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Posts Tagged ‘Schuldenberg’


Die Amtszeit des scheidenden US-Präsidenten Barack Obama ist rückblickend nicht besonders ruhmreich: Viele seiner Wahlversprechen hat Obama nicht gehalten. Anstatt die militärischen Interventionen zu beenden, hat er die kriegerische Beteiligung der USA weltweit von zwei auf acht Kriege erhöht. Auch den Drohnenkrieg hat Obama massiv ausgeweitet. Zudem hinterlässt Barack Obama dem amerikanischen Volk einen Schuldenberg von acht Billionen Dollar.

Das Erbe des scheidenden US-Präsidenten Barack Obamas, der bei seinem Amtsantritt vor acht Jahren von vielen wie ein Heilsbringer gefeiert wurde, wird nicht nur von seinen Gegnern kritisch gesehen.

 Die Politik von Barack Obama ist wenig ruhmreich:

Vor seinem Amtsantritt am 20. Januar 2009 versprach Obama die Kriege der Bush-Zeit zu beenden. Er versicherte eine atomwaffenfreie Welt zu befördern und die USA – mitunter zu einem Schurkenstaat im Globalen Krieg gegen den Terror geworden –  wieder in einen Rechtsstaat zurückzuführen. Doch Rückblickend war „er länger als sein Vorgänger und als alle anderen Präsidenten der oberste Kriegsherr. Unter ihm war die amerikanische Nation zwei Amtszeiten ununterbrochen im Krieg,“ resümierte die „New York Times“.

Obama hatte zwei Kriege von George W. Bush übernommen –  den Afghanistan- und Irakkrieg. Mittlerweile sind die USA in acht militärischen Konflikten weltweit involviert. Dazu gehören der Irak, Syrien, Afghanistan, Pakistan, Uganda, Somalia, Jemen und Kamerun.

Barack Obama hat zwar die Zahl der Bodentruppen im Nahen Osten reduziert, aber den Drohnenkrieg massiv ausgebaut. Der Drohnenkrieg wird von deutschen Boden aus – Ramstein – geführt. Auch werden private Spezialeinheiten ausgesendet, um Krieg zu führen. Zudem hat Obama einen von Bush gestarteten neuen Kalten Krieg gegen Russland und China mitsamt dem Wettrüsten verstärkt.

Der von Bush mit falschen Behauptungen begonnene Irakkrieg und der Sturz des irakischen Machthabers Saddam Hussein hinterließen ein Machtvakuum im Irak. Dadurch schafften es Terrorgruppen wie der Islamische Staat (IS, Daesh) massiv an Einfluss zu gewinnen. Der Terror des IS schwappte auch auf Syrien über.

 Um die – durch US-Interventionen aufstrebenden Terroristen wieder zu bekämpfen –  startete Barack Obama einen Luftkrieg im Irak und in Syrien. Neue Einsätze von Bodentruppen gab es ebenfalls in beiden Ländern. Beide Kriege geschehen ohne UN-Mandat, was die Kriege illegal macht.

Auch in Afghanistan herrscht wegen der US-Intervention das Chaos. Nach wie vor befinden sich dort amerikanische aber auch deutsche Soldaten. Auch Spezialeinheiten werden in Afghanistan, sowie in anderen Ländern wie Libyen oder in Jemen eingesetzt. Dabei handelt es sich meist um verdeckte US-Einsätze. Die verdeckte Kriegsführung mit engagierten Söldnern – beispielsweise aus Uganda –  hilft, Kritik an Kriegseinsätzen zu vermeiden, da keine US-Soldaten, sondern ausländische Söldner sterben.

Das geschah noch in Obamas Amtszeit

Guantanamo: Barack Obamas Versprechen, das umstrittene Gefangenenlager in Guantanamo auf Kuba zu schließen, konnte er wegen des Widerstands im Kongress nicht erfüllen. Immerhin reduzierte er durch Entlassungen die Zahl der dortigen Häftlinge deutlich, von 242 zu seinem Amtsantritt auf derzeit 55.

 Drohnenkrieg: Im Kampf gegen – die oft von den USA mitfinanzierten Terrornetzwerke – setzte Obama auf den massiven Einsatz von Drohnen – was wegen der Opfer in der Zivilbevölkerung hoch umstritten ist.

Klimawandel: Im Kampf gegen den Klimawandel ermöglichte Obama das historische Pariser Abkommen zum globalen Klimaschutz.

Rassenproblem: Der erste afroamerikanische US-Präsident wollte ein Versöhner sein. Stattdessen haben sich Rassenkonflikte verschärft. Tödliche Polizei-Einsätze gegen Schwarze lösten wütende Proteste aus. In den amerikanischen Gefängnissen befinden sich seit Obamas Amtsantritt mehr Afroamerikaner also jemals zuvor.

 Illegale Einwanderung: Ein weiteres Debakel erlitt der Präsident mit dem Vorhaben, rund vier Millionen illegalen Einwanderern ein Aufenthaltsrecht zu geben. Sein Dekret wurde vom Obersten Gericht abgeblockt.

