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Posts Tagged ‘Terroristen’


von Volker Hahn

Wie naiv der Bundesnachrichtendienst (BND) ist, zeigt sich anhand eines Gutachtens, welches im Auftrag eines Ausschusses des Bundestags angefertigt wurde: Das Ergebnis ist schockierend.

Deutschlands Geheimdienst hat unwissentlich alle Informationen an amerikanische Geheimdienste weitergeben, die benötigt wurden, um per Drohnenangriff gezielt Menschen auszuschalten. Mehr noch, ohne deutsche Hilfe wären die Amerikaner in ihren Einsätzen quasi blind, die Hilfe der Deutschen ist sozusagen notwendige Voraussetzung für die „asymmetrische Kriegsführung“, wie der Kampf per Drohnen genannt wird.

Die Diskussion tauchte bereits vor zwei Jahren auf. Bereits zu dem Zeitpunkt war klar, dass über eine Basis der US-Army gelegen im rheinland-pfälzischen Ramstein Daten weitergegeben wurden. (1) Jetzt haben ein ehemaliger Drohnenpilot und die US-Regierung schließlich selbst ein wenig Licht ins Dunkel gebracht.

Im Ergebnis reicht eine Telefonnummer, um verdächtige Terroristen auszuschalten. Das funktioniert wie folgt: An der Drohne befestigter IMSI-Catcher fängt die Signale eines Telefons auf. Per Triangulation kann dann der Standort des Telefons errechnet werden. Das Ergebnis: Mit hinreichender Wahrscheinlichkeit kann mit einem tödlichen 5m Radius eine Rakete gezielt zur Tötung einzelner Personen abgefeuert werden. Somit erklärt sich auch, warum die Amerikaner zum Teil nur Telefonnummern von den Deutschen Geheimdiensten haben wollten. Die haben sich dabei natürlich nichts dabei gedacht und einfach die geforderten Informationen weitergegeben. (2)

BND hinkt den Amerikanern um Jahre hinterher

Der Verfassungsschutzpräsident Maaßen hatte in einer Befragung im Juni nur mit Unwissenheit auftrumpfen können. Er beteuerte, seine Behörde habe geglaubt, dass die von ihnen weitergegebenen Handynummern „weder geeignet sind noch genutzt werden können zur Lokalisierung für Drohneneinsätze“. Man habe auch geglaubt, dass die technische Beschaffenheit der Mobilfunknetze im Jemen, Afghanistan, Somalia und co. nicht ausreichend sei, um Verdächtige bis auf wenige Meter genau zu verfolgen. Lediglich eine ungefähre Lokalisierung auf zehn bis 30 Kilometer könne erfolgen. (3)

Ein Gutachten von dem IT-Professor Hannes Federrath von der Uni Hamburg beweist das Gegenteil. (4) Es sei zwar bis zu einem gewissen Grad abhängig von atmosphärischen Bedingungen, aber im Prinzip genügen dem Handy spezifisch zugeordnete Merkmale, wie die Geräteerkennung (die IMEI-Nummer) oder eben die Telefonnummer. Damit ist klar: Die Verantwortlichen Personen haben entweder eiskalt vor dem Ausschuss gelogen oder die deutschen Geheimdienste hinken den Amerikanern wirklich um etliche Jahre hinterher.

Deutschland und BND hinkt um Jahre hinterher

Solche Mittel will Ursula von der Leyen als Verteidigungsministerin natürlich auch für ihre Bundeswehr. Doch ist ihr möglicherweise nicht ganz klar, wie krass das Verfahren in den Vereinigten Staaten abläuft und welche Ausmaße das Drohnenprogramm in den vergangenen Jahren angenommen hat.

Eine ehemaliger Drohnenpilot, Brandon Bryant, berichtete in einem Interview mit Motherboard, wie das ganze Programm abläuft. (5)

Computeralgorithmus errechnet Terroristen

In New Mexico, Nevada stehen mehrere Container, 8x8x20 Fuß in den Ausmaßen, drinnen zwei Sitze und 14 Monitore. Von dort aus werden die Drohnen gesteuert. Ihre Informationen erhalten die Piloten aus Ramstein, der US-Army Basis in Rheinland-Pfalz. Dort werden jeden Tag 24 Stunden lang Informationen ausgewertet und nach Amerika geschickt. Diese Basis muss vor jedem einzelnen Einsatz kontaktiert werden,  ob das Signal des Ziels vorhanden und klar ist, bevor die Drohne gestartet werden darf. Deutschland dient sozusagen als Datenhub, eine notwendig zwischen geschaltete Stelle, da ansonsten die Zeitverzögerung zwischen der Drohne und dem Piloten zu groß wäre.

Ein Computeralgorithmus errechnet die potenziellen Ziele. Jemand ruft einen verdächtigen Terroristen an und bewegt sich danach zu einem Standort, von dem man weiß, dass dort Waffen gehandelt werden. Das Programm unter anderem anhand solcher Informationen, wer als Terrorist in Frage kommt – und wird von Piloten wie Brandon Bryant abgeschossen. Er alleine hat in seinen acht Stunden Schichten innerhalb von fünf Jahren 1626 Menschen getötet oder war an deren Tötung beteiligt.

Es gibt keine Festnahme oder Befragung, geschweige denn einen fairen Prozess. Ein Klick auf dem Joystick und die Sache ist erledigt.

http://www.watergate.tv/2016/12/19/anschlag-per-telefonnummer-bnd-verwundert-volker-hahn/?hvid=4rmrX

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Gruß an die

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 Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Deutschland vorgeworfen, „Terroristen“ zu beherbergen. Deutschland sei eines der wichtigsten Aufnahme-Länder für „Terroristen“ geworden.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Deutschland vorgeworfen, „Terroristen“ zu beherbergen. Deutschland sei eines der wichtigsten Aufnahme-Länder für „Terroristen“ geworden, sagte Erdogan am Donnerstag in einer Rede im Präsidentenpalast in Ankara. „Sie (Deutschland) werden als Gastgeber für den Terrorismus in die Geschichte eingehen.“

 Erdogan führte aus, er habe Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach dem gescheiterten Militärputsch vom 15. Juli rund 4000 Anträge zur Auslieferung von Verdächtigen übergeben, die sich in Deutschland aufhielten. Jedoch habe er keine Antwort erhalten. Offensichtlich interessiere sich die Bundesregierung mehr dafür, sich besorgt über das Schicksal von Zeitungen zu äußern, die „Terrorgruppen unterstützen“.

Merkel hatte am Vortag das Vorgehen Ankaras gegen die Oppositionszeitung „Cumhuriyet“ als „in höchstem Maße alarmierend“ verurteilt. Die türkische Polizei hatte am Montag den Chefredakteur Murat Sabuncu und rund ein Dutzend weitere Mitarbeiter inhaftiert. Ihnen wird von der türkischen Führung unter anderem vorgeworfen, mit ihren Artikeln den gescheiterten Militärputsch Mitte Juli „legitimiert“ zu haben.

„Deutschland ist eines der wichtigsten Länder geworden, das Terroristen aufnimmt“

Für den Putschversuch macht Erdogan die Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen verantwortlich. Er sei „besorgt“, dass Deutschland zum „Hinterhof“ von Gülens Bewegung werde, die von Ankara als Fethullah Terrororganisation (Feto) bezeichnet wird. „Deutschland ist eines der wichtigsten Länder geworden, das Terroristen aufnimmt“, sagte Erdogan.

„Seht Sie Euch an. Sie belehren uns und sagen, ‚wir sind besorgt’“, fügte Erdogan hinzu. Dabei sei es im Gegenteil so, dass die deutsche „Haltung uns besorgt“. Zugleich warf er Berlin vor, Mitglieder der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) sowie der linksextremen Gruppe DHKP-C zu beherbegen. „Ich habe es immer gesagt, Terrorgruppen sind wie Skorpione: Am Ende drehen sie sich um und stechen diejenigen, die sie auf dem Rücken tragen“, warnte der Staatschef.

 Merkel hatte am Mittwoch kritisiert, das „hohe Gut der Presse- und Meinungsfreiheit“ werde in der Türkei „immer wieder aufs Neue eingeschränkt“. Die Verhaftungswelle bei „Cumhuriyet“ sei das „jüngste Beispiel dieser an sich schon sehr traurigen Entwicklung“.

Die Bundesregierung habe „sehr große Zweifel, dass das den rechtsstaatlichen Prinzipien entspricht“. Die Bundesregierung werde die Ermittlungen und die Verhandlungen gegen die inhaftierten Journalisten genau verfolgen, sagte Merkel. (afp)

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Gruß an die Spinner dieser Welt

Der Honigmann

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Russische Luftwaffenflugzeuge haben massive Angriffe gegen ISIS mit Unterstützung der syrischen Armee erfolgreich durchgeführt.

Im Laufe des Mittwochs wurden 200 Militante infolge von Präzisionsluftangriffen der russischen Luftwaffe auf die ISIS- und Jebat-Al-Nusra-Terroristenpositionen in Aleppo, Idlib, Hama und Homs getötet und mehr als 250 verwundet. 32 mit schweren Maschinenpistolen ausgerüstete Pickups und 20 Einheiten anderer Kraftfahrzeuge wurden zerstört.

Als Folge der Offensive durch syrische Regierungstruppen auf Jebat Al-Nusra Positionen in Aleppos nordöstlichen Bezirken, haben die Radikalen erhebliche Verluste erlitten. Im Bezirk Bustan al-Basha wurde Muhammad Al-Fatah getötet, der Hauptverursacher der für die Vorbereitung von „Dschihad-Mobiles“ verantwortlich war.

Im Distrikt Khandrat wurden zehn Militante liquidiert. 20 wurden verwundet. Im Distrikt Sheikh Fares wurde ein Kontrollpunkt zusammen mit dem Feldkommandanten Muhammad Abu Al-Hon und 15 Mitarbeitern liquidiert.

Weitere 18 Terroristen wurden während der Offensive der Regierungseinheiten in den östlichen Bezirken von Aleppo beseitigt.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28529-Aleppo-Erfolgreicher-russischer-Militrschlag.html

Gruß an die Russen

Der Honigmann

 

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Syrien: 30 westliche Geheimdienstmitarbeiter bei russischem Angriff auf IS-Stellung getötet

Offenbar haben russische Streitkräfte 30 Geheimdienstmitarbeiter, von Mitgliedern der US-geführten Koalition, in Syrien getötet. Der Angriff ereignete sich vergangene Woche und war auf eine Stellung der Terrormiliz Islamischer Staat gerichtet, berichtet ein iranisches Medium. Was die Geheimdienstler dort machten, ist unklar.

Russische Kriegsschiffe vor der syrischen Küste, haben offenbar ein militärisches Operationszentrum ausländischer Geheimdienste angegriffen und zerstört. Dies berichtet die iranische Agentur FARS. Dabei seien rund 30 Geheimdienstmitarbeiter aus den USA, Israel, Saudi-Arabien, Katar und Großbritannien getötet worden.

 „Die russischen Kriegsschiffe feuerten drei Marschflugkörper des Typs Kalibr auf ein von westlichen Militärs und Geheimdienstlern in der Nähe des Bergs Sam’an in der Region Dar Ezza westlich von Aleppo betriebenes Operationszentrum ab; dabei wurden 30 israelische und andere westliche Geheimdienstmitarbeiter getötet,“ so FARS.

Die getöteten Geheimdienstler sollen die Angriffe der Rebellen/Terroristen auf Aleppo und Idlib geleitet und koordiniert haben. Der Vorfall ereignete sich demnach letzte Woche.

Erfolge bei der IS-Bekämpfung

Anfang September sei es der syrischen Armee bereits gelungen, eine Außenstelle des Operationszentrums in der Nähe wichtiger Straßen zu zerstören, heißt es weiters. Demnach planten die Terroristen, diese für die syrische Armee wichtigen Nachschubstrassen, zu vernichten.

Zudem hätte die syrische Armee in der jüngsten Vergangenheit auch mehrere Stützpunkte der Terroristen rund um Aleppo zerstört und Dutzende feindliche Kämpfer verwundet oder getötet. Auch habe die syrische Luftwaffe Nachschubrouten der Terroristen bombardiert. Dabei seien viele feindliche Kämpfer gezwungen worden, über die türkische Grenze zu fliehen.

Verschiedenen Berichten zufolge gewinne die syrische Regierungsarmee um Aleppo zunehmend an Gebiet. Aktuell ist die Stadt von Terroristen/Rebellen besetzt.

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Gruß an die Aufklärer
Der Honigmann
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NACHTRAG. Infowars 13 Oct. 2016: Wladimir Schirinowski, der “weithin als ein treuer Diener der Kreml-Politik betrachtet wird, gibt manchmal radikale Meinungen heraus, um die öffentliche Reaktion zu testen. Er ist Russlands Antwort auf Trump:” Die Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten können nicht  schlimmer werden. Die einzige Art, auf die sie noch schlimmer werden können, ist, wenn ein Krieg beginnt “, sagte Schirinowski, der in seinem großen Büro im 10. Stock der russischen Staatsduma, oder Unterhaus des Parlaments, sprach. “Die Amerikaner, die am 8. November für einen Präsidenten stimmen, müssen erkennen, dass sie für den Frieden auf dem Planeten Erde stimmen, wenn sie für Trump stimmen. Aber wenn sie für Hillary stimmen, gibt es Krieg. Es wird ein kurzer Film. Es wird Hiroshimas und Nagasakis überall sein. “

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Vladimir Zhirinovsky, who is “widely viewed as a faithful servant of Kremlin policy, sometimes used to float radical opinions to test public reaction, Russia´s response to Trump:.” Relations between Russia and the United States can’t get any worse. The only way they can get worse is if a war starts,” said Zhirinovsky, speaking in his huge office on the 10th floor of Russia’s State Duma, or lower house of parliament. “Americans voting for a president on Nov. 8 must realize that they are voting for peace on Planet Earth if they vote for Trump. But if they vote for Hillary it’s war. It will be a short movie. There will be Hiroshimas and Nagasakis everywhere.”

 

“Wenn das größte Poker-Spiel aller Zeiten im grossen Atom-Knall enden wird, und die Überlebenden  die Ursachen des 3. Weltkriegs  überprüfen, werden sie vor Lachen sterben. Der Dritte Weltkrieg wurde ausgefochten, um al-Qaida  zu retten. Ja, meine lieben Leser/innen! Onkel Sam ist in Afghanistan einmarschiert, um al-Qaida zu bestrafen, und nun begann er den  Weltkrieg, um  al-Qaida zu retten”
(UNZ.com. Israel Shamir 9 Oct. 2016).

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Ich habe auf den  “zufälligen” US-Angriff auf die syrische Armee  am 17. September 2016 ohne Obamas Wissen oder Akzept sowie über die russische Vergeltung an einer NATO/israelischen Kommandozentrale für Al-Qaida / ISIS-Koordination  in Aleppo  geschrieben, über die Diskussion zwischen dem Pentagon, der CIA, dem Auswärtigen Amt und dem Militär  darauf, Russland durch einen Angriff auf syrische Flugplätze durch  Cruise Missiles zu provozieren, über den US Abbruch der Zusammenarbeit mit Russland, über US-Spezialkräfte, die Nordsyrien besetzten, obwohl US bereits in Syrien an den Rand gedrängt war und hier, über die Einführung der Russen von de facto Fluggverbotszone für die US / NATO-Kampfflieger in Syrien – wie angekündigt von Putin, über Neocon McCain’s Forderung (1 Jahr alt),  russische Kriegsflugzeuge in Syrien abzuschiessen, wie auch vom Kongress und der CIA gefordert – sowie über Obamas Ablehnung  solcher Pläne, wobei Obama in der US-Militärpolitik ins Abseits gedrängt worden sind.

