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Posts Tagged ‘Pharmaindustrie’


Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, ist dem Ingwer ähnlich. Das daraus gewonnene Pulver eignet sich als Gewürz und hat extrem positiven Einfluss auf unsere Gesundheit. Foto: Simon A. Eugster / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, ist dem Ingwer ähnlich. Das daraus gewonnene Pulver eignet sich als Gewürz und hat extrem positiven Einfluss auf unsere Gesundheit.
Foto: Simon A. Eugster / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Durch unseren oft ungesunden Lebensstil und ungenügende Bewegung greifen Zivilisationskrankheiten immer weiter um sich und bringen uns zunehmend aus dem Gleichgewicht. Das Ergebnis ist, dass immer mehr Menschen mit allen Arten von Krankheiten kämpfen und dass, wie es in unserer industrialisierten Welt, in der wir uns immer weiter von einer natürlichen Lebensweise entfernen, so üblich ist, immer öfter zu Medikamenten gegriffen wird, die mehr schaden als sie nutzen oder oft zumindest nicht für das Krankheitsbild geeignet sind, ganz einfach, weil die Diagnose nur vage ist.

Gastbeitrag von Volker Hahn

Ernsthafte Leiden wie Krebs und Herz- und Kreislauferkrankungen können ebenfalls durch den ungesunden Lebensstil ausgelöst werden, und deren Behandlung schlägt sich dann wiederum negativ in anderen Bereichen des Körpers nieder. Diese müssen wiederum mit noch anderen Medikamenten behandelt werden. Gerade die Pharmaindustrie und teilweise sogar die Ärzte verdienen an diesem Teufelskreis kräftig mit.

Der hohe Verdienst, den sich einige wenige in die Tasche stecken und der sich zudem negativ auf unser aller Gesundheit auswirkt, führt auch dazu, dass die Pharmaindustrie wohl auch vor Superfoods wie Kurkuma erzittert. Kurkuma und vor allem sein Bestandteil Kurkumin wirkt nicht nur stärkend in der Leber, es hat auch nachgewiesene positive und vor allem entzündungshemmende Eigenschaften und dient zur effektiven Bekämpfung der verschiedensten Krankheitsbilder.

Kurkuma hemmt und lindert Krankheiten

Im Gegensatz zur Schulmedizin hilft Kurkuma nicht nur dabei, Krankheitssymptome zu lindern oder gar ganz loszuwerden, sondern kann sogar dabei unterstützen, sie gar nicht erst aufkommen zu lassen. Es kann als Supplement eingenommen, oder als Gewürz im Essen verwendet werden, in welchem es dem Curry seine gelbe Farbe verleiht und seine sensationelle medizinische Wirkung in den verschiedensten Gerichten entfalten kann. Studien haben gezeigt, dass der natürliche Wirkstoff Kurkumin ebenso wirksam gegen Entzündungen hilft wie viele chemische Präparate der Pharmaindustrie – und dabei ganz ohne deren schädliche Nebenwirkungen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023422-Wie-die-Pharmaindustrie-vor-Kurkuma-zittert

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Der Honigmann

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von Volker Hahn

Schon vor längerer Zeit haben wir hier bei Watergate.tv über die Machenschaften der Krebs-Mafia berichtet. Zunächst waren es Ärzte, Apotheker und die Pharma-Industrie, die aus reiner Raffgier und Profitsucht mit dem Leid schwerstkranker Menschen übelsten Missbrauch getrieben haben. Dann haben wir berichtet, dass sich offenbar auch die erste Krankenkasse dem Kartell angeschlossen hat und das kriminelle Vergehen an Schwerkranken fördert.

