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von Volker Hahn

Wie naiv der Bundesnachrichtendienst (BND) ist, zeigt sich anhand eines Gutachtens, welches im Auftrag eines Ausschusses des Bundestags angefertigt wurde: Das Ergebnis ist schockierend.

Deutschlands Geheimdienst hat unwissentlich alle Informationen an amerikanische Geheimdienste weitergeben, die benötigt wurden, um per Drohnenangriff gezielt Menschen auszuschalten. Mehr noch, ohne deutsche Hilfe wären die Amerikaner in ihren Einsätzen quasi blind, die Hilfe der Deutschen ist sozusagen notwendige Voraussetzung für die „asymmetrische Kriegsführung“, wie der Kampf per Drohnen genannt wird.

Die Diskussion tauchte bereits vor zwei Jahren auf. Bereits zu dem Zeitpunkt war klar, dass über eine Basis der US-Army gelegen im rheinland-pfälzischen Ramstein Daten weitergegeben wurden. (1) Jetzt haben ein ehemaliger Drohnenpilot und die US-Regierung schließlich selbst ein wenig Licht ins Dunkel gebracht.

Im Ergebnis reicht eine Telefonnummer, um verdächtige Terroristen auszuschalten. Das funktioniert wie folgt: An der Drohne befestigter IMSI-Catcher fängt die Signale eines Telefons auf. Per Triangulation kann dann der Standort des Telefons errechnet werden. Das Ergebnis: Mit hinreichender Wahrscheinlichkeit kann mit einem tödlichen 5m Radius eine Rakete gezielt zur Tötung einzelner Personen abgefeuert werden. Somit erklärt sich auch, warum die Amerikaner zum Teil nur Telefonnummern von den Deutschen Geheimdiensten haben wollten. Die haben sich dabei natürlich nichts dabei gedacht und einfach die geforderten Informationen weitergegeben. (2)

BND hinkt den Amerikanern um Jahre hinterher

Der Verfassungsschutzpräsident Maaßen hatte in einer Befragung im Juni nur mit Unwissenheit auftrumpfen können. Er beteuerte, seine Behörde habe geglaubt, dass die von ihnen weitergegebenen Handynummern „weder geeignet sind noch genutzt werden können zur Lokalisierung für Drohneneinsätze“. Man habe auch geglaubt, dass die technische Beschaffenheit der Mobilfunknetze im Jemen, Afghanistan, Somalia und co. nicht ausreichend sei, um Verdächtige bis auf wenige Meter genau zu verfolgen. Lediglich eine ungefähre Lokalisierung auf zehn bis 30 Kilometer könne erfolgen. (3)

Ein Gutachten von dem IT-Professor Hannes Federrath von der Uni Hamburg beweist das Gegenteil. (4) Es sei zwar bis zu einem gewissen Grad abhängig von atmosphärischen Bedingungen, aber im Prinzip genügen dem Handy spezifisch zugeordnete Merkmale, wie die Geräteerkennung (die IMEI-Nummer) oder eben die Telefonnummer. Damit ist klar: Die Verantwortlichen Personen haben entweder eiskalt vor dem Ausschuss gelogen oder die deutschen Geheimdienste hinken den Amerikanern wirklich um etliche Jahre hinterher.

Deutschland und BND hinkt um Jahre hinterher

Solche Mittel will Ursula von der Leyen als Verteidigungsministerin natürlich auch für ihre Bundeswehr. Doch ist ihr möglicherweise nicht ganz klar, wie krass das Verfahren in den Vereinigten Staaten abläuft und welche Ausmaße das Drohnenprogramm in den vergangenen Jahren angenommen hat.

Eine ehemaliger Drohnenpilot, Brandon Bryant, berichtete in einem Interview mit Motherboard, wie das ganze Programm abläuft. (5)

Computeralgorithmus errechnet Terroristen

In New Mexico, Nevada stehen mehrere Container, 8x8x20 Fuß in den Ausmaßen, drinnen zwei Sitze und 14 Monitore. Von dort aus werden die Drohnen gesteuert. Ihre Informationen erhalten die Piloten aus Ramstein, der US-Army Basis in Rheinland-Pfalz. Dort werden jeden Tag 24 Stunden lang Informationen ausgewertet und nach Amerika geschickt. Diese Basis muss vor jedem einzelnen Einsatz kontaktiert werden,  ob das Signal des Ziels vorhanden und klar ist, bevor die Drohne gestartet werden darf. Deutschland dient sozusagen als Datenhub, eine notwendig zwischen geschaltete Stelle, da ansonsten die Zeitverzögerung zwischen der Drohne und dem Piloten zu groß wäre.

Ein Computeralgorithmus errechnet die potenziellen Ziele. Jemand ruft einen verdächtigen Terroristen an und bewegt sich danach zu einem Standort, von dem man weiß, dass dort Waffen gehandelt werden. Das Programm unter anderem anhand solcher Informationen, wer als Terrorist in Frage kommt – und wird von Piloten wie Brandon Bryant abgeschossen. Er alleine hat in seinen acht Stunden Schichten innerhalb von fünf Jahren 1626 Menschen getötet oder war an deren Tötung beteiligt.

Es gibt keine Festnahme oder Befragung, geschweige denn einen fairen Prozess. Ein Klick auf dem Joystick und die Sache ist erledigt.

http://www.watergate.tv/2016/12/19/anschlag-per-telefonnummer-bnd-verwundert-volker-hahn/?hvid=4rmrX

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Gruß an die

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(Zentrum der Gesundheit) – Fleisch von geklonten Rindern liegt in den USA längst in den Verkaufstheken. Dank der Enthüllungen einer auf das Klonen von Rindern zur Fleischproduktion spezialisierten US-Firma (J. R. Simplot Company in Idaho), erfahren wir nun, dass Rinder zum Zwecke der Fleischproduktion direkt aus Tierkadavern geklont werden.

geklonte Tiere © alex_photos 39530876 – Fotolia.com

Töten, essen, klonen, töten, essen, klonen,…

Und so funktioniert es: Eine grosse Zahl Kühe wird geschlachtet und zu Steaks verarbeitet. Diese werden dann auf ihren Geschmack hin, ihre Konsistenz und auf andere für Steakesser wichtige Eigenschaften getestet.

Von jedem einzelnen Steak wird das Ursprungstier aufgeschrieben. Ausserdem werden dem Kadaver Körperzellen entnommen, damit – sollte das Steak besonders gut schmecken – Material zum Klonen vorhanden ist. Nachdem alle Steaks bezüglich ihrer Qualität eingeschätzt wurden, schnappt man sich die Kadaverzellen derjenigen Rinder, deren Steaks am besten schmeckten und entnimmt ihnen die für den Klonvorgang nötige DNS (Erbsubstanz).

Jetzt braucht man Eizellen, die man sich aus lebenden Kühen holt. In diese Eizellen injiziert man die neue Steak-DNS und pflanzt sie daraufhin wieder in die Kühe ein (oder auch in andere Kühe).

Die daraufhin geborenen Kälber sind aber für die Steakesser noch immer nicht perfekt genug. Sie werden gemästet, geschlachtet und wiederum testweise verspeist. Dieser Kreislauf wird über mehrere Generationen hinweg wiederholt, um auf diese Weise Klonrinder zu „entwickeln“, die Fleisch produzieren, das so schmecken soll, wie der Mensch sich das in seinen kühnsten Steak-Träumen immer schon gewünscht hat.

Ziel: Das perfekte Traum-Steak

Die treibende Kraft hinter diesem Projekt ist der Chef der Klonfirma J.R. Simplot Company in Idaho. Scott Simplot glaubt nämlich fest daran, dass Klonen die Rindfleischproduktion verbessern könne. Sein erklärtes Ziel ist es, den Standard des amerikanischen Steaks zu heben.

Er schwärmt daher auch folgendermassen: „Wir möchten dasjenige Tier finden, das dieses eine grossartige Steak produziert – und wenn wir es gefunden haben, dann wollen wir es natürlich auch wieder und wieder reproduzieren.“ Seine Vision ist daher: „Jedes Mal, wenn wir in einem Restaurant ein Steak essen werden, wird es immer wieder denselben einzigartigen Geschmack besitzen.“

Wiederbelebung eines Steaks

Und sein Angestellter Brady Hicks berichtet den BBC News begeistert: „Die Tiere hängen an einer Fahrschiene, die direkt zur Fleischtheke führt. Wir entscheiden uns für diejenigen Kadaver, die genau die Schlachtkörper-Eigenschaften aufweisen, die wir uns erhoffen. Durch die Technik des Klonens können wir das Tier quasi „wiederbeleben“.

Klonfleisch stammt also von geklonten Rindern, die ihren Ursprung in den toten Körperzellen anderer Rinder haben, die aufgrund ihrer sagenhaften Steakqualitäten zwar leider schon tot sind, daher aber dringend wiederbelebt werden müssen, damit man sie baldmöglichst erneut töten und erneut zu Steaks verarbeiten kann.

Der Begriff „Wiederbelebung“ ist hier allerdings ein wenig fehl am Platze, da er doch allzu leicht mit positiven Ereignissen in Verbindung gebracht wird und sicher nicht zum traurigen Schlachteralltag der Fleischbranche passt.

Klontiere lassen sich patentieren

Nun geht es in Wirklichkeit natürlich nicht darum, dass man überall und jederzeit ein grossartiges Steak mit Einheitsgeschmacksgarantie kaufen oder essen können soll, sondern es geht darum, konkurrenzfähig zu bleiben oder besser noch, die Konkurrenz auszuschalten.

Um dieses Ziel zu erreichen, waren Skrupel schon immer das Letzte, was findige Geschäftsleute an den Tag legten. Wer in der Fleischbranche tätig ist, will Fleisch verkaufen und damit möglichst schnell reich werden. Das gelingt mit kaum einer Methode besser als mit dem Klonen.

Geklonte Tiere bzw. deren besonderes Erbgut lässt sich nämlich patentieren und schon muss jeder Bauer, dessen Tiere – ob sie nun wirklich vom patentierten Klon abstammen oder nur zufällig einige seiner Gensequenzen enthalten – Gebühren an den Patentinhaber bezahlen.

Auf diese Weise lassen sich langfristig die Gewinne mit einem geringstmöglichen Aufwand maximieren. Wenn das auf Kosten von täglich vielen Millionen Tierleben geschieht, nun, dann ist das nichts weiter als Pech für diejenigen, die als Tier geboren wurden.

Klonfleisch in den Fleischtheken

Klonfleisch gibt es natürlich längst in den Fleischtheken der USA. Bereits vor zwei Jahren verkündete die US Food and Drug Administration FDA(1), dass Fleisch und Milch von geklonten Tieren sicher sei und daher bedenkenlos gegessen werden könne.

Doch wissen wir, dass die FDA viele Produkte für sicher hält, die äusserst umstritten sind und gewiss nicht als unbedenklich bezeichnet werden können (z. B. Aspartam, gentechnisch veränderte Lebensmittel oder so manche Lebensmittelzusatzstoffe), so dass das Urteil dieser Behörde leider noch lange nicht zu unser aller Beruhigung beizutragen vermag.

Klonfleisch wird nicht deklariert – zum Schutze der Kloner

Es scheint, dass sich die Methoden der Lebensmittelindustrie nicht mehr sehr von jenen unterscheiden, wie sie im Hause Frankenstein gang und gäbe sind. Aus Teilen toter Körper wird mit Hilfe eines Prozesses, den man elegant „Wiederbelebung“ nennt, neues Leben kreiert, das aber gar nicht als Leben wahrgenommen wird, sondern nur noch als künftiges Steak und so auch möglichst schnell in ein solches umgewandelt wird.

Das Resultat wird daraufhin an Konsumenten verkauft, die von alldem kaum etwas ahnen, denn Klonfleisch muss nicht als solches deklariert werden. Scott Simplot selbst findet das nur richtig. Schliesslich, so meinte er in einem Interview im Jahre 2007, wäre eine entsprechende Deklarierung schlecht fürs Geschäft und würde ein solches verhindern, noch bevor es richtig ins Laufen gekommen wäre.

Die Illusion des Verbrauchers

Und genau dort liegt der Hund begraben: Die Fleischindustrie weiss genau, dass die Verbraucher keinen Schimmer davon haben, woher ihr Fleisch kommt und sich statt dessen glückselig der Illusion hingeben, dass ihr Steak zu Lebzeiten ein wildromantisches Prärie-Dasein führte, sich des nachts von freundlichen Cowboys in den Schlaf singen liess und nach einem ausgefüllten Leben schliesslich auf eigenen Wunsch hin und mit einem mitfühlenden Geistlichen an der Seite human erlöst wurde. Eine wunderbare Vorstellung, doch befindet sie sich in ähnlicher Entfernung von der Realität wie der Himmel von der Hölle.

In den USA gibt es bislang keine Möglichkeit herauszufinden, ob das Fleisch, dass man an der Supermarkttheke kauft oder in einem Restaurant isst, von geklonten Tieren stammt oder nicht. Und so soll es auch bleiben.

Die Industrie wird ihre Lobbyisten unaufhörlich daran arbeiten lassen, eine Deklarierungspflicht für Klonfleisch zu verhindern – genauso wie die gentechnische Industrie – bislang höchst erfolgreich – daran arbeitet, dass ihre Produkte nicht als „gentechnisch verändert“ deklariert werden müssen.

Was Menschen mit Katzen gemeinsam haben

Selbstverständlich wird bei all den gewinnorientierten Machenschaften der Fleischindustrie kein Gedanke an die Rinder verschwendet, an ihr Leben, ihr Leiden und ihr tägliches Massensterben. Auch über die Auswirkungen der industriellen Viehzucht auf die Umwelt wird kein Wort verloren.

Finden Sie es nicht manchmal auch beängstigend, von Milliarden Mitmenschen umgeben zu sein, die all das als völlig normal betrachten? Die sich – trotz ihres doch so erhabenen Menschseins – um das Wohlergehen anderer Wesen genauso wenig scheren wie eine Katze, wenn sie mit der Maus spielt?

Klonfleisch in Europa?

Zwar ist Klonfleisch in der EU bislang noch nicht zu haben. Doch lehnten wir einst auch gentechnisch veränderte Nutzpflanzen ab und mittlerweile diskutiert man nur noch die Höhe einzelner Schwellenwerte, weil sich Genpflanzen und ihre Spuren in unseren Lebensmitteln verbreiten – ob wir das nun wollten oder nicht.

Folglich dürfte es sich nur noch um eine Frage der Zeit handeln, bis auch in unseren Supermärkten Frankenstein-Fleisch aus wiederbelebter Steak-DNA die Kühltheken bevölkert. Wenn wir Glück haben, wird es entsprechend deklariert werden.

Deutlich wahrscheinlicher jedoch wird es eine mehr oder weniger einleuchtende Erklärung dafür geben, warum es keinesfalls deklariert werden kann. Denn wie wir alle wissen: Wahrheitsgetreu deklarierte Lebensmittel sind nun mal schlecht fürs Geschäft.

Das transatlantische Abkommen zur Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) wird nicht umsonst in Geheimverhandlungen – vorbei an dem Bürger – vorbereitet.

Sehen Sie sich diesen Film an:

The Meatrix

Fussnote

(1)FDA: Die Food and Drug Administration ist die behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten und ist dem Gesundheitsministerium unterstellt. Sie wurde 1927 gegründet, ihr Sitz ist in Rockville (Maryland).

