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Posts Tagged ‘SPÖ’


Manipulative „Fake News“ werden nicht nur von Systemmedien, sondern auch von Lehrern im Unterricht verbreitet. Foto: © Drivepix / fotolia.de

Manipulative „Fake News“ werden nicht nur von Systemmedien, sondern auch von Lehrern im Unterricht verbreitet.
Foto: © Drivepix / fotolia.de

Ein Beispiel, wie Schüler von Lehrern manipuliert werden, deckt die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Carmen Schimanek auf. Ein Englischlehrer ließ am BRG Wörgl (Bezirk Kufstein, Tirol) seine Schüler eine die eigene Heimatstadt diskreditierende Falschaussage übersetzen.

Lehrer manipuliert bewusst Schüler

„Unter den Gemeinden ist Wörgl die, wo die meisten Asylsuchenden zusammengeschlagen werden“, lautete ein Satz eines Übersetzungstextes an einer vierten Klasse des BRG Wörgl. „Das schlägt dem Fass den Boden aus“, empört sich die Tiroler Nationalratsabgeordnete Carmen Schimanek, der dieser Text zur Kenntnis gebracht wurde und zeigt sich „über so viel politische (Un)bildung fassungslos.

In Wörgl kein einziger Asylant zusammengeschlagen

„In Wörgl hat es weder seitens der einheimischen Bevölkerung noch seitens der Asylwerber je eine handgreifliche Auseinandersetzung gegeben“, stellt die Abgeordnete die „Fake News“ des Pädagogen richtig. Was sich die Lehrperson geleistet habe, entpreche in keinster Weise dem Lehrauftrag und versuche, ideologisch manipulativ ein Bild zu erzeugen, das fern jeglicher Realität ein gedeihliches Miteinander verschiedener Meinungen verhindere, so Schimanek.

Abgeordnete verlangt Aufklärung

Die Mandatarin vermutet, dass dies nicht die erste linksideologische Entgleisung dieser Art gewesen sei, und will nun mittels parlamentarischer Anfrage die Bundesministerin für Bildung, Sonja Hammerschmid (SPÖ), zur Klärung auffordern, ob sich derartige Fragestellungen mit dem Grundsatzerlass zur politischen Bildung in Schulen vereinbaren lassen und wenn nicht, welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Zusätzlich wird sie den Fall beim Landesschulrat anzeigen.

Linke wollen öffentliche Meinung manipulieren

Es scheint so, als wäre mit dem Fall eine Methode aufgeflogen, wie Jugendliche schon in der Schule manipuliert werden. Mit einer bewussten Falschaussage hat der Lehrer versucht, den Schülern zu suggerieren, dass in der Stadt ein fremdenfeindliches Klima herrsche und man dagegen etwas unternehmen müsse.

Wahrscheinlich umso mehr, als in Wörgl die freiheitliche Wörgler Liste als zweitstärkste Kraft den ersten Vizebürgermeister stellt, während die (von Lehrern überdurchschnittlich häufig gewählten) Grünen bei der letzten Gemeinderatswahl nur auf magere 8,74 Prozent der Stimmen gekommen waren.

https://www.unzensuriert.at/content/0023135-Schueler-mussten-bei-Englischtest-Text-mit-frei-erfundener-Gewalt-gegen-Asylanten

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Gruß an die politische (Un)bildung

Der Honigmann

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Worden die Österreicher erneut um einen legitimen Bundespräsidenten Norbert Hofer (FPÖ) betrogen? Ja! Denn die erste offizielle Hochrechnung sah Hofer mit 53 Prozent der Stimmen und 7% Vorsprung als Wahlgewinner.

Dieser kurze Mitschnitt zeigt um 17.01 Uhr Ortszeit die aktuelle Hochrechnung zur Präsidentenwahl. Zu diese Zeitpunkt liegt Hofer mit 53% klar vor van der Bellen mit 46%. Doch keine 20 Minuten verkünden Medien, dass Alexander van der Bellen die Wahl gewonnen hätte und zwar mit dem zuvor hochgerechneten und verkündeten Ergebnis des FPÖ-Kandidaten.

