Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Pädagogen’


Manipulative „Fake News“ werden nicht nur von Systemmedien, sondern auch von Lehrern im Unterricht verbreitet. Foto: © Drivepix / fotolia.de

Manipulative „Fake News“ werden nicht nur von Systemmedien, sondern auch von Lehrern im Unterricht verbreitet.
Foto: © Drivepix / fotolia.de

Ein Beispiel, wie Schüler von Lehrern manipuliert werden, deckt die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Carmen Schimanek auf. Ein Englischlehrer ließ am BRG Wörgl (Bezirk Kufstein, Tirol) seine Schüler eine die eigene Heimatstadt diskreditierende Falschaussage übersetzen.

Lehrer manipuliert bewusst Schüler

„Unter den Gemeinden ist Wörgl die, wo die meisten Asylsuchenden zusammengeschlagen werden“, lautete ein Satz eines Übersetzungstextes an einer vierten Klasse des BRG Wörgl. „Das schlägt dem Fass den Boden aus“, empört sich die Tiroler Nationalratsabgeordnete Carmen Schimanek, der dieser Text zur Kenntnis gebracht wurde und zeigt sich „über so viel politische (Un)bildung fassungslos.

In Wörgl kein einziger Asylant zusammengeschlagen

„In Wörgl hat es weder seitens der einheimischen Bevölkerung noch seitens der Asylwerber je eine handgreifliche Auseinandersetzung gegeben“, stellt die Abgeordnete die „Fake News“ des Pädagogen richtig. Was sich die Lehrperson geleistet habe, entpreche in keinster Weise dem Lehrauftrag und versuche, ideologisch manipulativ ein Bild zu erzeugen, das fern jeglicher Realität ein gedeihliches Miteinander verschiedener Meinungen verhindere, so Schimanek.

Abgeordnete verlangt Aufklärung

Die Mandatarin vermutet, dass dies nicht die erste linksideologische Entgleisung dieser Art gewesen sei, und will nun mittels parlamentarischer Anfrage die Bundesministerin für Bildung, Sonja Hammerschmid (SPÖ), zur Klärung auffordern, ob sich derartige Fragestellungen mit dem Grundsatzerlass zur politischen Bildung in Schulen vereinbaren lassen und wenn nicht, welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Zusätzlich wird sie den Fall beim Landesschulrat anzeigen.

Linke wollen öffentliche Meinung manipulieren

Es scheint so, als wäre mit dem Fall eine Methode aufgeflogen, wie Jugendliche schon in der Schule manipuliert werden. Mit einer bewussten Falschaussage hat der Lehrer versucht, den Schülern zu suggerieren, dass in der Stadt ein fremdenfeindliches Klima herrsche und man dagegen etwas unternehmen müsse.

Wahrscheinlich umso mehr, als in Wörgl die freiheitliche Wörgler Liste als zweitstärkste Kraft den ersten Vizebürgermeister stellt, während die (von Lehrern überdurchschnittlich häufig gewählten) Grünen bei der letzten Gemeinderatswahl nur auf magere 8,74 Prozent der Stimmen gekommen waren.

https://www.unzensuriert.at/content/0023135-Schueler-mussten-bei-Englischtest-Text-mit-frei-erfundener-Gewalt-gegen-Asylanten

.

Gruß an die politische (Un)bildung

Der Honigmann

.

Read Full Post »


unbenannt_176

Zu Beginn des Schuljahres trat Hendrik Pauli seine Stelle als Vertretungslehrer am Evangelischen Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin an. Doch schon nach drei Wochen wurde er wieder entlassen.

Gesinnungsschnüffelei kostet Lehrer den Job

Hendrik Pauli ist Chemielehrer. Privat ist er Schatzmeister der AfD-Neukölln in Berlin. Was beruflich mit einer Anstellung am Evangelischen Gymnasium zum Grauen Kloster begann, sollte rasch mit seiner Entlassung enden. Hat der Chemiker vielleicht Helium mit Wasserstoff verwechselt oder bei einem Experiment die halbe Schule in die Luft gejagt? Nein, man war lediglich dahintergekommen, dass er mit den Identitären sympathisiert und an Bärgida-Veranstaltungen teilnahm. Für die „tolerante und weltoffene“ Schulleitung des Gymnasiums Anlass genug, um sich eines politisch unliebsamen Pädagogen zu entledigen.

Bei Gesinnungsüberprüfung durchgefallen

Offenbar scheint man bei der Schulleitung der Meinung zu sein, dass man Schülern im Unterricht nichts über organische oder anorganische Chemie beibringen kann, wenn man sich außerhalb der Schule der verordneten Willkommenspolitik widersetzt. So beteuert Stiftungs-Vorstand Frank Olie gegenüber der Bild-Zeitung, dass man erhebliche Zweifel an der pädagogischen Eignung Paulis hatte: „Wir stehen für Offenheit und Toleranz und sind gegen Ausgrenzung.“ Außerdem habe der Pädagoge bei den Bewerbungsgesprächen seine politischen Ansichten verschwiegen. Bärgida und die Identitären stünden unter Beobachtung des Verfassungsschutzes, das sei ein Problem. Seine AfD-Mitgliedschaft mache man ihm allerdings nicht zum Vorwurf.

Politische Hexenjagd

Der gefeuerte Chemiker zeigt sich enttäuscht über die Reaktion der Schulleitung. Dass er die Schule nicht über seine politische Einstellung informiert habe, sei sein gutes Recht, argumentiert der Pädagoge. Er könne die Bereiche Schule und Politik gut trennen, so Pauli. In seinen drei Wochen an dem Gymnasium habe er „nie etwas politisiert“. Das muss man im offenen und toleranten Deutschland scheint´s auch gar nicht tun, um heutzutage seinen Job zu verlieren.

https://www.unzensuriert.at/content/0022254-Evangelisches-Gymnasium-entlaesst-Vertretungslehrer-weil-er-rechte-Gesinnung

…danke an TA KI

Gruß an die, mit der „rechten“ Gesinnung

Der Honigmann

Read Full Post »


Ein Film über die skandalösen Hintergründe rot-grüner Bildungspläne, an deren Verwirklichung die CDU in Baden-Württemberg gerade mitarbeitet.

https://i0.wp.com/brd-schwindel.org/images/2016/03/32950d814.jpg

http://brd-schwindel.org/porno-peitsche-paedophilie-perversion-im-klassenzimmer/

.

….danke an Conny.

.

Gruß an die, die Durchgreifen

Der Honigmann

.

Read Full Post »


URI-BgDie Vereinten Nationen sind das Visions-Licht des Absolut Höchsten und erleuchtet langsam, stetig und zielsicher die Unwissenheit, die Nacht unseres menschlichen Lebens. Der göttliche Erfolg und höchste Fortschritt der Vereinten Nationen werden mit Sicherheit Realität werden. In der Stunde seiner Wahl  wird der Absolut Höchste seine eigene Siegesglocke hier auf Erden durch das liebevolle und dienende Herz  der Vereinten Nationen “klingeln” lassen” (Ex-UNO-Vize-Generalsekretär Robert Mueller).
Die Wahrheit der Sache ist, die Vereinten Nationen sind nicht von Gott konzipiert. Vielmehr sind ihre spirituellen Aktivitäten ihm ein Greuel  (In Plain Sight).

Oben das Logo der Vereinigten Religions-Initiative der UNO

*

Ich habe oft von der luziferischen Agenda 21 der NWO geschrieben – dem endgültigen Ziel der Illuminaten-Bankster-Elite, und zwar  dem diktatorisch regierten Eine-Welt-Staat, wo die Menschen wie Batterie-Hühner in Mega-Cities zusammengeballt sind.

Hier folgt der Plan der Elite för die Erziehung der Jugend für eine solche blasphemische Zukunft

The New American 21 May 2015: -world in -green-hands In einer Rede auf dem Weltbildungsforum der UNO  in Südkorea in dieser Woche  erklärten UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon und die Chefin der UNESCO, Irina Bokova, globalisierte Schulen auf der ganzen Welt müssen die  Werte der Kinder umgestalten und  (kommunistische) “nachhaltige” Weltbürger” erstellen.

World-Education-Forum

 

Der umstrittene Gipfel, der das umriss, was die  UNO  als einen “Fahrplan für die globale Bildung” bis 2030 in der “Erklärung von Incheon” beschrieb, hatte aus  jeder Ecke des Planeten mehr als 100 nationale Bildungsminister, Schwärme von UN-Bürokraten, Globalisten, Pädagogen und andere “Interessenten” zusammengebracht.
Die Auswirkungen der globalistischen Bildungs-​​Intrigen sind enorm. Die Abschlusserklärung in Korea in dieser Woche wird  bei der nächsten diktator-dominierten UNESCO “Generalversammlung” verabschiedet werden.

crimes-of the educators“Mehr Bildung erhöht die Gefahr für die Nachhaltigkeit.” Daher die absichtliche Tagesordnung, die Jugend zu verdummen  und sexualisieren – sogar weltweit (“Sex-Erziehung) – wie  in zahlreichen UNESCO-Dokumenten und  Lehrerausbildungs-Handbüchern belegt.
Der Plan des Obama-unterstützten Common Core  soll  US-Schulen verstaatlichen und globalisieren.
Präsident Ronald Reagan zog sich aus dem UN-“Bildungs-Team” wegen seiner Beherrschung durch Kommunisten, Sozialisten, Massenmördern, Verbrechern, Tyrannen und anti-amerikanischen Extremisten zurück.

UNESCO-Bosse haben sich auch  gerühmt, dass eines ihrer Hauptziele es sei, eine Weltgesellschaft und Weltregierung auf Basis des Humanismus zu erstellen (= Kommunismus) – eine Ideologie, die von Natur aus im Widerspruch zur persönlichen Freiheit und der biblischen Lehre steht.
Peking hat ein aktives Interesse daran. Die jüngste Generalkonferenz der UNESCO hatte den ehemaligen Beeijing-“Bildungsvizeminister”, Hao Ping, als Vorsitzenden.
UNESCO selbst hat die  kommunistische Irina Bokova als Vorsitzende: “Sie sind ein immenses Vorbild für Millionen junger Mädchen in China und darüber hinaus”, sagte  Bokova sagte der Frau des skrupellosen chinesischen Diktators bei einer Zeremonie in Paris.
Die UNO pro-Abtreibung “Population Fund”, ein Liebling des Common-Core-Finanziers, Bill Gates, nahm auch am UNO-Bildungsgipfel teil – obwohl sie im US-Kongress vor kurzem als Helferin des kommunistischen chinesischen Regimes in Bezug auf  Zwangsabtreibungen enthüllt wurde.

Der Uban ki-moon-climateN-Generalsekretär Ban argumentiert, dass globalistische Bildung wichtig sei, um “gewalttätigen Extremismus” zu bekämpfen sowie um das, was die UNO  “Menschenrechte” nennt, zu sichern – in Wirklichkeit eine Liste der widerruflichen, von der Regierung gewährten Sonderrechte, die gem. Artikel 29 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, “in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden können”. Ban erklärte auch, dass diese Grundsätze zu Weltfrieden und Entwicklung” sowie “Stabilität” führen werden (was sie bisher keineswegs getan haben).

Vielleicht noch wichtiger ist aber, es wird dem den Weg ebnen, was Ban und Diktatoren aus der ganzen Welt bei einem Treffen der G77 plus des kommunisischen China in Bolivien im vergangenen Jahr als eine “Neue Weltordnung” anpriesen. “Erziehung …. muss globale Bürger heranwachsen lassen, die den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen sind.In der Tat, jeder auf dem Gipfel schien damit völlig einverstanden zu sein, dass einer der Hauptzwecke der UN-inspirierten “Bildung” “ Weltbürgerschafts-” und “Nachhaltigkeits-“Indoktrination sein müsse.

Ubokova-banNESCO-Chefin, Irina Bokova, eine Agentin der bulgarischen kommunistischen Partei, die jetzt die “Vorreiterin” ist, um die umfassendere UN zu führen, war auch voll an Bord mit der Tagesordnung. “Wir haben die kollektive Pflicht, alle Kinder und Jugendliche mit den richtigen Grundlagen  – Wissen, Werten und Fähigkeiten – zu stärken, damit sie  die Zukunft als verantwortliche Weltbürger gestalten, bauend auf den Erfolgen der letzten 15 Jahre”, sagte sie und fügte hinzu,  Bildung  würde “Leben verwandeln” und zu “Durchbrüchen hinsichtlich aller vorgeschlagenen Ziele der nachhaltigen Entwicklung führen.” – Also: die UNO – nicht die Eltern, Familien oder Gemeinschaften – hat die “kollektive Pflicht”, die Werte der Kinder zu prägen.

Nachdem die Abschlusserklärung  abgesegnet war, feierte Bokova, mit tiefer Bindung an das  Regime der massenmörderischen “Volksrepublik Bulgarien”  die Machenschaften. “Bildung ist der Schlüssel zum globalen Frieden und nachhaltiger Entwicklung.”

Unter den auf der UN-Gipfel für 2030 umrissenen Zielen ist eine Reihe zutiefst strittiger Punkte, was darauf hindeutet, dass die Vereinten Nationen, die oft als “Diktatoren-Club“lächerlich gemacht wird – die Show steuern will – und dass nicht die Förderung der richtigen Ausbildung, sondern die Indoktrinierung der Menschheit das Ziel ist.
“Bis zum Jahr 2030 sicherstellen, dass alle Lernenden  Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben, die für die Förderung einer nachhaltigen (kommunistischen) Entwicklung notwendig sind, unter anderem durch die Bildung für nachhaltige Entwicklung und nachhaltige Lebensstile, Menschenrechte, Gleichstellung der Geschlechter, Förderung einer Kultur des Friedens und der Gewaltlosigkeit, globale Staatsbürgerschaft und die Wertschätzung der kulturellen Vielfalt sowie den Beitrag der Kultur zur nachhaltigen Entwicklung”, lautet eine der unzähligen” Globalen Ziele für die Bildung 2030. ”

bill_gates_common_coreUnterdessen drängt die UNESCO, die  im Jahr 2004 mit dem Common Core Finanzier (und Entvölkerungspropheten) Bill Gates eine Vereinbarung über globale Bildung unterzeichnete,  alle nationalen und regionalen Regierungen dazu, über Schüler nationale “Normen” und Testsysteme zu verhängen.
Wenn man in den tatsächlichen Dokumenten, die von der UNESCO und anderen globalistischen Bürokratien herausgegeben worden sind, gräbt. enthüllen sich unheimliche Machenschaften (Adam Weishaupt / Mayer Amschel Rothschild), um die Werte, Einstellungen und Überzeugungen der Kinder weg von Freiheit, nationaler Souveränität, christlichen Werten und Moral bis hin zu “grüner” und “globaler” Staatsbürgerschaft umzugestalten.
Schon vorher hatte der hochrangige okkultistische UNO-ex stellvertretende Generalsekretär der U.N. – der “Prophet” benannt  – Robert Mueller,  ein Schüler der Theosophin und  Gründerin von Luci(fer)s Trust  Alice Bailey,  bereits das bizarre “Welt-Kerncurriculum” entwickelt. Er argumentierte, dass es in jeder  Schule der Welt gelehrt werden müsse.

Kommentar
Die UNO ebnet somit ihrer satanistischen  Agenda 21 der Eine-Welt-Diktatur den Weg.

Da es so langsam passiert,  verschlingt die Menschheit dieses Gift, das die Seele tötet und  gleichgeschaltete Soldaten schafft, die  ihrem “Führer”, “Grossen Leiter”, “Vater” usw. treu bis in den Tod folgen.
Aus gutem Grund sagte Christus in Matth. 23: 8-9:  “Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus. 9 Und sollt niemand Vater heißen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist”.
Aber im  Namen des Teufels stellen  NWO-Freimaurer und -Handlanger Christi Gebote auf den Kopf.

