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Mittlerweile zur traurigen Alltäglichkeit in Österreich geworden: Bandenkriminalität von Jugendlichen (Bild: Fahndungsfoto der LPD). Foto: © LPD Wien

Mittlerweile zur traurigen Alltäglichkeit in Österreich geworden: Bandenkriminalität von Jugendlichen (Bild: Fahndungsfoto der LPD).
Foto: © LPD Wien

Im Wiener Bezirk Favoriten treibt eine brutale Jugendbande ihr Unwesen und verbreitet Angst und Schrecken. Tatorte ihrer Raubüberfälle sind öffentliche Verkehrsmittel. Die Polizei fahndet derzeit per Fotos nach acht Verdächtigen. Ebenfalls werden weitere mögliche Opfer bisher noch nicht zur Anzeige gebrachter Überfälle gebeten, sich zu melden.

Bargeld und Zigaretten, keine Handys

Derzeit weiß man von drei Opfern, die von der kriminellen Gang am 14. und 15. Jänner ausgeraubt wurden. Die Opfer, selbst junge Burschen, sind mit Elektroschockern, Schlagringen sowie Messern bedroht und eingeschüchtert worden. Dann setzte es Schläge, damit die Überfallenen Bargeld und Zigaretten rausrückten. Handys wollten sie keine, was Polizeisprecher Keiblinger als „auffällig“ beschrieb.

Allerdings dürfte die Tatsache, dass Smartphones keine Objekte der Begierde sind, doch mit einem gewissen Bildungslevel der Jugendgang zusammenhängen. Jedenfalls scheinen sie zu wissen, dass eine Handyortung auf die Spur der Räuber führen kann, weswegen nur Bargeld und Zigaretten geraubt worden sind.

Nach Zeugenaussagen Aus- und Inländer

Zwei der von der Gang überfallenen Burschen erlitten leichte Verletzungen. Von den Überfallenen werden die Täter als etwa 14 bis 18 Jahre alt beschrieben. Es könnte sich nach Angaben der verschreckten Opfer sowohl um Aus-, als auch um Inländer handeln, wobei der Begriff „Inländer“ zwar punkto Staatsbürgerschaft durchaus zutreffen kann.

Von der Polizei wird nicht ausgeschlossen, dass es noch weitere Opfer dieser achtköpfigen Jugendbande gibt, möglicherweise in einer kleineren Gruppierung.

Hinweise erbeten

Zweckdienstliche Hinweise nimmt das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310-33800 entgegen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023215-Jugendbande-mit-Elektroschockern-und-Schlagringen-Oeffis-auf-Beutezug

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Gruß an die Ververfolger

Der Honigmann

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i-phoneDas iPhone feiert sein zehnjähriges Jubiläum, Smartphones sind aus dem Leben gar nicht mehr wegzudenken. Aber man vergisst darüber leicht die schädlichen Auswirkungen neuer Technologien. Und die sind Studien zufolge vor allem für Heranwachsende fatal.

Seit 10 Jahren gibt es nun schon das iPhone – für ein Gerät gar keine schlechte Dauer, ein rundes Jubiläum. Aber das iPhone wurde auf den Markt geworfen, ohne dass sich jemand Gedanken darüber gemacht hätte, welche Auswirkungen seine Nutzung für Menschen haben könnte. Die Folgen werden nachträglich festgestellt. In einem Sputnik-Interview mit Valentin Raskatov äußerte sich der Psychiater Prof. Manfred Spitzer vom Universitäts-klinikum Ulm zu den negativen Auswirkungen solcher Geräte wie iPhone und iPad und dem ständigen Aufenthalt in den Social Media.
„Das iPhone hat nicht zufällig den Siegeszug um die Welt angetreten – und zwar so schnell wie keine andere technische Neuerung jemals“, betont Prof. Spitzer. „Es passt nämlich wie der Topf auf den Deckel auf bestimmte menschliche Verhaltensweisen. Menschen sind – um es mal salopp zu sagen – Informationsjunkies, die sind neugierig und zwar vor allem im sozialen Bereich. Das liegt daran, dass jemand, der vor 100.000 Jahren nicht wusste, „wer mit wem, warum und wieso“, dass der sowieso keine Nachkommen hatte und von dem stammen wir also nicht ab. Deswegen interessiert uns das Soziale bis zu einem Grad, der jetzt die ganze Sache pervertiert hat: Wenn mir 150 Freunde täglich schicken, dass sie gerade Gummibärchen essen oder dergleichen, dann ist es natürlich völlig irrelevant und lenkt uns ab. Das ist das Hauptproblem, diese permanente Ablenkung, mit der Erwachsene vielleicht noch halbwegs umgehen können, indem sie sagen: Ich schalt jetzt das Ding ab oder lege es weg, weil ich mich konzentrieren muss.“
Zu einem großen Problem werden solche Technologien nach Spitzer vor allem bei jungen Menschen. „Im Gegensatz zu Erwachsenen fehlt Schülern oder jungen Menschen noch die Gehirnstruktur, die ein Ziel vorgibt und anderes ausblendet, um unabgelenkt arbeiten zu können. Die ist noch gar nicht ausgebildet. Die reift gerade heran und zwar dadurch, dass man sie benutzt, genauso wie unsere Beinmuskeln dadurch besser werden, dass wir laufen und sie benutzen. Wenn wir es aber gar nicht mehr schaffen, selber ein Ziel zu formulieren, weil wir auf unser iPhone nur noch re-agieren; und wenn wir Ziele nicht mehr durchziehen können, weil wir dauernd dabei gestört werden; dann kann diese Funktion sich nicht mehr ausbilden. Man nennt diese Funktion Willensbildung oder exekutive Kontrolle und wir wissen von ihr, dass sie mithin das Wichtigste ist, was ein Mensch lernen kann. Sie ist für Einkommen, Lebensglück, Gesundheit, Lebenslänge extrem wichtig, wichtiger als der IQ. Das kann sich nicht mehr richtig entwickeln. Und das sind natürlich heftige Nebeneffekte.“
Wozu so eine fehlgeleitete Willensbildung führen kann, zeigt ein Beispiel Spitzers deutlich: „Ein Kind steht vor dem Aquarium und macht die Hände auf und wundert sich, dass der Fisch nicht größer wird – solche Sachen hat man mittlerweile erlebt und das ist natürlich nicht gut. Solche Kinder sind ja nicht besonders schlau, sondern unendlich verarmt. Denn es ist eine einzige Bewegung, von der man dann vermeintlich weiß, dass sie größer und kleiner machen bedeutet. Aber das tut sie ja nicht. Nur in der Interaktion mit diesem einen Werkzeug tut sie das und ob es in 20 Jahren das wichtigste unserer Werkzeuge sein wird, kann man heute mit Fug und Recht bezweifeln.“
Bestimmte Formen der Smartphone-Nutzung sind aber nicht nur für die Entwicklung schädlich, sie sind sogar als eine wirkliche Sucht anzusehen. „Sucht ist niemals die Menge der konsumierten Substanz oder die zeitliche Erstreckung des entsprechenden Verhaltens“, erklärt Spitzer. „Die Frage der Sucht ist: Kann ich es einfach noch sein lassen, ohne dass ich depressiv, aggressiv oder angespannt werde oder Angst bekomme? Wie oft mache ich das Verhalten spontan, ohne dazu einen besonderen Anlass zu haben? Jugendliche schauen auf ihre Smartphone 150-250 Mal. Das ist auf jeden Fall schon eine Vorform der Sucht. Nehmen wir ein Extrembeispiel: In Südkorea beträgt die Häufigkeit der Smartphonesüchtigen im Alter von 10 bis 19 31 Prozent. Und wir sind auf dem Weg dahin. Vor zehn Jahren lagen Internet- und Computersüchtige bei uns bei ein-zwei Prozent. Der Wert der Süchtigen nach Smartphones liegt auch hierzulande schon bei acht Prozent.“
Und es gibt auch bei dieser Sucht die typischen Folgen des Konsums. „Wir haben hier ganz klare Nebenwirkungen: Ängste, Depressionen – je mehr Sie ihr Smartphone nutzen, desto depressiver werden Sie – bis hin zu Aufmerksamkeitsstörungen. Und dann der ganze körperliche Bereich: Wir haben smartphonebedingte Kurzsichtigkeit bis hin zu hohem Blutdruck – wenn Sie mit dem Smartphone ins Internet gehen, dann ist die Chance, dass Ihr Blutdruck steigt erhöht. Bei 25 Stunden die Woche ist er doppelt so hoch wie bei ein paar Stunden“, so Spitzer.
„Wir haben noch nicht gelernt mit diesem neuen Medium umzugehen“, erklärt Prof. Spitzer unseren aktuellen Umgang mit den Geräten. „Jede technische Neuerung fordert uns Menschen heraus. Einerseits erfinden wir die, andererseits fällt uns das irgendwann auf die Füße. Als die Röntgenstrahlen erfunden waren, haben sich die Leute auf Parties gegenseitig geröngt, bis dann klar war, wie furchtbar das ist.“
Er gibt sich aber, was die Zukunft betrifft zuversichtlich: „Ich gehe davon aus, dass wir auch lernen werden, ab welchem Jahr die Exposition von Smartphones sinnvoll ist. Dass zum Beispiel in Deutschland die Zwei- bis Vierjährigen im Durchschnitt schon zwei Stunden täglich ein Smartphone nutzen – das kann nicht gut sein und wir sollten das massiv eindämmen. Das ist nämlich nicht „Vorbereiten auf die Arbeitswelt“, wie es uns immer verkauft wird, sondern das ist süchtig machen. Abgesehen davon lernen die, wenn sie über eine Oberfläche wischen, nicht, mit der Welt umzugehen. Die lernen etwas, was sie im Moment noch nicht brauchen können. Und so eine spiegelglatte Oberfläche mit immer der gleichen Handbewegung keine Erziehung für unser taktiles oder unser senso-motorisches System, sondern im Gegenteil: eine Verdummung, weil ich eine Tasse anders anfassen muss als einen Griffel oder einen Löffel und genau das muss ich lernen, indem ich Umgang mit den realen Dingen habe. Genau deswegen müssen Lernprozesse in der frühen Kindheit stattfinden, damit das Denken später darauf aufbauen kann. Wenn einem mal klar ist, dass die Menge an Fingerspielen im Kindergartenalter mit der Fähigkeit für Mathematik mit Zwanzig zusammenhängt, dann wird klar, dass ich im Kindergarten Fingerspiele machen muss und nicht iPads bedienen darf.“
Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20170110314068110-zehn-jahre-iphone/
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Gruß an die Warner
Der Honigmann
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titelbild

