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In Flüchtlingslagern kommt es immer häufiger zu Festnahmen wegen schwerer Delikte. Doch auf die Asylverfahren hat das keinen Einfluss. Foto: Unzensuriert.at

In Flüchtlingslagern kommt es immer häufiger zu Festnahmen wegen schwerer Delikte. Doch auf die Asylverfahren hat das keinen Einfluss.
Foto: Unzensuriert.at

Was sich hinter den Zäunen oder Mauern von unzähligen Flüchtlingsheimen so alles abspielt, will die hiesige Zivilisation gar nicht glauben. Von Massenschlägereien und dem Wegwerfen von gespendeten Essen wird ja noch berichtet, von Vergewaltigungen, die fast täglich stattfinden, schon viel weniger. Aber jetzt wurde bekannt, dass Asylwerber ihre eigenen Kinder samt Frauen als Sexsklaven verkaufen – um zehn Euro die Stunde. Da kann keiner mehr einfach wegsehen und zur Tagesordnung übergehen.

Männer „verscherbeln“ Töchter

Eine Mitarbeiterin von Unzensuriert.at traf am Wochenende in der Nähe von Stuttgart eine führende Persönlichkeit des Deutschen Roten Kreuz –  der Mann erzählte, dass im Flüchtlingslager die Männer ihre Töchter und Frauen um zehn Euro „verscherbeln“. Die Stimmung zur Refugees-Welcome-Kultur kippe gewaltig, „es geht zu wie in einem Puff,“ so der leitende Mitarbeiter des Roten Kreuzes, der auch kritisierte, dass Spendensachen voneinander geklaut und an wirklich arme Menschen weiterverkauft würden. Dass seine schrecklichen Erlebnisse und Beobachtungen keine Erfindungen sind, belegt ein TV-Bericht im Privatsender SAT1, der ähnliche Vorfälle schildert.

Polizeigewerkschaft übt Kritik

Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft sagt gegenüber SAT1 unverblümt, was sich viele denken: „Von den Politikern wird das immer so dargestellt, als ginge es um Rempeleien an der Essensausgabe.“ Man dürfe die Dinge nicht verharmlosen. „Genau das passiert aber, daher empfehle ich den Innenministern die Lageberichte ihrer eigenen Polizei zu lesen.“ Allein in Baden Württemberg seien in den vergangenen Wochen sechs Frauen vergewaltigt worden. Und Frauenrechtsorganisationen gaben an, dass Frauen und Kinder um zehn Euro vermietet werden würden.

Straftaten von Flüchtlingen würden von der Polizei und der Justiz zwar verfolgt, heißt es in den SAT1-Nachrichten, allerdings hätten diese Delikte keinen Einfluss auf das Asylverfahren, selbst wenn die Täter rechtskräftig verurteilt werden würden.

https://www.unzensuriert.at/content/0019112-Kinder-und-Frauen-fuer-10-Euro-vermietet-Fluechtlingslager-werden-zu-billigen-Puffs

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Gruß an die aufklärenden Polizisten

Der Honigmann

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Flüchtlinge, die nach Griechenland auf Menschenschmugglerbooten gehen, wird ein Wanderhandbuch gegeben, das mit Tipps, Karten, Telefonnummern und Rat über das „Klarmachen“ Europas gespickt ist.

Unter weggeworfenen Schwimmwesten und durchstochenen Schlauchbooten haben Sky News eine zerlumpte Kopie des einzigartigen Reiseführers entdeckt, der an einen Strand auf der griechischen Insel Lesbos gespült wurde.

Der Deckel der Broschüre zeigt eine Fotografie eines jungen Mannes an einem Strand im Sonnenuntergang, sehnsüchtig zum Meer mit Rudern an seinen Füßen schaut, während er sich vorbereitet, die tückische Überfahrt zu machen.

Das ‚raue Handbuch‘ wird auf Arabisch geschrieben und enthält Telefonnummern von Organisationen, die Flüchtlingen helfen könnten, wie das Rote Kreuz und UNHCR.

Hinter der Broschüre steckt mutmaßlich „w2eu“ (eine Organisation von George Soros), was bedeutet, ‚Willkommen Nach Europa‘.

yoicenet2

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Gruß an die…nee, an Keinen

Der Honigmann

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 (mT)

verfasst von DT, 19.09.2015, 16:21
(editiert von DT, 19.09.2015, 16:32)

Ich wollte mir ein eigenes Bild von der Lage machen. Seit ca. 1 Woche sind bei uns in der Nachbarschaft 500 Migranten und Flüchtlinge in der Turnhalle untergebracht. Also bin ich vorhin dorthin gegangen und wollte die Verhältnisse mal mit eigenen Augen im Detail sehen. In der Tat: ca 10 Autos vom Roten Kreuz und freiwillige Helfer.

Ältere Herren über 60 haben angepackt und Biertische und -bänke vom DRK LKW abgeladen, dann mit einem Eimer Wasser und Lappen saubergemacht, und dann auch noch in die Halle reingetragen. Kita-Services haben Essen gebracht, und ein Spielmobil stand auch da. Der neu gemachte Sportplatz draußen neben der Halle, TOTAL zugemüllt und verdreckt.

Was mir wirklich den ZORN in die Augen getrieben hat, war die UNGLAUBLICHE Lethargie der jungen Männer. Alle ca 20-30 Jahre alt, ALLE saßen da, haben geraucht und auf ihr Handy geschaut, während die über 60-jährigen Helfer sich abgeschuftet haben. Ich bin dann zu ein paar Migranten hin, hab sie erst mal freundlich gefragt wo sie herkommen, Syrien und Pakistan (!!!), mehr ging nicht, ein Mädchen, das sehr gut deutsch, aber auch arabisch konnte, hat dann ein bisschen gedolmetscht.

Als ich dann gesehen habe, wie sich die DRK Helfer abschaffen und KEIN MENSCH ihnen dabei hilft, ganz krass war die Situation, als ein älterer Herr alleine einen Biertisch reintragen wollte, und ein Flüchtling gerade mit einer Tüte vom MÜLLER aus der Innenstadt kam, der Herr hat die Bank so halb hochgehoben, den Migranten angeschaut und ihm mit dem Kopf bedeutet, er solle doch mal mit anpacken. Der ist kurz stehen geblieben und dann einfach weiter in die Turnhalle reingelaufen. Das ganze hab ich auch fotografiert, denn ich konnte kaum glauben, was ich da sah.

DAS GIBTS DOCH NICHT! Die SPD Dame aus Bayern aus dem Video unten hat fast geheult, weil das in der Tat bereits sowas wie der Katastrophenfall ist und die Helfer längst am Anschlag sind. Aber anders als zB bei der Oderflut oder bei einer Überschwemmung oder Schneekatastrophe, wo die Hilfskräfte mal ruck zuck 50 oder 100 junge Männer anweisen können, mal mit anzupacken und das ganze eigentlich nur koordinieren müssen, machen die hier NICHTS. NIENTE. GAR NIX. Ich wurde richtig wütend und hab dann zu ein paar gesagt: Please help here, hab ihnen bedeutet, mit anzufassen. Nix. Keine Reaktion.

Dann hab ich die Männer vom DRK gefragt, ob ihnen das nicht stinkt, daß sie hier alleine schuften, während die rumsitzen und Smartphone browsen (natürlich hat die Stadt einen free hotspot eingerichtet, für sowas gibts das, für die normale Bevölkerung natürlich nicht). Dann haben die vom DRK zu mir gesagt, die hätten 3000 km hinter sich und seien müde. Die sind wohl gemerkt schon vor einer Woche angekommen!

Dann hab ich versucht, ein paar Anweisungen zu geben und die zum Mitmachen zu kriegen, dann wurde ich vom DRK noch angeherrscht.

Dieses verdammte Land ist dem Untergang geweiht. Und zwar deswegen, weil die verdammten Besatzermedien die erste deutsche Tugend, nämlich Organisation, Ordnung und Disziplin als etwas negatives dargestellt haben, und das tief in den Köpfen drin sitzt.

Wie kann es sein, daß mit SO VIELEN Menschen die Organisation solcher Lager ein Problem sein soll? Ich hätte mit meiner Bundeswehreinheit mit einer einzigen Gruppe oder einem einzigen Zug diese Halle mit 500 Mann hingekriegt. Der Chef teilt seine Männer ein, und jeder der Männer besorgt sich 10-20 Syrer oder Pakistanis und sagt ihnen, was sie zu machen haben. Zack zack und schon läuft der Laden. Ich würde die einteilen, daß sie den Müll wegzubringen haben und daß sie die Bänke sauber machen sollen und daß sie beim Essen austeilen helfen sollen, und in der Turnhalle sähe das aus wie in einem BW Biwak und nicht wie nach einem Bombeneinschlag.

Wenn ich mir vorstelle, daß die Besatzer wieder D bombardieren würden weil dort solche Deutschen mit Eiern in der Hose wie wir rumlaufen, und wir müßten abhauen nach Österreich oder in die Schweiz, und wir wären mit der Familie in einer Turnhalle untergebracht, dann wäre ich der erste, der mit anpacken würde, Familie inclusive, ich würde versuchen, mich aus Dankbarkeit und Hilfsbereitschaft nützlich zu machen.

Aber hier: FEHLANZEIGE! Und die Helfer TRAUEN sich noch nicht mal, das ganze effizient und mit einer klaren Hierarchie zu organisieren. Mein Gott, was ist aus diesem Land geworden. Hat denn keiner mehr den Mumm, Verantwortung zu übernehmen.

Ich kann mir schon vorstellen, was Ihr jetzt schreibt: DT hätte auch ein „Kx“ leiten können und wäre sicher ein guter Lxxxxkommandant geworden. Mannohmann, es geht doch um das Wohl der Flüchtlinge, und das ist doch nur zu ihrem besten. Meine Leute beim DRK würden nicht auf dem letzten Loch pfeifen, denn ich würde dafür sorgen, daß die Flüchtlinge nicht rumsitzen und sich langweilen, sondern was zu tun hätten UND DIE HELFER ENTLASTEN!!!

Frau Merkel, jetzt stellen Sie sich endlich mal hin, wie in den 60er Jahren der Helmut Schmidt bei der Sturmflut in Hamburg, und reden Sie mal Klartext, anstatt dauernd nur nach Besatzeransagen rumzulavieren, und vor allem, stärken Sie endlich Ihrem Deutschen Volk, das sich für die Besatzer krummlegt, den Rücken, anstatt ihm noch weiter und weiter ständig eins auf die Mütze zu geben.

ES KOTZT MICH SO AN!