Christi Sprecher  sagt uns,  wann solche Perversionen auftreten. Den feiern wir heute – denn er bringt uns die einzige Hoffnung in der NWO-Vorhölle. In dem Sinne: Frohe Pfingsten.

http://new.euro-med.dk/20150524-zum-pfingst-nachdenken-un-gleichschaltung-der-weltjugend-zur-agenda-21-der-nwo-eine-welt-diktatur-nazi-und-kommunisten-gehirnwasche-nochmals.php

.

Gruß an die Jugend der Welt

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Penis und Vagina tanzen verkleidet im Kinderfernsehen. Foto: Screenshot Youtube

Penis und Vagina tanzen verkleidet im Kinderfernsehen.
Foto: Screenshot Youtube

Nahezu unaufhörlich propagieren vor allem linke Interessengruppen die sexuelle Freizügigkeit und fordern schon im frühkindlichen Alter sexuelle Aufklärung. Ein Cartoon-Clip im schwedischen Kinderfernsehen sorgt nun für Aufregung: Der öffentlich-rechtliche Sender SVT lässt animierte Geschlechsteile durchs Bild hüpfen und löste damit einen regelrechten Shitstorm in sozialen Netzen aus.

„Hier kommt der Penis in vollem Galopp“

Mit Hut, Sonnenbrille oder Gehstock  tanzen bunte Penisse und Vaginas über den Bildschirm  und singen schwedische Texte. Man hört Textzeilen wie „Hier kommt der Penis in vollem Galopp“ und „Die Scheide sitzt da so elegant“. Mit diesem Clip will der Sender Eltern helfen, die Aufklärung ihrer Kinder leichter zu gestalten.

Was sich für die einen als Youtube-Hit entpuppte, sorgt aber für Ärger bei den anderen – und so entbrannte in den sozialen Medien eine hitzige Debatte darüber, ob tanzende Vaginas und galoppierende Penisse denn wirklich die geeigneten Inhalte fürs Kinderpogramm sind. „Müssen kleine Kinder wirklich solche kranke Sachen sehen?“, fragte beispielsweise ein Facebook- Nutzer.

Kajsa Peters, die Projektleiterin des Programms erklärt indes, dass die Sendung auf das Interesse der jungen Zuseher hin entstanden sei und Eltern bei dieser Thematik helfen sollte. Der allgemeinen Aufregung zufolge, dürften die linken Forderungen zur Frühsexualisierung im Bürgertum noch nicht gänzlich angekommen sein.

http://unzensuriert.at/content/0016936-Gro-e-Aufregung-um-tanzende-Vaginas-im-Kinderfernsehen

.

Gruß an das Bürgertum

Der Honigmann

.

Read Full Post »


…..Ansichten, Wissen, Tatsächlichkeiten, Wahrheiten….?

Cellerstriker

.

Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Umjubelde deutsche Truppen in Brünn im März 1939Wolfgang Schäuble hetzte vor Berliner Schülern im Rahmen eines EU-Projekts sowohl gegen Präsident Wladimir Putin wie auch gegen den ehemaligen Reichskanzler Adolf Hitler in widerwärtigster Weise.

Zum einen bezeichnete er die demokratische Volksabstimmung auf der Krim als Aggression, zum anderen log Schäuble in seiner Eigenschaft als BRD-Finanzminister (CDU) über die Geschehnisse von 1938 im damaligen Sudetenland. Mit Blick auf die Volksabstimmung auf der Krim befleißigte sich Schäuble eines völlig verlogenen Exkurses in die deutsche Vergangenheit. Er sagte: „Das kennen wir alles aus der Geschichte. Solche Methoden hat schon der Hitler im Sudetenland übernommen – und vieles andere mehr“, sagte er – ohne Russlands Präsident Wladimir Putin namentlich zu nennen.

Heute wird offiziell bestätigt und von der Bundeskanzlerin eingestanden, dass das Deutsche Reich nicht mehr Schuld am 1. Weltkrieg hatte, als alle anderen Kriegsparteien auch. Aber dennoch wurde das Reich gezwungen, die Alleinschuld am 1. Weltkrieg auf sich zu nehmen, was u. a. mit der Abtrennung der deutschen Gebiete im Osten bestraft wurde.

Deutschland wurden somit widerrechtlich gewaltige Gebiete geraubt, unter anderem das Sudetenland (Deutschmähren bzw. Deutsch-Sudetenschlesien, ehem. Österreichisch-Schlesien), ein urdeutsches Gebiet seit fast einem Jahrtausend. Böhmen mit der deutschen Stadt Prag, brachte sogar römisch-deutsche Kaiser hervor. Kaiser Karl IV., ab 1346, war der bekannteste. Dieses deutsche Land wurde 1919 durch die Sieger-Diktate von Versailles und Trianon dem von den Siegern geschaffenen Kunststaat Tschechoslowakei zugeschlagen. Die Deutschen dort wurden auf das Grausamste unterdrückt, entrechtet und gemordet, was sogar von dem britischen Sonderbeauftragten, Lord Walter Runciman, 1. Viscount Runciman of Doxford, offiziell dokumentiert wurde.

Im Rahmen der Münchner Konferenz vom 29. bis 30. September 1938 beschlossen die Regierungschefs Großbritanniens, Frankreichs, Italiens und des Deutschen Reichs, dass die Tschechoslowakei das Sudetenland räumen müsse, weil dieses Gebiet im November 1918 unter falschen Voraussetzungen der Tschechoslowakei zugesprochen worden war. Adolf Hitler handelte also in keiner Weise auch nur annähernd kriminell, als er die deutschen Gebiete ins Reich zurückholte.

Lehrstunde für Herrn Schäuble:

Mit dem Münchener Abkommen waren keineswegs die Spannungsfelder, die sich aus der Nationalitätenfrage ergaben, ausgeräumt worden. Aus diesem Grunde hatten sich auch die in München am Verhandlungstisch sitzenden Mächte nicht zu einer Garantie der neugeschaffenen Grenzen durchringen können. Die stärkste Gruppe, die Sudetendeutschen, waren zwar in ihrer Masse aus dem vielschichtigen Nationalitätenstaat ausgeschieden, dagegen mussten nunmehr die Slowaken, die Karpato-Ukrainer, die Ungarn, und die Polen sich noch mit den chauvinistischen Tschechen in Prag einigen. Man hätte eigentlich annehmen können, dass nach den jüngsten negativen Erfahrungen die Prager Regierung hinsichtlich der verbliebenen Minderheiten nun mehr Verständnis und Entgegenkommen gezeigt hätte. Aber es geschah nichts oder zu wenig.

Wenn auch die Tschecho-Slowakei als Staat bestehen blieb, auch die Bündnissysteme mit den Franzosen und den Sowjets, so waren doch die starken gegen Deutschland gerichteten Befestigungsanlagen fortgefallen, so dass Prag in seiner Verteidigungsfähigkeit eine nicht unerhebliche Schwächung erfahren hatte. Umso mehr bestand für die Tschechen der Zwang und die Notwendigkeit, sich mit den vielen Minderheiten gütlich zu einigen, indem ihnen partnerschaftliche Rechte eingeräumt würden. Hitler sah das auch, er hatte keinerlei Ressentiments gegen die Tschechen, ihm lag an einer friedlichen Zusammenarbeit. Außenpolitisch konnte sich die Tschecho-Slowakei nur enger an Deutschland anschließen, da sie von ihren Freunden, Frankreich und England, im Stich gelassen worden war. Hitlers Ziel war, dass die von den Siegern aufgebaute Einkreisung Deutschlands weder von den Sowjets noch von den Franzosen reaktiviert werden konnte.

Alle Unterstellungen, dass Hitler auf die Einverleibung Böhmens und Mährens hinaus wollte, um sich damit eine „Plattform für einen Angriff gegen Polen“ zu schaffen oder, gemäß Churchills Hetztiraden, ans „Schwarze Meer“ vorstoßen zu können, sind nichts als Legenden.

Mit München waren also die innerpolitischen Konfliktstoffe der Tschecho-Slowakei keineswegs ausgeräumt worden. Der Zerfall dieses Vielvölkerstaates kam von innen heraus, ohne Zutun Hitlers. Schon vor dem Münchener Abkommen hatten die Slowaken und Karpato-Ukrainer ihre Selbständigkeit gefordert. Dies geschah bereits am 30. Mai 1938 zum Jahrestag des Pittsburger Vertrages. Dieser Vertrag war schon vor Beendigung des Weltkrieges von dem späteren ersten Staatspräsidenten und einigen slowakischen Emigranten in den USA zur Überraschung der Weltöffentlichkeit abgeschlossen worden. Sein Verhalten hatte damals Überraschung, und besonders bei den Slowaken, Proteste ausgelöst, weil man die Emigranten nicht für befugt hielt, über die Köpfe der Betroffenen hinweg so weitreichende Entscheidungen zu treffen.

Um gegenüber dem amerikanischen Präsidenten diese Exilstaatsgründung nicht scheitern zu lassen, waren sich Slowaken und Tschechen so weit entgegengekommen, dass den Slowaken eine Sonderstellung in Aussicht gestellt wurde, spätestens in zehn Jahren über ihr eigenes Schicksal zu entscheiden. Dieser Sachverhalt sollte in der Verfassung verankert und der zu gründende Staat föderativ regiert werden. Diese Zusagen wurden aber 1919 bei der Gründung der Tschecho-Slowakei von den Tschechen keineswegs eingehalten und die wesentlichen Klauseln des Pittsburger Vertrages missachtet. Auch die Alliierten zeigten sich hinsichtlich der versprochenen Beachtung einer föderativen Verfassung desinteressiert. So konnte es nicht ausbleiben, dass sich die Spannungen zwischen Tschechen und Slowaken auf Grund der Prager Herrschaftsansprüche in wachsendem Maße vertieften.

Ohne auch nur die geringste Einflussnahme Hitlers verlangten am 6. Oktober 1938, am 20. Jahrestag des Pittsburger Vertrages, alle slowakischen Abgeordnete des Prager Parlaments mit Ausnahme der Kommunisten und der Sozialdemokraten, die Autonomie ihres Landes. Schon am nächsten Tag konstituierte sich in Preßburg eine autonome Regierung, die auch vom Prager Kabinett anerkannt wurde. Das alles war eine innerstaatliche Angelegenheit, auf die Hitler keinerlei Einfluss hatte, ja, die ihn überraschte.

Schon wenige Tage darauf geschah das gleiche mit der Karpato-Ukraine, die am 9. Oktober 1938 in Uschhorad unter Führung von Andrej Brody eine von Prag anerkannte Regierung bildete. Beide neuen Ministerpräsidenten mussten in Prag ihren Amtseid auf die Verfassung des nunmehrigen Föderativstaates leisten. Das slowakische Autonomiegesetz wurde am 22. November 1938 in Kraft gesetzt. Es kam zwar nicht allen Forderungen der Slowaken entgegen, da sich die Prager Regierung einen Teil der Hoheitsrechte vorbehielt. Immerhin hatte die slowakische Landesregierung ein eigenes Parlament mit Gesetzgebungsgewalt erhalten.

Im Frühjahr 1939 begann ein neuer Streit zwischen Tschechen und Slowaken. Der Grund lag in der Forderung der Slowaken nach mehr Einfluss und Mitspracherechten bei der Steuerverteilung, Selbstverwaltung und bei der Armee. Diese Rechte wurden ihnen verwehrt, so dass trotz Fortschritts hinsichtlich ihrer Selbständigkeitsbestrebungen die Slowakei ein zweitrangiger Staat blieb. In dieser Phase der Entwicklung hat Hitler noch versucht, den Tschechen den Rücken zu stärken, weil er durch die ständigen Gebietsansprüche der Ungarn und Polen weitere Komplikationen und Unruhen befürchten musste. Die heute noch verbreitete Meinung, dass Hitler hinter den polnischen und ungarischen Gebietsansprüchen gestanden oder sich gar zu ihrem Sprecher gemacht hätte, ist falsch und entspricht nicht der historischen Wahrheit. Auch hat er keinen Einfluss auf die durchgeführten Landtagswahlen in der Slowakei und der Karpato-Ukraine genommen, geschweige denn, sie angeordnet.

Das Ergebnis dieser Wahlen ist immerhin sehr interessant und lässt Rückschlüsse auf die unglückliche, fast unmögliche Konstruktion des Vielvölkerstaats der Tschecho-Slowakei, eigentlich auf die Unmöglichkeit von Vielvölkerstaaten im allgemeinen zu. Nicht umsonst versuchte die Tschecho-Slowakei sich immer als Nationalstaat darzustellen. Die Bevölkerung der Slowakei sprach sich mit 98 Prozent, in der Karpato-Ukraine mit 92,5 Prozent für eine autonome Regierung und damit gegen den Prager Zentralismus aus. Dieses Wahlergebnis zeigt sehr deutlich, mit welcher Leichtfertigkeit von den Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg nicht organisch gewachsene Völker zu einem auf Dauer nicht lebensfähigen Staatsgebilde zusammengeschlossen wurden. Tatsächlich aber ging es ihnen nicht darum, sondern ausschließlich um eine Kränkung und Schwächung der Deutschen und der Österreicher.

Ebenso unwahr ist, dass Hitler den Slowakenführer, Professor Dr. Vojtech Tuka, nach Berlin bestellt hätte. Dr. Tuka kam am 12. Februar 1939 aus freien Stücken und aus der Sorge der sich erneut anbahnenden verhängnisvollen Entwicklung zwischen Tschechen und Slowaken. Er kam als Freund Deutschlands und mit einer ehrerbietigen Achtung und Verehrung der Person Hitlers. Vielleicht stört dieser Umstand die Vergangenheitsbewältiger. Das darf aber für die geschichtliche Forschung kein Grund sein, die historische Wahrheit zu verweigern oder gar zu verfälschen. Es ist eine Tatsache, dass Dr. Tuka Hitler mit „mein Führer“ angeredet hat. Ebenso kann man nicht verleugnen, dass er seiner Überzeugung Ausdruck verlieh: „ein weiteres Zusammenleben zwischen Tschechen und Slowaken sei unmöglich“. Auch seine Bitte ist nicht wegdiskutierbar, „dass ich nunmehr, mein Führer“ – so seine Worte – „das Schicksal meines Volkes in Ihre Hände lege, das seine volle Befreiung von ihnen erwartet.“ Spricht so ein Staatsmann zu einem angeblichen Narren oder Verbrecher? Es muss doch schon etwas mehr Vertrauen und Respekt zu einem solchen Mann vorhanden gewesen sein, dem man das Schicksal seines eigenen Volkes überantworten will. Warum ging Dr. Tuka denn nicht zu Herrn Chamberlain oder Herrn Daladier, oder gar zu Herrn Stalin, um dort seine Bitte vorzutragen? Wenn man nach dem heutigen verfälschten Geschichtsbild über Hitler, den angeblich landhungrigen Welteroberer, dieses Ereignis logisch zu Ende denkt, hätte Hitler nunmehr enthusiastisch Dr. Tuka in seine Arme schließen und ihm mit einem der höchsten Orden auszeichnen müssen.