 Wissenschaftler der University of California Irvine haben einen Akku entwickelt, der rund 400 Jahre lang halten dürfte.

Ihre Erfindung verdanken die Forscher allerdings dem Zufall. Denn eigentlich wollten sie lediglich bessere Nanodrähte für den Einsatz in herkömmlichen Akkus entwickeln.

 Nanodrähte sind sehr gute Leiter und haben eine große Oberfläche, auf der Elektronen gespeichert werden können. Allerdings sind sie auch extrem fragil und gehen normalerweise schon nach wenigen Ladezyklen kaputt.

Aus diesem Grund haben die Forscher rund um die Doktorantin Mya Le Thai untersucht, wie sich Nanodrähte verhalten, die aus Gold bestehen und in einem Elektrolyt-Gel liegen.

Beim Test entdeckte Mya Le Thai mit ihrem Team verblüfft, dass ihr neu entwickelter Akku eine besondere Eigenschaft hat: Er überstand innerhalb von drei Monaten rund 200.000 Ladezyklen, ohne an Leistung zu verlieren — bei normalem Gebrauch könnte man den Akku also 400 Jahre lang in einem Smartphone oder Laptop einsetzen, wie »Good« schreibt.

„Das war verrückt“, sagte Reginald Penner, der die Chemie-Fakultät der Uni leitet. „Normalerweise bauen solche Akkus nach 5.000, 6.000 oder höchstens 7.000 Ladezyklen dramatisch ab.“

Warum das Gel in Kombination mit den Golddrähten einen Super-Akku ergibt, ist den Forschern übrigens selbst noch nicht klar.

Da Gold im Vergleich zu anderen Materialien sehr teuer ist, möchten die Wissenschaftler aber noch einige Ersatzmaterialien ausprobieren, bevor sie ihren Akku bis zur Marktreife entwickeln.

Ob und wann wir den extra-haltbaren Stromspeicher in unseren Smartphones verwenden können, ist deshalb noch nicht bekannt.

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 22.09.2016

http://www.pravda-tv.com/2016/09/studentin-entwickelt-akku-der-400-jahre-lang-haelt-video/

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Gruß an die Entwickler

Der Honigmann

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…BABS-I-Komplexsystem = FIREWALL des GEISTES/HIRNS….“ET“

Der menschliche Geist, das Hirn, braucht einen SCHUTZSCHIRM, eine FIREWALL = BABS-I-Komplexsystem in vielen Varianten, von aktiv bis inaktiv aber immer hexagonal-antigravitativEgon

bg_schlaganfall01Wer das HIRN der MENSCHEN besitzt, besitzt den MENSCHEN, also ist der geistige Sklave der DIGITALISIERUNG & SMARTISIERUNG  !!   PROFIT & MANIPULATION  gehen vor GESUNDHEIT , das ist sehr verwerflich, ist aber ein PROBLEM der “ herrschenden GESELLSCHAFTSFORM “ ….Es besteht extremer BEDARF  zum SCHUTZE der HIRNE und zur THERAPIERUNG von Schäden durch diese Technologien hervorgerufen, das BABS-I-Komplexsystem  ist allen vorhandenen Systemen um Längen und WISSENSSTAND voraus…..

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SEHR WICHTIG, bitte als KOPIE speichern „ET“

https://techseite.wordpress.com/2016/07/30/bleibende-hirnschaeden-dank-smartphones-aber-therapierbarkeit-von-hirnschaeden-durch-emp-waffen-weltneuheit-babs-i-spezial-et/

STRESS-PATENT  !!

http://www.patent-de.com/20051229/DE102005027905A1.html

Patent zur Therapierung von Schäden im ZNS..Demenz,Alzheimer EMF-verursachte Schäden !!

https://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de

https://techseite.wordpress.com/2016/08/05/krebs-bei-anruf-krebs-stoerung-der-zellinformation-krebsentstehung-durch-falsche-steuerung-der-endokrinologischen-systeme-babs-i-komplexsystem/

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Digitalisierung belastet: Immer vernetzt – Der Acht-Stunden-Tag funktioniert nicht mehr (Video)

http://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/09/titelbild-10.jpg?w=640

Der zunehmende Einsatz digitaler Technik bringt aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) für die Beschäftigten nicht automatisch bessere Arbeitsbedingungen. Im Gegenteil.

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Von den Arbeitnehmern, die in hohem oder sehr hohem Maß digitalisiert arbeiten, geben 46 Prozent an, dass ihre Arbeitsbelastung dadurch größer geworden ist. 45 Prozent sehen keine Veränderung und lediglich 9 Prozent fühlen sich durch die Digitalisierung entlastet. Die Zahlen seien erste Ergebnisse aus der repräsentativen Beschäftigtenbefragung zum DGB-Index „Gute Arbeit 2016“ mit Schwerpunkt „Digitalisierung der Arbeitswelt“.Mindcontrol_2 cluster_80mm Babs-i_03

„In der Debatte um „Arbeiten 4.0“ wird meist der Eindruck erweckt, als wären die Chancen und Risiken der Digitalisierung der Arbeitswelt gleich verteilt“, sagt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. „Die aktuelle Befragung zeigt allerdings, dass digitales Arbeiten bislang für fast die Hälfte der Beschäftigten dazu führt, dass die Belastungen steigen.“ Die höheren Belastungen seien „eine Folge der Entgrenzung und Verlängerung der Arbeitszeiten, der permanenten Erreichbarkeit und der Arbeitsverdichtung“.http://i0.wp.com/kopp-medien.websale.net/knv/normal/17/24/34475362z.jpg?resize=216%2C306

