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Posts Tagged ‘Vergewaltigungen’


Mit einem unzensierten Bericht zur Kriminalität der Woche hat ein schwedischer Kommissar auf Facebook Furore gemacht: Mitbürger überschütteten ihn mit Blumen und Dankesbotschaften. Schwedens Premier fühlte sich zu einem Statement genötigt.

Kommissar Peter Springare aus Örebro hatte auf Facebook über seine Arbeit ausgepackt. Normalerweise führten solche Äußerungen zur Suspendierung, aber das sei ihm nun egal, so der Polizist, der mit 47 Dienstjahren kurz vor dem Ruhestand steht. Freitag Nacht schrieb er über die Fälle, die ihn im Lauf der Woche beim Dezernat für Schwerkriminalität beschäftigt hatten.

 „100 Prozent ausgelastet mit Migrantenkriminalität“

Springare nannte die Verbrechensbezeichnung und die Herkunftsländer der mutmaßlichen Täter. Alle hatten Migrationshintergrund und entstammten dem muslimischen Kulturkreis. Lediglich ein Schwede war „am Rande eines Drogendeliktes“ beteiligt. Fünf Fälle waren Vergewaltigungen, außerdem gab es Körperverletzung, Erpressungen, Drohungen und einen Mordversuch in der siebtgrößten Stadt Schwedens (140.000 Einwohner). Die Ermittlungskapazitäten seien damit hundertprozentig ausgelastet – und das gehe schon seit über zehn Jahren so, schrieb der Kommissar.

Er kündigte an, von nun an jeden Freitag über seine Arbeitswoche zu berichten.

Springares offene Worte fanden Applaus von Befürwortern. Auf seiner Polizeistation gingen allein am Montag 60 Blumensträuße als Dankeschön ein. Auch Zuwanderer lobten seinen Mut.

Kritiker nannten seinen Bericht „fremdenfeindlich“ und „rassistisch“. Auch wurde Springare angezeigt, wegen möglicher Regelverletzung, berichteten schwedische Medien laut „RT“

In einem weiteren Facebook-Post wies Springare die Anschuldigung, rechtsextrem zu sein, zurück:

„Wenn man das Problem der Einwandererkriminalität nicht mehr diskutieren kann, ohne dass jemand dies als rassistische Propaganda etikettiert, dann sind wir in tiefen Schwierigkeiten“, schrieb er. „Das Problem ist, dass niemand darüber reden will.“

Löfven: „Falsches Bild“

Schwedens Regierungschef Stefan Löfven sagte am Dienstag gegenüber „Expressen“:

 „Ich weiß nicht, wie es in Örebro aussieht, aber in der breiteren Perspektive finde ich es schwer zu sehen, dass 100 Prozent der Ermittlungskapazitäten der Polizei von Verbrechen beansprucht werden, die von Einwanderern begangen wurden. Ich finde es schwer, dieses Bild zu akzeptieren und würde sagen, dass es ein falsches ist“, so Löfven. „Nyheter24“ berichtete.

Riesige Unterstützergruppe auf Facebook

Auf Facebook formierte sich eine Gruppe zur Unterstützung Springares, die in kürzester Zeit über 100.000 Mitglieder hatte. Auch viele seiner Kollegen schlossen sich ihr an.

Peter unternahm eine unglaubliche Anstrengung, als er die Karten auf den Tisch legte und seine Arbeitswoche beschrieb“, so eine Administratorin. „Viele von uns spürten eine unglaubliche Erleichterung, dass die Wahrheit – endlich – herauskam.“

Sein Facebook-Eintrag im Wortlaut:

„Ich bin so verdammt müde. Was ich jetzt hier schreiben werde, ist nicht politisch korrekt. Aber das interessiert mich nicht. Was ich jetzt Ihnen und allen Steuerzahlern sage, ist uns Staatsdienern verboten zu sagen. Es führt zum Verlust der Karriere und zum Verlust des individuellen Gehalts. Obwohl es die Wahrheit ist. Ich kümmere mich um das alles nicht, weil ich mich sowieso bald nach 47 Jahren aus diesem Geschäft zurückziehen werde. Ich werde jetzt von nun an jede Woche im Detail beschreiben, was mich als Ermittler des Dezernats für schwere Kriminalität bei der Polizei Örebro beschäftigt hat. Es wird nicht mit der BRA-Einschätzung oder der Wahrnehmung anderer linker Kriminologen aus der öffentlichen Diskussion übereinstimmen.
Unsere Rentner sind auf den Knien, die Schulen ein einziges Chaos, die Gesundheitsversorgung ist ein Inferno und die Polizei ist völlig zerstört worden, etc etc. Jeder weiß warum, aber niemand wagt es, oder will den Grund aussprechen, weil Schweden immer den Mythos von der herrlichen, ultimativen Gesellschaft gelebt hat, die über unzählige Ressourcen verfügt, um die Spitzenstellung zu verteidigen, wenn es darum geht, die einzige politisch korrekte Option zu sein in einer dysfunktionalen Welt, die sich bereits gebeugt hat vor dem destruktiven Verhalten, das im Namen verschiedenster Religionen verübt wird.

