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 Nach Tesla und der Raketen- firma Space X träumt Musk nun von einer Verbindung zwischen Hirn und Computer. Dazu hat er das Unternehmen Neuralink gegründet.

Wenn Elon Musk etwas anpackt, muss es stets weltrevolutionär sein – darunter macht es der serielle Firmengründer nicht. Der Elektro-Flitzer Tesla soll die globale Autoindustrie umkrempeln, seine Firma Space X die Raketentechnik neu erfinden – und den Mars mit Menschen bevölkern. Jetzt will Musk auch noch das menschliche Gehirn aufrüsten.

Dazu habe der gebürtige Südafrikaner die Neuralink Corp. gegründet, wie das „Wall Street Journal“ diese Woche vermeldete. Ihr Ziel sei es, eine direkte Verbindung zwischen Gehirn und Computer herzustellen, mittels winziger Elektroden, die in das Gehirn implantiert werden. Dadurch soll der Mensch leistungsfähiger werden – und seine Überlegenheit gegenüber dem aufziehenden Heer an Robotern bewahren können. Zumal die Maschinen, ausgestattet mit künstlicher Intelligenz, ständig schlauer werden. Musk selbst hat die Entwicklung der künstlichen Intelligenz als „grösste existenzielle Bedrohung“ für die Menschheit bezeichnet.

Neuralink soll vorerst Gehirnimplantate entwickeln für Menschen, die an Epilepsie oder Depressionen leiden. Doch der Visionär hat höhere Ambitionen: Er geht offenbar davon aus, dass es künftig dank einer Gehirn-Computer-Schnittstelle möglich sein sollte, Gedanken direkt in digitale Signale zu übersetzen. Ebenso soll der umgekehrte Weg offenstehen: dass der Computer Informationen direkt an das Hirn zurücksendet. Diese Technik weckt alle Arten von Ängsten. Denn eine solche Gehirn-Computer-Verbindung könnte auch erstmals ermöglichen, die Gedanken eines Menschen – selbst die intimsten – in ein digitales Signal zu übersetzen und lesbar zu machen.

Musk regt Phantasie an

Elon Musk wird die Technik vor allem als Verbesserung des menschlichen Gehirns verkaufen: Er ist ein Könner darin, mit grossen Worten die Phantasie der Anleger zu befeuern. Deren Glaube versetzt an der Börse Berge: Tesla ist 45 Mrd. $ wert, obwohl die Firma nach wie vor hohe Verluste verbucht und letztes Jahr nur 83 000 Elektrowagen verkauft hat.Musks Firma Neuralink habe schon eine Reihe führender Wissenschafter von Universitäten und Forschungseinrichtungen abgeworben, heisst es. Nicht dazu gehört einer der führenden Experten auf dem Gebiet: John Donoghue, Professor und Direktor des Wyss Center for Bio and Neuroengineering in Genf. „Wir wissen nicht genau, was Elon Musk in seinem Neuralink-Projekt vorhat“, sagt Donoghue.

„Aber wenn er Gehirn-Elektroden mit einem Computer verbinden will, dann ist dies etwas, was wir schon 2006 erreicht haben – und an dem wir schon seit Dekaden arbeiten.“ Vor gut zehn Jahren bewiesen Donoghue und sein Team, dass Gehirnsignale den Cursor eines Computers kontrollieren können. 2012 gelang ein Durchbruch: Eine gelähmte Patientin vermochte durch ihre Gedanken einen Roboterarm zu steuern – und so selbständig aus einem Glas zu trinken.

Jetzt ist dem Team in Genf ein weiterer Erfolg gelungen: Bill Kochevar, der seit einem Fahrradunfall von den Schultern an gelähmt ist, konnte erstmals nach acht Jahren seinen Arm und seine Hand bewegen.

Genf meldet Erfolg

Möglich gemacht haben dies Elektroden auf seinem Gehirn, welche seine gedankliche Absicht, den Arm zu bewegen, aufnahmen und an das angeschlossene funktionale elektrische Stimulationssystem weiterleiteten. Dieses reaktivierte die Muskeln in seiner Hand und seinem Arm. „Für jemand, der seit acht Jahren gelähmt ist wie ich, ist das eine überwältigende Erfahrung“, wird Kochevar zitiert. „Ich kann den Arm bewegen, ohne mich wirklich stark darauf zu konzentrieren, ich denke nur daran – und schon passiert es“, sagt Kochevar.