Ihre Ausbildung zum Ernährungsberater?

Interessieren Sie sich für ganzheitliche Methoden zur Selbsthilfe, wie z. B. für Entsäuerung, Entschlackung, Entgiftung, Darmsanierung und Leberreinigung? Lieben Sie eine gesunde Ernährung? Und möchten Sie vielleicht auch andere Menschen zu allen Themen rund um Gesundheit und Ernährung beraten können?

Dann machen Sie jetzt Nägel mit Köpfen! Lassen Sie sich in der Akademie der Naturheilkunde im Fernstudium zum/zur Fachberater/in für holistische Gesundheit ausbilden und geben Sie Ihrer Zukunft damit ganz neue Erfolgschancen!

Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Rückmeldungen von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Quelle

BBC News   Quelle als PDF

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/geklonte-tiere-ia.html

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Gruß an die Natur
Der Honigmann
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In was für einer Zeit leben wir eigentlich?

Mythen Metzger

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dazu auch dieser Film:

Hüter der Erinnerung – The Giver

Der 16-jährige Jonas (Brenton Thwaites) ist ein scheinbar ganz normaler Junge. Er lebt in einer Zukunft, in der es keine Kriege, keinen Hunger, keine Lügen und kein anderes Leid gibt – aber auch keine Leidenschaften mehr. Der junge Mann ist damit so zufrieden wie all die anderen Menschen um ihn herum, die ebenfalls keine andere als diese Welt der völligen Gleichheit und vorgezeichneten Lebenswege kennen.

Als die jungen Leute bei einer festlichen Zeremonie von ihrer zukünftigen Bestimmung erfahren, ist Jonas plötzlich aber doch etwas Besonderes: Er wird von der Vorsitzenden des Ältestenrats (Meryl Streep) zum „Hüter der Erinnerung“ ernannt. Von seinem Amtsvorgänger (Jeff Bridges) bekommt Jonas von nun an all das Wissen und die Erinnerungen aus der Zeit vor der Gleichheit vermittelt, die der „Hüter“ stellvertretend für den Rest der Menschheit bewahrt. So erfährt Jonas von einer vergangenen Zeit der Unvollkommenheit, des Schmerzes und der Aggressionen, aber auch einer Zeit voller Solidarität, Glück, Enthusiasmus und Liebe. Er erkennt, dass echte Emotionen und Erinnerungen in seiner Welt im Namen der Sicherheit unterdrückt werden und begehrt auf…

Loida Yavsav

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…danke an Biene.

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Gruß an die Erinnerungen

Der Honigmann

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ZSisiunächst möchte ich mich auf die Neujahrs-Ansprache des Ägyptischen Präsidenten,  Abdel Fattah al-Sisi, vor der Al-Azhar und der Awqaf Versammlung der Ulemas und Imame  beziehen:
“Es ist unvorstellbar, dass das Denken, das wir für das Allerheiligste halten, bewirken   sollte, dass die gesamte Umma [islamische Welt]  der übrigen Welt eine Quelle zur Angst, Gefahr, des Tötens und der Zerstörung sein sollte. Unmöglich! Das Denken ich sage nicht,”Religion“, sondern “das Denken“, d.h. Textkorpus und Ideen, die wir im Laufe der Jahre  bis zu dem Punkt heiligten, dass es   fast unmöglich geworden ist, davon abzuweichen – ist im Streit mit der ganzen Welt! Ist es möglich, dass 1,6 Milliarden Menschen [die Muslime] die übrigen  Einwohner der Welt, das heißt 7 Milliarden, zu töten wünschen  damit sie  selbst leben können? Ich sage, und wiederhole es nochmals , dass wir einer religiösen Revolution, Aufklärung bedürfen. Sie, Imame, sind vor Allah (dafür) verantwortlich.

Das ist  natürlich eine unmögliche Forderung. Denn der Islam wird angenommen, aus jedem noch so kleinen Komma im Koran zu bestehen – eine Kopie eines Original-Buchs in Allahs 7. Himmel zu sein! Das Buch befiehlt den Muslimen, die Ungläubigen (Sure 3: 151, 8:60) zu terrorisieren und töten (Sura 9:5) und wer das nicht tut, sei ein Frevler (Sure 3:82).

Viele Menschen können/wollen die Gefahren der islamischen Einwanderung in das Abendland nicht wahrhaben. Toleranz heisst die Parole. Dennoch gibt es seit dem Jahr 622. A.D. nie abreissende, blutige Beweise für die Intoleranz und Grausamkeit des Islams gegen andere Religionen/Atheisten inbesondere.

Muslime im Westen
Ein dänischer Statistiker, Ebbe Vig, findet Deutschlands Gesamtbevölkerung = 83.279.857. Davon sind 4.483.753 aus Asien und Afrika = 5,4% + einer unbekannten Anzahl von Balkan-Muslimen. Angenommen, 10% sind Christen, würde der Prozentsatz der Muslime heute in Deutschland bei 4.9% liegen.

Der Anteil ausländischer Herkunft steigt im Jahr 2072 auf 49 Prozent oder gut 105 Mill.  der deutschen Bevölkerung  – unter der Annahme, dass die Zuwanderung sich weiterhin  wie im Jahr 2014 entwickelt. Diagramm 11.
germany´s-population
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In Norwegen sind  aus einer Gesamtbevölkerung von 5.164.949 ganze 394,056  Asiaten und Afrikaner = 7,6% + Muslime aus dem Balkan.  Nehmen wir an, 10% davon sind Christen, dann gibt es jetzt  6,9% Muslime in Norwegen.

Jedoch, im Jahr  2072 werden Asiaten und Afrikaner 3.183.645 von 9.962.592 Menschen in Norwegen ausmachen. Nehmen wir nochmals an, dass 10% davon Christen sind, machen diese Muslime 28,9% + der Balkan-Muslime aus unberücksichtigt des aktuellen Einwanderungs-Booms – der die Zahl höher machen wird.
Muslime machten im Jahr 2012 ganze  6.05% der schwedischen  und 4.59% der dänischen Bevölkerung aus. Diese Zahlen haben sich in den letzten 2 Jahren erhöht – und zwar durch die NATO-Angriffs-Kriege im Nahen Osten und Libyen, die die Muslime hierher verjagen sowie aufgrund unserer daher schwindender  Sozialsysteme.

Strategie des Islams für die Erlangung seines Weltkalifats
Es gibt ein Muster für die Ausbreitung des Islams – das immer wirkt, weil Christen Antichristen geworden sind, die seit langem dem Bösen gegenüber total tolerant sind – und dabei die Lehre Christi abtöten lassen.

HammondDr. Peter Hammond ist Theologe, der ein Buch “Sklaverei, Terrorismus und der Islam” geschrieben hat.

Hier ist ein Auszug aus Hammonds Buch:
Der Islam ist keine Religion, noch ist es ein Kult. In vollen Zügen  ist er ein komplettes, totales, 100%iges Lebenssystem (= Ideologie). Der Islam hat religiöse, rechtliche, politische, wirtschaftliche, soziale und militärische Komponenten. Die religiöse Komponente ist ein Bart für alle anderen Komponenten.

Islamisierung beginnt, wenn genügend Muslime in einem Land, für ihre religiösen Rechte agitieren.
Wie politisch korrekte, tolerante, und multikulturelle Gesellschaften sich verpflichten, muslimischen Forderungen nach ihren religiösen Rechten nachzukommen, schleichen sich einige der anderen Komponenten in der Regel  auch mit ein.

Hier ist, wie es funktioniert. (Die Zahlen sind zu niedrig – siehe oben)

1) Solange die muslimische Bevölkerung in einem beliebigen Land um oder unter 2% bleibt, werden sie in den meisten Fällen als friedliebende Minderheit betrachtet und nicht als eine Bedrohung für andere Bürger. Dies ist in der Fall in:
DProselytizing-to-peaceen Vereinigten Staaten – Muslime 0,6%
Australien Muslime 1,5%
Kanada Muslime 1,9%
China Muslime 1,8%
Italien – Muslime 1,5%
Norwegen – Muslime 1,8%

2) Bei 2% bis 5%, fangen sie an, in anderen ethnischen Minderheiten und unzufriedenen Gruppen zu missionieren, oft mit großer Rekrutierung aus den Gefängnissen und bei den Straßenbanden. Dies geschieht in:
Dänemark Muslime 2%
Deutschland – Muslime 3,7%
Großbritannien – Muslime 2,7%
Spanien – Muslime 4%
Thailand – Muslime 4,6%

3) Von 5% hinauf üben sie  im Verhältnis  zu ihrem Anteil an der Bevölkerung einen übermäßigen Einfluss aus. Zum Beispiel, werden sie bei den Supermarkts-Ketten nach der Ausschilderung von halal (“sauberem” nach islamischen Normen) Essen drängen, damit sie in der Lebensmittelzubereitung Arbeitsplätze für Muslime sichern mit Drohungen wegen Nichterfüllung. Dies geschieht in:
Frankreich – Muslime 8%
Philippinen Muslime5%
Schweden – Muslime 5%
der Schweiz – Muslime 4,3%
Den Niederlanden – Muslime 5,5%
Trinidad & Tobago Muslime 5,8%

Zu diesem Zeitpunkt werden sie daran arbeiten, die amtierende Regierung dazu zu bewegen, dass sie sich unter der Scharia, dem islamischen Recht,  (in ihren Ghettos) regieren können. Das ultimative Ziel der Islamisten ist es, die Scharia in der ganzen Welt einzurichten.

Unten Fotos eines Opfers, das zusammen mit ihrem Freund  von einer Bande unbekannter muslimischer Jugendlicher  auf einer Straße in Kopenhagen am Heiligabend überfallen wurde ohne Provokation.
Muslim-victims-dk

4) Wenn sich Muslime 10% der Bevölkerung nähern, neigen sie dazu, Gesetzlosigkeit als Mittel zur Beschwerde über ihre Bedingungen zu erhöhen. In Paris, sehen wir bereits Autoverbrennungen. Alle nicht-muslimischen Aktionen beleidigen den Islam, und führen zu Aufständen und Bedrohungen wie in Amsterdam, mit der Opposition gegen Mohammed-Karikaturen und Filme über den Islam. Solche Spannungen werden täglich vor allem in muslimischen Gebieten gesehen, in:
Guyana Muslime 10%
Indien – Muslime 13,4%
Israel Muslime 16%
Kenia – Muslime 10%
Russland Muslime 15%

5) Nach dem Erreichen von 20%, können Nationen hitzige Ausschreitungen, Dschihad-Milizen-Bildungen, sporadische Tötungen und Verbrennungen der christlichen Kirchen und jüdischen Synagogen erwarten:
Äthiopien Muslime 32,8%

6) Bei 40%,  erleben Nationen verbreitete Massaker, chronische Terroranschläge, und andauernde Milizkriegsführung, wie zum Beispiel in:
Bosnien Muslim 40%
Tschad – Muslim 53,1%
Libanon Muslim 59.7%

non-believerAber diejenigen, die  islamischen Heiligen Krieg studieren, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt erobern will … Diejenigen, die  vom Islam nichts wissen, behaupten, dass der Islam  gegen den Krieg rate. Diejenigen, [die dies sagen] sind töricht. (Ayatollah Khomeini)

7) Ab 60%  erleben Nationen entfesselte Verfolgung  Nicht-Gläubiger  aller anderen Religionen (einschließlich nicht-konformer Muslime), sporadische ethnische Säuberung (Völkermord), Verwendung des Scharia-Gesetes als Waffe und Jizya, die Besteuerung  der Ungläubigen, wie in:
Albanien Muslime 70%
Malaysia – Muslime 60,4%
Katar – Muslime 77,5%
Sudan – Muslime 70%

8) Nach 80% erwarten den Nationen tägliche Einschüchterung und gewaltsamer Dschihad,  staatliche ethnische Säuberungen und sogar Völkermord, wie diese Nationen die Ungläubigen vertreiben und sich auf 100% Muslime zu bewegen, wie  bisher erlebt wurde und in gewisser Weise weiterhin erlebt wird in:
Bangladesch Muslime 83%
Ägypten – Muslime 90%
Gaza Muslime 98,7%
Indonesien – Muslime 86,1%
Iran Muslime 98%
Irak Muslim 97%
Jordanien – Muslime 92%
Marokko – Muslime 98,7%
Pakistan Muslim 97%
Palästina Muslime 99%
Syrien Muslime 90%
Tadschikistan – Muslime 90%
Türkei – Muslime 99.8%
Vereinigte Arabische Emirate – Muslime 96%

9) Und 100% werden direkt den Frieden Dar-es-Salaam” einläuten. Hier nimmt man an, dass Frieden herrscht,  denn jeder ist Muslim,  die Madrassen sind die einzigen Schulen, und der Koran ist das einzige, was gelehrt wird, wie zum Beispiel in:
Afghanistan Muslim 100%
Saudi-Arabien Muslim 100%
Somalia – Muslim 100%
Jemen Muslim 100%

Leider wird der Frieden nie erreicht, wie  in diesen 100%igen Staaten die radikalsten Muslime einschüchtern,  Hass speien und  ihren Bludurst aus einer Vielzahl von Gründen durch das Töten von weniger radikalen Muslimen stillen.

“Bevor ich neun war, hatte ich den Grundkanon des arabischen Lebens gelernt. Es war mich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen unseren Vater; meine Familie gegen meine Cousins und den Clan; der Clan gegen den Stamm; der Stamm gegen die Welt, und wir alle gegen die Ungläubigen. Leon Uris ‘The Haj

Es ist wichtig zu verstehen:  In einigen Ländern mit deutlich unter 100% muslimischer Bevölkerung, wie Frankreich, lebt die moslemische Minderheits-Bevölkerung in Ghettos, die 100% muslimisch sind, und in denen sie unter der Scharia leben. Die nationale Polizei begibt sich gar nicht in diese GhettosIn solchen Situationen integrieren sich die Muslime insgesamt nicht in die Gemeinschaft. Die Kinder besuchen Madrassen-Schulen. Sie lernen nur den Koran. Sich bloss einem Ungläubigen anzuschliessen  ist ein Verbrechen, das mit dem Tode bestraft wird. Daher üben in einigen Bezirken in bestimmten Ländern, muslimische Imame und Extremisten mehr Macht aus, als der nationale Durchschnitt vermutet.

Muslime werden durch ihre hohen Geburtenraten bis Ende dieses Jahrhunderts 50% der Weltbevölkerung überschreiten.

Hier ist ein Amazon-Kommentar vom Jahr 2012 zu Hammonds Buch:
Zu den interessanten Artikeln in dem Buch:
Einer von Mohammeds Frauen war 6, als er sie heiratete, und 9, als er die Ehe vollzog.
Die meisten der historien- und bibel-bezogenen Geschichten im Koran sind sachlich falsch.
Muslimen ist es untersagt,  jüdische oder christliche Freunde zu haben.
Dschihad ist die zweitwichtigste Pflicht eines jeden Muslims.
Nur 5% aller  im  Sklavenhandel einbezogenen Sklaven wurden in den Vereinigten Staaten verkauft.
Die Hälfte aller Kinder, die heute in Belgien geboren werden, sind Muslime.
– Es mag bis zu 25.000 El Kaida-Anhänger in Großbritannien geben.
Muslime umfassen 4% der Bevölkerung in Dänemark, verbrauchen aber 40% der Sozialausgaben.
75% der verurteilten Vergewaltiger in Dänemark sind Muslime.
Muslime machen 95% der verurteilten Vergewaltiger und 85% der verurteilten Mörder in Frankreich und Italien aus.
Die durchschnittliche europäische Frau hat 1,5 Kinder, die durchschnittliche muslimische Frau, die in Europa lebt, hat 7 Kinder(??)
Nicht-Muslime haben praktisch keine Rechte in muslimischen Ländern.
Seit 1948 sind die 21 arabischen Ländern an 30 Kriegen, 63 erfolgreichen  und mindestens 75 gescheiterten Revolutionen sowie der Ermordung von 36 Staats- und Regierungschefs beteiligt gewesen.