Buntenbach verwies dabei auf ähnliche Ergebnisse einer Umfrage des Bundesarbeitsministeriums vom Januar, nach der zwei Drittel der Beschäftigten eine Intensivierung der Arbeit durch technologische Neuerung beklagen. Das Haus von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) führt bereits seit vergangenem Jahr einen Dialog „Arbeiten 4.0“. Mit einem „Grünbuch“ sollte eine Diskussion darüber in Gang gesetzt werden, „wie wir arbeiten wollen und welche Gestaltungschancen es für Unternehmen, Beschäftigte, Sozialpartner und Politik gibt“. Der Dialog soll Ende 2016 mit einem „Weißbuch Arbeiten 4.0“ abgeschlossen werden (Sklaven ohne Ketten: Arbeitshetze 4.0).http://i1.wp.com/kopp-medien.websale.net/knv/normal/d1/5a/46058165z.jpg?resize=201%2C306

Buntenbach unterstrich: „Die Digitalisierung führt also nicht im Selbstlauf zu Entlastungen. Es braucht einen politischen Gestaltungsrahmen, damit der Trend, nach dem sich Arbeit zum Stressfaktor Nummer Eins entwickelt hat, gedreht werden kann und durch die Digitalisierung nicht auch noch verstärkt wird. Es ist deshalb notwendig, dass die neuen Freiheiten durch Tablet und Smartphone ermöglicht, aber auch ausreichend abgesichert werden.“

Insbesondere neue Arbeitsformen wie mobiles Arbeiten und Home Office müssten politisch gestaltet werden, um – in der Regel unbezahlte – Überstunden und Stress zu vermeiden, mahnte Buntenbach. Im Rahmen des Dialoges des Arbeitsministeriums sollen auch Fragen flexiblerer Arbeitszeiten erörtert werden. Der übliche strukturierte Acht-Stunden-Tag funktioniere nicht mehr in allen Branchen, heißt es dort (Militärische Forschung: Gefahr durch Smartphone und WLAN seit 40 Jahren bekannt).http://i2.wp.com/kopp-medien.websale.net/vlb/normal/ca/82/9783836805971.jpg?resize=279%2C279

Immer vernetzt: Wenn das Gehirn überfordert isthttp://i0.wp.com/kopp-medien.websale.net/knv/normal/3b/dd/39621761z.jpg?resize=201%2C285

Smartphones, Computer, Tablets digitale Geräte durchdringen heute alle Lebensbereiche des modernen Menschen. Diese permanente Informationsüberflutung gilt besonders in der Arbeitswelt als ein Auslöser für mentale Erschöpfung und Stress (Wie Smartphones unserer Gesundheit und Kommunikation schaden).

Basierend auf unterschiedlichen Untersuchungen beleuchtet der Dokumentarfilm die Risiken der digitalen Vernetzung.

Die Hälfte der Weltbevölkerung surft heute im Internet, täglich tauschen wir über digitale Geräte riesige Datenmengen aus. E-Mails, Blogs und soziale Netzwerke – sie alle beanspruchen ständig unsere Aufmerksamkeit und sind längst fester Bestandteil unseres täglichen Privat- und Berufslebens (Profit statt Gesundheit: Mobilfunk – wie WHO, die Regierung und Industrie uns betrügen!).

Doch erst seit kurzem existieren wissenschaftliche Untersuchungen zu digitalem Stress. Eine sehr umfangreiche Studie mit Studenten der Generation Y belegt, dass die Aufmerksamkeitsspanne vor dem Computerbildschirm auf etwa 45 Sekunden gesunken ist. Laut einem Forschungsergebnis aus dem Jahr 2004 lag die durchschnittliche Konzentrationsdauer der Computernutzer damals noch bei drei Minuten.

Kaum einer kann sich der Informationsflut entziehen – mobile Geräte sorgen für ständigen Kontakt mit Familie, Freunden, Kollegen und Netzwerken auf der ganzen Welt.

Doch diese ständige Erreichbarkeit und die Reizüberflutung sind Auslöser für Konzentrationsstörungen und mentale Erschöpfungszustände – in den schlimmsten Fällen verursachen sie sogar Depressionen und Burnouts (Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)).

Wie beeinflusst dieser endlose Informationsstrom die Psyche? Sind den kognitiven Fähigkeiten des Gehirns Grenzen gesetzt? Sollte sich der moderne Mensch an die neue Realität anpassen – oder häufiger auf das Recht pochen, offline zu sein?

In dem Dokumentarfilm erklären unter anderem Neurowissenschaftler, Psychologen und Unternehmer die Auswirkungen der digitalen Informationsflut auf das menschliche Gehirn.

Sie erzählen von ihren Erfahrungen und diskutieren die neuesten Erkenntnisse über kognitive Fähigkeiten, die Aufnahme- und Anpassungsfähigkeit des Gehirns und die Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf den Menschen in der Arbeitswelt.

Link zu der arte-Dokumentation:

http://tinyurl.com/hj5xnnk

Literatur:

Gesund ohne E-Smog: Neue Strategien zum Schutz vor der lautlosen Gefahr von Donna Fisher

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen von Hans Ch Scheiner

Schmutzige Elektrizität: Die Gesundheitsrisiken der globalen Elektrifizierung von Samuel Milham

Warum Ihr Handy nicht Ihr Wecker sein sollte: Effektive Möglichkeiten, sich vor Elektrosmog zu schützen von Ann Louise Gittleman

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 04.09.2016

Weitere Artikel:

Sklaven ohne Ketten: Arbeitshetze 4.0

Wie Smartphones unserer Gesundheit und Kommunikation schaden

Thank You For Calling: Globaler Feldversuch Mobilfunk (Video)

Militärische Forschung: Gefahr durch Smartphone und WLAN seit 40 Jahren bekannt

Mobilfunk: Bei Anruf Tumor! Leugnung der Industrie (Video)

Profit statt Gesundheit: Mobilfunk – wie WHO, die Regierung und Industrie uns betrügen!

20 000 WLAN-Hotspots: Wer stoppt die Wahnsinnigen? (Videos)

Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)

                                                                           WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2016/09/07/die-strahlende-krankheit-der-strahlend-schleichende-tod-digitalisierung-smartisierung-zerstoeren-geistemotionen-ethik-babs-i-komplexsystem-firewall-des-geisteshirns-et/

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Gruß an die, die den Wahnsinn nicht mitmachen

Der Honigmann

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Schaltet den Verstand ein: ” Wie sähe denn das NEGATIVUM aus ” ?? Das Böse ist noch an der Macht, traut ihm absolut nicht…!!  “ET”

Was Google schon vor ein paar Jahren mit den Daten zu Suchanfragen in bestimmten Regionen versucht hat, soll nun auch mit Handydaten umgesetzt werden. Daten von Smartphones sollen genutzt werden, um die Verbreitung von Krankheiten zukünftig einzudämmen.

Die Mobilfunkdaten werden genutzt, um saisonale Bewegungsmuster – etwa während der Sommerferien – aufzuzeichnen. So kann zielgenau reagiert werden, bevor eine Epidemie ausbricht. (Foto: Flickr/Ken Walton/ CC by 2.0)

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2015/09/04/handydaten-sollen-ausbruch-von-epidemien-verhindern/

FREUNDE,

nicht einer der MIND CONTROL MOLLOCHE hat GUTES im SINN, LUZIFER, der Meister aller LÜGEN weiß, wie er die leichtgläubigen MENSCHEN verführt und sie ins ELEND stürzt, sie folgen IHM aus materieller EGOMANIE und merken nicht, welch Folgen das für sie hat…!!

Wissenschaftler der US-Universitäten Princeton und Harvard verwenden nutzten Handydaten nun, um mehr über die Verbreitung von Krankheiten und Infektionen zu erfahren. Die Forscher nutzten im konkreten Fall die anonymisierten Daten von mehr als 15 Millionen Smartphone-Nutzern aus Kenia, um mehr über die Verbreitung der Röteln zu erfahren.

Wie das Medizin-Journal medicalxpress auf seiner Website schreibt, könnten die gewonnenen Erkenntnisse dabei helfen, die Auswirkungen von Epidemien zu mildern. So könne man beispielsweise genauere Aussagen darüber treffen, wann und wo Menschen geimpft werden müssen oder wann welche Schulen zu schließen sind.

Das Forscherteam entschied sich für die hochansteckende Infektionskrankheit Rubella, bei uns besser bekannt unter dem Namen Röteln. Da bei uns Kinder in Deutschland standardmäßig gegen Röteln geimpft werden, spielt die Krankheit hier kaum eine Rolle. Weltweit jedoch kommen jährlich schätzungsweise 100.000 Kinder bereits infiziert auf die Welt, da sie sich noch im Mutterleib anstecken.

