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Posts Tagged ‘Präsident Wladimir Putin’


Wladimir Putin, der schon 13 Jahre lang russischer Präsident ist. Bild: Kremlin.ru

Bei innenpolitischen Themen sieht es anders aus, allerdings ist Putins Ansehen im Vergleich zu dem von Trump stabil

Der russische Präsident Wladimir Putin kann weiterhin auf große Unterstützung seitens der Bevölkerung vertrauen – und das ein Jahr vor den Präsidentschaftswahlen, seit 31.12.1999 ist Putin mit einer vierjährigen Unterbrechung, in der er offiziell als Regierungschef fungierte, im Amt. Nach einer vom Princeton Survey Research Associates International für das Pew Reserach Center Mitte Februar bis Anfang April ausgeführten Umfrage haben 87 Prozent Vertrauen, dass Putin außenpolitisch das Richtige macht, für 58 Prozent ist das Vertrauen sogar sehr hoch.

Von solchen Werten können westliche Präsidenten und Regierungschefs nur träumen. Je nachdem, welches Institut die Umfrage durchgeführt hat, liegt der Wert für Donald Trump weit darunter. Trump bezieht sich am liebsten auf Rasmussen, weil er dort immer die höchsten Werte erhält, aber auch dort liegt die Zustimmung für ihn bei nur 46 Prozent, bei Gallup sind es nur 37 Prozent.

Trump kann sich höchstens darüber freuen, dass Putin bei den Amerikanern noch viel schlechter fährt. Nur 13 Prozent der Amerikaner haben eine positive Meinung von ihm, im Februar waren es noch 22 Prozent. 74 Prozent haben eine negative Meinung, so viel wie noch nie bei einer Gallup-Umfrage. In dieser Stimmung würde eine politische Annäherung an Putin wohl Trump noch mehr schaden, unter dem sich allerdings bislang der Konflikt mit Russland noch verstärkt hat. Putin findet unter demokratischen Wählern mit gerade einmal 4 Prozent kaum mehr Zustimmung, zudem lehnen die Menschen mit höherer Bildung ihn stärker ab. Aber auch bei den republikanischen Wählern ist die Zustimmung von 32 Prozent im Februar auf 24 Prozent abgesunken.

Aber ganz rosig sieht für Putin auch in Russland nicht aus, wenn es konkreter wird. Mit der Ukraine-Politik, die 2014 sein Ansehen in die Höhe getrieben hat, sind heute nur 63 Prozent zufrieden, vor zwei Jahren waren es noch 83 Prozent. Auch mit der Politik Putins zu anderen Staaten wie China, die USA oder die EU sind weniger zufrieden, aber eine große Mehrheit steht immer noch dahinter.

Weiterhin ist mit 58 Prozent eine Mehrheit der Russen mit der Richtung zufrieden, in die das Land geht – trotz der Intervention in Syrien. Bis 2014 war die Stimmung in der Regel anderes, 2002 etwa waren nur 20 Prozent zufrieden. Fast 60 Prozent sagen jetzt, dass Russland in der Welt eine wichtigere Rolle als vor 10 Jahren spielt. 41 Prozent sehen die Nato als große Bedrohung an, auf dem Höhepunkt der Ukraine-Krise waren es freilich noch 50 Prozent. Die aktuelle Verschärfung des Konflikts mit den USA erfolgte erst nach der Umfrage.

Innenpolitisch sieht es allerdings anders aus. 71 Prozent sagen, steigende Preise seien für sie ein Problem, für 58 Prozent sind es korrupte Politiker. Eine Mehrheit nennt auch fehlende Jobs, den Terrorismus, die Kluft zwischen Arm und Reich und korrupte Unternehmer als Probleme. Erst danach kommen ethnische Konflikte und Einwanderung.

Punkten kann Putin bei der Einschätzung der Wirtschaftslage. Letztes Jahr beurteilten noch fast Dreiviertel die wirtschaftliche Situation als schlecht, jetzt sind es nur noch 43 Prozent. Auch wenn 53 Prozent für das kommende Jahr eine Verschlechterung oder nichts Besseres erwarten, finden 55 Prozent Putins Wirtschaftspolitik gut. Jüngere Russen sehen weniger Probleme in der Korruption, sie sind auch im Hinblick auf die russische Wirtschaft und ihre persönliche Situation optimistischer als die älteren.

https://www.heise.de/tp/features/Eine-ueberwaeltigende-Mehrheit-der-Russen-vertraut-Putins-Aussenpolitik-3754576.html

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The Saker 9 Jun 2017  Bei einer Pressekonferenz beschreibt das russische Militär detailliert die Lage in Syrien – siehe insbesondere nach der 8 Min. Marke des Videos: Der ISIS ist auf der Flucht, die syrische Armee, unterstützt von russischen Flugzeugen, hat  große Gebiete Syriens zurückerobert. Die Syrer  werden aber von US-unterstützten Rebellen und US-Spezialeinheiten, die im März und massiver am 14. Mai Syrien invadierten, gestoppt.

Der russische Oberst  sagt, dass Rußland und Syrien jeden beiseite schieben wolle, der den Vorstoss der syrischen Armee stoppe  – und dass die USA-Drohung und tatsächliche Vernichtung syrischer Truppen in  der US-ernannten illegalen  Sicherheitszone (42 Km Radius um Al-Tanf), weil die Syrer  eine Gefahr für US-Verbündete sei,   Quatsch sei, da diese Kräfte  über die Kräfte des souveränen Syriens nichts zu sagen haben! Das russische Militär sehe das US-Engagement als einen Schutz des ISIS anstelle eines Versuches, den ISIS zu bekämpfen.

 Die USA bombardieren kriminell mit weißem Phosphor in Syrien
 Xinhua News 9 June 2017: Chinas staatliche Presseagentur, berichtet, dass “zig Zivilisten am Donnerstag getötet wurden, als die US-geführten Luftangriffe  Syriens nördliche Stadt, Raqqa, mit weißem Phosphor bombardierten”, zitiert ein Bericht von Syriens Sham FM Radio.

 Russlands Riafan.ru berichtete am 9. Mai, dass “Koalitionskräfte, die von den Vereinigten Staaten von Amerika getragen werden,  Raqqa und Vorstädte mit weißem Phosphor Munition bombardierten“. Frühe Berichte deuten darauf hin, dass fast 50 Menschen getötet wurden.

 The CGT News 10 June 2017: Zivilisten wurden am Donnerstag getötet, als US-geführte Luftangriffe auf Syriens nördliche Stadt Raqqa mit weißem Phosphor zielten, berichtete das Regierungs-Sham-FM-Radio.

Mittlerweile sagte ein Washington Post-Bericht, dass die US-geführte Koalition auch  weißes phosphor-belastete Munition in dicht besiedelten Gebieten von Mosul verwendet habe.

The Free Thought 9 May 2017: Diese Chemikalie wurde nach dem 1980er Protokoll über Brandwaffen international verboten
Das Rote Kreuz stellte fest, dass “die Verwendung von erstickenden, giftigen oder anderen Gasen, und allen analogen Flüssigkeiten, Materialien oder Geräte in der Satzung des Internationalen Strafgerichtshofs als Kriegsverbrechen aufgeführt sind.”

Der gleiche Präsident, der von den “unschuldigen Babys” sprach, die angeblich im April in einem chemischen Angriff getötet wurden, der sofort  Assads Regierung zugeschrieben wurde, trotz der Beweise, die auf etwas anderes hinwiesen,  hat nichts über die Berichte gesagt, die sein Land  desselben 
Verbrechens schuldig machen, das er verurteilt hat.
Die Massenmedien haben das verschwiegen.

Ich weiß nicht, woher dieses Video ist – aber anscheinend zeigt es weißes Phosphor, das irgendwo verwendet wird.

 

Dies verheisst einen bevorstehenden Zusammenprall zwischen den USA und der syrischen Armee  und deren Stützen, dem Iran und Russland – es sei denn, dass die guten aber verketzerten Beziehungen zwischen Putin und Trump eine solche Gefahr abwenden kann.

http://new.euro-med.dk/20170611-syrien-russischer-lagebericht-weist-auf-bevorstehenden-zusammenstoss-zwischen-us-und-syrischer-armee-iranischen-helfern-und-russland-hin.php

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Jetzt hat’s auch Putin gesagt. Für die Mainstreammedien wird es trotzdem nur Verschwörungstheorie bleiben, weshalb sie auch nicht darüber berichten: Der russische Staatschef kommentierte eine Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der saloppen Feststellung, dass Deutschland nur beschränkte Souveränität besitze.

Themen beim 21. Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg waren u.a. der US-Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen und der Nato. Putin erklärte, dass Russland seine Souveränität durchaus zu schätzen wisse. Im Kontrast dazu verwies er auf die Tatsache, dass nur wenige Staaten volle Souveränität besäßen.

Mit deutlicher Anspielung auf den Satz von Bundeskanzlerin Angela Merkel, wonach Europa sein Schicksal selbst in die Hand nehmen müsse, stellte der russische Staatschef klar:

„Ich will niemanden beleidigen, aber das, was Frau Merkel sagte, wurde unter anderem vom lange angestauten Ärger wegen der Tatsache diktiert, dass die Souveränität in der Tat beschränkt ist“ (1).

Dies gelte besonders für militärische Bündnisse. In ihnen sei die Souveränität sogar „offiziell beschränkt. Dort wird vorgeschrieben, was erlaubt ist und was nicht – und in der praktischen Umsetzung ist es noch strenger.“

Die Führung, die Erlaubnisse erteile, sei sehr weit entfernt. Gemeint ist natürlich die USA, deren Instrument die NATO weiterhin sei.

Möge Russland trotz aller Aggressionen und Sanktionen des Westens seine Souveränität noch lange behalten.

https://brd-schwindel.org/wladimir-putin-deutschland-ist-kein-souveraener-staat/

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US-Außenminister Rex Tillerson, der sich im April mit Russlands Staatschef Wladimir Putin traf, hat danach der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini ein Telefongespräch verweigert, schreibt das renommierte US-Außenpolitikmagazin „Foreign Policy“. Die Quellen des Magazins sehen zwischen diesen beiden Ereignissen einen direkten Zusammenhang.

Das US-Außenministerium soll Mogherini ein Telefongespräch mit Tillerson verweigert haben, teilten die Quellen mit. Stattdessen sei der EU-Politikerin vorgeschlagen worden, mit einem Beamten von niedrigerem Rang zu sprechen.

„Das machte sie stinksauer. Das ist nicht die Weise, wie man mit Mogherini umgeht“, so eine der EU-Verwaltung nahestehende Quelle.

Ein Gespräch mit dem Leiter der Abteilung für Politikplanung, Brian Hook, habe die EU-Außenbeauftragte abgelehnt.

Tillerson war am 11. April zu einem zweitägigen Besuch nach Moskau gekommen. Er hatte Termine mit seinem Amtskollegen Sergej Lawrow und mit Präsident Putin. Es hieß, dass der Kreml und das Weiße Haus trotz aller Kontroversen, die insbesondere die Syrien-Politik betreffen, den Dialog aufrechterhalten und Maßnahmen zur Verbesserung der bilateralen Beziehungen ergreifen wollen.

https://de.sputniknews.com/politik/20170602315996243-treffen-mit-putin-laesst-tillerson-mogherini-abblitzen-foreign-policy/

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 von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Spaltung in der Westlichen Machtstruktur zwischen den meritokratisch eingestellten Gnostischen Illuminaten und den Khasarischen Familien der Blutlinien war für alle während des letzten G7-Treffens gut zu erkennen. Für diejenigen, die einem normalen diplomatischen Protokoll folgen, war der Krieg der Worte bei und nach dem Treffen zwischen den Deutschen und Franzosen auf der einen Seite und den Briten und den Amerikanern auf der anderen Seite beispiellos für die gesamte Nachkriegs-Ära. US-Präsident Donald Trump zum Beispiel nannte die Deutschen „sehr, sehr schlecht“ und drohte damit, den Import Deutscher Autos in die USA zu stoppen.

http://www.rawstory.com/2017/05/the-germans-are-bad-very-bad-trump-pledges-to-stop-german-car-sales-to-us/

In seiner Rede an die NATO sprach er nicht über den Artikel 5 des Nordatlantikvertrags, der den Bündnisfall definiert, das bedeutet jetzt, dass die Russen einfach vorstoßen und in Frankreich und Deutschland einmarschieren könnten, ohne sich um die USA kümmern zu müssen. Ohne die Hilfe der USA würden Deutschland und Frankreich in wenigen Wochen an Russland fallen.

Die Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte ihrerseits nach dem Gipfel, „Europa muss sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen“, und sie bemerkte, dass die Briten mit dem Brexit und die USA mit Trump keine verlässlichen Partner mehr seien. Der Sklave der Deutschen, der Französische Präsident Emmanuel Macron, folgte den Anweisungen seiner Herren, brüskierte Trump ganz bewusst und versuchte, dessen Hand beim Händedruck zu verletzen.

https://www.bloomberg.com/politics/articles/2017-05-27/macron-erupts-onto-world-stage-with-trump-snub-and-a-bromance

Diese Art von Unfug und auch der Bürgerkrieg in Washington DC veranlasste die offiziellen Chinesischen Medien zu dem Kommentar, dass die Westliche Demokratie „zerfällt.“

http://www.globaltimes.cn/content/1047737.shtml

Der Tonfall des Artikels stärkt die Angaben der NSA, dass der Chinesische Präsident Xi Jinping für die Rothschilds arbeitet, denn er hält sich strikt an die Lügen der US-Firmenmedien bezüglich Trump und prophezeit, Trump würde wegen „Russland“ aus dem Amt enthoben werden. Selbstverständlich sind die Chinesen erbittert über Trump, da sie gewaltige Summen in Hillary Clinton investiert hatten und ihnen versprochen worden war, im Falle ihres Wahlsiegs Japan als Belohnung zu erhalten.

