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Posts Tagged ‘sexueller Missbrauch’


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Schwere Vorwürfe wegen Missbrauchs von obdachlosen Jugendlichen belasten die Jugendverwaltung des Berliner Senats, wie B.Z. unter Berufung auf eine Studie berichtet. Bildungssenatorin Sandra Scheeres spricht dabei von einem „Verbrechen in staatlicher Verantwortung“.

Eine am vergangenen Freitag vorgestellte Studie der Uni Göttingen hat enthüllt: In den Jahren 1969/70 hat der damalige Abteilungsleiter des Pädagogischen Zentrums Helmut Kentler den Auftrag für ein „Experiment“ erhalten.

Bei diesem Experiment ging es darum, dass mindestens drei sogenannte „Trebergänger“ zwischen 13 und 17 Jahren von der Straße ausdrücklich an pädophile Männer zur „liebevollen Erziehung“ vermittelt wurden.

„Man wollte herausfinden, wie sich diese Jugendlichen entwickeln, was aus ihnen wird in diesem Umfeld“, zitiert B.Z. eine Wissenschaftlerin. Ihr zufolge wusste die Senatsbildungsverwaltung davon. Allerdings sei unklar, ob die Erlaubnis von Mitarbeitern oder von den Senatoren selbst kam.

„Die ausgewählten Jugendlichen schickte der Senat zur Odenwaldschule. An dem Internat wurden etliche Missbrauchsfälle bekannt. Die Kirche hat zur Aufarbeitung einen runden Tisch eingerichtet“, so B.Z.

Dabei blieben viele Fragen offen, beispielsweise wie viele Betroffene es wirklich gab. Der Zugang zu den Akten der „Pflegeeltern“ im Landesarchiv sei den Forschern wegen „Schutz von Persönlichkeitsrechten“ versagt worden. Einer umfassenden Aufklärung steht allerdings Desinteresse der Politik im Wege.

Die Göttinger Wissenschaftler, die eine Verstrickung des Berliner Senats zu Pädophilie-Aktivisten untersucht haben, fanden auch heraus, dass es auch eine Verbindung zur Odenwaldschule gab. Der Senat finanzierte dort Schulplätze für Kinder der Jugendhilfe. Die Wissenschaftler fordern nun den Senat zur Nachforschung auf, ob die von ihm entsandten Jungen dort sexuell missbraucht wurden.

„Das ist kein Thema der Vergangenheit“, sagt auch Christine Bergmann, ehemalige Familienministerin und heute Mitglied in der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs. Die vor etwa einem Jahr gegründete Kommission beschäftigt sich mit sämtlichen Formen von sexuellem Kindesmissbrauch in der Bundesrepublik Deutschland und in der DDR.

Dass der Kommission jegliche Befugnisse fehlen, kritisiert Norbert Denef vom Netzwerk B., das sich für betroffene von sexualisierter Gewalt im Kindesalter einsetzt. Er sagt: „Das Vertuschen von Missbrauchsskandalen hat System und es fehlt der politische Wille, hier wirklich etwas aufzuarbeiten.“

Anmeldungen, Anhörungen, aber keine Aufarbeitung

Im Zeitraum von rund einem Jahr sind bei der Kommission rund 415 Anmeldungen für vertrauliche Anhörungen sowie 67 schriftliche Berichte eingegangen. 38 vertrauliche Anhörungen gab es bisher seit September. Hinzu kommen rund 200 Telefonate. In einem Sputnik-Interview sagte Norbert Denef: „Diese Kommission ist politisch nur dazu befugt, sich die Opfergeschichten anzuhören, Aufarbeitung findet dort nicht statt.“

Auch die neuerlichen Vorwürfe rund um die Odenwaldschule wundern Denef nicht: „Man hat den Eindruck, dass dort eine große Mauer des Schweigens ist, auch von Prominenten, die an der Odenwaldschule vertreten waren. Diese haben verhindert, dass stelle ich mal als These in den Raum, dass hier eine wirkliche Aufarbeitung stattfindet.“

Norbert Denef hat selber Erfahrungen mit der Arbeitsweise der Kommission gemacht. Als er angeboten hat, seinen Fall exemplarisch aufzuarbeiten, wurde dies abgelehnt. Er wollte die Anhörung bei der Kommission aufzeichnen, um sie seinem Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Die Kommission habe dies jedoch abgelehnt.

Man habe weiterhin Interesse an dem Fall Denef, eine Aufzeichnung des Gesprächs werde aber abgelehnt, hieß es.

Das ärgert Denef: „Wir haben in den letzten sechs Jahren schon immerzu Geschichten angehört. Auch die therapeutische Welt hört sich schon seit Jahrzehnten immer wieder Geschichten an. Das ist aus unserer Sicht eine Hinhaltetaktik, dass man wieder einmal „nur“ anhört. Und wieder schöpfen die Betroffenen Hoffnung, dass sich vielleicht etwas verändert.“ Seine Erfahrungen mit dem Thema zeigen, dass es an der Zeit ist, aktiv zu werden.

Kommission machtlos

Doch genau das kann die Kommission nicht leisten. Sie hat keine weitreichenden Befugnisse, erhält keine Akteneinsicht. Auch bei der Finanzierung der Arbeit der Kommission gibt es Schwierigkeiten. Bis Mitte 2017 werden weit mehr als 500 Anmeldungen für die rund zwei Stunden dauernden vertraulichen Gespräche erwartet. Der Kommission stehen bis 2019 rund 1,4 Millionen Euro zur Verfügung. Mit diesem Geld können jedoch nur 500 Anhörungen geführt werden. Bis heute haben sich jedoch schon rund 415 Menschen für eine vertrauliche Anhörung gemeldet.

Norbert Denef stellt fest: „Wir brauchen keine Kommission, wo uns von der Politik vorgegaukelt wird, dass etwas getan wird, aber in Wirklichkeit passiert nichts.“

Was den Skandal beim Berliner Senat betrifft, so haben die Mitglieder der Kommission ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dies nun die Arbeit des Senats sei, umfassende Aufklärung zu leisten. Christine Bergmann von der Aufklärungskommission sagt:

„Wir müssen es schaffen, dass das freiwillig passiert. Weil wir Kinder in Zukunft schützen wollen. Dass es dafür auch ein Bewusstsein in der Gesellschaft gibt. Es gibt nichts Wichtigeres, was man tun könnte.“ Um aber eine wirkliche Aufarbeitung zu gewährleisten, müssten sich aber die Betroffenen und die Kommission erst einmal zusammenfinden.

Quellen:

http://www.bz-berlin.de/berlin/berliner-senat-vermittelte-jugendliche-an-verurteilte-paedophile

https://de.sputniknews.com/panorama/20161202313613219-berlin-senat-paedophilieskandal/

Quelle: http://derwaechter.net/staatliches-verbrechen-berliner-behorden-vermittelten-jahrelang-kinder-padophile-pflegevater

Gruß an die Aufklärer

TA KI

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Gruß an die Kommission

Der Honigmann

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Der Begriff „Fake News“ ist kein harmloser Begriff von falschen Nachrichten, die es zu löschen gilt. Sein Erscheinen ist kein Zufall, sondern steht im Zusammenhang mit „PizzaGate“ – und den Ermittlungen des FBI zu einem Pädophilenring im näheren Umfeld von Hillary Clinton.

„Fake News“ scheint ein harmloser Begriff zu sein, der das Internet von Falschmeldungen befreien soll. Doch er ist kein harmloser Begriff, sein Erscheinen ist nicht zufällig und nur im Kontext mit „PizzaGate“ zu verstehen, schreibt RT. Er bekommt eine hochbrisante Aktualität falls Julian Assange tatsächlich vergiftet wurde, wie The Daily Beast vermutet.

Podesta-Mails und „PizzaGate“: Das FBI nimmt Ermittlungen auf

Julian Assange veröffentlichte über Wikileaks die sogenannten „Podesta-Mails“. Der Name kommt von Clintons Wahlkampfmanager John Podesta. In den Mails befinden sich der Hinweise, dass Clintons Wahlkampfmanager John Podesta in Verbindung mit einem Pädophilenring steht.

Bildschirmfoto vom 2016-11-26 14-06-10

Das, was bereits am Anfang zu lesen war, reichte dem FBI, Ermittlungen mit höchster Priorität aufzunehmen. Das, was eventuell darunter verborgen ist, verbreitet sich im Internet unter dem Stichwort #Pizza Gate. Mehrere Webseiten beschäftigen sich damit und fördern Details zu Tage.

In den WikiLeak-Mails tauchen auffällig häufig Begriffe auf, die Codewörter in Pädophilenkreisen sind: So steht “Cheese Pizza” für “Child Porn”. In diesem Zusammenhang taucht ein Pizzaladen von James Alefantis in Washington auf, der aus bisher ungeklärten Gründen als 49. in der Liste des QC-Magazins zu finden ist. Dieses listet die mächtigsten Menschen Washingtons auf. Gerade in Washington sollte es weit mehr als nur 50 mächtige Menschen geben – und keinen „Pizzaladen“ bzw. dessen Restaurantbesitzer in dieser Machtposititon.
Sein Instagramm-Profil erregt wegen seltsamer Bilder und Kommentare Aufmerksamkeit. Welche Rolle spielt James Alefantis im Washingtoner Pädophilenring, der in Verbindung mit der Clinton Foundation steht? Es ist nachgewiesen, dass im Party-Umfeld von Alefantis okkulte Spiele stattfanden, zu denen auch John Podesta eingeladen war.

Kindesmissbrauch: Das schadet doch dem Unternehmen?

Normalerweise reicht allein der Verdacht auf Sex mit Kindern, um eine Karriere oder Firma zu ruinieren. Wenn James Alefantis also nichts damti zu tun hat, hätte er jeden Grund für eine mediale Richtigstellung.

Sein Mittel ist, die Plattform “Media Matters for America” zu nutzen, diese Medienplattform nahm sich der Sache an. “Media Matters for America” ist der Gegenspieler zu „Breitbart“, dem Medium von Donald Trump.

“Media Matters for America” wurde vom glühenden Hillary Clinton Unterstützer David Brock gegründet, der wiederum der ehemalige Lebensgefährte von James Alefantis ist. David Brock gilt als einer der einflussreichsten Akteure im Demokraten-Spektrum, schreiben US-Magazine.

„Media Matters for America“ beginnt ab Mitte November den Begriff „Fake News“ zu hypen und stellt es in direkte Verbindung zu PizzaGate. Sie stellten sogar eine Petition auf, damit Mark Zuckerberg / Facebook endlich dagegen aktiv wird.

Nach dem 15.11.2016 beginnt zumindest die Ankündigung von Mark Zuckerberg durch europäische Medien zu laufen – ohne die Erwähnung, dass der Anlass war, einen Phädophilenring in den höchsten Kreisen um Clinton zu untersuchen.

#PizzaGate und „Fake News“ hypen gleichzeitig bei Google

RT schreibt: „Dass der Kampfbegriff “Fake News” gezielt als neuartige Waffe zum Abwehren der #Pizzagate-Geschichte lanciert wurde, zeigt auch der direkte Vergleich der beiden Suchwörter bei Google Trends.“

Die großen amerikanischen Medien (z.B. NY Times, Bloomberg) schreiben über Podesta, Pizzagate und Fake News in der Form, dass aus der Veröffentlichung von WikiLeaks eine Falschmeldung, eine „Fake News“ wird.

Wieso sind so viele Amerikaner vom Phädophilenring überzeugt? Weil Teile davon längst bewiesen sind.

Jedoch stellt sich die Frage, wieso so viele US-Bürger überzeugt sind, dass dieser Ring von Phädophilen in den höchsten Kreisen der politischen Elite existiert.

Einerseits könnte ein Deutscher sagen: Wenn das FBI sich dessen annimmt, muss etwas dran sein. Andererseits ist bisher Julian Assange tatsächlich nicht mehr auffindbar. Doch es gibt in den amerikanischen Kreisen tatsächlich handfeste Beweise, die schon längst bekannt sind.

Mindestens drei Männer aus dem engsten Clinton-Umfeld haben sich sexueller Vergehen an Minderjährigen schuldig gemacht, die bis zur Kinderprostituion reichen. Darunter Anthony Weiner, bis August 2016 Ehemann der engsten Vertrauten von Hillary Clinton. Über ih gibt es seit 2015 Dokumente zum Thema sexuelle Belästigung Minderjähriger.

Der ehemalige Sprecher des US-Repräsentantenhauses Dennis Hastert, der ebenfalls zu Clinton steht, wurde im April 2016 wegen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger zu 15 Monaten Haft verurteilt. Er wird in den Podesta-Mails ebenfalls benannt.

Bekannter ist vielleicht in Deutschland der ebenfalls rechtskräftig verurteilte Pädophile Jeffrey Epstein, ein Finanzinvestor, dessen Privatflugzeug „Lolita-Express“ genannt wurde. Durch die offiziellen Flugdaten ist bewiesen, dass der frühere US-Präsident Bill Clinton 26 mal mitgeflogen ist. Ziel der Flüge war eine Insel der Karibik, auf der anscheinend auch 12-Jährige zum Sex gezwungen wurden. Doch der Klagenkatalog, der gegen Epstein existierte wurde fallengelassen. Am Ende wurde Epstein lediglich verurteilt, weil er ein 14-jähriges Mädchen zur Prostitution angeregt habe, wie das Gericht befand.

Eine deutsche Zusammenfassung bietet folgendes Video von Tom WhoKnows (12.11.2016).

Weitere Hinweise auf Pädophile in der Spitzenpolitik gibt es auch in anderen Ländern, darunter Norwegen, Australien und Großbritannien.