Die Schätzungen  amerikanischer und russischer Analysten unten auf die Möglichkeit eines 3. Weltkriegs sind auf rationales Denken basiert. Aber sind die Illuminaten und ihre Bankster-Puppen in der CIA, Pentagon, dem US-Auswärtigem Amt, unter den Neocons und “unseren Politikern” rational denkend? Welche Agenda verfolgen sie das wirklich?

Rationale Psychpathen steuern  Prostituierte Politiker-Puppen. Die (jüdischen) Bankster wollen keine begrenzten Auseinandersetzungen. Sie wollen den Totalen Krieg für Gewinn und GROSS-ISRAEL– wobei sie Amerikaner für diesen Zweck verwenden (Kenneth O’Keefe).
Die Drahtzieher wollen nichts weniger als einen Regimewechsel in Syrien und Russland.


Nach der dramatischen Entwicklung in Syrien und den deutschen und tschechischen Regierungs-Aufforderungen, Nahrung und Wasser für 10 bzw. 5 Tage  aus Angst vor anfliegenden Raketen zu horten, ist es beruhigend zu hören, was russische und amerikanische Militärexperten sagen: Der 3. Weltkrieg sei höchst unwahrscheinlich – aber begrenzte Auseinandersetzungen zwischen den USA und Russland in Syrien seien sehr wahrscheinlich!

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Laut Putins faschistischem Mentor, Alexandr Dugin, möchte Russland mehr Zeit vor dem Krieg für Eurasien haben. Aber was sagt Putins religiöser Rabbi, Chabad Lubawitscher Berel Lazar, dem König der orthodoxen Juden, Putin?

DWN 12 Okt. 2016:  Die Bundesregierung will überraschend eine Ausweitung des Bundeswehr-Einsatzes im Syrien-Krieg vornehmen. Die Entscheidung entspricht der angespannten Lage und deutet auf eine Ausweitung der Aktivitäten der von den USA geführten Allianz gegen den IS.

Sputnik 10 Oct. 2016:  US und russische Militärs wurden von der russischen Zeitung, Iswestija, befragt. Die Experten  glauben, dass ein globaler Krieg zwischen den USA und westlichen  Ländern wenig Aussicht auf Verwirklichung habe

Abgeordneter der Staatsduma Russlands, Viktor Vodolatsky,  sagte, dass es schwer zu behaupten sei, dass es  direkte militärische Auseinandersetzung zwischen Russland und den USA geben könne, und dass jegliche Bemerkung über die Unvermeidlichkeit des nächsten Weltkriegs die individuelle Meinung einiger US-Generäle sei.
Allerdings sieht man Diskrepanzen zwischen Moskau und Washington in Syrien, und die Aussichten sind hoch, dass die beiden Länder dort kollidieren werden.

Politischer Analyst Yazid Sayagh, hochrangiger Mitarbeiter am Carnegie Middle East-Center in Beirut, sagte der Zeitung, warum er glaube, dass es keine Aussichten auf einen wirklichen Krieg zwischen Russland und den USA gebe. “Mit ihren Aktionen in Syrien haben die US bewiesen, dass sie keinen direkten militärischen Konflikt mit Russland wollen.  Moskau ist auch nicht an einem heißen Krieg mit Washington  interessiert. Es besteht jedoch die Möglichkeit einer indirekten Konfrontation in Syrien durch ihre Verbündeten “, sagte er.

Dr. Theodore Karasik, der Direktor für Forschung und Entwicklung am Institut für Nahost und Gulf Militär-Analyse (INEGMA) in Dubai sagte der Zeitung, dass die Ausführungen der US-Generäle nur die Meinung einiger “Hitzköpfe” und Menschen aus der Kaltkriegs-Generation seien.
“Sie sind immer noch davon überzeugt, dass der Weltkrieg unvermeidlich sei und verstehen nicht, dass wir seit langem in einer völlig anderen geopolitischen Realität leben”, sagte er. “Es gibt eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Konfrontation zwischen den fortgeschrittenen, US-Jets der fünften Generation  und russischen S-300 Luftabwehrsystemen in Syrien. Aber es gibt keine Aussichten auf  globalen Krieg”, sagte er.

Richard Weitz, Senior Fellow und Direktor des Zentrums für politisch-militärische Analyse am Hudson Institute sagte der Zeitung, dass ein direkter russisch-amerikanischer Krieg praktisch unmöglich sei, da er die Zukunft der gesamten Welt in Gefahr bringen würde. “Washington ist nicht der Ansicht, ein solches Szenario sei möglich, jedoch gibt es Bedenken, dass möglicherweise zufällige Auseinandersetzungen vorkommen können, die zum Tod von russischen oder US-Soldaten führen werden, wie es mit dem russischen Jet geschah, das im vergangenen Jahr von der Türkei abgeschossen wurde”, sagte er .

US-Armeechef Mark Milley hat gesagt, dass die Natur des Krieges sich ändern und schnelle Entscheidungen erfordern werde. Die US-Armee bereite sich auf  wahrscheinliche Kriege vor, sei immer bereit, mögliche Kollisionen mit solchen gleichen Gegnern wie Russland und China sowie anderen militärischen Operationen, wie dem Kampf gegen den Terrorismus, zu managen, sagte er

Die größte Gefahr, sagte der Politologe (Weitz), sei, dass diese Länder von Terroristen angegriffen werden, die dann Atomwaffen schnappen könnten. Terroristen könnten eine solche Operation so durchzuführen, dass es so aussehen würde, als wenn sie von einem dieser Länder orchestriert würde. Moskau und Washington kooperieren gemeinsam, um eine solche Bedrohung zu verhindern.

Egorbachev-2016hemaliger Sowjet-Präsident Mikhail Gorbachev: ‘Ich meine, die Welt ist an einen gefährlichen Punkt gelangt”.
Der französische Präsident, Hollande, lehnt ab, sich mit Putin während eines Besuchs in Frankreich zu treffen. Er will Putin wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Aleppo vors Gericht laden – ein leerer Schlag in der Luft durch einen Mann, der selbst in Syrien Zivilisten bombardiert! (The Daily Mail 10 Oct. 2016).

Kriegs-Panikmache: Das Folgende beruht auf Aussagen von 5 Betroffenen laut Znak.com, soweit ich die mangelhafte Google-Übersetzung verstehe:
The Daily Mail 12 Oct. 2016: quotes The Daily Star 12 Oct. 2016, die wiederum Znak.com zitiert: (Russische) Politiker und hochrangige Persönlichkeiten sollen eine Warnung von Präsident Wladimir Putin bekommen haben, ihre Angehörigen nach Hause zum “Mutterland “zu  bringen  und ihre Kinder sofort aus ausländischen Schulen zu nehmen, so örtliche Medien.
Es kommt, nachdem Putin einen geplanten Besuch in Frankreich inmitten eines wütenden Streits über Moskaus Rolle in der syrischen Konflikt abgebrochen hat. (Präs. Hollande sagte, er wolle Russland wegen Kriegsverbrechen in Aleppo vor Gericht laden – und wolle nicht mit Putin reden – obwohl Frankreich und die NATO auch Zivilisten in Syrien bombardieren).putins_targets

Der russische Politologe, Stanislaw Belkowski: “Das ist alles Teil des Pakets von Maßnahmen, um Eliten auf einen gewissen “großen Krieg” vorzubereiten. Iskander-Raketen wurden nach Kaliningrad verlegt und sind jetzt in Reichweite von großen westlichen Städten, darunter Berlin.

Aber Belkowski meint auch, dass ein Zweck sei, die russische Elite dazu zu zwingen, ihre Kinder patriotish in Russland erziehen zu lassen anstatt im Ausland, wo sie so viele ketzerische antputinistische Gedanken bekommen

Russia Today  bringt ein Dementi vom Kreml-Sprecher Peskow – der “nie davon gehört hat.”.

Kommentar
Also, liebe Leser/innen. Jetzt können Sie Ihr eigenes Urteil über das Vorkommen des 3. Weltkriegs fällen.
Wenn er kommt, wird er von Syrien/Israel ausgehen: Albert Pike-William Carr, Jesaja 17, Hesekiel 38,39, Lukas 21, Matth. 24.
Dafür werden Putin´s Lubawitscher Chabad Rabbi Berel Lazar schon sorgen.

http://new.euro-med.dk/20161013-syrien-morast-i-russische-und-us-militar-analysten-3-weltkrieg-hochst-unwahrscheinlich-begrenzte-zusammenpralle-in-syrien-hochst-wahrscheinlich-aber.php

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Gruß an die Analysten

Der Honigmann

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Flüchtlingshelferin seit 20 Jahren:

Sehr große Teile in Syrien vom Krieg nicht betroffen.
Intransparenter Geldfluss an Flüchlinge. Jobcenter unterliegen Schweigepflicht.

KEINERLEI Straftaten dürfen Einfluss auf das Asylverfahren haben Selbst Mörder haben Recht auf Asyl.

Asylbewerber kommen mit vollkommen falschen Vorstellungen, erwarten eigene bezugsfertige Häuser.
Bereits 2012 hatten wir 825.000 Wohnungen zu wenig.

Man müsste bis 2020 jedes jahr 400.000 neue Wohnungen bauen.
Knapp 80% haben keine Berufsausbildung, nicht mal einen Schulabschluss. Auch im Jahre 2016 wurde ebenfalls überhaupt kein Geld für den sozialen Wohnungsbau im Haushalt berücksichtigt.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=FBU2YbBMYic

Gruß an die Klardenker

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/

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Gruß an die Wahrheitsliebenden

Der Honigmann

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Große Mengen Kriegsgerät aus Europa gelangt in die Hände der Terroristin in Syrien. Dies zeigt eine Recherche des Netzwerkes BIRN. Demzufolge würden Saudi-Arabien und westliche Geheimdienste die Waffen in Mittel- und Osteuropa einkaufen, um sie danach an Aufständische in Konfliktgebieten weiterzuverkaufen. Nach EU-Recht sind diese Waffengeschäfte jedoch illegal.

Saudi-Arabien und westliche Geheimdienste kaufen große Mengen Waffen von Ländern in Mittel- und Osteuropa. Danach wird das Kriegsmaterial an Terroristen in Konfliktgebieten weiterverkauft. Dies berichtet RT unter Berufung auf eine Recherche des Balkan Investigative Reporting Network, BIRN.

Demnach betrage der Umfang des jahrelangen Waffenschmuggels aus EU-Staaten mindestens 1,2 Milliarden Euro. Den Recherchen des Netzwerkes zufolge sind die Waffenlieferungen aus den osteuropäischen Staaten jedoch illegal, so RT.

Profitabler Waffenhandel

Kroatien soll in den vergangenen Jahren am meisten von den Waffendeals profitiert haben. 300 Millionen Euro habe das Land an den illegalen Verkäufen verdient. Im Sommer 2012 bot ein „hoher kroatischer Beamter“ in Washington Lagerbeständen an alten Waffen für Syrien an, heißt es in dem Bericht.

Zeitgleich habe der Nationale Sicherheitsrat den Vorschlag von Außenministerin Clinton und CIA-Chef Patreaus, die Opposition in Syrien zu bewaffnen, vorgebracht. US-Präsident Barack Obama lehnte dies jedoch ab. Danach hätte die kroatische Regierung einen „Kontakt zu den Saudis“ erhalten, die schließlich für die Waffen bezahlten. Zudem habe die CIA hinter dem Rücken des US-Präsidenten eine Luftbrücke für die Logistik aufgebaut.

Erst zu Beginn seiner zweiten Amtszeit stimmte Obama dem ent-sprechenden CIA-Programm mit dem Code-Namen Timber Sycamore zu. Er habe die Kontrolle über die Situation in Syrien behalten wollen, heißt es. Das Bürgerkriegsland sei zu diesem Zeitpunkt bereits mit Waffen aus den Golfstaaten geflutet worden.

Wie RT aus Quellen bei der UN und der EU erfahren haben will, habe sich Saudi-Arabien in den vergangenen Jahren um 830 Millionen Euro Waffen aus Osteuropa angeschafft, ohne dass die Streitkräfte des Landes selbst diese Waffentypen nutzen würden. Auch die Türkei, Jordanien und die Vereinigten Arabischen Emirate würden Waffen aus Europa beziehen.

Lukrative illegale Waffengeschäfte

In 2014 mussten alle EU-Staaten den Vertrag über Waffenverkäufe der UNO unterzeichnen. Er verbietet Waffenlieferungen an Streitkräfte, welche gegen das Kriegsrecht verstoßen. Laut Amnesty International gilt dies für sämtliche Fraktionen syrischer Aufständischer, Söldner und Terroristen.

„Die Beweise deuten darauf hin, dass hier systematisch Waffen für die bewaffneten Gruppen abgezweigt wurden, die schwere Menschenrechtsverletzungen begehen. Wenn dies der Fall ist, dann sind die Lieferungen nach dem Waffenhandelsabkommen der Vereinten Nationen illegal, und auch nach anderen internationalen Regeln. Sie sollten sofort aufhören“, sagt Patrick Wilcken, Forscher für Rüstungskontrolle bei Amnesty International, über die BIRN-Recherche, zu RT.

Einige Staaten in Mittel- und Osteuropa hätten durch die „geographische Nähe und die laxen Exportkontrollen“ vom Waffengeschäft profitieren. In einigen Fällen sogar mit „verdeckter US-Hilfe“.

Serbien produziert die fünffache Menge an Waffen

Serbien ist auch einer der Profiteure dieses illegalen Waffenhandels. Der serbische Regierungschef Aleksandar Vucic gab an, dass sein Land inzwischen die fünffache Menge an Waffen produzieren könnte und noch nicht einmal die wirkliche Nachfrage deckt.

„Leider gibt es in einigen Teilen der Welt mehr Kriege als jemals zuvor, und alles, was wir produzieren, können wir in jeder Ecke der Welt verkaufen“, meinte Vucic, so RT.

Wie die BIRN-Recherche ergab, würden die Waffenfabriken in Ex-Jugoslawien auf Hochtouren laufen. Einige von ihnen seien so überlastet, dass sie keine neuen Bestellungen mehr annehmen könnten.

