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Manipulative „Fake News“ werden nicht nur von Systemmedien, sondern auch von Lehrern im Unterricht verbreitet. Foto: © Drivepix / fotolia.de

Manipulative „Fake News“ werden nicht nur von Systemmedien, sondern auch von Lehrern im Unterricht verbreitet.
Foto: © Drivepix / fotolia.de

Ein Beispiel, wie Schüler von Lehrern manipuliert werden, deckt die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Carmen Schimanek auf. Ein Englischlehrer ließ am BRG Wörgl (Bezirk Kufstein, Tirol) seine Schüler eine die eigene Heimatstadt diskreditierende Falschaussage übersetzen.

Lehrer manipuliert bewusst Schüler

„Unter den Gemeinden ist Wörgl die, wo die meisten Asylsuchenden zusammengeschlagen werden“, lautete ein Satz eines Übersetzungstextes an einer vierten Klasse des BRG Wörgl. „Das schlägt dem Fass den Boden aus“, empört sich die Tiroler Nationalratsabgeordnete Carmen Schimanek, der dieser Text zur Kenntnis gebracht wurde und zeigt sich „über so viel politische (Un)bildung fassungslos.

In Wörgl kein einziger Asylant zusammengeschlagen

„In Wörgl hat es weder seitens der einheimischen Bevölkerung noch seitens der Asylwerber je eine handgreifliche Auseinandersetzung gegeben“, stellt die Abgeordnete die „Fake News“ des Pädagogen richtig. Was sich die Lehrperson geleistet habe, entpreche in keinster Weise dem Lehrauftrag und versuche, ideologisch manipulativ ein Bild zu erzeugen, das fern jeglicher Realität ein gedeihliches Miteinander verschiedener Meinungen verhindere, so Schimanek.

Abgeordnete verlangt Aufklärung

Die Mandatarin vermutet, dass dies nicht die erste linksideologische Entgleisung dieser Art gewesen sei, und will nun mittels parlamentarischer Anfrage die Bundesministerin für Bildung, Sonja Hammerschmid (SPÖ), zur Klärung auffordern, ob sich derartige Fragestellungen mit dem Grundsatzerlass zur politischen Bildung in Schulen vereinbaren lassen und wenn nicht, welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Zusätzlich wird sie den Fall beim Landesschulrat anzeigen.

Linke wollen öffentliche Meinung manipulieren

Es scheint so, als wäre mit dem Fall eine Methode aufgeflogen, wie Jugendliche schon in der Schule manipuliert werden. Mit einer bewussten Falschaussage hat der Lehrer versucht, den Schülern zu suggerieren, dass in der Stadt ein fremdenfeindliches Klima herrsche und man dagegen etwas unternehmen müsse.

Wahrscheinlich umso mehr, als in Wörgl die freiheitliche Wörgler Liste als zweitstärkste Kraft den ersten Vizebürgermeister stellt, während die (von Lehrern überdurchschnittlich häufig gewählten) Grünen bei der letzten Gemeinderatswahl nur auf magere 8,74 Prozent der Stimmen gekommen waren.

https://www.unzensuriert.at/content/0023135-Schueler-mussten-bei-Englischtest-Text-mit-frei-erfundener-Gewalt-gegen-Asylanten

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Gruß an die politische (Un)bildung

Der Honigmann

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Stian Takezo

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Gruß an die Aufspürer

Der Honigmann

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In Rendsburg (Schleswig-Holstein) machte eine Erdkundeklasse einen Ausflug in eine Moschee. Die Eltern eines Schülers lehnten das ab. Nach einer Anzeige der Schulleitung drohen nun 300 Euro Bußgeld und ein Zwangs-Moschee-Besuch.

Von Alexander Heumann

In Rendsburg machte die Erdkundeklasse einen Ausflug in die Moschee, Thema laut Lehrplan: „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“.

Wie aber erschließt sich einem 13-jährigen Kind das Thema „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ durch den Besuch einer Moschee in einer norddeutschen Kleinstadt? Zumal das islamische Gotteshaus im Norden laut Verfassungsschutz sogar im Verdacht steht, islamistischen Terrorismus zu befördrn? (Siehe PDF unten)

Das dachten auch die Eltern eines Schülers, suchten den Dialog mit der Schule und einen Ausweg vor der von ihnen befürchteten religiösen Indoktrination ihres Kindes. Die Eltern und das Kind gehören nämlich keiner Glaubensgemeinschaft an und vertreten die Auffassung, daß man niemanden gegen seinen freien Willen zum Betreten eines Sakralbaues zwingen kann.

Die Eltern fragen: „Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten?“ Das Grundgesetz haben sie auf ihrer Seite, die Schule und den Landrat leider nicht.

Die Schulleiterin hat die Eltern angezeigt und der Landrat hat zwei Bußgeldbescheide (einen gegen die Mutter und einen gegen den Vater) verfügt, weil das Kind an der „Informationsveranstaltung“ in der Moschee nicht teilnahm und zu Hause blieb. Nach dem Einspruch der Eltern wird der Fall demnächst wohl vor dem Amtsgericht verhandelt.

Ausführlich als PDF: http://heumanns-brille.de.pdf

http://www.mmnews.de/index.php/politik/86430-moschee-300

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Gruß an die Verweigerer

Der Honigmann

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Von Christopher Jackson, übersetzt von Osimandia

Vorbemerkung von Osimandia: Ich habe die wörtliche Rede in der englisch-ähnlichen Originalsprache stehen lassen, weil es meiner Ansicht nach keine Möglichkeit einer unverfälschten Übersetzung gibt. Auch wenn schwarze Schüler bei uns im Gegensatz zu orientalischen Schülern noch eher selten sind, denke ich, dass ein solcher Artikel aus den USA durchaus als Aussicht auf eine Zukunft dienen kann, die besser so nicht eintreten sollte.

Der Originalartikel erschien in der Ausgabe Juli 2009 von American Renaissance.

Was heißt es, schwarze Schüler zu unterrichten?

Von Christopher Jackson

Ich erinnere mich an einen schlechten Witz, der in groben Zügen das Verhältnis zwischen Schwarzen und Weißen im heutigen Amerika erklärt:

  • „Wie nennt man einen Weißen, der von 20 Schwarzen umgeben ist?”
  • „Trainer.”
  • „Und wie nennt man einen Weißen, der von 1.000 Schwarzen umgeben ist?”
  • „Gefängniswärter.”
  • Ich möchte eine weitere Zeile zu diesem Witz hinzufügen:
  • „Wie nennt man einen Weißen, der von 30 Schwarzen umgeben ist?”
  • „Lehrer.“

Bis vor kurzer Zeit unterrichtete ich an einer überwiegend schwarzen Highschool in einem Bundesstaat im Südosten. Ich nahm die Stelle an, weil ich damals keine Ahnung von Rasse hatte und weil schwarze Schulen nicht wählerisch sind. Die Schule bot mir eine Stelle an und plötzlich fand ich mich im dunkelsten Afrika wieder. Bis auf die Kleinigkeit, dass ich nicht in Afrika war, sondern in Amerika.

Ganz so ist die Realität nicht

Ganz so ist die Realität nicht

Das Verhältnis von schwarzen zu weißen Schülern war an dieser Schule ungefähr fünf zu eins, und es gab kaum Hispanics. Manche meiner Klassen waren komplett oder beinahe vollkommen schwarz, weil die Begabtenklassen die meisten weißen Schüler absaugten und ich die Regelklassen unterrichtete. Es gab ein paar schwarze Lehrer, aber die Mehrheit der Lehrer war weiß.

Die Mainstreammedien machen Andeutungen, was für Bedingungen an schwarzen Schulen herrschen, aber nur Andeutungen. Von Journalisten benutzte Ausdrücke wie „chaotisch” oder „schlechte Lernumgebung” oder „Mangel an Disziplin” reichen nicht aus, um zu erfassen, was wirklich vor sich geht. Es geht nichts über die Alltagserfahrung, schwarze Kinder zu unterrichten, und das ist es, worüber ich berichten will.

Die meisten Weißen wissen schlicht und einfach nicht, wie Schwarze in großen Mengen sind, und das erste Zusammentreffen kann ein Schock sein. Etwas, das mir sofort bei meinen Schülern aufgefallen ist, ist, dass sie laut waren. Sie haben kaum einen Begriff von normalem Benimm. Anstatt ruhig eine Sprechpause abzuwarten, um ihren Beitrag anzubringen – etwas, das sogar der dümmste weiße Schüler kapiert – versuchten Schwarze einfach nur, sich gegenseitig zu übertönen.

Es brachte nichts, zu versuchen, sie zur Ruhe zu bringen, und weiße Frauen sind ganz besonders unfähig dazu. Ich saß einmal in der Klasse einer Kollegin, als sie die Kinder bat, still zu sein. Sie brüllten nur noch lauter, damit ihre Stimmen die der Lehrerin übertönten.

Schwarze sind laut. Es war nicht ungewöhnlich, dass fünf Schüler gleichzeitig auf mich einbrüllten.

Viele meiner schwarzen Schüler wiederholten sich immer und immer wieder – nur lauter. Es war, als ob sie am Tourette-Syndrom litten. Sie schienen keinen Begriff davon zu haben, den passenden Augenblick abzuwarten, um etwas zu sagen. Wenn ein Gedanke in ihren Kopf kam, mussten sie ihn einfach hinausschreien. Ich war zum Beispiel dabei, eine Diskussion über die Regierung zu führen, als ich plötzlich unterbrochen wurde: „We gotta more Democrats. Clinton, she good!” Der Schüler mag zufrieden wirken, dass er das hinausgebrüllt hat, aber zwei Minuten später fängt er plötzlich erneut an zu schreien: „Clinton good!“

Das sind ihre Helden

Das sind ihre Helden

Jeder, der um junge Schwarze herum ist, wird wohl eine beständige Dosis Rapmusik abbekommen. Schwarze machen oft ihre eigenen Jingles, und es war nicht ungewöhnlich, dass 15 Jungs in ein Klassenzimmer tänzelten und sich dabei rhythmisch mit den Schultern anstießen, dabei vorwärts und rückwärts kreischten und 15 verschiedene Texte gleichzeitig im gleichen harschen rauen Tonfall rappten. Die Texte waren fast immer eine kindische Art von Prahlerei: „Who got dem shine rim, who got dem shine shoe, who got dem shine grill (Gold- und Silbersteinchen auf den Zähnen)?” Der Amateur-Rapper endet gewöhnlich mit der Behauptung – in den primitivst vorstellbaren Ausdrücken – dass ihm die gesamte Frauenwelt zu Füßen liegt. Viele meiner Schüler stöhnten oft eher, als ein bestimmtes Wort zu sagen: „She suck dat aaahhhh (stellen Sie sich ein langes schleifendes Stöhnen vor) , she f**k dat aaaahhhh, she lick dat aaaahhh.“

Viele Raptexte sind primitiv, aber manche sind auch schlicht unverständlich. Vor gar nicht allzu langer Zeit gab es einen bekannten Rap mit dem Titel „Tat it up.” Ich hörte den Text wochenlang aus Hunderten von schwarzen Mündern. Ein Teil davon geht so:

  • Tat tat tat it up
  • ATL tat it up.
  • New York tat it up.
  • Tat tat tat it up.

Rap ist etwas vom Degeneriertesten, das aus unserem Land gekommen ist, und es ist eine Tragödie, dass er Weiße in dem Ausmaß infiziert hat, in dem er das getan hat.

Schwarze Frauen tanzen liebend gerne – und zwar in einer Art und Weise, die Weiße als hemmungslos bezeichnen würden. Sie tanzen auf den Fluren, in den Klassenzimmern, auf ihren Stühlen, neben ihren Stühlen, unter ihren Stühlen, einfach überall. Einmal musste ich einen Anruf auf meinem Handy entgegennehmen und kurz das Klassenzimmer verlassen. Ich war nur ungefähr zwei Minuten weg, aber als ich zurückkam, hatten sich Mädchen vorne im Klassenzimmer aufgereiht und machten zum großen Entzücken der Jungs rhythmisch zuckende Bewegungen.

Viele Schwarze, insbesondere schwarze Frauen, sind enorm fett. Manche sind so fett, dass ich spezielle Sitzgelegenheiten schaffen musste, um ihre Masse aufzunehmen. Ich sage nicht, dass es keine fetten weißen Schüler gibt – es gibt sie – aber es ist eine Frage des Ausmaßes und der Haltung dazu. Vielen schwarzen Mädchen macht es einfach nichts aus, dass sie fett sind. Es gibt viele magersüchtige Weiße, aber ich habe noch nie eine magersüchtige Schwarze gesehen oder von einer gehört.

„Black women be big Mr. Jackson,” wurde ich von meinen Schülern aufgeklärt.

„Ist es in der schwarzen Gemeinschaft ok, ein bisschen übergewichtig zu sein?” fragte ich.

Zwei sehr fettleibige Mädchen fingen an, vor meinem Pult zu tanzen. „You know dem boys lak juicy fruit, Mr. Jackson.“

„Juicy fruit” (saftiges Obst) ist eine blumige schwarze Umschreibung für Hintern.

„Dem boys like juicy fruit“

„Dem boys like juicy fruit“

Schwarze sind die am direktesten kritischen Menschen, die ich je getroffen habe. „Dat shirt stupid” „Yo’ kid a bastard” „Yo’ lips big”. Und im Gegensatz zu Weißen, die auf Eierschalen um das Thema Rasse herumschleichen, können sie brutal auf den Punkt kommen. Einmal musste ich einen Schüler ins Sekretariat schicken, um etwas auszurichten. Ich fragte nach Freiwilligen und plötzlich hätte man denken können, dass das Klassenzimmer eine Bastion öffentlichen Engagements sei. Dreißig dunkle Hände schossen in die Höhe. Meine Schüler liebten es, das Klassenzimmer zu verlassen und außer Sichtweite weißer Autorität herumzulungern, wenn es auch nur für ein paar Minuten war. Ich wählte einen hellhäutigen Jungen für den Botengang. Ein sehr schwarzer Schüler war beleidigt: „You pick da half-breed.” Umgehend nahmen andere Schwarze das auf und ein halbes Dutzend Münder kreischten: „He half-breed.“

Jahrzehntelang hat das Land über die schwachen akademischen Leistungen Schwarzer gejammert und es gibt wahrhaftig viel zu jammern. Es ist jedoch keine Frage, dass viele Schwarze mit einem ernsthaften Handicap zur Schule kommen, das nicht ihre Schuld ist. Zu Hause haben sie einen Dialekt erlernt, der beinahe eine andere Sprache ist. Schwarze sprechen Wörter nicht nur falsch aus, auch ihre Grammatik ist oft falsch. Wenn ein Schwarzer fragen will: „Wo ist die Toilette?” (Where is the bathroom?), sagt er tatsächlich „Whar da badroom be?” Grammatikalisch ist das dasselbe wie „Where the bathroom is?” Und so sprechen sie in der Highschool. Schüler schreiben, wie sie sprechen, und daher ist das die Sprache, die in schriftlichen Aufgaben auftaucht.

Es stimmt, dass manche Weiße ein ähnliches Handicap haben. Sie sprechen mit etwas, was ich als „ländlichen” Akzent bezeichnen würde, der schwer nachzumachen ist, aber in etwas mündet wie „I’m gonna gemme a Coke.” Der Unterschied ist, dass die meisten Weißen dieses Handicap überwinden und lernen, richtig zu sprechen, während viele Schwarze das nicht tun.

Die meisten Schwarzen, die ich unterrichtete, hatten schlicht und einfach keinerlei Interesse an akademischen Fächern. Ich unterrichtete Geschichte und die Schüler sagten oft, sie hätten keine Lust, Aufgaben zu machen, oder sie könnten Geschichte nicht leiden, weil es dabei immer um weiße Leute ginge. Selbstverständlich jedoch war es „Diversity”-Geschichte, bei der jedem schwarzen Koch eines Cowboys eine ganze Seite gewidmet wurde, wie er dazu beigetragen hatte, den Westen zu erobern, aber schwarze Kinder fanden das immer noch nicht ausreichend. So gab ich auf und gab ihnen eine Aufgabe über einen echten historischen Schwarzen. Ich bevorzugte Marcus Garvey. Sie hatten nie von ihm gehört und ich gab ihnen auf, sich über ihn kundig zu machen, aber die meisten taten das nie. Sie kümmerten sich nicht darum und sie hatten keine Lust, irgendeine Arbeit zu machen.