Obamacare: Das Versicherungssystem „Obamacare“ steht schon seit einiger Zeit massiv in der Kritik. Ende Oktober gab die Regierung bekannt, dass die Krankenversicherungsbeiträge zum gesetzlichen Vorsorgesystem um bis zu 25 Prozent steigen werden, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Inzwischen haben die drei bekanntesten Krankenversicherungsunternehmen ihren Rückzug aus dem Programm ankündigten. Sie hätten in 2016 rund 2 Milliarden Dollar mit „Obamacare“ verloren, schrieb die FAZ unter Berufung auf Analysten.

Selbst der frühere US-Präsident Bill Clinton kritisierte „Obamacare“. Clinton sagte, das unter Obama eingeführte Krankenversicherungssystem sei „die verrückteste Sache der Welt“.

„Da ist dieses verrückte System, in dem wie aus dem Nichts 25 Millionen Menschen in die Gesundheitsversicherung hineinkommen – und die Menschen, die sich krummlegen, zum Teil 60 Stunden die Woche, zahlen am Ende doppelt so viel und bekommen nur die Hälfte heraus“, kritisierte Clinton. In diesem System kämen „die kleinen Unternehmer“ unter die Räder.

Donald Trump kündigte bereits im Wahlkampf an „Obamacare“ sofort abzuschaffen und zu ersetzten.

Wirtschaftskrise: Obama trat sein Amt inmitten der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 70 Jahren an. Er lancierte ein Konjunkturprogramm von fast 800 Milliarden Dollar und rettete die US-Autoindustrie und die maroden Banken mit Staatshilfen. Insgesamt scheint es, als sei die US-Wirtschaft gut aus der Krise herausgekommen. Beobachter sehen dies aber kritisch. Die Arbeitslosenquote wurde von zehn Prozent im Jahr 2010 auf zuletzt 4,6 Prozent gedrückt.

Doch an vielen US-Bürgern ging die oberflächliche Erholung vorbei. Sie leiden unter stagnierenden Reallöhnen und massiven Hypothekenschulden. Viele Arbeitslose haben die Jobsuche aufgegeben, so dass sie in den offiziellen Statistiken nicht mehr erscheinen. Beobachter schätzen die Arbeitslosenquote in den USA auf 22 Prozent.

„Wir häufen weiterhin Schulden an. Wir geben zu viel aus. Die Steuern steigen, wir glauben nicht an den Freien Markt. Das ist sehr schädlich”, resümiert der ehemalige US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul, die Wirtschaftspolitik Obamas.

Zum Erbe des scheidenden US-Präsidenten und Friedensnobelpreisträger Barack Obama gehören unter anderem mehr Krieg, mehr Terror, mehr Rassenkonflikt in eigenen Land und ein massiver Schuldenberg von 8 Billionen Dollar.

Mit Textteilen von AFP

http://www.epochtimes.de/politik/welt/traurige-bilanz-der-amtszeit-von-us-praesident-und-friedensnobelpreistraeger-barack-obama-mehr-krieg-mehr-terror-mehr-armut-a2019060.html

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…..der Schuldenberg ist auf 20 Billionen Dollar angewachsen.

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Gruß an die Arbeitslosen

Der Honigmann

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Haisenko-Peter-neuVon Peter Haisenko

Noch weiß niemand so ganz genau, was Donald Trump machen wird, wenn er im Amt ist. Vor allem, wenn man seine aus den Wahlkampfreden herausgerissenen „Zitate“ betrachtet, die von den Systemmedien verbreitet worden sind. Der künstliche Nebel beginnt sich allmählich zu lichten. Nicht nur seine Reaktion auf den letzten Affront Obamas lassen hoffen, sondern auch sein letzter Tweet des Jahres 2016. Es sieht so aus, als ob Trump die Probleme der USA – und damit der ganzen Welt – genau erkannt hat und das einzig Richtige tun will.

Auch wenn man mich dafür als Populist beschimpfen wird, vertrete ich die Auffassung, dass man nahezu alle, ich wiederhole: alle Probleme der Welt auf eine Ursache zurückführen kann: Das andauernde und unmäßige Außenhandelsdefizit der USA. Dieser Umstand zwingt die US-Regierung geradezu zu ihrem abscheulichen Handeln, das der Welt so viel Leid und Tod gebracht hat. Nicht zu vergessen Massenverarmung, Ausbeutung und prekäre Arbeitsverhältnisse. In diesen sozialen Spannungsfeldern begründen sich letztlich Massenmigration, Terrorismus und wachsende Spaltung der Gesellschaften. Das humanistische Gegenmodell ist wiederum so einfach, dass es schnell als populistisch abgetan wird: Wer in angemessenem Wohlstand in einem gesunden sozialen Umfeld leben kann, wird weder seine Heimat verlassen, noch seinen Lebensstandard durch terroristische Aktionen gefährden wollen.

