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Der gescheiterte Großflughafen BER ist nur ein Beispiel, wie die Steuerzahler bis auf das Hemd ausgeräubert und für das Versagen politisch Verantwortlicher in finanzielle Haftung genommen werden. Und auch über die jüngste Meldung aus dem BER-Milliardengrab, könnte man einfach nur noch lachen, wäre es nicht ein weiter Beleg für staatliche Stümperei und sich selbst überschätzende, haftungsfreie Politiker.

Von Christian Jung von metropolito.org

»Bitte nicht lachen: Im Flughafen BER sind die Wasserrohre zu dünn!«. Mit dieser Überschrift titelt die Internetseite Ingenieure.de und stellt im Eingang des Artikels klar: »Jeder macht Fehler«. Jedoch habe die nicht enden wollende Fehlerkette beim Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg BER inzwischen mehr mit einer Slapstick-Komödie gemein statt mit einem ernsthaften Bauwerk, so die mehr als traurige Feststellung.

Keiner hat nachgerechnet

Neueste Meldung: Zwei Kilometer Wasserleitungen müssen ausgetauscht werden, weil vergangenes Jahr 29.000 Sprinkelköpfe ausgetauscht wurden. Diese Sprinkelköpfe sind jedoch größer als die vorherig eingebauten und lassen im Brandfall mehr Wasser durch. Deshalb können die alten Wasserleitungen nicht genug Wasser herbeischaffen und müssen raus. Die Frage, warum kein einziger der, im angeblich kostenfreien staatlichen Schulsystem ausgebildeter Ingenieur in der Lage war, die korrekte Wassermenge zu berechnen wird ebenso ein Geheimnis bleiben, wie die Ursache für die Panne zwei Wochen zuvor. Da stellte sich heraus, dass die rund 1.200 Automatiktüren im Flughafen immer noch nicht richtig funktionieren. Sie schließen nicht .

Wenn wir uns noch kurz erinnern: Der »BBI kommt mit Riesenschritten voran«, tönte Wolfgang Tiefensee (SPD), ehemaliger Bundesverkehrsminister, am 29. Juni 2009 und hakte sich hierbei freudestrahlend bei den Genossen Matthias Platzeck (SPD), dem ehemaligen Ministerpräsidenten Brandenburgs, sowie Klaus Wowereit (SPD), dem einstigen »Und-das-ist-gut-so« Party-Bürgermeister Berlins, unter um munter einem Steuergelder-Milliardengrab entgegen zu schunkeln.

Wenn Sozialisten das Geld der anderen in die Finger bekommen

Sieben Jahre und zugezählte Pannen später – wer Lust hat, sich noch mehr Belege für die staatliche Stümperei anzutun: Metropolico hat diese zusammengetragen – ist das staatliche Projekt des hochgejubelten Flughafens Berlin Brandenburg »Willy Brandt« schon längst zum nationalen und internationalen Gespött geworden. Der von den beteiligten und auch verantwortlichen Herren damals geteilte Optimismus resultierte aus der Berufspolitikern immanenten Selbstüberschätzung und der zuvor beschlossenen und dann erweiterten Finanzierung des geplanten Flughafens Berlin-Brandenburg, der Anfang November 2011 seinen Betrieb aufnehmen sollte. 2011 wohlgemerkt!

Mit einer Finanzierung von 2,4 Milliarden steuernfinanziertem Geld wurde ein Konsortium aus acht Banken durch Wowereit, Platzeck und Tiefensee beauftragt, das damals größte Bauprojekt Europas zu stemmen. Bürge für diese nun im Desaster geendete staatlich gelenkte Großprojekt ist – wie könnte es auch anders sein – zu 100 Prozent der Bürger – da durch das repressionsfreie Tun der politisch Verantwortlichen diese Bürgschaft durch den Bund mit 26 Prozent und den Länder Berlin und Brandenburg jeweils zu 37 Prozent gedeckt wurde.

Irrsinnskosten und keiner ist verantwortlich

Inzwischen startet noch immer kein Flugzeug vom Flughafen und so wie es aussieht, könnte dies auch für immer so bleiben. Die Kosten dagegen sind schon längst in unvorstellbare Höhen abgehoben. Auf der Seite Flughafen Berlin (BER) Kosten, eine privat betriebenen Seite von Robert Hartl, einem interessierten Bürger und Steuerzahler, kann sich der zum Zahlen verdammte Bürger ein sekündlich upgedatetes Bild von den irrsinnigen Kosten machen, die Politiker durch pure Unfähigkeit uns Selbstüberschätzung auf den Schultern der Steuerzahler abladen, ohne jemals dafür zur Verantwortung gezogen zu werden.

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Gruß an die Verantwortichen
Der Honigmann
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PROTOKOLL DER  WEISEN VON ZION No. 3: “WIR UNTERSTÜTZEN DEN  KOMMUNISMUS”.
7. Wir erscheinen als angebliche Retter des Arbeiters aus dieser Unterdrückung, wenn wir ihm vorschlagen, in die Reihen unserer Streitkräfte – Sozialisten, Anarchisten, Kommunisten – einzutreten, die wir in Überstimmung mit einer angeblichen brüderlichen Herrschaft (der Solidarität der gesamten Menschheit), unserer SOZIAL-FREIMAUREREI, immer untestützen. Unsere Macht liegt in der chronischen Knappheit der Nahrung und der körperlichen Schwäche des Arbeiters, denn all das bedeutet, dass er zum Sklaven unseres Willens gemacht wird. Der Hunger schafft das Recht des Kapitals, lässt den Arbeiter sicherer regieren, als es der Aristokratie durch die Rechtsgewalt der Könige beschert war.

8. Durch Mangel und Neid und Hass, den dies hervorbringt, werden wir die Mobs bewegen, und mit ihren Händen werden wir alle auslöschen, die uns im Wege stehen.
11. DIESER HASS WIRD  DURCH DIE WIRKUNGEN WIRTSCHAFTLICHER KRISEN VERGRÖSST, die den Handel an den Börsen beenden und die Industrie zum Stillstand bringen.
WIR WERDEN ZUR GLEICHEN ZEIT DURCH DIE KRISEN IN ALLEN LÄNDERN EUROPAS HAUFEN DES PÖBELS AUF DIE   STRASSEN WERFEN. Diese Mobs werden sich begeistert beeilen, das Blut derer zu vergießen, die sie in der Einfachheit ihrer Unwissenheit seit ihren Wiegen beneiden, und deren Eigentum sie dann in der Lage sind zu plündern.
14 Erinnern Sie sich an die Französische Revolution,  der wir [die Philadelphes – der französische Zweig der Illuminaten], den Namen “Groß” gaben?
15.15. Seit dieser Zeit führen wir die Völker von einer Entzauberung zur anderen, so dass sie sich letztendlich auch zugunsten dieses KÖNIG-DESPOTS DES BLUTES ZION , DEN WIR  FÜR DIE WELT VORBEREITEN, von uns wenden sollen.
…. Dank diesem Zustand der Dinge, zerstören die Menschen jede Art von Stabilität und schaffen Störungen bei jedem Schritt.
21. Diese Tiere schlafen jedesmal, wenn sie ihre Blutfülle getrunken haben, wieder ein und können zu dieser Zeit leicht in ihre Ketten vernietet werden. Aber wenn ihnen kein Blut gegeben wird, werden sie nicht schlafen, sondern werden weiter kämpfen”.  Von U.A. Rockefeller, Rothschild, Warburg verfasst – laut Rabbi Marvin Antelman, To Eliminate the Opiate – Introduction p. xviii.

Leider scheint der Link zu Rabbi Antelman aus dem Netz zu verschwinden, jedes Mal wenn ich verlinke. Der oben angeführte Link ist am 8. Febr. 2017 aktiv. Also habe ich kopiert, was Antelman über die Protokolle der Weisen  von Zion auf Seite xviii in seiner Einleitung schreibt –
DENN DIES IST ENTSCHEIDEND FÜR DAS VERSTÄNDNIS DER NWO (NEUEN WELTORDNUNG):

Von den hier Aufgelisteten war nur Maurras kein Jude!

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Ich habe so oft über den Rothschild-Agenten, George Soros, und seine vielen revolutionären Bemühungen weltweit geschrieben. Jetzt sind die Menschen am Erwachen und in Millionen demonstrieren sie gegen ihn in Osteuropa. Putin hat ihn aus Russland verbannt.

Occupy Oakland ist eine weitere Soros-finanzierte “Occupy”-Gruppe – wie Occupy Wall Street  und hier etc.
In Deutschland leben 92% der Links-Aktivisten zu Hause bei  Mutti – meine Vermutung: Mutti ist marxistische Feministin !!!
Nicht nur Soros bezahlt Krawallmacher. Die deutsche Sozialdemokratische Partei bezahlt sozialistische Unruhestifter in organisierten Unruhen .

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The Daily Caller  6 Febr. 2017: Leiter der Anti-Trump “Widerstands”-Bemühungen wollen  dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Amerika “unregierbar” machen.
Diese Demonstranten sagen, dass sie alles tun wollen, um Trump davon abzuhalten, seine Agenda zu ins Leben zu rufen, und viele von ihnen haben die Bereitschaft gezeigt, öffentliches Eigentum zu zerstören, Strafverfolgungsbeamte zu attackieren und ihren Mitbürgern Gewalt zuzufügen.
Der Trump-Einweihungstag gab einen Wink davon, was von den Ultralinken während Trumps Präsidentschaft zu erwarten ist: Gut organisierte Proteste, die durch alarmistische Rhetorik gekennzeichnet sind und eine Neigung haben, sich in anarchische Gewalt zu entwickeln. Krawallmacher zerschlugen Schaufenster, überfielen unschuldige Zuschauer und steckten eine Limousine in Brand – alles im Namen des gegnerischen Trump.

D.C. ‘s Einweihung- Wochenende-Gewalt war vermutlich die Arbeit einer Gruppe, die sich DisruptJ20, eine George Soros finanzierte Gruppe, benennt, die Wochen im Voraus zu planen begannen, die Einweihung  und Immobilien zu zerstören.
“Wir bitten nicht um Erlaubnis oder setzen unseren Glauben an die Wahlpolitik, stattdessen verwenden wir unsere Körper, um den reibungslosen Betrieb des Systems zu stoppen, dem wir uns entgegensetzen”
“Wenn wir Widerstand leisten, werden wir neue Regierungsinstitutionen schaffen, neue wirtschaftliche Beziehungen und neue Wege, menschlich zu sein”, lautet das Versprechen

“Ich habe Trump als Betrüger und einen Diktator  beschrieben” und sagte, dass “ich persönlich davon überzeugt bin, dass er scheitern wird”, weil die “Politik, die ihn leitet, in sich selbst widersprüchlich ist”.
Nun sagt eine Insiderin, Rosa Brooks, die von Soros entlohnt ist: Es gebe 4 methoden, um  Präsident Trump zu entfernen, einschl. Amtsenthebung, ihn mental ungeeinet für  das Amt zu erklären, oder das Militär ihn durch einen Putsch abzetzen zu lassen (raten sie selbst die 4. Option!)..

 Das kommunistisches China ist an Bord: Es kauft tatsächlich Hollywood und ist im Begriff, einen Michael Bay Film mit dem spöttischen  Titel “Little America” zu produzieren, der sich darauf konzentriert, wie die Amerikaner nach China ziehen, nachdem ein  Trump-ähnlicher Präsident ihr Heimatland in die Pleite getrieben hat. Bay produzierte 2016 “Das Säubern: Wahljahr”, einen Horrorfilm, der einen bösen Präsidentendarstellte, den einige als Anspielung auf Trump sahen. Diese Poropaganda neben Soros / Rothschilds “finanzieller Armageddon” sollen Trump stürzen – und einem marxistischen Präsidenten  den Weg ebnen.

Das folgende ist ein Meisterwerk des Umschreibens derRealgeschichte in seine heuchlerischen und verschönernden Lügen, wobei er nicht die wirklichen Teufel hinter dem entstehenden Chaos erwähnt: Sich selbst und seinen Meister in der Londoner City.

Hier folgen Auszüge aus Soros´ Geschichts-Umschreibung seiner NWO, einem scheinbar sehr bitteren Stück, das für die Zukunft nichts Gutes verheisst

Project Syndicate 28 Dec. 2016 Zwischenbilanz, Soros´  eigenes Blog:

Biografie

ISoros-evil-empirech bin ein 86-jähriger ungarischer Jude, der nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zum US-Bürger wurde. Ich habe in einem frühen Alter gelernt, wie wichtig es ist, welches politische Regime herrscht. Das prägende Erlebnis meines Lebens war die Besetzung Ungarns durch Hitlers Deutschland im Jahre 1944. Wahrscheinlich wäre ich ums Leben gekommen, wenn mein Vater die Schwerkraft der Situation nicht verstanden hätte. Er besorgte falsche Identitäten für seine Familie und für viele andere Juden; Mit seiner Hilfe, überlebten  die meisten.

Soros sagt, dass die Tage der Entsendung von Juden in Konzentrationslager und die Enteignung ihres Eigentums der beste Teil seines Lebens seien.

1947 entkam ich aus Ungarn, damals unter kommunistischer Herrschaft, nach England. Als Student an der London School of Economics kam ich unter den Einfluß des Philosophen Karl Popper und entwickelte meine eigene Philosophie, die auf den beiden Pfeilern der Fehlbarkeit und Reflexivität aufgebaut war.

Karl Popper war ein jüdischer marxistischer Philosoph, der aus Wien nach Großbritannien auswanderte.
Er schrieb u.a. das Buch “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde” (1945). Es war durch seine Reflexion über die Ereignisse seiner Zeit inspiriert und stellte eine Reaktion auf die vorherrschenden totalitären Ideologien dar, die damals die zentraleuropäische Politik dominierten. Seine Bücher verteidigten den demokratischen Liberalismus als soziale und politische Philosophie. Sie vertreten auch umfangreiche Kritiken der  philosophischen Voraussetzungen, die alle Formen des Totalitarismus untermauern

Ich unterscheide zwischen zwei Arten von politischen Regimen: denen, in denen die Menschen ihre Führer gewählt haben, die damals die Interessen der Wähler vertreten sollten, und andere, in denen die Herrscher ihre Untertanen manipulieren wollten, um den Interessen der Herrscher zu dienen. Unter Poppers Einfluss, nannte ich die erste Art von Gesellschaft offen, die zweite, geschlossen.
Ich wurde ein aktiver Förderer der Ersteren und Gegner der Letzteren.

Ich finde den aktuellen Moment in der Geschichte sehr schmerzhaft. Offene Gesellschaften befinden sich in einer Krise, und verschiedene Formen geschlossener Gesellschaften – von faschistischen Diktaturen bis hin zu Mafia-Staaten – nehmen zu. Wie konnte das passieren? Die einzige Erklärung, die ich finden kann, ist, dass gewählte Führer die berechtigten Erwartungen der Wähler nicht erfüllen konnten und dass dieses Versagen die Wähler dazu veranlasste, von den vorherrschenden Versionen von Demokratie und Kapitalismus enttäuscht zu werden. Ganz einfach empfanden viele Menschen, dass die Eliten ihre Demokratie gestohlen hatten.

“Das Problem für Soros, seine Mitarbeiter, Medien und NGO-Mitgliedsorganisationen ist, dass er Geld blutet, und sein globales Reich zerbröckelt wie eine Sandburg.
Das globale Netzwerk von Soros und seinen Mitarbeitern ist noch am Leben, aber es ist in der Abbau-Phase seit der Niederlage  einer von George Soros ‘Pfändern in der US-Wahl – Hillary Clinton. ” (Sputnik 3 Febr. 2017)

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion tauchten die USA als einzige übrig gebliebene Supermacht auf, die den Prinzipien der Demokratie und der freien Märkte gleichermassen verpflichtet war. Die große Entwicklung seitdem wurde die Globalisierung der Finanzmärkte, an der Spitze von Befürwortern, die argumentierten, dass die Globalisierung insgesamt Reichtum fördere.

Das Argument war irreführend, weil es die Tatsache ignoriert, dass die Gewinner selten, wenn überhaupt, die Verlierer kompensieren. Aber die potenziellen Gewinner spendeten genug Geld für das Argument, so dass es vorherrschte. Es war ein Sieg für Gläubige an ungehinderte freie Unternehmung, oder “Marktfundamentalisten”, wie ich sie nenne.

Weil Finanzkapital ein unentbehrlicher Bestandteil der wirtschaftlichen Entwicklung ist und nur wenige Länder in den Entwicklungsländern ihr eigenes Kapital generieren konnten, breitete sich die Globalisierung wie ein Lauffeuer aus. Das Finanzkapital konnte sich frei bewegen und Steuer- und Regulierungsmechanismen vermeiden.

Die Globalisierung hat weitreichende wirtschaftliche und politische Konsequenzen. Sie hat zu einer gewissen wirtschaftlichen Konvergenz zwischen armen und reichen Ländern geführt; Aber sie erhöhte die Ungleichheit zwischen den armen und reichen Ländern. In den Industrieländern entstanden die Vorteile vor allem für die großen Eigentümer von Finanzkapital, die weniger als 1% der Bevölkerung ausmachen. Der Mangel an Umverteilungspolitiken ist die Hauptquelle für die Unzufriedenheit, die die Gegner der Demokratie ausgenutzt haben.

Ich war von Beginn an ein eifriger Unterstützer der Europäischen Union. Ich betrachtete sie als die Verkörperung der Idee einer offenen Gesellschaft: eine Vereinigung demokratischer Staaten, die bereit wäre, einen Teil ihrer Souveränität für das Gemeinwohl zu opfern. Es begann als ein kühnes Experiment in dem, was Popper als “Stückweise Soziale Manipulation” bezeichnete. Die Spitzenpolitiker setzten ein erreichbares Ziel und eine feste Zeitachse und mobilisierten den politischen Willen, der erforderlich war, um es zu erreichen, voll wissend, dass jeder Schritt einen weiteren Schritt nach vorne erfordern würde. So entwickelte sich die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl in die EU.

