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Mit ‘Sonnenaktivität’ getaggte Beiträge


Anthony Watts

Vor dem Hintergrund des ziemlich langen Sonnenzyklus’ Nr. 23 ist dies hier interessant.

Hockey Schtick schreibt:

Eine vom Danish Meteorological Institute veröffentlichte Studie zeigt eine bemerkenswerte Korrelation zwischen Beobachtungen des arktischen Meereises während der letzten 500 Jahre „mit der Länge solarer Zyklen, die ein Maß für die Sonnenaktivität ist. Zwischen beiden findet sich eine enge Korrelation (R = 0,67) hoher Signifikanz (0,5% Wahrscheinlichkeit des Auftretens). Dies deutet auf eine Verbindung zwischen der Sonnenaktivität und dem Klima im Arktischen Ozean hin“. Die Studie reiht sich in viele andere ein, die zeigen, dass die Ausdehnung des arktischen Meereises durch natürliche Variationen der Sonnenaktivität, ozeanische und atmosphärische Oszillationen sowie durch Wind- und Sturmaktivitäten kontrolliert wird und nicht durch anthropogenes CO2.

Abbildung 1.5: Länge des Sonnenzyklus’ (gepunktete Linie), Index der Meereisausdehnung nach Koch aus Beobachtungen in der Grönländischen See (durchgezogene Linie).

Die Studie:

Multi-decadal variation of the East Greenland Sea-Ice Extent: AD 1500-2000

[Multi-dekadische Variation der Eisausdehnung vor Ostgrönland]

Knud Lassen and Peter Thejll

Abstract:

Die Eisausdehnung im Nordatlantik variiert mit der Zeit in zeitlichen Größenordnungen, die bis zu Jahrhunderten reichen, und der Grund für diese Variationen ist Gegen­stand dieser Studie. Wir betrachten den Koch-Eisindex, der die Menge des von Island aus gesichteten Eises im Zeitraum 1150 bis 1983 beschreibt. Diese Maßzahl der Eisausdehnung ist eine nicht lineare und verkürzte Maßzahl der Eismenge in der Grönland-See, gibt aber eine Gesamtübersicht auf die Eismengen während über 800 Jahren. Die Länge dieser Reihe ermöglicht Einsichten in die natürliche Variabilität der Eisausdehnung, und das Verständnis hierfür kann man nutzen, um derzeitige Variationen zu evaluieren. Auf diese Weise kommen wir zu dem Ergebnis, dass der jüngste Eisrückzug in der Grönland-See mit dem Ende der so genannten Kleinen Eiszeit Anfang des 20. Jahrhunderts in Beziehung stehen könnte. Wir betrachten auch die etwa 80-jährige Variabilität des Koch-Meereisindex’ und vergleichen ihn mit der ähnlichen Periodizität, die man hinsichtlich der Länge von solaren Zyklen gefunden hat, einem Maß für die Sonnenaktivität. Zwischen beiden findet sich eine enge Korrelation (R = 0,67) hoher Signifikanz (0,5% Wahrscheinlichkeit des Auftretens). Dies deutet auf eine Verbindung zwischen der Sonnenaktivität und dem Klima im Arktischen Ozean hin.

Schlussfolgerungen:
Angesichts der hohen gefundenen Signifikanz zeigen wir, dass die Korrelation von 0,67 zwischen multidekadischen Modi des Koch-Eisindex’ und der Länge solarer Zyklen auf einen Zusammenhang hindeutet und nicht bloßer Zufall ist. Die multidekadischen Modi repräsentieren immer noch lediglich einen kleinen Teil der Gesamtvarianz in der Zeitreihe des Eises. Sie zeigen: Während die Art der Sonnenaktivität, charakterisiert durch die variable Länge der solaren Zyklen, einige der in den Eis-Zeitreihen zu erkennenden Variationen verursachen kann, wird die Mehrheit durch andere Faktoren verursacht.

Während der multidekadische Zustand die Folge variierender Sonnenaktivität sein kann, ist der Grund des sich allmählich verändernden Zustandes nicht direkt aus den hier gezeigten Daten abzulesen. Offensichtlich muss hier eine natürliche Variation des Klimas zugrunde liegen. Eine Variation ähnlichen Aussehens kann man aus der Länge solarer Zyklen ablesen (Abbildung 1.5), aber es war nicht möglich, aus den vorhandenen Daten eine signifikante Korrelation abzuleiten. Nichtsdestotrotz spricht die Ähnlichkeit der Variation des Eistransportes durch die Fram-Straße und der geglätteten Variation der Länge solarer Zyklen in Abbildung 1.7 für die Hypothese, dass die Länge eines Sonnenzyklus’ beide natürliche Zustände abbilden kann. Diese Schlussfolgerung stimmt überein mit den Ergebnissen von Bond et al. 2001 (ihre Abbildung 2), dass nämlich eine persistente Reihe von der Sonne beeinflusster Variationen im Zeitraum von Jahrtausenden einschließlich der Mittelalterlichen Warmzeit und der Kleinen Eiszeit einen Grundsatz der Zyklen im Zeitraum von Jahrhunderten darstellen.

Abbildung 1.7: Variation des Eistransportes durch die Fram-Straße (in Einheiten von km³ pro Jahr) und geglätteter Werte der Länge solarer Zyklen (SCL121)(dicke Linie).

Die ‚niederfrequente Oszillation’, die den Eistransport durch die Fram-Straße ebenso wie die Eisausdehnung in der Grönland-See und der Davis-Straße im 20. Jahrhundert dominiert hat, kann daher als Teil eines Musters angesehen werden, dass seit mindestens vier Jahrhunderten existiert. Das Muster ist ein natürliches Ereignis und korreliert mit der variierenden Sonnenaktivität. Die Überlegungen hinsichtlich des Einflusses natürlicher Quellen der Variabilität der arktischen Eisausdehnung sind von Bedeutung für Befürchtungen, dass der gegenwärtige Eisrückzug ausschließlich auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist. Offensichtlich ist ein beträchtlicher Teil des gegenwärtigen Rückzugs ein natürliches Ereignis.

Die ganze Studie steht hier (PDF)

Link: http://wattsupwiththat.com/2013/07/18/remarkable-correlation-of-arctic-sea-ice-to-solar-cycle-length/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/bemerkenswerte-korrelation-des-arktischen-meereises-mit-der-laenge-solarer-zyklen/

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Gruß an die Grönländer

Der Honigmann

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Polarlichter so aktiv wie lange nicht mehr

Polarlicht über dem Bear Lake in Alaska. (Quelle: SRT \Senior Airman Joshua Strang )

Das Polarlicht – auf unserer Globushälfte auch als Nordlicht oder Aurora Borealis bekannt – stellt eines der beeindruckendsten Naturphänomene unseres Planeten dar. Diesen Winter fallen die Polarlichter besonders intensiv aus. Grund dafür: die sich zyklisch verändernde Sonnenaktivität nähert sich einem Elfjahreshoch. In Deutschland lässt sich das nächtliche Spektakel allerdings nicht beobachten. Für alle, die das Schauspiel gerne hautnah sehen und erleben wollen, stellen wir deshalb lohnende Reiseziele von Sonnenaktivität bis Nordamerika vor. Alle, die zuhause bleiben müssen, dürfen sich in unserer Foto-Show von den Nordlichtern verzaubern lassen. Sie erfahren mehr zur Entstehung des Polarlichts in unserem Video.

http://www.trax.de/polarlichter-so-aktiv-wie-lange-nicht-mehr/id_60686652/index
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Vor einigen Jahren kam es über der HAARP-Anlage Marlow zu einem ” Polarlicht”, so wurde es beziffert, ich veröffentlichte es sofort als HAARP-AURORA, ein Plasmaleuchten,da extrem hohe Energie ausgesandt wurde…..Kopfschüttel war die Reaktion der Massen…!!

Jahre drauf kam es über der Ostsee hier über der HAARP-Anlage-Rostock und eben der Ostsee als Reflektor zu enormen Auroren ( nachlesbar immer noch im www Ostseezeitung)…nur Schafsblöken…geht doch gar nicht…

Ein Jahr drauf kam es zu einem STEHENDEN TORNADO (!!!)  über der Ostsee (Warnemünde…!!) -stehender TORNADO ??  Wisst ihr, wieviel Energie dazu nötig ist, einen zu erzeugen  und dann auch noch auf der Stelle rotieren lässt…??!!  Milliarden Watt  !!

Vor 2 Jahren (?) kam es zu einem enormen Wirbelsturm von Rostock kommen zur Autobahn, mit Folge, dass sich starke Sandmengen verwirbelten und auf der  A 20 eine Katastrophe auslöste, die vielen Menschen das Leben kostete, weil die Fahrzeugführer so überrumpelt wurden, dass sich alle Fahrzeuge ineinander verkeilten und ausbrannten…nachlesbar…!!

Freunde, wer ist hier am Werk ??

LUZIFER, vertreten durch seine DIENER, die uns unsere Kinde rauben, unsere Hirne verhaarpen und uns zu Zombies machen wollen, was ja auch erhebliche Früchte trägt..!!

Ich kenne eine ” Pseudo-Physikerin”, ihr kennt sie auch, die dieses VOLK zergiert, die HAARP-MARLOW mitinitiierte, dierekt an ihrem Wahlkreis….!!

Das ist HOCHVERRAT, das gehört vors KRIEGSGERICHT, denn heir haben wir es mit KRIEG zu tun, KRIEG gegen das eigene VOLK…!!

Sehr geehrte Frau Pastorentochter, sehr geehrter Herr Bundespräser-Pastor, der SCHÖPFER wird SIE dafür zur Verantwortung ziehen und kein SATAN des UNIVERSUMS wird Sie   schützen…glauben Sie mir, das ist VERBRECHEN an der SCHÖPFUNG und das hat es in der  “bekannten” Menschheitsgeschichte noch NIE gegeben”..!!

ABSCHEULICH, hier werden Menschen zu willenlosen Geschöpfen manipulier, HAARP, die perverseste Waffe der Welt gegen die eigenen Völker eingesetzt,siehe GEORGIA  GUIDSTONE !!