Jeder, der Schwarze unterrichtet, merkt schnell, dass sie eine vollkommen andere Sicht auf die Regierung haben als Weiße. Einmal beschloss ich, 25 Minuten damit auszufüllen, die Schüler über eine Sache schreiben zu lassen, die die Regierung machen sollte, um Amerika zu verbessern. Ich gab diese Aufgabe an drei Klassen mit insgesamt ungefähr 100 Schülern, von denen rund 80 Schwarze waren. Meine weißen Schüler kamen im großen und ganzen mit „konservativen” Vorschlägen. „Wir müssen die Arbeitslosenzahl verringern.” war der am meisten genannte Vorschlag. Fast jeder Schwarze schrieb eine Variation zu dem Thema „Wir brauchen mehr Sozialleistungen.“

Meine Schüler hatten nur eine äußerst vage Vorstellung davon, wer Sozialleistungen bezahlt. Für sie war es wie ein magisches Sparschwein, das niemals leer wird. Ein schwarzes Mädchen mahnte einmal vor der ganzen Klasse an, dass man mehr Sozialleistungen bräuchte, und ich versuchte zu erklären, dass Leute – richtig echte lebende Leute – für das Geld, mit dem diese Leistungen bezahlt werden, Steuern bezahlen. „Yeah, it come from whites,” sagte sie schließlich „They stingy [geizig] anyway.“

„Viele Schwarze verdienen mehr als 50.000 Dollar im Jahr und du würdest das Geld somit auch deinen eigenen Leuten wegnehmen.“

Darauf hatte sie eine Antwort parat: „Dey half breed.” Die Klasse stimmte zu. Ich ließ das Thema fallen.

Viele schwarze Mädchen sind vollkommen glücklich damit, Welfare-Queens zu sein. Am Berufsfindungstag erklärte ein Mädchen, dass sie viele Kinder haben werde und fette Schecks von der Regierung beziehen würde. Niemand in der Klasse schien Einwände gegen diese Karrierewahl zu haben.

Karrierewunsch Welfare-Queen

Karrierewunsch Welfare-Queen

Während Diskussionen in der Klasse können erstaunliche Einstellungen zum Vorschein kommen. Wir sprachen über die Verbrechen, die in den Tagen nach dem Hurrikan Katrina verübt wurden, und ich erwähnte die Vergewaltigung eines jungen Mädchens in der Stadiontoilette des Superdomes. Eine Mehrheit meiner Schüler hielt das für ein schreckliches Verbrechen, aber ein paar nahmen es auf die leichte Schulter. Ein schwarzer Junge sagte, ohne sich vorher zu melden: „Dat no big deal. They thought they is gonna die so they figured they have some fun. Dey jus’ wanna have a fun time; you know what I’m sayin’?” Ein paar schwarze Köpfe nickten zustimmend.

Superdome nach Katrina: „Dey jus’ wanna have a fun time“

Superdome nach Katrina: „Dey jus’ wanna have a fun time“

Mein Oberschulamt bat einmal alle Lehrer, allen Schülern die folgende Frage zu stellen: „Denkst du, dass es in Ordnung ist, das Gesetz zu brechen, wenn es dir einen sehr großen Vorteil bringt?” Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon eine ganze Weile unterrichtet und war daher über die Antworten nicht überrascht, die eine junge linksliberale Kollegin entsetzten. „Yeah” war die bevorzugte Antwort. Und wie ein Schüler erklärte „Get dat green.” [Dollarscheine]

Unter Schwarzen gibt es einen Grad an Gleichartigkeit, den viele Weiße nicht für möglich halten würden. Sie lieben alle eine Art von Musik: Rap. Sie wählen alle eine politische Partei: Die Demokraten. Sie tanzen auf dieselbe Weise, reden auf dieselbe Weise, sind auf dieselbe Weise laut und fallen auf dieselbe Weise bei Examen durch. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber sie sind selten.

Weiße sind anders. Manche mögen Countrymusik, andere Heavy Metal, manche ziehen Popmusik vor und wieder andere mögen – Gott bewahre – Rap. Sie gehören verschiedenen Vereinigungen, verschiedenen Gruppen und verschiedenen Ideologien an. Es gibt Jocks, Nerds, Preppies und Hunters. Schwarze sind alle – nun eben – schwarz, und sie sind schnell dabei, es andere Schwarze wissen zu lassen, wenn diese von der Norm abweichen.

Man mag einwenden, dass es bedeutende Gruppenunterschiede bei Schwarzen geben könne, die ein Weißer einfach nur nicht erkennen kann. Ich habe mein Bestes gegeben, etwas Derartiges zu finden, aber so weit ich sagen kann, kleiden sie sich auf dieselbe Art, reden dasselbe, denken dasselbe. Gewiss, sie bilden rivalisierende Gruppen, aber diese Gruppen sind voneinander in keiner Weise unterscheidbar. Es gibt einfach keine Gruppen von Schwarzen, die sich untereinander so deutlich unterscheiden wie bei Weißen „Nerds”, „Hunters” oder „Gothics” zum Beispiel.

Ein Punkt, bei dem alle Schwarzen sich einig sind, ist dass alles „racis’” ist. Das ist eine der Botschaften des Linksliberalismus, die sie komplett in sich aufgesogen haben. Hast du deine Hausaufgaben gemacht, „Na, homework racis’.” Warum hast du ein F [schlechteste Note] bei dem Test bekommen? „Test racis’.“

Ich versuchte, eine Unterrichtseinheit über britische Philosophen zu machen und das erste, was den Schülern an Bentham, Hobbes und Locke auffiel, war: „Dey all white! Where da black philosophers’?” Ich versuchte, zu erklären, dass es im Großbritannien des 18. Jahrhunderts keine Schwarzen gegeben hatte. Sie erraten wahrscheinlich, was sie dazu sagten: „Dat racis’!“

Ein Schüler beschuldigte mich, ich habe ihn vorsätzlich bei einem Test durchfallen lassen, weil ich Schwarze nicht leiden könne.

„Glaubst du wirklich, ich hasse Schwarze?“

„Yeah.“

„Habe ich irgendetwas getan, was dich so fühlen lässt? Wie kommst du darauf?“

„You just do.“

„Warum sagst du sowas?“

Er grinste einfach nur, schaute zum Fenster raus und zog die Luft durch seine Zähne. Vielleicht war das nur in dieser Gegend so, aber Schwarze zogen oft die Luft durch ihre Zähne als Zeichen der Verachtung und Feindseligkeit.

Meine Schüler waren manchmal unfähig, die Welt anders als durch die Linse ihres eigenen Schwarzseins zu sehen. In einer Klasse hatte ich einen deutschen Austauschschüler. Eines Tages machte er eine Power Point Präsentation über berühmte deutsche Sehenswürdigkeiten sowie auch über seine Schule und seine Familie. Von Zeit zu Zeit schrieen Schwarze während der Präsentation: „Where da black folk?!” Der verzweifelte Deutsche versuchte mehrmals zu erklären, dass es da, wo er in Deutschland lebt, keine Schwarzen gibt. Die Schüler glaubten ihm nicht. Ich sagte ihnen, dass Deutschland in Europa liegt, wo Weiße herkommen, und dass es Afrika ist, wo Schwarze herkommen. Sie bestanden darauf, dass der deutsche Schüler rassistisch sei und sich vorsätzlich weigere, mit Schwarzen zusammen zu sein. [Anm. d. Ü.: genau das wird er vermutlich seither tun]

Schwarze interessieren sich brennend für ihre eigenen rassischen Merkmale. Ich habe zum Beispiel gelernt, dass manche Schwarze „gutes Haar” haben. Gutes Haar ist der schwarze Jargon für Mischlingshaar. Anscheinend ist es weniger kraus, leichter zu frisieren und wird auch als attraktiver angesehen.

Schwarze sind auch stolz auf helle Haut. Stellen Sie sich zwei schwarze Schüler vor, die sich quer durch den Raum Beleidigungen an den Kopf werfen. „You fat, Ridario!” Ridario lächelt, lässt sich nicht einmal herab, seinen Gegner anzusehen, schüttelt seinen Kopf und sagt: „You wish you light skinned.“

Sie konnten damit weitermachen, und immer die gleichen Beleidigungen endlos wiederholen.

Meine schwarzen Schüler hatten für hispanische Einwanderer nichts als Verachtung übrig. Sie machten ihren Gefühlen so derb Luft, dass unser Schulamt uns stark ans Herz legte, im Unterricht niemals über Einwanderung zu reden für den Fall, dass es ein Außenstehender mitbekommen könne.

Weiße waren natürlich „racis’”, aber sie hielten uns zumindest für Amerikaner. Aber nicht die Mexikaner. Schwarze haben ein gewisses, nicht unbedingt feindseliges Verständnis von Weißen. Sie wissen, wie Weiße handeln, und es ist ganz klar, dass sie denken, dass Weiße klug sind und gut organisieren können. Gleichzeitig argwöhnen sie vermutlich, dass Weiße nur eine Schau abziehen, wenn sie von Gleichheit reden, als ob das nur ein Trick wäre, der es Weißen leichter macht, Schwarze zu kontrollieren. Schwarze möchten ein größeres Stück vom amerikanischen Kuchen. Ich bin überzeugt, dass, wenn es nach ihnen ginge, sie Weißen ein beträchtlich kleineres Stück vom Kuchen geben würden als sie derzeit bekommen, aber sie würden uns zumindest etwas geben. Mexikanern würden sie gar nichts geben.

Was ist mit schwarzen Jungs und weißen Mädchen? Eigentlich wird erwartet, dass man so tut, als ob man es nicht mitbekommt oder zumindest darüber schweigt, aber eines ist glasklar: schwarze Jungs sind verrückt nach weißen Mädchen. Ich habe das folgende Drama unzählige Male gesehen Ein schwarzer Junge schlendert auf ein weißes Mädchen zu. Der großspurige Schwarze tänzelt – nicht unbedingt auf bedrohliche Weise – um sie herum. Es ist eher aufdringlich als bedrohlich. Und während er tänzelt und wippt, fragt er: „When you gonna go wit’ me?“

Es gibt zwei Sorten von Antworten. Ein weißes Mädchen mit größerem Selbstvertrauen reagiert verärgert, sieht zur Seite und schreit: „Ich gehe nicht mit dir aus!” Ein eher schüchternes Mädchen wird auf ihre eigenen Füße starren und eine höfliche Ausrede murmeln, aber letztendlich auch nein sagen. Darauf gibt es nur eine mögliche Antwort des schwarzen Jungen: „You racis’.” Viele Mädchen – viel zu viele – fühlen sich schuldig, weil sie nicht mit Schwarzen ausgehen wollen. Die meisten Mädchen an meiner Schule hielten sich von Schwarzen fern, aber ein paar, und zwar ganz besonders die drogensüchtigen, ließen sich mit ihnen ein.

Es gibt noch etwas, was einen bei Schwarzen verblüfft. So viele von ihnen scheinen keinerlei Sinn für Romantik zu haben und auch nicht davon, sich zu verlieben. Was Männer und Frauen zusammenbringt, ist Sex, klar und einfach, und es herrscht eine brutale Offenheit über dieses Thema. Es gibt natürlich auch viele degenerierte Weiße, aber einige meiner weißen Schüler waren zu richtig hingebungsvollen und zärtlichen Gefühlen fähig, Gefühle, die Schwarzen vollkommen abzugehen schienen, ganz besonders den Jungs.

Schwarze Schulen sind voller Gewalt, und die wenigen Weißen, die zu arm sind, um solchen Schulen zu entkommen, sind im Sturm verloren. Die Gewalt ist verblüffend, und zwar weniger die Tatsache, dass sie auftritt, sondern die Atmosphäre, in der sie auftritt. Schwarze können lächeln und scheinbar vollkommen zufrieden mit dem sein, was sie gerade tun, Spaß miteinander haben und dann schlagartig anfangen, zu kämpfen. Es ist unheimlich. Vor gar nicht langer Zeit ging ich durch den Flur, und eine Gruppe schwarzer Jungs ging vor mir. Aus heiterem Himmel fingen sie mit einer anderen Gruppe auf dem Flur einen Kampf an.

Sicherheitsmann bei der Arbeit

Sicherheitsmann bei der Arbeit

Schwarze sind ungeheuer schnell beleidigt. Einmal stieß ich versehentlich mit meinem Schuh an die teuren weißen Turnschuhe eines schwarzen Jungen. Sofort rieb er seinen Körper an meinem und drohte, mich anzugreifen. Ich verließ das Klassenzimmer und rief einen Sicherheitsmann, um den Schüler ins Büro zu geleiten. Es war eher ungewöhnlich, dass Schüler Lehrer auf diese Art bedrohten, aber untereinander waren sie schnell dabei, aus solchen Gründen zu kämpfen.

Die wahren Opfer sind die unglückseligen Weißen, die dazwischen gefangen sind. Sie sind ständig in Gefahr und ihre Schulbildung leidet. Weiße Schwächlinge sind besonders gefährdet, wenn es auch meist bei minder schwerer Gewalt bleibt. Sie mögen geohrfeigt werden oder ein paar Tritte abbekommen, wenn sie sich bücken, um ein Schließfach in der unteren Reihe aufzuschließen. Typischerweise behalten sich Schwarze die harte, ernstliche Gewalt für einander gegenseitig vor.

Es gab häufig wechselnden Geschlechtsverkehr unter meinen Schülern und das führte zu Gewalt. Schwarze Mädchen kämpften ständig um schwarze Jungs. Es war gar nicht ungewöhnlich, dass zwei Mädchen sich gegenseitig buchstäblich die Haare ausrissen und ein Polizist dazwischen stand, der versuchte, den Kampf zu schlichten. Der schwarze Junge, um den sie kämpften, stand mit einem Lächeln daneben und genoss die Show, die er verursacht hatte. Aus Gründen, die mir auch nicht klar sind, kämpften schwarze Jungs nur selten um Mädchen.

Schwangerschaften kamen unter den Schwarzen häufig vor, und viele schwarze Mädchen waren so fett, dass ich den Unterschied nicht feststellen konnte. Ich weiß nicht, wie viele Mädchen Abtreibungen hatten, aber wenn sie das Kind zur Welt brachten, blieben sie üblicherweise in der Schule und ließen das Kind bei ihren eigenen Eltern. Die Schule hatte keine Kinderkrippe.

Neben Polizisten, die ständig auf dem Schulhof sind, ist ein untrügliches Kennzeichen schwarzer Schulen der „Colakäfig” -ein Maschendrahtzaun, den viele mehrheitlich schwarzen Schulen aufstellen, um Getränkeautomaten zu schützen. Der Käfig umgibt den Automaten ringsum und ist sogar von oben her geschlossen. Die Mitarbeiter des Automatenaufstellers müssen ein Tor am Zaun aufschließen, wenn sie die Automaten befüllen. Firmen würden es natürlich vorziehen, keine Käfige um Getränkeautomaten bauen zu müssen. Sie sind teuer, hässlich und umständlich, aber schwarze Schüler zertrümmern die Automaten so oft, dass es billiger kommt, Käfige zu bauen als die Schäden zu reparieren. Gerüchte besagen, dass Schwarze in den Zeiten vor den Käfigen die Automaten in der Hoffnung, das Geld würde dann rausfallen, auf den Kopf gestellt haben.

Untrügliches Zeichen schwarzer Schulen: Cola-Käfige

Untrügliches Zeichen schwarzer Schulen: Cola-Käfige

Sicherheitsleute sind überall in schwarzen Schulen – wir hatten einen in jedem Flur. Sie saßen auch in schwer zu bändigenden Klassen und begleiteten Schüler ins Büro des Rektors. Sie waren unbewaffnet, aber sie arbeiteten eng mit drei Polizisten zusammen, die ständig anwesend waren.

Ländliche schwarze Schulen brauchen auch Sicherheitspersonal, aber normalerweise sind sie sicherer. Ein Grund dafür ist, dass die Schülerzahl geringer ist. Eine überwiegend schwarze Schule mit 300 Schülern ist sicherer als eine überwiegend schwarze Schule mit 2.000 Schülern. Darüberhinaus sind Schüler – schwarze und weiße – in ländlichen Gebieten üblicherweise miteinander aufgewachsen und kennen sich wenigstens vom Sehen.

