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Posts Tagged ‘Pädophile’


 Von Joachim Hagopian
Übersetzt von wunderhaft

 [Anm: Dieser wichtige Beitrag beschäftigt sich ausführlich mit dem so genannten „Pizzagate-Skandal“. Seiner Länge wegen (7640 Wörter) wird empfohlen ihn als Office-Dokument zu speichern und sich für Lektüre genügend Zeit zu nehmen. Das Studium sämtlicher angegebener Links ist zwar zeitaufwendig jedoch äußerst aufschlußreich. Bitte empfehlen Sie diesen Beitrag weiter, verlinken ihn oder veröffentlichen ihn mit einem deutlichen Verweis auf die Originalquelle und die der Übersetzung auf Ihren eigenen Seiten.]

Verwende finanzielle und sexuelle Bestechlichkeit zur Erhaltung der Kontrolle über Menschen, die sich bereits in hochrangigen Positionen der zahlreichen Ebenen der gesamten Regierung und anderer relevanter Bereiche befinden. Wenn eine einflußreiche Person über die Lügen, den Betrug und die Verlockungen der Illuminati gestürzt ist, müssen sie durch den Einsatz von politischer und anderen Formen der Erpressung, Drohungen mit ihrem finanziellem Ruin, öffentlicher Bloßstellung, physischer Gewalt und selbst mit ihrem Tod oder dem ihrer Angehörigen hörig gehalten werden.

Adam Weishaupt, Gründer der Illuminati

1. Dezember 2016, American Empire Exposed
Im Februar 2015 schrieb ich einen Artikel für Veterans Today über die über die unzweifelhafte Verbindung von Macht und Kindesmißbrauch* (Link zur deutschen Übersetzung / Anm. d. Übers.), als die vermutlichen Pädophilen, Bill Clinton und der Jurist Alan Dershowitz mit heruntergelassenen Hosen als regelmäßige Fluggäste in den Flugdokumenten des Lolita Express ihres Kumpels, dem registrierten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, auftauchten. Dies überschnitt sich, durch die Beteiligung von Prinz Andrew, mit der bekannten Verbindung zum englischen Königshaus. Da ich den größten Teil meiner fünfundzwanzigjährigen Tätigkeit, als zugelassener Therapeut und Kliniker in Los Angeles, mit der Arbeit mit kindlichen und Erwachsenen Opfern sexueller Traumata und Gewalt verbracht habe, betrachte ich Pädophilie (hier wird auch Begriff „Kindesmißbrauch“ anstatt „Pädophilie“ verwendet, da er mir an manchen Stellen angebrachter erscheint / Anm. d. Übers.) als pathologisch mentale Störung und internationales Verbreichen der schlimmsten Form und sah mich vor zweieinhalb Jahren gezwungen über Menschenhandel zu schreiben. Seine Tentakeln breiteten sich wie Krebsgeschwüre bis in alle Ecken des Planeten aus, wo die Sklaverei heute weiter verbreitet ist, als jemals zuvor in der aufgezeichneten Geschichte der Menschheit. Und Pizzagate, ein Skandal der nicht einfach verschwinden wird, zwingt uns derzeit, wie niemals zuvor, uns diesem abdominalen Übel zu widmen.

Im vergangenen Monat war der FBI-Direktor James Comey, ein paar Tage vor dem Wahltag zur Wiederaufnahme strafrechtlicher Ermittlungen gegen Hillary Clinton gezwungen. Und zwar wegen entscheidender Hinweise in einem, unter dem Titel „Lebensversicherung“ archivierten, Ordner auf dem Laptop von Anthony Weiner, dem in Ungnade gefallenen, ehemaligen New Yorker Kongreßabgeordneten und (noch / Anm. d. Übers.) Ehemanns der seit 20 Jahren für Clinton arbeitenden Huma Abedin. Mit 26 protokollierten Flugplänen für Bill und mindestens einem Dutzend für Hillary verknüpfte er beide Clintons direkt auf Epsteins Pädophilen-Operation auf seinem karibischen Anwesen. Ein zweiter Ordner mit dem Titel „DNC* Nuclear Arsenal“ enthielt den Schmutz über Podesta und das Nationale Komitee der Demokraten*. In einem dritten Ordner mit dem Titel „Privat“ befanden sich, laut einem Insider des New York City Police Department (NYPD), pornographische Photos von Huma Abedin und Hillary Clinton mit einem Teenager.

Die Katze, die sie schon vor einigen Jahren aus dem Sack gelassen hatten, geht dort offensichtlich nicht wieder hinein. Dennoch schloß Comey die Ermittlungen zu dem Fall zwei Tage vor Clintons Wahlniederlage. Über alle Fragen oder Zweifel erhaben, hat sich bereits ein um sich greifender, gut dokumentierter Kinder-Sexsklaven-Händlerring fest etabliert, lange bevor das im letzten Monat eröffneten Pizzagate den jüngsten Kaninchenbau mit einer neuen Büchse satanischer Würmer geöffnet hat. Die jüngste Wendung deutet direkt darauf hin, daß in die bisher entsetzlichste Operation jemals begangener Sexualverbrechen in der Hauptstadt, und nur einen Steinwurf vom Weißen Haus entfernt, nicht nur die Clintons und Obama verwickelt waren, sondern als Hauptverdächtiger Bills ehemaliger Stabschef, der zu Obamas Rechtsberater und Hillarys Wahlkampfleiter wurde, John Podesta, und seinem gut betuchten älteren Bruder, dem Lobbyisten Tony Posesta, der bei GQ Platz 23 der mächtigsten Menschen in Washington belegt.

Der Schwachpunkt im Epizentrum des immer noch zu entwirrenden Pizzagate-Pädophilenrings ist der 41 Jahre alte James Achilles Alefantis, Besitzer einer Pizzeria namens Comet Ping Pong. Übrigens, auf der Liste von GQ rangiert dieser Typ auf Platz 49 der mächtigsten Personen in Washington. An und für sich schon ein bißchen seltsam, daß unter den Schwergewichten der Hauptstadt ein Pizzeria-Besitzer den 49 Rang der wichtigsten VIP belegt. Durch die monatelange Veröffentlichung von Dutzenden perverser, bizarrer Photos neben kranken, verfänglichen Kommentaren auf seiner Insagram-Seite (die kürzlich auf privat geschaltet wurde) und mit Dutzenden weiteren, von WikiLeaks veröffentlichten, E-Mails von John und Tony Podesta an und von ihrem intimen Zirkel krimineller Freunde, einschließlich Hillary und Bill Clinton, entsteht eine extrem überzeugende Anzahl von Indizienbeweisen, die, zusammengeführt, nicht abgewiesen werden können und letztlich zeigen, daß die mächtigsten Figuren der mächtigsten Nation auf Erden möglicherweise pädophile Hardcore-Luziferianer und Teil eines internationalen Kinder-Sexsklaven-Händlerrings sind.

Diese Präsentation wird die Myriaden bekannter Puzzlestücken zusammenführen, die in den noch andauernden, bewundernswerten Bemühungen tausender Internet-Detektiven, die auf Reddit in den vergangenen Wochen fieberhaft miteinander kommuniziert und Informationen ausgetauscht haben. Das Treffen eines blanken Nervs, einer offenen Wunde mit Eiter gefüllter Dekadenz, die nun aus der Hauptstadt der Nation herausquillt, wo die mächtigsten Akteure des Planeten leben und arbeiten, könnte die globale kriminelle Kabale zu Fall bringen. Als Reaktion und zweifelsohne auf Anordnung einer taumelnden, ängstlichen Elite schloß Reddit vor einer Woche sein Unterthema mit dem Pizzagate Hashtag, das nun von Voat als Online-Treffpunkt für Informationsaustausch ersetzt worden ist

Was hier aufgedeckt wird ist ein durch und durch korruptes, kaputtes System, das die ungeheuerlichsten Verbrechen auf Erden begeht, dessen Verbrechen an der Menschheit bisher durch (die von sechs Oligarchen betriebene) zentralisierte Medienkontrolle versiegelt und geschützt worden sind. Jedoch, so verzweifelt sich das Establishment der gefälschten MSM-Nachrichten auch bemüht die offensichtlichen Beweise  zu vertuschen, erreicht die kritische Masse mit Pizzagate den Wendepunkt, und nichts kann verhindern, daß die häßliche Wahrheit von nun an beginnt sich weltweit bei den Massen zu zu verbreiten. Deshalb antwortet das Establishment, in einem verzweifelten Versuch, zu verhindern, daß die Wahrheit ans Licht kommt, aggressiv mit Zensur im Internet.

Daß sich gewöhnliche Bürger 24 Stunden täglich an sieben Tagen der Woche in die Rolle von Detektiven versetzen müssen, um „die Geschichte des Jahrhunderts“ zu öffentlich zugänglich zu machen, anstatt abzuwarten bis der Exekutivapparat des Landes die Strafermittlung abgeschlossen hat, spricht für sich selbst und Bände. Die Tatsache, daß das FBI sich weigert seine explosiven Ermittlungsergebnisse trotz der Widerstände zu veröffentlichen, bestätigt nur, daß seine Leitung nicht nur mitschuldiger Komplize, sondern integraler Bestandteil des systemischen Problems innerhalb innerhalb eines diabolischen Systems ist, das beim Schutz der Schuldigen an der Spitze völlig straffrei operiert. Reddits schmachvoller Versuch die Online-Ermittlungen der Bürger zu unterminieren und zu vereiteln ist ebenso, wie das Versagen der MSM-Huren bei der Berichterstattung über das Versagen der Exekutive bei der Anklage, der volle Beweis für ein komplett kaputtes, irreparables System. Das kriminelle Establishment befindet sich derzeit in einen Zustand purer Panik, und entsetzt darüber, daß die Wahrheit sich im Tageslicht verbreitet, sucht die Elite, wie wie Kakerlaken, nach einem Versteck.

Pizzagate ist die einzige und die mächtigst treibende Kraft hinter Amerikas geheimer Schattenregierung und ihren MSM-Lakaien, die konspirativ und fieberhaft mit Giganten wie Facebook, Google, Twitter und Reddit zusammenarbeiten, um alle Spuren der unbekannten, häßlichen Wahrheit aus dem World Wide Web zu beseitigen und sie betrügerisch als „Falschmeldungen“ zu diskreditieren und zensieren. Allerdings ist nun ein Punkt erreicht, von dem es kein Zurück mehr gibt, da genügend der amerikanischen und weltweiten Öffentlichkeit schließlich auf den kriminellen Wahnsinn und die Propaganda-Gehirnwäsche der Elite gestoßen sind, die unsere Vorstellung von der Realität viel zu lange erfolgreich deformiert und manipuliert haben.

Diese Neuigkeit offenbart die erschreckendste und perverseste Kriminalität an der Spitze der globalisierten Nahrungskette und droht die existierende internationale kriminelle Kabale der NWO, die buchstäblich sämtliche menschlichen Beziehungen bis in jeden Winkel des Planeten über Jahrhunderte besessen, bearbeitet und kontrolliert hat, in einem Sturzflug zu Fall zu bringen. Es ist an der Zeit für uns den abscheulichen Kopf der Kabale zu zerschlagen, um dieses dämonische Monstrum ein für alle mal zu besiegen und eine seit langem leidende Menschheit von ihrem genozidalen Bollwerk zu befreien. Als Bürger der Welt müssen wir in vereinter Solidarität, im Namen von Wahrheit und Gerechtigkeit zusammenkommen und den fundamentalen Wandel fordern, indem wir das Haus reinigen, den Schlamm beseitigen und dieses überreizte Böse entwurzeln sowie die Schuldigen mit der vollständigen Aufdeckung der Pizzagate-Geschichte zur Rechenschaft ziehen.

Ehrenwerte Überläufer innerhalb der New Yorker FBI-Büros und des New York Police Departement schimpften laut genug und drohten die auf Vertuschung basierende Clinton-Pädophilie aufgrund der auf Weiners Laptop gefundenen belastenden Beweismittel aufzudecken. Plötzlich hat die Geheimdienstgemeinde der Vereinigen Staaten, die so viele der Datenübertragungen an WikiLeaks verantwortlich ist, vertreten durch Steve Pieczniks YouTube Videos, Tage vor der Wahl erklärt, daß eine friedliche Gegenbewegung unterwegs ist, die die Clinton-Maschinerie von der Macht entfernt. Zur selben Zeit wurden Hunderte weitere E-Mails von John Podesta durch WikiLeaks veröffentlicht, und die schockierenden Aufdeckungen begannen, nur eine Woche bevor Amerika am 8. November Donald Trump zu unserem nächsten Präsidenten gewählt hat.

Über die Auswertung von Codewörtern des FBI, die üblicherweise damit verbunden und in pädophilen Kreisen und Ermittlungen umfangreich dafür genutzt werden, begannen die sozialen Medien umgehend damit sich auf den rasanten, unaufhaltsamen Reddit-Nachrichtenforen zu tummeln und die durchgesickerten E-Mails von Podesta zu entschlüsseln und sie mit den merkwürdigen Einträgen des Pizzeriabesitzers in sozialen Medien zu verknüpfen und die Hinweise zusammenzufügen, was zu einem finsteren Bild der im Nordwesten von Washington D.C. gelegenen Pizzeria namens Ping Pong führte, die anscheinend als Front für das Netzwerk eines großen Kindersex-Rings fungierte. Das Rütteln an diesem Baum kann die Kabale zu Fall bringen.

Die Tatsachen, daß Clintons Spendenkampagnen neben zwei Telefonzentralen für Spendenkampagnen von Obama während des Wahlkampfs für seine Wiederwahl im Jahr 2012 regelmäßig benutzt worden sind, und ein anderer von Comet finanzierter Spender am Weißen Haus, wo Obama mit einem Kind beim Pingpong-Spielen gemeinsam mit dem Besitzer, Alefantis, fotografiert wurde, mindestens fünf Mal zu Gast im Weißen Haus gewesen ist, daß Hillary sich bei Alefantis in einem Brief für die Durchführung einer Spendenkampagne bedankte, ein Dokument beweist, daß Hillary Alefantis 10.000 Dollar gezahlt und sogar ihr Hauptfinanzier George Soros weitere 11.600 Dollar an Comet Pizza über das PAC (politisches Aktionskomitee) American Bridge 21st Century gespendet hat, zeigen, daß diese Dinge nicht jedem Pizzeria-Untenehmer passieren, sondern nur dem, der über direkte Verbindungen zu den mächtigsten Spielern an der Spitze der Machtpyramide verfügt. Wenn also wachsame Bürger Podestas E-Mails untersuchen, studieren und sie mit Alefantis Instagram-Seiten vergleichtn, entsteht das klare Bild von Operationen eines Kindersex-Sklavenhändlerrings, was darauf hindeutet, daß die mächtigsten Marionetten in Washingon sich versündigt haben. Und bei der Verknüpfung von Alefantis und Podesta mit dem bereits überführten Weiner und dem aus der Vergangenheit wohlbekannten Kindersex-Ring Epsteins, kristallisiert sich ein noch vollständigeres, äußerst beweiskräftiges Bild, das durch keine Täuschungen der Massenmedien aller Welt mehr verborgen oder unterdrückt werden kann.

Mit all seiner, plötzlich für alle sichtbaren, dreisten, effekthaschenden Prahlerei auf Instagram wurde James Achilles Alafantis schnell zur Achillesferse des aktiven Pädophilen-Rings einflußreicher Persönlichkeiten des Clinton-DNC*. Nachdem die Reddit-Ermittler ihn erst einmal bloßgestellt hatten, begannen dutzende hoch verstörender Fotos, gemeinsam mit seinen ebenso bizarren, mehr als suggestiven Instagram-Antworten und denen seiner Anhänger überall im Internet zu kursieren, obwohl James seine Accounts umgehend auf privat geschaltet hat, was ein deutliches Zeichen für das schnell wachsende weltweite Publikum ist, das flink zwei und zwei zusammenzählt.

Auf seinem Instagram-Account hat Alefantis Foto um Foto von Säuglingen, Kleinkindern und jungen Kindern in weniger zarten Posen veröffentlicht, die suggerieren nicht mehr wert zu sein, als geheim gestohlene und zum Kauf angebotene Handelsware. Eines dieser Fotos zeigt ein Kleinkind, das ein Bündel Dollarnoten in den Händen hält, welches in seinen Mund hineinreicht. Alefantis postete ein anderes Bild von einem Baby, das von einem erwachsenen Mann gehalten wird und Alefantis Überschrift trägt: „Niedlichkeit ist ein ernsthaftes Geschäft.“ Ein anderes, gähnendes Schätzchen enthält ein Verkaufsschild mit der Aufschrift, „Deutsches Baby für 1.200 Dollar zu verkaufen, bitte nicht berühren!“, und Alefantis Kommentar, „schlicht zu teuer“. Oder das Foto von seinem großen unterirdischen, völlig leeren Raum, der wie ein Kühlhaus aussieht aber Alefantis Kommentar „Oh ja, das sieht nach Spaß aus“ trägt, mit seinem Hashtag „#Mord“ und dem eines anderen, „#killroom“. Der Kerl, der den #killroom-Hashtag schrieb, hat auf seinem Istagram-Account Fotos, die suggerieren, daß er Särge für Kinder herstellt. In einem finsteren Kontext könnte sich das, mit einem weiteren Kommentar, „spüle ab, wenn Du fertig bist“, leicht als Folter/Todeskammer interpretieren lassen. Tony Podesta versandte eine E-Mail an seinen Bruder John, in der er erklärte: „Immer noch in der Folterkammer.“ Ein anderes Foto zeigt ein sehr junges Mädchen von etwa 3 Jahren, dessen Arme mit Klebstreifen an einem Tisch befestigt sind und einem erwachsenen Mann, der in der „kinderfreundlichen“ Pizzeria hinter ihr lauert, was sowohl Bondage als auch Folter suggeriert.

Für eine Pizza-Bude, die sich selbst als örtlichen familienfreundlichen Treffpunkt bewirbt, in dem Eltern mit ihren Kindern Pizza essen und Musik hören können, während ihre Kleinen in den benachbarten Kellerräumen fröhlich Pingpong spielen, widersprechen die Wandbilder in den Pingpong-Räumen der Kinder und die Unterhaltungsvorstellungen für Erwachsene nach 10:00 Uhr abends diesem „ganzen“ beworbenen Familienimage. Alefantis postete auf Instagram Bilder von großen Wandbildern mit nicht jugendfreien Inhalten, die Erwachsene zeigen, welche abgetrennte Köpfe von Kindern halten, während wirkliche Kinder Pingpong spielen. Alefantis suchte auch ein Kunstwerk von Kim Nobles für seine Werbeflyer aus, die einen Erwachsenen bei der Vergewaltigung eines Kleinkindes zeigen. Dieser Ort hat geheime Räume, einen dunkles Untergeschoß und Seeschlitze zum Durchschauen an der Wand. Auf einer hinter Paneele versteckten Toilettentür ist ein Schild mit der Aufschrift, „Halt´s Maul und fick´“ angebracht. Wohl kaum die Art von kinderfreundlicher Atmosphäre, auf die die Pizza-Bude so stolz ist.

Eine oft gebuchte Künstlerin der abendlichen Unterhaltungsdarbietungen der Comet Pizzeria ist Amanda Kleinmann (aka Majestic Ape). In einem Video einer ihrer Live Shows betont sie an dem Geburtstag eines Freundes im Januar in einer bizarren Hetzrede, die Euthanasie und Witze über Padophilie beinhaltet, nicht Weihnachten zu feiern, sondern stattdessen ihrem dämonischen, Kinderopfer verlangendem Gott, Moloch, zu huldigen. Ihr Buder, Christopher Kleinmann, verbüßt eine 43-jährige Haftstrafe wegen vielfachen Kindesmißbrauchs.

In einem Interview eines lokalen Fernsehsenders unterstreicht der Comet-Manager wiederholt, daß es beim Hüten von Geheimnissen des gegenseitigen Vertrauens von Mitarbeitern und Kunden bedarf. Es ergibt keinen Sinn den Begriff Vertrauen als Schlüsselwort für die Beschreibung einer Pizzeria zu machen. Viel wahrscheinlicher ist, daß nur Kriminelle, Verschwörer und Menschen, die etwas Übles zu verheimlichen haben, den Begriff Vertrauen so sehr betonen müssen.

Merkwürdigerweise oder auch nicht, befindet sich zwei Häuser von Comet entfernt Besta Pizza, deren Logo in der Datenbank des FBI als Symbol für Pädophile mit der „Vorliebe für Jungen“ steht. Weit erklärender ist, daß der Besitzer von Besta, Andrew Kline, als Beauftragter Bill Clintons als Anwalt bei der Abteilung für Strafverfolgung von Menschenhandel des Justizministeriums arbeitet. Gegenüber von Comet Pizza im Nordwesten von Washington D.C. befindet sich ein Büro, das eine NGO, namens Beyond Borders (über Grenzen hinweg Anm. d. Übers.) beherbergt, die angeblich mit haitianischen Waisenkindern arbeitet. Es werden oft vordergründig Organisationen zur Flüchtlingshilfe gegründet, die als Frontorganisationen für verdeckte, ausbeutende kriminelle Aktivitäten dienen. Denken Sie darüber nach. Es gibt Überschneidungen zwischen dem wahrscheinlichen Mord der Menschenhändlerin der Paten der Gewaltverbrechen auf Haiti, Clinton, Laura Silsby, an der gegen Menschenhandel engagierten Journalistin, Monica Peterson, (mehr zu Silsby und Monica später), dem pädophilen Comet-Besta-Kinderhändlerring, dem Anwalt des Justizministeriums und dem Büro für haitianische Waisenkinder. Jede einzelne Einrichtung dieses gesamten Blocks ist Teil von Hillarys fanatischer Brigade. Dieser isolierte Täterkreis ist der ideale Grundstein zum Aufbau einer, mit Clinton-Soros-Rothschild-Geld finanzierten, Kinderhandel-Organisation.

Nur um weitere Fragen aufzuwerfen, die auf mehr als auf eine nur zufällige Verbindung hindeuten, hier eine E-Mail von Douglas Band vom 8. August 2009 mit der Überschrift pizza.jpg an John Podesta, Huma Abedin und einige weitere einflußreiche Leute aus Clintons Umfeld, mit einem Foto im Anhang und dem Inhalt: „Wie John sagte, es könnte nicht besser sein.“ Doug Band war der Mann der Clinton Foundation, der die Clintons zu Multimillionären machte, nach dem sie das Weiße Haus verlassen haben. Das Foto zeigt zwei Frauen beim fröhlichen Pizzaessen mit einer Tochter. Die zwei asiatisch-amerikanischen Frauen auf dem Pizza-Bild sind die beiden Journalistinnen, die bei ihrer Recherche zu Menschenhandel für sexuelle Zwecke versehentlich auf nordkoreanisches Gebiet geraten und vom Militär festgenommen worden sind. Nachdem sie, nach Bill Clintons Verhandlungen, aus ihrer 140-tägigen Haft entlassen worden sind, kamen die Reporterinnen nach Hause, auf amerikanischen Boden zurück. Und auf dieser Reise nach Nordkorea wurde Bill Clinton von seinem ehemaligen Stabschef, John Podesta, und dem Immobilienerben, Steve Bing, begleitet. Übrigens sind Bill und Bing beide mit dem Lolita Expreß auf die Sklaveninsel ihres Pädophilen-Kumpels Epstein geflogen. Ist das alle Zufall? Ich denke Nicht. Die in der E-Mail von John und der Clinton-Crew ausgedrückte Freude mag sich auf das zusätzliche Kapital bezogen haben, das sich mit den Aussichten auf einen florierenden Kindersex-Händlerring in den kommenden sieben Jahren durch Bills Heldentaten enorm verbessert hat – bis zum völligen Zusammenbruch durch Pizzagate vor einem Monat.

Eine weitere Anomalie sind verschiedene von Alefantis auf sozialen Medien veröffentlichte Fotos von Kellerräumen, in denen Arbeiter Löcher unter seinem Restaurant ausheben. Obwohl diese Art der Renovierung behördlicher Genehmigungen bedarf, gibt es keinerlei Aufzeichnungen darüber, daß der Comet-Besitzer des seit 10 Jahren bestehenden Geschäfts jemals eine solche Genehmigung beantragt hat. Dann hat Alefantis tatsächlich Scherze darüber gemacht, daß er die ausgehobenen Löcher mit den Babies füllen würde, deren Bilder er in anderen Posts veröffentlicht hat. Diese Art äußerst kranker Kommentare durchziehen seinen Instagram-Account und gießen, nach Meinung tausender Internetnutzer, James Alefantis Schuld als mörderischer Kinderschänder in Beton. Es haben sich auch Spekulationen über ein verlassenes Tunnelsystem in DC angehäuft, das all die Clinton-freundlichen Gebäude seines Häuserblocks, die in der Kinderhandel-Pipeline zusammenarbeiten, miteinander verbindet.

