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Die Polizei nahm heute nach eigenen Angaben 22 strenggläubige Juden im Alter von 20 bis 60 Jahren fest, die über einen Zeitraum von zwei Jahren dutzende Kinder, Jugendliche und Frauen sexuell missbraucht haben sollen.

In Israel sorgen Missbrauchsfälle in mehreren ultraorthodoxen Gemeinden für Entsetzen: Die Polizei nahm am Montag nach eigenen Angaben 22 strenggläubige Juden fest, die über einen Zeitraum von zwei Jahren dutzende Kinder, Jugendliche und Frauen sexuell missbraucht haben sollen. Die ultraorthodoxen Gemeinden hätten die Taten vertuscht, erklärte die Polizei.

 Die 22 Männer im Alter von 20 bis 60 Jahren stammen den Angaben zufolge aus Jerusalem, Beit Schemesch, Bnei Brak und der Siedlung Beitar Ilit im besetzten Westjordanland.

Sexualstraftaten von Gemeindemitgliedern vertuscht

Die mutmaßlichen Sexualstraftaten seien unter der Aufsicht von Rabbinern zunächst nur von Gemeindemitgliedern untersucht worden, erklärte die Polizei. Die Fälle wurden demnach auf kleinen Notizblöcken dokumentiert.

In internen Verfahren sei entschieden worden, was die Verdächtigen tun müssen, um ihre Taten vor den Behörden geheimzuhalten, erklärte die Polizei. In den meisten Fällen hätten sie sich „einer Art Behandlung“ unterziehen müssen. Dutzende Opfer hätten dagegen nicht die „notwendige Behandlung“ erhalten.

In Jerusalem versuchten Gemeindemitglieder, die Festnahmen zu verhindern. Die Polizisten wurden angeschrien und mit Steinen beworfen, wie die Polizei mitteilte. Die Fensterscheiben von zwei Polizeiautos gingen zu Bruch.

 Die Verdächtigen sollen nach Angaben der Polizei zunächst verhört und dann gegebenenfalls vor Gericht gestellt werden. Wie eine Polizeisprecherin sagte, wurden zunächst nur die mutmaßlichen Sexualstraftäter festgenommen. Die Gemeindemitglieder, die die Straftaten dokumentiert und vertuscht haben sollen, wurden demnach bislang nicht in Gewahrsam genommen.

10 Prozent der israelischen Bevölkerung sind ultraorthodox

Ultraorthodoxe Juden machen in Israel rund zehn Prozent der Bevölkerung aus. Sie leben nach strengem jüdischen Glauben. Einige besonders radikale Gruppen lehnen den Staat ab. Sie versuchen, sich den Justiz- und Strafverfolgungsbehörden zu entziehen und halten sich nur an ihre Religionsgesetze und Weisungen der Rabbiner. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/israel-missbrauchsfaelle-in-ultraorthodoxen-gemeinden-sorgen-fuer-entsetzen-a2081557.html

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Der Honigmann

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Die Berliner Polizei wird von einem schweren Korruptionsverdacht erschüttert. Polizisten sollen mit libanesischen Drogenhändlern gemeinsame Sache gemacht haben.

Drei Berliner Polizeibeamte im Alter von 42, 42 und 28 Jahren sollen mit libanesischen Drogendealern in der Hauptstadt gemeinsame Sache gemacht haben.

 Sie hatten den fünf Männern im Alter zwischen 36 und 45 Jahren – gegen diese wird wegen des Handels mit Heroin und des Verdachts der Bestechung ermittelt – vertrauliche polizeiinterne Informationen zugespielt. Dies berichtete die „Berliner Morgenpost“ nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Die Beamten sollen Einzelheiten über bevorstehende Polizeieinsätze an die Libanesen „verkauft “ haben. Dafür erhielten sie jede Woche 800 Euro.

Hausdurchsuchung bei der Polizei

Als die Vorgänge irgendwann auffielen, kam es zu Ermittlungen und die Erkenntnisse reichten bald schon für einen richterlichen Beschluss aus. Die Wohnungen und Diensträume der beschuldigten Beamten wurden durchsucht.

Es wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt, dessen Sichtung und Auswertung derzeit noch andauere.

Über die Dienstgrade und Einsatzgebiete der untreuen Beamten wurde nichts verlautbart. Sie wurden inzwischen vom Dienst suspendiert.

 Die Senats-Innenverwaltung wollte sich nicht zu den Korruptionsvorwürfen äußern, wegen der laufenden Ermittlungen, hieß es. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert nun eine lückenlose Aufklärung:

Wie bei jedem anderen auch gilt die Unschuldsvermutung. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, kann es nur eine Entscheidung geben. Wir brauchen keine korrupten Kollegen.“

(Benjamin Jendro, Landessprecher der GdP Berlin)

Jendo noch: Wer Geld von Kriminellen nehme, damit diese unbehelligt Drogen verkaufen können, stelle sich mit ihnen auf eine Stufe.

