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Posts Tagged ‘Sodomie’


Laut. der Bibel ist Homosexualität  Gott ein Greuel (Mose 3: 18:22). Dies wird im 2. Peter 2: 6-10 mit Hinweis auf  Sodom und Gomorrha (Gen. 19: 5-9) sowie von Judas – Jesu Bruder! (1: 7-8)  – und Paulus (Timotheus 1: 11.08 und 1. Korinther 6: 9-11 und 6: 17-20) wiederholt.

Iworld-goodwillch habe oft auf die UN-NRO namens Luci’s Trust, ursprünglich Lucifers Trust, jetzt auch “World Goodwill benannt, verwiesen, gegründet von der buddhistischen Alice Bailey,  Schülerin von Hitlers Prophetin, Helena Blavatsky. UN Generalsekr. Ban ki-Moon ist  von Luci’s Trust’s Buddhismus sehr beeinflusst und sieht ihn  als die Lösung für die Probleme weltweit.
Ich habe ausführlich über Alice Bailey´s 10-Punkteplan für die NWO geschrieben

Bibliothecapleyades:  “World Goodwill / Luci’s Trust” wendet sich gegen den Materialismus der Wissenschaft und jede Dogmatik, vor allem die Christliche, die die Führer dieser Gesellschaft für besonders schädlich halten”.

Der Luci’s Trust Verlag und seine vielen Fronten und Organisationen beten eine “externalisierte Hierarchie” von “Aufgestiegenen Meistern” an, die die Arbeit eines luziferischen “Meisterplans” für die Einrichtung eines ständigen “Alters des Wsabat-kumaraassermanns”  durchführen, regiert von einem gewissenSanat  Kumara“, der “Herr der Welt/Schöpfer”. Ihm wird nachgesagt, in allen Religionen vorzukommen – und er sei somit besonders geeignet für die Eine-Welt-Religion = der Antichrist. Man spüre ihn, wenn man Wiener Walzer von Strauss dem Jüngeren höre!!! Er komme aus dem Planeten Venus! Fliegende Untertassen gehören auch dazu.

Bshadaiemerken Sie, dass Sanat (Fast hätte ich Satan geschrieben) mit der linken Hand so was wie das jüdische Kabbala-Shadai Zeichen macht.

Der Lucis Trust ist eine mächtige Institution, die bei den UN “Beraterstatus”, einschließlich eines Sitzes bei den wöchentlichen Sitzungen hat, aber am wichtigsten: er geniesst Einfluss bei leistungsstarken Unternehmen und nationalen Führern in der ganzen Welt.

Der Lucis Trust ist ebenso sehr eine politische  wie eine okkulte religiöse Organisation. Aggressiv fördert er eine globalistische Ideologie, und gründete seinen World Goodwill, der mit internationalen elitären Kreisen eng verbunden ist. Autoren und Teilnehmer an ihren verschiedenen Konferenzen lesen sich wie ein Wer ist Wer der globalistischen Insider.

Homosexualität – wie Pädophilie – ist eine wichtige Agenda der luziferischen NWO, die einfach die Lehre Christi auf den Kopf stellt – oder anders ausgedrückt:  das Konzept der Sünde verbannt,  sie ist gut und legal macht.
Deshalb ist das Wort Sünde  tabu in der NWO.

Lucis Trust Gründerin, Alice Bailey  hatte die folgende Betrachtung:
Die gängige Orgie des sexuellen Ausdrucks ist  durch Veränderungen von astrologischen Übergängen im Tierkreis und von dem bevorstehenden “Kommen
Christi” (Maitreya), dessen Liebesenergie vorübergehend das Sexualleben der Männer überstimuliere! 

DIE VERBREITETE, PROPAGANDIERTE  HOMOSEXUALITÄT SOLL ALSO DEN MENSCHEN EIN VORBOTE DES BALDIGEN KOMMENS DES MAITREYAS JESUS – DES WELTLEHRERS  DES SANAT KUMARA – SEIN,  so könnte man vermuten.

Dieser alles-umarmende  Maitreya hat nichts zu tun mit dem ausschliessenden Jesus Christus, Gottes Sohn,  der sagt, keiner kommt zu Gott ausser durch ihn (John 14:6) – und es sei denn, er halte Jesu Gebote (Joh. 14:15, 21, Matth 25).

Die UN bereitet dieses Kommen mit Projekt Bluebeam vor – und der Vatikan spielt mit. Nicht so merkwürdig, da Papst Franziskus von den jüdischen Pharisäer-Weltherrscher-Clique als Oberhaupt der Eine Weltkirche und hier ernannt worden ist – und seine Kirche Satan als ihr Oberhaupt inthronisiert hat.

Projekt Bluebeam  soll die Welt dazu verführen, zu glauben, dass dieser Sanat Kumara Messias unter verschiedenen Himmelgegenden in verschiedenen Gestalten mit genau der Botschaft kommt, die der dortigen Religion entspricht, um die Welt für die NWO der UNO zu beherrschen und Liebe in allen ihren Erscheinungsformen – vor allem scheinbar Homosexualität – zu predigen. 

In der “Grossen Anrufung” der UN heisst es:
“Vom Punkt der Liebe im Herzen Gottes
lasse Liebe in die Herzen der Menschen strömen.
Möge Christus auf die Erde zurückkehren.
Lasse Licht und Liebe und Kraft den Plan auf Erden wiederherstellen”.

Der Name Maitreya Jesus wird von dem verwendet, was Alice Bailey  “Der Christus”  nennt (später auf “Der Kommende” geändert): Er ist eine erdichtete synkretistische Figur aus dem Christentums und Buddhismus


adam-weishaupt2mayerrothschildNatürlich entstammt diese unnatürliche 

Verzerrung des natürlichen menschlichen Lebens in Alice Bailey´s 10 Geboten für die NWO  dem 6-Punkte-Programm des jüdischen satanischen Illuminaten-Duos, Adam Weishaupt und Mayer Amschel Rothschild: “5) Abschaffung der Familie, durch die Abschaffung der Ehe, aller Moral, und die Einrichtung der Gemeinschaftsbildung für Kinder. 6) Abschaffung aller Religion”.

David Camerons Kampf für die Sünde
Erinnern Sie sich an Premierminister David Cameron’s Neujahrsrede,  freie Meinungsäußerung zu unterdrücken und auf alle Formen des nicht-gewalttätigen Extremismus – besonders “Antisemitismus” hart niederzuschlagen. Auf seiner Liste der “Extremisten” sind viele christliche Organisationen. Also, zu predigen, was Christus zu den  Pharisäern sagte (die Kräfte hinter der NWO heute) in z.B. Johannes 8:44 wird  für  strafbaren “Extremismus” gehalten – wie so vieles anderes, was Christus sagte – vor allem dieses hässliche Tabu-Wort “Sünde” – das schlimmste aller Worte in den Ohren der NWO-Ideologen.

Auf der UN-Generalversammlung 2015, sagte Cameron, nicht-gewalttätiger Extremismus jeglicher Art müsse mit allen Mitteln angepackt werden. Insbesondere geht er nach denjenigen, die die Wahrheit über den 11. Sept. 2001 und hier sowie die Bomben vom 7/7 -2005  sprechen.
Er glaubte nicht, dass dies ein Angriff auf das Recht auf freie Meinungsäußerung sei!

Hsinner-list2ier ist ein Kerl in Manchester, der wirklich gegen das Gesetz gegen “Hassrede ” gesündigt hat! (The Daily Mirror 21 March 2016).
Dies scheint sogar noch schlimmer zu sein, als wenn ein Imam  gewaltsamen Jihad predigt – weil dieser Begriff der Sünde  die NWO-Ideologie ins Herz trifft – und somit ist er Sakrileg. Auf der Grundlage dieser kranken Ideologie, sagt eine arme gehirngewaschene, schwedische, feministische Politikerin, dass Vergewaltigung durch einen  schwedischen Mann schlimmer als Vergewaltigung durch einen Migranten sei. Warum? Weil ein solcher schwedischer Mann dem trotzt, was Femistinnen ihn in den Kindergarten, Schulen und Medien lehrte. Solch ein schwedischer Mann ist eine Niederlage für die Feministinnen – oder ist sie nur pervers?

Die Reaktion in der Öffentlichkeit zu dem Plakat: Dutzende von Social-Medien-Nutzern waren durch das Plakat verblüfft   – frönten dann einem Bingo der Sünde und versuchten sich gegenseitig  zu übertreffen.

The Catholic Herald 13 Aug. 2015Die Gesetzgebung zur Bekämpfung des “Extremismus” wird die Meinungsfreiheit für alle Glaubensrichtungen bedrohen und dem Staat das letzte Wort darüber geben, was wir  unsere Kinder lehren  können, und nicht können.

Der konservative Abgeordnete Mark Spencer sagte, dass Repressalien gegen jemanden verwendet werden könnten, der lehrt, dass homosexuelle Ehe verkehrt ist.
Ein Rundschreiben wurde vom Kreisrat Essex  an alle Kirchen im vergangenen Jahr  gesendet  und   erlegte ihnen auf,   der Gesetzgebung über homosexuelle Ehe unverzüglich nachzukommen oder die Konsequenzen zu tragen.

Wir sehen dies auch in der Art und Weise, wie die Polizei Straßen-Prediger behandelt haben. Es hat eine ganze Reihe von Fällen gegeben, in denen Menschen, die aus dem Neuen Testament Predigt haben, erfahren haben, von der Polizei angepackt zu werden. Unweigerlich haben sie kein Gesetz gebrochen, aber Polizisten, übereifrig, um ihre eigene Einhaltung des Gruppendenkens zu zeigen, haben sie verhaftet und  behauptet, sie dachten, es hätte eine Chance gegeben, dass die Prediger einen Friedensbruch hätten verursachen können, oder dass es einen Verdacht auf “Hassrede” gäbe.

TJohn-Craven_2868518bhe Daily Mail 31 March 2014: John Craven, 57, predigte von seinem Seifenkasten in Zentrum der Stadt  Manchester, als zwei Jugendliche ihn nach seiner Ansicht  fragten, homosexuell zu sein. Er antwortete, die Bibel erklärt, dass Homosexualität sündig ist.
Die Jungen begannen dann, sich  vor Craven zu küssen, bevor Sie einen berittenen Polizisten aufsuchten und behaupteten, dass Herr Cravens Bemerkungen “beleidigend” seien  und ihnen “Belästigung und Stress” verursacht hätten. Der Polizist verhaftete den Prediger wegen des Verdachts der Störung der öffentlichen Ordnung.  19 Stunden lang bekam er keine Nahrung oder Wasser.
Craven ist nicht das einzige Opfer des NWO-Antichristentums.

Homosexualitäts-Förderung hat die höchste Priorität der Vereinten Nationen
The New American 6 July 2016: Der “Menschenrechtsrat” der Vereinten Nationen, der  Mitglieder einiger der weltweit brutalsten kommunistischen und sozialistischen Diktaturen zählen, hat mit glühender Unterstützung der Obama-Regierung  dafür gestimmt,  einen UN-Zaren zu ernennen, um die Normalisierung der Homosexualität und des Transgenderismus rund um die Welt zu beaufsichtigen.

Im Visier sind religiöse und moralische Ansichten, die homosexuelles Verhalten als Sünde ablehnen.Jedoch, Kritik am UN-Extremismus wächst.

Obamas glühende Bemühung um die “Normalisierung” der Homosexualität kann nicht verwundern: Er ist selber schwul.

In Wirklichkeit wird der UN LGBT-Zar  als eine weitere Waffe im globalen Krieg gegen die Religion, traditionelle Werte, Moral und Wahrheit dienen.

ban-homoGeneralsekretär Ban Ki Moon, der letztes Jahr einen notorischen Kinderschänder   feierte, weil er die  “Revolution der Homosexuellen Rechte” herausgab, zitierte Schulen als eines der vielen Ziele, auf die der neue UN-Homosexualitäts-Zar fokussieren sollte.

Bedenken Sie,  unter dem Vorwand des Anhaltens der “Diskriminierung” gegen Homosexuelle und Menschen, die  darüber verwirrt sind, welchem Geschlecht, sie gehören, arbeiten Extremisten auf allen Ebenen der Regierung in den Vereinigten Staaten und dem Westen auf Überstunden, um die Welt auf den Kopf zu stellen.

Dieses christliche Bäcker-Ehepaar lehnte es ab, eine Hochzeitstorte für eine Homo-Hochzeit zu backen. Ein Richter in Oregon verurteilte sie dazu, 135.000 Dollar Schadenersatz zu zahlen, woraufhin sie Pleite machten. Eine Kampagne, um Geld zu sammeln, um dem Paar zu helfen, wurde von den Behörden stillgelegt!

Jack Phillips ist ein echt christlicher Colorado-Bäcker. Er verweigerte, eine Hochzeitstorte für eine gleichgeschlechtliche Hochzeit zu machen und wurde wegen Diskriminierung zu Umerziehung /Sensitivitäts-Erziehung verurteilt und muss regelmässig an den Staat berichten, wie viele Ablehnungen er gemacht habe  und warum. Phillips stellte das Backen von Hochzeits-Kuchen ein!

Dieses Foto von  “Gay Pride” /”Schwulen-Stolz” in meiner alten Universitätsstadt  Aarhus, DK, zeigt den Erfolg von Adam Weishaupts NWO: Sogar Babies werden mit einbezogen! Darunter sehen Sie, wie die aarhuser Studenten jedes Jahr einen öffentlichen Nackt-Auftritt in der Stadt machen. 

Foto: Kenneth Moustrup Lysbjerg

gay-pride-århus
Der neue LGBT Durchsetzer der Vereinten Nationen wird zweifelsohne bestimmen, dass Ihre religiösen Überzeugungen nichts mehr als Hass seien.

http://new.euro-med.dk/20160711-un-religion-lucifers-trust-homosexualitat-forderer-um-alle-begriffe-von-sunde-sodomie-zu-beseitigen-liebesenergie-des-nahenden-maitreya-christi-uberstimuliert-manner.php

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Zusatz von new.euro-med.dk

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Ich erfahre nun immer wieder, dass die Kommentatoren auf diesem Blog damit anfangen, meine Artikel zu loben – und mich am Ende als den Antichristen oder Teufel sehen.
Immer wieder muss ich den Blog  verteidigen – ohne dafür Verständnis zu gewinnen.

Ausserdem sind die Kommentare fast nie thema-bezogen.

Ich will meine Zeit fruchtbarer verwenden.

Dieses Blog ist ein Angebot – man kann es lesen oder ihm den Rücken kehren, wie man will.

DAHER STELLE ICH KÜNFTIG NACH 8 1/2 JAHREN DIE KOMMENTARFUNKTION DIESES BLOGS EIN

Freundliche Grüsse an alle Leser.

Anders

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Gruß an die Liebesenergie und alle Internet-Trolle

Der Honigmann

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Von Peter Helmes, www.conservowordpress.com

Abgründe
Es gibt tiefe menschliche Abgründe. Zu denen gehören der Mißbrauch und die Quälerei von Tieren. Auf einer Pferdekoppel in meiner Nachbarschaft ist es wiederholt zu sexuellen Handlungen an Pferden gekommen, aber auch – genauso schlimm – zu Quälereien mit (offensichtlich) einem Messer, mit dem Tieren etwas ins Fleisch geritzt und/oder Sehnen durchtrennt wurden.

Da sich die Vorfälle mehrmals wiederholt haben, geht die Polizei davon aus, daß es sich um (einen oder mehrere) sexuelle gestörte Sadisten handelt. Die gesamte Umgebung hier spricht davon. (Inzwischen wird die Koppel Tag und Nacht bewacht.)

Worüber (zu) wenig gesprochen wird, ist eine menschliche Verirrung, die die Tiere genauso grausam behandelt: Sex mit Tieren (durch Menschen), landläufig Sodomie genannt (obwohl das Wort früher etwas anderes meinte). Was ich – und Gottseidank noch immer die Mehrheit der Bevölkerung – als abartig bezeichne, wollen bestimmte Gruppen zum politisch Erlaubten erheben; sie nennen das dann „sexuelle Selbstbestimmung“. Daß solche Umtriebe besonders bei den Grünmenschen anzutreffen sind, verwundert nicht.

Zu beiden Abartigkeiten – Quälerei von Tieren und Sex mit Tieren – hier zwei Meldungen:

Verfassungsgericht bestätigt Sex-Verbot mit Tieren
Um das Tierwohl zu schützen, dürfe der Gesetzgeber sexuelle Übergriffe durch Menschen verbieten – Verstöße können mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

Karlsruhe (kath.net/KNA) „Das Bundesverfassungsgericht hat das Verbot bestätigt, Tiere für sexuelle Handlungen zu missbrauchen. Zwei Kläger hatten argumentiert, sie fühlten sich zu Tieren hingezogen, das Verbot verstoße daher gegen ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. Ihre Verfassungsbeschwerde nahmen die Karlsruher Richter nun jedoch nicht zur Entscheidung an. Die Tierschutzbestimmungen verletzten keineswegs das Grundrecht der Kläger auf sexuelle Selbstbestimmung, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Entscheidung.

Um das Tierwohl zu schützen, dürfe der Gesetzgeber sexuelle Übergriffe durch Menschen verbieten, so das Verfassungsgericht. Nach dem Tierschutzgesetz können sexuelle Handlungen mit Tieren als Ordnungswidrigkeit gewertet und mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro geahndet werden.“ (Quelle und Copyright: 2016 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.)

Gegen die Quälerei von Pferden
Liebe Leser
ich habe auf SumOfUs.org eine Petition unterschrieben, um der grausamen Quälerei von Pferden durch die Pharmaindustrie ein Ende zu setzen. Hier ist der Link:
http://action.sumofus.org/de/a/pferde-merck-de/?sub=mtl

In Südamerika werden zehntausende trächtige Stuten mit Holzscheiten und Elektro-Peitschen in Fixierboxen geprügelt, um ihnen so viel Blut abzuzapfen, bis sie völlig kraftlos zusammenbrechen. Die Blutfarmer wollen das Hormon PMSG. Pharmakonzerne wie Merck verkaufen das gewonnene Hormon an die Fleischindustrie — sie erhöhen mit PMSG ihre Produktion.

Wenn wir diese Tierquälerei an die Öffentlichkeit zerren, können wir das Leiden der Pferde beenden.

Bitte unterschreiben Sie die folgende Petition, mit der die Quälerei von Pferden für das Hormongeschäft beendet wird!
Hier nochmal der Link: http://action.sumofus.org/de/a/pferde-merck-de/?sub=mtl
Vielen Dank!
Ihr Peter Helmes

Mehr Informationen zu diesem Thema:
Wie Pharmakonzerne mit Pferdeblut Geschäfte machen, Süddeutsche Zeitung, 29. September 2015
Neue Pferdequälerei: Stuten leiden für unser Schweinefleisch, Schweizer Radio und Fernsehen, 29. September 2015
Das Blutgeschäft, Tierschutzbund Zürich, Animal Welfare Foundation
www.conservo.wordpress.com

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Gruß an die Tierschützer

Der Honigmann

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Rezension der „ Trance Formation“ Teil II Charakterstudie der „Neuen Welt-Ordner

von Traugott Ickeroth ©

Dies ist die Fortsetzung der unglaublichen Lebensgeschichte von Cathy O’Brien. Wie bei allen Opfern wurde auch bei ihr im Rahmen Cathy O’Brien-MarkPhillipsdes Projektes Monarch (Teilbereich des MK-Ultra) eine MPD (Multiple Personality Disorder) erzeugt, eine Dissoziation der Persönlichkeit mit Abspaltung weiter Gedächtnisinhalte mittels Traumata, Drogen, spezifischen elektromagnetischen Wellen (Harmonics) und Hypnose. Sie wurde zur Sexsklavin und Botin geheimer Nachrichten programmiert. Die beteiligten Personen sind authentisch, während auf die ausführliche Darstellung der Foltern und Mißbräuche zur Schonung des Lesers verzichtet wurde.

