur nicht mehr, zumindest nicht mehr so schnell.
 
Doch das, was den Guthaben in den Bankbilanzen gegenübersteht, das wird immer weniger.

Jeder Kredit, der nicht zurückgezahlt werden kann, der von den Banken ausgebucht werden muss, kann eigentlich nicht mehr als Guthaben bei irgendjemandem auf dem Konto stehen.
 
Da steht das Guthaben aber!

Und die Bank hat keine Chance, dem Einleger etwas wegzunehmen, nur weil auf der anderen Seite die Schuldner fehlen.
 
Also muss die Bank ihre Gewinne dafür verwenden, die Guthaben zu decken, und wenn das nicht mehr reicht, dann muss sie anfangen zu lügen, und behaupten, sie hätte andere wertvolle Vermögensgegenstände in der Bilanz, und irgendwann muss die Bank Insolvenz anmelden, weil sie diese Lüge beim besten Willen nicht mehr aufrecht halten kann.
 
Das ist der Moment, in dem das Vermögen der großen „Sparer“ sich in nichts auflöst.
 
 
Es ist so einfach.
Es ist eigentlich zu schön, um wahr zu sein.
Warum also fangen wir nicht damit an?
 
Machen es uns unsere Regierungen im Bund und in den Ländern, die Bürgermeister und Stadtkämmerer nicht vor? Sparen nicht alle, wie verrückt? Versuchen sie nicht, möglichst ohne neue Schulden auszukommen und stattdessen sogar zu tilgen? Leben sie uns nicht vor, wie es geht?
 
Gut, die tun es aus anderen Gründen. Die tun es, um die Kosten der Exportwirtschaft niedrig zu halten, denn alles, was der Staat ausgibt, muss er sich irgendwie und irgendwann von seinen Bürgern wiederholen, doch man kann die Steuerschraube nicht beliebig anziehen, denn dann wollen die Leute mehr Lohn, und das wiederum erhöht die Kosten, und schwächt die Wettbewerbsfähigkeit. Also sparen sie das Land kaputt, sparen unseren Wohlstand kaputt, um die Gewinne des Kapitals zu vergrößern.
 
Zugleich sorgen sie aber auch dafür, dass unsere Aktion noch wirkungsvoller wird.
 
Wo sich der Staat nicht mehr verschuldet, müssten sich Unternehmen und Bürger mehr verschulden, um die Vermögen zu schützen.
 
Wenn die Bürger aus der Verschuldung aussteigen, bleibt alles an den Unternehmen hängen, doch die sehen dann auch keine Chance mehr, dass sich ihre Investitionen jemals wieder rentieren und nehmen erst recht keine neuen Schulden auf.
 
Das ist Punkt, an dem Tabula rasa gemacht wird.
 
Das ist der Punkt, an dem das beschissene Geldsystem, das uns über Jahrzehnte ausgeplündert hat, in sich zusammenbricht, wie ein Kartenhaus.
 
Und alles das ist vollkommen legal.
 
 
Wer keine neuen Schulden macht, kann sich sogar auf die großen Vorbilder in Berlin berufen!
 
Das allerschönste daran ist jedoch:
Wer keine Schulden hat, dem kann in der Krise auch niemand das Auto oder die Möbel oder das Haus wegpfänden.
 
Je mehr einer besitzt, desto härter treffen ihn seine Schulden, wenn es soweit ist.
 
Damit sind wir endlich da, wo die Aktion wirklich trifft.
 
Es gibt doch genug große Schuldner. Ein großer Teil sämtlicher Spekulationsgeschäfte wird auf Pump finanziert. Jede neue Idee, mit einem Schrott-Erzeugnis den Markt zu überschwemmen und dabei Gewinne einzufahren, wird auf Pump finanziert.
 
Weil ihr aber keine neuen Schulden macht, weil ihr den Schrott nicht mehr kauft, nur weil es halt dazu gehört, sich mit dem jeweils modernsten Schrott zu umgeben, werden innerhalb kurzer Zeit die großen Schuldner in Probleme geraten.
 
Denen wird man wegpfänden, was sie noch haben, und weil deren Schulden ihre werthaltigen Sachwerte in der Regel übersteigen, weil es sich mit Schulden ja so gut Geschäfte machen lässt, werden sie innerhalb kürzester Zeit oben an den Fenster stehen und ihre letzte Zigarre rauchen, bevor sie springen.
 
Merkt euch:
 
Eure stärkste Waffe besteht darin, Kredite zum Platzen zu bringen, indem ihr euch weigert, neue Schulden zu machen!
 
Und merkt euch insbesondere: Je weniger Schulden ihr habt, wenn es kracht, desto weniger tut es euch weh!
 
 
Also,
  • lasst die Finger von den Villen der Reichen. Man wird euch nur einsperren.
  • Schlagt keine Fensterscheiben ein, besetzt keine Häuser.
  • Macht euch schuldenfrei und nehmt vor allem keine neuen Schulden auf.
Das ist die schärfste und explosivste Waffe, die ihr in Händen habt.
 
 
Ihr müsst dafür auf nichts verzichten.

Die Bank schenkt euch das Geld doch nicht, wenn ihr Schulden macht.
 
Was ihr heute auf Pump kauft, um es morgen wegzuwerfen, dafür müsst ihr doch übermorgen noch schuften und dann auf das verzichten, was ihr euch leisten könntet, müsstet ihr nicht tilgen und obendrein Zinsen zahlen!
 
