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BEVÖLKERUNG MUSS DEN SOZIALEN PREIS FÜR DEN „UMBAU“ DEUTSCHLANDS ZAHLEN+++EUROPÄISCHER GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE: SCHARIA IST NICHT MIT DEMOKRATIEPRINZIPIEN VEREINBAR+++


Deutschland wird sozial, gesellschaftlich, religiös und kulturell „umgebaut“. Nur keiner fragt die Bürger danach, ob sie das überhaupt wollen. Am aller wenigsten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Von der Multikulti-bunt-ist-schön-verblendeten Opposition ganz zu schweigen.

bin ich explizit auf diese Problematik eingegangen.Wolfgang Schäuble: „Ernst zu nehmendes islamistisches Radikalisierungspotenzial“

An dieser Stelle möchte ich an einen Sachverhalt erinnern, der gerade hinsichtlich von Parallelgesellschaften und Muslimen von gewisser Brisanz ist.

Im Mai 2010 präsentiert der damalige Bundesinnenminister und heutige Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Ergebnisse einer Studie, die er selbst in Auftrag gegeben hat.

Diese sind erschreckend, besagen sie doch, dass zahlreiche in Deutschland lebende Muslime zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit sind. Das trifft demzufolge auf 25 Prozent der jungen Islam-Gläubigen zu. Die Religion hätte demnach nicht nur innerhalb der muslimischen Bevölkerung eine sehr große Bedeutung, sondern bei jungen Leuten noch eine wachsende.

So ordnet die Studie 40 % der hier lebenden Muslime als „fundamental orientiert“ ein. Und das mit klaren religiösen Orientierungsmustern und Moralvorstellungen.

6 % werden als „gewaltaffin“ eingestuft.

14 % stünden mit der Rechtsstaatlichkeit auf Kriegsfuß und zeigten eine problematische Distanz zur Demokratie.

40 % von diesen besitzen einen deutschen Pass.

12 % würden sich mit einer stark religiös-moralischen Kritik an westlichen Gesellschaften identifizieren und Körperstrafen bis hin zur Todesstrafe befürworten.

Der damalige Bundesinnenminister Schäuble sah darin ein „ernst zu nehmendes islamistisches Radikalisierungspotenzial.“[1]

Doch sechs Jahre später scheint alles vergessen. Und das, obwohl die Mehrheit der nach Europa und damit vor allem nach Deutschland kommenden Flüchtlinge, Muslime sind.

Politische Auseinandersetzungen:

Viele Deutschen haben Angst davor, dass sich das Land so umwandelt, dass sie es nicht mehr wiedererkennen. Dass aus einem Integrationsmärchen ein Integrationshorror wird, mit Parallelgesellschaften wie benannt. Und dafür wollen sie keineswegs den sozialen Preis bezahlen. Vor allem wird das religiöse Zusammenleben zwischen den überwiegend einheimischen Christen mit Hunderttausenden neu hinzugezogenen arabischen und afrikanischen Muslimen die Gesellschaft auf eine harte Probe stellen.

Machen wir uns deshalb nichts vor – bei diesem „Jahrhundertprojekt“ wird es zu politischen Auseinandersetzungen kommen.

Spiegel-Reporter Ullrich Fichtner schreibt in einem Leitartikel: „Nun zwingt Merkel das ganze Land in eine Verwandlung. Wem dabei mulmig wird, der muss sich nicht dafür schämen. Und wer auf Gefahren hinweist, hat ja recht: Es kommen härtere Tage.“

Und weiter: „Die Integration so vieler Zuwanderer wird anstrengend, teuer, schwierig. Es wird kulturelle Verwerfungen geben, gefährliche Reibereien zwischen Ansässigen, die das Abendland mal wieder untergehen sehen, und Zuzüglern, die womöglich den Weg zum terroristischen Islamismus nehmen.“[2]

Christine Langenfeld, Vorsitzende des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration wird in ihrer Analyse deutlich. „Eine Einwanderungsgesellschaft ist nicht das Paradies auf Erden, Vielfalt ist schön und bereichernd, aber es gibt viele Situationen, in denen Vielfalt zu Konflikten führt“, sagt sie. „Es wird auch sehr kritische Phasen, Heulen und Zähneklappern geben. Es wird Zeiten geben, in denen die Wirtschaft nicht floriert, in denen es auf dem Arbeitsmarkt schlechter läuft, dann ist der anerkannte Flüchtling wieder der Konkurrent. Eine Einwanderungsgesellschaft bedarf deshalb beständiger Integrationsanstrengungen.“[3]

Tatsächlich werden die Deutschen ihre Freiheit nach eigenen familiären, kulturellen, gesellschaftlichen, religiösen und aufgeklärten europäischen und abendländischen Vorstellungen verteidigen müssen. Wer das ernsthaft bezweifelt, sollte sich die Parallelgesellschaften genauer anschauen, die sich längst schon in vielen Städten der Republik gebildet haben. In denen die Scharia, das islamische Recht herrscht, durchgesetzt, überwacht und entschieden von sogenannten muslimischen Friedensrichtern, wie erläutert.

