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Medien und deren CO2-Lobbyisten hyperventilieren: USA canceln Pariser „Klimaabkommen“. Das Einzige, wo jetzt Überhitzung droht, ist die Diskussion darüber. – Trittin grotesk: Merkel soll von China lernen.

US-Präsident Donald Trump hat offiziell den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen angekündigt. Die Umsetzung des Vertrags solle ab sofort ausgesetzt werden, erklärte Trump am Donnerstag in Washington.

Man wolle jedoch neue Verhandlungen beginnen, um gegebenenfalls einen neuen, „fairen Deal“ zu erreichen. In seiner derzeitigen Form benachteilige das Klimaschutzabkommen jedoch die USA zugunsten anderer Länder und sei durch die Verpflichtung zur Senkung des CO2-Ausstoßes mit hohen Kosten für die US-Wirtschaft verbunden, kritisierte Trump.

Mit dem Ausstieg aus dem Vertrag erfülle er sein Wahlversprechen, wonach er die USA an erste Stelle setze, so der US-Präsident. Das Klimaabkommen war Ende 2015 in Paris beschlossen worden und im November 2016 in Kraft getreten.

Es sieht die Begrenzung der menschengemachten globalen Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Werten vor. Die Kündigung des Vertrags ist frühestens drei Jahre nach seinem Inkrafttreten möglich und erst nach einer Wartezeit von einem weiteren Jahr wirksam.

Trittin: Merkel kann bei Klimaschutz von China lernen

Der ehemalige deutsche Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) fordert von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine stärke Orientierung an der chinesischen Umweltpolitik.

„Während China seine Klimaschutzziele für 2030 seit vier Jahren einhält, wird Merkels Deutschland seine Verpflichtungen für 2020 verfehlen“, sagte Trittin der „Bild“ (Freitag): „Wenn Merkel nicht länger mit Trump in einer Ecke stehen will, muss sie beim Klimaschutz endlich liefern. Dafür kann sie von China lernen“, so der Grünen-Politiker weiter.

„Donald Trump will in den USA zurück zur Kohle. China zieht 100 Kohlekraftwerken den Stecker. Deutschland subventioniert die Kohle mit 1,6 Milliarden“, so Trittin. „In China boomen erneuerbare Energien, Merkel verpasst ihnen einen Deckel. China fördert E-Autos – und Merkel versucht China daran zu hindern und subventioniert den Diesel.“

Joachim Steinhöfel kommentiert:

Eine saubere Umwelt zu bewahren, hat nichts mit diesem Klimarettungsunsinn zu tun. Schon der Begriff “Klimarettung” ist eine lächerliche Anmassung. Dass die USA in vielfacher Hinsicht schon jetzt strengere Umweltregulierungen haben, als Europa, stimmt zwar, wird aber vom „heute-journal“-Zuschauer sicher als „fake news“ erachtet.

Was wäre das für ein Vergnüngen, dem Hyperventilieren der öffentlich-rechtlich Kommentatoren und der rot-grünen Meinungsführer zuzusehen.

“Wenn Trump aus dem Klimaabkommen aussteigt, gehen die Seychellen wahrscheinlich noch schneller unter.” Moderator auf HR 1.

Die ARD hat nach einer Studie der Universität Harvard schon jetzt mit 98% Trump-feindlicher Berichterstattung weltweit den Spitzenplatz inne. Was wird uns nach einem Ausstieg der USA aus „Paris“ drohen?

Aber die Hetzer sind immer die anderen. Der Pariser Klimavertrag ist die Quintessenz der absoluten Dekadenz der politischen Klasse.

Wenn Du bei einem Ariana Grande-Konzert in die Luft gesprengt wirst, erklären dir der Bürgermeister von London und der französische Regierungschef: „Gewöhn Dich dran. Da können wir nichts tun. Absolute Sicherheit kann es nicht geben. Aber wenn Du möchtest, dass wir die Temperatur des Planeten im Jahr 2100 um ein halbes Grand senken. Das kriegen wir hin.“

Sie brauchen nur ein paar hundert Milliarden von Dir, lieber Steuerzahler. Leute, löst das Ariana Grande-Problem. Das solltet ihr hinbekommen. Und wenn das geschafft ist, dann dürft ihr weiter versuchen, die Welttemperatur zu regulieren.

Klima-Narren bei SPIEGEL & Co

Die Klima-Narren verbreiten schon seit über einem Jahrzehnt Angst und Schrecken. Die Lobby-gesteuerten Klima-Alarmisten prophezeiten bereits im Jahr 2000 via Spiegel „Nie wieder Schnee„.

Dabei sind die Temperaturen schon seit Jahren stabil, wie selbst der Spiegel zugeben musste: Forscher erklären Pause der Erderwärmung. Und das trotz des vielen CO2.

Übrigens: 30 Jahre zuvor warnten die Gazetten noch vor einer neuen Eiszeit.

Die wahren Ursachen des Klimawandels

Nicht CO2, sondern Sonne, Sonnenflecken und große Vulkanausbrüche sind verantwortlich für Klimaänderung. CO2 ist die Folge der Erderwärmung, nicht deren Ursache. – Erderwärmung bedeutet nicht mehr Katastrophen sondern ausgeglicheneres Klima.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/116016-die-welt-atmet-auf-us-no-zu-paris-klima-fake

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Der Honigmann

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Ich weiß, dass ich immer falsche Flaggen vermute, wenn eine große Terror-Aktion stattfindet:  die 7/7 Londoner Bomben und wieder im März 2017 und Paris und hier die Boston Marathon-Bombenanschläge im April 2013 und die 9/11 Angriffe in New York und Washington DC, Nizza und Orlando und Berlin und der Brüsseler Falschflaggenangriff und hier und besonders hier. Usw. Weitere 42 von Regierungsbehörden eingestandene falsche Flaggen kommen hinzu.
Im Fall von Manchester habe  ich auch eine falsche Flagge im Verdacht. Und da ich bin nicht allein!

NACHTRAG: hat mir diese Liste zugeschickt. Ich habe die Daten mit Bezug auf den Westen nachgeprüft: Sie sind richtig und zeigt somit die Bedeutung des Datums 22 in den okkulten Illuminaten-Vorstellungen!

The Daily Caller 23 May 2017: Während Anderson Cooper’s AC360, schlug CNN Terror Analyst Paul Cruickshank vor, dass die Manchester Bombe eine falsche Flagge gewesen sein könnte.

Hier ist ein Video von der Explosion – entspricht keiner Terror-Aktion – fast kein Blut – keine Schwerverwundeten – kein Aufblitzen zu sehen.

Die “Explosion” auf Kamera erfasst: Kein Blitz zu sehen

Wären Sie ebenso unbeeinflusst, wenn Sie soeben einem Blutbad entkommen wären?

Dies sieht wirklich nach einer inszenierten Übung aus – wie in München,  Nizza, Paris, Brüssel  – und überall.

Veterans Today 23 May 2017: War Manchester eine falsche Flagge? Das Wiederauftreten der Ziffer 22 – 22 Opfer, ein 22-jähriger Täter, am 22. Mai –  verrät es.
Kommentar: 22-22-22 ist 3x 22 – oder 322. Das numerische Motto für die Nazi Skull & Bones Loge ist 322.
Die zugrunde liegende okkulte wissenschaftliche Bedeutung der Nummer 22 würde die Knochen des Schädels darstellen, von denen es zweiundzwanzig gibt. 8 bilden den Schädel oder das Gehirngehäuse und 14 sind mit dem Gesicht verbunden = 22.
Eine andere Erklärung ist 1. Mose 3:22 “Und Gott der HERR sprach: Siehe, Adam ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, daß er nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich! 23 Da wies ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden”.

Die Illuminaten preisen die Schlange, Luzifer, den Teufel, Satan usw., dass sie Adam und Eva von der Gefangenschaft in Unwissenheit in Eden befreite. Denn danach seien   die Nachkommen Kains und der Nephilim (gefallener Engel) zu Gottes Gleichen geworden (Illuminaten) so denken diese größenwahnsinnigen Illuminaten !!!

The New York Times 23 May 2017: Rettungsarbeiter, die am Montagabend das Gemetzel außerhalb der Arena durchsuchten, entdeckten den Ausweis von Herrn Abedi. Dieser Hinweis führte die Polizei zur Wohnung, die er mit seiner Familie an der Elsmore Road, im Bezirk Fallowfield  teilte. Die Polizei blies die Tür des Hauses aus dem Rahmen, um sich vor getarnten Bomben zu schützen, wie schockierte Nachbarn zusahen.
Kommentar: Der Fund von Ausweisen ist ein Merkmal falscher Flaggen (11. Sept. und Nizza und der Berliner Weihnachtsterror, der Bataclan–  und der Charlie Hebdo-Angriff in Paris 2015 usw..

The London Telegraph 25 May 2017:  Letzte Nacht räumte der Innenminister ein, dass Abedi den Geheimdiensten bekannt sei, während Beamte des Anti-Terrorismus sich auf Kritik über die offensichtlichen Ausfälle gefasst machten. (Dies ist auch ein konstantes Merkmal bei falschen Flaggen).
The Telegraph hat mit einem Gemeindeführer gesprochen, der sagte, dass Abedi vor zwei Jahren bei der Polizei gemeldet würde”, weil er glaubte, er sei in Extremismus und Terrorismus verstrickt.
Mohammed Shafiq, Chef der Ramadan-Stiftung, sagte: “Die Menschen in der Gemeinde äußerten sich besorgt über die Art und Weise, wie sich dieser Mann verhielt und haben es in der richtigen Weise duech die richtigen Kanäle gemeldet. “Sie haben seither nichts gehört.”