So schreibt „Die Welt“ zu Großbritannien: „Fieberhaft arbeitet derzeit ein Sonderdezernat von 40 Beamten von Scotland Yard an der Aufarbeitung eines berüchtigten Londoner Pädophilen-Rings, der bis in die Spitzen des Westminster-Establishments reichte und gedeckt wurde von der Polizei, die auf höhere Weisung hin nicht ermittelte oder Akten gezielt verschwinden ließ.“

Und: „Ein Opfer, das nicht genannt werden möchte, berichtet zum Beispiel, dass es als 13-Jähriger von einem Abgeordneten zu einer Dinner-Party eingeladen wurde. Anwesend waren zwölf Personen sowie ‚eine Mischung aus Jungen und Mädchen zwischen 13 und 15. Nach einer Weile führte man einen Pornofilm vor, worauf man sich bald an uns heranmachte. Ich wurde in einem der Schlafzimmer vergewaltigt.‘ “

http://www.epochtimes.de/politik/welt/wurde-der-begriff-fake-news-erfunden-um-phaedophilenring-um-clinton-und-pizzagate-zu-vertuschen-a1985302.html

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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 „Bild“, „Focus“ und viele Leser reagierten entsetzt auf das Hamburger Urteil gegen fünf Jugendliche: Nachdem sie im Februar eine alkoholisierte 14-Jährige vergewaltigten und bei Minusgraden halbnackt auf einem Hinterhof zurückließen, erhielt ein Täter vier Jahre Haft, vier weitere Beteiligte spazierten mit Bewährungsstrafen aus dem Gerichtssaal – unter dem Jubel ihres Familienclans. So kommentierten Leser.
 „Was muss passieren, damit man bei uns in Haft kommt?“ titelte die „Bild“ nachdem Urteil gegen die Hamburger Gruppenvergewaltiger einer 14-Jährigen.
 Die serbischen Jugendlichen hatten die 14-Jährige auf einer Party bis zur Wehrlosigkeit betrunken gemacht und sie dann vergewaltigt und mit Gegenständen gefoltert. Dann schleiften sie sie auf den Hinterhof wo sie – nur mit Unterwäsche und einer Bluse bekleidet – bei Minusgraden hätte erfrieren können. Zum Glück wurde sie rechtzeitig aufgefunden. Danach musste sie auf der Intensivstation wegen Unterkühlung behandelt werden.

Für die die 14, 16 und 17 Jahre alten Täter gab es wegen „schweren sexuellen Missbrauchs einer widerstandsunfähigen Person“ und „gefährlicher Körperverletzung“ vom Hamburger Landgericht Jugendstrafen auf Bewährung. Eine 15-Jährige bekam ein Jahr auf Bewährung, weil sie das Verbrechen mit dem Handy gefilmt hatte. Ein 21-Jähriger wurde als Haupttäter eingestuft und erhielt nur vier Jahre Freiheitsstrafe, weil er zum Tatzeitpunkt unter Alkoholeinfluss stand.

Wie die Ermittlungen ergaben, hatte sich das Mädchen nachts aus einer Jugendwohnung des Jugendamtes geschlichen, um die Geburtstagsparty eines der späteren Täter zu besuchen.

Das Gericht stufte den Sex zwischen der alkoholisierten 14-Jährigen und dem 16-jährigen Alex K. Noch als einvernehmlich ein. Danach sei jedoch der 21-Jährige über sie hergefallen und im Anschluss daran hätte die Gruppe das Opfer mit Gegenständen gequält.

 „Natürlich kann man die verminderte Schuldfähigkeit annehmen. Trotzdem liegt man mit dem Urteil noch im unteren Mittelfeld dessen, was möglich ist“, sagte Anwalt Jens Rabe laut „Focus“, dem das Urteil Bauchschmerzen bereite, wie das Magazin schrieb. Zwischen sechs Monaten bis 11 Jahren und drei Monaten Haft wären für den Vergewaltiger auch bei verminderter Schuldfähigkeit möglich gewesen.

Selbst das Hamburger Gericht nahm präventiv zur Außenwirkung seiner Urteil Stellung, dass Außenstehenden milde erscheinen könnte: Die Milde wurde unter anderem damit begründet, dass die vier jugendlichen Täter alle geständig waren und alle „eine positive Sozialprognose“ hätten.

Täter jubelten bei Urteilsverkündigung

Durch dreistes Auftreten waren die Täter schon bei Prozessauftakt aufgefallen. Im Gerichtssaal ließen sie sich wie Popstars von ihren Angehörigen feiern. Bei der Urteilsverkündigung ging es ähnlich zu. Die Verwandten jubelten und klatschten. „Bild“ schrieb, die geringen Strafen seien von den Angehörigen der Verurteilten „mit Siegerposen, Gegröle und abfälligen Gesten“ gefeiert worden. „Ist guter Urteil. Er kommt bald raus“, sagte ein Angehöriger in eine Kamera, und zeigte dabei beide Mittelfinger.

So kommentierten Leser:

 Mehrere „Focus“-Leser äußerten die Vermutung, dass der Richter aus Angst vor Vergeltung durch den Clan kein strengeres Urteil fällte – um sich und seine Familie zu schützen. „Kein Richter wagt es gegen einen Familienclan vorzugehen. Wer regiert hier wen?“ Hier wird „ein Schwerverbrechen bagatellisiert“, so der Tenor. Auf „Zeit“ kommentierte ein Leser: „Damit fördert die Justiz die Selbstjustiz“. Hier weitere Kommentare von EPOCH TIMES und „Focus“-Lesern.

Lotte Siberfeil schrieb bei ET:

Ich war entsetzt über dieses Grinsen der Täter nach der Urteilsverkündung. Es ist die reinste Verhöhung und Mißachtung der Justiz. Es ist dringendst an der Zeit das Richter Urteile in ihrem Namen sprechen, denn im ‚Namen des Volkes‘ ist bei dieser Rechtsprechung nicht mehr zeitgemäß“.

Bert Wünsch auf „Focus“

Nur wieder ein Urteil mehr, welches dazu beiträgt, dass der Rechts- und Sozialstaat BRD langsam aber unaufhaltsam seinem Ende zugeht. Nicht von ungefähr schießen sowohl systemkritische wie systemfeindliche Parteien und Organisationen wie Pilze aus dem deutschen Boden und davon sind beileibe nicht alle rechtsradikal. Es ist einfach ein eindeutiges Symptom eines gesellschaftlichen Systemverfalls. Und die staatlichen Gewalten ignorieren diese alarmierenden Zeichen, indem sie weitermachen wie bisher. Und die Politik sowie die ihr untertänigst dienenden Medien sind nicht Willens und in der Lage dieses gefährliche Wetterleuchten zu analysieren, nein sie sind einzig damit beschäftigt, Jeden und Alles zu diffamieren, was nicht gänzlich deren politischen Selbstverständnis entspricht. All das ist nicht im Namen des Volkes.

Thomas Schro kommentierte bei ET:

 „’Die Angeklagten hätten das Mädchen wie ein Objekt behandelt‘. Okay, das würde ich auch sagen. Aber warum bekommen die Täter dann nur Bewährungsstrafen? In Deutschland werden rechtschaffene Bürger zu Freiheitsstrafen verurteilt, weil sie die GEZ – Gebühr nicht bezahlen. Die brutale Vergewaltigung eines jungen Mädchens wiegt anscheinend weniger schwer. Wie wäre das Urteil ausgefallen, wenn Deutsche eine Ausländerin derart misshandelt hätten? Für mich ist diese Justiz nicht mehr nachvollziehbar und absolut untragbar.“

Alex Rabert gab auf „Focus“ zu bedenken:

Das geschundene Mädchen stammt aus prekären Familienverhältnissen, wohnte in einer Wohngruppe und stand unter Betreuung des Jugendamtes. Ich verwette meinen A…., dass das Urteil anders ausgefallen wäre, wenn das Opfer die Tochter eines Politikers, Staatsanwaltes oder nahmhaften Unternehmers gewesen wäre.“

Erwin T. bei ET:

Erneut hat das deutsche Justizsystem die vergangenen und zukünftigen Täter davon überzeugen können, dass sie – selbst wenn sie, was selten vorkommt, gefasst werden – keine Konsequenzen zu befürchten haben.“

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/entsetzen-nach-urteil-gegen-jugendliche-gruppenvergewaltiger-in-hamburg-so-kommentieren-medien-und-leser-a1956894.html

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Gruß an die Justiz

Der Honigmann

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vatikan-vatikanstadt-jpgDer Vatikanstaat hat in Europa das niedrigste Schutzalter für Kinder. Es liegt bei 12 Jahren, in Deutschland dagegen bei 14 und in der Schweiz bei 16. Das Schutzalter legt fest, wie alt ein Kind mindestens sein muss, damit Erwachsene und Jugendliche sexuelle Beziehungen mit ihm haben dürfen.

Immer wieder tauchen Meldungen von kleinen Mädchen im Alter von neun oder zehn Jahren auf, die in Stammesgebieten im Jemen oder auch in Pakistan mit alten Männern verheiratet wurden. Entsprechend tief liegt dort das so genannte Schutzalter für Kinder, das länderspezifisch festlegt, wie alt ein Kind mindestens sein muss, damit Erwachsene oder Jugendliche mit ihm unter bestimmten Bedingungen straflos sexuelle Beziehungen eingehen können.

Von Islamkritikern wird dies gerne als barbarisch bezeichnet, was es auch ist, allerdings liegt – mit Ausnahme des westlichen Partners Saudi-Arabien, wo es nicht einmal ein Mindesatalter für die Heirat gibt -, ansonsten so wie in Europa. Allerdings hat ausgerechnet der Vatikanstaat neben Malta das niedrigste Schutzalter für Kinder, worauf Welt Online hingewiesen hat. Das liegt dort bei 12 Jahren, genauso wie in der Türkei, auch wenn es im Vatikanstaat nur wenige Kinder gibt. Im früher erzkatholischen Spanien konnte das Schutzalter 2003 von 12 auf 13 Jahre angehoben werden, so dass sich hier Spanien dem Iran angenähert hat. In Deutschland liegt es wie etwa in Österreich, Ungarn oder Italien bei 14 Jahren, in Frankreich oder Polen bei 15 Jahren. In den USA liegt es hingegen wie in der Schweiz, in Indien, Kanada, Russland, England, Norwegen, Holland oder Australien zwar meist bei 16 Jahren, in manchen Bundesstaaten aber auch bei 18 Jahren.

In manchen Ländern ist das Schutzalter von Mädchen und Jungen unterschiedlich. Extrem ist Jemen, wo Mädchen, wenn sie in der Pubertät sind, auch als heiratsfähig gelten, weswegen nach der Heirat Sex mit ihnen legal ist.

Es verwundert, warum der Vatikan, gerade wenn die Kirche weltweit schon seit langem von Missbrauchsfällen gegen Kinder geplagt ist, nicht das Schutzalter erhöht hat, wie das Italien auch schon längst gemacht hat. Das wäre zumindest eine symbolische Geste gewesen. Es nicht zu machen, kann auch als eine symbolische Geste verstanden werden. Vermutlich ist das Schutzalter aus Unaufmerksamkeit beibehalten worden, allerdings meint etwa der Wiener Rechtsprofessor Manfred Nowak, der Internationalen Menschenrechtsschutz lehrt und für die Vereinten Nationen als Sonderberichterstatter tätig ist, dass der Vatikan das Schutzalter absichtlich so niedrig gehalten habe. Offenbar sieht er den Katholizismus als dafür verantwortlich. Malta, Spanien und der Vatikan seien, so stellte die Welt seine Aussage dar, seien stärker als andere Länder katholisch geprägt. Dem widerspricht freilich, dass etwa in Irland das Schutzalter 17 Jahre beträgt.

http://derwaechter.net/vatikan-hat-niedrigstes-schutzalter-fuer-kinder-in-europa

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Gruß an die Kinder der Welt

Der Honigmann

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Quellen:

welt.de

heise.de

mimikama.at

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In Oslo patroullieren jetzt die „Soldaten Allahs“ auf den Strassen.

Norwegen hat wie Schweden bereits den Kampf der Kulturen verloren und beiden Ländern droht wegen der Flut von muslimischen Migranten der totale Untergang. In Oslo patroullieren jetzt sogar schon die „Soldaten Allahs“ auf den Strassen.

Die Muslime in Oslo haben entschieden eine Gruppe aufzubauen, die auf den Strassen patrouilliert und den Norwegern sagt, wie sie sich zu verhalten haben. Die Gruppe will das Böse verhindern und das Gute fördern, so eine Quelle innerhalb der islamistischen Bewegung.

Die Gruppe nennt sich offiziell „Jundullaah“, übersetzt heisst das „Soldaten Allahs“ oder auf Norwegisch als „Allahs Soldater“. Sogar eine eigene Uniform haben sie schon: ein schwarzer Hoodie auf der die schwarze Flagge der Terrorgruppe ISIS abgebildet ist.

Die Bildung der Gruppe, die ganz offenbar eine grosse Sympathie für die Terrorbewegung ISIS hat, erfolgte, nachdem Norweger zu ihrem Schutz zuvor eine Gruppe gebildet hatten, die auf den Strassen Oslos patroulliert. Sie nennen sich “Soldaten Odins“. Die Bildung dieser Gruppe erfolgte nach der „Schande von Köln“, als muslimische Migranten deutsche Frauen brutal überfielen, vergewaltigten und sexuell missbrauchten.

Hadia Tajik, eine norwegische Journalistin und Juristin sowie eine Politikerin der sozialdemokratischen „Arbeiderpartiestel“l, hat die selbst erklärten „Patrouillen“ scharf verurteilt. „Ich gehe davon aus, dass die Polizei die einzigen sind, die die Autorität haben die Strassen zu patrouillieren“, sagte sie. Hadia Tajik vermutet, dass es nicht lange dauern wird, bis beide Gruppen aufeinander prallen.

Das ist die neue Normalität in Europa. Politiker haben Millionen Menschen nach Europa geschleust, die nicht assimiliert werden können, und sowohl die einheimische Bevölkerung und die Migranten fühlen sich voneinander bedroht. Es ist Tatsache, dass die Regierungen Europas darin versagt, haben Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten und sie haben kein Rezept gegen die kommende Katastrophe. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die einheimischen Bevölkerungen und die Horden von muslimischen Antisemiten und Rassisten miteinander kollidieren und eine Welle von politisch gewollter Gewalt unser tägliches Leben beherrschen wird.

Foto: John Meijer (@Meijer_John)/Twitter

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/26266-Norwegen-Moslems-kontrollieren-Oslos-Strassen.html

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Gruß an die „Aufräumer“

Der Honigmann

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Nachdem er einen vertraulichen Untersuchungsbericht über den inneren Zustand der vatikanischen Behörden erhalten hatte, trat Benedikt XVI. vom Papstamt zurück – als erster Papst seit mehr als 600 Jahren. Die Dokumentation „Die Vatikanverschwörung“ offenbart die Skandale und die Bedrohungen, die Benedikts Pontifikat erschütterten.

