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Posts Tagged ‘Rassismus’


Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Der „Plan“

Werbung für den Hooton-Plan durch die BRD-Regierung (2001)

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er historische Tatsachen ignorierend den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte[1] und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:


Die Liquidierung DeutschlandsHills, FrankDie Liquidierung Deutschlands Frank Hills, 233 Seiten, 22,90 EUR Dieses Buch beschreibt mit aller Deutlichkeit den gegenwärtigen finanziellen, gesundheitlichen moralischen und sittlichen Verfall des deutschen Volkes. In dieser aktuellen Bestandsaufnahme der Bundesrepublik, in der unter anderem die Folgen der EU-Osterweiterung und der angestrebten EU-Mitgliedschaft der Türkei zur Sprache kommen, wird auch der Beweis erbracht, daß bereits vor mehr als 60 Jahren in den USA diabolische Pläne ersonnen wurden, wie den Deutschen endgültig der Garaus bereitet werden könnte. Dabei handelte es sich um den jeweils sogenannten Nizer-, Kaufman-, Morgenthau- und Hooton-Plan, allesamt üble Machwerke, die von Haß auf Deutschland und von unerschütterlichem Rassismus gegenüber allen Deutschen nur so strotzten. Sie verschwanden nicht etwa vor langer Zeit tief in einer Schublade, sondern dienen gegenwärtig als Fahrplan zur systematischen Vernichtung Deutschlands. Lesen Sie in diesem Buch, was wirklich hinter der europäischen Vereinigung und der Errichtung des Brüsseler Superstaates steckt, warum die ehemals souveränen christlichen Nationalstaaten Europas von ihren eigenen (!) Politikern systematisch entmachtet und aufgelöst werden und welche Folgen das neue Zuwanderungsgesetz haben wird. Nicht unerwähnt bleiben dabei auch die weitreichenden Auswirkungen der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am Ende des Zweiten Weltkrieges, aber auch des europäischen Haftbefehls, der klar macht, daß die Deutschen jetzt keine unveräußerlichen Grundrechte mehr haben. Durchschauen Sie die diabolischen Machenschaften geheimer Mächte im Hintergrund des Weltgeschehens, bevor es zu spät ist! Lesen Sie dieses Buch und helfen Sie mit, das Allerschlimmste zu verhindern!

„Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

Um gößeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen.[3][4] Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.[5]

Ähnliche Gedanken

In einer kanadischen Schrift wird das Programm auf die Formel „No Germany, therefore no more German wars“ gebracht. Der Kriminalschriftsteller Rex Stout trat u.a. mit seinem Artikel „Wir werden hassen – oder wir werden verlieren“ in der New York Times hervor.

Der Journalist William L. Shirer pries die Idee von der Kollektivschuld und schlußfolgerte in einem Aufsatz mit dem bezeichnenden Titel „They are all guilty – punish them“ (Sie sind alle schuldig – bestraft sie). Ein weiterer Weg der biologischen Ausschaltung wurde in Harvard ausgearbeitet. Die deutschen Männer sollten als Zwangsarbeiter auf die Nachbarvölker verteilt werden und in ihrer Freizeit diese Völker biologisch auffrischen und mit den angedichteten „martialischen Eigenschaften“ der Deutschen versehen.

Nachbetrachtungen zum Hooton-Plan

„I need a Woman“:
Neger-Hütten am Oranienplatz in Berlin 2014


Das Ende der Sicherheit Solms-Laubach, Franz Starke Zunahme bei Wohnungseinbrüchen, Diebstahlsdelikten, Sachbeschädigungen und Betrug§Sinkende Aufklärungsquote§Die Polizei ist unterbesetzt, alt, ausgebrannt und schlecht ausgestattet§Zwei von drei Bürgern fühlen sich nicht mehr sicher§Der für innere Sicherheit zuständige Redakteur der Bild-Zeitung, Franz Solms-Laubach, schildert den bedenklichen Zustand der deutschen Polizei, der sich auf absehbare Zeit weiter verschlimmern wird. Innenpolitiker aller Parteien haben der besorgniserregenden Entwicklung jahrelang tatenlos zugesehen. Sein dramatischer Bericht wird die Gesellschaft aufrütteln und für Diskussionen sorgen.
Man hatte sich also gerade auf amerikanischer und britischer Seite intensiv Gedanken gemacht, die deutsche Nation biologisch auszumerzen bzw. wirtschaftlich zu neutralisieren und es ist anzunehmen, daß solche oder ähnliche Überlegungen der seit Jahrzehnten stattfindenden massiven, systematisch gelenkten Überfremdung und Umvolkung Deutschlands zugrunde liegen. Dabei geht es natürlich nicht um die Reduzierung der Tendenz zum Krieg — diese ist nämlich bei anderen Völkern in weitaus größerem Maße vorhanden —, sondern um die Vernichtung anderer Eigenschaften der Deutschen, die es bisher unmöglich machten, sie dauerhaft zu unterdrücken, und die u. a. zu zwei Weltkriegen gegen sie führten.

Diese äußerst effektive „biologische Waffe“ wird mittlerweile in ganz Europa und den VSA eingesetzt, um die „widerspenstigen“ Weißen zu zähmen und eine leicht zu beherrschende Bevölkerungsmasse zu erhalten. In letzter Konsequenz wird, ganz den Vorstellungen Coudenhove-Kalergis entsprechend, eine negrid-eurasische Mischrasse gezüchtet, bei der angesichts der momentanen Entwicklung der Weltbevölkerung der negride Anteil am größten und der europide Anteil am geringsten sein wird. Eine weitere Strategie ist die Verschwulung der Gesellschaft und aktive Förderung der Homosexualität, um nach Möglichkeit deutschen Nachwuchs und intakte Familien zu verhindern. Natürliche und gesunde Abwehrreaktionen der Völker werden dabei mittels Kampfwörtern wie Rassismus, Xenophobie usw. bekämpft. Der Hooton-Plan, im Vergleich zu Kaufman oder Morgenthau, hat wohl gesiegt..Und zufällig sind alle 3 nebenbei JUDEN.

Grüne-Kaarst-der-einzige-Grund-gruen-zu-waehlen-ist-schwarz

Werbung der Grüninnen für niedrig-IQ-Negerriemen – so lanciert man den Hooton-Plan subtil

Noch etwas, was überall verschwiegen wird, es kommen ja fast nur junge Männer, und die bringen folgendes Problem mit, laut Hooton-Plan erwünscht

Selbstverständlich tauchen auch gewisse Probleme mit der neuen Menschlichkeit auf. Das muß man ganz klar sagen. Allein in den ersten 7 Monaten dieses Jahres sind 600 000 „Schutzbedürftige“ im Schland gelandet. Die Regierung spricht zwar von 400 000, aber die sagt ja auch immer die Wahrheit. Bis Ende des Jahres werden es eine Million sein, ¾ fickwütige junge Männer, nächstes Jahr 2 Mio. Darunter viele Schwarze, welchen ein Drittel bis doppelt so hohes Testosteron im Blut zirkuliert, als bei weißen Männern (Ross, R., Bernstein, L., Judd, H., Hanisch, R., Pike, M. and Henderson, B.E. 1986 Serum testosterone levels is healthy young black and white men. Journal National Cancer Institute).

Das große logistische Problem ist für DRK [Deutsche Rote Kreuz] und Pro Asyl ist deshalb weniger der Zeltstadtaufbau am laufenden Band für die neuen Facharbeiter, als vielmehr die Beschaffung von ausreichendem Fickmaterial [Negermatratzen]. Die Jungs stehen schließlich in vollem Saft, der ihnen schon die Hosenbeine ihrer hippsten Sportanzüge runterläuft und auch häßliche Spritzer auf ihre Smartphones setzt.

Die Grüninnen machen ebenfalls massiv Werbung für die niedrig-IQ-Neger-Riemen, siehe Werbeplakat zur Rechten:

Und die Deutschenhasser der ANTIFA (selbsternannte „Antifaschisten“ – besser „ANtideutsche FAschisten“) fordern zur Vergewaltigung deutscher Frauen auf getreu dem Sowjethetzer Ilja Ehrenburg von 1944: „Tötet, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist, die Lebenden nicht und die Ungeborenen nicht! Folgt der Weisung des Genossen Stalin und zerstampft für immer das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassehochmut der germanischen Frauen. Nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen, vorwärtsstürmenden Rotarmisten!“