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=371293

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Gruß an die Gutmenschen

Der Honigmann

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Die meisten glauben, dass die hierzulande gesammelten Altkleiderspenden direkt in die Katastrophengebiete der Welt gehen. Was sie nicht wissen: Der größte Teil der gespendeten Bekleidung wird weiterverkauft – zum Kilopreis. Einige Hilfsorganisationen platzieren oft nur ihr Logo auf den Sammelcontainern von Altkleiderfirmen.

Ein geringer Teil der Kleidung wird direkt in Deutschland an Bedürftige ausgegeben. Die besten noch brauchbaren Sachen gehen nach Osteuropa und in die arabischen Staaten. Sechzig Prozent der heimischen Ware gelangt nach Afrika. Doch was passiert dort mit den Altkleidern? Die Reportage-Autoren Michael Höft und Christian Jentzsch haben in Tansania nach Antworten gesucht. Ihr Fazit: Nicht nur deutsche Firmen und einige große Hilfsorganisationen verdienen gut an den Kleiderspenden, auch für viele Händler in Afrika sind Altkleiderspenden ein lukratives Geschäft. Selbst die Ärmsten der Armen müssen dafür bezahlen. Die Billigkleider überschwemmen die Märkte des Landes und zwingen die afrikanische Textilbranche in die Knie

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Roerich_Pakt-Logo

 Geschichtliches

Die Idee der Bildung eines organisierten Schutzes kultureller Schätze stammte von Nicholas Konstantinowitsch Roerich. Sie entstand ihm gleich zu Beginn des 20. Jahrhunderts anlässlich des Studiums der alten Denkmäler seiner Heimat. Im Jahre 1903 hielt Roerich bei der Gesellschaft der russischen Architekten in St. Petersburg einen Vortrag über den kläglichen Zustand der historischen Denkmäler und über dringende Maßnahmen zu ihrem Schutz. Er schrieb: “Es ist bei uns üblich, alles auf die unerbittliche Zeit zu schieben; unerbittlich jedoch sind die Menschen, die Zeit hingegen folgt lediglich der präzisen Erfüllung all ihrer Wünsche.“ (2)

Roerich wusste sehr wohl, dass der grausamste Feind der jahrhundertealten Kultursammlungen die Kriege sind. Der Russisch-Japanische Krieg im Jahre 1904 hat den Maler veranlasst, ernsthaft über jene Bedrohung nachzudenken, die sich in der technischen Entwicklung von Kriegswaffen verbarg. Im Jahre 1914, mit Beginn des ersten Weltkrieges, wandte sich Nicholas Roerich an die russische Regierung und die Regierungen der anderen kriegführenden Nationen mit dem Vorschlag, die Unversehrtheit der Kulturschätze durch Abschluss eines entsprechenden internationalen Abkommens zu gewährleisten. Das Bemühen Roerichs blieb jedoch ohne Antwort, und dem Maler gelang es nicht, seine humanitären Ideen umzusetzen.

Im Jahre 1929, nach Beendigung seiner mehrjährigen Asienexpedition, stellte er, diesmal jedoch breiter aufgestellt, in der Weltöffentlichkeit erneut die Frage über den Schutz des Kulturgutes der Völker bei  bewaffneten Auseinandersetzungen zur Diskussion. Zusammen mit mehreren europäischen Juristen bereitete Nicholas Roerich in verschiedenen Sprachen den Entwurf eines Abkommens zum Schutz weltweiter künstlerischer und wissenschaftlicher Schätze vor, der, zusammen mit einem Aufruf des Malers, dem Pakt beizutreten, an die Regierungen und Völker aller Länder adressiert wurde. Der Text des endgültig formulierten  Dokumentes enthielt in den ersten Artikeln folgende Feststellungen: „Historische Denkmäler, Museen, wissenschaftliche, künstlerische, bildende und kulturelle Institutionen gelten als neutral und genießen als solcher den Respekt und Schutz der Krieg führenden Parteien (…). (3) Neutralität, Schutz und Respekt, die den im vorhergehenden Artikel erwähnten Denkmälern und Institutionen gewährt werden sollen, werden auf allen Hoheitsgebieten, die der Souveränität eines jeden der unterzeichnenden sowie beitretenden Staaten unterliegen, anerkannt, unabhängig welchem Staat die genannten Denkmäler und Institutionen zugehören (…). (4) Institutionen, Sammlungen und Missionen, die unter den Roerich-Pakt fallen, können eine charakteristische Fahne (roter Kreis mit drei Punkten in der Mitte auf weißem Grund) aufstellen, die das Recht auf besonderen Schutz und Achtung durch die kämpfenden Staaten und der Völker der Hohen Vertragsparteien gibt.“ (5)rotes Kreuz

Die Fahne, von Roerich als „Banner des Friedens“ benannt, war in seiner Funktion der Fahne des Roten Kreuzes nachempfunden. Deshalb hat der Maler diese einfache, schöne und überzeugende Form erdacht. Das vom Maler für das Banner des Friedens vorgeschlagene symbolische Zeichen wurde von ihm selbst als Ewigkeit (der geschlossene Kreis), verwirklicht in der menschlichen Gesellschaft als Folge von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (die drei vom Kreis umschlossenen Punkte) gedeutet. Roerich hatte nichts gegen andere Interpretationen und wies darauf hin, dass jede Interpretation, wenn sie aus dem Verständnis der Synthese des Lebens ausgeht, dem Sinn dieses Zeichens entspräche, einem Zeichen, dessen Herkunft auf früheste Zeiten zurückgeht. Trotz seiner uralten Herkunft wurde es nie als Kennzeichen irgendwelcher Völkerschaften oder Religionen verwendet, was von großer Wichtigkeit war. War doch zum Beispiel seinerzeit das Zeichen des Roten Kreuzes inakzeptabel für eine millionenstarke islamische Welt, in der es durch einen Halbmond ersetzt werden musste. Offensichtlich hatte Nicholas Roerich derartige Umstände berücksichtigt, als er das Zeichen für das Banner des Friedens entwarf. Das Haager Abkommen hingegen hat noch ein anderes, vereinfachtes Zeichen gewählt: ein Schild, unten spitz zulaufend, geteilt in vier Teile blauer und weißer Farbe.

Die Idee des vom russischen Maler vorgeschlagenen Paktes stand der Idee des Roten Kreuzes an und für sich sehr nah. Im Artikel «Das Rote Kreuz der Kultur» schrieb Roerich: „Die Menschheit hat sich an das Zeichen des Roten Kreuzes gewöhnt. Dieses wunderbare Symbol hat nicht nur Kriegszeiten durchgedrungen, sondern gab dem gesamten Leben eine Intensivierung des Begriffes der Menschlichkeit. Ein solch Unabdingbares und Notwendiges im Kleinen wie im Großen soll auch das dem Roten Kreuz ähnliche Zeichen der Kultur geben.“ (6)

Der Gedanke Roerichs – die Sache des Schutzes historische Denkmäler und Institutionen der Wissenschaft und der Aufklärung auf eine rechtliche Grundlage zu stellen – fand eine breite Unterstützung in den modernen Kreisen der Weltöffentlichkeit. Rabindranath Tagore, Sarvepalli Radhakrishnan, Romain Rolland, Bernard Shaw, Thomas Mann, Albert Einstein, H.G. Wells und andere Prominente aus Wissenschaft und Kultur begrüßten das mutige Vorhaben des russischen Malers und Gelehrten.

Im Jahre 1929 wurde in New York ein ständiges Komitee des Paktes gegründet. Von der Resonanz, die der Vorschlag Roerichs hervorgerufen hatte, zeugt seine Nominierung für den Friedensnobelpreis 1929. Die Kandidatur Roerichs wurde von der Abteilung für internationales Recht der Pariser Universität eingereicht und fand Unterstützung durch wissenschaftliche Institutionen vieler Länder. Dies diente der Verbreitung des Paktes und des Banners des Friedens, jedoch gab es keine ernsthaften Chancen auf die Verleihung des Preises an Nicholas Roerich. Gleichzeitig mit ihm beanspruchten diesen Preis nämlich der Staatssekretär der USA, F.B. Kelloggs, und der englische Ministerpräsident R. MacDonald. Außerdem entsprachen die prosowjetische Einstellung Roerichs und seine Reise nach Moskau im Jahre 1926 nicht den politischen Interessen der westlichen Welt, was für die Verleihung des Nobelpreises eine nicht geringe Rolle spielte.

Ungeachtet der sichtbaren „unpolitischen Einstellung“ des Roerich-Paktes wurde er von vielen Politikern als ein für sie bei weitem nicht harmloses Dokument betrachtet. Der Pakt wurde zu einem mächtigen Instrument kriegsverachtender Öffentlichkeitsarbeit, der immer mehr Anhänger unter anerkannten Gelehrten, Schriftstellern, Künstlern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gewann. Seinen Kritiker entgegnete Roerich unerschütterlich, dass die Störung von Kriegshandlungen ebenfalls eines der wesentlichen Ziele des Paktes sei, und es sei seltsam, dass man dies nicht verstehen könne oder wolle.

Im Jahre 1930 wurden ständige Komitees des Roerich-Paktes in Paris und Brügge gegründet. Zu dieser Zeit wurde der Pakt auch durch das Komitee für Museumsangelegenheiten beim Völkerbund (Vorläufer der UNO) gebilligt und dem Internationalen Ausschuss für intellektuelle Zusammenarbeit zur Prüfung vorgelegt. Rabindranath Tagore schrieb hierzu an Roerich: „Ich folgte mit Argusaugen Ihrer großen humanistischen Arbeit zum Wohl aller Völker, für die Ihr Pakt des Friedens mit seinem Banner für den Schutz aller Kulturschätze ein außerordentlich wirksames Symbol sein wird. Ich freue mich aufrichtig, dass dieser Pakt vom Komitee des Völkerbunds für Museumsangelegenheiten übernommen ist, und ich fühle zutiefst, dass er weitreichende Folgen für das gegenseitige kulturelle Verständnis der Völker haben wird.“ (7)

Im Jahre 1931 wurde in Brügge unter Leitung des Ausschussmitglieds zum Schutz historischer Denkmäler, K. Tulpink, die Internationale Union des Roerich-Paktes als Zentrum der Verbreitung der Idee des Paktes und des Banners des Friedens eingerichtet. Im September dieses Jahres wurde in Brügge die erste internationale Konferenz des Paktes einberufen, an deren Arbeit sich offizielle Vertreter vieler Länder und gesellschaftliche Organisationen beteiligten. Bei der Konferenz wurde ein Programm zur offiziellen Entwicklung des Paktes erarbeitet. Auf Beschluss der Konferenz wurden ebenfalls ständige Kontakte mit dem Internationalen Komitee für Kunst und dem Büro der Konferenz zur Rüstungsbeschränkung eingerichtet. Während der Konferenz erfolgte in der Heiligblutbasilika – dem ältesten sakralen Gebäude der Stadt Brügge, die Weihung des Banners des Friedens. „Die Weihung unseres Banners sollte nicht aus Zufall in der Heiligblutbasilika erfolgen,“ – schrieb der Maler, – „sondern im Namen des ganzen Märtyrerblutes, das für die Schöne Wahrheit vergossen wurde. Wo so viele erhabene Symbole vereinigt sind, dort entsteht eine wahrhafte Festung“.