Was hier tatsächlich vor sich geht ist eine Spaltung zwischen Ländern, die immer noch unter der Herrschaft der Khasarischen Blutlinien stehen und den Ländern, die sich in Richtung Meritokratie bewegen. Mit anderen Worten, Frau Merkel, die als Hitlers Tochter ein Mitglied der Sächsisch-Gotischen-Rothschild-Familie ist, baut die Wagenburg für die Herrschaft der Khasarischen Blutlinien in Europa, während die USA diese abschütteln.

Das United Kingdom und Canada bewahren sichtlich die Herrschaft der Blutlinien und unterstützen sie öffentlich, jeder kann es sehen; sie ist nicht hinter Lügen und Mord versteckt wie in Deutschlang, Frankreich, Italien und anderswo.

Innerhalb der USA erreicht die Schlacht gegen die Nachhut der Khasaren, die in Washington DC immer noch die Stellung hält, nach und nach ihre Endstadien, berichten Quellen des Pentagons und der Agenturen übereinstimmend. Zbigniew „es ist leichter Millionen zu töten als Millionen zu überzeugen“ Brzezinski „wurde losgeschickt, seinen Meister namens Rocky  [David Rockefeller], zu treffen“, bemerken die Quellen

Brzezinskis Tod bedeutet, dass der wichtigste Architekt der Anti-Russen-Kampagne in Washington DC verschwunden ist und diese Hysterie deswegen einschlafen wird. Tatsächlich ist die Washingtoner Elite in einem Zustand der blanken Panik, seit sich herausstellte, dass der sogenannte Russe, der Hillary Clintons E-Mails durchsickern ließ, niemand anders war als Seth Rich, ein Angestellter der Demokratischen Partei, der deswegen ermordet wurde.

http://www.zerohedge.com/news/2017-05-22/seth-rich-plot-thickens-dc-insider-confirms-complete-panic-highest-levels-dnc

Der Tod David Rockefellers bringt es mit sich, dass dessen vollständiges Kontroll-Gitter, angefangen von den Mörderbrigaden bis hin zu seinen Mindcontrol-Werkzeugen, wie z.B. Council on Foreign Relations, Bilderberger und Trilaterale Kommission, in die Auflösung übergegangen sind. Das ist die wahre Ursache der Panik.

Zudem wurden die Anstrengungen der massen-mordenden Neo-Con-Fraktion zur Rück-Eroberung der Kontrolle über das FBI und damit über den US-internen Polizeiapparat in dem Augenblick zerschlagen, als der „Israelische Doppel-Bürger und Mossad-Agent Joe Liebermann“ daran gehindert wurde, ein Amt anzutreten.

Jared Kushner, der Khasarische Top-Agent in Trumps Regierung ist in großen Schwierigkeiten, wie viele Quellen übereinstimmend mitteilen. „Kushner wird sicher nicht nur gefeuert werden, gegen ihn wird ermittelt“, sagen Quellen des Pentagons. Sowohl Militärpolizei als auch der Kongress leiten Untersuchungen nicht nur gegen Kushner, sondern auch gegen Trump, Lockheed Martin, Goldman Sachs und den ehemaligen General David Petraeus, weil sie durch das angekündigte 400-Milliarden-Dollar-Waffengeschäft mit Saudi-Arabien Bestechungsgelder erhielten oder verteilten, berichten die Quellen.

Dass wir soeben über Saudi-Arabien sprechen ist vielleicht der richtige Moment, um einen Blick auf die Ergebnisse von Trumps Besuch in den wichtigsten monotheistischen Machtzentren wie Arabien, Israel und den Vatikan zu werfen, um einen größeren Überblick über die Ereignisse zu bekommen.

Trumps Ruf nach einer Arabischen NATO bestätigt, dass die USA und Russland einen Deal erreicht haben darüber, wie sie die Kontrolle über den Mittleren Osten und dessen Ölreserven aufteilen werden. Durch diese Aufteilung erhält Russland Einfluss auf die Türkei und das wieder-auferstandene Persische Reich, einschließlich Iran, Teile des Irak, Syrien und Libanon. Die USA bekommen Israel, die Arabischen Staaten des Golf-Kooperations-Rates, Jordanien und Ägypten. Für das Pentagon bedeutet dies, ihre private Tankstelle bleibt für sie verfügbar, mit der sie ihre Kriegsmaschine und ihre verschiedenen Säckel füllen können.

Die Tatsache, dass Trump den Papst besuchte und das Gespräch besser als erwartet verlief, unterstreicht ebenfalls die Existenz einer Christlichen Allianz von Vatikan, Russland sowie US-Patrioten gegen die satan-verehrenden Khasaren. Es stellte sich heraus, Papst Franziskus nennt Luzifer Gott, weil nach der Katholischen Doktrin Satan nach seiner Rebellion den Titel Luzifers verlor.

Trump ließ den Khasaren während seines Besuchs in Israel auch eine Botschaft zukommen, indem er sich weigerte, ein Foto von sich und dem führenden Satanisten Benyamin Netanyahu vor der Klagemauer machen zu lassen, erzählen Pentagon-Quellen. Die Botschaft war, die alte Stadt Jerusalem sei besetztes Gebiet und müsste an Palästina zurückgegeben werden, erklären sie.

Als Trump den Papst besuchte, wurden ihm die Leviten gelesen, sagen Quellen der Jesuiten. Er wurde gewarnt, nicht einmal daran zu denken, seine sogenannte Arabische NATO als Vorwand zu benutzen, zwischen den Arabern und den Iranern den 3. Weltkrieg ausbrechen zu lassen. Er wüsste, er würde aus seinem Amt geworfen, falls er das versuchte.

Melania Trump stellte ihre Loyalitäten während der Reise auch klar. In Saudi-Arabien weigerte sie sich bei dem Besuch im Holocaust-Museum (Brandopferaltar), ihren Kopf zu verschleiern, aber sie tat dies bei ihrem Besuch beim Papst. Ihre Botschaft hieß mit anderen Worten, dass die maßgebliche Kraft in der Präsidentschaft Trumps, soweit es sie betrifft, das Christentum sei und nicht Judentum oder Islam.

Der Russische Präsident Wladimir Putin stellte ebenso in der letzten Woche sehr klar, dass die treibende Kraft seiner Regierung das Christentum sei. Bei einer Zeremonie zur Einweihung einer Kirche, die zum 100. Jahrestag der Bolschewistischen Revolution von 1917 erbaut worden war, sagte Putin, „diese Kirche ist der Auferstehung Christi geweiht, und auch den neuen Märtyrern, mit anderen Worten, der Erinnerung an jene, die in den Jahren der anti-religiösen Verfolgungen gelitten haben und während dieser Zeit der Unterdrückung gestorben sind.“

http://en.kremlin.ru/events/president/transcripts/54573

Unnötig zu sagen, dass die Leute, die das Leiden der Russen während des 20. Jahrhunderts verursachten, dieselben Satanisten sind, die hinter den kriegstreibenden Neo-Cons stehen, die so viel getan haben, um die Vereinigten Staaten zur hauptsächlichen Quelle des Bösen in der Welt des 21. Jahrhunderts zu verwandeln.

Die Satanisten stehen überall im Westen vor ihrer endgültigen Niederlage, deswegen bewegt sich das Schlachtfeld gegen sie in Richtung Asien.

Dort attackierten die Satanisten mit ihrer ISIS-Söldner-Armee die Philippinen, weil der Philippinische Präsident Rodrigo Duterte die Khasaren mit Hilfe der Chinesen und der Russen nicht nur aus dem Land geschmissen hatte, sondern zurzeit auch ihren Drogenhandel sowie ihre pädophilen Operationen dort beendet, berichten die Pentagon-Quellen. Duterte „verhaftete 3000 Online-Kinderhändler, nachdem er sich mit Trump getroffen hatte“, sagen sie. Wahrscheinlich haben die von den Khasarischen Satanisten gesteuerten Medien deshalb das geheime Transkript eines Telefongesprächs zwischen Trump und Duterte veröffentlicht.

https://www.documentcloud.org/documents/3729123-POTUS-RD-Doc.html#document/p1

Ein weiterer Brennpunkt in Asien ist natürlich immer noch die Lage in Nord-Korea. Quellen des Japanischen Rechten Flügels aus der Umgebung des Kaisers erzählen inzwischen, Nord-Korea habe lange Zeit mit Israel zusammengearbeitet, um „Babylon 2.0“ zu erschaffen, soll heißen, die Versklavung der Welt zugunsten der Khasaren.

Dann gibt es sowohl in China als auch in Japan einen intensiven Machtkampf unter der Oberfläche, behaupten zahlreiche hiesige Quellen aus der Politik und der Unterwelt. Die Medien und auch ein Teil des Establishments in Japan betreiben offensichtlich eine Kampagne, die Premierminister Shinzo Abe aus seinem Amt entfernen soll, indem sie nicht weniger als sechs verschiedene Skandale öffentlich besprechen, die meisten davon sind schattige Immobilien-Deals, mit denen er zu tun hätte. Eine Quelle aus seiner unmittelbaren Nähe berichtet, Abe sei sehr krank, aber er sei entschlossen, wenn nötig im Amt zu sterben. Rothschild-Sklave und Finanzminister Taro Aso wollte Abes Platz einnehmen, doch sein wichtigster Unterstützer, Schwergewicht Kaoru Yosano von der LDP (Liberale Demokratische Partei), wurde in der letzten Woche umgebracht, bemerken die Quellen den Japanischen Rechten Flügels.

http://www.japantimes.co.jp/news/2017/05/24/national/former-lawmaker-finance-chief-kaoru-yosano-dies-78/#.WSv23dzM9jk

Eine Quelle des Rechten Flügels berichtete weiter, die Person, die neulich den Kaiser besuchte und die Herausgabe von Geldern verlangt habe, sei nicht Rothschilds Diener Michael Greenberg gewesen, wie in diesem Newsletter berichtet, sondern tatsächlich der ehemalige Direktor der Defense Intelligence Agency (DIA, Verteidigungs-Nachrichtendienst), Michael Flynn, der, wie die Quelle behauptete, sagte, er wäre von Henry Kissinger geschickt worden. Er musste mit leeren Händen abreisen, sagte die Quelle. In jedem Fall wird Kissinger selbst persönlich bei einem Mitglied der Weiße-Drachen-Gesellschaft erscheinen müssen, um zu beweisen, dass er noch lebt und nicht lediglich eine durch Künstliche Intelligenz animierte Computer-Graphik ist.

Quellen der Chinesischen Unterwelt aus Shanghai, Guangdong und Taiwan berichten übereinstimmend, eine Bewegung zur Entfernung des Präsidenten Xi Jinping sei in vollem Gange. Sie sagen, seine unpopuläre Anti-Korruptions-Bewegung sei nur ein Vorwand gewesen, um Rivalen zu beseitigen.

Die Chinesen haben außerdem ihre Bemühungen intensiviert, aus dem von den Khasaren kontrollierten Westlichen Finanz-System auszusteigen, nachdem die Ratingagentur Moody’s die Bewertung der Bonität Chinas nach unten korrigierte. Die Chinesen stehen hinter Bitcoin, sagen die Quellen Asiatischer Nachrichten-Agenturen, darum schnellte Bitcoins Wert in die Höhe, nachdem die Herabstufung bekannt wurde. Die Chinesen hatten schon lange vorher gesagt, das wackelige, auf Windows Vista basierende Internationale Zahlungssystem SWIFT wäre veraltet. Die Asiaten unterstützen inzwischen goldgestützte Kryptowährungen.

übersetzung: mdd

 https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-usa-und-russland-setzen-von-rothschild-kontrollierte-laender-frankreich-und-deutschland-unter-druck/

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Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt am kommenden Montag den russischen Staatschef Wladimir Putin. Das Treffen der beiden Präsidenten wird im Schloss von Versailles bei Paris stattfinden.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt am kommenden Montag den russischen Staatschef Wladimir Putin. Das Treffen der beiden Präsidenten werde im Schloss von Versailles bei Paris stattfinden, kündigte Macrons Büro am Montag an.

Der Kreml bestätigte Putins Besuch. Auf der Tagesordnung stünden die Entwicklung der beiderseitigen Beziehungen unter anderem im politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereich, teilte die russische Regierung mit.

Die Beziehungen der beiden Staaten waren zuletzt angespannt. Vor sieben Monaten sagte Putin einen Besuch bei Macrons Vorgänger François Hollande ab. Hollande hatte russische Luftangriffe auf die syrische Stadt Aleppo als Kriegsverbrechen bezeichnet.

Le Pen hatte sich im Wahlkampf für eine Annäherung an Russland stark gemacht. Im März hatte Putin sie im Kreml empfangen.

Das Gespräch von Putin und Macron fällt mit einer Ausstellung zur 300-Jahr-Feier eines Besuchs von Zar Peter dem Großen in Frankreich 1717 zusammen. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/frankreichs-praesident-macron-trifft-russischen-amtskollegen-putin-in-versailles-a2124839.html

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Wenn Politiker um uns herum Millionen an Kampagnenbeiträgen erhalten, die von Unternehmen gespendet werden, welche oftmals in der Hand von Milliardären sind, könnte man eigentlich ein wenig skeptisch werden.

