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Der US-Geheimdienst CIA verfügt seit 1975 über eine Herzinfarkt-Waffe. Diese feuert einen winzigen Pfeil ab, der Kleidung durchdringt und dem Opfer Gift injiziert. Nur Momente später erleidet dieses einen Herzinfarkt. Das Gift verflüchtigt sich sofort und kann in einer Autopsie nicht mehr nachgewiesen werden.

von Bastian Degen

Die CIA verfügt mindestens seit dem Jahr 1975 über eine „Herzinfarkt-Waffe“, laut einem interessanten Video. Und so funktioniert’s: Mit der Waffe wird ein kleiner giftiger Pfeil auf das Opfer abgefeuert, wodurch dieses einen Herzanfall erleidet.

Der Pfeil durchdringt Kleidung und hinterlässt bis auf einen kleinen roten Punkt auf der Haut keinerlei Spuren. Der Pfeil gibt tödliches Gift in die Blutbahn ab, was nur Momente später einen Herzinfarkt verursacht. Kurz darauf zerfällt der Pfeil vollständig.

Durch eine Autopsie kann das Gift laut Video nicht mehr festgestellt werden, da dieses binnen Sekunden denaturiert. Der Stich selbst fühlt sich angeblich maximal so schlimm an wie der einer Mücke, wenn alles glatt läuft sollte das Opfer jedoch überhaupt nichts spüren.

Nicht erwähnt wird allerdings, um welches Gift es dabei geht, das anschließend nicht nachgewiesen werden kann. Möglicherweise existieren Medikamente, die das Blut in kurzer Zeit so verändern (verdicken), dass es zu einem echten Herzinfarkt kommt, der bei einer Autopsie als ein solcher bestätigt wird. Beim Pfeil handelt es sich laut einer CIA-Mitarbeiterin um eine tiefgefrorene Form des flüssigen Giftes, die im Körper schmilzt. Übrig bleibt nach dem Mord dann nur ein winziger, roter Einstichpunkt. Wie dieser Pfeil es allerdings schafft die Kleidung zu durchdringen, wird im Video nicht erklärt.

Keine CIA-Erfindung

Auch der russische KGB arbeitete nach einer ähnlichen Methode. Im Jahr 1959 wurde der in München im Exil lebende Politiker Stepan Bandera von KGB-Profikillern mit einer pistolenähnlichen Waffe ermordet. Bandera gilt als ukrainischer Kriegsverbrecher, Nazi oder auch Nationalheld – je nach Geschichtsauslegung.

Die Idee, unliebsame Personen mittels Giftpfeilen still und heimlich auszuschalten, ist wahrlich nicht neu. Bereits die Indios verfügten über ihr Curare. Je nach Dosis führte das Pfeilgift zu Lähmungen bis zum Tod durch Atemstillstand. Überliefert ist beispielsweise, wie im Jahr 1541 zwei spanische Söldner auf dem Amazonas von Giftpfeilen getroffen wurden und qualvoll verendeten.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2017/01/14/cia-hat-seit-1975-herzinfarkt-pistole/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/16/cia-hat-seit-1975-herzinfarkt-pistole/

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Gruß an die, die nichts mehr überraschen kann

Der Honigmann

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….danke an Johann.
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Gruß an die mutigen Frauen, die die Situation erkannt haben
Der Honigmann
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Mut zur Wahrheit

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….danke an jana33758

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….so wird die Plutokratie der NEOCONS, Zionisten, als Demokratie verkauft !

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Gruß an die Aufgewachten

Der Honigmann

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Frank A. Meyer

 

Wie steht es um Deutschland nach dem Attentat?

Die «Frankfurter Allgemeine Zeitung», einsame Stimme der kritischen Vernunft, beklagt in ihrer Samstagsausgabe, «dass gar nicht erst Zusammenhänge hergestellt werden dürfen, die auf der Hand liegen».

Hier seien diese verbotenen Zusammenhänge zunächst aufgezählt:

Erstens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen dem Terrorattentat von Berlin und der massenhaften Migration nach Deutschland, von Nordafrika, Arabien oder Afghanistan.

Zweitens darf kein Zusam­menhang hergestellt werden zwischen dem terroristischen Attentäter und dem Islam.

Drittens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen der Willkommenskultur für Migranten und dem eklatanten Versagen der deutschen Sicherheitsbehörden.

Wer solche Zusammenhänge trotzdem herstellt, wird bestraft: durch Denun­ziation als Rassist, Rechtspopulist, im verschärften Fall sogar als Faschist. Die Strafe wird vollzogen von Grossmedien, vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen, vom öffentlich-rechtlichen Radio, von Tages- und Wochenzeitungen. Deutschlands Journalisten haben einen neuen Berufszweig entdeckt: den des moralischen Scharfrichters.

Mit Schweizer Blick sei nun trotzdem versucht, ja gewagt, die unter medialer Strafe stehenden Zusammenhänge herzustellen:

Erstens hat Deutschland im Sommer 2015 mit der autoritär verfügten Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeitweise die Kontrolle über die Einwanderung verloren. Noch heute sind mehr als 300000 Einwanderer von den Behörden nicht erfasst. Niemand weiss, wo sie sind, geschweige denn, wer sie sind. Deutschland ist damit zum Schlaraffenland für Migranten geworden, deren Ziel nicht ein Leben im Rechtsstaat ist, sondern kriminelle Be­tätigung, vom Drogenhandel bis zum Terrorismus.

Zweitens unterhielt der inzwischen in Mailand erschossene Attentäter von

Berlin intensive Kontakte zur internationalen Szene des radikalen politischen Islam. Er verkehrte überall, wo er hinkam, in der Salafistenszene und pflegte engsten Umgang mit deren Hass-Imamen.

Drittens hat die moralisch aufgeladene Willkommenskultur eine Stimmung geschaffen, in der Sicherheitskräften Empörung entgegenschlägt, wann immer sie entschlossen gegen fehlbare Migranten einschreiten. Auch Abschiebungen werden von Protestgeheul begleitet. Das Zögern – und Versagen – der Polizei im Fall des Tunesiers, der als «Gefährder» bekannt war und trotzdem im ganzen Land herumreisen konnte, hat auch zu tun mit einer Zögerlichkeit, die zur herrschenden Schwärmerei für Migranten passt.

All das soll in den deutschen Medien nicht diskutiert werden. Eine ganze Talkshow des ZDF wurde darauf verwendet, den Beweis zu führen, dass es sich beim Täter, der mit einem gestohlenen Truck in den Weihnachtsmarkt bei der Gedächtniskirche fuhr und zwölf Menschen tötete, um einen geltungssüchtigen Irrläufer gehandelt habe, nie und nimmer aber um einen islamisch motivierten Terro­risten.

Wobei der Begriff «islamisch» im Zusammenhang mit Terror ebenfalls verboten ist. Es muss heissen: islamistisch – als saubere Unterscheidung und Trennung vom Islam. Eine Worterfindung des moralisch korrekten deutschen Neusprech, in der islamischen Welt völlig unbekannt.

So stehen die Dinge in Deutschland.

Politiker und Publizisten und Pastoren betätigen sich als Bürger-Erzieher. Die Macht-elite in ihrer Berliner Blase beschwört «die Menschen draussen im Lande», keine Angst zu haben und den Alltag im öffentlichen Raum in vollen Zügen zu geniessen, derweil die Minister, die solcherlei empfehlen, selbst von Leibwächtern umgeben sind und über gepanzerte Limousinen verfügen, die ausserdem von Polizeieskorten begleitet werden.

Auch beschwört der Bundespräsident die Bürgerinnen und Bürger, sich nicht spalten zu lassen, derweil er selbst die Bürgerschaft spaltet: in Dunkeldeutsche, die Merkels Migrationspolitik negativ gegenüberstehen, und Helldeutsche, die der Willkommenskultur ihr weihnächtliches Hosianna singen.

Schliesslich wird davor gewarnt, die Migranten, also die Muslime, unter Generalverdacht zu stellen. Ein solcher Verdacht wird allerdings gar nicht erhoben. Es sei denn, man diffamiere Kritik an der offiziellen Migra­tionspolitik als solchen.

Zu alledem ist noch einmal die «Frankfurter Allgemeine» zu zitieren. Sie stellt fest, dass die Politik «viel zu lange an einer Willkommenskultur festgehalten» habe, «die alles ausblendet, was nicht ins harmonische und selbstverliebte Bild passt».

Und – so wäre hinzuzufügen – die Bürger ausgrenzt, denen dieses Bild nicht passt.

http://www.blick.ch/news/politik/fam/frank-a-meyer-deutscher-winter-2016-id5948428.html

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Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Freitag, 23. Dezember 2016 , von Freeman

Hier jetzt die ganze wahre Wahrheit, wahrer kann die Wahrheit nicht wahr sein. Was uns die Politiker und Medien über den „Anschlag“ in Berlin erzählen ist nämlich falsch.

Also, am Montag um 20:00 Uhr ist kein Lastwagen in die Menschenmenge des Weihnachtsmarktes am Breitscheidplatz reingerast. Das neueste Video von einer Dashcam mit dem heranrasenden Sattelschlepper ist gefaket, denn der LKW wurde ins Video kopiert.

Es wurde nur ein Fahrzeug, von dem die Polizei behauptet, es wäre durch die Menschenmenge gepflügt, dort abgestellt. Es wurden weder Menschen verletzt noch wurden sie getötet. Die Beschädigung an der Frontscheibe war schon vorbereitet.

Der Lastwagen hatte einige Bretter und etwas Weihnachtsdeko geladen, die man als Attrappen von zerstörte Buden ausgab und dann herumverteilt hat. Die Zeugen die behaupten, sie mussten zur Seite springen, haben schreiende Menschen gehört und danach viel Blut und Körperteile gesehen, sind bezahlte Komparsen, die man für die Falschaussage engagiert hat. Es wurde auch kein polnischer Fahrer erschossen.

Das erklärt auch warum die immer am besten informierten deutschen Staatsmedien, ARD und ZDF, am Anfang sehr zögerlich über Berlin berichtet haben und dann meldeten, es wäre nur ein Unfall passiert. Dabei wollten die Drahtzieher es wie einen Terroranschlag aussehen lassen.