Los geht’s. Das habe ich diese Woche von Montag bis Freitag behandelt:

Vergewaltigung, Vergewaltigung, schwere Vergewaltigung, Körperverletzung, Vergewaltigung, Erpressung, Erpressung, Missbrauch der Justiz, rechtswidrige Drohungen, Gewalt gegen die Polizei, Bedrohung der Polizei, Drogenhandel, verschärfte Drogendelikte, versuchter Mord, nochmal Vergewaltigung, Erpressung und Schläge.

Mutmaßliche Täter: Ali Mohamad, Mahmod, Mohammed, Mohammed Ali, nochmal, nochmal, nochmal, Christopher … he? Stimmt. Ja, ein schwedischer Name hat sich da am Rande eines Drogendeliktes eingeschlichen, Mohammed Ali Mahmod, nochmal und nochmal.

Länder, die in den Verbrechen der Woche repräsentiert wurden: Irak, Irak, Türkei, Syrien, Afghanistan, Somalia, Somalia, nochmal Syrien, Somalia, unbekanntes Land, unbekanntes Land, Schweden. Bei der Hälfte der Verdächtigen wissen wir es nicht sicher, weil sie keine gültigen Papiere haben. Was an sich schon oft bedeutet, das sie bezüglich ihrer Nationalität und Identität lügen.

Wir reden hier jetzt nur von Örebro. Und diese Verbrechen beanspruchen unsere Ermittlungskapazität zu 100 Prozent.

So sieht es aus und so sah es die letzten 10 bis 15 Jahre aus.
Nächsten Freitag werde ich wieder eine Aufzählung der Woche bringen.“

Schweden und „Neuschweden“ überschütteten ihn mit Dank

Er habe Unmengen an Nachrichten, Dankesbotschaften, Blumen und Geschenken erhalten, schrieb Springare gestern auf Facebook – nicht nur den erwarteten politischen Gegenwind. Seine Mailbox explodiere. Menschen aus ganz Schweden – von Familien über Rentnern bis Alleinerziehenden hätten ihm Briefe geschrieben. Er sei überwältigt von Unterstützung und Sympathie. Besonders gerührt hätten ihn die vielen Einwanderer, die ihn gelobt und Sympathie bekundet hätten. Der Kampf um eine friedliche Gesellschaft ohne Bedrohungen und Belästigungen sei nicht aufgegeben.

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpeter.springare%2Fposts%2F10208327487213335&width=500

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-polizist-packt-wahrheit-ueber-kriminelle-migranten-aus-bevoelkerung-ueberschuettet-ihn-mit-dank-a2044171.html

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Gruß an die Mutigen

Der Honigmann

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Vergewaltigungen verursachen bei den Opfern meist lebenslange Traumata (Symbolbild). Foto: tookapic / pixabay.com

Vergewaltigungen verursachen bei den Opfern meist lebenslange Traumata (Symbolbild).
Foto: tookapic / pixabay.com

Siebzehn Jahre ist es her, dass eine damals 15-jährige Steirerin ein schreckliches Martyrium über sich ergehen lassen musste. Damals, am 20. Februar 2000, ist sie von einem Nigerianer in einem Asylheim der Caritas in Graz vergewaltigt worden. Bei der am Donnerstag stattgefunden Gerichtsverhandlung leugnete er freilich seine abscheuliche Tat, obwohl er vom Opfer eindeutig identifiziert worden war.

Verschiedene Alias-Namen

Der Nigerianer mit verschiedenen Namen (Mike B. oder Evans A.) und verschiedenen Geburtsdaten (von 1973 bis 1976), für die er auch vor dem Richter keine plausible Erklärung hat, sprach am 20. Februar 2000 das Mädchen am Grazer Hauptbahnhof an und fragte es, „ob sie kurz Zeit hätte“.

Nach Staatsanwalt Alexander Birringer ist sie einfach „gutgläubig“ in ein nahe gelegenes Asylheim mitgegangen, wo der Schwarzafrikaner sie dann mit ihrem eigenen Schal würgte, ihr ein Messer an den Hals hielt und sie brutal vergewaltigte. Obwohl sie schrie und das Asylheim voll war, sei ihr niemand von den anderen Personen im Heim zu Hilfe gekommen, erzählte die junge Frau vor Gericht. Sie gab auch an, panische Angst gehabt zu haben und berichtete weiter, dass der Täter gedroht hat, sie umzubringen, wenn sie zur Polizei gehen würde.

Anhand des Fotos identifiziert

Sie hatte aber dann doch den Mut, dies zu tun und konnte dort den Nigerianer anhand eines Fotos als Vergewaltiger identifizieren. Dieser setzte sich aber sofort ab und tauchte unter. 2015 wurde er aber in Nordirland (!) erkannt, festgenommen und nach Österreich überstellt.

Hier legte man ihm bei der Vernehmung zunächst das Fahndungsfoto von damals vor, und er bestätigte, weil er offenbar nicht wusste, weshalb man ihn befragte, dass es sich um seine Person handelt.

