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Posts Tagged ‘Schlepper’


Nicht nur Schlepper verdienen an der Not, sondern auch staatliche und private Transportbetriebe auf dem Balkan. Einige sagen: „Hoffentlich kommen bald wieder mehr Flüchtlinge.“

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Sie saßen alle im selben Boot, Ahmad Elewa aus Damaskus, Nader Alsayed aus Tartus und Bassam Hammadi aus Homs. Vor ihrer Flucht aus dem Irak kannten sie sich nicht, doch seit der gemeinsamen Fahrt auf einem überladenen Kutter über die Ägäis sind sie enge Gefährten. Freunde in der Not.

In der Türkei vertrauten sie sich demselben Schlepper an. Zuerst versteckte er sie in den Wäldern bei Çanakkale, dort, wo die Dardanellen am engsten sind – und wo es in diesen Nächten kaum wärmer als zwei, drei Grad wird. Kurz vor dem Jahreswechsel fuhr die frierende Gruppe die Küste hinunter Richtung Süden. Dort setzte der Schleuser sie in einer stockdunklen Nacht zusammen mit anderen Flüchtlingen in einen ausgedienten Fischerkahn, 240 Männer, Frauen, Kinder.

Zwei Stunden später erreichten sie die griechische Insel Lesbos. „Endlich in Europa, endlich in Sicherheit“, sagt Hammadi. „Das Risiko und der Preis waren hoch, aber wir hoffen, dass sich das lohnt.“ Er hat dem Schlepper 900 Dollar gezahlt, vergleichsweise wenig. Der junge Ingenieur schaut seine Kameraden ein wenig schadenfroh an: „Man muss gut handeln. Nader hat ihm 1600 gegeben, Ahmad sogar 2500.“ Die anderen bestätigen das. Immerhin hätten sie nicht im Voraus bezahlt, auf die Gefahr hin, nie anzukommen oder sogar unterzugehen.

Karte / Flüchtlinge Balkan © F.A.Z. Vergrößern

„Es gibt jetzt so etwas wie Menschenschmuggel mit Versicherung“, sagt Alsayed, ein ehemaliger Sozialarbeiter, und ringt sich ein Lächeln ab. Sie hätten das Geld bei einem Treuhänder in Çanakkale deponiert, der es nur gegen Nennung eines Passworts auszahlt. Gesund auf Lesbos angelangt, verrieten sie den Code einem Kompagnon des Schleppers. Wohlhabende Verwandte, die einige Wochen vor Hammadi aufgebrochen waren, hatten nicht wie er den Landweg in die Türkei genommen, sondern das Flugzeug. „Es gibt jetzt viel mehr Flugverbindungen als früher“, weiß er.

„Flüchtlinge sind gute Kunden“

Die Flugkosten und das Schlepperhonorar sind die höchsten Einzelbeträge, die die Flüchtlinge auf ihrem langen Weg aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan aufbringen müssen, aber bei weitem nicht die einzigen. Bis sie in Österreich, Deutschland oder Schweden anlangen, verdienen Dutzende weitere Unternehmen an ihnen und ihrer Not gutes Geld.

Die Fähre von Mytilini auf Lesbos bis zum Hafen Piräus nahe Athen kostet für Erwachsene knapp 50 Euro. Ebenso teuer ist die anschließende Busfahrt nach Evzoni in Nordgriechenland an der Grenze zu Mazedonien. Auf dem Schotterweg von dem improvisierten Übergang zum mazedonischen Durchgangslager Gevgelija liegen Hunderte gebrauchte Fahrkarten im Staub. Sie sind maschinell auf die Namen der Passagiere ausgestellt, mit Barcodes versehen, und sie weisen sogar Steuern aus, stattliche 28 Prozent.

Von Gevgelija geht es mit dem Zug weiter. Sehr zum Verdruss der örtlichen Bus- und Taxifahrer, die zu Dutzenden auf Fahrgäste warten. „Flüchtlinge sind gute Kunden, die haben reichlich Bargeld dabei und zahlen, ohne zu murren“, sagt der Taxifahrer Marko Mitreva. 100 Euro berechnet er für die zweistündige Fahrt nach Norden an die Grenze zu Serbien.

Proteste des UNHCR

„Bei vier Personen kostet das auch nicht mehr als der Zug, aber die Polizei lässt die Leute nicht zu uns.“ Die Lagerleitung mobilisiert nur dann Busse oder Taxis, wenn die Züge nicht ausgelastet oder wenn sie überladen sind. Ansonsten sind die Flüchtlinge verpflichtet, die Bahn zu nehmen. Etwa 2500 bis 3000 tun das jeden Tag, in vier bis fünf Zügen. Für die staatliche Eisenbahngesellschaft sei das ein gutes Geschäft, sagt Markus Topp, der leitende Schutzbeauftragte des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen UNHCR in Mazedonien.

Der Däne schätzt die auf dieser Strecke erzielten Gewinne des Bahnbetreibers auf 3 bis 4 Millionen Euro im Monat. Das ist das Drei- bis Vierfache der Gesamtkosten, die die Regierung nach eigenen Angaben für die Flüchtlinge aufbringt. Dass die Migranten für den Transport bezahlen, halten die Helfer für normal. Mazedonien dürfe sie jedoch gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention nicht diskriminieren, also stärker zur Kasse bitten als andere.

Dieser Verdacht aber drängt sich auf. Mit der Begründung, dass die Flüchtlinge kein mazedonisches Geld, sondern nur Euro und Dollar bei sich trügen und die Summe in diesen Währungen zu krumm sei, erhöhte die Eisenbahn für sie im August den Tarif um 75 Prozent von 5,70 auf 10 Euro. Seit September müssen sie sogar 25 Euro zahlen, und die Verdächtigungen reißen nicht ab, dass das Staatsunternehmen und korrupte Beamte kräftig an der Flüchtlingsnot mitverdienen. Das UNHCR hat mehrfach protestiert, bisher erfolglos.

Einige verzichten auf das Wechselgeld

Der Zug Richtung Serbien hält direkt am Lager. Kurz vor dem Bahndamm steht eine Wellblechbude. Mürrisch fertigt der Schalterbeamte die Wartenden ab, händigt Billetts gegen 25 Euro in bar aus. Von Kunden, die mit großen Scheinen bezahlen, verlangt er 5 Euro, um besser herausgeben zu können. Wer der Aufforderung nicht folgt, wird übergangen. Einige Flüchtlinge verzichten auf das Wechselgeld. Alle wollen so schnell wie möglich in den Zug, stürzen hastig weiter, manche haben ihr Geld zwischen die Zähne geklemmt, um die Hände für das Gepäck frei zu haben.

Auch die drei Iraker mussten hier am Vortag ihre Karten lösen, inzwischen haben sie es schon 700 Kilometer weiter nach Norden geschafft. An einer Autobahnraststätte eine Stunde nordwestlich der serbischen Hauptstadt Belgrad warten sie geduldig auf den Transport zum nächsten Etappenziel. Elewa lernt Englischvokabeln, Alsayed und Hammadi tippen auf ihren Telefonen herum.

Neben einer Tankstelle des Mineralölkonzerns Nis, der zur russischen Gasprom-Gruppe gehört, haben sechs Überlandbusse mit Flüchtlingen geparkt, einer hat die drei Iraker mitgenommen. Viele Reisende dösen in den Sitzen, andere vertreten sich die Beine, trinken Tee oder essen Obst, das Hilfsorganisationen kostenlos an Ständen anbieten. Wer Geld hat, kauft in der Tankstelle ein.

Nur als Kunden gern gesehen

Der Mann hinter dem Tresen reibt sich die Hände, weil das Geschäft so gut läuft. Die Fremden seien ganz wild auf Süßigkeiten, Fruchtsäfte und gefüllte Teigtaschen, sagt er, „mit Käse, nicht mit Fleisch“. Es kämen viel mehr Flüchtlinge als reguläre Kunden in das Café, „für uns ist das gut“. Die Ankömmlinge sind gern gesehen, allerdings nur als Kunden. Wer nur die Toilette benutzen oder sich das Gesicht waschen will, wird abgewiesen. Auch berichten Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, dass die Angestellten mitunter Mondpreise verlangten, vor allem beim Umrechnen von Dinar in Euro.

Die Raststätte im serbischen Adaševci an der Autobahn E70 ist eine Art Wartesaal für den Bahnhof der benachbarten Ortschaft Šid. Die Kapazität im dortigen Lager reicht nicht für alle Flüchtlinge aus, die den Zug nach Kroatien besteigen wollen. Deshalb sammelt die Polizei so viele Personen wie möglich vor der Stadt, die dann ohne Umweg direkt zu den Bahnsteigen verfrachtet werden, sobald der Zug kommt. Die sechs Busse mit 450 Passagieren, die derzeit in Adaševci warten, sind noch nicht genug. Es müssen mindestens vier weitere Fahrzeuge kommen, bevor der Treck nach Šid vorgelassen wird.

Zwischen Busparkplatz und Tankstelle steht ein hässlicher Flachbau. Früher war er ein Motel, heute dient er dem Kommissariat für Flüchtlinge und Migration als Anlaufstelle. Im ehemaligen Frisiersalon behandelt ein Arzt kleinere Krankheiten, vor allem Erkältungen. Daneben beschäftigt Unicef Kinder mit Papier und Malstiften. Im Frühstückssaal spielt eine afghanische Familie Karten, andere kratzen mit Fladenbroten Thunfisch und Kichererbsenpüree aus Konservendosen.

„Ohne Flüchtlinge wäre das Geschäft tot“

Elewa, Alsayed und Hammadi sind froh, so schnell so weit gekommen zu sein. Jetzt müssen sie nur noch Kroatien und Slowenien durchqueren, dann sind sie in Österreich. Dort oder in Deutschland wollen sie Asyl beantragen. Ihre Ersparnisse reichen noch eine Weile. In allen Lagern sind sie kostenfrei verpflegt und untergebracht worden, auch die Kleidung konnten sie mehrfach wechseln. Was sie indes wundert, ist die unterschiedliche Berechnung des Transports: In Griechenland, Mazedonien, Serbien und in Österreich müssen sie dafür bezahlen, in Kroatien und Slowenien hingegen nicht.

Von Preševo in Südserbien bis hier hinauf nach Šid fahren sowohl Busse als auch Bahnen. Die Busse sind bequemer, kosten aber mehr, 35 Euro je Erwachsenen. Für Busunternehmer ist der Migrantenstrom ein gutes Geschäft. Miroslav Stancović, ein gedrungener Mann, den alle nur Miki mali (kleiner Miki) nennen, hat drei Fahrzeuge mit rund 200 Plätzen im Einsatz. Stolz posiert er an der Raststätte vor dem Bus. Jede Fahrt bringt ihm 600 bis 700 Euro Gewinn ein, rechnet er vor. Bei je drei Touren im Monat mit drei Bussen sind das rund 6000 Euro.

„Ohne die Flüchtlinge wäre das Geschäft im Winter tot, und ich brauchte auch meine vier Fahrer nicht“, sagt er; im Frühling und Sommer lebt der Betrieb von Ausflugs- und Urlaubsfahrten. Zufrieden ist Miki mali dennoch nicht. Es gebe zu viel Konkurrenz auf der Transitstrecke, 300 Kleinstunternehmen mit 500 Bussen. Außerdem gehe derzeit die Zahl der Migranten zurück. Er bekomme jetzt seltener Aufträge. Er hat einen Wunsch für das neue Jahr: „Hoffentlich kommen bald wieder mehr Flüchtlinge.“

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/das-grosse-geschaeft-mit-den-fluechtlinge-13995453.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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Gruß an die Geldgierigen

Der Honigmann

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Asylwerber streiken und wollen immer mehr Geld! Foto: Privat

Asylwerber streiken und wollen immer mehr Geld!
Foto: Privat

Manchmal schmeckt ihnen das Essen nicht, weshalb es schon vorgekommen ist, dass sie es einfach auf den Boden werfen. In Kärnten streikten sie, weil sie 2.000 Euro Taschengeld forderten. Flüchtlinge haben falsche Vorstellungen vom „gelobten Land“ Österreich oder Deutschland. Wie falsch sie sind, zeigt nun ein Artikel in der Dachauer Rundschau. Darin wird die Asylkoordinatorin Isabell Sittner vom Landratsamt Bayern zu ihrer Arbeit interviewt. Auf die Frage der Redakteurin, was den Asylwerbern am meisten fehle, antwortet Isabell Sittner so:

Ich stelle fest, dass die Meisten mit völlig unrealistischen Vorstellungen und Erwartungen hierher kommen. Sie fragen mich oft: „Wann bekomme ich mein Haus und mein Auto?“ Diese fälschliche Vorstellungen, die vor allem durch die Schlepper vermittelt wurden, gilt es erst einmal abzuschwächen und ihnen zu erklären, wie das ganze Prozedere vonstatten geht.

Für Begrenzung des Flüchtlingsstroms „dankbar“

Sittner berichtet weiters, dass die Unterkünfte für Flüchtlinge bald nicht mehr ausreichen würden. Sie setze ihre Hoffnung in drei Traglufthallen im Landkreis, diese „sind zurzeit die einzige Möglichkeit, viele Menschen unterzubringen“. Ob Hallen wirklich eine Lösung wären, fragt die Redakteurin nach. Denn bei so vielen Menschen unterschiedlicher Herkunft auf dem engsten Raum sei das Konfliktpotenzial groß. Die Streitfälle würden sich ja bereits häufen, so Redakteurin Yulia Gelis von der Dachauer Rundschau. Darauf Sittner: „Ich finde, dass 300 Personen in einer Halle eine Herausforderung darstellen. Aber was wäre die Alternative?“

Eine Alternative wäre, den Flüchtlingsstrom zu begrenzen. Damit kann sich die Asylkoordinatorin sofort anfreunden: „Allein angesichts der Arbeitsbelastung bei uns im Landratsamt wäre ich für eine Begrenzung dankbar.“

https://www.unzensuriert.at/content/0019122-Asylkoordinatorin-Sie-fragen-mich-oft-Wann-bekomme-ich-mein-Haus-und-mein-Auto

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Gruß an die „führerschein-losen“

Der Honigmann

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Friederike Beck

Während die Flüchtlingskrise Europa in Atem hält, gehen Gerüchte um: Es stecke jemand dahinter, einer der reichsten Männer unseres Planeten hätte seine Finger in diesem üblen »Spiel«: George Soros, der als György Schwartz in Budapest geborene Multimilliardär (Vermögen 24,2 Milliarden Dollar, Stand Juni 2015) und Großsponsor im Sinne multipler edler Ziele.