Hier werden jede Nacht bewusst das UNTERBEWUSSTSEIN manipuliert !
Hier werden alle REGISTER der DNA-VERÄNDERUNG gezogen, die Millionenfach schlimmer sind,als jede Genmanipulation durch GENTECHNIK, die aber ebenso verwerflich ist…!!
Hier werden Kinder und Heranwachsende in eine geistige Dämmerung geführt, dass einem Angst und Bange um diese, unsere Geschöpfe wird !
Hier verändert man uns das Klima !
Hier verändert man uns das ERDMAGNETFELD,das uns schützt und auf deren GRUNDFREQUENZ, 7,83Hertz,  alles Leben auf diesem Planeten basiert,nur nicht das derer,die eine andere DNA haben…!!
Sie gehören nicht auf diesen Planeten,sie zerstören ihn und können damit zeitweilig leben…wir,die diese MUTTER-ERDE DNA haben, NICHT !!!!

Lassen wir uns von diesen sich SELBSTERNANNTEN- AUSERWÄHLTEN, kampflos den PLANETEN nehmen  ???

NEIN, wehrt EUCH, MUND und GEIST sollten soweit noch funktionieren, dass man ihnen die GRENZEN aufzeige, das VOLK hat die Macht und nicht ein einziger KRAKE der AUSERWÄHLTEN…!!

Verneint EUCH, sucht den NÄCHSTEN und soweit IHR mich benutzen wollt:

SCHÜTZT EUCH und EURE/UNSRE KINDER,denn das sind pervertierte BESTIEN der anderen DNA….!!

Nehmt mich und das mir verliehene Wissen in die Pflicht, viele tun es und niemand bereut es,denn wir sind MENSCHEN und die brauchen einen funktionierenden GEIST…!!

FÜR dessen SCHUTZ durfte ich  das BABS-I- Komplexsytem = Biophysical Anti Brainmanipulation System – Integration für Euch entwickeln und es funktioniert exzellent, die ATTACKEN gegen mich beweisen es und ebenso die Laudatien der Anwender…!!

Hört nicht auf die Bezahlschreiber, ihnen gehts genauso an den Kragen, wie EUCH/UNS….sie glaubens nur noch nicht…!!

Handelt klug und weise, ob ich das überlebe oder nicht, SCHÖPFERS HAND ist mit mir und mit denen, die sicht beugen lassen wollen, benützt mich, ich gehöre zu EUCH…!!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”    egon tech     etech-48@web.de

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Gruß an die Freunde

Der Honigmann

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Christus äusserte ziemlich seltsame Details über seine Rückkehr. Das Christentum späht seit 2000 Jahren danach: u.a. Kriege und Kriegsgeschrei, dass Volk sich gegen Volk und Königreich gegen Königreich erheben würden, dass es Hungersnot und große Erdbeben hier und dort geben würde – und das sei nur der Anfang. Dann dazu u.a. noch etwas bisher völlig Unverständliches: “Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen.”

Allerdings sind Kriege, Erdbeben und Tsunamis immer aufgetreten (die Sintflut – die archäologisch nachgewiesen ist – der große Tsunami von Lissabon im Jahre 1755. Ja, sogar Platons Atlantis sei jetzt angeblich bei Cadiz von einem US-Forscherteam gefunden worden – und sei  von einem Tsunami begraben worden. Also, was ist neu daran?

Das Erste ist, dass wir heute davon durch die Massenkommunikation hören und sehen. Vor 100 Jahren haben die Europäer kaum über asiatische Erdbeben und Tsunamis gehört. Vielleicht verstehen wir endlich durch die Medien, was Christus unter der Angst vor dem Meer und dem Brausen der  Wellen meinte: Tsunamis, die vernichten und zu nuklearen Katastrophen führen. Letzteres ist etwas Neues und von entscheidender Bedeutung, besonders erschreckend, wie es aus diesem Artikel hervorgeht. So erschreckend, dass das Personal eines Pflegeheims 9 km von Fukushima 128 hilflose alte Menschen zum Sterben im Stich liessen, wären sie nicht durch eine Rettungsmannschaft gefunden worden!

Animierte Modelle zeigen, dass der Wind Radioaktivität von Fukushima über den gesamten Vereinigten Staaten und Europa verbreiten werde. Also hat jeder Grund, sich vor dem “Brausen der Wellen” und ihrer Auswirkungen zu ängstigen.
Christus setzte tatsächlich Massenmedien voraus: “Ihr sollt vom Eintreffen all dieser Dinge hier und da hören.” Die Massenmedien gehören zu unserer Zeit.

Die japanische Regierung verlor laut dem EU-Kommissar, Günther Oettinger, die Kontrolle über das tsunamibeschädigte Fukushima Daiichi Kernkraftwerk, das vor einer Kernschmelze steht. Daher sagte er, was keiner der luziferischen Illuminaten-Politiker sagen dürfen: “Die nukleare Krise in Japan ist jetzt “in Gottes Hand “und” Japan steht vor einer Apokalypse”. Beruhigend, eine einfache Stellungnahme zu lesen – denn sonst lügen sowohl die Japaner als auch die USA über das tatsächliche Ausmaß der nuklearen Katastrophen.
Man bekommt den Eindruck, dass die Wissenschaftler nicht weiteres als Pfuscher in der Werkstatt des Schöpfers sind. Man kann nicht umhin, an Goethes “Zauberlehrling” zu denken, der die Aktivierung der Kräfte verstand  – aber nicht, wie er sie stoppen sollte. Dabei bewirkte er eine Katastrophe.

Gibt es aber Zeichen an Sonne und Mond? Gewissermassen, ja. Als Teil des 11-jährigen Zyklus der Sonne, kam die Wiederbelebung im Febr. und wieder am 9. März – zwei Tage vor dem großen japanischen Erdbeben, aber bereits am 9. mit Vorläufer-Beben – mit gigantischen, sogenannten Klasse X Explosionen in der Sonnenkorona. Am 15. Februar veröffentlichte The Vulcano/Earthquake Watch ein Video, wo sie richtig  eine Größe 6,3 Erdbeben in Neuseeland und eine Größe 8,8 Erdbeben in Japan voraussagte.

Ihr Werkzeug war die Kenntnis  von den tektonischen Spannungslinien, solarer Aktivität sowie den damit verbundenen elektromagnetischen Entladungen. Dass die letzteren viel mit Erdbeben zu tun haben, ist wohl bekannt. Die typischen elektromagnetischen/HAARP Wolken waren in der Tat über Japan am 11. März zu sehen. Aber im Gegensatz zum haitianischen Erdbeben im vergangenen Jahr deutet  in Japan nichts auf anderes als Gottes Hand hin. Japanische Wissenschaftler hatten schon lange und ziemlich genau die Lokalisation  des großen Erdbebens angesagt – und es gibt derzeit unglaubliche Erdbeben-Aktivität im Pazifik – vor allem vor Japan.

Astrophysiker Piers Corbyn glaubt, dass die Kombination von solarer Aktivität und Supermond-Schwerkraft (Mond der Erde am nächsten seit 18 Jahren) am 19. März für das Japan-Beben – eines der größten jemals gemessen -  von entscheidender Bedeutung sei. Aber andere Wissenschaftler schließen Supermond-Auswirkungen aus. Der Artikel beschreibt die Strahlenkrankheit im Lichte der Hiroshima- und Nagasaki-Atombomben sowie die präventive Rolle, die Kalium Jodid Tabletten spielen können.

Die US Regierung bereitet sich auf ein Weltuntergangsszenario am 21. 12. 2012 vor (Ablauf des Maya-Kalenders) durch einen Tsunami. Die NASA habe ein gigantisches Loch in Magnetfeld-Schild um die Erde entdeckt – was bedeutet, dass die Radioaktivität und Impulse der gigantischen Korona-Explosionen der Sonne die Erde unbehindert erreichen – und Katastrophen auslösen können. Es gibt mindestens Zeichen an der Sonne.

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Lukas 21:25: “Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen.”

Matth 24:7: “und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder.”

Die obigen Christus-Prophezeiungen sind seltsam, indem sie Massenkommunikation voraussetzen: “Und Ihr werdet hören” (Matth. 6). In King James´und der dänischen Bibel steht statt “hin und wieder”  “an verschiedenen Orten”. Vor 100 Jahren haben die Menschen kaum von Tsunamis in Thailand, Japan usw. – noch von Erdbeben und Hungersnöten in Afrika, China, oder auch Erdbeben in der die Türkei  gehört. Auf jeden Fall werden wir mit solchen Ereignissen fast täglich bombardiert. Für die Christen sind sie nur einige Zeichen der Wiederkunft Christi – und für die Illuminaten sind sie Teil eines Plans, der auf biblischen Prophezeiungen basiert. Nicht alle ”Naturkatastrophen” scheinen natürlich. Einige von ihnen scheinen durch  HAARP Attacken verursacht. Gibt es wirklich Zeichen an der Sonne und dem Mond – und der Erde? Kaum mehr als so oft zuvor – aber wenn ihre physikalischen, zyklischen Veränderungen Folgen haben, werden wir unweigerlich wie nie zuvor davon hören und sehen. Wenn sie Atomkraftwerk-Schäden verursachen, steht unsere Zeit vor einer neuen Gefahr, die beängstigen muss.

Links: The Mail 18 März 2011: Der Geschäftsführer der Tokyo Electric Power Company, Akio Komiri, Fukushimas Chef, weinte, als er eine Konferenz verliess, um Journalisten über die Lage an Fukushima, zu informieren. Er gab zu, das Strahlungsleck sei ernst genug, um Menschen zu töten. Rechts: Tsunami-Opfer; sie haben Glück: The Express Friday März 18 2011: Ältere Patienten wurden in einem Krankenhaus innerhalb der nuklearen Sperrzone zum Sterben überlassen. Soldaten entdeckten 128 Rentner, die vom medizinischen Personal bei Iwaki, 9 Km von der verkrüppelten Fukushima Kraftwerk entfernt, verlassen worden waren.

Am 11. März 2011 wurde Japan durch ein gewaltiges Erdbeben, Grösse 8,9 und dann einem verheerenden Tsunami getroffenHören und sehen Sie das Erdbeben und den Tsunami. Letztere beschädigte das Kernkraftwerk von Fukushima Diichi schwer, die jetzt in einem Kernschmelze-Prozess ist, der ganz Japan, China, Korea, Russland, Hawaii und sogar die Westküste von Nordamerika und Europa mit dem größten anzunehmenden Unfall – radioaktive Verseuchung – droht, die Menschen krank macht und sie tötet, ebenso wie die Verseuchung die Äcker unbrauchbar macht, was dann zwangsläufig die Hungersnot in der Welt  erhöhen würde.