In mehreren Verfahren urteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg, dass die Scharia mit den „fundamentalen Prinzipien in der Demokratie“ inkompatibel sei.[4]

Und doch gibt es sie, mitten in Deutschland. Undenkbar, dass so etwas umgekehrt in einem islamischen Staat wie beispielsweise Saudi-Arabien möglich wäre. Denn dort verteidigen die Machthaber vehement ihre eigenen Werte. Deutschland hingegen ist längst in dieser Frage eingeknickt.

Der massenhafte Zuzug von Muslimen verschärft diese Situation nur noch. Das alles hat beileibe nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun. Oder wer zieht ernsthaft die Entscheidungen des EGMR in Zweifel?

Schon, jetzt zeichnet sich dieses Konfliktpotenzial nicht nur in den Parallelgesellschaften ab, sondern auch in den Flüchtlingsunterkünften selbst, wie beispielsweise die dortige Gewalt von Muslimen gegen Christen zeigt.

TTIP zerstört alles wofür Europa je gekämpft hat! Diese neue Geheimakte enthüllt jetzt Undenkbares!Es ist leider bittere Realität, über die nicht geschwiegen werden darf, dass mit der Zuwanderung auch solche kommen, deren Weltanschauung nicht immer kompatibel mit der hiesigen ist. Die das Land in bestimmten Regionen nachhaltig und negativ verändern, denkt man an die Parallelgesellschaften, vor denen, nun gerade jene Politiker warnen, die die Tore für die Flüchtlinge weit geöffnet haben.

Ulrike Ackermann, Leiterin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung in Heidelberg meint, dass westliche Werte in Europa unter Druck gerieten. Ob durch Links- und Rechtspopulisten, durch islamische Fundamentalisten oder die Flüchtlingskrise, weil aus Syrien nicht nur „aufgeklärte Christen“ nach Deutschland kämen. Es gehe dabei um die Werte, die sich die westliche Zivilisation über einen langen Zeitraum hart erkämpft habe, wie etwa die Meinungs- und Religionsfreiheit, Privatsphäre, die Wertschätzung des Individuums, Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Ackermann sieht in der Pluralität unserer Lebensstile einen zentralen Punkt der Verteidigung von Freiheit. Dazu gehört auch die Wahlfreiheit, die Freiheit, welche Schwerpunkte man in seinem Leben wählt und welcher Weg eingeschlagen wird. „Das dürfen wir uns natürlich von niemandem wieder nehmen lassen“, meint die Leiterin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung.

„Wir müssen uns damit auseinandersetzen, wenn sich in Parallelgesellschaften Prinzipien und Werte breitmachen, die mit unseren freiheitlichen Prinzipien überhaupt nichts zu tun zu haben.“ Oder anders ausgedrückt: zu dem, was in diesen überwiegend muslimische Parallelgesellschaften ablaufe, müsse klar Position bezogen werden.

Ackermann kritisiert zudem, dass der nicht-aufgeklärte Islam, den die islamischen Verbände in Deutschland vertreten würden, die Trennung von Staat und Religion in seinem Religionsverständnis eben gerade nicht akzeptiere. Das sei ein „unglaublicher Rückschritt“.[5]

Rückschritt ist genau das, was das Neue Deutschland nicht braucht! Doch wie soll die angestrebte neue Gesellschaftsstruktur eigentlich tatsächlich aussehen?

https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/06/was-sie-nicht-wissen-sollen-fluechtlingskrise-kulturelle-verwerfungen/#_ftn1

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Gruß an die Kritiker

Der Honigmann

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Big Samsung ist listening to you!

Überwachung durch Fernseher: Info

Dirty Talk auf dem Sofa? Die Planung eines Aufstands im börsennotierten Arbeitgeberunternehmen? Eine detaillierte Debatte über eine nicht ganz saubere Geldanlage auf den Cayman-Inseln? Als Besitzer eines Smart TV Geräts von Samsung sollte man sich gut überlegen, ob man darüber im Beisein seines Fernsehers wirklich sprechen will. Denn möglicherweise wird man Opfer einer Überwachung durch Fernseher mit Sprachsteuerung. Diese reagiert nämlich nicht nur auf die Befehle zur Steuerung des Geräts, sondern hat auch sonst permanent die Ohren gespitzt.

 

Der Preis für die sprachgesteuerte Welt? Die Privatsphäre!

Die schöne neue Welt ist so einfach wie genial. Mit eindeutigen Ansprachen wie „Hi, TV“ startet man die Spracherkennung des heimischen TV-Geräts. Mit „Hey Siri“ hört das ans Stromnetz angeschlossene iPhone geduldig zu, ohne dass man einen Finger rühren muss, und auch an anderen Stellen wird die Sprachsteuerung immer beliebter. „Volume Up“ macht den Fernsehton lauter, die Frage nach dem nächsten Tatort beantwortet der Fernseher auch ohne zu murren. Leider könnte er sich auch an anderer Stelle einmischen und dies, ohne gefragt worden zu sein. Denn ist die Sprachsteuerung einmal eingeschaltet, steht der Überwachung durch den Fernseher nichts mehr im Wege. Davor warnt sogar der Hersteller selbst. Samsung schreibt in seinen Lizenzvereinbarungen, dass Nutzer sich darüber bewusst sein sollten, dass gesprochene Worte aufgezeichnet und persönliche und sensible Informationen an Drittanbieter übertragen werden. Was die ominösen Drittanbieter mit den Daten machen, überlässt Samsung ihnen selbst. Zudem gibt es keine Äußerungen darüber, wer diese Drittanbieter überhaupt sind.