Es ist nicht so, daß Kindersexhändler-Netzwerke ein neuartiges Phänomen darstellen. Das pädophile Treiben des langjährigen britische Kinderfreundes und Satan anbetenden Räubers, Jimmy Savile, führt direkt zum englischen Königshaus, hochrangigen Richtern, prominenten Parlamentariern und sogar zu einem ehemaligen Premierminister. Der derzeit alternde Prinz Charles, sein Vater Prinz Phillip und Charles Mentor, Lord Mountbatten, allesamt langjährige Freunde von Jimmy, sind angeblich pädophil. Von Savile wird behauptet, daß er das britische Königshaus und die Eliten mit Opfern versorgt habe. Selbst zu Prinz Charles intimer Beziehung mit Savile kommen Fragen auf. Der bisher von der BBC geschützte sexuelle Räuber genoß eine über ein halbes Jahrhundert andauernde Karriere, welche ihm leichten Zugang zu verletzbaren Kindern eröffnete, die er bei Gelegenheit vergewaltigte. Obwohl sich so viele Insider seiner brutalen Verbrechen bewußt waren, haben sie geschwiegen und ihm Jahrzehnte über Jahrzehnte erlaubt damit fortzufahren. Sein um sich greifender „unsichtbarer“ krimineller Rekord gelangte erst nach Saviles Tod im Jahr 2011 an die Oberfläche und offenbarte, daß er und seine mächtigen Freunde in hohen Positionen Tausende junger Opfer in einem undefinierbaren Zeitraum mißbraucht haben.

Diese Schandmauer, die sich mit der sündhaften, pädophilen Vergangenheit der katholischen Kirche und deren Verschleierung deckt, zeigt, wie der Tiefe Staat damit fortfährt sein globales Netzwerk mit völliger Straffreiheit zu schützen und jährlich buchstäblich mehrere Millionen Kinder aus ihren Wohnungen stiehlt. Eine Studie aus dem Jahr 2002 schätzt die Anzahl vermißter Kinder, allein in Amerika, auf jährlich 800.000. Diese Zahl ist in den vergangenen 14 Jahren wahrscheinlich sprunghaft angestiegen. Eine andere Schätzung vor 17 Jahren, aus dem Jahr 1999 erklärt, daß damals über 1,3 Millionen Kinder in den Vereinigten Staaten verloren gegangen sind. Diese überholten Zahlen übertreffen selbst die Krebstoten um ein Drittel. Laut diesen veralteten Rekordzahlen verschwindet verschwindet jährlich eines von 92 Kindern.

Wenn es schon für amerikanischen Jungen und Mädchen eine so tödliche Gefahr darstellt, ist die Anzahl der Opfer von Kinderhandel in Ländern der Dritten Welt, wie Haiti, Kolumbien und in Asien weitaus alarmierender. Sehen wir den Tatsachen ins Auge, es ist eine ungeheure, weitgehend verschwiegene menschliche Epidemie, mit der uns Pizzagate schließlich zwingt uns zu konfrontieren, sie in den Griff zu bekommen und sie zu aufzuhalten. Die Schuldigen jetzt zu entlarven ermöglicht es, dem Netzwerk derselben kriminellen Kabale von Irren, die auf der Erde seit Jahrhunderte regiert haben, die Macht zu entziehen. Anstatt damit fortzufahren sie zu ignorieren und zu schweigen, eröffnet der gegenwärtige Horror, der aus Washington kommt, eine Gelegenheit diese diabolischen, räuberischen Monster zu eliminieren und reinen Tisch zu machen, und das ist in der Tat ein Gottesgeschenk.

Pädophilie ist derzeit überall auf dem Planeten ein wachsendes blaues Auge. In den Vereinigten Staaten enthüllte der Franklin Skandal während der 1980er Jahre den Handel Kinderhandel von Hunderten minderjährigen Jungen und Mädchen von Nebraska für selbst, spät abendlichen, Besuche ins Weiße Haus, unter den Augen des Skull and Bones-NWO-Dämonen George H. W. Der ausgedehnte Skandal wird in der britischen Dokumentation „Conspiracy of Silence“ dargestellt, deren geplante Austrahlung auf dem Discovery Channel im letzten Moment zurückgezogen wurde, um das Pädophilenproblem vor der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit versteckt zu halten. Glücklicherweise hat  der couragierten ehemalige Senator von Nebraska, John de Camp, der die verstörende Geschichte in einem Buch dokumentiert und eine Kopie des Films aufbewahrt hat, der dann im Internet weiterverteilt wurde und über dieses tragische Versagen der Justiz berichtet, das Hunderte, wenn nicht Tausende unschuldiger Minderjährige zu Opfern machte, von denen einige durch ihre ungerechtfertigte Inhaftierung doppelt bestraft worden sind.

Weil Pädophilie und Kinderhandel von den elitären Herrschern so vehement und so lange unter Verschluß gehalten wurden, beteiligen sich Verbrechernetzwerke an Kindesentführungen, Kindersex-Skaverei und sogar ab Kinderopfern und Kannibalismus in luziferischen Ritualen, die von Geheimgesellschaften über Jahrhunderte praktiziert worden sind und, infolge fehlender Kontrolle, nur vom Schlechten zum Schlimmsten angewachsen sind.

Neben dem bedeutsameren Franklin Skandal gab es noch den Skandal am Militärstützpunkt von Presidio mit dem bekannten Pädophilen und dem Berufsgeheimdienstoffizier der Armee, Michael Aquino, der von 1969 bis 1975 ein Protéger des Anführers der Kirche Satans, Anton LeVey, gewesen ist, bis Aquino fortging, um sich selbst zum Priester seines eigenen Tempel von Set in San Francisco zu ernennen. In der Zwischenzeit verbrachte er 22 Jahre in der Armee, in denen er, wo er auch hinkam, Hunderte von Kindern mißbrauchte und unglaublicherweise niemals auch nur für ein einziges seiner Verbrechen angeklagt wurde, obwohl er von Opfern identifiziert worden ist. Er war sowohl in den Franklin Skandal verwickelt und hat auch die Entführung eines Zeitungsjungen aus De Moines in Auftrag gegeben hat. Außerdem hat H. W. Bush Aquino gemeinsam mit Col. Ollie North als Agenten im Iran Contra Skandal dafür benutzt, um Kokain aus Zentralamerika in die Vereinigten Staaten zu schmuggeln.

 An der Kindertagesstädte in Presidio haben Lt. Col, Aquino und seine Untergebenen von mindestens 1986 bis 1988 Kinder rituell mißbraucht und gefoltert, obwohl die Beweise dafür bei einer Serie von Brandstiftungen vernichtet worden sind, um die Justiz zu behindern. Die Militärbehörden haben  den Horror einfach fortgesetzt unter den Teppich gekehrt, sodaß keine Anklagen gegen irgend einen der Täter erhoben wurde. Schließlich wurde berichtet, daß die Armee Aquino im Jahr 1990, gegen seinen Willen vorzeitig in den Ruhestand versetzt hat, allerdings mit der beachtlichen Abfindung in Form des weiteren Erhalts seines kompletten Soldes. Selbstverständlich bestreitet Aquino sämtliche Vorwürfe und beruft sich zum Beweis seiner Unschuld darauf, niemals angeklagt worden zu sein. Auch hat er im Jahr 1994 eine Entlastung von den Vorbehalten der Armee online gestellt, um darauf hinzuweisen, daß die Armee seinen Austritt aus den aktiven Dienst nicht erzwungen hat. Der Pädophile praktiziert diese Art von Satanismus in seinem Tempel in San Francisco bis zum heutigen Tage

Dasselbe Muster der Täuschung ereignete sich in einer Kindertagesstätte an meiner eigenen Alma Mater, West Point, in New York Mitte der 1980er Jahre. Der Mißbrauch zog sich über einige Jahre hin, bevor letztlich gerichtliche Schritte eingeleitet wurden, nachdem eine Feldwebel ein Kind ermordet hat und, anstatt inhaftiert zu werden, unehrenhaft entlassen wurde. Es zieht sich ein durchgehendes Muster an Militäreinrichtungen quer durch die Nation, wo Opfern und deren Familien nicht einmal geglaubt wird, wenn sie die Verbrechen anzeigen. Der ehemalige stellvertretende Generalstaatsanwalt der VS, Rudy Giuliani, steckte, bevor er Bürgermeister von New York City wurde, mit den Verantwortlichen von West Point und dem FBI unter einer Decke, um den öffentlichen Skandal an einer solch „feinen, namhaften“ Institution zu minimieren, insbesondere indem er die Täter laufen ließ. Anschließend wurden die schikanierten Familien angewiesen „einfach weiterzuleben und das Ganze zu vergessen“. Jedoch wird weder das Leben eines sexuell traumatisierten jungen Kindes jemals wieder „normal“ noch das seiner Familie. Alpträume, Paranoia, akutes Mißtrauen und Angst verfolgen die Opfer für den Rest ihres Lebens.“Ähnlich dem Vatikan, der bekannten pädophilen Priestern vergibt, indem er seine Täter von einer zugewiesenen Pfarrei in die nächste entsendet, um den kindlichen Opfern und ihren Familien weiterhin unfaßbare Schmerzen und Leiden zuzufügen, ist das VS-Militär ein skrupelloser Komplize von durch Militärpersonal begangenen pädophiler Verbrechen innerhalb und außerhalb der VS-Militärstützpunkte auf der ganzen Welt. Straftäter in Uniform genießen unerhört weitreichenderen Schutz als Bundesbedienstete.

Jedoch ist die Mauer des Schweigens im Unterhaltungssektor noch schlimmer. Hollywood ist, ebenso wie die Musikindustrie, offenkundig von Pädophilen durchtränkt, die unangetastet bleiben und denen erlaubt wird, als Kinderbeauftragte, Direktoren und Produzenten, langjährige Karrieren fortzusetzen, während sie pausenlos das Leben von Kindern zerstören und unaufhörlich Jagd auf minderjährige Jungen und Mädchen machen. „An Open Secret“ (Ein offenes Geheimnis) ist eine, wenn auch Augen öffnende, sehr traurige Dokumentation, die das weitverbreitete Ausmaß, die Stigmatisierung und den an ehrgeizigen jungen Schauspielern und Sängern angerichteten Schaden thematisiert.

Und dann gibt es die Tatsache, daß die Karrieren von so vielen berühmten Superstars und Unterhaltungskünstlern, wie Beyoncé, der Ehemann Jay Z, Kayne West (der kürzlich, nachdem er sich öffentlich gegen Clinton gewandt hat, in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde), Rihanna, Miley, Lady Gaga, Katy Perry, Britney Spears, Madonna, die Liste läßt sich endlos fortsetzen, alle von dämonischen Betreuern geformt wurden, die ihre konspirative Botschaft als Rattenfänger der Trostlosigkeit verbreiten. In der Geschichte ist die immense Popularität von Unterhaltungsstars mit Hilfe von MKUltra und anderen Gehirnwäscheprogrammen ausgenutzt worden, die von CIA/Mossad/MI6-Führungsoffizieren als reine Social Engineering-Programme verübt worden sind, welche die herrschende Elite dafür benutzt werden weltweit Generationen von Milliarden zu beeindruckender Fans zu beeinflussen, zu programmieren und zu kontrollieren.

Das Thema Pädophilie verschwindet nicht, zumindest derzeit nicht. Erst in der vergangen Woche hat die norwegische Polizei 20 Verdächtige des bisher größten aufgedeckten Kindersex-Ringes des Landes festgenommen und 31 weitere identifiziert. Daß die norwegische Regierung am Tag der Verhaftungen erklärt hat, daß sie im Jahr 2017 ihre Spenden an die Clinton Foundation um nahezu 90% der Hochs vom vergangenen Jahr kürzen will, hängt zweifelsfrei damit zusammen. Drei Monate früher gab es, infolge einjähriger Ermittlungen durch Europol zu Menschenhandel und Kinderpornographie, nach der Entschlüsselung des Verschlüsselungssystems des „Dark Web“, 75 Festnahmen bei einer europaweiten Polizeiaktion in 26 der 28 EU-Mitgliedsstaaten sowie in Norwegen und der Schweiz. Das so genannte Dark Web ist ein Schlaraffenland für diese Kinderpornohändler, die Bitcoins verwenden, um ihre diabolische Ware zu verbreiten.

Vor einem Monat berichteten australische Medien detailliert über ein großes, immer noch aktives Kindersex-Netzwerk, nachdem ein Opfer nach 40 Jahren an die Öffentlichkeit ging und eine Pressekonferenz hielt, in der sie ihre Erfahrungen als Sex-Sklavin beschrieb, die begannen als sie im Alter von 5 Jahren entführt und regelmäßig von Prominenten, bis hinauf zu hochrangigen Politikern, vergewaltigt worden ist. Sie erklärte, daß ihre Mißhandlung durch verantwortungslose Behörden seitdem traumatischer gewesen ist, als der sexuelle Mißbrauch selbst. Ein Senator erklärte, daß er von der Polizei eine Liste von pädophilen Tätern erhalten hat auf der sich 28 prominente Regierungsbeamte, einschließlich eines ehemaligen Premierministers, befinden. Ähnlich wie Norwegen, hat am letzten Freitag auch Australien angekündigt, die Clinton Foundation, nach einer Spendensumme von 88 Millionen Dollar im vergangenen Jahrzehnt, nicht länger unterstützen zu wollen. Der Gedanke, daß weltweite Spenden an diesen Wohltätigkeitsbetrug das globalisierte Kinderhandel-Netzwerk der Clintons unterstützt haben, ist atemberaubend.

Der weltweit, historisch einzigartig, immer häufigeren Aufdeckung der Seuche von Kindersex-Ringen, wie die wachsende Anzahl von deutlichen Hinweisen auf die schmutzigen Fingerabdrücke der Clintons unterstreicht, entsprechend, entsteht derzeit in Amerika eine kritische Masse, welche die jüngsten Entwicklungen des Pizzagate-Skandals nur weiter um den Globus verteilt. Währenddessen befinden sich Postillen wie die New York Times, die Washington Post und NPR im vollen Schadensbegrenzungs-Modus und eilen kleinlaut zur Verteidigung von Comet Ping Pong herbei, und beschuldigen das Internet der Manipulation der Umstände, freilich ohne ihre fingierten Behauptungen mit Fakten zu belegen und beweisen damit nur, wie verzweifelt ihre eigenen, tatsächlichen Falsch-Nachrichten sind, deren Glaubwürdigkeit gegen Null geschwunden ist.

Schon eine flüchtige Untersuchung von James Alefantis Leben ist recht aufschlußreich. Derzeit ist er der Liebespartner von David Brock, dem ehemals rechtsextrem gestrickten Journalisten, der sich zum Anhänger von Hillary gewandelt hat, Gründer von solch steuerbefreiten ehrenamtlichen Organisationen, wie den liberalen Wachhund-Gruppen Media Matters und Control the Record sowie ehemaliger Direktor von Bitcoin. Das Time Magazin beschreibt Brock als „einen der einflußreichsten Aktivisten der Demokratischen Partei“. Die illegalen Aktivitäten, die Brocks jahrelang verheimlicht hat, veranlaßten einen ehemaligen, verschmähten Liebhaber von ihm Brock des „Finanzbetrugs“ zu bezichtigen, da er die Geschäftsbücher seines Control the Record und Hillarys Super PAC (politisches Aktions-Kommitee / Anm. d. Übers.) mit einer unverfrorenen Geldwaschanlage gefälscht haben soll. Infolgedessen mußte Brock sein Haus in Delaware verkaufen, um seinem Ex ein Schweigegeld von 850.000 Dollar zu bezahlen, die er selbst als „Erpressungsgeld“ bezeichnet. Auch wird darüber spekuliert, ob Bitcoin gewöhnlich als nicht nachvollziehbarer Finanzmechanismus genutzt wird, der das, von den Behörden unentdeckte, Florieren von Menschenhändlerringen in vergangenen Jahren ermöglicht hat.

Eine weit schwammigere Verbindung, die jedoch der Erwähnung wert ist, ist das Instagram-Mitglied, das all den perversen Postings von James Alefantis weitgehend zustimmt, und bei dem es dich um Arun Rao handeln soll, den Büroleiter der Staatsanwaltschaft des Justizministeriums des südlichen Distrikts von Maryland, der an Alefantis Viertel angrenzt. Ebenso wie der Besitzer von Besto Pizza zwei Häuser von James entfernt, beschäftigt sich Rao ebenfalls mit der Strafverfolgung von Menschenhandel und Kinderpornographie. Und noch einmal stellt sich die Frage, ob es ein Zufall ist, daß all diese Typen kleine Kinder „lieben“? Ich denke nicht. Dieselben hochrangigen Leute in Washington, deren Aufgabe es ist Kinder vor Pädo-Menschenhändlern zu schützen, sind wahrscheinlich dieselben schuldigen Spieler, die Teil dieser kriminellen Operation sind. So krank und korrupt ist unsere Regierung geworden.

Und wenn es stimmt, daß unsere eigene Bundesregierung hinter der Seuche des internationalen Handel mit Kinder-Sexsklaven steckt, so wie sie das definitiv bei den internationalen Drogenhandel, mit dem Geheimoperationen bezahlt werden, tut, erklärt das, warum Washington und Virginia die höchsten Pro-Kopf-Raten an vermißten Kindern in den gesamten Vereinigten Staaten aufweisen. Laut den Aufzeichnungen des Center for Missing and Exploited Children (Zentrum für vermißte und ausgebeutete Kinder / Anm. d. Übers.) ist die Wahrscheinlichkeit für Kinder in Virginia, vermißt zu werden, um 4,67 Mal höher, als im Rest der Vereinigten Staaten und um 2,67 Mal höher, als in Florida, dem Bundesstaat mit der zweithöchsten Pro-Kopf-Rate an vermißten Kindern. Nur ein anderer Staat, das am höchsten bevölkerte Kalifornien, dessen Population fünf Mal höher ist, als die von Virginia, weist mehr vermißter Kinder auf.

Ein weiterer verstörender Trend ist, daß die Anzahl vermißter Kinder, von denen nicht einmal ein Photo existiert in diesem Jahr, allein von 8 im August auf 74 im November, sprunghaft angestiegen ist. Und 3 von 4 der kindlichen Opfer von Menschenhandel zu sexuellen Zwecken sind bereits im child „protective“ services (Kinderschutz-Dienste / Anm. d. Übers.) (CPS). Was sagt Ihnen das? Der Zweig Ihrer eigenen Regierung, dessen Aufgabe der Schutz von Kindern ist, tut das genaue Gegenteil. Aber wenn es sich bei die Regierung tatsächlich um die Menschenhändler handelt, erklärt das, wie schon gesagt, warum.

Eine Anwältin für Kinder, welche auf die ungezügelten Mißbräuche durch die CPS aufmerksam wurde, war die Staatssenatorin von Georgia, Nancy Schaefer. Sie machte einen solchen Krawall bei der Aufdeckung der Kindesentführungen, die so viele Familien zerstört, daß sie damit die unerwünschte öffentliche Aufmerksamkeit auf die gestiegene Anzahl von Mißhandlungen an Kindern in Sozialdiensten erzwang und wurde eines Nachts, im März 2010, gemeinsam mit ihrem Ehemann höchstwahrscheinlich deshalb ermordet. Die „offizielle Erklärung“ bestand in einem Mord durch ihren Ehemann, für den er sich aus Scham anschließend selbst erschossen hat. Jedoch denken Bekannte des Ehepaars ganz anders und behaupteten, daß sie Morddrohungen erhalten habe. Traurig, daß die Aufdeckung der abscheulichen Verbrechen eines kriminellen Systems hohe Risiken birgt.

Es gibt eine Binsenweisheit, die sagt, daß die Gesellschaft mit der Du dich umgibst eine Menge über Dich selbst aussagt. Auf die Clintons, die Weiners, Jeffrey Epstein, James Alefantis und die Podesta-Brüder angewandt, trifft dieses Prinzip stark auf jede dieser finsteren und fragwürdigen Charaktere zu. Was bei den Clinton-Podesta Enthüllungen von WikiLeaks zunehmend klar wird ist, daß sie als kriminelle Partner alle einen sehr intimen gegenseitigen Umgang miteinander pflegen. Tatsächlich zeigt ein kürzlich, bei Tonys 73. Geburtstag im Oktober, aufgenommenes Foto Alefantis und Podesta Arm in Arm.

Jedoch haben sie Podesta-Boys eine weitere enge Freundin, die sie beim Abendessen sowohl als Unterhaltungskünstlerin als auch als Küchenchef zur Zubereitung einer merkwürdigen Brühe namens „spirit cooking“ einladen. Begegnen Sie der Hohepriesterin des Wicca-Kults Marina Abramovic. Ihre Art von spirit cooking vermischt so „köstliche“ Zutaten, wie frische menschliche Muttermilch, menschlichen Samen und Schweineblut (das Menschenblut simuliert, obwohl sie dafür bekannt ist auch Menstruationsblut zu verwenden). Was sie und die Jungs bei öffentlichen Darbietungen Kunst nennen, nennt sie selbst okkulte Rituale, wenn es in der Privatsphäre ihrer Wohnungen oder bei Veranstaltungen wie den „after dark“ hours (etwa: die Stunden nach der Dunkelheit / Anm. d. Übers.) durchgeführt wird. In einem Video sieht man Marina die folgenden Worte mit Blut an eine Wand pinseln: „Schneide mit einem scharfen Messer tief in den Mittelfinger deiner linken Hand“, und darunter: „Iß den Schmerz.“ Und, als ob Sie es gewußt hätten, geisterte kürzlich ein Foto im Netz herum, das einen teuflisch grinsenden John Podesta zeigt, der pflichtbewußt den geschnittenen, bandagierten Mittelfinger seine linken Hand mit der Zahl 14 auf seiner rechten, geöffneten Handfläche und dem Fischsymbol auf seiner linken Handfläche, was der Anlaß für eine Menge saftiger, kryptisch okkulter Spekulationen im Internet gewesen ist.

Starke Anzeichen deuten darauf hin, daß die Podesta-Brüder Pädophile sind, die luziferische Rituale praktizieren. Tony Podesta hat die Wände seines Hauses mit Wandbildern zugepflastert, die Minderjährige in Sadomaso- und Bondage-Posen zeigen sowie mit Fotos nackter Teenager von Katy Grannon. Auch besitzt er eine groteske, überlebensgroß gestaltete eine eine Tonne wiegende Bronzereplik eines tatsächlich makabren Photos von dem in eine befremdliche Stellung gebrachten Leichnam eines der geköpften Opfer, des Serienmörders und Kannibalen, Jeffrey Dahmer, namens „Der Bogen der Agonie„.

In einer anderen E-Mail von John Podesta an seinen Bruder, teilt der kinderlose, sich in seinen mittleren Jahren befindende Mann mit, daß „es schon ein wenig  aufregend ist, neben den Kindern zu sitzen„, womit er sich auf die Kinder bezieht, die im Flugzeug neben ihm sitzen, und mit dem Wort aufregend deutet er wahrscheinlich seine Erregung als Pädophiler an.

Bei dieser kranken, wahnsinnigen so genannten Kunst und den endlosen Hinweisen darauf, daß der Heißhunger auf Pizza ein Code in der Pädo-Terminologie für Sex mit Minderjährigen ist, ergänzt durch Alefantis zwanghafter Fixierung auf den Verkauf von Babies in Fotos auf dem Instagram-Account seiner Pizzeria, mit den kinderfeindlichen Wandgemälden in deren Hallen und den Flyern, die pädophile Räuber bei der Vergewaltigung von Kindern abbilden, geht diese Art graphischer Abbildungen weit über jeden anregenden Bereich „verdrehter Kunst“ hinaus und überschreitet deutlich die Grenze zu finsteren, gespenstischen Handlungen krimineller Pädophilie. Pizza und Pädophilie haben nichts miteinander zu tun, außer in der gestört verdrehten Welt pädophiler Kumpanen.

Zum Thema „Gleichgesinnte“ unterhalten Alefantis, John und Tony Podesta außerdem langjährige Freundschaften mit mindestens drei verurteilten Pädophilen – dem in Ungnade gefallenen Ex-Sprecher des Repräsentantenhauses Dennis Hastert, dem berüchtigten Straftäter Jeffrey Epstein und Sigmunds Enkel, dem britischen Schriftsteller, Rundfunksprecher, Anführer und Politiker, Clement Freud. Und das sind nur die, die gefaßt worden sind.

