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Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt: „Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter.“ Doch Bremen ist kein Einzelfall.

Von Soren Kern

Ein Gericht in Hannover hat Bewährungsstrafen gegen sechs Mitglieder eines kurdischen Clans verhängt, die bei gewaltsamen Ausschreitungen in Hameln zwei Dutzend Polizisten ernsthaft verletzt hatten. Von der Polizei wurde das Urteil mit Wut und Spott aufgenommen, als ein weiterer Beleg für die Laxheit des politisch korrekten Justizsystems.

Der Fall begann im Januar 2014, als ein 26-jähriges Clanmitglied, das wegen eines Raubüberfalls verhaftet worden war, versuchte, aus dem Gebäude des Amtsgerichts zu fliehen, indem es aus dem Fenster des siebten Stocks sprang. Der Verdächtige wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag. Clanmitglieder randalierten anschließend sowohl im Krankenhaus als auch im Gericht und griffen die Polizei mit Pflastersteinen und anderen Gegenständen an; 24 Polizisten und sechs Rettungssanitäter wurden verletzt.

Der Richter sagte, er sei milde gewesen, weil die Angeklagten den Tod des 26-Jährigen miterlebt hätten und dadurch traumatisiert gewesen seien. Zudem verriet er, dass er einen Deal mit dem Clan eingegangen war, der neben anderen Folgen die Polizisten daran hinderte, vor Gericht auszusagen. Viele Beamten hätten darauf mit „großem Kopfschütteln“ reagiert, sagt Dietmar Schilff, niedersächsischer Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Er fügte hinzu:

„Wenn wir diejenigen schützen wollen, die für unsere Sicherheit sorgen, muss klar sein: Wer Polizeibeamte angreift, greift den Staat an – und muss entsprechende Konsequenzen fürchten. Dabei ist es vollkommen egal, aus welchem Milieu die Täter stammen.“

Beobachter spekulieren, dass der wahre Grund für die Nachsichtigkeit des Richters war, dass er fürchtete, der Clan könne Rache an seiner Familie nehmen.

Verbrechersyndikate aus dem Nahen Osten haben sich überall in Deutschland etabliert und betreiben kriminelle Geschäfte, Erpressung, Geldwäsche, Zuhälterei sowie Menschen-, Waffen- und Drogenhandel.

Die Syndikate, die von großen Clans geführt werden, die u.a. aus dem Libanon, der Türkei und Syrien stammen, operieren nahezu ungestraft, weil deutsche Richter und Staatsanwälte unfähig oder unwillig sind, sie aufzuhalten.

Diese Clans – von denen einige während des libanesischen Bürgerkriegs (1975-1990) nach Deutschland ausgewandert und zu einer Größe von Tausenden angewachsen sind – kontrollieren nun große Streifen von deutschen Städten, Gebiete, die de facto rechtsfrei sind und bei denen die deutsche Polizei mehr und mehr Angst hat, sich ihnen zu nähern.

Das Hannoveraner Urteil stelle ein massives Versagen des deutschen Justizsystems dar, sagte Ralph Ghadban, ein deutsch-libanesischer Politikwissenschaftler und führender Experte für nahöstliche Clans in Deutschland. Der einzige Weg für Deutschland, die Kontrolle über die Clans zu gewinnen, sei, sie zu zerstören, fügte er hinzu:

„In ihren Männlichkeitsvorstellungen gilt nur Kraft und Macht gegeneinander. Und wenn einer sich human und zivil verhält, wird das als Schwäche betrachtet. Bei den Clan-Strukturen, den tribalen Verhältnissen überall in der Welt, beschränkt sich die Ethik auf den Clan selbst. Alles außerhalb des Clans ist Feindesland.“

In einem Interview mit dem Focus führt er aus:

„Einen Trend beobachte ich seit Jahren: Die Clans fühlen sich inzwischen so stark, dass sie zum Angriff auf die Staatsgewalt und die Polizei übergehen. Sie haben nichts als Verachtung für die Justiz übrig. … Das zeigt das Hauptproblem im Umgang mit Clans: Staatliche Institutionen geben keinen Widerstand. Das macht die Familien immer aggressiver – sie haben schlicht keinen Respekt vor den Behörden…“

„Der Rechtsstaat muss die Clan-Strukturen zerstören. Durch starke und gut ausgebildete Polizeikräfte, die auf der Straße respektiert werden. Es ist doch ein Armutszeugnis, wenn Clan-Mitglieder 24 Polizisten und sechs Unbeteiligte teils schwer verletzen können, ohne echte Konsequenzen fürchten zu müssen. Außerdem müssen Juristen fortgebildet werden. Es wird lasch geurteilt, aus einem falschen Multi-Kulti-Verständnis heraus und der Angst vor Stigmatisierung. …“

„Die Clans folgen einer religiösen Gruppe, eine Art Sekte mit islamischer Orientierung. Das Islamverständnis ihres geistigen Führers Scheich al-Habaschi, der vor ein paar Jahren starb, rechtfertigt Straftaten gegenüber den Ungläubigen. Für ihn gibt es nur das Gebiet des Krieges [Dar al-Harb], in dem das Berauben der Ungläubigen und der Besitz ihrer Frauen erlaubt ist …“

In Berlin dominieren laut einem Bericht der Tageszeitung Die Welt ein Dutzend oder mehr libanesische Clans das organisierte Verbrechen. Sie haben de facto die Kontrolle über die Bezirke Charlottenburg, Kreuzberg, Moabit, Neukölln und Wedding. Die Clans widmen sich der Herstellung von Falschgeld, Drogenhandel, Bankraub und Einbrüche in Geschäfte. Experten schätzen, dass rund 9.000 Personen in Berlin Angehörige von Clans sind.

Diese Clans lehnen die Autorität des deutschen Staates ab. Stattdessen betreiben sie ein „paralleles Justizsystem“, in welchem sie Streitigkeiten untereinander durch Vermittler aus anderen kriminellen Familien schlichten lassen. Ein vertraulicher Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, beschreibt, wie die Clans durch Bestechung und Androhung von Gewalt Zeugen beeinflussen, sobald sich die deutsche Polizei und Staatsanwaltschaft einschaltet.

Derzeit durchforsten die Clans Flüchtlingsunterkünfte auf der Suche nach jungen, kräftigen Männern, die sich ihren Reihen anschließen könnten. Staatsanwalt Sjors Kamstra erklärt:

„Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann. Not macht verführbar. Viele von ihnen können kein Wort Deutsch und sind dadurch natürlich anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen werden. Für die Clans sind die Flüchtlinge willkommener Nachwuchs, weil sie hier noch nicht in Erscheinung getreten und der Polizei nicht bekannt sind.“

Die Clans sind zudem in das Geschäft mit Flüchtlingen eingestiegen, indem sie Immobilien gekauft haben und nun Wohnungen zu exorbitanten Preisen an Asylbewerber vermieten. Wie der Focus berichtet, wird auf diese Weise Geld gewaschen, während die Clans gleichzeitig vom deutschen Staat dafür bezahlt werden, Migranten unterzubringen.

Focus-Reporter besuchten eine heruntergekommene Wohnung in Berlin, in der auf 20 Quadratmetern fünf syrische Flüchtlinge untergebracht sind. Auf dem regulären Wohnungsmarkt wären dafür kaum mehr als 300 Euro Miete pro Monat gezahlt worden, doch vom deutschen Staat, der Vermieter dafür bezahlt, dass sie Migranten unterbringen, kassiert der Clan monatlich 3.700 Euro. „Das Geschäft mit den Flüchtlingen“, sagt Heinz Buschkowsky, Ex-Bezirksbürgermeister von Neukölln, „ist inzwischen wohl einträglicher als der Handel mit Drogen.“

Das Berliner Landeskriminalamt bestätigt Verdachtsfälle, „bei denen Erlöse aus Straftaten, auch aus dem Bereich organisierte Kriminalität, durch die Betreffenden selbst oder Dritte in Immobilien investiert wurden“. Tom Schreiber, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, sieht darin die Bankrotterklärung des Rechtsstaats: „Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität.“

„Die Hauptstadt ist verloren“, sagt Michael Kuhr, der Betreiber eines bekannten Sicherheitsunternehmens. „Diese Strukturen haben sich in allen Bereichen des organisierten Verbrechens manifestiert, sodass man nie mehr auf den Stand von vor 20 Jahren kommen kann. Zudem sind die Leute brandgefährlich und haben beinahe jeglichen Respekt vor der Staatsmacht verloren.“

In Duisburg, so enthüllt ein nach außen gedrungener Polizeibericht, werden die Straßen des Stadtteils Marxloh de facto von libanesischen Clans kontrolliert, die die Autorität der deutschen Polizei nicht anerkennen. Ganze Straßen haben sie übernommen, um dort ihren illegalen Geschäften nachzugehen. Neu hinzukommende Migranten aus Bulgarien und Rumänien verschärfen die Probleme. Marxlohs Straßen dienten als unsichtbare Grenzen zwischen ethnischen Gruppen, heißt es in einem Bericht der Tageszeitung Die Welt: Anwohner sprächen von „der Straße der Kurden“ oder „der Straße der Rumänen“.

Die Polizei sagt, sie sei alarmiert von der Brutalität und Aggressivität der Clans, für die, wie manche sagen, Straftaten „zur Freizeitbeschäftigung“ gehören. Wage es die Polizei einzuschreiten, würden Hunderte von Clanmitgliedern mobilisiert, um sich den Polizisten entgegenzustellen. Eine Anwohnerin, die an einer Bushaltestelle wartet, sagt dem Deutschlandfunk, sie fürchte sich um ihre Sicherheit: „Abends würde ich hier nicht mehr stehen, weil es ja viel unter den Ausländern Auseinandersetzungen gibt, vor allen Dingen zwischen den Libanesen und Türken.“

Ein 17-seitiger Lagebericht für den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags schildert, wie vor allem libanesische Großfamilien bestimmte Straßenzüge untereinander aufteilen, um ihren kriminellen Geschäften – etwa Raubzüge, Rauschgifthandel oder Schutzgelderpressung – nachgehen zu können. Die Autorität der Polizei werde von diesen Gruppen nicht anerkannt. Ihre männlichen Mitglieder seien 15 bis 25 Jahre alt und „zu beinahe hundert Prozent“ polizeilich in Erscheinung getreten. Körperverletzung, Diebstahl und Raub seien die vorherrschenden Delikte.

In dem Bericht wird auch die Situation im Duisburger Stadtteil Laar beschrieben, wo zwei libanesische Großfamilien das Sagen haben. „Die Straße wird faktisch als eigenes Hoheitsgebiet angesehen. Außenstehende werden zusammengeschlagen, ausgeraubt und drangsaliert. Die Erfahrung zeigt, dass die libanesischen Großfamilien durch einen Telefonanruf kurzfristig mehrere Hundert Personen mobilisieren können.“

Peter Biesenbach, der Innenexperte und stellvertretende Fraktionschef der CDU-Landtagsopposition, sagt: „Wenn das keine No-go-Area ist, dann weiß ich nicht, was eine ist.“ Er fordert von der Regierung, ein landesweites Lagebild über kriminelle Familienclans in NRW zu erstellen.

Doch Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) lehnt dies ab: eine solche Studie sei politisch inkorrekt:

„Weitere Datenerhebung ist rechtlich nicht zulässig. Intern wie extern muss jede Einstufung vermieden werden, die zur Abwertung von Menschen missbraucht werden könnte. Insofern verbietet sich aus polizeilicher Sicht auch die Verwendung des Begriffs ‚Familienclan‘.“

Im benachbarten Gelsenkirchen kämpfen kurdische und libanesische Clans um die Herrschaft auf den Straßen, von denen einige zu gesetzlosen Zonen geworden sind, die für die deutschen Behörden mehr und mehr tabu sind. In einem Fall wurde die Besatzung eines Streifenwagens, der im südlichen Bezirk der Stadt zu einem Einsatz gerufen worden war, plötzlich von 60 Clan-Mitgliedern umzingelt und körperlich angegriffen.

 

Ein anderer Vorfall entwickelte sich, als zwei Polizeibeamte einen Autofahrer anhielten, der über eine rote Ampel gefahren war. Der Fahrer stieg aus und rannte weg. Als die Polizisten ihn eingeholt hatten, wurden sie von 50 Migranten umzingelt. Ein 15-Jähriger griff einen der Beamten von hinten an und würgte ihn „dienstunfähig“. Massive Verstärkung und Pfefferspray waren in diesem Fall nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

In einer Presseerklärung der Polizei heißt es:

„Die Vorfälle, bei denen sich Polizeibeamte aber auch andere Einsatz- und Hilfskräfte, Anfeindungen, Beleidigungen und auch gewalttätigen Angriffen ausgesetzt sehen, haben leider auch in Gelsenkirchen zugenommen.“

Kürzlich hielten hochrangige Beamte der Gelsenkirchener Polizei ein Geheimtreffen mit Vertretern dreier arabischer Clans ab, mit dem Ziel, „den sozialen Frieden zwischen Deutschen und Libanesen zu pflegen“. Laut einem Lokalzeitungen zugespielten, vertraulichen polizeilichen Lagebericht informierten die Clans den Leiter der Gelsenkirchener Polizeiwache Süd, Ralf Feldmann: Die Polizei werde „einen Krieg mit den Libanesen nicht gewinnen, weil wir zu viele sind“. Die Clanmitglieder fügten hinzu: „Das würde auch für Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollen.“

Als Feldmann entgegnete, dass er Polizeiverstärkungen entsenden werde, um ihre illegalen Aktivitäten zu stören, lachten die Clanmitglieder ihm ins Gesicht und sagten: „Das Land hat eh kein Geld, so viele Polizisten einzusetzen, um die Konfrontation mit den Libanesen zu suchen.“ Über die Kräfteverhältnisse sollten sich die deutschen Behörden keine Illusionen machen. „Die Polizei würde unterliegen.“

Wie ein anderer bekannt gewordener interner Polizeibericht enthüllt, gibt es in Gelsenkirchen einen Verein, der im Verdacht steht, „das Exekutivorgan einer bestehenden Parallel- und Selbstjustiz“ kurdisch-libanesischer Großfamilien im westlichen Ruhrgebiet zu sein. Polizei und Gerichte würden verachtet. Diese Clans regelten „ihre Angelegenheit selbst“.

Wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, hätten kurdische, libanesische und rumänische Clans die Gelsenkirchener Stadtteile Bismarck, Ückendorf, Rotthausen und das Gebiet rund um den Hauptbahnhof unter sich aufgeteilt und würden „einzelne Straßenabschnitte für sich reklamieren“.

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen, warnt: „Mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Die definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen.“

In Düsseldorf haben Mitglieder eines Clans eine 49-jährige Frau brutal angegriffen, die eine Zeugenaussage über einen Verkehrsunfall gemacht hatte. Ihr Fehler bestand offenbar darin, dass sie eine „falsche“ Version dessen geliefert hatte, was sie gesehen hatte. Die Rheinische Post ruft die deutsche Regierung dazu auf, die Clans zu bekämpfen:

„Die Bedrohung … bleibt. Sie ist überall dort gegeben, wo Großfamilien, meist Zuwanderer, das vermeintliche Schutzbedürfnis ihrer Angehörigen über alles stellen. Die Gewaltbereitschaft ist groß, die Hemmschwelle gering. Das Strafmaß bestehender Gesetze schreckt kaum.“

In Naumburg zog die Polizei bei einer Verkehrskontrolle den Führerschein von Ahmed A. ein, Mitglied eines syrischen Clans. Beinahe sofort wurden die Beamten von einem Mob anderer Clanmitglieder umzingelt. Die Polizisten zogen sich zurück. Der Mob marschierte dann zum Polizeirevier und randalierte dort.

Ahmed A., ein Serientäter, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, der aber in Deutschland bleibt, sagt: „Sperrt mich doch ein, ich habe nichts zu verlieren. Ich jage jedem einzelnen Bullen eine Kugel in den Kopf. Ich mache euch das Leben zur Hölle. Dann bin ich eben ein Cop-Killer.“ Den Beamten, der ihm den Führerschein entzogen hatte, warnte er: „Ich zerstöre sein Leben. Ich weiß ganz genau, wo er wohnt.“ Dann führte er aus, was er mit der Frau und der Tochter des Beamten machen werde. Ahmed A. wurde auf freien Fuß gesetzt; die Polizei sagte, es gebe nicht genug Grund, ihn zu verhaften.

Die Naumburger Polizei hat ihre schwache Reaktion mit Personalmangel verteidigt, doch der Landtagsabgeordnete Daniel Sturm (CDU) weist auf größere Zusammenhänge hin: „Wir reden hier über Widerstand gegen die Staatsgewalt.“ Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht sagt, es habe den Anschein, als habe der syrische Clan in Naumburg eine „Parallelgesellschaft“ etabliert. Eine Lokalzeitung merkt an, das Versäumnis der Polizei zu handeln, „klingt wie eine Kapitulation des Rechtsstaates“.

In Mülheim beteiligten sich 80 Mitglieder zweier rivalisierender Clans an einer Massenschlägerei, nachdem es zwischen zwei Teenagern einen Streit gegeben hatte. Als die Polizei eintraf, wurde sie mit Flaschen und Steinen angegriffen. Mehr als hundert Polizisten wurden, unterstützt von Hubschraubern, eingesetzt, um die Ordnung wiederherzustellen. Fünf Personen wurden in Gewahrsam genommen, dann auf freien Fuß gesetzt.

In München hat die Polizei 20 weibliche Mitglieder eines kroatischen Clans verhaftet, von dem angenommen wird, dass er für bis zu 20 Prozent aller in Deutschland begangenen Einbrüche verantwortlich ist. Ermittler gehen davon aus, dass er mindestens 500 Mitglieder in ganz Deutschland hat.

In Bremen hat die Polizei im Kampf gegen die organisierte Kriminalität von Clans vom Balkan und aus Kurdistan de facto kapituliert; das knappe Personal wird abgezogen, da es im Kampf gegen die ausufernde Straßenkriminalität junger unbegleiteter Migranten benötigt wird.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisiert die Vertreter der Stadt für deren fehlende Entschlossenheit: „Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter.“

de.gatestoneinstitute.org

http://www.mmnews.de/index.php/politik/118704-polizei-machtlos-gegen-verbrecherbanden

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Der Honigmann

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Ein Fünfjähriger wurde am Samstag in der Asylbewerberunterkunft in Arnschwang getötet, der afghanische Angreifer wurde erschossen. Die Mutter überlebte schwer verletzt.
Grausamer Tod eines Fünfjährigen in Bayern: Der Junge wurde am Samstag in einer Asylbewerberunterkunft im oberpfälzischen Arnschwang von einem Bewohner mit einem Messer verletzt, bis er starb.

Der aus Afghanistan stammende Mann hatte nach Polizeiangaben den Jungen in seine Gewalt genommen und wiederholt auf ihn eingestochen. Polizeibeamte erschossen den 41-jährigen Angreifer. Die Hintergründe der Tat waren auch am Sonntag noch völlig unklar.

Wie die Polizei mitteilte, kam es am späten Samstagnachmittag zu der tätlichen Auseinandersetzung in der Unterkunft. Die Einsatzkräfte waren wenige Minuten nach Erhalt eines Notrufs vor Ort, konnten das Kind aber nicht mehr retten. Der Junge starb noch vor Ort an seinen Verletzungen.