 

Überwachung durch Fernseher: Im medialen Zeitalter ist nichts mehr geheim

Wer sich gegen die Überwachung durch Fernseher wehren will, muss im Menü die Sprachsteuerung ausschalten. Dann muss man allerdings wieder ganz herkömmlich den Greifreflex aktivieren und zur Fernbedienung langen, um seinen Smart TV zu steuern. Einige fühlen sich durch diese Form der Überwachung an George Orwells Dystopie „1984“ erinnert, in der ein totalitärer Staat seine Bewohner lückenlos überwacht. Realistisch betrachtet kommt es aber wohl auf einen Lauschangriff durch den Fernseher nicht mehr an. Facebook weiß, mit wem wir befreundet sind, Amazon weiß, welche Bücher wir lesen. Unser Handy weiß, wo wir uns aufhalten und mit wem wir uns unterhalten. Google weiß sowieso alles. Während wir surfen, werden unsere persönlichen Interessen festgehalten und wenn wir im Internet Konzertkarten kaufen, ist auch bekannt, welche Musik wir hören. Auf ein bisschen Überwachung durch den Fernseher kommt es da auch nicht mehr an.

 

Mit Material von computerbild.de

Bild © roxcon – Fotolia.com

http://blog.toptarif.de/ueberwachung-durch-fernseher-big-samsung-ist-listening-to-you/

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Gruß an die Abhörer und lernt dazu

Der Honigmann

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Der Stromverbrauch der Geräte ist von der Entfernung zur nächsten Basisstation abhängig. Forschern der Stanford University zufolge ist alleine diese Information in zwei Drittel der Fälle ausreichend, um die Position eines Geräts zu ermitteln. Das ergaben Tests mit einem von ihnen entwickelten Schadprogramm.

Forscher der Stanford University ist die Ortung von Smartphones lediglich anhand ihres Stromverbrauchs gelungen. Dieser hängt bei Mobiltelefonen auch von der Entfernung zu einer Mobilfunk-Basisstation ab. Alleine diese Daten sind demnach ausreichend, um die Position eines Geräts zu ermitteln. Andere Faktoren, wie Mobilfunknutzung und Nutzung von Apps, haben die Forscher nach eigenen Angaben herausgefiltert.

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“Der Gesamtstromverbrauch eines Telefons hat durch die Vielzahl an Komponenten und Anwendungen, die gleichzeitig Energie benötigen, sehr viele Hintergrundgeräusche”, schreiben Yan Michalevsky, Dan Boneh und Aaron Schulman von der Fakultät für Computerwissenschaften in ihrem Bericht (PDF). “Wir zeigen jedoch, wie es durch die Verwendung von Machine-Learning-Techniken möglich ist, den Standort abzuleiten.”

Den Wissenschaftlern ist es zudem gelungen, ein PowerSpy genanntes Programm zu schreiben, das in zwei Drittel aller Versuche in der Lage war, den genauen Standort eines Nutzers zu ermitteln. Die App benötigte dafür keine Rechte für den Zugriff auf GPS, WLAN, Mobilfunknetz oder andere Standortdaten – sie fragte lediglich nach einem Netzwerkzugang und Zugriff auf Daten über den Akkuverbrauch.

“Das sind häufig benutzte Berechtigungen für Anwendungen, die wahrscheinlich auf Seiten des Opfers keinen Verdacht wecken”, so die Forscher weiter. “Durch das Auslesen des Stromverbrauchs über einen Zeitraum von wenigen Minuten kann eine Anwendung den Standort eines Nutzers erkennen.” Das Verfahren wurde unter realen Bedingungen mit Smartphones mit einem “erheblichen Marktanteil” getestet. Die Technik lasse sich durch weitere Daten noch verfeinern, heißt es in dem Bericht.

In ihm fordern die Forscher auch einen besseren Schutz für die Privatsphäre von Smartphone-Besitzern. “Unsere Arbeit zeigt, dass die Sicherheit verbessert werden muss, bevor man Anwendungen von Drittanbietern den Zugriff auf Sensoren gestattet.”

Quelle: http://www.itespresso.de/2015/02/25/forschern-gelingt-ortung-von-smartphones-anhand-des-stromverbrauchs/

Gruß an die Georteten

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/02/26/forschern-gelingt-ortung-von-smartphones-anhand-des-stromverbrauchs/

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Gruß an die Überwachten

Der Honigmann

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Google plant den Dialog mit den Nutzern. Dafür sollen Mikrofone in Wohnungen angebracht werden. In Zukunft kann ein Chip am Körper den direkten Kontakt mit dem Unternehmen herstellen. Ein bestechender Gedanke – der allerdings auch all jenen gefallen dürfte, die für den Zugriff auf private Daten bereit sind, jeden Preis zu bezahlen.