Alles Quatsch? Vorurteil? Nicht beweisbar?

Fangen wir an nachzuprüfen!

Soros zieht eine Wohltätigkeitsspur hinter sich her, wie eine Schnecke ihre Schleimspur. Daran ist nichts neu. Es ist allgemein bekannt, dass der Wahl-New-Yorker in der großen und kleinen Politik mitmischt. Ziele seiner Zuwendungen sind US-Politiker wie Hillary Clinton oder Barack Obama, US-NGOs wie das Center for American Progress oder weltweite Kampagnenorganisationen wie MoveOn oder Avaaz, die sich wiederum mit Sorosʼ Geldern ausgestattet, in die große Politik einmischen.

Als Verfechter einer »offenen« Gesellschaft, finanzierte seine Open Society Foundation die »Öffnung« Osteuropas und ehemaliger Sowjetrepubliken durch farbige Revolutionen und die Gründung eines Netzwerks aus Open-Society-Instituten oder ähnlich gelagerten NGOs.

Ein besonderes Augenmerk legte Soros schon immer auf Europa. »Er ist ein unverbrüchlicher Verfechter der Europäischen Union und der Währung Euro … Seine Open Society Foundation gab auch Geld an pro-EU und pro-Migranten Gruppen wie British Future, die Wahlkampf gegen UKIP und euroskeptische Gruppen machte«, schrieb BreitbartNewsNetwork kürzlich.

Soros gibt also angeblich Geld an pro-Migranten-Gruppen. Diesem Hinweis wäre nachzugehen!

Neuordnung des Asylsystems nach Soros

Am 26.9.2015 stellte Soros auf seiner Internetpräsenz in einem Artikel (»Rebuilding the Asylum System«) im Befehlston Forderungen an die EU, wie in Zukunft das Asyl-System auszusehen habe:

Eine Million Einwanderer pro Jahr für die EU auf absehbare Zukunft

Soros:

»Als Erstes hat die EU für die absehbare Zukunft eine Million Asyl-Sucher pro Jahr zu akzeptieren.«

Eine angemessene Finanzierung sei sehr wichtig. Soros weiter:

»Die EU muss 15 000 Euro pro Asylsucher in jedem der beiden ersten Jahre bereitstellen, um die Kosten für Unterbringung, Gesundheit und Schule abzudecken und, um die Aufnahme von Flüchtlingen für die Mitgliedstaaten attraktiver zu gestalten.«

Mit anderen Worten: Die Flüchtlinge sollen mit Finanzen ausgestattet werden, um höhere Anreize für Flucht aus dem Heimatland und Anreize für die Aufnahme im Zielland zu setzen. Die Anreize gibt es ja bereits z. B. in Deutschland oder Schweden, nur sind sie Soros noch nicht hoch genug. Aber woher soll die EU die 15 Milliarden pro Jahr nehmen, wenn wir von der geforderten einen Million Migranten pro Jahr ausgehen? Soros weiß woher:

»Die Mittel können aufgebracht werden, indem sie ihre nicht genutzte AAA-Leihbonität nutzt und Langzeit-Bonds auflegt, welche den zusätzlichen positiven Effekt haben, der europäischen Wirtschaft einen gerechtfertigten finanzpolitischen Stimulus zu verschaffen.«

Soros will also, dass Europa sich zugunsten der einströmenden Migranten noch weiter verschuldet und mit Schuldenmachen das Wirtschaftswachstum in der EU künstlich ankurbelt. Bei der für Europa vorgesehenen millionenfachen Einwanderung soll keinerlei Zwang herrschen:

»Man sollte Flüchtlinge dort hinlassen, wo sie hinwollen und wo sie gewollt sind – das ist die conditio sine qua non des Erfolges.«

Deutschland wird nicht eigens genannt, ist aber bei der geforderten völligen Freizügigkeit sicherlich Hauptaufnahmeland, wenn man von den derzeitigen Realitäten ausgeht. Acht bis zehn Milliarden Euro müssten darüber hinaus jährlich an die Länder der EU-Außengrenze fließen, wozu man ebenfalls die Anleihebonds verwenden solle.

[….]

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/wie-das-big-money-die-migrationskorridore-nach-europa-steuert-teil-i-die-international-migration.html

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….danke an Biene.

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Gruß an die Träumer des Zionreiches

Der Honigmann

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Redaktion

Eine deutsche Eliteeinheit übt derzeit regelmäßig, deutsche Spitzenpolitiker aus künftigen deutschen Unruhegebieten auszufliegen und außer Landes zu bringen. Die Spezialeinsatzkräfte müssen demnach darauf vorbereitet sein, auch andere »wichtige Persönlichkeiten« in konzertierten Geheimoperationen möglichst schnell zu vorbestimmten »Fluchtzielen« zu transportieren.

 

Im neuen Sachbuch Die Asylindustrie wird zum ersten Mal aufgezeigt, welche Interessen deutsche Politiker, Journalisten und die Sozialverbände am Asyl-Tsunami haben. Dort wird auch mit allen Belegen beschrieben, welche Vorbereitungen deutsche Elitetruppen treffen müssen, damit sie das Land noch schnell verlassen können, wenn das System kollabiert.  Nachfolgend ein Auszug aus dem Vorwort des Buches:

Am 22. August 2015 glaubte ich meinen Ohren nicht zu trauen. Der Radiosender SWR3 begann um 15 Uhr die Nachrichten mit der Meldung: »Feldmaus-Plage in Rheinland Pfalz«. Während um uns herum im ganzen Land überall im Akkord Zeltstädte für Flüchtlinge errichtet wurden, Kommunen unter dem Ansturm der Asylbewerber zusammenbrachen, da wurde die Bevölkerung an vorderster Stelle in den Nachrichten über das gehäufte Auftreten von Feldmäusen unterrichtet. Auch Nachrichtenmagazine wie Focus, Zeitungen wie die Welt und fast alle anderen Leitmedien widmeten ihre Aufmerksamkeit in jenen Tagen der »Feldmaus-Plage«. Das alles hatte kabarettistische Züge. Es war aber keine Satire. Es war vielmehr die übliche Ablenkung und Desinformation der Bürger von der Realität. An jenem Samstag beschloss ich, das von mir über viele Jahre zur Asyl-Industrie und zu Flüchtlingsströmen gesammelte Material zu veröffentlichen.

 

Man muss als Hintergrund wissen: Früher wurden Kriege nur mit klassischen Kriegswaffen geführt, mit Geschützen und Soldaten. Heute werden Kriege mit unsichtbaren Waffen geführt, etwa mit Flüchtlingsströmen. Wir erleben mitten in Europa gerade einen solchen Zweifrontenkrieg, der ganz ohne klassische Kriegswaffen gegen uns geführt wird. Denn in Massen werden Flüchtlinge aus Nahost und Afrika ganz gezielt als Migrationswaffe missbraucht, welche die produktiven europäischen Staaten auf viele Jahre hin zerstören wird.

 

Es gibt viele da draußen, die davon profitieren. Im klassischen Krieg profitieren Rüstungsunternehmen. Politiker ziehen dann die Fäden. Und Journalisten liefern die Propaganda. Jeder weiß das. Das erste, was im Krieg auf der Strecke bleibt, ist die Wahrheit. Stattdessen gibt es nur noch Kriegspropaganda.  Und auch bei jenem Krieg, der gerade da draußen skrupellos mit der Migrationswaffe und Flüchtlingsströmen geführt wird, ist das nicht anders. Unsere Leitmedien bombardieren uns mit gleichgeschalteter Propaganda. Und unsere Politiker sitzen an den Schalthebeln der Macht und zugleich auch noch in den Beiräten und Aufsichtsräten jener Asyl- und Sozialindustrie, welche wie die Rüstungsindustrie in den klassischen Kriegen an jedem verkauften Geschütz heute von jedem weiteren »Flüchtling« finanziell profitiert. Ich werde das mit vielen nachprüfbaren Fakten belegen.

Aber wir Steuerzahler sollen das alles nicht hinterfragen. Und wir sollen nicht dagegen protestieren. Denn so, wie die Rüstungsindustrie die Friedensbewegung hasst, so hassen Politik, Leitmedien und Sozialindustrie jene, welche gegen ihren Profit mit den Flüchtlingsströmen und die dahinter stehenden geostrategischen Ziele aufbegehren. Tatsache ist: Es gibt sogar nicht wenige gewinnorientierte Aktiengesellschaften und Banken, die im Flüchtlingsgeschäft an vorderster Front stehen. Das alles sind skandalöse Zustände. Aber unsere Leitmedien schauen weg. Sie berichten auftragsgemäß über Schlepper, die mit Flüchtlingen Millionen machen, während die reichsten europäischen Familien über Schweizer Briefkastenfirmen im Hintergrund Milliarden in der Asylindustrie verdienen. Auch das kann man belegen.

 

Allein die Pharmaindustrie erwartet wegen der jüngsten Flüchtlingsströme jetzt einen zusätzlichen Umsatz im zweistelligen Milliardenbereich. Und zwar nur mit Präparaten gegen Hepatitis C. Wenn Hepatitis-Erkrankungen in bestimmten Ländern extrem häufig auftreten, dann spricht das Auswärtige Amt in seinen offiziellen Mitteilungen von »hoher Durchseuchung«. Die Pharmaindustrie liebt Flüchtlinge aus solchen Ländern mit »hoher Durchseuchung«. Natürlich können die Flüchtlinge nichts dafür, dass ihre Heimat mit hochinfektiösen Krankheiten »durchseucht« ist.

Ich schreibe das nicht, um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen, sondern um aufzuzeigen, wer an ihnen verdienen will. Und damit möglichst viele kranke Flüchtlinge möglichst schnell in den Genuss teurer Präparate kommen, wird immer wieder darüber diskutiert, für sie eine kostenlose Gesundheitskarte einzuführen, bei der die Solidargemeinschaft für die chronischen Krankheiten der Asylbewerber haftet. Allen Politikern, die das unterstützen, stehen lukrative Posten als Lobbyisten in der Pharmaindustrie offen. Und Journalisten, welche die Einführung der Gesundheitskarte für Asylbewerber medial unterstützen, werden mit hoch dotierten Journalistenpreisen geködert oder können auf Jobs in den Pressestellen der Pharmabranche hoffen. Die Bürger da draußen bezahlen die Rechnung – und ahnen es nicht.

[….]

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/training-fuer-den-ernstfall-fluchthelfer-aus-der-politik-bereiten-ihre-eigene-flucht-vor.html

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….danke an Biene.

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Gruß an Fluchthelfer, die wissen, was sie zu tun haben

Der Honigmann

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Rumänien protestiert gegen Ungarn-PläneÖsterreich weitet Grenzkontrollen aus

Ungarn etabliert ein restriktives Grenzregime. Tausende Flüchtlinge weichen auf neue Routen durch Europa aus. Das zwingt auch andere Länder zu schärferen Kontrollen. Doch zurückgeschickt nach Budapest wird bislang niemand.

Nach Deutschland hat auch Österreich wieder Kontrollen an seinen südlichen und östlichen Grenzen eingeführt. Damit reagiert das Land auf den Andrang von Flüchtlingen, der sich wegen der harten Linie Ungarns in den vergangenen Tagen noch einmal erheblich verstärkt hatte. Kontrolliert werden soll demnach an der ungarischen, der italienischen, der slowenischen und der slowakischen Grenze.

Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner sagte im ORF, nach Ungarn werde auch jetzt niemand zurückgeschickt. „Zur Zeit wird niemand zurückgeschoben, angesichts der Verhältnisse in Ungarn.“ Auch Deutschland habe keine Flüchtlinge nach Österreich zurückgeschickt. „Nein, das ist so vereinbart.“ Allerdings habe es mit Deutschland Gespräche darüber gegeben, dass der große Nachbar eine bestimmte Anzahl von Flüchtlinge aus Österreich pro Tag aufnehmen könnte. Konkrete Zahlen nannte Mikl-Leitner nicht und verwies auf noch geplante Gespräche.

Neuer EU-Sondergipfel

In den vergangenen Tagen waren Zehntausende Flüchtlinge über die sogenannte Balkanroute aus Ungarn nach Österreich gekommen. Ihr Ziel ist meist Deutschland. Kanzlerin Angela Merkel und ihr österreichischer Kollege Werner Faymann beantragten gemeinsam mit mehreren anderen EU-Staats- und Regierungschefs einen Sondergipfel für nächste Woche.

Deutschland hatte am Sonntag mit vorübergehenden Grenzkontrollen begonnen. Die EU-Staaten haben sich bislang nicht auf ein gemeinsames Vorgehen in der Krise einigen können. Die EU-Innenminister wollen am kommenden Dienstag bei einem Sondertreffen einen neuen Anlauf zur verbindlichen Verteilung von weiteren 120.000 Flüchtlingen nehmen.

Angesichts des starken Flüchtlingsandrangs in Deutschland will der Bund die Länder bei der Erstaufnahme und Verteilung der Menschen stärker unterstützen. Der Bund werde dies gemeinsam mit den Ländern managen, kündigte Merkel nach fast vierstündigen Beratungen mit den Ministerpräsidenten im Kanzleramt an.

Verteilzentren werden geschaffen

Außerdem sei der Bund bereit, 40.000 Plätze zur Erstaufnahme zur Verfügung zu stellen. Auch sollen Merkel zufolge Verteilzentren geschaffen werden: „Solche Drehkreuze sind notwendig.“ Merkel unterstrich, diejenigen Menschen, die Schutz bräuchten, bekämen diesen auch. Wer aber keine Bleibeperspektive habe, könne auch nicht in Deutschland bleiben. Diese Auffassung sei in der Runde eindrücklich geteilt worden.

Tausende verzweifelte Flüchtlinge stecken inzwischen auf der Balkanroute fest. Ungarn hatte in der Nacht zum Dienstag seine 175 Kilometer lange Grenze zu Serbien geschlossen. Wenige Stunden darauf kündigte die Regierung in Budapest an, auch die Grenze zu Rumänien mit einem Zaun abzuriegeln. Dieses Nachbarland gehört anders als Serbien zur EU.

Ungarn wolle verhindern, dass sich Schlepper Ausweichrouten über Rumänien suchten, sagte Ungarns Außenminister Peter Szijjarto zu dem geplanten neuen Grenzzaun. Mit dem Bau werde am ungarisch-serbisch-rumänischen Dreiländereck begonnen. Die rumänische Regierung verurteilte den Plan umgehend.