Zeigt es den Oligärschen!
 

Eure Konten sind schnell leer,
mach ich keine Schulden mehr!

 
 
Ja, diese Anleitung führt ins Chaos.
 
Aber es ist unser Chaos. Es ist das Chaos, durch das wir uns von der Herrschaft des Kapitals befreien.

Es ist das Chaos, in dem das jetzige, beschissene Geldsystem untergehen wird, bevor unser aller Schulden noch weiter steigen, und wir uns alleine durch unsere Schulden noch tiefer in die feudale Leibeigenschaft hineinreiten, statt uns aus ihr heraus zu arbeiten.
 
Der Crash kommt sowieso.

Die Frage ist nur, wer diesmal auf der Seite der Verlierer stehen wird.
 
Lassen wir alles laufen, wie es eingefädelt ist, werden wir die großen Verlierer sein und am Ende – allesamt in den Ghettos eingepfercht – wie Sisyphos unsere Schulden abarbeiten müssen, ohne jemals davon erlöst zu werden.
 
Noch kann der Spieß umgedreht werden.
 
Proletarier aller Länder, ihr 99 Prozent!
Entschuldet euch!
 
 
 
Verantwortlich im Sinne des Artikels 20,4 Grundgesetz
und aller sonstigen heranziehbaren Rechtsgrundlagen, Gesetze und Verordnungen
Egon W. Kreutzer
Rehmoosstr. 7
84094 Elsendorf
 
 
Ein neuer Versuch:
 
Ein Mitschnitt dieses Vortrags (70 Minuten) steht auf Audio-CD zur Verfügung und kann über den EWK-Online-Shop bestellt werden.
Die CD kann in drei identische Versionen mit unterschiedlichen Codierungs-Systemen geliefert werden, nämlich .mp3, .wav und .ogg – standardmäßig versenden wir die mp3-Version. Ansonsten bitte gewünschte Ausführung in der Bestellung unter „Mitteilungen“ angeben..
 
Wie immer:
 
Der gesamte Paukenschlag steht als Druckversion (pdf) kostenlos hier zum Download bereit.
http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD%20der%20Aktuelle/Paukenschlag%20am%20Donnerstag.html
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Gruß an die Kreditlosen
Der Honigmann
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Welch ein Schildbürger-Geniestreich!
Die EU-Unterhändler mit den USA haben erreicht, dass Europa – und da natürlich vor allem die Völker und nicht Hollande/Merkel – die Last der Sanktionen trägt und die USA händereibend zuschaut. Am schlimmsten wird ja sein, wenn die Bürger sich den Arsch abfrieren, weil Russland entweder Kürzungen oder saftige Erhöhungen für sein Gas einführen wird. Auf das amerikanische versprochene Gas werden sie jedenfalls lange warten können, und wenn welches kommt, wird es noch teurer als das russische mit Erhöhung sein. 

 Obendrein haben diese Schlauberger in Brüssel „übersehen“, dass Russland der ganze Zirkus viel weniger treffen wird. Denn erstens hat Russland einen sehr, sehr finanzkräftigen Verbündeten – nämlich China. China hat bereits angeboten, entweder die Brücke über den Kertsch-Sund oder einen Tunnel mit zwei Gleisen, 6-spuriger Autobahn und Kanälen für Gas und Strom sowie den entsprechenden Verkehranschlüssen und Hafeninfrastruktur zu bauen.
Noch ein Punkt. Putin hat bereits angekündigt, dass die Sanktionen Russland die goldene Gelegenheit bieten, die Importe durch Eigenproduktion zu ersetzen. Sie sind für die russischen Führer ein nützliches Signal, in die eigene Ökonomie zu investieren, statt russisches Kapital im Ausland arbeiten zu lassen. Der Gouverneur von Krasnodar Alexander Tkatschow sagt zu ria-novosti, dass sie „dem Land die Chance geben, ein ganz neues Niveau zu erreichen, auch wenn es eine schwerer Weg sein wird. Unsere ‚Freunde‘ im Westen, EU und USA, erwarten, dass diese Sanktionen die ökonomische Kraft des Landes untergraben und die Selbständigkeit unseres Staates brechen wird. Für uns ist dies eine Chance, viele Prozesse in Gang zu setzen, viele Industrien zu bauen, die uns unabhängiger von ausländischen Märkten machen. … Das ist eine Möglichkeit, die Wirtschaft auf ein ganz neues Niveau zu heben und neue Märkte zu entwickeln, nicht nur im Ölsektor, sondern durch kleine und mittelgroße Unternehmen.“

Dies ist letztlich seit langem das Ziel von Putin gewesen, aber seine Oligarchen hatten wohl wenig Interesse, sich mit Kleinkram zu beschäftigen. Jetzt werden die Umstände und er sie dazu zwingen. Und das an Rohstoffen so arme Europa wird das Nachsehen haben. Wie gesagt: ein Geniestreich der Schildbürger in Brüssel.
Mehrheit der Deutschen gegen Sanktionen
 

Westen ist bereit, 90 Milliarden $ zu verlieren
Stefan Lindgren
Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth
Die EU veröffentlichte in dieser Woche die Namen von Personen und Unternehmen, gegen die Sanktionen wegen der „Annektierung“ der Krim und der „Destabilisierung“ der Ukraine verhängt wurden. Die EU hat beschlossen, die Guthaben weiterer russischer Politiker und Geschäftsleute und einer Anzahl von Unternehmen – darunter einige große Banken wie die Sberbank, VTB, Gazprombank, Vneshecombank und die Rosselkhozbank – auf europäischen Banken einzufrieren. Die RBC hat die komplette Liste der Personen, deren Guthaben in der EU, den USA, Kanada und Australien eingefroren wurden und die auch keine Visen dorthin erhalten.