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Wenn es nach dem Internet-Giganten Google geht, dann gehört die Suche über Display oder Tastatur bald der Vergangenheit an. Stattdessen sollen die Nutzer in einen direkten Dialog mit der Suchmaschine treten und dadurch noch bessere Ergebnisse erhalten. Ermöglicht werden soll der direkte Kontakt über Mikrofone in allen Räumen des Hauses und über Mikrochips im Kopf der Nutzer. Dies sagte der leitende Ingenieur von Google, Scott Huffman, dem Independent.

„Stellen Sie sich vor, ich könnte zu einem Mikrofon im Raum sagen: ‚ Zeig mir die Zusammenfassung des gestrigen Football-Spiels auf dem Fernseher im Wohnzimmer‘. Und es funktioniert, da durch die Cloud alles miteinander verbunden ist“, sagt Huffman.

Da die Mikrofone in der Decke eines Raumes jede Form der verbalen Kommunikation abhören, können sie daraus gezielte Anfragen der Nutzer ableiten. Durch eine ständige Internetverbindung werden die Antworten in Sekundenschnelle gesucht und dem Nutzer in verbaler Form präsentiert.

„Ich könnte meinen Google-Assistenten fragen: ‚Wo gibt es ein französisches Restaurant, das nicht zu teuer ist? ‘. Und Google würde sagen: ‚Okay, wir gehen zu diesem Ort‘. Und wenn ich in mein Auto steige, navigiert es schon zu diesem Restaurant. Wir sind begeistert von der Idee, dass verschiedene Geräte miteinander kommunizieren“, so Huffman.

Google würde auch die Alltagsplanung der Nutzer übernehmen und Sie an wichtige Termine wie z.B. Verabredungen oder Flüge erinnern.

„Es würde Sie unterbrechen und sagen: ‚Sie müssen jetzt gehen‘ – genau wie ein guter persönlicher Assistent“, so Huffman.

Die Zukunft von Suchmaschine liege darin, die Suchanfragen von Nutzern automatisch hervorzusagen und hoch-personalisierte Ergebnisse zu liefern. Dazu arbeitet Huffman mit seinem Team an Linguistik-Programmen, die die komplexe menschliche Kommunikation verstehen und verarbeiten können. Sie versuchen die Interaktion zwischen Mensch und Maschine der menschlichen Kommunikation näher zu bringen.

„In fünf Jahren werden wir diese Art von Konversation mit Google haben und es wird sich ganz natürlich anfühlen. Google wird so antworten wie es eine echte Person tun würde“, so Huffman.

Dabei spielt auch die rasante Entwicklung von Computern und Mikrochips eine tragende Rolle.

„Rechenleistung wird so billig, dass es unvermeidbar sein wird, zu jeder Zeit von vernetzten Geräten umgeben zu sein. Das reicht von einem Chip in der Jacke, zum Auto bis hin zu Google-Glass“, so Huffman.

Die Missbrauchsmöglichkeiten dieser Technologie sind enorm. Google könnte seine Nutzer nicht mehr nur zu jeder Zeit lokalisieren, sondern wüsste auch bis ins letzte Detail über deren Tagesablauf bescheid. Doch diese Datenschutzbedenken versucht der Google-Ingenieur zu entkräften.

„Wir nehmen Privatsphäre und Sicherheit sehr ernst. Unser Ziel ist es, die Nutzerdaten privat zu halten und sie nur in einer Weise zu nutzen, die dem Nutzer dient. Wenn ich Google nach Reisedaten frage, dann sucht es für mich eine Reiseroute heraus und bedient sich dabei meiner Hotel-Reservierungs-Email. Ich vertraue also Google mit diesen Daten und bekomme im Gegenzug einen Wert dafür“, sagte Huffman.

Das Google mit den Daten seiner Nutzer nicht immer so vorsichtig umgeht, stellte die Firma erst vor kurzem unter Beweis. Sie gab Nutzerdaten und Profile direkt an die NSA weiter (mehr hier).

Zudem glaubt Google, dass es die Datenbedürfnisse seiner Nutzer zukünftig besser befriedigen könnte, wenn es die Daten direkt an einen Mikrochip am Körper sendet. Die Forschung in diese Richtung sei schon weit fortgeschritten.

„Wenn Sie angestrengt an einen bestimmten Begriff denken, dann können Sensoren das ziemlich einfach aufgreifen. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich das weiterentwickelt.“, so Huffman.

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/27/google-plant-computer-steuerung-durch-sensoren-am-koerper/