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joschka-fischer-soll-eu-asyl-koordinator-werdenDer europäischen Unfähigkeit, in der Flüchtlingspolitik auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, begegnet Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) mit einem überraschenden Personalvorschlag. Der ehemalige deutsche Grünen- Star Joschka Fischer soll die EU- Asylpolitik koordinieren.

Fischer habe sich in seiner Amtszeit als deutscher Außenminister einen tadellosen Ruf erarbeitet, sagte Doskozil. Am Rande der ORF- Diskussionssendung „Im Zentrum“ am Sonntag überraschte der SPÖ- Politiker mit der Idee, dass Brüssel an Fischer herantreten solle, damit er zwischen den EU- Staaten vermittle.

Verteidigungsminister Doskozil
Foto: APA/AFP/STRINGER, APA/HBF/PUSCH

Dabei ginge es um die ungeklärten Fragen von der Rückführung von Flüchtlingen, einer Beschleunigung der Asylverfahren und der Aufteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU- Länder. Formell ist dafür bereits EU- Kommissar Dimitris Avramopoulos zuständig. Allerdings konnte der Grieche mit seiner Arbeit in Brüssel nicht überzeugen.

http://www.krone.at/oesterreich/joschka-fischer-soll-eu-asyl-koordinator-werden-doskozil-wunsch-story-531442

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Gruß an die „Durchgedrehten“ (sie sind es schon)

Der Honigmann

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Die derzeitige Regelung der Briefwahl öffnet Manipualtionen Tür und Tor. Einige Journalisten wollen das aber nicht wahrhaben.  Foto: Awaya Legends / flickr (CC BY-SA 2.0)

Die derzeitige Regelung der Briefwahl öffnet Manipualtionen Tür und Tor. Einige Journalisten wollen das aber nicht wahrhaben.
Foto: Awaya Legends / flickr (CC BY-SA 2.0)

Wie Journalisten über die Briefwahl denken, konnte der ORF-Seher in der „ZIB 24“ am 1. Juli erfahren. In dieser Sendung hatte ja auch der langjährige Profil-Chefredakteur Herbert Lackner seine Sicht der Stichwahl-Wiederholung kundgetan. Unzensuriert.at hat seine Staatskrisen-Voraussage bereits entsprechend gewürdigt. Doch auch seine kongeniale Diskussionspartnerin, Meret Baumann von der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ), darf man da nicht übersehen. Schließlich sagte die gebürtige Schweizerin den Österreichern, dass Beeinflussungen bei der Briefwahl genauso möglich wären wie bei der Stimmenabgabe in der Wahlzelle. NZZ-Redakteurin Baumann hat Blödsinn geredet.

Wahlgeheimnis nicht garantiert

Baumann brachte einen simplen Vergleich: In der Wahlzelle könnte der Druck der Familie das Wahlverhalten ebenso beeinflussen wie bei der Briefwahl. Das ist natürlich völliger Unsinn. Der entscheidende Unterschied ist, dass der Wähler in der Wahlzelle allein ist und daher keiner weiß, bei welcher Partei er das Kreuzerl gemacht hat. Bei der Briefwahl zuhause dagegen kann das Wahlgeheimnis nicht garantiert werden – da ist es leicht möglich, dass zum Beispiel der Vater bestimmt, wo in seiner Anwesenheit angekreuzt wird. Oder dass zum Beispiel der Oma suggeriert wird, jene Partei zu wählen, die den Kindern und Enkerln sympathisch ist.

SPÖ-Türke im Verdacht der Wahlmanipulation

Dass die Briefwahl Manipulationen Tür und Tor öffnet, ist nicht erst seit dem Bericht der Kronen Zeitung, wonach Wahlkarten in Moscheen organisiert ausgefüllt wurden, bekannt. Hier passieren laufend Verfehlungen. Auch in Salzburg stand ein SPÖ-Türke im Verdacht der Wahlmanipulation. So ist interessant zu beobachten, wie Parteien, die schon des Öfteren mit Kritik an einer Wahlbeeinflussung konfrontiert waren, sich dafür aussprechen, die Briefwahl in der jetzigen Form beizubehalten. Wer wirklich eine Änderung der Briefwahl und damit einen Beitrag leisten möchte, dass es bei der nächsten Wahl sauber zugeht, hätte nun – nach der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes – die Chance dazu.

