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radioaktivitaet

Im Januar wurde in mehreren europäischen Ländern erhöhte radioaktive Strahlung gemessen. Was die Quelle ist, konnte bislang nicht geklärt werden. Gefahr für Menschen oder Umwelt besteht jedoch nicht.

Anfang des Jahres sind in mehreren europäischen Ländern Spuren des radioaktiven Isotops Iod-131 gemessen worden. Wie die Fachzeitschrift „Science Alert“ berichtet, wurde die erhöhte Strahlung zuerst in Norwegen, an der Grenze zu Russland, festgestellt.

Später gab es demnach auch in Finnland, Tschechien, Deutschland, Frankreich und Spanien ähnliche Messergebnisse.

Quelle der Strahlung ungeklärt

Die für die Beobachtung nuklearer Risiken zuständige französische Behörde IRSN (Institut de Radioprotection et de Sûreté Nucléaire) hat inzwischen einen entsprechenden Bericht veröffentlicht.

Auf Nachfrage des Online-Portals „Barents Observer“, warum die Behörden in Norwegen die Öffentlichkeit nicht informiert hätten, sagte Astrid Liland von der Universität für Umwelt- und Biowissenschaften NMBU: Die gemessene Strahlung habe keine Stärke erreicht, die als gefährlich für Menschen oder Umwelt einzuschätzen gewesen sei.

Auch wenn die Stärke der Strahlung nicht kritisch war, sind die Ergebnisse der Messungen dennoch ungewöhnlich. Denn was die Ursache für die erhöhte Radioaktivität ist, bleibt rätselhaft.

Dem IRSN zufolge hat das gemessene Isotop lediglich eine Halbwertszeit von acht Tagen. Der Stoff müsse demnach kurz vor der ersten Messung in die Atmosphäre entwichen sein. Aufgrund der herrschenden Wetterbedingungen zum Zeitpunkt der Messung in Norwegen sei es nicht möglich, den genauen Ort festzustellen, von dem die Strahlung ausging.

Atomtest oder Unglück unwahrscheinlich

Aus dem Verlauf des Auftretens des radioaktiven Isotops schließen Fachleute jedoch, dass die Quelle in Osteuropa liegen könnte. Spekulationen über einen geheim gehaltenen Atomtest oder ein Nuklearunglück schließen sie „Science Alert“ zufolge jedoch aus, weil lediglich das Isotop Iod-131 festgestellt wurde. Bei einem Reaktorunglück würden mehr radioaktive Stoffe freigesetzt.

Iod-131 wird in der Nuklearmedizin eingesetzt. Wahrscheinlicher ist daher, dass die Strahlung ihre Ursache in einer Panne bei einem Pharmahersteller habe. Im Jahr 2011 waren ähnliche Spuren des Isotops gemessen worden. Damals war ein fehlerhaftes Filtersystem beim Institute of Isotopes Ltd in Budapest die Ursache. (ada)

Quelle: https://web.de/magazine/wissen/erhoehte-radioaktive-strahlung-europa-32181054

Gruß an die,  die nun Silizium zur Hand haben- Enterosgel, Zeolith, Bentonit diese Stoffe binden Radioaktivität und leiten sie aus dem Körper

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/22/erhoehte-radioaktive-strahlung-in-europa/

Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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brd-sklavenhalter

von Sascha

 

Daß die Lohnsklaverei in der BRD gewaltige Ausmaße angenommen hat, läßt sich nicht bestreiten. Davon betroffen sind im Grunde alle lohnabhängig Beschäftigten. Deren Anzahl wird laut Statistik mit etwa 43 Millionen Menschen angegeben. Hier werden Löhne gezahlt, die oft sogar weniger als ein Zehntel des durch deren Arbeit erzielten Gewinns betragen.

 

Den „bescheidenen Rest“ stecken sich die Unternehmer in die Taschen. Insbesondere aber betrifft die Lohnsklaverei jenes Fünftel aller Erwerbstätigen, die im Niedriglohnsektor zu arbeiten gezwungen sind, nicht zu vergessen die sogenannten „Ehrenamtlichen“, denen man eine Entlohnung vorenthält und ohne die es vor allem im sozialen Bereich zappenduster aussähe.

Und wenn heute im Bundestag über die Einführung einer „elektronischen Fußfessel“ diskutiert wird, die man tatsächlichen oder auch nur vermuteten Straftätern anlegen will, um vor einem Attentat sicher zu sein, so gilt das für Hartz-IV-Empfänger schon lange. Da gibt es nämlich eine behördliche Fußfessel, die beschönigend „Residenzpflicht“ genannt wird. Das wiederum betrifft knapp 4½ Millionen Menschen in der BRD. Wie sich doch die Zeiten gewandelt haben!

Zurück in die Sklaverei!

War der Staat der DDR, als Staat des Volkes, ein Fürsorgestaat für über 16 Millionen Bürger und gab es 9,2 Millionen Arbeitsplätze, so ist der Staat der BRD ein Sklavenhalterstaat. In ihm ist nicht nur die kapitalistische Lohnsklaverei vorherrschend: Die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ der BRD ist nichts anderes als ein Feigenblatt zur Verschleierung des wahren Charakters des Staates der BRD als Sklavenhalterstaat. Die Lohnsklaverei erstreckt sich über die „Besitzer“ von Arbeitsplätzen hinaus auf diejenigen, die keinen Arbeitsplatz haben. Im Artikel 11 (1) des Grundgesetzes wird das „Recht auf Freizügigkeit“ verbürgt. Die bundesdeutsche Praxis beweist, daß dies keineswegs für alle der Fall ist. Entgegen dem Grundgesetz gibt es für Hartz-IV-Bertoffene eine „Residenzpflicht“. Diese beinhaltet, daß sich ALG-II-Empfänger in ihrer Wohnung aufzuhalten haben. Das ist für den Hartz-IV-Sklaven die behördliche Fußfessel, Diese dient den Kontrollmöglichkeiten durch Hausbesuche oder Telefonanrufe.

Telefonkontrolle bei ALGII-Empfängern

Peter Clever, der stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit gab bekannt, daß 170.000 von 390.000 ALG-II-Empfängern bei einer Telefonkontrolle trotz bis zu zehn Anrufen nicht erreicht wurden. Gegenüber diesen 170.000 wird der Generalverdacht ausgesprochen: „Bist du nicht zu Hause, dann bist du ein Parasit“. Ihnen wird Schwarzarbeit unterstellt. So benötigt der Langzeitarbeitslose offenbar selbst für das Verlassen seiner Wohnung die ausdrückliche Genehmigung der Arbeitsvermittlungsagentur. Das gilt genauso, wenn er eine Reise unternehmen oder ein paar Tage Urlaub vom tristen Alltag seines Nichtgebrauchtwerdens machen möchte. Was bleibt da noch von der Freizügigkeit oder der Reisefreiheit in alle Welt? Um den „Parasiten“ des „Sozialstaates“ besser auf die Schliche zu kommen werden 5.000 der unkündbaren aber überflüssigen Beamten der Telekom zur Bundespolizei versetzt, um dort als Überwacher der Hartz-IV-Empfänger zu fungieren.

Zwangsverfügungen in einen „angemessenen“ Wohnraum

Die Infamie geht noch weiter. Für Betroffene, deren Wohnraum zu groß ist, oder deren Wohnung sich in einem Stadtviertel mit zu hohem Quadratmeterpreis befindet, bedeutet die bestehende Residenzpflicht zur Seßhaftigkeit noch lange nicht, in ihrem bisher vertrauten Wohngebiet weiter verbleiben zu dürfen und führt Hartz IV zum Freihalten vornehmer Viertel von sozialen Unterschichten, also zu Hartz-IV-freien Zonen. So wächst in den verschiedenen Wohnbezirken der Städte zusammen, was zusammen gehört, Reich zu Reich und Arm zu Arm.

Mündiger Staatsbürger – oder Untertan?

Die Fürsorge in der DDR ging so weit, daß jeder Haftentlassene einen Arbeitsplatz und eine Wohnung erhielt. Für Hartz-IV-Empfänger wären selbst dies paradiesische Zustände. Wer als Normalbürger der BRD versucht, in Streitfällen sein Recht zu erhalten, kann dies eventuell mit einem teuren Anwalt erreichen. Das selbst für Juristen schier undurchdringliche Paragraphengestrüpp ist nicht von selbst gewuchert, der Dschungel von Gesetzen, Regeln und Verordnungen ist Bestandteil des Sklavenhalterprinzips. Es ist so angelegt, daß der Normalbürger, der sein Recht bekommen möchte, im Regelfall auf der Strecke bleibt. Der „mündige“ Staatsbürger der BRD ist, wenn er allein auf sich selbst angewiesen ist, im Grunde genommen nichts anderes als ein hilfloser, von Angst erfüllter Untertan. Er ist das Ausbeutungsobjekt der herrschenden Klasse, er ist in seiner Untertänigkeit, Hilflosigkeit und Ängstlichkeit das Fundament für die parasitäre Lebensweise der herrschenden Klasse der Kapitalisten und ihrer Sklaventreiber und Steigbügelhalter.

Ein ideologischer Klärungsprozeß…

Daß ehemalige DDR-Bürger, Miterbauer und aktive Mit- und Ausgestalter der sozialistischen Lebensweise, von diesem System der „Moderne“ des Imperialismus nicht begeistert sind und nostalgisch werden, Heimweh nach der sozialistischen Lebensweise, nach ihrem Lebensniveau, ihrem Lebenstandard haben, ist normal. Der politisch-ideologische Klärungsprozeß wird sie zweifellos früher oder später über trauriges Heimweh hinweg zur Erkenntnis kommen lassen, daß schon einmal durch die Einheit der Arbeiterklasse unter der Führung ihrer marxistisch-leninistischen Partei und deren kluge Bündnispolitik der revolutionäre Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus auf deutschem Boden gelang. Das Programm der KPD(B) beinhaltet den Beweis der Notwendigkeit sowie die Mittel und Methoden, wie der Weg dort hin zu beschreiten ist.

Quelle:
Emil Collet: Die DDR – Ein sozialistisches Meisterwerk. In: Marxistisch-leninistische Schriftenreihe für Ökonomie, Politik und Philosophie, Ernst Thälmann Verlag, Heft 86-2, S.15-16. (Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.)


(P.S. Der letzte Satz trifft leider nicht mehr zu. Die KPD (B) wurde von Trotzkisten zersetzt. Sie hat sich infolge von unsäglichen Streitereien, gegenseitigen Beschuldigungen und Intrigen aufgelöst. Auch den Ernst-Thälmann-Verlag gibt es heute nicht mehr.)

Quelle: https://brd-schwindel.org/brd-ein-sklavenhalterstaat/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/19/brd-ein-sklavenhalterstaat/

Gruß an die Erwachten

Der Honigmann

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„My friend Cayla“ verbindet sich über Bluetooth mit einer App und hat so Zugriff aufs Internet. Weil Mikrofon und Lautsprecher versteckt sind, handelt es sich um eine verbotene Sendeanlage, sagt die Bundesnetzagentur.  Foto: Hersteller

Eine internetfähige Puppe kann sich durch Mikrofon und Spracherkennungssoftware mit Kindern unterhalten. Doch die Bundesnetzagentur sagt: Es handelt sich um eine „versteckte sendefähige Anlage“ und die sind in Deutschland verboten.

„Meine Freundin Cayla weiß Millionen Dinge!“ Dieser Satz fällt in einem Werbevideo für die Puppe „My friend Cayla“ gleich mehrmals, die Puppe darf ihr Wissen in dem Spot auch demonstrieren: Sie weiß, welches Tier das Größte ist, kann beantworten, wie schnell Delfine schwimmen oder erklären, warum sie ihren Wunschzettel immer besonders früh schreibt. Ihr Wissen hat „Cayla“ aus dem Internet. Die Puppe mit den blonden Haaren und den blauen Kulleraugen wird per Bluetooth mit einem Smartphone verbunden und kann so auf das Netz zugreifen.

Über Lautsprecher und Mikrofon kommuniziert sie mit Menschen: Sie kommentiert Spielzüge bei „Tic Tac Toe“, beantwortet Fragen und führt Smalltalk. Weil Cayla durch diese Ausstattung jedoch auch eine Sendeanlage nach Paragraf 90 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) ist, hat sich die Bundesnetzagentur eingeschaltet. Die Behörde wurde von Stefan Hessel, studentischer Mitarbeiter der juris-Stiftungsprofessur für Rechtsinformatik an der Universität des Saarlands, auf die Puppe aufmerksam gemacht. Hessel stellte in einem Gutachten fest, dass „My friend Cayla“ eine verbotene Sendeanlage sein könnte – was laut Telekommunikationsgesetz Besitz, Herstellung und Vertrieb der Puppe in Deutschland verbieten würde.

§ 90 Telekommunikationsgesetz

„Es ist verboten, Sendeanlagen oder sonstige Telekommunikationsanlagen zu besitzen, herzustellen, zu vertreiben, einzuführen oder sonst in den Geltungsbereich dieses Gesetzes zu verbringen, die ihrer Form nach einen anderen Gegenstand vortäuschen oder die mit Gegenständen des täglichen Gebrauchs verkleidet sind und auf Grund dieser Umstände oder auf Grund ihrer Funktionsweise in besonderer Weise geeignet und dazu bestimmt sind, das nicht öffentlich gesprochene Wort eines anderen von diesem unbemerkt abzuhören oder das Bild eines anderen von diesem unbemerkt aufzunehmen.“

 

Das sieht offensichtlich auch die zuständige Behörde so: Der Saarbrücker Zeitung erklärt Olaf Peter Eul, Pressesprecher der Bundesnetzagentur: Die Puppe erfülle alle Kriterien eines verbotenen Spionagegerätes, wer ein solches Gerät verkaufe oder besitze, mache sich strafbar. Es drohen bis zu zwei Jahre Haft. Der Süddeutschen Zeitung bestätigt die Bundesnetzagentur: Cayla ist eine „versteckte, sendefähige Anlage“.

Weil die in Deutschland verboten sind, hat die Netzagentur Verkaufsstellen angeschrieben, damit die Puppen aus dem Sortiment genommen werden. Die Behörde ruft außerdem Eltern auf, „My friend Cayla“ zu vernichten, wenn sie eine der Puppen besitzen.

„Das Verbot bezweckt, eine unbemerkte Fernüberwachung zu verhindern und das unbeschwerte Privatleben schon im Vorfeld einer Verletzung zu sichern“, teilt die Netzagentur auf ihrer Website mit. Dort bietet die Behörde außerdem einen Vernichtungsnachweis zum Download an. Keinesfalls sollte man als Käufer den Gegenstand an den Verkäufer zurücksenden, sondern ihn selbst zerstören, heißt es dort.

Gespräche werden zur Auswertung an Server geschickt

Neben der Tatsache, dass „Cayla“ eine versteckte Sendeanlage ist, hat Stefan Hessel in seinem Gutachten unter anderem festgestellt, dass jedes Bluetooth-fähige Gerät in Reichweite eine Verbindung zur Puppe aufbauen und Mikrofon und Lautsprecher nutzen kann. Auch durch mehrere Wände hindurch habe er sich mit der Puppe verbinden können, so Hessel. Ein Passwort wird dafür nicht benötigt. Dritte könnten diese Sicherheitslücke nutzen, um sich durch die Puppe mit Kindern zu unterhalten, warnte der europäische Verbraucherverband Beuc bereits im Dezember.

In der „Cayla“-App arbeitet eine Software, die Spracherkennungssoftware von Google und Apple nutzt. Fragen, die der Puppe gestellt werden, werden über das Internet an einen Server geschickt, der die Anfrage transkribiert und den Text zurück an die „Cayla“-App schickt. Die lässt erst einen Filter über die Anfrage laufen, um Worte auszusortieren, die über die App gesperrt wurden. Anschließend wird der transkribierte Text genutzt, um im Internet eine Antwort auf die Frage zu finden.

 

„My friend Cayla“ ist nicht erst seit Hessels Gutachten in der Kritik. Zuletzt hatte der norwegische Verbraucherrat Forbrukkerradet eine Analyse mehrerer internetfähiger Spielzeuge veröffentlicht (PDF) und darin unter anderem festgestellt: „Sprachdaten von Kindern werden gesammelt, ohne große Einschränkungen, mit wem die Daten geteilt und für welche Zwecke sie genutzt werden könnten.“ Außerdem seien grundlegende Sicherheitsvorkehrungen zugunsten der leichten Nutzbarkeit vernachlässigt worden.

Die Puppe „My friend Cayla“ wird vom Unternehmen Genesis hergestellt und seit 2014 von der Vivid Deutschland GmbH vertrieben. Vom Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels e.V. wurde die Puppe zum „Top 10 Spielzeug“ gekürt, außerdem wurde sie für den Kindersoftwarepreis „Tommi“ nominiert. „Die Mischung aus Puppe und Internet schlägt neue Brücken im Kinderzimmer. Originell“, hieß es noch 2014 in der Begründung der Fachjury. Bei der Bundesnetzagentur hört sich das 2017 anders an: „Cayla ziehen wir aus dem Verkehr, wo immer wir dies können“, erklärte der Präsident der Behörde, Jochen Homann Ende Januar. Außerdem sprach er von „Alltagsspionage“, die schon in die Kinderzimmer vorgedrungen sei (PDF).

In einer aktuellen Pressemitteilung droht die Behörde: „Die Bundesnetzagentur wird noch mehr interaktives Spielzeug auf den Prüfstand stellen und wenn nötig dagegen vorgehen.“

Quelle: http://www.fr-online.de/digital/-my-friend-cayla–eltern-sollen-puppe–cayla–zerstoeren,1472406,35167714.html

Gruß an die, die ihrer Kinder nicht verstrahlen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/18/eltern-sollen-puppe-cayla-zerstoeren/

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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USA-Antifa soll als Terror-Organisation eingestuft werden

Veröffentlicht von

Von Christian Jung von metropolico.org

»Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die  zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären«, so der Wortlaut einer aktuellen US-initiative. Eine Bewertung, die auch in der BRD mehr als überfällig ist.