Wie groß der tatsächliche Umfang der offenen Waffenlieferungen an verschiedene Staaten sei, könne den Journalisten zufolge nicht eingeschätzt werden. Bei diesen Geschäften werde vieles im Dunkeln verhandelt. Bekannt ist, dass Saudi Arabien in weitere Waffen aus Serbien investieren wird. Auf ihrer Einkaufsliste sollen sich Hunderte Panzer, weitere Millionen Schuss Munition, Raketensysteme und Raketenwerfer befinden. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/illegale-waffenlieferungen-westliche-geheimdienste-und-saudis-versorgen-terroristen-mit-waffen-aus-europa-a1923415.html

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Gruß an die Enttarner

Der Honigmann

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WAS SIE NICHT WISSEN SOLLEN+++DEUTSCHLAND DURCH FLÜCHTLINGE DESTABILISERT+++AXTATTACKE+++MACHETENMORD++ISLAMISTISCHER SELBSTMORDANSCHLAG+++TAUSENDE UNKONTROLLIERTE FLÜCHTLINGE IM LAND+++BEREITS IM HERBST 2015 ÜBER 700.000 ILLEGALE MIGRANTEN IN DIE EU EINGEREIST+++DREIVIERTEL BESITZEN KEINE PAPIERE+++MEHR ALS 4.000 IS-TERRORISTEN IN EUROPA+++ANSCHLAGSZIELE AUCH DEUTSCHLAND UND DIE SCHWEIZ+++CSU: MIT FLÜCHTLINGEN KOMMEN VIELEICHT AUCH „BÜRGER-KRIEGER“+++SICHERHEITSEXPERTE: TAUSENDE „SCHLÄFER“ IN EUROPA

Die Flüchtlingspolitik der Gutmenschen ist gescheitert! Spätestens seit gestern Abend, als ein abgelehnter syrischer Flüchtling im bayrischen Ansbach bei einem Selbstmordanschlag zwölf Menschen schwer verletzte.

Doch der Reihe nach.

WÜRZBURG: „Es sah aus wie in einem Schlachthof!“

Das sind die Worte eines Augenzeugen am 18.07.16 beim Amoklauf in der Regionalbahn RB 58130 auf dem Weg von Treuchtelfingen nach Würzburg.

Gegen 21:15 Uhr attackiert der 17-jähriger Afghane, der Riaz Khan A., der als unbegleiteter Flüchtling im März 2016 nach Deutschland gekommen ist, mit Messer und Axt die Fahrgäste. Vier von ihnen werden schwer verletzt. Während der Tat soll er „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben, wie der bayrische CSU-Innenminister Joachim Herrmann bekanntgab. Ein Anwohner sagte, noch „nie so viel Blut gesehen“ zu haben.

Der Flüchtlingsjunge, der ohne Eltern ins Land kam, soll zuletzt bei einer Pflegefamilie gewohnt haben und vom Kolpingwerk betreut worden sein. Auf seiner Flucht aus dem Zug verletzt er noch eine andere Frau mit seinen Waffen und wird schließlich von einem Spezialeinsatzkommando der Polizei erschossen.

Die Staatsanwaltschaft geht wohl von einer „politisch motivierte Tat“ aus. Der Attentäter war ein gläubiger Muslim. In seinem Zimmer ist eine handgemalte IS-Flagge gefunden worden sowie ein Text, der darauf hindeutet, dass sich der 17-Jährige „in letzter Zeit selbst radikalisiert hat“, so Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.

Riaz Khan A. hatte vor seinem Amoklauf erfahren erfahren, dass ein Freund von ihm in Afghanistan gestorben ist. Dies, so die Staatsanwaltschaft, sei offenbar der Auslöser für die Tat gewesen. Er habe sich an „Ungläubigen“ rächen wollen, die seinen muslimischen Freunden Leid angetan hätten. Seinen eigenen Tod soll der Jugendliche in Kauf genommen haben.

Nach der schrecklichen Bluttat hat der Flüchtling sein Handy mit der Axt zertrümmert, beschädigte so den Speicher des Mobiltelefons und die SIM-Karte. Es ist davon auszugehen, dass  er dadurch eine nähere Aufklärung seines Amoklaufs verhindern wollte: sprich die möglichen Hintermänner, Mitwisser, Auftraggeber.

Denn schon am Tag nach dem Angriff taucht ein Bekennervideo auf, in dem Riaz Khan A. angibt, der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) anzugehören.

Innenminister Thomas de Maizière erklärte, der Fall des Axt-Attentäters liege „im Grenzgebiet zwischen Amoklauf und Terror“. Einen direkten Auftrag von den IS-Terroristen hatte Ahmadzai nach bisherigen Ermittlungsergebnissen nicht erhalten.

Natürlich nicht. Alles spricht dafür, dass der Flüchtling in der Terrorszene vernetzt war. Inzwischen konnte man ihm zwei Facebook-Profile zuordnen, deren Informationen mehrere Tausend Seiten füllen.

Sein letzter FB-Eintrag lautet: „Wer Sympathien für die Feinde des Islams und der Einzigartigkeit Allahs hegt, sich mit ihnen solidarisiert, ist kufr“, also ungläubig.

REUTLINGEN: „DER MACHETEN-FLÜCHTLING WAR WIE VON SINNEN!“

Schreckliche Bluttat: Am 24.07.16 tötet Mohamed, ein 21-jähriger syrischer Flüchtling  in einer türkischen Imbissbude mit einer 80-Zentimer langen Machete/Messer eine Frau. Die Polin soll schwanger und seine Freundin gewesen sein.

Der Syrer, der vor eineinhalb Jahren aus Aleppo nach Deutschland kam, ist wegen mehrfacher Körperverletzung Polizei bekannt.  Er soll wegen Gewalttaten, ständiger Prügelleien und Stress, sogar Hausverbot im Asylbewerberheim gehabt haben. Außerdem soll er sich mit einer Rasierklinge geritzt haben. Aber er ist auch wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Eigentumsdelikten bekannt.

Am Tag der Tat, die als „Beziehungstat“ eingestuft wird, soll er mit der Polin in Streit geraten sein und hat sie schließlich getötet. Bei seinem weiteren Amoklauf hat er drei weitere Frauen und zwei Männer verletzt. Panik bricht in der Innenstadt aus.

Der Täter wohnte in einer anderen Flüchtlingsunterkunft. Ein Zimmernachbar von ihm meint:  „Er war ein guter Mann, aber er hat immer viele Drogen genommen, Marihuana und Alkohol.“

Auf seiner Flucht durch die Reutlinger Innenstadt rennt der Syrer über eine vierspurige Straße, schlägt mit der Machete die Scheibe eines Autos ein, indem sich eine Frau und ein Mann befinden. Die Frau erleidet Schnittwunden, der Mann einen Schock.

Ein Augenzeuge berichtet, dass der Täter „völlig von Sinnen“ war, der mit seiner Machete sogar einem Streifenwagen hinterher rannte.

Doch der Flüchtling wütet weiter, geht in eine nahegelegene Gaststätte und verletzt einen weiteren Mann im Gesicht. Er rennt zu einem anderen Imbiss, schlägt mehrfach mit der Machete auf einen Tisch ein, spurtet dann über eine Straße. Da kommt ein BMW heran, der Fahrer gibt Gas, fährt ihn einfach um. Nur so kann der Fahrer, der Sohn des Dönerbuden-Inhabers, den Amoklauf stoppen. Jetzt nimmt die Polizei Mohamed fest.

Die Politik reagiert insofern, dass der baden-württembergische Innenminister das „schnelle Eingreifen“ der Polizei lobt.

 

ANSBACH: „EIN ECHTER ISLAMISTISCHER ANSCHLAG!“

Am Abend des 24. Juli 2016 geschieht das Unglaubliche – das, was alle Politiker während der Flüchtlings-Willkommens-Euphorie kategorisch verneint haben:

Ein abgelehnter syrischer Flüchtling (nur geduldet in Deutschland) sprengt sich im bayrischen Ansbach am Rande eines Musikfestivals in die Luft! Der Attentäter ist sofort tot. Zwölf Menschen werden verletzt. Mehrere davon schwer.

Zuvor wollte sich der Syrer Eintritt auf das Festivalgelände (2.500 Besucher) verschaffen, wurde jedoch aufgrund einer fehlenden Eintrittskarte nicht reingelassen. Gleich danach zündet er seine Bombe, die er in einem Rucksack bei sich trägt.

Es ist keine „normale“ Bombe, sondern sie ist mit scharfkantigen Metallteilen gespickt. Also eine sogenannte „Nagelbombe“, mit der er nicht nur viele weitere Menschen in die Tod mitreißen wollte, sondern die aufgrund seiner Streuungskraft auch schwerste Verletzungen hinterlässt..

Wenige Stunden nach der Explosion sagt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Meine persönliche Einschätzung ist, dass ich es leider für sehr naheliegend halte, dass hier ein echter islamistischer Selbstmordanschlag stattgefunden hat.“ Mit seiner Bombe wollte er „möglichst viele Menschen mit ins Verderben stürzen“.

Zum Täter sagt Innenminister Herrmann: „Der Attentäter ist vor zwei Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen. Sein Asylantrag wurde vor einem Jahr abgelehnt. Seitdem war er geduldet. Er hat schon zwei Mal versucht, sich das Leben zu nehmen. Er war deshalb auch in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.“

Hermann ist entsetzt darüber, dass der Asylschutz missbraucht wird.  Es müsse alles unternommen werden, dass derartiges Verhalten nicht weiter um sich greife.


Drei Beispiele in nur einer Woche, die klar belegen, dass sich unter den Flüchtlingen auch Schwerstkriminelle, Mörder und Terroristen befinden!

Das alles wurde einst, als sie mit Blaubeerkuchen und Teddybären an den Bahnhöfen empfangen wurden, absolut ausgeschlossen.

Von der Politik. Und auch von den Medien.

Nun stehen wir vor Opfern von Flüchtlingen, Toten und Verletzten.

Und was nun, Frau Merkel? Wie soll es weitergehen? Warum werden kriminelle Asylbewerber nicht SOFORT abgeschoben?

Die Gefahr ist nicht ausgeräumt. Ganz im Gegenteil. Ins Land kamen zigtausende Flüchtlinge, unregistriert die sich irgendwo abgesetzt haben. Niemand weiß, um wen es sich dabei handelt. Und was sie vorhaben.

Und das alles sind beileibe KEINE Verschwörungstheorien!

In nur einer Woche destabilisieren 3 kriminelle und/oder terroristische Flüchtlinge die Republik. Ganz abgesehen von der – meines Erachtens – vertuschten Terrorattacke in München.

Nun wird es endlich Zeit an die Sicherheit der Bevölkerung zu denken!

Finden Sie nicht auch, Frau Merkel.

Nachfolgend die ganzen Fakten der fehlgeleiteten, destabilisierenden Flüchtlingspolitik.

TAUSENDE UNKONTROLLIERTE FLÜCHTLINGE IM LAND

Schon im Herbst 2015 rechnet das Bundesinnenministerium damit, dass vor Beginn der Grenzkontrollen, also während der Aufnahme der Flüchtlinge aus Ungarn, Tausende Migranten unkontrolliert ins Land gelangt sind. Aus einem Geheimbericht der Behörden geht hervor, dass alleine für das vierte Quartal 2015 mit zwischen 7.000 bis 10.000 illegalen Grenzübertritten gerechnet wird. Und zwar täglich.

Ein verzweifelter Polizist in Passau berichtet im September 2015, dass die Bundespolizei ganze Sonderzüge sowie Busse ohne Registrierung durchfahren lässt. Von Salzburg über München oder nach Passau, ohne Stopp nach Köln Uelzen, Leipzig, Düsseldorf, Mannheim und Berlin. „Die Insassen dieser Züge und Busse werden nur gezählt, niemand nimmt an der Grenze die Personalien auf“, weiß der Beamte weiter zu berichten.

Hinzu kommt, dass viele Asylsuchende verschwinden, noch bevor sie überhaupt registriert werden können. Auf eigene Faust steigen sie vor ihrer Verteilung aus Zügen und Bussen. So beschwerte sich der saarländische Innenminister Klaus Bouillon bei einer Landtagsrede im Herbst 2015: „Wir haben die Entwicklung, dass die Menschen teilweise machen, was sie wollen“, sagte er. „Es wandern ungeordnete, wilde Asylströme durch Deutschland. Wir schicken die Leute aus der Landesaufnahmestelle nach Trier. Die steigen vorne ein und hinten aus…“

Mitte September 2015 geht CSU-Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in einer Kabinetts-Sondersitzung von 20 Prozent „Schwund“ bei Zugfahrten aus Bayern aus. Dort kommen die meisten Flüchtlinge an und werden dann ins gesamte Bundesgebiet weiterverteilt. 20 Prozent illegale Migranten! Man will das bei 1,5 Millionen Asylsuchenden ebenfalls gar nicht hochrechnen. Das ist ein bitteres Eingeständnis dafür, dass die Regierung schon längst den Überblick über die Flüchtlinge in Deutschland verloren hat.

Manche wiederum hauen nachts einfach von den Aufnahmestellen ab. „Da kommt an einem Abend ein Bus mit 180 Leuten an, und am nächsten Morgen sind 30 einfach weg“, beklagt beispielsweise Reiner Haseloff, der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Warum, wieso, weshalb, weiß keiner. Und wohin, auch niemand. Im Oktober 2015 verschwinden in Niedersachsen rund 700 nicht registrierte Flüchtlinge in insgesamt 20 Landkreisen und kreisfreien Städten. Und zwar spurlos. Es wird vermutet, dass sie von ihren Verwandten aufgenommen wurden. Aber man weiß auch nicht, wer das überhaupt ist.

In Baden-Württemberg sieht es nicht anders aus. In Villingen-Schwenningen wollen die Flüchtlinge die vorgesehene Unterkunft nicht beziehen, machen sich stattdessen auf und davon. Keiner weiß wohin. In Esslingen verschwindet sozusagen über Nacht die Hälfte der Bewohner einer Notunterkunft. Wahrscheinlich zu Verwandten, denn sie wollen ihr Ziel selbst bestimmen und sich nicht verteilen lassen.

Der Stuttgarter Regierungspräsident Johannes Schmalzl warnt die Politik davor, den Überblick zu verlieren, und weist auf Sicherheitsrisiken hin. Von den bis Mitte November 2015 rund 148.000 in Baden-Württemberg angekommenen Schutzsuchenden wurden 10.000 in andere Bundesländer gebracht. 60 000 an die Land- und Stadtkreise überstellt. 46 000 befinden sich in Erstaufnahmeeinrichtungen.

„Bleibt eine Lücke von 32 000 Menschen“, wie die Stuttgarter Nachrichten feststellen. „Darunter sind Tausende, die noch auf ihre Registrierung warten – der Rest jedoch ist irgendwo verschwunden.“

Das Stuttgarter Innenministerium wiegelt ab. Dort hält man das nicht für gefährlich. „Man kann nicht bestreiten, dass man in diesen Fällen nicht weiß, wer sich wo aufhält“, sagt ein Sprecher. Ein Sicherheitsthema, gewiss, allerdings „kein dramatisches“. Straftaten seien von diesen Leuten in der Regel nicht zu erwarten. Schlichtweg wollten die Menschen anderswohin, um dort ihren Asylantrag zu stellen. Aber ohne Registrierung gebe es auch kein Geld.

Ich schrieb bereits im Januar 2016:  Eine unglaubliche Verharmlosung des Innenministeriums im Ländle. Und das kurz nach den verheerenden Terroranschlägen von Paris, bei denen nachweislich Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Frankreich kamen.

Nun kommen die Amoktaten und der Selbstmordanschlag in Ansbach dazu. Wer wird dafür politisch verantwortlich gemacht , frage ich mich da?