Billige Stimmen in den Pensionistenheimen

Aber will die zum Beispiel SPÖ Möglichkeiten zur Wahlmanipulation wirklich ausschließen? Den Eindruck hat man nicht. Schade, denn so werden vor allem die Roten in Wien das üble Gerücht nicht los, dass sie mit Wahlkarten in Pensionistenheimen billige Stimmen abholen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

https://www.unzensuriert.at/content/0021167-Ueber-den-Unsinn-den-Journalisten-ueber-die-Briefwahl-verzapfen

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Gruß an den aufgedeckten Blödsinn

Der Honigmann

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Analyse. Die inneren Bezirke sind grün, die Flächenbezirke blau. Der Trend der Gemeinderatswahl bestätigt sich. Hundstorfer konnte nur drei kleine Wahlsprengel für sich entscheiden.

Wien. Die Stadt ist zerrissen. Die Präsidentschaftswahl vom Sonntag hat die Bezirke in der (vormals) roten Hochburg in Grün und Blau neu eingefärbt. Das Match um die Bundeshauptstadt konnte Ex-Grünen-Chef Alexander Van der Bellen mit 31,96 Prozent für sich entscheiden und hat in 17 Bezirken den Sieg geholt. Die übrigen sechs Bezirke gehen an den FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer, der in Summe 29,28 Prozent geholt hat.

Eine bittere Niederlage für den gebürtigen Wiener Rudolf Hundstorfer, der 12,31 Prozent der Stimmen geholt hat und nur drei kleine Wahlsprengel für sich entscheiden konnte. Erst vor wenigen Monaten konnte die SPÖ bei der Gemeinderatswahl die Bundeshauptstadt noch mit 39,9 Prozent gegen die FPÖ verteidigen.

(c) Grafik, Die Presse Grün-blaues Wien.Grün-blaues Wien. / Bild: (c) Grafik, Die Presse 

Flächenbezirke tendieren nach rechts

Aber schon dort zeichnete sich eine Entwicklung ab, die nun nur noch einmal bestätigt wurde: Während die inneren Bezirke eher links orientiert sind, tendieren die Flächenbezirke wie Liesing, Donaustadt oder Floridsdorf nach rechts. Der Wahlkampf der SPÖ basierte im Herbst auf einer klaren Haltung zur Flüchtlingsfrage, hielt die Willkommens-Kultur hoch – während sie so in den inneren Bezirken damit punkten konnten, verloren sie in den äußeren an die FPÖ. Simmering mussten sie gar an die Blauen abtreten. Inhaltlich war Van der Bellens Wahlkampf der damaligen Linie Häupls viel näher als Hundstorfers. Während sich Van der Bellen – selbst ein Flüchtlingskind – sehr klar gegen eine Obergrenze aussprach, legte Hundstorfer in dieser Frage eine Ja-aber-Haltung an den Tag.

Bisher gar nicht honoriert wurden die von SPÖ und ÖVP angekündigten Parteireformen – die ÖVP-Chef Gernot Blümel schon weitgehend umgesetzt hat. Die ÖVP fiel mit Spitzenkandidat Andreas Khol in Wien nochmal unter ihren historischen Tiefstand vom Herbst von 9,2 Prozent. Khol bekam nur 5,7 Prozent der Stimmen.

 

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 25.04.2016)

http://diepresse.com/home/politik/bpwahl/4974893/Grunblau-oder_Das-Ende-des-roten-Wien?_vl_backlink=/home/index.do

Gruß an die Erwachten

Der Honigmann

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Ein Drittel der Schüler mit Migrationshintergrund ist in der realen Arbeitswelt nicht vermittelbar. Foto: © Drivepix / fotolia.de

Ein Drittel der Schüler mit Migrationshintergrund ist in der realen Arbeitswelt nicht vermittelbar.
Foto: © Drivepix / fotolia.de