Grenzenlos kriminell Udo Ulfkotte & Stefan Schubert    »Irgendjemand muss den Menschen da draußen die Wahrheit sagen!«  Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt. Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft. Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportschulen angemeldet. Und nie zuvor war Pfefferspray bundesweit ausverkauft. Die Menschen machen sich ganz offensichtlich Sorgen um ihre Sicherheit. Und das zu Recht!  Das Ende der Sicherheit!  Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen.  Udo Ulfkotte und Stefan Schubert zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche ist beängstigend: Die von Migranten verübten Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht.  Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann  Doch Politik und Medien versuchen, diese Tatsache zu vertuschen: Da wird die Herkunft von Tätern systematisch verschwiegen. Da werden Statistiken gefälscht und Polizisten in ihrer Arbeit behindert und genötigt.  Lesen Sie dieses Buch und sprechen Sie mit Ihren Freunden, Bekannten und Kollegen darüber. Nur so können wir das Kartell der Verschweiger durchbrechen.  Aus dem Inhalt:      Grenzenlos kriminell: der brutale Blick in die Realität     Scharia: islamisches Recht auf deutschem Boden     Der Blick in den Abgrund: Warum wir bürgerkriegsähnliche Zustände bekommen werden     Der MAD-Geheimdienstchef warnt: Die Bundeswehr wird von radikalen Muslimen als Ausbildungscamp missbraucht     CIA-Bericht: die dunklen Seiten der Flüchtlingsströme     Die Eliten verlassen das Land: Jedes Jahr kehren rund 150000 Führungskräfte und qualifizierte Facharbeiter Deutschland den Rücken     Geheime Analyse: Türkisch-libanesische Mafia teilt sich Deutschland auf     No-go-Areas: In diese Viertel traut sich die Polizei nicht mehr     Polizei: Libanesen-Clans haben uns den Krieg erklärt     Sex-Mob von Köln: das SPD-Schweigekartell bei der Arbeit     Trotz rechtskräftiger Urteile: 600000 abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben     BKA-Lagebericht: Medien geben Daten verfälscht wieder     Kriminalität wird immer brutaler: Bürger und Polizei werden vom Staat im Stich gelassen     Migranten organisieren sich in Rockerclubs: »Osmanen Germania« wollen Deutschland erobern     Erst das »Schwarze Silvester« machte es möglich: Bundesweite Zensur bei Flüchtlingskriminalität wird enttarnt     Islamischer Staat: Politik lässt radikale Moscheen seit Jahren unbehelligt  gebunden, 318 SeitenJa, es wird kalt in Deutschland – nicht nur in den als Auffanglagern der umgenutzten ehemaligen Praktiker-Märkten, sondern auch in puncto Verantwortung der BRD-Politiker für unsere Frauen und Töchter. Und wir Männer sollen wehrlos gemacht zusehen…

Menschlichkeit sieht anders aus. Klar könnte man auf die einheimischen [deutschen] Chicks zurückgreifen, aber das wird Pro Asyl erst im November verkünden, wenn es ganz heimelig auf Weihnachten zugeht. Noch ist die deutsche Volkin [Frau] noch nicht reif dafür. Aber wenn es dann beginnt, früher dunkel zu werden, wird sie sich schon in finsteren Hauseingängen und noch finstereren Parkplätzen vor Diskotheken oder mitten am hellichten Tag vor Schulen im wahrsten Sinne des Wortes die Beine breit machen [freiwillig oder…]. Im Hooton-Plan alles vorgesehen…Der Hooton-Plan wird das deutsche Volk in den Orkut der Geschichte wegficken, ausser wir stehen endlich auf und vertreiben die Volksschädlinge!

Und noch ein Video, augenöffnend. Hooton-Plan, was sonst?

http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/der-hooton-plan-wie-lasse-ich-ein-volk-verschwinden/

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Der Honigmann

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Viel Platz für allerlei Asta-Wahnsinn: Die Ruhr-Uni Bochum (Foto: Wikipedia)

Im Schatten der medialen und politischen Beachtung, mit Wahlbeteiligungen von selten über 15 Prozent und frei von jeglicher persönlicher Verantwortlichkeit konnten sich die Studentenvertretungen in Biotope verwandeln, die dem hehren Ziel der „Demokratisierung“ nur noch Hohn sprechen.

Von Ingmar Blessing

Kürzlich berichtete JouWatch über das Asta-Urgestein der Uni Köln und SPD Mitglied Patrick Schnepper, der über Jahre konsequenzfrei seine extremistischen Ansichten in der Studentenvertretung nicht nur feilbieten durfte, sondern dort auch das Siegel der offiziellen Anerkennung dafür bekam. Es ist aber nicht nur der politische Extremismus, der blüht, es ist auch die Inkompetenz einer kleinen Clique von Studentenpolitikern, die sich im Schatten der Aufmerksamkeit konsequenzfrei auf dieser „demokratisch legitimierten“ Spielwiese austoben dürfen.

Man nehme etwa den aktuellen Asta der Uni Bochum und schaue sich einmal an, was dieses studentische Gremium mit autonomer Budgethoheit für Entscheidungen trifft und wofür die pro Kopf 21,90 Euro an Semestergebühr ausgegeben werden. Bochum, das sei dazu gesagt hat den mit Abstand teuersten Asta einer deutschen Massenuniversität. Das Gesamtbudget aus den erhobenen Gebühren des Asta Bochum liegt bei gut 1,5 Millionen Euro (40.000 Studenten, die zwei Mal pro Jahr 21,90 Euro zahlen dürfen). Es kommt also also ordentlich etwas zusammen und das Geld muss raus. Nur, wofür? Das Sitzungsprotokoll des Astatreffens vom 15. März 2017 gibt einen Einblick.

FSVK: Der FSR Philosophie beantragt 500€ für ihr Fachschaftsgrillen – Der Antrag wird einstimmig angenommen

 Am Fachbereich sind gut 1.200 Studenten eingeschrieben und es ist nur schwer einschätzbar, wie viele von ihnen erscheinen werden. Zumindest ein Teil wird keine Zeit haben, weil sie lernen müssen, weil sie Familie oder Freunde besuchen, oder weil sie gerade Geld verdienen, um sich das Studium leisten zu können.

Nähere Informationen zum Grillen waren auf der Fakultätsseite nicht zu finden, allerdings gab Anfang des Jahres eine Fachschaftsvollversammlung und da gab es „Snacks und Getränke umsonst!“

Effektiv hat dies zur Folge, dass zumindest einige Studenten nur deshalb nicht anwesend waren, damit sie ihren Kommilitonen die kostenlose Bockwurst (vegan) und die Club Mate dazu spendieren konnten.

RUB bekennt Farbe: Alex beantragt 118,70 für Sticker für die Ersti Tüten sowie Stände des AstAs – Der Antrag wird einstimmig angenommen

 RUB steht für Ruhr-Universität Bochum und um was für Sticker es sich handelt, wenn es darum geht Farbe zu bekennen, kann sich jeder selbst denken. Wohin diese Sticker geklebt werden sollen und wer für ihre Entfernung aufkommen wird, das kann sich ebenfalls jeder selbst denken.

Über den Sinn und Unsinn einer „Ersti Tüte“ könnte man unter der Annahme streiten, die Universität sei ein Ort für Erwachsene. Zwar für junge Erwachsene, aber immerhin Erwachsene, die es verdienen und Wert darauf legen, als Erwachsene behandelt zu werden. Ein Verwahrungsort für Infantile aber braucht definitiv eine „Ersti Tüte“.

So eine Tüte hängt auch vom Inhalt insgesamt ab, man kann so etwas ja durchaus sinnvoll gestalten. Keinen Sinn aber machen Aufkleber für 120 Euro, die von 95 Prozent+ der Empfänger ignoriert werden und keinerlei tieferen Sinn haben.

Referat für Service und Öffentlichkeitsarbeit : Es sollen 2000 Kugelschreiber mit einfarbigem Druck für die Erstibeutel bestellt werden [..] Es wird über das günstigste Angebot (Angebot zwei mit 660,45€) abgestimmt – Der Antrag wird einstimmig angenommen

Hoffen wir einmal, dass mit „Ersti Tüte“ und „Erstibeutel“ das selbe gemeint ist. Davon abgesehen muss man sich schon wundern, in welchem Jahrzehnt der Asta lebt. Gibt es überhaupt noch 20 jährige, die nicht alles mit dem Smartphone machen? Wozu braucht noch jemand einen Billigkugelschreiber (Stückpreis 33 Cent!), der nach spätestens einer Woche kaputt, trocken oder verloren ist?

660 Euro für einen solchen Klimbim rauszuschleudern ist nicht kriminell, sondern kriminell dumm. Vor allem für junge Leute mit intellektuellen Ambitionen. Warum haben sie von dem Geld nicht beispielsweise einen medial interaktiven Onlineführer für die Uni gebastelt, damit die ersten Wochen für die Erstis weniger verwirrend werden und sie ihre Veranstaltungsorte besser finden?

Infrastruktur/Ökologie: Matthias  würde  „Samenbomben“  für  die  Ersti-Tüten  bestellen [..] Insgesamt beantragt er 120 € (gedeckelt).  – Der Antrag wird einstimmig angenommen

Ersti Tüte, die Dritte. Das muss mal ein Wahnsinnsding sein. Sie scheinen sie für ein großes Schaufenster zu halten, über das sie ihre Belange transportieren können.

Was mit diesen Samenbomben zu 99 Prozent passiert ist folgendes: Sie werden weggeschmissen und damit schmeißt der Asta in diesem Fall effektiv 118,80 Euro weg.

Service/Öff: Christian stellt den Antrag für: 2500 Flyer (33,77€) – Der Antrag wird angenommen

Hier muss man sich wieder fragen, in welchem Jahrzehnt die Astaverantwortlichen leben. Niemand, der jünger als 30 ist orientiert sich heute noch an Flyern (oder dem Schwarzen Brett). Information und Kommunikation laufen komplett über die Smartphone App.

Kultur, Sport und Internationalismus: Max beantragt für „Free the Sound- Open Stage“ 500 Flyer (22,71€) und 100 Plakate (45,18€). Insgesamt beantragt er 70€ (gedeckelt). – Der Antrag wird einstimmig angenommen.

Auch hier fragt sich, wozu die Werbemittel benötigt werden. Das Publikum besteht ausschließlich aus Personen, die ihr Leben mit Hilfe von internetfähigen Computern organisieren.

Mit dem Schalten von Werbung bei Facebook in der gesuchten Zielgruppe würde Max vermutlich mehr Kunden erreichen.

Zudem beantragt er 200€ für die Gage der vier Bands. – Der Antrag wird einstimmig angenommen.