The Express 18. März 2011: Eine Strahlungswolke aus Japan trieb  letzte Nacht von Japan auf die USA zu, und Experten warnten, sie könne vielleicht sogar Europa erreichen. “Es ist nur eine Frage von sehr, sehr geringen Aktivitäten, so es gibt für die Menschen keinen Grund zur Sorge”. Man glaube es oder nicht. Hier ist ein animiertes Modell des Meteo France vom 12. März der Verbreitung von Radioaktivitet aus Fukushima. Wir haben allen Grund,  uns vor dem “Brausen des Meeres und der Wassermengen” zu ängstigen.

Bloomberg 17 März: Die japanische nukleare Katastrophe folgt Jahrzehnten gefälschter Sicherheitsberichte, tödlicher Unfälle und unterschätzten Erdbebenrisikos in Japans Atomkraft-Industrie. Eine unheimliche Sache in Bezug auf nukleare Katastrophen ist, dass die Behörden dazu neigen,  der Öffentlichkeit nicht die volle Wahrheit über die Höhe der späteren Strahlung kundzugeben; also setzen sie Menschen viel mehr Gefahr aus, als man denkt. Das war der Fall mit Tschernobyl und gilt ebenso für Japans Kernkraftwerke. Dieses Video zeigt die Reichweite des Tschernobyl-Fall-outs im Jahr 1986. Ich hörte nie zuvor davon, dass auch Dänemark betroffen war.

Infowars 17 March 2011: Die US-Regierung lügt auch in Bezug auf Radioaktivität, zB am Ground Zero.

EUObserver 17 March 2011:Die nukleare Krise in Japan ist jetzt in der “Hand Gottes”, hat der EU-Kommissar für Energie, Günther Oettinger, gesagt, wobei er die Finanzmärkte erschütterte. “Der Standort ist effektiv außer Kontrolle”, sagte der deutsche Kommissar vor EU-Abgeordneten, einen Tag nachdem er beschrieb, wie Japan vor einer “Apokalypse” stehe.

Rechts und links: Apokalypse in Japan laut Aussenminister Guido Westerwelle und EU Kommissar Oettinger – Der japanische Tsunami am 11. März 2011: … “und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen.” The “Volcano/Earthquake Watch” veröffentlichte am 15. Februar dieses erstaunliche Video auf youtube -


– mit Vorhersage beider jüngster Erdbeben in Japan und Neuseeland durch die Analyse solarer Aktivität. Das neuseeländische Christchurch-Beben erfolgte am 21. Februar, Größe 6,3 (Richter Skala) wie von The Watch vorhergesagt. Am 11. März 2011 erreichte Japans Beben die Größenordnung 8,9, wie von The Watch vorhergesagt. Mehr auf Prison Planet 14. März 2011.

Straits Times 14 March 2011: Das Mega-Erdbeben, das Japan getroffen hat, hat keine Verbindung mit dem “Supermond”, sagten Wissenschaftler, die sich auf ein Ereignis am 19. März bezogen, wenn der Mond der Erde seit 18 Jahren am nächsten kommt.
Dr. Paul Walker, Senior Meteorologe für AccuWeather Inc. “… Diese Ereignisse können dazu führen, dass der Mond die Gezeiten höher als normal (um 1 Zoll) werden lässt, aber ich habe von keinem Zusammenhang  mit extremen Wetterereignissen gehört.

Die Formulierung “Supermond” rührt vermutlich von der Website eines Astrologen, Richard Nolle, her. NASA Astronom Dave Williams stimmte Dr. Walker zu, berichtete  ABC News . In einer E-Mail an ABC News.com, sagte Williams, dass der Mond zum Zeitpunkt des Erdbebens in Japan eigentlich näher an seinem äußersten Punkt in seinem Umlaufbahn von der Erde sei als seinem Minimumsabstand (am 19. März).

ANSAmed 15 March 2011- Das mythische Atlantis hat nicht nur bestanden, sondern wurde von einem Tsunami nördlich der spanischen Hafenstadt Cadiz  am Atlantik untergetaucht. Die legendäre Stadt wurde angeblich von Schlamm begraben. Richard Freund sagte zu den Medien: “Dies ist die Kraft des Tsunamis. Der griechische Philosoph, Platon,  schrieb, die Stadt ”wurde durch das Meer an einem einzigen Tag und Nacht verschlungen”,  datierte Atlantis auf rund 600  Jahre vor Christus und beschrieb es als ”eine Insel vor der Meerenge der “Säulen des Herkules”, der heutigen Meerenge von Gibraltar.

Rechts: Japanische Tsunami-Opfer halten sich im Schnee auf. The Daily Mail 16 March 2011

Astrophysiker Piers Corbyn (Video) erzählt -

- von der Wirkung auf Erdbeben und Vulkanausbrüche durch die Konstellation des kombinierten “Supermonds” (der Mond ist der Erde näher als zu irgendeiner Zeit seit 1992) und der wieder erwachenden Sonnenaktivität (siehe Video)  mit gigantischen  koronalen Explosionen am 13., 14, 15. Febr. 2011 (eine war Klasse X) und dann am 9. März wiederum Klasse X. Laut The ABC News, wollen die Wissenschaftler nicht wahrhaben, dass der “extreme Supermond” beim japanischen Erdbeben eine Rolle gespielt habe. Der “extreme Supervollmond” tritt am 19. März ein – wobei der Mond sich dann nur um 1/2% näher an der Erde als seit den jüngsten 18 Jahren befinden wird. Der “Supermond” scheint ein astrologisches vielmehr als ein wissenschaftliches Konzept zu sein.

Offizielle  japanische Lageberichte vom explodierenden Atomkraftwerk sind unzuverlässig.

Preventive Disease: Strahlenexposition kann die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung verschiedener Krankheiten, vor allem Krebs, Tumoren und genetischer Schäden erhöhen. Die Höhe der Strahlenexposition wird in der Regel in einer Einheit, die Millirem (mrem) benannt wird, ausgedrückt. Strahlendosen von mehr als 5000 mrem / Jahr gelten als risikabel, unabhängig von der Quelle. In den Vereinigten Staaten kriegt die durchschnittliche Person eine effektive Äquivalentdosis von etwa 360 mrem (Ganzkörper-Exposition) pro Jahr aus allen Quellen ab.

Ein nuklearer Technologie-Experte, Brad McCarthy, erklärte, “bei einem Atomunfall könnte die Exposition  zwischen 100.000 und 1.000.000 mrem betragen, was schwere Strahlenkrankheit verursachen könnte. Hier ist ein  Video-Interview mit einer japanischen Ärztin, die über die Erfahrungen nach Hiroshima und Nagasaki erzählt.

Rechts: Wenn man die Fukushima Diichi Katastrophe bedenkt, kommt man nicht umhin, an Goethes Zauberlehrling zu denken, der gelernt hatte, die Kräfte zu aktivieren, dies tat – und nicht wusste, wie er sie stoppen könnte. Dabei entfesselte er ein Desaster. Rechts S. Barths Darstellung von etwa 1882. Beachten Sie hier das luziferische umgekehrte Pentagramm mit dem Handzeichen der Hexerei.

Links: Am 12. Mai 2008, wurde Sichuan in China von einem großen Erdbeben erschüttert. Unmittelbar davor machte ein Fotograf dieses Foto von elektromagnetischen (möglicherweise HAARP) Wolken über dem betroffenen Gebiet. Aber elektromagnetische Strahlung kann auch aus der Erde kurz vor dem Beben ausgehen.

Wie funktioniert Kaliumjodid?
Natural Medicine News 13 March 2011 Stabiles Jod ist eine wichtige Chemikalie, die der Körper benötigt, um Schilddrüsenhormone zu machen. KI gibt es als stabiles Jod in Arzneimittelform.

Nach einem nuklearen Ereignis kann radioaktives Jod in die Luft freigesetzt und dann in die Lunge eingeatmet werden. Kann auch mit dem Essen und Trinken eingenomme werden. Im Falle der inneren Kontamination mit radioaktivem Jod, absorbiert die Schilddrüse schnell diese Chemikalie. Wenn radioaktives Jod von der Schilddrüse aufgenommen wird, kann es die Drüse beschädigen. Nicht-radioaktives KI blockiert, so dass radioaktives Jod nicht in die Schilddrüse aufgenommen werden kann, und es kann somit diese Drüse vor Verletzungen schützen.

KI kann die gesundheitlichen Auswirkungen durch radioaktives Jod nicht rückgängig machen, wenn Schilddrüsenschäden einmal  aufgetreten sind und kann auch nicht vor anderen radioaktiven Elementen schützen. KI schützt nicht vor anderen radioaktiven Elementen. Hier ist die Aussage eines Opfers, das als Nachbarin von Tschernobyl heranwuchs.

Diskussion
Jetzt kommt die Frage, ob dieses japanische Beben eine HAARP Attacke sein könnte, wie einige denken, das haitianische Beben im vergangenen Jahr sei. Das ist sehr unwahrscheinlich. Es scheint wirklich die Hand Gottes zu sein, wie EU-Kommissar Oettinger sagt: Es gab kleinere Vorläufer-Beben ab dem 9. März (an dem Tag der X-Explosion der Sonnen-Korona) und das Beben hatte einen grösseren geographischen Umfang als das haitianische Beben. Außerdem hatten japanische Wissenschaftler dieses gigantische Erdbeben seit langem vorhergesagt. In der letzten Zeit gab es unzählige grosse Erdbeben im Pazifik – vor allem vor Japan.

Wie in diesem video gezeigt, gab es elektromagnetische Wolken über Japan am 11. März. Allerdings beweist dies nicht einen HAARP-Angriff, da Elektromagnetismus bekanntlich kurz vor dem Beben aus der Erde heraus strahlen kann. Vielmehr hätten diese Wolken die Japaner warnen sollen.


Es versteht sich von selbst, dass die betrügerischen  Klimatisten behaupten,  wir werden viele weitere Tsunamis durch die nicht vorhandene globale Erwärmung bekommen.

Der ehemalige Gouverneur von Minnesota, Jesse Ventura, bringt Hinweise, dass der Ablauf  des Maya-Kalenders am 21 Dez. 2011 Katastrophen implizieren kann. Z.B. haben NASA-Satelliten ein gigantisches Loch im Magnetfeld-Schild um die Erde entdeckt – also kein Hindernis für die sehr starken solaren koronalen Explosionen – was zu Katastrophen auf der Erde führen könne.

Warum? Venturas Befragte stimmen zu, dass der 21. Dezember 2012 das Ende der Welt bedeuten werde. 140 riesige Bunker werden in den USA bis zum 21. Dezember 2011 gebaut, um die Elite vor einem erwarteten gigantischen Tsunami, der die US zerstören werde, zu schützen. Die US-Regierung steht hinter dieser Bautätigkei.