Die aus Russland stammende Mutter des Kindes wurde ebenfalls mit dem Messer schwer verletzt, aber nicht lebensbedrohlich. Sie wurde mit einem weiteren, sechsjährigen Kind in ein Krankenhaus gebracht und dort von einem Kriseninterventionsteam betreut.

Angaben zum möglichen Motiv des Mannes konnte die Polizei auch am Sonntag nicht machen. Die Ermittlungen vor Ort liefen noch, sagte ein Sprecher der Polizei in Regensburg. Über die Hintergründe der Tat und die Frage, in welchem Verhältnis Täter und Opfer zueinander standen, gebe es bislang noch keine Erkenntnisse. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fuenfjaehriger-junge-in-asylbewerberunterkunft-in-bayern-getoetet-2-a2134801.html

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Der Honigmann

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Vorarlberg: Auch zweiter albanischer Serieneinbrecher gefasst

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at Und täglich grüßt der Einzelfall.

Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall – leider auch im Mai. Unzensuriert.at listet auch in diesem Monat die schockierenden Verbrechen fremder Täter auf, um sichtbar zu machen, welche Auswirkungen die unkontrollierte Zuwanderung auf die Sicherheit im Land hatte und hat.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

Feldkirch (Vorarlberg): Auch zweiter albanischer Serieneinbrecher gefasst
Der 37-jährige, flüchtige Mittäter, der verdächtigt wird, gemeinsam mit einem bereits am 25. Mai angehaltenen Tatverdächtigen mehrere Wohnungseinbrüche in den letzten Tagen in Vorarlberg verübt zu haben, wurde am 27. Mai im Zuge der intensiven Fahndung in Feldkirch festgenommen. Sein Komplize wurde bereits in das landesgerichtliche Gefangenenhaus Feldkirch überstellt. Quelle: LKA Vorarlberg

27. Mai 2017

Rudersdorf (Burgenland): Ungar plünderte Abfallwirtschaftszentrum
Die Beamten bemerkten am Mittwoch gegen 22:55 Uhr in unmittelbarer Nähe des Abfallwirtschaftszentrums Rudersdorf einen Pkw mit ungarischem Kennzeichen. Als sie sich dem Fahrzeug näherten, sahen sie einen Mann, der neben dem Pkw Betonsteine, diverse Elektrogeräte, unter anderem einen Kärcher, eine Waschmaschine sowie mehrere gebrauchte Pkw-Reifen zum Verladen in das Auto vor der Absperrung deponiert hatte. Sie verhafteten den vermeintlichen Täter und stellten fest, dass gegen ihn ein aufrechtes Einreiseverbot besteht und er außerdem diesmal unter falschem Namen nach Österreich kam… mehr

Graz: Portugiese beschuldigt Somalier und Afghane, ihn überfallen und beraubt zu haben
Einer Polizeistreife fiel eine männliche Person, deren Oberbekleidung Blutflecken aufwies, im Bereich des Griesplatzes auf. Das Opfer war im Gesichtsbereich und an den Ellenbogen verletzt. Bei der Befragung des 23-Jährigen gab dieser an, dass er von mehreren Unbekannten niedergestoßen und getreten worden sei. Anschließend hätten die Personen ihm die Geldbörse weggenommen. Die Täter seien ihm zwar nicht bekannt, er könne sie jedoch sicherlich identifizieren. Die Polizisten führten gemeinsam mit dem Opfer eine Nachschau im Nahbereich des Griesplatzes durch. Dabei wurden zwei Personen, ein 17-jähriger Afghane und ein 18-jähriger Somalier, als Tatverdächtige wiedererkannt. Die beiden leugnen die Tat, die Polizei sucht nun Zeugen… mehr

Salzburg: Syrer und Iraker wollten Asyl mit gefälschten Dokumenten
Im Zuge ihres Asylverfahrens händigten ein 28-jähriger syrischer und ein 36-jähriger irakischer Staatsangehöriger bei der Befragung im Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl in Salzburg ihre Dokumente aus. Dabei handelte es sich um eine syrische Geburtsurkunde und eine irakische ID-Card. Bei einer Überprüfung in der kriminalpolizeilichen Untersuchungsstelle in der Landespolizeidirektion Salzburg wurde festgestellt, dass es sich bei beiden Dokumenten um Totalfälschungen handelte. Beide Personen wurden nach weiteren Erhebungen bei der Staatsanwaltschaft Salzburg wegen Urkundenfälschung angezeigt… mehr

26. Mai 2017

Dornbirn (Vorarlberg): Albanischer Serieneinbrecher gefasst – Komplize auf der Flucht
In Vorarlberg verübten zwei Albaner seit 18. Mai insgesamt 15 Einbruchsdiebstähle in Wohnhäuser. Aufgrund von Zeugenangaben konnte bei einer Fahrzeugkontrolle am 25. Mai ein Mann festgenommen werden, der zweite Täter konnte fliehen… mehr mit Daten und Foto des Tatverdächtigen

Wiener Neustadt (NÖ): Drei Ungarn stehlen Rad und Moped – Vor Grenze erwischt
Drei Männer im Alter von 29, 37 und 56 Jahren aus Ungarn sollen am 22. Mai ein Fahrrad und ein Moped im Stadtgebiet von Wiener Neustadt gestohlen haben. Durch den Hinweis eines Opfers konnte das Tatfahrzeug, ein Klein-Lkw mit ungarischen Kennzeichen, erkannt und eine sofortige Fahndung eingeleitet werden. Kurz vor dem Grenzübergang Klingenbach konnte das verdächtige Fahrzeug angehalten werden. Auf der Ladefläche des Lkw konnte wurde Diebesgut im Gesamtwert von mehr als 3.000 Euro sichergestellt… mehr

Weinitzen (Steiermark): Einbrecher festgenommen
Ein 37-jähriger slowenischer Staatsbürger steht im Verdacht, am18. April in Weinitzen (Bezirk Graz-Umgebung) in ein Wohnhaus eingebrochen zu haben. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Ter Täter konnte jetzt festgenommen werden. Quelle: LPD Steiermark

25. Mai 2017

Neusiedl am See (Burgenland): Zwei Ungarn als gewerbsmäßige Metalldiebe
Zwei in Österreich einschlägig vorbestrafte Ungarn (37, 51) aus Györ fuhren am vergangenen Freitag mit einem Pkw zu einem Firmengelände in Neusiedl am See. Dort überkletterten sie den Zaun und stahlen ca. 200 Kilo Kupferkabeln. Danach fuhren sie in Richtung Wiener Straße in Neusiedl am See, wo sie einer Polizeistreife auffielen. Nach einer wilden Verfolgungsjagd, die in einem Feld endete, konnte lediglich der Fahrer (37) festgenommen werden, der Beifahrer flüchtete zunächst. Nun wurde auch er ausgeforscht… mehr

Ried im Innkreis (Oberösterreich): Polizei sucht Tankstellen-Räuber mit ausländischem Akzent
Ein bisher unbekannter Täter betrat am Mittwoch bewaffnet mit einer Faustfeuerwaffe eine Tankstelle in Ried im Innkreis. Er war mit einer Wollhaube, einer Sonnenbrille und einer Gesichtsmaske maskiert und sprach deutsch mit ausländischem Akzent. Er nötigte die 22-jährige Tankstellenangestellte zur Herausgabe von Bargeld aus der Kassenlade. Das Geld musste sie in eine Stoffeinkaufstasche des Täters geben. Dieser flüchtete anschließend in Richtung Stadtzentrum. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg… mehr

Wien: Drogenrazzia an Afrikaner-Drehscheibe Praterstern
In den späten Abendstunden des Mittwoch führten Beamte der Bereitschaftseinheit der Wiener Polizei eine Schwerpunktaktion im Bereich Praterstern durch. Dabei konnten insgesamt vier mutmaßliche afrikanische Drogendealer im Alter von 17 bis 18 Jahren beim Verkauf diverser Drogen beobachtet und festgenommen werden. Insgesamt wurden mehrere Säckchen mit Cannabis-Kraut, mehrere Ecstasy-Tabletten, geringe Mengen Kokain sowie Bargeld sichergestellt… mehr

Wien: EGS schnappt afrikanische Drogenhändler in Ottakring
Am Mittwoch führten Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) eine Schwerpunktstreife durch. Dabei konnte gegen 18:30 Uhr in der Hasnerstraße ein 20-jähriger, gegen 19:30 Uhr in der Gaullachergasse ein 30-jähriger mutmaßlicher Drogendealer beim Verkauf von Rauschgift beobachtet und festgenommen werden. Bei beiden Tatverdächtigen wurden mehrere Säckchen Cannabis-Kraut sowie Bargeld sichergestellt… mehr

Salzburg: Streit um Zigarette löste Schlägerei in Asylunterkunft aus
In einer Asylunterkunft in Salzburg, Stadtteil Itzling, kam es Donnerstag Nachmittag zwischen einem 28-jährigen Iraker und einem 20-jährigen Somalier zu einem Streit, der mit Faustschlägen und Verletzungen im Gesichtsbereich endete. Auslöser war ein Streit um eine Zigarette. Der 20-Jährige wurde ins LKH eingeliefert… mehr

Salzburg: Georgier verprügelte Mutter und Oma und wollte danach Polizisten umbringen
Donnerstag Vormittag ging ein 20- jähriger Georgier in einer Wohnung im Stadtteil Lehen tätlich gegen seine 40-jährige Mutter sowie seine 57-jährige Großmutter vor. Die Mutter verständigte die Polizei. Der 20-Jährige flüchtete, konnte jedoch wenig später von den Polizisten unweit des Tatortes angehalten werden. Während der Befragung zum Tathergang bedrohte der Mann die beiden Polizisten mit dem Umbringen und beschimpfte diese. Im Anschluss versuchte der Georgier sich gewaltsam der Amtshandlung zu entziehen. Er begann mit seinen Händen vor den Gesichtern der Polizisten zu schlagen und sprach weitere Drohungen aus. Er wurde von den Polizisten festgenommen. Im Zuge der Festnahme äußerte der Georgier weitere Morddrohungen gegen die Polizisten… mehr

Maxglan (Salzburg): Inder als falscher Paketbote veruntreute Elektrogeräte
Polizisten der Polizei Maxglan konnten eine gewerbsmäßige Veruntreuung sowie eine Hehlerei klären. Durch umfassende Ermittlungen konnten die Polizisten einen 33-jährigen Inder ausforschen, der während Juni und November 2016 als Paketzusteller zahlreiche elektronische Geräte veruntreut hat. Der Mann stellte die Pakete nicht den Empfängern zu, sondern verwendete die Geräte teilweise für sich selbst oder übergab diese an seine 36-jährige ehemaligen Lebensgefährtin oder an einen 55-jährigen Bekannten… mehr

St. Johann/Pongau (Salzburg): Polizei forschte türkische Jung-Einbrecherbande aus
Durch umfangreiche Ermittlungen sowie Tatortarbeiten konnten Kriminalpolizisten aus St. Johann im Pongau eine jugendliche Tätergruppe türkischer Herkunft ausforschen. Die drei Täter (einer 15, zwei 16 Jahre alt) brachen im März 2017 in mehrere Häuser ein und entwendeten Wertgegenstände. Mit einem erbeuteten Autoschlüssel starteten sie einen Pkw und fuhren damit auf Spritztour mit gestohlenen Kennzeichen. Im April brachen sie im Gewerbegebiet von St. Johann in mehrere Busse ein. Hier stahlen sie Gegenstände im Gesamtwert knapp über 1.000 Euro. Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von etwa 5.500 Euro. Nach Hausdurchsuchungen wurden zwei der drei nun festgenommen… mehr

Salzburg: 17-jähriger Afghane belästige Frau und bedrohte Einheimischen
Donnerstag in der Früh kam es vor einem Lokal im Innenstadtbereich durch einen 17-jährigen Afghanen zu einer schweren Nötigung. Ein 25-jähriger Flachgauer beobachtete, wie zwei Männer eine Frau belästigten. Der 25-Jährige wollte der Frau daraufhin helfen und stellte die beiden Männer zur Rede. Der 17-jährige Afghane bedrohte den 25- jährigen Flachgauer, indem er sagte, dass er Afghane sei, ein Messer bei sich habe und er ihn abstechen werde, wenn er nicht weggehe. Der 25-Jährige verständigte die Polizei. Polizisten nahmen den 17-Jährigen fest… mehr

Saalfelden (Salzburg): Sudanesischer Asylant fuhr schwarz Bahn und verletzte Polizisten
Kurz nach Mittwoch Mittag kontrollierte ein Zugbegleiter auf der Zugfahrt von St. Johann in Tirol nach Saalfelden die Fahrkarten. Ein 20-jähriger Asylant aus dem Sudan hatte keine gültige Fahrkarte und verweigerte die Bekanntgabe seiner Daten. Der Zugbegleiter verständigte die Polizei. Gegenüber den Polizisten gab der 20-Jährige ebenfalls keine Daten an. Die Polizisten nahmen den Mann fest und brachten ihn zur Polizei Saalfelden. Vor der Polizeiinspektion ging der 20-Jährige mit geballten Fäusten auf einen Polizisten los. Polizisten fixierten den Mann anschließend am Boden. Bei der heftigen Gegenwehr des Sudanesen wurde ein Polizist unverletzten Grades verletzt… mehr

24. Mai 2017

Wien: Zwei Jahre Haft für notgeilen Afghanen, der 14 Frauen überfiel
Gleich 14 Frauen hatte ein afghanischer Asylwerber in nur drei Monaten überfallen und sexuell genötigt, bevor ihn die Polizei am 12. Februar ausforschen und festnehmen konnte. Seine Opfer suchte und fand der 25-Jährige stets rund um den Reumannplatz in Wien-Favoriten, eine von Migranten stark geprägten Gegend. Am Wiener Straflandesgericht fasste er nun zwei Jahre unbedingter Haft dafür aus… mehr

Wien: Ausländer handelten mit illegalen Drogen
Im Zuge einer fremdenrechtlichen Kontrolle stellten Beamte des Stadtpolizeikommandos Meidling Suchtmittel sicher. Dabei handelte es sich um eine geringe Menge Kokain, 740 Gramm Marihuana sowie 77 bereits für den Straßenverkauf abgepackte Marihuana-Säckchen. Zwei Personen wurden nach dem Suchtmittelgesetz, eine weitere Personen auf Grund eines Haftbefehls (Fremdenpolizeigesetz) festgenommen… mehr

Salzburg: Schengenfahnder erwischten mehrere illegal Aufhältige
Während Kontrollen am Hauptbahnhof Salzburg hielten Polizisten einen 25-jährigen Algerier und einen 26-jährigen Tunesier an. Beide waren nicht rechtmäßig in Österreich. In den Abendstunden führten die Fahnder noch Zugskontrollen durch. Hier wurde ein 25-Jähriger aus Mali, ein 31-Jähriger und eine 23-Jährige aus Nigeria kontrolliert. Auch sie hielten sich nicht rechtmäßig in Österreich auf. Alle fünf Illegalen wurden festgenommen und ins Polizeianhaltezentrum verbracht. Bei der Kontrolle eines 19-jährigen Afghanen im Stadtteil Gnigl konnten die Polizisten Cannabis sicherstellen. Der Bursche wird angezeigt…. mehr

Thörl-Maglern (Kärnten): Italiener und Afghane schleppten drei Syrer nach Österreich
Dienstag um 02:30 Uhr hielten Beamte der PI Thörl-Maglern einen italienischen Pkw zu einer routinemäßigen Kontrolle an. Dabei stellten die Beamten fest, dass der 21-jährige Italiener, Lenker des Pkw, in Italien unsteten Aufenthaltes und dessen Beifahrer, ein 25-jähriger Afghane, ebenfalls unsteten Aufenthaltes, zwei im Auto mitgefahrene syrische Staatsbürger, einen 47-Jährigen, eine 24-Jährige und deren einjähriges Kind zu einem Schlepperlohn von 600 Euro von Udine über Österreich nach Deutschland bringen wollten. Beim Italiener fanden die Beamten Marihuana. Die Schlepper wurden festgenommen, die Syrer den italienischen Behörden übergeben… mehr

Graz: Kroatisches Einbrecher-Duo erbeutete kistenweise hochwertiges Werkzeug
Eine Zeugin rief Dienstag Früh um 0.45 Uhr wegen eines beobachteten Autoeinbruchs die Polizei. Diese nahm im Zuge einer Alarmfahndung zwei Kroaten (25, 44) in der Glacisstraße fest. Im Täterfahrzeug wurden insgesamt neun Kisten mit hochwertigem Werkzeug im Gesamtwert von mehreren tausend Euro vorgefunden. Das Werkzeug konnte zwei Firmeneinbrüchen in der gleichen Nacht in Graz zugeordnet werden… mehr

23. Mai 2017

Walserberg (Salzburg): Schlepper aus Irak und Gambia geschnappt
Beim Grenzübergang Walserberg hat die Polizei sechs mutmaßliche Schlepper aus dem Verkehr gezogen. Bei Kontrollen wurden dabei auch zwei Verdächtige geschnappt, die mehrere Iraker und Gambier von Salzburg aus illegal über die Grenze gebracht haben sollen. Unmittelbare Folgen hatte der Aufgriff für keine Beteiligten. Alle kamen entweder in eine Asylaufnahmestelle oder wurden auf freien Fuß gesetzt… mehr

Wien: Drei Jahre Strafnachlass für irakischen Kinderschänder
Der Oberste Gerichtshof reduzierte die Strafe für einen irakischen Asylanten, der im Wiener Theresienbad 2015 einen zehnjährigen Buben brutal vergewaltigt hatte, von sieben auf vier Jahre Haft. Die opferverhöhnenden Begründungen des Höchstgerichts reichen von Unbescholtenheit (nach drei Monaten in Österreich) bis Zweifeln an Spätfolgen für das Opfer… mehr auf unzensuriert

Schwechat (NÖ): Automaten-Einbruchsdiebstähle geklärt – zwei Rumänen in Haft
Die Serie begann im November 2016 und endete mit der Festnahme am 22. Mai nach einem neuerlichen Einbruchsdiebstahl. Die Kriminalisten des Stadtpolizeikommandos Schwechat wiesen den Beschuldigten insgesamt sechs Fälle von Automaten-Einbruchsdiebstählen nach, die sich in einem Container am Gelände des Flughafens in Schwechat befanden. Zwei rumänische Staatsbürger im Alter von 29 und 31 Jahren wurden festgenommen… mehr

Linz (Oberösterreich): Mädchen mit Messer und Pfefferspray bedroht
Am 22. Mai wurden zwei Mädchen von einem Afghanen beschimpft. Die Jugendlichen wurden dann von zwei Tschetschenen verteidigt, worauf der Afghane ein Messer zückte und es zu einer Rauferei kam, bei der ein Tschetschene an der Hand verletzt wurde. Nach dieser Auseinandersetzung bedrohte der Afghane noch ein 18-jähriges Mädchen. Zunächst fuchtelte er mit einem Messer herum, dann holte er noch einen Pfefferspray hervor. Die 18-Jährige erstattete nach dem Vorfall Anzeige. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Quelle: LPD-Oberösterreich

Steiermark: Fünf Ungarn als Serieneinbrecher entlarvt
Fünf Ungarn im Alter im Alter zwischen 23 und 49 Jahren stehen im Verdacht, zwischen 4. August 2016 und 4. April 2017 bei diversen Firmen im südoststeirischen Raum gebrauchte Elektrogeräte, Kfz-Altbatterien, Metall- und Eisenteile, Fahrräder, Alufelgen usw. gestohlen und somit ihren Lebensunterhalt finanziert zu haben. Zwei sind bereits in Haft… mehr