„Der nächste grosse Schritt ist es, die Elektronik zu miniaturisieren, drahtlos zu machen und in den Körper zu packen“, sagt Donoghue. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle soll so klein werden wie ein Herzschrittmacher. Unterstützt wird Donoghue dabei von seinen Partnern am Centre Suisse d’Electronique et de Microtechnique (CSEM) in Neuenburg, den Spezialisten für solche Aufgaben. Ein drahtloser Prototyp existiere bereits, aber es sei noch ein langer Weg zu gehen, meint Donoghue.

Das ist zurückhaltend formuliert, wirkt aber im Vergleich zu Elon Musk viel glaubwürdiger.

https://nzz.at/wirtschaft/elon-musk-will-ins-gehirn-vorstossen

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Schwärme autonomer Kampfroboter sind die militärische Zukunft. Bild: Darpa

Die Zukunft des Kriegs aus der Sicht des Pentagon

Im Januar präsentierte das Pentagon einen als wichtigen Schritt hin zu autonomen Systemen dargestellten Erfolg. In Kalifornien war es bei einem Test gelungen, einen Schwarm von 103 Perdix-Minidrohnen von drei F/A-18 Super Hornets zu starten. Die Drohnen zeigten koordiniertes Schwarmverhalten durch kollektive Entscheidungsfindung, anpassungsfähiges Fliegen in Formation und „Selbstheilung“. Der damals noch amtierende Verteidigungsminister Ash Carter sah die Demonstration als Beleg dafür, dass die USA weiterhin „unseren Gegnern einen Schritt voraus“ seien. Das Pentagon ließ den Test auch über CBS senden, um für notwendige Aufmerksamkeit bei Freund und Feind zu sorgen.

William Roper, Direktor des für die Entwicklung und Einführung innovativer Techniken zuständigen Strategic Capabilities Office (SCO), hat bereits die „Dritte Offset-Strategie“ mitgetragen, die entscheidend auf autonome Systeme setzt (US-Verteidigungsminister: „Niemals“ volle Autonomie für Kampfroboter. Für den kraft seines Amtes von technischen Neuheiten schwärmenden Roper muss sich die Kriegsführung völlig auf eine datenzentrische Welt umstellen, was das Verteidigungsministerium einschließt, das von einem „apparatespezifischem Ministerium“ zu einem datenzentrischen werde müsse. Das sind Buzzwords wie disruptiv, wie man sie halt gerne verstreut, um zu zeigen, dass man auf der Höhe der Zeit ist.

Im Januar, noch vor Amtsantritt von Trump und wahrscheinlich auch als eine Art persönlicher Bewerbung, um im Amt zu bleiben, feierte Roper den Versuch überschwänglich. Den noch ziemlich dummen Drohnenschwarm bezeichnete er als „kollektiven Organismus, der ein verteiltes Gehirn zur Entscheidungsfindung besitzt“ (siehe auch: Wie lässt sich ein Schwarm von hunderten Kampfrobotern steuern?). Überdies wird gerade in militärischer Hinsicht, da es eigentlich keine hierarchischer aufgebaute Organisation mit einer Entscheidungskette von oben nach unten gibt, angepriesen, dass „der Schwarm keinen Anführer besitzt und sich Drohnen anpasst, die in das Team eintreten oder es verlassen“. In der Truppe würde man es wohl weniger gut finden, wenn Soldaten auch mal AWOL gehen oder autonome Entscheidungen treffen.

Aussetzen der Perdix-Minidrohnen. Bild: DoD

Roper ist jedenfalls auch nach dem Amtsantritt von Trump und des neuen Verteidigungsministers Mattis noch im Amt und hat am Dienstag noch einmal auf dem Luftwaffenstützpunkt Arlington über die neue datenzentrische Kriegsführung gesprochen. Zentral waren dafür wieder Schwärme von kostengünstigen, unbemannten Systemen, die man einfach mal losschicken und auch verlieren kann, da die Gegner der USA neue Techniken zur Bekämpfung der großen und teuren militärischen Plattformen und der Soldaten entwickeln würden. Daher müsse man, was im Übrigen die Gegner wie China und Russland längst auch machen (China holt im Wettrüsten mit den USA schnell auf), versuchen „die gefährlichen Jobs im Kampf, so viel wir dies auf ethische Weise vertreten können, an Maschinen zu übergeben, …, so dass wir die maximale Zahl unserer Mitarbeiter sicher nach Hause zurückkehren“. Ein Großteil der dafür notwendigen Technik existiere bereits.