Nachdem Senator Robert C. Byrd die Hintergründe der Ermordung Marilyn Monroes erläuterte, fuhr er fort, über das eigentliche Ziel, die “Neue Weltordnung“ zu
schwadronieren. Sie müsse auf totaler Kontrolle basieren, auf psychologischer Kriegsführung zur Erringung der absoluten Weltherrschaft . Er sieht in Mind-Controll(MK; HAARP, Mobilfunkfrequenzen, Subliminal Messages, Manipulation durch Religion…) ein Instrument zur Forcierung der Evolution zur Herbeiführung desWeltfriedens („Friedenstruppen“); der Vatikan und die Mormonen würden „total kooperieren“. Zur Züchtung der Herrenrasse wären die Nazis auf dem richtigen Weggewesen; notwendig sei die Ausrottung unterprivilegierter Rassen. („Malthus-Doktrin“; durch Kriege, Seuchen…)
In Swiss Villa/Missouri, einem von mehreren „Nahtod-Trauma-Zentren“ der CIA wurde Cathy abermals programmiert. Hier befindet sich ein Heroin- und Kokainumschlagplatz, sowie ein Operationszentrum für paramilitärische Projekte. Sie trifft auf etliche „roboterartige“ Soldaten. (Zwischen den Zeilen geht hervor, daß Cathy der Meinung ist, daß diese Soldaten alle mindcontroled seien, D. Icke behauptet, daß die „Delta-Force“ eine reine „MK“-te Truppe wären, während andere Autoren, z.B. Prof. David M. Jacobs, behaupten, daß diese Robotermenschen Kreuzungen zwischen einer außerirdischen Spezies und Menschen seien, quasi die erste Generation aus dem Ufo-Entführungsszenario bzw. den Hybridzüchtungsprogrammen. Interessanterweise legen auch nach deckungsgleichen Zeugenaussagen die MIB eine abgehackte Motorik an den Tag.
In Swiss Villa sind laut Cathy u.a. elektromagnetische MK-Spezialwaffen gelagert. Hier befinden sich auch die Hangars, in welchen die unbeschrifteten schwarzen Helikopter stationiert sind. (Welche häufig von Farmern des Mittelwestens, öfters nach Ufo-Sichtungen oder Viehverstümmelungen gesehen wurden.) „Swiss Villa“ wäre wie Mount Shastra eines der Zentren, in denen schlagkräftige paramilitärische Verbände (womöglich nach Verhängung eines Ausnahmezustandes) als eine Art Weltpolizei für die Durchsetzung der „Neuen Weltordnung“ zuständig seien. (Nach A. Risi u.a. existieren bereits mehrere riesige „Camps“, um Gegner dieser schönenOrdnung dort zu „ konzentrieren “. Vermutlich werden hier auch allein arbeitende Attentäter programmiert. Der sogenannte AAA ist ein absolut verschwiegenes [weil er es selbst bewußt nicht weiß], zuverlässiges [weil programmiert] und sicheres [weil jederzeit liquidierbar] Instrument für sogenannte „Terroristische Anschläge“ oder Attentate auf bestimmte Personen/Politiker, welche sich einer oktopusartigen, unsichtbaren Geheimregierung widersetzen. [JFK; Robert F. Kennedy, J. Lennon, Olaf Palme, Alfred Herrhausen, O. Lafontaine, Yitzhak Rabin, Lady Di, Pim Fortune, A. Lindh,…]. Es sind die wahren Schläfer. Fast alle Geheimdienste bedienen sich ihrer um Zustände herbeizubomben, deren staatliche Reaktionen angesichts einer aufgebrachten, aber desinformierten Bevölkerung der Errichtung einer „Neuen Weltordnung“ dienlich sind: strikte Zensur, totale Überwachung – „Sicherheit“ auf Kosten der Freiheit… Diese Geheimwaffe wird zunehmend eingesetzt.
Kameraüberwachung auf Autobahnen und Innenstädten – bei Lady Di aber alle ‚zufällig‘ abgeschaltet – Transponder in Personalausweisen, erste Implantierungen von Menschen, weitreichende Gesetze zur Telekommunikationsüberwachung…) In Swiss Villa wurde auch das „äußerst gefährliche Spiel“ gespielt: Menschenjagd.
Cathy und ihre Tochter Kelly wurde gejagt und nach der Gefangennahme ausgiebig gefoltert und vergewaltigt. Doch das allergefährlichste Spiel wäre dasjenige, wennSklaven versuchten zu fliehen oder ihr Wissen preiszugeben. (Cathy spielt dieses Spiel bis heute, da sie es wagte, nach ihrer Errettung die TRANCE FORMATION zuveröffentlichen. Wir sollten es ihr danken, wie für sie beten.) Da ihr Halter Alex Houston tief im Drogengeschäft verwickelt war, mußte sie viel mit ihm Reisen; sie wurde dabei prostituiert und mußte geheime Regierungsnachrichten übermitteln.
Der einzige Krieg gegen Drogen, so schreibt sie, war der der CIA gegen ihre Konkurrenz. (Tatsächlich wurde dem Medellin-Kartell der Kampf angesagt). Drogen- Zwischenlager waren z.B. die Warner-Robbins-AFB in Macon oder Gebäude der Mormonen.
Die Nashvill-Country-Musik-Szene wurde als Verteilungsnetzwerk benutzt. Wiederum gibt Senator Robert C. Byrd, Cathys Eigentümer, aus seinem schier endlosen Wissensschatz Information preis, welche Cathy durch ihr Monarchtraining und somit aufgrund ihres computerhaften Gedächtnisses behielt. Byrd behauptete, daß Atlantis vor langer Zeit Zentrum außerirdischer Aktivitäten gewesen wäre. Es gäbe hier (die Stelle, wo Atlantis einst lag/Bermudadreieck?) „Löcher in der Raumzeit, durch welche Schiffe, Flugzeuge und Menschen verschwinden würden.“ Er selbst sprach von sich als Außerirdischem. (Er mag wohl zu einer der 13 satanischen, eventuell sogar reptiloiden Blutlinien gehören, welche nahezu emotionslos sind; nur das erklärt seinen Sadismus. Womöglich benötigt Senator Byrd Angst als Nahrung, zumindest haben Menschen seines Schlages gewaltige Minderwertigkeitskomplexe. Obwohl, als Bhagwan (Osho) gefragt wurde, ob die meisten Politiker Minderwertigkeitskomplexe hätten, antwortete er „Nein. Sie sind tatsächlich minderwertig“.
Nachdem sie an den Kongressabgeordneten Gary Ackerman (D.NY), Chef des Drogennetzwerkes Long Island und Verbindungsmann zur Mafia, prostituiert wurde, sollte sie einen weiteren Präsidenten kennenlernen.
1982 stellte US-Senator C. Byrd Cathy anläßlich einer Politparty im Weißen Haus Ronald Reagan vor. Reagan war in die Monarch-Programme voll eingeweiht und befürwortete sie ganz offen. Er sagte, daß die Drogengeschäfte notwendig seien, um mit ihnen verdecke Operationen z.B. in Afghanistan und Nicaragua zu finanzieren. (Al’Q’aida war einer der Orte, an denen die Taliban ihre Opiate gegen US-Waffen tauschten. Die fanatischen Taliban wurden von den USA aufgebaut. In Nicaragua sollten die Contras die Regierung stürzen. Reagan war der Auffassung, daß es das Beste für generationenlang inzestuös Mißbrauch wie Cathy wäre, sie vollständig zu konditionieren um ihrem Dasein einen Sinn zu geben. Er war auch der Ansicht, daß ein Präsident nicht nachts aufstehen könne, um den Abort zu besuchen… Nach dieser knappen Einführung hatte „Onkel Ronni“ abartigen Sex mit ihr. Reagan war nicht brutal wie Präsident Ford, Vizepräsident D. Cheney oder Senator Byrd, aber er war durch und durch pervers. „Seine Macke war seine Liebe zur Sodomie-Pornographie.“
Viele Sodomie-Pornos wurde speziell für ihn und auf seine Anweisung gedreht; Insidern bekannt als „Onkel Ronnies Gute-Nacht-Geschichten“ .
Larry Flynt war der offizielle „Chef-Pornograph“ des Weißen Hauses“; er drehte für Ford, Reagan, Bush sen., Mulroney (kanadischer Premier), De la Madrid (mexikanischer Präsident), König Fahd von Saudi-Arabien, CIA-Chef Bill Casey, Madeleine Albright (sic!) und viele mehr.
Nach dem Attentat auf Reagan entzog dieser Byrd aus Sicherheitsgründen die Kontrolle über Cathy. Auch ihre Programmierung wurde vom Gründer des Temple of
Seth, Lt. Col. Aquino, dahingehend geändert, daß jedes Programm, unter dem sie gerade stand, beim Anblick Reagans durch ein übergeordnetes Programm ersetzt wurde. Dick Cheney wurde ihr „Commander“, welcher sich abermals – nach seinem „ Jagdspiel “ mit Cathy vor 8 Jahren – abartig brutal an ihr in einem abgelegenen, schalldichten Teil des Weißen Hauses, dem berüchtigten „blauen Schlafzimmer“, verging. Nach weiteren qualvollen Programmierungen durch Aquino – er gehört zu jenen Menschen, welche, nach Cathy, menschlichem Leben keinerlei Wert beimessen – wurde sie, da sie ein hervorragendes Sex-Sklaven-Modell war, auf verschiedenen Einrichtungen, hauptsächlich Militärbasen, „praktisch vorgeführt“; Demonstrationen der fortgeschrittenen Mind-Controll… U.a. wurde sie programmiert, sich selbst mit einem Viehtreiber vaginale Hochspannungs-Elektroschocks zuzufügen. Das ist absolute MK! Die Militärs waren begeistert. Natürlich wurde sie von den Offizieren vergewaltigt. (Die aktuellen Folterungen in den Gefängnissen im Irak, in Afghanistan, Guantanamo, auf geheimen europäischen Stützpunkten einschließlich den USA durch US-Truppen und Engländer sind keine Ausnahmen oder Randerscheinungen. Wenn diese Verbrechen ans Tageslicht kommen, gibt es ein sogenanntes „Limited Hangout“, ein „begrenztes Eingeständnis“; es kommt zu Showprozessen und alles ist wieder gut: Ja, in Abu Ghraib haben drei oder vier Armeeangehörige über die Strenge geschlagen, blabla.“
Nein, hier wird massenweise und systematisch gefoltert im besten Fall mit Billigung von oben. Viele Soldaten sind selber MCed. Wir erinnern uns [Teil I] an den Großdruiden J. Todd, dessen Aufgabe es nach eigenen Aussage war, das schwarze Hexentum in die Armee zu tragen.) Als Zwischenspiel fand ein großer Kokaintransport von Panamas Diktator und CIA-Agenten Noriega durch Cathy statt. (Bei allen Drogendeals geht es um viele Tonnen [im Schnitt ca. 1.500/Jahr]; es sieht so aus, als versuchten die Weltordner, den globalen Drogenmarkt unter Kontrolle zu bekommen) Kurze Zeit später wurde sie an König Fahd von Saudi-Arabien prostituiert, welcher wiederum auf ihre Programmierung als „Brieftaube“ zurückgriff und eine Botschaft über Waffengeschäfte an Noriega hatte. Nach einer weiteren Vergewaltigung durch Dick Cheney und einer Abspaltung ihres Gedächtnisses durch eine Stun Gun überbrachte sie Prinz Bandar bin Sultan, dem Saudiarabischen Botschafter in den USA, eine geheime Nachricht. Schließlich mußte sie bei der Operation „Muschelspiel“ (Iran- Contra-Affäre, die USA belieferten den Iran trotz eines von ihnen selbst in der UN durchgesetzten Embargos mit Waffen, um mit dem Erlös die rechten Contras zu finanzieren) weitere Botschaften an Insider überbringen.
Sie wurde dazu im Weißen Haus von einem stark alkoholisierten, lallenden Reagan und Dick Cheney auf ihre Rolle vorbereitet. Reagan sprach ganz unverblümt von einer „Demokratisierug“ der  Welt, wenn‘s sein muß, mit Gewalt. (sic!) Dies beobachten wir aktuell in Afghanistan und dem Irak. Eine Demokratie erleichtert die „Neue Weltordnung“, da die Menschheit an Demokratie als eine optimale Staatsform glauben gemacht wurde. Die Neuen Weltordner können zudem die führenden Politiker sogenannter souveräner Staaten als willfährige Marionetten benutzen, da diese in das hierarchische Logennetzwerk eingebettet sind, unabhängig ihrer parteipolitischen Couleur. Die Demokratie ist auch insofern leicht zu steuern, da die Bevölkerung über die wahren Sachverhalte völlig uninformiert ist. Die mediale Massenmanipulation wirkt durch oberflächliche Themen, falsche oder stark tendenziöse Berichterstattung. Es ist möglich, durch mediale Manipulation das Wahlergebnis relativ exakt vorher zu bestimmen.
Wenn man die sogenannte „Information“ um 180° dreht, springt einem die Wahrheit ins Gesicht. Zusätzlich wird die Imprägnierung geomatischer Punkte mit negativen Botschaften und globale „Harmonics“, Harmonisierung durch elektromagnetische Frequenzen etc. eingesetzt) 1982 traf sie abermals auf Bill Clinton; diesmal in Berryville/Arkansas unweit von Swiss Villa, einem Sklavenzüchtungslager und Drogenumschlagplatz. Cathy schreibt, daß es zwischen Demokraten und Republikanern hinsichtlich der Neuen Weltordnung keinen unterschied gibt. Beide streben auf internationaler Ebene die Programmierung des Massenbewußtseins an. Aus Gesprächen zwischen Clinton, anderen Politikern und Houston konnte sie heraushören, daß Clinton und Bush sen. Mitglied des CFR, der Trilateralen Kommission und der Bilderberger sind. (Clinton, welcher in Yale, der Hochburg der Skull & Bones studierte, wurde von dieser Loge langsam als Präsident aufgebaut.) Reagan und Clinton nahmen übrigens beide die Befehle des damaligen CIA-Chefs G. Bush sen. entgegen.
(Seine private Loge ist der „Order of the Rose)
1983 wurde Cathy O‘Brien abermals traumatisiert, programmiert und an diverse hochstehende Personen des öffentlichen Lebens prostituiert. Sie traf wieder auf Bill Clinton, welcher zugekokst mit dem Gedanken spielt, sie zu „Jagen“. Also auch er kennt und beteiligt sich am „äußerst gefährlichen Spiel“ , wenn er sich nicht gerade homosexuell betätigt. Da Clinton Cathy anläßlich einer Besprechung hinauswarf (er ist vorsichtiger als andere), nutzte Hillary Clinton ihre Chance: Cathy mußte ihr sexuell zu Diensten sein. (für unbedarfte Leser ist das alles schwer zu glauben, aber wenn wir Cathys Aussagen mit denen einer Arizona Wilder, Christine Fitzgerald, Brice Taylor oder eines (ermordeten) John Todd oder (liquidierten) Cooper vergleichen, stoßen wir auf sehr viele Parallelen; wie Puzzle fügen sich die Teile zusammen und ergeben ein klares Bild. Auch wenn man keine Hintergründe kennt, so müßte es verwundern, wenn bei so viel angeblicher positiver „humanistischer“ Intention bei unseren Politikern so eine Welt herauskommt.
Entweder sind sie unfähig, oder Satanisten… Ruth Stapleton Carter, die Schwester von Jimmy Carter, war laut Todd Hexenkönigin der USA) 1983 traf Cathy ihre Tochter Kelly in Washington wieder. Während Cathy Reagan „bediente, wurde Kelly zu Vizepräsident „Onkel George“ (Bush) bestellt. Nach jedem Mißbrauch durch den damaligen Vizepräsidenten und späteren Präsidenten der Vereinigten Staaten, George Bush sen., mußte die kleine Kelly sich übergeben, bekam Temperatur und Krämpfe (Folgen des E-Schocks). Ihr Rektum blutete noch Tage später. Cathy hörte Reagan sagen: „George (Bush) ist wie ein Regisseur. Er sorgt dafür, daß die Bühne vorbereitet ist, um die Neue Weltordnung durchzusetzen…“ Dazu gehört das sogenannte Freihandelsabkommen (NAFTA), welches laut Cathy reine Augenwischerei ist. Sie sollte Salinas, den Vizepräsidenten Mexikos, treffen,welcher von der US-Regierung mächtiger als der eigentliche Präsident, Miguel de la  Madrid, eingeschätzt wurde. Wenn Salinas kooperiert, werden ihn die USA durch „Wahlbeobachter“ zum Präsidenten machen. (Der Trick mit „Wahlbeobachtern“ ist vielen noch unbekannt).
Hier, wie auch bei der 1. Wahl von Bush jr., die nicht durch das Volk, sondern die Justiz entschieden wurde [mit Unterstützung seines Bruders Jeb Bush, Gouverneur von Florida], wird das Demokratieverständnis führender Politiker deutlich.) Der erste NAFTA-Handel wurde durch Cathy abgewickelt. Sie brachte Salinas einen schweren Koffer mit Dollars und bekam dafür mexikanisches Heroin bester Qualität. Nach dem Deal folgte wie üblich der knallharte Elektroschock. Nach den Drogengeschäften mußte Cathy nach Washington D.C. zu Senator Byrd, während Kelly abermals in die Fänge von Bush sen. geriet. Später las Bush sen. Cathy aus einem Buch vor, welches nie öffentlich verlegt wurde, da es der Programmierung dient. Das Buch zeigte auch Bilder von eidechsenartigen Außerirdischen und Bush behauptete, selbst ein solcher zu sein. Dabei sah Cathy, wie Bush sich in ein echsenartiges Wesen verwandelte. Sie sah dies mit ihren eigenen Augen.
Cathy nimmt rückblickend an, daß sie während der Programmierung ein Hologramm wahrnahm. (das kann sein, muß aber nicht. Sie ist sich selbst nicht sicher). Denkbar, zumindest wenn man D. Icke, F. Springmeier, J. Conrad, A. Risi u.a. gelesen und etwas tieferen Einblick in die Materie hat, daß Bush selbst reptiloid ist, wie die Windsors u.a. Sie sollen aus dem Inneren der Erde kommen, viel älter als die Menschheit sein und anderen Rassen erlaubt haben, Individuen unserer Spezies zu entführen und dergleichen schlimmere, ja perfide Sachen (human Mutilation) mehr. Was Bush jr. anbelangt, müssen wir einen Widerspruch feststellen. Während David Icke aufgrund von hochkarätigen Zeugenaussagen behauptet, Bush jr. wäre reptiloid, sagte Cathy, daß er eventuell MKed wäre. Da Bush jr. nicht der hellsten Einer ist – augenscheinlich wurden bei seinen Fernsehduellen mit seinem Skull & Bones 322-Logenbruder John Kerry per Microkopfhörer die Antworten in den Mund gelegt – könnte auch Cathys Version stimmen. Für Außenstehende sehr schwer zu beurteilen. Muß aber nicht unbedingt ein Widerspruch sein, wenn man davon ausgeht, daß die entsprechenden Blutlinien ihre Kinder „MK“en.
Nach Christine Fitzgerald wurde Lady Diana ermordet, weil sie die Windsor-Repto-Verbindung auffliegen lassen wollte. Sie wurde angeblich extrem geschockt, als sie eine Transmutation mit eigenen Augen beobachtete und wollte nicht glauben, was sie selbst sah. Cathy und ihrer Tochter Kelly wurden nun routinemäßig als Drogenkuriere benutzt, prostituiert und als Darsteller von perversen Sodomiepornos mißbraucht. („Onkel Ronnis Gute-Nacht-Geschichten“…) Sie flogen des öfteren nach Washington, um die perversen Begierden der grauen Eminenzen zu befriedigen. Natürlich gab es zwischenzeitlich vertiefende Programmierung, z.B. von dem CIA-Monarchen „Reverend“ Billy Roy Moore, um die „Befehle Gottes“, welche über Telefon kamen, zu befolgen.
Durch die kommerzielle underground Kinder- und Sodomiepornographie kam es zum Streit zwischen den einflußreichsten Pornographen um die Rechte an den verschiedenen Sexsklaven, darunter auch Cathy und Kelly O’Brien. Im Zuge dieser Streitereien erkannte sie (später) – abgesehen von anomalen Verlangen oder
satanistischen Ritualen – den tieferen Zweck von Kellys (und anderer Kinder) Prostitution an Politiker: Speziell die S/M-, Nekrophilie- , Sodomie- und Pädophilie- Videos, in denen ausländische hohe Politiker, Staatschefs usw. aber auch US- Abgeordnete zu sehen waren, wurden ohne deren Wissen mit versteckten Kameras gefilmt. Diese extrem kompromittierenden Videos werden von der CIA und den geheimen Oberen zur Erpressung archiviert. (Es gibt zudem okkulte Rituale, in denen das Logenmitglied in Rapport mit einer negativen astralen Entität steht und ihn kontrolliert) Selbst die Neuen Weltordner haben sich gegenseitig in der Hand, ganz zu schweigen von Ministern oder Präsidenten, die – gleichwohl sie nahezu alle Logenmitglieder sind – der Neuen Weltordnung skeptisch gegenüberstehen. Sie kooperieren anschließend alle und bedingungslos. Die schalldichten Zimmer im Weißen Haus wie auch in Bohemian Grove/Nordkalifornien, sind diskret mit Hightech-Glasfaseroptik versehen. Cathy weiß dies, da man ihr die genauen Positionen für verschiedene Stellungen in diesen Räumen beibrachte. Im Grove, dem Erholungspark (natürlich nicht für Sklaven) der Neuen Weltordner, nach Cathy eine Jauchegrube von Perversen, wurden die Sklaven abermals einem rituellen Traumata unterzogen. Ältere, oder nicht einwandfrei funktionierende Sklaven werden vor einer 13 Meter großen Betoneule, welche Moloch darstellt, ermordet. (auch nachzulesen bei Andreas v. Réyti „Skull & Bones.
Die Opferung geschieht meist durch Verbrennen. Im Internet waren zwei knappe, unscharfe Videoaufnahmen über eine solche Verbrennung zu sehen. Sichtwort „Bohemian Grove“. Vielleicht ist zumindest der zweite Clip immer noch drin. Offensichtlich will ein Insider den Laden auffliegen lassen. Cathy selber sah, wie eine junge, dunkelhaarige Sklavin geopfert wurde. Sie wurde daraufhin bedroht, das nächste rituelle Opfer zu sein. Ihr Leben stand auf des Messers Schneide, sogar ihr Selbsterhaltungstrieb wurde im Rahmen des Projekts MK-Ultra deinstalliert. Im „Underground“ hörte sie Gespräche, welche sich auf den Genozid von „ausgewählten Unerwünschten“ bezog.
1986 wurde sie, ihre Tochter Kelly und viele andere Sklaven permanent von diversen „Grovern“ mißbraucht. Z.B. von Bill Bennett (Secretary of Education unter Reagan) und seinem Bruder Bob Bennett (Legal Council unter Clinton). Bill Bennett, Drogen-Zar und Programmierer, versuchte zu jener Zeit die Education 2000 durchzusetzen, ein Programm, daß die kritische Denkfähigkeit der Schüler herabsetzt verbunden mit einem reinen existenzialistischen Lehrplan. (wahrscheinlich mit Lehrplänen, nach denen die Pyramiden Pharaonengräber waren etc. Abweichende Gedanken trauen Uni-Dozenten nicht zu äußern, den derzeit werden alle Hörsäle in den USA von der Regierung mit Videoüberwachung ausgestattet/Spiegel). Bennett sagte, daß die Transformation mit den neuesten außerirdischen Technologien vervollkommnet wurde. (Es finden sich viele Hinweise auf das Alien-Thema; wer’s immer noch nicht glaubt, sollte langsam wach werden.) Hinterher folterte und vergewaltigte er sie. Anschließend vergewaltigte sie Senator Robert C. Byrd. Wegen ihrer Tätigkeit für die Global Education lernt sie auch Lamar Alexander kennen, Satanist und Gouverneur von Tennessee, welcher denGouverneursvorsitz innehat. Nach einer abermaligen Programmierung im Mind- Control-Laboratorium des Goddhard Space Flight Center der NASA wurde sie von B. Mulrony, dem Premier Kanadas „benutzt“. Er ist ebenfalls Mitglied im „Order of the Rose.
Nicaraguas Präsident Daniel Ortega sollte via Cathy und ihrem Sex-Appeal umgestimmt werden, den Freiheitskampf gegen die Contras (die Oliver North- „Freiheitskämpfer“) aufgeben und – mehr oder weniger – auf den Zug der Neuen Weltordnung aufspringen. Ortega, man glaubt es kaum, war zum sexuellen Kontaktrumzukriegen, war aber weder pervers noch brutal. Er wies das Amerikanisierungsangebot zurück und ließ Reagan somit abblitzen. Es erübrigt sich zu sagen, daß Reagan vor Wut schäumte, als Cathy die Antwortbotschaft Ortegas rezitierte.
1985 traf sie erneut auf CIA-Chef William „Bill“ Casey, welche sie auf ihre Jesuitenprogrammierung hin triggerte (das entsprechende Programm abrief; den Teil ihrer Persönlichkeit, welche seinen Zwecken diente), und ihr Anweisungen für den barbarischen Diktator von Puerto Rico, „Baby Doc“ Duvalier gab. Er sprach von einer Weltregierung und einer Weltreligion, Überbevölkerung und World Vision. (letzteres ist eine „Hilfsorganisation“, die von den Weltordnern geleitet wird…) In Haiti traf sie auf mehr programmierten Sklaven, als sonstwo. (Vielleicht durch einen Massenversuch mit psychotronischen Strahlenwaffen. MK-Sklaven befinden sich auch in der Unterhaltungsindustrie und im Sport. Sie bringen laut Cathy hervorragende Leistungen. Aufgrund verschiedener Mudras, ungewöhnlicher Motorik und tranceartigem Verhalten ist zu schließen, daß auch Michael Jackson definitiv programmiert wurde; er wurde als kleiner Junge wie alle J5 mißbraucht. Jackson wird ebenfalls Pädophilie vorgeworfen. Daß er in allen Anklagepunkten freigesprochen wurde, hat er seinem einflußreichen Halter zu verdanken. Viele Programmierte sind Kinder pädophiler Eltern und später ebenso veranlagt. Er könnte als Opfer gleichzeitig Täter sein.
Casey spaltete in sprichwörtlichem Sinne mit einem Messer ein Persönlichkeitsteil von Cathy ab, instruierte ihr eine Botschaft und spaltete abermals den Vorgang mit
unglaublich hoher Voltzahl ab. Cathy überbrachte General Cedras und Baby Doc Anweisungen „im Namen der Rose“ (The Order oft the Rose). Die Information enthielt Warnung vor Seuchen, die als Impfungen (Aids…) maskiert die Bevölkerung heimsuchen werden; vor Aufständen und Blutbädern wurde gewarnt, welche man der Bevölkerung als „Strafe Gottes“ erklären sollte. (Vorsicht bei [Massen]-Impfungen, wie sie Bill Gates im Rahmen seiner Hilfsaktion für die von der Flut heimgesuchten Völker gewährt/androht; Vergiftungen oder Implantate können die Folge sein. Nachdem Cathy 29 wurde, teilte ihr Halter Houston ihr mit, daß sie innerhalb eines Jahres „aufgebraucht werden wird“. Bevor es weiter zu Reagan nach Kalifornien gehen sollte (er feiert dort Weihnacht), wurde sie bis zur völligen Erschöpfung prostituiert und pornographiert. In Mount Shastra kommt sie zu den größten Mind-Control-Sklaven-Camp, daß sie kennt. Hier werden, wie bereits in Teil I berichtet, über jedem Gesetz stehende Polizeieinheiten für die Neue Weltordnung ausgebildet. In einem Hochsicherheitstrakt innerhalb des Sperrgebietes traf sie abermals auf Bush sen., D. Cheney und Bush jr. Abermals überkommt sie das Grauen: Bush sen. und Cheney waren auf Drogen und „scharf zu jagen“. Cathy mußte sich trotz eisiger Kälte nackt zum „äußerst gefährlichen Spiel“ ausziehen und durch den Wald des militärischen Sperrgebietes um ihr Leben laufen. Natürlich wurde sie gefangen, aber glücklicherweise nicht ermordet, sondern „nur“ von Bushs Hund „genommen“.
Nachdem sie von Bush und Cheney mit Nachrichten programmiert wurde, brachte Bush jr. ihre Tochter Kelly, welche ebenso „gefangen“ wurde. Bush sen. und Cheney taten sich an Heroin gütlich, auch Cathy und Kelly wurden unter Drogen gesetzt; Cathy von Dick Cheney, und Kelly von Bush sen. mißbraucht: „wenn sie (die Kinder) vor Schmerz quieken, ist das doch schon der halbe Spaß“. Nach dem Horror wurden die Sklavinnen von Bushs Sohn, dem derzeitigen Präsident Bush jr., welcher laut Cathy ebenfalls pädophil ist, abgeholt. Da Cathy die Vergewaltigung ihrer Tochter miterlebte, wurden einige Programmierungen wirkungslos, so daß der „Nazi of Seth“, Lt. Col. Aquino, einige „Reparaturen“ durch sensorische Deprivation vornahm. Sie war jetzt bereit für eine weitere, per Video aufgezeichnete Prostitution mit de la Madrid. Der mexikanische Präsident erklärt ihr, daß sich echsenartige Außerirdische mit den Maya gepaart hätten; durch jene genetische Manipulation hätten sich die Reptilien eine bewohnbare Lebensform geschaffen, welche chamäleonartig ihre Form verändern konnten: ein perfektes Vehikel, um sich in Führer der Menschheit zu verwandeln. Später sollten ihr NASA-Mitarbeiter eine lebende Echse in ihre Vagina schieben, welche dann beim Herauskriechen gefilmt wurde. Ein kleiner Scherz für de la Madrid… Cathy war noch keine 30, als Reagan ihren Tod durch Verbrennen für einen Snuff- Porno anordnete. Sie wußte durch ihre Funktion als Brieftaube viel zu viel. Es blieben noch wenige Wochen um sie „aufzubrauchen“, und so wurde sie einer brutalen Feier anläßlich des nun in Kraft getretenen Freihandelsabkommens in Warren/Ohio unterworfen: einer nahezu tödliche Massenvergewaltigung in einer Freimaurerloge (in der Regel 33 Mann). Senator Patrick Leahy (D. Vermont) unterzog Cathy einer elektronischen, Drogen-induzierten Mindcontrol. Die Beschreibung seiner bestialischen Foltermethoden ersparen wir uns. Kelly bekam nach der Vergewaltigung durch Leahy psychosomatische Atemlähmung, Cathy verlor nahezu ihre Sehfähigkeit auf dem rechten Auge.
Ein weiteres mal wurde sie an den zwischenzeitlich verstorbenen König Fahd prostituiert; die „Marionette in Diensten Bushs“ sollte eine weitere Runde im internationalen Waffen-, Drogen- und weiße Kindersklavenhandel spielen. (Die hohe Zahl verschwindender Kinder in amerikanischen Ballungsräumen muß nicht unbedingt nur auf Außerirdische zurückgehen) Der Präsident Mexikos wollte sich auch noch einmal vor Cathys Opferung an ihr „erfreuen“.
Cathys Halter Houston lernte im Rahmen seiner Geschäfte mit umetikettierten Kondensatoren Mark Phillips kennen, einen geschäftstüchtigen Mann aus dem Geheimdienst mit Kontakten zum Militär. Cathy lernte ihn dadurch auch kennen und schätzen; sie bat ihn um Rettung, da ihre Opferung in Kalifornien – ihre „letzte Reise“ – unmittelbar bevorstand. (Dies konnte sie nur, da das Nicht-Selbsterhaltungs- und Stillschweigenprogramm instabil wurde.) Mit Geschick und viel Glück konnte Mark Cathy und ihre Tochter retten. Sie flüchteten nach Kanada, bis der schlechte Gesundheitszustand von Kelly (sie wurde wie Cathy durch Menschenopfer und kannibalistische Rituale schwer traumatisiert) das Aufsuchen amerikanischer Ärzte und Deprogrammierer notwendig machten.
Im Epilog werden zahlreiche Institutionen, Organisationen, Gremien und Gerichte vorgestellt, welche angerufen und informiert wurden, die kriminelle Justiz aber lehnte
alle Anklagen und Strafverfahren ab: Die involvierten Täter sind „immun“, da Belange (MK-Ultra) der „Nationalen Sicherheit“ (1947 erlassen – Roswell! Unter Reagan
erweitert) nicht tangiert werden dürften… Die angerufenen Kinderhilfsorganisationen fragen sich natürlich, was ein 8-jähriges Mädchen (Kelly) mit der „Nationalen
Sicherheit“ zu tun hat. Alle geschilderten Personen laufen, soweit sie nicht gestorben sind (R. Reagan, Kg. Fahd) heute noch frei herum! Dieses Buch öffnet die Augen –
die seelische Verarbeitung wird Wochen dauern. Cathy gibt heute gelegentlich Vorträge über MK – ob sie sich trauen sie zu ermorden ist ungewiß, denn somit würden sie die Wahrheit ihrer Aussagen unterstreichen. Es war richtig, in die Öffentlichkeit zu fliehen.
Ihr Retter Mark Phillips erklärte, „Wenn man ihre Geheimnisse aufdeckt, fällt ihre Macht in sich zusammen“ Decken wir also ihre verborgenen Machenschaften auf! Alle diese Aussagen wurden übrigens von Brice Taylor bestätigt. Sie war Sklavin von Henry Kissinger und Bob Hope, überlebte einen Mordanschlag in einem präparierten Wagen, fand aber durch den Schock einen Großteil ihrer Erinnerungen wieder. Es gibt noch einige weitere Sklaven, welche die Flucht gelang, und von Mark Phillips gedeckt werden. In Insiderkreisen in den USA sind nun einige der Meinung, daß Phillips für das MK-Ultra-Projekt arbeitet, und zur Kontrolle der zu ihm geflohenen Sklaven seine Präsens und Hilfeleistung aufrechterhält. Einige Indizien sprechen dafür, aber das ist ein anderes Thema.
Die Heilung bzw. Deprogrammierung von MK äußerst ist schwierig. Weder Cathy O’Brien noch Brice Taylor sind vollständig geheilt, auch wenn es so ausschaut.
Laufend brechen neue Traumata auf, auch wenn sie Vorträge geben (Cathy u.a. in Regen) oder für Aufnehmen in die Kamera lächeln. Die MK-Programmierer habenein zusätzliches Schloß eingebaut: Sie haben einem Teil der Persönlichkeit ein Programm installiert, quasi einen Befehl verankert, denjenigen zu töten, der siedeprogrammieren will. Oder sich selbst zu töten. So trauen sich nur die wenigsten wissenden Psychologen daran, solche Opfer zu behandeln.
Die Trance Formation ist nur für seelisch stabile Zeitgenossen zu empfehlen. Brice Taylor, selbst ehemalige Sklavin, bestätigt nicht nur alle Aussagen von Cathy O’Brien, sondern geht tiefer aber weniger Ekel erregend auf die Sklavenzüchtungen ein. Ihr Buch „Thanks for the Memories“ ist derzeit aber nur in Englisch zu erhalten.
Literaturhinweis:
Cathy O’Brien & Mark Phillips
Die TranceFormation Amerikas
Die wahre Lebensgeschichte einer CIA-Sklavin unter Mind-Control
Mosquito Verlag, Potsdam
ISBN 3-928963-05-8
Traugott Ickeroth
„IM NAMEN DER GÖTTER“
Bd. II Die Fortsetzung der Manipulation
Argo-Verlag, Marktoberdorf
ISBN 3-937987-00-2
David Icke
Das Grösste Geheimnis
(Teil II)
Mosquito Verlag, Potsdam
ISBN 3-928963-10-4
Prof. David M. Jacobs
Bedrohung/Die geheime Invasion der Aliens
;
Kopp Verl., Rottenburg, 2001
Andreas v. Réyti
Skull & Bones/Amerikas geheime Macht-Elite
Kopp-Verl., Rottenburg 2003
Armin Risi
Machtwechsel auf der Erde/Die Pläne der Mächtigen
(Bd. 3)
Govinda-Verl., Neuhausen/Altenburg, 1999
Joe Conrad
Ursprünge
Bignose Media, Worpswede, 2001
Brice Taylor
.
Thanks for the Memories
-The Truth has set me free –
Centurion Books/USA
ISBN 0966891627
Arizona Wilder
Interview v. D. Icke
John Todd
Vortrag, aufgenommen v. Adventisten
(…)
Gruß an die, die sich NIE zu Sklaven machen
TA KI
.
.
Gruß an die, die erwachen und den Richtigen noch glauben können
Der Honigmann
.

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von Kairos

Mit einem Vorwort von Dunkler Phoenix

Der vorliegende Aufsatz von Kairos hat mir zwei Dinge klargemacht, die ich vorher nicht so klar gesehen habe:

  1. Es gibt keine Möglichkeit innerhalb des Systems BRD irgendetwas zu verändern. AfD, NPD oder sonstige „Wahlalternativen“ werden nichts, aber auch gar nichts verändern, so lange der Zustand der Besatzung und Fremdherrschaft andauert. Alles Streben muss auf die Befreiung von dieser Zwangsherrschaft gerichtet sein.
  2. Auch wenn man oft lieber schweigt, drumrum redet oder gar – das muss man sich mal vorstellen – herunterspielt: Der Feind muss benannt werden! Keine nationale Bewegung wird irgendetwas erreichen, wenn sie nicht bereit ist die Rolle der Juden bei der Vernichtung der europäischen Völker zu analysieren.

Wie stark sie in Wirtschaft und Politik dominieren, dazu bereiten wir gerade eine lange und aufwändig recherchierte Artikelserie vor. Ich möchte an dieser Stelle einen anderen Teilausschnitt der Gesellschaft beleuchten: den der Kunst.

Es ist eine sehr weit verbreitete Auffassung, dass Kunst notwendigerweise mehrdeutig sei, dass Interpretationen vielfältig, ja gar beliebig wären, dass es keine „richtige“ Deutung von Kunst geben könne, sondern alle Deutungsansätze gleichermaßen ihre Berechtigung hätten.

Ich habe mal eine Interpretation einer „Medienwissenschaftlerin“ gelesen, die den Film „Alien – das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt“ als einen „Geburtsfilm“ deutete. Nicht nur gehe der Astronaut ungewollt mit dem Alien „schwanger,“ auch das Raumschiff sei „schwanger“ mit dem Alien…

Diese weit verbreitete Auffassung von Beliebigkeit der Interpretation wird noch weiter verbreitet und zementiert von linken Dreckschweinen, die, egal ob in den Medien, im Bildungssystem oder in der Wissenschaft tätig, damit gleich mehrere Ziele verfolgen. Neben der Ausschaltung von Kritik an ihren Weltbeglückungsphantasien („keiner hat Recht und deswegen müssen wir den Kommunismus einführen“) führt die Verbreitung dieser Auffassung auch zu einer massiven Verdummung und Verstörung der Kunstkonsumenten. Ja, es gilt in deutschen Theatern mittlerweile als normal, wenn man der Handlung nicht folgen kann, in den Kunstgalerien werden Bilder ausgestellt (und für Wahnsinssummen verkauft!), die niemand anschauen mag, in den Kinos laufen Filme, die nicht nur so schnell und actionreich sind, dass sie für Leute über 30 ein Herzinfarktsrisiko darstellen, sondern die auch nicht verstanden werden können. Gedichte und Kurzgeschichten hat ja noch nie einer verstanden…

Dazu kommt, dass in Theater und Film, ja selbst in der Musik, das Thema Sex alles beherrscht.

Ich glaube, dass dahinter ein Plan steckt. Es geht nicht nur darum, uns irgendwie mit Scheiße zu bewerfen, sondern um Gewöhnung. Man will uns – da werden die meisten Leser nur resigniert nicken – an Promiskuität und Gelegenheitssex gewöhnen, man will uns übersexualisieren, man will uns an Gewalt, an Grauen gewöhnen, dass wir abstumpfen und – das ist vielleicht für den ein oder anderen weniger leicht zu verstehen – man will uns daran gewöhnen Dinge anzusehen, die wir nicht oder nur teilweise kapieren. Wenn sich unser Gehirn nämlich erstmal daran gewöhnt hat, dass die Dinge, die es aufnimmt, nicht immer eingeordnet werden können, dann sind plötzlich die absurdesten Dinge als Realität darstellbar und der gesunde Menschenverstand ist verschwörungstheoretischer Unsinn.

Wenn man es gewohnt ist Filme mit nicht chronologischem, ja unlogischem Handlungsverlauf anzuschauen, dann, so meine Vermutung, wird man eher bereit sein zu glauben, dass die BBC einfach einen Fehler gemacht hat, als sie berichteten, dass das WTC 7 eingestürzt ist, während man es im Hintergrund noch sehen konnte.

Ich reiße hier aus Platzgründen nur einige Beispiele an:

Die Revue

Die Revue war in der Weimarer Republik das Zentrum des gesellschaftlichen Lebens. Wie früher in die Oper oder ins Theater ging man nun in die Revue. In den 20er Jahren wurden die Aufführungen plötzlich immer freizügiger, was nichts mit den jüdischen Dramaturgen und Regisseuren zu tun hatte, sondern einfach dem Zeitgeist entsprach. Kaum kam man noch ohne nackte Brüste aus, Neger waren die Stars der Revuebühne. Als die bösen Nationalsozialisten das Ruder übernahmen war gleichwohl Schluß mit diesen Dingen. Das Verbrechen der Nazis, der Revue die nackten Brüste und Negern wegzunehmen, findet leider viel zu wenig Beachtung in der Debatte über die Gräuel der Nationalsozialisten.

Das deutsche Theater

Im deutschen Theater bekommt man keine Kunst, sondern Pornographie! Männer, die sich „einen von der Palme wedeln“ sind nichts ungewöhnliches, ebenso barbusige Frauen, Sex- und Vergewaltigungsszenen. Dies alles wird aufgeführt, auch wenn die Vorlage keinerlei Grundlage dafür liefert, d.h. anstatt zu schmieden holt sich der Zwerg Mime während seines Solos am Amboss einen runter (Inszenierung: Stuttgarter Staatsoper 2004).