„Um Russlands Zugang zu den Kapitalmärkten der EU zu begrenzen, dürfen EU-Bürger und Unternehmen keine neuen Obligationen … oder ähnliche finanzielle Instrumente mit einer Laufzeit, die 90 Tage überschreiten, die von großen russischen staatlichen Banken, Entwicklungsbanken, der Tochterunternehmen außerhalb der EU oder von solchen, die in deren Auftrag handeln kaufen oder verkaufen,“ sagt der EU-Rat in einer Erklärung. Dem Treffen der EU ging ein „Telefon-Spitzentreffen“ voraus zwischen den fünf Regierungschefs Frankreichs, Englands, Deutschlands und Italiens und dem US-Präsidenten Obama.

Der Westen ist bereit, 90 Mrd. $ zu verlieren, um Moskau zu bestrafen, unklar, für was. Das schreibt die russische Zeitung Kommersant in einer Analyse der verschärften EU-Sanktionen.

Der totale Export der EU nach Russland beträgt 120 Mrd. Euro, wovon ein Viertel, 36 Mrd. auf Deutschland fallen. Italiens Export beträgt mehr als 11 Mrd. $. Aber selbst Länder wie England, Polen, Schweden und die baltischen Länder, die „besonders eifrig auf Sanktionen bestanden, entgehen nicht Einbußen“, sagen die Experten, mit denen Kommersant sprach.

Beinahe drei Viertel von Lettlands und Litauens Exporten an Getränken und Tabak und ein Drittel der Lebensmittel gehen nach Russland, so dass eventuelle Gegenmaßnahmen sehr fühlbar werden.

Viele europäische Zeitungen weisen darauf hin, dass Europa viel härter betroffen wird als die USA. Der Handel zwischen Russland und der EU ist 10 x größer als der zwischen USA und Russland. Der versteckte Zweck der USA ist völlig klar, nämlich einen Keil in Europa zu treiben, der zwei seiner Konkurrenten auf dem Weltmarkt schadet, EU und Russland.

Eine eingeweihte Quelle in Brüssel sagt zu Kommersant, dass die Sanktionen laut den eigenen Berechnungen der EU-Kommission Russland 23 Mrd. Euro in diesem Jahr und 75 Mrd. im nächsten Jahr kosten können.

Die Kommission erwartet, dass die EU einen Verlust von 40 Mrd. Euro (0.3 % des BNP) in diesem Jahr und ca. 50 Mrd. € (0.4 % des BNP) im nächsten Jahr erleiden wird, da Russland die Möglichkeit hat, Repressalien einzuführen. Total werden Russlands voraussichtlichen Verluste in 2 Jahren 100 Mrd. € und EUs Verluste 90 Mrd. € betragen.

Die Berechnungen sind natürlich theoretisch. Die Rechnung kann für die EU viel höher werden – und viel niedriger in dem Maß, wie die Sanktionen mit Schlupflöchern versehen werden. Z. B. wurde festgelegt, att der Stopp für russische Banken nicht ein Stopp für ihre Filialen im Alleinbesitz in den EU-Ländern bedeuten.

Projekte, die wahrscheinlich leiden werden, sind Exxon/ Rosnefts gemeinsames Projekt in der Arktis, Shell/Gazproms Sachalin-2 und Jamal-SPG/franz. Total gemeinsame Gasprojekt. Fühlbar wird auch, dass die europäische Wiederaufbau- und Entwicklungsbank alle Kredite an Russland einstellt. Dieses Jahr sind bisher 19 % aller Kredite nach Russland gegangen.

Von der deutschen CDU/CSU wird Unzufriedenheit mit den neuen Sanktionen berichtet. Nur mit knapper Mühe glückte es Deutschland, eine Ausnahme für Lieferungen von Gas-Gewinnnungstechnik an Russland und Frankreich für den Verkauf der bereits bestellten Helikopterträgerschiffe zu erwirken. England kann hart betroffen werden auf Grund seiner engen Verbindungen zwischen Londons und Moskaus Finanzwelt.

Falls Russlands Umwandlung von staatseigene in private Unternehmen, die in mehreren Fällen durch Aktien-Emissionen in London geschah, neue Wege geht, kann London hunderte Millionen Pfund an Einnahmen verlieren, berichtet die Times.

Über 50 Unternehmen an der Londoner Börse sind in Russland tätig und können Schaden erleiden. Russland hat bisher nicht auf irgendwelche Sanktionen der USA oder EU geantwortet mit Ausnahme, dass am 1. Juni die GPS-Stationen geschlossen wurden. Es ist zweifelhaft, ob der Stopp von polnischem Obst und Gemüse etwas mit den EU-Sanktionen zu tun haben. Die russische Lebensmittelinspektion ist mehrmals gegen polnische Lebensmittelverfälschung vorgegangen, aber solche Probleme wurden gewöhnlich gelöst. Aber in Deutschland gibt es Nervosität, dass Russland mit seiner Energiewaffe zurückschlagen kann, was Europa sehr hart treffen könnte.
Aber Russland fährt stur fort zu betonen, dass der einzige Weg aus der Ukraine-Krise politische Verhandlungen sind, in der Ukraine zwischen den Beteiligten und international.
Kommersant 30/7

Quelle – källa – source

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Gruß an die Schildbürger
Der Honigmann
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Mit der Wahl von Petro Poroschenko zum künftigen Präsidenten der Ukraine nähert sich die Restauration der ukrainischen Oligarchen unter deutsch-amerikanischer Hegemonie ihrem Abschluss. Poroschenko ist mit einem Vermögen von angeblich gut 1,6 Milliarden US-Dollar der vermutlich siebtreichste Mann des Landes; er kontrolliert mehrere ukrainische Konzerne.

