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Posts Tagged ‘Untersberg’


Kann man der Zeit ein Schnippchen schlagen? Gibt es Plätze auf unserer Erde, wo mit „Sesam öffne Dich“ ein „Zeitportal“ aktiviert werden kann? Wundersame Orte wie das berüchtigte „Bermudadreieck“, wo die Uhren angeblich manchmal anders ticken? Das klingt unglaublich.

 Gleich ein ganzes Dutzend übersinnlicher Pforten in die Anderswelt, soll es in der Alpenregion Salzburg geben, eingebettet zwischen den Ortschaften Grödig und Berchtesgaden. Hier im deutsch-österreichischen Grenzgebiet erhebt sich majestätisch der sagenumwobene Untersberg. Die Bergregion umfasst rund 70 km².
Höchster Gipfel ist der „Bayerische Hochthron“ mit 1973 Meter. Wissenschaftliche Erkundungen durch Alpinisten und Höhlenforscher folgten erst im 19. Jahrhundert. Bisher wurden mehr als 400 Höhlen entdeckt. Etliche der teils kilometerlangen und weit verzweigten Hohlräume sowie schwer zugänglichen Schluchten sind nach wie vor unerforscht.

Um das „Innenleben“ des Unterbergs ranken sich seit uralten Zeiten kuriose Sagen. Man erfährt von Leuten, die angeblich Kontakte mit Zwergen und spukhaften Gestalten hatten. Menschen sollen im Inneren des Untersbergs ein Zauberreich erblickt haben, von dem sie später nach ihrer Rückkehr in die reale Welt in märchenhaft anmutenden Schilderungen zu berichteten wussten (Trotz neuer Entdeckung: Das Rätsel um das „Bermuda-Dreieck“ bleibt ungelöst).

Anomalien im Raum-Zeit-Gefüge

Sind diese Überlieferungen immer bloß Fantasy, Halluzinationen und fehlgedeutete Naturerscheinungen? Oder könnte doch mehr dahinter stecken? Sind Anomalien im Raum-Zeit-Gefüge für die auftretenden Phänomene verantwortlich? Spekuliert wird darüber schon lange.

Einige Sagen erzählen von geheimnisvollen Türen auf Felswänden, die selten sichtbar werden und wenn, dann sogleich wieder verschwinden. Einer, der ein solches „Stargate“ gesehen haben will, ist ein Holzknecht namens Ellhammer Hiesl. Als er einst den Untersberg bestieg, sei plötzlich vor ihm ein großes, eisernes Tor sichtbar geworden.

Der Mann vermutete, dass es in einen unterirdischen Gang führte. Er versuchte es zu öffnen, besaß aber nicht die nötige Kraft dazu. Er beschloss seine Kameraden um Hilfe zu bitten, stieg vom Berg wieder ab und erzählte im Tal seinen Freunden von der Entdeckung. Ausgerüstet mit Äxten und Brechstangen kehrten sie gemeinsam zurück an jene Stelle, wo das Tor erschienen war.

Doch so lange sie auch suchten, die eiserne Türschwelle war nicht mehr zu finden. Der österreichische Mythenforscher Albert Depiny hat zahlreiche Untersberg-Sagen gesammelt. In vielen davon wird das Zeitphänomen übereinstimmend beschrieben:

Menschen werden von kleinwüchsigen Wesen in das Innere des Untersbergs gelockt und verschwinden spurlos. Wenn sie dann wieder zum Vorschein kommen, behaupten sie, ihre alt vertraute Umgebung völlig verändert vorgefunden zu haben. Während sie sich nämlich im Zauberreich des Berges aufgehalten hätten, seien draußen Tage, Wochen oder Jahrzehnte vergangen (Das Zeitloch im Untersberg oder das „Herz-Chakra Europas“ (Videos)).

Aberglaube aus früheren Zeiten? Ein aufgeklärter Mensch von heute kann doch solche Märchen nicht ernst nehmen – oder?

Die Lazarus-Handschriften

Was beim Untersberg-Phänomen stutzig macht: Die behaupteten Begegnungen mit fremden Wesen und wahrgenommene Zeitverschiebungen wiederholen sich seit vielen Jahrhunderten bis in die Gegenwart. Was dabei noch auffällt: Die Erlebnisberichte erinnern vielfach an die „Lazarus-Geschichte“. In ihr könnte der Schlüssel zur Wahrheit liegen.

Die Handlung wird je nach Bild- und Handschrift in die erste Hälfte des 16. oder 17. Jahrhunderts verlegt. Die Dokumente lagern im „Salzburger Museum“, im „Salzburger Landesarchiv“ oder befinden sich in Privatbesitz. Soweit bekannt existieren 18 Versionen, die alle erst im 18. Jahrhundert niedergeschrieben worden sind.

Der Kern der Erzählungen ist immer gleich: Ein Mönch führt Lazarus ins Berginnere, wo ihm eine verborgene Welt offenbart wird. In allen Fassungen bezieht sich das Geschehen auf weit zurückliegende Ereignisse. Demnach könnten ältere Urtexte existiert haben. Ob verschollen, noch nicht entdeckt oder vernichtet, sei dahingestellt.

Aus den erhaltenen Quellen geht deutlich hervor, dass mit Lazarus jedes Mal der Gehilfe des Stadtschreibers von Bad Reichenhall die Hauptperson der Erzählung ist. Sein Vorname ist und bleibt stets Lazarus. Sein Nachname lautet meist Günzner. In andere Niederschriften wird er Gitschner, Eitzner oder Aigner genannt. Es heißt, im Alter von 65 Jahren, kurz vor seinem Ableben, soll Lazarus seine persönlichen Notizen mit den geschilderten Erlebnissen seinem Erben anvertraut haben.

Der deutsche Sagenforscher Leander Petzoldt bemerkt dazu: „Er hinterließ einen ehelichen Sohn Johann (einen zu Bergheim bei Salzburg ansässigen Bauern), der später jedem gern mitteilte, was sein Vater im Untersberg gesehen hatte.“ In der ältesten Handschrift mit dem Titel „Die Propheceyung, so im Undtersperg zu Reichenhall geschehen ist, im 1523. Jahr“ erzählt Lazarus Günzner in der Ich-Form.

Entgegen anderen Auslegungen bedeutet dies, der Autor berichtet aus erster Hand, ist selbst der Erzähler und gibt persönlich wieder, was er mit eigenen Augen gesehen hat und für wahr hält. Das spricht meines Erachtens dafür, dass Lazarus Günzner tatsächlich selbst der Verfasser der Texte ist.

Mehr noch: Lazarus nennt Personen, die mit ihm gemeinsam eine verblüffende Entdeckung auf dem Untersberg bezeugen. Die Chronik wird im „Salzburg Museum“ unter der Archivnummer „Hs. 2398“ aufbewahrt und enthält 21 Illustrationen. Neben der Pegius-Handschrift gelten die Aufzeichnungen von Lazarus Günzner als ältester Beleg zur Untersberg-Sage.

(Die Original Lazarus-Schrift)

Der silberne Code

Wir erfahren, dass der Stadtschreibergehilfe mit seinen Kollegen im Herbst über eine tiefe Klamm nahe dem Hochthron marschiert ist. Sie entdeckten eine Aushöhlung und staunten über eine mysteriöse Schrift, die mit silbernen Buchstaben in den Fels graviert war. Daheim diskutierten sie über Sinn und Inhalt, konnten sich aber keinen Reim daraus machen. Also wurde Lazarus Günzner neuerlich auf den Berg geschickt, diesmal allein, um eine exakte Abschrift auf Papier zurückzubringen.

Das macht Lazarus. Er findet die Stelle wieder und schreibt die Buchstabenkombination genau auf. In der ältesten Lesart erinnern die Zeichen und Symbole an einen geheimen Computercode. Er lautet: Was bedeutet der kryptische „Buchstabensalat“?

Sind sie lediglich Nonsens oder enthalten sie den Schlüssel zum Verständnis des Untersberg-Mythos? In späteren Fassungen fehlt der Abdruck der Geheimsymbole oder er wird im Sinne christlicher Glaubensvorstellung völlig verändert mit dem lateinischen Ausdruck ” S. V. R. G. E. T. S. A. T. U. M.“ wiedergegeben. „Surgetsatum“ steht für: „Aufgehen wird, was gesät worden ist.“

Davon ist in der Variante von Lazarus Günzner aber nichts zu lesen. In einer weiteren Auslegung heißt die Kombination: ” S. O. R. G. E. I. S. A. T . O. M.“ Beweggrund und Sinn dieser Text-Manipulation liegen im Dunkel der Geschichte. Wie immer man es dreht und wendet: Der echte Untersberg-Code wartet nach wie vor auf seine Enthüllung (Griff in den Überraum: Die Wahrheit über das Montauk-Projekt und Philadelphia-Experiment …).

Die Entdeckung der Spiegelwelt

Was geschah mit Lazarus nach beendeter Abschreibarbeit? Aus der Schrift erfahren wir, dass es zu spät für die Heimreise war. Die Nacht brach herein und Lazarus entschied sich in der Klamm zu übernachten. Als er frühmorgens am nächsten Tag erwacht, kommt es zu einer überraschenden Begegnung mit einem Mönch. Die Gestalt in der Kutte, weiß, wer der Schreiberling ist, denn sie begrüßt Lazarus mit seinem Namen, obwohl sich die beiden zuvor noch nie begegnet waren.

