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Posts Tagged ‘Steuerzahler’


  The Daily Mail 22 June 22 June: Schockierender Moment: 13-jähriges Mädchen  bekämpft asiatischen Sex-Angreifer in seinen 20er Jahren, der sie von hinten auf der Straße anpackt

* CCTV freigegeben von einem Mann, der  Teenager vor Überfall in Blackburn, Lancashire, verfolgt.
* Mädchen schlägt seinen Angreifer und entkommt, bevor er von der Szene läuft
* Burnley CID sucht nach Verdächtigem mit dunklen Haaren und schwarz umrandeter Brille.


http://video.dailymail.co.uk/video/mol/2017/06/22/3887995683356325933/1024x576_MP4_3887995683356325933.mp4?_=1

Dies steht natürlich im Einklang mit dem Rassen-Mischungsplan des EU-Vaters, Coudenhove Kalergi, und  Präs. Sarkozys “Métissage” (Schwor, es politisch durchzusetzen!), um  Europäer zu Bastarden umzuerzeugen, die wie die alten Ägypter aussehen – was von den pharisäischen Rabbis unterstützt wird.

ALLES IN BESTER NEUER WELTORDNUNG!
Und wagen Sie bloss nicht zu protestieren: Dann kommen Sie in den Knast und hier – und nicht der Täter ! – denn  Rassismus ist eine Bezeichnung, die per definitionem nicht für farbige Menschen gilt – nur für die verhasste und selbsthassende weiße Rasse – ist  strafbar: Der EU-Rahmenbeschluss über Fremdenfeindlichkeit und Rassismus sieht 3 Jahre im Gefängnis für Weiße vor, die solches entsetzlichen Verbrechens schuldig sind  – während farbige Migranten sich verhalten und sagen können und tun, wie sie wollen, ohne des Rassismus angeklagt zu werden.
Denn das Ziel der echten Rassisten in der EU ist die ethnische Säuberung der weißen Rasse.

http://new.euro-med.dk/20170623-nwo-auf-cctv-video-politisch-lizensierte-kulturelle-coudenhove-kalergisteuerzahler-bezahlte-rassenmischungs-bereicherung-asiatischer-einwanderer-jagt-entsetztes-teen-age-madchen.php

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Der Honigmann

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von UM

Seit der Jahrhundertflut von 2013 gibt es in Deutschland einen Fluthilfe-Fond, der seinerzeit hauptsächlich auf Druck von alternativen Medien eingerichtet wurde, um deutschen Opfern von Überschwemmungen und Folgeschäden schnell und unbürokratisch helfen zu können. Zunächst weiterten sich Horst Seehofer (CSU) und Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), den Schaden, der alleine im bayrischen Deggendorf 500 Millionen Euro betrug unbürokratisch einzudämmen.

Als der Fond gegründet wurde, zahlten hauptsächlich deutsche Steuerzahler ein, um ihren Volksgenossen zu helfen.

Was nun aber mit dem Geld geschah, ist ein Schlag ins Gesicht aller gutmütigen Einzahler. Denn eine Moschee, die kaum unter Wasser stand, griff mindestens 2,4 Millionen € aus beschriebenem Fond ab. Das Geld wurde aber nicht für eine partielle Renovierung verwendet, so wie es ursprünglich vorgesehen war, stattdessen wurde eine völlig neue Moschee gebaut.

Und zwar wich die alte Moschee, die größenmäßig einem Zweifamilienhaus glich, ein Gebäude mit prunkvollen Glaskonstruktionen und weit sichtbarem Minarett erbaut. Das Ganze geschah völlig ohne irgendeine Notwendigkeit. Würde das Ganze auf Versicherungsbasis ablaufen, wäre dies ein klarer Fall von Betrug.

Zum Vergleich: Eine im selben Ort beschädigte Kapelle erhielt einen lächerlichen Geldbetrag von 46.000€.

Eine Islamisierung findet nicht statt.

https://brd-schwindel.org/fluthilfe-fond-das-geld-wurde-in-den-neubau-einer-moschee-gesteckt/

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Der Honigmann

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Privatunternehmen dürfen künftig Nutzungsrechte an deutschen Autobahnen erwerben. Kritiker sehen deswegen nicht nur Mautgebühren auf den deutschen Steuerzahler zukommen. Im Zweifelsfall müsste der Steuerzahler auch für Schulden der Privaten einstehen.

Wie Bundesaußenminister Sigmar Gabriel bereits im November sagte, werde es keine Privatisierung der Autobahnen geben. Autobahnen seien unveräußerlich und blieben im Besitz des Bundes. Schließlich einigte man sich den direkten Verkauf an private Unternehmen, wie Versicherungen, zu blockieren.

Dennoch wurden mit dem heutigen Tag die gesetzlichen Grundlagen durch den Bundestag gelegt, die Autobahn ähnlich wie in Frankreich schleichend zu privatisieren. Der Verband „Das deutsche Baugewerbe“ spricht von einer „Privatisierung durch die Hintertür“.

Die entscheidenden Grundgesetzänderungen wurden gestern im Bundestag unter dem Tagespunkt „Neuregelung des bundesstaatlichen Finanzausgleichs“ debattiert und heute morgen beschlossen.

Erwerb von Nutzungsrechten an Infrastrukturen bringt höhere Renditen

Diese  Änderungen des Grundgesetzes sehen also keinen direkten Verkauf vor. Die Übernahme einer kompletten Infrastrukur würde bedeuten, das dafür nötige Kapital akquirieren zu müssen. Und die hohen Finanzierungskosten würden die Renditen drücken.