Genau das Gegenteil aber geschah. Hitler blieb sehr reserviert! K. Zentner schreibt auf Seite 60 in seiner „Illustrierten Geschichte des Zweiten Weltkrieges“: „Hitler antwortete ausweichend. Er will sich keineswegs festlegen und befürchtet, daß ein offizielles Eingreifen zugunsten der Slowaken dem eben abgeschlossenen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag schaden könne… Hitler versichert lediglich, daß er, wenn die Slowakei selbständig sein sollte, dann diese vom Volk gewünschte Selbständigkeit garantieren wollte.“

Diese äußerste Zurückhaltung Hitlers wird auch aus dem britischen Dokument 230, IV Bd. DBFP vom 13. März 1939 bestätigt: „Bis ganz kürzlich gab es keine Anzeichen einer deutschen Intervention. Sowohl der tschechische Rundfunk als auch der tschechische Außenminister Dr. Chvalkovský beteuerten, dass es keine Anzeichen dafür gegeben habe, dass die slowakische Lostrennungspropaganda vom Reich oder der deutschen Minderheit – in der Slowakei lebten 113.000 Deutsche – inspiriert worden sei. Sehr wahrscheinlich wird die Entwicklung der gegenwärtigen Situation darauf hinauslaufen, dass die Slowakei entweder nominell unabhängig wird oder durch noch losere Föderativbande als gegenwärtig an Prag gebunden bleibt, und der deutsche Einfluss in der Slowakei so oder so dominieren wird.“

Erst die durch die Tschechen, Polen und Ungarn ausgelöste Märzkrise schaffte, wiederum ohne Zutun Hitlers, eine explosive Situation. Diese wurde dadurch entfacht, dass die Tschechen am 6. März 1939 die Regierung in der Karpato-Ukraine verfassungswidrig auflösten und in der Slowakei die Amtsenthebung des Ministerpräsidenten Dr. Jozef Tiso und zwei seiner engsten Mitarbeiter verfügte. Außerdem wurden zwei slowakische Politiker verhaftet und dann von Prag aus eine neue Regierung unter Karol Sidor in der Slowakei eingesetzt. Letzteres geschah am 9. und 13. März 1939. Am 14. März 1939 erklärte plötzlich der polnische Außenminister, „dass seine Regierung mit den Bestrebungen der Slowakei sympathisiere.“ Der französische Außenminister G. Bonnet schreibt auf Seite 41 in „Vor der Katastrophe“: „Mehr noch, Polen war der Auffassung, die Tschechoslowakei müsse in naher Zukunft verschwinden, und es bereite sich selbst darauf vor, einen Teil des Erbes an sich zu nehmen. Ich unterhielt mich meinerseits am 25. Mai 1938 über dasselbe Thema mit dem Pariser polnischen Botschafter Juliusz Lukasiewicz und ersuchte ihn, bei seiner Regierung darauf zu drängen, dass Polen sich gutwillig an die Seite der großen, die Tschecho-Slowakei unterstützenden Mächte stellen sollte. Lukasiewicz antwortete mir, dass die Tschecho-Slowakei ein willkürliches Kompositum zahlreicher einander äußerst feindlicher Minderheiten, ein zum Tode verurteiltes Land sei. Sie trotz allem verteidigen zu wollen, sei ein schwerer Irrtum Frankreichs und Großbritanniens.“

Der Oberst Beck als polnischer Außenminister hatte schon immer die Tschecho-Slowakei als „Provisorium und Karikatur“ bezeichnet. Nach München arbeitete er zielbewusst auf eine weitere Zerschlagung dieses Staates hin und erhob Anspruch auf tschechische Industriegebiete und slowakische Gebiete. Ihm ging es vor allem darum, mit Ungarn eine gemeinsame Grenze zu bekommen. Wie in den Dokumenten „On German Foreign Policy“ V, Doc. 71, 74, 79, 87, und 94 nachzulesen ist, „geschehen die Forderungen mit außergewöhnlich starkem Druck – notfalls auch unter Anwendung von Gewalt“. Polen hatte zudem seine Augen auch auf Mährisch-Ostrau geworfen und zu diesem Zwecke Truppenkonzentrationen vorgenommen.

„Ebensowenig wie im Falle Polens, hatte Hitler auch nicht den Ungarn angeraten, am 13. März 1939 in die Karpato-Ukraine einzurücken, um alte Gebietsforderungen zu begleichen. Selbst Churchill musste feststellen, dass es hierbei Absprachen zwischen Polen und Ungarn gegeben hatte, niemals aber mit Deutschland. In Deutschland ist man durch das tschechische Vorgehen völlig überrascht. Hitler weilt gerade zur Jahresfeier des österreichischen Anschlusses in Wien. Göring macht Urlaub in St. Remo. Hitler ist zornig über die abermalige tschechische Provokation. Er befiehlt sofort, alles für einen militärischen Einmarsch in die Tschecho-Solwakei vorzubereiten.“ (K. Zentner „Illustrierte Weltgeschichte“)

Der Höhepunkt dieser von den Tschechen, Polen und Ungarn ausgelösten Krise war der überraschende Besuch des tschechischen Staatspräsidenten Dr. Emil Hácha am 14. März 1939 in Berlin. Auch hier wird heute noch die Lüge verbreitet, dass dieser von Hitler mehr oder weniger zwangsweise dorthin beordert worden sei. Die historische Wahrheit aber ist, dass er auf eigenen Wunsch freiwillig kam. Es dürfte für die Beurteilung der Lage nicht uninteressant sein, dass in Anbetracht der schwierigen Verhältnisse, nämlich der Loslösung der Slowakei, der Karpato-Ukraine, der Bedrohung durch die Ungarn und Polen mit ihren ultimativen Gebietsforderungen der englische Botschafter in Prag, Sir Basil Newton, dem Präsidenten Hácha angeraten hatte, nach Berlin zu fahren und mit Hitler die verzweifelte Lage dieses Landes zu erörtern. Dies war sicherlich ein vernünftiger Rat, der durchaus im Sinne einer vernünftigen Regelung der schwierigen Situation erteilt wurde. Wieweit von Seiten des Empires dabei eine gewisse Schadenfreude und der Wunsch nach einer weiteren Verschärfung der Lage in Richtung eines gewünschten Krieges dabei mitsprachen, kann nur vermutet werden. Zur Person von Dr. Hácha ist zu sagen, dass er zuvor lange Jahre der Präsident des Obersten Gerichtshofes der CSR gewesen war. Nach dem Münchener Abkommen musste Beneš abtreten. Dr. Hácha trat seine Nachfolge an und wurde von allen Volksvertretern der Tschechen demokratisch gewählt. Hitler hat natürlich auf diese Wahl keinerlei Einfluss gehabt, er hatte noch nicht einmal versucht, Einfluss zu nehmen.

Dr. Hácha hatte sich für seine Reise nach Berlin ausdrücklich die Vollmacht seiner Regierung eingeholt. Dies ist wichtig zu wissen. Aber lassen wir der historischen Wahrheit halber die „Documents on International Affairs 1939-1945“ Vol. V. S. 50/51 sprechen, die auch dem IMT in Nürnberg vorgelegen haben und als echt anerkannt wurden:

„Hácha ist bei der Annahme des Staatspräsidentenpostens die schwerste Aufgabe seines Lebens zugefallen, und daher hat er es gewagt, den Führer zu bitten, ihn zu empfangen. Er war überzeugt, dass das Schicksal der CSR in den Händen des Führers liege, und er glaubte, dass es sich dort in sicheren Händen befinde. Er hatte keine Beschwerdegründe für das, was in der Slowakei passierte. Er ist schon lange davon überzeugt, dass es für die vielen Völkerschaften in dieser einen politischen Einheit zusammenzuleben unmöglich ist. Obgleich sich ihre Sprachen in einem beträchtlichen Ausmaß ähneln, haben sie sich dennoch in sehr verschiedene Richtungen entwickelt. Die Tschechei hatte mehr Bezugspunkte zu Deutschland als die Slowakei, welche stets eine stärkere Neigung zu den Magyaren unterhielt. Die Tschechen haben nur zu den protestantischen Slowaken ihre Beziehungen gepflegt, während die katholischen Slowaken die Tschechen zurückgestoßen haben… Er stehe mit diesen Gesichtspunkten nicht allein da, sondern ist sicher, dass 80 Prozent der Bevölkerung so denken.“

Besagt dieser Passus schon viel, so hat man leider einige sehr wesentliche Stellen dieser Rede von Dr. Hácha unterschlagen. In IMT XXI, S. 140 Dok. 2797-PS heißt es:

„Ich habe seit langem den Wunsch gehabt, den Mann kennen zu lernen, dessen wunderbare Ideen ich oft gelesen und verfolgt habe. Im übrigen ist mir das ganze (Masaryk-Beneš) System fremd gewesen, so fremd, dass ich mir gleich nach dem Umschwung (Oktober 1938) die Frage gestellt habe, ob es überhaupt für die Tschecho-Slowakei ein Glück sei, ein selbständiger Staat zu sein… Das waren die Gründe, dass man nie zu einem guten Einverständnis hätte kommen konnte und ich froh war, dass die Entwicklung diesen Weg genommen hatte … Ich glaubte, dass der Führer mit den Slowaken keine allzu guten Erfahrungen machen würde… Im Übrigen weine ich der Slowakei keine Träne nach.“

Dr. Hácha kam also freiwillig nach Berlin. Zweifellos stand er unter dem Druck der innenpolitischen Ereignisse seines Landes und unter dem Zwang der am gleichen Tag einmarschierenden Ungarn, die eigenmächtig einen geforderten Grenzstreifen besetzten. Stündlich war auch mit einem Überfall der Polen zu rechnen. Auch muss man wissen, dass Hitler sich in den Augen Dr. Háchas eine gewisse Vertrauensstellung dadurch erworben hatte, dass er bei den Verhandlungen, die am 2. November 1938 mit dem „Wiener Schiedsspruch“ abgeschlossen wurden, sich entscheidend für die Interessen der Tschechen gegenüber den Ungarn eingesetzt hatte. Dies bewies wiederum Hitlers staatsmännische Weisheit. Trotz der über 20 Jahre gezeigten deutschfeindlichen tschechischen Politik konnte er im Interesse der Überlebensfähigkeit der CSR keine tödliche Leichenfledderei zulassen. Mit Ungarn bestanden immer gute Beziehungen. Umso erstaunlicher waren Hitlers und Mussolinis Entscheidungen zu Ungunsten der Ungarn.

Der Entschluss zum Kriege war von den Alliierten schon vor der Münchener Konferenz gefallen. Es ging nur noch darum, weiter zu schüren, irgendwelche Anlässe zu suchen und Fallen zu stellen, um dann mit entsprechendem Propagandaaufwand die Weltöffentlichkeit mit falschen Informationen auf den Krieg vorzubereiten.

Der einzige mögliche und der Lage angemessene und vertretbare Vorschlag Hitlers in dieser von ihm nicht verursachten Notsituation lief auf die Zustimmung Dr. Háchas hinaus, eine sich derzeitig in Auflösung befindliche CSR in ein deutsches Protektorat umzubilden. Welche andere Möglichkeit hätte in Frage kommen können, um ein völliges Chaos, ein kriegerisches Eingreifen der Ungarn, der Polen und vielleicht auch Frankreichs und der Sowjetunion zu verhindern? Das Ergebnis wäre die totale Auflösung der CSR gewesen. An einer kriegerischen Auseinandersetzung war Hitler am allerwenigsten gelegen. Die deutsche Rüstung war auf eine friedliche Wirtschaftspolitik auf 1942/43 abgestellt.

Dr. Hácha ist niemals überfahren worden. Er hatte hinreichend Gelegenheit, sich per Fernschreiben und Telefon laufend mit seiner Regierung zu unterhalten, um auch von dort die Zustimmung zu erhalten. Dies ist in jedem Fall auch geschehen. Schon aus Dr. Háchas Einleitungsworten, die er in aller Ruhe und ohne Unterbrechung von Seiten Hitlers vorgetragen hatte, lässt sich seine Bereitschaft zur gleichen Lösung ableiten. Auch seine am Vortage nach Abstimmung im Kabinett gehaltene Rundfunkrede in Prag lässt die gleiche Absicht erkennen. In dieser Rede hatte Dr. Hácha weitgehende innerpolitische Veränderungen und seine Reise zu Hitler für den nächsten Tag angekündigt. Wenn er nicht im Auftrage seiner Regierung oder gar als Verräter gehandelt hätte, hätte er sicherlich Prag mit seinem Sonderzug nicht ungehindert verlassen können. Ebenso spricht seine Antrittsrede und die telefonisch eingeholte Zustimmung seines Kabinetts für die Absicht und Freiwilligkeit seines Entschlusses, das Abkommen mit Hitler noch am selben Tage zu unterschreiben. Im übrigen spricht auch der Verlauf des am nächsten Tage erfolgten deutschen Einmarsches für eine gewollte friedliche Lösung. Trotz der mobilisierten tschechischen Armee verlief dieser völlig friedlich. Trotz erheblicher Waffenvorräte wurde keinerlei Widerstand geleistet.

Historisch wichtig ist, dass Hitler erst in die Geschehnisse eingriff, „als die Ereignisse das Münchener Abkommen zerstört hatten.“ [1] Auch Chamberlain vertrat am 16. März 1939 vor dem Unterhaus eine andere Meinung, als man es heute hinzustellen beliebt: „Damit (mit dem Zerbrechen der CSR von innen heraus) hat eine Sachlage zu bestehen aufgehört, die von der Regierung Seiner Majestät immer als vorübergehend angesehen worden ist“. Zwei Tage zuvor, also am Tage der Verhandlung zwischen Hitler und Dr. Hácha, berichtet Chamberlain vor dem Unterhaus, „dass keine unprovozierten Angriffe Deutschlands auf die Tschecho-Slowakei erfolgt seien.“ [2]

Auch P. H. Nicoll „Englands Krieg gegen Deutschland“, Seite 65, zieht das Resümee: „Chamberlain wie auch Sir John Simon erklärten, die slowakische und die ruthenische Unabhängigkeitsbewegung, die sie weder zu schwächen noch zu unterdrücken beabsichtigten, haben dem tschechischen Staat ein Ende gemacht. Infolgedessen erübrigt sich ein Schutz der tschechischen Grenzen.“

Nevile Henderson, damals britischer Botschafter in Berlin, schrieb in seinen Memoiren 1941: „Unglücklicherweise waren die Tschechen unglaublich kurzsichtig und despotisch in ihrer Behandlung der Slowaken, und die Separatisten unter den letzteren nicht weniger blind und illoyal in ihrer Haltung gegenüber den Tschechen. Es war augenscheinlich, dass der Streit, der zwischen ihnen entstanden war, sich beide gleichermaßen einer deutschen Einmischung aussetzten. Und während der Woche, die der Besetzung Prags vorausging, tat ich mein Äußerstes, um den tschechischen Minister in Berlin zu überreden, seinen ganzen Einfluss bei seiner Regierung auszuüben, sie zu bewegen, keine Zeit zu verlieren, um den Disput mit den Slowaken zu bereinigen und die Truppen von Bratislava zurückzuziehen, bevor es zu spät ist. Meine Warnungen gegenüber M. Matny, dass seine Regierung das Spiel für Hitler spiele und dass ihre Torheit in der Katastrophe enden werde, fiel entweder auf taube Ohren oder er selbst vermochte Prag nicht zu beeindrucken. Die tschechische Regierung verharrte in ihrer Halsstarrigkeit“.[3]

In München war nach der Abtretung der Sudetengebiete niemals, wie ursprünglich vorgesehen, eine Garantie von Seiten der Unterzeichner dieses Abkommens festgelegt worden. Diese sollte zu einem späteren Zeitpunkt gegeben werden, wenn zuvor eine vernünftige Regelung der Minderheitenfrage von Seiten der Tschechen geschehen sei. Diese aber war eben nicht gelungen. Deshalb konnte auch Churchill mit Recht nüchtern feststellen (Winston S. Churchill. Reden 1938-1940. „Ins Gefecht“): „Wir hatten der Tschecho-Slowakei gegenüber keine vertraglichen Verpflichtungen. Niemals hatten wir uns für ihre Sicherheit verbürgt“.