Sexueller Missbrauch, Vertuschung und unzureichende Entschädigung der Opfer, Geldwäsche und Korruption in der Vatikanbank und schließlich der Verrat durch engste Vertraute: „Vatileaks“ brachte Dokumente an die Öffentlichkeit, die Vetternwirtschaft, Machtkämpfe und angebliche Erpressungsversuche am Heiligen Stuhl beschreiben.

Der mehrfach ausgezeichnete Journalist Antony Thomas erarbeitete sich Zugang zu Insidern im Vatikan und erzählt aus der Perspektive von Beteiligten die Turbulenzen in Benedikts Pontifikat. Deutlich wird, vor welch außerordentlichen Herausforderungen sein Nachfolger Franziskus steht.

Er muss die mächtige Bürokratie des Vatikans reformieren, die Korruption beseitigen, einen neuen Kurs einschlagen für die gesamte katholische Kirche und sich wieder vordringlich den Anliegen der 1,2 Milliarden Gläubigen zuwenden.

Interviews mit Angestellten und hochrangigen Priestern im Vatikan, mit Missbrauchsopfern, Whistleblowern und Journalisten und nicht zuletzt Aufnahmen mit verdeckter Kamera enthüllen, wie heuchlerisch die katholische Kirche bislang mit den seit vielen Jahren bekannten Sexskandalen in der Kurie umgeht. Die Dokumentation enthüllt eine Kultur des Wegsehens im Vatikan, „nicht fragen, nichts sagen“, wenn es um die sexuelle Orientierung von Geistlichen geht.

Es gibt dort durchaus Kleriker, die in unerlaubten Beziehungen leben. Im Film beschreibt ein schwuler Priester die Doktrin der Kirche zur Homosexualität als „ein Messer in meinem Herzen, denn ich glaube an die Berufung. Ich spüre den Ruf Gottes“. Fast ein Jahr Recherchen zeichnen ein schonungsloses, kritisches Bild der Kirche, die Papst Franziskus von Papst Benedikt übernommen hat. Zerrüttet, korrupt, scheinheilig, aber vor allem: Spielball der mächtigen Fraktionen in der Kurie. Papst Franziskus wurde gewählt, um all dem ein Ende zu setzen. Kann ihm das gelingen?

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….danke an Hans Harress.
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Gruß an die wahre Liebe
Der Honigmann
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Ein 30-Jähriger Wiederholungstäter soll in Kiel ein siebenjähriges Mädchen verschleppt und vergewaltigt haben. Durch die Angaben des Kindes konnte der Täter gefasst werden.

 Am Montag wurde ein siebenjähriges Mädchen von einem 30-jährigen Mann verschleppt und vergewaltigt. Dies berichtet „Focus-Online“ unter Berufung auf den Kieler Oberstaatsanwalt Axel Bieler.

„Gegen den Mann wurde am Montag Haftbefehl erlassen“, sagte Bieler am Dienstag.

Demnach habe der Verdächtige das spielende Mädchen am Sonntagvormittag auf einem Schulhof im Stadtteil Gaarden angesprochen und dann mit in seine Wohnung genommen. Dort habe er das Kind sexuell missbraucht. Danach, so „Focus“, habe er sein Opfer freigelassen.

Das Kind erzählte seiner Mutter von dem Vorfall und beschrieb den Tatort. Dadurch konnte die Polizei den Täter rasch ausfindig machen. Der Mann, dessen Herkunft nicht angegeben wurde, äußerte sich bislang nicht zu den Vorwürfen.

Wie „Focus“ weiter berichtet, wurde dem Mann zu Beginn des Jahres vorgeworfen eine Fünfjährigen in einem Kieler Kindergarten missbraucht zu haben. Deshalb war der 30-jährige bereits polizeibekannt. Derzeit gehe die Staatsanwaltschaft davon aus, dass dieser Mann die Tat Anfang Januar tatsächlich begangen habe. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kiel-siebenjaehrige-vom-spielplatz-verschleppt-und-vergewaltigt-a1303704.html?meistgelesen=1

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Gruß an dieOpfer

Der Honigmann

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Nürtingen (dpa/lsw) – Ein 16 Jahre alter Flüchtling ist in einer Asylbewerber-Unterkunft in Nürtingen (Kreis Esslingen) von drei Bewohnern missbraucht worden. Er wurde dabei nach Auskunft der Polizei vom Sonntag so schwer verletzt, dass er stationär in der Klinik aufgenommen werden musste. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Samstag.

Die Polizei fand bei ihren Befragungen heraus, dass der 16-Jährige seine drei Peiniger in Stuttgart kennengelernt hatte und man zusammen in die Unterkunft nach Nürtingen ging. Dort soll es dann in den Morgenstunden gegen den Willen des Jugendlichen zum sexuellen Missbrauch durch die drei 19-, 27- und 34-jährigen Tatverdächtigen gekommen sein.

Die Polizei nahm zunächst sieben tatverdächtige Bewohner der Unterkunft vorläufig fest. Vier wurden am Samstagabend jedoch wieder frei gelassen. Die drei 19-, 27- und 34-Jährigen sitzen in Untersuchungshaft.

Quelle: http://arcor.de/content/aktuell/regional_news/baden_wuerttemberg/4332867,1,Migration–16-j%C3%A4hriger-Fl%C3%BCchtling-in-Asylbewerber-Unterkunft-missbraucht,content.html

Gruß an die Willkommenskultur

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/11/23/16-jaehriger-fluechtling-in-asylbewerber-unterkunft-missbraucht/

Gruß an die, die solche Dreckslumpen willkommenheissen

Der Honigmann

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Ein Asylwerber soll sich auf einem Spielplatz an einem dreijährigen Mädchen vergangen haben. Die Polizei ermittelt. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Ein Asylwerber soll sich auf einem Spielplatz an einem dreijährigen Mädchen vergangen haben. Die Polizei ermittelt.
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

In der nordrhein-westfälischen Stadt Olpe soll in der Nacht von Sonntag auf Montag ein dreijähriges Mädchen von einem Asylwerber sexuell missbraucht worden sein. Der Vorfall soll sich auf einem Spielplatz der zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge ereignet haben. Das berichtet das Nachrichtenportal wirSiegen.de.

Nach den bisherigen Ermittlungen soll ein erwachsener Bewohner der Unterkunft in den Abendstunden sexuelle Handlungen an einem dreijährigen Mädchen vorgenommen haben. Das Kind wurde mit seiner Mutter zur Untersuchung in einem Kinderkrankenhaus untergebracht. Die Ermittlungen der örtlichen Polizei dauern an.

Wiederholungsfall

Bereits am Freitag wurde im Bereich der Unterbringungseinrichtung ein Sexualdelikt verübt. Eine 46-jährige Joggerin lief an der Unterkunft vorbei und wurde dort von einem etwa 15-jährigen Jugendlichen angesprochen, der dann ein Stück mitlief. Dabei kam es zu einem Gespräch in englischer Sprache mit allgemeinem Inhalt, in dem er angab, aus Syrien zu stammen. Plötzlich griff der Jugendliche der Frau von hinten zwischen die Oberschenkel. Als die Frau ihn daraufhin anschrie, flüchtete der Jugendliche in ein nahes Waldstück. Die verdächtige Person konnte trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen noch nicht ergriffen werden.

https://www.unzensuriert.at/content/0019145-Dreijaehrige-auf-Spielplatz-einer-Asylunterkunft-sexuell-missbraucht

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…soviel zu den „NETTEN“ Kulturbereicherern (Schwanz ab !) und an das „Gesamt-Rote“-Politiker-Gesochse, die immer noch versuchen alles schön zu reden ! Denen einen „herzl. Dank“.

Gruß an die Verzweifelten

Der Honigmann

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Dank dieser tollen Frau in Bremen steht jetzt wenigstens dieser Text auf deutsch:

Am 19.3.15 fiel das Urteil und wurde vorher der Presse mitgeteilt.

Offensichtlich wurden und werden etwa 20 Kinder von ca 70 Erwachsenen schon über Jahre sexuell missbraucht. Die Handlungen gingen bis zu Tötungsritualen. Es liegen ärztliche Gutachten vor, die eindeutig belegen, dass die untersuchten Kinder sexuell missbraucht wurden. Außerdem hat man die Kinder einzeln befragt und diese Befragungen auf Video aufgenommen. Die Orte der Verbrechen sind die Christ Church Primary Church sowie sieben weitere Schulen und die Christ Church Kirche in London Hampstead.

Beteiligt sind Lehrer, Pastoren, Polizisten und das Jugendamt. Die befragten Kinder konnten u.a. die Genitalien ihrer Lehrer im Detail beschreiben. Die Richterin Dame Anna Pauffley OBE hat die Beweise als ‚erfunden‘ erklärt und die Kinderschänder freigesprochen.

Sie startete gleichzeitig eine Pressekampagne, die die Mutter und ihren Partner beschuldigt, den Kindern die Anschuldigungen eingeredet zu haben.

Die Polizei ging so weit, dass sie behauptete, einen Haftbefehl gegen Frau Sabine Kurjo in der Hand zu haben. Frau Kurjo leistete Rechtsbeistand und war geflohen, um der Verhaftung zu entgehen, nachdem sie erfuhr, dass eine Anklage gegen sie geplant sei – wegen ihrer Veröffentlichungen im Internet.

Die Mutter Frau Draper kämpft verzweifelt um ihre Kinder, die am 11. September 2014 von der Polizei in Pflege genommen waren. Sie floh, als neun Beamte ohne Haftbefehl zu ihrem Haus kamen, aber nicht reingelassen wurden.

So wurde sie handlungsunfähig gemacht. Der Vorwurf: Es wurden Details im Internet veröffentlicht, die den Angeklagten schaden. Verkehrte Welt, die Kinderschänder sind das Opfer und die Mutter, die ihre Kinder schützen will, wird kriminalisiert. Nun können die Kinderschänder völlig ungestört weitermachen.

Die Mutter will natürlich nicht, dass ihre beiden betroffenen Kinder deren Vater, der eine leitende Funktion in dem Kinderschänder-Ring  einnimmt, zugesprochen werden. In der Obhut  ihrer Eltern in Russland wären sie vor ihrem missbrauchenden Vater sicher, aber das vorgestrige Urteil macht es klar, dass die Kinder ihm zugesprochen werden sollen.

Traurige Tatsache: Kinder haben keine Lobby und die Kinderschänder sind so gut vernetzt, dass sie davonkommen.

Weitere Infos unter:

Kontaktperson für Rückfragen: Sabine Kurjo McNeill
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Herzliche Grüße an alle Leser und Mitstreiter und Spendern

Der Honigmann

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Der Triebtäter hätte längst wegen seiner menschenverachtenden Politik vor ein internationales Gericht gehört.
Dominique Strauss-Kahn

Dominique Strauss-Kahn
© Marie-Lan Nguyen, wikipedia, CC
(kreuz.net) „Es gibt Nachrichten die man einfach nicht oft genug lesen kann.“

Das schrieb der Blog ‘duckhome.de’ gestern: „Dominique Strauss-Kahn ist endlich da, wo er seit langem hingehört. Er ist im Knast.“

Das ist für ‘duckhome.de’ ein Grund zur Freude: „Noch größer wird die Freude, wenn man weiß in welchem Knast er sitzt.“

Der mutmaßliche Verbrecher ist im New Yoker Gefängnis Rikers Island untergebracht – die größte Strafanstalt der Welt, die das „neue Alcatraz“ genannt wird.

‘Duckhome.de’ vermutet, daß der Häftling dort schon einiges über das Leben der amerikanischen Unterschichten gelernt hat – „zumindest mehr als er wohl jemals über Unterschichten wissen wollte.“

Ein treuer Diener der Reichen.

Der Blog glaubt, daß der Triebtäter „leider wegen der falschen Straftat“ hinter Schloß und Riegel sitzt:

„Strauss-Kahn hätte längst wegen seiner menschenverachtenden Politik vor ein internationales Gericht gehört und gerade da wären ihm wohl ein paar Hundert Jahre Knast sicher gewesen.“

Er habe alles getan, um mit dem ‘Internationalen Währungsfond’ den Menschen in den Ländern, die Kredite aufnehmen mußten, zu schaden, und das Großkapital zu fördern:

„Immer wieder forderte er die Privatisierung von öffentlicher Infrastruktur, wie Telephon- Gas- und Stromgesellschaften, die Senkung von Löhnen und die Entlassung von Mitarbeitern.“

Der Grund dafür: „Alles das, um seine Freunde vom Großkapital günstig mit billigen Firmen und niedrigen Löhnen zu bedienen.“

Auch Richter brauchen Geld.

Leute wie Strauss-Kahn arbeiten – so ‘duckhome.de’ – für das ganz große Kapital und fühlen sich mit der Zeit unantastbar.

Es gibt für sie kein Recht mehr.

Alles, was sie tun, ist – von ihrer Warte aus betrachtet – gut: „Da ist es schön, Strauss-Kahn auf Rikers Island zu wissen.“

Der Blog gibt sich nicht der Hoffnung hin, daß man ihn dort länger behalten wird:

„Da wird sich schon ein Richter finden, der ihn freispricht – denn auch Richter brauchen Geld.“

http://www.kreuz.net/article.13217.html

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Gruß

Der Honigmann

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Englisches Video mit deutschen Untertiteln. Ich denke, man muss zu diesem Video nicht viel sagen…

Um Verbreitung wird gebeten Ansprache aus dem Jahr 1992 (Rio de Janeiro, Agenda 2

http://ralfkeser.wordpress.com/2011/05/13/das-madchen-dass-die-welt-fur-5-minuten-zum-schweigen-brachte/

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Gruß

Der Honigmann

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Im Vergewaltigungsprozess gegen Jörg Kachelmann vor dem Landgericht Mannheim ist ein zentraler Teil der Beweisaufnahme abgeschlossen. Die Ex-Geliebte des Wettermoderators ist am Mittwoch nach 20-stündiger Vernehmung unter Ausschluss der Öffentlichkeit an insgesamt vier Tagen vorläufig aus dem Zeugenstand entlassen worden.