Drogenhandel war gang und gäbe an meiner Schule. Das war eine Möglichkeit, ein nettes Sümmchen Geld zu machen, aber es gab Jungs auch Macht über Mädchen, die Drogen wollten. Ein süchtiges Mädchen – egal ob schwarz oder weiß – wurde zum Spielzeug eines jeden, der ihr Drogen beschaffen konnte.

Einer meiner Schüler war ein notorischer Drogendealer. Jeder wusste es. Er war 19 und in der 11. Klasse. Einmal erreichte er drei Punkte bei einem Test, bei dem hundert Punkte möglich waren. Seit seinem 13. Lebensjahr war er schon vier Mal hinter Gittern gewesen und da saß er nun in der Klasse neben der kleinen weißen Caroline.

Eines Tages fragte ich ihn: „Warum kommst du eigentlich in die Schule?“

Er antwortete nicht. Er schaute zum Fenster hinaus, lächelte und zog Luft durch seine Zähne. Sein Freund Yidarius versuchte sich mit einer Erklärung: „He get dat green and get dem females.“

„Was ist „the green?” fragte ich „Geld oder Dope?“

„Beides“, sagte Yidarius lächelnd.

Ein sehr dicker Schüler schrie quer durch das Klassenzimmer dazwischen. „We get dat lunch, Mr. Jackson. We gotta get dat lunch and brickfuss.” Er meinte das kostenlose Frühstück (breakfast), das mittellose Schüler jeden Tag bekommen.

„Nigga, we know’d you be lovin’ brickfuss!” brüllte ein anderer Schüler.

Einige Leser mögen glauben, ich hätte eine brutale Karikatur von schwarzen Schülern gezeichnet. Schließlich besagt die offizielle Statistik, dass 85 Prozent von ihnen den Abschluss machen. Es wäre interessant zu wissen, wie viele davon gerade so mit einem C durchrutschen. Sie kommen von einer Klasse in die nächste und am Ende bekommen sie ihr Abschlusszeugnis, weil es so viel Druck auf die Lehrer gibt, sie durchzuschleppen. Es spart Geld, sie nicht durchfallen zu lassen, die Schule steht gut da und die Lehrer stehen gut da. Viele dieser Kinder hätten durchfallen müssen, aber das System würde unter ihrer Last zusammenbrechen, wenn man sie alle sitzenbleiben ließe.

Wie haben sich meine Erfahrungen auf meine Gefühle gegenüber Schwarzen ausgewirkt? Schlussendlich habe ich die Sympathie für sie verloren. In so vieler Hinsicht liegen sie genau so, wie sie sich gebettet haben. Da sind sie nun im Wunschtraum eines jeden Integrationisten angekommen – im selben Klassenzimmer mit Weißen, beim Mittagessen mit Weißen, in denselben Toiletten, und unterrichtet von denselben Lehrern – und doch versagen Schwarze, während Weiße weiterkommen.

Eine tragische Folge bei Weißen, die zu lange Schwarze unterrichtet haben, ist, dass sich etwas entwickelt, das Hass nahekommt. Ein Lehrer, den ich persönlich kenne, gab das Essen von Fastfood auf – aber nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil in seiner Gegend die meisten Angestellten in Fastfood-Restaurants schwarz waren. Er hatte durch den Beruf die Schnauze voll von Schwarzen. Das war ein Extrembeispiel, aber Jahre der Frustration können ihren Preis verlangen. Viele meiner weißen Kollegen mit entsprechender Erfahrung waren auf dem besten Weg zu diesem Zustand.

Es gibt ein unausgesprochenes Geheimnis unter Lehrern: Fast alle haben erkannt, dass Schwarze auf traditionelle weiße Unterrichtsmethoden nicht ansprechen. Bedeutet das, dass damit die These von der Umweltbedingtheit als Lüge entlarvt ist? Nein, ganz und gar nicht! Es bringt endlose, sinnlose Neuerungen hervor, die dazu gedacht sind, Schwarze auf den weißen Standard anzuheben.

Allheilmittel „Change“

Allheilmittel „Change“

Die Lösung ist mehr Vielfalt – oder um es noch allgemeiner auszudrücken, die Lösung ist Wandel – „change”. „Change” ist ein nahezu heiliger Begriff im Bildungswesen, und man kann ruhig eine Million Mal Schiffbruch erleiden, solange man nur mit dem „change” weitermacht. Das ist der Grund, aus dem Linksliberale ständig den Lehrplan umschreiben und die Art und Weise umgestalten, wie er vermittelt wird. Zum Beispiel werden Lehrer instruiert, dass Schwarze mehr Unterricht zum Mitmachen und Gruppenarbeit brauchen. Lehrer werden instruiert, dass Schwarze mehr auf das gesprochene Wort fokussiert sind und deshalb durch Lektüre nicht lernen. Das impliziert, dass sie gewisse Wesenszüge haben, die unterschiedliche Unterrichtsmethoden erfordern.

Weiße haben über Jahrhunderte hinweg auf eine bestimmte Art gelernt, aber das funktioniert mit Schwarzen einfach nicht. Natürlich bedeutet das, dass es rassische Unterschiede gibt, aber wenn sie in die Enge getrieben werden, sagen die meisten linksliberalen Lehrer, dass die rassisch unterschiedlichen Lernstile auf irgendwelchen undefinierbaren kulturellen Charakteristika fußen, die bei Schwarzen einzigartig sind. Deshalb müssen die Schulen sich wandeln. Amerika muss sich wandeln. Aber zu was? Wie wandelt man Quantenphysik in Unterricht zum Mitmachen und Gruppenarbeit um? Keiner weiß es, aber wir müssen uns so lange wandeln, bis wir etwas gefunden haben, das funktioniert.

Öffentliche Schulen haben sich natürlich seit der Zeit gewandelt, in der diejenigen, die das hier lesen, Schüler waren. Eine Freundin von mir ist Grundschullehrerin und sie erzählte mir, dass die Schüler jede Woche eine neue Unterrichtseinheit zur „Vielfalt” bekommen, die frisch direkt aus dem Büro irgendeines Bürokraten in Washington oder der Hauptstadt des Bundesstaates geliefert wird. Sie zeigte mir das Unterrichtsmaterial einer Woche: Ein großes Plakat ungefähr im Format eines 100 cm-Flachbildfernsehers. Darauf ist eine extrem vielfältige Gruppe von Kindern – ich meine wirklich vielfältig: behindert, islamisch, jüdisch, weibisch (bei Jungen), arm, reich, braun, hellbraun, gelb, usw. – die um einen Tisch herum sitzen und fröhlich lächeln, während sie sich einer nicht näher bezeichneten Aufgabe widmen. Das Plakat kommt zusammen mit einigen Fragen, die der Lehrer stellen soll. Eine wäre zum Beispiel: Diese Kinder sehen gewiss sehr unterschiedlich aus, aber sie sehen glücklich aus. Könnt ihr mir sagen, welches dieser Kinder Amerikaner ist?“

Ein argloser 8-Jähriger mag daraufhin vielleicht auf ein Kind zeigen, das weiß ist wie er selber: „Das da!“

Der Leser liest von den Antworten ab, die praktischerweise mit den Fragen gleich mitgeliefert werden: „Nein, Billy. All diese Kinder sind Amerikaner. Sie sind genauso amerikanisch wie du.“

Die Kinder bekommen etwas Kleines zu essen und das Plakat wird an die Wand gehängt, bis eine Woche später das nächste eintrifft. Das geht an überwiegend weißen Mittelklasse-Grundschulen überall vor sich.

Grundschullehrer lieben „Colors of the Race” von dem preisgekrönten Kinderdichter Arnold Adoff. Das sind einige der Zeilen, die sie den Kindern vorlesen:

Mami ist Schokolade, Papi ist Vanille …

ich (sic!) bin besser … es ist eine neue Farbe.

Es ist ein neuer Geschmack.

Aus Liebe.

Manchmal ist mir Schwarzsein zu schwarz und Weißsein zu krankhaft blass;

und ich wünschte, jeder wäre golden.

Denkt daran, vor langer Zeit bevor die Menschen sich auf Wanderungen begaben

und sich vermischten und zusammenkamen …

gab es ein Volk: eine Farbe, eine Rasse.

Die Farben fließen aus dem, was vor mir war und was nach mir sein wird.

Alle Farben.“

Es mag nach dem, was ich geschrieben habe, überraschend kommen, aber meine Erfahrungen haben in mir eine tiefe Wertschätzung für Unterrichten als Beruf bewirkt. Es bietet einem ein stabiles Mittelklasseleben, aber eröffnet auch die Möglichkeit, das Leben von Kindern wirklich zu beeinflussen. In unserer modernen atomisierten Welt haben Kinder oft nur geringe Möglichkeiten der Kommunikation mit Erwachsenen – einschließlich und ganz besonders ihrer Eltern. Daher gibt es ein Potential für eine wirkliche Transaktion zwischen Lernendem und Lehrendem, Schüler und Lehrer.

Zwischen einem außergewöhnlichen, interessierten Schüler und seinem Lehrer kann sich eine bereichernde Beziehung entwickeln. Ich bin mit meinen Schülern im Klassenzimmer geblieben, habe mit ihnen über alle möglichen Ideen diskutiert und Schach gespielt, bis der Hausmeister uns rauswarf. Ich war der alte Mann, der seine Geschichte, Kultur, seine persönlichen Vorlieben und Triumphe, seine Niederlagen und Fehlschläge an junge Stammesbrüder weitergab. Manchmal fühlte ich mich wie Tyrtaios, der Poet aus Sparta, der die Jugend Ehre und Treue lehrte. Ich hatte diese Art der Vertrautheit niemals mit einem schwarzen Schüler und ich weiß von keinem anderen weißen Lehrer, der sie gehabt hätte.

Unterrichten kann Spaß machen. Für eine bestimmte Art Mensch ist es beglückend, Schlachten auf Schultafeln nachzuvollziehen und Heldenmut zu lehren. Es ist bereichernd, linksliberale Vorurteile herauszufordern und meine Prägung auf diesen Kindern zu hinterlassen, aber das, wonach ich bei meinen weißen Schülern strebte, konnte ich bei Schwarzen niemals erreichen.

Es gibt eine Art von Kindern, deren Anblick einem das Herz zum Schmelzen bringen kann: Ein Außenseiter aus der Arbeiterklasse, der in mehreren Heimen war, oft misshandelt wurde, und der dennoch fast ein Engel ist. Das Herz läuft einem über für diese Kinder, diese Ausgestoßenen der modernen Welt. Viele weiße Schüler haben eine gewisse Unschuld an sich, ihre Wangen erröten noch.

So sehr ich mich auch bemühte, ich konnte Schwarze nicht dazu bringen, sich auch nur ein Stück um Beethoven oder Sherman’s Marsch ans Meer oder Tyrtaios oder Oswald Spengler zu scheren, ja noch nicht einmal um Linke wie John Rawls oder ihre eigene Geschichte. Die meisten von ihnen scherten sich um gar nichts, was ich versuchte, ihnen nahezubringen. Wenn das über Jahre hinweg so geht, erstickt das die Seele in einem Lehrer, zerstört seine Begeisterung und bringt ihn dazu, voller Schuldgefühle im Internet nach „The Bell Curve” [Anm. d. Ü.: ein Standardwerk über Intelligenzunterschiede bei Rassen] zu suchen.

Schwarze ruinieren die Vertrautheit, die in einem Klassenzimmer aufkommen kann, und hinterlassen bei einem die Gewissheit, dass Vertrautheit wirklich eine Sache von Rassezugehörigkeit ist. Ohne es zu beabsichtigen, zerstören sie das, was am schönsten ist – sei es der Glaube an die Gleichheit der Menschen, die Unschuld der eigenen Tochter oder einfach nur der Zustand der Schulflure.

Letztes Jahr las ich in einer Toilettenkabine die Worte „F**k Whitey.” Nicht weit weg davon in derselben Kabine war ein kleines Hakenkreuz. Die Schriften an der Wand symbolisieren auf eine gewisse Art die Sinnlosigkeit von Integration. Kein Kind sollte unter solchen Bedingungen versuchen müssen, zu lernen. Es waren nicht Rassisten, die diese Bedingungen geschaffen haben und es war auch nicht die Armut; es waren ignorante weiße Linksliberale. Ich fühle mich an Nietzsche erinnert: [rückübersetzt] „Ich nenne ein Tier, eine Art, ein Individuum dann verdorben, wenn es seine Instinkte verliert, wenn es das vorzieht, was ihm schadet.“

Man hört oft von Gleichheitsfanatikern, dass es gleichgültig sei, welche Farbe in einem zukünftigen Amerika vorherrschend ist, solange wir unsere Werte bewahren, da wir ja eine „Willensnation” sind. Selbst wenn wir bereit sein könnten, unsere Nation Außerirdischen zu übergeben, die „unsere Werte bewahren”, mit Schwarzen ist das schlicht und einfach nicht möglich.

Der National Council for the Social Studies, die führende Autorität für den Unterricht von Sozialwissenschaften in den Vereinigten Staaten, hält Lehrer dazu an, Schülern Werte wie Chancengleichheit, individuelle Eigentumsrechte und eine demokratische Regierungsform einzuimpfen. Selbst wenn es Lehrern gelänge, diese Weichei-Ideologie Weißen einzuimpfen, wäre diese Art Liberalismus dennoch zum Untergang verdammt, weil so viele Nichtweiße einer Schuldbildung, die über die einfachsten Grundlagen hinausgeht, nicht zugänglich sind. Viele meiner Schüler waren funktionale Analphabeten. Es ist unmöglich, sie dazu zu bringen, sich um Abstraktionen wie Eigentumsrechte oder demokratische Staatsbürgerlichkeit zu scheren. Sie sehen nicht viel weiter als bis dahin, dass du in einem großen Haus wohnst und „we in da pro-jek.” Natürlich gibt es auch unter Weißen ein paar laute Schreihälse, die nicht weiter denken als bis zu ihrer nächsten Mahlzeit, und ein paar feinfühlige Schwarze, denen alle Möglichkeiten offenstehen, aber eine Gesellschaft basiert nicht auf den Charakteristika ihrer Ausnahmen.

Einmal fragte ich meine Schüler, was sie von der Verfassung hielten. „It white” platzte ein sich hinlümmelnder Schwarzer heraus. Die Klasse fing an zu lachen. Und ich ertappte mich dabei, wie ich mitlachte. Ich lache, während der Vulkan vor Pompeji brodelt, während sich die Barbaren vor den Stadttoren sammeln, während das Land, das ich liebe, und die Arbeit, die ich liebe, und die Gemeinschaft, die ich liebe, mit jedem Tag düsterer werden.

Ich habe das Buch einer ausgewanderten Rhodesierin gelesen, die vor gar nicht vielen Jahren Zimbabwe besuchte. Zusammen mit einem Freund hielt sie an einem Laden an einer Landstraße an. An ihrem Autofenster tauchte ein schwarzer Mann auf. „Job, Boss! Ich arbeite gut, Boss,” bat er. „Sie geben Job!“

„Was ist mit Ihrem alten Job passiert?” fragte die Ausgewanderte.

Der schwarze Mann antwortete in der direkten Art seiner Rasse. „Wir haben die Weißen fortgejagt. Keine Jobs mehr. Sie geben Job!“

Zimbabwer verlassen ihr Land

Zimbabwer verlassen ihr Land

Auf einem gewissen Niveau verstehen das meine Schüler auch. Eines Tages fragte ich die gelangweilten schwarzen Gesichter, die mich anstarrten: „Was würde passieren, wenn all die Weißen in Amerika morgen verschwinden würden?“

„We screwed,” (wir sind im Arsch) brüllte ein pechschwarzer Junge zurück. Der Rest der Klasse lachte.

Ich hatte Schüler, die mir, wenn sie Schwierigkeiten bei einer Aufgabe hatten, ins Gesicht sagten: „I cain’t do dis, Mr. Jackson. I black.“

Der Punkt ist der, dass Menschen nicht immer rational sind. Es ist im Interesse des schwarzen Mannes, Weiße in Zimbabwe zu haben, aber er verjagt sie und hungert. Die meisten Weißen glauben nicht, dass schwarze Amerikaner jemals etwas derart Irrationales tun könnten. Sie sehen lächelnde Schwarze im Fernsehen, die gegen weiße Bösewichter kämpfen und weiße Werte verkörpern. Aber der echte Schwarze ist nicht der aus dem Fernsehen und man hält seine Geldbörse fester, wenn man ihn sieht, und man verschließt seine Autotür, wenn er in seinen Hosen, die ihm fast auf die Knie runterhängen, herbeischlendert.