Danach hat man eine wilde Verfolgungsjagd ausgelöst, in dem man behauptet hat, ein Mann hätte man vom „Tatort“ flüchten sehen. Als designierten Sündenbock für die Täterschaft des fingierten Anschlags hat man den Pakistani Navid B. 23 ausgesucht, einen registrierten Flüchtling aus der Flüchtlingsunterkunft in Tempelhof. Er wurde bald gefasst und leider hat er sich nicht bei der Festnahme gewehrt, deshalb konnte man ihn nicht erschiessen.

Da er nichts mit dem „Terroranschlag“ zu tun hatte, musste man ihn laufen lassen. So ein Mist!

Die Strippenzieher hinter der False Flag hatten dann ein Problem. Also hat man drei Tage später einen neuen Sündenbock ausgesucht, nämlich den Tunesier Anis Amri, der bestens den deutschen Sicherheitsehörden bekannt war, und hat seine Duldungsbescheinigung als Flüchtling unter dem Fahrersitz gelegt. Siehe da, der Ausweis wurde plötzlich gefunden. So konnte man die nächste Jagt nach den „Täter“ auslösen.

Seine Bewegung durch Deutschland wurde genau verfolgt, aber die Polizei wurde immer wieder zurück gepfiffen, bis er ohne daran gehindert zu werden nach Frankreich ausreiste.

Obwohl europaweit zur Fahndung ausgeschrieben, fuhr Amri völlig unbehelligt mit dem Zug nach Chambery in den französischen Alpen, um dann nach Italien einzureisen, wo er am frühen Morgen des Freitag am Bahnhof Mailand ankam.

Die italienische Polizei war die gesamte Zeit informiert und hat ihn abgepasst und um 3:00 Uhr konfrontiert. Diesmal hat man gleich Nägel mit Köpfe gemacht und ihn erschossen.

Die Waffe, mit der er angeblich den polnischen Fahrer ermordete, hat man neben die Leiche gelegt.

Damit das Märchen bleibt, die deutsche Polizei bringt keine mutmasslichen Täter auf der Flucht um, hat man die Italiener mit der Drecksarbeit beauftragt. Dafür hat Merkel ihnen reichlich Geld von der EZB für die Pleitebanken versprochen.

Jetzt ist der Fall geklärt, der Täter ausgeschaltet, alle sind zufrieden und dieses Märchen geht so in die Geschichtsschreibung ein.

Jetzt werden einige die denken können fragen, warum hat man diese False Flag überhaupt inszeniert?

Weil in Deutschland ein 9/11 längst überfällig war, um einen Grund zu haben, die Freiheitsrechte noch mehr einzuschränken und die Bundeswehr im inneren einsetzen zu können. Was gibt es schrecklicheres und schockierenderes, als einen Weihnachtsmarkt anzugreifen, das Symbol des Friedens und der feierlichen Stimmung?

Ausserdem wollte man von den NATO-Soldaten in Ost-Aleppo ablenken, welche von der syrischen Armee entdeckt wurden und die Terroristen der Al-Nusra militärisch beraten haben. Und von der Ermordung des russischen Botschafters in Ankara, denn auch dahinter steckt die NATO.

Frage: Warum wurden ausgerechnet Flüchtlinge als Täter ausgesucht, wenn das doch Merkel und ihre Flüchtlingspolitik schadet und ein gefundenes Fressen für die AfD und alle anderen kritischen Stimmen ist? Werden jetzt nicht alle Kritiker sagen, wir haben immer schon recht gehabt, Terroristen sind mit dem Flüchtlingsstrom nach Deutschland gekommen?

Flüchtlinge sind geeignete Südenböcke, die man töten kann, denn wer vermisst sie schon? Ausserdem ist Merkel sowieso erledigt und jetzt kann man Ursula von der Leyen als „Eiserne Lady“ den deutschen Michel vorsetzen und verkaufen. Flintenuschi ist Chefin der Bundeswehr, sie wird Deutschlands Führerin werden.

Denkt dran, sie war bei Bilderberg in Dresden im Juni dabei und wurde dort als nächste Kanzlerin von der Elite bestimmt. Die AfD spielt keine Rolle, denn auch wenn sie mehr Stimmen dadurch bekommt, nie werden die Deutschen ihr eine Mehrheit geben.

Die 1,2 Millionen Kulturbereicherer sind nun mal da und werden durch diesen „Terrorangriff“ und wegen einem „Flüchtling“ als Täter nicht aus dem Land geworfen. Die bleiben und werden die Gesellschaft voll umkrempeln, so wie von der Elite geplant.

Frage: ABER, was ist mit dem Tweet vom Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann, nur zwei Stunden nach dem Anschlag, er wisse von der Polizei, dass sie einen „tunesischen Moslem“ suchen?

Interne Info aus Berliner Polizeiführung: Täter tunesischer Moslem. Das der Generalbundesanwalt übernimmt, spricht für die Echtheit.

Das heisst doch, die Polizei ging von Anfang an vom Täter Anis Amri aus und der Pakistani Navid B. war nur eine Finte, um Amri glauben zu lassen, er wird nicht gesucht, oder?

Niemals ist die Polizei so intelligent, jemand in der Öffentlichkeit zu beschuldigen, um den wahren Täter in Sicherheit zu wiegen. Nein. Ausserdem hat Bachmann auf Twitter Donnerstagmittag geschrieben: „Liebe Presse, ich gebe es zu, ich hatte natürlich nur meine Glaskugel und keinen Informanten! Und jetzt bitte Ruhe geben, ok?

Frage: Was ist aber mit den Fotos, die der RBB gesendet hat? Amris Aufenthalt hat man demnach genau gewusst. Der RBB sagte, die Fotos stammen von einer Überwachungskamera und wurden am Dienstag um 3:35 Uhr in Moabit aufgenommen, nur wenige Stunden „nach dem Anschlag“. Zeigt das nicht, man ist immer von Amri als Täter ausgegangen?

Nein.

So, jetzt wisst ihr was genau, wirklich und ganz bestimmt abgelaufen ist. Wer eine anderer Meinung hat, darf einen Kommentar abgeben.

Ach, hab noch vergessen zu erwähnen, die Ermordung von Botschafter Karlow ist auch ein Fake. Auf den Videos des Attentats sieht man gar kein Blut aus seiner Leiche fliessen. Der Mörder ist auch nicht erschossen worden. Sein Leichnam ist nicht tot und das Blut Ketchup. Die Trauerfeier ist auch gestellt und die haben nur einige Sandsäcke in den Sarg getan und nach Moskau geflogen.

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2016/12/berlin-war-eine-false-flag-ganz.html
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…..danke an Sven.
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Gruß an die „Faker“
Der Honigmann
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Ein paar Gedanken zur Bundestagswahl 2017.

Reaktionär Doe

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Gruß an die Wendehälse

Der Honigmann

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von Volker Hahn

Das geht doch gar nicht, denken Sie vielleicht – oder jedenfalls nicht in Deutschland, sondern höchsten in irgendwelchen dieser berühmten Bananenrepubliken, die sich nach dem Ende des Sozialismus gerade verdächtig oft im Osten breit machen.

Aber da irren Sie sich: Kaufen können Sie einen deutschen Politiker zwar nicht, aber mieten geht schon, oder besser und ordnungsgemäß formuliert buchen. Das macht gerade ausgerechnet die SPD deutlich, die noch vor gar nicht allzu langer Zeit den damaligen NRW-Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers (CDU) scharf wegen ähnlicher Praktiken kritisierte und diese für die Sozialdemokraten ausschloss.

Doch der Reihe nach. Das Polit-Magazin Frontal 21 hat berichtet, dass Unternehmen und andere zahlungskräftige Kunden gegen einen Obolus zwischen 3.000 und 7.000 Euro Treffen mit SPD-Politikern und –Funktionären verschiedenster Art buchen konnten. Dem Magazin lagen dazu entsprechende Angebote vor. Solche Gespräche wurden nach den Recherchen von Frontal 21 durch eine SPD-Agentur organisiert und an solchen „vorwärts“-Gesprächen hätten Bundesjustizminister Heiko Maas und die SPD-Arbeitsministerin Andrea Nahles ebenso teilgenommen wie Umweltministerin Barbara Hendricks, Familienministerin Manuela Schwesig oder aus den Reihen der Parlamentarier etwa der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann und der SPD-Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil, dazu Staatssekretär Matthias Machnig aus dem Bundeswirtschaftsministerium und SPD-Generalsekretärin Katarina Barley.(1)

Das Ganze scheint ein System zu haben

Auch wenn im Nachhinein alle Beteiligten – wie immer in solchen Fällen – ihre Hände in Unschuld waschen und entweder von nichts gewusst haben wollen oder kein Problem darin sehen. Das tuen unabhängige Experten dagegen schon, die in diesem und ähnlichen Vorgängen mindestens die Vorstufe zu der berühmten Bananenrepublik sehen, die wir mit südamerikanischen Diktaturen, käuflichen Beamten oder osteuropäischem Filz und absolut unerträglicher Geschäftemacherei auf jeder nur denkbaren Ebene verbinden – Bestechung und Korruption eingeschlossen. Wie nahe sind wir hier in Deutschland da schon dran?

Erinnert sei in diesem Zusammenhang zunächst an die Parteispendenaffäre der CDU unter Helmut Kohl mit der illegalen Spendenpraxis der Christdemokraten in den 90er-Jahren. Die CDU scheint daraus allerdings nicht viel gelernt zu haben (wie auch ihr langjähriger Vorsitzender Helmut Kohl sich standhaft lieber an Ehrenworte klammerte als sich an demokratische Grundprinzipien zu halten). In der so genannten „Rent-a-Rüttgers-Affäre“ wurde 2010 bekannt, dass die NRW-CDU gegen Geld exklusive Gespräche mit ihrem damaligen Ministerpräsidenten angeboten hat.(2)

Schärfster Kritiker damals: die SPD! Die schwor Stein und Bein, dass das bei ihr nicht so gehe. Die Sozialdemokratie war allerdings schon damals keine Partei der kleinen Leute mehr, wie nicht nur die Riege zahlloser Salon-Sozialisten mit ihrer Vorliebe für das gute (und teure) Leben deutlich gemacht hat.