Wir haben viele Reaktionen auf diese Berichte verzeichnen können und verfolgen aus diesem Grund das Thema kontinuierlich weiter. In diesem Zusammenhang tauchte bei Recherchen eine neue Schlagzeile auf, die nahelegte, dass die Weißkittel-Mafia wieder zugeschlagen hat und Krebsheilung verhindert. Lesen alles dazu hier …

Pharmaindustrie blockiert

Der genaue Wortlaut der Schlagzeile aus einem gerade erschienen Artikel lautete: „Pharmaindustrie blockiert Krebsmedikamente, weil sie keinen Profit bringen“. (1) Genau diese Schlussfolgerung hatten wir auch bereits gezogen, dass die Weißkittel-Mafia nicht nur am Leid Krebs-Kranker verdient, sondern sogar deren Heilung verhindert!  In dem betreffenden Artikel wurde dies durch die Aussagen des Medizin-Nobelpreis-Trägers Richard J. Roberts erneut untermauert, der das Gewinnstreben für solche Fehlentwicklungen verantwortlich macht – schließlich sei die Heilung ja nicht so profitabel wie der ständige Gewinn durch dauerhafte Medikamenteneinnahme.

Neues Wundermittel

Umso erfreuter waren wir, als sich bei der weiteren Durchsicht des oben genannten Artikels der Hinweis auf ein mögliches Wundermittel gegen Krebs fand. Preisgünstig, effektiv: Dichloracetat stand plötzlich wie ein Heilsbringer im Redaktionsraum. Die bange Frage sogleich nachgeschoben: Sollte es der Krebs-Mafia auch gelungen sein, diesen Hoffnungsschimmer für Todkranke zu zerstören?

Denn wenn Dichloracetat (DCA) tatsächlich das neue Wundermittel gegen die Geißel der Menschheit ist, und dann auch noch zu absolut bezahlbarem Preis, dann ist das Geschäftsmodell der Krebs-Mafia unmittelbar bedroht. Die unter anderem durch die Polit-Magazine „Panorama“ und „Stern“ aufgedeckte Geschäftemacherei mit dem Leid (2) hätte endlich ein Ende – so die Hoffnung.

Spiel mit der Angst

In den Vereinigten Staaten ist man erfahrungsgemäß oft weiter, was Innovationen angeht. So schien es auch im Fall des vermeintlichen neuen Wundermittels DCA zu sein, das dort bereits für Schlagzeilen gesorgt hat: Als Wundermittel gegen Krebs, leicht herzustellen und außerdem noch preiswert. Da tauchte schnell die Frage auf, warum dieses Mittel bei uns eher unbekannt und auch nicht als Medikament auf dem Markt zugelassen ist. Sollte die Weißkittel-Mafia dahinter stecken?DieAntwort kam anders als erwartet, denn unsere Recherchen ergaben, dass viele ernst zu nehmende Experten vor dem angeblichen Wundermittel eindeutig warnen: „Deutsche Wissenschaftler haben dafür nur vernichtende Worte übrig: Das alles sei nur Unfug, Scharlatanerie, Verbrechen.“ (3) Zu diesen ernst zu nehmenden Warnern vor DCA gehören Patientenschützer ebenso wie Arzneimittelexperten oder das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Der Hintergrund ist kompliziert, aber die wichtigsten Fakten sind, dass Dichloracetat schon lange bekannt ist, ohne es bislang zum angesehenen Medikament geschafft zu haben. Zwar lässt sich das Salz der Dichloressigsäure leicht herstellen, aber es wird bisher nur in der Chemieindustrie verwendet und seine krebshemmende Wirkung ist nur in einigen Tierversuchen bestätigt worden – eine Wirksamkeit und Zulassung am Menschen ist daher völlig spekulativ.

Geschäftemacherei mit der Hoffnung

Aber genau diese Hoffnung wird bereits fleißig geschäftlich ausgenutzt. Diesmal ist es nicht die Weißkittel-Mafia, dieses Mal sind es ganz normale Geschäftsleute, die DCA bereits heute im Internet verkaufen. Wohl wissend, dass es sich hier um ein für die Anwendung am Menschen völlig unerforschtes Mittel aus der Tiermedizin handelt.