Aber dann ging etwas schief. Nach dem Crash von 2008 wurde eine freiwillige Vereinigung von Gleichgestellten in eine Beziehung zwischen Gläubigern und Schuldnern umgewandelt, wo die Schuldner Schwierigkeiten bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen hatten und die Gläubiger die Bedingungen festlegten, denen die Schuldner zu gehorchen hatten.
Diese Beziehung war weder freiwillig noch gleich.
Kommentar: Dieser Crash wurde vollständig von den geldgierigen Wall Street-Töchtern der  London City, JP Morgan und Goldman Sachs,  und deren langem Arm im US-Finanzministerium, dem ehemaligen Goldman-Chef, US-Finanzminister Henry Paulson und seinen Nazi-Bail-out-Methoden verursacht – bis  der Kongress 700 Mrd. Steuerzahler-Dollar an die Rothschild-Banken verschenkte, die ihre Finger an ihren subprimen Hypotheken-Derivaten (Video) verbrannt hatten. Goldman Sachs ist die Spezialbank Jacob Rothschilds  – “tut Gottes Werk!”

Deutschland erschien als die Hegemonialmacht in Europa, aber es scheiterte, den Verpflichtungen, die erfolgreiche Hegemonen zu erfüllen haben, gerecht zu werden, nämlich jenseits seines engen Eigeninteresses im Interesse der von ihnen abhängigen Menschen hinauszugehen. Man vergleiche das Verhalten der USA nach dem 2. Weltkrieg mit Deutschlands Verhalten nach dem Crash  2008:
Die USA starteten den Marshall-Plan, der zur Entwicklung der EU führte; Deutschland verhängte ein Sparprogramm, das dem engen Eigeninteresse diente.

Die Wiedervereinigung Deutschlands auf der 1:1 Basis erwies sich als sehr teuer. Als die Lehman Brothers zusammenbrach, fühlte sich Deutschland nicht reich genug, um zusätzliche Pflichten zu übernehmen. Als die europäischen Finanzminister erklärten, dass kein anderes systemisch wichtiges Finanzinstitut ausfallen dürfe, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel, die die Wünsche ihrer Wähler richtig gelesen hatte, dass jeder Mitgliedstaat seine eigenen Institutionen betreuen müsse. Das war der Beginn eines Auflösungs-Prozesses.

Das Aufkommen der Anti-EU-Bewegungen behinderten das Funktionieren der Institutionen weiter. Diese Auflösungs-Kräfte  erhielten im Jahre 2016 einen starken Schub, zuerst durch den Brexit, dann durch die Wahl Trumps in den USA und am 4. Dezember durch die Ablehnung der Verfassungsreformen durch die italienischen Wähler.

Demokratie ist jetzt in der Krise. Selbst die USA, die führende Demokratie der Welt (???), wählten einen Konkurrenten und Möchtegern-Diktator zum Präsidenten. Obwohl Trump seine Rhetorik seit seiner Wahl abgeschwächt hat, hat er weder sein Verhalten noch seine Berater verändert. Sein Kabinett umfasst inkompetente Extremisten und pensionierte Generäle.

Was steht uns noch bevor?
Ich bin zuversichtlich, dass die Demokratie (in der NWO-Sprache wie in der Sowjetunion) in den USA widerstandsfähig sein wird und ihre Verfassung (dh die falsche 1871 Rothschild Verfassung für Washington DC, die die ursprüngliche Verfassung beiseite geschoben hat) und Institutionen, einschließlich des vierten Standes (Rothschilds korporativer Medien), stark genug sind, um den Exzessen der Exekutive zu widerstehen, so dass ein Möchtegern-Diktator nicht zu einem Tatsächlichen wird.

Aber die USA werden in naher Zukunft mit internen Kämpfen beschäftigt sein, und gezielte Minderheiten werden darunter leiden. Die USA werden nicht in der Lage sein, die Demokratie im Rest der Welt zu schützen und zu fördern. Im Gegenteil, Trump wird eine größere Affinität zu Diktatoren haben.

Soros sagt, es sei gar nicht schwierig, Juden in Konzentrationslager zu schicken. Und er sieht Trump als potenziellen Diktator und Gefahr für seine neue Weltordnung

Trump zieht Abkommen vor,  um Prinzipien zu verteidigen. Leider wird das beliebt bei seinen Kern-Wählern sein.

Ich bin besonders besorgt über das Schicksal der EU, die in Gefahr ist, unter den Einfluss des russischen Präsidenten, Wladimir Putin, zu kommen, dessen Regierungskonzept mit der offenen Gesellschaft unvereinbar ist.
Putin ist kein passiver Begünstigter der jüngsten Entwicklungen; Er arbeitete hart, um sie hervorzubringen. Er erkannte die Schwäche seines Regimes: Er kann natürliche Ressourcen ausbeuten, kann aber kein Wirtschaftswachstum erzeugen (Wegen seiner FED-abhängigen Zentralbank). Er fühlte sich  durch “Farbrevolutionen” in Georgien, der Ukraine und anderswo bedroht. Zuerst versuchte er, soziale Medien zu kontrollieren. Dann nutzte er in einem brillanten Umzug das Geschäftsmodell der Sozial-  Medien-Unternehmen, um Fehlinformationen und gefälschte Nachrichten zu verbreiten, Wähler zu verwirren und die Demokratien zu destabilisieren. So verhalf er Trump, gewählt zu werden.
Kommentar: Solche undokumentierten Behauptungen sind nicht nur Desinformation. Sie sind primitive Propaganda, obwohl ich zugeben muss, dass der KGB / FSB-Agent und Freimaurer Putin ein gefährlicher Mann ist – denn er ist Soros´ / Rothschilds Antithese.

Das gleiche geschieht wahrscheinlich in der Europawahl-Saison 2017 in den Niederlanden, Deutschland und Italien. In Frankreich stehen die beiden führenden Bewerber dem Putin nahe und begierig, ihn zu beschwichtigen. Wenn einer der beiden  gewinnt, wird Putins Herrschaft in Europa ein fait accompli werden.

Ich hoffe, dass Europas Spitzenpolitiker und Bürger gleichermaßen erkennen, dass dies ihre Lebensweise und die Werte, auf denen die EU gegründet wurde, gefährdet. Das Problem ist, dass die Methode, die Putin verwendet, um die Demokratie zu destabilisieren  nicht verwendet werden kann, um die Achtung der Tatsachen  und eine ausgewogene Sicht der Realität wiederherzustellen.

Da das Wirtschaftswachstum rückläufig ist und die Flüchtlingskrise außer Kontrolle gerät (dank Soros und hier und hier) , befindet sich die EU am Rande des Zusammenbruchs und wird  einer ähnlichen Erfahrung ausgesetzt werden, wie die Sowjetunion Anfang der 90er Jahre.

Wer glaubt, dass die EU gerettet werden muss, um neu erfunden zu werden, muss alles tun, um ein besseres Ergebnis zu erzielen.

Kommentar: Die Trilaterale Kommission der London City / des Rothschild-Rockefeller-Syndikats zog die Kredite an die Sowjet-Union im Jahr 1989 zurück – und dann fiel die Sowjetunion.

Lassen Sie sich von diesem schlauen Fuchs nicht täuschen. Er und sein Meister in der London City haben nie eine friedliche NWO-Übernahme geplant. Er fährt fort, marxistische Aufruhr und Chaos sowie Bürger-Kriege  weltweit anzustacheln – und überlässt  Putin und Trump den kommenden internationalen Krieg.

http://new.euro-med.dk/20170209-rothschild-agent-soros-treibt-usa-in-burgerkrieg-kommunistische-strassenanarchie-und-gehassige-interim-balance-der-nwo-vision-demokratische-globalisierung-chaos-aus-ordnung.php

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Gruß an das untergehende Chaos

Der Honigmann

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Schweden+Islam

Schweden: Ein Land im Würgegriff der Sozialisten und des Islam

Kein anderes Land Europas ist so islamisiert wie Schweden. Keinem anderen Volk drohen auf Islamkritik so harte Maßnahmen seitens der Medien und der Justiz wie dieses einstige Vorzeigeland. In keinem anderen Land der Welt – außer in Südafrika – gibt es mehr Vergewaltigungen als in Schweden. Weit über 90 Prozent der Vergewaltiger sind muslimische Einwanderer. Nirgendwo wird seitens der Medien so über Immigration und die Gefahr des Islam gelogen wie in diesem Land, das sich seit Jahrzehnten in sozialistischer Hand befindet. obwohl Schweden nie Kolonien hatte  und auch keinen Nationalsozialismus, wird das Volk dennoch von der Nazikeule bedroht, wenn es die unfassbaren Vorgänge im Land moniert: Nach 25 Jahren Einwanderung sind ein Fünftel der Bewohner Malmös Moslems. Kein anderes Land läßt so leicht Haßpredigern ungehindert ihre Botschaft verbreiten. Weit über 100 IS-100 Dschihadisten sind mittlerweile als „Flüchtlinge“ zurückgekehrt. Ebenfalls ungehindert. 60.000 schwedische Reisepässe sind „verschwunden“ und werden ihre Dienste tun im weltweiten Dschihad. Die schwedische Linkspresse hat ihre Fähigkeit, das Problem Islam quasi „unsichtbar“ wegzuretuschieren, in den zurückliegenden Jahren perfektioniert. Doch ein Land ist Schweden in puncto Islamisierung, in punkto Verleugnung derselben und in puncto Verteufelung der Kritiker dieser Zustände bereits dicht auf den Fersen: Deutschland.

Michael Mannheimer

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Von Andreas Becker,

In Schweden gibt es ein Problem Islam, aber niemand darf es aussprechen

(Stockholm) Noch immer denken andere Europäer bei Schweden nicht an Konflikte und innere Unruhen. Ganz im Gegenteil. Ein Irrtum.

In Malmö, der drittgrößten Stadt des skandinavischen Landes explodieren Handgranaten, wie in keiner anderen Stadt Europas. Bisher gab es, wie durch ein Wunder, keine Toten. Doch die Angst geht um. In der Bevölkerung herrscht große Verunsicherung. Das hohe Gut sicherer Straßen auch für Frauen und Mädchen ist in Schwedens Städten Vergangenheit.

Die schwedische Politik und die meinungsbildenden Kreise des Landes haben diesen Zustand erst möglich gemacht, daß die vielgerühmte Politik der „Großzügigkeit“ und „Offenheit“ die Lebensqualität der Menschen zusehends verschlechtert.

Wer trainiert in Malmö für den „Ernstfall“?

Die Zahl der Attentate wird immer größer: 30 Explosionen waren es es allein seit Jahresbeginn 2015. 2014 gab es 24 Fälle von Handgranateneinsatz durch Unbekannte. Das jüngste Attentat erfolgte am 10. August. Eine Autobushaltestelle wurde mitten in der Nacht in die Luft gesprengt. Kein Toter, kein Verletzter, aber Dutzende Fensterscheiben, die im Umkreis zu Bruch gingen und viel Angst.

In Malmö gehören Bombenanschläge und Gewalt inzwischen zum Alltag. Die Ziele der Anschläge scheinen zufällig gewählt: Parkgaragen, Parkplätze, leerstehende Bürogebäude, offene Straßen. Es scheint, als würde jemand für den „Ernstfall“ trainieren.

Die Polizei verfolgt offiziell vor allem die Spur des illegalen Waffenhandels. Alle sichergestellten Sprengsätze stammen vom Balkan. Die Häufung der Fälle begann mit der gleichzeitig festgestellten Zunahme illegaler Waffenlieferungen von Dänemark nach Schweden. Malmö ist das Tor, das Schweden mit Mitteleuropa verbindet. Der Großteil aller Waren, die ins Land kommen, muß hier durch.

Offizielle Erklärung: Waffenschieber und Rechtsextreme

Nur ein Attentat in diesem Jahr ließ als Motiv einen rassistischen oder religiösen Hintergrund erkennen. Ein Sprengsatz wurde gegen ein islamisches Bethaus geschleudert, in dem Ramadan gefeiert wurde. Auch in diesem Fall gab es weder Tote noch Verletzte. Die schwedische Presse stürzte sich auf diesen Fall und lastete ihn der extremen Rechten an. Der Medientenor lautete: Wenn auch vielleicht nicht alle diese Mikro-Attentate der extremen Rechten angelastet werden könnten, würde die um sich greifende Unsicherheit vor allem der politischen Rechte nützen. In manchen Berichten schwingt eine kaum zu überhörende Unterstellung mit. Gemeint sind die Schwedendemokraten, die bei den Reichstagswahlen 2014 mit über 12 Prozent ihren Stimmenanteil mehr als verdoppeln konnten. Sie fordern als einzige Reichstagspartei ein Ende der schrankenlosen Zuwanderung.

Ins selbe Horn blies jüngst der Journalist Joakim Palmkvist, Autor des Buches Mafia Wars (Kriege des organisierten Verbrechens), in einem Reuters-Interview: „Diese Angriffe schaffen ein Klima des Terrors und sind Wasser auf die Mühlen der extremen Rechten. Das Endergebnis ist es, die Menschen auf bisher ungekanntem Niveau zu erschrecken.“

25 Jahre Einwanderung: Ein Fünftel der Bewohner Malmös sind Moslems

Doch da gibt es noch etwas. Etwas worüber in Schweden niemand öffentlich zu sprechen wagt. Abgesehen davon, daß das von Palmkvist „Mafia“ genannte organisierte Verbrechen, nichts mit Sizilianern, sehr wohl aber mit Ausländern oder schwedischen Staatsbürgern mit Migrationshintergrund zu tun hat: Malmö beherbergt die größte Gruppe islamischer Einwanderer. Sie kommen aus den verschiedensten Ländern und machen inzwischen bereits ein Fünftel der Bevölkerung aus. Vor 25 Jahren lag ihr Anteil faktisch noch bei Null.

Angesichts dieser Fakten ist es nicht schwer, sich das Szenario ethnischer und religiöser Spannungen vorzustellen. Die Schuld wird dem organisierten Verbrechen der Waffenschieber und der politischen Rechten zugeschrieben. Hinter der Chiffre „Waffenschieber“ verbirgt sich jedoch dieselbe Quelle. Das Phänomen ist neu und ist unter die Folgewirkungen der Masseneinwanderung zu zählen.

Schwedens Fähigkeit, das Problem Islam „unsichtbar“ wegzuretuschieren

Schweden hat in der Vergangenheit bewiesen, durchaus geschickt zu sein, wenn es darum geht, das Problem Islam „unsichtbar“ zu machen. Und doch gibt es ein islamisches Problem, auch wenn es das Establishment nicht wahrhaben will. In Schweden ist es verboten, den ethnischen oder religiösen Hintergrund von Straftätern zu erwähnen. Sogar ethnisch und religiös aufgeschlüsselte Statistiken sind verboten. Angeblich, um jede Form von Vorurteilen zu vermeiden. Solche staatlichen Eingriffe in die Meinungs- und Pressefreiheit beseitigen jedoch nicht Probleme, sondern verstecken sie nur. Die Vorurteile der Einwanderer beseitigen sie schon gar nicht.

Es gibt in Schweden Gruppen, wie die Schwedendemokraten, die solche Maßnahmen für kontraproduktiv, ja schädlich für das Staatswesen, für Ordnung und Sicherheit und das Allgemeinwohl halten. Durch politisch korrekte Schreib-, Rede- und Denkverbote würden die Probleme nur aufgeschoben, statt sie anzusprechen, um sie einer Lösung zuzuführen. Das werde sich einmal rächen. Die soziale Ächtung solcher Meinungen ist jedoch groß. Die anderen Parteien haben um die Schwedendemokraten einen cordon sanitaire gezogen und lassen die Öffentlichkeit jeden Tag wissen, wie „unmöglich“ und „inakzeptabel“ sie seien, weshalb man sich mit der Meinung und Kritik erst gar nicht befassen müsse.

Das „Nicht-Problem“ Islam und Mikael Skråmo alias Abdul Samad Al-Swedi

Abdul Samad Al Swedi Mikael Skråmo

Laut schwedischer Regierung und Medien gibt es nämlich kein islamisches Problem. Nur im Internet kann man etwas hinter die Kulissen blicken. Es war der Blogger Torbjörn Jerlerup, der im vergangenen Juni über Mikael Skråmo berichtete. Skråmo ist Schwede und kein Einwanderer. Er konvertierte zum Islam und ging nach Syrien, um für den Islamischen Staat (IS) zu kämpfen. Skråmo, der sich nun Abdul Samad Al-Swedi nennt, veröffentlichte mehrere Aufrufe im Internet, auch über Facebook. Anfang Juni schrieb er: „Die Moslems in Schweden werden immer mehr ausgegrenzt werden. Anstatt euch darauf zu beschränken, ein T-Shirt anzuziehen und an die Orte zu gehen, die Allah am meisten haßt, nur um Proselyten zu machen, solltet ihr mit einer Bombe hingehen. Ladet euch Inspire [die Online-Zeitschrift von Al-Qaida mit Anleitungen zur Organisation und Durchführung von Attentaten] herunter und beginnt mit dem Bau von Bomben. Nehmt einfaches Material, das ihr in jedem Ica- und Coop-Supermarkt bekommen könnt. Es ist Zeit zu zeigen, wem diese Welt gehört!“

Angesichts solcher Botschaften scheint es keineswegs mehr so sicher, wie Medien und Politik behaupten, daß die zahlreichen Sprengstoffattentate in Schweden auf das Konto von Waffenschiebern und Rechtsextremen gehen. Wie viele der Attentate auf islamische Täter zurückgehen, kann nicht gesagt werden. Es scheint, als gäbe es eine Weisung des Innenministeriums an die Polizei, zumindest öffentlich keine Hinweise auf eine islamische Täterschaft auch nur anzudeuten.