Eine weiterer sehr finsterer Gesichtspunkt der Podesta-Saga im Internet ist ihre Ähnlichkeit mit zwei Phantombildern der Polizei, die kurz nach dem Verschwinden der dreijährigen Madeleine McCann in Portugal im Jahr 2007 entstanden sind, zu exakt derselben Zeit in der sich die Podesta-Brüder auf dem Millionen teuren  Anwesen ihres alten, Kinder schändenden Kumpels, Clement Freud, aufgehalten haben, nur ein paar Hundert Meter entfernt von dem Ort, an dem Madeleine entführt worden ist. Sogar das Muttermal auf John Podestas Stirn stimmt mit dem Muttermal auf der Polizei-Skizze überein. Wie hoch ist, ihrer Meinung nach, die Wahrscheinlichkeit hierfür? Selbst außer Landes hatte Freud sein Haus seinen beiden vertrauten Pädo-Kumpeln überlassen und hat sogar nach Madeleines Verschwinden Kontakt zu den Eltern des kleinen Mädchens aufgenommen.

Das jüngste aufgetauchte diesbezügliche Belastungsmaterial ist eine Bemerkung, die Andrew Breitbart am 4. Februar 2011 auf Twitter machte:

Wie der Prog-Guru, John Podesta, dessen Name als Weltklasse-Vertuscher von Sex-Sklaverei bekannt ist, diese unsagbaren Abscheulichkeiten verteidigt, leuchtet mir nicht ein

Vielleicht waren solche gefährlichen Enthüllungen der Wahrheit die Ursache für seine Ermordung ein Jahr später.

Obwohl Dutzende Podesta-Clinton E-Malis auftauchen, die deutliche Hinweise dafür sind, daß sich hinter der schwach verschleierten Pädophilen-Jargon etwas Finsteres verbirgt, enthüllte WikiLeaks folgende E-Mail an John Podesta und andere Mitspieler der Clintons von einer Insiderin DNC* und Stiefgroßmutter, die ihre minderjährigen Enkelkinder anbot und offenbar vergaß den standardisierten Pizza-Code zur Verschleierung zu verwenden:

Wir planen den Pool zu heizen, sodaß Schwimmen eine Möglichkeit ist. Bonnie wird den Fahrdienst übernehmen, um Ruby, Emerson und Maeve (11, 9, 7) zu transportieren. So werdet Ihr eine weitere Unterhaltung haben, und sie werden ganz sicher im Pool sein.

Wenn diese enorme Menge an Begleitinformationen zusammengenommen und berücksichtigt wird, ist es wirklich nicht so weit hergeholt zu glauben, daß solche Liebhaber der schwarzen Künste, wie die John und Tony Podesta, im Zusammenhang mit ihrem weiten Umfeld aus dem DNC*, in dem sich viele bekannte Perverse und Verbrecher befinden, tatsächlich Luzifer huldigende Pädophile sind. Warum hat sich John Podesta entschlossen zu schweigen, wenn er zu Unrecht im Gericht der öffentlichen Meinung im Internet, die auf auf belastenden Auffälligkeiten beruht, gekreuzigt wird? Möglicherweise weil alles, was er sagt, in einem ordentlichen Gericht gegen ihn verwendet werden kann. Bei der bekannten gemeinsamen skandalösen Geschichte der Podestas und Clintons und den verzerrten sexuellen Vorlieben ihrer gemeinsamen Freunde, ist die einzig logische Erklärung, daß sie beide Äpfel eines Baumes sind, die beim Schütteln desselben Pädo-Apfelbaums herabgefallen sind.

Werfen wir nun einen kurzen Blick auf die Vergangenheit von Podestas Verbrecherboß Hillary Clinton. Obama und Hillarys ideologischer Mentor, Saul Alinsky, widmete sein 1971 erschienenes Buch, Rules for Radicals (Regeln für Radikale / oder Rebellen) „dem ersten der Menschheit bekannten Rebellen – Luzifer“. Hillary huldigte ihrem Luzifer verehrendem Guru in ihrer 92-seitigen Diplomarbeit an Wellesley College.

Dann gibt es den ehemaligen FBI-Agenten, Gary Aldrich, der als scharfsinniger, ausgebildeter Beobachter des Weißen Hauses während der ersten Amtszeit von 1993-1995 in der Residenz Clintons stationiert war. Aldrich war dermaßen bestürzt darüber, was er erlebt hat, daß er sich veranlaßt sah ein Buch zu schreiben, um Amerika vor den schweren Vergehen der Clintons zu warnen, die eine ernsthafte Gefahr für die nationale Sicherheit darstellten.

Wegen ihrer besonderen Bedeutung bei der Betrachtung von Hillarys Geschichte im Umgang mit okkulten Handlungen, beschrieb er detailliert, wie die First Lady sich entschieden hat den berühmten Weihnachtsbaum im Blauen Saal in den Jahren 1993 und 1994 zu schmücken, und dabei Ornamente und Figuren benutzte, die nackte, Unzucht treibende Figuren darstellten, „an einem Faden aufgehängte Crack-Pfeifen“, Ornamente, die aus „Injektionsspritzen, Heroin-Löffeln und Filterclips für Marihuana-Joints“ bestanden. Er berichtete auch, daß Hillary „Fünf Goldene Ringe – als Sexspielzeug bekannte ´Penisringe´ – hinzugefügt hat“. Der FBI-Agent faßte die Beschreibung von Hillarys bizarrem, unchristlichen Exponat in einer öffentlichen Ausstellung mit folgenden Worten zusammen:

So viele der Ornamente priesen nicht Weihnachten als eher Sex, Drogen und Rock and Roll.

Viele Beobachter, darunter auch der Clinton-Insider Larry Nichols, berichteten, daß Hillary regelmäßig an Treffen von Hexenzirkeln teilgenommen hat. Andere pochen darauf, daß sie eine luziferische Hexe des 5. Grades sei. Der berühmte Watergate-Journalist, Bob Woodward, schrieb, daß Hillary Clinton zahlreiche Séancen im Weißen Haus durchgeführt haben soll, bei denen sie zu ihrem Vorbild Eleanor Roosevelt Kontakt aufgenommen haben soll. Hillary selbst gab in einer Kolumne vom 10. Juni 1996 zu mit Eleanors Geist gesprochen zu haben. Bill Clinton erwähnte in seinen Memoiren, Mein Leben, daß er und Hillary im Jahr 1975 die Gelegenheit hatten an einem Voodoo-Ritual in Haiti teilzunehmen, bei dem die Geister von Toten Besitz von den Körpern der Teilnehmenden ergriffen haben. Hillary war ganz sicher eine begeisterte praktizierende Anhängerin schwarz-magischer, okkulter Praktiken.

Dieser ersten Reise nach Haiti folgte nach 35 Jahren ihre berüchtigte, gierige Rückkehr, um eine der ärmsten Nationen der westlichen Hemisphäre nach dem tödlichen Erdbeben im Jahr 2010, das 300.000 Haitianer getötet hat, um Millionen von Dollar zu berauben. Laut der beauftragten Gesandten der Vereinten Nationen, der Juristin und Menschenrechtsaktivistin Ezili Dantò, sorgte Bill Clinton dafür, daß weniger als 1% der 6 Milliarden Dollar, die für den Wiederaufbau Haitis zur Verfügung gestellt worden waren, bei der Regierung in Port-Au-Prince angekommen sind. Bei dem Betrug an Haiti hat Hillary ihrem Bruder, Tony Rodham, mit der Kontrolle der Anteile einer Goldmine in Nord-Haiti ein Geschenk gemacht, mit dem das haitianische Volk nur um weitere seiner wertvollen Güter gebracht worden ist. Jedoch diente das ruchlose Minen-Unternehmen in erster Linie als Frontorganisation für Clintons Kinderhändlerring… da unmittelbar nach dem Beben in Haiti Kinder in Scharen aus den Krankenhäusern verschwunden sind.

… was uns zu einer weiteren verdammenswerten Haiti-Connection, der des schäbigen Charakters von Laura Silsby bringt, einer verurteilten Kinderhändlerin, die dabei erwischt wurde 33 haitianische Kinder außer Landes zu bringen. Silsby ist vermutlich die ehemalige Direktorin eines Phantoms, der Organisation „New Life Children´s Refugee“ (Neues Leben für geflüchtete Kinder / Anm. d. Übers.). Bis jetzt hatte der Großteil der Kinder, sie sie zum Zeitpunkt ihrer Verhaftung besaß, zwei Elternteile. Von WikiLeaks aufgedeckte E-Mails zeigen, daß Huma Abedin ständig sämtliche E-Mails, die Lauras haitianische Unternehmungen betrafen, direkt an Hillary Clinton weitergeleitet hat. E-Mails bis zurück ins Jahr 2001 verbinden Silsby mit der Clinton Foundation sowie mit Hillarys Stabschef und bekanntem Eidbrecher, Cheryl Mills, und bestätigen, daß Hillary einen persönlichen Anteil an Silsbys Geschäft mit dem Menschenhandel hatte. Veröffentlichte E-Mails von Hillary selbst zeigen, daß sie die Kindesentführerin vor deren Bestrafung schützte, indem sie ihre anwaltlich Beratung arrangierte während 10 andere eingesperrt wurden. Der wirkliche Knaller jedoch ist, daß der Anwalt, der Silsby verteidigt hat, selbst ein verurteilter Menschenhändler ist. Noch einmal, alles dieselbe Mischpoke… eine der Clinton-E-Mails von WikiLeaks geht sogar so weit, die Frachtpreise Kinderhändler zu diskutieren.

Eine sehr eng damit verbundene Geschichte aus Haiti, die im November ans Licht kam, ist der mysteriöse Tod der jungen Journalistin, Monica Peterson, sie für eine Organisation gegen Menschenhandel gearbeitet hat. Sie war vermutlich dabei Beweise zusammenzufügen, die Hillarys Bruder Minen-Unternehmen, den Aufsichtsrat der Clinton Foundation und den Kindersexhändlerring miteinander verbinden, besonders nachdem der Pizzagate-Skandal aufgeflogen war. In der Zwischenzeit wurde ihre Familie ohne jede Erklärung über ihren Tod völlig im Dunkeln gelassen. Ein Bericht präzisiert, daß Monica Selbstmord begangen und einen vermeintlichen Abschiedsbrief hinterlassen habe, zu dem jedoch niemand Zugang hat, und ihre Freunde und Familie glauben nicht an diese, in so vielen mit den Clintons verbundenen suspekten Fällen, typische Todesursache. Mindestens einer ihrer Freunde gab die Vermutung zu Protokoll, daß Monica für die Aufdeckung weiterer belastender Beweise, die drohten die kriminelle Kabale der Clintons zu stürzen, ermordet worden ist.

Wie bei allen Mafiabossen, schwebt auch über der kriminellen Familie Clintone, die einer Vielzahl von Morden an sowohl „Freunden“ als auch Gegnern verdächtigt wird, ein Schleier von fast drei Dutzend Leichen, angefangen in der Zeit der frühen Kokain-Tage in Arkansas bis hin zur Ausschaltung des geheimen Informanten des DNC, Seth Rich, beim Diebstahl der Ernennung ihrer Partei im letzten August. Und nun taucht im vergangenen Monat plötzlich ein weiteres „Rätsel“ auf? Entscheiden Sie selbst.

Hillarys Blutrünstigkeit, der puren Macht wegen und um jeden Preis, wurde zu ihrem weiträumig akzeptierten Markenzeichen. Ein FBI-Agent nannte sie „den personifizierten Antichristen„. Gemäß dem universalen Prinzip der Anziehung war Podesta geradezu dafür prädestiniert Bill Clintons Stabschef im Weißen Haus sowie ihr Wahlkampfleiter zu werden. Darüber hinaus zieht in diesem Fall Böses das Böse an. Der verstorbene Andrew Breitbart brachte Podestas tiefgreifendes Interesse an Kinderhandel-Operationen auf den Punkt und, siehe da, Hillarys Verbindungen reichen noch weiter in den Handel mit wehrlosen Kindern hinab. Pizzagate ist schlicht die heißeste Spitze der Kernschmelze eines eiskalten Gletschers.

Demozid*, die willkürliche Ermordung unschuldiger Menschen durch ihre eigene Retierung, brachte im letzten Jahrhundert unvorstellbarer Weise sechs Mal mehr Menschen um, als sämtliche Kriege zusammen, und das schließt die beiden tödlichsten Kriege der aufgezeichneten Weltgeschichte mit ein. Folglich sind wir Bürger schon für sehr lange Zeit entbehrliche Ziele im Fadenkreuz unserer Regierung gewesen. Schon vor Jahrzehnten sind wir von dem Globalisierungs-Guru von Leuten wie den Clintons, Henry Kissinger, als „nutzlose Esser“ betrachtet worden, der es als vertretbar erachtete, Bewohner von Staaten der Dritten Welt umfangreich zu ermorden, und er kümmerte sich, während seiner Amtszeit in den Jahren unter Nixon persönlich darum, daß über eine Million Südostasiaten und Tausende weitere in seinem chilenischen Putsch ermordet worden sind, wofür er, neben anderen Kriegsverbrechern wie Obama, den Friedensnobelpreis erhalten hat. Die Elite macht keinen Hehl daraus die menschliche Herde von derzeit 7,4 Milliarden lebenden Menschen auf diesem Planeten auf eine Anzahl von unter einer halben Milliarde herab keulen zu wollen. Die menschliche Gesellschaft ist seit über einem Jahrundert von einem satanischen Netzwerk in Amerika und einigen europäischen Staaten kontrolliert worden, welches das betrügerische Schuldgeld-System, endlose Kriege, monopolisierte, gestohlene Energieressourcen und eine pausenlose Parade von Präsidenten-Marionetten sowie die sie kontrollierenden Marionetten-Berater des CFR einschließt.

Während der gesamten Zeit der Terrorherrschaft, die als Geschichte der Menschheit bekannt ist, haben sich deren Machthaber, die es nicht geben sollte, in dunklen, unseren Blicken verborgenen Schatten freiwillig mit rituellen Menschenopfern und Mord beschäftigt, die unsere kleinen, wehrlosen Kinder auf die monströseste und abscheulichste Weise verletzt haben, während sie es verstanden haben ihre böse, dämonische Brutalität effektiv vor uns verborgen zu halten – und das bis zum heutigen Tag! Es ist höchste Zeit, daß wir, die Menschen, all die anständigen, ihre Familien liebenden Bürger der Welt, lernen, wie unsere so genannten Führer uns, schon viel zu lange, mit ihrem unaufhörlichen Schlachten der Unschuldigsten unter uns betrogen haben. Die Mitglieder des Podesta-Clinton-Soros-Bush-Rockefeller-Rothschild Krümelpfads der Elite sind klar als dämonische Kriminelle identifiziert, die nun nackt sind und befürchten, daß wie, die Massen, schließlich erwachen und die Wahrheit über ihre verdorben schmutzigen, pathologisch kranken und tödlichen Gewohnheiten begreifen. Mit der Wahrheit als unsere Kraft und Gott als unseren Führer, müssen wir Gerechtigkeit und Frieden auf diesen notleidenden Planeten bringen, bevor diese unmenschlichen Tiere uns alle umbringen. Es muß umgehend eine Wahrheits- und Schlichtungskommission auf den Weg gebracht werden, die mit offiziellen Ermittlungen beginnt, um diese Übeltäter für ihre genozidalen Sünden zur Rechenschaft zu ziehen, sodaß die Menschheit von deren absolut bösartiger Kontrolle ein für allemal befreit werden kann. Vor uns liegt jetzt die Gelegenheit und die Herausforderung diese das Leben, die Liebe und Gott hassenden Kreaturen zu stürzen, bevor sie uns weiteren irreparablen Schaden zufügen.

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Joachim Hagopian ist Absolvent von West Point und ehemaliger Offizier der US Army. Aufgrund seiner einzigartigen Erfahrung hat er hat ein Manuskript mit dem Titel, “Don’t Let The Bastards Getcha Down” verfaßt. Darin untersucht und beleuchtet er die internationalen Beziehungen der Vereinigten Staaten, Herrschaftsstrukturen und Belange der nationalen Sicherheit. Nach seinem Militärdienst hat er den Mastergrad in klinischer Psychologie erlangt und war über 25 Jahre als zugelassener Psychologe auf dem Gebiet der mentalen Gesundheit tätig. In den vergangenen Jahren hat er sich den Schreiben gewidmet und wurde zu einem Journalisten der alternativen Medien. Sein Blog ist unter http://empireexposed. blogspot. com/ zu erreichen. Auch ist Joachim regelmäßiger Gastautor bei Global Research, Sott.net und bei LewRockwell.com.

Quelle: http://empireexposed.blogspot.com/2016/12/pizzagate-podesta-pedo-perps-and.html

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Gruß an die Kinder
Der Honigmann
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Von Jack Burns für www.TheFreeThoughtProject.com,

„Es gibt einen besonderen Ort in der Hölle“ für Pädophile, wie es heisst. Die Hölle aber für einige Minderjährige, Babys, Kinder und Jugendliche könnte ein kleines Land namens Norwegen sein. Das liegt daran, dass das Land gerade die größte Menge an Kinderpornografie in der Geschichte des Landes konfizsiziert hat! Unglaubliche 150 Terabytes wurden eingezogen, was über 35.000 Kinderpornofilmen entspricht!

Die Suche begann, als gegen einen 22 Jahre alten Mann ermittelt wurde, weil er Sex mit einer 14 jährigen hatte. Die Ermittler fanden das Handy des Mannes, bei dem die Behörden schnell merkten, dass er in Kontakt mit andern verdächtigen Kinderschändern stand. Die Entdeckung des Vergewaltigernetzwerks führte dazu, dass die norwegischen Behörden eine Sonderkommission mit 25 aus unterschiedlichen Abteilungen stammenden Beamten bildete, um „Operation Darkroom“ zu ermitteln. The Nordic Page berichtete dazu:

Das Material führte zu Anklagen wegen Geschlechtsverkehrs und der Vergewaltigung von Kindern bis 15 Jahren, schweren Schleuservorwürfen und wegen der Produktion, Lagerung und Verteilung von Material, das den sexuellen Missbrauch von Kindern zum Inhalt hatte, sowie das Verleiten von Kindern, Nacktfotos von sich zu verschicken, oder sich über das Internet selbstzubefriedigen. Die Polizei fand auch Täter, die gemeinsam mit anderen Männern Gewalttaten gegen ihre eigenen Kinder planten.“

Die Ermittlungen führten schon bald zur Verhaftung von „51 Personen, alles Männer, die in den Fall verwickelt sind. 24 von ihnen stammen aus Hordaland und Sogn og Fjordane. 26 stammen aus anderen Regionen Norwegens, aus dem Südosten bis zur Finmark im Norden. Unter den Verdächtigen gibt es auch einen schwedischen Staatsbürger. Dazu zwei Politiker, einer aus Oslo von der Arbeiterpartei und ein ehemaliger der Fortschrittspartei (FrT) aus Ostnorwegen, gegen die in dem Fall ermittelt wird.“ Einer der verhafteten ist Kindergärtner und vier der 51 sind auf den gefundenen Filmaufnahmen als Täter zu sehen.

Die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg sagte zu den Verhaftungen:

„Ich empfinde es unglaublich schmerzhaft. Es ist schmerzhaft zu hören und zu sehen, wie diese kleinen Babys vergewaltigt wurden und wie die Vergewaltigungsphantasien gegen diese jungen Kinder ausgelebt wurden. Man muss keine Mutter sein, um dies als schmerzhaft zu empfinden, alle Menschen mit Empathie und Kontakt zu jungen Kindern wissen, dass diese Art von Missbrauch das ganze Leben lang sichtbare Narben hinterlässt.“

Während man nicht behaupten kann, dass die norwegischen Medien die Operation und die Vorwürfe auch gegen hochrangige Regierungsmitglieder ignoriert, so kann man das selbe nicht gerade von den amerikanischen Mainstream Medien behaupten. Während der ersten und zweiten Dezemberwoche, als die Mainstream Medien das erste Mal darüber berichteten, wie Edgar Maddison Welche aus Salisbury in der Comet Ping Pong Pizzeria in Washington D.C. einen Schuss abgab, haben sie den sogenannten „PizzaGate“ Kindersexring als falsche, auf Lügen basierende Verschwörungstheorie abgetan.

Welch suchte im Comet Ping Pong, wie berichtet wird, buchstäblich nach Kindersexsklaven, die im Keller versteckt sein sollten, da er im Internet Geschichten darüber las, bei denen es um Pädophile und die Elite von Washington ging. Ironischerweise und ohne wirkliche Untersuchung haben die Mainstream Medien und ihre Experten alle Vorwürfe der Verschwörungstheorie für unbegründete Lügen erklärt, da es sich nur um konstruierte „Falschnachrichten“ handelt. Tatsächlich hat die Washington Post sogar erklärt: „Nichts daran ist wahr.“ Das mag sein. Aber wenn es in Norwegen passieren kann und dabei norwegische Politiker involviert sind, dann kann das sicherlich auch in den Vereinigten Staaten pasieren und solche Vorwürfe müssen von gut ausgebildeten Polizisten mit den notwendigen Werkzeugen sorgfältig ermittelt werden, damit sie Sexualverbrechen an Kindern aufdecken können. Wir applaudieren den norwegischen Behörden für ihre angstlose, wachsame und sorgfälige Ermittlung des Kindersexringes. Möge die Gerechtigkeit siegen.

http://1nselpresse.blogspot.de/2016/12/pizzagate-ermittler-aus-dem-echten.html
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…..danke an Peter Werner.
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Gruß an die Ermittler
Der Honigmann
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Hinweis an den Leser: Wenn Sie schwache Nerven haben, dann sollten Sie den nachfolgenden Report nicht lesen!


Die tatsächlichen abartigen, perversen Neigungen von pädophil Veranlagten, Pädophilen, Päderasten, Pädokriminellen werden öffentlich fast gar nicht thematisiert. 

Ich habe solche Täter kennengelernt! Schon Mitte der 1990er Jahre recherchierte ich verdeckt als investigativer Journalist, schleuste mich in die Pädophilen- und Päderastenszene ein.

Daraus entstand u.a. das Buch  „Ware Kind – Missbrauch und Prostitution“ (Patmos-Verlag),

Produkt-Information

sowie eine Mitarbeit am gleichnamigen Film des bekannten österreichischen Regisseurs Petrus van der Let, der in 3sat und im ORF ausgestrahlt wurde.

 

Aufgrund dieser Recherchen konnten Kinderschänder in Europa und Thailand verhaftet werden.

 

Die Täter sind nicht etwa namenlose „schwarze Männer“.  Pädophile und Päderasten sind vor allem auch in den Berufen vertreten, die mit Kindern zu tun haben. Darunter Erzieher, Lehrer, Psychologen, Pfarrer, Sportlehrer… Global gesehen kommen die Kinderschänder aus allen Gesellschafts- und Berufsschichten.

Darunter aus der Politik, der Justiz, der Polizei, sowie aus Wirtschaftskreisen. Dabei sind Päderasten und Pädophile nicht etwa eine unbedeutende Randgruppe. Damaligen Schätzungen nach gibt es alleine hierzulande etwa 100.000 Pädophile. Rund 5 Millionen Konsumenten von Kinderpornos soll es in Europa geben. Die Dunkelziffer ist natürlich viel höher.

Im gugra-Media-Verlag habe ich dazu die Bücher „Sodom Satanas – Die Politik der Perversion 1-2“ von Dario Zamis & Svenja Larsson herausgegeben, die nur als Romane erscheinen konnten und u.a.  Satanismus, rituellen Missbrauch, Ritualmorde und Snufffilme (Filme, in denen Menschen vor laufender Kamera getötet werden) thematisieren:


Sodom Satanas 1_Cover PrintCover Sodom Satanas 2

Ritueller Kindesmissbrauch, Geheimpolitik & Ritualmorde…

Hier erfahren Sie alles über politische Kindeschänder, pädophile Netzwerke und Okkultlogen – geschrieben als Roman.

KLICKEN SIE HIER!


 

Im Zuge meiner Recherchen bin ich selbst mit dem abscheulichsten Material konfrontiert worden.

Nachfolgend ein paar Auszüge aus einer vertraulichen Filmliste, die mir damals anaonym zugespielt wurde und die ich teilweise im Buch „Ware Kind“ wiedergegeben habe. Leser mit schwachen Nerven sollten jetzt lieber nicht weiterlesen!

Auszug aus „Ware Kind“:

„Defloration – Entjungferung, VHS, ca. 60 Min., Bildqualität einigermaßen akzeptabel, kein Originalton, daher mit Musik unterlegt.

In dieser Liste werden Filme angepriesen, in der ausführlich die Entjungferung einer 12-13jährigen „Lolita“ (junges Mädchen) dargestellt wird: „Schlank, blond, kurze Haare mit kleinen Teenybrüsten und erstem Ansatz von Schamhaaren … Geil, wie diese süße Sau durchgeknallt wird!“ Und noch schlimmer: Immer wieder wird in diesem perversen und widerlichen Text auf die blutenden Genitalien des Mädchens hingewiesen.