Ich habe Elterngespräche erlebt, die mir das Herz brachen: Das Kind bettelte die Eltern an, es aus der Schule zu nehmen, die Eltern waren überzeugt, dass die Ängste des Kindes unbegründet sind. Wenn Sie ihr Kind lieben, zeigen Sie ihm, dass Sie sich um es kümmern – nicht indem Sie ihm tolle Ferien finanzieren oder ein Auto kaufen, sondern indem Sie seine unschuldigen Jahre sicher und glücklich machen. Geben Sie ihm das Geschenk einer weißen Schule.

Natürlich sind auch die weißesten Schulen mit Liberalismus verseucht. Es gibt nur eine Art und Weise, Kinder aufzuziehen, ohne ihren Geist zu vergiften. Wenn irgendmöglich unterrichten Sie Ihre Kinder zu Hause. Unterrichten Sie sie selber.

(Mr. Jackson unterrichtet inzwischen an einer überwiegend weißen Schule. Dies ist sein erster Artikel für American Renaissance.)

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/09/24/ein-weisser-lehrer-spricht-klartext/

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Ein Drittel der Schüler mit Migrationshintergrund ist in der realen Arbeitswelt nicht vermittelbar. Foto: © Drivepix / fotolia.de

Ein Drittel der Schüler mit Migrationshintergrund ist in der realen Arbeitswelt nicht vermittelbar.
Foto: © Drivepix / fotolia.de

Für gehörigen Wirbel hat ein Bericht der Tageszeitung Kurier über die Neue Mittelschule Gassergasse in Wien gesorgt. Diese Schule ist von einem extrem hohen Ausländeranteil gekennzeichnet. 98 Prozent der Schüler sind nicht deutscher Muttersprache. Anlässlich des Lokalaugenscheins eines Kurier-Reporters klärte ihn die dortige Schuldirektorin Andrea Walach über das „Leistungsvermögen“ ihrer Schüler auf. Die Lehrer würden das Beste geben, doch seien die Defizite einiger Schüler so groß, dass sie auch nach dem Ende der Schulpflicht Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen und kaum Lesen, Schreiben und Rechnen könnten, beschrieb sie die Situation. Für rund ein Drittel der Schüler sei aus ihrer Erfahrung der weitere Lebensweg vorgezeichnet, weil „leider nicht vermittelbar“: Ende der Schulpflicht, vergebliche Suche nach einem Lehrplatz, AMS-Kurse, Sozialhilfe.

Bildungsministerium vergattert Walach zum Schweigen

Letzten Dienstag erhielt die Pädagogin ein Schreiben aus dem Bildungsministerium. „Das Schreiben ging an die Schulinspektoren, die es an mich weiterleiteten“, erzählt Walach der Zeitung. „Inhaltlich geht es darum, dass der Schulinspektor mich belehren möge. Und wenn ich so wenig Ahnung hätte, sollte ich mich hüten, in der Öffentlichkeit etwas kund zu tun“, berichtet sie weiter. Sie sei derzeit in ihrem vierzigsten Dienstjahr, davon siebzehn Jahre als Direktorin. Sie denke, sie habe eine ganze Menge Ahnung, stellt die Schuldirektorin den Vorwurf des Ministeriums richtig.

Rückendeckung erhält sie vom Chef der Lehrergewerkschaft, Paul Kimberger, der meint, dass ein derartiger Maulkorberlass kein Einzelfall sei. „Das passiert immer wieder. Es ist nicht erwünscht, die Wahrheit zu sagen, wenn jemand die heile Welt am Minoritenplatz (Standort des Bildungsministeriums, Anm. d. Red.) durcheinanderbringt“, macht er seinem Ärger Luft.

FP-Vizebürgermeister wähnt sich in DDR-Zeiten

Der freiheitliche Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus bezeichnet den Maulkorberlass des von Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) geführten Bildungs- und Frauenministeriums als „Skandal, der mich an die dunkelsten Zeiten des tiefsten Real-Sozialismus erinnert“. Der Direktorin Walach, die seit mehr als 40 Jahren im schulischen Bereich tätig sei, Ahnungslosigkeit vorzuwerfen, nur weil sie den Mut hatte, Fakten auf den Tisch zu legen und Probleme offen anzusprechen, empfindet Gudenus als „erbärmlich“. Statt sich in Einsicht zu üben, würden Betroffene zum Schweigen gebracht.

https://www.unzensuriert.at/content/0020291-Rotes-Bildungsministerium-will-Wahrheit-sagende-Schuldirektorin-zum-Schweigen

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Gruß an die, die „stillgestellt“ werden

Der Honigmann

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Was die Zudringlinge herlockt ist das ihnen von Merkel versprochene Wohlleben.

Das Wohlergehen der deutschen Kinder, Schüler, Frauen, Männer, Steuerzahler, Krankenkassenbeitragszahler  bleibt auf der Strecke und interessiert keinen aus der Politmafia CDUCSUSPDGrünspinnerFDPLinke.

Wiesbaden 112:

Katastrophenfall im MTK festgestellt: 1000 Flüchtlinge erwartet

Der Main-Taunus-Kreis muss ab Montag bis zu 1000 Flüchtlinge in Notunterkünften aufnehmen. Um die damit verbundenen Aufgaben zu bewältigen, hat Landrat Michael Cyriax als Leiter des Katastrophenschutzes den Katastrophenfall festgestellt….

Das gelbe Forum zitiert aus dem Katastrophenschutzgesetz, Text vergrößert durch Redaktion::

§8 (2) »Soweit es zur Bekämpfung einer Katastrophe erforderlich ist, haben die Eigentümer und Besitzer insbesondere die Nutzung und sonstige Inanspruchnahme von Grundstücken, Gebäuden, Schiffen und Fahrzeugen aller Art sowie das Entfernen von Einfriedungen, Pflanzen, baulichen Anlagen, Schiffen, Fahrzeugen oder sonstigen Gegenständen durch die Katastrophenschutzbehörden oder die in ihrem Auftrag handelnden Personen zu dulden

Demnach sind Zwangseinquartierungen sowie Beschlagnahmen aller Art ab sofort legal. Sollte beispielsweise einer zugereisten Fachkraft dein Haus und das Auto in deiner Garage gefallen, kein Problem…

 

Der Katastrophenfall ist selbstgemacht. Indem man Heerscharen von kulturfremden, sprachfremden, geschichtsfremden, kontinentfremden, religionsfremden  Zudringlingen mit völlig anderen Wertesystemen in unser Land ließ, die uns zum gut Teil einen Scheißdreck angehen und von denen nach amtlichen Bekundungen satte 30 Prozent weder lesen noch schreiben können. Man hätte sie an den Grenzen abweisen müssen. Jetzt müssen sie eben zurückexpediert werden. Sie sind keine Flüchtlinge denn wer auf seiner Reise sichere Länder absichtlich hinter sich lässt obwohl er in diesen Ländern definitiv nicht verfolgt wird, der hat kein Recht hier frech auf “Flüchtling” zu machen.

Selbst wenn sie alle echte “Flüchtlinge” wären – was sie garantiert  und offenkundig nicht sind – so muß zwischen denen und Deutschen gewählt werden und genau dazu sitzen eigentlich “deutsche” Politgangmitgllieder auf ihren fetten Pfründen. Vor die Wahl gestellt zwischen Zudringlingen und Deutschen weiß diese Redaktion wofür sie sich entscheidet: Alleine schon die Millionenzahl der Zudringlinge ist eine Frechheit, wobei sie jeden Zudringling verstehen kann und sein Handeln völlig rational findet, sie selbst würde handeln wie er. Das Merkel-Regime will offensichtlich das deutsche Volk vernichten, will es diese Redaktion bedünken, und benutzt dazu nach der Bankenrettungsartillerie, der Eurorettungsleuchtspurmunition, den Griechenlandrettungsraketen jetzt die nukleare Option der Migrationswaffe.

Das gesamte hessische Katastrophenschutzgesetz (HBKG) ist als PDF hier. Zum Warmwerden folgen daraus ein paar Bildschirmfotos – Immobilieneigentümern (und Ärzten und Tierärzten) dort steht was bevor falls sie nicht proaktiv ihr Eigentum durch vorlegbare Mietverträge gesichert haben. Entlarvend und eine Frechheit ist daß im Gesetz von “Bevölkerung” gefaselt wird anstatt von Volk zu sprechen. Der Begriff Volk ist enger als der Begriff Bevölkerung, der jedweden Hergelaufenen umschließt.

Bildschirmfoto-1.

Bildschirmfoto-3Bildschirmfoto-5.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2015/10/09/main-taunus-kreis-erklaert-seit-1945-erstmals-den-katastrophenfall-natuerlich-wegen-zudringlingen/

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in einer Tiroler Volksschule sollen zwei achtjährige Kinder mit türkischen Wurzeln einen Mitschüler ins WC gezerrt und ihm anschließend mit einem Messer ein Kreuz in den Rücken geritzt haben. Die unfassbare Gewalttat soll sich vergangene Woche in der Volksschule 1 in Jenbach (Bezirk Schwaz) Volksschule 1 in Jenbach Bezirk Schwazzugetragen haben, berichtet die Kronen Zeitung.

Die beiden Türkenkinder zerrten den Bub in eine Toilette und zogen sein T-Shirt über den Kopf. Anschließend ritzten sie ihm mit einem Messer Messer1oder einem anderen spitzen Gegenstand ein Kreuz in die Rückenhaut.

Schon am Tag davor kam es zwischen den Beteiligten zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung: Die beiden Schüler verprügelten das Kind brutal in der Garderobe.

Alle Schweigen

„Die Polizei hat uns von diesem Vorfall berichtet“, so Hansjörg Mayr von der Staatsanwaltschaft Innsbruck gegenüber der Krone.

Weil die beiden verdächtigen Schüler die Tat aber bestritten haben und zudem noch strafunmündig sind, habe man das Verfahren einstellen müssen.

Sowohl das Jugendamt, als auch die Schuldirektorin wollen sich derzeit nicht zu dem Vorfall äußern. „Ich darf nichts sagen“, so Direktorin Annemarie Prantl.

aus Feigheit sagt sie auch nichts…ihr Job ist ja wichtiger als das Leben und die Gesundheit ihrer anvertrauten Kinder……

Auch der Vater des Opfers war vorerst zu keiner Stellungnahme bereit.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016496-T-rkenkinder-ritzten-Bub-ein-Kreuz-den-R-cken

http://deutschelobby.com/2014/11/17/brutale-attacke-turkenkinder-ritzten-bub-ein-kreuz-in-den-rucken/

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Gruß an das Opfer

Der Honigmann

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Umjubelde deutsche Truppen in Brünn im März 1939Wolfgang Schäuble hetzte vor Berliner Schülern im Rahmen eines EU-Projekts sowohl gegen Präsident Wladimir Putin wie auch gegen den ehemaligen Reichskanzler Adolf Hitler in widerwärtigster Weise.

Zum einen bezeichnete er die demokratische Volksabstimmung auf der Krim als Aggression, zum anderen log Schäuble in seiner Eigenschaft als BRD-Finanzminister (CDU) über die Geschehnisse von 1938 im damaligen Sudetenland. Mit Blick auf die Volksabstimmung auf der Krim befleißigte sich Schäuble eines völlig verlogenen Exkurses in die deutsche Vergangenheit. Er sagte: „Das kennen wir alles aus der Geschichte. Solche Methoden hat schon der Hitler im Sudetenland übernommen – und vieles andere mehr“, sagte er – ohne Russlands Präsident Wladimir Putin namentlich zu nennen.

Heute wird offiziell bestätigt und von der Bundeskanzlerin eingestanden, dass das Deutsche Reich nicht mehr Schuld am 1. Weltkrieg hatte, als alle anderen Kriegsparteien auch. Aber dennoch wurde das Reich gezwungen, die Alleinschuld am 1. Weltkrieg auf sich zu nehmen, was u. a. mit der Abtrennung der deutschen Gebiete im Osten bestraft wurde.

Deutschland wurden somit widerrechtlich gewaltige Gebiete geraubt, unter anderem das Sudetenland (Deutschmähren bzw. Deutsch-Sudetenschlesien, ehem. Österreichisch-Schlesien), ein urdeutsches Gebiet seit fast einem Jahrtausend. Böhmen mit der deutschen Stadt Prag, brachte sogar römisch-deutsche Kaiser hervor. Kaiser Karl IV., ab 1346, war der bekannteste. Dieses deutsche Land wurde 1919 durch die Sieger-Diktate von Versailles und Trianon dem von den Siegern geschaffenen Kunststaat Tschechoslowakei zugeschlagen. Die Deutschen dort wurden auf das Grausamste unterdrückt, entrechtet und gemordet, was sogar von dem britischen Sonderbeauftragten, Lord Walter Runciman, 1. Viscount Runciman of Doxford, offiziell dokumentiert wurde.

Im Rahmen der Münchner Konferenz vom 29. bis 30. September 1938 beschlossen die Regierungschefs Großbritanniens, Frankreichs, Italiens und des Deutschen Reichs, dass die Tschechoslowakei das Sudetenland räumen müsse, weil dieses Gebiet im November 1918 unter falschen Voraussetzungen der Tschechoslowakei zugesprochen worden war. Adolf Hitler handelte also in keiner Weise auch nur annähernd kriminell, als er die deutschen Gebiete ins Reich zurückholte.

Lehrstunde für Herrn Schäuble:

Mit dem Münchener Abkommen waren keineswegs die Spannungsfelder, die sich aus der Nationalitätenfrage ergaben, ausgeräumt worden. Aus diesem Grunde hatten sich auch die in München am Verhandlungstisch sitzenden Mächte nicht zu einer Garantie der neugeschaffenen Grenzen durchringen können. Die stärkste Gruppe, die Sudetendeutschen, waren zwar in ihrer Masse aus dem vielschichtigen Nationalitätenstaat ausgeschieden, dagegen mussten nunmehr die Slowaken, die Karpato-Ukrainer, die Ungarn, und die Polen sich noch mit den chauvinistischen Tschechen in Prag einigen. Man hätte eigentlich annehmen können, dass nach den jüngsten negativen Erfahrungen die Prager Regierung hinsichtlich der verbliebenen Minderheiten nun mehr Verständnis und Entgegenkommen gezeigt hätte. Aber es geschah nichts oder zu wenig.

Wenn auch die Tschecho-Slowakei als Staat bestehen blieb, auch die Bündnissysteme mit den Franzosen und den Sowjets, so waren doch die starken gegen Deutschland gerichteten Befestigungsanlagen fortgefallen, so dass Prag in seiner Verteidigungsfähigkeit eine nicht unerhebliche Schwächung erfahren hatte. Umso mehr bestand für die Tschechen der Zwang und die Notwendigkeit, sich mit den vielen Minderheiten gütlich zu einigen, indem ihnen partnerschaftliche Rechte eingeräumt würden. Hitler sah das auch, er hatte keinerlei Ressentiments gegen die Tschechen, ihm lag an einer friedlichen Zusammenarbeit. Außenpolitisch konnte sich die Tschecho-Slowakei nur enger an Deutschland anschließen, da sie von ihren Freunden, Frankreich und England, im Stich gelassen worden war. Hitlers Ziel war, dass die von den Siegern aufgebaute Einkreisung Deutschlands weder von den Sowjets noch von den Franzosen reaktiviert werden konnte.

Alle Unterstellungen, dass Hitler auf die Einverleibung Böhmens und Mährens hinaus wollte, um sich damit eine „Plattform für einen Angriff gegen Polen“ zu schaffen oder, gemäß Churchills Hetztiraden, ans „Schwarze Meer“ vorstoßen zu können, sind nichts als Legenden.