Für gehörigen Wirbel hat ein Bericht der Tageszeitung Kurier über die Neue Mittelschule Gassergasse in Wien gesorgt. Diese Schule ist von einem extrem hohen Ausländeranteil gekennzeichnet. 98 Prozent der Schüler sind nicht deutscher Muttersprache. Anlässlich des Lokalaugenscheins eines Kurier-Reporters klärte ihn die dortige Schuldirektorin Andrea Walach über das „Leistungsvermögen“ ihrer Schüler auf. Die Lehrer würden das Beste geben, doch seien die Defizite einiger Schüler so groß, dass sie auch nach dem Ende der Schulpflicht Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen und kaum Lesen, Schreiben und Rechnen könnten, beschrieb sie die Situation. Für rund ein Drittel der Schüler sei aus ihrer Erfahrung der weitere Lebensweg vorgezeichnet, weil „leider nicht vermittelbar“: Ende der Schulpflicht, vergebliche Suche nach einem Lehrplatz, AMS-Kurse, Sozialhilfe.

Bildungsministerium vergattert Walach zum Schweigen

Letzten Dienstag erhielt die Pädagogin ein Schreiben aus dem Bildungsministerium. „Das Schreiben ging an die Schulinspektoren, die es an mich weiterleiteten“, erzählt Walach der Zeitung. „Inhaltlich geht es darum, dass der Schulinspektor mich belehren möge. Und wenn ich so wenig Ahnung hätte, sollte ich mich hüten, in der Öffentlichkeit etwas kund zu tun“, berichtet sie weiter. Sie sei derzeit in ihrem vierzigsten Dienstjahr, davon siebzehn Jahre als Direktorin. Sie denke, sie habe eine ganze Menge Ahnung, stellt die Schuldirektorin den Vorwurf des Ministeriums richtig.

Rückendeckung erhält sie vom Chef der Lehrergewerkschaft, Paul Kimberger, der meint, dass ein derartiger Maulkorberlass kein Einzelfall sei. „Das passiert immer wieder. Es ist nicht erwünscht, die Wahrheit zu sagen, wenn jemand die heile Welt am Minoritenplatz (Standort des Bildungsministeriums, Anm. d. Red.) durcheinanderbringt“, macht er seinem Ärger Luft.

FP-Vizebürgermeister wähnt sich in DDR-Zeiten

Der freiheitliche Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus bezeichnet den Maulkorberlass des von Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) geführten Bildungs- und Frauenministeriums als „Skandal, der mich an die dunkelsten Zeiten des tiefsten Real-Sozialismus erinnert“. Der Direktorin Walach, die seit mehr als 40 Jahren im schulischen Bereich tätig sei, Ahnungslosigkeit vorzuwerfen, nur weil sie den Mut hatte, Fakten auf den Tisch zu legen und Probleme offen anzusprechen, empfindet Gudenus als „erbärmlich“. Statt sich in Einsicht zu üben, würden Betroffene zum Schweigen gebracht.

https://www.unzensuriert.at/content/0020291-Rotes-Bildungsministerium-will-Wahrheit-sagende-Schuldirektorin-zum-Schweigen

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Gruß an die, die „stillgestellt“ werden

Der Honigmann

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Durch die Willkür von Angela Merkel wurden in Deutschland und Österreich die Innenminister zu Schießbudenfiguren degradiert. So wird der Rechtsstaat systematisch zerstört. Das Nachfolgemodell ist schon zu erkennen: Die Parteien stehen über dem Gesetz und könnten am Ende den Polizeistaat etablieren.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière muss die Folgen von Merkels Willkür-Politik tragen. (Foto: dpa)

Angela Merkels wiederholte und uneingeschränkte Einladung an alle Flüchtlinge, nach Deutschland zu kommen, wurde nicht von einem Konzept flankiert, wie der Rechtsstaat auf eine solche Politik vorzubereiten sei. Im Gegenteil: Angela Merkels „Wir schaffen das“ bedeutet in Wahrheit „Ihr müsst das schaffen!“ und bezieht sich auf die ehrenamtlichen und freiwilligen Helfer, die Unfassbares leisten, sich aber von der deutschen und der EU-Politik durchweg im Stich gelassen fühlen. Außerdem ist Merkels Aufforderung, es zu schaffen, an die Bevölkerung gerichtet und bedeutet: Ihr habt meine Politik zu schlucken, ohne Wenn und Aber.