Uns wird speiübel. Wir sind wütend. Und noch mehr, als wir weiterlesen: ‚Analentjungferung einer 10jährigen … Ein schlankes, kleines Mädchen, süße zehn Jahre alt, noch völlig ohne Brüste und Schamhaare, wird in diesem anmachenden Video gezeigt.‘ Ohne Skrupel führt dieser Filmtext die anale Entjungerfung eines gerade einmal zehnjährigen Mädchens ‚in der Hundestellung‘ durch ihren Vater auf. ‚Leider nur recht kurz zu sehen … Aber trotzdem ein saugeiles Kinderporno-Video mit schönen Detailaufnahmen, einfach SUPER!’“, so der Teasertext zum Film.


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Und da ist noch der Film mit der ‚Lolitaqueen‘ Andrea. ‚Die Bestrafung‘ heißt er und zeigt die Misshandlung (überwiegend im Genitalbereich) einer Zehnjährigen durch einen nicht näher definierten Mann mit einem Rohrstock. Zitat des Filmtextes: ‚Der Originalton läßt die Kleine aufschreien. Die süße Lolita sträubt sich, kann aber nichts machen; sie wird richtig verdroschen … Sie zuckt auch dauernd zurück, hält sich mit der Hand den Hintern … Aua, au …! – blökt die Kleine dauernd …‘ Doch das ist noch nicht das Schlimmste. Es folgt die sogenannte ‚Benadelung‘. Dem inzwischen gefesselten Mädchen wird dabei eine Nadel in den After und eine weitere in die Schamlippen gestochen. Zitat: ‚Die Kleine stöhnt und wimmert und bäumt sich auf. Aber Kleines, wer wird denn heulen … Und noch ’ne Nadel, und wieder heult die Kleine auf, pervers und geil!‘ Film-Realität mitten in Deutschland, ’schwer zu bekommen und teuer das Material‘ …“

Pädophile und Päderasten haben jedoch noch mehr Schmutz- und Schundmaterial zur Verfügung. Dazu gehören Kinderaufnahmen von „Turnübungen in Reizwäsche, Striptease, Petting, Urinalsex(-Orgien), Lesbo- oder Doktor- und Badewannen-Spielen (auch mit der Mutter), Vibrator- und (Umschnall-)Dildo-Spielen, Familien- und Geschwister-Sex bis hin zu Gewalt- und Foltervideos, die „nicht für schwache Gemüter bestimmt“ sind, wie  mir ein Kinderporno-Händler bei meinen Recherchen versicherte. Und weiter: „Die Darsteller-/innen machen es nicht immer freiwillig.“

„Ware Kind“ (S. 137, 138): Ein Lo-Film-Anbieter schreibt sogar: ‚Wegen der großen Nachfrage an uns nach privaten Spezialfilmen mit de jungen und sehr jungen Darstellerinnen und Darstellern haben wir unser Angebot erweitert. Wir erfüllen auch die ausgefallensten Videowünsche.


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 … In einem Spezialführer nur für den ‚Pre-Teen-Liebhaber‘ wird sogar weltweit der Kindersex-Markt schmackhaft gemacht und beleuchtet: ‚Liebevolle Mädchen zwischen 6 und 12 Jahren warten auf einen Liebhaber und Freund. Wo, wie, sowie die Preise, was wird geboten, ist Videofilmen möglich u.v.a. erfahren Sie bis in das Detail in diesem Geheimreport.

Beim Weiterlesen erfährt der Interessent, dass Inderinnen bekannt seien für ihre Frühreife und sexuelle Gelehrigkeit, brasilianische Lolitas bereits mit zehn orgasmusfähig und‚ auch sonst ganz bei der Sache‘ seien, kleine Rumänien jeden Wunsch erfüllen und in Asien regelrechte Orgien mit‚ hübschen kleinen nackten Nymphchen‘ organisiert würden. In Hongkong würden die Fünf- bis Sechsjährigen besondere Praktiken wie zum Beispiel Analverkehr anbieten, in Bankgok Mädchen unter 13 Jahren für jeden ‚denkbaren Zweck‘ bereitgehalten werden, in Holland (Amsterdam) viele Mädchen unter leichtem Drogeneinfluß stehen und daher ‚problemlos“ sein.

Europäische und amerikanische Frauen würden sich in Nordafrika junge Boys (zwischen acht und zwölf) als ‚kleine Bettwärmer‘ halten, französische Mädchen in der ausgeprägten Lolitaszene ‚fast alles möglich machen‘, in Manila würde das ‚Wunschkind‘ ‚frei Bett geliefert‘, und in Italien (Rom, Neapel) wäre bereits auch bei den ‚Jüngsten‘ orale Befriedigung möglich. Ferner sei es in Taipeh, der Hauptstadt Taiwans, ‚ungestraft‘ möglich, es bereits mit einer 8-Jährigen zu ‚treiben‘, in den USA seien die ‚kleinen Negerinnen zwischen 11 und 14 Jahren … in der Regel am besten zugänglich und zu allem bereit‘, und in Japan würden in sogenannten Studios ‚junge Mädchen extrem gefoltert.“

Produkt-Information

Das Kind also als Ware auf einem weltweiten unersättlichen Markt. Als Anschauungsobjekt, Lustspender, Mißbrauchsopfer. Angeboten in privaten Katalogen. Vertraulich vertrieben in einer Pädophilen- und Päderastenszene, von so genannten „Kinderfreunden“, die doch nichts anderes als kinderfeindlich, kinderverachtend und kinderzerstörend sind!

Diese Szene hat sich längst in unserer Gesellschaft etabliert, mehr oder weniger unbehelligt direkt vor unserer Haustür, mitten unter uns. Zumeist unbeachtet und unbeobachtet. Im Geheimen, Verdeckten und doch so Nahem. Im sozialen Umfeld der Familie, der Nachbarschaft, bei Bekannten, Freunden, Arbeitskollegen… Mit dem eigentlichen Ziel, sich am kindlichen Körper, am kindlichen Opfer vergehen zu können. Der „Erfolg“ der Kinderschänder, der Kinderjäger ist dabei letztlich der vollzogene Missbrauch.

WO SIND BEI DIESEM THEMA UNSERE POLITIKER? WO IST „REGULATOR“ HEIKO MAAS? WO DIE FAMILIENMINISTERIN? WO DIE GRÜNEN & LINKEN, DIE SICH DOCH SO FÜR FRAUEN- UND KINDERRECHTE EINSETZEN? HABEN SIE ETWA NOCH IMMER SO VIEL MIT IHRER EIGENEN PARTEI-PÄDO-VERGANGENHEIT ZU TUN, DASS SIE KEINE ZEIT FÜR DIE DAHINGEHENDEN AKTUELLEN PROBLEME HABEN?

WARUM GIBT ES KEINE BESSERE ÜBERWACHUNG DIESER KINDERSCHÄNDER? WARUM KEINE HÄRTEREN STRAFEN?

WARUM WIRD DIESER PERVERSE SUMPF NICHT ENDLICH DURCH DIE ERMITTLUNGSBEHÖRDEN TROCKENGELEGT, STATT SICH GEDANKEN ÜBER EINE PKW-MAUT ZU MACHEN????


 Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT

https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/01/schock-report-die-gier-nach-frischfleisch-so-ticken-kinderschaender-wirklich/

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Gruß an die Klarsteller

Der Honigmann

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polizei-bewaffnet

Die norwegische Polizei hat 20 männliche Mitglieder eines Pädophilen-Netzwerkes im Westen des Landes festgenommen, wie „Die Welt“ unter Berufung auf Vizepolizeichef Gunnar Floystad berichtet. Gegen weitere 31 Verdächtige in anderen Regionen werde noch ermittelt.

Die festgenommenen Männer sollen Kinder vergewaltigt und sogar zum Sex mit Tieren gezwungen haben. Sie nahmen diese grausamen Handlungen offenbar auf Video auf, um diese dann teilweise sogar live ins Internet zu stellen.

Was die norwegischen Polizeibeamten auf den beschlagnahmten Dateien fanden, war von einer besonderen Grausamkeit, hieß es. Dieser Fall sei bislang einzigartig in der norwegischen Kriminalgeschichte: landesweit wohl der größte Fall von sexueller Kindesmisshandlung. Unter den beschlagnahmten 150 Terabytes an Daten war laut Chefermittlerin Hilde Reikrås Bild- und Videomaterial mit Kindern zu finden, die penetriert werden, zum Sex mit Tieren oder anderen Kindern gezwungen werden.

Die mutmaßlichen Täter sollen sich im sogenannten „Dark Net“ getroffen haben, um über ihre Phantasien zu chatten und Vergewaltigungen der Kinder auch live zu übertragen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft verschlüsselten sie ihre Kommunikation, um keine Spuren zu hinterlassen.

Viele der Verdächtigen sind nach „Welt“-Angaben hoch gebildet, darunter Anwälte und Politiker. Die Männer sollen sogar Säuglinge missbraucht haben, einer soll gar die Misshandlung seiner eigenen Kinder gestanden haben. Ein weiterer stellte sich die Vergewaltigung seines noch ungeborenen Kindes bewusst vor. Seine Frau war zu diesem Zeitpunkt schwanger. Den Männern droht nach norwegischem Recht eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren.

Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20161122313452173-paedophilen-ring-in-norwegen-gesprengt/

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Gruß an die Erfolge
Der Honigmann
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Von Imgur:

Julian Assange und 14 seiner Mitarbeiter seien von der CIA und dem GHCQ (UK Government Communications Headquarters) überfallen worden und seien verschwunden. Man habe dem Autor unten zum Schweigen gedroht – er riskiere aber jetzt sein Leben, indem er  erzählt, was passiert sei.

Er sagt, dass Assange & Mitarbeiter nicht mehr die Kontrolle über Wikileaks haben.
Er rät Whistleblowers ab, Wikileaks zu kontaktieren, da dies verwendet werden könne, um sie in Schwierigkeiten zu bringen.

Er erzählt, dass  prominente Personen in Frankreich, Italien und China in die sexuelle Misshandlung von Kindern in Haïti und Großbritannien des pädophilen Clinton Foundation Rings verstrickt seien – wie durch Hunderttausende von E-Mails bewiesen.
(Siehe Jeffrey Epstein´s “Lolita Express” – ein fliegendes Bordell mit minderjährigen Mädchen, das zahlreiche Male von Bill Clinton benutzt wurde  (Fox News  13 May 2016, und The Daily Mail 13 May 2016. Auch Donald Trump und Prinz Andrew sind in das schwarze Buch des Pädophilen, Jeffrey Epstein, eingetragen!).

Dieses Video ist ein Zeugnis dieses Satanismus.

Wikileaks habe Beweise dafür, dass der Drogenmarkt von Geheimdiensten kontrolliert werde, um schwarze Aktivitäten zu finanzieren.

Wikileaks Informationen rühren vom FBI, dem New York City Police Dept., der Interpol, der NSA (im Krieg mit der CIA), dem Scotland Yard und mehr her.

Nun, das kann wahr sein – oder es kann ein Versuch der Geheimdienste sein, die Whistleblowers zu stoppen. Jedenfalls scheinen sie Assange & Co. zum Schweigen gebracht zu haben.

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kinder-ritualmord

Mit Obszönität und grausamer Herzlosigkeit zeichnen sich manche Politiker schon seit vielen Jahren aus!

In Berlin-Steglitz steht die Dreieinigkeitskirche , wer jetzt denkt es handelt sich um eine normale evangelische Freikirche, wird bei Recherchen schnell feststellen, dass diese „Kirche“ nichts mit Gott oder dem Evangelium zu tun hat. 

Jeden Samstag um 10 Uhr fahren dort weiße Kastenwagen vor, ohne Aufschrift, ohne Seitenfenster und heraus kommen kleine Kinder vom Babyalter bis zu 8 Jährigen.

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In der Zwischenzeit stehen an jeder Ecke Aufpasser bereit, fotografieren jeden der sich zu lange in der näheren Umgebung aufhält, während Polizeiautos mit jeweils nur einem Mann Besatzung (vorgeschrieben sind zwei Polizisten) die umliegenden Strassen sichern.

Diese Kinder,es sind in der Regel bis zu 25 Kinder, werden in der  Kirche ihren „Käufern“ übergeben und verschwinden anschließend in schwarzen Limousinen oder in dem Kellergeschoss der Kirche.

Aktivisten beobachteten auch unter Einsatz ihres Lebens über mehrere Tage ein Miethaus in der Südendstrasse, das zu dem Kinderhandelsumschlagplatz gehört. Dort wurden 6 Kinder in einer Wohnung von zwei Frauen und einem Mann rund um die Uhr bewacht. Die Aktivisten machten heimliche Tonaufnahmen von den drei Bewachern.

Eine Frau erzählte voller Freude, dass sie eine weitere Bestellung aus Leipzig hätten, für eine Zweijährige und das der Bedarf des Käufers sehr groß wäre, da die kleinen Mädchen nie lange am Leben bleiben würden. Die andere Frau sagte, dass sich ein Kleinkind neulich in völliger Verzweiflung an sie geklammert hätte, „Die dachte wohl ich wäre ihre Mama“.

Das Tonband und Beweisaufnahmen wurden an RTL weitergeleitet, jedoch mit den Worten abgelehnt : „Unser Archiv ist voll mit diesen Dingen, aber wir dürfen nicht darüber berichten.“

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kindesmissbrauch

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Da nicht erst seit Manuel Schadwald bekannt ist, dass in Berlin ein Großteil der Polizei den pädokriminellen Kinderhandel deckt (siehe Quellennachweis am Ende des Artikels unter Punkt 1)  , allen voran das Landeskriminalamt Nr. 124 und Nr.125, beschlossen die Aktivisten eine Richterin am Amtsgericht Tiergarten von ihren Beobachtungen zu berichten. Sie baten um Hilfe für die Kindersklaven und um schnellstmögliche Ermittlungen.

Am selben Abend fuhren 3 schwarze Autos vor und schafften die Kleinkinder aus dem Haus. 

Die Kinderauktionen in der Steglitzer Kirche wurden für 4 Wochen ausgesetzt und dann wieder aufgenommen. Gegen die Akivisten wurde nun wegen Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt, nicht aber gegen die Täter.

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Wenn man bedenkt, dass De Maiziere hoöchstpersönlich den deutschen Kinderhandelsring schützt und jede polizeiliche Ermittlung gegen die pädosadistische Mafia untersagt, mag es einen auch nicht verwundern, dass der Leiter der Passstelle in Berlin-Reinickendorf, diesen Kindersklaven neue Identitäten ausstellt, damit sie weltweit überall hin geliefert werden können.

Einer der Richter, gegen den im Sachsensumpf ermittelt wurde bevor Thomas  De Maiziere seinem pädophilen Freund zu Hilfe eilte, erpresste Eltern indem er sie aufforderte ihm ihre Kinder für zwei Stunden zu überlassen. Eltern die sich weigerten, bedrohte der Richter mit den Worten : “ Wenn sie nicht tun was ich verlange, werde ich ihre Kinder ins Heim stecken lassen, dann kann ich sie jeden Tag f….n.“ 

Auch vor Mordaufträgen schreckt die Politik nicht zurück, um ihre „Frischfleischlieferanten“ zu schützen. Eine der wenigen überlebenden Zeuginnen des Sachsensumpfs wurde ein erfundener Prozess wegen versuchten Totschlags angehängt, um sie davon abzuhalten eine Aussage zu tätigen. Der Haftantritt der überlebenden Zeugin ist noch ausstehend und wird wohl erst vollstreckt werden, sollte die Zeugin es wagen sich mit ihren Wissen um die pädophilen Machenschaften der sächsischen Politik, an die Öffentlichkeit zu wenden.

( Quelle 2)

Sebastian Edathy stolperte zwar über die NSU Affäre, aber das ändert nichts an den berechtigten, wenn auch abgemilderten Vorwürfen, seiner Mittäterschaft in den pädosadistischen Kreisen. In seinem Heimatort ist Edathy seit je her dafür bekannt , sich in einer ausgebauten Scheune regelmässig an Kindern vergangen zu haben. Auch dort im Dreiländereck kam es zu ungeklärten Todesfällen von Zeugen, der u.a. durch Edathy begangenen Kinderschändungen.

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sebastian-edathy

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Der noch lebende Zeuge M.E. (Name der Redaktion bekannt), wurde ebenfalls wie die Sachsensumpfzeugin, zu 4 Jahren Haft verurteilt, um ihn mundtot zu machen. Nach seiner Haftentlassung erstattete M.E. erneut Anzeige gegen alle involvierten Täter. Er wird derzeit wieder massiv bedroht und erneut unschuldig kriminalisiert. So sind zur Zeit über 200 !!! Verfahren gegen den Zeugen anhängig.

Der deutsche Aussenminister Steinmeier  setzt sich ebenso persönlich für Kinderhändler ein, wenn irgendwo im Ausland ein Teil des pädophilen Netzwerks aufzufliegen droht.

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So ließ er den deutschen Botschafter Ende 2013 in Polen einen Anruf tätigen, um eine deutsche Staatsangehörige und Aktivistin  einzusperren und von der Presse zu isolieren. Ihr eigenes, bei ihr befindliches Kleinkind,  wurde noch vor Ort in Polen an einen bekannten Berliner Kinderhändler übergeben, um sie davon abzuhalten eine Zeugenaussage betreffend der deutschen Kinderhandelmafia zu machen,  Das Anrufprotokoll mit der Isolationsanweisung, konnte von anderen Aktivisten gesichert werden.

Regelmäßig kommt es auf Anweisung von Steinmeier zu Telefonaten des Auswärtigen Amtes mit der Forderung ertappte Pädophile, sofern sie zum eltitären Kundenkreis gehören oder als Lieferanten dienen, aus den weltweiten Gefängnissen zu befreien und ihnen mit neuen Pässen die Rückreise nach Deutschland zu ermöglichen, wie erst vor kurzem in Thailand , Vietnam und Kambodscha geschehen.

In Kambodscha flog 2015 ein deutscher Lieferant von Kinderpornos und Kindersexsklaven auf , Udo Sabiniewicz hatte 5 Jungen im Alter von 6 bis 11 Jahren brutal vergewaltigt und dabei gefilmt.. 

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udo-sabiniewicz

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Steinmeier schickte wieder das Auswärtige Amt ins Rennen, um den Kinderpornolieferanten Sabiniewicz  heil aus der Angelegenheit rauszuboxen. Zeugen wurden bedroht , Polizisten bestochen und die deutsche Botschaft erklärte, man möge ihn aus der Haft entlassen, damit man ihm in Deutschland den Prozess machen kann, weil es auch dort ähnliche Anschuldigungen gäbe.

Passiert ist freilich nichts.

Beachtet man das Udo Sabiniewicz in Deutschland den Verein „Pro Humane e.V“ betreibt, der vorgibt Kinder aus dem ukrainischen Kriegsgebiet zu betreuen, weiß man auch woher derzeit so viele europäisch aussehende Kinder für ihre pädophile Kundschaft bereitstehen.

(Quelle 3.)

Bereits im Rahmen der Dutroux Ermittlungen wurde seinerzeit eine CD-Rom, mit den Abbildungen von 3000 Kindern deutschen Ursprungs, an die Berliner Polizei übergeben mit der Bitte die Identität der Kinder zu klären. Selbstverständlich verschwand diese CD-Rom aus dem Polizeiarchiv, Ermittlungen wurden nie aufgenommen.

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 dutroux

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Doch warum sucht bis heute niemand nach den Opfern, nach den geschändeten und gefolterten Kindern ?

Immer wieder heißt es, dass Ermittlungen durch „höchste politische Kreise“ blockiert und die Täter gedeckt werden. Die Gründe sind erschreckend, aber nicht unerwartet.

Zitat :

„Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR hat mit Kinderpornografie einflussreiche Persönlichkeiten in Westeuropa erpresst.
Das erklaerte der ehemalige Verbindungsoffizier zwischen dem frueheren sowjetischen Geheimdienst KGB und dem MfS, Wanja Goetz (Deckname „Grigori“)  in einer eidesstattlichen Versicherung, die der Berliner Morgenpost vorliegt

  Zu den Erpressten gehoeren Politiker, Richter und Industrielle, von denen einige nach wie vor Einfluss in den westlichen Demokratien haben. 
Nach dem Fall der Mauer hat das ehemalige Stasi-Netzwerk die geheimdienstlichen in finanzielle Interessen umgewandelt.“ 

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Nach Recherchen der Berliner Morgenpost hat auch der im August 1996 verhaftete belgische Kinderhändler Marc Dutroux, dem der Mord an mehreren Mädchen zur Last gelegt wird, zeitweise im Auftrag der Stasi gearbeitet. Es gab in der Tat Hinweise, wonach sich solche Informationen in dem Stasi-Material wieder finden, das dem amerikanischen Geheimdienst CIA zugespielt wurde. .

Die CIA hatte sich in den Wendezeiten umfangreiches Material über die Spionageabteilung des MfS sichern können. Wegen der Brisanz der darin enthaltenen Informationen auch über westeuropäische Politiker werden diese Unterlagen nach wie vor der Öffentlichkeit vorenthalten. Lediglich Geheimdienste durften in die von der CIA gefilterten Berichte Einsicht nehmen.

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Nach Expertenmeinung erklärt das, warum die Ermittlungsbehörden sowohl den Fall Dutroux als auch das Verschwinden von Manuel Schadwald und tausenden anderer Kinder bislang nicht aufklären wollten, bzw. trotz eindeutiger Beweise nicht aufklären durften.

 ( Quelle 4.)

 Quellennachweis : 1.  Die Welt, Morgenpost, http://fondationprincessedecroy.morkhoven.org/07-zandvoort-Manuel_Schadwald_undurchsichtiger_Sumpf.htm 2. https://www.youtube.com/watch?v=KWiQijckYKM 3. https://www.cambodiadaily.com/news/german-accused-of-child-sex-abuse-bemoans-treatment-108707/ und http://www.koonkhmer.com/forum/viewtopic.php?t=246 4. http://www.justice.getweb4all.com/janett_seemann.php

Quelle: cosmopolitologie – Allure bedankt sich!

http://liebeisstleben.com/2016/09/21/kindersexsklaven-fuer-unsere-deutsche-spitzenpolitiker-vergewaltigung-folter-beseitigung-von-zeugen/

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Erinnern Sie sich des mysteriösen Todes von Antonin Scalia, Richter am US Höchsten Gericht, in einem freimaurerischen Farmhaus in Texas? Er war nicht nur der Schutz der Pädophilen in den höchsten Rängen der US-Regierung – er war auch der Mann, der diese bösartigen Freimaurer wegen dieses Lasters dazu erpressen konnte, auf dem NWO-Weg zu bleiben.
Bei der Gelegenheit schrieb ich:

Das folgende Video ist das Schlimmste, was ich je gehört habe: Über Satanismus in Großbritannien. Ein Mädchen erzählt über ihre Erfahrungen von der frühen Kindheit bis hin zum Teenager-Alter: Sexueller Missbrauch in einem “großen Haus auf dem Lande”, Vergewaltigung durch 20 reiche Personen, Mutterschaft mit 11 Jahren, das Baby wurde dem “Lucifer” geopfert, ihrem Gott, wie  auch spätere Babys. Sie wurde gezwungen, frühgeborene Föten zu essen. Ihr wurde gesagt, sie sei für immer mit Luzifer verheiratet. Eine Frau erzählt, sie würde  im Alter von 22 eingeweiht und mit Satan verheiratet.

Laut The Guardian 30 Jan. 2016, sagt Europol-Chef Brian Donald 10.000+ unbegleitete Migrantenkinder seien verschwunden – viele von ihnen seien durch organisierte Händler für sexuelle Sklaverei entrissen.

Wer sind die teuflischen, psychopathischen,verabscheuungswürdigen Personen, die Kinder missbrauchen? Sie werden erstaunt sein, das Folgende zu erfahren.

EJimmy-Savile-glass-eye-fingerringrinnern Sie sich an die gefeierte “Medien-Persönlichkeit”/”Philanthropen”, Jimmy Savile  – der Hunderte von Kindern missbrauchte und von der BBC geschützt wurde?
Beachten Sie seine Fingerringe, die mir kultisch vorkommen.
Ein Ring ist das Glasauge eines der Opfer, die er ermordete! Er machte auch Medaillons mit Glasaugen von Leichen, mit denen er Sex hatte!

SSavile-glass-eye-medallionir Savile war mit Prinz Charles verbunden – und wurde daher geadelt!

Madsen erwähnt auch den ehemaligen Premierminister Edward Heath und andere britische Politiker als Pädophilen!

Jsavil-charlesimmy Savile war Kinder-Zuhälter, nicht nur für sich selbst, sondern auch für reiche Pädophilen auf der ganzen Welt, vor allem in Großbritannien. War Savile an Madeleine’s McCann´s Verschwinden beteiligt?