Bruckneudorf (Burgenland): Slowake flüchtete mit 200 km/h
Zivilfahnder der Polizei führten Dienstag gegen 02:30 Uhr zur Unterbindung von Verschiebungen gestohlener Fahrzeuge im Bereich des Autobahnknotens Bruckneudorf (A4 – A 6) Verkehrskontrollen durch, als sich ihnen aus Fahrtrichtung Wien ein Pkw näherte. Da der Lenker eine auffällige schwarze Kapuze trug, nahmen die Beamten sofort die Verfolgung auf. Der Verdächtige bemerkte jedoch die Fahnder, erhöhte seine Fahrgeschwindigkeit auf 200 Stundenkilometer und fuhr über die Grenze in Richtung Pressburg… mehr

Klingenberg (Burgenland): Drei Ungarn mit Diebesgut erwischt
Zivilfahnder erwischten Montag Nacht am Grenzübergang Klingenberg drei Ungarn, die in ihrem Kfz ein kurz zuvor im Bezirk Eisenstadt gestohlenes Moped und ein Fahrrad über die Grenze bringen wollten. Der Mopedbesitzer hatte gerade noch rechtzeitig Anzeige erstattet… mehr

Parndorf (Burgenland): Lebensgefährliche Verfolgungsjagd
Ein pensionierter Polizist entdeckte auf einem Pkw gestohlene Reifen. Als die alarmierten Kollegen eintrafen, gab der Lenker Gas, die Beamten konnten sich nur durch einen Sprung ins Gebüsch retten. Letztlich fuhr der amtsbekannte und vorbestrafte 41-jährige Slowake aber in den Graben. Die Bergung gestaltete sich als sehr aufwendig… mehr

22. Mai 2017

Villach (Kärnten): Tunesier gingen in Asylheim immer wieder aufeinander los
Das ganze Wochenende lang lieferten sich zwei Tunesier (27 und 38) in einem Asylheim in Kärnten wüste Schlachten. Steine und ein Rasiermesser wurden dabei eingesetzt. Zeitweilig wurden auch ein weiterer Tunesier und ein Nigerianer in die Prügeleien hineingezogen… mehr

Strasshof (Niederösterreich): Versuchte Vergewaltigung – Jetzt Phantombild freigegeben
Am 22. April versuchte ein bisher unbekannter Täter, eine 40-jährige Frau in einem Waldstück in Strasshof an der Nordbahn zu vergewaltigen. Die Frau wurde unter Gewaltanwendung in das Waldstück gezerrt, wo der Täter versuchte ihren Hosenknopf zu öffnen. Das Opfer konnte sich losreißen und flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief negativ… mehr mit Täterbeschreibung und Phantombild

Friesach (Kärnten): „Rumänischer“ Bettler spuckt auf Fahrgäste im ICE-Zug
Als die Fahrgäste eines ICE-Zuges einem „rumänischen“ Bettler kein Geld geben wollten, begann ern einzelne Reisende zu bespucken. Es kam auch zu einer Rangelei mit dem ÖBB-Personaln welches die Polizei verständigte, die den aggressiven Mann (35) in Friesach aus dem Zug holte. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: Heute und Kleine Zeitung (Printausgaben)

21. Mai 2017

St. Gilgen (Salzburg): Südländer schlägt Buslenker krankenhausreif
Die Versuche des Fahrers eines Linienbusses, einen randalierenden Fahrgast zu beruhigen, endeten am 19. Mai mit einem Kieferbruch. Zuvor wurde er beim Lenken von einem Fahrgast behindert, der immer wieder laut wurde. Wiederholt wurde er vom Buslenker ermahnt, ruhig zu sein und ihn beim Fahren nicht zu stören. In St. Gilgen schlug der Täter, welcher als Südländer mit kurz geschorenen Haaren beschrieben wird, dann zu, das verletzte Opfer musste die Chirurgie des Landeskrankenhauses Salzburg gebracht werden… mehr

Tulln (Niederösterreich): Mutmaßlicher Vergewaltiger ist 17 Jahre älter als angegeben
Nach der widerwärtigen Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens durch drei Asylwerber in Tulln werden immer mehr haarsträubende Details bekannt. Nicht nur, dass die Behörden offensichtlich versuchten, das Bekanntwerden der Tat zu verhindern, musste das Opfer wochenlang neben den mutmaßlichen Tätern leben, ehe durch DNA-Tests im Asylheim zumindest zwei der drei Männer gefasst wurden. Einer – ein Afghane – gab sein Alter mit 18 Jahren an, ist aber eher 35 Jahre alt. Der zweite Verdächtige stammt aus Somalia… mehr auf unzensuriert.at

20. Mai 2017

Neusiedl/See (Burgenland): Ausländische Betrüger ergaunerten fünfstelligen Eurobetrag
Der Schaden liegt im unteren fünfstelligen Eurobereich. Drei unbekannte Männer boten einer 73-jährigen Frau auf offener Straße Arbeiten an ihrem Zaun an. Es wurde ein Preis von 300 Euro für das Schleifen und Streichen vereinbart, und die Männer führten die minderwertige Arbeit sofort durch. Nach Verrichtung der Tätigkeiten forderten die Männer plötzlich einen Preis von 960 Euro, und nach dessen Bezahlung weitere 9.600 bzw. 13.000 Euro. Die Frau war durch das Verhalten und Drängen der Männer bereits so eingeschüchtert, dass sie ihnen einen fünfstelligen Eurobetrag aushändigte… mehr mit detaillierter Täterbeschreibung

Salzburg: Wüster Streit mit Klappmesser und Schreckschusspistole
Am 20. Mai nach 3.00 Uhr waren Funkstreifen in Richtung Sterneckstraße unterwegs, da ein Anrufer meldete, dass sich dort eine Auseinandersetzung anbahnen solle. Unmittelbar bevor die Streifen eintrafen, wurden Schüsse abgegeben, woraufhin eine Person mit einem Fahrzeug fluchtartig die Örtlichkeit verließ. Polizisten konnten das Fahrzeug, den Lenker sowie eine Beifahrerin bei einer nahegelegenen Tankstelle lokalisieren. Es handelte sich hierbei um einen 39-jährigen türkischen Staatsbürger, der angab, die Schüsse abgefeuert zu haben, nachdem ein 21-jähriger Syrer ein Klappmesser gezückt hat. Bei dem Türken wurde noch ein verbotener Elektroschocker sichergestellt… mehr

19. Mai 2017

Bezirk Schärding (Oberösterreich): Serbischer Menschenhändler bei Kontrolle gefasst
Beamte der Fahndungsstreife der API Ried/Innkreis kontrollierten am 17. Mai auf der A8 einen 22-jährigen serbischen Staatsbürger, der Beifahrer eines Pkw war. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein europäischer Haftbefehl wegen Menschenhandels und sexueller Ausbeutung von Minderjährigen aufscheint. Die Staatsanwaltschaft Ried ordnete daraufhin die Einlieferung in die dortige Justizanstalt an… mehr

Landeck (Tirol): Rumänischer Trickdieb bestahl 78-Jährigen – Anzeige auf freiem Fuß
Am 18. Mai half ein 38-jähriger rumänischer Staatsangehöriger einem 78-Jährigen aus dem Bezirk Landeck auf dem Innparkplatz in Landeck beim Einsteigen in sein Fahrzeug. Dabei entwendete der Rumäne dem Rentner die Geldtasche. Der Vorfall wurde von zwei Passanten beobachtet, die sofort die Polizei verständigten und den Mann an dessen Flucht hinderten. Der Täter konnte noch an Ort und Stelle vorläufig festgenommen werden, wurde aber nach Abschluss der Ermittlungen auf freien Fuß gesetzt… Quelle

18. Mai 2017

Graz (Steiermark): Drei Ehepaare wegen Dschihad in Syrien angeklagt
Drei bosnisch-stämmige Ehepaare stehen in Graz vor Gericht: Sie sollen Ende 2014 über die Türkei nach Syrien gegangen sein und sich dort dem Islamischen Staat angeschlossen haben. Alle sind wegen der Mitgliedschaft einer Terrororganisation angeklagt; ein Mann auch wegen Mordversuches. Ihre zwölf Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren nahmen sie mit. Ein Achtjähriger soll gesehen haben, wie ein Mann geköpft wurde… mehr

Suben (Oberösterreich): Rumäne mit gefälschten Kennzeichen unterwegs
Ein 31-jähriger Autofahrer aus Rumänien wurde am 18. Mai von Polizisten der Autobahnpolizeiinspektion Ried im Innkreis angehalten und kontrolliert. Die am Auto angebrachten Kennzeichen stellten sich als Totalfälschungen heraus… mehr

Suben (Oberösterreich): „Niederländische Staatsbürger“ wollten Mietwagen verschieben
Ein niederländisches Brüderpaar (27, 30) wurde am 13. Mai mit einem Mietwagen auf dem Autobahngrenzübergang Suben von Polizisten angehalten und kontrolliert. Der 27-jährige Lenker gab an, dass er keine Fahrzeugdokumente mitführe. Bei der Fahrzeugdurchsuchung fanden die Polizisten zwei niederländische Exportkennzeichen, gleichlautend wie das am Fahrzeug angebrachte niederländische Kennzeichen. Weiters befanden sich in einem Koffer versteckt ein total gefälschter niederländischer Zulassungsschein, sowie ein total gefälschter niederländischer Exportzulassungsschein… mehr

17. Mai 2017

Felixdorf (Niederösterreich): Raubüberfall auf ein Geldinstitut – Ausländische Täter noch flüchtig
Eine Bankangestellte wurde am 17. Mai 2017 gegen 7 Uhr beim Betreten des Geldinstitutes in Felixdorf von einem unbekannten, maskierten und mit einer Pistole bewaffneten Täter bedroht und in das Gebäude gedrängt. Dieser forderte mit ausländischem Akzent Bargeld. In der Zwischenzeit kam ein weiterer unbekannter maskierter Täter in das Geldinstitut. Die Angestellte wurde in den Sanitärräumen gefesselt und vom zweiten kleineren Täter mit einem Messer bedroht. Nach einigen Minuten betrat eine weitere Angestellte das Gebäude. Diese wurde sofort von dem größeren Täter mit der Pistole bedroht und wieder forderte er Bargeld… mehr mit Täterbeschreibung

​Rohrbach (NÖ): Asylwerber legten Baumstämme auf Bahngleise
Einem aufmerksamen Passanten ist es zu verdanken, dass es am Wochenende nicht zu einer Katastrophe auf der Bahnstrecke zwischen Traisen und Hainfeld kam. Der Zeuge beobachtete wie zwei angeblich 16-jährige Afghanische Asylwerber Baumstämme auf die Gleise legten und warnte die ÖBB, welche die Strecke umgehend sperrte. „Im schlimmsten Falle kann ein Zug bei so einer Aktion entgleisen“, so der Sprecher der Bundesbahnen Christopher Seif. Die beiden „jugendlichen“ Schutzsuchenden sind in Hainfeld, bzw. Wilhelmsburg untergebracht.
Quelle: Niederösterreichischen Nachrichten

16. Mai 2017

Tulln (NÖ): 15- Jährige von drei Asylanten vergewaltigt
Ende April wurde ein Mädchen im Bereich des Messegeländes Tulln auf brutalste Art zweimal vergewaltigt. Drei Männer sollen an der Tat beteiligt gewesen sein. Auf der Suche nach den Tätern führte die Polizei bei 59 Bewohnern von Asylunterkünften DNA- Abgleiche durch. Ergebnisse sollen laut einem Polizeisprecher in etwa zwei Wochen vorliegen, ein verdächtiger Afghane befinde sich in „polizeilicher Obhut“, bei einem weiteren Verdächtigen soll es sich um einen Somalier handeln… mehr

15. Mai 2017

Wien: Mit Messer tobender Türke wurde von Kindern entwaffnet
Am Abend des Muttertages attackierte ein Türke in Wien-Simmering seine Ex-Frau mit einem Messer weil diese einen neuen Partner habe. Die Kinder mussten die Tat ansehen, konnten den tobenden Vater aber noch entwaffnen bevor schlimmeres passierte… mehr

Oberwaltersdorf (NÖ): Bankraub geklärt – Asylwerber in Haft
Am 31. März wurden die Mitarbeiter eines Geldinstitutes in Oberwaltersdorf, Bezirk Baden, von einem vorerst unbekannten, mit einem Revolver bewaffneten Täter, überfallen. Im Zuge einer von der Polizei ausgelösten Alarmfahndung konnte ein 37-jähriger Armenier, ohne festen Wohnsitz in Österreich, festgenommen werden. Nach umfangreichen Ermittlungen durch die Raubgruppe des Landeskriminalamtes NÖ konnte jetzt am 15. Mai ein weiterer armenischer Staatsbürger als Komplize festgenommen werden. Der armenische Asylwerber ist aufgrund von Zeugenaussagen … mehr

Villach (Kärnten): Marokkaner attackiert nach Autoeinbruch Polizisten
Unmittelbar nach einem Autoeinbruch wurde am 13. Mai ein 18-jähriger Marokkaner festgenommen. Das Diebesgut konnte beim Täter, der sich gegenüber den Beamten äußerst aggressiv verhielt, sichergestellt werden. Der Marokkaner wurde jedoch wenig später auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
Quelle: Kronen Zeitung, Kärnten-Ausgabe 15. Mai, Seite 14

14. Mai 2017

Oberösterreich: Chinesische Mädchen zu Prostitution gezwungen
Die Landeskriminalämter Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark führten gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt Ermittlungen gegen eine international agierende, chinesische Menschenhandelsorganisation. Die Organisation wird verdächtigt, Mädchen in China rekrutiert und nach Europa gebracht zu haben. Die Mädchen dürften in Laufhäusern untergebracht worden sein. Durch Drohungen wurden sie zur Prostitution genötigt. Insgesamt wurden etwa 50 Opfer des Menschenhandels ausgeforscht. Mit falschen Identitäten erhielten sie Asylkarten und Gesundheitsdokumente. Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen durch Beamte des LKA Oberösterreich konnten nunmehr eine 39-jährige chinesische Staatsangehörige und ein 37-jähriger chinesischer Staatsangehöriger bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt werden. Insgesamt wurden vom Landeskriminalamt 112 Straftaten geklärt und angezeigt… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): zwei Schlepper mit Pakistani gefasst
Am 11. Mai wurde ein PKW mit deutschem Kennzeichen kontrolliert. Erst nach mehreren Anhalteversuchen konnte die Lenkerin des PKWs zum Anhalten bewogen werden. Es konnte festgestellt werden, dass als Lenkerin des PKWs, eine 26-jährige deutsche Staatsangehörige fungierte. Am Beifahrersitz befand sich ihr Ehemann, ein 25-jährige Pakistani, auf der Rückbank ein dreijähriges Mädchen und weitere drei männliche Personen. Eine dieser Personen kniete zwischen Fahrersitz und Kindersitz auf dem Boden und hatte eine Kapuze über den Kopf. Das „deutsche “ Ehepaar wurde wegen des Verdachtes der Schlepperei festgenommen… mehr

13. Mai 2017

Asten (OÖ) 14- jähriger Bosnier terrorisierte Schule und Ortschaft
Der Nachwuchs-Gangster trieb schon seit über einem Jahr in dem Heimatort sein Unwesen. Erpressungen, Körperverletzungen, Raubversuche gehen auf das Konto einer sechsköpfigen Bande von „Jugendlichen“, die sich um ihn herum scharte. Obwohl zwei Opfer sogar bewusstlos geschlagen wurden, waren der Polizei die Hände gebunden, da der Jungintensivtäter noch strafunmündig war. Jetzt wo er 14 Jahre alt wurde, konnte er endlich in Haft genommen werden… mehr mit weiteren Details

12. Mai 2017

Melk (NÖ): Gleich 66 Einzelfälle geklärt – Rumänisch-Ukrainisches Einbrecherduo festgenommen
Beamte der Polizeiinspektion Melk haben am 13. März, zwei Personen (eine 27-jährige rumänische Staatsbürgerin und einen 32-jährigen ukrainischen Staatsbürger) unmittelbar nach der Begehung von 2 Einschleichdiebstählen im Bezirk Melk, bei einer bezirksweiten Fahndung festgenommen. Dabei stellten die Beamten ein kurz zuvor gestohlenes Mobiltelefon und einen vierstelligen Bargeldbetrag sicher. Der ukrainische Beschuldigte wies sich mit gefälschten Dokumenten gegenüber den Beamten aus… mehr mit genauer Angabe der Tatorte

Salzburg: Schengen-Fahnder gingen erneut gesuchte Personen ins Netz
Die Beamten kontrollierten am 11. Mai 2017 gegen Mittag einen 39-jährigen Pakistani. Der Mann befindet sich unrechtmäßig im Bundesgebiet, er wird angezeigt. Bei Kontrollen am Südtirolerplatz stellten die Fahnder bei einem 26-jährigen Algerier eine geringe Menge Cannabiskraut sicher und zeigen den Algerier an, der auch vom Gericht gesucht wird. Ein Kroate (28) und ein Rumäne 58), die sich beide ebenfalls am Südtirolerplatz aufhielten, werden ebenfalls vom Gericht gesucht… mehr

11. Mai 2017

Mitglied einer „gemäßigten“ syrischen Rebellengruppe wegen 20-fachen Mordes verurteilt
Ein syrischer Immigrant wurde am Landesgericht Innsbruck wegen 20-fachen Mordes in Syrien zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Angeklagte war Mitglied einer Untergruppierung der Freien Syrischen Armee (FSA), die von den USA unterstützt und in westlichen Medien meist als „gemäßigte“ Rebellengruppe bezeichnet wird. Er kämpfte gegen die Regierungstruppen des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und soll mindestens zwanzig verletzte und wehrlose Soldaten erschossen haben. Der Mann war im Juni 2016 in einer Flüchtlingsunterkunft in Tirol festgenommen worden… mehr

Wien: Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan festgenommen
Am 10. Mai nahmen Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität mutmaßlich Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan am Praterstern bzw. am Lerchenfelder Gürtel fest, als sie versuchten, Cannabis zu verkaufen… mehr

Wien: Mann mit gefälschter Asylkarte rastete beim Dealen aus
Am Vorplatz der U6-Station Josefstädter Straße wollte ein Mann (38) mehreren Leuten Cannabis verkaufen, scheiterte jedoch am Desinteresse der potenziellen Kunden. Daraufhin bedrohte er einige dort Anwesende, angeblich auch mit einem Messer. Ein Polizeischüler stellte schließlich den mutmaßlichen Dealer. Bei dem Mann wurden ca. 500 Euro an Bargeld, eine Waage sowie Cannabis sichergestellt. Darüber hinaus besaß der Mann eine nicht auf ihn ausgestellte, vermutlich entfremdete Asylkarte… mehr

Rumäne als Einbrecher und wegen weiterer Delikte festgenommen
Ein bisland unbekannter Täter, der im Dezember 2016 in ein Haus in Neumarkt/Ybbs (Niederösterreich) eingebrochen war und Elektronikartikel sowie Uhren gestohlen hatte, wurde nun mittels DNA-Spuren ausgeforscht und festgenommen. Der 39-jährige Rumäne befindet sich – auch wegen weiterer Delikte – in Untersuchungshaft… mehr