Namen wie Oskar Lafontaine, Gerhard Schröder, Otto Schily (oder auch Joschka Fischer bei den Grünen) zeichnen dann auch ein anderes Bild des linken und alternativen Lagers: Toskana-Fraktion wurde schnell ein geflügeltes Wort für die ehemaligen linken Revolutionäre, die es sich in und mit der Politik gutgehen ließen – sehr gerne bei gutbürgerlichen Gaumenfreuden in der Toskana.(3)

Prostitution der Politiker?

Kein Wunder also, wenn in der Folge die SPD auch beherzt beim gutbürgerlichen Geld der Reichen und Mächtigen zugegriffen hat und sich ihre Politik teuer bezahlen ließ: Die Treffen gegen Bezahlung strafen die Aussage der SPD, ihre Politiker ließen sich nicht kaufen, Lügen – das jedenfalls ist der Eindruck, den diese Praxis in der Öffentlichkeit hinterlassen hat. Aus meiner Sicht zu Recht. Wobei die Praxis selbst in der Hauptstadt hoffähig ist, wie es scheint: „Dass Agenturen Gespräche und Auftritte von Spitzenpolitikern gegen Geld vermitteln, ist in Berlin nicht ungewöhnlich.“(4)

Schlimm genug, finde ich. Man möchte den berühmten Ausruf In welcher Welt leben wir eigentlich? anbringen, denn diese Frage stellt sich in der Tat. Ist es denn normal geworden, dass die Partei der ehemaligen Kämpfer für die Interessen der kleinen Leute sich meistbietend prostituiert? Was wollen wir erwarten, wenn deren Vertreter nicht nur mit den Reichen und Mächtigen ins Bett gehen, sondern diese auch noch per Überweisung ein Exklusivrecht für den Beischlaf bekommen? Eine geerdete SPD-Frau von der vielbeschworenen Basis immerhin hat Parteichef Gabriel kürzlich heftig ins Gewissen geredet.

Die SPD hat jedenfalls mit dieser Affäre eine Grenze überschritten, wie auch eine ganze Reihe von Rechtsexperten finden. Erschwerend kommt hinzu, dass die Partei Widerholungstäterin ist. Denn: „Die SPD hat bereits in der Vergangenheit exklusive Gespräche mit ihrem Personal für viel Geld angeboten.“(5)

Ob diese Kamin-Gespräche, Rent-a-Rüttgers, illegale Parteispenden oder jetzt der neue SPD-Skandal: Politik darf nicht käuflich sein! Diese Maßgabe wird permanent missachtet, obwohl sie einer der Garanten unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist.

LobbyControl fordert eine Verschärfung des lückenhaften Parteiengesetzes

Demokratieschützer wie die Nicht-Regierungsorganisation LobbyControl fordern deshalb seit Jahren schärfere Maßnahmen und Sanktionen und werfen vor allem den Regierungsparteien eine skandalöse Blockade klarer Regeln vor, gerade bei dem Thema Sponsoring. Die Organisation fordert eine Verschärfung des lückenhaften Parteiengesetzes durch ein Verbot der käuflichen Kontaktvermittlung und weitere Maßnahmen zur Transparenzsteigerung.(6)

Es bleibt abzuwarten, ob die etablierten Parteien auf ihre Pfründe und Privilegien, auf Macht und Geld einfach so verzichten – oder ob sie sich ihren Einfluss auch weiterhin teuer bezahlen lassen.

http://www.watergate.tv/2016/12/15/volker-hahn-wollen-sie-einen-politiker-kaufen/

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Gruß an die Bestechlichkeit

Der Honigmann

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Das folgende ist eine Twitter-“Diskussion”, völlig von einer Baronin de Rothschild dominiert. Aber  wer genau ist sie?

Der Kopf ihres Blogs zeigt das Waddensdon Manor, das einem Nationalfonds vererbt wurde, von einem Rothschild-Wohltätigkeitsverein verwaltet, der von Lord Jacob de Rothschild betreut wird, sowie den Wappen der Rothschild.


Thus one might believe the baroness is Jacob´s wife, his daughter Hanna who is chairwoman of the National Gallery – or another of his 3 daughters. However, I do not see them being called CEOs, which Lynn Forrester de Rothschild is  – and which Hanna might be.
Hillary Clinton´s bosom friend is Lynn de Rothschild who is married to Evelyn de Rothschild. The Tweet-language below is also to be found in her e-mails – as is her feigned social engagement and care for the poor .
A British baroness would not use the vulgar language in the Twitter below.

Somit könnte man glauben, die Baronin sei Jacobs Frau, Serena, seine Tochter Hanna, die Vorsitzende der Nationalgalerie – oder eine andere seiner 3 Töchter. Allerdings sehe ich sie nicht als CEOs benannt, was mit Lynn Forrester de Rothschild der Fall ist – und was Hanna sein könnte.

Hillary Clintons Busen-Freundin ist Lynn de Rothschild, die mit Evelyn de Rothschild verheiratet ist. Die Tweet-Sprache unten ist auch in ihren E-Mails zu finden – wie ihr vorgetäuschtes soziales Engagement und Umsorge für die Armen auch.
Eine britische Baronin würde nicht die vulgäre Sprache im Twitter unten verwenden.

Sie hat leidenschaftlich unterstützende E-Mails an Hillary Clinton geschrieben und träumte von ihr als die erste US-Präsidentin. Ihre Leidenschaft, die in diesem Video gezeigt wird, würde in die folgenden Tweets passen. Sie ist eine Amerikanerin, die die Amerikaner kennt, und sie sagt, sie sei auf Twitter. Sie ist wohl die einzige Rothschild für Clinton. Die anderen Rothschilds brauchen Trump, ihre Antithese, zu dieser Zeit.
Vielleicht fördert Lynns leidenschaftliche Clinton-Unterstützung den gleichen Zweck wie der Rothschild-Agent George Soros, den Lynn in den Himmel lobt: Hass und Zusammenstöße / Bürgerkrieg in den USA wie überall zu schaffen

Meine Vermutung ist, dass dies von Lynn de Rothschild aus dem korrupten Rothschild-Clan geschrieben ist- aber die Wendung “Diskussion meines Onkels mit Tony Blair” (der eine Institution gründen will, um das Vereinigte Königreich in der EU zu behalten)könnte in die Richtung einer Von Jacob Rothschilds Töchtern, vermutlich Hanna, zeigen. Es ist interessant, dass z.B. George Soros und Jill Stein im Blog kommentieren

Henry Makow 4 Aug. 2016: WWASHINGTON - JUNE 3: Philanthropist George Soros (L) greets U.S. Senator Hillary Clinton (D-NY) after she introduced him at the Take Back America Conference June 3, 2004 in Washington, DC. The conference aims to unite progressive issue groups as well as train for organizing campaigns in 2004 and beyond. (Photo by Matthew Cavanaugh/Getty Images)ährend der FBI-Untersuchung von Clintons E-Mails, beantwortet ein anonymer “hochrangiger Stratege” des FBI Fragen in einem Forum namens 4chan. Er bestätigte, dass das Ziel der freimaurerischen jüdischen Bankiers sei, “eine Weltregierung zu schaffen, in dem alle Menschen sich vermischen und ein Volk züchten, das von reinrassigen Juden regiert zu werden ist”.

Rothschild-Agent George  Soros finanziert,  weist  jede Schicht der US-Regierung ein und beeinflusst sie bis auf den Steuer-Code.”

Soros ‘ Ideologie ist im Grunde Nazismus, jedoch dass Juden anstelle von Ariern  das Sagen haben.

Liebe Leser/innen, ich muss mich bei Ihnen entschuldigen: Aus Angst davor, von Ihnen für einen unseriösen “Verschwörungstheoretiker” gehalten zu werden, habe ich die Rothschilds, ihre Herrenvolks-Pläne für die Welt, ihre Schergen und ihre Verachtung vor uns in zivilisierten, dokumentierten Wendungen beschrieben. Ich war zu höflich!

Alles, was ich geschrieben habe, wird in der vulgärsten und leidenschaftlichsten Weise in den folgenden Tweets hervorgehoben:
1. Wir werden Dummköpfe, Vollidioten, Narren, Bedauernswerte, (Hillarys Name für Trump-Wähler!) Hündinnen, Roboter  benannt
2. Die Rothschilds verachten die Demokratie und arbeiten hart daran, Trumps Wahl auf völlig unbegründeten Behauptungen ungültig zu machen. Hillary müsse inthronisiert werden.
TRUMP WERDE NICHT PRÄSIDENT WERDEN.
ES WERDE  EIN 2. REFERENDUM ZUM  BREXIT GEBEN
3. Sie bestätigt, dass Soros ihr Scherge  ist
4. Indirekt gibt sie den Rothschild-Satanismus zu, indem sie Texaner verhöhnt, die abgetriebene Föten begraben wollen, anstatt sie an Satans-Feier-Fressereien  zu liefern!
5. Verächtliche nationalistische Populisten werden verlieren und werden gezwungen, zu Rothschilds idealem Globalismus/Eine-Welt-Regierung zurückzukehren.
6. “WELTKRIEGE HABEN DIE GEWOHNHEIT, DAS ZU BEWIRKEN !!!”
Die Rothschilds haben damit “gute” Erfahrungen: Sie waren die Urheber des 1. Weltkriegs und hier sowie des 2. Weltkriegs  und hier und hier mit Deutschlands totaler Unterwerfung zur Folge.
7. Sie verspottet die Christen.
8: Sie sieht Wikileaks als ein Rothschild-Werkzeug.
9. Diese ignorante/betrügerische Rothschildin predigt den Klima-Weltuntergang – obwohl  jede Grundlage fehlt.

HIER FOLGEN AUSZÜGE AUS BARONIN DE ROTHSCHILDS TWEETS

Ich habe sie nicht übersetzt, da Pointen dabei verloren gehen würden.


NOTE THE TERM CORRUPTION USED BY A ROTHSCHILD BELOW!!