Vergessen Sie den Titel des Videos unten. 4/5 davon ist ein Interview mit dem investigativen Journalisten, Wayne Madsen, auf den “Europäischen Pädophilen Industriellen Komplex”, an dem  hohe Ränge der EU, “unsere” Politiker und Königliche beteiligt sind.

Wayne Madsen, Infowars 30 June 2016: Die EU: ein Kraftwerk Pädophiler Hierarchie.
Die EU ermöglicht es Anlegern,  “familienfreundliche” Ferienanlagen in Ländern wie Portugal, Spanien und Frankreich zu bauen.

Diese Orte beliefern tatsächlich die Lüste von Pädophilen. Die EU unterstützt auch die politischen und sozialen “Rechte” verschiedener Praktiker der sexuellen Abweichung, die für Pädophile rechtliche Deckung bieten, um in ganz Europa verschiedene NGOs aufzubauen, die ihre politische Agenda fördern.

Zwei solche Teams sind der Pädophile Informationsaustausch in Großbritannien (PIE) und sein Verbündeter, der Nationale Rat für Bürgerliche Freiheiten, der die Entkriminalisierung von Sex zwischen Erwachsenen und Kindern so jung wie  zehn Jahre  befürwortet.

Mit anderen Worten haben die EU und die Mitgliedstaaten wie das Vereinigte Königreich ein virtuelles kontinental-weites Paradies für Pädophile ermöglicht.

Die Hauptstadt der EU, Brüssel, war Ground Zero für eine der schlimmsten Pädophilen-Fälle in der modernen europäischen Geschichte, die Dutroux-Affäre. Dutroux wurde dafür verurteilt,  von 1995 bis 1996  sechs Mädchen im Alter von 8 bis 19 vergewaltigt und gefoltert zu haben, von denen er vier ermordete. Dutroux erhielt eine vorzeitige Entlassung auf Befehl des belgischen Justizministers Melchior Wathelet.

Bei seinem seltsam verzögerten gerichtlichen Verfahren 2004 behauptete Dutroux, dass er Teil eines europaweiten Pädophilen-Ring sei, der Spitzenbeamte der Polizei und der Regierung umfasse. Am 21. Juli 2013 abdizierte überraschend König Albert II, der angeblich an der Dutroux-Vertuschung beteiligt gewesen sein solldutroux-kabbalist.

Rechts: Dutroux zeigt kabbalistisches Handzeichen 

In einem Interview 2007  schockierte der französische Präsident, Nicolas Sarkozy, Frankreich, indem er  sagte, er sei “geneigt zu denken, dass die Menschen als Pädophilen geboren werden. Indem sie unterliessen,  Pädophilie-Aktivitäten unter den Spitzen-Amtsträgern, Militärs, Diplomaten zu zügeln, beruhte der Glaube  der Bushs, Blair, Howard und Sarkozy auf einem Grundsatz, dass Kinder-Sex, einschließlich Kinderprostitution, ebenso akzeptabel sein sollte wie sexuelle Abweichung mit weniger sozialem Tabu.
Die EU verficht die Rechte und die Macht von Europas Pädophilokratie

Es gibt eine große Anzahl von Pädophilen auf britischen Richter-Stühlen und deren einziges Interesse ist,  sich selbst und ihre Kollegen vor kräftigen Untersuchungen zu schützen.

Madeleine McCann
Madeleine-McCannIn den USA fehlten im Jahr 2015  460. 700 Kinder laut dem FBI.

Erinnern Sie sich des  Verschwindens des 3-jährigen Mädchens, Madeleine McCann, in Portugal im Jahr 2007?

Als Premierminister Tony Blair im Jahr 2007  das Verschwinden von Madeleine McCann in Praia da Luz, Portugal, hörte, schickte er sofort seine PR-Sprecherin hinunter, um die Downing Street 10 Version des Falles zu verbreiten. Allerdings begann diese Frau bei der der portugiesischen Polizei zu schnüffeln und wurde sofort vom Downing Street Pressesprecher Clarence Mitchell ersetzt, der die Downing Street Version des Falles gab.

Pädophiler Clement Freud (Enkel des jüdischen Dr. Sigmund Freud“Sexuelle Einschränkungen führen zu Neurosen”) besaß eine Villa in Praia da Luz, in unmittelbarer Nähe des Ocean Club Resort, wo Madeleine verschwand. Es wurde auch berichtet, dass Freud ein Bekannter von den McCanns und ihren drei Kindern war.

Ppraiadaluzraia da Luz ist ein wichtiges Zentrum der Pädophilen-Aktivität in Europa.
Mitchell schloss einen Vertrag mit Matthew Freud (Sohn Clement Freud), um mit der Handhabung der Medien-Operationen im Fall McCann zu helfen.

Blair legte sein Amt als Premierminister am 27. Juni 2007 nieder. Doch sein Finanzminister und Nachfolger, Gordon Brown, hatte die McCanns am Telefon kontaktiert, sobald ihre Tochter verschwand. Es bleibt eine entscheidende Frage, warum Brown ein solches persönliches Interesse an Madeleines Verschwinden zeigte, gleichzeitig wie  sein Amt von Finanzminister zu  Premierminister wechselte. Außerdem, warum war Brown, der Finanzminister, so beschäftigt mit dem Fall McCann in Portugal, wenn diese Verantwortung auf Außenminister David Miliband fallen sollte?

Viele von denen in Großbritannien, die den McCann Fall im Detail studiert haben, glauben, dass Brown wegen seiner eigenen Vergangenheit mit Beteiligung an Pädophilie begann, sich persönlich in die McCann Untersuchung einzumischen,

Die Mitchell Medienmaschine und seine londoner Anwälte schafften es, mehrere unabhängige Medien einzuschüchtern, die die Wahrheit über Madeleines Verschwinden energisch verfolgten. Dazu gehörte die portugiesische Zeitung, Tal & Qual, die verklagt wurde und ihre Operationen bald einstellte.

Einige der gleichen rechtlichen Drohungen gegen die Medien, die die Wahrheit über den Fall McCann berichteten, wurden auch gegen Journalisten eingesetzt, um den Pädophilen-Skandal der Untersuchung der Haute de Garenne, eines ehemaligen Waisenhauses für Kinder auf der Insel Jersey, verwendet. Im Jahr 2008 wurden kleine menschliche Überreste auf dem Gelände des Waisenhaus gefunden, die ein beliebter Besuchsort für den BBC- Pädophilen, Jimmy Savile, war.

Die Phalanx der Beamtentums-Agenten mit Einfluss, das auf die McCanns herunterstürzten, war für einen Entführungsfall erstaunlich.

Das waren auch die vielen Einzelpersonen im Zusammenhang mit der geheimdienst-verknüpften Agentur, Control Risks, des britischen Secret Intelligence Service (MI-6) sowie zweier betrügerischer privater Ermittlungs-Fronten, die tatsächlich Betrügereien waren. Keine wäre ohne die Zustimmung Mitchells, des Spin Doctors des McCann-Falls,  in den Fall gebracht worden.

Die einzige Strafverfolgungsbehörde, die  die inhaltslosen Theorien der britischen Regierung nicht in Kauf nehmen wollte, war die portugiesische nationale Polizeibehörde (PJ), die ursprünglich Madeleines Verschwinden untersuchte
Ihre Schlussfolgerung war, dass Madeleine ermordet worden war – Blutspuren in der Wohnung und im Auto McCanns wurden gefunden.

Dies wurde durch das Spin Team der britischen Regierung in die Mülltonne geworfen.
PJs Chef-Ermittler, Gonçalo Amaral, wurde vom  McCann-Fall entfernt, nachdem er Bedenken geäußert hatte, dass die britische Polizei nur daran interessiert sei, die McCanns vor  jeglichem  Verdacht des Verschwindens ihrer Tochter zu schützen. Der Befehl,  Amaral zu entfernen, kam von den höchsten Ebenen der portugiesischen Regierung – unter Druck der britischen Regierung gem. Wayne (Video).

MaddieAmaral schrieb ein Buch über seine Funde. Es wurde auf Verlangen der  McCanns verboten, und sie verlangten ausserdem Schadensersatz in Höhe von 600,000 €. Ein Gericht wies die Klage ab.

Unter den “angeschlossenen” Agenturen, die sich in Madeleines Verschwinden beteiligten,  war die CIA- und MI6 verbundene Control Risks Group, eine private Sicherheitsüberprüfungs-Firma, die in der Regel in Terrorismus-Projekten spezialisiert ist.

Die Kindermissbrauchs- & Online-Schutz-Agentur der britischen Regierung (CEOP)  war auch am  McCann-Fall beteiligt. Die Agentur verfügt über die abgestumpfte Geschichte, dass sie mehr tut, um Pädophile zu vertuschen, als um sie zu verfolgen und sie vors Gericht zu bringen.

Kommentar
Dies ist nur ein weiterer Aspekt der NWO der Elite – der aber  immer mehr zur Schau  gestellt wird.

Diese Illuminaten/Freimaurer stehen über dem Gesetz – wie gerade nachgewiesen und hier und hier   in einer anderen Art von Verbrechen, und zwar in Bezug auf Hillary Clintons kriminellen E-Mail-Verkehr und ihre faktische Ermordung des US-Botschafters und seiner Sicherheitskräfte in Benghazi, wo sie dem US-Militär untersagte, ihnen zu Hilfe zu kommen.
Der FBI-Chef will sie dafür nicht verklagen!

Wir können diese NWO nicht besiegen. Jedoch,  jeder von uns kann eine persönliche Wahl treffen: Diese Art der neuen Welt (Un)Ordnung akzeptieren und damit kooperieren oder die Ordnung Jesu Christi annehmen und der NWO den Rücken kehren sowie andere ebenfalls dazu auffordern. So was nannte man in der alten Weltordnung Anständigkeit – ein längst vergessenes Wort
Liebe Freunde: Diese Wahl  ist der Sinn unserer Leben.

http://new.euro-med.dk/20160709-wayne-madsen-uber-padophilie-die-elite-an-luzifers-spielplatz.php

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Gruß an die Ermittler

Der Honigmann

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„Fernsehen ist die populärste Mainstream-Unterwanderung für die neue satanische Religion.“ Anton Lavey — The Devils Notebook (S.86)

„Sind unsere Stars die neuen Götter? Geld, Macht, Schönheit und Ansehen sind alles Ziele, wonach die Menschen streben. Für diesen seinen Gott geht mancher über Leichen.“ http://www.welt.de (20.06.2014)

„Heath…scheint Dämonen heraufbeschworen zu haben, von dem niemand gedacht hätte, dass er Zugang zu ihnen hätte.“ Sal Morgen – Heath Ledger, Los Angeles Times (2008)

„Disney World ist die größte Attraktion in der Welt für Kinder und Pädophile“, sagt Professor Jack Enter, ein Kriminalistik-Experte des Georgia College.“ http://www.topix.com (25.05.2011)

„Es ist auf einmal der Blockbuster, um alle Blockbuster zu beenden, und das Evangelium nach James. Aber nicht die christliche Botschaft. Stattdessen ist „Avatar“ Camerons lange Apologie für Pantheismus…“ http://www.nytimes.com (20.12.2009)

„Sie umschweben den Menschen als quasi unsichtbare Wächter…Die griechische Mythologie umfasst die Gesamtheit der antiken griechischen Mythen, also der Geschichten der Götter und Helden (Heroen) des antiken Griechenlands.“ Wikipedia

„Antike Götter aus Griechenland, Rom und Ägypten existieren immer noch, nur werden sie heute in einem Umhang repräsentiert.“ Michael Uslan (Filmemacher und Comicbuch-Historiker)

1. Mose 6: 4 „In jenen Tagen waren die Nephilim (Die Gefallenen) auf der Erde…die Helden…“

Psalm 101: 2, 3, 119: 18, 127 „Ich will mit lauterem Herzen wandeln im Innern meines Hauses. Ich will nichts Schändliches vor meine Augen stellen…Öffne mir die Augen, damit ich sehe die Wunder in deinem Gesetz! Darum liebe ich deine Gebote mehr als Gold…“

Die Wahrheit kommt ans Tageslicht!
McM

EndzeitreporterMcM

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Gruß an die

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„Fernsehen ist die populärste Mainstream-Unterwanderung für die neue satanische Religion.“ Anton Lavey — The Devils Notebook (S.86)

„Sind unsere Stars die neuen Götter? Geld, Macht, Schönheit und Ansehen sind alles Ziele, wonach die Menschen streben. Für diesen seinen Gott geht mancher über Leichen.“ http://www.welt.de (20.06.2014)

„Heath…scheint Dämonen heraufbeschworen zu haben, von dem niemand gedacht hätte, dass er Zugang zu ihnen hätte.“ Sal Morgen – Heath Ledger, Los Angeles Times (2008)

„Disney World ist die größte Attraktion in der Welt für Kinder und Pädophile“, sagt Professor Jack Enter, ein Kriminalistik-Experte des Georgia College.“ http://www.topix.com (25.05.2011)

„Es ist auf einmal der Blockbuster, um alle Blockbuster zu beenden, und das Evangelium nach James. Aber nicht die christliche Botschaft. Stattdessen ist „Avatar“ Camerons lange Apologie für Pantheismus…“ http://www.nytimes.com (20.12.2009)

„Sie umschweben den Menschen als quasi unsichtbare Wächter…Die griechische Mythologie umfasst die Gesamtheit der antiken griechischen Mythen, also der Geschichten der Götter und Helden (Heroen) des antiken Griechenlands.“ Wikipedia

„Antike Götter aus Griechenland, Rom und Ägypten existieren immer noch, nur werden sie heute in einem Umhang repräsentiert.“ Michael Uslan (Filmemacher und Comicbuch-Historiker)

1. Mose 6: 4 „In jenen Tagen waren die Nephilim (Die Gefallenen) auf der Erde…die Helden…“

Psalm 101: 2, 3, 119: 18, 127 „Ich will mit lauterem Herzen wandeln im Innern meines Hauses. Ich will nichts Schändliches vor meine Augen stellen…Öffne mir die Augen, damit ich sehe die Wunder in deinem Gesetz! Darum liebe ich deine Gebote mehr als Gold…“

Die Wahrheit kommt ans Tageslicht!
McM

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….danke an Hans Harres.
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Gruß an die Aufdecker
Der Honigmann
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Von Peter Helmes

Der Druck von Links-Grün und deren Medienfreunden auf Bildungspolitik und Eltern nimmt unglaubliche Ausmaße an. Offensichtlich verzweifeln die grünen Ideologen an der „Unbelehrbarkeit“ der „Bürgerlichen“; denn es ist nicht zu übersehen, daß „das Volk“ die Nase voll hat von unnatürlichen „Bildungs- und Aktionsplänen“. Immer mehr Bürger gehen auf die Straße, um gegen die „Genderisierung der Gesellschaft“ zu protestieren. Eine erfreuliche Entwicklung; denn immer mehr Bürgern wird bewußt, was da an Entsetzlichkeiten geplant ist. Sie, die Links-Grünen, basteln einen „neuen Menschen“, eine „neue Natur“. (Wir haben schon häufig darüber berichtet.)

„Sexuelle Vielfalt“ – eine Spielwiese für Pädophile und „Reformpädagogen“
Dr. Lothar Gassmann, Ev. Freikirchliche Gemeinde Pforzheim, schreibt dazu an den Autor: „In vielen Bundesländern wird derzeit (bereits mit einigem Erfolg) versucht, die sogenannte „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema zu machen. Es kommt dadurch zu einer unnatürlichen Frühsexualisierung der Kinder an unseren Schulen. Die Grundschule wird durch „Sexuelle Vielfalt“, Gender-Ideologie und Frühsexualisierung regelrecht „auf den Kopf“ gestellt.
In einem Kindergarten wird einer jungen Mutter erklärt: „Bei uns werden Eltern nicht mehr als ´Vater und Mutter` bezeichnet, sondern als ´Elter 1` und ´Elter 2`, also geschlechtsneutral. Außerdem gibt es bei uns eine ExtraKuschelecke, in der die Kinder gemeinsam ihre Sexualität erforschen können.“ Als die Mutter das hört, nimmt sie ihr Kind und verabschiedet sich. Deutschunterricht in einer staatlichen Schule: Die Schüler sollen Sätze zu verschiedenen Oberbegriffen zuordnen. Dem Oberbegriff „Familie“ soll der Satz zugeordnet werden: „Wir heißen Peter und Klaus und sind eine besondere Familie.“ Was ist nur in Deutschland, in der Schweiz, in Europa und vielen weiteren Staaten der Erde los? Welcher Geist hat sich hier eingeschlichen?

„Peter und Klaus – eine besondere Familie“
In Deutschland gehen tausende, in Italien und Frankreich bereits Millionen Menschen gegen die Gender-Ideologie auf die Straße. Diese soll überall durchgedrückt werden. Es ist Zeit, sich zu wehren. Wehren auch Sie sich! Ein Generalangriff auf die Seelen unserer Kinder ist im Gange. Sie sollen dem Elternhaus entzogen und Einflüssen einer Umerziehung ausgesetzt werden, die sich Eltern nicht im Traum vorstellen können. Der Hintergrund liegt in der neomarxistischen Reformpädagogik in Verbindung mit den Bewegungen des Radikalfeminismus und Genderismus. Ihr Hauptziel ist: Sie will alle überlieferten Werte und Autoritäten, insbesondere biblisch-christliche Werte, hinterfragen und abschaffen: die Autorität Gottes, die Autorität eines intakten Elternhauses mit Vater und Mutter, die Autorität verantwortungsbewußter Lehrer und Erzieher usw. An ihre Stelle sollen sozialistische Umerzieher (Veränderungsagenten) treten.

Staat statt Eltern, Bevormundung statt Geborgenheit
Diese „Reformpädagogik“ will zu diesem Zweck Kinder von frühester Kindheit an ihren Eltern entfremden und unter die Kontrolle des Staates bringen. Daher müssen schon für Kleinstkinder Krippenplätze geschaffen werden. Sie will Kindern schon von frühester Kindheit an angebliche sexuelle Bedürfnisse aufzeigen und sie mit sämtlichen sexuellen Abartigkeiten bekanntmachen. So werden sie am ehesten aus der Geborgenheit eines intakten Elternhauses und aus der Beziehung zu Gott herausgelöst. Sie will die traditionelle Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern, zerstören und durch alle möglichen Arten von sogenannten „alternativen Lebensformen“ (die die Bibel „Sünde“ nennt) ersetzen. Sie will die Autorität von Lehrern untergraben und die antiautoritäre Erziehung fördern. Die Kinder sollen selber Lernziele fordern und durchsetzen
können.

In der Praxis hat die antiautoritäre Erziehung nie funktioniert, sondern die Kinder und Jugendlichen in Chaos, Verzweiflung, Depression und Drogenelend gestürzt. Sie will die Autorität Gottes und seiner Vertreter in Kirchen untergraben. Stattdessen sollen sozialistische Systemveränderer die einflußreichen Stellen in den Kirchen übernehmen. Sie will Einfluß auf die Medien (Radio, Fernsehen, Internet) nehmen.

Gender Mainstreaming – die einflußreichste Ideologie heute
Gender Mainstream behauptet, daß der Mensch nicht mehr Mann und Frau sei, sondern neutral und je nach dem, was er sein möchte, sich ständig “umfühlen” könne. Auch „Vater und Mutter“ sei abgeschafft. Offiziell gibt es nach Meinung einiger extremer Vertreter nur noch das Wort “Elter”. Der lettische lutherische Erzbischof Janis Vanags meint hierzu: „Ich erinnere mich, daß ich als Kind etwas von einem Staat las, in dem die Hunde mit Polizeimethoden gezwungen wurden zu miauen und die Katzen gezwungen wurden zu bellen, doch ich habe bis heute gedacht, daß solche Vorkommnisse in das Reich der Fabeln und Fantasien gehören. Dennoch scheint es, daß ich mich geirrt habe. Bisher war es der Welt halbwegs klar, daß Gott den Menschen als Mann und Frau geschaffen hat, und daß der Mann nicht dasselbe ist wie die Frau und die Frau nicht dasselbe wie der Mann. Seit einigen Jahrzehnten behauptet eine der größten Bewegungen sowohl in der Welt als auch in der Kirche das Gegenteil und ist mit allen Mitteln bemüht, ihre Ansicht in das Bett des Prokrustes zu zwingen.“ (Soweit die Nachricht von Dr. L. Gassmann)

Gender Mainstreaming – Politischer Klassenkampf zur „Dekonstruktion“ der gottgegebenen Ordnungen
Was vielen nicht klar ist: Bei der „Genderisierung“ geht es nicht nur um Geschlechterfragen, sondern vor allem um die – höflich ausgedrückt – Umwandlung unserer Gesellschaft. In Wirklichkeit handelt sich um eine Programm der Gesellschaftszerstörung, um die Schaffung eines „neuen Menschen“ – unter Ausrottung aller unserer bisherigen Werte. In den beiden folgenden Auszügen zur Rolle der Frau aus dem Blickwinkel der Linken und zur Queer-Theorie wird dies überdeutlich:

Die Linkspartei z. B. schreibt: „Die Stellung der Frau in der Gesellschaft ist nicht immer dieselbe gewesen. Frauenunterdrückung ist mit der Entstehung der Klassengesellschaft aufgekommen und das vor Tausenden von Jahren. (…) Der wirklichen Emanzipation der Frau stehen die Herrschenden im Wege. (…) Von Kindheit an werden Mädchen auf Reproduktionsarbeit vorbereitet. (…) Die herrschende Form der Familie ist nichts anderes als die Gemeinschaft, die die Frau dazu zwingt die neue ArbeiterInnengeneration heranzuziehen. Die Reproduktion der Mitglieder einer Familie wird den Frauen seit tausenden von Jahren einfach aufgezwungen. Der Kapitalismus braucht die unterdrückte Stellung der Frauen also um überhaupt zu bestehen. Aus diesem Grund kann sich die Frau in diesem System auch nicht befreien ohne dass sie die gesamte Befreiung der Arbeiterklasse anstrebt. Frauenbefreiung wird erst im Sozialismus möglich. Die proletarische Frauenbewegung geht einher mit der sozialistischen Revolution. Im Sozialismus werden die durch die kapitalistische Klassengesellschaft geschaffenen sozialen und politischen Verhältnisse allgemein, und zwischen den Geschlechtern zueinander im Besonderen, umgewälzt und restlos beseitigt. In der Befreiung der gesamten ArbeiterInnenklasse, im Sozialismus und Kommunismus, liegt daher der Schlüssel zur Befreiung der Frau. Kommunistische „Ideale“
(Zitat aus der Internetseite der Partei „Die Linke“: Quelle: http://portal.dielinke-in-sachsen.de/partei.asp?iid=2112&mid=30&uid=53)

Die nächste Stufe: „Queer Theory“
„Queer“ (engl.) = seltsam, sonderbar, schwul, Falschgeld
„Queere Politik setzt das „Projekt der Lesbian and Gay Community weiter fort Heterosexualität als Normalitätsregime zu kritisieren. (…) Vor allem die Transgender, Transsexuellen und Intersexuellen Bewegungen weisen darauf hin, dass auch lesbisch schwule Politik Zweigeschlechtlichkeit reproduziere. (…) Zentrale Elemente der Queer Theory sind die Betonung der Differenzen zwischen Frauen und die Problematisierung normativer Heterosexualität.“
„Ins Deutsche ließe sich Queer vielleicht am ehesten mit „pervers“ übersetzen. Nur dass hier niemand auf die Idee käme, von „perverser Theorie“ oder „perverser Politik“ zu sprechen.“
(Zitat aus der Internetseite einer radikal-kommunistischen Jugendbewegung. Quelle: http://www.feministisches-institut.de/queertheory/ 2) Quelle: Volker Woltersdorff alias Lore Logorrhöe: Queer Theory und Queer Politics. In: UTOPIE kreativ, Heft 156 (Oktober 2013). S. 920. Quelle: Quelle: http://www.onesolutionrevolution.de/sexismus-homophobie/die-befreiung-der-frau/

Gehirnwäsche durch staatliche Früherziehung
Voraussetzung einer funktionierenden Gehirnwäsche ist eine möglichst frühzeitige staatliche Kindererziehung. Gender ist ein politisches Umerziehungsprogramm zum sozialen, flexiblen Geschlecht, dem „neuen Menschen“, der frei ist von „zwanghaften religiösmoralischen Vorstellungen“ Gender und Queer richten sich frontal gegen die Ordnungen Gottes sowie seine Gebote für Ehe, Familie, Männer und Frauen. Die Kernbegriffe sind sexueller und klassenkämpferischer Natur.