BEREITS IM HERBST 2015: ÜBER 700.000 ILLEGALE FLÜCHTLINGE IN DIE EU EINGEREIST

In ganz Europa setzen sich jedoch noch weitaus mehr Asylsuchende ab. Die EU-Grenzpolizei Frontex nennt im Oktober 2015 erschreckende Zahlen. So sollen im Jahr 2015 bisher 710.000 Personen, Flüchtlinge und Migranten, illegal in die EU eingereist sein.

So warnt selbst Unionsfraktionschef Volker Kauder: „Die öffentliche Sicherheit muss gewährleistet sein.“ Aber angesichts dieser Horror-Zahlen der tausenden unkontrollierten Migranten in der Republik, ist sie das beileibe nicht mehr. Zu Recht erklärt Saarlands Innenminister Klaus Bouillon, dass Integration nur funktionieren kann, wenn geordnet empfangen, vor-registriert und registriert wird. Die Zuwanderung entgleitet zunehmend. Den Sicherheitsbehörden. Der Politik. Selbst Bundesinnenminister Thomas de Maizière sieht die große Zahl unregistrierter Flüchtlinge als ernstes Problem an.

Auf Deutsch gesagt: die Regierung hat den Überblick komplett verloren!

EKLATANTES SICHERHEITSRISIKO: DREI VIERTEL DER FLÜCHTLINGE HABEN KEINE PAPIERE

Doch selbst bei Kontrollen der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, taucht ein weiteres Problem auf. Drei Viertel von ihnen besitzen offenbar keine Papiere. Das geht aus einem Bericht der Bundespolizei und Beamte mehrerer Bundesländer hervor, wie Der Spiegel berichtet: „Viele verschleierten ihre Herkunft; lässt sie sich klären, weigerten sich die Heimatländer oft, die benötigten Ersatzpässe auszustellen und die Flüchtlinge wieder aufzunehmen. 28 Länder stehen auf einer entsprechenden ‚Problemstaatenliste‘“.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière weist schon früh darauf hin, dass es unter den Flüchtlingen „einen nicht unerheblichen Teil von Menschen“ gebe, „die sich als Syrer ausgeben, in Wahrheit aber woanders herkommen.“ Beim ZDF-Politik-Talk Maybrit Illner am 24. September 2015 nennt er eine konkrete Zahl: 30 Prozent. Also fast ein Drittel der Zuwanderer geben sich als Syrer aus, um schnell Asyl zu bekommen, obwohl sie eine andere Nationalität besitzen.

MEHR ALS 4.000 IS-TERRORISTEN IN EUROPA. ANSCHLAGSZIELE AUCH DEUTSCHLAND UND DIE SCHWEIZ

Schon längst hat der Islamische Staat (IS) seine Kämpfer dazu aufgerufen, mit den Flüchtlingsströmen bis ins Herz Europas vorzudringen.

So veröffentlichte der britische Sunday Express Anfang September 2015, dass der IS mehr als 4.000 Terroristen nach Europa geschleust habe. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Quelle aus der Terrormiliz. Die Kämpfer würden sich den Flüchtlingen im türkischen Izmir und Mersin anschließen, von wo sie aus über das Mittelmeer nach Italien kommen. Danach würden sie in andere EU-Staaten weiterreisen. Darunter Deutschland und die Schweiz. Angriffe gegen Regierungen westlicher Länder würden aufgrund der Luftangriffe der von den USA geleiteten internationalen Koalition gegen den IS in Syrien und dem Irak nicht ausgeschlossen.

Den deutschen Sicherheitsbehörden müsste ferner bekannt sein, dass bereits im Frühsommer 2015 der norwegische Geheimdienst PST (Politiets sikkerhetstjeneste) die Einreise von islamistischen Terroristen des IS sowie der mit al-Quida verbundenen Al-Nusra-Front verhinderte. Demnach versuchten sich die Kämpfer unter die Kontingent-Flüchtlinge zu mischen, um mit ihnen ins Land einzureisen. Sie gehörten zu jenen, die als Migranten der UN-Hilfsorganisation UNHCR nach Norwegen kommen sollten. Sogar das norwegische Innenministerium warnte die Öffentlichkeit vor einer möglichen Terroraktion von Islamisten. Die skandinavische Airline SAS kündigte daraufhin an, besondere Sicherheitsmaßnahmen einzurichten.

CSU: MIT FLÜCHTLINGEN KOMMEN VIELEICHT AUCH „BÜRGER-KRIEGER“

Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayrischen Landtag, Thomas Kreuzer, warnt ebenfalls: „Wir müssen aufpassen, dass die Terrormiliz islamischer Staat keine Terroristen auf den Flüchtlingsschiffen mitschickt.“

Sein Generalsekretär Markus Söder meint, viele Flüchtlinge würden aus dem Bürgerkrieg kommen, „vielleicht auch Bürger-Krieger.“

SICHERHEITSEXPERTE: TAUSENDE „SCHLÄFER“ IN EUROPA

Der ehemalige Leiter des österreichischen Amtes für Verfassungsschutz und Terrorismus-Bekämpfung, Gert R. Polli, machte ebenfalls vor möglichen eingeschleusten Terroristen im Zuge der Flüchtlings-Krise aufmerksam. Europa würde sich in einem „sicherheitspolitischen Blindflug von bisher unbekanntem Ausmaß“ befinden, denn es würde zur Strategie des IS gehören, Schläfer nach Europa zu senden. „Inzwischen werden Äußerungen von syrischen IS-Kämpfern von den europäischen Sicherheitsbehörden intern sehr ernst genommen, wonach bereits mehrere Tausend solcher Kämpfer nach Europa geschleust wurden und als sogenannte Schläfer auf Instruktionen warten“, so Polli weiter. „Auch offizielle türkische Quellen gehen von ähnlichen Größenordnungen aus. Die gewählten Routen verlaufen, wie eben die Flüchtlingsrouten auch, über die Türkei (Bosporus, Izmir, Mersin, Bodrum) Richtung Europa und auch die Flüchtlingswelle aus Libyen spielt eine zunehmende Rolle.“

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex nimmt die Ankündigung des IS, Kämpfer als getarnte Flüchtlinge zu schicken, ebenfalls ernst. Die Gefahr der Einreise solcher Kämpfer bestehe „grundsätzlich an allen EU-Außengrenzen“, teilt sie mit. Schließlich bekennt selbst der baden-württembergische Verfassungsschutz, dass es vorstellbar sei, dass ehemalige Kämpfer des IS unter den Flüchtlingen seien.

Und auch Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft warnt: „Wir können den Zustrom von Radikalen und Terroristen nicht ausschließen.“

Das sind die Fakten, über die die hiesige Bevölkerung im Unklaren gelassen werden sollen! Unverantwortliches politisches Handeln im Angesichts der jüngsten Flüchtlings-Amoktaten in Würzburg und Reutlingen und des Selbstmordanschlags in Ansbach!

Quellen:

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/25-Jugendliche-schlaegern-in-Fluechtlings-Unterkunft-wohl-wegen-TV-Programm-id36150042.html (Zugriff: 24.11.15) / http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Themen/Fluechtlinge-in-der-Region-Goettingen/Fluechtlinge-zertruemmern-Speisesaal-in-Hann.-Muenden (Zugriff: 27.10.15) http://www.n-tv.de/politik/Woher-kommen-all-die-Fluechtlinge-article15691606.html (Zugriff: 01.10.15) / http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/panorama/warum-kommen-fast-nur-maennliche-asylbewerber-her-d52389.html (Zugriff: 15.10.15) / http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-wie-naiv-wollen-wir-bei-der-zuwanderung-sein-kolumne-a-1056364.html (Zugriff: 13.10.15) / http://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-sued/pfarrer-schlaegt-vor-prostituierte-asylbewerber-4791059.html (Zugriff: 22.11.15) / »Frauen als Freiwild?« in: Focus 41/2015, S. 30 / http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/fluechtlinge-es-kommen-nicht-nur-die-gesunden-13836855.html (Zugriff: 13.10.15) / http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingsheime-ueberfuellung-fuehrt-zu-massenschlaegereien-a-1046396.html  (Zugriff: 20.10.15)/ http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wuerzburg-axt-attentaeter-wollte-offenbar-spuren-verschleiern-a-1104254.html/http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-07/wuerzburg-axt-attacke-zug-pressekonferenz-staatsanwaltschaft/http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/25/reutlingen-mann-toetet-frau-mit-machete-verletzt-zwei-passanten/?nlid=d1d2bd96dc/http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bluttat-in-reutlingen-mann-toetet-kollegin-mit-messer-page1.c608ae23-7aa9-47d3-bb56-6f6b986c2194.html/http://www.bild.de/regional/stuttgart/machete/mann-bringt-frau-um-mit-reutlingen-reutlingen-46972048.bild.html/http://www.bild.de/news/inland/explosion/ansbach-explosion-46976532.bild.html/Guido Grandt: „Das Asyl-Drama – Deutschlands Flüchtlinge und die gespaltene EU“, Hanau, Dezember 2015

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/25/was-sie-in-der-fluechtlingskrise-nach-muenchen-wuerzburg-reutlingen-ansbach-nicht-wissen-duerfen-die-republik-destabilisiert-tausende-is-terroristen-bereits-in-europa-anschlagsziele-auch/

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Gruß an die Analysten

Der Honigmann

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Syrien: Klinik in Aleppo unter Beschuss – Ärzte und Patienten unter Opfern

Nach einer Reihe von Angriffen im vergangenen Monat liegen mehrere Krankenhäuser in und rund um Aleppo in Schutt und Asche. Nun sollen schon wieder Raketen in ein Hospital eingeschlagen haben, wie eine Quelle gegenüber Sputniknews mitteilte.

Bei einem Artillerieangriff auf die Klinik in der Provinz Aleppo sollen mehre Patienten und Ärzte ums Leben gekommen sein. Wer für den Angriff verantwortlich ist, sei nicht bekannt.

Zuvor war berichtet worden, dass die Al-Nusra-Front am Dienstag die Stadt Aleppo sowie mehrere Ortschaften in den syrischen Provinzen Idlib, Hama, Homs und Latakia unter Beschuss genommen hätte. Dies teilte das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien mit.

Seit dem 27. Februar gilt in Syrien eine Waffenruhe zwischen Regierungstruppen und bewaffneten Rebellen. Die von Russland und den USA vermittelte Feuerpause nimmt Angriffe auf die Terrormiliz Daesh, die Al-Nusra-Front und andere vom UN-Sicherheitsrat als terroristisch eingestufte Gruppen aus.

Die Terrormiliz Daesh stellt derzeit eine der größten Gefahren für die globale Sicherheit dar. Innerhalb von drei Jahren brachten die Terroristen weite Teile Syriens und des Irak unter ihre Kontrolle. Sie versuchen außerdem, ihren Einfluss auch auf nordafrikanische Staaten, darunter Libyen, auszudehnen. Unterschiedlichen Angaben zufolge hat die Terrormiliz eine Fläche von mehr als 100.000 Quadratkilometern erobert. Der Organisation sollen zwischen 30.000 und 240.000 Kämpfer angehören.

http://de.sputniknews.com/politik/20160601/310292806/aleppo-klinik-beschuss-tote.html

Gruß an das syrische Volk

Der Honigmann

 

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Menschenrechte gibt es nur, wenn sie mit der Scharia übereinstimmen, also mit gottgewolltem Abschlachten von „Ungläubigen“

Terror aus dem Herzen des Islams

Zur „Terror-Anschläge in Brüssel“ (F.A.Z. vom 23. März 2016)

Ungläubige tötenNach den blutigen Terroranschlägen islamischer Terroristen in Paris und zuletzt in Brüssel waren bald die Rufe der Politiker nach strengeren polizeilichen und strafrechtlichen Konsequenzen zu hören, aber auch sehr laute Beteuerungen, dass Europa eine Wertegemeinschaft sei, die man mit aller Entschlossenheit verteidigen werde. Dem ist vorbehaltlos zuzustimmen, doch sollte man, um eine wirkungsvolle Prävention zu betreiben, nicht einmal der Frage nachgehen, aus welcher Quelle sich der weltweite, islamistische Terror speist? Welche Werte und Zielsetzungen vertritt der Islam, gehört der Islam zu Deutschland, wie der ehemalige Bundespräsident Wulff behauptete, und ist er im Spektrum des europäischen Werte- und Notensystems anzusiedeln?.

Ein politisches Ereignis mit Langzeit-folgen war das Treffen von 45 islamischen Staaten in Kairo im Jahre 1990. Damals, genau 42 Jahre nach der Verkündigung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in der UN-Charta von 1948, wurde am 5. August 1990 die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ herausgegeben. Dort erklärten die 45 Staaten, dass die Scharia (die Gesamtheit des islamischen Gesetzes, das sich auf den Koran, die islamische Überlieferung und die Auslegung maßgeblicher islamischer Theologen stützt) die einzig zuständige Quelle für die Auslegung und Anwendung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung sei. Inzwischen sind 57 islamische Staaten dieser Erklärung beigetreten. Damit haben sich diese Staaten von den in der UN-Charta festgelegten Allgemeinen Menschenrechten verabschiedet, und es überrascht nicht, wenn eine für das westliche Verständnis von Menschenrechten problematische Stufe des Dschihad erreicht ist. Sie folgt dem Koran, der sagt, Friede sei erst dann möglich, wenn alle dem muslimischen Glauben unterworfen, seien. Da der Islam Menschenrechte nur akzeptiert, sofern sie mit dem Koran und der Scharia vereinbar sind, ist für einen gläubigen Muslim die Anpassung an westliche Werte eine bleibende Selbstverleugnung.

Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/ CSU-Bundesfraktion, sagte 2015: „Der Satz: ‚die Terroristen haben mit dem Islam nichts zu tun‘, ist schlicht und ergreifend falsch.“ Bereits 1999 schrieb Heiner Geißler einen Gastkommentar in der F.A.Z. unter der Überschrift: „Islam der Hinrichtungen, kein Islam der Toleranz“. Bei dem türkischen Schriftsteller Zafer Senocak heißt es dazu: „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran.“

DIETER STEPHAN, BENSHEIM

http://concept-veritas.com/nj/16de/wortmeldung/nr05.htm

…danke an Conny

Gruß an die Deutschen

Der Honigmann

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In der am 16. April 2016 ausgestrahlten Sendung „Postscriptum“ (Leiter Alexej Puschkow), 21.00 – 22.00 Uhr, die eine der wichtigen politischen Sendungen ist, wurde Klartext gesprochen: Die Türme wurden gesprengt, und das konnte nur mit Wissen und Billigung der amerikanischen Regierung erfolgen. Es wurden mit unübertrefflicher Klarhei die sechs Hauptargumente gegen die offizielle Lügenversiont dargelegt; kurz, aber so überzeugend, daß kein Gegenargument möglich ist…

Der 1954 in Peking geborene Alexej Konstantinowitsch Puschkow, promovierter Politologe und Direktor des Instituts für aktuelle internationale Probleme an der Diplomatischen Akademie des russischen Außenministeriums, ist ein außenpolitisches Schwergewicht, ständig in Westeuropa auf Reisen. Zudem ist er Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma. (Zitat aus dem Kommentar vom „Verlag der Schelme“)

Übersetzung: fit4Russland

Alexej Puschkow:

Und zum Schluss unserer Sendung über die plötzliche Rückkehr des Terroranschlages vom 11. September 2001 in den USA in das Feld der Aufmerksamkeit der Medien. Es geht darum, dass zwei US-Senatoren (ein amtierender und ein ehemaliger) mit der Forderung auftraten, mehrere bisher geheimgehaltene Dutzend Seiten des offiziellen Berichts der Kommission des US-Kongresses 2003 über den Terroranschlag endlich freizugeben. Vermutlich wollen die Senatoren dadurch die Rolle Saudi-Arabiens bei der Vorbereitung des Anschlags aufzeigen. Weil nach vorliegenden Informationen im geheimen Teil des Berichts darüber geschrieben sein soll.