Schon vor ihm sind andere Oligarchen in dem prowestlich gewendeten Land in Amt und Würden gekommen. So zählen die Gouverneure der ökonomisch bedeutenden Oblaste Donezk und Dnipropetrowsk zu den reichsten Ukrainern.

Einen weiteren Oligarchen, dem enge Beziehungen zu Wladimir Putin nachgesagt werden, hat Poroschenko vor der Wahl in Wien konsultiert; der Mann darf die Stadt wegen eines US-Haftbefehls nicht verlassen. Die Absprachen mit ihm, die mutmaßlich auch die Wahl in der Ukraine betrafen, werden geheimgehalten.

Rinat Achmetow hingegen, der reichste Ukrainer, macht sich inzwischen unverzichtbar, indem er Schritte zur Stabilisierung der Ostukraine ergreift – in Abstimmung mit Berlin. Im prowestlich gewendeten Kiew enthält die sich nun wieder festigende Oligarchen-Dominanz, gegen die die ersten Majdan-Proteste Sturm liefen, zusätzlich ein Element faschistischer Herrschaft.

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58876

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Gruß an alle Zweifler

Der Honigmann

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Union des Russischen Volkes entstand im Oktober 1905 in St. Petersburg Kampf gegen die Revolutionäre und liberale jüdische Freimaurer. Der Union – wurde von russischen Arzt Dubrovin gegründet. Seine patriotischen Aktivitäten wurden von Wissenschaftler, Schriftsteller, Künstler und Geistliche unterstützt. Der Zar Nikolaus II., Johannes von Kronstadt und der Patriarch Tichon, Minister P. Stolypin, der 1911 in Kiew durch zionistischen Fanatiker ermordet wurde, Mitglieder der Staatsduma wie Purischkewitsch und Shcheglowitow, Komponist A. Rimsky-Korsakov, Fürst Volkonski, der Chemiker D. Mendelejew, Historiker Prof. Ilovajskij, Publizisten: S. Nilus, Kunstmahler Wasnezow, Nesterov.

PUTIN HAT ANGST, NACH KADDAFI UND ASSAD DAS NÄCHSTE OPFER ZU WERDEN

(News4Press.com) Die Ziele des Union erklärte Bischof Andronik so: „Der Union des russischen Volkes ist keine Partei und verfolgt keine parteiischen Ziele oder Absichten, sondern er ist das große russische Volk selbst, das unter dem Eindruck der bitterlichen Befreiungsereignissen der letzten drei Jahre zu sich kommt und allmählich seine geistlichen Kräfte sammelt, um seine Würde vor allem möglichen Unheil zu verteidigen und sich von dem Ansturm aller Parteien, alles Parteilichen und Aufgeblähten, was dem Volke fremd ist, zu befreien bzw. diesen hinwegzufegen.“ 1917 wurde die Union durch Bolschewiki verboten und über 20.000 Mitglieder erschoßen wurden. 2005 in Rußland die Union wurde neu gegründet und momentan hat über 7 Mio. Anhänger.

Hier ist mein Interview mit Michail Viktorowitsch Nasarow:
Werter Michail, Gruß aus Frankfurt, wo Du rund 20 Jahren in Asyl gelebt. Nun lebst Du wieder in Deiner Heimat schon über 30 Jahre. Stimmt das, daß Putin Oligarchen bekämpft und ALLES NUR FÜR DAS VOLK TUT und deswegen an der Macht bleibt?

NASAROW: Die sogenannten Oligarchen entstanden in der RF unter Jelzin-Regierung als Folge einer gesetzwidrigen „Privatisierung“ des früheren sozialistischen Staatseigentums (auch „Volkseigentum“ genannt). Putin hat dazu auch beigetragen (und sich bereichert) als Vize-Bürgermeister in St. Petersburg.
In einem Interview für das israelische TV haben Beresowski und andere frischgebackene Oligarchen offen geprahlt, dass dies alles durch frechen Raub- und Korruptionsmetoden der effektiven jüdischen Mentalität möglich war, wozu Russen unfähig sind: „sie sind in diesem Kampf zu weich gegenüber Schläge“. (Tausende von russischen Unternehmer wurden dabei einfach ermordet.) „Über 50 % der RF-Wirtschaft sind unter jüdischer Kontrolle“, – sagte dabei Bankier Malkin. („Оligarchen“. Arte G.E.I.E, Alma Films. 2004, dreiteilig
Wenn ich mich nicht irre, unterlagen einer Privatisierung des DDR-Wirtschafs nur solchen Betriebe, die unrentabel waren, mit der Hoffnung sie durch private Investitionen zu reorganisieren. In der RF war es gerade umgekehrt: privatisiert wurden in erster Linie solche Betriebe und Branchen, wo Hühner für den Staat goldene Eier legten, dabei auch Gas, Erdöl und andere Naturschätze, Metallproduktion, wie auch Monopolbranchen wie Stromerzeugung. Pavel Khlebnikov, US Journalist, hat das alles in seinem Buch „Крестный отец Кремля Борис Березовский, или История разграбления России“ („Der Kremlpate Boris Beresowski oder der Geschichte der Beraubung Rußlands“) gut dokumentiert.