Die weltweit vernetzten Antifa-Trupps sind seit Jahren zwar fester Bestandteil annähernd jeder größeren, linkspolitischen Demonstration. Die Taten der gewalttätigen selbsternannten »Antifaschisten« finden jedoch in den deutschen Mainstreammedien höchst selten wahrheitsgetreue Erwähnung. Häufig wird hier von »Aktivisten aus der autonomen Szene« gesprochen.

Antifa in Aktion

Spätestens seit der Vereidung des 45. US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump wurde auch dem deutschen zwangsabgabenfinanzierten Zuschauer zur Kenntnis gebracht, dass die marodierende schwarze linksfaschistische Horde auch dort ihr Unwesen treibt. Bereits während des US-amerikanischen Wahlkampfs kam es zu ganz ähnlichen Szenen wie seit Jahren in Hamburg, Berlin oder Leipzig, wenn diese Städte wieder einmal von Antifa und Co. zum Schauplatz ihrer Gewalttätigkeiten auserkoren werden.

Unter dem Motto »Kein Respekt dem Faschisten Donald Trump« marodierten Anhänger der Antifa durch Washington und lieferten besagte Bilder von blinder Zerstörungswut, untermalt von den immer selben Parolen der gewaltbereiten und selbstgerechten Antifa-Kampftruppen. Die Genossen im Geiste verhinderten durch massive Krawalle Ende Januar einen Auftritt des homosexuellen Bloggers und Trump-Anhängers Milo Yiannopoulos auf dem Campus der kalifornischen Universität Berkeley und bezeichneten diesen Terror als »überwältigenden Sieg, weil ein weißer Rassist am Reden gehindert« worden sei.

Antifa als Terror-Organisation einstufen

Diesem irren, linksextremistischen Treiben scheint man nun auch in Amerika überdrüssig zu sein. Seit zwei Tagen wirb eine Petition für Unterstützung, um durch die Trump-Administration die Antifa und ihre Gruppierungen als Terrororganisation einstufen zu lassen. »Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären“, so der Wortlaut der Petition, die bereits von knapp 56.000 Unterstützer unterzeichnet wurde.

Öffentlich-rechtlichen Senders phoenix spricht beschönigend von »Randale«:

Antifa schlägt Trump-Unterstützer ins Gesicht:

Auch in Washington die bereits bekannten Bilder linksextremistischer Gewalt. Einen Tag vor der Amtseinführung »demonstrieren« schwarz vermummte Extremisten vor einer Pro-Trump-Veranstaltung des Nationalen Presseclubs in Washington:

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Gruß an die Überwacher
Der Honigmann
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netanjahu-israel

Von Christian Saarländer

Mit Thesen, die in Deutschland sonst nur Revisionisten aufwarten und dafür abgestraft werden, wartet nun Israels Premierminister Netanyahu auf. Seiner Ansicht nach wollte Hitler die Juden gar nicht auslöschen, sondern wurde von einem palästinensischen Mufti dazu gedrängt.

Israels Premierminister Benjamin Netanyahu sorgte mit seinen letzten Statements für Aufsehen. Kurz vor seinem Besuch in Deutschland soll er in Jerusalem den Zionistischen Weltkongress mit relativierenden Aussagen zum Holocaust geschockt haben. Israelischen Medien zufolge sagte er, dass Hitler die Juden nicht auslöschen wollte, sondern nur aus Deutschland vertreiben. Der Großmufti von Jerusalem soll ihn erst auf die Idee gebracht haben. Angela Merkel bekräftige daraufhin die Schuld der Deutschen am Holocaust.

Nanu, was ist denn hier los? Genau das haben sich viele gefragt, nachdem sie die Nachricht der israelischen Zeitung Haaretz gelesen haben. Netanyahu machte in einer Rede den Großmufti von Jerusalem, al-Husseini, der mit den Nazis eng kollaborierte, in erster Linie für den Völkermord verantwortlich, indem er Hitler von seiner Idee überzeugte. Auf dem folgenden Video kann man einen Ausschnitt der skandalösen Rede in englischer Sprache sehen, die nunmehr weltweit für Aufsehen erregt.

Die Rede fand am Mittwoch vor dem Zionistischen Weltkongress in Jerusalem, welcher zum 37sten Male jährte, statt und sorgt weltweit für Aufsehen. In sozialen Medien läuft ein regelrechter Shitstorm an und Netanyahu macht sich damit in in der zionistischen Welt gerade sehr unbeliebt. „Wenn du sie alle vertreibst, kommen sie nach Jerusalem“, soll der Großmufti einst zu Hitler gesagt haben. Auf Hitlers Frage, was er denn mit ihnen machen solle, soll Husseini geantwortet haben: „Verbrenne sie!“.

Netanyahu stützt sich dabei auf die Aussagen in einem neuen Buch, welche die Zusammenarbeit der Nazis mit den Islamisten neu aufbereitet hat. „Die Nazis, die Islamisten und der neuere Mittlere Osten“, lautet der Titel dieses Buches, welches von Barry Rubin und Wolfgang Schwanitz geschrieben wurde. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Netayahu mit einer solchen Aussage die zionistische Welt brüskierte. Bereits im Jahre 2012 gab er dem damaligen Großmufti von Jerusalem die Schuld an der sogenannten Endlösung.

Das Bundeskanzleramt reagierte noch am selben Tag und Angela Merkel ließ über ihren Regierungssprecher Steffen Seibert verlautbaren, dass alleine Nazi-Deutschland mit seinem Rassenwahn am Holocaust Schuld ist. Dies berichtete die Jerusalem Post. Der Vorsitzende der Zionistischen Union, Isaac Herzog, zeigte sich empört über diese Aussagen und verlangte von Israels Premierminister eine Korrektur dieser Aussage, welche aus seiner Sicht den Holcaust relativierte. Würde man hierzulande solche Äußerungen tätigen, so kann man jedenfalls mit einem juristischen Nachspiel rechnen.

Quelle: https://brd-schwindel.org/netanyahu-hitler-wollte-die-juden-nicht-ausloeschen/

Danke an Elisabeth

Gruß an die Klardenker

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/25/netanyahu-hitler-wollte-die-juden-nicht-ausloeschen/

Gruß an die „Herzogs“

Der Honigmann

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nato-truppen

Von Hubert von Brunn

Noch keine vier Jahre ist es her, dass die letzten US-Panzer deutschen Boden verlassen und von Bremerhaven aus die Heimreise angetreten haben. Jetzt sind sie wieder da und rollen an gleicher Stelle von Bord amerikanischer Militär-Transportschiffe. Na, darauf geben wir doch ein dreifach donnerndes „hip, hip hurra“!

Unter dem kämpferischen Motto „Atlantic Resolve“ (atlantische Entschlossenheit) werden knapp 4.000 Mann, 2.500 Fahrzeuge und Container, darunter auch schweres Gerät wie Kampfpanzer, Schützenpanzer und Panzerhaubitzen, überwiegend per Bahn von Deutschland aus erst nach Polen verbracht. Von dort werden die Kontingente dann verteilt in die baltischen Staaten, nach Rumänien und Bulgarien. Die größte NATO-Truppenbewegung seit dem Ende des Kalten Krieges ist im Gange!

Warum? – Weil die genannten Staaten angeblich massiv von Russland bedroht werden und die USA sich selbstverständlich bemüßigt fühlen, ihren osteuropäischen Freunden Schutz und Schild zu bieten. Angeschoben wurde diese Aktion bereits 2014 als – aus USA/NATO-Sicht – notwendige Gegenmaßnahme in Reaktion auf das „russische Verhalten“ im Ukraine-Konflikt. Ein trefflicher Vorwand für die Säbelrassler in der NATO. Letztlich verabschiedet wurde „Atlantic Resolve“ beim NATO-Gipfel im Sommer 2016 in Warschau und es ist gewiss kein Zufall, dass die Umsetzung noch in den letzten Tagen der Amtszeit von Präsident Obama geschieht.

Wovor genau haben die Polen Angst?

Die baltischen Staaten mit ihren durchaus nennenswerten russischen Bevölkerungs-Minderheiten haben Angst, Putin könnte einmarschieren, um seine Leute „heim ins Reich“ zu holen. Gut, bei den Älteren ist noch nicht vergessen, wie sie zu Sowjetzeiten unter der Knute der Russen zu leiden hatten. So gesehen sind diese diffusen, im Bewusstsein der Menschen jedoch tief eingebrannten Ängste sogar irgendwie nachvollziehbar. Mit der Realität haben sie nichts zu tun. Warum, um alles in der Welt, sollte Putin auf die Gefahr hin, eine kriegerische Auseinandersetzung mit dem Westen zu provozieren, ausgerechnet diese paar tausend Quadratkilometer Land seinem Riesenreich einverleiben wollen? Aus Gründen der Landgewinnung werden schon lange keine Kriege mehr geführt.

Die am lautesten „Hilfe, die Russen kommen!“ gebrüllt haben, waren die Polen. Hier ist das von der polnischen Regierung gebetsmühlenartig vorgetragene Bedrohungs-Szenario durch die Russen überhaupt nicht nachvollziehbar. Was sollte für Putin in Polen zu holen sein (siehe oben)? Offenbar handelt es sich hier um eine Art kollektive Paranoia – ausgelöst durch die Geschehnisse vor, im und nach dem Zweiten Weltkrieg, die heute noch nachwirkt. Dabei – und das sollte bei objektiver Betrachtung nicht unter den Tisch gekehrt werden – dürfte Polen gar nicht Mitglied der NATO sein, ebenso wenig wie die baltischen Staaten, Rumänien und Bulgarien. Schließlich war eine mögliche NATO-Osterweiterung im Zuge der 2+4-Verhandlungen über die Wiedervereinigung Deutschlands durchaus auch Thema. Bei verschiedenen Gelegenheiten wurde von unterschiedlichen Akteuren bei diesem Politpoker deutlich gemacht, dass die NATO nicht vorhabe, sich in Osteuropa auszubreiten.

Wortbruch und Vertragsbruch von Seiten des Westens

Ein zunächst geheim gehaltener und 2009 veröffentlichter Aktenvermerk über eine Äußerung des damaligen Bundesaußenministers Genscher vom 10. Februar 1990 zum sowjetischen Außenminister Schewardnadse lautet:

„BM (Bundesminister): Uns sei bewusst, dass die Zugehörigkeit eines vereinten Deutschlands zur NATO komplizierte Fragen aufwerfe. Für uns stehe aber fest: Die NATO werde sich nicht nach Osten ausdehnen.“

Und der damalige Außenminister der Vereinigten Staaten, James Baker, erklärte am 9. Februar 1990 im Katharinensaal des Kreml in Bezug auf Deutschland:

„Das Bündnis werde seinen Einflussbereich ‚nicht einen Inch weiter nach Osten ausdehnen‘, falls die Sowjets der Nato-Mitgliedschaft eines geeinten Deutschland zustimmten.“

Verträge, in denen schriftlich fixiert wäre, dass eine NATO-Osterweiterung nicht stattfindet, gibt es nicht. Der Wortbruch seitens des Westens indes ist evident und hat Bestand.

Durchaus schriftlich niedergelegt ist eine zentrale Bestimmung des 2+4-Vertrags von 1990, die besagt, dass es – aus Rücksicht auf Sicherheitsinteressen der damaligen Sowjetunion – verboten ist, ausländische Truppen und Atomwaffen auf dem früheren DDR-Territorium zu stationieren oder dorthin zu verlegen. Gegen diese Vereinbarung wird spätestens seit 2006 verstoßen. Damals nämlich hat man begonnen, Teile der Flughafenanlage in Leipzig auszubauen und für militärische Zwecke umzuwidmen. Nicht für die Bundeswehr, sondern für Großraumtransporte „im Rahmen der NATO Response Force (NRF) und der EU-Battle-Groups“. Großraummaschinen sind hier stationiert und können bis zu 21.000 NATO-Soldaten und deren Waffen (inklusive ABC-Waffen) binnen sechs Tagen an weltweite Kriegsschauplätze verlegen.

Mit dem Transport von US-Truppen und schwerem Kriegsgerät durch mindestens ein ostdeutsches Bundesland (Brandenburg) wird nun erneut gegen jene Bestimmung des 2+4-Vertrags verstoßen. Aber Wortbruch interessiert die „Verteidiger der Demokratie und der westlichen Werte“ ebenso wenig wie der eklatante Verstoß gegen unterschriebene Verträge nach dem Motto: Wir sind die USA, wir sind die Größten, wir machen was wir wollen! Wer will uns aufhalten? – Tja, Deutschland, nach wie vor Feindesland im Besatzungsstatus mit einer amerikahörigen Kanzlerin, ganz bestimmt nicht.

Die „Guten“ dürfen alles – oder?

Blicken wir nach Südosteuropa, wo nun auch bereits stationierte US-Truppen weiter aufgestockt werden. In Bulgarien gibt es seit 2007 mehrere Militärstützpunkte und mindestens einen Luftwaffenstützpunkt mit bis zu 2.500 Soldaten. Gleiches gilt für Rumänien. Hier wurde im Mai 2016 das amerikanische landgestützte Raketensystem „Aegis“ aktiviert – medienwirksam in Szene gesetzt vom Ober-Säbelrassler, NATO-Generalsektretär Jens Stoltenberg. Die New York Times gab in ihrem Bericht zu diesem Vorgang offen zu, dass die Raketenbatterie „gegen einen Vertrag von 1987 verstößt, der die Supermächte von ihrem höchst gefährlichen Lieblingsspielzeug, den Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite von 480 bis 5440 Kilometern abbringen sollte.“ Aber die USA/NATO – die dürfen das. Schließlich sind das die „Guten“.

Und in diesem Selbstverständnis, das moralische Gewissen der ganzen Welt zu sein, spielen sie munter weiter mit gezinkten Karten. Der Gipfel der Unverfrorenheit ist die aalglatte Rechtfertigung für die im Zuge von „Atlantic Resolve“ deutliche Anhebung der Truppenstärke in Osteuropa. Nachdem die Pläne bekannt geworden waren, hat Russland dagegen protestiert und deutlich gemacht, dass der Westen damit gegen die NATO-Russland-Grundakte verstößt. Dort nämlich hat sich die Militärallianz gegen die „dauerhafte Stationierung zusätzlicher substanzieller Kampftruppen“ ausgesprochen.

Dreistes Spiel mit gezinkten Karten

Aber nicht doch, weisen USA/NATO diesen Vorwurf weit von sich. Diese Truppen sind nicht fest stationiert, sie rotieren. Nach neun Monaten werden sie ausgetauscht. Eine Brigade geht, eine andere kommt – die Anzahl der Soldaten bleibt also gleich, es sind halt nur andere Menschen in anderen Uniformen. Und was passiert mit dem schweren Gerät vor Ort? Wie es heißt, sollen die neuen Verbände nämlich jeweils samt Ausrüstung von ihrem Standort in den USA auf die Stützpunkte in Europa verlegt werden. „Samt Ausrüstung“ bedeutet, dass in den genannten Ländern mit jedem Truppen-Austausch immer mehr Kriegsgerät angehäuft wird. Diese verlogene Vorgehensweise auch noch als „Akt der Friedenssicherung“ verkaufen zu wollen, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten.

Dass die Russen diesem Treiben nicht tatenlos zusehen, liegt auf der Hand. Bereits vor dem Warschauer NATO-Gipfel hat Moskau angekündigt, als Reaktion auf die Aufrüstung des Westens drei weitere Divisionen (30.000 Soldaten) im Westen und Südwesten des Landes aufzustellen. – Nur weiter so, Herr Stoltenberg. Irgendwie werden Sie es schon noch hinkriegen, den Dritten Weltkrieg vom Zaun zu brechen. Es sei denn – und da keimt ein Funken Hoffnung auf – der neue Präsident der USA tritt auf die Bremse und holt seine Jungs samt Kriegsgerät wieder nach Hause. Immerhin hat er im Wahlkampf verkündet, nicht mehr Weltpolizist spielen zu wollen und er hat auch betont, zu einem besseren, konstruktiven, dem Frieden dienenden Verhältnis mit Russland zurückzufinden. Möge Donald Trump seinen Worten Taten folgen lassen und das Säbelrasseln des Westens beenden. Dafür würde man ihm dann auch die eine oder andere Zote verzeihen, die seinem großen Mund entschlüpft.

Bereits 1939 hat Polen für den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs eine mehr als zweifelhafte Rolle gespielt, und zwar mit massiver Unterstützung aus London. Im März 1939 wurde eine Generalmobilmachung ausgerufen, was damals sehr nahe an einer Kriegserklärung war. Darf man da Parallelen zur Gegenwart sehen?

Damals wie heute war das Ziel, dass sich deutsche und russische Truppen direkt gegenüberstehen und anschließend gegenseitig massakrieren. Wer das durchschaut hat, sieht die Entwicklungen der Gegenwart klarer. Mehr darüber und warum es für den (Welt-)Frieden unumgänglich ist, die Verbrechen der Alliierten endlich aufzuarbeiten, finden Sie in dem Buch „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. (…)

Quelle: https://brd-schwindel.org/hurra-die-ami-panzer-sind-wieder-da-nato-aufruestung-in-osteuropa/

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Hier erhältlich:

http://honigmann-shop.de/epages/fde5dcb1-0624-41d1-8f2b-364e0ed5db22.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/fde5dcb1-0624-41d1-8f2b-364e0ed5db22/Products/002

Gruß an die Deutlichen

TA KI

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Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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Der US-Geheimdienst CIA verfügt seit 1975 über eine Herzinfarkt-Waffe. Diese feuert einen winzigen Pfeil ab, der Kleidung durchdringt und dem Opfer Gift injiziert. Nur Momente später erleidet dieses einen Herzinfarkt. Das Gift verflüchtigt sich sofort und kann in einer Autopsie nicht mehr nachgewiesen werden.

von Bastian Degen

Die CIA verfügt mindestens seit dem Jahr 1975 über eine „Herzinfarkt-Waffe“, laut einem interessanten Video. Und so funktioniert’s: Mit der Waffe wird ein kleiner giftiger Pfeil auf das Opfer abgefeuert, wodurch dieses einen Herzanfall erleidet.