Hier die Beschreibung der Veranstaltung auf der Astaseite:

„Am Dienstag, den 25.04.2017 findet erstmals der Open-Stage Abend ‚Free the Sound‘ im Kulturcafé statt. Idee der Veranstaltung ist es, musikalischen Studierenden der RUB die Möglichkeit zu bieten ihr künstlerisches Schaffen mit interessiertem Publikum zu teilen. [..] Der Eintritt ist frei!“

Frage: Wenn es sich bei der Veranstaltung um eine Art offene Bühne handelt, warum werden dann Gagen bezahlt? Diese sind mit durchschnittlich 50 Euro zwar angenehmen niedrig, allerdings widerspricht es dem Gedanken hinter der Idee. Vor allem, da es sich um eine Veranstaltung ohne Eintritt handelt. Schließlich wird damit auch dieser bunte Abend effektiv querfinanziert von allen Studenten, die Dienstagabends arbeiten gehen, um sich ihr Studium finanzieren zu können.

 KAZ Open Air: KAZ Open Air: „Einmal im Jahr findet das KAZ (Kulturell-Alternative Zentrum in Herne) Open Air im Hibernia-Skatepark (Koniner Str./Nähe Bavaria Alm) statt. Musikalisch setzen sie mit der Unterstützung befreundeter Gruppen ein Zeichen gegen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus jeder Art. Der Eintritt ist frei.“. KAZ beantragt 500€ für ihr 10jähriges Jubiläums-Open Air Konzert. Das KAZ wird zudem jedes Jahr von uns unterstützt – Der Antrag wird einstimmig angenommen

Der Antrag enthält die typischen linksextremen Schlagworte, ist „kulturell-alternativ“ und setzt wie immer ein „Zeichen gegen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus“ bla bla.

Interessant ist hier vor allem der Hinweis, dass das KAZ „jedes Jahr von uns unterstützt“ wird. Das ist nämlich den Hinweis, dass die Sache möglicherweise nicht ganz koscher ist. Wenn das Unterstützen der Veranstaltung aber schon fast Tradition ist, so der Gedanke, dann kann es ja nicht falsch sein, es wieder zu machen.

Richtig interesant wird dieser Ausgabenposten im Zusammenhang mit dem ersten Antrag der Astasitzung. Jaapoo-NRW e.V. beantragte nämlich die Förderung einer „Ausstellung zum Thema ‚Unabhängigkeit Senegals‘ in Dortmund“ mit 1.700 Euro. Überraschenderweise lehnte der Asta diesen Antrag ab, nicht aber wegen der unverschämten Summe, sondern „mit dem Verweis auf die Richtlinien über die Förderung von Initiativen“.

Unter §3 finden sich unter Antragsberechtigung die folgenden Bedingungen:

  1. Initiativen, bei denen der Großteil der Mitglieder Studierende der Ruhr-Universität Bochum sind und Ziele der Studierendenschaft verfolgen beziehungsweise welche das studentische Zusammenleben an der Ruhr-Universität Bochum und ihrer Umgebung im Sinne der Studierendenschaft fördern (studentische Initiativen),
  2. Initiativen, deren Ziel klar die Förderung der Studierendenschaft der Ruhr-Universität Bochum sind oder Initiativen, welche das kulturelle Zusammenleben an der Ruhr-Universität Bochum und ihrer Umgebung im Sinne der Studierendenschaft fördern (sonstige Initiativen)

Die Senegalveranstaltung verstößt ganz offenbar gegen mindestens eine der Bedingungen. Im Genauen wird es wohl erstens die Tatsache gewesen sein, dass die Ausstellung im 20km entfernten Dortmund stattfinden sollte, zweitens, dass die Betreiber von Jappoo keine Studenten sind und drittens, dass der Verein nicht zur Förderung von Bochumer Studenten da ist, sondern von Senegalesen.

Herne auf der anderen Seite liegt zwar näher, ist aber noch immer 8km von Bochum entfernt und der Betreiberverein des KAZ besteht ebenso wenig aus Bochumer Studenten wie der Senegalverein. Der Vereinszweck des KAZ lautet: „Ziel ist es, mit vielen Menschen ein möglichst breites kulturelles Angebot zu schaffen.“ Und zwar in Herne und für Herner.

Das heißt, die Förderung des KAZ widerspricht ebenfalls eindeutig den Asta-Richtlinien. So etwas nennt sich Untreue und die Verantwortlichen sind sich dessen ganz offenbar bewusst.

Eine Einordnung

 Man sieht der Studentenvertretung der Uni Bochum deutlich an, dass sie in die Jahre kam und sie kaum noch der ursprünglichen Aufgabe nachkommt. 10 Generationen an Studenten sind durch und vom großen Ziel, den Muff aus 1000 Jahren loszuwerden ist nicht viel übrig geblieben. Inzwischen ist klar, dass lediglich ein neuer, infantilisierter Muff eingezogen ist, der sich und die exorbitant hohe Gebühr von über 20 Euro bei nur 13 Prozent Wahlbeteiligung kaum rechtfertigen kann. Insgeheim werden einige der „Engagierten“ sicherlich froh darüber sein, dass sie niemand beachtet. Unter dem alten Muff gabs  (auf das ganze Land bezogen) wenigstens noch Erfindungen und Nobelpreise, das kann man vom neuen nicht gerade behaupten.

Die hier beschriebenen Ausgabeposten mögen klein sein mit insgesamt etwa 2.200 Euro an bewilligten Mitteln und es wurden bei der Sitzung auch einige Ausgaben bewilligt, die ihre volle Berechtigung haben. Allerdings waren letztere eine deutliche Minderheit und man darf nie vergessen, dass viele Kleinbeträge auch einen großen Haufen ergeben.

Wer in der Hochschulpolitik gedankenlos eine vierstellige Zahl für sinnlose Wegwerfkugelschreiber raushaut, der wird es später als Karriere- oder Teilzeitpolitiker nicht anders machen. Und wer die Förderrichtlinien immer genau dann lose interpretiert, wenn es um Projekte für die eigene Klientel geht, der wird diese Mentalität später genauso leben – und zwar nach wie vor und noch viel stärker auf Kosten Dritter, als es im studentischen Rahmen möglich ist.

Schließlich sollte auch bedacht werden, dass die Mittelfehlverwendung als Hebel gegen die extremistischen Umtriebe an den Universitäten eingesetzt werden könnte.

Es ist eine kleine wenn auch bestens organisierte Minderheit an Linksextremisten, die den Asta-Budgetkuchen unter sich aufteilt und mit ihren Gender- und Gleichheitsprojekten das Campusleben sauer werden lässt. Allerdings ist es aufgrund der hohen Zeitintensität und der Gewaltbereitschaft Linksextremer gegenüber Andersdenkenden für Studenten kaum möglich, ein erfolgreiches Gegenangebot zu schaffen. Bekanntlich werden Campusextremisten auch von der Politik protegiert, wie das Beispiel mit dem SPD Mitglied Patrick Schnepper zeigt.

Der offensichtliche Verstoß gegen die Förderrichtlinien im Fall des KAZ Konzerts ist beileibe kein Einzelfall, weder am Asta Bochum noch bei anderen Studentenvertretungen im Land. Bislang hat lediglich noch niemand so genau hingeschaut, aber man kann davon ausgehen, dass es an den Asten mehr als genug Fälle von Untreue gibt, dass man im Grunde genommen nur seine Angel auswerfen muss und schon hat man etwas am Haken. Vielleicht lässt sich der universitäre Sumpf ja auf diese Weise trocken legen.

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/11/deutsche-studentenvertretungen-zwischen-extremismus-geldverschwendung-und-untreue/

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Der Honigmann

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Merkel macht’s möglich. DDR pur. Dem politischen Gegner die Teilnahme an der politischen Auseinandersetzung zu verbieten, ihn mit aberwitzigen Schlagworten als „Volksfeind“ an den öffentlichen Pranger zu stellen, war eine der Hauptaufgaben sämtlicher Institutionen des DDR-Staates. Zum Repertoire staatsterroristischen Kampfes gegen das eigene Volk gehörte vor allem in den Diktaturen des letzten Jahrhunderts auch eine der wohl übelsten Formen von Machtmissbrauch: Der politische Gegner, der Andersdenkende, derjenige, der es wagt, nicht im Gleichschritt mit den Eliten mitzulaufen, wird einfach für „verrückt“ erklärt! Jetzt erneut in diesem Land! Und wieder mal machen alle mit! Von Merkel über Gabriel und Roth bis Gysi heißt es: Auf sie mit Gebrüll, wer anders denkt und anders meint, der hat eine PHOBIE …. !!!!

Von Jürgen Stark

 „Phobie w (von griech. phobos = Furcht),, unverhältnismäßig starke Ängste vor Gegenständen, Tieren, Situationen oder Vorstellungen. Eine Phobie äußert sich als durch Vernunft und Willen nicht korrigierbarer Vermeidungszwang (Vermeidungsverhalten), der je nach Schwere der Phobie das Leben des Betroffenen erheblich einschränken kann. Phobien sind Ausdruck von Fehllernen; die dabei immer wiederkehrenden Lerninhalte (Lernen) lassen besondere Lerndispositionen vermuten: Kleinkinder entwickeln eher eine Hunde-Phobie als eine Auto-Phobie, obwohl Autos für sie – statistisch betrachtet – weitaus gefährlicher sind. Stammesgeschichtlich konnte es ein Vorteil sein, a) wenn rasch gelernt wurde, Raubtiere, Schlangen und Spinnen, weite deckungsfreie Plätze (Agoraphobie), enge Höhlen, Dunkelheit (Dunkelangst) und große Höhen (Akrophobie) zu meiden, bzw. b) wenn man mit Blut, Infektionsherden und anspruchsvollen sozialen Situationen (Konflikt, Konkurrenz, Konfrontation) mit Vorbehalt und Vorsicht umging.“ Spektrum Akademischer Verlag, 1999

Die Unterstellung einer „Phobie“ in der politischen Auseinandersetzung ist eine ungeheuerliche Frechheit! Denn allenfalls ein Arzt könnte eine derart schwierige Feststellung halbwegs seriös machen, dass nämlich ein Mensch, der durch politische Kritik (!) aus dem Rahmen (!) des Mainstreams (!) fällt, an einer schwerwiegenden geistigen Erkrankung leidet, weshalb ihm nicht nur das Wort entzogen werden muss, auch seine bürgerliche Existenz ist infrage zu stellen und bestimmte Varianten dieser missliebigen Phobien gehören gleich unter Strafe und strengstes Verbot gestellt. Wer macht sowas? Alle im Bundestag vertretenen Parteien unter der sachkundigen Führung der ehemaligen FDJ-Agitatorin Angela Merkel, die diesen miesen, fiesen und dreckigen Stil infamster Zensur von der Pike auf gelernt hat – als Honeckers willige Helferin im Ex-SED-Staat, der seine folgsame Schülerin daher auch Karriere als Physikerin bis nach Moskau machen ließ.