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…danke an TA KI

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Gruß an die gechipten

Der Honigmann

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Privatdetektiv David Lawson präsentierte uns mit einem gründlichen Blick auf das Organisierte Stalking durch Menschen in der Gemeinde des Opfers. Die meisten sind Opfer einer unentrinnbaren Art von Belästigung mit Durch die Wand Elektronischer Technologie. (Es scheint, wenn man alle Fälle bis heute sieht, daß das Organisierte Stalking eine lebenslange Strafe ist.)
In diesem Abschnitt werden wir einige lautlose, durch die Wand, tatsächlich keine Beweis-Spuren hinterlassende elektronische Technologien präsentieren, die dafür benutzt werden können, im wahrsten Sinne des Wortes jede Lebensqualität, die das Opfer vielleicht hofft zu haben, zu zerstören, in der Privatsphäre des Opfers Wohnung.
Überraschenderweise sind diese Technologien keiner Geheimhaltung der Regierung unterworfen und waren jedem mit einem Einkommen aus der oberen Mittelklasse seit einem bis zu 5 Jahrzehnten verfügbar! Nochmal, Jahrzehnten! Der Grund, Leser, daß du hiervon nichts weißt, ist, daß sie für legitimen Gebrauch entwickelt worden sind, und über einige wurde nicht viel geschrieben. Und du, Leser hast eine von ihnen jetzt gerade in deinem Haus.
Diese Technologien benutzen die Fähigkeit von Radiosignalen, nicht leitende Wände zu durchdringen, und benutzen Wellenlängen und Modulation („Signal Formung“) Methoden, die Effekte produzieren, die für versteckte Belästigung nützlich ist. Hier ist eine Liste von „Durch die Wand Belästigungstechnologien“, die im Moment verfügbar ist.
Zur Waffe umfunktionierter Mikrowellenherd oder JEDE Art von hoher Power-Mikrowelle
Ein einfacher Mikrowellenherd, mit entfernter Tür, mit überbrückter Türsicherung, wird gegen die Schlafzimmerwand eines Opfers in einem Wohnblock oder Reihenhaus gehalten. Dieses Gerät kann eine Vielzahl von ernsthaften Krankheitssymptomen verursachen.
Mikrowellenherd-umgebaut-Waffe

Einige der Symptome die auftreten wenn man Mikrowellen ausgesetzt war, sind:

Asthma, Grauer Star, Kopfschmerzen, Verlust des Erinnerungsvermögens, frühes Einsetzen von Alzheimers, Alpträume, Depressionen, Müdigkeit, Konzentrationsverlust, Appetitverlust, Herz- und Blutdruckprobleme und Krebs.

Opfer berichten über diese Symptome, die Ärzte jedoch geben gegenüber den Patienten fast nie zu, daß Elektronische Belästigung sogar möglich sein könnte, ganz abgesehen davon, daß es wirklich passiert.

Stimme zum Kopf

Joseph Sharps Erfolg mit der Stimme zum Kopf, mit Dr. James C. Lins gepulstem Mikrowellenübermittler durchgeführt, und öffentlich bekanntgegeben an der Universität von Utah im Jahr 1974 bei einem Seminar das der Fakultät von Engineering und Psychologie präsentiert wurde.

Das Seminar und das Arbeitsprinzip von Sharps erfolgreichem Experiment wurden im März 1975 im Journal „American Psychologist“ beschrieben. Das Arbeitsprinzip, welches in mehr als 3 Jahrzehnten seit Sharps Erfolg verbessert worden ist, basiert auf dem Fakt daß ein Mikrowellen Radar Puls von mittelhoher Power einen hörbaren Klick im Gehörsinn einer Person produzieren kann, die sich in Linie mit dem Signal befindet. Dieser Effekt wurde seit dem 2. Weltkrieg „Radar Hören“ genannt.

Dr. Joseph Sharp benutzte einen Computer, um einen Mikrowellen-Radar ähnlichen Puls zu übermitteln, jedes mal wenn die Wellenform eines Redners von hoch zu niedrig schwang, wie unten illustriert.

Das Resultat war, daß, wenn Joseph Sharp in einer Linie mit einem Mikrowellen-Überträger saß, der einen Puls übertrug wie oben gezeigt, er eine „robotische“ Stimme hören konnte, die die Zahlen 0 bis 9 sprach. Er hat das Experiment nicht weiter verfolgt, zumindest nach den verfügbaren Unterlagen. Sharps Experiment fand 1973 statt, und obwohl das Potential der Mikrowellenstrahlung, Krebs zu verursachen, noch nicht weit bekannt war, könnte es sein, daß Strahlengefahr der Grund ist, warum diese Technologie, zumindest nicht öffentlich, weiterentwickelt wurde.

Erforschung von Radar hören durch Dr. Allen Frey in den 1960er Jahren etablierte, daß rund drei Zehntel eines Watts per Quadratzentimeter der Schädeloberfläche erforderlich sind, um das Klicken zu verursachen von dem die Stimme synthetisiert wird. Die Synthese von Stimme aus Klicks ist eine primitive Form von „Digitalem Audio“.

Während einiger Jahre in den 1990ern und frühen 2000ern, hat die US Army die „Stimme zum Kopf“ Technologie anerkannt, welche sie mit „V2K“ in ihrem online Wörterbuch abkürzten. Aus unbekannten Gründen hat die US Army den Eintrag im Wörterbuch zirka im Jahre 2007 entfernt.

Einige Referenzen, mehr fortgeschrittene Formen von Stimme zum Kopf zu entwickeln, können zwischen Patenten und seltenen United States Air Force Referenzen zu der Technologie von den späten 1990er Jahren an, gefunden werden.

Stimme zum Kopf (V2S/V2K), eine kommerzielle Version MEDUSA genannt – „Mob Exzess Verhinderung durch Lautloses Audio“, wurde vorgeschlagen zur kommerziellen Entwicklung für die Benutzung durch Militär und Polizei, nach einer ABC Nachrichtensendung im Sommer 2008.