Die staatlichen und supranationalen Strukturen werden der Lächerlichkeit preisgegeben. Andere tun so, als ginge sie der Zerfall der EU nichts an: Die Nato verpulfert Hunderte Millionen an Steuergeldern bei einem Manöver, während wenige Kilometer weiter östlich hunderte Flüchtlinge ertrinken. Die Nato schweigt, dass die Küstenwache des Nato-Mitglieds Türkei offenbar bewusst Flüchtlingsboote unter Beschuss nimmt, um noch mehr Schutzgeld von den Schleppern zu erpressen. Die EU lässt sich von der Türkei erpressen: Statt die Transformation der Türkei in einen Polizeistaat wenigstens anzuprangern, rutschen Merkel und die EU-Ratlosen auf Knien nach Ankara, und bitten den Sultan, er möge sie von den Flüchtlingen erlösen (die ihnen, so Merkel, der Herrgott auf den Tisch gelegt hat).

Zugleich höhlt die Willkür-Politik von Angela Merkel die staatlichen Strukturen in Deutschland und Österreich aus: Die am meisten belasteten und am wenigsten zu beneidenden Minister, die Innenminister, sind in beiden Ländern von Partei-Soldaten unter Beschuss geraten, die nicht die geringste Verantwortung zu tragen haben. Wie überhaupt zu beobachten ist, dass die Parteien den Staat, der per Verfassung nicht mit ihnen identisch ist, nach Belieben kapern, und diese Grenzüberschreitung in der Regel mit moralischen Gründen zu rechtfertigen versuchen. Das Bundesverfassungsgericht hat sich in einem aktuellen Spruch veranlasst gesehen, dazwischen zu grätschen.  

In Deutschland ist der SPD-Politiker Ralf Stegner bereits mächtiger als Bundesinnenminister Thomas de Maizière: Er teilte am Samstag im staatlichen Deutschlandfunk mit, dass de Maizières Weisung an die Beamten, Syrern restriktiver Asyl zu erteilen, „vom Tisch“ sei. Prompt musste der Innenminister seine Anordnung widerrufen. Er war bereits vor einigen Wochen von Bundeskanzlerin Angela Merkel entmachtet worden, nachdem er die teilweise unhaltbaren Zuständen in den Flüchtlingslagern kritisiert hatte. Tatsächlich sind die Zustände seither nicht besser geworden. Der Versuch der Koalition, Menschen ohne Aussicht auf Zukunft in Deutschland in Internierungslagern festzuhalten, wird die Sicherheitsprobleme noch einmal verschärfen.

In Österreich wird die Innenministerin Johanna Mikl-Leitner von der SPÖ gemobbt, weil sie es gewagt hatte, das Wort „Zaun“ in den Mund zu nehmen. Sie sagte im ORF am Freitag, dass sie auf einem Zaun bestehe, weil der ungeordnete Andrang von tausenden Flüchtlingen an einer nicht gesicherten Grenze zu Panik unter den Flüchtlingen führen könnte und ein nachfolgendes Chaos für die Frauen und Kinder, die unter den Flüchtlingen sind, zur tödlichen Falle werden könnte.

Beide Innenminister sehen sich mit Rücktrittsforderungen konfrontiert. Ihnen unterstehen allerdings die Polizei, die Sicherheitsorgane, die Aufklärung und alle Einrichtungen, die für die Gewährleistung der inneren Sicherheit verantwortlich sind. Diese Minister und die ihnen unterstellten Beamten haben die Chaos-Politik auszubaden, die ihnen eine völlig plan- und orientierungslose Bundeskanzlerin aufgebürdet hat – eine Politik, deren Kurs sich außerdem im Tagesverlauf immer wieder um 180 Grad dreht.