Sie können das selbst nachvollziehen, wenn Sie im Internet nach DCA recherchieren und dann auf entsprechenden Websites fündig werden, die einerseits DCA als das Wundermittel anpreisen, um es dann zum Verkauf anzubieten – natürlich juristisch so sauber abgesichert, dass dem Verkäufer kein hilfesuchender Patient etwas kann.

Es ist zum Kotzen, wenn man das an dieser Stelle so sagen darf, auf welche Ideen Menschen kommen, wenn es um Profit geht. Denn es gibt in der Krebstherapie immer mehr Fortschritte, die man tatsächlich nutzen könnte. Solche echten Hoffnungsschimmer aber werden von falschen Heilsversprechen ebenso torpediert wie von der Weißkittel-Mafia.

Fazit: Die Krebs-Mafia ist um eine traurige Variante reicher. Um Menschen, die aus reiner Profitgier vermeintliche Wundermittel verkaufen und mit der Angst Todkranker spielen. Ob aus DCA je ein wirksames Medikament wird ist schwer zu sagen, aber nach dem Stand der Dinge eher unwahrscheinlich. Die Krebs-Mafia wird so reicher, die Patienten ärmer – an Geld, Gesundheit und an Vertrauen.

http://www.watergate.tv/2017/03/10/volker-hahn-krebs-weisskittelmafia-3/

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Der Honigmann

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Forscher diskutieren neue Ziele für einen tiefgreifenden Eingriff in die Natur

Ein Gene Drive kann das Erbgut freilebender Tiere verändern. Nun werden erstmals Szenarien für Säugetiere entwickelt: Abgelegene Inseln sollen von Mäusen befreit werden, um gefährdete Seevögel zu schützen. Und eine Simulation deutet an, dass Gene Drives auch die Zucht von Nutzvieh unterstützen könnten.

Bislang ging es vor allem um Malaria: Ein Gene Drive, der innerhalb weniger Generationen das Erbgut ganzer Populationen verändert, soll Mücken ausrotten und die Verbreitung der Malaria-Erreger verhindern. Doch je intensiver sich Forscher mit der Idee des Gene Drive beschäftigen, umso mehr neue Anwendungen und Ziele bringen sie ins Spiel. Insekten und Infektionskrankheiten lassen sie dabei weit hinter sich.

Nun rücken auch Säugetiere in den Fokus. Im Januar veröffentlichten schottische Forscher die Ergebnisse einer Computer-Simulation, die den Einsatz eines Gene Drive bei der Zucht von Nutztieren durchspielt. Und Anfang Februar berichtete das MIT Technology Review über zwei Forschergruppen, die mit Mäusen experimentieren: Gene Drives sollen wildlebende Populationen in den Zusammenbruch treiben.

Ausgerechnet der Naturschutz soll davon profitieren. Auf vielen abgelegenen Inseln zerstören eingeschleppte Nagetiere die Gelege von seltenen Seevögeln. Ratten stellen das größte Problem dar, aber auch Mäuse richten großen Schaden an. Selbst Küken von Albatrossen – an Körpergröße den Mäusen weit überlegen – sind deren Angriffen fast wehrlos ausgeliefert.

Die Mäuse könnten innerhalb weniger Generationen gestoppt werden, wenn Forscher die Position eines einzelnen Gens im Erbgut verändern. Dieses Gen mit Namen SRY (sex determining region of Y) sitzt auf dem Y-Chromosom und ist maßgeblich daran beteiligt, dass Mäuse und andere Säugetiere männliche Geschlechtsorgane ausbilden. Das Verschieben von SRY auf ein anderes Chromosom hätte tiefgreifende Folgen: Alle Tiere entwickelten sich zu Männchen, selbst wenn sie einen weiblichen Chromosomensatz aufweisen. Der fortschreitende Verlust der weiblichen Tiere würde die Population bald zum Aussterben verurteilen.