Mit München waren also die innerpolitischen Konfliktstoffe der Tschecho-Slowakei keineswegs ausgeräumt worden. Der Zerfall dieses Vielvölkerstaates kam von innen heraus, ohne Zutun Hitlers. Schon vor dem Münchener Abkommen hatten die Slowaken und Karpato-Ukrainer ihre Selbständigkeit gefordert. Dies geschah bereits am 30. Mai 1938 zum Jahrestag des Pittsburger Vertrages. Dieser Vertrag war schon vor Beendigung des Weltkrieges von dem späteren ersten Staatspräsidenten und einigen slowakischen Emigranten in den USA zur Überraschung der Weltöffentlichkeit abgeschlossen worden. Sein Verhalten hatte damals Überraschung, und besonders bei den Slowaken, Proteste ausgelöst, weil man die Emigranten nicht für befugt hielt, über die Köpfe der Betroffenen hinweg so weitreichende Entscheidungen zu treffen.

Um gegenüber dem amerikanischen Präsidenten diese Exilstaatsgründung nicht scheitern zu lassen, waren sich Slowaken und Tschechen so weit entgegengekommen, dass den Slowaken eine Sonderstellung in Aussicht gestellt wurde, spätestens in zehn Jahren über ihr eigenes Schicksal zu entscheiden. Dieser Sachverhalt sollte in der Verfassung verankert und der zu gründende Staat föderativ regiert werden. Diese Zusagen wurden aber 1919 bei der Gründung der Tschecho-Slowakei von den Tschechen keineswegs eingehalten und die wesentlichen Klauseln des Pittsburger Vertrages missachtet. Auch die Alliierten zeigten sich hinsichtlich der versprochenen Beachtung einer föderativen Verfassung desinteressiert. So konnte es nicht ausbleiben, dass sich die Spannungen zwischen Tschechen und Slowaken auf Grund der Prager Herrschaftsansprüche in wachsendem Maße vertieften.

Ohne auch nur die geringste Einflussnahme Hitlers verlangten am 6. Oktober 1938, am 20. Jahrestag des Pittsburger Vertrages, alle slowakischen Abgeordnete des Prager Parlaments mit Ausnahme der Kommunisten und der Sozialdemokraten, die Autonomie ihres Landes. Schon am nächsten Tag konstituierte sich in Preßburg eine autonome Regierung, die auch vom Prager Kabinett anerkannt wurde. Das alles war eine innerstaatliche Angelegenheit, auf die Hitler keinerlei Einfluss hatte, ja, die ihn überraschte.

Schon wenige Tage darauf geschah das gleiche mit der Karpato-Ukraine, die am 9. Oktober 1938 in Uschhorad unter Führung von Andrej Brody eine von Prag anerkannte Regierung bildete. Beide neuen Ministerpräsidenten mussten in Prag ihren Amtseid auf die Verfassung des nunmehrigen Föderativstaates leisten. Das slowakische Autonomiegesetz wurde am 22. November 1938 in Kraft gesetzt. Es kam zwar nicht allen Forderungen der Slowaken entgegen, da sich die Prager Regierung einen Teil der Hoheitsrechte vorbehielt. Immerhin hatte die slowakische Landesregierung ein eigenes Parlament mit Gesetzgebungsgewalt erhalten.

Im Frühjahr 1939 begann ein neuer Streit zwischen Tschechen und Slowaken. Der Grund lag in der Forderung der Slowaken nach mehr Einfluss und Mitspracherechten bei der Steuerverteilung, Selbstverwaltung und bei der Armee. Diese Rechte wurden ihnen verwehrt, so dass trotz Fortschritts hinsichtlich ihrer Selbständigkeitsbestrebungen die Slowakei ein zweitrangiger Staat blieb. In dieser Phase der Entwicklung hat Hitler noch versucht, den Tschechen den Rücken zu stärken, weil er durch die ständigen Gebietsansprüche der Ungarn und Polen weitere Komplikationen und Unruhen befürchten musste. Die heute noch verbreitete Meinung, dass Hitler hinter den polnischen und ungarischen Gebietsansprüchen gestanden oder sich gar zu ihrem Sprecher gemacht hätte, ist falsch und entspricht nicht der historischen Wahrheit. Auch hat er keinen Einfluss auf die durchgeführten Landtagswahlen in der Slowakei und der Karpato-Ukraine genommen, geschweige denn, sie angeordnet.

Das Ergebnis dieser Wahlen ist immerhin sehr interessant und lässt Rückschlüsse auf die unglückliche, fast unmögliche Konstruktion des Vielvölkerstaats der Tschecho-Slowakei, eigentlich auf die Unmöglichkeit von Vielvölkerstaaten im allgemeinen zu. Nicht umsonst versuchte die Tschecho-Slowakei sich immer als Nationalstaat darzustellen. Die Bevölkerung der Slowakei sprach sich mit 98 Prozent, in der Karpato-Ukraine mit 92,5 Prozent für eine autonome Regierung und damit gegen den Prager Zentralismus aus. Dieses Wahlergebnis zeigt sehr deutlich, mit welcher Leichtfertigkeit von den Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg nicht organisch gewachsene Völker zu einem auf Dauer nicht lebensfähigen Staatsgebilde zusammengeschlossen wurden. Tatsächlich aber ging es ihnen nicht darum, sondern ausschließlich um eine Kränkung und Schwächung der Deutschen und der Österreicher.

Ebenso unwahr ist, dass Hitler den Slowakenführer, Professor Dr. Vojtech Tuka, nach Berlin bestellt hätte. Dr. Tuka kam am 12. Februar 1939 aus freien Stücken und aus der Sorge der sich erneut anbahnenden verhängnisvollen Entwicklung zwischen Tschechen und Slowaken. Er kam als Freund Deutschlands und mit einer ehrerbietigen Achtung und Verehrung der Person Hitlers. Vielleicht stört dieser Umstand die Vergangenheitsbewältiger. Das darf aber für die geschichtliche Forschung kein Grund sein, die historische Wahrheit zu verweigern oder gar zu verfälschen. Es ist eine Tatsache, dass Dr. Tuka Hitler mit „mein Führer“ angeredet hat. Ebenso kann man nicht verleugnen, dass er seiner Überzeugung Ausdruck verlieh: „ein weiteres Zusammenleben zwischen Tschechen und Slowaken sei unmöglich“. Auch seine Bitte ist nicht wegdiskutierbar, „dass ich nunmehr, mein Führer“ – so seine Worte – „das Schicksal meines Volkes in Ihre Hände lege, das seine volle Befreiung von ihnen erwartet.“ Spricht so ein Staatsmann zu einem angeblichen Narren oder Verbrecher? Es muss doch schon etwas mehr Vertrauen und Respekt zu einem solchen Mann vorhanden gewesen sein, dem man das Schicksal seines eigenen Volkes überantworten will. Warum ging Dr. Tuka denn nicht zu Herrn Chamberlain oder Herrn Daladier, oder gar zu Herrn Stalin, um dort seine Bitte vorzutragen? Wenn man nach dem heutigen verfälschten Geschichtsbild über Hitler, den angeblich landhungrigen Welteroberer, dieses Ereignis logisch zu Ende denkt, hätte Hitler nunmehr enthusiastisch Dr. Tuka in seine Arme schließen und ihm mit einem der höchsten Orden auszeichnen müssen.

Genau das Gegenteil aber geschah. Hitler blieb sehr reserviert! K. Zentner schreibt auf Seite 60 in seiner „Illustrierten Geschichte des Zweiten Weltkrieges“: „Hitler antwortete ausweichend. Er will sich keineswegs festlegen und befürchtet, daß ein offizielles Eingreifen zugunsten der Slowaken dem eben abgeschlossenen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag schaden könne… Hitler versichert lediglich, daß er, wenn die Slowakei selbständig sein sollte, dann diese vom Volk gewünschte Selbständigkeit garantieren wollte.“

Diese äußerste Zurückhaltung Hitlers wird auch aus dem britischen Dokument 230, IV Bd. DBFP vom 13. März 1939 bestätigt: „Bis ganz kürzlich gab es keine Anzeichen einer deutschen Intervention. Sowohl der tschechische Rundfunk als auch der tschechische Außenminister Dr. Chvalkovský beteuerten, dass es keine Anzeichen dafür gegeben habe, dass die slowakische Lostrennungspropaganda vom Reich oder der deutschen Minderheit – in der Slowakei lebten 113.000 Deutsche – inspiriert worden sei. Sehr wahrscheinlich wird die Entwicklung der gegenwärtigen Situation darauf hinauslaufen, dass die Slowakei entweder nominell unabhängig wird oder durch noch losere Föderativbande als gegenwärtig an Prag gebunden bleibt, und der deutsche Einfluss in der Slowakei so oder so dominieren wird.“

Erst die durch die Tschechen, Polen und Ungarn ausgelöste Märzkrise schaffte, wiederum ohne Zutun Hitlers, eine explosive Situation. Diese wurde dadurch entfacht, dass die Tschechen am 6. März 1939 die Regierung in der Karpato-Ukraine verfassungswidrig auflösten und in der Slowakei die Amtsenthebung des Ministerpräsidenten Dr. Jozef Tiso und zwei seiner engsten Mitarbeiter verfügte. Außerdem wurden zwei slowakische Politiker verhaftet und dann von Prag aus eine neue Regierung unter Karol Sidor in der Slowakei eingesetzt. Letzteres geschah am 9. und 13. März 1939. Am 14. März 1939 erklärte plötzlich der polnische Außenminister, „dass seine Regierung mit den Bestrebungen der Slowakei sympathisiere.“ Der französische Außenminister G. Bonnet schreibt auf Seite 41 in „Vor der Katastrophe“: „Mehr noch, Polen war der Auffassung, die Tschechoslowakei müsse in naher Zukunft verschwinden, und es bereite sich selbst darauf vor, einen Teil des Erbes an sich zu nehmen. Ich unterhielt mich meinerseits am 25. Mai 1938 über dasselbe Thema mit dem Pariser polnischen Botschafter Juliusz Lukasiewicz und ersuchte ihn, bei seiner Regierung darauf zu drängen, dass Polen sich gutwillig an die Seite der großen, die Tschecho-Slowakei unterstützenden Mächte stellen sollte. Lukasiewicz antwortete mir, dass die Tschecho-Slowakei ein willkürliches Kompositum zahlreicher einander äußerst feindlicher Minderheiten, ein zum Tode verurteiltes Land sei. Sie trotz allem verteidigen zu wollen, sei ein schwerer Irrtum Frankreichs und Großbritanniens.“

Der Oberst Beck als polnischer Außenminister hatte schon immer die Tschecho-Slowakei als „Provisorium und Karikatur“ bezeichnet. Nach München arbeitete er zielbewusst auf eine weitere Zerschlagung dieses Staates hin und erhob Anspruch auf tschechische Industriegebiete und slowakische Gebiete. Ihm ging es vor allem darum, mit Ungarn eine gemeinsame Grenze zu bekommen. Wie in den Dokumenten „On German Foreign Policy“ V, Doc. 71, 74, 79, 87, und 94 nachzulesen ist, „geschehen die Forderungen mit außergewöhnlich starkem Druck – notfalls auch unter Anwendung von Gewalt“. Polen hatte zudem seine Augen auch auf Mährisch-Ostrau geworfen und zu diesem Zwecke Truppenkonzentrationen vorgenommen.

„Ebensowenig wie im Falle Polens, hatte Hitler auch nicht den Ungarn angeraten, am 13. März 1939 in die Karpato-Ukraine einzurücken, um alte Gebietsforderungen zu begleichen. Selbst Churchill musste feststellen, dass es hierbei Absprachen zwischen Polen und Ungarn gegeben hatte, niemals aber mit Deutschland. In Deutschland ist man durch das tschechische Vorgehen völlig überrascht. Hitler weilt gerade zur Jahresfeier des österreichischen Anschlusses in Wien. Göring macht Urlaub in St. Remo. Hitler ist zornig über die abermalige tschechische Provokation. Er befiehlt sofort, alles für einen militärischen Einmarsch in die Tschecho-Solwakei vorzubereiten.“ (K. Zentner „Illustrierte Weltgeschichte“)

Der Höhepunkt dieser von den Tschechen, Polen und Ungarn ausgelösten Krise war der überraschende Besuch des tschechischen Staatspräsidenten Dr. Emil Hácha am 14. März 1939 in Berlin. Auch hier wird heute noch die Lüge verbreitet, dass dieser von Hitler mehr oder weniger zwangsweise dorthin beordert worden sei. Die historische Wahrheit aber ist, dass er auf eigenen Wunsch freiwillig kam. Es dürfte für die Beurteilung der Lage nicht uninteressant sein, dass in Anbetracht der schwierigen Verhältnisse, nämlich der Loslösung der Slowakei, der Karpato-Ukraine, der Bedrohung durch die Ungarn und Polen mit ihren ultimativen Gebietsforderungen der englische Botschafter in Prag, Sir Basil Newton, dem Präsidenten Hácha angeraten hatte, nach Berlin zu fahren und mit Hitler die verzweifelte Lage dieses Landes zu erörtern. Dies war sicherlich ein vernünftiger Rat, der durchaus im Sinne einer vernünftigen Regelung der schwierigen Situation erteilt wurde. Wieweit von Seiten des Empires dabei eine gewisse Schadenfreude und der Wunsch nach einer weiteren Verschärfung der Lage in Richtung eines gewünschten Krieges dabei mitsprachen, kann nur vermutet werden. Zur Person von Dr. Hácha ist zu sagen, dass er zuvor lange Jahre der Präsident des Obersten Gerichtshofes der CSR gewesen war. Nach dem Münchener Abkommen musste Beneš abtreten. Dr. Hácha trat seine Nachfolge an und wurde von allen Volksvertretern der Tschechen demokratisch gewählt. Hitler hat natürlich auf diese Wahl keinerlei Einfluss gehabt, er hatte noch nicht einmal versucht, Einfluss zu nehmen.

Dr. Hácha hatte sich für seine Reise nach Berlin ausdrücklich die Vollmacht seiner Regierung eingeholt. Dies ist wichtig zu wissen. Aber lassen wir der historischen Wahrheit halber die „Documents on International Affairs 1939-1945“ Vol. V. S. 50/51 sprechen, die auch dem IMT in Nürnberg vorgelegen haben und als echt anerkannt wurden:

„Hácha ist bei der Annahme des Staatspräsidentenpostens die schwerste Aufgabe seines Lebens zugefallen, und daher hat er es gewagt, den Führer zu bitten, ihn zu empfangen. Er war überzeugt, dass das Schicksal der CSR in den Händen des Führers liege, und er glaubte, dass es sich dort in sicheren Händen befinde. Er hatte keine Beschwerdegründe für das, was in der Slowakei passierte. Er ist schon lange davon überzeugt, dass es für die vielen Völkerschaften in dieser einen politischen Einheit zusammenzuleben unmöglich ist. Obgleich sich ihre Sprachen in einem beträchtlichen Ausmaß ähneln, haben sie sich dennoch in sehr verschiedene Richtungen entwickelt. Die Tschechei hatte mehr Bezugspunkte zu Deutschland als die Slowakei, welche stets eine stärkere Neigung zu den Magyaren unterhielt. Die Tschechen haben nur zu den protestantischen Slowaken ihre Beziehungen gepflegt, während die katholischen Slowaken die Tschechen zurückgestoßen haben… Er stehe mit diesen Gesichtspunkten nicht allein da, sondern ist sicher, dass 80 Prozent der Bevölkerung so denken.“

Besagt dieser Passus schon viel, so hat man leider einige sehr wesentliche Stellen dieser Rede von Dr. Hácha unterschlagen. In IMT XXI, S. 140 Dok. 2797-PS heißt es:

„Ich habe seit langem den Wunsch gehabt, den Mann kennen zu lernen, dessen wunderbare Ideen ich oft gelesen und verfolgt habe. Im übrigen ist mir das ganze (Masaryk-Beneš) System fremd gewesen, so fremd, dass ich mir gleich nach dem Umschwung (Oktober 1938) die Frage gestellt habe, ob es überhaupt für die Tschecho-Slowakei ein Glück sei, ein selbständiger Staat zu sein… Das waren die Gründe, dass man nie zu einem guten Einverständnis hätte kommen konnte und ich froh war, dass die Entwicklung diesen Weg genommen hatte … Ich glaubte, dass der Führer mit den Slowaken keine allzu guten Erfahrungen machen würde… Im Übrigen weine ich der Slowakei keine Träne nach.“

Dr. Hácha kam also freiwillig nach Berlin. Zweifellos stand er unter dem Druck der innenpolitischen Ereignisse seines Landes und unter dem Zwang der am gleichen Tag einmarschierenden Ungarn, die eigenmächtig einen geforderten Grenzstreifen besetzten. Stündlich war auch mit einem Überfall der Polen zu rechnen. Auch muss man wissen, dass Hitler sich in den Augen Dr. Háchas eine gewisse Vertrauensstellung dadurch erworben hatte, dass er bei den Verhandlungen, die am 2. November 1938 mit dem „Wiener Schiedsspruch“ abgeschlossen wurden, sich entscheidend für die Interessen der Tschechen gegenüber den Ungarn eingesetzt hatte. Dies bewies wiederum Hitlers staatsmännische Weisheit. Trotz der über 20 Jahre gezeigten deutschfeindlichen tschechischen Politik konnte er im Interesse der Überlebensfähigkeit der CSR keine tödliche Leichenfledderei zulassen. Mit Ungarn bestanden immer gute Beziehungen. Umso erstaunlicher waren Hitlers und Mussolinis Entscheidungen zu Ungunsten der Ungarn.