Jedoch tauchen in diesem Fall viel dunklere Seiten und mysteriöse Fragen auf, die offiziell nicht gestellt wurden, worauf also nicht geantwortet wird. Und diese Fragen gehen mit ihren Wurzeln viel tiefer als es die oberflächliche Untersuchung der Ereignisse erscheinen lässt, die die fachunkundige Kommission des Kongresses kaum angekratzt hat. Darüber in einem Material von Alexander Petrow.

Alexander Petrow:

Die wichtigste Frage, die die Vertreter der demokratischen Partei interessiert: Wer genau hat geholfen, die Bürger von Saudi-Arabien zu Piloten auszubilden und befähigt, einen Terroranschlag auszuüben. Dazu schreibt der britische „independent“, dass der Senator Kirsten Gillibrand und der ehemalige Senator Bob Graham Präsident Barack Obama auffordern, den geheimen Teil des Berichts über die Terroranschläge vom 11. September öffentlich zu machen. Im 800 seitigen Bericht der Kommission des Kongresses der USA wurde aus Gründen der nationalen Sicherheit das letzte Kapitel bisher als geheim eingestuft. Den Worten Senator Bob Grahams zufolge, sind genau dort, auf 28 geheimen Seiten die Daten über die Beteiligung von Er-Riad an den Terrorakten enthalten, mit deren Veröffentlichung sich die Regierung von George W. Bush die Beziehungen mit Saudi-Arabien nicht verderben wollte.

Wer unterstützte die Terroristen, die Regierung von Saudi-Arabien, reiche Bürger oder gemeinnützige Stiftungen? „Alle der oben genannten“, sagen die beiden Senatoren.

Und nun, zum Ende der Amtszeit Obamas und vor seiner Vorbereitung auf einen Besuch in Saudi-Arabien, sind die demokratischen Senatoren der Auffassung, dass die geheimen Informationen endlich öffentlich gemacht werden müssen. Der Hauptgrund ist der Wunsch, die Republikanische Partei zu diskreditieren, denn es ist bekannt, dass der Republikaner George Bush Jr. ebenso wie die gesamte Bush-Familie gute Beziehungen mit der Führung von Saudi-Arabien hatte.

Giulietto Chiesa, italienischer Journalist:

„Dies ist ein politischer Kampf innerhalb der USA, denn natürlich, öffnen sie diese geheimen Seiten jetzt, wäre es ein riesiger Skandal, der nicht nur zwei Präsidenten-Amtszeiten von George W. Bush Junior, sondern auch die gesamte erste und fast die gesamte zweite Amtszeit von Herrn Obama unter erhebliche Zweifel stellen würde. Es würde ein sehr schwerer Schlag für das Ansehen der amerikanischen Regierung“.

Alexander Petrow:

Tatsächlich beschuldigt die nationale Kommission des US-Kongresses in der ganzen Geschichte nur Osama bin Laden und ist nicht in der Lage, eine Reihe von offensichtlichen Ungereimtheiten in der offiziellen Version der Terroranschläge vom 11. September zu entdecken, geschweige denn zu erklären.

Also werden anstelle von US-Senatoren wir die noch ausstehenden Fragen ohne Antworten stellen.

Erste Frage: Konnten die Zwillingstürme durch das Feuer zerstört werden?

Am 11. September 2001 haben sich zwei Flugzeuge zuerst in den nördlichen und dann in den südlichen Turm des World Trade Center gerammt. In der Folge stürzten beide Hochhäuser ein.

Die offizielle Version lautet: Zu der Zerstörung von Hochhäusern führte das Feuer, das nach der Kollision mit der Boeing brannte.

Aber Wissenschaftler glauben, dass die Temperatur im Inneren der Türme nicht ausreichend war, um die mächtigen Stahlträger zu schmelzen und die Gebäude einstürzen zu lassen.

Magomed Tolbojew, Testpilot, Held der Russischen Föderation:

„Das Flugzeug hatte nach unseren Annahmen 20 Tonnen Treibstoff an Bord. Treibstoff ist keine Fougasse-Brotteigmasse, das ist keine gerichtete Explosion, das ist eine Volumenexplosion. Das heißt, der Treibstoff explodiert in der Luft und streut diese Energie überall hin. Das ist alles. Aber warum ist das Ganze dennoch zusammengebrochen? Dies ist so nicht möglich. Diese Haus-Stockwerke/Etagen absorbierten die Aufprallenergie des Flugzeugs. Und fertig, Aufprallenergie wird nicht weiter übertragen. Sie haben gesehen, wie der Turm freifallend zusammenklappt? Das Gebäude kann nicht so in sich zusammenfallen. Wenn der Einschlag unten in der ersten, zehnten oder der zwanzigsten Etage geschehen wäre, dann ja, dann hätte das Ganze schon unter der Last der oberen Stockwerke einstürzen können.“

Zweite Frage: Weswegen könnten Stahlkonstruktionen einstürzen?

Amerikanische Gebäudebau-Experten haben eigene Berechnungen durchgeführt und kamen zum Schluss, dass die Wolkenkratzer in New York nicht durch einen Brand einzustürzen konnten. So gleichmäßig und sanft konnten die Türme sich nur in einem einzigen Fall zusammenlegen, nämlich indem eine gezielte Sprengung der tragenden Konstruktionen von Gebäuden durchgeführt wird. Kein Zufall, dass in der Zusammensetzung der gebildeten Staub Partikel des Einsturzes die Wissenschaftler „Nano-Thermit“ entdeckt haben. Es ist eine Substanz, die Spreng-Experten beim professionellen Abriss von Häusern verwenden.

In einem Interview mit der Online-Zeitung der „Komsomolskaja Prawda“ im Jahr 2007 erklärt das Mitglied der amerikanischen Architekten-Union Richard Gage ausdrücklich: Jemand half, dass die Türme zerstört werden.

„Es ist offensichtlich, dass es eine professionelle Demontage mit Hilfe von Sprengstoff war… Unter Berücksichtigung der existierenden Kontroll-und Sicherheitsvorkehrungen im World Trade Center ist es schwer vorstellbar, dass diese Arbeiten Terroristen hätten ungehindert verwirklichen können. So kommen wir zu einem furchtbaren Schluss: die Regisseure für der Anschlag könnten in Regierungskreisen der USA sitzen“.

Stanislaw Lekarew, Veteran des Außenaufklärungsdienstes:

„Es ist ein professioneller Abriss des Gebäudes in einer modernen Großstadt, exakt nach den Regeln der Abrissunternehmen, welche die Stütze schräg vor dem Gebäude sprengen. Und dann fällt die gesamte Spitze und zerstört alles andere. Die Flugzeuge schlugen doch an der Spitze der Türme ein, die Feuerwehrleute, die diesen Angriff von Terroristen sahen, behaupten jedoch, dass es Explosionen im zehnten bis fünfzehnten Stock gab, also gerade in jenen Stockwerken, die für einen qualitativen und professionellen Abriss der Gebäude benötigt werden.“

Dritte Frage: Warum brach der Turm WTC 7 zusammen?

In der Welt glaubt man weithin dem offiziellen Bericht, in dem es nur zwei zerstörte Wolkenkratzer gab. Es waren aber drei. Das so genannte WTC 7, das siebte Gebäude des Einkaufszentrums stürzte, ebenso freifallend wie die beiden Wolkenkratzer zuvor, 8 Stunden nach den Anschlägen ein, obwohl keine Flugzeuge eindrangen. Wobei es so fiel, als ob gleichfalls eine professionelle Demontage, eine kontrollierte Sprengung durchgeführt worden wäre. Und keiner hat bisher erklärt, warum dieses Hochhaus abseits plötzlich auf dem Boden lag. Selbst in den offiziellen Dokumenten des US-Kongresses wird darüber kein Wort gesagt. Auf die Fragen von Journalisten antworteten die Mitglieder der Kommission, daß sie keine Daten darüber hätten.

Vierte Frage: Wie konnten die Flugzeuge so ungestört bis nach New York und Washington fliegen?

Auf Anweisung werden alle Flugzeuge, die in der USA verdächtig vom Kurs abweichen, sofort mit Kampfjets begleitet und können gegebenenfalls zerstört werden. Aus unerklärlichen Gründen wurde jedoch genau am 11. September das Luftabwehrsystem der USA deaktiviert, und deshalb wurde gar nicht auf zwei Boeings reagiert, die von der Strecke abgekommen sind und sich nach New York wendeten. Erst eine halbe Stunde nachdem das Flugzeug in den ersten Turm flog, erhoben sich die Kampfjets in die Luft.

Magomed Tolbojew, Testpilot, Held der Russischen Föderation:

„Das Luftabwehrsystem wird nie deaktiviert. Es ist das ganze Jahr über permanent eingeschaltet, das ist eine rund um die Uhr präzise, wie eine Schweizer Uhr arbeitende Organisationsstruktur. Die technischen Parameter aus den Radarinformationen sind ständig bei dir auf dem Bildschirm. Es sind dort niemals prophylaktische Arbeiten mit einer Gesamtabschaltung nötig“.

Fünftens: Noch mehr Verdachtsmomente in dieser ganzen Geschichte verursacht der so genannte „Rammbock“, das Pentagon.

Es ist bekannt, dass das Gebiet rund um das US-Verteidigungsministerium eine der geschütztesten Stellen der Welt ist. Trotz der beispiellosen Sicherheitsmaßnahmen konnten Terroristen einfach bis zum Gebäude des Pentagon fliegen, um es zu rammen. Dieser Fall ruft Misstrauen sogar unter den unbedarftesten Amerikanern hervor.

Es ist unklar, warum es kein Bild eines riesigen Boeing im Moment des Aufpralls in das Gebäude des US-Verteidigungsministerium gibt, wo sind die schweren Triebwerke des Passagierflugzeugs und wo sind seine Flügel, deren Spannweite fast 40 Meter beträgt. Warum wurde an der Stelle des Absturzes nur das Wrack einer Drohne entdeckt?

Und wie konnten die Selbstmordattentäter, die über keine praktische Piloten-Erfahrung verfügten über Washington umdrehen und mit höchster Genauigkeit das Flugzeug gerade in jenen Teil des Verteidigungsministeriums richten, wo in diesem Moment gerade renoviert wurde und deswegen fast kein Mensch dort war. Antworten auf diese Fragen bekommt man bei der nationalen Kommission des US-Kongresses auch nicht.

Giulietto Chiesa, italienischer Journalist:

„Es ist absolut unmöglich, den Anschlag eines solchen Flugzeugs auf das Pentagon durchzuführen. Ein Passagierflugzeug in dieser Größe kann nicht mit der Geschwindigkeiten von 800 Kilometern pro Stunde auf einer Höhe von 2-3 Metern fliegen. Unmöglich. Ein Flugzeug dieser Klasse zerbräche bei solcher Geschwindigkeit in solch dichter Atmosphäre! Und alle Piloten mit denen ich mich getroffen habe, bestätigten das.“

Und das Letzte, das sechste Argument:

Das Begehen terroristischer Anschläge dieser Größenordnung im Alleingang ist nicht möglich. Die 19 Terroristen mussten Hilfe gehabt haben und zwar aus dem Land, wo das passiert ist. Schwer zu glauben, dass es nicht sehr erfahrenen jungen Leuten, von denen die meisten nicht einmal die englische Sprache beherrschten, gelungen sein soll, einen solch komplexen Vorgang durchzuführen, sogar gegen einen mächtigen Staat der sich mit den modernsten Mitteln zu schützen weiß.

Es ist klar, dass es auch im geheimen Teil des Berichts der Kommission des Kongresses darüber kein Wort gibt. Im schlimmsten Fall für die Republikaner und für Saudi-Arabien werden dort kleinere Informationen zu dieser ganzen Geschichte über die mögliche Teilnahme von Er-Riad zu finden sein. Allerdings geben diese Daten kaum eine Erklärung auf die wesentlicheren Fragen, die im offiziellen Bericht bezeichnenderweise gar nicht erst auftauchen. Antworten, die weder irgendeine „Internationale Gemeinschaft“, noch die US-Bürger selbst erhalten haben.

(Bericht von Alexander Petrov, Alexander Nesterov, Alexander Sokolow, analytisches Programm „PostScriptum“.)

Alexej Puschkow:

Zu allem oben Genannten können wir nur eines hinzufügen. Die Apologeten der offiziellen 11.09. Version stempeln alles, was solch dringliche Fragen aufwirft und diese offizielle Kommissions-Version für unglaubwürdig erklärt als sogenannte Verschwörungstheorien ab. Aber das ist inzwischen kein abwertendes Argument mehr sondern eher wohl ein aus USA-Erfahrung geborener Fakt, eine adelnde Ehrenbezeichnung.

Gab es denn in der Geschichte der USA wenig Verschwörungen?

War der Mord an John F. Kennedy und die Folge-Todesfälle nicht offensichtlich gut gestaltete Verschwörung?

War das keine Verschwörung, die sensationelle Geschichte mit der Finanzierung der nicaraguanischen Konterrevolutionäre durch illegale Lieferungen von US-Waffen ins Ausland? In den USA wird zwar krampfhaft versucht über diese Geschichte den Mantel des Schweigens zu decken, aber es war eine Verschwörung und zwar unter Reagan, der nun als fast der großartigste Präsident der Vereinigten Staaten gehandelt wird.

Und ist nicht das Ergebnis einer Verschwörung, die Militär-Operation der Regierung Bush, eines Krieges und der Einnahme des Irak auf Grundlage falscher Anschuldigungen und falsifizierter „Dokumente“?

Also lehrt die mehrfach wiederholte Erfahrung, keine Theorie, sondern schmerzlich amerikanische Erfahrung, dass, wenn in den USA etwas als Verschwörungs-Theorie benannt wird, (eine geheimdienstlich amerikanische Begriffserfindung vom 02. April 1967 übrigens), dann ist die Wahrscheinlichkeit ausgesprochen hoch, dass es nicht wirklich eine Theorie sondern reale Verschwörungs-Praxis war, ist und sein wird.

Aber die Wahrheit auszugraben in einem Land, das sich selbst für die beste Demokratie in der restlich vermutet weit weniger demokratischen Welt hält, ist fast unmöglich.

http://www.fit4russland.com/propaganda/1676-russische-aufdeckung-zu-9-11-am-16-april-2016-sendung-postscriptum

Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Wie die NYT meldet, hat das saudische Regime den USA damit gedroht, sämtliche von den Saudis gehaltenen US-Staatsanleihen im Wert von rund 750 Milliarden Dollar zu verkaufen, falls der US-Kongress ein Gesetz verabschieden sollte, das es US-amerikanischen Gerichten erlauben würde, Saudi Arabien für irgendeine Rolle an 9/11 verantwortlich zu machen.