Zwei Freunde von Abedi wurden auch so besorgt, dass sie an die Polizei-Terrorismus-Hotline vor fünf Jahren und wieder im vergangenen Jahr  telefonierten.
Die Behörden waren sich auch bewusst, dass Abedis Vater einer bekannten militanten islamistischen Gruppe in Libyen (Al Qaida) angeschlossen sei  die in Großbritannien verboten ist.  Abedi hatte auch Links zu mehreren britischen Jihadis mit ISIS-Verbindungen.

Quellen deuten darauf hin, dass die Behörden über die Gefahren durch Abedi bei mindestens fünf getrennten Anlässen in den fünf Jahren vor dem Angriff am Montagabend informiert würden.

Herr Ramadan sagte, er habe verstanden, dass Abedi auf eine “Merkliste”aufgeführt worden sei, weil die Moschee ihn den Behörden wegen seiner extremistischen Ansichten meldete
Eine gut platzierte Quelle in der Didsbury-Moschee bestätigte, dass sie das Anti-Radikalisierungs-Programm des Innenministeriums  kontaktiert hatte.

Abedi hätte auch Links zu mehreren britischen Jihadis mit ISIS-Verbindungen.

Ein US-Beamter informierte auch, dass die Mitglieder von Abedis eigener Familie die britische Polizei benachrichtigt hätten, dass er “gefährlich” sei, aber wieder scheint man nicht auf die Informationen reagiert zu haben.

Dennoch konnte Abedi häufig zwischen dem Vereinigten Königreich und Libyen reisen, wo man befürchtet,  dass er im Bombenanbau ausgebildet würde und dann möglicherweise nach Syrien reiste.

Kommentar
Hier haben wir das übliche falsche Flaggenmuster:
1) Der Täter war der Polizei, den Geheimdiensten – sogar dem Innenministerium als gefährlich bekannt. Solche Verbrecher werden oft von diesen Behörden als Agenten engagiert.
2) Andere Muslime und seine eigene Familie hatten 5 mal der Polizei gesagt, dass Abedi gefährlich sei – sowie dass sein Vater mit der Al-Qaida-Gruppe LIFG verstrickt sei.
3) Man hat wie üblich seinen Ausweis am Tatort des Verbrechens hinterlassen – nicht verbrannt.
4) Es gibt eine okkulte Numerologie, die auf die Illuminatenloge Skull & Bones  hinweist
5) Jeder mit Links zu ISIS ist in der Tat ein Mossad Kind und hier – und CIA Agent.
6) Wer profitiert von dieser scheinbaren Psy-op? Theresa May befindet sich in einem Wahlkampf – und ihr Konkurrent, Corbyn, holt bei den Umfragen auf. Das zunehmende Engagement von  Mays Waffenbruder, Präs. Trump, auf dem Boden in Syrien profitiert auch – sowie der erwünschte NWO-Polizeistaat (Orwell 1984).

Hat der Islam einen Vorteil? Kaum – denn die nützlichen Idioten dieser Anschläge sind immer Muslime, die nicht schnell genug in Allahs Paradies – d.h. die Hölle Christi – kommen können. Dabei verraten sie eben den satanischen Inhalt des Korans. 

http://new.euro-med.dk/20170527-war-der-manschester-terror-attacke-auch-eine-falsche-flagge.php

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Der Honigmann

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Ich habe über den Dschungel von Calais geschrieben, den Campingplatz der Migranten auf den Straßen von Paris und die falschen Flaggen-Terror-Operationen in Paris (Charles Hebdo und hier sowie 13. Nov 2015 und hier).

Frankreich ist in politisch gewolltem Chaos – und das Volk wählt weiterhin Politiker, die dieses Desaster fördern. Aktuell ist Macron – Rothschilds Banker – für die bevorstehende Präsidentschaftswahl der Beliebteste!!!

Europas Rechte hofft,   Macron werde  Frankreich retten!!!

The Gatestone Institute 5 March 2017:

Im Jahr 1990 wurde das “Gayssot-Gesetz” verabschiedet, das festlegt,  “jede Diskriminierung aufgrund von Ethnizität, Nation, Rasse oder Religion zu verbieten”. Seitdem wurde es verwendet, um jede Kritik der arabischen und afrikanischen Kriminalität zu kriminalisieren, jede Frage nach der Einwanderung aus der muslimischen Welt, jede negative Analyse des Islam zu kriminalisieren. Viele Schriftsteller wurden verurteilt und die meisten “politisch falschen” Bücher über diese Themen sind aus Buchhandlungen verschwunden.

Die französische Regierung bat die Medien, dem “Gayssot-Gesetz” zu gehorchen. Es wurde auch darum gebeten, dass Geschichts-Lehrbücher umgeschrieben werden, um Kapitel über die Verbrechen des Westens gegen Muslime sowie über den “wesentlichen Beitrag” des Islam für die Menschheit” (??!) einzuschliessen. Alle Geschichts-Lehrbücher sind “islamisch korrekt”.

So was verdient ein dekadentes Volk, das  als “Politiker” Freimaurer-Stiefellecker wählt.

In Krankenhäusern fordern die Muslime zunehmend, nur von muslimischen Ärzten behandelt zu werden, und sie verweigern, ihren Frauen, von männlichen Ärzten  behandeln zu lassen.

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2. Februar 2017: Eine “No-Go Zone” in den östlichen Vororten von Paris. Polizei auf Patrouille hört Schreie. Sie entscheiden es zu überprüfen. Während sie dort sind, beleidigt sie ein junger Mann. Sie beschließen, ihn zu verhaften. Er schlägt sie. Ein Kampf beginnt. Er beschuldigt einen Polizisten, ihn mit einem Polizeistab vergewaltigt zu haben. Eine polizeiliche Untersuchung stellt schnell fest, dass der junge Mann nicht vergewaltigt wurde. Aber es ist zu spät; Ein toxischer Prozess hat begonnen.

Ohne auf weitere Beweise zu warten, sagt der französische Innenminister, dass die Polizeibeamten “sich schlecht benommen haben”. Er fügt hinzu, das “Polizei-Fehlverhalten müsse verurteilt werden”. Der französische Präsident, François Hollande, geht ins Krankenhaus, um den jungen Mann zu unterstützen. Der Präsident sagt, er habe sich in einer “würdigen und verantwortungsvollen Weise” geführt. Am nächsten Tag wird eine Demonstration gegen die Polizei zusammen gepflastert. Die Demonstration verwandelt sich in einen Aufruhr.

Unruhen gehen mehr als zwei Wochen weiter. Sie beeinflussen mehr als zwanzig Städte in ganz Frankreich. Sie breiten sich auf das Herz von Paris aus. Dutzende Autos werden abgebrannt. Geschäfte und Restaurants werden geplündert. Offizielle Gebäude und Polizeistationen werden angegriffen.

Polizisten reagierten auf den Vorfall am 2. Februar. Als ein Mann gewalttätig wurde, flohen sie nicht. Die französische Regierung konnte sie nur schuldig finden und beschuldigte einen Polizeibeamten, seinen Angreifer zu vergewaltigen. Aber der Polizeibeamte war der Vergewaltigung nicht schuldig; Er war daran schuldig , dass er einfach eingreifen musste. Die französische Regierung fand auch seine Kollegen schuldig. Sie wurden alle der “Gewalt” vergeklagt. Sie müssen  jetzt vor Gericht.

Der junge Mann, der das Leben dieser Polizeibeamten zerstört hat, wird nicht angeklagt. In allen “no go zones” ist er jetzt ein Held. Mainstream-Fernsehsender bitten ihn um Interviews. Sein Name ist Theodore oder Theo. “Gerechtigkeit für Theo” Aufkleber sind überall zu sehen. Banner, die seinen Namen tragen,werden bei Demonstrationen gezeigt. Krawallmacher schreien seinen Namen zusammen mit dem Namen Allahs.

Ein paar Journalisten haben gesagt, dass er kein Held sei. Dass “No Go Zones” Reservoirs von anti-westlichem, antisemitischem und anti-französischem Hass sei, bereit zu platzen. Aber diese Journalisten sind auch vorsichtig. Sie wissen, dass sie verfolgt werden könnten.

Der Polizei ist befohlen, nicht zu intervenieren. Sie tut, was ihr gesagt wird, zu tun. Es finden nur wenige Verhaftungen statt.
Die Ruhe kehrt langsam zurück, aber die Unruhen können leicht wieder beginnen. Frankreich ist ein Land in der Gnade der großen Aufstände. Sie können jederzeit explodieren. Französische Politiker wissen es, und finden Zuflucht in der Feigheit.

Die Muslime fallen einfach  in der Gebetszeit auf die Knie und zeigen ihre Hintern auf öffentlichen Straßen in Schwärmen wie Heuschrecken – ohne Berücksichtigung von Gesetz und Ordnung – und zeigen ihre Verachtung vor und Überlegenheit gegenüber der alles-toleranten, dekadenten französischen Gesellschaft, die dumm genug ist,  die Muslime  für ihre Frechheit zu bezahlen.

Was geschieht, ist das Ergebnis einer vor fünf Jahrzehnten eingeleiteten korrosiven Entwicklung. In den sechziger Jahren, nach dem Krieg in Algerien, leitete Präsident Charles de Gaulle das Land in engere Beziehungen zu arabischen und muslimischen Staaten.