Man kann auch Hitler keinen Vorwurf daraus machen, dass sich nach München die Ungarn, die Ruthener, die Slowaken und die Tschechen mit ihren Problemen nicht an die Engländer und Franzosen wandten, sondern an Hitler und Mussolini. Sicherlich war das ein Ärgernis für beide Großmächte, aber immerhin ein Hinweis, wie sehr die machtpolitischen Verhältnisse sich innerhalb dieses mitteleuropäischen Raumes verschoben hatten.

Das ist die Wahrheit und die nicht die Hetze des Herrn Schäuble. Selbstverständlich hat Russland ein Recht auf die Krim, denn die war seit 1783 russisch. Als der damalige ukrainische Sowjetherrscher Nikita Chruschtschow die Krim der Ukraine schenkte, wurden die Russen nicht gefragt. Und der Anschluss der Krim an das Mutterland fand 2014 im Rahmen einer demokratischen Volksabstimmung statt.

Einen Unterschied zwischen der Sudeten-Krise und der Krim-Krise gibt es allerdings. Das Sudetenland war schon mehr als 1000 Jahre lang deutsch, gehörte faktisch schon immer dem Römisch-Deutschen-Reich an. Im Gegensatz zur Krim gab es so gut wie keine anderen Volksschichten im Sudetenland und die abgehaltenen Volksabstimmungen zeitigten ein fast 100-prozentiges Ergebnis, dem Deutschen Reich angehören zu wollen. Deutsches Land, deutsche Menschen, gewaltsam vom Reich abgetrennt und von der neuen Regierung in Prag unterjocht. Die Deutschen hatten das Recht zur Wiedervereinigung mit dem Reich auf ihrer Seite.

Adolf Hitler war also weitaus berechtigter, die Zusammenführung des Sudetenlandes mit dem Reich herbeizuführen, als Wladimir Putin das Recht hatte, die Krim wieder in den russischen Staat heimzuholen. Und es gibt noch einen weiteren Grund, warum Adolf Hitlers Heimholung des Sudetenlandes gerechtfertigter war, als Putins Krim-Anschluss. Bestätig von der renommiertesten Tageszeitung der BRD, der Frankfurter Allgemeinen: „Damals wie heute wurden Minderheiten angeführt, denen man zu Hilfe eilen müsse. … Doch gibt es natürlich wesentliche Unterschiede, zum Beispiel diesen: Die Sudetendeutschen wurden drangsaliert, die Krimrussen nicht.“ [4]

Und wieder gesellen sich die Machtjuden zu den Lügnern, damals wie heute. „Der Zentralrat der Juden in Deutschland verteidigte den Minister Schäuble.“ [5]


1) AJP Taylor „Origins of the Second World War”, S. 203
2) Deutsches Weißbuch Nr. 2, S. 249, Dok. 257
3) „Failure of a Mission“, S. 202
4) FAZ, 02.04.2014, S. 8
5) Die Welt 02.04.2014

http://globalfire.tv/nj/14de/zeitgeschichte/05nja_schauble_putin_hitler_luege.htm

.

Gruß an die Krimrussen

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


Statt Ursachen-Beseitigung empfiehlt der AKTIONSRAT BILDUNG Symptom-Aktionismus!

„Erst Traum – dann Höllen-Job: Jeder dritte Lehrer bekommt im Laufe seines Berufslebens gesundheitliche Probleme,“ so titelte die Süddeutsche Zeitung ihren Beitrag zur Studie: „Psychische Belastungen und Burnout beim Bildungspersonal – Empfehlungen zur Kompetenz- und Organisationsentwicklung“, welche von der „Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.“ herausgegeben wurde. Danach leiden 30 Prozent der Lehrer und Erzieher unter Burn-out und Erschöpfung, die Zahl der Krankheitstage nimmt ständig zu. Der Aktionsrat Bildung will den Pädagogen mit einem Präventionsprogramm helfen – auch damit am Ende nicht die Schüler leiden.
Krankheitstage habe sich seit dem Jahr 2000 fast verdoppelt

Auch wenn viele Lehrkräfte mit reichlich Elan in ihren Beruf starteten, immer früher entwickelt sich diese Tätigkeit zu einer großen Belastung. Ständig geraten sie zwischen die Fronten schulorganisatorischer Notwendigkeiten, störenden Verhaltensweisen von Schülern und überzogenen elterlichen Forderungen. Etliche Lehrkräfte können Jahre vor der ersehnten Pensionierung exakt die Tage bis zum letzten Schultag benennen. Als Resümee vieler Fortbildungsveranstaltungen in Schulen hat sich herausgestellt, dass ca. 15 – 20% der Eltern – je nach Schulform differierend – ihre Kinder nur mangelhaft oder gar nicht unterstützen und statt dessen viele häusliche Probleme produzieren, ca. 15 – 20% der Eltern ihre Kinder einerseits mit Leistungs-Erwartungen überschütten und sie häufig gleichzeitig zu stark in Watte packen. Das elterliche Mittelfeld stützt zwar die Kinder, was jedoch nicht heißt, dass viele davon nicht auch im Unterricht Probleme bereiten. Wenn dann schulische Vorfälle mit den Eltern – per Einzelgespräch oder als Klassenkonferenz – aufzuarbeiten sind, reagieren manche Eltern gar nicht, andere kommen zwar, haben aber vorher schon den Rechtsbeistand konsultiert und die dritte Gruppe versucht redlich – mehr oder weniger erfolgreich – mit der Schule unter Einbeziehung des Sohnes oder der Tochter die deutlich gewordenen Probleme zu lösen.

Aber nicht nur Helikopter-Eltern, welche ständig für ihre Kinder handeln, sie in Watte packen und per Handy bzw. Smartphone – quasi als elektronische Nabelschnur – ständig überwachen, oder vernachlässigende Eltern, welche sich um fasst nichts kümmern, sondern auch zögerliche, harmoniebedürftige, inkonsequente und ängstliche Lehrkräfte fördern die Unfähigkeit von Kindern, sich in Herausforderungs-Situationen behaupten zu können. Verstärkt wird der Trend, für das Leben nur ungenügend gerüstet zu sein, häufig auch durch Voraussetzungen, welche außerhalb des schulischen Einflusses liegen, sich aber massiv auf den Unterricht bzw. den Umgang zwischen Lehrkräften und Schülern auswirken. Denn wenn Kinder die Folgen von Trennung und Scheidung der Eltern zu verarbeiten haben, die familiäre Situation durch Vernachlässigung oder/und Gewalt geprägt ist, was beides meist mit einem starken Selbstwerteverlust einhergeht, dann kommen nicht selten so viele negative Faktoren zusammen, dass ein normales Unterrichten zur Illusion wird.

Wenn wir – unabhängig von den Eltern – den Blick auf die Schüler und Schülerinnen richten, dann werden vielfältige Probleme nach ganz anderen Kriterien deutlich. Ist es hier ein offensichtlicher Konzentrationsmangel, meist wegen zu kurzem Nachschlaf und medialer Überreizung, fehlt es dort an Disziplin und Respekt. Die Beeinträchtigungen eines effizienten Unterrichts zwischen begrenzter Belastbarkeit, Lernunwilligkeit, durch Beeinträchtigungen im Lern-, Sozial- oder Leistungs-Verhalten – beispielsweise durch ungenügend abgesicherte Inklusions-Maßnahmen – sowie durch gezielt initiierte Provokationen nehmen rasant zu. Werden z. B. Grundsschul-Lehrkräfte gefragt, wie viele hyperaktive Kinder in der Klasse seien, kommt meist „über 30%“ als Antwort. Fragt man Kinderpsychiater oder schaut in seriöse Statistiken, dann wird offenkundig, dass zwischen 4 – 8% der Kinder in Deutschland eine offiziell diagnostizierte ADS/ADHS-Beeinträchtigung haben. Die anderen 25% der Kinder scheinen demnach ‚nur’ eine zu geringe Impulskontrolle zu besitzen, den Bedürfnisaufschub nicht gelernt zu haben, die Schule als eine Spaßveranstaltung oder sich selbst als den Mittelpunkt der Welt zu betrachten.

„Die Analysen sind besorgniserregend“, sagte Dieter Lenzen, Vorsitzender des Aktionsrates, in München und rief ‚Politik, Schulen und Hochschulen zu Maßnahmen auf, um Burnout und Erschöpfung bei Lehrern und Erziehern zu vermeiden. Andernfalls leide das Bildungsniveau der ganzen Gesellschaft darunter’. Neben Lenzen, der Präsident der Universität Hamburg ist, gehören dem Aktionsrat Bildung weitere renommierte Bildungsforscher wie der Pisa-Experte Manfred Prenzel oder der Volkswirt Ludger Wößmann an. Burnout ist zwar keine eigenständige Diagnose, so erklärte Bettina Hannover, Expertin für Schul- und Unterrichtsforschung an der Freien Universität Berlin, sondern ein Zusammenspiel von mehreren, auch privaten Risikofaktoren. Auch hätten die zunehmenden Krankmeldungen damit zu tun, dass heute psychische Erkrankungen nicht mehr so tabuisiert würden wie noch vor fünfzehn Jahren. Dennoch sei die Zunahme an psychischen Belastungen alarmierend. Die Zahl der Krankheitstage habe sich seit dem Jahr 2000 fast verdoppelt.

Wunderliche Therapie-Empfehlungen

Was jedoch stark wundert, dass die Handlungsempfehlungen des Aktionsrates vorrangig eine Reduzierung der Symptome bei den Lehrkräften zum Ziel haben. Ein adäquater Umgang mit den die Belastungen auslösenden Bedingungen wird – aus welchen Motiven auch immer – ausgeblendet. So werden „Entspannungs- und Meditations-Verfahren beziehungsweise achtsamkeitsbasierte Verfahren“ als „bewährt“ offeriert. Weiterhin „haben sich regelmäßige Auffrischungs-Sitzungen als hilfreich erwiesen, ebenso die Beratung und Besprechung von Situationen, in denen das Erlernte eingesetzt beziehungsweise geübt werden kann.“ – „Verhältnispräventive und umgebungs- beziehungsweise organisationsbezogene Strategien wurden beim Stressmanagement und in der Burn-out-Prophylaxe bisher eher weniger eingesetzt und evaluiert. Unter primär-präventivem Aspekt bieten sie bei vertretbarem Aufwand jedoch die Chance, Stressoren zu vermeiden oder zu reduzieren; sie sollten deshalb stets Ziel institutionsbezogener Stressmanagement- und Burnout-Prophylaxe-Programme sein, vor allem in der Arbeitswelt.“ Der AKTIONSRAT BILDUNG stellt weiter fest, „dass Entspannungsverfahren, kognitiv-behavioral ausgerichtete Interventionen, aber auch Kombinationen aus beidem in besonderem Maß geeignet sind, Burnout zu reduzieren. Gleiches gilt für Stressmanagementprogramme. Auch wenn über Langzeiteffekte und die differenzielle Wirksamkeit solcher Maßnahmen auf die Teildimensionen des Burnout-Konstrukts noch keine abschließenden Aussagen möglich sind, empfiehlt der AKTIONSRAT BILDUNG, für von Burnout betroffene Personen und Arbeitsteams entsprechende Angebote regional verfügbar zu halten.“ Ergänzend werden „Good Practice“-Ansätze zur Stärkung der psychischen Gesundheit in Bildungsinstitutionen“ empfohlen.

Stress soll also hier unter Ausklammerung der auslösenden Faktoren vermieden werden. Auch der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, hat eine sehr eingeschränkte Sichtweise, wie Lehrer besser vor psychischen Belastungen zu schützen sind. Es sei ein „Skandal“, dass der Staat als größter Arbeitgeber von rund 700 000 Lehrern nicht in der Lage sei, ein flächendeckendes Angebot an Arbeitsmedizinern und Psychologen zu finanzieren, kritisierte Meidinger. So werden die Früherkennung von Problemen, vorbeugende Maßnahmen und schulorganisatorische Ansätze zur Belastungsvermeidung ausgeblendet.

‚Händchenhalten und Trostpflaster verteilen’ auf hohem Niveau.

Aber welcher seriöse Gutachter käme auf die Idee, bei einem – über Jahrzehnte – großflächig undicht gewordenen Dach die Bewohner als Dauer-Handlungsempfehlung auf den Einsatz von wasserfester Kleidung, Regenschirmen und Auffangwannen zu trimmen, für feuchte Kleidungstücke „Auffrischungs-Sitzungen“ zu organisieren, auf Muskelverhärtungen mit „Entspannungs- und Meditations-Verfahren“ zu reagieren, einer depressiven Stimmung mit „achtsamkeitsbasierten Verfahren“ zu begegnen und für alle damit einhergehenden „gesundheitlichen Beeinträchtigungen ein flächendeckendes Angebot an Arbeitsmedizinern und Psychologen“ aufbauen zu sollen. Ergänzend würde auf den großen Wert von „Management-Strategien zur permanenten Konfliktbewältigung“ hingewiesen. Rheinländer würden auf solch irrwitzige Gedankenspiele innerhalb einer karnevalistischen Büttenrede mit frenetischem Applaus reagieren. Ein Gesamteindruck: Der Aktionsrat grenzt die Lebenserfahrung: „Der Fisch stinkt vom Kopf“ weitestgehend aus und setzt stattdessen auf Empfehlungen zur Linderung von psychischen Belastungen: ‚Händchenhalten und Trostpflaster verteilen’ auf hohem Niveau. Die Warnung des Aktionsrates, dass „angesichts der Unschärfe der Burnout-Diagnose und noch fehlender Qualitätsstandards für burnoutbezogene Präventions- und Interventionsprogramme (…) derzeit noch einen „Wildwuchs von Interventionsangeboten“ existiert, leitet dann doch noch – wenn auch restlos unkonkret bleibend – auf die Gefahr hin, „dass an das Individuum gerichtete Interventionen den Blick auf strukturelle Defizite verstellen und die Verantwortung für die Gesundheit der Beschäftigten ausschließlich den betroffenen Individuen zuweisen.“

Wurzel-Behandlung anstelle von Symptom-Aktionismus

Ja, es gibt zuhauf „strukturelle Defizite“, welche von den Schul-Trägern und Bildungs-Politikern gezielt reduziert werden müssen. Alle Unterrichtskonzepte, welche Schüler nicht alters- bzw. reife-adäquat in den schulischen Lehrplan einbeziehen, alle Lehrkräfte, welche sich als Stoff-Vermittler und nicht mehr als Pädagogen bzw. Erzieher betrachten, konterkarieren den Auftrag von Schule in der heutigen Zeit. Weiterhin fehlt es an geeigneten Maßnahmen zur Verbesserung der Lernbedingungen im Unterricht und zur Optimierung bzw. Qualifizierung der Zusammenarbeit mit den Eltern. Und wenn sich Schüler bzw. Schülerinnen – fast folgenlos – gegenüber Lehrkräften respektlos verhalten können, Lernverweigerung und Herumhängen zum Schulsport wird, auf Dauer-Quatschen, Smartphon-Hantieren und andere Stör-Aktionen keine wirksamen Reaktionen erfolgen, dann offenbart sich Schule als ‚Brutstätte des Unvermögens’. Wenn dann Schulleitungen grobe ethische Verstöße von Fast-Abiturienten im Rahmen von Sexting-Aktionen, welche das Schamgefühl von Mit-SchülerIinnen aufs gröbste verletzten, durch einen markig ausgesprochen ‚zweiwöchigen Schulverweis’ meinen ahnden zu können, wenn als Reaktion auf Lehrkräfte-Mobbing in so genannten sozialen Netzwerken von einer Anzeige abgeraten wird, um den Schulfrieden nicht zu stören, dann haben solche Maßnahmen die Qualität einer traurigen Lachnummer. Ein unmittelbarer Ausschluss von der Schule wäre in beiden Fällen die angemessenste Reaktion, wurde aber im Rahmen der Schulordnung als unmöglich betrachtet. Wenn jedoch die von den Ländern erlassen schulischen Rahmenrichtlinien keine wirksamen Reaktionen oder auch Sanktionen auf gravierende Störungen ermöglichen, oder Schulkollegien das Rückgrat der Umsetzung fehlt, dann taugt Schule nur noch zur Aufbewahrung von SchülerInnen und zur Geldvernichtung.