Der ominöse Mönch führt den verblüfften Lazarus in den Wunderberg, nachdem sich eine eiserne Felstüre geöffnet hatte. Beim Betreten des geheimnisvollen Labyrinths wird Lazarus nachdrücklich aufgefordert, während seines Aufenthalts im getarnten Höhlenreich stumm zu bleiben, selbst dann, wenn er von Bewohnern des Berginneren angesprochen werden sollte. Es ist nur erlaubt, mit dem Mönch Gespräche zu führen.

Dieser diktiert Lazarus, er soll sich alles, was er sieht, ganz genau merken. Und auch der Faktor „Zeit“ spielt wieder eine wesentliche Rolle, denn Lazarus muss wissen, dass es beim Eintritt in die Unterwelt exakt 7 Uhr ist. Warum ist das alles wichtig?

Wäre es bloß ein fiktiver, belangloser Märchentext, benötigt es dieser strengen Unterweisung nicht. Zumindest könnte der Geschichtenleser vom Autor erwarten, dass der Sinn dieser Belehrung auch erklärt wird. Lazarus Günzner schildert in seinen Aufzeichnungen, wie er von dem Ordensbruder immer weiter ins Höhlenlabyrinth des Untersbergs gelotst wird.

Dort kreuzen spukhafte Gestalten „aus einer anderen Zeit“ seinen Weg, er erblickt prächtige Gebäude, gelangt durch zwölf geheime Pforten zu sonderbaren Orten, wo er in Bibliotheken verweilt. Hier wird ihm aus alten Büchern mit fremden Schriftzeichen vorgelesen. Es sind düstere Zukunftsprophezeiungen, die Lazarus Günzner erfährt.

Alles wirkt auf ihn wie eine Projektion aus dem realen Leben. Und doch ist Lazarus die Sache nicht geheuer, denn er schreibt: „mich hat gedunckht, ich wer im Himmel“.

Ist Lazarus untergetaucht in eine getarnte „Spiegelwelt“, die parallel zur fassbaren Wirklichkeit existiert?

Zurück in die vertraute Realität

Die Handschrift vermerkt, dass Lazarus Günzner eine Woche im Untersberg verbrachte. In dieser Zeit muss er keinen Hunger leiden, er wird „wohl gehalten mit Essen und Trinckhen“, während die Untersbergbewohner selbst keinen Appetit verspüren.

Waren die wahrgenommenen Geschöpfe feinstofflicher Natur und benötigten deshalb keine Nahrung? Schließt man Schwindel, Halluzination und Traumerlebnis aus, dann ergeben sich drei Hypothesen, eine fantastischer als die andere.

Erstens: Lazarus Günzner hatte an der Todestür angeklopft, war klinisch tot, unternahm eine Seelenwanderung mit Geisterkontakten und kehrte danach wieder zu den Lebenden zurück.

Zweitens: Er ist einer Raumverzerrung zum Opfer gefallen, fiel unfreiwillig in ein „Zeitloch“ und fand sich als eine Art „Zeitreisender“ in einer anderen Dimension wieder.

Oder drittens: Parallelweltler, die zeitgleich zur bestehenden Realität existieren, manifestierten sich vor seinen Augen.

Erinnern wir uns: Lazarus wurde beim Eintritt in die Anderswelt untersagt, mit Untersberg-Bewohnern zu sprechen. Einzige Ausnahme: sein geistlicher Pförtner.

Die Chronik gibt keine Auskunft darüber, was passiert wäre, wenn Lazarus dieses Verbot gebrochen hätte. Wäre die Kausalität, eines der Grundprinzipien der Physik, verletzt worden? Hätte dies Konsequenzen gehabt für den geschichtlichen Ablauf?

Der Zeitreisende vom Untersberg

Auf dem Untersberg ticken die Uhren anders, ein sagenhaftes Geheimnis schlummert im Berg. Ein Geheimnis, das Wolfgang Stadler seit über 25 Jahren nicht mehr loslässt. In bislang drei Romanen schreibt der Bürmooser Autor und Abenteurer über seine unglaublichen Zeitreisen am Salzburger Hausberg. Zeitreisen, die tatsächlich möglich sein sollen.

Denn Stadler sagt, 60 Prozent seiner Geschichten entsprechen der Wahrheit. „Ich schildere meine Abenteuer als Romane, weil es sonst gleich heißen würde ,der Kerl spinnt doch’. Die Leser selbst sollen erahnen können, wo die Realität endet und die Fantasie beginnt.“

Menschen im Berg

Unermüdlich macht sich der 65-Jährige immer wieder auf zum Untersberg. Und er geht auch hinein. „Ich habe eine gut versteckte Metalltüre entdeckt, die in eine Station im Berg führt. Dort leben Menschen aus einer anderen Zeit.“ Im Buch schildert er Treffen mit einem General, der nach dem Zweiten Weltkrieg in der Station im Berg untergetaucht ist.

„Ich kann aber nie lange in der Station bleiben. Denn dort vergeht die Zeit 300 Mal langsamer als heraußen. Wenn ich etwas länger als einen Tag bleiben würde, wäre inzwischen ein ganzes Jahr vergangen“, erzählt Stadler, der seine Bücher unter dem Pseudonym Stan Wolf schreibt und im Brotberuf seine Stahlbaufirma in Hallein leitet.

Früher hätte der zweifache Familienvater eine solche Geschichte selbst nicht geglaubt. „Ich bin ein gelernter Techniker und glaube nur was ich sehen kann. Mittlerweile habe ich aber so viel Unfassbares erlebt, dass ich völlig offen bin für alles Mystische.“

Riesiges Dreieck

Die Zeitverzerrung in der Station sei die extremste, die er bis jetzt erlebt hat. „Es gibt aber an mehreren Stellen am Untersberg Zeitlöcher abseits der bekannten Pfade.“ So ein Zeitloch sei hundert Mal intensiver als eine Sonnenfinsternis. „Eben ist noch helllichter Tag und im nächsten Moment stockfinstere Nacht. Wer da keine Taschenlampe dabei hat, wird verrückt.“

Interessant sei auch die Form des Untersbergs. „Die meisten Leute wissen gar nicht, dass der Untersberg in Wirklichkeit ein riesiges dreieckiges Gebirge ist, wie eine Pfeilspitze, die nach Osten zeigt. Das sieht man erst vom Flugzeug aus“, sagt der begeisterte Pilot (Unterirdische Mysterien (Video)).

Mysteriöse Steine

Auf der Suche nach einer Erklärung für das Zeitphänomen, ist der Hobby-Archäologe – der sich gerne wie Indiana Jones kleidet – viel auf Reisen. „Ich war schon 33 Mal in Ägypten. In der Wüste und in der Cheops-Pyramide habe ich zwei schwarze Osiris-Steine entdeckt. Der Legende nach hat ein Tempelritter einen solchen Stein im Untersberg in einer Höhle versteckt. Diese Höhle habe ich gefunden und auf einem großen Podest lag der schwarze Stein. Vielleicht hat das etwas mit dem Phänomen zu tun.“

Immer näher kommt Wolfgang Stadler dem Geheimnis vom Untersberg…

http://www.pravda-tv.com/2016/12/zeitportal-in-die-anderswelt-der-untersberg-code-video/

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Gruß an das Unbekannte

Der Honigmann

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Ich erachte dies als mein bisher wichtigstes Video. Bitte dieses weiterverbreiten.
Unten der Link zum Anlass wo auch Frank Willy Ludwig und ich sprechen werden.

Gruß an Heinz Christian und Frank Willy Ludwig, wir freuen uns daß Ihr beim Honigmanntreffen- Mutter- Erde dabei seid

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/08/09/schicksalsberg-untersberg/

 

Gruß an das Unbekannte

Der Honigmann

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Hier wahre Geschichten vom Untersberg. Dank an das Gasthaus Esterer! Die Reihe wird fortgesetzt….

Souverän Heinz Christian Tobler

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…..danke an Ulrike R.

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Gruß an die Geschichtsschreiber

Der Honigmann

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Chiemsee Untersberg 2016-08

 

Gruß an alle Teilnehmer und Referenten

Der Honigmann, TA KI und Holger v. Boeselager ( Mutter-Erde-Bayer e.V.)

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titel1

Der Untersberg am Alpenrand ist ein besonderer Berg. Die einheimische Bevölkerung nennt ihn Wunderberg und der Dalai Lama bezeichnet ihn als „Herz-Chakra“ Europas. Mehrere Sagen berichten von Zeitlöchern und Spiegelwelten in den weiten Höhlen des Berges.

 Im Bermudadreieck im Atlantik lösen sich angeblich Flugzeuge und Schiffe auf unerklärliche Art in Luft auf. Aber auch anderswo verschwinden Menschen urplötzlich auf gruselige Weise: Der Untersberg in den Berchtesgadener Alpen verschluckt angeblich Menschen, manche sollen viele Jahre später ebenso unerwartet wieder auftauchen.