Täter leugnet noch, DNS-Probe entscheidet

Nun allerdings bestreitet der Nigerianer, der damals illegal nach Österreich eingereist war, einen sexuellen Übergriff an dem Mädchen begangen zu haben und tischte dem Gericht eine wenig glaubwürdige Drogen-Story des Mädchens auf. Auch erklärte er, weswegen er damals so plötzlich aus Österreich abgereist wäre, weil er nämlich selbst nichts mit Drogen zu tun haben wollte.

Die Gerichtsverhandlung wurde vorläufig vertagt, weil ein neuer DNS-Abgleich vom Schal des Opfers gemacht werden muss und außerdem ein Zeuge dem Gericht nicht zur Verfügung stand.

Es ist scheinbar einfach, unterzutauchen

Und auch wenn das Urteil dann tatsächlich im Sinne des Opfers ausgehen sollte, ist neben dem unvorstellbaren Martyrium, das diese Frau erleben musste und den 17 Jahren, die es bis zur Gerichtsverhandlung dauern sollte, noch folgende Tatsache zu beachten. Nämlich jene, dass ein illegaler Migrant, der sogar polizeilich gesucht wird, sich mit verschiedenen Alias-Namen offensichtlich jahrelang unbehelligt durch Europa (bis nach Nordirland) bewegen kann.

https://www.unzensuriert.at/content/0023086-17-Jahre-nach-seiner-brutalen-Tat-steht-ein-schwarzafrikanischer-Vergewaltiger-vor?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Gruß an die Mädchen

Der Honigmann

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In arabischen Ländern sind sexuelle Übergriffe gesellschaftlich geächtet und werden hart bestraft: „Im Fall von Vergewaltigung mit hundert Peitschenhieben und im Fall von Ehebruch sogar mit der Todesstrafe durch Steinigung.“ Die Islam-Expertin Laila Mirzo empfiehlt westlichen Ländern, Sex-Täter hierzulande viel härter zu bestrafen.

Mit der Flüchtlingskrise kommen viele Männer nach Europa, die sich nicht an die Gesetze europäischer Länder halten. Wegen zu lascher Gesetzgebung sehen diese Männer oft gar keinen Grund, westliche Regeln zu befolgen.

 Im Bereich der sexuellen Übergriffe zeigt sich dies besonders deutlich. Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich und anderen Migrationsländern ist die Zahl der sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen mit der Flüchtlingswelle signifikant gestiegen.

Ein Grund dafür: „Die Täter werden nicht hart genug bestraft“, sagt die Islam-Expertin Laila Mirzo im Gespräch mit dem österreichischen Sender Wochenblick.

In Österreich beispielsweise gibt es nur den Straftatbestand der sexuellen Belästigung und als Erweiterung den sogenannten „Po-Grapsch“-Paragraphen. Dabei wird nur eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten angedroht – zu Haftstrafen kommen es aber nie. Dies zeigte sich erneut im Fall von sechs Afghanen, die wegen Sex-Attacken zu Silvester in Innsbruck festgenommen wurden und nun wieder auf freiem Fuß sind.

In ihren Heimatländern würden diese Täter bei derartigen vergehen deutlich höher bestraft. Die Islam-Expertin empfiehlt deshalb, auch hierzulande Sex-Täter viel härter zu bestrafen.

Islam-Expertin: Opfer von sexuellen Übergriffen „sollen sich wehren“

 „Diese Männer müssen wissen, dass ihre Straftaten Konsequenzen haben. Wenn man diese Straftäter nicht in ihre Heimatländer abschieben kann, dann muss man vor Ort Maßnahmen setzen. Zum Beispiel die Grundversorgung kürzen – im schlimmsten Fall, ganz streichen. Auf jeden Fall würde ich auch in Erwägung ziehen, dass man den Familiennachzug anders regelt. Das Straftäter ihre Familien nicht mehr herholen dürfen. Damit sie wissen, dass sie sich an Gesetze halten müssen,” so Mirzo.

Auch Mirzo sei bereits Opfer einer Grapsch-Attacke geworden. Neben ihrem Mann sei sie „sexuell attackiert“ worden. „Ich habe diese Täter gestellt und mit der Tat konfrontiert“, erzählt die Islam-Expertin. Darauf hin sei sie von den Männern bedroht worden.

Sie habe aber gelernt kein Opfer zu sein „und ich möchte auch alle Frauen und Mädchen dazu ermutigen sich zu wehren und die Männer bloß zu stellen – bei ihrer Ehre zu packen.“ Sie empfiehlt den Opfern auch, die Täter bei der Polizei anzuzeigen.

In Saudi-Arabien droht bei Vergewaltigung die Steinigung

 „In arabischen Ländern sind sexuelle Übergriffe gesellschaftlich geächtet“, fährt sie fort. Dort käme es aber oft nicht zu einer Anzeige, weil „solche Übergriffe schon auf der Straße reguliert werden”. Wenn sich eine Frau melden würde, dass etwas passiert sei, würden sofort zehn Männer zur Stelle sein, um „dem Täter quasi eine Lektion zu erteilen“.

In den arabischen Ländern würden sexuelle Übergriffe grundsätzlich viel härter geahndet – „mit Gefängnisstrafen und bei Vergewaltigung sogar mit der Todesstrafe“, sagt Mirzo.