Schulzwang zum Frühsex
Das bisher Geschriebene vorausgeschickt, wird verständlich, was „der Staat“ – hier in Gestalt einer Schule bzw. eines Ordnungsamtes – Eltern zumutet. Die „Gemeinden-Vereinigung der Evangeliumschristen-Baptisten in Deutschland (Kontaktadresse: Eduard Elscheidt, Brüssower Str. 6, 33154 Salzkotten; Tel.: (0 52 58) 39 72; E-Mail: elscheidt@gmx.net)“ schreibt am 22.06.15 an alle Gemeinden der Vereinigung:
„Eilige Mitteilung!!!
Liebe Geschwister und Freunde, die Geschwister aus der Gemeinde Schwelm teilen uns mit:
am 22.06.2015 um ca. 07.30 Uhr wurde der kranke 10-jährige Artur Pfaffenrot von den Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Wuppertal (NRW) von zu Hause abgeholt und der schulischen Sexualerziehung zwangszugeführt.

Bereits vor etlichen Wochen hat die Klassenlehrerin des Jungen, Frau Clemens, angekündigt, in den letzten drei Wochen vor den Ferien Sexualerziehung in der Klasse durchzuführen. Alle Versuche der Eltern, eine Befreiung von diesem Fach für ihren Sohn zu erwirken, scheiterten. Frau Clemens kündete sogar an, diese Sexualerziehung gerade für Artur durchführen zu wollen, da die anderen Kindern das alles schon wüssten, Artur dagegen unzureichend aufgeklärt sei und im Notfall nicht wissen würde, was man tun solle, um die Entstehung eines Kindes zu verhüten. Da die Sexualerziehung, die die Lehrerin ihrem Kind vermitteln wollte, geradezu gegensätzlich zu den Wertvorstellungen der Erziehungsberechtigten ist, die die biblische Auffassung vertreten, dass Ausleben der Sexualität nur für die Ehe bestimmt ist und ein jedes, auch „ungeplantes“ Menschenleben wertvoll und schützenswert ist, sahen sie sich gezwungen, ihr Kind in der Zeit, in der die „Sexualaufklärung“ in der Schule durchgeführt würde, vom Unterricht fernzuhalten. Zwei Wochen lang besuchte der Junge die Schule nicht, weil das Lehrpersonal es ablehnte, den Eltern den konkreten Stundenplan mitzuteilen.

Bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag bekam der Junge erste Anzeichen der aufkommenden Magen-Darm-Grippe, so dass die Mutter sich entschlossen hatte, am Montagmorgen mit ihm einen Arzt aufzusuchen. Aber dazu kam es leider nicht. Bereits um 7.30 Uhr klingelte es an der Haustür. Ahnungslos öffneten die Eltern und standen zwei Mitarbeitern des Wuppertaler Ordnungsamtes gegenüber, die sofortigen Einlass begehrten. Diese teilten ihnen mit, dass sie den Jungen auf Antrag der Schule dem Sexualunterricht zwangszuführen sollten. Als die Eltern daraufhin erklärten, der Junge sei erkrankt, zeigte einer der Ordnungshüter zuerst Verständnis, der andere wollte aber trotzdem auf der Zwangszuführung beharren. Auch der Anblick des verängstigten Jungen, der mit seiner „Kotzschüssel“ dasaß und dessen Kleidung deutliche Spuren der Erkrankung Polizei-Nürnbergaufwies, änderte seinen Beschluss nicht. Dem kranken Jungen wurde nicht einmal gestattet, sich umzuziehen, sondern man brachte den weinenden und sich wehrenden Artur zu dem Fahrzeug, mit dem er abtransportiert wurde. Als der Junge in der Schule abgeliefert wurde, versuchte der Vater, der mit seinem Auto hinterhergefahren war, der Schulleiterin Frau Thönes den Sachverhalt noch einmal zu schildern; doch auch sie blieb hart und erteilte dem Vater Hausverbot. Als der Vater sich trotzdem weigerte, das Schulgelände zu verlassen, bestellte die Rektorin die Polizei; die in ca. 20 Minuten angekommenen Beamten wiesen Herrn Pfaffenrot darauf hin, dass sie ihn im Falle eines Hausfriedensbruchs festnehmen würden. So musste der Vater unverrichteter Dinge die Schule verlassen und seinen kranken Jungen der behördlichen Willkür preisgeben.

Wir bitten alle, die ein Herz dafür haben, die Eltern im Gebet und mit Bittgesuchen zu unterstützen, damit sie ihr natürliches Erziehungsrecht gemäß ihrer Überzeugung und gemäß dem Grundgesetz (Art. 4 und Art. 6) auch in Deutschland ausüben dürfen.“
Adressen für Petitionen:
Fritz-Harkort-Schule, Am Timpen 47, 42389 Wuppertal, Rektorin Frau Thönes, Klassenlehrerin Frau Clemens. fritz-harkort-schule@stadt.wuppertal.de
Schulamt Wuppertal, Alexanderstr. 18, 42103 Wuppertal, Schulamtsdirektor Herr Fischer, schulaufsicht@stadt.wupertal.de
Ordnungsamt Wuppertal, Johannes-Rau-Platz 1, Ressortleiter Herr Wolff, 42275 Wuppertal, ordnungsamt@stadt.wuppertal.de
Elternverein NRW e.V., Frau Regine Schwarzhoff, Erlemannskamp 30, 45659 Recklinghausen, schwazrhoff@versanet.de
Eine kleine Bitte an alle Leser, die sich an die angegebenen Adressen wenden wollen: Bitte bleiben Sie sachlich und höflich! Das nutzt eher als Schimpfen.
www.conservo.wordpress.com

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Gruß an die

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 Nachdem „Pro Familia“ Kindersexualität in allen perversen Variationen fordert und fördert…

“(…) Kinder nackt auszuziehen, in eine Reihe gebückt aufzustellen und die Oberkörper und Köpfe der Kinder komplett mit Bettlaken abzudecken. Je ein Kind muss nun das “Pimmel”, “Po” und “Vaginaspiel” machen. Durch tasten, riechen, fühlen an den Geschlechtsorganen sollen die Kinder namentlich erkannt werden. Der Begutachter muß raten, welcher Pimmel, Po, oder Vagina zu wem gehört. Kann er es nicht raten, darf er “Pimmel, Po, Vagina” streicheln oder kneifen, um dem Besitzer ein Geräusch zu entlocken.” (Seite 90 ff).

“Ein Kind soll einem anderen Kind das Hinterteil ins Gesicht halten und es anfurzen” (Seite 84).

Pro Familia beschreibt in dem Buch “lieben, kuscheln, schmusen” wie Kinder sich schon im Kindergarten gegenseitig befummeln, riechen und schmecken sollen und fördert damit die Zerstörung der kindlichen Seele und betreibt Pädophilie Vorschub

“Ein Kind fängt an und wird zum Po-Begutachter. Die anderen Kinder stellen sich in einer Reihe auf, mit dem nackten Po in Richtung Po-Begutachter. (…) Nun darf er die Po-Ausstellung abschreiten und rät, welcher Po zu welchem Kind gehört.”

….sollte es nicht mehr lange dauern, bis Pro Familia, andere Pädophile und weiter Testosteron-Bomber die Vergewaltigung von Frauen auf offener Straße, Plätze, Grünanlagen und sogar in deren Wohnungen fordern, denn pro familia diffamiert ja auch schon die Ausführungen der Gegner der frühkindlichen Sexualisierung als „Ausdruck einer prinzipiell sexualfeindlichen Grundhaltung“.

Mit derselben Begründung kann man jede Form einer sexuellen Ablehnung diffamieren. Die Gesellschaft krankt an einem Genderwahnsinn, der nicht nur Familien und Kinder seelisch zerstören will, sondern auch Frauen zu reinen Sexobjekten und Hodenentsafter degradieren will.

Man sollte so langsam damit beginnen nicht nur Beschwerdemails an die entsprechenden Stellen – ebenso an die Ministerien – zu schreiben, sondern auch die Machenschaften öffentlich anprangern und die Verantwortlichen vor Gericht bringen.

Denn diese töten die Seelen der Kinder und Menschen, denn auch den Männern droht dann sexuelle Vergewaltigung durch homosexuelle Hormonbomber.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/06/18/pro-familia-fordert-padophilie/

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….danke an Biene.

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Bisch

Polnischer Erzbischof Josef Wesolowski nach Sex mit Buben verhaftet . Er hortete 100.000 Kinderporno-Fotos

Besorgten Deutschen Bürgern, die bei den PEGIDA-Demonstrationen gegen die Islamisierung des Abendlandes und gegen Islamisten und Scheinasylanten demonstrieren in Köln das Licht vom Dom abstellen. Dabei versinken die Kirchen im Pädophilensumpf.

Papst Franziskus hat die Verhaftung von Jozef Wesolowski selbst veranlasst.

Die Verhaftung des pädophiler Straftaten verdächtigen früheren päpstlichen Spitzendiplomaten Jozef Wesolowski ist nach Vatikan-Angaben auf Ersuchen von Papst Franziskus erfolgt. Die gravierenden Vorwürfe gegen den Ex-Nuntius in der Dominikanischen Republik hätten die vatikanischen Justizbehörden zur Festnahme bewogen, betonte Papst-Sprecher Federico Lombardi.

Zu krank für den Knast
Der Papst habe den festen Willen, mit aller Strenge gegen Kindesmissbrauch vorzugehen, unterstrich der Sprecher nach Angaben italienischer Medien. Wegen seines Gesundheitszustands sei der 65-jährige Pole unter Hausarrest gestellt worden.

Anmerkung von uns Deutschen Patrioten: Das Dreckschwein gehört in den Knast!!!

Wesolowskis Festnahme ist die zweite Aufsehen erregende Verhaftung im Vatikan nach jener des Butlers von Benedikt XVI., Paolo Gabriele, im Mai 2012, wegen Entwendung vertraulicher Dokumente des Heiligen Vaters. Benedikt hatte den Butler vor Weihnachten 2012 begnadigt.

Jetzt wird geprüft, ob Ex-Vatikan-Botschafter einem Pädophilen-Ring angehörte.

Die Ermittlungen des Vatikan gegen den früheren Nuntius in der Dominikanischen Republik und polnischen Erzbischof Jozef Wesolowski wegen mutmaßlichen Kindermissbrauchs laufen auf Hochtouren. Gesucht werden jetzt auch Komplizen, die dem 65-jährigen Polen Kinder vermittelt und sich mit ihm an sexuellen Misshandlungen beteiligt haben könnten. Der Skandal wird immer größer:

Internationaler Pädophilenring?
Aus den Dokumenten der Vatikan-Ermittlern geht klar hervor, dass der Nuntius mit anderen Personen Minderjährige sexuell missbraucht habe, berichtete die Tageszeitung “Corriere della Sera” am Freitag. Nicht ausgeschlossen wird, dass Wesolowski einem internationalen Pädophilenring angehörte. Überprüft wird die Email-Korrespodenz des Geistlichen:

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(c) Reuters, Jozef Wesolowski.

100.000 Kinder-Porno-Dateien
In Wesolowskis Computer wurden 100.000 Dateien mit kinderpornografischem Material entdeckt, 45.000 weitere Bilder waren gelöscht worden, berichtete das Blatt. In den Fotos sind Minderjährige im Alter zwischen 13 und 17 Jahren zu sehen. Aus den Ermittlungen geht hervor, dass der Geistliche besonders geschickt mit Computertechnologie umgehen konnte. Er hatte in einem Computer im Vatikan-Besitz ein wahres Archiv kinderpornografischer Fotos angesammelt, berichtete “Corriere della Sera”.

Aller Ämter enthoben
Die Untersuchung soll auch auf andere Länder ausgedehnt werden, in denen der Geistliche in den vergangen Jahren tätig war. Die Liste der Länder, in denen der 65-Jährige Kinder sexuell missbraucht haben könnte, ist lang. Das Verfahren gegen den Geistlichen solle noch im laufenden Jahr, spätestens aber Anfang 2015 beginnen. Die Anklage stützt sich auf Kirchendokumente sowie auf Beweise der Ermittlungsbehörden in der Dominikanischen Republik, wo Wesolowski seine Taten begangen haben soll. Ein geheim tagendes Kirchengericht hatte Wesolowski bereits im Juni aller Kirchenämter enthoben und zum Laien degradiert.

Wesolowski drohen sechs bis sieben Jahre Haft, sofern sich die Vorwürfe nicht ausweiten sollten. Das im Juli 2013 reformierte Strafrecht des Vatikans sieht für sexuellen Missbrauch Minderjähriger bis zu zwölf Jahre Haft und eine Geldbuße bis zu 150.000 Euro vor. Sollten die Missbrauchsopfer jünger als 14 Jahre sein, könnte die Strafe auch höher ausfallen. Wesolowski wurde ein Pflichtverteidiger zur Seite gestellt.

Quelle: oe24

https://deutschepatriotenseite.wordpress.com/2015/01/05/polnischer-erzbischof-josef-wesolowski-nach-sex-mit-buben-verhaftet-er-hortete-100-000-kinderporno-fotos/

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Gruß an die Kirche und handelt

Der Honigmann

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Bis zu 3000 Menschen haben in Stuttgart gegen den »Bildungsplan 2015« demonstriert

Wehren sich gegen Gruppensex auf dem Lehrplan: Teilnehmer der „Demo gegen alle“. Bild: pa

Stuttgart hat die bislang größte Demonstration gegen den „Bildungsplan 2015“ erlebt. In den Augen der Demonstranten plant die grün-rote Landesregierung einen bisher beispiellosen pädagogischen Eingriff auf die sexuelle Entwicklung der Kinder. Die Regierung weist die Vorwürfe zurück.

Zwischen 1200 und 3000 Personen haben vergangenen Sonntag in Stuttgart gegen den „Bildungsplan 2015“ der baden-württembergischen Landesregierung demonstriert. Konkret stoßen sich die Demonstranten an der vorgesehenen „Erziehung zur Toleranz gegenüber sexueller Vielfalt“, die laut den Initiatoren der „Demo für alle“ genannten Veranstaltung den Rahmen des Zulässigen und Kindgerechten massiv sprengt.
Akuter Anlass der Demonstration war, dass der Petitionsausschuss des Landtages eine Petition gegen den Bildungsplan abgeschmettert hatte, obschon sie von 192000 Bürgern unterzeichnet worden war. Die Ablehnung erfolgte den Angaben der Initiatoren zufolge ohne Begründung. Daher sei man nun erneut auf die Straße gegangen. Die Teilnehmerzahl habe die aller bisherigen Kundgebungen übertroffen.

Laut dem Plan soll Sexualkunde künftig fachübergreifend unterrichtet werden und ausdrücklich auch Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten und ausgefallenen Sex-Praktiken fördern. Den Gegnern des Plans werfen dessen Befürworter Homosexuellenfeindlichkeit vor. Die weisen diesen Vorwurf scharf zurück. Es gehe nicht um die Diskriminierung sexueller Minderheiten, sondern um den Schutz von Zehn- bis 14-Jährigen vor einer Übersexualisierung im Unterricht.
Etwa 500 Polizisten mussten die Veranstaltung gegen 200 linke Gegendemonstranten schützen. Die Linken bewarfen die Beamten mit Stinkbomben und spuckten sie an. Bei der Durchsuchung einzelner Gegner der „Demo für alle“ stellten die Polizisten Böller, Quarzhandschuhe und Vermummungsmaterial sicher.
Dem Aktionsbündnis „Demo für alle“ haben sich rund 20 Organisationen und Initiativen in Baden-Württemberg angeschlossen, die von kirchlichen Gruppen und der AfD bis zu CDU-Gruppierungen wie den „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) oder Evangelischen Arbeitskreisen in der CDU (EAK) reichen.

Flankierende Unterstützung erhielt die Demonstration vom Vorsitzenden des Philologenverbandes Baden-Württemberg, Bernd Sauer. In einem Beitrag für den „Focus“ rechnet der 60-Jährige mit den Plänen der grün-roten Landesregierung scharf ab: „Dildo, Taschenmuschi, Handschellen, Aktfotos, Vaginalkugeln – was Gender-Sexualpädagogen, neo-emanzipatorische Sexualforscher und andere postmoderne Entgrenzer unseren Kindern unter dem Siegel einer ,Sexualpädagogik der Vielfalt‘ vorlegen wollen, ist unsäglich“, so Sauer in seiner Stellungnahme. Er zeigt sich entsetzt darüber, dass den Kindern laut „Bildungsplan“ „Oral- und Analverkehr“, „Gruppensex-Konstellationen“ oder die Frage, „Wie betreibt man einen Puff?“ im Unterricht nähergebracht werden sollten.
Was da geplant werde, sei eine „Pornografisierung der Schule“, die auf eine „staatlich sanktionierte Vergewaltigung der Kinderseele“ hinauslaufe. „Die Odenwaldschule lässt grüßen“, mahnt Sauer. Das progressive Internat war unlängst in die Schlagzeilen geraten, als etliche ehemalige Schüler frühere Lehrer anklagten, sie jahrelang sexuell missbraucht zu haben.

Der Hinweis auf die Odenwaldschule ist möglicherweise mehr als bloße Polemik. Antje Schmelcher hat in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ die Hintergründe und Stichwortgeber dessen untersucht, was in Baden-Württemberg vorgesehen ist. Besonderen Einfluss übe die „Gesellschaft für Sexualpädagogik“ (GSP) aus mit ihrem Mitbegründer und Vorstand Uwe Sielert, Professor für Pädagogik in Kiel. Dieser komme aus der „neo-emanzipatorischen Sexualforschung“, welche der Sexualforscher Helmut Kentler begründet habe.
Kentler, so Schmelcher, habe Anfang der 70er Jahre verwahrloste Kinder bei vorbestraften Pädophilen untergebracht, „Kümmern gegen Sex, das war der Deal“. Als Kentler 2008 starb, habe Elisabeth Tuider, eine Kasseler Professorin, das Nachwort geschrieben, zusammen mit dem Bremer Soziologen Rüdiger Lautmann. Lautmann habe 1994 das Buch „Die Lust am Kind. Porträt eines Pädophilen“ veröffentlicht.

Tuider wiederum arbeitet mit Sielert in der GSP zusammen und hat mit ihm gemeinsam das Buch „Sexualpädagogik weiterdenken. Postmoderne Entgrenzungen“ veröffentlicht. Tuider empfehle beim Sexualunterricht für Kinder ausdrücklich, eine „Verwirrung“ und „Veruneindeutigung“ der Zöglinge anzustreben. Genau dagegen richten sich die Proteste. Kinder würden zutiefst und absichtlich verunsichert, ihre Schamgrenze eklatant verletzt und ihre schützenswerte, da hochsensible sexuelle Entwick­lung womöglich dauerhaft beschädigt.
In Stuttgart sprachen auch Vertreter ähnlicher Organisationen wie „Demo für alle“ aus Frankreich und Polen. Ihren Worten zufolge fürchtet man in den Nachbarländern ähnliche Entwicklungen wie in Deutschland. Innerhalb Deutschlands sind zumindest Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen betroffen, wo ähnliche Pläne wie in Baden-Württemberg teilweise laufen oder angedacht werden. Beeindruckt von den Protesten hat Baden-Württembergs Regierung den „Bildungsplan 2015“ zunächst um ein Jahr auf 2016 verschoben.
Der Sprecher von Landeskultusminister Andreas Stoch (SPD) warf den zur Demo erschienenen CDU-Politikern vor, gemeinsam mit AfDlern demonstriert zu haben. Grünen-Landeschef Oliver Hildebrand kritisierte, die CDU-Vertreter stellten sich an die Seite „ultrakonservativer Kreise“. CDU-Landeschef Thomas Strobl solle sich erklären.     Hans Heckel

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/pornografisierung-der-schule.html

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Von Peter Helmes

Es blieb dem Zentralorgan des Zeitgeistes – bezeichnenderweise „Die Zeit“ genannt – vorbehalten, eine Verbindung zustandezubringen, die nicht einmal kranke Gehirne erdacht haben könnte. Wer aber „linksintellektuell“ so versteht, daß jeder Blödsinn, jede Beleidigung, jede Blasphemie und jedes linke Gehirnzucken (so vorhanden) Zeichen hochgeistiger Potenz sei, gerät schnell auf eine ordinärgeistige Rutschbahn und landet mit seiner Schnautze im Dreck.

Es gibt so etwas wie „heiligen Zorn“ – und der ergreift mich immer dann, wenn mich ein Pseudo-Intellektueller für dumm verkaufen will. Wie in diesem Fall: Die jüngste Ausgabe der ZEIT (Nr. 37) bringt – natürlich im Feuilleton, wo denn sonst! – einen als „Aufschrei“ angekündigten Artikel, der mit „Grenzen des Multikulturalismus“ überschrieben ist und vermeintlich „Die Lehren von Rotherham“ darbieten soll.

Kurz zur Erinnerung: Zwischen 1997 und 2013 wurden in dieser englischen Stadt vermutlich etwa 1.400 (!) Kinder sexuell mißbraucht – vergewaltigt, an Leute in anderen Regionen verkauft (also versklavt), bei unbotmäßigem Verhalten mit Benzin übergossen mit der Drohung, sie gleich anzuzünden, wenn sie nicht folgen usw. Dies sind Feststellungen, die sich in einem offiziellen Bericht über die Vorgänge in Rotherham finden.

(Ver)Schweigen aus Angst vor Ausländern
Der noch größere Skandal lag in der schleppenden, ja totschweigenden Art, wie die Behörden auf anfängliche Hinweise und spätere Beweise reagierten. Nach dem Motte, „daß nicht sein kann, was nicht sein darf“, schlossen sie wieder und wieder die Augen, die Ohren – und die Akten, bis die grausamen Fakten weit über die Region hinaus bekannt wurden. Natürlich hatten die mit dem Fall vorher befaßten Behörden und Beamten nichts mit den Tätern gemein, und ihnen war wohl auch das entsetzliche Schicksal der Kinder (zumeist weiße Schulmädchen) nicht gleichgültig. Aber da die Täter pakistanische Menschen sind (die diese Mädchen straffrei als „weißen Abschaum“ bezeichnen dürfen) – gehören sie zu den Minderheiten, die unter dem ganz besonderen Schutz der Politisch-Korrekten stehen. Deshalb überwog bei den städtischen Beamten die Angst, bei Zugriffen oder gar Anklage der Fremdenfeindlichkeit geziehen zu werden.

Das hat schon etwas Perverses. Und diese neue „Kultur“ scheint sich in allen bisher von Grundauf humanitären europäischen Staaten breitzumachen: Wenn „ein Ausländer“ ein („weißes“) Kind mißhandelt, darf man nicht einschreiten, weil dies ein Beweis unserer Ausländerfeindlichkeit wäre. Wir weit sind wir schon gekommen, wie tief gefallen?! Das stellt unser Rechtsverständnis auf den Kopf!

Was macht nun die ZEIT aus diesem Skandal?
Der Autor des damit befaßten Artikels muß durch Satans Schule gegangen sein, Camouflage und Hinterlist bestimmen seine kruden Gedanken. Salvatorisch, damit ja niemand über ihn herfalle, tritt er erst einmal gegen die „übelste Art von politischer Korrektheit“ und geißelt die Reaktionen „vieler Linker“ und deren Strategien, die „Konturen des Skandals zu verwischen“. Er kommt zum Ergebnis, daß „bei dieser Sorte von Antirassismus…es sich im Grunde um einen kaum verhohlenen Rassismus (handelt), der Pakistaner herablassend als moralisch minderwertige Wesen behandelt, die wir nicht an unseren Standards messen dürfen“. Brave Worte fürwahr!

Ich glaubte es kaum, rieb mir die Augen und wunderte mich. Diese letzten Sätze hätte durchaus auch einer von uns schreiben können. Er wäre des Beifalls aller Freunde gewiß gewesen. Doch mißtrauisch geworden, lese ich weiter und komme zum diabolischen Kern des Zeit-Artikels. Die letzten Sätze sollten lediglich Sand in die Augen streuen und die eigentliche Botschaft vernebeln, die nun aber klar zu Tage tritt:

Pädophilie, (katholische) Kirche und „Rotherham“ gehören untrennbar zusammen; das eine bedingt das andere.
Das (!) ist die Kernbotschaft des ZEIT-Autors, der nun voll in die Kiste der Demagogie greift: Als Strategie, um uns aus der „Sackgasse zu befreien“ – mit Sackgasse bezeichnet der Autor das Spannungsverhältnis von „Ethnizität und Religion“ – „sollten wir gerade mit den Parallelen zwischen den Ereignissen in Rotherham und der Pädophilie der katholischen Kirche anfangen“.