Migrationsströme von “Gastarbeitern” aus Algerien, Marokko und Tunesien, die vor einigen Jahren begonnen hatten, stiegen stark an. Immigranten wurden nicht dazu ermutigt, sich zu integrieren. Jeder nahm an, dass sie am Ende ihrer Arbeitsverträge nach Hause zurückkehren würden.

Zwanzig Jahre später wurden ernste Schwierigkeiten offensichtlich. Die Einwanderer zählten jetzt Millionen. Menschen aus Afrika südlich der Sahara schlossen sich denen aus arabischen Nationen an. Nachbarschaften, die nur aus Arabern und Afrikanern bestehen, entstanden. Die Wirtschaft hatte sich verlangsamt und die Massenarbeitslosigkeit setzte sich ein. Aber die arbeitslosen Einwanderer zogen nicht nach Hause zurück, sondern stützten sich auf Sozialleistungen. Integration gab es immer noch nicht. Obwohl viele dieser Neuankömmlinge französische Staatsbürger geworden waren, äussern sie sich oft ärgerlich über Frankreich und den Westen. Politische Agitatoren begannen, ihnen beizubringen, die westliche Zivilisation zu verabscheuen. Gewalttätige Banden junger Araber und Afrikaner begannen, sich zu bilden. Zusammenstöße mit der Polizei waren üblich. Oft, wie ein Bandmitglied verwundet wurde, würden politische Agitatoren dazu beitragen, mehr Gewalt anzuregen.

Im Jahr 1984 wurde eine Bewegung namens SOS Racisme von trotzkistischen Militanten ins Leben gerufen und begann, jede Kritik an der Einwanderung als “rassistisch” zu definieren. Große linke Parteien unterstützten den SOS-Rassismus. Sie scheinen gedacht zu haben, dass sie, indem sie ihre politischen Gegner des Rassismus beschuldigten, die Stimmen der “neuen Bürger” anziehen könnten.

Die französische Regierung bat die Medien, dem “Gayssot-Gesetz” zu gehorchen. Man bat auch darum, , dass Geschichts-Lehrbücher umgeschrieben werden, um Kapitel über die Verbrechen des Westens gegen Muslime sowie über den “wesentlichen Beitrag” des Islams zur Menschheit einzuschliessen

Im Jahr 2002 wurde die Situation im Land dramatisch.

Arabische und afrikanische Nachbarschaften waren zu “No-Go-Zonen” geworden. Der radikale Islam war weit verbreitet und die islamistischen Angriffe begannen. Dutzende Autos wurden jede Woche verbrannt.

Ein Buch, “Die verlorenen Territorien der Republik”, von Georges Bensoussan (unter dem Pseudonym “Emmanuel Brenner”), wurde veröffentlicht. Es stellte genau dar, was los war. Es sprach von dem feurigen Hass auf den Westen unter den jungen Einwanderern und ihrem vollblütigen Hass auf Juden. Es besagte, dass “No-Go-Zonen” am Rande der Ausscheidung seien und nicht mehr ein Teil des französischen Territoriums seien. Die Mainstream-Medien ignorierten das Buch.

Drei Jahre später, im Oktober 2005, nahmen Unruhen im ganzen Land zu. Mehr als 9.000 Autos wurden verbrannt. Hunderte von Geschäften, Supermärkten und Einkaufszentren wurden geplündert und zerstört. Dutzende Polizeibeamte wurden schwer verletzt. Der Sturm hörte auf, als die Regierung eine Einigung über den Frieden mit muslimischen Vereinigungen erreichte. Die Macht hatte die Hände gewechselt.

Seitdem hält der Staat in Frankreich kaum Gesetz und Ordnung aufrecht.

Ein weiteres Buch, “Ein unterwürfiges Frankreich”, wurde vor kurzem vom  Historiker Georges Bensoussan veröffentlicht. Nun ist die Französische Republik selbst ein verlorenes Territorium.

“No go zones” sind nicht mehr französisches Territorium. Der radikale Islam und der Hass auf den Westen herrschen unter den muslimischen Bevölkerungsgruppen und breiter unter den Einwanderern.

Überall in Frankreich gehen die Gymnasiallehrer mit einem Qur’an in den Händen, um sicherzustellen, dass das, was sie im Unterricht sagen, nicht dem heiligen Buch des Islams widerspricht.

Alle Geschichts-Lehrbücher sind “islamisch korrekt”. Ein Drittel der französischen Muslime sagen, sie wollen nach islamischem Scharia-Gesetz leben und nicht nach den Gesetzen Frankreichs.

In den Krankenhäusern fordern die Muslime zunehmend, nur von muslimischen Ärzten behandelt zu werden und sich verweigern ihren Frauen, sich von männlichen Ärzten behandeln zu lassen.

Angriffe auf Polizeibeamte finden täglich statt. Die Polizei hat Befehle: Sie dürfen nicht “No-Go Zones” betreten. Sie dürfen nicht auf Beleidigungen und Drohungen reagieren. Sie müssen fliehen, wenn sie angegriffen werden. Irgendwann haben sie keine Zeit zu fliehen.

Im Oktober 2016 wurden in ihrem Auto in Viry-Châtillon, südlich von Paris, zwei Polizisten lebendig verbrannt. Im Januar 2017 fielen drei Polizeibeamte in einen Hinterhalt und wurden in Bobigny, östlich von Paris, gestochen.

Vor ein paar Monaten schrieb der französische Kolumnist Ivan Rioufol in einem kürzlich erschienenen Buch, “Der Bürgerkrieg kommt”: “Die Gefahr ist nicht die nationale Front, die nur der Ausdruck des Zorns eines im Stich gelassenen Volkes ist. Die Gefahr  ist die immer intimeren Bande zwischen der Linken und dem Islamismus…. Der Gefahr muss Einhalt geboten werden”. 

Dr. Guy Millière, ist Professor an der Universität von Paris und  Author von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

Dieser Verrat an gehirngewaschenen Bevölkerungen hat unvorstellbare Dimensionen erreicht, z.B. in Grossbritannien, wo man 16 jahrelang zuschaute, wie Muslime 1.400 britische Kinder vergewaltigen: 

Kommentar
Frankreich ist nicht allein auf dem Weg in den völkisch gewählten Untergang: Ich habe oft von ähnlichen Zuständen ib Schweden – und zum Teil in Deutschland geschrieben.

Grossbritannien verlässt die EU – geht aber ins Alter der Scharia. 

Gatestone 2 April 2017: Britische Multikulturalisten füttern islamischen Fundamentalismus. Vor allem ist Londonistan mit seinen neuen 423 Moscheen auf den traurigen Ruinen des englischen Christentums gebaut.
Seit 2001 wurden 500 Londoner Kirchen aller Konfessionen in Privathäuser umgewandelt.

Der Anteil der Briten, die sich als Anglikaner identifizierten, fiel von 21% auf 17%, ein Rückgang von 1,7 Millionen Menschen, während nach einer Umfrage des angesehenen NatCen Social Research Institute die Zahl der Muslime um fast eine Million gewachsen ist.
Demographisch hat Großbritannien in zunehmendem Maße ein islamisches Gesicht erlangt, an Orten wie Birmingham, Bradford, Derby, Dewsbury, Leeds, Leicester, Liverpool, Luton, Manchester, Sheffield, Waltham Forest und Tower Hamlets.

Nun ist die Anzahl der Kirchengänger keineswegs ein Ausdruck für die Anzahl der Christen: Viele Christen gehen eben nicht in die NWO-Kirchen, weil sie nicht die Lehre Christi predigen. 

http://new.euro-med.dk/20170404-frankreichs-todesqual-burgerkrieg-dank-dekadentem-volk-wegen-immoralitat-und-toleranz-des-bosen.php

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Der Honigmann

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Wenn´s um Proteste im „bösen Russland“ geht, landen diese umgehend in den deutschen Medien. Eine andauernde Demo in der französischen Hauptstadt – mit Tumulten und zahlreichen Verhaftungen – scheint jedoch in Deutschland nicht alle zu interessieren. Jedenfalls haben einige führende Nachrichtenseiten das Thema bislang völlig ignoriert.

Ein Blick in die Nachrichten zeigt zwar auch deutsche Medienberichte zu diesem Thema, darunter von der Süddeutschen Zeitung und Focus Online. Aber wo bleiben Spiegel, Bild, ARD und Zeit?

Der deutschen Euronews-Redaktion schienen die chinesischen Proteste interessant genug, um darüber zu berichten. Auch das Handelsblatt und die Deutsche Welle haben Artikel dazu veröffentlicht. Worin liegt der Grund für die Ignoranz der anderen Newssites aus Deutschland? Diese Frage bleibt rhetorisch. Zu erwähnen ist, dass die jüngste nicht genehmigte Demo in Moskau für diese Medien aber ein Topthema war und diese den Mythos des „bösen Russlands“ erneut in all seiner Stärke entfesselten.

Hervorzuheben ist darüber hinaus, wie die Schlagzeilen jener deutschen Nachrichtenportale aussahen, die über die Pariser Proteste berichteten. Bis auf bei Euronews war kaum irgendwo im Titel zu lesen, dass es dabei zahlreiche Verhaftungen gab. Im Fall der nicht genehmigten Demo in der russischen Hauptstadt bildeten jedoch die Festnahmen einheitlich den Kern aller Überschriften.