In der Türkei machten sich derweil Augenzeugenberichten zufolge Tausende weitere Migranten auf den Weg zur griechischen Grenze. Sie fordern, dass die Türkei die Landgrenze in die EU öffnet, damit sie nicht mehr die gefährliche Fahrt über das Mittelmeer riskieren müssen. Auf Fotos aus der Grenzregion waren Sicherheitsbeamte zu sehen, die die Route der Flüchtlinge blockierten.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Oesterreich-weitet-Grenzkontrollen-aus-article15939896.html

Gruß an die, die auf ein Wunder hoffen

Der Honigmann

 

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Lettre ouverte du général de division a. D. Gerd Schultze-Rhonhof à Angela Merkel Open letter of major general a. D. Gerd Schultze-Rhonhof to Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

wir Bürger werden immer wieder aufgerufen, uns am politischen Leben zu beteiligen. Ich tue dies mit dieser Eingabe zur Lösung des augenblicklichen Problems der Migration an Sie, Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, und einige Ihrer Abgeordneten-Kolleginnen und –Kollegen.
Da ich mehrfach die schlechte Erfahrung gemacht habe, dass Minister und Ministerpräsidenten meine Eingaben nicht beantwortet haben, erlaube ich mir, diesen Brief als „offenen Brief“ zu behandeln und ihn auch an alle Länder-Ministerpräsidentinnen und Präsidenten, an die Damen und Herren Parteivorsitzenden und an einige andere Politiker zu senden, mit der Bitte, Sie zu unterstützen, sowie an einige Zeitschriften und Privatpersonen.

Mit freundlichem Gruß                                                                                                                    Gerd Schultze-Rhonhof

G r e n z e n l o s e  G a s t f r e u n d s c h a f t

Ich möchte nicht als ausländerfeindlich gelten. Habe ein halbes Jahr lang einem Armutsflüchtling ohne Gegenleistung ein Zimmer mit Bad gestellt, ihn an den Mahlzeiten der Familie teilnehmen lassen, ein Fahrrad geschenkt und ihn unfallversichert. Trotzdem meine ich, dass die jetzige, in Deutschland gewährte grenzenlose Gastfreundschaft gegenüber Migranten sinnlos ist, unser Sozialsystem und unseren sozialen Frieden zerstört, das bisher noch vorhandene Vertrauen unserer Bevölkerung in die Funktionsfähigkeit von Parlament, Demokratie und Kommission der Europäischen Union im allgemeinen und die Fähigkeiten der hier politisch handelnden Funktionsträger im besonderen schwer beschädigt, wenn nicht gar bei Teilen der Bevölkerung völlig zerstört. Rund 50% Nichtwähler unter den deutschen Wahlberechtigten zeigen, wie weit dieser Enttäuschungs- und Entfremdungsprozess jetzt schon ohne den neuen Einwanderungsdruck gediehen ist.

Wir erleben derzeit sehenden Auges einen Zustrom von mehrheitlich nicht integrierbaren Migranten und Flüchtlingen nach Deutschland und einigen anderen Ländern Europas, der unsere Gesellschaft sprengen, unsere Demokratie als handlungsunfähig vorführen, unsere Kommunen auf Dauer in die Zahlungsunfähigkeit treiben und unser eigenes Volk langfristig auf seinem Territorium zur Minderheit werden lässt. Wir sind die tatenlosen Zuschauer des Beginns einer Völkerwanderung, die Sie als solche offensichtlich nicht zur Kenntnis nehmen. Sie, verehrte Frau Bundeskanzlerin, werden es durch ihre bisherige Konzeptlosigkeit und Unentschlossenheit vor unseren Enkeln mit zu verantworten haben, dass wir in wenigen Jahren Rassenprobleme wie in den USA, Banlieues wie in Frankreich und rechtlose Stadtteile wie in England haben, wenn Sie der jetzigen Entwicklung weiter konzeptlos und ohne wirksame Taten zusehen.

Ich bitte sie deshalb dringend, zu erwirken,
– dass die Anwendung des Asylrechts wieder auf den im GG festgeschriebenen Kern zurückgeführt wird,
– dass der Rechts-Instanzenweg im Asylverfahren abgeschafft wird,
– dass die Asylverfahren afrikanischer Migranten in Nordafrika oder in den Herkunftsländern der Migranten abgewickelt werden,
– dass die Einwanderung per Schiff über das Mittelmeer nach australischem Vorbild unterbunden wird,
– dass Angehörige von Nicht-EU-Balkanstaaten und aus asiatischen Unruhe- und Armutsgebieten ihre Asyl- oder Einwanderungsbegehren nur an deutschen Vertretungen in ihren Heimatländern vorbringen können, und dass Angehörige dieser Staaten und Gebieten ohne positive Asyl- oder Einwanderungsbescheide bei illegaler Einwanderung sofort repatriiert werden,
– dass nur Asyl- und Einwanderungsbegehrende aus Kriegsgebieten wie derzeit Syrien wie bisher behandelt werden und
– dass die Einwanderung generell nach kanadischem Vorbild und deutschem Interesse gesteuert wird.
( Einzelheiten zu diesen Vorschlägen lesen Sie bitte auf dem letzten Blatt. )

Zur Begründung meines Begehrens lesen Sie bitte Folgendes:

Falsche Prognosen

Die Ströme von Migranten, die in diesem Jahr auf Deutschland zukommen, wurden erst auf 250.000, dann auf 450.000 und nun auf 800.000 prognostiziert. Wie wir alle „die Politik“ kennen, wird jede unangenehme Entwicklung nur scheibchenweise zugegeben. Zum Jahresende ist eine Realität von einer Million Migranten nicht unwahrscheinlich. Und in den kommenden Jahren ist nicht mit einem Abnehmen des Migranten-Stroms zu rechnen, weil die Bevölkerungsexplosion in Afrika und die Entfesselung von Bürgerkriegen rund um Kerneuropa kein Ende nehmen, und weil das überwiegend herzliche Willkommen in Deutschland und in Österreich einen unwiderstehlichen Sog auf weitere Millionen „Migranten in Warteposition“ ausüben. Unablässig verbreitet sich die frohe Kunde der erfolgreich Angekommenen per Handy in Windeseile innerhalb der Auswanderungsländer und setzt neue Wanderer in Marsch.

Anfang einer Völkerwanderung

Der jetzige Strom an Zuwanderern ist kein einmaliges und mit unseren bisherigen Gewohnheiten und Mitteln zu lösendes europäisches Problem. Und die großzügigen Gesten der deutschen und der österreichischen Regierung, ein paar Tausend in Budapest „aufgestaute“ Migranten ins Land zu lassen, um das dortige Elend zu beenden, sind nicht, wie einige deutsche Minister geäußert haben, ein einmaliger Akt. Es wird ein Drama mit immer neuen Szenen geben. Das jetzige Drama ist der Anfang eines stets weiter anschwellenden Problems, der Anfang einer Völkerwanderung. Außerdem ist diese Völkerwanderung aus der Migranten-Sicht nicht in erster Linie ein europäisches Problem, weil die meisten Migranten ganz bewusst Deutschland und Österreich wegen ihrer Sozialsysteme und ihrer Ausländerfreundlichkeit ansteuern. Trotzdem können sich unsere Politiker bisher nicht zu einer grundsätzlichen und nachhaltigen Lösung des Problems durchringen.

Armutsbekämpfung

Im Jahr 1962 habe ich auf einem Seminar im Auswärtigen Amt gehört, dass Westdeutschland die Armut der Welt durch Entwicklungshilfe am Entstehungsort bekämpfen werde. Das hat in Fernost und in Südamerika da ganz und dort weitgehend funktioniert. In weiten Teilen Afrikas sind die Lebensumstände heute aber bedrückender als damals. Im Jahr 1990 hat der UNHCR prognostiziert, dass die Flüchtlingsströme auf 50 Millionen Menschen pro Jahr anschwellen werden. Ich habe damals auf einer Parteiveranstaltung gefragt, wie Deutschland darauf reagieren werde. Die Antwort war: „Wir bekämpfen die Armut am Ort ihres Entstehens.“ Was die Politiker-Worte von 1962 und 1990 und heute zu dieser Frage wert sind, sieht man. Auch die jetzige Einlassung eines deutschen Parteivorsitzenden, man brauche einen neuen Marshall-Plan für bedürftige Staaten, lässt außer Acht, dass Deutschland die Marshall-Hilfe zurückzahlen musste. Der Herr Parteivorsitzende hat aber dem Anschein nach wieder nur an geschenktes Geld gedacht.

Drei Migranten-Ströme

Wir werden jetzt von drei Migranten-Strömen überrollt, aus Afrika, aus Kriegsgebieten und aus den südlichen Balkanländern.

Afrika

Afrika hat einen jährlichen Bevölkerungszuwachs von 30 Millionen Menschen. Ein erheblicher Anteil dieser Menschen wird Jahr für Jahr nach Europa drängen. Je mehr Europa davon aufnimmt und je komfortabler der zeitweilige oder dauerhafte Aufenthalt in Europa erlebt wird, desto größer wird der Anreiz für immer neuen Migranten. Inzwischen brauchen Migranten nur noch am Südufer des Mittelmeers in See zu stechen, dann werden sie von den NATO-Marinen abgeholt und auf die europäische Seite des Mittelmeers transportiert. Sie, die Politiker, die das veranlassen, machen unsere Marinesoldaten damit zu „Schleppern und Schleusern“ entgegen deren guter Absicht. Außerdem muss zur Kenntnis genommen werden, dass die Systemwechsel-Politik der USA, Großbritanniens und Frankreichs in den Staaten des Süd- und des Ostrandes des Mittelmeers erst die Tore für die Migranten-Ströme aus dieser Richtung geöffnet hat.

Insbesondere der illegale und unnötige Sturz des Gaddafi-Regimes in Libyen hat das zuvor verschlossene Tor vor Afrika weit aufgerissen.

Es ist bemerkenswert, dass sich unsere Verbündeten USA und Großbritannien an der Bewältigung des durch die Destabilisierung Libyens entstandenen Migranten-Stroms nicht bzw. kaum beteiligen.
Je mehr Migranten wir über das Mittelmeer aufnehmen, desto größer werden der Anreiz für weitere Migranten, der Gewinn der Schlepper und die Zahl der Ertrinkenden. Die australische Regierung hat das gleiche Drama auf den Seegebieten vor ihrer Nordküste auf wirksame Weise beendet. Sie hat 2013 in allen Herkunftsländern Zeitungs- und TV-Anzeigen geschaltet und verkündet, dass Asylanträge nur noch in den dortigen Konsulaten angenommen und Bootsflüchtlinge generell zurückschickt werden. Und die australische Marine nimmt Flüchtlingsboote seither „auf den Haken“, in Seenot geratene Migranten an Bord und fährt sie an die nächste Küste auf dem Gegenufer zurück. Nach kurzer Zeit ist kein einziger Bootsflüchtling mehr vor Australiens Nordküste ertrunken. Ich fordere Sie auf, auf ein derartiges Vorgehen aller EU Staaten im Mittelmeerraum zu drängen, Schiffe der Bundesmarine unverzüglich in dieser Weise einzusetzen und den anderen EU Staaten so voranzugehen. Und ich fordere Sie auf, die Asylanträge der afrikanischen Migranten, wie bereits vom Innenminister vorgeschlagen, in deren Heimatländern prüfen zu lassen.

Kriegsgebiete

Auch die Flüchtlinge aus Kriegsgebieten kommen derzeit aus Territorien, an deren Destabilisierung ein Teil unserer Verbündeten mit offenen Kriegshandlungen, Geheimdiensten, Söldnern und Geldzuwendungen einen wesentlichen Anteil hat. Kriegsflüchtlingen muss zwar zeitweise Schutz und Bleibe geboten werden, aber nach den Kriegen sollten sie ihre Länder wieder aufbauen und dazu repatriiert werden. Jahrelanges Verbleiben in Deutschland, Asylanträge mit oft jahrelangen Gerichtsverfahren durch den Instanzenweg hindurch und sogenannte Abschiebehindernisse führen dazu, dass das für die Kriegsdauer gewährte Gastrecht von vielen Flüchtlingen zu einem Anspruch auf Dauerverbleib und ein leichteres Leben in Deutschland ausgenutzt wird.

Deutschland besitzt keinen Steuerungsmechanismus zur Auswahl dieser Zuwanderer, und unsere Politiker auf Länder- und Bundesebene besitzen offensichtlich nicht die Weitsicht für die Folgen dieses Zustroms für unser Sozialsystem und unseren sozialen Frieden und nicht den Mut, die Repatriierungen durchzusetzen. Schon eine Bürgerinitiative wohlmeinender und mitfühlender Flüchtlingsnachbarn gegen eine Abschiebung versetzt fast jeden Politiker in „Wähler-Angst“. So verbleiben bei etwa 97% der abgelehnten Asylanträge 85% der Antragsteller trotzdem in Deutschland. Sie werden entweder geduldet oder sie tauchen unverzüglich unter. So verbleiben im familiären Rand nicht repatriierter Bürgerkriegsflüchtlinge in Summa auch massenweise nicht integrierbare und sozialhilfeempfangende Ausländer in Deutschland.

Südliche Balkanländer

Eine dritte Gruppe sind derzeit die Migranten aus den südlichen Balkanländern. Es sind in der Regel Menschen mit dem verständlichen Wunsch nach einem materiell besseren und sichereren Leben. Solange sie in geringen Zahlen kamen, konnte unser Volk sie materiell versorgen, und es bestand eine größere Chance, sie in unsere Gesellschaft zu integrieren. Der jetzt auf Deutschland zurollende, ungebremste Migranten-Strom aus dieser Region sprengt zusammen mit den zwei vorgenannten Migranten-Bewegungen auf Dauer unsere Staats- und Kommunalfinanzen, zerstört den Bürgerfrieden in kleinen Städten, Ortschaften und in vielen Stadtteilen großer Städte und überfordert die Kapazitäten der Kommunalverwaltungen, der karitativen Einrichtungen und der freiwilligen deutschen Helfer.