Gene Drives sollen dafür sorgen, dass sich die Manipulation von SRY in der Population durchsetzen kann. Zwei Forschergruppen verfolgen hierbei unterschiedliche Ansätze. Der Australier Paul Thomas und seine Kollegen von der Universität Adelaide verlassen sich auf die Genschere CRISPR – ein Ansatz, der in ähnlicher Form bereits in Mücken und Fruchtfliegen getestet wird. Die Zucht der Tiere soll demnächst beginnen.

Forscher um David Threadgill von der Texas A&M Universität vertrauen hingegen auf eine natürlich vorkommende Variante im Genom der Maus, die sich über die normalen Regeln der Vererbung hinwegsetzt. Dieser sogenannte t-Komplex sitzt auf dem Chromosom 17 und beeinflusst bei männlichen Tieren unter anderem die Wanderungsgeschwindigkeit der Spermien. Die Folge: Mindestens 90 %, meist aber bis zu 99 % der Nachkommen erben den t-Komplex von ihrem Vater. Wird das Gen SRY in den t-Komplex integriert, könnte es sich als Trittbrettfahrer rasch in der Population ausbreiten. Die ersten „töchterlosen“ Tiere sind wohl bereits geboren.

Ein passender Partner für Tests in der freien Natur ist bereits gefunden. Die umstrittene Naturschutzorganisation Island Conservation mit Sitz in Kalifornien hat es sich zum Ziel gesetzt, entlegene Inseln von eingeschleppten Nagetieren zu befreien. Nach eigenen Angaben war sie bereits auf 52 Inseln erfolgreich, wenn auch mit radikalen Methoden – dem großflächigen Einsatz von Gift. Sobald die Inseln eine gewisse Größe überschreiten, führt Gift alleine aber nicht mehr zum Ziel. Ein Gene Drive ist eine mögliche Alternative, und Island Conservation würde sie anscheinend lieber heute als morgen testen.

Dabei bleiben noch viele Fragen offen. Kann ein Gene Drive außerhalb des Labors erfolgreich sein? Schon bei Mücken bestehen große Zweifel (Genom-Editierung mit Hindernissen), da die Bedingungen in freier Wildbahn um ein Vielfaches komplexer sind. Und falls ein Gene Drive erfolgreich ist – wie verhindern Forscher, dass er sich über die ganze Welt verbreitet (Bioerror, kein Bioterror)? Und der wohl wichtigste Punkt: Dürfen Menschen so tief in die Natur eingreifen, auch wenn sie damit die Natur schützen wollen?

Die Brisanz dieser Fragen ist auch den Wissenschaftlern bewusst. Sie entschlossen sich daher zu dem ungewöhnlichen Schritt, die Öffentlichkeit bereits in einer sehr frühen Phase mit ihren Projekten vertraut zu machen. Und dies nicht auf einem Kongress für Spezialisten oder in einem elitären Fachjournal, sondern bewusst im populären MIT Technology Review. Mit dem expliziten Ziel, möglichst große Transparenz zu erzeugen und die Öffentlichkeit von Beginn an in die Diskussion einzuschließen.

Noch weiter entfernt von einer Verwirklichung – dafür aber näher an unserem Alltag – ist ein Gedankenspiel, das schottische Forscher kürzlich veröffentlicht haben. John Hickey und seine Kollegen arbeiten am angesehenen Roslin-Institut in Edinburgh, in dessen Laboren auch das Klonschafs Dolly entstand. Die Beschäftigung mit Gene Drives bleibt bislang aber virtuell: Eine Simulation sollte überprüfen, ob ein Gene Drive auch bei der Zucht von Schafen, Rindern und Schweinen hilfreich sein könnte.

Neue Merkmale werden bei Nutztieren zunehmend durch gezielte Veränderungen im Erbgut erzeugt. Dieser Eingriff ist jedoch so aufwändig und teuer, dass meist nur einzelne Tiere genetisch manipuliert werden. Über eine langwierige Zucht wird die Genmodifikation dann in der Population verbreitet. Die schottischen Forscher vermuteten, dass ein Gene Drive hierbei den herkömmlichen Zuchtprogrammen überlegen ist. Und die Simulation gab ihnen recht: Ein Gene Drive macht die Zucht effizienter und verringert das Ausmaß an unerwünschter Inzucht.

