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Posts Tagged ‘Selbstmord’


Unbekannte hatten am Sonntag und Montag mehrere offiziell wirkende Fahndungsplakate in Berlin aufgehängt. Laut der Aussage werde ein Mörder gesucht, der Mörder von Rudolf Hess!

Die offiziell wirkenden Plakate tauchten am Sonntag und am Montag auf, u.a. in den U-Bahnhöfen Adlershof, Grünbergallee, Altglienicke und Grünau. Zudem tauchten laut Polizeiangaben auf mehreren Fassaden Rudolf-Hess-Schriftzüge auf, wie „Tag24“ berichtet.

Darauf stand: „Die Polizei bittet um Mithilfe“ mit Polizeilogo und „Mord in Berlin-Spandau“. Auf diese Weise versuchten die Verfasser einen offiziellen ersten Eindruck zu bewirken.

Bei näherem Hinsehen war dort zu lesen, dass besagter Rudolf Hess am 17. August 1987 „von 2 englischen Mördern in einer Gartenlaube in der Wilhelmstraße mit einem Strick ermordet“ wurde.

Es wurden Ermittlungen wegen Amtsanmaßung und Sachbeschädigungen aufgenommen.

Todestag und Neonazi-Demos

Von manchen Leuten wird Hess als eine Art „Friedensflieger“ angesehen, weil er im Mai 1941 mit dem Fallschirm über England absprang, um sich mit der dortigen Friedensbewegung, Gegnern des damaligen Premiers Churchill, zu treffen, um ein deutsches Friedensangebot zu unterbreiten. Dabei soll Hess als deutsches Kriegsziel die kommunistische Sowjetunion genannt haben, so „Wikipedia“. Offiziell sprach die NS-Führung von einem Verrat.

Hess starb am 17. August 1987 im alliierten Kriegsverbrechergefängnis in Berlin-Spandau. Die Autoren der Plakate bezweifeln mit der Aktion offenbar die offizielle Aussage, dass der 1946 zu lebenslanger Haft verurteilte Hess im Alter von 93 Jahren Selbstmord begangen habe.

In diesem Jahr jährt sich der Todestag des einstigen Hitler-Stellvertreters zum 30. Mal. Anlässlich dessen wollen Neonazis am 19. August eine Demonstration in Berlin abhalten. Der Titel: „Mord verjährt nicht – gebt die Akten frei. Recht statt Rache!“

Die Sperrvermerke der Briten auf den Hess-Akten sollen noch bis 2018 bestehen. Nicht nur Historiker erhoffen sich daraus neue Erkenntnisse u.a. zum Großbritannien-Flug von Hess 1941.

Mord oder Selbstmord?

An jenem 17. August 1987 soll sich Hess mit einem Verlängerungskabel am Fenstergriff einer Gartenlaube auf dem Gefängnisgelände erhängt haben. Laut Angehörigen des damals 93-Jährigen soll dieser aber kaum ohne Hilfe seines Pflegers habe laufen, Schuhe binden (Arthrose) oder aber die Arme über Schulterhöhe heben können, so „Wikipedia“ dazu.

Die Familie beauftragte zwei Tage nach dem Tod von Rudolf Hess eine zweite Obduktion im Institut für Rechtsmedizin in der Universität München. Da allerdings bei der britischen Erstobduktion wichtige Halseingeweide wie Kehlkopf, Luftröhre, Schilddrüse und eine Halsschlagader entfernt wurden und fehlten, konnte im Nachhinein nicht mehr unterschieden werden, ob die vorliegende Gewalteinwirkung gegen den Hals durch Erhängen oder Erdrosseln hervorgerufen wurde.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-moerder-von-rudolf-hess-gesucht-falsche-polizeiplakate-aufgetaucht-mord-in-spandau-angeprangert-a2185074.html