Der Pfeil durchdringt Kleidung und hinterlässt bis auf einen kleinen roten Punkt auf der Haut keinerlei Spuren. Der Pfeil gibt tödliches Gift in die Blutbahn ab, was nur Momente später einen Herzinfarkt verursacht. Kurz darauf zerfällt der Pfeil vollständig.

Durch eine Autopsie kann das Gift laut Video nicht mehr festgestellt werden, da dieses binnen Sekunden denaturiert. Der Stich selbst fühlt sich angeblich maximal so schlimm an wie der einer Mücke, wenn alles glatt läuft sollte das Opfer jedoch überhaupt nichts spüren.

Nicht erwähnt wird allerdings, um welches Gift es dabei geht, das anschließend nicht nachgewiesen werden kann. Möglicherweise existieren Medikamente, die das Blut in kurzer Zeit so verändern (verdicken), dass es zu einem echten Herzinfarkt kommt, der bei einer Autopsie als ein solcher bestätigt wird. Beim Pfeil handelt es sich laut einer CIA-Mitarbeiterin um eine tiefgefrorene Form des flüssigen Giftes, die im Körper schmilzt. Übrig bleibt nach dem Mord dann nur ein winziger, roter Einstichpunkt. Wie dieser Pfeil es allerdings schafft die Kleidung zu durchdringen, wird im Video nicht erklärt.

Keine CIA-Erfindung

Auch der russische KGB arbeitete nach einer ähnlichen Methode. Im Jahr 1959 wurde der in München im Exil lebende Politiker Stepan Bandera von KGB-Profikillern mit einer pistolenähnlichen Waffe ermordet. Bandera gilt als ukrainischer Kriegsverbrecher, Nazi oder auch Nationalheld – je nach Geschichtsauslegung.

Die Idee, unliebsame Personen mittels Giftpfeilen still und heimlich auszuschalten, ist wahrlich nicht neu. Bereits die Indios verfügten über ihr Curare. Je nach Dosis führte das Pfeilgift zu Lähmungen bis zum Tod durch Atemstillstand. Überliefert ist beispielsweise, wie im Jahr 1541 zwei spanische Söldner auf dem Amazonas von Giftpfeilen getroffen wurden und qualvoll verendeten.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2017/01/14/cia-hat-seit-1975-herzinfarkt-pistole/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/16/cia-hat-seit-1975-herzinfarkt-pistole/

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Gruß an die, die nichts mehr überraschen kann

Der Honigmann

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Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

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Bienen werden durch den ungehinderten Einsatz von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft zunehmend bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Umweltorganisation Greenpeace am Donnerstag in Hamburg vorgestellte Studie der britischen University Sussex. Die Wissenschaftler untersuchten die in Pestiziden enthaltenen giftigen Neonicotinoide.

Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

Neonicotinoide werden laut Greenpeace immer häufiger verwendet und können Insekten entweder direkt töten oder langfristig deren Nervensystem schädigen. Rund drei Viertel der landwirtschaftlichen Kulturpflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen, Hummeln und andere Insekten angewiesen. Laut Greenpeace verschlimmerte sich die Situation dieser Tiere trotz eines EU-Gesetzes aus dem Jahr 2013 zum eingeschränkten Einsatz von Neonicotinoiden.

Ein wesentliches Ergebnis der Studie ist, dass Wildpflanzen stärker als bisher vermutet mit Neonicotinoiden kontaminiert sind und deren Nektar und Pollen somit ein zusätzliches Risiko für Bienen darstellen. Viele wildlebende Spezies werden erheblich geschädigt. Dazu gehören unter anderem Schmetterlinge, Käfer, Wasserinsekten, aber auch Vögel wie der Spatz und das Rebhuhn.

Die EU wird Greenpeace zufolge noch in diesem Jahr über den Fortbestand des derzeitigen Teilverbots der drei Neonicotinoide Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam sowie Fipronil entscheiden. Schmidt höhle aber in Deutschland das Teilverbot mit zahlreichen Ausnahmen aus und „ignoriert die Notwendigkeit eines dringend gebotenen Kurswechsels“, erklärte Huxdorff.

Seit Dezember 2013 dürfen die Wirkstoffe Clothianidin und Imidacloprid vom deutschen Bayer-Konzern sowie Thiamethoxam vom schweizerischen Unternehmen Syngenta nicht mehr für den Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle verwendet werden.

Die Neonicotinoide werden mit dem Massensterben der europäischen Bienenpopulation in Zusammenhang gebracht. Auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) hatte bereist vor „etlichen Risiken für Bienen“ durch diese Pestizide gewarnt.

Kritiker argumentieren, dass die Stoffe, wenn sie nicht zum Tod führen, wie Nervengifte wirken, durch die Bienen ihr Orientierungs- und Kommunikationsvermögen sowie die Fähigkeit verlieren, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Die Hersteller stellen einen Zusammenhang zwischen ihrem Unkrautgift und dem Bienensterben infrage. (afp/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pestizide-aus-der-industriellen-landwirtschaft-schuld-an-dramatischer-dimension-des-bienensterbens-a2021999.html

Gruß an die Immen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/12/pestizide-aus-der-industriellen-landwirtschaft-schuld-an-dramatischer-dimension-des-bienensterbens/

Gruß an die Imker

Der Honigmann

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….danke an Johann.
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Gruß an die mutigen Frauen, die die Situation erkannt haben
Der Honigmann
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(Foto: Jaromír Chalabala-123rf.de)

Am Abend nach der Evakuierung von 32.000 Haushalten in Augsburg wegen der Entschärfung einer Fliegerbombe ist es in einem Nachtbus zu einer Massenschlägerei gekommen. Eine Gruppe war in dem vollen Bus in Streit geraten. Auch andere Fahrgäste gerieten in die Auseinandersetzung. Ein eineinhalb Jahre altes Baby wurde verletzt. Ein Augenzeuge schildert die schrecklichen Szenen.

Die Gruppe war am ersten Weihnachtsfeiertag gegen 21 Uhr am Rathausplatz in den Bus der Linie 90 eingestiegen, der in Richtung Augsburg-Lechhausen fuhr. Im hinteren Teil des Busses habe sich daraufhin ein Streitgespräch entwickelt, das bald eskalierte.

„Vier Täter hingen sich wie Affen an die Haltestangen und hangelten sich auch so durch den Bus, um anschließend mit Füßen auf Personen zu springen, die unbeteiligt waren“, berichtet Augenzeuge Jürgen Betz auf unserem Portal von dem, was danach passierte. Die Polizei bestätigt seine Aussagen auf Nachfrage.

„Mit der Sohle voraus in einen Kinderwagen, in dem ein Baby schlief“

„Einer der Täter sprang mit der Sohle voraus in einen Kinderwagen, in dem ein Baby schlief, und hat diesem mit voller Breitseite ins Gesicht gestampft“, fährt er fort. Laut Polizei gehörten das eineinhalbjährige Kind und seine Mutter der Gruppe an, offenbar war der im Bus abgestellte Kinderwagen der Stein des Anstoßes. Welche Verletzungen das Kleinkind genau davontrug, konnte die Polizei am Dienstagnachmittag noch nicht sagen. Schwerst verletzt sei es Polizeisprecher Manfred Gottschalk zufolge glücklicherweise nicht.

Im Bus habe laut Betz große Angst geherrscht. „Die anderen Fahrgäste, Mütter und Väter mit Kinderwagen, Kinder sowie Senioren, waren in Panik in diesem Bus gefangen“, beschreibt der Zeuge weiter. Als der Busfahrer die Türen öffnete, hätten die Schläger an der Haltestelle weiter gewütet.

Täter griffen auch die Rettungskräfte an

„Meine Frau wurde durch Schläge mit einem Gürtel an der Schulter und im Halsbereich verletzt“, schildert Betz. Auch vor Sanitätern hätten die Angreifer nicht Halt gemacht, hätten auch die Helfer mit dem Gürtel attackiert, sodass „sie sich hinter ihrem Auto verschanzten“, bis die Polizei eintraf.

Die Polizei berichtet von mehreren Geschädigten und bittet weitere Zeugen, sich bei der PI Augsburg-Mitte, Telefon 0821/323-2110, zu melden. (lib)

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….danke an den webmaster
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Gruß an die „Nachrichtensperre
Der Honigmann
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© Reuters

In einem Kommentar zur Ermordung des russischen Botschafters Andrei Karlow, schreibt sich der Star-Kommentator Gersh Kuntzman im New York Daily um Kopf und Kragen der westlichen Werte: Den Attentäter des russischen Botschafters ernennt er zum Helden und vergleicht dessen Tat mit dem Widerstand gegen Hitler. RT Deutsch antwortet in Form eines Offenen Briefes.

Dear Mr. Kuntzman,

kennen Sie Bertolt Brecht? In einem seiner bekanntesten Gedichte, „An die Nachgeborenen“, schreibt Brecht:

„Auch der Haß gegen die Niedrigkeit verzerrt die Züge. Auch der Zorn über das Unrecht Macht die Stimme heiser.“

Das Gedicht von Brecht entstand während seines Exils in Dänemark, zwischen 1933 und 1938. Warum ich Ihnen das schreibe? Weil es einen großen Unterschied macht, ob man kritisiert oder verleumdet. Ob man eine Haltung zeigt oder einfach nur hetzt. Eine Haltung gehört zum Journalismus dazu. Hetze nicht. Hetze ist nichts anderes als der Ausdruck von Hass.

Sie schreiben in ihrem Kommentar zur Ermordung des russischen Botschafters Andrei Karlow, dass Karlow das öffentliche Gesicht des mörderischen Diktators gewesen sei, der den Globus mit Kriegsverbrechen überzieht und daheim die Menschen unterdrückt.

Besitzen Sie einen Globus, Herr Kuntzman? Wenn ja, dann machen Sie doch bitte mal folgendes: markieren Sie einfach alle Gebiete, in denen die USA in den letzten 40 Jahren militärisch oder geheimdienstlich interveniert haben mit einem Punkt. Und nun machen Sie das gleiche für Russland. Fällt Ihnen etwas auf? Ich vermute einfach mal, dass Sie beim schreiben ihres Kommentars auf ihrem Globus abgerutscht sind. Kann ja mal passieren.

Übrigens ist Wladimir Putin gewählter Präsident Russlands. Ich erwähne das nur nebenbei, da sie, Herr Kuntzman, von einem Diktator sprechen. Vielleicht haben Sie gerade in der Schule gefehlt, als das Thema Diktaturen durchgenommen wurde. Diktatur bedeutet unter anderem Alleinherrschaft. Nachhilfe zu diesem Thema bekommen Sie zum Beispiel sicher bei Ihren guten Freunden in Saudi-Arabien.

Sie schreiben, dass sie keine Träne vergießen werden, nun da der russische Botschafter in Ankara gestorben ist. Das sie sogar überrascht sind, dass seine Ermordung nicht schon vor Monaten stattgefunden hat. Und, jetzt Achtung: Das Gerechtigkeit geleistet wurde. „Justice has been served“, um es in ihrer unnachahmlichen Sprache auszudrücken.

Verzeihen Sie bitte, Herr Kuntzman, ich bin etwas verwirrt. Ich muss da etwas durcheinander bekommen haben. Ich dachte eigentlich, dass sie für die freie Welt sprechen. Ich meine jenen Teil dieser Welt, der gerne auf seine hehren Werte verweist. Sie wissen schon: die zivilisierte, anständige Welt. Wie kommt es dann, dass sich ihr Kommentar wie ein Jubelpamphlet von ISIS oder Al-Qaida liest? Suchen Sie beruflich ein zweites Standbein?

Auch scheinen Sie kein Latein belegt zu haben, da Ihnen „de mortuis nil nisi bene“ offenbar fremd ist. Doch nicht nur die Toten sind vor ihnen nicht sicher – auch die Lebenden bekommen von Ihnen eine Lektion erteilt. Eine Geschichtslektion, um genau zu sein.

Sie schreiben in ihrem Kommentar, dass sie die Ermordung des russischen Botschafters in Ankara an die Ermordung des Nazi-Diplomaten Ernst Eduard vom Rath 1938 in Paris erinnert. Denn, „ähnlich wie Karlow war Rath das öffentliche Gesicht der Greueltaten, in diesem Fall, Adolf Hitlers Genozid, seinem Anti-Semitismus und den kommenden globalen Agressionen“, wie sie schreiben.

Rath sei kein Opfer, er habe sein Schicksal verdient. Genauso wie Karlow. Denn schließlich sei Karlow ein Soldat gewesen und kein Diplomat, „he wasn´t a diplomat, but a soldier“, wie sie schreiben. Und was macht man mit Soldaten? Natürlich – man knallt sie ab. Und selbstredend, der Mörder von Karlow, Mevlut Mert Altintas, war kein Mörder, kein Terrorist, nein, er war natürlich auch ein Soldat. Wie könnte es anders sein.

Denn Terroristen töten nur Unschuldige, wie sie schreiben. Und Karlow war nicht unschuldig. Schließlich arbeitete er für Wladimir Putin. Mit anderen Worten: Er hatte seinen Tot verdient. Und die Geschichte habe ja schließlich den Mörder von Ernst Eduard vom Rath, Herschel Grynszpan, später Recht gegeben. So wie vielen anderen auch, die sich gegen „Aggression“ aufgelehnt und für die „Freiheit“ gekämpft haben.

Ich frage mich, Herr Kuntzman, was wohl die Angehörigen von Andrei Karlow fühlen mögen, wenn sie so etwas lesen müssen. Ich frage mich auch, was das russische Volk empfindet, wenn es lesen muss, dass sein gewähltes Staatsoberhaupt mit einem der größten Massenmörder der Geschichte verglichen wird.

Auch Ihre Zeitung, Daily News, beklagt die zunehmende Zahl an Fake-News, Desinformation und Propaganda. Doch es ist wie so oft. Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Propaganda ist es nur, wenn es von der „anderen Seite“ kommt. Vermutlich betrachten Sie Ihren Kommentar, der ein Gewaltverbrechen rechtfertigt, sogar glorifiziert, als seriösen Journalismus.

Sehr geehrter Herr Kuntzman, die damalige Sowjetunion hat von allen beteiligten Ländern den größten Blutzoll während des Zweiten Weltkrieg zahlen müssen. Die Zahlen der Historiker variieren zwar, aber wir sprechen von mindestens 30 Millionen Menschen, die ihr Leben verloren haben. Die meisten davon Zivilisten.

Ich glaube nicht, dass Russland eine Lektion von Ihnen darüber braucht, was Aggression und Kampf für die Freiheit bedeuten.

Mit kollegialen Grüßen

Timo Kiez im Namen der RT Deutsch-Onlineredaktion

https://de.sott.net/article/27374-Unfassbar-New-York-Daily-glorifiziert-Mord-an-russischem-Botschafter-als-Heldentat-und-vergleicht-Putin-mit-Hitler
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Gruß an die wahren Journalisten
Der Honigmann
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Das folgende ist eine Twitter-“Diskussion”, völlig von einer Baronin de Rothschild dominiert. Aber  wer genau ist sie?

Der Kopf ihres Blogs zeigt das Waddensdon Manor, das einem Nationalfonds vererbt wurde, von einem Rothschild-Wohltätigkeitsverein verwaltet, der von Lord Jacob de Rothschild betreut wird, sowie den Wappen der Rothschild.


Thus one might believe the baroness is Jacob´s wife, his daughter Hanna who is chairwoman of the National Gallery – or another of his 3 daughters. However, I do not see them being called CEOs, which Lynn Forrester de Rothschild is  – and which Hanna might be.
Hillary Clinton´s bosom friend is Lynn de Rothschild who is married to Evelyn de Rothschild. The Tweet-language below is also to be found in her e-mails – as is her feigned social engagement and care for the poor .
A British baroness would not use the vulgar language in the Twitter below.

Somit könnte man glauben, die Baronin sei Jacobs Frau, Serena, seine Tochter Hanna, die Vorsitzende der Nationalgalerie – oder eine andere seiner 3 Töchter. Allerdings sehe ich sie nicht als CEOs benannt, was mit Lynn Forrester de Rothschild der Fall ist – und was Hanna sein könnte.

Hillary Clintons Busen-Freundin ist Lynn de Rothschild, die mit Evelyn de Rothschild verheiratet ist. Die Tweet-Sprache unten ist auch in ihren E-Mails zu finden – wie ihr vorgetäuschtes soziales Engagement und Umsorge für die Armen auch.
Eine britische Baronin würde nicht die vulgäre Sprache im Twitter unten verwenden.

Sie hat leidenschaftlich unterstützende E-Mails an Hillary Clinton geschrieben und träumte von ihr als die erste US-Präsidentin. Ihre Leidenschaft, die in diesem Video gezeigt wird, würde in die folgenden Tweets passen. Sie ist eine Amerikanerin, die die Amerikaner kennt, und sie sagt, sie sei auf Twitter. Sie ist wohl die einzige Rothschild für Clinton. Die anderen Rothschilds brauchen Trump, ihre Antithese, zu dieser Zeit.
Vielleicht fördert Lynns leidenschaftliche Clinton-Unterstützung den gleichen Zweck wie der Rothschild-Agent George Soros, den Lynn in den Himmel lobt: Hass und Zusammenstöße / Bürgerkrieg in den USA wie überall zu schaffen

Meine Vermutung ist, dass dies von Lynn de Rothschild aus dem korrupten Rothschild-Clan geschrieben ist- aber die Wendung “Diskussion meines Onkels mit Tony Blair” (der eine Institution gründen will, um das Vereinigte Königreich in der EU zu behalten)könnte in die Richtung einer Von Jacob Rothschilds Töchtern, vermutlich Hanna, zeigen. Es ist interessant, dass z.B. George Soros und Jill Stein im Blog kommentieren

Henry Makow 4 Aug. 2016: WWASHINGTON - JUNE 3: Philanthropist George Soros (L) greets U.S. Senator Hillary Clinton (D-NY) after she introduced him at the Take Back America Conference June 3, 2004 in Washington, DC. The conference aims to unite progressive issue groups as well as train for organizing campaigns in 2004 and beyond. (Photo by Matthew Cavanaugh/Getty Images)ährend der FBI-Untersuchung von Clintons E-Mails, beantwortet ein anonymer “hochrangiger Stratege” des FBI Fragen in einem Forum namens 4chan. Er bestätigte, dass das Ziel der freimaurerischen jüdischen Bankiers sei, “eine Weltregierung zu schaffen, in dem alle Menschen sich vermischen und ein Volk züchten, das von reinrassigen Juden regiert zu werden ist”.