Viel einträglicher ist das Erwerben von Nutzungsrechten, die die öffentliche Hand nun laut Gesetz an Privatunternehmen überschreiben kann. Gleichzeitig wird dem Inhaber der Nutzungsrechte eingeräumt Gebühren zu erheben. Im Falle einer Autobahn zum Beispiel Mautgebühren.

Die Vergabe dieser Nutzungsrechte geschieht über eine laut Gesetz zu schaffende staatliche Infrastrukturgesellschaft. Diese wäre übrigens nach einer möglichen Umwandlung in eine AG dem Steuerzahler gegenüber nicht mehr auskunftspflichtig. Und nicht nur die Bücher der AG sondern auch die Bücher der Tochterfirmen würden dann dem Betriebsgeheimnis unterliegen

Auf deutsche Steuerzahler wartet nicht nur die Maut

Doch könnte in einem solchen Szenario der deutsche Steuerzahler in Zukunft nicht nur mit der Maut belastet werden. Er würde auch für die Schulden jener Tochterfirmen einstehen müssen, die die Nutzungsrechte an den Straßen erworben haben.

In den Medien sei allerdings fälschlicherweise genau diese Übertragung der Nutzungsrechte als Absage an die Autobahnprivatisierung gewertet worden, ist auf „nachdenkseiten.de“ zu lesen. Außerdem steht, ähnlich wie für die deutschen Autobahnen, eine Privatisierung der Schulen ins Haus.

Sahra Wagenknecht: Parlamentarische Kontrollrechte untergraben

Gestern kritisierte die Linkenpolitikerin Sahra Wagenknecht die Grundgesetzänderungen mit den Worten: „Wenn sie wirklich keine Autobahnprivatisierung wollen, ja warum übertragen sie dann die Nutzungsrechte und die Verwaltungskompetenz für die Autobahnen an eine Gesellschaft privaten Rechts.“ Weiter sagte sie: „Sie wissen ganz genau, dass sie dadurch die parlamentarischen Kontrollrechte dadurch untergraben. Ein Parlament, das dem zustimmt entmachtet, sich selbst. Das ist doch der Kern.“

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neueste-grundgesetzaenderungen-erlauben-privatisierung-der-autobahnen-durch-die-hintertuer-a2133282.html

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Der Honigmann

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 Wer haftet? Schäuble-Regierung blockiert Reform gegen Bankencrash: Durch die Finanzkrise 2008 wurden Banken mit rund 500 Milliarden Euro von europäischen Regierungen gerettet. Dies zog eine weitaus massivere Verschuldung der Staaten nach sich, für die letztlich die Steuerzahlen bitter haften mussten.
 Die Regierungen hatten zwar versprochen, so etwas dürfe nie wieder passieren und man müsse den Steuerzahler künftig vor einem Crash bewahren – doch 10 Jahre nach Beginn der anhaltenden Finanzkrise regulieren die Regierungen immer noch nicht adäquat.

Es gibt mehr denn je hohe Zweifel an der europäischen Banken- und Finanzstabilität (Krisensignale bei Unternehmensanleihen: Experten warnen vor neuer Bankenpanik).

Zinspolitik der EZB und mangelnde Regulierungen als Vorboten eine neuen Crashs

Der Zusammenbruch großer Banken kann immer noch das ganze Finanzsystem zu Fall bringen. Um das zu verhindern, müssten wieder die Steuerzahler ungefragt dafür haften.

Lebensversicherungen sind nicht mehr sicher und die Pensionskassen werden geplündert. Die Niedrigzinspolitik der EZB zeigt ganz klar die Probleme und das Manko der staatlichen Regulierungen.

Banken handeln nur im eigenen, finanziellen Interesse

Was notwendig wäre, aber jenseits jeglichen Interesses der Finanzindustrie ist, dass das Kundeninteresse wieder in das Zentrum der Finanzwirtschaft gestellt werden müsste. Was den Bankberatern fehlt ist die Kompetenz für eine hochwertige Beratung. Denn Banken verkaufen nur Produkte wegen der hohen Vertriebsprovisionen, nicht aber weil sie Sinn machen und dem Kunden finanzielle Stabilität und langfristig hohe, sichere Renditen bieten.

Dem Kunden werden in solchen Verkaufsgesprächen die tatsächlichen Kosten, Verlustrisiken und die reale Renditechance oft bewusst vorenthalten. Oft werden Produkte verkauft wie Restschuldversicherungen, die aber nur Verbraucherabzocke sind.

Eine sinnvolle Änderung der Finanzpolitik müssten folgende Kriterien erfüllen:

Etablierung der unabhängigen Finanzberatung als echte Alternative.

Die Offenlegung aller Vertriebsprovisionen und sonstiger Kosten noch vor Vertragsschluss.

Sichere und einfache Basisprodukte für besonders komplexe Finanzdienstleistungen, zum Beispiel bei der privaten Altersvorsorge.

Konsequente Verbote von komplexen und gekoppelten Produkten ohne erkennbaren Kundennutzen durch die Aufsicht.

IWF: Ein Drittel aller Banken wird crashen

Die europäischen Banken sind wieder ins Wanken gekommen. Der Internationale Währungsfonds hält sogar ein Drittel für nicht überlebensfähig. Zehn Jahre nach der Finanzkrise droht der nächste Crash, für den wieder einmal die Steuerzahler aufkommen dürften.

