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Posts Tagged ‘Papst Johannes Paul II.’


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….danke an Conny.
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Gruß an die Zukunft
Der Honigmann
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Die Journalisten Moritz Enders und Werner Köhne haben eine Dokumentation über das Attentat auf Papst Johannes Paul II. gedreht. Sie zeigen darin, wie Geheimdienste und Staats-Terroristen mit Spezial-Operationen die öffentliche Meinung manipulieren. Das Thema ist im Zeitalter des Terrors von globaler Aktualität.

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Am Freitag wird Ihr Dokumentarfilm über das Attentat an Papst Johannes Paul II. ausgestrahlt. Welche Erkenntnisse haben Sie gewonnen?

Moritz Enders: Zunächst einmal: Werner Köhne und ich haben uns in unserer Dokumentation mit einem politischen Verbrechen beschäftigt. Ein politisches Verbrechen ist aber in der Regel viel komplexer als ein normales. Bei einem normalen Verbrechen – nehmen wir einmal Mord aus Eifersucht – gibt es in der Regel ein klares Motiv, Spuren, die zuzuordnen sind und es ist wahrscheinlich, dass der Täter überführt wird. Bei einem politischen Verbrechen gibt es hingegen oft professionelle Strippenzieher im Hintergrund, die natürlich auch wissen, wie man die Ermittler auf falsche Fährten lenkt und wie man gewisse Informationen streut, damit die Öffentlichkeit dann glaubt, was sie glauben soll. Das bedeutet natürlich auch, dass ein politisches Verbrechen nicht den Endpunkt einer Entwicklung darstellen muss. Für die anschließende Propagandaschlacht, für die Instrumentalisierung des Verbrechens für politische Zwecke, ist es eher der Startschuß.

Bei dem Attentat auf Papst Johannes Paul II. wissen wir zwar, daß der Attentäter Mehmet Ali Agca auf den Papst geschossen hat. Doch schon über die Anzahl der Schüsse herrscht Unklarheit. Auch ist nicht endgültig geklärt, ob es noch einen weiteren Schützen oder Mitwisser auf dem Petersplatz gegeben hat. Viele Indizien deuten aber darauf hin. Das heißt, wir haben es hier sehr wahrscheinlich mit einem Komplott zu tun. Das bedeutet nicht, dass Ali Agca nicht auch verrückt gewesen sein kann. Das eine schließt das andere nicht aus. Auch Verrückte lassen sich im Zweifel instrumentalisieren. Im Fall von Ali Agca aber stimmen alle unsere Gesprächspartner darin überein, dass er nicht verrückt ist, sondern hoch intelligent, wenn auch exaltiert.

Werner Köhne und ich gehen in unserer Dokumentation drei Spuren nach, die in der Öffentlichkeit immer wieder diskutiert worden sind. In Wahrheit gibt es noch wesentlich mehr Spuren, die auf den ersten Blick auch plausibel erscheinen. Wir können all dies als Teil eines Verwirrspiels betrachten, das dazu dient, die wahren Hintergründe des Attentats zu verschleiern. Die Ermittler verlieren sich im Gestrüpp. Um es mit den Worten des ehemaligen italienischen Senators Paolo Guzzanti, den wir für unsere Dokumentation interviewt haben, zu sagen: Es gibt immer eine Wahrheit hinter der vermeintlichen Wahrheit und dahinter versteckt sich eine weitere Wahrheit und so weiter. Mit anderen Worten: Nichts ist wie es scheint.

Die Erkenntnisse, die wir aus unserer Dokumentation gewonnen haben, sind also nicht nur kriminalistischer Natur. Ebenso wichtig ist es uns aufzuzeigen, dass es nach einem derartigen Verbrechen darum geht, die Deutungshoheit über dessen Hintergründe zu erlangen. In der längeren Fassung unserer Dokumentation, die voraussichtlich im nächsten Jahr auf Arte ausgestrahlt werden wird, haben wir hierfür den Dozenten Aldo Giannuli interviewt, der in Italien viel beachtete Bücher darüber geschrieben hat, wie die Geheimdienste funktionieren und wie die Geheimdienste die Massenmedien instrumentalisieren. Giannuli zeigt in dem Interview auf, wie bestimmte Legenden konstruiert und mit passenden Fotos oder TV- Bildern wirkungsvoll unterfüttert werden können. Entscheidend seien hierfür die ersten Wochen nach dem Ereignis, denn in diesem Zeitraum könne man die bevorzugte Version im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankern. Eventuelle Widersprüche in der einmal etablierten Lesart fielen dann nur noch Spezialisten auf, hätten aber auf die öffentliche Meinung keinen Einfluss mehr.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten:  Eine besondere Rolle spielt die Türkei – warum?

Moritz Enders: Die Zeit des Attentats fällt in die Zeit des Kalten Krieges und die Türkei war für die USA wichtig, weil sie die Südostflanke der Nato darstellte. Deswegen betrachteten die USA die eher linke Regierung unter Bülent Ecevit mit Argwohn. 1980 – also nicht einmal ein Jahr vor den Schüssen auf dem Petersplatz – gab es dann ja auch einen Militärputsch in der Türkei. Wir sind für unsere Dokumentation in die Türkei gereist und haben dort dank des Engagements unserer Fachberaterin, Yasemin Taskin, einige hoch interessante Interviews führen können, u. a. mit dem ehemaligen türkischen Innenminister Hasan Fehmi Güneş, dem ehemaligen Chef der Grauen Wölfe in Europa, Musa Serdar Çelebi, und einem ehemaligen türkischen Nato-General. Sie alle stimmen darin überein, dass die Türkei bewußt destabilisiert werden sollte, um den Militärputsch herbeizuführen. Hierfür hätte die CIA Agents Provocateurs in verschiedene Organisationen geschleust, die sich feindlich gegenüberstanden. Die hätten dazu beigetragen, die Gewalt weiter anzufachen. In der Tat herrschten in der Türkei kurz vor dem Militärputsch ja bürgerkriegsähnliche Zustände. Als das Militär dann geputscht hatte soll der ehemalige Stationschef der CIA in Ankara, Paul Henze, gesagt haben: „Our boys did it.“

Nach dem Putsch griffen die Militärs dann allerdings hart durch, auch gegenüber den Grauen Wölfen, einer rechtsgerichteten Vereinigung. Viele von ihnen flohen nach Westeuropa, wo sie nach den Worten des Ermittlungsrichters Rosario Priore die Protektion westlicher Geheimdienste genossen. Priore, der ein bemerkenswertes Buch über den internationalen Terrorismus geschrieben hat – „Intrigo Internationale“ – sagt uns, dass die Grauen Wölfe von der Polizei weitgehend unbehelligt in Westeuropa Drogen und Waffen schmuggeln konnten, um sich zu finanzieren. Im Gegenzug hätten sie laut Priore Aufgaben übernommen, an denen sich staatliche Institutionen nicht die Finger dreckig machen wollten, also etwa Morde und Attentate. Vor diesem Hintergrund spielt die Türkei schon eine besondere Rolle: Ali Agca war Türke und bewegte sich im Umfeld der Grauen Wölfe. Es gibt Gerüchte, die besagen, dass Agca auch einer Nato- Geheimorganisation angehörte – Stay Behind – und von dieser bei den Grauen Wölfen eingeschleust worden ist. Wie dem auch sei: Agca konnte, bevor er auf den Papst schoss, aus dem Hochsicherheitstrakt eines türkischen Militärgefängnisses fliehen und anschließend als steckbrieflich gesuchter Mörder und Terrorist viele Monate durch Europa touren. Priore sagt uns, dass er und andere Graue Wölfe beliebig oft innereuropäische Grenzen passieren konnten, ohne je aufgehalten worden zu sein.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Eine weitere Hauptrolle spielt die CIA: Welches Interessen hatten westliche Geheimdienste an einem solchen Verbrechen?

Moritz Enders: Bei unseren Recherchen haben wir keine Anhaltspunkte dafür finden können, dass die CIA oder andere westliche Geheimdienste direkt in das Attentat verstrickt gewesen wären. Der Journalist Marco Ansaldo vermutet, dass das Attentat tatsächlich von Ali Agca ersonnen und dann mit einigen Weggefährten durchgeführt worden ist. Und doch hört sich Ihre Frage, warum westliche Geheimdienste Interesse an einem solchen Verbrechen gehabt haben könnten, vielleicht paradoxer an als sie tatsächlich ist. Zunächst einmal: Warum sollten es westliche Geheimdienste zulassen, dass auf den polnischen Papst geschossen würde, der in Polen doch Solidarnosc unterstützte und sich damit anschickte, das sowjetische Imperium ins Wanken zu bringen?

Der ehemalige italienische Geheimdienstmann und heute einer der führenden Kriminologen Italiens, Francesco Bruno, erklärt uns aber, dass die Dinge vielschichtiger sind. Die USA waren gerade dabei, in Europa neue, mit Atomsprengköpfen bestückbare Mittelstreckenraketen zu stationieren, vielleicht aus dem Kalkül heraus, so einen möglichen Krieg mit der Sowjetunion auf Europa begrenzen zu können. Das führte in Europa zu einem Erstarken der Friedensbewegung. Eine Eskalation der Lage in Polen, also auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs, hätte in dieser Situation zu einer gefährlichen Kettenreaktion führen können. Der Papst, der den Kommunismus besiegen wollte, hätte in diesem Zusammenhang ein nicht kontrollierbares Sicherheitsrisiko dargestellt. Und die Logik von Jalta, nach der jeder in seinem Hinterhof machen konnte, was er wollte, hatte 1981 ja noch Bestand. Zudem denke ich, dass es auch in den verschiedenen Geheimdiensten unterschiedliche Fraktionen gibt, die nicht unbedingt der gleichen Agenda folgen.

Eine entscheidende Rolle hat die CIA aber nach dem Attentat gespielt, als es darum ging, dem bulgarischen Geheimdienst – und damit indirekt der Sowjetunion – die Schuld für das Attentat in die Schuhe zu schieben. Wir haben den ehemaligen Chefanalysten für Sowjetunion-Fragen der CIA, Melvin Goodman, hierzu interviewt. Er sagte uns, dass die CIA gezielt Informationen gestreut hatte, die dann von Journalisten in Europa aufgegriffen wurden. Damit wurde die „bulgarische Spur“ gelegt. Eine amerikanische Journalistin, der ebenfalls enge Kontakte zu CIA nachgesagt wurden, fasste all dies dann in einem Buch zusammen. William Casey, der damalige Direktor der CIA und ein Hardliner, der gern etwas gegen die Sowjets in die Hand bekommen hätte, las dann dieses Buch und ärgerte sich über seine Analysten, die nicht in der Lage gewesen wären, ihn mit derartigen Informationen zu versorgen. Nach den Worten von Melvin Goodman war es sehr mühsam, Casey davon zu überzeugen, dass all dies die Früchte einer Desinformationskampagne darstellte. Mit anderen Worten: Die sind da drüben ihrer eigenen Propaganda aufgesessen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie sehen Sie die Entwicklung des türkischen Geheimdienstes MIT?

Moritz Enders: Zum MIT heute kann ich nichts sagen, aber in den späten 70´ger und frühen 80´ger Jahren hat dieser Geheimdienst sehr eng mit der CIA zusammengearbeitet. Einige sagen, er sei im Grunde eine Unterabteilung der CIA gewesen. Die Weltmacht USA hat seinerzeit alle Kanäle benutzt, um die eigene Macht zu zementieren und unliebsame Bewegungen auszuschalten. Schauen Sie nach Chile oder nach Mittelamerika. Ob das heute anders ist? Zumindest glaube ich, dass die Interessen der USA und der Türkei nicht unbedingt deckungsgleich sind, wenn man sich gewisse amerikanische Überlegungen zur Neuordnung des Nahen Ostens anschaut. Wenn ich nun die aktuelle Lage in Syrien betrachte, habe ich den Eindruck, dass die Türkei eine Linie fährt, die möglicherweise mit jener der Neocons in den USA übereinstimmt, nicht (mehr) aber mit der von Obama. Der Abschuss eines russischen Kampfjets über Syrien dürfte auch in Washington zumindest zwiespältige Gefühle hervorgerufen haben.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie beschreiben die Zusammenarbeit zwischen den „Grauen Wölfen“ und der CIA: Wie funktioniert die, und welche Aufgaben haben diese Gruppen?

Moritz Enders: Zur Zeit des Papstattentats, also 1981, wurden die Grauen Wölfe von der CIA benutzt, um Unruhe in der Türkei zu stiften und den Militärputsch heraufzubeschwören. Generell muß man sicherlich unterscheiden zwischen Gruppierungen, die aus sich heraus enstehen und ihre eigenen Pläne verfolgen und solchen, die von Geheimdiensten unterwandert werden. Und hier ist eine weitere Unterscheidung wichtig: Werden diese Gruppierungen mit dem Ziel unterwandert, um Gewalttaten und terroristische Akte verhindern zu können? Das wäre ja durchaus sinnvoll. Oder aber werden sie unterwandert, um sie zu steuern und für die eigenen Ziele zu instrumentalisieren? Kommt es also am Ende zu terroristischen Akten, die einer bestimmten politischen Agenda dienen? Die ausführenden Täter würden dann wahrscheinlich gar nicht wissen, dass sie gelenkt werden. Beispiele hierfür gibt es für die Zeit des Papstattentats reichlich. Denken Sie an Italien und die bleiernen Jahre. Auch die Entführung und Ermordung Aldo Moros wird vor diesem Hintergrund in Italien noch heute lebhaft diskutiert. Ungute Verbindungen zwischen Politik, Geheimdiensten und Terrorismus sind auch in der Türkei ans Licht gekommen, etwa infolge des Unfalls von Susurluk 1996, den Valeska von Roques in ihrem Buch „Verschwörung gegen den Papst“ anschaulich beschreibt. Wir sollten uns also fragen, inwieweit die Geheimdienste der Gefahrenabwehr dienen und inwieweit sie die Gefahren, die sie abzuwehren vorgeben, erst heraufbeschwören. Mehr Transparenz ist meiner Ansicht nach das Gebot der Stunde.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ihre Recherchen haben ja eine erstaunliche Aktualität: Auch heute erleben wir wieder Terror, der auf die Unterstützung von Staaten bauen kann. Welche Parallelen sehen Sie?

Moritz Enders: Helmut Schmidt hat wohl sinngemäß gesagt, dass er keinen Terrorismus so sehr fürchte wie jenen, der staatlich gesponsert wird. Vor diesem Hintergrund wäre es wichtig, eine offene Diskussion darüber zu führen, wie sich beispielsweise der IS finanziert und von wo er seine Waffen bezieht. Um jetzt mal auf Syrien zu sprechen zu kommen: Es ist klar, dass das Land geopolitisch wichtig ist und dass dort verschiedene Akteure ihr Süppchen kochen. Um Assad zu stürzen haben die USA, die Türkei, Saudi Arabien und andere Rebellen und Terroristen finanziert und mit Waffen beliefert und damit einen Krieg entfacht, der unzählige Menschenleben kostet und unsägliches Leid über die Bevölkerung bringt. Die Anschläge von Paris, so schrecklich sie sind, entsprechen wahrscheinlich dem, was die Syrer täglich erleiden müssen. Dass sich der Terror dann irgendwann verselbständigen und auch uns in Europa treffen würde, war zu befürchten.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wir erleben heute eine massive Angst in der Bevölkerung – wem nützt diese?

