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In einer Hamburger Asylunterkunft ist angeblich ein erst siebenjähriges Mädchen von fünf Arabern vergewaltigt worden. Foto: RS  / pixelio.de

In einer Hamburger Asylunterkunft ist angeblich ein erst siebenjähriges Mädchen von fünf Arabern vergewaltigt worden.
Foto: RS / pixelio.de

Ein besonders widerlicher „Einzelfall“ soll sich zu Beginn der Woche in Hamburg zugetragen haben. Wie erst jetzt durch einen Bericht in der Bild-Zeitung bekannt wurde, sind dort fünf Araber angezeigt worden, weil sie ein siebenjähriges Mädchen sexuell missbraucht haben sollen.

Mädchen wohnt in Flüchtlingsheim – Verdächtige auch?

Bereits kurz nach 19 Uhr sei am Dienstag ein Anruf bei der Polizei eingegangen, wonach sich die Männer in einer Gruppenvergewaltigung an einem jungen Mädchen vergingen, das ebenfalls in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld untergebracht war.

Staatsanwältin bestätigt Ermittlungen

Ob es sich bei den mutmaßlichen Tätern ebenfalls um Bewohner der Unterkunft oder um andere Zuwanderer handelt, ist bislang unklar. Die Oberstaatsanwältin Nana Frombach bestätigte gegenüber Medien allerdings: „Wir haben eine Verfahren gegen fünf Personen eingeleitet“. Weil sich bisher der dringende Verdacht nicht erhärtet habe, werde weiter ermittelt.

https://www.unzensuriert.at/content/0023489-Fuenf-Araber-unter-Vergewaltigungsverdacht-Opfer-ist-siebenjaehriges-Maedchen

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Der Honigmann

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Am Montag ist in Großbritannien eine Untersuchung um Pädophilie-Fälle angelaufen, in den auch Politiker und Vertreter öffentlicher Institutionen verwickelt sein sollen. David Hill, der zu den Opfern gehört, sagte: „Viele sind dauerhaft mit Schuld, Scham und einem niedrigen Selbstbewusstsein behaftet. Sie sind traumatisiert.“

Mit der ersten öffentlichen Anhörung ist am Montag in Großbritannien eine Untersuchung um Pädophilie-Fälle angelaufen, in den auch Politiker und Vertreter öffentlicher Institutionen verwickelt sein sollen.

 Zunächst ging es um Kinder, die zwischen 1945 und 1970 in andere Commonwealth-Staaten geschickt worden waren und dort nach Angaben von Aktivisten teilweise „Folter, Vergewaltigung und Sklaverei“ erlebten. Die Untersuchung stieß die heutige Premierministerin Theresa May 2014 an, als sie noch Innenministerin war.

Etwa 150.000 Kinder waren nach dem Krieg teilweise gegen den Willen ihrer Familien in abgelegene kirchliche und karitative Einrichtungen in Australien, Kanada, Neuseeland und das heutige Simbabwe geschickt worden, um Kosten zu senken und den Arbeitskräftemangel in den Commonwealth-Staaten zu bekämpfen.

David Hill, der zu den Opfern gehört, sagte im International Dispute Resolution Centre, einem Konfliktlösungszentrum in London: „Viele sind dauerhaft mit Schuld, Scham und einem niedrigen Selbstbewusstsein behaftet. Sie sind traumatisiert.“

Der Ausdruck ’sexueller Missbrauch‘ ist noch zu schwach, um das zu beschreiben

Laut Aswini Weereratne von der Opferorganisation Child Migrants Trust gibt es Beweise, dass Großbritannien von den schlimmen Bedingungen in den australischen Einrichtungen wusste und dennoch nicht reagierte. „Manches, was dort passiert ist, war von unzumutbarer Verdorbenheit. Der Ausdruck ’sexueller Missbrauch‘ ist noch zu schwach, um das zu beschreiben.“

 Die erste Phase der Ermittlungen soll zehn Tage dauern und die Fälle der Kinder behandeln, die nach Australien geschickt wurden. Die Ermittlungen werden sich auch mit verschiedenen Institutionen in England und Wales, darunter Schulen, Krankenhäuser, Behörden und religiösen Organisationen befassen.

Auch inwieweit Prominente aus Politik und Medien in den Skandal verwickelt waren, soll geklärt werden.

Die Ermittlungen hatten in einem größeren Rahmen begonnen, als nach dem Tod des einstigen Star-Moderators Jimmy Savile 2011 bekannt wurde, dass er über etwa 40 Jahre hinweg hunderte Kinder und Erwachsene missbrauchte. Im Zuge der Ermittlungen wurden mehrere Prominente festgenommen. (afp)

 

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