Verpflichtungen

So verständlich es ist, dass Menschen aus Überbevölkerungsgebieten, Kriegsgebieten, Katastrophengebieten und Herrschaftsgebieten mit eingeschränkten Bürgerfreiheiten bei uns in Nordeuropa Schutz, Asyl und bessere Lebensbedingungen suchen, so sehr gehört es zur selben Realität, dass sie auf Dauer von uns ernährt, untergebracht und versorgt werden wollen. Wir, das deutsche Volk, sind aber genauso wenig moralisch oder anders verpflichtet, wie z. B. Dänen, Tschechen oder Polen, die Aufbau- und Lebensleistung von uns und unserer Vorfahren bis hin zur Selbstzerstörung unseres Gemeinwesens und seiner politischen Kultur den Hoffnungen der Migranten zu opfern. Wir sind nicht verpflichtet, unsere materielle und kulturelle Substanz und unsere auf numerischer Überlegenheit beruhende Selbstbestimmung im eigenen Land auf Dauer an fremdstämmige Migranten-Mehrheiten abzugeben. Dabei ist nicht nur an die direkte Zuwanderung zu denken. Im Haus neben mir z. B. wohnt eine Migranten-Familie ( ohne Deutschkenntnisse ). Das Familienoberhaupt hat 11 Kinder, und eine seiner Töchter hat bereits 12 Kinder. Fast alle jüngeren Migranten bekunden außerdem, dass sie ihre Familien nachzuholen gedenken.

Gegenseitige Forderungen und Ablenkungsmanöver

Deutsche Politiker auf allen Ebenen vom Europäischen Parlament bis zu den Gemeinderäten sind offensichtlich unfähig, die angesprochenen Probleme grundsätzlich, durchgreifend und nachhaltig zu lösen. Sie verlangen gegenseitig voneinander die Lösung der Probleme oder Hilfen dazu: mal soll es eine EU-Lösung sein, mal sollen es die Kommunen richten, mal der Gesetzgeber, mal soll der Bund mehr Geld geben, mal soll die freiwillig helfende Bevölkerung mehr leisten. Offensichtlich ist unser System nicht mehr dazu tauglich, Probleme dieses Ausmaßes in den Griff zu bekommen. Politiker und Medien überbieten sich stattdessen im Nebelkerzen-Werfen und Ablenken. Sie verweisen auf die Nützlichkeit zuwandernder Arbeitskräfte.

Der Versuch in einer mitteldeutschen Großstadt, aus 300 „Asylbewerbern“ Kräfte für den Arbeitsmarkt zu gewinnen, ergab 6 vermittelbare Zuwanderer, und der dänische Arbeitgeberverband hat in diesem Frühjahr eingestanden, dass die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt auf ganzer Linie gescheitert ist. Zahlreiche Medien überbieten sich gegenseitig mit der Darstellung erfolgreicher Integrations-Initiativen und suggerieren damit eine falsche Wirklichkeit. Tausend gelungene Integrationsbeispiele bei einer Millionenzuwanderung betreffen nur ein Promille der Realität. Diese Medien versuchen hiermit, die öffentliche Stimmung zu manipulieren. Andere Politiker und Medien preisen die multikulturelle Vielfalt. Sie wissen offensichtlich nichts von „Multikulti“ in Belgien, im alten Serbien, in der Ukraine und in Syrien, geschweige denn von „Multikulti“ in mehreren Stadtteilen deutscher Großstädte. Die Geschichts- und Landeskenntnis der deutschen Durchschnittspolitiker reicht diesem Anschein nach nur zur Wiederholung anderenorts schon gemachter Fehler.

Falscher Vergleich

Manche Politiker kommen uns mit falschen Vergleichen, so z. B. mit der Aufnahme der ostdeutschen Vertriebenen 1945 und 1946. Die damaligen Vertriebenen wurden samt und sonders von Polen, Tschechen und Sowjets mit roher Gewalt aus ihrer Heimat ausgetrieben, in der sie trotz aller Kriegszerstörungen sonst gern geblieben wären. Die Vertriebenen flohen auch nicht in ein reiches, „gelobtes Land“, um besser zu leben. Sie flohen in einen ebenfalls verwüsteten, verarmten Teil ihres eigenen Landes. Ihre Perspektive ergab sich aus ihrer Integrationsfähigkeit, aus ihrem Fleiß und ihrer Fähigkeit, das zerstörte Westdeutschland wieder mit aufzubauen. Alles das ist bei der übergroßen Mehrheit der heutigen Migranten nicht vorhanden. Es handelte sich damals einerseits um die Flucht innerhalb des eigenen Landes und andererseits um die Aufnahme von Landsleuten. Vielen deutschen Politikern und Medienschaffenden ist aber offensichtlich das Empfinden für die Besonderheit einer Solidarität unter Landsleuten abhanden gekommen.

Beschimpfungen und mangelhafte Berichterstattung

Die Mehrheit der deutschen Politiker und Medienleute lenkt mit der Beschimpfung von Kritikern und den Klagen über Ausländerfeindlichkeit vom eigentlichen Problem, der außer Kontrolle geratenen Massen-Zuwanderung, ab. Ausländerfeindlichkeit ist hässlich, aber verglichen mit der derzeitigen Problem-Massierung nur ein sehr bedauerlicher „Kollateralschaden“. Zuwanderungskritik ist etwas anderes. Es fehlt das Reflektieren der Bedenken der Einwanderungskritiker. Sie werden in die rechtsradikale Ecke gestellt, „aus der Front der Demokraten“ exkommuniziert, als „dumpfes“ Pegida-Volk und „empathieloses Pack“ beschimpft, des Populismus und des Rassismus bezichtigt, ihnen werden unberechtigte Ängste und Angstmache unterstellt, ihre Bedenken werden als „ideologischer Müll“ bezeichnet oder sie werden anderweit verunglimpft und gemobbt. Es fehlt dagegen jegliche Berichterstattung über die nachbarschaftlichen Unverträglichkeiten, die oft in der Nähe größerer Migranten-Ansiedlungen bestehen.

Es gibt in den Medien keine Berichterstattung über die wirklichen Schwierigkeiten der Einfügung in die deutsche Gesellschaft. Es wird nicht über die Fälle von Angriffen und Beschimpfungen auf und von Polizei und Anwohner berichtet und nicht von Fällen von Vermüllung von Unterkünften und Straßen. Es gibt stattdessen entweder Schuldzuweisungen gegen deutschstämmige Deutsche oder Berichte über lobenswerte Beispiele deutscher Integrationshilfen. Die Realitäten dazwischen werden unterschlagen. Weiterhin wird manchmal falsch, manchmal manipuliert und nach meiner bisherigen Kenntnis nie richtig und umfassend über die Kosten informiert, die ein Migrant ( vor seiner Anerkennung als Asylant oder bis zu seiner Ausweisung ) pro Monat durchschnittlich den Steuerzahler kostet: an Lebensunterhalt, Unterkunfts-Sanierung, Miete, laufender Reinigung der Unterkünfte, medizinischer Versorgung, Fahrrad, Handy, Wäsche, Taschengelt, Sprachunterricht, Gerichtskosten, Übersetzter-Kosten, Betreuer-Kosten, Polizei-Einsatzkosten, zusätzlichen Planstellen für zusätzliche Lehrer und die Bearbeiter von Registrierungen und Asylanträgen sowie die Rückführungen usw.. In einer demokratischen Gesellschaft mit einer freien Presse hätte das längst offengelegt werden müssen. Dass dies nicht geschieht, erweckt den Anschein, dass alle Politiker Angst haben, Ihre Wähler darüber zu informieren und dass die Medien zu gewissen Themen über die Presse- und Fernsehräte gelenkt werden.

Zuwanderungskritik

Die durch Beschimpfungen und Mediendruck nicht mehr öffentlich geäußerte Zuwanderungskritik entzündet sich vordergründig an dem zur Schau gestellten Verhalten etlicher Migranten. Sie hat aber auch eine grundsätzliche Dimension. Die vordergründige Kritik entzündet sich am unangemessenen Verhalten einiger Asylanten und in Deutschland verbleibender oder geduldeter Migranten. Es mag nicht häufig vorkommen, aber es „verbreitet“ sich schnell auf dem Erzählweg. Ich nenne aufdringliches Macho-Verhalten, Missachtung von deutschen Frauen, z. B. Verhöhnung von Helferinnen, die den Toilettendreck der Migranten entfernen, Drogenhandel, Rempeleien und Schlägereien, überzogene Anspruchshaltung bei Behörden und Ärzten, mangelhafte Hygiene in den Unterkünften, das Verdrängen anderer Ethnien bis hin zur Drangsalierung deutschstämmiger Kinder in mehrheitlich migrantenstämmigen Schulklassen u.a.m..

Die grundsätzliche Dimension ist dagegen bedeutender. Es geht um den Charakter unseres Landes, die Identität, die Sitten und die Rechtsordnung unseres Volkes, um unsere politische Kultur und um unsere Selbstbestimmung als Gastgeber im eigenen Land. Weite Teile unserer Bevölkerung, wahrscheinlich eine Mehrheit der deutschstämmigen Deutschen, wollen ihr Land, ihre Identität und das Sagen im eigenen Land behalten. Diese Mehrheit will keine Auflösung der deutschen Nation in einer europäisch-asiatisch-afrikanischen Mischbevölkerung und keine Auflösung unseres Staats in einem Europa-Staat.

Das haben wir Jahrzehnte lang so gesehen, und das ist uns genauso lang von unseren Spitzenpolitikern versichert worden. Es hieß lange Zeit, dass die Bundesrepublik ein föderatives Europa anstrebt; von einem europäischen Staatsvolk und einem Europa-Staat war nicht die Rede. Aber bereits 1990 gab Herr Lafontaine aus seiner damaligen Ablehnung der deutschen Wiedervereinigung und seiner Ablehnung der damit verbundenen Stärkung Deutschlands die Gegenrichtung vor. Er sagte in einem Vortrag: „Wir wollen die Vereinigten Staaten von Europa. Deshalb müssen wir uns von dem völkisch orientierten Nationenbegriff lösen.“ Dahingegen bekundete der Vizepräsident der EU Kommission Sir Leon Brittan im Oktober 1996: „Der deutsche Bundeskanzler Kohl hat uns zugesagt, dass er keine Vereinigten Staaten von Europa anstrebt, und dass die Nationen erhalten bleiben.“ Drei Jahre später Bundespräsident Rau: „Eine Europäische Föderation wäre nicht darauf angelegt, die Nationalstaaten verschwinden zu lassen.“ ( 4.11.1999 ). Innenminister Schönbohm ( Brandenburg ): „Ich glaube, die Nation ist ein ganz wichtiger Identifikationsrahmen in der Geschichte, Schicksalsgemeinschaft, Staatsvolk, Kultur und gemeinsame Zukunftsgestaltung.“ ( 26.3.1999 )

Die seit ein paar Jahren betriebene Vergemeinschaftung innerhalb der EU zielt aber eindeutig auf einen gemeinsamen Staat und auf eine Mischung der Landesbevölkerungen bis zum Verschwinden ihrer nationalen Eigenschaften und Identitäten. Der 2014, wie von lenkender Hand gesteuert, einsetzende Migranten-Strom verändert nun auch das Staatsvolk Deutschlands in einer Geschwindigkeit, die keine Integration und Assimilation der Neubürger mehr zulässt. Nach ungefähren UNHCR-Prognosen und einer genaueren des Prof. für Militärdemographie, Heinsohn, am NATO Defense College ( Rom ) kommen bis 2050 etwa 950 Millionen Migranten aus Afrika und aus dem Nahen Osten auf Europa zu. Wenn sich ein Drittel davon in Deutschland ansiedelt, verändert das unser Staatsvolk von Grund auf. Pikanterweise erinnert dieser Prozess an eines der amerikanischen Kriegsziele von 1945, „Der Abschaffung der Reinrassigkeit in Deutschland“.
Sie, Frau Dr. Merkel, sagen heute: „Deutschland und Europa werden sich verändern“. Sie sagten aber noch im November 2004: „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert“ Ihre Anpassung in dieser Hinsicht zeugt von Resignation oder von Prinzipienlosigkeit. Bitte verstehen Sie, dass ein großer Teil der deutschstämmigen Deutschen Ihren Sinneswandel nicht mit vollziehen kann und will. Viele Bürger wollen, dass sie, ihre Kinder und Kindeskinder der dominierende Bevölkerungsteil im eigenen Lande bleiben. Sie sehen in der anrollenden Völkerwanderung eine kalte Eroberung. Viele sind überzeugt, dass die Worte unseres Altkanzlers Schmidt der nahenden Realität entsprechen: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“
Es gibt keine Vertretung der konservativen, das Staatsvolk und die Rechtsordnung bewahrenden Deutschen mehr in den Volksparteien. Diese Wählergruppe ist heute ohne Stimme, und sie gehört inzwischen mehrheitlich zu den Wahlverweigerern. Die deutschen Politiker sollten diesen Umstand in ihrem Willkommens-Hype nicht übersehen, so wie die vielen Wiedervereinigungsgegner von vor 1998 und die Mehrzahl der Medien die tatsächliche Stimmung für eine Wiedervereinigung falsch eingeschätzt haben. ( Ablehnend: Lafontaine, Schröder, Bahr, Hans Jochen Vogel, Brandt, Bölling, Glotz, Steinkühler, Joschka Fischer, Jürgen Schmude u.a.m. ) Bitte verkennen Sie auch nicht, dass die hässlichen Gewalttaten gegen Migranten-Wohnheime nur die unschöne Spitze eines unter Wasser großen Eisbergs seriöser Sorgen sind.