Viele Mythen erzählen davon, dass in der Gegend besondere Naturkräfte herrschen, und die Zeit anders tickt. Ein verschollener Jäger tauchte etwa angeblich ein Jahr später zu seinem eigenen Trauergottesdienst wieder auf.

Einer Sage nach soll sich jedes Jahr pünktlich zum 15. August an einer geheimen Stelle des Berges ein Zeitloch öffnen. Es führt in eine Spiegelwelt, in der Kaiser Karl der Große über ein Volk aus Bauern, Rittern, Zwergen und Adligen herrscht.

Das Volk der „Untersbergler“ taucht manchmal auch im Hier und Jetzt auf: In den 14 Kirchen des Untersbergs wurden sie schon nachts bei Gottesdiensten gesehen. Jedenfalls erzählt das die Legende eines Bauern. Er war bei der Christmette gewesen und war erstaunt, weil er niemanden erkannte. Kein Wunder: Die Gottesdienstbesucher stammten allesamt aus einer anderen Welt, es waren „Untersbergler“.

Oder schläft Karl der Große gar seit 1.000 Jahren in einem unterirdischen Thronsaal, umringt von Rittern und Zwergen? Auch davon berichtet ein Mythos.

Eine Hochzeitsgesellschaft verschwindet spurlos

Eine andere gruselige Sage erzählt von einer ganzen Hochzeitsgesellschaft, die der Berg verschluckt haben soll. Auf dem Weg zum Fest mussten Brautpaar und Gäste über den Untersberg. In dieser Gegend würden einer Erzählung nach Geister Wanderer reich beschenken.

Also rief der Bräutigam nach den Gespenstern. Und tatsächlich: Der Berg öffnete sich und ein kleiner, grau gekleideter Mann lud die Gesellschaft ins Innere an eine gedeckte Tafel.

Dort feierte die Hochzeitsgesellschaft ausgelassen und schlief schließlich ein. Am nächsten Tag begleitete der Berggeist die Gäste wieder hinaus. Doch sie erkannten die Umgebung nicht wieder, auch die Menschen waren fremd. Sie suchten das nächste Dorf und baten den Pfarrer um Hilfe. Daraufhin forschte er in der Dorfchronik und fand heraus, dass 500 Jahre zuvor ein Brautpaar mit all seinen Gästen auf Nimmerwiedersehen verschwunden war („Zeitreisen in die Vergangenheit sind möglich“ (Video)).

 

Bergtouren der anderen Art

Auch Wanderer bringen mysteriöse Geschichten vom Untersberg mit nach Hause. So berichtete eine Frau von einer kuriosen Begegnung mit einer Gruppe von Bergsteigern in der Gegend. Sie lief mit Freunden einen schmalen Pfad entlang, als ihnen fünf Männer in altertümlicher Bergkleidung entgegenkamen

Doch es war zu wenig Platz, als dass beide Gruppen aneinander vorbeilaufen konnten. Die Männer blieben aber nicht stehen und gaben keinen Ton von sich. Sie kamen näher und näher – bis sie sich plötzlich vor den Augen der Bergsteiger in Luft auflösten.

Von den angeblichen merkwürdigen Zeitphänomenen am Untersberg fasziniert ist auch der ortsansässige Autor Wolfgang Stadler. Unter dem Pseudonym Stan Wolf schreibt er Romane rund um den sagenumwobenen Berg. Aber seine Werke sind keineswegs reine Fiktion, erklärt er. Regelmäßig entschwindet er nach eigener Aussage am Berg in andere Zeitebenen.

Es gebe dort an mehreren Stellen „Zeitlöcher abseits der bekannten Pfade“, sagte er in einem Interview. Dort will er eine Metalltür entdeckt haben, die tief hinein in den Berg führt – wo Menschen aus einer anderen Zeit leben (Mysteriöses Grabmal soll eine Zeitmaschine sein).

Lange verweilen könne er dort nie, gibt er außerdem an: „Denn dort vergeht die Zeit dreihundertmal langsamer als heraußen. Wenn ich etwas länger als einen Tag bleiben würde, wäre inzwischen ein ganzes Jahr vergangen.“

 

Mythischer Ort

Der Untersberg ist aber nicht nur ein Zeitloch, sondern ein mythischer Ort. Er wird auch „Berg des Lichts“ genannt: An einem bestimmten Tag im Jahr soll sich eine Höhle um die Mittagszeit plötzlich erleuchten. Er gilt als Kraftort, der von vielen Menschen aufgesucht wird, um Ruhe, Inspiration und Trost zu finden.

Auch der Dalai Lama ist davon überzeugt: Bei seinem Besuch in Salzburg 1992 bezeichnete er den Berg als „Herz-Chakra“ Europas. Das Herz-Chakra ist ein wichtiges Energiezentrum im menschlichen Körper (Gesundheit: Das Herz-Hirn – Selbstheilung statt Spontanheilung (Videos)).

Videos:

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Pfarrer Herbert Josef Schmatzberger hat 44 Jahre lang die Pfarre am Marienwallfahrtsort Großgmain am Untersberg im Salzburger Land geleitet. In dieser Zeit hat es sich eingehend mit den Mythen und Erzählungen, mit historischen Überlieferungen, literarischen Berichten und zeitgenössischen spirituellen Erfahrungen rund um den Untersberg beschäftigt.

Er führt regelmäßige mythische Wanderungen sowie eine Wallfahrt rund um den Untersberg durch, hat die Untersbergakademie gegründet, in der weltoffen über Zusammenhänge von Gott, Geist, Mensch und Natur sowie Krafterscheinungen gesprochen wird. Im Gespräch mit Wulfing von Rohr gibt Pfarrer Schmatzberger einen Einblick in sein profundes Wissen rund um den magischen Untersberg.

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Gruß an die Forscher
Der Honigmann
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Pfarrer Herbert Josef Schmatzberger hat 44 Jahre lang die Pfarre am Marienwallfahrtsort Großgmain am Untersberg im Salzburger Land geleitet. In dieser Zeit hat es sich eingehend mit den Mythen und Erzählungen, mit historischen Überlieferungen, literarischen Berichten und zeitgenössischen spirituellen Erfahrungen rund um den Untersberg beschäftigt.

Er führt regelmäßige mythische Wanderungen sowie eine Wallfahrt rund um den Untersberg durch, hat die Untersbergakademie gegründet, in der weltoffen über Zusammenhänge von Gott, Geist, Mensch und Natur sowie Krafterscheinungen gesprochen wird. Im Gespräch mit Wulfing von Rohr gibt Pfarrer Schmatzberger einen Einblick in sein profundes Wissen rund um den magischen Unterster.

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….danke an Conny.
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Gruß an die Mythen
Der Honigmann
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mündung blutstromuntersberg blutend

Am Tag des großen Erdbebens in Nepal löste ich unterhalb der Schellenberger Eishöhle eine riesige Flesmasse und stürzte zu Tal.

Die Narbe im Berg sieht aus wie ein Herz. Seither ergießt sich von dort ein blutroter Strom in die Königseer Ache. Naturschauspiel oder Omen?

Schon einmal, am Vorabend des 2. Weltkriegs hat der Untersberg ein deutliches Zeichen gesetzt. Damals erschien ein blutrotes Nordlicht wie es noch nie zuvor gesichtet worden ist über dem Untersberg. Zufall? Wir werden sehen was die nahe Zukunft bringt.

http://www.mountainfloat-bad-reichenhall.de/2015/05/05/der-untersberg-blutet/

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….danke an Conny.

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Gruß an die „Vorsehenden“

Der Honigmann

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Gipfel UntersbergDer sagenumwobene Untersberg an der Grenze zwischen Salzburg und Bayern ist reich an Mythen und Mysterien. Seine Größe, sein Höhlen- und Sagenreichtum, seine Phänomene und Anomalien heben ihn als besonderen Ort der Kraft hervor. Einst nur der “Wunderberg” genannt, ist der Untersberg im Reigen der heiligen Berge eine Ausnahmeerscheinung. 

Doch er besitzt auch eine dunkle Seite: Menschen, die angeblich auf geheimnisvolle Weise verschwinden. Von rätselhaften Geister-Erscheinungen und Zeitphänomenen ist die Rede, die um den “Wunderberg” herum geschehen sollen. Selbst der Dalai Lama bezeichnet den Untersberg interessanterweise als “das Herzchakra Europas”.

Was hat es mit dem Berg auf sich? Welche Kraft geht von ihm aus, die die Menschen dazu beflügelt ihn immer wieder zu besuchen?
Fakt ist: Der Untersberg ermöglicht wahrhafte Grenzerfahrungen… und das gilt nicht nur für die Grenze zwischen Deutschland und Österreich, die den Berg teilt.

Einer, der so eine Grenzerfahrung erleben durfte, ist unser Kommentarschreiber “Kurzer”. Er war am Untersberg und hatte ein sehr seltsames Erlebnis – War es eine Botschaft? Hier sein Bericht…

Unser HEILIGES DEUTSCHES REICH, “Von der Maas bis an die Memel, Von der Etsch bis an den Belt“, ist ein wunderschönes Land.
Es besitzt eine Vielzahl verschiedenster Landschaften, welche alle, durch deren Bewohner, noch ihren speziellen Charakter erhielten.