Moritz Enders: Angst ist immer ein schlechter Ratgeber. Wenn die Bevölkerung verängstigt ist, lässt sie sich besser lenken und auch für Kriege mobilisieren, denen sie sonst nicht zustimmen würde. In den USA wurden nach den Anschlägen vom 11. September über den Patriots Act die Bürgerrechte eingeschränkt. Ich höre, dass sich Frankreich immer mehr zu einem Polizeistaat entwickelt. Das hat zwar die Anschläge von Paris nicht verhindert, aber die Bevölkerung gewöhnt sich daran, überwacht und kontrolliert zu werden. Und vergessen wir nicht, dass im Windschatten terroristischer Anschläge viele andere Entscheidungen unbemerkt durchgedrückt werden können, etwa wenn es um die „Euro- Rettung“ oder gemeinsame Einlagensicherung geht.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie erklären Sie sich, dass alle diesen Weg der Einschränkung der Bürgerrechte geradezu freudig mitgehen?

Moritz Enders: Lautet nicht ein Slogan der Bild-Zeitung: Bild Dir Deine Meinung? Da ist was dran, denn unsere Meinung wird ja duch die Medien gewissermaßen gebildet oder, wenn Sie so wollen, gemacht. Wenn uns also suggeriert wird, dass es für unsere Sicherheit wichtig sei, unsere Bürgerrechte aufzugeben, dann mögen wir das gutheißen, weil wir sonst Angst haben, auf der Straße von Terroristen erschossen zu werden. Das aber ist ein Trugschluss: Wir werden den Terrorismus nicht besiegen, indem wir unsere Bürgerrechte aufgeben, sondern indem wir das Übel an der Wurzel packen. Das bedeutet: Keine Finanzierung von Terrorgruppen mehr, keine Instrumentalisierung mehr von Terrorgruppen zum Umsturz unliebsamer Regime, keine offenen oder versteckten Rohstoffkriege mehr im Nahen Osten und in Afrika.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Waren Sie erstaunt, dass mit ZDF und Arte zwei öffentlich-rechtliche Sender Ihre Doku ins Programm nehmen? Bisher galt man doch schnell, wie der in Ihrem Film auch zitierte Daniele Ganser, als „Verschwörungstheoretiker“…

Moritz Enders: Die beiden Sender haben die Dokumentation ja in Auftrag gegeben und die Redakteure haben die O- Töne sogar ausdrücklich gelobt, auch die von Daniele Ganser. Ich habe Daniele Ganser interviewt, nachdem ich sein Buch über die „Nato- Geheimarmeen“ gelesen hatte. Das scheint mir sehr gut recherchiert zu sein und auch sonst habe ich Daniele Ganser als jemanden erlebt, der sehr genau und faktenorientiert argumentiert. Es bringt uns auch nichts, wenn wir immer wieder die „Verschwörungstheoretiker- Keule“ auspacken, nur damit wir uns nicht mit Fakten auseinandersetzen müssen, die nicht in unser politisches Weltbild passen. Vielmehr sollten wir uns bemühen, frei denkende Menschen zu werden oder zu bleiben und auch anderen Meinungen Gehör zu schenken. Und das ist es auch, was ich Ihren Lesern am Ende dieses Interviews mitgeben möchte: Bleiben Sie freien Geistes, bewahren Sie sich eine gewisse Skepsis den Medien gegenüber, prüfen Sie auch dieses Interview kritisch und fragen Sie sich, in was für einer Welt Sie morgen leben wollen.

(…)

Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/11/522075/papst-attentat-die-rolle-des-tuerkischen-geheimdiensts-und-der-grauen-woelfe/

Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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AKTUELLES: Ich habe soeben von einem schweizerischen Leser  eine sehr interessante Mitteilung über  die Katholische Kardinals-Mafia hinter Papst Franziskus bekommen. Seine Aufgabe sei es, die Kirche von innen zu zerstören und die Herde in die NWO zu führen!

Papst Franziskus: “Die Übernahme der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung auf dem Weltgipfel, der heute eröffnet wird, ist ein wichtiges Zeichen der Hoffnung. Ich bin ähnlich zuversichtlich, dass die Pariser Konferenz über Klimawechsel fundamentale und wirksame Vereinbarungen sichern wird.”  The New York Post 25 Sept. 2015 

NicolasSo spricht ein Erz-Jesuit, Vertreter eines destruktiven Ordens, des Urhebers der heutigen Freimaurerei. Er ist  deren und Rothschilds Meister, predigt materialistische Lügen und verleugnet Christus. Der Schwarze Jesuiten-Papst ist Adolpho Nicolas (rechts). Er ist der wahre Anführer der satanischen NWO
Auch Papst Benedikt XVI bekannte sich zur NWO.

Das jüngste antichristliche Bekenntnis des Franziskus kam in Philadelphia, wo er mit den Worten zitiert wird, dass Jesus am Kreuz versagte!  Dennoch hatte Christus seinen Tod am Kreuz lange vorhergesagt. In der Tat, er war  die Krone seines Werks (Matth. 16: 21, Matth. 17: 22-23, Matth 20: 17-19, Markus 8: 31-32, Markus 9,30). Denn ohne sein Kreuzes-Tod hätte es keine Auferstehung gegeben (die beweisbar stattfand – das Turiner Grabtuch), wobei Christus  den Meister des Papstes, Satan, endgültig besiegte, den Franziskus´ Kirche als ihr Oberhaupt inthronisiert hat. Der Papst hat die Bibel verworfen.

Franziskus hat eine Reihe von antichristlichen Produktionen hinter sich:
1) Die “Laudatio si”.
2) Er setzt die globalistische Interfaith Tradition seiner Vorgänger, der Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI = die Eine-Welt-Religion der NWO, fort. Ihm ist sogar von Israels NWO-Hohepriester, Shimon Peres, angeboten worden, das Oberhaupt der Eine-Welt-Kirche  zu werden.

In diesem Video erklärt der Papst (und sein Vorgänger, auch) stolz,  Lucifer sei Gott, und Jesus Christus sei sein Sohn, der aus der Hölle aufgestiegen sei!!

Man beachte, dass an der 3:55 Min. Marke des Videos unten, der eingeladene Imam leiert: “Lass  uns über den Stamm der Ungläubigen obsiegen”, während die Vatikan-Spitze  andächtig zuhört! In seiner NWO-Messe im Garten des Vatikans, macht der Papst keine  Rede von Jesus Christus.
Der Papst sagt uns, dass Christen und Muslime den gleichen Gott haben – obwohl Allah sagt, dass er keinen Sohn habe (Sure 112) und jeden töten wolle. der sagt, er habe einen Sohn (Sure 9: 1-5).

3) Franziskus’ Wappen ist voller heidnischer und satanischer Symbole
4) Er hat den satanischen und mörderischen Jesuiten-Eid geschworen, der in den Congressional Record,, 62. Kongress, 3. Sitzung, House Bill 1523, Kongressbibliothek, Katalogkartennummer, 66-43354, Band 49, Teil 4, Seiten 3215-16 und hier eingetragen ist.
5) Franziskus hat Hollywoods pharisäische Satanisten gebeten, ihm bei seiner PR zu helfen.
6) Er hat das Kommando über eine Kirche, als deren Oberhaupt  Satan inthronisiert worden ist.
7) Durch den Neuen katholischen Katechismus, Art. 841, hat Franziskus’ Kirche Jesus Christus als den Retter der Menschheit überflüssig  gemacht: Der Kathechismus besagt, Muslime werden ohne Christus gerettet!!  Christus dagegen sagt, dass keiner zu Gott kommt ausser durch ihn (Johannes 14:6).

Der Papst ist ein verkommener NWO-Kommunist, der die Christenheit  verraten hat.

Activist Post 25 Sept. 2015: Auf die US Kongress-Ansprache des Papstes:
“Franziskus” ging bei  seinem “historischen” Besuch in den USA in dieser Woche nicht auf die folgenden Themen ein: Die Korruption der Regierung durch Lobbyisten, um die Stimmen des Volkes zum Schweigen zu bringen, inszenierten Krieg gegen den Terror, endlose illegale Angriffskriege, laufende falsche Flaggen-Operationen,  Polizeistaat außer Kontrolle, Erstellung und Bewaffnung von terroristischen Stellvertreter-Armeen wie dem ISIS, Chemtrails, die laufenden Verbrechen gegen die Menschlichheit und den Planeten, laufende GVO-Vergiftung der DNA des Menschengeschlechts. Die Liste geht immer weiter. In seiner Rede vor dem Kongress,  billigte er offiziell die kommende “nachhaltige(kommunistische) neue Weltordnung.

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Jesuit-napoleon

Stattdessen wiederholte Franziskus  bequem die Wünsche der steuernden Oligarchen, die die Welt beherrschen wollen. Die wichtigste Botschaft  besteht darin, das menschengeschaffene globale Erwärmungs- / Klimawandel-Problem anzuerkennen, indem man über die “Umwelt” spreche. Das Thema Umwelt, wie sie sich auf die ursprüngliche globale globale CO2-Erwärmungs-Lüge und hier bezieht,  sei die wichtigste Frage, da ohne sie die globalen Eliten nie in der Lage sein werden, Agenda 21 und somit die (kommunistische) “Nachhaltigkeit” der Menschheit  aufzuzwingen. Ohne sie, werden sie nie  ihre globalen Kohlenstoffsteuern  für  ihre globale Regierung erhalten, für die der Papst  zu sprechen scheint. So werden sie nie ihre neue Weltordnung  erhalten

LFrancis-world-religioninks: Von Inquisitr

Die meisten Menschen, die mit dem langfristigen Plan der globalen Eliten für die Weltherrschaft vertraut sind, wissen, dass der Plan auf den  (kommunistischen) Club of Rome und hier und hier und hier sowie das Komitee der  300 (Rothschilds versteckte Hand – Mitgliedschaft Liste hier) unter anderen Einheiten zurückgeht. Fast jedes hier erhobene Problem fällt  zufälligerweise perfekt mit der Tagesordnung des Club of Rome und dem Komitee der 300 zusammen. schellnhuber 

Lifesite 19 June 2015: Der Vatikan hat bekannt gegeben, dass Franziskus den umstrittenen deutschen Professor, John Schellnhuber (links), als ordentliches Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften ernannt hat. Schellnhuber ist ein vollwertiges Mitglied des Club of Rome. Schellnhuber war einer der vier Moderatoren der neuen Enzyklika über die Umwelt, Laudato Si. (Auf der Club of Rome Website lobt er sogar seine eigene Arbeit in der Laudatio si!!)
club-of-rome-logo1Er gilt als einer der weltweit führenden (angeheuerten) Klimaforscher und einer der stärksten Befürworter der katastrophalen globalen Erwärmung.
Schellnhuber ist auch für sein Eintreten für eine Eine-Welt-Regierung mit einer Erd-Verfassung ; (ii) einem Globalen Rat; und (iii) einem Planeten- Gericht bekannt.
Schellnhuber war ein prominenter Berater der Europäischen Union und der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Schellnhuber hat wenig Geduld mit  denjenigen, die  seine wissenschaftlichen Theorien und Schlussfolgerungen nicht annehmen. “Sie werden von einem fast religiösen Eifer getrieben.”
(Was ist mit ihm selbst und seinen Lügen?)

Der Papst rief zur  Religionsfreiheit und der Verteidigung der Familie auf, das Herzstück seiner Ansprache,  und vor allem zur übergeordneten Notwendigkeit, den Armen und Mittellosen zu helfen. Er war am leidenschaftlichsten in seiner Befürwortung der  Einwanderung und spielte  auf  die Geschichte seiner eigenen Familie an, die  von Italien nach Argentinien umzog, wo er geboren wurde

Der Ppopeontifex gab eine kräftige Aufforderung,  in Bezug auf  Themen, die weitgehend von Liberalen begünstigt werden, zu handeln, darunter eine Kritik an den Auswüchsen des Kapitalismus, eine Bekräftigung der Umweltgesetzgebung, eine vernichtende Verurteilung des Waffenhandels und ein Plädoyer, die Todesstrafe abzuschaffen.

The Huffington Posts  Howard Fineman beschuldigte  den Papst, den Wunsch zu hegen, “Präsident der Welt” werden zu wollen.

Der Papst hat versucht, den Wunsch der Eliten zu fördern, unser kollektives Bewusstsein  auf das vorzubereiten, was sie hoffen,  ein nachhaltiger”  (kommunistischer) Gefängnisplanet werden werde, wo sie (die Welt Oligarchen)  die Welt durch die Kontrolle jedes Aspekts davon  regieren

Sie brauchen diese neue Weltordnung jetzt, und sie haben den Papst als den Boten ihrer Pläne ausgewählt.

Kommentare
Der Mann des  Club of Rome als päpstlicher Berater ist sehr beunruhigend: Der Club wurde im Jahre 1968 in David Rockefellers Villa in Bellagio, Italien, gegründet. David Rockefeller ist  exekutives Mitglied des Club of Rome
Auch der vor Gericht bewährte Klima-Lügner, Al Gore, und der UN-Dieb und Agenda 21-Vater, Maurice Strong sowie  alle NWO VIPs sind Mitglieder:

Was der Papst  über den (Illuminaten-) Kapitalismus sagt, ist richtig. Aber abgesehen  davon, dass er  die Politik der NWO predigt – denn das ist seine Religion: Er ist ein echter Antichrist.

Im Folgenden zeigt Franziskus das 666-Zeichen des Antichristen, die Handzeichen der Krallen des Teufels  und der Hörner des Teufels. Satan beherrscht die katholische Kirche – und somit die Welt (Johannes 14:30) – bis zur Wiederkehr seines Herrn, Jesus Christus (Matth. 24). 

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http://new.euro-med.dk/20150930-rockefellers-club-of-rome-berat-papst-franziskus-mochtegern-herrscher-der-welt-und-ihrer-religionen-auf-pharisaische-nwo-deshalb-verwirft-er-christus.php

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Gruß an die NWO-Planer – es wird NICHT passieren –

Der Honigmann

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 Hier die Übersetzung eines interessanten Dokumentes von Metropolitan Gebiet von Sao Paulo

Konferenz vom 26. Juni 1985, durch Papst Johannes Paul II.