Das Interessante an der Situation: Alle Beteiligten hassen das! Das Publikum findet das anstößig, die Schauspieler mögen das nicht, alle Theaterschaffenden lehnen das ab. Warum wird es trotzdem gemacht? Es hat nichts mit den jüdischen Regisseuren zu tun und die Gaskammer- Aufführung, die in Düsseldorf floppte, war auch nur zufällig von einem Juden inszeniert.

Lynch

David Lynch hat eine Reihe Filme gedreht, die absolut sinnlos sind, die bekanntesten sind „Lost Highway“ und „Mullholland Drive.“ In diesen Filmen verschwinden Handlungsstränge in der Versenkung, Personen werden ausgetauscht und allerlei Unlogisches und Verstörendes passiert. Die Filme kamen beim Publikum sehr gut an, anscheinend war es schon vorher genügend darauf trainiert worden, nicht immer alles verstehen zu wollen. Auch Lynch ist natürlich gegenüber jedem Verdacht erhaben, nicht aus reiner Kunstbegeisterung zu drehen, sondern eine Agenda zu verfolgen.

Rammstein

Mir fiel auf, dass zwei Rammstein- Lieder es in den Film „Lost Highway“ geschafft haben. Dann fiel mir auf, dass auch Rammstein eigentlich nur über sexuelle Dinge singt, und zwar gleich über die ganze Palette von ekelhaften Perversitäten (Sodomie, SM, Nekrophilie, Inzenst, Zoophilie).

Trotz  vieler Skandale ist Rammstein die einzige Band, die mit deutschen Texten auch im Ausland erfolgreich ist. Aus irgendeinem Grund können die sich Sachen leisten, die sich andere nicht leisten können.

Mir fiel auch auf, dass Rammsteins Musik und Texte denen der Beatles gleichen: Simpel gestrickt, straight forward und die Texte befreit von jedem Sinn („beep, beep!“). Wie bei den Beatles auch ist es reiner Zufall, dass die Mutter des Rammstein- Frontmannes jüdisch ist (den jüdischen Hintergrund weiterer Bandmitglieder konnte ich nicht verifizieren).

Ohnehin hat die Musikindustrie, spätestens seit es Musikvideos gibt, den Sex für sich entdeckt. Hier nur einige Beispiele von „Sängerinnen“ aus Musikvideos:

In manchen Videos ist die Grenze von der Anzüglichkeit zur Pornographie aber auch längst überschritten. Das ganze ist eine Entwicklung, die sich durch Verkaufsstrategie erklären lässt, es steht kein Plan dahinter…

Ich könnte endlos weitere Beispiele aus Film, Fernsehen, Musik, Theater, Oper, bildender Kunst, etc. auflisten, aber ich denke die Richtung ist klargeworden:

Wer mir vorwirft, ich würde eine Verschwörungstheorie basteln, wenn ich mit diesem Artikel behaupten wolle, dass all die jüdischen „Künstler“ quasi von oben gebrieft würden und dann gezielt „die Agenda“ (wahlloser Sex, Perversitäten, Gewalt, Unlogik) verbreiten würden, dem antworte ich: Das habe ich ja gar nicht gesagt! Aber es gibt nur drei Möglichkeiten, das oben Zusammengetragene zu erklären:

  1. Alles Zufall!
  2. Briefing“
  3. Diese Individuen verfolgen nicht bewusst und von außen gesteuert eine Agenda, sondern produzieren von selbst „natürlicherweise“ solchen Schund.

Für 1. gibt es mir einfach zu viele Treffer, nicht nur im Kunstgewerbe, auch in der Politik und Wirtschaft. Immer wenn irgendwer irgendwas ausheckt, was für das weiße Europa schädlich ist, muss man gar nicht lange graben, um zumindest in der zweiten Reihe einen von ihnen zu finden.

Tatsächlich kaum zu glauben ist Erklärung 2. Allerdings nur, wenn wir Moslems für klüger halten als Juden. Die sind nämlich in Millionenheeren hier und wollen unsere Länder okkupieren, schaffen es aber trotzdem irgendwie, dass sie nicht als Zivilokkupanten, sondern als „Bereicherung“ empfunden werden (zum Glück von immer weniger Landsleuten)…

Vieles spricht für die Erklärung 3. Nicht jeder kleine Künstler oder Dramaturg ist ein Hochgradfreimaurer. Trotzdem machen sie genau das, was sie machen sollen. Es scheint sie nicht wirklich Überwindung zu kosten, sondern vielmehr ihrem Naturell zu entsprechen.

Stell dir vor es ist Krieg und du hast es noch nicht mitbekommen. Das ist die gegenwärtige Situation Europas. In allen Bereichen führen die Juden, wie im Bereich der Kunst, einen heimlichen Krieg gegen uns und wir zahlen ihnen auch noch Geld dafür!

Kairos ist der Ansicht, dass Europa den Krieg bereits verloren hat..

D.P.

+++++++++++++++++++++++++++++++++

Europa ist verloren

Es hat lange in mir gegärt und die neuesten Nachrichten aus Schweden waren nicht nötig, um diese Erkenntnis zum Reifen zu bringen, sie waren nur der Anlass, sie endlich niederzuschreiben.

Ein großer Dank gebührt Osimandia, die mit ihren Kommentaren hier  (besonders 27, 29, 30 und 42) noch mal sehr deutlich gemacht hat, wo so viele Rechte einen Denkfehler machen.

Unser Heimatkontinent Europa ist für uns verloren!

Ganz Skandinavien versinkt im „Multikulturalismus“, also im Bürgerkrieg, die verschiedensten Quellen (z.B. Fjordman und Vikerness) berichten übereinstimmend von totaler Bereicherung und einem Neobolschewismus, der jeden Widerstand erstickt.

Ebenso ist es mit Frankreich und Großbrittanien. Da wird ein englischer Soldat, um nur das jüngste Beispiel aufzugreifen, brutal ermordet und Leute kommen ins Gefängnis, wenn sie auf Twitter ihrer Wut darüber Ausdruck verleihen! 85- jährige Omas, die „geht in euer Land zurück“ schreien, werden von der Polizei als gefährlicher eingestuft als Profi- Gangster aus „Südland“, die tausende minderjähriger Engländerinnen vergewaltigen und in die Prostitution zwingen. Italien versinkt in der Negerschwemme und ob aus dem Osten Senegalesen, Zigeuner oder Polen über die Grenze kommen macht für uns kaum einen Unterschied.

Nur fürs Protokoll: Die USA und Kanada sind auch dem Untergang geweiht.

Ich sehe nur noch den einen Weg: So lange es Deutschland noch besser geht als den Siegern, so lange die Negerschwemme noch überschaubar ist (es werden auch hier täglich mehr), müssen wir die Grenzen dicht machen.

Misstraut allen, die behaupten eine „Insellösung“ wäre nicht machbar! Die denken noch globalistisch. Wir müssen aber wieder anfangen nationalistisch zu denken! Bei allen Erwägungen sollte allein und ausschließlich das Interesse Deutschlands unsere Gedanken leiten, alles andere ist unwichtig.

Wir haben mit den Türken („Abschaum deluxe“ nannte sie mal ein Bekannter) eine sehr große Einzelgruppe neben all den anderen Nationalitäten in unserem Gebiet. Neben den vielen Nachteilen, die das für uns hat (v.a. große Gruppenbindung durch ethnischen Zusammenhalt), hat das auch einen immensen Vorteil:

Wir können es uns leisten uns zunächst einmal gegenüber dieser Gruppe zu positionieren.

Dabei fällt auf, dass die meisten Türken, gerade diejenigen, die hier geboren sind, genauso angepisst von der Negerschwemme sind wie wir. Viele mögen nichtmal die Araber, obwohl das Glaubensbrüder sind. Viele von ihnen sind also „rassistischer“ als wir (bzw. wird das bei denen auch – noch – nicht so verfolgt wie bei uns).

Das macht sie noch nicht zu unseren Verbündeten und im Ernstfall würde ich mich auch nicht drauf verlassen, dass die Invasoren dann nicht „alle gegen die Deutschen“ spielen, aber den Türken als große ethnische Gruppe könnten wir Angebote machen.

Wir könnten, wie der große Sultan Erdogan das ja selbst gesagt hat, ihnen anbieten, dass sie nach einer soliden deutschen Ausbildung nach Hause gehen und dort arbeiten. Wir könnten ihnen anbieten, dass sie weiter ihre Waren hierher liefern. Jedes solche Angebot müsste aber mit einer nachdrücklichen Drohung gekoppelt sein: Keine „Jugend“- gewalt mehr! Keine Sonderrechte mehr! Keine Sozialleistungen mehr!

Wenn wir die Grenzen dicht machen und keinen mehr hereinlassen, haben wir aber immer noch das Problem, dass so viele Ausländer innerhalb der Grenzen sind. Was kann man da machen?

  1. Rückführung. Das geht eigentlich leicht. Jeder Ausländer, der sich ab einem bestimmten Zeitpunkt hier aufhält, macht das dann illegal, weil allen die Aufenthaltserlaubnis entzogen wird (das Problem, dass man vielen, die in ihrem Personalausweis „deutsch“ stehen haben, das wieder aberkennen müsste, steht auf einem anderen Blatt). Viele werden dann gehen. Diejenigen, die das nicht machen, die muss man dann eben zwingen und kann das dann auch, man hat ja vorher förmlich eine Frist gesetzt…
  2. Seit ich den Aufsatz von El Ingles gelesen habe, beschäftigt mich der Gedanke, ob eine gewissenlose Führung (der ich nicht angehören wollen würde) das Problem mit Gewalt in den Griff bekäme. Ich glaube das nicht. Ganz abgesehen von der moralischen Verurteilung eines solchen Vorgehens zeigen doch die modernen Beispiele, dass so etwas in großem Maßstab sehr schwer durchführbar wäre. Wir hätten dann auf jeden Fall auf Jahrzehnte hin Bürgerkrieg. Aber, soweit müssen wir realistisch sein, dieses Szenario sollte als glaubwürdige Drohung über den Invasoren schweben, denn wenn wir der Bitte um Rückkehr in die Heimat nicht eine solche Drohung beistellen werden die Invasoren, die uns ja meist als zahnlos wahrnehmen, unserer Bitte nicht Folge leisten.
  3. Sie auf unsere Seite ziehen und gewinnbringend einsetzen. Ich denke da nicht daran, sie bevorzugt in den öffentlichen Dienst einzustellen (wie das ja im Moment gängige Praixis ist) oder die Armee mit ihnen zu durchsetzen, ich denke an ganze Kompanien und Battalione, die aus ihnen gebildet werden („die 38. somalischen Panzergrenadiere“) und als Friedenstruppen in Krisengebieten eingesetzt werden können (im Nahostbereich, in Resteuropa, in Kanada). Gerade die jungen gewaltbereiten Männer scheinen ja problematisch zu sein, so bekämen ihre Allüren einen Sinn. Wenn sie sich als gute Söldner erweisen, sollte man sie auch als solche entlohnen.

Dann müssten wir schnellstmöglich unsere Wirtschaft von global auf autark umstellen, d.h. eigenes Geldsystem, Vollversorgung durch Binnenagrarwirtschaft, etc. Im Umstellungsprozess würden sicherlich viele Waren knapp werden, aber wenn man die ganzen Rapsfelder, die „Biosprit“ produzieren wieder auf Nahrungsproduktion umstellen würde, müsste kein Deutscher verhungern.

Damit die Grenzen dicht bleiben müssten wir wahrscheinlich eine (nicht nur sprichwörtliche) Mauer um Deutschland ziehen und sie mit dem Gewehr bewachen, aber auch im Inland müsste die Polizeipräsenz deutlich verschärft und vor allem auf das Aufspüren von Illegalen angesetzt werden. Inwiefern wir unser Gebiet später auch auf Gebiete ausweiten wollen, die früher deutsch waren, ist eine Frage, die wir uns dann stellen sollten, nicht heute. Für heute ist nur wichtig: Die Grenzen müssen zu und ihre Einhaltung überwacht werden!

Dies ist der einzige Weg, Deutschland zu retten.

Es funktioniert nur noch über eine „Insellösung“, wir müssen wirklich auf unsere Nachbarn scheißen und z.B. auch Illegale nicht unbedingt in ein Flugzeug setzen, das sie in ihre Heimat verbringt (viele erinnern sich ja nichtmal wo sie herkommen…), sondern einfach in Bussen nach Frankreich oder Polen fahren. Erst wenn ein Nachbarland von sich aus das Gleiche erreicht hat wie wir (Loswerden der allermeisten Ausländer, Autarkie) ist es sinnvoll, wieder Bündnisse zu schließen. Bis dahin gilt: Nach uns die Sintflut!

In gewissem Rahmen mag es sinnvoll sein, weiße Flüchtlinge aufzunehmen, aber nur dort, wo sie entweder assimiliert werden können (also in sehr kleinen Gruppen) oder wo sie als eigenständige Kolonie leben können (lieber ein „französisches Viertel“ als ein Türkenghetto) und auch dann nur begrenzt, gegen Auflagen und nicht mit vollen Bürgerrechten, sondern als Besucher.

Und wr sollten bei der Frage, welche weißen Flüchtlinge wir aufnehmen, nach egoistischen Gesichtspunkten entscheiden (Kinder, junge Frauen, kampffähige Männer). Natürlich sollten wir dann auch versuchen, möglichst viele im Ausland lebende Deutsche zurückzubekommen.

Auf der anderen Seite sollten wir Kollaborateure und Verräter konsequent verfolgen und einsperren, allerdings nicht in geheizten Luxuszellen mit Internet- und Fernsehanschluss. Im neuen Deutschland gibt es sicherlich genug zu tun. Schon Saulus wusste ja, dass nur wer arbeitet auch essen soll.

Zuletzt müssen wir uns darum kümmern, dass Deutschland nie wieder Opfer von Besatzung wird, das heißt wir müssen uns um nicht- konventionelle Bewaffnung genauso kümmern wie um einen Kleinkriegs- Notfallplan nach dem Vorbild der Schweiz.

Machen wir das alles nicht, dann wird Deutschland den Weg Resteuropas gehen: Demographischer Tod, Verausländerung, massive Zunahme von Gewalt und Kriminalität, Krise, Anarchie…

Machen wir das alles, werden uns wahrscheinlich die Besatzer und ihre jüdischen Herren den Krieg erklären. Den können wir derzeit nicht gewinnen.

Das heißt wir müssen leider tatsächlich abwarten, bis nicht nur Resteuropa, sondern auch USrael, so beschäftigt mit den eigenen Problemen sind, dass sie keine Zeit haben sich um uns zu kümmern.

Dass eine solche Veränderung mit Wahlen und über das Parteiensystem nicht funktioniert, ist einleuchtend. Den Rest denkt ihr euch bitte selbst.

Was kann man nun machen, um im Falle des „Überganges“ möglichst vorbereitet zu sein und mithelfen zu können?

Im Großen und Ganzen das, was wir immer unter dem Schlagwort „Krisenvorsorge“ erläutert haben: Wehrhaftigkeit trainieren, Vorräte ansammeln, Wissen bewahren, handlungsfähige Gemeinschaften bilden und natürlich so viele Leute wie möglich aufklären.

Wenn die Zeit gekommen ist, dann ist es gar nicht nötig, dass „das Volk aufwacht“ und „Revolution macht.“ Revolution, also das Aufputschen des Volkes gegen die eigenen Herrscher, ist eh eine jüdische Erfindung. Was wir brauchen ist eine Reaktion – wir müssen wieder eigene Herrscher, eine eigene Bürokratie, eigene Strukturen in Wissenschaft, Bildung und auch in der Wirtschaft etablieren. Dazu bedarf es nur einer kleinen Minderheit, welche die Weichen umstellt. „Das Volk“ arbeitet ab diesem Zeitpunkt dann einfach wieder für sich selbst, statt für die fremden Herrscher, für den Einzelnen ändert sich erstmal nicht viel, auch wenn die Veränderungen in der Folge dieses Prozesses enorm sind.

Es ist aber heuchlerisch und einem falschen (bzw. BRD- induzierten) Politikverständnis geschuldet, wenn man meint, das ganze Volk müsste „umdenken“ oder gar „handeln.“ Das geht gar nicht.

Es ist wie beim Betreiben von Blogs: 1% sind Blogbetreiber, 9% Kommentatoren und 90% stille Mitleser. Das ist in Ordnung so. Nicht jeder ist ein „Macher“ und nicht jeder hat das Bedürfnis, zu allem seine Meinung abzugeben, wenn die grundsätzliche Linie stimmt. Die meisten sind nicht zum Führen geboren, sondern taugen höchstens zum Folgen. Das ist kein Geburtsfehler, das muss so sein. Und jeder Führer muss sich daran messen lassen, wie gut (also nicht im eigenen, sondern im allgemeinen Interesse) er führt, es ist kein Privileg Führungsqualitäten zu besitzen, sondern eine Verpflichtung. Wer seiner Verantwortung nicht gerecht wird und das Vertrauen des Volkes missbraucht, der hat den Elitenstatus auch nicht verdient – sondern eine Zelle im Steinbruch, wo er wieder zur Besinnung kommen kann (und das ist mein letztes Wort zu unseren „konservativen“ Elitisten!)…

Das Problem mit Eliten ist ja, dass sie dazu tendieren, allmählich mehr und mehr für die eigenen Interessen zu arbeiten und das Volk ist auch nicht in der Lage hier eine Kontrollfunktion auszuüben. Selbst wenn die „erste Generation“ einer nationalen Reaktion also im Interesse der Allgemeinheit, im Interesse Deutschlands handeln würde, wäre die zweite Generation (oder schon die erste Generation nach dem Erringen der Macht) nicht davor gefeit, korrumpiert zu werden.

Gänzlich verhindern lässt sich das wohl nicht, nur eindämmen mit Machtbeschränkungen und vor allem einer strengen Überwachung der Führer durch von ihnen unabhängige Berater. Das ist aber alles Utopie. Selbst eine völlig inkompetente Führung, die zu Grausamkeit und/ oder Fehlurteilen neigen würde, wäre, wenn sie im Allgemeinen eine „Nur- Deutschland“ Linie fahren würde, besser als das, was wir im Moment haben.

Für alle, die es nochmal schriftlich brauchen: Was wir im Moment haben ist eine Fremdherrschaft durch Besatzer, die wiederum von jüdischen Interessenorganisationen und Geheimbünden gelenkt werden. Wir haben keine Souveränität. Wir haben keine Freiheit.

Für die meisten europäischen Länder gilt, dass der „point of no return“; der Punkt, an dem eine Rettung unmöglich geworden ist, überschritten ist. Skandinavien, England und Frankreich werden im Chaos versinken. Es ist ihnen zu wünschen, dass sie sich davon wieder erholen, aber es ist nicht davon auszugehen.

In Deutschland besteht meiner Einschätzung nach noch ein Zeitfenster von einigen Jahren – ich will mich nicht auf Zahlen festlegen, weil einschneidende Ereignisse nicht vorhersehbar sind und den Prozess stark verlangsamen oder verschnellern können, vielleicht 5-10 Jahre – bis der „point of no return“ auch für uns erreicht ist. Wir können nur hoffen, dass sich bis dahin die Situation bei unseren „Verbündeten“ so verschlimmert hat, dass keiner mehr auf eine nationale Befreiung Deutschlands mit Aggression reagieren kann.

Seid bereit! Haltet euch fit, helft euren Nachbarn, auch wenn sie nicht um eure Hilfe gebeten haben, stattet euch mit Wissen über „Survival“- Situationen aller Art aus, druckt wichtige Artikel aus und lagert sie sicher und trocken.

Lasst euch nicht das Leben verbieten! Ihr müsst nicht warten, bis ihr „sozial abgesichert“ seid, bevor ihr Kinder kriegt (wenn ihr das geschafft habt ist es nämlich zu spät für Kinder, dann kriegt ihr im Höchstfall noch eins hin). Hurt nicht rum, sondern sucht die wahre Liebe und bindet euch! Lasst euch die Dinge, an denen ihr Spaß habt, nicht vermiesen! Strahlt Zuversicht und Freude aus! Wenn ihr euch von der Depression gefangen nehmen lasst, haben unsere Feinde schon gewonnen!

Sucht Gott! Egal, ob ihr Christen, Heiden oder Ungläubige seid, ohne einen spirituellen Bezug, ohne Transzendenz, seid ihr wurzellos. Ich schlage vor den spirituellen Halt in etwas zu suchen, was sich mit der nationalen Idee verknüpfen lässt und denke an das europäische Heidentum, dem unser Land und unser Blut heilig ist. Aber auch Christen können, wenn sie sich von den Dogmen der Kirchen (= der Juden) befreien, einen solchen Anker in ihrem Glauben finden (ich verweise auf die Seite „Thule-Tempel“ für interessierte Christen). Für die Skeptiker gilt: Keiner zwingt euch an etwas zu glauben, das ihr nicht glauben könnt oder eure Zeit mit Meditationen in der Natur zu verschwenden. Es genügt, wenn ihr eure Nationalität zu einer sakralen Sache erhebt, wenn ihr die Befreiung als Erlösung anstrebt und wenn ihr euch klar seid, dass ihr aufgrund eures kulturellen Hintergrundes zwar gut mit Christen und europäischen Heiden, aber nicht mit Moslems oder afrikanischen Voodoo- Gläubigen leben könnt.

Die nationale Befreiung wird nicht von selbst kommen, sondern nur wenn wir – dass heißt jeder, der diese Zeilen liest – helfen sie vorzubereiten. Dafür muss niemand etwas Illegales anstellen, aber viele müssen das Richtige tun! Wir müssen den „Kairos“, den richtigen Moment abwarten, aber wir dürfen ihn auch nicht verstreichen lassen.

Das Zeitalter der Lüge geht seinem Ende entgegen. Nur an uns liegt es, ob ein goldenes Zeitalter folgt oder unser Volk unwiderbringlich untergeht.

http://schwertasblog.wordpress.com/2013/06/02/europa-ist-verloren/#more-22464

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Gruß an die, die aufgeben wollen

Der Honigmann

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….der Beitrag erschien schon einmal am 11. April 2010

»Wieviel die Fabel von Christus Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt.«
Papst Leo X. 11) S. 142

»Die Kirche ist die höchste aller denkbaren Korruptionen.«
Der Philosoph Friedrich Nietzsche 11) S. 363

»Wir brennen wahrhaftig vor Geldgier, und indem wir gegen das Geld wettern,
füllen wir unsere Krüge mit Gold, und nichts ist uns genug«.

Bischof Hieronymus 11) S. 76

Basis BLUTGELD
Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld –
auf dieser Basis bauen alle auf, die der Kirche Geld geben.

Wie ist die Kirche zu ihrem immensen Reichtum gekommen? Die Wahrheit darüber findet man in vielen dicken Büchern verborgen. Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten Fakten gesammelt und übersichtlich zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis


Gold
Der Vatikan hortet den zweitgrößten Goldschatz auf Erden

  • In der italienischen Zeitschrift Oggi wurde der Goldschatz des Vatikans aufgrund »außerordentlicher Informationen« hinter demjenigen der USA als der zweitgrößte der Welt beziffert: 7000 Milliarden Lire = 3.500.000.000 Euro. Im Vergleich dagegen beträgt der Wert des Goldschatzes des Staates Italien »nur« 400 Milliarden Lire. Dies war 1952. 1) Wie groß mag der Goldschatz des Vatikans heute sein? Rechnen wir die Wert-Steigerung dazu, so wäre der Wert des Goldes heute 63 % höher. Bei Verkauf könnte der Goldschatz des Vatikans, je nach Zeitpunkt eines eventuellen Abstoßes, bis 650 % Gewinn gebracht haben. Da fragt man sich:

Wie ist der Vatikan zu diesem immensen Gold-Besitz gekommen?


Aktien
Der Vatikan pokert mit enormen Finanzreserven an der Wallstreet

  • »Die auswärtigen Finanzreserven des Vatikans sind vornehmlich an der Wallstreet konzentriert. Insgesamt dürfte sich der Gesamtbesitz der Kirchenzentrale an Aktien und anderen Kapitalbeteiligungen bereits im Jahr 1958 auf etwa 50 Milliarden DM belaufen haben.« 4) S. 153
  • Diese Zahl dürfte inzwischen vermutlich auf weit über Hundert Milliarden Euro angewachsen sein.

Wie ist der Vatikan zu diesem immensen Aktien-Besitz gekommen?


Konzerne
Der Vatikan ist »größter religiöser Wirtschaftskonzern«

  • »Der Vatikan ist heute der größte religiöse Wirtschaftskonzern der Welt und fest engagiert in zahllosen Unternehmen in den Bereichen Immobilien, Plastik, Elektronik, Stahl, Zement, Textilien, Chemie, Nahrungsmittel und Bauwirtschaft3) S. 244
  • Die dem Vatikan gehörende Firma Italgas hat Tochter-Gesellschaften in 36 italienischen Städten. Der Vatikan mischt mit bei Teer, Eisen, Destillaten, Trinkwasser, Gasherden, Industrieöfen usw. Von den etwa 180 italienischen Kreditinstituten verfügt mindestens ein Drittel über vatikanisches Geld. 3) S. 244
  • Der Vatikan besitzt viele einflussreichste römische Banken und ist in Europa, in Nord- und in Südamerika an einer überwältigenden Fülle mächtiger Industrieunternehmen beteiligt, einige gehören sogar weitgehend dem Vatikan, wie z.B. Alitalia oder Fiat. 2) S. 53

Wie ist der Vatikan zu diesem immensen Besitz gekommen?


Ländereien
Die Kirche – der größte Grundbesitzer der westlichen Welt

Einige Beispiele:

  • Deutschland: Mit 8,25 Milliarden qm größter privater Grundbesitzer 34) S.208 (entspricht gut der Hälfte des Bundeslandes Schleswig-Holstein 34) S.208 oder der Größe von Bremen, Hamburg, Berlin und München zusammen)
  • Italien: über 500.000 ha Ackerland
  • Spanien: ca. 20 % aller Felder
  • Portugal: ca. 20 % aller Felder
  • Argentinien: ca. 20 % aller Felder
  • England: ca. 100.000 ha
  • USA: über 1.100.000 ha Ackerland;

Weiden und Wälder sind nicht mitgerechnet. 26) S. 429

Wie ist die Kirche zu diesem immensen Land-Besitz gekommen?


Städte / Immobilien
Der Vatikan ist »größter Immobilienbesitzer«

  • Man kann in Bezug auf die immensen Besitztümer des Vatikans nicht mehr nur von Immobilien sprechen, sondern eher von Städten oder Stadtteilen.
  • Rom z. B. ist bereits zu 1/4 in den Händen des Vatikans, recherchierte Paolo Ojetti in der Zeitschrift L’Europeo am 7.1.1977. Sein Artikel war wie ein Telefonbuch zu lesen. Seitenweise listete er Tausende von Palästen auf, die z. T. den 325 katholischen Nonnen- und 87 Mönchsorden gehören. 5)
  • Der Journalist Ojetti recherchierte auch in der italienischen Stadt Verona. Er druckte einen Stadtplan ab, auf dem ungefähr die Hälfte der Häuser schwarz markiert waren = Eigentum der katholischen Kirche. Er wies darauf hin, dass die Besitzverhältnisse in anderen Städten ähnlich sein dürften. 5)
  • Das war dem Vatikan zuviel. Sie nannten den Artikel verwirrend, unverantwortlich, skandalös, antiklerikal, unkulturell und dumm. Der Direktor der Zeitschrift wurde sofort gefeuert.
  • Es dauerte 21 Jahre, bis es wieder ein mutiger Journalist wagte, das Thema anzupacken.
  • Max Parisi recherchierte für die Zeitung La Padania nochmals die Eigentumsverhältnisse in Rom und kam in seinem Artikel vom 21.6.1998 zum Schluss, dass jetzt bereits schon fast 1/3 aller Häuser Roms im Besitze des Vatikans sind. 6)
  • Diese Immobilien von »unermesslichem Wert« befinden sich nach seiner Recherche in den besten Lagen: »Das ganze Gebiet vom Campo dei Fiori bis zum Tiber gegenüber der Engelsburg, vorbei an der Piazza Navona und den umliegenden Straßen ist praktisch vollständig im Besitz des Vatikans. Es handelt sich um etwas weniger als die Hälfte des historischen Zentrums.« Allein in dieser Zone sind es über 2500 Paläste. Diese ganzen Immobilien tauchen auf dem Katasteramt gar nicht auf, weil sie als »ausländisches Territorium« gelten. 6)
  • Der Autor Guarino33) nennt Beispiele, wie Leute zwangsgeräumt und auf die Straße gestellt wurden, obwohl die Vatikanbank scheinheilig anderes versprochen hatte. Parisi fragt am Ende: »Was haben Glauben und 160.000 Milliarden Immobilienbesitz miteinander zu schaffen? Was hat Jesus mit … den teuersten Terrassenwohnungen Roms zu tun?« 6)
  • Jetzt versteht man die alten Prophezeiungen, nach denen den Römern eines Tages der Kragen platzt und die Prälaten ihre Kutten in den Tiber werfen müssen, um nicht erkannt zu werden …

Doch wie ist der Vatikan zu diesem immensen Besitz gekommen?


Blutgeld durch Sklaverei
Der Menschenhandel und die Sklaverei vergrößerten den Reichtum der Kirche,
von dem sie heute noch lebt.