Das verantwortliche Rubella-Vvirus wird durch Tröpfcheninfektion übertragen. Der Erreger gelangt also durch winzig kleine Tropfen, die beispielsweise beim Sprechen oder Niesen ausgeworfen werden, zu einem neuen Wirt. Da also zumindest die Nähe zu bereits infizierten Personen für eine Übertragung notwendig ist, entschied man sich für die Tests für diesen Virus.

Bisher war es vor allem schwierig, die Übertragungswege nachzuvollziehen, weil ein großer Teil der betroffenen Bevölkerung in Armut lebt. Die technischen Voraussetzungen für eine umfangreiche Datenauslese waren schlicht nicht gegeben. Mit dem Einzug der Smartphones jedoch änderte sich das. Für die Studie analysierten die Forscher im Zeitraum von Juni 2008 bis Juni 2009 die Handydaten von 15 Millionen kenianischen Handybesitzern.

Anhand der Verbindungsdaten ließen sich detaillierte Aussagen darüber treffen, wer mit wem Kontakt hatte und welche Regionen des Landes über welchen Zeitraum besucht wurden. Anhand der Bewegungsdaten versuchte man vorherzusagen, wo es vermehrt zu Ansteckungen kommen würde. Die Daten wurden dann mit bereits bekannten Daten über Rötelninfektionen verglichen. Dabei zeigte sich, dass sich die Vorhersagen mit den tatsächlichen Ansteckungen deckten. Besonders zu den Zeiten, wenn Ferien endeten und die Schule beginnt, kommt es vermehrt zu Infektionen. Im Laufe des Schuljahres sinkt das Risiko einer Ansteckung dann wieder.

Bisher war nur bekannt, wann es in welchen Regionen vermehrt zu Infektionen kommt. Nun weiß man auch, dass es vor allem der soziale Kontakt unter Kindern und Jugendlichen außerhalb der Schulzeit ist, durch den die Viren verbreitet werden. In Kenia kommt es vor allem in der Hauptstadt Nairobi und im Westen des Landes, rund um den Viktoriasee vermehrt zu Ansteckungen.

Jessica Metcalf ist Autorin der Studie und arbeitet an der Princeton University. In einem Interview sagte sie: „Unsere Analyse zeigt, dass Mobilfunkdaten genutzt werden könnten, um saisonale Bewegungsmuster aufzuzeichnen, um die Verbreitung infektiöser Kinderkrankheiten besser zu verstehen.“

Es war das erste Mal überhaupt, dass Handydaten gesammelt wurden, um mehr über Krankheiten zu erfahren. Solche Daten könnten künftig genutzt werden, um zielgenauer reagieren zu können. Epidemien könnten so eingedämmt werden und Hilfe und medizinische Behandlung schneller an den Orten zum Einsatz kommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Und das schon, bevor es zu einer Massenepidemie kommt.

Die Forscher hoffen, mit den Erkenntnissen bald auch mehr über die Verbreitung von Grippe- oder Cholera-Erregern sagen zu können. Im Jahr 2012 nutzte man die Daten schon einmal, um die Auswirkungen der Malaria einzudämmen. Damals wurde das Ansteckungsrisiko bei Reisen in Risikogebiete auf diese Weise berechnet. Die Forscher schlugen unter anderem vor, Personen die in Risikogebiete reisen, per SMS über die Gefahren und mögliche Vorsichtsmaßnahmen zu informieren.

Lest nach und wertet selber, mehr kann ich nicht tun :

https://techseite.wordpress.com/?s=Digitale+Demenz&submit=Suchen

SCHÜTZT EUCH vor diesen GUTMENSCHEN, sie verkauften ihre SEELEN,haben nichts mit uns Menschen gemein…!

FREUNDE,MENSCHEN,MITBÜRGER….wer ist da draussen noch bei SINNEN und einer GEGEWEHR fähig ??

Das ist :  ” DIGITALE DEMENZ “

Davor warnten einige ” helle ” Köpfe,sie werden erbarmungslos gejagt,vernichtet, totgeschwiegen ,von der Masse einfach ignoriert….

SCHÜTZT EUCH  !!

ES IST ZEIT zum ” NEINSAGEN ”  !!

Schützt Euch  !!cropped-babs-i_3d_groc39f.pnghttps://techseite.wordpress.com/2015/04/07/plasma-schutzschild-babs-i-turbo-skalar-antigravitation/„Diese Instrumente werden durch den Einsatz kognitiver Technologien ergänzt, die Massenmedien in eine hocheffektive psychotrope Massenvernichtungswaffe verwandelt, die das Bewusstsein der regierenden Eliten und der Bevölkerung von Ländern – Opfer der amerikanischen Aggression – beeinflusst. Und die Diplomatie wird als Instrument zur Unterdrückung des politischen Willens der höchsten Repräsentanten in den (betroffenen) Ländern missbraucht“, betonte Glasjew.

SCHÜTZT EUCH  !!!!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2015/09/04/schaltet-den-verstand-ein-wie-saehe-den-das-negativum-aus-das-boese-ist-noch-an-der-machttraut-ihm-absolut-nicht-et/

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Mirganten greifen Polizisten an, maßregeln infolgedessen Polizisten  Migranten, kommt es in aller Regel zu einer Anzeige .

Der Inhalt der Anzeige: “RASSISMUS!!

Die alte NAZI-Keule wird  von kriminellen Ausländern immer häufiger geschlagen.

Einer Polizistin im Ruhrgebiet, wurde im Zusammenhang  der Festnahme einer Ruma ins Gesicht gesagt:

” Wir gebären euch zu Tode!”

Die bezahlten (Anitfa)- Faschisten johlen in Abwesenheit von geschichtlichem Wissen, daß das Land in dem sie leben “aussterben” soll, sie befürworten die Vergewaltigung an Deutschen, den Mord an Deutschen!

Ähnliche Worte findet Gregor Gysi

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Die ReGIERung, will “gewaltsam gegen Intoleranz” vorgehen- nun, wie tolerant ist das? Gewalt wird befürwortet und geschürt, die ANTIFA bezahlt, die NEONAZIS vom BND und Verfassungsschutz finanziert und in Szene gesetzt. ( Siehe NSU Affäre)

Thomas de Maizière, bekannt durch den Sachsensumpf – kündigt Gesetzesänderungen an.

(…)

“Ich rede da auch über eine Grundgesetzänderung. Und das alles muss sehr schnell gehen, binnen Wochen”, sagte de Maizière.

(…)

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/02/hohe-fluechtlingszahlen-de-maiziere-will-grundgesetzaenderung/

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Angela Merkel gibt grünes Licht für die Masseneinwanderung aus Syrien:

Deutschland stellt die Ausweisung syrischer Flüchtlinge ein

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/08/26/deutschland-stellt-die-ausweisung-syrischer-fluechtlinge-ein/

Die Bilder die wir dann sehen irritieren uns, junge Männer strömen über Ungarn und Österreich nach Deutschland:

männliche fluechtlinge-berlin-mitte

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/02/war-wie-beim-mauerfall-ungarn-liess-fluechtlinge-wegen-eines-missverstaendnisses-ausreisen-deutschland-stellt-die-ausweisung-syrischer-fluechtlinge-ein/

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In Österreich wundern sich die Polizisten, daß den Flüchtlingen, fitten jungen Männern, teure Smartphones geschenkt werden:

(…)

„Die Polizisten müssen dann in viel zu kleinen Mannschaftszahlen eiligst anrücken, um die orientierungslos herumlaufenden Flüchtlingen einzusammeln – auch zu deren eigener Sicherheit. Nur ist es für etwa 10 Beamte eine fast unlösbare Aufgabe,

50, 60 junge, fitte Männer einzufangen, die natürlich erst einmal vor der Polizei weglaufen.“

„Die in Sicherheit gebrachten Männer werden dann von der Polizei zu den Behörden zu einem Erstgespräch gebracht, bei dem die Polizei nicht anwesend sein darf. In diesem Gespräch bekommt jeder Flüchtlinge ein nagelneues, teures Smartphone geschenkt.