In Saudi-Arabien würde eine Vergewaltigung entweder als Ehebruch oder als außerehelicher Verkehr angesehen und der Täter würde auf jeden Fall bestraft. „Im Fall von Vergewaltigung mit hundert Peitschenhieben und im Fall von Ehebruch sogar mit der Todesstrafe durch Steinigung.“

 

http://www.epochtimes.de/politik/europa/islam-expertin-empfiehlt-sex-taeter-hierzulande-haerter-bestrafen-in-arabischen-laendern-droht-bei-vergewaltigung-die-steinigung-a2040721.html

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Gruß an die gesetztl. Konsequenzen
Der Honigmann
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Die Diskussion um sogenannte „Nafris“ (nordafrikanische Intensivtäter), junge zugewanderte Männer aus Nordafrika (überwiegend aus den Maghreb-Staaten Tunesien, Marokko und Algerien) ist längst schon ausgeufert – politisch und medial!

Manche, wie beispielsweise der CDU-Innenpolitiker und ehemalige Bundespolizist Armin Schuster, gehen davon aus, dass die Silvesternacht 2015/2016 und die 2016/2017 eine „Machtprobe“ mit dem deutschen Staat gewesen sei. „Die haben versucht, den deutschen Staat anzutanzen.“

Tatsächlich es es rätselhaft, wie erneut und in kurzer Zeit mehr als  1.000 junge, teils aggressive Männer mit den Zügen in Köln ankamen. Diese werden der Szene der aus Nordafrika stammenden Intensivtäter zugerechnet, die vor allem durch Straßenraub und Diebstahl auffallen. Seit den Silvesternächten auch durch sexuelle Gewalt bis hin zu Vergewaltigungen.

In Essen zählte die Polizei eine 450 Köpfe große Gruppe von Nordafrikanern – in Düsseldorf waren es rund 800 aus dieser Problemgruppe.Während „Gutmenschen-Realitätsverweigerer“ – wie etwa Politiker der Grünen – darüber diskutieren, ob man „Nafris“ als „Nafris“ bezeichnen und benennen kann und darf, lacht nicht nur das ganze öffentliche Kabinett. Sondern auch meine Kollegen im Ausland können nur den Kopf schütteln über so viel politische Dummheit.

Anstatt sich um Sicherheitsfragen zu kümmern, so ein britischer Kollege, faseln diese Gutmenschen über einen Begriff, der sich seit vielen Jahren bei der Polizei eingebürgert hat. In Großbritannien – und sicher auch anderswo – ein absolutes Unding!


Marokkaner über Nafri-Grapscher: „Das sind Asoziale! Der Staat ist zu zimperlich! Die denken die Deutschen sind dumm wenn sie so gutmütig sind!“


Schauen wir uns also tatsächlich mal die Fakten & Gefahren an, die von diesem Migrationsklientel ausgeht.

Das sind die schockierenden Nafri-Fakten:

  • Tausende junge Nordafrikaner zwischen 15 und 25 Jahren sind in den vergangenen Jahren aus den Armenvierteln ihrer Heimatländer nach Deutschland gelangt.
  • Viele von ihnen kamen mit den Massen von Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien über die sogenannte Balkanroute.
  • Weniger als zwei Prozent der Antragsteller aus dem Maghreb werden als Asylberechtigte anerkannt.

  • Sie kommen fast immer alleine. Damit fehlt der am Herkunftsort oft sehr starke Einfluss der Familie, die darauf achtet, dass ihr Ruf nicht leidet.
  • Eine Masche der Trickdiebe: das sogenannte „Antanzen“ oder „Abklatschen“. Ihr Ziel: dem Opfer leichter in die Tasche greifen zu können.
  • Es ist die gleiche Szene, die in der Silvesternacht 2015/16 in Köln nicht nur Feiernde beklaut, sondern auch Frauen eingekesselt und sexuell belästigt hatte. 
  • „Das Klientel verhält sich äußerst aggressiv auch gegenüber einschreitenden Polizeibeamten und Mitarbeitern der Stadt (Jugendamt, Ausländeramt).“ Und weiter: „Bewaffnungen (Klappmesser) werden regelmäßig festgestellt. Widerstandshandlung sind an der Tagesordnung.“

  • Dass junge Maghrebiner (aber auch Georgier), als Tatverdächtige sehr viel häufiger auffallen als andere Zuwanderer, hat das Bundeskriminalamt in seiner jüngsten Statistik noch einmal bekräftigt.
  • Antanzen, Ausrauben, Angreifen. Und das immer brutaler. Ein neuer Bericht der „Auswertungsstelle Allgemeine Kriminalität – AStAK“ des KK 41 zeigt die Delikte auf: Insgesamt 3403 Straftaten-Vorgänge durch Nordafrikaner führte demnach die Kölner Polizei (inkl. Leverkusen) in 2015 – fast zehn am Tag!
  • Bei ihren Berechnungen, die dem Innenausschuss des NRW-Landtages zur Verfügung gestellt wurden, haben die Kripo-Experte die darin enthaltene hohe Zahl von Verstößen gegen das Ausländerrecht außen vor gelassen und sich auf Eigentums-, Gewalt- und Drogen-Delikte konzentriert.
  • Es bleibt folgende Jahresbilanz: Rund 700 Mal wurden Marokkaner zu Tatverdächtigen, dahinter folgen Algerier (ca. 550) und Tunesier (ca. 200).
  • Die Zahl der Raub-Taten durch „Nafris“ hat um über 40 % zugenommen, Körperverletzungen um 37 %, gefährliche Körperverletzungen um 50 %, Ladendiebstähle um 43 % (auf gut 650).