Somit kam ich zu dem Schluss, dass der Islam die Religion des Friedens und der Toleranz ist – so lange wie man ein Mann ist, der  in einem muslimischen Land lebt.

Kommentar
Diejenigen, die diese Entwicklung ignorieren, verkaufen die Freiheit, die Seelen, den Wohlstand, den Frieden ihrer Kinder an den Islam. Ihre Schuldenlast ist somit gross
Unsere Politiker wissen es und versuchen, uns diese Ideologie im Auftrag der NWOIlluminaten zu verkaufen.
Es liegt an Ihnen, ob sie erfolgreich sein werdenPEGIDA macht bereits den Politikern Angst. Viele weitere Protestierende lassen die Politiker  um ihre Stimmen bangen.

http://new.euro-med.dk/20150105-neujahrs-ansprache-des-agyptischen-prasidenten-islamim-streit-mit-deder-ubrigen-welt-aufklarung-notwendig-unmoglich-dass-1-6-muslime-die-ubrige-welt-toten-wollen-islams-strategie.php

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US-Geheimdienste suchen Personal für die Überwachung von Deutschen. Außerdem würden die US-Dienste neue Mitarbeiter suchen, die von Deutschland aus so genannte „Targeting“-Operationen unterstützen. Beim „Targeting“ geht es um das Festnehmen oder auch um das gezielte Töten von Terroristen. „Find, Fix, Finish“.

US-amerikanische Geheimdienste und deren Sub-Unternehmer suchen nach Informationen der „Bild-Zeitung“ derzeit aktiv nach Sprachwissenschaftlern, die abgefangene deutschsprachige E-Mails und Telefonate auswerten können. Außerdem würden die US-Dienste neue Mitarbeiter suchen, die von Deutschland aus so genannte „Targeting“-Operationen unterstützen. Beim „Targeting“ geht es um das Festnehmen oder auch um das gezielte Töten von Terroristen.

Das geht laut „Bild-Zeitung“ aus rund einhundert ausgewerteten Stellenanzeigen hervor, in denen Stellen für Inhaber von Sicherheitsüberprüfungen angeboten werden. Die Anzeigen stehen frei zugänglich in speziellen Internet-Portalen. Mehrere Firmen, die dem Geheimdienst NSA Personal zur Verfügung stellen, suchen in den Online-Jobbörsen nach Deutsch-Übersetzern. Gesucht werden zum Beispiel „Sprachwissenschaftler mit Deutschkenntnissen“, die in der Lage sind, „komplexe Textnachrichten mit Dialekten, wissenschaftlichen Ausdrücken oder Umgangssprache“ zu übersetzen und denen „auch Nuancen und Zwischentöne nicht entgehen.“ Außerdem sollten die Sprachwissenschaftler in der Lage sein, „Audio-Aufzeichnungen auszuwerten und in geschriebene englische Berichte umzusetzen.“

Der Bewerber sollte mit „Ausrüstung zum Abfangen von Kommunikation vertraut sein“, heißt es laut „Bild-Zeitung“ in den Stellenangeboten. In einer anderen Stellenanzeige für einen als „streng geheim“ eingestuften Job heißt es, man suche jemanden, der Deutsch „wie ein Muttersprachler“ spricht und die Fähigkeit hat, „Tonaufzeichnungen oder Videoaufzeichnungen schriftlich so zusammenzufassen, dass der Sinn gewahrt bleibt.“ In den Jobangeboten taucht immer wieder das Wort „Targeting“ auf. „Targeting“ bedeutet so viel wie „Anvisieren“ und steht für das Festnehmen und auch für gezieltes Töten von Terroristen, zum Beispiel mit Drohnen oder Spezialeinheiten. Aus den von „Bild“ ausgewerteten Stellenausschreibungen geht hervor, dass diese Tätigkeiten teilweise von Deutschland aus unterstützt werden.

Eine Firma, die Personal für NSA und CIA bereitstellt, sucht zum Beispiel für die Standorte Stuttgart und Berlin Mitarbeiter, die „Targeting-Aktivitäten mit geheimdienstlichen Erkenntnissen unterstützen.“ Es gehe darum, „Missionen der US-Regierung“ in den Ländern „Algerien, Libyen, Tunesien und Mali“ vorzubereiten. Die Missionen werden als „Find, Fix, Finish“ beschrieben. In der US-Geheimdienstwelt steht dieser Begriff dafür, eine Zielperson zu finden, den genauen Aufenthaltsort festzustellen und festzunehmen oder gegebenenfalls auch zu töten. Ebenfalls für den Standort Berlin wird ein Analyst gesucht, der amerikanische Spezialeinheiten bei ihren Missionen in Afrika („Mali, Senegal und Niger“) begleitet. Er soll „mindestens drei Jahre Erfahrung mit Anti-Terroroperationen“ der CIA haben.

Bei diesen Anti-Terroroperationen handelt es sich oft um gezieltes Ausschalten von Terrorverdächtigen, meist durch Drohnen. Die Stellenanzeigen belegen auch einen klaren Zusammenhang zwischen dem  „PRISM“-Programm, das im Kommandobereich der Bundeswehr in Afghanistan eingesetzt wurde, und dem Überwachungsprogramm der NSA. Das in Afghanistan eingesetzte „PRISM“ wurde entwickelt von der US-Softwarefirma „SAIC“. Die Firma ist einer der größten Auftragnehmer der US-Regierung und entwickelt unter anderem Produkte für die NSA. Das in Afghanistan eingesetzte „PRISM“ erlaube es, „schnell und fokussiert geheimdienstliche Erkenntnisse zu erfassen“, heißt es in einem Bericht von „SAIC“.

Derzeit sucht in rund 15 Stellenangeboten, die „Bild“ vorliegen, nach neuen Mitarbeitern, der sich mit den streng geheimen Datenbanken „MARINA“ und „MAINWAY“ auskennen. In diesen Datenbanken der NSA speichert „PRISM“ unter anderem Telefon- und Internet-Verbindungsdaten. Die gesuchten Mitarbeiter, so geht es aus den Anzeigen hervor, sollen diese Datenbanken nutzen, um „Ziele von Interesse zu identifizieren, ihre Motive und Fähigkeiten herauszufinden und mögliche böse Absichten festzustellen.“ Dabei sollen sie „mit Partnern bei den Geheimdiensten zusammenarbeiten.“

Weiter sucht „SAIC“ derzeit dringend nach Mitarbeitern, die Erfahrung im Umgang „mit modernen Telekommunikationsanlagen und Mobilfunk-Systemen“ haben. Gesucht wird auch ein „Analyst“, der sich damit auskennt, „Daten aus sozialen Netzwerken und Telekommunikation auszuwerten“, um „Ziele von höchster Priorität aufzuspüren“. Dabei sollte der Analyst sich mit der Eingabemaske von „PRISM“ auskennen und „Erfahrung darin haben, die Sprachen Persisch/Farsi auszuwerten.“ Für das in Afghanistan eingesetzte „PRISM“ sucht „SAIC“ derzeit mindestens zwei Computer-Fachleute. Aus den Stellenanzeigen geht deutlich hervor, dass dieses „PRISM“ im streng geheimen Computernetzwerk der NSA (NSANet) läuft.
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Gruß
Der Honigmann
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Drohnenkrieg: Die Hälfte aller Toten sind Zivilisten!

Barack Obama wird als Drohnen-General in die Geschichte eingehen, dessen Schrecken erst allmählich öffentlich werden. Nicht erst seit die Massenmedien über traumatisierte US-Drohnenkrieger schreiben, die Tausende von Toten auf dem Gewissen haben. Die Hälfte davon sind Zivilisten.

329868-drohnenKein Land der Welt könnte sich das Töten von Zivilisten in einem anderen, souveränen Staat erlauben. Mal abgesehen, dass es gemäss Genfer Konvention verboten ist, gibt es nur ein einziges Land der Welt, das bewaffnete Drohnen gegen ihre Feinde einsetzt: Die Vereinigten Staaten von Amerika. Seit 9/11 ist alles erlaubt, auch wenn es verboten ist – solange der Richter und Henker einen Friedensnobelpreis hat. Ob Irak, Afghanistan, Pakistan oder in Afrika: Die USA führen einen unfairen Krieg mit einer unverantwortlichen Anzahl von zivilen Todesopfer. In Pakistan – so schätzen Menschenrechtsorganisationen – sind rund die Hälfte der Drohnentoten Zivilisten – oft Frauen und Kinder.

In vielen Ländern dieser Welt ist das leise Summen der Drohnen das letzte, was einige Menschen zu hören bekommen. Ob Terrorverdächtiger, Schulkind oder Schafhirte: sie werden wahllos von Robotern getötet, die aus den USA ferngesteuert sind. Berichten zufolge hat jeder einzelne Drogenpiloten in seiner „Karriere“ bis zu 2000 Todesopfer zu verantworten, wie ja in den letzten Tagen auch in den Massenmedien zu lesen war. Geheime Dokumente zeigen auf, dass 265 von 482 durch Drohnen Getötete keine Al-Kaida Mitglieder waren, sondern als “Unbekannte” bewertet wurden.

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gefunden bei: http://www.seite3.ch/Drohnenkrieg+Die+Haelfte+aller+Toten+sind+Zivilisten+/589412/detail.html

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danke an TA KI

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Gruß an die Unschuldigen

Der Honigmann

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Drohnenkrieg: Die Hälfte aller Toten sind Zivilisten!

Barack Obama wird als Drohnen-General in die Geschichte eingehen, dessen Schrecken erst allmählich öffentlich werden. Nicht erst seit die Massenmedien über traumatisierte US-Drohnenkrieger schreiben, die Tausende von Toten auf dem Gewissen haben. Die Hälfte davon sind Zivilisten.

Kein Land der Welt könnte sich das Töten von Zivilisten in einem anderen, souveränen Staat erlauben. Mal abgesehen, dass es gemäss Genfer Konvention verboten ist, gibt es nur ein einziges Land der Welt, das bewaffnete Drohnen gegen ihre Feinde einsetzt: Die Vereinigten Staaten von Amerika. Seit 9/11 ist alles erlaubt, auch wenn es verboten ist – solange der Richter und Henker einen Friedensnobelpreis hat. Ob Irak, Afghanistan, Pakistan oder in Afrika: Die USA führen einen unfairen Krieg mit einer unverantwortlichen Anzahl von zivilen Todesopfer. In Pakistan – so schätzen Menschenrechtsorganisationen – sind rund die Hälfte der Drohnentoten Zivilisten – oft Frauen und Kinder.

In vielen Ländern dieser Welt ist das leise Summen der Drohnen das letzte, was einige Menschen zu hören bekommen. Ob Terrorverdächtiger, Schulkind oder Schafhirte: sie werden wahllos von Robotern getötet, die aus den USA ferngesteuert sind. Berichten zufolge hat jeder einzelne Drogenpiloten in seiner „Karriere“ bis zu 2000 Todesopfer zu verantworten, wie ja in den letzten Tagen auch in den Massenmedien zu lesen war. Geheime Dokumente zeigen auf, dass 265 von 482 durch Drohnen Getötete keine Al-Kaida Mitglieder waren, sondern als “Unbekannte” bewertet wurden.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Drohnenkrieg+Die+Haelfte+aller+Toten+sind+Zivilisten+/589412/detail.html

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Gruß an die Knopfdrückerknopfdrücker

Der Honigmann

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Wie Aluminium Nervenzellen in den Tod treibt

Im Gehirn von Alzheimer-Patienten haben Mediziner erhöhte Konzentration von Aluminium entdeckt. Gesundheitsrisiken durch das Leichtmetall sind überschaubar. Trotzdem ist in der Küche Vorsicht geboten. Von

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Foto: Getty Images Bei der Alzheimerkrankheit sterben die Nervenzellen der Großhirnrinde ab. Im Vergleich des Gehirns eines Alzheimer-Patienten (links) mit dem eines gesunden Menschen (rechts) sieht man deutlich den Verlust der Hirnsubstanz durch die Krankheit.

Die Wissenschaft gleicht manchmal einem Krimi. Werden neue Hinweise gefunden, dann kann auch hier ein bereits freigesprochener Verdächtiger Jahrzehnte später wieder in den Fokus der Ermittler rücken. So stuften die meisten Wissenschaftler das Leichtmetall Aluminium lange Zeit als harmlos ein.

Dabei galt es in den 70er- und 80er-Jahren als Schwerverbrecher. Man glaubte, es könne an der Entstehung der Alzheimer-Erkrankung beteiligt sein. Damit könnte es etwa 200.000 Deutsche auf dem Gewissen haben – und das jedes Jahr.

Nachdem zahlreiche Untersuchungen die Schuld des Aluminiums aber nicht beweisen konnten, wurde es in den 90er-Jahren erst einmal freigesprochen. Sorglos durfte es weiter zur Aufbereitung von Trinkwasser, im Haushalt und natürlich in der Verkehrstechnik genutzt werden.

Doch nun könnte der Fall noch einmal ganz von vorn aufgerollt werden. Italienische Wissenschaftler von der Katholischen Universität in Rom haben einen neuen Zusammenhang zwischen Alzheimer und Aluminium entdeckt. Die Arbeitsgruppe um Pasquale de Sole hat sich ein Speichereiweiß des menschlichen Körpers vorgeknöpft, das vor allem Eisen speichert, aber ebenso mit anderen Metallen verknüpft sein kann.

Die Ergebnisse sind nun in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Clinical Biochemistry“ zu lesen – und könnten die Alzheimerforschung wieder einmal in eine völlig neue Richtung lenken.

Eisenspeicher steckt voller Aluminium

Die römischen Wissenschaftler stellten nämlich etwas Erstaunliches fest: Das sogenannte Ferritin trägt beim Alzheimer-Patienten gleich siebenmal so viel Aluminium wie beim Gesunden. Diese Beobachtung passt nur allzu gut zu den Vermutungen, die eigentlich bereits ad acta lagen: Wenn das Sterben der Nervenzellen bei der Alzheimer-Erkrankung durch Aluminium verursacht würde, dann wäre es nur folgerichtig, dass Alzheimer-Patienten mehr durch das Leichtmetall belastet sind, als es bei gesunden Vergleichspersonen der Fall ist.

Deshalb sind die Ergebnisse von großem wissenschaftlichen Interesse, selbst wenn das Aluminium am Ende wieder freigesprochen werden sollte. „Man muss die neuen Erkenntnisse ernst nehmen, auch wenn derzeit noch keine definitive Aussage zur Gefährlichkeit von Aluminium getroffen werden kann“, sagt Alzheimer-Experte Konrad Beyreuther, Direktor des Netzwerks Altersforschung an der Universität in Heidelberg.