„Das sehr, sehr eigenartige daran ist, dass entgegen der unglaublich peniblen Legitimierung, die jeder normale Bürger zu erbringen hat (natürlich wegen Terrorbekämpfung!) die Flüchtlinge die Smartphones samt Simkarte bekommen. Ohne jede Legitimierung, ohne jedes Ausweispapier, Kontodaten, Wohnort … ja ohne jeden nachweisbaren Namen. Und ohne, dass sie das bezahlen müssen.“

(…)

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/03/telekom-austria-verschenkt-smartphones-an-fluechtlinge/

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US Kasernen in Deutschland werden reaktiviert

USA reaktivieren Militärlager in Europa – auch in Deutschland

So seien etwa die Coleman Barracks in Mannheim reaktiviert worden, sagte der Kommandeur der US-Landstreitkräfte, Ben Hodges.

Man wolle für den Fall der Fälle schnell einsatzfähig sein. Zudem gehe es um Abschreckung. Diese sei wichtig, um allen verbündeten Ländern politische Optionen jenseits eines Krieges offenzuhalten.

30.000 Soldaten sollen wie 300.000 aussehen

Derzeit gebe es 30.000 US-Soldaten in Europa, früher seien es 300.000 gewesen. “Unsere Aufgabe ist es, dass 30.000 aussehen und sich anfühlen wie 300.000”, sagte Hodges.

Und dies gelinge unter anderem dank der Coleman Barracks, wo sich ein “European Activity Set” (EAS) befindet. In dem Depot werden rund 1200 Fahrzeuge und Gerätschaften, darunter 250 Panzer, gelagert. Von dort aus könnten Einheiten in ganz Europa schnell mit Militärgerät beliefert werden.

Nur eine Übergangslösung

Ursprünglich hatten die Amerikaner die Coleman Barracks schon Ende Februar dieses Jahres an Deutschland zurückgeben wollen. Auch wenn der Standort nun länger genutzt werde, sei er weiterhin nur als Übergangslösung anzusehen, sagte Hodges.

Die strategische Überlegung sei, militärisches Gerät im Baltikum, in Polen, Ungarn, Rumänien und Bulgarien zu lagern. Aber es dauere seine Zeit, dort geeignete Standorte zu finden.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_75269616/usa-reaktivieren-militaerlager-in-europa-wegen-ukraine-krise.html

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Der Russe sagt Syrien bei der Unterstützung gegen die IS zu- dementiert dann wie folgt:

Kreml dementiert Informationen über Truppen-Entsendung nach Syrien

Der Kreml hat dazu aufgerufen, den Informationen, dass die russischen Luftstreitkräfte angeblich an den Bombardierungen von IS-Positionen teilnehmen werden, kein Vertrauen zu schenken, wie Interfax unter Berufung auf den Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mitteilt.

Früher hatten Medien mitgeteilt, dass Russland beschlossen haben soll, Militärflugzeuge zum Kampf gegen den „Islamischen Staat“ nach Syrien zu entsenden.

Laut der Ressource „Ynetnews“, die sich auf diplomatische Quellen beruft, verlegt Russland Kampfflieger, Hubschrauber und Raketenabwehrtruppen auf einen Flugplatz bei Damaskus. Die Quellen, auf die das Blatt verweist, behaupteten, dass es um „Tausende“ russischer Militärs gehe.Wie Interfax mittteilt, hatte der US-Außenamtssprecher Mark Toner diese Informationen zuvor mit den Worten kommentiert, dass Washington die Teilnahme Russlands am Kampf gegen den IS begrüßen würde. Laut Toner hat man im Außenministerium Informationen einiger Medien darüber gelesen, dass Russland angeblich Kampffliegerkräfte in Syrien entfalten will. Wie er unterstrich, klärt die amerikanische Seite vorerst diese Informationen, kann sie jedoch nicht bestätigen.Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hatte im Sommer 2014 die Schaffung eines Kalifats auf einem Teil von Staatsgebieten Syriens und des Irak verkündet. Gegen den IS kämpfen die unter Kontrolle von Damaskus stehenden Truppen, syrische Aufständische, die irakische Armee, schiitische Milizen, kurdische Selbstverteidigungstrupps und die von den USA geführte Koalition, die den IS-Stellungen Luftschläge versetzt.

http://de.sputniknews.com/politik/20150902/304121450.html

 

Die Flüchtlinge, Asylanten und wie immer sie noch genannt werden, werden teils in alten Kasernen und in Polizeikasernen untergebracht

(…)

Um 12.55 Uhr traf gestern der Bus aus Bielefeld mit zunächst 50 Flüchtlingen vor dem Tor der Harewood-Kaserne ein. Im Laufe des Tages haben 200 Asylbewerber drei Gebäude der ehemaligen Briten-Kaserne bezogen.

(…)

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Herford/Herford/2090392-Weitere-200-kommen-in-der-zweiten-Septemberhaelfte-200-Fluechtlinge-in-Kaserne-untergebracht

(…)

Auf dem Gelände der Bergischen Kaserne könnte es jetzt ganz schnell gehen mit der Errichtung einer Zeltstadt für 1.000 Flüchtlinge. Die Stadt scheint bereit zu sein, die geschätzten 70 Millionen für das Gelände der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben zu bezahlen. Das bestätigte OB Thomas Geisel am Montag: „Wir wollen das Gelände jetzt kaufen“, so das Stadtoberhaupt.

Das Land Nordrhein-Westfalen wäre dann bei der Flüchtlingsunterbringung der Mieter und könnte an dieser Stelle eine Landes-Notfallunterkunft errichten. 24 Hektar umfasst das weiträumige Gelände, auf dem bisher noch ein Musikkorps der Bundeswehr untergebracht ist. Die Teile des Grundstücks sollen laut neuesten Vereinbarungen der Bundeswehr überlassen werden.

 

(…)

http://www.express.de/duesseldorf/stadt-will-gelaende-erwerben-zahlt-die-stadt-70-mio–fuer-die-kaserne-,2858,31642638.html

Ein ganzer Industriezweig mit einer gut organisierten Struktur und ausreichenden finanziellen Mitteln versteckt sich hinter diesem Szenario-

Die USA, sowie Israel bilden IS- Terroristen seit Jahren aus.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/tom-burghardt/plant-israel-eine-verdeckte-operation-unter-falscher-flagge-um-einen-krieg-gegen-den-iran-zu-begi.html

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Bei all dem ( Wenigen) was wir erfahren dürfen, kommt mir eine Idee:

Werden derzeit wohlmöglich Söldner über Syrien nach Deutschland versendet??

Dann in Österreich mit dem besten Smartphones ausgestattet um Instruktionen entgegenzunehmen??

Reaktiviert der Ami ( unser BESATZER) deshalb die Kasernen? und redet von “gefühlten 300.000 Soldaten”?

Dementiert der Russe die Zusage an Syrien, weil sie nicht für das Land als solches gilt??? Sondern für die Hilfe gegen die IS Terrormiliz??

Warum rufen die “Flüchtlinge”: “Deutschland, Deutschland, Merkel, Merkel” http://www.huffingtonpost.de/2015/09/02/fluechtlinge-budapest-geruecht_n_8074648.html?utm_hp_ref=germany

Unsere Bundeswehr und unsere Polizei kann der Kriegslawine, die auf uns zurollt nicht standhalten.

Mit einer Regierung die gegen das eigene Volk ist, werden wir und unser Land zum Zentrum des nächsten Krieges, alle Beteiligten des Letzten  ( der nicht beendet wurde) scheinen sich derzeit auf dem Schlachtfeld zu sammeln.

Wohl dem der vorbereitet ist- es wird aber ganz anders kommen als die Beteiligten sich vorstellen, jedoch steht der Bürgerkrieg ins Haus, darum soll der Notstand auch bald ausgerufen werden, aber weder Polizist, noch Soldat wird auf sein Volk schießen.

Die Nazikeulen beeindrucken niemanden, im Gegenteil, die bislang “Schlafenden” reiben sich verwundert die Äugelein und fangen an klarzudenken.

Die größte Macht die wir besitzen sind unsere Gedanken- und unsere Gefühle ( die man “im Griff” haben sollte).

Gebt Obacht, schützt euch, aber greift nicht an, paßt auf eure Familie und eure Nachbarn auf.