  • Art. 1: Niemand wird von nun an Zugang zum Postdienst haben, ohne die Nummer.
  • Art. 2: Niemand soll in irgendeinem Unternehmen oder  einer Schule angestellt werden, außer er habe diese Nummer.
  • Art. 3: Kein Student soll in irgendeiner Schule registriert werden, ohne daß ein Student oder dessen Eltern eine Nummer haben.
  • Art. 4: Jede Seele, die sich nicht nach diesem Sozialvertrag richtet, kann ohne diese Nummer weder kaufen oder verkaufen.
  • Art. 5: Niemand soll Nahrung verkaufen oder kaufen können, noch sollten sie Nahrung anpflanzen können, ohne diese Nummer.
  • Art. 6: Niemand kann Geld anlegen noch Geld abheben, ohne diese Nummer.
  • Art. 7: Wer die Artikel dieser Union nicht anerkennt oder ablehnt, soll streng mit dem Tod bestraft werden.
  • Art. 8: Wer die Nummer nicht hat, dem soll das Reisen untersagt werden.
  • Art. 9: Die ökumenischen Vereinigungen sollen entscheiden über die Genehmigung der Nummer.
  • Art.10: Import und Export soll gemäß der Nummer durchgeführt werden.
  • Art.11: Es soll ein internationales Geldsystem geben mit der Genehmigung dieser Nummer.
  • Art.12: Die Gemeinden sollen sich an einem Tag versammeln, dem Sonntag, gemäß der Nummer.
  • Art.13: Für Armut soll für ein besseres Leben in allen Ländern gesorgt werden, nach der Nummer.
  • Art.14: Niemandem soll erlaubt sein, zu jagen oder zu fischen ohne dieser Nummer.
  • Art.15: In allen Transportsystemen der Welt soll in Übereinstimmung mit dieser Nummer umgegangen werden.
  • Art.16: Niemandem soll erlaubt werden, ohne diese Nummer ins Krankenhaus aufgenommen zu werden.

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Dieser Plan wurde durch Papst Johannes Paul II. anläßlich der Konferenz vom 26.6.1985 in Kenia vorgelegt. Dieses Projekt wird wieder im September 1993 präsentiert werden.

– Ende des Übersetzungstextes –

Was ist die Nummer?

Lesen Sie Offenbarung 1-18!

Hier ein kleiner Vorgeschmack (Offb. 13, 16-18): Und es macht (das zweite Tier, die USA wird dafür sorgen), daß die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Knechte – allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des (ersten) Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des (ersten) Tiers; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.

Die Zahl 666 ist die Zahl des ersten Tieres, des Papsttums und des jeweils amtierenden Papstes! Mehr dazu in einem anderen Artikel.

Im September 1993 trafen sich, wie geplant, die Vertreter der Weltreligionen in Chicago (NZ vom 2.9.1993). Diese 16 Artikel des Papstes sind die gemeinsame “globale Ethik”, auf die man sich verständigt hat. Sie erlaubt es allen Kirchen, ihre unterschiedlichen Lehren beizubehalten, wenn sie nur den Papst als das religiöse Oberhaupt der Welt und seine “neue Weltordnung” anerkennen. Das wird selbst Buddhisten, Hinduisten, Moslems und sonstigen Gruppierungen, nicht schwer fallen. Die USA wird als Vorreiter und Weltpolizist dafür sorgen, daß die neue Weltordnung des Papstes umgesetzt wird und mit gutem Beispiel durch die Einführung eines entsprechenden unbiblischen Sonntagsgesetzes (biblisch ist nur der Sabbat!), das fertig in der Schublade liegt, dem antichristlichen Bestreben Vorschub leisten. Die Europäische Union wird folgen.

1995 ermahnte der Papst die Jesuiten zur Treue, “… ohne Zögern und Zweideutigkeiten den Leitlinien ihres Gründers treu zu bleiben.” (NZ vom 6.1.1995) Was das bedeutet, wissen Sie jetzt. Der oberste Machthaber dieser Welt hat längst beschlossen, was seine “modernen Hitler” unter dem Deckmantel des Glaubens bald umsetzen werden.

(…)

hitlerobama

Quelle: http://www.offenbarung.de/papsttum-neue-weltordnung.php

Gruß an die NA(tional)-ZI(onisten)-s

TA KI

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Reports to the Parlement about the European CouncilKarlspreisträger wird am 29. Mai 2014, dem Christi–Himmelfahrt Tag, im Krönungssaal des Aachener Rathauses an

Herman van Rompuy verliehen.

In Würdigung “seiner bedeutenden Verdienste als Mittler und Konsensbildner und zugleich als wichtiger Impulsgeber der europäischen Einigung“ erhält der Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy im Jahre 2014 den Internationalen Karlspreis zu Aachen. Das gaben heute der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dr. Jürgen Linden, Sprecher des Karlspreisdirektoriums, bekannt. Pragmatisch und handlungsstark sowie mit großer Integrität und Integrationskraft leiste Van Rompuy „einen maßgeblichen Beitrag zur Konsolidierung und Weiterentwicklung des Vereinten Europas“.

Der Preis wird am 29. Mai 2014, dem Christi–Himmelfahrt Tag, im Krönungssaal des Aachener Rathauses verliehen. Herman van Rompuy ist der 56. Träger des Karlspreises.

„Die effiziente Kärrnerarbeit Van Rompuys, seine Beharrlichkeit und sein Pragmatismus“, so heißt es weiter in der Begründung des Karlspreisdirektoriums, „haben den europäischen Rat in den vergangenen vier Jahren erkennbar besser dafür gerüstet, die politischen Zielvorstellungen der EU vorzugeben und seinen Beschlüssen auch konkrete Maßnahmen folgen zu lassen – vor allem auch, wenn es um Politikbereiche geht, die in der Verantwortung der Nationalstaaten fallen.“

Mit Van Rompuy ehre das Direktorium „einen großen Europäer, der als unermüdlicher Arbeiter, Mittler und Konsensbildner in schwerer Zeit einen bedeutenden Beitrag zur Konsolidierung der EU geleistet hat und der als wichtiger Impuls- und Ideengeber Orientierung dafür gibt, welchen Weg das Europa von morgen nehmen soll.“

Herman Van Rompuy wurde am 31. Oktober 1947 in der Brüsseler Gemeinde Etterbeek geboren. Nach Abschluss seiner Studien der Philosophie und der Betriebswirtschaftslehre an der Katholischen Universität Leuven trat er zunächst in den Dienst der Belgischen Nationalbank. Weitere Stationen: 1975 Berater im Kabinett des damaligen Premierministers und späteren Karlspreisträgers Leo Tindemans, 1980 bis 1988 war er Leiter des Zentrums für politische, ökonomische und soziale Studien, im Dezember 2008 vereidigte ihn Albert II. in der bis dahin tiefsten Krise des Königreiches in der jüngeren Geschichte als Premierminister. Es gelang ihm binnen kürzester Zeit, eine konstruktive Zusammenarbeit in der höchst fragilen Fünf-Parteien-Koalition zu organisieren und dem Land eine Periode politischer Stabilität zu verschaffen. Auf einem Sondergipfel des Europäischen Rates am 19. November 2009 wurde Van Rompuy zu dessen erstem ständigen Präsidenten ernannt.

Herman Van Rompuy ist mit Geertrui Windels verheiratet. Das Paar hat vier Kinder und vier Enkelkinder.

Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Er wird seit 1950 an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Letzte Preisträgerin war die litauische Präsidentin Dr. Dalia Grybauskaite. Zu den früheren Preisträgern gehörten u.a. Konrad Adenauer (1954), die Europäische Kommission (1969), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Francois Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), Königin Beatrix der Niederlande (1996), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean – Claude Juncker (2006), der Spanier Javier Solana (2007),Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008) und Jean – Claude Trichet (2011). Im März 2004 erhielt Papst Johannes Paul II. einen außerordentlichen Karlspreis.

Verliehen wird neben einer Urkunde auch eine Medaille, die auf der Vorderseite das älteste Aachener Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für den jeweiligen Preisträger zeigt.

Quelle: http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/aachen_profil/preise_auszeichnungen/karlspreis/preistraeger/karlspreis2014/karlspreis_2014.html

Begründung des Karlspreisdirektoriums

van Rompuy1van Rompuy2van Rompuy3van Rompuy4van Rompuy5van Rompuy6Quelle: http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/aachen_profil/preise_auszeichnungen/karlspreis/preistraeger/karlspreis2014/KP-Begruendung_2014_1.pdf

…danke an Denise

Gruß an Karl

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/05/28/karlspreis-29-mai-2014-geht-an-herman-van-rompuy/

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Gruß an die Ratten

Der Honigmann

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Adolfo Nicolás, der Ordensgeneral der Jesuiten, zieht sich in zwei Jahren zurück. Das hat er auch mit Papst Franziskus besprochen. Bisher amtierten die wegen ihrer einstigen Machtfülle auch „schwarze Päpste“ genannten Jesuitenchefs eigentlich auf Lebenszeit.

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Adolfo Nicolás, der Ordensgeneral der Jesuiten, hat jetzt in einem Brief an seine 19 000 Ordensbrüder angekündigt, er wolle sein Amt mit 80 Jahren, also in zwei Jahren in jüngere Hände legen. Bisher amtierten die wegen ihrer einstigen Machtfülle auch „schwarze Päpste“ genannten Jesuitenchefs eigentlich auf Lebenszeit; doch schon dem Niederländer Peter Hans Kolvenbach genehmigte Papst Benedikt XVI. mit 79 Jahren den Rücktritt. Der 2008 gewählte Spanier Nicolás schreibt, er habe seine Idee bereits mit dem Mitjesuiten und jetzigen Papst Franziskus besprochen und danach mit vielen Jesuitenprovinzialen. Das Ergebnis „favorisiere“ die Einberufung einer Generalversammlung Ende 2016, um seinen Nachfolger zu wählen, schreibt Nicolás.

Nur Tage nach seiner Wahl hatte er Journalisten schon gesagt, es sei „unwahrscheinlich“, dass je wieder ein Jesuitengeneral die „absolute Verpflichtung“ spüren werde, bis zu seinem Tod zu dienen. Seither trat auch der „weiße Papst“ Benedikt XVI. ab und zog sich in ein Kloster im Vatikan zurück: „Wenn ein Papst zur klaren Erkenntnis kommt, dass er physisch, psychisch und geistig den Auftrag seines Amtes nicht bewältigen kann, dann hat er ein Recht und unter Umständen auch eine Pflicht zurückzutreten“, hatte Benedikt im Gesprächsbuch „Licht der Welt“ gesagt. Das sieht offenbar Franziskus, der nur knapp acht Monate jünger ist als Nicolás, zumindest im Blick auf den „schwarzen Papst“ ähnlich.

Normalerweise amtiert der Generalobere der Jesuiten, der wegen seiner einstigen Machtfülle und mit Blick auf die Ordenstracht auch „schwarzer Papst“ genannt wird, auf Lebenszeit. Erstmals trat 2008 mit Peter Hans Kolvenbach (1983-2008) ein Jesuitengeneral vorzeitig von der Ordensleitung zurück. Nach einem Schlaganfall von General Pedro Arrupe (1964-1981) setzte Papst Johannes Paul II. zwei Stellvertreter ein.

Der Spanier Nicolas wurde 2008 zum Ordensgeneral gewählt. Er ist der 29. Nachfolger des Gründers Ignatius von Loyola (1491-1556). Zuvor wirkte er 46 Jahre für seinen Orden in Japan. Die Jesuiten sind heute in 125 Ländern der Welt tätig; sie haben rund 19.000 Mitglieder, in Deutschland rund 400. Die Ordenszentrale ist in Rom.
Gründer der „Gesellschaft Jesu“, so die offizielle Bezeichnung in Anlehnung an den lateinischen Namen „Societas Jesu“ (SJ), war der Spanier Ignatius von Loyola. Jesuiten sind keine Mönche; sie führen kein Klosterleben und tragen keine Ordenskleidung. Neben Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam verpflichten sie sich in einem vierten Gelübde zu besonderem Gehorsam gegenüber dem Papst. Zudem legen sie ein Zusatzversprechen ab, nicht nach kirchlichen Ämtern zu streben. Erstmals in der Kirchengeschichte gehört seit 2013 der Papst selbst, Franziskus, den Jesuiten an. Gründer der „Gesellschaft Jesu“, so die offizielle Bezeichnung in Anlehnung an den lateinischen Namen „Societas Jesu“ (SJ), war der Spanier Ignatius von Loyola.

Intellektuelle Elite des Katholizismus

Jesuiten sind keine Mönche; sie führen kein Klosterleben und tragen keine Ordenskleidung. Neben Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam verpflichten sie sich in einem vierten Gelübde zu besonderem Gehorsam gegenüber dem Papst. Zudem legen sie ein Zusatzversprechen ab, nicht nach kirchlichen Ämtern zu streben. Erstmals in der Kirchengeschichte gehört seit 2013 der Papst selbst, Franziskus, den Jesuiten an. Jesuiten gelten, nicht zuletzt wegen ihrer exzellenten Ausbildung und ihrer strengen geistlichen Übungen (Exerzitien), als intellektuelle Elite und Avantgarde des Katholizismus.

Ihre römische Hochschule, die „Gregoriana“, ist die renommierteste unter den Päpstlichen Universitäten. Aufgabenfelder sind traditionell Schulen, Universitäten und Priesterausbildung, seit einiger Zeit auch die Medienarbeit. Laut Angaben des Ordens besuchen im deutschen Sprachraum rund 6.000 Menschen Bildungseinrichtungen in Trägerschaft der Jesuiten, darunter Gymnasien in Bonn, Sankt Blasien, Berlin, Hamburg, Linz und Wien. Hinzu kommen philosophisch-theologische Fakultäten in Frankfurt, Innsbruck und München. (KNA)

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/katholische-kirche-jesuitengeneral-nicolas-kuendigt-rueckzug-an-12950300.html

Wie ein Kommentator dort in der FAZ recht treffend bemerkt:Was hat das mit Auslandspolitik zu tun??…..“

…danke an TA KI

Gruß an die verlogenen Heuchler

Der Honigmann

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Das Grabtuch von Turin ist wahrscheinlich das authentische Grabtuch von Jesus Christus mit einer 3-dimensionalen Fotografie der Vorder– und Rückseite eines römisch-gekreuzigten Mannes auf hochwertigem Leintuch in einer Textur, die nur aus Judäa im ersten Jahrhundert bekannt ist.

Alle Wissenschaften haben erklärt, das Foto sei keine Fälschung. Nur die katholische Kirche erklärt es seit dem Erscheinen des Grabtuchs im Jahr 1357 für eine Fälschung – obwohl die Kirche das Grabtuch wie das, was es ist, aufbewahrt: wahrscheinlich die einzige echte Reliquie der Kirche, obwohl die Kirche es nie als solche anerkannt hat.

Eine seltsame Geschichte entwickelte sich um die Wissenschaft und das Grabtuch. 1978 studierte die STURP-Gruppe das Grabtuch und zeigte unglaubliche und einzigartige Details. Aber die katholische Kirche lehnte den Wissenschaftlern eine Probenahme für die C-14 Datierung des Alters des Turiner Grabtuchs ab. Die Forscher hatten  für den Fall, dass eine Genehmigung doch kommen sollte, ein strenges wissenschaftliches Protokoll und Verfahren erstellt. Dann plötzlich im Jahr 1988 leitete die Kirche auf eigene Initiative eine C-14-Analyse in die Wege, ohne die Forscher und ihr Protokoll zu berücksichtigen. Die Proben wurden hinter verschlossenen Türen ausgeschnitten und an 3 Labors ausgeliefert. Diese datierten das Grabtuch auf 1260-1390 n. Chr. – das heißt lange nach Christus. Allerdings waren die Umstände so seltsam, dass 2 deutsche Journalisten eine große detektivische Arbeit begannen. Nach unzähligen Ablehnungen, Abweisungen, gelogenen Aussagen und Geheimhaltungen bekamen sie Fotos der Proben aus 2 der 3 Labors. Europas führende Textil-Experten erklärten, dass die Proben nicht vom Turiner Grabtuch herrühren.