Kachelmanns Ex-Freundin ist die zentrale Berlastungszeugin im Prozess am Mannheimer Landgericht (Foto: dpa)

Verteidigung und Staatsanwaltschaft bewerteten die Aussage der Hauptzeugin unterschiedlich. Kachelmanns Anwalt Reinhard Birkenstock sagte anschließend: „Meines Erachtens hat die Vernehmung uns dem Ziel der Rehabilitierung von Herrn Kachelmann sehr viel näher gebracht.“

Staatsanwalt Lars-Torsten Oltrogge widersprach dem: „Ich halte das für Wunschdenken.“ Zum Inhalt der Vernehmung der Ex-Freundin Kachelmanns wollte der Anklagvertreter keine Angaben machen. Er bestätigte nur, dass das Gericht versucht habe, „alle Aspekte auszuleuchten“. Die Radiomoderatorin sei noch nicht als Zeugin entlassen. Auch sei über die Frage, ob sie vereidigt wird, noch nicht entschieden worden.

Die 37 Jahre alte Frau hatte angegeben, in der Nacht des 9. Februar 2010 von ihrem langjährigen Freund mit einem Messer bedroht und vergewaltigt worden zu sein. Kachelmann bestreitet dies.

„Das ist schon eine Tortur“

Die ehemalige Geliebte hielt nach Angaben von Prozessbeteiligten an ihren Vorwürfen fest. „Sie wirkte sehr angespannt“, sagte ein Teilnehmer des Verfahrens. Zwischendurch sei sie in Tränen ausgebrochen. Auch einer von Kachelmanns Anwälten äußerte Mitgefühl. „Das ist schon eine Tortur“, sagte Verteidiger Klaus Schroth.

Die Frau, die als Nebenklägerin in dem Prozess auftritt, war während der Aussage von einer Videokamera gefilmt worden. Ihr Bild wurde auf eine große Leinwand projiziert, damit die insgesamt neun Gutachter ihre Mimik beobachten konnten.

Die Richter hätten sehr gründlich gefragt, sagte Schroth. Wohl auch deswegen konnte die Befragung durch die Verteidigung noch am Vormittag abgeschlossen werden.

Wettermann fühlt sich „ausgeliefert“

Auf die Frage, wie es dem Wettermoderator nach der Zeugenaussage der ehemaligen Freundin gehe, sagte Verteidiger Birkenstock: „Jörg Kachelmann leidet sehr.“ Der Zeitung „Welt“ verriet der Anwalt, Kachelmann fühle sich „hilflos und ausgeliefert“. Besonders die Art und Weise der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft setzten dem Schweizer zu, da sein gesamtes Privatleben in aller Öffentlichkeit ausgebreitet werde, erklärte Birkenstock demnach.

Expertenstreit über Erinnerungslücken

Am Nachmittag vernahm die Strafkammer den Heidelberger Traumatologen Professor Günter Seidler, der seit dem Frühjahr gleichzeitig Therapeut des mutmaßlichen Vergewaltigungsopfers ist und zur Traumatisierung der Frau aussagen soll. Hintergrund sind Gedächtnislücken der Ex-Freundin zu Einzelheiten der angeblichen Vergewaltigung, die der Therapeut mit ihrer Traumatisierung erklärt. Die Öffentlichkeit wurde bei der Vernehmung des Sachverständigen erneut ausgeschlossen. Sowohl der Anwalt der Nebenklägerin als auch Seidler hatten dies beantragt, weil Tatsachen aus dem engsten persönlichen Lebens- und Intimbereich der Frau erörtert würden.

Seidler, Leiter der Sektion Psychotraumatologie an der Universität Heidelberg, erklärte die Erinnerungslücken mit der Todesangst, die das Opfer ausgestanden haben müsse, als es – so die Anklage – von Kachelmann mit dem Messer bedroht wurde. Andere Gutachter widersprechen dieser These grundsätzlich. Der vom Gericht beauftragte Berliner Psychiater Hans-Ludwig Kröber sieht keinen wissenschaftlich belegten Zusammenhand zwischen Traumatisierung und Gedächtnislücken. Wann Kröber als Sachverständiger gehört wird, ist noch offen.

Gutachter-Streitigkeiten sind im Kachelmann-Prozess noch reichlich zu erwarten. Das Gericht hat vier Sachverständige benannt. Kachelmann hat weitere fünf Gutachter beauftragt. Der Prozess ist bis zum 21. Dezember 2010 angesetzt.

http://nachrichten.t-online.de/kachelmann-prozess-befragung-der-ex-geliebten-abgeschlossen/id_43258766/index

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Gruß

Der Honigmann

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Bundesinnenminister Thomas de Maizière will den Kampf gegen Kinderpornografie verschärfen und der Polizei dazu mehr Rechte einräumen.

Verdeckte Ermittler sollen im Kampf gegen Kinderpornografie mehr Rechte erhalten (Foto: ddp)

So sollen verdeckte Ermittler straflos gestellt werden, wenn sie pornografisches Material abrufen oder zur Verfügung stellen müssen, um in die Szene hineinzukommen, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Bisher ist es V-Leuten nicht erlaubt, szenetypische Straftaten zu begehen.

Das Löschen und Sperren von Internetseiten sei keine Kriminalitätsbekämpfung, sagte de Maizière. Vielmehr müsse man die Täter aufspüren, etwa mit Hilfe von Suchmaschinen oder über die Kreditkarten, die sie benutzen, um das pornografische Material zu bezahlen.

„Kein rechtsfreier Raum“

Der Innenminister kündigte für den Herbst ein Eckpunktepapier zur Rolle der Staates im Internet an. „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum“, sagte er. Alle Gesetze, die der Staat schütze, gälten auch im Internet. Das Eckpunktepapier werde sich mit den Themen Datensicherheit, Persönlichkeitsschutzrechte und Kriminalität im Internet befassen. Die konkrete Umsetzung sei ein Vorhaben für die nächsten Jahre.

http://nachrichten.t-online.de/de-maizi-re-will-kinderpornografie-haerter-bekaempfen/id_42753046/index

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Der Honigmann

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Nach dem größten Missbrauchsskandal in der deutschen katholische Kirche haben die Bischöfe ihre Vorschriften verschärft.

Beim Thema sexueller Missbrauch gelten in der katholischen Kirche ab sofort strengere Regeln (Foto: dpa)

Künftig wird automatisch bei jedem Verdacht auf sexuellen Missbrauch die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Die Anzeigepflicht entfalle nur ausnahmsweise, wenn dies das Opfer ausdrücklich wünsche, sagte der Missbrauchsbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Stephan Ackermann, bei der Vorstellung der neuen Leitlinien zum Missbrauch. Die Regeln, die am Mittwoch in Kraft treten, gelten nicht nur für Geistliche, sondern für alle Mitarbeiter im Dienst der Kirche.

Die Frage der finanziellen Entschädigung von Opfern wurde in den Vorschriften ausgeklammert. Darüber solle mit der Bundesregierung, Experten und Opferverbänden am Runden Tisch geredet werden, sagte der Trierer Bischof. Vertreter von Orden und der Bischofskonferenz würden bald einen Entwurf einbringen. „Wenn wir Vorschläge einbringen, dann heißt das, wir wollen uns diesem Thema stellen in einer konstruktiven Weise“, sagte Ackermann. Es müsse aber eine gemeinsame Lösung gefunden werden. „Diese Art der finanziellen Anerkennung soll ja mithelfen zu befrieden, und wenn das Unfrieden stiftet, weil die Kriterien uneinheitlich sind, verfehlen wir den Sinn.“

„Null Toleranz gegenüber Missbrauch“

Mit den neuen Vorschriften reagieren die deutschen Bischöfe auf die Flut von Missbrauchsfällen seit Jahresbeginn. „Die schrecklichen Erkenntnisse und Erfahrungen der vergangenen Monate haben uns gezeigt, dass die Leitlinien von 2002 nicht in allen Punkten präzise genug waren“, sagte der Trierer Bischof. „Deshalb haben wir sie noch einmal einer besonders kritischen Prüfung unterzogen und verschärft.“ Die Neufassung zeige: „Null Toleranz gegenüber Missbrauch“. Und: Eine Vertuschung und Verschleierung von Taten werde es nicht mehr geben.

Künftig soll es Opfern leichter gemacht werden, sich zu melden. Die in den einzelnen Bistümern beauftragten Ansprechpersonen sollten daher nicht zur Bistums-Leitung gehören, sagte Ackermann. Zudem werde für Fragen zum Umgang mit Missbrauch ein ständiger Beraterstab mit unterschiedlichen Experten eingerichtet. Täter würden nicht mehr in der Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt. Und sie dürften nur im kirchlichen Dienst bleiben, wenn ein forensisch-psychiatrisches Gutachten eingeholt werde.

Anders als in den bisherigen Leitlinien müssen jetzt alle Personen, die künftig in der Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt werden, ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, sagte Ackermann. Wenn es Anlass zur Sorge gebe, „dass bei einer Person Tendenzen zu sexuellem Fehlverhalten vorliegen“, werde auch eine forensisch-psychiatrische Begutachtung angeordnet.

Justizministerin übt Kritik

Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sieht bei den neuen Leitlinien noch Klärungsbedarf. So werde nicht ganz deutlich, „wie in innerkirchlichen Institutionen künftig mit den Fällen umgegangen werden soll, in denen das mutmaßliche Opfer der Einschaltung der Staatsanwaltschaft ausdrücklich widerspricht“, hieß es in einer Mitteilung ihres Ministeriums.

Familienministerin Kristina Schröder (CDU) begrüßte die überarbeiteten Richtlinien. „Die frühzeitige Einschaltung staatlicher Verfolgungsbehörden und zum Beispiel des Jugendamtes ist ein notwendiger und richtiger Schritt“, sagte die Politikerin in einer Erklärung. Genauso wichtig sei die Einrichtung einer festen Anlaufstelle für Opfer von sexueller Gewalt und deren Angehörigen.

Die katholische Reformbewegung „Wir sind Kirche“ erklärte, die Neuerungen reichten bei weitem nicht aus. Positiv sei die grundsätzliche Pflicht zur Anzeige, die nur auf Wunsch des Opfers entfallen könne, hieß es in einer Mitteilung. Ein Schwachpunkt sei jedoch weiter die zu geringe Unabhängigkeit der beauftragten Ansprechperson in den einzelnen Diözesen. Zudem seien wichtige Dinge wie Entschädigung und Prävention ausgeklammert worden.

„Eine positive Überraschung“

Nach Ansicht der Deutschen Kinderhilfe e.V. ist die neue Richtschnur der katholischen Kirche „eine positive Überraschung“. Vor allem die „Regelungen über die Weiterleitung von Verdachtsfällen an die Strafverfolgungsbehörden stellen einen erheblichen Fortschritt dar und gehen über das hinaus, was am Runden Tisch besprochen wurde und die derzeitige Rechtslage hergibt“, teilte der Verein mit. Die Opfer-Interessen blieben gewahrt – gleichzeitig werde der Verfolgung des Täters Rechnung getragen.

Auch der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) sieht in dem neuen Text eine nötige Verschärfung. „Die Veränderungen bieten einen besseren Schutz für junge Menschen und stellen die Perspektive der Opfer in den Vordergrund“, sagte BDKJ-Bundesvorsitzender Dirk Tänzler.

Die neuen Leitlinien entstanden unter Federführung von Ackermann, der Ende Februar von der Bischofskonferenz mit der bundesweiten Aufarbeitung des Missbrauchs beauftragt worden war. Sie wurden im Ständigen Rat der Bischofskonferenz beschlossen und sind für alle Bistümer verbindlich.

http://nachrichten.t-online.de/katholische-kirche-will-jeden-missbrauchsverdacht-melden/id_42714764/index

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Gruß

Der Honigmann

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Peter Mühlbauer

Das Wikileaks-Gesicht Julian Paul Assange wird in Schweden der sexuellen Belästigung bezichtigt

Der Australier Julian Paul Assange ist neben einem Deutschen mit dem Pseudonym „Daniel Schmitt“ das bekannteste Gesicht der Whistleblower-Website Wikileaks. Am Wochenende wurde er in Schweden von zwei Frauen der Vergewaltigung und der sexuellen Belästigung bezichtigt.

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Die beiden sind nach Informationen der Zeitung [extern] Expressen zwischen 20 und 30 Jahre alt und trafen Assange angeblich im Zusammenhang mit seiner Funktion als Sprecher von Wikileaks. Der 39-Jahrige hielt sich in der letzten Woche auf eine Einladung der sozialdemokratischen Parteiorganisation [extern] Broderskapsrörelsen hin in Schweden auf und schloss dort mit dem Piratenarteichef Rickard Falkvinge ein Abkommen zum Hosten von Wikileaks-Servern.

Julian Assange.

Foto Martina Haris.

Die Stockholmer Staatsanwaltschaft verlautbarte gegenüber den Medien [extern] erst, dass der Tatverdacht für einen Haftbefehl ausgereicht hätte, machte dann aber einen Rückzieher und sprach nur noch davon, dass wegen sexueller Belästigung ermittelt werde. Assange selbst wies die Vorwürfe in einer Email an das Expressen-Konkurrenzblatt [extern] Dagens Nyheter.zurück und teilte mit, dass er davon aus der Zeitung erfahren habe. Warum sie genau zum jetzigen Zeitpunkt laut werden, ist dem 39-Jährigen zufolge eine „interessante Frage“.

Wikileaks hatte in den letzten Monaten unter anderem durch die Veröffentlichung eines eindrucksvollen Videos aus dem Irak und über 90.000 geheimer Dokumente zum Afghanistankrieg großes Aufsehen erregt. Für diese Woche waren weitere 15.000 solcher Dokumente angekündigt. Kristinn Hrafnsson, eine anderer Sprecher für Wikileaks, verwies in diesem Zusammenhang noch etwas direkter als Assange auf „mächtige Organisationen die Wikileaks schaden wollen“. Und im [extern] Twitter-Feed der Whistleblower-Website hieß es, dass man erst unlängst vor dem Einsatz „schmutziger Tricks“ gewarnt worden sei.

In den USA sucht das Pentagon zusammen mit dem Justizministerium dem [extern] Wall Street Journal zufolge derzeit nach Möglichkeiten eines strafrechtlichen Vorgehens gegen Assange und andere Wikileaks-Mitarbeiter. Amerikanische Diplomaten regten angeblich auch bei den Regierungen von Großbritannien, Deutschland und anderen Kriegsteilnehmern an, zu überprüfen, ob der Australier nicht nach Strafvorschriften des jeweiligen Landes für Veröffentlichungen von Wikileaks belangbar wäre.