Der Entschluss zum Kriege war von den Alliierten schon vor der Münchener Konferenz gefallen. Es ging nur noch darum, weiter zu schüren, irgendwelche Anlässe zu suchen und Fallen zu stellen, um dann mit entsprechendem Propagandaaufwand die Weltöffentlichkeit mit falschen Informationen auf den Krieg vorzubereiten.

Der einzige mögliche und der Lage angemessene und vertretbare Vorschlag Hitlers in dieser von ihm nicht verursachten Notsituation lief auf die Zustimmung Dr. Háchas hinaus, eine sich derzeitig in Auflösung befindliche CSR in ein deutsches Protektorat umzubilden. Welche andere Möglichkeit hätte in Frage kommen können, um ein völliges Chaos, ein kriegerisches Eingreifen der Ungarn, der Polen und vielleicht auch Frankreichs und der Sowjetunion zu verhindern? Das Ergebnis wäre die totale Auflösung der CSR gewesen. An einer kriegerischen Auseinandersetzung war Hitler am allerwenigsten gelegen. Die deutsche Rüstung war auf eine friedliche Wirtschaftspolitik auf 1942/43 abgestellt.

Dr. Hácha ist niemals überfahren worden. Er hatte hinreichend Gelegenheit, sich per Fernschreiben und Telefon laufend mit seiner Regierung zu unterhalten, um auch von dort die Zustimmung zu erhalten. Dies ist in jedem Fall auch geschehen. Schon aus Dr. Háchas Einleitungsworten, die er in aller Ruhe und ohne Unterbrechung von Seiten Hitlers vorgetragen hatte, lässt sich seine Bereitschaft zur gleichen Lösung ableiten. Auch seine am Vortage nach Abstimmung im Kabinett gehaltene Rundfunkrede in Prag lässt die gleiche Absicht erkennen. In dieser Rede hatte Dr. Hácha weitgehende innerpolitische Veränderungen und seine Reise zu Hitler für den nächsten Tag angekündigt. Wenn er nicht im Auftrage seiner Regierung oder gar als Verräter gehandelt hätte, hätte er sicherlich Prag mit seinem Sonderzug nicht ungehindert verlassen können. Ebenso spricht seine Antrittsrede und die telefonisch eingeholte Zustimmung seines Kabinetts für die Absicht und Freiwilligkeit seines Entschlusses, das Abkommen mit Hitler noch am selben Tage zu unterschreiben. Im übrigen spricht auch der Verlauf des am nächsten Tage erfolgten deutschen Einmarsches für eine gewollte friedliche Lösung. Trotz der mobilisierten tschechischen Armee verlief dieser völlig friedlich. Trotz erheblicher Waffenvorräte wurde keinerlei Widerstand geleistet.

Historisch wichtig ist, dass Hitler erst in die Geschehnisse eingriff, „als die Ereignisse das Münchener Abkommen zerstört hatten.“ [1] Auch Chamberlain vertrat am 16. März 1939 vor dem Unterhaus eine andere Meinung, als man es heute hinzustellen beliebt: „Damit (mit dem Zerbrechen der CSR von innen heraus) hat eine Sachlage zu bestehen aufgehört, die von der Regierung Seiner Majestät immer als vorübergehend angesehen worden ist“. Zwei Tage zuvor, also am Tage der Verhandlung zwischen Hitler und Dr. Hácha, berichtet Chamberlain vor dem Unterhaus, „dass keine unprovozierten Angriffe Deutschlands auf die Tschecho-Slowakei erfolgt seien.“ [2]

Auch P. H. Nicoll „Englands Krieg gegen Deutschland“, Seite 65, zieht das Resümee: „Chamberlain wie auch Sir John Simon erklärten, die slowakische und die ruthenische Unabhängigkeitsbewegung, die sie weder zu schwächen noch zu unterdrücken beabsichtigten, haben dem tschechischen Staat ein Ende gemacht. Infolgedessen erübrigt sich ein Schutz der tschechischen Grenzen.“

Nevile Henderson, damals britischer Botschafter in Berlin, schrieb in seinen Memoiren 1941: „Unglücklicherweise waren die Tschechen unglaublich kurzsichtig und despotisch in ihrer Behandlung der Slowaken, und die Separatisten unter den letzteren nicht weniger blind und illoyal in ihrer Haltung gegenüber den Tschechen. Es war augenscheinlich, dass der Streit, der zwischen ihnen entstanden war, sich beide gleichermaßen einer deutschen Einmischung aussetzten. Und während der Woche, die der Besetzung Prags vorausging, tat ich mein Äußerstes, um den tschechischen Minister in Berlin zu überreden, seinen ganzen Einfluss bei seiner Regierung auszuüben, sie zu bewegen, keine Zeit zu verlieren, um den Disput mit den Slowaken zu bereinigen und die Truppen von Bratislava zurückzuziehen, bevor es zu spät ist. Meine Warnungen gegenüber M. Matny, dass seine Regierung das Spiel für Hitler spiele und dass ihre Torheit in der Katastrophe enden werde, fiel entweder auf taube Ohren oder er selbst vermochte Prag nicht zu beeindrucken. Die tschechische Regierung verharrte in ihrer Halsstarrigkeit“.[3]

In München war nach der Abtretung der Sudetengebiete niemals, wie ursprünglich vorgesehen, eine Garantie von Seiten der Unterzeichner dieses Abkommens festgelegt worden. Diese sollte zu einem späteren Zeitpunkt gegeben werden, wenn zuvor eine vernünftige Regelung der Minderheitenfrage von Seiten der Tschechen geschehen sei. Diese aber war eben nicht gelungen. Deshalb konnte auch Churchill mit Recht nüchtern feststellen (Winston S. Churchill. Reden 1938-1940. „Ins Gefecht“): „Wir hatten der Tschecho-Slowakei gegenüber keine vertraglichen Verpflichtungen. Niemals hatten wir uns für ihre Sicherheit verbürgt“.

Man kann auch Hitler keinen Vorwurf daraus machen, dass sich nach München die Ungarn, die Ruthener, die Slowaken und die Tschechen mit ihren Problemen nicht an die Engländer und Franzosen wandten, sondern an Hitler und Mussolini. Sicherlich war das ein Ärgernis für beide Großmächte, aber immerhin ein Hinweis, wie sehr die machtpolitischen Verhältnisse sich innerhalb dieses mitteleuropäischen Raumes verschoben hatten.

Das ist die Wahrheit und die nicht die Hetze des Herrn Schäuble. Selbstverständlich hat Russland ein Recht auf die Krim, denn die war seit 1783 russisch. Als der damalige ukrainische Sowjetherrscher Nikita Chruschtschow die Krim der Ukraine schenkte, wurden die Russen nicht gefragt. Und der Anschluss der Krim an das Mutterland fand 2014 im Rahmen einer demokratischen Volksabstimmung statt.

Einen Unterschied zwischen der Sudeten-Krise und der Krim-Krise gibt es allerdings. Das Sudetenland war schon mehr als 1000 Jahre lang deutsch, gehörte faktisch schon immer dem Römisch-Deutschen-Reich an. Im Gegensatz zur Krim gab es so gut wie keine anderen Volksschichten im Sudetenland und die abgehaltenen Volksabstimmungen zeitigten ein fast 100-prozentiges Ergebnis, dem Deutschen Reich angehören zu wollen. Deutsches Land, deutsche Menschen, gewaltsam vom Reich abgetrennt und von der neuen Regierung in Prag unterjocht. Die Deutschen hatten das Recht zur Wiedervereinigung mit dem Reich auf ihrer Seite.

Adolf Hitler war also weitaus berechtigter, die Zusammenführung des Sudetenlandes mit dem Reich herbeizuführen, als Wladimir Putin das Recht hatte, die Krim wieder in den russischen Staat heimzuholen. Und es gibt noch einen weiteren Grund, warum Adolf Hitlers Heimholung des Sudetenlandes gerechtfertigter war, als Putins Krim-Anschluss. Bestätig von der renommiertesten Tageszeitung der BRD, der Frankfurter Allgemeinen: „Damals wie heute wurden Minderheiten angeführt, denen man zu Hilfe eilen müsse. … Doch gibt es natürlich wesentliche Unterschiede, zum Beispiel diesen: Die Sudetendeutschen wurden drangsaliert, die Krimrussen nicht.“ [4]

Und wieder gesellen sich die Machtjuden zu den Lügnern, damals wie heute. „Der Zentralrat der Juden in Deutschland verteidigte den Minister Schäuble.“ [5]


1) AJP Taylor „Origins of the Second World War”, S. 203
2) Deutsches Weißbuch Nr. 2, S. 249, Dok. 257
3) „Failure of a Mission“, S. 202
4) FAZ, 02.04.2014, S. 8
5) Die Welt 02.04.2014

http://globalfire.tv/nj/14de/zeitgeschichte/05nja_schauble_putin_hitler_luege.htm

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Gruß an die Krimrussen

Der Honigmann

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Stephan Sluka

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Gruß an die Spaßmacher

Der Honigmann

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Themen:

  1. Goldpreis: Comeback als sicherer Hafen
  2. Die Vereinigten Staaten von Amerika schelten den ägyptischen Präsidenten, während der Staatsstreich droht
  3. Ägypten: Militär setzt Präsident Mursi ab! Hunderttausende feiern am Tahir-Platz
  4. Angst vor Ägypten: Ölpreis explodiert
  5. Syrien: Rebellen köpfen öffentlich katholischen Geistlichen
  6. schwere Verluste verursacht unter den terroristischen Gruppen in mehreren Gebieten
  7. Antwort von Komsomolskaja Prawda auf den “Witz” des ZDF über Pussy Riot
  8. Ex-Marine Corps Soldat Adam Kokesh kündigt “bewaffneten Marsch” auf die US-Hauptstadt an
  9. Flucht nach vorn
  10. EU macht ernst: Kommission zur Einführung der Schulden-Union gebildet
  11. Europaparlament belegte schon 2001: Politisch Verantwortliche müssen von Überwachung gewußt haben
  12. Morales durfte nach intensiven Verhandlungen weiter nach Bolivien zurückfliegen
  13. Brüssel will den Meisterbrief im Handwerk abschaffen
  14. Biete Haarschnitt gegen Brot
  15. Privatschule gibt Schülern Mitschuld
  16. Verfassungsänderung im Bundestag angesetzt: Paneuropa-Parteien öffnen Einfallstor
  17. Der Morgen

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Themen:

  1.  Schläge als pädagogisches Mittel
  2.  Berlusconi zu einem Jahr Gefängnis verurteilt
  3.  Antrag gestellt: Lettland will in den Euro
  4.  Wasser als Menschenrecht
  5.  Staudinger präsentiert „Gesetzesentwurf“ zu Direktdarlehn
  6.  40.000 Unterschriften: Chance auf EU-Referendum in den Niederlanden steigt
  7.  S&P hebt Ausblick für Portugal von negativ auf stabil
  8.  Nordkorea droht USA mit nuklearem Erstschlag
  9.  Irakischer Premier sieht Land vor Religionskrieg
  10.  Irak schließt Grenzübergang zu Syrien
  11.  Koch-Mehrin kann ihren Doktortitel weiter abschreiben
  12.  Wenn der Krieg nach Hause kommt: Forschungsprojekt entwickelt neue Therapie für Soldaten
  13.  Razzia in Berliner Arztpraxen
  14.  Warum Hanf so genial ist

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Herzliche Grüße an alle Leser und Mitstreiter und Spendern

Der Honigmann

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Pepe, der Paukerschreck (Die Lümmel von der ersten Bank 3. Teil) ist eine deutsche Filmkomödie, die 1969 unter der Regie von Harald Reinl in Baden-Baden, Bad Homburg vor der Höhe und München gedreht wurde. Der Film wurde im Auftrag des Constantin-Filmverleihs von Franz Seitz produziert.

Der bundesweite Massenstart und die Premiere in Westerland auf Sylt erfolgten am 27. Juni 1969. Der Film hatte etwa 2,5 Millionen Kinobesucher.

Gruß an alle Münchner

Der Honigmann

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Was nach einem skurrilen Forschungsprojekt klingt, ist an zwei texanischen Schulen Realität: Schüler müssen laut einem NBC-Bericht mit RFID-Tags versehene Anhänger tragen, welche die Bewegungen der Schüler auf dem Schulgelände nachvollziehbar machen sollen.

Das soll Geld in die Schulkassen spülen: Die Schulen sind auf eine möglichst hohe Anwesenheitsrate angewiesen, da staatliche Zuschüsse auf der Zahl der anwesenden Schüler basieren. Befindet sich ein Schüler zum Zeitpunkt der allmorgendlichen Zählung zwar auf dem Schulgelände, nicht aber im Klassenzimmer, entgehen der Schule 30 US-Dollar.

Der Schulbezirk Northside Independent, zu dem die beiden Schulen gehören, schätzt den dadurch jährlich entstehenden Schaden auf 1,7 Millionen US-Dollar. Verweigert ein Schüler das Tragen des Anhängers, drohen laut einem Bericht der Webseite Wnd.com Beurlaubung und Geldstrafen. (Uli Ries) / (rei)

http://www.heise.de/security/meldung/Texanische-Schueler-werden-mit-RFID-Tags-markiert-1755713.html

Gruß an die Schüler

Der Honigmann

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Zum Teufel mit der Penne (Die Lümmel von der ersten Bank 2. Teil) ist eine deutsche Filmkomödie, die 1968 unter der Regie von Werner Jacobs in West-Berlin und Baden-Baden gedreht wurde. Die Produktion von Horst Wendlandts Rialto Film wurde am 12. Dezember 1968 in der Metro im Schlosshof in Kiel uraufgeführt. Der bundesdeutsche Massenstart war am 14. Dezember 1968. Der Film wurde im Jahr darauf für mehr als 3 Millionen Zuschauer mit der Goldenen Leinwand ausgezeichnet. Insgesamt hatte der Film rund sechs Millionen Kinobesucher und war damit der erfolgreichste Beitrag der siebenteiligen Filmreihe.

cutcake

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Gruß an alle Lehrer

Der Honigmann

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Google-Übersetzung:

Ein Ausbruch von einem unbekannten Virus im östlichen Deutschland hat 4.000 Schüler krank. Es wird angenommen, verunreinigt Schulessen sind schuld, übermäßige Erbrechen und Durchfall bei jungen Patienten.

Anke Protze, die für die Chemnitz Health Bureau arbeitet, erklärt die Natur der Krankheit. „Es gibt ernsthafte und nicht so schweren Fällen – einige Kinder mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Mit dieser Krankheit haben einen enormen Verlust an Flüssigkeit und Mineralien. Das bedeutet, dass das erste, was zu tun ist, nicht geben Antibiotika, sondern ersetzen die Medien „, sagte sie. Mehrere Schulen haben ihre Türen als Vorsichtsmaßnahme geschlossen.

Alle Augen sind nun auf Catering-Unternehmen Sodexo, die alle Schulen, die von dem Bug betroffen liefert. Sodexo-Sprecher Stephan Dürholt skizzierte seine Unternehmen seine Position: „Im Moment sind wir nicht in der Lage, irgendwelche Gründe dafür sehen. Wir analysieren alles möglich und versuchen, all die Dinge, die jeder möglichen Form dieser Krankheit führen.