Rothschild-Agent George  Soros finanziert,  weist  jede Schicht der US-Regierung ein und beeinflusst sie bis auf den Steuer-Code.”

Soros ‘ Ideologie ist im Grunde Nazismus, jedoch dass Juden anstelle von Ariern  das Sagen haben.

Liebe Leser/innen, ich muss mich bei Ihnen entschuldigen: Aus Angst davor, von Ihnen für einen unseriösen “Verschwörungstheoretiker” gehalten zu werden, habe ich die Rothschilds, ihre Herrenvolks-Pläne für die Welt, ihre Schergen und ihre Verachtung vor uns in zivilisierten, dokumentierten Wendungen beschrieben. Ich war zu höflich!

Alles, was ich geschrieben habe, wird in der vulgärsten und leidenschaftlichsten Weise in den folgenden Tweets hervorgehoben:
1. Wir werden Dummköpfe, Vollidioten, Narren, Bedauernswerte, (Hillarys Name für Trump-Wähler!) Hündinnen, Roboter  benannt
2. Die Rothschilds verachten die Demokratie und arbeiten hart daran, Trumps Wahl auf völlig unbegründeten Behauptungen ungültig zu machen. Hillary müsse inthronisiert werden.
TRUMP WERDE NICHT PRÄSIDENT WERDEN.
ES WERDE  EIN 2. REFERENDUM ZUM  BREXIT GEBEN
3. Sie bestätigt, dass Soros ihr Scherge  ist
4. Indirekt gibt sie den Rothschild-Satanismus zu, indem sie Texaner verhöhnt, die abgetriebene Föten begraben wollen, anstatt sie an Satans-Feier-Fressereien  zu liefern!
5. Verächtliche nationalistische Populisten werden verlieren und werden gezwungen, zu Rothschilds idealem Globalismus/Eine-Welt-Regierung zurückzukehren.
6. “WELTKRIEGE HABEN DIE GEWOHNHEIT, DAS ZU BEWIRKEN !!!”
Die Rothschilds haben damit “gute” Erfahrungen: Sie waren die Urheber des 1. Weltkriegs und hier sowie des 2. Weltkriegs  und hier und hier mit Deutschlands totaler Unterwerfung zur Folge.
7. Sie verspottet die Christen.
8: Sie sieht Wikileaks als ein Rothschild-Werkzeug.
9. Diese ignorante/betrügerische Rothschildin predigt den Klima-Weltuntergang – obwohl  jede Grundlage fehlt.

HIER FOLGEN AUSZÜGE AUS BARONIN DE ROTHSCHILDS TWEETS

Ich habe sie nicht übersetzt, da Pointen dabei verloren gehen würden.


NOTE THE TERM CORRUPTION USED BY A ROTHSCHILD BELOW!!

NOTE: THE WALL STREET IS ROTHSCHILDS PLAYGROUND

NOTE:WIKILEAKS IS ROTHSCHILD´SINSTRUMENT

mmmmmmmm

NOTE: BARONESS DE ROTHSCHILD CORRECTLY REMARK THAT TRUMP CANNOT ABOLISH THE FED – WHICH BELONGS TO ROTHSCHILD &CO – AND GET AWAY WITH IT ALIVE (aBRAHAM lINCOLN, JF KENNEDY

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DWN 11. Dez. 2016: Der CSU-Politiker Stephan Mayer  sieht dringenden Handlungsbedarf bei „Falschmeldungen“: „Damit müssen wir uns dringend auseinandersetzen und einen entsprechenden Straftatbestand schaffen,“ sagte Mayerdem Tagesspiegel. Er forderte zudem klarere Zuständigkeiten, wer bei den Sicherheitsbehörden zuständig sei. Dann müsse das Internet verstärkt auf die bewusste Verbreitung von Falschmeldungen untersucht werden.Die Gefahr ist sehr groß, dass Hackerangriffe auf Parteien und Fraktionen und Desinformationskampagnen zunehmen werden.“

Sie können wirklich sehen, wie koordiniert die Bemühungen politischer Führer und ihrer Schosshündchen-Massen-Medien um das Herunterfahren der freien Rede unter dem Etikett “gefälschte Nachrichten” sind, die wirklich nur ein anderer Weg von ihnen ist, zu sagen: “Dinge, die gegen unsere Agenda “oder” die einzigen gefälschten Nachrichten, die Sie zu sehen oder zu lesen bekommen, sind *unsere *gefälschten News! “ (The Daily Sheeple)

Im Namen der Bundesregierung hatten zuvor bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel und Justizminister Heiko Maas zum Kampf gegen „Falschmeldungen“ aufgerufen.
Noch ist nicht bekannt, wie die Bundesregierung Falschmeldungen identifizieren wird und ab wann eine Meldung als Falschmeldung zu klassifizieren ist. Es ist auch noch unklar, ob die Bundesregierung für „Falschmeldungen“ Gefängnisstrafen verhängen will. Diese Praxis gibt es bereits in vielen Ländern, die autoritär geführt werden.

Eine neue EU-Richtlinie über den Begriff  „Terrorist“ hat sich für eine (endgültige Fassung) extrem weite Definition entschieden:

Diese Richtlinie enthält eine Reihe schwerer Verbrechen wie Angriffe auf das Leben einer Person als vorsätzliche Handlungen, die als terroristische Straftaten qualifiziert werden können, wenn und soweit ein bestimmtes terroristisches Ziel verfolgt wird, zum Beispiel eine Bevölkerung ernsthaft einzuschüchtern oder unrechtmäßig eine Regierung oder internationale Organisation zu zwingen, eine Handlung durchzuführen oder zu unterlassen oder die grundlegenden politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen eines Landes oder einer internationalen Organisation ernsthaft zu destabilisieren oder zu zerstören.
Im Gegensatz dazu gelten Handlungen, die zum Beispiel eine Regierung unter Druck setzen, ohne jedoch die Tatbestände der umfassenden Liste der schweren Verbrechen zu erfüllen, nicht als terroristische Straftaten im Sinne dieser Richtlinie.“

Damit ist im Grunde gesagt, dass jeder, der „einschüchtern“ will oder massive Kritik an den wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen äußert, als Terrorist qualifiziert werden kann. Diese Interpretation könnte analog für die Klassifizierung von „Falschmeldungen“ angewandt werden.

Der Grosse Bruder, die Gedankenpolizei, das Wahrheitsministerium: Die Leute lieben schon die Schwester des Grossen Bruders, die Merkel, egal wie sehr sie ihre Leben  und ihre Seelen in seinem Namen korrumpiert 

Hier  ist George Orwell´s letzte Warnung, 6 Monate vor seinem Tode.
Seine Zukunftsvision ist: Ein Stiefel, der auf ein menschliches Gesicht trampelt. Jedoch – es gibt eine Hoffnung, und sie beruht auf Ihnen: LASSEN SIE ES NICHT GESCHEHEN.
Aber Ach und Weh, die Menschen lieben schon den Grossen Zwillingsbruder, Rothschild/Papst und ihre NWO – und somit ihren Herrn, 
Luzifer und  hier und hier.

http://new.euro-med.dk/20161213-die-wahrheit-in-einer-zeit-universalen-betrugs-zu-sagen-ist-eine-revolutionare-handlung-orwell-in-deutschland-eu-usa-1984-im-jahr-2017.php

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Gruß an die Revolutionäre

Der Honigmann

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virtual-reality

Von Gerald Celente

Celente 2Wir geben seit 1980 weltweite Prognosen ab, doch haben wir niemals zuvor so viele bedeutende sozioökonomische und geopolitische Trenddynamiken beobachtet, wie jene, welche das Jahr 2017 und die darauffolgenden formen werden – im Guten, wie im Schlechten.

Gerald Celente, Direktor des Trends Research Institute, dem Weltführer bei Trendprognosen, und Herausgeber des Trends Journal, gibt einen Überblick über die Top-Trends für 2017:

1. Make It New – Erneuerung

Über die gesamte Bandbreite, von politischen Ideologien und Finanzsystemen an der Spitze, bis zu den tiefsten Tiefen der Pop-Kultur, über das Medienspektrum und durch alle etablierten Institutionen, ist der gegenwärtige Stand außer Mode gekommen. Es „neu“ zu machen, wird es profitabel machen.

2. Economic Disorder – Wirtschaftliche Unordnung

Die US-Aktienmarkt-Rallye einen Monat nach der Trump-Wahl ist echt. Ist das, was gut für das amerikanische Wirtschaftswachstum ist, auch gut für die Welt? Von der Eurozone, bis zu den Schwellenmärkten, wer werden die Gewinner und wer die Verlierer der kommenden wirtschaftlichen Unordnung sein?

3. True Nostalgia – Wahre Nostalgie

Es ist größer als die Vorliebe für Edisons Glühlampen und der Griff nach der Vergangenheit. Auf der ganzen Welt werden sozioökonomische Unruhen und trübe Zukunftsaussichten eine hohe Nachfrage nach einer neuen Mischung von Produkten und Dienstleistungen der Vergangenheit generieren, welche ein Gefühl der guten alten Tage mit sich bringt – nachgerüstet, um die nach Veränderungen hungrigen Konsumenten weltweit anzusprechen.

4. RIP: The Fourth Estate – Ruhe in Frieden, Vierte Gewalt

Die Tageszeitung liegt auf dem Sterbebett. Werden sich die Mainstream-Medien umgestalten, um wieder aufzuleben? Sie unterliegen nicht mehr dem Schutz durch das Volk. Einbrechendes öffentliches Vertrauen und schrumpfende finanzielle Ressourcen haben den traditionellen Einfluss der Medien auf die Öffentlichkeit eingeschränkt. Die Vierte Gewalt – die inoffizielle vierte Säule der Regierung, ersonnen um mächtige Menschen und Institutionen verantwortlich zu halten – ist nicht länger die Domäne der Mainstream-Medien. Finden Sie heraus, wer oder was sie ersetzen wird.

5. Rust Belt 2.0 – Rostgürtel 2.0

Silicon Valley, einst das Leuchtfeuer für amerikanische High-Tech-Erfindungen und -Unternehmer, wird seinen Status als globales Zentrum für technologische Transformation verlieren. Wer wird die nächste High-Tech-Generation beherrschen?

6. VR-Ed – Lernen in Virtueller Realität

Die virtuelle Realität ist ein Mega-Trend in Bewegung, welcher sich weit über die Welt der Videospiele hinaus ausweiten wird. Die explosive Nutzung der Technologie und ihre Effektivität in den Bereichen Ausbildung und Schulungen wird beginnen ein Fundament auszubilden, welches das überholte heutige Bildungsmodell des Industriezeitalters durch eine kosteneffiziente, lohnenswerte und mit niedrigen Risiken versehene Herangehensweise an Bildung ersetzen wird.

7. The Ontrendpreneur® – Trendbasierende Existenzgründer

Trendbasierende und kreative Profis werden die besten Gelegenheiten haben, Möglichkeiten mit hohem Potenzial in einer sich rapide verändernden Wirtschaft der neuen Weltordnung zu identifizieren und träge multinationale Konzerne hinter sich lassen.

8. No More Cash – Leben ohne Bargeld

Der Trend hin zur bargeldlosen Gesellschaft befindet sich im vollen Wachstumsmodus. Die goldene Regel lautet: Wer das Gold hat, bestimmt die Regeln. In dieser neuen bargeldlosen Gesellschaft haben Finanzinstitute und Regierungen – nicht Wir das Volk – das digitale/papierlose Geld in der Hand.

9. Sell, Buy China – Handel mit China

Obwohl sich der große Andrang von Herstellern und Luxusartikel-Vermarktern nach China verlangsamt hat und sich viele Unternehmen über die hohen Investitionsbarrieren und die damit verbundenen Hindernisse für ausländische Firmen ärgern, so verbleibt der Handel mit China in steilem Steigflug. Über das gesamte Investment-Spektrum, von High-Tech bis Hollywood, China kauft, was es selbst nicht herstellen kann oder wovon es mehr benötigt.

10. Reefer Money Madness – Joint-Geldirrsinn

Da die Legalisierung von Marihuana weiter fortschreitet, werden die Gelegenheiten Millionen zu verdienen zunehmen. Aber die finanzielle Zukunft von Gras ist erheblich größer, als Highs zur Entspannung oder die Heilung medizinischer Leiden. Zudem wird Marihuana die Truhen der Regierung mit noch mehr Steuer-Dollars füllen, als Alkohol.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/12/gerald-celente-top-10-trends-fuer-2017/

…danke an TA KI

Gruß an die Denkenden

Der Honigmann

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In Österreich ist 2016 die Anzahl der Sexualdelikte durch Asylbewerber stark angestiegen. Das ergab eine entsprechende Anfrage an das Innenministerium.

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In Österreich ist 2016 die Zahl der Sexattacken durch Asylbewerber um 133 Prozent angestiegen. Dies ergab eine Anfrage der FPÖ an das Innenministerium. Demnach lag in 2015 die Anzahl der Vergewaltigungen durch Asylbewerber bei 39, 2016 aber bei 91. Als Vergleichszeitraum dienten die Monate Januar bis September des Vorjahres 2015. Die „Krone-Zeitung“ berichtete.

Wie drastisch sich die Situation in Österreich geändert hat, zeigt auch der aktuelle Fall der Vergewaltigung einer 72-Jährigen durch neun Asylbewerber mit irakischer Staatsangehörigkeit. Diese hätten sogar ein Selfie mit ihrem Opfer gemacht. Die 72-Jährige benötigt nun Spezialbetreuung.

Verdächtige und Täter meistens afghanische Asylbewerber

Mit Blick auf die Nationalität der Verdächtigen und Täter ergab der Vergleich durch die Behörden einen großen Anteil von Asylbewerbern mit afghanischer Staatsangehörigkeit. Bei diesen verzeichnete das Innenministerium im Vergleichszeitraum eine Steigerung von 16 auf 47 Fälle. 438 Vergewaltiger im Vorjahr waren Österreicher.

Hinsichtlich der Vergewaltigungsfälle durch Asylbewerber betonte das Innenministerium, eine rechtskräftige Verurteilung habe natürlich Auswirkungen auf das Asylverfahren des Täters. In diesem Zusammenhang äußerte FPÖ-Nationalrat David Lasar, es sei unabdingbar, “dass der Strafrahmen, vor allem aber die Strafuntergrenze bei Sexualdelikten, erhöht werden muss!”

Im Jahr 2015 seien bei 826 Vergewaltigungen in 688 Fällen Tatverdächtige ermittelt worden, so die Antwort durch das Ministerium weiter. Von Januar bis September seien bei 677 Vergewaltigungen in 594 Fällen Tatverdächtige ermittelt worden.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oe-innenministerium-133-prozent-mehr-sexattacken-durch-asylwerber-in-2016-a1993919.html

 

Gruß an die Klardenker- hier sind „nur“ ermittelbare Sexualdelikte angesprochen worden…

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/12/07/oe-innenministerium-133-prozent-mehr-sexattacken-durch-asylwerber-in-2016/

Gruß an die, die sich wehren

Der Honigmann

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Pat Condells neuester Kommentar zum Zeitgeschehen,

Das Transkript der deutschen Untertitel:

Dieses Video ist für alle euch Verbrecher aus der dritten Welt, die ihr gerade illegal nach Europa reinstürmt, indem ihr behauptet, Flüchtlinge zu sein.

Ihr könnt es ja auf dem Smartphone schauen, von dem ihr alle eins zu haben scheint.

Ich wollte euch nur kurz sagen, uns allen ist klar, dass ihr gesunde Männer im Kampfesalter seid, von denen tausende vorgeben, Kinder zu sein.

Weil ihr nichtmal über einen Hauch an Ehre, Würde, oder Scham verfügt.

Wir wissen auch, dass ihr überhaupt keine Flüchtlinge seid, sondern illegale Invasoren, Opportunisten und Räuber. Und dass euer widerwärtiges Verhalten die Situation für echte Flüchtlinge um ein Vielfaches verschlimmert, die wegen euch hier längst nicht mehr annähernd so willkommen sind.

Wir wissen auch, dass die Amerikaner vor kurzem der Kugel ausgewichen sind, als sie vernünftig genug waren, einen Präsidenten zu wählen, der euch und Barbaren wie ihr welche seid von ihrem Land fernhalten wird.

Nun, da dies gesagt ist, weise ich darauf hin, dass ihr von uns hier in Europa keinen Ärger bekommen werdet. Denn wir sind multikulturell. Wir haben Angst zu tief einzuatmen, weil es uns rassistisch machen könnte. Das heisst, ihr könnt hierher kommen, auf unsere Werte scheissen und uns auslachen, und wir werden uns nicht dagegen wehren.

Wir sind so selbstbewusst dekadent progressiv, dass wir uns dazu entschlossen so zu tun, als wären all Kulturen gleich. Sogar hinterwäldlerische und unzivilisierte wie eure, die es eigentlich nicht einmal verdient, den selben Planeten zu teilen.

Wir schämen uns wegen unserer Kultur, weil sie so peinlich überlegen ist und wir denken, ihr sollten die Spitzen etwas zurückgestutzt werden – wegen der Gleichheit und so. Und wir hoffen, ihr Primitivlinge werdet uns dabei helfen, indem ihr die hässlichsten Seiten eurer hässlichen Kultur mitbringt, um uns alle auf euer Niveau herunterzuziehen.