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Der Honigmann

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DRichard Coudenhove Kalergiie EU ist vom Plan des von  Baron Louis de Rothschild bezahlten Agenten,  des EU-Vaters  Coudenhove Kalergi  des Rassenaustausches in Europa durch Masseneinwanderung beseelt: Die Europäer sollen wie die alten Ägypter aussehen, um im kommenden Eine-Weltstaat des  technokratischen Eine-Weltstaates der Illuminaten/Freimaurer  Rassenspannungen zu vermeiden – alles durch das jüdische Herrenvolk regiert. Nicolas Sarkozy machte es törichterweise zur “Pflicht” der Franzosen durch “métissage” (Mischehen/Bastarden-Zeugung)  zu diesem Wahnsinn beizutragen!!

Die UNO zeichnet ein düsteres demographisches Bild von Europa und hier und  hier: Die Bevölkerungszahl werde drastisch sinken – und um diesen Trend wett zu machen, müssen drastische Einwanderungsquoten her!

Dazu schrieb der nun verstorbene Udo Ulfkotte 2015 in “End of Europe”:  In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.

Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie. Weltweit unterstützen Wissenschaftler dieses Ziel. Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der »Bevölkerungsaustausch« in Europa ein »Motor des Wirtschaftswachstums« werde (»engine of economic growth«) .

Die Bundesregierung hat bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klar gemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssen:

Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu 10 (!) Millionen Asylanten.

Was auf den ersten Blick für den durchschnittlichen Bürger noch völlig absurd klingt, kann man allerdings schon jetzt mit Fakten belegen.

Man muss nur wissen, dass die Bundesregierung für jeden Asylanten mit (mindestens) zwei Familiennachzüglern rechnet.  2014 gab es insgesamt 300 000 Asylanten (das sind mit Nachzüglern etwa 900 000).

2015 waren es deutlich mehr als eine Million (mit Familiennachzug also mindestens drei Millionen) und für 2016 rechnet man mit ähnlich hohen oder gar noch steigenden Zahlen also abermals inklusive Nachzug mindestens drei Millionen Menschen. Es können aber auch leicht vier oder fünf Millionen Menschen werden.

Die Vereinten Nationen nennen das alles verharmlosend »Replacement Migration«.

Dabei werden Völker mit dem Segen der UN einfach von anderen verdrängt und ersetzt. Man hat im Umfeld der UN auch schon einen Vorschlag, wie das alles finanziert werden soll: Die Deutschen sollen das Rentenalter im ersten Schritt auf 72 und im zweiten Schritt auf 77 Jahre hochsetzen.

Nur so kann man die vielen neuen Mitbürger dann im Mekka Deutschland ernähren und betüddeln.
Die Deutschen, die sich so selbst verdrängen, haben schließlich auch etwas davon: Sie dürfen am Bahnhof Fähnchen schwenken und klatschen, um die Neubürger willkommen heißen und ihnen Teddybären zuwerfen.

D.A. Coleman, University of Oxford 2001  hatte diese noch sehr gültige Bemerkung zum UN-Bericht über die Aussicht auf demographische Rettung aus der Bevölkerungsalterung durch Migration.
Der Eindruck war, dass erhebliche Zunahmen der Einwanderung, einige von ihnen astronomisch,  in vielen Fällen  die einzige Option sei, um sinkende Bevölkerung, sinkende Belegschaft und Unterstützungs-Potenzial zu verhindern.

Typischerweise setzen diese drei Ziele eine schrittweise höhere Anzahl von Einwanderern voraus. Jede Population, die mit Sub-Ersatz-Fruchtbarkeit versucht, eine gegebene
Bevölkerungsgröße durch Einwanderung zu erhalten, würde dementsprechend eine Bevölkerung von überwiegend, schließlich völlig Einwanderer-Herkunft erwerben. Populationen können diese Lösung  zur Stabilisierung der Zahlen nur durch das Risiko des Verlustes ihrer ursprünglichen Identität durch massive Einwanderung und schnelle Verschiebung der ursprünglichen Bevölkerung aus ihrer Mehrheits-Position wählen. 