„Die Bestandsaufnahme ‚Zur Lage der Psychiatrie in der ehemaligen DDR‘ geht dem Vorwurf, die DDR-Psychiatrie habe den Büttel der Stasi gespielt, nicht nach. Zur Erinnerung: Im Mai 1990 war die sächsiche Klinik Waldheim in die Schlagzeilen geraten (‚Wo die Stasi foltern ließ‘). In Waldheim waren Menschen mißhandelt und nackt ‚gebunkert‘, das heißt in schaurige Isolierzellen eingesperrt worden. Neun Patienten mußten Hirnoperationen erleiden, mindestens drei Frauen waren – wie einst in Auschwitz – röntgenkastriert worden. Ein Untersuchungsausschuss stellte später fest, daß Volkspolizisten DDR-Bürger vom Arbeitsplatz weg in die Klinik verschleppt (‚zugeführt‘) hatten. Und weiter: Es sei in der DDR gängige Praxis gewesen, bei Staatsfeiertagen, Staatsbesuchen oder anderen Großereignissen psychisch Kranke vorbeugend in Kliniken einzuweisen oder Klinikinsassen nicht zu beurlauben. Der Ausschuss fand klare Verdachtsmomente, wonach der Staatssicherheitsdienst in Waldheim den Zugriff auf medizinische Akten hatte und daß der ärztliche Leiter Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) gewesen war. Die (westdeutsche) Fachzeitschrift Psychiatrische Praxis berichtet, daß zumindest zwei inoffizielle Mitarbeiter des MfS die Vorwürfe gegen die ‚Stasiklinik‘ mit untersucht hatten.“ Zeit online, Ausgabe 27, Jahrgang 1991, Psychiatrie in der DDR – eine Bestandsaufnahme: Wecken um halb vier

Lt.Studien nach der Wende tätschelten den Tätern lieber die Wangen, halfen der SED-PDS beim Vertuschen des schmierigen und oft sogar blutigen Handwerks, da blieb keine Zeit, wie im Rahmen oben genannter Studien am Rande erwähnt, die unendlich vielen Verbrechen der linken Gangster in der DDR, die auch mittels Psychiatrie am Volk verbrochen wurden, noch mal genauer zu betrachten. Auch in der ehemaligen Sowjetunion oder in der deutschen Epoche des NationalSOZIALISMUS war das eine der schmutzigsten Waffen der totalitären Eliten an der absoluten Macht. Der politische Missbrauch der Psychiatrie gehört zu den schwärzesten Kapiteln der Menschheitsgeschichte, in direkter Ergänzung zu bestialischer Folter und kaltblütigem Mord zwecks Stabilisierung der Einheitsmacht in absoluter, diktatorischer Form. Insofern hat wohl nichts weniger als diese Perversion, im Rahmen kalkulierter politischer Machtabsicherung, etwas in demokratischen Staaten und zivilen und humanen Gemeinwesen zu suchen. Das Erschrecken kann daher nur groß sein. In zwölf Jahren Kanzlerschaft der Ex-DDR-Staatsbürgerin Angela Merkel hat sich unsere Republik diesbezüglich drastisch verändert.

„Der Begriff Islamophobie wird in der Regel als Vorwurf verwendet und ist eine Unterstellung von Feindseligkeit gegenüber dem Islam. Ähnlich wie die Nazi-Keule wird der Vorwurf der Islamophobie oft als Totschlagargument verwendet, um einen kritischen Diskurs zu verhindern. In dieser Denke ist nicht der Islamist gestört, sondern der Islamkritiker.“ de.wikimannia.org

Wehe, deine Kritik passt nicht in den von oben definierten politisch korrekten Mainstream – dann bist du einfach IRRE! Mit einem perversen Kunstgriff wird zunehmend in jegliche politische Debatten eine pseudomoralische Keule eingebaut, die den Angegriffenen vernichten und ihm jede Argumentation zerschlagen soll. Wen man nicht in den Griff bekam, den steckte man in der DDR auch schon mal ins „Irrenhaus“ und stopfte ihn mit Psychopharmaka voll, so  zerstörten die Sozialisten menschliche Gehirne und zertrümmern die Nervensysteme von Bürgerrechtlern, machte menschliche Wracks aus ihnen oder trieben diese „Feinde des Sozialismus“ in den Selbstmord. Zahllose Schicksale dieser Art sind nach der Wende ans Tageslicht gekommen, wurden aber nie systematisch aufgearbeitet. Ein Vorteil für Merkel & Co. – denn anfänglich kaum beachtet  konnte mit den in die Wortschlachten geworfenen „Phobien“ die brachiale Bekämpfung Andersdenkender wieder neu aufgenommen werden – noch führt der Weg der so gekennzeichneten zwar nicht gleich ins Irrenhaus, aber viele Betroffene bereits wieder ins gesellschaftliche Abseits. Die gesellschaftliche Ächtung nicht gewünschter Meinungen wurde durch die Obrigkeit erneut durchgesetzt, die alte Ordnung der BRD auch auf diesem Wege schrittweise abgeschafft. Danke, Genossin Merkel, ihr Plan geht auf! Und so kommen alle auf den imaginären Behandlungsstuhl, drohen die Medien mit der Zwangsjacke, werden überall unangepasste Zeitgenossen öffentlich verhört.

FOCUS Online: Was ist mit Schwulenfeindlichkeit?

Bushido: Was die Homophobie betrifft, muss man unterscheiden. Wenn ich an Arachnophobie leiden würde, dann würde ich ausrasten, sobald ich eine Spinne sehe. Und ja, ich bin arachnophob. Ich habe extreme Angst vor Spinnen oder Käfern. Wenn so etwas im Schlafzimmer rumkrabbelt, dann muss meine Frau das Tier entsorgen. Und wenn man mich jetzt fragt, ob ich homophob bin, dann bedeutet das für mich, ich müsste Angst vor homosexuellen Menschen haben, samt Angstschweiß, Gänsehaut, etc. Und genau das ist völliger Quatsch! Ich habe keine Angst vor Homosexuellen. Ich bin heterosexuell und für mich ist eine heterosexuelle Lebenseinstellung etwas, was ich persönlich für mich akzeptieren kann. Ich respektiere aber trotzdem Menschen, die ihre Homosexualität ausleben. Ich habe damit kein Problem. Es ist für mich persönlich aber eine andere Sache, ob ich etwas respektiere und akzeptiere oder ob ich rausgehe und sage: Wir müssen alle schwul sein.“ Focus online

Unter dem Regime der Kanzlerin Merkel wurde auch der DDR-Faschismusbegriff reanimiert – und damit der deutsche Verfassungsschutz klammheimlich so gut wie abgeschafft. Faschismus ist nun nur noch „Rechts“, wie unter Honecker und Ulbricht, die ihren kranken Totalstaat schließlich auch eine „Demokratische Republik“ nannten. Linke Lügen und Begriffsumwandlungen. Da es linken, islamischen oder sonst wie fanatischen Faschismus also nicht mehr gibt, müssen doch alle einen an der Schüssel haben, die das nicht wahrhaben wollen. Seither fliegen unter Merkel also Nazi- und andere Keulen besonders tief gegen alle ernsthaften Kritiker und Bürgerrechtler. Feuer frei für die bizarre Merkelsche Einheitsfront mit ihrer Nähe zu radikalen Minderheiten, Muslimbruderschaften und sonstigen neuen Mustermenschen – politisch korrekt und knalldoof, das ist die neue Vorschrift. Wer sich nicht anpasst, der ist eigentlich kerngesund. Wer ist hier eigentlich irre…?!

„Debatte im saarländischen Landtag

Kramp-Karrenbauer will keine „homophobe Nazi-Schlampe“ sein“ queer.de

„Homophobie beim Psychologen: Die Behandlung“ – taz.de

„Auswärtiges Amt – Staatsminister Michael Roth – Zeichen gegen Rassismus, Homophobie und Transphobie“, Auswärtiges Amt – Pressemitteilungen

„Kritik an ARD-Auswahl – Grünen-Politikerin Roth findet Naidoos ESC-Teilnahme „voll daneben“ – Xavier Naidoo soll Deutschland beim Eurovision Song Contest in Stockholm vertreten. Jetzt gibt es viel Kritik – auch aus der Politik. Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth nennt Naidoo einen „homophoben Künstler“.“ Spiegel Online

„Islamophobie und Rassismus haben enorm zugenommen“, Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Moslems, Badische Zeitung

http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/phobie/51109

http://www.zeit.de/1991/27/wecken-um-halb-vier/seite-2

https://de.wikipedia.org/wiki/Politischer_Missbrauch_der_Psychiatrie

https://de.wikipedia.org/wiki/Politischer_Missbrauch_der_Psychiatrie_in_der_Sowjetunion

http://www.focus.de/kultur/musik/tid-32375/jetzt-raeumt-bushido-gegenueber-focus-online-ein-wenn-sich-claudia-roth-entschuldigt-werde-ich-das-auch-tun-ssss_aid_1045142.html

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/18/merkel-machts-moeglich-andersdenkende-werden-fuer-geisteskrank-erklaert/

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Der Honigmann

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Bill Gates ist für seine Impfungs-Manie – die ihn oft in ernsthafte Schwierigkeiten gebracht hat -z.B. ist er aufgrund seiner Ausprobieren von Impfstoffen an 3. Welt Einwohnern  vor Indiens Obersten Gerichtshof geladen worden – sowie seine Investitionen in Monsanto’s giftige / Roundup GVO in Indien und Afrika sowie seine Arbeit für die Entvölkerung bekannt.