Außenhandelsdefizit der USA von gigantischem Ausmaß

Es ist eine alte, aber vergessene Binsenweisheit, dass Wirtschaft und Währung eines kriegführenden Landes den Bach runter gehen müssen. Die USA führen andauernd Krieg und so widersprechen der Stand des US-Dollars und die angeblich starke Wirtschaft der USA allen Regeln. Das war nicht immer so. Der Vietnamkrieg hat die USA an den Rand des Zusammenbruchs geführt und Präsident Nixon sah sich gezwungen, in einem selbstherrlichen Akt 1971 die Grundlage des bis dahin einigermaßen funktionsfähigen Systems von Bretton Woods aufzukündigen: Die Goldbindung des US-Dollar. Von da an konnten die USA nach Belieben Geld drucken und sie tun es bis heute. Seither haben die USA ein steil ansteigendes Außenhandelsdefizit aufgebaut, das sich – außer Großbritannien – sonst kein Staat erlauben kann. Unverständlich bleibt, warum die Welt das akzeptiert hat und weiterhin akzeptiert. Aber wer will schon jemandem widersprechen, der den größeren Revolver in der Hand hält und oft genug demonstriert hat, dass er diesen auch abfeuert.

Das offizielle Außenhandelsdefizit der USA beträgt etwa 1.000 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Rechnet man aber die Einnahmen aus dem Finanzsektor mit ein, also die Einnahmen, die durch ein US-dominiertes Finanzsystem und den immanenten Betrug generiert werden, so muss das US-Defizit mehr als verdoppelt werden. In anderen Worten heißt das, dass in den USA jeden einzelnen Tag Waren und Dienstleistungen konsumiert werden im Wert von etwa sechs Milliarden Dollar, für die dort keinerlei Arbeit geleistet wird. Sie werden „bezahlt“ mit Geld, das aus dem Nichts einfach hergestellt wird. Dieser Umstand ist es, der es unumgänglich macht, das eigentlich schon lange gescheiterte Weltfinanzsystem mit immer abenteuerlicheren Mitteln am Leben zu erhalten. Bricht es zusammen, können die Amerikaner ihre Importe nicht mehr „bezahlen“ und sie müssten ihren Lebensstandard um etwa 40 Prozent reduzieren. Dass das sogar zu Bürgerkrieg führen könnte, ist selbsterklärend.

Der globale Schuldenberg kann niemals mehr abgetragen werden

In welchem ursächlichen Zusammenhang steht nun das US-Außenhandelsdefizit mit dem Elend der „Dritten Welt“? Dem Elend, dem wir unter anderem Massenmigration verdanken? Die Antwort ist wiederum so einfach, dass manch einer geneigt sein wird, mich auch an der Stelle als Populisten zu beschimpfen. Würden in Entwicklungsländern, in denen für den Westen produziert wird, Löhne in anständiger Höhe bezahlt, Löhne, die Kinderarbeit überflüssig machten, dann hätten Produkte aus diesen Ländern einen höheren, gerechteren Preis. Deutschland, Europa, eigentlich die ganze Welt außer den USA hätten damit kein Problem. Im Gegenteil könnten dann in diese Länder unsere hochwertigen Industrieprodukte in größerem Maßstab exportiert werden und alles wäre besser – für alle. Ganz anders sieht es für die USA aus. Höhere Preise für Importprodukte würden das Außenhandelsdefizit explodieren lassen, denn in den USA werden keine konkurrenzfähigen Produkte hergestellt, die diese Länder importieren wollten. Vergessen wir nicht, dass sogenannte US-Produkte wie Modeartikel und Elektronik nicht im eigenen Land hergestellt werden. Es sind nur amerikanische Handelshäuser, die auf die Fremdprodukte ihr Firmenzeichen anbringen lassen und dann den Verkaufsgewinn kassieren. Apples I-Phone wird auch in Taiwan produziert.

Der Schuldenstand der westlichen Länder ist schon seit Jahrzehnten so hoch, dass man gesichert davon ausgehen kann, dass diese Schulden niemals mehr beglichen werden. Obama hat die US-Schulden verdoppelt auf jetzt über 20.000 Milliarden – nominal. Die USA schulden also jedem einzelnen Mensch auf Erden etwa 3.000 Dollar – nominal, real dürfte es noch viel mehr sein. Ein globales Insolvenzverfahren ist also längst überfällig. Dass ein solches noch nicht einmal angedacht worden ist, hat einen einfachen Grund: Die USA könnten anschließend ihre Importe nicht mehr bezahlen – dieses Mal real –, weil anschließend das grün bedruckte Papier aus US-Produktion nicht mehr ohne reale Gegenleistung akzeptiert werden könnte. Die Folgen? Siehe oben. Hier kommt nun Donald Trump mit seinem Konzept „Make America Great Again“. Der Geschäftsmann Trump hat diese Problematik offensichtlich verstanden und er weiß, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das Finanzsystem zusammenbricht. In diesem Sinn muss sein Tweet gesehen werden: „Buy American and Hire American“, den er als die zwei einfachen Regeln für sein Regierungshandeln vorgestellt hat. (Amerikanische Waren kaufen und amerikanische Arbeiter einstellen.)

Trump will nicht mehr „Weltpolizist“ spielen – und das ist gut so!