Seit der Zeit hat es sich wesentlich nichts geändert, denn Putin hat mehrmals betont: „eine Änderung der Resultate der Privatisierung ist nicht mehr möglich“. Nur die Liste solcher „Reichstein Russen“ wurden unter Putin etwas erneuert: die loyalen Oligarchen, wie Abramowitsch oder Wechselberg, genießen ihr Reichtum, die politisch zu ambitiosen wie Beresowski oder Gussinski wurden mit ihren Milliarden ins Exil entlassen. Putin hält seine Macht fest entsprechend den uralten Rezepten der Herrschaft (Machiavelli), nur heißt es heute eine „lenkbare Demokratie“. Statt KPdSU haben wir ein „demokratische“ Analog „Единая Россия“ („Einheitliches Rußland“, im Volksmund: „Едим Россию“ –“Wir fressen Russland“). Die so genannten „Wahlen“ sind nur eine lächerliche Schirmwand, die für alle Bürger als solche offensichtlich ist (wie unter KPdSU). Der Grad der Luge in den stattlichen Massenmedia ist auch mit der KPdSU-Zeit vergleichbar, mit einem Unterschied: damals hat man wirkliche technische Errungenschaften gehabt, Großbetriebe, Elektrizitätswerke, Krankenhäuser usw. gebaut, – heute irgendwelche Renovierung eines Schulgebäudes wird als ein Nationalfest gefeiert. (Sieh die Entlarvungen des Direktors des staatlichen Forschungsinstitutes für Statistik Vasilij Simtschera.

Ob die Gerüchte stimmen: Putin 40 Milliarden in 9 Jahren für sich selbst verdient hat und auch ganze Menge von Villas und Paläste auch privat für sich errichten sollte?

NASAROW: Selbstverständlich war Putin dabei kein Altruist und hat wohl nicht nur Freunde bereichert. Aber sein Vermögen ist ein Geheimnis. Diejenigen, die dies zu recherchieren versuchten, sind entweder in einem lebenslangen Knast (wie Juri Schutow) oder nicht mehr am Leben (wie Pavel Khlebnikov).

Ob der Fall Chodorkowski ein Beweis dafür ist, dass Putin den Juden in Rußland an die Ecke gedrungen haben?

NASAROW: Chodorkowski war in seinem Bereicherungsmethoden – von Steuerschwindel und bis zu den Morden – nicht ehrlicher, als die loyalen Oligarchen, nur hat er sich auch als Oppositionspolitiker versucht… Er wurde aufgrund bewiesener Verbrechen verurteilt. Es ist doch lächerlich, ihn in dieser Hinsicht zu verteidigen. Was hier nicht richtig ist: warum aber nur er allein? Jeder von Oligarchen (und die Mehrheit der Unternehmer in der RF überhaupt) kann als Verbrecher verurteilt werden, – dies ist eine effektive Kontrollmethode der Staatsmacht.
Was der angeblich gedämpfte Einfluss der Juden betrifft, so sind ihre eigenen Feststellungen glaubwürdiger. Z.B. zitiert israelische Zeitung „Haarez“ (15.12.2005) den Hauptrabbiner von Moskau Pinchas Goldschmidt: «Heute besitzen die Juden in Rußland so eine Macht und Geldeinfluss, wie nie früher». Dieser Einfluss ist besonders in den Medien sichtbar, wie auch in den gerichtlichen Strafverfolgungen wegen „Antisemitismus“ (laut Artikel 282 des StGB der RF). Es gibt viele ähnliche Äußerungen vom RF-Hauptrabbiner Berl Lasar, Politologen L. Radzichowskij und andere einflussreiche Juden. Auch der Präsident der „russischen“ Abteilung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte W. Nowizkij hat eine „wichtige Rolle“ der Staatsmacht in der Bekämpfung des „Antisemitismus“ betont. Der ständige „Antisemitismus“-Monitoring (auch in Berichten der USA-Botschaft) zeigt, dass es gelungen ist, der Hass der russischen Bevölkerung von Juden auf Kaukasier und Migranten aus Asien zu lenken. Dies ist eines der Ziele der staatlichen Förderung der Immigration aus Asien, welche keine wirtschaftlichen, sondern vor allen innenpolitischen Gründe hat – um den Widerstand der russischen Bevölkerung zu unterdrücken. Es werden sogar spezielle Polizeitruppen aus Asiaten und Kaukasier gebildet, und die Zahl der Innenmilitärtruppen (für die Bekämpfung des eigenen Volkes) ist die Zahl der regulären RF-Streitkräfte überstiegen.

Man sagt aber, Putin sei tiefgläubiger Russisch-Orthodoxe ist, und deswegen findet eine aktive kirchliche Unterstützung

NASAROW: Putin hat mehrmals seine unchristliche Weltanschauung demonstriert. Z.B., auf eine direkte Frage eines US Journalisten, ob er an Gott glaubt, antwortete Putin: „Ich glaube an den Menschen“. Wenn er ein Christ wäre, hätte er nie kommunistische antichristliche Staatssymbole übernommen (wenn auch teilweise), nie so viele Namen bolschewistischer Antichristen (Lenin, Swerdlow, Dzerschinskij) als Gebiets-, Stadt- und Straßennamen geduldet. Ca. 20 U-Bahnstationen in Moskau haben noch kommunistische Namen.