Der wissenschaftliche Berater, Gonella, des Kardinals von Turin wurde über Schlamperei mit abweichenden, publizierten Größen der Proben informiert. Er wurde zornig, schimpfte den Projektleiter, der daneben stand, und der am Karfreitag im Jahre 1989 von unbekannten Verehrern 1.000.000 £ Sterling für eine Professur in Oxford wegen seines Engagements für eine Fälschung der Datierung erhielt!

Gonella sagte, die Arbeit der Labors sei unwissenschaftlich und unprofessionell. Außerdem erzählte er, dass eine Reihe von Personen die Kirche erpresste, um die Kirche zu einer Ablehnung einer wissenschaftlichen C-14 Datierung zu bewegen. “Ich nannte sie Mafiosi – gerade in ihre Gesichter”, sagte Gonella, der auch sagte, er betrachte das Grabtuch als authentisch. Die Frage ist, wer diese Leute sind, die die mächtige katholische Kirche unterjochen und 1 Million britische Pfund zahlen konnte.

Einen Hinweis kann  bekommt man vielleicht, indem man die Beziehungen der Kirche zu der Spitze der Illuminati betrachtet. Seit 1823 streckt NM Rothschild & Sons die Bank des Vatikans mit Geld vor und ist verantwortlich für das Management der Bank. Laut Forschern sei die Bank einfach in Rothschilds weltweite Bankgeschäfte eingegliedert – und hat Beziehungen zur Mafia.

Laut dem anscheinend  unschuldig inhaftierten Fritz Springmeyer haben die Rothschilds ein Gedeck für den Luzifer an ihren Tischen. Dies ist vielleicht der Grund, warum der Papst Satans-Handzeichen macht – und warum er das gebogene Kruzifix, ein satanistisches Symbol, bei seinen öffentlichen Auftritten trägt. Darüber hinaus beten die beiden jüngsten Päpste  jährlich 2 tagelang mit Führern der Weltreligionen zusammen, jeder zu seinem Gott, für den Weltfrieden. Denn als Gnostiker glauben sie, dass alle Religionen den gleichen Gott anbeten – obwohl Allah im Koran gebietet, alle, die sagen, er hat einen Sohn, töten zu lassen.

Dadurch und aufgrund des Neuen katholischen Katechismus, der Muslime ohne Christus für gerettet erklärt, hält er Christus für überflüssig. Denn Christus sagt, dass niemand zu Gott komme, außer durch ihn. Mit dieser Grundhaltung hat die Kirche sich selbst als nicht-christlich abgestempelt. Nicht nur das: Der Papst erklärt, dass auch Juden gerettet seien – obwohl ihr gehässiger Talmud in höchst perverser und obszöner Weise von Christus und den Christen spricht – und ein Modell für den Koran zu sein scheint. Christus gab einen ganz anderen Bestimmungsort für die Talmudisten / Pharisäer (Matth. 23:33) an.

Es scheint, dass der öffentliche Luziferianismus der Kirche sich steigert, wie der Vatikan zunehmend unter Kontrolle der Freimaurer nach dem 2. Vatikanischen Konzil (1962 – 1965) gerät, obwohl die päpstlichen Wünsche, dem “Weltfürsten” und sich selbst zu dienen,  auf die Mitte des dritten Jahrhunderts zurückgeht. Das 6-Punkte-Programm von Rothschild-Weishaupt fordert die Ausrottung des Christentums und des Nationalstaates sowie aller Moral, um ihrer neuen, luziferischen Weltordnung den Weg frei zu machen. Und wie ihre 68er Propheten in dieser Hinsicht effizient sind. Aber u.a. das Turiner Grabtuch zeigt Hoffnung vorne.

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“…es kommt der Fürst dieser Welt, und hat nichts an mir” (Joh. 14:30). “Es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen…., daß verführt werden in dem Irrtum (wo es möglich wäre) auch die Auserwählten.”

TorinolagenEs ist Ostern, christliche Feiertage zum Gedenken des Todes und der Auferstehung Jesu Christi  – wie durch das 3-dimensionale Foto der Vorder-und Rückseite eines Römisch-Gekreuzigten auf dem Grabtuch von Turin – und den ebenso bestialischen Märtyrertod seiner Zeugen, seine Jünger, gezeigt.

Dieses “Dokument” ist von allen Wissenschaften für echt erklärt worden – aber nicht von der katholischen Kirche, die es seit seinem Erscheinen im Jahre 1357 eine Fälschung nennt und es nie als eine Reliquie anerkannte – obwohl es wahrscheinlich die einzige echte Reliquie ist. Wahrscheinlich war dies zunächst aufgrund der Tatsache, dass es im Besitz des verbotenen, gnostischen Ordens der Tempelritter gewesen war. Dass die Kirche in unserer Zeit sich  wissenschaftlichen Untersuchungen des Grabtuchs widersetzt und alles tut, um ihre Authentizität zu verbergen, ist umso erstaunlicher. Ich sehe das im Zusammenhang mit einem Wechsel der Kirchen überhaupt zu luziferischen, globalistischen Religionsformen, die Christus ausschliessen.

Rechts: 3-dimensionales Bild des Gesichts des Mannes auf dem Grabtuch von Turin (links). Beachten Sie das Lungenödem, das aus seinem rechten Nasenloch quillt: Herzversagen.

Kristi-ansigt-3-dim.

1978 fand die STURP-Gruppe sehr interessante Daten über das Grabtuch (The Shroud and the Controversy. By Kenneth E. Stevenson and Gary R. Habermas. Nashville: Thomas Nelson, Inc., 1990).  Allerdings wurde die C-14 Datierung durch das Forschungsteam vom Schirmherrn des Grabtuchs, der Kirche, verweigert. Dann plötzlich im Jahre 1988, ernannte der Vatikan – ohne Rücksicht auf alle wissenschaftlichen Protokolle für ein solches Ereignis – 3 Labors (Oxford, Zürich, Iowa), um C-14-Analysen von “Proben des Grabtuchs” durchzuführen.

Die  Probeentnahme wurde durch den Projektleiter und den Kardinal von Turin hinter verschlossenen Türen gemacht, und das Ergebnis war, dass das Grabtuch-Gewebe auf 1260-1390 n. Chr. datiert wurde. Nun fanden zwei deutsche atheistische Journalisten (Holger Kersten & Elmar R. Gruber, Das Jesus-Komplott, Langen Müller Verlag, München 1992) die Umstände so auffällig, dass sie eine enorme detektivische Arbeit in die Wege leiteten, um die untersuchten Proben zu finden. Überall – von der Kirche, von den Labors und anderswo, wurden sie kurzerhand abgewiesen und massiv belogen. Am Ende gelang es ihnen, Fotos aus 2 Labors zu bekommen. Die Fotos wurden führenden Textil-Experten in Europa vorgelegt. Diese erklärten, dass die untersuchten Gewebeproben nicht von dem Grabtuch von Turin herrührten. Seither weigert sich die Kirche hartnäckig, den hungrigen Wissenschaftlern Proben für C-14-Analyse zu geben.

Auch als im Jahr 2002 eine notwendige Sanierung des Turiner Grabtuchs in tiefer Geheimhaltung von Textil-Experten durchgeführt wurde, wurde den Wissenschaftlern keine Fasern  gegeben, obwohl doch welche geopfert werden mussten. Am 24. März (Karfreitag!) 1989 wurden von 45 anonymen Verehrern dem Labor in Oxford 1 Mio Pfund gewährt, um das Labor, das für die C-14–Analyse der Grabtuch-Probe gegründet worden war, zu bewahren. Seine erste Professur wurde dem Grabtuch-C-14–Projektleiter, Michael Tite des British Museum, übertragen!

Im Jahr 1989 wurde Prof. Gonella, wissenschaftlicher Berater des Kardinals von Turin, durch den Statistiker van Haelst (S. 3) mit mindestens 3 groben Divergenzen über die Größen der 3 herausgeschnittenen Streifen für die Grabtuch-Analyse bekannt gemacht. Gonella wurde wütend und schimpfte den Projektleiter, Herrn Tite, der daneben stand, mit sehr groben Worten. Herr Gonella sagte, dass “die Kirche durch eine Reihe von Personen, die alles taten, um uns dazu zu bewegen, Nein zu sagen, erpresst wurde.

Wir sollten sagen, wir hätten Angst vor dem Ergebnis der Analyse. Die Laboratorien haben sehr schlecht gehandelt. Ich protestiere immer noch gegen ihren absoluten Mangel an wissenschaftlicher Professionalität. Ich habe ihnen gerade ins Gesicht gesagt, dass sie Mafiosi sind!” Nach seiner Pensionierung erklärte Prof. Gonella, er halte das Turiner Grabtuch für authentisch. “Die Radiokarbonmethode-Prüfung wurde ohne Sorgfalt gemacht!” Keiner der Beschuldigten reagierte gegen Torino-billeddannelse2diese schweren Vorwürfe.”

Torino-hroud-outer-imageRechts: Auf der Aussenseite des Grabtuchs gibt es ein entsprechendes, schwächeres 3-dimensionales Bild des Gesichts des gekreuzigten Mannes. Die Bilderzeugung auf dem Grabtuch fand durch photochemische Einwirkung auf nur die oberflächlichsten Fibrillen der Fasern statt. Es gibt keine Spur von chemischen Veränderungen oder Bilderzeugung zwischen dem inneren und dem äußeren Bild auf dem Grabtuch.

Um das Folgende zu verstehen, muss man wissen, dass beginnend mit den Bischöfen von Rom, Cornelius (AD 250) und dem Verwandten von Julius Caesar und Augustus, Stephan (251), traf die katholische Kirche eine entscheidende und tödliche Wahl: Sie wurde politisch – nach und nach auch ein geistiges sowie ein weltliches Imperium, eine Nachahmung der Kaiser von Rom – und es machte die Welt-Herrscher unterwürfig.

Seit 1830 ist der Vatican finanziell von N.M. Rothschild & Sons abhängig, und die Vatikan-Bank ist in verschiedene wirtschaftliche Skandale mit der Mafia verwickelt gewesen. Fritz Springmeyer, der für so gefährlich gehalten wird, dass er auf unbestimmte Zeit wegen eines unbewiesenen Bankraubs eingesperrt ist, schreibt: “Die Rothschilds machten sich sehr stark innerhalb der Freimaurerei. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts kam der Papst an die Rothschilds, um Geld zu leihen.

Den Rothschilds wurde in der Tat im Laufe der Zeit der Großteil der Vatikan-Reichtümer anvertraut. Die Jüdische Enzyklopädie, Bd. 2, S. 497 erklärt, die Rothschilds (1905) seien die Hüter der päpstlichen Schätze.” Der Forscher, Eustice Mullins, schreibt, dass die Rothschilds alle finanziellen Vorgänge der katholischen Kirche weltweit im Jahr 1823 übernommen habe.

Heute seien die großen Bank-und Finanzdienstleistungen der katholischen Kirche ein umfassendes System, das mit den Rothschilds und dem Rest des Internationalen Banken-Systems (Rothschilds) verflochten sei. Springmeyer erzählt, die Rothschilds seien Satanisten. In der Tat erzählt er, dass sie ein Pope_blessing_un-flagGedeck für den Luzifer an ihrem Tisch haben.”
Dies sind die Herren und Meister der katholischen Kirche (und aller anderen globalistischen Institutionen).

Pope-kisses-koranLinks: Papst Benedikt segnete die luziferische und hier UNO-Flagge der Neuen Weltordnung. Auf der rechten Seite küsst  sein Vorgänger, Papst Johannes Paul II, den Koran.

Der Vatikan (und die lutherischen Kirchen auch) arbeitet jetzt für Rothschild / Weishaupt ’s inklusive Neue Weltordnung – nicht für Christus

The Guardian 2 Jan. 2004: Papst Johannes Paul II forderte eine neue internationale Ordnung.
Der Papst rief im letzten Monat zu einer Reform der internationalen Institutionen auf und bedauerte die Unterlassung,  internationales Recht zu respektieren. In seiner Predigt sagte der Papst die neue Weltordnung, die  er wolle, wäre in ”der Lage,  …., eine integrierte Entwicklung der Gesellschaft, die Solidarität zwischen reichen und armen Nationen zu liefern. Mit Beobachterstatus bei den Vereinten Nationen und einem Netzwerk von Diplomaten in 174 Ländern, ist der Heilige Stuhl in einer starken Position, um Lobbyismus für seine Ziele zu betreiben.

Dann forderte Papst Benedikt XVI (National Post 7 July 2009) – eine “weltpolitische Autorität“, um die Weltwirtschaft zu verwalten. Diese Behörde müsse gesetzlich geregelt werden und “muss allgemein anerkannt werden. Natürlich muss die Behörde die Befugnis haben, die Einhaltung ihrer Entscheidungen sowie derjenigen internationaler Gremien sicherstellen zu können!!
Kommentar: Nun sagte Christus, sein Reich sei nicht von dieser Welt (Johannes 18:36), während die Päpste zu einer politischen Neuen Weltordnung aufrufen, einer Weltregierung mit  diktatorischer Gewalt, Interfaithum ihre antichristliche, luziferische “Rechtsstaatlichkeit” umzusetzen. Kein Zweifel, auf wessen Seite diese Päpste sind – sie dienen “dem Fürsten dieser Welt” (Johannes 14:30), nicht Christus.

“Die Machtelite hinter der laufenden Kampagne für eine sozialistische totalitäre Weltregierung, verdankt dem Luciferianismus sowohl  ihre Langlebigkeit als auch ihren häufig gewalttätigen Charakter. Im Geist des modernen Oligarchen bietet der Luziferianismus sonst moralisch fragwürdigen Plänen religiöse Legitimität. Der Luziferianismus stellt eine radikale Neubewertung des zeitlosen Gegners  der Menschheit dar: Satan. Er ist die ultimative Umkehrung von Gut und Böse.”

Papst Johannes Paul II. leitete die Interreligiöse Bewegung und hier im Jahre 1986 in Assisi in die Wege- eine gnostische Initiative im Dienst der Neuen Weltordnung

Das 2. Vatikanischee Konzil (1962-65) erzeugte den Neuen Katholischen Kathechismus.  Dessen Artikel 841 erklärt die Muslime durch Abrahams Segen, den Gott in der Tat dem Stammvater der Araber, Ismael, verweigerte, um ihn dem Isaak zu geben (1. Mos. 17,18-21), für Teilhaber an Gottes ewigem Heil. Dies machte es ganz klar, dass der PopesignbigVatikan nicht mehr eine christliche Organisation ist, da Christus sagt, dass niemand zu Gott komme, außer durch ihn (Johannes 14:6). In der Tat erklärte  die Katholische Kirche dabei Christus, seinen Tod und seine Auferstehung sowie den Papst! für überflüssig!!