Nun könnte man diese einfache Maxime wieder als populistisch bezeichnen, denn Ähnliches kennt man schon aus Großbritannien, seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Die Bezeichnung „Made in Germany“ sollte Briten abhalten, deutsche Produkte zu kaufen. Dieser Schuss ist nach hinten losgegangen und „Made in Germany“ wurde weltweit zum Gütesiegel für Qualitätsware. Dass der Plan der Briten damals gescheitert ist, hat einen ganz einfachen Grund: Er kann nur funktionieren, wenn gleichzeitig die kriegerischen Abenteuer eingestellt werden – und Great Britain war zu der Zeit alles andere als friedlich unterwegs. Donald Trump hat wohl auch das erkannt. Er will nicht mehr den „Weltpolizist“ spielen und erteilt auch den Regime-Changes eine Absage. So könnte sein Plan funktionieren, vor allem dann, wenn er sein Vorhaben durchzieht, Importprodukte mit hohen Zöllen zu belegen und damit unattraktiver zu machen. Warum aber ist es so wichtig für das Gesunden der Welt und vor allem der USA, dass die USA ihre Außenhandelsbilanz wieder in einen ausgeglichenen Bereich bringen?

Zunächst wieder siehe oben. Bevor die USA zulassen können, dass das gesamte Finanzsystem grundrenoviert wird, also ein globales Insolvenzverfahren die unbezahlbaren Schulden annulliert, muss die amerikanische Außenhandelsbilanz ausgeglichen sein. Das geht aber nur, wenn innerhalb der USA wieder ausreichend und in konkurrenzfähiger Weise produziert wird. Dazu ist es notwendig, für eine Übergangsphase den inneramerikanischen Markt mithilfe von drastischen Importzöllen zu schützen, zu privilegieren. Genau das hat Donald Trump in seinen Wahlkampfreden gefordert und jetzt mit seinem Tweet zum Jahresende zum offiziellen Programm gemacht. Kein Wunder also, dass er von den Vasallen des Kapitals und des Militärisch-Industriellen-Komplex´ so vehement angegriffen wird, denn das bedeutet auch, dass er das Ende des ungerechtfertigten, ausbeuterischen, unanständigen und betrügerischen Luxus der Finanzmafia, der unproduktiven Parasiten, einläutet, ja sogar einläuten muss. Auch ich sehe keine andere Möglichkeit, Amerika wieder großartig zu machen und gleichzeitig aus dem Teufelskreis zu befreien, Dominanz, Tod und Verderben über die ganze Welt bringen zu müssen.

Begründete Hoffnung auf eine friedlichere Welt

Donald Trump hat sehr viel Geld. Im Zusammenhang damit wird ihm vorgeworfen, Mitglied der „Finanzelite“ zu sein. Das ist nicht der Fall. Schon vor mehr als zehn Jahren hat sich Trump geäußert, dass er eben nicht von der anglikanischen Finanzelite als gleichberechtigtes Mitglied anerkannt wird, trotz seines Reichtums. Die Auswahl seiner vorgestellten Regierungsmannschaft lässt auch Gutes hoffen, obwohl es von den Systemmedien anders dargestellt wird. Es sind dies vornehmlich „gefährliche alte Männer“, wie ich sie gern bezeichne, und Trump gehört dazu. Damit meine ich, dass es Männer sind, die wegen ihres Alters eigentlich ihre Karriere hinter sich und genügend Geld haben, deswegen niemandem mehr verpflichtet sind und so nur noch ihrem Gewissen folgen können, bevor sie vor das höchste Gericht treten müssen. Sieht man genauer hin, stellt man fest, dass diese Männer eben nicht anerkannte Mitglieder der anglikanischen Mafia waren, sondern „nur“ begabte und gut bezahlte Handlanger derselben. Wieder kein Wunder, dass sie präventiv schlecht beurteilt werden.

Die Verfechter der unregulierten Globalisierung behaupten immer wieder, diese wäre der Weg für Wohlstand und „alternativlos“. Wer aber ohne ideologischen Filter sehen kann, hat schon lange begriffen, dass dieser Weg nur vorübergehend zielführend sein kann; dass er zu einem Wettbewerb nach unten führen muss mit dem fatalen Ergebnis, dass letztlich niemand mehr die im Überfluss produzierten Waren kaufen kann, weil die Löhne dafür nicht ausreichen. Deswegen gilt: Globalisierung ja, aber mit strengen und vernünftigen Regeln. Das ist das Programm von Trump und man muss ihm nur genau zuhören, um das zu wissen. Donald Trump ist sicherlich kein Heiliger, aber seine bislang erkennbaren Ziele können die Welt in ein goldenes Zeitalter führen. Allein der Umgang mit Russland zeigt bereits, dass man sehr wohl auf eine friedlichere Welt hoffen darf, in der Toleranz gegenüber anderen nicht nur eine hohle Phrase der „westlichen Werte“ ist, die mit tödlicher Arroganz allen aufgezwungen werden sollen. Ich denke, wir, die wir nicht zur Finanzmafia und zu den Profiteuren des Militärisch-Industriellen-Komplex´ gehören, können mit großer Zuversicht ins neue Jahr schreiten.