Jetzt ist die ZEIT in ihrem Element (im wahrsten Sinne des Wortes); denn diese Postille nutzt jede Gelegenheit, der Kirche eins auszuwischen. Und wenn es gar keinen Bezug zur (katholischen) Kirche gibt, wie im Beispiel Rotherham? Dann wird er eben flugs herbeigebogen. Und das geht so: Der Autor behauptet ungeniert, „in beiden Fällen“ – also Rotherham und kath. Kirche – hätten „wir es mit einem organisierten kollektiven Handeln zu tun“.
Wie bitte? Wo gibt es und gab es je in der Geschichte der katholischen Kirche ein „kollektives“, pädophiles Handeln? Einzelne pädophile Geistliche – ja! Viele pädophile Geistliche – auch ja! Aber ein „kollektives Handeln“ gibt es nicht und gab es nie. Und Pädophilie ist schon gar kein Teil der katholischen Lehre. Wohl aber war die Pädophilie einmal Teil des politischen Programmes der Grünen. Aber nicht einmal dadurch wäre es gerechtfertigt, die Grünen der „kollektiven Pädophilie“ zu zeihen. Was der Autor hier versucht, ist – gelinde ausgedrückt – intellektuell unredlich.

Zweiter Versuch der ZEIT: Frauenfeindlichkeit
Nach diesem ersten, dummen Streich folgt der zweite dann sogleich. Der Autor kommt trotz all seiner Pirouetten nicht daran vorbei, auch den Islam heranzuziehen, dessen Frauenfeindlichkeit er aber sogleich mit der katholischen Kirche verknüpft. So behauptet er, er wolle den „Islam als solchen (nicht) beschuldigen“, aber schreibt dann weiter, der Islam sei „an sich nicht misogyner … als das Christentum“ (misogyn: frauenfeindlich). Gewalt gegen Frauen gehe mit der Unterordnung von Frauen in vielen muslimischen Ländern einher.

Stimmt ja, aber auch hier wieder der üble Versuch, alles Schlechte dieser Welt noch schnell (auch) der katholischen Kirche in die Schuhe zu schieben. „Rotherham“ hat nun gar nichts mit der katholischen Kirche zu tun. Aber es hilft nichts. Der Autor will unterschwellig eine Botschaft loswerden: Diese pakistanischen Täter sind Moslems; diese sind frauenfeindlich; die katholische Kirche ist auch frauenfeindlich – also ist die katholische Kirche Mittäter in Rotherham. So viel Perfidie ist unfaßbar!

Die Konservativen – Vorreiter eines europäischen Rassismus?
Aber die „Zeit“ hat ihre Munition noch längst nicht verschossen. Die „Konservativen“ kriegen auch noch ihr Fett ab: Da behauptet die ZEIT, die Konservativen pochten darauf, „daß jeder Staat auf einem tonangebenden kulturellen Raum gründet“, den andere Kulturen zu respektieren hätten. So ist es! Doch so was geht nicht mit der ZEIT! Die nämlich sieht diese (nach meiner Meinung richtigen) Aussagen als „Vorboten eines neuen europäischen Rassismus“. Aha, lernen wir von den ZEITgeistigen: Wenn eine Nation ihre eigene Kultur bewahren will, ist sie Vorreiter eines europäischen Rassismus!

Und flugs fordert der Autor des unsäglichen Artikels all jene, „die heute um Emanzipation ringen“, dazu auf, über den bloßen Respekt für andere hinauszugehen und „zu einer positiven emanzipatorischen Leitkultur zu kommen“, die – Achtung! – allein eine echte Koexistenz und Verschmelzung verschiedener Kulturen tragen kann. Das ist ein eindeutiges Plädoyer für Multikulti und Einheitsmensch. „Wenn wir hier irgendeinen Kompromiß eingehen, ist unser Leben nicht lebenswert“, schließt der Artikel.

Als Autor zeichnet ein gewisser Slavoj ZiZek verantwortlich, er „lehrt in London“. Wir erfahren allerdings nicht, an welcher Bildungseinrichtung er lehrt und was er lehrt. Wir „erfahren“ durch den Artikel nur, daß wir uns nicht darüber zu wundern brauchen, wieviel intellektuelles Elend heute in Bildung und Lehre herrscht – eine echte Leere! Welch´ ein „Aufschrei“!

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Gruß an die Erinnerungen

Der Honigmann

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TAZ-Ines Pohl

“Radikale Offenheit”, “rücksichtslose Aufklärung”, “Kampf gegen Zensur”:
Die vornehmen Grundsätze der linksextremen taz sind das, was sie immer waren: Reine Makulatur, linke Lügen, sozialistische Taqiyya sozusagen. Denn geht’s an Eingemachte, kommt der stalinistische Zensurhammer so sicher wie das Amen in der Kirche. Sollten Sozialisten dann an der Macht sein, ist’s für immer Schluss mit Pressefreiheit. Ein Blick in die Geschichte dazu hilft … (MM)

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Insbesondere in den 1970er- und 1980er-Jahren war die linksradikale “taz” zusammen mit anderen marxistischen Medien wie der “konkret” Sprachrohr für Pädophile und deren Anliegen – der Legalisierung von Sex mit Kindern. Das war bekannt. Doch auch heute noch stellt sich die ultralinke Tageszeitung offenbar schützend vor pädophile Umtriebe. Ein Artikel, der eigentlich gestern erscheinen und sich kritisch mit der Haltung der Grünen zu Pädophilie befassen sollte, wurde auf Intervention von Chefredakteurin Ines Pohl nicht veröffentlicht. Beobachter vermuten “wahltaktische” Motive.

Der Medienjournalist Stefan Niggemeier schreibt auf seinem Blog:

Wenn sich die Redaktion der »taz« morgen Vormittag zu ihrer Montagskonferenz trifft, steht ein besondere Thema auf der Tagesordnung: Sie soll über einen Artikel diskutieren, der den Grünen vorwirft, dass Pädophilie in ihrer Ideologie angelegt war. Der Text wäre gestern im Blatt erschienen, wenn Chefredakteurin Ines Pohl das nicht verhindert hätte. Der Vorwurf der »Zensur« steht im Raum — und die Frage, ob die »taz« sich aus wahltaktischen Gründen Angriffe auf die Grünen verkneift.

Das Ressort der Wochenendbeilage »Sonntaz« hatte den Artikel bei Christian Füller bestellt. Füller ist in der »taz« für Bildung zuständig und hat sich in den vergangenen Jahren mit Recherchen und Veröffentlichungen über Kindesmissbrauch profiliert.

Mit großer Wut arbeitet er sich jetzt an den Grünen und ihrem Milieu ab, in dem Päderasten in den 70er und 80er Jahren Verbündete fanden. Den Grünen von heute wirft er vor, die Opfer immer noch zu verraten. (…)

Zu lesen bekamen die Grünen diese Abrechnung nicht: Ines Pohl verhinderte es. Sie wies die Ressortleitung an, den Artikel aus der Wochenendausgabe zu entfernen. Er strotze vor falschen Tatsachenbehauptungen und habe keinen aktuellen Kontext.

Der zweite Punkt lässt sich angesichts der Debatte, die in der vergangenen Woche geführt wurde, schwer nachvollziehen. Aber Pohl blieb auch Belege für die falschen Tatsachenbehauptungen schuldig. »taz«-Justiziar Peter Scheibe hatte den Text freigegeben.

In der Konferenz am Freitag nannte Pohls Stellvertreter Reiner Metzger dann einen anderen Grund, warum Füllers Text nicht erscheinen durfte. Die Öffentlichkeit verfolge sehr genau, wie gerade die »taz« mit der Pädophilie-Geschichte der Grünen umgehe. Metzger wurde so verstanden, dass man sich wenige Wochen vor der Wahl einen solchen Angriff auf die Partei nicht erlauben könne.

Der “taz”-Mitgründer Dietrich Willier selbst hatte während seiner Zeit als Lehrer an der Odenwaldschule mindestens neun Jungen missbraucht.

Quelle: PI-Artikel: http://www.pi-news.net/2013/08/taz-chefin-zensiert-artikel-uber-grune-padophilie/

Die TAZ wurde von einem Kinderschänder mitgegründet. Heute zensierte die TAZ-Chefredakteurin einen kritischen Artikel zur grünen Kinderschänderei

Wie mächtig die Lobby der Kinderschänder und deren FreundeINNEN innerhalb der grünen Bewegung ist zeigt sich allein schon daran, dass kein Grüner denkt daran, die mutmaßlich Verdächtigen Beck und Cohn-Bendit schnellstens aus ihren hohen Ämtern zu entfernen. Die Grünen sind also mit mit diesen Personen und deren Programm einverstanden…

Foto oben: Pamphlet eines Pädophilen in der ‘taz’ vom 16. November 1979  Quelle

“Die rote und grüne Journaille hält schützend ihre Hände über die schrecklichen Pädophilie-Verbrecher aus den Reihen der roten und grünen Extremisten. Ein Kinderschänder hackt dem anderen Kinderschänder ganz offensichtlich kein Auge aus!” (Ein PI-Kommentator)

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Nacktes Mädchen: Ist es Peggy?

peggy

Peggy (rechts) – und das Mädchen aus dem Internet, das ihr so sehr ähnlich sieht.Foto: Helmut Reister

Das Foto ist einem Rechtsanwalt zugespielt worden, der von „frappierender Ähnlichkeit“ mit der verschwundenen Peggy spricht.

Bayreuth – Ein Mädchen, etwa zehn Jahre alt, nackt, mit gespreizten Beinen, fotografiert in einem Badezimmer. Ist es die kleine Peggy aus Lichtenberg (Oberfranken), die für die Aufnahme so posieren musste?

Frappierende Ähnlichkeit

Das Foto wurde dem Frankfurter Rechtsanwalt Michael Euler zugespielt. Er hat den neuen Prozess gegen Ulvi K. (34) durchgesetzt, der vom Landgericht Hof in einem fragwürdigen Verfahren wegen Mordes an dem verschwundenen Mädchen zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Euler spricht von einer „frappierenden Ähnlichkeit“ des Mädchens auf dem Foto mit Peggy.

 Sogar die kleine Narbe  stimmt

Vor allem gibt ihm eine kleine Narbe am Kinn zu denken, die auf dem Foto zu sehen ist. Der Anwalt: „„Einige Tage vor ihrem Verschwinden ist Peggy hingefallen und hat sich genau an dieser Stelle verletzt.“ Der Anwalt hat die Aufnahme, die offenbar aus Kreisen stammt, die Kontakt zur Pädophilen-Szene hat, an die Behörden in Bayreuth weitergeleitet.

Dort wird der Fall unter Leitung der Staatsanwaltschaft noch einmal komplett auf den Kopf gestellt und jeder erdenklichen Spur nachgegangen. Doch noch ist nicht sicher, ob es sich tatsächlich um Peggy handelt.

Peggy – ein Opfer sexueller Übergriffe

Jürgen Stadter, Sprecher der Bayreuther Polizei, sagte: „Wir können noch keine abschließende Bewertung abgeben. Ein entsprechendes Gutachten steht noch aus.“ Ungeachtet der Authentizität dieses Fotos hält es Euler aufgrund der Ermittlungen für sehr wahrscheinlich, dass Peggy vor ihrem Verschwinden zum Opfer sexueller Übergriffe geworden sein könnte.

„Dafür“, sagt der Anwalt, „gibt es eine ganze Reihe von Indizien.“ Er nennt vor allem auffallende Änderungen in Peggys Verhalten für typisch von Missbrauchsopfern und weist auf entsprechende Zeugenaussagen hin.

Auch die neu aufgenommenen Ermittlungen, die sich unter anderem gegen einen inzwischen wegen anderer, gleich gelagerter Fälle in Haft sitzenden Kinderschänder richten, weisen in diese Richtung. „Der Mann hatte engen Kontakt zu Peggy und ihrer Famile“, bestätigt auch die Staatsanwaltschaft.

Peggy als Opfer mehrerer Pädophiler?

Gut möglich ist nach Überzeugung Eulers aber auch, dass das oftmals unbeaufsichtigte Mädchen zum sexuellen Spielball gleich mehrerer pädophil veranlagter Männer geworden ist. „Die Gelegenheit“, beschreibt der Anwalt die Lebensumstände des Mädchens, das oft stundenlang allein im Dorf herumzog, „waren für solche Zwecke durchaus gegeben.“

Auch in der eigenen Familie?

Auch innerhalb der Familie? Bei dieser Frage spielt ein mit Urin getränktes Bekleidungsstück von Peggy eine Rolle. Es wurde nach dem Verschwinden von der Polizei sichergestellt. Die Ermittler haben untersucht, wie die Urinspuren, die vom damaligen Lebensgefährten von Peggys Mutter stammen, auf die Kleidung gekommen sind.

Euler: „Die Angaben des Lebensgefährten haben sich als falsch herausgestellt.“ Stichhaltige Beweise dafür, dass er Peggy missbraucht oder mit ihrem Verschwinden etwas zu tun hat, wurden von der Soko damals aber nicht gefunden.

Schon vor etlichen Jahren tauchten kinderpornographische Aufnahmen auf, die Peggy zeigen sollten. Damals stellten sich die Fotos als Fälschungen heraus.

Ist es diesmal anders?

gefunden bei: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.foto-aus-dem-paedophilen-netzwerk-aufgetaucht-nacktes-maedchen-ist-es-peggy.e51f3f22-c204-4e95-8e35-47bd520d9056.html

…danke an TA KI

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Themen:

  1. Wie Darmbakterien das Körpergewicht beeinflussen
  2. Politischer Attentatsversuch in Venezuela?
  3. Entscheidende Wochen
  4. Folter mit Todesfolge in Rio de Janeiro
  5. 2. Gruppe von C-Waffen-Experten trifft bald in Syrien ein
  6. Teheran: Teilnahme an Syrien-Konferenz nur ohne Vorbedingungen
  7. Lawrow: Dschihadisten in Syrien keine Gesprächspartner für Rußland und VSA
  8. Das Ende einer Weltmacht: China ruft Obama zur Ordnung
  9. Krise zwingt VSA zum Verzicht auf Antarktis
  10. Janet Yellen für den „Vorsitz der FED“ vorgeschlagen
  11. Geheimdokumente der FED zur Nach-Dollar-Ära geleakt
  12. Das große Enddesaster rückt immer näher
  13. Europas Banken unter Druck: Steuerzahler soll rasch „helfen“
  14. GR: Schuldenerlass per Trick
  15. „Serbien steht praktisch am Rande des Bankrotts“
  16. FEMEN-Aktivistinnen vereiteln Sitzung des spanischen Parlaments
  17. In Gedenken an Jörg Haider
  18. Scharf geschossen
  19. Die grüne Prominenz und die Macht der Pädophilen
  20. Union und Grüne vereinbaren zweite Sondierungsrunde
  21. Die neue „Deutsche Frage“: Angela Merkel als Kanzlerin Europas?
  22. Zigeunersauce bleibt Zigeunersauce – Verband scheitert mit Beschwerde
  23. Kuschelalarm

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….hier nochmals unser Konkludentenvertrag  zum herunterladen und zu benutzen !

Konkludenten Vertrag neu

…hier nochmals unser Merkblatt-Amtswalter (neu)

Merkblatt-Amtswalter vom Mai 2013

……nutzt diese Musterschreiben !!!

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….für die, die  immer noch DIE gültige Verfassung einsehen und herunterladen möchten, in abgeschriebener Form, vom 28. März 1849:

Paulskirchenverfassung

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– Danke –

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Gruß

Der Honigmann

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— Knecht Christi

Die Grünen spielen mit Moral ganz hinterfotzig – Bitte um Unterschrift. Danke

Die Grünen sind die schlimmsten Linken. Sie verbreiten überall, wenn und wo sie sich einschleichen eine hinterfotzige Moral. Besonders „erfolgreich“ sind sie im Moment in BRD. Da wollen sie die Kinder in den Schulen mit ihren Experimenten verderben. Laut ihrem Gender-Glauben, sollten schon  kleine Kinder genauestens aufgeklärt werden, wie Papa und Mama Babies machen. Man verteilt ihnen die Kondome vor und in den Schulen, damit sie es selber versuchen könnten. Deswegen ist öffentliche Aufklärung über grüne pädophilien Machenschaften dringend nötig. Besonders jetzt  vor den Wahlen! Um Ihre Unterschrift wird erbeten. Danke!

 

Fordern Sie von den Grünen:

Aufklärung über die pädophilen Strömungen vor der Bundestagswahl!

 

Jeden Tag wird deutlicher, welch pädophiler Sumpf sich bei den Grüne n in den 1980ern ungehindert entwickeln konnte und wie dieser toleriert und sogar gefördert wurde.

Aber das ist noch längst nicht alles. Die Grünen haben sich offenbar das Ziel gesetzt, alle Schranken des Anstandes niederzureißen.
So fordern sie:

• Legalisierung von Inzest ( Grüne Jugend und Hans Christian Ströbele)

• Zweigeschlechtlichkeit überwinden ( Grüne Jugend)

• Öffnung des Ehegesetzes für homosexuelle Paare

Wir müssen dagegen protestieren. Senden Sie bitte den Text unten an K. Göring-Eckardt und helfen Sie uns, diese Initiative zu erweitern. Helfen Sie uns, neue Mitstreiter zu gewinne und verbreiten Sie folgenden LINK, damit viele sich an unseren gemeinsamen Initiativen beteiligen.

Die von den Grünen angestrebte moralische Dekadenz scheint keine Grenzen zu kennen.

Wir dürfen angesichts dieses Angriffs auf die Christlichen Wurzeln unseres Landes nicht passiv bleiben.

Deshalb bitte ich Sie, an Katrin Göring-Eckardt, Bundeskanzlerkandidatin dieser seltsamen Partei, zu schreiben:

Kontaktdaten:

Büro der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Katrin Göring-Eckardt
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Telefon: 030-227 71928
Telefax: 030-227 76275
Mail: katrin.goering-eckardt(at)bundestag.de

Büro Gotha:
Marktstraße 1
99867 Gotha
Telefon: 03621 – 73 80 50
Telefax: 03621 – 73 80 51
Mail: gotha(at)goering-eckardt.de

  

Pädophile im Bundestag und im EU-Parlament?

http://www.youtube.com/watch?v=7xI8dSSBPwQ

Brief an Katrin Göring-Eckhart

Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt,

obwohl Tag für Tag neue Erkenntnisse über das Ausmaß pädophiler Umtriebe bei den Grüne n der 1980er in die Öffentlichkeit kommen, verspricht Ihre Partei einen umfassenden Bericht erst für Ende 2014! Das ist eine Unverschämtheit.

Dass just die Partei, die permanent moralisiert und auf andere mit dem Finger zeigt, entscheidende Informationen den Wählern vorenthalten will, ist unglaublich.

Deshalb fordere ich Sie auf:

• Berichten Sie noch vor der Bundestagswahl am 22. September 2013 ausführlich und ohne Vertuschung über das wahre Ausmaß des pädophilen Sumpfes in Ihrer Partei in den 1980er Jahren.

Zudem fordere ich Sie auf, weiteren absurden Ansinnen aus Ihrer Partei, eine klare Absage zu erteilen, wie etwa:

• Legalisierung von Inzest ( Grüne Jugend, Hans Christian Ströbele)

• Überwindung der Zweigeschlechtlichkeit ( Grüne Jugend)

• Öffnung des Ehegesetzes für homosexuelle Paare.

Mit freundlichen Grüßen

Helfen Sie uns bitte, diese Initiative zu erweitern. Helfen Sie uns, neue Mitstreiter zu gewinnen und verbreiten Sie folgenden LINK, damit viele sich an unseren gemeinsamen Initiativen beteiligen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
Leiter der Aktion KINDER IN GEFAHR

KINDER IN GEFAHR ist eine Initiative der “Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur” (DVCK) e.V.) 

Impressum

Aktion KIG Logo

http://koptisch.wordpress.com/2013/09/15/aufklarung-uber-die-padophilien-stromungen-vor-der-bundestagswahl/

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Gruß an die Erkennenden

Der Honigmann

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Wer am Inzest-Tabu rüttelt

von

SchweinepriesterEin richtiges Wahlkampfthema scheint noch nicht gefunden. Doch Harald Martenstein hat einen Vorschlag: Wie wäre es damit, die Forderung von Grünen-Kandidat Hans-Christian Ströbele, den Inzestparagrafen abzuschwächen, aufzugreifen?

Händeringend werden in diesem Nullwahlkampf schmissige Themen für Debatten gesucht. Ich hätte eines: Inzest. Hans-Christian Ströbele von den Grünen fordert, den Inzestparagrafen abzuschwächen, Sex unter Geschwistern solle legalisiert werden. Die grüne Jugend aber geht weiter und will auch Sex zwischen Eltern und – erwachsenen – Kindern erlauben. Das Inzestverbot behindere die sexuelle Selbstbestimmung.

Das stimmt. Allerdings muss das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung immer gegen andere Rechte abgewogen werden, zum Beispiel Kinderrechte.

Manche Gesellschaften erlaubten oder erlauben den Inzest, andere nicht. Die Rechtslage ist international uneinheitlich, in so unterschiedlichen Ländern wie den Niederlanden, Japan oder der Türkei ist Inzest bei Erwachsenen erlaubt.

In Deutschland gilt das Verbot bizarrerweise nur für Vaginalverkehr, homosexuelle Beziehungen fallen nicht darunter. Im Falle einer Schwangerschaft bestehen für das Kind Risiken, gewiss, aber das gilt auch für Schwangerschaften jenseits der vierzig. Ströbeles Vorschlag, Geschwisterliebe zu entkriminalisieren, finde ich bedenkenswert. Solche Beziehungen kommen ohnehin fast nur bei Geschwistern vor, die getrennt aufgewachsen sind.

WIRECENTER

Die Grünen haben bereits die Debatte über die Verharmlosung von Kindesmissbrauch am Bein

Von der grünen Jugend scheint mir allerdings das Wort „Selbstbestimmung“ recht einseitig ausgelegt zu werden. Eine 18-Jährige, die mit ihrem Vater schläft, dürfte dabei in den seltensten Fällen „selbstbestimmt“ sein. Im Gegenteil: Einen klareren Fall von emotionaler und finanzieller Abhängigkeit, Erpressbarkeit und fehlenden Fluchtmöglichkeiten kann man sich kaum vorstellen. Die Grünen haben bekanntlich eine Debatte über ihre einstige Verharmlosung von Kindesmissbrauch am Bein, dabei mauern sie und wiegeln ab. Bei der vergleichsweise läppischen Affäre Brüderle dagegen war den meisten ihrer Vertreter kein Sexismus-Vorwurf hart genug, das ging bis zur Rücktrittsforderung. Und nun liegt die Forderung einer Parteiorganisation auf dem Tisch, Eltern ab dem 18. oder dem 16. Geburtstag – das ist nicht ganz klar – den sexuellen Zugriff auf ihre Kinder zu erlauben. Noch bigotter geht es beim besten Willen nicht.

Wie kam es zum Inzest-Tabu?

Woher kommt überhaupt das Inzesttabu? Da gibt es mehrere Theorien. Viele unserer nahen tierischen Verwandten kennen dieses Tabu. Der Ethnologe Claude Lévi-Strauss hielt es für einen der Bausteine der Familie. Das geschlechtsreife Kind wird gezwungen, sich nach außen zu orientieren, sich zu lösen. Vögel werfen ihren Nachwuchs aus dem Nest, wenn er flügge ist – das Inzesttabu wirkt ähnlich. Aber wenn es ohnehin keine Familie mehr gibt, nur noch das selbstbestimmte, sich gelegentlich paarende Individuum und den Staat, hat das Tabu seine soziale Funktion verloren. Das stimmt schon.

gefunden bei: http://www.tagesspiegel.de/meinung/forderungen-von-stroebele-wer-am-inzest-tabu-ruettelt/8688314.html

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danke an TA KI

Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Der alltägliche Missbrauch in einer grünen Kommune

Matthias Griese wuchs in den 80er-Jahren in einer Wohngemeinschaft auf, wo Sex mit Kindern zum Alltag gehörte. Der Chef dieser Kommune war Mitglied im NRW-Landesvorstand der Grünen. Von Freia Peters

öko LandkommuneEr habe schon als Zwölfjähriger ein Gesicht gehabt, das Pädophile mochten, sagt Matthias Griese*. „Kleiner Mund, trauriger Blick.“ Wie der heute 46-Jährige am Lenkrad eines Lieferwagens sitzt, erinnert er an Marius Müller-Westernhagen als Fernfahrer in „Theo gegen den Rest der Welt“.

Grieses Kampf hat ihm Furchen ins Gesicht gegraben, die Backenknochen treten weit aus seinem mageren Hals hervor, seine Statur aber ist die eines Heranwachsenden, Jockey könnte er sein. Den Lieferwagen leiht Griese sich aus, wenn er Elektronikschrott entsorgt und damit seinen Hartz-IV-Satz aufbessert.