Nun setzt Papst Benedikt XVI diese unchristliche Tradition der Versammlung aller möglichen Religionen der Welt fort. Dabei betet ein jeder an seinen Gott – den selbst der Papst vorgibt einer und der Gleiche zu sein, auch wenn zB. laut dem Koran, Allah  verlangt, seine Anhänger sollen alle töten, die sagen, er hat einen Sohn (Christus) – Sura 9:5, u.a.

Dies ist nicht Christentum – das ist Freimaurerei und Neue Weltordnung unter der Leitung der “United Religion Initiative” – globale Religion für globale Regierung gem. den Globalisten des Aspen Institute Programms und des Luci(fer)´s Trust und hier, das das Buchdrucken der UN betreut. Diese Gnosis ist jüdischer Herkunft und die Grundlage der Neuen Weltordnung.

Benedickt-XI-gør-djævletenDer Vatikan und die Freimaurerei
Amazon: De Poncins zitiert ausführlich aus zwei Werken des “progressiven katholischen” Schriftstellers, Alec Mellor (_Unsere Separated Brethren_ und _La Franc-Maçonnerie a l’Heure du Choix_), der versucht, die Freimaurerei zu legitimieren und in den Katholizismus einzugliedern. Mellor deutet einen zusammengebrauten “progressiven Katholizismus” gegen das, was er als Traditionalismus benennt, an. Es ist dieser “progressive Katholizismus”, der die Kirche im Sturm des Debakels und der Verwirrung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil übernommen habe.

De Poncins zeigt deutlich, dass die Freimaurerei grundsätzlich im Widerspruch zum römischen Katholizismus ist. De Poncins umreißt die Rolle der Freimaurerei in der Französischen Revolution, die Beziehungen zwischen Judentum und Freimaurerei sowie der Gnosis und sogar dem Satanismus, der hinter dem rationalistischen, atheistischen Weltbild (der Aufklärung) der Freimaurerei lauert. Allerdings bleibt noch Zweifel über die heutige Gültigkeit des Codex Juris Canonici von 1917 – der Katholiken verbietet, Freimaurer zu sein. Nach dem toleranten 2. Vatikanischen Konzil begannen mehrere Gruppen von Bischöfen, das Verbot der Freimaurer-Mitgliedschaft im Lichte der Besonderheit der jeweiligen lokalen Loge zu sehen – und erlaubten Mitgliedschaft einer solchen Loge. Also im Jahr 1976 wurden viele Bischöfe und Kardinäle als Freimaurer enthüllt – und Papst Johannes XXIII war selbst Freimaurer (1958-1963

War Papst Johannes Paul II. Freimaurer? Ihm wird nachgesagt, die entscheidende Stimme vom Freimaurer, Kardinal Baggio, bekommen zu haben.  Die päpstlichen Schlüssel wurden ihm vom Freimaurer Villot, überreicht.
Katholische Priester und Bischöfe wurden exkommuniziert wegen Freimaurerei Bent-cross-popebenedict
Er lehnte eine seltsame Belohnung von den italienischen Freimaurern ab:

“Papst Johannes Paul II. wird an die Grand Orient Freimaurerloge Italiens die Dekoration des Galileo Galilei Ordens, der ihm für seinen Beitrag zur der Verbreitung der Ideale der Brüderlichkeit und der Verständigung gewährt wurde, zurückschicken. Diese Ideen, betont die Loge, sind die gleichen, die von der Freimaurerei verteidigt werden. “Wie konnten sie das nur wagen? Seine Verwaltung verbot Katholiken, Freimaurer zu sein – nannte es eine schwere Sünde.

Man sagt, der Vatikan wimmele nur so von einflussreichen geheimen Freimaurer-Orden wie den Jesuiten und dem Souveränen Malteserorden, der eine beeindruckende Mitgliedschaftsliste hat – die wirklichen Illuminaten. Sein Großmeister soll auf Geheiß des Papstes agieren  – einige sagen, es sei umgekehrt. Ich weiß es nicht. Aber einige aus dieser Mitgliedschaftsliste nahmen an Johannes Paul IIs Beerdigung teil.

Ist Benedikt XVI Freimaurer?

Schauen Sie sich seine satanische Handzeichen und schlaues Gesicht an. Hier ist eine unheimliche Analyse seiner luziferischen Robe bei seiner Einsetzung.  Er segnet die antichristliche UNO-Flagge, die die Illuminaten und ihre Neue Weltordnung vertritt- den Widersacher Christi Neuer Weltordnung, was ihn als Illuminaten zeigt. Er erklärt, dass die Juden ohne Christus gerettet werden, was Christus und seine Worte: “Niemand kommt zum Vater außer durch mich” (Johannes 14:6), zunichte (und den Papst überflüssig) macht. Er akzeptiert damit auch die abscheulichen und perversen Plattitüden des Talmud über Christus  und Dagon_Priests_HatChristen, wobei er den Neuen Katholischen Katechismus und seine gnostische Interfaith Götzenanbetung bestätigt.

Links: Oben und unten rechts sehen Sie 2 Päpste mit einem gebogenen Kruzifix – als ob eine riesige Hand versucht hätte, es zu vernichten. Dies sei ein luziferisches Symbol. Links sind die Mitren des Papstes und der Priester des Philistergottes, Dagon, identisch. Man stellte sich Dagon als Fisch mit menschlichem Gesicht und Händen vor. Seine Priester spritzen hier Weihwasser. Laut Richter 16.23, tötete der erblindete Samson sich selbst und viele Philister, indem er den Dagon-Tempel zum Absturz brachte. Für wen arbeitet der Papst wirklich?

Kommentare
Jetzt werde ich zum Grabtuch von Turin zurückkehren. Wer sind die Personen, die die Kirche wegen der Radiokarbon-Datierung des Alters des Turiner Grabtuchs erpressen – wie von Herrn Gonella gesagt, dem wissenschaftlichen Berater des Kardinals von Turin? Wer waren die Personen, die Herr Gonella Mafiosi nannte?

Wer waren die Personen, die so stark sind, dass sie sich die Kirche gefügig machen konnten? Wer waren die 45 “Verehrer”, die so reich sind, dass sie den Projektleiter, Michael Tite, mit 1 Mio. Pfund und einer Professur in Oxford für seine gefälschte Datierung des Turiner Grabtuchs belohnen konnten – und zwar am Karfreitag? Ich weiß es nicht, aber dies ist für mich das offensichtliche Grabtuch Christi auf Leinen in einer Textur, die nur aus Judäa im 1. Jahrhundert bekannt ist, mit Calcium Aragonit vom Damaskus-Tor in Jerusalem an den Füssen, mit Pollen sowie Abdrücken von Blumen, die spezifisch für Jerusalem sind, ein Leichentuch mit Details, die die Wissenschaftler längst vergessene Dinge über die römische Kreuzigung und den Tod auf dem Kreuz gelehrt haben, gebleicht mit der Methode des Altertums, nicht der des Mittelalters und ohne Vanillin in den Fasern (Mittelalterfasern enthalten reichlich es Vanillin).

Aber warum sollte die Echtheit des Turiner Grabtuchs offenbar ein politisches Problem sein? Die Illuminaten  der Neuen Weltordnung sind Luziferianer – verpflichtet, u.a. das Christentum gem. Rothschild / Weishaupt ’s 6-Punkte-Programm zu zerstören. Stellen Sie sich vor, welche Auswirkungen es auf die Entchristianisierung durch die Illuminaten haben würde, wenn der Nachweis der Gottheit Jesu Christi öffentlich bekannt wäre!

Stellen Sie sich vor, wie dies die globalistische interreligiöse Bewegung zerstören – und die illuminaten-geförderte muslimische Einwanderung  hemmen würde. Diese hat ja erklärtermassen den Zweck,  den christlichen Glauben und die daraus folgende Kultur im Westen  – die Bastionen gegen die Neue Weltordnung – zu zerstören. Stellen Sie sich vor, wie die Muslime alle “Dialoge” mit dem Westen abbrechen würden, wenn wir sagten: “Es ist erwiesen, dass Christus Gottes Sohn ist. Es ist gibt keinen Grund für den religiösen, nur den politischen Dialog mehr.”
Da sie ein wesentlicher Bestandteil der Propaganda – und Verführungsmaschine der Neuen Weltordnung ist, wird der Kirche nicht erlaubt werden, eine solche Bombe platzen zu lassen. Der Wille der Kirche liegt in Rothschilds Safe.  http://euro-med.dk/?p=22283

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Gruß

Der Honigmann

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Exkommunizierung 

…durch  masch. Übersetzer:

Der Byzantinische Katholik Patriarchate durch die Gewalt des apostolischen und prophetischen Büros im Namen unseres Herrn Jesus Christus trägt vor dem Gott alle Katholiken im Gewissen vor und veröffentlicht:

1) Die Seligsprechung des verstorbenen Papstes Johns Pauls II ist ungültig.

2) Der verstorbene Papst John Paul II (Mädchen 1:8-9) exkommunizierte sich von der Kirche von Christus. Der Grund war seine Apostatical-Geste in Assisi, durch den er die Kirche zum Geist des Antichristen öffnete.

3) Durch die Seligsprechung des Geistes von Assisi – dem Geist des Antichristen – exkommunizierte Papst Benedict XVI ebenfalls sich von der Kirche von Christus.

Die Folgen der päpstlichen Apostasie:
Als vom 1. Mai 2011 ist die Kirche in einem sedes vacantis Zustand.

Jeder Priester muss sich jetzt vom Geist von Assisi vor den Gläubigen distanzieren. Er muss den Namen des Renegaten Benedicts XVI oder des abtrünnigen Bischofs in der Liturgie nicht mehr erwähnen. Wenn er in der Einheit mit dem Geist der Apostasie bleibt, dann, als ein Renegat, feiert er die Liturgie ungültig.

Der Byzantinische Katholik Patriarchate wird jetzt vom Gott beauftragt, um die orthodoxe Doktrin der Katholischen Kirche einschließlich der lateinischen Kirche zu schützen. Nur nach einer orthodoxen Katholischen Hierarchie und einem orthodoxen Nachfolger des Papsttums wird gewählt, der Patriarchate von dieser Gottgegebnen Aufgabe erleichtert werden.
Christus wird sich erheben! Er wird sich tatsächlich erheben!

Elijah Patriarch Methodius OSBMr Sekretär von Timothy OSBMr des Byzantinischen Katholiken Patriarchate

http://uogcc.org.ua/en/actual/article/?article=4554

….danke an JE

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Gruß

Der Honigmann

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Angesichts der Seligsprechung von Johannes Paul II. stellen wir ein merkwürdiges Schweigen der Welt fest, wo eigentlich ein aufbrausender Widerstand zu erwarten wäre.

Die Heiligen Päpste Pius V. († 1572) und Pius X. († 1914) auf der einen und Johannes Paul II. auf der anderen Seite.

(kreuz.net) Die eigentliche Frage bei der Seligsprechung von Johannes Paul II. ist nicht, ob dieser Papst ein guter und heiliger Mensch war.

Die Frage ist eher: Was bedeutet eine Seligsprechung für die Massen, die keinen Unterschied zwischen Selig- und Heiligsprechungen machen?

Es würde bedeuten, daß die Kirche einen Papst als Heiligen und sogar Großen unter den römischen Päpsten betrachtet, obwohl dessen Leitung der Kirche im Vergleich mit seinen seligen und heiligen Vorgängern nicht im geringsten bestehen kann.

Das waren echte Heilige

Betrachten wir die letzten heiliggesprochenen Päpste.

Der Heilige Pius V. († 1572) war ein Modell der Standhaftigkeit in seiner Reform des Klerus gemäß den Dekreten des Konzils von Trient.

Schauen wir auf seine entschlossenen Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Irrtümern in der Kirche und auf seine Verteidigung der Christenheit gegen die Bedrohung des Islam – dessen Schutz Johannes Paul II. vom Heiligen Johannes den Täufer erflehte.

Werfen wir auch einen Blick auf den letzten heiliggesprochenen Papst, auf den Heiligen Pius X. († 1914).

Er ist ebenfalls in Erinnerung für seine mutige Führung der Kirche und für sein Niederringen der modernistischen Häresie, die nach dem Zweiten Vatikanum erneut aufbrach und sich während des Pontifikates von Johannes Pauls II. in der ganzen katholischen Welt ausbreitete.

Das hat Prälat Guido Pozzo – der Präsident der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’ – erst vor einigen Monaten offen festgestellt, ohne jedoch die Verantwortung des Hauptes der Kirche für diese Katastrophe in Erwägung zu ziehen.

Eine Art katholischer Akademiepreis?

Riskiert diese Seligsprechung darum nicht, die Seligsprechung und sogar die Heiligsprechung zu einer Manifestation der Wertschätzung für innerkirchlich beliebte Persönlichkeiten, zu einer Art katholischem Akademiepreis zu machen?

Wir möchten daran erinneren, daß Johannes Paul II. unter den vielen Neuerungen die Selig- und Heiligsprechungsprozesse abkürzte.

Das ermöglichte ihm, die unglaubliche Zahl von 1.338 Beatifikationen und 482 Kanonisationen durchzuführen – mehr als alle seine Vorgänger zusammen.

Ist es klug, daß der Papst, der diese von der Presse allgemein belächelte „Heiligenfabrik“ ins Werk setzte, nach den von ihm selber aufgeweichten Standards beurteilt wird?

Merkwürdige Stille

Wir müssen unsere tiefe Besorgnis auch über die vorhersehbare Ausnützung dieser Seligsprechung durch die arglistigen Mächte der öffentlichen Meinungzum Ausdruck bringen.

Wir stellen fest, daß sie eine merkwürdige Stille beobachten, wo man einen lärmenden Widerstand erwarten würde, wenn diese Seligsprechung wirklich ein Beleidigung des vorherrschenden liberalen Zeitgeist wäre – so wie das bei der vorgeschlagenen Seligsprechung von Pius XII. der Fall ist, die mit einer unermüdlich geführten Medienkampagne konfrontiert ist, um diese Seligsprechung um jeden Preis zu stoppen.

Es scheint, daß die Weltöffentlichkeit die Seligsprechung von Johannes Paul II. wohlwollend aufnimmt, insofern sie als Bestätigung der „Reformen des Zweiten Vatikanums“ gilt.

Diese Reformen hat die Welt als eine längst überfällige Anpassung einer engstirnigen Kirche an die „moderne Welt“ der „Freiheit“ und der „Menschenrechte“ begrüßt.

Dennoch können wir sicher sein, daß – sollte die Seligsprechung wie geplant stattfinden – mächtige Teile der Massenmedien keine Sekunde warten werden, um sie als Beispiel kirchlicher Scheinheiligkeit, Unfähigkeit und Vetternwirtschaft zu präsentieren, da sie einen Papst ehrt, in dessen Amtszeit der „Pädophilie-Skandal“ fiel und der sich weigerte, den bösen Gründer der Legionäre Christi zu bestrafen.