Angela Merkel ist dafür bekannt, dass sie alte Weggefährten eiskalt fallenlässt. Es ist gut denkbar, dass Thomas de Maizière der nächste auf der Liste ist. Über einen Vorgeschmack dessen, was dann kommt, hat der SPD-Mann Stegner einen Vorgeschmack in der ARD gegeben: In der Talkshow Maischberger sagte er, die Verfassung und die Gesetze kümmerten ihn nicht, wenn es um eine konkrete Notsituation geht. Solcherlei Populismus ist für Politiker unzulässig: Ihre einzige Aufgabe besteht darin, Gesetze zu beschließen und einzuhalten. Wenn aufgrund einer Notlage die Gesetze geändert werden müssen, ist das immer möglich. Doch nichts dergleichen ist bisher geschehen – außer einer bürokratischen Runderneuerung des Asylrechts. Zu der akuten Notlage an den innereuropäischen Grenzen gibt es keine verbindlichen Regeln, obwohl die EU, die in der Koalition regierende SPD und Angela Merkel nun drei Monate Zeit gehabt hätten, etwas zu unternehmen. Wenn Politiker jedoch öffentlich postulieren, dass es in ihrem moralischen Ermessen liege, ob sie Gesetze einhalten wollen oder nicht, dann ist das der erste Schritt zur Zerstörung des Rechtsstaats. Die logische Folge der Willkür von Angela Merkel ist die Rückkehr des Polizeistaats auf deutschem Boden. Back tot he roots, Angie?

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/07/angela-merkels-willkuer-zerstoert-den-rechtsstaat-in-europa/

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….danke an Heike B.

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Gruß an die Erkenner

Der Honigmann

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eurofighter-musste-in-innsbruck-notlanden

Der Eurofighter musste notlanden.

Die Notlandung des Eurofighters in Innsbruck ist im Rahmen eines „Abfangszenarios“ passiert. „Der Pilot ist zu einer Routinekontrolle geflogen“, erklärte Heeressprecher Michael Bauer. Dafür sei der Eurofighter zu einem Überschall-Flug gestartet. Im Zuge dessen sei das Warnsignal aufgeleuchtet, und der Pilot habe das Notverfahren eingeleitet, sagte Bauer: „Zunächst hat er das eine Triebwerk abgeschaltet, und dann ist er den Innsbrucker Flughafen angeflogen“. Der Eurofighter sei „routinemäßig“ gelandet, betonte Bauer. Im vergangenen Jahr seien für derartige Fälle alle zivilen Flughäfen in Österreich angeflogen und entsprechende Landemanöver geübt worden.

Untersuchungen stehen aus

Die Maschine steht laut Bauer derzeit am Innsbrucker Flughafen. Techniker des Heeres seien auf dem Weg dorthin. Wann mit den ersten Ergebnissen der Untersuchung zu rechnen sei, war vorerst unklar.

Die beiden explosionsartigen Geräusche, die in der Tiroler Landeshauptstadt zu hören waren, stammten laut dem Heeressprecher von dem Überschallflug. Im Stadtgebiet sei sogar eine Schaufensterscheibe zu Bruch gegangen, berichtete ein Tiroler Versicherungsunternehmen.

„System darf nicht mehr betrieben werden“

Für den grünen Sicherheitssprecher Peter Pilz ist der Eurofighter-Notfall in Innsbruck „der letzte Beweis, dass das System Eurofighter in Österreich nicht mehr betrieben werden kann“. Er bereite „zum Systemzusammenbruch Eurofighter“ die Einberufung des Nationalen Sicherheitsrates vor, kündigte der Abgeordnete in einer Aussendung an.

Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) war zu Mittag in Innsbruck zu einem Gespräch in Sachen möglicher Kasernenschließungen mit Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) zusammengetroffen. Dabei schlug Platter dem Minister laut eigenen Angaben den Ankauf eines Hubschraubers durch das Land Tirol vor. „Wir haben zwar nichts zu verschenken, aber im Interesse der Sicherheit unseres Landes könnte ich mir durchaus vorstellen, dass das Land einen Hubschrauber ankauft, der weiter vom Bundesheer betrieben wird“, erklärt Platter in einer Aussendung.

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Vermögen….danke an Annette Sch., Schweden

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….soviel zur Beachtung des Volkes !

Gruß an das „betrogene“ Volk

Der Honigmann

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Zigeuner vom Balkan erhalten großzügige Förderungen.
Foto: Zserghei / Wikimedia

Richtig viel Geld ist in Österreich vorhanden, wenn es um Migranten geht. Dies belegt eine aktuelle Anfragebeantwortung zu Förderungen des Sozialministeriums. Nicht weniger als 888.000 Euro investierte Sozialminister Rudolf Hundstorfers Haus in Arbeits-, Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Roma. Das aktuelle Projekt der Volkshilfe-Initiative THARA namend „Novi Vidici“, zu Deutsch „Neue Horizonte“, ist für den Zeitraum von 1. Februar 2012 bis zum 31.Jänner 2013 angesetzt. Es umfasst insgesamt fünf Module, unter anderem Berufs-, Karriere- und Sozialberatung, Community Work, Beratungs-Events, Workshop-Angebote sowie politisches Infotainment.