Roper verweist wieder auf den autonomen Schwarm der Perdix-Drohnen, mit dene nein Kampfflugzeug Überwachungs- und Erkundungsmissionen ausführen könne. Ein anderes Modell wäre „Avatar“, womit eine Drohne mit einem bemannten Kampfflugzeug gepaart wird. Die Drohne würde die gefährlichen Jobs übernehmen, um das Überleben der Piloten und des teuren bemannten Kampfflugzeugs zu sichern. Oder man könne auch eine „Geisterflotte“ von unbemannten Booten schaffen, die Kampfschiffe begleiten.

Geleitet wird die Vision von Schwärmen autonomer Systeme offenbar stark von ökonomischen Überlegungen. Bislang sind die Militärsysteme wie Kampfflugzeuge, U-Boote, Schiffe oder Panzer teuer, weswegen man auch erwarten würde, dass sie möglichst wieder aus dem Einsatz zurückkehren. Um eine hohe Überlebensrate zu realisieren, würde das für die Entwicklung und den Bau viele Einschränkungen mit sich bringen. Die Plattformen müssen nicht nur geschützt sein, sie müssen auch wieder getankt werden, überdies sind Wartung und Reparatur erforderlich. Alles kommt dem Ministerium teuer. Wenn man gegen technisch hochgerüstete Gegner kämpft, könne man nicht mehr ausgehen, dass die Plattformen zurückkehren, so die Ideologie. Roboter, die billiger kommen und als eine Art Selbstmordkämpfer in den Einsatz geschickt werden, eröffnen eine andere Kriegsführung, die zudem auch billiger kommt. Man muss auf das Überleben der eigenen Plattformen und Soldaten keine Rücksicht mehr nehmen und kann daher entsprechend rücksichtlos den Gegner angreifen. Die Roboterisierung würde dann tatsächlich zu einer weiteren Inhumanisierung führen, wenn die Selbsterhaltung wegfällt, die faktisch auch moralische Zurückhaltung fundiert.

Roper führt das nicht in dieser Hinsicht aus, sondern versucht, die Vorteil rein praktisch plausible zu Machen, vergisst dabei aber auch, auf die damit einhergehenden ökologischen Folgen einzugehen: „Es gibt einen Grund, warum wir nicht mehr feines Porzellangeschirr und Kristallgläser auf Picknicks mitnehmen. Wenn wir einmal Papierteller und Dixie-Tassen verwendet haben, werden wir das nicht mehr aufgeben. Das ergibt eine völlig andere Erfahrung. Wir hatten dafür im Militär kein Äquivalent.“

Man werde sich weiter auf Roboter verlassen, wenn es Fortschritte in der Autonomie, dem Maschinenlernen, der KI und der Schwarmtechnik gibt. Mit einem „Team der Dinge“ könne man Funktionen realisieren, für die früher ein „teures Ding“ notwendig war. Aber Roper gab auch wieder das wenig glaubhafte Mantra von sich, dass der Menschen nicht ganz ausgeklammert wird, sondern „in the loop“ bleibt. Der Mensch werde zu einem Quarterback, der wie beim Football das Spiel bzw. den Angriff gestaltet, die Roboter führen dann den Angriff aus. Überdies hätten autonome Maschinen auch noch Begrenzungen, so sei es schwierig für sie, strategische Entscheidungen zu treffen, vor allem in Situationen, für die sie noch keine Daten haben und nicht programmiert wurden. Daher brauche man Menschen, die mit Maschinen verbunden sind, um Entscheidungen zu treffen

https://www.heise.de/tp/features/Mit-einem-Schwarm-billiger-Wegwerf-oder-Suizid-Roboter-in-den-Krieg-ziehen-3670442.html

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Der Honigmann

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Am 12-14 Febr. 2017 fand der jährliche Weltregierungsgipfel in Dubai statt.