Opfer berichten invasive Tonübertragungen von guter Klangqualität zu verschiedenen Tageszeiten. Stimmen die profane und niedermachende Dinge sagen, sind häufig. Falsche Töne von klingelnden Telefonen, piependen Pagern, Weckern die los rasseln, Klopfen an der Tür des Opfers, und andere Geräusche sind berichtet worden. Der gute Klang dieser Übertragungen deutet darauf hin, daß die Methode, von Dr. Sharp demonstriert, verbessert wurde.

Lautloser Ton

Oliver Lowerys lautloser Ton, U.S. Patent 5,159,703, ist die heutige Methode für „unhörbaren Ton.“ „Lautloser Ton“ ersetzt „Zeitstück“ unhörbaren Ton, in welchem kleine Stücke unhörbarer Nachrichten in einen Audio Stream, wie in einem Film oder im Fernsehen, eingesetzt werden, um den Hörer zu beeinflussen. Lautloser Ton wird in Plätzen wie dem Muzak System in Kaufhäusern eingesetzt, um Ladendiebstahl zu verhindern.

Obwohl sie weiterentwickelt wurden, vereinfacht, nimmt ein Lautloser Ton Stimmenkodierer eine gesprochene Nachricht, und benutzt eine Schaltung so ähnlich wie ein Telefonstimmenverändernder um die Frequenz der Stimme zu erhöhen bis nahe an (aber nicht darüber hinaus) das obere Ende des menschlichen Hörens. Der Hörer hört einen fluktuierenden hohen Ton, und irgendwelche Worte können nicht bewusst ausgemacht werden.

Jedoch kann das Gehirn Worte unbewusst decodieren. Das Gehirn nimmt den Vorteil wahr, daß nahe des oberen Ende des Hörens die Sensibilität für Frequenzen abnimmt. Die Sensibilitätskurve führt nach unten in der Frequenzbreite des Lautlosen Tons, ungefähr 14.000 bis 16.000 Hertz (Zyklen per Sekunde). Für Leser, die sich mit Radio Detektor Schaltungen auskennen, Audio von einem frequenzmodulierten (FM) konvertierten Stimmensignal zurückzuerhalten, wird mit „slope tuning“ gemacht. Ein Konzept Diagramm wie das funktioniert mit Lautlosem Ton, wird hier gezeigt.

„Lautloser Ton“ ist kein Durch die Wand Gerät allein. Jedoch, wenn Lautloser Ton übermittelt wird an ein Opfer durch Stimme zum Kopf mit Durch die Wand Sender, wenn das Opfer anfällig für Hypnose ist (viele Leute sind es), könnten die Denkprozesse und die Persönlichkeit mit der Zeit ernsthaft gestört werden und das Opfer hätte keine Ahnung, warum dies passiert, weil der Ton im Grunde lautlos ist. Das Opfer könnte einen hohen Ton oder ein Zischen hören, aber keine Worte. Das Opfer wäre viel weniger in der Lage, einer hypnotischen Suggestion zu widerstehen, als mit hörbarer Sprache.

Es sollte beachtet werden, daß viele Opfer berichten, daß sie häufig oder immer hohe Pieptöne oder zischen hören.

„Lautloser Ton“ unhörbare hypnotische Suggestion kann auch als huckepack auf das Kabelfernsehen oder Radio gespielt werden, sowie als Stimme zum Kopf Signal übertragen werden.

Die LIDA Maschine

Ein altes medizinisches Gerät, die russische LIDA Maschine, ein gepulster 40 Watt, 40 MHz Radioüberträger, der benutzt werden kann, um das Opfer auf der Arbeit zu erschöpfen, wenn es mit der Geschwindigkeit gepulst wird, die mit Schlaf übereinstimmt, und mit einem Anstieg der Pulsgeschwindigkeit, wird das Opfer am Schlafen GEHINDERT.

ANMERKUNG: Verschiedene Radiowellengeräte, wie Mikrowellenantennen und die „Schlauen Ablesegeräte“ (kabellos) der Strom verkaufenden Gesellschaften, sind bekannt dafür, daß sie die Gesundheit der Leute in ihrem Umfeld negative beeinflussen, inclusive der Unterbrechung des Schlafes. Was dieses LIDA Gerät bemerkenswert macht, ist daß durch Senden eines gepulsten Signals die bekannten Schlafstörungen von RF Signalen verstärkt werden, wie Eldon Byrd sagt, einer der ersten Leute, die Experimente mit Bio-Effekten vorgenommen hatten, und der die LIDA Maschine für die US Navy untersucht hat.

Dieses Gerät ist eine Radioüberträgerversion anderer Typen von Trance auslösender Geräte, wie die pendelnde Uhr, oder pulsierendes Licht, oder pulsierender Ton. Trance Auslösung wirkt, wenn man einen langsamen, regelmäßigen Stimulus anwendet. Sogar wenn man langsam in einer Hängematte schaukelt oder auf einem Schaukelstuhl schaukelt, kann das Schlaf herbeiführen.

Aber wenn jemand vorbeikommt und plötzlich den Schaukelstuhl einer dösenden Person in einer schneller Abfolge schaukelt, dann wird diese Person zum Aufwachen gezwungen. Das Gleiche geschieht mit einem langsam piependen Ton, der plötzlich in einen schnell piependen Ton wechselt. Weckeruhren, zum Beispiel, benutzen schnelle Pieptöne.