Salzburg: „Rumänische“ Bettler verletzten Flachgauer im Gesicht
Mitte Februar 2017 kam es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung in den Toilettenanlage im Bereich des Salzburger Hauptbahnhofes. Dabei erlitt ein 37-jähriger Flachgauer schwere Verletzungen im Gesicht. Durch umfangreiche Ermittlungen konnten die damals unbekannten Täter ausgeforscht werden. Es handelt sich um einen 16-jährigen und einen 22-jährigen Rumänen aus dem Bettlermileu. Die Männer sind geständig… mehr

10. Mai 2017

Salzburg: Schengen-Fahnder stellten angebliches PKK-Mitglied – Keine Festnahme
Bei der Kontrollstelle in der Lastenstraße hielten Schengen-Fahnder einen Pkw mit einem türkischen Staatsbürger (54) an. Die Beamten stellten fest, dass der Mann via Interpol zwecks Auslieferung gesucht wird. Grund sei die angebliche Mitgliedschaft in der terroristischen Organisation „PKK“. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ordnete diese keine Festnahme an. Ein Tunesier (37), den die Beamten am am Südtirolerplatz kontrollierten, wird wegen rechtswidrigen Aufenthalts angezeigt… mehr

Mistelbach (NÖ): Erfolgreiche Fahndung – Täter auf der Flucht festgenommen
Ein vorerst unbekannter Täter stieg am 9. Mai in mehrere Wohnhäuser in Bernhardsthal und Rabensburg (Bezirk Mistelbach) ein. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 42-jährigen Mann aus der Slowakei, welcher von einer Hausbesitzerin auf frischer Tat ertappt wurde und auf der Flucht von Polizisten mehrerer Streifenwagen festgenommen werden konnte… mehr

9. Mai 2017

Jenbach (Tirol): Polizeihund stöberte Serientäter am Innufer auf
Am Wochenende gelang es der Polizei, einem 29-jährigen Moldawier, dem mindestens 14 Straftaten mit einem Gesamtschaden von rund 50.000 Euro vorgeworfen werden, festzunehmen. Den Beamten fiel am Freitag auf der Inntalautobahn ein Fahrzeug auf, das als gestohlen gemeldet war. Nach dem Versuch, den Wagen anzuhalten, flüchtete der Gesuchte quer über die Fahrbahn Richtung Innufer und versuchte sich zu verstecken. Er wurde jedoch von einem vierbeinigen Kommissar kaltschnäuzig aufgespürt… mehr

Nickelsdorf (Burgenland): Rumänisches Mitglied einer kriminellen Vereinigung bei Einreise verhaftet
Am 8. Mai 2017 wurde ein rumänischer Staatsangehöriger als Beifahrer eines Pkw mit rumänischen Kennzeichen an der Grenzübertrittsstelle Nickelsdorf bei der Einreise festgenommen.Bei der polizeilichen Überprüfung der Person wurde festgestellt, dass der 48-jährige „Rumäne“ bereits zur Festnahme wegen gewerbsmäßigen Diebstahls ausgeschrieben war… mehr

8. Mai 2017

Wien: Schlägerei in Wiener Moschee – zwei Gläubige verletzt
Dass sich Anhänger der Religion des Friedens nicht nur im großen Stil bekämpfen, z.B. wenn es um Auffassungsunterschiede zwischen Sunniten und Schiiten gibt, sondern dass auch bereits bei zwei Gottesfürchtigen bei Unstimmigkeiten in Sachen Glaubensfragen die Fäuste fliegen können, bewies ein Vorfall in einer Wiener Moschee am Freitag (5.Mai)… mehr

Wien: Opfer betäubt und vergewaltigt – Jetzt Fotofahndung nach Afrikaner
Einem bereits wegen Suchtgiftdelikten polizeibekannten 31-Jährigem aus Mali konnte die Polizei aufgrund der Spurensicherung jetzt nachweisen, auch eine 46 Jahre alte Frau im Oktober letzten Jahres betäubt und vergewaltigt zu haben. Der amtsbekannte Intensivtäter befindet sich nach wie vor auf freiem Fuß… mehr mit Fahndungsfotos

7. Mai 2017

Steiermark: Gleich 84 Einzelfälle geklärt – „Bulgarische“ Diebsbande gefasst
Ein großer Schlag ist den Beamten des Landeskriminalamtes Steiermark gelungen, sie klärten 84 Taschendiebstähle mit einer Schadenssumme von über 40.000 Euro. Die „bulgarische“ Tätergruppe war in Lebensmittelmärkten im gesamten Bundesgebiet unterwegs. Das Quartett klaute Geldbörsen und hob Geld ab… mehr

Wien: Polizisten in Wachzimmer mit Ventilator attackiert
Am 7. Mai wurde ein in Wien lebender französischer Staatsbürger von der Polizei angehalten, der mit einem Rad bei Rotlicht eine Kreuzung überquert hatte. Laut Polizeiangaben habe er sich „äußerst aggressiv“ verhalten und keinen Ausweis, dafür Marihuana bei sich gehabt. Im Wachzimmer bemächtigte der Franzose sich eines aufgestellten Ventilators und schlug damit auf zwei Polizisten ein, die auch durch Faustschläge und Fußtritte leicht verletzt wurden. Zudem seien mehrere verglaste Bilder zertrümmert worden… mehr

6. Mai 2017

Linz (Oberösterreich): Dealer ignorieren trotz 170 Festnahmen die Polizei
170 Festnahmen seit Jahresbeginn, 26 Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz bei einer Razzia in Hessenpark und in der Kremplstraße – die Linzer Polizei kämpft gegen die Drogendealer wie gegen Windmühlen. Denn die Abschreckungstaktik verpufft, weil ständig neue Gauner nachkommen… mehr

Innsbruck (Tirol): Wieder Sex-Attacke durch dunkelhäutigen Ausländer
Am 5. Mai gegen 23.50 Uhr kam es in der Schmerlingstraße in Innsbruck durch einen bislang unbekannten Täter zu einer geschlechtlichen Nötigung zum Nachteil einer 29-jährigen Österreicherin. Die Frau machte durch Hilferufe auf sich aufmerksam und setzte sich auch heftig zur Wehr und konnte schlussendlich auch die Flucht ergreifen. Gesucht wird ein Mann mit dunkler Hautfarne… mehr mit Täterbeschreibung

Salzburg: Aus Heimweh – Somalier riss Spiegel von 20 Autos ab
Ein 26-jähriger somalischer Asylwerber riss am 5. Mai in Salzburg Aigen bzw. Parsch bei ca. 20 abgestellten Pkw die Außenspiegel von den Fahrzeugen. Er wurde von Anrainern bei der Tat beobachtet und von der Polizei festgenommen. Als Grund für seine strafbaren Handlungen gab der Somalier an, dass er in sein Heimatland zurückgebracht werden will, andernfalls werde er weitere Kraftfahrzeuge beschädigen… mehr

Gratkorn (Steiermark): Illegale Einwanderer auf Sattelschlepper erwischt
Am 5. Mai war ein serbischer Lkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug auf der A9 in Richtung Norden unterwegs. Ein anderer Fahrzeuglenker vermutete, unter dem Sattelanhänger Menschen zu erkennen, und verständigte die Polizei. Beamte fanden auf der Radachse zwei stark durchnässte und geschwächte männliche Personen aus Libyen (16) und Algerien (31) vor. Die beiden stellten einen Asylantrag… mehr

5. Mai 2017

Amstetten (NÖ): Vier Einbruchsdiebstähle in den Bezirken Amstetten und Neunkirchen geklärt – rumänische Bande ausgeforscht
Polizisten haben im Zuge von Erhebungen zwei rumänische Staatsbürger im Alter von 31 und 34 Jahren als Beschuldigte bei den vier Firmeneinbruchsdiebstählen ausgeforscht, die gemeinsam mit zwei weiten rumänischen Staatsbürgern (24, 35) einen Schaden von 113.000 Euro verursachten. Die Ermittler stellten zwei der gestohlenen Fahrzeuge in Rumänien sicher. Diese wurden in der Zwischenzeit wieder an die Geschädigten ausgefolgt… mehr

Eisenstadt (Burgenland): Polizei rät zur Vorsicht: „Sperrmüllsammler“ unterwegs
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit des Landeskriminalamtes Burgenland führte jetzt zum Erfolg! Unter dem Vorwand „Sperrmüllsammler zu sein“ werden einer ungarischen Tätergruppe mehrere Diebstähle in Niederösterreich, Oberösterreich und Burgenland angelastet. Die in diesem Fall gewonnenen Ermittlungen ergaben, dass die Täter aus einer zumindest zehnköpfigen Täterschaft aus der ungarischen Stadt Papa stammen… mehr

4. Mai 2017

St.Pölten: Streit unter afghanischen Asylwerbern endet mit Schuss aus Fenster
Ohrenzeugen alarmierten die Polizei, nachdem ein Schuss vernommen wurde. Es handelte sich um vier afghanische Asylwerber, die in einer Wohnung in Streit gerieten. Es wurde eine Schreckschusspistole sichergestellt. Ein Afghane war alkoholisiert… mehr

Linz: Vier Ausländer verprügeln 16-jährigen
Ein 16-jähriger wurde in Linz Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Vier „ausländisch aussehende“ Männer attackierten den Jugendlichen in einem Park und forderten Geld, sowie seine Uhr von ihm… mehr

3. Mai 2017

Hallein (Salzburg): Tunesischer Asylbetrüger mit mehreren Identitäten – Anzeige auf freiem Fuß
Ein 46-jähriger Tunesier gab beim Asylantrag in Österreich im August 2014 eine falsche Identität an. Seit diesem Datum bezog der Mann fortlaufend Leistungen aus der Grundversorgung des Landes Salzburg. Die Summe ist unbekannt. Der Betrüger meldete in verschiedenen Gemeinden mit unterschiedlichen Identitäten einen Hauptwohnsitz an. Zudem hat der Asylwerber ein aufrechtes Einreise- und Aufenthaltsverbot. Trotz allem befindet er sich schon wieder auf freiem Fuß… mehr

Wien: Mob prügelte Wiener krankenhausreif – Schläger stellten sich nach Fotofandung
Die Tat fand bereits zu Silvester statt, wurde jedoch erst jetzt publik. Ein 34-jähriger Wiener war in der U-Bahn-Station Stephansplatz von sieben Personen – vier Männern und drei Frauen – zusammengeschlagen und ausgeraubt worden. Das Opfer erlitt einen Bruch der Augenhöhle, eine Gehirnerschütterung sowie eine Prellung der Schulter und blieb schwer verletzt am Boden liegen…mehr mit südländischen Fotos

2. Mai 2017

Steiermark: „Unbegleitete Minderjährige“ pöbeln Passanten an und attackieren Zugbegleiter
Gleich drei Anzeigen gingen Donnerstagabend bei der Polizei ein, da betrunkene „Jugendliche“ am Bahnhof Wildon Passanten belästigt und einen Zugbegleiter attackiert hatten. Die Beamten konnten einen stark alkoholisierten 15-jährigen Afghanen aufgreifen, der in der Unterkunft in St. Margarethen wohnt, wohin er gebracht wurde. Dort kam es dann zu einer Schlägerei zwischen ihm und einen ebenfalls betrunkenen „jugendlichen“ Pakistani (17?). Der Afghane ging schließlich auch auf die Beamten los. Weitere schutzsuchende Heimbewohner verhielten sich ebenfalls aggressiv… mehr

Graz (Steiermark): Somalier verletzt Afghanen bei Streit schwer
Ein 30-jähriger somalischer Staatsbürger steht im Verdacht, Montagnachmittag, 1. Mai 2017, einen 21-jährigen afghanischen Staatsbürger im Bezirk Lend mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt zu haben. Der Tatverdächtige gab bei seiner Vernehmung an, dass er von dem 21-Jährigen mit einem Holzstock attackiert worden sei… mehr

Graz (Steiermark): 24-Jähriger von Ausländern überfallen und beraubt
Zwei unbekannte Täter überfielen Montagabend, 1. Mai 2017, einen 24-Jährigen und raubten dessen hochwertiges Mobiltelefon. Der Vorfall ereignete sich im Bezirk Gösting, ein Täter wird als dunkelhäutig, der zweite ebenfalls als ausländisch beschrieben… mehr mit genauer Ort- und Zeitangabe

1. Mai 2017

Wien: Betrunkene aus Lokal verwiesen – Rückkehr mit Pistole und Messer
Wegen starker Trunkenheit setzte ein Security-Mitarbeiter eines Lokals am Wiener Lerchenfelder Gürtel eine 27-jährige Rumänin vor die Tür, die jedoch mit einer Pistole samt Schalldämpfer und mit einem Messer bewaffnet zurückkehrte. Ein 22-Jähriger, der den bedrohten Männern zu Hilfe eilte, erlitt beim Handgemenge eine Schnittverletzung an der Hand… mehr

Salzburg: Türken gehen auf Deutsche los
In den Morgenstunden des 01. Mai 2017 kam es im Innenstadtbereich zu einem Raufhandel. Eine Gruppe von fünf deutschen Staatsangehörigen ist von einer Gruppe (4-7 türkisch sprechenden Personen) mit Faustschlägen attackiert worden. Zwei deutsche Staatsangehörige (62 und 28 Jahre) sind durch Faustschläge im Gesichtsbereich verletzt worden… mehr

Graz: Marokkaner unter Einbruchsverdacht festgenommen
Am 28. April 2017 brach ein vorerst unbekannter Täter in eine Wohnung in der Ägydigasse ein. Am 29. April 2017 gegen 11 Uhr wurde ein weiterer Einbruch in dieselbe Wohnung angezeigt. Eine eingeleitete Fahndung war erfolgreich, ein 36-jähriger Marokkaner konnte in einem Abbruchhaus festgenommen werden… mehr

Salzburg: Zwölfjähriger Afghane ging auf Polizistin los
Ein Zwölfjähriger hat in der Nacht auf Samstag (29. April) eine Polizistin in der Stadt Salzburg während einer Kontrolle attackiert. Der junge Afghane war mit zwei weiteren Personen gegen 23 Uhr im Stadtteil Gneis unterwegs… mehr

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Edward Griffin 27 April 2017: Israel sagte, dass es für die Raketenanschläge am Damaskus-Flughafen in Syrien verantwortlich sei, dass er ein Depot für Waffen sei, die aus dem Iran von Hisbollah-Militanten importiert wurden. Die Hisbollah ist mit den Streitkräften des Assad verbündet und kämpft gegen den ISIS. Anfang dieser Woche bombardierten israelische Streitkräfte ein Militärlager für pro-syrische Streitkräfte. Es besteht kein Zweifel daran, dass Israel Krieg gegen Syrien führt.

Israel Is Prime Suspect In Bombing of Damascus Airport As It Wages War On Syria

Der israelische Geheimdienst-Minister, Israeli Katz, sagte im israelischen Armee-Radio: “Ich kann bestätigen, dass der syrische Vorfall  mit der Politik Israels vollständig zusammenhängt, um den iranischen Schmuggel von fortgeschrittenen Waffen über Syrien zur Hisbollah zu verhindern.”
“Der Ministerpräsident hat gesagt, dass wir handeln werden,  wenn wir Nachrichten erhalten,  die auf die Absicht hinweisen, fortgeschrittene Waffen an die Hisbollah zu übertragen”. Eine israelische militärische Sprecherin lehnte es ab, zu kommentieren.

Sputnik 28 April 2017: Es scheint, dass ein Angriff, der am 27. April in der Nähe des Flughafen von Damaskus stattfand, die Aktivitäten der Anlage nicht störte,  und dass der Flughafen weiterhin wie gewohnt arbeitet.

Stephen Lendman 27 April 2017: Die russische außenministerielle Sprecherin, Maria Zakharova, kommentierte die israelische Aggression in der Nähe des internationalen Flughafens von Damaskus: “Moskau verurteilt Aggressionshandlungen gegen Syrien und betrachtet sie als unzulässig und gegen das Völkerrecht.”

Es wird viel mehr  als das benötigt, um die israelische Aggression zu stoppen, die  von Washington, der NATO, der Türkei, Saudi-Arabien und anderen regionalen Schurkenstaaten unterstützt und gefördert wird.
Die Israelis tun mit Straflosigkeit, was sie wollen, wohl wissend, dass Washington seine hohen Verbrechen unterstützt.

DEBKAfile 27 April 2017: Am frühen Donnerstag, dem 26. April, starteten   gemischte syrische, iranische, Hisbollah-Streitkräfte eine allgemeine Offensive in Südsyrien, die auf einen Sprung auf Israels Golan-Grenze bereit ist. Sie rückte  trotz israelischen Warnungen, die von Moskau nach Teheran und der Hisbollah weitergeleitet wurden, vor.

Diese jüngste Warnung wurde von Verteidigungsminister Avigdor Lieberman herausgegeben, der diese Woche die russische Hauptstadt besucht, um an einer internationalen Sicherheitskonferenz teilzunehmen. Nach dem Treffen mit dem russischen Außenminister, Sergej Lawrow, und dem Verteidigungsminister, Gen. Sergej Shogun, erklärte der israelische Minister am Mittwoch klar: “Israel wird die Konzentration der iranischen und der Hisbollah-Streitkräfte an der Golan-Grenze nicht zulassen.”

Am Donnerstag-Morgen war es offensichtlich, dass in Moskau, Teheran, Damaskus und Beirut eine Entscheidung getroffen wurde, die Warnung von Lieberman zu ignorieren.
(Putin hat sogar Israel einen Schurkenstaat genannt).

Die militärischen Quellen des DEBKAfile (Mossad) berichten, dass schiitische Milizen unter dem Kommando iranischer Revolutionsgarden-Offiziere, neben Hisbollah- Truppen, als die Southern Shield Brigade organisiert, am frühen Donnerstag  ihre Offensive am Berg Hermon südwestlich von Damaskus, auf dem Weg zur syrisch-israelischen Golan-Grenze in der Region Quneitra, in die Wege leiteten.

Die syrischen Kontingente, die an diesem Vorstoss teilnehmen, sind die elitäre 42. Brigade der syrischen Armee und Elemente der 4. Mechanisierten Division.
Ihr erstes Ziel ist es, eine Reihe von Dörfern zu erobern, die von syrischen Rebellengruppen in der Region Hadar an den Hermon-Böschungen gehalten werden.

Henry Makow 28 April 2017:

 

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Ich schrieb am 20. März 2017 Folgendes:
Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman: Das nächste Mal, wenn die Syrer die Boden-Luft-Raketen benutzen, um israelische Flugzeuge, die in Syrien angreifen, zu zerstören, werden wir ihre Stützpunkte ohne Zögern zerstören – mit oder ohne russische Truppen. Er hat hinzugefügt: Russia Today 25 Jan. 2017: Die (israelische) Armee will ihre Bemühungen nicht einstellen, den Feind in Konflikten zu besiegen, und sie will nicht aufhören, bis der Gegner “eine weiße Fahne schwenkt”. Er lehnte auch Versuche der Schlichtung durch  Dritte ab.
“Israel ist stark, und es ist jetzt unzerstörbar” (Binjamin Netanyahu).

Sputnik 1 March 2017Avigdor Lieberman:  “Jedes Mal, wenn wir einen Waffenschmuggel-Versuch erkennen,  werden wir handeln, um sie zu vereiteln. Es wird keinen Kompromiss zu diesem Thema geben.”