Zu letzterem Thema gibt es bereits das Buch und den Film „Vows of Silence: The Abuse of Power in the Papacy of John Paul II,“ [„Gelübde des Schweigens.
Mißbrauch von Macht unter dem Pontifikat von Johannes Paul II.“].

Er zeigt, wie Pater Maciel von engsten Beratern des Papstes geschützt wurde, darunter von Staatssekretär Angelo Kardinal Sodano, von Eduardo Kardinal Martínez Somalo, dem Präfekten der Ordenskongregation, und von Stanislaw Kardinal Dziwisz, dem heutigen Erzbischof von Krakau und einstigen Sekretär und engsten Vertrauten des verstorbenen Papstes.

http://www.kreuz.net/article.13119.html

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Gruß

Der Honigmann

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Man stelle sich den Schaden für die Glaubwürdigkeit der Kirche vor, wenn die Symptome der angeblich von Johannes Paul II. geheilten französischen Schwester wieder zurückkehren sollten.

(kreuz.net) Wir müssen auch das Wunder erwähnen, auf dem die Seligsprechung von Johannes Paul II. beruht – die Heilung der französischen Ordensfrau Marie Simon-Pierre Normand.

Dunkle Wolken über Johannes Paul II.
© isalella, Flickr, CC

Ihre Heilung von einer angeblichen Parkinson-Erkrankung bleibt fragwürdig.

Denn der einzige definitive Nachweis von Parkinson ist eine Gehirnautopsie.

Dagegen kann es bei Krankheiten, die wie Parkinson aussehen, Spontanheilungen geben.

Ferner erscheint uns der Zusammenhang zwischen der berichteten Heilung der Ordensfrau und einer „Gebetsnacht zu Johannes Paul II.“ fragwürdig.

Schlossen diese Gebete für die Schwester die Anrufung anderer oder aller kanonsierten Heiligen aus?

Ein echtes Wunder im Vergleich

Wir wollen dieses eine Wunder mit den zwei Wundern – seit Johannes Paul II. wird für eine Seligsprechung nur noch ein Wunder verlangt – vergleichen, die Papst Pius XII. für die Seligsprechung seines Vorgängers Pius X. († 1914) anerkannte.

Das erste betraf eine Nonne, die spontan von Knochenkrebs geheilt wurde, nachdem ihr eine Reliquie von Pius X. auf die Brust gelegt wurde.

Das zweite geschah an einer anderen Nonne, deren Krebs verschwand, als sie eine Statue des Heiligen Papstes berührte.

In dem für die Seligsprechung von Johannes Pauls II. herangezogenen Fall gibt es keinen unbezweifelbaren Zusammenhang zwischen der Heilung und einer sogenannten Reliquie des Verstorbenen.

Eine wacklige Geschichte

Hier geht es in keiner Weise um eine Infragestellung der unfehlbare Lehrautorität der Kirche.

Denn die Beurteilung dieses einsamen Wunders unterliegt einem medizinischen Urteil, das einem Irrtum unterliegen kann.

Man stelle sich den Schaden für die Glaubwürdigkeit der Kirche vor, wenn die Symptome der französische Schwester wieder zurückkehren sollten.

In der Tat gab es im März 2010 Berichte in ‘ Rzeczpospolita’ – eine der angesehensten polnischen Tageszeitungen, wonach die Symptome der Schwester teilweise wieder zurückgekehrt seien und daß einer der zwei medizinischen Berater Zweifel an dem angeblichen Wunder geäußert hätte.

Dieser Artikel veranlaßte den ehemaligen Präfekten der Heiligsprechungs-Kongregation, José Saraiva Kardinal Martins, zur Erkärung, „daß einer der zwei medizinischen Berater vielleicht einige Zweifel gehabt hat und daß dies leider an die Öffentlichkeit gelangte.“

Kardinal Martins gab ferner bekannt, daß „die Zweifel weiter untersucht würden“.

In solchen Fällen würde die Kongregation weitere Ärzte hinzuziehen und deren Meinung hören. [Nicole Winfield, Associated Press, „John Paul II ‘Miracle’ Further Scrutinized,“ 28. März, 2010]

Also: Ein Arzt bezweifelte das Wunder. Als seine Zweifel unerwartet an die Öffentlichkeit gelangten, wurden weitere Ärzte dazugezogen – und all das geschah vor weniger als einem Jahr.

Liegen also für die Seligsprechung von Johannes Paul II. unzweifelhafte Wunderheilungen der Art vor, wie sie Pius. XII. für die Seligsprechung von Pius X. anerkannt hat?

http://www.kreuz.net/article.13118.html

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Gruß

Der Honigmann

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Gestern sandte Papst Benedikt XVI. der jüdischen Gemeinde Roms ein Telegramm zum bevorstehenden – und inzwischen überholten – jüdischen Neujahrsfest.

Der Heilige Vater bringt in dem Schreiben seine Hoffnung zum Ausdruck, daß sich beide – verfeindeten – Religionen verstärkt für Gerechtigkeit und Frieden einsetzten.

Ferner bittet er um den Schutz Gottes für die – dem Bund untreu gewordene – jüdische Gemeinde. Die angebliche „gegenseitige Freundschaft“ solle wachsen, fabulierte der Papst.(kreuz.net)

SEIN VORGÄNGER KÜSSTE SOGAR ÖFFENTLICH DEN KORAN:

http://zeitdiagnose.de/datenbank/pressemeldungen.php

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Gruß

Der Honigmann

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Dass etwas mit der dänischen Staatskirche nicht stimmt ist schon lange klar.

Am 17.Februar, 2005, sprach der Bischof von Roskilde, Dänemark, Jan Lindhardt, Die 10 Gebote ausser Kraft – obwohl Christus jedes Tüttelchen davon bestätigte (Matth. 5:17-21) – und Befolgung  seiner Befehle nach Möglichkeit zur Definition des Christ-Seins machte (Johs. 14:15 og 21)! Nun  erklärt er, die Hölle existiere nur in den psychiatrischen Kliniken und in ihrem depressiven Klientel!

„Die Hölle ist nur Verzweiflung und ein Gefühl der Sinnlosigkeit vor dem Tode“ – und passt nicht in das hausgemachte Gottesbild des Bischofs Jan Lindhardt vom alles umarmenden, toleranten lutherischen Gott. Und ich habe erfahren, dass norwegische Bischofs-Kollegen zuerst auf den Gedanken gekommen seien!
Laut dem Orakel Lindhardt gibte es keinerlei jegliche Hölle nach dem Tode , indem Gott für sowas zu tolerant und politisch korrekt sei!

Und warum sollten wir eine Hölle nach dem Tode haben, wenn dieser populistische Bischof den Sündenbegriff mit den 10 Geboten abgeschafft hat, indem er wie Luther davon ausgeht, der Taufschein sei ein lebenslänglicher Ablass, der alle künftigen Sünden erlaube – gleichgültig was man nun tun möchte?
Was ja ein grosser Trost für die getauften Herren Hitler und Stalin sein muss.

Es gibt nur an dieser erfreulichen Osterbotschaft des Bischofs ein Aber dabei: Sie ist genau so hausgemacht wie sein Gottesbild und seine Ungültigkeitserklärung hinsichtlich der 10 Gebote. Denn Christus liess keinen Zweifel an der schrecklichen Wirklichkeit der Hölle, des Infernums, des Gehenna beim Jüngsten Gericht (Matth. 25).
„Sure as Hell“ – wie John Wayne so oft gesagt hat!

Hier ist ein Mann, der mit Bischof Jan Lindhardt nicht in Übereinstimmung scheint. Er macht das Luzifer Zeichen immer wieder – wie auch seine Familie. Sie werden ja sowieso gerettet. denn sie sind wohl getauft? Er und andere Illuministen halten Luzifer für den guten Gott!!

Natürlich ist es nicht erlaubt Kleider mit einem La Coste Krokodil darauf zu tragen, wenn sie billige Kopien sind – aber einige tun es trotzdem. Gleichfalls laufen einige umher und benennen sich Christen, obwohl sie jegliche Beziehung zur Lehre Christi abgebrochen haben – ja sogar diejenigen Heuchler nennen, die nach Fähigkeit versuchen diesen Befehlen nachzukommen. Dies ist auch falsche Warenbezeichnung!

Man muss sich bloss wundern, weshalb ein Bischof und viele Geistliche sich weiterhin Christen nennen, in Anbetracht ihrer hausgemachten Einstellungen, die sie Auslegung nennen – wie vom atheistischen Theologen,  Rudolf Bultmann, vorgeschlagen. Bultmann schlug vor, jede Generation sollte die Evangelien nach Herzenslust auslegen. Und er  wurde von den Lehrern Jan Lindhardts:  Johs Sløk und K.E. Løgstrup an meiner Universität in Århus unterstützt. Diese Leute haben 2-3 Generationen mit vielen atheisthischen Pfarrern ausgebildet.

Was ist schief gelaufen?
Seit 1968 wird in einer vereinigten Bemühung der 68er-Kommunisten und  Mentalhygieniker die Lehre Christi diffamiert – und diese Wirkung reicht weit in die Staatskirche hinein. Dieser Prozess hatte zur Aufgabe die Bahn für die Globalisation und ihrer Globalen Einheitsreligion freizumachen.

Wie vom Anna Lindh – Foundation-Direktor, Traugott Schöfthaler, festgestellt: „Wir müssen eine  Euromediterrane Zone ohne „sie“ und „uns“ schaffen. Da „sie“, die Muslims, wissentlich unfähig sind, auch nur um einen Zoll vom Koran hinwegzugehen, gibt es für die Globalisten nur einen Weg: Und zwar denjenigen, der vom Leiter des Danish Centre for Cultural Development des dänischen Auswärtigen Amts  in Rabat am 13. Juni, 2005 ausgeführt wurde:

Unsere Kultur und Religion abzuwickeln -in Zusammenarbeit mit Der Arabischen Liga und der ISESCO, deren Ziel laut den Artikeln 4 und 5a der Charta ist, hier wohnende Muslims von der Integration abzuhalten und den Islam in die ganze Welt zu verbreiten. Leider ist nun die ISESCO Charta, wozu ich sehr oft gelinkt habe, von Google verschwunden!!
Und in diesem Projekt tritt die Staatskirche jetzt als politisch korrkte Dhimmis auf.

Es gibt anscheinend keinen Zweifel, dass ganz viele mit Bischof Lindhardt nicht übereinstimmen: Der Luzifer ist nicht heimatlos!!!

Laut der Erfindung des New Age der Neuen Weltordnung (NWO) und zwar die Globale Einheitsreligion, sei Allah, der ablehnt, einen Sohn zu haben (Koran sure 4:171, 18:4-5) und jeden töten will (sura 9:5), der behauptet, er habe einen, derselbe wie der Vater Christi   !!  Das meint jetzt die Hauptmasse der dänischen Staatskirche. Sie  halten die Botschaft Christi für dieselbe wie die Botschaft Allahs: Liebe deinen Nächsten! Aber die Scheidelinie geht zwischen dem Gebot des Apostels Johannes (2. Brief:7-11, die Feinde Christi nicht willkommenzuheissen oder Obdach anzubieten, denn wenn man das tut werde man an ihren bösen Taten mitschuldig) – und Allah´s radikalere Lösung dieses Problems.

Die Dänische Staatskirche meint – mit wenigen anständigen Ausnahmen – der Allah ohne Sohn sei mit dem Vater Christi identisch!!!

Aber die Logik  leidet noch mehr: Wie kann der Bischof von Roskilde erwarten, die Ideologen werden im „Himmel“ den Frieden halten, indem sein politisch korrekter Gott jedermann rettet. Und es gibt für Hitler, Stalin, Nero und all die anderen blutdürstigen Ideologen und Lustmörder keine  Hölle. Sogar die von denen verfolgten Christen müssen in dieses Paradies!!

Die Unruhen von diesem Winter in Dänemark mit Morden, Brandstiftungen an Autos und Eigentümern zeigen wirklich, dass Muslims und andere an derselben Stelle nicht leben können – sei es Himmel oder Hölle.

Dies wird durch hasserfüllte muslimische Angriffe gegen ungläubige „Affen und Schweine“ (Koran sure 2:62-65, 5:59-60, 7:166) u.a. wegen „Beleidigungen“ ihres Propheten deutlich. Übrigens: Solche Beleidigungen werden Blasphemie (Gotteslästerung) genannt – obwohl Muhammed immer wieder betonte, er sei nur ein Mensch. Deshalb sind nicht die Cartoonisten – sondern die Muslims, die in diesem Zusammenhang das Wort Blasphemie benutzen, die Frevler gegen Allah, dem niemand gleichgestellt werden dürfe (sura 3:64)!

So, das Phantasie-Leben des Bischofs nach dem Tode kann nur die Fortsetzung der Hölle werden, die die Globalisten und ihr NWO-Werkzeug, die Globale Einheitsreligion, auf Erden schaffen. Denn alle die blutdürstigen Verbrecher werden vom politisch korrekten, humanistischen Gott des Bischofs  gar nicht vom weiterleben im gemeinsamen „Himmel“ ausgeschlossen!

So, hier ist der ausschliessende Christus  den heutigen wie den damaligen NWO Leuten,  den Pharisäern,  den Talmud-Leuten , ganz einfach im Wege . Sie wollten und wollen daher Christus aus dem Wege räumen!!

Gucken Sie mal her, was die Jewish Encyclopedia 1943 zu sagen hat:
Die Ideeen und Methoden der Pharisäer fanden in einem immens umfangsreichen Litteratur Ausdruck. Der Talmud ist das grösste und wichtigste Einzelstück dieser Litteratur… und das Studium davon ist eine Voraussetzung für das Verständnis des Pharisäismus.“

Pharisäismus ist  die geistige Grundlage der Philosophie der Neuen Weltordnung, dass sie das Herrenvolk dieser Erde seien!
Wir kämpfen gegen dieselben dunklen Kräfte wie seinerzeit Christus!!

Dieses problem wird von der Dänischen  Staatskirche leicht und elegant  gelöst: Sie benutzen als Modell den „Neuen Katholischen Katechismus“,  Art 841: Christus ist grundlegend überflüssig, indem auch Muslims und andere gute Leute gerettet werden und zum hausgemachten, alle-umarmenden, einschliessenden, humanistischen Gott kommen.
Also: „Schaffen wir die 10 Gebote und die Hölle ab!!! Denn dann sind wir die Lehre Christi endlich los“.

Wobei die Staatskirche unmittelbar den Islam konfrontiert, der behauptet Jan Lindhardt und andere Nicht-Muslims werden nach dem Jüngsten Gericht in der Hölle schmoren !!

So, Bischof Lindhardt, Sie wollen die Hölle nach dem Tode abschaffen, um alle Schurken dieser Erde vereinigt zu bekommen – und die begriffliche Verwirrung über das, was Himmel und was Hölle ist, zu meiden. „Wie unten – so oben“ wie die luziferischen Stützen der NWO sagen. Aber wie können Sie das in aller Ewigkeit ertragen?
Jedoch, Sie hinterlassen mich mit dem Eindruck, dass was Sie sich als den „Himmel“ vorstellen, in Wirklichkeit die Hölle ist, deren existenz Sie dabei bestätigen!