Finanznachrichten.de 2.Juli 2017 und  Russia Today 5 July 2017 und The Daily Mail 4 July 2017: Microsoft-Gründer Bill Gates hat Europa aufgefordert, aufzuhören, Großzügigkeit gegenüber Asylsuchenden zu demonstrieren, um einen überwältigenden Migrationszufluss zu vermeiden. Er rät auch den europäischen Staaten, den Afrikanern kräftig zu erschweren,  im Kontinent anzugelangen.

Während eines Interviews mit Deutschlands Die Welt am Sonntag warnte Gates, einer der reichsten Menschen auf dem Planeten, vor den gravierenden Konsequenzen,  der ausufernden Großzügigkeit gegenüber Flüchtlingen, die nach Europa kommen, und deren Zahl nur steigen werde, wenn nicht etwas getan werde.
“Auf der einen Seite will man Großzügigkeit demonstrieren und Flüchtlinge aufnehmen, aber je großzügiger man ist, desto mehr spricht es sich herum – was wiederum mehr Menschen motiviert , Afrika zu verlassen”, sagte Gates.

Während Deutschland einer der Pioniere der offenen Türpolitik ist, kann es nicht “die riesige, riesige Anzahl von Menschen, die ihren Weg nach Europa machen wollen, aufnehmen“. Somit hat Gates den europäischen Nationen empfohlen, Maßnahmen zu ergreifen, um es den “Afrikanern zu erschweren, den Kontinent über die gängigen Transitwege zu erreichen.”

WENN NUN PLÖTZLICH EIN MITGLIED DES KRIMINELLEN GLOBALISTEN-BILLIONÄR-KLUBS der “PHILANTHROPEN” DAS MASSEN-EINWANDERUNGS-  UND RASSENMISCHUNGS-PROGRAMM DER RABBINER UND  DES  EU-VATERS, COUDENHOVE KALERGI,  AUFGIBT, MUSS MAN FRAGEN: WARUM – WELCHER SCHMUTZIGER  TRICK STECKT  HINTER DIESER PLÖTZLICHEN ÄNDERUNG DER IDEOLOGIE?

Gates will drastische Minderung der Menschheit,  ihre Zahl sieht er  als “Alptraum”, wie es aus den obigen Links hervorgeht – und vor allem aus dem Treffen im “Klub der Guten” mit David Rockefeller, George Soros und mehr dieser Art – berichtet in der London Times und dem  WND am 24 May 2009
Ist Gates rassistisch geworden – sieht er ein, dass unterschiedliche Rassen, Intelligenz-Niveaus und Kulturen nicht ohne katastrophale Ergebnisse gemischt werden können? Kaum – denn es ist  das Ziel von seinem Schlag, die alte Weltordnung im Chaos zu ertränken, um ihren Illuminaten/Freimaurer-NWO/Weltregierung zu bauen.

Am 17. August 2014 brachte ich den folgenden Artikel, der den Milliardärklub/”Klub der Guten” als Schwerkriminelle enthüllte:

US-Senats-Bericht: Illuminaten-Milliardärklub kaufte Umwelt-Schützer und Obama-Regierung für grünen Kommunismus

Der Klima-Betrug ist nur ein verlogener  korporativer VersuchEine-Welt Regierungsgewalt der Illuminaten – die Agenda 21 zu ergreifen.

Eine explosive 92-seitige Studie wurde von US-republikanischen Senatoren unter dem Titel “Die Kette des Umwelt-Kommandos: Wie der Club der Milliardäre und ihre Stiftungen die  Umweltbewegung und Obamas EPA (US Environmental Protection Agency) beherrschen” letzte Woche veröffentlicht,

david-rockefellerDieser  “Milliardär-Klub” hat Mitglieder wie David Rockefeller (links), Bill Gates (untern rechts), Operah Winfrey, Ted Turner, Michael Bloomberg, Warren Buffett, George Soros usw.

 The London Times on 24 May 2009   hatte einen Bericht von einem Treffen dieses “Guten Clubs” der “Philanthropen”: “Ein Konsens kam heraus, dass sie eine Strategie unterstützen wollten, die Bevölkerungswachstum als
potenziell katastrophale ökologische, soziale und Industrie-Bedrohung angehen sollte. “Dies ist so ein Alptraum, dass alle in dieser Gruppe sich einig sind, dass es groß-Hirn-Antworten bedarf”, sagte ein Gast. “Sie müssenunabhängig von Regierungsbehörden  sein, die nicht in der Lage sind, die Katastrophe, die wir alle drohen sehen, abzuwenden.”
Sie wollten Reiche zu Reichen reden, ... als Alternative Weltregierung “, sagte er.” Diese Leute sind an der Spitze der Neuen Weltordnung.

The New American 6 Aug. 2014 fasst die kriminellen Aktivitäten des sogenannten “Milliardärklubslubs” zusammen: Das Schattennetz giesst Mittel auf die Umweltschützer der so genannten “grünen Bewegung”.
Top-Insider wie David Rockefeller und Bill Gates sind tief verstrickt, u.a. über die in Kalifornien ansässige linksgerichtete Sea  Change Foundationund  hier, die zig Millionen Dollar an große, aber diskrete Stiftungen und prominente Umweltaktivisten kanalisieren, die anstreben, sowohl Zweige der Politik als auch die übergeordnete Politik zu steuern“, so der Bericht.

sorosRechts: George Soros, Milliardär-Klub

Der Report  der Senatoren wurde durch die zunehmend diskreditierten, etablierten Medien  praktisch ignoriert – von denen viele bereitwillig als Propagandasprachrohre der im Senatsbericht Enthüllten dienen. Allerdings hat die Untersuchung   in den alternativen Medien Aufsehen verursacht, und Kritiker fordern nun formale Untersuchungen und Rechenschaft. Gesetzgeber sind auch verärgert.

Hier folgt eine Übersicht über die kriminellen/ tief unmoralischen Handlungen des “Milliardärklubs” der Illuminaten:
1) Dieses Netzwerk mag in seinen umstrittenen Bemühungen, seine Agenten zu wählen, die Kontrolle über die Bundesrechtsrahmen zu ergreifen und seine radikale Agenda darauf, Amerika zu drücken, Bundesgesetze verletzen.
2) Der Milliardärklub hat sich so viel Macht in der Bürokratie gekauft, und sein Netzwerk hat so viel Einfluss in der Regierung ergriffen, dass seine Agenten
3) die Steuerzahler schinden, um seine eigenen Ziele durch die Gewährung von noch mehr Geld an ihre Frontgruppen zu fördern, so die Senats-Ermittler.
Die weltweite globale Erwärmungs-Alarmismus-Industrie, beispielsweise, bringt mehr als 360 Milliarden Dollar Steuergeld pro Jahr ein.
Unter dem falschen Deckmantel der “Philanthropie” ist der Klub  seitens der IRS (US-Steuerbehörde) wenig Kontrolle ausgesetzt.

warren-buffettLinks: Warren Buffett, Milliardär-Klub

4) Das Netzwerk gibt sich grosse Mühe, um seine Aktivitäten, inkl. Schäden an der US-Wirtschaft und dem durchschnittlichen Amerikaner, zu vertuschen. Die knallharte Studie ergab auch, dass der Klub
5)  gesetzlos und im Geheimen, aber
6) in Abstimmung mit den Medienarbeitet und  einen Schwarm von AstroTurfGruppen hat, die buchstäblich die “Umwelt”-Politik in den Vereinigten Staaten dominieren, und zwar durch ihre
7)  Kontrolle über die Umweltschutzbehörde (EPA). “Es gibt eine unglaubliche Menge an Geld hinter der Umweltbewegung und viel zu viel Absprachen zwischen ganz linken Umweltgruppen und der Obama-EPA,  so Sen. David Vitter (R-La.), Der einflussreichste Republikaner in dem Senatsausschuss, der die Untersuchung leitete. Vitter sagte die Operationen des Milliardär-Klubs würden eindeutig entwickelt, um im Schatten zu bleiben.
Mittlerweile finanzieren EPA und andere Bürokratien Legionen von AstroTurf “grünen” Lobbyisten, um mit öffentlichen Geldern für mehr Macht und Steuerzahler-Gelder für die Agenturen selbst zu werben.
Neben der Bereitstellung von Insider-Zugang zu wichtigen politischen Entscheidungen, scheint es, dass Aktivisten der EPA auch durch Zuschüsse an ihre ehemaligen Arbeitgeber und Kollegen Regierungs-Gelder kanalisieren. “oprah winfrey

Rechts: Oprah Winfrey, Milliardärklub

8) Das Netzwerk basiert auf einem “unglaublich anspruchsvollen” System der Frontgruppen und der Ausbeutung der Lücken der Steuerordnung.
9) Die Ränken des Milliardärklubs beziehen auch einengmaschiges Netzwerk von gleichgesinnten Geldgebern, Umweltaktivisten und Regierungsbürokraten mit ein und beinhalten auch
10) Förderung der falschen Propaganda als Wissenschaft getarnt“, so der Bericht. In einigen Fällen fördern die Netzwerk-Fonds pseudo-wissenschaftliche Forschung.