Israel plant keine Aktion gegen die russischen Truppen in Syrien, aber wenn die russische Armee, ob absichtlich oder unabsichtlich, dem Iran und der Hisbollah militärischen Schutz gewährt, wie sie auf  der T4 glaubten, würde Israel nicht zögern, sie aus dem Irrtum zu reissen.

Der Kreml bekam die Botschaft, und ein paar Stunden nach dem israelischen Luftangriff wurde der israelische Botschafter, Cary Koren, in das russische Außenministerium berufen. Es gab keinen offiziellen Protest, aber der stellvertretende Außenminister Michail Bogdanow informierte den Botschafter fest, dass Moskau keine weiteren israelischen Angriffe auf syrische Basen tolerieren würde, in denen russische Truppen anwesend seien.

DEBKAfile 19 April 2017Syrien hat drei Wochen, nachdem 59 US-Tomahawk-Cruise-Raketen  ein Fünftel seiner Luftwaffe auf der Shayrat-Basis vernichtete, alle seine Kampfflugzeuge in die russische Hmeimim-Flugbasis in Latakia verlegt. Dies wurde am Mittwochabend dem 19. April vom Pentagon gemeldet. Das russische Oberkommando in Syrien hat seinen Sitz an dieser Basis.
Debkafiles militärische Quellen (Mossad) berichten, dass die syrische Luftwaffe künftig unter russischem Schutz und hinter dem fortgeschrittenen russischen S-300 und S-400 Luftabwehrschild ohne Angst vor US-Repressalien operieren werde.

Kommentar
Dies sieht aus wie eine unvermeidbare bevorstehende Konfrontation zwischen Russland und Israel – wie im Albert Pike/William Guy Carr Plan schon längst verkündet.

Ich schrieb schon am 1. März: Der Konflikt zwischen dem Chabad Lubavitch Jünger und König der Juden, Wladimir Putin und der zionistischen London City, beginnend mit den nationalisierten Yukos-Aktien von Jacob Rothhschilds Strohmann, Chodorkowski, eskaliert: Der von Rothschild (siehe Jahre 1895-1957) geschaffene Vasall, Israel, provoziert  jetzt Putin in Syrien über die Golanhöhen: Putin will keine israelischen Bombenanschläge von Flugbasen mit russischen Flugzeugen mehr tolerieren – wie es am 17. März geschah. Der Punkt ist, dass Israels Todfeinde, der Iran und die Hisbollah, diese Luftbasen in ihrem Vormarsch benutzen, um den Berg Hermon  und die Golanhöhen zu nehmen – heute von Israel kontrolliert. Netanjahus Verteidigungsminister  sagt, er wolle die Bomberangriffe nicht einstellen.

Der Zeitpunkt für den Zusammenprall ist zweifelsohne schon längst von der London City geplant

http://new.euro-med.dk/20170430-russland-und-israel-auf-kollisionskurs-iranhizbollah-streitkrafte-stossen-an-israelische-golan-grenze-nach-russischem-plan-trotz-israelischer-warnung-vor-israel-bombt-damaskus-flughafen-trotz.php

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Die Welt steht vor dem Untergang.

Die Menschheit beutet die Erde aus. Aus Gier und Bequemlichkeit ändert sie ihr Verhalten nicht.

Zumindest, wenn jetzt nicht die richtigen Entscheidungen hinsichtlich Treibhauseffekt, Wirtschafts- und Energiekrise sowie die zahlreichen globalen Konflikte getroffen werden.

Das jedenfalls meint der international renommierte Anthropologe und Pulitzer-Preisträger Jared Diamond von der University of California. Er hat sich intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt.  Vor allem damit, warum Kulturen untergehen.

Er geht davon aus, dass die Probleme, die die Gesellschaften haben, in den nächsten 50 Jahren explodieren werden.

So wird beispielsweise der Regenwald bis 2030 vollends zerstört sein. In 40 Jahren wird das Öl knapp, denn die Energiequellen sind schon jetzt fast gänzlich ausgebeutet. Und die globale Temperatur wird in den nächsten 50 Jahren ansteigen.

Jared Diamond sieht vor allem den Klimawandel, die Umweltverschmutzung, sowie „Freunde und Feinde“ als Faktoren für den Zusammenbruch von Gesellschaften.

Schon in den letzten Jahren kollabierten Staaten: Die Sowjetunion erlitt einen politischen und ökonomischen Kollaps. Ebenso das ehemalige Jugoslawien oder Ruanda. Dort fielen dem politischen Kollaps eine Million Menschen zum Opfer.

Diamond erklärt ferner, dass es nicht  nur zu einem „lokalen“, sondern gar zu einem „globalen“ Zusammenbruch kommen kann. Denn wenn irgendwo auf der Welt eine Gesellschaft kollabiert, seien auch alle anderen betroffen, wie beispielsweise Afghanistan oder Somalia belegen würden.

Hinsichtlich der so viel gelobten Globalisierung meint der Pulitzer-Preisträger: „Globalisierung hat positive und negative Effekte. Sie ermöglicht es zum Beispiel Gesellschaften, denen ein Rohstoff fehlt, diesen importieren zu können.“

Aber: „Auch wenn die Globalisierung viele nützliche Effekte hat, schafft sie doch zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit die Möglichkeit, dass wir alle gemeinsam untergehen.“

Tatsächlich beuten wir den Planeten aus Gier und Bequemlichkeit aus, so lange, bis es zu spät ist.

„Teufelswerk“ Konsum: Ein Mensch in der sogenannten Ersten Welt konsumiert 32-mal mehr an Ressourcen und produziert 32-mal mehr Müll als ein Mensch in der Dritten Welt.

Deshalb warnt Diamond: „So kann es auf keinen Fall weitergehen! Wir müssen unseren Konsum sehr rasch zurückschrauben, und wir müssen unsere Ressourcen nachhaltig bewirtschaften (…) Wir können im Desaster enden oder noch mal erfolgreich durchkommen.

Alles hängt von den Entscheidungen ab, die unsere Gesellschaften in den nächsten Jahren treffen, und ich weiß nicht, welche das sein werden.“

Quelle: „Wann stirbt unsere Zivilisation, Professor Diamond?“ in: Welt der Wunder Kompakt 2/17, S. 66ff.

http://www.guidograndt.de/2017/04/30/kollaps-der-tod-unserer-zivilisation/

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Die FDP will die Impfpflicht für Kinder. Aufgrund „unwissenschaftlicher Vorurteile und Impfmüdigkeit“ gefährdeten immer mehr Eltern die Gesundheit ihrer und anderer Kinder, heißt es aus der Partei.

Angesichts angeblicher vermehrter Ausbrüche von Masern und Mumps hat sich die FDP für eine Impfpflicht ausgesprochen.

Aufgrund „unwissenschaftlicher Vorurteile und Impfmüdigkeit“ gefährdeten immer mehr Eltern die Gesundheit ihrer und anderer Kinder, wird in einem am Samstag auf dem FDP-Bundesparteitag mit knapper Mehrheit beschlossenen Antrag der Jungliberalen kritisiert. Dies könne nicht hingenommen werden.

Die FDP fordert daher „die Durchsetzung einer allgemeinen Impfpflicht für Kinder bis 14 Jahre“. „Denn auch das Erziehungsrecht der Eltern kennt Grenzen, wenn es zulasten des Wohlergehens und der Gesundheit des Kinder geht“, heißt es in dem Antrag weiter. „Kinder sollten deshalb zum Schutze ihrer körperlichen Unversehrtheit ein Recht auf Impfschutz erhalten.“

Die Liberalen beklagen eine abnehmende Impfquote. Im Durchschnitt würden nur noch 37 Prozent der Kinder rechtzeitig und ausreichend gegen Masern geimpft, heißt es in dem Beschluss. Für einen ausreichenden Schutz sei jedoch eine Impfquote von 95 Prozent notwendig. „Dieser alarmierende Zustand hat so weit geführt, dass es zuletzt in Deutschland wieder zu so vielen Masern-Ausbrüchen kam wie seit zehn Jahren nicht mehr – darunter auch zu mehreren Todesfällen.“

Auf eine Impfpflicht dringt deswegen auch der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte. „Aus ärztlicher Sicht kann man von unterlassener Hilfeleistung und von Vernachlässigung elterlicher Fürsorgepflicht sprechen, wenn man einem Kind den derzeit möglichen Schutz vor impfrepräsentablen Erkrankungen vorenthält“, sagte Verbandspräsident Thomas Fischbach dem Magahin „Focus“. Wer sich impfen lasse, „schützt nicht nur sich selbst, sondern auch alle Menschen, die mit ihm in Kontakt treten“. Dies sei ein Gebot der Solidarität.

Masern sehr gefährlich und hoch ansteckend?

Es wird ständig behauptet, Masern seien eine sehr gefährliche Krankheit. Es gäbe häufig Komplikationen und Kinder könnten daran auch sterben. In Mitteleuropa hat sich infolge der gebesserten Lebensbedingungen die gesundheitliche Verfassung derart gebessert, dass Masern zu einer harmlosen Erkrankung von wenigen Tagen Dauer geworden sind. Nur bei Personen mit einem kritischen Gesundheitszustand können auch Masern gefährlich werden.

Bei Kindern z.B. nach Chemotherapie oder Kinder mit schwersten Herzfehlern und Ähnlichem verlangt jede akute Krankheit, die sonst harmlos verläuft, wie Durchfälle oder Anginen erhöhte Aufmerksamkeit. Abgesehen von solchen Fällen sind Masern in den allermeisten Fällen zwar unwillkommen, aber auf keinen Fall prinzipiell gefährlich.

Die Impfbetreiber betonen ständig, dass Masern hoch ansteckend wären. Was ist dabei so hoch ansteckend, wenn in den letzten Jahren in einigen Bundesländern nur ein einziger Fall gemeldet wird… (Siehe: Masern aus allen Rohren – Gröhe will Überwachung von Impfberatung verschärfen)

(afp/so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fdp-fordert-impfpflicht-fuer-alle-kinder-eltern-soll-die-impfmuedigkeit-abgesprochen-werden-a2107036.html

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Bis zu 4.100 Kinder sind in Frankreich wegen des Antiepileptikums Valproat mit schweren Missbildungen auf die Welt gekommen. Zu diesem Ergebnis kommt die französische Arzneimittelaufsicht ANSM in einer am Donnerstag in Paris vorgelegten ersten Schätzung.

Demnach haben Frauen, die während der Schwangerschaft Valproat zu sich nehmen, ein vierfach erhöhtes Risiko, ein Kind mit schweren Missbildungen auf die Welt zu bringen. Untersucht wurden Geburten seit der Einführung des Medikaments Depakine mit dem Wirkstoff Valproat im Jahr 1967.

Auch gegen bipolare Störungen eingesetzt

Das vom französischen Pharmariesen Sanofi hergestellte Medikament wird gegen Epilepsie verschrieben. Der Wirkstoff wird auch gegen bipolare Störungen eingesetzt.

Seit Anfang der 1980er-Jahre ist die Gefahr von Missbildungen bei Babys bekannt. Betroffene Familien gehen in Frankreich mit juristischen Mitteln gegen Sanofi vor. Sie werfen dem Pharmakonzern vor, schwangere Frauen nicht hinreichend informiert zu haben.

Seit 2015 darf Valproat schwangeren Frauen oder Frauen in gebärfähigem Alter nur noch verschrieben werden, wenn andere Medikamente nicht anschlagen.

https://kurier.at/chronik/weltchronik/frankreich-tausende-kinder-haben-wegen-medikaments-missbildungen/259.486.419

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Frankfurt: Am Mittwoch, den 19. April 2017, gegen 22.00 Uhr, war eine 27-jährige Frankfurterin von der U-Bahnhaltestelle Bonames-Mitte aus zu Fuß unterwegs durch die Straße Homburger Hohl. In Höhe der Hausnummer 9 näherte sich ihr von hinten ein bislang unbekannter Täter, hielt ihr ein Tuch vor den Mund und berührte sie unsittlich.

Mit den Worten “jetzt hab ich dich endlich!”, begann er, sie über den Bürgersteig zu schleifen. Der Geschädigten gelang es, sich selbst zu Boden sinken zu lassen und den Täter dabei mitzuziehen. Schließlich konnte sie noch ihr mitgeführtes Pfefferspray einsetzen und dem Unbekannten noch zweimal ins Gesicht treten. Danach gelang der Frau die Flucht.

Der Täter wird beschrieben als:

  • etwa 180 cm groß
  • mit dunkler Hautfarbe
  • Trug eine Softshelljacke und einen dunklen Kapuzenpullover
  • sprach akzentfreies Deutsch.

Mögliche Zeugen der Tat werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst der Frankfurter Polizei unter der Telefonnummer 069-75553111 in Verbindung zu setzen

http://www.epochtimes.de/politik/europa/weltweit-erstmals-gericht-in-italien-erkennt-tumor-durch-handy-telefonieren-als-berufskrankheit-an-a2100271.html

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Versuche der Khasarischen Mafia zum Start des 3. Weltkriegs wurden in Syrien und Nord-Korea gestoppt

Teil 1 ist hier zu finden: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/18/deutsch-%e2%88%92-benjamin-fulford-17-april-2017-teil-1-part-1/

Teil 2 / Part 2 – Es ist sicher, dass die Republik der Vereinigten Staaten von Amerika vom Rest der Welt fortgesetzte Unterstützung erhalten wird, die von den Zionisten betriebene USA-Corporation jedoch nicht. Der ganze Planet ist krank und müde aufgrund ihres anti-sozialen und kriminellen Verhaltens. Die Anzeichen dafür sind inzwischen überall sichtbar.

Nachdem Donald Trump in der letzten Woche versucht hatte, den dritten Weltkrieg zu starten, wurde er gezwungen zu sagen „wir marschieren nicht in Syrien ein.“ Bei dem Treffen der G7 in Sizilien, dass für 26. und 27 Mai geplant ist, wird ihm kein Gespräch mit dem Papst gewährt werden, was ein sicheres Zeichen für seine Isolation ist, sagen Pentagon-Quellen. Der Japanische Ministerpräsident Shinzo Abe, dem vor kurzem ebenfalls eine Audienz beim Papst verweigert wurde, offenbarte sich in der letzten Woche wieder einmal als zionistischer Sklave, als er davon sprach, Nord Korea habe mit Sarin beladenen Rakete nach Japan geschickt.

„Israel wurde herausgestellt als Verursacher der Falsch-Flaggen-Attacke auf Syrien, zusammen mit dem ehemaligen CIA-Chef John Brennan, sowie John McCain und H.R. McMaster, die ihren Saudischen und Israelischen Meistern zuarbeiten“, bemerkten Quellen des Pentagons.

„Der zionistische ‚Bad Boy‘ Jared Kushner könnte demnächst ins Visier der Ermittler geraten aufgrund seiner Beziehungen zu Bibi Benjamin Netanyahu, Russland, George Soros, Goldman Sachs, Henry Kissinger und Rupert Murdoch, erklären die Quellen. Der folgende Artikel über Trumps zionistischen Schwiegersohn Kushner zeigt dessen wahre Agenda:
https://mainerepublicemailalert.com/2017/04/16/kushner-coup-inside-trump-white-house/

Darin wird erwähnt, Kushners „Verbindung zur Chabad-Sekte im College war ein besonders wichtiger Bestandteil  seines Lebenslaufs“ und dass „die Chabad-Lubavitch-Sekte eine extreme radikale Organisation sei, die dogmatische Endzeit-Prophezeiungen verbreitet, welche für die Jüdische Rasse überwältigend vorteilhaft sind.“  Kushner ist auch fast sicher ein Satanist, denn warum sollte er sonst das dreifache des Preises für den Kauf eines Gebäudes mit der Hausnummer 666 zahlen? 

Japanische Nachrichtendienste ihrerseits sagen, die wahre Quelle der Probleme wäre eine von den Satanisten kontrollierte Denkfabrik mit der Bezeichnung CSIS (Center for Strategic and International Studies) an der Georgetown-Universität, und sie schlagen vor, diese Institution stillzulegen, als schnellste Maßnahme zur Beendigung des weltweiten Terrorismus.

Doch zuerst ist Goldmann Sachs ins Visier geraten, sagen Pentagon-Quellen und bemerken, „Goldmann hätte eine riesige Investition (bet) getätigt und könne von höheren Ölpreisen enorm profitieren, jedoch pleite gehen, wenn es keine Invasion nach Syrien gibt.“

Trump ist wegen seiner Attacke auf Syrien eines Kriegsverbrechens schuldig, da er eine souveräne Nation angriff, ohne die Zustimmung des Kongresses oder der Vereinten Nationen eingeholt zu haben. „Den ‚War Powers Act‘ zu verletzen ist Grund für eine Amtsenthebung“, erklären CIA-Quellen.

Der vorgespiegelte Grund für diesen illegalen Sarin-Gasangriff, angeblich durch die Syrische Regierung, wurde inzwischen „vollständig als inszeniert entlarvt.“  Ein Interview mit dem Syrischen Präsidenten Bashar Assad durch die Französische Nachrichtenagentur AFP, das landesweit in den Firmen-Medien wie CNN, Bloomberg, Reuters usw. gezeigt wurde, stellt auch für die wenigen zionistischen Cola-Trinker da draußen klar, dass das vollständige terroristische Daesh-Sarin-Geschäft durch Mächte aus dem Westen betrieben wird. Das Interview ist hier zu sehen:
http://sana.sy/en/?p=104255

Der Westen war nicht dazu bestimmt, immer nur fortgesetzten Krieg, Falsch-Flagge-Attacken, Fake News, Terrorismus,  Drogenhandel usw. zu repräsentieren. Der Westen, in dem ich aufwuchs, und den mein Vater als Kanadischer Diplomat repräsentierte, sollte für Weltfrieden, Demokratie, Menschenrechte, Freie Presse, Beendigung der Armut, Umweltschutz und dergleichen mehr stehen. Dazu wird es wieder kommen, sobald das terroristische zionistische oder Khasarische Biest endlich erledigt ist.

Quellen des Pentagon erklären, die „Großen Drei, nämlich China, Russland und die USA kooperieren mit Nord-Korea, Syrien, der Ukraine und Daesh, um den globalen Währungs-Neustart einzuführen.“

Teil dieser Bemühungen ist eine fortgesetzte Kampagne, die den Zionisten, d.h. der Khasarischen Mafia, die Zufuhr von Drogengeldern abschneiden soll. Mit diesem Ziel wurde eine „CIA-Anlage in Afghanistan mit einem nuklearen Sprengsatz zerstört, um den Dogenhandel dort zu beenden.“  Ebenso wurden in der letzten Woche US-Truppen zum ersten Mal seit 1994 nach Somalia geschickt, um die Infiltration von Daesh und Israel in Ost-Afrika zu beenden, berichten die Pentagon-Quellen.

Es ist auch bemerkenswert, dass die Bemühungen der Khasaren nachlassen, den vorgetäuschten Kalten Krieg mit Russland aufrecht zu erhalten, und dass der G7-Gipfel trotz dahin gehender Anstrengungen der Zionisten sich weigerte, Sanktionen gegen Russland zu verhängen.

Statt dessen ist die Tatsache, dass Ostern sowohl für die Westliche als auch für die Orthodoxe Christenheit auf den 16. April fiel ein Zeichen dafür, dass ein neues Zeitalter des Friedens und des Wohlstands heraufzieht.