Zum Abschluss erlaube ich mir nochmals den Hinweis auf „Die Humane Marktwirtschaft“ nach Haisenko/von Brunn. In diesem Werk stellen wir nicht nur ein revolutionäres System vor, das es in seiner Vollständigkeit noch nicht gegeben hat. Wir zeigen sogar einen Weg auf, der es selbst den maroden USA ermöglicht, in Zusammenarbeit mit dem Rest der Welt wieder auf die Beine zu kommen, ohne Gewalt und Betrug. Donald Trump steuert in die richtige Richtung und sein Weg kollidiert nicht mit den Vorgaben der Humanen Marktwirtschaft. Im Gegenteil könnte eine Kombination aus beidem zu wahrhaft paradiesischen Zuständen führen in derart kurzer Zeit, wie es niemand für möglich halten könnte, der sich noch nicht mit dem Modell der Humanen Marktwirtschaft nach Haisenko/von Brunn vertraut gemacht hat.

http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/donald-trump-steuert-in-die-richtige-richtung/

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Gruß an die Hoffnung

Der Honigmann

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Nina Levine

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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OpenClipartVectors / pixabay.com
  Zitat von www.handelsblatt.com:

Starinvestoren verlieren offenbar das Vertrauen in eine Fortsetzung der inzwischen mehr als siebenjährigen Hausse an der Wall Street – und wappnen sich zunehmend gegen fallende Aktienkurse.

[…]

So warnte Icahn vergangenen Freitag auf dem US-Fernsehsender CNBC vor einem nahenden „Tag der Abrechnung“ für den amerikanischen Aktienmarkt, falls die amerikanische Bundesregierung die Wirtschaft nicht mit Ausgabenerhöhungen stimuliere.

Kommentar von crash-news.com:

Sogenannte Börsen-„Experten“ gibt es wie Sand am Meer. Die Masse der Anleger vertraut ihren Prognosen oft blind, obwohl sich regelmäßig das genaue Gegenteil ihrer Behauptungen herausstellt. Selten bis nie sahen sie schwerwiegende Einbrüche und Verwerfungen im Voraus kommen. Gibt es überhaupt verlässliche Signale aus diesem Bereich? Ja, solche gibt es, aber sie sind nur indirekt zu erkennen.

In Zeiten von Null-Zins, wirtschaftlicher Stagnation und ständig auf Hochtouren rotierenden Geld-Druckerpressen suchen viele Sparer nach Wegen, um ihr Vermögen gewinnbringend oder zumindest sicher anzulegen. Das Maß aller Dinge scheint laut vielen selbsternannten „Profis“ sowie dem Mainstream allein der Aktienmarkt zu sein.

Das treibt heute viele an die entsprechenden Handelszentren. An den Börsen tummeln sich deshalb im Wesentlich drei Typen von Anlegern:

  1. Otto Normal-Sparer, der persönlich oder über Fonds Handelsteilnehmer ist und lediglich im kleinen Rahmen von den Aufs und Abs zu profitieren versucht.
  2. Institutionelle Anleger, welche von überschaubarer Größe bis hin zu Milliardensummen Gelder Dritter verschieben.
  3. Sogenannte Investor-Legenden, die nicht bloß ihre gigantischen Vermögen verwalten, sondern selbst aktiv die Märkte zu ihren Gunsten zu beeinflussen wissen.

Gruppe Eins hat sicher hier und da auch mal einen guten Riecher, mehr aber sicherlich nicht. Bei der zweiten Gruppe tummeln sich die zahllosen „Experten“, gemäß welchen alles fast immer nur weiter aufwärts gehen soll und die sehr gerne über Kritiker und Schwarzmaler lästern.

Die dritte, sehr kleine Gruppe hingegen unterscheidet sich grundsätzlich von den anderen, da sie nicht allein als schlichte Börsenteilnehmer agieren, sondern dem eigenen „Glück“ mit bestimmten Methoden auf die Sprünge zu helfen wissen.

Zu ihnen gehört beispielsweise George Soros, mehrfacher Milliardär und großer Unsympathieträger. Wo er mitspielt, wanken Regierungen, stürzen Nationen in den finanziellen Abgrund und fließt sogar bisweilen Blut. Freilich ist es kaum möglich, ihn hierfür jeweils persönlich verantwortlich zu machen, obwohl viele Beobachter ihn wiederholt als Drahtzieher entlarvt haben.

Bei diesem bekannten Gauner sind deshalb die von ihm getroffenen Entscheidungen bezüglich seiner Investments markante Anzeichen für bevorstehende Ereignisse, da er erwiesenermaßen nicht allein passiver Marktteilnehmer ist, sondern hinter den Kulissen eben aktiv mitmischt, auch gerne auf politischer Ebene.

Auf diese Weise lassen sich natürlich durchaus relevante wirtschaftliche Verwerfungen „vorhersehen“ oder besser gesagt inszenieren, um anschließend durch die zuvor rechtzeitig in Stellung gebrachten Maßnahmen umfangreich abzukassieren. Wenn Soros daher seine US-Aktien plötzlich um mehr als ein Drittel reduziert und gleichzeitig seine Wetten auf fallende Kurse verdoppelt, sind das klare Ansagen.