Kulturgut-geschützt-LogoIn August 1932 fand in Brügge die zweite Konferenz des Roerich-Paktes statt. Die Konferenz fasste den Beschluss, alle Ländern aufzurufen, den Pakt als internationales Dokument anzuerkennen. Auf einer Ausstellung, die die Konferenz begleitete, wurden 8.000 Fotografien architektonischer Denkmäler vorgestellt, die in erster Linie als unantastbares schutzbedürftiges Kulturerbe der Völker herausragten.

Die dritte Konferenz des Paktes wurde im November 1933 in Washington einberufen. An ihr nahmen offizielle Vertreter aus 36 Staaten teil. Die Konferenz brachte die Empfehlung über die Annahme des Paktes durch die Regierungen aller Länder hervor.

Am 15. April 1935, als Nicholas Roerich mit seiner Expedition in den entlegenen Bezirken Nordwestchinas war, unterzeichneten die Staaten Amerikas in Washington den Roerich-Pakt, und der Präsident der USA,  Franklin D. Roosevelt, sagte in einer Rundfunkansprache: «Diesen Pakt allen Ländern der Welt zur Unterschrift anbietend, streben wir danach, dass seine weltweite Anerkennung eine überlebenswichtige Grundlage für die Erhaltung der modernen Zivilisation wird. Dieses Abkommen hat eine viel tiefere Bedeutung als der Text des Dokumentes hergibt.“ (8)

An diesem Tag trug Roerich in seine „Seiten eines Tagebuches“ ein: „Im Weißen Haus wird heute unter Teilnahme von Präsident Roosevelt der Pakt unterzeichnet. (…) Egal, wie viele Länder den Pakt heute unterschrieben haben, dieser Tag wird unbedingt in die Geschichte eingehen, als denkwürdige kulturelle Errungenschaft. Der Staat hat bereits seine mächtige Hand angelegt, und dadurch haben sich viele neue Wege für alle Glaubenskämpfer der Kultur geöffnet. (…) Wir werden nicht müde zu betonen, dass außer einer staatlichen Anerkennung eine aktive Unterstützung der Öffentlichkeit vonnöten ist. Kulturelle Schätze verschönern und erheben das gesamte Leben, vom Kleinen zum Großen. Darum ist die rege Sorge um sie eine Angelegenheit Aller.“ (9)

Nicholas Roerich unterstrich insbesondere die moralisch-erzieherische Seite der Ideen des Paktes und des Banners des Friedens. Er meinte, ihre Bestimmung sei, die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit für die Probleme der Welt und des kulturellen Gefüges zu wecken. Das Risiko einer zufälligen, sinnlosen Vernichtung der Früchte wissenschaftlichen und künstlerischen Schaffens ist ständig präsent. Nicht wieder gutzumachende Fehler gegen die Kultur wurden durchaus nicht immer vom Donner der Kanonenschüsse begleitet. Roerich nannte die dilettantischen „Wiederherstellungen“ von Denkmälern aus der russischen alten Zeit am Anfang des vergangenen Jahrhunderts „leise Gemetzel“. Damals schrieb er: „Unbemerkt wird alles niedergemetzelt, was einmal notwendig war, alles, was den wirklichen Reichtum und die Pfeiler eines Volkes ausmacht. Das Gemetzel ist nicht nur im Lärm und dem Pfeifen des Massakers und der Brände unerträglich. Schlimmer ist das stille, unmerklich durchgeführte Gemetzel, das mit sich all das fortträgt, durch das die Menschen lebendig sind.“ (10)

Die Menschheit musste weitere Erfahrung durchmachen. Die zerstörerischen Folgen des Zweiten Weltkriegs, ausgelöst durch den deutschen Faschismus, sind zahlenmäßig nicht zu erfassen. Und der von Roerich vorgeschlagene Pakt zum Schutz des Kulturgutes der Völker konnte auch dieses Mal seine edle Bestimmung nicht erfüllen. Mit dem Anfang des Krieges schienen die Komitees des Paktes gar zum Schweigen gezwungen. Nicholas Roerich jedoch verlor niemals den Glauben an den Menschen. „Zerstört durch menschlichen Irrtum und wiederaufgebaut durch menschliche Hoffnung“ (11),- sagte er über die Zerstörungen des Ersten Weltkrieges.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs nahm der Maler seine unterbrochene Arbeit zur Verbreitung des von ihm vorgeschlagenen Paktes wieder auf. Bereits im Jahre 1945 schreibt Nicholas Roerich aus Indien in die USA über die Notwendigkeit, die breite Öffentlichkeit auf die noch rauchenden Ruinen aufmerksam zu machen, damit diese tragische Lektion der Geschichte nicht umsonst erteilt wurde. Er weist darauf hin, dass es vor allem erforderlich ist, eine systematische Beteiligung der Jugend einzurichten, die sich häufig der globalen Bedeutung kulturelle Werte für die Zukunft nicht bewusst ist. „Dieser Krieg war beispiellos zerstörend und grausam. Das wilde Gespenst der Atombomben erhob sich zur Apotheose der Zerstörung.“ (12) – so schrieb der Maler, um die Komitees des Paktes zur Handlung zu bewegen.

Am 6. Dezember 1945 nahm das New Yorker Komitee Roerichs Paktes und seines Banners des Friedens offiziell seine Tätigkeit wieder auf. Im Laufe des Jahres 1946 stellte es seine unterbrochenen Kontakte wieder her, motivierte zur Sache des Paktes neue Kräfte und bereitete eine Veröffentlichung vor, in der ausführlich die Geschichte des Entstehens und des Aufstiegs des Roerich-Paktes beschrieben wurde.

Im Jahre 1946 sprach sich die All-Indische Konferenz der kulturellen Einheit für die Annahme des Roerich-Paktes aus. 1948, bereits nach dem Tod des Malers, wurde der Pakt von der Regierung des freien Indiens, unter der Präsidentschaft von Jawaharlal Nehru, gebilligt.

Im Jahre 1950 wurde, nach sorgfältiger Vorbereitung, die ganze Dokumentation zum Roerich-Pakt an den Generalsekretär der UNESCO, Doktor Jaime Torres Bodet, übergeben, um auf Basis der geleisteten Arbeit die Verbreitung des Paktes im Rahmen dieser internationalen Organisation zu fördern. Eine neue Etappe der Einführung der Idee Roerichs ins Leben erfolgte 1954 durch die Annahme der „Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten“.

«Die moralischen Prinzipien Roerichs in Bezug auf das Kulturerbe der Völker der Erde wurden Grundsätze des internationalen Rechtes“ (13), – so definierte der Volkskünstler der UdSSR, S.T. Konenkov, die Bedeutung der verabschiedeten Konvention. Der Schutz des Kulturgutes der Völker, deren Aufgaben Nicholas Roerich deutlich formulierte und der heutigen und zukünftigen Generationen stellte, ist untrennbar verbunden mit ihrer geistigen Entwicklung.

(Auszüge aus: Belikow P. F. Sammlung «N.K. Roerich. Leben und Schaffen». 1969-1974.)

(1) Der komplette Text der Konvention ist als offizielles Dokument z.B. zu finden bei:
http://www.unesco.de/fileadmin/medien/Dokumente/Bibliothek/Schutz_von_Kulturgut_bei_bewaffneten_Konflikten.pdf
(2) N.K. Roerich. Gesammelte Werte, Buch 1. Moskau, 1914.S.72.)
(3) Artikel 1 des Roerich Paktes
(4) Artikel 2 des Roerich Paktes
(5) N.K.Roerich. Riga, 1935. S. 69.
(6) Nikolaj Roerich. Die flammende Festung. Paris, 1932. S. 382
(7) zitiert nach Art.: Ju.N. Roerich N.K.Roerich im Kampf um den Frieden//«Moskauer Komsomoloec», 17. August 1971
(8) Zitiert aus dem Buch: N.K.Roerich. S. 69
(9) Nikolaj Roerich. Das Unzerstörbare. Riga, 1936. S. 152
(10) N.K. Roerich. Gesammelte Werke, Buch 1. S. 174
(11) N.K. Roerich. Die Herrschaft des Lichtes. S. 95
(12) American-Russian Cultural Association. Annual Report. New York, 1945. S. 20
(13) Siehe: Mit dem Jahrhundert auf Augenhöhe. Moskau, 1969. Bd. II. S. 4

http://www.roerich-deutschland.de/html/geschichte.html

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Der Roerich-Pakt

Vertragstext von 1935

2_Roerich-Pakt. kleinVERTRAG

ÜBER DEN SCHUTZ DER KUNST-BZW. WISSENSCHAFTSANSTALTEN
SOWIE HISTORISCHER DENKMÄLER (ROERICH-PAKT).

WASHINGTON, 15. APRIL 1935

 


Die hohen Vertragsparteien, erfüllt mit der Absicht, den Bestimmungen der Resolution eine offizielle Form zu verleihen, die am 16. Dezember 1933 von allen Staaten, die auf der Siebten Internationalen Konferenz Amerikanischer Staaten in Montevideo vertreten waren, gebilligt worden ist, die „den Regierungen amerikanischer Staaten, die, sofern sie es noch nicht getan haben, den Roerich-Pakt zu Unterzeichen empfohlen hat, der vom Roerich-Museum in den Vereinigten Staaten initiiert worden ist und der auf die universale Einführung einer Fahne abzielt, die bereits entworfen und allgemein bekannt ist, um somit im Falle einer Gefährdung alle im staatlichen oder im privaten Besitz befindlichen, unbeweglichen Denkmäler zu schützen, die das Kulturerbe der Völker ausmachen“, haben beschlossen, einen Vertrag abzuschließen mit diesem Ziel und dem Ergebnis, dass die Kulturschätze im Krieg wie im Frieden geschützt und respektiert werden, und haben sich auf folgende Artikel geeinigt:

Artikel I

Historische Denkmäler, Museen, wissenschaftliche, künstlerische, bildende und kulturelle Institutionen gelten als neutral und genießen als solche den Respekt und Schutz der Krieg führenden Parteien. Denselben Respekt und Schulz genießen Mitarbeiter der oben genannten Institutionen. Derselbe Respekt und Schutz wird historischen Denkmälern, Museen, wissenschaftlichen, künstlerischen, bildenden und kulturellen Institutionen sowohl im Krieg als auch im Frieden gewährt.