Polizeiinspektion 4 betroffen

Laut Informationen der „Morgenpost“ waren die betroffenen Beamten im Bereich der Polizeidirektion 4 eingesetzt, welche die Bezirke Tempelhof-Schöneberg und Steglitz-Zehlendorf umfasst. Nach Polizeiangaben sei besonders der Norden Schönebergs (Abschnitt 41) für Drogen- und Prostitution bekannt, hier besonders die Bereiche Kurfürstenstraße und Potsdamer Straße.

Bereits 2014 wurde ein Polizeibeamter überführt, weil er Fahndungsinformationen an das Rotlichtmilieu weitergegeben hatte. Die Staatsanwaltschaft Brandenburg ermittelt seit 2016 ebenfalls gegen einen Polizeibeamten. Der Hauptkommissar einer Hubschrauberstaffel soll sich in zwei Fällen durch Einflussnahme bei der Auftragsvergabe für Ausrüstungen von Helikoptern bereichert haben.

Kriminalität in Berlin: Oft haben Familien-Clans ihre Hand im Spiel

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-schwerer-korruptionsverdacht-bei-der-polizei-800-euro-in-der-woche-von-libanesischen-drogendealern-a2082433.html

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Der Honigmann

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Die kleine Mathilda (Portman) hat nicht gerade eine schöne Kindheit: Ihre Mutter geht auf den Strich, und der Vater versteckt Drogen für den örtlichen Dealer Norman Stansfield (Oldman). Als der sich von Mathildas Vater betrogen fühlt, legt er kurzerhand die ganze Familie um, nur Mathilda überlebt das Massaker. In ihrer Angst wendet sie sich an den nicht gerade gesprächigen Nachbarn Léon, der – wie sich wenig später herausstellen soll – sein Geld als Profikiller verdient… Handlung Léon (Jean Reno) ist ein Cleaner, ein Auftragskiller für die italienische Mafia. Er ist ein Profi, der seine Aufträge immer schnell, zuverlässig und lautlos ausführt, der aber auch sein Berufsethos hat. „Keine Frauen, keine Kinder“ lautet seine Devise. Léon ist aber auch ein einsamer Mensch. Sein bester Freund ist ein Gummibaum, den er liebevoll pflegt. Allenfalls sein Auftraggeber Tony (Danny Aiello), der gleichzeitig auch sein Geld verwaltet, findet einen gewissen Zugang zu ihm. Das ändert sich schlagartig, als eines Tages das zwölfjährige Nachbarskind Mathilda (Natalie Portman) vor seiner Tür steht. Mathildas gesamte Familie ist von korrupten Polizisten aus dem Drogendezernat unter der Leitung des psychisch labilen Stansfield (Gary Oldman) getötet worden. Sie selbst überlebt nur durch Zufall, da sie während der Zeit einkaufen war. Als sie zurückkommt, wird sie von den Polizisten nicht als Familienmitglied wahrgenommen…..

Filip eazyxx

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Der Honigmann

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Einer Joggerin wird Kopf und Hand zertrümmert, die Polizei verzichtet auf Öffentlichkeitsfahndung, der Meuchler ist wohl ein Wirtschaftsflüchtling.

Es ist unfassbar, ein derzeit flüchtiger Täter hat vorgestern Abend (Sonntag, 19.März 2017) in Prenzlauer Berg eine Joggerin mit unglaublicher Brutalität, die man sonst nur aus Afrika oder Horrorfilmen kennt, überfallen und sie fast ermordet. Nach Angaben der Polizei joggte das 40-Jährige Opfer gegen 21.35 Uhr auf dem Hauptweg durch den Mauerpark, als der nichtsahnenden Frau plötzlich von einem mutmaßlichen Wirtschaftsflüchtling von hinten mit einem Ziegelstein auf den Kopf geschlagen wurde.

Ziegelstein von hinten auf den Kopf geschlagen, am Boden weiter mit Stein auf Kopf und Gesicht eingeschlagen, zudem auf den Kopf eingetreten – um ein Smartphone zu klauen!

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Sie stürzte daraufhin zu Boden, wurde dort liegend weiter mit dem Stein geschlagen, sowie von dem Mann gegen Kopf und Schulter getreten. Der Räuber zerrte währenddessen an ihrer Jacke und erbeutete sie schließlich. Die Frau rettete sich in die Gleimstraße. Bei ihrer Flucht konnte sie noch erkennen, dass der Mann ihre Jacke durchsuchte und diese zusammen mit einem darin befindlichen Smartphone entwendete. Die Joggerin erlitt einen Kieferbruch und Brüche an einer Hand. Sie kam zur stationären Aufnahme und Behandlung in ein Krankenhaus.

Berliner Polizei scheint die Öffentlichkeitsfahndung zu peinlich, Angaben zum Migrationshintergrund verweigert sie konsequent trotz Sachbezugs – und die linke Systempresse schweigt komplett!