Selbstverständlich posaunt der alte Mann diese Dinge nicht laut hinaus, doch Dank der Veröffentlichungsverpflichtungen seines Unternehmens, welches mittlerweile einzig und allein sein persönliches Vermögen verwaltet, kommen diese Pläne eben zumindest alle drei Monate kurz zum Vorschein.

Eine Investorenlegende allein macht freilich noch keinen Crash, aber auch der 80-jährige Milliardär Carl Icahn hat umfangreiche Wetten auf einen Börsenabsturz aufgestellt, die weit über das übliche Absicherungsszenario hinausgehen.

Außerdem hat Icahn erst vor wenigen Tagen im US-Fernsehen vor einem nahenden „Tag der Abrechnung“ gewarnt, welcher dem amerikanischen Aktienmarkt blühen werde, sollte Washington die Wirtschaft nicht mit weiterem massiven Geldsegen künstlich ankurbeln.

Kritische Beobachter wissen schon lange, dass es in den USA weder eine echte Vollbeschäftigung noch ein messbares Wirtschaftswachstum gibt. Das einzige, was mit enormer Geschwindigkeit wächst, sind die zugehörigen Lügen der Regierung sowie der dortige Schuldenberg, aus dem sich über kurz oder lang zwangsläufig eine gigantische Lawine lösen und das ganze Land unter sich begraben wird.

Die steil ansteigende Entwicklung der Shortpositionierungen von Soros als auch von Icahn demonstrieren somit sehr eindrücklich, womit diese Herren in naher Zukunft rechnen: Mit einem massiven Crash. Anscheinend gehen sie dabei jedoch noch nicht vom gleichzeitigen Ende des globalen Finanzsystems aus, da ihre Wetten ansonsten sinnlos wären.

Für den normalen Anleger, Sparer und Bürger macht das allerdings keinen wirklichen Unterschied. Wer sein Vermögen allein in Aktien und sonstigen Papieren investiert hat, sollte sich nicht wundern, wenn dieses demnächst praktisch über Nacht auf einen Bruchteil seines Wertes schrumpft oder sich gar gänzlich in Rauch auflöst. Gewarnt wurde schließlich lange und oft genug davor.

http://www.crash-news.com/2016/05/19/grossinvestor-warnt-tag-der-abrechnung-naht-steht-der-crash-kurz-bevor/

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Gruß an die „Crasher“

Der Honigmann

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Internationaler Währungsfonds, Brüssel und Paris fordern deutsches Geld zum Wohle Europas

Trotz sympathischer Ausstrahlung eine Bedrohung für den deutschen Steuerzahler: IWF-Chefin Christine Lagarde präsentierte ihre Pläne Bild: action press

Schneller als ihnen lieb sein dürfte, wurde den Deutschen gleich nach der Bundestagswahl klar gemacht, was von ihnen erwartet wird. Sie sollen für das übrige Europa noch mehr zahlen als bisher.

Offensichtlicher hätte es kaum sein können, dass man beim Internationalen Währungsfonds (IWF) lediglich die Wahlen zum deutschen Bundestag abgewartet hat. Die deutschen Wahllokale waren nur wenige Stunden geschlossen, da präsentierte der IWF in Wa-shington einen „Masterplan“ für die Euro-Zone. Das Ziel des Strategiepapiers: die „Vereinigten Staaten von Europa“.
Der Weg dahin könnte zumindest für die Deutschen ziemlich teuer werden. Ein der zentralen Forderungen des Währungsfonds unter der Leitung der ehemaligen französischen Finanzministerin Christine Lagarde ist die Einführung einer gemeinsamen Schuldenhaftung in Europa. Zumindest auf dem Papier scheint man deutschen Bedenken aber etwas entgegen kommen zu wollen, denn es soll nur für künftige Schulden gemeinsam gehaftet werden, nicht jedoch für Schulden, die in der Vergangenheit angehäuft worden sind. Dies ist ein geschickter Schachzug, denn die Idee, nur für neue Kredite und „unter strengen Auflagen“ gemeinsam zu haften, lässt sich den Deutschen vermutlich erst einmal leichter verkaufen, als wenn sie gleich die gewaltigen Schuldenberge Italiens, Frankreichs oder Spaniens präsentiert bekommen. Angesichts der Findigkeit von Regierungen und der Finanzindustrie dürfte es allerdings nur eine Frage der Zeit sein, bis sich nationale Altschulden in neuausgegeben Euro-Anleihen mit Gemeinschaftshaftung verwandelt haben. Was im Vorfeld der europäischen Währungsunion an Bilanztricksereien zur Aushebelung der Maastricht-Kriterien möglich war, sollte auch künftig keine Probleme bereiten. Was an spitzfindigem Umdeuten und Brechen von Verträgen möglich ist, dürfte die Euro-Rettung der letzten Jahre hinlänglich klar gemacht haben.