Artikel ΙI

Neutralität, Schutz und Respekt, die den im vorhergehenden Artikel erwähnten Denkmälern und Institutionen gewährt werden sollen, werden auf allen Hoheitsgebieten, die der Souveränität eines jeden der unterzeichnenden sowie betretenden Staaten unterliegen, anerkannt, unabhängig welchem Staat die genannten Denkmäler und Institutionen zugehören. Die genannten Regierungen sind einverstanden, notwendige Maßnahmen auf dem Gebiet der inländischen Gesetzgebung für die Gewährleistung solchen Schutzes und Respekts zu treffen.

Artikel IIΙ

Für die Kennzeichnung der im Art. I genannten Denkmäler und Institutionen kann die charakteristische Fahne (roter Kreis mit drei Punkten in der Mitte auf weißem Grund) im Einklang mit dem diesem Vertrag beigelegten Muster verwendet werden.

Artikel IV

Die unterzeichnenden Regierungen und die dem Vertrag beitretenden Staaten senden an die Pan-Amerikanische Union, gleichzeitig mit der Unterzeichnung des Vertrages oder zu irgendeinem Zeitpunkt danach, eine Liste von Denkmälern und Institutionen, für die sie den in diesem Vertrag vorgesehenen Schutz wünschen. Die Pan-Amerikanische Union soll bei Benachrichtigung von Regierungen über Unterzeichnungen oder Beitritte diesen eine Liste der in diesem Artikel erwähnten Denkmäler und Institutionen zusenden sowie die jeweils anderen Regierungen über jegliche Veränderungen in besagter Liste informieren.

Artikel V

Die im Art. I genannten Denkmäler und Institutionen genießen keine in diesem Vertrag vorgesehenen Privilegien, falls sie für militärische Zwecke genutzt werden.

Artikel VI

Staaten, die diesen Vertrag am Tag der Errichtung nicht unterzeichnet haben, können ihn zu jeder Zeit unterzeichnen oder ihm beitreten.

Artikel VII

Die Akte des Beitritts sowie jene der Ratifizierung und der Kündigung des vorliegenden Vertrages werden bei der Pan-Amerikanischen Union hinterlegt, die auch die anderen Staaten, die diesen Vertrag unterzeichnet haben oder ihm beigetreten sind, über den Akt der Hinterlegung benachrichtigt.

Artikel VIII

Der vorliegende Vertrag kann von jedem Staat, der ihn unterzeichnet hat oder ihm beigetreten ist, jederzeit gekündigt werden, wobei die Kündigung drei Monate nach der Benachrichtigung der anderen Staaten, die diesen Vertrag unterzeichnet haben oder ihm beigetreten sind, in Kraft tritt.

(übersetzt von Dr. Nikolai Zaichenko, Simferopol, im März 2010
überarbeitet von Dr. Friedrich T. Schipper und Dr. Erich Frank Wien, im März 2010)

http://www.roerich-deutschland.de/html/wortlaut_des_paktes.html

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Gruß an meine Freunde

Der Honigmann

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Spiegel-Nr. 2-2002 Flucht der Deutschen

Von Meyer, Fritjof

Eine Minderheit der Jugoslawiendeutschen blieb im Lande, als die Wehrmacht Ende 1944 vom Balkan flüchtete: Fast 10 000 wurden ermordet, beinahe fünfmal so viele starben in Lagern, die übrigen wurden vertrieben.

Wenn Deutschland Hunderttausende Juden verjagen kann und Russland Millionen Menschen von einem Ende des Kontinents zum anderen transportiert, dann werden ein paar hunderttausend Albaner keinen Weltkrieg provozieren. So berief sich 1937 in einem offiziellen Memorandum der Belgrader Minister Vaso Cubrilovic auf kompetente Vorbilder.

Er vermochte die Risiken einzuschätzen, hatte er sich doch 1914 an der Verschwörung zum Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand beteiligt, das vor 88 Jahren das Signal zum Ersten Weltkrieg gab.

Das ethnische Reinigungsgebot serbischer Chauvinisten galt aber auch einer deutschen Minderheit, deren Vorfahren der Wiener Hof nach dem Rückzug der Türken vor 300 Jahren nördlich von Belgrad angesiedelt hatte – die „Donauschwaben“. Emsig verwandelten sie die Steppe in „Batschka“ und „Banat“ in eine Kornkammer, die heutige Vojvodina.

Der Serbe Nikola Pasic, Architekt jenes 1918 gebildeten Vielvölkerstaates, der sich ab 1929 Jugoslawien nannte, hielt es für einen Fehler, damals die Deutschen nicht gleich vertrieben zu haben. Serbische Abgeordnete empfahlen in den zwanziger Jahren, sie nach Mazedonien umzusiedeln, und bald darauf veröffentlichte der Nationalist Vladan Jojkic ein Buch über eine generelle „Depopulation der Nichtslawen“.

Doch erst die Besetzung durch Hitlers Wehrmacht beflügelte nationale Tschetniks ebenso wie Titos kommunistische Partisanen, sich der mehr als einer halben Million deutschstämmigen Mitbürger zu entledigen, zumal viele „Volksdeutsche“ in die SS-Division „Prinz Eugen“ eingetreten waren.

Das reichte der Tito-Regierung, um ihren Deutschen am 21. November 1944 die Bürgerrechte abzuerkennen und sie zu „Volksfeinden“ zu erklären. Angehörige der deutschen Volksgruppe, die mit Deutschland kollaboriert hatten, erwartete die Todesstrafe.

Als Hitlers Soldaten 1944 vom Balkan flüchteten, schloss sich ihnen die Mehrheit der Jugoslawen deutscher Nationalität an, doch ungefähr 200 000 blieben im Lande. Sie erlebten eine willkürliche Verfolgung durch die Sieger – denn in Serbien sollten nur noch Serben leben.

Die „ethnische Säuberung“ Jugoslawiens von seiner deutschen Minderheit begann gleich nach Titos Freibrief. Geschockt von den ans Licht gekommenen deutschen Kriegsverbrechen, schaute die Welt weg. Damals, urteilte im Londoner „Observer“ später der NS-Verfolgte und ehemalige Leiter der britischen Sektion von Amnesty International, Paul Oestreicher, waren nur „wenige bereit, die Allgemeingültigkeit der Menschenrechte zu verteidigen“.

In Hodschag (Vojvodina) zwang am 23. November 1944 die Krajiska-Partisanenbrigade 181 Männer und 2 Frauen dazu, sich auszuziehen, und führte sie zu einer Grube an der Straße nach Karavukova. Dort wurden sie erschossen. Einer entkam, drei immerhin – den Gastwirt Franz Kraus, den Kaufmann Ladislaus Kollmann und Hans Petko – konnte der serbische Gemeinderat retten.

Zwei Tage später folterte und tötete in Filipova dieselbe Brigade 212 Männer, wobei viele Schützen nicht mitmachen wollten. In Elemir verhinderte ein serbischer Priester die Exekution von 70 Deutschen, und ein russischer Offizier wendete ein Massaker in Setschan ab. Mehrfach griff der neu gebildete serbische Gemeindevorstand ein, so in Parabutsch, wo der Vorsteher deshalb verhaftet wurde.

Das blieben Ausnahmen. Niemand hielt die Marodeure davon ab, in Ruma auf ihren liegenden Opfern herumzutanzen – wie 1999 auch bei Kosovaren in Pec -, ehe sie in der Ziegelei die Gequälten ermordeten. Frauen wurden vergewaltigt, Häuser geplündert. In Semlin (Zemun) bei Belgrad, wo die Wehrmacht 6280 Juden in Gaswagen ermordet hatte, wurden nun 241 namentlich bekannte Deutsche im Salzamt exekutiert. Der deutsche Kommunist Alexander Mettler protestierte, konnte aber nur gerade noch die eigene Haut retten.

In Homolitz erschoss die Sremska-Brigade der Partisanen 173 Menschen mit Maschinengewehren. In Kubin starben auf gleiche Weise 108 Menschen; dabei soll es nach Zeugenaussagen zu grausamen Perversionen gekommen sein.

Auf einem Acker bei Brestowatz gruben Titos Freischärler zwölf Männer bis zum Hals in der Erde ein und schlugen ihnen dann die Köpfe wie Kohl ab, eine Tötungsart, von der auch der damalige Partisanenführer Milovan Djilas berichtet hat. In der Milchhalle von Kikinda wurden die Männer erst verprügelt, dann schnitt man ihnen Nase, Zunge, Ohren oder Penis ab und stach ihnen die Augen aus – schließlich lagen 136 Leichen auf dem Hof.

In Pancevo, wo 1941 ein deutscher Offizier seinen Opfern den „Gnadenschuss“ gegeben hatte, starben von der Hand der Partisanen 222 Männer und Frauen, darunter der Abgeordnete Simon Bartmann, Rechtsanwalt Bartosch und der Schüler Franz Mayerhöfer.

Die übrigen mehr als 5000 Deutschen am Ort wurden vertrieben, die 1200 Arbeitsfähigen unter ihnen kamen in das Lager Fischplatz unter der rothaarigen Kommandantin Radojka, in Baracken hinter Stacheldraht mit zwei Klosetts für alle.

Die Vorgänge in Jugoslawien hat die Donauschwäbische Kulturstiftung in München nach Zeugenaussagen penibel dokumentiert, die Namen der meisten Opfer und einiger Täter konnten ermittelt werden. In jenem blutigen Herbst und Winter bis ins Frühjahr 1945 wurden demnach insgesamt 9500 Deutsche umgebracht – mithin wohl ebenso viele Menschen wie 1998/99 im Kosovo.

In acht Transportzügen wurden zudem 8000 Frauen und 4000 Männer in die Sowjetunion deportiert, von ihnen kam jeder Sechste ums Leben. Die übrigen 167 000 Deutschstämmigen, die verschont geblieben waren, wurden in Lagern konzentriert. Bis zum August 1945 waren sämtliche serbischen Ortschaften von Deutschen geräumt, ihre 637 939 Hektar Land fielen vorzugsweise an verdiente Partisanen.