Als mögliche Grundlage für Anklagen könnten Vorwürfe dienen, dass die öffentlich gemachten Berichte nicht nur einheimische Informanten, sondern auch Soldaten der Alliierten gefährden würden. Wikileaks bot dem Pentagon deshalb die Mitarbeit bei der Schwärzung von Informationen an, die Personen eindeutig erkennbar machen. Zu diesem Zweck stellte das Portal dem Verteidigungsministerium unlängst einen [extern] eingeschränkten Zugang zu einem Teil der 15.000 angekündigten neuen Afghanistan-Dokumente zur Verfügung.

Als Mitglied der Hackergruppe International Subversives machte Julian Assange bereits in den [extern] 1990er Jahren Erfahrungen mit der Justiz. Wegen des Eindringens in fremde Firmenrechner musste er damals eine Geldbuße zahlen.

Danach programmierte er unter anderem den Portscanner [extern] Strobe und beteiligte sich an der Entwicklung des [extern] Rubberhose-Verschlüsselungssystems, in dem mittels verschiedener Passwörtern verschiedene Mengen an Daten entschlüsselt werden, wodurch auch nach dem Einsatz von Zwangsmitteln Informationen geheim gehalten werden können. Seit 2006 liegt der Schwerpunkt von Assanges Arbeit auf Wikileaks. Für sie bekam er 2008 den Economist Index on Censorship Award und 2009 den Amnesty International Media Award im Bereich Neue Medien.

weiter: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33167/1.html

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Gruß

Der Honigmann

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Wieso tun Jugendliche anderen so etwas an, wieso werden sie nicht gestoppt? Teenager sollen bei einer Ferienfreizeit auf Ameland 13-jährige Jungen missbraucht haben. Die Organisatoren sind erschüttert und ratlos. Die mutmaßlichen Täter waren eigentlich zu alt für die Tour, durften nur auf Drängen der Eltern mit.

Buren auf Ameland: Hier soll es bei einer Ferienfreizeit zu sexuellen Übergriffen von Jugendlichen gekommen sein (Fotos: dpa)

Dieter Neuhaus traut sich kaum vor die Tür an diesem Tag. Im Lokalradio hört er Menschen sagen, Jugendfreizeiten seien gefährlich, die Betreuer kriminell. Er gehöre eingesperrt, lässt man ihn per E-Mail wissen. Ihn, der noch 2003 mit der Bürgermedaille der Stadt Osnabrück ausgezeichnet wurde für seinen außerordentlichen ehrenamtlichen Einsatz im Sport.

Junge berichtet von sexuellem Missbrauch

Doch das ist lange her, und an diesem Mittwoch scheint es eine Ewigkeit zu sein. Seit 1973 fährt Dieter Neuhaus nach Ameland, Tausende Jugendliche hat er dort in all den Jahren betreut, unzählige Strandspaziergänge organisiert, Hunderte Elterngespräche geführt, und nun, nach Fahrt 37, sitzt der Freizeitleiter in seinem Haus und sagt: „Eine handvoll fehlgeleiteter Jugendlicher bringt das alles zum Einsturz.“ Er sagt auch: „Für mich ist eine Welt zusammengebrochen.“

Der Tag, an dem seine Welt eingestürzt ist, war Freitag, der 9. Juli. 170 Jugendliche und rund 60 Betreuer waren tags zuvor mit Bussen von Buren auf der niederländischen Insel Ameland nach Osnabrück heimgekehrt. Dann erhält Neuhaus einen Anruf von Wolfgang Wellmann, dem Leiter des Stadtsportbundes Osnabrück. Eine Mutter, deren Sohn mit nach Ameland gereist war, hat von sexuellem Missbrauch während der Tour berichtet, Wellmann informiert ihn darüber. Neuhaus fällt „aus allen Wolken“. Er hat als Leiter der Freizeit alles organisiert, wie immer, aber, sagt er, von den Exzessen auf Ameland nichts mitbekommen.

Opfer sollen sich „an Betten festgekrallt“ haben

Neuhaus telefoniert mit Betreuern und besucht noch am selben Tag Familien, deren Kinder auch mitgefahren sind. Nach Stunden ist klar: Der Verdacht scheint sich zu bestätigen. Auch andere Mädchen und Jungen erzählen, was sich im Schlafsaal des Hauses „De Zilvermeeuw“ („Die Silbermöwe“) abgespielt haben soll.

In dem Raum im ersten Stock des grau geklinkerten Gebäudes sollen mindestens sechs bis acht 13-jährige Jungen von anderen Jugendlichen missbraucht worden sein, nachmittags und auch abends, mit Gegenständen. In einigen Fällen sei der Missbrauch nur gescheitert, weil sich die Opfer „an Betten festkrallten“, über „Feuerleitern flüchteten“ oder „erheblichen Widerstand leisteten“, sagte Berndt Klose, Leiter des Osnabrücker Jugendschutzkommissariats.

Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft lauten nun auf gefährliche Körperverletzung, schweren sexuellen Missbrauch und auch auf Vergewaltigung. Fünf Jugendliche werden als Haupttäter eingestuft. Die insgesamt elf mutmaßlichen Täter sind den Ermittlern zufolge zwischen 13 und 16 Jahre alt; zwei Opfer haben sich womöglich selbst an anderen vergangen. Drei Jungen haben die Taten inzwischen bei der Polizei zugegeben.

Mutmaßliche Täter brüsteten sich mit ihren Taten

Was bringt Jugendliche dazu, anderen Jugendlichen so etwas anzutun? Diese Frage beschäftigt nun die Betroffenen, auch Dieter Neuhaus.

In den Jahrzehnten der Jugendarbeit hat der 65-Jährige manchen Begriff aufgeschnappt – nicht aber „Fisting“, sagt er. Auf Ameland fiel unter den Kindern und Jugendlichen immer wieder dieses Wort. Es erschließt sich den Betreuern erst jetzt und steht für eine Sexualpraktik mit der Faust (englisch „fist“). Die mutmaßlichen Täter sollen sich nach der Rückkehr auf Internetseiten mit dem Wort gebrüstet haben.

„Nie negativ aufgefallen“

Neuhaus sagt, das alles sei schwer zu begreifen. Er hat seinen Urlaub, seine Zeit, sein Geld in die Jugendfreizeiten gesteckt. Immer wenn Jugendliche kritisiert wurden, habe er gesagt: „Sie sind nicht an sich schlecht, sondern wir Erwachsenen haben sie so gemacht.“ Nun fühlt er sich unwohl in seinem eigenen Haus, wenn er über das nachdenkt, was im Jungenschlafsaal auf Ameland passiert ist.

Die mutmaßlichen Täter stammen nicht aus schlechten Familien, sagt Neuhaus. Er kennt sie, sie waren schon früher auf Ameland dabei. In diesem Jahr hätten einige von ihnen eigentlich nicht mitkommen sollen – das Programm ist für Jugendliche bis 14 ausgelegt, doch die Jungen waren schon 16. „Ich habe sie erst auf nachdrückliches Bitten der Eltern mitgenommen“, sagt Neuhaus Spiegel Online. „Sie haben gesagt, den Jungen habe die Freizeit in den vergangenen Jahren so gut gefallen, sie würden gerne noch mal mitfahren.“ In den vergangenen Jahren seien sie „nie negativ aufgefallen“, sagt der Leiter. Und setzt nach: „Nie!“

Ermittlungen wegen unterlassener Hilfeleistung

Im Haus „De Zilvermeeuw“ kamen auf rund 60 Kinder zwölf Betreuer. Diese schliefen im Anbau im Erdgeschoss, hatten dort auch ihren Aufenthaltsraum, und einer hielt immer Nachtwache. Was haben sie mitbekommen von den Übergriffen unter dem Dach?

Diese Frage treibt Neuhaus und die Polizei um. Diese ermittelt auch wegen unterlassener Hilfeleistung. Der Verdacht steht im Raum, dass sich Kinder an die Betreuer gewandt haben – und diese nicht angemessen reagierten. In welcher Form die Kinder um Hilfe baten und über die Taten sprachen, ist bislang nicht geklärt.

„Ich nehme die ganze Schuld auf mich“

„Ich bin nicht informiert worden“, sagt Neuhaus. Er gehe davon aus, dass die Betreuer die Hilferufe der Kinder nicht richtig gedeutet hätten. Alle hatten ihm zufolge eine Jugendleitercard und waren zwischen 18 und 25, einige hat er selbst ausgebildet. Er hat bei Vorbereitungstreffen mit den Betreuern diskutiert, was zu tun und was zu lassen ist. „Es war klar, dass die Betreuer nicht bei einem Blues mit einer anderen Betreuerin tanzen, es war klar, dass keine Jungen in die Mädchenräume gehen. Aber den Begriff ‚Fisting‘ kannte keiner“, sagt er. Wussten die Betreuer einfach nichts mit dem Wort anzufangen? Oder gab es auch andere Hinweise, die nicht ernst genug genommen wurden?

Sätze wie „Die Großen ärgern uns“ habe es gegeben, heißt es beim Sportbund Osnabrück. Hätten sie die Betreuer misstrauisch machen müssen? Fest steht: Falls es Hinweise gab, wurden sie entweder falsch eingeschätzt oder ignoniert. „Ich stelle mich vor meine Betreuer und nehme die ganze Schuld auf mich“, sagt Neuhaus. Ihn erwartet womöglich ein Verfahren wegen Verletzung der Aufsichtspflicht.

Bislang gab es für Neuhaus vor allem „Lob und Anerkennung“ – im Moment ist von alldem wenig übrig. „Es tut weh“, sagt er. „Das ist das Ende dieser Art von Arbeit.“ Er ist von all seinen Ämtern zurückgetreten.

weiter:  http://nachrichten.t-online.de/sadismus-im-schlafsaal/id_42329680/index

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Gruß

Der Honigmann

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Cathy O’Brien’s öffentliche Rede auf einem Treffen in Dallas, Texas im Juni 1996

Ich habe ausnahmslos jedem zu danken, der heute hierher gekommen ist, um etwas über eine Sache zu erfahren, die heimlich benutzt wird, um das voranzutreiben, was Adolf Hitler und Georg Bush als „Neue Weltordnung“ bezeichneten. Das ist Bewußtseinskontrolle.

Ich würde euch gerne durch meine eigenen Erfahrungen das Verständnis von Bewußtseinskontrolle geben. Wenn man verschiedene Aspekte der Gesellschaft betrachtet, wie Zersetzung der Moral, der Verfassung, oder das Recht in unseren Gerichten, kann plötzlich alles auf Kontrolle durch die Neue Weltordnung zurückgeführt werden.

Diese Kriminellen, die unser Land kontrollieren, manipulieren uns alle dadurch, daß ihr geheimes Wissen ihre Macht ist. Ihr habt das Recht, diese Geheimnisse zu erfahren, da Wissen die einzige Verteidigung gegen Bewußtseinskontrolle ist. Durch Weiterverbreiten ihrer Geheimnisse können wir ihre Macht zersetzen.

Ich bin überaus glücklich, den Mißbrauch von Bewußtseinskontrolle durch die „MK Ultras“ der CIA überlebt zu haben. Ich bin überaus glücklich, das Weiße Haus/Pentagon überlebt zu haben, unter denen ich gezwungen war, zu funktionieren. Viele persönliche Reputationen und Regierungsgeheimnisse stützen sich auf den Glauben, daß ich nicht „umprogrammiert“ werden kann, wo ich mich an Dinge erinnere, die ich hätte vergessen sollen.

Das ist falsch.

Sie rechnen niemals mit der Stärke des menschlichen Geistes. Sie stellen sich niemals vor, was passiert, wenn ein guter Mensch wie Mark Phillips ihre Geheimnisse aufspürt und sie lieber zur Wiederherstellung des Bewußtseins benutzt als zur Kontrolle. Als eine bewußtseinskontrollierte Sklavin des Weißen Hauses/Pentagon hörte ich die Kriminellen hinter der Neuen Weltordnung sagen, gute Menschen tun nichts, weil gute Menschen keinen kriminellen Geist haben.

Die Menschen in unserem Land, die kontrollieren, sind sehr intelligent, doch sie sind durch ihre eigene Sittenlosigkeit beschränkt in ihrem Denken. Sie denken nicht tief genug oder verstehen das nicht, und viele bewußtseinskontrollierte Sklaven würden dann überleben und ihre Geheimnisse mitteilen.

Jetzt, da ich meinen eigenen Geist und endlich meinen freien Willen unter Kontrolle habe, erzähle ich euch diese Dinge, die ich hinter der Neuen Weltordung sah, weil ich weiß, daß wenn die Menschen führen, die Führer folgen.

Ich wurde 1957 in Muskegon, Michigan in einer Familie geboren, die seit vielen Generationen Inzest erfuhr. Mein Vater wurde als Kind sexuell mißbraucht. Meine Mutter wurde als Kind sexuell mißbraucht und ich wurde als Kind sexuell mißbraucht. Mein Vater mißbrauchte mich sexuell, so lange ich mich erinnern kann, und ich habe ihn oft prahlen hören, daß er seinen Penis mit meiner Mutters Nippel tauschen würde, weil ich doch noch so klein war.

Das brachte meine Sexualität durcheinander. Es setzte meine Sexualität in einen Bereich des Funktionierens, das so etwas war wie Essen oder Trinken. Es war etwas Grundsätzliches für mein Überleben. Ich wußte nicht, daß das, was mein Vater tat, moralisch schlecht war. Ich war zu klein, um so etwas einzuschätzen. Ich erlitt die Schmerzen und die Erstickung seines sexuellen Mißbrauchs als dasselbe. Als Resultat entwickelte ich „multiple Persönlichkeitsspaltung“ und entwickelte einen Teil in meinen Gehirn, der mit dem Mißbrauch meines Vaters zurechtkam.