Nach dem Tod eines Chinesen durch Polizeischüsse kam es bereits die zweite Nacht infolge zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Ordnungskräften und Demonstranten in Paris. Nachdem Vertreter der im Raum Paris lebenden chinesischen Gemeinschaft Glasflaschen und Petarden auf die Beamten warfen, setzten diese ein Tränengas ein. Daraufhin verließen die meisten Protestierenden den Platz vor einem Polizeirevier im Nordosten von Paris.

In der Nacht zuvor war es bereits zu Ausschreitungen gekommen. Etwa 150 Demonstranten skandierten „Mörder“ und setzten ein Auto in Brand. Drei Polizeibeamte wurden verletzt, 35 Personen festgenommen, teilten die Pariser Behörden am Dienstag mit.

Der Vorfall hatte sich im 19. Bezirk von Paris ereignet: Zwei Polizisten, die wegen eines Familienstreits herbeigerufen worden waren, erschossen Liu Shaoyo, der ihnen mit einer Fischschere in der Hand begegnete. Die Tochter des Toten behauptet, sein Vater habe nicht vorgehabt, Menschen anzugreifen. Laut der Zeitung „Le Figaro“ bestehen die Familienmitglieder darauf, dass der Mann gerade dabei war, ein Fisch zu zerlegen, als es an der Tür klingelte – rein maschinell sei Liu Shaoyo mit der Schere in der Hand zur Tür gegangen.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170329315088257-proteste-paris-deutsche-medien/

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Der Honigmann

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Sie mögen Infowars’ Paul Joseph Watson mögen oder nicht: Er hat eine sehr direkte Art, den sichtbaren Teil der Wahrheit über den Islam zu sagen. Dennoch erwähnt er nicht den Verdacht auf falsche Flaggen, noch die Pharisäer und  Zionisten und hier sowie Freimaurer-Kräfte hinter der Masseneinwanderung oder  die von Geheimdiensten arrangierten falschen Flaggen mit Muslimen, die eine einfache Fahrkarte in Allahs Paradies / christliche Hölle sehnlich wünschen.

Hier ist Watsons Video über den Londoner Terrorangriff an- von allen Tagen – 3/22 2017  wie die Amerikaner schreiben = 22.03) dem Jubiläumstag des Brüsseler Falschflaggenangriffs und hier und besonders hier.

Ich weiß nicht, ob die MI5, MI6 oder die CIA in London involviert waren – aber ich finde einige Besonderheiten – ein Muster, das aus früheren von Regierungen eingestandenen sowie nicht-eingestandenen Falschflaggen bekannt ist.

1. Das Datum 3/22 noch einmal: Es ist die heilige Zahl der Illuminaten-Sekte der Skull & Bones  mit Mitgliedern wie Präs. Bush Sr. und Jr.,  John Kerry u.a. Die Zahl scheint, sich auf das 1. Buch Mose 3:22 zu beziehen, in dem Gott sagt, dass Adam und Eva “wie einer von uns geworden sind, um Gutes und Böses zu erkennen, nachdem sie vom Baum des Erkenntnisses gegessen haben”. Gott befürchtet, dass sie auch vom Baum des Lebens essen und das ewige Leben haben werden. Daraufhin vertreibt er sie aus dem Eden.
Die Illuminaten sehen sich als Nachkommen von Kain und Satans gefallenen Engeln – und beten den Satan (Luzifer) an, weil diese “Götter-Menschen” aus der Sklaverei in Gottes Eden durch Luzifer (der Schlange) befreit würden.

Dies ist der Kern und das Credo der luziferischen Illuminaten-Religion: Die eingeweihte und erleuchtete Elite seien Götter – und durch die Entwicklung von Cyborgs denken sie, sie können ewiges Leben haben und ihrem Schöpfer in aller Ewigkeit trotzen!
Dies ist sicherlich der höchste Grad der Dummheit und des Hochmuts – fragen Sie einfach den eben verstorbenen David Rockefeller, wenn Sie in die Hölle kommen und ihn dort treffen.


2. Wie bei allen falschen Flaggen war der Täter von der Polizei bekannt.
3. Ministerpräsidentin Theresa Mai sagt: “Er war britisch geboren, die MI5 ermittelte “vor einigen Jahren” wegen des Extremismus-Verdachts gegen ihn. Sofort wurden 6 Adressen in London und Birmingham von der Polizei gestürmt und 8 Personen wurden verhaftet. Der Mörder war ein islamistischer “einsamer Wolf”!! und sei von der Polizei nicht überwacht worden. Dies  bedeutet mehr bewaffnete Patrouillen im ganzen Land”!!!

4. Hat der Terrorist seine ID-Papiere mitgebracht? Dies ist das übliche Verfahren bei vielen falschen Flaggen – wie am 9/11, Berlin, Nizza usw..
Wie sonst könnte die Polizei sofort 6 Adressen erstürmen und 8 Personen verhaften?
5. Natürlich übernimmt der US-Israeli, Daesh / ISIS und hier  und hier und hier die “Verantwortung” – kennt aber anscheinend nicht den Namen des Täters!
6. Der Terrorist wurde erschossen – nicht in Vernehmung gebracht, weil er entsorgt werden musste – wie in Nizza, Berlin, Paris 13. Nov. 2015, Brüssel 3/22 2016 usw.
7. Eine entsprechende Übung wurde am 19. März – wie auch am 9/11, bei den 7. Juli London-Bomben 2005, Paris 13. Nov. 2015, Boston usw. gehalten

Kommentar
Jetzt hat der muslimische Bürgermeister von London, Sadiq Khan, dem Schaden Spott hinzugefügt:“Terrorangriffe” sind wichtiger Teil und Paket “des Lebens in einer Großstadt”.
Der Labour-Politiker sagt, dass Hauptstädte sich “auf Angriffe wie die New Yorker Bombardierung vorbereitet werden müssen”   (The Independent 23 March 2017).

Es scheint, dass der angebliche “Mörder” (von 12 Personen gesehen), der ein Auto in eine Anzahl von Menschen auf der Westminster-Brücke gefahren habe, nicht allein gewesen sei – noch ein weißer Mann sei laut Augenzeugen im Auto – so Augenzeugen (Siehe Aangirfan unten).
Der Mörder heisst Khalid Masood, geboren Adrian Elms, 52 Jahre alt – von der MI5 als gewalttätig bekannt.

Stehen wir vor einer weiteren falschen Flagge mit dem gleichen Zweck wie üblich: Mehr Polizeistaat – mehr NATO-Krieg im Nahen Osten – mehr muslimische Flüchtlinge?

Die kommenden Tage und Monate werden zeigen, ob diese Vermutung richtig ist.

Denn obwohl die Muslime immer beteiligt sind, sagen uns unsere verlogenen Politiker und Medien trotz des Koraninhalts (= Islam) immer wieder, dass der Islam die Religion des Friedens sei. Aus humanitären Gründen müssen wir die armen muslimischen Flüchtlinge vor unseren unmenschlichen Kriegen im Nahen Osten und Libyen nach Europa befördern, in Wirklichkeit damit sie  uns auf dem schnellsten Weg in das Chaos stürzen,  aus dem diese Illuminaten / Freimaurer ihre Eine-Welt-Technokratie bauen wollen.

DIE DUMME MENSCHHEIT WIRD NIE DIESEN  TRICK ERKENNEN – UND VERDIENT IHREN UNTERGANG IN SCHARIA – TERROR – CHAOS – KRIEG.

Ich füge von Aangirfan 23 März 2017 Folgendes hinzu:

Thursday, 23 March 2017

LONDON ATTACK – FALSE FLAG

 
SUMMARY1. The main GATE into the grounds of parliament was left open and reportedly nobody was guarding the gate.

 2. Multiple sources say that there were TWO assailants in the vehicle on Westminster Bridge.

A BBC reporter says a witness described the two assailants as being a ‘bald white man’ and another man.

London Attack .

3. There was a practice DRILL in London on 19th March 2017.

4.  The CCTV cameras for Westminster were reported to have been taken off-line.London Attack

4. The man alleged to be the main attacker has links to MI6.5. The UK Prime Minister has said that ‘the Westminster attacker’ was British-born and was known to the police and intelligence services.

(Updates further down the page)

On 22 March 2017, “a terror attacker brought carnage to central London.”

dailymail

 The attack comes a year to the day after the 22 March 2016 terrorist attack in Brussels.

BRUSSELS; MOSSAD CIA FALSE FLAG INSIDE-JOBS; GLADIO.

On 19 March 2017, there was a terror drill in London.

“Hundreds of armed police in speedboats zoomed down the river Thames today as part of major anti-terrorist drill in London.”

The drill involved specialist officers clad in black uniforms and toting machine guns, the London Ambulance Service, London Fire Brigade and the RNLI.

dailymail.

 On 22 March 2017, more than 12 people are said to have been hit by a vehicle on Westmister Bridge after a 4×4 drove into pedestrians and cyclists before crashing into the gates of Parliament.


The alleged Asian attacker.

“An intruder, described by a witness as ‘middle-aged and Asian’, then managed to break into the grounds of the Parliament and stabbed a police officer before he was shot.”

dailymail

Westminster Bridge is close to the HQ of MI6.


Terror drill in London 19 March 2017.

On 19th March 2017, the terror drill in London involved the River Thames.

On 22 March 2017, a woman was pulled from the River Thames alive after the attack on Westminster bridge near Britain’s parliament.