Belastungen contra Bereicherung

Regierung und Medien bemühen sich, der deutschen Bevölkerung den Zuzug von Migranten in großer Zahl als kulturelle Bereicherung, als Hilfen für den Arbeitsmarkt und als Ausgleich für den derzeitigen Bevölkerungsschwund anzupreisen und eine „Veränderung Deutschlands und Europas“ wie etwas Positives erscheinen zu lassen. Es wird verschwiegen, dass diese Vorteile nur begrenzt zutreffen, und es wird vor allem völlig unterschlagen, dass der Zuzug von Migranten in großen Zahlen auch erhebliche Nachteile für die deutsche Bevölkerung und den deutschen Staat mit sich bringt, dies vor allem, wenn der Migranten-Zulauf weiter unvermindert anhält. Es sein erwähnt:

– die Missstimmung in einer großen Zahl anderer EU Staaten über Deutschlands Vorpreschen mit seiner Migranten-Aufnahme und über den von ihm ausgeübten Druck zur Übernahme von Migranten nach einer Quote,
– das Bilden weiterer Parallelgesellschaften durch nicht gelungene Integration ( Hierauf hat Brandenburgs Innenminister Schönbohm schon 1999 hingewiesen. ),
– das Abgleiten weiterer Stadtteile in Zonen außerhalb deutschen Rechts und deutscher Polizeigewalt,
– der überproportionale Zuzug von in den Arbeitsmarkt nicht vermittelbaren Migranten bei unterproportionalem Zuzug von arbeitsmarkttauglichen Migranten,
– dadurch die Zunahme der Armen und der Armut in Deutschland,
– das Absenken der durchschnittlichen Pisa-Vergleichs-Ergebnisse für die Kinder der Wohnbevölkerung in Deutschland,
– die anwachsenden Sozialkosten und Transferleistungen in nicht abschätzbarem Ausmaß,
– dadurch zunehmende Belastungen für die öffentlichen Haushalte und deren erneute Verschuldung,
– die weitere Desintegration der deutschen Bevölkerung,
– das „Einwandern“ von Antisemitismus und von ethnischen und religiösen Konflikten aus den Herkunftsländern,
– die Überlastung des Schulwesens,
– das Entstehen einer „Sozialblase“ durch den weiter wachsenden Bedarf an Sozialarbeitern, Angestellten der Arbeitsämter und Sozialbehörden, Betreuern, Sonderlehrern, Kita-Mitarbeiterinnen, Gefängnispersonal usw.,
– das Bilden eines neuen Großstadtproletariats aus arbeits- und beschäftigungslosen, nicht integrierten Migranten und abgelehnten, abschiebebedrohten und untergetauchten Asylbewerbern, deren hohe Erwartungen an Deutschland sich trotz eines anfangs herzlichen Willkommens nicht erfüllt haben,
– die verdeckten und leichteren Einreisemöglichkeiten für Extremisten und Terroristen und
– die Abwanderung qualifizierter Fachkräfte und von Akademikern aus „armen“ Staaten, die aus Sicht der Herkunftsländer dort zu Fortschritt und Lebensstandart beitragen müssten. Dies wirkt der deutschen Entwicklungshilfe entgegen.
Zu der hier kritisierten Darstellung der Zuwanderungsfolgen durch Regierung und Medien muss man bemerken, dass die ganze Lüge bei der halben Wahrheit anfängt.

Asyl

Nach Artikel 16a des GG genießen „politisch Verfolgte“ Asylrecht in Deutschland und für abgelehnte Asylsuchende gibt es in bestimmten Fällen Abschiebeverbote. Soweit ergänzende Ausführungsbestimmungen, Gesetze und Urteile den Kreis der „politisch Verfolgten“ erweitert haben, können diese Gesetze und Bestimmungen geändert werden und ergangenen Urteilen, auch des Bundesverfassungsgerichts, können in einer neuen Lage neue Urteile nachfolgen. Auch bei früheren, anderen Änderungen der politischen „Großwetterlagen“ hat das Bundesverfassungsgericht das GG neu interpretiert und der Bundestag in Grundsatzfragen Kehrtwendungen gemacht, z. B. zu den Bundeswehreinsätzen im Ausland.

Durch den 2015 einsetzenden Massen-Ansturm von Migranten ist wieder eine neue Großwetterlage für Deutschland entstanden. Die Zahl der Asylanträge ist sprunghaft angestiegen. Zwei Drittel der abgelehnten Antragsteller gehen mit Berufungen in den oft Jahre dauernden Gerichts-Instanzenweg. Deutsche Gerichte können sich wegen der Überlastung nur noch unzureichend mit den Rechtsverfahren deutscher Parteien befassen. Hohe Prozess- und Dolmetscherkosten belasten den deutschen Steuerzahler. Die verursachte jahrelange Dauer der Asylverfahren führt in der Regel anschließend zur Aufenthaltsduldung der Antragsteller oder diese tauchen mit großer Mehrheit unter, um einer Abschiebung zu entgehen. Abschiebehindernisse sind oft nicht zu überprüfen oder sie sind fragwürdig.

Warum z. B. dürfen junge Eritreer, die ihren langen Nationaldienst im Heimatland nicht leisten wollen, nur deshalb nicht abgeschoben werden, weil sie bei Rückkehr dafür bestraft würden. Internetportale geben Argumentationshilfen für Asylanträge. Angaben über Herkunftsstaaten sind oft nicht zu verifizieren. Syrische Pässe werden gehandelt. So ist eine Grauzone um ein edles Grundrecht entstanden, in der deutsche Dienststellen für Asylverfahren und Gerichte jetzt und vorhersehbar in Zukunft überfordert sind. Politiker-Aussagen wie, „Asyl hat keine Obergrenze“ oder „Wir wollen Asylrecht nicht verschärfen. Wir wollen freiwillig zurückführen“ sind angesichts der Lageentwicklung weltfremd. Das Asylrecht soll, wie im GG formuliert, Bestand haben, aber die deutsche Asyl- und Abschiebe-Praxis müssen der neuen Lage angepasst werden.
Ich bitte Sie, eine Änderung der Gesetze und Bestimmungen zu erwirken, die den Kreis der anerkannten Asylanten wieder auf wirklich „politisch Verfolgte“ begrenzt, wie das GG es vorsieht, eine Änderung, die Abschiebeverbote auf drohende Lebensgefahr begrenzt und Berufungen und Revisionen zu den Verfahrens-Erstentscheidungen ausschließt.

Europäische Lösung

Eine nachhaltige Lösung, die inzwischen nicht mehr beherrschbare Völkerwanderung nach Kern-Europa zu beenden, muss eine europäische Lösung sein. Ein „Europäischer Verteilerschlüssel“ für Migranten ist aber keine Dauerlösung für das eigentliche Problem. Er ist außerdem ein illegitimer Eingriff in die Souveränität der europäischen Staaten. Auch die bisherige, nachgiebige deutsche Haltung gegenüber der Migranten-Wanderung ist unter den 28 EU Staaten, wie sich zeigt, nicht konsensfähig. So wie ein deutscher EU Abgeordneter gefordert hat, dass Deutschland ein Vorbild als Aufnahmeland geben soll „und den anderen anbieten soll, sich anzuschließen“, so fordere ich, dass Deutschland mit einer zukunftsfähigen, stringenten Haltung ein Vorbild für ein Unterbinden der Völkerwanderung setzt, das die anderen EU Staaten zum Mitmachen anreizt. Die erkennbare Tendenz unter anderen EU Staaten ist dazu bei Großbritannien, Frankreich, Polen, Dänemark, Estland, Lettland, Litauen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Bulgarien, Griechenland, Italien und vermutlich weiteren Staaten vorhanden.

Der damalige Bundespräsident Johannes Rau hat 1999 in einer bedeutenden Rede gefordert, die deutsche Europa-Politik solle sich auch an den Vorstellungen unserer europäischen Nachbarn orientieren. Heute fordert ein Landes-Ministerpräsident: „Nicht wir müssen uns von Positionen verabschieden, sondern die anderen.“ Ich neige Altpräsident Rau zu. Viele andere Regierungen mit schwierigen Erfahrungen mit Massenzuwanderungen aus ihren früheren Kolonien oder mit großen ethnischen Minderheiten sehen die auf sie zukommenden Probleme, die eine neue Zuwanderung für ihre Länder mit sich bringt, realistischer und äußern sie ehrlicher als die Mehrheit der deutschen Politiker. Deutschen Politikern ist eine Klarsicht in der Migranten-Frage nach ihren vielen Fehlprognosen und nicht eingehaltenen Versprechungen vor der Wiedervereinigung, vor der Einführung des Euro und zu Beginn der Griechenland-Finanzkrise nicht mehr zuzutrauen. Auch insofern ist der Vorwurf des ungarischen Ministerpräsidenten nicht unberechtigt, die Massenzuwanderung sei ein deutsches Problem. Deutschland hat seit vielen Jahren weltweit signalisiert, dass Zuwanderer willkommen sind, und zwar unterschiedslos.

Der augenblickliche Beifall des amerikanischen Präsidenten und des englischen Ministerpräsidenten zur plötzlichen Grenzöffnung für die in Ungarn „aufgestaute“ Migranten-Menge belegt nicht das Gegenteil. Beide Präsidenten haben ein Interesse an einer weiteren Durchmischung und Desintegration der deutschen Bevölkerung und damit an einer Schwächung Deutschlands gegenüber ihren eigenen Staaten. Deutschland muss in der EU eine Vorreiterrolle für ein Unterbinden der Völkerwanderung übernehmen und nicht weiter auf eine EU Entscheidung warten.

Unzulängliche und ungeeignete Vorschläge

Die augenblicklichen Bemühungen der Kommunen, Länder, des Bundes und der EU richten sich auf die Bewältigung der derzeitigen Migranten-Zuwanderung. Obwohl erkennbar ist, dass der heutige Migranten-Strom der Beginn eines Dauerzustands ist, ist nirgendwo in der Politik ein Ansatz zu einer nachhaltigen Lösung des Problems zu erkennen. So gut wie kein Politiker zeigt bisher die Weitsicht und die Courage, unser neues Dauerproblem anzusprechen und nachhaltige Lösungen zur Beendigung der neuen Völkerwanderung vorzuschlagen und sie anzustreben. Die nachfolgenden Vorschläge aus den Reihen deutscher Politiker und Parteien sind allesamt untaugliche Versuche, das eigentliche Problem zu lösen und der offensichtliche Versuch, von ihm abzulenken:
– Quoten für die 28 EU Staaten lösen das Mengenproblem einer Völkerwanderung nicht.
– Die deutsche Forderung nach europäischer Solidarität ist nur minimal erfolgversprechend.
Legale Wege für Migranten schaffen zwar eine humane Erleichterung für die, die unterwegs sind, und stören den Schleppern die Geschäfte, aber auch sie lösen das Mengenproblem der Migration nicht, sie verstärken es stattdessen.
– Ein „Beschäftigungs- und Ausbildungs-Korridor“ aus dem Balkan nach Deutschland befreit uns nicht vom Zuwanderungsdruck. Selbst wenn deutsche Arbeitsämter in den Herkommens-Ländern die für den deutschen Arbeitsmarkt geeigneten Bewerber auswählen würden, kämen andere weiterhin auf „illegalen“ Wegen.
– Seenotrettung im Mittelmeer ist eine humanitär unumgängliche Maßnahme, aber auch sie löst das Mengenproblem einer Völkerwanderung nicht. Sie verstärkt es eher.
– Deutsche Unterstützung Griechenlands und Ungarns bei der Aufnahme und Registrierung lindert zwar die Not der dort wartenden Migranten, aber sie verstärkt eher den Anreiz für weitere Migranten, als dass sie bremst.
– Die Vorschläge, bessere Aufnahmeeinrichtungen bereitzustellen, unserer Willkommenskultur zu stärken und Wohnungen für Migranten zu bauen, nehmen zwar den Druck von den angekommenen Migranten, aber sie erzeugen nur Anreize für immer neue Migranten.
– Mit der „ganzen Härte des Gesetzes gegen rechtsradikale Gewalttäter vorzugehen“. Das ist eine Selbstverständlichkeit, aber keine Lösung des Problems.
Auch der Vorschlag eines Parteichefs „Der Bund muss dauerhaft mehr Kosten übernehmen.“ wirkt angesichts der Lage ziemlich hilflos.
– Der Vorschlag eines Zuwanderungsgesetzes ist mindestens 30 Jahre alt. Dass wir keines haben, zeugt davon, dass die Parteien sich nicht einigen können, was sie damit bezwecken wollen.
– Ein Vorschlag der EU Kommission, 1,8 Milliarden Euro für Projekte in Afrika zur Verfügung zu stellen, um dort Not zu lindern, verschließt die Augen vor der dortigen Bevölkerungsexplosion und der Wirkungslosigkeit der vielen schon bisher dorthin transferierten Milliarden.

Vorwurf und Bitte

Was wollen Sie der deutschen Bevölkerung noch alles zumuten? Reichen die verspielten Milliarden für die Griechenland-Finanzhilfen und die meiner Meinung nach damit begangene Konkursverschleppung nicht? Ist Ihnen die Verkaufszahl für das Sarrazin-Buch „Deutschland schafft sich ab“ mit 1,5 Millionen Exemplaren in kürzester Zeit keine Warnung gewesen? Wollen Sie die nachfolgenden Generationen in unserem Land noch mit weiteren Transferleistungen und Sozialkosten belasten? Schrecken Sie die rund 50% Nichtwähler nicht, die Ihnen bei jeder Wahl den Rücken zeigen? Wollen Sie Ihre politische Legitimation durch einen weiteren Anstieg der Nichtwähler-Prozente weiter untergraben?

Ich bitte sie dringend, zu erwirken,
– dass die Anwendung des Asylrechts wieder auf den im GG festgeschriebenen Kern zurückgeführt wird,
– dass der Rechts-Instanzenweg im Asylverfahren abgeschafft wird, ( In der Schweiz sind Asylverfahren in der Regel binnen 48 Stunden abgeschlossen. )
– dass die Asylverfahren afrikanischer Migranten in Nordafrika oder in den Herkunftsländern der Migranten abgewickelt werden,
– dass die Einwanderung per Schiff über das Mittelmeer nach australischem Vorbild unterbunden wird, ( Australiens Regierung hat in allen Herkunftsländern Zeitungs- und TV-Anzeigen geschaltet und bekannt gemacht, dass Asylanträge nur noch in den dortigen Konsulaten angenommen und Bootsflüchtlinge generell zurückschickt werden. Die australische Marine nimmt Flüchtlingsboote „auf den Haken“, in Seenot geratene Migranten an Bord und fährt sie an die nächste Küste auf dem Gegenufer zurück. )
– dass Angehörige von Nicht-EU-Balkanstaaten und aus asiatischen Unruhe- und Armutsgebieten ihre Asyl- oder Einwanderungsbegehren nur an deutschen Vertretungen in ihren Heimatländern vorbringen können, und dass Angehörige aus diesen Staaten und Gebieten ohne positive Asyl- oder Einwanderungsbescheide bei illegaler Einwanderung sofort repatriiert werden, und dass dies in den Herkunftsländern bekanntgemacht wird,
– dass nur Asyl- und Einwanderungsbegehrende aus Kriegsgebieten wie derzeit Syrien wie bisher behandelt werden,
– dass die Einwanderung generell nach kanadischem Vorbild und deutschem Interesse gesteuert wird, ( Auswahl nach jährlichem deutschem Zuwanderungsbedarf, deutschen Sprachkenntnissen, Berufserfahrung und Bedarf am Beruf in Deutschland, Bildungs-stand und Alter. Australien und Dänemark haben ähnliche Aufnahmekriterien ) und
– dass Sozialleistungen, außer Witwen- und Waisenrenten, für die im Heimatland der Migranten und Asylanten verbliebenen Familienangehörigen gestrichen werden.
Bitte schieben Sie das Problem nicht in Erwartung einer EU-einheitlichen Lösung vor sich her. Gehen Sie voran. Sie können sicher sein, dass sich viele EU Staaten schnell der vorgeschlagenen Regelung anschließen werden, und dass die sehr umstrittene europäische Quotenregelung damit bald obsolet sein wird.
Sie sind eine deutsche Politikerin und zuerst dem Wohle des deutschen Volks verpflichtet, und Sie sollten nicht versuchen, mit dem Drängen auf eine Quotenregelung schon wieder den „EU-Schwarzen Peter“ in die Hand zu nehmen.