Kostenlose Angebote in Serbokroatisch und Romanes

Dass als Zielgruppe keineswegs nur die autochthonen Roma in Österreich dienen, wird klar, wenn man liest, dass das „kostenlose Angebot in Serbokroatisch und Romanes“ verfügbar ist. Offensichtlich wendet man sich an die steigende Zahl von einwandernden Zigeunern, die aus dem Balkan nach Österreich einreisen, um sich hier in die soziale Hängematte zu legen. Eine eigene Webseite wurde von der Volkshilfe für „Arbeitsuchende, Arbeitnehmer und Unternehmen der Roma Community in Wien“ eingerichtet. Genützt dürfte diese Einrichtung aber kaum werden. Einzige ausgeschriebene Arbeitsstelle auf diesem Portal ist die Position eines „Roma-Mediators“ des Romano Centro für Wiener Schulen. Auch die Gründung von Unternehmen in Österreich wird den Zigeunern in serbischer Sprache erläutert.

Eigenes Roma-Branchenbuch propagiert

Gypsy Ritam

Auch ein eigenes Roma-Branchenbuch wird durch das geförderte Volkshilfeprojekt Thara propagiert. Neben einem Bestattungsunternehmen, einer Reinigungsfirma und einem Juwelier werben dort etwa auch zwei Nachtklubs. Ob dies auch Branchen sind, wo man sich zukünftig Roma als Unternehmer vorstellen kann, verrät die Volkshilfe-Homepage nicht.

http://www.unzensuriert.at/content/009963-888000-Euro-f-r-Zigeuner-Projekt-mit-Nachtklub-Werbung

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Gruß

Der Honigmann

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….in Österreich, genauso wie in Deutschland!

Wunderbar, diese Grünen! Sie sind offenbar die einzige Partei, in der es noch politische Moral gibt. Die einzige Partei, in der Korruption unbekannt ist. Die einzige Partei, die wirklich für Aufdeckung der Korruptionssümpfe kämpft. Diesen Eindruck erhält man zumindest, wenn man das Agieren des Herrn Peter Pilz im parlamentarischen Korruptionsuntersuchungsausschuss beobachtet hat oder wenn man die Allüren des Herrn Holub und Genossen in Kärnten betrachtet.

Sicher ist jedenfalls, dass diese Grünen sich absolut auf der Höhe des politischen Zeitgeists wähnen, immer Recht haben, sich niemals selbst kritisch hinterfragen müssen, da sie schlicht und einfach vom Mainstream des medialen Zeitgeists getragen werden. Der Verfasser dieser Zeilen konnte vor wenigen Tagen bei einem runden Tisch des ORF zum Kärntner Korruptionsthema mit der Grünen-Chefin Eva Glawischnig debattieren. Im Vorfeld wurde ein Bericht über den neuen FPK-Chef Kurt Scheuch gezeigt, der wie üblich mit seinem Trachtenhalstuch und einem dazu passenden Kärntner Jopperl auftrat. Zu den übrigen Mitdiskutanten – ORF-Moderatorin, Kärntens SPÖ-Chef und ein ORF-bekannter Politologe, alle per DU, selbstverständlich – meinte Frau Glawischnig schnippisch: „Der tragt ja immer ein Halstücherl, wahrscheinlich hat er Halsweh“. Mühsam verkniff sich der Autor dieser Zeilen die Replik, dass Frau Glawischnig ja auch immer einen BH trage, obwohl sie keinen Busen habe. Deutlich wurde ihm allerdings am Beispiel dieser kleinen Nebenbei-Bemerkung von Frau Glawischnig, mit welcher heuchlerischen Selbstgerechtigkeit man von zeitgeistig-grüner Seite über politische Gegner spricht und denkt.