„Kein anderes Land läßt so leicht Dschihadisten ihre Botschaft verbreiten“

Wer Schweden bereist, weiß, daß es ein islamisches Problem gibt. Die Frage ist, ob und wann die Politik bereit ist, dieses Problem beim Namen zu nennen. Skråmo ist nicht der einzige Haßprediger in Schweden. Aje Carlbom, Assistenzprofessor für Soziale Anthropologie am Malmö College, sagte: „Die jungen Aktiven der Salafistengruppen [Sunniten] betrachten die Welt, die sie umgibt als Territorium, das islamisiert werden muß“. Sie nutzen dazu vorerst friedliche Techniken des Proselytismus. „Sie verbreiten den Islam, indem sie besondere Verkaufstechniken lernen, die auf Gesprächskontrolle und das Vermeiden schwieriger Situationen abzielen.“

Der Experte für den Islam in Europa, Hara Rafiq, Vorsitzender der Quilliam Foundation erklärte: „Schweden erlaubt weit mehr als andere Länder, daß Haßprediger ins Land kommen und Reden halten können, um ihre Botschaft zu verbreiten“.

Sicherheitstagung: 100 Dschihadisten als „Flüchtlinge“ zurückgekehrt – 60.000 schwedische Reisepässe verschwunden

Mikael Skråmo vor der Fahne des Islamischen Staates

Auf einer Tagung am vergangenen 8. Mai am Institut für Außenpolitik in Stockholm wurden Sicherheitsexperten deutlicher: Die Rekrutierung junger Schweden durch Dschihadistengruppen schreitet in einem so schnellen Tempo voran, daß die Kapazitäten der Ordnungskräfte überfordert sind. Die schwedische Polizei kennt die Identität von mindestens 300 Personen aus Schweden, die sich den Dschihadisten angeschlossen haben und in deren Reihen in Syrien und im Irak kämpfen. Ein Kampf, der auch gegen die Christen des Nahen Ostens geführt wird. 35 oder 40 von ihnen wurden im Kampf getötet, mehr als 100 sind inzwischen jedoch nach Schweden zurückgekehrt. Von einigen wisse man, daß sie Befehle erhalten haben, in Schweden und Europa Attentate durchzuführen.

Die schwedischen Sicherheitskräfte gaben zu, daß die Dschihadisten auch als „Flüchtlinge“ getarnt nach Schweden zurückgekehrt sind, zumal in Schweden 90 Prozent aller Personen, die einen Asylantrag stellen, ständiges Aufenthaltsrecht erhalten. In einer wachsenden Zahl von Fällen verstecken sie sich wortwörtlich hinter „Kindern“: Allein im vergangenen Juni haben 1.500 Minderjährige in Schweden um Asyl angesucht. Die Minderjährigen würden vorausgeschickt. Im nächsten Schritt kommen deren erwachsene Familienangehörigen nach. Wer da alles ins Land komme, entziehe sich jeder Kenntnis. Abgesehen davon, seien die „Minderjährigen“ in vielen Fällen gar keine Minderjährigen, wie die Sicherheitsexperten auf der Tagung erklärten. Genannt wurden Fälle von angeblich 16jährigen, die in Wirklichkeit 20jährige sind, doch Schweden gewährt ständige Aufenthaltsbewilligungen schneller, als eine Altersüberprüfung möglich ist. Für eine nachträgliche Aberkennung bei nachgewiesenem Betrug fehlt jeder politische Willen.

Der arabische Fernsehsender Al Aan berichtete vergangenen Mai, daß der Islamische Staat im Besitz einer großen Zahl westlicher Reisepässe sei, vor allem schwedischer. Der schwedische Reisepaß ist die perfekte Garantie für eine ungehinderte Reisetätigkeit. Es gibt weltweit nur ganz wenige Länder, die strenge Visabestimmungen gegenüber Bürgern dieses skandinavischen Landes anwenden. Laut Schätzungen der schwedischen Polizei fehlen derzeit mindestens 60.000 Reisepässe. Niemand weiß, wo sie gelandet sind. Laut Al Aan befindet sich zumindest ein Teil davon in den Händen des Islamischen Staates (IS).

Muslimische Bildungsstaatsekretärin verbietet Schülern schwedische Fahne

Doch die politische Elite des Landes verblüfft mit ihren „Gegenmaßnahmen“. Anstatt Roß und Reiter zu nennen, eine zwingende Voraussetzung, um Lösungen zu finden, zensuriert die Regierung nicht nur Statistiken mit ethnischem und religiösem Hintergrund von Straftätern. Das Unterrichtsministerium hat eine noch weit „bessere“ Methode gefunden, einer Radikalisierung junger Moslems vorzubeugen: ein Verbot, die schwedische Fahne in Klassenzimmern zu zeigen.

Die schwedische Fahne Sveriges flagga enthält das Kreuz der Kreuzfahrer. Ein „zu“ christliches Symbol, das man Moslems nicht zumuten könne, schließlich könnte es deren Gefühle verletzen, wie das sozialdemokratisch geführte Ministerium verlauten ließ. Doch es kam noch erstaunlicher: Das Verbot wurde damit begründet, daß es sich schließlich bei der schwedischen Fahne, wohlgemerkt ein staatliches Hoheitszeichen, um ein „nationalistisches“ Symbol handle, das ausländische Schüler sich ausgegrenzt fühlen lassen könnte.

Unterrichtsminister ist seit Oktober 2014 der Grüne Gustav Fridololin, für den Sekundarschulbereich ist als Staatssekretärin die Sozialdemokratin Aida Hadzialic, selbst sunnitische Muslimin, zuständig. Die 1987 geborene Bosniakin kam im Alter von fünf Jahren während des Jugoslawienkrieges mit ihrer Familie nach Schweden und fand bereitwillige Aufnahme. Heute dankt sie es im Gleichschritt mit ihrem grünen Ministerkollegen mit größtmöglicher Distanzierung von allem Schwedischen. Die rot-grüne Minderheitenregierung ist jedoch so krampfhaft bemüht, Ausländerfreundlichkeit zu demonstrieren, daß sie selbst solche Aktivitäten auf Regierungsebene duldet, die von manchen sogar als staatsfeindlich eingestuft werden könnten.

„Maßnahmen“ gegen Radikalisierung moslemischer Jugendlicher

Aus derselben Ecke liegen auch Vorschläge vor, die schwedische Nationalhymne zu ändern, weil ihr Text zu „nationalistisch“ und „imperialistisch“ und überhaupt zu „schwedisch“ sei. Die lutherische Kirche Schwedens erweist sich völlig unfähig, eine vom linken Mainstream unabhängige Position zu formulieren.

Ein schwedischer Schüler, der mit einem T-Shirt in den Nationalfarben zur Schule kommt, riskiert nun jedenfalls einen Vermerk im Klassenregister oder sogar einen Schulverweis. Man darf mit Sicherheit annehmen, daß solche Maßnahmen der Radikalisierung moslemischer Jugendlicher „ganz bestimmt“ und „erfolgreich“ entgegenwirken werden.

http://michael-mannheimer.net/2015/08/28/die-totgeschwiegene-islamisierung-in-schweden-in-malmoe-gehoeren-bombenanschlaege-und-gewalt-inzwischen-zum-alltag/

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….danke an Renate P.

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Gruß an „Roß und Reiter“

Der Honigmann

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Das Tavistock-Institut – Europa auf dem Weg zur NWO


Posted by Maria Lourdes

Eu DiktaturLeider beschränkt sich der Einfluss des Tavistock-Instituts nicht auf USA und England. Sie sind weltweit tätig und mit Europa machen sie den nächsten Schritt in Richtung „Neue Welt Ordnung”

Die Vorbereitungen liefen schon vor dem 1. Weltkrieg an, den England aus lauter Neid und Gier gegen Deutschland anzettelte, durch die Ermordung vom Franz Ferdinand und seiner Frau. Deutschland war zu einer Wirtschaftsmacht geworden, was den Engländern nicht passte.

Mit einer Gräuelpropaganda hetzte das Tavistock-Institut die Völker gegen die „bestialischen“ Deutschen auf. In Frankreich werden die Deutschen zu “les Boches”, ausgestattet mit Schweinskopf und Pickelhaube. Quelle: kath-zdw.ch

In der englischen und amerikanischen Propaganda mutiert der deutsche Kaiser Wilhelm II. zum Feind schlechthin. Er wird als Attila, der Hunnenkönig, personifiziert, der mit seinen “mordenden Barbaren” neutrale Länder überfällt, Frauen vergewaltigt und kleinen Kindern die Hände abhackt. Extreme Gräuelbilder, um die amerikanische Bevölkerung für den Krieg zu mobilisieren. Holzfiguren des Kaisers werden geteert und gefedert und dann auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Berühmte Schauspieler, wie Charlie Chaplin, sind völlig in die Propagandafeldzüge eingespannt.

Mit Slogans wie “The War to End All Wars” oder “Making the World Safe for Democracy” wird die amerikanische Bevölkerung auf den Krieg im fernen Europa eingestimmt.

Die deutschen Hunnen

Die CPI auch bekannt als Committee on Public Information oder Creel-Kommission ist eine von dem Präsidenten T. Woodrow Wilson ins Leben gerufene Organisation. Am 13. April 1917, nach dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten, wurde das CPI durch einen direkten Beschluss des Präsidenten gegründet.

Die Organisation besaß ca. 20 Büros und hatte Niederlassungen in neun ausländischen Staaten. Die Aufgaben des CPI bestanden in einer psychischen Kriegsmobilisierung des amerikanischen Volkes für den Ersten Weltkrieg und zur Imageerhaltung der Friedenspolitik des Präsidenten. 

Anfänglich arbeiteten sie mit Tatsachen und Fakten. Aber bereits nach kürzester Zeit starteten sie groß angelegte Propaganda gegen das deutsche Volk, wobei die Deutschen als ein bösartiges, verräterisches und niederträchtiges Volk dargestellt werden, um die Kriegsbemühungen der Amerikaner in ein positives Licht zu rücken.

Das „Commitee on Public Information“ besaß ein eigenes Filmstudio und eine eigene Zeitungsredaktion. Es wurden Kriegsbefürwortende Filme, Artikel, Bilder und Bücher produziert und in der Bevölkerung verbreitet. Es wurden auch Schriften veröffentlicht, die das Volk vor deutschen Spionen und Verrätern warnen sollten.

Die Freiwilligen-Corps waren ebenfalls ein wichtiges Propagandamittel. Die Mitglieder dieses Corps waren die so genannten “four minute men”, die über 750.000 Reden in 5.200 Gemeinden hielten. Eine Folge des CPI war die Gründung mehrerer patriotischen Parteien, z. B. die American Protective League oder die American Defense Society. Diese Parteien hörten Telefone ab und öffneten Briefpost. Ziel ihrer Spionage war es, Spione und jeden, der die Politik der Regierung kritisierte oder den Frieden befürwortete, ausfindig zu machen. Nun fragt man sich jedoch was ist die Wahrheit, was geschieht wirklich in der Welt dort draußen, denn im Grunde werden wir ständig durch Propaganda mit falschen Worten überschwemmt, damit wir vom wahren Geschehen nichts mitbekommen. Denn wenn wir genauer hinschauen, wird fast jeder Krieg durch die Propaganda einer Partei und durch die Medien selbst ausgelöst, wobei der Zweite Weltkrieg ein gutes Beispiel dafür ist.

Wer finanziert Lenin und Trotzki?

Wie wir im folgenden Abschnitt sehen werden, wurde die bolschewistische Revolution tatsächlich von reichen Finanziers in London und New York finanziert. Lenin und Trotzki waren am engsten mit diesen Begriffen Hochfinanz, sowohl vor als auch nach der Revolution. Diese versteckten Liebschaften haben sich bis heute fortgesetzt und kommen gelegentlich an die Oberfläche, wenn wir einen David Rockefeller im vertraulichen Gespräche mit Michail Gorbatschow entdecken, ohne einen diplomatischen Zweck.

Einer der größten Mythen der Zeitgeschichte ist, dass die bolschewistische Revolution in Russland ein Volksaufstand der unterdrückten Massen gegen die verhasste herrschende Klasse der Zaren war. Wie wir sehen werden, ist jedoch die Planung, die Führung und insbesondere die Finanzierung ausschließlich von außerhalb Russlands, vor allem von Finanziers aus Deutschland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten gekommen.. Darüber hinaus werden wir sehen, dass die Rothschild-Formel eine wichtige Rolle bei der Gestaltung dieser Events gespielt hat.

Diese erstaunliche Geschichte beginnt mit dem Krieg zwischen Russland und Japan im Jahr 1904. Jacob Schiff, der Chef der New Yorker Investmentfirma Kuhn, Loeb & Company war, hatte das Kapital für große Kriegsanleihen für Japan angehoben. Aufgrund dieser Finanzierung, waren die Japaner in der Lage, einen überraschenden Angriff gegen die Russen bei Port Arthur im folgenden Jahr zu starten, um praktisch die russische Flotte zu dezimieren. Im Jahr 1905 erhielt der Mikado, Jacob Schiff, eine Medaille, in Anerkennung seiner Rolle in dieser Kampagne.

Jacob Schiff

In den zwei Jahren der Feindseligkeiten wurden Tausende von russischen Soldaten und Matrosen als Gefangene genommen.

Quellen außerhalb Russlands, die feindlich gegenüber des zaristischem Regimes waren, haben für den Druck der marxistischen Propaganda bezahlt und das Geld zu den Gefangenenlagern geliefert. Russischsprachige Revolutionäre wurden in New York ausgebildet und in die Lager geschickt, um die Pamphlete unter den Gefangenen zu verteilen und sie in die Rebellion gegen die eigene Regierung zu indoktrinieren.

Als der Krieg zu Ende war, kehrten diese Offiziere und Mannschaften nach Hause, um virtuelle Samen des Verrates gegen den Zaren zu werden. Sie spielten eine wichtige Rolle beim Anzetteln von Meuterei unter den Militärs, während der kommunistischen Machtübernahme in Russland, ein paar Jahre später.

Wir wollen versuchen zu beobachteten, wie sie hier mit dem Hass und der Panikmache zwischen rechts und links an der Basis durch bezahlte Agenten, die Zugang zu Presse, Radio und TV hatten, ihre Desinformation verbreiteten, während sie alle von der gleichen Bankiersfamilie unterstützt wurden. Als das nicht funktionierte gingen sie zurück und versuchten, Hass und Angst zwischen Muslimen und Christen zu schüren, mit Scheinselbständigkeit ihnen die Schuld auf der einen Seite oder der anderen, zu geben, die aber auch nicht funktioniert hat.

Dieses Mal haben sie “Satanismus”, Unmenschlichkeit und Barbarei, auf die Wirkung des Militärs verwendet. Mein Gebet ist, dass diese Soldaten intelligent sind und am Ende sich ändern und uns ihr Volk verteidigen werden.

Trotzki war ein Mehrfachagent

Einer der bekanntesten russischen Revolutionäre damals war Leo Trotzki. Im Januar 1916 wurde Trotzki aus Frankreich ausgewiesen und kam in die Vereinigten Staaten. Es wurde behauptet, dass seine Ausgaben von Jacob Schiff bezahlt wurden. Es gibt keine Dokumentation, um diese Behauptung zu untermauern, aber die Indizien weisen auf einen wohlhabenden Spender in New York.

Er blieb für mehrere Monate, während des Schreibens für ein russisches sozialistisches Papier, das Novy Mir (Neue Welt) und hielt revolutionären Reden für die Masse bei Treffen in New York City. Laut Trotzki selbst, hatte er bei vielen Gelegenheiten eine Limousine mit Chauffeur in seinen Diensten, die ihm von einem reichen Freund, wie Dr. M. zur Verfügung gestellt worden ist.

In seinem Buch „My Life“ schrieb Trotzki:

“Die Frau des Arztes war mit meiner Frau und den Jungen mit dem Auto unterwegs und war sehr freundlich zu ihnen. Aber sie war ein sterblicher Mensch, während der Chauffeur ein Zauberer war, ein Titan, ein Supermann! Mit dem Wink seiner Hand gehorchte die Maschine seinem geringsten Befehl. Neben ihm zu sitzen war das höchste Vergnügen. Als sie in eine Teestube ging, wurden die Jungen ängstlich und verlangten nach ihrer Mutter, “Warum nicht nach dem Chauffeur?“

Es muss ein seltsames Bild sein, die Familie des großen sozialistischen radikalen Verteidiger der Arbeiterklasse, Feind des Kapitalismus, die Freuden der Teestuben und Chauffeure genießen zu sehen, die doch Symbole des kapitalistischen Luxus sind.

Am 23. März 1917 fand eine Volksversammlung in der Carnegie Hall statt, um die Abdankung von Nikolaus II., der den Sturz der zaristischen Herrschaft in Russland bedeutete, zu feiern. Tausende von Sozialisten, Marxisten, Nihilisten und Anarchisten kamen, um sich an dem Ereignis zu erfreuen. Am folgenden Tag wurde auf Seite zwei der New York Times ein Telegramm von Jacob Schiff, die zu dieser Audienz zu lesen war, veröffentlicht. Er bedauerte, dass er nicht teilnehmen konnte, und dann beschrieb er die erfolgreiche russische Revolution als “… was wir uns erhofft hatten und erstrebt in diesen langen Jahren”.