Dass sich die Wissenschaftler aus Italien nun gerade das Ferritin zur Untermauerung der Aluminium-Hypothese herausgesucht haben, ist schon für sich genommen interessant. Denn eigentlich ist der Proteinkomplex aus einem anderen Kontext bekannt. Wer ab und an mit einer Blutarmut kämpft, hat das Wort „Ferritin“ wahrscheinlich schon einmal auf seinem Laborzettel gelesen: Es ist der Eisenspeicher des Körpers.

Wo Eisen bindet, binden auch andere Metalle

In Zeiten, in denen zu wenig Eisen mit der Nahrung aufgenommen wird oder zu viel, beispielsweise durch einen starken Blutverlust, verloren gegangen ist, wird hier Eisen wieder frei. Ohne das Spurenelement läuft im Körper allerdings nichts: Es wird vor allem bei der Bildung neuer Blutzellen und beim Aufbau von Muskulatur benötigt. Mit einem gut gefüllten Eisenspeicher soll das immer möglich sein, auch wenn die Umstände einmal widrig sind.

Was aber, wenn das Ferritin noch Aufgaben besitzt, die über die Speicherung von Eisen weit hinausgehen? Denn der Proteinkomplex kann eben nicht nur Eisen, sondern auch andere Metalle binden, wie etwa Aluminium. So schließt Wissenschaftler Sole aus den Ergebnissen, dass das Ferritin nicht nur Eisen speichert, sondern darüber hinaus den Konzentrationsspiegel anderer Metalle reguliert – indem es sie einfach an sich bindet.

Denn so lebenswichtig Spurenelemente sind, so schädlich können sie auch sein. Wird der Körper mit Eisen, Kupfer oder Aluminium überladen, dann hat das schwere gesundheitliche Konsequenzen. Der Überschuss an Metall-Ionen zerstört lebenswichtige Organe. Auch das Gehirn.

Dazu muss das Aluminium natürlich erst einmal dahingelangen. Und auch hier spielt Ferritin eine Rolle. Das Molekül kann die Bluthirnschranke überwinden und so Eisen – aber auch Aluminium – direkt ins Gehirn transportieren. Wie viel Aluminium mit jedem einzelnen Ferritinmolekül ins Gehirn gelangt, wäre dann plötzlich sehr entscheidend.

Überladung mit Metallionen lässt Zellen sterben

Denn die Menge an zugelieferten Aluminium könnte direkt über das Ausmaß der Eiweißablagerungen bestimmen, die typisch für Alzheimer-Patienten sind, und damit über den Untergang von Nervenzellen. Diesen schädlichen Mechanismus kennt man bereits von der Überladung mit anderen Metall-Ionen. „Bekannt ist, dass eine Nervenzelle umso mehr Eiweiß ablagert, je mehr Eisen sie enthält. Denkbar wäre, dass Aluminium eine ähnliche Wirkung hat“, sagt Beyreuther.

Wäre dem so, würde das den drastische Zelluntergang bei den Alzheimer-Patienten aus der italienischen Studie erklären. Deren Ferritinmoleküle trugen fast doppelt so viel Aluminium mit sich herum wie Eisen – durchschnittlich 62 Prozent. Dabei sollte es eigentlich umgekehrt sein. Im Ferritinmolekül der gesunden Kontrollgruppe dominierte das Eisen. Die Forscher stellten hier einen Eisengehalt von bis zu 75 Prozent fest.

Stellt sich die Frage, auf welchem Weg das zusätzliche Aluminium zum Ferritin gelangt – oder in unseren Körper überhaupt. Zumindest äußerlich werden wir heutzutage mit Aluminium geradezu überladen. Sorglos fahren wir auf schicken Super-leicht-Rädern durch die Stadt, schmieren Deodorants und Sonnencreme mit Aluminium-Zusätzen auf die Haut und bereiten Essen in Alu-Töpfen zu. Immerhin: Hier ist es uns sehr wohl bewusst, dass wir mit Aluminium hantieren. Doch nicht immer ist der Zusatz von Aluminium so offensichtlich.

Aluminium im Trinkwasser

Relativ gut versteckt, kann Aluminium auch im Trinkwasser vorkommen. Ob dies dadurch das Risiko für Alzheimer steigt, wurde in den vergangenen Jahren heftig diskutiert. Bemerkenswert ist zum Beispiel eine große Langzeitstudie aus Frankreich, bei der knapp 2000 ältere Menschen über einen Zeitraum von 15 Jahren beobachtet worden sind.

Virginie Rondeau vom Institut National de la Sante et de la Recherche Medicale in Bordeaux und ihr Team hatten dabei einen Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Aluminium und dem Demenzrisiko gefunden. Studienteilnehmer, deren Trinkwasser viel Aluminium enthielt, hatten dabei ein mehr als zweifach erhöhtes Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Schon 0,1 Milligramm Aluminium täglich gingen mit einem stärkeren kognitiven Abbau einher.

Trotzdem darf Aluminium weiter genutzt und konsumiert werden, ob nun bewusst oder unbewusst. Nicht aus Nachlässigkeit und schon gar nicht aus Unwillen, sondern einfach, weil sich die Studienergebnisse durch Folgestudien nicht eindeutig bestätigen ließen. Ein erhöhtes Alzheimer-Risiko konnte weder bei einer geografisch bedingten Aluminiumbelastung nachgewiesen werden noch bei starker beruflicher Exposition.

Die gültige Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) in Berlin, die aus dem Jahr 2007 stammt, kommt deshalb zu dem Schluss, dass weder von Folien, Töpfen oder Deorollern eine Gefahr ausgeht.

Keine Alufolie um Saures und Salziges

Man sollte in den Töpfen und Folien allerdings weder Rhabarbarkompott noch Salzgurken lagern. Denn Saures und Salziges zerstören die dünne Schicht Aluminiumoxid, die sich natürlicherweise bei Kontakt mit Sauerstoff bildet. Sie verhindert, dass Aluminium vom Topf auf Kompott und Gurken übertragen wird. Bekommt diese Schicht Risse, kann das Leichtmetall in die Speisen übergehen. Das BfR empfiehlt deshalb, trotz strittiger Studienergebnisse, Alu-Geschirr und -Folie nicht zu lange mit stark sauren und stark salzhaltigen Lebensmitteln in Kontakt zu bringen.

Doch genügen diese wenigen Vorsichtsmaßnahmen auch nach den neusten Erkenntnissen noch? Wahrscheinlich ja, sagt Roland Brandt, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Alzheimer Forschung Initiative in Düsseldorf und Neurobiologe an der Universität in Osnabrück. Ein hoher Konsum von Aluminium über das Trinkwasser könnte zwar, legt man die Daten aus Italien zugrunde, ein Risikofaktor für die Alzheimer-Erkrankung sein.

Allerdings steht der wohl hinter anderen Risikofaktoren wie schlechten Ernährungsgewohnheiten, übermäßigem Alkoholkonsum, geringer geistiger Aktivität und Bewegungsmangel deutlich zurück. Zudem sei längst nicht geklärt, wie Aluminium und Alzheimer überhaupt zusammenhängen. „Die Studie ist sehr interessant, da sie eine Assoziation zwischen erhöhter Aluminiumbeladung eines Speicher- und Transportproteins und der Alzheimer-Erkrankung nachweist. Ob beide Parameter aber auch kausal zusammenhängen, kann sie nicht zeigen“, sagt er. Mehr Aluminium im von Alzheimer geschädigten Gehirn muss noch lang nicht heißen, dass dieses auch für das Sterben der Hirnzellen verantwortlich ist.

Viele Ursachen – eine Krankheit?

Ähnlich sieht das Beyreuther. Was tatsächlich hinter den neuen Ergebnissen steckt, das könnten nur weitere ausgedehnte Studien zeigen. „Alzheimer kann wahrscheinlich unterschiedliche Ursachen haben. Sollte eine Überladung mit Aluminium eine davon sein, dann könnten bestimmte Risikopersonen zukünftig vielleicht therapiert werden, noch bevor die Krankheit bei ihnen ausbricht. Möglicherweise könnten bestimmte Medikamente, die derzeit bei einer Überladung mit Eisen eingesetzt werden, hier ebenso wirksam sein“, sagt Beyreuther.

Die neue Studie aus Italien könnte also nicht nur einen Übeltäter – von wahrscheinlich vielen – beim Alzheimergeschehen entlarven. „Die Forschungsmethoden haben sich in den letzten Jahren erheblich verbessert. So ist es möglich, dass wir heute einen Zusammenhang finden können, der mit den alten Mitteln bisher nicht nachweisbar war. Unter diesem Aspekt lohnt es sich, den Fall aktuell noch einmal ganz neu aufzurollen“, sagt Beyreuther. Dabei könnten Forscher neue Möglichkeiten finden, um Alzheimer zu bekämpfen. Bis Mediziner solche neuen Waffen aber nutzen können, müssen noch einige Beweise gesammelt werden. Der Fall „Alzheimer“ ist noch längst nicht abgeschlossen

Quelle: http://www.welt.de/gesundheit/article114269537/Wie-Aluminium-Nervenzellen-in-den-Tod-treibt.html

Hier ein Video zu dem Thema:

Quelle: https://www.youtube.com/user/DBildung?feature=watch

….danke an TA KI

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Gruß an die ALL-chemisten

der Honigmann

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….nur zur Information, daß sich auch andere Menschen Gedanken um ihr Handeln machen und dieses „Spiel“ nicht mehr mitmachen wollen.

Seht dieses Video:

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Gruß

Der Honigmann

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Es ist schon spät in der Nacht am 24. Juni 2009, als eine Einheit der Task Force 373 zu einer ihrer Missionen ausrückt. Ziel: das Objekt mit dem Codenamen „Millersville“. Ein kleines Gehöft irgendwo nahe der pakistanischen Grenze in Ostafghanistan. Dort wird Taliban-Kommandeur Amir Jan Mutaki vermutet. Einem als geheim klassifizierten US-Militärdokument zufolge hat er bei Überfällen auf Konvois der internationalen Schutztruppe ISAF auf dem Highway 1 mitgemacht.

Dafür wird Mutaki in dieser Nacht sterben.

Als die TF 373 mit Hubschrauber und Bodentrupp an ihrem Zielobjekt angekommen sind, geht alles ganz schnell. Noch aus dem Helikopter werden sechs Männer niedergemäht, die in einem geheimen US-Militärreport als Feinde bezeichnet werden. Die Soldaten stürmen das Gehöft. Sie finden zwei Männer, drei Frauen und sechs Kinder. Eines wird von einem Kampfhund der US-Soldaten gebissen.

Über 90.000 Dokumente über den Afghanistan-Krieg sind an die Öffentlichkeit gelangt (Foto: Reuters)

Bombenmaterial, Panzergranaten und Gewehre werden sichergestellt. Der Zugriff scheint ein Erfolg. Nur ob die Jäger ihren Feind getroffen haben, ist noch nicht klar. Erst später finden die Männer der TF 373 heraus, dass einer der aus der Luft getöteten Männer Amir Jan Mutaki war.

Das Ziel der tödlichen Mission ist erfüllt.

Beschreibungen wie diese finden sich in den exakt 91.731 Dokumenten, die in den Besitz der Enthüllungsplattform WikiLeaks gekommen sind – und die den Krieg in Afghanistan so nah und authentisch wie nie zuvor beschreiben. Der „Spiegel“, der Londoner „Guardian“ und die „New York Times“ haben das Material aus den Jahren 2004 bis 2009 gründlich geprüft und mit unabhängigen Berichten verglichen. Alle drei Medien sind übereinstimmend zu dem Ergebnis gekommen, dass die Zehntausenden Meldungen aus dem laufenden Gefecht authentisch sind und ein ungefiltertes Bild des Krieges bieten – aus Sicht der Soldaten, die ihn kämpfen.

Im Fall der TF 373 allerdings schaffen die Dokumente noch viel mehr. Ihre Existenz hält die US-Armee seit Jahren streng geheim – nun gibt es erstmals einen tiefen Einblick in die Aktivitäten des Jägerkommandos der US-Armee, das abseits des ISAF-Mandats in Afghanistan agiert. Die Einsätze der TF 373 werden auf Hunderten Seiten des Materials erwähnt oder beschrieben. Diese Informationen sind mit das Brisanteste, was die nun öffentlich verfügbaren Armeeberichte enthalten. Sie leuchten den härtesten, äußerst umstrittenen Teil des Krieges aus: die geheime Jagd auf die Top-Taliban, die Führer der Feinde.

Tot oder lebendig, ohne Richter, ohne Beweise, ohne Urteil

Sonderkommandos sollen in Afghanistan Aufständische im Wildwest-Stil „ausschalten“, wie es im Militärjargon heißt. Tot oder lebendig, je nachdem. Ohne Richter, ohne Beweise, ohne Urteil. Die Einsätze werden seit Jahren streng geheim gehalten, selbst vor den normalen Truppen werden die Einheiten weitgehend abgeschirmt – und nun sind Aktivitäten unter anderem der TF 373 in offiziellen Armeemeldungen nachzulesen.

Sogar Rückschlüsse auf die bis heute streng geheime Feindesliste der Koalitionstruppen sind möglich, die von Militärs nüchtern „Joint Prioritized Effects List“ (JPEL) genannt wird. Sie ist eine Aufzählung von Taliban, Drogenbaronen, Bombenbauern und Al-Kaida-Mitgliedern, geordnet nach Vorgangsnummern und Prioritätsstufen. Den Jägern wird fallweise die Option gelassen, die Person festzunehmen oder zu töten.

Nirgendwo in den Dokumenten ist die Liste vollständig abgedruckt – doch aus Tausenden Berichten lassen sich insgesamt 84 Meldungen über JPEL-Aktionen filtern. Wie viele JPEL-Ziele es in Afghanistan gibt, lässt sich nicht ablesen. Aber allein die vierstelligen Vorgangsnummern legen nahe, dass es eine große Zahl ist.

Wo Töten zur Routine wird

Kombiniert man die neuen Dokumente mit bisherigen Informationen über die Spezialkräfte, ergibt sich ein feingliedriges Bild der Arbeit der TF 373 – und der Umstände ihrer Kommandoeinsätze.

Die Mitglieder der TF 373 tragen keine Namen an den Uniformen. Sie sind eine Truppe von Elitesoldaten verschiedener Teilstreitkräfte, darunter Navy Seals und Delta Forces. Ihre Aufträge erhalten sie direkt aus dem Pentagon. Ihre Nachtlager sind stets von jenen anderer Soldaten getrennt. Wenn sie ausrücken, erfahren die normalen Befehlsstände der Isaf nichts über ihren Auftrag. Sie bekommen nur mit, dass Operationsgebiete als sogenannte Black Boxes gesperrt werden – damit normale Soldaten die Elitekrieger nicht stören oder ihnen gar in die Schusslinie fahren oder fliegen. Ansonsten wird über die Einsätze nicht geredet.

Oft gelingt es den Spezialkräften, ihre Gegner lebend zu erwischen. In den Unterlagen finden sich Dutzende Einträge von Gefangenenüberstellungen in das berüchtigte Terroristengefängnis von Bagram nördlich von Kabul. Zuweilen kommen die Kämpfer mehrfach am Tag mit ihren Häftlingen und übergeben sie.