Auch wenn dies nur Gedankenspiele sind: Das Interesse des renommierten Roslin-Instituts zeigt deutlich, dass der Gene Drive langsam in der Wissenschaft Fuß fasst. Auch die Forscher, die an der Manipulation der Mäuse arbeiten, hatten sich zuvor mit ganz anderen Themen befasst. Mit dem Zustrom neuer Köpfe und Ideen wird auch das Feld eine neue Dynamik entfalten.

Zudem schlägt die Entwicklung eine bemerkenswerte Richtung ein: Von Mücken und Malaria über abgelegene Inseln bis hin zu den Rindern auf unseren Weiden. Der Gene Drive rückt damit unserem Alltag immer näher. Bereits im Jahr 2014 forderten Wissenschaftler, dass die Zeit für eine öffentliche Diskussion reif sei. Viel länger sollten wir nun nicht mehr warten.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Gene-Drive-demnaechst-auch-fuer-Maeuse-3635103.html

Gruß an die Denkenden- interessant, daß hier bewußt „Männchen“ produziert werden, um diesen Genozid sicherzustellen… Scheint mit den „Weibchen“ offenbar nicht so zu sein…

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/03/06/gene-drive-demnaechst-auch-fuer-maeuse/

Gruß an die, die sich denken können, daß solche Genexperimente bereits an höheren Säugetieren durchgeführt werden.

Der Honigmann

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radioaktivitaet

Im Januar wurde in mehreren europäischen Ländern erhöhte radioaktive Strahlung gemessen. Was die Quelle ist, konnte bislang nicht geklärt werden. Gefahr für Menschen oder Umwelt besteht jedoch nicht.

Anfang des Jahres sind in mehreren europäischen Ländern Spuren des radioaktiven Isotops Iod-131 gemessen worden. Wie die Fachzeitschrift „Science Alert“ berichtet, wurde die erhöhte Strahlung zuerst in Norwegen, an der Grenze zu Russland, festgestellt.

Später gab es demnach auch in Finnland, Tschechien, Deutschland, Frankreich und Spanien ähnliche Messergebnisse.

Quelle der Strahlung ungeklärt

Die für die Beobachtung nuklearer Risiken zuständige französische Behörde IRSN (Institut de Radioprotection et de Sûreté Nucléaire) hat inzwischen einen entsprechenden Bericht veröffentlicht.

Auf Nachfrage des Online-Portals „Barents Observer“, warum die Behörden in Norwegen die Öffentlichkeit nicht informiert hätten, sagte Astrid Liland von der Universität für Umwelt- und Biowissenschaften NMBU: Die gemessene Strahlung habe keine Stärke erreicht, die als gefährlich für Menschen oder Umwelt einzuschätzen gewesen sei.

Auch wenn die Stärke der Strahlung nicht kritisch war, sind die Ergebnisse der Messungen dennoch ungewöhnlich. Denn was die Ursache für die erhöhte Radioaktivität ist, bleibt rätselhaft.

Dem IRSN zufolge hat das gemessene Isotop lediglich eine Halbwertszeit von acht Tagen. Der Stoff müsse demnach kurz vor der ersten Messung in die Atmosphäre entwichen sein. Aufgrund der herrschenden Wetterbedingungen zum Zeitpunkt der Messung in Norwegen sei es nicht möglich, den genauen Ort festzustellen, von dem die Strahlung ausging.

Atomtest oder Unglück unwahrscheinlich

Aus dem Verlauf des Auftretens des radioaktiven Isotops schließen Fachleute jedoch, dass die Quelle in Osteuropa liegen könnte. Spekulationen über einen geheim gehaltenen Atomtest oder ein Nuklearunglück schließen sie „Science Alert“ zufolge jedoch aus, weil lediglich das Isotop Iod-131 festgestellt wurde. Bei einem Reaktorunglück würden mehr radioaktive Stoffe freigesetzt.