Wenn Rettungspakete und das Vertrauen auf den ‚trickle-down-Effekt‘ (wonach das Geld der Profiteure auf lange Sicht nach unten durchsickern und zum Wohlstand aller beitragen werde) zu einer „Erholung“ führen, die nichts weiter ist als eine Vermögensumverteilung von den Armen zu den Reichen ist, dann könnte man wütend zu werden.

Wenn die Politiker anfangen, der Polizei zu gestatten, gegen jedermann vorzugehen, von Kindern, über Behinderte, bis hin zu den Obdachlosen, um den Status quo zu bewahren, und dabei selbst straffrei bleiben, dann wissen Sie, dass Sie nicht allein sind, wenn Sie sich darüber Gedanken machen

Ist es nicht erfrischend, einen Politiker zu sehen, der zumindest nach Außen hin für das Volk da zu sein scheint, anstatt offen Dollars an wohlhabende Unterstützer zu leiten? Der betreffende Politiker ist indes nicht Amerikaner. Putin, was auch immer man über ihn sagen mag, ist irgendwie ein Mann für sein Volk. Und sie wissen es, was sich in einer Zustimmungsrate von über 80% ausdrückt, im Gegensatz zu den armseligen Zustimmungswerten von Politikern in anderen Ländern. Wenn man in einem Land der Freiheit lebt, scheint es irgendwie „normal“ zu sein, wenn man seinen Präsidenten nicht mag. Alles weitere wäre Propaganda!

Im Video können wir Putin dabei beobachten, wie er einen wohlhabenden Oligarchen zwingt, eine Fabrik wieder zu öffnen. Er hatte die Einwohner der russischen Stadt Pikalyovo überrascht, nachdem mehrere hundert Menschen gegen die Schließung der einzigen Fabrik der Stadt protestierten, was dazu führen würde, dass viele Arbeitslose nicht wüssten, wohin sie gehen können und wovon sie künftig leben sollen. Anstatt die Leute zu schelten, ihnen vorzuwerfen, nicht hinreichend ausgebildet zu sein, dem Fortschritt im Wege zu stehen, oder sogar das ganze Land wettbewerbsunfähig zu machen… anstatt seine Hände zu ringen und zu erklären, dass er nichts tun könne, oder dass der Milliardär sein Äußerstes tun werde, um den Leuten zu helfen – wie es viele Politiker gern zu tun pflegen – hat Putin sofort damit begonnen, die Fabrik neu zu starten.

In einem Treffen, über das landesweit berichtet wurde, sagte Putin, „Sie haben Tausende von Menschen zu Geiseln Ihrer Ambitionen gemacht, Ihres Mangels an Professionalität – oder vielleicht einfach Ihrer trivialen Geldgier. Tausende von Menschen. Es ist völlig inakzeptabel.“ Er sagte auch, dass die Männer wie Kakarlaken gehuscht wären, als er unerwartet eintraf. Nachdem jeder außer dem Oligarchen das Dokument über die Wiedereröffnung der Fabrik unterzeichnet hatte, schleuderte Putin ihm verachtungsvoll einen Stift hin und brachte den eingeschüchterten Milliardär dazu, seine Unterschrift unter die Vereinbarung zu setzen. Als der Oligarch versuchte, mit dem Stift wegzugehen, sagte Putin ihm, den Stift zurückzugeben. Wie ein Boss. Der Diebstahl eines Stifts wird nicht toleriert, auch nicht, wenn er von einem Milliardär begangen wird. 1,5 Millionen Dollar an rückständigen Löhnen wurden an die Arbeitnehmer ausgezahlt, von denen viele bereits in verzweifelter Armut lebten. Nichts, was ein Milliardär nicht mühelos leisten könnte.

Obwohl dies vermutlich wohl nur ein Werbegag ist, wäre es sicherlich sehr gut, wenn unsere eigenen Politiker überhaupt einmal zumindest so tun würden, als ob sie den geretteten Banken, Milliardären und Konzernen die Stirn bieten. Ein Volksvertreter ist ziemlich wertlos, wenn seine einzige wirkliche Aufgabe darin besteht, die Menschen wegen der Gier der Konzerne zu unterdrücken.

http://derwaechter.net/putin-bezeichnet-milliardenschwere-oligarchen-wegen-fabrikschliessung-als-kakerlaken

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Der Honigmann

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Offenbarung 18:2 Und der (Engel) schrie aus Macht mit großer Stimme und sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große, und eine Behausung der Teufel geworden und ein Behältnis aller unreinen Geister und ein Behältnis aller unreinen und verhaßten Vögel.

18:3 Denn von dem Wein des Zorns ihrer Hurerei haben alle Heiden getrunken, und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben, und die Kaufleute auf Erden sind reich geworden von ihrer großen Wollust. 18:9 Und es werden sie beweinen und sie beklagen die Könige auf Erden, die mit ihr gehurt und Mutwillen getrieben haben, wenn sie sehen werden den Rauch von ihrem Brand;
18:7 Wieviel sie herrlich gemacht und ihren Mutwillen gehabt hat, so viel schenket ihr Qual und Leid ein! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich sitze als Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.
18:8 Darum werden ihre Plagen auf einen Tag kommen: Tod, Leid und Hunger; mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der HERR, der sie richten wird. 18:9 Und es werden sie beweinen und sie beklagen die Könige auf Erden, die mit ihr gehurt und Mutwillen getrieben haben, wenn sie sehen werden den Rauch von ihrem Brand;

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The Daily Express 5 May 2017  Russland beschuldigt die  USA der “Kriegserklärung” und warnt vor ‘Reaktion’ in Bezug auf  Nord Korea.

 

Paul Craig Roberts, Vize-Finanzminister der Vereinigten Staaten für Wirtschaftspolitik unter Präsident Reagan im Jahr 1981, Global Res. 5. Mai 2017: Die Neokonservativen glauben, dass Washingtons erster Atomschlag die russischen und chinesischen Vergeltungsfähigkeiten so stark beschädigen werde, dass beide Regierungen eher auf eine Reaktion verzichten werden.

Die russischen und chinesischen Führer würden schlussfolgern, dass ihre verminderten Kräfte wenig Chancen hinterliessen, dass viele ihrer ICBMs in der Lage sein würden, an Washingtons ABM-Schild vorbei zu kommen und die USA weitgehend intakt zu lassen. Eine schwache Vergeltung durch Russland und China würde einfach zu einer zweiten Welle von US-Atomangriffen einladen, die russischen und chinesischen Städte auslöschen, Millionen töten und beide Länder in Trümmern hinterlassen.

Es ist keine Frage, dass die Neokonservativen böse genug sind, um einen präventiven Atomangriff in die Wege zu leiten, aber der Plan zielt darauf ab, Russland und China in eine Situation zu versetzen,  in der ihre Führer schlussfolgern, dass sie schlechte Karten haben, und dass sie deshalb  Washingtons Hegemonie akzeptieren müssen.

Um sich in ihrer Hegemonie sicher zu fühlen, müsste Washington Rußland und China beordern, abzurüsten

Dieser Plan ist voller Risiken. Fehlkalkulationen sind ein Merkmal des Krieges.

Kurz gesagt, die amerikanischen Kriegsherren wetten, dass die russischen und chinesischen Führer eher als die totale Zerstörung hinnehmen, sich unterwerfen würden.

Der neokonservative Plan versetzt Europa, Großbritannien, Japan, Südkorea und Australien in hohes Risiko, wenn Russland und China vergelten. Washingtons ABM-Schild kann Europa vor den russischen Atom-Marschflugkörpern oder vor der russischen Luftwaffe nicht  schützen, so dass Europa nicht mehr existieren würde. Chinas Reaktion würde Japan, Südkorea und Australien treffen.

Nachdem die russischen und chinesischen Führer überzeugt worden sind, dass Washington beabsichtigt, ihre Länder mit einem Überraschungsangriff atomar anzugreifen, ist die Frage, wie Russland und China reagieren? Sitzen sie dort und warten auf einen Angriff, oder reagieren sie auf den drohenden Erstschlag  Washingtons mit einem eigenen Erstschlag gegen die USA?

Was würden Sie tun? Würden Sie Ihr Leben bewahren, indem Sie sich dem Bösen unterwerfen, oder würden Sie das Böse zerstören?

http://www.globalresearch.ca/americas-top-scientists-confirm-u-s-goal-now-is-to-conquer-russia-disarming-enemies-with-a-surprise-nuclear-first-strike/5588524/embed#?secret=x3DSwKr0ch

Der investigative Historiker, Erik Zuesse, Global Res. 4 May 2017: Im Jahr 2006 erschienen zwei Artikel in den beiden renommiertesten Zeitschriften der Foreign Affairs, (CFR – Rothschilds tatsächliche US-Regierung) und der International Security, die sowohl das Konzept des “Nuclearen Vorrechts” als auch die (angebliche) Erwünschtheit dass die USA formell  eine nukleare Eroberung von Russland planen.
Bis zu diesen beiden Artikeln (die beide von denselben beiden Autoren gemeinsam verfasst wurden), wurde eine solche Idee als verrückt angesehen, aber seitdem ist sie stattdessen Mainstream. Wie der letzte Link oben erklärt, geht die Quelle den ganzen Weg zurück bis 24. Februar 1990, als Pres. Bush Sr. heimlich die Operation herausgab, um letztlich Russland zu erobern, und innerhalb dieses Artikels sind Links zu den endgültigen Quellendokumenten über diesen Ursprung des Weges zum weltbeendenden Atomkrieg.

Als die Person, die diese Situation von seinem Vorgänger geerbt hat, hat Trump bislang noch keine Anzeichen für die Umkehr und die Beseitigung des jetzt operativen U.S. spitzen-strategischen Ziels der Eroberung Russlands gezeigt.
In einer solchen Situation wird der Führer, der einen solchen Plan geerbt hat, ermordet, wenn er einen klaren Hinweis auf eine Absicht gibt, ihn umzukehren oder abzubrechen (die wichtigsten Insider sind typischerweise obsessiv auf “Erfolg”, vor allem in einem so späten Stadium); Wenn also Trump versuchen würde, das zu tun, würde er beinahe sicher versuchen, diese Tatsache zu verbergen, bis der ererbte Plan bereits wirksam deaktiviert ist und keine Bedrohung mehr ist.

Diese Studie wurde von den amerikanischen drei Spitzen-Wissenschaftlern, die sich auf die Analyse von Waffen und vor allem auf das geostrategische Gleichgewicht zwischen den Nationen spezialisierten, zusammengestellt: Hans Kristensen, Matthew McKinzie und Theodore Postol.

Die Autoren erklären, warum ein versehentlicher Beginn des 3.Weltkriegs oder der globalen Vernichtung eher aus Russland als aus den USA ausgehen würde:

Russlands Frühwarnungssystem verfügt nicht über ein funktionierendes, raumgestütztes Infrarot-Frühwarnsystem, sondern beruht vor allem auf bodengestützten Frühwarn-Radars, um einen US-Raketenangriff zu erkennen. Da diese Radare nicht über den Horizont sehen können, hat Russland weniger als die Hälfte der Frühwarnzeit als die Vereinigten Staaten. (Die Vereinigten Staaten haben etwa 30 Minuten, Russland 15 Minuten oder weniger.

Mit anderen Worten: Während Trump etwa 30 Minuten haben würde, um festzustellen, ob Putin einen Blitz-First-Attack-Angriff gestartet hatte, hätte Putin weniger als 15 Minuten Zeit, um festzustellen, ob Trump es hat – und wenn es am Ende dieses Zeitraums, auf beiden Seiten, keine Gewissheit gibt, dass kein Blitz-Erstschlag von der anderen Seite gestartet worden war, dann wäre diese Person verpflichtet, einen Blitz-Angriff gegen den anderen zu starten, unter der Annahme, dass dies nicht zu tun zu einem giftigen  Planeten mit nuklearem Winter und universellem Hunger führen würde.

Mit nur (höchstens) 15 Minuten, um auf sich der russischen Seite zu entscheiden, und 30 Minuten, um sich auf der amerikanischen Seite zu entscheiden, gibt es jetzt eine unschätzbar hohe Wahrscheinlichkeit, dass ein Atomkrieg das Leben aller, die es derzeit gibt, beenden würde.

Dies ist eine äußerst gefährliche Zeit in der Geschichte.

Das Bulletin der Atomwissenschaftler veröffentlichte am 1. März 2017 eine Studie, die wie folgt begann: “Das Modernisierungsprogramm der US-Atomkräfte wurde der Öffentlichkeit als Bemühung zur Gewährleistung der Zuverlässigkeit und Sicherheit von Sprengköpfen im US-Atom-Arsenal zu sichern, anstatt ihre militärischen Fähigkeiten zu verbessern. In Wirklichkeit hat dieses Programm jedoch revolutionäre neue Technologien implementiert, die die Ausrichtungsfähigkeit des US-ballistischen Raketen-Arsenals erheblich erhöhen werden. Diese Zunahme der Fähigkeit ist erstaunlich – erhöht die Gesamttötungskraft des vorhandenen US-ballistischen Raketen-Arsenals um einen Faktor von etwa drei  – und sie schafft genau das, was man erwarten würde, wenn ein nuklear-bewaffneter Staat plant, die Fähigkeit zu haben,  einen Atomkrieg auszufechten und gewinnen, indem man Feinde mit einem überraschenden Erstschlag entwaffnet.”

Kommentar
Wie ich schon oft geschrieben habe, scheint der Albert Pike-William Carr-Plan von 3 Weltkriegen, um den NWO-Ein-Welt-Staat zu bauen, seit 1871 in der Herstellung zu sein.