Meine Mutter mißbrauchte mich nicht auf dieselbe Art, wie mein Vater, doch war ihr Mißbrauch so extrem, daß ich einen weiteren Teil in meinem Gehirn entwickelte, um eben mit ihrem Mißbrauch zurechtzukommen. Ich entwickelte einen weiteren Teil, um mit der Kinderpornographie zurechtzukommen, der mich mein Vater unterwarf. Diese Art „Abspaltung“ stellt sich ein, wenn eine Person Trauma erleidet, das buchstäblich zu schrecklich ist, um begriffen zu werden. Tatsächlich entwickelt sich eine physische Teilung, wenn die Nervenbahnen im Gehirn um die Erinnerung des Mißbrauchs stillgelegt werden. Der Mißbrauch ist hinter amnesischen Barrieren abgeteilt, so daß der Rest des Bewußtseins normal funktionieren kann, als ob nichts passiert ist. Durch Nichterinnerung an den Mißbrauch war ich einigermaßen normal. Und wenn mein Vater hereinkam, um mich wieder sexuell zu mißbrauchen, öffente sich der Teil meines Gehirns, der mit seinem Mißbrauch zurechtkam — diese Nervenbahnen wurden „ausgelöst“, sich zu öffnen und der Teil von mir, der mit ihm vorher zurechtkam, ließ sich mit ihm wieder ein und wieder und wieder, so oft wie nötig.

Die Regierung war an den Auswirkungen von Kindesmißbrauch und multipler Persönlichkeitsspaltung interessiert, weil innerhalb der amnesischen Barriere, die die Erinnerung an den Mißbrauch umgibt, sich eine fotografische Erinnerung befindet. Diese fotografische Erinnerung könnte vermutlich am besten so veranschaulicht werden, daß z. B. die meisten Leute wissen, wo sie waren und was sie taten, als John F. Kennedy ermordet wurde. Das war ein Ereignis, das die Nation traumatisierte. Wenn es sich ereignet, zeichnen die Menschen die Ereignisse, die das ungewöhnliche Trauma umgeben, „fotografisch“ auf.

Zusätzlich entwickelte ich eine fotografische Fähigkeit, alles was rund um meine Traumas passierte, aufzuzeichnen. Die Regierung brauchte diese fotografische Erinnerung, um Botschaften zu und von anderen Regierungschefs, die in die Neue Weltordnung involviert waren, wörtlich zu übermitteln.

Bob, der Bruder meiner Mutter hat auch mißbraucht, er war Teil des Geheimdienstes der Luftwaffe und arbeitete für den geheimen Arm des katholischen Vatikans, den Jesuiten. Onkel Bob half meinem Vater, Kinderpornographie zu machen. Damit ist nicht gesagt, daß alle Jesuiten oder der ganze CIA darin verwickelt oder schlecht sind. Seit ich deprogrammiert wurde, begriff ich, daß es gute und schlechte Menschen in allen Aspekten des Lebens gibt und die Jesuiten, die Katholiken sind keine Ausnahme. Doch sehr oft waren die Katholiken ein Teil meiner Quälereien. Mein Vater wurde erwischt, als er Kinderpornografie mit der US Post versandte. Als das passierte, sagte ihm mein Onkel, er könnte von der Anklage davonkommen, wenn er zustimmen würde, mich an das „MK Ultra“- Projekt der CIA zu verkaufen, welches Bewußtseinskontrolle war. Mein Vater dachte, daß das eine gute Idee sei, weil er dachte, daß die Regierung Kindesmißbrauch verzeiht. Er wollte noch fünf Kinder für das Projekt großziehen.

Der örtliche Michiganer Pornographiering wurde von einer kriminellen Splittergruppe unserer Regierung sanktioniert. Die Regierung erlaubte, daß sich die Pornographie ausbreitet, weil sie an den Wirkungen des Traumas auf das menschliche Bewußtsein interessiert waren und wollten solche Kinder ausfindig machen, die wie ich vor dem Alter von fünf Jahren sexuell mißbraucht wurden. KINDERPORNOGRAPHIE HATTE DIE ABSICHT, UNS AUFZUSPÜREN.

Der örtliche Politiker in Michigan, der diesen pornografischen Mafiaring schützte, war Gerald Ford — derselbe Gerald Ford, der Präsident wurde und der Hauptgrund, warum ich im politischen Reich der MK Ultra – Bewußtseinskontrolle landete. Als mein Vater zustimmte, mich zu verkaufen, kam Gerald Ford zu uns nach Hause und erklärte meinem Vater, wie ich aufgrund von Regierungsvorgaben für die Bewußtseinskontrolle zu erziehen war. Er flog dann meinen Vater für einen Zweiwochenkurs nach Boston, den mein Vater als „umgekehrte Psychologie“ bezeichnete. Im Wesentlichen war das neuro-linguistische Programmierung. Es war die Sprache des Unterbewußtseins, weil das Unterbewußtsein keine Fähigkeit hat für Vernunft; Fragen, oder Dinge zu analysieren und zwar auf die Art, wie es unser bewußter Verstand tut. Das Unterbewußtsein nimmt Dinge sehr wörtlich und erlaubt einer Person, die in „umgekehrter Psychologie“ ausgebildet wurde, solche extreme Kontrolle über das Bewußtsein eines Anderen.

Weil das Trauma, das ich erlitt so extrem war, konnte ich es bewußt nicht begreifen. Ich hatte keinen Platz dafür in meinem Bewußtsein und so funktionierte ich auf einer unterbewußtem Stufe. Deshalb war meines Vaters Fähigkeit, mein Unterbewußtsein zu manipulieren, sehr stark.

Ich worde erzogen in der Kirche des hlg. Franz von Assisi in Muskegon, die sehr in Bewußtseinskontrolle verwickelt war und die mit der kriminellen Gruppe der Jesuiten sicher die „Eine Welt-Kirche“ in der Neuen Weltordnung werden könnte.

Die Jesuiten sammelten jahrelang viel Information über die Auswirkungen des Traumas auf das menschliche Bewußtsein. Sie erwarben diese Informationen z. B. aus der spanischen Inquisition oder davon, was die Kreuzfahrer getan haben. Sie lernten, wie Menschen leicht zu führen sind, wenn sie erst einmal schwer traumatisiert sind und sie zeichneten diese Informationen für viele viele Jahre auf. Diese Informationen vermischten sich mit dem, was in der Hitler/Himmler-Forschung während des 2. Weltkrieges gesammelt wurde. Durch Kombination ihrer Versuche und der Informationen vervielfältigten sich Bewußtseinskontrollkapazitäten dramatisch.

Ich wurde durch Programmierung von „umgekehrter Psychologie“ für okkulte Rituale verwendet. Diese „Umkehrung“ der katholischen Masse in ein satanisches Ritual hatte einen enormen Eindruck auf mich, weil ich durch die ganzen Bewußtseinskontroll-Quälereien manipuliert war mit solchen Dingen, die mir lieb und teuer waren. Ich war manipuliert durch meine Religion, durch meinen Patriotismus, und nachdem meine Tochter Kelly geboren war, durch meine Mutterinstinkte.

Als Kind kam ich gerade recht, als sich der CIA mit den Katholiken verband. Ich sah und erfuhr so viel und obwohl ich es nicht bewußt begreifen konnte, habe ich durch den Deprogrammierungsprozeß Gespräche, die ich rund um das Trauma mithörte, fotografisch aufgezeichnet.

Ich wurde routinemäßig mit nach Mackinaw Island, Michigan mitgenommen. Mackinaw Island ist politisches Niemandsland und liegt zwischen den USA und Kanada. Und dort ist das Anwesen vom Gouverneur von Michigan. Ich war dort, um den sexuellen Perversionen von verschiedenen Politikern unterworfen zu sein, wie Gerald Ford. Ich will nicht sagen, daß Gerald Ford ein Pädophiler ist, jemand, der Kinder vergewaltigt. Gerald Ford ist aber – so würde ich das nennen – ein „Probier-Sexueller“. Er will immer mit allen, jedem Alters, zu jeder Zeit, überall, egal mit wem, solange er die Kontrolle behalten kann. Er hat eine Machtperversion.

Es war auf Mackinaw Island, als ich zum ersten Mal den Premierminister von Kanada, Pierre Trudeau traf, der ein bekennender Jesuit war. Durch Gespräche, die ich zwischen ihm und Gouverneur Romney belauschte, lernte ich, wie der CIA und die Katholiken ihre Informationen zur Kontrolle der neuen Weltordnung miteinander verbanden.

Michigan’s Gouverneur Romney war sehr interessiert an der Realisierung der Bewußtseinskontrolle der Massen. Er wollte die satanischen Rituale von Kindesmißbrauch, die sich in der katholischen Kirche sehr stark vermehrten, in die Mormonenkirche hineinbringen. Er wollte in der Mormonenkirche eine roboterartige Gesellschaft wachsen sehen, so daß sie darum mehr Geld für die Neue Weltordnung ausgeben konnten.

Gouverneur Romney war auch an einer frühen Version des globalen Bildungsprogramms 2000 (Global Education 2000 Program) interessiert, das unser Schulsystem infiltrierte. Es wurde entworfen, um die Lernfähigkeit unserer Kinder zu vergrößern, während ihre Fähigkeit zur kritischen Analyse vermindert wurde. Als Resultat stand das Michiganer Bildungssystem für viele Jahre an erster Stelle in der Nation, doch die Störung unserer Kinder war schrecklich.

Als junges Kind wurde ich sexuell mißbraucht vom Michiganer Staatssenator und späteren US Kongressmann, Guy VanderJagt. Das ist derselbe US Kongressmann, der das Republikanische Nationale Kommitee führte, das George Bush ins Präsidentenamt setzte. VanderJagt war mehr ein typischer Pädophiler, er mißbrauchte mich sexuell bis ich anfing, mich ein bißchen zu entwickeln und dann war ich zu alt für ihn.

Als ich meine erste Kommunion 1966 hatte, war ich etwas ausgesetzt, das sie das „Ritual des dauernden Schweigens“ nannten. Der Kopf unserer Katholischen Kirche, Vater Don, und US Kongressmann VanderJagt waren anwesend und maßgeblich beteiligt an dem Bluttrauma-Ritual, das meiner ersten Kommunion folgte. [Anm.: In ihrem Buch „Trance Formation of America“ behauptet Ms. O‘ Brien, daß sie vollständig in Blut von geschlachteten Lämmern badete und später sexuell mißbraucht wurde.]

Dieses Bluttrauma war so schrecklich, sie bekamen ihre gewünschten Resultate. Es blies meinen Verstand weg. Es gab keine Möglichkeit, damit zurechtzukommen. Durch Benutzen der hypnotischen Sprache, durch Benutzen der Sprache des Unterbewußtseins manipulierten sie mein Unterbewußtsein auf ein Maß, wo ich alle Kontrolle verlor. Zum Beispiel der Teil von mir, der sich durch meines Vaters Mißbrauch an mir öffnete, konnte das nicht mehr, wenn ein sexueller Mißbrauch stattfand. Stattdessen haben eine Reihe von Codes, Schlüsseln und Auslösern den ursprünglichen Auslösemechanismus ersetzt — dieser Teil in meinem Gehirn wurde nur durch Handsignale oder deren Codes, Schlüssel und Auslöser geöffnet.

Durch dieses „Ritual des dauernden Schweigens“ verlor ich auch meine Fähigkeit, Entscheidungen für mich selbt zu treffen. Weil bis zu diesem Zeitpunkt, wenn ich eine Entscheidung treffen mußte, zog ich sie aus all den verschiedenen Teilen in mein Gehirn, so daß ich die bestmögliche Entscheidung treffen konnte. Ich hörte Stimmen in meinem Kopf, doch es war meine eigene Stimme, die hin und her argumentierte und so konnte ich die richtige Entscheidung treffen. Doch nach dem „Ritual des dauernden Schweigens“ hörte ich meine eigene Stimme in meinem Kopf nicht mehr. Ich hörte nur die Stimmen meiner Mißbraucher, die mir anwiesen, genau das zu tun, was sie von mir wollten.

Als ich 13 Jahre alt war, wurde ich einem Mann geweiht, der der Besitzer meiner Bewußtseinskontrolle werden sollte. Das war US Senator Robert C. Byrd. Senator Byrd war solange ich lebte im Amt. Er ist der Kopf unseres US Senatskommitees für die Zuweisung von Mitteln. Er hielt das Geld unseres Landes zusammen. Und ich wußte durch die Quälereien unter seiner Kontrolle, daß er absolut keinen Bezug zur amerikanischen Öffentlichkeit hatte. Ihn interessierte nur die Aneignung unseres Geldes, um die Neue Weltordnung besser voranbringen zu können. Senator Byrd’s Perversionen waren extrem brutal und gerade sexuelle Überfälle durch ihn waren ausreichend, mein Bewußtsein zu traumatisieren, um bereitwillig das zu akzeptieren, was er mir vorschrieb.

Eines der Dinge, die er mir vorschrieb, war, daß ich die Muskegoner Catholic Central High School besuchen sollte — welche sehr in diese CIA/Jesuiten-Fusion der Bewußtseinskontrolle verwickelt war. Durch Anwendung von Trauma im Schulsystem würde so eine Person wie ich fotografisch aufzeichnen, was mir gelehrt wurde. Ich bekam alle A’s, doch konnte nichts, was ich gelernt hatte nutzen. Ich zeichnete Fakten auf und daran waren sie interessiert.

Ich war nicht die Einzige. Die Muskegoner Katholische Schule hatte viele Stundenten, die schwer traumatisiert und okkulten Ritualen untergeordnet waren. Einige nahmen an organisierten Sportwettkämpfen teil. Letzendlich denken Personen, die multiple Persönlichkeitsspaltung erleiden mußten, sie hätten keine Einschränkungen ihrer sportlichen Leistungen. Da sie aufgesplitterte Erinnerungen haben, „vergessen“ sie, wie müde sie sind. Deshalb waren sie immer frisch und bereit für mehr als normale Energie und für extreme Ausdauer. Catholic Central High School war im Sport die erste im Staat und in der Nation über viele Jahre.

Während ich in dieser Schule war, wurde Gerald Ford Präsident der USA. Das brachte mich um. Damals dachte ich noch nicht darüber nach, weil ich es nicht konnte. Ich konnte nur fühlen, daß wenn Gerald Ford Präsident ist, dann Leute überall tatsächlich Kindesmißbrauch und Bewußtseinskontrolle dulden würden.