Die Heuchelei scheint überhaupt der bestimmende Faktor des grünen Gutmenschentums zu sein. Für generelles Tempo 30 in Wien einzutreten und gleichzeitig mit dem Elektroauto mit überhöhter Geschwindigkeit über die Autobahn zu brettern macht dies ebenso deutlich, wie die besoffene grüne Kommunalpolitikerin im Wiener Stadtverkehr. Politisch sind derlei Vorkommnisse natürlich harmlos und von geringer Bedeutung. Sie könnten aber doch Indikatoren dafür sein, dass derlei doppelte Moral auch in anderen Bereichen, etwa in jenen der politischen Korruption bei unseren grünen Genossen vorzufinden wäre.

Aber wie steht es schon in der Bibel: eher kommt ein Kamel ins Nadelöhr, als einer dieser (Selbst-)Gerechten ins Paradies. Und irgendwie scheinen die Österreicher ein Gefühl für diese Doppelmoral zu haben, sonst müssten die hochgepriesenen Grünen längst die stärkste Partei im Lande sein.

http://andreasmoelzer.wordpress.com/2012/08/14/gruner-ungeist/

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….und das die „Grünen“ in Deutschland mit über 20 Mill. € an München II beteiligt sind, interessiert auch kaum jemanden !

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Gruß

Der Honigmann

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Udo Ulfkotte

Während in Norwegen die Bürger der Opfer des vor Kurzem stattgefundenen Massakers gedenken, rufen in Österreich Sozialdemokraten öffentlich zum »Abschlachten« und »Quälen« von Menschen auf. Sie haben richtig gelesen: Es soll Säuberungen geben, Menschen sollen gezielt ermordet werden. Und in ihre Wohnungen und Häuser sollen nach einem Massaker sozial Schwache einziehen.

Wenn in diesen Tagen Menschen – noch dazu Politiker – zu einem Massaker aufrufen, dann sollte man meinen, dass Staatsanwälte ermitteln, Handschellen klicken, die Medien berichten und überall Empörung herrscht. Doch offenkundig gilt das nur für rechtsgerichtete Fanatiker. Wer eine linke Gesinnung hat, der darf inzwischen offenkundig alles.

[….]

Was ist passiert? Der Vorsitzende der österreichischen jungen Sozialdemokraten im Kreis Mur, Sebastian Seidlitz, ruft öffentlich zur Ermordung (»abschlachten«) von Wohlhabenden auf. Er ruft weiterhin dazu auf, sie zu quälen und dann in die Häuser der Ermordeten sozial Schwache einzuquartieren. Er rief ebenso zu einem Massenmord auf wie der Norweger Anders Breivik – und alle Medien, die angeblich gegen Gewalt kämpften, schauten krampfhaft weg. Besonders bezeichnend: Österreichische sozialdemokratische Parteifreunde stimmten ihm sofort zu.

Der sozialdemokratische Politiker Sebastian Seidlitz veröffentlichte etwa die Forderung: »(…) auf die Straße zu gehen und ein jeder wird verstehen, dass die Reichen bald ihr Ende sehen. … Angesicht zu Angesicht werden sie geschlachtet und ihre Gründe an Obdachlose verpachtet, wir werden sie entmachten, diese Schweine, wie sie über uns lachten, doch ihren Reichtum werden wir uns stehlen, danach werden wir sie quälen …« Ein führender Vertreter der Jugendorganisation der österreichischen Sozialdemokraten fordert ganz offen das Abschlachten und Quälen von Menschen.

[….]

Beim Stadtfest in Bruck an der Murr haben dann Anhänger österreichischer Sozialdemokraten am 13. August 2011 darüber diskutiert, nach welchen Kriterien man künftig jene Menschen in Österreich auswählen könne, die »abzuschlachten« und zu enteignen seien. Der Autor dieses Beitrages hat daraufhin in Österreich mit mehreren lokalen Medien über das vorgenannte Verhalten österreichischer Sozialdemokraten gesprochen und Redakteure gefragt, warum darüber in österreichischen Medien kaum berichtet wird.

[….]

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/adolfs-linke-nachfahren-oesterreichische-politiker-fordern-massenmord.html

….sie zeigen so langsam ihr wahres Gesicht, auch öffentlich und in diese Richtung wird sich auch der „Haircut“ vollziehen…..

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Gruß

Der Honigmann

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