  • Nur 20 % wohnen in Köln. 50 % kommen von außerhalb, um Straftaten zu begehen.
  • Viele Tatverdächtige sind „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“.

  • 92,5 % sind junge Männer bzw. Heranwachsende, zum großen Teil mit dem besonderen Schutzstatus „Unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“.

  • Nur 7,5 Prozent sind weiblich.
  • Bei Intensivtätern aus Nordafrika beobachte die Polizei oftmals, „dass diese Menschen unsere Rechtsordnung nicht anerkennen“, berichtet der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow.

  • Bei von der Polizei abgehörten Telefonaten der Verdächtigen sollen sich diese über die Kölner Richter und deren Urteile regelrecht amüsiert haben. 

  • Polizisten würden von den Verdächtigen ironisch „angelächelt oder sogar bespuckt“, sagt Malchow.

  • Weil das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nordrhein-Westfalen über besonders viele Arabisch-Dolmetscher verfügt, die nordafrikanische Dialekte beherrschen, wurden dorthin in der Vergangenheit besonders viele Zuwanderer aus dieser Gruppe geschickt.
  • Inzwischen pocht NRW auf einer gleichmäßigen Verteilung auf alle Bundesländer.

Bereits im Januar 2016 veröffentlichte die BILD einen Auszug aus einer „Nafri-Polizei-Akte“.

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Quelle

Und so kommen die Nafris immer wieder davon, lachen sich kaputt über unsere Verwaltung und Sicherheitsorgane:

Werden die Täter erwischt, reden sie sich mit mit Lügen heraus – und kommen auch noch davon. In dem Polizeipapier heißt es: „Den Angehörigen der Zielgruppe gelingt es immer wieder, durch die oft unwahre Behauptung ‚ausländischer Jugendlicher ohne Ausweispapier‘ zu sein, einen Schutzwall zu errichten. So gelangen sie in die Zuständigkeit des Jugendamtes und unterliegen nicht dem allgemeinen Verteilerschlüssel des Aufenthaltsrechtes.“

Ergebnis: „Der jugendliche Straftäter verbleibt in Köln, empfängt Sozialleistungen, kann nicht abgeschoben werden und repressive Maßnahmen unterliegen erheblich höheren Anforderungen.“

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Sie sehen selbst: Viele Nafris sind hochkriminell. Über 92 Prozent sind junge Männer oder Heranwachsende. Oftmals erkennen sie die hiesige Rechtsordnung nicht an, amüsieren sich über Richter und Urteile, bespucken die Polizei.

Nur 2 Prozent werden als Asylberechtigte anerkannt. Alleine in NRW gibt es über 2.000 ausreisepflichtige Nordafrikaner.

Warum – verdammt noch mal – schieben wir diese Kriminellen nicht endlich ab? Und wenn die Maghreb-Staaten ihre Zurücknahme verweigern, dann kürzen wir eben die Entwicklungshilfen, die ohnehin aus den Steuergeldern der Bürger besteht.

Warum ist das nicht möglich? Warum lässt sich der deutsche Staat so auf der Nase herumtanzen, als sei er eine karibische „Bananenrepublik“?


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Der französische Nachrichtensender France24 hat eine Reportage darüber gebracht, wie Frauen in vielen Stadtvierteln aus dem Strassenbild verschwunden sind. Man sieht nur noch Männer, auch in den Kaffees und Bistros. Um den Zustand zu zeigen, haben zwei Frauen mit versteckter Kamera sich in die Aussenbezirke von Paris begeben. Sie berichten, etwas fehlt im Strassenbild, wie mit einer Airbrush wegretuschiert, es gibt keine Frauen. In einigen Aussenbezirken von Paris haben Männer den öffentlichen Platz übernommen … und die Frauen dulden das.

In Frankreich sind Frauen wegretuschiert

Bevor die Frauen in ein Kaffee eintreten, stört es bereits die männliche Kundschaft. Sie werden gleich gefragt: „Was suchen sie Madam? Einen Mann?“ Es befinden sich nur Männer im Lokal und sie sind sehr unfreundlich. „Es ist besser wenn sie draussen warten„, sagt einer. „Warum?“ fragt die Frau. „Weil nur Männer hier sind„. Darauf die Frau: „Das macht nichts. Wir leben in einer Welt mit Frauen und Männer darin. Stört sie das?“ Der Mann sagt: „Es ist besser für Sie.

Der Besitzer gibt zu verstehen, die Frauen in diesem Quartier bleiben Zuhause. „In diesem Kaffee gibt es keine Vermischung der Geschlechter„, sagt er. „Das ist nicht Paris hier„, sagt ein anderer. „Es ist eine andere Mentalität. Hier tun wir es wie in unseren Heimatländern.“ Die Frauen verlassen das Lokal und eine sagt, „es ist wie in Saudi-Arabien, dabei sind wir in Frankreich!