Ein Schlüssel dazu ist, den Khasaren ihre letzte und größte Ursache der Macht zu nehmen, nämlich ihre Kontrolle darüber, US-Dollars, Yen und Euros aus dem Nichts erschaffen zu können. Henry Kissinger ist derjenige, der die Master-Codes besitzt, damit diese Währungs-Magie stattfindet. Deswegen ist er zurzeit der am meisten gesuchte Mann auf der Welt, solange er nicht getötet oder gefasst ist, danach muss das System geschlossen und neu gestartet werden.

Seien sie versichert, dass alle bösen Jungs gefasst werden. George Soros, John Kerry, David Rockefeller, Barack Obama, Hillary Clinton, Bill Clinton, usw., sie alle verschwinden von der Bildfläche.

Wir sehen auch zum ersten Mal die lang erwarteten Verhaftungen von US-Regierungsbeamten, die wegen Hochverrats angeklagt sind. In dieser Sache wurde die Angestellte des Clinton-Außenministeriums Candace Marie Clairebourne des Hochverrats angeklagt, das bedeutet, sie nahm Bestechungsgelder von den Chinesen an im Austausch gegen US-Staatsgeheimnisse. Ermittler sagen, dies wäre „der erste Fall von vielen“, die der Justiz übergeben werden.
http://yournewswire.com/clinton-employee-arrested-treason/

Es ist wesentlich, die Fäulnis aus dem System herauszunehmen, aber wir müssen auch daran arbeiten, den Planeten darauf einzustellen. Die White Dragon Society wird in der nächsten Woche einer Person (nicht Kissinger) einen Brief aushändigen, die ebenfalls den Schlüssel zum Start des soliden und sofortigen Verfahrens hat, diesen Planeten in ein Paradies zu verwandeln. Wir hoffen, eine positive Antwort zu erhalten.

Die Richtung zu ändern, in die sich der Planet bewegt, gleicht dem Vorgang, einem Supertanker auf See einen neuen Kurs zu geben. Es muss in einer Weise getan werden, die das Schiff nicht kippen lässt. Aus dem Grund geben wir keine genauen zeitlichen Angaben für eine Ankündigung. Wir sind aber sicher, dass die guten Jungs gewinnen und die Menschheit befreit wird.

Quelle: Antimatrix.org  http://antimatrix.org/Convert/Books/Benjamin_Fulford/Benjamin_Fulford_Reports.html#Khazarian_mafia_attempts_to_start_World_War_3_2017_04_17
Übersetzung: mdd

Quelle: https://nebadonia.wordpress.com/2017/04/19/fulford-teil-2-part-2/

Gruß an die Denkenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/04/21/fulford-teil-2-part-2/

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Staaten und Geheimdienste würden niemals selbst Anschläge auf die eigene Bevölkerung durchführen? Das sind stets irgendwelche Kommunisten, Islamisten, Verrückte?

Na dann träumen Sie mal weiter – schlafen ist gesund!

Klick Bild für grösser….

http://uncut-news.ch/2017/04/20/staatsterror-ist-eine-verschwoerungstheorie/

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The Daily Mail 9 April 2017Vladimir Putins Drohungen, weitere US-Angriffe auf Syrien zu blockieren, wurden von Militärexperten als Bluff zurückgewiesen.
Der russische Präsident spuckt seit dem Angriff Donald Trumps auf einen Flugplatz, der von syrischen Streitkräften benutzt wird, um Jets zu starten, die chemische Waffen auf ein Dorf fallen ließen (?) und mehr als 70 Zivilisten töteten, harte Töne.
Präsident Putin hat gelobt, Syriens Luftverteidigung zu stärken und eine Hotline zu schließen, um Kollisionen zwischen Düsenjägern, einschließlich RAF-Flugzeuge und syrischer und russischer Flugzeuger zu vermeiden.

Er hat auch ein Kriegsschiff entsandt, um die Küstenlinie Syriens zu patrouillieren und weitere US-Aktionen zu vereiteln.
Jedoch, hochrangige Verteidigungsanalysten sagten der Mail am Sonntag, dass Präsident Putin tatsächlich desperat sei, einen Zusammenstoß mit den USA zu vermeiden und einen Deal abschließen wolle, um den sechsjährigen syrischen Bürgerkrieg zu beenden, der mehr als 400.000 Leben gekostet hat.
Igor Sutyagin vom Royal United Services Institute sagte letzte Nacht: “Putin erhöht die Einsätze, aber er blufft, weil er weiß, dass er  militärisch nichts tun kann, um eine direkte Konfrontation mit den USA zu verursachen.

Geschwächter Putins letzter großer Bluff: Militärexperten fertigen die Bedrohungen des russischen Präsidenten, weitere US-Angriffe auf Syrien zu blockieren, ab und sagen, er sei danach desperat, einen Kampf mit Amerika zu vermeiden

Experts dismiss Putin's threats to block US attacks

 “Putin möchte, dass die USA zuerst blinken, während er weiss, dass er nicht die Ressourcen hat, um einer Konfrontation mit den USA und ihren Verbündeten zu widerstehen – militärisch ist Russland viel schwächer.
“Der syrische Konflikt wird auch für Putin peinlich
Also wird er den syrischen Präsidenten nicht auf Kosten Russlands verteidigen. Putin wird auf russischen Interessen in Syrien bestehen, aber nicht unbedingt auf Assad.

Experten bezweifeln auch das Versprechen des Präsidenten, Syriens Luftraketen zu erweitern, die verwendet werden könnten, um Tomahawk-Kreuzer-Raketen abzufangen, und die Absicht des Kremls, seine Kooperation über so genannte Luft-Kriegs-Entspannungssmaßnahmen zu unterbrechen, die es Russland und den USA ermöglichen,  Zusammenstöße zu vermeiden.
Alle 59 US-Tomahawk-Raketen, die von den USS Ross und USS Porter im Mittelmeer abgefeuert wurden, gingen am Freitagmorgen durch Syriens primitives S-300 Abwehrsystem auf dem Weg zum Shayrat Militärflugplatz bei Homs.
Herr Eyal fügte hinzu, dass Russland Wege finden würde, um seine Vereinbarung mit den USA fortzusetzen, die sicherstellt, dass ihre Flugzeuge nicht über Syrien kollidieren.

Er sagte: “Putin blufft, wenn er sagt, dass er sich herauszieht. Russland will keine versehentliche Kollision mit den USA mehr, als es einen absichtlichen Zusammenstoß wünscht.

“Putin ist in der Regel Macho, und der Eintritt der USA als bedeutender Akteur in Syrien ist eine direkte Herausforderung an seine Autorität, aber er weiß, dass er verlieren wird, wenn es eine Eins-zu-eins-Konfrontation gibt. Also wird er sicherstellen, dass es nicht passiert. ”

Der ehemalige britische Armeekommandeur Oberst Richard Kemp stimmte zu und sagte: “Das Versprechen, aus dem Konfliktvereinbarung herauszukommen, ist nur großes Gerede für den öffentlichen Konsum.
“Der Luftraum über Syrien ist sehr beschäftigt und sehr gefährlich, also bin ich mir sicher, dass eine Kooperation sich fortsetzen wird.”

Rothschilds The Economist on 22 Oct. 2016 schrieb, dass Putin nur aus Schwäche  Kriegs-Rhetorik spucke.

Kommentare
“Experten” haben sich oft tödlich geirrt. Unterschätzung des russischen Atomarsenals, das noch größer und schlauer ist als das der USA, ist gefährlich. Wikipedia: Laut 2016-Daten aus dem neuen START-Vertrag Aggregate Numbers of Strategic Offensive Arms Fakten-Blatt, haben die Vereinigten Staaten und Russland gleich viele operativ einzusetztede strategische Sprengköpfe.
Russland besitzt 4.490 Atomsprengköpfe, während die U.S. 4.500 haben; Russland hat 1.790 aktive strategische Atomsprengköpfe, verglichen mit mit 1.750 der USA.

Hier  ist die  konventionelle Stärke  Russllands und seiner 10 Verbündeten 2014 – vergessen Sie Georgia und die Ukraine  (Newsweek). Nur 30.000 US Soldaten sind in Europa.
Russische Bären sind am gefährlichsten, wenn sie verwundet sind!


“Experten” haben sich oft fatal geirrt. Die Konfrontation zwischen Russland und Syrien wird kommen. Wenn die London City/der Vatikan den Befehl erlässt, werden ihre Marionetten dem Befehl plangemäss nachkommen.
Putins Strategie muss dann m.E. in erster Linie in einem Überraschungsangriff auf NATOs Atom-Anlagen bestehen und dann mit seinen enorm überlegenen Boden-/Panzerstreitkräften  schleunigst  Europa über den Haufen  rennen, um den Krieg von dort aus zu führen.

Die NATO hat 50.000 einsatzbereite Soldaten (heute wohl ein bisschen mehr) um einem russischen Eindringen zu widerstehen,  so Der Spiegel,
Die Grafik unten ist auch aus Der Spiegel.

Putin hat soeben 330.000 Mann an die EU-Grenze geschickt, laut The Sun 29 Oct. 2016.

Am 16. September 2016 schrieb Forbes: Es ist üblich für Aggressoren, neue U.S.-Präsidenten früh in ihrer Amtszeit herauszufordern.
Wenn ein solcher Krieg (Russland / NATO) stattfinden würde, wäre es vor allem eine Armee-Show. Der Kampf wäre über die Kontrolle der großen Landstriche mit wenigen geographischen Hindernissen für einen schnellen Fortschritt. Die U.S.-Armee würde wahrscheinlich den größten Teil des Bodenkampfes für die NATO fechten, weil Amerika über zwei Drittel der Ressourcen der Allianz verfügt. Der Verlust eines solchen Krieges würde das geopolitische Gleichgewicht in Europa drastisch neu gestalten und den U.S.-Einfluss auf seine niedrigste Ebbe seit dem Zweiten Weltkrieg reduzieren. Und doch verliert die U.S. Armee, wie es derzeit aussieht.

http://new.euro-med.dk/20170413-militarexperten-putin-bluffe-wisse-er-konne-sich-mit-der-nato-nicht-messen-wolle-um-keinen-preis-krieg-mit-usa-uber-assad.php

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Mike Cernovich: Aktueller Nationaler Sicherheitsberater Herbert Raymond: “H. R. “McMaster manipuliert Geheimdienst-Berichte an Präsident Donald Trump. McMaster plant, wie man einen massiven Bodenkrieg in Syrien an Präsident Trump verkauft, mit Hilfe des beschmutzten ehemaligen CIA-Direktors und verurteilten Verbrecher David Petraeus, der die Verschlusssachen durch das Teilen von Dokumenten mit seiner Geliebten misshandelt hat.

Als Sicherheitsberater ist McMasters Aufgabe, Geheimdienstberichte von allen anderen Agenturen zu zusammenzufassen. Präsident Trump bekommt ein ungenaues Bild von der Situation in Syrien, da McMaster versucht, die U.S. in einen vollen Krieg in Syrien einzubeziehen.
Der McMaster-Petraeus-Plan erfordert in Syrien 150.000 amerikanische Bodentruppen.

Mike Cernovich  ist eine amerikanische Medien-Persönalichkeit. Der ehemalige CIA-Direktor und verurteilte Verbrecher David Petraeus hat den NSC und damit Amerikas nationale Sicherheitspolitik in seinem Bild durch die Puppe H.R. McMaster neu gestaltet. In dem, was als “Petraeus´” zweiter Krieg bezeichnet wird, berät McMaster Trump, eine Armee zu erheben, um einen Regimewechsel in Syrien zu verhängen.
Petraus, mit seinen beträchtlichen Kontakten in den Medien sowie erheblichem saudischem Geld, manipuliert seit Monaten Personalentscheidungen innerhalb des NSC 

McMaster zwingt K.T. McFarland, einen Trump-Verbündeten, der einen massiven Bodenkrieg in Syrien ablehnt, aus.
McMaster schob letzte Woche Steve Bannon  aus. Bannon, Befürworter der isolationistischen”Zuerst America” Doktrin, war heftiger Anti-Kriegs-Anhänger und entschlossen, ein für alle Mal Amerikas rücksichtslosen militärischen Interventionismus im Nahen Osten zu beenden.
Präsident Trump entfernte am Mittwoch diesen umstrittenen Chef-Strategen des Weissen hause aus dem Nationalen Sicherheitsrat, Teil einer fegenden Stabumbaus, der  militärische, Geheimdienst- und Kabinetts-Beamten zu größeren Rollen im Rat erhob.

Die Umstrukturierung spiegelt den wachsenden Einfluss des nationalen Sicherheitsberaters, HR McMaster, eines Armee-3-Sterne-Generals, der den Posten nach dem verdrängten General Michael Flynn übernahm, und der sich zunehmend für den Fluss der nationalen Sicherheitsinformationen im Weißen Haus verantwortlich gemacht hat.
Petraeus’s Manipulation begann vor Monaten. Durch seine Verbindungen mit dem tiefen Staat konnte er die Hintergrundprüfungen der Trump-Anhänger sabotieren.

Susan Rice, die Amerikanerin, die in einem beispiellosen Spionage-Skandal entlarvt wurde, riet H.R. McMaster, den NSC der Trump-Loyalisten zu bereinigen.

Trump-Anhänger sind aus, Pro-Kriegs-Petraeus-Marionetten sind in.

Reuters 11 April 2017: Präsident Wladimir Putin sagte am Dienstag, Russland habe Informationen, dass die Vereinigten Staaten planen, neue Raketenanschläge auf Syrien zu starten, und dass es Pläne gebe,  chemische Waffen-Falschflaggen dort vorzutäuschen.

Infowars 11 April 2017 and The Moscow Times: “Sie planen, dort einige Chemikalien zu pflanzen und die syrische Regierung eines Angriffs zu beschuldigen”, sagte Putin Medienvertretern und fügte hinzu, dass er “vertraute Quellen” habe.

“Präsident Mattarella und ich haben es besprochen, und ich habe ihm gesagt, dass dies mich an die Ereignisse im Jahr 2003 erinnert, als die US-Vertreter der UN-Sicherheitsratssitzung die vermuteten chemischen Waffen im Irak vorstellten”, sagte Putin.

https://www.rferl.org/embed/player/0/28423633.html?type=video

The Daily Mail 9 April 2017: Für diejenigen von uns, die den Aufbau der US-geführten Invasion des Irak im Jahr 2003 abgedeckt haben, gibt es ein schreckliches Gefühl von deja vu, wie eine weitere “Koalition der Willigen” einen Gang zulegt, um eine potenziell verheerende Welle von Schock-und- Ehrfurcht im Mittleren Osten herauszubringen.

Präsident Bashar al-Assad zu stürzen ist jetzt eine “Priorität”.
Vor vierzehn Jahren hörten wir ähnliche schrille Töne  von politischen Führern nach Regimewechsel im Irak.
Wir wissen jetzt, dass die Geheimdienstberichte über irakische “Massenvernichtungswaffen” erdichtet wurden.
Es ist also schockierend, dass so viele das Wort von Politikern, Militärbeamten und Experten über die Identität derjenigen, die hinter der chemischen Waffenangriffe der letzten Woche in der syrischen Provinz Idlib waren, als Evangelium aufnehmen. Die ernüchternde Wirklichkeit ist, dass wir keine konkreten Beweise dafür haben, dass Assad persönlich den Gebrauch von Sarin befahl – oder mehr auf den Punkt, dass Sarin selbst überhaupt verwendet wurde.

Wieder einmal haben wir im Weißen Haus einen sehr unerfahrenen und unartikulierten Präsidenten mit null außenpolitischem Wissen.

Er ist desperat danach, wie es George W. Bush auch war, sich zu Beginn seiner Präsidentschaft vor historisch abgründigen Umfragezahlen zu retten.
Am erschreckendsten ist, dass Trump, wie Bush, von heißköpfigen Militärfalken durch  seinen National Security Adviser, Lt General HR McMaster, seinen Verteidigungsminister, Jim Mattis, und Aussenminister Rex Tillerson umgeben ist. Diese Männer sind reuelos in Bezug auf die Irak-Katastrophe und sind genauso erpicht wie ihre Vorgänger, in den Nahen Osten Chaos zu bringen, komme, was mag.

Ihr übergeordnetes Ziel: die konkurrenzlose militärische und wirtschaftliche amerikanische Hegemonie in der Region wiederherzustellen – und eine aggressive Botschaft an einen anderen potenziellen Flammpunkt der Weltkugel, Nordkorea und seinen Verbündeten, China, zu schicken.

Trump ist jetzt mehr denn je auf seinen Schwiegersohn und engsten Berater angewiesen, Chabad Lubawitscher Jared Kushner, der die Intervention im Nahen Osten befürwortet. Es ist keine Überraschung, dass McMaster in den letzten Wochen mit Kushner “schmuselt”. Wenn noch mehr Beweise nötig sind, sehen wir, wie Neo-con-Senatoren  wie John McCain und Lindsey Graham, die immer wieder Invasion fordern und Trump behandelt hatten, als wäre er der inkarnierte Teufel, bevor er Raketen auf Syrien abfeuerte  – wonach sie ihn plötzlich loben.
Die Tatsache ist, dass Trump ihre Unterstützung braucht, um  seine inländische Agenda durchzudrücken, was bedeutet, dass er Geisel  ihrer ausländischen militärischen interventionistischen Ziele ist.

http://new.euro-med.dk/20170411-stiller-staatsstreich-im-weissen-haus-militar-industrieller-komplex-regiert-putin-us-bereiten-mehr-falschflaggen-angriffe-und-mehr-us-luftangriffe-in-syrien.php

Der Honigmann

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Kritische Beobachter des Weltgeschehens fragen sich momentan, was wohl plötzlich in US-Präsident Donald Trump gefahren sein mag? Von der Mehrzahl unerwartet nahm er selbst das Heft des Handelns in die Hand, indem er Ende vergangene Woche offiziell einen Marschflugkörperangriff auf genau den Flugplatz anordnete, von welchem aus syrische Luftstreitkräfte ihren bestätigten, jedoch wohl konventionellen Angriff auf Idlib ausgeführt hatten.

Vielfach wurde bereits die Frage gestellt, aus welchem Grund Trump auf die Linie der ständig von ihm als “Fake-News“ bezeichneten LeiDmedien eingeschwenkt ist und nun den Colt gezogen hat? Die Berichte über einen angeblichen Saringas-Bombenabwurf durch syrische Kampfflugzeuge werden zwischenzeitlich auch von namhaften Kommentatoren des Weltgeschehens, selbst von Russlands Präsident Wladimir Putin höchstpersönlich, angezweifelt. Dennoch steht die Phalanx der Lügen und Kriegstreiber aufrecht, wobei ernstzunehmende Kritiker nur selten zu Wort kommen.

Doch der Syrien-Vorfall verschwindet nun zunehmend aus dem Fokus der Öffentlichkeit, welche aktuell auf anstehende Kampfhandlungen auf der koreanischen Halbinsel eingenordet wird. So zwitscherte Trump gestern:

Auch in Richtung China hatte Trump eine unverhohlene Zwitscher-Botschaft:

Ganz unverblümt wird ein lange Zeit im Untergrund vor sich hin schwelender Konflikt mit reichlich Zunder versehen – dies aus wirtschaftlichen Gründen (?). China schickt 150.000 Mann an die Grenzen Nord-Koreas und Trump hat bereits seine Trägergruppe um den Flugzeugträger “USS Carl Vinson“ in Richtung koreanische Halbinsel in Marsch gesetzt. Die jahrzehntelangen Klassenfeinde auf gemeinsamer Mission?