In der Ausgabe des New York Journal am 3. Februar 1949, wurde Schiff’s Enkel, John, von Kolumnist Cholly Knickerbocker mit den Worten, dass sein Großvater über 20 Millionen Dollar für den Sieg des Kommunismus in Russland gegeben hatte, zitiert.

Um Schiffs Motive zur Unterstützung der Bolschewiki beurteilen zu können, müssen wir daran denken, dass er ein Jude war und dass die russischen Juden unter dem zaristischen Regime verfolgt worden sind. Folglich ist die jüdische Gemeinschaft in Amerika geneigt jede Bewegung, die die russische Regierung zu stürzen versuchte zu unterstützen und die Bolschewiki, die Unterstützung suchten, waren für die Aufgabe ausgezeichnete Kandidaten. Wie wir weiter sehen werden, gab es aber auch starke finanzielle Anreize für die Wall-Street-Firmen wie Kuhn, Loeb und Company, von denen Schiff ein Senior-Partner war, um das alte Regime in die Hände der Revolutionäre zu sehen, die bereit waren Konzessionen zu gewähren im Gegenzug für die Unterstützung, was ein lukratives Geschäft in der Zukunft wäre.

Als Trotzki nach Petrograd zurückgekehrt im Mai 1917, um die bolschewistische Phase der russischen Revolution zu organisieren, führte er 10.000 $ für Reisekosten mit sich, sehr großzügig unter Berücksichtigung des Wert des Dollars zu dieser Zeit. Trotzki wurde von kanadischen und britischen Soldaten festgenommen, als das Schiff, auf dem er unterwegs war, die SS Kristianiafjord, in Halifax anlegte. Das Geld, das in seinem Besitz war, war jetzt eine offizielle Sache. Die Quelle dieses Geldes war der Mittelpunkt vieler Spekulationen, aber die Erkenntnisse lassen stark vermuten, dass ihre Herkunft die deutsche Regierung war. Es war eine gute Investition.

Trotzki wurde nicht aus einer Laune heraus verhaftet. Er wurde als eine Bedrohung für die Interessen Englands, Kanadas Mutterland im Britischen Commonwealth erkannt. Russland war ein Verbündeter von England in dem Ersten Weltkrieg, der dann in Europa wütete.

Alles, was Russland schwächen würde – was sicherlich die innere Revolution enthielt – wäre in der Tat, Deutschland zu stärken und England zu schwächen. In New York in der Nacht vor seiner Abreise hatte Trotzki eine Rede gehalten, in der er sagte: “. Ich gehe zurück nach Russland, um die provisorische Regierung zu stürzen und den Krieg mit Deutschland zu stoppen” (Ein ausführlicher Bericht über dieses Treffen hatte der US Military Intelligence eingereicht.)

Trotzki vertrat daher eine echte Bedrohung für England, die Kriegsanstrengungen. Er wurde als deutscher Agent und als Kriegsgefangener verhaftet. In diesem Sinne können wir die große Stärke dieser geheimnisvollen Kräfte sowohl in England und den Vereinigten Staaten einschätzen, die sich für Trotzki einsetzten.

Viele Telegramme aus den unterschiedlichsten Quellen fingen in Halifax an, seine sofortige Freilassung zu fordern. Der Kopf des britischen Secret Service in Amerika zu der Zeit war Sir William Wiseman, der, wie das Schicksal es wollte, die Wohnung direkt über der Wohnung von Edward Mandell House besetzte und der sich schnell mit ihm befreundet. Sie berieten, dass Präsident Wilson Trotzki freilassen sollte. Wiseman riet dies seiner Regierung und die britische Admiralität befahl am 21. April, dass Trotzki auf dem Weg zugesandt werden müsse. (“Warum lassen wir Trotzki gehen?) Es war eine schicksalhafte Entscheidung, nicht nur für die Auswirkungen auf den Ausgang des Krieges, sondern für die Zukunft der ganzen Welt.

Mandell House - W Wilson - Wiseman

Es wäre ein Fehler, zu dem Schluss zu kommen, dass Jacob Schiff und Deutschland die einzigen Akteure in diesem Drama waren. Trotzki konnte nicht durch Halifax gelangen, ohne dazu einen amerikanischen Pass gewährt zu bekommen und dies wurde durch die persönliche Intervention von Präsident Wilson durchgeführt.

Lenin - Kerensky - Zar Nikolaus II

Prof. Antony Sutton sagt: Präsident Woodrow Wilson war die gute Fee, die Trotzki mit einem Pass versehen, nach Russland zurückzukehren, um die Revolution “in die Zukunft zu tragen”… Zur gleichen Zeit wurden die State Department Bürokraten vorsichtig, was die Einreise solcher Revolutionäre nach Russland betrifft, einseitig wurden straffe Reisepass Verfahren eingeführt.

Delighted

Es zeigt Karl Marx von begeisterten Wall Street Finanziers umgeben:. Morgan Partner George Perkins, JP Morgan, John Ryan von der National City Bank, John D. Rockefeller und Andrew Carnegie . Unmittelbar hinter Marx ist Teddy Roosevelt, dem Führer der Progressiven Partei.

Aus dieser Probe von Ereignissen ist ein klares Muster starker Unterstützung für den Bolschewismus aus den höchsten finanziellen und politischen Machtzentren in den Vereinigten Staaten, von Männern, die angeblich “Kapitalisten” waren und die nach allgemeiner Auffassung die Todfeinde des Sozialismus und Kommunismus sind. Auch war dieses Phänomen nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt. Trotzki erzählt in seinem Buch von einem britischen Finanzier, der im Jahre 1907 ihm einen “großen Kredit” gab, um nach dem Sturz des Zaren zurückgezahlt zu werden. Arsene de Goulevitch, der die bolschewistische Revolution hautnah miterlebt, hat sowohl den Namen des Finanziers und die Höhe des Darlehens identifiziert. “

In privaten Gesprächen”, sagte er:

“Mir ist gesagt worden, dass über 21 Millionen Rubel von Lord [Alfred] Milner zur Finanzierung der russischen Revolution erbracht wurden … Dieser Finanzier war keineswegs allein von den Briten zur Unterstützung mit großen Geldspenden der russischen Revolution.”

Es war eine Sache für die Amerikaner das zaristische Russland zu schwächen und damit indirekt Deutschland in den Krieg zu helfen, weil die Amerikaner damals nicht gegen sie waren, aber für britische Bürger, dies zu tun war gleichbedeutend mit Verrat. Um zu verstehen, was diese Männer dazu gebracht hat , die mit ihrem Schlachtfeld Verbündete zu verraten und das Blut ihrer eigenen Landsleute zu opfern, müssen wir einen Blick auf die einzigartige Organisation werfen zu denen sie gehörten und der gegenüber sie eine höhere Loyalität entgegenbrachten.

ROUND TABLE Vertretungen in Russland

In Russland vor und während der Revolution gab es viele lokale Beobachter, Touristen und Journalisten, die berichteten, dass britische und amerikanische Agenten überall waren, besonders in Petrograd, hier wurde Geld für den bereitgestellt. In dem Bericht hieß es, dass britische Agenten gesehen wurden beim Austeilen von 25-Rubel-Scheine an die Männer vom Pavlovski Regiment nur wenige Stunden, bevor sie gegen ihre Offiziere meuterten für die Seite der Revolution. Die anschließende Veröffentlichung der verschiedenen Erinnerungen und Dokumente hat deutlich gemacht, dass diese Finanzierung von Milner bereitgestellt wurde und über Sir George Buchanan, der der britische Botschafter in Russland zu der Zeit war, an die Verteiler gelangte.

Der Trick war eine Wiederholung, der für die Khasaren schon viele Male in der Vergangenheit so gut funktioniert hatte. Round Table Mitglieder würden noch einmal arbeiten, um beide Seiten des Konflikts zu schwächen und das Ziel war die Regierung zu stürzen. Zar Nikolaus hatte allen Grund zu glauben, dass da die Briten Russlands Verbündete im Krieg gegen Deutschland waren. Der britische Botschafter selbst vertrat die versteckte Gruppe der Finanzierung die der Sturz des Regimes wurde.

Buchanan JP Morgan Thompson

Die Round-Table-Agenten aus Amerika hatten nicht den Vorteil der Verwendung in dem diplomatischen Dienst als Deckung und mussten deshalb deutlich genialer sein. Sie kamen nicht als Diplomaten oder auch als interessierte Geschäftsleute, aber sie verkleideten sich als Vertreter des Roten Kreuzes auf einer humanitären Mission. Die Gruppe bestand fast ausschließlich aus Finanziers, Anwälten und Wirtschaftsprüfer aus den New Yorker Banken und Investmenthäuser. Sie hatten einfach die amerikanische Rote Kreuz Organisation mit großen Beiträgen überwältigt und in der Tat kaufte sich Franchise ein, das Rote Kreuz in seinem Namen zu betreiben. Professor Sutton sagt uns:

Die 1910 [Rote Kreuz] Spendenaktion für $ 2.000.000 zum Beispiel war nur erfolgreich, weil sie von diesen wohlhabenden Bewohnern von New York unterstützt wurde. JP Morgan mit 100.000 US-Dollar … Henry P. Davison [a Morgan Partners] war Vorsitzender des 1910 in New York Fund-Raising Committee und wurde später Vorsitzender des Rates der Krieg das amerikanische Rote Kreuz … Das Rote Kreuz war nicht in der Lage, mit den Anforderungen des Ersten Weltkriegs fertig zu werden und wurde in der Tat von diesen New Yorker Bankiers übernommen.

Für die Dauer des Krieges war das Rote Kreuz nominell ein Teil der Streitkräfte und vorbehaltlich den Aufträge aus den entsprechenden militärischen Behörden unterstellt.. Es war nicht klar, wer diese Behörden waren und in der Tat gab es nie irgendwelche Aufträge, aber die Anordnung ermöglichte es den Teilnehmern, militärische Kommissionen zu erhalten und die Offiziersuniform der amerikanischen Armee zu tragen. Der gesamte Aufwand der Mission Rotes Kreuz in Russland, darunter die Anschaffung von Dienstkleidung, wurde von dem Mann, der von Präsident Wilson ernannt wurde, um der Kopf zu sein, “Oberst” William Boyce Thompson bezahlt.

Thompson war ein klassisches Exemplar des Tafelrunde Netzwerks. Nach dem Beginn seiner Karriere als Spekulant in Kupferminen, zog er bald in die Welt der Hochfinanz. Er…

  • refinanziert die American Woolen Company und die Tobacco Products Company;
  • startete die kubanische Cane Sugar Company;
  • kauft Mehrheitsbeteiligung an der Pierce Arrow Motor Car Company;
  • organisierte die Submarine Boat Corporation und die Wright-Martin Aeroplane Company;
  • wurde ein Direktor des Chicago Rock Island & Pacific Railway, der Magma Arizona Railroad und der Metropolitan Life Insurance Company;
  • war eine der schwersten Aktionäre in der Chase National Bank;
  • war der Agent für britische Wertpapiere JP Morgan Betrieb;
  • wurde zum ersten hauptamtlichen Direktor der Federal Reserve Bank of New York, der wichtigsten Bank in dem Federal Reserve System;
  • und natürlich trug er eine Viertel-Million Dollar an das Rote Kreuz.

Als Thompson in Russland angekommen, machte er klar, dass er nicht der typische Vertreter des Roten Kreuzes ist.

Er erzeugte absichtlich die Art von Einstellung, die von einem amerikanischen Magnaten zu erwarten wäre: etablierte sich in einer Suite im Hotel de l’Europe, kaufte eine Französisch-Limousine, ging pflichtbewusst zu Empfängen und Tees und bekundete Interesse an Kunstgegenständen. Die Gesellschaft und die Diplomaten bemerkten, dass das hier ein Mann war von Macht, sie begannen sich um ihn zu scharen. Er wurde in den Botschaften unterhalten, an den Häusern von Kerenskis Minister. Es wurde entdeckt, dass er ein Sammler war und solche die Antiquitäten zu verkaufen hatten, flatterten um ihn herum, boten ihm Miniaturen, Meißener Porzellan, Tapisserien, sogar ein Palast der zwei Jahre alt war, an.

Als Thompson die Oper besuchte, wurden ihm die kaiserlichen Loge gegeben. Die Leute auf der Straße nannten ihn den amerikanischen Zaren. Und ist es nicht verwunderlich, dass nach George Kennan: “Er von den Behörden Kerenskis als der „echte“ Botschafter der Vereinigten Staaten angesehen wurde.”

Es ist nun eine Frage der Aufnahme, dass Thompson den Kauf an der Wall Street von russischen Anleihen in Höhe von 10 Millionen Rubel syndiziert. Darüber hinaus gab er mehr als zwei Millionen Rubel an Alexander Kerensky für Propagandazwecke in Russland und JP Morgan gab den Rubel Gegenwert von einer Million Dollar an die Bolschewiki für die Ausbreitung der revolutionären Propaganda außerhalb Russlands, vor allem in Deutschland und Österreich.

Zunächst mag es absurd erscheinen, dass die Morgan-Gruppe die Finanzierung sowohl für Kerenski und Lenin bieten würde. Diese Männer können beide sozialistische Revolutionäre gewesen sein, aber sie waren Meilen voneinander entfernt in ihren Plänen für die Zukunft und in der Tat waren sie erbitterte Konkurrenten um die Kontrolle der neuen Regierung. Aber die Taktik der Finanzierung beider Seiten in einem politischen Wettbewerb, der von da an war wurde von den Mitgliedern des Runden Tisches zu einer hohen Kunst verfeinert.

Letztlich war die russische Revolution, die ein Racheakt der Rothschilds gegen die Romanows war, entsprungen durch die Vertreibung der Khasaren zuerst aus Russland und später auch aus Polen von den Romanows. Die Nachfahren der Khasaren sind die heutigen Zionisten, die sich Juden nennen, mit dem altjüdischen Volk nur den von ihnen übergestülpten Glauben gemeinsam haben. Sie beten allerdings nicht den Gott der Juden an, sondern sind die Werkzeuge Satans, darauf bedacht ihm Seelen zuzuführen.

Ein wichtiges Instrument ist die Beeinflussung der Menschen über die Medien, das vom Tavistock-Institut perfekt umgesetzt wird.

Khazaria

Der Khasarenstaat, vor tausend Jahren „Königreich der Juden“ genannt, war ein absolut tödlicher Parasit gewesen, von den Tributen der eroberten Völker lebend. Und heute ist es genau gleich: Israel hängt für sein Überleben von einem nie versiegenden Strom an Unterstützungszahlungen aus dem Ausland ab. Erratet, woher das Meiste davon kommt! Die Russen glauben, dass, falls dies nicht eingedämmt wird, die Khasarenjuden das Christentum durch den Zionismus und Russland durch den Bolschewismus zerstören werden. Und so sind die christlichen russischen Führer seit über tausend Jahren in der Offensive gegen ihre Feinde – die zionistischen Khasaren.

Linkverweise:

Chabad Lubawitsch: Eine jüdisch- messianische Sekte – „Seit 1932 hatten die Amerikaner keine Auswahl mehr, was die Präsidentschaftswahlen betrifft. Roosevelt war unser Mann; jeder Präsident seit Roosevelt ist unser Mann gewesen. hier weiter

Das Tavistock Institut von John Coleman – Entdecken Sie die wahre, bisher verschwiegene Geschichte des 20. Jahrhunderts, gelangen Sie zu einem besseren Verständnis der Irrationalität moderner Politik. Das Tavistock-Institut hatte eine tiefgreifende Wirkung auf die moralische, geistige, kulturelle, politische und wirtschaftliche Politik der USA und Großbritanniens. Keine Institution hat mehr dafür getan, die USA mittels Propaganda in den Ersten Weltkrieg hineinzutricksen. Fast die gleichen Taktiken wurden von den Sozialwissenschaftlern des Tavistock-Instituts angewendet, um die USA in den Zweiten Weltkrieg und die Kriege gegen Korea, Vietnam, Serbien und den Irak zu hetzen. hier weiter

Das Komitee der 300 von John Coleman hebt den Schleier von der verschwörerischen Gruppe, die keine Grenzen kennt, über dem Gesetz aller Länder steht und jeden Aspekt der Politik, Wirtschaft, Religion, Industrie, Banken und sogar den Drogenhandel kontrolliert. Lesen Sie hier wie, wer, wann, wo und warum. Eine Pflichtlektüre für alle, die wissen wollen, wer hinter den Kulissen der Weltpolitik die Fäden zieht. hier weiter

Der “Club Of Rome” von John Coleman – Der Club of Rome (COR) ist die größte Denkfabrik der Neuen Weltordnung. In Amerika war sie völlig unbekannt, bis Dr. John Coleman ihre Existenz 1969 zum ersten Mal enthüllte und unter demselben Titel 1970 sein aufsehenerregendes Buch veröffentlichte. Gegründet nach den Anweisungen des Komitees der 300, wurde die Existenz dieses elitären Clubs lange geleugnet, bis die 25-Jahrfeier seiner Gründung in Rom abgehalten wurde. hier weiter

Propaganda – Edward Bernays (1891-1995) gilt als Vater der Public Relations. Mit seinem Buch Propaganda aus dem Jahr 1928 schuf er die bis heute gültige Grundlage für modernes Kommunikationsmanagement. Der in Wien geborene Bernays war ein Neffe Sigmund Freuds, der sich dessen Erkenntnisse der modernen Seele zunutze machte und sie in den Dienst von Regierungen und Konzernen stellte. hier weiter

Umerziehung des deutschen Volkes – Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern: »Wir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart – der Art des gesamten deutschen Volkstums – ist das Problem der Welt zu finden.« hier weiter