Mit freundlichem Gruß
Ihr
Gerd Schultze-Rhonhof*

*Generalmajor a.D. Gerd Schultze Rhonhof ist u. a. Autor des vielbeachteten Buches  “Der Krieg der viele Väter hatte”, Olzon editions

Quelle: https://helmutmueller.wordpress.com/2015/09/14/offener-brief-von-generalmajor-gerd-schultze-rhonhof-an-angela-merkel/

Gruß an die Klardenkenden

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/16/offener-brief-von-generalmajor-a-d-gerd-schultze-rhonhof-an-angela-merkel/

Gruß an  alle Erwachten

Der Honigmann

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der-geschlossene-grenzzaun-zu-ungarn-wird-die-fluechtlinge-kaum-aufhalten-eine-grafik-der-neuen-fluchtrouten-finden-sie-am-ende-des-artikels-

Seit der Nacht auf Dienstag ist die Balkanroute für Flüchtlinge blockiert. Von dem Zaun an der Grenze zwischen Ungarn und Serbien werden sich die Hilfesuchenden aber kaum aufhalten lassen. Längst informieren Aktivisten über alternative Routen. Die wahrscheinlichste führt westlich an Ungarn vorbei.

Statt zu versuchen, die Grenze zwischen Serbien und Ungarn zu überqueren, werden Flüchtlinge vermutlich den Weg über Kroatien wählen. Von dort ginge es über Slowenien weiter in die österreichischen Bundesländer Kärnten oder die Steiermark.

Genau diese Route beschreiben Karten der Facebook-Gruppe „Avoid Hungary – Migration News“ (deutsch: „Vermeide Ungarn“). Auch an der griechisch-mazedonischen Grenze verteilten Helfer Landkarten mit alternativen Routen in die EU. Der Chef der kroatischen Grenzpolizei hatte schon am Montag einem TV-Sender gesagt, es gäbe nach Schließung der ungarischen Grenze nun eine „realistische Möglichkeit“, dass Flüchtlinge nach Kroatien kämen.

Letzte Lücke im Grenzzaun geschlossen

Ungarn hatte in der Nacht auf Dienstag die letzte Lücke im 175 Kilometer langen Grenzzaun zu Serbien geschlossen – ein Bahngleis nahe dem Grenzort Röszke, über das bis dahin Tausende Flüchtlinge nach Ungarn gekommen waren. Zugleich traten um Mitternacht verschärfte Gesetze in Kraft. Danach gilt illegaler Grenzübertritt nun nicht mehr als Ordnungswidrigkeit, sondern als Straftat, und wird mit Haft oder Abschiebung sanktioniert.

Wegen dieser Maßnahmen fühlt sich Serbien in der Flüchtlingskrise zunehmend alleingelassen. Es sei inakzeptabel, dass Migranten aus Ungarn nach Serbien zurückgeschickt werden, wenn dort gleichzeitig täglich neue aus Griechenland und Mazedonien ankämen, sagte Außenminister Ivica Dacic. „Serbien schafft das nicht“, schickte der Minister einen Hilferuf an die EU.

4000 Flüchtlinge sitzen fest

Ungarn müsse „wenigstens für Frauen und Kinder“ die Übergänge wieder öffnen, sagte der für Flüchtlinge zuständige serbische Minister Aleksandar Vulin. Seinen Angaben zufolge befanden sich am Dienstag insgesamt rund 4000 Menschen im Land, die eigentlich über die Grenze nach Ungarn wollten.

Statt den Übergang wieder zu öffnen, denkt die Regierung in Budapest allerdings schon an den Bau eines weiteren Zauns an der Grenze zu Rumänien. Dieser solle laut Außenminister Peter Szijjarto am ungarisch-serbisch-rumänischen Dreiländereck beginnen und „in vernünftiger Länge“ in Richtung Osten verlaufen.

Die Regierung des EU-Landes Rumänien wies den Vorstoß umgehend mit scharfen Worten zurück. Ein Zaun stehe „nicht im Einklang mit dem europäischen Geist“, hieß es in einer Mitteilung des Außenministeriums. Die Initiative sei „nicht korrekt vom politischen Standpunkt her“, zumal beide Länder „strategische Partner“ seien. Man habe dies auch der Regierung in Budapest mitgeteilt.

Weitere Routen denkbar

Ungarn fürchtet, dass sich Schlepper nach der Schließung der Grenze zu Serbien neue Routen suchen könnten. Die scheinen allerdings kaum über Rumänien zu führen. Neben dem wahrscheinlichen neuen Hauptweg gelten auch die Routen Mazedonien-Kosovo-Montenegro-Bosnien-Kroatien und Serbien-Bosnien-Kroatien als allerdings unattraktivere Alternativen.

Vorstellbar ist auch der weitaus gefährlichere Weg über das Meer: vom Norden Griechenlands über Albanien und die Adria nach Süditalien.

index

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_75436670/wie-fluechtlinge-nun-in-die-eu-kommen.html

Gruß an die, die erkennen welch Krieg hier vorbereitet wird und bereits läuft

Der Honigmann

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“Angesichts der riesigen Probleme an der südbayerischen Grenze zu Österreich muss die Bundespolizei deutlich verstärkt werden”, sagte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann.

So wurde während des G7-Gipfels in Elmau in Garmisch-Partenkirchen kontrolliert. Wieso geht das jetzt nicht auch?

So wurde während des G7-Gipfels in Elmau in Garmisch-Partenkirchen kontrolliert. Wieso geht das jetzt nicht auch?

Foto: Carsten Koall/Getty Images

Während die Süddeutsche Zeitung diskutiert, wie die CDU attraktiver werden kann, gibt es im Web einen Run auf die Forderung Bayerns, die Grenzen zu schließen und wieder Polizeikontrollen einzuführen.

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann von der CSU forderte in der Welt am Sonntag, die Polizeikontrollen an den Grenzen auszubauen:

“Angesichts der riesigen Probleme an der südbayerischen Grenze zu Österreich muss die Bundespolizei deutlich verstärkt werden”, sagte Herrmann. Als Erfolg verbuchte der Minister, dass allein in Bayern derzeit mehr als 500 Schlepper in Untersuchungshaft sitzen. Aus dem Grund fordern sie, die Grenzkontrollen auszubauen.

Unter Berufung auf die Bundespolizei wurde veröffentlicht, dass allein im 1. Halbjahr 1.420 mutmaßliche Menschenschmuggler festgenommen worden. Im Vorjahr waren es 773 gewesen.
“Mit der Ware Mensch lässt sich zur Zeit mehr Kasse machen als mit Waffen und Drogen”, sagte Bundespolizeipräsident Dieter Romann.

Und nach Ansicht des Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sollte die Bundesregierung auf die anderen EU-Staaten Druck ausüben und mit Grenzkontrollen drohen:

“Unsere Nachbarstaaten dürfen Flüchtlinge nicht einfach durchreisen lassen. Falls sie dies weiterhin tun, benötigen wir stationäre Grenzkontrollen an den deutschen Grenzen”, sagte Wendt.

Bayern benötige etwa 1000 Bundespolizisten mehr, die die Grenzen sichern und Kontrollen durchführen sollen. Über Bayern reisen täglich rund 1000 Personen unerlaubt nach Deutschland ein. Am Donnerstag waren es knapp 1070 unerlaubte Einreisen, an manchen Tagen sind es fast 1200, schreibt die Kronenzeitung.

“Kein Anspruch auf Arbeitsmigration

“Bei uns gibt es Schutz vor Krieg und Verfolgung, nicht aber einen Anspruch auf Arbeitsmigration”, sagte SPD- Fraktionschef Thomas Oppermann ebenfalls in der “Welt am Sonntag”.

Und auch Außenminister Frank- Walter Steinmeier (SPD) bekräftigte am Wochenende seine Haltung: Albanien, Mazedonien und Kosovo suchten die Annäherung an die EU und könnten “schon deshalb nicht gleichzeitig als Verfolgerstaaten behandelt werden”.

Alle sind überfordert, Länder, Gemeinden und Städte

“Es ist an der Zeit die Karten offen auf den Tisch zu legen. Die Flüchtlinge sind jetzt da in Europa, millionenfach und sie werden nicht mehr weggehen und vielfach ihre Grossfamilien nachziehen.

Das ist die Situation im Hochsommer 2015 mit der sich alle auseinandersetzen müssen, ob man will oder nicht. Der finanzielle Aufwand wird gigantische Ausmasse annehmen.

Alle sind überfordert, Länder, Gemeinden und Städte. Endlose ideologisch gefärbte Diskussionen bringt einem nicht mehr weiter, genausowenig wie überflüssige linke Betroffenheitsgesten oder Zündel-Aktionismus am rechten Rand der Gesellschaft.

Man wird einen Weg finden müssen, mit dieser ungeheuren Herausforderung umzugehen, denn es gibt keine Alternativen. Und bald steht der Winter vor der Tür und jeden Tag werden mehr und mehr Flüchtlinge Hilfe und Unterstützung fordern.” Dank an den Kommentar von Mel Busanno (Österreich). (ks)

Quelle: http://www.epochtimes.de/Bayern-reichts-Mehr-Bundespolizei-fuer-Grenzschutz-gefordert-a1262292.html

Gruß nach Ungarn

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/08/18/bayern-reichts-mehr-bundespolizei-fuer-grenzschutz-gefordert/

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Gruß an die Aufwachenden

Der Honigmann

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Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.

„Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“ Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylwerbern zu tun haben (alleine im Erstaufnahmelager Traiskirchen sind über 100 Beamte täglich im Einsatz) sind Schlepper-Kosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert. Wenige Experten sind bereit verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.

„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“

= = = = = = =

Anmerkung der Redaktion www.info-direkt.at:
Wir bitten Journalisten, Polizei- und Geheimdienstmitarbeiter an der Aufklärung der hier geäußerten Vorwürfe aktiv mitzuwirken. Bitte nehmen Sie unter redaktion@info-direkt.at Kontakt mit uns auf, wenn Sie verlässliche Informationen diesbezüglich weitergeben können. Die gegenwärtige Lage ist brandgefährlich und Aufklärungsarbeit kann eine weitere Zuspitzung der Krise verhindern.

*Das Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung von Minister Gerald Klug.

Beitragsbild: public domain.

http://www.info-direkt.at/insider-die-usa-bezahlen-die-schlepper-nach-europa/

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….danke an Conny.

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Gruß an die Erkannten

Der Honigmann

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Die langsame Zerstörung des Wissens…

Vergeben „WIR“ ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun, die Guten, die Kämpfer gegen das Unrecht, gegen die Vergiftung und Verstrahlung unserer Mutter Erde und allen Kriegern des Lichtes und den Infokriegern der Wahrheitsbewegungen!

Aber denen, die da wissen, was sie mit den obigen tun, wie sie sie manipulieren und somit zu ihren Gunsten steuern, denen gnade bald „Gott יהוה‎“, denn sie sind schon erkannt.

…Der chinesische Herrscher hatte sich für einen kriegerischen Raubzug gegen die „Große Rasse“, uns Ariern entschieden und der „Große Drache“ wurde in diesem Kriege besiegt. Die Verewigung dieser Tatsachen wurde in der „Geschichtsschreibung“ als der „Weiße Ritter“, der mit seinem „Speer“ den „Drachen“ besiegte, dargestellt.

Dieser Krieg zog sich über den gesamten „eurasischen Kontinent“ und fand sein „ENDE“ an den Ufern des „Schwarzen Meeres“ (welche heute unter Wasser liegen) in „Georgien“. Der Sieg wurde auch in Bildern und auf Münzen verewigt. In der heutigen Zeit kennen wir diese „Legende“ als den Sieg des „Heiligen Georg“, der mit dem „Speer“ den „Großen Drachen“ besiegte.

Doch wusste „Georg“ eigentlich gegen wen er dort gekämpft hatte und wusste „Georg“ wer sein „Speer“ war und ist?…

…Nein, denn hätte er es gewusst, hätte er den „Speer“ zerbrochen und sich mit dem „Großen Drachen“ verbündet…

…Der „Große Drache“ war / ist die uralte „Weiße Schlange“, die Weiße Schlange der Mutter Erde, die in tiefer Symbiose mit den Menschen der „Großen Rasse“, uns Ariern lebte und sein „Speer“ war / ist die „Schwarze Schlange“, die Schwarze Schlange aus der astralen Ebene, nicht von unserer Welt, die am „ENDE“ all unsere Energie für sich nutzen will, um sich zu verstofflichen (materialisieren)…(siehe Teil 7, Bruch des 7. Siegels)

Das Symbol des „Heiligen Georg“ ist das sogenannte Georgskreuz (rotes Kreuz auf weißem Grund)…

…soweit, so Gut…

 …und dann?… Dann kamen die Bauernfänger…

…Doch lassen wir sie in diesem Teil 8 nicht mehr zu Worte kommen, reden wir lieber Tacheles! Also vergessen wir einfach mal Religionen, „Esoterik“ und anderen Quatsch…

Eine kurze Erläuterung des Annus Mundi (AM) Kalender:

…Am Tage der Herbstsonnengleiche (22.09) haben Ariman (Herrscher des Arimiens) und Asur (As – Herrscher der auf der Erde lebt, auf ur – bewohntem Land, das Wohlstand bringt), einen Friedensvertrag zwischen zwei „Kriegsparteien“ geschlossen, dem „Großen Drachen“ (Ariman) und der „Großen Rasse“ (Arier, Asur).