Schon der Ton in den nun enthüllten Dokumenten macht allerdings klar, dass auch das Töten Routine ist für die TF 373. Gerade mal vier Zeilen braucht der Autor einer knappen Meldung vom 2. Weihnachtstag 2008. Bei einer Aktion gegen das „Object Midway“ habe man mehrere Gehöfte „gereinigt“ und Bombenmaterial gefunden. Nur in der Funktionszeile danach wird kurz erwähnt, dass die Krieger insgesamt elf angebliche Aufständische getötet und einen afghanischen Zivilisten verletzt haben. Eine Begründung wird in der Meldung gar nicht genannt.

Fehlschläge sollen verschwiegen werden

Bevorzugt jagt die TF 373 „High Value Targets“ („hochwertige Ziele“), unter anderem Top-Kommandeure der Taliban und Sprengstoffexperten von Al-Kaida. Dazu gehören Feinde, die niemand lebend fangen möchte.

Dass es im Afghanistan-Krieg gezielte Tötungen gibt, gilt unter Experten als Tatsache. Weder die US-Armee noch die ISAF-Truppen wollen darüber reden – nun kann jeder im Internet nachlesen, was Sondereinheiten wie die TF 373 in Afghanistan Nacht für Nacht anrichten.

Die Dokumente machen auch klar, warum die Einsätze so viel Wut in der afghanischen Bevölkerung auslösen. So findet sich in einer brisanten Meldung vom 17. Juni 2007 gleich im zweiten Satz die Mahnung, diese TF-373-Operation müsse „geheimgehalten“ werden. Details dürften keinesfalls an andere Isaf-Streitkräfte weitergegeben werden. Die Soldaten des Sonderkommandos scheinen sich an diesem Tag einen verhängnisvollen Fehlschlag geleistet zu haben.

Ziel war es offenbar, den prominenten Al-Kaida-Funktionär Abu Laith al-Libi zu töten. Dazu hatte die Einheit seit Tagen eine Koranschule beobachtet, in der er und mehrere Getreue vermutet wurden. Schließlich feuerte die TF 373 fünf Geschosse von einem mobilen Raketenwerfer ab. Sie trafen die Falschen. Statt des Top-Terroristen fanden Soldaten sechs tote Kinder in den Trümmern der Koranschule. Ein weiteres schwer verletztes konnte nicht gerettet werden, obwohl ein Sanitäter sich 20 Minuten lang darum bemühte.

Fehlschläge der Sonderkommandos sollen möglichst nicht ans Licht kommen – doch ein solch dramatischer Zwischenfall lässt sich kaum verheimlichen. Schon einen Tag später musste sich die US-Armee öffentlich entschuldigen.

Guttenbergs Sprecher weist Vorwürfe zurück

Die TF 373 ist zwar eine US-Einheit, doch dürften die Enthüllungen über die Kommandoaktionen auch die deutsche Regierung in Verlegenheit bringen. Schon seit Sommer 2009 sind rund 300 Mann der TF 373 auf dem Gelände des deutschen Feldlagers Camp Marmal in Masar-i-Scharif stationiert. Strategisch günstig und abgeschirmt haben sich die Jäger direkt am Flugfeld positioniert.

Sie operieren von dort aus im Regionalkommando Nord, das unter deutscher Führung steht. Die Stationierung war von Beginn an heikel und ist unter Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) bis heute ein Nichtthema. Einzig bei einem Truppenbesuch im November 2009 sagte er vage, die Deutschen seien für „jede Hilfe der US-Armee dankbar“. Zuvor hatten Elitekämpfer fünf Tage lang den Taliban-Hort Gul Tepa nordwestlich von Kunduz unter Beschuss genommen. Rund 130 Menschen kamen ums Leben, laut US-Armee alles Aufständische. Die Bundeswehr hatte sich geweigert, bei dem Einsatz mitzumachen – die von einem US-Major vorgestellten Pläne sahen nach einem gezielten Vernichtungsschlag gegen die Taliban aus.

Auch jetzt, nach der Veröffentlichung der Dokumente, wiegelt Guttenberg erst mal ab. Er sprach sich auf Phoenix erneut für einen offeneren Umgang mit dem Afghanistan-Einsatz aus und beklagte, dass Realitäten „weich gezeichnet“ worden seien. Sein Sprecher Christian Dienst wurde konkreter. Aus den Dokumenten ergebe sich bisher „nichts Neues“, sagte er. Sie würden aber daraufhin geprüft, „ob unsere Sicherheitsinteressen beeinträchtigt sein könnten“. Die „Diktion“ vom gezielten Töten wies er „aufs Schärfste“ zurück: „Auf dieser Liste befinden sich die Aufständischen, die es festzusetzen gilt.“ Wohlgemerkt: festzusetzen.

„Mein Eindruck ist, dass die Bundesregierung nur begrenzten Einblick hat“

Die deutsche Opposition dagegen fordert von der Regierung umgehend Aufklärung. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte „Spiegel Online“: „Die geheimen US-Dokumente über den Afghanistan-Einsatz bringen die vielen offenen Fragen zu Tage, die die Bundesregierung über den Einsatz am Hindukusch unbeantwortet lässt.“ So sei angesichts der US-Paralleleinsätze in Nordafghanistan nach wie vor unklar, „ob deutsche Spezialkräfte an den ‚Capture or Kill‘-Operationen der US-Spezialkräfte (‚Festnahme oder Töten‘, d.Red.) beteiligt sind oder nicht“. Grünen-Verteidigungspolitiker Omid Nouripour: „Es ist nach der Lektüre der US-Dokumente aus unserer Sicht verstörend, wie wenig die Bundesregierung das Parlament über die Aktivitäten von amerikanischen Spezialkräften im deutschen Gebiet unterrichtet hat.“ Man fordere von der Bundesregierung „umgehende Aufklärung, was sie über die Aktionen weiß. Wir werden mit aller Kraft aus Antworten drängen“.

http://nachrichten.t-online.de/task-force-373-die-dreckigste-seite-des-krieges/id_42374380/index

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Gruß

Der Honigmann

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Amazon River Dolphins Being Slaughtered for Bait

http://www.aolnews.com/science/article/amazon-river-pink-dolphins-being-slaughtered-for-bait/19549807?icid=main

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Die Flussdelfine des Amazonas sind akut bedroht. Die Tiere sterben in Scharen – harpuniert von Fischern, die das Fleisch als Köder nutzen. Experten warnen: Wird das Schlachten nicht gestoppt, droht der Spezies das Ende.

Tragödien lassen sich zuweilen in abstrakte, kalte Zahlen fassen: Die Erklärung für das rapide Sterben des Amazonasdelfins Inia geoffrensis ist so ein Fall. Die größte der drei bekannten Arten echter Flussdelfine erreicht eine Länge von zweieinhalb Meter und ein Gewicht von bis zu 180 Kilogramm.

Er ist auch deshalb schwer, weil sein Fleisch fett ist, und auch das ist Teil des Problems: Calophysus macropterus, ein rund 45 Zentimeter langer Wels, liebt fettes Fleisch. Und Konsumenten in Kolumbien lieben Calophysus macropterus, dort Piracatinga genannt. In den vergangenen drei Jahren hat sich der Export von Piracatinga von Brasilien nach Kolumbien verdreifacht.

Und weil der schmackhafte Wels Fischern rund 50 Cent pro Kilogramm einbringt, bedienen diese die steigende Nachfrage nur allzu gern, zumal die Beute leicht zu fangen ist mit dem Fleisch der Flussdelfine.

Ein getöteter Delfin bedeutet für die Fischer Köderfleisch, das ausreicht, um 500 Kilogramm Piracatinga zu fangen – und damit innerhalb weniger Nächte das Doppelte eines brasilianischen Mindest-Monatslohns zu verdienen.

Für die Delfine ist das fatal: Der schnelle Profit lockt immer mehr Fischer an den Fluss, die immer mehr der friedlichen Säuger töten. Jagen müssen sie sie zum Teil noch nicht einmal. Die neugierigen Tiere schwimmen mitunter an die Boote heran, von denen aus sie harpuniert werden.

Vier Wildhüter für rund 1,4 Millionen Quadratkilometer

So berichtet es die Wissenschaftlerin Vera da Silva, die Inia geoffrensis im Auftrag des brasilianischen Instituts für Amazonas-Studien erforscht. Das Projekt mit der Beobachtung in einem definierten Flussabschnitt laufe seit 17 Jahren, und seitdem falle die Delfin-Population dort jedes Jahr um rund sieben Prozent. Jüngst habe sich der Verfall sogar noch beschleunigt. Seit rund zehn Jahren sei die Jagd auf Köderfleisch zur Haupttodesart der Flussdelfine geworden.

Das Problem ist auch auf Regierungsebene längst bekannt, nur unternommen wird zu wenig. Gerade einmal fünf Wildhüter seien mit der Aufgabe betraut, die eigentlich längst illegale Jagd auf die Delfine zu unterbinden, erklärt ein Sprecher der brasilianischen Umweltagentur Ibama gegenüber der Nachrichtenagentur AP – für ein Gebiet, das rund 1,4 Millionen Quadratkilometer umfasst. Das entspricht fast der vierfachen Größe Deutschlands.

„Die Prioritäten“, sagt Ibama-Sprecher Andrey Silva, seien eben anders gesetzt, „und im Augenblick konzentriert sich die Regierung auf das Thema der Entwaldung“.

Gesicherte Erkenntnisse darüber, wie es um die Spezies bestellt ist, gibt es über da Silvas Stichproben hinaus nicht. Auf der Roten Liste der bedrohten Arten wird der Flussdelfin aus dem Amazonas unter „Mangelhafte Datenbasis“ geführt. Schätzungen der Naturschutzorganisation WWF ergaben jüngst eine mit über 10.000 Individuen relativ stabile Population. Die brasilianischen Naturschützer würden das wohl anders sehen: Allein auf einem Flussabschnitt, der ein Areal von rund 11.000 Hektar abdeckt, wurden jüngst 1500 tote, ausgeweidete Delfine im Jahr gezählt.

pat/AP

weiter:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,705845,00.html

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Gruß

Der Honigmann

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Es war ein harmloser Auffahrunfall auf der Autobahn A13 bei Paris. Doch daraus entstand eine grauenhafte «Schlächterei».

Ein Mann ist mit seiner Familie bei Paris auf der Autobahn unterwegs. Da passierts: Es kommt zu einem Auffahrunfall mit einem Renault. Doch die Frau am Steuer des Wagens weigert sich, den Schaden – laut Polizei nur einige Kratzer – für die Versicherung aufnehmen zu lassen.

Schlimmer noch: Sie greift zum Telefon und bietet zehn Freunde aus einer nahegelegenen Ortschaft auf. Diese rasen heran – und prügeln auf die Familie ein! Der Mann stirbt an seinen schweren Kopfverletzungen. Vier weitere Mitglieder der Familie werden verletzt. Die Polizei spricht von einer regelrechten «Schlächterei».

Der jüngere Bruder des Opfers erzählt heute dem Radiosender «Europe 1» vom Horror: «Sie haben uns gesagt: Wir werden euch vor eurer Mutter töten.» Der Unfall ereignete sich in der Nacht zum Sonntag bei der Ortschaft Chapet. «Sie wollten nicht verstehen, was passiert ist, sie sind gekommen, um Krieg zu spielen.»

Die Polizei nahm bis heute fünf mutmassliche Beteiligte fest, darunter auch die Fahrerin, die sich gestern Abend selbst stellte. Gegen zwei Männer im Alter von 21 und 22 Jahren wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Über die Nationalität der Banditen machten die offiziellen Stellen keine Angaben. Dennoch darf die Frage gestellt werden, welche “Bevölkerungsgruppen” wohl in kurzer Zeit zehn Freunde zusammenzurufen! http://www.paukenschlag.org/?p=769

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Gruß

Der Honigmann

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Der am 2.Juni 2010 veröffentlichte Bericht der Vereinten Nationen prangert die Vereinigten Staaten von Amerika an, weltweit die Nr.1 bei gezielten Tötungen in der Welt zu sein.

Dieser einsame Spitzenplatz verdanken die USA vor allem dem Einsatz unbemannter Drohnen, den sie “nachdrücklich befürwortet, der aber eine schlecht definierte Lizenz zum Töten ohne Rechenschaftspflicht” sei, hiess es. Es wurde davor gewarnt, dass dieser Einsatz zu einer Erosion der langjährigen internationalen Regeln der Kriegsführung führt.

Der Autor des Berichts, der Jura-Professor Philip Alston von der Universität New York, sagte

“Die Regeln von heute bestimmen das Verhalten vieler Staaten morgen. Die internationale Gemeinschaft muss energischer in ihrer anspruchsvollen Verantwortlichkeit sein.”

Alston, der auch für die UN-Menschenrechtskommission arbeitet, sagte, dass etwa 40 Länder Drohnen-Technologie besitzen und viele von ihnen besitzen die Fähigkeit, Raketen von Drohnen zu starten oder versuchen, diese zu erwerben.

“Ich bin besonders besorgt darüber, dass die Vereinigten Staaten diese Tatsache nicht wahrzunehmen scheinen und zunehmend rund um den Globus für sich in Anspruch nehmen, Individuen als Zielvorgabe zu bestimmen. Diese schlecht definierte Lizenz zum Töten ohne Verantwortung ist nicht der Anspruch, den die Vereinigten Staaten oder andere Staaten haben können, ohne dabei schwere Schäden an den Regelungen für das Recht auf Leben anzurichten und aussergerichtliche Hinrichtungen zu verhindern.”

In den acht Jahren der Präsidentschaft von George W. Bush griffen unbemannte Flugzeuge oder Drohnen 45 mal militante Ziele an. Seit Präsident Barack Obama sein Amt übernahm, sind die Zahlen deutlich gestiegen: im vergangenen Jahr gab allein in Pakistan 53 Drohnenangriffe und in diesem Jahr schon 39, diese Zahlen veröffentlichte der Washingtoner Think Tank für Aussenpolitik New America Foundation.

Die Vereinigten Staaten sind das einzige Land in der Region Pakistan und Afghanistan, von dem bekannt ist, dass es die Fähigkeit hat, Raketen von Drohnen zu starten – die aus der Ferne gesteuert werden – US-Beamten geben normalerweise keine Kommentare zu suspekten Drohnenangriffe.

In dem Bericht wird zwischen durchgeführten Drohnenangriffen, die durch das Pentagon und die von der CIA ins Leben gerufen worden, unterschieden.

Das US-Militär unterliegt einem “relativ öffentlichen Rechenschaftspflichtprozess.” sagte Alston, aber CIA Anschläge, die für den Tod von “vielen Hunderten von Menschen verantwortlich sind, bleiben in Amtsverschwiegenheit gehüllt.”

“Die internationale Gemeinschaft weiss nicht, wann oder wo die CIA entscheidet zu töten; die Kriterien für die Personen, die getötet werden dürfen, festlegt; wie sichergestellt wird, wann Tötungen legal sind und welche Folgemassnahmen es gibt , wenn Zivilisten illegal getötet worden sind.”

sagte Alston.

Alston forderte eine Beendigung der CIA-Drohnenangriffe und argumentierte, dass “Geheimdienste, per definitionem auch weiterhin entschlossen sind, ausser ihrem eigenen Zahlmeister keine Rechenschaft zu liefern und haben keinen Platz in den laufenden Programmen, die die Menschen in anderen Ländern zu töten versuchen.”