Aus Nord-Korea hört man derweil brachiale mediale Drohungen gegen die USA, welche von den US-LeiDmedien dankbar aufgenommen und entsprechend genutzt werden, um das Volk auf Linie zu bringen.

Betrachtet man sich dieses ganze geopolitische Theater und die damit verbundenen Meldungen, so ist die Linie klar und gewisse unbequeme Themen sind (zumindest für den Moment) aus den Schaltzentralen der Medienmächte verschwunden. Wie war das noch gleich mit den Tausenden von Pädophilen? Mit dem “Tiefen Staat“, den es zu bekämpfen gilt? Mit der Korruption in Politik und Medienlandschaft? Mit dem offiziell bestätigten #Wiretapping-Skandal um das Abhören des Trump-Towers durch die Obama-Administration? Mit dem Narrativ, dass Russland “die Wahl gefälscht“ habe?

Die etablierten Medienhuren nehmen ihre Narrativ-stützende Funktion sehr ernst und folgen gewissenlos ihrem Auftrag, ohne zu hinterfragen. Alles wurde in den Hintergrund gedrängt und was nicht berichtet wird, existiert auch nicht, stimmt’s?

Diese jüngsten Entwicklungen zeigen überdeutlich das Illusionstheater auf, welches der Öffentlichkeit auf der Bühne vorgeführt und selektiv von den Produzenten mit Scheinwerferlicht bestreut wird. Die Massen werden von einer Sau im Dorf auf die nächste gehetzt und die Verwirrung ist groß: Welche Sau soll ich jagen?

Syrien war eine Finte, abgesprochen mit Russland, und ob überhaupt wirklich Marschflugkörper zum Einsatz gekommen sind – zumindest in der Form, in welcher es der Öffentlichkeit verkauft wurde -, dürfte durchaus fraglich sein. Ein von Russia Today veröffentlichtes Video lässt zumindest erhebliche Zweifel daran aufkommen, dass auf dem besagten syrischen Militärflughafen tatsächlich irgendwelche Raketen eingeschlagen sind:

Die Geschichte ist nicht haltbar? Egal, dann richten wir den Scheinwerfer eben auf ein neues Thema! Und Putin kann sagen was er will, wir haben schließlich die Medienhoheit!

Die Rate, mit welcher das Tempo in den vergangenen Monaten und insbesondere in den letzten paar Tagen angezogen wurde, verheißt oberflächlich betrachtet tatsächlich nichts Gutes. Insofern sind gewisse Panik-Äußerungen und der Ausdruck großer Ängste vor einem “Dritten Weltkrieg“ durchaus nachvollziehbar.

Dennoch ist wichtig zu verinnerlichen, dass wir es stets mit Illusionstheater zu tun haben und die so massiv erhöhte Schlagzahl bedeutet hinsichtlich der noch herrschenden Klasse an Möchtegern-NWO-Errichtern nüchtern betrachtet nur eins: sie zeigen damit offen ihre absolute Panik!

Ihre lange Zeit – teils über Jahrzehnte und Jahrhunderte – vorbereitete Strategie scheitert gerade direkt vor unser aller Augen. Ein letztes Aufbäumen gegen Mächte findet statt, die noch über jenen stehen, welche glauben über die Welt zu herrschen. Die ganze Welt scheint zu einem Irrenhaus verkommen zu sein, dennoch dürfen wir getrost davon ausgehen, dass sich aktuell alles in einer Weise entfaltet, wie es sich entfalten muss.

Der sich als unmittelbar bevorstehend abzeichnende Wandel wird für die Mehrheit mit großen Schmerzen verbunden sein, denn allein das Erkennen der vielen Lügen, welche die allmählich aus ihrem Tiefschlaf erwachenden Menschen zur Erkenntnis ihrer eigenen Lebenslüge führt, wirft ganze Lebenskonzepte über den Haufen.

Die ganze Welt erfährt im Hier und Jetzt Veränderungen gigantischen Ausmaßes, welche das Ende der bereits im Zusammenbruch befindlichen systemischen Strukturen herbeiführen. Und nach diesem Ende folgt ein Neubeginn, die Wiederherstellung der natürlichen Ordnung.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/04/trump-medien-kriegstreiberei-die-verzweifelte-ablenkung-von-der-wiederherstellung-der-natuerlichen-ordnung/

Der Honigmann

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Deutschen-Hasser im Abgeordneten Haus

Dieses Video handelt über den Fall „Anne Helm“. Eine Frau die im Jahre 2014 menschenverachtende und Opferverhöhnende Parolen geschmacklos auf ihrem nackten Körper verbreitete. Sie tat dies in der Stadt Dresden und spuckte damit auf das Andenken von zehntausenden oder gar hunderttausenden ermordeten Zivilisten, überwiegend Frauen und Kinder.
Diese Frau wurde für diese Tat nicht nur nicht bestraft, sondern sie sitzt seit 2016 im Berliner Abgeordnetenhaus.
Ein Mensch, der Massenmord an Deutschen verherrlicht und sich dafür sogar dafür bedankt, sitzt heute in einem der höchsten politischen Ämter und bezieht zu allem Überfluss auch noch Gelder von den „deutschen“ Steuerzahlern, und das nicht zu knapp.
Dieser Zustand ist unerträglich und ich fordere jeden Deutschen auf der noch einen Funken Ehre und Anstand in sich trägt, diesen Fall zu verbreiten und publik zu machen. Besonders richtet sich diese Aufforderung natürlich an Menschen die auf den sozialen Medien über eine gewisse Reichweite verfügen. Hier wird sich die Spreu vom Weizen trennen.

Der Vegane Germane

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Ärzte dachten, dass diese Patientin psychiatrische Hilfe nötig hätte – bis eine Röntgenaufname enthüllte, dass ihr von einem Schlepper zwangsweise ein RFID-Chip implantiert worden ist.

Von Claire Bernish / The Free Thought Project
“Ich habe einen Tracker in mir”, lautet die kryptische Notiz, die bei einer Sichtung durch einen unerfahrenen Arzt gefunden wurde – und die von einer Frau in der Notaufaufnahme gekritzelt worden ist.

Sie behauptete, dass ihr irgendeine Art GPS-Peilsender implantiert wurde – eine Behauptung, die zwar nicht gänzlich unbekannt, aber nichtsdestotrotz ungewöhnlich ist.

Dr. A., der aufgrund von Sicherheitsbedenken unerkannt bleiben möchte, rollte mit den Augen – denn für gewöhnlich ist eine solche Notiz ein sicheres Anzeichen für eine Geisteskrankheit, für die ein Psychiater zurate gezogen werden müsste.

Aber diese Frau schien bei klarem Verstand zu sein. Vernünftig. Überhaupt nicht paranoid oder wahnhaft.

Und sie hatte eine Schnittwunde.

Und so wurde eine Röntgenaufnahme durchgeführt und medizinisches Personal versammelte sich, um sich die Ergebnisse anzusehen. Aber sie hielten ungläubig den Atem an – denn obwohl sie keinen GPS-Tracker fanden,

“war in die rechte Seite ihrer Flanke ein kleines metallisches Objekt eingepflanzt, das nur ein bisschen größer als ein Reiskorn war”, erzählte Dan Gorenstein. “Aber es ist da. Es ist zweifelsfrei da. Sie hat einen Tracker in sich. Und niemand sagte etwas für etwa fünf Sekunden – und in einer betriebsamen Notaufnahme soll das etwas heißen.”

Es war eine kleine Glaskapsel mit etwas drin, das fast wie eine Leiterplatte aussah”, sagte der 28-jährige Arzt.

Der Schock verwandelte sich schnell in Sorgen, als die Ärzte begriffen, was das Vorhandensein des Objekts für das Leben der etwa 20-jährigen Frau bedeutete – und warum sie die eigenartige Notiz übergeben hatte.

“Es ist ein RFID-Chip. Er wird dazu benutzt, Katzen und Hunde zu markieren. Und jemand hatte sie wie ein Tier markiert, als ob sie das Haustier von jemand wäre, das er besitzt.”

Tatsächlich wurde die unbenannte Frau von ihrem Freund wie ein Haustier behandelt – ein Besitztum, der sie für Sex verkaufte und das Geld einsteckte, das sie zurückbrachte.

Sie war eines von einer nicht bezifferbaren Anzahl von Opfern des Menschenhandels – einem riesigen Problem in jedem Winkel der Erde, einschließlich der USA – wo Dr. A. eine Assistenzzeit in einer größeren amerikanischen Stadt verbringt”, schrieb Marketplace diskret.

Diese moderne Sklaverei ist lebendig und erfährt leider einen Aufschwung, sogar in den USA, wo sie die traumtänzerischen Massen unangenehm berühren könnte – schließlich behandeln die Schulen die Geschichte der Nation in Bezug auf die Sklaverei vor dem Krieg zu Recht. Aber Menschenhandel und Ausbeutung stellen eine moderne Wiederholung der schä(n)dlichen Praxis dar.

“Ganz klar” sagte Katherine Chon, die Direktorin des neu geschaffenen Office on Trafficking in Persons beim U.S. Department of Health and Human Services zu Gorenstein, “ist es Menschenhandel, wenn eine Person eine andere Person ausnutzt, um dadurch einen Profit zu bekommen.”

Sex ist nicht der einzige Grund, warum Menschen andere Menschen kaufen – Menschenhandel versorgt traurigerweise eine Reihe von Industrien mit Zwangsarbeitern – von den niedrigen und monotonen Aufgaben bei der Produktion bis hin zu Dienstbotenarbeit.

Unter der Androhung gewaltsamer Bestrafung – oder Schlimmerem – erleiden die Opfer oft schreckliche Traumata und finden es schwer, wenn nicht unmöglich, sich wegen ihrer Situation hilfesuchend an Andere zu wenden.

An dieser Stelle können Dr. A. und Arbeitskräfte im Gesundheitswesen auf den Plan treten – obwohl die Strafermittlung sich typischerweise um Vorwürfe des Menschenhandels kümmert -, aufmerksames medizinisches Personal könnte psychische und physische Anzeichen erkennen, die der Polizei entgehen könnten. Außerdem gibt bereits eine kurze Zeit in einer privaten Sprechstunde bei einem Arzt oder einer Krankenschwester, einem Opfer die einmalige Chance, den Mund aufzumachen.

Jedoch kann selbst das beste Training die Mehrheit der Opfer von Menschenhändlern nicht davon abhalten, vollkommen normal zu interagieren – wodurch die Öffentlichkeit genauso klug ist wie zuvor. Gerissene Verbrecher wenden eine Reihe von Tricks an, um sich nicht erwischen zu lassen – wozu offensichtlich auch die Einpflanzung von Trackern gehört.

“Ich kann Ihnen garantieren, dass ich mehr Opfer von Menschenhandel behandelt, untersucht und mit ihnen gesprochen habe als ich mir bewusst bin”, sagte der Notaufnahmearzt des Massachusetts General Hospital, Wendy Macias, zu Gorenstein.

Da so viele Opfer unerkannt bleiben, sollte der Fall der Frau mit dem Tracker “so beunruhigend” sein, dass jeder alarmiert ist, der im Gesundheitswesen arbeitet, erklärte Dr. Dale Carrison vom University Medical Center in Las Vegas:

“Das war für mich persönlich ein großes Alarmsignal, indem ich das Gefühl hatte: ‘Oh, wir erreichen nun ein ganz anderes Niveau”, sagte er. “Und ich muss an alle meine Kollegen die Nachricht verbreiten, dass sie es nicht einfach so in den Wind schreiben.”

Seit Langem wurde darüber theoretisiert, dass RFID-Chips potenzielle Hilfsmittel für totalitäre Staaten sind – indem sie im Wesentlichen wie ein Barcode fungieren, um die Leute auf Schritt und Tritt zu überwachen. Die Geräte sind tatsächlich so umstritten, dass ein Abgeordneter in Nevada letzten Monat einen Gesetzesvorschlag einbrachte, um eine obligatorische Einpflanzung von RFID-Chips bei Menschen zu verbieten – wobei Zuwiderhandelnde wegen der alarmierenden Gesetzesübertretung als Schwerverbrecher eingestuft werden würden.

Indem diese dystopische Science Fiction bei einer Röntgenaufnahme Realität geworden ist, läuft es der traditionell skeptisch eingestellten medizinischen Gemeinschaft kalt den Rücken herunter.

“Es gibt so viele Science-Fiction-Filme, wo sie jemandem ein Gerät implantieren”, bemerkte Dr. Carrison. “Doch wissen Sie was? Es ist real. Es ist passiert.”

Sie können sich dazu auch die folgende Aufnahme von National Public Radio anhören.

http://derwaechter.net/arzt-entfernt-rfid-chip-aus-opfer-von-sexhandel-das-jeder-fur-verruckt-gehalten-hatte

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Jo Conrad unterhält sich mit Matthias Weidner über die polizeiliche Verfolgung von Bürgern, die sich ihre Staatsangehörigkeit nachweisen lassen, die gesetzlichen Grundlagen, Pläne zur Zerstörung homogener Gesellschaften, die Abschaffung der Meinungsfreiheit und weitere Entrechtung.

Terraherz

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Künftig soll im Personalausweis die elektronische Identifikationsnummer dauerhaft und automatisch eingeschaltet sein, außerdem sollen Geheimdienste vollautomatisch auf biometrische Passbilder zugreifen können. Das sieht ein neuer Gesetzesentwurf zum Personalausweisgesetz vor.

Deutschen Geheimdiensten soll der vollautomatisierte Zugriff auf Passbilder aller Bürger erlaubt werden – ohne dass ein Anlass dazu vorliegen muss. Dieser Vollzugriff ist in einem Entwurf zum „Gesetz zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises“ versteckt, über das der Bundestag in dieser Woche beraten hat.

 So ist vorgesehen, den § 25 des Personalausweisgesetzes zu ändern:
„Die Polizeien des Bundes und der Länder, das Bundesamt für Verfassungsschutz, der Militärische Abschirmdienst, der Bundesnachrichtendienst sowie die Verfassungsschutzbehörden der Länder dürfen das Lichtbild zur Erfüllung ihrer Aufgaben im automatisierten Verfahren abrufen.“

Netzpolitik.org weist darauf hin, dass Wolfgang Schäuble 2007 die automatisierte Passbildabfrage für Polizeibehörden durchgesetzt hat.

Ein derartiger automatisierter Passbildabruf beruht auf einer zentralen Datenbank, jedoch ist eine solche eigentlich lt. § 26 des Personalausweisgesetzes nicht erlaubt: „Eine bundesweite Datenbank der biometrischen Merkmale wird nicht errichtet“.

Künftig soll die eID im Ausweis dauerhaft und automatisch eingeschaltet sein

CDU, CDU und SPD haben für die laufende Legislaturperiode vor, die Identifizierungsfunktion des Personalausweises zur Nutzung elektronischer Behördendienste voranzubringen. Dabei soll die Nutzung des Personalausweises vereinfacht und seine (elektronischen) Anwendungen erweitert werden.

 Bei zwei Dritteln der ca. 51 Millionen ausgegebenen Ausweise ist die elektronische Identifikationsnummer eID deaktiviert. Künftig soll diese automatisch und dauerhaft eingeschaltet sein (§ 18 des Personalausweisgesetzes in der Entwurfsfassung). Es soll außerdem verhindert werden, dass diese deaktiviert werden kann.

Nach §§ 18a und 21a Personalausweisgesetz können autorisierte Stellen die Ausweisdaten künftig auch ohne Eingabe der Geheimnummer des Nutzers auslesen. Die elektronische Identifikationsnummer soll dazu dienen, dass sich die Menschen gegenüber Behörden im Internet ausweisen könne.

Unternehmen und Behörden zögern mit der Anwendung, da das Verfahren zur Beantragung der Nutzung der eID aufwendig ist. Das Regierungsprogramm „Digitale Verwaltung 2020“ soll diesem Mangel abhelfen und gezielt gesetzliche Hürden abbauen.

Mögliche Folgen

Wenn der Personalausweis ständig „On“, d.h. elektronisch aktiviert ist, können vermutlich auch andere Stellen, die Interesse an Daten haben, unbeobachtet darauf zugreifen. Es wird somit leicht überprüfbar, wer sich wo befindet. Zum anderen kann der Ausweis von Behörden (und wohl nicht nur diesen) deaktiviert werden – was den Menschen zur Un-Person, die sich nicht mehr ausweisen kann, macht.

Ist der vollautomatisierte Zugriff auf das biometrische Passbild durch die Geheimdienste möglich, wird jede Videokamera nicht nur das Gesicht aufzeichnen, sondern auch in recht kurzer Frist wissen, wer derjenige ist.

Es bleibt zu hoffen, dass dies nicht nur auf deutsche zutrifft

Quelle: http://www.epochtimes.de/wissen/der-staat-will-wissen-wo-die-deutschen-sind-elektronische-aenderungen-im-personalausweisgesetz-a2068388.html

Gruß an die, die  endlich erkennen, daß wir in einem Überwachungsstaat sind

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/03/12/der-staat-will-wissen-wo-die-deutschen-sind-elektronische-aenderungen-im-personalausweisgesetz/

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Forscher diskutieren neue Ziele für einen tiefgreifenden Eingriff in die Natur

Ein Gene Drive kann das Erbgut freilebender Tiere verändern. Nun werden erstmals Szenarien für Säugetiere entwickelt: Abgelegene Inseln sollen von Mäusen befreit werden, um gefährdete Seevögel zu schützen. Und eine Simulation deutet an, dass Gene Drives auch die Zucht von Nutzvieh unterstützen könnten.

Bislang ging es vor allem um Malaria: Ein Gene Drive, der innerhalb weniger Generationen das Erbgut ganzer Populationen verändert, soll Mücken ausrotten und die Verbreitung der Malaria-Erreger verhindern. Doch je intensiver sich Forscher mit der Idee des Gene Drive beschäftigen, umso mehr neue Anwendungen und Ziele bringen sie ins Spiel. Insekten und Infektionskrankheiten lassen sie dabei weit hinter sich.

Nun rücken auch Säugetiere in den Fokus. Im Januar veröffentlichten schottische Forscher die Ergebnisse einer Computer-Simulation, die den Einsatz eines Gene Drive bei der Zucht von Nutztieren durchspielt. Und Anfang Februar berichtete das MIT Technology Review über zwei Forschergruppen, die mit Mäusen experimentieren: Gene Drives sollen wildlebende Populationen in den Zusammenbruch treiben.

Ausgerechnet der Naturschutz soll davon profitieren. Auf vielen abgelegenen Inseln zerstören eingeschleppte Nagetiere die Gelege von seltenen Seevögeln. Ratten stellen das größte Problem dar, aber auch Mäuse richten großen Schaden an. Selbst Küken von Albatrossen – an Körpergröße den Mäusen weit überlegen – sind deren Angriffen fast wehrlos ausgeliefert.

Die Mäuse könnten innerhalb weniger Generationen gestoppt werden, wenn Forscher die Position eines einzelnen Gens im Erbgut verändern. Dieses Gen mit Namen SRY (sex determining region of Y) sitzt auf dem Y-Chromosom und ist maßgeblich daran beteiligt, dass Mäuse und andere Säugetiere männliche Geschlechtsorgane ausbilden. Das Verschieben von SRY auf ein anderes Chromosom hätte tiefgreifende Folgen: Alle Tiere entwickelten sich zu Männchen, selbst wenn sie einen weiblichen Chromosomensatz aufweisen. Der fortschreitende Verlust der weiblichen Tiere würde die Population bald zum Aussterben verurteilen.