Putin ist beliebt in Deutschland, weil er ganz im Gegenteil zur BRD-Regierung die Propaganda der Homosexuellen verboten und die ausländischen NGO-Vertreter aus Moskau vertrieben hat. „Die Russische Wirtschaft sollte unabhängig von westlichen freien Marktwirtschaft gemach“.. Noch dazu der Putin auch sich für gegen die USA und Israel Kriegspläne in Nahen Osten ausgesprochen hat und vieles dafür getan, dass in Rußland „niemand für seine Meinung in Gefängnis komme“.

NASAROW: Was den Homosexuellen betrifft –so folgt Putin nur der überwiegenden Mentalität und christlichen Kulturtradition des russischen Volkes. Er versucht ja „russisch-patriotisch“ auszusehen (wie auch Stalin dies im Kriege getan hat).
Die RF-Wirtschaft (seit 2012 Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation) ist nicht nur von der westlichen Marktwirtschaft anhängig (RF exportiert Rohstoffe und Waffen, und importiert alle Hausbedarf- und technische Industrieerzeugnisse von einem Kugelschreiber bis Passagierflugzeuge). Die Rubelemission ist fest an den Dollar gebunden, Staatliche Fonds der RF (über eine halbe Billion $) sind in US Banken deponiert mit einem Verbot dieses Geld in RF zu investieren.
Sogar manche Putins Parteigenossen (wie der Duma-Abgeordnete E. Fedorow) bezeichnen diese Situation als eine koloniale Okkupationsordnung. Aber solchen Offenbarungen dienen nur innen propagandistischen Aufrufen, einen angeblichen „Nationalaufstand Putins gegen US Okkupation“ zu unterstützen.
Ein gemäßigter Putins Widerstand (nur in einigen Aspekten) gegen die US militärische Expansion ist zwar vorhanden (Putin hat Angst, nach Kaddafi und Assad das nächste Opfer zu werden), aber auch für innenpolitische „patriotische“ Propagandazwecke bestimmt und nur weil Amerikaner den Putin versetzen wollen: er hat ja längst seine Rolle erfüllt, und die Weltherrscher wollen ja einen billigeren Manager in Russland haben. In der Innenpolitik will damit Putin auch seine pro-amerikanische Dienstleistungen tarnen: Putin hat ja den USA und ihren Verbündeten viele geopolitische Konzessionen geleistet (sogar territoriale).

Man will einfach hier nicht glauben, dass Putin die Frage der Entfernung des Mausoleums von dem Roten Platz mit solchen Vergleich argumentiert: „Es gibt viele Menschen, die behaupten: Der Mausoleum, habe nicht mit der Tradition zu tun. Was soll mit einer Tradition? Dann reisen Sie nach Kiewer Höhlenkloster oder schauen Sie mal was ist mit den heiligen Gebeinen in Kloster von in Pskow, oder im Kloster auf dem Berg Athos in Griechenland mit der Reliquien der Heiligen zur Schau gestellt. Dort darf man die Reliquien sehen.“ – am 10. 12.2012 Diese Frage ist besonders wichtig, und Du kannst erklären – WARUM?

NASAROW: Putins Biografie als eines KGB-Offiziers ist mit einem treuen Dienst dem kommunistischen Regime verbunden. 90 Prozent seiner Vertrauensleute in den Machtstrukturen stammen aus der KPdSU und viele aus dem KGB. Sie wollen ihren „Dienst dem Vaterland“ nicht bereuen, verstehen sich als Nachfolger des UdSSR-Regimes und deswegen versuchen die kommunistischen Verbrechen zu bagatellisieren: „es gab ja auch viele wissenschaftlich-technische Errungenschaften“; „kommunistische Führung hat unser Land von der ‚Hitleragression‘ gerettet“.
Leider unterstützt diese Politik auch die Kirchenleitung (gebildet noch in der Sowjetzeit), aus dem gleichen Grunde. Aus der echten russisch-orthodoxen Sicht kann aber diese „Versöhnung“ mit der gotteswidrigen sowjetischen Periode nicht gottgefällig sein. Deswegen degradiert unser Land weiter wirtschaftlich und geistig – das sehen fast alle unsere Bürger – insbesondere in den armen Provinz-Gebieten – trotz der massiven staatlichen Propaganda einer „Wiedergeburt“.
Leider wird diese Unzufriedenheit unseres Volkes von antirussischen Kräften (USA u.a.) eigennützig unterstützt, um Rußland als geopolitischen Rivalen zu schwächen und prowestliche Opposition an die Mach statt Putin zu bringen (etwa wie die Orangenrevolution von Juschenko in der Ukraine war). Nun gibt es in der RF keine Voraussetzungen dazu. Dies wird nur von Putin-Propaganda ausgenutzt, um sich dem Volk als kleineres Übel zu präsentieren.

Der Fall von Oberst WLADIMIR KVATSCHKOV – ist das eine westliche feindliche Propaganda oder die Wahrheit?

NASAROW: Kwatschkow ist einen ehrlicher Offizier, aber kein Politiker oder Ideologe. Sein Versuch eine militärische Opposition zu organisieren war unerfüllbar unter diesem Regime in heutiger Situation ohne Unterstützung der Volksmassen. Unser Volk ist passiv, jeder kämpft um ein persönliches physisches Überleben. Kwatschkow hat in der Praxis nicht getan, außer Worten. Eine überstrenge Strafe (14 Jahre Haft) ist zur Einschüchterung der möglichen anderen bestimmt.