Lernt Teilen!

Bleibt in guten Gefühlen, Negative machen euch nervös und wer nervös ist begeht fatale Fehler!

Gruß an die Menschen

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/03/ein-resume-der-juengsten-ereignisse-in-und-um-deutschland/

Gruß an die Klardenkenden

Der Honigmann

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Immer mehr Kinder nutzen mobile Medien. Ärzte sehen das kritisch und warnen vor gesundheitlichen Gefahren. Sie glauben auch nicht, dass der frühe Umgang mit der Technik später in einer digitalisierten Arbeitswelt helfe.

2-format2010Kind spielt mit Smartphone

Überforderung, Kopfschmerzen, ADHS und psychischen Erkrankungen: Mediziner sehen bei Kindern negative Folgen der wachsenden Nutzung digitaler Medien.

Berlin –Smartphones, Tablets und Computer bleiben nach Meinung von Kinderärzten trotz neuester Entwicklungen schädlich für die geistige Entfaltung von Kindern. „Wir Kinder- und Jugendärzte sind von deutlichen gesundheitlichen und psychologischen Beeinträchtigungen überzeugt, sehen diese täglich in unseren Praxen“, sagte Till Reckert vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) der Deutschen Presse-Agentur.

Eine Gefahr liege auch darin, dass Eltern ihre Kinder vernachlässigten, weil ihnen ihre Smartphones wichtiger seien, sagte der Kinder- und Jugendarzt, der stellvertretender BVKJ-Vorsitzender in Baden-Württemberg ist. „Hier werden große Herausforderungen auf uns zukommen.“

Als Probleme stellen Mediziner einen besorgniserregenden Anstieg an Überforderung, Kopfschmerzen, ADHS und psychischen Erkrankungen fest, der mit der wachsenden Nutzung der digitalen Medien zusammenhänge. „Kinder im Vorschulalter müssen zunächst lernen, mit ihrem Körper, ihren Gefühlen, der Welt und anderen Menschen in immer freierer Weise zurechtzukommen“, sagte Reckert. „Bildschirmmedien sind hier eigentlich ausschließlich hinderlich.“

Besonders bemängelt der Experte die fehlende Erfahrung der Kinder im Umgang mit der Technik: „Im Alltag beobachtet man häufig leider eher ein eher unsouveränes Verhalten der „Digital Natives“ ihren Maschinchen gegenüber.“ Ohne das nötige Grundverständnis seien Kinder häufig überfordert und erschlagen von den schier endlosen Informationen und Möglichkeiten der Geräte. Die Folge: Sie gerieten in Abhängigkeit.

Von dem Argument, dass Kinder möglichst früh an digitale Technik herangeführt werden sollten, um später einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt gerecht zu werden, hält der Experte wenig: „In unseren Praxen sehen wir eher das Gegenteil: Je mehr und je früherer Medienkonsum im Kindes- und Jugendalter, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder mit dem Leben und dann auch mit Medien nicht gut zurechtkommen“, sagte Reckert. „Ich vermute: Wer früh und ausschließlich googelt, um zu seinen Informationen zu kommen, wird später ein schlechterer Rechercheur.“

Susanne Rieschel von der Initiative „Schau hin“ hält von generellen Verboten der digitalen Technik für Kinder nichts. „Statt zu Alarmismus raten wir zu Besonnenheit, nach unserem Motto ‘Verstehen statt verbieten’ “, sagte die gelernte Lehrerin. „Grundsätzlich gilt, Eltern müssen ihre Kinder beim Umgang mit Smartphones und Tablets und Co. aktiv unterstützen und begleiten.“ Dazu zählten auch klare Regeln: Was darf gesehen werden und wann ist das Smartphone tabu.

„Wir raten Eltern, vor allem kleinere Kinder aktiv zu begleiten“, sagte der Bildungsexperte vom Digitalverband Bitkom, Stephan Pfisterer. „Eine Altersbeschränkung nach unten macht keinen Sinn. Smartphones und Tablet Computer lassen sich intuitiv bedienen und können auch von Kleinkindern genutzt werden.“

Pfisterer zufolge können die mobilen Geräte auch förderlich sein: „Vor allem dann, wenn sie interaktiv sind und einen Lerneffekt haben.“ So müssten sich Kinder bei Lernspielen aktiv mit den Inhalten auseinandersetzen, Entscheidungen treffen oder ihre Geschicklichkeit üben. „Dabei haben sie Erfolgserlebnisse und lernen spielerisch zum Beispiel Formen, Farben oder das Alphabet.“

Quelle: http://www.handelsblatt.com/technik/medizin/ueberforderung-kopfschmerzen-adhs-aerzte-warnen-vor-tablets-und-smartphones-fuer-kinder/12129596.html

Gruß an die, bei denen der Lerneffekt nachhaltig eingesetzt hat:

Mikrowellengeräte, Frequenzschleudern am Körper von Menschen einzusetzen ist schon schwer kriminell, sie aber in Kinderhänden zu geben und das auch noch propagieren,  ist satanisch!!!

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/08/21/aerzte-warnen-vor-tablets-und-smartphones-fuer-kinder/

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Gruß an die Vorsichtigen

Der Honigmann

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Posted By: N8Waechter on:

Von Michael Snyder

Wenn Sie Familie und Freunde haben, die Sie gerne besuchen würden, bevor die Dinge anfangen wirklich verrückt werden, dann sollten Sie das während der nächsten paar Monate tun, denn diese sind die letzten Tage des »normalen Lebens« in Amerika.

Die Internetseite, auf der dieser Artikel [im englischen Original] von mir veröffentlicht wurde, nennt sich »End of the American Dream« [Ende des amerikanischen Traums]. Aber vielleicht hätte ich sie »The End of America« [Das Ende Amerikas] nennen sollen, denn das ist im Wesentlichen das, was auf uns zukommt.

Der mit Schulden befeuerte Wohlstand, den so viele von uns für selbstverständlich erachten, kommt bald mit quietschenden Reifen zum Halten und wir bewegen uns in die härtesten Zeiten hinein, die wir alle jemals erlebt haben. Und ich rede hier nicht nur von der Wirtschaft; basierend auf all den von mir zusammengetragenen Informationen, treten wir bald in einen »perfekten Sturm« ein, der dieses Land in so ziemlich jeder nur erdenklichen Art erschüttern wird. Ich hoffe also, dass Sie diesen Sommer wirklich auskosten – Tage wie diese werden in allzu naher Zukunft nicht mehr wieder kommen.

Haben Sie jemals jemanden gekannt, der ein scheinbar verzaubertes Leben gelebt hat, obwohl diese Person eine törichte Entscheidung nach der nächsten getroffen hat? Am Ende holt die Realität solche Menschen fast immer ein.

Und in vielerlei Hinsicht haben wir als Nation ein verzaubertes Leben gelebt, obwohl wir über Jahrzehnte unglaublich törichte Entscheidungen getroffen haben. Wir haben uns selbst immer und immer wieder verflucht und so ziemlich jede Form des Bösen, die Sie sich auch nur vorzustellen vermögen, explodiert überall um uns herum. Als Nation verkörpern wir nahezu alles verdorbene, ekelhafte und boshafte und der Rest der Welt ist absolut entsetzt darüber, was aus uns geworden ist.

Wir waren einmal eine der beliebtesten Nationen des gesamten Planeten, jetzt sind wir eine der verhasstesten. Was wir uns selbst und anderen Ländern angetan haben, wird uns in bedeutendem Umfang einholen. Wir haben gedacht, dass wir mit allem was wir tun davon kommen würden, das war jedoch niemals der Fall. Wenn man Böses tut, gibt es immer einen Preis zu bezahlen.

In den letzten paar Wochen haben sich sehr seltsame Dinge angefangen zu ereignen. Und in den Monaten, die vor uns liegen, werden wir mehr ungewöhnliche Ereignisse erleben. Aber um ehrlich zu sein, das ist nur die Spitze des Eisberges. Für den Moment müssen Sie mir diesbezüglich einfach nur vertrauen.

Wenn sich das für Sie unheilvoll anhört, dann ist das gut so, denn dass ist exakt die Stimmung, die ich zu vermitteln versuche. In diesem Moment geschehen große Dinge hinter den Kulissen und unser aller bequeme Leben werden sich gewaltig verändern.