Die Pressestelle der Polizei Berlin verweigert Angaben zum Migrationshintergrund vehement, ebenso verzichten die Ermittlungsbehörden auf eine Öffentlichkeitsfahndung im Internet und Medien, dabei hat sich gezeigt, dass gerade in Berlin diese Art der Fahndung am wirksamsten ist, die meisten Täter stellen sich nach wenigen Stunden selbst oder werden gemeldet, sobald die Täterbeschreibungen und Fahndungsbilder öffentlich gemacht werden.

Es ist befremdlich, wie selbstverständlich die etablierte Presse mit diesem Skandal umgeht, kritische Fragen werden nicht gestellt, die öffentlich Rechtlichen berichten so gut wie gar nicht über die Ermittlungsfarce.

Ermittlungen lediglich wegen Körperverletzung und Raub, dabei handelte es sich klar um versuchten Mord, zumindest aber versuchten Totschlag

Man kennt das schon, zuletzt hatte eine Muslim Gang versucht, einen Dresdner heimtückisch zu ermorden weil er kein Feuer hatte, indem sie ihn auf die Gleise stürzten und auf die Finger traten, als der Dresdner versuchte den Bahnsteig wieder hinaufzuklettern, das perfide: Der Zug fuhr gerade ein und drohte den Dresdner zu überrollen. Nur durch Vollbremsung wurde der Mann gerettet. Wir haben früh berichtet, mittlerweile haben sich Politiker eingeschaltet und verlangen Ermittlungen wegen Mordversuchs.

Hier in diesem Fall zeigen sich erschreckende Parallelen, auch hier werden die Ermittlungen im Weichspülgang geführt.

Berlin ist dafür bekannt, dass Politik und Polizei mit muslimischen Gewaltverbrechern und Vergewaltigern äußerst nachsichtig umgehen. Muslime ermorden und vergewaltigen laut BKA- Statistik mindestens 5 Mal häufiger als Deutsche.

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsmigranten ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings letzten Monat aufgeflogen ist.

Es ist nach dem Gepräge des Sachverhaltes, den Vertuschungsversuchen der Polizei und Justiz, sowie statistisch dringend davon auszugehen, dass bei dem Täter Migrationshintergrund besteht. Bislang sind alle uns bekannten öffentlichen Fälle ähnlichen Sachverhalts durch muslimische Wirtschaftsmigranten begangen worden. Die Polizei riskiert mit ihrer Verhinderung der öffentlichen Fahndungsmaßnahmen, dass der Gewaltverbrecher sich ins Ausland absetzt und dauerhaft untertaucht, schlimmer noch, dass er gegebenenfalls weitere Opfer versucht zu berauben und zu ermorden.

Quelle: Truth24.net

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/03/21/berlin-wirtschaftsfluechtling-zertruemmert-joggerin-den-kiefer-mit-ziegelstein-polizei-verweigert-oeffentlichkeitsfahndung-und-vertuscht-nationalitaet/

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Der Honigmann

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Jo Conrad unterhält sich mit Matthias Weidner über die polizeiliche Verfolgung von Bürgern, die sich ihre Staatsangehörigkeit nachweisen lassen, die gesetzlichen Grundlagen, Pläne zur Zerstörung homogener Gesellschaften, die Abschaffung der Meinungsfreiheit und weitere Entrechtung.

Terraherz

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Der Honigmann

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von NTA

Youtube läuft über vor lauter Beweismaterial. Im hiesigen Artikel greifen wir einen, von mittlerweile unzähligen Beweisen auf, wie Faschisten der Wortmarke „POLIZEI“ unschuldige Menschen belästigen.

Mal wieder wird mit einem sogenannten „Haftbefehl“ aufgetaucht, der erwiesen keiner ist, da er nicht rechtskonform und schon gar nicht von legitimierten Trägern hoheitsrechtlicher Befugnisse unterschrieben worden ist.

Ein Mal mehr wird ebenfalls bewiesen, dass die Menschen überall im Land, von Nord bis Süd – von Ost bis West, sich mehr und mehr auskennen und gegen das schändliche Treiben der Faschisten zur Wehr setzen.

Währenddessen formen die alteingesessenen Lügenmedien, sowie mittlerweile eine ganze Armee bezahlter Propagandalügner im Internet, alles zur Hetze gegen sogenannte „Reichsbürger“, was zu finden ist, auch wenn es sich dabei um eine uralte Videoaufzeichung, beispielsweise aus dem Jahre 2007 handelt, in welcher jemand einer Lügenmediennutte namens „Kerner“ unbequeme Fragen stellt. Doch was nutzt das alles schon…

Richtig! Gar nichts nutzt das, denn die Wahrheit lässt sich sowieso nicht aufhalten. Auch nicht von Abschaum in Menschengestalt, welcher anständige, verstandesbegabte Menschen als sogenannte „Reichsbürger“ bezeichnet.

Kommen wir nun zu weiterem Beweismaterial für Nürnberg 2.0:

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Der Honigmann
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Facebook unternimmt kaum etwas gegen pädophile Geheim-Gruppen, so ein BBC-Bericht. Als Reporter einen Facebook-Manager mit dort zirkulierenden Kinderpornos konfrontierten, wurden sie von Facebook angezeigt.