NOTE: THE WALL STREET IS ROTHSCHILDS PLAYGROUND

NOTE:WIKILEAKS IS ROTHSCHILD´SINSTRUMENT

mmmmmmmm

NOTE: BARONESS DE ROTHSCHILD CORRECTLY REMARK THAT TRUMP CANNOT ABOLISH THE FED – WHICH BELONGS TO ROTHSCHILD &CO – AND GET AWAY WITH IT ALIVE (aBRAHAM lINCOLN, JF KENNEDY

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DWN 11. Dez. 2016: Der CSU-Politiker Stephan Mayer  sieht dringenden Handlungsbedarf bei „Falschmeldungen“: „Damit müssen wir uns dringend auseinandersetzen und einen entsprechenden Straftatbestand schaffen,“ sagte Mayerdem Tagesspiegel. Er forderte zudem klarere Zuständigkeiten, wer bei den Sicherheitsbehörden zuständig sei. Dann müsse das Internet verstärkt auf die bewusste Verbreitung von Falschmeldungen untersucht werden.Die Gefahr ist sehr groß, dass Hackerangriffe auf Parteien und Fraktionen und Desinformationskampagnen zunehmen werden.“

Sie können wirklich sehen, wie koordiniert die Bemühungen politischer Führer und ihrer Schosshündchen-Massen-Medien um das Herunterfahren der freien Rede unter dem Etikett “gefälschte Nachrichten” sind, die wirklich nur ein anderer Weg von ihnen ist, zu sagen: “Dinge, die gegen unsere Agenda “oder” die einzigen gefälschten Nachrichten, die Sie zu sehen oder zu lesen bekommen, sind *unsere *gefälschten News! “ (The Daily Sheeple)

Im Namen der Bundesregierung hatten zuvor bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel und Justizminister Heiko Maas zum Kampf gegen „Falschmeldungen“ aufgerufen.
Noch ist nicht bekannt, wie die Bundesregierung Falschmeldungen identifizieren wird und ab wann eine Meldung als Falschmeldung zu klassifizieren ist. Es ist auch noch unklar, ob die Bundesregierung für „Falschmeldungen“ Gefängnisstrafen verhängen will. Diese Praxis gibt es bereits in vielen Ländern, die autoritär geführt werden.

Eine neue EU-Richtlinie über den Begriff  „Terrorist“ hat sich für eine (endgültige Fassung) extrem weite Definition entschieden:

Diese Richtlinie enthält eine Reihe schwerer Verbrechen wie Angriffe auf das Leben einer Person als vorsätzliche Handlungen, die als terroristische Straftaten qualifiziert werden können, wenn und soweit ein bestimmtes terroristisches Ziel verfolgt wird, zum Beispiel eine Bevölkerung ernsthaft einzuschüchtern oder unrechtmäßig eine Regierung oder internationale Organisation zu zwingen, eine Handlung durchzuführen oder zu unterlassen oder die grundlegenden politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen eines Landes oder einer internationalen Organisation ernsthaft zu destabilisieren oder zu zerstören.
Im Gegensatz dazu gelten Handlungen, die zum Beispiel eine Regierung unter Druck setzen, ohne jedoch die Tatbestände der umfassenden Liste der schweren Verbrechen zu erfüllen, nicht als terroristische Straftaten im Sinne dieser Richtlinie.“

Damit ist im Grunde gesagt, dass jeder, der „einschüchtern“ will oder massive Kritik an den wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen äußert, als Terrorist qualifiziert werden kann. Diese Interpretation könnte analog für die Klassifizierung von „Falschmeldungen“ angewandt werden.

Der Grosse Bruder, die Gedankenpolizei, das Wahrheitsministerium: Die Leute lieben schon die Schwester des Grossen Bruders, die Merkel, egal wie sehr sie ihre Leben  und ihre Seelen in seinem Namen korrumpiert 

Hier  ist George Orwell´s letzte Warnung, 6 Monate vor seinem Tode.
Seine Zukunftsvision ist: Ein Stiefel, der auf ein menschliches Gesicht trampelt. Jedoch – es gibt eine Hoffnung, und sie beruht auf Ihnen: LASSEN SIE ES NICHT GESCHEHEN.
Aber Ach und Weh, die Menschen lieben schon den Grossen Zwillingsbruder, Rothschild/Papst und ihre NWO – und somit ihren Herrn, 
Luzifer und  hier und hier.

http://new.euro-med.dk/20161213-die-wahrheit-in-einer-zeit-universalen-betrugs-zu-sagen-ist-eine-revolutionare-handlung-orwell-in-deutschland-eu-usa-1984-im-jahr-2017.php

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Gruß an die Revolutionäre

Der Honigmann

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virtual-reality

Von Gerald Celente

Celente 2Wir geben seit 1980 weltweite Prognosen ab, doch haben wir niemals zuvor so viele bedeutende sozioökonomische und geopolitische Trenddynamiken beobachtet, wie jene, welche das Jahr 2017 und die darauffolgenden formen werden – im Guten, wie im Schlechten.

Gerald Celente, Direktor des Trends Research Institute, dem Weltführer bei Trendprognosen, und Herausgeber des Trends Journal, gibt einen Überblick über die Top-Trends für 2017:

1. Make It New – Erneuerung

Über die gesamte Bandbreite, von politischen Ideologien und Finanzsystemen an der Spitze, bis zu den tiefsten Tiefen der Pop-Kultur, über das Medienspektrum und durch alle etablierten Institutionen, ist der gegenwärtige Stand außer Mode gekommen. Es „neu“ zu machen, wird es profitabel machen.

2. Economic Disorder – Wirtschaftliche Unordnung

Die US-Aktienmarkt-Rallye einen Monat nach der Trump-Wahl ist echt. Ist das, was gut für das amerikanische Wirtschaftswachstum ist, auch gut für die Welt? Von der Eurozone, bis zu den Schwellenmärkten, wer werden die Gewinner und wer die Verlierer der kommenden wirtschaftlichen Unordnung sein?

3. True Nostalgia – Wahre Nostalgie

Es ist größer als die Vorliebe für Edisons Glühlampen und der Griff nach der Vergangenheit. Auf der ganzen Welt werden sozioökonomische Unruhen und trübe Zukunftsaussichten eine hohe Nachfrage nach einer neuen Mischung von Produkten und Dienstleistungen der Vergangenheit generieren, welche ein Gefühl der guten alten Tage mit sich bringt – nachgerüstet, um die nach Veränderungen hungrigen Konsumenten weltweit anzusprechen.

4. RIP: The Fourth Estate – Ruhe in Frieden, Vierte Gewalt

Die Tageszeitung liegt auf dem Sterbebett. Werden sich die Mainstream-Medien umgestalten, um wieder aufzuleben? Sie unterliegen nicht mehr dem Schutz durch das Volk. Einbrechendes öffentliches Vertrauen und schrumpfende finanzielle Ressourcen haben den traditionellen Einfluss der Medien auf die Öffentlichkeit eingeschränkt. Die Vierte Gewalt – die inoffizielle vierte Säule der Regierung, ersonnen um mächtige Menschen und Institutionen verantwortlich zu halten – ist nicht länger die Domäne der Mainstream-Medien. Finden Sie heraus, wer oder was sie ersetzen wird.

5. Rust Belt 2.0 – Rostgürtel 2.0

Silicon Valley, einst das Leuchtfeuer für amerikanische High-Tech-Erfindungen und -Unternehmer, wird seinen Status als globales Zentrum für technologische Transformation verlieren. Wer wird die nächste High-Tech-Generation beherrschen?

6. VR-Ed – Lernen in Virtueller Realität

Die virtuelle Realität ist ein Mega-Trend in Bewegung, welcher sich weit über die Welt der Videospiele hinaus ausweiten wird. Die explosive Nutzung der Technologie und ihre Effektivität in den Bereichen Ausbildung und Schulungen wird beginnen ein Fundament auszubilden, welches das überholte heutige Bildungsmodell des Industriezeitalters durch eine kosteneffiziente, lohnenswerte und mit niedrigen Risiken versehene Herangehensweise an Bildung ersetzen wird.

7. The Ontrendpreneur® – Trendbasierende Existenzgründer

Trendbasierende und kreative Profis werden die besten Gelegenheiten haben, Möglichkeiten mit hohem Potenzial in einer sich rapide verändernden Wirtschaft der neuen Weltordnung zu identifizieren und träge multinationale Konzerne hinter sich lassen.

8. No More Cash – Leben ohne Bargeld

Der Trend hin zur bargeldlosen Gesellschaft befindet sich im vollen Wachstumsmodus. Die goldene Regel lautet: Wer das Gold hat, bestimmt die Regeln. In dieser neuen bargeldlosen Gesellschaft haben Finanzinstitute und Regierungen – nicht Wir das Volk – das digitale/papierlose Geld in der Hand.

9. Sell, Buy China – Handel mit China

Obwohl sich der große Andrang von Herstellern und Luxusartikel-Vermarktern nach China verlangsamt hat und sich viele Unternehmen über die hohen Investitionsbarrieren und die damit verbundenen Hindernisse für ausländische Firmen ärgern, so verbleibt der Handel mit China in steilem Steigflug. Über das gesamte Investment-Spektrum, von High-Tech bis Hollywood, China kauft, was es selbst nicht herstellen kann oder wovon es mehr benötigt.

10. Reefer Money Madness – Joint-Geldirrsinn

Da die Legalisierung von Marihuana weiter fortschreitet, werden die Gelegenheiten Millionen zu verdienen zunehmen. Aber die finanzielle Zukunft von Gras ist erheblich größer, als Highs zur Entspannung oder die Heilung medizinischer Leiden. Zudem wird Marihuana die Truhen der Regierung mit noch mehr Steuer-Dollars füllen, als Alkohol.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/12/gerald-celente-top-10-trends-fuer-2017/

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Gruß an die Denkenden

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polizei-bewaffnet

Die norwegische Polizei hat 20 männliche Mitglieder eines Pädophilen-Netzwerkes im Westen des Landes festgenommen, wie „Die Welt“ unter Berufung auf Vizepolizeichef Gunnar Floystad berichtet. Gegen weitere 31 Verdächtige in anderen Regionen werde noch ermittelt.

Die festgenommenen Männer sollen Kinder vergewaltigt und sogar zum Sex mit Tieren gezwungen haben. Sie nahmen diese grausamen Handlungen offenbar auf Video auf, um diese dann teilweise sogar live ins Internet zu stellen.

Was die norwegischen Polizeibeamten auf den beschlagnahmten Dateien fanden, war von einer besonderen Grausamkeit, hieß es. Dieser Fall sei bislang einzigartig in der norwegischen Kriminalgeschichte: landesweit wohl der größte Fall von sexueller Kindesmisshandlung. Unter den beschlagnahmten 150 Terabytes an Daten war laut Chefermittlerin Hilde Reikrås Bild- und Videomaterial mit Kindern zu finden, die penetriert werden, zum Sex mit Tieren oder anderen Kindern gezwungen werden.