Experten fordern deshalb dringend schärfere Regulierungen. Doch ausgerechnet die Bundesregierung blockiert eine zentrale Reform – mit den gleichen Argumenten wie die Banken (Ohne Zins und Verstand: Bekannte Krisen, weiter köchelnd).

Bundesbank warnt vor erneuter Finanzkrise

Anfang Mai 2017 warnte die Bundesbank vor einer erneuten Finanz- und Bankenkrise. Die aktuellen Renditen führten wieder zu einer gefährlichen Immobilienblase. Dabei hatte Finanzminister Schäuble nach 2008 versprochen, dass die Banken viel mehr Eigenkapital vorweisen müssten.

Der Steuerzahler solle nie wieder für die riskanten Geschäfte der Banken haften. International strenge Regeln sollten beschlossen werden – doch ausgerechnet Schäuble selbst hat nun eine der wichtigsten Reformen blockiert – gemeinsam mit den Lobbyisten der Deutschen Bank.

Der Baseler Ausschuss, in dem Notenbanken und Bankaufseher aus 27 Ländern vertreten sind und der sich der Bankenaufsicht widmet, hat sich im Auftrag der G 20 Staaten mit einer Reform der Eigenkapitalvorschriften für Banken beschäftigt.

Dieser Reformprozess ist von großer Bedeutung, weil die Analyse der Finanzmarktkrise deutlich zeigt, dass die bisherigen Eigenkapitalvorschriften für Banken unzureichend sind. Mit dem Reformpaket soll vor allem der Steuerzahler vor dem nächsten Crash geschützt werden.

Doch die Weiterarbeit des Ausschusses wurde ausgerechnet auf Druck von Deutschland vertagt.

Bis heute werden die Risiken bei der Kreditvergabe systematisch verschleiert. Denn Großbanken verwenden eigene, interne Risikomodelle, die von außen kaum durchschaubar sind.

Damit würden sie ihren Bedarf an Eigenkapital absichtlich herunterrechnen, was jedoch bedeutet, dass im Krisenfall das Eigenkapital nicht ausreicht, um die Risiken zu decken.

Die Erfahrungen von 2008 haben gezeigt, dass radikale Eigenkapital-Untergrenzen eingeführt werden müssen, damit sich solch ein Szenario nicht wiederholt. Genau das wollte man im Baseler Ausschuss beschließen.

Der Ausschuss für Finanzstabilität arbeitet seit Jahren an einer internationalen Regelung, um Banken stabiler zu machen. Um Manipulationen durch Banken zu verhindern, solle genau die Anwendung bankeigener Risikomodelle untersagt werden.

Doch als die Pläne des Ausschusses bekannt wurden, lief die Bankenlobby Sturm. Die Deutsche Kreditwirtschaft behauptete, eine Verschärfung der Regeln behindere die Finanzierung der Realwirtschaft und der Europäische Bankenverband warnte vor Wettbewerbsnachteilen für den Europäischen Bankensektor. Mit Erfolg.

Die Sitzung vom Januar wurde durch Schäubles Blockierung mit der Begründung verschoben, die Reform dürfe keine unerwünschten Effekte auf die Finanzierung der Realwirtschaft haben und keine Benachteiligung für Europäische Banken. Also genau die Argumente der Finanzlobby.

Bankmanager fordern mittlerweile wieder sogar ganz offen, die Eigenkapital-Regulierung zurückzufahren. Dabei haben die Banken damit insgeheim längst begonnen. Dies zeigt ein Schreiben der Chefs neun europäischer Großbanken an die Europäische Bankenaufsicht der EZB – dabei auch der Deutsche Bank Chef (Der manipulierte Finanzmarkt).

Die Manager verlangten niedrigere Eigenkapital-Anforderungen. Und hatten damit Erfolg, denn unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die EZB im Dezember 2016 die Regelung für Eigenkapitalanforderungen den Wünschen der Banker angepasst: Die Eigenkapitalforderung wurde um unglaubliche 155 Milliarden Euro von der EZB gesenkt.

Ein schönes Geschenk für die Finanzindustrie, jedoch ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler, die damit wieder höhere Risiken zu tragen haben.

Nie wieder sollten laut Merkel und Schäuble Steuerzahler haften müssen, wenn Banken Pleite gehen. Knapp 10 Jahre nach der Finanzkrise ist Europa tatsächlich davon weit entfernt.

https://www.pravda-tv.com/2017/05/vorboten-eine-neuen-crashs-bundesregierung-faellt-vor-finanzlobby-auf-die-knie/

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Der Honigmann

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In den Kellern von EU-Parlament und Kommission lagern über 42.000 Flaschen Wein und Schnapps. Damit die edlen Tropfen in angenehmen Ambiente wohl bekommen, gönnen sich die EU-Bonzen zusätzlich noch Kunst für 20 Mio. Euro.

Von Michael Mross

Finanziert durch ein Heer von fleißigen Steuerzahlern, haben EU-Beamte nie viel Zurückhaltung gezeigt, wenn es um Luxus geht. Insbesondere gönnen sich die EU-Fürsten niedrige Steuersätze und Luxusrenten ab 61 Jahren.

Siehe dazu: Die Privilegien der EU-Beamten – Maden im Speck

Bekanntlich will Brüssel den Briten für den Brexit eine saftige Rechnung schicken. Von 100 Mrd. Euro ist die Rede. Grund genug für London, doch einmal nachzuschauen, was eigentlich den Briten in der EU gehört, denn darauf haben sie laut Aufteilungsschlüssel einen Anspruch auf ein Achtel.