Russland unter Putin ist nur ein Spielball von Rothschild! Das heutige Russland unter Putin ist genauso wie die westliche Hemisphäre des Planeten nur ein Spielball der Geldmächtigen. Wer bei der Führung in Russland Hoffnung sucht, liegt einem gewaltigen Irrtum auf. hier weiter

Ein neues Great Game im Kaspischen Raum? Der Kaspische Raum war über Jahrhunderte hinweg Schauplatz erbitterter Machtkämpfe. Seit dem Zerfall der Sowjetunion wecken insbesondere die reichen Energieressourcen der Region sowohl russische als auch amerikanische Begehrlichkeiten. In diesem Buch werden die sicherheits- und energiepolitischen Interessen und Strategien Russlands und der USA im Kaspischen Raum analysiert. Darüber hinaus wird auch das strategische Engagement Chinas, Irans und der Türkei in der Region berücksichtigt. hier weiter

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen – Seit der Finanzkrise 2008 offenbart es sich dem Interessierten zunehmend, dass mächtige Gruppen die Verursacher der Finanzkrise und gleichzeitig deren Profiteure sind. Wer sind diese Interessengruppen, die im Hintergrund die Fäden ziehen? Was passiert mit Politikern, die nicht mitspielen wollen? hier weiter

Der Weg in die EU-Diktatur – Die Details des Lissabonner Vertrages sind so erschreckend, dass der renommierte Staatsrechtler Prof. Schachtschneider davon spricht, dass sich Deutschland auf dem Weg in eine Brüsseler Diktatur befindet. Er sieht das im Grundgesetz festgelegte Recht auf Widerstand erfüllt…hier weiter

Warum es keinen Zufall gibt – Fast jeder kennt in seinem Leben Situationen, in denen ihm nichts anderes übrig geblieben ist, als erstaunt auszurufen: “Das kann doch kein Zufall sein!” War es auch nicht! hier weiter

Der dritte und letzte Akt des deutschen Dramas steht unmittelbar bevor – Machen wir uns nichts vor: Es steht schlecht um Deutschland, um die Leistungsfähigkeit seiner Bürger und um deren Ersparnisse – aber nicht nur. Vor allen Dingen steht es schlecht um den Zusammenhalt der Nation, um einen kleinen Rest Patriotismus. hier weiter

Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: hier weiter

Blind und blöd? Zur geistigen Befindlichkeit der „Gutmenschen“ und Bundestrottel – Wir müssen schonungslos den geistigen Ist-Zustand der Deutschen beleuchten und die Gründe aufdecken, wie es zu diesem Zustand kam, um sodann Antworten zu geben. Beginnen wir mit den Gründen: hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter

Begegnungen mit einer anderen Realität: Augenzeugen berichten! Existiert mitten in unserer Realität eine zweite Welt voller phänomenaler Wunder und überirdischer Erscheinungen? Gibt es Menschen, die gleichzeitig in beiden dieser Welten leben – und mehr fühlen, wissen oder erleben als andere? Ist in Wirklichkeit alles ganz anders? hier weiter

Am Vorabend des Dritten Weltkriegs – Weltkrieg? Für die meisten Mitteleuropäer ist das eine dunkle Erinnerung, die Generationen weit zurückliegt. Mit der Gegenwart scheint dieses Schreckenswort nichts zu tun zu haben. Aber ist das wirklich so? hier weiter

Verheimlicht, vertuscht, vergessen 2014 – Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski zeigt, was hinter den Schlagzeilen aus Presse, Funk und Fernsehen steckt: Wer setzt die Nachrichten, für die wir uns interessieren sollen, in die Welt? Welche Interessen werden mit dem Lancieren bestimmter Themen verfolgt? Warum verschwinden manche Ereignisse so schnell aus der Berichterstattung? hier weiter

Meinungsmacht: Die verborgenen »Kreise« der Journalisten – Wissen Sie wie der “Qualitätsjournalismus” gemacht wird? Wahrscheinlich nicht. Wenn doch, dann würden Sie keine einzige etablierte Zeitung mehr kaufen und den Rundfunkbeitrag sofort boykottieren. hier weiter

Hier können Sie das Buch: “Vermächtnis – Die Kohl-Protokolle noch in seiner Original-Fassung bestellen. 

Leaky-Gut, die neue Volksseuche! Mangel an Magensäure als Auslöser für eine Vielzahl von Folgeerscheinungen. Die Folgen erleben wir dann als Krankheiten, die aber von der Schulmedizin nur selten in Zusammenhang mit fehlender Magensäure gebracht werden. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

http://lupocattivoblog.com/2015/01/12/das-tavistock-institut-europa-auf-dem-weg-zur-nwo/

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Gruß an die Erkennenden

Der Honigmann

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Liebe Leser!
Zur Zeit versuchen die Systemmedien Steinbrück dem Volk als „beliebtesten“  Politike r auf’s Auge zu drücken. Das GEZ-TV ist natürlich auch dabei. Man kann wahrscheinlich davon ausgehen, dass die Umfrageergebnisse den „eigenen“ Wünschen angepasst sind. Es wird mit Riesenschritten daran gearbeitet eine neue „Große Koalition“ mit der CDU als Juniorpartner zu zimmern.

Viele Bürger im Land haben schon vergessen, dass es Steinbrück war, der als Finanzminister in der „Großen Koalition“ 2007 gegen alle Widerstände die Steuer-Identifikationsnummer einführte und dafür den BIG BROTHER AWARD erhielt. Bereits Neugeborene erhalten diese 13-stellige „Ewigkeits-Nummer“ , die auch noch nach dem eigenen Tod gültig ist.

Diese Identifikationsnummer ist Voraussetzung und Vorstufe für den zukünftig zu implantierenden Kontroll-Chip, den das System „Neue Welt-Ordnung“ für alle Bürger vorgesehenen hat.

Mit den neuen Möglichkeiten von GPS, der Nano-Technologie, der neuen IPv6-Internetadressierung und besagter Identifikationsnummer wird es dem System in Zukunft möglich sein, die totale Kontrolle auszuüben. Orwell’s 1984 wird dann Wirklichkeit ! Zum installieren der Überwachung braucht das
System allerdings noch willige Helfer(Verräter). Es wird also logischerweise auf diejenigen zurückgreifen, denen die Freiheit des Einzelnen von Haus aus bereits ein Gräuel und Dorn im Auge ist.

Dies werden bestimmt keine „liberalen Patrioten“ sein, sondern sie ahnen es bereits – SOZIALISTEN.

heut noch SOZIALISTEN – morgen POL-POTisten !

Einige Beispiele gefällig wie diese Typen geistig ticken ?

Zwangs-Organentnahme : Steinmeier(SPD) Transplantation/Widerspruchslösung (Leichenfledderei)
Zwangs-Riester: Vorschlag des SPD-Gesundheitsexperten Lauterbach
Zwangs-Knöllcheneinzug: war die erste ! Amtshandlung des EX-Verkehrsministers Tiefensee(SPD) für andere Staaten die deutschen Autofahrer-Bußgelder einzutreiben
Zwangs-Anleihen: Schäfer-Gümbel, DGB-Chef Sommer und viele andere SPD_ler
Zwangs-GEZ-TV: Lieblingssteckenpferd von Kurt-Beck(SPD)
Zwangs-Solidarität: SPD befürwortet Eurobonds
Zwangs-EU-Wirtschaft: SPD befürwortet EU-Wirtschaftsregierung
Zwangs-EMS: alle (SED) Parteien gegen den Willen des Volkes
Zwangs-Beglückung: Sozialisten, die in Zukunft dem Volk den Kontroll-Chip zwangsverordnen

Zwangsabgaben, Zwangs-Geld,Zwangsandrohungen, Zwangsmaßnahmen, Zwangsräumungen, Zwangsverwaltung, Zwangshypothek, Zwangsarbeit, Zwangsenteignung, Zwangszuteilung, Zwangsvollstreckung, Zwang-, Zwang-, Zwang-, die SPD sollte sie sich besser in ZPD umbenennen.

Der ehemalige bayrische Ministerpräsident Franz Josef Strauß meinte damals – Zitat:

„Irren ist menschlich, immer irren ist sozialdemokratisch“

Hier irrte auch F.J.Strauß, denn „irren“ ist eine menschliche Eigenschaft – SOZIALISMUS hingegen ist eine Krankheit ! Richtig muss es daher heißen:
„Irren ist menschlich, Sozialdemokraten sind Irre“.

Schon Bismarck wusste um diese Krankheit. Von ihm stammt sinngemäß die Aussage…..

„Wer mit 18 kein Sozialist ist, hat kein Herz.

Wer mit 40 noch einer ist, leidet am Porzellan-Syndrom“. (d.h. hat einen Sprung in der Schüssel / nicht alle Tassen im Schrank etc.)

Wahrscheinlich liegt ein Gendefekt vor, der beim Übergang vom Pubertierenden zum Erwachsenen eine hormonelle Entwicklungsstörung verursacht. Diese Krankheit verursacht keine Schmerzen, die dem Körper als Warnzeichen dienen. Stattdessen bekommen die Infizierten Lustgefühle, zum Teil sogar richtige Orgasmen, immer dann, wenn sie sich ans eigene (deutsche) Bein pinkeln können.

Nachfolgend einige durch googeln gefundene Beispiele………

“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!” (Claudia Roth,Grüne)

„…Zitat gelöscht…” (Jürgen Trittin,Grüne)

„Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.“ (Franziska Drohsel, SPD)

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ (Joschka Fischer,Grüne)

„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“ (Renate Schmidt, SPD)

„Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ (Sieglinde Frieß, Grüne)
u.s.w…….

Die Suche mit: „deutschfeindliche Äußerungen von Politikern“ bei Google findet viele Internetseiten mit den entsprechenden Quellenangaben für diese jeweiligen Aussagen.

Trotz ihrer Krankheit sollte man Sozialisten niemals unterschätzen, legen sie doch manchmal eine beachtliche Bauernschläue an den Tag – z.B. ist es ihnen gelungen nach dem Mauerfall 89 viele Parteien im Westen zu infizieren/unterwandern und somit eine neue SED-2 zu errichten.
CDU/SPD/FDP/Grüne/Linke = die neue SED d.h. getrennt marschieren, aber vereint zuschlagen.

Der parteiübergreifende Wunsch die undemokratische EUdSSR mit ihrem EURO zu retten und dauerhaft zu zementieren, ist ein weiteres Indiz für das Vorhandensein dieser sozialistischen Einheitspartei im Hintergrund. Den endgültigen Beweis dafür, dass dies keine Verschwörungstheorie ist erhält man, wenn man sich daran erinnert, dass SOZIALISTEN prinzipiell nicht mit Geld umgehen können und bis heute noch jedes Land in den Abgrund gewirtschaftet haben.

Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen (Konrad Adenauer 1876-1967)

Die derzeitige Finanz- und Schuldensituation unseres Landes liefert hierfür den letzten Beleg.
……..„there is no free lunch“ ….. aber machen sie dass mal einem Pubertierenden bzw. dem an Sozialismus erkrankten Patienten klar.

quod erat demonstrandum

Zum Schluss noch das Zitat des Jahrhunderts:

„Wenn du Sklave der Banken bleiben willst und ihnen die Kosten deiner eigenen Versklavung bezahlen möchtest, dann lass sie weiter die Ausgabe der Währung kontrollieren und die Geldmenge der Nation regulieren“ (Sir Josian Stamp 1880-1941)

Disclaimer:
Da ich kein Finanzberater bin, sind die in diesem Artikel/Poem gemachten Aussagen bezüglich Investment als unverbindliche private Meinung anzusehen und keinerlei Anlageempfehlung !

Jegliche Haftung schließe ich hiermit aus.
© Copyright „Nein Danke“ – diese PDF-Datei ist Freeware !

….gefunden bei http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/2011/Hoellenfels-In-die-Suppe-spucken.pdf

….und danke anTanja.

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.: Libyenkrieg: Westliche Medienberichte verwirrend, Libyenkrieg: Zahlreiche Falschmeldungen weltweit, Libyenkrieg: Al Qaida-Terrorgruppen unterstützen NATO, Libyenkrieg: Terrorkämpfer als Soldaten verkleidet, de Maizière: Deutschland soll doch an Libyenkrieg teilnehmen, Naher Osten: Ägypten macht Druck auf Israel, Griechenland: Neue Panik durch Einnahmeverluste, Euro-Zone: »Alle Versprechen gebrochen«,  Österreich: Jung-Sozi ruft zur Ermordung Wohlhabender auf, Mediziner: Fast ein Drittel der Love-Parade-Gäste unter Drogen, EU-Anwärter Serbien: Schwulenparade soll verboten werden…..

http://info.kopp-verlag.de/video.html

Gruß

Der Honigmann

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Griechenland wird Anfang Juli mit höchster Wahrscheinlichkeit weitere zwölf Milliarden Euro EU-Hilfe erhalten. In Berlin weigert man sich Endloshilfen zu zahlen, da Griechenland seine Sparauflagen nicht erfüllt hat (ShortNews berichtete).

Quelle: www.bild.de

Jetzt kam heraus, dass deutschen Bundestagsabgeordneten gedroht wurde, als sie Mitte Mai nach Griechenland reisten. „Falls sie unser Land nicht stützen, blüht ihren Landsleuten dasselbe wie während des Zweiten Weltkrieges auf Kreta“, drohte Maria Skrafnaki von der sozialdemokratischen Partei PASOK.

Parlamentspräsident Philippos Petsalnikos beschimpfte Deutschland ebenfalls. Derweil protestierten Griechen in Athen gegen das Sparprogramm, das von Griechenland gefordert wird. Dabei demonstrierten sie unter anderem mit Hakenkreuz-Plakaten und mit einem Plakat, auf dem Angela Merkel abgebildet ist.

http://www.shortnews.de/id/897727/Griechenland-droht-Deutschland-Entweder-es-gibt-Hilfe-oder-es-passiert-etwas

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Gruß

Der Honigmann

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»Wir tragen Jerusalem alle in unserem Blut, in unseren Genen. Wir alle leben und atmen Jerusalem. Wir sprechen Jerusalem, wir träumen Jerusalem. Einfach, weil die Werte des alten Israels zu den Werten des Westens geworden sind. Wir alle sind Israel und Israel ist in uns allen.« (Geert Wilders)

Dr. Claus Nordbruch

Seit den Anschlägen vom 11. September 2001, also der Zeit, als der Westen noch auf der Suche nach einem neuen Feindbild war, erscheinen immer mehr Seiten im Weltnetz, die sich gegen den Islam richten. Mit der sich ständig wiederholenden Botschaft, der Islam stelle für Israel und Europa gleichermaßen eine Bedrohung dar, wird die Schlußfolgerung gezogen, Israel sei der natürliche Verbündete Europas und würde daher eine »moderne europäische Rechte«, die sich gegen die Islamisierung Europas wende, unterstützen. Allen voran wird diese Linie beim Nachrichtenportal Politcally Incorrect (PI) zur Schau gestellt, das sich selbst als »proamerikanisch, proisraelisch und gegen die Islamisierung Europas« verortet. Die auf ihr geschalteten Werbeanzeigen sprechen für sich; hierunter finden sich einschlägige Bücher zum Thema Islam, die Wochenzeitung Junge Freiheit, Die Konservativen e.V., Patrik Brinkmann und die extremistische Jüdische Verteidigungsliga.

Wie das Magazin Volk in Bewegung 2009 dokumentierte, hat sich im Laufe der letzten Jahre ein zunächst informeller Pakt entwickelt, der sich vom Vlaams Belang (Belgien) über die British National Front (Britannien) bis hin zur Freiheitlichen Partei Österreichs erstreckte. Inzwischen haben sich auch mehrere kleinere politische Gruppierungen in der BRD dieser »Europäischen Allianz« angeschlossen. Rigolf Hennig sieht im Wesentlichen drei Aspekte, unter denen dieses Zusammenspiel funktionieren soll:

1) Die nationale/patriotische Gruppe oder Partei sollte zeigen, daß sie sich vom Drittem Reich und vom Revisionismus distanziert und sich statt dessen auf die Bekämpfung der Islamisierung Europas konzentriert.

2) Die nationale/patriotische Gruppe oder Partei übt keine Kritik (mehr) an der Politik Israels und am Zionismus.

3) Als Gegenleistung winkt der nationalen/patriotischen Gruppe oder Partei eine Medienpräsenz mit relativ objektiver Berichterstattung – im Klartext: Sie wird in den Stand der »Politikfähigkeit« erhoben. Damit würde die Sackgasse der Nationalen/Patrioten überwunden werden, der Weg in die Parlamente stünde offen.

Wir wollen im folgenden dieses mittlerweile offenkundige Zusammenspiel europäischer Rechtsparteien mit israelischen Interessen, oder anders ausgedrückt: die zionistische Einflußnahme auf gemeinhin als »rechts« bezeichnete nationale und patriotische Gruppen und Parteien Europas, als Israel-Connection bezeichnen.

Die Israel-Connection

Seit jeher kommt die Solidarität mit Israel von prozionistischen, fundamentalistisch christlichen Gruppen in den USA. Sie unterstützen den Zionistenstaat bedingungslos und rechtfertigen israelische Verbrechen, die sie freilich als solche nicht bezeichnen, sondern sie entweder rechtfertigen oder gar begrüßen. »Christlicher Zionismus« wird diese rasch wachsende Bewegung genannt, der bereits Zehntausende konservativer Christen vor allem im Süden und Mittleren Westen der USA angehören.[i] Mittlerweile ist jedoch eine prozionistische Parteinahme auch von europäischen Gruppen festzustellen, die vom systemerhaltenen Establishment allerdings noch als »rechtsextrem« stigmatisiert werden. In der Regel widerspiegelt sich deren Unterstützung entweder in offenen Solidaritätserklärungen mit Israel oder aber indirekt in Aktivitäten gegen die muslimische Glaubensgemeinschaft. Die flämische nationalistische Partei Vlaams Belang beispielsweise betreibt seit einigen Jahren eine ausgesprochen projüdisch bzw. proisraelisch ausgerichtete Politik, die dadurch gekennzeichnet ist, gegen den Islam und gegen den Bau von Moscheen in Belgien gerichtet zu sein. Für dieses Engagement wird die Partei nicht zuletzt auch bei Wahlen von den jüdischen Gemeinden vor allem in Flandern unterstützt. Ähnliches ist auf der britischen Insel zu beobachten. Auch die British National Party stellt sich aktiv gegen den Islam in Britannien und betrachtet Muslime generell als Quelle terroristischer Aktivitäten.