Genau so ein Gesetz ist im US-Senat nämlich in Arbeit, hat nennenswerte überparteiliche Unterstützung durch einflussreiche Senatoren und hat auch bereits den Justizausschuss des Senats widerspruchslos passiert.

Hintergrund des Gesetzesentwurfes ist, dass Opfer der Terroranschläge von 9/11 lieber Saudi Arabien als Mittäter denn Al Kaida direkt auf Schadensersatz verklagen, weil bei Saudi Arabien mehr zu holen ist. Eine solche ansonsten durchaus vielversprechende Klage wurde im Herbst letzten Jahres, wie auch schon öfter zuvor, mit der Begründung abgewiesen, dass Saudi Arabien einem Gesetz aus den 70er Jahren zufolge die souveräne Immunität eines Staates genieße und deshalb für seine Taten, was immer sie sind, von Gerichten nicht zur Rechenschaft gezogen werden darf. Das Gesetz, und entsprechende Gesetze in verbündeten Staaten, war in den 70er Jahren natürlich dazu gedacht, dass Opfer der von den USA und ihren Verbündeten in der dritten Welt begangenen Verbrechen keinen Schadensersatz einklagen können, also um etwa auszuschließen, dass Opfer der von den USA installierten südamerikanischen Diktaturen in den USA Schadensersatz einklagen oder die USA wegen ihrer Verbrechen in Vietnam quer durch die Welt verklagt werden. Die auf Schadensersatz klagenden Angehörigen der Opfer von 9/11 sind nun empört: dafür, dass fremde Regierungen sich nach mörderischen Terroranschlägen in den USA sich unter Hinweis auf souveräne Immunität ansonsten berechtigten Schadensersatzforderungen entziehen können, sei das Gesetz nie gemacht worden, das sei also ein Missbrauch des Gesetzes.

Und die Angehörigen von 9/11 haben inzwischen gute Argumente und starke Unterstützung auf ihrer Seite. Als Ausgangspunkt für die guten Argumente mag man eine Formulierung im offiziellen Bericht der 9/11-Kommission betrachten, in der es heißt, die Kommission habe keine Beweise dafür gefunden, dass “die saudische Regierung als Institution oder hochrangige saudische Offizielle individuell” in die Terroranschläge von 9/11 verstrickt seien. Wie George Will genüßlich darlegt, lässt sich die Formulierung auch so interpretieren, dass es sehr wohl Beweise dafür gibt, dass die saudische Regierung und saudische Offizielle sehr wohl an den Anschlägen von 9/11 beteiligt waren, nur die Beweise dafür fehlen, dass die saudische Regierung “als Institution” und saudische Offizielle, die ganz besonders “hochrangig” waren, darin verstrickt sind, was einem Scheunentor gleichkomme, so groß, dass dadurch ein Flugzeug fliegen könne. Weiterhin gibt es da noch die inzwischen berühmten 28 Pages, 28 bislang geheimgehaltenen Seiten des Congressional Joint Inquiry Report, in denen angeblich detailliert dargelegt worden sein soll, dass zwei der saudischen 9/11-Attentäter von einem Diplomaten der saudischen Botschaft in den USA umfangreiche Unterstützung erhielten, unter anderem Geld und Hilfe beim Einschreiben in eine Flugschule. Da der Bericht geheim ist, kann er gegenwärtig noch nicht in Gerichtsverfahren gegen Saudi Arabien verwendet werden, doch der Hauptverfasser des Berichts, Senator Bob Graham, inzwischen pensioniert und damit freier von politischem Druck, fordert mit Vehemenz die Veröffentlichung der 28 Seiten und redet in diesem Zusammenhang davon, dass es falsch sei, eine öffentliche Diskussion um die Rolle Saudi Arabiens in 9/11 durch Geheimhaltung der 28 Seiten unterdrücken zu wollen. Das hat natürlich eine Diskussion um die Rolle Saudi Arabiens in 9/11 erst recht angeheizt und inzwischen sind die Forderungen nach Offenlegung der 28 Seiten so populär, dass US-Präsident Barack Obama zwischenzeitlich versprochen haben soll, die 28 Seiten in den nächsten Monaten, oder jedenfalls noch im Laufe seiner Amtszeit zumindest teilweise zu deklassifizieren. Nach einer Deklassifizierung können die 28 Seiten dann natürlich auch vor Gericht als Beweis verwendet werden. Zusammen mit der bestens bekannten Tatsache, dass Al Kaida in Bosnien von der staatlichen saudischen Stiftung “Saudi High Commission” – die vom damals noch nicht ganz hochrangigen, aber zwischenzeitlich zum König gewordenen Prinzen Salman geführt wurde – dürften die 28 Seiten schon eine imposanten Beweislast dafür darstellen, dass Teile des Staates Saudi Arabien Al-Kaida-Terroristen unterstützt haben und in 9/11 verwickelt sind. Strafrechtlich mag das nicht genug sein, um saudische Regierungsmitglieder für 9/11 belangen zu können, aber zivilrechtlich könnte das durchaus reichen, um die saudische Regierung dazu zu verurteilen, Schadensersatz für den unter anderem durch das Handeln von saudischen Staatsbediensteten entstandenen Schaden zu 9/11 zu leisten.

Und die potentiellen Schadensersatzanspruche sind natürlich gewaltig. Allein der durch die Anschläge von 9/11 entstandene Sachschaden geht in die Dutzende Milliarden Dollar. Hinzu kommen dann noch die Personenschäden, die unter anderem 3000 direkte Tote, noch mehr, die an Spätfolgen wie Asbestvergiftungen bei den Rettungseinsätzen in New York gestorben sind, und zahlreiche Verletzte beinhalten. Hier könnten sich Schadensersatzansprüche von Angehörigen wegen 9/11 durch psychische Schäden, Verdienstausfälle, Strafschadensersatz und die im Fall von Terror gesetzlich verordnete Verdreifachung aller Schadensersatzbeträge leicht zu Hunderten Milliarden Dollar aufsummieren. Die saudische Drohung mit dem Verkauf aller US-Staatsanleihen, um damit einer Pfändung nach verlorenen Schadensersatzprozessen wegen 9/11 zuvorzukommen, falls der US-Kongress die souveräne Immunität fremder Staaten für in den USA begangene Terroranschläge aufheben sollte, zeigt, dass die Saudis in dem Fall mit Verurteilungen zu hohen Schadensersatzzahlungen wegen 9/11 rechnen.

Wo es um soviel potentiell zu erstreitendes Geld geht, bleiben Opfer in den USA nicht allein. Anwälte bekommen da ihr Geld prozentual vom erstittenen Schadensersatz und ein Fall, wo Dutzende, oder gar Hunderte, Milliarden Dollar Honorar winken könnten, ist für finanzstarke und bestens vernetzte Anwaltskanzeleien natürlich ein gefundenes Fressen. Solche Kanzeleien sind nicht nur darauf spezialisiert, vor Gericht aufzutreten, sondern auch darauf, mit viel Geld zum Prozess gehörende Öffentlichkeitsarbeit zu machen und politische Hindernisse auf dem Weg zum Sieg wegzuräumen. Das dürfte ein Grund dafür sein, dass hinter dem Gesetzentwurf zur Beendigung der staatlichen Immunität im Fall von Terroranschlägen in den USA Senatoren aus ansonsten ganz unterschiedlichen politischen Richtungen stehen. Ebenfalls erklärt das, dass US-Außenminister John Kerry bei den Beratungen zu dem Gesetzentwurf mit seiner Warnung nicht durchgedrungen ist, dass das Gesetz einen ganz schlechten Präzedenzfall schaffen würde – was kaum verschleiertes Diplo-Speak dafür sein dürfte, dass, wenn andere Länder nachziehen und ähnliche Gesetze beschließen würden, die USA künftig für ihre in fremden Ländern regelmäßig begangenen Verbrechen, von Drohnenmorden über die Unterstützung von Terroristen bis hin zu illegalen Angriffskriegen, in aller Welt auf gigantische Schadensersatzsummen verklagt werden könnten.

Zu Hilfe kommt den Angehörigen der Opfer von 9/11 und ihren Angehörigen in dem Bemühen um das neue Gesetz, dass in den USA bald Wahlen sind, und zwar nicht nur Präsidentschaftswahlen, sondern natürlich auch die gleichzeitig stattfindenen Wahlen zum US-Kongress, und das Decken staatlicher saudischer Unterstützer von Al Kaida und islamistischem Terrorismus, um es vorsichtig zu formulieren, in der Bevölkerung der USA angesichts der grassierenden Islamophobie nicht unbedingt eine populäre Position ist. Anders ausgedrückt, wer als Senator oder Abgeordneter im November wiedergewählt werden will, verschlechtert seine Chancen darauf erheblich, wenn er versucht, sich dem geplanten Gesetz zur Aufhebung der souveränen Immunität im Fall von Terroranschlägen in den USA in den Weg zu stellen. Das wäre für jeden Gegenkandidaten eine herrliche Gelegenheit für eine politisch sehr wirksame Attacke.

Es ist also durchaus nicht ganz unwahrscheinlich, dass das Gesetz wirklich durchgeht. Eher unwahrscheinlich ist es allerdings, wie die New York Times richtig schreibt, dass das saudische Regime seine Drohung wahrmachen und all seine US-Staatsanleihen verkauft. Einerseits dürfte das praktisch sehr schwer werden, für soviel Geld andere Anlageformen zu finden, ohne durch die Umschichtung die Kurse so zu beeinflussen, dass dabei starke Verluste anfallen. Und andererseits ist durchaus damit zu rechnen, dass im Fall eines solchen Versuches die USA die Anleihen unter irgendeinem Vorwand einfach einfrieren. So etwas können die USA quasi über Nacht bewerkstelligen, wie etwa das unter dem zusammengelogenen Vorwand von Menschenrechtsverletzungen erfolgte Einfrieren des libyschen Staatsfonds gezeigt hat.

Das saudische Regime könnte damit ind er Falle sitzen. Aufgrund des von den Saudis zur Schädigung von Iran und Russland losgetretenen Ölpreiskrieges fährt das saudische Regime gegenwärtig hohe Haushaltsdefizite ein. Die Defizite werden aus dem saudischen Staatsfond gedeckt. Sollten die USA den saudischen Staatsfond einfrieren und für Schadensersatzansprüche wegen 9/11 pfänden, könnte das unfassbar reiche saudische Regime buchstäblich pleite gehen. Trotzdem drohen Saudis gegenwärtig damit, ihre Ölförderung noch weiter zu erhöhen, falls Russland und der Iran im Ölpreiskrieg nicht klein beigeben und ein den Saudis genehmes Abkommen zu den Ölfördermengen schließen. Iran und Russland, unterstützt von China, gehen auf den saudischen Bluff jedoch nicht ein.

Derweil droht den Saudis in den USA weiteres Ungemach. Der demokratische Senator Chris Murphy und der republikanische Senator Rand Paul haben einen Gesetzentwurf eingebracht, um US-Waffenverkäufe an Saudi Arabien zu beschränken. Im Unterschied zu dem Gesetzentwurf über die Aufhebung der souveränen Immunität im Fall von Terroranschlägen in den USA hat der Gesetzentwurf von Murphy und Paul zwar noch keine breite Unterstützung, aber das könnte sich schnell ändern, wenn die Saudis versuchen sollten, in großem Stil US-Staatsanleihen zu verkaufen und die USA damit wirtschaftlich zu schädigen. Man kann diesen Gesetzentwurf also durchaus als Gegendrohung der USA dagegen verstehen, dass die Saudis damit drohen, ihre US-Staatsanleihen zu verkaufen. Jedem ist klar, dass es ohne die kontinuierliche LIeferung von US-Waffen und Ersatzteilen in Saudi Arabien ziemlich schnell zu einer Revolution kommen könnte, die das saudische Regime hinwegfegt. Ebenso klar ist es, dass das die Ölpreise nach oben treiben würde, womit die unkonventionelle Ölindustrie der USA, etwa die Fracking-Industrie, vor der Vernichtung durch den saudischen Ölpreiskrieg gerettet werden würde, was einige recht einflussreiche und finanzstarke Kreise in den USA durchaus begrüßen würden.

Nächste Woche fliegt US-Präsident Obama zum saudischen Regime nach Riyadh auf Staatsbesuch. Der Besuch dürfte spannend werden, nicht nur, weil da sicherlich auch auf der Tagesordnung stehen wird, dass der saudische Krieg gegen den Jemen dort zur Entstehung eines neuen Terror-Emirats von Al Kaida geführt hat und die saudischen Querschüsse beim Krieg gegen Syrien den USA inzwischen ein Dorn im Auge sind.

Es könnte dabei vielmehr schon darum gehen, ob, und wenn ja, unter welchen Umständen, das saudische Regime überleben kann.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/04/16/saudisches-regime-droht-den-usa-mit-verkauf-aller-us-staatsanleihen/

 

Gruß an die Wahrheit

Der Honigmann

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Feuer_am_Dach_von_Merkels_Asyl-Ponyhof-Welcome-Fans_sauer-Story-502257_630x356px_f232914cb384d583fe4b9d58c9e35564__merkel-asyl-s1260_jpg

Sie toben auf Twitter, Facebook und in den Leserforen gegen alle, die stets davor gewarnt haben: Die “Refugees Welcome” Fans sind mega- stinksauer, dass ihr Projekt spätestens jetzt, nach Brüssel, knapp vor dem totalen Scheitern ist.

Dieses “Wir schaffen das” Versprechen war eben reine Chimäre, ein Selbstbetrug einer fern der wahren Sorgen der einfachen Bürger regierenden, selbstverliebten Politikerkaste. Die Fakten zeigen mittlerweile ganz gut, wie gewaltig das Refugee- Desaster bereits halb Europa belastet. Längst ist jedem vernünftigen Österreicher und Deutschen klar, was im Chaos der Einladungspolitik alles nicht funktioniert:

  • Die meisten der neuen Gäste aus Afghanistan, Syrien und aus Westafrika sind wahrlich nicht besonders integrationswillig.
  • Aus diesen Regionen kommt keinesfalls die akademische Oberliga zu uns nach Europa.
  • Damit zerbröselt auch die hartnäckig verbreitete Hoffnung, dass diese Migranten unsere Wirtschaft nachhaltig beleben könnten.
  • Die jetzt importierte Religion ist keinesfalls für unser Zusammenleben unbedeutend, sondern verbreitet eine sehr gefährliche Radikalisierung und ein antidemokratisches Weltbild ab dem Kindergartenalter.
  • Große Kommunen wie Wien oder Berlin sind mit der Organisation der Schulbildung und der Betreuung der Tausenden Asylwerber überfordert.
  • Es fehlt an Geld, an Sozialarbeitern etc. Die Migranten sitzen die Tage, Wochen, Monate in ihren Massenquartieren ab desillusioniert und mittellos in einer Zweitauto- und iPhone- Society gestrandet.
  • Die unfassbar naive Duldung unkontrollierter Einreise in fast alle europäischen Staaten erleichterte Terroristen die Ermordung Hunderter Menschen in Paris und Brüssel sowie die Flucht nach den Anschlägen. Dieses Abtauchen des Rechtsstaats in einer Krisensituation nutzen die Terrorbanden für eine größtmögliche Bewegungsfreiheit, diverse Mafia- Gruppierungen für noch höhere Milliardengewinne aus dem Menschen- und Drogenhandel sowie die Zuwanderer für exzessiven Sozialhilfe- Tourismus.