Die antiken Pharisäer haben Christus – oder die Gültigkeit seines Himmels und seiner Hölle nicht aus dem Wege räumen können.
Und es wird den modernen Pharisäern mit ihrer primitiven „Modenisierung“ auch nicht gelingen.

Oben: Das Vorderseitenbild des Turiner Grabtuchs von der Shroud of Turin Website : ein 3-dimensionales fotographisches Negativ auf Qualitäts-Leinwand aus dem 1. Jahundert von der unmittelbaren Umgebung Jerusalems (Pollen), seit 1356 bekannt, d.h. seit 500 Jahren vor der Erfindung der Fototechnik. Kein ähnliches Foto existiert. Die Bildentstehung ist auf zarte chemische Einwirkung auf die alleroberflächlicgsten Fasern zurückzuführen – aber so dass es auf der entsprechenden Aussenseite des Tuchs auch  ein ganz schwaches 3-dimensionales Foto der oberflächlichsten Fasern gibt, wobei die dazwischenliegenden Fasern nicht beeinflusst sind! Keiner hat die Entstehungsweise erklären können! Es gibt echtes Blut darauf. Römische Lepta-Münzen (vom Jahr 29 n.Chr.) -Fotos sind auf den Augenlidern zu sehen.

Das Tuch ist von allen Zweigen der Wissenschaft untersucht worden – und von ihnen echt erklärt worden! Eine C-14 Analyse 1988 verwies auf die Entstehungszeit 1260-1390 A.D. – ist aber von  unglaublich viel Mangel an wissenschaftlichem Professionalismus, Bestechung und Geheimnistuerei umgeben.

Wissenschaftliche Protokolle wurden beiseitegeschhoben, und der Projektleiter, Dr. Tite vom British Museum, empfing am Karfreitag 1989  1 Mill. britische Pfund von „unbekannten Bewunderern“ sowie eine Professur in Oxford als Belohnung für sein Ergebnis!

Und der Berater des Erzbischofs von Turin, Prof. Gonella sagtedie Kirche wurde von einer starken Personengruppe erpresst, die eine Grabtuchuntersuchung nicht wollte – und dass die C-14 Untersuchung ein Machwerk gewesen sei!

Grabtuchforscher sind sich einig, dass die in 1988 unter geheimnisvollen Umständen entnommenen und analysierten Proben nicht vom Grabtuch selbst herrühren – und fordern eine neue Untersuchung unter wissenschaftlicher Kontrolle!  Dies wird andauernd von der katholischen Kirche abgelehnt. Ist die starke Personengruppe, die einen Kardinal und den Papst zum Betrug zwingen kann, der Club of Rome? – der bestimmt nicht wünscht ihren multikulturellen globalistischen Dialog wegen des Belegs, dass Christus auferstanden ist, aufs Spiel zu setzen !!

Papst Johannes Paul II sagte 1998: ”Diese  53-tägige Ausstellung (des Grabtuchs) ist eine Gelegenheit der Vorsehung einer glücklichen Begegnung …  der Katholiken mit ihrem Herrn und Meister, Jesus Christus, der zugegen ist – bewahrt durch die Jahrhunderte von seiner anbetenden Kirche… Diese Pilgerfahrt um den Körper Christi zu sehen, diese Anbetung mit dem Anblick seines Körpers, seines Blutes und seines menschlichen Aussehens … des Tuchs, worin Jesus begraben wurde…“

Laut van Haelst  sagte der Kardinal  von Turin, Ballestrero, (der am Ausschneiden der C-14 Probe dabei war) in einem Interview mit ”Die Welt”  am 5. Sept.  1997  ”Meiner Meinung nach ist das Turiner Grabtuch echt. Die C-14 Analyse scheint ohne die notwendige Sorgfalt  ausgeführt zu sein!“

Daher – trotz Bischof Lindhardt – Es gibt noch Hoffnung auf eine Islam-freie Zeit nach dem Tode. Frohe Ostern.
Denn Christus ist was ganz anderes als z.B. Muhammed.

http://euro-med.dk/?p=660

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Gruß

Der Honigmann

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Gebt die geraubten Schätze zurück!

Zur Ehre und Erhöhung des Apostolischen Stuhles« – so wurde die Plünderung Konstantinopels im Jahre 1204 genannt.

Mord und Totschlag im Namen der Kirche – abermals bittet der Papst um Vergebung – doch wieder sagt er nur die halbe Wahrheit. Und die geraubten Schätze hat er auch noch nicht zurück gegeben.

Anfang Mai 2001 reist der Papst nach Athen und bittet um Vergebung für die Sünden, die »Söhne und Töchter der katholischen Kirche« an orthodoxen Christen begangen haben.

Er erwähnt dabei ausdrücklich die Eroberung und Plünderung Konstantinopels durch katholische Kreuzfahrer im Jahre 1204. Damals war die Stadt der glänzende Mittelpunkt der griechisch-orthodoxen Welt.

Die Hauptstadt des byzantinischen Reiches erholte sich von diesem Schlag nicht mehr und wurde 1453 von den Osmanen erobert.

Papst schiebt Schuld »auf die Söhne und Töchter« ab

Wie am Karfreitag 2000 spricht der Papst in seinem Schuldbekenntnis von fehlgeleiteten »Söhnen und Töchtern der Kirche«, die gesündigt hätten – aber nicht von der Kirche selbst, geschweige denn vom Papst. War das Papsttum an der damaligen Katastrophe wirklich unschuldig?

Auf den ersten Blick könnte man es glauben. Als Papst Innozenz III. erfuhr, dass die Kreuzfahrer Konstantinopel – und nicht, wie ursprünglich geplant, direkt Jerusalem – ansteuern wollten, untersagte er es ihnen schriftlich. Doch dieser Brief wurde viel zu spät abgeschickt – »wohlberechnet«, so Hans Wollschläger in seinem Buch »Die bewaffneten Wallfahrten gen Jerusalem«.

Der Papst hatte 1197 zum Kreuzzug aufgerufen. Als die Kreuzritter dann, unter venezianischer Anleitung, als erstes die katholische Stadt Zadar eroberten, exkommunizierte sie der Papst zwar zunächst – doch dann löste er sie wieder aus ihrem Bann.

Es ging ihm schließlich um »Größeres«: Den Venezianern ging es v.a. um die Macht im Mittelmeer, um die Beseitigung der byzantinischen Konkurrenz. Als Geldgeber bestimmten sie im Wesentlichen den Kurs. »Den Kurswechsel nach Konstantinopel«, so Wollschläger, hatte der Papst jedoch »zumindest halb hingenommen, abwartend, lauernd – denn es konnte ja immerhin sein, dass auf diesem Wege der hohe Zweck der Kirchen-Union erreicht wurde, und damit wären die Mittel geheiligt gewesen«.

Die Triebfeder des Vatikans heute

Die Rückgewinnung der orthodoxen Kirche, die sich 1054 von der katholischen getrennt hatte, ist bis heute ein Hauptanliegen des Vatikans – und die Triebfeder einiger Papstbesuche. »In Wirklichkeit hat Innozenz gewusst, wohin die Verhältnisse trieben, und er war zufrieden damit und nur noch darauf bedacht, seine formelle Rechtfertigung zu sichern«, so der Historiker Wollschläger weiter.

Sündenvergebung durch Mord?

Vor dem letzten und entscheidenden Angriff auf die Stadt erklären nach Augenzeugenberichten »die Kleriker und diejenigen, die vom Papst mit Vollmachten ausgestattet waren« den Kreuzrittern, dass jeder die Sündenvergebung erlangen würde, der bei diesem Angriff sterbe.

Damit, so Peter Milger (»Die Kreuzzüge«), »wird die Operation gegen das christliche Byzanz ein richtiger Kreuzzug«. Mit entsprechenden Ergebnissen:

Nachdem ein Drittel der Stadt abgebrannt, Tausende Einwohner versklavt, vergewaltigt, erschlagen worden sind, nachdem die Stadt restlos ausgeraubt, die Kirchen geplündert und geschändet sind, zeigt der Papst seine wahre Gesinnung.

Als ihm der von den »Lateinern« eingesetzte neue König Balduin überschwänglich von den »Wundern« der Eroberung berichtet und davon, »dass die Hand des Herrn dies alles ausgerichtet hat«, schreibt der Papst ebenso euphorisch zurück: »Wir freuen uns in dem Herrn und in der Gewalt seiner Stärke, dass Er … mit dir so herrliche Wunder zu wirken geruht hat, … zur Ehre und Erhöhung des Apostolischen Stuhls und zum Nutzen und Jubel des Christenvolkes …«

Entschuldigung reicht nicht – Wo bleibt die Wiedergutmachung?

Nach christlicher Lehre genügt eine Entschuldigung nicht, wenn nicht auch die Wiedergutmachung erfolgt.

Doch bis heute hat die Kirche die damals geraubten Schätze nicht zurück gegeben.

Und für die Gotteslästerung seines Vorgängers Innozenz hat sich der Papst auch nicht entschuldigt.

Ob die Seelen der Erschlagenen und Beraubten ihm und seiner Kirche dann wohl vergeben können?

Siehe dazu auch: Offener Brief der Freien Christen an den Papst
Der Brief blieb unbeantwortet.

http://www.kirchenopfer.de/dietaeter/meaculpa/index.html

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….und heute ???

Gruß

Der Honigmann

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Das Ziel der Freimaurerei ist die Zerstörung des Christentums, denn die Freimaurerei ist luziferisch – laut ihrem Guru, Albert Pike. Des Weiteren wollen sie die Eine-Weltreligion und die Eine-Weltregierung aufbauen. Politik und Verwaltungen in der EU, den USA, wie auch in den Kirchen ist durch die Freimaurerei. stark beeinflusst.

Eine verborgene Seite der Freimaurerei ist die Praxis der Homosexualität. Sie legen selber nahe,  dass die derzeitige Verherrlichung der homosexuellen Kultur von ihnen kommt- Antidiskriminierungsvorschriften machen es jetzt eine Straftat,  diese Kultur zu kritisieren – sowie die laufende muslimische Einwanderung Freimaurer-Arbeit sind.

Die Freimaurer sind die „Gras-Wurzeln“ der Neuen Weltordnung. Sie sind in der gesamten Gemeinschaft vertreten.

Ich habe vorher über den Einfluss der Freimaurerei auf die EU geschrieben. Hier finden Sie mehr über die Rolle der Freimaurerei in der Globalisierung – ein geheimes, untergrabendes, und teuflisches Unterfangen. Beteiligt ist die moralische und soziale Abwicklung von Christentum und der Kultur, die dem Christentum 2000 jahrelang entsprang, durch muslimische Einwanderung und Homosexualität.

Die Freimaurer sind das leistungsfähigste Werkzeug der Illuministen für die Umsetzung ihrer World Governance, die die wichtigsten Gremien (Council on Foreign Relations, die Trilaterale Kommission, Bilderberg, der Club of Rome) erstellen, indem die Freimaurer die gesamte Gesellschaft durchdringen.

Aber zuerst hier ist ein Video (wurde leider zensiert)  mit  Zitaten von  „großen“ Männern” über ihre US-und Weltregierung.

Ersatz-Video:

EU-Kommissar, Jose Barroso spricht oft über die Neue Weltordnung / Die Globale Ordnung – Hier macht er okkulte Handzeichen.

Wie man seine Seele dem Luzifer durch seine getreuen Diener, die Freimaurer, verkaufen kann
Eide der Blauen Grade (die ersten 3 Grade): Zuerst willigt ein Freimaurer der Blauen Loge ein, „die geheimen Künste, Punkte und Teile der verborgenen Geheimnisse der Uralten Freimaurerei immer geheimzuhalten und niemals zu verraten.“

Dann verspricht er „immer bereit zu sein, allen Freimaurer-Behörden zu gehorchen, die über ihm stehen und nie betrügen, oder sich einem Freimaurer gegenüber falsch oder betrügerisch zu benehmen.“

Dann legt er einen Blutseid ab: „All diese Versprechen schwöre ich, fest und aufrichtig zu halten und die Wahrnehmung derselben ohne jeden Zweifel, Zurückhaltung oder geheimes, bewusstes Entziehen auszuführen, indem ich mich unter eine Strafe verbinde, die nichts weniger ist, als mir die Kehle durchschneiden zu lassen, meine Zunge von ihren Wurzeln herausreissen und in groben Sand im Meer mit niedrigem Wasser begraben zu lassen, wo Ebbe und Flut zweimal pro Tag strömen.

[Ende vom 1. Grad, Lehrlingsanfang] … meine Brust aufschlitzen zu lassen, mein Herz herausgerissen zu bekommen und den wilden Tieren auf dem Felde sowie den Vögeln des Himmels zum Frass geben zu lassen.

[ENDE Grad 2 – Handwerkergeselle] …. meinen Körper in 2 Teile zerreissen zu lassen, meine Eingeweide entfernen und zu Asche verbrennen zu lassen und die Asche in alle Winden verstreuen zu lassen, so dass keine Spur oder Erinnerung mehr von einem so niederträchtigen, meineidigen Bösewicht wie mir behalten wird,

[Ende Grad 3, Freimaurer-Meister Grad]. . . sollte ich jemals wissentlich gegen diese meine feierliche Verpflichtung verstossen. So helfe mir Gott zu der herausragenden Ausführung derselben auferlegten Verpflichtung.“ William Morgan’s eklatanter Ungehorsam gegen seine Freimaurer-Verpflichtung verlangte seinen sofortigen Tod am 11. (!!!) September 1826.

Hier erzählt ein ehemaliger 32 Grad Freimaurer vom Wesen der Freimaurerei (Videos, etwa 41 Minuten insgesamt). (Leider ist der Link im Internet gelöscht. Ich habe nur 3 der 4 Videos am 27 April 2010 finden können).
http://www.youtube.com/watch?v=MLzWXDfABJU
http://www.youtube.com/watch?v=UrXBtKoEEmo&NR=1
http://www.youtube.com/watch?v=DdTfyaaXaNI&NR=1

Video 1. John Salza träte aus Karriere-Gründen in die Freimaurerei.  Bei seiner Weihe würde er all seiner Kleidung, seines Eherings und seines Kruzifixes beraubt. Ihm wurden die Augen bedeckt, was symbolisiere, dass er in seinem Leben als Christen in der Dunkelheit wanderte – bis er das Licht der Loge sehe. Er würde schmerzhaft in die Brust gestochen – um daran erinnert zu werden, was ihm noch Schlimmeres blühen könnte, falls  er die Geheimnisse der Freimaurerei verraten sollte.