Nun kriegen wir  die Auskunft, dass Präs Bush Sr. diesen Krieg schon 1990 plante. Die NWO-Psychopathen, die die Welt regieren, wollen Sie und mich tot sehen.

Rechts: Die Georgia Guidestones befehlen den  Weltherrschern, die Anzahl der Menschheit unter 500 Mio. zu halten.

Der 3. Weltkrieg wird kommen, wenn der Plan reif ist. Allerdings wird es kaum morgen sein: Sowohl die USA als auch Russland (Putins Mentor, der faschistische Alexandr Dugin), haben erklärt, dass sie noch nicht bereit seien, das Feuerwerk anzuzünden.

http://new.euro-med.dk/20170508-seit-1990-planen-us-neo-cons-russland-durch-nuklearen-krieg-zu-erobern-und-geben-dabei-russland-nur-die-moglichkeit-eines-atomaren-erstschlags-gegen-us.php
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„Russland hilft Deutschland, wenn es um Hilfe bittet“

Wann besinnt sich Deutschland auf die tiefen Wurzeln seiner Beziehungen zu Russland zurück?

 Die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland haben tiefe Wurzeln in der Geschichte. Doch die NATO und die USA arbeiten gegen ein neues Bündnis. Dabei haben die beiden Länder sich im Laufe ihrer Geschichte über lange Zeiträume sehr nah und verbunden erlebt, insbesondere seit den Befreiungskriegen gegen Napoleon 1813/1814. Traditionell eng waren die Verbindungen zwischen den deutschen Fürsten- und Königshäusern und den russischen Zaren.

Seit mehreren Jahrhunderten hatte Russland so vielfältige Kontakte zu Deutschland wie wohl zu keinem anderen europäischen Land. Sehr häufig kreuzten sich und manchmal verflochten sich für viele Jahre die historischen Schicksalsfäden Russlands und Deutschlands.

Man darf auch tief tragische Ereignisse in unserer gemeinsamen Geschichte nicht vergessen, deren Auswirkungen bis in die heutige Zeit hinein spürbar sind. All das nicht vergessend, konnten beide Völker doch die Kraft aufbringen, den Weg zur Versöhnung einzuschlagen und dabei ein gutes Stück voranzukommen. Auch heute arbeiten tausende deutscher Ingenieure, Wissenschaftler, Kaufleute und hunderte Unternehmen erfolgreich in Russland.

Diese große Verbundenheit der beiden Völker, der Menschen, die historisch gewachsene Interessensnähe von Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur ist umso erstaunlicher, als sie schrecklichsten Tragödien beider Nationen standgehalten hat: Erster Weltkrieg, Hitler-Stalin-Pakt, Zweiter Weltkrieg, sowjetische Besatzungszeit nach 1945, Kalter Krieg.

Dazu die neue deutsche Bündnispolitik nach 1991: Die in Russland sehr kritisch wahrgenommenen NATO-Osterweiterungen, die Beteiligung deutscher Truppen im Rahmen von NATO-Einsätzen in Ex-Jugoslawien, die Anerkennung des Kosovo. Zudem wird Wladimir Putin in der deutschen Presse propagandistisch als Diktator tituliert.

Die Russlandpolitik der Bundesregierung ist mehr als unklug

Aktuell durchlaufen Russland und Deutschland eine neue, schwierige Konfliktphase. Die Wahrnehmung des Verhältnisses Deutschland – Russland wird heute geprägt von einer Krise der gegenseitigen politischen Beziehungen, besser gesagt einer Krise zwischen den Eliten.

Deutschland durchläuft zur Zeit Veränderungen seiner demokratischen und wirtschaftlichen Systeme. Die Bruchstelle verläuft zwischen global agierenden, internationalen, US-amerikanisch geprägten Finanzoligarchien und nationalem Unternehmertum sowie der traditionell agierenden Parlamentsdemokratie.

Die Rettung des Euro zur Rettung Europas zu deklarieren, trägt dabei zum Teil ideologische Züge. Hinzu kommt aktuell, dass sich Regierung und Opposition im Wahlkampfmodus bewegen und sich deshalb Politiker zum deutsch-russischen Verhältnis eher in destruktiver polemischer Weise zu Wort melden.

Deutschland braucht Russland

Die Deutschen haben traditionell ein ambivalentes Russlandbild mit tiefen historischen Wurzeln. Antirussische Stimmungen bestimmen immer wieder deutsche Politik. Dabei wird nicht erkannt, dass es im vitalen Interesse Deutschlands liegt, europäische Sicherheit gemeinsam mit Russland zu gestalten. Deutschland folgt zwar in seiner Russlandpolitik dem ehernen Grundsatz, dass es Frieden, Stabilität und Sicherheit in und für Europa nur mit und nicht gegen Russland gibt. Allerdings betrachten die neuen Mitgliedstaaten der Nato in Mittelosteuropa Russland aufgrund ihrer Erfahrungen anders.

Deren Grundhaltung entspricht einer Mentalität, die Sicherheit vor und nicht mit Russland sucht. Weder die Europäische Union noch die Nato haben bisher das Notwendige getan, um diesen internen Gegensatz aufzulösen. Die Nato hat schwerwiegende Fehler im Umgang mit Russland gemacht. Die USA haben das nach dem Kalten Krieg entstandene Ost-West-Sicherheitsgefüge Schritt für Schritt zulasten Russlands verändert. Schließlich wird die von den USA forcierte rigorose Erweiterungspolitik der Nato, die auch die Ukraine und Georgien – also Staaten in unmittelbarer Nachbarschaft Russlands – erfassen soll, in Moskau als planmäßige Umzingelung aufgefasst.

Die Machtverhältnisse haben sich geändert

Nach dem Kalten Krieg gab es eine Phase, in der die Vereinigten Staaten die einzig verbliebene Supermacht waren. Heute deutet sich an, dass wir auf dem Weg sind zu einer multipolaren Welt mit fünf Hauptspielern: den USA, Europa, Russland, China und Indien. In dieser multipolaren Welt verschieben sich die Gewichte zugunsten der asiatischen Staaten.

Nur gemeinsam mit Europa und Russland werden die USA in der Lage sein, die heraufziehende Mächtegruppierung Indien und China auszubalancieren. Diese Drei-Mächte-Gruppe muss daher ein unmittelbares Interesse haben, in Zukunft gemeinsam zu operieren. Russland muss beteiligt werden, denn die Sicherheitsherausforderungen für diese Gruppierung sind ähnlich oder gleich. Wobei Russland integriert und keineswegs nur konsultativ oder oberflächlich eingeschlossen werden muss – und damit die Möglichkeit geschaffen wird, nicht nur gemeinsame Herausforderungen zu meistern, sondern auch der dynamischen Entwicklung in Asien strategisch und ökonomisch Paroli zu bieten.

Medien machen Stimmung gegen Russland

Die deutsche Presse hat nach dem Zerfall der Sowjetunion in Russland geradezu nach neuen Bedrohungen gesucht. Anstelle der „kommunistischen Bedrohung“ wurde in den neunziger Jahren nach dem „sicherheitspolitischen Risiko“ gefragt, das womöglich von Russland ausgeht. Heute wird die Gefahr des wiedererstarkten Russland suggeriert. Antirussische Stimmungsmache bestimmt immer wieder das Nachrichtenbild über Russland. Positive Meldungen werden weniger häufig und weniger intensiv wahrgenommen und abgespeichert als schlechte. Wahrnehmung und Sprache sind verbogen. Vor diesem Hintergrund bedarf es sorgsamer politischer und strategischer Erklärungen, warum es heute und künftig in unserem vitalen Interesse liegt, europäische Sicherheit gemeinsam mit Russland zu gestalten.

„Russland hilft Deutschland, wenn es um Hilfe bittet“

So formuliert es der stellvertrende Vorsitzende des russischen Parlaments, Wladimir Wolfowitsch Schirinowski, in einem Interview mit dem Journalisten, Publizisten und Filmemacher Prof. Mag. Dr. phil. Michael Friedrich Vogt. Auszüge aus diesem Interview zeigen die Hintergründe (vollständig auf: http://quer-denken.tv/wladimir-schirinowski-wenn-uns-das-deutsche-volk-um-hilfe-bittet-wird-russland-helfen/).

Schirinowski ist Mitglied der parlamentarischen Versammlung (PACE) des Europarates. Kurz zusammengefasst würde Russland trotz aller Fehler Deutschlands an unserer Seite stehen. Voraussetzung dafür ist, dass wir uns in Deutschland auf die traditionelle Verbundenheit in der Geschichte besinnen würden.

Zur Krim: Zur Krim äußert sich der Parlamentarier unmissverständlich: Die umstrittene Zone sei russische Erde und habe schon immer zu Russland bzw. zur früheren Sowjetunion gehört. Es gäbe damit auch keine Annexion durch Russland, die Bevölkerung wolle zurück. Bewaffnete Auseinandersetzungen habe es im Zuge des jüngsten Konfliktes daher auch nicht gegeben. Im Gegenteil: Die Bewohner seien mit ihrer Situation zufrieden.  Deshalb empfiehlt er der Ukraine auch, sich wie zu Zeiten des Zarenreiches wieder Russland anzuschließen, sonst drohe ein Zerfall wie etwa in Somalia. Gegebenenfalls könnte auch der Donbass, der schon immer russisch gewesen sei, sich von der Ukraine ablösen und Russland anschließen.

Zum Natoaufmarsch in Osteuropa: Schirinowski sieht die NATO ähnlich aktiv wie einst Hitler, der vor dem 2. Weltkrieg bereits Truppen nach Polen entsandt hatte und auch in das Baltikum hatte entsenden wollen. Hier hätten nur die Russen selbst die Vereinnahmung verhindert. Jetzt stünden die NATO-Truppen im Baltikum, womit unmittelbar eine Kriegsgefahr für Deutschland und Europa drohe. Die NATO spiele daher mit dem Feuer, wenn sie sich immer näher an Russland schiebt. Insofern vermute er sogar, die NATO plane militärische Handlungen gegen Russland. Dabei existiere sogar ein NATO-Szenario, wonach es auf dem Gebiet der Ukraine zwischen Russland und Deutschland einen Krieg geben solle…. Im Sommer dieses Jahres. Insofern habe die Osterweiterung der NATO anders als zur deutschen Wiedervereinigung versprochen schon lange stattgefunden. Bei einem Krieg würde es weder die USA noch Russland mit seinem ganzen Territorium hinter dem Ural treffen, sondern vor allem Europa. Europa würde vernichtet.

Das Projekt Seidenstraße: Es soll eine neue Verbindung analog zur früheren Seidenstraße zwischen Asien und Europa geben. Hier geht es um die Verbindung zwischen China, Russland und Deutschland. Schirinowski beschreibt einen Weg von Wladiwostok durch Russland hindurch bis nach Hamburg. Deutschland habe bereits zugesagt, zwischen Hamburg und Brest in Weißrussland breite Gleise für die Eisenbahn zu verlegen. Damit ließe sich der Güterverkehr enorm beschleunigen, die Güter könnten binnen zehn Tagen nach Europa und dann vor dort aus nach Amerika geliefert werden. Dies sei sehr profitabel.

Die Amerikaner versuchen demnach allerdings, diese Zusammenarbeit zu verhindern. Russland und Deutschland, so die Sorge, würden nicht nur Frieden schließen, sondern auch den Status als reichste Staaten erobern. Dies kann den USA, Großbritannien und Frankreich nur Sorge bereiten. Die Geschichte weiß, dass es bis 1890 einen Vertrag zwischen Deutschland und Russland gegeben habe, wobei sich Deutschland danach mit Frankreich verbündete. Der russische Zar wandte sich Österreich sowie später Großbritannien und Frankreich zu. In dem Zusammenhang erinnert Schirinowski an die folgenden Weltkriege und leitet daraus ab, dass ein Zusammenstoß von Russland und Deutschland in der Ukraine nun gewollt sei.

Somit würden derzeit kommerzielle Geschäfte zwischen Deutschland und Russland unterbunden. Geldflüsse und Kredite würden blockiert. All dies mit dem Zweck, die beiden am Reichtum zu hindern und lieber die Amerikaner reich werden zu lassen. Deshalb solle sich Deutschland endlich von den USA lösen und ein Bündnis mit Russland erwägen. Deutschland habe doch Platzmangel und setze eigentlich nur auf Braunkohle. In Russland gäbe es alle wichtigen Energien.

Zur Migrationswelle: Auch Schirinowski sieht in der Migrationswelle ein Instrument, um Deutschland zu bremsen, das sich trotz der Besetzung durch andere und trotz NATO sowie EU entwickelt habe. Deutschland solle es immer schlechter gehen. Ein Bündnis mit der Türkei, Russland und Deutschland wäre wegen der türkischen Arbeiter hilfreich – zusammen könnte man ein Trio der drei reichsten Länder der Erde bilden.

Zum Thema Syrien: Hier solle sich die USA nicht einmischen. Russland selbst könne den Frieden herstellen. Dennoch würden die Spannungen durch die USA und deren kurdischen Staat aufrechterhalten. Das Prinzip: Teile und herrsche. Damit aber kämen weitere Flüchtlinge nach Deutschland. Kurden kämen, Araber und auch Türken. Das syrische Volk selbst hatte Russland demnach um Hilfe gegen den IS gebeten. Russland habe geholfen, es hätte eine positive Perspektive gegeben.

Zum Verhältnis mit Deutschland: Russland würde immer helfen, wenn Deutschland Russland um Hilfe bitten würde.