Er verurteilte die US-Beamten dafür, dass sie “eine expansive und offenen Auslegung des Rechts auf Selbstverteidigung durchführen”. Die derzeitige Haltung der USA “geht einen langen Weg, das Verbot der Anwendung von Waffengewalt zu zerstören, welches in der UN-Charta festgelegt ist.”

Der Bericht nannte zwei zentrale Fragen: die “übermässig breiten Umstände”, unter denen gezielte Tötungen nicht legal sind und der Mangel an Verantwortlichkeit, wenn sie angewendet werden.

Zu dem Konflikt mit “al-Quaida” und anderen extremistischen Organisationen sagte er

“Aber die Tatsache, dass diese Feinde sich nicht an die Spielregeln halten, bedeutet nicht, dass eine Regierung diese Regeln beiseite schieben oder einseitig neu interpretieren könnte. Die Glaubwürdigkeit einer Regierung, die behauptet, dass sie kämpft, um die Rechtsstaatlichkeit zu wahren, hängt von ihrer Bereitschaft ab, offen zu legen, wie sie das Gesetz interpretiert und anwendet – und die Massnahmen, die ergriffen werden, wenn das Gesetz gebrochen wird.”

CIA-Sprecher George Little kommentierte den Bericht aus seiner Sicht

“Auch ohne zu diskutieren oder bestimmte Massnahmen oder das Programm zu bestätigen – diese Agentur entfaltet Operationen im Rahmen von Gesetz und in der Nähe staatlicher Aufsicht. Die Rechenschaftspflicht ist real, und es wäre für jeden, das anders zu deuten, falsch.”

Ein US-Beamter verteidigte den Einsatz von Drohnenangriffen

Keine Regierung, kein Staat hat das Recht zu töten, weder legitim noch unlegitim. Dieser Bericht geht zwar mit den USA zu Recht hart ins Gericht. Aber die ganz normale Forderung muss heissen: kein Töten, ganz gleich unter welchem Begriff auch immer!

“Die Präzision ist in der Geschichte des menschlichen Konflikts unübertroffen. Niemand kann mit einer besseren Alternative kommen, vorausgesetzt, sie sehen den Wert bei dem Versuch, Mörder wie al-Qaida und die pakistanischen Taliban zu stoppen. Das ist eine Politik der legitimen und rechtmässigen Notwehr, eine absolute Notwendigkeit.”

Legitim oder unlegitim – keine Regierung und kein Staat hat das Recht über das Leben anderer Menschen zu entscheiden, ganz gleich, wie man die Begriffe für das Töten definiert. Der Bericht verurteilt nicht den Kriegseinsatz an sich sondern fordert nur die international einzuhaltenden festgelegten Spielregeln ein.

weiter hier:  http://www.radio-utopie.de/2010/06/03/uno-bericht-usa-weltweit-die-nr-1-bei-lizenz-zum-unlegimitierten-toten/

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Gruß

Der Honigmann

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Monsanto will die Welt beherrschen – Die Gen-Diktatur

Ratten-Gen im Salat,
Motten-Gen im Apfel,
Kuh-Gen in der Soja-Bohne:

Die Gentechnik Konzerne behaupten gerne, sie hätten die Gene unter Kontrolle.

Das Gegenteil ist der Fall:
Das Zusammenspiel der Gene in einer Zelle ist extrem komplex und viele grundlegende Prozesse in einer Zelle sind den Wissenschaftlern heute noch ein Rätsel. Die Wissenschaftler können noch nicht einmal erklären, warm der Reis doppelt so viele Gene hat wie der Mensch.

Bei der Genmanipulation werden meist fremde Gene mit der Gen-Kanone im Schrotschuss-Verfahren in das Erbgut hineingeschossen. Wo genau das neue Gen dann landet ist rein zufällig und kann nicht gesteuert werden. Welche Wechselwirkungen die Manipulation auslösen wird, ist unbekannt. Es werden auch synthetische Gene eingebaut, die es so noch überhaupt nicht in der Natur gibt. Die meisten der genmanipulierten Zellen sind nicht einmal lebensfähig. Die übrigen Zellen zeigen entweder nicht die erwünschten Eigenschaften oder besitzen etliche unerwünschte Nebenwirkungen. Jahrelanges Herumprobieren am Erbgut ist notwendig bis eines Tages zufällig etwas herauskommt, das den Vorstellungen einigermaßen entspricht. Da die Forschung dann bereits Millionen gekostet hat, wird an Risiko-Studien hinterher gespart.

Durch die Genmanipulation entsteht nicht nur eine neue Substanz in der Pflanze sondern ein ganzes Spektrum an neuen Eiweißen. Die Auswirkung dieser bisher völlig unbekannten Proteine auf Mensch und Tier wird von den Gentech Konzernen aber nicht untersucht. BSE ist eine Erkrankung, die durch ein Eiweiß hervorgerufen wird…….

Monsanto kam zu einer Unternehmensberatung und wurde gefragt, wo der Konzern in 20 Jahren stehen soll. Monsantos Antwort: „Wir wollen die weltweite Nahrungsvesorgung kontrollieren“. Quelle: Kirk Azevedo, ehemaliger Monsanto Mitarbeiter.

Bereits 2006 unterhält Monsanto ein riesige Rechtsabteilung, deren alleinige Aufgabe es ist, Bauern zu verklagen, die Lizenzgebühren nicht bezahlen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Bauer wirklich Monsanto Saatgut vom letzten Jahr wieder ausgesäht hat (was nicht erlaubt ist) oder ob sein Feld durch Pollenflug von Nachbarfeldern kontaminiert wurde. (siehe unten: Percy Schmeiser) Heute kaufen viele amerikanische Bauern lieber freiwillig Monsanto Saatgut als das Risiko einzugehen, von dem Giganten verklagt zu werden.
Im Gegenzug müssen die Gen-Bauern unterschreiben, Monsanto nicht zu verklagen, falls das Gensaatgut nicht die gewünschten Resultate erbringt!

Aber es kommt noch besser:
Auf einer Monsanto Fortbildungsveranstaltung fragte ein Biobauer, wer ihm bei Verunreinigung seiner Ernte durch Pollenflug den Schaden ersetzt. Der Monsanto Vertreter antwortete: „In ein paar Jahren werden Biobauern dafür haften, wenn sie mit ihren natürlichen Genen unsere Patentsorten verderben.“ (Quelle: Greenpeace Magazin 1.07 S.69)

Bereits 2006 gibt Monsanto jährlich 10 Millionen Dollar aus, um Bauern zu überwachen, die verdächtigt werden, wissentlich oder unwissentlich Patente zu verletzen: Betroffene sprechen von der „Monsanto Polizei„.
Absurd aber wahr: Selbst wenn die Ernte eines Bauern durch Pollenflug vom benachbarten Genfeld kontaminiert wurde, klagt Monsanto und verlangt Schadensersatz, der mehrere 100.000 Dollar betragen kann. Nicht genug, dass dem Bauer ohne eigene Schuld seine Ernte verunreinigt wurde: Er muß sich auch noch gegen die Anwälte von Monsanto wehren! In der Regel hat er keine Chance: Wenn er noch mit einem blauen Auge davon kommen will, muß er sich vertraulich dazu verpflichten, künftig ausschließlich bei Monsanto einzukaufen.
Die Rechtsabteilung von Monsanto ist sehr lukrativ: Der Konzern hat nach eigenen Angaben in den letzten Jahren durch außergerichtliche Vergleiche Millionen kassiert.

Verklagen, was das Zeug hält
Monsanto verklagte den dänischen Importeur Per Dige, der Gensoja aus Argentinien importiert, wegen Patentrechtsverletzungen. In Argentinien wird Gensoja angebaut ohne dass dafür Lizenzgebühren an Monsanto fließen, weil das argentinische Patentrecht die Patentierung von Lebewesen nicht zuläßt. Schließlich kam Monsanto auf die glorreiche Idee, sich die Lizenzgebühren, die Argentinien nicht zahlen will, bei den Importeuren zu holen.

Nebenwirkungen
In Petunien wurde ein Gen aus Maispflanzen eingebaut, das eigentlich ihre Blüten lachsrot färben sollte. Diese Petunien zeigten veränderte Wuchsformen, eine verminderte Fruchtbarkeit und eine veränderte Reaktion bei Schädlingsbefall. Ihre Blüten waren überwiegend weiß.

Dies ist kein Einzelfall :

  • Baumwollpflanzen haben keineren Ernteertrag oder werfen ihre Kapseln vor der Ernte ab,
  • Pappeln blühen zum falschen Zeitpunkt, pestizidresistente Pflanzen verändern ihr Auskreuzungsverhalten,
  • Kartoffeln werden ungewollt größer,
  • Fische mit Frostschutzgenen zeigen beschleunigtes Wachstum,
  • bei Sojabohnen verholzen die Stängel.
  • Blumenkohl löst beim Menschen Allergien aus (siehe unten)
  • Reis der zusätzliches Pro-Vitamin-A produziert, enthält dafür weniger Vitamin-E. (siehe unten)
  • Pflanzen die gegen einen Schädling resistent gemacht wurden, werden dafür öfter krank! (siehe unten)
  • Baumwolle, die gegen einen Schädling resistent gemacht wurde, wird dadurch für andere Schädlinge anfälliger. (siehe unten)
  • genmanipulierte Zuckerrüben schalten das neue Virusresistenzgen einfach ab, wenn es sehr trocken wird. („Trockenstreß“)
  • Die Baumwolle produziert das neue Bt Insektengift in den falschen Pflanzenteilen, so dass es gegen die Raupe (den Fraßfeind) wirkungslos bleibt.
  • Schweine und Kühe, die ausschließlich mit Genmais gefüttert wurden, werden unfruchtbar.
  • Genmais hat einen wesentlich höheren Holzanteil (Lignin) als normaler Mais.

Keine Kontrollen
Während Medikamente 10 Jahre lang geprüft werden müssen, sparen Gentech Konzerne die Kosten für ausgiebige Risikountersuchungen und für Langzeitstudien ein und verkaufen Saatgut, dessen Nebenwirkungen völlig unzureichend oder garnicht überprüft wurden.

Und sollten Untersuchungsergebnisse Sicherheitsrisiken ans Licht gebracht haben, ist es üblich, diese geheim zu halten. (s.u.)

Im Gegensatz zu einem Chemieunfall können sich gentechnisch veränderten Organismen aber vermehren und eine eigene Dynamik entwickeln. Sie können z.B. über Pollenflug verbreitet werden und sich in der Natur etablieren oder sich in verwandte Wildarten auskreuzen.
Pollen von Gras, das für den Einsatz auf Golfplätzen manipuliert wurde, wurden noch in 21 Kilometer Entfernung nachgewiesen!

Studien der Agrarmultis beziehen sich überwiegend auf wirtschaftliche Aspekte wie Ertragssteigerungen.
Die Gefahren für Umwelt, Tier und Mensch werden kaum untersucht.

Fragen wie:
– Sind neue Allergien bei Menschen zu befürchten?
– Welchen Schaden nehmen nützliche Insekten?
– Wie schnell und irreversibel verändert sich das Erbgut benachbarter Pflanzen?
interessieren sie nicht.

Und in den USA gilt ohnehin die Devise: Die Technik ist sicher – jedenfalls so lange, bis irgendwo etwas passiert.

Monsanto betrügt die Zulassungsämter mit gefälschten Studien (siehe unten)

Die Zulassungsverfahren beschränken sich oft sogar nur auf theoretische Plausibilitätsannahmen, wie die Beispiele unten zeigen. Unabhängige Untersuchungen finden nicht statt.

Viele Wissenschaftler, die negative Studien über GenTech Pflanzen veröffentlicht hatten, verloren ihren Job.

Weltweit bieten nur eine Handvoll idealistischer Wissenschaftler der Industrie die Stirn und untersucht -unabhängig von deren Geld- die Auswirkungen transgener Tiere und Pflanzen auf die Umwelt und auf unsere Gesundheit.

Auch Lebensmittel Kontrollen gehören zur Ausnahme. So hat Syngenta jahrelang illegal mehrere hundert Tonnen nicht zugelassenen Mais vertrieben. (s.u.)

Der Bauer in der Abhängigkeit
Ziel der Agro-Chemie Multis ist es, den Landwirt in die Abhängigkeit der Industrie zu treiben…

  • durch Verträge, die es dem Bauern verbieten, von der eigenen Ernte Saatgut für das nächste Jahr zurückzuhalten und ihn damit zwingen, jedes Jahr neues Saatgut zu kaufen.
  • durch „Terminator„-Saatgut, dessen Keime sterilisiert sind, damit sie sich nicht fortpflanzen können. Folge: Die Farmer müssen jedes Jahr neue Saat kaufen.
  • durch „Trailortechnik„: das Saatgut keimt erst nach Aktivierung durch eine zusätzlich zu kaufende Chemikalie.
  • durch Patente, die Konzerne nutzen, um unschuldige Bauern zu verklagen. (siehe unten: Percy Schmeiser)


Vertuschungs-Skandal in den USA

Monsanto plaziert immer wieder seine Mitarbeiter an den Schalthebeln der Macht wie z.B. im FDA, der US-Lebensmittel Zulassungsbehörde. In den 90’er Jahren ging es dort um die Grundsatzfrage, ob genmanipulierte Organismen überhaupt für Nahrungsmittel zugelassen werden sollten. Mehrere Prüfer des FDA äußerten große Bedenken. Ihre Untersuchungen wurden jedoch zurückgehalten von Michael Taylor, den Monsanto in das FDA eingeschleust hatte. Die Gentechnik bekam grünes Licht.

Bestechung
Monsanto, der Weltmarktführer für gentechnisch verändertes Saatgut, bestach in Indonesien einen Mitarbeiter der Regierung, um dort ein „günstiges Klima“ für Gentech-Pflanzen zu schaffen. Monsanto versuchte 2002, in Indonesien eine Anbaugenehmigung für seine mit einer Insektenresistenz ausgestatteten Baumwollpflanzen zu bekommen. Bauernorganisationen versuchten jedoch, die Genehmigung zu verhindern. Mit dem Bestechungsgeld sollten die Auflagen für eine Umweltprüfung reduziert werden.

Wegen Verstoßes gegen die US-Antikorruptionsgesetze musste Monsanto 1,5 Millionen Dollar Strafgeld zahlen.

Zensur durch Bundesministerium
August 2006: Der Bio-Einkaufsführer von der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin (Auflage 700.000) wollte eine Anzeige von Save our Seeds abdrucken, in der darüber informiert werden sollte, dass die Saatgutindustrie die Grenzwerte für gentechnische Verunreinigungen im Saatgut (auch in Bio-Saatgut) auf über 0,3% erhöhen will. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) finanziert diese Broschüre mit und legte Einspruch ein: Entweder die Anzeige werde ersatzlos gestrichen, oder die Informationsbroschüre könne nicht in Druck gehen. Eine öffentliche Diskussion zu diesem Thema soll offenbar unterbunden werden. Dabei ist die Gentechnikfreiheit gerade für Bio-Produkte elementar wichtig.
Ist Herrn Seehofer so viel vorauseilender Gehorsam gegenüber Monsanto, Bayer und BASF nicht peinlich?
Befangene Zulassungsbehörden in der EU
Immer wieder werden Gen-Pflanzen ohne zureichende Prüfung zugelassen. Im März 2005 deckt die ARD einen Skandal auf:
Professor Hans-Jörg Buhk, dem auch die „Zulassungsstelle Gentechnik“ untersteht und sein Stellvertreter Detlef Bartsch traten 2002 in einem Werbefilm für Genmais auf. Buhk beteiligte sich zudem im Jahr 2004 an der Organisation einer Großveranstaltung der deutschen Gentech-Firma Phytowelt GmbH.