Und doch gibt es eine Region, welche eine besondere Magie ausübt. Es sind die Berge der Alpen. Hier ist besonders der heilige deutsche Berg, der Untersberg, zu nennen.

Die Abendsonne über dem Untersberg im Mai 2013

Blick vom Kehlsteinhaus zum Untersberg im Juni 2014

Blick vom Kehlsteinhaus auf den Untersberg

Im Januar war ich wieder mal einige Tage in St. Leonhard am Untersberg. Aufmerksam wurde ich auf diesen Ort, durch den Buchautor Wolfgang Stadler (stan-wolf.at), welcher dort im “Alten Gasthof”, wie er ihn in seine Büchern nennt, in den letzten Jahren immer wieder Lesungen veranstaltete. Stadler beschäftigt sich ja vor allem mit dem Zeitphänomenen am Untersberg.

Nun hatte ich zwar kein Erlebnis im Zusammenhang mit einem Zeitphänomen aber machte eine andere, geradezu unglaubliche Erfahrung. Für den letzten Montag im Januar gab es die günstigsten Wetterprognosen. An diesem Tag bin ich um 11:30 Uhr mit der Untersbergbahn zur Bergstation gefahren. Schon beim Lösen der Karte wurde mir gesagt, daß oben alles zu sei und auch keine Aussicht auf Änderung besteht.

Sclechtwetter Untersberg

Oben angekommen, lief ich erst mal ca. eine halbe Stunde auf der Höhe, drehte dann aber um und setzte mich erst mal in die Wirtschaft an der Bergstation. Der dortige Wirt machte mir auch keinerlei Hoffnung, daß es heute noch irgendwie aufreißen würde.
Die Einheimischen haben für so etwas ja auch ein feines Gespür und ihre Erfahrungen.

Die Stimmung war dann immer noch besser als die Lage. Aber eigentlich war ich schon ein wenig niedergeschlagen. Ich hatte ja schon gehofft, den unglaublichen Ausblick, welchen man bei klarer Sicht von dort hat, erleben zu können. Nach einer knappen Stunde machte ich mich ein zweites Mal auf den Weg. Auf diesen Bildern bekommt man einen sehr guten Eindruck, wie es da aussah.

Schlechtwetter Untersberg 1

Untersberg Schlechtwetter 2

Untersberg Schlechtwetter 3

Ich arbeitete mich dann durch den Schnee, an eine eingeschneite Informationstafel vor, welche etwas abseits vom Weg steht.

Untersberg Schlechtwetter 4

Eine liebe Freundin, welche sehr naturverbunden ist, hatte mir noch gesagt, sprich mit dem Berg, du wirst Botschaften empfangen.
Nun ist die Meditation und die innere Stille, welche man braucht, um so zu kommunizieren, nicht gerade meine Stärke. Nun hab ich mich aber zusammengerissen und versucht, absolut in das Hier und Jetzt zu kommen.

Dann sprach ich leise diese Worte: “Heiliger Berg, sprich mit mir!… Was soll aus unserem Volk und unserem Land werden?…”
Viel weiter kam ich nicht. Es vergingen keine zwei Minuten, der Himmel riß auf und die Sonne legte sich zuerst auf zwei Bergspitzen, auf die ich direkt sah.

Untersberg Sonne kommt

Und dann überstrahlte sie in kurzer Zeit die ganze Hochebene bis ins Tal.

Untersberg Sonne kommt 1

Untersberg Sonne kommt durch
Untersberg Sonne

Untersberg Sonne 1

Untersberg Sonne 2

Untersberg Sonne 3

Sonne am Untersberg

Gipfelkreuz Untersberg

Blick vom Untersberg

Wer sich da hineinversetzen kann, versteht es vielleicht, ich war so ergriffen, daß mir die Tränen in die Augen geschossen sind.
Das war so erhaben und fast unwirklich. …Und es war eine Botschaft.

Linkverweise:

Video – Untersberg – Sagenreiche Natur: 3sat.de/mediathek

Bilder, die es nicht geben dürfte – Texte, die es nicht geben dürfte – Dinge, die es nicht geben dürfte

Mythos Untersberg – Menschen, die von dem Ruf des Untersberges magisch angezogen wurden und auf geheimnisvolle Weise verschwinden. hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter

Begegnungen mit einer anderen Realität: Augenzeugen berichten! Existiert mitten in unserer Realität eine zweite Welt voller phänomenaler Wunder und überirdischer Erscheinungen? Gibt es Menschen, die gleichzeitig in beiden dieser Welten leben und mehr fühlen, wissen oder erleben als andere? Ist in Wirklichkeit alles ganz anders? hier weiter

Steine der Macht – Das Mysterium vom Untersberg – Ein Zeitphänomen – spurlos verschwundene Menschen. Sind geheimnisvolle schwarze Steine die Ursache? Nachdem der Hobbypilot Wolf einen solchen Stein in der unterirdischen Kammer der Cheopspyramide gefunden hat, wird er auf seinen Fahrten durch Ägypten mit seiner Begleiterin Linda immer wieder mit diesen Steinen konfrontiert. hier weiter

Wir erinnern uns an unser deutsches Schicksal – Wir sind Besiegte! Wir erinnern uns an unser deutsches Schicksal – Wir sind Besiegte! Wir leben unter den völkerrechtlichen Bedingungen eines Waffenstillstands. Wir warten seit bald 70 Jahren auf einen Friedensvertrag zwischen den Siegern und dem Deutschen Reich.
Die Völkergemeinschaft, die Bundesrepublik (ein Besatzer-Regime) eingeschlossen, rührt dieser völkerrechtswidrige Zustand nicht. hier weiter

In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. hier weiter – Teil 2 hier

DEUTSCHES VOLK in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz und in aller Welt, WACHE ENDLICH AUF ! In Wahrheit ist der Bürger bei den Wahlen nur Zuschauer einer gigantischen Inszenierung, die verschleiern soll, dass die politische Klasse statt des Gemeinwohls eigentlich das eigene Wohl verfolgt. Die Parteien haben alle demokratischen Schlüsselentscheidungen an sich gerissen und das System von Grund auf verdorben. Kein Wunder, dass das Volk sich veralbert fühlt… hier weiter

Deutschland und der Weltfriede – Sven Hedin: Deutsche Übersetzung, Seltener Erstdruck eines in Deutschland nie verlegten Buches des schwedischen Entdeckers Sven Hedin. Das Buch des Schweden ist nicht zuletzt darum interessant, weil es das Dritte Reich mit den Augen eines Ausländers schildert, der es als Zeitgenosse gesehen und bereist hat. hier weiter

Zeichen am Himmel und auf Erden kündigen die Weltenwende an – Stehen wir vor einer neuen Ära in der Geschichte der Menschheit? Peter Orzechowski listet die Hinweise – am Himmel und auf Erden – auf, die diesen Schluss nahelegen. hier weiter

Das Stille-Paradox: Nichts tun – alles erreichen. Spüren Sie es? Dieses Gefühl, dass etwas zu fehlen scheint, etwas Grundlegendes und zutiefst Elementares? Viele traditionelle Selbsthilfemethoden – seien es Affirmationen, Intentionen oder Meditationsübungen – verheißen Glückseligkeit. Doch all diese Techniken funktionieren erst dann, wenn der Verstand müde wird, wenn er aufhört, sich anzustrengen, wenn er nichts tut. Dann wartet die Stille mit offenen Armen auf Sie. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. hier weiter

http://lupocattivoblog.com/2015/02/05/der-untersberg-von-ratselhaften-erscheinungen-und-zeitphanomenen-ist-die-rede/

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Gruß an das Unbekannte

Der Honigmann

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Der sagenumwobene Untersberg an der Grenze zwischen Salzburg und Bayern ist reich an Mythen und Mysterien. Immer wieder ist von rätselhaften Erscheinungen und Zeitphänomenen die Rede, die um den “Wunderberg” herum geschehen sollen.

Selbst der Dalai Lama bezeichnet den Untersberg interessanterweise als “das Herzchakra Europas”.

Was hat es mit dem Berg auf sich? Welche Kraft geht von ihm aus, die die Menschen dazu beflügelt ihn immer wieder zu besuchen? Und: was geschah am sogenannten “Isais” – Weiher? MYSTERYFACTS.TV geht diesen Fragen nach und versucht den Geheimnissen auf die Spur zu kommen.

Eine Doku-Reportage mit Wolfgang Stadler (Stan Wolf), Lutz Eikelmann, Mario Rank und den “Herren von Schwarzen Stein”.

Weitere Informationen:
http://www.kollektiv.org
http://www.mysteryfacts.tv

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…Danke an Denise

Gruß an die Geheimnisse unseres Landes

TA KI

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Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/01/25/mysterium-untersberg/

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Gruß an die sich lüftenden Geheimnisse

Der Honigmann

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Untersberg_Vortrag_Suedostbayerische_2007_gross102

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untersberg 2.