Bei dieser recht tristen Faktenlage ist ja irgendwie verständlich, dass der Zorn der Asyl- Lobby jene besonders hart trifft, die eindringlich vor den Folgen unkontrollierter Massenzuwanderung gewarnt und stets Grenzzäune gefordert haben (die tatsächlich den Asyl- Zustrom abbremsten).

Der rosa Asyl- Ponyhof von Angela Merkel und ihren letzten grünen und ultralinken Claqueuren steht in Flammen.

Ruft bitte jemand endlich die Feuerwehr?

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Feuer_am_Dach_von_Merkels_Asyl-Ponyhof-Welcome-Fans_sauer-Story-502257

Gruß an die Klardenker

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/03/25/feuer-am-dach-von-merkels-asyl-ponyhof/

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Gruß an die Aufrechten

Der Honigmann

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Nordafrikanische Staaten lassen Schwerkriminelle und Terroristen aus ihren Gefängnissen frei, wenn die sofort das Land verlassen und nach Deutschland einwandern, sagt Christoph Hörstel
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Gruß an die Differenzierer
Der Honigmann

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schweizmagazin

 

Der schwedische Staat finanziert für neu angekommene “Flüchtlinge” eine Scharfschützenausbildung, als Teil des Integrationsprogramms und trotz der ständig zunehmenden von Flüchtlingen begangenen Terroranschläge in Europa.

Der fast unglaubliche Wahnsinn begann im Jahr 2013, als das derzeitige europäische Flüchtlingsdrama noch in einem positiven Pro-Flüchtlingslicht erschien. Die schwedische Zeitung Allehanda.se berichtet damals mit dem Titel “Für Scharfschützen geladen” (Laddade för prickskytte) dass einer grossen Anzahl von muslimischen Einwanderern gelehrt wird, wie man mit einem Scharfschützengewehr auf einem Schiessplatz in Sollefteå, in Zentralschweden, richtig umgeht.

Allehanda schrieb, dass das Scharfschützentraining zunächst in einem kleinen Massstab begann, dann aber aus Gründen, die offensichtlich sind, geradezu explodierte. Als Allehanda den Schiessstand besuchte waren mehr als 50 jugendliche muslimische Immigranten auf dem Platz und trainierten ihre Schiesskünste. Noch unglaublicher ist die Tatsache, dass das Training für die zukünftigen mutmasslichen Terroristen vom schwedischen Staat finanziert wird, als Teil eines Integrationsprogramms der Einwanderungsbehörde.

Junge muslimische Menschen aus Syrien, Afghanistan und Nordafrika nehmen am Scharfschützenunterricht teil, schreibt Allehanda, und einige von ihnen sind “interessiert und sehr talentiert”, zitierte das Blatt die Kursleiterin Birgit Höglin. “Das Programm wird im Rahmen des Sprachkurses des lokalen Gymnasiums angeboten”, so Höglin.

Laut ihren Angaben sind die Vorteile des Programms “viel mehr” als nur der Unterricht der Invasoren, wie man Scharfschützengewehre effizient benutzen kann. “Hier müssen sie Schwedisch sprechen und treffen neue Leute anstatt rumzuhängen. Es ist besonders gut für ihren Wortschatz”, so Höglin.

Das staatlich finanzierte Scharfschützentraining für “junge muslimische Zuwanderer” hat sich im schwedischen Reich des Wahnsinns tatsächlich etabliert und ist nicht nur einfach ein bizarrer Witz.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25738-Schweden-Snipertraining-Flchtlinge.html

Gruß an die, denen dazu nichts mehr einfällt

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/01/17/schweden-scharfschuetzentraining-fuer-junge-muslimische-fluechtlinge/

Gruß an die Sprachlosen

Der Honigmann

 

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IS-Fatwa

Die Terroristen des Islamischen Staates finanzieren ihren Feldzug aus unterschiedlichen Quellen. Offenbar gestatten sie dabei auch die Entnahme und den Handel von Organen lebender Gefangener – mit einer kruden Begründung.

Die Islamistenmiliz Islamischer Staat erlaubt offenbar auch den Handel mit Organen ihrer Gefangenen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters auf ihrer englischspachigen Seite und beruft sich dabei auf ein Dokument, das der US-Regierung in die Hände gefallen sein soll. Allerdings konnte Reuters die Authentizität der Unterlagen nicht prüfen.

Dem Bericht zufolge heißt es in dem Dokument, der so genannten Fatwa Nummer 68, dass „das Leben und die Organe von Ketzern“ nicht respektiert werden müssten und ungestraft entnommen werden könnten. Auch sei es nicht verboten, Organe zu entnehmen, selbst wenn dies den Tod der Menschen bedeute.

Der IS rechtfertigt die Praxis unter anderem mit Kannibalismus, der in Extremfällen zulässig sei. „Eine Gruppe von islamischen Gelehrten hat erlaubt, dass man, wenn nötig, einen Abtrünnigen töten darf, um sein Fleisch zu essen. Das ist eine Art, um von deren Körper zu profitieren.“

Ärzte ermordet

Unklar ist, ob der IS tatsächlich Organe entnimmt und mit ihnen handelt. Im Februar dieses Jahres hatte der irakische Botschafter bei den Vereinten Nationen genau diese Vermutung genährt. In Massengräbern gefundene Leichen wiesen Muhammad al-Hakim zufolge typische Operationswunden auf. Auch fehlten Nieren und andere Körperteile.

Al-Hakim stützte Anfang des Jahres die Organhandel-Theorie mit Berichten über Morde an Ärzten in Mossul. Diese hätten sich demnach geweigert, die Operationen für die Organentnahme durchzuführen.

Das nun veröffentlichte Dokument, das auf den 31. Januar dieses Jahres datiert ist, hatten US-Spezialkräfte offenbar zusammen mit zahlreichen anderen Materialien nach einem tödlichen Angriff im Mai auf den Finanzchef des IS, Abu Sayyaf, in Syrien erbeutet. Dies sagte Brett McGurk, der in der US-Regierung für die weltweite Anti-IS-Koalition zuständig ist.

Die erbeuteten Dokumente geben nach US-Angaben einen tiefen Einblick in die Funktionsweise des IS. So erklärten sie, wie die Terrormiliz organisiert, sei Gelder einsammle und Gesetze erlasse. Ein Dokument, die „Fatwa Nummer 64“, beschreibt offenbar unter anderem detailliert, unter welchen Umständen Kämpfer des IS Sex mit Sklavinnen haben können.

Quelle:http://www.n-tv.de/politik/IS-erlaubt-Handel-mit-Organen-von-Ketzern-article16641406.html

Gruß an die, die solch einem Wahnisinn ein Ende bereiten

Der Honigmann

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Haben_nur_jeden_zehnten_Fluechtling_kontrolliert-Deutsche_Polizei_-Story-487916_630x356px_e8473c5e2c9856da19d065d42b520168__fluechtlinge-kontrolliert-s1260_jpg

Führende deutsche Polizeivertreter warnen vor einem hohen Sicherheitsrisiko durch unkontrolliert einreisende Flüchtlinge. Laut ihren Angaben sei in den vergangenen Monaten nur ein Bruchteil der Migranten erkennungsdienstlich erfasst worden. „Wir haben lediglich zehn Prozent der Flüchtlinge kontrolliert“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP, Jörg Radek, gegenüber der „Welt“. In Österreich sei die Situation ganz ähnlich, heißt es dazu inoffiziell aus dem Innenministerium.

In einem an Bundeskanzlerin Angela Merkel geschickten Brandbrief, der der „Welt“ vorliegt, schrieb Radek Anfang Dezember, die deutsche Polizei sei „nicht in der Lage, den ihr obliegenden Auftrag der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung an der deutsch- österreichischen Grenze in der gesetzlich gebotenen Weise wahrzunehmen“. Die Polizei habe keine Möglichkeit, zu verhindern, dass Terroristen als Flüchtlinge getarnt ins Land kommen.

90 Prozent der Flüchtlinge nicht kontrolliert

Das sei mit Blick auf die Gewährleistung der inneren Sicherheit „staatsgefährdend“, so Radek. Wie auch der Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft DPolG, Rainer Wendt, geht er davon, dass 90 Prozent der einreisenden Flüchtlinge nicht kontrolliert wurden. „In Hunderttausenden Fällen“ habe die zuständige Grenzpolizei nicht erfahren, „wer unter welchem Namen und aus welchem Grund einreist“, so Radek.

Hinzu komme, dass laut Schätzungen der beiden Gewerkschaften ohnehin nur 25 bis 30 Prozent der aus Österreich in Deutschland ankommenden Flüchtlinge einen Reisepass oder ein anderes Dokument zur Identifizierung vorweisen könnten. Diesen Umstand würden laut dem Vorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Andre Schulz, auch Kriminelle ausnutzen. „Sie ergreifen die Chance der großen Flüchtlingszahlen, um mit diesen Menschen nach Deutschland einzureisen.“ Außerdem bestehe durchaus die Gefahr, dass sich Dschihad- Rückkehrer und Terroristen unter die Flüchtlinge mischen.

IS erbeutete Zehntausende Reisepässe

Allerdings könnten auch Passkontrollen nicht jedes Risiko ausschließen, so GdP- Vizechef Radek. Erst am Sonntag hatte die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf westliche Geheimdienste berichtet, dass sich IS- Terroristen in Syrien, im Irak und in Libyen Zehntausende echte Passdokumente daraunter auch Blanko- Pässe beschafft hätten.

Aus dem Innenministerium in Wien hieß es am Montag auf Anfrage der APA dazu, das Prozedere hierzulande sei seit Wochen „unverändert“. Es gebe „Einreisekontrollen“, die man von der Registrierung, die an der EU- Außengrenze passiere, unterscheiden müsse. Derzeit würden pro Tag 3000 bis 4000 Flüchtlinge durch Österreich reisen, hieß es.

(…)

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Haben_nur_jeden_zehnten_Fluechtling_kontrolliert-Deutsche_Polizei_-Story-487916

Gruß an die, die das kommen sahen

Der Honigmann

 

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Die Invasion in den Irak 2003 ist der Ursprung des Terrors in Nahost – so lautet der Vorwurf an die USA. Doch wie sähe die Region heute aus, wäre der Diktator nicht gestürzt worden? Ein Gedankenspiel.

ONLINE

So sieht der Sieg aus: Saddam reckt seine bronzene Hand zum Himmel und grüßt sein Volk, seine metallenen Augen blicken über Bagdad. Doch zu Füßen der gewaltigen Statue in der irakischen Hauptstadt toben Hunderte Menschen. Ein Mann in Trägerhemd wuchtet einen Vorschlaghammer gegen den Betonsockel. Zwölf Meter weiter oben legt ein Marine die US-Flagge über den Kopf des gestürzten Diktators.

“Nein, weg, das ist falsch”, brüllt der Mann im Trägerhemd herauf. Der Regimegegner Kasim al-Dschaburi, der mehr als 21 Jahre in Saddams Gefängnissen saß, wollte die irakische Flagge dort oben sehen. So erzählte er es der Zeitung “al-Quds al-Arabi”. Und überhaupt: Wenn es die Statue heute noch gäbe, dann würde er sie persönlich wieder aufstellen. “Unter Saddam hatten wir Sicherheit, Wasser, Strom und Gas. Heute herrschen Diebstahl, Mord, Raub und Gewalt zwischen Sunniten und Schiiten.”

Mideast-Iraq-Unending-War

In Amerika kommen heute selbst manche Veteranen, die damals dabei waren, zu diesem Schluss. Seit sich die Bundeswehr auf einen Einsatz in Syrien vorbereitet, beschwören auch Deutsche das Beispiel des Irakkriegs 2003 – weil sie darin die Ursache für alles Chaos von heute sehen. Kein westlicher Krieg seit dem Fall der Mauer wird so heftig kritisiert wie die US-geführte Invasion im Irak.

Sind die USA wirklich schuld am Aufstieg des IS?

Es gab kein Mandat des UN-Sicherheitsrates für den Einsatz, die Regierung von George W. Bush behauptete, Saddam besitze Massenvernichtungswaffen und paktiere mit al-Qaida, konnte beides aber nie beweisen. Saddam war nach der Invasion weg, aber das Blut floss zwischen den islamischen Konfessionen – und so ist es heute wieder, vier Jahre nachdem die US-Armee abgezogen ist.

Jetzt kommt ein weiterer Vorwurf dazu: Das Chaos, das die USA im Irak schufen, habe den Bürgerkrieg im benachbarten Syrien erst zu seinen heutigen Terrorexzessen geführt. Denn die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) begann als irakischer Ableger von al-Qaida – unter US-Besatzung. Wäre der Nahe Osten in besserem Zustand, wenn Saddam an der Macht geblieben wäre? Wer wissen will, was ohne die Invasion geschehen wäre, muss in die Zeit davor blicken.

A-fighter-of-the-ISIL-holds-a-flag-while-standing-on-an-armoured-vehicle-in-MosuWilfried Buchta lebte als politischer Analytiker der UN sechs Jahre im amerikanisch besetzten Irak. Aber der Islamwissenschaftler kennt das Land seit 1990. Schon lange vor der US-Invasion sei der irakische Staat durch Saddams Politik erodiert. Der Krieg gegen den Iran in den 80er-Jahren, die erfolglose Invasion in Kuwait, der Gegenschlag der USA und die anschließenden Sanktionen – all das habe die Modernisierungspotenziale der irakischen Wirtschaft verheizt, aber auch Saddams Herrschaftslegitimation zerstört: den irakischen Baathismus.

“Diese Mischung aus sozialistischen Elementen und dem Anspruch, die arabische Welt notfalls mit Gewalt zu einigen, hatte jede Zugkraft verloren”, sagt Buchta. Den Volksaufstand 1991 konnte Saddam nur mit äußerster Brutalität niederschlagen. Der Sunnit, der über ein mehrheitlich schiitisches Land herrschte, musste sich eine neue Machtbasis schaffen: Er stützte sich stärker auf die sunnitischen Stämme, ließ Moscheen bauen und sich Blut abzapfen, mit dem Korane geschrieben wurden.

Doch in weiten Teilen des Landes hatte er keinen Einfluss mehr: im Norden, wo eine Flugverbotszone der Amerikaner die Kurden vor Saddams Bombardements schützte, und im Süden, wo die Schiiten sich ihrer benachbarten Schutzmacht Iran immer mehr annäherten. Eine seltsame Mischung aus Verzweiflung, Mord und Frömmigkeit lag über dem Land.

Der “arabische Frühling” hätte im Irak keine Chance gehabt

Was, wenn es nach 2003 so weitergegangen wäre? “Saddam hätte sich noch einige Jahre an der Macht halten können”, meint Buchta. “Die Sanktionen bröckelten schon, Nachbarstaaten näherten sich wieder an. Aber seinen Einfluss bei Kurden und Schiiten hätte Saddam nicht wiedergewonnen.” Das wahrscheinlichste Szenario hätte so ausgesehen: Der Staat zerfällt immer weiter. Das Regime verwaltet Mangel und Gewalt. Bis zu eine Million seiner Bürger hat Saddams Regime bis 2003 exekutiert, verschleppt, in Gasangriffen getötet. Nun sterben noch mehr.