Auch die Eltern – je nach Alter und Themenstellung differierend unter Einbeziehung der Schüler – haben ihren Teil zur Verbesserung der Lernbedingungen innerhalb der Schule beizutragen. Hier nur 3 Beispiele aus der Kategorie ‚unter deutschen Schul-Dächern’: Wenn löblicherweise in einer Schulordnung geregelt ist, dass im Unterricht konfiszierte Handys oder Smartphones für einige Tage im Rektorat zu deponieren sind, dies aber von den Eltern mit dem Hinweis auf die Gesetzeslage unterlaufen wird und der fingerfertige Nachwuchs am nächsten Tag schon wieder nicht auf Lernstoff-Aufnahme, sondern Kurztext-Beantwortung oder Untertisch-Surfen programmiert ist, werden notwendige Vereinbarungen gezielt unterlaufen und Schulen zu Farce-Institutionen. Auch für ‚Alles und Jedes’ verfasste Entschuldigungen – Gymnasiastinnen im Großraum Frankfurt brachten es auf bis zu drei mensis-bedingte elterliche Schriftstücke im Monat zur Sportunterricht-Vermeidung – fördern keinesfalls ein selbstverantwortliches Lernverhalten. Und bestimmte erhoffte oder als gerecht betrachtete Schulnoten per Rechtsanwalt einklagen zu wollen oder in schulischen Konfliktsituationen automatisch auf der Seite des Nachwuchses zu stehen, unterminiert ebenfalls ein förderliches Miteinander zwischen Elternhaus und Schule.

Ergänzend sind auch etliche bei den Lehrkräften auftretende Belastungen dahin gehend zu überprüfen, in welchem Umfang sie hausgemacht sind, weil es an Selbstdisziplin im Umgang mit Ruhephasen oder Schlafzeiten, gesundem Essen und ausreichender Bewegung an der frischen Luft fehlt. Auch ein zu schwaches Selbst, eine mangelhafte Professionalität, ein durch Laschheit, Wegsehen, Gefälligkeit und Inkonsequenz geprägter Unterricht wird den Nachwuchs dazu führen, Lehrkräfte nur bedingt erst zu nehmen. Ebenso minimieren ungeordnete oder konflikthafte private Lebensbedingungen das eigene Kräftepotential mit der Folge, über die notwendige Stabilität oder Gelassenheit in Anspannungs- bzw. Konflikt-Situationen nicht im notwendigen Maße verfügen zu können. Denn selbst für relativ normale Unterrichtbedingungen, erst recht innerhalb chaotischer Situationen im Umgang mit dem pubertären Nachwuchs, ist eine kräftige Portion Resilenz notwendig. Und den Schülern ist vom ersten Tag durch das Elterhaus und per Unterricht nahe zu bringen, dass die Antwort auf das Teilhabe-Recht an einem öffentlich finanzierten und garantierten Schulwesen die eigene Lern-Pflicht ist. Somit sind Kinder schon im vorschulischen Bereich dahin zu führen, das Rücksichtnahme, Frustrationstoleranz, Selbstdisziplin, Respekt vor Erziehungskräften und Lerneifer die Grundlagen eines geordneten und zur Eigenverantwortlichkeit führenden Schulunterrichtes sind.

Respekt, Achtsamkeit und Resilienz als Wege zur Qualitätsverbesserung

‚Wenn nichts mehr geht, ist vorher vieles schief gegangen’. Aber das Ignorieren wichtiger Warnsignale hat immer einen hohen Preis. So haben Schulaufsicht-Behörden mehr Achtsamkeit im Umgang mit Lehrkräften zu üben, alle 10 Jahre ein Sabbatjahr als Angebot bereitzuhalten, Gruppen-Supervisions-Angebote zu finanzieren durch klare und konsequent einzuhaltende Umgangregelungen für einen effektiven und effizienten Unterrichtsablauf zu sorgen. Denn wenn Schüler oder Eltern der Schule keinen Respekt entgegenbringen, ist sie untauglich für die Lebensvorbreitung unseres Nachwuchses. Kollegien sollten sich wieder umfassender als Solidargemeinschaft verstehen, an einem Strang ziehen und gemeinsam Problemlösungen erarbeiten. Eltern sind aus der Sicht der Schule keine Störfaktoren (echt störenden Eltern sollte dies dann aber mitgeteilt werden) ebenso wenig wie Lehrkräfte aus der Sicht der Eltern. Lehrkräfte müssen sich in Schüler so hineinversetzen können, ohne in der Empathie unterzugehen, so dass sie mit ihnen gemeinsam Projekte, Unterrichtsziele und auftretende Störungen adäquat angehen können. Und Schüler müssen lernen, dass Schule nicht Spaß machen muss, aber Lernerfolge die Basis von Zufriedenheit, guten Noten und Lebenserfolg sind. Findet kein gut abgestimmtes Zusammenwirken von Schulaufsicht, Schulkollegien, Eltern und Schülern statt, dann werden Abschlusszeugnisse konsequenterweise nur noch eine ‚geringe, mittlere oder gehobene Lebensunreife’ attestieren können.
Copyright: Dr. Albert Wunsch, 41470 Neuss, Im Hawisch 17

http://www.albert-wunsch.de/

http://www.berliner-umschau.de/news.php?id=31919&title=Wie+der+Staat+Lehrer+in+die+Burnout-Falle+laufen+l%E4sst%3F+&storyid=1001399366399

.

Gruß an die wahren Pädagogen

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


Nicht zu fassen, dass es tatsächlich noch Länder gibt, in denen 0-6 Jährige erzählt wird, dass der Storch das Baby bringt. Meines Wissens soll es sogar noch kleine Kinder geben, die an den Weihnachtsmann oder den Osterhasen glauben. Irgendwie scheinen gewisse Experten etwas dagegen zu haben, die Kleinen da zu lassen, wo sie sich am liebsten aufhalten, in ihrer kindlichen heilen Welt- weit weg von der Realität der Erwachsenen. Warum sich dabei Experten besonders auf die “kindliche Sexualität” stürzen, scheint umso sonderbarer?

Das Recht der Kinder auf Information beginnt laut Standards für Sexualaufklärung in Europa ab 0 Jahren und wird selbstverständlich über alle anderen Rechte gestellt. Der Frage, ob solche Informationen für so kleine Kinder eine Überforderung darstellen könnten, wird nicht nachgegangen. Es wird zur Pflicht, altersgerecht zu antworten, und wer das nicht tut, vielleicht weil den Müttern intuitiv bewusst ist, dass sie dem Kind damit mehr schaden als helfen, steht unter Generalverdacht verklemmt zu sein und Probleme mit seiner eigenen Sexualität zu haben.

Über diesen schulischen Informationskanal, sollen unsere Kleinsten als “sexuelle Wesen” dann auch entsprechend spielerisch eingeweiht werden, in die realistische Welt der lustvollen Berührung des eigenen Körpers durch Masturbation und Stimulation.

Wie Kinder so vor sexuellem Missbrauch geschützt werden sollen, ist nicht nur mir ein Rätsel, sondern auch ehemaligen Opfern von sexuellem Missbrauch: “Nicht nur ich, als ehemaliges Opfer von sexuellem Missbrauch in der Kindheit, sondern auch andere Opfer sind entsetzt. Mit den neuen Vorhaben, Körperspiele usw. werden Kindergärtler bewusst “abgestumpf” gegen fremde Körperübergriffe, d.h. für Pädophile vorbereitet.”

Beim Blick auf die Literaturliste des WHO Papiers kann einem dann als Mutter angst und bange werden. Was haben pädophilen freundliche Vertreter wie Sandfort, Haeberle oder Bornemann  im Literaturverzeichnis des WHO Papiers zu suchen? Haben da falsche Kinderfreunde längst die Pädagogik unterwandert?

Was empfahlen der bekennende Pädophile Prof. Helmut Kentler und seine Protagonisten und welche Themen sind nach den WHO Experten heute in Kita, Kindergarten und Schule zu behandeln?

Gestern Heute
Kentler und seine Protagonisten WHO-Experten
Onanieren durch die Kleinkindheit hindurch 0-9 Jahre: Vergnügen und Lust, den eigenen Körper zu berühren, frühkindliche Masturbation
Das Zulassen und Unterstützung von sexuellen Spielereien im Schulalter
0-4 Jahre: die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen ausdrücken, beispielsweise bei “Doktorspielen”, lustvolle Erfahrungen, Entdeckung…der eigenen Genitalien
Unterrichten der Jugendlichen in perversen Sexualpraktiken 4-6 Jahre Anerkennung der verschiedenen Normen von Sexualität und Anerkennung der Vielfalt, offene Haltung frei von Werturteilen
Geschlechtsverkehr von der Geschlechtsreife ab, wobei praktischer Sexualkundeunterricht erteilt werden sollte 6-9 Jahre: Geschlechtsverkehr, Sex in den Medien

Handelt es sich hier gar nicht um Pädagogik sondern um Pädo-gogik?

Kurzfilm

Wenn man die Geschichte verfolgt, hatten Erwachsene schon immer ein “aussergewöhnliches” Interesse an Kindern dann gezeigt, wenn es ihren Zielen diente. Denken wir an Kinderarbeit in Fabriken, weil sie als billige Arbeitskräfte dienten, Kinder als Konsumenten, weil sie die Geldsäcke der Industrie füllen oder Kinder als sexuelle Wesen, weil sie hintergründig zu Objekten der Begierden gemacht werden? Wieso spricht man in diesen “Expertenkreisen” überhaupt von “kindlicher Sexualität” obwohl sich diese angeblich von der erwachsenen Sexualität unterscheidet? Verstehen Sie das? Denn logischer Weise müsste man daraus ableiten, dass die kindliche Ernährung einem anderen Bedürfnis dient, als die der Erwachsenen. Oder meinen da Sexualexperten etwas, wollen aber nicht so verstanden werden – wie sie es eigentlich meinen? Etwas schwammig bleiben sie auch in ihren Formulierungen wie etwa: “heute weiss man” oder “man hat beobachtet”, um sich vielleicht später einmal auf den Zeitgeist berufen zu können (?) wie es die Grünen momentan mit Vorliebe zu tun pflegen. “Das war der links-grüne Mainstream, der Zeitgeist, dem weite Teile der Gesellschaft zustimmten.”

Die flächendeckende Sexualerziehung unserer Kinder im Geiste der wirren Genderideologie kommt erst noch auf uns zu und mit ihr eine ganze Ladung Schutt und Geröll. Der Zeitgeist eben….

Apropos:

Pädophile gibt es in allen Gesellschaftsschichten. In der deutschen Pädo-Szene habe ich Sozialhilfeempfänger und Mathematiker kennen gelernt, Lehrer und Ärzte, Erzieher und Sporttrainer.

Bundesweit organisiert sind die meisten Pädo-Selbsthilfegruppen, die es in fast jeder größeren deutschen Stadt gibt, unter dem Dach der “Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS)” mit Sitz im hessischen Gießen. Die “AG Pädo” in der AHS will mehr Verständnis für die Pädophilen in der Gesellschaft wecken und kämpft gleichzeitig für die Straffreiheit sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern – wenn die damit “einverstanden” sind. Gefordert wird nicht das Recht, Kinder zu missbrauchen, sondern das Recht der Kinder auf sexuelle Selbstbestimmung.

kid-care

….da wo drin ist, was drauf steht!

Kurzfilm

Eine Initiative des Vereins “Starke Mütter”

http://dieweiterdenkerin.wordpress.com/2014/01/08/who-sex-fur-kleinere/

.

Gruß an die „natürlichen“ Kinder

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Einem Kind wurde schlecht im Sexualkunde-Unterricht und es hat den Raum verlassen – dafür landet sein Vater im Gefängnis. Deutschland. 13 August 2013. Ein Bericht von KlagemauerTV.

Gadddafi

.

Gruß an die Kinder

Der Honigmann

.

Read Full Post »


 

https://i1.wp.com/michael-mannheimer.info/wp-content/uploads/2012/10/Heimat21.jpg

 

Heimatraub in Schleswig-Holstein durch das Kultusministerium: Heimat wird im Schulunterricht abgeschaft.

 

Migration und Nomadentum herrscht. Die Migranten aus alle Herren länder haben die Kulturherrschaft in Deutschland übernommen. Die nächste Generation der Deutschen hat keine Heimat mehr. Darauf sollen sie jetzt schon im Unterricht vorbereitet werden, dass sie keine „Heimat“ mehr haben.

 

Ist es etwa ein Remake der alten Sachsen-Vertreibung unter der Herrschaft des Multikulti-Kaisers Karl des Großen, der  im Monopolhandel sie als Sklaven nach Kordoba und von dort aus ins Orient verkaufen ließ, nur weil er eigene  Träume hatte und dafür das Land der Sachsen wie ein selbstgerechter Ober-Demokrat beanspruchte? Wir wissen nicht. Nun sollen die Nachfahren auch entheimatet werden:

 

Auf der Homepage der Flensburger Universität ist das Wort „Heimat“ schon gelöscht. Aus dem Institut für Heimat- und Sachunterricht wurde das „Institut für Sachunterricht“. Gleiches widerfährt jetzt auch den Schulen. Die parteilose Bildungsministerin Waltraud Wende ist anderen SPD-geführten Landesregierungen gefolgt und hat das Schulfach für die Grundschüler umbenannt. In deren Stundenplan wird das Fach HUS (wahlweise auch HSU oder HSK) jetzt gestrichen und durch Sachkundeunterricht ersetzt.

Begründung des Ministeriums: „Der Unterricht in diesem Fach geht längst über das hinaus, was der Begriff Heimat meint. Mit der Umbenennung machen wir mit dieser Verengung Schluss“, erklärte am Donnerstag Ministeriums-Sprecher Thomas Schunck. Letztlich handele es sich nur um eine Anpassung an die Unterrichtswirklichkeit, die ihren Fokus auf Europa und „die eine Welt“ richte.

„Unlogisch und tendenziell irreführend“

In der Tat ist dieser Blick über den heimischen Tellerrand seit Langem in den Lehrplänen der Grundschulen fest verankert. Allerdings wurde darin explizit die Auseinandersetzung mit dem Begriff Heimat genutzt, um Zusammenhänge, Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit anderen Kulturräumen heraus zu arbeiten. Wörtlich heißt es bislang im Lehrplan: „So steht der Begriff ,Fremde‘ im engen Zusammenhang mit dem Begriff ,Heimat‘.“ Gelinge es, Kindern den Blick aus der Perspektive des Fremden zu öffnen, so bedeutet die subjektive Seite von Heimat zweierlei: identitätsstiftende Sicherheit und Offenheit gegenüber Fremden, Andersartigen. Die fundamentale Leitidee des Faches sei die „erkundende und gestaltende Auseinandersetzung mit der eigenen Um- und Mitwelt“, so der Lehrplan.