Button1_klein05< Der Untersberg ist bekannt und berühmt-berüchtigtZeitportal_nord_sw_klein für seine Zeitphänomene bzw. Zeitanomalien. Diese äußern sich bei Betroffenen in Zeitverlusten – von moderat (30 Minuten) bis extrem (100 Jahre = Sage von der Verschwundenen Hochzeitsgesellschaft).
Der wahre Kern jenes Mythos wurde mir in den vergangen Jahren erkennbar, durch zahlreiche Gespräche mit Menschen, die über ihre Zeitverluste und damit verbundene dramatische Umstände berichteten, bis zu eigenen Erfahrungen.
Das Sammeln und Einordnen jener Berichte führte zu einer Kartographierung der Zeitanomaliezone am Untersberg. Der Orkan Kyrill “zeichnete” 2007 schließlich eine Verwüstungslinie in die Nordseite des Untersbergs, die jener Zeitlinie entsprach, die ich bis dahin gefunden hatte. Ich nenne daher die potentielle Zeitlinie die KYRILL-LINIE.

Sind Zonen geomantischer Labilität anfällig für Naturkatastrophen wie Orkane ?Die Nordseite des Untersbergs bietet mehrere dieser auffallenden Verwerfungszonen. Die markanteste mag jedoch diese sein, die oben dann in die Mittagsscharte übergeht.
Und das ist nun ausgerechnet auch der Bereich, wo die Zeitanomalien auftreten.
Ich habe das Foto oben in schwarzweiß umgewandelt, da es so noch “dramatischer” wirkt. In der Wolkenformation kann man eine Art Untersberggeist mit Zipfelmütze erkennen.
Rechts oben – bei der Klingeralm – werden Bergmessen gehalten.
Links oben – beim Geiereck – kann man heiraten.
Zwischendrin verliert sich die Zeit.
Darüber kann man/frau jetzt philosophieren….Zum Aufnahmeort des Fotos:
– er liegt genau bei jener Waldlichtung Höhe Buchegger Rossalm (Fürstenbrunner   Landesstrasse) , wo 2011/2012 zwei Venusblumen (Markus Schroll) installiert wurden.
–  wo vor einigen Jahren der Pfarrersköchin die Weiße Frau erschien.
– auch der kleine markante Gipfel (Mitte links) mit der steilen Felswand darunter ist beachtenswert: der Kühstein ein vergessener Kultberg. Kühsteine hatten bei den Kelten eine besondere Bedeutung wie bei Inge Resch-Rauter  nachzulesen ist. Man kann hier einen Kultplatz – eventuell Opferplatz – vermuten. Er würde gut in dieses Szenario direkt unterhalb der Mittagsscharte passen.
– der verstorbene innovative Techniker Friedrich Lindner hatte in dieser Region eine erhöhte technische Funktionalitätfestgestellt.
–  derBauer von der BucheggerRossalm spricht von der Heilkraft seines Almgeländes
– 
hier liegen die Ausläufer der Zeitanomalie-Zone
Bad Reichenhall Google
Untersbergportale_Nord_und_West Farbig2 klein
eine heilige Geometrie im Berghabitus?
das Zeitportal Nord (integriertes kleines Foto) und das Zeitportal West (großes Foto)

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Quelle: http://www.untersberg.org/html/die_andere_zeit.html

Danke an Denise

Gruß an die Mysterien

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/09/15/die-andere-zeit-und-zeitphanomene-am-untersberg-in-der-regionalen-presse/

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Gruß an das Geheimnisvolle

Der Honigmann

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egon-logo

http://www.2012spirit.de/2014/06/untersberg-mit-riesendinghoehle-das-herzchakra-europas/

Untersberg mit Riesendinghöhle das Herzchakra Europas

Die Riesending-Schachthöhle im Untersberg nahe Berchtesgaden war Schauplatz der spektakulären Rettungsaktion des Höhlenforschers Johann Westhauser, der in knapp 1000 Metern Tiefe durch einen Steinschlag verletzt und eingeschlossen war. Zehn Tage lang, bis zur erfolgreichen Rettung am 19.6.2014, waren über 700 Helfer aus fünf Nationen an der Bergung beteiligt gewesen. Die Freude der Retter war ihnen förmlich ins Gesicht geschrieben. Es war für sie ein Ereignis, dass sie ihr Leben lang nicht vergessen werden. Um den Untersberg ranken sich aber auch zahlreiche Sagen und Mythen. Zudem ist er ein Kraftort, der durch ein energetisches Gitternetz (Leylinien) mit anderen bedeutenden Orten verbunden ist. Für den Dalai Lama ist der Untersberg das Herzchakra Europas.

An bestimmten Tagen sind Licht- und Sonnenphänomene zu beobachten. So wird alle Jahre an Maria Himmelfahrt (15.August) mitten in der Mittagsscharte im „Steinernen Kaiser”, um 14 Uhr durch einen sog. Tagschlot die Höhle zur Mittagszeit “erleuchtet”. In Legenden ist von einem Portal in eine andere Dimension zu lesen. Zeitlöcher im Untersberg sollen Menschen erscheinen und verschwinden lassen. Große Bedeutung erlangte dieser magische und heilige Ort durch die Aussage des Dalai Lama, anlässlich seines Salzburgbesuches 1992, dass der Untersberg das Herzchakra Europas ist.

Von der spirituellen Bedeutung einmal abgesehen wirkt das extrem verzweigte Höhlensystem der Riesending-Schachthöhle, also sozusagen das „Innenleben“ des geografisch im Herzen Europas liegenden Kraftorts tatsächlich wie verzweigte Herzarterien (siehe im Bild rechts: Höhlensystem der Riesending Schachthöhle & Herzarterien).

“…Was nur wenige wissen: Der Dalai Lama besucht jedes Jahr den Untersberg…“

so der bayrische Alpenschamane Rainer Limpöck in seinem Buch Mythos Untersberg – Kraftort, Heiligtum, Anderswelt (Pichler Verlag, 2011, ISBN 978-3-85431-577-3). Wo der Autor diese Information her hat, ist unbekannt.

Der Untersberg, ein sagenhafter Kraftort

In der Geomantie geht man davon aus, dass die ganze Erde von einem Energienetz überspannt ist und markante (Kraft-) Orte miteinander verbunden sind, so z.B. auch Stonehenge. Diese Linien werden auch Leylinien genannt. An solchen Kraftorten sind besondere und heilende Kräfte spür- und erfahrbar, wie auch am pyramindenähnlich-förmigen Untersberg.


Es wird berichtet, dass Menschen, die in diesen Höhlen waren, erzählten, dass sie gegen die Annahme nur kurz in den Höhlen gewesen zu sein, erst nach Jahren in das Dorf zurückkamen und sogar von ihren Mitmenschen nicht mehr erkannt worden sind. Kobolde und Zwerge hüten in diesen Höhlen unermeßliche Reichtümer.

Zu den vielen Legenden und Erzählungen gehören auch das Zeitphänomen des Unterberges mit Zeitlöcher und Zeitsprüngen. Bis in die jüngste Zeit wurden Erlebnisse und Geschichten zu diesem Phänomen erzählt: Etwa der vor 30 Jahren verstorbene Zahnarzt aus Berchtesgarden, Herr Dr. Köberle, berichtete über dieses Phänomenen im Berg.

Diese Zeitveränderung zeigt sich in einem bestimmten, begrenzten Gebiet des Berges, in der Mittagsscharte. Geologen sprechen dabei von einer extremen Verwerfungszone, die sich auch auf die Zeitqualität auswirken kann. Kraftort.org

Die Riesending-Höhle ist mit einer Ganglänge von über 19 Kilometern die längste und mit 1148 Metern die tiefste bekannte Höhle Deutschlands, wobei dies nur die bis zum jetzigen Zeitpunkt bekannten Mess- und Forschungsergebnisse belegen. Es ist davon auszugehen, dass das Höhlensystem noch weiter verbreitet ist, weswegen der Höhlenforschers Johann Westhauser dort auf Expedition war. Wegen des spektakulären Unglücks und eines zu erwartenden Sensationstourismus soll die Riesending-Schachthöhle nun geschlossen werden. Die Natur sorgt selbst dafür, dass der Mensch nicht überall Zugang findet und Orte, die für die magnetische Erdstruktur von großer Bedeutung sind, wie in diesem Fall der Untersberg, verschlossen bleiben.

 

Freunde,

es gibt auf und um diesen, unseren blauen Planeten viele Phänomene, die mit der heutigen „Schul- Physik“ nicht erklärbar sind, mit der „außergewöhnlichen russischen Physik“ aber auch nicht alles, denn:
Materielle Weltanschauungen scheitern einfach an den gesetzmäßigen Strukturen in Grenzbereichen, wie sie uns die Natur präsentiert!!
Bestes Beispiel ist die Wissenschaft der „BIONIK“. Nichts, überhaupt nichts können wir Menschen „Neuerfinden“, es ist in der Schöpfung alles da, so im Kleinen wie im Großen, Unten wie Oben etc. …!