Es ist nicht so, dass wir das bei uns noch nie hatten, vor etwa 1000 Jahren war es bei uns schonmal so.  Wenn ihr also in Europa ankommt und ihr seid mit einem Kind verheiratet, dann sind Dänemark und Deutschland zu empfehlen. Es gibt in Deutschland mittlerweile über 1000 muslimische Männer, die mit Kindern verheiratet sind. Ist das nicht wunderbar progressiv?

Und vor kurzem hat ein dänisches Gericht entschieden, dass es mit Kindern verheiratete muslimischen Männern erlaubt sein soll zusammenzubleiben, falls sonst es deren – Ihr habt es bestimmt erraten – Menschenrechte verletzt werden. Ein Begriff, der im Namen von kriminellen Glücksrittern wie euch schon so oft durch den Dreck gezogen wurde, dass er völlig wertlos wurde. Als wertlos für uns, aber nicht wertlos für euch, denn wenn ihr die Verbrechen begeht, von denen wir alle wissen, dass ihr sie begehen werdet dann wird der Scheinbegriff Menschenrechte zu eurer „Du kommst um die Abschiebung herum“ Karte sein. Nicht nur das, wenn ihr euch sexuell an einer Frau vergeht – und wieder – wir wissen, dass ihr das machen werdet,  dann werden unsere progessiven Politiker alles tun, dass ihr die Schuld gegeben wird.

Ganz so wie es die Bürgermeisterin von Köln versuchte, nachdem es zu den berüchtigten Massenübergriffen an Silvester kam. Wenn ihr eine weibliche No-Borders Aktivistin vergewaltigt, dann werden ihre Kollegen Druck auf sie ausüben, dass sie still hält. Damit die Leute kein falsches Bild über gewalttätige Wilde aus der Dritten Welt bekommen, wie ihr welche seid.

Und falls ihr in Österreich in einem Hallenbad einen 10 jährigen Jungen vergewaltigt, dann beruhigt euch, eure Verurteilung wird in der Berufung aufgehoben werden, denn die Richter werden denken, dass ihr möglicherweise nicht wusstet, dass ein 10 jähriger nicht vergewaltigt werden will.

Ja, unsere Richter in Europa sind sehr progressiv. Mit anderen Worten: Sie sind auf eurer Seite. Auch Polizei und Medien werden sich zusammentun, um der Öffentlichkeit eure Verdorbenheit so lange vorzuenthalten, bis es sie selbst trifft, wie es inwischen regelmässig im sperrangelweit offenen Schweden passiert, der Vergewaltigungshauptstadt Europas – dank eurer fleissigen Mithilfe.

Irgendwann dieses Jahr wurde berichtet, dass fast die Hälfte aller schwedischen Frauen Angst haben, abends alleine das Haus zu verlassen. Denn… nun, wir dürfen eigentlich nicht sagen woran es liegt, denn das wäre rassistisch gegenüber gesetzlosen menschlichen Abschaum wie euch, die ihr schwedische Frauen und Kinder attackiert und vergewaltigt.

Jeder in Schweden ist so verängstigt davor, ein Rassist zu sein, ihr könnt buchstäblich machen, was ihr wollt. Ihr könnt sogar stundenlang eine Frau, die in einem Rollstuhl sitzt, gruppenvergewaltigen, wie es vor kurzem passierte. Und die Polizei wird euch laufen lassen, da sie nicht überzeugt sind, dass sie sich ausreichend wehrte. Also gelähmt, im Schockzustand, verängstigt und alles..

Und wenn Anwohner sich dann darüber ärgern, dann kommen Linke und Feministen eine Demonstration gegen deren Rassismus organisieren. Ihr könnt unmöglich verlieren. Falls ihr in Schweden wegen eines Vergehens gesucht werdet, und das werdet ihr zweifellos, dann wird niemand in der Lage sein, euch zu identifizieren.

Die Polizei gibt nicht so gerne Beschreibungen von gesuchten Kriminellen heraus, weil es in fast allen Fällen jemand ist, der so aussieht wie Ihr. Und das würde ein wahrheitsgemässes Bild der Masseneinwanderung aus der Dritten Welt zeichnen, von dem die schwedische Regierung nicht will, dass es die Leute sehen. Denn dann könnten selbst den gutmüdigen Schweden die Augen aufgehen wie umfassend sie und ihr Land betrogen wurden.

Aus diesem Grund gehen die Behörden in Europa sehr viel wahrscheinlicher gegen ihre eigenen Bürger vor, welche die Fakten eures barbarischen Verhaltens veröffentlichen, als gegen das barbarische Verhalten selbst. Und ihr müsst euch nicht einmal darüber schämen, was besser ist, denn ihr wüsstet sowieso nicht, wie man das macht. Egal wie tief ihr in eurem Verhalten sinkt, sei es ornanieren vor Frauen und Kindern, auf der Strasse defäktieren, oder in einem Schwimmbad

.. ihr seid echt eine edle Truppe..

egal was passiert, ihr werdet euch nie dafür verantworten müssen. Irgendwie werden wir es immer schaffen, den Fehler bei uns zu finden. Und ihr könnt sogar die deutsche Regierung verklagen, wenn sie euch nicht schnell genug das Geld gibt, wegen dem ihr hierher gekommen seid.

Wir wissen, wie unwahrscheinlich ihr für euer Geld arbeiten werdet, weil ihr so krass dumm seid, ihr seid nicht beschäfigbar. Aber wir im heutigen Europa finden diesen Unterschied toll. Wir zelebrieren Vielfalt.

Falls ihr nach Grossbritannien kommt habe ich einen tollen multikulturellen Tipp: Bringt so viele Ehefrauen mit, wie ihr nur könnt. Sie alle können Sozialhilfe bekommen. Warum also nicht holen, was da ist. Obwohl, ich sollte vielleicht darauf hinweisen, dass falls ihr aus Pakistan hierher kommt, weil ihr von euren Cousins von der tollen Zeit gehört habt, die man haben kann beim gruppenvergewaltigen von englischen Kindern, da solltet ihr wissen, dass die Polizei nun endlich zu ihrer eigenen Schande und gegen ihren Willen das Problem angeht. Es besteht also die Möglichkeit, dass ihr verhaftet werdet und im Gefängnis landet.

Aber keine Sorge, ihr werdet dort so viele gleichgesinnte Perverse treffen, es wird fast so sein wie zu Hause in Pakistan.. wo ihr hingehört.

Insgesamt hoffe ich, dass euch das Video helfen wird, und dass euch da im hinteren Teil der Erbse, die ihr euer Gehirn nennt ein kleines Licht aufgeht und ihr verstehen lernt, dass ihr jenseits dieses sonnigen multikulturellen Lächelns und den positiven Stichwörten wie Toleranz und Vielfalt in Europa in etwa so willkommen seid, wie eine Lawine bestehend aus Giftmüll.

Das liegt daran, dass ihr wirklich alles dafür getan habt, um euch unwillkommen zu machen. Bei euch als Personen, als Männer ist es so, dass euch die Hand der Freundschaft angeboten wurde und ihr habt versucht, sie abzuhacken. Ihr hattet eine goldene Gelegenheit, die ihr eigentlich nicht verdient habt, trotzdem aber wurde sie euch auf einem Silbertablett gereicht.

Alles, was ihr damit getan habt ist, das Tablett kaputt zu machen.

Freiheit und Wohlstand standen euch offen, aber ihr wart zu dumm und unzivilisiert, um es zu verstehen, oder zu schätzen. Stattdessen wollt ihr die Ruinen einer Gesellschaft dominieren, die ihr zerstören wollt. Ihr werdet so lange nicht aufhören, bis wir alle in der selben repressiven, rückständigen, dritte Welt Gosse leben aus dem ihr nicht schnell genug fliehen konntet. Wie dumm seid ihr nur?

Von allen euren zutiefst unangenehmen Eigenschaften ist Arroganz die mit Abstand peinlichste.

Ihr seid jene, die den wenigsten Grund haben wegen irgendetwas arrogant zu sein. Ihr habt absolut nichts, auf das ihr stolz sein könnt. Eure ekelerregend frauenfeindliche Kultur ist eine Beleidigung für zivilisierte Menschen. Und ein Schandfleck für die Menschheit, genau wie Ihr. Eure Instinkte sind grob, hässlich und zerstörerisch, ihr tragt nichts bei, weil ihr nichts zum beitragen habt. Alles, was ihr anzubieten habt ist hirnverbrannte Gewalt und unechte Trauer. Ihr seid die ewigen Aggressoren, und doch schafft ihr es irgendwie, die ewigen Opfer zu sein.

Kein übler Trick.

Nun, die gute Nachricht für uns und die schlechte für euch ist, dass das alles schon bald enden wird. Denn die Leute haben die Nase langsam voll und sie haben auch genug von euch. Euer grösster Fehler ist das Verwechseln der europäischen Grosszügigkeit mit Schwäche.  Denn das ist der Eindruck, der euch gegeben wurde von der Bande an Bettnässern, Schissern und Gaunern, die gerade an der Macht sind.

Allerdings werden die nicht mehr lange an den Hebeln der Macht sein.

Denn es gibt inzwischen so unglaublich viele Menschen in Europa, die euch absolut satt haben und wollen, dass ihr verschwindet. Menschen, die Einwanderung begrüssen und die gerne in einer echten multikulturellen Gesellschaft leben mit gegenseitiger Bereicherung und mit gegenseitigem Respekt haben begriffen, dass dies mit eurer Anwesenheit hier völlig unmöglich ist.

Und dass so lange ihr hier seid wird es unmöglich bleiben. Das heisst, dass es Millionen Menschen in Europa gibt, die einst tolerant waren und euch willkommen geheissen haben, euch nicht mehr in der Nähe haben wollen und euch insbesndere nicht in der Nähe ihrer Kinder haben wollen. Das ist echtmal ein Ruf, den ihr euch da eingefangen habt. Aber niemand wird behaupten können, dass ihr ihn euch nicht verdient habt. Ihr und eure elendige Vergewaltigungskultur habt euch den Ruf millionenfach verdient.

Ihr habts verschissen, Jungs. Ihr habts krass verschissen.

Ihr habt euch der zivilisierten Welt präsentiert, ihr habt uns genau wer und was ihr seid. Und nun müsst ihr uns entschuldigen, dass wir verachten, wer und was ihr seid. Und genau deswegen werden wir uns nicht auf euer Niveau herunterziehen.

Einige werden es, klar, denk euch sei Dank gibt es heute eine Menge verärgerter Leute in Europa, die mehr als bereit sind das ganze auf der Strasse auszutragen, um mit euch gewalttätigem Dreckspack in der Sprache fertig zu werden, die ihr versteht.

Die meisten von uns aber werden unsere Demokratie nutzen, ein zivilisiertes Konzept, das ihr Tiere nicht verstehen würdet, um die Verräterbande der feigen Politiker von der Macht zu entfernen, die es euch erlaubten, unsere Gesellschaft halb zu Tde zu vergiften. Und wir werden Leute wählen, welche die Gesetze so ändern werden, dass sie wieder so etwas wie Verstand wiederspiegeln.

Damit es Aktivistenrichtern nicht länger möglich sein wird, dass räuberischer Abschaum wie Ihr weiterhin in Europa bleiben kann und zwar egal aus welchem Grund. Und dann werdet ihr herausfinden, wie willkommen ihr seid, wenn ihr wertlosen, kriminellen Arschlöcher hurtig  genau in jenen moralischen Abgrund abgeschoben werdet, aus dem ihr herausgekrochen seid. Und zwar egal ob mit oder ohne Papiere und ihr werdet von da an nie wieder zurück nach Europa gelangen.

Und dann könnt ihr euch – bei allem Respekt – eure verdammten Menschenrechte sonstwo hin stecken.

Zum Originalvideo gehts hier.

http://1nselpresse.blogspot.de/2016/11/pat-condell-video-auf-ein-wort-mit-den.html
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….danke an Nulli.
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Gruß an die Tatsächlichkeiten
Der Honigmann
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Die Wegnahme von Kindern durch Behörden hat in den letzten Jahren in der EU dramatisch zugenommen. Da die Eltern im Durchschnitt nicht schlechter geworden sind muß es andere Ursachen geben. Ein wichtiger geheimer Faktor ist die Mind Control Technologie der Satanisten, wie Mossad und CIA.
Satanisten benötigen Kinder für ihre satanischen Rituale. Viele entführte Kinder werden heimlich gefoltert oder sogar gefressen.

…Danke an Henning Witte

Gruß an die Kinder

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/11/18/ra-henning-witte-wegnahme-von-kindern-und-mind-control/

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Gruß an Henning

Der Honigmann

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NACHTRAG: The Political Insider 17 Nov. 2016: Monica Petersen ist tot aufgefunden worden. tot. Es wurde über Reddit berichtet, dass Monica Petersen, die für das Human Trafficking Centre arbeitet, in Haiti Untersuchungen über mögliche Verbindungen des Menschenhandels zur Clinton-Stiftung durchgeführt hat. Dies kann  einer sehr langen Liste von Morden und “Selbstmorden” um die Clintons hinzugefügt werden

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Im folgenden Video zeigt Jeff Rense Donald Trumps komplette Verwandlung nach seinem Treffen mit Obama. Ganz plötzlich nannte Trump die Clintons “gute Leute”, obwohl er bisher die Wahrheit über sie sprach: Sie sind böse und korrupt und gehören hinter Gittern. Aber sie sind Rothschild-Puppen– und solche stehen unter dem Schutz höherer Mächte.

clintonrothschild

Im Großen und Ganzen ist Trumps Verhalten sehr bescheiden, ängstlich geworden, er scheint eine unterjochte Person zu sein. Rense kennt Trump als einen Mann seines Wortes. Er würde sein Versprechen nicht brechen, ohne ernstlich bedroht zu sein.

Rense glaubt, dass Trump nicht nur mit Obama, sondern mit Vertretern des harten Kerns der satanischen NWO, der FED/ der London City – vielleicht sogar mit Jacob Rothschild – zusammenkam, die ihm gesagt haben könnten, wie er sich entsprechend ihren Forderungen zu verhalten habe, nachdem sie ihn haben Präsidenten lassen werden – statt Hillary, die doch zu belastet geworden sei.
Trump weiß, was ihn erwartet, wenn er nicht gehorcht. Am 17. November traf er sich mit Henry Kissinger, dem alten Kriegsverbrecher und Dauer-Bilderberger. “Wir hatten ein großartiges Treffen”, sagte Trump – obwohl Kissinger ihn davor gewarnt habe, den muslimischen Zufluss in die USA zu stoppen!

Also, hat Obama dem Trump eine Botschaft von Rothschild übergeben?
Nun, wir werden wahrscheinlich sehen, ob Trump das Bisschen, was von seiner schwarzen Freimaurer-Seele übrig sein mag, dem Luzifer  geben will – denn er ist kaum bereit, darauf zu verzichten, eine London City-Marionette wie Obama und seine Vorgänger zu werden.

Trump war bereits ein Satans-Verehrer, bevor er gewählt wurde und ist ein Freund vom bestraften Jeffrey Epstein und seinem Pädophilien-Ring.

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Also, was geschah im Meeting zwischen Trump und Obama?

CNN 11 Nov. 2016:  “Trump, der jahrelang Obama mit falschen (Nein- eben nicht und hier!!! Obama hat nur eine gefälschte US-Geburten-Schein zeigen können) Behauptungen verfolgte, dass er kein natürlich geborener Amerikaner sei und ihn während der Kampagne beschuldigte, der Gründer der ISIS zu sein (Korrekt!!!), nannte Obama einen “sehr guten Mann”.
“Herr Präsident, es war eine große Ehre, mit Ihnen zusammen zu sein, und ich freue mich darauf, mit Ihnen viele, viele mehr Male zusammen zu sein”, sagte Trump und fügte hinzu, dass er und Obama über einige wunderbare und schwierige Dinge sowie “einige hochfliegende Werte gesprochen hätten.” Es war nicht sofort klar, was er meinte.
CNN-Jim Acosta sagte, ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses antwortete mit einem einzigen Wort – “unglaublich”, als er über Trumps Kommentar gefragt wurde, dass Trump von dem aktuellen Präsidenten Rat suchen möchte”.

Schon am Abend des Wahltags war Trump ganz anders – wie er einst war.
Also: Entweder hat er die ganze Zeit eine ihm zugeteilte Rolle gespielt – oder Jeff Rense hat Recht. In beiden Fällen ist er eine Illuminaten-Marionette und somit gefährlich für die Menschheit.

Oder man kann es so sehen: Luzifer hat 2 Gesichter: Ein sehr Gewinnendes und ein Fürchterliches. Das gilt auch für die Satanisten, wie ich einmal in meiner Blog-Kommentar-Funktion schmerzlich – aber auch lehrreich – erlebte.trump-after-briefing-2

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Merkels Gott Ackermann

Ackermann, der von Jahwe gesandte Tributgenerator für das Finanzjudentum, wurde von Merkel tatsächlich wie ein Gott verehrt. Sie machte für Ackermann die grauenhaftesten Gesetze zur Ausraubung und ewigen Vernichtung der Deutschen.

Von Carlos A. V. Equosamicus

Es war ein langes Sterben der ehemals deutschen Deutsche Bank. Aber was der Tod der Deutschen Bank für die Deutschen an wirtschaftlicher Not bedeuten wird, erfreut das Finanzjudentum als eine Tributgeburt von beispiellosem Ausmaß. Ein Geschenk von 75 Billionen Dollar machte die Deutsche Bank dem Finanzjudentum, wahrscheinlich werden es 150 Billionen Dollar werden. Merkel und ihre Bande garantieren diesen Tribut, was für die Deutschen wie ein um den Hals gehängter Mühlstein wirkt.