Von ideologischer Überfrachtung, geographischer Enge, zu wenig Wissenschaftlichkeit und zu starker Orientierung am Land-Idyll könne also keine Rede sein, kritisieren die Liberalen. Insofern sei die Reduzierung auf den Begriff „Sachunterricht“ unlogisch und tendenziell irreführend. Offenbar habe das Ministerium „ein verquastes und vorurteilsbeladenes Verständnis von Heimat“, sagte FDP-Sprecherin Susann Wilke.

 

Bitte den gesamten Artikel lesen und verbreiten. Und man soll alle aufrufen, die Verbände wie den Heimatbund in ihren Protestaktionen zu unterstützen. Auch Protestschriften zum SH-Kultusministerium sind empfehlenswert.

 

Massive Kritik kommt auch vom Heimatbund: „Ich bin fassungslos“, empörte sich deren Chefin Jutta Kürtz. Heimatkunde-Unterricht bedeute „eine Bewusstmachung der eigenen Identität, der historischen und kulturellen, auch naturlandschaftlichen Besonderheiten der eigenen Lebenswelt und Region“.

http://www.kybeline.com/2013/06/11/bundeslander-schaffen-das-wort-heimat-und-heimatkunde-aus-dem-unterricht/

.

Gruß an die Heimattreuen

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Lehrer: In der letzten Unterrichtsstunde habe ich euch erzählt, wie unser modernes Bankensystem funktioniert. Selbstverständlich habt ihr das euren Eltern weitererzählt, was auch sehr gut und richtig ist.

Viele eurer Eltern sind jedoch jetzt sehr wütend auf mich und wollen, dass mir gekündigt wird. Sie sagen, dass ich euch aufwiegeln würde und mich Verschwörungstheorien hingebe, die mit der Realität nichts zu tun haben.

Sie sind der Meinung, dass der Staat eine gute Einrichtung ist und eine soziale Gerechtigkeit garantiert. Sie sind auch der Meinung, dass die Banken den Menschen im Prinzip oft schaden, aber das Geld dort trotzdem sicher sei. Diese Sicherheit garantiere schließlich der Staat. Auf die Frage, wer denn der Staat sei, sagten sie mir, dies tue nichts zur Sache.

Die Banken würden auch gar kein ungedecktes Geld herausgeben. Ein Vater von euch hat seinen Bankberater danach gefragt und der hat gesagt, dass er sich das nicht vorstellen kann. Das wäre ja unmoralisch und könnte im Prinzip auch gar nicht so sein, weil man ja sein Geld auch immer wiederbekommen würde. Zumindest glaube er daran!

Und Frau Merkel, unsere Bundeskanzlerin, sei sehr vertrauenswürdig und habe nochmals wiederholt, dass das Geld der Sparer sicher sei. Das hat sie in 2008 auch schon gemacht zusammen mit Herrn Steinbrück und so ist es ja dann auch eingehalten worden. Das Geld ist immer noch da, sogar noch sehr viel mehr als damals.  Dass diese Aussage schon damals gelogen war, ist irrelevant. Es ging halt nicht anders; die Menschen werden sonst immer direkt so hysterisch, da war und ist die Lüge schon in Ordnung.

Meine Verunsicherung und Skepsis sei vollkommen überflüssig. Ich habe gefragt, wie sich eure Eltern denn erklären, dass jetzt so viel mehr Geld da sei als noch vor ein paar Jahren und ob dies in deren Augen vernünftig wäre. Sie haben geantwortet, dass das selbstverständlich vernünftig und vor allem notwendig sei. Wenn die Welt nicht mit Geld zugestopft würde, dann würden wir untergehen. Die Wirtschaft muss wachsen, das weiß ja nun wirklich jedes Kind. Und wie soll sie wachsen, wenn man sparen muss? Und dass es gute und schlechte Zinsen gibt, das sei alles kompletter Unsinn. Zinsen sind immer schlecht, Zinsen sind unmoralisch und in einigen Ländern vollkommen zu Recht verboten. Ich habe erwidert, dass Zinsen nur dann schlecht sind, wenn sie auf nicht erwirtschaftetes und nicht gespartes Geld erhoben werden und somit dafür sorgen, dass die Zinslast dramatisch zunimmt (übrigens ist das mit dem Zinsverbot auch so nicht richtig).

Eure Eltern sagen mir, dass das nicht sein kann; in den Talkshows wird immer den Zinsen die Schuld gegeben, also muss das auch stimmen. Die „Josephs-Pfennig-Geschichte“ kann ja nicht lügen. Ich gebe zu bedenken, dass die Geschichte nicht so realistisch ist, weil kein Mensch 2000 Jahre lang spart, sondern in der Regel irgendwann stirbt und dann der ursprüngliche Vertrag in der Regel endet.

Egal, sagen sie, wir verbieten Ihnen, dass sie unsere Kinder in dieser Weise unterrichten. Wir möchten, dass unsere Kinder in dieser Welt gut zurechtkommen und angesehene Berufe ausüben. Wir möchten unseren Kinder Schwierigkeiten ersparen, wir möchten stolz auf sie sein können. Was sollen denn die Leute denken, wenn unsere Kinder den Staat kritisieren und das Geldsystem in Frage stellen? Das ist uns sehr unangenehm.

Wir wollen auch nicht, dass sie unsere Kinder mit den im ersten und zweiten Teil gestellten Fragen belästigen. Wir wollen, dass Sie Ihren Bildungsauftrag ernst nehmen und unseren Kindern das beibringen, was im Lehrplan steht.

Wir wollen, dass sie lernen wie man den Müll trennt und wie man sich politisch korrekt verhält. Wir wollen, dass sie verstehen, dass es gut ist, wenn alle Menschen möglichst gleich sind. Wir wollen, dass sie ihren Mitschüler auch noch das siebzehnte Mal helfen, auch wenn sie sich selbst zu Tode langweilen und die Lust am Unterricht verlieren. Wir wollen, dass sie lernen, dass Eigenverantwortung unnötig und es sozial gerecht ist, wenn man anderen das Erarbeitete stiehlt. Wir wollen, dass sie wissen, dass ihnen dies zusteht und dass sie sich dafür nicht schämen brauchen.

Wir wollen, dass sie lernen, dass Einkommen über 500.000 Euro im Jahr grundsätzlich unmoralisch und widerwärtig sind. Wir wollen, dass sie begreifen, dass Leistung sich vor allem dann für sie lohnt, wenn andere sie erbringen. Wir wollen, dass sie dem Staat gehorchen und keine überflüssigen Fragen stellen. Wir wollen, dass sie gute und dienstbereite Bürger dieses Landes werden, die auch bei Steuerabgaben über 70 % noch fröhlich sind und überzeugt, dass dies gerecht und richtig ist.

Wir wollen, dass sie es in Ordnung finden, dass der Staatsapparat immer größer wird, denn schließlich wollen Politiker nur unser Bestes. Wir wollen, dass sie den Euro mit Europa gleich setzen, denn wenn sie dies nicht tun, merken sie, wie dumm sie sich verhalten. Wir wollen, dass sie nur noch mit dem Fahrrad fahren und gerades Gemüse essen.

Wir wollen, dass sie begreifen, dass Wirtschaft Teufelszeug ist und dass jeder, der viel Geld verdient, ein Verbrecher ist. Sie sollen lernen, dass sie nur so viel zu verdienen haben, dass unsere Politiker nach Abzug ihrer „Unkosten“ genug zum Umverteilen haben. Sie sollen „verdammt nochmal“ begreifen, dass wenn wir endlich alle gleich sind, Frieden auf der Welt herrscht.

Sie sollen verlernen, dass es wunderbar sein kann, wenn man besser ist als jemand anderes. Sie sollen verlernen, dass es bitter sein kann, wenn man jemand anderem unterliegt. Sie sollen verlernen, dass man aus Fehlern lernen sollte. Sei sollen verlernen, dass Mittelmäßigkeit auch nur Mittelmäßiges auslöst. Sie sollen verlernen, dass Engagement und der Erfolg daraus, glücklich machen kann. Sie sollen verlernen, das Lustlosigkeit, Unzuverlässigkeit und Lieblosigkeit zu negativen Ergebnissen führen.

Sie sollen verlernen, was Begeisterung, Kreativität und Einsatz ist. Sie sollen verlernen, dass Erfolg und auch Misserfolg Eigenverantwortung bedeutet. Sie sollen verlernen, dass es sich lohnt, für etwas zu kämpfen. Sie sollen verlernen, dass eine Niederlage zum Leben gehört. Sie sollen verlernen, dass Fehlverhalten zu negativen Konsequenzen führen kann. Sie sollen verlernen, dass es nun einmal intelligente und weniger intelligente Menschen gibt. Sie sollen verlernen, dass man sich manchmal anstrengen muss, um etwas zu erreichen.

Sie sollen verlernen, dass das Leben Höhen und Tiefen hat. Sie sollen verlernen, dass Diebstahl auch dann unmoralisch ist, wenn der Staat diesen an seinen Bürgern begeht. Sie sollen verlernen, dass man für seinen Lebensunterhalt selbst aufzukommen hat. Sie sollen verlernen, dass man sich nur auf die Hilfe der Gesellschaft verlassen sollte, wenn man sie wirklich braucht.

Sie sollen verlernen, dass es unnötig ist, sich gegenüber dem Staat und dem Schuldgeldsystem so zu versklaven wie wir das getan haben und noch immer tun!

Und vor allem – sie sollen verlernen, wie es ist, ein Mensch zu sein!

Lieber Lehrer, haben Sie uns verstanden?

https://susannekablitz.wordpress.com/2013/03/18/das-intelligenteste-sklavensystem-das-es-jemals-gab-die-abschlusslektion/

.

Gruß an die Aufgewachten

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Themen:

  1.  Schläge als pädagogisches Mittel
  2.  Berlusconi zu einem Jahr Gefängnis verurteilt
  3.  Antrag gestellt: Lettland will in den Euro
  4.  Wasser als Menschenrecht
  5.  Staudinger präsentiert „Gesetzesentwurf“ zu Direktdarlehn
  6.  40.000 Unterschriften: Chance auf EU-Referendum in den Niederlanden steigt
  7.  S&P hebt Ausblick für Portugal von negativ auf stabil
  8.  Nordkorea droht USA mit nuklearem Erstschlag
  9.  Irakischer Premier sieht Land vor Religionskrieg
  10.  Irak schließt Grenzübergang zu Syrien
  11.  Koch-Mehrin kann ihren Doktortitel weiter abschreiben
  12.  Wenn der Krieg nach Hause kommt: Forschungsprojekt entwickelt neue Therapie für Soldaten
  13.  Razzia in Berliner Arztpraxen
  14.  Warum Hanf so genial ist

.
Herzliche Grüße an alle Leser und Mitstreiter und Spendern

Der Honigmann

.

Read Full Post »


1,9 Millionen Menschen in Deutschland sind Beamte. Zu viele, meinen manche. Vorurteile über die Staatsdiener gibt es zuhauf: Bieder, grau, autoritätshörig sollen sie sein. Stimmt das?

Beginnen wir mit einem Bekenntnis: Ich weiß, wovon ich schreibe. Denn ich war zwölf Jahre lang selbst Beamter. Lehrer, genauer: Studienrat, zum Schluss sogar Studiendirektor. Besoldungsgruppe A15. Das habe ich aufgegeben, um freier Autor und angestellter Journalist zu werden, und wenn Beamte behaupten, sie seien nicht privilegiert, kann ich nur lachen.

Weil ich sonst weinen müsste, wenn ich etwa meine Rentenansprüche mit den Pensionen meiner ehemaligen Kollegen vergleiche. Oder wenn ich jetzt für meine Krankenversicherung mehr bezahle und dafür schlechter behandelt werde. Es gibt keine Zweiklassenmedizin in Deutschland? Klar, und Businessclass ist auch nicht besser als Holzklasse. Aber, um einem Missverständnis vorzubeugen: Ich bin nicht bitter. Schließlich habe ich das Beamtendasein freiwillig aufgegeben. Meinen früheren Kollegen gönne ich ihr Glück – allenfalls wünschte ich, sie würden es selbst öfter anerkennen.

Fast 1,9 Millionen Beamte gibt es in Deutschland. Wenn man sich überlegt, dass sie laut Jobbeschreibung dazu da sind, „hoheitliche Staatsaufgaben“ wahrzunehmen, sind das entweder zu viele Beamte oder zu viele hoheitliche Aufgaben. Die Post und die Bahn wurden entstaatlicht, die Briefträger und Lokführer haben plötzlich nichts Hoheitliches mehr an sich, und die Briefe und Züge kommen trotzdem an. Ja, verspätet, aber das ist nichts Neues. 60 Prozent der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes sind keine Beamten, und trotzdem bekommt man Steuerbescheide und Strafzettel, Schulzeugnisse und Hartz IV. Wozu also Beamte?

Einer, der es wissen muss, ist Peter Heesen. Der gelernte Gymnasiallehrer für Deutsch und Philosophie war neun Jahre lang Chef des Deutschen Beamtenbunds. Als ich ihn in seinem geräumigen Büro im obersten Stock des „dbb forums“ an der Berliner Friedrichstraße treffe, bereitet er sich auf die Übergabe der Amtsgeschäfte an seinen Nachfolger vor.

„Wenn Sie wissen wollen, wie ein Staat ohne funktionierende Beamte aussieht“, sagt Heesen, „schauen Sie mal nach Griechenland. Da wird keine Grundsteuer eingetrieben, weil es keine funktionierenden Katasterämter gibt. Da wüten Waldbrände, weil die Feuerwehr nicht funktioniert. Da haben die Lehrer vor einigen Jahren für eine zwanzigprozentige Lohnerhöhung acht Monate lang gestreikt. Ein ganzer Schülerjahrgang bekam keine Abgangszeugnisse, verlor ein Jahr Schulbildung.“

Das Beamtentum, so Heesen, vertrete die langfristigen Interessen des Bürgers, auch gegen die Kurzatmigkeit der Politik. Es sei darum „eine sehr moderne Einrichtung“. Ohne Beamte würde die Gesellschaft zwischen profitsüchtigen Geschäftemachern, profilsüchtigen Politikern und protestierenden Wutbürgern „zerfleddern“.

Nach dem Gespräch mit mir muss Heesen mit einer Abordnung der Gerichtsvollzieher reden. „Die könnten als Nichtbeamte mehr verdienen. Die wollen raus aus dem Beamtenstatus. Aber wollen Sie, dass der Mann, der bei Ihnen Geld eintreibt, Beschäftigter einer Privatfirma ist?“

Bevor ich ihm meine – allerdings unangenehmen – Erfahrungen mit einem von American Express auf mich gehetzten Inkassounternehmen schildern kann, ist Heesen schon bei der Flugsicherung, wo man mit der Privatisierung auch keine guten Erfahrungen gesammelt habe, bei der Nassbaggerei in den deutschen Häfen und Kanälen, die seit der Privatisierung den Bund viel teurer komme, bei der Privatisierung von Teilen des Strafvollzugs und des Militärs in den USA, bei …

Etwas benommen vom Schwall der Funktionärsrede hebe ich die Hand. Vielleicht müssen Gerichtsvollzieher und Nassbagger Staatsdiener sein. Richter und Polizisten, Soldaten und Gefängniswärter sowieso. Aber Lehrer? Heesen lächelt ein wenig süffisant. Die Frage habe auch Johannes Rau gestellt, als er Ministerpräsident in NRW wurde. Dessen Chef der Staatskanzlei Wolfgang Clement sei „ein Freund der Entbeamtung“ gewesen, angefangen bei den Pferdepflegern im Landesgestüt Warendorf und den Fahrern der Landesregierung.