Nicht-Maurer werden für Unheilige gehalten, von denen der Freimaurer sich distanzieren sollte. Atheisten können nicht zugelassen werden. Man habe an „einen Gott“ zu glauben, ob er christlich, muslimisch, buddhistisch, hinduistisch  oder was auch immer sei. Ihr Gott sei der „Große Architekt des Universums.“ Sie glauben, dass alle Religionen gleichwertig seien, und behaupten, dass ihr (deistischer, gnostischer) Gott den Menschen nicht erschienen sei. Dies erkläre bereits, warum das Christentum mit der Freimaurerei unvereinbar sei – der nachgesagt wird, vom „Vater der Lüge“ herzurühren.

Video 2 (ca. 45 Minuten insgesamt) Die Freimaurerei habe alle Rituale  einer Weltreligion.

Der Islam sei in die Freimaurerei integriert – man organisiere Treffen in Moscheen in muslimischem Kleid. Der Freimaurer glaube an die Auferstehung des Fleisches durch den nicht-christlichen „großen Architekten des Universums“ – nicht durch Christus. Tatsächlich haben sie ein Auferstehungsritual. Ein Freimaurer müsse schwören, dass er des Todes würdig sei, wenn er absichtlich die Geheimnisse der Bruderschaft preisgebe.

Video 3 (ca. 45 Minuten insgesamt)  Die katholische Kirche habe die Freimaurerei für unvereinbar mit der Kirche erklärt, dass sei eine schwere Sünde, die zum Ausschluss vom Abendmahl führe. Nur sehr wenige verstehen die Lehren der Freimaurerei  – und auch wenn sie es tun, seien sie doch durch ihren Eid gebunden.

Die Freimaurerei solle sich um die Eine-Welt-Religion und die Eine-Welt-Regierung bemühen.

Video 4 Die Freimaurer meinen, sie können sich für den Himmel durch ihre eigenen freimaurerischen Taten qualifizieren. Sie haben sich von den ursprünglichen Steinmetzen, die Kathedralen gebaut haben (die die  Tempel-Ritter leiteten) in spekulative Maurer verwandelt, um sich (und die Welt) zu retten.

Amerikanische Präsidenten seien  Freimaurer gewesen – seien es noch in unserer Zeit. Das sei der Grund, warum die US-Regierung die Trennung Staat und Kirche wolle.

Was ist mit der Freimaurerei unter Politikern? Französische und US-Politik wurde / wird von Freimaurern stark beeinflusst, ja die USA wurde von Freimaurern gebaut. Rund 2 von 3 US-Präsidenten seien Freimaurer. Hier ist eine weitere Übersicht über dieses Thema.
Präs. Obama
ist anscheinend 32 Grad Freimaurer der Prince Hall.

„Es gibt ein starkes  Netzwerk von tätigen Freimaurern im EU-Parlament, bei denen der Verdacht entstanden ist, sie helfen Mitgliedern, um korrupte Beziehungen, und hier und hier sowie  hier zu verbergen.

Zenit JAN. 30, 2005. Der protestantische spanische Historiker mit Doktortiteln in Geschichte, Philosophie und Theologie sowie einem Grad der Rechte, César Vidal: „Freimaurer spielen eine große Rolle in der EU„. Das Projekt der Europäischen Verfassung wurde von einem Freimaurer, Valéry Giscard d’Estaing, vorangetrieben, der die Erwähnung der christlichen Wurzeln des Kontinents ausschloss.
Die besondere Kommission mit 5 Mitgliedern, die Felipe González als PSOE Generalsekretär aufstellte, hat drei Freimaurer unter seinen Mitgliedern – einer von ihnen der nächste Präsident des Senats – Rodríguez Zapateros Großvater war Freimaurer.

Was man ohne Übertreibung sagen kann ist, dass die Atheistenströmung, die von der Regierung gefördert wird, die José Luis Rodríguez Zapatero führt, die Anti-Kirchlichkeit der Freimaurer teilt. Der Kampf gegen den Katholizismus ist die Geschichte der Freimaurerei schon seit dem 18. Jahrhundert, aber es ist genug, sich daran erinnern, dass Rodolfo Llopis, Freimaurer und  Sozialist, der Generalsekretär der PSOE war und die anti-christliche Erziehungsgesetzgebung in der Zweiten Republik förderte.“

Kommentar: Die Verweltlichung durch die Freimaurer steht im Einklang mit der Rockefeller-finanzierten Mental-Hygiene-Katastrophe, die unsere Gesellschaft nach 1968 zertrümmerte.

Paris 11. April 2008: La Fédération française du Droit Humain, vertreten durch seinen Präsidenten, Mons. Michel Payen, wurde am 8. April 2008, vom Präsidenten der Europäischen Kommission, Mons. José Manuel Barroso empfangen, in einer Delegation, bestehend aus der Grande Loge Feminine de France, der Grand Orient Portugal und Grand Orient de France. Dieses Treffen ist ein wichtiges Ereignis in Bezug auf den Standort der Freimaurerei im Aufbau Europas.

Diese Haltung wird nicht nur durch das Interesse und das wirkliche Zuhören, die Präsident Barroso der Delegation zeigte und die Zeit, die er für sie hatte, betont – sondern auch durch sein Engagement für die Werte, die von der französischen liberalen und säkularen Freimaurerei verteidigt werden, seine Positionen und seine Ansichten über die wichtigsten Themen ersichtlich.

Links: Papst Paul VI soll an die UN sprechen – wie auch Papst Benedikt XVI im Jahr 2008 – als er  die illuministische, satanistische UN Flagge segnete (rechts). Benedikt XVI hat eindeutig ketzerische Kardinäle, Bischöfe, katholische Politiker und andere höchst offensive katholische öffentliche Persönlichkeiten nicht exkommuniziert.

Er scheint dem Friedhofs-Frieden der Neuen Weltordnung erlegen zu sein. Er selbst will, dass die UNO eine Weltautorität werde, um die globale Finanz/Wirtschaft zu regieren, allgemein akzeptiert, durch Gesetz (der Neuen Weltordnung) geregelt und mit der Gewalt, dieses Gesetz zu vollstrecken.

Aber was ist mit den Päpsten, die die Freimaurerei verboten haben ( Quaesitum est 1983 vom aktuellen Papst, Benedict XVI)?

Untersuchung der Malteserritter: Papst Johannes XXIII empfing die Malteserritter (Freimaurer) im Vatikan, und erstellte zu ihrer großen Zufriedenheit ein päpstliches Schreiben, das die Kardinal-Kommission des Papstes Pius XII abschaffte, die den Orden entmündigte. Dupuy, Großmeister der Grand Loge in Frankreich, erklärte,  „Johannes XXIII und das Vatikankonzil II gäben einen gewaltigen Impuls für die Aufgabe der Klärung und der gegenseitigen Entspannung in den Beziehungen zwischen Kirche und Freimaurerei.

Die Kampagne für die Annäherung zwischen der Freimaurerei und der Kirche explodierte mit der Ankunft von Johannes XXIII. Wir hatten den Eindruck, dass es wirklich eine internationale Kampagne, methodisch orchestriert, ist  …
Freimaurer, Volpicelli, erklärte: … die beiden letzten Päpste, John (VI) und Papst Wojtyla (Johannes Paul II.) haben die beiden Gemeinden, die Kirche und die Freimaurer gleichgestellt …

Vater Esposito: … „mit der Ankunft von Papst Johannes und dem Rat hat sich die Kirchengemeinde in ein wahrhaftes Atelier verwandelt, wo Steinmetze, Bildhauer und Künstler jeglicher Art, Architekten und Priester sich zur akribischen Arbeit verpflichtet haben, … , deren Ziel der Bau der neuen Kathedrale der Zukunft ist.“ Marsaudon: Johs XXIII hat mir offiziell dazu geraten, in der Freimaurerei zu bleiben. Er empfing mich im Castel Gandolfo, in meiner Eigenschaft als Minister Emeritus der Malteserritter, und segnete mich, er erneuerte seine Förderung der Konvergenz zwischen den Kirchen, mindestens zwischen der Kirche und der regelrechten Freimaurerei.

Vater Esposito eröffnete einen Dialog mit den Freimaurern. In Wirklichkeit entstanden die „Vereinbarungen“ nicht zwischen Kirche und Freimaurern, sondern nur zwischen diesen und Johannes XIII, Paul VI und Johannes Paul II.

Er nannte die Beziehungen zu Gruppen von Führungskräften, die … von Freimaurern gegründet oder gewünscht worden waren, und zwar die Vereinten Nationen mit ihrer Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, das Rote Kreuz, die Pfadfinderbewegung (Henry Makow meint es auch) und den Rotary Club.

Papst Paul VI (video ) postulierte in Übereinstimmung mit den Lehren der Freimaurer, dass alle Religionen gleich seien. Er arrangierte das schreckliche 2. Vatikakonzil und den  Neuen Katholischen Katechismus, dessen Art. 841 besagt: „Die Beziehungen der Kirche zu den Muslimen. Der Plan der Erlösung umfasst auch diejenigen, die den Schöpfer anerkennen, unter denen die  Muslime, die den Glauben Abrahams bekennen und gemeinsam mit uns den den einen gütigen Gott, den Richter der Menschen beim Jüngsten Gericht, anbeten.

Kommentar: Das ist absolut unchristlich (vergl. Johannes 14:6 – keiner kommt zu Gott ausser durch Christus). Zu postulieren, dass „Christen und Muslime den einen gnädigen Gott verehren,“ ist eine grobe Lüge. Allah behauptet, keinen Sohn zu haben – will sogar diejenigen töten, die sagen, er habe einen (Koran Sure 9:5, 9:123).

Wie kann der Islam, der Christus als den Sohn Gottes verwirft (Sure 3:56, 59, 64, 84, 151, 4:172, 5:75, 9:31, 18:4-5) dann denselben Gott wie die Christen anbeten? Die Bibel hat einen anderen Namen für den Geist, der die Menschheit dazu verführt,  Christus als den Sohn Gottes zu verleugnen, was die Kirche wissen müsste!

David Rockefeller und die Trilaterale Kommission besuchen den Papst

Henry Makow 20 Aug. 2009: Dies erklärt, warum so viele Politiker Homosexuell sind, und warum Homosexualität uns angedreht wird. Die esoterische rein männliche Gruppe, die als Freimaurer bekannt sind, wurde von einer Reihe von Forschern mit Homosexualität in Verbindung gesetzt.

Albert Pike war der Sovereign Grand Commander des Südlichen Bezirks der Scottish Rite Freimaurer von 1859-1891. Er veröffentlichte ein Buch mit dem Titel „Moral und Dogma“ über die Uralte Akzeptierte Scottish Rite im Jahre 1871, von dem es mehrere Ausgaben gab. Wie der geheimnisvolle Pike darin sagte:

„Die Freimaurerei verbirgt seine Geheimnisse vor allen ausser den Eingeweihten und den Weisen oder den Auserwählten, und benutzt falsche Erklärungen und Fehlinterpretationen seiner Symbole, um  diejenigen zu täuschen, die nur verdienen in die Irre geführt zu werden, um die Wahrheit, die sie das Licht nennen, vor ihnen zu verbergen, und sie davon wegzuziehen. Die Wahrheit ist nicht für diejenigen, die nicht würdig sind oder nicht in der Lage sind, sie zu erhalten  oder sie schädigen würden.“

Laut Pike solle ein Freimaurer auf der unteren Ebene „bewusst durch falsche Interpretationen [von Freimaurer-Symbolen] getäuscht werden. In den folgenden rätselhaften Worten scheint Pike zu sagen, dass die eingeweihten Freimaurer homosexuellen Oral-Sex betreiben.

Im Buch stellt Pike zweimal fest, Fallos-artige Gottesdienste seien Teil der „alten Geheimnisse.“ Nicht nur spielt homosexueller Sex anscheinend eine wichtige Rolle bei der Freimaurerei, sondern homosexuelle Orgien tun es anscheinend auch..

Es ist eine sehr reale Möglichkeit, dass diese Gruppe ihren Einfluss nutzen soll, um zu versuchen, pro-homosexuelle „Werte“ in die Öffentlichkeit einzuführen.

Freimaurer Autor, Carl H. Claudy: „Die echten Geheimnisse der Freimaurerei werden nie erzählt … in diesen Erscheinungsformen der Liebe, die ein Mann für seinen Freund hat, die alle Liebe übertrifft, auch die einer Frau.“

Kommentar: So wurden die gnostischen Tempelritter bei der Weihe belehrt, Sodomie zu üben (das Chinon Pergament) anstatt Verhältnisse zu Frauen zu haben, was in der Regel zu Schwierigkeiten führe! Heute sind die Freimaurer die Erben der Tempelritter.

Papst Benedict XVI macht immer wieder satanistische Handzeichen

Am 24 Juli begannen die so genannten Outgames der Homosexuellen in Kopenhagen – unter dem Banner der Menschenrechte. Ein Blogger beschrieb dabei Dänemark als Luzifers Spielplatz, „Nylon Manden” 25 juli. Tatsächlich ist Luzifer aktiv – meint hier Albert Pike.

Der mutmassliche Freimaurer, Präs. Obama “erklärte den Juni 2009 als den Monat des Stolzes der Bisexuellen, Homosexuellen und Lesben – diese Gruppen seien die Stärkung der nationalen Mobilisierung gegen AIDS – auch wenn die AIDS-Infektionsrate bei 2 / 3 der Männer, die Sex mit Männern haben, liegt.

Das ist der Grund, warum die Proklamation des US-Präsidenten darauf hinausläuft: Wir sind stolz darauf, dass Homosexuelle vor allem zur Verbreitung von AIDS beitragen!” (Kurier der Christlichen Mitte, Aug 2009, Nr. 8).

Rockefellers Bemühungen  sind in Zusammenarbeit mit der   United Religions´Initiative erfolgreich, gegründet von dem World Economic Forum, der Erd-Charta-Bewegung, Ted Turner, der Ford Foundation, Dee Hock (Erfinder der VISA Kreditkarte, Gründer und ehemaliger CEO von VISA International – nun unter Rothschild Kontrolle), Maurice Strong (Kanada Milliardär), Bill Gates (Microsoft-Gründer), unter andere.

Die URI ist auch  mit den Vereinigten Nationen eng verknüpft.

Also, was für eine wunderbare Neue Weltordnung: Homosexualität wird mehr als der natürliche Geschlechtsverkehr gelobt (keine Nachkommen – Rockefeller’s Entvölkerung). Eine korrupte nepotistische Welt, in der die Mitglieder der Bruderschaft – nicht die Besten – gefördert werden.

Eine Welt, in der der Teufel und seine Schergen in den Kirchen gepredigt werden – auf Kosten von Christus und seinen Geboten. Herein mit dem selbst-erklärten Christenfeind, dem Islam, stattdessen. Was vor 60 Jahren gut war, sei nun das Böse und umgekehrt. Protestieren kann man nicht, denn Demokratie ist durch elitäre Diktatur ersetzt. Die Freimaurer machen die Beinarbeit mit Zersetzung der christlichen Moral, politisch und in den Kirchen. Denn die evangelischen Kirchen sind auf dem gleichen interreligiösen Weg nach unten – weg von Christus und seinen Geboten.

Happy Neue Weltordnung!

http://euro-med.dk/?p=10138.

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Gruß

Der Honigmann

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