BloombergLinks: Der ehemalige Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, Milliardär-Klub.

11) Die Ergebnisse werden dann von ganz linken “Medien”-Kanälen, die auch Empfänger von Milliardär-Klub-Geldern sind,veröffentlicht.
12) Die super-reichen Finanziers des AstroTurf -Netzwerks sind auch Experten darin,falsche steuerlich absetzbare “wohltätige” Beiträge in politische Ergebnisse umzusetzen, fand der Bericht.
13) Dem Klub wird auch nachgesagt, potenziell mit US-Gesetz in Konflikt zu sein, indem er schwarzes Geld reinwasche, und zwar durch seine Front-Unternehmen und “erzieherischen” Non-Profit  Gruppen, um die Wahlen zu beeinflussen.
14) “Seine Stiftungen scheinen, mit fast jeder Abteilung der Obama-Regierung gemeinsame Sache zu machen. Die Bundesregierung hat keine verfassungsrechtliche Befugnis, eine solche Politik überhaupt  zu verhängen.

mighty g.o.d.Entscheidende mächtige Komponenten der falschen Graswurzel-Netzwerke, die in der Finanzierung der Täuschung und des Extremismus beteiligt sind, umfassen:  denRockefeller Brothers Fund (“Wir bestechen durch den Klimawandel die Welt in die Weltregierung”), die Schmidt Family Foundation, erstellt von Google-Chef Eric Schmidt, und die Heinz-Familienstiftung, die weitgehend von Außenminister John Kerrys Frau gesteuert wird.

Kommentar
Ted-turnerRechts: Ted Turner vom Milliardärklub steht unter demVerdacht, Robert Christian zu sein, der die Georgia Guidestones errichtet hat.

georgia-guidestine-text

http://new.euro-med.dk/20170717-bill-gates-vom-kriminellen-milliardar-klubklub-der-guten-warnt-europa-stopp-zustrom-schwarzer-afrikaner-plotzlicher-globalisten-rassismushassrede.php
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Immer mit dabei: Geldbeutel, Handy, Schlüssel und Küchenmesser

Ein Iraker, der mit dem Zug von Stockholm nach Hallsberg reiste, griff seine Mitpassiere brutal mit einem Messer an, denen er „Rassismus“ vorwarf, nachdem eine muslimische Frau gebeten wurde, ihre Fahrkarte vorzuzeigen. Von Jack Montgomery für www.Breitbart.com,
Karim Alaa Hussain, 25, rastete aus, als die namentlich nicht genannte Kopftuchträgerin von der Schaffnerin gebeten wurde, ihren Fahrschein vorzuzeigen.

Die muslimische Frau beschwerte sich daraufhin, dass sie bereits zuvor danach gefragt wurde, während Augenzeugen meinen, die Schaffnerin sei „höflich und korrekt“ vorgegangen.

Hussein war laut eines Berichts von Fria Tider anderer Ansicht, was auch Gerichtsdokumente belegen, die Breitbart London vorliegen.

Hussain sprang auf und verlangte von der Schaffnerin eine Erklärung, warum sie die Fahrkarte der Frau sehen wollte, weigerte sich dann aber ihre Erklärung zu akzeptieren, wonach sie „einfach nur ihrer Arbeit nachgeht“ und wurde „extrem einschüchternd“.

Dies veranlasste andere Passagiere dazu ihn zu beruhigen, allerings hat ihn das nur noch mehr in Rage gebracht. Er warf ihnen Rassismus vor und drohte insbesondere einen bestimmten Mann, dem er dann auch ins Gesicht schlug.

Der attackierte Mann rang Hussain dann auf den Boden – allerdings schaffte der Iraker, sich freizukämpfen, zog ein langes Küchenmesser hervor und stach vier Mal auf den Mann ein, der deswegen kritische innere Verletzungen erlitt.

Zeugen beschreiben, wie Hussain dann durch den Waggon schritt, „als wäre er gerade Weltmeister geworden“ und fuchtelte mit seinem blutigen Messer vor den völlig verängstigten Passieren herum, wobei er einen Vater und dessen Tochter drohend fragte, ob sie „auch Rassisten“ seien.

Danach gab Hussain seinen Gefangenen einen Vortrag über Gleichheit und schärfte ihnen ein, dass jeder den „gleichen Wert“ hat und forderte, dass sie alle etwas mehr Respekt zeigen, während sein Opfer daneben auf dem Boden am verbluten war.

Als der Zug anhielt floh Hussain und versteckte sich in einem nahegelegenen Garten, konnte aber von der Polizei gefasst werden.

Gegenüber den Beamten meinte er, er hätte in Selbstverteidigung gehandelt und sei „stolz“ auf seine Tat, allerdings lehnten die Richter diese Version ab und verurteilten ihn zu nominell 8,5 Jahren Gefängnis [üblich ist in Schweden, dass man nach 1/3 der Haftzeit auf Bewährung entlassen wird; d.Ü.].

Hussain hat eine extrem lange kriminelle Vorgeschichte und hätte zum Zeitpunkt des Messerattentats bereits eine 3,5 Jahre in Haft absitzen müssen – allerdings wurde er frühzeitig entlassen.

Nach Absitzen dieser neuen Strafe wird Hussain nicht aus Schweden abgeschoben werden, da er im Jahr 2008 trotz mehrerer Verurteilungen die EU Staatsbürgerschaft erhielt.

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Der Honigmann
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PETA: Sind alle Milchtrinker Nazis ?

Ab und zu ein paar Tiere retten ist sicherlich ganz nett aber was PETA sich da neu ausgedacht hat ist einfach nur absurd.

Die Tierrechtsgruppe hat ein neues Video auf Twitter veröffentlicht, in dem man das nahrhafte Getränk mit dem Nationalsozialismus gleichsetzt. Ausgestattet mit der für solche Organisationen typischen linken Hysterie über Donald Trump und dem angeblichen weissen Rassismus sagt PETA:

„Wussten Sie, dass Milch seit langem ein Symbol von weissen Nazis ist?“

 

Es ist eine alternative Tatsache, begleitet von einem ebenso lächerlichen Video, das sie auf Twitter veröffentlicht haben. Sie nennen Milch das „neonazistische Getränk“ und sagen, dass es „lange“ als ein Symbol von weissen Nazi-Gruppen als „dünn verschleierte Allegorie für rassische Reinheit“ verwendet wurde.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/panorama/29650-PETA-Sind-alle-Milchtrinker-Nazis.html

Gruß an die Milchtrinker

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/03/peta-sind-alle-milchtrinker-nazis/

Der Honigmann

 

 

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Haben Sie schon die frohe NWO-Botschaft mitbekommen? Wenn eine weisse Person dieses gegen Migranten agitierte, würde er bald hinter Gittern landen. Muslime sagen das immer wieder, weil  im Koran die Blauäugigen schuldig seien (Sura 20:102) – und praktizieren es viel zu oft. Aber etnische Minderheiten können nicht rassistisch sein!!

Seit vielen Jahren läuft ein Krieg gegen die weiße Rasse gem. dem juden-bewundernden Coudenhove Kalergi’s / dem jüdischen Nicolas Sarkozy’s Plan der Rassenmischung durch Masseneinwanderung. Jetzt gehen wir in die nächste Phase: Die physische Tötung der Weißen im Namen des Krieges gegen das “Weißtum” beginnt – organisiert von zionistischen und pharisäischen Juden mit u.a. Jüdin Angela Merkel als ihr williges Werkzeug.

 

Schwarzer Führer: Wir müssen alle Weissen töten – Siehe Hannity´s Gast ihn verteidigen

‘Weisse sind die Quelle allen Übels auf der Welt’

Alle Weisse töten – auf Tumblr

Schwarze Teen-Ager Marschieren in Peoria-Geschrei…
‘Wir müssen alle Weissen töten!’ Hass-Verbrechen

Jamie Foxx scherzt über das ‘Töten aller
Weissen’ in seinem neuen Film

Farrakhan erklärt, warum der weisse mann der Teufel sei und getötet werden sollte

MA College Prof – Weisse Männer sind Krebs und müssen
sterben.  Drängt Studenten, sich selbst zu töten.

NC St Prof befürwortet Tötung aller Weissen

Univ CO Paper – Warum nicht die Weissen hassen, Sie seien Teufel

Rapper Jay-Z trägt Klunker von ‘Weisse sind  Teufel’ Gruppe

Debatteur an Harvard sagt, alle Weissen
sollten sich selbst töten – wegen ‘Weissen Privilegs’

Mehr Hass-Videos Schwarzer, die Weisse töten wollen.

Muhammad Ali – ‘Der weisse Mann ist der Teufel’

Goth Metal Band Typ O Negativer Song
betitelt: ‘Tötet alle Weissen’
:

Tötet alle weißen Leute.
Tötet alle weißen Leute.
Dann sind wir frei.
Wir werden frei sein

Tötet alle weißen Leute
Tötet alle weißen Leute,
Tötet alle weißen Leute
Tötet alle weißen Leute.

Tötet alle weissen Leute

Dann sind wir frei
Dann sind wir frei
Wir sind frei.

Tötet alle Männer
Tötet sie alle.

Dann sind wir frei
Dann sind wir frei,
Dann sind wir frei
Dann sind wir frei.

Dann sind wir frei
Dann sind wir frei,
Dann sind wir frei
Wir sind frei.

Ooh Macht
Schwarze Macht
Zerstöre weiße Jungen.

Yo Gewalt ist kein notwendiges Word.

Glückliche neue Weltordnung im Namen des Freimaurerischen Luzifer – durch Verteufelung jeder NWO Wahrheit.