Warum verbannen Männer die Frauen aus dem öffentlichen Leben, fragt die Kommentatorin? Aziza Sayah antwortet: „Es ist eine Frage der Kultur, der Tradition, aber besonders der Religion„, antwortet sie. „Ihre Version des Islam ist eine Mischung aus allem. Es sieht wie ein Strafgesetz aus, mach das nicht, mach jenes nicht, das ist verboten, jenes ist verboten, alles ist verboten, dabei sind wir in Frankreich!

Während des Interview auf der Strasse bleibt ein Auto stehen und die Frauen fühlen sich bedroht. Sie beenden das Interview.

Dann wechselt die Reportage in einen Aussenbezirk von Lyon. Die Kommentatorin sagt, die Frauen hier haben sich der Situation ergeben. Eine Kindergärtnerin berichtet, sie tut alles um nicht aufzufallen. „Wir tragen dunkle Kleidung, Hosen, keine Röcke, kein Make-up, roter Lippenstift ist völlig tabu, wir löschen uns aus dem Bild, versuchen so diskret wie möglich zu sein.“ Sie wird gefragt, „warum?“ Die Antwort: „Weil wir Angst haben, so einfach ist das!

Die Arbeitslosigkeit ist hoch in diesem Quartier und junge Männer kontrollieren die Strassen. „Unsere Kamera ist nicht willkommen„, sagt die Moderatorin und ein Stein fliegt in ihre Richtung.

Wieso haben diese Männer eine Aversion gegen Frauen und wollen nur unter sich sein? Haben die ein gestörtes Verhältnis zu Frauen … oder sind sie alle schwul? Genau, die Frauen sind irrtümlich in ein Schwulenlokal reingeraten, sorry!

Ist es nicht wieder interessant, von den Feministinnen, die sich angeblich so vehement für die Rechte der Frauen und die Gleichberechtigung einsetzen, hört man überhaupt nichts wegen dieser Diskriminierung. Im Gegenteil, sie verteidigen und rechtfertigen sogar, dass im Islam die Frauen sehr wenig Rechte haben und wie Sklavinnen oder eine Sache behandelt werden.

Sie lassen sich sogar von den „Kulturbereicheren“ misshandeln und vergewaltigen und zeigen diese nicht an, weil sie den „Rechten“ keine Argumente liefern wollen. Lieber schweigen sie und erdulden die seelische und körperliche Verletzung. Wie völlig geisteskrank ist das denn? Das ist kein Stockholm-Syndrom mehr, sondern Selbstzerstörung!

Schaut aber ein „Weisser“ eine dieser Feministinnen länger als 30 Sekunden an, der in ihren Augen sowieso ein Rassist ist, wird sofort aggressiv reagiert, was einem denn einfallen würde und es handle sich um sexuelle Belästigung! Dabei sind sie potthässlich und der Blick war sowieso an ihnen vorbei gerichtet.

Hier eine Feministin, die einen Rassisten gegen einen Vergewaltiger eintauschen will! Merke, sie tragen meistens grosse Brillen.

In Deutschland ist der Trend ebenfalls zu verzeichnen, immer weniger Frauen sind auf den Strassen unterwegs. Der Lokus hat einen Artikel darüber geschrieben: „Ängste sind groß: Viele Frauen wollen nicht mehr auf deutschen Plätzen feiern„. Ja, Mutti Merkel tut alles, damit Frauen sich nicht sicher fühlen können! Mann Frau, ist das alles bescheuert!

https://vielspassimsystem.wordpress.com/2017/01/04/in-frankreich-sind-frauen-unsichtbar-geworden/

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Gruß an die Vorsichtigen

Der Honigmann

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UNFASSBAR!!! Deutschland steht kurz vor dem Untergang Mit Pokemon Go und Fussball durch schwere Zeiten. Kaum zu fassen, mit welchen Dingen sich….. .

Merkel gibt zu – Deutschland steht vor dem Untergang Quelle: ZDF.

Hubert Ade

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Gruß an die Ignoranten

Der Honigmann

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In Österreich ist 2016 die Anzahl der Sexualdelikte durch Asylbewerber stark angestiegen. Das ergab eine entsprechende Anfrage an das Innenministerium.

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In Österreich ist 2016 die Zahl der Sexattacken durch Asylbewerber um 133 Prozent angestiegen. Dies ergab eine Anfrage der FPÖ an das Innenministerium. Demnach lag in 2015 die Anzahl der Vergewaltigungen durch Asylbewerber bei 39, 2016 aber bei 91. Als Vergleichszeitraum dienten die Monate Januar bis September des Vorjahres 2015. Die „Krone-Zeitung“ berichtete.

Wie drastisch sich die Situation in Österreich geändert hat, zeigt auch der aktuelle Fall der Vergewaltigung einer 72-Jährigen durch neun Asylbewerber mit irakischer Staatsangehörigkeit. Diese hätten sogar ein Selfie mit ihrem Opfer gemacht. Die 72-Jährige benötigt nun Spezialbetreuung.