Im Zentrallager von Novi Sad (vormals: Neusatz) lebten 2000 Donaudeutsche auf zweistöckigen Bretterpritschen, strafweise auch in einem engen Bunker, der unter Wasser stand.

Das Zentrallager in Zemun (Semlin) hatte einst die deutsche Luftwaffe gebaut. Durch das Lager Valpovo in Slawonien ritt der zuständige politische Kommissar auf seinem Schimmel, ohne je abzusteigen. Er führte zufällig denselben Nachnamen wie der Befehlshaber der deutschen Vernichtungslager in Polen 1942/43, Sohn eines Kroaten: Odilo Globocnik.

Alte, Kranke, Kinder und Mütter mit Babys steckten in „Lagern mit Sonderstatus“, Massengräber ließ man gleich neben dem Zaun ausheben: An Hunger und Kälte, Schikanen und Fleckfieber starben zwischen November 1944 und März 1948 genau 48 447 Jugoslawiendeutsche, deren Namen fast alle dokumentiert sind.

1948 wurden die Lager aufgelöst. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz erreichte ab 1950 die Möglichkeit der Ausreise – zu einem Kopfpreis, je Familie bis zu vier Monatslöhne. Bis 1985 gelang es 87 600 Deutschen, das Land zu verlassen, in das ihre Vorfahren gerufen worden waren. Bei der jugoslawischen Volkszählung 1981 meldeten sich noch 8712 Deutsche.

Die „Säuberung“ von den Schwaben von der Donau, gedeckt vom Schweigen der Großmächte, blieb ungesühnt. Das konnte nur dazu ermuntern, gut 50 Jahre später mit einer anderen Minderheit genauso umzugehen. FRITJOF MEYER

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-22937248.html

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….danke an Wilfried.

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– Danke und allen eine schöne Zeit.

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Gefälschte Mondlandung – Obama tritt Tür ein – echte oder unechte Fotos und Filme aus echten oder angeblichen Konzentrationslagern *** Aber Fotos und Filme sind keine Beweise…

 … schauet deshalb einmal Nachfolgendes:

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…und jetzt denken wir noch einmal an die Bilder von lebenden Skeletten, Bilder und Filme angeblich aus Konzentrationslagern von Juden. Man beachte hier einmal, wer hier als Filmemacher, wenn auch mehr oder weniger als Praktikantenzeit anzusehen, diese Filme von den angeblich jüdischen „Skeletten“ aufgetreten ist.
Richtig, Alfred Hitchcock!!!
Und wo sind diese Filme gedreht worden?
Richtig, alle in der Umgebung von Bad Kreuznach, dem Städtchen, wo sich das größte Kriegsgefangenenlager für Deutsche Soldaten, im amerikanischen Sektor, befand!!!
Und warum gab es dort viele ausgehungerte, ausgemergelte und ebenfalls bis zum Skelett herunter gemagerte  wie auch etliche tote Deutsche Soldaten, weil Sie aufgrund des nachfolgend dargestellten Befehls und auf Wunsch des damaligen amerikanischen Präsidenten dezimiert werden sollten – also dem Morgentauplan schon einmal nahekommend, auch wenn dieser selbst damals nicht in die Tat umgesetzt worden war (wenn man sich heute allerdings einmal hier umschaut, sich mit dem Morgentauplan beschäftigt, kommt man dazu, dass er nunmehr umgesetzt wird)
Und wer durfte neben der Bevölkerung, für die Lebensmittelsammlungen zugunsten der Deutschen Kriegsgefangenen, die unter Androhung der Todesstrafe verboten waren, auch nicht in dieses Lager?
Richtig, das Rote Kreuz!!!
Und was geschah mit den internationalen Hilfspaketen, die speziell für dieses Lager in der Schweiz zur Verfügung gestellt worden waren und ausgeliefert werden sollten?
Richtig, sie wurden wieder zurück geschickt!!!
Und welche Nationen entdeckten das zionistische Spiel der ach so größzügigen und allmächtigen Amerikaner, USraelis???
Richtig, Fränzösische und sogar englische Soldaten!!!
Was entdeckten Sie sogar in der Nähe des größten Deutschen Kriegsgefangenenlagers?
Richtig, eine Art Dorf, bestehnd aus Baracken und gegrabenen Erdlöchern, wo hunderte bis zu den Knochen abgemagerte Deutsche Männer, wie auch Deutsche Frauen unter den kläglichsten Bedingungen lebten!!!
Und was gaben die Entdecker dieses Dorfes von sich?
Richtig, das sieht hier alles ganz genauso aus wie die Bilder, die man ihnen zeigte und aus Ausschwitz stammen sollten!!!

Und was könnte uns das nachfolgende Dokument nach alledem möglicherweise bestätigen?

Richtig, das unsere angeblich verbrecherische Geschichte voll und ganz erstunken und erlogen ist, dass nun einmal der vermeintliche und angeblich ach so menschliche und gütige, dem Verbrechen an der Menschlichkeit aufsuchende und verurteilende Sieger bestimmt, was die Wahrheit ist…
Also auch hier gilt, nur weil etwas auf Leinwand bei Nürnberger Prozessen vorgeführt worden ist, heißt dies nicht, wie bei der Mondlandung oder bei 9/11, dass dies auch alles der Wahrheit entspricht.
So verhält es sich auch derzeit hier im angeblichen voll souveränen „Staat“ BRD. Doch wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Derjenige bemerkt nämlich sämtliche Fehler.
Und genau die Fehler belegen, dass die BRD immer noch kein Staat ist, dass sie schon gar nicht mehr über ein Hoheitsgebiet verfügt und aus diesem Grunde auch nahezu alle ihre Gesetze ungültig machen musste, dennoch weiter darauf drängt, dieses Recht, wenn auch nun ungültig, anzuwenden, koste es, was es wolle…
…die BRD ist immer noch ein Besatzungskonstrukt, die bzw. deren Menschen, auch die hier nun lebenden Ausländer, auszubeuten gilt, unabhängig der Tatsache, dass das restliche Deutsche Volk ganz im Sinne des urspr. geplanten Morgentauplanes nun so gut wie möglich nicht nur auszuplündern, sondern möglichst immer weiter auszudünnen, bis es nahezu ganz verschwunden ist!!!
Deshalb
HEIL dem DEUTSCHEN VOLK
HEIL dem DEUTSCHEN REICH

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Gruß

Der Honigmann

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gregor.heller:

Wie jedoch war die Wirklichkeit und wie sind diese Bilder entstanden ?

Die Juden und die Konzentrationslager: Ein Tatsachenbericht vom Roten Kreuz

Es gibt eine Übersicht über die jüdischen Frage in Europa während des Zweiten Weltkrieges und die Zustände in den deutschen Konzentrationslagern, welche fast einmalig ist in ihrer Ehrlichkeit und Objektivität, nämlich der dreibändige Bericht des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz über seine Arbeit im Zweiten Weltkrieg (Genf, 1948).

Dieser umfassende Bericht von einer völlig neutralen Quelle, schliesst ein und erweitert zwei vorher erschienene Werke: Documents sur l’activité du CICR en faveur des civils detenus dans les camps de concentration en Allemagne 1939-1945 (Dokumente über die Tätigkeit des Komitees des Internationalen Roten Kreuzes für die Zivilgefangenen in den Konzentrationslagern in Deutschland) (Genf, 1946) und Inter Arma Caritas, Die Arbeit des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes während des Zweiten Weltkrieges (Genf, 1947). Die Autorengruppe unter der Leitung von Frederic Siordet erklärt in der Einleitung, dass der Bericht in der Tradition des Roten Kreuzes, strikte politische Neutralität zu wahren, erstellt wurde, und hierin liegt sein grosser Wert.
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz berief sich auf die Genfer Militärkonvention von 1929, um Zugang zu den Zivilgefangenen zu erhalten, die in Mittel- und Westeuropa durch die deutschen Behörden interniert waren. Im Gegensatz dazu, war es dem Komitee nicht möglich, Zugang in der Sowjet-Union zu erhalten. Die Millionen Zivil- und Militär-Gefangenen in der Sowjet-Union, deren Lebensbedingungen bei weitem als die schlechtesten bekannt waren, waren völlig von jeder Aufsicht ausgeschlossen.

Der Rote Kreuz-Bericht ist vor allem wertvoll, weil er zunächst die rechtlichen Umstände klärt, unter denen die Juden in Konzentrationslager interniert wurden, nämlich als feindliche Ausländer. Indem er zwei Arten von Zivil-Gefangenen beschreibt, unterscheidet der Bericht die zweite Art als ‘Zivilisten, die aus verwaltungstechnischen Gründen ausgesiedelt wurden, (in Deutsch ‘Schutzhäftlinge’), die aus politischen oder rassischen Gründen festgenommen waren, weil ihre Anwesenheit als Gefahr für den Staat oder die Besatzungsstreitkräfte angesehen wurde’ (Band III, Seite 73). Diese Personen, fährt der Bericht fort, ‘wurden eingestuft wie Verhaftete oder Gefangene unter dem allgemeinen Gesetz aus Sicherheitsgründen’ (Seite 74).

Der Bericht gibt zu, dass die Deutschen dem Roten Kreuz zunächst ungern die Überwachung der Gefangenen aus Sicherheitsgründen gewähren wollten, das Komitee diese wichtige Genehmigung von Deutschland jedoch gegen Ende 1942 erhielt. Es war ihnen vom August 1942 an erlaubt, in den Haupt-Konzentrationslagern von Deutschland Lebensmittel-Pakete zu verteilen, und ‘vom Februar 1943 ab wurde diese Erlaubnis auf alle Lager und Gefängnisse ausgedehnt’ (Band III, Seite 78). Das Komitee stellte bald die Verbindung zu allen Lagerkommandanten her und setzte ein Lebensmittel Hilfs-Programm in Bewegung, das bis in die letzten Monate des Jahres 1945 funktionierte. Dankesbriefe dafür strömten von jüdischen Internierten herein.

Empfänger der Rot-Kreuz-Pakete waren Juden
Der Bericht stellt fest, dass ‘täglich bis zu 9.000 Pakete gepackt wurden. Von Herbst 1943 bis Mai 1945 wurden insgesmt 1.112.000 Pakete mit einem Gesamtgewicht von 4.500 t an die Konzentratiolager verschickt’ (Band III, Seite 80). Zusätzlich zu den Lebensmitteln, erhielten die Internierten Bekleidung und Medikamente. ‘Pakete wurden gesandt an: Dachau, Buchenwald, Sangershausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenburg, Landsberg a.Lech, Flöha, Ravensbrück, Hamburg-Neuengamme, Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, an Lager bei Wien und in Mittel-und Süddeutschland.

