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Posts Tagged ‘Verchippung’


BABS-I-ANTICHIP „ET“

FREUNDE, lest nach, was ich vor geraumer Zeit über die “ VERCHIPUNG “ von Personen mit Zugriff zur MACHT schrieb, ERDOGAN war ein “ LEHRBEISPIEL “ , leider ist das jetzige Umfeld etwas seltsam und ebenso seine VERHALTENSWEISEN…ergo : “ STEUERBAR, durch WEN „…??   Was bringt es, Menschen mit grossen MACHTBEFUGNISSEN  zu verchipen ???  SIE sind steuerbar aber machen nach AUSSEN einen etwas unlogischen EINDRUCK in ihren HANDLUNGEN….dem ist aber nicht so, sie werden definitiv gesteuert….oder wurden, wie PUTIN vor JAHREN für sehr kurze Zeit….!! ( ..ich machte direkt darauf aufmerksam und sein Umfeld handelte sofort…!! )….WIR werden hier mit TRUMP einfach nur vorgeführt, so, wie wir das mit der Killary Clinton erlebten, ein makaberes Spiel mit und um die MACHT…ZUGRIFF durch “ unsichtbare “ DRITTE…!!! Wenn ich sage, achtet auf Eure HIRNE und schützt sie, dann hat das seine extrem wichtige BEDEUTUNG, wer das nicht begreift, wird als ZOMBIE / CYBORG “ LEBEN und STERBEN „…„ET“   lest nach und denkt nach, so noch möglich…!!

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LEST und denkt über meine Worte nach aber erkennt meinen Wissensstand für EUCH…!!  „ET“

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Pressestimmen zum Syrien-Angriff

„Trump hat ausnahmsweise richtig gehandelt“

 | dpa   http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_80852290/syrien-angriff-donald-trump-hat-ausnahmsweise-richtig-gehandelt-.html

 Syrien-Angriff: "Donald Trump hat ausnahmsweise richtig gehandelt". Donald Trumps harte Haltung wird von der Presse gelobt. (Quelle: dpa)

Donald Trumps harte Haltung wird von der Presse gelobt. (Quelle: dpa)

Nach dem Schlag der USA gegen den syrischen Machthaber Assad geschieht etwas Seltenes: Die europäische Presse lobt Donald Trump, einige feiern ihn sogar. Die Vergeltung für den Giftgasangriff des syrischen Machthabers auf das eigene Volk sehen fast alle als ein gutes Zeichen – viele bezweifeln aber, dass Trump die harte Haltung weiter durchhalten kann.

Die Presse, Österreich

„Donald Trump hat ausnahmsweise richtig gehandelt. (…) Im Spätsommer 2013 war Trumps Vorgänger, Barack Obama, im letzten Moment vor einem Militärschlag zurückgeschreckt, obwohl das syrische Regime die berühmte rote Linie durch einen Giftgasangriff auf einen Vorort von Damaskus überschritten hatte. Im Gegenzug drängten die Russen Assad, seine Chemiewaffen auszuhändigen – offensichtlich nicht alle.

Die politisch-militärischen Folgen des Deals waren fatal für die Amerikaner. Sie galten nach ihrer leeren Drohung fortan als geschwächt in der Region. Ein Jahr später füllten die Russen das Vakuum mit einem Militäreinsatz in Syrien und kippten das Gleichgewicht zugunsten Assads. Die USA waren abgemeldet. Trump hat sie nun wieder ins Spiel gebracht.“

„Neue Zürcher Zeitung“, Schweiz

„Mit seiner nächtlichen Vergeltungsaktion hat der amerikanische Präsident Donald Trump überraschend schnell auf das mit größter Wahrscheinlichkeit vom syrischen Regime verübte Giftgas-Massaker im Rebellengebiet von Idlib reagiert. Der amerikanische Militärschlag setzt ein Zeichen, dass solche grausamen Kriegsverbrechen nicht einfach unbeantwortet bleiben.

Wäre es nach dem Willen der sogenannten Weltgemeinschaft gegangen, wäre Assad einmal mehr ungestraft davongekommen: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen konnte sich nicht auf eine gemeinsame Haltung einigen, da der Kremlherr Putin seinen Spießgesellen Assad wie üblich schützt und die UNO zur Geisel gemacht hat.