Mangelhafte Vorschriften in der EU
Der australische Wissenschaftler Thomas Higgins hatte in Canberra Bohnen-Gene auf Erbsen übertragen um sie gegen einen Käfer resistent zu machen. Er verfütterte die Erbsen an Mäuse um seine Kreation zu testen. Als viele Tiere an Lungenentzündung starben brach er das Projekt ab. In Europa wären die Erbsen ohne solche langfristigen Fütterungsversuche auf den Markt gekommen, denn dem EU Gesetz genügt eine Testphase von 28 Tagen!

Schon heute bedecken gentechnisch veränderte Pflanzen weltweit über 50 Milliarden Hektar Land. Allein in den USA trägt ein Drittel des Maisanbaus das Label „GM“, genetically modified.

GM-Baumwolle wächst in den USA auf 73%, Soja auf 81% der Anbaufläche (2003) – und der US Konzern Monsanto hält daran den Löwenanteil. Für über 5 Milliarden Dollar kaufte der Konzern in den vergangenen Jahren Forschungs­kapazitäten und Saatgutfirmen ein, vor allem die Marktführer bei Mais, Soja und Baumwolle. Zugleich meldete er Patente auf seine Neuzüchtungen an.

Der Kauf solchen Saatgutes wird für den Bauern zum Samen-Leasing. Die Gene sieht Monsanto als eigene „Software“, als geistiges Eigentum an.
Die Geschichte des Gift-Konzerns Monsanto ist schmutzig: Jahrezehntelang leugnete er die Gefahren von PCB, Dioxin und Agent Orange. Dieses Entlaubungsgift wurde im Vietnamkrieg eingesetzt, was zur Folge hat, dass noch heute in Vietnam verkrüppelte Kinder geboren werden.

Monsanto, einst eine Chemiefabrik, ist zum weltumspannenden Life-Sciences-Imperium geworden. So verwundert es nicht dass die Gen-Forschung oft darauf abzielt, den Umsatz von Pestiziden und Herbiziden zu steigern.

2002 wurden weltweit Umsätze von 13 Milliarden Dollar mit Saatgut und mehr als das Doppelte – 29 Milliarden Dollar mit mit Pflanzen­schutz­mitteln erzielt.

Monsanto ist dabei, sich eine weltweite Monopolstellung bei Saatgut zu sichern. Monsanto kauft einen Konkurrenten nach dem Anderen auf. Auch illegale Mittel wie Freisetzen von genmanipulierten Pflanzen ohne Genehmigung und Bestechung gehören zum Alltag bei Monsanto. (s.u.)

Monsantos Gen-Sojabohne „Roundup Ready“ ist resistent gegen das passende Unkraut&shyvertil­gungsmittel „Roundup Ultra“, das Monsanto gleich mit verkauft. Roundup tötet alles, was grün ist – außer der manipulierten Soja.

Die Folge: Der Ertrag der Bauern bleibt gleich, aber ihr Verbrauch an Roundup steigt. Das Geschäft mit Roundup wuchs von 5,4 Millionen Liter im Jahr 1994 auf 150 Millionen Liter in 2003.

http://gruppen.greenpeace.de/aachen/gentechnik.html

Derzeit teilen die 6 führenden Agrochemiekonzerne drei Viertel des weltweiten Umsatzes unter sich auf:

Syngenta (Schweiz, Jahresumsatz 6,2 Milliarden $),
Bayer CropScience (Deutschland),
BASF (Deutschland),
DuPont (Frankreich),
Monsanto (USA, Jahresumsatz 4,7 Milliarden $),
Dow Chemical (USA, Jahresumsatz 3 Milliarden $)

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Gruß

Der Honigmann

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Katholische Bischöfe in Trier töten Priscillanus

Auf deutschem Boden fand die erste historisch belegte Ermordung von Andersgläubigen auf Betreiben der Kirche statt. 385 wurden in Trier auf Geheiß katholischer Bischöfe der christliche »Häretiker« (»Abweichler«) Priscillianus und einige seiner Anhänger enthauptet. Die Lehre des Priscillianus bestand in einer Hinwendung zur ursprünglichen Lehre des Jesus von Nazareth, von der sich die Kirche spätestens seit der Erhebung zur Staatskirche durch Kaiser Konstantin (ca. 313) weit entfernt hatte.

Ausrottung der Markioniten, Paulikianer, Manichäer

Während der gesamten Spätantike und des frühen Mittelalters wurden christliche »Häretiker«-Bewegungen von der Kirche gnadenlos bekämpft und meist ausgerottet – so die Markioniten, Paulikianer, Manichäer, Donatisten, Arianer, Bogumilen. Gleichermaßen wurden die »heidnischen« Kulte der Antike verfolgt, deren Tempel zerstört, ihre Anhänger kriminalisiert, vertrieben oder umgebracht.

»Einfach verbrennen kann man gefährliche Häretiker heute nicht mehr«

(Näheres hierzu: Karlheinz Deschner, »Kriminalgeschichhte des Christentums«, Bd. 1, S. 183 ff. und Bd. 3, S. 559 ff.)

http://www.kirchenopfer.de/dieopfer/antikemittelalter/index.html

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Gruß

Der Honigmann

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Da Psychopathen im Hinblick auf das, was sie tun können oder tun werden, um an die Spitze zu gelangen, keinerlei Beschränkungen kennen, werden unweigerlich alle Hierarchien an ihrer Spitze überwiegend mit Psychopathen besetzt.

Hinter dem scheinbaren Irrsinn der Zeitgeschichte steht der tatsächliche Irrsinn von Psychopathen, welche darum kämpfen, ihre überproportionale Macht zu bewahren, während wir uns wie Schafe verhalten. Psychopathen fehlt ein genetischer Sinn für Reue oder Einfühlungsvermögen, und dieses Defizit lässt sich durch einen Gehirn-Scan (Hirnszintigraphie)nachweisen!

Der folgende Artikel ist weitgehend aus zwei umfangreichen Artikeln extrahiert:
Twilight of the Psychopaths
The Trick of the Psychopath’s Trade: Make Us Believe that Evil Comes from Others
Beide Artikel sind empfehlenswert. Beide Artikel beziehen sich auf das Buch Political Ponerology: A science on the nature of evil adjusted for political purposes von Andrzej Lobaczewski. Cattoris Artikel ist länger und enthält ein Interview mit den Herausgebern des Buches Laura Knight-Jadczyk und Henry See.

Ich mache mir die Mühe, diese Information weiterzugeben, weil sie mir endlich eine plausible Antwort zu einer lange unbeantworteten Frage gibt:

Warum gibt es, egal wie viel intelligenter und guter Wille in der Welt existiert, so viel Krieg, Leid und Ungerechtigkeit? Es scheint keine Rolle zu spielen, welchen kreativen Plan, welche Ideologie, Religion oder Philosophie sich große Köpfe einfallen lassen, nichts scheint unser Los zu verbessern. Seit Anbruch der Zivilisation wiederholt sich dieses Muster wieder und wieder. Die Antwort lautet, dass die Zivilisation, so wie wir sie kennen, weitgehend das Werk von Psychopathen ist.

Sämtliche Zivilisationen, unsere eigene eingeschlossen, sind auf Sklaverei und Massenmord aufgebaut. Psychopathen haben eine überproportionale Rolle in der Entwicklung der Zivilisation gespielt, weil sie mit Lügen, Töten, Betrügen, Stehlen, Quälen, Manipulieren fest verbunden sind und anderen Menschen im Allgemeinen großes Leid zufügen ohne jegliche Reue zu fühlen. So können sie sich ihr eigenes Gefühl der Sicherheit durch Herrschaft verschaffen.

Der Erfinder der Zivilisation, der erste Stammeshäuptling, welcher eine Armee von gesteuerten Massenmördern mit Erfolg einer Gehirnwäsche unterzogen hat war ziemlich sicher ein genetischer Psychopath. Seit dieser folgenschweren Entdeckung, dass andere Menschen bereit sind, sich zu unterwerfen, genossen Psychopathen im Kampf um die Macht innerhalb von Hierarchien insbesondere Militärhierarchien in der Zivilisation einen bedeutenden Vorteil gegenüber Nicht-Psychopathen.

Hinter dem scheinbaren Irrsinn der Zeitgeschichte steht der tatsächliche Irrsinn von Psychopathen, welche darum kämpfen, ihre überproportionale Macht zu bewahren. Und während ihre Macht immer stärker bedroht wird, bemühen sich die Psychopathen umso verzweifelter. Wir sind Zeugen der Vergötterung der Überwelt der sich überschneidenden kriminellen Syndikate, die über der gewöhnlichen Gesellschaft und dem Gesetz lauern, gerade so wie die Unterwelt von unten lauert.

Während der letzten fünfzig Jahre haben Psychopathen nahezu die Gesamtkontrolle über alle Regierungszweige erlangt.

Wenn Sie sorgfältige Beobachtungen anstellen, können Sie feststellen, dass, egal, wie illegal es ist, was ein moderner Politiker tut, ihn niemand wirklich zur Rede stellen wird. All die so genannten Skandale, von denen jeder einzelne eine authentische Regierung abgesetzt hätte, sind bloß Farcen, die für die Öffentlichkeit aufgeführt werden, um diese abzulenken, um sie glauben zu machen, dass die Demokratie noch immer funktioniere.

Einer der Hauptfaktoren bei der Frage, wie eine Gesellschaft von einer Gruppe pathologisch Abweichender übernommen werden kann, ist, dass die einzige Beschränkung des Psychopathen in der Teilnahme von empfänglichen Einzelnen innerhalb dieser Gesellschaft liegt. Für die aktivsten Abweichenden gibt Lobaczewski eine Durchschnittszahl von etwa 6% einer bestimmten Bevölkerungszahl an. (1% essenzielle Psychopathen und bis zu 5% anderer Psychopathien und Charakteropathien.) Der essenzielle Psychopath befindet sich in der Mitte des Netzes. Die anderen formen den ersten Rang im Kontrollsystem des Psychopathen.

Der nächste Rang eines solchen Systems besteht aus Individuen, die normal geboren wurden, aber entweder bereits verformt sind, weil sie durch familiäre oder soziale Einflüsse über einen langen Zeitraum psychopathischem Material ausgesetzt waren, oder weil sie durch psychische Schwäche beschlossen haben, für ihre eigenen selbstsüchtigen Ziele den Anforderungen für Psychopathie gerecht zu werden.

Laut Lobaczewski liegt diese Gruppe unter normalen Bedingungen zahlenmäßig bei etwa 12% einer bestimmten Bevölkerungszahl. Also sind etwa 18% jeder vorgegebenen Bevölkerung aktiv an der Schöpfung und Einführung einer Pathokratie beteiligt. Die 6%-Gruppe bildet den pathokratischen Adel und die 12%-Gruppe das neue Bürgertum, dessen größter Vorteil die eigene wirtschaftliche Situation ist. Wenn Sie das wahre Wesen des psychopathischen Einflusses verstehen, welches gewissenlos, emotionslos, eigennützig, kalt und berechnend ist, und frei von jeglicher moralischen oder ethischen Norm, packt Sie das Entsetzen, aber gleichzeitig beginnt plötzlich alles einen Sinn zu ergeben. Unsere Gesellschaft wird immer seelenloser, weil die Menschen, die an ihrer Spitze stehen und die ein Beispiel abgeben, seelenlos sind; sie haben buchstäblich kein Gewissen.

In seinem Buch Political Ponerology erklärt Andrej Lobaczewski, dass klinische Psychopathen selbst in gewaltlosem Wettbewerb Vorteile genießen, um die Ränge sozialer Hierarchien zu erklimmen. Weil sie ohne Gewissensbisse lügen können (und ohne Ausschlag bei Lügendetektoren, die den psychologischen Stress messen), können Psychopathen immer alles Notwendige sagen, um zu bekommen, was sie wollen. Vor Gericht können Psychopathen beispielsweise mit unschuldigem Gesicht extreme Lügen auf plausible Art erzählen, während ihre menschlich gesunden Gegner aufgrund einer emotionalen Veranlagung darauf beschränkt sind, nah an der Wahrheit zu bleiben. Zu häufig passiert es, dass der Richter oder die Geschworenen glauben, die Wahrheit müsse irgendwo in der Mitte liegen, und dann fällen sie Entscheidungen, die dem Psychopathen zugute kommen. Wie mit Richtern und Geschworenen verhält es sich ebenso mit jenen, die entscheiden müssen, wer in Konzern-, Militär- und Regierungshierarchien zu befördern ist oder nicht.

Das Resultat davon ist, dass alle Hierarchien unweigerlich an der Spitze überwiegend mit Psychopathen besetzt werden. Da Psychopathen im Hinblick auf das, was sie tun können oder tun werden, um an die Spitze zu gelangen, keinerlei Beschränkungen kennen, sind diejenigen, die die Verantwortung tragen, im Allgemeinen pathologisch.

Es ist nicht die Macht, die korrumpiert, es sind korrupte Einzelne, welche nach Macht streben.

Wie können wir zwischen Psychopathen und gesunden Menschen unterscheiden?

Wie sieht das Portrait eines echten Psychopathen aus?

Eine solch gefährliche Frage wurde fast noch nie mit Erfolg gestellt. Der Grund dafür liegt darin, dass wir den Fehler begehen, gesund mit normal zu verwechseln. Die menschliche psychologische Vielfalt ist die Gesundheit unserer Rasse. Es gibt keine Normalität, da sich gesunde Menschen stets über alle normalisierenden Standards hinaus entwickeln. Der Terrorismus, welcher Hierarchien nach jedem durchsucht, der von der Normalität abweicht, ist nichts anderes als Hexenverfolgung oder Inquisition. Sie dürfen nicht vergessen, dass Hierarchien aus solchen niederen Dramen Gewinn ziehen und ihre Opfer solange quälen, bis sie das Böse gestehen.

Es ist noch nicht allzu lange her, dass die Kirche und der Staat durch Hexenverfolgung und Inquisition kontinuierlich bedeutende Einnahmen und Grundbesitz eingestrichen haben. Das hat sich über einen Zeitraum von zweihundertfünfzig Jahren fortgesetzt.

Zehn Generationen von Europäern haben Verfolgung als das normale Leben angesehen. Lassen Sie uns nicht zu diesem Albtraum zurückkehren. Die Prüfung auf Normalität wird garantiert nach hinten losgehen. Es gibt kein Normal. Aber es gibt ein Gewissen.

Wir haben sehr wenig empirische Beweise für das Konzept, dass echte Psychopathie das Ergebnis von Missbrauch in der Kindheit ist, und sehr viele empirische Beweise dafür, dass sie genetisch bedingt ist. Das neurobiologische Modell gibt uns die größte Hoffnung darauf, in der Lage zu sein, selbst den gewieftesten Psychopathen zu identifizieren. Andere jüngere Studien führen zu ähnlichen Ergebnissen und Folgerungen:
Psychopathen haben große Schwierigkeiten damit, verbales und nichtverbales, gefühlsbezogenes (emotionales) Material zu verarbeiten
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Sie neigen dazu, die emotionale Bedeutung von Vorkommnissen durcheinander zu bringen, und das Wichtigste: Diese Defizite werden bei einem Gehirn-Scan (Hirnszintigraphie)sichtbar! Eine fehlende innere Verbindung zwischen dem fühlenden Herz und dem denkenden Gehirn ist feststellbar.