Ich war konditioniert zu glauben, daß ich keine Möglichkeit hatte zum Wegrennen oder Verstecken. — ein Thema, das oft an traumatisierten Leuten angewendet wird. Sogar bei sexuellem Mißbrauch wird den Kindern gesagt ‚wir überwachen dich — es gibt keinen Platz zum Verstecken“. Das hören Therapeuten die ganze Zeit über.

Bei der CIA benutzten sie natürlich dasselbe Thema. Und ich fühlte mich total gefangen. An wen konnte ich mich wenden? Nicht an meine Eltern. Nicht an meine Kirche. Nicht an meine Schule oder lokale Politiker — und nun konnte ich mich sogar nicht mehr an den Präsidenten der Vereinigten Staaten wenden. Ich fühlte mich total hilflos und total eingesperrt — und genau das wollten sie.

Jedenfalls habe ich jetzt meine eigenen Sinne unter Kontrolle und denke für mich selbst.

Nach dem Abschlußexamen an der Muskegon Catholic Central beorderte mich Senator Byrd nach Nashville, Tennessee. Obwohl Senator Byrd aus West Virginia war, war sein Einfluß in Nashville noch sehr groß wegen der Korruption, die in der Countrymusik vorherrschte. CIA geführte Drogenaktionen gab es ständig in der Countrymusik-Industrie. Weiße Sklaverei war geläufig. Und die Korruption bis zu den oberen Politikern in Tennessee war verbereitet.

Senator Byrd stellte sich vor, auch ein Entertainer zu sein. Er glaubte, er war ein Geiger und er würde bei Gelegenheit an der Grand Old Opry spielen. Und es war eine dieser Gelegenheiten, als ich das erste Mal nach Nashville kam. Die Musik, die hinter Senator Byrd spielte, war ein Kerl namens Wayne Cox.

Nach der Opry war ich einem okkultem Ritual unterworfen und war Zeuge eines Mordes. Den ersten von vielen, die ich Wayne Cox habe ausführen sehen. Er schoß einem Eisenbahn-Landstreicher genau zwischen die Augen und hackte seine Hände ab. Das war so traumatisierend für mich, daß ich das Programm bereitwillig akzeptierte, das ich mit Wayne Cox machen mußte. Natürlich war das gegen meinen Willen. Ich war so erschrocken nachdem das geschehen war, doch ich dachte nicht daran zu verweigern. Ich dachte nicht daran, nicht das zu tun, was mir gesagt wurde.

Als mein Führer führte Cox die Instruktionen von Senator Byrd aus, die ich an bestimmten Orten und zu bestimmten Zeiten zu Programmierung der Bewußtseinskontrolle aufsuchen mußte. Weil Senator Byrd mich für die Teilnahme an kriminellen verdeckten Operationen während der Bush-Reagan Administration vorbereitete, wollte er zahlreiche Gedächtnisspaltungen programmieren. Das bedeutet, daß ich weiter für jede Art „Aufsplitterung“ traumatisiert wurde und Wayne Cox war als okkulter Serienkiller aktiv daran beteiligt.

Wayne Cox nahm mich mit zu seinem Anwesen in Louisiana, wo er unter Anleitung vom Senator von Louisiana, J. Bennett Johnson arbeitete. Senator Johnson unterhielt eine ganze Bande von Söldnern, die nach Südamerika geschickt wurde. Diese Söldner waren programmiert auf Bewußtseinskontrolle, weil die Regierungsgeheimnisse hinter ihren amnesischen Barrieren versteckt werden konnten. Sie waren viel effizienter als normale Soldaten und sie hatten physische Ausdauer und befolgten Befehle.

Wayne Cox handhabte diese Söldner in Operationen, die J. Bennett Johnson anwies. Diese Kerle waren durch okkulte Rituale wie ich so traumatisiert, daß wenn  sie diese abgetrennte Hand sahen — diese „hand of glory“ wie sie genannt wurde — die von einem von Cox’s zahlreichen Opfern stammte, sie automatisch hypnotisiert waren und roboterartig die programmierten Befehle in die Tat umsetzten. Senator Johnson glaubte fest daran, daß wenn die Flugzeuge diese Männer runter nach Südamerika gebracht haben, sie dann nicht leer zurückkommen würden. Sie sollten mit großen Mengen Kokain für die Drogenoperationen der CIA zurückkommen, die als Treibstoff für die Neue Weltordnung dienten. Ich begriff, in welchem Umfang die CIA in die Drogenindustrie verwickelt war. Ich begriff, daß  DER SOGENANNTE DROGENKRIEG DER CIA NICHT MEHR WAR, ALS LÄSTIGE KONKURRENTEN ZU BESEITIGEN.

Die Traumata, die ich in Louisiana erlitt, waren ausreichend, um Erinnerungsabspaltungen zu erzeugen, wie sie Senator Byrd wollte. Auf eine Art manipulierte J. Bennett Johnson mein Bewußtsein, indem er mir erzählte, er wäre ein Alien und daß er Teil des „Philadelphia Experimentes“ wäre. Und als das Schiff verschwand, es zurückkommen würde als Raumschiff. Das hatte sicherlich eine große Wirkung auf mein junges Bewußtsein, weil ich mich absolut hilflos fühlte unter Alienkontrolle.

1977 nahm mich J. Bennett Johnson mit in sein Büro bei General Dynamics. Es war höchste Sicherheit dort und er zeigte mir einen streng geheimen Stealth Fighter. Es gab keine Informationen über diesen Stealth Fighter. Es stand nichts in irgendwelchen Lehrbüchern. Keiner sprach darüber. Ich hörte vorher niemals etwas davon und dennoch stand es direkt vor mir, ein dreieckiges Raumschiff.

Wir müssen sehr aufpassen, wenn wir wissen, daß die Regierung uns technologisch um wenigstens 25 Jahre voraus ist. Es hat Auswirkungen auf jedes Glaubenssystem, wenn man das erste Mal diese fortschrittliche Technologie sieht, und ich weiß, daß es Tatsache ist, daß es einen Plan gibt, die Leute zu überzeugen, daß diese fortschrittliche Technologie von Aliens stammt und daß die Aliens unser Land kontrollieren. Doch in Wirklichkeit sind das Menschen.

Sie manipulierten mich immer mit irgendwelchen Erscheinungen, so daß ich mich total hilflos fühlte. Als ob etwas jenseits meiner Welt gibt, das mich beeinflußte. Sie sagten mir, das waren Götter, das waren Dämonen, das waren Aliens. Tatsache ist, das waren Menschen. Das waren Menschen, die denselben Gesetzen unterworfen sind, wie wir alle. Das sind Menschen, die bestimmt unsere Welt beeinflussen. Denkt daran. Weil das Menschen sind, können sie aufgehalten werden — ihre Spielchen sind schon zu lange gegangen!

Weil ich für die Bewußtseinskontrolle vorbereitet wurde, mußte ich zur Tinker Luftwaffenbasis in Oklahoma. An der Tinker Luftwaffenbasis wurden viele von Johnson’s Söldnern programmiert und ich wurde eine „Tinker-Schönheit“ — bewußtseinsprogrammiert durch Starkstrom, Schlaf-, Essen- und Wasserentzug und Manipulierung des Unterbewußtseins. Ich war programmiert, um meinen ersten Testversuch durchzuführen. Das betraf das Überbringen einer großen Menge Kokains, das mit eines dieser Flugzeuge zurückgebracht wurde, das aufgeladen wurde und in eine weit entfernte Gegend in Washita Forest in den Nachbarstaat Arkansas gebracht wurde. Das war 1978. Ich habe das damals identifiziert als Mena Airport.

Mir wurde angewiesen, eine Nachricht zu überbringen, ein Paket von Informationen und eine kleine Menge von J. Bennett Johnson’s persönlichem Vorrat von Kokain an den Gouverneur von Arkansas – Bill Clinton. Das war das erste Mal, daß ich Bill Clinton ausgesetzt war. Ich sah, wie er zwei Striche Kokain ausschnitt und einschnaubte. Ja, er inhalierte Kokain. 1978 war Bill Clinton schon sehr in die Drogenindustrie verwickelt.

Ich hatte da keine sexuelle Begegnung mit Bill Clinton. Ich war Bill Clinton sexuell sehr wenig ausgesetzt, weil ich sah, daß er in homosexuelle Aktivitäten verwickelt war. Ich weiß, daß Bill Clinton bisexuell ist, er aber viel mehr zur homosexuellen Seite neigt.

Überlegt, was in unserer Gesellschaft passierte, seit er im Amt ist. Gerade letztes Jahr (1995) ordnete er an, daß wir in unserem Schulsystem einen „Gedenkmonat für Schwule“ haben. Bill Clinton ordnete ihn an. Es war Hillary Clinton, die Zugang zu meiner Sex-Programmierung hatte. Es war Hillary Clinton, der ich sexuell ausgeliefert war. Es ist meine Erfahrung, daß sie auch bisexuell ist, und stärker zur homosexuellen Seite neigt.

1980 war ich 23 und meine Tochter wurde in Louisiana geboren. Sie wurde direkt im MK Ultra Projekt der CIA geboren. Ihre Quälereien waren viel komplexer als meine. Die Technologie wurde zu dieser Zeit viel moderner. Sie war der „harmonischen“ Programmierung der Bewußtseinskontrolle der Militärs/NASA unterworfen, genauso wie der traumabasierenden Bewußtseinskontrolle, der ich unterworfen war. Ich habe niemals zu ihrem Mißbrauch beigetragen, doch ich war machtlos, ihr zu helfen. Ich dachte mehr daran abzuhauen, als daran, das zu verhindern, was ihr noch hätte angetan werden können.

Vor dem „Ritual des dauernden Schweigens“, als ich noch ein halbes Kind war, hoffte ich, daß irgendwo ein Ort in der Welt war, wo es gute Menschen gab, die sich nicht gegenseitig verletzten, und ich träumte, ich hätte auch ein paar Kinder. Weil ich wußte, daß diese Kinder nicht mißbraucht werden würden. Das war eine meiner Phantasien, eine der letzten Hoffnungen, die ich hatte und nun endlich hatte ich eine eigene Tochter – doch sie war mitten in dem Projekt geboren und es gab absolut nichts, was ich tun konnte. Sobald sie geboren war, ordnete Senator Byrd an, daß wir zurückkehrten nach Nashville, Tennessee.

Wir wurden zu unserem zweiten Bewußtseinskontrollführer Alex Houston versetzt — ein Bauchredner und Bühnenhypnotiseur in der Countrymusik-Industrie. Alex Houston befolgte Senator Byrd’s Befehle, mich und Kelly an bestimmten Plätzen zu besonderen Zeiten kriminelle Operationen begehen zu lassen, zu denen wir gezwungen waren, um die Perversionen zur Kontrolle unseres Landes zu vollbringen. DIE COUNTRYMUSIK-INDUSTRIE LIEFERTE DEN DECKMANTEL, UM UNS IN VERSCHIEDENE MILITÄR- UND NASA-EINRICHTUNGEN ZU BRINGEN, UND ZWAR FÜR AUSGEKLÜGELTE BEWUSSTSEINSKONTROLLPROGRAMME.

Einer unserer ersten Bewußtseinskontrollprogrammierer war Oberstleutnant Michael Aquino. Er war bei der Division der psychologischen Kriegsführung der US Army und Gründer des okkulten „Tempels von Seth“, der sich in unseren Militärbasen in Gestalt einer Religion ausbreitete. Ich sah niemals, daß er irgendeinen religiösen Glauben hatte, doch er benutzte Okkultismus als eine Traumabasis für Bewußtseinskontrolle.

Die einzige satanische Macht, die ich erfuhr von Aquino war die eines Elektroschockers. Den Starkstrom, den er mir und meiner Tochter verabreichte, spaltete Erinnerungsprogramme für späteren Zugang verschiedener Regierungschefs und Drogenmeister der CIA, die die Codes, Schlüssel und Auslöser zu dem jeweiligen Programm hatten.

In den 1980ern waren wir gezwungen, verschiedene Aktivitäten auszuführen, wie Drogenhandel, Pornographie und Prostitution. 1983 agierte Senator Byrd als Zuhälter und prostituierte mich mit dem damaligen Präsidenten Ronald Reagan.

Ronald Reagan ist ein Schauspieler und die Illusionen die er erzeugte, verarschten viele Leute, so daß sie glaubten, daß unser Land immer noch unseres war, wobei wir in Wirklichkeit sehr schnell die Kontrolle über unser Land verloren, das in die Neue Weltordnung ausverkauft wurde. Es war Ronald Reagan, der zum kanadischen Premierminister Brian Mulroney sagte, daß er glaubte, der einzige Weg zum Weltfrieden ist durch Bewußtseinskontrolle der Massen.

Denkt an die Verzweigungen. Ich weiß aus Erfahrung, daß es keinen Frieden des Bewußtseins geben kann unter Bewußtseinskontrolle. Ohne freie Gedanken gibt es keinen freien Willen. Ohne freien Willen — ohne diesen gottgegebenen freien Willen — gibt es keinen geistigen Ausdruck. Und ich wundere mich über den sogenannten „Weltfrieden“, der verbunden ist mit Bewußtseinskontrolle und die Menschen von einer spirituellen Verbindung abhält; Menschen von freiem Willen und freien Gedanken abhält. Es scheint mir so, daß wenn wir Weltfrieden haben wollen, wir Seelenfrieden haben müssen. Ronald Reagans Rechtfertigung für die Neue Weltordnung erschreckte mich deshalb so sehr, weil wir die Auswirkungen auf den Geist beachten müssen.

Ich erfuhr während der Reagan/Bush Administration, daß Ronald Reagan die Befehle von George Bush befolgte! Seht euch George Bush’s Vorgeschichte an. Er begann bei den Vereinten Nationen, dann machte er weiter, unsere CIA anzuführen und dann trieb er unser Land durch drei Administrationen geradewegs in die Neue Weltordnung: Ronald Reagan befolgte Befehle von George Bush; dann war George Bush selbst im Amt; und ich weiß, daß es stimmt, daß Bill Clinton die Befehle von George Bush befolgt. [Anm.: mittlerweile war sein Sohn George W. Bush im Amt].