Woman pulled alive from River Thames after London attack

 The French prime minister, Bernard Cazeneuve, confirmed that a group of French students from Concarneau were among those injured in the 22 March 2017 London attack.[9][16]

The students were said to be aged 15-16.[9]

The acting Metropolitan Police Service commissioner Craig Mackey was a witness to the London Attack on 22 March 2017.

There was more than one attacker.

“The BBC understands from multiple sources that two assailants were in the vehicle on Westminster Bridge,” BBC correspondent Dominic Casciani said on Twitter.

Police still seeking one assailant in London attack: report.

The ‘dead’ attacker in the 22 March 2017 attack in London is said to be Trevor Brooks, from Hackney in London.


Trevor Brooks, who is supposed to be still in jail.

British-born Trevor Brooks calls himself Abu Izzadeen.

Trevor Brooks supports ISIS, which is said to be run by the CIA and its friends.

A producer working for the US news network ABC said she had spoken to Izzadeen’s solicitor, who “confirms to me that he is still in jail and could not have been the attacker”.

Abu Izzadeen: London attack suspect ‘named’

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The attack vehicle above. “The BBC understands from multiple sources that there were two assailants in the vehicle on Westminster Bridge,” BBC correspondent Dominic Casciani said on Twitter. Police still seeking one assailant in London attack: report.

 Some reports from media outlets accused Abu Izzadeen, born Trevor Brooks, as being the ‘dead’ attacker.

Anonymous comments:On 14th November 2015, Trevor Brooks, and a friend, acted in breach of their probation by travelling abroad without telling anyone. 

 The friend’s brother is a British Army member, while his father is British RAF.

Trevor Brooks was born a Christian, in Hackney.

Yasmin, the pole dancer, and daughter of Omar Bakri Mohammed.

Trevor Brooks was the bodyguard for Omar Bakri Mohammed, who was involved in the Muslim Brotherhood, which reportedly is run by MI6.

 Omar Bakri Mohammed helped develop the ‘Al Muhajiroun’ organisation in the UK.

Former Justice Dept. prosecutor and Terror expert John Loftus revealed that the so called Al-Muhajiroun group were recruited by MI6 to fight in Kosovo.

DANGEROUS IMMIGRANTS; DANGEROUS MOSLEMS? / Abu Izzadeen aka Trevor Brooks

3/22 is a Satanic holiday.

Anonymous comments: 

“Six days ago the media ran a story on the secret code word officials would use to inform each other of the Queens death.

 “The code word was ‘London bridge is down’.

 “Was this a bogus story to implant the psyop of an imminent attack involving a London bridge OR even to inform those in the know a false flag event was about to go live?”

 Why was the main gate into the grounds of parliament left open and why was nobody guarding the gate?

There are claims that no-one was on duty on the gate when the attacker entered.

At least four staff are usually stationed at all the gates, two outside and two inside.

How one open gate let knife man in to kill
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A BBC reporter says a witness of the London attack described the two assailants as being a ‘bald white man’ and another man.

London Attack .

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  • 1990 wurde das „Gayssot-Gesetz“ verabschiedet, das festlegt: „Jede Diskriminierung aufgrund von Ethnie, Nation, Rasse oder Religion ist verboten.“ Seitdem ist dieses Gesetz dazu genutzt worden jegliche Kritik an arabischen und afrikanischen Vergehen, jedes Infragestellen von Immigration aus der muslimischen Welt, jegliche negative Analyse des Islam zu kriminalisieren. Viele Schreiber sind mit Bußgeldern belegt worden und die meisten „politisch inkorrekten“ Bücher zu diesen Themen sind aus den Buchläden verschwunden.
  • Die französische Regierung forderte die Meiden auf das „Gayssot-Gesetz“ zu befolgen. Sie fordert ebenso, dass Geschichtsbücher für die Schulen umgeschrieben werden, um Kapitel über die vom Westen begangenen Verbrechen an Muslimen und den „maßgeblichen Beitrag“ des Islam zur Menschheit einzuschließen. Alle Geschichtsbücher sind „islamisch korrekt“.
  • In Krankenhäusern fordert Muslime zunehmend nur von muslimischen Ärzten behandelt zu werden und lehnen es ab ihr Frauen von männlichen Ärzten behandeln zu lassen.

2. Februar 2017: Eine „No-Go-Area“ in den östlichen Vororten von Paris. Polizisten auf Patrouille hören Schreie. Sie entscheiden sich nachzusehen. Während sie dort sind, werden sie von einem jungen Mann beleidigt. Sie entscheiden sich ihn festzunehmen. Er schlägt sie. Ein Kampf entbrennt. Er beschuldigt einen Polizisten ihn mit einem Gummiknüppel vergewaltigt zu haben. Eine Ermittlung der Polizei ergab schnell, dass der junge Mann nicht vergewaltigt wurde. Aber es ist zu spät; ein toxischer Prozess hat begonnen.

Ohne auf weitere Beweise zu warten sagt der französische Innenminister, dass die Polizisten sich „schlecht verhalten“ hätten. Er fügt an: „Polizeiliches Fehlverhalten muss verurteilt werden.“ Der französische Präsident François Hollande begibt sich in das Krankenhaus und unterstützt den jungen Mann. Der Präsident sagt, er habe sich in „würdiger und verantwortlicher Weise“ verhalten. Am nächsten Tag wird eine Demonstration gegen die Polizei zusammengeschustert. Aus der Demonstration wird ein Krawall.

Mehr als zwei Wochen gehen die Krawalle weiter. Sie befallen mehr als zwanzig Städte in ganz Frankreich. Sie verbreiten sich ins Herz von Paris. Dutzende Autos werden abgefackelt. Geschäfte und Restaurants werden geplündert. Öffentliche Gebäude und Polizeiwachen werden angegriffen.

Die Polizei wird angewiesen nicht einzugreifen. Sie tut, was ihr gesagt wird. Es gibt wenige Festnahmen.

Polizisten sehen zu, wie am 13. Februar 2017 ein Auto, das von Randalieren in einem Pariser Vorort zerstört wurde, entfernt wird. (Bildquelle: Video-Screenshot von Ruptly)

Langsam kehrt wieder Ruhe ein, aber die Krawalle können ganz leicht wieder ausbrechen. Frankreich ist ein Land, das der Gnade groß angelegter Aufstände ausgeliefert ist. Sie können jederzeit an jedem Ort explodieren. Französische Führungskräfte wissen das und finden Zuflucht in der Feigheit.

Was geschieht ist das Ergebnis einer zerstörerischen Entwicklung, die vor fünf Jahrzehnten angestoßen wurde. In den 1960-er Jahren, nach dem Krieg in Algerien, führte Präsident Charles de Gaulle das Land in Richtung engerer Beziehungen zu arabischen und muslimischen Staaten.

„Gastarbeiter“-Migrantenströme aus Algerien, Marokko und Tunesien, die ein paar Jahre zuvor begonnen hatten, nahmen stark zu. Immigranten wurden nicht ermutigt sich zu integrieren. Jeder nahm an, dass sie am Ende ihres Arbeitsvertrags nach Hause zurückkehren würden. Sie wurden in den Außenbezirken großer Städte angesiedelt. Die Wirtschaft boomte und es wurden viele Arbeitsstellen geschaffen. Es schien so, als gäbe es keine Probleme.

Zwanzig Jahre später wurden die schweren Probleme offensichtlich. Die Immigranten zählten inzwischen Millionen. Menschen aus dem Subsahara-Raum gesellten sich zu denen, die aus den arabischen Staaten kamen. Es bildeten sich Viertel ausschließlich aus Arabern und Afrikanern. Die Wirtschaft ließ nach und Massenarbeitslosigkeit setzte ein. Aber die arbeitslosen Immigranten gingen nicht nach Hause, stattdessen verließen sie sich auf Sozialleistungen. Integration gab es immer noch nicht. Obwohl viele dieser Neuankömmlinge französische Staatsbürger geworden waren, klangen sie oft Frankreich und dem Westen gegenüber gekränkt. Politische Agitatoren begannen sie zu lehren die westliche Zivilisation zu verabscheuen. Gewalttätige Banden junger Araber und Afrikaner begannen sich zu bilden. Zusammenstöße mit der Polizei wurden alltäglich. Oft stachelten, wenn ein Bandenmitglied verletzt wurde, politische Agitatoren zu mehr Gewalt auf.

Die Lage wurde immer unkontrollierbarer. Aber es wurde nichts unternommen um sie in Ordnung zu bringen; ganz im Gegenteil.

1984 wurde von trotzkistischen Militanten eine Bewegung namens SOS Racisme gegründet; sie begann jede Kritik an der Immigration als „rassistisch“ zu definieren. Wichtige linke Parteien unterstützten SOS Racisme. Sie scheinen geglaubt zu haben, dass sie, indem sie ihre poltischen Gegner des Rassismus beschuldigten, die Stimmen der „neuen Bürger“ gewinnen könnten. Die Anwesenheit islamistischer Agitatoren neben den Agitatoren in arabischen und afrikanischen Vierteln, sowie das Aufkommen antiwestlicher islamischer Diskurse alarmierte viele Beobachter. SOS Racisme bezeichnete diejenigen, die von islamischer Gefahr sprachen, sofort als „islamophobe Rassisten“.