Trumps Entscheidung zum Alleingang war daher richtig: Tatenlosigkeit hätte das Signal ausgesendet, dass niemand Assad daran hindern würde, das völkerrechtlich geächtete Nervengas Sarin künftig routinemäßig und in immer größeren Mengen gegen die Bevölkerung in Rebellengebieten einzusetzen.“

„The Times“, Großbritannien

„Der Raketenangriff der USA auf eine syrische Luftwaffenbasis zielt klar darauf ab, Baschar al-Assad für den kriminellen Einsatz von Sarin gegen Zivilisten zu bestrafen und ihn von weiteren Angriffen mit chemischen Kampfstoffen abzuhalten. Dabei ließ der US-Präsident die Frage offen, was als nächstes geschehen könnte – ob die USA nun jedes Mal angreifen, wenn Assad wieder auf diese Weise Bürger seines Landes abschlachtet und ob sie willens sind, das noch weiter zu eskalieren.

Dies ist Donald Trumps erste große Militäraktion als Oberbefehlshaber und wahrscheinlich wird sie bestimmend sein für seine Außenpolitik in den kommenden Jahren. (…) Trump hat einen bedeutenden Schachzug gemacht, der sicher nicht allein in Russland analysiert wird, sondern auch in China und Nordkorea, deren Führer nun einen US-Präsidenten erlebt haben, der zu schnellen Strafangriffen entschlossen ist. Die Lektion für sie ist einfach: Die Ära Obama ist ganz und gar vorbei.“

„De Telegraaf“, Niederlande:

„Wie lange ist immer wieder gefordert worden, dass die westliche Welt eingreifen muss? Gegner (von Militäraktionen) betonten, dass eine Lösung des Konflikts in Syrien nur am Verhandlungstisch gefunden werden kann, doch ehrlicherweise muss man sagen, dass dies bislang nichts gebracht hat. Eine harte amerikanische Haltung könnte die Sache theoretisch beschleunigen. Das erfordert allerdings eine konsequente Politik Washingtons.

Wenn US-Präsident Donald Trump seine „rote Linie“ nicht weiter verteidigt, würde der in dieser Woche ausgeteilte Fausthieb allmählich seine Wirkung verlieren. Unabhängig von der eventuellen Bereitschaft, erneut einzugreifen, stellt sich die Frage, was Trumps Plan für ein „neues“ Syrien ist. Auch die Bündnispartner der USA, unter ihnen die Niederlande, müssen darüber gut nachdenken, nachdem sie nun – mehr oder weniger deutlich – ihre Unterstützung für eine Militäraktion im Wespennest Syrien bekundet haben.“

„Le Monde“, Frankreich

„Dieser Schlag gegen die syrischen Streitkräfte ist das Ergebnis einer einseitigen Entscheidung der USA. Sie haben nicht auf eine hypothetische rechtliche Absicherung durch die Vereinten Nationen gewartet.(…)

Dieser Warnschuss gegenüber dem Regime von Baschar al-Assad und seinem iranischen Verbündeten ist ein echtes diplomatisches Wagnis. Die sehr negative Reaktion des russischen Präsidenten Wladimir Putin (…) zeigt, dass Washington riskiert, jegliche Zuversicht auf eine Verbesserung der Beziehungen mit Russland aufzugeben. (…)

Während (US-Präsident Donald) Trump den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu Gesprächen empfängt, die sich insbesondere um Nordkorea drehen sollen, ist der amerikanische Schlag schließlich ein Signal, das an Pjönjang gerichtet ist. Die Frage ist, wie die Diktatoren Syriens und Nordkoreas diese Warnung verstehen werden.“

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion.

FREUNDE, ich bin spezialisiert auf vornehmlich unlogische VERHALTENSWEISEN durch “ verchipte “ Personen mit MACHTZUGANG,  ist nach ERDOGAN vor geraumer Zeit der extremste Fall ( ausser der Killary Clinton….nachlesbar ..!!),kaum jemand weiss, wie diese Art CHIP funktioniert und wie man sie neutralisiert ( Erdogan „ET“ )…!! Wir haben es bei TRUMP mit einer extrem unlogischen HANDLUNGSWEISE zu tun und die DÜMMSTEN hier loben das auch noch…welch SCHIZOPHRENIE…!!