Zum besseren Verständnis, was diese Summen wirklich bedeuten, sei hier ein maßgeblicher Vergleich eingeflochten: Als Lehman Brothers 2008 zusammenbrach und die Welt ins Chaos stürzte, war das den Derivaten geschuldet, die das Unternehmen im Wert von 35 Billionen Dollar in seinen Büchern hielt. Die Deutsche Bank hingegen hält heute mehr als die doppelte Summe solcher finanziellen Massenvernichtungs-Papiere: „Fünfjahres Credit-Default-Swaps (CDS) der Deutschen Bank befinden sich derzeit bei 230 Basispunkten, das ist die höchste Risikorate von allen Investmentbanken. Anfang 2016 lagen die Basispunkte noch bei 95. Den Berichten zufolge hält die Deutsche Bank 75 Billionen Dollar an Derivaten-Risiken, das ist 20 Mal mehr als das Deutsche BIP (Bruttoinlandsprodukt).“ [1]

Diese Summe wird die BRD verbürgen, also alles, was die Deutschen erarbeitet und zusammengespart haben, wird dafür draufgehen. Aber auch die Kinder und Kindeskinder der BRD-Tribut-Sklaven werden noch dafür bluten, denn diese Summen sind tatsächlich unvorstellbar, sie sind durch Arbeitsleistung und Produktivität auch in mehreren Lebensaltern nicht abzubezahlen.

Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es sich nicht um wirkliche Schulden handelt, die für die Deutsche Bank bezahlt werden sollen. Es handelt sich nicht um Geld, das sich die Deutsche Bank von irgendjemandem geliehen hätte. Nein, bezahlt sollen Derivate werden, das sind sogenannte „Investitionen“ in Wetten, Wetten, mit denen auf den Ausgang anderer Wetten gewettet wird. Nochmals, es wird bei diesen Wettverträgen in nichts investiert, es wird nichts geliehen und nichts verliehen. Es sind ganz einfach nur Wetten, die alleine von Goldman-Sachs/Rothschild gewonnen werden können. Und das ist offiziell: „Der Anteil der EU-Banken an den globalen Derivate-Produkten beträgt rund 219 Billionen Dollar. … Derivate sind ein gigantisches Wettsystem.“ [2]

Dieses galaktische Hütchenspiel wurde insbesondere von der Merkel-Bande in Gesetze gegossen, ein beispielloser Betrug zum Schaden der kommenden deutschen Generationen wurde damit legalisiert. Nochmals, es handelt sich nicht um wirkliche Schulden, es handelt sich nicht um echt geliehenes Geld, sondern um Betrugswetten, die von fünf Wall-Street-Institutionen im Geheimen getätigt werden. Diese fünf Raub-Institute dürfen Dank der Zustimmung der westlichen Regierungen nicht kontrolliert werden. Diese Vernichtungswetten werden fällig, auch wenn das zu beraubende Unternehmen selbst keine Wette mit ihnen abgeschlossen hat, sondern nur indirekt zum Wettobjekt geworden ist. Dieses CDS-Wettsystem ist so angelegt, dass immer nur die Wall-Street gewinnen kann, und es ist geheim, es wird von diesen fünf jüdischen Instituten betrieben, die die Wettsummen nach belieben festsetzen dürfen. Eine Kontrolle dieser Weltregierungs-Institutionen haben, wie oben erwähnt, die westlichen Regierungen ausgeschlossen. [3]

Dr. Wolfgang Hetzer war bei der EU für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität zuständig, er kennt insbesondere die offiziellen Finanzverbrechen, worüber der das Buch „Die Finanz-Mafia“ geschrieben hat. Dr. Hetzer widerspricht darin der offiziellen Version, dass diese Wetten die Funktion einer Kreditversicherung erfüllen würden. Das ist gelogen, denn dann dürften weder Länder noch Unternehmen Pleite gehen, beispielsweise hätte Griechenland nicht „gerettet“ werden müssen, da ja die Schulden Griechenlands mit den sogenannten CDS-Versicherungen abgesichert waren. Vielmehr ist es so, dass Staaten und Unternehmen trotz der „Rettungsaktionen“ nicht nur ihre echten Schulden, sondern auch das manchmal Tausendfache dieser Summen für die dazugehörigen Wetten bezahlen müssen. Dr. Hetzer erklärt, dass diese Wett-Derivate immer bezahlt werden müssen, gleich, ob ein Schaden entstanden ist oder nicht: „Ein CDS ist ein Kreditderivat, das es erlaubt, Ausfallrisiken von Krediten, Anleihen oder Schuldnernamen zu handeln. … Allerdings erhält der Sicherungsnehmer die Ausgleichzahlung unabhängig davon, ob ihm durch den Ausfall des Referenzschuldners überhaupt ein Schaden entsteht.“ [4]

Was den Deutschen mit den 75 Billionen Dollar an Deutsche-Bank-Derivaten und den kommenden 100 Generationen aufgeladen wird, weil sie natürlich von der BRD garantiert werden, lässt sich an folgenden Vergleichen ermessen. Die Geldmenge in den USA beträgt ganze 15 Billionen Dollar. Das Welt-Brutto-Inlandsprodukt (BIP), also die Summe aller Werte und Dienstleistungen der ganzen Welt beträgt derzeit 50 Billionen Dollar. Das Brutto-Inlandsprodukt der EU beträgt 17 Billionen Dollar und das BIP der BRD beträgt 3,6 Billionen Dollar. Deshalb titeln die Zeitungen: „Deutsche Bank ist weltweit das größte Systemrisiko.“ [5]

Privatisierung der Regierungen durch Schulden-Erpressung, um die Weltregierung zu schaffen

Nochmals: Diese unvorstellbaren Schuldensummen sind entstanden, ohne dass richtige Schulden aufgenommen wurden. Mit diesem Wett-System wird beispielloser Tribut erzeugt, mit dem die Staaten erpresst werden, damit sie sich der Schaffung einer jüdischen Weltregierung nicht mehr erwehren, damit sie die Privatisierung ihrer Regierungen mit den Instrumenten CETA, TTIP usw. zulassen. Dass es sich bei diesen von den Banken und Regierungen, und auch von Privatleuten (siehe Lehman-Betrug) eingegangenen „Investments“ (CDO/CDS) um einen beispiellosen Betrug handelt, da bei diesen „synthetischen“ Finanzprodukten niemals etwas in die Wirtschaft investiert wird, sondern nur in Wetten mit dem Goldman-Sachs-Rothschild-System, gestand sogar Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein bei einer Anhörung vor dem US-Kongress am 27. April 2010 höchstpersönlich ein: „Ich glaube, künstliche CDS/CDOs halfen Investoren, rasch eine Ausweitung ihrer Investitionen und ihres Risikos in Verbindung mit Kauf und Verkauf zu finden.“ Wenn das keine Chuzpe ist. Für die „Investoren“ stellen die CDOs und CDSs eine Ausweitung ihres Risikos dar, für die hebräischen Bankster sind es aber gottgewollte Gewinne. Bei dieser Kongress-Anhörung bekräftigte Blankfein erneut: „Ich bin doch nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet“.

Allerdings muss auch gesagt werden, dass sich mittlerweile sogar mächtige jüdische Medien- und Finanz-Magnate der Errichtung einer jüdischen Weltregierung verweigern, was bei der Brexit-Kampagne des Murdoch-Imperiums und den Aktivitäten des Medienunternehmers Richard Desmond deutlich wurde. Aber die noch tonangebende talmudische Weltregierungsgruppe verfolgt ihren Weltregierungsplan mit entschlossener Verbissenheit weiter. Es ist ihr Ziel, lassen Sie mich das wiederholen, die Regierungen des Westens zu privatisieren. Mit anderen Worten sollen die Regierungen nur noch wirtschaftliche Unternehmen, Tochtergesellschaften der großen jüdischen Finanzkonzerne sein.

Das Geld ist nun mal das Lebenselixier des Welt-Finanzjudentums, sozusagen ihr Gott. Deshalb gelten die großen Finanzjuden auch als „Gottgesandte“. Die Privatisierung der Regierungen soll, wie schon erwähnt, mit sogenannten Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP vollzogen werden. Die Abkommen sehen vor, dass die beteiligten Regierungen ihre Länder geheimen jüdischen Schiedsgerichten unterwerfen, deren Gesetze in den jeweiligen Mitgliedsländern die ehemaligen Landesgesetze ablösen sollen. Unter dem Strich bedeutet das, dass alle Menschen zum lebendigen Eigentum dieser jüdischen Sklavenhalter gemacht werden. Früher bezahlten die jüdischen Sklavenhändler die Negerhäuptlinge in Afrika noch mit barem Geld und anderen Wertgegenständen für ihren Sklaveneinkauf, heute aber, mit den Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP, werden die modernen Sklavenhalter auch noch von uns selbst mit immer neuen Billionensummen für unsere Übereignung als rechtlose Sklavengeschöpfe bezahlt.

Retter Trump

Trumps Kernaussage bei seinen Wahlkampfveranstaltungen lautet: „Unsere Bewegung ist dazu da, ein kaputtes und korruptes politisches System durch eine Regierung zu ersetzen, die von euch, dem amerikanischen Volk, kontrolliert wird. Das Washingtoner System, das von den Finanz- und Medien-Kartellen finanziert und getragen wird, hat nur einen Daseinszweck: sich selbst zu schützen und zu bereichern.“

Das Ziel der Privatisierung der westlichen Regierungen, vorwiegend der europäischen, soll mit dem den Derivate-Verpflichtungen erreicht werden. Insider schätzen die Wettverpflichtungen (Derivate) weltweit auf mindestens 700 Billionen Dollar, der Hauptanteil dieser weltweiten Vernichtungswetten dürfte aber bei den EU-Regierungen und den EU-Banken liegen. Es können aber auch über 1,5 Billarden Dollar sein [6], denn alles ist geheim und die Wettsummen können nach belieben festgesetzt werden, wie die FAZ enthüllte (s. Fußnote 3). Dass solche Summen nie mehr bezahlt und abgearbeitet werden können, auch in 10.000 Jahren nicht, auch nicht von der ganzen Weltbevölkerung, beweist nur, dass die Absicht dahinter einerseits nie endender Tribut auf einer jeweils festzusetzenden Höhe, andererseits der Erpressungshebel zur Durchsetzung der Privatisierung der Regierungen sein soll. Das ist auch der Grund, warum die gesamte westliche Welt gegen Donald Trump kotzt und giftet, denn er will diesem bösen Weltenspuk den Garaus machen. Die Globalistin Sandra Navidi von „BeyondGlobal“, die bei den wichtigsten jüdischen Hedgefonds tätig war, brachte Trumps politisches Hauptziel mit folgenden Worten auf den Punkt: „Trump hat der Wall Street den Krieg erklärt.“ [7]

Bereits 2003 haben wir in der NJ-Globalismus-Abteilung („Mit dem Globalismus verwandeln sie die Erde in einen Lumpen-Planeten“) über die Ziele der Globalisten folgendes geschrieben: „Zur Erringung der Weltherrschaft lassen die Globalisten mit Hilfe willfähriger Politiker die Staaten der Welt zu einer Art impotenter Bezirksvertretungen globalistischer Firmenkonglomerate degenerieren. Im Globalismus verarmen die Bevölkerungen und nur 20 Prozent, so die Planung, haben die Möglichkeit, als billige Arbeitssklaven dahinzuvegetieren. Den nationalen Parlamenten bleibt im Globalismus die Rolle von Quasselbuden vorbehalten, wo das Demokratie-Märchen und anderes Geschwätz als Dauerbrenner gepflegt werden sollen, während Präsidenten und Kanzler von den globalistischen Konzernführungen ihre Weisungen erhalten.“ Wir haben also nach 13 Jahren, im Jahr 2016, recht behalten, denn unsere damalige Vorhersage wird heute durch CETA und TTIP bestätigt.

Einen Vorgeschmack auf die Privatisierung der Regierungen liefern heute schon die sogenannten Sanktionstrafen, mit denen westliche Unternehmen sowohl ausgeraubt, wie auch, je nach Bedarf, als Konkurrenten ausgeschaltet werden. Die Deutsche Bank muss jetzt neben den Derivaten-Verpflichtungen zusätzlich etwa 14 Milliarden Dollar an Sanktionsstrafe an die jüdischen Finanzkonglomerate in New York bezahlen [8], wofür der jüdische „Gottgesandte“, Joseph Ackermann, als damaliger Chef der Deutschen Bank die Voraussetzungen schaffte, indem sich die Deutsche Bank am Sub-Prime-Betrug beteiligte und damit formal die jetzigen Milliarden-Sanktionen ermöglichte.

Wie es mit dem Tribut-Generator Deutsche Bank anfing

Eine denkwürdige SPIEGEL-Betrachtung gibt Auskunft darüber, wann entschieden wurde, die Deutsche Bank zur Derivate-Schleuder, somit zum Tribut-Generator für das Finanzjudentum zu machen. Der SPIEGEL schreibt: „Wer aber wissen will, wie die Deutsche Bank in ihre heutige Lage geraten konnte, braucht ein tieferes Verständnis ihrer Geschichte. Der Niedergang begann nicht gestern und nicht 2007 oder 2008. Er begann, vor mehr als 20 Jahren, als hochfliegender Traum. Im Juni 1994 fasste der damalige Vorstandssprecher Hilmar Kopper mit einer Handvoll Kollegen in der Deutsche-Bank-Niederlassung von Madrid den Beschluss, den Frankfurter Konzern zu einer global agierenden Investmentbank umzubauen. Es sollte ein Aufstieg werden, aber nach ein paar guten Jahren folgte ein dramatischer Niedergang, der bis heute andauert.“ [9]

Der Holocaust-Tribut war in den 1990er Jahren den Machtjuden längst nicht mehr genug, den sie von der BRD in Form von Hunderten von Millionen Mark und in ebenso beträchtlichen Waren- bzw. Waffenlieferungswerten für Israel bereits erhalten hatten und noch bekommen sollten. Natürlich wurde und wird die Holocaust-Lüge als Druckmittel eingesetzt, Erpressungen jeglicher Art durchzudrücken, aber die außerholocaustischen Tributleistungen haben den klassischen Holocaust-Tribut bereits um ein Vieltausendfaches überflügelt.

Der ehemalige Schweizer Bundespräsident Jean-Pascal Delamuraz nannte damals die gegen die Schweiz gerichteten Holocaust-Forderungen „Lösegeld-Erpressung“ [10] und Jürgen Jeske offenbarte in seinem FAZ-Leitartikel („Die Entschädigungsfrage“), dass diese Forderungen (wie bei der klassischen Erpressung) offenbar niemals aufhören würden. Jeske schrieb schon damals: „Ruhe und Rechtssicherheit werden die Bundesrepublik und die Unternehmen durch eine Einigung über einen Entschädigungsfonds ohnehin nicht erhalten.“ [11]

Neben dem direkten Holocaust-Tribut an die Holocaust-Industrie begann das Abkassieren in der Form, dass beispielsweise US-Unternehmen von deutschen Firmen übernommen werden sollten. Solche Übernahmen geschahen fast immer nach demselben Muster: Erst wurden Milliarden für ein Unternehmen hingelegt, dann begann eine negative Pressekampagne gegen die neuen Firmeninhaber, bis die teuer gekauften Unternehmen mit unermesslichen Strafsanktionen überzogen wurden. Um als Gesamtunternehmen nicht vollends durch diese Sanktionsstrafen ausgelöscht zu werden, wurden die gekauften Firmen wieder an die ehemaligen Eigentümer zurückgegeben. Aaron Sommer, damaliger Chef der Telekom, schickte auf diese Weise über 60 Milliarden Euro nach Übersee für den Einkauf des Unternehmens Voicestream, nur um Voicestream später sozusagen kostenlos an die alten Eigentümer zurückzugeben. [12]

Nach diesem Muster handelte auch die Deutsche Bank zur Befriedung der jüdischen Tribut-Gier. Nachdem der legendäre Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen am 30. November 1989 von Mossad und CIA ermordet worden war, weil er mit Hilfe der Finanzkraft der Deutschen Bank (Bilanzsumme damals jenseits des Bundeshaushaltes) Deutschlands Unabhängigkeit von USrael und die deutsche Wiedervereinigung (inklusive Ostgebiete) erkämpfen wollte, entstand für das New Yorker Finanzjudentum dringender Handlungsbedarf: Herrhausen wurde ermordet.

Alfred Herrhausen war ehemaliger Napola-Schüler und hatte insgeheim die universellen Werte, die ihm an Hitlers Eliteschule vermittelt wurden, nie abgelegt. Herrhausen legte es auf einen Zusammenbruch des ohnehin maroden US-Finanzsystems an. Um das US-Bankensystem zu zerstören und in Folge die Freiheit Deutschlands zu erringen, machte er den Vorschlag, den überschuldeten Entwicklungsländern ihre Schulden zu erlassen. Allein von den acht am höchsten verschuldeten Staaten Lateinamerikas entfielen über 35 Prozent auf US-Banken, nur sechs Prozent auf deutsche Banken. Ähnlich gestalteten sich die Verhältnisse mit anderen Ländern der Welt. Darüber hinaus hatten die deutschen Institute ihre schlechten Kredite bereits zu fünfzig Prozent wertberichtigt (abgeschrieben). Herrhausens Deutsche Bank hatte diese Art Kredite bereits zu siebenundsiebzig Prozent abgeschrieben. Doch anders die US-Banken, dort war nicht ein einziger Dollar wertberichtigt worden, somit wären die Schuldtitel der Entwicklungsländer für Amerikas Banken verlorengegangen. Dadurch wäre das US-Bankensystem eingestürzt. Kein Wunder dass die internationale Bankenwelt in Schockstarre verharrte, als Herrhausen mit seinem Schuldenerlass-Vorschlag an die Öffentlichkeit trat. „Das gesamte US-Bankensystem stand am Rande eines Abgrunds. Dies war der geschäftliche Hintergrund der auf den ersten Blick so sozial anmutenden Herrhausen-Vorschläge zur Schuldenkrise.“ [13]

Dieser kühne Plan endete in der Katastrophe, wie wir wissen. Herrhausen wurde ermordet und die Tat der nicht mehr existenten RAF in die Schuhe geschoben. Seither sieht sich die Deutsche Bank unter den neuen Chefs mit ihrem weltweiten Betätigungsfeld als eifriger Tributlieferant für das Finanzjudentum. Nach Herrhausen wurden zielgerichtet ausländische Institute von der Deutschen Bank erworben, nämlich solche, die pleite waren, was unter dem Strich für die Deutsche Bank jedes Mal nichts anderes als die Ablieferung von Holocaust-Maut bzw. Tribut bedeutete, wie das Beispiel des Kaufs von Bankers Trust zeigt.