Sollten Sie mich jemals als einen Verschwörungstheoretiker angesehen haben, wie ich über Weltregierung schrieb, bin ich mir sicher, dass Sie Ihre Ansicht ändern werden, wenn Sie diesen Berichtsauszug vom Treffen gelesen haben:

Einige Förderer des Dubaier Weltregierungsgipfels 2017

Alex Newman The New American 17 Febr. 2017:  Der Weltregierungsgipfel in Dubai  wurde unter dem Schatten einer Kopie eines römischen Bogens (von Palmyra) gehalten, der einst vor dem heidnischen Tempel von Ba’al stand,” (Es gibt 1000 Baal-Tempel weltweit) berichtet Adam Eliyahu Berkowitz. The  New York Post beschrieb die Struktur als “den Bogen des Tempels von Bel”. Ba’al ist natürlich der falsche Gott, der in zahlreichen Fällen in der ganzen Bibel erwähnt wurde
(- denen Kinder geopfert wurden – er ist der wiedergeborene Nimrod (erbauer des Turms von Babel), Luzifer und  hier und hier).

  Trotz der wachsenden öffentlichen Revolte gegen den Globalismus und den Statismus im Westen – zuletzt in der Wahl von Trump und Brexit – hat das globalistische Establishment eindeutig keine Pläne, aufzugeben oder sogar zu verlangsamen, wie die Reden auf dem Weltregierungsgipfel in dieser Woche von Spitzenvertretern der Weltregierung zeigen.

Wenn Freiheit und Selbstregierung zu überleben und zu gedeihen ist, dann muss die Agenda für die technokratische Planetenregierung so schnell wie möglich blossgelegt und angehalten werden.

Das globalistische grosse Tier, Klaus Schwab, zum Beispiel Gründer und Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums in Davos, teilte den Teilnehmern mit, dass Regierungen seine Vision des Globalismus und ein globales Regulierungsregime zur Bewältigung realer und imaginärer Probleme fördern sollten.

“Wir müssen unsere nationalen und globalen Bemühungen vereinen, um die Herausforderungen der Kernenergie und des Klimawandels (Schwindel und hier) zu überwinden, die die Menschheit bedrohen, wir müssen die nationale Identität und die globale Staatsbürgerschaft fördern“, erklärte er. “Die Rolle der Regierungen bei der Gestaltung der Zukunft ihrer Bürger war noch nie so wichtig wie heute.”

Uun-guterresN-Generalsekretär Antonio Guterres, ein sozialistischer Parteipolitiker und Bürokrat, hat in seiner Programm-Ansprache auch den Statismus und den Globalismus gefördert. Genauer gesagt, argumentierte er, dass die nationale Unabhängigkeit ein Relikt der Vergangenheit sei, während er die Tatsache beklagt, dass die Menschen ihren Regierenden und den globalistischen Organisationen, die sie gegründet haben, nicht mehr vertrauen.
Guterres hat Politiker aufgefordert, Wähler und “Populismus” gegen NWO zu ignorieren

“In einer Welt, in der alles global ist, in dem die Probleme global sind – vom Klimawandel bis hin zur Bewegung der Menschen – gibt es keine Möglichkeit, dass die Länder es selbst schaffen können”, sagte Guterres, der dazu beigetragen hat, den Sozialismus zu verbreiten und den Tsunami islamischer Einwanderung in den Westen zu konstruieren, bevor er seinen aktuellen Posten einnimmt. “Wir brauchen globale Antworten, und globale Antworten brauchen multilaterale Institutionen, die ihre Rolle spielen können.”

Ohne es ausdrücklich zu sagen, hat der neue UN-Chef auch die globalistischen Bemühungen zur weiteren Stärkung der Dritte-Welt-Regimes in der “Weltregierung”gefördert –  auf Kosten der US-Regierung und anderer traditioneller Machtvermittler . “Es bedarf auch tiefer Reformen in globalen Institutionen“, sagte er mit der gleichen “multipolaren” Weltordnung-Rhetorik, die unter den Diktatoren und sogar den westlichen Globalisten alltäglich geworden ist. “Reformen, die mit den Machtverhältnissen zu tun haben, nämlich im Fall des Sicherheitsrates, oder der Art und Weise, wie Stimmen in internationalen Finanzinstituten verteilt werden.” Natürlich, ist  est für die totalitäre sozialistische Internationale, die Guterres vor der laufenden Arbeit leitete, alles entscheidend, das “Weltregierungs”-Regime gegenüber unterdrückten Dritte-Welt-Regierungen wie dem kommunistischen China und seinen Verbündeten verantwortlich zu machen. Die SI hat zuvor “Weltregierung” und globale Tyrannei gefordert.