„Konnte vor dem Virus zu eliminieren, wurden die Kritiker schon ruft die Regierung auf, mehr Geld für Schulkantine zu verbringen. Eine Untersuchung über die Ursache des Ausbruchs ist derzeit von der deutschen Abteilung Gesundheit im Gange.

http://hisz.rsoe.hu/alertmap/site/?pageid=event_desc&edis_id=BH-20120928-36707-DEU

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Gruß

Der Honigmann

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Verleih-Firmen statteten ihre mobilen Rechner mit einer Spyware aus.

Leih-Laptops schossen Sexfotos von Usern

© Reuters

Die USA wird gerade von einem Spyware-Skandal erschüttert, der seines Gleichen sucht. Mehrere Verleihfirmen, die auch Laptops im Angebot haben,  sollen ihre mobilen Rechner mit einer speziellen Software ausgestattet haben, die nichts anderes im Schilde führte, als die Nutzer in intimen Momenten über die integrierte Webcam zu fotografieren. Mehrere Kunden, die sich einen Laptop ausgeliehen haben, wurden sogar beim Sex fotografiert.

Auch Passwörter wurden geklaut
Laut einem Wired-Bericht ist die amerikanische Handelsbehörde FTC den Tätern auf die Schliche gekommen. Insgesamt soll die Software namens „Detective Mode“ 420.000 Mal zum Einsatz gekommen sein. Neben den Fotos wurden mit der Spyware auch noch weitere private Daten der User gestohlen. Dazu zählen u.a. Passwörter von E-Mail-, Internet Banking- und Social Network-Konten. Darüber hinaus konnte die Software auch Screenshots vom aktuellen Bildschirm machen. Dadurch konnten auch die Tätigkeiten und Vorlieben der Nutzer dokumentiert werden.

Die Fotos und Passwörter wurden automatisch zu jenen Leuten geschickt, die die Software programmiert hatten. Diese schickten die privaten Daten dann an die Verleih-Firmen weiter.

Software musste gelöscht werden
Nachdem der Skandal aufgedeckt wurde, hat die FTC angeordnet, dass die Spionage-Software umgehend gelöscht werden muss. Welche Strafen nun auf die Täter zukommen, steht noch nicht fest.
Fotos vom Social Media-Hype „Bed of Shame“ :

Fotos von „Bedofshame“-Veröffentlichungen 1 / 11
https://i0.wp.com/images01.oe24.at/one_night_stand_trend_ds1.jpg/storySlideshow/73.266.519

© Screenshot
Internet-Trend  – „Bedofshame“ erobert Twitter.
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….danke an Baldur Xxxx
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Gruß
Der Honigmann
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Themen:

Weidmann’s Heil
Weißes Haus fordert unter Berufung auf National Defense Authorization Act 2012 Militärgefängnisse für Amerikaner
USA: Schüler unter RFID-Dauerbeobachtung
Schäffler will Debatte über neue Geldordnung
Deutschland für UN noch „Feindstaat“
UFO-Krieg: Chinesische und US-Navy vor der Küste von San Francisco
Gericht hat Kauf von Staatsanleihen durch EZB verboten
Hoher Ex-Beamter des US-Außenministeriums: Krieg am 25. September an Yom Kippur
US-Agentur muß Arbeit in Rußland beenden
Eine positive Lebenseinstellung lenkt unsere Gesundheit

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Das 5. Honigmann-Treffen wird in Zossen, am 22. Sept. 2012, südl. von Berlin stattfinden. Bitte anmelden unter IMME70@web.de – (bitte kopieren und in die Leiste einsetzten).

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….Video wird neu erstellt…..

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von Christa Meves

Greift der Staat nach unseren Kindern? Es gibt viele Anzeichen, daß durch eine Fülle von Maßnahmen in Bezug auf die Erziehung der Kinder unser Grundgesetz unterlaufen wird. Es handelt sich

1. um die Bemühung von staatlichen Eingriffen in die Kleinkindererziehung:

  • durch die Intention, flächendeckend Krippenplätze für 0-3-Jährige einzurichten,
  • durch den Ausbau von Kitas, das heißt durch ganztägige Einrichtungen für 3-6-Jährige mit der Tendenz, diese zur Pflicht zu machen,
  • durch die staatliche Überwachung von jungen Familien und
  • durch die Schwächung der Einverdienerfamilie durch die Veränderung im Unterhaltsrecht.

2. Es handelt sich um den Absolutheitsanspruch des Staates auf die Grundschulpädagogik:

  • durch Ausweitung der Zentralisierungen,
  • durch die Erschwerung von Privatschulen,
  • durch das Verbot von Homeschooling.

3. Es handelt sich um eine Veränderung des weiterführenden Schulsystems,

  • durch die Intention, Haupt- und Realschulen aufzugeben zugunsten einer Erweiterung der Gesamtschulen zu Mammutschulen (Gemeinschaftsschulen genannt),
  • durch Ganztagsunterricht der Schüler.

4. Es handelt sich um eine Vereinheitlichung der Schulpläne:

  • durch ein Zentralabitur,
  • durch eine Überflutung mit Leistungsnachweisen,
  • durch Verpflichtung zu einer unangemessenen Sexualerziehung,durch eine Ideologisierung der Bildungsinhalte.

5. Es handelt sich um eine Gesetzesvorlage für autonome, vom Staat kontrollierte Kinderrechte.

Der Weg dahin ist bereits klar ausgeschildert: Flächendeckend sollen nun – einhellig unterstützt von allen Parteien – Kinderkrippen für Säuglinge, Ganztagskindergärten für Kleinkinder, Horte und Ganztagsschulen aufgestockt werden. „Krippenplätze flächendeckend“ für möglichst viele Kinder im Alter von 0-3 Jahren, proklamiert das Familienministerium. Mittlerweile hat aber die amerikanische Hirnforschung hieb- und stichfest bewiesen, was Erfahrungswissenschaft, was ebenso die jahrzehntelange Kollektivierung der Kleinkinder im Ostblock mehr als deutlich sichtbar werden ließ: Die seelisch gesunde Entfaltung des menschlichen Gehirns, die im Kleinkindalter ihren Hauptschwerpunkt hat, ist von Bedingungen abhängig, die sich nicht willkürlich verändern lassen.

Der Neurobiologe Prof. Gerald Hüther von der Universität Göttingen drückt das folgendermaßen aus: „Frühe emotionale Erfahrungen werden im Hirn verankert, sichere emotionale Bindungsbeziehungen sind die Voraussetzungen für eine optimale Hirnentwicklung. Störungen stellen für Kinder Belastungen dar, die sie umso weniger bewältigen können, je früher sie auftreten. Sie führen zu einer massiven und lang anhaltenden Aktivierung Streßsensitiver Regelkreise im kindlichen Gehirn. Daraus müßte sich dringend eine Stärkung elterlicher Erziehungskompetenz ergeben.“ Das bedeutet: Das Neugeborene bedarf sorgsamster Hellhörigkeit derer, die es betreuen. Und die Hormonforschung vermittelt die Erkenntnis, daß Mütter bereits während der Schwangerschaft auf diese so besonders wichtige Aufgabe durch eine spezifische Hellhörigkeit für ihr leibliches Kind vorbereitet werden.

Die Hormonforscherin Louanne Brizendine stellt fest:

„Tief im genetischen Code der Frau liegen die Auslöser für das zwingend notwendige Mutterverhalten verborgen. Das Hormon Oxytocin ist hier der Vorbereiter. Es wird durch die Entbindung noch mehr aktiviert und durch den engen körperlichen Kontakt des Neugeborenen mit seiner leiblichen Mutter machtvoll verstärkt.“ Von Hormonen unterlegt entwickelt sich in dem Kind auf diese Weise eine Stimmung der Zufriedenheit, ja des Glücks und damit die Erfüllung seiner unbewußten Erwartungen. Und vornehmlich dieses ist es, was die Synapsen in seinem Gehirn millionenfach sprießen läßt!

Dieser Zusammenhang beweist: Aus der anhaltend liebevollen, durch das Stillen körpernahen Gemeinsamkeit zwischen Mutter und Kind bildet sich ein optimal gefülltes Gehirn. Dabei haben internationale Studien gezeigt, daß, wenn die Nähe zur Mutter mit noch gelegentlichem Stillen bis ins zweite und dritte Lebensjahr erhalten bleibt, das Kind im Alter von 10 Jahren intellektuell um 7 Punkte Kindern seiner Jahrgänge überlegen ist, denen dieses Glück nicht zuteil geworden ist.

Allerdings streckt sich das Kind mit seinem mächtigen Lebenswillen auch nach der Decke, wenn ihm das ganz Richtige, das Natürliche, das Ursprüngliche nicht geboten wird, wenn ihm die leibliche Mutter abhanden kommt, wenn es beschädigt zur Welt kam, wenn man es nicht anlegt und – aus welchen Gründen auch immer – von anderen, womöglich von wechselnden „Bezugspersonen“, mit Kunstnahrung füttern und betreuen läßt. Aber volle Befriedigung seiner instinktiven Erwartung kann ihm so nicht zuteil werden.

Das gilt es also dringend neu zu lernen: Daß das Gefühl liebevoller Verbundenheit und Anregung das entscheidende Stimulans der Hirnentwicklung sowohl des Intellekts als auch von jeglicher späteren Motivation und damit zu Leistungs-, Gemeinschafts- und Ehefähigkeit darstellt!

Bei den Neurobiologen löste diese Erkenntnis kein geringeres Erstaunen aus als einst die Entdeckung des Galilei. Nicht durch Dressur in Massenpflege oder gar durch Baby-Parties und sogenannte Bildungsprogramme für Babys also, sondern durch ein Gefühl wächst das Gehirn!!!! Durch die Liebe der mit seiner Pflege hormonell geradezu vernieteten Person erhält der Mensch einsetzbare Kraft zum Leben, ja nicht allein dazu, sondern sogar Lebenskraft zur Höherentwicklung des Homo sapiens! Der Mensch ist von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt! Darauf ist er programmiert!!!

Vom Gegenteil der Medaille können Psychotherapeuten hingegen ein trauriges Lied singen; zumal seit 40 Jahren die frühe natürliche Mutter-Kind-Nähe als nichtig und unnötig erklärt und durch Unangemessenheiten ersetzt wurde: durch die Flasche, durch Isolation und durch Delegieren, welcher Art auch immer. Aber auch dieses ließ sich nun durch die neue Forschung erhärten: Die Streßhormone Adrenalin und Kortisol werden ausgeschüttet, wenn das Kind z. B. in seiner ersten Lebenszeit allzu oft und immer wieder von der Mutter getrennt wird. Und es ist neuerdings ein Leichtes, bei Trennungserlebnissen die Angst, den Streß des Babys durch die Erhöhung des Kortisolspiegels im Speichel zu messen. Und so hat sich bald herausgestellt, daß durch immer erneute Trennungen dieser Streßpegel chronisch erhöht bleibt und später seelische und körperliche Beeinträchtigungen vielfältiger Art hervorruft.

Auf diese Weise bestätigt sich, was Freud uns bereits ins Stammbuch schrieb, was John Bowlby später erhärtete, was sich durch hundert Jahre psychoanalytische Praxis immer neu bestätigt hat: Daß die Kernneurosen mit ihren später kaum revidierbaren Lebensschwierigkeiten ihren Ursprung in der frühen Kindheit haben. Kollektiverziehung im Kleinkindalter bildet also wissenschaftlich nachweislich u. U. die Ursache von Depressionen, von Adipositas, Anorexia, Alkoholismus ebenso wie Diebstahlskriminalität. Und die Störungen der Bindung, die ebenfalls in den ersten drei Jahren entstehen, können die Neigung zu Schizoidie, zu Panikattacken, Borderline-Not, autismusähnlichen Verhaltensweisen, kurz: eine Minderung der Sozialisation heraufbeschwören.

Daß das Kollektivieren von Kleinkindern als Norm – bereits im Schulalter als Unruhe ersichtlich, neuerdings als ADHS (als Aufmerksamkeitsdefizit- Hyperaktivitätssyndrom bezeichnet) – eine schwer revidierbare Minderung der seelischen Stabilität und schließlich der Leistungsfähigkeit in so verfahrenden Gesellschaften hervorruft, ist eine berechtigte Schlußfolgerung, die sich nicht nur hierzulande, sondern übrigens besonders eklatant in dem 70-jährigen Großexperiment der atheistischen Sowjetunion längst bestätigt hat. Man könnte interpretieren: Die Auflösung der Mutter-Kind-Dyade am Lebensanfang, wie sie dort geschah, indem man die jungen Mütter kurze Zeit nach der Geburt eines Kindes wieder in die Produktion stellte, minderte die Möglichkeit, lieben und arbeiten zu können und verursachte statt dessen Minderung der Leistungsfähigkeit vieler Menschen und damit wirtschaftlichen Niedergang mit einem Status von vierzig Millionen Alkoholikern, wie die Akademie der Wissenschaften in Moskau 1980 herausgab.

Die neuen Neurowissenschaften können uns also helfen, das Urmysterium der Entfaltung zum Menschsein sichtbar zu machen: den zentralen, unaufgebbaren Höchstwert der Mutter-Kind-Dyade. Je mehr ungeteilter, urnatürlicher, gekonnter Liebesdienst am Anfang, umso höher vermag sich der Einzelne und eine diese Anweisung beachtende Gesellschaft zu entfalten.

Glaubt unsere Regierung, glauben unsere Ideologen diesen Stand internationaler Forschung einfach verleugnen zu können? „Sucht ist der Ersatz für die veruntreute Mutter“, hat uns der große ungarische Psychologe Szondy aufgrund seiner praktischen Erfahrung schon vor Jahrzehnten mahnend zugerufen. Haben wir damit inzwischen nicht in Millionen von Fällen genug Erkenntnisse sammeln können? Wäre es nicht endlich an der Zeit, den wirtschaftlichen Zusammenbruch des Ostblocks einmal in diesem Zusammenhang zu sehen?

 Wirtschaft wird von Menschen gemacht. Wenn die Menschen „seelisch kaputt“ keine Durchhaltefähigkeit mehr bei der Arbeit haben, wenn sie stattdessen millionenfach in Depressivität und Alkoholismus bzw. Rauschgiftsucht versinken – woher soll dann die Gedeihlichkeit der Gesellschaft kommen? Jeder Hundezüchter, der seine Welpen zu früh verkauft, kann bestraft werden, aber unsere Regierung versucht, ihren „Gestaltungsauftrag“ dergestalt zu erfüllen, daß sie den Eltern vorgaukelt, ihre Babys und Kleinkinder würden besser im Kollektiv betreut als bei Eltern, die ihre Kinder in einer urnatürlichen Weise verantwortungsbewußt gekonnt erziehen.

In unseren Tagen wird damit jedem, der Ohren hat zu hören, erkennbar: Es geht dem linken Trend im neuen Europa gar nicht mehr darum, durch sorgsame Erziehung, durch Unterstützung der Familie geistige Elite und dadurch Gedeihlichkeit der Gesellschaft zu erwirken, es geht den Protagonisten vor allem darum, durch die uniforme Behandlung von Menschen nach Rasenmähermanier – am besten von Geburt an – homogene Masse hervorzubringen, einen neuen, in seiner Individualität geschwächten, manipulierbaren Menschentyp.

Von der Forschung her ist es also mittlerweile eindeutig klar, daß die Familie unaufgebbar ist; denn sie ist nicht etwa eine überholte gesellschaftliche Institution des 18. und 19. Jahrhunderts, wie unsere Ideologen unterstellen. Sie ist eine Vorgabe der Schöpfung. Eine Betreuungs- und Erziehungsform wie in der Familie werden Kollektive niemals leisten können. Allein bei im Schichtdienst wechselnden Betreuerinnen kann die Entstehung der zwingend nötigen festen Bindung an eine Person nicht erfolgen. Aber auch der Unterschiedlichkeit jedes einzelnen Kindes kann im Kollektiv unmöglich hinreichend Raum gegeben werden.

Nein, so lassen sich die traurigen Pisa-Ergebnisse nicht revidieren. Dazu braucht es die ihre eigenen Kinder tief liebenden Eltern und Großeltern, die sich Zeit für ihre Kinder nehmen, die ihnen zum Beispiel im Vorschulalter vorlesen, so daß das Buch eine so positive Valenz für das Kind bekommt, daß es die Motivation entwickelt, selbst lesen lernen zu wollen.