Gene Drives sollen dafür sorgen, dass sich die Manipulation von SRY in der Population durchsetzen kann. Zwei Forschergruppen verfolgen hierbei unterschiedliche Ansätze. Der Australier Paul Thomas und seine Kollegen von der Universität Adelaide verlassen sich auf die Genschere CRISPR – ein Ansatz, der in ähnlicher Form bereits in Mücken und Fruchtfliegen getestet wird. Die Zucht der Tiere soll demnächst beginnen.

Forscher um David Threadgill von der Texas A&M Universität vertrauen hingegen auf eine natürlich vorkommende Variante im Genom der Maus, die sich über die normalen Regeln der Vererbung hinwegsetzt. Dieser sogenannte t-Komplex sitzt auf dem Chromosom 17 und beeinflusst bei männlichen Tieren unter anderem die Wanderungsgeschwindigkeit der Spermien. Die Folge: Mindestens 90 %, meist aber bis zu 99 % der Nachkommen erben den t-Komplex von ihrem Vater. Wird das Gen SRY in den t-Komplex integriert, könnte es sich als Trittbrettfahrer rasch in der Population ausbreiten. Die ersten „töchterlosen“ Tiere sind wohl bereits geboren.

Ein passender Partner für Tests in der freien Natur ist bereits gefunden. Die umstrittene Naturschutzorganisation Island Conservation mit Sitz in Kalifornien hat es sich zum Ziel gesetzt, entlegene Inseln von eingeschleppten Nagetieren zu befreien. Nach eigenen Angaben war sie bereits auf 52 Inseln erfolgreich, wenn auch mit radikalen Methoden – dem großflächigen Einsatz von Gift. Sobald die Inseln eine gewisse Größe überschreiten, führt Gift alleine aber nicht mehr zum Ziel. Ein Gene Drive ist eine mögliche Alternative, und Island Conservation würde sie anscheinend lieber heute als morgen testen.

Dabei bleiben noch viele Fragen offen. Kann ein Gene Drive außerhalb des Labors erfolgreich sein? Schon bei Mücken bestehen große Zweifel (Genom-Editierung mit Hindernissen), da die Bedingungen in freier Wildbahn um ein Vielfaches komplexer sind. Und falls ein Gene Drive erfolgreich ist – wie verhindern Forscher, dass er sich über die ganze Welt verbreitet (Bioerror, kein Bioterror)? Und der wohl wichtigste Punkt: Dürfen Menschen so tief in die Natur eingreifen, auch wenn sie damit die Natur schützen wollen?

Die Brisanz dieser Fragen ist auch den Wissenschaftlern bewusst. Sie entschlossen sich daher zu dem ungewöhnlichen Schritt, die Öffentlichkeit bereits in einer sehr frühen Phase mit ihren Projekten vertraut zu machen. Und dies nicht auf einem Kongress für Spezialisten oder in einem elitären Fachjournal, sondern bewusst im populären MIT Technology Review. Mit dem expliziten Ziel, möglichst große Transparenz zu erzeugen und die Öffentlichkeit von Beginn an in die Diskussion einzuschließen.

Noch weiter entfernt von einer Verwirklichung – dafür aber näher an unserem Alltag – ist ein Gedankenspiel, das schottische Forscher kürzlich veröffentlicht haben. John Hickey und seine Kollegen arbeiten am angesehenen Roslin-Institut in Edinburgh, in dessen Laboren auch das Klonschafs Dolly entstand. Die Beschäftigung mit Gene Drives bleibt bislang aber virtuell: Eine Simulation sollte überprüfen, ob ein Gene Drive auch bei der Zucht von Schafen, Rindern und Schweinen hilfreich sein könnte.

Neue Merkmale werden bei Nutztieren zunehmend durch gezielte Veränderungen im Erbgut erzeugt. Dieser Eingriff ist jedoch so aufwändig und teuer, dass meist nur einzelne Tiere genetisch manipuliert werden. Über eine langwierige Zucht wird die Genmodifikation dann in der Population verbreitet. Die schottischen Forscher vermuteten, dass ein Gene Drive hierbei den herkömmlichen Zuchtprogrammen überlegen ist. Und die Simulation gab ihnen recht: Ein Gene Drive macht die Zucht effizienter und verringert das Ausmaß an unerwünschter Inzucht.

Auch wenn dies nur Gedankenspiele sind: Das Interesse des renommierten Roslin-Instituts zeigt deutlich, dass der Gene Drive langsam in der Wissenschaft Fuß fasst. Auch die Forscher, die an der Manipulation der Mäuse arbeiten, hatten sich zuvor mit ganz anderen Themen befasst. Mit dem Zustrom neuer Köpfe und Ideen wird auch das Feld eine neue Dynamik entfalten.

Zudem schlägt die Entwicklung eine bemerkenswerte Richtung ein: Von Mücken und Malaria über abgelegene Inseln bis hin zu den Rindern auf unseren Weiden. Der Gene Drive rückt damit unserem Alltag immer näher. Bereits im Jahr 2014 forderten Wissenschaftler, dass die Zeit für eine öffentliche Diskussion reif sei. Viel länger sollten wir nun nicht mehr warten.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Gene-Drive-demnaechst-auch-fuer-Maeuse-3635103.html

Gruß an die Denkenden- interessant, daß hier bewußt „Männchen“ produziert werden, um diesen Genozid sicherzustellen… Scheint mit den „Weibchen“ offenbar nicht so zu sein…

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/03/06/gene-drive-demnaechst-auch-fuer-maeuse/

Gruß an die, die sich denken können, daß solche Genexperimente bereits an höheren Säugetieren durchgeführt werden.

Der Honigmann

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Deutsch − Benjamin Fulford – 27. Februar 2017

Die Schlacht zur Befreiung der Menschheit wird schärfer, in USA, Japan, Korea, und überall
Der weltweite Abbruch der Kabale beschleunigt sich, durch Festnahmen, Attentate, Informationskrieg, Finanzkrieg, sowie auch esoterische Formen des Kampfes, gemäß zahlreicher Quellen.
Es gibt zudem ein Auflodern von Aktivitäten in Antarktika. Die Top-Generäle der USA und Russlands, Joseph Dunford und Valery Gerassimov, trafen sich am 16. Februar und „eröffneten einen US-Russischen Vorstoß in Richtung Antarktika, nachdem die Kabale eine Atomwaffe zündete“, bemerken Pentagon Quellen. Diese Waffe ist anscheinend die Quelle für die Strahlung, die in verschiedenen Teilen der Atmosphäre festgestellt wurde, und es wird ernsthafte Vergeltung dafür geben, sagen andere Pentagon-Quellen.
Es gibt zudem Berichte, dass sämtliches zivile Personal aus Antarktika evakuiert wurde, und dass große Einheiten besonderer Einsatzkräfte dort ankommen, die über modernste Skalar- und andereWaffentechnologien verfügen.
Pentagon-Quellen erwähnen auch ein „tiefes Erdbeben in Bolivien, das eine Botschaft an die Bushs in Paraguay und ihre Drogen-Bosse in Peru und Bolivien gewesen sein könnte.“
Viel Bewegung gibt es auch in Japan und Korea im Hinblick auf die mit der Bush/Nazi-Fraktion verbundenen Vereinigungs-Kirche, die eine Ranch angrenzend zur Ranch der Bushs in Paraguay besitzt.
Das offizielle Siegel Japans (das Japanische Äquivalent zur Unterschrift des Präsidenten) wurde in die Hände des Kronprinzen Naruhito gegeben, der auf der Stelle eine größere Säuberung in Gang setzte, die auf das betrügerische Regime Shinzo Abes abzielt, zur Vorbereitung eines neuen Zeitalters in diesem Land. Zuvor hatten alle Japanischen
Zeitungen plötzlich damit begonnen, über einen Grundbesitz-Skandal zu berichten, in den Abe und Verteidigungsminister Tomomi Inada verwickelt sind.
„Akie Abes Einträge wurden von der Webseite der National-Schule entfernt, da die Ehefrau des Premier-Ministers ihren Ehrentitel abgibt.“ Akie Abe verzichtete auf ihren Ehren-Titel bei einer nationalen Schule aufgrund illegalen Grundbesitzes und Hassrede-Vorwürfen aus Osaka im Zusammenhang mit dem Chef der Verteidigung Tomomi Inada. Außerdem gibt es Schritte gegen hochrangige Schläger wie Tenzan Nakai, der einmal versuchte, diesem Autor ein Glas Orangensaft anzudrehen, der mit Amphetaminen verlängert worden war. Er hätte anschließend ein Video von mir an gefertigt, auf dem ich so aussehe, als sei ich geistig nicht stabil. Das Video wäre anschließend dazu benutzt worden, die Drogen-hassenden Asiatischen Geheimgesellschaften davon zu überzeugen, den Schutz für mich aufzuheben, so dass ich getötet werden könnte. Quellen aus der Nähe Nakais berichteten mir auch, meine Web-Masterin Lisa sei mit einer Krebs-verursachenden Substanz vergiftet worden. Ein Bild von ihm ist hier zu sehen:
Andere Mitglieder dieser der Vereinigungs-Kirche verbundenen Gruppe von Sub-Unternehmern der Satanisten sind Dr. Yoshiro Nakamatsu, der Dalai Lama, Premierminister Abe, Finanzminister Taro Aso, der Geisha-mordende ehemalige Premierminister Junichiro Koizumi und der ehemalige Premierminister Yoshiro Mori, sagten zahlreiche Quellen, die Mitglieder verschiedener Königsfamilien einschließen. Diese Gruppe erkennt, dass Abe erledigt ist, und unternimmt verzweifelte Versuche, den Politiker Ichiro Ozawa als nächsten Premierminister einzusetzen. Ozawa ist einer der Mitverschwörer, die an dem Massen-mörderischen nuklearen Tsunami-Angriff auf Japan (11. März 2011)
beteiligt waren, und es wird ihm nicht erlaubt werden, in die Nähe des Amtes des Premierministers zu gelangen, sagen Quellen des rechten Flügels in der Nähe des Kaisers.
Quellen der Japanischen Militärischen Nachrichtendienste sagen, die zahlenden Auftraggeber all dieser mit der Vereinigungs-Kirche verbundenen Schlägertypen konnten über verschiedene Kanäle zurück verfolgt werden, bis zum Französischen Zweig der Familie Rothschild, sowie zu Jennie K. Scaife und David N. Scaife, Teilhabern im Vorstand
der Federal-Reserve-Banken. Deren Stiftung finanzierte unter anderem das mit dem 11. September 2001 verbundene Projekt eines „Neuen Amerikanischen Jahrhunderts“. Hier sehen Sie die Leute , die sich nach einem neuen Pearl Harbour sehnen:
https://en.wikipedia.org/wiki/Scaife_Foundations#Scaife_Family_Foundatio%3Cbr%2/%3EScaife%20Foundations%20-%20Wikipedia Japan wird bald von all diesen Verrätern frei sein, und das US-Militär sowie die Weißen Hüte der Agenturen heften sich an die Fersen ihrer Zahlmeister, wie die Scaifes und die Rothschilds, in den USA und auch in Europa. Die Japanischen Quellen sagen auch, das US-Militär und die Agenturen sollten einen scharfen Blick auf die Familie Cabot in Boston werfen.
Quellen Japanischer Gangster-Banden (Sumiyoshi und Yamaguchi) sagen inzwischen, der Kopf der satanischen Gangster in Kalifornien wäre Film-Regisseur Martin Scorsese, eine Person, zu der sie regelmäßige geschäftliche Kontakte hatten. Scorsese tauchte letzte Woche in den Nachrichten auf, weil er verdeckt zahlreichen Politikern mit Attentaten drohte.
Die Entfernung von Kabale-Lakaien ging auch in Korea weiter, wo die Präsidentin Park Geun Hye aus der Macht entfernt wurde und Samsungs Top-Newcomer Jay Y. Lee im Gefängnis landete.
Intrigante Vorfälle passieren zurzeit auch in Nord-Korea. Die weltweiten Medien berichten lautstark über das Attentat in Malaysia auf den älteren Bruder des Nord-Koreanischen Führers Kim Jong Un, Kim Jong Nam. Der Mord wurde mit VX-Gas ausgeführt, das nur durch den US-Militärischen Komplex hergestellt wird. Trotzdem sieht es so aus, als sei nur ein Doppelgänger getötet worden, der echte Kim Jong Nam hatte nämlich Tätowierungen, die der Ermordete in Malaysia nicht aufweist:
Die offizielle Chinesische Nachrichten-Agentur Xinhua erwähnt diesen Zwischenfall als Tod einer Person mit Nord-Koreanischem Reisepass, der auf den Namen Kim Chol ausgestellt ist.
Quellen der Chinesischen Nachrichten Agenturen sagen, der echte Kim Jong Nam und seine Familie wurden an einen sicheren Ort gebracht. Vielleicht ist das so, weil ein geplanter Besuch Nord-Koreanischer Beamter in die USA gestrichen worden war. Quellen der Geheim-Gesellschaften in Asien sagen, sie bevorzugten als Kandidaten für den
Thron des Kaisers eines Vereinigten Koreas den ältesten Sohn Kim Jong Nams, den auf der Sorbonne erzogenen Kim Han Sol, und nicht Kim Jong Un.

Zwischenzeitlich geht in Indonesien auch viel im Hinblick auf den Abbruch der Kabale vor sich.
Hier folgt, was eine Quelle der CIA in Indonesien dazu erzählte: „Es sieht so aus, als ob die Indonesische Regierung (d.h., Jokowi gestützt durch Xi Jinping) den Firmen PT Freeport und der Grasberg-Mine die Daumenschrauben anlegt. Das heißt tatsächlich, dass bestimmte Mitglieder der Kabale, bekannt als die Nazi-Bush/Clinton/Rockefeller
-Gangster-Bande sehr schwer unter Druck geraten sind.“
Diese Manöver zielen darauf ab, der Kabale die Gold-Zufuhr abzuschneiden, um so ihre Fähigkeit zu beschneiden, weltweit schändliche Taten zu begehen.
Im Mittleren Osten wird unterdessen die vollständige ISIS-Kampagne der Fake-Zionisten niedergerungen. „Der neue Nationale Sicherheits-Berater H.R. McMaster hat bereits angekündigt, Zionisten kalt zu stellen wenn sie versuchen, die Iranische Republikanische Terror Garde als Terrorgruppe zu bezeichnen“, sagen Quellen des Pentagon. Als Zeichen dafür, dass er völlig den ISIS-Betrug durchschaut, sagte McMaster in der letzten Woche, die Bezeichnung „radikaler islamischer Terror“ ist nicht hilfreich, denn terroristische Vereinigungen wie ISIS repräsentieren einen pervertierten Islam, und sind deswegen un-islamisch.
Natürlich bedeutet dies, dass der Niedergang der tatsächlichen Konstrukteure des Terrors, wie Benyamin Netanyahu und Jacob de Rothschild, kurz bevorsteht. Dem US-Verräter John „ISIS“ McCain, der neulich die „Gib‘ für alles den Russen die Schuld“-Kampagne anführte, wurde nachgewiesen, dass er selbst auf illegale Weise die Russische Regierung um Spenden anschrieb.
„Sobald die Verhaftungen hinsichtlich Pedogate und Hillary beginnen, sollte dies geeignet sein, die USA vom tödlichen Griff der Jüdischen Mafia zu befreien“, bemerken Quellen des Pentagons. Die Tatsache, dass Trump am 21. Februar ein Treffen mit Führern der Anti-Menschenhandels-Organisationen hatte, ist ein öffentliches Anzeichen dafür, dass die Jüdische Mafia in den USA und Israel ins Visier genommen werden wird, fügen sie hinzu.
Der Tod des Kommentators von Fox-TV, J. Alan Colmes „nach einer kurzen Krankheit“ war einZeichen dafür, dass eine Attacke gegen die Huren der Medien-Gesellschaften in den USA begonnen hat, teilen Quellen der US-Nachrichten-Agenturen mit.
Quellen der CIA sagen inzwischen, das Trump-Regime verfolge auch die Pharma-Gesellschaften.
Sie sagen, eine geheime Verfügung sei auf den Weg gebracht worden, und Festnahmen sowie Tötungen von Top-Kriminellen der Pharma-Industrie hätten begonnen. Es kann gut sein, dass wir von Bill Gates vorläufig nichts mehr hören, sagen die Quellen.
Angesichts des gemeinsamen satanischen Feindes haben die Angel-Sächsischen Völker begonnen,sich wieder zu vereinigen. Die Vereinigten Staaten sind offensichtlich dabei, dem Englischsprechenden Commonwealth of Nations beizutreten, dem 2 Milliarden Menschen angehören. Das wird sie, global gesehen, mit China in eine mehr als gleichwertige Stellung bringen.
In Europa kommen die Dinge ebenfalls voran. Die Niederländische Regierung hat formelle Nachforschungen gestartet zu der Frage, ob der Euro aufgegeben werden sollte, während die Umfragewerte der − gegen den Euro engagierten − Marine Le Pen in Frankreich einen führenden Platz bescheinigen. Die auffälligste Nachricht kam letzte Woche jedoch aus Spanien, wo der Spanische Top-Bankier und ehemalige Chef des IWF Rodrigo Rato zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, gemeinsam mit 64 anderen Bankern.
Auf der eher esoterischen Seite der Dinge gab es riesige Schlachten im Cyberspace (Internet) zwischen konkurrierenden Künstlichen Intelligenzen, teilen zahlreiche Quellen übereinstimmend mit.
Diese Schlachten gehen sowohl darum, wer die Kontrolle über die Finanzen innehat, als auch um die Kontrolle, welche Informationen allen Leuten zugänglich ist, wobei die satanische Fraktion verliert. Es gibt auch Medien-Berichte über Zusammenkünfte von Hexen, die gemeinsam Bannflüche gegen Donald Trump abschicken.
Licht-Arbeiter wirken dem mit Massen-Gebeten und Meditationen entgegen. Wir haben zudem die folgende Nachricht einer sehr esoterischen Quelle erhalten: „Satan ist zur ursprünglichen Schöpfung zurück gekehrt und empfing Absolution. “ Das bedeutet, was zur Zeit auf der Oberfläche des Planeten Erde vor sich geht, ist eine gegen weniger bedeutende Dämonen gerichtete Aufräum-Operation, berichtet die Quelle.
Die NASA berichtete vor kurzem, dass 7 bewohnbare Planeten in nur 40 Lichtjahren Entfernung gefunden worden sind. Die NASA kündigte außerdem Technologien an, die schneller als das Licht sind. Dies sind Zeichen dafür, dass die Quarantäne über den Planeten Erde bald aufgehoben werden könnte, so dass die Menschheit frei sein wird, sich
exponentiell in das Universum auszubreiten. Wirwerden es bald sehen.**
Quelle: Antimatrix.org
Übersetzung: M. D. D.
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**Anm. d. Übers.: Wer sich auf solche Aussichten schon mal vorbereiten möchte, könnte hier das Passende finden:
und
http://www.vielewelten.at/ebooks_de.htm− In dem Film ‚Das Leuchten der Stille‘ formulierte die Darstellerin am Schluss folgenden Gedanken, der die ungeheure Dehnbarkeit von’bald‘ aufzeigt:
„Ich weiß, dass eines für alle Zeiten wahr sein wird: Wir sehen uns bald wieder.
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Gruß an die Hoffnungsvollen
TA KI
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Gruß an die Wahrheit
Der Honigmann

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