Die englische Zeitung „Mail online“ macht jetzt eine Gegenrechnung auf, wie hoch sich diese Ansprüche der Briten gegen die EU beziffern. Neben zahlreichen EU-Posten, auf welche die Briten nach dem Brexit einen anteiligen Anspruch haben, lohnt besonders der Blick auf die Bereiche Alkohol und Kunst.

Die Briten fanden nämlich heraus (wahrscheinlich weil ihre EU-Günstlinge davon auch selbst profitierten), dass in den EU-Kellern erstaunliche Schätze lagern.

Demnach bunkert allein das EU-Parlament schätzungsweise 15.500 Flaschen Wein und Spirituosen in seinen Gewölben. Aber das ist nur ein kleiner Teil der Alkoholika im EU-Reich – finanziert natürlich von den Steuerzahlern.

Der überwiegende Teil der edlen Tropfen lagert direkt bei der EU-Kommission in Brüssel. Laut britischen Erkenntnissen warten hier 27.000 Flaschen auf den Genießer. Was gibt es schöneres, als abends in geselliger Lobbyisten-Runde den Tag mit einem Château Pétrus ausklingen zu lassen?

Und jetzt kommt die Gegenrechnung: Auf der Grundlage, dass Großbritannien Anspruch auf ein Achtel der EU-Vermögenswerte hat, würde dies bedeuten, dass gut 5.000 Flaschen Weine und Spirituosen nach London verschifft werden müssten. Ist ja schließlich vom britischen Steuerzahler bezahlt. Stellt sich die Frage: Wer zahlt eigentlich die Versandkosten?

Aber geht auch um mehr: Da die EU im Laufe der Jahre auch Kunstgegenstände von fast 20 Mio. Euro angehäuft hat, gehören davon rechnerisch noch mal ein paar Millionen den Briten. Wie aber Kunst aufteilen?

Wie dies alles beim Brexit abgerechnet wird, steht noch in den EU-Sternen. Wahrscheinlich kommt es auch hier wieder – wie so oft – zu einem faulen Kompromiss.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/112655-eu-bonzen-bunkern-42000-flaschen-wein

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Der Honigmann

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Die aufgrund des selbstverschuldeten Flüchtlingstsunamis unter Druck stehende Bundesregierung investiert nun in Marokko fünf Millionen Euro für „Grüne Moscheen“. Dabei kooperiert sie mit dem dortigen Religionsministerium. Dies recherchierte der Bund der Steuerzahler (BdSt). Demnach werden in dem nordwestlich gelegenen afrikanischen Staat Moscheen energetisch modernisiert. Dabei kommen in den Moscheen LED-Beleuchtung, Photovoltaik-Systeme und Solar-Thermie -Anlagen für die Warmwassererzeugung zum Einsatz. Das Projekt nennt sich „Grüne Moscheen“, zufällig passend zu den Herrschaftsfarben des Islam.

Von Georg Martin 

Die islamischen Gebets- und Versammlungshäuser werden von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) mit fünf Millionen Euro unterstützt. Kooperiert wird laut BdSt dabei mit dem Religionsministerium in Marokko, der nationalen Energie-Investitionsgesellschaft sowie der Erneuerbare-Energieagentur des Landes.

„Mit dem Programm zur Entwicklung ‚Grüner Moscheen‘ will die marokkanische Regierung die Verbreitung energieeffizienter Technologien ankurbeln“, heißt es von Seiten der GIZ.

Das offizielle Ziel: „Marokkanische Unternehmen profitieren von neuen Marktchancen. Zusätzliche Arbeitsplätze für Fachkräfte werden geschaffen. Die Bevölkerung sei für die Vorteile von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien sensibilisiert“, so die marokkanische Regierung.

Das Vorhaben sei demnach Teil „der Sonderinitiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit zur Stabilisierung und Entwicklung in Nordafrika und Nahost“. Dabei übernimmt die GIZ die Aufgabe, „maßgeschneiderte Fortbildungen für marokkanische Unternehmen im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz sowie Weiterbildungen in den Bereichen Unternehmensführung und Marketing zu fördern“, so BdSt. Demnach sollen mindestens 600 (!) Moscheen bis März 2019 energetisch modernisiert werden. – Wenn das keinen Modellcharakter für andere clevere islamische Staaten hat.

Von solchen Hightech-Projekten können die Schulen, Universitäten, Sportstätten und Kirchen in Deutschland nur träumen. Das Merkel-Regime investiert deutsche Steuergelder lieber im Ausland als in Deutschland. Die Förderung des Islam im In- und Ausland scheint Merkel nebenbei bei solchen Projekten ein besonderes Anliegen zu sein.

Und es ist auch hier wieder zu erwarten, dass die christlichen Kirchenfürsten in Deutschland dem islamischen Entwicklungsprojekt „für ihre vermeintlichen Brüder in Geiste“ mit Begeisterung zustimmen.

Die marokkanischen Unternehmen, die dieses Projekt durchführen, erhalten laut BdSt eine Entlohnung auf Grundlage sogenannter Energiesparverträge. „Sie übernehmen das finanzielle und technische Risiko für die Modernisierungen und werden im Gegenzug anhand der von ihnen erzielten Einsparungen entlohnt“.

Dieses Konzept ist in Deutschland als „Energie-Contracting“ bekannt. Dabei ist es üblich, dass Risiko und Ertrag bei den Unternehmen landen. Dies, so BdSt, erfordere keine finanzielle Unterstützung aus der marokkanischen Staatskasse.