Wikipedia schreibts: New Age Fehlinterpretation des mittelamerikanischen Long Count Kalenders (gemeint ist der Beginn eines neuen Zyklus) hat zum 2012-Weltuntergangs-Denken geführt.  Doch die Elite glaubt offenbar an dieses Hokuspokus Das macht die Welt einen gefährlichen Ort – und die Sonnenaktivität gefährlicher als je zuvor in der Geschichte.
Es scheinen zumindest  Zeichen an der Sonne zu geben.  http://euro-med.dk/?p=21541

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….die Seite meines Freundes Anders wird seit dem 22.3.2011 von GOOGLE boykotiert und vorübergehend gesperrt.

- angeblich sei er mit Malware infiziert – und daher sollten sich die Leser dem blog www.euro-med.dk fern halten. Es wurde mitgeteilt, dass GOOGLE gestern den Computer besucht und Malware gefunden hätte. Es wurde daraufhin ein vollssttändiges Malware Scanning gemacht: Keine Malware. Auch keine Viren. Das wurde dann übrigens auch auf der Website mitgeteilt, wenn man die mit winzigen Buchstaben gedruckte Option “ignore this warning” anklickte!!!!

Aber in Schweden kriegen sie nicht einmal die Option. Da wird nur mitgeteilt, die Website sei gefährlich und könne den Computer des Lesers kaputt machen!
In Dänemark gibt es allerdings keine Sperre, anscheinend. Jedoch meine Besuchszahl ist seit gestern Vormittag auf 1/3 des Normalen gesunken.
Vor einer Woche am späten Abend fand tatsächlich ein Malwareangriff statt – und am nächsten Vormittag wurde die Malware entfernt. Dabei wurde übrigens auch das Antivirus Programm beschädigt: es wurde sofort die Website gesperrt und mußte später als kaputt ausgewechselt werden.
Ich verdächtige politische Motive dahinter, indem GOOGLE nun mit The Council on Foreign Relations (CFR) verbündet ist, der sich bemüht, das freie Internet auszuschalten.
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Gruß
Der Honigmann
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u.a.:  Hat der Spiegel jetzt auch abgekupfert?, Frankfurt: Kosovare erschießt mehrere Menschen,  Niederländische Jugend vor sozialem Abstieg, EU zahlt für Rumänen, Deutschland auch,  Libyen: Allein 1,5 Millionen Fremdarbeiter wollen fliehen, Russland: Polizisten müssen Lügendetektortest absolvieren,  Hungerrevolte in der Dritten Welt befürchtet, Gold so teuer wie noch nie,  »Heuschrecken« verdienen mehr als US-Banken, Sonnenmaximum 2013: Milliardenschäden erwartet…

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=311

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:  Ägyptische Pipelines im Stillstand, Iranisches Parlament fordert Todesstrafe für Oppositionelle,  Iran baut angeblich doch Atomwaffen, Iran und Türkei erweitern Handelsbeziehungen,  SPD und Grüne wollen afrikanische Flüchtlinge aufnehmen, Bundesinnenminister fordert raschen islamischen Religionsunterricht,  Niederlande weisen arbeitslose Ausländer aus, Russland schafft Zeitumstellung ab,  Sonnenaktivität stark angestiegen…..

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=299

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Gruß

Der Honigmann

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Kältere Winter könnten in Europa während der nächsten 20 bis 40 Jahre zum Normalfall werden, jedenfalls nach einer Verlautbarung des US-basierten Vorhersagezentrums Weather Services International (WSI) am Dienstag (18.1.)

„Seit Neuestem beobachten wir eine Änderung der (Wetter-)situationen zurück zu Bedingungen wie in den fünfziger und sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in Europa… Es gab in Großbritannien drei kalte Winter hintereinander“, erklärte der leitende Meteorologe Todd Crawford.

„Wir glauben, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass dies auch während der nächsten 20 bis 40 Jahre so bleibt”.

Wenn das stimmt, dürften diese Ergebnisse weitreichende Implikationen für die europäischen Energiemärkte haben, wo die Nachfrage nach Energie im Winter wegen erhöhter Heizleistung und Beleuchtung üblicherweise zunimmt.

Die Nachfrage nach Energie erreichte Anfang Dezember einen absoluten neuen Rekord in Frankreich, während in Großbritannien dieser Rekord nur knapp verfehlt wurde. Und dies bei Temperaturen, die um mehr als 10°C unter den jahreszeitlich üblichen Werten lagen.

Die Nachfrage nach Erdgas und Erdöl stieg ebenfalls rasant. Hinter den kalten Temperaturen steckt die Nordatlantische Oszillation NAO, ein Klimaphänomen, das normalerweise Luftmassen von Westeuropa weit nach Osten transportiert, so dass arktische Luftmassen auf Distanz bleiben. Aber im Dezember hatte sich diese Strömung ungekehrt, so dass kalte arktische Luftmassen nach Westeuropa wehten, was zu dem explodierenden Energieverbrauch geführt hatte.

„Während der letzten 30 bis 40 Jahre war die NAO vorherrschend positiv, was zu milderen und feuchteren Wintern führte”, erklärte Crawford. „Seit dem Jahr 2008 hat sich die NAO jedoch abrupt umgekehrt in einen negativen Status, und das Resultat in Gestalt von drei sehr kalten Wintern war ziemlich gut zu merken.“

Schwache Sonnenaktivität

Der WSI erklärte weiter, dass zu der Umkehrung der NAO drei Faktoren beigetragen haben könnten: Jüngste zyklische Änderungen der Wassertemperatur im Nordatlantik; eine Klimaänderung, die zu einer Erwärmung der Arktis und korrespondierenden Kaltluftausbrüchen in Richtung Europa führt; und ein „schwacher“ solaren Zyklus.

Crawford sagte, dass potentiell alle drei Faktoren eine Rolle spielen, aber dass sich die geringere Solaraktivität als Hauptursache herausstellen könnte. „Der gegenwärtige Sonnenzyklus ist der ruhigste der letzten 70 Jahre, und es gibt die begründete Besorgnis, dass daraus eine signifikante Abkühlung resultiert“, meinte er.

“Wir haben den Eindruck, dass die NAO in eine zyklische negative Phase getreten ist, und dass dies überwiegend in den nächsten 20 bis 40 Jahren so bleibt. Das heißt nicht, dass die NAO in allen Wintern negativ ist, aber sicher in den meisten“, fügte er hinzu.

Der nationale Wetterdienst in Großbritannien, the „Met Office”, erklärte in einem Gespräch mit Platts am Dienstag: „die NAO zeigt eine sehr hohe Variabilität … jede Langfristvorhersage über das Verhalten der NAO ist spekulativ. Auf verschiedenen Wegen wird derzeit daran geforscht, um das Verständnis und die Möglichkeit, in Zukunft solche Vorhersagen zu machen, zu verbessern.“

Der Elektrohandel erklärte am Dienstag, dass die ungewöhnlich kalten Temperaturen des vergangenen Dezembers durch den Markt immer noch als Anomalie betrachtet werden, und dass es unwahrscheinlich sei, dass es zu höheren Preisen im nächsten Winter kommen wird.

„Das ist interessant… aber mit Sicherheit kann man eine solche Information nicht einfach beiseite wischen”, erklärte ein großes Energieunternehmen. „Sie muss für die Zukunft sehr wohl in Betracht gezogen werden“, assistierte ein zweiter Händler. „Aber das Problem in der Vergangenheit bestand darin, dass viele Leute von sich behauptet haben, Experten in Bezug auf Wetter zu sein, und dass die Unterscheidung zwischen den wirklichen und den Möchtegern-Experten ziemlich schwierig sein kann.“

Der WSI gehört NBC Universal sowie zu gleichen Teilen den Firmen Blackstone und Bain Capital.

©? copyright Platts, 20 January 2011

Link zum Original: http://thegwpf.org/the-climate-record/2269-freezing-winters-in-europe-could-be-the-norm.html

Übersetzt von Chris Frey für EIKE

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/eisige-winter-in-europa-koennten-zur-norm-werden/

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Gruß

Der Honigmann

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Ich habe immer wieder auf WUWT über die Theorie der kosmischen Strahlung berichtet, die von Henrik Svensmark aufgestellt wurde. Die Theorie besagt, dass Änderungen des Magnetfeldes der Sonne Einfluss auf die zur Erde gelangende kosmische Strahlung (Galactic Cosmic Rays GCR) hat, was wiederum Einfluss auf die Bewölkung auf der Erde hat. Änderungen der Bewölkung führen immer auch zu Änderungen der Albedo und wirken damit auf die Energiebilanz und damit wiederum auf das globale Klima.

Eine neue Studie, die jüngst in [der Zeitschrift]Atmospheric Chemistry and Physics veröffentlicht wurde, scheint zu beweisen, dass diese Beziehung nachgewiesen wurde.

Vereinfachte Darstellung der Beziehung zwischen GCR und Wolkenbildung auf der Erde. Bild: Jo Nova

Abbildung 2 unten zeigt eine Beziehung. Man kombiniere beim Betrachten vertical die obere und die untere Kurve.

Abb. 2. (A) Kurzfristige Änderungen der GCR (Die Markierungen deuten die Signifikanz an) und (B) anomale Änderungen der Bewölkung (Signifikanz hier markiert durch die durchgezogenen Linien), zusammengefasst über die ganze Periode. Die GCR-Daten wurden mit multiplen Neutronendetektoren gewonnen, die Variationen wurden im Vergleich zu Änderungen während eines Schwabe-Zyklus‘ vereinheitlicht. Die Änderung der Bewölkung wurde über die Troposphäre (30 – 1000 hPa) gemittelt aus Daten [des Satellitensensors] ISCCP D1 im infraroten Bereich.

Die Autoren schreiben in der  Übersicht:

Dr. Roy Spencer hat darauf hingewiesen, dass schon geringe Änderungen der Bewölkung ausreichen, das beobachtete “Signal der globalen Erwärmung” zu verursachen. Er schreibt in The Great Global Warming Blunder [etwa: "Die grandiose Fehlleistung mit der globalen Erwärmung"]:

Die offensichtlichste Art und Weise, mit der eine Erwärmung auf natürliche Weise stattfindet, sind kleine, natürliche Fluktuationen in Strömungsmustern von Atmosphäre und Ozeanen, die zu einer Abnahme der globalen Bewölkung von etwa 1 bis 2% führen. Wolken beschatten die Erde, und wenn sich die Bewölkungsmenge aus irgendwelchen Gründen ändert, bekommt man globale Erwärmung – oder globale Abkühlung.