Diese Ausbreitung des Hasses stammt vom Agitator der  London City / Rothschilds, George Soros.
Wie aus seinen Lila Revolutionsaufständen gesehen: Im Jahr 2012 prognostizierte Soros den Klassenkrieg und die Unruhen in den USA (las: er hat es geplant) und damit Lenins 2 Phasen der marxistischen Revolution aktiviert. Siehe die Ferguson- und Baltimore-Krawalle – und wahrscheinlich auch in Charlotte.
Soros ist der Rädelsführer hinter den weißen Revolutionen in Russland und der “Farbrevolutionen”, des “Arabische Frühlings“, der Ukraine-Revolution und der Massen-Invasion von muslimischen Kriegern.
Und wir laden diesen ganzen Hass in unsere Länder ein – je mehr desto besser!

http://new.euro-med.dk/20170402-nachste-phase-der-nwo-nach-coudenhove-kalergisarkozysrothschild-soros-eiwanderungsplan-alle-weissen-toten-farbigen-rassismus-gibt-es-nicht.php

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Der Honigmann

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Diesen Artikel habe ich  erstmals  am 12. Juni 2009 und dann am 29. Mai 2013 veröffentlicht.

Dieser Artikel belegt den EU-Erlass an die Medien, durch Selbstzensur die Wahrheit über den Islam und seine Verbrechen zu verschweigen/”umzuschreiben” – und zwar unter der Drohung der Legislation gegen die “Redefreiheit”! Ausserdem gab die EU eine Menge Regelungen und Anweisungen darüber an, was für positive Meldungen, die Medien bringen sollen.
Man hat Redakteure nach Russland geschickt, um von Putins sowjet-ähnlicher Zensur zu lernen!!

*

Y-Net Magazine 28 May 2013: “Europa hat seinen Willen, als Europa zu leben, verloren”, sagte Nahost-Experte Dr. Mordechai Kedar an Ynet. “Es ist in Museen, in die Geschichte gesammelt. Wenn die (europäischen) Führer der Zuwanderung  kein Ende machen, werden wir bald den Todeskampf des Kontinents, wie wir ihn kennen, hören.” Dies ist auf die clevere jüdische phaisäische NWO und deren ewigen Krieg gegen die Gojim, wie in ihren  Protokollen der Weisen von Zion beschrieben (siehe  Kommentar, Tommy Rasmussen), zurückzuführen

*

Kurzfasssung: Nach der Mohammed-Cartoon-Krise und den organisierten Gewaltwellen in muslimischen Ländern brach in der EU Panik aus. Unter der Leitung der EU-Kommissarin für auswärtige Angelegenheiten und Ausweitung, Benita Ferrero-Waldner,  wurden europäische und euromediterrane  “Partnerländer”-Medien-Chefredakteure am 22. Mai 2006 in Wien zusammengetrommelt.

Anfangsweise erzählte Ferrero Waldner den Chefredakteuren, dass die Redefreiheit nicht das Recht (den Islam)  zu beleidigen umfasse. Man müsse Selbstzensur ausüben, wenn man EU-Gesetzgebung gegen die Redefreiheit vermeiden wolle. Ausserdem müssen die Redakteure für Selbstzensur-Justiz in eigenen Reihen sorgen!  Um die Redakteure richtig zu erziehen, schickte das Audiovisuelle Observatorium der EU die Bedeutendsten von Ihnen nach Moskau, um von den erfahrenen Russen Selbstzensur zu lernen.

Um dieser Drohung Druck zu verleihen, haben die Regierungschefs der EU 2007 den ”Europäischen Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfurcht” verabschiedet, wonach man, wie Geert Wilders, 3  Jahre Gefängnis riskiert, um den Koran korrekt zu zitieren! Des weiteren gibt es den Europäischen Haftbefehl, nach dem die Polizei eines jeden EU Mitgliedsstaats einen Bürger eines anderen EU-Staates zur Inhaftierung im verurteilenden Land infolge eines in absentia Urteils ohne Wissen des Inhaftieren und ohne Weiteres abholen kann (In der Türkei wegen Prophetenbeleidigung, wenn Die Türkei EU-Mitglied wird!).

Den Medien wurde in Wien eine lange Liste mit Verhaltensweisen vorgelegt, um den Multikulturalismus auf Kosten der nationalen ”Stammeskultur” zu verbreiten: Selbstzensur, Selbstzensur, selbstzensur! Multikulturalismus als normalen Teil  der Gesellschaft zeigen!

Man solle Redakteure der muslimischen euromediterranen ”Partnerländer” die Leitartikel – Programme unserer Medien schreiben lassen, Muslime massenweise als Journalisten  ausbilden lassen, ihnen bei Stellungsbesetzungen Vorrang geben und einheimische Journalisten multikulturell ausbilden und multikulturelle Kompetenz für Journalisten erforderlich machen.

Wir müssen uns im klaren sein, dass diese Menschen aus reichen kulturellen und spirituellen Hintergründen kommen!! Sensibilisierung der Journalisten und Redakteure auf die bestehenden Kodizes und ethischen Standards. Vielfalt in der Belegschaft.
Ausbildung spezialisierter Sprecher, die erklären und  im Namen von Minderheiten und benachteiligten Gruppen sprechen können;
Die Berichterstattungen in den Medien und die Interaktion mit den Beschwerdestellen überwachen, um Rassismusfälle zu melden.

Einrichtung einer Welttoleranztag der Religionen, der Teil einer breiteren Kampagne sein kann, um die drei abrahamischen Religionen zu erklären (ganz neues Interesse an Religion!). Unterstützung interreligiöser und interkultureller Initiativen und Projekte. Sich zu einer Partnerschaft zwischen den Synagogen, Kirchen und Moscheen verpflichten. Ausstellungen anderer Glaubensrichtungen an Stellen der Gottesanbetung errichten (Kruzifixe in den Moscheen sind undenkbar und wohl diskriminatorisch einer Minderheit gegenüber).
Multi-Kultur-Standards in den Lehrplänen der Schulen machen.

*

Ich bringe nochmals diesen Beitrag vom Euro-med. dk 12. Juni 2009, weil nur sehr wenige den Hintergrund für das Schweigen und das Fehlen an Kritik in den Massenmedien in Bezug auf die unendliche muslimische Masseneinwanderung nach Europa – die jetzt mit dem Segen “unserer” Politiker und Medien unsere alte gesellschaftliche Ordnung zusehends in einen selbstmörderischen Abgrund des Chaos  stürzt – verstanden haben. Kritiker werden als Verbrecher und Rassisten betrachtet!

*

Das Folgende ist mein Vortrag Nr. 2 im dänischen Parlamentsgebäude unter SIOEs Schirmherrschaft am 26. Mai 2009. Da die Stoff-Menge sehr groß ist, nimmt die Darlegung leicht Stichwortcharakter an.

Benita-ferrero-waldner-jack-straw-abdullah-gul1I: Benita Ferrero Waldner am 22. Mai 2006 (An führende euromediterrane Journalisten während der Muhammed-“Krise”): “Die Medien haben eine besonders wichtige Rolle gegen Rassismus und Fremdenfurcht zu spielen, und zwar aufgrund ihrer Macht, die  gesellschaftlichen Einstellungen zu gestalten.
Die Freiheit der Meinungsäußerung ist von zentraler Bedeutung für die europäischen Werte und Traditionen. Aber ihre Erhaltung ist abhängig vom Verhalten von Einzelpersonen.
Im Anschluss daran glauben wir nicht, die Medien sollten von außen zensiert werden, sondern eher, dass Sie Wege finden, sich selbst zu zensieren. Die freie Meinungsäußerung ist nicht Freiheit zu beleidigen – (also nur zum Schmeicheln!)
Bei der Prüfung der Frage der Selbstzensur bitte ich Sie auch, über die Notwendigkeit der Überwachung der eigenen professionellen Reihen nachzudenken.”

II: Der EU-Rahmenbeschluss über Rassismus und Fremdenfurcht
Bruxelles, den 26. Februar 2008 (OR. en) 16771/07 DROIPEN 127
Jeder Mitgliedstaat trifft die erforderlichen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die folgenden vorsätzlichen Handlungen unter Strafe gestellt werden:
a) die öffentliche Aufstachelung zu Gewalt oder Hass gegen eine Gruppe von Personen oder ein Mitglied einer solchen Gruppe, die durch einen Verweis auf Rasse, Hautfarbe, Religion , Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft definiert ist.
b) die Durchführung einer Aktion, wie in a) in der Form der öffentlichen Verbreitung oder Verteilung von Schriften, Bildern – oder sonstigem Material.
c) öffentliche Duldung oder Leugnung oder grobe Verharmlosung von Völkermord (Holocaust),
Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Kriegsverbrechen im Sinne der Artikel 6, 7 und 8 des Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs, wenn ein solches Verhalten sich gegen eine Gruppe von Personen oder ein Mitglied einer solchen Gruppe, die durch einen Verweis auf Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft richtet, und in einer Weise, die wahrscheinlich zu Gewalt oder Hass gegen eine Gruppe oder ein Mitglied einer solchen Gruppe führt.
d) öffentliche Duldung oder Leugnung oder grobe Verharmlosung von Verbrechen, die im Artikel 6 der Charta des Internationalen Militärgerichtshofs definiert sind, die als Anhang zum Londoner Abkommen vom 8. August 1945 geknüpft sind, wenn das Verhalten sich gegen eine Gruppe von Personen oder ein Mitglied einer solchen Gruppe, die durch einen Verweis auf Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft richtet, und in einer Weise, diewahrscheinlich Gewalt oder Hass gegen eine Gruppe oder ein Mitglied einer solchen Gruppe anzetteln wird.