  • Die Kirche unterstützte von Anfang an die Sklaverei und verschärfte sie in vielerlei Hinsicht. 7) S. 520.524
  • Papst Nikolaus V. legitimierte den Sklavenhandel in seiner Bulle Divino amore communiti (Aus göttlicher Liebe zur Gemeinschaft) am 18. Juni 1452. Deshalb war der Sklavenhandel legal und verursachte bei den Beteiligten keinerlei Skrupel. 10) S. 101
  • Der Papst hielt sich selber Sklaven. Papst Gregor I. hielt Hunderte Sklaven auf seinen Gütern und stimmte Gesetzen zu, die den Sklaven verboten, freie Christen zu heiraten.
  • Ein Sklave wurde wie ein Stück Vieh betrachtet. Die Kirche behandelte Sklaven wie »Kirchengut« und dieses galt als unveräußerlich. Die Kirche schätzte den Wert von Kirchengütern manchmal nicht nach Geld, sondern nach Sklaven ein. 7) S. 523
  • Wurde trotzdem ein Sklave freigelassen, musste er mit seinem Vermögen die Kirche entschädigen. 7) (4. Synode von Toledo)
  • Die Kirche verbot Sklaven, Testamente zu machen. Beim Tode eines Sklaven fielen seine Ersparnisse der Kirche zu.
  • Laut dem hl. Thomas von Aquin waren Sklaven »zweckdienlich«. 7) S. 229
  • Die Kirche tat alles, um die Sklaverei zu erhalten, und nichts, um sie zu beseitigen. 7) S. 520
  • Ein Bischof durfte einen Sklaven nur entlassen, wenn er zwei Sklaven dafür als Ersatz anbot. 7) S. 523
  • Uneheliche Kinder von Klerikern wurden zu lebenslangen Kirchensklaven gemacht. Dies galt auch für Findelkinder. (3. Synode von Toledo)
  • Der »heilige« Martin von Tours (heute in vielen Kirchen abgebildet, wie er seinen Mantel teilt) z. B. hielt sich 20.000 Sklaven. 7) S. 524
  • Auch die Klöster hatten Sklaven, sowohl zum Dienst im Kloster wie zur Bedienung der Mönche. Tausende gefangener Slawen und Sarazenen wurden als Sklaven an Klöster verteilt. 7) S. 528
  • Die Sklaverei dauerte auf Kirchenländereien und päpstlichen Gütern bis ins 11. Jahrhundert.
  • »Schätzt man doch, dass zeitweise auf einen gefangenen Sklaven, der die afrikanische Küste noch lebend erreichte, zehn trafen, die schon beim Landtransport umgekommen waren, worauf von weiteren zehn etwa neun auf dem Seeweg verreckten.« 10)
  • »Der Protestantismus ging von Anfang an in den gleichen Bahnen, nachdem Luther Leibeigenschaft und Sklaverei theologisch gerechtfertigt hatte. Bis weit ins 19. Jahrhundert trieben evangelische Staaten unter der theologischen Billigung der Missionare Sklavenhandel und gingen auf Sklavenjagd.« 8) S. 22 und  4) S. 150
  • Das erste englische Sklavenschiff hieß »Jesus«. 9) S. 179

Jesus predigte die Nächstenliebe. Mit dem Tun der Kirche ist diese nicht zu vereinbaren.
Für den, der jetzt sagt, so sei halt die Zeit gewesen, hier ein Satz aus dem Koran: »Wünscht einer deiner Sklaven eine Freilassungsurkunde, so stelle sie ihm aus, wenn du ihn als gut kennst, und gib ihm einen Teil deines Reichtums, den Gott dir verliehen.« 7) S. 513 Es hätte also auch im «Christentum« anders sein können.

Sklavenhandel mit Indianern

  • Anfangs stand der Bischof Rodriguez de Fosca selbst als Auftraggeber hinter dem Sklavenverkauf der Indianer in Sevilla. 10) S. 101
  • Kolumbus schickte ihm verschiedene Male eine größere Anzahl von Indianern auf den Sklavenmarkt nach Spanien. Allein im Februar 1495 waren es vier Schiffe mit je 500 Indianern im Alter von 12-35 Jahren. 10) S. 101
  • Der geschäftstüchtige Kolumbus war wohl vertraut mit der Moraltheologie seiner Kirche, nach der »die Versklavung von Nichtchristen mit der Begründung gerechtfertigt sei, dass Heiden ohnehin zu ewiger Verdammnis verurteilt seien.« 10) S. 102
Am 18. 6.1452 legitimierte Papst Nikolaus V. den Sklavenhandel durch eine Bulle, indem er den portugiesischen König ermächtigte,» … die Länder der Ungläubigen zu erobern, ihre Bewohner zuvertreiben, zu unterjochen und in die ewige

Knechtschaftzu  zwingen«.

Da sich der jetzige Papst so wunderbar hervortut mit einem »Mea culpa« der besonderen Art, in dem er nämlich die ganze Schuld der blutigen Untaten nicht der Kirche und seinen Päpsten, sondern den »Söhnen und Töchtern« der Kirche in die Schuhe schieben will, hier der Original-Text – der Millionen Indianern einen grausamen Tod brachte – auf Lateinisch, sozusagen als Gedächtnisauffrischung für den Papst: »… invandendi, conquirendi, expugnandi et subjudandi illorumque personas in perpetuum servitutem redigendi …« 10) S. 101


Belegplan eines Schiffes bei einem Sklaventransport.
Jahrhunderte lang förderte die Kirche die Sklaverei und hielt sich eigene Sklaven.


Superreich durch Leibeigene
Auch die Leibeigenen vergrößerten damals den Reichtum der Kirche,
von dem sie heute noch lebt.

  • Bereits ab dem 4. Jahrhundert bildete sich unter der Domäne der Kirche eine andere Art der Sklavenhaltung: die Leibeigenen. 2) S. 538
  • Die Leibeigenen waren de facto den Sklaven gleichgestellt. Sie durften ihr Land nicht verlassen und waren den Großgrundbesitzern, z. B. einem Kloster, hilflos ausgeliefert. Sie wurden mit Abgaben von Wucherzinsen erpresst und schikaniert. So entstand ein in hohem Grade korrupter und tyrannischer Zwangsstaat. Das Elend der Leibeigenen war unermesslich. Manche Eltern waren gezwungen, ihre Kinder in die Sklaverei oder die Prostitution zu verkaufen. 2) S. 538
  • Aufstände wurden blutig unterdrückt. Die Kirche stand auf der Seite der Ausbeuter und predigte Demut und Gehorsam. 2) S. 544
  • Die Kirche war (und ist) größte Grundbesitzerin Europas. Das Kloster Fulda z. B. besaß 15.000 Landsitze. Das Kloster St. Gallen verfügte über 2.000 Leibeigene. 14) S. 240

Superreich durch Segen & Titel
Auch der Verkauf von Segensbriefen, Titeln, Audienzen usw.
vergrößert heute noch den Reichtum der Kirche

Preisliste des Vatikans (1990)

  • DM 5.000,- für einen vom Papst persönlich unterzeichneten Segen mit Urkunde
  • DM 30.000,- für eine Privataudienz mit dem Papst, inkl. Video
  • DM 50.000,- Spende für einen Ehrendoktortitel
  • DM 120.000,- Spende für einen Orden (Ordensstern zum Großkreuz des St.-Gregor-Ordens)
  • DM 300.000,- für einen Barontitel
  • DM 2.500.000,- für eine Erhebung in den Fürstenstand
  • DM 50.000,- für die Nebenkosten einer solchen Prozedur, etwa anlässlich der Ostermesse
  • Ab ca. 100.000,- Euro (im Durchschnitt ca. 250.000,-) kosten auch Heiligenprozesse. Nur wohlhabende Familien oder Ordensgemeinschaften können sich einen derart teuren Prozess leisten. 4) S. 299
    Allein durch die 464 Heiligsprechungen (mehr als in den 400 Jahren davor) von Johannes Paul II. dürften ca. 116.000.000,- Euro in die Kassen des
    Vatikans gerollt sein. 36) S. 165

Superreich durch Ablasshandel
Mehr als 1 Milliarde Gulden sollen durch Ablasshandel nach Rom geflossen sein.
Dies ist Teil des Kirchenvermögens – heute noch.

  • Papst Sixtus IV. entschied 1467, dass die Wirkung kirchlicher Ablässe auch für die armen Seelen im Fegfeuer gelte. 11) S. 144
  • Deshalb nahmen die Klöster Geld für Gebetsdienste, damit die Verstorbenen angeblich weniger lang im Fegfeuer schmoren müssen.
  • Der Papst entschied auch, dass, wer nicht in der Lage sei, eine Romreise für den vollständigen Ablass anzutreten, einen ebenso vollständigen Ablass erlangt, wenn er lediglich 1/3 der Reisekosten an die päpstlichen Vertreter zahlt. Tausende taten dies. 15) S. 347
  • Papst Leo X. meinte, dass Arme dieses Segens nur schwer teilhaftig werden, denn sie haben kein Geld und müssten deshalb des Trostes entbehren. 2) S. 538
  • Ablässe werden auch heute, im 21. Jahrhundert (!), angeboten. Während des »Jubeljahres 2000« wurden beim Durchschreiten diverser Tore Ablässe gewährt.
  • »Nach Recherchen Corvins sollen durch den Ablasshandel im Lauf der 600 Jahre seines Bestehens etwa 1 Milliarde Gulden nach Rom geflossen sein.« 15) S. 348

Ablass für Mord und Totschlag
Besonders abscheulich wird der Ablasshandel, wenn es der Kirche nicht nur um finanzielle Bereicherung geht, sondern Menschen zu Mord und Totschlag verführt werden,
um angeblich schneller in den Himmel zu kommen …

  • So versprach Martin Luther jedem Soldaten, der beim Krieg gegen aufständische Bauern einen Bauern ermordete, und selbst ums Leben kam, einen Platz im Himmel. (Man vergleiche Verheißungen an islamische Selbstmordattentäter) 31)
  • Papst Innozenz III. versprach jedem, der sich am Kreuzzug gegen die Albigenser beteiligte, zwei Jahre Ablass. So sammelte sich ein Heer von bis 200.000 Mann, um das Städtchen Béziers anzugreifen. Ohne Rücksicht auf Alter, Geschlecht und Religion wurden nahezu 20.000 Menschen niedergemetzelt. Selbst die Frauen und Kinder, die sich in die Kirche geflüchtet hatten, verschonten sie nicht. Anschließend wurde die Stadt niedergebrannt. 16)
  • Um genügend Krieger für die Kreuzzüge zu bekommen, lockte die Kirche mit rigorosen Ablässen. Für einen angeblichen Platz im Himmel wurden Zigtausende Menschen ermordet. Da fragt man sich, welcher Teufel als »Gott« möchte wohl Wesen mit einer derart blutigen »Eintrittskarte« um sich haben?

Blutgold durch Raubmord
Unzählige Menschen wurden bei der Eroberung Amerikas umgebracht –
vor allem des Goldes wegen.
Dieses Gold ist heute noch Teil der römisch-katholischen Kirche.

  • Mit dem ersten Gold aus der Süd-Amerika-Beute ließ Papst Alexander VI. die Decke von Santa Maria Maggiore in Rom verzieren und mit dem Symbol seiner Familie versehen. 10) S. 115
  • Ein nennenswerter Anteil des Blutgoldes und -silbers floss in kirchliche Schatzkammern, transformiert in stolze Kleinodien christlich-abendländischer Gold- und Silberschmiedekunst. 10) S. 115
  • Signifikantes Beispiel ist eine fast drei Meter hohe Monstranz, die Kardinal Cisneros aus dem Gold, »das Kolumbus auf seinen Reisen fand«, fertigen ließ und der Kathedrale von Toledo stiftete. 10) S. 114


Um das letzte Gold heraus zu pressen, wurden die Indianer grausam gefoltert.

  • Festgelegt war der Hergang, nach dem die Missionierung der Heiden zum Katholizismus zu bewerkstelligen war. »Die Indianer, denen solche Gnade und Gunst widerfährt, sollten ihrerseits ihre Unterwürfigkeit und ihren guten Willen beweisen, indem sie eine große Menge Gold, Edelsteine, Silber und andere Dinge, die sie besitzen, Seiner Hoheit, dem König und dem Gouverneur freiwillig ausliefern, andernfalls könnten Gott, unser Herr und Ihre Hoheiten sehr ungnädig werden.« 10) S. 108
  • »Das junge Mädchen wurde ohne weiteres den Armen seiner Familie entrissen, um die Leidenschaft des brutalen Siegers zu befriedigen. Aber die Hauptleidenschaft des Spaniers war die Liebe zum Gold. Dafür schreckte er vor keiner Anstrengung zurück … und Menschenleben waren in den Augen der Eroberer der unbedeutendste Artikel.« 10) S. 109
  • »Im Jahr 1500 lebten in den heutigen Grenzen Mexikos 25 Millionen Indianer, hundert Jahre später nur noch eine Million.« 10)
  • Über die Einschmelzung peruanischer Goldschätze ist überliefert: »Dann dauert es einen vollen Monat, das wertvolle Geschirr einzuschmelzen, obwohl Goldschmiede des Landes Tag und Nacht daran arbeiten müssen.« Der Chronist beziffert den Goldwert nur dieser einen Aktion auf 1.326.539 Goldpesos. Dies entspricht heute etwa 450.000.000 Euro. 10) S. 111
Aus dem Blutgold ließ der Kardinal eine fast drei Meter hohe Monstranz, für die Aufbewahrung der Hostie in der Kathedrale von Toledo schaffen. »Wen überfällt nicht ein Schaudern, wenn er den mit 20 Tonnen Blattgold vergoldeten Altar der Kathedrale von Sevilla bestaunt und dabei an das in den Minen vergossene Blut der Indianer denkt.« 12) S. 66 An eine Wiedergutmachung und ein Zurückgeben der Beute denkt die Kirche nicht.
  • Einer der Haushofmeister ließ eine Menge Indianer hängen, lebendig verbrennen, den Hunden vorwerfen, ihnen die Köpfe, Hände und Füße abhauen oder die Zunge herausreißen. 10) S. 112
  • »Selbst der vornehmste Bischof des Reichs sendete seine Diener in der Absicht mit, seinen Teil von der gemachten Beute in Empfang nehmen zu lassen.« 10) S. 113
  • Der Katholizismus hat auch in Südamerika die Sklaverei grundsätzlich anerkannt. Laie wie Priester praktizierten sie; Klerus und Klöster, oft selber Großgrundbesitzer, handelten mit Sklaven.10) S. 113


Ein spanischer Katholik verfüttert Indianerkinder,
die der Mönch vorher noch schnell taufte, an seine Hunde …10) S. 128

  • Jesuiten und Franziskaner förderten Ehen zwischen Indianern und Schwarzen, um deren Nachkommenschaft als Leibeigene zu erklären. 10) S. 116
  • Während die einfache Bevölkerung, Generation um Generation, in Dreck und Elend verkam, wurde der Klerus nahezu allmächtig und immens reich, wie auch die übrigen Sklavenhalter und Herren, die zur Finanzierung von »Gotteshäusern« eingefangene Indios versteigerten … 10) S. 117
  • Wie der Chronist Bartolomé de Las Casas berichtet, wurden Millionen Indianer des Goldes wegen grausamst abgeschlachtet. Der Gouverneur von Yucatan tauschte Hunderte junger Mädchen, die er entführt hatte, gegen Wein, Öl oder eine Speckseite. 10) S. 117


“Sie hängen zur Ehre und Verherrlichung Jesu und der zwölf Apostel in einzelnen Gruppen
je dreizehn Indianer auf, so dass die Füße das Scheiterholz gerade berühren.
Mit dem Wegbrennen des Holzes zieht der Strang langsam zu.”

  • »Die christliche Kirche war noch versessener als die weltlichen Herrscher auf die Ausbeutung des neuen Landes.« 10) S. 120
  • »1495 erließ Papst Alexander VI. die Bulle Intercaetra: »… dass man barbarische Völker unterwirft und dem echten Glauben zuführt.« 10) S. 120
  • »Der Papst überwachte … die Ausgabe von Jagdscheinen, die Europäern für Raub und Plünderung ausgestellt wurden.« 10) S. 121
  • Ein Inkafürst sagte: »Was den Papst betrifft, von dem ihr sprecht, so muss er wahnsinnig sein, wenn er daran denkt, Länder zu verschenken, die ihm nicht gehören …« Darauf rief ein Mönch: »Greift augenblicklich an! Ich gebe euch die Absolution.« 10) S. 124.125
  • Der Chronist Bartolomé: »Ich sagte bereits, dass die Spanier blutgierige wilde Hunde halten, die darauf abgerichtet sind, die Indianer zu erwürgen und in Stücke zu zerreißen … Zur Verpflegung dieser Hunde führen sie auf ihren Märschen eine Menge Indianer bei sich, die in Ket­ten gehen und wie eine Horde Schweine einhergetrieben werden. Man schlachtet dieselben, und bietet Menschenfleisch öffentlich feil. Dann sagt einer zum andern: Borge mir doch ein Viertel von diesem Schurken (Bellacos). Ich werde nächster Tage auch einen schlachten; dann gebe ich dir’s wieder.« 10) S. 127
  • Einschüchterung und Terror wurden zur Grundlage erster Begegnungen mit den Eingeborenen. So wurde in jedem Dorf zunächst ein großes Blutbad (Matanza) angerichtet, damit sie beim Hören des Namens »Christi« zitterten wie vor wahrhaftigen Teufeln. Die Wege der Conquista waren deshalb von Leichen aufgehängter und gepfählter Indianer gesäumt, die Schrecken und Panik verbreiten sollten. 10) S. 124


Der Kazike Hatuay (Bild) wollte nicht getauft werden, um nicht Gefahr zu laufen,
mit so grausamen Menschen zusammen im (katholischen) Himmel sein zu müssen.

  • »Die Missionare dachten natürlich gar nicht daran, die Conquista in Frage zu stellen … Das blutige Geschäft war die Voraussetzung für ihre Mission. Verschwindende Ausnahmen ausgenommen, forderten die Missionare Gewalt.« 10) S. 125
  • »Da nahm er (ein Gouverneur) ein Knäblein, welches er seiner Mutter entriss, hieb ihm mit seinem Dolche von Armen und Beinen ein Stück nach dem anderen herunter und gab jedem Hunde sein Teil davon. Als sie nun diese Stücke aufgefressen hatten, warf er das Körperchen auf die Erde, damit sie es zusammen verzehrten.« 10) S. 128


Die Katholiken hackten und schnitten den Indianern Nase und Hände ab und fütterten damit ihre Hunde.
Es war der »größte Völkermord aller Zeiten«.

  • Die Tempel der Indios wurden schnell durch Kirchen ersetzt. Allein in Mexiko 12.000. Sie zeugen von der Fähigkeit der Missionare, die Indianer ohne Lohn für sie arbeiten zu lassen. An all dieser Kirchenpracht kleben noch heute Tränen, Schweiß und Blut der Indios. 10) S. 130.131
  • Aus einer indianischen Chronik: »Die Menschen waren von Weisheit erfüllt. Sie kannten keine Sünde … Sie waren voll von Frömmigkeit. Es gab keine Erkrankung der Knochen, kein Fieber, keine Syphilis, kein Brust- und kein Bauchleiden, keine Magersucht. Die Körper waren rank und schlank. All das änderte sich, als die weißen Männer kamen.« 10) S. 135
  • Von der gesamten indianischen Bevölkerung, die zur Zeit des Kolumbus den Erdteil bewohnte, fielen 90 % dem Völkermord zum Opfer.
  • »In besagten 12 Jahren und innerhalb der erwähnten 400 Meilen … ermordeten die Spanier vier Millionen Menschen, die sie entweder mit Schwert oder Lanze niederstießen oder lebendig verbrannten, gleichviel, ob Mann oder Weib, jung oder alt.« 10) S. 107.108
  • Und heute? Viel von diesem Blutgold klebt noch an so mancher Kirchendecke und am Kirchenaltar, und aus Blutgold ist vielleicht noch manche Monstranz, so manch´ »Allerheiligstes« gegossen.
    Auch das Blutgold hat die Kirche zu dem gemacht, was sie heute ist: unermesslich reich. Und bis heute ist das Gold nicht zurückgegeben worden!

Blutgeld durch Inquisition und Hexenbrennen
Eine der schändlichsten Arten des Vatikans, Blutgeld und Reichtum zu scheffeln,
war der Raubmord an Andersgläubigen.

  • Die Inquisition war eine Raub- und Lynchjustiz im Namen des »rechten« Glaubens
  • Kirchenfürsten haben immer wieder Blutgelder eingestrichen – so exzessiv, dass ein geflügeltes Wort sagte, das schnellste und leichteste Mittel, reich zu werden, sei das Hexenbrennen. 4) S. 7
  • Grundlage für die Folterung und Ermordung Zigtausender von Frauen in Europa war 1487 die Billigung des Hexenhammers durch den Papst. 24) S. 193
  • Das wahre Gesicht der Inquisition zeigen die Anordnungen von Papst Innozenz III. Er gebot, «das Eigentum der Ketzer zu konfiszieren, zu enteignen und Ketzerkinder zu enterben». 24) S. 193
  • Damit das Blutgeld schneller floss und um »belastende Geständnisse« zu bekommen, wurden die Opfer brutalst gefoltert.
  • Aus dem Blutgeld konnte z. B. Papst Johannes XXII. im Jahre 1317 sechs neue Bistümer kaufen. 24) S. 193
  • Bereits im Jahre 380 bedrohte man Andersgläubige (Ketzer) mit Ausweisung, Verbannung und Konfiskation ihres Vermögens. 24) S. 193
  • Man sprach den Andersgläubigen das Recht ab, sich Christen zu nennen, Testamente zu machen oder zu erben, und hatte die Todesstrafe für alle “Abtrünnigen” bereit. 26) S. 475
  • Papst Alexander III. befahl auf dem Konzil von Tours 1163 den Fürsten, Andersgläubige einzukerkern und ihr Eigentum zu konfiszieren. 27) S. 562
  • Sobald ein der Ketzerei Verdächtigter vorgeladen und verhaftet worden war, wurde sein Vermögen beschlagnahmt – bevor es überhaupt zu einem Prozess kam. Auch daran kann man das Wesen der Inquisition erkennen. 27) S. 565


Das Vermögen der Ermordeten wurde eingezogen. Heute würde man sagen: Raubmord.

  • Wurde jemand von der Inquisitionsbehörde beschuldigt und abgeholt, so kamen sofort die Beamten ins Haus und sein Besitz wurde inventarisiert. Seine Familie wurde – egal wie der Prozess später ausging – vor die Tür gesetzt und musste eventuell Hungers sterben. Es war sehr gefährlich, diesen Ausgesetzten zu helfen, da man dadurch selber in die Mühlen der Inquisition kommen konnte. 27) S. 565
  • Die Kirche bekam in Deutschland jeweils 1/3 des geraubten Geldes, Landes oder der Häuser etc. der Ermordeten. In anderen Fällen die Hälfte. Oft erhielt ein Drittel die Ortsbehörde, ein Drittel die Inquisitionsbehörde (damit sie am Laufen blieb) und ein Drittel der Bischof.
  • Im Vatikanstaat fiel das gesamte geraubte Gut der ermordeten Andersgläubigen (Ketzer) an den Vatikan.
  • Ab dem 14. Jahrhundert sackte der Vatikan auch in den anderen italienischen Gebieten 100 % des geraubten Gutes ein. 27) S. 574
  • Oft genug stritten Kirche und Staat um das Raubgut, bisweilen jahrzehntelang.
  • Hätten nicht alle Beteiligten an der Inquisition, also am Raubmord an Andersgläubigen, gut verdient, wäre die Inquisition bald im Sande verlaufen. Denn viele Menschen, auch Fürsten, fühlten in ihrem Inneren, dass hier der Papst etwas Teuflisches angeordnet hatte. 27) S. 597


Der Papst hat die Inquisition befohlen und gezielte Foltermethoden gebilligt (Hexenhammer).

  • Natürlich wurden vor allem reiche Andersgläubige (Ketzer) bevorzugt und ermordet. In Spanien reiche »Conversos«, also bekehrte Juden. Manchmal konnten sie sich für astronomische Summen für einige Zeit freikaufen. Als die reichen »Conversos« »ausgestorben« waren, weil man über Jahrhunderte Jagd auf sie gemacht hatte, war der Niedergang des kirchlich inszenierten Raubmordes nicht mehr aufzuhalten. 28) S. 158
  • Besonders pervers: Auch Verstorbene konnten nachträglich der Ketzerei beschuldigt werden. Dadurch konnte das Vermögen des Verstorbenen im Nachhinein bei den Erben eingezogen werden.
  • So konnte man jeden unliebsamen Menschen ruinieren: über den Umweg seiner verstorbenen Eltern. Eine Verjährung kannte die katholische Kirche erst nach 100 Jahren.
  • So stürzte man ganze Familien in unbeschreibliches Elend, indem man ihnen alles raubte.
  • Eine Verjährung bei Lebenden gab es nicht. So konnte eine kritische Aussage eines Jünglings denselben noch als Greis auf den Scheiterhaufen bringen – je nachdem, wie reich er war …


Der katholische Mönch kann zufrieden sein. Gerade wurden die letzten Katharer verbrannt. Die Besitztümer wurden eingezogen.

  • Besonders pervers und grausam: Jeden Handgriff bei den brutalen Foltern und auch das Essen der Folterknechte mussten das Opfer oder seine Angehörigen bezahlen. Es gab eine Preisliste für alle Foltern. Hier ein Beispiel aus Darmstadt: 25)
    • Einen Lebenden zu vierteilen 15 kr.
    • Den Scheiterhaufen aufrichten, Die Asche des Verbrannten in fließendes Wasser werfen 30 kr.
    • Eine Hexe lebend verbrennen 14 kr.
    • Eine Person mit dem Schwert töten 10 kr.
    • Einen Menschen henken 18 kr.
    • Einen Körper ziehen 5 kr.
    • Ohren und Nase abschneiden 5 kr.
    • In den Bock spannen 8 kr.
    • Ein Streich mit der Spitzrute 1 kr.
    • Für Schnüre zum Bockspannen Aufziehen und die Gewichte anhängen, die Beinschrauben anlegen 30 kr.
    • Des Ortes verweisen 1 kr.
  • Das durch Raubmord vorwiegend Frauen gestohlene Geld und Gut kam direkt oder auf Umwegen der Kirche zugute. Mittel aus Hexen-Raubmord wurden verwendet z. B. beim neuen Schlossbau der Mainzer Erzbischöfe oder für die Kirchen in Goßmannsdorf und Gerbrunn. 13) S. 136
  • Auch Schloss Johannisberg in Aschaffenburg wurde durch Blutgeld erbaut.
  • Nicht vergessen: Dieses durch Raubmord erbeutete Blutgeld ist auch heute noch Teil des – durch Zins und Zinseszins zu Milliarden angewachsenen – Vermögens der Kirchen.
Der vor allem in Europa und Amerika verbreitete Katholizismus vertritt eine sehr abstruse Glaubensrichtung. Die Massenmörder, die Hunderte Frauen, Männer, Greise und Kinder in einen grausamen Tod geschickt haben, bekommen Denkmäler über Denkmäler (Bild: Zwei Würzburger Hexenbrenner: Julius Echter und Adolf von Ehrenberg) und man benennt Brunnen und Straßen nach ihnen. Aber für die Opfer findet man nicht einmal eine Gedenk-Tafel. Im Denken dürfte sich da noch nicht allzu viel geändert haben.

Superreich durch Fälschungen
Um den kirchlichen Grundbesitz zu vermehren,
fälschten Mönche und andere Kirchenleute Urkunden.

  • Um den kirchlichen Grundbesitz zu vermehren, fälschten Mönche und andere Kirchenleute nicht selten Urkunden.
  • Wollte ein Bischof oder ein Abt seinen Grundbesitz vergrößern, ließ er oft eine Fälschung erstellen, die dann im Archiv »gefunden« wurde und bewies, dass dieser oder jener Fürst aus früherer Zeit den betreffenden Landstrich bereits dem Kloster vermacht hatte. Was wollten die einfachen Bauern dagegen tun, die oft des Schreibens und Lesens unkundig waren?
  • Es gab Mönche, die das Fälscherhandwerk gelernt hatten und die das Land von Kloster zu Kloster durchzogen, um ihr Handwerk auszuüben.
  • Auf dem Sterbelager bekannte z. B. der Mönch Gueron, dass er ganz Frankreich durchzogen habe, um für Klöster und Kirchen falsche Dokumente zu erstellen. 16) S. 83
  • In Süddeutschland übernahm das Benediktinerkloster Reichenau am Bodensee diese kriminelle Arbeit. 17) S. 23


Ein großer Teil der mittelalterlichen Urkunden ist gefälscht.

  • Den absoluten Gipfel der Kriminalität maßte sich Papst Stephan II. (+ 757) an, indem er behauptete, Konstantin habe ihm das ganze Abendland geschenkt. Nicht wenige, die diese »Konstantinische Schenkung« für eine Fälschung hielten, mussten ihre Aussage mit dem Tode bezahlen, so z. B. Johannes Dränsdorf in Heidelberg noch im Jahre 1425 und der Waldenser-Führer Friedrich Reiser in Straßburg 1458. 11) S. 51
  • Der Konstantinischen Schenkung wurde folgendes Märchen zugrunde gelegt: Der Christenverfolger Konstantin war demnach durch Papst Silvester I. vom Aussatz geheilt, bekehrt und getauft worden und hatte zum Dank dem Papst nicht nur den Lateran, sondern alle Provinzen Italiens und der westlichen Lande zum Geschenk gemacht.
  • Nachdem bereits im 12. Jahrhundert die Anhänger Arnolds von Brescia den Betrug erkannt hatten, deckte ihn endgültig 1440 der päpstliche Sekretär und Humanist Laurentius Valla in einer Schrift auf. Die römisch-katholische Geschichtsschreibung, so Deschner, gab die Fälschung erst seit dem 19. Jahrhundert zu. 10) S. 106
  • Noch immer sind die Kirchen der größte private Grundbesitzer in Deutschland wie auch in vielen anderen Staaten. Wie viel dieses Grundbesitzes ist mit dem Geld ehrlicher Arbeit gekauft und bezahlt worden? Und wie viel ist gestohlen, ergaunert und geraubt worden?

Superreich durch Erbschleicherei
Ein Hauptfaktor für das Anwachsen des kirchlichen Grundbesitzes seit der Antike, besonders aber im Mittelalter, waren Erbschaften.

  • Bereits im 4. Jahrhundert war die Erbschleicherei durch den damaligen Papst Damasus so schlimm, dass der Kaiser eingreifen musste. 7) S. 496
  • Um nicht in den Verdacht der Ketzerei zu gelangen, hinterließ jeder Grundbesitzer oder Pächter bei seinem Tode einen Teil der Kirche. Denn auch ein Toter konnte noch der Ketzerei angeklagt werden, um den Nachkommen das ganze Erbe zu rauben. Zudem bekam ein der Ketzerei Verdächtigter unter Umständen keinen Begräbnisplatz in geweihter Erde. Unter diesem moralischen Druck wuchsen die Ländereien der Kirche an. 14) S. 454
  • Papst Alexander III. verfügte bereits 1170, dass kein Testament gültig sei, das nicht in Gegenwart eines Priesters gemacht worden war. 14) S. 454
  • Jeder weltliche Notar, der ein Testament aufstellte, ohne diese Vorschrift des Papstes zu beachten, wurde mit dem Kirchenbann bestraft. 14) S. 454
  • Die Kirche beanspruchte für sich das alleinige Recht, ein Testament gerichtlich zu bestätigen. 14) S. 454
  • Testamentarische Erbschaften an die Kirche galten laut Kirche als verlässliches Hilfsmittel, um die Leidenszeit im Fegefeuer zu verkürzen. So machte die Angst vor ewigen Höllenstrafen nicht nur krank, sondern sie brachte der Kirche einen schönen Batzen Geld ein. Bis heute.14) S. 454
  • Die christliche Ethik der Wiedergutmachung wurde so ausgelegt, dass wuchernden Kaufleuten gesagt wurde, die einzige Möglichkeit, das Heil zu erlangen, sei die vollständige Rückzahlung ihres Gewinns. Die Rückzahlung folgte in der Regel jedoch nicht an die Geschädigten. Stattdessen wurden in vielen Fällen kirchliche Stiftungen ins Leben gerufen. 7) S. 504
  • Unverhohlen predigte der Kirchenvater Salvian im 5. Jahrhundert: »Wer sein Vermögen seinen Kindern hinterlässt, statt der Kirche, handelt gegen den Willen Gottes und gegen seinen Vorteil. Während er für die irdische Wohlfahrt seiner Kinder Sorge trägt, betrügt er sich um seine eigene Wohlfahrt im Himmel.« 7) S. 504
  • Der »heilige« Basilius formulierte es so: »Vorsorge für die Kinder ist nur ein Vorwand der Habsüchtigen.« 7) S. 505
  • Erbschleicherei durch Priester ist bis in die heutigen Tage bekannt. Vor allem ältere Menschen sind davon betroffen. Alleinstehende ältere Menschen in Altenheimen sind dem Trost der Priester besonders zugänglich …
  • 1993 wurde ein Fall eines Professors bekannt, der seinem Neffen laut seinem Testament 1,5 Millionen Mark vermachte. Das Testament wurde jedoch vom Priesterseminar Zaitskofen angefochten. Die katholischen Priester argumentierten, der Professor sei nicht bei Trost gewesen, als er das Testament zu Ungunsten der Kirche änderte. Dem konnte das Gericht nicht folgen. Die Gerichtskosten von 100.000 DM für den dreieinhalbjährigen Prozess muss das katholische Priesterseminar bezahlen. Hannoversche Allgemeine Zeitung, 30.09.2002

Superreich durch den Zehnt
Eine große Rolle bei den Einnahmen der Kirche spielte auch der Zehnt.