                                     WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Für die, die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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Der Honigmann

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Ob am Herstellungsort, im Transporter, im Supermarkt oder zuhause im Kühlschrank – ein Frischsensor in der Verpackung soll Lebensmittel auf allen Stationen auf ihre Frische zu prüfen. Das versprechen Entwickler vom Forschungszentrum Jülich. Sie wollen mit dem kürzlich vorgestellten Sensor auch der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum wird wie ein heiliger Fakt behandelt. Doch es ist eigentlich nur ein relativ grob bestimmter Zeitpunkt, der weit vor dem tatsächlichen Ende der Haltbarkeit von Nahrungsmitteln festgelegt wird. Die Verbraucher sollen sich sicher fühlen. Schon allein deswegen werden sowohl in Supermärkten als auch in Privathaushalten jedes Jahr Unmengen an eigentlich guten Produkten weggeschmissen. Rund 30 bis 40 Prozent aller Lebensmittel weltweit werden so verschwendet. Das Mindesthaltbarkeitsdatum verhindert ebenso wenig, dass ein Produkt früher schlecht wird, wenn sich zum Beispiel Keime in das Innere eingeschlichen haben.

Bleibt die Frage nach besseren Möglichkeiten als das bisherige Verfahren, jedes Lebensmittel in einem Supermarkt täglich darauf zu testen, ob es noch gut ist.

Genau eine solche Möglichkeit hat ein Team vom Forschungszentrum Jülich um den Forscher Alexey Yakushenko gefunden: Es hat neuartige Verpackungen entwickelt, in die ein Sensor integriert ist. Dieser überprüft laufend, ob der Inhalt noch frisch und haltbar ist. Die Vision: Jede Verpackung soll in Zukunft einen solchen Frischesensor haben, der ausgelesen werden kann. Ein Lesegerät gibt dann Auskunft darüber, ob das Lebensmittel noch frisch und genießbar ist. Die Ergebnisse landen in größeren Supermärkten in einer Cloud und werden ausgewertet.

So könnten Lebensmittel auf ihrem gesamten Weg bis zum Supermarkt und zum Verbraucher auf ihren Frischegrad überprüft werden: Auf dem Laufband in der Fabrik, auf dem Transportweg im Flugzeug oder LKW, in den Kühlschränken der Supermarktregale und sogar im Kühlschrank zuhause. Dort könnte einfach das Smartphone mit einer entsprechenden App als Auslesegerät des Sensors dienen, stellen sich die Forscher vor.

„Die Sensoren selbst sind elektrochemische Sensoren, die aus verschiedenen Tinten aufgebaut sind, die wir mithilfe von Technologien der gedruckten Elektronik erstellen“, erklärte Yakushenko im Gespräch. „Sie können an allen Lebensmittelverpackungen zur Bestimmung der Frische angebracht werden. Allerdings kommen metallische Verpackungen nicht infrage, da hier das Funksignal durch das Verpackungsmaterial blockiert wird. Der Sensor selbst ist recycelbar, aber nicht wiederverwendbar. Er trägt zusätzlich ein bis drei Prozent zum Verpackungsabfallvolumen bei, kann aber dafür bis zu 50 Prozent der Lebensmittelverschwendung verhindern. Es gibt auf jeden Fall eine positive Bilanz für die Nachhaltigkeit.“

Dem Forscher zufolge soll der drahtlos auslesbare Sensor in der Massenproduktion nur einen Eurocent kosten. „Das ist die akzeptable Preisschwelle für die Lebensmittelverpackungshersteller“, erklärte Yakushenko. Er berichtete, dass sich für den Sensor bereits Logistik- und Großhandelsunternehmen, Lebensmittelverpackungshersteller und die Politik interessieren würden.

„Die Tests und die Zusammenarbeit mit diesen Interessenten laufen. Die Sensoren sind aber noch nicht fertig. Sie werden weiterentwickelt und getestet. Das Projekt wird gerade aus dem Forschungszentrum ausgegründet und ist auf der Suche nach Investoren.“

Das Forschungszentrum Jülich in Nordrhein-Westfalen entwickelt nach eigener Auskunft Schlüsseltechnologien in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Hirnforschung. Mit rund 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen Forschungszentren Europas. Es wird unter anderem aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert.

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170319314944405-wirkung-sensor/

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Der Honigmann

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