Die Mitgliedstaaten können wählen, nur Verhaltensweisen zu ahnden, die entweder in einer Art und Weise ausgeübt werden, dass sie die öffentliche Ordnungwahrscheinlig gefährden,
oder die erniedrigend oder bedrohlich sind.
Jeder Mitgliedstaat trifft die erforderlichen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die Verletzung dieser Regelungen mit einer Höchststrafe von mindestens 1 bis 3 Jahren Gefängnis geahndet wird.

IIIEuropäischer Haftbefehl!
Ende Februar wurde ein Däne zur Strafverfolgung in Deutschland auf die Gefahr hin, 5 Jahre Haftstrafe zu bekommen, ausgeliefert – und zwar wegen des Verkaufs von Nazi-Musik, was in Dänemark nicht unter Strafe gestellt wird. Ein deutsches Gericht hatte seine Auslieferung gefordert. Dieser Haftbefehl kann derart verlaufen, dass plötzlich die Polizei eines fremden Landes vor der Tür steht, um Sie abzuholen. Nach dem EU-Beitritt der Türkei möglicherweise die türkische Polizei, um eine ahnungslose Person, die durch ein türkisches Gericht in Abwesenheit verurteilt wurde – zB. wegen Prophetenbeleidigung – laut dem Rahmenbeschluss abzuholen. Die Möglichkeit sich zu verteidigen gibt es dabei nicht!

Geert wildersIV: Das Audiovisuelle Observatorium der EU war im Jahr 2005 in Moskau, um von den erfahrenen Russen die Selbstzensur zu lernen
“Während der Entwicklung des (russischen) Projekts ist ein Dialog mit der Justiz zu Stande gekommen. ND Hohlov, Vize-Präsident beim Landesgericht Nizhniy Novgorod und MV Lysov, Vorsitzender des Regionalrates  der Richter von Nizhniy Novgorod, drückten ihre hohe Wertschätzung für das Projekt aus. Die Richter haben sich aktiv an Seminaren für Journalisten in Nishnij Nowgorod beteiligt.”

V: Rassismus, Fremdenfurcht und die Medien
Auf dem Weg zu Respekt und Verständigung zwischen allen Religionen und Kulturen. Ein EU-Seminar im Rahmen der Euromediterranen Partnerschaft.
Wien, 22.-23. Mai 2006 – unter der Führung der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission und der Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfurcht (EUMC).

Über 100 führende Journalisten-, Medien-Praktiker und Vertreter der Zivilgesellschaft aus Europa, Nordafrika und dem Nahen und Mittleren Osten beteiligten sich. Vertretung aus fast allen EU-Ländern und allen zehn EU-Mittelmeer-Partnerländern.

Die Euromediterrane Partnerschaft fördert seit langem den Dialog zwischen den Kulturen in Europa und im südlichen Mittelmeerraum.
* Den interkulturellen und interreligiösen Dialog voranbringen.
* Bekämpfung von Rassismus und Fremdenangst sowie anderen Formen der Intoleranz

Die behandelten Themen umfassen:
* Verbesserung der Berichterstattung und Verantwortlichkeit von Journalisten;
* Selbst-Zensur-Politik in der EU und den Ländern im südlichen Mittelmeerraum;
* Die Auswirkungen der Medien-Berichterstattung über ethnische und religiöse Minderheiten notieren;
Negative Stereotypien Vermeiden,
* Einstellungspraktiken in der Medienbranche;
* Das Gleichgewicht zwischen Meinungsfreiheit und dem Schutz vor Hassreden halten;
* Eine bessere Nutzung des Fachwissens und der Erfahrung mit der Zivilgesellschaft machen

Das Seminar gliedert sich in drei Bereiche:
* Verordnung (Rechtsvorschriften und Durchsetzung);
* Selbstzensur (Verhaltenskodex, redaktionelle Standards, Beschwerdemechanismen);
* Strukturmaßnahmen (multikulturelle Bildung, Einstellung, Vertretung der kulturellen und religiösen Gruppen in den Medien-Programmen).

Den Eröffnungsreden folgte eine Hauptansprache von Doudou Dien, dem UN-Sonderberichterstatter über zeitgenössische Formen des Rassismus, der Rassendiskriminierung, der Fremdenfurcht und Intoleranz:
* Politische Instrumentalisierung und Banalisierung von Rassismus (???),
* Geistige Legitimierung von Rassismus durch die Wissenschaft und die Medien (???);
* Anstieg der gewalttätigen Erscheinungsformen von Rassismus und Fremdenfurcht (wer verübt die Gewalt?)
* Anstieg der politischen, rechtlichen und populären Ausdrucksformen von Intoleranz und Diskriminierung gegen Muslime in Europa, vor allem seit den 11. Sept. Anschlägen gegen die Vereinigten Staaten.
* Zusammenstöße zwischen den alten nationalen Identitäten, die ethnisch und religiös durch Bildung und Geschichtsbücher definiert werden,  und der realen Dynamik des Multikulturalismus in den europäischen Gesellschaften sind der Anlass des Wiederauflebens von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Europa.
* Die dänische Cartoon–Krise ist ein Beispiel von dieser Identitätskrise (???)
* Die grundlegende Realität anerkennen und akzeptieren, dass diese Menschen nicht aus dem Kosmos, sondern von reichen kulturellen und spirituellen Hintergründen kommen!!
* (Ihr) gebt und (sie) nehmen – und die kulturelle Vielfalt praktizieren.

Vorschläge zur Medienzensur
* Freiwillige Agenturen für Medien-Organisationen können eine konstruktive Rolle in der Selbstzensur spielen.
* Achten Sie darauf, dass die Selbstzensur benutzerfreundlich ist
* Machen Sie die Selbstzensur für die Öffentlichkeit zugänglicher.
* Dialog zwischen den selbstzensierenden Gremien auf beiden Seiten des Mittelmeers
* Verstärkte Sensibilisierung der Journalisten und Redakteure auf die bestehenden Kodizes und ethischen Standards.
* Vielfalt in der Belegschaft.
* Die Bestimmungen des Gesetzes gegen Diskriminierung nutzen, soweit sie vorhanden sind.
* Erhöhung der Anzahl der Minderheits-Journalisten durch die Politik der Chancengleichheit, positive Sondermaßnahmen
* Die interkulturelle Kompetenz eine verbindliche Anforderung für Journalisten machen.

Multikulturalismus als einen normalen Bestandteil der Gesellschaft in populären Programmen zeigen (Fiktion – Bianca-Serien usw?).
* Diskutieren, wie man die Sprache vermeidet, die Vorurteile, Feindseligkeit und Spannungen zwischen den Gemeinschaften ankurbelt.
* Bessereter Zugang für Experten aus dem Süden in die Medien im Norden als  Spezial-Kolumnisten, Kommentatoren, usw.;
* Minderheiten und deren junge Menschen erreichen und sie dazu bewegen, den Journalismus als Beruf zu wählen (zB durch Zuschüsse);
* Entwicklung von Ausbildungsprogrammen, um Fachleute aus dem “Norden” nach “Süden” zu bringen und umgekehrt;

Die Teilnehmer weisen darauf hin, dass die Zivilgesellschaft:
* Reife Beziehungen zu den Medien durch die Ermittlung und Ausbildung spezialisierter Sprecher, die erklären und  im Namen von Minderheiten und benachteiligten Gruppen sprechen können;
* Die Berichterstattungen in den Medien und die Interaktion mit den Beschwerdestellen überwachen.

Die Teilnehmer schlagen vor, dass religiöse Führer
* Sich zu einer Partnerschaft zwischen den Synagogen, Kirchen und Moscheen verpflichten
* Ausstellungen anderer Glaubensrichtungen an Stellen der Gottesanbetung errichten (Kruzifixe in den Moscheen?).

Europäische / internationale Institutionen und Stiftungen
* Unterstützung der Produktion eines Euromed– Weissbücher über gemeinsame Normen des Journalismus
* Fortsetzung des Journalisten-Austausches und der Medieninitiativen wie des Euromed-Journalisten-Preises für kulturelle Vielfalt;
* Schaffung politischer und rechtlicher Rahmenbedingungen zur Förderung der Vielfalt in den Medien, um den Rassismus zurückzudämmen.

Unterstützung interreligiöser und interkultureller Initiativen und Projekte.

Interfaith-copenhagenEinrichtung einer Welttoleranztag der Religionen, der Teil einer breiteren Kampagne sein kann, um die drei abrahamischen Religionen zu erklären (ganz neues Interesse an Religion!). Unterstützung interreligiöser und interkultureller Initiativen und Projekte. Sich zu einer Partnerschaft zwischen den Synagogen, Kirchen und Moscheen verpflichten. Ausstellungen anderer Glaubensrichtungen an Stellen der Gottesanbetung errichten (Kruzifixe in den Moscheen sind undenkbar und wohl diskriminatorisch einer Minderheit gegenüber).

* Multi-Kultur-Standards in den Lehrplänen der Schulen machen.

Kommentar
Es gibt noch viel mehr!
Beurteilen Sie nun, ob die freie Meinungsäußerung in der Euromediterranen Zone bedroht ist.

Meine Auffassung ist: Meine Wut nicht auf die Muslime zu lenken. Sie sind, wie sie sind – und tun alles, was sie tun, wegen der Korangebote. Das kann man nie ändern. Dafür richte ich meinen Zorn auf “unsere” Politiker, die gegen besseres Wissen und trotz täglicher Erfahrungen mit dem Hereinpumpen von Muslims weitermachen – um die europäische Bevölkerung und Kultur im unheiligen Namen der Globalisierung auszutauschen.

http://new.euro-med.dk/20170330-der-euromediterrane-prozess-ii-ein-lehrgang-fur-die-selbstzensur-und-der-manipulation-der-offentlichen-meinung-in-europa.php

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Der Honigmann

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