Die Hauptempfänger waren Belgier, Holländer, Franzosen, Griechen, Italiener, Norweger, Polen und staatenlose Juden’ (Band III, Seite 83). Im Laufe des Krieges ‘war das Komitee in der Lage, Hilfslieferungen von über 20 Millionen Schweizer Franken, die durch jüdische Wohlfahrts-Organisationen in der ganzen Welt gesammelt waren, besonders durch das amerikanische Joint Distribution Committee von New York, zu verschicken und zu verteilen’ (Band I, Seite 644). Letzterer Organisation war durch die deutsche Regierung erlaubt worden, in Berlin ein Büro zu unterhalten, bis Amerika in den Krieg eintrat. Das Rote Kreuz beschwerte sich, dass Behinderungen ihres Hilfsprogramms nicht von Seiten der Deutschen erfolgten, sondern durch die dichte Blockade Europas durch die Alliierten. Ihre meisten Einkäufe tätigten sie in Rumänien, Ungarn und der Slowakei.

Das Komitee lobte besonders die freiheitlichen Zustände in Theresienstadt bis zur Zeit seines letzten Besuches im April 1945. Dieses Lager, ‘wohin ungefähr 40.000 Juden aus verschiedenen Ländern angesiedelt waren, war ein verhältnismässig bevorzugtes Ghetto’ (Band III, Seite 75). Entsprechend dem Bericht, ‘war es den Delegierten des Komitees möglich, das Lager Theresienstadt zu besichtigen, das ausschliesslich für Juden bestimmt war und unter besonderen Bedingungen verwaltet wurde. Durch Nachrichten, die das Komitee erhielt, waren diese Lager als ein besonderer Versuch verschiedener Führer des Reiches begonnen worden… Diese wünschten, den Juden die Möglichkeit zu geben, ein gewisses Gemeindeleben unter eigener Verwaltung und beinahe eigener Hoheit zu haben…Zwei Delegierten war es möglich, das Lager noch am 6. April 1945 zu besuchen. Sie bestätigten den angenehmen Eindruck ihres ersten Besuches’ (Band I, Seite 642).

Das Komitee hatte auch Lob für das Regime von Ion Antonescu, des faschistischen Rumänien, das es ihm ermöglichte, seine Hilfe auf 183.000 rumänische Juden zu erweitern, bis zur Zeit der sowjetischen Besetzung. Dann hörte die Hilfe auf, und das Rote Kreuz beklagte sich bitter, dass es niemals Erfolg hatte ‘irgend etwas nach Russland zu senden’ (Band II, Seite 62). Die gleiche Lage traf auch auf viele Lager in Deutschland nach ihrer ‘Befreiung’ durch die Russen zu. Das Komitee erhielt, bis zur Zeit der russischen Besetzung, grosse Mengen Post von Auschwitz, als viele der Internierten westwärts evakuiert wurde. Aber die Bemühungen des Roten Kreuzes, den uner den Sowjets in Auschwitz verbliebenen Internierten Hilfe zu senden, war zum Scheitern verurteilt. Jedoch wurden weiterhin an ehemalige Insassen von Auschwitz, die in andere Lager, wie Buchenwald oder Oranienburg, gebracht worden waren, Lebensmittelpakete geschickt

Kein Beweis von Völkermord
Einer der wichtigsten Aspekte des Berichtes des Roten Kreuzes ist, dass er die wahre Ursache der Todesfälle klarstellt, die unzweifelhaft gegen Ende des Krieges in den Lagern eingetreten waren. Der Bericht sagt: „Durch die chaotischen Zustände in Deutschland während der letzten Kriegsmonate nach der Invasion, als die Lager keinen Lebensmittelnachschub mehr erhielten, forderte die Hungersnot eine steigende Zahl von Opfern. Die deutsche Regierung selbst, alarmiert durch die Lage, benachrichtigte das Rote Kreuz am 1. Februar 1945 …Im März 1945 ergaben Besprechungen zwischen dem Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und dem General der SS Kaltenbrunner entscheidende Ergebnisse.
Die Hilfsleistungen konnten ab sofort durch das Komitee selbst verteilt werden, und es war je einem Delegierten des Roten Kreuzes erlaubt, im Lager zu bleiben…“ (Band III, Seite 83).

Natürlich waren die deutschen Behörden äusserst bemüht, die Lage, soweit es möglich war, zu verbessern. Das Rote Kreuz sagte denn auch sehr deutlich, dass die Lebensmittellieferungen zu dieser Zeit wegen der Alliierten Luftangriffe auf das deutsche Verkehrsnetz eingestellt werden mussten, und protestierte im Interesse der internierten Juden gegen den „barbarischen Luftkrieg der Alliierten“ (Inter Arma Caritas, Seite 78). Am 2. Oktober 1944 warnte das Komitee vom Internationalen Roten Kreuz das deutsche Auswärtige Amt vor dem bevorstehenden Zusammenbruch des deutschen Verkehrssystems und erklärte, dass der Zustand der Hungersnot für die gesamte Bevölkerung in Deutschland unvermeidlich sei.

Wenn man sich mit diesem umfassenden dreibändigen Bericht befasst, ist es wichtig zu betonen, dass die Delegierten des Internationalen Roten Kreuzes in dem von den Achsenmächten besetzten Europa auch nicht einen Beweis für eine gewollte Vernichtungspolitik der Juden fanden. In allen 1.600 Seiten deutet der Bericht nicht einmal auf solch ein Ding wie eine Gaskammer hin. Er gibt zu, dass Juden, ebenso wie auch viele andere Kriegszeit-Nationalitäten, Unbilden und Entbehrungen erlitten, aber das vollständige Schweigen über das Thema einer geplanten Vernichtung, ist eine klare Widerlegung der Sechs-Millionen-Legende.

Wie die Vertreter des Vatikans, mit denen es zusammenarbeitete, war es dem Roten Kreuz nicht möglich, wie es heute üblich geworden ist, in die unverantwortlichen Anklagen einzustimmen.
Was die wirkliche Sterberate anbetrifft, hebt der Bericht hervor, dass die meisten jüdischen Ärzte von den Lagern zur Bekämpfung der Typhus-Epidemie an der Ostfront eingesetzt waren, so dass sie nicht in der Lage waren, die Typhus-Epidemie, die 1945 in den Lagern ausbrach, zu bekämpfen (Band I, Seite 204).

Übrigens wird ständig behauptet, dass Massenhinrichtungen in Gaskammern stattfanden, die als Brausebäder getarnt waren. Auch mit dieser Anklage macht der Bericht reinen Tisch. „Nicht nur die Waschplätze, sondern auch die Badeeinrichtungen, Duschen und Wäschereien wurden von den Delegierten untersucht. Oft griffen sie ein, wenn Installationen zu verbessern oder zu reparieren oder zu vergrössern waren (Band III, Seite 594).

Nicht alle waren interniert
Band III des Rot-Keuz-Berichtes, Kapitel 3 (1. jüdische Zivilbevölkerung) handelt von „der Hilfe, die dem jüdischen Teil der freien Bevölkerung“ gegeben wurde, und dieses Kapitel macht ganz klar, dass bei weitem nicht alle europäischen Juden in Konzentrationslagern festgehalten wurden, sondern blieben, unter gewissen Beschränkungen, Teil der freien Zivilbevölkerung. Dies steht im Gegensatz zu der „Gründlichkeit“ des angeblichen „Vernichtungs-Programmes“ und zu der Behauptung in den gefälschten Hoess-Memoiren, dass Eichmann besessen war „jeden einzelnen Juden, den er bekommen konnte“, festzunehmen.

In der Slowakei zum Beispiel, wo Eichmanns Assistent Dieter Wisliceny verantwortlich war, stellt der Bericht fest, dass ein grosser Teil der jüdischen Minderheit die Erlaubnis hatte, im Lande zu bleiben, und zu bestimmten Zeiten wurde dies bis Ende August 1944 als ein für Juden verhältnismässig sicheres Gebiet angesehen, besonders für solche aus Polen. Diejenigen, die in der Slowakei blieben, lebten bis zum Aufstand gegen die deutschen Truppen im August 1944 dort in Sicherheit.

Es ist wahr, dass das Gesetz vom 15. Mai 1942 Inhaftierung von Tausenden von Juden gebracht hatte, die dann in Lagern gehalten wurden, wo die Lebensmittelversorgung und Unterkunft annehmbar war und wo den Internierten erlaubt wurde, gegen Bezahlung zu arbeiten, und zwar zu Bedingungen, die denen auf dem freien Arbeitsmarkt ähnlich waren (Band I, Seite 646).

Nicht nur konnte eine grosse Anzahl von den 3.000.000 oder so europäischer Juden eine Internierung vermeiden, sondern die Auswanderung der Juden wurde während des ganzen Krieges fortgesetzt, allgemein über Ungarn, Rumänien und die Türkei. Ironischerweise wurde auch die Nachkriegs-Auswanderung der Juden aus deutsch-besetzten Gebieten durch das Reich erleichtert, wie im Falle der polnischen Juden, die vor der Besetzung nach Frankreich gekommen waren.

„Die Juden aus Polen, die, während sie in Frankreich waren, Einwanderungserlaubnis für die USA erhalten hatten, wurden von den Deutschen als amerikanische Staatsbürger behandelt, und die Gültigkeit der Pässe, ausgestellt durch die Konsulate südamerikanischer Staaten, wurden anerkannt“ (Band I, Seite 645). Als künftige amerikanische Staatsbürger wurden diese Juden im Lager für amerikanische Fremde in Vittel im Süden Frankreichs erfasst.

Besonders die Auswanderung von europäischen Juden aus Ungarn ging während des Krieges ungehindert durch die deutschen Behörden weiter. „Bis März 1945“, sagt der Bericht des Roten Kreuzes, „konnten die Juden Ungarn verlassen, wenn sie im Besitz eines Visas für Palästina waren“ (Band I, Seite 648). Sogar nach der Ablösung der Horty-Regierung 1944 (nach dem Versuch, einen Waffenstillstand mit den Sowjets zu machen) durch eine von den Deutschen mehr abhängige Regierung, wurde die Auswanderung der Juden fortgesetzt.