Verdächtige und Täter meistens afghanische Asylbewerber

Mit Blick auf die Nationalität der Verdächtigen und Täter ergab der Vergleich durch die Behörden einen großen Anteil von Asylbewerbern mit afghanischer Staatsangehörigkeit. Bei diesen verzeichnete das Innenministerium im Vergleichszeitraum eine Steigerung von 16 auf 47 Fälle. 438 Vergewaltiger im Vorjahr waren Österreicher.

Hinsichtlich der Vergewaltigungsfälle durch Asylbewerber betonte das Innenministerium, eine rechtskräftige Verurteilung habe natürlich Auswirkungen auf das Asylverfahren des Täters. In diesem Zusammenhang äußerte FPÖ-Nationalrat David Lasar, es sei unabdingbar, “dass der Strafrahmen, vor allem aber die Strafuntergrenze bei Sexualdelikten, erhöht werden muss!”

Im Jahr 2015 seien bei 826 Vergewaltigungen in 688 Fällen Tatverdächtige ermittelt worden, so die Antwort durch das Ministerium weiter. Von Januar bis September seien bei 677 Vergewaltigungen in 594 Fällen Tatverdächtige ermittelt worden.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oe-innenministerium-133-prozent-mehr-sexattacken-durch-asylwerber-in-2016-a1993919.html

 

Gruß an die Klardenker- hier sind „nur“ ermittelbare Sexualdelikte angesprochen worden…

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/12/07/oe-innenministerium-133-prozent-mehr-sexattacken-durch-asylwerber-in-2016/

Gruß an die, die sich wehren

Der Honigmann

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Die norwegische Polizei hat 20 männliche Mitglieder eines Pädophilen-Netzwerkes im Westen des Landes festgenommen, wie „Die Welt“ unter Berufung auf Vizepolizeichef Gunnar Floystad berichtet. Gegen weitere 31 Verdächtige in anderen Regionen werde noch ermittelt.

Die festgenommenen Männer sollen Kinder vergewaltigt und sogar zum Sex mit Tieren gezwungen haben. Sie nahmen diese grausamen Handlungen offenbar auf Video auf, um diese dann teilweise sogar live ins Internet zu stellen.

Was die norwegischen Polizeibeamten auf den beschlagnahmten Dateien fanden, war von einer besonderen Grausamkeit, hieß es. Dieser Fall sei bislang einzigartig in der norwegischen Kriminalgeschichte: landesweit wohl der größte Fall von sexueller Kindesmisshandlung. Unter den beschlagnahmten 150 Terabytes an Daten war laut Chefermittlerin Hilde Reikrås Bild- und Videomaterial mit Kindern zu finden, die penetriert werden, zum Sex mit Tieren oder anderen Kindern gezwungen werden.

Die mutmaßlichen Täter sollen sich im sogenannten „Dark Net“ getroffen haben, um über ihre Phantasien zu chatten und Vergewaltigungen der Kinder auch live zu übertragen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft verschlüsselten sie ihre Kommunikation, um keine Spuren zu hinterlassen.

Viele der Verdächtigen sind nach „Welt“-Angaben hoch gebildet, darunter Anwälte und Politiker. Die Männer sollen sogar Säuglinge missbraucht haben, einer soll gar die Misshandlung seiner eigenen Kinder gestanden haben. Ein weiterer stellte sich die Vergewaltigung seines noch ungeborenen Kindes bewusst vor. Seine Frau war zu diesem Zeitpunkt schwanger. Den Männern droht nach norwegischem Recht eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren.

Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20161122313452173-paedophilen-ring-in-norwegen-gesprengt/

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Gruß an die Erfolge
Der Honigmann
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Die Gäste der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel sorgen für einen dramatischen Anstieg der Kriminalitätsrate, enthüllt die Daily Mail. Deutschland wird von einer Schande von schrecklichen Gewaltverbrechen wie Vergewaltigungen, sexuelle und physische Angriffe, Messerstechereien, häusliche Invasionen, Raubüberfälle, Einbrüche und Drogenhandel überhäuft. Medien und Politik üben sich unterdessen im Verschweigen und Vertuschen.

Migranten in Deutschland haben 142.500 Verbrechen in nur sechs Monaten begangen, haben die Zahlen der Polizei ergeben. Dies war das Äquivalent von 780 Straftaten pro Tag – ein Anstieg von fast 40 Prozent gegenüber 2015, laut Daten aus Deutschlands Bundeskriminalamt, enthüllt die britische Zeitung Daily Mail. Ein Grund dafür sei, dass Tausende Migranten fehlen, die als „Asylsuchende“ oder „Flüchtlinge“ unkontrolliert und ohne jede Sicherheitsüberprüfung ins Land gelassen wurden..

Ein gesonderter Bericht des Bundeskriminalamts Ende letzten Jahres stellte fest, dass in Deutschland lebende Migranten mehr als 200.000 Straftaten über das ganze Jahr 2015 begangen haben, heisst es in der Daily Mail. Zusätzlich steigen auch die Verbrechen bei Eingebürgerten mit Migrationshintergrund.