Er steuert den Wagen auf einen Parkplatz und zieht die Handbremse. Seit er ausgezogen ist vor 29 Jahren, ist er nicht mehr hier gewesen, auf dem Dachsberg in Kamp-Lintfort, einem Städtchen am Niederrhein nahe der holländischen Grenze. Wenn er anfängt, von damals zu erzählen, muss er eine seiner Selbstgedrehten rauchen, „Schwarzer Krauser“, eine von 30 am Tag, sagt er, das sei seit seinem 13. Geburtstag konstant geblieben.

„So sah ich aus, als ich befummelt wurde“, sagt Griese und schlägt ein Fotoalbum auf, das auf dem Beifahrersitz liegt, die Seiten sind schon etwas vergilbt. Eine Aufnahme zeigt ihn auf dem Vorhof eines großen Anwesens, des ehemaligen Landschulheims auf dem Dachsberg.

„Heute würde man von Prostitution sprechen“

1979 bis 1984 lebte Griese mit seiner Mutter hier in einer linksalternativen Lebensgemeinschaft, beim Einzug war er zwölf Jahre alt. Die WG gehörte zur Emmaus-Gemeinschaft, die sich den Prinzipien des französischen Priesters und Wohltäters Abbé Pierre verschrieb: immer zuerst an den zu denken, der unglücklicher ist als man selbst. Jenem zu dienen, der am meisten leidet.

Es sollte eine andere Form des Zusammenlebens von 68ern erprobt werden, ökologisch sollte es zugehen. Damals kam die Bewegung der Grünen auf, die für die Leute in der Lebensgemeinschaft wie eine Offenbarung war: Was sie dachten und fühlten, bekam jetzt eine politische Richtung.

„Wir waren etwa 25, davon rund zehn Kinder, das Haus lag abseits mitten im Wald. Wir hatten ein total freies Leben, bekamen keinerlei Grenzen“, sagt Griese. „Nach außen hin waren wir der nach Abbé Pierre lebende Emmaus-Verein. Aber wenn ich Schulkameraden mitbrachte, wurden die angefummelt. Von daher ging es natürlich schon rum: Da leben die Pädophilen.“

Seine Mutter habe die Mitbewohner ermahnt, die Finger von den Kindern zu lassen. „Aber nützt es, dreimal im Jahr etwas anzumahnen, was täglich passierte?“, fragt Griese. „Ich habe mich drauf eingelassen. Mein Interesse war groß an Süßigkeiten, Pornoheften, Bargeld, Zigaretten. Manchmal bekam ich 20 Mark. Mit Pornoheften konnte ich in der Schule ganz groß punkten. All diese Vorteile bekam man, wenn man sich auf die Fummeleien einließ. Heute würde man von Prostitution sprechen. Sex gegen Kohle.“

Freiheitlich. Gewaltlos. Antiautoritär.

Vereinsvorsitzender der Lebensgemeinschaft war Hermann Meer, Architekt, inzwischen verstorben, ab 1980 Mitglied des NRW-Landesvorstandes der Grünen. Am 27. Oktober 1983 übertrug der WDR eine dreistündige „Hallo Ü-Wagen“-Sendung live vom Dachsberg zum Thema Überflussgesellschaft; darin vertrat Meer die Lebensgemeinschaft der Emmaus-Brüder als Alternative zur Ex-und-hopp-Mentalität.

Mit Kurt Biedenkopf, damals für die CDU im Düsseldorfer Landtag, diskutierte er über Wege aus der Wegwerfgesellschaft. Die Emmaus-Brüder gingen regelmäßig über den Markt und sammelten die Reste ein, damit die Lebensmittel nicht weggeworfen wurden. Außerhalb des Zusammenlebens ging keiner einem Beruf nach; auf dem Gelände wurde ein Tagungsbetrieb eingerichtet. Jeder zahlte einen kleinen Obolus als Mietersatz, der Rest ging in die Gemeinschaftskasse.

Prominente Grünen-Politiker besuchten die Lebensgemeinschaft auf dem Dachsberg, zum Beispiel auf dem Weg zu einer großen Anti-Atom-Demo. 1983 war das Jahr der Stationierung der Pershing-II-Raketen, die Grünen forderten den Stopp der Nato-Nachrüstung und sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke.

Die Partei war damals eine Mischung aus Feministinnen, Linksintellektuellen, Revoluzzern, Atomkraft-Gegnern, liberalen Christen. Vor allem eines war ihnen gemein – es anders zu machen als bislang: Wir verändern jetzt die Welt. Freiheitlich. Gewaltlos. Antiautoritär.

„Meer trug seine Pädophilie offen zur Schau“

Griese ist nicht der Einzige, der heute das erste Mal über seine Jugendzeit auf dem Dachsberg spricht. Auch Anselm Rörig*, Lektor, wohnte fünf Jahre lang mit seiner Mutter und seinen Geschwistern dort. „Es gab durchaus liebevolle Ansätze, aber, das habe ich schon damals als Jugendlicher erlebt, der Anspruch, einen besseren Umgang miteinander zu pflegen als ,die da draußen‘, die Spießer, das Establishment, wurde überhaupt nicht umgesetzt. Es gab böse Gemeinheiten“, sagt Rörig.

„Überwiegend kamen esoterische Gruppen zu uns, Selbsterfahrungsgruppen oder Anhänger der Urschrei-Therapie; das waren für uns Kinder komische Erfahrungen, da hörte man die Lustschreie quer durch den Wald hallen.“

Man käme nicht so leicht auf die Idee, dass Rörig unter Hippies aufwuchs. Vielmehr sieht er aus wie ein Mitglied der Jungen Union, mit seinen 48 Jahren nur ein wenig angegraut. Gestärkter Kragen, Hornbrille, kariertes Sakko. Rörig machte nach seinem Auszug eine kaufmännische Lehre und studierte BWL. Er steckt sich eine Zigarette an. „Das ist wie eine kleine Streicheleinheit für die Seele“, sagt er.

„Wenn ich ganz angespannt bin, mich nicht gut fühle, tut mir das Rauchen gut, auch wenn es nur ein kurzer Kick ist.“ An Hermann Meer kann sich Rörig gut erinnern. „Meer trug seine Pädophilie offen zur Schau. Da wurde kein Geheimnis draus, sondern vielmehr Werbung für gemacht. Auch die griechischen Philosophen hätten ihre Lustknaben und mit ihren Schülern sexuellen Umgang gehabt. Das waren Sätze, die für mich gang und gäbe waren, gewissermaßen Fakten, da hat keiner widersprochen.“

Meer habe nur auf Jungs gestanden

Rörig hatte Glück. Als er einzog, war er schon 14 Jahre alt. Meer fasste ihn nicht an. „Mich nahm er einmal in seinem grünen alten Volvo auf eine Spazierfahrt mit. Wir fuhren durch die Gegend, und irgendwann setzte er mich wieder zu Hause ab. Fand ich einfach nur schräg damals. Heute rückblickend ordne ich das anders ein. Wahrscheinlich war ich entweder zu verschlossen oder schon zu alt für ihn. Da muss ich 16 oder 17 Jahre gewesen sein. Er muss wohl Absichten gehegt haben, sonst hätte diese Fahrt keinen Sinn gehabt.“

Meer habe nur auf Jungs gestanden. „Ich erfuhr erst später, dass Meer wohl mit einigen Kindern aus der Lebensgemeinschaft Sex hatte. Ich weiß von mindestens zwei, wahrscheinlich drei Jungs. Sie bezeichnen es als sexuelle Übergriffe. Das war keine liebevolle Freiwilligkeit, wie das dargestellt wurde.“

Matthias Griese sagt, er habe zunächst einige Monate versucht, Meers Übergriffe abzuwehren. Er hat noch nie darüber geredet. Jetzt sprudeln die Worte in das Führerhaus des Lastwagens. „Es dauerte, bis ich mich drauf einließ. Ich versuchte, das zu blocken. Ich war ja noch nicht in der Pubertät. Und dann … Je mehr mein sexuelles Interesse geweckt war, umso mehr fragte ich mich, ob ich es mal ausprobiere.“

Passende Zeitungsartikel hätten immer auf den Toiletten gelegen, es ging immer um das Thema Kinder und Erotik, die Forderungen nach freiem Sex. David Hamilton sei ein großes Vorbild gewesen mit seinem Film „Bilitis“ über die Ferienerfahrungen einer 13-Jährigen auf dem Land. „Es hingen große Bilder an den Wänden von zwölf-, 13-jährigen Mädchen, nackt oder halb nackt, mit Weichzeichner. Da waren alle der Meinung, das ist gut, das ist genau das, was wir wollen, unbefangen nackte Kinder.“

„Er fummelte zwischen meinen Beinen rum“

Vor dem ersten Übergriff habe es eine Vorwarnung gegeben. „Irgendjemand sagte, der Meer ist schwul, der fummelt einen immer an. Dann … das erste Mal … Er saß unten im Keller am Schreibtisch. Er fummelte zwischen meinen Beinen rum und machte meinen Hosenschlitz auf. Ich machte erst mal gar nichts weiter. Ich war irritiert, sicher. Ich hoffte nur, dass es keiner gesehen hat. Ich war zwölf oder 13 Jahre. Mir hat man damals eingeredet, ich könnte alles selbst entscheiden mit zwölf Jahren. Das endete natürlich komplett im Chaos. Ich war total überfordert.“

Griese ist jetzt nicht mehr zu stoppen.

„Es gab Tage, an denen ich sagte, ich will nicht. Das wurde akzeptiert, aber Meer verstand es nicht. Wieso ließ ich das Gefummel mal zu und mal nicht? Meistens fing es in einem der öffentlichen Räume an. Dann sagte ich halt nach zwei Minuten, lass mal stecken, will ich heute nicht, ich habe kein Interesse, mit nach oben zu kommen. Das führte zu schlechter Laune. Und wenn ich mich dann weiter im selben Raum aufhielt, wurde dann doch wieder gefummelt. Das müssen Sie sich so nebenbei vorstellen, als wenn Ihnen einer das Bein massiert, während der andere telefonierte, ein Buch las, mit anderen diskutierte. Oder filmreif unterm Tisch. Viel passierte beim Autofahren, so weit es während des Fahrens technisch ging, bei Spaziergängen, selbst auf dem Waldfriedhof wurde dann mal kurz angehalten, das meiste ging im Stehen.

Penetration fand nicht statt, gar nicht. Es wurde geblasen, gewichst, gestreichelt. Gegenseitig. Hermann Meer war schon über 60 Jahre. Er wirkte körperlich schon sehr verbraucht. So viele Falten … das war sehr unappetitlich … überhaupt nicht schön anzusehen. Dünne Beine, dicker Bauch. Ich gucke mir alte Männer nicht so oft an, aber ich glaube, die sehen alle so aus.

Die Übergriffe haben regelmäßig stattgefunden, manchmal täglich. Insgesamt bin ich von ein paar Männern angegrapscht worden … vielleicht zehn. Die meisten waren Tagungsgäste. Konstant außer Meer gab es noch einen zweiten Bewohner, Moritz H.* Er wurde polizeilich gesucht und versteckte sich auf dem Dachsberg. Wenn er rausging, setzte er sich eine blonde Perücke auf, damit er nicht erkannt wurde. Seine Pädophilie war aktenkundig geworden, außerdem war er ein RAF-Sympathisant. Er lud mich häufig zu sich aufs Zimmer.

Bei Moritz war es so, dass man sich direkt auf seinem Zimmer traf, der hat das fast nicht verlassen. Der stand auf Kinder, je jünger, desto besser, da war er der Einzige. Manches Mal musste ich spazierende Kinder aus seinem Zimmer entfernen. Kinder, die hier im Sommer im Wald zelten wollten. Die lud er in sein Zimmer ein, und ich schickte sie wieder raus in den Wald. Die waren vielleicht zehn, elf Jahre, maximal, das ging gar nicht. Das war, kurz bevor sie ihn geschnappt haben. Ich find’s für mein Leben nicht dolle, aber die Zeit mit dem Moritz … Da gibt es für mich nichts zu verurteilen. Er war ein charismatischer Mensch, der seine Ausstrahlung leider dazu nutzte, um Kinder zu verführen.“

Griese verstummt. Das Reden habe ihn sehr angestrengt.

„Es sind die gleichen Typen, Künstler“

Er wolle jetzt spazieren gehen, sagt er, steigt aus dem Laster und betritt das Gelände des Waldfriedhofes in Kamp-Lintfort. Er will den alten Trampelpfad nehmen, quer durch den Wald, den Hügel rauf, wie früher. Der Weg ist längst zugewachsen, er schlägt sich durch die Büsche, ein paar Dornen ratschen die Haut auf.

Dann steht er schließlich im Garten des Anwesens, ein großes Gebäude, das heute der Hochschulverein Novalis pachtet; Studenten aus Polen können hier günstig Zimmer mieten. Ein paar Fenster sind geöffnet, unten gibt es eine Werkstatt, einige Bilder lehnen von außen an der Hauswand. Ab und zu geht jemand über den Kiesweg zum Parkplatz. „Kann ich helfen?“, fragt einer. „Nee, danke, ich hab hier mal gewohnt“, sagt Griese. „Ach so, fühl dich frei!“, erwidert ein Mann mit grauem Bart.

„Wenn ich mir die Menschen angucke, sehe ich die Leute von damals, sagt Griese leise. Es sind die gleichen Typen, Künstler.“ Es tue ihm nicht gut, hier zu sein, sagt er nach ein paar Minuten.

Die Opfer vom Dachsberg waren nicht nur Jungen. Die Jungen, die unter Meer und H. litten, vergriffen sich wiederum an einem kleineren Mädchen aus der Wohngemeinschaft, zehn Jahre. Es gab kein Bewusstsein, dass irgendetwas falsch daran wäre. „Ich war ein Jugendlicher, etwa 15 Jahre alt“, sagt Rörig.

„Jetzt bist du zu alt, was soll ich mit dir?“

„Ich hab nicht kapiert, dass das etwas Falsches ist. Wenn ich mir die Folgen anschaue, wie traumatisiert diese Frau bis heute ist … Wie soll ich sagen, es war ein Klima, das kein Unrechtsbewusstsein aufkommen ließ. Es hörte sofort auf, als wir darauf angesprochen wurden. Das Mädchen wandte sich irgendwann an seine Mutter und sagte, ‚das nervt mich, das will ich nicht‘. Da war dann Riesenaufregung. Zwar wusste die Mutter, dass ihre WG-Bewohner für freien Sex mit allen waren. Aber die Toleranz hielt nur so lange, bis die Sache im eigenen Haus aufschlug. In dem Moment, wo uns klargemacht wurde, das geht nicht, setzte ein Erkennen ein, dass das falsch ist. Es ging nicht um Gewalt, es ging um ein gemeinsames Spiel, und mit sanfter Überredung überschritten wir … na ja. Das kommt mir bis heute nicht über die Lippen.“

Das Mädchen sei heute eine Frau Anfang 40. Sie leide so stark unter Angststörungen, dass sie ihre Wohnung kaum verlassen könne. „Sie hat mir von einem Dutzend Jugendlichen und Männern erzählt, die damals übergriffig geworden sein sollen“, sagt Rörig. „Sie machte das wahrscheinlich in dem Bewusstsein, das muss ja irgendwie okay sein. Aber irgendwann realisierte sie: Das will ich gar nicht! Das gefällt mir eigentlich gar nicht! Das waren ja alles Menschen, die ihr bekannt waren, zu denen sie teilweise ein enges Vertrauensverhältnis hatte. Sie hat das dann mitgemacht.“

Ein älterer Mitbewohner über 20 sei mit dem Mädchen eine Beziehung eingegangen, da war es zwölf Jahre alt. „Mit 15 Jahren ließ er sie mit den Worten fallen: Jetzt bist du zu alt, was soll ich mit dir?“, erzählt Griese.

Legalisierung von Sex mit Kindern

Es ist nicht so, dass die Pädophilen ihre Neigung damals zu verbergen suchten. Am 24. und 25. September 1983 richteten die Grünen im Tagungszentrum auf dem Dachsberg einen vom Parteivorstand finanzierten Kinder- und Jugendkongress aus. Sex mit Kindern war das zentrale Thema. „Nicht nur im Plenum, auch im Hof, beim Kaffee“, sagt Rörig.

Teilnehmer waren auch die „Stadtindianer“, eine Kommune aus Nürnberg, eine anarchistische Gruppe, deren Hauptforderung die Legalisierung von Sex mit Kindern war. „Angeblich sollen die ja die ungewollten Exoten gewesen sein. Da war meine Wahrnehmung eine völlig andere“, sagt Rörig.

„Es war auf diesem Kongress eine völlig offene Diskussion mit den Pädophilie-Befürwortern, bei denen die ,Stadtindianer‘ die aggressive Speerspitze bildeten, die aber eine große Zahl von Unterstützern hatten. Die Hauptforderung war, sexuellen Verkehr ab dem Alter von sechs Jahren grundsätzlich freizugeben, sofern der Sex in Übereinkunft stattfindet. Sechs oder acht Jahre, das war auf jeden Fall eine einstellige Zahl. Andere nahmen eine „gemäßigtere“ Position ein und argumentierten für eine Altersgrenze von zwölf Jahren. Die Zahl derer, die dafür waren, war auf jeden Fall groß genug, dass diese ,Stadtindianer‘ sich halten konnten. Wenn ich mich dazustellte, hörte ich Rede und Gegenrede, da war keine Gruppe in der eindeutigen Überzahl. Die Meinungen hielten sich die Waage.“

„Meer sagte mir, Vogel sei schwul“

Organisiert wurde der Kongress von Werner Vogel, einem 75-jährigen Pensionär aus Mettmann bei Düsseldorf. 1983 zogen die Grünen das erste Mal in den Bundestag ein, mit ihnen Vogel, bereits seit 1980 Mitglied im NRW-Landesvorstand. Als Senior hatte er als Alterspräsident die Eröffnungsrede und damit die erste grüne Rede im Bundestag halten sollen.

Kurz zuvor wurde seine NS-Vergangenheit bekannt. Er war Mitglied der Sturmabteilung der NSDAP gewesen. Vogel trat zurück, engagierte sich aber weiter für die Grünen und das Thema Kinder und Jugendliche.

„Hermann Meer sagte mir, Vogel sei schwul“, sagt Matthias Griese. „Er sagte mir das, keine Ahnung, aus welchem Grund. Aber ich hatte keine Ambitionen, einen noch älteren Mann anzufassen. Er hat mich nicht so wie Meer befummelt. Der Händedruck war schon überflüssig lange. Er hat mich auch in den Arm genommen. Ich vermute, er hatte Interesse. Aber es ist nicht dazu gekommen.“

Eva Quistorp, Mitbegründerin der Grünen, engagierte sich in den 80er-Jahren vor allem in der Frauen- und Friedensbewegung. „Eine klare Linie war damals: Keine Nazis, keine Rechten. Aber bei Linksextremen, der gewaltbereiten Protestszene, Pädophilen war man nicht klar genug“, sagt die 67-Jährige.

„Die antireformerischen Kräfte, die das radikale Milieu, die Minderheitenszenen überbetonten, die waren empfänglicher, nicht genau hinzuschauen bei der ,Indianerkommune‘ und den Pädophilen. Das Ideal einer verständnisvollen Gesellschaft, einer weicheren Pädagogik, über alles erst mal zu reden, das brachte man auch der Schwup entgegen.“

„Wir-machen-alles-anders-Milieu“

Die Schwup, die grüne Arbeitsgruppe Schwule und Päderasten, erstellte ein Diskussionspapier unter dem Titel „Sexualität und Herrschaft“, in dem sie die Abschaffung des Sexualstrafrechts forderte. Der NRW-Landesverband beschloss die Kernforderung des Papiers: die Streichung des Paragrafen 176 StGB, der den sexuellen Missbrauch von Kindern unter Strafe stellt. Am 9. März 1985 wurde dies ins Wahlprogramm der NRW-Grünen aufgenommen.

Es hagelte Proteste aus Basis und Bevölkerung, die Grünen verloren die Landtagswahl. Wenig später wurde eine revidierte Fassung beschlossen, in der diese Forderung nicht mehr auftauchte. Und doch dauerte es noch einige Jahre, bis sich die grünen Landesverbände zum Ausschluss der Pädophilengruppen durchringen konnten.

„Einige hatten kein klares politisches Urteil“, sagt Quistorp. „Und einige dachten, das Pädophilie-Problem wird sich schon legen, es wird schon nicht auffallen. Ich muss mich jetzt um meine Karriere kümmern. Schließlich wollte man nicht, dass ein schlechtes Licht auf die Partei insgesamt geworfen wird. Und wieder andere dachten, Freiheit per se löst alle Probleme. Man wollte sich mit dem ,Wir-machen-alles-anders-Milieu‘ profilieren und erkannte die Problemlage vor lauter Tolerant-sein-Wollen nicht.“

Kinder hätten ein Recht auf Sexualität

Was Kinder anging, hieß das: „Frieden ist nur möglich ohne Erziehung.“ So steht es 1984 im Europa-Programmentwurf „Kinder und Jugendliche“ der Grünen, zu finden im „Archiv Grünes Gedächtnis“: „Die das menschliche Zusammenleben, Überleben und Glück stark gefährdenden Sexualtabus und Sexualstrafgesetze müssen endlich als schwerwiegende Bedingung für die herrschenden, zerstörerischen Wirtschaftsformen und Militärstrategien erkannt werden.“

Eine der sechs Hauptforderungen im Europaparlament sei daher: „Schrittweise Angleichung und Abschaffung aller sogenannten ,Schutzalter‘ für sexuelle Beziehungen. … Jede einverständliche (freiwillige) sexuelle Beziehung hat in den Strafgesetzbüchern der europäischen Länder nichts zu suchen. Die Sexualparagrafen schützen nicht das sexuelle Selbstbestimmungsrecht, sondern zerstören es.“

Die Pädophilen verkehrten die Sache ins Gegenteil. Auch Kinder hätten ein Recht auf Sexualität. Sie erklärten sich zu Befreiern der unterdrückten Kinder und ernannten sich zu den wahren Kinderfreunden. So erklärt der Psychotherapeut Jürgen Lemke den Zeitgeist der 68er. „Viele sexuelle Tabus wurden gekippt und die Pädophilie gleich mit. So einen radikalen Bruch mit dem Althergebrachten gab es davor noch nicht. Sodass die Pädophilen sich als ,Revolutionäre‘ erlebten und dementsprechend auftraten. Den Umbruch 1968 nutzten die Pädophilen und sprangen im Windschatten der sexuellen Revolution auf den fahrenden Zug.“

Lemke therapiert seit Jahren Pädophile und Missbrauchsopfer. Ein beliebtes Argument sei oft, dass ein Kind doch Nein hätte sagen können, wenn es nicht mitmachen wolle.

„Kindheit von Unsicherheit und Angst bestimmt“

Der Göttinger Parteienforscher Franz Walter soll im Auftrag vom Bundesvorstand der Grünen nun die Geschichte der Pädophilie-Befürworter in der Partei während der 80er-Jahre wissenschaftlich aufarbeiten. Griese und Rörig sind bereit, Walter Auskunft zu geben. „Nur wenn die Aufarbeitung als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft begriffen und gehandhabt wird, ist sie erfolgreich“, sagt Lemke.

„Es ist kein Problem der 70er- und 80er-Jahre – Missbrauch gibt es heute und wird es geben, auch weiterhin in Institutionen. Pädophile sind Mitglieder der Gesellschaft, und es gibt sie in allen Schichten.“

Anselm Rörig prägen die Erfahrungen von damals bis heute. „Unsere Kindheit war bestimmt von Unsicherheit und Angst. Dazu noch das dauernde Bewusstsein, anders zu sein, anders zu leben. Die Kinder von damals haben alle mit den Folgen zu kämpfen. Einige kommen halbwegs gut damit zurecht, andere überleben bis heute nur mithilfe von Psychopharmaka. Für mich ist das Folge eines völlig überzogenen und realitätsfernen Verständnisses von Freiheit.“

Viele der damals Erwachsenen seien selbst damit überfordert gewesen und demzufolge überhaupt nicht in der Lage, ihren Kindern die für ein gelingendes Leben notwendige Sicherheit und Nestwärme zu geben.

„Ich würde gerne einen Ort finden, an dem ich meinen Frieden habe“, sagt Matthias Griese. „Ich schiebe es nicht nur auf die Zeit auf dem Dachsberg, aber ich halte mich nicht für gesund im medizinischen Sinn, schon gar nicht im psychologischen. Das Einzige … ich bin bis hierher gekommen. Hätte vielleicht nicht jeder geschafft.“

* Die Namen wurden von der Redaktion geändert

gefunden bei: http://www.welt.de/politik/deutschland/article118234356/Der-alltaegliche-Missbrauch-in-einer-gruenen-Kommune.html

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danke an TA KI

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Gruß an die behüteten Kinder

Der Honigmann

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