Die LIDA wurde anfänglich entworfen als drogenfreie Beruhigungsmaschine. Sie wurde 1985 in einer Sendung des CNN „Spezial Bericht“ vorgestellt. Ein Photo von Associated Press von der LIDA Maschine, mit einem der Wissenschaftler, der sie studierte, Dr. Ross Adey, ist hier:

Die Original LIDA Maschine benutzt nicht nur ein pulsierendes Radio Signal, sondern auch pulsierende Lichter, Ton und sogar Strahlungswärme. Sie wurde entworfen, um nahe am Patienten benutzt zu werden. Die frühesten Berichte davon daß die LIDA benutzt wurde, wovon ich weiß, ist der Bericht eines Koreanischen Kriegsgefangenen, der eine in einem Gefangenenlager arbeiten gesehen hat. Das ist ein halbes Jahrhundert her, bezüglich Radiobelästigungstechnologie, die sehr einfach ist, da sie schon ein halbes Jahrhundert verfügbar war.

(Beachte: Dr. Ross Adey und Dr. Eldon Byrd waren Wissenschaftler, die die LIDA Maschine auf ihre potentielle Eignung als Waffe studierten. Es gibt keinen Beweis, daß Dr. Adey oder Dr. Byrd je mit einer unethischen Aktivität zu tun hatten.)

Opfer von Organisiertem Stalking berichten manchmal von überwältigender Müdigkeit auf der Arbeit. Ich bin jetzt in Rente, aber Ich wurde plötzlich von solcher Müdigkeit überfallen, daß ich einen Raum finden musste, wo ich mich für bis zu 30 Minuten hinlegen konnte nur damit ich weiterarbeiten konnte. Übereinstimmend hiermit, konnten Doktoren keine Krankheit finden, die diese sehr plötzlichen, „im Stehen einschlafen“ Attacken erklären könnte.

Opfer von Organisiertem Stalking berichten auch extreme Schlafprobleme, beschreiben das Gefühl als „wie mit Koffein injiziert“ worden zu sein. Dies hab auch ich erfahren.

Durch-die-Wand Radar

RADAR, Durch Kleidung (und durch nicht-leitende Wände), wird weitverbreitet in Flughäfen und von der Polizei benutzt, um durch die Kleidung hindurch nach versteckten Waffen zu suchen. Das Potenzial dieser Technologie in den Händen der Organisierten Stalker Gruppen ist offensichtlich.

Durch Wand / Kleidung Radarbilder

Die gleiche Methode der Sicherheitsdurchleuchtung, die auf den Flughafen verwendet wird, und die nun beginnt von der Polizei benutzt zu werden, kann auch ein Opfer durch eine nicht-leitende Wand sehen. In den späten 1990er Jahren, habe ich vorgegeben, den Wunsch zu haben und finanziell in der Lage dazu zu sein, solch ein Gerät zu kaufen, und es wurde mir von dem Verkäufer der Millivision Firma, die derzeit dies Gerät herstellten, aber nicht länger im Geschäft sind, daß, wenn ich das Geld hätte, ich es für $ 100.000,00 haben könnte. Ich erklärte klar, daß ich eine Privatperson mit keinerlei Verbindung zu Gesetzvollstreckern war.

Viele Opfer berichten, daß sie in ihren Wohnungen von klopfenden Geräuschen von einer anliegenden Wohnung „verfolgt“ werden, besonders von der Wohnung unter ihnen. Wenn die Opfer herumlaufen, ertönen Klopfgeräusche, die klingen als ob der Besitzer der anliegenden Wohnung „an etwas arbeitet“ bewegen sich synchron mit dem Opfer mit. Dies kann für, sagen wir, 15 Minuten angehen. Es sieht so aus, als ob jemand Durch-die-Wand Radar hat, und Spaß an dessen Benutzung hat.

Gelegentlich erlebt ein Opfer einige Wochen, wo jedes mal, wenn es auf der Toilette sitzt, das Wasser im Badezimmer unter ihnen angedreht wird zu der exakt genauen Zeit wenn das Opfer anfängt zu urinieren, und das Wasser wird abgedreht wenn der Urinstrahl des Opfers stoppt. Sogar während der Nacht.

Leser können diese zurückbehaltene Kopie eines Verkaufsvideos für einen taktischen Durch-die-Wand Radar Scanner mit dem Namen „Xaver 800“ ansehen. Dieses Gerät ist spezialisiert auf die Beobachtung von Leuten und Objekten durch Wände in taktischen Militär- und Polizeisituationen. Der quotierte Preis zu dieser Zeit war ungefähr $ 30.000,00, was zeigt, daß solche Geräte sehr gut in Reichweite der Kaufkraft solcher vorsätzlich Kriminellen Gruppen sind.

http://www.multistalkervictims.org/video/xaver800.wmv

Das Originallink, das vom Verkäufer dieses Videos publiziert wurde, war:

http://www.camero-tech.com/product.php?ID=40

Von allen diesen Durch-die-Wand Belästigungstechnologien kann bewiesen werden, daß es sie gibt.