Psychopathen sind unfähig, authentische, tiefe Emotionen zu fühlen.

In der Tat hat sich dies bei Gehirn-Scans an Psychopathen gezeigt, welche von Robert Hare, einem kanadischen Psychologen durchgeführt wurden, der seine berufliche Laufbahn mit dem Studium von Psychopathie verbracht hat. Er legte zwei Kontrollgruppen jeweils zwei verschiedene Wortgruppen vor, eine Wortgruppe mit neutralen Worten ohne emotionale Assoziationen und eine mit emotional geladenen Worten. In der nicht-psychopathischen Kontrollgruppe leuchteten verschiedene Bereiche des Gehirns auf, während die Psychopathen beide Wortgruppen im gleichen Bereich des Gehirns verarbeiteten, und zwar in jenem Bereich, der mit der Sprache zu tun hat. Sie hatten solange keine emotionale Reaktion, bis sie intellektuell beschlossen, dass es besser wäre, eine zu haben, und dann brachten sie eine emotionale Reaktion hervor, nur zur Schau.

Das einfachste, klarste und echteste Portrait des Psychopathen wird in den Titeln dreier bahnbrechender Werke zu diesem Thema widergespiegelt: Gewissenlos von Robert Hare, The Mask of Sanity von Hervey Cleckley, und Menschenschinder oder Manager: Psychopathen bei der Arbeit (Snakes in Suits) von Robert Hare und Paul Babiak.

Ein Psychopath ist exakt das: gewissenlos.

Das Wichtigste, was hierbei nicht vergessen werden sollte, ist, dass dieses fehlende Gewissen hinter einer Maske der Normalität verborgen ist, welche oft so überzeugend ist, dass selbst Experten in die Irre geführt werden. Demzufolge werden Psychopathen zu Schlangen in Anzügen, die unsere Welt beherrschen. Psychopathen fehlt ein Sinn für Reue oder Einfühlungsvermögen gegenüber anderen. Sie können extrem charmant sein und sind Experten darin, mit Gesprächen ihre Beute zu umgarnen und zu hypnotisieren.

Sie sind außerdem unverantwortlich. Nichts ist jemals ihre Schuld; es gibt immer jemand anderen oder die Welt im Allgemeinen, welche schuld an all ihren Problemen oder ihren Fehlern ist.

Martha Stout identifiziert in ihrem Buch The Sociopath Next Door den Mitleidstrick. Psychopathen benutzen Mitleid, um zu manipulieren. Sie überzeugen Sie, ihnen noch eine weitere Chance zu geben und niemandem zu erzählen, was sie getan haben. Ein weiterer Charakterzug und ein sehr wichtiger obendrein ist also ihre Fähigkeit, den Informationsfluss zu kontrollieren. Sie scheinen auch eine geringe Vorstellung von Vergangenheit oder Zukunft zu haben und leben gänzlich für ihre augenblicklichen Bedürfnisse und Wünsche. Aufgrund der trostlosen Qualität ihres Innenlebens, sind sie häufig auf der Suche nach neuem Nervenkitzel, alles vom Gefühl der Macht, andere zu manipulieren, bis zu illegalen Aktivitäten, einfach für den Adrenalinschub.

Ein weiterer Wesenszug des Psychopathen ist, wie es Lobaczewski nennt, seine spezielle psychologische Kenntnis des normalen Menschen. Er hat uns studiert. Er kennt uns besser als wir uns kennen. Er weiß genau, wie er unsere Knöpfe drücken kann, um unsere Emotionen gegen uns zu verwenden. Doch darüber hinaus scheint er sogar eine Art hypnotische Macht über uns zu besitzen. Wenn wir anfangen, uns im Netz des Psychopathen zu verfangen, verschlechtert sich unsere Fähigkeit zu denken, sie wird trübe. Es scheint, als verzaubere er uns auf eine gewisse Art. Erst später, wenn wir uns nicht mehr in seiner Gegenwart befinden, außerhalb seines Bannkreises, kehrt die Klarheit der Gedanken zu uns zurück und wir fragen uns, wie es dazu gekommen ist, dass wir nicht in der Lage waren, etwas zu erwidern oder dem, was er getan hat, entgegenzuwirken.

Psychopathen lernen bereits in früher Kindheit, sich untereinander in einer Gruppe zu erkennen, und sie entwickeln eine Bewusstheit über die Existenz anderer Individuen, die ihnen ähnlich sind. Ebenso werden sie sich darüber bewusst, dass sie aus einer anderen Welt stammen als die meisten Menschen, von denen sie umgeben sind. Sie betrachten uns aus einer gewissen Distanz. Denken Sie einmal über die Konsequenzen folgender Aussage nach: Psychopathen sind sich gewissermaßen als Gruppe bewusst, sogar schon in ihrer Kindheit!

Im Erkennen ihrer grund-legenden Unterschiedlichkeit zum Rest der Menschheit, neigen sie dazu, ihr Zugehörigkeitsgefühl gegenüber den anderen ihrer eigenen Art zu entwickeln, in diesem Fall gegenüber anderen Psychopathen.

Ihr eigenes verdrehtes Ehrgefühl zwingt sie dazu, zu betrügen und Nicht-Psychopathen und deren Werte zu verunglimpfen. Im Widerspruch zu den Idealen gesunder Menschen haben Psychopathen das Gefühl, dass das Nichteinhalten von Versprechen und Vereinbarungen normales Verhalten ist. Sie begehren nicht nur Macht und Besitz in dem Glauben, sie hätten das Recht dazu, einfach weil sie existieren und sich bedienen können, sie haben auch ein spezielles Vergnügen daran, Dinge an sich zu reißen und anderen wegzunehmen. Was sie stehlen, sich erschwindeln und erpressen können, sind weitaus süßere Früchte als jene, die sie mit ehrlicher Arbeit verdienen können.

Sie lernen auch sehr früh, wie ihre Persönlichkeit eine traumatisierende Auswirkung auf die Persönlichkeit von Nicht-Psychopathen haben kann, und wie sie diese Wurzel des Terrors ausnutzen können, um ihre Ziele zu erreichen. Stellen Sie sich nun vor, wie leicht Menschen, die im Hinblick auf die Existenz von Psychopathen völlig im Dunkeln tappen, von diesen Einzelnen geblendet und manipuliert werden können, wie diese in verschiedenen Ländern zu Macht gelangen, indem sie gegenüber der örtlichen Bevölkerung Loyalität vorgeben und gleichzeitig offensichtliche und leicht erkennbare physische Unterschiede zwischen Gruppen hochspielen (wie Rasse, Hautfarbe, Religion usw.).

Psychologisch normale Menschen würden aufgrund von unwichtigen Unterschieden gegeneinander aufgewiegelt werden (denken Sie an Ruanda im Jahre 1994, denken Sie an Israelis und Palästinenser), während jene, die wirklich von der Norm abweichen und an der Macht sind, und die einen grundlegenden Unterschied zum Rest von uns aufweisen, ein fehlendes Gewissen haben und unfähig sind, Gefühle für andere Menschen aufzubringen, den Profit einheimsen und die Fäden in der Hand halten.

Wir blicken auf das endgültige, verzweifelte Grabschen nach Macht oder die Endphase von brutalen, gerissenen Truppen von CIA, Drogenschmugglern und Präsidentenkillern; Geld-waschenden, internationalen Bankiers und ihren Auftragsmördern wirtschaftlicher und anderer Art; korrupten militärischen Auftragsnehmern und übereifrigen Generälen, Konzernverbrechern und ihren politischen Möglichmachern; Gehirnwäschern und Verstandesschändern, beschönigenderweise bekannt als Psy-ops und PR Spezialisten kurz gesagt, die ganze Mannschaft erkennbarer Psychopathen führen unsere so genannte Zivilisation an. Und sie geraten in Panik.

Warum befürchtet die Pathokratie, dass sie die Kontrolle verliert?

Weil sie durch die Verbreitung von Wissen bedroht wird.
Die größte Angst eines jeden Psychopathen ist es, erkannt zu werden.

Psychopathen leben ihr Leben in dem Wissen, dass sie völlig anders sind als andere Menschen. Tief im Innern wissen sie, dass ihnen etwas fehlt.

Schnell lernen sie, ihr mangelndes Einfühlungsvermögen zu verbergen.

Gleichzeitig studieren sie die Emotionen der anderen sorgfältig, damit sie Normalität imitieren können, während sie kaltblütig die Normalen manipulieren.

Heute stehen wir dank neuer Informationstechnologien kurz davor, die Psychopathen zu demaskieren und eine Zivilisation von gesunden Menschen aufzubauen eine Zivilisation ohne Krieg, eine Zivilisation, die auf Wahrheit beruht, eine Zivilisation, in der die heiligen Wenigen statt der diabolischen Wenigen den Machtpositionen entgegenstreben.

Wir haben bereits das nötige Wissen, um psychopathische Persönlichkeiten zu diagnostizieren und sie von Machtpositionen fernzuhalten.

Wir haben das nötige Wissen, um jene Institutionen aufzulösen, in denen Psychopathen vorzugsweise gedeihen: Militär, Geheimdienste, Großkonzerne und Geheimbünde.

Wir müssen dieses Wissen einfach nur verbreiten, verbunden mit dem Willen, es zu gebrauchen, und das so weit und schnell wie möglich.

Bevor dem Wissen und dem Bewusstsein über den pathologischen Menschen nicht die Aufmerksamkeit gewidmet wird, die es verdient, und bevor dies nicht zu einem Teil des Allgemeinwissens aller Menschen wird, gibt es keine Möglichkeit, irgendwelche Dinge auf wirksame und nachhaltige Art und Weise verändern zu können.
Wenn die Hälfte der Menschen, die sich für die Wahrheit oder die Beendigung der Kriege oder die Rettung der Erde einsetzen, ihre Bemühungen, ihre Zeit und ihr Geld darauf verwendeten, Psychopathie bloßzustellen, könnten wir an ein Ziel gelangen.

Es könnte die Frage aufkommen, ob die Schwachstelle unserer Gesellschaft in unserer Toleranz gegenüber psychopathischem Verhalten begründet ist? Oder in unserem Unglauben, dass jemand den Anschein eines intelligenten Führers haben könnte und trotzdem betrügerisch und in seinem eigenen Namen agiert, ohne Gewissensbisse?

Oder ist es bloß unsere Ignoranz?

Wenn sich die allgemeine Wählerschaft nicht darüber bewusst ist, dass eine Kategorie von Menschen existiert, welche wir manchmal als beinahe menschlich empfinden, welche aussehen wie wir, welche mit uns arbeiten, welche in jeder Rasse und jeder Kultur zu finden sind, welche jede Sprache sprechen, aber kein Gewissen haben, wie kann die breite Öffentlichkeit sie dann davon abhalten, an die Macht der Hierarchien zu gelangen?

Die allgemeine Ignoranz gegenüber der Psychopathologie könnte sich als Niedergang der Zivilisation erweisen. Wir stehen dabei wie grasende Schafe, während die Elite in Politik und Wirtschaft Armeen unserer unschuldigen Söhne und Töchter gegen künstlich fabrizierte Feinde schleudert, um im gegenseitigen Konkurrenzkampf um die pathologische Vorherrschaft Trillionen an Profit zu erzeugen. Fast jeder, der bisher Teil einer Organisation war, welche sich für soziale Veränderung einsetzt, hat wahrscheinlich die gleiche Dynamik beobachten können: Die gute und aufrichtige Arbeit vieler kann durch die Aktivitäten eines Einzelnen zerstört werden.

Das verheißt nichts Gutes, wenn es darum geht, eine Art von Gerechtigkeit auf den Planeten zu bringen! Wenn Psychopathen an der Spitze politischer Hierarchien stehen, ist es in der Tat kein Wunder, dass friedliche Demonstrationen null Auswirkung auf das Ergebnis politischer Entscheidungen haben. Vielleicht ist es an der Zeit, uns auf eine andere Art zu regieren als durch massive, distanzierte Hierarchien?

Erst wenn 75% der Menschheit mit einem gesunden Gewissen begreift, dass wir einen natürlichen Feind haben, eine Gruppe von Menschen, die unter uns leben, die uns als machtlose Opfer ansehen und uns nach Belieben vertilgen, um ihre unmenschlichen Ziele zu erreichen, erst dann werden wir die notwendigen scharfen und sofortigen Maßnahmen ergreifen, um zu verteidigen, was menschlich wertvoll ist.

Es wäre weise, psychologisch Abweichenden jedwede Machtposition überMenschen mit Gewissen zu entziehen. Punkt!

Es muss Menschen bewusst gemacht werden, dass solche Individuen existieren, und sie lernen können, wie sie diese und ihre Manipulationen erkennen können.

Das Schwierige daran ist, dass man auch gegen seine eigenen Tendenzen wie Mitleid und Güte ankämpfen muss, um nicht selbst zur Beute zu werden.
Das wirkliche Problem liegt darin, dass das Wissen über die Psychopathie und auf welche Weise Psychopathen die Welt regieren, bisher wirksam verborgen wurde. Menschen haben nicht das entsprechende, ausführliche Wissen, welches sie brauchen, um von der Basis weg nach oben eine echte Veränderung herbeizuführen.

Immer wieder, in der gesamten Geschichte war der neue Chef wie der alte Chef.

Wenn es eine Arbeit gibt, die volles Engagement verdient, um der Menschheit in diesen dunklen Zeiten zu helfen, so ist es das Studium von Psychopathie und die Propagierung dieser Information so weit und schnell wie möglich.

Es gibt nur zwei Dinge, die einen Psychopathen in die Knie zwingen können:

  • Ein größerer Psychopath.
  • Die gewaltlose, absolute Weigerung, sich der psychopathischen Herrschaft zu unterwerfen, egal, wie die Konsequenzen aussehen werden (gewaltloses Nichtbefolgen, Mahatma Gandhis Satyagraha). Lassen Sie uns Weg 2 wählen!
    • Wenn Einzelne sich einfach hinsetzen und weigern würden, einen Finger zu rühren, um auch nur ein einziges Ziel der psychopathischen Agenda zu unterstützen,
    • wenn Menschen sich weigerten, Steuern zu bezahlen,
    • wenn Soldaten sich weigerten zu kämpfen,
    • wenn Regierungsbeamte und Konzerndrohnen und Gefängniswächter sich weigerten, zur Arbeit zu gehen,
    • wenn Ärzte sich weigerten, die psychopathische Elite und ihre Familien zu behandeln,
  • dann würde das ganze System mit einem kreischenden Halt zum Stillstand kommen.

Echte Veränderung geschieht in dem Moment, in welchem sich eine Person in allen abschreckenden Einzelheiten über Psychopathie bewusst wird. Aus dieser neuen Bewusstheit heraus sieht die Welt ganz anders aus, und es können völlig andere Maßnahmen ergriffen werden. Mit dem Unterscheiden zwischen menschlichen und psychopathischen Eigenschaften entsteht die Grundlage von Verantwortung, auf welcher wir eine tragfähige Kultur aufbauen können.

Diesen Beitrag habe ich anonym per Mail erhalten.

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/01/30/pathokratie-wir-leben-in-einem-von-psychopathen-geschaffenen-system/

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Gruß

Der Honigmann

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