Das Rote-Kreuz-Komitee sicherte sich die Zusagen von England und den USA „jedwede Hilfe zu geben, die Auswanderung der Juden aus Ungarn zu ermöglichen“, und von der USA-Regierung erhielt das Komitee die Nachricht, dass „die Regierung der Vereinigten Staaten… jetzt besonders ihre Versicherung wiederholt, die sie für alle Juden getroffen hat, denen die Ausreise erlaubt ist“ (Band I, Seite 649).

http://www.kreuz.net/bookentry.9423.html

…die Wahrheit kommt immer  heraus….garantiert, oder wird das  Rote Kreuz jetzt nach § 130 angeklagt?

…dazu passt dann noch dieses Video:

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Gruß

Der Honigmann

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Das Ziel der Freimaurerei ist die Zerstörung des Christentums, denn die Freimaurerei ist luziferisch – laut ihrem Guru, Albert Pike. Des Weiteren wollen sie die Eine-Weltreligion und die Eine-Weltregierung aufbauen. Politik und Verwaltungen in der EU, den USA, wie auch in den Kirchen ist durch die Freimaurerei. stark beeinflusst.

Eine verborgene Seite der Freimaurerei ist die Praxis der Homosexualität. Sie legen selber nahe,  dass die derzeitige Verherrlichung der homosexuellen Kultur von ihnen kommt- Antidiskriminierungsvorschriften machen es jetzt eine Straftat,  diese Kultur zu kritisieren – sowie die laufende muslimische Einwanderung Freimaurer-Arbeit sind.

Die Freimaurer sind die „Gras-Wurzeln“ der Neuen Weltordnung. Sie sind in der gesamten Gemeinschaft vertreten.

Ich habe vorher über den Einfluss der Freimaurerei auf die EU geschrieben. Hier finden Sie mehr über die Rolle der Freimaurerei in der Globalisierung – ein geheimes, untergrabendes, und teuflisches Unterfangen. Beteiligt ist die moralische und soziale Abwicklung von Christentum und der Kultur, die dem Christentum 2000 jahrelang entsprang, durch muslimische Einwanderung und Homosexualität.

Die Freimaurer sind das leistungsfähigste Werkzeug der Illuministen für die Umsetzung ihrer World Governance, die die wichtigsten Gremien (Council on Foreign Relations, die Trilaterale Kommission, Bilderberg, der Club of Rome) erstellen, indem die Freimaurer die gesamte Gesellschaft durchdringen.

Aber zuerst hier ist ein Video (wurde leider zensiert)  mit  Zitaten von  „großen“ Männern” über ihre US-und Weltregierung.

Ersatz-Video:

EU-Kommissar, Jose Barroso spricht oft über die Neue Weltordnung / Die Globale Ordnung – Hier macht er okkulte Handzeichen.

Wie man seine Seele dem Luzifer durch seine getreuen Diener, die Freimaurer, verkaufen kann
Eide der Blauen Grade (die ersten 3 Grade): Zuerst willigt ein Freimaurer der Blauen Loge ein, „die geheimen Künste, Punkte und Teile der verborgenen Geheimnisse der Uralten Freimaurerei immer geheimzuhalten und niemals zu verraten.“

Dann verspricht er „immer bereit zu sein, allen Freimaurer-Behörden zu gehorchen, die über ihm stehen und nie betrügen, oder sich einem Freimaurer gegenüber falsch oder betrügerisch zu benehmen.“

Dann legt er einen Blutseid ab: „All diese Versprechen schwöre ich, fest und aufrichtig zu halten und die Wahrnehmung derselben ohne jeden Zweifel, Zurückhaltung oder geheimes, bewusstes Entziehen auszuführen, indem ich mich unter eine Strafe verbinde, die nichts weniger ist, als mir die Kehle durchschneiden zu lassen, meine Zunge von ihren Wurzeln herausreissen und in groben Sand im Meer mit niedrigem Wasser begraben zu lassen, wo Ebbe und Flut zweimal pro Tag strömen.

[Ende vom 1. Grad, Lehrlingsanfang] … meine Brust aufschlitzen zu lassen, mein Herz herausgerissen zu bekommen und den wilden Tieren auf dem Felde sowie den Vögeln des Himmels zum Frass geben zu lassen.

[ENDE Grad 2 – Handwerkergeselle] …. meinen Körper in 2 Teile zerreissen zu lassen, meine Eingeweide entfernen und zu Asche verbrennen zu lassen und die Asche in alle Winden verstreuen zu lassen, so dass keine Spur oder Erinnerung mehr von einem so niederträchtigen, meineidigen Bösewicht wie mir behalten wird,

[Ende Grad 3, Freimaurer-Meister Grad]. . . sollte ich jemals wissentlich gegen diese meine feierliche Verpflichtung verstossen. So helfe mir Gott zu der herausragenden Ausführung derselben auferlegten Verpflichtung.“ William Morgan’s eklatanter Ungehorsam gegen seine Freimaurer-Verpflichtung verlangte seinen sofortigen Tod am 11. (!!!) September 1826.

Hier erzählt ein ehemaliger 32 Grad Freimaurer vom Wesen der Freimaurerei (Videos, etwa 41 Minuten insgesamt). (Leider ist der Link im Internet gelöscht. Ich habe nur 3 der 4 Videos am 27 April 2010 finden können).
http://www.youtube.com/watch?v=MLzWXDfABJU
http://www.youtube.com/watch?v=UrXBtKoEEmo&NR=1
http://www.youtube.com/watch?v=DdTfyaaXaNI&NR=1

Video 1. John Salza träte aus Karriere-Gründen in die Freimaurerei.  Bei seiner Weihe würde er all seiner Kleidung, seines Eherings und seines Kruzifixes beraubt. Ihm wurden die Augen bedeckt, was symbolisiere, dass er in seinem Leben als Christen in der Dunkelheit wanderte – bis er das Licht der Loge sehe. Er würde schmerzhaft in die Brust gestochen – um daran erinnert zu werden, was ihm noch Schlimmeres blühen könnte, falls  er die Geheimnisse der Freimaurerei verraten sollte.

Nicht-Maurer werden für Unheilige gehalten, von denen der Freimaurer sich distanzieren sollte. Atheisten können nicht zugelassen werden. Man habe an „einen Gott“ zu glauben, ob er christlich, muslimisch, buddhistisch, hinduistisch  oder was auch immer sei. Ihr Gott sei der „Große Architekt des Universums.“ Sie glauben, dass alle Religionen gleichwertig seien, und behaupten, dass ihr (deistischer, gnostischer) Gott den Menschen nicht erschienen sei. Dies erkläre bereits, warum das Christentum mit der Freimaurerei unvereinbar sei – der nachgesagt wird, vom „Vater der Lüge“ herzurühren.

Video 2 (ca. 45 Minuten insgesamt) Die Freimaurerei habe alle Rituale  einer Weltreligion.

Der Islam sei in die Freimaurerei integriert – man organisiere Treffen in Moscheen in muslimischem Kleid. Der Freimaurer glaube an die Auferstehung des Fleisches durch den nicht-christlichen „großen Architekten des Universums“ – nicht durch Christus. Tatsächlich haben sie ein Auferstehungsritual. Ein Freimaurer müsse schwören, dass er des Todes würdig sei, wenn er absichtlich die Geheimnisse der Bruderschaft preisgebe.

Video 3 (ca. 45 Minuten insgesamt)  Die katholische Kirche habe die Freimaurerei für unvereinbar mit der Kirche erklärt, dass sei eine schwere Sünde, die zum Ausschluss vom Abendmahl führe. Nur sehr wenige verstehen die Lehren der Freimaurerei  – und auch wenn sie es tun, seien sie doch durch ihren Eid gebunden.

Die Freimaurerei solle sich um die Eine-Welt-Religion und die Eine-Welt-Regierung bemühen.

Video 4 Die Freimaurer meinen, sie können sich für den Himmel durch ihre eigenen freimaurerischen Taten qualifizieren. Sie haben sich von den ursprünglichen Steinmetzen, die Kathedralen gebaut haben (die die  Tempel-Ritter leiteten) in spekulative Maurer verwandelt, um sich (und die Welt) zu retten.

Amerikanische Präsidenten seien  Freimaurer gewesen – seien es noch in unserer Zeit. Das sei der Grund, warum die US-Regierung die Trennung Staat und Kirche wolle.

Was ist mit der Freimaurerei unter Politikern? Französische und US-Politik wurde / wird von Freimaurern stark beeinflusst, ja die USA wurde von Freimaurern gebaut. Rund 2 von 3 US-Präsidenten seien Freimaurer. Hier ist eine weitere Übersicht über dieses Thema.
Präs. Obama
ist anscheinend 32 Grad Freimaurer der Prince Hall.

„Es gibt ein starkes  Netzwerk von tätigen Freimaurern im EU-Parlament, bei denen der Verdacht entstanden ist, sie helfen Mitgliedern, um korrupte Beziehungen, und hier und hier sowie  hier zu verbergen.

Zenit JAN. 30, 2005. Der protestantische spanische Historiker mit Doktortiteln in Geschichte, Philosophie und Theologie sowie einem Grad der Rechte, César Vidal: „Freimaurer spielen eine große Rolle in der EU„. Das Projekt der Europäischen Verfassung wurde von einem Freimaurer, Valéry Giscard d’Estaing, vorangetrieben, der die Erwähnung der christlichen Wurzeln des Kontinents ausschloss.
Die besondere Kommission mit 5 Mitgliedern, die Felipe González als PSOE Generalsekretär aufstellte, hat drei Freimaurer unter seinen Mitgliedern – einer von ihnen der nächste Präsident des Senats – Rodríguez Zapateros Großvater war Freimaurer.

Was man ohne Übertreibung sagen kann ist, dass die Atheistenströmung, die von der Regierung gefördert wird, die José Luis Rodríguez Zapatero führt, die Anti-Kirchlichkeit der Freimaurer teilt. Der Kampf gegen den Katholizismus ist die Geschichte der Freimaurerei schon seit dem 18. Jahrhundert, aber es ist genug, sich daran erinnern, dass Rodolfo Llopis, Freimaurer und  Sozialist, der Generalsekretär der PSOE war und die anti-christliche Erziehungsgesetzgebung in der Zweiten Republik förderte.“

Kommentar: Die Verweltlichung durch die Freimaurer steht im Einklang mit der Rockefeller-finanzierten Mental-Hygiene-Katastrophe, die unsere Gesellschaft nach 1968 zertrümmerte.

Paris 11. April 2008: La Fédération française du Droit Humain, vertreten durch seinen Präsidenten, Mons. Michel Payen, wurde am 8. April 2008, vom Präsidenten der Europäischen Kommission, Mons. José Manuel Barroso empfangen, in einer Delegation, bestehend aus der Grande Loge Feminine de France, der Grand Orient Portugal und Grand Orient de France. Dieses Treffen ist ein wichtiges Ereignis in Bezug auf den Standort der Freimaurerei im Aufbau Europas.