Bis ihm Heesen vorrechnete, was es kosten würde, sie alle als Angestellte nachzuversichern. Den Staat komme der Beamte doch billig: Beamte arbeiteten im Schnitt zwölf Prozent länger als Angestellte in der Privatwirtschaft, ihre Bruttolöhne lägen trotzdem um mehr als fünf Prozent niedriger und stiegen erheblich langsamer. Zwischen 1970 und 2000 seien die Bruttogehälter hoch qualifizierter Angestellter im Privatsektor um 330 Prozent gestiegen, die Gehälter der Beamten des gehobenen Dienstes jedoch nur um 190 Prozent. Und dagegen dürften die nicht einmal streiken.

Heesen muss weg zu seinen Gerichtsvollziehern. Ich bleibe mit der Frage zurück, warum überhaupt jemand so einen Billigjob machen sollte.

Fragen wir Georg Jacobi. Der ist seit 30 Jahren Beamter und arbeitet im Jobcenter der Stadt Northeim, zwölf Minuten mit der Bahn von Göttingen entfernt. Die Kreisstadt im ehemaligen Zonenrandgebiet hat eine hübsche Fußgängerzone mit Fachwerkhäusern und Betonblumenkübeln und empfiehlt sich mit billigem Baugrund in der etwas unglücklich benannten „Siedlung Galgenberg“ mit Harzblick. Northeim ist aber auch gebeutelt durch den Niedergang der Metallindustrie und die Aufgabe eines Bundeswehrstandorts.

Jacobis Jobcenter ist in der ehemaligen Kaserne untergebracht. Das Arbeitsamt auch, aber in einem anderen Gebäudeteil. Moment. Ich dachte immer, Jobcenter sei ein anderes Wort für Arbeitsamt. Jacobi, ein schlanker, agiler Fünfzigjähriger, erläutert mir den Unterschied: Das Jobcenter ist für Leistungen nach SGB II zuständig, das Arbeitsamt für Leistungen nach SGB III. Oha. Jacobi lächelt: Sozialgesetzbuch II bedeutet das, was im Volksmund Hartz IV heißt. Die Leistungen kommen aus Steuergeldern. SGB III sind Maßnahmen der Arbeitsförderung, die aus den Sozialbeiträgen finanziert werden. Zum Beispiel Berufsberatung. Wobei, wenn man es genau nimmt, für die Berufsberatung der Kinder von Hartz-IV-Empfängern das Jobcenter, für andere Jugendliche das Arbeitsamt zuständig wäre. Aber solche Dinge löst man unbürokratisch. Immerhin.

Für Jacobis Fälle – früher hießen sie „Kunden“, heute „Leistungsberechtigte“ – gibt es, wie in jedem Jobcenter, pro „Bedarfsgemeinschaft“ – früher sagte man Familie, aber das ist lange her – eine dicke braune Akte. Auf die 130 Mitarbeiter im Jobcenter kommen an die 5200 Akten.

Fast jede Akte ein moralisches Dilemma. Da beantragen zwei Zuwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien Hilfe. Sie sind lange hier, haben immer gearbeitet, sind aber inzwischen arbeitsunfähig geschrieben. Dummerweise haben sie, als sie noch arbeiten konnten, ein Haus gekauft. Das müssten sie, nach dem Buchstaben des Sozialgesetzbuchs, verkaufen und den Gewinn erst einmal aufzehren, bevor sie Geld vom Staat bekommen. Jacobi ist vorhin vorbeigefahren und hat Fotos gemacht. Traurig betrachtet er das liebevoll restaurierte, wärmegedämmte Bauernhaus mit den Geranien vor den Fenstern. Ein Gesetz, das diesen Leuten nicht anders als durch Enteignung zu helfen weiß, nennt der gläubige Katholik „eine Perversion“.

In einer anderen braunen Akte geht es um die Frage, ob die schwangere Tochter wirklich, wie angegeben, von zu Hause ausgezogen ist. Bezieht sie eine eigene Wohnung mit dem Vater ihres Kindes, bekommen beide ja den vollen Hartz-Satz, während das Mädchen bei seinen Eltern nur den Kindersatz bekommt. Das ist ein Unterschied von 50 Euro pro Monat. Sagen wir es so: Einen gewissen Anreiz zum Schummeln gibt’s doch. Jacobi hat in der angegebenen neuen Wohnung kurz aufs Klingelschild geguckt. Nur mal so. Getrickst wird oft, aber selten intelligent.

[….]

http://de.nachrichten.yahoo.com/die-ganze-wahrheit-%C3%BCber-das-deutsche-beamtentum-141138145.html

.

Gruß an die aufgewachten Beamten

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die Lümmel von der ersten Bank ist der Titel einer siebenteiligen Reihe deutscher Filmkomödien, die in den Jahren 1967 bis 1972 produziert wurden. Literarische Vorlage des ersten Teils war der 1963 erschienene satirische Roman Zur Hölle mit den Paukern des Deutschlehrers Herbert Rösler (Pseudonym: Alexander Wolf).

Die Fortsetzungen basieren auf Motiven und Charakteren der gleichen Buchvorlage. Hauptproduzent der kommerziell äußerst erfolgreichen Filmreihe war Franz Seitz, der unter seinem Pseudonym Georg Laforet die Drehbücher aller Teile schrieb. Der zweite Teil wurde als einziger der Reihe von Horst Wendlandts Rialto Film hergestellt. Die ersten drei „Lümmel“-Filme wurden jeweils für mehr als drei Millionen Zuschauer mit der Goldenen Leinwand ausgezeichnet.

cutcake

.

Gruß an alle Schüler

Der Honigmann

Read Full Post »


Liebe Eltern, Großeltern, Jugendliche Väter, Mütter sowie Freunde, Politiker und Regierung und die noch keine Ahnung haben was von Seiten der Jugendämter, Kinderheimen, Psychologen, Pädagogen sowie Freien Trägern alles angerichtet werden kann und das was uns heute im Kinderheim widerfahren ist, möchte ich Euch heute einmal an einem Beispiel zeigen. Was diese Betreuer mit ihrer Psychologie, die sie ja scheinbar studiert haben, alles anrichten können. Zudem muss ich Euch gleich eines sagen, Psychologie ist keine Feststellung sondern eine Wissenschaft über die bis heute kein Mensch ein handfestes Urteil abgeben kann. So sind psychologische Gutachten keine Feststellung, sondern nur eine Vermutung und können laut Wissenschaft kein eindeutiges Ergebnis darlegen.

An dieser Stelle muss ich mich fragen nach welchen Vorgaben oder Richtlinien werden Erzieher und Pädagogen sowie Psychologen eigentlich geschult oder unterrichtet? Sind es nicht diejenigen, die es erlernen, die selbst in ihrem leben schlechte Erfahrungen gemacht haben oder erlebt haben, sind es nicht diejenigen, die es lehren und weitergeben. Die Frage ist, was geben sie weiter? Nach welchem Gesichtspunkten und ist es zu 100% garantiert, das sie nicht ihre eigenen Probleme und Emotionen mit einbeziehen in der Erziehung anderer Kinder oder erwachsener Menschen und somit falsch handeln und diesen sogar noch im weitern Leben schaden?

Lesen sie weiter auf unserer Webseite www.gefaehrdung-kindeswohl.jimdo.com

.

Anhang:

An den Bundespräsident Joachim Gauck

Schloss Bellevue

Spreeweg 1

10557 Berlin

München den, 15.06.2012

Persönlich

Betr. Jugendämter und  Freie Träger sowie Familiengerichte in Deutschland.

Sehr geehrter Herr Joachim Gauck,

ich wende mich nun als Bürger dieses Landes an Sie und spreche im Namen vieler tausender  betroffener Eltern, Väter, Großeltern sowie Jugendlichen in Deutschland die massiv durch Jugendämter in Deutschland ohne Grund zerstört und Menschenrechte massiv verletzt werden. Meine Verlobte  Monika Krawczyk Polnische Staatsbürgerin, und ich sind selbst betroffen. Was uns und tausenden von Familien in Deutschland widerfahren ist, ist ein Verstoß gegen das Grundgesetz sowie der Menschenrechte,  diese weder von Jugendämtern noch von Familiengerichten und Richter eingehalten und massiv dagegen verstoßen wird. In den meisten Fällen, wird hier von Seiten der Jugendämter der Vorwand  „Gefährdung Kindeswohl“ ausgesprochen und ohne richterliche Beschlüsse sogar mit Polizei-  und Waffengewalt Inobhutnahmen von Jugendämtern veranlasst und angewandt. Ich spreche hier von einem massiven Verbrechen am Deutschen sowie an ausländischen Bürgern dieses Landes.

Ich möchte Sie nun an den Fall Chantal, 11 Jahre,  aus Hamburg erinnern die an eine drogensüchtige Pflegefamilie in Hamburg vermittelt wurde und Chantal an einer überdosis Methadon gestorben ist. Es war dem Jugendamt Hamburg Mitte bekannt, dass diese Pflegefamilie drogensüchtig  war. Des Weiteren werden Eltern von Seiten der Jugendämter massiv bedroht und Kinder von ihren Eltern abgeschirmt und sogar ins Ausland verschleppt. Ausländischen Eltern wird sogar verboten mit ihren Kindern in der eigenen Landesprache zu sprechen. Wird dies nicht eingehalten, werden Besuche der Eltern, die ihre Kinder schon seit Monaten nicht mehr gesehen haben, sofort abgebrochen.

In den meisten Fällen geht es den Jugendämtern nicht um das  „Wohl des Kindes“. Es hat den Anschein, dass es sich hier alleine um die Joberhaltung vieler Behörden handelt und hier Steuergelder in Milliarden sinnlos verballert werden. Allein unser Sohn hat den Steuerzahlern in  23 Monaten über 180.000 Euro gekostet was überhaupt nicht  nötig gewesen wäre. Unser Sohn Mikel Peter Krawczyk, Polnischer Staatsbürger, wurde aus reiner Behördenwillkür und Intoleranz und ohne Grund in Obhut genommen was ich massiv verurteile. Selbst der Beschluss vom 29.11.2011 des Familiengerichts Hamburg Harburg,  AZ: 635 F 303/ 11,  Richterin Frau Jaensch wird nun vom Sozialreferat München Neuperlach, Frau Folger, missachtet und nicht eingehalten. Frau Monika Krawczyk hat in Polen noch 4 weitere  Kinder die sie weder besuchen noch nach Deutschland holen kann, weil ihr auch schon in Hamburg und München vom Jugendamt gedroht wurde dass die Kinder in Obhut genommen werden. Was aber sehr verwunderlich ist, da Monika Krawczyk am 05.01.2012 von mir ein weiteres Kind bekommen hat und dieser bei uns zu Hause lebt. Mikel Peter Krawczyk, geboren am 16.06.2011, aber nicht zu uns darf wegen „Kindeswohlgefährdung“ und sich zur Zeit im Kinderheim Salberghaus Putzbrunn bei München  aufhält und man sogar die Kosten für die Unterbringung von uns verlangt, wir dies aber nicht können, weil wir durch die ganze Willkür der Ämter in den sozialen Abgrund gedrängt wurden.

Da viele Bürger dieses Landes kein Gehör bei der Deutschen Regierung, weder noch beim Europäischen Parlament erlangen, war ich gezwungen  die Polnische Presse in Krakow davon zu unterrichten, die eine Sonderausgabe herausbringt und sich verschiedene TV Sender aus Polen angemeldet haben um über diesen Zustand in Deutschland zu berichten. Auch die Familienministerin Frau Schröder hat bis heute nicht auf meine Mail geantwortet. Scheinbar will man davon nichts wissen und billigt diese Umstände. Aus diesem Grund habe ich alle Beweise wie Gerichtsurteile, Vergehen gegen die Menschenrechte, Amtsmissbräuche etc. der Presse in Polen zur Veröffentlichung vorgelegt da auch die Meinungsfreiheit in Deutschland eingeschränkt und verurteilt wird. Weitere Staaten sind informiert und werden dementsprechend handeln.

Ich weise Sie auch darauf hin, dass mehrere Familien Petitionen beim Europäischen Parlament eingereicht haben und wir alle zusammen  in Genf bereits eine Beschwerde eingelegt haben.

Aus diesem Grund haben sich tausende von Familien auf Facebook verabredet um gegen diese Verbrechen in ganz Deutschland in jeder Stadt zur gleichen Zeit zu demonstrieren und auf diese Missstände aufmerksam zu machen. Es werden auch keine Genehmigungen bei Ordnungsämtern eingeholt weil diese alle zum Teil schon abgelehnt wurden. Es ist den Familien egal ob Ordnungsämter dies genehmigen, denn unsere Kinder werden auch ohne richterlichen Beschluss oder Sorgerechtsentzug  von Jugendämtern in Obhut genommen, was strafbar ist und strafrechtlich nicht verfolgt wird. Wenn uns der Staat schon solche Vergehen vormacht und strafbar handelt, muss man sich nicht wundern, das alleine letztes Jahr 1,4 Millionen Deutsche Staatsbürger das Land verlassen haben und man keinen Respekt mehr vor dieser Regierung hat.

Wussten Sie eigentlich, dass pro Woche 3 Kinder in Deutschland durch das Verschulden der staatlichen Jugendämter sterben? Wussten Sie, dass sehr hohe Provisionen für die Vermittlung eines Kindes in Kinderheime bezahlt werden?

 Beweis:

Wussten Sie, dass Gerichte die Gesetze missachten? Wussten Sie, dass Kindern in Kinderheimen Ritalin verabreicht wird und das Ritalin schlimmer wie Heroin, Kokain, LSD ist und dass dies in Amerika als Völkermord bestraft wird? Wussten Sie, dass Kinder in Kinderheimen sexuell missbraucht werden und diese Kinderschänder nicht mal verurteilt werden? Wussten Sie, dass Eltern über Monate ihre Kinder nicht sehen dürfen und diese sogar ins Ausland verschleppt werden? Wussten Sie, dass Eltern durch Jugendämter massiv gedroht wird?  Und wussten Sie, dass es überall bekannt ist, aber von der Regierung keiner was unternimmt? Ich appelliere nun an Ihren Menschenverstand und als Bundespräsident dieses Landes sich in dieser Angelegenheit  einzusetzen und dafür zu sorgen, dass dies ein Ende hat. Da ich mich schon sehr lange mit diesem Thema beschäftige, habe ich auch mehrere Webseiten wo ich über die Intoleranz und Behördenwillkür berichte. Ich selbst bin bei Facebook sehr aktiv und es melden sich täglich immer mehr Familien bei mir. Sollten Sie meinen Verdacht als lachhaft beurteilen, bin ich gerne bereit Ihnen Beweise zukommen zu lassen. Gerne können Sie auch einen Blick auf meine Webseiten werfen.

Man kann mir alles nehmen aber nicht mein Kind und nicht mein Denken, den meine Kinder und meine Familie sind mir heilig. Sehen Sie sich nun meine Webseiten an wie:

http://gefaehrdung-kindeswohl.jimdo.com

http://jugendaemter.jimdo.com

http://peter-thoma.npage.de

http://mikel-peter-krawczyk.jimdo.com unser eigener Fall. Sowie die Einreichung unserer Petition vor dem Europäischen Parlament und weiteren Familien. Weiterhin folgen mehrere Beschwerden in Genf von Familien.

https://www.facebook.com/peter.thoma.79

Wir hatten heute auch einen Termin beim Salberghaus Putzbrunn über den Hilfeplan in München mit dem Sozialreferat Neuperlach München Frau Folger sowie Frau Treis Grund, Frau Hascher Kind im Blick,  Frau Gast Bereichsleiterin Salberghaus Putzbrunn München, Frau Bonse Salberghaus Putzbrunn Betreuerin Mikel wo wiederum gegen das Urteil vom 29.11.2011 Familiengericht Hamburg Harburg im Anhang verstoßen wird. Die Richterin Frau Jaensch beim Familiengericht Hamburg Harburg hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Rückführung unabdinglich ist und hat das Jugendamt Hamburg Mitte Frau Roberts ausdrücklich ermahnt, dass sie so was nicht noch einmal erleben möchte was sich das Jugendamt mit uns erlaubt hat. Zeugen dieses Verfahrens war die Polnische Botschafterin  Frau Lipinska Hamburg Tel. 040/61187118 Email: monika.lipinska@msz.gov.pl sowie unsere Rechtsanwältin Frau Pausewang aus Hamburg Spatenteich 1 Tel. 040/ 243046 die Sie zu dieser Angelegenheit gerne befragen können, die dieses Schreiben alle als Kopie erhalten sowie eine Schweigepflichtentbindung Ihnen gegenüber.