Dies sei nur als Beispiel genannt. Die Palette der Argumente für erfolgreichere Erziehung in der Familie als im Kollektiv ist außerordentlich umfänglich, so die Vorgabe Vater. Er hat eine außerordentlich wichtige Funktion bei der Erziehung der Kinder, die auch keineswegs mit der der Mutter austauschbar ist. Er ist der beschützende, Orientierung gebende, der behausende und auch der grenzen setzende Erzieher. Daß der Vater das kann, sind Vorgaben, die durch das männliche Hirn und die Hormone, z.B. durch das männliche Geschlechtshormon Testosteron, hervorgerufen werden. Vater und Mutter haben nicht die gleichen, jederzeit auswechselbaren, sondern hingegen einander ergänzende Aufgaben bei der Erziehung der Kinder.

Und auch die Geschwister haben gewichtige Funktionen. Sie sind z.B. Verwöhnungsverhinderer. Sie sorgen für eine wirkungsvolle Sozialisation, die wesentlich tiefgreifender zu sein vermag als die im Kollektiv angestrebte; denn natürlicherweise wird sie durch eine sorgsame Abfolge der Geburten allmählich erreicht. Dadurch, daß die voll stillende Mutter frühestens im Abstand von zwei Jahren wieder empfangsfähig ist, kann eine sorgsamere Sozialisation erreicht werden, als das in der Krippe mit Gruppen von Gleichaltrigen der Fall sein kann. Gerade erzählte mir ein Kinderarzt (und auch ich hatte bereits einen solchen Fall), daß er immer häufiger Bißwunden von Kleinkindern zu versorgen habe, die sie sich in den Krippen gegenseitig zufügen. Das ist hier noch gesunde Abwehr gegen die Ideologie einer zu früh angestrebten Sozialisation. Diese ist so falsch, daß sie im übelsten Fall später einen Pegel allgemeiner Bereitschaft zur Gewalt hervorruft, wie es Langzeituntersuchungen in den USA bereits bewiesen haben.

Hingegen: Natürliche Bruderschaft, natürliche Schwesternschaft ist eine vorrangige Voraussetzung zur Sozialisation. Sie prägt verbindlicher als der rohe Kampf das kindliche Ego eins gegen das andere in der Massenpflege Gleichaltriger.

Gewiß, ein humaner Staat hat mit entsprechenden Einrichtungen für elternlose Kinder und für die, deren Eltern absolut erziehungsunfähig sind, zu sorgen. Aber das ist glücklicherweise in unserem Land noch eine Minderheit von 0,7%. Als ein Motiv zur Kollektivierung möglichst aller Kleinkinder ist dieses Argument also nicht tauglich, wie es heute eingeredet werden soll. Die Milliarden, die jetzt für den Aufbau von Krippen geplant sind, sollten lieber in die Hand der Mütter gegeben werden, damit sie es sich wenigstens in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder leisten können, von der Erwerbstätigkeit zu pausieren und zunächst bei ihren Kindern zu bleiben, bis diese reif sind für eine größere Gemeinschaft mit Gleichaltrigen. Wenn dieser gesellschaftliche Rahmen geschaffen würde, wenn man die Mütter durch die Medien von ihrem riesigen Wert, zunächst bei den Kindern präsent zu sein, nachhaltig informiert hätte, würde die Mehrzahl dieser Aufgabe auch gewachsen sein, weil das ja instinktmäßig vorgegeben ist. Das Modell: Mutter als Beruf, das ich 1985 der Kohlregierung mit der Zusicherung auf Einführung vorgelegt habe, wäre geeignet, dem Geburtenschwund und der geminderten Leistungsfähigkeit unserer Kinder entgegenzuwirken.

Auch die Tendenz, die Ganztagsbetreuung für 3-6-Jährige zu favorisieren entspricht nicht optimalen Entfaltungsbedingungen für die Kinder in diesem Alter. Der halbtägige Kindergarten zwecks Bildungsanregung durch Fachleute und als Vorbereitung auf die notwendige Sozialisation in der Schule ist für Kinder in diesem Alter angemessener. Ihre Kreativität verstärkt sich, wenn sie halbtags noch unter individueller häuslicher Obhut ihrem Einfallsreichtum nachgehen können. Auch dafür ist lärmende Masse mit dressierendem Programm keineswegs optimal. Kultusminister Maier fragte zu Recht: „Wäre wohl Mozart Mozart geworden, wenn man ihn auf diese Weise kollektiviert hätte?“

Nun aber das Erschreckende: Alle familienpolitischen Neueinführungen vom Elterngeld bis zur Veränderung des Unterhaltsrechts macht es jungen Familien immer schwerer, in jahrelangem Volleinsatz der Mutter für ihre Kinder zu leben, weil es immer schwerer wird, wenn der Vater das Geld allein verdient. Wahlfreiheit zur Familienbildung mit Vollmutter einer Großfamilie ist damit selbst für den Mittelstand mehr oder weniger ausgeschaltet.

Auch die negativen Auswirkungen einer vereinheitlichten, ideologisierten Grundschulpädagogik sind durch die negativen Pisa-Ergebnisse bereits deutlich sichtbar geworden. In diesem Alter sind die nun üblich gewordenen langen Schulwege, die großen Klassen, die häufig wechselnden Lehrer allgemein leistungsmindernd in Erscheinung getreten. Auf diesem Feld gibt es sogar einige ahnungsvolle Einsicht, die ernüchternd durch die Schulen Finnlands ermöglicht worden ist. Aber immer ist es noch so, daß die wenigen konfessionellen Privatschulen, besonders die nicht-koedukativen katholischen und auch die in Homeschooling unterrichteten Kinder wesentlich bessere Ergebnisse aufzuweisen haben. Auch dieses ist ein Kennzeichen der Tatsache, daß hierzulande eine Vereinheitlichung der Erziehung durch staatliche Schulen angestrebt wird; denn Homeschooling gibt es in Deutschland nur an den Rändern der Republik, dort, wo die Familie im Ausland gemeldet ist, weil unser Staat „Parallelbeschulungen“ untersagt.

Und wie sieht ein weiterer Eingriff des Staates als Monopol für unsere Kinder aus? Ohne eine öffentliche Diskussion auszulösen, sind in den vergangenen drei Jahren die Kultusminister mehrerer Länder dazu übergegangen, ein Ganztagsangebot ihrer Schulen vorzunehmen. Teilweise noch freiwillig sind die Lehrpläne – schon ganz und gar in den höheren Klassen – auf den Nachmittag ausgedehnt worden. In den meisten Schulen ist eine Mensa eingerichtet worden, meist ohne eine einladende straff ordnende Organisation. In vielen Schulen wird unter unwirtlichem Lärm eine mehr oder weniger ansprechende Mahlzeit verschlungen. Sofern hier Freiwilligkeit herrscht, werden diese Einrichtungen aber von den Schülern zunehmend weniger in Anspruch genommen. Anfängliche Proteste und eine Umfrage bei den Schülern, die mehrheitlich gegen den nachmittäglichen Unterricht ausfiel, blieben ungehört.

Es gibt allerdings eine Gruppe von Teenagern, für die eine Beschulung am Nachmittag sinnvoll wäre: für vernachlässigte Kinder. Für sie ist das eine Möglichkeit, sie von ungutem Streunen oder unmäßigem Konsum des TV oder PC fernzuhalten. Ja, viel Gemeinschaftssport ist für diese Kinder und Jugendlichen sogar geeignet, sie an faire Spielregeln des Lebens zu gewöhnen, die sie trauriger weise in der Kinderstube meist nicht gelernt haben.

Aber selbst diese Argumentation ist ungeeignet, die Ganztagsbeschulung als Pflicht für alle voranzutreiben. Auch hier scheint schließlich eben doch das ideologische Ziel auf, durch Verstaatlichung der Erziehung den leicht lenkbaren Einheitsmenschen aus dem Boden zu stampfen.

Daß in unserem Land die Tendenz, durch staatliche Erziehung die Angleichung aller an alle zu erreichen, – und dies trotz umfänglicher negativer Erfahrungen damit – ungebrochen ist, zeigt sich unfaßlicher weise darin, daß mehrere Länder nun dabei sind, das Schulsystem so zu vereinheitlichen, daß die Differenzierung in Hauptschule, Realschule und Gymnasium aufgegeben werden soll, zugunsten einer riesigen Mammutschule für alle – Gemeinschaftsschule genannt. Hamburg und Schleswig-Holstein streben dergleichen an, und das, obgleich vergleichende Langzeitstudien bewiesen haben, daß je größer die Schule, je mehr Vereinheitlichung in Gesamtschulen, je weniger persönliche Beziehung zwischen Lehrern und Schülern, desto mehr sinkt das Leistungsniveau ab – im Gegensatz zu Bayern und Baden-Württemberg, wo man die Differenzierung des Schulsystems beibehielt. Man konnte das von der wissenschaftlichen Entwicklungspsychologie und Erfahrungspädagogik voll voraussagen, weil solch ein Umgang mit Jugendlichen optimalen Bedingungen für ihre geistige Entfaltung nicht entspricht.

Durch die Ideologisierung der Bildungsinhalte ist den jungen Menschen in unserer Republik in den vergangenen Jahrzehnten unermeßlicher Schaden zugefügt worden, vor allem durch die Indoktrination hin zu einem vereinheitlichten Globalisierungsdenken und durch den Pflichtunterricht einer enthemmenden Schulsexualerziehung. Es gibt nichts an Anleitung zum Jugendsex, was hier nicht in den vergangenen 40 Jahren in den Schulen durch Pflichtunterricht forsch vorangetrieben worden ist. Selbst in bayerischen Schulbüchern ist ab der 7. Klasse Information zum selbstverständlichen „ersten Mal“ üblich. Es gibt keine Perversität, keine Verhütungsmethode bis zur Information über Abtreibungsmöglichkeiten in der ach so hilfreichen Institution „Pro-Familia“, die ausgelassen worden ist.

Die Folgen liegen auf dem Tisch: Der Geburtenschwund wird kaum mehr revidierbar sein: Ein erheblicher Teil der Menschen in der jungen Generation ist durch Entzündungen der Eileiter, durch Geschlechtskrankheiten und nach langfristiger Einnahme der Antibabypille nicht mehr fortpflanzungsfähig. Und ein anderer erheblicher Teil hat vom Sex die Nase voll und mündet ins Single-Leben ein. Aber solche Informationen und Warnungen, auch z.B. über die Gefahr von Sexualsucht (etwa durch Internetpornographie), kommen in den Lehrbüchern nicht vor! Radikaler läßt sich nicht verwirklichen, was Goethe im Faust den Mephisto sagen läßt: „…denn alles was entsteht, ist wert, daß es zugrunde geht, drum besser wär’s, daß nichts entstünde…“ Die Schilderungen mancher Schüler über ihren Sexualkundeunterricht sind für mich immer wieder aufschreckend; denn er enthält nicht selten direkte Verführung zu oft lebenslänglicher Fehlbahnung.

Unsere jugendlichen Schüler und Schülerinnen bleiben aber nicht nur auf diesem Sektor ohne wahre gesunderhaltende Orientierung, sie werden vielmehr mit dem Menschenbild einer sich selbst überschätzenden Autonomie und Liberalität der Lebensformen geradezu durchtränkt. Kindern aus gläubigen Elternhäusern wird der christliche Glaube nur allzu oft durch dessen Diskriminierung ausgetrieben. Selbst im Religionsunterricht ist nur allzu oft Pluralität und Relativismus Erziehungsziel. (Das heißt nicht, daß es auch heute noch vorzügliche Schulleiter und Lehrer gibt.)

Aber sogar in der neu diskutierten Gesetzesvorlage zu einer Verstärkung der Kinderrechte sitzt eine Teufelsklaue zur Verstaatlichung unserer Kinder. Das verstaatlichte, scheinbar autonome Kind ist eine sozialistische Lieblingsidee, weil die Vereinheitlichung der Kinder nach Rasenmähermanier erfolgen soll, um eine wunderbare realistische Wahrheit zu unterbinden: daß – wie die Genforschung es bewiesen hat – jeder Mensch ein einmaliges Individuum ist, zu Unterschiedlichkeiten begabt, handverlesen vom Schöpfer selbst mit persönlicher Würde und individuellem Lebensrecht ausgestattet, und daß diese Wunderblume eben am ehesten von liebevollen leiblichen Eltern zum Blühen gebracht wird.

Wie die jüngsten Landtagswahlen durch den Zugewinn der Linkspartei deutlich werden lassen, dämmert nun ganz konsequent das Klassenziel dieses durch die Medien einheitlich vorangetriebenen Trends herauf: Die Dominanz des Staates und damit die Entmachtung der Freiheitsspielräume des Einzelnen. Die Verwirklichung dieser Ideologie der Gleichheit und der scheinbaren Gerechtigkeit, eines atheistischen Verhängnisses auf dem Boden des Neides, ist so unrealistisch, daß sie in der Geschichte bisher immer mit Mord und Totschlag der eigenen Einwohner geendet hat. Sie ist kein besserer Gesellschaftsentwurf! Denn sie entspricht nicht dem Wesen des Menschen. Sie täuscht ein Glück vor, dem sie nicht gerecht werden kann; denn wie es uns bereits Dostojewski ins Stammbuch geschrieben hat, kann lediglich Zerfleischung durch Machtanmaßung entstehen, wenn der Mensch Gott abschafft, realistische Demut verliert und in maßloser Überschätzung meint, sich alles erlauben zu können.

Wie retten? Noch lebt die Familie. Gegen alle Zerstörungsbemühung erweist sich ein Kern als erstaunlich resistent. Und das liegt gewiß daran, daß sie von Gott vorgegeben ist. Rettung kann uns also nur dadurch zuteil werden, daß wir erneut Gott seinen Platz einräumen und mit einer friedlichen, aber der Stunde entsprechend SEHR entschlossenen Kulturrevolution in nüchternem Realismus das christliche Menschenbild neu zur Grundlage unserer Gesellschaft machen.

Aus: Infobrief März/April 2008 Familiennetzwerk

http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=181

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….danke an olliday.

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Gruß

Der Honigmann

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Die Welle ist ein deutsches Filmdrama aus dem Jahr 2008. Darin führt ein Lehrer, gespielt von Jürgen Vogel, seiner Schulklasse in einem von ihm konzipierten Sozialexperiment vor, wie autoritäre gesellschaftliche Strukturen entstehen. Er lässt die Schüler an einer von Disziplin und Gemeinschaftsgeist geprägten Bewegung namens Die Welle mitwirken, deren Anführer er selbst ist. (aus Wikipedia)

….wurde mal wieder gesperrt!

Hier der Ersatz:

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Gruß

Der Honigmann

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Kinder lernen gern – wenn man sie in Ruhe lässt

»Guten Tag, ich heiße André, ich bin ein Junge, ich esse keine Bonbons, und ich gehe nicht zur Schule«!
So begegnete André Stern den Fragen, wenn er frei herumlief, während andere Kinder in der Schule waren. Der letzte Teil des Satzes sorgte meist für Aufruhr — und tut es heute noch.
Jetzt erzählt André Stern, der nie eine Schule besuchen musste, vom Reichtum seines kindlichen Alltags ohne Stress und Leistungsdruck. Er berichtet, wie er mit drei Jahren lesen lernte und warum es in Ordnung war, dass er es erst mit acht richtig konnte. Er schildert, wie es kommt, dass er so ziemlich alles reparieren kann, wie das Werk von Marcel Proust seinen Charakter formte und wie er Informatik und Musik für sich entdeckte.
Ob in Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Japan, der Schweiz oder Australien — zwei Millionen Kinder in den Industrienationen gehen nicht in die Schule. In ihren Heimatländern gilt statt der Schulpflicht eine Bildungspflicht. Sie lernen freiwillig, engagiert, erfolgreich — und oftmals vollkommen ohne formellen Unterricht. Ihr Lernen kennt keine Grenzen.
Europaweit gibt es inzwischen eine Debatte darüber, ob die Schulen unsere Kinder in ein Korsett zwängen, das für die meisten zu eng ist und sogar krank machen kann. Zu dieser Debatte soll André Sterns Buch ein undogmatischer Beitrag sein. Heute ist Stern ein glücklicher, erfolgreicher, umfassend gebildeter Mann. Unter anderem dafür ist dieses Buch der Beweis.

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….danke an P.H.

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Gruß

Der Honigmann

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