1990 wurde ein vom kommunistischen Abgeordneten Jean-Claude Gayssot verfasstes Gesetz verabschiedet. Es legte fest: „Jede Diskriminierung aufgrund von Ethnie, Nation, Rasse oder Religion ist verboten.“ Seitdem ist dieses Gesetz dazu genutzt worden jegliche Kritik an arabischen und afrikanischen Vergehen, jedes Infragestellen von Immigration aus der muslimischen Welt, jegliche negative Analyse des Islam zu kriminalisieren. Viele Schreiber sind mit Bußgeldern belegt worden und die meisten „politisch inkorrekten“ Bücher zu diesen Themen sind aus den Buchläden verschwunden.

Die französische Regierung forderte die Meiden auf das „Gayssot-Gesetz“ zu befolgen. Sie fordert ebenso, dass Geschichtsbücher für die Schulen umgeschrieben werden, um Kapitel über die vom Westen begangenen Verbrechen an Muslimen und den „maßgeblichen Beitrag“ des Islam zur Menschheit einzuschließen.

2002 wurde die Lage im Land dramatisch.

Arabische und afrikanische Vierteln waren zu „No-Go-Areas“ geworden. Der radikale Islam war weit verbreitet und islamistische Anschläge begannen. Jede Woche wurden Dutzende Autos abgefackelt. Der muslimische Antisemitismus nahm rapide zu und führte zu einem Anstieg antijüdischer Anschläge. SOS Racisme und andere antirassistische Organisationen schwiegen zu muslimischem Antisemitismus. Nicht bereit sich „islamophobischen Rassismus“ vorwerfen zu lassen, schwiegen auch die mit der Bekämpfung des Antisemitismus beauftragten Organisationen.

Les Territoires perdus de la République“ (Die verlorenen Gebiete der Republik), ein Buch von George Benoussan (unter dem Pseudonym „Emmanuel Brenner“) wurde veröffentlicht. Es schildert sorgfältig, was vor sich ging. Es sprach vom dramatischen Hass gegen den Westen bei den jungen Leuten mit Migratonshintergrund und dem voll entfalteten Judenhasses bei jungen Muslimen. Es sagte, dass „No-Go-Areas“ auf der Kippe zur Abspaltung stünden und nicht länger Teil des französischen Territoriums seien. Die Mainstream-Medien ignorierten das Buch.

Drei Jahre später im Oktober 2005, brachen überall im Land Krawalle aus. Mehr als 9.000 Autos wurden abgefackelt. Hunderte Geschäfte, Supermärkte und Einkaufszentren wurden geplündert und zerstört. Dutzende Polizeibeamte wurden schwer verletzt. Der Sturm hörte auf, als die Regierung eine Vereinbarung erzielte, um mit Muslimverbänden Frieden zu schließen. Die Macht war in andere Hände übergegangen.

Seitdem hat der Staat in Frankreich Recht und Ordnung kaum aufrecht gehalten.

Vor kurzem wurde mit „Une France soumise“ (Unterwürfiges Frankreich) ein weiteres Buch von dem Mann veröffentlicht, der fünfzehn Jahre zuvor „Les Territoires perdus de la République“ geschrieben hatte – dem Historiker Georges Bensoussan. Heute ist die französische Republik selbst das verlorene Gebiet.

No-Go-Areas“ sind französisches Territorium mehr. Der radikale Islam und der Hass gegen den Westen herrschen bei der muslimischen Bevölkerung und breiter bei Bevölkerung mit Migrationshintergrund vor. Muslimischer Antisemitismus macht das Leben für Juden unerträglich, die Frankreich noch nicht verlassen haben und sich einen Umzug in Gebiete nicht leisten können, in denen sie noch nicht bedroht werden: das 16. und das 17. Arrondissement, die Beverly Hills von Paris; oder die Stadt Neuilly, ein wohlhabender Vorort von Paris.

Überall sonst in Frankreich gehen Oberstufenlehrer mit einem Koran in den Händen zur Arbeit, um sicherzustellen, dass das, was sie im Unterricht sagen, nicht im Widerspruch zum heiligen Buch des Islam steht.

Alle Geschichtsbücher sind „islamisch korrekt“. Ein Drittel der französischen Muslime sagt, sie wollen gemäß des islamischen Scharia-Rechts leben, nicht gemäß den Gesetzen Frankreichs.

In Krankenhäusern fordert Muslime zunehmend nur von muslimischen Ärzten behandelt zu werden und lehnen es ab ihr Frauen von männlichen Ärzten behandeln zu lassen.

Angriffe auf Polizisten finden tagtäglich statt. Die Polizisten haben Befehl: Sie dürfen keine „No-Go-Areas“ betreten. Sie dürfen auf Beleidigungen und Bedrohungen nicht reagieren. Sie müssen fliehen, wenn sie angegriffen werden. Manchmal haben sie keine Zeit zu fliehen.

Im Oktober 2016 wurden zwei Polizisten in Viry-Châtillon südlich von Paris bei lebendigem Leibe in ihrem Auto verbrannt. Im Januar 2017 gerieten drei Polizeibeamte in Bobigny, östlich von Paris, in einen Hinterhalt und es wurde auf sie eingestochen.

Polizeibeamte reagierten am 2. Februar auf einen Vorfall. Als ein Mann gewalttätig wurde, flohen sie nicht. Die französische Regierung konnte sie nur für schuldig befinden, beschuldigte einen Polizisten seinen Angreifer vergewaltigt zu haben. Aber der Polizist war keiner Vergewaltigung schuldig; er war schuldig einfach eingegriffen zu haben. Die französische Regierung befand auch seine Kollegen für schuldig. Sie wurden allesamt der „Gewalttätigkeit“ beschuldigt. Jetzt müssen sie vor Gericht ziehen.

Dem jungen Mann, der das Leben dieser drei Polizisten zerstörte, wird nichts vorgeworfen. In allen „No-Go-Areas“ ist er jetzt ein Held. Mainstream-Fernsehsender fragen bei ihm um Interviews an. Sein Name ist Theodore oder Theo. Überall gibt es „Gerechtigkeit für Theo“-Sticker. Auf Demonstrationen werden Transparente gezeigt, die protzig seinen Namen zeigen. Randalierer schreien seinen Nahmen zusammen mit dem Namen Allahs.

Ein paar Journalisten haben gesagt, dass er kein Held ist; dass „No-Go-Areas“ sind Sammelbecken antiwestlichen, antisemitischen und antifranzösischen Hasses, jederzeit bereit auszubrechen. Aber diese Journalisten sind auch vorsichtig. Sie wissen, dass sie gerichtlich belangt werden können.

George Bensoussan, der in Marokko geborene Autor von „Les Territoires perdus de la République“ und „Une France soumise“ – steht derzeit vor Gericht. Gegen ihn wurde vom Kollektiv gegen Islamophobie in Frankreich (CCIF) Anzeige erstattet. Sie verklagen ihn dafür, dass er sagte: „Heute erleben wir ein anderes Volk in der französischen Nation; sie verursachen die Rückgabe einer Reihe demokratischer Werte, an denen wir festhalten“, und: „Dieser tief sitzende Antisemitismus, von der Fondapol-Umfrage im letzten Jahr nachgewiesen, kann nicht still bleiben“.

Dem Fall wurden sofort Richter zugewiesen. Das Urteil wird am 5. März erwartet. Wenn Bensoussan nicht verurteilt wird, wird das CCIF mit Sicherheit Berufung einlegen. Bensoussan ist ein Mann der Linken. Er ist Mitglied in „J Call“ (European Jewish Call for Reason – Europäisch-jüdischer Aufruf zu Vernunft), einer Bewegung, die „Israels Besatzung der Westbank“ kritisiert und „die Gründung eines lebensfähigen Palästinenserstaats“ fordert. Nicht einmal solche Haltungen reichen noch aus ihn zu schützen. Die International League against Racism and Antisemitism (LICRA – Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus), eine 1937 gegründete Organisation zur Bekämpfung von Antisemitismus, unterstützte das CCIF. Organisationen, die angeblich Antisemitismus in Frankreich bekämpfen, krallen sich anscheinend an vergeblichen Fantasien fest, sie könnten ihre Peiniger beschwichtigen. Sie erwähnen muslimischen Antisemitismus nie und haben sich jetzt voll dem Kampf gegen „islamophoben Rassismus“ gegen jüdische Autoren wie Georges Bensoussan angeschlossen.

Im April wird in Frankreich gewählt. Die sozialistische Partei wählte als ihren Kandidaten Benoît Hamon, der von der UOIF (Union islamischer Organisationen in Frankreich) unterstützt wird, dem französischen Ableger der Muslimbruderschaft.

Die Linksextremen und Kommunisten werden ebenfalls einen Kandidaten stellen, Jean-Luc Mélenchon, einen bedingungslosen Bewunderer von Lenin, Hugo Chavez und Yassir Arafat – und ein entschiedener Feind Israels.

Hamon und Mélonchon werden jeder voraussichtlich etwa 15% der Stimmen erhalten.

Ein dritter Kandidat der Linken, Emmanuel Macron, ist ehemaliges Mitglied der französischen sozialistischen Regierung unter François Hollande. Um muslimische Wähler zu gewinnen reiste Macron nach Algerien und sagte, die französische Kolonisierung sei ein „Verbrechen gegen die Menschheit“ gewesen. Er erklärte mehrfach, die französische Kultur existiere nicht und dass westliche Kultur ebenfalls nicht existiert; aber er fügte an, das die arabisch-muslimische Kultur in Frankreich „ihren Platz“ haben müsse.