Aus einer christlichen Sicht, was nach der formellen Ende des Kommunismus in Rußland geschah?.. Du hast ja soviel Gutes darüber in Russisch bei “РУССКАЯ ИДЕЯ“, geschrieben.

NASAROW: Nach einer antirussischen Revolution 1917 und einem Krieg gegen das russische Volk (1917-1922) wurde Russland – mit einer entscheidenden Hilfe der westlichen Demokratien (sieh darüber im Buch vom amerikanischen Prof. Antony Sutton: von einem totalitären antichristlichen Regime okkupiert (unter einem großen jüdischen äußeren und inneren Einfluss und Beteiligung).
Damit wollen die Weltherrscher das orthodox-christliche Hindernis für ihre globale Macht zerstören und das hat Rußland zur einen westlichen Kolonie gemacht und für Ausbeutung freigegeben.
Dieses geistig wegwandte Regime wurde auch im 2. Weltkrieg zur Vernichtung des europäischen Nationalwiderstandes gegen die jüdisch-freimaurerische Weltordnung erfolgreich ausgenutzt. Deswegen unterstützten die Demokratien dieses antirussische Regime seit 1945. Der Kalte Krieg ist dann notwendig geworden, weil die UdSSR den Westen selbst zu bedrohen begann. Der Volkswiderstand in der UdSSR wurde dabei ausgenutzt, nicht zur Wiederherstellung des nationalen russischen Staates, sondern um, wiederum mit einer entscheidenden Hilfe des Westens, ein „demokratisches“ antirussisches von den USA abhängiges Regime zu errichten.
Deswegen nenne ich es nie „Rußland“, sondern RF (russische Föderation).
Die wahre Geschichte des 20. Jahrhunderts wird in der RF weiter verschwiegen. Wie auch in Deutschland und in der ganzen Welt. Es gelang den Weltherrschern unsere beiden konservativen Völker, Russen und Deutschen, nicht nur gegeneinander zu hetzen, sondern auch zu denationalisieren. Nur eine Wiederherstellung der historischen Wahrheit und eine Befreiung vom jüdisch-amerikanischen Diktat könnten unsere Völker zu einer echten Versöhnung und wirtschaftlichen Zusammenarbeit in einem Verteidigungsbündnis zu bringen.

Ich bedanke mich recht herzlich bei Dir, Michail Viktorowitsch, und wünsche allen in Rußland, die für Wiederherstellung des Russischen Reiches kämpft viel Glück. Herzliche Grüße nach Moskau – an Deine Familie und vielen Deinen Mitstreiter, die auf Zukunft freien Rußland nicht nur hoffen, sondern kämpfen.
Moskau/Frankfurt – 2013

MICHAIL V. NASAROW ist 1948 in Маkеjеwkа (Ukraine) in Ingenieuren Familie geboren… Sein Großvater war ein Offizier der Weiße Armee und Priester der RO Kirche – und 1920 durch Bolschewiki erschoßen wurde. Seit 1967arbeitete er als Elektromechaniker auf Insel Dixon und Polarstation Tscheluskin. 1975 absolvierte er Moskauer Pädagogisches Institut für ausländische Sprachen, und danach wurde er in Algier als Dolmetscher bei dem Bau eines Metallurgischen Komplexes tätig. Als KGB versuchte ihn für „Zusammenarbeit“ zu gewinnen – flog er nach Berlin und bat um politisches Asyl. In Frankfurt arbeitete er bei russischen Emigranten Verein NTS und redaktierte Zeitschrift „POSSEW“ (Saatgut). Nach Ende der „UdSSR“ kehrte er nach Rußland zurück. 1996 gründete er Verlag „Russkaja Idea“. Trotz seiner Kritik der Machthaber in Rußland, die russische Zeitungen wie „Literaturnaja Rossija“, „Russischer Herold“, Radio und TV laden den zu Nasarow zu Diskussionen. Er ist Chef-Redakteur von «Русская Идея“(Russische Idee) und Buchautor, lebt in Moskau, verheiratet und hat drei Kinder.

http://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%9D%D0%B0%D0%B7%D0%B0%D1%80%D0%BE%D0%B2,_%D0%9C%D0%B8%D1%85%D0%B0%D0%B8%D0%BB_%D0%92%D0%B8%D0%BA%D1%82%D0%BE%D1%80%D0%BE%D0%B2%D0%B8%D1%87

http://www.rusidea.org/
http://anticompromat.org/putin/salie.html
http://www.aen.ru/?page=article&category=anti&article_id=699 )
http://www.shturmnovosti.com/kvachkov/
(http://www.kp.ru/daily/25631/797099/ http://www.aen.ru/?page=article&category=anti&article_id=687 ).
http://www.rusidea.org/?v=51010
http://www.rusidea.org/?a=130059
http://www.rusidea.org/?a=130134
http://www.rusidea.org/?a=410511
http://www.rusidea.org/?a=450000

Bildnachweis: Wikipedia in Russisch

privat
Jurij Below

http://www.news4press.com/PUTIN-HAT-ANGST-NACH-KADDAFI-UND-ASSAD-_768486.html

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Gruß an die Warnenden

Der Honigmann

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FREUNDE !