Nein, wozu auch, der dumme deutsche Arbeitnehmer und Steuerzahler zahlt doch wieder einmal.

Nur der Bund der Steuerzahler kritisiert leise, dass Deutschlands Steuerzahler bei der Durchsetzung dieser „grünen“ Ideologie im Ausland mal wieder zusätzlich zur Kasse gebeten werden. Aber welche Lobby hat denn der deutsche Steuerzahler überhaupt noch in Deutschland: keine mehr. Der fleißige deutsche Arbeitnehmer und Steuerzahler wurde zu einem internationalen Arbeitssklaven umfunktioniert. Versailles lässt grüßen.

Es bedarf auch keiner großen politischen Überlegungen um zu erkennen, dass dieses „grüne Projekt“ Teil einer bilateralen Vereinbarung zwischen Deutschland und Marokko ist, in dem sich Marokko im Gegenzug verpflichtet, möglichst keine Flüchtlinge mehr über marokkanischem Territorium nach Europa kommen zu lassen. Ein höchst lukratives Geschäft auch für alle anderen Mittelmeer-Anrainerstatten, dank Merkels einseitiger Grenzöffnung in 2015.

Die Geister, die Merkel 2015 mit der beispiellosen einseitigen Grenzöffnung rief, kommen den deutschen Arbeitnehmer und Steuerzahler auch im Ausland immer teurer zu stehen, zusätzlich zu den jährlich rd. 20 Mrd. Euro für die rundum sorglos Versorgung von sogenannten Flüchtlingen im Inland.

Doch um es mit den Worten von SPD-Schulz zu sagen: “Flüchtlinge sind uns ja wertvoller als Gold!“

Albert Einstein formulierte es etwa anders: „Nur das Universum und die Dummheit der Menschen sind unendlich“, in Deutschland ganz bestimmt.

 

www.conservo.wordpress.com  

Foto: Pixabay/ CC0 Public Domain

http://www.journalistenwatch.com/2017/04/19/merkel-regime-finanziert-mit-5-millionen-euro-aus-deutschen-steuergeldern-in-marokko-moscheen/

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Der Honigmann

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Die Bundesregierung beteiligt sich an dem Projekt „Grüne Moscheen“ in Marokko. Dafür werden fünf Millionen Euro ausgegeben. Der Bund der Steuerzahler kritisiert, dass deutsche Steuerzahler bei der Durchsetzung dieser „grünen“ Ideologie im Ausland zusätzlich zur Kasse gebeten werden.

Die Bundesregierung investiert fünf Millionen Euro für „Grüne Moscheen“ in Marokko. Dabei kooperiert sie mit dem Religionsministerium. Dies recherchierte der Bund der Steuerzahler (BdSt).

 Demnach werden in dem nordwestlich gelegenen afrikanischen Staat Moscheen energetisch modernisiert. Dabei kommen LED-Beleuchtung, Photovoltaiksysteme und Solarthermie-Anlagen für die Warmwassererzeugung zum Einsatz. Das Projekt nennt sich „Grüne Moscheen“.

Die islamischen Gebetshäuser werden von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) mit fünf Millionen Euro unterstützt. Kooperiert wird laut BdSt dabei mit dem Religionsministerium in Marokko, der nationalen Energieinvestitionsgesellschaft sowie der Erneuerbare-Energieagentur des Landes.

„Mit dem Programm zur Entwicklung ‚Grüner Moscheen‘ will die marokkanische Regierung die Verbreitung energieeffizienter Technologien ankurbeln“, heißt es auf der GIZ-Webseite. Das Ziel: „Marokkanische Unternehmen profitieren von neuen Marktchancen. Zusätzliche Arbeitsplätze für Fachkräfte sind vorhanden. Die Bevölkerung ist für die Vorteile von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien sensibilisiert.“

Das Vorhaben sei Teil „der Sonderinitiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit zur Stabilisierung und Entwicklung in Nordafrika und Nahost“.

 Dabei übernimmt die GIZ die Aufgabe, „maßgeschneiderte Fortbildungen für marokkanische Unternehmen im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz sowie Weiterbildungen in den Bereichen Unternehmensführung und Marketing zu fördern“, so BdSt. Demnach sollen mindestens 600 Moscheen bis März 2019 energetisch modernisiert werden.

Die marokkanischen Unternehmen, die dieses Projekt durchführen, erhalten laut BdSt eine Entlohnung auf Grundlage sogenannter Energiesparverträge. „Sie übernehmen das finanzielle und technische Risiko für die Modernisierungen und werden im Gegenzug anhand der von ihnen erzielten Einsparungen entlohnt“.

Dieses Konzept ist in Deutschland als „Energie-Contracting“ bekannt: Dabei ist es üblich, dass Risiko und Ertrag bei den Unternehmen landen. Dies, so BdSt, erfordere keine finanzielle Unterstützung aus der marokkanischen Staatskasse.