Ich habe oft über die globale Elite geschrieben und darüber, wie sie die Dinge gerne gestalten. Durch die Geschichte hindurch haben sie stets mit Vorliebe Ordnung aus dem Chaos erschaffen. Mit anderen Worten, sie erschaffen mit voller Absicht eine Krise, um damit Dinge durchzuboxen, die sie in »normalen« Zeiten nicht bewerkstelligen können würden.

Ich glaube, dass wir dabei sind, in einen dieser Zeitabschnitte einzutreten. Die Probleme, die wir erleben werden, werden für die Rechtfertigung radikaler »Lösungen« benutzt werden, die die gesamte Agenda der Elite voranbringen wird. Da wir uns aber inmitten eines »Notfalls« befinden werden, werden viele Menschen sich dafür entscheiden, diesen Lösungen zu folgen.

Traurigerweise verstehen die meisten Menschen nicht, wie die Welt funktioniert, weil sie so sehr mit anderen Dingen beschäftigt sind. Wir leben in einer Gesellschaft, die vollständig von Unterhaltung abhängig ist. Erst jüngst schrieb ich darüber, wie der Durchschnitts-Amerikaner mehr als 10 Stunden pro Tag damit verbringt, an irgendeine Art von Medien angeschlossen zu sein. Wenn wir nicht fernsehen, dann hören wir Radio, gehen ins Kino, spielen Videospiele, dameln mit unseren Smartphones, oder verbringen unendliche Stunden im Internet. Und mehr als 90 Prozent der »Programmierung«, mit der wir über diese Gerätschaften gefüttert werden, wird von nur 6 absolut gigantischen Medien-Konzernen produziert.

Und wer kontrolliert diese gigantischen Medien-Konzerne? Die Eliten. Und haben Sie bemerkt, wie sehr die »Massenmedien« es lieben, uns zu spalten? Es scheint, als seien Amerikaner heute gespaltener, als jemals zuvor. Unsere Nachrichten fixieren sich endlos auf »Schwarz gegen Weiß«, »Mann gegen Frau«, »Liberale gegen Konservative«, »Reiche gegen Arme«, und so weiter uns so fort.

Amerikaner sind gegenwärtig extrem verärgert und frustriert, aber der Großteil unseres Ärgers und unserer Frustration richten wir gegeneinander. Wie können wir jemals darauf hoffen, mit irgendwelchen Lösungen für unsere Nation aufzuwarten, wenn wir so viel Zeit damit verbringen, unsere Mitbürger zu hassen?

Aber genau so mag es die Elite. Sie lieben das Spiel von Teile und Herrsche. Wenn wir vereint wären, wären wir viel schwieriger zu manipulieren. Und selbst wenn wir einen Weg finden würden, uns zusammenzuraufen, welche Werte und Prinzipien würden wir dann hernehmen, um diese Nation wieder aufzubauen?

Die Wahrheit ist, dass die meisten Amerikaner die Werte und Prinzipien, denen die Gründer dieses Landes einst so sehr zugeneigt waren, zutiefst ablehnen. Ich persönlich sehe die Zukunft sehr optimistisch. Meine Frau und ich glauben, dass die besten Kapitel unserer Leben noch vor uns liegen. Aber bin ich optimistisch bezüglich der Zukunft der Vereinigten Staaten? Nein, das bin ich nicht.

Vielleicht lesen Sie dies und kommen zu der Schlussfolgerung, dass ich irrational negativ eingestellt bin. Wenn dem so ist, dann verbringen Sie vermutlich viel zu viel Zeit in der »Propaganda-Matrix«, die ich oben beschrieben habe. Die Oberschicht will Sie glauben machen, dass alles bestens in Ordnung ist und dass die besten Tage für diese Welt noch kommen.

Wenn Sie glauben, dass ich falsch liege, dann fordere ich Sie dazu heraus, diese Seite mit einem Lesezeichen zu versehen. Dann, nachdem einige Zeit vergangen ist, kommen Sie zurück und schauen Sie sich noch einmal an, was ich heute zu sagen hatte. Ich glaube, dass Sie ziemlich schockiert darüber sein werden, wie sich Ihre Perspektive verändert hat.

Die letzte Jahreshälfte 2015 wird einen großen Wendepunkt repräsentieren und wir bewegen uns auf harte Zeiten zu, wie sie Amerika noch nie zuvor erlebt hat. Unglücklicherweise wird das was kommt den größten Teil der »Schlafschafe« wie aus heiterem Himmel treffen. Sie folgen einfach weiter ihren gänzlich ahnungslosen Führern auf dem Pfad in Richtung Vergessenheit.

Die gute Nachricht ist jedoch, dass viele dieser »Schlafschafe« anfangen werden aufzuwachen, sobald die »Erschütterungen« beginnen. Wenn das passiert, an wen werden sich diese »Schlafschafe« dann um Antworten wenden?

>>> zum englischsprachigen Original

Aus dem Englischen übersetzt vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2015/07/die-letzten-tage-des-normalen-lebens-in-amerika/

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….danke an HWA.

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Gruß an den Untergang

Der Honigmann

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Egal wo man heutzutage hinschaut, man sieht es überall. Jeder will es, jeder hat es, jeder nutzt es – doch brauchen wir es wirklich? Und wie sieht es mit den Kindern und Jugendlichen aus? Erstklässler sind heute nicht mehr in der Lage, Stifte richtig zu halten und zusammenhängende Wörter zu schreiben. Drittklässler haben Mühe, gerade rückwärtszugehen und freihändig auf einem Bein zu balancieren. Aber auch Fähigkeiten für zwischenmenschlichen Kontakt werden geschwächt, die Konzentrationsfähigkeit schwindet und Anzeichen für ADHS häufen sich. – Weil Smartphones, Tablets & Co die Gehirne von Kindern und Jugendlichen verändern!

Von: David Seiler

Unvergessen das Familientreffen bei Großmutter. Die ganze Verwandtschaft war da: Kinder, Tanten, Onkel, Neffen, Nichten, Enkel – ja sogar die ersten Urenkel nahmen an der alljährlichen Weihnachtsfeier teil. So auch der zweijährige Finn, ein Energiebündel, wie es im Buche steht. Hoch, runter, rein, raus, in die Küche, ins Wohnzimmer, zurück an den Esstisch – Finn war immer unterwegs. Und Papa immer zwei Schritte hinter ihm. Das ging auch ganz gut, bis dann das Essen auf dem Tisch stand. Mutter und Vater wollten verständlicherweise auch einmal kurz Zeit fürs Essen haben. Das sah der kleine Finn aber anders. Stillsitzen kam für ihn nicht infrage. Da zückte der schlaue Papa den Babysitter 2.0 – sein Smartphone. Kaum hatte der Kleine das Ding in Händen, da strahlte er übers ganze Gesicht und war ruhiggestellt. Irgendwann musste der Papa dann sein Smartphone wiederhaben und nahm es Finn weg. Natürlich sehr zum Unmut von Finn, der sogleich ein riesiges Gezeter vom Stapel ließ. Mama kramte im Kinderwagen und holte eine Smartphone-Attrappe für Kinder hervor. Da ging es Finn gleich wieder besser. Er schnappte sich das Ding und drückte genüsslich auf den großen Tasten herum, die alle einen anderen Ton auslösten.

Situationen wie diese sind wahrlich keine Seltenheit mehr. Egal ob an der Kasse beim Supermarkt, am Bahn- oder Flugsteig, im Park, beim Italiener um die Ecke – immer mehr kleine Kinder werden mit Smartphones und Tablets ruhiggestellt.

Smartphones: Gefahr in Kinderhand!

„Fürs Baby nur das Beste …

… Diese Apps machen Müttern und Vätern das Leben leichter.“ Unter diesem Motto stellt eine große deutsche Computer-Fachzeitschrift verschiedene Apps[1] für (werdende) Eltern vor. Und es gibt Unmengen von Apps! Da wäre zum Beispiel die App, die Ihr Smartphone in eine Rassel verwandelt. Die Zoo-App wirbt mit besonders kontrastreichen Bildern von Tieren, mit denen das Baby visuell stimuliert werden soll. Bei der Formen-Steckspiel-App muss das Kleinkind Formen in die dafür vorgesehenen Löcher stecken (echtes Spielzeug wird ja sowieso überbewertet). Auch nicht schlecht ist das Töpfchen mit integrierter iPad-Halterung. Damit das Kind die Töpfchentrainer-App dann auch gleich live erleben kann … Man stellt sich wahrlich die Frage, wie frühere Generationen ohne diesen technischen ‚Fortschritt‘ überlebt haben.