Zu Ehren des „Friedensvertrages“ (Zerstörung der Symbiose), wurde der Kalender neu begonnen und hieß danach „Erschaffung der Welt im Reich der Sterne (E.W.R.S.)“, nur ist das schon falsch, denn es war die „Erschaffung des Friedens im Sternentempel“…(Errichtung des Tor 7), oder lateinisch: Annus Mundi (AM), zu deutsch: Nach der Schöpfung der Welt, also der 22.09.5509 v.Chr. nach Gregorianischem Kalender.

Wir leben also heute im Jahre 7520 (E.W.R.S.) oder (AM).

–          Nach „jüdischem Kalender“ wird als Jahr der „Schöpfung“ übrigens das Jahr 3761 v.Chr. genannt…

Vor dem, hieß der Kalender: so und so viele Jahre nach der „Großen Kälte“ (Eiszeit)!

Hier ist die „Große Kälte“ gemeint, die kam, nachdem Hyperborea „unter Wasser“ ging. Der Kontinent Hyperborea wird auch Da´aria, oder Arktis genannt. Er wanderte durch die „wachsende Erde“ (siehe Teil 7) ins Erdinnere und besteht noch und ist bewohnt.

Die „Große Kälte“ verhinderte und verhindert den Zugang nach Hyperborea, welches jetzt auf der Innenseite liegt, von uns, die auf der Außenseite leben!

Auf diesem Kontinent gibt es vier große Flüsse: Rai, Tule, Swaga und h´Arra, die aus einem riesigen See in der Mitte des Kontinentes entspringen und in der Mitte des Sees ist der „legendere“ Berg der Götter. Hier ist die Daarische Hauptstadt, Daarisch Asgard!

Dem in der Mitte des Kontinentes Hyperborea liegenden riesigen Sees, entspringen auch die Eisberge aus „Süsswasser“, welche vom „Nordpol“ in den Atlantik wandern…

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Was hat es nun mit dem „jüdischen Kalender“ und dem Jahr 3761 v.Chr. auf sich?

Im Jahre 3761 v.Chr. gab es den sogenannten „Sündenfall“ in dem, wie es in der Bibel heißt: Eva wurde von „der Schlange“ verführt um vom Baume der Erkenntnis zu essen und sie überredete Adam, es ihr gleich zu tun…

Übersetzung: Eva wurde nicht verführt, denn die besiegte „Weiße Schlange“ der Mutter Erde war und ist nicht tot, sie liegt nur in einem lethargischem Schlaf. Es war keine Verführung durch „die böse Schlange“, es war Intuition, die wertvolle weibliche Intuition der „Frau“ Eva, die das „Rufen“ der Mutter Erde empfing und auf ihre dadurch entstandenen Gefühle und Emotionen hörte und erkannt hatte, was falsch an dem oben beschriebenen „Friedensvertrag“ war…

…danach wurde „Abraham“ vom reptiloiden „JHWH“ (יהוה) aufgesucht und „gesegnet“, er ließ sich also kaufen und trat dafür in den Dienst des reptiloiden Wesen JHWH! Das war im Jahre 3761 v.Chr. …

Diese wertvolle weibliche Intuition, die Eva hatte und im übrigen alle „wachen Frauen“ haben und hatten, erklärt auch die Hexenverbrennungen während der „Heiligen Inquisition“ und der Genderismus der „Frankfurter Schule“, angestiftet in Deutschland durch die sogenannte 68er – Bewegung

Die Wahrheit musste immer unterdrückt werden und wird es auch heute noch, doch wollen wir „hier“ aufhören uns unterdrücken zu lassen, denn die „Weiße Schlange“ beginnt zu erwachen…

In der Avesta wurde der Kampf, der keiner war, sondern eine Symbiose, zwischen Asur und Ariman beschrieben. Die Avesta bestand aus 12.000 Rindsledern, in denen Runen geritzt waren. Diese Schriften wurden von Alexander aus Makedonien, einem „Schwarzen Magier“, verbrannt als sie ihm in die Hände fielen. Das nächste Ziel dieses Alexanders war die Eroberung Davariens (alt Indien), um die indischen Veden zu vernichten. Alexander war vom Blute her ein Slawe, wurde aber als Feind der Slawen durch den Griechen „Aristoteles“ erzogen in der „Schule von Athen“. Nach seinen „Raubzügen“, in denen er immer wieder Schriften verbrannte, auch die Bibliothek von „Alexandrien“, ging er in die „Geschichtsschreibung“ als Alexander der „Große“ ein…

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Nur als kleiner Denkanstoß sei hier angefügt, warum das Fresko des Malers Raffael, das dieser von 1510 bis 1511 in der Stanza della Segnatura des Vatikans (ursprünglich der Saal für die Unterschriftsleistung in den Privaträumen des Papstes) an der Wand ist, dürfte nun etwas klarer werden…

Wir befinden uns im Jahr 13019 nach der „Großen Kälte“, also ist das Jahr „NULL“ in diesem Kalender, 11008 v.Chr.

Nachdem der Kontinent Hyperborea ins Erdinnere gewandert war (wie oben beschrieben), kam es durch die ständig wachsende Materie auf der Erde (siehe Teil 7) und die dadurch größer werdende Anziehungskraft unseres Planeten, zu einer entsetzlichen Katastrophe. Der Rest des kleinen Mondes „Fatta“ (Ausdruck „fatal“ kommt daher) wurde durch die ansteigende Masse der Erde, von ihr angezogen und stürzte hinab…

Dadurch wurden Sintfluten ausgelöst, das Klima auf der „Erdoberfläche“ veränderte sich schlagartig und es kam schlagartig zur „Großen Kälte“! Dieses geschah während des Krieges zwischen der großen slawischen Metropole (dem heutigen Omsk) und der Provinz Atlania (Provinz von Atlantis, dem heutigen Norwegen, die sich gegenüber der Regierung von Atlantis unabhängig erklärt hatte)…

Die von den Menschen unerwartet hereingebrochene „Große Kälte“, zwang sie, ihre Metropolen zu verlassen und in die „nichtbesetzten“ Länder Europas umzuziehen!

Die dadurch geschwächten Arier und Slawen, wurden dann vom Volk Arimiens (alt China) angegriffen und es entstand daraus der oben angesprochene lange Krieg zwischen „Ariman“ und „Asur“. Dieser Krieg wurde durch die reptiloiden angefacht, indem sie den Arimienern eine „Leichte Beute“ versprachen…

Dieser Krieg endete dann, wie oben beschrieben, mit der „Erschaffung des  Friedens im Sternentempel“ (Zerstörung der Symbiose), in den Religionen als „Schöpfung“ kommuniziert… im Jahre 5509 v.Chr. nach Gregorianischem Kalender, oder eben im Jahre 0 nach Annus Mundi (AM).

Man bedenke an dieser Stelle, auch der „Friedensvertrag“ von Versailles nannte sich „Friedensvertrag“ und wohin dieser „Friede“ dann führte, dürfte jedem bekannt sein, geradewegs in den zweiten Weltkrieg…

Liebe Leserin, lieber Leser !

Jeder der oben aufgeführten Absätze bedarf eines eigenen Buches, doch kann ich diese Arbeit alleine nicht leisten. Nur sei Ihnen versichert, dass all die Ereignisse, die in der Vergangenheit tatsächlich stattgefunden haben, bereits durch viele Helfer in der Aufbereitung sind und bald als Bücher und elektronische Bücher verlegt werden.

Ich wählte die oben beschriebenen geschichtlichen Ereignisse, um Ihnen einmal vor Augen zu führen, warum es so enorm wichtig zu wissen ist, das es verschiedene Kalender gibt und immer wieder „NULL“ angesetzt wurde.

Diese verschiedenen Kalender führen dazu, dass die geschehenen Ereignisse zeitlich falsch datiert werden, durcheinander geworfen werden und die wichtigsten Ereignisse somit zu „Legenden“, oder „Mythen“ werden, die zeitlich nicht mehr klar zugeordnet werden können und man nicht mehr „weis“, sondern nur noch „glauben“ kann…

…und wenn „Glaube“ anfängt, hört bekanntlich „Wissen“ auf…

…Das ist der ganze „Trick“ dabei, mehr nicht…

Wir sind tatsächlich kurz vor dem „ENDE“, wie in Teil 7 beschrieben, doch stehen uns noch 7 Jahre zur Verfügung, das „BLATT“ zu wenden um den „ENDKRIEG“ zu gewinnen!

Der „ENDKRIEG“ besteht aus drei Schlachten:

–          Das erste Schlachtfeld ist der eigene Kopf. Will man diese „Schlacht“ gewinnen, muss man bereit sein, alles, was einem gelehrt wurde, aus seinem „Weltbild“ zu streichen…

–          Das zweite Schlachtfeld ist das gesprochene Wort. Will man diese „Schlacht“ gewinnen, muss man bereit sein, alles, was der „Wahrheit“ entspricht, beim Namen zu nennen, auch wenn man verspottet wird…

–          Das dritte Schlachtfeld wird tatsächlich im „Felde“ sein, doch hat man die ersten beiden „Schlachten“ gewonnen, erwacht die „Midgardschlange“ und wird uns im Kampfe zum „Sieg“ verhelfen…

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Wer nur Fragen stellt, der wird nie „wissen“, wer „weis“, der stellt nur eine Frage…

Bis hierher erst mal und weiter im „Lösungsteil 9“…

Der „Herr“ ist kein „Hirte“!

Er führet dich in dunkle Gassen

und lehrt dich deinen Freund zu hassen.

.

Nur sein Angesicht läst er leuchten über dich,

denn deine Natur, die interessiert ihn nich.

Ressourcen sollst du der Natur entreißen,

nur dafür bekommst du dann noch was zu beißen.

.

Schlafen kannst du wenn du tot bist,

denn der Herr sagt, wer mal ruht, der ein Idiot ist.

Im Hamsterrade trittst du nun,

denn dein Herr will ja am Sabbat ruhn.

.

Seine Hand zum Eigennutze hält er über dich,

denn das du ihn erkennst, das will er nich!

.

Drum glaube weiter liebes Schäfchen,

dein Herr hält gerade mal ein Schläfchen,

ich glaub ihm nicht mehr das ist vorbei,

wenn der wieder aufwacht mach ich ihn zu Brei!

.

.Nun wird er wach drum kommt schnell herbei,

sum sum, all ihr Bienchen, für den Kampf mit Geschrei.

Den Stachel gespitzt die Flügel gewitzt,

der darf nicht mehr entkommen nach der Schinderei!

*

Herzlichst Ihr Nussknacker

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.

Gruß

Der Honigmann

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„CotEli“ vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun, die Guten, die Kämpfer gegen das Unrecht, gegen die Vergiftung und Verstrahlung unserer Mutter Erde und allen Kriegern des Lichtes und den Infokriegern der Wahrheitsbewegungen!

Aber denen, die da wissen, was sie mit den obigen tun, wie sie sie manipulieren und somit zu ihren Gunsten steuern, denen gnade bald „Gott יהוה‎“, denn sie sind schon erkannt.

…Nach Jahren des wirtschaftlichen Aufbaus und der politischen Verankerung im Westen nach 1945, veränderte sich die Verwaltungseinheit „Bundesrepublik Deutschland“ in den sechziger Jahren dramatisch. Der schnelle gesellschaftliche und kulturelle Wandlungsprozess, der bereits in den 1950er Jahren begonnen hatte, führte zu extremen Spannungen zwischen den „Generationen“. Beatmusik, Gammler, Provokateure und Hippies standen im krassen Gegensatz zu den gesellschaftlichen Erwartungen jener Zeit. Innenpolitische Krisen, wie etwa die „Spiegel-Affäre“ und die Diskussionen um die Vergangenheitsbewältigung, wurden auch in breiten Kreisen der Bevölkerung kontrovers debattiert. Das Ende der „Ära Adenauer“ zeichnete sich schon lange vor seinem Rücktritt ab…

… Es waren Jahre des Aufbruchs und der Rebellion! Notstandsgesetze (die noch fehlten) und eine „erstarrte Gesellschaft“ waren wesentliche Ursachen für die durch die „Frankfurter Schule“ lancierte Bildung der „Außerparlamentarischen Opposition“ (APO). Aber auch die aus sicht der „Alliierten“, immer noch „mangelhafte“ Auseinandersetzung mit der „nationalsozialistischen Vergangenheit“ und der ins Stocken geratenen „Umerziehung“ des „übriggebliebenen“ Deutschen Volkes, ergab die Notwendigkeit, durch den CIA und dem MI5 eine Bewegung zu inszenieren, die in den „Geschichtsbüchern“ unter der Chiffre „68er – Bewegung“ zu finden ist!…

…Dem Umbruch der „Verwaltungseinheit Bundesrepublik Deutschland“ in dieser Zeit, folgten Prozesse der politischen, sozialen und wirtschaftlichen „Modernisierung“ wie der „Genderismus“, das Vorantreiben von „Multikulti – Bewegungen“ und „Integrationsprogrammen“ brachten das „übriggebliebene Deutsche Volk“ bis an den Rand des totalen Zusammenbruchs. All diese Aktionen waren nötig, um aus dem Deutschen Volk eine „bunte Schar sozialer Individualisten“ zu formen, damit keine Widerstände bei der Auflösung der Nationalstaaten und der voranschreitenden „Globalisierung“ (NWO) zu erwarten sind…

…Zunächst leisteten einige wenige übriggebliebene aufrechte Deutsche unerbittlichen Widerstand gegen die Lügen und Verwirrungen, die diese „Bewegungen“ geschürt hatten und betrieben weiterhin unbeirrte Aufklärungsarbeit.

Mit dem „11. September 2001“ wuchs und wuchs die Zahl der „Aufrichtigen“ und es wurde schnell die sogenannte „kritische Masse“ erreicht…

…und dann???

…Dann kamen die Bauernfänger…

Die Sogenannten „alternativen Medien“ im Internetz wurden in „Position“ gebracht und erreichten durch finanzielle Unterstützungen des CIA und des MI5, die über verschiedene „Kanäle“ geflossen sind, sehr schnell eine breite Anhängerschaft der wahrheitssuchenden Menschen in Deutschland.

Die Koryphäen dieser „in Position gebrachten“ sind sicherlich: Michael Mross (www.mmnews.de), Manfred Petritsch alias Freeman (www.alles-schallundrauch.blogspot.com), Frank Höfer (www.nuoviso.tv), Jürgen Elsässer (www.juergenelsaesser.wordpress.com), Dirk Müller (www.cashkurs.com), Andreas Popp (www.wissensmanufaktur.net), etc., etc…..sowie einige unwichtige Wichtigmacher.