So schließt Schirinowski seine Betrachtung. Russland sei bestimmt, um in kritischen Situationen bei militärischen Lösungen für Probleme zu helfen. Russland habe den Deutschen die Gebiete im Osten genommen und könne sie Deutschland auch zurückgeben…

Dies hatte, so sieht es Querdenken.TV, auch Stalin 1952 mit seiner Stalinnote bereits in Aussicht gestellt, sofern Deutschland nicht in die NATO eingetreten wäre. Nikita Chrustschow wiederholte diese Offerte im Jahr 1955, Andropow daraufhin noch einmal in den 1980er Jahren und schließlich Michail Gorbatschow im Zuge der Wiedervereinigung. Er sagte: „Ja, das wollte ich. Wir hatten die Universität in Moskau beauftragt, Pläne für die Wiedervereinigung von Deutschland mit seinen polnisch besetzten Teilen auszuarbeiten. Aber bei den 2-plus-4-Verhandlungen musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, dass Bundeskanzler Kohl und sein Außenminister Genscher die deutschen Ostgebiete Ostpreußen, Pommern und Schlesien gar nicht wollten. Die Polen wären bereit gewesen, die deutschen Provinzen Deutschland zurückzugeben. Aber der deutsche Außenminister Genscher hat die polnische Regierung in Warschau bekniet, an der Oder-Neiße-Linie festzuhalten. ‚Die Deutschen akzeptieren diese Grenze‘, waren seine Worte. Nur die DDR sollte angegliedert werden.“ (Übernommen von: http://quer-denken.tv/wladimir-schirinowski-wenn-uns-das-deutsche-volk-um-hilfe-bittet-wird-russland-helfen/).

http://www.watergate.tv/2017/05/03/volker-hahn-russland-hilft-deutschland/

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Kanzlerin Merkel wird heute den russischen Präsidenten Putin treffen. Es ist das erste Meeting der beiden seit zwei Jahren. Das Treffen findet im Kurort Sotschi statt.

Erstmals seit zwei Jahren wieder besucht Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag Kremlchef Wladimir Putin in Russland. Bei den Gesprächen im Kurort Sotschi am Schwarzen Meer geht es nach Angaben aus Berlin und Moskau unter anderem um die Konflikte in der Ukraine und Syrien.

 Für die Kanzlerin dient der Besuch auch der Vorbereitung des G20-Gipfels, der im Juli in Hamburg stattfindet. Zuletzt war Merkel im Mai 2015 in Moskau gewesen. Damals hatte sie einen Kranz zum 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges niedergelegt. Putin war im Oktober 2016 in Berlin zu Gesprächen über den Ukraine-Konflikt, der das Verhältnis zwischen dem Westen und Russland belastet. Ein unter deutscher Vermittlung ausgehandelter Friedensplan kommt nicht voran.

In der Ostukraine bekämpfen sich seit drei Jahren Regierungstruppen und prorussische Aufständische. Seit dem Putsch in Kiew 2014 fordern sie eine unabhängige Ost-Ukraine. Der Westen sieht Russland in der Pflicht, Druck auf die Separatisten auszuüben, damit diese den Plan umsetzen. Zudem hatte die EU nach der Eingliederung der Halbinsel Krim in die Föderation Sanktionen gegen Moskau verhängt. (dpa)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/erstes-treffen-seit-zwei-jahren-merkel-besucht-russischen-praesidenten-putin-in-sotschi-a2108721.html

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Der Honigmann

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BERLIN/MOSKAU
(Eigener Bericht) – Vor der heutigen Russland-Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel dringen deutsche Wirtschaftsverbände und Außenpolitikexperten auf eine Abkehr von der Sanktionspolitik. Die russische Wirtschaft habe die Handelsrestriktionen überstanden und befinde sich wieder im Aufschwung, weshalb die Sanktionen kaum noch nützten, heißt es zur Begründung; zudem habe der Boykott dem Ansehen von EU und USA in Russland geschadet und die russische Regierung, die er eigentlich habe schwächen sollen, sogar stabilisiert. Auch gingen zunehmend russische Aufträge, mit denen einst deutsche Firmen gerechnet hatten, an Konkurrenz etwa aus China und seien endgültig verloren. Dabei halten deutsche Ökonomen Russland auch weiterhin für einen lukrativen Markt; laut einer Studie, die die Bertelsmann-Stiftung und das Münchner ifo-Institut erstellt haben, brächte etwa ein Freihandelsabkommen der EU mit der sich um Russland gruppierenden Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) Wachstumsimpulse in Höhe von 45 Milliarden Euro. Regierungsberater empfehlen einen schrittweisen Ausstieg aus den Sanktionen. Dessen ungeachtet könne Moskau, so heißt es in Berlin, mit einem Rüstungswettlauf jederzeit in die Knie gezwungen werden.
Russland im Aufschwung
Vor den heutigen Gesprächen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Sotschi weisen Wirtschaftsvertreter darauf hin, dass die EU-Sanktionen gegen Russland die erwünschte Wirkung nicht mehr erzielen. Die russische Wirtschaft sei nach der Verhängung der Sanktionen zwar eingebrochen – um 3,7 Prozent im Jahr 2015, konstatiert etwa der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK).[1] Doch habe dies lediglich zum geringeren Teil an den Sanktionen, vor allem aber an der gleichzeitigen Halbierung des Erdölpreises gelegen, von dem die russische Wirtschaft in hohem Maße abhängig ist. Tatsächlich beziffert die Weltbank die sanktionsbedingten Verluste auf lediglich 0,5 Prozent des russischen Bruttoinlandsprodukts. Inzwischen habe die russische Wirtschaft sich wieder gefangen, berichtet der DIHK; so rechne der Internationale Währungsfonds (IWF) 2017 mit einem Wachstum von 1,5 Prozent. Zudem sei es Moskau gelungen, mit seinen Gegensanktionen – dem Verbot von Agrareinfuhren aus der EU – eine erste Diversifizierung der russischen Wirtschaft in die Wege zu leiten. Der Anteil des Agrarsektors an der russischen Wirtschaftsleistung sei schon 2015 auf 3,9 Prozent gestiegen. Heute verdiene das Land mehr mit Agrar- als mit Rüstungsexporten.
Dauerhafte Einbußen
Schaden nimmt laut Einschätzung von Beobachtern hingegen die Wirtschaft mehrerer EU-Staaten und der USA. In der Tat ist der deutsche Russland-Export von einem Wert von 38 Milliarden Euro im Jahr 2012 um fast 50 Prozent auf 21,5 Milliarden Euro im Jahr 2016 kollabiert. Zwar scheint sich eine Trendwende abzuzeichnen; so sind in den ersten beiden Monaten 2017 die deutschen Ausfuhren nach Russland um mehr als 38 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf rund vier Milliarden Euro gestiegen. Auch nehmen die deutschen Direktinvestitionen in Russland wieder zu und könnten – nach einem Volumen von 1,95 Milliarden Euro im vergangenen Jahr – 2017 auf 2,5 Milliarden Euro wachsen, erklärt der DIHK. Allerdings seien etwa auf Russlands Agrarsektor aufgrund der Importsubstitution der vergangenen drei Jahre deutschen Unternehmen Anteile „wohl dauerhaft verloren gegangen“.[2] Auch der Maschinenbau könnte die Spitzenstellung in Russland endgültig eingebüßt haben: Im vergangenen Jahr lagen die deutschen Ausfuhren von Maschinen und Anlagen mit einem Wert von 4,4 Milliarden Euro erstmals hinter denjenigen aus China, die 4,9 Milliarden Euro erreichten. Die Tendenz dürfte kaum umzukehren sein.[3] Sogar die strategisch äußerst wichtigen Erdölbohrungen in der russischen Arktis, die Berlin und Washington mit ihrem Exportstopp für modernste Fördertechnologie unmöglich machen wollten, hat Moskau mittlerweile aus eigener Kraft aufgenommen.[4] ExxonMobil, das ursprünglich an dem hoch lukrativen Projekt teilhaben wollte, läuft inzwischen in Washington gegen die Sanktionen Sturm.
Gegenläufige Wirkung
Während Russland sich ökonomisch, wie es beim Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft heißt, inzwischen an die Sanktionen gewöhnt hat und die Maßnahmen daher „als politischer Faktor nicht mehr wirklich relevant“ sind [5], wirken sie sich in anderer Hinsicht aus Sicht deutscher Strategen kontraproduktiv aus. So hätten die sanktionsbedingten Ausfuhrverluste die EU-Exporteure zwar weniger hart getroffen als die ausbleibenden Lieferungen die von ihnen abhängige russische Industrie; doch könnten die EU-Einbußen „angesichts der ohnehin angespannten wirtschaftlichen Situation“ nicht auf Dauer „ignoriert werden“, heißt es etwa bei der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).[6] Hinzu komme, dass „die Koinzidenz der Sanktionen mit dem Ölpreisverfall und der Wirtschaftskrise 2014/15 … in der russischen Bevölkerung den Eindruck verfestigt“ habe, „die Sanktionen zielten auf die Verschlechterung ihrer sozioökonomischen Situation ab“. Tatsächlich wird das aggressive Vorgehen der transatlantischen Mächte gegen Moskau in Russland nicht nur als solches wahrgenommen; es trägt auch dazu bei, die Reihen hinter der gegenwärtigen Regierung zu schließen. Die Unterstützung in der Bevölkerung für Staatspräsident Wladimir Putin lag zuletzt bei mehr als 80 Prozent. Letztlich hätten die Sanktionen wohl „zur Konsolidierung“ der russischen Regierung beigetragen, räumt die SWP in einer aktuellen Analyse ein.[7]
Eurasischer Freihandel
Entsprechend steigen die Anreize, das Russland-Geschäft neu zu beleben. Nicht nur Verbände wie der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft oder der Federica Mogherini machen diesbezüglich Druck. Jüngst hat die einflussreiche Bertelsmann-Stiftung gemeinsam mit dem Münchner ifo-Institut eine Studie erstellt, die sich mit einem möglichen Freihandelsabkommen zwischen der EU und der sich um Russland gruppierenden Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) befasst.[8] Ein EU-EAWU-Freihandelsabkommen könne insgesamt zu „Wachstumsimpulsen für die EU von 45 Milliarden Euro“ führen, heißt es; nicht nur östliche EU-Staaten wie die Slowakei oder die baltischen Länder würden davon profitieren, sondern „ganz erheblich“ auch Deutschland.[9] Beginnen könne man dabei mit der „Vereinheitlichung technischer Standards“. Letztlich setzt ein Freihandelsabkommen freilich das Ende der Sanktionen voraus.
Schrittweise aufheben
Ein solches Ende nimmt nun – mittel- bis langfristig – die SWP in den Blick. Die Sanktionen entfalteten politisch keine hinlängliche Wirkung mehr, heißt es bei dem Think-Tank; zudem habe man sich mit ihnen, seit sie an die vollständige Umsetzung des Minsker Abkommens gebunden worden seien, in hohem Maß von der Ukraine abhängig gemacht: Kiew könne, indem es seinerseits das Abkommen boykottiere, faktisch die Fortsetzung der Sanktionen auf Dauer erzwingen. Anzuraten sei deshalb eine „schrittweise Aufhebung der Sanktionen“, und zwar jeweils nach Erfüllung der Minsker Bestimmungen durch die ostukrainischen „Volksrepubliken“ sowie durch Moskau.[10] Ähnliche Vorschläge haben auch Berliner Regierungspolitiker bereits gemacht. Unklar ist, ob sie Gegenstand der Gespräche waren, die die EU-Chefaußenpolitikerin Federica Mogherini am 24. April in Moskau führte, und ob Bundeskanzlerin Merkel am heutigen Dienstag mit Präsident Putin darüber diskutiert.
Rüstungswettlauf
Dabei wäre eine Abkehr von der Sanktionspolitik keinesfalls der Beginn einer neuen Partnerschaft mit Russland. Dieser steht nicht zuletzt die weltpolitische Rivalität entgegen, die mit Russlands partiellem Wiederaufstieg deutlich gewachsen ist (german-foreign-policy.com berichtete [11]). Die strategischen Spannungen zwischen den NATO-Staaten und Russland haben sich zuletzt in einem militärischen Aufmarsch an der russischen Westgrenze niedergeschlagen, der auf lange Sicht für Moskau gravierendere Konsequenzen haben könnte als die heutigen Wirtschaftssanktionen. Darauf hat vor kurzem indirekt die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) hingewiesen. Wie es einem aktuellen Beitrag für die DGAP-Zeitschrift „Internationale Politik“ heißt, geben etwa die Vereinigten Staaten „bereits jetzt acht Mal mehr für Militär und Rüstung aus als Moskau“; „in einem Rüstungswettlauf mit den USA“ könne Russland – ganz wie einst im Kalten Krieg – wohl „nicht bestehen“.[12] Ein wichtiger Hebel, um den Rüstungswettlauf bei Bedarf in Gang zu setzen, steht mit dem – von Berlin mit forcierten – NATO-Truppenaufmarsch an der russischen Westgrenze bereit.[13]

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Edward Griffin 27 April 2017: Israel sagte, dass es für die Raketenanschläge am Damaskus-Flughafen in Syrien verantwortlich sei, dass er ein Depot für Waffen sei, die aus dem Iran von Hisbollah-Militanten importiert wurden. Die Hisbollah ist mit den Streitkräften des Assad verbündet und kämpft gegen den ISIS. Anfang dieser Woche bombardierten israelische Streitkräfte ein Militärlager für pro-syrische Streitkräfte. Es besteht kein Zweifel daran, dass Israel Krieg gegen Syrien führt.