Die Deutsche Bank musste de facto 1999 die bankrotte US-Investmentbank Bankers Trust kaufen, um weiterhin in den USA tätig sein zu dürfen. Der ursprüngliche Kaufpreis von 17 Milliarden Mark, das Dreifache des wirklichen Wertes, erhöhte sich noch einmal durch enorme Abfindungszahlungen für jüdischen Manager auf über 22 Milliarden Mark.

Nachdem diese Gelder für die jüdischen Kontrahenten gesichert waren, kam die nächste Forderung auf die Deutsche Bank zu: „In den USA mehren sich die Stimmen, die eine Genehmigung der geplanten Fusion zwischen der Deutschen Bank AG, Frankfurt, und dem US-Institut Bankers Trust an eine Entschädigung der Holocaust-Opfer knüpfen wollen … Edgar Bronfman, Präsident des Jüdischen Weltkongresses, äußerte sich kritisch zur Fusion der beiden Geldhäuser.“ [14] Also musste die Deutsche Bank noch einmal ihren Tresor öffnen und einige Milliarden an Holocaust-Wiedergutmachung, Holo-Maut, abliefern, bevor die Fusion stattfinden konnte.

Rabbi Israel Singer, damals Generalsekretär des Jüdischen Weltkongress (WJC) nahm kein Blatt mehr vor den Mund, als er die Deutsche Bank warnte, sich nicht vor Holocaust-Tribut dieser Art zu drücken zu versuchen. Dass die Finanzjuden die Supermacht USA kontrollieren, ist wahrlich kein Geheimnis mehr, deshalb kam es nicht überraschend, dass das Finanzjudentum mit der geballten Macht der US-Regierung damals seine Tributforderungen gegen die Deutsche Bank durchsetze: „Singer riet der Deutschen Bank, keine Regelung der Entschädigungsfrage auf Regierungsebene abzuwarten, wenn die geplante Übernahme des amerikanischen Unternehmens Bankers Trust gelingen solle. Nach WJC-Angaben will die New Yorker Aufsichtsbehörde die Genehmigung für die Fusion mit Bankers Trust von einer Zustimmung des WJC abhängig machen.“ [15]

Damals prahlte der berüchtigte Generalsekretär des Jüdischen Weltkongress (WJC), der hier genannte Rabbiner Singer, gerne damit, dass das Judentum in den USA quasi Regierungsmacht ausübe, wie Prof. Michael Wolffsohn offenbarte. Wolffsohn zitiert Singer so: „Der jüdische Weltkongress verfügt über beträchtlichen politischen und wirtschaftlichen Einfluss und besitzt bei allen politischen Entscheidungen in den USA ein Mitspracherecht.“ [16]

Der Kauf von Bankers Trust war also völlig überteuert, wie schon gesagt, ein Drittel wäre bestenfalls angebracht gewesen, von den zusätzlichen Holo-Maut-Zahlungen gar nicht zu sprechen. Darüber hinaus bescherte dieser „Zukauf“ unter dem neuen Namen „Deutsche Bank Trust Company Americas“ immer hohe Verluste. Später wurde Bankers Trust benutzt, um die Sub-Prime-Betrugsgeschäfte abzuwickeln, die notwendig waren, damit die jüdische Machtelite heute eine Sanktionsstrafe von 14 Milliarden Dollar gegen die Deutsche Bank verhängen konnte. Diese Strafsumme übersteigt dreimal das Eigenkapital der Deutschen Bank. Schaut man sich vor diesem Hintergrund die Betätigung der Deutschen Bank in den USA genauer an, erkennt man, dass es sich lediglich um die Bemäntelung eines ewig abzuführenden Tributs an die jüdische Finanzwelt handelt, wie es mehr oder weniger damals schon eingestanden wurde: „‚New York ist eine jüdische Stadt – und wir sind die Deutsche Bank‘, begründete ein Vorstandsmitglied das Scheitern in den USA.“ [17]

Dann kam Ackermann

Kurz vor Ackermann, und natürlich erst recht mit Ackermann, begann eine verächtliche Sprache in den Alltag der Deutschen Bank einzuziehen. Amerikaner, Briten, niemand sonst zählte mehr in diesem Institut. Die alte Ordnung, fast ein Jahrhundert lang gültig, war erfolgreich zertrümmert worden. Die Müllers und Meiers und Schulzes, die Filialleiter in Düsseldorf, in Stuttgart, in München, die früheren Stars im Reich der Deutschen Bank, sie galten nichts mehr. Ihre Kreditbücher, noch immer prall gefüllt, wurden als altbacken belächelt. Kunden wurden fortan wie Idioten behandelt, denen man Dreck gegen Gold verkaufen könne.

Ackermann holte sich, sozusagen als „rechte Hand“, den jungen Juden Greg Lippmann an seine Seite. Es war dieser Lippmann, der über den Sub-Prime-Schund, also über jene sogenannten Wertpapiere, die seine eigenen Kollegen munter vermarkteten, sich wie folgt ausließ: „‚Schrottanleihen von absoluten Schweinen‘. Und er ließ diesen Einschätzungen auch Taten folgen. Als Anleihe-Händler der Deutschen Bank baute er eine milliardenschwere Finanzposition auf, mit der die Bank selbst auf einen Zusammenbruch des Häusermarktes wettete – und damit indirekt gegen all jene Kunden, denen sie verbriefte Kredite und andere Wertpapiere verkauft hatte, die bei einem solchen Zusammenbruch wertlos zu werden drohten.“ [18]

Erinnern wir uns noch an die Lobpreisungen und Ehrungen, mit denen der jüdische Deutsche-Bank-Chef für die Umwandlung einer Weltbank im alten Sinne in eine moderne Tributschleuder überhäuft wurde? Eine herausragende Lobeshymne auf Ackermann kam von der deutschen Botschaft in Tel Aviv im Jahr 2008, wo es heißt: „Der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann, einer der herausragendsten Juden auf dem deutschen Finanzsektor …“ [19]

Was heute im Zuge des gewaltigen Tribut-Ausmaßes, das Ackermann generiert hat, leicht in Vergessenheit gerät, ist die Tatsache, dass die BRD-Regierung damals auf „Anraten“ von Ackermann eigens Gesetze für das jüdische Bankster-Institut Lehman machte, mit denen die Lehman-Juden die Ersparnisse der Deutschen ganz „legal“ stehlen konnten. Es war etwa eine Milliarde Euro, die die Deutschen Dank Merkels Gesetzen rechtlos an die Betrüger abliefern mussten: „Mindestens eine Milliarde Euro, von rund 50.000 Privatleuten in Lehman-Zertifikate investiert, waren auf einen Schlag futsch.“ [20]

An diesem gigantischen Betrug hatte Ackermann, mit dem Ziel der Ausraubung der Deutschen, maßgeblich konzeptionell mitgearbeitet, und dafür wurde er vom „American Jewish Committee“ (AJC) am 26. November 2007 im New Yorker Hilton Hotel mit dem „Herbert H. Lehman Human Relations Award“ geehrt. Bei so viel Ehre seitens der jüdischen Machtzentren für Ackermann, diesem „Gottgesandten“, durfte auch Frau Merkel nicht zurückstehen, und so fragte sie Herrn Ackermann, welche Freude sie ihm zu Ehren seines 60. Geburtstags am 22. April 2008 machen könne. Ackermann prahlte im Fernsehen damit, wie sich die Kanzlerin mit ihrer Dienergarde prostituierte, indem sie ihm und seinen Großbetrügern im Kanzleramt eine „Geburtstagsparty“ ausrichtete. In einem ZDF-Interview vom 11. August 2009 berichtete Ackermann genüsslich: „Die Bundeskanzlerin hat mir damals gesagt, sie würde gerne etwas für mich tun und ich soll doch einmal etwa 30 Freunde und Freundinnen einladen, aus Deutschland und der Welt, mit denen ich gerne bei einem Abendessen zusammensein würde im Kanzleramt.“

Der „herausragendste Jude des BRD-Finanzsektors“ prahlte übrigens ganz besonders gern mit Ehrungen, die ihm von der jüdischen Welt-Führungs-Elite regelmäßig zuteil wurden, was natürlich auch als Drohung gegenüber den nichtjüdischen Vasallen verstanden werden sollte, sich besser nicht mit ihm anzulegen: „Mal erzählt Ackermann davon, wie ihn der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg als Helden willkommen heißt, mal sind es Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, die ihn als ‚von Gott gesandt‘ in New York begrüßen.“ [21]

Dass ein solcher Mann in der Führungsetage des Weltmacht-Judentums als „gottgesandt“ angesehen wird, ist verständlich, denn noch nie vor ihm hatte es ein Jude geschafft, der BRD mindestens 75 Billionen Dollar an Tribut aufzuladen. Dieser Mann muss also von Jahwe persönlich entsandt worden sein.

Nachdem der „herausragendste jüdische Banker Ackermann“ die Vernichtung der Bank durch Derivate-Verpflichtungen und Sanktionsstrafen sichergestellt hatte, trat er ab und überließ die Deutsche Bank zur Restausschlachtung seinem Nachfolger Anshuman (Anshu) Jain, der vor seinem Einsatz bei der Deutschen Bank ebenfalls von der jüdischen Gemeinde in New York auf seine Mission eingeschworen wurde. [22] Bezeichnend ist auch, dass Jain sich als Chef der Deutschen Bank weigerte, deutsch zu sprechen. Selbst der System-SPIEGEL kann es sich nicht verkneifen, diesen Vorgang wie folgt zu kommentieren: „Das oberste Management der Bank, dies wird zu veranschaulichen sein, verlor in den Jahren 1994 bis 2012 die Kontrolle über den zu einer Dauerbaustelle verkommenen Konzern. Es ist eine Geschichte darüber, wie Hilmar Kopper, Rolf E. Breuer und Josef Ackermann, die Vorstandschefs jener Jahre in dieser Reihenfolge, die ihnen anvertraute Bank an eine hastig zusammengekaufte Truppe von angloamerikanischen Investmentbankern halb übergeben, halb verlieren, bis endlich Anshu Jain, der Häuptling der Händler, an die Spitze rückt und die Bank noch einmal drei Jahre lang volle Kraft voraus in die Irre führt. Die Deutsche Bank ist kaputt, verglichen damit, was sie war, als Marke, als Symbol, als deutsche Ikone. Wenn sich eine Bank wie die Deutsche von einer Ikone der Seriosität und Solidität in eine grelle Karikatur auf die Wölfe an der Wall Street verwandelt, dann muss einiges schiefgelaufen sein, und es muss dafür Verantwortliche geben. Die Deutsche Bank ist kaputt.“ [23]

Die Sub-Prime-Stunde des Joseph Ackermann

Der Erfinder des bekanntesten Betrugs im Globalismus war der Jude Ronald Arnall. Er erfand den „Sub-Prime“-Betrug (US-Schundhypotheken). Wikipedia nennt ihn den „Schöpfer des Sub-Prime Kraftwerks“ (Creator of a Subprime Powerhouse)

2005 wurde einer der gewaltigsten Teile des Planes zur Umleitung des Menschheitsvermögens in die Taschen der Kapitalverbrecher in der Höhle Satans, in New York, beschlossen und auf den Weg gebracht. Mit dabei der „herausragendste Jude auf dem deutschen Finanzsektor“, Joseph Ackermann, damals Chef der ehemals deutschen Deutschen Bank. Auch dabei, Ackermanns „rechte Hand“, Greg Lippmann. Die Entscheidungsträger bei diesem berüchtigten Treffen an diesem regnerischen Februarmorgen in New York im Jahre 2005 waren Rajiv Kamilla, Händler bei Goldman Sachs, Todd Kushman, Leiter der jüdischen Delegation von Bear Stearns sowie die Vertreter der großjüdischen Banken Citigroup und JP Morgan. Darüber hinaus arbeiteten der „Fünfer-Gruppe“ etwa ein halbes Hundert Spezialisten zu: „An der ersten Sitzung der ‚Gruppe der Fünf‘ im Februar 2005 im Büro der Deutschen Bank an der Wall Street nahmen rund 50 Personen teil. Sie entwarfen das neue Produkt und legten die Handelsregeln fest. Diese Treffen wurden zu einem Wendepunkt für die Geschichte der Wall Street und der Weltwirtschaft. Die ‚Gruppe der Fünf‘ schuf seit diesem Februarmorgen des Jahres 2005 ’synthetische Instrumente‘, die den Spekulanten erlaubten, gegen den US-Häusermarkt zu wetten.“ [24]

Der damals 36-jährige Greg Lippmann erstellte das Vermarktungskonzept jener Sub-Prime-Papiere, die er später als „Schrottanleihen von Schweinen“ bezeichnete. Was im Februar 2005 in New York geschah, sollte gemäß Vermarktungsplan von Ackermanns Junghebräer Lippmann ebenso viel einbringen wie die Firmenausschlachtungen. Über zehn Billionen Dollar sollten generiert werden, viel davon sollte von den Konten der BRD-Landesbanken in die Taschen der Wall-Street-Herren fließen. Lippmann „wollte die Hypothekenanleihen so ertragreich für die Wall Street machen wie der zwölf Billionen Dollar schwere Markt für Unternehmensanleihen.“ [25]

Ackermann verkaufte Sub-Prime-Betrugspapiere für knapp 20 Milliarden Euro an die IKB in Düsseldorf, also an ein staatliches Bankunternehmen der BRD, dessen Geschäftszweck es war, dem Mittelstand mit Krediten zu dienen. Doch die IKB entschied sich dafür, den Mittelstand fallen zu lassen, vielmehr die Wirtschaft zu torpedieren, indem milliardenschwere Tributleistungen über die Deutsche Bank nach Übersee transferiert wurden, um daran selbst pleite zu gehen. Ackermann verkaufte also der IKB über Lippmann Sub-Prime-Betrugspapiere, um selbst teilweise aus dieser Falle zu kommen. Anschließend kappte er der IKB alle Kredite, was zu einem Kollaps der Bank führte und es somit zur staatlichen Rettung kommen musste, wodurch die Deutsche Bank ebenfalls in den Genuss von Rettungsgeldern gelangte, da die IKB-Schuldposten für den Derivaten-Kauf bei der Deutschen Bank beglichen wurden. So konnte Ackermann offizielle Verluste dem BRD-Steuerzahler aufladen. Vor dem Düsseldorfer Landgericht, wo Ackermann als Zeuge im Prozess gegen den Ex-Chef der IKB, Stefan Ortseifen, aussagen musste, lieferte Ackermann eine Vorstellung von höchster Chuzpe ab: „‚Die Deutsche Bank hat solche Produkte der IKB verkauft. In welchem Umfang, kann ich nicht sagen. Die Deutsche Bank ist aber selbst Opfer geworden und musste wegen der IKB-Zweckgesellschaft eine Abschreibung vornehmen‘. In dem Prozess am Düsseldorfer Landgericht ist Ortseifen wegen Marktmanipulation und Untreue angeklagt. So soll er die Lage der Bank noch wenige Tage vor deren Absturz irreführend beschönigt haben. In Zweckgesellschaften außerhalb der Bilanz hatte die IKB 17 Milliarden Euro in strukturierten Wertpapieren angelegt, die zu erheblichen Teilen auf zweitklassigen US-Immobilienkrediten (Subprime) fußten.“ [26]

Lippmann prahlte später damit, dass er wusste, dass dieser Betrugsmarkt zusammenbrechen würde und nannte die Chefs der BRD-Landesbanken deshalb „Idioten“. Greg Lippmann, der also im Auftrag seines damaligen Chefs, Joseph Ackermann, den Sub-Prime-Betrug 2005 mitkonstruierte, spottete anschließend über die deutsche Deppen-Riege der Politik, weil ihm die BRD-Landesbanken seine Betrugsmodelle im Untertanen-Taumel förmlich aus dem Portfolio rissen. „Was Greg Lippmann, damals noch als CDO-Händler bei der Deutschen Bank beschäftigt, über die Käufer der Papiere dachte, beschreibt der US-Finanzjournalist Michael Lewis in seinem neuesten Buch ‚The Big Short‘. Der Autor schildert einen Dialog zwischen Lippmann, der schon lange vor der Finanzkrise an einen Zusammenbruch des Marktes glaubte, und zwei Hedgefonds-Managern. Die beiden fragen nach seinen Kunden. ‚Wer ist auf der anderen Seite?‘, wollen sie wissen. ‚Wer ist der Idiot?‘ Und Lippmann antwortet: ‚Düsseldorf. Blöde Deutsche. Sie nehmen die Rating-Agenturen ernst. Sie glauben an die Regeln‘.“ [27]

Und Ackermann selbst erhielt für die erfolgreiche Verwirklichung seines Subprime-Konzepts, also die Ausraubung der BRD-Landesbanken, das Abzocken der „deutschen Idioten“, in London den Investment-Oscar verliehen: „Goldene Stunde für Ackermann. Deutsche-Bank-Chef mit dem ‚Oscar‘ für Investment ausgezeichnet.“ [28]

Am Ende garantierten die Regierungen des Westens, allen voran die BRD-Regierung, die Einlösung des Sub-Prime-Betrugs. Grundlage des Verbrechens waren die Hypothekenvergaben an sozusagen Friedhofsadressen. Lippmann, Ackermann, Blankfein, Fuld und Konsorten wussten, dass die allermeisten dieser „Kreditnehmer“ niemals auch nur eine Rate des Hypothekenvertrags hätten bezahlen können. Alles, was man von ihnen wollte, war eine Unterschrift unter den Vertrag. Die Unterzeichner erhielten das Versprechen, in wenigen Monaten könnten sie die Immobilie ja mit 30 Prozent Aufschlag weiterverkaufen. Eine Rückzahlung der Hypothek sei also automatisch und mit hohem Gewinn garantiert.