Die offizielle Antwort (Tweede Kamer der Staten Generaal 1983) kam zu dem Schluss, dass das anhaltende Bevölkerungswachstum das Wohlbefinden der Nation nachteilig beeinflussen wird und daher wird die Perspektive der Beendigung des Wachstums als Folge der Unter-Erneuerungs-Fruchtbarkeit ( beobachtet seit 1972) begrüsst

Die offizielle Einreichung des UNECE / UNFPA-Regionalbevölkerungstreffens in Budapest 1998 stellte beispielsweise fest, dass “längerfristig eine stationäre Bevölkerung als wünschenswert angesehen wird” (Regierung der Niederlande 1998 S. 9).

Belegschaft
Es gibt einen niedrigen “demographischen Vorteil”. Es sind große Zahlen für
Bescheidene Ergebnisse erforderlich. Dann werden die Einwanderer selbst alt und müssen durch weitere Immigranten mit hohen Geburtenraten ersetzt werden.

Die meisten Beispiele für die “Ersatzmigration” in der UN-Studie erforderten eine so hohe Einwanderung (1,2 Millionen pro Jahr 50 Jahre lang im britischen Fall), dass die Bevölkerung in fünfzig Jahren verdoppelt und dann in weiteren fünfzig Jahren sich mehr als verdoppeln würde und so weiter ad infinitum .

The difficulty of correcting ageing through immigration, except though very high population growth, is underlined by a comparative analysis by the EU Commission. While it would ‘only’ take between 500,000 and a million additional immigrants per year to avert population decline in the EU in the earlier part of the next century, to preserve the current age-structure of the 15 EU countries would require 4.5 million (net) immigrants per year by 2007 and 7 million net per year by 2024 (European Commission, 1996, 1998).

Die Schwierigkeit, die Alterung durch Einwanderung zu korrigieren, es sei denn mit sehr hohem Bevölkerungswachstum, wird durch eine vergleichende Analyse durch die EU-Kommission unterstrichen. Während es in der EU im frühen Teil des nächsten Jahrhunderts nur noch zwischen 500 000 und eine Million zusätzliche Einwanderer in benötigen würde, um die derzeitige Altersstruktur der 15 EU-Länder zu bewahren, wären 4,5 Millionen (netto)  Einwanderer pro Jahr bis 2007 und 7 Millionen netto pro Jahr bis 2024 (Europäische Kommission, 1996, 1998) erforderlich.

Diese Ergebnisse haben ergeben, dass sehr hohe Anteile der betroffenen Populationen – schließlich eine Mehrheit – von eingewanderter Herkunft sein würden. Der UN-Bericht machte einige einfache Berechnungen, um die Wirkung zu zeigen, vorausgesetzt, dass die Migrantenfruchtbarkeit sofort auf die der Gastgeberpopulation zurückginge und dass keine vorherige Einwanderer-Herkunfts-Bevölkerung existierte. Keine dieser Annahmen ist richtig, aber die UN-Daten liefern eine Basislinie. Fruchtbarkeitsniveaus der Immigrantenpopulationen sind in der Regel höher, manchmal viel höher als die der westlichen Wirtspopulationen, wenn auch nicht immer.

Auf lange Sicht wird die Minderheit zur  Mehrheit in einem Land werden, wenn es noch eine Region gibt, in der die Zunahme des Anteils der Minderheit durch Einwanderung und höhere Geburtenraten weiter zunimmt. (Steinmann & Jäger, 1997).

Kommentar
16 Jahre später sind wir Zeugen dieser Entwicklung in sich atemberaubend beschleunigendem Tempo,

http://new.euro-med.dk/20170418-uno-plante-europas-demographischen-selbstmord-schon-im-jahr-2001.php

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Der Honigmann

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