  • Im Mittelalter waren alle Grundbesitzer verpflichtet, ein Zehntel ihrer Gesamterzeugung oder ihres Einkommens an die Ortskirche abzuführen. 14) S. 454
  • Wer den Zehnten nicht oder unrichtig zahlte, riskierte Verdammnis und Exkommunikation durch die Priester. 14) S. 454
  • So zogen die Geistlichen »bewaffnet und unnachsichtig Schulden ein«, während sie scheinheilig gegen Wucher und Zinsen predigten. 15) S. 498
  • Papst Pius V. gab seinen Eintreibern die Anweisung:
    »Ein gemeiner Mann, der seine Geldstrafe nicht bezahlen kann, soll beim ersten Mal mit auf den Rücken gefesselten Händen einen Tag lang vor der Kirchentür stehen. Beim zweiten Mal durch die Straße gegeißelt werden. Beim dritten Mal wird man ihm die Zunge durchbohren und ihn auf die Galeeren schicken.« 11) S. 18
  • Verweigerung des Zehnten führte bei den Stedinger Bauern zu Massenmord und Plünderung durch die Kirche mit ihren verbündeten Rittern.
    Die Bauern weigerten sich, dem Erzbischof von Bremen den Zehnt zu zahlen. Gegen sie wurde im Jahre 1229 das furchtbare Instrument der Inquisition in Gang gesetzt.
    Papst Gregor IX. ließ seine Dominikaner den Kreuzzug gegen die Stedinger Bauern predigen. 18) S. 90
    Im Winter 1229/30 rückte Erzbischof Gebhard II. von Bremen zusammen mit seinem Bruder und anderen Adeligen und ihren Rittern ins Feld gegen die Bauern. 18) S. 90
    Zunächst gewannen die Bauern, aber fünf Jahre später, am 27. März 1234, wurden sie von einem Heer im Dienste der Kirche massakriert. 18) S. 91


Superreich durch Simonie
Der Ämterverkauf (Simonie) brachte dem Papst viel Geld und Besitztümer ein.

  • Jesus kannte keine Ämter. Er stand auf gegen die Theologie und gegen das Priester- und Pfarrertum. Deshalb setzte er auch keine Amtsinhaber ein. Die katholische Kirche machte das das ein wenig anders …
  • Papst Innozenz III. schuf gleich nach seinem Amtsantritt 52 neue Sekretariatsstellen, die er für 79.000,- Goldgulden verkaufte. 15) S. 342
  • Päpste erklärten oft die verkauften Ämter ihrer Vorgänger als vakant, um sie neu verkaufen zu können. 15) S. 342
  • Papst Leo X. hatte 39 neue Kardinalsämter geschaffen und strich dafür 511.000,- Dukaten ein. Der Preis für einen Kardinalshut lag damals bei 10.000,- bis 30.000,- Golddukaten pro Exemplar.
  • Selbst das Amt des Papstes war käuflich und ging an den Meistbietenden. Als 1492 Papst Innozenz VIII. starb, galt Kardinal della Rovere als der große Favorit. Er verfügte über 1.000.000 Golddukaten von der Republik Genua und weitere 200.000 vom König von Frankreich, um seinem Anspruch den nötigen Nachdruck zu verleihen. 19) S.191
  • Sein Konkurrent Rodrigo Borgia war unter vier Päpsten Vizekanzler des Heiligen Stuhls. «Die von ihm gebotenen Bestechungsgelder waren atemberaubend. Er verschenkte reiche Abteien, luxuriöse Villen und ganze Städte, um sich die Stimme eines Kardinals zu sichern.« 19) S.191
  • «Während des fünftägigen Konklaves im August 1492 operierte er mit Versprechungen auf profitable Beförderungen und unverhohlenen Bestechungen, um die Wahl für sich zu entscheiden. Manche Kardinäle wollten Paläste, andere Burgen, Land oder Geld.
    • Kardinal Orsini verkaufte seine Stimme für die Burgen Monticelli und Sariani.
    • Kardinal Ascanio Sforza wollte vier Maultierladungen Silber – und das lukrative Kanzleramt der Kirche, um seine Zustimmung zu garantieren.
    • Kardinal Colonna bekam die reiche Abtei St. Benedikt mitsamt allen dazugehörigen Domänen u. Patronatsrechte für sich und seine Familie auf ewige Zeiten.
    • Der Kardinal von St. Angelo wollte das Bistum Porto, die dortige Burg und einen Keller voll Wein.
    • Kardinal Savelli erhielt die Civita Castellana.
    • Rodrigo fehlte immer noch eine Stimme zum Sieg. Die ausschlaggebende Stimme gehörte einem venezianischen Mönch. Er wollte lediglich 5.000 Kronen und eine Nacht mit Rodrigos Tochter, der reizenden zwölfjährigen Lucrezia. Das Geschäft wurde besiegelt, und mit den Stimmen von zweiundzwanzig Kardinälen in der Tasche wurde Rodrigo Borgia zu Papst Alexander VI. gekürt.« 19) S. 191-192

Superreich durch Mord
Päpste schreckten auch vor Mord nicht zurück, wenn es um ihre finanziellen oder machtpolitischen Vorteile ging. Glaubt man einigen Priestern, die mit einem Buch anonym an die Öffentlichkeit gingen, so geschehen heute noch mysteriöse Todesfälle im Vatikan.

  • Der Historiker Thomas Tomasi schrieb dazu: »Es wäre nicht möglich, all die Morde, die Vergewaltigungen und die Fälle von Blutschande aufzuzählen, die jeden Tag am Hof des Papstes begangen wurden. Das Leben eines Menschen ist nicht lang genug, um sich die Namen aller ermordeten, vergifteten oder bei lebendigem Leibe in den Tiber geworfenen Opfer zu merken.« 19) S. 214
  • Mord war ein hübscher Nebenverdienst für Papst Alexander VI. Der permanenten Bedrohung seines Bruders überdrüssig, der sich im Vatikan als Flüchtling aufhielt, schickte der osmanische Sultan Bajasid II. Papst Alexander VI. 40.000 Golddukaten, für die er Dschem ermorden solle. Doch so billig war die Hilfe des Papstes nicht zu haben. Er wartete ab. Weitere 200.000 Dukaten legte der Sultan nach. Dann ließ Papst Alexander VI. Dschem vergiften. 19) S. 195.196
  • Der Ämterverkauf war eine gute Einnahmequelle. Um jedoch die Einnahmen nicht versiegen zu lassen, «sorgte Papst Alexander dafür, dass die Kardinäle bald vergiftet wurden, die er zuvor ernannt hatte. So konnte er nicht nur ihren Kardinalshut erneut verkaufen, sondern auch alle ihre Besitztümer einstreichen, die auf die Kirche übergingen – soll heißen auf Papst Alexander«. 19) S. 195
  • In seinem Bestseller Die Heilige Mafia des Papstes erwähnt Robert Hutchison eine Reihe mysteriöser Todesfälle, die alle in geschäftlichem oder persönlichem Zusammenhang mit dem Vatikan oder einer ihr nahe stehenden Gruppe stehen sollen: Er bezieht seine Behauptungen auf folgende Todesfälle: 20)
    • 1975: Der französische Senator Prinz Jean de Broglie
    • 1977: Charles Bouchard, Geschäftsführer der Genfer Leclerc-Bank
    • 1978: Pater Giuliano Ferrari
    • 1978: Der orthodoxe Patriarch Nikodim
    • 1978: Papst Johannes Paul I.
    • 1978: Wenig später Kardinalstaatssekretär Villot
    • 1979: Kardinal Vagnozzi, Chef der vatikanischen Präfektur für
      Wirtschaftsangelegenheiten
    • 1981: Francesco Cosentino, P2-Loge
    • 1982: Der Mailänder Bankier Roberto Calvi
    • 1982: Der Antiquar Sergio Vaccari
    • 1982: Der Autor Giorgio Di Nunzio
    • 1982: Kardinal Benelli aus Florenz
    • 1985: Der ehemalige spanische Außenminister Gregorio López-Bravo
    • 1985: Bankier Ricardo Tejero
    • 1986: Der Reeder José Maria Aristrain
    • 1986: Der Mafioso Michele Sindona
    • 1986: Ein missglückter Mordanschlag auf den spanischen Unternehmer Ruiz-Mateos
    • 1986: Der spanische Verfassungsrichter Manuel García-Pelayo
    • 1994: Der salvadorianische Erzbischof Rivera Damas
    • 1998: Der Leiter der Filiale der Vatikanbank in Neapel, Aldo Palumbo
  • Der Geistliche Giuliano Ferrari wurde in einem leeren Abteil des Schnellzuges Genf-Paris tot aufgefunden. Er starb angeblich an »schwerem Herzinfarkt«. Bereits 1969 hatte man versucht, ihn mit Hilfe von Glykosid Digitalis langsam zu vergiften. Diese Droge verursacht Herzversagen. Ferrari nannte die römische Kirche »das größte und schmutzigste Geschäftsunternehmen der Welt«. Deschner spekuliert, ob er nicht Opfer des Vatikanismus wurde. Nach Ansicht Ferraris waren die lateinamerikanischen Priester Camillo Torres und Oscar Romero Opfer des Vatikans. Ferrari sagte kurz vor seinem Tod: »Das jüngste Verbrechen des Vatikans war die Ermordung meines Freundes, des Erzbischofs Oscar Romero in San Salvador.« 2) S. 178
  • Am Morgen des 18. Juni 1982 wurde der Mailänder Bankier Roberto Calvi unter der »Brücke der Barmherzigen Brüder« in London erhängt aufgefunden, seine Füße hingen in die Themse. Er war Mitwisser und Beteiligter eines großen Finanzskandals, der vom Vatikan ausgelöst wurde. Seiner Tochter sagte er kurz vor seinem Tode: »Die Priester werden mein Ende sein.« 3) S. 276
  • Seine Frau, Clara Calvi, sagte in einem Interview: »Es waren mit Sicherheit die Priester des Vatikans. Das hatte uns Roberto schon vorher gesagt. Jemanden umzubringen ist für sie keine Sünde, so sagten sie es ihm. Sie würden ja nur eine Seele aus dem Körper befreien.« 22) Mehr dazu bei http://www.theologe.de/theologe16.htm#Banco_ Ambrosiano
  • Dem früheren Finanzberater des Vatikans, Leopold Ledl, sagte Calvi Tage vor seinem Tode auf seiner Flucht nach London: »Marcinkus will meinen Kopf.« (Gemeint war Kardinal Marcinkus.) 21) S. 276
  • Am Montag, dem 4. Mai 1998 wurden im Vatikan drei Menschen ermordet. Die offizielle Fassung: Der Schweizergardist Cédric Tornay habe den Oberstleutnant Estermann und seine Ehefrau Gladys Meza Romero erschossen, um sich darauf selbst zu richten. Eine Gruppe von Angehörigen des Vatikans, Geistliche und Laien, die anonym bleiben wollen, sehen das anders. Sie schrieben in Italien ein Buch zu diesem Thema mit dem Titel: »Blutlügen im Vatikan«. In Deutschland erschien das Buch mit dem Titel: Ihr habt getötet. 23)
  • In ihrem Buch legen sie ihre Überlegungen dar, wie es zu den Morden gekommen sein könnte, wer Nutznießer war, und sie zählen die vielen Unstimmigkeiten auf bis zum gefälschten Abschiedsbrief des angeblichen Mörders.
  • Die Mutter Cédrics behauptet, es gäbe jemanden im Vatikan, der die Wahrheit aufklären könnte, doch dieser jemand sei plötzlich spurlos verschwunden.
  • Sie hat Angst, denn Abgeordnete aus dem Vatikan sind bis zu ihr in die Schweiz gereist, um sie unter Druck zu setzen und zum Schweigen aufzufordern. 23) S.110
  • Nach Angaben dieser anonymen Mitarbeitergruppe des Vatikans, die sich »Jünger der Wahrheit« nennt, soll im Vatikan ein »blutiger Erbfolgekrieg« toben zwischen dem sich rivalisierenden Ableger der berüchtigten Freimaurerloge P2« und einer erzkonservativen international agierenden Gruppe. 23) S.117
  • Die »Jünger der Wahrheit« aus dem Vatikan schreiben, dass in einem zähen Ringen sich Clans der Freimaurer und dieser internationalen Gruppe »die gigantische (politische, ökonomische und logistische) Machtfülle des Vatikans untereinander aufteilen, wobei der Papst nur als klerikales Aushängeschild dient.« 23) S.117
  • Zum Tode von Johannes Paul I. (Albino Luciani) sagen sie, er wollte mit dubiosen Finanzgeschäften, übertriebenem Prunk und Korruption innerhalb der Amtskirche aufräumen. »Doch sein Pontifikat war auffallend kurz (33 Tage), die Todesumstände mysteriös, und Albino Lucianis Leiche wurde so schnell einbalsamiert, dass eine Obduktion nicht mehr möglich war …« 23)

Superreich durch Nebeneinnahmen
Die Päpste fanden immer wieder Wege, ihr Vermögen und das der Kirche zu vergrößern.

  • Papst Alexander VI. ließ Mörder einfach laufen – gegen eine kleine Gebühr selbstverständlich. Er bemerkte: »Der Herr will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er zahlt und lebt.« Bei durchschnittlich ca. 14 Ermordeten pro Tag in Rom damals ein einträgliches Geschäft. 19) S. 195
  • Der gleiche Papst erlaubt einem Adeligen, mit seiner Schwester Blutschande zu begehen – gegen eine Gebühr von 24.000 Goldstücken. 19) S. 195
  • Peter Mendoza, Kardinal von Valencia, erkaufte sich beim Papst die Genehmigung, seinen Liebesknaben »leiblichen Sohn« nennen zu dürfen. 19) S. 195
  • Nigel Cawthorne schreibt in seiner Skandalchronik des Vatikans über Papst Bonifatius IX.: Er «war ein Mörder, der durch Ämterverkauf (Simonie) die leeren päpstlichen Kassen füllte. Außerdem betrieb er Ablasshandel und erhob Gebühren für die Kanonisierung Heiliger oder die Ausstellung von Echtheitsurkunden für ´neu entdeckte` Reliquien, wie zum Beispiel die Vorhaut Christi.« 19) S. 195
  • Auch an den Kreuzzügen verdienten die Klöster gut, denn sie nahmen die Ländereien der Kreuzfahrer als Pfand, die beim Tode derselben an sie fielen …14) S. 455

Superreich durch Prostitution
Es gab Päpste und Bischöfe, die sich durch Prostitution bereicherten
und dafür eigene Bordelle betrieben.

  • Um einen Krieg gegen die Türken zu finanzieren, baute Papst Sixtus IV. (1471-1484) in Rom ein vornehmes Bordell für beide Geschlechter. Seine Kurtisanen sollen ihm jede Woche einen »Julio« aus Gold bezahlt haben, was jährliche Einnahmen von 26.000 Dukaten ergaben. 19) S. 172
  • Zu Zeiten des Papstes Klemens VI. (1342-1352) waren die Prostituierten so zahlreich, dass Papst Klemens ihnen eine Steuer auferlegte. Der Historiker Joseph McCabe stöberte gar eine Urkunde auf, aus der hervorgeht, dass päpstliche Beamte »ein schönes, neues, ansehnliches Bordell« von der Witwe eines Arztes kauften. Die Urkunde verzeichnet fromm, der Ankauf sei »im Namen Unseres Herrn Jesus Christus« erfolgt. 19) S.137
  • In Deutschland hatte sich eine neue Form der Tempelprostitution entwickelt. Im Straßburger Münster trieben sich Prostituierte herum. Was man dazu wissen sollte: Der Bischof von Straßburg leitete ein Bordell. 19) S. 118
  • Der Dekan des Würzburger Doms soll den gesetzlichen Anspruch besessen haben, jedes Jahr aus jedem Dorf der Diözese ein Pferd, eine Mahlzeit und ein junges Mädchen zu erhalten. 19) S. 118
  • Eine direktere Form der Tempelprostitution wurde im dreizehnten Jahrhundert in Rom wiedereingeführt. Alle ortsansässigen Huren wurden zusammengetrieben und in der unterirdischen Kapelle der Kirche Santa Maria an die Arbeit geschickt, umgeben von einigen der heiligsten Gegenstände der Christenheit.
  • Papst Julius II. verfügte am 2. Juli 1510 in einer päpstlichen Bulle die Einrichtung eines Bordells, in dem junge Frauen ihrem Gewerbe nachgehen durften.
  • Die nachfolgenden Päpste Leo X. und Klemens VII. duldeten dieses Etablissement ebenfalls unter der Bedingung, dass ein Viertel der gesamten Habe der dort arbeitenden Frauen nach ihrem Tod in den Besitz der Nonnen von Sainte-Marie-Madeleine übergeht. 19) S. 236


»Vielweiberei, Sodomie und Inzest waren noch die harmlosen Laster von Päpsten …« 19) U4


Superreich durch Subventionen des Staates
In Deutschland liegt die Kirche mit dem Staat in einem Bett, obwohl es das Grundgesetz anders vorschreibt. Die Folgen: Der Staat nimmt dem Bürger das Geld – der reichen Kirche wird es vorne und hinten rein gesteckt! Über 14 Milliarden jedes Jahr!

  • Entweder sind die Politiker derart umnachtet, dass sie es nicht merken, oder sie sind der Kirche hörig und haben Angst.
  • Man hat das Gefühl, die Kirchen haben die Politiker längst in die Tasche gesteckt und können fordern, was sie wollen – die Politiker zahlen es buckelnd, dankbar und freiwillig nach dem Motto: »Halt du sie dumm – ich halt sie arm …«
  • Seit Jahr und Tag benützt die Kirche den Staat und somit das Volk als »Melkkuh«.
  • Sie lässt sich vom Staat vieles zahlen:
  • Gehälter von Bischöfen, Kardinälen, Erzbischöfen und Weihbischöfen
  • Gehälter von Kanonikern und Oberkirchenräten
  • Gehälter von Domvikaren und Mesnern
  • Gehälter von bischöflichen Sekretären
  • Gehälter von Militärbischöfen und -pfarrern
  • Reparatur und Erhalt zahlreicher Kirchen und kirchlicher Gebäude
  • Ausbildung der Priester und Theologen
  • Konfessionellen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen
  • Abermillionen für Forderungen aus der Zeit vor Napoleon (!), die meist von den verarmten Kommunen bezahlt werden müssen. (Kein schlechter Witz)
  • Sogar der Weihrauch, der Messwein und die Messgewänder u. v. m. werden bei der Militärseelsorge vom Staat bezahlt.
  • Vom Volksgeld finanzieren sie auch die meisten Kosten ihrer Einrichtungen (ca. 90 %, ca. 10 Milliarden Euro jährlich). Sie greifen wenig in die eigene Tasche (trotz 500 Mrd. Euro Vermögen). Dennoch haben sie dort das Sagen: Wer einen Geschiedenen heiratet, dem droht in einer katholischen Einrichtung die Kündigung etc.
  • Der Clou: Auch Moslems, Atheisten und aus der Kirche Ausgetretene müssen Gehälter von katholischen Bischöfen zahlen, da das Geld aus dem allgemeinen Steuertopf genommen wird (also nicht von den Kirchensteuern, wie manch einer glaubt).
  • Baut eine örtliche Kirchengemeinde einen neuen Kindergarten, so bezahlt sie z.B. nur 1/3 der Kosten, 2/3 zahlt der Staat. Die Kirche wird jedoch alleiniger Eigentümer. (Oft wird das Grundstück gar geschenkt.) So wächst der Grund- und Immobilienbesitz der Kirche kontinuierlich.
  • Dies alles und noch vieles mehr ist »das Geheimnis des Staates und der Kirche.«

Zusammenstellung* der milliardenschweren Subventionen des deutschen Staates an die Kirchen

Verzicht auf Einnahmen

  1. Befreiung von der Umsatzsteuer 1,20 Mrd. Euro 
  2. Sonstige Befreiungen 0,15 Mrd. Euro
  3. Steuerliche Absetzbarkeit der Kirchensteuer für Kirchenmitglieder
  4. 3,50 Mrd. Euro
  5. Befreiung der Kirche von Zinsabschlags- und Kapitalertragssteuer
  6. 1,40 Mrd. Euro   
  7. Sonstige Befreiungen 0,15 Mrd. Eur0
  8. Verzicht auf Einnahmen        insgesamt ca. 6,25 Mrd. Euro

 

Direkte Subventionen (unvollständig)

Konfessioneller Religionsunterricht  an staatlichen Schulen

2,45 Mrd. Euro
Ausbildung der Theologen an staatlichen oder

kirchlichen Hochschulen 0,62 Mrd. Euro

Ersparnis der Kirche durch staatlichen Einzug der

Kirchensteuer 1,00 Mrd. Euro

Denkmalpflege 0,04 Mrd. Eur0

Militärseelsorge 0,03 Mrd. Euro

Zahlungen der Bundesländer an die Kirchen 0,72 Mrd. Euro

Zahlungen der Kommunen (geschätzt) (v.a. Baubereich) 2,50 Mrd. Euro

Baulast-Verpflichtungen 0,05 Mrd. Euro

Zuschüsse an Missionswerke u. a. 0,19 Mrd. Euro

Sonstiges, z.B. Orden, Medien, Kirchentage 0,30 Mrd. Euro

Direkte Subventionen ca. 7,9 Mrd. Euro

Staatliche Subventionen an die Kirchen insgesamt 14,15 Mrd. Euro

* Quellen: C. Frerk, Finanzen und Vermögen der Kirchen, Alibri-Verlag, Aschaffenburg 2002 und G. Rampp, Bund für Geistesfreiheit, Augsburg (http://www.bfg-augsburg.de) sowie eigene Recherchen

  • In der Summe von 14,15 Mrd. Euro ist die weit gehende Staatsfinanzierung der kirchlichen Sozialeinrichtungen noch gar nicht enthalten, dafür gibt es noch einmal ca. 10 Mrd. Euro extra Subventionen vom Staat. Die Kirchen selbst verwenden für öffentlich-soziale Zwecke nur ca. 8-10 % der ca. 9 Mrd. Euro Kirchensteuer jährlich. Sie greifen nicht gern in die eigene Tasche, solange die Melkkuh, der Staat, sich melken lässt. So werden die blutigen Kirchenfundamente mit immer neuen Geldströmen aus der Staatskasse übergossen.
  • Wann wachen die Politiker auf?
    Wozu braucht das Land Eminenzen? Wann endlich wird der Staat frei und die Kirchen und ihre Anhänger zahlen ihre »Hochwürdigsten Herren« und ihren Kult selber?Weitere Infos: www.stop-kirchensubventionen.de

Quellen

1) Zeitung Oggi Nr. 42/1952
2) Deschner Karlheinz, Opus Diaboli, Reinbek 1987
3) Lo Bello Nino, Vatikan im Zwielicht, Düsseldorf 1983
4) Hermann Horst, Die Kirche und unser Geld, Hamburg 1990
5) Ojetti Paolo in L’Europeo Nr. 1/1977
6) Parisi Max in La Padania 21.6.1998
7) Deschner Karlheinz, Kriminalgeschichte des Christentums, Bd. 3, Reinbek 1990
8) 9) Weber Hartwig, Die Opfer des Kolumbus, 500 Jahre Gewalt und Hoffnung, Reinbek 1982
10) Von Othegraven Friedhelm, Litanei des Weißen Mannes, Struckum 1986
11) Hermann Horst, Kirchenfürsten, Hamburg 1992
12) Rosner Enrique, Missionare und Musketen, 500 Jahre lateinamerikanische Passion, Frankfurt am Main 1992
13) Döbler Hannsferdinand, Hexenwahn, München 1977
14) Durant Will, Kulturgeschichte der Menschheit, Band 6, München 1978
15) Neuer Pfaffenspiegel, Sünden der Kirche. Das Geschäft mit dem Glauben, Pawlak-Verlag, Herrsching 1990
16) Seifert Petra, Geheime Schriften mittelalterlicher Sekten. Aus den Akten der Inquisition, Augsburg 1997
16a) Schmitz Emil-Heinz, Die Kirche und das liebe Geld, Münster 1998
17) Kammeier Wilhelm, Die Fälschung der deutschen Geschichte, Wobbenbüll 1979
18) Rill Bernd, Die Inquisition und ihre Ketzer, Puchheim 1982
19) Cawthorne Nigel, Das Sexleben der Päpste – Die Skandalchronik des Vatikans, Köln 1999
20) Hutchison Robert, Die Heilige Mafia des Papstes, München 1998
21) Ledl Leopold, Im Auftrag des Vatikans, Wien 1989
22) Im Namen des Papstes – Mysteriöse Verbrechen: Die Spur führt in den Vatikan (ARD 8.12.1991)
23) Discepoli di Verità, Ihr habt getötet – Der Machtkampf der Logen im Vatikan, Berlin 2003
24) Rahn Otto, Kreuzzug gegen den Gral, Energda 1995
25) Folter-Museum Rüdesheim
26) Deschner Karlheinz, Und abermals krähte der Hahn, Reinbek 1972
27) Lea Henry Charles, Geschichte der Inquisition, Bd. 1, Aalen 1980
28) Kamen Henry, Die Spanische Inquisition, München 1965
30) Von Werdenberg Gottfried, Vision 2004
31) Siehe auch www.neo-lutheraner.de, www.theologe.de/theologe3.htm
32) Deschner/Hermann, Der Antikatechismus, Hamburg 1991
33) Guarino Mario, Mercanti del Vaticano, Kaos Editione, Milano 1998
34) Frerk Carsten, Finanzen und Vermögen der Kirchen, Aschaffenburg 2002
35) Mynarek Hubertus, Die neue Inquisition, Sektenjagd in Deutschland, Marktheidenfeld 1999, http://www.das-weisse-pferd.com/99_11/neue_inquisition.html
36) GEO-EPOCHE Nr. 10/03, Die Macht der Päpste
Siehe auch die Serie Kirche und Geld in der Zeitschrift „Das Weisse Pferd“

Diese Broschüre, die Ausgabe Nr. 3 der Informationsbroschüren der „Freien Christen“, ist auch als Druckschrift erhältlich. Weiterhin erhältlich sind die Ausgaben Nr. 1, 2, 4 und 5 (mehr dazu auf der Startseite). Schicken Sie uns einfach eine E-Mail, und Sie erhalten die gewünschten Schriften gratis zugesandt. Über eine Kostenbeteiligung, die es uns ermöglicht, auch in Zukunft umfassend über das kirchliche Christentum und seine Hintergründe aufzuklären, freuen wir uns. Unsere Konto-Nummer: Freie Christen, Konto Nr. 200 58 08, BLZ 673 900 00, Volksbank Main-Tauber, Kennwort: „Freie Christen“.
V.i.S.d.P.: Hiltrud Beil, Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html

Amsel, Drossel, Fink und Star und die ganze Vogelschar
wünschen dem Mittelstand ein frohes Jahr – lauter Heil und Segen.
Doch Eichel und Schröder, flink wie die Wiesel,
drosseln den Bauern den billigen Diesel,
lassen die Kirchen ungeschoren –
für wen ha’m sie bloß ihren Eid geschworen?

http://www.das-weisse-pferd.com/04_08/agrardiesel_kirche.html

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Ohne Kommentar……

Gruß

Der Honigmann

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BerlinSex mit Tieren Wir nennen es Sodomie, er nennt es Liebe

Der David Z. (26) hat Sex mit Hunden, bisher legal. Doch die Bundesregierung will Sodomie jetzt verbieten.

David Z. mit seiner Dalmatinerhündin Maromi

Wenn David Z. mit seiner Hündin Gassi geht, nimmt er sie an die Leine, wirft einen Ball – alles ganz normal. Doch die Beziehung des 26-Jährigen zu ihr geht weit über die der meisten hinaus. Er ist zoophil, liebt seinen Hund – und zwar genau so, wie es sich die meisten nicht vorstellen möchten.

David Z. redet offen über seine Neigung. Ein Tabu-Thema, das oft nicht nur Ekel, sondern auch Hass hervorruft. „Die Menschen nennen mich Vergewaltiger, Tierquäler, Abschaum“, sagt er.

Tatsächlich meint auch Tierarzt Dr. Wolfgang von Hove: „Sodomie hinterlässt bei Tieren körperliche und seelische Wunden und ist aus ethischer Sicht immer abzulehnen.“

Trotzdem ist der Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Tier in Deutschland legal, solange das Tier nicht „zu Schaden kommt“. Die Bundesregierung plant jetzt, das Tierschutzgesetz zu verschärfen, ein generelles Sodomie-Verbot einzuführen (siehe unten).

„Sodomie als Strafbestand wurde 1969 aus dem Tierschutzgesetz gestrichen, ein Riesen-Fehler. Die Tiere sind oft nicht sichtbar verletzt, aber psychisch misshandelt“, sagt Dr. Edmund Haferbeck (55), der für die Tierschutzorganisation Peta arbeitet.

David Z. versteht das nicht, er hält sich für einen Tierliebhaber. Schon mit dreizehn Jahren fantasiert er über Vierbeiner. Mit zwanzig hat er zum ersten Mal Sex mit einem Rüden. „Er hat von sich aus angefangen“, sagt er, „ich war selber geschockt.“

Was für den Reinickendorfer eindeutiges, sexuelles Verhalten ist, ist Tierarzt Hove normales tierisches Verhalten: „Es ist egal, ob sie an ein Menschenbein gehen oder ein Tischbein. Das Verhalten auf sich zu beziehen, ist eine falsche Interpretation“, so Hove.