Iod-131 wird in der Nuklearmedizin eingesetzt. Wahrscheinlicher ist daher, dass die Strahlung ihre Ursache in einer Panne bei einem Pharmahersteller habe. Im Jahr 2011 waren ähnliche Spuren des Isotops gemessen worden. Damals war ein fehlerhaftes Filtersystem beim Institute of Isotopes Ltd in Budapest die Ursache. (ada)

Quelle: https://web.de/magazine/wissen/erhoehte-radioaktive-strahlung-europa-32181054

Gruß an die,  die nun Silizium zur Hand haben- Enterosgel, Zeolith, Bentonit diese Stoffe binden Radioaktivität und leiten sie aus dem Körper

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/22/erhoehte-radioaktive-strahlung-in-europa/

Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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von Volker Hahn

Superfoods, Wunderheilmittel direkt aus dem Herzen der Natur, werden von vielen gefeiert, von Anderen gefürchtet. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass die Pharma-Giganten regelrecht ANGST vor den natürlichen Wirkstoffen haben. Es geht um deren Existenzgrundlage.

Aber was steckt dahinter?

Wenn man sich mit den Chancen moderner Medizin und der Wirkung einer gesunden Lebensweise zur Verhinderung von Krankheiten befasst, dann fallen immer wieder zwei Stichworte: Superfood und Stammzellen. Jetzt gibt es neue Hinweise darauf, dass damit wirklich Krankheiten zu stoppen sind. Wir sind diesen Hinweisen aktuell nachgegangen und haben Erstaunliches erfahren.

Denn immer mehr Menschen sind in unserem Industriezeitalter auf der Suche nach effektiven und natürlichen Möglichkeiten, modernen Zivilisationskrankheiten Einhalt zu gebieten – statt immer mehr Chemie in Form von Tabletten und Pillen nur zur Bekämpfung von Symptomen in sich hineinzuschütten.

Stammzellenforschung verspricht Wunderheilung

Die Stammzellenforschung hat in diesem Zusammenhang in der letzten Zeit immer wieder positiv von sich Reden gemacht. Denn Stammzellen haben die medizinisch nachgewiesene Fähigkeit zu einem unbegrenzten Wachstum – und zwar im guten Sinne. Das ist auch logisch, denn die originäre Aufgabe von Stammzellen ist ihre Teilung, um Leben durch Wachstum zu ermöglichen und Körper funktionsfähig zu erhalten.

Es ist daher naheliegend, dieses Potenzial auch zur natürlichen Bekämpfung von Krankheiten oder Alterungsprozessen zu verwenden, denn lediglich die Stammzellen sind noch nicht auf eine spezifische Funktion festgelegt und damit wandelbar im positiven Sinne, was sie zu großen Hoffnungsträgern für medizinischen Fortschritt in unserer Zeit macht. (1)

Erst Recht, wenn man bedenkt, welche gigantischen Fortschritte die Medizin in den letzten Jahrhunderten gemacht hat: Krankheiten, die noch bis vor ein paar Jahren als absolut unheilbar galten, können heute effektiv bekämpft oder doch zumindest stark eingedämmt werden.

Allerdings gilt das noch lange nicht für alle Krankheiten und viele moderne Geißeln der Menschheit sind unter dem Einfluss von Zivilisationsfehlentwicklungen auch dazu gekommen. Und viele Krankheiten haben immer noch nicht ihren Schrecken verloren, wie etwa Autoimmunerkrankungen, oder enden immer noch viel zu häufig tödlich wie zum Beispiel Krebs. Dazu kommen neue Bedrohungen insbesondere durch Viren oder resistente Bakterien.

Wann kommt die breite Anwendung?