Die mutmaßlichen Täter sollen sich im sogenannten „Dark Net“ getroffen haben, um über ihre Phantasien zu chatten und Vergewaltigungen der Kinder auch live zu übertragen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft verschlüsselten sie ihre Kommunikation, um keine Spuren zu hinterlassen.

Viele der Verdächtigen sind nach „Welt“-Angaben hoch gebildet, darunter Anwälte und Politiker. Die Männer sollen sogar Säuglinge missbraucht haben, einer soll gar die Misshandlung seiner eigenen Kinder gestanden haben. Ein weiterer stellte sich die Vergewaltigung seines noch ungeborenen Kindes bewusst vor. Seine Frau war zu diesem Zeitpunkt schwanger. Den Männern droht nach norwegischem Recht eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren.

Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20161122313452173-paedophilen-ring-in-norwegen-gesprengt/

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Gruß an die Erfolge
Der Honigmann
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sarkozy-gaddafiDer französisch-libanesische Geschäftsmann Ziad Takieddine hat gestanden, persönlich Geld übergeben zu haben, mit dem der ehemalige Staatschef Muammar al-Gaddafi den Wahlkampf des damaligen Präsidentschaftskandidaten Nicolas Sarkozy finanziert haben soll. Ein entsprechendes Video veröffentlichte das französische Online-Magazin „Mediapart“.

Das Video zeigt Takieddine, der behauptet, er habe Koffer mit insgesamt fünf Millionen Euro Bargeld an den einstigen Präsidentschaftskandidaten und an den Leiter seines Wahlkampfbüros, Claude Guéant, im Zeitraum von November 2006 bis Mai 2007 übergeben. Das Geld habe Takieddine in drei Tranchen zum Sitz des französischen Innenministeriums am Place Beauvau in Paris, das Sarkozy damals leitete, gebracht.

„Ich will den Mafia-Zustand anprangern, in dem wir leben“, sagte Takieddine.

Wie der französische TV-Sender BFM TV berichtete, war das Geld für Sarkozys Wahlkampagne bestimmt. Für Sarkozy wird Takieddines Aussage in einem äußerst unpassenden Moment veröffentlicht, weil am kommenden Sonntag die Vorwahlen in der rechts-zentristischen Republikaner-Partei stattfinden sollen, wo er den Bürgermeister von Bordeaux, Alain Juppé, bezwingen will. Sarkozys Umgebung äußerte sich nicht zu dem Thema. Ein Rechtsanwalt von Claude Guéant sagte, sein Mandant sei immer ein grundehrlicher Mensch gewesen. „Er hat niemals von Gaddafis Geld gehört, mit dem der Wahlkampf von Sarkozy unterstützt worden sein soll“, äußerte er. Im März 2015 war Guéant der illegalen Finanzierung der Wahlkampagne von Sarkozy beschuldigt worden.

Der Skandal um die mögliche finanzielle Unterstützung Sarkozys durch Gaddafi war im Frühjahr 2012 ausgebrochen, als „Mediapart“ Dokumente veröffentlichte, die nachweisen sollten, dass die libysche Staatsführung den Wahlkampf Sarkozys angeblich mit 50 Millionen Euro finanziert haben sollte. Sarkozy bezeichnete diese Nachricht als eine „grandiose Fälschung“.

Ende Januar 2014 hatte der TV-Sender France 3 TV eines der letzten Interviews von Gaddafi ausgestrahlt, in dem dieser behauptete, Sarkozy habe ihn um Hilfe gebeten, als er den Posten des Innenministers bekleidete. Dabei nannte er keine Summe, die er dem französischen Politiker übergeben haben soll.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161116313385698-gaddafi-sarkozy-geld-wahlkampf/

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Gruß an online-Mediapart
Der Honigmann
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Die Kanzlerin lädt ein, und der Steuerzahler darf die Rechnung begleichen. Aber wie teuer kommt uns die Flüchtlingspolitik tatsächlich? Wir haben nachgerechnet.

Langsam aber sicher nagen die Krise Südeuropas, die deutsche Energiewende und die deutsche Asylkrise an den Grundlagen der Stabilität des Euro. Jedes dieser drei Groschengräber hätte alleine für sich das Zeug, die Währung zu ruinieren. Vor acht Jahren herrschte Aufregung alleine wegen der Finanzkrise. Verglichen mit der gegenwärtigen Situation herrschte damals bei der EZB eine Ordnung wie bei den sieben Zwergen.

Was die Kosten der Asylkrise betrifft, da sind die Verantwortlichen sehr zugeknöpft. Ein Beispiel: In den Presseverlautbarungen zum Haushalt 2017 werden die Mehrausgaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge benannt, aber nicht die Gesamtkosten. Dasselbe ist bei der Bundespolizei anzumerken. Glasnost ist früher mal was anderes gewesen.

Asyl-Kosten eines Landkreises

Deshalb habe ich ein paar Daten zusammengetragen, aus denen man die Gesamtkosten der Asylkrise und der ungesteuerten Zuwanderung ersehen kann. Solche Ausgaben wie die Kosten der UN, der Entwicklungshilfe oder der EU habe ich mal außen vor gelassen.

Zunächst ein Überschlag der Kosten für Asyl für die kommunale Ebene an einem Thüringer Beispiel: Der Kreis Weimarer Land hat 3,8 % der thüringischen Einwohner, Thüringen erhält nach Königsteiner Schlüssel 2,7 % der Asylbewerber, so dass etwa 0,103 % der in Deutschland eintrudelnden Asylbewerber ins Weimarer Land kommen.

Landrat Münchberg hat gerade den Haushaltentwurf für 2017 an die Mitglieder des Kreistags versendet. Aus diesem Dokument habe ich mal folgende Zahlen rausgefischt:

Bundeszuweisung für die Sprachkursförderung 254.800 €
Zuschüsse für die berufsbezogene Sprachförderung 200.000 €
Unterbringung ausländischer Asylbewerber 4,30 Millionen €:

Darunter Kosten für:

Unterbringung in kreiseigenen Objekten 2,18 Millionen €
Unterbringung in Mietobjekten 1,13 Millionen €
Bewachung der Gemeinschaftsunterkünfte 598.000 €
Sozialbetreuung 393.000 €

Weitere Zahlen aus dem Haushaltsentwurf:

Grundleistungen in Form von Geldleistungen 2,70 Millionen €
Leistungen bei Krankheit und Schwangerschaft 1,42 Millionen €
Zuweisung vom Freistaat für Integration von „Flüchtlingskindern“ 336.000 €
Erstattung von Ausgaben für unbegleitete jugendliche Ausländer 2,83 Millionen €
Zuweisung vom Land für die Herrichtung von Wohnungen 135.000 €
Sonstige Geschäftsausgaben (Flüchtlinge), Gerichtskosten 120.000 €
Entgelt für Wärmelieferung Übergangswohnheim 100.000 €
Kosten Ausländerbehörde 315.000 € 315.000 €

Die Summe mit einigen hier nicht aufgeführten kleineren Ausgaben beträgt etwa 13 Millionen € bei einem Verwaltungshaushalt von 109,22 Millionen. €. Das sind für die Asylkrise knapp 12 % der Ausgaben des Landkreises.

Was die Sicherheit kostet…

Wenn man die Asylkosten des Weimarer Landes mal auf Deutschland hochrechnet, so kommt man auf 13 Millionen € / 0,00103 = 12,6 Milliarden € auf Kreisebene einschließlich der kreisfreien Städte.

Dazu kommen die Kosten des Bundes und der Länder. Die Länder betreiben zum Beispiel die Erstaufnahmeeinrichtungen, müssen die Polizeieinsätze in den Einrichtungen bezahlen und die Straftaten verfolgen. Sie müssen auch den Justizvollzug bezahlen. Thüringen gibt 2017 für die Erstaufnahmeeinrichtungen 120,2 Millionen. € aus. Auf Deutschland hochgerechnet sind das 4,45 Milliarden €.

Sicherheit und Rechtsschutz kosten in Thüringen 603 Millionen. €. Auf alle Bundesländer hochgerechnet sind das etwa 22,3 Milliarden €. Rund 28 % der Straftaten werden in Deutschland von Ausländern verübt, die Zahl der Gefängnisinsassen entspricht dem. Die Statistik ist sogar geschönt, weil Doppelstaatler und eingebürgerte Dschihad-Touristen nicht gezählt werden. Ich erhöhe deshalb mal geschätzt auf 40 %. Die von Ausländern verursachten Sicherheitskosten der Länder liegen also bei etwa 9 Milliarden €.

Der Bund muss für die geheimdienstliche Überwachung, die Bundespolizei und das „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ aufkommen. Die Bundespolizei kostete 2016 allein etwa 3 Milliarden €. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge verbrauchte im laufenden Jahr 652 Millionen. €. Das Bundeskriminalamt 460 Millionen €. Im kommenden Jahr werden für innere Sicherheit beim Bund 540 Millionen € mehr ausgegeben und 2000 Stellen bei der Bundespolizei neu geschaffen.

Im Bereich des Innenministeriums kostet die Asylkrise 2017 also etwa 4,5 Milliarden €.  Den Verfassungsschutz habe ich nicht mitgerechnet, denn der ist ja vorrangig für Frau Zschäpe & Co zuständig. Bei der Bundeswehr fallen beim Rausfischen der Asylbewerber aus dem Mittelmeer und an weiteren Orten etwa 360 Millionen € an.

Jeder 4. Ausländer ist „Hartzer“

Sieben Milliarden Euro werden im Hartz IV-System für Ausländer ausgegeben, denn jeder vierte Hartzer ist Ausländer. Dazu kommen natürlich noch die Sozialleistungen für Ausländer mit doppelter Staatsangehörigkeit, die als Deutsche gezählt werden. Ich schätze mal Hartz-Kosten von 10 Milliarden €. Ist etwas grob, es aber geht nicht genauer.