1984 war ich in Lampe, Missouri, in einem Nahtod-Trauma-Zentrum der CIA. Es ist ein riesiges Kokainzentrum, doch noch bedeutender als ausgeklügeltes Bewußtseinskontrollzentrum, um paramilitärische Männer zu programmieren, die in paramilitärischen Operationen benutzt werden. Lampe war kurz hinter der Grenze von Arkansas und war ein großer Teil von Clinton’s Unternehmung. Es war 1984 dort, als ich das erste Mal hörte (und nach verschiedenen Trauma’s fotografisch aufzeichnete), daß Bill Clinton und George Bush sprachen, und George Bush sagte, wenn die Amerikaner enttäuscht wären von den Republikanern, die unser Land kontrollieren und es in die Neue Weltordnung treiben, daß Bill Clinton dann ins Amt gesetzt werden würde.

Eindeutig passierte das nach Plan. Ich sage euch das, damit ihr wißt, daß das nichts zutun hat mit Parteirichtlinien, das hat nichts zutun mit Demokraten oder Republikanern. Das ist Neue Weltordnung — die, die für sie sind und die, die gegen sie sind.

Noch 1987 wußte ich nicht, daß es irgendwo gute Menschen gibt. Ich hatte schon lange diese Hoffnung verloren. Doch ich hatte schon Jahre vorher festgestellt, daß Menschen, die ihre Kinder mißbrauchen, oftmals auch Tiere mißbrauchen. Das scheint irgendwie dasselbe zu sein.

Bild: Cathy und Mark Phillips

1988 rettete Mark Phillips meine Tochter Kelly und mich vor den Quälereien der Bewußtseinskontrolle. Da wir unter der Knute der CIA waren, holte er uns aus dieser Umgebung heraus und brachte uns in Sicherheit. Und trotzdem nahm er sich die Zeit, um unsere Tiere zu retten, weil unsere Tiere deshalb gequält wurden, um uns weiter zu kontrollieren. Wenn wir Befehle nicht befolgten, verloren wir ein Haustier. Er rettete unsere Pferde, unsere Kühe, unsere Hühner, unsere Hunde. Er rettete sie alle und brachte sie in Sicherheit. Das hat Kelly und mich sehr beeindruckt, weil wir fühlten, daß wenn die Tiere ihm vertrauen konnten, wir ihm vertrauen konnten.

Mark nahm uns mit in die Stille und Geborgenheit Alaskas. Ich wußte nicht, daß Mark Phillips irgendwie besonders war, außer daß er nicht über Völkermord und Bewußtseinskontrolle sprach. Er sprach nicht über Neue Weltordnung. Er sprach darüber, wie er seinen Waschbären vor dem sicheren Tod gerettet hat. Und ich sah, wie diese Tiere ihn liebten.

Und es war dort in Alaska, wo wir uns das erste Mal in in unserem Leben in Sicherheit fühlten. Der Sicherheitsfaktor ist ein wesentlicher Teil der Deprogrammierung. Er ist ein sehr wichtiger Teil der Heilung und wir hatten diesen Sicherheitsfaktor. Wir erfuhren Liebe das erste Mal. Kelly fand heraus, wie es ist, einen Mann zu kennen und nicht von ihm mißbraucht zu werden. Das gab ihr Hoffnung und eine Grundlage für zukünftige Genesung.

Mark brachte mir das Rein und Raus meiner eigenen Gedanken bei, weil zu diesem Zeitpunkt, da ich mich sicher fühlte, begannen die gespalteten Erinnerungen der Vergangenheit aufzublitzen. Ich erinnerte mich bruchstückhaft an den Mißbrauch, dem meine Tochter und ich ausgesetzt waren. Ich war verärgert über ihren Plan, die Menschheit unter diese Neue Weltordnung zu bekommen. Ich war so verärgert, daß ich meine Wut stillgelegt hätte, wenn Mark mir nicht gesagt hätte, daß Wiedergenesung die beste Rache ist. Durch die Wiedergenesung, die Erinnerung an all diese Geheimnisse, die ich vergessen sollte, könnten wir ihre Geheimnisse aufdecken und an das Licht bringen, und so ihre Macht zersetzen.

Er hatte Recht. Es war der absolut richtige Weg. Ich begann, meine Erinnerungen aufzuschreiben. Beim Aufschreiben meiner Erinnerungen benutzte ich den logischen Teil meines Verstandes. Durch Benutzen des logischen Teiles meines Verstandes umging ich Emotionen. Es ist wichtig, zu verstehen, daß das eine Technik psychologischer Kriegsführung war, der wir unterworfen waren. Das ist ein Bewußtseinskrieg, mit dem wir logisch umgehen müssen. Logik ist der Schlüssel, mit dem wir unser Land zurückführen. SIE HOFFEN, DASS WIR ALLE EINMAL SEHR EMOTIONAL WERDEN UND ANFANGEN, UNS GEGENSEITIG ZU ERSCHIESSEN.

Seht nur all diese „Haßverbrechen“, die uns im TV gezeigt werden. Das Brennen der Kirchen. Bedenkt, was in Waco passierte, Ruby Ridge oder dem Bombenangriff von Oklahoma City. Sie wissen um die Effekte des menschlichen Traumas auf das menschliche Bewußtsein. Sie wissen, wenn Trauma passiert, sind wir alle empfänglich für Falschmeldungen und jede Kontrolle, die sie durch unsere kontrollierenden Medien verbreiten wollen. Wir müssen ständig aufpassen, damit durch Trauma, das passiert, unsere Freiheiten nicht untergraben werden. Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit, und das gilt besonders für die Freiheit der Gedanken, die Freiheit des Bewußtseins.

Meine Tochter Kelly war nicht so glücklich wie ich war. Durch eine Reihe entsetzlicher Ereignisse landete sie in der Haft in Tennessee, wo die Verstöße von Gesetz und Recht in ihrem Fall furchtbar waren und bis heute anhalten. Sie wurde eine politische Gefangene im Staat Tennessee, wobei sie Rehabilitation ablehnt, wegen denen, die in MK Ultra involviert sind. Kelly und die vielen anderen bewußtseinskontrollierten Opfer dieses Landes brauchen jemanden, der sich für sie einsetzt. Kelly’s Fall ist verdeckt durch einen Schutzmantel der „nationalen Sicherheit“, was sicher die Frage aufwirft — was hat „nationale Sicherheit“ zutun mit der Vergewaltigung und sexuellen Belästigung eines Kindes? Warum bedroht „nationale Sicherheit“ die Sicherheit unserer Nation und verdeckt solche entsetzlichen Verbrechen wie Kindesmißbrauch, Drogenhandel und die Zersetzung unserer verfassungsmäßigen Werte? Wir müssen das Gesetz der nationalen Sicherheit aufheben, so daß man an Informationen herankommen kann, so daß man ein Recht hat, das zu erfahren, damit sie mit ihren Geheimnissen nicht mehr weitermanipulieren können.

Informationen über die Neue Weltordnung, Informationen, wie wir sie in unserem Buch „Trance Formation of America“ beschrieben haben, werden uns mit den nötigen Wissen ausrüsten, um unsere Schulen, unsere Kirchen, unsere Straßen, unser Land und unsere Welt wieder zurückzuführen. Die Wahrheit wird uns frei machen. Wegen Kelly und wegen zahlreicher anderer bewußtseinskontrollierter Opfer, die ich da draußen kenne, wegen der Menschlichkeit helft uns bitte, diese Informationen in der Welt zu verbreiten.

Danke. http://charon.stormloader.com/s22.html#622

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„Schöne neue Welt“ …..ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kot.en könnte….

Gruß

Der Honigmann

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Die auf der südjapanischen Insel Okinawa gelegenen Militärbasen sind seit Jahrzehnten ein brisantes Thema in den Beziehungen zwischen Japan und den USA. Jetzt wird die Insel auch noch innenpolitisch zum Zankapfel: Der erst im September neu ins Amt gewählte Premierminister Hatoyama könnte über den Streit um die Schließung der Basis Futenma sein Amt verlieren. Hatoyama wird die Geister, die er rief, nicht mehr los!

Nach der bedingungslosen Kapitulation des alten japanischen Kaiserreiches im August 1945 begannen die siegreichen Amerikaner sofort mit dem Aufbau diverser Militärbasen auf dem Gebiet der neu zu schaffenden parlamentarischen Monarchie Japans. Von größter geopolitischer Bedeutung sind hier – damals wie heute – der US-Luftwaffenstützpunkt Kadena und der Stützpunkt Futenma. Letzterer wird von den US-Militärs auch gerne als der »unsinkbare Flugzeugträger« bezeichnet.

Der Stützpunkt Futenma ist zwar mit ca. 4.000 dort stationierten US-Marines relativ klein, seine Präsenz sorgt aber seit Jahrzehnten für innen- und außenpolitische Spannungen. Denn der Stützpunkt selbst liegt inmitten der Stadt Ginowan, die mit rund 90.000 Einwohnern für japanische Verhältnisse ebenfalls recht klein ist.

Und die Einwohner Ginowans wollen erreichen, dass der Stützpunkt von der Insel Okinawa verschwindet. Die Gründe hierfür liegen nicht etwa in einem blinden Anti-Amerikanismus, sondern es geht um ganz reale Belange des öffentlichen Lebens: Der Stützpunkt ist nicht nur aufgrund des Fluglärms und der zunehmenden Unfälle ein Ärgernis, sondern auch aufgrund der Straftaten, die von den dort stationierten US-Soldaten verübt werden.

Schlägereien und Gewalt gegen die Bewohner sind keine Seltenheit, und insbesondere die sexuellen Übergriffe auf Frauen und Mädchen wollen sich Bewohner nicht länger gefallen lassen. Nicht erst im Jahre 1995, nachdem drei US-Marines ein zwölfjähriges Mädchen vergewaltigt hatten, regte sich in der Bevölkerung Widerstand gegen die Präsenz der Basis. Die Bewohner haben ganz einfach genug, und der innenpolitische Druck wächst.

Politiker haben allgemein nun einmal die Eigenschaft, wenn sie schon keine eigenen Stärken haben, sich die Schwächen der anderen zunutze zu machen. Und so kam es auch, dass der neue japanische Premierminister, Yukio Hatoyama, aus den innenpolitischen Strömungen und dem Gerangel um die Militärbasis Futenma Kapital schlagen konnte: Rund einen Monat vor den japanischen Parlamentswahlen veröffentlichte Hatoyama am 19. August 2009 einen Artikel im Christian Science Monitor, in dem er nicht nur der Globalisierung á la Amerika den Kampf ansagte, sondern auch die Vormachtstellung der USA und deren Währung im internationalen Handel in Frage stellte.

Außerdem verkündete Hatoyama das vollmundige Wahlversprechen, dass er für die Schließung der Militärbasis Futenma und den Abzug der dort stationierten Soldaten sorgen werde. Somit lief er mit den Forderungen vieler Japaner konform, die ihm hierfür bei den Wahlen im September auch die Stimme gaben. Hatoyama hatte sich mit seinen markigen Sprüchen und großzügigen Versprechen in der Wählergunst nach oben katapultiert, und konsequenterweise löste er am 16. September 2009 seinen Vorgänger Taro Aso im Amt ab.

Was aber die Schließung der Futenma-Militärbasis anging, hatte Hatoyama offensichtlich die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn bereits genau ein halbes Jahr später, am 16. März 2009, war von einer Schließung der Futenma Air Base keine Rede mehr. Er musste sogar eingestehen, dass eine Verlegung der Futenma-Basis »schwierig« sei.

Mit diesem Rückzieher zog Hatoyama den Zorn der lokalen Bevölkerung auf sich, die sich an die Wahlversprechen sehr gut zu erinnern schien. Am 25. April demonstrierten auf Okinawa 90.000 Menschen gegen die Militärbasis und für einen kompletten Abzug der Soldaten, während der Premierminister in Tokio noch versuchte, mit finanzpolitischen Argumenten den Scherbenhaufen zusammenzukitten: die Verlegung sei schlicht weg zu teuer; den Einwohnern von Okinawa ist dieses Argument aber schlicht weg egal.

Es half aber nichts. Stück für Stück wurde die japanische Bevölkerung nun über die außenpolitischen Zwänge der Nation aufgeklärt: Am 4. Mai musste sich Hatoyama öffentlich für sein Versagen bei der japanischen Bevölkerung entschuldigen. Ein sichtlich angeschlagener Hatoyama gestand vor laufenden Kameras ein, dass es ihm bei den Verhandlungen mit dem Partner USA nicht gelungen sei, die Schließung des Stützpunktes Futenma »aufgrund der Prioritäten in den amerikanisch-japanischen Beziehungen« zu erreichen. Er führte weiter aus, dass es zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinerlei Alternativen gäbe, auf die man ausweichen könnte. Die Schließung oder die Verlegung der Basis sei unmöglich. Ein Sprecher der US-Militärs hätte es sicher nicht besser formulieren können.

Für Hatoyama ist dieses gebrochene Versprechen ein innenpolitischer Super-GAU, und der Druck auf ihn steigt kontinuierlich an. So wie es aussieht, könnte er hierüber sogar sein Amt als Premierminister verlieren. Das Ganze zeigt aber auch, zu welchen kurzsichtigen und irrationalen Handlungen sich Politiker hinreißen lassen, wenn es um die Erlangung von Macht geht. Die Schließung eines der wichtigsten US-Militärstützpunke im pazifisch-asiatischen Raum zu fordern – auch wenn dieser auf dem Territorium eines souveränen Staates liegt –, kann bei den Amerikanern allerhöchstens ein kurzes Stirnrunzeln erzeugen. Hatoyama kann nicht allen Ernstes geglaubt haben, dass die Amerikaner jemals freiwillig diese oder irgendeine andere Basis aufgeben würden.

Für die US-Regierung waren die Allüren des japanischen Premierministers allenfalls eine lästige Pflichtübung. Es bestanden nämlich für die Amerikaner zu keiner Zeit Zweifel daran, dass es sich bei den Diskussionen um Futenma ausschließlich um ein innenpolitisches Thema der Japaner und kein internationales handelte. Das amerikanische Außenministerium, in Person von Hillary Clinton, gab sich demonstrativ unbeteiligt und lies mehrfach verlautbaren, dass die USA eine Entscheidung seitens der japanischen Regierung erwarteten. Und die japanische Regierung hat sich für die einzig vorhandene Option entschieden: die US-Militärbasis Futenma bleibt auf Okinawa.

http://info.kopp-verlag.de/news/streit-um-militaerbasen-japanische-wahlversprechen-und-amerikanische-diplomatie.html

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Gruß

Der Honigmann

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