Der chinesische Chef, Xi Jinpings, Rede in Davos wurde häufig als Beispiel für ein Engagement für Globalisierung und globale Staatsbürgerschaft erwähnt. “

In der Tat, da der Globalismus trotz des wachsenden globalen Widerstandes weiter vorangeht, fällt die Maske zunehmend ab und die Verbindungen zum brutalen Totalitarismus werden deutlich. Einer der führenden Persönlichkeiten hinter dem Prozess, der chinesische Tyrann Xi, hat viel Einblick in das, wo dies alles hingehen wird,  wenn die Menschheit nicht widersteht. Erst im vergangenen Monat entstand Xi als neuer König des Globalismus nach seiner bizarren Programmrede auf dem World Economic Forum in Davos: “Der Globalismus schafft sicher einige Probleme, die wir alle gemeinsam lösen müssen”, erklärte der Diktator den westlichen Globalisten. “Aber was uns   wirklich erschrecken sollte, ist ein [Führer], der nicht bereit ist, der (globalistischen) Herausforderung gerecht zu werden.”

Doch lange bevor die aufregende Rede, fördern Xi und die mörderische kommunistische chinesische Partei, die er führt, seit Jahren offen das, was sie und ihre westlichen Verbündeten – George Soros, Henry Kissinger und David Rockefeller unter ihnen – als die Neue Weltordnung bezeichnen.

“Wenn offizielle Erklärungen und Erklärungen von Peking und seinen totalitären Angehörigen ein genauer Indikator sind, ist die neue Ordnung, die sie für die Menschheit einsetzen, eine neu ermächtigte UNO-Herrschaft über die Menschheit. Die UN-Vollversammlung wird das, was die chinesische Diktatur und andere totalitäre Regimes in einer jüngsten Erklärung über ihre “Neue Weltordnung” ein “Emblem der globalen Souveränität” benannten.

Der japanische Premierminister Shinzo Abe, der inzwischen eine unglaublich strikte Einwanderungspolitik durchsetzte, predigte eine Welt, die “kulturell vielfältiger” werde. Er forderte die Regierungen auf, “diese Vielfalt als Säule zu nutzen, um das Wirtschaftswachstum auf der Grundlage von Innovationen zu ermöglichen”, was auch immer das heißt. In Japan gibt es praktisch keine Einwanderer.

Billionär-Geschäftsmann Elon Musk, ein selbstgestalteter Unternehmer: Große Veränderungen kommen in die Wirtschaft, und so werden viele Menschen in der Zukunft arbeitslos sein. Als solche muss die Regierung sie retten, indem sie allen ein “universelles Grundeinkommen” vorsieht, im Grunde ein Traum eines Technokraten, der seit Jahren von den Globalisten des Establishments verlangt wird. Es gibt weniger und weniger Arbeitsplätze, die ein Roboter nicht besser machen kann …. Aber wie werden die Leute dann einen Sinn haben?

Eine Symbiose zwischen menschlicher und maschineller Intelligenz (künstliche Intelligenz) löst vielleicht das Kontrollproblem und das Nützlichkeitsproblem. “Wer sich weigert, kann irrelevant werden (“Unnütze Esser “).

Kommentare
Was Musk sagt: Die Zukunft ist posthumane Roboter mit künstlicher Intelligenz, wie ich vorher  und hier und hier geschrieben habe.

Hier ist Ray Kurzweils Evangelium über eine neue Menschheit und Zivilisation und Kultur: Bis 2045 werden die meisten Menschen Cyborgs sein.

DAS IST TECHNOKRATISCH. DAS IST DIE SEELENLOSE TRANS- / POSTMUMANE ZUKUNFT IHRER KINDER: KONTROLLIERT ÜBER  EINE COMPUTER-SCHNITTSTELLE. HIRN GEÄNDERT ZU AVATAR MIT CYBERNETISCHEM EWIGEM LEBEN: NEO-MENSCHHEIT.

http://new.euro-med.dk/20170227-weltregierungs-gipfel-in-dubai-unter-dem-symbol-des-luzifer-welt-fuhrer-legen-ihr-kommunistisch-technokratisches-ziel-bloss-kontrollierte-posthumane-roboter-durch-kunstliche-intelligenz.php

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Gruß an die Widersacher

Der Honigmann

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