Facebook unternimmt kaum etwas gegen Geheim-Gruppen von Pädophilen. Diesen Vorwurf macht ein BBC-Bericht dem sozialen Netzwerk. Reporter, die einen Facebook-Manager mit dort zirkulierenden Kinderpornos konfrontierten, wurden daraufhin angezeigt.

Die BBC untersuchte schon vor einem Jahr die Aktivitäten pädophiler Gruppen auf Facebook. Diese Gruppen sind unsichtbar – erscheinen nicht in der Suchfunktion – und man kann nur auf Einladung eines Gruppenmitglieds hineinkommen und die Inhalte sehen. Dort werden Materialien geteilt, die vom harmlosen geklauten Kinderbild bis hin zu Fotos in eindeutigen sexuellen Posen und Vergewaltigungsvideos reichen.

Vor einem Jahr hatte die BBC schon einmal das Thema behandelt und einen Facebook-Manager bei einem öffentlichen Event abgefangen und vom ihm das Versprechen bekommen: Man werde dagegen vorgehen. Facebook hatte damals kein offizielles Interview zu dem Thema geben wollen. Es hieß, man habe die Meldefunktion für solche Inhalte verbessert.

80 Prozent beanstandete Bilder kein Problem

Vor einigen Wochen wollten die Reporter herausfinden, ob sich inzwischen etwas geändert hat und die Antwort lautet: Nein. Immer noch florieren pädophile Geheimgruppen und immer noch erkannte Facebook in den wenigsten beanstandeten Inhalten Regelverstöße.

BBC-Reporter hatten sich mit Fake-Profilen in Pädophile-Gruppe auf Facebook geschmuggelt und die dort geteilten Bilder wegen Verstoß gegen die Community-Standards angezeigt – insgesamt 100 Bilder.

Facebook nahm nur 18 Stück herunter, die anderen 82 stellten laut der automatisierten Antwort kein Problem dar.

 Auch fand die BBC fünf verurteilte Pädophile auf Facebook, obwohl diese laut Konzernregel gar keinen Account haben dürfen. Keiner der Fünf wurde nach der Meldung heruntergenommen.

Facebook zeigte Reporter bei Polizei an

Aber es kam noch besser: Als die Reporter dem Facebook-Manager Simon Milner die von Facebook tolerierten Kinderpornos schickten, wurden sie deshalb angezeigt. Dabei hatte Milner um Beispielmaterial gebeten, bevor er einem Interview zu den Facebook-Richtlinien zustimmen wollte. Das Interview sagte er nach Erhalt der Bilder ab.

Der Vorsitzende des Unterhaus-Ausschusses für Medien, Damian Collins, nannte diesen Vorgang „außergewöhnlich“ und äußerte überdies „schwere Zweifel“, an der Effektivität des Facebook-Moderationssystems.
Zur Anzeige der Reporter gab Facebook folgendes Statement heraus:

„Jeder, der Bilder von Kinderausbeutung verbreitet, verstößt gegen das Gesetz.“

„Als die BBC uns solche Bilder schickte, folgten wir der üblichen Praxis unserer Branche und meldeten sie beim Ceop [Child Exploitation & Online Protection Center].“

Auch schrieb Facebook, dass man die beanstandeten Inhalt überprüft habe und alle Teile gelöscht seien, „die illegal oder gegen unsere Standards“ waren. Man nehme die Sache sehr ernst und verbessere Melde- und Löschmaßnahmen weiter.

Welche Inhalte sind auf Facebook tabu?

Facebook erklärt in seinen Gemeinschaftsstandards, dass bereits Nacktheit nicht ok ist. Überdies heißt es, dass sexuelle Gewalt und Ausbeutung auf Facebook bekämpft werden. „Inhalte, die mit sexueller Gewalt und Ausbeutung drohen oder diese unterstützen, werden entfernt. Hierzu gehören auch die sexuelle Ausbeutung Minderjähriger und sexuelle Übergriffe.“ Fotos und Videos, die Vorfälle sexueller Gewalt zeigen würden entfernt. Ebenso „sämtliche sexuelle Inhalte, bei denen Minderjährige eine Rolle spielen“. Auch „das Anbieten sexueller Dienstleistungen“ sei auf Facebook Tabu: „Gegebenenfalls verwenden wir solche Inhalte zum Zwecke der Strafverfolgung“, schreibt die Plattform.