Auszug aus: >>Organisiertes Stalking:Information für Leute für die dieses Verbrechen ein neues Thema ist<<

von:

Eleanor White
Überarbeitete Fassung September 17. 2011
Übersetzung: Renate Detels, Cliff Huylebroeck
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Gruß an die Privatdetektive
Der Honigmann
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Fremdbericht:

…evtl. Zeugen aus der Nähe mit Kamera in´s Gericht zur Beweissicherung:

Die Kreissparkasse Soltau zahle in die Gerichtskasse die Kosten der Verhaftung – Skandale hier im Land !

Wir sind normale, unauffällige Bürger: Seit 25 Jahren verheiratet, 3 erwachsene Kinder, als Familienunternehmen erfolgreich; das waren wir bis vor kurzem jedenfalls, als Lebensumstände eintraten die wir nicht für möglich hielten. Und die wir nicht bereit sind so hinzunehmen.

Als Spätfolge der 2008-er „Finanzkrise“, die eigentlich keine sondern ein groß angelegtes gut organisiertes Betrugsmanöver war, sind wir dabei unser ganzes Hab und Gut zu verlieren: die Kreissparkasse Soltau hat flankierend mit arglistiger Täuschung, Lügen und allerlei Betrügereien unter fadenscheinigen Gründen sämtliche Kredite fällig gestellt und unser Leben ruiniert.

Unser privates Wohnhaus soll am 22.08.2012 um 9:00 Uhr am Amtsgericht Soltau versteigert werden, danach sollen noch sieben weitere unserer Immobilien folgen.

Wenn wir nichts mehr zu verlieren haben, dann bleibt uns doch noch der Kampf.

Wir haben uns deshalb entschlossen, diesen Blog aufzumachen, zur Dokumentation, zur Aufklärung und zur Ermutigung. Wir werden Roß und Reiter beim Namen nennen, die Zeit des Stillschweigens und des Täterschutzes geht zu Ende.

Deshalb, so wie uns von den Gerichten das rechtliche Gehör verweigert wird, verweigern wir den Gehorsam gegenüber diesem Staat, der ohnehin keiner ist.

Wir haben uns dazu entschlossen diesen brisanten Brief zu veröffentlichen, da er am besten ausdrückt, was Sache ist. Und da er vielen Bürgern aus der Seele sprechen dürfte, denen mit ähnlichem Schiksal. Die Briefform ist zwar ungewöhnlich, wirkt jedoch in diesem Fall authentischer als ein Bericht.

Möge der Machtwechsel kommen und dieses Elend ein schnelles Ende nehmen!

Uwe und Sylvia Zagermann

Und hier unser Schreiben Steuerbescheide zurück , bitte Anlage lesen !

Fremdbericht Ende.

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Gruß

Der Honigmann

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SELBST ENTSCHEIDEN – Auch SPD-Politiker will das tun – Weiter Kritik an Google-Plänen

Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat nach einem Bericht Widerspruch gegen die Veröffentlichung von Fotos ihrer Wohnhäuser bei Google Street View eingelegt. Der „Frankfurter Rundschau“ bestätigte eine Sprecherin der Ministerin den Schritt. Sie rufe zudem andere Mieter und Eigentümer zu dem Schritt auf, wenn diese „nicht möchten, dass Fotos ihrer Wohnung oder Grundstücke auf Google Street View veröffentlicht werden“.

Ab kommender Woche können Mieter und Eigentümer auf google.de/streetview vier Wochen lang beantragen, ihr Haus schon vor der Onlineschaltung unkenntlich zu machen. Foto: Google, file/AP Photo

Auch der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Thomas Oppermann, will laut „FR“ bei Google Widerspruch einlegen. „Die Deutschen müssen in der Lage sein, selbst zu entscheiden, welche Bilder von ihren Häusern, Wohnungen, Gärten oder Autos sie veröffentlichen wollen“, sagte er laut Bericht. „Ich verstehe, dass sich jetzt viele Bürger überrumpelt fühlen. Die Bundesregierung hätte längst eine solide gesetzliche Basis zum Schutz der Privatsphäre im Internet schaffen müssen.“

Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth nannte es „die Aufgabe des Staates, den Datenschutz zu gewährleisten“. Datenschutz dürfe nicht privatisiert werden und nur für Personen möglich sein, die die technischen Möglichkeiten dazu haben, sagte Roth der Zeitung. „Es darf nicht Aufgabe von Privatpersonen sein, täglich das Internet zu durchforsten, um gegen Eingriffe in die Privatsphäre vorgehen zu können“, sagte sie.

Google hatte angekündigt, den Straßenfotodienst „Street View“ schon in diesem Jahr ins Internet zu stellen. Dabei sollen mit Informationen versehene Straßenansichten für die 20 größten Städte Deutschlands abrufbar sein.

Gesichter und Nummernschilder will Google unkenntlich machen. Ab kommender Woche können Mieter und Eigentümer zudem auf google.de/streetview vier Wochen lang beantragen, ihr Haus schon vor der Onlineschaltung unkenntlich zu machen. Nachträglich soll das weiter möglich sein, erklärte Google.

http://www.google.de/streetview (AP)

weiter: http://www.epochtimes.de/articles/2010/08/12/606706.html

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Gruß

Der Honigmann

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