Doch David Z. bekräftigt: „Mein letzter Hunde-Partner zeigte mir, wann er es will.“ Kontakt hatten sie so oft wie normale Paare auch. „Manchmal hatte er wochenlang keine Lust, dann taten wir es nicht.“

Spricht David Z. von seiner ersten festen Partnerin, meint er eine Hündin, die er aus dem Tierheim holte: „In Menschen war ich auch verknallt, aber meine Hündin Nelly war die erste große Liebe.“

Fünf sexuelle tierische Kontakte hatte es bisher, schätzt er. Zur Zeit lebt er auch mit einem Mann zusammen. Der teilt seine Neigung. Sie lernten sich 2009 bei einem „Zoo-Treffen“ kennen. Hunderte Deutsche bezeichnen sich als „Zoos“, sprechen im Internet über ihr geheimes Leben. Dort ist von Romantik die Rede.

„Ich würde meinen Partner nie verletzen, bleibe immer passiv“, sagt David Z. „Tiere sind nicht für Sex mit Menschen gemacht“, hält Hove dagegen.

Tiere haben einen Willen, meint David Z. „Haustiere sind abhängig vom Besitzer“, so Haferbeck. „Sie lassen alles über sich ergehen, um zu gefallen.“

Das Wort Sodomie ist vom gottlosen Treiben in Sodom und Gomorrha abgeleitet, David Z. benutzt es nicht. In seinem Umfeld weiß jeder Bescheid. „Meine Eltern waren geschockt. Sie wollen nichts davon hören“, sagt er.

Jetzt will er als Tierpfleger arbeiten, seinen Kunden offen von seiner Neigung erzählen. „Ich habe keine Lust mehr, mich zu verstecken“, sagt er.

Bundesregierung prüft Verschärfung des Tierschutzes, auch ein Sodomie-Verbot

Geschlechtsverkehr mit Tieren ist seit 1969 in Deutschland wieder legal, solange die Tiere nicht verletzt werden. Doch das könnte sich schon bald ändern. Vergangenen Mai beschloss das Bundeskabinett eine Novelle des Tierschutzgesetzes, nach der Sodomie generell verboten werden soll. „Für die Bundesregierung hat das Wohl der Tiere hohe Priorität“, sagte Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (47, CSU).

Sie strebt ein Verbot und Bußgeldstrafen an. Als Begründung steht im Gesetzentwurf vom 29. August: „Die Bundesregierung anerkennt die Tatsache, dass sexuelle Handlungen an Tieren durch den Menschen geeignet sind, den Tieren regelmäßig zumindest Leiden im Sinne des Tierschutzrechts zuzufügen, da hierdurch die Tiere zu einem artwidrigen Verhalten gezwungen werden.“ Die Umsetzung der Novelle wird momentan geprüft.

Quelle: http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/wir-nennen-es-sodomie-er-nennt-es-liebe-article1573282.html

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.Sexueller Missbrauch von Tieren: Novellierung des deutschen Tierschutzrechtes angepeiltVerbot-Hundeficken

[…]

DN: Kann PETA Deutschland e. V. die Zahl von “14 Tierbordellen in diesem Land”, wie sie vom ETN in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel genannt wird, bestätigen?

Dr. Edmund Haferbeck: Es darf ernsthaft bezweifelt werden, dass eine solche konkrete Anzahl vorliegt. Bei der konkreten Zahl 14 müssten hierzu wirklich Fakten über diese 14 Tierbordelle auf dem Tisch liegen – PETA bezweifelt dies völlig unabhängig von der zu bejahenden Frage, dass es solche Einrichtungen geben dürfte. Auch die Badische Zeitung bleibt im Ungefähren und gibt nur einen allgemeinen Überblick über diesen Bereich.

DN: WENN PETA Deutschland e. V. konkret nachweisbare Tierbordelle bekannt sein sollten, welche juristischen Möglichkeiten bestehen, gegen solche “Einrichtungen” vorzugehen?

Dr. Edmund Haferbeck: Es besteht zwar nicht mehr der „klassische“ Sodomie-Paragraf, der vor allem auf Betreiben von CSU-Politikern damals gekippt wurde, dennoch könnte bei einem gewerblichen Betrieb solcher Einrichtungen nicht nur das TierSchG in Form von § 17 Nr. 2 b greifen, sondern auch die Gewerbeordnung und die Steuergesetze, die in solchen Fällen höchst effizient anzuwenden wären. Es würde also Strafanzeige erstattet werden wg. des Verstoßes gegen mehrere Gesetzlichkeiten.

DN: Ist bekannt, welche Infrastruktur die Betreiber von Tierbordellen aufbauen, um ihr Geschäft machen zu können? Sind das örtlich feste Einrichtungen oder mobile “Angebote”? Ist bekannt, welche Tierarten zum Missbrauch angeboten werden?

Dr. Edmund Haferbeck: In dem damals relativ konkret vorliegenden Fall ging es um eine stationäre Einrichtung, eine Art Bauernhof auf dem platten Land. Es geht überwiegend um Hunde, aber auch um sogenannte landwirtschaftliche Nutztiere wie Kühe, Pferde oder auch, vereinzelt, Ziegen, Tierarten, die ohnehin auf dem Lande sozusagen „privat“ für sodomitische Zwecke der Lustbefriedigung „genutzt“, also missbraucht werden. Bei Pferden ist es vor allem der Samenerguss des Pferdes, der Frauen befriedigt. Somit dürften nicht nur Männer „Kunden“ sein, sondern auch Frauen.

DN: Ist PETA Deutschland e. V. bekannt, ob/dass es sich bei eventuell nachweisbar bestehenden Angeboten dieser Art um illegale Unternehmen handelt? Wenn ja: Wie bewertet PETA Deutschland e. V. die Wahrscheinlichkeit, dass diese illegalen Angebote durch eine Gesetzesänderung verschwinden würden?

Dr. Edmund Haferbeck: Obwohl es keine konkrete gesetzliche Verbotsregelung gibt, dürften solche Tierbordelle erst gar keine gewerberechtliche Erlaubnis, und zwar auf der Grundlage der allgemeinen Sittengesetze des Grundgesetzes, erhalten. Deshalb werden diese auch im Illegalen betrieben. Tierbordelle lassen sich mit einem Verbot der Sodomie nicht wirksam bekämpfen, da sie ohnehin in der Illegalität betrieben werden, es ist nicht vergleichbar mit anderen Verbotsbereichen wie Drogenkonsum etc., der, zunächst legal, dann in die Illegalität „vertrieben“ wird. Ein Sodomie-Verbot würde allerdings, wenn ein solches Bordell mal auffliegen würde, eine – weitere – Sanktionierungsmöglichkeit bedingen, da die Nachweisführung nach § 17 Nr. 2b) (länger andauernde, sich wiederholende Leiden neben der Rohheit) äußerst schwierig ist.

DN: Sind solche Angebot als legale Einrichtungen überhaupt denkbar?

Dr. Edmund Haferbeck: Nein.

Zusätzliche Anmerkung von Dr. Haferbeck: Dass Sodomie im Rahmen der Novellierung des Tierschutzgesetzes durchaus wieder geregelt werden sollte, ist bedenkenswert, obwohl die Begründung hierfür nicht an der „Nische“ von Tierbordellen aufgezogen werden sollte, sondern an den fast alltäglichen Praktiken auf dem Lande im privaten Umfeld der Landwirtschaft. Evtl. auch noch im privaten Umfeld, zu dem das Buch „Verschwiegenes Tierleid“ einige Ausführungen, allerdings auf die USA bezogen, enthält. Eine Anzahl von 6 Millionen „Sodomiten“, wie immer mal wieder kolportiert wird, hält PETA für nicht nur völlig überzogen, sondern für extrem falsch. Im zoophilen Bereich werden, teilweise von solchen Organisationen selbst, Zahlen von ca. 500000 genannt, die PETA ebenfalls für zu hoch hält. Sodomie hat Bedeutung in einer höheren fünfstelligen Größenordnung nach vorsichtigen Schätzungen.

Mit freundlicher Genehmigung von Doggennetz.de

Quelle: http://www.tierarztblog.com/2012/10/31/sexueller-missbrauch-von-tieren-sodomie-verbot/

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Anmerkung: Wäre es artgerecht wenn Politiker/innen von Ebern ‚gedeckt‘ würden??

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…danke an TA KI

Gruß an die “ alten Säue“

Der Honigmann

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u.a.:  IWF-Chefin: Warnung vor großer Weltdepression,  Weltdepression: Geplantes Kalkül der USA-Elite,  Wirtschafts-Experte: Die Flucht aus dem Euro hat begonnen,  Finanz-Krise: Wieder fünf Großbanken abgewertet,  Finanz-Krise: Zehn spanische Banken herabgestuft,  700 Millionen ins Ausland: Griechische Bank betrügt EZB,  Euro-Krise: Briten rüsten Polizei mit Laser-Kriegswaffen aus,  Weltwirtschaftskrise: Jetzt fallen auch die BRIC-Länder,  Venezuela: USA wollen OPEC zerstören,  Irakkrieg-Ende: »USA verlassen stabile Nation«,  Irakkrieg-Bilanz: Über eine Million Tote?,  US-Soldat Manning vor Militärgericht: Lebenslange Haft?,  Afghanistan: Britisches Militär in Drogenhandel verwickelt,  Deutsches Jobwunder: Teilzeit und Minijobs,  FDP-Krise: Lindner nur das erste Bauernopfer?,  SPD: Ehe soll für Schwule und Lesben geöffnet werden,  US-Senat: Verbot von Sodomie in Armee aufgehoben,  Kleines Nachtpfauenauge: Schmetterling 2012…..

http://info.kopp-verlag.de/video.html;jsessionid=FFA9FBF2143CF6B64A53CC880ED192FC

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Gruß

Der Honigmann

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Allahu Akbar, und dann den Stahl in Gaddafis Analkanal!

Das Bild zeigt den durch einen Schuss getöteten Muammar Gaddafi, nachdem er grauenhaft sodomiert wurde. Die Sodomie geschah „mit Gottes Hilfe“, versteht sich.

Unter dem ständigen pervers-verzerrten Gekreische „Allahu Akbar“ rammten die neuen Lobby-Demokraten Libyens dem schwer verwundeten Staatschef Muammar Gaddafi wieder und wieder einen langen Stahl in den Anus.

„Allah ist groß“, so das dauernde Gekreische der neuen Demokraten Libyens, die offenbar damit zum Ausdruck bringen wollten, Allah habe in Gestalt eines Messers oder eines Stahlrohrs Gaddafi grauenhaft zu Tode sodomiert. Bislang erhob niemand aus der weltweiten islamischen klerikalen Gemeinde die Stimme, um diesen perversen Blutexzess zu verurteilen und von Gott zu trennen. Wollen sie damit tatsächlich zum Ausdruck bringen, dass Allahs verlängerter Arm, ein Messer oder Eisenrohr, im Analkanal von Gaddafi wirkte und Allah einmal mehr groß machte? Wenn das der Islam ist, dann gute Nacht.

Schöne, friedfertige neue Religion, die gemäß BRD-Präsident Christian Wulff „zu Deutschland gehört“.

Ja, die vom Westen so überschwänglich gefeierten „Rebellen“ machten mit der Blut-Sodomie an Gaddafi gleich zu Beginn ihrer Herrschafts-Ära ihrer neuen Menschlichkeit alle Ehre. Erinnerungen an die Machtübernahme Deutschlands durch die „Befreier“ 1945 werden wach. Bei der Sodomierung Oberst Gaddafis jauchzte die Meute verzückt und bei jedem Stoß des Stahls in den Anus des krepierenden Gaddafis erschallten die Rufe „Allahu Akbar“.

Ein etwas weniger westlich orientierter und etwas weniger Allah verbundener Mitkämpfer machte dem Sodomie-Elend nach einer Weile ein Ende und erlöste Gaddafi durch einen Schuss in den Kopf.

US-Außenministerin Hillary Clinton betrachtete dieses Video des Grauens auf ihrem „Blackberry“ später in erregter Verzückung, wie die Nachrichtensender dokumentierten.

Das Grauen kam über Staatschef Muammar Gaddafi, weil USrael wieder einmal einen Raubvernichtungskrieg benötigte, um sich finanziell über die Runden zu retten. Muammar Gaddafi und Tausende anderer mussten schauderhaft verenden, weil sich Libyen nicht der Weltbank und dem IWF unterwarf, die Kredite dieser Machtinstrumente ablehnte. Nur weil Gaddafi den Ölreichtum des Landes zu 95 Prozent in ein Sozialsystem investierte, das einzigartig war in dieser Lobby-Welt, kam der infernale Lobby-Tod über das Land. Eine Passage aus Oberst Gaddafis Testament sagt alles: „Nun bin ich unter der Attacke der größten Macht der Militärgeschichte. Mein kleiner afrikanischer Sohn, Obama, will mich töten, unserem Land die Freiheit wegnehmen, uns unsere kostenlosen Wohnungen, unsere kostenlose medizinische Versorgung, unsere kostenlosen Schulen, unser kostenloses Essen wegnehmen und sie durch Diebstahl in amerikanischem Stil, genannt ‚Kapitalismus‘ ersetzen. Aber wir alle in der Dritten Welt wissen, was dies bedeutet: Es bedeutet, multinationale Firmen beherrschen die Länder, beherrschen die Welt, und die Völker leiden. Und so gibt es für mich keine Alternative, ich muss Position beziehen, und wenn es Allah gefällt, werde ich sterben, indem ich seinem Pfad folge, ein Pfad, der unser Land reich an Ackerland, an Nahrungsmitteln und an Gesundheit gemacht hat.“ (Übersetzt von Prof. Sam Hamod für Information Clearing House, 09.04.2011)

Merkel, Westerwelle und Konsorten feierten das grauenhafte Ende des Muammar Gaddafi, sie wollten Hillary Clinton nicht nachstehen.

Lesen Sie den folgenden Kurzbericht der englischen Tageszeitung METRO. Hoffentlich müssen Sie nicht erbrechen vor Ekel über die islamisch-demokratische Neuordnung Libyens.

METRO (engl. Tageszeitung), 26.10.2011, S. 15

Film zeigt, wie Gaddafi „sexuell geschändet wird“

Video-Bildmaterial über die Gefangennahme von Muammar Gaddafi zeigt den ehemaligen libyschen Diktator, wie er vor seinem Tod noch sexuell geschändet wird.

Der Film zeigt, wie ein Rebell Gaddafi entweder ein Messer oder ein Rohr in den Anal-Kanal rammt. Dies geschah gleich, nachdem Gaddafi aus einem Abwasserleitungs-Versteck herausgeholt wurde.

Bei der Betrachtung des Filmmaterials in Einzelbildern zeigt der Vorgang eindeutig, dass ein Kämpfer in grauer Kampfmontur, sich in dieser Weise von hinten an Gaddafi zu schaffen machte.

Dieses Bildmaterial wurde auf er Internet-Seite Global-Post-News veröffentlicht und wird die Besorgnis über die Art von Gaddafis Gefangennahme und seines Todes international noch verstärken.

Gaddafi, sein Sohn Muatassim und ein enger Berater wurden gestern an einem geheimen Ort in der Wüste begraben.

Lediglich Verwandte, Geistliche und Vertreter des Nationalen Übergangsrates waren beim Verscharren der Leichen um fünf Uhr morgens anwesend.

Der Geistliche musste einen Eid auf den Koran schwören, nichts über den Ort der Gräber zu sagen. Gemäß islamischer Tradition sprach der Geistliche Gebete bevor die Leichen verscharrt wurden. Auch der ehemalige Verteidigungsminister Abu Bakr wurde dort begraben.

Der Ort der Gräber wird geheim gehalten, um ihn nicht zu einer Pilgerstätte von Gaddafi-Anhängern werden zu lassen.

Der Nationale Übergangsrat gab eine kurze Meldung heraus, die lautete: „Gaddafi und sein Sohn Muatassim wurden bei Sonnenaufgang an einem geheimen Ort nach islamischer Tradition begraben. Wir werden dazu später noch im einzelnen Stellung nehmen.”

Die Leichen wurden in Misrata öffentlich zur Schau gestellt, nachdem der 69-jährige Gaddafi gefangen genommen wurde.

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http://globalfire.tv/nj/11de/politik/gaddafi_zu_tode_sodomiert.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Der altliberale Ex-Erzbischof von Miami verwandelte seine Diözese in eine Homo-Hölle. Der Vatikan griff erst ein, als er von katholischen Laien dazu gezwungen wurde.
Der Bericht 'Miami Vice' mit zahlreichen Gomorrhisten-Bildern aus der Erzdiözese Miami auf 'gawker.com'.

Der Bericht ‘Miami Vice’ mit zahlreichen Gomorrhisten-Bildern aus der Erzdiözese Miami auf ‘gawker.com’.
(kreuz.net) Bereits im April 2010 trat der altliberale Erzbischof John Clement Favalora mit 74 Jahren vorzeitig von seinem Amt zurück.

Der Kirchenzerstörer wurde im Juni 1986 von Johannes Paul II. zum Bischof ernannt und im November 1994 vom gleichen Papst zum Erzbischof befördert.

Beide waren große Verteidiger des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Ein ganzes Dossier

Ende Juli berichtete die Boulevardseite ‘gawker.com’ über die Ursache des Rücktritts: Der Erzbischof sei in sodomistische Umtriebe verwickelt gewesen.

Dessen Homo-Doppelleben war in der Erzdiözese schon lange bekannt.

Bis vor kurzem war Mons. Favalora Teilhaber einer Firma, die Potenzmittel für Homo-Gestörte herstellt.

In den jüngsten Enthüllung beruft sich ‘gawker.com’ auf ein langes Dossier der katholischen Vereinigung ‘Christifidelis’.

Es steht unter dem Titel der gleichnamigen US-Krimiserie ‘Miami Vice’.

Der Erzbischof hängt mit drin

Die Recherchen für das Dossier begannen im Jahr 2005.

Das Ergebnis soll die Basis für den vom Papst vorzeitig angenommenen Rücktritt des Zivilbischofs gewesen sein.

Auf ‘gawker.com’ ist der photographierte Text des ganzen Dossiers anonymisiert veröffentlicht.

Es enthält Profilbilder mehrere Priester der Erzdiözese Miami, die auf Homo-Kontaktportalen erschienen.

Bei einigen Bildern handelt es sich um Nahaufnahmen erigierter Geschlechtsorgane.

Aus dem Dossier geht hervor, daß sich auch Mons. Favalora vergangen hat.

Ein Scherbenhaufen

Das Dossier nennt 35 vorwiegend alte Zivilpriester, die mit dem Erzbischof ein Sodom-Netzwerk bildeten.

Prälat William Hennessey und Prälat Michael Souckar – die Nummer 2 und 3 in der Erzdiözese Miami – waren laut ‘Christefidelis’ beide ebenfalls in Homo-Unzucht verwickelt.

Mons. Favalora soll auch Seminaristen genötigt haben.

So soll er sie aufgefordert haben: „Komm zu Papa und setz dich auf meinen Schoß.“

Laut ‘gawker.com’ arbeitet der im April 2010 ernannte neue Erzbischof von Miami, Mons. Thomas Wenski, vor allem daran, den von Mons. Favalora produzierten Scherbenhaufen zu beseitigen.

http://www.kreuz.net/article.13648.html

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Gruß

Der Honigmann

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Schlagen von Frauen, Töten von schwarzen Hunden ist nicht nur erlaubt, sondern ein MUSS.

Fatwas sind Rechtsgutachten islamischer Gelehrter. Diese erklären durch eine schriftliche Beurteilung eine bestimmte Frage des islamischen Rechts und äußern ihre persönliche Einschätzung.

Fatwas werden in eigener Sache, im Auftrag einer Institution oder eines Herrschers erlassen.

Schwarze Hunde dürfen, ja sollen sogar bei Moslems geötötet werde, auch schwarze Katzen. Sie sind böse und erinnern an den Teufel. Wenn schwarze Hunde beim Gebet vorbeilaufen, ist das Gebet ungültig und man sollte den Hund erschlagen. Genauso ist es, wenn eine erwachsene Frau beim Gebet vorbeiläuft oder ein Esel. Beide machen das Gebet ungültig- sie sind also fast wie Teufel?

Allahs Prophet, Muhammad, hat gesagt: „Das Beten eines Muslim wird ungültig, wenn nah vor ihm eine Frau, ein Esel oder ein schwarzer Hund vorbei gehen.“ Man fragte Allahs Propheten: „Warum ausgerechnet ein schwarzer Hund; warum nicht ein brauner oder rötlicher?“ Allahs Prophet antwortete: „Der schwarze Hund ist ein Teufel.“[Quelle]

Wenn ein Mann hingegen nah vor einem Betenden vorüber geht, bleibt das Gebet gültig. Esel, Hund und erwachsene Frau sind in einem Atemzug genannt. Ist die erwachsene Frau also auch totzuschlagen, wie der scharze Hund? Erlaubt der Islam das Totschlagen der Frauen, wie das der Hunde oder der Esel?

Nein, das Totschlagen befürwortet der Islam vordergründig nicht. Aber das Schlagen der Frau beschreibt er folgendermaßen:

„Wenn der Ehemann seine Ehefrau schlägt, soll er sie leicht schlagen, d. h. er darf ihr keine Knochen brechen, sie verletzen oder ihr Leben gefährden. Das Schlagen kann nur erlaubt werden, wenn die Ermahnung und das Verlassen nichts bewirkt haben. Allah hat gesagt: „Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: Ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ (Sure 4, 34)“[Quelle]

Esel werden ja auch zum Sex verwendet, wie von Khomeini ganz klar festgestellt wird. Ja ,er befürwortet es sogar.

Khomeini schreibt  in „Tahrir al Wasilah – Freigabe des Mittels – Buch der Ehe“, im Band 2-unter Punkt 23: {„Ein Tier, mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel.

Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum Transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen, wenn er nicht der Besitzer war”}.

Schlagt eure Frauen weiter, tötet schwarze Hunde und Katzen,habt Sex mit Tieren , aber bitte erklärt uns besser, wie ihr hier bei uns zu euren Riten, eurem Glauben steht, damit wir euch besser verstehen!

© AD

http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=419

Anhang vom Honigmann:

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Gruß

Der Honigmann

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Das Ziel der Freimaurerei ist die Zerstörung des Christentums, denn die Freimaurerei ist luziferisch – laut ihrem Guru, Albert Pike. Des Weiteren wollen sie die Eine-Weltreligion und die Eine-Weltregierung aufbauen. Politik und Verwaltungen in der EU, den USA, wie auch in den Kirchen ist durch die Freimaurerei. stark beeinflusst.

Eine verborgene Seite der Freimaurerei ist die Praxis der Homosexualität. Sie legen selber nahe,  dass die derzeitige Verherrlichung der homosexuellen Kultur von ihnen kommt- Antidiskriminierungsvorschriften machen es jetzt eine Straftat,  diese Kultur zu kritisieren – sowie die laufende muslimische Einwanderung Freimaurer-Arbeit sind.

Die Freimaurer sind die „Gras-Wurzeln“ der Neuen Weltordnung. Sie sind in der gesamten Gemeinschaft vertreten.

Ich habe vorher über den Einfluss der Freimaurerei auf die EU geschrieben. Hier finden Sie mehr über die Rolle der Freimaurerei in der Globalisierung – ein geheimes, untergrabendes, und teuflisches Unterfangen. Beteiligt ist die moralische und soziale Abwicklung von Christentum und der Kultur, die dem Christentum 2000 jahrelang entsprang, durch muslimische Einwanderung und Homosexualität.

Die Freimaurer sind das leistungsfähigste Werkzeug der Illuministen für die Umsetzung ihrer World Governance, die die wichtigsten Gremien (Council on Foreign Relations, die Trilaterale Kommission, Bilderberg, der Club of Rome) erstellen, indem die Freimaurer die gesamte Gesellschaft durchdringen.

Aber zuerst hier ist ein Video (wurde leider zensiert)  mit  Zitaten von  „großen“ Männern” über ihre US-und Weltregierung.

Ersatz-Video:

EU-Kommissar, Jose Barroso spricht oft über die Neue Weltordnung / Die Globale Ordnung – Hier macht er okkulte Handzeichen.

Wie man seine Seele dem Luzifer durch seine getreuen Diener, die Freimaurer, verkaufen kann
Eide der Blauen Grade (die ersten 3 Grade): Zuerst willigt ein Freimaurer der Blauen Loge ein, „die geheimen Künste, Punkte und Teile der verborgenen Geheimnisse der Uralten Freimaurerei immer geheimzuhalten und niemals zu verraten.“

Dann verspricht er „immer bereit zu sein, allen Freimaurer-Behörden zu gehorchen, die über ihm stehen und nie betrügen, oder sich einem Freimaurer gegenüber falsch oder betrügerisch zu benehmen.“

Dann legt er einen Blutseid ab: „All diese Versprechen schwöre ich, fest und aufrichtig zu halten und die Wahrnehmung derselben ohne jeden Zweifel, Zurückhaltung oder geheimes, bewusstes Entziehen auszuführen, indem ich mich unter eine Strafe verbinde, die nichts weniger ist, als mir die Kehle durchschneiden zu lassen, meine Zunge von ihren Wurzeln herausreissen und in groben Sand im Meer mit niedrigem Wasser begraben zu lassen, wo Ebbe und Flut zweimal pro Tag strömen.

[Ende vom 1. Grad, Lehrlingsanfang] … meine Brust aufschlitzen zu lassen, mein Herz herausgerissen zu bekommen und den wilden Tieren auf dem Felde sowie den Vögeln des Himmels zum Frass geben zu lassen.

[ENDE Grad 2 – Handwerkergeselle] …. meinen Körper in 2 Teile zerreissen zu lassen, meine Eingeweide entfernen und zu Asche verbrennen zu lassen und die Asche in alle Winden verstreuen zu lassen, so dass keine Spur oder Erinnerung mehr von einem so niederträchtigen, meineidigen Bösewicht wie mir behalten wird,

[Ende Grad 3, Freimaurer-Meister Grad]. . . sollte ich jemals wissentlich gegen diese meine feierliche Verpflichtung verstossen. So helfe mir Gott zu der herausragenden Ausführung derselben auferlegten Verpflichtung.“ William Morgan’s eklatanter Ungehorsam gegen seine Freimaurer-Verpflichtung verlangte seinen sofortigen Tod am 11. (!!!) September 1826.

Hier erzählt ein ehemaliger 32 Grad Freimaurer vom Wesen der Freimaurerei (Videos, etwa 41 Minuten insgesamt). (Leider ist der Link im Internet gelöscht. Ich habe nur 3 der 4 Videos am 27 April 2010 finden können).
http://www.youtube.com/watch?v=MLzWXDfABJU
http://www.youtube.com/watch?v=UrXBtKoEEmo&NR=1
http://www.youtube.com/watch?v=DdTfyaaXaNI&NR=1

Video 1. John Salza träte aus Karriere-Gründen in die Freimaurerei.  Bei seiner Weihe würde er all seiner Kleidung, seines Eherings und seines Kruzifixes beraubt. Ihm wurden die Augen bedeckt, was symbolisiere, dass er in seinem Leben als Christen in der Dunkelheit wanderte – bis er das Licht der Loge sehe. Er würde schmerzhaft in die Brust gestochen – um daran erinnert zu werden, was ihm noch Schlimmeres blühen könnte, falls  er die Geheimnisse der Freimaurerei verraten sollte.

Nicht-Maurer werden für Unheilige gehalten, von denen der Freimaurer sich distanzieren sollte. Atheisten können nicht zugelassen werden. Man habe an „einen Gott“ zu glauben, ob er christlich, muslimisch, buddhistisch, hinduistisch  oder was auch immer sei. Ihr Gott sei der „Große Architekt des Universums.“ Sie glauben, dass alle Religionen gleichwertig seien, und behaupten, dass ihr (deistischer, gnostischer) Gott den Menschen nicht erschienen sei. Dies erkläre bereits, warum das Christentum mit der Freimaurerei unvereinbar sei – der nachgesagt wird, vom „Vater der Lüge“ herzurühren.

Video 2 (ca. 45 Minuten insgesamt) Die Freimaurerei habe alle Rituale  einer Weltreligion.

Der Islam sei in die Freimaurerei integriert – man organisiere Treffen in Moscheen in muslimischem Kleid. Der Freimaurer glaube an die Auferstehung des Fleisches durch den nicht-christlichen „großen Architekten des Universums“ – nicht durch Christus. Tatsächlich haben sie ein Auferstehungsritual. Ein Freimaurer müsse schwören, dass er des Todes würdig sei, wenn er absichtlich die Geheimnisse der Bruderschaft preisgebe.

Video 3 (ca. 45 Minuten insgesamt)  Die katholische Kirche habe die Freimaurerei für unvereinbar mit der Kirche erklärt, dass sei eine schwere Sünde, die zum Ausschluss vom Abendmahl führe. Nur sehr wenige verstehen die Lehren der Freimaurerei  – und auch wenn sie es tun, seien sie doch durch ihren Eid gebunden.

Die Freimaurerei solle sich um die Eine-Welt-Religion und die Eine-Welt-Regierung bemühen.

Video 4 Die Freimaurer meinen, sie können sich für den Himmel durch ihre eigenen freimaurerischen Taten qualifizieren. Sie haben sich von den ursprünglichen Steinmetzen, die Kathedralen gebaut haben (die die  Tempel-Ritter leiteten) in spekulative Maurer verwandelt, um sich (und die Welt) zu retten.

Amerikanische Präsidenten seien  Freimaurer gewesen – seien es noch in unserer Zeit. Das sei der Grund, warum die US-Regierung die Trennung Staat und Kirche wolle.

Was ist mit der Freimaurerei unter Politikern? Französische und US-Politik wurde / wird von Freimaurern stark beeinflusst, ja die USA wurde von Freimaurern gebaut. Rund 2 von 3 US-Präsidenten seien Freimaurer. Hier ist eine weitere Übersicht über dieses Thema.
Präs. Obama
ist anscheinend 32 Grad Freimaurer der Prince Hall.

„Es gibt ein starkes  Netzwerk von tätigen Freimaurern im EU-Parlament, bei denen der Verdacht entstanden ist, sie helfen Mitgliedern, um korrupte Beziehungen, und hier und hier sowie  hier zu verbergen.

Zenit JAN. 30, 2005. Der protestantische spanische Historiker mit Doktortiteln in Geschichte, Philosophie und Theologie sowie einem Grad der Rechte, César Vidal: „Freimaurer spielen eine große Rolle in der EU„. Das Projekt der Europäischen Verfassung wurde von einem Freimaurer, Valéry Giscard d’Estaing, vorangetrieben, der die Erwähnung der christlichen Wurzeln des Kontinents ausschloss.
Die besondere Kommission mit 5 Mitgliedern, die Felipe González als PSOE Generalsekretär aufstellte, hat drei Freimaurer unter seinen Mitgliedern – einer von ihnen der nächste Präsident des Senats – Rodríguez Zapateros Großvater war Freimaurer.