 

…Diese und andere Koryphäen der inszenierten neuen „Wahrheitsbewegung“ hatten nur die eine „Aufgabe“, auf die sie hinarbeiten sollten:

 

–          Das Deutsche Volk kontrolliert auf die „Straße“ zu bringen!!! –

 

Diese lancierte „Wahrheitsbewegung“ gipfelte letztendlich in „Occupy Frankfurt“!

Wie mir aus einer 100% sicheren Quelle berichtet wurde handelt es sich bei der Galionsfigur der Bewegung „Occupy Frankfurt“, Wolfram Siener, um einen „Alias – Namen“ und beachtlicher Weise ist „Alias Wolfram Siener“ Mitglied der „Jüdischen Gemeinschaft Frankfurt“…

Wenn man sich diesen „Bengel“ so ansieht, sollte man meinen, das er von Michel Friedmann zumindest rhetorisch „erzogen“ wurde…

…Nichts passiert zufällig, oder unkontrolliert:

Warum hatte Jürgen Elsässer eine Laudatio auf „Siener“ in seinem Blog gehalten?

Screenshot: http://www.flickr.com/photos/james_rea/sets/72157626510995323/

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2011/10/16/wolfram-siener-das-gesicht-von-occupy/

 Fragen über Fragen…

…Die Antworten erhalten Sie auf dem „Honigmann – Block

Die Ziegenmilch

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.

Gruß

Der Honigmann

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„CotEli“ vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun, die Guten, die Kämpfer gegen das Unrecht, gegen die Vergiftung und Verstrahlung unserer Mutter Erde und allen Kriegern des Lichtes und den Infokriegern der Wahrheitsbewegungen!

Aber denen, die da wissen, was sie mit den obigen tun, wie sie sie manipulieren und somit zu ihren Gunsten steuern, denen gnade bald „Gott יהוה‎“, denn sie sind schon erkannt.

….eine der ersten Drucklizenzen, die von den Alliierten nach Ende des Krieges vergeben wurden, erhielt Axel Springer zusammen mit seinem Vater Hinrich noch im Jahre 1945. Die Springers verlegten zunächst Taschenkalender und ab 1946 die „Nordwestdeutschen Hefte“, unter anderem auch den „Kristall“, in denen Beiträge des neu gegründeten Nordwestdeutschen Rundfunks (NWDR) gedruckt wurden.

Mit der Gründung der Axel Springer GmbH im Jahre 1946 in Hamburg, begann der Aufstieg eines zionistischen Zeitungsimperiums. Zusammen mit dem Verleger John Jahr erhielt Springer 1948 die Lizenz für die Zeitschrift „Constanze“, die ein weiterer Erfolg des neu gegründeten Verlages wurde. Im Anschluss daran gab er das „Hamburger Abendblatt“ als eine der ersten, von „deutschen Behörden“ unter der Kontrolle der Alliierten, lizenzierten Tageszeitungen heraus.

Beim Aufbau des zionistischen Zeitungsverlages kam es den Springers gelegen, dass die Briten in Hamburg das Kommunikationszentrum für ihre Besatzungszone eingerichtet hatten. In Hamburg erschienen auch die ersten Parteizeitungen sowie die Wochenzeitung „Die Zeit“…

*

…bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurde von Lion Feuchtwanger in München eine Zeitschrift unter dem Namen Der Spiegel herausgegeben, die im November 1908 mit Siegfried Jacobsohns Schaubühne fusionierte, die allerdings nicht in Verbindung mit dem heutigen „daNach-richten-Magazin“ Der Spiegel steht, doch damals schon unter Kontrolle der Zionisten stand!

*

Die erste Ausgabe des „Nachkriegs-Spiegels“, der vom MI5 in London gegründet wurde, erschien am 4. Januar 1947, einem Samstag, in Hannover. Unter dem Titel „Diese Woche“ war bereits seit November 1946 in Hannover ein Vorläufer erschienen und dem amerikanischen und britischen „news magazines“ nachempfunden und stand zunächst unter der Ägide der britischen Militärverwaltung.

Die drei verantwortlichen „Presseoffiziere“ waren John Seymour Chaloner, Henry Ormond und Harry Bohrer vom „MI5“! Harry Bohrer war kommissarischer Chefredakteur. Mit der siebten Ausgabe wurde das Blatt in „deutsche Hände“ unter bis heute währenden Kontrolle des „MI5“ übergeben…

*

… die erste Ausgabe des „daNach-richten-Magazin“ Stern erschien am 1. August 1948 im neu gegründeten Stern-Verlag „Henri Nannen“, der seinen Sitz im Anzeiger-Hochhaus hatte. Dies wurde möglich, nachdem Henri Nannen im Juli 1948 von der britischen Militärregierung die Genehmigung zur Umbenennung der ehemaligen Jugendzeitschrift „Zick-Zack“ in Stern erhalten hatte, für die er einige Monate zuvor die Lizenz übernommen hatte…

*

…im Jahre 1949 einigten sich die Alliierten darauf, dass die gesamten deutschen Print – und Rundfunkmedien für mindestens 150 Jahre, also bis mindestens 2099 unter der „Federführung“ der USA zu kontrollieren sind!

…man kann die „theutsche Allgemeinheit“

nicht dauerhaft für dumm verkaufen!

(stammt von mir)

…soweit so gut!

Das Internet ging aus dem im Jahr 1969 entstandenen ARPANET hervor, einem Projekt der Advanced Research Project Agency (ARPA) des US-Verteidigungsministeriums. Es wurde zur Vernetzung von Universitäten und Forschungseinrichtungen benutzt. Ziel des Projekts war zunächst, die knappen Rechenkapazitäten sinnvoll zu nutzen, erst in den USA, später weltweit. Die anfängliche Verbreitung des Internets ist eng mit der Entwicklung des Betriebssystems Unix verbunden.

Nachdem das ARPANET im Jahr 1982 TCP/IP adaptierte, begann sich auch der Name Internet durchzusetzen…

… rasanten Auftrieb erhielt das Internet seit dem Jahr 1993, als der erste grafikfähige Webbrowser namens Mosaic veröffentlicht und zum kostenlosen Download angeboten wurde, der die Darstellung von Inhalten des „WWW“ ermöglichte. Schließlich konnten auch Amateure auf das Netz zugreifen, was mit der wachsenden Zahl von Nutzern zu vielen kommerziellen Angeboten im Netz führte. Der Webbrowser wird deswegen auch als die „Killerapplikation“ des Internets bezeichnet. Das Internet ist ein wesentlicher Katalysator der „digitalen Revolution“…

…und dann kamen die „Bauernfänger“

 

Die Koryphäen der sogenannten „Wahrheitsbewegung“ und der „alter-net-iven Medien“, sind zur Zeit auf der „USraelischen“ Seite sicherlich der CIA – Mann Alex Jones (www.infowars.com ), der Skull and Bones – Mann Ron Paul (Ron Paul Revolution www.ronpaul.com), der CIA – Mann Julian Assange (WikiLeaks www.wikileaks.org) und der u.A. für den Kopp–Verlag schreibende CIA – Mann Webster Tarpley, um nur einige der „Wichtigsten“ zu nennen…

…auch vor uns Deutschen machte diese geheimdienstgesteuerte „Halbwahrheitsbewegung“ nicht halt, denn letztendlich geht es bei all den Lügen in der „Geschichtsschreibung“ nur um „UNS“!

Wir Deutschen sind um jeden Preis klein zu halten, zu zerschlagen, zu spalten und am „ENDE“ völlig zu vernichten und zu assimilieren, das ist der Hauptteil der NWO – Agenda. Da es der Aufrichtigkeit und dem absoluten Freiheitswillen des deutschen Volkes jedoch immer wieder gelungen war, die Lügen in der „Geschichtsschreibung“ zu entlarven und die Wahrheit ans Licht zu bringen, mussten in der sogenannten Wahrheitsbewegung im Internetz möglichst frühzeitig die Schlüsselpositionen mit Geheimdienst – und Logenmännern besetzt werden!!!

Liebe Leserin, lieber Leser!

Dieses im 3. Teil der wöchentlichen Serie beim Honigmann – Block“ Nepper, Schlepper, Bauernfänger….. angesprochene Thema ist so immens wichtig und sensibel, das wir uns der Wahrheit im Sumpf der „Halbwahrheiten – Erzähler“ über die gesamte Woche hinweg, Schritt für Schritt nähern wollen.

Sicherlich könnte ich an dieser Stelle gleich alle „Karten“ auf den Tisch legen, doch die Wahrheit hinter der „Halbwahrheit“ wird eventuell nochmals Ihr Weltbild erschüttern und auf den Kopf stellen, darum werde ich hier schrittweise vorgehen und an jedem Tag in dieser Woche ein weiteres Kapitel dieses „Siegelbuches“ aufschlagen. Die Brüche dieser Siegel werden dem ein, oder anderen sicherlich weh tun, doch es muss sein und ich halte es für meine Pflicht als deutscher, diese „Siegel“ zu brechen, denn keine Lüge ist schlimmer als die halbe Wahrheit…

Für heute möchte ich den Teil 3 der Serie nur mit einigen Fragen beginnen, zu deren Antworten mir die Beweise vorliegen, doch alles zu seiner Zeit!

  1. Ist es richtig, dass Alex Jones selbst Mitglied des „Bohemian Club“ und im Bohemian Grove regelmäßig an den Ritualen und Sexorgien teilnimmt?
  2. Ist es richtig, dass Alexander Benesch von www.infokrieg.tv selbst Freimaurer ist und im Auftrag des CIA Halbwahrheiten verbreitet?
  3. Ist es richtig, dass Jochen Kopp Gelder von „Bertelsmann“ bekommen hatte, um seinen Kopp–Verlag und die Internetz – Seite www.kopp-online.com auf – und auszubauen?
  4. Ist es richtig, dass es sich bei der AZK (Anti-Zensur-Koalition www.anti-zensur.info Ivo Sasek) um Scientology handelt?
  5. Ist es richtig, dass das sogenannte „Alpenparlament“ (www.alpenparlament.tv) auch Scientology ist?
  6. Ist es richtig, dass „Lichtkrieger“ und Sänger Xavier Kurt Naidoo Freimaurer ist und den Auftrag hat „Halbwahrheiten“ zu verkünden, 19. Grad?
  7. Ist es richtig, dass so einige dieser „Halbwahrheiten – Erzähler“ Satanisten sind und sich an Ritualen beteiligen, bei denen Kinder missbraucht und geschlachtet werden???

…..bis hierhin erst mal und morgen weiter…..

Herzlichst Ihr Nussknacker

Der Autor dieses Beitrages wird sich an der Diskussion in den Kommentaren unter dem Namen „Nussknacker“ beteiligen! Ich freue mich auf Anregungen und eine rege Teilnahme.

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*

….mich erreicht soeben die folgende Mail:

Betreff: Post vom Alpenparlament
Von: „R. Schöni“ <r.schoeni@sunrise.ch>  ins Adressbuch  |   zum Chat einladen
An: jade-life@web.de
Datum: 31.10.11 13:52:10


Guten Tag Honigmann

Dass Du das ALPENPARLAMENT auf Deiner Seite mit Sekten in Verbindung bringst ist eine schwache Leistung.
Bring wenigstens die Antwort von uns auf deiner Homepage, dass wir weder eine Sekte, Loge, oder sontwas sind, sondern ganz einfach das Ziel haben, Informationen zur Verfügung zu stellen, die in den öffentlich, rechtlichen Medien nicht in Erfahrung gebracht werden können (…)

Schade, Deine Verzweiflung bringt uns keinen Schritt weiter.

mit bestem Gruss
Roland Schöni
(Frei von politischen & religiösen Zwängen)
ALPENPARLAMENT
Sekretariat Schweiz / International
Centralstrasse 42
3800 Interlaken
Postfach 109
CH-3806 Bönigen

Telefon:     0041 (0) 33 821 68 44
Natel:        0041 (0) 76 355 90 95
@-Post:     r.schoeni@sunrise.ch
 …Zeit zum Handeln!
www.alpenparlament.com
www.alpenparlament.tv/
http://www.quickzap.ch/

*

…die Antwort habe ich hiermit gebracht und iCH bin „derzeit“ wirklich nicht verzweifelt !

….was soll ich dazu sagen, wir hatten letztlich NUR eine Frage gestellt, unter 5.) !

*

….desweiteren eine andere Stimme:

Betreff: newsletter vom 31.10.2011
Von: „Susanne Wimmer“ <Cayenne1@gmx.de>  ins Adressbuch  |   zum Chat einladen
An: jade-life@web.de
Datum: 31.10.11 12:49:10

Hallo

In Ihrem newsletter vom 31.10.2011 erwähnen Sie,dass Alex Jones selbst Mitglied des Bohemian Grove ist,sowie ,dass Alexander Benesch ein Freimaurer im Auftrag der CIA ist,desweitern,dass Jochen Kopp Gelder von Bertelsmann bezieht,AZK mit Scientology in Verbindung steht,und zu guter Letzt ,dass der Bürgeranwalt Dominik Storr ein Logenbruder sein soll.

Das sind erstaunliche Behauptungen.

Ich bitte um Zusendung von Beweismaterial,denn diese Behauptungen müsen ja auf einer Grundlage beruhen,Sie können nicht irgend etwas behaupten,ohne Beweise!

Ich habe Sie nur mit HALLO angeredet,da Sie offensichtlich anonym agieren,welches ich schon recht seltsam ,bezw. sehr ausgefallen finde.

es grüsst Sie unbekannterweise

Cheyenne

*

….meine Antwort:

Liebe Susanne Wimmer.

Wenn Sie die Beiträge richtig gelesen hätten, wären Sie selbst zu der Erkenntnis gekommen, daß ich NICHT einmal eine Behauptung dessen, was Sie geschrieben haben, aufstellte.

Ich habe lediglich Fragen gestellt, auch um endlich Klarheiten in verworrene (Un-)-Klarheiten zu bringen.

Außerdem bin ich nicht verpflichtet, selbst wenn Tatsachen dargelegt wurden, Quellen zu nennen – fragen Sie bitte mal einen STERN-/SPIEGEL-Redakteuren, o.ä., ob die dazu bereit sind, Quellen zu nennen.

Ich bedanke mich für Interesse und

Gruß aus Friesland

Der Honigmann
*

Nachtrag:

….danke an siriuz.

Gruß

Der Honigmann

.

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