Die BBC gab ihre Recherche-Ergebnisse vor einem Jahr an die Polizei weiter. Ein Täter wurde seitdem zu vier Jahren Haft verurteilt. Im ersten Bericht zum Thema kamen auch Katie und Neil Ivall zu Wort, die privat Pädophile im Internet jagen. 2015 gelang es ihnen, einen Mann mit dem Fake-Profil einer 14-Jährigen in die Falle zulocken. Nachdem sie mit ihm unmissverständlich gechattet hatten, hatte die Polizei genug in der Hand und er wurde zu 16 Monaten Haft verurteilt. Die „Daily Mail“ berichtete.

https://www.youtube.com/watch?v=z-1j0pQup3o

http://www.epochtimes.de/politik/europa/geheime-kinderpornos-auf-facebook-warum-werden-sie-nicht-geloescht-a2069848.html

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Der Honigmann

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Der Missbrauchsfall einer Sechsjährigen in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft letzten September sorgte für Schlagzeilen. Der Vater des Opfers soll versucht haben, den Täter bei seiner Festnahme mit einem Messer anzugreifen und wurde durch die Polizeibeamten erschossen. Nun hat das Amtsgericht Berlin den Täter zu einer Bewährungsstrafe von 20 Monaten verurteilt. Die Witwe und Mutter des Missbrauchsopfers verließ, wütend über das „milde Urteil“, weinend den Gerichtssaal.

Der Täter zeigte sich während des Prozesses Berichten zufolge kaltherzig. Er soll gesagt haben, dass er spontan sexuelle Lust verspürte und es ihm egal sei, ob diese durch ein Mädchen oder eine Frau befriedigt würde. Der zwei Meter große Pakistaner soll das Mädchen mit seinem Handy in einen Hinterhalt gelockt haben. Dort angekommen, fiel er über sie her. Zwei Männer beobachteten die Szene, folgten den beiden und ertappten den 27-Jährigen auf frischer Tat. Er soll dem Mädchen bereits die Hosen heruntergezogen haben und versuchte in sie einzudringen. In dem Moment griffen die beiden Beobachter zu und setzten ihn fest, bis zum Eintreffen der Polizei.

Der Vorfall sprach sich währenddessen in der Flüchtlingsunterkunft herum, auch der Vater des Mädchens erfuhr davon. Wutentbrannt stürmte er auf den Peiniger seiner Tochter zu, der bereits mit angelegten Handschellen im Polizeiwagen saß. Angeblich soll er ein Messer in der Hand gehabt haben, mehrere Zeugen verneinten dies allerdings. Die Polizei gab mehrere Schüsse ab. Der Vater, früher selbst ein Polizist im Irak, verstarb anschließend im Krankenhaus. Ein Verfahren zu der Tötung des Mannes läuft derzeit.

Beitrag dazu vom September 2016:

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holybiophoton

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Gruß an die „Wortmarken-Inhaber“

Der Honigmann

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Gustav-Klimt-Park in Wien-Penzing: Hier soll der angeblich impotente Asylwerber den Zwölfjährigen missbraucht haben. Foto: Gugerell / wikimedia.org (CC-Zero)

Gustav-Klimt-Park in Wien-Penzing: Hier soll der angeblich impotente Asylwerber den Zwölfjährigen missbraucht haben.
Foto: Gugerell / wikimedia.org (CC-Zero)

Stellen Sie sich vor, ihr Kind wird im Park von einem älteren Asylwerber sexuell missbraucht, die Polizei nimmt diesen fest – und die Staatsanwaltschaft lässt ihn aber flugs wieder frei, weil sie dem Verdächtigen eher glaubt als dem mutmaßlichen Opfer. Damit nicht genug, erfolgen parallel noch einige Behörden-Schikanen und Skurrilitäten, die den Glauben in unser Rechts- und Sozialsystem mehr als erschüttern. Ein Wiener Sittenbild.

Asylwerber sucht Kontakt zu Kindern im Park

Der konkrete Fall ereignete sich im Mai 2016 in Wien-Penzing. Der zwölfjährige Florian J. (Name geändert) und andere Kinder spielen gerne im Gustav-Klimt-Park an der Felbigergasse, nicht weit von Florians Elternhaus. Seit kurzer Zeit gesellt sich ein älterer Asylwerber aus dem nahegelegenen Migrantenheim Hütteldorfer Straße/Seckendorfstraße zu den Kindern, sitzt dort herum und sucht körperlichen Kontakt, etwa indem er sich von den Buben in den Bauch boxen lässt.

Argloser Vater will älterem Syrer helfen

Als der Vater von dieser seltsamen Bereicherung des Kinderspiels erfährt, holt er zunächst nicht die Polizei, sondern sucht das Gespräch mit dem Ausländer. Da dieser aber weder Deutsch noch Englisch spricht, wendet sich Vater J. an die nächstgelegene Kirche, von der er weiß, dass sie sich um die Migranten kümmert.

Es gelingt, einen Dolmetscher zu bekommen, der mit in den Park geht. Dieser übersetzt, dass der Mann Abduljawad B. heiße, aus Syrien stamme und dort angeblich Boxer war. Man knüpft erste Konakte, J. besucht den Migranten sogar in dessen Unterkunft, lässt sich Familienfotos des kinderliebenden Mannes zeigen.