Nun, es sieht so aus, als ob Laken, Kniveton und Frogley genau einen solchen kleinen Effekt gefunden haben. Hier folgen die Zusammenfassung und einige ausgewählte Passagen aus dieser Studie:

Atmos. Chem. Phys., 10, 10941-10948, 2010

doi:10.5194/acp-10-10941-2010

B. A. Laken , D. R. Kniveton, and M. R. Frogley

Die Auswirkungen der galaktischen kosmischen Strahlung GCR auf die Erde sind höchst unsicher. Hier wurde eine empirische Annäherung vorgenommen, die  auf einer signifikanten Änderung der Bewölkung basiert. Damit wurde eine statistisch robuste Beziehung zwischen kurzfristigen Änderungen der GCR und der raschen Bewölkungsabnahme in mittleren Breiten (60° bis 30° N/S) von Tag zu Tag gefunden. Dieses Signal wird verifiziert durch Analysen der Lufttemperatur in Bodennähe (Surface Level Air Temperatures SLAT). Ein Allgemeines Zirkulationsmodell (GCM) wird benutzt, um den ursächlichen Zusammenhang zwischen den beobachteten Änderungen der Bewölkung und den gemessenen SLAT – Anomalien zu testen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die außergewöhnlichen Änderungen der Bewölkung die Änderungen der SLAT-Werte verursacht haben. Dies bedeutet, wenn es eine kausale Beziehung zwischen einer signifikanten Abnahme der GCR (~0,79 GU, wobei GU eine Änderung um 1% in einem 11-Jahres-Zyklus‘ innerhalb von vier Tagen bezeichnet) und abnehmender Bewölkung gibt (~1,9 CU, wobei hier CU eine Änderung der Bewölkungsmenge um 1% innerhalb von vier Tagen bezeichnet), kann man eine Zunahme der SLAT-Werte (~0,05 KU, wobei KU eine Temperaturänderung um 1 K innerhalb von vier Tagen bedeutet) erwarten. Der Einfluss der GCR ist eindeutig von Änderungen der Solarstrahlung und dem interplanetarischen Magnetfeld zu unterscheiden. Allerdings stellte sich heraus, dass die Ergebnisse des Experimentes mit dem GCM durch die Grenzen des Modells bei der Simulation der tatsächlich beobachteten Bewölkung limitiert werden. Aus diesen Ergebnissen schließen wir, dass die Beziehung zwischen GCR und Klima durch kurzfristige Änderungen der GCR und interne atmosphärische wegbereitende Bedingungen bestimmt wird.

In Bezug auf die obige Abbildung fand ich diese Passage sehr interessant:

Die in Abbildung 2 zusammengefassten Beispiele zeigen eine positive Korrelation zwischen statistisch signifikanten Änderungen der Bewölkung und Variationen der kurzfristigen GCR: Eine Zunahme der GCR etwa 5 Tage vor dem Zeitpunkt der Abbildung korrelieren signifikant mit einer Zunahme der Bewölkung in mittleren Breiten. Nach dieser Zeit nimmt die GCR signifikant ab (um 1,2 GU), am meisten um den Zeitpunkt des Komposits in der Abbildung; diese Änderungen korrelieren mit einer verbreiteten, statistisch signifikanten Abnahme der Bewölkung (3,5 CU, 1,9 CU im globalen Mittel) in mittleren Breiten.

…und diese:

Der starke und statistisch robuste Zusammenhang zwischen einer raschen Abnahme der Bewölkung und kurzfristigen Änderungen der GCR, der hier zutage tritt, unterscheidet sich klar von den Effekten der Solarstrahlung und IMF-Variationen. [IMF = Interplanetary Magnetic Field] Die beobachteten anomalen Änderungen zeigen eine starke breitenkreisbezogene Symmetrie rund um den Äquator; und dieser Vorgang allein ist ein starker Hinweis eines externen Antriebs, weil es keinen bekannten Mechanismus gibt, der im Zeitrahmen dieser Analyse eine solche markante Klimavariabilität erklären könnte. Wichtig ist auch der Hinweis, dass diese ungewöhnlichen Änderungen über Gebieten stattfanden, bei denen die Wolkenbeobachtungen durch Satelliten sehr zuverlässig sind. In früheren Studien über ungewöhnliche Änderungen der Bewölkung in hohen Breiten war die Beobachtung schwieriger und daher unsicherer (Laken und Kniveton 2010, Todd und Kniveton 2001).

Obwohl die Wolkenbeobachtung in mittleren Breiten eindeutiger ist als in hohen Breiten, haben Sun und Bradley (2002) eine ausgeprägte statistische Signifikanz zwischen der GCR und dem Datensatz des Satellitensensors ISCCP über dem atlantischen Ozean identifiziert, der ansatzweise auch bei METEOSAT erkennbar war. Es scheint, dass diese Verzerrung keinen Einfluss auf die Ergebnisse hat, die in dieser Studie präsentiert werden. Abbildung 6 [im Original der Studie] zeigt die Größenordnung der mit Infrarotbeobachtungen gewonnenen Änderungen der Bewölkung über dem Atlantik, dem Pazifik und Landgebieten der mittleren Breiten während der hier betrachteten Zeitspanne, und eine vergleichbare Änderung kann in allen Gebieten beobachtet werden, was zeigt, dass kein signifikanter Bias vorhanden ist.

Diese Studie hat gezeigt, dass ein kleiner, aber statistisch signifikanter Einfluss der GCR auf die Atmosphäre über mittleren Breiten existiert. Dieser Effekt zeigt sich sowohl in den ISCCP-Daten als auch in der NCEP/NCAR-Analyse während mindestens der letzten 20 Jahre. Dies legt nahe, dass kleine Änderungen der solaren Aktivität mit Änderungen in der Erdatmosphäre zusammenhängen könnten, und zwar durch eine Beziehung zwischen dem GCR und der Bewölkung. Dieser Zusammenhang könnte kleine Änderungen der Sonnenaktivität verstärken. Außerdem kann diese Beziehung zwischen GCR und Bewölkung mit anderen wahrscheinlichen Beziehungen zwischen solaren und irdischen Vorgängen zusammenwirken, wenn man an Änderungen des solaren UV-Lichtes (Haigh 1996) und der Solarstrahlung (Meehl et al. 2009) denkt. Diese Antriebskräfte des Klimas könnten eine signifikante Auswirkung auf das Klima vor dem Aufkommen der anthropogenen Erwärmung gehabt haben, was die paläoklimatischen Änderungen im Zusammenhang mit den verschiedenen solaren Zyklen erklären könnte (Bond et al. 2001; Neff et al. 2001; Mauas et al. 2008).

Weitere detailliertere Forschung ist für das noch bessere Verständnis der Beziehung zwischen der GCR und der Erdatmosphäre erforderlich. Vor allem die Verwendung sowohl von Bodenbeobachtungen als auch von Satellitenmessungen über hoch aufgelöste ausgedehntere Zeiträume ist wichtig. Zusätzlich müssen potentiell wichtige weitere mikrophysikalische Phänomene in Betracht gezogen werden, wie z. B. Aerosole, Größe der Wolkentröpfchen und atmosphärische Elektrizität. Durch solches Monitoring, zusammen sowohl mit Computersimulationen (z. B. Zhou und Tinsley 2010) als auch mit experimentellen Versuchen (z. B.  Duplissy et al. 2010) hoffen wir die hier beschriebenen Effekte noch besser zu verstehen.

- – -

Es sieht so aus, als hätten sie das Signal gefunden. Dies ist ein überzeugendes Ergebnis, weil man jetzt weiß, wo und wie man schauen muss. Hier ist mehr zu erwarten.

Die ganze Studie sieht man hier: Final Revised Paper (PDF, 2.2 MB)

Mit Dank an The Hockey Schtick

Link: http://wattsupwiththat.com/2010/11/25/something-to-be-thankful-for-at-last-cosmic-rays-linked-to-rapid-mid-latitude-cloud-changes/

Übersetzt von Chris Frey für EIKE

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/jetzt-bewiesen-es-gibt-einen-klaren-zusammenhang-zwischen-kosmischer-strahlung-und-direkter-aenderung-der-bewoelkung-in-mittleren-breiten/

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Gruß

Der Honigmann

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– Eine Bestandsaufnahme der Deutschlandtemperaturen

In unseren beiden Beiträgen am 04. und 14.10.2010 hatten wir Ihnen gezeigt, dass die DWD-Messstationen nicht annähernd das halten, was der DWD der Nation in Sachen Temperaturentwicklung glauben machen will – eine wissenschaftlich und somit korrekte Wiedergabe der Temperaturentwicklung in unserem Land und wie das ZDF einzelne Warmstationen (Frankfurter Flughafen) herauspickt und daraus sein eigenes Wetter macht, welches weder mit der Realität, nicht einmal mit den DWD-Messwerten übereinstimmt. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen erstmalig den tatsächlichen Temperaturverlauf für Deutschland auf, da es uns anhand einer Referenzstation des DWD gelungen ist, den Betrag des Wärmeinselseffekts (WI) für verschiedene Zeitepochen zu berechnen. Die Datenquellen der Berechnungen stammen dabei vom Deutschen Wetterdienst. Die tatsächliche Temperaturkurve für Deutschland für die letzten 130 Jahre wird auf EIKE erstmalig veröffentlicht.Nicht nur die weltweit zunehmende Verlagerung der Temperaturmessstationen auf Flughäfen verfälscht die Messwerte deutlich nach oben und zwar bis um zu 2,5°C, wie wir in unseren beiden ersten Beiträgen zeigen konnten, sondern die schleichende Landschaftsveränderung und der Wärmeeintrag der Städte.