Die Durchführung des Planes, »rechte« Parteien für die Interessen des Zionismus einzuspannen, nimmt seit geraumer Zeit deutlich an konkreter Form zu. 2006 gründete der schwedische Aktienspekulant Patrik Brinkmann eine angeblich kulturellen Zwecken dienende Kontinent Europa Stiftung (KES), um nationale/patriotische Vordenker in Europa zu bündeln. Nach vergeblichen Versuchen, sowohl bei der NPD als auch der DVU Fuß zu fassen, landete Brinkmann, der, vieles deutet darauf hin, seine Reden und Schriften von einem Ghostwriter, namentlich dem Mitinitiator und Vorstandsmitglied der KES, Andreas Molau, schreiben läßt,[ii] bei der Pro-Bürgerbewegung. Bemerkenswert ist, daß es 2009 interessierten Kräften fast gelungen wäre, Molau zum Vorsitzenden der NPD zu machen. Nach dessen Scheitern versuchte Molau sich kurze Zeit bei der DVU, um dann ebenfalls bei der Pro-Bürgerbewegung zu landen. Gerade an den Äußerungen Brinkmanns zeigt sich, daß viele Prozionisten oder Israelfreunde über ein komplexes Weltbild auf fundamentalchristlicher Grundlage verfügen. Auffallend ist daran, daß sie sich ganz offen zu den Wurzeln des Christentums bekennen und daraus ihre Forderung nach Sympathie für das jüdische Volk ableiten.

Im Juli 2007 erschien in Frankreich ein Buch aus der Feder des bis zu diesem Zeitpunkt als Vordenker der französischen Neuen Rechten zählenden Publizisten Guillaume Faye mit dem bezeichnenden Titel La Nouvelle Question Juive. Die allgemeine Grundaussage des Werkes ist, daß der jüdische Geist in der Nähe des Hellenischen stünde, der einzige Feind Europas der Islam sei und der Revisionismus aus einer methodologischen Absurdität bestünde und deshalb abzulehnen sei. Zudem thematisiert Faye in seinem Buch öfters den Holocaust bzw. die Shoah. Wenige Monate später, im September 2007, erschien in Deutschland – verlegt von der KES – unter dem Pseudonym Gideon Harvey das Buch Feindliche Übernahme? Der Kampf des Islams um Europa. Das Werk ist, seinen Kritikern nach zu urteilen, »intellektuell grotesk und weltanschaulich haarsträubend, ein unbeholfener Mischmasch aus Greuelpropaganda und biblischem Fundamentalismus«. Tatsächlich wiederholt Harvey nicht nur die bekannten Mutmaßungen und Ergebnisse aus der etablierten Zeitgeschichtsschreibung, er übertrifft diese insofern, als das Werk kritiklos dem Philosemitismus eine Bresche schlägt.[iii]

Retter Europas?

Der Bürgerbewegung Pro Köln geht es wie Brinkmann in erster Linie um die religiöse Dimension der Zuwanderung, und nicht um die ethnische. Das Abstammungsprinzip spielt in der Programmatik der Fundamentalchristen und Rechtspopulisten keine Rolle. So erklärte Judith Wolter, Fraktionsvorsitzende der Bürgerbewegung Pro Köln/NRW im Rat der Stadt Köln, in dem Kurzfilm Pro Köln über Rassismusvorwürfe: »Jeder Ausländer, der sich hier integriert, ist von uns ganz herzlich willkommen. Wir haben auch Ausländer in unseren Reihen und sind sehr froh, daß diese mit uns für den Erhalt unserer kulturellen Identität eintreten. Das begrüßen wir ausdrücklich.« Pro Köln setzt sich also nicht vorrangig für die Erhaltung bzw. Wiederherstellung eines ethnisch möglichst homogenen Volkskörpers ein, sondern klassifiziert Ausländer in »integrationsunwillige«, die der »Gesellschaft« schaden, und »integrationswillige«, die sogar im Kampf »für den Erhalt unserer kulturellen Identität« von Nutzen sein könnten. Diese Positionierung ist, wie Judith Wolter in dem Film Hat Pro Köln doch recht? bekennt, auch der Hauptgrund für die Ablehnung des Baus einer Großmoschee in Köln: »Wir sind vor allem deshalb gegen den Bau dieser Großmoschee, weil wir der Auffassung sind, daß die Integration hierdurch hintertrieben wird. Die Parallelgesellschaft erfährt hierdurch eine Verfestigung und das ist nicht im Sinne eines gedeihlichen Zusammenlebens«. Der Vorsitzende der Pro-Bürgerbewegung, Markus Beisicht, bestätigte in einem Interview mit der Wochenzeitung Junge Freiheit im September 2008 ausdrücklich sich für die Integration von Ausländern einzusetzen.

Der vermeintliche Kampf zwischen Christentum und Islam ist die zentrale Komponente im Denken der Protagonisten dieser Bürgerbewegung. Nicht etwa das liberalkapitalistische System, das ja erst die Voraussetzungen für die millionenfache Masseneinwanderung geschaffen hat, wird als Feind deklariert, sondern die moslemische Religion. Der Islam ist der alleinige Sündenbock für multikulturelle Kriminalität, für Parallelgesellschaften und gescheiterte Integration. Anstatt die wahren Verursacher von Überfremdung und kultureller Zersetzung des Abendlandes klar zu benennen und zu bekämpfen, wird allein ein vermeintlicher Weltherrschaftsanspruch des Islam ins Feld geführt, den es abzuwehren gelte. Dabei biedern sich die Pro-Protagonisten unverhohlen der Israel-Lobby an und nehmen so am Spiel der Globalisten teil, deren Ziel unter anderem die Auflösung der völkischen Identität der europäischen Nationen ist. Ins Bild passen dementsprechend Pro-Aktivisten, die auf Veranstaltungen Israel-Fahnen und proisraelische Banner (Unsere Freiheit wird in Israel verteidigt!) schwenken.

Vertretung zionistischer Interessen

Noch deutlicher wird die Interessenvertretung Israels bzw. die Vertretung zionistischer Positionen durch den Vorsitzenden der niederländischen Partij voor de Vrijheid (Freiheitspartei), Geert Wilders, der als Jugendlicher einige Jahre in israelischen Moschawim verbracht hat und seither den Zionistenstaat regelmäßig besucht, dort als Redner auftritt und einschlägig Stellung bezieht. Bei einer Rede auf einer Konferenz der zionistischen Hatikva-Partei Mitte Januar 2011 beispielsweise rief er dazu auf, den Siedlungsbau zu verstärken: Die Bauarbeiten müßten fortgesetzt werden, damit Israel eine Grenze erhalte, die zu verteidigen sei, behauptete Wilders. Die jüdischen Siedlungen im Westjordanland seien kein Hindernis für den Frieden. Sie seien vielmehr Ausdruck des jüdischen Rechts, in diesem Land zu leben.[iv]

Vom 14. bis zum 15. Dezember 2008 fand in Jerusalem ein sogenannter Anti-Islamisierungskongreß statt. Gastgeber war Aryeh Eldad, seines Zeichens Vorsitzender der Hatikva-Partei, welche den vierten Teil des ultranationalistischen Parteizusammenschlusses National Union bildet. Wilders bezeichnete Jerusalem als »Hauptstadt der einzigen Demokratie im Nahen Osten« und fuhr in für bundesdeutsche Ohren nicht unbekannter Weise fort, Israel sei »das einzige Land in der Region mit einem funktionierenden Parlament, mit einem Rechtsstaat und freien Wahlen. Das einzige Land in der Region, das die Werte unserer westlichen Gesellschaft teilt und tatsächlich eine der Grundfesten unserer jüdisch-christlichen Identität ist.«

Unsere Identität! Wilders verortet – wenn auch wohl philosophisch gemeint – die Vorfahren und die Ursprünge der Niederländer und anderer europäischer Völker nicht etwa bei den Kelten und Germanen, sondern allen Ernstes im Orient: »Wir tragen Jerusalem alle in unserem Blut, in unseren Genen. Wir alle leben und atmen Jerusalem. Wir sprechen Jerusalem, wir träumen Jerusalem. Einfach, weil die Werte des alten Israels zu den Werten des Westens geworden sind. Wir alle sind Israel und Israel ist in uns allen.« Wer angenommen hatte, dieser Fauxpas könne nicht mehr übertroffen werden, wurde rasch eines besseren belehrt: »Dank der israelischen Eltern, die zusehen, wie ihre Kinder zur Armee gehen und die deswegen nachts wach liegen, können Eltern in Europa und Amerika gut schlafen und süße Träume haben – unbewußt der lauernden Gefahren.« [v]

Trotz dieser irrigen und pathetischen Ergüsse kann Wilders die Problematik der Überfremdung der Niederlande und Europas etwas sachlicher darstellen. Zur Masseneinwanderung erklärt er, daß jährlich »eine gigantische Anzahl neuer Immigranten« ankäme, »viele von ihnen sind Muslime, oft ohne Ausbildung, wenn nicht sogar Analphabeten. Sie bringen ihre lokalen Gebräuche aus den Bergen und Wüsten ihrer rückständigen islamischen Herkunftsländer mit.« Dieser massive Zustrom bringe »viele Probleme mit sich: Die Immigranten sind bei den Sozialleistungsbeziehern und in den Kriminalstatistiken überrepräsentiert und überall explodieren die Kosten«. So weit, so gut! Nur, welche Folgerungen zieht Wilders aus dieser Bestandsaufnahme? »Wie soll Amsterdam die homosexuelle Hauptstadt Europas bleiben, wenn Schwule regelmäßig von nicht-westlichen Zuwanderern verprügelt werden, oft von Muslimen? Wie sollen die jüdischen Gemeinschaften in Europa überleben bei einer wachsenden Präsenz einer Ideologie, die dermaßen offenkundig antisemitisch ist?« Auf diese Problematik aufbauend schlußfolgert er, daß »unsere westlichen Prinzipien« ausgehöhlt würden, wenn »wir« uns nicht besännen, »wer wir sind und woher wir kommen« – womit sich der Kreis in Wilders’ Philosophie wieder schließt: »Wir sind nicht aus Saudi-Arabien. Wir sind nicht aus dem Iran. Wir stammen aus Rom, Athen und Jerusalem. Dies macht unsere Zivilisation zu etwas Besonderem und mit Sicherheit zu etwas, das der Bewahrung wert ist.« [vi]

Obgleich Wilders Umfang und Auswirkung der zunehmenden Überfremdung durchaus richtig formuliert, sieht er nicht etwa in der Zuwanderung von Millionen Menschen aus fremden Kulturen und Ethnien die Gefahr für den Fortbestand europäischer Völker. Mit Schwulen aus Arabien oder Christen aus Nigeria dürfte er keine Probleme haben. Wilders, wie die »Politikfähigen« von den BRD-Patrioten der Pro-Bürgerbewegung bis zur British National Front, »setzen sich für ›Integration‹ ein und verkennen dabei, daß es das gegenwärtige Politik- und Gesellschaftssystem ist, das erst die millionenfache Einwanderung von Angehörigen fremder Kulturkreise und damit auch die diesbezüglichen Probleme für die europäischen Völker ermöglicht hat.«[vii] So geht es diesen Kräften nicht um den Schutz und Erhalt der europäischen Völker als ethnisch gewachsene, homogene Gemeinschaften, sondern um die Verteidigung »unserer jüdisch-christlichen Identität«. Sie stehen nicht »für eine europäische Wiedergeburt, sondern für die Zementierung des liberalkapitalistischen Status Quo in Europa.« Es ist bezeichnend, daß führende Vertreter des organisierten politischen Judentums in Deutschland, die Einwanderung von fremden Massen nach Deutschland befürwortet, gleichzeitig aber an Israel gänzlich andere Maßstäbe ansetzt. So erklärt beispielsweise Michel Friedman auf die BRD bezogen: »Ich plädiere für eine multikulturelle Gesellschaft«.[viii] Der bekannte israelische Friedensaktivist Oren Medicks wiederum erklärt, daß Israel selbst aber nicht im geringsten interessiert ist, in einen multikulturellen, demokratischen und weltlichen Staat transformiert zu werden.[ix]

Ähnlich wie Wilders mimt Brinkmann den Kulturphilosophen und behauptet, daß zur europäischen Identität »notwendiger Weise auch, neben dem griechischen, dem germanischen und dem römischen Erbe, das Jüdisch-Christliche Element« dazugehöre. Darüber hinaus sei er »sehr froh, daß wir mit dem Buch Feindliche Übernahme von Gideon Harvey hier selbst schon vorher als Eisbrecher tätig werden konnten.« Wer »seine eigenen Wurzeln« verteidige, philosophiert er fort, könne »sie nicht selbst abschneiden. Die Bekämpfung des jüdischen Elements, wie sie von einem Teil der alten Rechten aber noch immer betrieben« werde, sei »eben am Ende ein Kampf gegen sich selbst.« Spätestens an dieser Stelle dürfte nicht wenigen Lesern ein Wort Friedrich Nietzsches einfallen: »Das Christenthum, aus jüdischer Wurzel und nur verständlich als Gewächs dieses Bodens, stellt die Gegenbewegung gegen jede Moral der Züchtung, der Rasse, des Privilegiums dar: es ist die antiarische Religion par excellence.«[x] Brinkmann (Originalton: »Der Islam zeigte hier sein haßerfülltes Gesicht«) endet seine Ausführungen allen Ernstes mit der Forderung: »Die islamischen Gemeinden haben sich ausdrücklich zu den Grundwerten unseres Grundgesetzes zu bekennen, unserem Lebensstil anzupassen und sich vom Koran zu distanzieren. […] Kein Halal geschlachtetes Fleisch darf auf dem Berliner Markt angeboten werden.«[xi] Es ist selbstredend davon auszugehen, daß hingegen Juden weiterhin schächten und koscheres Fleisch feilbieten dürfen. Wie in diesem Komplex ohnehin mit zweierlei Maß gemessen wird! So sei Wilders zufolge, »der Koran kein staubiges, altes Buch« sondern »Quelle der Inspiration« und diene »als Rechtfertigung von Haß, Gewalt und Terrorismus«.[xii] Könnte man dasselbe, und das aus gutem Grund, aber nicht auch über den Talmud und den Schulchan aruch sagen?[xiii]

Die Marschrichtung ist eindeutig vorgegeben

Zu den Vertrauten des Vorsitzenden der FPÖ, Heinz-Christian Strache, zählt David Lasar, Gesundheitssprecher der FPÖ und Mitglied der Israelitischen Kultusgemeinde, welche als die österreichische Variante des Zentralrat der Juden in Deutschland zu sehen ist. Nicht ohne Stolz verkündete er schon im Vorfeld, bereits einige IKG-Mitglieder für die FPÖ angeworben zu haben. Selbstverständlich unterstütze er als Generalsekretär der Likud-Fraktion in der Kultusgemeinde die Regierungskoalition in Israel und deren restriktive Haltung in der Palästinenserfrage »voll und ganz«.[xiv] Entsprechend herzlich war denn auch der »Informationsbesuch« bei israelischen Siedlern: »Wir sind froh über diesen Besuch aus Europa, damit mehr Menschen unsere Situation verstehen«, erklärte Elykaim Haetzni, ein 1926 in Kiel als Georg Bombach geborener zionistische Aktivist (Haganah und Tehiya-Partei) und Gründer der jüdischen Siedlerbewegung an der Westbank.[xv] Übertroffen wurden die Treffen mit »Persönlichkeiten und Intellektuellen« in Israel nur von Geert Wilders, der bereits mit Außenminister Avigdor Lieberman zusammentraf, der, wie in Machtfaktor Zionismus detailliert dargelegt wird, mit Recht als Faschist zu bezeichnen ist.