Was man ohne Übertreibung sagen kann ist, dass die Atheistenströmung, die von der Regierung gefördert wird, die José Luis Rodríguez Zapatero führt, die Anti-Kirchlichkeit der Freimaurer teilt. Der Kampf gegen den Katholizismus ist die Geschichte der Freimaurerei schon seit dem 18. Jahrhundert, aber es ist genug, sich daran erinnern, dass Rodolfo Llopis, Freimaurer und  Sozialist, der Generalsekretär der PSOE war und die anti-christliche Erziehungsgesetzgebung in der Zweiten Republik förderte.“

Kommentar: Die Verweltlichung durch die Freimaurer steht im Einklang mit der Rockefeller-finanzierten Mental-Hygiene-Katastrophe, die unsere Gesellschaft nach 1968 zertrümmerte.

Paris 11. April 2008: La Fédération française du Droit Humain, vertreten durch seinen Präsidenten, Mons. Michel Payen, wurde am 8. April 2008, vom Präsidenten der Europäischen Kommission, Mons. José Manuel Barroso empfangen, in einer Delegation, bestehend aus der Grande Loge Feminine de France, der Grand Orient Portugal und Grand Orient de France. Dieses Treffen ist ein wichtiges Ereignis in Bezug auf den Standort der Freimaurerei im Aufbau Europas.

Diese Haltung wird nicht nur durch das Interesse und das wirkliche Zuhören, die Präsident Barroso der Delegation zeigte und die Zeit, die er für sie hatte, betont – sondern auch durch sein Engagement für die Werte, die von der französischen liberalen und säkularen Freimaurerei verteidigt werden, seine Positionen und seine Ansichten über die wichtigsten Themen ersichtlich.

Links: Papst Paul VI soll an die UN sprechen – wie auch Papst Benedikt XVI im Jahr 2008 – als er  die illuministische, satanistische UN Flagge segnete (rechts). Benedikt XVI hat eindeutig ketzerische Kardinäle, Bischöfe, katholische Politiker und andere höchst offensive katholische öffentliche Persönlichkeiten nicht exkommuniziert.

Er scheint dem Friedhofs-Frieden der Neuen Weltordnung erlegen zu sein. Er selbst will, dass die UNO eine Weltautorität werde, um die globale Finanz/Wirtschaft zu regieren, allgemein akzeptiert, durch Gesetz (der Neuen Weltordnung) geregelt und mit der Gewalt, dieses Gesetz zu vollstrecken.

Aber was ist mit den Päpsten, die die Freimaurerei verboten haben ( Quaesitum est 1983 vom aktuellen Papst, Benedict XVI)?

Untersuchung der Malteserritter: Papst Johannes XXIII empfing die Malteserritter (Freimaurer) im Vatikan, und erstellte zu ihrer großen Zufriedenheit ein päpstliches Schreiben, das die Kardinal-Kommission des Papstes Pius XII abschaffte, die den Orden entmündigte. Dupuy, Großmeister der Grand Loge in Frankreich, erklärte,  „Johannes XXIII und das Vatikankonzil II gäben einen gewaltigen Impuls für die Aufgabe der Klärung und der gegenseitigen Entspannung in den Beziehungen zwischen Kirche und Freimaurerei.

Die Kampagne für die Annäherung zwischen der Freimaurerei und der Kirche explodierte mit der Ankunft von Johannes XXIII. Wir hatten den Eindruck, dass es wirklich eine internationale Kampagne, methodisch orchestriert, ist  …
Freimaurer, Volpicelli, erklärte: … die beiden letzten Päpste, John (VI) und Papst Wojtyla (Johannes Paul II.) haben die beiden Gemeinden, die Kirche und die Freimaurer gleichgestellt …

Vater Esposito: … „mit der Ankunft von Papst Johannes und dem Rat hat sich die Kirchengemeinde in ein wahrhaftes Atelier verwandelt, wo Steinmetze, Bildhauer und Künstler jeglicher Art, Architekten und Priester sich zur akribischen Arbeit verpflichtet haben, … , deren Ziel der Bau der neuen Kathedrale der Zukunft ist.“ Marsaudon: Johs XXIII hat mir offiziell dazu geraten, in der Freimaurerei zu bleiben. Er empfing mich im Castel Gandolfo, in meiner Eigenschaft als Minister Emeritus der Malteserritter, und segnete mich, er erneuerte seine Förderung der Konvergenz zwischen den Kirchen, mindestens zwischen der Kirche und der regelrechten Freimaurerei.

Vater Esposito eröffnete einen Dialog mit den Freimaurern. In Wirklichkeit entstanden die „Vereinbarungen“ nicht zwischen Kirche und Freimaurern, sondern nur zwischen diesen und Johannes XIII, Paul VI und Johannes Paul II.

Er nannte die Beziehungen zu Gruppen von Führungskräften, die … von Freimaurern gegründet oder gewünscht worden waren, und zwar die Vereinten Nationen mit ihrer Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, das Rote Kreuz, die Pfadfinderbewegung (Henry Makow meint es auch) und den Rotary Club.

Papst Paul VI (video ) postulierte in Übereinstimmung mit den Lehren der Freimaurer, dass alle Religionen gleich seien. Er arrangierte das schreckliche 2. Vatikakonzil und den  Neuen Katholischen Katechismus, dessen Art. 841 besagt: „Die Beziehungen der Kirche zu den Muslimen. Der Plan der Erlösung umfasst auch diejenigen, die den Schöpfer anerkennen, unter denen die  Muslime, die den Glauben Abrahams bekennen und gemeinsam mit uns den den einen gütigen Gott, den Richter der Menschen beim Jüngsten Gericht, anbeten.

Kommentar: Das ist absolut unchristlich (vergl. Johannes 14:6 – keiner kommt zu Gott ausser durch Christus). Zu postulieren, dass „Christen und Muslime den einen gnädigen Gott verehren,“ ist eine grobe Lüge. Allah behauptet, keinen Sohn zu haben – will sogar diejenigen töten, die sagen, er habe einen (Koran Sure 9:5, 9:123).

Wie kann der Islam, der Christus als den Sohn Gottes verwirft (Sure 3:56, 59, 64, 84, 151, 4:172, 5:75, 9:31, 18:4-5) dann denselben Gott wie die Christen anbeten? Die Bibel hat einen anderen Namen für den Geist, der die Menschheit dazu verführt,  Christus als den Sohn Gottes zu verleugnen, was die Kirche wissen müsste!

David Rockefeller und die Trilaterale Kommission besuchen den Papst

Henry Makow 20 Aug. 2009: Dies erklärt, warum so viele Politiker Homosexuell sind, und warum Homosexualität uns angedreht wird. Die esoterische rein männliche Gruppe, die als Freimaurer bekannt sind, wurde von einer Reihe von Forschern mit Homosexualität in Verbindung gesetzt.

Albert Pike war der Sovereign Grand Commander des Südlichen Bezirks der Scottish Rite Freimaurer von 1859-1891. Er veröffentlichte ein Buch mit dem Titel „Moral und Dogma“ über die Uralte Akzeptierte Scottish Rite im Jahre 1871, von dem es mehrere Ausgaben gab. Wie der geheimnisvolle Pike darin sagte:

„Die Freimaurerei verbirgt seine Geheimnisse vor allen ausser den Eingeweihten und den Weisen oder den Auserwählten, und benutzt falsche Erklärungen und Fehlinterpretationen seiner Symbole, um  diejenigen zu täuschen, die nur verdienen in die Irre geführt zu werden, um die Wahrheit, die sie das Licht nennen, vor ihnen zu verbergen, und sie davon wegzuziehen. Die Wahrheit ist nicht für diejenigen, die nicht würdig sind oder nicht in der Lage sind, sie zu erhalten  oder sie schädigen würden.“

Laut Pike solle ein Freimaurer auf der unteren Ebene „bewusst durch falsche Interpretationen [von Freimaurer-Symbolen] getäuscht werden. In den folgenden rätselhaften Worten scheint Pike zu sagen, dass die eingeweihten Freimaurer homosexuellen Oral-Sex betreiben.

Im Buch stellt Pike zweimal fest, Fallos-artige Gottesdienste seien Teil der „alten Geheimnisse.“ Nicht nur spielt homosexueller Sex anscheinend eine wichtige Rolle bei der Freimaurerei, sondern homosexuelle Orgien tun es anscheinend auch..

Es ist eine sehr reale Möglichkeit, dass diese Gruppe ihren Einfluss nutzen soll, um zu versuchen, pro-homosexuelle „Werte“ in die Öffentlichkeit einzuführen.

Freimaurer Autor, Carl H. Claudy: „Die echten Geheimnisse der Freimaurerei werden nie erzählt … in diesen Erscheinungsformen der Liebe, die ein Mann für seinen Freund hat, die alle Liebe übertrifft, auch die einer Frau.“

Kommentar: So wurden die gnostischen Tempelritter bei der Weihe belehrt, Sodomie zu üben (das Chinon Pergament) anstatt Verhältnisse zu Frauen zu haben, was in der Regel zu Schwierigkeiten führe! Heute sind die Freimaurer die Erben der Tempelritter.

Papst Benedict XVI macht immer wieder satanistische Handzeichen

Am 24 Juli begannen die so genannten Outgames der Homosexuellen in Kopenhagen – unter dem Banner der Menschenrechte. Ein Blogger beschrieb dabei Dänemark als Luzifers Spielplatz, „Nylon Manden” 25 juli. Tatsächlich ist Luzifer aktiv – meint hier Albert Pike.

Der mutmassliche Freimaurer, Präs. Obama “erklärte den Juni 2009 als den Monat des Stolzes der Bisexuellen, Homosexuellen und Lesben – diese Gruppen seien die Stärkung der nationalen Mobilisierung gegen AIDS – auch wenn die AIDS-Infektionsrate bei 2 / 3 der Männer, die Sex mit Männern haben, liegt.

Das ist der Grund, warum die Proklamation des US-Präsidenten darauf hinausläuft: Wir sind stolz darauf, dass Homosexuelle vor allem zur Verbreitung von AIDS beitragen!” (Kurier der Christlichen Mitte, Aug 2009, Nr. 8).

Rockefellers Bemühungen  sind in Zusammenarbeit mit der   United Religions´Initiative erfolgreich, gegründet von dem World Economic Forum, der Erd-Charta-Bewegung, Ted Turner, der Ford Foundation, Dee Hock (Erfinder der VISA Kreditkarte, Gründer und ehemaliger CEO von VISA International – nun unter Rothschild Kontrolle), Maurice Strong (Kanada Milliardär), Bill Gates (Microsoft-Gründer), unter andere.

Die URI ist auch  mit den Vereinigten Nationen eng verknüpft.

Also, was für eine wunderbare Neue Weltordnung: Homosexualität wird mehr als der natürliche Geschlechtsverkehr gelobt (keine Nachkommen – Rockefeller’s Entvölkerung). Eine korrupte nepotistische Welt, in der die Mitglieder der Bruderschaft – nicht die Besten – gefördert werden.

Eine Welt, in der der Teufel und seine Schergen in den Kirchen gepredigt werden – auf Kosten von Christus und seinen Geboten. Herein mit dem selbst-erklärten Christenfeind, dem Islam, stattdessen. Was vor 60 Jahren gut war, sei nun das Böse und umgekehrt. Protestieren kann man nicht, denn Demokratie ist durch elitäre Diktatur ersetzt. Die Freimaurer machen die Beinarbeit mit Zersetzung der christlichen Moral, politisch und in den Kirchen. Denn die evangelischen Kirchen sind auf dem gleichen interreligiösen Weg nach unten – weg von Christus und seinen Geboten.

Happy Neue Weltordnung!

http://euro-med.dk/?p=10138.

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Gruß

Der Honigmann

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Nichts ist uns genug! Nirgends wurde die kirchliche Geldgier so deutlich wie bei der Verfolgung Andersgläubiger. Kirchenfürsten haben immer wieder Blutgelder eingestrichen – so exzessiv, dass ein geflügeltes Wort sagte, das schnellste und leichteste Mittel, reich zu werden, sei das Hexenbrennen (Herrmann, Kirchenfürsten, S. 7).

Die Grausamkeit der Kirche war unermesslich. Fiel jemand in die Hände der Inquisition, dann kamen sofort die Beamten ins Haus: „Jeder Teil seines Hausrates und der Lebensmittel wurde inventarisiert, ebenso seine liegenden Güter. So wurde seine Familie, mochte sie noch so unschuldig oder schuldig sein, vor die Tür gesetzt, um Hungers zu sterben oder sich auf die unsichere Nächstenliebe anderer zu verlassen, eine Nächstenliebe, die nur allzu sehr beeinträchtigt wurde durch die Tatsache, dass jede Sympathiekundgebung für einen Ketzer gefährlich war“ (Lea, Geschichte der Inquisition im Mittelalter, Bd. 1, S. 583).
Besonders pervers war die Vorschrift, das Vermögen einer Familie auch dann zu beschlagnahmen, wenn ein Verstorbener nachträglich (!) der Ketzerei bezichtigt wurde. „Eine Verjährung für die Ansprüche der Kirche trat erst nach 40 Jahren ein, bei der römischen Kirche erst nach 100 Jahren, und zwar datierte diese Verjährung nicht etwa vom Tage der Begehung des Verbrechens an, sondern erst von dem Tage seiner Entdeckung“ (Lea, S. 585). Dies brachte eine große Rechtsunsicherheit mit sich, denn „kein Gläubiger oder Käufer konnte der Rechtgläubigkeit dessen sicher sein, mit dem er zu tun hatte“ (ebda). Eine ganze Familie konnte Jahrzehnte nach dem Tod eines Familienmitglieds plötzlich ins Elend gestürzt werden. Bei Lebenden gab es eine Verjährung erst recht nicht: „Die Inquisition rächte erbarmungslos an dem Greis, was der Jüngling an Unwillkommenem geäußert hatte. Ein Blick in die Akten, und Jahrzehnte alte Verfehlungen konnten immer noch zum Scheiterhaufen führen“ (Bernd Rill, Die Inquisition und ihre Ketzer, S. 63). Deshalb wurde in der Inquisition alles genauestens protokolliert: „Um so wichtiger war ein schriftliches Gedächtnis, da Ketzer auch nach dem Tod noch abgeurteilt werden konnten, was nicht nur moralisch gemeint war, sondern auch die praktische Konsequenz nach sich zog, dass ihre Nachfahren unfähig zur Bekleidung öffentlicher Ämter und nach einem Ketzer nicht erbberechtigt waren. So hatte es die Inquisition in der Hand, einen missliebigen Zeitgenossen, dem seinerseits mit dem Verdacht der Häresie nicht beizukommen war, auf dem Umweg über seine Eltern finanziell zu erwürgen und ihn auch noch seines Amtes zu berauben. Dass Wissen Macht ist, hat sie damit einleuchtend vorexerziert“ (Rill, S. 64).

Gut bezahlte Hexenjäger

Für die Hexenverfolgung galt das gleiche wie für die Inquisition. Auch hier fand der gesamte Prozess mit bereits vorab Verurteilten statt. Die Folterknechte wurden für jeden Handgriff, ja sogar für Speis und Trank auf Kosten des Opfers bezahlt. „An einem Hexenprozess verdiente jeder, der daran beteiligt war. Als Beispiel sollen die Taxen aus Franken genannt werden, denn für das Hochstift Würzburg ist eine Zehntgerichts-Kostenordnung erhalten …, die Bischof Julius Echter erlassen hatte, um Ordnung in die Verhältnisse zu bringen … Dem Botengänger, der das Ergebnis des Verhörs zur fürstlichen Kanzlei bringen musste, stand ebenso ein Lohn zu wie dem Geistlichen, der der zu Tode verurteilten Malefikantin mit allen üblichen Tröstungen der Religion zur Seite stand“ (Döbler, Hexenwahn, S. 135). Auch die Gelder der Hexenprozesse kamen direkt oder auf Umwegen der Kirche zugute: „Mittel aus solchen konfiszierten Vermögen wurden, wie aus den Akten nachweisbar ist, beim neuen Schlossbau der Mainzer Erzbischöfe verwendet, auch die Kirchen in Goßmannsdorf (Main) und Gerbrunn wurden mit Geldern aus den Hexenprozessen gefördert“ (ebda., S. 136). Bisweilen bekamen die Inquisitoren pro „überführter“ Hexe sogar ein Kopfgeld (Rill, S. 315).

Blutiges Geld aus Amerika

Blutgeld haftet nicht nur an Inquisition und Hexenverbrennung, es klebt auch an der Eroberung des amerikanischen Kontinents. „Der Missionseifer eines Columbus war gepaart mit der Sucht nach Gewinn, wie sein Brief an die Könige verrät. ‘Eure Hoheiten besitzen hier eine andere Welt, wodurch unser heiliger Glaube so große Verbreitung finden kann und woraus man so viel Gewinn wird ziehen können.’ Eine solche Vermischung von Religion und Habsucht berührt uns heute peinlich … Für welchen Zweck will er nun den Gewinn einsetzen? Für den Sieg des Christentums. Man braucht nur Amerika zu entdecken und dort die nötigen Geldmittel zu beschaffen, um das heilige Grab und Jerusalem wieder zurückzuerobern. Das Gold ist Mittel zu einem heiligen Zweck“ (Enrique Rosner, Missionar und Musketen, S. 56).

Folgerichtig landete vieles von dem Gold, das amerikanischen Ureinwohnern auf grausame Weise geraubt wurde, in spanischen Kirchen: „Wen überfällt nicht ein Schaudern, wenn er den mit 20 Tonnen Blattgold vergoldeten Altar der Kathedrale von Sevilla bestaunt und dabei an das in den Minen vergossene Blut der Indios denkt. Treffend spricht diese prophetische Klage Erzbischof Melchior de Linnán aus: ´Er halte es für gewiss, dass jene Edelmetalle im Blut der Indios gebadet waren und dass, wenn man das aus ihnen herausgeholte Geld ausdrücken würde, mehr Blut als Silber aus ihnen heraustropfen müsste … `“ (ebda., S. 60).

http://ww3.das-weisse-pferd.com/00_22/kirche_geld_8.html

Ende dieser Serie…

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Der Honigmann

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Nichts ist uns genug … Nirgends wurde die kirchliche Geldgier so deutlich wie bei der Verfolgung Andersgläubiger. Kirchenfürsten haben immer wieder Blutgelder eingestrichen – so exzessiv, dass ein geflügeltes Wort sagte, das schnellste und leichteste Mittel, reich zu werden, sei das Hexenbrennen (Herrmann, Kirchenfürsten, S. 7).

Papst Innozenz III. gebot seinen Inquisitoren, „das Eigentum der Ketzer zu konfiszieren, zu enteignen und Ketzerkinder zu enterben“. Um schnell und direkt zu den gewünschten belastenden Geständnissen zu gelangen, ließen die Inquisitoren die Ketzer foltern. Hernach zog man das Vermögen de r Opfer ein. Durch diese als Glaubensprozesse getarnte Raub- und Lynchjustiz „nahmen die Einkünfte des Bistums Toulouse so zu, dass Papst Johann der Zweiundzwanzigste im Jahre 1317 daraus sechs neue Bistümer machen konnte“ (Otto Rahn, Kreuzzug gegen den Gral, 1985, S. 193).

Bild: ritterschaft-friedberg-de.jpg

Die Konfiskation des Eigentums von Ketzern war jedoch keine Erfindung des Mittelalters. Bereits der Codex Theodosianus, „das 438 zusammengestellte Reichsgesetzbuch, verzeichnet zwischen 380 und 438 ungefähr 80 Gesetze gegen ‘Ketzer’! Man verordnete die Wegnahme ihrer Kirchen, verbot ihnen den Bau von neuen sowie die Benutzung von Privathäusern zu kirchlichen Zwecken … man bedrohte sie mit Ausweisung, Verbannung und Konfiskation ihres Vermögens. Man sprach ihnen das Recht ab, sich Christen zu nennen, Testamente zu machen oder aufgrund von Testamenten zu erben; zuweilen erklärte man sie sogar für unfähig, irgendwelche rechtsgültige Akte zu vollziehen. Und zuletzt hatte man endlich auch die Todesstrafe … für alle ‘Abtrünnigen’ bereit“ (Deschner, Abermals krähte der Hahn, S. 475).

Während man jedoch in der Antike das Eigentum von Ketzern nur dann konfiszierte, wenn ihre Erben gleichfalls Ketzer waren, so rief auch in dieser Beziehung das Mittelalter zu einem Höhepunkt der Grausamkeit auf. „Das große Konzil von Tours, das Alexander III. 1163 abhielt, befahl allen weltlichen Fürsten, die Ketzer einzukerkern und ihr Eigentum zu konfiszieren“ (Lea, Geschichte der Inquisition im Mittelalter, Bd. 1, S. 562).

Die Kirche zwang den Staat

Dies galt auch dann, wenn die Ketzer ihrem Glauben abschworen. Die weltlichen Herrscher mussten zunächst buchstäblich gezwungen werden, solche Konfiskationen durchzuführen – zu sehr widersprach es offensichtlich ihrem Rechtsempfinden. „Gerade in der Unterlassung dieser Pflicht lag, wie Papst Innozenz 1210 erklärte, eines der hauptsächlichen Vergehen, wofür Raimon VI. von Toulouse so bitter hatte büßen müssen“ (ebda., S. 563). schon bald hatte sich diese Vorschrift zu einer reibungslos laufenden bürokratischen Maschine entwickelt: „Sobald ein der Ketzerei Verdächtigter vorgeladen und verhaftet worden war, belegten die weltlichen Beamten sein Vermögen mit Beschlag und benachrichtigten seine Schuldner von dieser Maßregel“ (S. 565).


Der Anteil der Kirche am konfiszierten Gut war unterschiedlich, so z. B. 1369 in Deutschland ein Drittel, in anderen Fällen wurde zu gleichen Teilen geteilt; oder es wurde gedrittelt zwischen Inquisitionsbehörde, Bischof und Stadt bzw. Gemeinde. Im Kirchenstaat fiel natürlich der gesamte „Erlös“ an die Kurie. Dies galt ab dem 14. Jahrhundert in der Regel auch für die übrigen Regionen Italiens. Doch oft genug prozessierten Kirche und Staat auch um die Anteile, bisweilen sogar jahrzehntelang.

Die Inquisition lebte von der Konfiskation

Unbestritten ist jedoch, dass ohne die Konfiskation die Inquisition ihre grausame Eigendynamik fast völlig eingebüßt hätte. „Wir dürfen daher mit Recht behaupten, dass durch die Aussicht auf den Gewinn aus den Geldstrafen und Konfiskationen die Arbeit der Inquisitoren viel weniger gründlich gewesen und zu einer verhältnismäßigen Bedeutungslosigkeit herabgesunken sein würde, sobald der erste fanatische Verfolgungswahn erloschen war; sie hätte vielleicht eine Generation hindurch gedauert, dann eine Zeitlang geruht, um bei einem neuen Wiederauftauchen der Ketzerei von neuem wieder aufzuleben … Erst als man durch die Konfiskationen die Ketzer zwang, selbst die Mittel zu ihrer Vernichtung zu liefern, als die Habgier dem Fanatismus die Hand reichte und beide zusammen die treibenden Kräfte für die Inquisition wurden, erst da konnte jene hundertjährige, nicht nachlassende, erbarmungslose Verfolgung einsetzen, die unbedingt zum Ziele führen musste“ (Lea, S. 597).


Auch Bernd Rill (Die Inquisition und ihre Ketzer, S. 85) bemerkt: „Die Spekulation ist erlaubt, ob das Heilige Offizium ohne seine mannigfaltigen finanziellen Anreize wirklich jahrhundertelang hätte aktiv bleiben können, oder ob es ohne diese nicht schon weit vor der Aufklärungszeit sanft entschlafen wäre.“ Wie sehr das Geld der „Treibstoff“ für die Inquisition war, erkennt man auch daran, dass in der spanischen Inquisition bevorzugt reiche „Ketzer“ zu Opfern wurden – vor allem reiche „conversos“, d. h. bekehrte Juden: „Die Mitte des 17. Jahrhunderts gehört zu den für wohlhabende Conversos grausamsten Zeiten in Spanien“ (Henry Kamen, Die spanische Inquisition, S. 158).

Bisweilen konnten sie sich auch durch Zahlung astronomischer Geldsummen für einige Zeit freikaufen (vgl. Rill, S. 32).
Im 18. Jahrhundert, als es praktisch keine wohlhabenden conversos mehr gab, war der Niedergang der Inquisition nicht mehr aufzuhalten.

Das Unglück der Menschen ist das Glück der Kirche

Fest steht in jedem Fall: „Wohl nirgends in der Geschichte hat sich der Eifer, aus dem Unglück der Mitmenschen Gewinn zu ziehen, in so abstoßender Weise gezeigt als bei den Geiern, die den Spuren der Inquisition folgten, um sich an dem von ihr angerichteten Elende zu mästen“ (Lea, S. 575)

http://ww3.das-weisse-pferd.com/00_21/kirche_geld_7.html

vom Verfasser: hier ein Video von Richard Dawkins auf deutsch über die Religionen, Gott, Jesus, Evolutionstheorie und Kreationismus, Intelligent Design, Freikirchen , evangelikale, Pfingstler und Baptisten

Teil  8 folgt noch.

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Gruß

Der Honigmann

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Lange schon hatten Klöster für Gebetsdienste Geld genommen. Diese Gebete sollten den Laien einen Anteil an dem geistlichen Verdienst oder den Ablässen vom Fegefeuer, die von den Mönchen mit Gebeten und guten Werken erworben worden waren, verschaffen (Durant, Kulturgeschichte der Menschheit, Bd. 6, S. 455).

Zur vollen Blüte gelangte der Ablasshandel – wie sollte es anders sein – jedoch erst durch die Päpste. Besonderes Geschick bewies Sixtus IV., der im Jahre 1467 verkündigte, „die Wirkung kirchlicher Ablässe erstrecke sich nicht nur auf Lebende, sondern auch auf die armen Seelen im Fegefeuer. Die Herde kapierte. Jetzt sollte es noch leichter möglich sein, auch denen da drüben Gutes zu tun, indem man Messen lesen ließ und Ablässe erwarb – und dafür zahlte“ (Herrmann, Kirchenfürsten, S. 144).

Sixtus verkündete auch, dass „diejenigen, die nicht in der Lage sind, eine Romreise anzutreten, einen ebenso vollständigen Ablass erlangen, wenn sie lediglich den dritten Teil der Reisekosten an die päpstlichen Vertreter zahlen würden. Es gab Tausend, die diesem Wahnwitz gefolgt sind“ (Wolf, Neuer Pfaffenspiegel, S. 347). „Nach den Recherchen Corvins soll durch den Ablasshandel im Lauf der 600 Jahre seines Bestehens etwa eine Milliarde Gulden nach Rom geflossen sein“ (ebda, S. 348).

Arme freilich konnten dieses Segens nur sehr schwer teilhaftig werden, „denn sie haben kein Geld, also müssen sie des Trostes entbehren“, wie es in einer Verlautbarung von Papst Leo X. (1513-1521) hieß.

„Simonie“ oder das Schachern mit geistlichen Ämtern

Nicht weniger erträglich – und vor allem schon wesentlich älter als der Ablasshandel – war der Verkauf von Ämtern. Bereits im Jahre 473 n. Chr. musste Kaiser Glycerius feststellen, dass der klerikale Ämterkauf bereits derart grassierte, dass „der größte Teil der Bistümer … nicht durch Verdienste, sondern durch Geld erworben“ wurde (Deschner, Kriminalgeschichte, Bd. 3, S. 498).

Dies wurde in der Folgezeit noch schlimmer. „Papst Innozenz VII. (1484-1492) soll gleich nach seinem Amtsantritt 52 neue Sekretariatsstellen geschaffen haben. Jede von ihnen hat er zu einem Preis von 2.500 Goldgulden verkauft“ (Wolf, S. 342). „Als Leo X. 1522 stirbt, werden die von ihm geschaffenen Ämter von seinem Nachfolger Hadrian VI. mit einem Federstrich für vakant erklärt, das heißt, sie mussten neu gekauft werden“ (ebda., S. 343).

Leo X., mit bürgerlichem Namen Giovanni de Medici, hatte noch zu Lebzeiten 39 neue Kardinalsämter geschaffen, „wodurch ihm 511.000 Dukaten zugeflossen sind … Teuer waren die Lizenzen für die roten Hüte der Kardinäle. Der Preis lag zwischen 10.000 und 30.000 Goldgulden pro Exemplar“ (ebda.).

Die von Papst Clemens VI. (gest. 1352) „beanspruchten Taxen für den Erwerb vakanter englischer Pfründe überstiegen die Einkünfte des Königs von England um das Fünffache“ (Herrmann, S. 44). Es versteht sich dabei von selbst, dass ein solches Schachern mit geistlichen Ämtern nur dem Papst zustand, nicht jedoch z. B. weltlichen Herrschern, die noch im Mittelalter versucht hatten, durch Geldmittel Einfluss auf von ihnen zu ernennende Bischöfe zu nehmen. Diese wurden der „Simonie“ beschuldigt, d. h. der Vergabe geistlicher Ämter gegen Geld. Der Begriff Simonie leitet sich ab von Simon Magus, d. h. „Zauberer“, der in Samaria lebte und nach seiner Taufe durch Philippus von Petrus und Johannes die Gabe des Handauflegens kaufen wollte, worauf ihn Petrus scharf zurechtwies (Apg. 8, 9).

„Wir brennen wahrhaftig vor Geldgier“

Der Kirche war jedoch schon immer erlaubt, was sie anderen verbot. Hierzu gehören auch Luxus und Verschwendung, wobei das den Gläubigen abgepresste Geld mit vollen Händen wieder ausgegeben wurde. Die Verschwendungssucht der Renaissance-Päpste war sprichwörtlich. Und selbstverständlich ließen sie auch ihre Verwandten daran teilhaben: „Den Vetter, Onkel, Vater als Papst zu erleben, hieß, früher oder später Geld, Gut, Grund zu erben. Noch heute zehren italienische Adelsfamilien vom damaligen Glücksfall, gehören sie zu den reichsten Sippen des Landes. Verständlich, dass sie sich in den Fragen der italienischen Innenpolitik noch immer auf die Seite des Papstes schlagen“, und den Vatikan nicht nur ideologisch unterstützen (Herrmann, S. 149).

Auch die Einführung des Zölibats, so Deschner, hängt „nachweislich mit der Furcht vor Verlust des Kirchenguts zusammen“, dient doch „die Ehelosigkeit der Priester und Bischöfe … nicht zuletzt der Vermeidung gefährlicher Erbfälle, wie man selbst offen zugibt“ (S. 501).

Trotz aller klerikalen Verschwendung blieb noch genug übrig, so dass „das Gesamteinkommen des Papstes um 1250 größer war als die Einkünfte aller weltlichen europäischen Herrscher zusammengenommen. Von England erhielt der Papst im Jahr 1252 eine Summe, welche die Einkünfte der Krone um das Dreifache überstieg“ (Durant, S. 456).