Israel Is Prime Suspect In Bombing of Damascus Airport As It Wages War On Syria

Der israelische Geheimdienst-Minister, Israeli Katz, sagte im israelischen Armee-Radio: “Ich kann bestätigen, dass der syrische Vorfall  mit der Politik Israels vollständig zusammenhängt, um den iranischen Schmuggel von fortgeschrittenen Waffen über Syrien zur Hisbollah zu verhindern.”
“Der Ministerpräsident hat gesagt, dass wir handeln werden,  wenn wir Nachrichten erhalten,  die auf die Absicht hinweisen, fortgeschrittene Waffen an die Hisbollah zu übertragen”. Eine israelische militärische Sprecherin lehnte es ab, zu kommentieren.

Sputnik 28 April 2017: Es scheint, dass ein Angriff, der am 27. April in der Nähe des Flughafen von Damaskus stattfand, die Aktivitäten der Anlage nicht störte,  und dass der Flughafen weiterhin wie gewohnt arbeitet.

Stephen Lendman 27 April 2017: Die russische außenministerielle Sprecherin, Maria Zakharova, kommentierte die israelische Aggression in der Nähe des internationalen Flughafens von Damaskus: “Moskau verurteilt Aggressionshandlungen gegen Syrien und betrachtet sie als unzulässig und gegen das Völkerrecht.”

Es wird viel mehr  als das benötigt, um die israelische Aggression zu stoppen, die  von Washington, der NATO, der Türkei, Saudi-Arabien und anderen regionalen Schurkenstaaten unterstützt und gefördert wird.
Die Israelis tun mit Straflosigkeit, was sie wollen, wohl wissend, dass Washington seine hohen Verbrechen unterstützt.

DEBKAfile 27 April 2017: Am frühen Donnerstag, dem 26. April, starteten   gemischte syrische, iranische, Hisbollah-Streitkräfte eine allgemeine Offensive in Südsyrien, die auf einen Sprung auf Israels Golan-Grenze bereit ist. Sie rückte  trotz israelischen Warnungen, die von Moskau nach Teheran und der Hisbollah weitergeleitet wurden, vor.

Diese jüngste Warnung wurde von Verteidigungsminister Avigdor Lieberman herausgegeben, der diese Woche die russische Hauptstadt besucht, um an einer internationalen Sicherheitskonferenz teilzunehmen. Nach dem Treffen mit dem russischen Außenminister, Sergej Lawrow, und dem Verteidigungsminister, Gen. Sergej Shogun, erklärte der israelische Minister am Mittwoch klar: “Israel wird die Konzentration der iranischen und der Hisbollah-Streitkräfte an der Golan-Grenze nicht zulassen.”

Am Donnerstag-Morgen war es offensichtlich, dass in Moskau, Teheran, Damaskus und Beirut eine Entscheidung getroffen wurde, die Warnung von Lieberman zu ignorieren.
(Putin hat sogar Israel einen Schurkenstaat genannt).

Die militärischen Quellen des DEBKAfile (Mossad) berichten, dass schiitische Milizen unter dem Kommando iranischer Revolutionsgarden-Offiziere, neben Hisbollah- Truppen, als die Southern Shield Brigade organisiert, am frühen Donnerstag  ihre Offensive am Berg Hermon südwestlich von Damaskus, auf dem Weg zur syrisch-israelischen Golan-Grenze in der Region Quneitra, in die Wege leiteten.

Die syrischen Kontingente, die an diesem Vorstoss teilnehmen, sind die elitäre 42. Brigade der syrischen Armee und Elemente der 4. Mechanisierten Division.
Ihr erstes Ziel ist es, eine Reihe von Dörfern zu erobern, die von syrischen Rebellengruppen in der Region Hadar an den Hermon-Böschungen gehalten werden.

Henry Makow 28 April 2017:

 

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Ich schrieb am 20. März 2017 Folgendes:
Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman: Das nächste Mal, wenn die Syrer die Boden-Luft-Raketen benutzen, um israelische Flugzeuge, die in Syrien angreifen, zu zerstören, werden wir ihre Stützpunkte ohne Zögern zerstören – mit oder ohne russische Truppen. Er hat hinzugefügt: Russia Today 25 Jan. 2017: Die (israelische) Armee will ihre Bemühungen nicht einstellen, den Feind in Konflikten zu besiegen, und sie will nicht aufhören, bis der Gegner “eine weiße Fahne schwenkt”. Er lehnte auch Versuche der Schlichtung durch  Dritte ab.
“Israel ist stark, und es ist jetzt unzerstörbar” (Binjamin Netanyahu).

Sputnik 1 March 2017Avigdor Lieberman:  “Jedes Mal, wenn wir einen Waffenschmuggel-Versuch erkennen,  werden wir handeln, um sie zu vereiteln. Es wird keinen Kompromiss zu diesem Thema geben.”

Israel plant keine Aktion gegen die russischen Truppen in Syrien, aber wenn die russische Armee, ob absichtlich oder unabsichtlich, dem Iran und der Hisbollah militärischen Schutz gewährt, wie sie auf  der T4 glaubten, würde Israel nicht zögern, sie aus dem Irrtum zu reissen.

Der Kreml bekam die Botschaft, und ein paar Stunden nach dem israelischen Luftangriff wurde der israelische Botschafter, Cary Koren, in das russische Außenministerium berufen. Es gab keinen offiziellen Protest, aber der stellvertretende Außenminister Michail Bogdanow informierte den Botschafter fest, dass Moskau keine weiteren israelischen Angriffe auf syrische Basen tolerieren würde, in denen russische Truppen anwesend seien.

DEBKAfile 19 April 2017Syrien hat drei Wochen, nachdem 59 US-Tomahawk-Cruise-Raketen  ein Fünftel seiner Luftwaffe auf der Shayrat-Basis vernichtete, alle seine Kampfflugzeuge in die russische Hmeimim-Flugbasis in Latakia verlegt. Dies wurde am Mittwochabend dem 19. April vom Pentagon gemeldet. Das russische Oberkommando in Syrien hat seinen Sitz an dieser Basis.
Debkafiles militärische Quellen (Mossad) berichten, dass die syrische Luftwaffe künftig unter russischem Schutz und hinter dem fortgeschrittenen russischen S-300 und S-400 Luftabwehrschild ohne Angst vor US-Repressalien operieren werde.

Kommentar
Dies sieht aus wie eine unvermeidbare bevorstehende Konfrontation zwischen Russland und Israel – wie im Albert Pike/William Guy Carr Plan schon längst verkündet.

Ich schrieb schon am 1. März: Der Konflikt zwischen dem Chabad Lubavitch Jünger und König der Juden, Wladimir Putin und der zionistischen London City, beginnend mit den nationalisierten Yukos-Aktien von Jacob Rothhschilds Strohmann, Chodorkowski, eskaliert: Der von Rothschild (siehe Jahre 1895-1957) geschaffene Vasall, Israel, provoziert  jetzt Putin in Syrien über die Golanhöhen: Putin will keine israelischen Bombenanschläge von Flugbasen mit russischen Flugzeugen mehr tolerieren – wie es am 17. März geschah. Der Punkt ist, dass Israels Todfeinde, der Iran und die Hisbollah, diese Luftbasen in ihrem Vormarsch benutzen, um den Berg Hermon  und die Golanhöhen zu nehmen – heute von Israel kontrolliert. Netanjahus Verteidigungsminister  sagt, er wolle die Bomberangriffe nicht einstellen.

Der Zeitpunkt für den Zusammenprall ist zweifelsohne schon längst von der London City geplant

http://new.euro-med.dk/20170430-russland-und-israel-auf-kollisionskurs-iranhizbollah-streitkrafte-stossen-an-israelische-golan-grenze-nach-russischem-plan-trotz-israelischer-warnung-vor-israel-bombt-damaskus-flughafen-trotz.php

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Der Honigmann

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Russland wird nicht zulassen, wenn externe Kräfte seine Innenpolitik durch Proteste sowie Gewalt destabilisieren und es wird seine Verbündeten vor dieser Art von Bedrohung schützen, sagte der russische Präsident Wladimir Putin in einem Fernsehinterview. Eine verklausulierte, aber unmissverständliche Ansage an US-Milliardär und Berufsputschist George Soros.

“Uns sind unterschiedliche Theorien bekannt, die in verschiedenen Teilen der Welt umgesetzt werden und zu schwerer Instabilität in diesen Regionen führen. Natürlich dürfen wir nichts davon zulassen und wir werden in Russland mit allen Mitteln angemessene Schritte dagegen unternehmen, aber auch unsere Partner bei der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit [OVKS] dabei unterstützen“, sagte Putin dem TV-Sender Mir.
Die OVKS ist ein Militärblock, der seine Arbeit im Jahr 2002 begann. Derzeit sind sechs ehemalige Sowjetrepubliken Mitglied bei der Organisation: Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Russland.

Der Vorgang des Sturzes eines politischen Regimes durch organisierte Straßenproteste, anstatt den Weg der rechtmäßigen demokratischen Verfahren zu gehen, ist unter dem Begriff Farbrevolution bekannt. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Organisatoren der ersten derartigen Ereignisse einprägsame, merkliche und gewaltfreie Namen für sie verwendeten. Als Beispiele können die vom George-Soros-Netzwerk in Georgien 2003 durchgeführte Rosenrevolution und die Orangene Revolution in der Ukraine im Jahr 2004 genannt werden.

Hohe russische Beamte bezeichneten die Farbrevolutionen immer wieder als die größte Bedrohung für die internationale Sicherheit und die Machtverhältnisse in der Welt. Putin bezeichnete die Farbrevolutionen schon zuvor als das Hauptinstrument, das von zerstörerischen Kräften im geopolitischen Kampf verwendet wird. In der modernen Welt wird Extremismus als geopolitisches Werkzeug für die Umverteilung von Interessensphären verwendet. Wir können die tragischen Folgen einer Welle der sogenannten Farbrevolutionen sehen. Wir sehen den Schock der Menschen in den Ländern, die diese unverantwortlichen Experimente des verdeckten oder manchmal brutalen und direkten Eingriffs in ihr Leben durchleben mussten“, sagte er Ende 2015.

Mitte des Jahres 2015 ordnete das russische Verteidigungsministerium eine Erforschung der Farbrevolutionen an, mit dem Ziel der Vorbeugung von Situationen, mit denen Russland 1991 und 1993 konfrontiert wurde. Außerdem versprach Nikolaj Patruschew, der Leiter des russischen Sicherheitsrats, im selben Jahr, einen detaillierten Aktionsplan zur Verhinderung von Farbrevolutionen oder anderen Versuchen des gewaltsamen Umsturzes der rechtmäßig gewählten Regierung durch Massenproteste auf den Straßen zu entwickeln. Er teilte mit, dass der Rat eine Liste der vorgeschlagenen Maßnahmen vorbereitet habe, die eine mögliche Bedrohung, einschließlich einiger Schritte gegen „Netzwerkaktivitäten des Protests“ und die Propagandaarbeit gegen das „romantisch-revolutionäre Stereotyp“, negiere.

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Die NATO hat ihre Truppen vor Kaliningrad verstärkt.

Mehr als 1.100 Soldaten, davon 900 Amerikaner, sowie 150 Briten und 120 Rumänen, sollen im polnischen Orzysz eingesetzt werden, etwa 57 km südlich von der russischen Ostsee-Enklave Kaliningrad entfernt, wo Moskau das nuklear-fähige S-400 Raketenabwehrsystem installiert hat.

Drei weitere Formationen soll bis Juni in der Region operieren.

„Der Einsatz dieser Truppen nach Polen ist ein deutlicher Beweis für die entschlossene Einheit der NATO und sendet eine klare Botschaft an jeden möglichen Aggressor“, sagte der NATO-Oberbefehlshaber Europas, der amerikanische General Curtis Scaparrotti, bei der Begrüssungszeremonie.

 

Bild: Screenshot Youtube/User DAHBOO777

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/29721-NATO-rckt-auf-Kaliningrad-vor.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/15/nato-rueckt-auf-kaliningrad-vor/

Der Honigmann

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Wladimir Putin: Vorfall in Idlib war False-Flag-Operation, weitere werden vorbereitet

Wladimir Putin: Vorfall in Idlib war False-Flag-Operation, weitere werden vorbereitet
Russland verfügt über Information, dass in Syrien weitere Provokationen mit C-Waffen vorbereitet werden. „Wir haben Informationen aus diversen Quellen, dass derartige Provokationen – anders kann ich das nicht nennen – in anderen Regionen Syriens vorbereitet werden“, so der russische Präsident Wladimir Putin in einer Pressekonferenz am heutigen Dienstag.

Russland verfügt über Informationen, denen zufolge ein ähnlicher Vorfall wie in Idlib vorbereitet wird, sagte Putin. Ein potentielles Ziel seien Vororte von Damaskus. Die Vereinigten Staaten hatten der syrischen Regierung vorgeworfen, in der Region Idlub chemische Waffen eingesetzt zu haben. Damaskus dementierte die Vorwürfe.

Wir haben Berichte aus mehreren Quellen, dass False-Flag-Operationen wie diese – und ich kann es nichts anderes nennen – in anderen Regionen von Syrien vorbereitet werden, einschließlich der südlichen Vororte von Damaskus. Sie planen, dort Chemikalien zu benutzen und der syrischen Regierung einen Angriff vorzuwerfen,“ erklärte Putin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem italienischen Präsidenten Sergio Mattarella.

Ex-CIA-Offizier und Terrorismusexperte Giradi

Obwohl es noch keine unabhängige Untersuchung des Vorfalls gab, feuerte die US-Armee in der Nacht zum Freitag mehrere Dutzend Raketen auf eine syrische Luftbasis.