Selbstverständlich ist die bloße Tatsache, daß in besagten »modernen Rechtsparteien« auch jüdische Mitglieder aktiv sind, nicht verwerflich. Es ist in der Vergangenheit in genügendem Maße darauf hingewiesen worden, Juden nicht über einen Kamm zu scheren. Nur zur Erinnerung: Zu den schärfsten Gegnern des zionistischen Regimes in Israel zählen gerade Juden. Entscheidend ist die politische Ausrichtung der Aktivisten in besagten Parteien. Es ist deshalb aufschlußreich feststellen zu müssen, daß es sich bei ihnen ausschließlich um prozionistische Akteure handelt. Dieser Umstand wiederum ist ein deutlicher Indikator dafür, inwiefern die hier in Rede stehenden Parteien einen Kurswechsel oder Richtungsschwenk vorgenommen haben. Patricia Richardson, die als Ratsmitglied und Vorsitzende der BNP-Fraktion im Londoner Bezirk Loughton agiert, erklärte im April 2008, daß sie gerade als Jüdin von der zunehmenden Islamisierung des Landes betroffen sei und sich niemand außer der BNP gegen diese ausspreche. Folglich wachse die Dialogbereitschaft zwischen Juden und der BNP, deren Website, so Ruth Smeed, vom Board of Deputies of British Jews – vergleichbar mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland – »jetzt eine der zionistischen im Netz« sei. Sie ginge bezüglich der Unterstützung Israels weiter als jede Internetseite der etablierten Parteien. [xvi]

Jüdische Vorfahren zu haben, zählt offenbar als Bonus unter den »modernen Rechten«. Wie sonst ist es zu erklären, daß bekanntere Protagonisten dieser Richtung mit ihrer Abstammung regelrecht hausieren gehen? Was bezwecken sie damit? Patrik Brinkmann berichtet beispielsweise: »Ich selbst habe in meiner Familie ein tragisches Schicksal. Meine Großmutter hatte in den dreißiger Jahren ihre große Liebe gefunden: Ihr großes Pech für damalige Verhältnisse, der Mann war Jude. Das noch größere Problem aus damaliger Sicht: 1937 entstand aus dieser Beziehung ein Mädchen. Der jüdische Vater wurde später in ein Konzentrationslager verbracht und dort ermordet.«[xvii] Auch Andreas Molau hatte sich bereits im November 2004 gegenüber der National-Zeitung nicht ohne Stolz zum jüdischen Anteil seiner Vorfahren bekannt als er von der Verhaftung seines Onkels Günther Molau berichtete, dem 1943 als »Vierteljude« der weitere Bildungsweg versperrt worden sei. Aussagen im Weltnetz zufolge soll sich Molau nach diesem »Outing« damit gar gebrüstet haben, daß seine Familie im III. Reich »rassisch verfolgt« worden sei.

Der Generalsekretär von Pro-NRW, Markus Wiener, trägt zumindest einen ehrwürdigen jüdischen Nachnamen. Er teilt diesen mit Jacob Wiener, der aus dem niederrheinischen Dorf Hoerstgen stammt und als Gründer der ersten Briefmarke Belgiens gilt. Nebenbei bemerkt, bezeichnet sich der Vorsitzende der Bürgerbewegung Pro Deutschland, Manfred Rouhs, ehemaliger Herausgeber des patriotischen Magazins Signal, in der er noch Anfang dieses Jahrhunderts klare prodeutsche und BRD-kritische Stellungnahmen vertrat, auf Facebook nun als ein »Israel Online Ambassador«. Auf der offiziellen Netzseite der Bürgerbewegung Pro Deutschland beklagt sich der virtuelle Botschafter Israels Rouhs denn auch darüber, daß in Deutschland das Wort Jude als häufiges Schimpfwort gebraucht werde.[xviii]
Keinen genealogischen Zweifel gibt es wiederum bei Kent Ekeroth, der Vertreter der Schwedendemokraten, die mit Strache und Filip Dewinter Anfang Dezember 2010 nach Israel gereist waren. Wie die PI-News sich in Lob ergehen, sei Ekeroth während der Reise nach Jerusalem »durch kluge Statements und klar formulierte Reden« aufgefallen. Selbst ein Jude, sei der Nachwuchspolitiker »angenehm pragmatisch, sachlich und rational denkend, ein tief überzeugter Islamkritiker und Verteidiger Israels.[xix]
Reise nach Jerusalem

Der Parteivorsitzende der FPÖ, Heinz-Christian Strache reiste also unter anderen mit dem Wiener Gemeinderat David Lasar, dem Ex-Volksanwalt Hilmar Kabas und dem Europaparlamentsabgeordneten Andreas Mölzer nach Israel. Der Generalsekretär der FPÖ, Harald Vilimsky, stellte immer wieder in den Vordergrund, daß die Delegation eine »offizielle Einladung« angenommen habe, welcher Strache »mit erhobenem Haupt« gefolgt sei. Ziel dieser Reise sei es gewesen, einerseits ein »reales Bild vor Ort« zu gewinnen und andererseits eine internationale Konferenz zum Thema »Islamismus und Terrorismus« zu besuchen.[xx] Schon die Wahl der Gesprächspartner und Reiseziele führt dieses angebliche Ansinnen ad absurdum. Zu den »objektiven« Quellen, den Informationsdurst zu stillen, gehörten unter anderen Rabbi Nissim Zeev von der ultraorthodoxen zionistischen Shas-Partei und der Bürgermeister von Ariel, Ron Nachman, ein ehemaliger Likud-Abgeordneter der Knesset. Die Delegation besuchte außerdem eine Panzerbrigade, passenderweise als Außenposten am Gazastreifen stationiert, die jüdischen Siedlungen in der Westbank und die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem.[xxi] Nicht besucht wurden Palästinenser und keine Gespräche wurden mit Vertretern israelischer Menschenrechtsgruppen, Antizionisten oder nichtzionistischen Geistlichen geführt.

Bei der vorgegebenen Einseitigkeit entsprechen die Auslassungen des FPÖ-Chefs durchaus den Erwartungen. Israel, so Strache, sei ein Land, »zu dem wir Europäer eine besondere Beziehung haben und für das wir eine besondere Verantwortung tragen«. Schließlich sei dieses Land in der Hauptsache »gegründet und aufgebaut« worden von Menschen, »die aus Europa kamen« und die »auf diesem geschichtsträchtigen Boden«, einen »neuen Staat errichtet und ihn zu einer blühenden Gemeinschaft entwickelt« hätten. Strache betonte: »Die Freiheitliche Partei Österreichs bekennt sich voll und ganz zum Existenzrecht Israels. Auch Israels Recht zur Selbstverteidigung wird von uns nicht in Frage gestellt.« Israel stehe heute wie die gesamte westliche Welt einer Bedrohung gegenüber: namentlich dem radikalen Islamismus: »Gegenüber dieser extremistischen Ausprägung einer Religion, welche politisch mißbraucht wird, kann und darf man nicht neutral sein«, suggerierte der FPÖ-Chef, denn diese Ideologie (!) stehe »den christlich-jüdischen Wurzeln des europäischen Abendlands diametral und unvereinbar entgegen. Bewußt eingeschleuste Haßprediger«, so wußte Strache nachzuplappern, »propagieren in Moscheen den Heiligen Krieg.« Ein »solches mittelalterliches Glaubensbild« dürfe »aber in unserer westlichen Wertegemeinschaft, der auch Israel angehört, keinen Platz haben.« Strache endete seine religionsphilosophischen Ausführungen mit einem prozionistischen Bekenntnis: »Israel wird in uns immer einen Freund und Dialogpartner haben, denn dieses Land ist durch das Band der gemeinsamen christlich-jüdischen Werte untrennbar mit Europa verbunden. Israel ist ein wichtiger befreundeter Staat Österreichs. Ich wiederhole es noch einmal nachdrücklich, daß wir uns voll und ganz zum Existenzrecht Israels innerhalb sicherer und völkerrechtlich gültiger Grenzen bekennen.«[xxii] Diesen unflektierten Äußerungen eines Oppositionspolitikers (!) unterscheiden in nichts von fast wortgleichen Bekundungen anderer Repräsentanten des Systems, wie Angelika Merkel, Joschka Fischer, Christian Wulff, Guido Westerwelle, Ursula Plassnik oder irgendeines anderen Repräsentanten des politischen Systems der BRD oder Österreichs.

Nicht ein einziges Wort der Kritik, nicht ein einziger Anflug des Zweifels ergriff die freiheitlich-konservativen Jerusalem-Reisenden, was nicht gerade ihren fundierten Wissenstand über die Verhältnisse in Israel unterstreicht. Israel, die »einzige Demokratie im Nahen Osten«! Die Reiseteilnehmer kamen ausschließlich mit zionistischen Vertretern zusammen, deren politische Parteien die Palästinenser nicht anerkennen, im Gegenteil, für die sie nur Ungläubige und Tiere sind, die man getrost vertreiben und ausrotten sollte. (Anmerkung der Redaktion: Entsprechende Beispiele sind in den Büchern des Verfassers Judenfragen und Machtfaktor Zionismus dokumentiert.) Niemand von Straches Reisetruppe hat den zionistischen Siedlern widersprochen, die den Boden, auf dem die völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen errichtet wurden/werden, überheblich als »israelischen« oder gar »jüdischen Boden« bezeichnet haben. Die völkerrechtswidrige Land- und Seeblockade von Gaza, der kürzlich ausgeführte israelische Überfall auf die Mavi Marmara, bei der türkische Zivilisten gezielt mit Kopfschuß ermordet wurden, ein Verbrechen, das keinerlei Konsequenzen seitens der internationalen »Staatengemeinschaft« nach sich zog,[xxiii] berührte keinen der Reisenden. Selbstverständlich stand ein Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem auf dem Reiseplan – daß im selben Gebiet Ende der 1940er Jahre ganze arabische Dörfer dem Erdboden gleichgemacht und ihre angestammte arabische Bevölkerung von zionistischen Terroristen bzw. Untergrundarmee vertrieben und ermordet wurden, um die Gründung des Staat Israels, die »einzige Demokratie im Nahen Osten« in die Tat umzusetzen, interessierte keinen der reiselustigen Freiheitlichkonservativen.

Im Gegenteil, unter ihnen befand sich bekanntlich auch der Vorsitzende der Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie (Die Freiheit), René Stadtkewitz, der im Überschwang an die Öffentlichkeit trat: »Im Anschluß an den Besuch in der Knesset fuhren wir ins Gush-Kativ-Museum. In diesem Haus werden Erinnerungen an das jüdische Leben im Gaza-Streifen bewahrt. »Die Dokumente«, so erklärt der Lokalmatador aus Berlin, »zeigen die abgerissenen und zerstörten Siedlungen und belegen den historischen Fehler Israels, sich aus dem Gaza-Streifen zurückzuziehen.« Unter völliger Verkennung der geschichtlichen Tatsachen behauptet Stadtkewitz: »Wir haben in Sderot erfahren, wie schrecklich es ist, unter ständigem Raketenbeschuß aus dem praktisch freiwillig übergebenen Gazastreifen zu leben. Aus diesem Grund halten wir es für falsch, auch nur einen weiteren Millimeter weiter zurück zu weichen«. Worte, die bei Gastgeber Hillel Weiss, einem radikalen Zionisten, auf fruchtbaren Boden fielen: Zum Abschluß der Reise, so freut sich Stadtkewitz, durfte er während einer Hanukkah-Zeremonie »persönlich eine Kerze anzünden«.[xxiv]

Jerusalemer Erklärung

Zum Abschluß ihrer Reise unterzeichneten die europäischen Rechtspolitiker die sogenannte Jerusalemer Erklärung, deren Wortlaut von FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache, dem Vlaams-Belang-Vorsitzenden Filip Dewinter, von Kent Ekeroth (Schwedendemokraten) und von René Stadtkewitz (Die Freiheit) formuliert und veröffentlicht worden ist. In dieser Erklärung heißt es unter anderen: »Die Grundlage unserer politischen Tätigkeit ist unser unverbrüchliches Bekenntnis zu Demokratie und freiheitlichem Rechtsstaat, zu den Menschenrechten im Sinne der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, zum Völkerrecht und zum Wertekanon der westlichen Zivilisation, der auf dem geistigen Erbe der griechisch-römischen Antike, der jüdisch-christlichen kulturellen Werte, des Humanismus und der Aufklärung basiert. […] Damit stehen wir an vorderster Front des Kampfes für die westlich-demokratische Wertegemeinschaft. […] Israel als einzige wirkliche Demokratie im Nahen Osten ist uns wichtiger Ansprechpartner in dieser bewegten Weltregion. Eine Region, die sich in den letzten Jahrzehnten immer wieder mit Extremismus und Terror auseinander setzen mußte. Ohne jede Einschränkung bekennen wir uns zum Existenzrecht des Staates Israel innerhalb sicherer und völkerrechtlich anerkannter Grenzen. Ebenso ist das Recht Israels auf Selbstverteidigung gegenüber allen Aggressionen, insbesondere gegenüber islamischem Terror, zu akzeptieren.[xxv]

Rund zwei Wochen später, flog auf Einladung von FPÖ-Bundesparteiobmann Strache der israelische Vize-Minister Ayoob Kara, der übrigens seinen Nachnamen mit dem Schöpfer des Schulchan aruch teilt, nach Wien. Kara, Mitglied des Likud, also des konservativen Parteienbündnisses in Israel, erteilte den Freiheitlichen gewissermaßen den Segen zur Politikfähigkeit: »Ich habe das Parteiprogramm der FPÖ durchgelesen und habe keinen Punkt gefunden, der gegen eine Zusammenarbeit sprechen würde. Man kann also sagen, daß das Programm der FPÖ koscher ist«.[xxvi]

Unabhängig von den Jerusalem-Reisenden sprach Wilders am 5. Dezember 2010 in Tel Aviv einmal mehr eine deutliche Sprache: »Ich schäme mich nicht, daß ich zu Israel stehe, sondern ich bin stolz darauf. Ich bin Israel dankbar. Ich werde Israel immer verteidigen. Ihr Land ist die Wiege der westlichen Zivilisation. Wir nennen sie nicht ohne Grund die jüdisch-christliche Zivilisation. […] Wenn das Licht in Israel gelöscht wird, dann werden wir alle in der Dunkelheit sein. Wenn Israel fällt, dann fällt der gesamte Westen. Deshalb sind wir alle Israel. […] Die Zukunft der Welt hängt an Jerusalem. Wenn Jerusalem fällt, dann werden Athen, Rom – und Paris, London und Washington – die nächsten sein. Deshalb ist Jerusalem die vorderste Front die unsere gemeinsame Zivilisation schützt. Wenn die Flagge Israels nicht länger über den Mauern von Jerusalem weht, dann wird der Westen nicht mehr frei sein. […] Laßt uns zu Israel stehen, weil die Geschichte unserer Zivilisation hier begann, in diesem Land, dem Heimatland der Juden. Laßt uns zu Israel stehen, weil der jüdische Staat verteidigbare Grenzen benötigt um sein eigenes Überleben zu sichern. Laßt uns zu Israel stehen, weil Israel in der vordersten Linie steht in dem Kampf um das Überleben des Westens.«[xxvii] Wie auffallend diese martialischen Worte denen der Jerusalemer Erklärung ähneln!

Diejenigen, die zwar keine »offizielle Einladung« erhalten hatten, aber auch gern eine »Politikfähigkeit« bescheinigt bekommen möchten, solidarisierten sich kurzerhand ohne gefragt zu werden mit dem Text. Der Bundesvorsitzende der Republikaner, Rolf Schlierer, unterstütze »die von Vertretern freiheitlicher und islamkritischer Parteien aus mehreren europäischen Ländern anläßlich einer Zusammenkunft in Israel verabschiedete ›Jerusalemer Erklärung‹. Das Dokument betone wichtige Prinzipien, die von freiheitlich-konservativen Kräften in Deutschland und ihren europäischen Partnern geteilt würden«, hieß es in der REP-Pressemeldung Nr. 85/10 vom 7. Dezember 2010. Die Erklärung belege, »daß es eine gemeinsame und erfolgversprechende Grundlage für eine freiheitliche Sammlungsbewegung in Deutschland gebe, wie sie von den Republikanern und der Pro-Bewegung angestrebt werde«.[xxviii] Auch der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht reagierte unverzüglich. Er begrüßte »diese Initiative der beiden wichtigsten europäischen Partnerparteien der Pro-Bewegung als weiteren Beitrag zur Enttabuisierung freiheitlich-patriotischer Politikansätze in Europa.« Daß »islamkritische und freiheitliche Politiker sich auch mit israelischen Politikern austauschen«, halte er »für einen wichtigen Schritt. Der Gegensatz, den weite Teile der Altrechten gegen Israel« aufbauten, sei überholt und lenke »von der Bewältigung der heutigen Probleme ab«. Abgelenkt wird hier in der Tat!

Taler, Taler Du mußt wandern

Hatte die BNP in der Vergangenheit noch auf den europäischen, weißen Charakter Britanniens hingewiesen, änderte sich diese Haltung spätestens Mitte 2009, als ihr Vorsitzende Nick Griffin erklärte, wenn die schwarzen und asiatischen Briten (!) »unseren Sitten und Werten zustimmen, wenn sie hier legal sind, in unser System einzahlen, unser Land nicht zu etwas anderem verändern wollen, dann haben wir mit ihnen überhaupt kein Problem.« [xxix] Ganz davon abgesehen, daß der britische Nationalistenchef das Land seiner Ahnen zum wirtschaftlichen Standort degradiert und konsumorientierten, sprich kapitalistischen Interessen huldigt, sollte es deutlich sein, daß Millionen von Einwanderern aus nicht-europäischen Kulturkreisen schon aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit ein europäisches Land automatisch »zu etwas anderem« machen! Ähnlich wie die anderen europäischen »modernen Rechten« sieht Griffin die gegenwärtige Überfremdung als ein nicht mehr rückgängig machendes Fakt an und beweist damit eher eine fatalistische Sichtweise als realistisches Politikgespür. Von seiner geschichtlichen Unkenntnis über dramatische Veränderungen trotz aussichtsloser Lage einmal ganz abgesehen.