Der Bund der Steuerzahler kritisiert jedoch, dass Deutschlands Steuerzahler bei der Durchsetzung dieser „grünen“ Ideologie im Ausland zusätzlich zur Kasse gebeten werden. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruene-moscheen-bundesregierung-finanziert-beleuchtung-von-islamischen-gebetshaeusern-in-marokko-a2085732.html

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Der Honigmann

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Ein Wirtschaftsflüchtling aus Somalia, dem in Deutschland niemals Asyl zustehen würde, hätte nicht Merkel im Alleingang Dublin II und III, das Schengen-Abkommen, die Genfer Flüchtlingskonvention und unser Asylgesetz außer Kraft gesetzt, hat in München gegenüber litauischen Journalisten eingeräumt, dass er nach Deutschland gekommen sei, um für den Rest seines Lebens von Sozialhilfe zu leben. Er habe keine Absicht  zu arbeiten und sobald er die deutsche Staatsbürgerschaft erhält, werde er seine zehnköpfige Familie nachholen. 

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Im Interview mit Lietuvos Rytas wurde  der aus Somalia als Wirtschaftsflüchtling nach Deutschland gekommene Asylforder Abdulah gefragt, in welchem Beruf er denn in Deutschland arbeiten möchte. Abdulah antwortete darauf:

Ich habe keine Absicht in Deutschland einer Arbeit nachzugehen und wenn ich erst die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen habe, werde ich sofort meine zehnköpfige Familie, also meiner Eltern, Brüder und Schwestern, im Rahmen des Familiennachzuges nach Deutschland holen lassen.“ 

Abdulah sagte den Journalisten, er sei mit dem Schiff über das Mittelmeer nach Italien gereist und von dort aus nach Deutschland gekommen.

Gefragt, wie viel diese Reise ihn gekostet habe, sagte er, dass er US $ 8.000 bezahlt habe, um nach Deutschland zu gelangen.

„Als ich in Deutschland angekommen war, rief ich sofort meine Familie an. Sie sind sehr glücklich, „sagte Abdulah breit lächelnd, fuhr der Bericht fort.

„Hier kann ich die deutsche Sprache lernen; Das ist, was ich zuerst tun muss „, sagte er.

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Dann wurde er gefragt, wo er später gerne in Deutschland arbeiten würde. Er lächelte: „Nein, nein … Ich mag in den Bergen spazieren gehen, aber nicht arbeiten. Ich möchte in Deutschland leben.“

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Als ihm gesagt wurde, er könne nur acht Wochen im Erstaufnahmelager in der Heidemanisstrasse im nördlichen München bleiben, war Abdulah ungläubig: „Nein, sie haben uns versprochen, dass wir hier leben kann. Nur acht Wochen? Wir sind hier, um für immer zu bleiben. Wir lieben Deutschland.“

Die Journalisten, die alle für Litauens größtes Nachrichtenportal Lietuvos Rytas (Litauischer Morgen) arbeiten, berichteten darüber nach einem Besuch in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in München, in der ca. 1.200 maximalpigmentierte Asylbewerber aus Libyen, Somalia und dem Sudan untergebracht sind.

Die litauischen Journalisten zeigten sich erstaunt darüber, dass selbst offenkundig nicht asylberechtigten Invasoren (Wirtschaftsflüchtlingen)  die Einreise nach Deutschland gestattet wird und dass diese aus Deutschland nicht abgeschoben, sondern geduldet werden.

Noch erstaunter waren die litauischen Journalisten darüber, dass selbst offenkundig nicht asylberechtigten Afrikanern und Arabern in Deutschland, neben freier Unterkunft, Nahrung und Getränken, auch noch ein großzügiges monatliches Taschengeld gezahlt wird und dass den Invasoren sogar auch noch eine komplette medizinische und zahnärztlich Versorgung auf Kosten der Deutschen Steuerzahler und Beitragszahler zur Krankenversicherung gewährt wird und dass es für diese Wirtschaftsflüchtlinge auch noch Deutschkurse, teilweise freie Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln und viele andere Vergünstigungen gibt.

Man wundere sich deshalb nicht mehr, dass Deutschland das Zielland Nummer 1 von Asylforderern ist, denn in keinem anderen Land der EU würden Asylforderer eine derart großzügige Rundumversorgung erhalten.

Quelle und Fotos: The New Observer

http://newobserveronline.com/somali-invader-ill-live-forever-benefits-germany/

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/02/01/asylforderer-aus-somalia-ich-werde-fuer-immer-in-deutschland-bleiben-und-von-sozialhilfe-leben-arbeiten-werde-ich-nicht/

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Der Honigmann

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Das Wort Migranten im Titel beleidigt die Ohren der freimaurerischen Globalisten, der marxistischen Feministinnen und der Menschen, die es ihnen durch Bezahlung oder Einschüchterung gelungen ist, dazu zu gehirnwaschen, dieses Wort zugunsten von”Flüchtlingen” zu verbannen und  das islamische Welt-Kalifat zu fördern. Aber persönliches Risiko der Machtverlust kann den Geist aller Politiker / Opportunisten verändern. Und das passiert nun der mit der Merkel!

The Daily Mail 11 Febr. 2017: Angela Merkel wird Migranten Geld im Wert von Millionen Pfund anbieten, um Deutschland zu verlassen, um die Kritik an ihrer “offenen Tür” -Politik zum Schweigen zu bringen.


In einem höchst peinlichen U-Umkehrvon dem missliebigen Plan, der 1,2 Millionen Migranten ins Land zog, hat Frau Merkel nun gelobt, viele von ihnen nach Hause zu schicken.
Die Bundeskanzlerin vereinbarte ein Maßnahmenpaket zur Beschleunigung des Abschiebungsprozesses für schätzungsweise 450.000 Migranten, denen Asyl abgelehnt wurde.