Der konservative Kandidat François Fillon versprach den sunnitischen Islam zu bekämpfen, aber er sagt, er möchte eine „starke Allianz“ zwischen Frankreich, den Mullahs des Iran und der Hisbollah haben. Sein Ruf ist durch einen Skandal zu „Scheinbeschäftigung“ schwer beschädigt. Er hat die jüdische Gemeinschaft in Frankreich angegriffen, wahrscheinlich um sich Stimmen der Muslime zu sichern. Er sagte, sie respektiere „nicht alle Regeln der Republik“ und dass Israel eine Bedrohung des Weltfriedens darstelle.

Marine Le Pen, die rechtsextreme Kandidatin des Front National, mag als am entschlossensten erscheinen Frankreich wieder ins Lot zu bringen, aber ihr Wirtschaftsprogramm ist so unsinnig marxistisch, wie das von Hamon oder Mélenchon. Le Pen will auch die muslimische Wählerschaft gewinnen. Sie reiste vor ein paar Monaten nach Kairo, um den Großimam der Al-Azhar zu treffen. Wie alle anderen politischen Parteien Frankreichs unterstützte die ihre die antiisraelische Positionen des früheren US-Präsidenten Barack Obama sowie die am 23. Dezember letzen Jahres beschlossene Resolution 2334 des UNO-Sicherheitsrats.

Le Pen wird wahrscheinlich die erste Runde der Wahlen gewinnen, aber fast sicher in der Stichwahl geschlagen werden: Alle anderen Kandidaten werden sich hinter dem Kandidaten sammeln, der gegen sie antritt, vermutlich Macron oder Fillon (wenn der bis dahin noch im Rennen ist). Le Pen wird wohl glauben, dass die Lage in Frankreich in fünf Jahren noch schlimmer sein wird und dass sie dann eine ernsthafte Chance haben wird zur Präsidentin gewählt zu werden.

Vor einigen Monaten schrieb der französisch Kolumnist Ivan Rioufol in seinem gerade veröffentlichten Buch „La Guerre civile qui vient“ (Der kommende Bürgerkrieg): „Die Gefahr ist nicht der Front National, der nur der Ausdruck der Wut eines sitzengelassenen Volks ist. Die Gefahr sind die immer engeren Verbindungen zwischen Linken und Islamismus… Die Gefahr muss aufgehalten werden.“

Dr. Guy Millière, Professor an der Universität von Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

https://de.gatestoneinstitute.org/10024/frankreich-tod

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Der Honigmann

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Jesuiten-LehreKatholisches 4 März 2017: Der Jesuiten-Papst Franziskus schaffte es, eine 3/4-stündige Rede vor der Universität Roms zu halten, ohne Gott den Vater, den Sohn oder den Heiligen Geist zu erwähnen. Stattdessen hatte das Oberhaupt der antichristlichen Eine-Welt-Religion dieses Evangelium zu verkünden: Die islamistischen Attentäter in Europa seien „zwar Söhne von Einwanderern, aber in Europa geboren“. Die Attentäter von Belgien [März 2016] „waren Belgier“, aber sie seien „ghettoisiert anstatt integriert“ worden.  (Franziskus hat früher gesagt, islamischer Terror sei keine Sünde und die muslimischen Einwanderer ein Geschenk benannt)

Dem stellte der Papst Schweden als Einwanderungsvorbild entgegen. Schweden habe zehn Prozent „Neuschweden“, dort funktioniere alles. „Sie verstehen Willkommen zu heißen“. Wo es „Willkommen heißen, begleiten und integrieren gibt, gibt es keine Gefahr. Man empfängt eine Kultur und gibt eine Kultur. Da ist keine Gefahr. Das ist meine Antwort auf die Frage nach der Angst.“

Sehen Sie aber hier  und hier.

Dieser Papst bleibt seinem satanischen und mörderischen Jesuiten-Eid treu. Er spricht “Fake News” um es mild zu sagen.
(Kongress-Archiv, 62. Kongress, 3. Sitzung, Repräsentanten-Haus Gesetzentwurf  1523, Kongress-Bibliothek, Katalog Kartennummer 66-43354, Band 49, Teil 4, Seiten 3215-16 und hier, eingetragen).

Und nun kann ein anderer Jesuit und Rothschild Agent mit diesem Gepäck Frankreichs Präsident werden!

The Liberty Beacon 17 Febr. 2017: In einem Schocker am 25. Januar liess die französische Elite den rechten Kandidaten,  François Fillon, mit einem Skandal vernichten, der gefälscht sein könnte. Die Elite macht  ihrem neuen Pfand, dem Jesuiten, Emmanuel Macron, einem ehemaligen Direktor der Banque Rothschild den Weg frei. Die Dissidenten werfen im Gegenzug ein unerwünschtes Licht auf die Macron-Rothschild-Verbindung.

Emmanuel Macron mit seinem Chef David de Rothschild, der von der Polizei wegen Unterschlagung gefahndet wird, von der Banque de Rothschild.  Macron (rechts) sieht aus wie ein Jude, dient einem Juden, hat einen jüdischen Namen, Frankreichs Juden schliessen sich ihm begeistert an und… na, gut. Sarkozy und Hollande sind Juden – und Generaldirektor der Banque Rothschild, Präs. Georges Pompidou, war Direktor der Banque de Rothschild und verschenkte la Banque de France – und Frankreichs Wohlstand – an Rothschild !!!

Macron war Direktor bei der Banque Privee Edmond de Rothschild S.A.
Während Macron Jahre lang als Direktor der Banque Rothschild verbrachte, wurde er eine Marionette der Reichen und Mächtigen, und sie können Magie auswirken und Macron in einen vorübergehenden Spiel-Jungen verwandeln.
In den letzten zwei Jahren hat die oligarchische Presse, die französische Lügenpresse, versucht, den niemandem Macron zu einem großen Kandidaten zu machen,

Breitbart 2 March 2017: Der ehemalige Investmentbanker Emmanuel Macron sagte, dass die Migranten für Frankreich gut seien und “frische Kreativität und Innovation” in die Gesellschaft bringen.

Der Kandidat des Establishments behauptete auch, dass Probleme in Migrantengemeinschaften nichts mit Massenmigrationswellen zu tun haben, sondern aufgrund des Versagens Frankreichs, sie richtig zu integrieren. Er äußerte auch Unterstützung für positive Diskriminierung in der Beschäftigung sowie “Mischen” der Nachbarschafts-Demographie in den Städten. Das Thema Einwanderung sollte daher die französische Bevölkerung nicht beunruhigen
[Migration] sei die Quelle von Verwirrungen und Missverständnissen.

Macron wiederholte auch letzte Woche,  er habe angekündigt, dass die Welt in ein Zeitalter der Massenmigration eingetreten sei, das für Europa unausweichlich sein werde.Er behauptete, dass riesige Migrationswellen von Menschen aus der Dritten Welt nach Europa sich übers  Jahr beschleunigen werden und als Ergebnis “geopolitische Unsicherheiten und klimatische Destabilisierung” haben werde.

Indem er “stärkere städtebauliche Erneuerung” für beunruhigte, von Migranten dominierten Vorstädten in Frankreich vorschlug, startete Macron das Erzwingen einer vielfältigeren “sozialen Mischung” in den Nachbarschaften und sagte, Problemschüler sollten unter einer breiteren Palette von Schulen verteilt werden.

“Die wirkliche Herausforderung lautet in der Rückkehr zu [nationalen Grenzen]”, hat der Präsidentschafts-Frontläufer-Kandidat Kandidaten in vergangenen Wahlen und der jetzigen Wahl angegriffen, die “versprochen haben, das Einwanderungsgesetz durchzusetzen und illegale Ausländer zu deportieren”, indem sie behaupten, dass es fast unmöglich sei, illegale Migranten in Ihre Heimatländer zurück zu schicken (Nur die EU hat die richtigen Menschenrechte!!)

Der Soziologe und Schriftsteller Mathieu Bock-Côté warnte letzte Woche, dass Macron “alles verkörpere, was Frankreich los werden will, um sich zu befreien”.

http://new.euro-med.dk/20170305-rothschilds-jesuiten-banker-marionette-kandidiert-um-prasident-zu-werden-einwanderer-gut-fur-frankreich-bringen-neue-kreativitat-und-innovation-wahrend-sie-paris-demolieren.php

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Der Honigmann

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Veröffentlicht von

Die Polizei von Paris hat Probleme damit, mit einer Reihe von Ausschreitungen in den nördlichen Vororten der Stadt fertig zu werden.

Von Siobhan McFadyen für www.Express.co.uk,

In den letzten fünf Nächten wurden fünf große Gebiete zu Brügerkriegsgebieten, da maskierte Männer ein absolutes Chaos auf den Straßen verursachen.

Inzwischen gibt es die Sorge, dass die Ausschreitungen, die ausbrachen, nachdem es zu Vorwürfen von Polizeigewalt kam, sich auf das ganze Land ausbreiten könnten, nachdem die Stadt bereits außer Kontrolle gerät. Die Anwohner sind eingeschlossen, während die Bereitschaftspolizei versucht, gegen die Randalierer vorzugehen, die bereits einen Millionenschaden anrichteten. Im Vorort Petanque wurde die Polizei mit Molotowcocktails und schweren Eisenkugeln beworfen.