Luftbild des Frankfurter Flughafens 

Realer Temperaturverlauf für Deutschland

Nicht nur Großflughäfen und Städte haben einen Wärmeinseleffekt, der die Temperaturdaten in die Höhe treibt und damit verfälscht. Der WI steht für Einflüsse des Menschen auf seine Umgebung, die nicht temperaturneutral sind, da sie entweder direkt Wärme ausbringen oder indirekt das Wärmeverhalten der Landschaft und damit dessen Wärmespeicherung und/oder Abstrahlung ändert, einwirken. Hierzu zählen beispielsweise Flächenversiegelung/-umwandlung, Energieverbrauch, Verkehr, Industrialisierung, mehr Komfort im Haushalt,…

Für die tägliche Temperaturerfassung eines Ortes ist der WI nicht von Bedeutung. Denn die ortsgebundene Temperaturmessung soll ja dazu dienen, den Temperaturwert vor Ort aktuell zu bestimmen. Der WI ist aber von immenser Bedeutung, werden Vergleiche zu anderen Messstationen oder gar Vergleiche zu früheren Epochen, in denen es z.B. keine Jets gab oder das Landschaftsbild ein ganz anderes war, erstellt. Werden hier keine WI-Korrekturen vorgenommen, werden die berühmten Äpfel mit Birnen verglichen und genau dies ist in der/den Datenreihen des DWD, die die Deutschlandtemperaturen von 1881 – 2009 zeigen, der Fall.

Auf Anfrage konnte uns der DWD keine Aussage über den WI seiner Messstationen machen. Er teilte lediglich mit, dass dieser in der Fläche in Deutschland nicht über 0,1°C läge und damit unbedeutend sei. Nun, wir wollten dies genauer wissen und untersuchten, wie der WI-Anteil aus den DWD-Deutschlandwerten herauszurechnen ist. Hierzu ist es notwendig, eine Referenzstation zu finden, die eine lange Temperaturaufzeichnung vorweisen kann, weitab von Zivilisationseinflüssen liegt und die sich über die Jahre überschaubar änderte (es gibt keine Messstation, die sich über 100 Jahre nicht ändert). Eine solche Referenzstation, die auch der DWD als Referenzstation benennt, ist die Station Hohenpeißenberg (HPB).

Abbildung 1 zeigt die Temperaturentwicklung am HPB von 1786 – 2006. Deutlich ist ein natürliches Schwingverhalten zu sehen, deren Periode bei ca. 206 Jahren liegt (Maxima der 5 und 10-Jahrestrends). Diese stimmt exakt mit dem Hauptsonnenzyklus, dem im Mittel 208-jährigen de Vries/Suess-Zyklus überein, der in 2003 sein (im Mittel) 208-jähriges Aktivitätsmaximum hatte, als ganz Europa unter einem Jahrhundertsommer stöhnte. Folgende Abbildung zeigt beispielsweise seinen Einfluss auf die arktische Eisbedeckung.

Natürliche Schwankungen auf die Meeresströmungen im Nordatlantik und somit auf den Golfstrom, zeigt Abbildung 2, Quelle: Dr. Axel Mörner, “Keine Gefahr eines globalen Meeresspiegelanstiegs“. Die Abbildung wurde um den de Vries/Suess-Sonnenzyklus ergänzt. Zu sehen ist die arktische Eisentwicklung in Verbindung mit den vorherrschenden Meeresströmungen in Relation zum Hauptsonnenzyklus (de Vries-Suess-Zyklus). Sowohl die arktische Eisbedeckung, als auch das Muster der Meeresströmungen folgt dem im Mittel 208-jährigen de Vries-Suess-Zyklus. Bei Sonnenminima erlebten Nordwesteuropa, der Nordatlantik und die Arktis Kaltphasen. Die Abbildung zeigt weiter, dass für die nächsten 30 – 40 Jahre eine arktische Eisausdehnung und keine Eisschmelze zu erwarten ist.

Es gilt nun, die Deutschlandtemperaturwerte mit der Referenzstation HPB in Relation zu setzen. Dabei ist anzumerken, dass beide Datenreihen vom DWD stammen und somit offiziellen Charakter besitzen. Die Relation der Daten ergibt folgende Reihe.

Abbildung 3 zeigt die Datenreihe D/HPB im Zeitraum 1881 – 2009. Für Deutschland liegen erst ab 1881 Daten vor, daher kann die Datenreihe erst 1881 beginnen. Die Datenreihe zeigt (die Zahlen 1 – 126 dienen zum Vergleich mit der Excel-Liste der Anlage), dass sich die Werte von HPB und Deutschland mehr und mehr angleichen (Trend ist negativ). D.h., auf HPB wird es vergleichsweise (in %) mehr warm. Dies liegt daran, dass sich kalte Gebiete, fernab von Zivilisations- also WI-Einflüssen, relativ schneller erwärmen (warum? – weiter im Text). Es lassen sich drei Bereiche erkennen, in denen die Werte jeweils um einen gemeinsamen Mittelwert pendeln.

In der obigen Relationskurve ist der WI „verborgen“ und nicht in der Referenzkurve (die als Referenz nur einen kleinen WI hat – 0 kann er nicht sein, weil, wie gesagt, keine Station über 100 Jahre unverändert bleibt), sondern in der Deutschlandkurve des DWD. Der WI ist in der Dämpfung (oder Spreizung, je nach Betrachtung) des DWD-Temperaturverlaufs zu HPB enthalten, weil die DWD-D-Daten relativ weniger steigen. Die durch den WI höheren Temperaturen dämpfen dort den Erwärmungstrend, weil sie ihn quasi bereits vorweg genommen haben.

Um den WI in den drei in Abbildung 3 zu sehenden Zeiträumen zu ermitteln (für die Zeiträume 2 und 3 berechnet), wurde folgendermaßen vorgegangen:

·         Ermittlung der jeweiligen Mittelwerte für D und HPB in den o.g. drei Zeiträumen (1881 – 1952, 1953 – 1982 und 1983 – 2009)

·         Ermittlung der jeweiligen %-Änderung des Folgezeitraums zum Vorgängerzeitraum

·         Unterschied ermittelt HPB zu D

·         WI im 2. und 3. Zeitraum berechnet

·         WI im 1. Zeitraum wurde mit 0,2°C sehr konservativ geschätzt. Grund des WI: Andere Verteilung der Stationen, andere Messsysteme, andere Flächen – Deutschland wurde kleiner (um die Hälfte) und große Landschaftsflächen fielen weg, Beginn der industriellen Landschaftsveränderung, …

·         WI HPB von 1881 – 2009 mit 0,3°C bestimmt.

Dass auch HPB nicht WI-los sein kann, wurde bereits geschildert. Der Grund für die 0,3°C ist wie folgt: Etwa 1940 ist die Klimastation auf dem HPB umgezogen. Der Leiter hat damals gefordert, Parallelmessungen durchzuführen, was aber nicht geschah. Die alte Wetterstation wurde den Mönchen weggenommen und bekam ein eigenes Gebäude beim Friedhof, das ständig erweitert und beheizt wurde. Heute stehen dort Gebäudekomplexe. Im Kloster zuvor wurde nur ein Aufwärmraum beheizt. Außerdem wurde allmählich ein stetig sich vergrößernder Parkplatz angelegt, der zugleich auch als Parkplatz für den Friedhof in der Nachbarschaft dient. Fassungsvermögen geschätzt, etwa 100 Autos. Daraus folgt: Bis 1940 hatte der HPB keinen WI. Dann hat er einen entwickelt, mit zunehmender Bebauung. Der Berg ist also nicht WI-frei, wie er allgemein in der Literatur und vom DWD dargestellt wird.

Für die drei Zeiträume ergibt sich ein dynamischer WI:

Zeitraum 1: 1881 – 1952 = 0,2°C

Zeitraum 2: 1953 – 1982 = 0,3°C

Zeitraum 3: 1983 – 2009 = 0,7°C

Der Gesamt-WI ist die Steigung über alle drei Zeiträume.

WI über alle drei betrachteten Zeiträume von 1881 – 2009 = 1,2°C

Die Berechnung ist in der Excel-Liste mit den Quelldaten im Anhang zu sehen. Mit den von uns ermittelten dynamischen WI-Werten ergibt sich die für Deutschland korrekte Vergleichskurve der Temperaturdaten von 1881 – 2009 (Abbildung 4).

Abbildung 4 zeigt den Temperaturverlauf für Deutschland nach Daten des DWD (rosa), ohne Berücksichtigung der sich veränderten Rahmenbedingungen für Deutschland von 1881 – 2009. Die blaue Kurve zeigt die von uns ermittelte reale, WI-bereinigte Temperaturvergleichsreihe für Deutschland im selben Zeitraum. Der grüne Trendverlauf zeigt den dynamischen WI, der für die drei Zeiträume ermittelt wurde.

Die realen Vergleichswerte (blaue Kurve) zeigen keine nennenswerte Temperaturerhöhung für Deutschland im Betrachtungszeitraum. Die Maximaltemperatur wurde in den 1930-Jahren erreicht, was i.ü. mit den Temperaturdaten in den USA übereinstimmt. Dort lagen die höchsten Temperaturen ebenfalls in den 1930-Jahren (Abbildung 5).

Die Berechnung ergab, dass der WI dynamisch ansteigt, was auch einleuchtend ist, da der WI bekanntlich auf Flächenversiegelung, Flächenumwandlung, Energieverbrauch, Verkehr, Industrialisierung, mehr Komfort im Haushalt, eben human-influences basiert und diese werden und wurden von Jahr zu Jahr größer, und folglich der WI ebenfalls größer.

Abbildung 5 zeigt den Temperaturverlauf in den USA nach Daten der amerikanischen Wetterbehörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration). Die höchsten Temperaturen lagen auch dort Mitte der 1930-Jahre.

In unserem Vergleich der Abbildung 4 beginnt die Datenreihe ab 1881, weil ab diesem Jahr beim DWD durchgängige und verlässliche Temperaturdaten für Deutschland vorliegen, die uns der DWD übermittelte. Der DWD selbst lässt seine Datenreihe indes erst ab 1891 beginnen (Abbildung 6). Darum in Abbildung 7 der direkte Vergleich zu den DWD-Daten von 1891 – 2009.

Abbildung 6 (Quelle DWD) zeigt die mittlere Jahrestemperatur in Deutschland von 1891 – 2009. Für den Betrachter ergibt sich der Eindruck, dass Ende des 20. Jahrhunderts und zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Temperaturen außerordentlich hoch ausfallen und auch in den „Kältejahren“ 2008 und 2009 die Temperaturen immer noch über dem Durchschnitt liegen und damit zu warm wären. Unsere Berechnung der realen Vergleichstemperaturen ergab, dass seit 10 Jahren die mittleren Temperaturen in Deutschland unter dem Trend(gestrichelte Trendkurve) liegen und damit zu kalt sind.