Wer allerdings wirklich das Beste für sein Kind will, der lässt die Finger von Smartphones und Tablets. Denn diese haben rein gar nichts in kleinen Kinderhänden verloren! Während des ersten Lebensjahres bildet sich die Persönlichkeit Ihres Kindes aus. Es werden etwa 700 Synapsen (Nervenverbindungen) im Gehirn gebildet – pro Sekunde! Diese neuronalen Verbindungen beeinflussen die künftige sprachliche Fähigkeit, die Kreativität und die soziale Kompetenz. Die ersten zwölf Monate entscheiden auch darüber, welches Lernpotenzial Ihr Kind später einmal haben wird. In den ersten Lebensmonaten lernt ein Kind mehr als ein Student in vier Jahren. Was diese Synapsen-Bildung fördert? Ganz einfach: Schmusen, Wiegen, Kuscheln, Streicheln – intensiver, liebevoller Körperkontakt stimuliert die Synapsenbildung. Ohne diesen realen Kontakt mit einem Lebewesen verkümmern die neuronalen Verbindungen. Es ist jedoch ganz wichtig, dass ein Kind nicht nur berührt wird, sondern dass all seine Sinne angeregt werden. Jedes Geräusch, jeder Geruch, jede ertastbare Form ist Abenteuer und Lernerfolg in einem. Daher raten Experten auch, das Kinderzimmer in eine Entdecker-Höhle zu verwandeln, in der das Kind aktiv lernen und seine unmittelbare Umwelt erfahren kann. Singen, Gymnastik und Massage regen nicht nur das Gehirn an, auch die Eltern-Kind-Beziehung wird gestärkt (Stichwort Bonding).

Wie fatal also, wenn das Kind sich selbst überlassen wird und auf Papas Smartphone bloß irgendwelche Formen anklicken darf, die seinem Gehirn aber längst nicht das geben können, was es eigentlich bräuchte.

Bewegungs-„Idioten“ mit ADHS

Das Gehirn eines Neugeborenen ist nur etwa ein Viertel so groß wie das eines Erwachsenen. Im Alter von sechs Jahren ist das Gehirn dann etwa zu 95 Prozent entwickelt. Es sind also vor allem diese ersten sechs Lebensjahre, die den Grundstein legen. Denn in der Adoleszenz nimmt die Synapsenzahl wieder um etwa sechzig Prozent ab. Verbindungen, die das Gehirn für unnötig erachtet, die man selten abfragt, werden wieder gekappt. Was also, wenn Kinder während ihrer Jugend die ganze Zeit nur am Smartphone und Computer, vor dem Fernseher oder an der Spielkonsole hängen? Es ist diese Zeit, die fehlt, um zu musizieren, zu lesen, zu basteln, zusammen Sport zu treiben oder sich mit realen Freunden zu treffen und Gespräche zu führen. Aktivitäten, bei denen Synapsen gebraucht werden würden. Der amerikanische Neurowissenschaftler Gary Small sieht darin eine Gefahr: „Der tägliche Umgang mit Hightech-Erfindungen führt dazu, dass Hirnzellen sich verändern und Neurotransmitter freigesetzt werden, wodurch allmählich neue neuronale Bahnen in unserem Gehirn gestärkt und alte geschwächt werden.“ Dies führe zu einer „Schwächung der neuronalen Schaltkreise, die für den zwischenmenschlichen Kontakt zuständig sind“ – in der digitalen Welt Aufgewachsene seien etwa schlechter in der Lage, körpersprachliche Signale ihres Gegenübers zu deuten. Gewöhnt an eine rasche Abfolge von visuellen und auditiven Reizen finden sie es schwer, ihre volle Aufmerksamkeit auf eine Sache zu richten oder über längere Zeit zuzuhören. Sie neigen dazu, mehrere Medien parallel zu nutzen, und zeigen vermehrt Symptome einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADHS).

— Ende des Artikelauszugs —

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SMARTOPHOBIE,was sind uns unsere Kinder wert…?? Russische Studie…

lest und erkennt !!

Smartphones: Unerkannte Gefahr in Kinderhand! (Video)

 

kinder-smartphone-krank-neu

Bitte selber lesen unter:

http://www.pravda-tv.com/2015/07/smartphones-unerkannte-gefahr-in-kinderhand-video/

Lesen und abspeichern, es wird sehr, sehr ernst  !!

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

Biologische Wirkungen

Elektromagnetischer Felder

Bitte selber lesen unter:

http://www.bzur.de/Radar/GUS-Studie.pdf

( lesen und abspeichern, die beste Studie, die ich kenne !! )

 

SCHÜTZT EUCH !!

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Wir haben keine andere Wahl, blödhalten, blödmachen und manipulieren…welche Wahl gibt es da ??

 

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

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Danke Egon

Immer mehr werden sich bewußt, daß sie gedacht werden und ungeschützt diesem Irrsinn ausgeliefert- ins Verderben rennen und eventuell andere ungerechtfertigt mit hineinreißen

Gruß

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/04/gastbeitrag-egon-tech-04-07-2015/

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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Smartphones schon vor 100 Jahren genau beschrieben

handies vor 100 Jahren in Romanen beschrieben

Science-Fiction-Autoren treffen mit ihren Visionen die Realität nach Ansicht eines Zukunftsforschers oft besser als ausgewiesene Fachleute. So hätten sie schon vor mehr als 100 Jahren mit verblüffender Genauigkeit heutige Smartphones beschrieben, erklärt Bernd Flessner von der Universität Erlangen-Nürnberg.

„Wenn Experten eine Prognose abgeben, liegen sie fast immer falsch, das zeigt der Rückblick“, sagt Flessner. „Die haben einen Tunnelblick auf ihr aktuelles Problem. Dabei sind sie betriebsblind und wissen vor allem, was im Moment alles nicht geht.“

Science-Fiction-Autoren hingegen würden sich mit Detailfragen gar nicht erst aufhalten und hätten das große Ganze im Blick. „Die müssen immer eine komplette, in sich stimmige Welt entwerfen“, erläuterte der Wissenschaftler. Außerdem müssten sie sich nicht auf einen konkreten Zeitpunkt festlegen und könnten ihrer Fantasie bei der Erfindung neuer Technologien freien Lauf lassen dadurch träfen sie sehr häufig ins Schwarze.

Vor 100 Jahren Smartphones beschrieben

So hätten Autoren schon vor mehr als 100 Jahren mit verblüffender Genauigkeit heutige Smartphones beschrieben. Roboter liefen in der Literatur schon auf zwei Beinen umher, als Wissenschaftler dies noch jahrzehntelang für unmöglich hielten. „Auch die virtuelle Realität, also der Cyberspace, ist schon im deutschen Kaiserreich komplett ausgeleuchtet worden“, berichtete Flessner inklusive Cybersex und Datasuit.

Heutige Science-Fiction-Autoren gehen laut Flessner von einer sehr starken Verschmelzung von Mensch und Maschine aus; die eingepflanzten Chips für Blinde oder Hörbehinderte seien erst der Anfang. Auch die Nanotechnologie spiele eine große Rolle. Die Fortschritte in der Gentechnik spiegelten sich in der Literatur im perfektionierten Menschen und in komplett künstlich erzeugten Lebensformen wider.

Weltraumthemen als Dauerbrenner

Weltraumthemen sind Flessner zufolge ein Dauerbrenner, der vom Menschen verschuldete Weltuntergang wird ebenfalls immer wieder beschworen. Und es werde die auch in der Wissenschaft gestellte Frage diskutiert, was passiert, wenn unsere Computer tatsächlich ein Bewusstsein erlangen sollten

gefunden bei: http://www.krone.at/Digital/Smartphones_schon_vor_100_Jahren_genau_beschrieben-In_Sci-Fi-Romanen-Story-376709

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danke an TA KI

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Gruß an die Si-Fi-Realitäten

Der Honigmann

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