Präsident Mattarella und ich haben es [den Angriff] besprochen, und ich sagte ihm, dass das mich sehr an die Ereignisse von 2003 erinnert, als US-Vertreter während einer UN-Sicherheitsratssitzung die angeblich im Irak gefundenen Chemiewaffen vorführten. Anschließend wurde die militärische Kampagne im Irak gestartet und es endete im Ruin des Landes, des Zuwachses der terroristischen Bedrohung und des Auftritts des Islamischen Staates auf der Weltbühne,“ fügte er hinzu.

Auch der russische Generalstab warnte vor einer False-Flag-Operation. Ihm zufolge transportieren Terrorgruppen giftige Stoffe in mehrere Regionen Syriens.

Am Dienstag hatten al Kaida-nahe Rebellen die syrische Luftwaffe für einen angeblichen Chemiewaffenangriff in Idlib verantwortlich gemacht. Insgesamt 80 Menschen starben und 200 weitere wurden verletzt. Die syrische Regierung argumentiert, dass sie keine Chemiewaffen mehr besitzt, nachdem sie sich 2013 mit den Vereinten Nationen darauf geeinigt hatte, diese zu zerstören. Damaskus dementierte vehement, chemische Kampfstoffe gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt zu haben.

https://deutsch.rt.com/newsticker/49041-wladimir-putin-vorfall-in-idlib/

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Er ist kein Politiker und kein Prominenter. Aber doch ein ernst zunehmender Augenzeuge:

Der flämische Pater Daniel Maes, der seit 2010 im byzantinisch-katholischen Mar-Yakub-Kloster in Ostsyrien nahe der Stadt Qara (rund 100 Kilometer nördlich von Damaskus) lebt.

Seiner Ansicht nach sind die westlichen Medienberichte über den Syrienkrieg irreführend. Mit ein Grund: Zu viele Journalisten seien „Mitläufer und Feiglinge“. Und würden damit zum Massaker im Land beitragen!

Das sagt der Pater in einem Interview mit dem belgischen Algemeen Dagblad.

Und weiter:

„Die Vorstellung, dass ein Volksaufstand gegen Präsident Assad stattgefunden hat, ist vollkommen falsch. Ich bin seit 2010 in Qara, und ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Unruhestifter aus dem Ausland Proteste gegen die Regierung organisierten und junge Leute rekrutierten.

Das wurde gefilmt und bei Al Jazeera ausgestrahlt, um den Eindruck zu vermitteln, dass ein Aufstand stattfindet. Ausländische Terroristen begingen Morde gegen sunnitische und christliche Gemeinden, um im syrischen Volk religiöse und ethnische Konflikte zu schüren. Doch in meiner Erfahrung war das syrische Volk sehr einig.

Vor dem Krieg war dies ein harmonisches Land, ein säkularer Staat, wo verschiedene Religionen friedlich nebeneinander lebten. Es gab kaum Armut, die Bildung war kostenlos, und die Gesundheitsversorgung war gut. Zwar konnte man politische Ansichten nicht frei äußern. Doch den meisten Menschen war das egal.“

Sie sehen: Schon alleine dies widerspricht der offiziellen westlichen Geschichtsschreibung.

Doch der Pater weiß noch mehr zu berichten. So auch im Hinblick auf die angeblichen Kriegsverbrechen der Assad-Truppen, etwa von Luftangriffen mit Fassbomben:

„Die Medienberichte über Syrien sind die größte Medienlüge unserer Zeit. Sie haben reinen Unsinn über Assad verbreitet.

In Wirklichkeit waren es die Rebellen, die plünderten und töteten.

Glauben Sie, dass das syrische Volk dumm ist? Glauben Sie, dass diese Menschen gezwungen wurden, Assad und Putin zuzujubeln?“

Nach Ansicht von Pater Maes geht es den Amerikanern um Pipelines und natürliche Ressourcen in der Region. Vor allem, um dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin zu schaden. Saudi-Arabien und Katar wollten in Syrien einen sunnitischen Staat errichten, ohne religiöse Freiheit. Deshalb müsse Assad weg.

Pater Maes:

„Als die syrische Armee sich auf die Schlacht von Aleppo vorbereitete, kamen muslimische Soldaten zu mir, um sich den Segen zu holen. Es gibt kein Problem zwischen normalen Muslimen und Christen. Es sind jene vom Westen unterstützten radikalen islamistischen Rebellen, die uns massakrieren wollen. Sie sind alle Al-Kaida und IS. Es gibt keine gemäßigten Kämpfer mehr.“

Daniel Maes war auch ein scharfer Kritiker von Hillary Clinton. Der Grund: Die ehemalige US-Außenministerin hätte den Konflikt in Syrien bewusst und absichtlich geheizt.

Der Pater und sein Kloster helfen den Menschen in Syrien, eröffneten z.B. eine Suppenküche in Aleppo , wo fünfmal in der Woche 25.000 Mahlzeiten zubereitet werden.

Und weiter weiß er zu berichten:

„Es ist ein Wunder, dass wir noch am Leben sind. Wir verdanken das der Armee der Assad-Regierung und Wladimir Putin, weil er entschieden hat einzugreifen, als die Aufständischen die Macht zu übernehmen drohten.

Als Tausende Terroristen sich in Qara niederließen, bekamen wir Angst um unsere Leben. Sie kamen aus den Golfstaaten, Saudi-Arabien, Europa, der Türkei, Libyen. Und es gab viele Tschetschenen.

Sie bildeten eine ausländische Besatzungsmacht und hatten alle Verbindungen zu Al-Qaida und anderen Terroristen. Sie waren bis zu den Zähnen bewaffnet vom Westen und dessen Verbündeten. […]

Sie haben wörtlich gesagt: „Dieses Land gehört jetzt uns.“

Oft standen sie unter Drogen, sie bekämpften einander, am Abend schossen sie willkürlich in die Luft. Lange mussten wir die Gruften der Monarchie verbergen.

Als die syrische Armee sie wegjagte, waren alle froh und glücklich. Die syrischen Bürger, weil sie die ausländischen Rebellen hassten, und wir, weil der Frieden zurückkehrte.“

Foto: Symbolbild Pixabay.com

Quelle & Übersetzung

http://www.guidograndt.de/2017/04/09/syrien-krieg-groesste-medienluege-unserer-zeit-journalisten-sind-feiglinge-mitlaeufer/

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Der Honigmann

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Laut dem früheren US-Kongressabgeordneten Ron Paul ist die Wahr-scheinlichkeit „null“, dass der syrischen Präsident hinter dem Giftgas-Einsatz von Chan Schaichun steckt. Denn Assad sei gerade dabei gewesen, den Krieg zu gewinnen.

Ron Paul hält es für widersinnig, dass Assad hinter dem Giftgas-Einsatz von Chan Schaichun stecken könnte. (Screenshot: YouTube)

Nach Ansicht des früheren US-Kongressabgeordneten Ron Paul könnte der Giftgasangriff am Dienstag in der syrischen Stadt Chan Schaichun in der nordwestlichen Provinz Idlib, bei dem auch 30 Kinder getötet wurden, eine verdeckte Operation („False Flag“) gewesen sein.

Denn vor dem Giftgasangriff standen die Chancen auf einen Frieden in Syrien im Sinne des syrischen Präsidenten Assad gut. Denn der Islamische Staat, Al-Kaida und andere Dschihadisten waren alle auf dem Rückzug.

Irgendjemandem habe dies offenbar nicht gefallen, so Ron Paul in seinem Liberty Report. Für den syrischen Präsidenten hingegen ergebe der Angriff keinen Sinn. Die Wahrscheinlichkeit ist „null“, dass Assad unter den gegeben Umständen Giftgas eingesetzt hat.

Der Vorfall werde nun von den amerikanischen Neokonservativen und dem Staat im Staate („Deep State“) ausgenutzt, um sich Unterstützung für einen Kriegseintritt zu schaffen, so der frühere Kongressabgeordnete.

Nur fünf Tage vor dem Giftgasangriff hatte US-Außenminister Rex Tillerson noch gesagt, dass die Zukunft von Präsident Assad langfristig vom syrischen Volk entschieden werde. Dies war eine Abkehr von der bisherigen US-Politik, die einen Regimewechsel in Syrien anstrebte.

Der Giftgasangriff hat diesen Prozess in Richtung Frieden nun unterbrochen. Die westlichen Medien machen einhellig Assad für den Angriff verantwortlich, und westliche Politiker denken bereits über einen Krieg gegen Syrien nach.

Schon einmal haben die westlichen Medien und Politiker versucht, einen Chemiewaffenangriff für einen Kriegseintritt gegen Syrien auszunutzen. Im August 2013 nutzte der damalige US-Präsident Barack Obama den Angriff dann sogar als Vorwand dafür, endlich den Dschihadisten im Kampf gegen Assad mit Luftschlägen zu Hilfe zu kommen.

Später stellte sich jedoch heraus, dass der Angriff gar nicht von Assad ausgegangen war, sondern von der „Freien Syrischen Armee“, die auch vom Westen unterstützt wird. Deren Kämpfer hatten die Chemiewaffen, vermutlich das Nervengas Sarin, von Saudi-Arabien erhalten und versehentlich gezündet.

Dieselben Medien, die schon damals Falschmeldungen (Fake News) verbreiteten und Assad für den Giftgasangriff verantwortlich machten, tun dies nun erneut. Indem sie Barack Obama damals den Vorwand für Luftschläge lieferten, trugen sie mit zu der humanitären Katastrophe in Teilen Syriens bei, die auch für die Flüchtlingskrise mitverantwortlich war.

Syrien ist die größte Medienlüge unserer Zeit

Von Robert Fischer

Pater Daniel Maes lebt seit 2010 in Syrien. Er hat den Krieg mit eigenen Augen gesehen und nennt die Berichte darüber „die größte Medienlüge unserer Zeit“. Leider seien zu viele westliche Journalisten „Mitläufer und Feiglinge“.

Der flämische Pater Daniël Maes (78) ist Augenzeuge des Syrienkriegs. Er lebt im Mar-Yakub-Kloster aus dem sechsten Jahrhundert. Das Kloster der byzantinisch-katholischen Kirche im Nahen Osten liegt in der syrischen Stadt Qara, knapp 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Damaskus.

Nach Ansicht von Pater Daniel sind die westlichen Medienberichte über den Syrienkrieg irreführend. Denn leider seien zu viele Journalisten „Mitläufer und Feiglinge“, sagt er im Interview mit dem belgischen Algemeen Dagblad. Sie würden damit zum Massaker in Syrien beitragen.

Pater Daniel Maes gibt den westlichen Medien eine Mitschuld am Krieg in Syrien. (Screenshot: YouTube)

Die Vorstellung, dass ein Volksaufstand gegen Präsident Assad stattgefunden hat, ist vollkommen falsch. Ich bin seit 2010 in Qara, und ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Unruhestifter aus dem Ausland Proteste gegen die Regierung organisierten und junge Leute rekrutierten.

Das wurde gefilmt und bei Al Jazeera ausgestrahlt, um den Eindruck zu vermitteln, dass ein Aufstand stattfindet. Ausländische Terroristen begingen Morde gegen sunnitische und christliche Gemeinden, um im syrischen Volk religiöse und ethnische Konflikte zu schüren. Doch in meiner Erfahrung war das syrische Volk sehr einig.

Vor dem Krieg war dies ein harmonisches Land, ein säkularer Staat, wo verschiedene Religionen friedlich nebeneinander lebten. Es gab kaum Armut, die Bildung war kostenlos, und die Gesundheitsversorgung war gut. Zwar konnte man politische Ansichten nicht frei äußern. Doch den meisten Menschen war das egal.

Pater Daniel Maes und sein Kloster helfen den Menschen in Syrien. Kürzlich haben sie eine Suppenküche in Aleppo aufgemacht, wo fünfmal in der Woche 25.000 Mahlzeiten zubereitet werden.

Es ist ein Wunder, dass wir noch am Leben sind. Wir verdanken das der Armee der Assad-Regierung und Wladimir Putin, weil er entschieden hat einzugreifen, als die Aufständischen die Macht zu übernehmen drohten.

Als Tausende Terroristen sich in Qara niederließen, bekamen wir Angst um unsere Leben. Sie kamen aus den Golfstaaten, Saudi-Arabien, Europa, der Türkei, Libyen. Und es gab viele Tschetschenen.

Sie bildeten eine ausländische Besatzungsmacht und hatten alle Verbindungen zu Al-Qaida und anderen Terroristen. Sie waren bis zu den Zähnen bewaffnet vom Westen und dessen Verbündeten. […]

Sie haben wörtlich gesagt: „Dieses Land gehört jetzt uns.“ Oft standen sie unter Drogen, sie bekämpften einander, am Abend schossen sie willkürlich in die Luft. Lange mussten wir die Gruften der Monarchie verbergen.

Als die syrische Armee sie wegjagte, waren alle froh und glücklich. Die syrischen Bürger, weil sie die ausländischen Rebellen hassten, und wir, weil der Frieden zurückkehrte.

Im Hinblick auf Berichte über angebliche Kriegsverbrechen der Assad-Truppen, etwa Luftangriffe mit Fassbomben, sagt Pater Daniel Maes: „Die Medienberichte über Syrien sind die größte Medienlüge unserer Zeit. Sie haben reinen Unsinn über Assad verbreitet.“

In Wirklichkeit waren es die Rebellen, die plünderten und töteten. Glauben Sie, dass das syrische Volk dumm ist? Glauben Sie, dass diese Menschen gezwungen wurden, Assad und Putin zuzujubeln.