Abbildung 7 zeigt den unmittelbaren Vergleich der Deutschlandtemperaturen DWD und EIKE von 1891 – 2009. Die blau gestrichelte Linie zeigt den Temperaturmittelwert im Betrachtungszeitraum. Die Temperaturen in Deutschland durchbrechen die Mittellinie nach unten, was bedeutet, dass es derzeit kälter als im 120-Jahresvergleich ist. Zum berechneten WI aus Abbildung 4, haben wir, wie dies beim IPCC üblich ist, den Fehlertoleranzbereich angegeben (grüner Bereich). Auch bei der Datenreihe ab 1891, wieder der Quervergleich mit dem Temperaturniveau der USA aus Abbildung 5. Die EIKE-Deutschlandtemperaturkurve zeigt exakt das gleiche Bild: Die höchsten Temperaturen im Betrachtungszeitraum lagen Mitte der 1930-Jahre. Um 1950 lagen die Temperaturen ebenfalls über denen der letzten 30 Jahre und das Temperaturniveau von heute ähnelt dem zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Allerdings sind solche Meldungen natürlich nicht geeignet, die Theorie einer menschen-gemachten Erwärmung, die auf sog. Treibhausgasen basiert, zu unterstützen oder gar zu beweisen. Zur Temperaturentwicklung, siehe auch den aktuellen Bericht von Antony Watts  vom 26.11.2010 (http://wattsupwiththat.com/2010/11/26/examination-of-cru-data-suggests-no-statistically-significant-warming/).

Die Basisüberlegung zum Berechnen des WI liegt darin (siehe oben), dass bei Erwärmung sich die Daten zur Referenzstation mehr und mehr angleichen, folglich muss auch der Umkehrschluss gelten, dass sich bei Abkühlung, die Temperaturen relativ mehr und mehr wieder voneinander entfernen. Da wir in Deutschland seit mehreren Jahren eine Abkühlung zu verzeichnen haben, kann dies überprüft werden. Dabei wurde nach zwei Kriterien vorgegangen:

1.   Beginn der Erwärmungsphase, anhand der diversen national (siehe DWD-Kurve in Abbildung 6) und internationalen Temperaturreihen, ab 1980. Dies ist somit das erste Betrachtungsjahr zur Überprüfung der Aussage, dass sich auf Grund des WI in einer Erwärmungsphase die Werte zur Referenzstation angleichen und damit das Verhältnis abnimmt.

2.   Ende der sonnenbasierten Erwärmungsphase in 2003. Hier hatte der Hauptsonnenzyklus sein (im Mittel) 208-jähriges Maximum und die NASA-Satellitenwerte der gemessenen und somit realen Sonnenaktivität, hatten um diesen Zeitraum ihr Maximum, wie die folgende Abbildung belegt:

Abbildung 8 zeigt die rekonstruierte Sonnenaktivitätskurve (blau, PMOD = Physikalisch-Meteorologisches Observatorium Davos) und die von NASA-Satelliten direkt gemessene Sonnenaktivitätskurve (rot, ACRIM = Active Cavity Radiometer Irradiance Monitor), Quelle: (http://bobtisdale.blogspot.com/2008/08/reference-graphs-total-solar-irradiance.html). Deutlich zeigen die direkten Satellitenmessungen, dass die solare Aktivität ab 1980, als global die Temperaturen (moderat) zu steigen beginnen, deutlich anzieht und unmittelbar nach der Jahrtausendwende, mit dem de Vries/Suess-Hauptsonnenzyklus ihr Maximum erreichen und anschließend, wieder parallel zu den Temperaturen, deutlich fallen.

Unter Anwendung beider Punkte ergeben sich fünf 6-Jahresblöcke. Die Überprüfung ergibt folgende Tabelle:

Dazu der Verlauf:

Abbildung 9 zeigt ganz deutlich, dass bis 2003, also in der gesamten sonnenbasierten Erwärmungsphase, das Verhältnis Deutschlandtemperatur zur Referenzstation (D/HPB) fällt und seit Beginn der Abkühlungsphase wieder ansteigt. Die Trendkurve bestätigt in eindrucksvoller Weise, den seit Beginn des 21. Jahrhunderts beobachteten Temperaturrückgang. Die Kurve steigt dabei viel schneller (doppelt so schnell), als sie vorher abfiel, d.h. nichts anderes, als dass wir derzeit einen schnellen Temperaturrückgang erleben, der durch den WI der Städte und Landschaftsveränderung gemindert wird und sich daher in den diversen Temperaturkurven des DWD nicht wiederfindet, aber von uns allen bereits erlebt  wird – der letzte kalte und lange Winter und das insgesamt sehr kalte Jahr 2010. Die Kurve passt auch zu den Aussagen der NASA, russischer Forscherteams (http://de.rian.ru/science/20100423/126040500.html) und des SSRC (Space and Science Research Center)>zur erwartenden Sonnenaktivität und der daraus resultierenden Kälteepoche, die uns bevorsteht.

Fazit – Die Erwärmung ist vorbei

Mit einem dynamischen WI von derzeit +1,2°C liegen die heutigen Temperaturen auf dem Niveau zu Beginn der Messaufzeichnungen in den 80-Jahren des 19. Jahrhunderts, also auf einem Niveau, welches kurz nach den letzten Kälteepoche, die in der Wissenschaft als die “Kleine Eiszeit“ bekannt ist und bis ca. 1850 andauerte, erreicht wurde. Dies deckt sich übrigens mit der Aussage des Leiters der Wetterstation Ostalbwetterwarte:

“Zusammenfassend kann man sagen: Das vergangene Frühjahr war ein bisschen kühler als im langjährigen Mittel, deutlich kühler als im Mittel der zurückliegenden 16 Jahre und genau so warm oder kalt wie vor 150 Jahren”.>

Quelle: “Das Wetterglas“ Nr. 49 (http://www.wetterglas.de/Wetterglas/wg_49.PDF), und damit so kalt wie am Ende der “Kleinen Eiszeit“, der kältesten Epoche seit 2.000 Jahren!

Es ist daher dringend geboten, dass der DWD seine Temperaturdaten der Realität anpasst und Politik, Medien und insbesondere der Bevölkerung das wahre Temperaturniveau mitteilt. Und zwar das, was wohl jeder bereits wahrgenommen hat, dass es kälter geworden und die Zeit der Warmperiode vorbei ist und wir für die nächsten Jahrzehnte, wegen dem beobachteten starken Rückgang in der Sonnenaktivität (Abbildung 8) deutlich fallende Temperaturen bekommen.

Für die Politik ist es an der Zeit, das Gespenst der anthropogenen CO2-basierten Klimaerwärmung dorthin zu verfrachten, wo es hingehört, auf den Müllhaufen falscher (vermeintlich) wissenschaftlicher Theorien – da abgekoppelt von jeglicher beobachteter Realität und sich wieder den Themen zuwendet, die für unser Land und für unsere Gesellschaft essenziell sind. Bildung und Wissen sind hiervon nur zwei Begriffe. Eine Klimakönigin braucht unser Land nicht. Die Zeiten der Monarchie sind schon lange vorbei, wie die globale Erwärmung.

Der schleichende WI beim DWD, Zusammenfassung unserer beiden ersten Beiträge

Als Anhang für den eiligen Betrachter, eine kurze Zusammenfassung unserer ersten Beiträge, aus denen ersichtlich wird, warum der DWD in seinen Messreihen und damit Messstationen einen gemittelten WI von derzeit 1,2°C hat, der seine ganze Messreihe verfälscht.

Nach Angeben des DWD vom 10.06.2010 besteht sein Hauptamtliches Netz aus 182 Wetterwarten und an 531 Stationen werden nach unseren Informationen Lufttemperatur und- feuchte gemessen. Wir hatten 130 Messstationen des DWD an dessen eigenen Vorgaben für die Aufstellung und Betrieb solcher Stationen gespiegelt und dabei festgestellt, dass allein nach diesen Kriterien ca. 40% ungeeignet sind. Anbei einige Beispiele:

Abbildung 10: Freiburg, Bewertung: Gänzlich ungeeignet, da in unmittelbarer Nähe zu einem mehrgeschossigen Gebäude, einer vielbefahrenen Straße und eines Parkplatzes.

Abbildung 11 zeigt die DWD Wetterstation in Offenbach am Tag ihrer Einweihung. Gut zu sehen, dass sie in Mitten einer Häuserfront liegt, die aus einer dunklen Betäfelung besteht (also sehr wärmeabstrahlend ist – „Schwarzkörper“) und darüber hinaus noch gegenüber einer wärmeverspiegelten Glasfläche liegt. Dazu noch unter einer Betonüberdachung, die die Hitze staut. Diese Messstation taugt weder für eine Temperaturaussage, noch für eine sachgerechte Mittelwertbildung.

Abbildung 12 zeigt Messfeld und Messhütte (blauer Pfeil) der Wetterstation Karlsruhe in unmittelbarer Nähe zum Parkplatz. Unmittelbar gegenüber der Messhütte ist im Abstand von 3m gerade ein Lieferwagen (oder Messwagen) geparkt (roter Pfeil). Wir möchten nun nicht so weit gehen und fragen, ob immer dann dort Fahrzeuge abgestellt werden, wenn gerade einmal wieder Rekordtemperaturen benötigt werden. Auf jeden Fall verwundert es wohl niemand mehr, dass gerade die Station in Karlsruhe immer unter den Temperaturrekordhaltern in Deutschland platziert ist.

Abbildung 13 zeigt Messfeld, Parkfläche und DWD-Gebäude in der Übersicht.

Eingangs hatten wir erwähnt, dass vermehrt Flughafenstationen in die Datenreihen einfließen. So lag allein 2009 der Anteil der „Flughafenmessstationen“ im globalen Temperaturnetzwerk des GHCN (Global History Climate Network), welches die globalen Temperaturreihen generiert, bei 41%! Somit sind deren Daten über globale Temperaturtrends ungeeignet. Bei näherer Betrachtung ist es logisch, dass Temperaturmessstationen auf Flughäfen, mit ihren vielen heißen Triebwerksabgasen für Messwerterfassungen im Zehntel-°C-Bereich ungeeignet sind. Kein Hausbesitzer käme auf die Idee, die Temperatur eines Wohnraumes unmittelbar an den Heizkörpern abzugreifen! Der DWD aber tut dies bei seinen Flughafenmessstationen.

WI auf Großflughäfen

Zur Qualifizierung und Quantifizierung ist zu beachten, wo sich die Temperaturmessstation auf dem Flughafengelände befindet, wie groß der Flugbetrieb, also die Flugbewegungen sind und welche Luftturbolenzen durch den Flugbetrieb auftreten. Die Höhe des Flugbetriebes bestimmt das Maß für den Wärmeeintrag der rund 600°C heißen Strahltriebwerksabgase in die Umgebungsluft. Die Luftturbolenzen zeigen, wie sich diese heißen Luftschichten verteilen und wie groß ihr Einzugsgebiet ist und der Aufstellort bestimmt, inwieweit die Messstation von diesen Turbolenzen oder sogar direkt von den heißen Abgasstrahlen der Jets beaufschlagt wird, wodurch sich in allen Fällen, der Messwert erhöht, also verfälscht.