 Ehemaliger EU-Parlamentspräsident und NWO-Fanatiker Martin Schulz will Kanzler werden – und huldigt  dem Spruch des Hugenotten, Henri IV: Als Begründung für seine Bekehrung zum Katholizismus, einer Voraussetzung dafür, dass er König sein konnte, sagte er: “Paris ist wohl eine Messe wert“.

Diese skrupellosen NWO-Marionetten huldigen nur den Prinzipien, die  für ihre Karriere und ihre Geldbörsen am vorteilhaftesten sind – und sind immer bereit, sie zu ihrem eigenen Vorteil zu wechseln.

Also hat Frau Merkel ihre hartnäckige NWO / Londoner Stadt- und Freimaurer-Ideologie über Bord geworfen: Ihre eigene Machtposition ist ihr viel lieber als ihr ideologischer “Idealismus” – den entscheidende Teile ihrer Wählerschaft jetzt für einfachen Hochverrat halten.

Die  Rheinische Post 1 Febr. leckte eine Analyse der Bundesregierung:   Allein im Jahr 2015 sind nach Berechnungen der Regierung 1,139 Millionen Personen zugewandert. Diese Zahl setzt sich aus 2,137 Millionen Zuwanderungen und 998.000 Abwanderungen zusammen.
Die Geburtenrate werde angeblich von 1.49 im Jahr 1968  auf künftig 1.6 steigen ( zu wenig für Aufrechterhaltung der Bevölkerung – was 2.1 erfordern würde).
Männliche Babys dürfen derzeit hoffen, 78,2 Jahre alt zu werden, Weibliche 83,1.

Die Regierung sieht die Islamisierung positiv:
“Neben Regionen mit Bevölkerungsverlusten und einer relativ starken Alterung stehen weithin wachsende Regionen, die vom Zuzug insbesondere jüngerer Menschen profitieren.”
Schon in der Vergangenheit gab es hier eine klare Besserstellung der Großräume Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Stuttgart und München.

Schwach von der Demografie betroffen sind einzelne westliche Regionen wie die Eifel, schlimm wird es aber für den Nordosten: Teile von Brandenburg, Sachsen-Anhalt und vor allem Mecklenburg-Vorpommern dünnen aus.

Mehr junge (Einwanderer) Leute müssen für den Arbeitsmarkt fit werden. Die Regierung kommt hier jedoch zu einer ernüchternden Zwischenbilanz: “Nach den vorliegenden Erfahrungen wird dies nicht einfach sein und länger dauern als zunächst vielfach erhofft.” Und an anderer Stelle: “Erfolge werden hier erst mittel- bis langfristig sichtbar sein.”

Auf vielen Politikfeldern haben die einzelnen Ministerien dem federführenden Innenministerium eine Erfolgsliste ihrer Arbeit geschickt. Devise: Problem erkannt, Gegenmaßnahmen auf dem Weg.
Zwischen den Zeilen werden jedoch zahlreiche Defizite deutlich.

JEDOCH, DIE WAHRHEIT HINTER DEUTSCHLANDS MUSLIM-INVASION IST VIEL SCHLIMMER.
Von den Immigranten sind 66% junge Männer – aber unter unbegleiteten Minderjährigen (oft 30 Jahre alt !!) sind 90% männlich. Dies sieht aus wie eine Invasion muslimischer Krieger – und sie benehmen sich wie Besetzer.

The Gatestone Institute 8 Febr. 2017: Der Bericht unterstreicht die Notwendigkeit, Migranten schnell in die Belegschaft zu integrieren, damit sie in das soziale System einsteigen können. “Nach den Erfahrungen der Vergangenheit wird dies nicht einfach sein und wird länger dauern als anfänglich oft gehofft”, so der Bericht. “Erfolge sind nur mittel- bis langfristig sichtbar ” (???)

Eine aktuelle Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ergab, dass die 30 größten deutschen Unternehmen nur 54 Flüchtlinge beschäftigt haben, darunter 50, die von der Deutschen Post als Kuriere gemietet wurden. Die Führungskräfte de Unternehmen, sagten das Hauptproblem sei, dass Migranten fehlende berufliche Qualifikationen und Deutschkenntnisse haben.

Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit haben nur 1/4 ein Abitur, 3/4 keine Berufsausbildung. Nur 4% der Neuzugänge in Deutschland sind hoch qualifiziert.

Die überwiegende Mehrheit der Migranten, die 2015 und 2016 in Deutschland eingetroffen sind, sind Mündel des deutschen Staates. Die deutschen Steuerzahler zahlten im Jahr 2016 rund 21,7 Mrd. € (23,4 Mrd. US $ für Flüchtlinge und Asylsuchende und werden 2017 einen ähnlichen Betrag zahlen. Massenmigration hat auch die Nachfrage nach Wohnraum erhöht und hat die Mietkosten für normale Deutsche nach oben getrieben. Pro Jahr werden 350.000 neue Wohnungen benötigt, um die Nachfrage zu decken, aber nur 245.000 Wohnungen wurden im Jahr 2014 gebaut, und weitere 248.000 im Jahr 2015, so die Rheinische Post.

Unterdessen haben Migranten 208.344 Verbrechen im Jahr 2015 begangen, laut einem Bericht der Polizei. Diese Zahl stieg um 80% gegenüber 2014 an.