Was die Gesundheitskosten von Asylanten betrifft, so gibt es erste Erfahrungswerte aus Hamburg, die von Kosten in Höhe von 180 bis 200 Euro im Monat ausgehen. Bei einer Million Asylanten entstehen nach Ablauf von 15 Monaten Gesundheitskosten von 2,28 Milliarden €, die durch Bundeszuschüsse oder Zusatzbeiträge aufgebracht werden müssen. Genaues weiß man nicht, weil man die Gesamtzahl der Asylbewerber und anerkannten Asylanten sowie der abgelehnten Asylbewerber nicht genau kennt. Die Bundesagentur für Arbeit hat nur Bruchstücke der Statistik. Im Oktober soll es 171.000 Arbeitslose aus nichteuropäischen Ländern gegeben haben. Eine Steigerung von 88.000 gegenüber dem Vorjahresmonat Oktober. Und was ist mit den europäischen Balkanländern?

Es ist zwischen den europäischen Ländern auch ein ständiges Kommen und Gehen und einige „Flüchtlinge“ machen zwischendurch auch mal einen Kampfeinsatz in Syrien oder einen Heimaturlaub. Andere rauben ein paar Wohnhäuser aus und ziehen sich dann wieder auf den Balkan zurück.

Maas lebt auf Steuerzahlerkosten

Also mal zusammengenommen:

Kommunale Ebene 12,6 Milliarden €
Bundesebene 4,8 Milliarden €
Hartz IV 10 Milliarden €
Gesundheitskassen 2,3 Milliarden €
Länderebene: Sicherheit und Rechtsschutz 9 Milliarden €,
Länderebene Erstaufnahme 4,45 Milliarden €

Das macht in der Summe etwa 43 Milliarden €. Nicht enthalten sind die Mehraufwendungen im Bildungswesen und Sozialkosten für viele Einzelfälle wie Blinde, Behinderte, usw. Einige Schulen haben zusätzliches Personal erhalten, um der babylonischen Sprachverwirrung in den Klassenräumen zu entsprechen.

43 Milliarden €, das sind pro Einwohner 530 €, pro versicherungspflichtigen Vollbeschäftigten ungefähr 1.500 € pro Jahr. Nicht gerade ein Pappenstiel.

Meine Überschläge sind sicher nicht fehlerfrei, die Regierenden haben aber auch keine besseren Zahlen. Frau Dr. Merkel hat eigentlich keine Gesamtübersicht und kein Konzept. Sie tut nur so.

Heiko Maas von der Bundesregierung behauptete in einer Talkshow der von Maybrit Illner, dass aufgrund des Flüchtlingsstromes „niemandem etwas weggenommen werde“. Auf Illners Frage: „Die Milliarden müssen ja irgendwo herkommen“ antwortete er:

„Die haben wir in Deutschland erwirtschaftet.“

Wer ist wir? Maas hat doch nichts erwirtschaftet. Er lebt wie die Asylanten von Steuergeld.

http://www.geolitico.de/2016/11/10/so-teuer-ist-merkels-asyl-politik/#prettyPhoto

..danke an TA KI

Gruß an die Erwachenden

Der Honigmann

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Der Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff sprach mit RT Deutsch über Donald Trump Wahlsieg. Er betont die schwierigen Seiten des zukünftigen Präsidenten und warnt, dass er die Erwartungen seiner Wähler nicht erfüllen wird.

Anders als andere Analysten sieht er eine Abhängigkeit vom militärisch-industriellen Komplex und Wall Street.  Ernst Wolff erklärt, warum Donald Trump die kriegerischen Aktivitäten im Nahen Osten noch verschärfen könnte.

https://deutsch.rt.com/nordamerika/43001-ernst-wolff-establishment-und-massenmedien-usa-trump/

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Gruß an die Unkontrollierbaren

Der Honigmann

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Der Präsident verzichtet auf eine monatliche Lohnerhöhung von ca. 5200 Franken (4800 Euro).

Islands Präsident Guðni Th. Jóhannesson erzählte Reportern , dass er die monatliche Erhöhung seines Gehalts nicht annehmen werde. Allerdings kann das Gehalt des Präsidenten nicht gesenkt werden, laut der isländischen Verfassung. Die Lösung für Guðni ist, die Erhöhung für einen guten Zweck zu spenden. Allerdings weigerte er sich zu sagen welche und erklärte : „Ich habe nicht die Absicht eine Art Mutter Teresa zu sein und damit zu prahlen.“

Island Parlamentarier betrachten die Staatskasse als eine Art Selbstbedienungsladen. Nach der Erhöhung ist der Lohn der gewählten Vertreter in den letzten drei Jahren um 75% angehoben worden, gleichzeitig sind die Löhne im Land um durchschnittlich 29% gestiegen. Das jährliche Grundgehalt eines Parlamentsmitglieds beträgt nach der Erhöhung 114.000 Franken (106.500 EUR). Das Jahresgehalt des Präsidenten beträgt 311.000 Franken( 289.000 EUR). Vor der Erhöhung waren es 272.000 Franken (231.000 EUR).

In der Schweiz gibt es 66.205 Franken für Nationalräte und 73’702 Franken für Ständeräte. Wenig Scham kennen hingegen die Bundesräte, die sogar mehr verdienen als der amerikanische Präsident mit seinen 440.000 Franken jährlich. Sie verfügen über ein exorbitantes Standard-Jahresgehalt von CHF 444’178 Franken (411.500 Euro).

http://www.schweizmagazin.ch/panorama/28606-Vorbild-Islands-Prsident-verzichtet-Lohnerhhung.html

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Gruß nach Island

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Militärübung in Rumänien. Bild: EUCOM

Ab Januar wird eine Kampfbrigade zusätzlich zu den Nato-Truppen in Osteuropa verlegt, Deutschland spielt für die Aufrüstung gegen die „russische Aggression“ eine wichtige Rolle

Im Getöse des US-Präsidentschaftswahlkampfs und der Kämpfe in Syrien und im Irak geht medial unter, dass die USA nicht nur in den osteuropäischen Ländern die Truppen verstärkt. Das Budget für die Truppenpräsenz in Europa im Rahmen der 2014 gestarteten European Reassurance Initiative (ERI) war rechtzeitig vor der Wahl noch schnell mit 3,4 Milliarden US-Dollar vervierfacht worden, um nichts anbrennen zu lassen und die neue Präsidentin oder den neuen Präsidenten vor vollendete Tatsachen zu stellen (Hauptfeind Russland: Pentagon will Präsenz in Europa stärken).

Kürzlich hat Generalmajor David Allvin, der Direktor für Strategie und Politik des U.S. European Command (Eucom) dem Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses klar gemacht, dass man sich gegen die „russische Aggression“ aufrüsten müsse, um für eine „starke Abschreckung“ zu sorgen. Geplant ist die dauerhafte Stationierung von 4500 US-Soldaten einer weiteren Kampfbrigade zu den beiden, die sich bereits in Europa befinden. Damit werden ab 2017 fast 30.000 Soldaten der Army und insgesamt mehr als 60.000 US-Soldaten in Europa stationiert sind. Dazu werden Lager mit schweren Waffensystemen und Munition (Army Prepositioned Stocks – APS) in Europa aufgestockt bzw. eingerichtet. Beispielsweise sind wieder Panzer und Artillerie in norwegische Höhlen gebracht worden, die seit dem Ende des Kalten Kriegs leer standen.

Erstmals werden nach Norwegen im Zuge der ERI auch 330 US-Marines in Norwegen stationiert. Letzte Woche hat das Pentagon offiziell verkündet, die ersten Einheiten nach Europa zu verlegen. Das geschehe aufgrund der Entscheidungen auf den Nato-Gipfeltreffen in Wales und Warschau, versicherte Generalleutnant Ben Hodges, Kommandeur der U.S. Army Europe, und realisiere die Verpflichtung der USA, „die Aggression abzuwehren und unsere europäischen Alliierten und Partner zu verteidigen“.

Im Januar wird die erste Infantriedivision in Bremerhaven eintreffen und den Beginn einer „kontinuierlichen Präsenz einer Kampfbrigade und Rotationen von US-Truppen und Ausrüstung“ markieren. Von Bremerhaven sollen die Soldaten dann erst einmal nach Drawsko Pomorskie und Zagan in Polen kommen, um dann ab Februar Einheiten in sieben Ländern von Estland bis Bulgarien zu verteilen. Alle neun Monate sollen die Soldaten wieder in die USA zurückkehren, während sie durch neue Einheiten ersetzt werden. Die Einheiten sollen auch ständig in der Region bewegt werden, um an den vielen Übungen und Ausbildungen teilzunehmen.

Von Polen aus sollen die US-Soldaten auch erst einmal auf die baltischen Länder verteilt werden, bis dann die beschlossenen Nato-Einheiten der Enhanced Forward Presence (eFP) vor Ort sein werden, also jeweils tausend Soldaten in den drei baltischen Staaten und Polen, in Litauen wird Deutschland das Kommando haben, in Polen werden noch zusätzlich ab April 900 US-Soldaten eingesetzt werden, die in Deutschland, in den Rose Barracks in Vilseck, stationiert sind. Zudem baut das Pentagon die Präsenz in Bulgarien und Rumänien aus, in Rumänien wurde vor kurzem auch der erste Stützpunkt des Raketenabwehrsystems eröffnet.

Deutschland spielt offenbar eine wichtige Rolle bei der Aufrüstung Richtung Russland. Eine Einheit der Kampfbrigade soll auch nach Grafenwöhr verlegt werden. Zudem kündigt das Pentagon an, eine Luftkampfbrigade zur Unterstützung der Operation Atlantic Resolve und anderer Unternehmungen in Illesheim zu stationieren. Von dort aus sollen dann Kampfhubschrauber wie Chinooks oder Blackhawks nach Lettland, Rumänien und Polen verlegt werden, „um die Fähigkeit der Allianz zu verstärken, Aggression abzuwehren“. Die Kommandozentrale für die rotierenden US-Truppen befindet sich ebenfalls in Deutschland, nämlich in Baumholder, Rheinland-Pfalz. Überdies werden in Miesau und Dülmen Waffen in den so genannten APS gelagert und für Übungen und Einsätze vorrätig gehalten.