Ein banales aber weitreichendes, persönliches Phänomen und dessen Nutzung zur Therapierung von schwersten Erkrankungen, Stoffwechselerkrankung und Erkrankung des ZNS!! Silizium ist bis in den Mikrobereich magnetisch, im unteren Nanobereich (alle meine Patente!!) aber magnetisch und paramagnetisch, das hat enorme positive Auswirkungen auf fast alle Heilungsprozesse, die mit Nano – Bio – Komplexen angewandt werden (Nano – Shuttle Systeme und AMIPEC-Q), unschlagbar in den Heilungschancen …, darum werde ich verfolgt!!

Natürlich liefert uns die Natur, das Leben, diese Technologien, nur werden sie von der bornierten Schulwissenschaft negiert ABER: „Wer heilt, hat recht!!“ Und das werde auch ich bekommen, denn die Verursacher werden allesamt zur Verantwortung gezogen, aber das nicht von Menschenhand, sondern von dem, dem ich DIENE – dem Schöpfer!!
In diesem Artikel selbst erkennt man, daß mit anderer Elle gemessen wird und nur die pervertierte Elite will Nutznießer sein, sie wollen mit aller Macht uns von diesen Natur – Phänomenen fernhalten, die moderne INQUISITION hat da ganz pervers wirkende Methoden …, glaubt mir!!

Zeit und Raum wirken anders, als uns immer vorgegaukelt wird, vielleicht werden wir es noch erleben …?!
Vor den anstehenden Veränderungen sollten wir das alles bedenken und der Natur, der Schöpfung mehr Achtung entgegenbringen!!

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“

Danke an Egon und Wilfried

Gruß an die Schöpfung

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/07/10/gknastbeitrag-egon-tech-09-07-2014/

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Gruß an Egon

Der Honigmann

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vortrag von bestsellerautor stan wolf im kloster wernberg bei villach, november 2013

herbert galehr

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Gruß an das Unvorstellbare

Der Honigmann

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 Von Schöppner. – S. Beschreibung vom Untersberg, Brixen, 1850.

Ein Bauer hat erzählt: ich fuhr ein Fuder Wein

Am Untersberg vorbei von Salzburg nach Hallein.

Es war bei Niederalm am Brückenkopf gerade,

Als mir von ungefähr ein graues Männchen nahte.

»Grüß Gott! mein lieber Hans, wohin mit deinem Wein?

.

Ei folge mir zum Berg, ich will dein Käufer sein.«Untersberg

Ich schüttelte den Kopf, der Antrag schien mir Posse,

Und trieb mit hellem Knall zu rascher Fahrt die Rosse.

Da springt der Zwerg mit Wut hervor und donnert: halt!

Und zähmt der Rosse Mut mit riesiger Gewalt.

.

Mir gruselte vor Angst, es sträubten sich die Haare:

»In Gottes Namen denn! befehlet nur, ich fahre.«

Das Wichtlein ging voraus, ich fuhr bedenklich nach,

Da überkam mit Macht ein Schlaf mich allgemach.

.

Doch hielt der Schlaf nicht lang, und als ich jetzt erwachte,

Ein wunderschönes Schloß vor meinen Augen lachte.

Auf einem Felsen hoch gebaut von Marmelstein,

Die Fenster von Krystall im Morgensonnenschein.

.

»Wolan, mein lieber Hans!« begann hierauf der Kleine,

»Das ist der Markt, dahin du fährst mit deinem Weine.«

So fuhr ich durch das Thor mit hellem Peitschenknall,

So daß des Hofes Raum erklang vom Wiederhall.

.

Da kamen wie geweckt viel hundert kleine Leute

Und hüpften auf mich zu und grüßten voller Freude.

»Willkommen lieber Hans! sei froh und wohlgemut,

Bei uns ist Ueberfluß und Küch‘ und Keller gut.«

Sie spannten hurtig dann die Rosse von dem Wagen

Und sorgten in dem Stall für deren leeren Magen.

.

Mich selber brachten sie in einen Speisesaal,

Darinnen duftete der Tisch vom besten Mahl.

Doch schmeckte leider mir kein Trinken und kein Essen,

Ich konnte meinen Wein und Wagen nicht vergessen.

.

Und als ich nun gespeist, da zog der Zwerge Troß

Mit Ungestüm mich fort, zu zeigen mir das Schloß.

Ein Flügel that sich auf, da ward ein Saal betreten

Geschmückt mit Stickerei auf seidenen Tapeten.

.

Doch war ein zweiter Saal noch herrlicher an Pracht,

Die Decke und die Wand von purem Gold gemacht.

Die Fenster von Krystall und spiegelglatt der Boden

Mit Steinen wohlgefügt, mit weißen und mit rothen.

.

Und an den Wänden rings erblickt‘ ich Ritterwehr

Und Waffen mancherlei von edlem Golde schwer.

Und mitten in dem Saal da standen erzgegossen

Der Riesenbilder vier, mit Ketten angeschlossen.

Und ob den Vieren stund ein gülden Königlein,

Das schien der Recken Herr und Oberster zu sein.

.

Da fragt‘ ich einen Zwerg, was dieser Bilder Sinn sei;

Der gab mir den Bescheid, daß Wissen kein Gewinn sei.

So sah ich manchen Saal von wunderbarer Pracht,

Doch endlich traten wir in einer Wölbung Nacht.

.

Nur spärlich drang der Tag durch eines Loches Spalte,

Ich schaute flugs hindurch in eines Hofes Halde.

Da sah ich eine Schaar der schönsten Frauen gehn,

Dergleichen nie mein Aug‘ hat Schöneres gesehn.

Doch faßte flugs ein Zwerg mich an dem Zopf behende

Und machte süßem Schaun gewissenhaft ein Ende.

.

Darnach gelangten wir in eines Kellers Raum,

Der war so riesengroß, ich sah das Ende kaum.

Da lagen ohne Zahl die Fässer goldnen Weines,

Der Nektar von Tirol, der Himmelsthau des Rheines.

.

Da setzten sich die Herren auf eine Bank von Stein

Und sagten schönen Dank für meine Fuhre Wein;

Und Einer kam daher mit schwerem Sack beladen

Und zählte auf den Tisch die prächtigsten Dukaten.

.

»Das nimm,« begann der Wicht, »an Zahlung für den Wein!« –

Ich schob mit großem Dank die goldnen Füchse ein.

Darauf entließen mich die Wichtlein aus dem Schlosse,

Schon harrten wolgeschirrt am Wagen meine Rosse.

Ich schwang mich lustig auf und fuhr in leichtem Trab

Des goldnen Glückes froh den Wunderberg hinab.

http://www.cluberzengel.de/download/ebooks/txt/Schoeppner,%20Alexander%20-%20Sagenbuch%20der%20Bayerischen%20Lande.txt

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Gruß an die Märchen

Der Honigmann

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Nun höret Wunder sagen

 

Vom tiefen Untersberg:

 

Ihn hat in Heidentagen

 

Gehöhlt ein wild Gezwerg;

 

Der Wölbung Breit‘ und Länge

 

Ist mächtig ausgespannt,

 

Und gehn zwölf Geistergänge

 

Hinauf in’s deutsche Land.

 

.

 

Auf unterird’schen Matten

 

Dort athmet fremde Luft,

 

Wo nie getrübt sich gatten

 

Der Blumen Licht und Duft;Untersberg1_02.12_klein

 

Dort stehn zwei reiche Bronnen

 

In Marmel wohlgethan,

 

Die treiben recht mit Wonnen

 

Thausprudel himmelan.

 

.

 

Zur Rechten draus und Linken

 

In tiefem Wiesengrün

 

Die Blumen sieht man trinken

 

Und mannigfach erblühn:

 

Bis beide Flüss‘ im Strome

 

Zum Marmelbecken gehn,

 

Und vor dem goldnen Dome

 

Als Silberspiegel stehn.

 

.

 

Dem Dom genüber spiegelt

 

Vier Riesen diese Fluth,

 

Die Arme sind versiegelt,

 

Ihr Stolz gelähmte Wuth;

 

Es ruht ihr demantsteinern

 

Arm-, Brust- und Nackenband

 

In eines viermal kleinern

 

Gekrönten Helden Hand.

 

.

 

Dringt unsre Sonne nimmer

 

In’s unterird’sche Haus,

 

Doch geht ein Heil’genschimmer

 

Von Domes Kuppel aus;

 

Empor zwei Thürme schießen

 

Von buntem Edelstein,

 

Und ihre Blumen sprießen

 

Und sonnen sich im Schein.

 

.

 

Zwei Säulenbündel tragen

 

Die Heil’gen ob dem Thor,

 

Und stehn in’s Kreuz geschlagen

 

Zwei Kreuzesschwerter vor;

 

Das ein‘ ist diamanten,

 

Das ander‘ ist Rubin,

 

Smaragd- und Saphirkanten

 

Die Griff‘ und Knäuf‘ umziehn.

 

.

 

Hoch donnernd und ergötzlichUntersberg_Zeitlinie_Grafik_im_Detail_klein

 

Das Domgeläut‘ erschallt,

 

Und schafft lebendig plötzlich

 

Den Palm- und Eichenwald;

 

Dann ziehn viel reine Pfaffen

 

Voll Eifer nach dem Dom,

 

Und Volk in hellen Waffen,

 

Ein wogenvoller Strom.