Das Jugendamt München Neuperlach  Frau Folger  versucht mit allen erdenklichen Mitteln unseren Sohn im Salberghaus fest zu halten und verlangt plötzlich ein Erziehungsfähigkeitsgutachten von meiner Verlobten Monika Krawczyk und mir das pro Person 10.000 Euro kostet und mindestens ein Jahr dauert bis dies erstellt ist, aber laut Gesetz vor Gericht keine Gültigkeit hat. Da Mikel so lange noch im Kinderheim Salberghaus bleiben muss, fallen hier wiederum monatlich 4500,- Euro für die Unterbringung an,  geschweige von den therapeutischen Untersuchungen die man mit Mikel machen möchte was wiederum ein Kostenaufwand von 54000,- Euro für den Steuerzahler wäre. Des Weiteren wurde vom Hamburger Jugendamt behauptet, dass ich Peter Thoma und Frau Monika Krawczyk drogensüchtig sind was nicht der Fall ist. Meine Verlobte und ich haben dann von uns aus als Beweislage auf jeweils 10 Urinproben bestanden die nach Aufforderung vom Jugendamt am nächsten Tag vollzogen werden müssen was im Januar 2012 vom Jugendamt so entschieden wurde.

Seit dieser Zeit hat man nur mich einmal dazu aufgefordert eine Urinprobe abzugeben die negativ war. Die Kosten für eine Urinprobe betragen 1700,- Euro. Das wären somit wiederum 34.000 Euro die auf den Steuerzahler zukommen. Da alle Urinproben negativ ausfallen werden, werden wir auch nach den geleisteten Urinproben eine Strafanzeige gegen die Behauptung des Jugendamtes Hamburg sowie gegen das Jugendamt München erstatten und eine Schadensersatzklage einreichen da Frau Folger auch unserem Kinderarzt erzählte, er solle ein besonderes Auge auf uns haben da wir drogensüchtige Asoziale seien das uns in unserem privaten Leben erheblich schadet und unser Kinderarzt dies auch so dem Gericht mitteilen wird.

Unser Sohn Riki der am 05.01.2012 geboren wurde, lebt wie gesagt bei uns zu Hause wo das „Kindeswohl“ nicht gefährdet ist, auch hier schickt uns das Jugendamt München Neuperlach Frau Folger täglich eine Krankenschwester Baby Im Blick München die nach unserem Sohn Riki schauen soll der 2 Monate zu früh auf die Welt gekommen ist, weil meine Verlobte zwei mal einen Blutsturz durch den ganzen Stress hatte. Die Kosten für die täglichen Besuche belaufen sich auf  monatlich weitere 1350,- Euro für den Steuerzahler, die laut getroffener Vereinbarung zwischen Jugendamt und Baby im Blick für ein Jahr vereinbart wurde.

Da von den Deutschen Behörden auch die Deutsche Staatsbürgerschaft für beide Kinder ohne Grund abgelehnt wurde, haben unsere Kinder Mikel Peter Krawczyk geboren am 16.06.2010 zur Zeit im Salberghaus Putzbrunn München sowie Riki Peter Krawczyk geboren am 05.01.2012 Wohnhaft Balanstrasse 137 in 81549 München die Polnische Staatsbürgerschaft.

Ich weise nun auch noch einmal ausdrücklich darauf hin das Frau Krawczyk noch weitere Kinder in Polen hat die sie weder besuchen noch nach Deutschland holen kann, weil uns auch hier von Seiten des Jugendamtes München gedroht wurde die Kinder in Obhut zu nehmen.

Ich weise hier ausdrücklich auf den Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit vom 17. Juni 1991 sowie Gesetz zu dem Übereinkommen vom 20. November 1989 über die Rechte des Kindes vom 17. Februar 1992 hin. Hier wurde massiv dagegen verstoßen und stellt eine Straftat in mehreren tausenden Fällen von sehr vielen Familien dar. Weiterhin wurde auch gegen das Deutsche Grundgesetz verstoßen, Zitat „Die Würde eines Menschen ist unantastbar“.

Des Weiteren habe ich einen Bericht über Sie bei einem Besuch in Hamburg der Bundeswehr gelesen, Ihr Zitat:

Bürger hätten sich gedrückt

„Die Bürger hätten sich zu lange um eine Auseinandersetzung mit der Bundeswehr und ihren Auslandseinsätzen gedrückt. Als „Zivilist hier im friedlichen Deutschland“ könne man sich die Entbehrungen und Gefahren eines Lebens im afghanischen Mazar-i-Sharif oder in Prizren im Kosovo nur schwer vorstellen, führte Gauck als Begründung an.

Andere wollten nicht „behelligt werden“ mit Gedanken an Terror, zerfallene Staaten oder die Missachtung von Menschenrechten. Aber: „‚Ohne uns‘ als purer Reflex kann keine Haltung sein, wenn wir unsere Geschichte annehmen.“

An dieser Stelle frage ich mich ernsthaft, warum sich die Regierung so für die Menschenrechte im Ausland einsetzt, aber im eigenen Deutschland nichts dagegen unternommen wird und die Menschenrechte täglich von Staatlichen Einrichtungen im gröbsten verletzt werden.

Nun gebe ich Ihnen mal ein Beispiel der Kosten die allein für unser Sohn Mikel Peter Krawczyk und Riki Peter Krawczyk vom Steuerzahler  sowie vom Land und Bund bezahlt wurden wegen einer Nicht relevanten In Obhutnahme die sogar vom Familiengericht missbilligt wurde und durch Missachtung der Jugendämter weitergeführt wird.

Mikel Peter Krawczyk geboren am 16.06.2010 in Obhut genommen wegen scheinbarer „Kindeswohlgefährdung“ durch das Jugendamt Hamburg Wilhelmsburg Frau Roberts am 11.11.2010

Bezeichnung

Monatliche Kosten

Jährliche Kosten

2 Familienhilfen durch Jugendamt Hamburg Wilhelmsburg vom 01.04.2010 bis 10.11.2011

320,- Euro

6080,- Euro

11.11.2010 In Obhutnahme von Mikel mit Polizei Einsatz  durch drei Polizei Beamte und Jugendamt Hamburg Willhelmsburg

Zirka 3000,- Euro

3000,- Euro

Unterbringung von Mikel in einer Bereitschaftspflegefamilie ab 11.11.2010 bis 13.02.2012

Zirka 1500,- Euro

22.500,- Euro

Da wir das Sorgerecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht  hatten, haben wir Mikel am 10.11.2010 mit nach München genommen, da ich dort einen neuen Wohnsitz hatte sowie einen Arbeitsvertrag wo Mikel dann durch das Jugendamt München wiederum mit Polizeieinsatz in Obhut genommen wurde.

Zirka 3000,- Euro

3000,- Euro

Rückführung von Mikel nach Hamburg durch das Jugendamt Hamburg kosten hin und Rückflug mit zwei Jugendamtsmitarbeiter sowie der Bereitschaftspflegemutter

1200,- Euro

1200,- Euro

Gerichtsverhandlung am 29.11.2011 Familiengericht Hamburg Harburg Gerichtskosten

Zirka 5000,- Euro

5000,- Euro

Abholung Mikel am 13.02.2012 von München  Hamburg zurück nach München per Flugzeug in Begleitung von Herrn Land Jugendamt Hamburg /Leihwagen für Herr Land

750,- Euro

750,- Euro

Unterbringung von Mikel im Kinderheim Salberghaus München Putzbrunn am 13.02.2012 voraussichtlich bis Juni 2013

4500,- Euro

76.500,- Euro

Täglicher Besuch Krankenschwester durch Baby im Blick für unseren Sohn Riki geboren am 05.01.2012 Vertrag von einem Jahr durch Jugendamt München

1350, Euro

16200, Euro

 10 Urin Proben Peter Thoma durch Jugendamt München

Zirka 1700,- Euro

17.000 Euro

10 Urin Proben Peter Thoma durch Jugendamt München

Zirka 1700,- Euro

17.000 Euro

Voraussichtliches Psychologisches Erziehungsgutachten Peter Thoma

Zirka 10.000,- Euro

10.000,- Euro

Psychologisches Erziehungsgutachten Monika Krawczyk

Zirka 10.000,. Euro

10.000,- Euro

Gesamtbetrag zirka

188.230,- Euro

Ich möchte Sie nun darauf hinweisen, das sich diese Kosten nur auf unsere Familie bezieht der ein Kind mit dem Vorwand „Kindeswohlgefährdung“ entrissen wurde. Laut Statistik  wurden im letzten Jahr in Deutschland über 70.000 Kinder in Obhut genommen und Familien in den sozialen Abgrund gedrängt was wiederum Kosten für den Staat bedeutet, weil diese Familien handlungsunfähig sind oder durch die Intoleranz und Behördenwillkür dazu gezwungen werden.

Nehmen wir z. B. nur die hälfte der Kosten von unserem Fall die bei uns entstanden sind und rechnen diese um auf 70.000,- Kinder die pro Jahr in Obhut genommen wurden, dann wäre das ein Gesamtbetrag von:

70.000 Kinder mal 90.000,- Euro ergibt einen Gesamtbetrag von:

6.300.000.000 Milliarden Euro Pro Jahr an Steuergelder

Laut Pressemitteilung von Frontal 21 hier der Link dazu:

http://youtu.be/GvO7d2QgjZE

und laut Bundespressekonferenz und PKA Chef Jörg Zielke machte dieser eine erschreckende Statistik öffentlich dass jede Woche drei Kinder durch Gewalteinwirkung in Deutschland sterben. Viele davon wie Chantal, 11 Jahre, in Hamburg  und Soie waren in der Obhut des Staates der seiner Verantwortung nicht gerecht wurde. Hier urteilte sogar der Chef der Deutschen Kinderhilfe Georg Ermann stehen diese beiden Fälle für ein Jugendhilfesystem das nicht in der Lage ist, die Kinder ausreichend zu schützen. Das offenbart auf eine traurige Art und Weise, dass eine Jugendhilfe nicht funktioniert. Die Jugendämter haben die Betreuung aus der Hand gegeben an die sogenannten freien Träger die unzureichend kontrolliert werden wie im Fall Chantal 11 Jahre. Ihre Pflegeeltern sind beide drogenabhängig. Davon soll das Jugendamt nichts gewusst haben. Dies war sogar unglaublich für die Leiterin der Arche in Hamburg, denn dort machte Chantal regelmäßig ihr Hausaufgaben. Frederike Walter von der Arche vertraute dem Jugendamt und machte sich keine Sorgen. Von den Familieären Missständen erfuhr sie erst nach dem Tod von Chantal, diese hatte nicht mal ein eigenes Bett und lebte in einer verwahrlosten Wohnung. Das Jugendamt griff nicht ein, obwohl es mehrfach alarmiert wurde und verlies sich auf den sogenannten freien Träger, der die Pflegefamilie betreuen sollte. Es gibt auch inzwischen einen internen Revisionsbericht des Hamburger Senats, die Sozialdezernentin Brasch Ekert kann nur noch eine bittere Bilanz ziehen. Es ist in der Tat so, das das Jugendamt alles den Freien Trägen überlassen hat und sich zu stark auf die freien Träger verlassen hat und diese die richtigen Entscheidungen getroffen hätten. Auch die 2-jährige Soi aus Berlin wurde im Auftrag des Jugendamtes von einem freien Träger betreut. Sie stirbt an den folgen eines Darmrisses nach tagelangem Leiden. Noch am Tag vor Sois Tod haben die freien Träger Sois Familie noch besucht.  Frontal 21 liegt der interne Bericht des Jugendamtes Panko vor, der beklagt im Fall Soi, fehlte es an professionellen Inhalten, so beschönigen Bürokraten das sie nicht genau hingeschaut haben. Von Fehlverhalten will man beim Jugendamt nichts wissen.  Auch hier wurde das Jugendamt mehrfach darauf hingewiesen  und es wurde nichts unternommen. Sehen Sie den Bericht laut Link zum Beitrag von Frontal 21

Sollten Sie diesen Brief nicht erhalten, oder dieser Brief wiederum an Nebenstellen weitergeleitet werden zur belanglosen Beantwortung und ich keinerlei Antwort erhalten, werde ich zur Sicherheit diesen Brief  als Kopie an die Presse und an die Regierung in Polen sowie verschiedenen Fernsehsendern und an die Presse in Deutschland übergeben die sich dann sicherlich mit Ihnen in Verbindung setzten. Ich bitte Sie nun dazu öffentlich Stellung zu nehmen und dafür zu sorgen, dass die Menschenrechte in Deutschland eingehalten werden und unser Sohn Mikel Peter Krawczyk umgehend zu uns zurück kommt und wir in keiner Weise mehr von einem Jugendamt in Deutschland so denunziert und diskriminiert werden.

Mit freundlichen Grüßen Peter T.

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

…u.a der ablaufende Counter zum 27.Mai 2012

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer“ kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

http://www.bienchens-buchladen.de/

Sollten Sie bereit sein, uns zu unterstützen, durch Ihren Beitrag, die Honigmann Nachrichten aufrecht zu erhalten, so können Sie uns Ihre Spende unter:

Postbank Hamburg, Konto Nr.: 143945205 – BLZ: 20010020 – IBAN: DE65 20010020 0143 9452 05 – BIC: PBNKDEFF

…. oder auf anderem Wege, über´s Spendenkontonto unten im Gästeblog,…zukommen lassen!

.

Gruß

Der Honigmann

Read Full Post »


Eine Kindergartengruppe macht einen einen Ausflug.

Ein Eichörnchen springt von Ast zu Ast.

 

 Erzieherin: „Habt Ihr das gesehen“

Kinder.:  „JAAAAA“

 

 Erzieherin: „Wisst Ihr was das ist?“

Kinder: Schweigen

 

Erzieherin: Na, worüber haben wir den die letzen Wochen gesprochen?

Klein Osman: „War das Hitler?“

.

…danke an Ingo….

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


In einem Video von 2 sehr mutigen, schlauen und aufgeweckten Mädchen, die das System in ihrem sehr jungen Alter bereits durchschaut haben, und in einfachen Worten auf viele Missstände die uns allen fehlen hinweisen.

Einfach toll. Wären doch mehr von den jungen Leuten so bei der Sache, das würde Vieles einfacher machen

….danke an Thomas N.
.
Gruß
Der Honigmann
.

Read Full Post »


Gemäss neuer internationaler Schulpläne soll die Sexualerziehung und somit die „Frühsexualisierung“ zum Pflichtfach aller Kinder werden.

Wer will so etwas und woher kommen solche Trends?

Ziel dieses Filmes ist es, ans Licht zu bringen, wer die Urväter dieser Entwicklungen sind – denn wir alle wissen entschieden zu wenig darüber.

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »

Older Posts »