Verstörter Bub klagt über sexuellen Missbrauch

Als J. seinen Sohn am 26. Mai mit dem Fahrrad im Park abholen will, findet er ihn zunächst nicht vor, geht ihn suchen, erst beim zweiten Besuch im Park sitzt Florian neben einem Freund da und will zunächst nicht sagen, was ihn bedrückt. Als der Vater nicht locker lässt, erzählt Florian schließlich zögerlich, dass „Mister B.“ ihn ins Gebüsch gelockt habe und ihn dann dazu aufforderte, sich an seinem Glied zu schaffen zu machen. Mittels Handbewegungen demonstriert er auch, wie.

Spießrutenlauf durch die Polizeiinstanzen

Vater J. geht zu Polizei und zeigt den Vorgang an. Erst am 3. Juni, also gut eine Woche später, wird „Mister B.“ in seiner Unterkunft festgenommen und wandert in Haft. Anzeiger J. wird bis dahin auf eine unglaubliche „Tour de police“ geschickt und von Wachzimmer zu Wachzimmer weitergereicht. Für die Anzeige wird er mehrmals vorgeladen, für eine Anzeigenbestätigung schickt man ihn mehrfach weiter, niemand fühlt sich zuständig, letztlich stellt ihm eine mitfühlende Beamtin doch noch eine Bestätigung aus. Als er einen Blick auf den Polizei-Bildschirm werfen kann, sieht er, dass Abduljawad B. dort kein unbeschriebenes Blatt ist, unter anderem wegen Körperverletzung.

Letztlich wird Florian am 31. Mai eineinhalb Stunden lang von den Ermittlern in Beisein einer Polizeipsychologin einvernommen und schildert dort nochmals in allen Details die Vorgänge im Park. Die Einvernahme wird auf Video aufgenommen, um nötigenfalls bei Gericht eingespielt zu werden.

Vergebliche Suche nach professioneller Hilfe

Der Vater fühlt sich schuldig, seinem Sohn blauäugig den Umgang mit dem seltsamen Mann erlaubt zu haben, wird von Selbstzweifeln geplagt, kann sich nicht mehr konzentrieren, baut schließlich mit dem Firmenwagen einen Unfall, lässt sich von seinem Arbeitgeber freistellen. Weil die Stimmung in der Familie immer schlechter wird, will er psychologische Hilfe annehmen und wendet sich an die Opferschutzorganisation „Weißer Ring“. Auf deren Internet-Seite steht unter anderem: „Wir helfen Verbrechensopfern rasch, unbürokratisch und kostenlos!“.

„Weißer Ring“ erklärt sich nur für Frauen zuständig

Doch Familie J. will man nicht helfen, denn sie sei die „falsche Zielgruppe“. Geschäftsführerin Marianne Gammer erklärt J. umständlich, aber unmissverständlich, dass man sich primär um von häuslicher Gewalt bedrohte Frauen kümmere, denn da gäbe es in Wien ganz fürchterliche Probleme, quer durch alle Kulturen. Gibt es dafür nicht ohnehin zahlreiche um viel Steuergeld finanzierte Telefon-Notrufe, „helplines“ und Frauenhäuser?

Hilfe für männliche, einheimische Opfer gibt es nur gegen Honorar

Dem Vater des missbrauchten Buben rät Gammer schließlich, sich an die „Männerhilfe“ zu wenden. Dort erklärt man sich zwar für zuständig – aber nur gegen Honorar. Für Buben und Männer in Not wird scheinbar kein Steuergeld locker gemacht. Der empörte Vater weiß zudem, dass die Stadt Wien selbst jedem irgendwie Eingewanderten jegliche Art von sozialer und medizinischer Hilfe – auch psychologische – förmlich aufdrängt. Nur er als Österreicher soll zahlen.

Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren ein

Doch es kommt noch schlimmer: Schon wenige Tage nach der Festnahme von „Mister B.“, am 15. Juni, wird J. schriftlich über die Verfahrenseinstellung durch die Staatsanwaltschaft informiert. B. ist zu dieser Zeit bereits längst wieder in Freiheit und wird lediglich in ein anderes Asylwerberheim verlegt.

Begründung der Wiener Staatsanwältin Karina Fehringer: Der 65-jährige Beschuldigte Abduljawad B. habe bei seiner Einvernahme erzählt, dass ihm Ende 2015 die Prostata entfernt worden sei (Bestätigung durch Dienstbuchauszug des Hauses Baumgarten), seither habe er keinerlei sexuelles Verlangen mehr.

Beschuldigtem wird geglaubt, dass er impotent ist

Er sei seit der Operation inkontinent, weshalb er im Park öfters ins Gebüsch uriniert habe. Einmal sei er dabei von Florian J. beobachtet worden. Er habe ihn aber angeschrien, sich zu entfernen. Das vom potentiellen Opfer geschilderte „Zupfen“ und Halten der Genitalien in der Hose sei durch Beschwerden nach der Operation bedingt und von Florian offensichtlich missverständlich interpretiert worden.

Als Grund für die Anzeige gegen ihn vermutet B., dass sich der Bub an ihm rächen habe wollen, weil er diesen dabei gefilmt habe, wie er Knallkörper zur Explosion brachte. Er habe Florian damals damit gedroht, den Film seinem Vater zu zeigen.