 

.

 

Zweifach den Bart gespreitet

 

Auf goldnes Brustgewand,

 

Voran mit Krone schreitet

 

Ein Held, den Stab in Hand:

 

Das sind die Streiter Christes

 

Und die vom deutschen Reich,

 

Und Karl der Kaiser ist es,

 

Ein Hirt und Held zugleich.

 

Im Klang geweihter Harfen,

 

Im Waffenblitz und Licht,

 

Geht Karl mit einem scharfen,

 

Tiefsinnigen Gesicht;

 

In all‘ dem Volk wie einsam:

 

Ein heilig Herrscherbild,

 

Und doch so treu gemeinsam,

 

Mit Allen traut und mild.

 

.

 

Wie lang‘ die deutschen Helden

 

Dort unten halten Wacht:

 

Das muß die Zukunft melden

 

Und steht bei Gottes Macht;

 

Imgleichen was sie singen,

 

Und segnen leis und laut,

 

Ist von verborgnen Dingen

 

Und Gottes Herz vertraut.

 

.

 

Auch dämmert in der NischeUntersberg

Dort Kaiser Friederich.

 

An einem Marmeltische

 

Bezaubert hält er sich;

 

Doch wann den Tisch zum dritten

 

Sein Funkelbart umreicht,

 

Dann kommt er vorgeschritten

 

Und Bann und Zauber weicht.

 

.

 

Dann fängt im Walserfelde

 

Der Baum zu grünen an, –

 

Und das ist sichre Melde:

 

»Bald wird die Schlacht gethan!«

 

.

 

Und wird er Früchte tragen

 

Am strotzenden Geäst:

 

»Dann wird die Schlacht geschlagen,

 

Dann kommt das Erntefest.«

Geiereck, a peak of the Untersberg

Geiereck, a peak of the Untersberg (Photo credit: Wikipedia)

.

 

Dann hebt es an zu raunen

 

Im Volk von Land zu Land,

 

Dann blasen Heerposaunen

 

Die Welt in Waffenbrand,

 

Drängt Alles zum erdorrten,

 

Ergrünten Baume schon:

 

Aus Unterberges Pforten

 

Steigt Karl zum hohen Thron.

 

.

 

Dann soll’n die Guten richten

 

Die Bösen allzumal,

 

Zerschlagen und zernichten

 

Bei Wals im Rachethal.

 

Dann strahlt in hehrem Feiern

 

Vom Baum der Welfenschild,

 

– Und Keiner kann entschleiern

 

Den Geist von diesem Bild.

 

 

.

 

 Von A.A.L. Follen

 

http://www.lexikus.de/bibliothek/Sagenbuch-der-Bayerischen-Lande-Band-1/Sagen/1te-Die-Sage-vom-Untersberg

 

Gruß an die Sagen

 

Der Honigmann

 

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Der Kaiser im Untersberg.

 Histor. Schatzkästlein für Bayern. München, 1832. I., 7.Untersberg_Mittagsscharte

Noch waren zehn Jahre nicht vorüber, als Luther seine Reformation begonnen. Da ging ein andächtiger Bürger von Reichenhall eines Sonntags nach der Frühmesse weit aus lustwandeln. Er kam an den Untersberg, sah mit Erstaunen den Berg offen wie durch ein Kapellenthörlein, darüber eine Inschrift mit silbernen Buchstaben, einer Sprache, die kein Sterblicher gehört. Ihm entgegen schritt ein eisgrauer, ehrwürdiger Mönch mit einem mächtigen Schlüsselbund, ganz in ein großes Buch vertieft. Eine ungeheure Pforte flog klirrend und prasselnd auf und auf einer schönen Wiese stand eine unendliche Kirche mit zweihundert Altären und mehr als dreißig Orgeln. Zweimal dreihundert Mönche sangen die Horen.

Darauf schlug die große Glocke markerschütternd und doch lieblich an, und aus allen Winkeln kam zahlloses Volk zum Hochamt. Nach dem Gottesdienst bewirthete der Mönch den Reichenhaller Bürger köstlich und führte ihn umher in den Wendungen des Berges. Da sah er den Barbarossa, der einst in den Pabsthändeln Salzburg mit Feuer und Schwert verwüstete, unter betäubendem Kriegeslärm, Trommelwirbel und Trommetengeschmetter und wehenden Fahnen, – dann wieder in einsamer Majestät den großen Karl mit dem langen Silberbart. Reicht der das zweite Mal die ganze lange Tafel herum, so bricht der jüngste Tag herein. – Lustwandelnd begegneten sie auch vielen unlängst verstorbenen Bayerfürsten, Herren und Frauen, Salzburger Erzbischöfen, Pröbsten von Bertholsgaden und St. Zeno. –

Auf die Frage, was diese hier thäten, gab das Mönchlein dem Reichenhaller Bürger eine solche Maulschelle, daß er glaubte, alle neun Chöre der Engel singen zu hören und diesen Backenstreich bis an sein Lebensende verspürte. Doch wurde er wieder freundlich und schlug ihm uralte, mächtige Bücher auf aus Thierhäuten und Baumrinden. Darin stand Vieles von den Strafen der Gottlosen, von Türken und Schweden, vom Gräuel der Verwüstung, daß die Wölfe wieder in die Städte dringen und in Salzburg ihre Jungen hinter St. Ruperts Altar legen würden; von zwei großen Schlachtfeldern am Rhein und auf den Walserfeldern bei Salzburg und wie zuletzt der Barbarossa mit den Seinen aus dem Bergesdunkel steigen und den Sieg entscheiden werde. –

Dann zeigte der Mönch dem Reichenhaller Bürger die zwölf betretenen Ausgänge aus dem Untersberg in verschiedenen Gegenden. In einer derselben wies er ihm einen dürren Birnbaum, der schon einmal umgehauen worden, aber aus der Wurzel frisch wieder ausgetrieben. Wenn der wieder umgehauen, noch einmal grüne und Früchte trüge, werde ein wehrhafter Bayerfürst zu dem Baume treten, seinen Schild daran hängen, allen Neidern und Widersachern obsiegen und Bayern groß machen.

Gütig entließ der Mönch den Reichenhaller Bürger auf den alten Weg. Bei jäher Todesstrafe verbot er ihm, sich umzusehen und bevor fünfunddreißig Jahre verflossen, Etwas von diesen Geschichten irgend einer lebendigen Seele zu offenbaren.

http://www.cluberzengel.de/download/ebooks/txt/Schoeppner,%20Alexander%20-%20Sagenbuch%20der%20Bayerischen%20Lande.txt

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….Danke an TA KI

Gruß an die Legenden

Der Honigmann

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Kraftort UNTERSBERG Berchtesgadener Land

UntersbergKein Berg in den Alpen fand in den letzten Jahren so viel Beachtung in der Öffentlichkeit und in den Medien wie jener Gebirgsstock, der das Berchtesgadener und Salzburger Land durch seine Präsenz charakterisiert.
Der Dalai Lama hat anlässlich seines Salzburgbesuches 1992 über den Berg gesagt, er sei das „Herzchakra Europas“. Manche bezeichnen ihn bereits als das oder ein „Herzchakra der Erde „. Begriffe die aus der spirituellen Vorstellung der beseelten Natur und Erde verständlich werden und die in der westlichen Geomantie erklärbar geworden sind. Man spricht von einem Erdenergienetz, das auch den Untersberg überspannt und an markanten Orten – sogenannten Kraftorten – besondere Kräfte erfahrbar werden lassen.

Der Untersberg kennt viele Namen: Er wird von der Bevölkerung als „Wunderberg“, als „magischer Berg“, als “heiliger Berg” uvm. bezeichnet.
Den Name “Untersberg” wird am 28. Juni 1306 zum ersten Mal erwähnt. Seit geraumer Zeit hat der Untersberg auch die Bezeichnung ”Berg des Lichts”, welche sich auf seine Lichtphänomene und Sonnenphänome zurückführen lässt.

Unvergleichbar mit anderen Bergen des Alpenraumes hat er immer schon zu Märchen und Sagen angeregt. Er ist von gigantischen Höhlensystemen durchzogen, die immer noch nicht ganz erforscht sind. Diese unzähligen Höhlen sind durch die Auswaschungen im Kalkgestein entstanden.

Es wird berichtet, dass Menschen, die in diesen Höhlen waren, erzählten, dass sie gegen die Annahme nur kurz in den Höhlen gewesen zu sein, erst nach Jahren in das Dorf zurückkamen und sogar von ihren Mitmenschen nicht mehr erkannt worden sind.
Kobolde und Zwerge hüten in diesen Höhlen unermeßliche Reichtümer.

Die Wälder des Berges hingegen beherbergen Riesen und die Wildfrauen, die mit ihren Fähigkeiten Ihnen geleistete Dienste mit Reichtum vergelten.