Die jüdischen Wall-Street-Institute, allen voran die berüchtigte Lehman-Bank, bündelten diese Betrugsverträge und verkauften sie also maßgeblich an BRD-Landesbanken. Ein einziger Hypothekenvertrag wurde bis zu 1000 Mal verkauft: „Egal, wo man hinschaut, bei jeder Zahl hier sind es gefühlsmäßig drei Nullen zu viel,“ [29] so Daniel Ehrmann, Leiter einer der wichtigen Lehman-Töchter für das internationale Geschäft, bei Durchsicht der „Investment“-Verkäufe.

… und alle wussten, was sie taten, Tribut an Juden abliefern!

Der ehemalige Goldman-Sachs-Manager Fabrice Tourre, bekannt als „fabulous Fab“ (fabelhafter Fabrice), der u.a. der IKB diese Sub-Prime-Papiere ebenfalls verkaufte, wurde im August 2013 wegen Milliarden-Betrugs zu einer kleinen Geldstrafe verurteilt. Normalerweise stehen darauf 120 Jahre Haft in den USA. Aber „wer für Gott arbeitet“, also Goldman-Sachs, wird eben nicht bestraft. „Fabulous Fab“ durfte damals auch in Emails damit prahlen, dass er wieder ein paar „Witwen und Waisen“ ausgenommen habe. Mit Witwen und Waisen war die IKB in Düsseldorf gemeint. Die SZ vom 28. April 2010 veröffentlichte den Inhalt einer Email von Tourre (Januar 2007) – wo Tourre schreibt: „Ich habe ein ‚Ding‘ erschaffen, das keinen Zweck erfüllt. Das Ganze erinnert mich an Frankenstein.“ In was soll denn auch investiert werden, es kann doch mit diesen sogenannten „Investitionen“ (Investitionen in Wetten) kein Ertragszweck für den Anleger erfüllt werden, wenn 90 Prozent des angelegten Geldes sofort in die Taschen der Wall-Street-Manger geleitet werden und nicht in die produktive Wirtschaft? „Die größten US-Banken gaben 90 Prozent ihrer Umsätze 2009 für Gehälter und Boni aus.“ [30]

Und niemand soll versuchen, sich damit herausreden zu wollen, er hätte nicht ahnen können, was da an Tribut von den Deutschen später abzuliefern sei. Der Insiderin Desiree Fixler, die damals solche Betrugsprodukte für JP Morgan und Merrill Lynch erdachte, wurde vom Fernsehen (ARD) vorgeworfen: „Die US-Immobilienpakete, geschnürt in London, versprechen verführerisch hohe Renditen. 20 Prozent und mehr. Nicht nur die IKB, auch die deutschen Landesbanken zocken mit und fühlen sich bis heute übers Ohr gehauen.“ Frau Fixler antwortete vor der Kamera: „Insbesondere im Fall IKB und bei vielen Landesbanken waren es die Banken, die bei uns ihre eigenen, maßgeschneiderten Produkte bestellten. Sie wählten das Rating, die Laufzeit, die Rendite, die ganzen Modalitäten. Sie waren zu jeder Minute einbezogen. Sie wussten genau, wie ihr Investment ausschauen würde.“ [31]

Die BRD-Landesbanken bestellten also Papiere mit 20 Prozent Rendite, wie Frau Fixler bestätigte, obwohl die Hypothekenzinsen nur etwa drei Prozent betrugen. Woher sollte dann dieser hohe Prozentsatz kommen? Vom Hypothekennehmer natürlich nicht, obwohl er der einzige Vertragspartner in diesem Betrugskonzept ist, der diesen Verträgen einen Investitionsgewinn durch Zinszahlungen bescheren hätte können. Aber der Hypothekennehmer musste ja nur 3 Prozent Hypothekenzinsen abliefern, während die „Investoren“ einen Vertrag mit einer 20-Prozentigen-Gewinnerwartung abgeschlossen hatten. Es war also eine Wette, keine Investition in einen Hypothekenvertrag, bei der ein Teil der Zinsen ausgeschüttet werden sollte. Diese 20-Prozent-Wetten sollten für den Investor (Landesbanken usw.) dann fällig werden, wenn die Hypothekennehmer, also die Hauskäufer, ihre Hypotheken pünktlich bezahlen würden. Und dass die Hypotheken pünktlich bezahlt würden, daran könne niemand ernsthaft zweifeln in dieser Boom-Zeit, hieß es damals. Wenn also die Hypotheken pünktlich bezahlt worden wären, hätten Lehman, Goldman-Sachs, J P Morgen usw. diese gewaltigen Wetten auszahlen müssen und wären daran bankrott gegangen. Um den Investoren die Wett-Gewinne zu vereiteln, war allerdings die Finanzkrise bereits geplant worden, damit die Hypotheken nicht bedient und die Wetten gegenüber den „Investoren“ fällig gestellt werden konnten.

Ja, wie bestellt kam dann die Finanzkrise und die Hypotheken konnten nicht mehr bezahlt werden, die Wetten gegen die „Investoren“ wurden fällig. Wummmms, die „deutschen Deppen“, wie Greg Lippmann die Chefs der BRD Landesbanken nannte, waren nicht nur mehr als eine Billion Euro los, sondern müssen gemäß diesen Wettverträgen auch noch ordentlich nachschießen. In dem renommierten Wissenschaftsmagazin Welt der Wunder lesen wir zur sogenannten Finanzkrise und über die jüdische private US-Notenbank folgendes: „Die größten Lügen der Weltgeschichte. … Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet. … Die Federal Reserve eine Privatbank.“ [32]

Für dieses Derivaten-Weltszenario wurde schließlich auch der Euro geschaffen, um mit „synthetischen Finanzprodukten“ grenzenlos abkassieren zu können. Ohne Euro, ohne EU, hätten die Deutschen niemals für die „Schulden“ aller EU-Länder sowie für die Schulden aller EU-Banken haften müssen, das dürfte einleuchten. Und am Ende, wenn die Kuh leergemolken ist, wenn alle Garantien für die kommenden tausend Jahre vom Finanzjudentum eingesammelt wurden, werden sie den Euro verrecken lassen. Das sagte bereits der damalige jüdische FED-Chef Alan Greenspan ganz zu Beginn des Euro-Unternehmens voraus: „Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben.“ [33] Der Plan ist, dass neue Währungen kommen werden, die von Anfang an verpflichtet sind, den durch die Betrugswetten generierten Welt-Tribut für immer und ewig als Schuldenlast zu bedienen.

Kaum jemandem ist aufgefallen, dass sämtliche europäische Banken pleite sind, aber die Wall-Street Institute Billionengewinne machen, wie die folgenden zwei Beispiele beweisen? „Die Bilanzen zeigen, dass die zwei großen Banken, Goldman Sachs und JP Morgan großartige Gewinne machten. … JP Morgan machte 2012 einen Nettogewinn von 21,3 Milliarden Dollar und Goldman Sachs kam auf 34,16 Milliarden Dollar Gewinn.“ [34]

USraels „Reichtum ist das Ergebnis eines hegemonial abgesicherten Geldbetrugs“, entnehmen wir einem Artikel von Roland Woldag im ef-Magazin vom 19.09.2010. Die Geldausgabe der Staaten ist bereits privatisiert, die Notenbanken des Westens sind sozusagen Ableger der privaten jüdischen US-Notenbank FED sowie der „City of London“ (Bank of England). Die jeweiligen nationalen Notenbanken stellen wohl das Geld her, dürfen es aber nicht selbst in die eigenen Länder stecken, sondern müssen es zu quasi NULL-Prozent an die jüdischen Banken geben, die es dann mit gewaltigen Zins- und Wettaufschlägen an die Länder zurückleihen. Diese Regelung wurde auch der damals von FED und Rothschild gegründeten EZB auferlegt. „Direkte Kredite an Staaten sind verboten – so steht es im EU-Vertrag und der Satzung der EZB.“ [35]

Adolf Hitler erkannte dieses Tributsystem sofort, das nach dem Ersten Durchgang des neuen 30-jährigen Kriegs errichtet wurde. Das Prinzip war damals dasselbe wie heute, nur ist heute die Vernichtungsgewalt mit den neuen „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ um das Tausendfache tödlicher geworden. In seinen frühen Reden nannte Adolf Hitler das Weltfinanz-System nach dem Ersten Weltkrieg „Plantagenbewirtschaftung Deutschlands“. [36] Aber Hitler wird verteufelt und die Vernichter Deutschlands werden angebetet. Zu Derartigem scheinen nur Deutsche fähig zu sein. Sie scheinen sogar dazu bereit zu sein, selbst die eigenen Kinder dieser völkermordenden Finanz-Plantagen-Bewirtschaftung zu opfern.

Und jetzt kommt mit dem gewaltigsten Tributschlag der Menschheitsgeschichte, erzeugt durch den als „herausragendsten Juden im deutschen Finanzsystem“ gepriesenen Joseph Ackermann, ein Vernichtungsfeuer über uns, das nicht einmal mehr eine Plantagenbewirtschaftung erlaubt. Mit diesen „finanziellen Massenvernichtungswaffen“, die von der BRD-Vasallenregierung per Gesetz gegen die deutschen Menschen eingesetzt werden dürfen, bleibt nur noch verbrannte wirtschaftliche Erde zurück. Derivate-Verpflichtungen von über 20 Mal mehr als das BRD-Brutto-Inlandsprodukt, erzeugt von einer einzigen Bank, von der ehemals deutschen Deutsche Bank, bedeutet das Ende, damit auch das Ende der EU. Da alles Böse aber auch sein Gutes hat, freuen wir uns darüber, dass die Millionen von Parasiten aus der Asyl- und Flüchtlings-Industrie nicht mehr bezahlt werden können und dann auch gegen die Welcome-Schreier mörderisch losschlagen werden.


1) cnbc.com, Friday, 15 Jul 2016
2) Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten.de, 21.07.2013
3) „Die Wetten werden am Markt für Kreditausfallversicherungen angenommen, der nur Profitanlegern zugänglich ist. Die Buchmacher sind fünf Investmentbanken. Selbst Aufsichtsbehörden dürfen ihnen nicht in die Bücher schauen, gehandelt wird außerhalb der Börse. Solange man sie gewähren lässt, wissen also allein die Buchmacher, wer welche Werte laufen hat.“ (FAS, 07.03.2010, S. 12)
4) Wolfgang Hetzer, FINANZ-MAFIA, Wie Banker und Banditen unsere Demokratie gefährden, Westend, Frankfurt 2011, S. 316
5) Welt.de, 30.06.2016
6) „Aktuell wird der globale Derivatemarkt, einschließlich aller Credit Default Swaps, Collateralized Debt Obligations und anderer exotischer Finanzprodukte, auf rund 700 Billionen bis 1,5 Billiarden USD geschätzt. Die genaue Größe kennt niemand. 1,5 Billiarden Dollar – das sind 1.500.000.000.000.000 USD oder fast 200.000 USD für jeden einzelnen Menschen auf dieser Erde!“ (goldseiten.de, 14.05.2016)
7) n-tv.de, 22.07.16
8) „Die Deutsche Bank steht unter Druck. Ihr droht in den USA im Hypothekenstreit eine Strafe von 14 Milliarden Dollar.“ (Welt.de, 04.10.2016)
9) DER SPIEGEL, 43/2016, S. 13
10) Die Holocaust-Industrie verlangte seinerzeit für angebliche Milliardensummen, die von Juden auf Schweizer Banken deponiert worden seien, aber den Schweizer Banken zugefallen wären, Entschädigung, da ja alle Juden im sog. Holocaust umgekommen seien. Letztlich bezahlten die Schweizer Banken 1,25 Milliarden Dollar für angeblich eingenommene Geldvermögen von Holocaust-Juden. Die Welt, 02.01.1997, S. 6 schreibt: „Tatsächlich fanden sich bei den Untersuchungen des Jüdischen Weltkongress‘ in den Räumlichkeiten der Schweizer Banken ganze 11.000 namenloste Konten von drei Juden.“ Es stellte sich zudem heraus, dass die Juden seinerzeit ihr Geld nicht auf Schweizer Konten deponierten, sondern bei jüdischen Bank Leumi in Palästina. 3600 solcher Konten tauchten bei der Bank Leumi auf. Fakten dazu im Buch DIE OFFIZIELLEN AUSCHWITZ-OPFERZAHLEN MIT $UPERZAHL, Concept Veritas (http://floda.net/veritas/)
11) FAZ, 10.02.1999, S. 1
12) Aaron Sommer (damals Telekom-Chef) kaufte z.B. mit dem Geld des deutschen Steuer- und Abgabenkulis die marode amerikanische Telefongesellschaft Voicestream für 106 Milliarden Mark (53 Milliarden Euro). Wert war lag bei höchstens 10 Prozent des Kaufpreises: „Voicestream war nur 10 Prozent dessen wert, was die Telekom dafür bezahlt hat.“ (Report, München, ARD, 08.07.2002, 21:15h)
13) Das RAF-Phantom, Knaur 1997, S. 164
14) FAZ, 09.12.1998, S. 27
15) SZ, 04.02.1999, S. 8
16) M. Wolffsohn, Die Deutschlandakte, edition ferency bei Bruckmann, München 1995, S. 343
17) Der Spiegel, 29/1998, S. 95
18) Die Welt, 30.04.2012, S. 14
19) Medienspiegel der Deutschen Botschaft Tel Aviv, 28.10.2008
20) stern 51/2008, S. 138
21) DER SPIEGEL, 43/2016, S. 20
22) Auf dem Purim-Ball am 27. November 2014 der jüdischen Gemeinde von New York wurde Anshu Jain von der jüdischen Gemeinde New Yorks (alle Finanzgrößen gehören dazu) ausgezeichnet [mit dem Purim-Award]. Purim ist die wichtigste Erinnerungsfeier der Juden, die an ihre Massenmorde an den Persern erinnern. Die FAS (02.03.2014, S. 22) schreibt: „Jains Auszeichnung, verliehen auf dem Purim-Ball durch die jüdische Gemeinde in New York aber stach heraus, ‚das war etwas Besonderes‘, wie er sagt: ‚Ein echtes Highlight. Ich habe den Abend sehr genossen‘. 1982 kam er als 19-jähriger Student in New York an, mehr als ein Jahrzehnt hat er dort gelebt, die jüdische Gemeinde hat ihm, dem jungen Einwanderer, das ‚Gefühl vermittelt, zu Hause zu sein‘.“
23) DER SPIEGEL, 43/22.10.2016, S. 12
24) Welt, 19.12.2007, S. 19
25) Welt, 19.12.2007, S. 19
26) N24.de, 12.05.2010
27) Der Spiegel, 17/2010, S. 99
28) Welt, 18.01.2006, S. 13
29) welt.de, 29.11.2009
30) Spiegel.de, 01.02.2010
31) ARD: Banken außer Kontrolle. Wie die Politik uns in die Krise führte, Mo, 15.07.2013, 23:05 Uhr
32) Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010
33) „Effecten-Spiegel“ im Spiegel 02/2002, S. 119
34) TheDailyBeast.com, 16.01.2013
35) daserste.de/plusminus/Mi, 09.05.2012
36) Adolf Hitlers Reden (Teil 1), Original-Nachdruck, Concept Veritas. (http://floda.net/veritas/)

http://concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/18nja_ackermann_der_gottgesandte_mit_dem_feuerschwert.htm

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…..danke an Conny.

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Gruß an die Menschenverräter

Der Honigmann

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sarkozy-gaddafiDer französisch-libanesische Geschäftsmann Ziad Takieddine hat gestanden, persönlich Geld übergeben zu haben, mit dem der ehemalige Staatschef Muammar al-Gaddafi den Wahlkampf des damaligen Präsidentschaftskandidaten Nicolas Sarkozy finanziert haben soll. Ein entsprechendes Video veröffentlichte das französische Online-Magazin „Mediapart“.

Das Video zeigt Takieddine, der behauptet, er habe Koffer mit insgesamt fünf Millionen Euro Bargeld an den einstigen Präsidentschaftskandidaten und an den Leiter seines Wahlkampfbüros, Claude Guéant, im Zeitraum von November 2006 bis Mai 2007 übergeben. Das Geld habe Takieddine in drei Tranchen zum Sitz des französischen Innenministeriums am Place Beauvau in Paris, das Sarkozy damals leitete, gebracht.

„Ich will den Mafia-Zustand anprangern, in dem wir leben“, sagte Takieddine.

Wie der französische TV-Sender BFM TV berichtete, war das Geld für Sarkozys Wahlkampagne bestimmt. Für Sarkozy wird Takieddines Aussage in einem äußerst unpassenden Moment veröffentlicht, weil am kommenden Sonntag die Vorwahlen in der rechts-zentristischen Republikaner-Partei stattfinden sollen, wo er den Bürgermeister von Bordeaux, Alain Juppé, bezwingen will. Sarkozys Umgebung äußerte sich nicht zu dem Thema. Ein Rechtsanwalt von Claude Guéant sagte, sein Mandant sei immer ein grundehrlicher Mensch gewesen. „Er hat niemals von Gaddafis Geld gehört, mit dem der Wahlkampf von Sarkozy unterstützt worden sein soll“, äußerte er. Im März 2015 war Guéant der illegalen Finanzierung der Wahlkampagne von Sarkozy beschuldigt worden.

Der Skandal um die mögliche finanzielle Unterstützung Sarkozys durch Gaddafi war im Frühjahr 2012 ausgebrochen, als „Mediapart“ Dokumente veröffentlichte, die nachweisen sollten, dass die libysche Staatsführung den Wahlkampf Sarkozys angeblich mit 50 Millionen Euro finanziert haben sollte. Sarkozy bezeichnete diese Nachricht als eine „grandiose Fälschung“.

Ende Januar 2014 hatte der TV-Sender France 3 TV eines der letzten Interviews von Gaddafi ausgestrahlt, in dem dieser behauptete, Sarkozy habe ihn um Hilfe gebeten, als er den Posten des Innenministers bekleidete. Dabei nannte er keine Summe, die er dem französischen Politiker übergeben haben soll.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161116313385698-gaddafi-sarkozy-geld-wahlkampf/

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Gruß an online-Mediapart
Der Honigmann
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