„Rache“ des Buben wegen Knallfröschen?

Der Vater kontert gegenüber unzensuriert.at, dass die Knallfrösche harmlos und für Kinder nicht einmal verboten gewesen seien. Zudem sei eine solche Drohung, den Film herzuzeigen, schon rein kommunikativkaum möglich gewesen, da B. ja weder Deutsch noch Englisch spreche. Warum ein inkontinenter Mann mit ständigem Harndrang sich ausgerechnet einen Kinderspielplatz zum Herumlungern (und ins Gebüsch urinieren) aussucht, versteht wohl nicht nur Vater J. nicht.

Fachärztin sieht Missbrauchs-Chance auch ohne Prostata

Nachdem ihn bei seiner Odyssee keiner unterstützen wollte und auch rechtlich nichts mehr zu machen war, wandte sich Vater J. in seiner Verzweiflung an unzensuriert.at. Wir recherchierten zunächst bei einer bekannten Wiener Fachärztin über potentielle Folgen einer solchen Prostata-Operation. Diese meinte, es komme vor allem darauf an, ob die Prostata nur teilweise oder ganz entfernt worden sei. Erst bei einer kompletten Resektion wäre zwar der Sexualtrieb fort, was sexuellen Missbrauch anderer aber nicht automatisch verhindere. Gerade impotente Männer würden ihren Verlust nicht selten durch sexuelle Übergriffe kompensieren.

Staatsanwaltschaft reagiert elf Wochen nicht auf Anfrage

Unzensuriert.at wollte deshalb von der Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien wissen, ob man sich bezüglich der angeblichen Prostata-Operation allein auf die Aussagen des Beschuldigten verlassen habe, oder ob man im zuständigen Spital Details erfragt habe. Auf eine entsprechende Antwort wartet die Redaktion – trotz wiederholter schriftlicher und mündlicher Urgenz – nun schon seit nunmehr elf Wochen. Vielleicht hat man ja tatsächlich etwas zu verbergen, und sei es einfach nur Schlamperei.

https://www.unzensuriert.at/content/0023143-Kindesmissbrauch-Staatsanwaltschaft-Wien-glaubt-beschuldigtem-Asylwerber-mehr-als?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Gruß an die Redaktion

Der Honigmann

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Mit einem unzensierten Bericht zur Kriminalität der Woche hat ein schwedischer Kommissar auf Facebook Furore gemacht: Mitbürger überschütteten ihn mit Blumen und Dankesbotschaften. Schwedens Premier fühlte sich zu einem Statement genötigt.

Kommissar Peter Springare aus Örebro hatte auf Facebook über seine Arbeit ausgepackt. Normalerweise führten solche Äußerungen zur Suspendierung, aber das sei ihm nun egal, so der Polizist, der mit 47 Dienstjahren kurz vor dem Ruhestand steht. Freitag Nacht schrieb er über die Fälle, die ihn im Lauf der Woche beim Dezernat für Schwerkriminalität beschäftigt hatten.

 „100 Prozent ausgelastet mit Migrantenkriminalität“

Springare nannte die Verbrechensbezeichnung und die Herkunftsländer der mutmaßlichen Täter. Alle hatten Migrationshintergrund und entstammten dem muslimischen Kulturkreis. Lediglich ein Schwede war „am Rande eines Drogendeliktes“ beteiligt. Fünf Fälle waren Vergewaltigungen, außerdem gab es Körperverletzung, Erpressungen, Drohungen und einen Mordversuch in der siebtgrößten Stadt Schwedens (140.000 Einwohner). Die Ermittlungskapazitäten seien damit hundertprozentig ausgelastet – und das gehe schon seit über zehn Jahren so, schrieb der Kommissar.

Er kündigte an, von nun an jeden Freitag über seine Arbeitswoche zu berichten.

Springares offene Worte fanden Applaus von Befürwortern. Auf seiner Polizeistation gingen allein am Montag 60 Blumensträuße als Dankeschön ein. Auch Zuwanderer lobten seinen Mut.

Kritiker nannten seinen Bericht „fremdenfeindlich“ und „rassistisch“. Auch wurde Springare angezeigt, wegen möglicher Regelverletzung, berichteten schwedische Medien laut „RT“

In einem weiteren Facebook-Post wies Springare die Anschuldigung, rechtsextrem zu sein, zurück:

„Wenn man das Problem der Einwandererkriminalität nicht mehr diskutieren kann, ohne dass jemand dies als rassistische Propaganda etikettiert, dann sind wir in tiefen Schwierigkeiten“, schrieb er. „Das Problem ist, dass niemand darüber reden will.“

Löfven: „Falsches Bild“

Schwedens Regierungschef Stefan Löfven sagte am Dienstag gegenüber „Expressen“:

 „Ich weiß nicht, wie es in Örebro aussieht, aber in der breiteren Perspektive finde ich es schwer zu sehen, dass 100 Prozent der Ermittlungskapazitäten der Polizei von Verbrechen beansprucht werden, die von Einwanderern begangen wurden. Ich finde es schwer, dieses Bild zu akzeptieren und würde sagen, dass es ein falsches ist“, so Löfven. „Nyheter24“ berichtete.