Während im Kalten Krieg die „Fulda-Lücke“ als die gefährlichste Region für einen russischen Angriff galt, wurde diese nun in den Osten zur „Suwalki-Lücke“ verschoben. Dabei geht es um einen 100 km langen Abschnitt an der polnisch-litauischen Grenze zwischen der russischen Enklave Kaliningrad und Weißrussland, benannt nach der Grenzstadt Suwalk (Von der Fulda-Lücke des Kalten Kriegs zur Suwalki-Lücke der Nato). Wichtig wurde diese „Lücke“, weil hier angeblich Russland die baltischen Staaten durch einen Korridor isolieren könnte, als würde der Landweg in einem Krieg zwischen Russland und der Nato eine große Rolle spielen. In Kaliningrad befindet sich der Stützpunkt der Baltischen Flotte. Hier hat Russland viele Soldaten stationiert und kürzlich auch Topol-Langstreckenraketen verlegt. Das Hauptquartier der US-Truppen wird in Orzysz sein, nahe der Suwalki-Lücke.

http://www.heise.de/tp/features/Pentagon-stockt-Truppen-in-Europa-auf-3457587.html

…danke an TA KI

Gruß an die Erwachenden

Der Honigmann

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Die BRD ist KEIN STAAT! Dies ist mittlerweile für jeden offenkundig geworden. Selbst Wahlen sind sinnlos.
Zu dieser Feststellung werden auch Sie kommen, wenn Sie die einschlägigen Aussagen von BRD-Politikern, Nachrichtensprechern und die Urteile des Bundesverfassungsgerichtes zur Kenntnis nehmen.

Ähnlich ist es mit dem globalen Finanzsystem, welches vielmehr ein Betrugssystem ist, daß für eine systematische Umverteilung zu Gunsten der Reichen und zu Lasten der Masse sorgt. Die aufgeführten Fakten sprechen Bände.

Auszüge:

Jürgen Tritten (Die Grünen) spricht bei der BRD von einer „Firma“…

Auch Sigmar Gabriel (SPD) sagt ganz klar: „Wir haben gar keine Bundesregierung… Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungs-Organisation in Deutschland!“

Die BRD ist auch als Firma eingetragen. Haben wir deswegen nur einen PERSONALausweis?

Wolfgang Schäuble (CDU): „Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen!“
„Die Bevölkerung ist nicht unser Problem – das ist in der Demokratie nie so.“

Carlo Schmid (SPD, einer der Gründerväter der BRD): „Wir haben KEINEN STAAT zu errichten!“

Theo Waigel (CSU): „… am 8. Mai 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen.“

Gregor Gysi (Die Linke): „Also ich muß ihn mal ganz ernsthaft sagen, daß das Besatzungsstatus immer noch gilt… Könnte man das nicht mal aufheben und die Besatzung Deutschlands beenden?“ (Wo liegt der Unterschied zwischen BRD und Deutschland?)

Horst Seehofer (CSU): „Diejenigen die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

m8y1 WSDV

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Gruß an die Wahrheiten

Der Honigmann

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Putin auf der Abschlusskonferenz beim Waldai-Club, am 27. Oktober 2016 in Sotschi

Putin auf der Abschlusskonferenz beim Waldai-Club, am 27. Oktober 2016 in Sotschi
Warum die Politikverdrossenheit bei der Bevölkerung im Westen stetig steigt, erklärte der russische Präsident Wladimir Putin. In Sotschi sind gestern Experten, Politiker und Journalisten aus aller Welt zusammengekommen. In diesem Jahr lautete der Titel der Veranstaltung: „Die Zukunft im Fortschritt: Die Welt von morgen gestalten.“

Soziologische Studien rund um die Welt zeigen, dass Menschen in verschiedenen Ländern und auf verschiedenen Kontinenten dazu neigen, die Zukunft als düster und trübe zu sehen. Das ist traurig. Die Zukunft lockt sie nicht, sondern erschreckt sie. Gleichzeitig sehen die Menschen keine wirklichen Chancen und Mittel, um etwas zu verändern, Ereignisse zu beeinflussen und die Politik zu gestalten.

Ja, formal haben moderne Länder alle Attribute der Demokratie: Wahlen, Meinungsfreiheit und Zugang zu Informationen. Aber auch in den fortschrittlichsten Demokratien hat die Mehrheit der Bürger keinen wirklichen Einfluss auf den politischen Prozess und keinen direkten und wirklichen Einfluss auf die Macht.

Warum die Blockparteien ihre Wähler verlieren:

Die Menschen spüren eine stetig wachsende Kluft zwischen ihren Interessen und der Vision des „einzig richtigen Kurses“ der Elite, den die Elite selbst gewählt hat. Das Ergebnis ist, dass Referenden und Wahlen immer häufiger Überraschungen für die Behörden schaffen. Die Leute wählen überhaupt nicht mehr so, wie es die offiziellen und respektablen Medienvertretungen und etablierten Parteien ihnen geraten haben.

Öffentliche Bewegungen, die jüngst noch zu weit links oder zu weit rechts waren, stehen im Mittelpunkt und drängen die politischen Schwergewichte zur Seite. Zuerst wurden diese unbequemen Ergebnisse eilig als Anomalie oder Zufall bezeichnet. Aber als sie häufiger wurden, fingen die Leute an zu sagen, dass die Gesellschaft diejenigen auf dem Gipfel der Macht nicht verstanden hat und noch nicht ausreichend gereift ist, um die Arbeit der Behörden für das öffentliche Wohl beurteilen zu können. Oder sie versinken in Hysterie und erklären es als Resultat ausländischer, meist russischer Propaganda.

Politiker dienen der Elite, übernationalen Oligarchen, die niemand gewählt hat:

Es scheint, als ob die Eliten die Spaltung in der Gesellschaft und die Erosion der Mittelschicht nicht sehen, während sie gleichzeitig ideologische Ideen implantieren, die meiner Meinung nach die kulturelle und nationale Identität zerstören. Und in gewissen Fällen untergraben sie in einigen Ländern nationale Interessen und verzichten auf Souveränität im Tausch für die Bevorzugung des Suzerän [Oberherren].
Da stellt sich die Frage: Wer [agiert] da am Rand? Es ist die wachsende Klasse der supranationalen Oligarchie und Bürokratie, die in der Tat oft nicht gewählt und nicht von der Gesellschaft kontrolliert wird. Die Mehrheit der Bürger wollen einfache und schlichte Dinge – Stabilität, freie Entwicklung ihrer Länder, Perspektiven für ihr Leben und das Leben ihrer Kinder, die Erhaltung ihrer kulturellen Identität und schließlich die grundlegende Sicherheit für sich und ihre Lieben.

Gesamte Rede von Wladimir Putin und anschließende Podiumsdiskussion beim Waldai-Club mit deutscher Simultan-Übersetzung:

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….danke an Biene.
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Gruß an den Präsidenten Wladimir Putin
Der Honigmann
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Nun will die Staatsanwaltschaft in Revision gegen das Urteil des Hamburger Landgerichts gehen, das vier der fünf Täter, die im Februar in Hamburg eine alkoholisierte 14jährige vergewaltigt hatten, mit Bewährungsstrafen davonkommen ließ. Bei den Vergewaltigungen war es nicht geblieben. Man hatte dem Mädchen auch verschiedene Gegenstände eingeführt und es anschließend  leicht bekleidet bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt im Freien abgelegt, ihren Tod also in Kauf genommen.

Nur durch Zufall war es entdeckt und gerettet worden. Der Vorsitzende Richter führte zur Begründung an, die Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren hätten glaubhafte Geständnisse abgelegt, sich reumütig gezeigt und gute Sozialprognosen.

Siegesgewisse Matadore

Wie er darauf wohl kommt? Die 2010 so merkwürdig aus dem Leben geschiedene Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig hatte immer wieder betont, daß milde Strafen, und als solche würden Bewährungsstrafen wahrgenommen, die jugendlichen Täter, und zwar gerade die ausländischen, nur in der Meinung bestärken, sich alles herausnehmen zu dürfen, weil ihnen niemand etwas anhaben könne.

Nach übereinstimmenden Berichten waren die Angeklagten zu Prozeßbeginn im August als siegesgewisse Matadore in den Gerichtssaal eingezogen, und als solche verließen sie ihn wieder. Die geringen Strafen, schrieb Bild, seien von den Angehörigen der Verurteilten „mit Siegerposen, Gegröle und abfälligen Gesten“ gefeiert worden. Von einer „serbischen Großfamilie“ ist die Rede, andere sprechen schlicht von „Zigeunern“.

Rotherham-Muster im Frühstadium

Es ist das Rotherham-Muster im Frühstadium. In der britischen Stadt hatten Migranten im Schutze staatlichen Desinteresses englische Mädchen aus der Unterschicht jahrelang mißbraucht. Auch die von ausländischen Tätern begangenen Tötungsdelikte an jungen Deutschen und ihre Bagatellisierung durch Behörden und Medien gehören in den Zusammenhang.

Erinnert sei an den Tod des Daniel S. 2013 im niedersächsischen Kirchweyhe, der den Schriftsteller Akif Pirinçci zu dem aufsehenerregenden Aufsatz „Das Schlachten hat begonnen“ veranlaßte, in dem er die umgreifende Gewalt insbesondere junger Muslime gegen meist wehrlose autochthone Deutsche zu analysieren versucht.

Hauptmotiv ist die pure Angst

Sicherlich gehen ideologische Voreingenommenheit und moralische Indifferenz der Verharmlosung solcher Straftaten voraus, doch das Hauptmotiv dürfte heute die pure Angst sein. In Berlin platzte kürzlich der Prozeß gegen einen arabischen Familienclan, weil sich keine Beisitzer für ihn fanden.

Polizisten, die gegen Straftäter aus dem Migrantenmilieu vorgehen, sehen sich in Windeseile von einer aggressiven Meute umringt; Opfern wird unter der Hand geraten, nicht auf der Strafverfolgung zu bestehen, um sich nicht in Gefahr zu bringen; Belastungszeugen werden unter Druck gesetzt – warum nicht auch Juristen? Abgesehen von der persönlichen Gefährdung müssen die Behörden damit rechnen, daß angemessene Urteile zum Aufruhr der betroffenen Milieus bis hin Bürgerkriegsszenen führen würden.

Justiz bleibt nicht unberührt

So wird den Opfern die Genugtuung vorenthalten und die verletzte Hoheit des Rechts zur inoffiziellen Rechtsnorm. Das ist die natürliche Folge der multikulturellen Gesellschaft, die „hart, schnell, grausam und wenig solidarisch“ ist und die „Verbindlichkeit ihrer Werte“ eingebüßt hat, wie Daniel Cohn-Bendit 1991 schrieb. Anders gesagt: Die Funktionseliten verpfänden mit ihrer Zuwanderungspolitik neben dem Wohlstand auch den Rechtsfrieden und die körperliche Unversehrtheit der Bürger.