Zur Bewertung der Luftturbolenz werden die in der Luftfahrt gefürchteten Wirbelschleppen herangezogen. Diese werden an den Tragflächenenden von Flugzeugen infolge des unterschiedlichen Drucks an Flügelunter- und Flügeloberkante erzeugt. Die Höhe der Druckdifferenz hängt von der Flugzeugeigengeschwindigkeit, dem Tragflächenprofil und dem Anstellwinkel ab. Die Stärke der Wirbel vom Flugzeuggewicht. Wirbelschleppen bestehen aus entgegengesetzt rotierenden Luftmassen. Sie dehnen sich rückwärts und nach unten(!) aus. Wirbelschleppen können für nachfolgende Luftfahrzeuge sehr gefährlich sein, da sie die sonst laminare Strömung extrem stören und es so zu einem Strömungsabriss kommen kann. Aus diesem Grund müssen nachfolgende Flugzeuge einen Abstand zum voraus fliegenden Flugzeug auf gleicher Höhe von 5 – 12 km halten.

Abbildung 14 links, Quelle: NASA, zeigt am Beispiel eines Kleinflugzeugs recht anschaulich, wie solche Wirbelschleppen die Luftschichten hinter sich regelrecht durchquirlen. Abbildung recht zeigt, die Luftverwirbelung und deren Ausbreitung bei einer anfliegenden Boeing 777.

Abbildung 15 zeigt anhand der Wirbelschleppenschäden im Stadtgebiet Raunheim, Quelle: (http://www.bi-fluglaerm-raunheim.de/wirbelschleppen.htm) das Ausbreitungs- oder auch Einzugsgebiet von Wirbelschleppen und die kleine Abbildung die Lage Raunheims (A) zum Flughafen Frankfurt. Die Abbildung belegt, dass das Einzugsgebiet ganze Stadtteile umfasst.

Wo liegt die DWD-Temperaturmessstation auf dem Flughafen Frankfurt?

Abbildung 16 gibt den Überblick über die Lage der Wetterstation auf dem Flughafengelände (roter Pfeil und kleines Bild). Sie liegt exakt zwischen beiden Start- und Landebahnen und ist dem gesamten Verkehrsaufkommen (außer Startbahn West) unmittelbar ausgesetzt, d.h. wird von allen Abgasstrahlen der Verkehrsflugzeuge unmittelbar beeinflusst. Dabei lässt sich folgende Korrelation ableiten: Je höher das Flugaufkommen, umso höher die gemessenen Temperaturen der Wetterstation! Abbildung 6 zeigt die Messstation vom Boden aus.

Abbildung 17 zeigt die Wetterstation auf dem Frankfurter Flughafen. Sie liegt nicht nur sehr nah am Rollfeld (ca. 70m), sondern in direkter Richtung zu den Abgasstrahlen der Jets, wie in der rechten Abbildung zu sehen.

Auch auf Berlin-Tegel oder London-Heathrow ergibt sich prinzipiell das gleiche Bild.

Abbildung 18 links zeigt die Temperaturmessstation auf Berlin-Tegel (roter Pfeil). Gut erkennbar, dass die Station unter 100m vom Rollfeld entfernt liegt und ca. 270m von der Start- und Landebahn. Abbildung rechts zeigt die Temperaturmessstation auf London Heathrow (roter Pfeil). Mit einem Abstand von knapp 200m ist die Wetterstation zwar grundsätzlich besser platziert, als in Frankfurt Rhein-Main, jedoch ist auch hier der Abstand zu den heißen Luftturbulenzen auf Grund der Wirbelschleppen viel zu gering. Es ist festzuhalten, dass die Wetterstation deutlich zu hohe Werte liefert (die Mitteltemperatur lag 2009 in Heathrow bei 11,9°C, gegenüber 9,17°C der Jahresmitteltemperatur von Großbritannien). Ein Unterschied von gut 2,5°C, was dem WI-Wert von Frankfurt Rhein-Main sehr nahe kommt.

Darüber hinaus hat der DWD zum 01. April 2001 (kein Aprilscherz) die Datenerfassungsmethode grundlegend geändert. Bis zu dem Datum wurde am Tag dreimal gemessen  (um 7,30 Uhr, 14,30 Uhr und 21,30 Uhr – letzter Wert wurde doppelt gewertet, weil man sich den vierten Wert in der Nacht sparen wollte) und seither stündlich. Wegen der starken Asymmetrie des Temperaturtagesganges können beide Verfahren grundsätzlich keine gleichen Ergebnisse liefern. Durch das neue Verfahren werden die Mitteltemperaturen um mindestens 0,1°C autom. angehoben, obwohl sich an den gemessenen Temperaturen überhaupt nichts ändert.

Die Datenreihe zeigt die Temperaturabweichung (nach oben) der DWD-Station in Berlin-Dahlem nach der alten und nach der neuen Methode.

Nicht nur, dass der DWD offensichtlich mit Taschenspielertricks die Temperaturen künstlich in die Höhe treibt, seine eigenen Vorgaben für die Aufstellung und den Betrieb von Wetterstationen missachtet und nicht einmal den WI seiner eigenen Stationen kennt, scheint er nicht einmal wahrzunehmen, was er eigentlich misst und was er womit vergleicht.

Links zu den WI-Artikeln Teil 1 und Teil 2

http://www.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/der-waermeinseleffekt-wi-als-antrieb-der-temperaturen-eine-wertung-der-dwd-temperaturmessstationen/?tx_ttnews[pointer]=2

und

http://www.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/was-sind-temperaturmessungen-auf-grossflughaefen-wert-oder-wie-das-zdf-mit-bewusst-falschen-temperaturaussagen-die-oeffentlichkeit-taeuscht-und-die-abkuehlung-in-deutschland-verschleiert/?tx_ttnews[pointer]=1

Raimund Leistenschneider – EIKE

Josef Kowatsch – Hüttlingen

Anlage

In der Dateianlage finden Sie die Excel-Liste der Jahreswerte und der WI-Berechnung


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Gruß
Der Honigmann
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Auf der Sonne sind auf einmal fünf neue Fleckengruppen aufgetreten. Dieses Ereignis lässt Wissenschaftler vermuten, dass die Sonne, die jetzt eine ungewöhnlich lange Zeitperiode der geminderten Aktivität durchmacht, wieder aufwacht.

Neue Flecken auf der Sonne

Die Zahl der Sonnenflecken gilt seit dem 19. Jahrhundert als das Hauptkriterium für die Sonnenaktivität: je mehr Flecken, desto höher die Aktivität des Gestirns.

Wie der Mitarbeiter des Labors für Röntgenastronomie der Sonne am Physikalischen Institut „Lebedew“ (FIAN) Sergej Bogatschow RIA Novosti sagte, sammeln die Astronomen seit Mitte des 18. Jahrhunderts Angaben über die Sonnenflecken.

Dem Wissenschaftler zufolge ist dieser Parameter an sich nicht exakt. In den zurückliegenden zehn Jahren seien am 24. Januar 2002 die meisten Flecken auf der Sonne – 19 Fleckengruppen mit einer Gesamtfläche von 3142 Einheiten – registriert worden (fast 0,5 Prozent der sichtbaren Sonnenseite waren mit Flecken bedeckt). Diese Aktivitätsbereiche hätten aber nur für drei schwächere Sonneneruptionen gesorgt. Die stärkste Sonneneruption in der modernen Geschichte der Beobachtungen wurde am 4. November 2003 registriert, als die Sonne nur vier Fleckengruppen aufwies.

Im Februar 2010 hat nur ein Aktivitätsbereich der Sonne an einem Tag 22 Eruptionen, darunter vier starke, ausgelöst. Daraufhin geriet die Sonne wieder in eine Stuporphase.

Foto und Anmerkung wurde dankend von Yvonne zur Verfügung gestellt:

(Anm.:eine neue Aufnahme der Sonnenoberfläche vom 14.8.2010, du kannst das Datum auch auf dem Bild erkennen, siehst du wie die Sonne erwacht, diese hellen Flecken werden noch viel mehr und dann gehts auf unserem Globus wirklich ums Eingemachte, chatten oder das Web zu benützen,ist dann wirklich für lange Zeit nicht mehr möglich. Dagegen hat auch Obama nichts mehr zu melden. Davor haben sie wirklich Angst. Und starke Erdbeben werden kommen,denn unsere Ionosphäre kann uns dank Haarp und der viele A-Waffentests nicht mehr so schützen wie es sein sollte. Als ich anfing die Sonne zu beobchten,waren noch keine offenen Flöecken zu sehen,das war vor 1 Jahr. Du kannst dir auch gerne Bilder,von der Sonne von damals bei der Nasa ansehen.)

Die jetzigen Sonnenflecken weisen laut Bogatschow kaum Energie auf. Vier der registrierten Fleckengruppen bestehen seit mehreren Tagen und haben bislang keine neue Eruption ausgelöst. Das Paradoxon bestehe darin, dass die Sonne „richtig arbeitet“ und sich so verhalte,  als ob der nächste Elf-Jahre-Zyklus beginnen würde. In Wirklichkeit handele es sich nur um kurze Aktivitätsausbrüche.

Laut Bogatschow wurde das Maximum des neuen Aktivitätszyklus der Sonne bereits Anfang dieses Jahres auf Mitte 2013 verlegt. Somit habe sich der Zyklus der Sonnenaktivität von elf auf zwölf Jahre verlängert. „Sollte sich in den nächsten Monaten nichts ändern, wird der Zyklus-Höhepunkt noch länger verschoben werden müssen“, sagte der Wissenschaftler.

http://de.rian.ru/science/20100813/257100047.html

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.: (WikiLeaks) Assange: Obama-Regierung trägt die alleinige Schuld, Thema Klimaerwärmung ist vorbei, FDA: Arzneimittel wirken noch 15 Jahre nach Verfallsdatum, Türken fühlen sich eher als Türken, denn als Österreicher, Kältewelle in Südamerika, NRW: straffreier Besitz von Marihuana erhöhlt auf 10 g, Sonnenaktivität hat zugenommen,

weiter:

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=123

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Gruß

Der Honigmann

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