Paris brennt: Fünf Pariser Vororte stehen in Flammen – aber die deutschen Medien schweigen

Fünf Pariser Vororte stehen seit Tagen in Flammen: Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France, die östlich von Paris gelegen sind. Rund 50.000 Einwohner wohnen dort. Sie wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Die Schäden gehen in die Millionen. Auf den Straßen sieht man in wackligen Youtube Videos Szenen wie aus dem Bürgerkrieg – sie sieht man nur nicht im deutschen Fernsehen. Kein deutscher Korrespondent erzählt etwa darüber. Es handelt sich um Aufstände von Islamisten und Jugendlichen, die in Moscheen radikalisiert wurden.

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten. [Paris: Kriminelle Migranten warfen ein Dutzend Molotow-Cocktails auf Polizeiwagen – vier Polizisten erlitten schwere Brandverletzungen] Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen.

http://derwaechter.net/deutsche-medien-schweigen-burgerkrieg-20-franzosischen-stadten-militar-ausgerucktdie-polizei-von-paris-hat-probleme-damit-mit-einer-reihe-von-ausschreitungen-in-den-nordlichen-vororten-der-stadt-fert

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Gruß an die Einsatzkräfte

Der Honigmnn

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Fotolia/ Matze
 Seit nunmehr zwei langen Wochen  wird von muslimischen Migranten in Paris ein Flächenbrand entfacht, den man getrost als „Kräftemessen“ bezeichnen kann. Es geht darum, dass die, die noch nicht so lange dort leben, den öffentlichen Raum mit Gewalt erobern wollen. Sie wissen eben, dass sie in vielen Teilen Frankreichs bereits in der Mehrheit sind und aufgrund ihrer Brutalität und der ständigen Unterwerfungsgesten seitens der unverantwortlichen Politiker, das Recht des Stärkeren auf ihrer Seite haben.

Von Thomas Böhm

Natürlich wissen das auch die Journalisten in Deutschland. Doch sie haben natürlich besseres zu tun, als diese katastrophale Entwicklung, die auch auf andere europäische Länder überschwappen wird, zu thematisieren. Die deutschen Medien sind im Wahlkampfmodus und da geht es ausschließlich darum, die AfD zu verhindern, die ob solcher Schreckensmeldungen wieder Wählerstimmen gewinnen könnte.

 Annabel Schunke schreibt in einem Facebook-Kommentar:

Es ist eine bodenlose Frechheit, dass wir seit Tagen in Deutschland gefühlt wie in Nordkorea leben, wenn es um die Geschehnisse in Frankreich geht!

SEIT TAGEN tobt in Paris ein Migrantenmob. Die Zustände (siehe vorheriger Video-Post) sind bürgerkriegsähnlich, theoretisch müsste man Militär einsetzen. Selbst als Journalist in Deutschland ist es schwer, an verwertbare Informationen zu kommen. Das kann alles nicht wahr sein.

Keine Nachrichtensendung berichtet. Nirgends wird, bis auf in den kleinen alternativen Medien, irgendetwas erwähnt. Warum wohl? Weil man ganz klar Angst hat, dass es die Menschen hier noch mehr verunsichert als ohnehin schon. Weil man weiß, dass es auch hier früher oder später zu solchen Unruhen kommen kann und wahrscheinlich kommen wird!

Und wieder einmal beweist die deutsche Presse, dass sie ihren Namen nicht verdient. Dass es auch hier wie damals bei Köln um vermeintlich „höhere Ziele“, wie die Wahrung des sogenannten „sozialen Friedens“ geht und nicht um ehrliche Berichterstattung und das Recht des Bürgers auf Information. Mal wieder werden Dinge auf Grundlage der eigenen politischen Gesinnung der Journalisten totgeschwiegen. Nie hätte ich gedacht, dass so etwas hier möglich ist und so viele Journalisten ERNEUT kollektiv versagen!

Es ist wie es ist: Die Presse dieses Landes hat fertig.

Recht hat sie. Und täglich kommen weitere Horrormeldungen über den Ticker. Hier ist zum Beispiel wieder eine:

In Paris ist eine Gruppe koreanischer Touristen im Zuge der Straßenkrawalle angegriffen worden.

Ihr Reisebus steckte im Verkehr fest, als er von einer Gruppe Migranten mit Glasflaschen beworfen wurde. Nachdem die jugendlichen Migranten die Touristen ausgeraubt hatten, versuchten sie, den Bus anzuzünden.

Dem Busfahrer gelang es, die Reisenden in ihrem Hotel in der Nähe von Saint-Denis in Sicherheit zu bringen. Die Angreifer flohen.

Nun warnt die koreanische Botschaft ihre Bürger vor dem Besuch bestimmter Gebiete in Paris.

“ Die Angreifer stahlen die Pässe und die Eurostar Tickets der Touristen, die von einem Besuch des Eiffel-Turms auf dem Rückweg in ihr Hotel waren. Die Gegend um Saint-Denis ist bekannt für Raubüberfälle und andere kriminelle Übergriffe. Deshalb sollten Touristen die Gegend meiden und auch nachts ihr Hotel nicht mehr verlassen”, so ein Sprecher des Aussenministeriums Seouls.

http://www.express.co.uk/news/world/767573/paris-riots-protest-theo-tourist-travel-warning-saint-denis

Wirkliche Informationen erhalten wir mittlerweile nur noch aus der Gegenöffentlichkeit, wie zum Beispiel von „Tichys Einblick“. Dort erklärt uns Holger Douglas über die wirklich brandgefährliche Lage in unserem Nachbarland auf:

Paris brennt schon länger, und gewalttätige Proteste kennen wir schon seit langem. Doch das derzeitige Maß an Gewalt übersteigt alles bisher Dagewesene. Immer wieder Szenen, die kaum zu beschreiben sind und vor allem sprachlos machen.

»Le Figaro«:

»Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Im Gegenteil, dieses Geld hat oft dazu gedient, den sozialen Frieden zu erkaufen. Selbst die Unruhen vom November 2005, die sich auf ganz Frankreich ausbreiteten, haben nicht als Lektion gedient. Sobald die Feuer gelöscht waren, haben die Drogenbosse und Unruhestifter ihre Reviere wieder unter Kontrolle gebracht. Knapp 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl darf man nicht mit dem scheidenden Staatschef rechnen, um angemessene Antworten darauf zu finden.«

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten.

Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen.

Jetzt versucht die Polizei, die Lage in den Griff zu bekommen. Doch Sarkozy hatte während seiner Präsidentschaft die Zahl der Polizisten drastisch verringert. Sie ist wie in Deutschland ebenfalls geschwächt.

Der Polizei bleibt nicht viel anderes übrig, als gegen die Zustände zu demonstrieren. Die französische Regierung scheint nicht mehr in der Lage zu sein, zu reagieren.

Von ihr hat man noch kein Wort gehört. Sie äußert sich nicht mehr. Ist da noch jemand im Élysée Palast außer dem 10.000 Euro pro Monat kostenden Friseur von Präsident Hollande?

Noch-Staatspräsident Hollande besuchte stattdessen einen verletzten Aufständischen im Krankenhaus. Ein kräftigeren Tritt in den Hintern seiner Polizei konnte er nicht verpassen…

http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/paris-brule/

Aber wir müssen gar nicht so sehr in die Ferne schweifen, denn gewalttätige Straßenmobs lassen auch auf unseren Straßen die Muskeln spielen. Die „Welt“ vermeldet:

Nach der Festnahme eines 18-jährigen Somaliers in St. Georg sind am Dienstagabend drei Hamburger Streifenpolizisten aus einer Gruppe von fast 100 anderen Schwarzafrikanern bedroht und beschimpft worden. Die Situation konnte erst beruhigt werden, als weitere Polizeibeamte eintrafen. Laut Polizei riefen die Schwarzafrikaner „Haut ab“, „Verpisst euch“ aber auch „This is not America“ – wohl eine Reaktion auf die Schüsse eines Polizisten auf einen 33-jährigen Ghanaer vor knapp zwei Wochen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Nun ballern unsere Polizisten nicht einfach wild in der Gegend herum, sondern ziehen ihre Waffen nur, um ihr Leben oder das der anderen zu retten. Manchmal hilft da allerdings dann nur noch die Knarre, um gegen diese unkontrollierte Gewalt anzukommen.

Und wie in Frankreich auch, bekommen die Polizisten, die durch Dauereinsätze gegen diese um sich prügelnden Migranten schon lange am Ende ihrer Kräfte sind, von den Medien noch zusätzlich einen „Genickschuss“ verpasst:

…Seitdem muss sich die Polizei immer wieder des Vorwurfs erwehren, rassistisch motiviert gehandelt zu haben. Der Ghanaer hatte den Polizisten ersten Ermittlungen zufolge angegriffen, und dieser hatte aus Notwehr seine Dienstwaffe gezogen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Merke: Wer sich gegen einen gewalttätigen Migranten zu Wehr setzt, ist ein Rassist!

Das wissen die Alltagsterroristen zu schätzen und so werden sie sich in Zukunft auch weiterhin zusammenrotten, immer stärker und damit immer gefährlicher werden, weil wieder mal – politisch korrekt – das Übel nicht bei der Wurzel gepackt wird, sondern diejenigen, die diese Migrantengewalt als erstes zu spüren kriegen, den Kopf hinhalten müssen.

Bis dieser dann irgendwann rollt.

Symbolfoto: Fotolia/ Matze

http://www.journalistenwatch.com/2017/02/16/sie-rotten-sich-zusammen/

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Gruß an die Polizisten

Der Honigmnn

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