Untersberg_MittagsscharteZu den vielen Legenden und Erzählungen gehören auch das Zeitphänomen des Untersberges mit Zeitlöcher und Zeitsprüngen. Bis in die jüngste Zeit wurden Erlebnisse und Geschichten zu diesem Phänomen erzählt: Etwa der vor 30 Jahren verstorbene Zahnarzt aus Berchtesgarden, Herr Dr. Köberle, berichtete über dieses Phänomenen im Berg.
Diese Zeitveränderung zeigt sich in einem bestimmten, begrenzten Gebiet des Berges, in der Mittagsscharte. Geologen sprechen dabei von einer extremen Verwerfungszone, die sich auch auf die Zeitqualität auswirken kann.

Untersberg1_02.12_klein

Eine weitere Geschichte erzählt von einem Bauer, der am Krankenbett folgendes berichtete:
Als er in der Christmette war, seien ihm alle Anwesenden in der Kirche fremd gewesen: Die Menschen im Kirchenschiff waren „Untersbergler“ – Menschen die in den Höhlen des Berges leben. Diese Erzählung unterstreicht die Legende der „Spiegelwelt“. Demzufolge leben und beten in den Höhlen des Berges – wie im „wirklichen Leben“ Adelige, Bauern, Knechte und Mägde. An ihrer Spitze soll der gütige Kaiser Karl der Große regieren, der einst Europa einte.

In den 14 „Untersbergkirchen“ feiert eben dieses Volk ihre Gottesdienste zu nächtlicher Stunde. Früher hätten die Leute abends auch zu den Untersberglern gebetet um Schutz für ihr Haus und ihre Almen.

Lazarus1Zu den 14 Untersbergkirchen gehören:

Großgmainer Pfarrkirche Grossgmain_Wallfahrtskirche_klein

St. Bartholomä am Königssee
Stiftskirche in Berchtesgaden
Maria Gern
Salzburger Dom
Maria Kirchenthal
Feldkirchen
Seekirchen
Max Glan
St. Michael
St. Gilgen
St. Zeno
Maria Eck
die nicht mehr existierende
St. Reichenhaller Kirche

MarienheilgartenDer Untersberg trägt eine Botschaft in sich, die zum Beispiel bei der jährlichen großen Untersbergwallfahrt am 14. August erfahrbar wird.
Start und Ziel ist die Marienwallfahrtskirche Großgmain. Der daneben liegende Marien-Heilgarten gehört zu den Kraftzentren der Region und man hört von vielen Heilerfolgen, die ein Aufenthalt dort oder das heilkräftige Wasser bewirkt haben sollen. Insbesondere die vielen Heilquellen des Untersbergs sind bezeichnend für die Kraft jenes Berges.

Eine weitere Wallfahrt ist die “Almer Wallfahrt”, die bei St. Bartholomä endet.
Die Almer Wallfahrt findet am Samstag nach dem 24. August (Bartholomäustag) statt.
Von der Almer Wallfahrt heißt es u.a. bei Hans Haid (Mythen der Alpen), dass die zahlreichen besonderen Wegstationen bei der Gebirgsüberschreitung (Wunderquelle, Totes Weib, u.a.) auf eine vorgeschichtliche Kultnutzung hindeuten.
Die Untersbergwallfahrt wird von jenem legendären Untersbergpfarrer gar erst seit einigen Jahren praktiziert.
Bei der Almer Wallfahrt wird zum Schluß – auf der Rückfahrt mit dem Schiff über den Königssee – an der Falkensteiner Wand angehalten, um dort den Toten zu gedenken.

Quelle_Almbachklamm_1Rund um den „Wunderberg“ – wie er eben in früheren Zeiten ausschließlich genannt wurde – schöpfen die Menschen wieder Wasser von seinen Quellen, dass ihnen Kraft und Heil geben soll.
Über eine der bekanntesten Quellheiligtümer, der „Irlmaier-Madonna“ in der
Almbachklamm, die der Freilassinger Seher und Brunnenbauer Alois Irlmaier dem Zahnarzt Köberle hinterlassen hatte und die dieser in der Klamm aufstellen ließ, wurde im letzten Jahr auch im Radio in mehreren Folgen berichtet. Beim schweren Unwetter 1998 sei diese Madonna heil stehen geblieben. Der dortigen Quelle wird Heilkraft für die Augen nachgesagt

Die bekannteste alle Sagen aber ist die von Kaiser Karl dem Großen, der tief im Inneren des Berges schläft und erst dann wieder erwacht, wenn die Raben nicht mehr um den Gipfel kreisen.

Die Kraft des Berges zieht viele Menschen an – und nicht immer nur die rechten Leute: Adolf Hitler verliebte sich in diese Gegend vordergründig wegen des Untersberges. Er ging in der Annahme, er sei der neue Friedenskaiser wie einst Karl der Große, der ja im Untersberg schläft.

Der Zauber des Untersberges wird natürlich auch durch die Natur unterstrichen. Die wunderbare Aussicht vom Gipfel über die weiten Flächen des Alpenvorlandes bis hinein zu den Alpenkämmen ist ein unvergeßliches Erlebnis.

Kaiser_Friedrich1

Der alte Barbarossa,
Der Kaiser Friederich.
Im unterirdschen Schlosse
Hält er verzaubert sich.

Er ist niemals gestorben,
Er lebt darin noch jetzt;
Er hat im Schloss verborgen
Zum Schlaf sich hingesetzt.

Er hat hinabgenommen
Des Reiches Herrlichkeit,
Und wird einst wiederkommen
Mit ihr zu seiner Zeit.

Der Stuhl ist elfenbeinern,
Darauf der Kaiser sitzt;
Der Tisch ist marmelsteinern,
Worauf das Haupt er stützt.

Sein Bart ist nicht von Flachse,
Er ist von Feuersglut,
Ist durch den Tisch gewachsen,
Worauf sein Kinn ausruht.

Er nickt als wie im Traume,
Sein Aug’, halb offen, zwinkt,
Und je nach langem Raume
Er einem Knabe winkt.

Er spricht im Schlaf zum Knaben:
Geh’ hin vor’s Schloss, o Zwerg,
Und sieh, ob noch die Raben
Herfliegen um den Berg.

Und wenn die alten Raben
Noch fliegen immerdar,
So muss ich auch noch schlafen
Verzaubert hundert Jahr.

Friedrich Rückert

 Umfangreichere Informationen zum Untersberg finden Sie unserer Seite

gefunden bei: http://www.kraftort.org/Deutschland/Bayern/Untersberg/untersberg.html

Die Lichtphänomene und Zeitphänomene des Untersbergs im Detail

am Kraftort UNTERSBERG

Am und auf dem Untersberg gibt es verschiedene Licht- und Sonnenphänomen zu beobachten:

Die Sage um die Mittagsscharte – also da, wo genau die Grenze zwischen Bayern und dem Salzburger Land verläuft – weist auf ein Zeit(höhlen)portal hin, was sich dort, alle paar Jahre zu Maria Himmelfahrt (15. August) öffnen soll.
Tatsächlich existiert mitten in der Mittagsscharte eine Höhle namens “Steinerner Kaser” , in der sich um 14 Uhr am 15. August ein Lichtphänomen beobachten läßt.
Durch einen sogenannten Tagschlot wird die Höhle zur Mittagszeit “erleuchtet”.
Noch beeindruckender wird dieses Lichtschauspiel, wenn Sonne und Wolken sich abwechseln, dann kann man im Höhleninneren ein “Pulsieren” erleben.

Ein weiteres Sonnenphänomen ergibt sich in Verbindung mit dem Teufelsloch (Sonnenauge) im benachbarten Lattengebirge (siehe dort).

Sonnenaugen wurden auch künstlich geschaffen. In manchen Kirchen wurden in der Mauer Sonnenlöcher eingebaut oder Fenster entsprechend ausgerichtet, dass die Sonne zu bestimmten Zeiten – meist an christlichen Festtagen – den Altar oder andere sakrale Gegenstände bestrahlt.
Z.B. in der
Kirche von St. Zeno in Bad Reichenhall  gibt es am Heilig Abend (24. Dezember) ein “Lichtwunder”:
Durch das Rosettenfenster oberhalb des Chors fällt die Sonne um 15 Uhr auf den Altar.

Untersberg_Zeitlinie_Grafik_im_Detail_klein

Die Zeitlinie (Kyrilllinie) am Untersberg von Norden aus gesehen
(Mitte links: der Goiser Hügel mit der Kirche, bei dem es einen mysteriösen Erdstall gibt)

Durch den Mythos vom Zeitportal in der Mittagsscharte (Foto links oben), der besonderen Weihnachtsfeier am 25. November in der Waldandacht (Foto rechts unten) von Großgmain und zahlreichen Berichten von Zeitverlusten in jenen Bereichen ergibt sich eine Linie, um die herum Zeitphänomene auftreten.

Der Orkan Kyrill am 18.01.2007 hinterließ am Untersberg eine Schneise der Verwüstung. Diese Schneise deckt sich mit der Zeitlinie und macht deutlich, dass an geomantisch labilen Zonen Naturkräfte sich potenzieren oder diese förmlich anziehen, so dass die Zeitlinie nun auch als “Kyrill-Linie” bezeichnet wird.

gefunden bei: http://www.kraftort.org/Deutschland/Bayern/Untersberg/Licht-_u__Zeitphanomene/licht-_u__zeitphanomene.html

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danke an TA KI

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Gruß an das wahre heilige Land

Der Honigmann

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