Von Papst Leo X. ist der Ausspruch überliefert: „Wie viel die Fabel von Christus Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt“ (Herrmann, S. 142). Und wenn Friedrich Nietzsche die Kirche „die höchste aller denkbaren Korruptionen“ nennt, so bestätigt er damit den Bischof Hieronymus, wenn dieser sagt: „Wir brennen wahrhaftig vor Geldgier, und indem wir gegen das Geld wettern, füttern wir unsere Käfige mit Gold, und nichts ist uns genug“  (zit. nach Herrmann, S. 76).

http://ww3.das-weisse-pferd.com/00_20/kirche_geld_6.html

Teile 7 + 8 folgen noch.

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Gruß

Der Honigmann

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Zu allen Zeiten verstanden es die Kirchenfürsten, sich Einnahmequellen zu verschaffen. Diese waren umso ergiebiger, je höher der Amtsträger in der Hierarchie stand – bis hin zum Papst.

Die Möglichkeiten der einfachen Priester, zu Geld zu kommen, waren vergleichsweise gering. Vielfach wurden sie von ihren Bischöfen sogar regelrecht ausgebeutet. Doch für ihre kultischen Verrichtungen konnten sie immerhin „Stolgebühren“ verlangen, und das – trotz Kirchensteuer – bis heute. Auch die „Messstipendien“ gibt es bis heute, und bis „1935 waren die Manualstipendien, bei denen der Priester das Geld gleichsam in die Hand bekommt, … in Deutschland auch noch einkommensteuerfrei“ (Deschner, Kriminalgeschichte des Christentums Bd. III, S. 487).
Solche Gebühren gibt es schon lange: „Bereits um die Wende zum 4. Jahrhundert konnte man kaum noch Christ werden, ohne zu zahlen“ (Deschner, S. 497).
In Mexiko im 19. Jahrhundert nahm das Eintreiben von Gebühren durch Priester extreme Ausmaße an. Arme mussten sich auf Jahre hinaus zur Fronarbeit verdingen, um die Gebühren für eine Befreiung von den Zahlungen an die Kirche herbeizuschaffen. Starb ein Fronarbeiter, dann wurden seiner Familie durch die Begräbnisgebühren weitere Schulden aufgebürdet (W. Löhde, Das päpstliche Rom und das Deutsche Reich, S. 175).

Eine Folge war allerdings, dass in Mexiko bereits 1861 die staatliche Eheschließung eingeführt wurde. Wenig später führte die Trennung von Kirche und Staat zu einem dreißigjährigen blutigen Bürgerkrieg, maßgeblich ausgelöst durch den Vatikan.
Wesentlich besser als die Pfarrer waren die Bischöfe gestellt. Sie ließen sich bereits im 3. Jahrhundert „für die Konsekration von Kirchen, für die Übersendung von Hostien, von geweihtem Öl Gebühren bezahlen“ (Deschner, S. 497).

„Willkommensschatz“

Im Mittelalter gab es weitere Möglichkeiten, etwa den „Willkommensschatz“, den die Bewohner der bremischen Lande ihrem Kirchenfürsten alle drei Jahre zahlen mussten, wenn er ins Land kam, „um neue Kirchen zu weihen, Kinder zu firmen und die Christen zur Buße zu ermahnen … An jedem 30. November war zusätzlich zum Kirchenzins der ‘Andreasschatz’ fällig, der von jedem bewohnten Haus zu bezahlen war.

Säumige bezahlten das Sechzehnfache. Bei wiederholter Weigerung wurden Kirchenstrafen verhängt“ (Horst Herrmann, Kirchenfürsten, S. 82). An diesem Prinzip hat sich bis heute nur wenig geändert. Noch im Jahre 1982 „verklagte das Bistum Augsburg einen Bauern wegen 18 DM, weil er nach altem Herkommen zur Zahlung einer Summe verpflichtet ist, die dem Gegenwert von ’12 Laib Brot’ entspricht“ (Herrmann, S. 237).

Spitzenverdiener – der Papst

All dies ist jedoch nur ein schwacher Abglanz dessen, was der oberste Kirchenfürst zu berappen vermag, der Papst. Seine Einnahmemöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Die bekannteste ist der Peterspfennig – ursprünglich tatsächlich ein Pfennig, den jeder katholische Haushalt jedes Jahr an den Papst abführen musste. Weniger bekannt ist, dass sich der „Heilige Stuhl“ für jede Art von „Dispens“ bezahlen ließ, d. h. für Ausnahmegenehmigungen von den Vorschriften des kanonischen Rechts, beispielsweise für Ehen unter Blutsverwandten.

Eine weitere Einnahmequelle waren die so genannten Jahresgelder oder Annalen, die Bischöfe und Kardinäle im ersten Jahr ihrer Amtsführung dem Papst zu zahlen hatten. Jeder neue Bischof musste zudem für teures Geld ein Pallium erwerben, ein aus der Wolle „geweihter“ Schafe gewebter Umhang, der immer teurer wurde – auch im Falle der Versetzung (Darwin, Die Entwicklung des Priestertums und der Priesterreiche, S. 291). Tat er es nicht, so drohte ihm z. B. unter Papst Johannes VIII. (872-882) die sofortige Absetzung (Emil-Heinz Schmitz, Die Kirche und das liebe Geld, S. 101).

„Stillhaltegelder“

Weniger offiziell, wenn auch sicher nicht weniger häufig, waren Stillhaltegelder, die z. B. Kleriker bezahlten, damit die Kirche ihr Zusammenleben mit einer Frau duldete – auch „Hurenzins“ genannt. „In Island zahlt ein Priester seinem Bischof für jedes Kind seiner Frau 8 bis 12 Taler – und lebt unangefochten weiter im Konkubinat“ (Herrmann, S. 167).

Der geschäftstüchtige Papst Innozenz III. (gest. 1216) organisierte den „päpstlichen Hof nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Künftig liegen eigene Geschäfts- und Gebührenordnungen vor“ (Herrmann, S. 64).

Petersdom für 10 000 Dollar

Hierzu gehören auch die Heiligsprechungsprozesse, die bis heute zumeist ungewöhnlich lange dauern, damit entsprechende Gebühren fließen können. „Nur wohlhabende Familien oder Ordensgemeinschaften können sich einen derart teuren Prozess erlauben, um einen oder eine der Ihren zur Ehre der Altäre erhoben zu sehen. Wie dem auch sei. Der Vatikan bleibt aus finanziellen Gründen an möglichst vielen und langwierigen Prozessen interessiert“ (Herrmann, S. 299).

Ist der Prozess dann erfolgreich abgeschlossen, gehen die Ausgaben dennoch weiter: „Der Vatikan investiert keine einzige Lira in eine Heiligsprechung, er lässt sich alles bezahlen, was dem Kirchenfürstentum einen neuen Heiligen einbringt, angefangen von den ersten Aktensammlungen bis zur feierlichen Papstmesse, bei der es dann soweit ist (Mietpreis für den Petersdom: 10.000 Dollar)“ (Herrmann, S. 297).
Eine weitere nicht unerhebliche Einnahmequelle sind die Spenden der Rompilger. „Die immer wieder anfallenden heiligen Jahre oder die diesen nachgebildeten marianischen Jahre bringen nicht nur der Herde reichen Gewinn, in Form von Ablässen und sonstigen Gunsterweisen. Sie zahlen sich auch für die Hirten aus. Immerhin gelang es beispielsweise allein 1856, nicht weniger als 20 Millionen Marien-Medaillen abzusetzen, darunter 2 Millionen in Gold oder Silber“ (Herrmann, S. 352).
Käuflich ist im Vatikan offenbar sehr vieles, angefangen von Reliquien über päpstliche Segensbriefe (5.000 DM), „Orden … (in der Höhe bis zu 120.000 DM)“ bis hin zu Adelstiteln. „Der Preis für einen Freiherren-Titel liegt bei 300.000 DM“ (Herrmann, S. 311). Fürstentitel kosten etwas mehr, Herrmann spricht von 2,5 Millionen Mark: „Die Nebenkosten für eine solche Prozedur, etwa anlässlich der Ostermesse, belaufen sich auf weitere 50.000 DM“ (ebenda).

Dies alles sind jedoch eher skurrile Marginalien, ebenso wie die Einnahmen aus vatikanischen Briefmarken oder die von Papst Sixtus IV. im 15. Jahrhundert erhobene Luxussteuer, die er von den Huren seines eigenen Freudenhauses erhob. (Herrmann, S. 170). Bedeutsamer nämlich waren zwei andere Geldquellen: der Ablasshandel und der Ämterverkauf – doch davon mehr in einer der nächsten Nummern.

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Teile 6 – 8 folgen noch.

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Eine große Rolle in den Einnahmen der Kirche spielte neben Grundbesitz und den Geschäften der Klöster – der Zehnt.

Im Mittelalter waren alle Grundbesitzer verpflichtet, ein Zehntel ihrer Gesamterzeugung oder ihres Einkommens an die Ortskirche abzuführen. „Vom Priester wurde erwartet, dass er ‘für seine Zehnten Verdammnis ausstreue’, wie es im Englischen heißt, also alle exkommuniziere, die ihren Zehnten gar nicht oder unrichtig zahlten“ (Durant, Kulturgeschichte der Menschheit, S. 454).

In der Tat treiben „Geistliche bewaffnet und unnachsichtig Schulden ein“, während sie gleichzeitig gegen Wucher und Zinsen predigten (Wolf, Neuer Pfaffenspiegel, S. 498). Ein Beispiel dafür ist Papst Pius V. im 16. Jahrhundert. Er gab seinen Geldeintreibern die Anweisung: „Ein gemeiner Mann, der seine Geldstrafe nicht bezahlen kann, soll beim ersten Mal mit auf den Rücken gefesselten Händen einen Tag lang vor der Kirchentür stehen, beim zweiten Mal durch die Straße gegeißelt werden, beim dritten Mal wird man ihm die Zunge durchbohren und ihn auf die Galeeren schicken“ (Herrmann, Kirchenfürsten, S. 18).

Ein anderes Beispiel ist das Schicksal der Stedinger Bauern aus der Bremer Gegend, die sich weigerten, dem Erzbischof von Bremen den Zehnt zu zahlen.

Gegen sie wurde im Jahre 1229 das furchtbare Instrumentarium der Inquisition in Gang gesetzt: „Gregor IX. zögerte nicht, seine Dominikaner in Norddeutschland den Kreuzzug gegen die Stedinger predigen zu lassen. Im Winter 1229/30 rückte Erzbischof Gebhard II. von Bremen zusammen mit seinem Bruder Herrmann von Lippe und anderen Adeligen ins Feld.

Die weltlichen Großen waren in diesem Fall eines Sinnes mit dem Klerus, denn beiden war die Freiheit des Bauernvolkes ein Dorn im Auge …“ (Bernd Rill, Die Inquisition und ihre Ketzer, S. 90). Zunächst gewannen die Bauern, doch fünf Jahre später ist ihr Ende gekommen: „Am 27. März 1234 stellen sich die Stedinger bei Altenesch zwischen Delmenhorst und Vegesack zur Schlacht und wurden von der Übermacht massakriert“ (Rill, S. 91).

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Um den kirchlichen Grundbesitz zu vermehren, machten Mönche und andere Kirchenleute nicht nur Ödland urbar. Sie bedienten sich dazu nicht selten auch der Urkundenfälschung und des gemeinen Betruges.

Trachtete ein Bischof oder Abt danach, seinen Grundbesitz zu vergrößern, so fand sich schon bald im Klosterarchiv eine Pergamenturkunde, ausgestellt von diesem oder jenem Fürsten aus früherer Zeit, der den betreffenden Landstrich dem Kloster vermacht hatte. „Der Mönch Gueron berichtete auf seinem Sterbelager, dass er ganz Frankreich durchzogen habe, um für Klöster und Kirchen falsche Dokumente zu machen“ (E.-H. Schmitz, Die Kirche und das liebe Geld, Münster, S. 83).

Das Benediktinerkloster Reichenau galt als berüchtigte Stätte der Urkundenfälschung im süddeutschen Raum (vgl. W. Kammeier, Die Fälschung der deutschen Geschichte, Wolfenbüttel 1979, S. 23 f). Wer die größte aller Fälschungen, die angebliche Übereignung des gesamten Abendlandes durch Konstantin an den Papst (die sog. Konstantinische Schenkung) für unwahr hielt, musste dies oftmals mit dem Tod bezahlen, so z. B. Johannes Dränsdorf in Heidelberg, noch im Jahre 1425, ebenso der Waldenser-Führer Friedrich Reiser in Straßburg 1458 (Herrmann, Kirchenfürsten, S. 51).

Erbschleicherei oder: kein Testament ohne Priester

Ein Hauptfaktor für das Anwachsen des kirchlichen Grundbesitzes seit der Antike, besonders aber im Mittelalter, waren Erbschaften. Bereits im vierten Jahrhundert n. Chr. war die Erbschleicherei durch den damaligen Papst Damasus (366 bis 384 n. Chr.) so schlimm, dass der Kaiser eingreifen musste. Damasus „tätigte die finstersten Finanzgeschäfte, und sein Luxus war sprichwörtlich. Durch seine Vertrautheit mit den reichen Christinnen profitierte der ‘Ohrenkitzler der Damen’ derart, dass an ihn 370 ein Kaiseredikt erging, das energisch die Erbschleicherei des Klerus verbot“ (Deschner, Kriminalgeschichte des Christentums, Bd. III, S. 496).

Schon aus Furcht vor dem Fegefeuer oder Höllenpein vermachtem im Mittelalter viele Gläubige der Kirche Teile von Haus und Hof. „Im Lehnswesen war es üblich, dass jeder Grundbesitzer oder Pächter beim Tode etwas der Kirche hinterließ; wer das unterließ, kam in den Verdacht der Ketzerei und erhielt unter Umständen keinen Begräbnisplatz in geweihter Erde. Da nur wenige Laien schreiben konnten, wurde gewöhnlich ein Pfarrer herbeigezogen, wenn ein Testament aufgestellt werden sollte; Papst Alexander III. verfügte 1170, dass kein Testament gültig sei, das nicht in Gegenwart eines Priesters gemacht worden sei; jeder weltliche Notar, der ein Testament aufstellte, ohne dieser Vorschrift zu genügen, sei mit dem Kirchenbann zu bestrafen; und die Kirche beanspruchte für sich das ausschließliche Recht, ein Testament gerichtlich zu bestätigen. Geschenke oder Legate an die Kirche galten als die verlässlichsten Hilfsmittel, um die Leidenszeit im Fegefeuer zu verkürzen“ (Durant, Kulturgeschichte der Menschheit, Bd. 6, S. 454).

Wie meisterhaft die Kirche es verstand, insbesondere reichen Leuten einzureden, dass ihr Seelenheil nur in der Übereignung ihres Erbes an die Kirche liege, beschreibt der Kulturhistoriker Jaque le Goff in seinem Buch Wucherzins und Höllenqualen – Ökonomie und Religion im Mittelalter wie folgt: „Die einzige Möglichkeit des Wucherers (und dazu gehörte so gut wie jeder Kaufmann) das Heil zu erlangen, ist die vollständige Rückzahlung seines Gewinns, da er seinen ganzen Gewinn unrecht erworben hat … Für den Wucherer ist es schwer, seine Sünden wieder gutzumachen, denn Gott vergibt ihm nur, wenn er zurückgibt, was er stahl.“

Dies führte in vielen Fällen dazu, dass reiche Kaufleute etwa Stiftungen machten, die dann im Rahmen der Kirche betrieben wurden und zum Teil bis heute durch ihre reiche Güterausstattung noch funktionieren.

Kinder enterben zugunsten der Kirche

Doch nicht nur das: Um an Erbschaften heranzukommen, scheute die Kirche bereits in der Antike nicht davor zurück, Druck auf Eltern auszuüben, damit diese ihre Kinder enterbten und die Hinterlassenschaft der Kirche gaben. So predigte Kirchenvater Salvian aus Marseille im 5. Jahrhundert: „Wer sein Vermögen seinen Kindern hinterlässt statt der Kirche, handelt gegen den Willen Gottes und gegen seinen eigenen Vorteil. Während er für die irdische Wohlfahrt seiner Kinder Sorge trägt, betrügt er sich um seine eigene Wohlfahrt im Himmel“ (Deschner, S. 504).

Für den Hl. Basilius ist „Vorsorge für die Kinder nur ein Vorwand der Habsüchtigen“ (ebda). All dies führte zwangsläufig zu einem wachsenden Elend ungezählter Familien, was die spätrömischen Kaiser zum Eingreifen veranlasste: „Bereits Valentinian I. (364-375) geht deshalb scharf gegen die Erbschleicher des Klerus vor. 370 verbietet er geistlichen Mönchen, die Häuser der Witwen und Waisen aufzusuchen und erklärt sämtliche Schenkungen und Vermächtnisse von ihnen sowie anderen Treuen, die unter religiösem Vorwand das Opfer erpresserischer Priester werden sollten, für ungültig.“ (Deschner, S. 505).

Diese Anordnung wurde jedoch, wie auch spätere Versuche in diese Richtung, bereits zwei Jahrzehnte später wieder aufgehoben. Die Kirche war einfach mächtiger und einflussreicher als der Staat – und „schließlich saugten Staat und Kirche gemeinsam das Volk aus, zogen sie am gleichen Strang“ (Deschner, S. 506).

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Kein anderes Unternehmen hat es so gut verstanden, Geld und Reichtum zusammenzuraffen wie die Kirche. Die ganze Kirchengeschichte ist geprägt von Erbschleicherei, Konfiskation, Ablasshandel, Raubzügen u.a.m. Die Verkündigung ihrer Lehre nimmt sich dagegen eher wie eine Nebentätigkeit aus. In der 1. Folge war von Bischöfen als Bankern und von klerikalen Geldgeschäften die Rede. Lesen Sie heute von den Privilegien der Mönche und Klöster.

Die eigentliche Grundlage für die heutige Stellung der Kirche als Wirtschaftskonzern legte Kaiser Konstantin. Mit dem Toleranzedikt von Mailand (313 n. Chr.) wurden die einzelnen Gemeinden zu vermögensfähigen Körperschaften, die Grundbesitz erwerben und bewirtschaften konnten. Sie durften Erbschaften machen, was heidnischen Tempeln vordem nur ausnahmsweise erlaubt war. Vor allem aber konnten sie sich heidnische Tempelgüter aneignen mitsamt deren Pfründe. Hinzu kamen großzügige Schenkungen von Seiten der ersten so genannten christlichen Kaiser, was sich in den nachfolgenden Jahrhunderten kaum änderte. Da Kirchenbesitz im Mittelalter generell unveräußerlich war, konnte dieser nur wachsen.

Die Klöster als Wirtschaftsfaktor

Die Früchte dieser Privilegierung kam in besonderer Weise den Klöstern zugute. Die ursprünglich asketische Mönchsbewegung wandelte sich schon bald zu einem mächtigen Wirtschaftsfaktor. Bereits zu Beginn des 4. Jahrhunderts findet sich in den Klöstern, z. B. in denen des Pachomius, eine eher soldatische Arbeitsorganisation, bei der das Gebet gegenüber der Arbeit zurücktritt. Jedes Kloster profitierte davon, dass jeder, der eintrat, seinen gesamten Besitz abgeben musste und ihn später auch nicht an Verwandte vererben konnte. Auch Laien bereicherten die Klöster, indem sie ihnen große Spenden zukommen ließen – zum Heil ihrer Seelen.

All dieser Zugewinn hinderte die Klöster nicht daran, zusätzlich Geldgeschäfte zu tätigen und sich sogar Sklaven zu halten.

Die Klöster ließen sich – wie der Staat – von den Bauern den Zehnt bringen. Sie eigneten sich weiteres Land an, indem sie schlicht behaupteten, es sei ihnen vermacht worden. Durch solche Machenschaften trugen sie zur Ausbeutung ganzer Gegenden bei. Kein Wunder, dass ein Klostereintritt nicht selten aus blanker Existenznot geschah und weniger aus religiösen Motiven: „Kurz, nicht Sorge um die seelische, sondern um die leibliche Existenz, nackte wirtschaftliche Not zwang die Ausgebeuteten gewöhnlich ins Kloster“ (Deschner, Karlheinz: Kriminalgeschichte des Christentums, Bd. III, S. 476).

Versicherungsgesellschaft und Bank in einem

Die Geschäfte der Klöster mit Geldverleih stellt die der Juden – die durch Berufsverbote in die Rolle der Geldverleiher gedrängt worden waren – weit in den Schatten. Viele Privatpersonen übergaben ihr Geld Kirchen und Klöstern zur Aufbewahrung. Aus diesem Bestand verlieh das Kloster Geld an Einzelpersonen oder an Institutionen, die Geld brauchten. Aus dem Jahre 1070 ist belegt, dass Kirchen und Klöster Geld an benachbarte Grundherren verliehen, „gegen einen Anteil an den Einkünften aus dem Grundbesitz des Herrn; durch diese Hypothekdarlehen wurden die Klöster zu den ersten Bankgesellschaften des Mittelalters. Die Abtei St. André in Frankreich war in ihren Bankgeschäften so erfolgreich, dass sie jüdische Geldverleiher anstellte, um ihren Finanzoperationen vorzustehen. Die Tempelritter liehen an Könige und Fürsten, Herren und Ritter, Kirchen und Prälaten Geld gegen Zins; ihr Hypothekargeschäft war im dreizehnten Jahrhundert wahrscheinlich das ausgedehnteste der Welt. … Die Rolle der Juden als Geldverleiher wird stark übertrieben; sie hatten in Spanien und eine Zeit lang in England eine große Macht, waren aber in Deutschland schwach und in Italien den christlichen Finanzleuten unterlegen“ (W. Durant, Kulturgeschichte der Menschheit, Bd. 6, S. 306 f). „Im Zwölften Jahrhundert betrugen die Zinssätze in Frankreich und England 33 1/3 %; manchmal erreichten die Zinssätze die Höhe von 50 %. Friedrich II. versuchte um 1240, den Zins auf 10 % zu senken, zahlte aber bald einen höheren Zins an christliche Geldverleiher“ (W. Durant, Bd. 6, S. 313). Allein durch diese Geschäfte war die Kirche nach Aussage Durants die „größte Finanzmacht des Christentums“.

Damit nicht genug: Die Klöster übernahmen auch die Rolle der heutigen Versicherungen. Viele Vermögende übergaben ihnen ihren Besitz als „Precarium“, „als eine Art Versicherung gegen Erwerbsunfähigkeit“. Kloster oder Kirche „zahlte ihnen ein Jahrgeld, kümmerte sich um sie im Krankheitsfalle und im Alter und erhielt dafür das Besitztum beim Tode des Schenkers frei von jedem Zurückbehaltungsrecht“ (Durant, Bd. 6, S. 355). Auf diese Weise verdiente die Kirche sogar an den Kreuzzügen, denn: „Kreuzfahrer verkauften nicht nur Ländereien zu niedrigen Preisen an die Kirche, um Bargeld zu erhalten, sondern erhielten auch Darlehen von kirchlichen Körperschaften, wobei sie ihren Grundbesitz als Sicherheit einsetzten, welcher dann in vielen Fällen wegen Zahlungsunfähigkeit des Schuldners verfiel“ (Durant, S. 455). Und natürlich auch deshalb, weil viele von den Kreuzzügen nicht zurückkehrten.

Der Papst hatte es noch einfacher. Er erließ schlicht eine Kreuzzugssteuer. So erhob z. B. Papst Gregor VIII. im Jahre 1188 n. Chr. den „Saladinzehnten“, der von allen eingefordert wurde, die den Kreuzzug nicht mitmachten
(Schmitz, Die Kirche und das liebe Geld, S.158).

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Teile 3 – 8 folgen noch.

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Kein anderes Unternehmen der überlieferten Weltgeschichte hat es so gut verstanden, Geld und Reichtum anzuhäufen wie die abendländische Kirche.

Von Beginn an ist die Kirchengeschichte voll von Ausbeutung jeglicher Art: Erbschleicherei, Enteignung, Konfiskation, Schmarotzertum, Ablasshandel, Raubzüge usw. Die Arbeit für Theologie und Philosophie nehmen sich demgegenüber wie eine Nebentätigkeit aus.

Die St. Peters-Basilika in Rom im 4. Jahrhundert – Kaiser Konstantin schenkte der Kirche unermessliche Reichtümer

Sie können das nicht glauben? Dann sollten Sie weiter lesen. Denn dann sind Sie vermutlich dem frommsten Märchen der Kirche aufgesessen, das lautet: Der Hauptzweck der Kirche sei, Almosen zu sammeln und Werke der Barmherzigkeit zu tun, z. B. an Witwen und Waisen. Die Kirche trage zur Mäßigung der menschlichen Habgier bei und zu einer sozialen Gesinnung der Reichen. Diese rührende Mär wird seit Generationen in unzähligen Abhandlungen und Traktaten ständig wiederholt. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus?

Die fromme Lüge

Es soll keineswegs in Abrede gestellt werden, dass es Kirchenchristen gibt, die sich ernsthaft bemühen, das Gebot des Jesus von Nazareth zu befolgen: „Ihr sollt euch keine Schätze sammeln, die die Motten und der Rost fressen.“

Oder: „Niemand kann zwei Herren dienen: Gott und dem Mammon.“ Ungezählte Christen opfern sich tatsächlich auf für ihren Nächsten, stellen ihre Arbeitskraft zur Verfügung. Doch betrachtet man die Kirche als Institution über die Jahrhunderte, dann erscheinen die wirklichen Christen eher als willkommenes Alibi für ein Gebaren ganz anderer Art.

Wer glaubt, dass es hier lediglich um die Verschwendungssucht einiger Renaissance-Päpste oder um den schwunghaften Ablasshandel im Mittelalter geht, der täuscht sich. Ein profunder Kenner der Kirchengeschichte schreibt dazu: „Dass es in der alten Kirche eine Armenfürsorge, dass es Wohltätigkeit gab, ist nie geleugnet worden. Ungezählte Theologen haben dies abgehandelt – während es bis heute keinem einzigen einfiel, eine Wirtschaftsgeschichte der alten Kirche zu schreiben, einer Institution, die doch immerhin ein Jahrtausend die wirtschaftliche Entwicklung beaufsichtigt hat.“ (Karlheinz Deschner, Kriminalgeschichte des Christentums, Bd. II, S. 471)

Bischöfe wurden zu Bankern

Die Geschichte der Kirche als eines geldgierigen und skrupellosen Wirtschaftsunternehmens beginnt bereits in der Antike, unmittelbar nachdem das Urchristentum in eine hierarchische Institution übergegangen war. Den Wendepunkt markiert hier die Einsetzung des Christentum als Staatsreligion durch Konstantin im 4. Jahrhundert n. Chr. Dabei begannen viele unheilvolle Entwicklungen schon vorher. So wuchs bereits im 2. Jahrhundert den Bischöfen eine große Machtfülle zu, insofern als sie Empfänger aller kirchlichen Einnahmen waren.

So verkündet Bischof Ignatius von Antiochien: „Ohne den Bischof sollt ihr überhaupt nichts tun … Wer den Bischof ehrt, der wird von Gott geehrt. Wer ohne den Bischof etwas tut, dient dem Teufel“ (Deschner, a.a.O., S. 468).

Das Geld nutzten die Bischöfe in der Regel zum Ausbau ihrer persönlichen Macht, und vermehrten es dabei kräftig. Bereits im 3. Jahrhundert verteilte man die Einkünfte der Bistümer nach folgendem Schema: ein Viertel aller Einkünfte war für den Bischof, ein weiteres Viertel für den Klerus. Ein Viertel diente der Instandhaltung der Kirchengebäude, und ein Viertel war für die Armen. „Der Bischof bekam also allein soviel wie sein ganzer Klerus oder seine sämtlichen Armen zusammen“ (Deschner, a.a.O., S. 73).

Der Theologe Horst Herrmann meint zu diesem Verteilungsschema: „Dieses Prinzip hat sich in der Geschichte wacker bewährt: 75 Prozent für Kircheneigenes, 25 Prozent für andere. Noch heute ist es nicht überwunden“ (Herrmann, Kirchenfürsten, S. 78). Über die Bischöfe sagt Herrmann: „Die Zeit arbeitet von Anfang für die Bischöfe, für die Aufseher [Bischof kommt von episkopus = Aufseher, d. Red.] über das Geld aller – und später auch für die Aufpasser über die wahren Worte.“

Klerikale Geldgeschäfte

Zu Wuchergeschäften und Unterschlagungen durch Priester, Bischöfe und Päpste kommt es schon vor Konstantin. Der spätere Papst Kallist (217-222) gründet „vor seiner großen Karriere eine christliche Bank in Rom, unterschlägt ein Depositum … und ist auch nach seinem Konkurs wieder als Bankier tätig. Und: „Viele Kleriker sind so geschäftstüchtig, dass ihnen die Synoden seit dem 2. Jahrhundert immer häufiger Geldverleih und Zinsnehmen ausdrücklich untersagen müssen“ (Deschner, a.a.O., S. 483).

Im 4. Jahrhundert nahmen die Missstände weiter zu: „Viele Priester und Bischöfe dachten nur noch an sich, trieben einen schwungvollen Handel, liebten üppige Zins- und Wuchergeschäfte, obwohl dies alle Kirchenväter strikt verbieten“ (Deschner, a.a.O., S. 485).

Bis zum Mittelalter stellen Priester einen bedeutenden Teil der Geldverleiher. Sogar der katholische Theologe Kobert sagt über den mittelalterlichen Klerus, dass dort „alle Arten und Formen des Wuchers … aufs Schwunghafteste betrieben“ wurden (Deschner, a.a.O., S. 486). „Bischof Janiarius von Salona versucht einen Ölhändler um den Ölpreis für das ewige Licht zu prellen.“

Oder: „Der Metropolit von Ephesus, der Kirchengrund für die eigene Tasche verhökerte und allerlei Kostbares aus Gotteshäusern einschmelzen ließ, um sein Bad zu verschönern, verkaufte um 400 regelmäßig die Bischofssitze an den Meistbietenden“ (S. 496).

Kirchenobere missbrauchten ihre hierarchische Stellung und die Gelder ihrer Gläubigen auch zu anderen weltlichen Geschäften. So treibt das Patriarchat von Alexandrien im 6. Jahrhundert „mit Hilfe einer eigenen Flotte Handel mit Palästina, Sizilien, im Adriatischen Meer und mit dem Bistum Rom. Und dabei hatten Kirche und fast alle Kirchenväter längst Priestern den Handel strikt verboten, Ambrosius etwa oder Hieronymus, der schrieb, man müsse einen handeltreibenden Kleriker wie die Pest fliehen! Ende des 6. Jahrhunderts besitzt die alexandrinische Kirche bereits 13 hochseetüchtige Schiffe, wovon zumindest das größte Schiff (vielleicht aber auch jedes) bis England fährt. Das Patriarchat, dem damals 8.000 Pfund Gold gehörten, hatte diese Schiffe in eigener Reederei hergestellt und das Holz von italienischen Kirchengütern bezogen“(Deschner, a.a.O., S. 489).

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Teile 2 – 8 folgen noch.

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