Stammzellen als Hoffnungsträger der Medizin versprechen Lösungen, ihre Nutzung steckt aber noch in den Kinderschuhen – bislang. Denn ihre Verwendung war bisher immer an die Gewinnung embryonaler Stammzellen und damit an die Tötung eines Embryos geknüpft. Das allerdings ändert sich jetzt gerade mit der Möglichkeit der Gewinnung von nutzbaren Stammzellen aus dem Nabelschnurblut. Eine breitere Anwendung von Stammzellen rückt in Sicht und verspricht Heilung bei schweren Krankheiten – und vor allem auch gezielten Einsatz im Bereich Regeneration. (2)

Die menschliche Regenerationsfähigkeit aber ist genau das entscheidende und neue Stichwort, denn mit der körperlichen Erneuerung und Regeneration hängen ganz unmittelbar und entscheidend die Fähigkeit zur Krankheitsabwehr, die Bekämpfung von Erkrankungen und die Verlangsamung von Alterungsprozessen zusammen.

Superfood – Kommt bald eine wahre Revolution?

In diesem Zusammenhang nun greift das zweite Stichwort: Superfood – also eine Art potenzierter Superernährung, die auf natürliche und extrem gezielte und potente Weise dem eigenen Körper hilft, lange stark und gesund zu bleiben.

Hier gibt es nun eine neue Entdeckung, die von vielen Kommentatoren inzwischen als wahre Revolution angesehen wird: Algen. Insbesondere eine ganz bestimmte Alge aus dem Klamath-See im US-Bundesstaat Oregon gilt als wahres Superfood, denn diese so genannte AFA-Alge zeichnet sich offenbar durch eine extrem hohe Nährstoffdichte aus: „AFA Algen liefern hochwertige Aminosäuren, reichlich Chlorophyll und eine Menge sekundärer Pflanzenstoffe, die in der herkömmlichen Nahrung kaum enthalten sind.“ (3)

In den USA steht diese Alge deshalb als potentes Nahrungsergänzungsmittel bereits an oberster Stelle und ist in aller Munde. Mediziner dort verweisen auf spektakuläre Heilerfolge auch bei schwierigen Krankheiten durch extrem gute Regeneration und verweisen auf die einzigartigen Eigenschaften der AFA-Alge.

Auch in Deutschland macht diese Supernahrung aus natürlicher Quelle mittlerweile von sich reden und passt in eine Zeit, in der sich die Menschen immer bewusster und gesünder ernähren.

Das Superfood aus dem Meer – Eine Energiebombe

Die AFA-Alge ist dazu bestens geeignet, sagen Experten, denn sie enthält Nährstoffe in unvergleichlich hoher Konzentration und scheint eine wahre Energiebombe für den menschlichen Körper zu sein wie sonst keine vergleichbare andere grüne Pflanze. Das liegt an dem mit 3% höchsten Chlorophyllgehalt der Alge, die außerdem noch alle 20 essentiellen Aminosäuren selbst produzieren kann und zusätzlich über Tausende besonders starker Enzyme verfügt. (4)

Mehr Superfood geht wohl kaum mehr und deshalb ist die natürliche und gesunde Ernährung um einen entscheidenden Baustein reicher – die Optionen für ein langes und lebenswertes Dasein wachsen damit.

Es ist die Entscheidung eines jeden Einzelnen, inwieweit er sich auf solche und weitere Möglichkeiten einlässt, moderne Zivilisationskrankheiten bereits im Vorfeld durch eine naturbelassene Ernährung, die Vermeidung von Stress und eine gesunde und naturnahe Lebensweise zu vermeiden oder in Schach zu halten.

Einen Versuch könnte es jedenfalls wert sein, wenn man sich die Schäden durch das moderne, industriell und chemisch geprägte Zeitalter genauer anschaut.

http://www.watergate.tv/2017/02/01/superfood-afa-alge-volker-hahn/

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Gruß an die natürlichen Heilkräfte

Der Honigmann

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