Der Hass zwischen Schiiten, Sunniten und Kurden wächst. Saddam ist schon weit über 70 Jahre alt, als der “arabische Frühling” kommt und Menschen gegen ihre Herrscher auf die Straße gehen. Seine Söhne Udai und Kusai gelten als brutal, ihre politischen Qualitäten sind jedoch ungewiss. In der Welle von Rebellionen, die 2011 durch den Nahen Osten rollt, ist dieses Regime extrem gefährdet.

Wilfried Buchta lebte als politischer Analytiker der UN sechs Jahre im amerikanisch besetzten Irak. Aber der Islamwissenschaftler kennt das Land seit 1990. Schon lange vor der US-Invasion sei der irakische Staat durch Saddams Politik erodiert. Der Krieg gegen den Iran in den 80er-Jahren, die erfolglose Invasion in Kuwait, der Gegenschlag der USA und die anschließenden Sanktionen – all das habe die Modernisierungspotenziale der irakischen Wirtschaft verheizt, aber auch Saddams Herrschaftslegitimation zerstört: den irakischen Baathismus.

“Diese Mischung aus sozialistischen Elementen und dem Anspruch, die arabische Welt notfalls mit Gewalt zu einigen, hatte jede Zugkraft verloren”, sagt Buchta. Den Volksaufstand 1991 konnte Saddam nur mit äußerster Brutalität niederschlagen. Der Sunnit, der über ein mehrheitlich schiitisches Land herrschte, musste sich eine neue Machtbasis schaffen: Er stützte sich stärker auf die sunnitischen Stämme, ließ Moscheen bauen und sich Blut abzapfen, mit dem Korane geschrieben wurden.

Doch in weiten Teilen des Landes hatte er keinen Einfluss mehr: im Norden, wo eine Flugverbotszone der Amerikaner die Kurden vor Saddams Bombardements schützte, und im Süden, wo die Schiiten sich ihrer benachbarten Schutzmacht Iran immer mehr annäherten. Eine seltsame Mischung aus Verzweiflung, Mord und Frömmigkeit lag über dem Land.

Die Anfänge des Desasters

Video im Originalartikel an sehen…Quelle ist unterhalb des Artikels gekennzeichnet

“Einen ,arabischen Frühling‘ wie in Tunesien oder Ägypten, mit friedlichen Demonstrationen, Twitter und Facebook – das hätte es im Irak nicht gegeben”, sagt Buchta. “Jeder Aufruhr wäre sofort in einen Bürgerkrieg übergegangen. Für alles andere waren nach den Hunderttausenden von Toten einfach zu viele Rechnungen offen.”

Hätte unter Saddam eine extremistische Sekte wie der IS expandieren können? Buchta bezweifelt das. “Saddam hatte die Salafisten in seinem Land vereinnahmt und so gründlich unterwandern lassen, dass sie kein eigenständiger Machtfaktor geworden wären”, sagt er. Dass der IS so stark geworden sei, erkläre sich zum Teil aus dem Sturz des Diktators und der Politik der Besatzer: “Erst nachdem die Amerikaner Saddams Partei- und Militärkader marginalisiert hatten, wendeten die sich ihren alten Bekannten beim IS zu und brachten entscheidenden militärischen Sachverstand mit.”

Als George W. Bush im Januar 2009 das Amt verließ, hatte die Truppenaufstockung Erfolg gehabt, es gab keinen IS mehr. IS ist ein Phänomen der Obama-Ära

Eliott Abrams
Konservativer Diplomat

Amerikas Verantwortung für das Entstehen des IS ist in Washington auch eine parteipolitische Frage. Der demokratische Terrorexperte Bruce Riedel hält die Sache für eindeutig: Ohne den Krieg George W. Bushs wäre der IS nie entstanden. “Es gab al-Qaida im Irak nicht, bevor Bush 2002 öffentlich begann, die Invasion vorzubereiten”, sagt Riedel, der zu Bill Clintons Nationalem Sicherheitsteam gehörte und bei der CIA gearbeitet hat. “Al-Qaida im Irak, die Vorgängerorganisation des IS, ist eine Kreatur von Bushs Irakkrieg.”

Andere sehen es differenzierter. Für Bruce Hoffman von der Georgetown University, einen der führenden US-Terrorforscher, beginnt die Vorgeschichte des IS schon unter Saddam. Der einstige Al-Qaida-Chef im Irak, Abu Musab al-Sarkawi, habe schon vor den Anschlägen des 11. Septembers mit seinen Anhängern in Afghanistan trainiert.

Konservative suchen die Schuld bei Barack Obama

Und noch unter Saddam habe die Gruppe im Niemandsland zwischen dem Regime und der Kurdenregion im Norden operiert. “Die Invasion im Irak hat Sarkawi dann die Gelegenheit gegeben, wichtig zu werden”, sagt Hoffman.

Konservative wie Eliott Abrams hingegen wälzen die Schuld für das Wiedererstarken des IS auf Barack Obama ab. “Als George W. Bush im Januar 2009 das Amt verließ, hatte die Truppenaufstockung Erfolg gehabt, es gab keinen IS mehr”, sagt er. “Der IS ist ein Phänomen der Obama-Ära.” Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte. Bushs Irakkrieg hat den Aufstieg von Sarkawis Terrorgruppe befördert und ihre Verwandlung in den IS. Obamas verfrühter Abzug aus dem Irak 2011 hat später die schnelle Ausbreitung der Terrorgruppe ermöglicht.

Hillary-Clinton

Ein entscheidender Faktor in der Politik der Großmächte wäre ohne Bushs Irakkrieg anders gewesen: die Wahl seines Nachfolgers. Hillary Clinton oder John McCain hätten weitaus höhere Chancen gehabt, ins Weiße Haus einzuziehen. Denn Obamas Sieg speiste sich zu einem wichtigen Teil aus der Kriegsmüdigkeit der Amerikaner, aus dem Chaos, das Bush im Irak angerichtet hatte.

Stellen wir uns also vor, der “arabische Frühling” erreicht im Frühsommer 2011 auch den Irak. In Basra im Süden rebellieren die Schiiten, Saddam lässt Aufständische in den schiitischen Armenvierteln in Bagdad mit brutaler Gewalt töten. Amerika und die EU fordern seinen Rücktritt, während die Russen versuchen, ihren alten Klienten zu stützen.

Die Fronten wären noch unklarer als in Syrien

Die Saudis sind keine Freunde Saddams, aber sie machen sich Sorgen, dass sein Land in die Hände der schiitischen Mehrheit fallen könnte und in den Einflussbereich des Iran gerät, deswegen unterstützen sie die sunnitischen Stämme, die für den Diktator kämpfen. Teheran unterstützt die Schiiten, trainiert schiitische Milizen und schickt Einheiten der Revolutionsgarden – so wie heute in Syrien.

Wieder ähnelt das Szenario verblüffend dem syrischen Stellvertreterkrieg. Mit einem fatalen Unterschied: In Syrien sind die Fronten relativ klar. Russen und Iraner stützen das Regime, die Golfaraber und der Westen die Rebellen, und alle kämpfen gegen den IS. Das Irak-Szenario ist allerdings komplizierter als die Lage im heutigen Syrien, weil jeder Akteur in einem Dilemma steckt. Die frommen Golfmonarchien hassen Saddam, der einst das Emirat Kuwait überfiel. Aber sie müssen ihm helfen, die Sunniten zu schützen.

Für Moskau ist er in den Jahren der US-Sanktionen zum Verbündeten geworden, aber er kämpft jetzt gegen Russlands besten Freund im Nahen Osten – die Iraner, die es sich wiederum nicht mit Moskau verderben wollen. Und der Westen ist zerrissen. Einerseits will man Saddam loswerden, andererseits aber auch nicht die Einheit des Landes gefährden. Nur raushalten kann sich keine der Großmächte.

Im Irak wäre die Tragödie ungleich größer gewesen

Die Folge: öffentliche Friedensappelle, aber diskrete Finanzhilfen und Waffenlieferungen auf allen Seiten. So ging es jahrelang in Syrien. Aber wegen der widersprüchlichen Interessen im Irak könnte das Schlachten dort noch viel, viel länger dauern. Das Ende wäre vermutlich eine De-facto-Aufteilung des Landes. Wenn die USA Saddam 2003 nicht gestürzt hätten, dann gäbe es dort heute wahrscheinlich einen Bürgerkrieg. Wäre der Westen dann wenigstens vom Terror verschont geblieben, weil sich der IS nicht hätte entwickeln können?

Der Krieg ist vollständig gescheitert. Daran kann überhaupt kein Zweifel bestehen. Die USA haben jeden Fehler gemacht, den man nur machen konnte

Kanan Makiya
Irakischer Intellektueller

“Vielleicht hätte es den IS nicht gegeben, aber etwas Ähnliches unter anderem Namen”, sagt Kanan Makiya. Der irakische Intellektuelle, der im Exil lebt, war 2003 ein wichtiger Fürsprecher der Invasion gegen Saddam. Heute sagt er: “Der Krieg ist vollständig gescheitert. Daran kann überhaupt kein Zweifel bestehen. Die USA haben jeden Fehler gemacht, den man nur machen konnte.”

Dann jedoch fügt der Professor der Brandeis-Universität hinzu: “Trotzdem haben wir Iraker selbst die größten Fehler gemacht, vor allem die Schiiten, die 2003 an die Macht kamen. Die Sprache und die Politik des konfessionellen Kampfes, die sie pflegten, hat die Sunniten dem IS in die Arme getrieben.” Sogar am Weltbild der Terrormiliz hätten die Schiiten Anteil gehabt: “Die ganze Weltuntergangsideologie, die den IS so brutal macht, gab es zuerst bei den schiitischen Milizen unter Saddam und nach seinem Sturz.”

Krieg steckt mit Wahnsinn an. Je länger er dauert, desto mehr. Syrien zeigt, wie radikale Gruppen immer stärker werden, je länger der Konflikt sich hinzieht. Ein zweiter, noch längerer Konfessionskrieg im Irak wäre eine ungleich größere Tragödie geworden. Auch ohne die Marke IS. Und auch mit Saddam.

Video im Originalartikel an sehen…Quelle ist unterhalb des Artikels gekennzeichnet

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article149655482/Was-waere-wenn-Saddam-nicht-gestuerzt-worden-waere.html

Gruß an das Irakische Volk

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/12/06/was-waere-wenn-saddam-nicht-gestuerzt-worden-waere/

Gruß an alle Enttarner und Aufdecker der Medienlügen

Der Honigmann

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Die Daesh (IS) Terroristen könnten mit fremden oder gefälschten Papieren unbemerkt im Flüchtlingsstrom nach Europa gelangen. Genau das geschah vermutlich mit zwei der Attentäter von Paris.

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Mittlerweile scheint es erste konkrete Hinweise über die Herkunft der Attentäter von Paris zu geben. Vor allem der Verdacht, sie seien direkt mit dem Flüchtlingsstrom nach Europa gekommen, erhärtet sich weiter, berichtet das österreichische Medium „Krone„.

Die allgemeine Sorge, Anhänger der Terrormiliz Daesh (Islamischer Staat) würden direkt mit dem Flüchtlingsstrom nach Europa gelangen, scheint somit berechtigt. Sicher müssen die Behörden in der EU mit der Benutzung gefälschter Papiere bei Flüchtlingen rechnen. Die Frage ist in welchem Ausmaß.

Wie der „Focus“ berichtet hat die Terrormiliz in Syrien und im Irak mittlerweile 3.000 solcher authentischen Dokumente in ihren Besitz gebracht. Damit könnten nun weitere Terroristen nach Europa einreisen, so die Befürchtung.

Terroristen mit gefälschten Pässen in der EU?

Der Daesh erbeutete in Städten wie dem irakischen Mossul, der größten irakischen Stadt die nun unter der Kontrolle der Terrormiliz steht, Dutzende authentische Pässe. Aber auch in Rakka, konnte der Daesh gezielt authentische Reisepässe beschafft, mit denen Terroristen weltweit in den Einsatz geschickt werden können. Tausende Blankoausweise, die unter anderem von syrischen Behörden gestohlen wurden, sollen sich jetzt im Besitz der Extremisten befinden, so der „Focus“.

Diese Angaben stammen laut der Zeitung aus dem Berliner Kanzleramt. Jeden Dienstag komme dort eine Runde zur Sicherheitslage mit Vertretern von Innen-, Außen-, Verteidigungs- und Justizministerium und den Bundesbehörden zusammen. Das Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz befürchten demnach, dass terroristische Zellen mit den gestohlenen Dokumenten im Strom der Flüchtlinge nach Europa einreisen können.

So stünde für die französischen und deutschen Nachrichtendienste fest, es seien zwei, womöglich sogar drei der Attentäter auf der griechischen Insel Leros als Flüchtlinge registriert worden. Am 13. November sprengten sich Ahmad al-Mohammad und Mohammed al-Mahmud, ebenso wie der französische Staatsbürger Bilal Hadfi, vor dem Stade de France in die Luft. Mohammad war anhand eines – offenbar gefälschten – Reisepasses, der neben seiner Leiche gefunden wurde, identifiziert worden, berichtet der „Focus“ weiter.

Zusammen mit den Terroristen kamen insgesamt 198 Migranten auf Leros an. 30 davon sollen sich mittlerweile in Deutschland aufhalten. Aus dem Sicherheitstreffen vom vergangenen Dienstag ging hervor, niemand könne aussschließen, „dass unter diesen 30 Personen weitere Islamisten sind, die womöglich als Schläfer-Agenten des IS eingesickert sind und sich erst einmal ganz ruhig verhalten“, sagte ein Teilnehmer der vertraulichen Runde dem Nachrichtenmagazin zufolge.

Mikl Leitner fordert „Reduktion der Migrationsströme“

Die Diskussion um die Aufnahme von Flüchtlingen und der Schutz der europäischen Außengrenze waren die Hauptthemen des Treffens der EU-Innenminister in Brüssel. Wir bräuchten eine Reduktion der Migrationsströme, forderte die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner. Oberste Priorität sei weiterhin, „den Schengenraum zu erhalten“, sagte sie vor dem Treffen mit ihren EU-Kollegen. Als „wichtiges Datum“ bezeichnete sie den 15. Dezember: Da lege die Europäische Kommission ein Grenzschutzpaket vor. Dieses müsse für sie ein Grundstein sein in Richtung gemeinsame europäische Grenzsicherung. „Denn mit dem Kontrollverlust an der europäischen Außengrenze muss endlich Schluss sein“, so Mikl-Leitner. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/sicherheitsbehoerde-befuerchten-terror-reisen-nach-europa-is-erbeutete-3000-reisepaesse-terroristen-eu-a1289542.html

Gruß an die Erwachten

Der Honigmann

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Laut Angaben von Agenten der deutschen Dienste hat ISIS bereits mehrere hundertausend geheime Terroristen nach Deutschland geschmuggelt, die im März 2016 das gesammte Land lahm schlagen werden.
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…danke an Henning Witte
Gruß an Dich
TA KI
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Gruß an Henning Witte
Der Honigmann

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