Die Ideen des IWF zum Anzapfen der deutschen Wirtschaftskraft sind mit einer gemeinsamen Kreditaufnahme allerdings noch längst nicht erschöpft. Die Euro-Zone soll unter Führung der EU-Kommission ein eigenes Budget erhalten, gefordert werden „zeitweise“ Finanztransfers und die Einführung der Bankenunion. Am spektakulärsten ist wohl die Forderung nach einer gemeinsamen europäischen Arbeitslosenversicherung.

Gemeinsam ist allen Punkten vor allem eines: Die Transferzahlungen in der EU sollen nicht nur auf Gebiete wie die Bankenrettung oder die Arbeitslosenversicherung ausgeweitet werden, sie sollen auch noch quasi automatisiert werden. Ohne lästige Verhandlungen auf EU-Gipfeltreffen, ohne dass nationale Parlamente noch mitbestimmen können. Kommen die Vorschläge durch, ist klar, zu wessen Lasten dies gehen wird. Als leistungsfähigste Volkswirtschaft Europas soll Deutschland zur Ader gelassen werden. Vor allem angesichts der Forderung nach einer europäischen Arbeitslosenversicherung drängt sich der Eindruck einer wohlabgestimmten Aktion regelrecht auf. Passend zum Forderungskatalog des Währungsfonds steht eine europäische Arbeitslosenversicherung nun auch bei EU-Sozialkommissar László Andor auf der Tagesordnung. Schützenhilfe erhält der EU-Kommissar dabei von Frankreichs Finanzminister Pierre Mos-covici mit den bereits vom IWF bekannten Forderungen EU-Arbeitslosenversicherung und „eigenes Budget für den Euro-Raum“. Unverblümt wie selten hat inzwischen ein Kollege von Moscovici, der Industrieminister Arnaud Montebourg, auf den Punkt gebracht, worum es im Kern bei allen Vorschlägen geht: Die Erholung der europäischen Wirtschaft hänge unter anderem davon ab, ob „die Überschüsse“ im deutschen Staatshaushalt zum Wohl Europas eingesetzt würden, so Montebourg.

Kaum überrascht, dass derzeit auch der Großspekulant George Soros wieder einmal die Werbetrommel für Euro-Bonds rührt. Deutschland habe eine besondere Verantwortung in Europa, so die Begründung, warum Deutschland seinen Widerstand gegen gemeinsame Schulden aufgeben solle. Aus dem Munde von Soros ist diese Forderung im Kern nichts Neues. Wesentlich origineller ist dagegen ein Vorschlag, den Polens Ex-Präsident Lech Walesa nun präsentiert hat. Walesa plädiert für ein Einreißen der Grenzen zwischen Deutschland und Polen. Die Kooperation in der Wirtschaft und im Verteidigungsbereich und weiteren Gebieten solleausgebaut werden, um letztlich „aus Polen und Deutschland einen Staat in Europa zu machen“.

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Obendrein sprach sich Walesa dafür aus, einen Schlussstrich unter die Vergangenheit zu ziehen. Ein erstaunlicher Sinneswandel: Noch im Zuge der Wiedervereinigung hatte der Friedensnobelpreisträger Walesa Deutschland in einem Interview immerhin mit der Anwendung von Massenvernichtungswaffen gedroht. Zwar wird Walesa in Polen als politische Figur kaum noch beachtet, der Vorschlag eines gemeinsamen Staates aus seinem Munde ist allerdings aus einem anderen Grund interessant, denn Walesa gilt als Person im Schlepptau von Soros und dessen politischen Stiftungen. Sollte der Vorschlag in diesem Dunstkreis ausgebrütet worden sein, dann wäre es eine völlig neue Variante zur europäischen „Einbindung“ und Abschöpfung der Wirtschaftskraft Deutschlands. Norman Hanert

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/attacke-gleich-von-mehreren-seiten.html

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Gruß an die „Geldlosen“

Der Honigmann

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Themen:

  1. Kommentar: Wende auf dem Goldmarkt?
  2. Rating-Agenturen: “Mächtiger als jede Armee”
  3. In den USA steht Monsanto ab sofort über dem Gesetz
  4. Israel fürchtet russische Waffen in Syrien
  5. Israel ist bereit für einen Krieg mit Syrien
  6. Mali-Konflikt eskaliert: USA entsenden Drohnen nach Niger
  7. Ryukyu bietet China ein Druckmittel
  8. EU-Parlamentsausschuß stimmt für Sparer-Enteignungen
  9. Darf’s noch ein EU-Kommissar mehr sein? Na klar!
  10. Spanien: Massenproteste gegen Regierung flammen erneut auf
  11. Soziale Unruhen in Stockholms Vororten eskalieren
  12. EU: Zugriff auf deutsche Sparer ist nach geltendem Recht möglich
  13. Abkommen bietet Spaniern Jobchancen in Deutschland
  14. München: muslemische Frauen verbrennen Grundgesetz
  15. Bezeichnung „Jobcenter“ ist rechtswidrig..
  16. Harsche Kritik an der Kanzlerin, Kardinal Meisner will mehr Mütter
  17. Der deutsche Schuldenberg ist auf Dauer untragbar
  18. ″20 Sekunden Lektüre: Genau wie die Ehe″ – Paulo Coelho

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Mailänder Börse bricht ein

Während die Euro-Finanzminister weiter um eine Lösung der Schuldenkrise ringen, sind die Finanzmärkte bereits einen Schritt weiter: Trotz der Beruhigungsversuche der IWF-Chefin Lagarde fallen die Aktienkurse deutlich. Der italienische Leitindex verliert vier Prozent, der Dax mehr als vier Prozent. Und auch der Euro gibt deutlich nach.