Die Justiz bleibt davon nicht unberührt und mutiert vom Organ der Rechtspflege zum Instrument eines politischen, gesellschaftlichen und ethno-kulturellen Umbaus. Denn bei anderen Gelegenheiten stellt sie unter Beweis, daß sie durchaus imstande ist, hart  zuzuschlagen. Vorige Woche bestätigte das Landgericht Würzburg die unbedingte Haftstrafe gegen einen Mann, der Haßpostings verbreitet hatte.

Meinungsstraftaten wiegen schwerer als sexuelle Folter

Der grüne Justizsenator von Bremen möchte die Beteiligung an Haßsprache (Hate speech) im Internet mit der „bandenmäßigen Begehung von Straftaten im realen Leben“ gleichstellen. Gerade wurde die 87jährige Ursula Haverbeck, eine notorische Holocaust-Leugnerin, zu elf Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt, weil sie nicht aufhört, ihre Behauptungen öffentlich vorzutragen.

Es ist bemerkenswert, daß virtuelle und Meinungsstraftaten, die sich durch ihren evidenten Unsinn selbst widerlegen, für schwerer befunden werden als zertretene Hirnschalen und sexuelle Folter. Folgerichtig ist es allemal, und alles hängt dabei mit allem zusammen. Die zivilreligiösen Gesinnungswächter triefen vor einer Hypermoral, aus der sie ihre ideologische Argumentation für den Vollzug des großen Umbaus ableiten.

Oppossition soll verhindert werden

Die sogenannten Haßpostings sind oft widerwärtig; bei anderen liegt lediglich die Übertretung der normierten Sprachcodes vor. Und fast immer handelt es sich um überschießende Reaktionen, in denen sich die Wut über die Hilf- und Wehrlosigkeit vor allem gegenüber der Zuwanderungspolitik, die man mit Gründen als persönliche Gefährdung wahrnimmt, Luft macht.

Ihre massierte Kriminalisierung zielt darauf ab, die Konstituierung einer Gegenöffentlichkeit und die freie Kommunikation unter Andersdenkenden zu unterbinden, indem man staatlicherseits Angst erzeugt. Kommunikation und Öffentlichkeit aber sind die Voraussetzung für gesellschaftliches Handeln und politische Wirksamkeit.

Es geht also um die Verhinderung einer Opposition, die sich gegen den Umbau und die flächendeckende Etablierung von Alltagsgewalt à la Hamburg und Kirchweyhe und ihre Verharmlosung als neuer Rechtsnorm wendet.

JF 44/16

Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/der-verpfaendete-rechtsfrieden/

Gruß an die Erwachenden

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Michèle Binswanger.

Medien und Politiker stehen heute unter dem Generalverdacht der Lüge und der Manipulation. Gibt es keine Wahrheit mehr? Doch!

«Korrupt, klickgeil, manipuliert»: Der Ruf des Journalismus leidet, die Medien sind zum Feindbild geworden. Foto: Konstantinos Tsakalidis (Bloomberg)

«Korrupt, klickgeil, manipuliert»: Der Ruf des Journalismus leidet, die Medien sind zum Feindbild geworden. Foto: Konstantinos Tsakalidis (Bloomberg)

 Vor ein paar Jahren suchte ein befreundeter Journalist eine neue Wohnung. Ein Kollege empfahl ihm: «Sag bloss nicht, was du arbeitest. Niemand will einen Journalisten im Haus.» Ich war noch ganz neu in der Branche, deshalb verblüffte mich der Kommentar. Was sollte ­jemand gegen Journalisten haben?

Heute weiss ich es, denn mittlerweile sind die Medien zum Feindbild geworden. Zusammen mit der Politik stehen sie unter dem Generalverdacht der Manipulation. Das kommt nicht von ungefähr: Jene Politiker, die ihre Lügen als Wahrheit verkaufen, legitimieren sich mit der Verlogenheit der Medien. Als Donald Trump in der letzten Präsidentschaftsdebatte auf die Aussagen ehemaliger Schönheitsköniginnen angesprochen wurde, wonach er einfach in ihre Garderoben spaziert sei, sagte er: «Alles Lüge.» Obschon er früher öffentlich damit geprahlt hatte. Heute sagt er einfach: «Die Medien sind korrupt.» Thema erledigt.

Diese Woche strahlte die «Rundschau» ein Interview mit Bashar al-Assad aus. Der syrische Diktator belog den Interviewer schamlos: Sein Krieg gegen die Zivilbevölkerung von Aleppo? Er beschütze sie vor Terroristen. Seine Foltergefängnisse? Eine Erfindung von Amnesty. Das Foto des blutverschmierten Buben aus Aleppo? Eine Fälschung der Medien.

«Post-Truth-Politics»

Das Phänomen hat sogar einen eigenen Namen: «Post-Truth-Politics». Wird ein Politiker bei offenkundigen Lügen erwischt, spielt das nur noch eine bedingte Rolle. Die Alternative heisst heute nicht mehr Fakten versus Lügen oder Ideologie versus Ideologie. Sie heisst Realität versus alternative Realität. Es ist eine veritable Krise der Wahrheit – denn welche Autorität soll für sie bürgen? Paradoxerweise springen gerade autoritäre Lügner gern in diese Lücke.

Besonders in der Kritik stehen aber nicht die grössten Lügner, sondern «die Medien». Und zwar nicht nur bei den Lügenpresse-Schreiern, sondern bei Menschen aus allen Bildungsschichten und politischen Lagern. Korrupt, klickgeil und mit einer versteckten politischen Agenda operierten sie, heisst es. Fragt man nach, welcher Mastermind auf welche Art und Weise genau Einfluss nimmt, bekommt man keine Antwort. Sicher sei nur, dass alle manipuliert und gelenkt würden.

Medienwissenschaftler Matthias Kohring führte diese Vertrauenserosion in einem Interview mit der «Zeit» auf die gegenwärtigen gesellschaftspolitischen Fragen zurück und erläutert das anhand der Flüchtlingskrise: Als Angela Merkel verkündete: «Wir schaffen das!», hätten sich viele Menschen durch die Berichterstattung in den Medien zu einer Willkommenskultur gezwungen gefühlt. Wer trotzdem Bedenken hatte, sah sich falsch repräsentiert und in die dunkeldeutsche Ecke gestellt.

Misstrauen auch von links

Doch Misstrauen gegenüber den Medien kommt nicht nur von rechts, sondern auch von links – und von anderen Journalisten. Vor zwei Wochen erschien auf Tsüri.ch ein Artikel über «Das System ‹20 Minuten›». Die schiere Häufigkeit, mit der das (wie der «Tages-Anzeiger» von Tamedia verlegte) Blatt über «Muslime, Terror und Flüchtlinge» berichte, verrate eine rechte Agenda, so die These. Zwar seien die Macher «zu intelligent», um offen tendenziös zu berichten, und liessen ­«per­fiderweise» auch immer die Gegenseite zu Wort kommen. Gängige journalistische Praxis wird so in eine rechte Verschwörung umgedeutet.

Solche Behauptungen wären ernst zu nehmen, würden sie belegt. So aber sind sie nur auf den Applaus aus der Echokammer in den sozialen Medien zugeschnitten. Diese haben grossen Anteil an der Krise der Wahrheit. Wo früher Spinner und falsche Propheten von Tür zu Tür gehen mussten, können sie ihre Theorien heute ungefiltert in den Äther pumpen. Je emotionaler, desto besser, denn so funktionieren die sozialen Medien: Wer die unflätigsten Dinge sagt, wird am meisten gehört und verstärkt, gerade von den Gegnern. Deshalb gewinnen immer die Lauten und Rücksichtslosen.

Dabei spielt das Gruppendenken eine entscheidende Rolle. Je mehr wir im Alltag vereinzelt werden, paradoxerweise durch die unbegrenzten virtuellen Kontaktmöglichkeiten des Smartphones, desto mehr sehnen wir uns danach, zu einer Gruppe zu gehören. Und sobald wir uns mit einer Gruppe identifizieren, gilt nur noch ihre Wahrheit. Psychologen nennen diesen kognitiven Mechanismus «motivated reasoning». Er funktioniert wie Thesenjournalismus: Wir sind eigentlich nie objektiv, sondern suchen immer nach Belegen für unsere Weltsicht. Finden wir sie, aktiviert dies das Belohnungszentrum im Hirn. Begegnen wir einem Widerspruch, so weckt dies negative Emotionen. Deshalb suchen wir nach Informationen, die Zweifel an der Gegenmeinung stützen. Damit geben wir uns dann zufrieden, so dürftig diese Belege auch sein mögen. Wir hören nur, was wir hören wollen, und glauben nur, was wir glauben wollen. Wer sich je auf Diskussionen in den sozialen Medien eingelassen hat, weiss das nur zu gut.

Und die Medien? Natürlich sind Journalisten so wenig wie alle anderen unvoreingenommen, und sie machen wie alle anderen Fehler. Niemand bestreitet, dass die Dynamik digitaler Echtzeitberichterstattung auf Kosten der Sorgfalt gegangen ist. Und gerade Berichte über gezielte russische Manipulationsversuche der öffentlichen Meinung via soziale Medien zeigen, dass Vorsicht und Sorgfalt wichtiger denn je sind. Aber wir sind nicht so schlecht wie unser Ruf.

Im Unterschied zu allen Meinungsmachern im Internet haben Journalisten Branchenregeln. Wenn wir Fehler machen, werden wir darauf behaftet, müssen wir überprüfen und allenfalls korrigieren. Wir müssen für unseren Bullshit geradestehen, und das motiviert uns, Bullshit zu vermeiden. Denn so dreist heute auch gelogen wird: Es gibt einen Unterschied zwischen Fakt und Fiktion. Und auch wenn die ganze Wahrheit wohl nur im Diskurs zu ergründen ist: Wir sind ihr verpflichtet. Dazu sind wir da – solange wir noch Wohnung und Job haben.

(Tages-Anzeiger)

http://bazonline.ch/wetter/allgemeinelage/die-ganze-wahrheit/story/31822577

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Gruß an die heimlichen Wünsche

Der Honigmann

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