Diese Haltung wird nicht nur durch das Interesse und das wirkliche Zuhören, die Präsident Barroso der Delegation zeigte und die Zeit, die er für sie hatte, betont – sondern auch durch sein Engagement für die Werte, die von der französischen liberalen und säkularen Freimaurerei verteidigt werden, seine Positionen und seine Ansichten über die wichtigsten Themen ersichtlich.

Links: Papst Paul VI soll an die UN sprechen – wie auch Papst Benedikt XVI im Jahr 2008 – als er  die illuministische, satanistische UN Flagge segnete (rechts). Benedikt XVI hat eindeutig ketzerische Kardinäle, Bischöfe, katholische Politiker und andere höchst offensive katholische öffentliche Persönlichkeiten nicht exkommuniziert.

Er scheint dem Friedhofs-Frieden der Neuen Weltordnung erlegen zu sein. Er selbst will, dass die UNO eine Weltautorität werde, um die globale Finanz/Wirtschaft zu regieren, allgemein akzeptiert, durch Gesetz (der Neuen Weltordnung) geregelt und mit der Gewalt, dieses Gesetz zu vollstrecken.

Aber was ist mit den Päpsten, die die Freimaurerei verboten haben ( Quaesitum est 1983 vom aktuellen Papst, Benedict XVI)?

Untersuchung der Malteserritter: Papst Johannes XXIII empfing die Malteserritter (Freimaurer) im Vatikan, und erstellte zu ihrer großen Zufriedenheit ein päpstliches Schreiben, das die Kardinal-Kommission des Papstes Pius XII abschaffte, die den Orden entmündigte. Dupuy, Großmeister der Grand Loge in Frankreich, erklärte,  „Johannes XXIII und das Vatikankonzil II gäben einen gewaltigen Impuls für die Aufgabe der Klärung und der gegenseitigen Entspannung in den Beziehungen zwischen Kirche und Freimaurerei.

Die Kampagne für die Annäherung zwischen der Freimaurerei und der Kirche explodierte mit der Ankunft von Johannes XXIII. Wir hatten den Eindruck, dass es wirklich eine internationale Kampagne, methodisch orchestriert, ist  …
Freimaurer, Volpicelli, erklärte: … die beiden letzten Päpste, John (VI) und Papst Wojtyla (Johannes Paul II.) haben die beiden Gemeinden, die Kirche und die Freimaurer gleichgestellt …

Vater Esposito: … „mit der Ankunft von Papst Johannes und dem Rat hat sich die Kirchengemeinde in ein wahrhaftes Atelier verwandelt, wo Steinmetze, Bildhauer und Künstler jeglicher Art, Architekten und Priester sich zur akribischen Arbeit verpflichtet haben, … , deren Ziel der Bau der neuen Kathedrale der Zukunft ist.“ Marsaudon: Johs XXIII hat mir offiziell dazu geraten, in der Freimaurerei zu bleiben. Er empfing mich im Castel Gandolfo, in meiner Eigenschaft als Minister Emeritus der Malteserritter, und segnete mich, er erneuerte seine Förderung der Konvergenz zwischen den Kirchen, mindestens zwischen der Kirche und der regelrechten Freimaurerei.

Vater Esposito eröffnete einen Dialog mit den Freimaurern. In Wirklichkeit entstanden die „Vereinbarungen“ nicht zwischen Kirche und Freimaurern, sondern nur zwischen diesen und Johannes XIII, Paul VI und Johannes Paul II.

Er nannte die Beziehungen zu Gruppen von Führungskräften, die … von Freimaurern gegründet oder gewünscht worden waren, und zwar die Vereinten Nationen mit ihrer Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, das Rote Kreuz, die Pfadfinderbewegung (Henry Makow meint es auch) und den Rotary Club.

Papst Paul VI (video ) postulierte in Übereinstimmung mit den Lehren der Freimaurer, dass alle Religionen gleich seien. Er arrangierte das schreckliche 2. Vatikakonzil und den  Neuen Katholischen Katechismus, dessen Art. 841 besagt: „Die Beziehungen der Kirche zu den Muslimen. Der Plan der Erlösung umfasst auch diejenigen, die den Schöpfer anerkennen, unter denen die  Muslime, die den Glauben Abrahams bekennen und gemeinsam mit uns den den einen gütigen Gott, den Richter der Menschen beim Jüngsten Gericht, anbeten.

Kommentar: Das ist absolut unchristlich (vergl. Johannes 14:6 – keiner kommt zu Gott ausser durch Christus). Zu postulieren, dass „Christen und Muslime den einen gnädigen Gott verehren,“ ist eine grobe Lüge. Allah behauptet, keinen Sohn zu haben – will sogar diejenigen töten, die sagen, er habe einen (Koran Sure 9:5, 9:123).

Wie kann der Islam, der Christus als den Sohn Gottes verwirft (Sure 3:56, 59, 64, 84, 151, 4:172, 5:75, 9:31, 18:4-5) dann denselben Gott wie die Christen anbeten? Die Bibel hat einen anderen Namen für den Geist, der die Menschheit dazu verführt,  Christus als den Sohn Gottes zu verleugnen, was die Kirche wissen müsste!

David Rockefeller und die Trilaterale Kommission besuchen den Papst

Henry Makow 20 Aug. 2009: Dies erklärt, warum so viele Politiker Homosexuell sind, und warum Homosexualität uns angedreht wird. Die esoterische rein männliche Gruppe, die als Freimaurer bekannt sind, wurde von einer Reihe von Forschern mit Homosexualität in Verbindung gesetzt.

Albert Pike war der Sovereign Grand Commander des Südlichen Bezirks der Scottish Rite Freimaurer von 1859-1891. Er veröffentlichte ein Buch mit dem Titel „Moral und Dogma“ über die Uralte Akzeptierte Scottish Rite im Jahre 1871, von dem es mehrere Ausgaben gab. Wie der geheimnisvolle Pike darin sagte:

„Die Freimaurerei verbirgt seine Geheimnisse vor allen ausser den Eingeweihten und den Weisen oder den Auserwählten, und benutzt falsche Erklärungen und Fehlinterpretationen seiner Symbole, um  diejenigen zu täuschen, die nur verdienen in die Irre geführt zu werden, um die Wahrheit, die sie das Licht nennen, vor ihnen zu verbergen, und sie davon wegzuziehen. Die Wahrheit ist nicht für diejenigen, die nicht würdig sind oder nicht in der Lage sind, sie zu erhalten  oder sie schädigen würden.“

Laut Pike solle ein Freimaurer auf der unteren Ebene „bewusst durch falsche Interpretationen [von Freimaurer-Symbolen] getäuscht werden. In den folgenden rätselhaften Worten scheint Pike zu sagen, dass die eingeweihten Freimaurer homosexuellen Oral-Sex betreiben.

Im Buch stellt Pike zweimal fest, Fallos-artige Gottesdienste seien Teil der „alten Geheimnisse.“ Nicht nur spielt homosexueller Sex anscheinend eine wichtige Rolle bei der Freimaurerei, sondern homosexuelle Orgien tun es anscheinend auch..

Es ist eine sehr reale Möglichkeit, dass diese Gruppe ihren Einfluss nutzen soll, um zu versuchen, pro-homosexuelle „Werte“ in die Öffentlichkeit einzuführen.

Freimaurer Autor, Carl H. Claudy: „Die echten Geheimnisse der Freimaurerei werden nie erzählt … in diesen Erscheinungsformen der Liebe, die ein Mann für seinen Freund hat, die alle Liebe übertrifft, auch die einer Frau.“

Kommentar: So wurden die gnostischen Tempelritter bei der Weihe belehrt, Sodomie zu üben (das Chinon Pergament) anstatt Verhältnisse zu Frauen zu haben, was in der Regel zu Schwierigkeiten führe! Heute sind die Freimaurer die Erben der Tempelritter.

Papst Benedict XVI macht immer wieder satanistische Handzeichen

Am 24 Juli begannen die so genannten Outgames der Homosexuellen in Kopenhagen – unter dem Banner der Menschenrechte. Ein Blogger beschrieb dabei Dänemark als Luzifers Spielplatz, „Nylon Manden” 25 juli. Tatsächlich ist Luzifer aktiv – meint hier Albert Pike.

Der mutmassliche Freimaurer, Präs. Obama “erklärte den Juni 2009 als den Monat des Stolzes der Bisexuellen, Homosexuellen und Lesben – diese Gruppen seien die Stärkung der nationalen Mobilisierung gegen AIDS – auch wenn die AIDS-Infektionsrate bei 2 / 3 der Männer, die Sex mit Männern haben, liegt.

Das ist der Grund, warum die Proklamation des US-Präsidenten darauf hinausläuft: Wir sind stolz darauf, dass Homosexuelle vor allem zur Verbreitung von AIDS beitragen!” (Kurier der Christlichen Mitte, Aug 2009, Nr. 8).

Rockefellers Bemühungen  sind in Zusammenarbeit mit der   United Religions´Initiative erfolgreich, gegründet von dem World Economic Forum, der Erd-Charta-Bewegung, Ted Turner, der Ford Foundation, Dee Hock (Erfinder der VISA Kreditkarte, Gründer und ehemaliger CEO von VISA International – nun unter Rothschild Kontrolle), Maurice Strong (Kanada Milliardär), Bill Gates (Microsoft-Gründer), unter andere.

Die URI ist auch  mit den Vereinigten Nationen eng verknüpft.

Also, was für eine wunderbare Neue Weltordnung: Homosexualität wird mehr als der natürliche Geschlechtsverkehr gelobt (keine Nachkommen – Rockefeller’s Entvölkerung). Eine korrupte nepotistische Welt, in der die Mitglieder der Bruderschaft – nicht die Besten – gefördert werden.

Eine Welt, in der der Teufel und seine Schergen in den Kirchen gepredigt werden – auf Kosten von Christus und seinen Geboten. Herein mit dem selbst-erklärten Christenfeind, dem Islam, stattdessen. Was vor 60 Jahren gut war, sei nun das Böse und umgekehrt. Protestieren kann man nicht, denn Demokratie ist durch elitäre Diktatur ersetzt. Die Freimaurer machen die Beinarbeit mit Zersetzung der christlichen Moral, politisch und in den Kirchen. Denn die evangelischen Kirchen sind auf dem gleichen interreligiösen Weg nach unten – weg von Christus und seinen Geboten.

Happy Neue Weltordnung!

http://euro-med.dk/?p=10138.

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Gruß

Der Honigmann

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