Die Beruhigungsversuche der neuen IWF-Chefin Christine Lagarde scheinen nicht zu fruchten: Die Finanzmärkte sind nervös und befürchten ein Überschwappen der Schuldenkrise auf Italien: Die Börse in Mailand ist erneut abgestürzt. Der italienische Leitindex FTSE Mib der 40 führenden Aktiengesellschaften des Landes verlor bereits am Vormittag rund 4 Prozent und notierte bei 17.569 Punkten.

Vor allem die Aktien italienischer Banken verloren stark an Wert. Das größte italienische Finanzinstitut Unicredit etwa büßte 7,1 Prozent ein und wurde deshalb sogar vom Handel ausgesetzt.

Auch der Dax büßte deutlich ein: 2,3 Prozent auf 7060 Punkte

Euro bröckelt ebenfalls

Auch der Euro rutschte deutlich ab und fiel auf 1,3875 Dollar. Die Gemeinschaftswährung lag damit mehr als einen US-Cent niedriger als am Vorabend in New York. „Bestrebungen, einen Rettungsplan für Griechenland nun schneller auf die Beine zu stellen als bisher geplant, überzeugen die Finanzmärkte nicht“, erklärten die Analysten der Commerzbank. Der niederländische Finanzminister warnte, ein selektiver Zahlungsausfall Griechenlands sei nicht mehr ausgeschlossen.

Wie am Vortag suchten viele Anleger ihr Heil in deutschen Bundesanleihen: Der Bund-Future stieg um 74 Ticks auf 129,88 Punkten. Die Rendite der italienischen zehnjährigen Staatsanleihen näherte sich derweil mit 5,96 Prozent der Marke von sechs Prozent an. Die Rendite der vergleichbaren deutschen Papiere lag bei 2,6 Prozent.

Italiens Schulden sind markant

Seit vergangener Woche fürchten die Händler an den Märkten, Italien könnte als nächstes Euro-Land wegen seiner hohen Schulden auf Milliardenhilfen seiner Nachbarn angewiesen sein. Die italienischen Banken halten besonders viele Staatsanleihen – weshalb sie an der Börse auch in den vergangenen Tagen schon drastisch an Wert verloren hatten.

Italien ächzt unter einem riesigen Schuldenberg von 1,84 Billionen Euro – das Land ist damit allein für fast ein Viertel der Staatsschulden aller 17 Euroländer verantwortlich. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) waren das im vorigen Jahr 119 Prozent – nur Griechenland (142,8 Prozent) kommt auf mehr.

Lagarde: Märkte befeuern Probleme

IWF-Chefin Lagarde rät im Fall Italien zu Ruhe und Besonnenheit.
(Foto: REUTERS)

Die neue IWF-Chefin Lagarde versucht indes, die Sorgen über Italien zu dämpfen. „Italien hat ganz klar im Moment mit Problemen zu tun, die im Wesentlichen von den Märkten befeuert wurden“, sagte sie. Einige der Wirtschaftsdaten des Landes seien „exzellent“; ein großer Teil der Schulden werde im Inland gehalten. Das bedeutet, dass der Einfluss internationaler Märkte begrenzt ist.

Die Direktorin der globalen Finanzfeuerwehr zeigte sich aber zugleich überzeugt, dass „die italienische Regierung zusammen mit ihren Partnern darauf ein Auge hat“. Allerdings sei ebenso klar, dass sich das italienische Wirtschaftswachstum verbessern müsse. Zusammen mit den beschlossenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Schuldensituation sei dies entscheidend, um die Lage wieder zu normalisieren

http://www.teleboerse.de/nachrichten/Mailaender-Boerse-bricht-ein-article3788941.html

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.: Bewiesen: Obamas Geburtsurkunde gefälscht zum Video,  Droht USA Rezession? Schuldenberg über 14 Billionen Dollar,  IWF-Sexaffäre: Griechen bangen um Hilfspaket, Verstimmung: Griechenland will Akropolis nicht verpfänden, Türkischer EU-Beitritt: »Europa braucht frisches Blut«, Radikale Islamisten: weltweit auf dem Vormarsch, Ägypten: Muslimbrüder wollen jetzt an die Macht, Pakistan: Tausende protestieren gegen USA und Israel, Falsche Versprechen: Deutschland zahlt kaum an Afrika, Weizenpreis steigt: Experten befürchten Kriege um Lebensmittel, Medienexperte: Spiegel ist Zentralorgan politischer Korrektheit….

http://info.kopp-verlag.de/video.html;jsessionid=2B255790A60AAB14862B85AEBFF726D7?videoid=408

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Gruß

Der Honigmann

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