Paris 11. Febr. 2017: Angriff auf  Krawallpolizei wegen Polizeigewalt gegen einen Schwarzen am Monatsanfang. Die Randalierer haben Läden randaliert und geplündert.(The Daily Mail 11 Febr. 2017)

Ein durchgesickertes deutsches Geheimdienstdokument warnte, dass die Massenmigration aus der muslimischen Welt zu einer zunehmenden politischen Instabilität im Land führen werde. Das Dokument warnte, dass die “Integration von Hunderttausenden illegaler Migranten unmöglich sein wird”. Das Dokument fügte hinzu:

Wir importieren islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Gesellschaftsverständnis. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind nicht in der Lage, diesen importierten Sicherheitsproblemen und den daraus resultierenden Reaktionen der Deutschen Bevölkerung gerecht  zu werden, “.

In einem Interview mit “Die Welt” sagte ein unidentifizierter hochrangiger Sicherheitsbeamter: Durch das Erlauben dieser Massenimmigration produzieren wir Extremisten: Die Mainstream-Gesellschaft wird radikalisiert, weil die Mehrheit die Migration nicht will, die von den politischen Eliten erzwungen wird.” In Zukunft werden sich viele Deutsche vom Verfassungsstaat abwenden. “

Eine aktuelle YouGov Umfrage ergab, dass 68% der Deutschen glauben, die Sicherheit im Land habe sich durch Massenmigration verschlechtert. Fast 70% der Befragten gaben an, um ihr Leben und ihr Eigentum an deutschen Bahnhöfen und U-Bahnen zu bangen, während 63% sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen nicht sicher fühlen.

Eine INSA-Umfrage ergab,  60% der Deutschen meinen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Fast die Hälfte (46%) der Befragten sagte, sie machten sich Sorgen um die “Islamisierung” Deutschlands.

Mindestens 80% (oder 800.000 im Jahr 2015 und 240.000 im Jahr 2016) der Neuankömmlinge waren Muslime, so der Zentralrat der Muslime in Deutschland.

Die muslimische Bevölkerung Deutschlands stieg um 1.117.000 und erreichte schätzungsweise 6.262.000 bis Ende 2016. Das sind rund 7,6% der Gesamtbevölkerung Deutschlands von 82,8 Millionen.

Laut dem Präsidenten des Bayerischen Landtags, Uwe Brandl, könnte die muslimische Bevölkerung Deutschlands bereits 2020 auf 20 Millionen anschwellen. Seine Prognose beruht auf sogenannten Familiennachzügen.

Kommentar
Angesichts der Proportionalität zwischen der Zahl der Muslime in einer Gesellschaft und dem Ausmaß der Gewalt kann Deutschland in naher Zukunft Folgendes erwarten:

Wenn Muslime 10% der Bevölkerung erreichen, erhöhen sie die Gesetzlosigkeit als Mittel zur Beschwerde über ihre Bedingungen (Paris – Auto-Abbrennung). Jede nicht-muslimische Aktion, die den Islam beleidigt, wird zu Aufständen und Drohungen führen (Amsterdam – Mohammed-Cartoons).

Guyana — Muslim 10%
Indien — Muslim 13.4%
Israel — Muslim 16%
Kenia — Muslim 10%
Russland — Muslim 10-15%

Erwarten Sie nach Erreichen von 20%  Instabilität und  Unruhen, Dschihad-Milizenformationen, sporadische Tötungen, Kirchen- und Synagogenbrände:
Äthiopien – Muslimisch 32,8%

Bei 40% finden Sie weit verbreitete Massaker, chronische Terrorangriffe und laufenden Milizenkrieg:
Bosnien — Muslim 40%
Chad — Muslim 53.1%
Libanon — Muslim 59.7%

Danach  – in 20 Jahren – kann man erwarten, das Europa so aussieht wie Nordafrika heute .

Dies zeigt, wie wichtig die Information durch die alternativen Medien sind: Die Tropfen höhlen den Stein, d. h. die gehirngewaschenen Wähler – das  Einzige, was die Politiker-Verräter fürchten – und die Einzigen, die den laufenden NWO-Wahnsinn stoppen können.

Jedoch, VERTRAUEN SIE NIEMALS POLITIKERN NOR MASSENMEDIEN!

Nach den Wahlen kehren sie wieder um und gehorchen den Befehlen ihrer Herren in ihren Freimaurer-Superlogen, d. h. die London City. Nur der massive Volksdruck kann  die zerstörerischen Coudenhove Kalergi und Sarkozy Pläne der Illuminaten-, Freimaurer- und – jüdischen Rabbiner-Rädelsführer stoppen

EU-Außenministerin Federica Mogherini (eine weiteree NWO-marxistische Feministin): “Ohne Migranten zu leben wäre eine Katastrophe”.

Die Massenimmigration steigert den Aufstieg des Islams in Deutschland rasch, wie sich aus der Verbreitung von Verbots-Zonen, Scharia-Gerichten, Polygamie, Kinder-Eheschließungen und Ehrengewalt ergibt. Die Massenimmigration ist auch für das soziale Chaos verantwortlich, darunter Dschihad-Angriffe, eine Migrantenvergewaltigungsepidemie, eine Krise im Gesundheitswesen,  zunehmende  Verbrechen und einen Ansturm der deutschen Bürger,um sich Waffen zur Selbstverteidigung zu erwerben – und sogar dazu, Deutschland ganz zu verlassen.

http://new.euro-med.dk/20170212-wir-werden-das-nicht-schaffen-merkels-peinliche-u-umkehr-zur-rucksendung-von-450-000-abgelehnten-migranteninvasoren-bis-nach-wahl-liebt-marionetten-macht-position.php

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Gruß an die Vertrauenswürdigkeit

Der Honigmann

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