Nach Ansicht von Pater Daniel geht es den Amerikanern in Syrien um Pipelines und natürliche Ressourcen in der Region sowie darum, Wladimir Putin zu schaden. Saudi-Arabien und Katar wollten in Syrien einen sunnitischen Staat errichten, ohne religiöse Freiheit. Deshalb müsse Assad weg.

Als die syrische Armee sich auf die Schlacht von Aleppo vorbereitete, kamen muslimische Soldaten zu mir, um sich den Segen zu holen. Es gibt kein Problem zwischen normalen Muslimen und Christen.

Es sind jene vom Westen unterstützten radikalen islamistischen Rebellen, die uns massakrieren wollen. Sie sind alle Al-Kaida und IS. Es gibt keine gemäßigten Kämpfer mehr.

Pater Daniel war ein scharfer Kritiker von Hillary Clinton, weil sie als US-Außenministerin den Konflikt in Syrien bewusst und absichtlich anheizte. Doch mit dem neuen US-Präsidenten Donald Trump ist der Pater „zufrieden“.

Er sieht, was jeder normale Mensch versteht: dass die USA damit aufhören sollten, Staaten mit natürlichen Ressourcen zu unterminieren. Der Versuch der Amerikaner, eine unipolare Welt zu erzwingen, ist das größte Problem. Trump versteht, dass der radikale Islam eine größere Bedrohung ist als Russland.

Was interessiert es mich, wenn er mitunter über die Stränge schlägt? Wenn Trump Geopolitik macht, wie er es versprochen hat, dann sieht die Zukunft gut aus. Dann wird sein Ansatz ähnlich dem von Putin sein. Und dann wird es hoffentlich eine Lösung für Syrien geben, und der Frieden wird zurückkehren.

https://www.berlinjournal.biz/ron-paul-giftgas-chan-schaichun/

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….Syrien ist die größte Medienlüge unserer Zeit und die „Rheinische Post“ mit Michael Bröcker & Co. immer in der ersten Reihe mittenmang dabei!

„Belege für Giftgaseinsatz in Syrien“ (Rheinische Post, 7. April 2017)

Kanzlerin Merkel nennt Russlands Blockade einer Resolution „Schande“:

„Der IS lässt sich nicht mit dem Massenmörder Assad bekämpfen“ –

Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Sicherheitskonferenz

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….danke an Detlef Damm

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Vladimir Putin hat eine ziemlich vernichtende Rede gehalten, in der er den Westlichen Nationen vorwarf, “Propaganda für Pädophilie zu fördern“ durch die Entwertung sowohl christlicher als auch moralischer Zielvorstellungen. Der russische Präsident spricht über moralischen Verfall in einem System und Normalisierung von Verhaltensweisen, was nach seiner Sichtweise zu „Abbau und Primitivierung (der Kultur) führt.“

“Ohne die moralischen Werte, wie sie im Christentum und anderen Weltreligionen verwurzelt sind, ohne Regeln und moralische Werte, die sich über Jahrtausende hinweg gebildet haben und entwickelt wurden, werden die Menschen letztlich unweigerlich ihre menschliche Würde verlieren”, so Putin.

„Christliche Feiertage und Feste werden abgeschafft oder ‘neutral‘ umbenannt, so als ob man sich jener christlichen Feiertage wegen schäme. Auf diese Weise hält man den tieferen moralischen Wert dieser Festlichkeiten verborgen.“

Es ist indes mehr die traditionelle Vorstellung von Identität, um die es Putin geht. Traditionelle Identität wird “verweigert oder relativiert“, während neue Ideale propagiert werden. Er erhebt die Frage nach dem Preis dafür und beschuldigt den Westen, Satan mit Gott gleichzusetzen, und Pädophilie durch politische Korrektheit zu normalisieren.

„Die Exzesse und Übertreibungen der Politischen Korrektheit in diesen Ländern führt tatsächlich zu der ernsthaften Überlegung, Parteien zu legtitimieren, welche die Propaganda von Pädophilie fördern“, sagte er in der Rede. „Man muss das Recht jeder Minderheit auf Selbstbestimmung respektieren, aber gleichzeitig kann und darf es nicht irgendeinen Zweifel hinsichtlich der Rechte der Mehrheit geben.“

Die Rede legt den Schwerpunkt wieder auf Sexhandel und Pädophilen-Netzwerke. Westliche Massenmedien haben neulich mal wieder ‚vergessen‘, darüber zu berichten, dass zwei sehr große internationale Kindersexhandels-Netzwerke aufgeflogen sind. Regierungsvertreter aus Indien und Niger waren daran beteiligt, und möglicherweise auch westliche Eliten, nichtsdestotrotz entschieden die Massenmedien sich dafür, zu schweigen, was die Frage nach dem Warum aufwirft.  Dies ist eines von vielen Beispielen, wo der Westen versucht, pädophiles Verhalten zu normalisieren oder ignorieren.

Das Verhalten der Medienkonzerne leistet solchen Agenden Vorschub, und Putin nimmt die Sache nicht auf die leichte Schulter

Erst in diesem Jahr hat Putin ein umstrittenes Gesetz unterzeichnet, das US-Bürger von der Adoption russischer Kinder ausschließt. Einige Kritiker sagen, es sei Putins “Antwort” auf ein neues amerikanisches Gesetz, welches auf die Bekämpfung von Menschenrechtsverletzungen in Russland abzielt. Putin hält daran fest, dass sein Gesetzesziel auf die “außer Kontrolle geratene” Pädophilie in den Vereinigten Staaten gerichtet sei, insbesondere in Washington D.C.

Wie die meisten politischen Führer, ist auch Putin bei weitem nicht perfekt. In einem “technischen Sinne” liegt er jedoch mitunter durchaus richtig. Wie oft erleben wir, dass jemand einem Pädophilen zur Verteidigung zur Seite springt und behauptet, diese Menschen seien nur ‚etwas krank im Kopf’? Dies ist eine Form, welche ein von einer Person gewähltes Verhalten normalisiert. Gesetze sind in Kraft, diese Gesetze werden gebrochen, Kinder werden verletzt. Dafür gibt es keine Entschuldigung.

Putin spricht über diese moralische Erosion auch auf einer internationalen Ebene. Die Angst vor dem Kommunismus ist im Gange, aber er fragt, weshalb. Putin ist der Ansicht, dass die Weigerung Russlands, eine transnationale Führungsrolle der USA anzuerkennen und damit etwa eigene nationale Autonomie aufzugeben, ihn in die Rolle des persönlichen Buhmanns gebracht habe, als welchen ihn die Massenmedien darstellen. Es ist die „moralische Krise im Westen“ und seine Versuche, “Institutionen des internationalen Rechts und nationale Souveränität zu beseitigen [durch das US-Imperium]” zugunsten einer einheitlicheren, unipolaren Welt, welche das Moralitäts-Problem verursachen.

Putins Rede ist möglichweise gar nicht so weit hergeholt, selbst wenn es bei oberflächlicher Betrachtung zunächst so erscheinen mag. Jeder Versuch, ein Ideal oder eine Nation zu entfremden, beginnt damit, dass die umgebenden moralischen Werte abgebaut werden. Im Inneren sind das Pädophilie, religiöse Intoleranz oder die Rationalisierung anderer ähnlicher Verhaltensweisen, welche vormals als inakzeptabel galten. Laut Putin erstreckt sich die Entwicklung dann nach außen in der Gestalt von Konflikt mit denjenigen, die den neuen Werten trotzen.

Russland steht unter heftiger westlicher Kritik. Und ein Teil davon ist gewiss sehr berechtigt. Gleichwohl kann man schwerlich die Auswirkungen ignorieren, welche normalisierende Verhaltensweisen haben, die zuvor nicht akzeptabel waren und anderen nun Schaden zufügen. Wo soll man die Grenze ziehen?

Nach Putins Ansicht, es ist unmöglich, ohne “spirituelle, kulturelle und nationale Selbstbestimmung” voranzukommen.

http://derwaechter.net/putin-beschuldigt-die-usa-propaganda-fur-padophilie-zu-fordern

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Karl-Theodor zu Guttenberg. Bild: Wikimedia Commons/Kai Mörk CC BY-3.0-DE

Während es nach wie vor gewaltige Zweifel über die Urheberschaft des Giftgaseinsatzes in Syrien gibt, übt sich der Transatlantiker und Plagiator Guttenberg in Hetze gegen Putin und Assad.

Von Marco Maier

Die Vergiftung von hunderten Menschen mit Giftgas in Khan Shaikhoun ist gerade einmal ein paar Stunden her und die Urheberschaft noch nicht einmal ansatzweise aufgeklärt, schon übt sich der frühere Bundesverteidigungsminister und wegen einer Plagiatsaffäre zurückgetretene Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) in der Hetze gegen Wladimir Putin und Baschar al-Assad.

 Der eingefleischte Transatlantiker hielt sich nicht zurück, die Präsidenten Putin und Assad ohne auch nur einen einzigen Beweis der Urheberschaft der Verwendung von Giftgas zu beschuldigen. „Ein ums andere Mal wird der Westen vom Diktatorenduo Assad und Putin mit dem Nasenring durch die Arena gezogen“, sagte zu Guttenberg der „Bild“. Die Leisetreterei gegenüber Moskau sei, mit Ausnahme von Kanzlerin Angela Merkel, atemberaubend: „Solange Schutzmächte wie die russische und iranische Regierung nicht Konsequenzen ihres Handelns spüren, wird Assad ungebremst weiter seine Landsleute abschlachten.“

Nach der Freisetzung von Giftgas, welches Meldungen zufolge rund 80 Menschen tötete und etwa 200 Menschen verletzte, gab es gleich Anschuldigungen des Westens und diverser islamistischer Gruppierungen in Syrien, dass die Syrisch Arabische Armee der Regierung dahinter stecke. Doch: Wozu sollte Assad den Einsatz dieser verpönten Waffen anordnen, wenn doch gerade kurz zuvor die Europäische Union die bedingungslose Gegnerschaft zu Assad aufgab?

Vor allem gibt es noch die sehr plausible Möglichkeit eines False-Flag-Angriffs. Auch zeigen russische Daten, dass man an diesem Tag in der Region einen Luftangriff auf ein Munitionslager der Dschihadisten flog, bei dem es durchaus möglich war, dass dort auch giftige Chemikalien gelagert waren.

Allerdings zeigt die Reaktion von Politik und Westmedien auch, dass es offenbar nur halb so schlimm ist, wenn Menschen mittels Sturmgewehren, Granaten, Panzern, Bomben und Raketen getötet werden – aber Giftgas, das geht schon mal gar nicht…

https://www.contra-magazin.com/2017/04/giftgas-guttenberg-hetzt-gegen-putin-und-assad/

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Der russische Präsident Putin nach seinem Treffen mit Marine Le Pen: „Wir wollen auf keinen Fall das Geschehene beeinflussen, behalten uns aber das Recht vor, uns mit allen Vertretern aller politischen Kräfte des Landes zu unterhalten …“

Der russische Präsident Wladimir Putin hat während seines Treffen mit der französischen Präsidentschaftskandidatin die Beziehungen zwischen Paris und Moskau ausgewertet, berichtetet „RT“ am Abend.

So sagte Putin: „Wir wollen auf keinen Fall das Geschehene beeinflussen, behalten uns aber das Recht vor, uns mit allen Vertretern aller politischen Kräfte des Landes zu unterhalten, genauso wie es unsere Partner in Europa oder in den USA tun“.

Die Beziehungen zu Frankreich haben für Russland eine große Bedeutung. So sagte der russische Präsident:

Dabei bemühen wir uns, gute Beziehungen sowohl zu der amtierenden Regierung, als auch zu den Vertretern der Opposition aufrechtzuerhalten“.

Marine Le Pen: Die USA verfolgt das Ziel, in Europa einen Krieg zu provozieren

Während ihres Besuches in Moskau nahm Marine Le Pen zu Themen der internationalen Politik Stellung. So kritisierte sie die französische Regierung in Bezug auf ihre Russland- und Ukrainepolitik.

Sie sagte:

Heute in der Ukraine sind wir gezwungen, mit einer Regierung zu arbeiten, die auf illegitimem Wege zur Macht gekommen ist im Zuge eines Umsturzes auf dem Maidan. Sie überzieht die Bevölkerung im Donbass mit Bombardierungen. Und das ist ein Kriegsverbrechen, das unter allen Schützern der Menschenrechte eine Empörung hervorrufen muss. Von diesen hören wir in französischen Medien aber ganz andere Appelle.“

Ihrer Ansicht nach verflogen die USA das Ziel, einen echten Krieg in Europa zu provozieren, indem sie die Ukraine bewaffnen:

Die USA verfolgen das Ziel, einen echten Krieg in Europa zu provozieren, indem sie die Ukraine bewaffnen. Sie wollen die Zone der NATO bis an die russischen Grenzen ziehen. Sie versuchen schon seit Jahren, ihren Einfluss im Osteuropa zu stärken“.

Le Pen glaubt nicht an eine Diplomatie der Drohungen und tritt gegen die Sanktionen auf. Sie würden zu Zwecken der Erpressung genutzt. Sie sieht keinen Grund für einen Kalten Krieg.

Die französische Politikerin traf sich ebenfalls mit russischen Parlamentariern, der Besuch erfolgte auf Einladung der russischen Staatsduma. Es war das erste persönliche Treffen beider Politiker.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/le-pen-beim-treffen-mi-putin-die-usa-verfolgen-das-ziel-einen-echten-krieg-in-europa-zu-provozieren-a2079643.html

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