WAS der Präsident-Putin so nicht sagen kann:

Die gesamte JELZMAN-SIPPE war CIA-geführt  und die Rudimente , einschliesslich derer, die in Schlüsseltechnologien und strategischen Wirtschfts-Sektionen weiterhin agil sind, machen es dem Präsidenten ungeheuer schwer die volle Wahrheit zu sagen, ich ziehe persönlich ganz tief den Hut vor der Leistung Putins, sie ist von immenser Bedeutung für das Bestehen/Überleben dieses Planeten…..

Ich war an vorderster Front in jener Zeit, kenne alle Interna um jene Strukturen, die Russland bis heute das BLUT aus den Adern saugen, NETANJAHU – alias Prof.Karasew (Chef der Akademie Russlands und GRAUE EMINENZ im Kreml Jelzmans (Jelzins )…)
CIA und Mossad und MI 6 der City of London haben bis zum heutigen Tag die strategischen Schlüsselpositionen inne, Tschubais ist ein LÜGNER, das weiss er, Gorbatschow ist ein LÜGNER, das weiss er…..aber werden jene Skrupel haben ??

NEIN, NIEMALS, denn SIE dienen anderen Herren, auf gar keinen Fall RUSSLAND…!!

Wer als DEUTSCHER  (Mitteldeutscher besser gesagt, DENN DER BUNDESBÜRGER-WEST HAT DAVON NICHT DEN GERINGSTEN SCHIMMER …Dank der SEHR GUTEN  „SPIEGEL/WELT/BILD“ – DESINFORMATION  !!!)
sich der TREUHANDANSTALT bewusst ist, weiss, was die Stunde geschlagen hat.

Tschubais war weder Sanierer, noch Russe aus dem Herzen, er dient der CoL…seine JUDEN-ZIONISTEN-OLIGARCHEN regieren in Wahrheit das Land, geführt durch CIA, NSA, Mossad, MI 6….!!

DENN:
WER DIE ÖKONOMISCHE MACHT BESITZT, BESITZT DIE POLITISCHE MACHT, NICHT UMGEKEHRT  !!

Alle ZION-OLIGARCHEN zum TEUFEL zu jagen, das geht nicht, SIE würden sofort Russland an den Rand des ökonomischen Zusammenbruches führen…!!

Das muss man wissen, wenn man die Handlungen und Äusserungen Putins nur annähernd verstehen will/kann….absolut ausgenommen davon ist die jüdisch-zionistische Journaille in Deutschland, wie Putin die vorgeführt hat, ist schon sehr bezeichnend…( kann jeder nachprüfen )

FREUNDE:

SIE haben dem DEUTSCHEN VOLKE, UNS, den Krieg erklärt und der tobt ungefragt über unseren KÖPFEN, in unseren HIRNEN  –  SCHÜTZT EUCH  und EUER KINDER “ SEIN/GEIST – HIRNE “  einzig und allein darauf haben SIE es abgesehen, denn GELD wird in extremst kurzer ZEIT absolut NICHTS an WERT darstellen, EURE, UNSERE EINMALIGKEIT als MENSCHEN, ist der kritische VERSTAND, so er noch zu retten ist, rettet IHN, ansonsten ist alles Geschichte = ZOMBIES  !!

CIA-Agenten als russische Regierungsberater? US-Experten bezweifeln Putins Statement

Putin-diskutiert

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!! vom 06.07.1981 !!

Griechenland nimmt die Öl-Förderung in der Ägäis auf – mit deutscher Hilfe und Beteiligung.

Dimitrios Lolidis, Bürgermeister der nordgriechischen Stadt Kawala, rief auf dem „Platz der Freiheit“ den Beginn einer neuen Ära für alle Griechen aus: „Ein großer Traum ist in Erfüllung gegangen. Unser Griechenland wird ein Ölland.“

Staatspräsident Konstantin Karamanlis, in Kawala auch dabei, setzte noch einen kräftigen Schlag National-Pathos drauf: „Unsere Geschichte hat gezeigt, daß wir Wunder vollbringen können.“

Das Wunder, von dem die Griechen schon seit langem träumten: Aus einem Ägäis-Feld in der Bucht zwischen Kawala und der Insel Thasos wird nach jahrelangen Erschließungsarbeiten seit vergangener Woche das erste griechische Öl gefördert.

Während der nächsten 15 Jahre wollen die Griechen aus dem vier Quadratkilometer großen Feld „Prinos“ maximal 1,4 Millionen Tonnen Öl im Jahr gewinnen. Das benachbarte Gasfeld „Südkawala“ soll 700 bis 900 Millionen Kubikmeter förderbares Erdgas enthalten.

Die voraussichtliche jährliche Ölförder-Menge ist zwar nur etwa so groß wie die Produktion in der bundesdeutschen Förder-Provinz Emsland. Immerhin aber können die Griechen damit 13 Prozent ihres Jahresbedarfs an Öl decken.

Durch das Ägäis-Öl spart Griechenland schon dieses Jahr schätzungsweise etwa 150 Millionen Dollar an Devisen ein. Dennoch wird das bislang nur an Olivenöl reiche Land in diesem Jahr 3,5 Milliarden Dollar für Mineralöl-Importe aufwenden müssen.

[….]

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14345132.html

+

Dirk Müller bei Anne Will, ab Minute 2:30

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….hier noch eine Datei von Spiegel-Griechenland_74

…..schönen Dank an den SKORPION

Gruß

Der Honigmann

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