Ein anderes Beispiel, das die wundersame Entwicklung zur »Politikfähigkeit« verdeutlicht, ist Gianfranco Fini, der ehemalige Vorsitzende der Alleanza Nazionale (AN), die 1995 aus der neofaschistischen Partei Movimento Sociale Italiano (MSI) hervorgegangen war. Noch 1994 bezeichnete Fini sein politisches Vorbild Benito Mussolini als »größten Staatsmann des Jahrhunderts«. Spätestens mit seiner eigenen Reise nach Jerusalem im Jahre 2003 änderte er seine Meinung grundlegend. Fortan beschimpfte er den Faschismus plötzlich die »Verkörperung des absoluten Übels«. Im darauffolgenden Jahr wurde er italienischer Außenminister. Eine ähnliche »Reinwaschung« dürfte in Frankreich die Front National erfahren, die seit dem 15. Januar unter der Führung von Marine Le Pen steht. Die Tochter des mehrfach wegen »antisemitischer« oder »tendenziell geschichtsrevisionistischer« Äußerungen verurteilten Jean-Marie Le Pen hatte in der Vergangenheit bereits angekündigt, das Verhältnis zu Israel »überdenken« zu wollen.
Auch Andreas Molau scheint auf dem Pfad der Läuterung gewandelt zu sein. Im März 2006 erklärte er noch gegenüber der Internetplattform Muslim-Markt: »Weder der Islam noch eben eine Kopftuch tragende Muslima ist ein Feindbild für mich. Den Islam als gewachsene Kultur achte ich. Wenn eine muslimische Frau bauchnabelfrei in der Schulklasse herumlaufen würde, hielte ich dies für abstoßender. Das einzige Feindbild für mich ist ein alle Kultur zerstörender Amerikanismus.«[xxx]

Heinz-Christian Strache hatte sich bis dato zu ganz anderen Wurzeln als den von Wilders, Brinkmann und jüngst sogar von ihm selbst suggerierten bekannt. So erklärte er beispielweise noch im November 2009 beim Kommers für Korporierte in der Hofburg in seiner Festrede, die er mit einem kernigen »Heil Deutsche Burschenschaft in Österreich!« abschloß, wie stolz er auf »unsere eigene Geschichte, auf unsere deutsche Sprache« sei und wie sehr er sich »unserem deutschen Volk verpflichtet« fühle.[xxxi] Auch Andreas Mölzer, der 2009 noch mit Strache auf den Wahlplakaten vorgab, mit der FPÖ die einzige Partei zu vertreten, die den EU-Beitritt der Türkei und Israels ohne Wenn und Aber ablehne, könnte man zu denjenigen zählen, die nun mehr »geläutert« sind. So überraschend wie bei anderen »modernen Rechten« kommt es bei Mölzer allerdings nicht. Schon vor etwa 10 Jahren diffamierte er die Waffen-SS in der Kronenzeitung als »blutbefleckte Prätorianergarde eines verbrecherischen Systems«. Und auf seiner persönlichen Internetpräsenz erklärte Mölzer bezüglich der unter polnischer Verwaltung stehenden ostdeutschen Gebiete: »Die seit 60 Jahren bestehenden Grenzen insbesondere auch jene an Oder und Neiße zwischen Deutschland und Polen sind unbeschadet dieser historischen Tragödien im geeinten Europa des 21. Jahrhunderts natürlich vorbehaltlos anzuerkennen.«[xxxii] Nach Mölzer müßte dann wohl auch die Brenner-Grenze »vorbehaltlos anzuerkennen« sein. Ebenso wie die Benesch-Dekrete, die bei einer derartig schiefen Betrachtungsweise bereits Völkerrechtsgültigkeit erlangt haben dürften. Der Wiener Schriftsteller Gerd Honsik hat dieser »politikfähigen« Haltung Mölzers in einem Rundbrief im November 2006 eine gehörige Abfuhr erteilt: »Das Blut muß allen Völkern, die im Kampfe unterliegen, künftig in den Adern gefrieren, wenn sie die These des FPÖ-›Vordenkers‹ Andreas Mölzer vernehmen, nämlich daß Vertreibung und Völkermord nach einigen Jahrzehnten verjährt und legalisiert wären.« Wer, wie Mölzer, vor St. Germain, Versailles, Jalta und Potsdam – und es ist hinzuzufügen, vor allem vor der Nürnberger Geschichtsschreibung! – bedingungslos kapituliert, diene einem fremden Herrn.

Die Zeiten, in denen Mölzer als Mitherausgeber des Jahrbuch für politische Erneuerung der Freiheitlichen Akademiker verantwortlich zeichnete, welches unter anderen einen ausgezeichneten Artikel des kurz darauf in den Tod getriebenen Politikwissenschaftlers Werner Pfeifenberger unter dem Titel »Nationalismus und Internationalismus – eine unendliche Todfeindschaft« enthielt, sind jedenfalls vorbei.
Weltanschauung

Mölzer stellt die Frage, »ob es wirklich verboten sein« müsse, »daß eine national-freiheitliche Bewegung wie die FPÖ eine Normalisierung ihres Verhältnisses gegenüber Israel und dem Judentum«[xxxiii] anstrebe. Gute Frage! Tatsächlich fragen sich gerade patriotische und nationalgesinnte Zeitgenossen vermehrt, was denn so schlimm daran sei, wenn »die Rechten« gewisse »heilige Kühe« schlachteten, »Vorurteile« beseitigten und »neue Wege« gingen. Gerade auch national-freiheitliche, patriotische und konservative Parteien der BRD müßten sich doch mal langsam entscheiden, ob sie den politischen Erfolg oder weiterhin als politische Sektierer auftreten wollten. »Leute, glaubt ihr wirklich Strache und Co wären sich der Tragweite ihres Handelns nicht bewußt?«, augenzwinkerte ein Sympathisant in einem Forum. Andere wohlwollende Kritiker überlegen, ob man ernsthaft davon ausgehen müßte, daß sich die Jerusalem-Reisenden wirklich haben kaufen lassen und nun gezielt nationale Ideale verraten würden. Alle diese Fragen und Überlegungen sind berechtigt. Auf sie ist wie folgt einzugehen: Es ist zweitrangig, ob die Unterzeichner und Befürworter der Jerusalem-Erklärung tatsächlich hier ihre ehrlichen Meinungen und Ansichten widerspiegeln, oder ob die Solidaritätsbekundungen gegenüber Israel aus taktischer Natur entspringen. Ersteres wäre, wie Hermann Graf feststellt, ein Zeichen politischer Wankelmütigkeit und fehlender Ideale – letzteres ein Anzeichen dafür, daß man bereit ist, sich um des politischen Erfolges willen kaufen zu lassen, koste es, was es wolle.

Seit der Jerusalemer Erklärung ist es deutlich, daß eine konkrete Grundlage für festere organisatorische Zusammenhänge zwischen rechtspopulistischen Protestparteien und Israel bzw. zionistischen Interessenvertretern geschaffen worden ist, die bei der Europawahl 2014 konkret in einem Wahlbündnis münden wird, um den heißbegehrten Fraktionsstatus im Europaparlament zu erlangen. Auf Basis der Jerusalemer Erklärung, so Andreas Thierry, ehemaliger Schriftleiter des Magazins Volk in Bewegung, sollte man dann aber weniger von einer Euro-Rechten, sondern eher von einer Judäo-Rechten sprechen.[xxxiv] Diese sei »politikfähig« und handle »im Sinne des herrschenden Systems, im Sinne Israels und der zionistischen Lobby an den weltweiten Schalthebeln der Macht«.

Es gilt deutlich zu machen, daß diese »Rechtsparteien« sich der Nürnberger Geschichtsschreibung ergeben haben, der Umerziehung erlegen sind und damit ein Teil des System geworden sind, dem sie früher zumindest kritisch gegenüber zu stehen vorgaben. Es geht ihnen allen Anschein darum, an die Futtertröge des parlamentarischen Systems zu gelangen. Parteien, wie die hier beschriebenen, sind für den Erhalt des Systems von enormer, vielleicht sogar von ausschlaggebender Bedeutung, denn sie verhindern, daß die große Masse derer, die mit dem herrschenden System bereits gebrochen haben, sich neu formieren können. Diesen »modernen Rechten« sind tiefergehende geistige und weltanschauliche Bindungen unbekannt. Leider nicht nur ihnen!

Betrachten wir es selbstkritisch: Namhafte europäische Rechtsparteien, die allgemein lange für national und patriotisch gehalten und damit gewissermaßen in Systemgegnerschaft vermutet wurden, reisen unverhohlen nach Israel und sprechen öffentlich über gemeinsame Strategien mit Zionisten, ohne daß zuhause ein Sturm der Entrüstung losbrechen würde. Offenbar ist die politische Gehirnwäsche so weit fortgeschritten, daß die meisten Anhänger beim Schlachten »heiliger Kühe« keinen Widerspruch mehr zu früherer Ausrichtung sehen. Dieser Umstand ist allerdings gleichzeitig ein desillusionierender Hinweis darauf, wie erfolgreich sich die Umerziehung nicht nur in die deutschen, sondern europäischen Gehirne eingenistet hat und die Europäer wie ein Nervengift lethargisch gemacht hat und lähmt.

Der argentinische Publizist Carlos Dufour hatte bereits 2009 zurecht bemängelt, daß sich im nationalen Lager eine Verwirrung im Theoretischen und Praktischen bemerkbar mache. Da keine systematischen Schulungen stattfänden, erfolge die ideologische Bildung vom Zufall gelenkt, je nachdem, welche Bücher, Artikel oder Pamphlete einem irgendwann in die Hände gerieten. Die Vielheit von Patrioten, Nationalisten, Konservativen, Sozialisten, Revolutionären, Neurechten, europäischen Nationalisten usw. innerhalb der gleichen Lager – ja, innerhalb einer Partei, die sich als weltanschauliche Partei definiere – zeuge nicht von einem Reichtum an geistigen Strömungen, sondern von einem Mangel an intellektueller Disziplin.[xxxv]

An den Früchten sollt ihr sie erkennen

Der Antiislamismus – dies kann auf der pro-zionistischen Internetseite PI entnommen und aus den Reden eines Brinkmann, Wilders, Strache und Konsorten abgelesen werden – ist eine global gesteuerte und pro-israelische Kampagne. Die früher belächelte Israel-Connection ist kein Phantom. Für den Beleg der Existenz dieser internationalen Verstrickung hatte es keiner Verschwörungstheorien bedurft. Die eben nicht neutral, sondern pro-zionistisch gehaltene Jerusalemer Erklärung verdeutlicht, daß »freiheitlich-konservative Oppositionsparteien« sich zu willigen Helfershelfern des Staates Israel und seiner Diaspora-Sektionen gemacht haben. Sie stehen als eine Art Fünfte Kolonne im Dienste des Zionismus, der den angeblichen Islamismus – ähnlich wie den »Antisemitismus«, als globales Feindbild nutzt, um jegliche Opposition gegen Israel und gegen zionistische Interessen zu bekämpfen.

Weltanschaulich gefestigte Kritiker gehen noch einen Schritt weiter und resümieren, daß es nunmehr deutlich geworden sei, daß (auch) diese Parteien im Grunde von den Siegermächten kontrolliert würden: Es sei ein altes und ausgelutschtes Herrschaftskonzept, in einer Scheindemokratie sowohl die machthabende Partei als auch die Opposition zu kontrollieren. Mangels einer politischen Alternative (wirkliche Alternativen werden einfach kriminalisiert) schließen sich auch gutmeinende und volkstreue Menschen dieser ›Oppositions-Partei‹ an und würden damit hinters Licht geführt. Hieraus ließe sich die Schlußfolgerung ziehen, daß das bestehende System auf dem Weg der »parlamentarischen Demokratie« nicht zu reformieren sei – in der Tat ein interessanter Gedankengang, dessen Erörterung an dieser Stelle den Rahmen dieses Aufsatzes sprengen würde.

Die Judäo-Rechte wird in nächster Zukunft mehr denn je zum Problem für all jene politischen Parteien und Gruppierungen werden, denen es nicht um Geld, Einfluß und persönliches Fortkommen, sondern um tiefgreifende Veränderungen zum Wohle von Volk und Heimat geht. Ohne Frage werden sich die Akteure, denen wie der FPÖ das Attest »koscher« erteilt worden ist, verstärkt darum bemühen, sich in der Öffentlichkeit als »national-konservatives Sammelbecken« darzustellen. Die durchaus berechtigte Annahme ist, daß die Millionen Wähler, in dem Glauben ihre Stimme wäre nicht vergeudet, sodann »rechts« wählen würden. Ein Irrglauben! Denn tatsächlich würde ein solches »Sammelbecken« oder eine »Sarrazin-Partei« den vollkommen systemkonformen, staatserhaltenden Kurs der Anpassung beibehalten und letzten Endes die Zustände in der BRD nur zementieren.

Kann es für einen geschichtsbewußten, volkstreuen Deutschen wirklich die Wahl zwischen Islam und Zionismus geben? Der saarländische Vorsitzende der NPD, Frank Franz, hat diesbezüglich auf Facebook eine ebenso lesenswerte wie treffende Antwort gegeben: »Ich verstehe die verschrobene Debatte nicht. Ich bin Deutscher. Meine Verbündeten sind die Deutschen. Meine Feinde sind die Feinde meines Volkes und meiner Heimat. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.« Und mehr ist dieser zukunftsweisenden Weichenstellung auch nicht hinzuzufügen.

Dr. Claus Nordbruch

[i] Vgl. Claus Nordbruch, Machtfaktor Zionismus, Tübingen 22011.
[ii] http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2010/0225/pronrw.php5
[iii] Carlos Dufour,»Feindliche Übernahme? Die europäische Rechte und die ›Israel-Connection‹«, in: Volk in Bewegung, Heft 1/2009.
[iv] http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5196917c4ad.0.html
[v] http://komma-magazin.de/cms/Islam/Dschihad
[vi] http://komma-magazin.de/cms/Islam/Dschihad
[vii] Hermann Graf, »Wir alle sind Israel!«, in: Volk in Bewegung, Heft 1/2010, S. 23.
[viii] Michel Friedman, »Antisemitismus in Deutschland. Ein Plädoyer für Respekt«, in: Franz-Josef Hutter und Carsten Tessmer (Hrsg.) Die Menschenrechte in Deutschland, München 1996, S. 298.
[ix] Quellenbelege hierzu und weitere detaillierte Darlegungen über das tatsächliche Wesen des zionistischen Staates Israel sind ausführlich dokumentiert bei Claus Nordbruch, Machtfaktor Zionismus, Tübingen, 22011.
[x] Friedrich Nietzsche, Götzen-Dämmerung, in: Theodor Kappstein (Hrsg.), Volks-Nietzsche, Vierter Band, Berlin1931, S. 165.
[xi] http://www.freiheitlich.org/2010/12/31/freiheit-fur-berlin/
[xii] http://komma-magazin.de/cms/Islam/Dschihad
[xiii] Entsprechende Belege sind mit unzähligen Beispielen ausführlich dokumentiert bei Claus Nordbruch, Judenfragen, Tübingen 2006.
[xiv] http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/504507/Juedisch-und-freiheitlich_Juden-in-der-FPOe
[xv] http://www.krone.at/Oesterreich/Strache_in_Israel_Raetselrallye_im_Heiligen_Land-Krone-Reportage-Story-234575
[xvi] Vgl. Hermann Graf, »BNP: Endlich ›politikfähig‹«, in: Volk in Bewegung, Heft 6/2009, S. 22.
[xvii] http://www.pi-news.net/2010/01/pi-interview-mit-patrik-brinkmann/
[xviii] http://www.pro-deutschland.net/index.php?option=com_content&view=article&id=327:du-jude-haeufigstes-schimpfwort&catid=1&Itemid=2
[xix] http://www.pi-news.net/2011/01/video-interview-mit-kent-ekeroth-in-israel/
[xx] http://www.fpoe.at/news/detail/news/vilimsky-hoechst-erfolgreiche/?cHash=0bbea3d09517faf9f2160ca4c9bda032
[xxi] http://www.hcstrache.at/2010/index.php?id=60&newsid=2394&p=2&s=0
[xxii] http://www.hcstrache.at/2010/index.php?id=60&newsid=2395&p=1&s=0
[xxiii] Vgl. Claus Nordbruch, »Staatsterroristen. Mavi Marmara und Israels Verständnis von internationalem Recht«, – in: Euro-Kurier, Nr. 7/2010, S. 8-9.
[xxiv] http://www.diefreiheit.org/gush-kativ-museum-viele-gesprache-und-ein-grus-von-netanjahu/
[xxv] http://www.fpoe.at/news/detail/news/strache-jerusalemer-erklaerun/?cHash=93213baa07aea35ad22e0af790e87f01
[xxvi] http://www.fpoe.at/news/detail/news/strache-begruesst-israelischen/?cHash=88c34c8beef279c1bf5bc031a93eb2b0
[xxvii] http://www.reconquista-europa.com/showthread.php/54052-Rede-von-Geert-Wilders-in-Tel-Aviv-am-5.-Dezember-2010?s=d8138be1bad95270117b0abb7d701892 (Im Original unter http://www.geertwilders.nl/index.php?option=com_content&task=view&id=1731&Itemid=1)
[xxviii] http://www.rep.de/content.aspx?ArticleID=012c153e-984e-48a3-bcf4-8b3be6fe44de
[xxix] Vgl. Hermann Graf, »BNP: Endlich ›politikfähig‹«, in: Volk in Bewegung, Heft 6/2009, S. 21.
[xxx] http://www.muslim-markt.de/interview/2006/molau.htm
[xxxi] Zitiert nach: Martin Pfeiffer, »Machtvolles Bekenntnis in der Hofburg«, in: Die Aula, Heft 12/2009, S. 15.
[xxxii] http://www.andreas-moelzer.at/index.php?id=212
[xxxiii] http://andreasmoelzer.wordpress.com/2010/12/09/wem-gehort-israel/
[xxxiv] Vgl. Andreas Thierry, »Eine Reise nach Jerusalem«, in: Volk in Bewegung, Heft 6/2010, S. 4.
[xxxv] Carlos Dufour,»Feindliche Übernahme? Die europäische Rechte und die ›Israel-Connection‹«, in: Volk in Bewegung, Heft 1/2009.

http://www.nonkonformist.net/5159/dr-claus-nordbruch-koscher-und-politikfahig/

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Gruß

Der Honigmann

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