Riesige Unterstützergruppe auf Facebook

Auf Facebook formierte sich eine Gruppe zur Unterstützung Springares, die in kürzester Zeit über 100.000 Mitglieder hatte. Auch viele seiner Kollegen schlossen sich ihr an.

Peter unternahm eine unglaubliche Anstrengung, als er die Karten auf den Tisch legte und seine Arbeitswoche beschrieb“, so eine Administratorin. „Viele von uns spürten eine unglaubliche Erleichterung, dass die Wahrheit – endlich – herauskam.“

Sein Facebook-Eintrag im Wortlaut:

„Ich bin so verdammt müde. Was ich jetzt hier schreiben werde, ist nicht politisch korrekt. Aber das interessiert mich nicht. Was ich jetzt Ihnen und allen Steuerzahlern sage, ist uns Staatsdienern verboten zu sagen. Es führt zum Verlust der Karriere und zum Verlust des individuellen Gehalts. Obwohl es die Wahrheit ist. Ich kümmere mich um das alles nicht, weil ich mich sowieso bald nach 47 Jahren aus diesem Geschäft zurückziehen werde. Ich werde jetzt von nun an jede Woche im Detail beschreiben, was mich als Ermittler des Dezernats für schwere Kriminalität bei der Polizei Örebro beschäftigt hat. Es wird nicht mit der BRA-Einschätzung oder der Wahrnehmung anderer linker Kriminologen aus der öffentlichen Diskussion übereinstimmen.
Unsere Rentner sind auf den Knien, die Schulen ein einziges Chaos, die Gesundheitsversorgung ist ein Inferno und die Polizei ist völlig zerstört worden, etc etc. Jeder weiß warum, aber niemand wagt es, oder will den Grund aussprechen, weil Schweden immer den Mythos von der herrlichen, ultimativen Gesellschaft gelebt hat, die über unzählige Ressourcen verfügt, um die Spitzenstellung zu verteidigen, wenn es darum geht, die einzige politisch korrekte Option zu sein in einer dysfunktionalen Welt, die sich bereits gebeugt hat vor dem destruktiven Verhalten, das im Namen verschiedenster Religionen verübt wird.

Los geht’s. Das habe ich diese Woche von Montag bis Freitag behandelt:

Vergewaltigung, Vergewaltigung, schwere Vergewaltigung, Körperverletzung, Vergewaltigung, Erpressung, Erpressung, Missbrauch der Justiz, rechtswidrige Drohungen, Gewalt gegen die Polizei, Bedrohung der Polizei, Drogenhandel, verschärfte Drogendelikte, versuchter Mord, nochmal Vergewaltigung, Erpressung und Schläge.

Mutmaßliche Täter: Ali Mohamad, Mahmod, Mohammed, Mohammed Ali, nochmal, nochmal, nochmal, Christopher … he? Stimmt. Ja, ein schwedischer Name hat sich da am Rande eines Drogendeliktes eingeschlichen, Mohammed Ali Mahmod, nochmal und nochmal.

Länder, die in den Verbrechen der Woche repräsentiert wurden: Irak, Irak, Türkei, Syrien, Afghanistan, Somalia, Somalia, nochmal Syrien, Somalia, unbekanntes Land, unbekanntes Land, Schweden. Bei der Hälfte der Verdächtigen wissen wir es nicht sicher, weil sie keine gültigen Papiere haben. Was an sich schon oft bedeutet, das sie bezüglich ihrer Nationalität und Identität lügen.

Wir reden hier jetzt nur von Örebro. Und diese Verbrechen beanspruchen unsere Ermittlungskapazität zu 100 Prozent.

So sieht es aus und so sah es die letzten 10 bis 15 Jahre aus.
Nächsten Freitag werde ich wieder eine Aufzählung der Woche bringen.“

Schweden und „Neuschweden“ überschütteten ihn mit Dank

Er habe Unmengen an Nachrichten, Dankesbotschaften, Blumen und Geschenken erhalten, schrieb Springare gestern auf Facebook – nicht nur den erwarteten politischen Gegenwind. Seine Mailbox explodiere. Menschen aus ganz Schweden – von Familien über Rentnern bis Alleinerziehenden hätten ihm Briefe geschrieben. Er sei überwältigt von Unterstützung und Sympathie. Besonders gerührt hätten ihn die vielen Einwanderer, die ihn gelobt und Sympathie bekundet hätten. Der Kampf um eine friedliche Gesellschaft ohne Bedrohungen und Belästigungen sei nicht aufgegeben.

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpeter.springare%2Fposts%2F10208327487213335&width=500

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-polizist-packt-wahrheit-ueber-kriminelle-migranten-aus-bevoelkerung-ueberschuettet-ihn-mit-dank-a2044171.html

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Gruß an die Mutigen

Der Honigmann

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