Laut Freddi Lohse von der deutschen Polizeieinheit in Hamburg, betrachten viele Migrantenstraftäter die Nachsicht des deutschen Justizwesens als grünes Licht, um ihr kriminelles Verhalten fortzusetzen, so der Bericht. Er sagte: „Sie sind an härtere Konsequenzen in ihren Heimatländern gewöhnt. Sie haben keinen Respekt vor uns.“ In einem neuen Buch von Tania Kambouri sagt ein deutscher Polizeibeamter aus: „Seit Wochen, Monaten und Jahren habe ich bemerkt, dass Mohammedaner, vor allem junge Männer, nicht einmal ein Minimum an Respekt vor der Polizei haben. „Wenn wir auf den Straßen patrouillieren, werden wir von jungen Mohammedanern verbal und durch Körpersprache beleidigt.“

Nach Angaben der Gatestone-Instituts, ein internationaler Politikrat, fürchtet die Polizei in einigen Teilen des Landes sie werde an ihre Grenzen kommen, inmitten der ständig wachsenden Zahl an Verbrechen, schreibt die Daily Mail. Deutschland steht offenbar kurz vor einem völligen Kontrollverlust über seine Migranten, der jederzeit in gewalttätige Anarachie und Chaos umschlagen könnte.

Quelle

„Wir verlieren die Kontrolle über die Strassen“ Merkels Deutschland stürzt in die Gesetzlosigkeit

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/28563-Merkels-Gste-ausser-Rand-und-Band.html

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Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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Politiker, Pfaffen, Gewerkschaften, Freiwillige Flüchtlingshelfer: ihre wirkungsvollste Waffe ist die Lüge, die sie zu unserer Vernichtung einsetzen!

Parasiten sind ein Segen

Kriege können naturgemäß von den kriegstreibenden Parteien nicht ohne Lügen geführt werden, weil es kaum möglich ist, normale Menschen zum Töten anderer Menschen zu überreden, ohne dass sie sich bedroht fühlen. Der grausame Vernichtungskrieg gegen das Deutsche Reich konnte nur mit Hilfe ebenso grausamer wie perverser Lügen geführt werden. Niemals in der Geschichte der Menschheit wurden perversere Lügen gegen ein Volk erfunden als die Kriegslügen gegen das Reich, gegen Hitler und gegen die deutschen Menschen. Das wissen wir heute, das ist tatsächlich erwiesen. Was den allermeisten Deutschen aber kaum bewusst ist, ist die Tatsache, dass der Krieg gegen die Deutschen erstens 1945 nicht endete und zweitens immer noch mit Hilfe dieser widerlichen Weltlügen fortgeführt wird.

Es war das offizielle Kriegsziel Nummer eins der Feinde Deutschlands im großen Vernichtungskrieg, die Deutschen nach der militärischen Niederlage durch die Ansiedlung fremder Rassen und Völker auf ihrem käfigartig reduzierten Lebensraum auch noch ethnisch auszurotten. [1] Damit sich die Deutschen diesem Ausrottungsplan brav fügen würden, wurden ihnen die Lügen [….] hypnotisch eingeimpft, und zwar so intensiv, bis sie als Zellgift derart selbstzerstörerisch wirkten, dass große Teile der daran tödlich erkrankten Deutschen tatsächlich nach Tod durch Migration als Erlösung verlangen.

Seehofer bis 24 Mio kommen

Im kleinen CSU-Kreis verwies Horst Seehofer darauf, dass im Jahr 2016 mindestens wieder 500.000 „Neuzuwanderer“ bei uns einfallen werden. Und im Rahmen des Familiennachzugs für „Flüchtlinge“ kommen, so Seehofer, wahrschein noch einmal zwischen 3 und 24 Millionen dazu.

Bei einem Großteil der Deutschen, bei den psychisch Schwerkranken, wirken die Lügen wahre Wunder. Die GRÜNEN konnten offen die Vernichtung der Deutschen verlangen und dafür sogar hohe Wahlergebnisse einfahren. Es gibt bei den GRÜNEN wohl keinen einzigen Aktivisten, der nicht vehement die Vernichtung der Deutschen als ethnische Gruppe mit zäher Verbissenheit betreibt. Die Journalistin Miriam Lau (ihr Vater, Bahman Nirumand, war Iraner) fasste in der WELT vom 7. Februar 2005 die Ziele der Grünen Multikulturpolitik anhand des Buches von Ex-Außenministers Joseph Fischer („Risiko Deutschland“) wie folgt zusammen: „Was Fischer betrifft, ist seine Auffassung mit dem Titel seines Buches ‚Risiko Deutschland‘ wohl ebenso knapp wie treffend beschrieben. … Deutschland muss von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi ‚verdünnt‘ werden.“ Jürgen Trittin, Fischers Grüner Kampfgefährde und Ex-Umweltminister, bestreitet zwar heute, gesagt zu haben, „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig“, doch das hat er natürlich gesagt, aber in dieser neuen Zeit will er nicht mehr damit in Zusammenhang gebracht werden, das kostet mittlerweile sogar bei den Totalkranken Wählerstimmen. Was Trittin aber nicht bestreitet, ist sein folgender Ausspruch als Bundesminister: „Noch nie habe ich die Nationalhymne mitgesungen und werde es auch als Minister nicht tun.“ [2]

Wie viele kamen 2015 und wie viele Millionen kommen automatisch nach?

Der bayerische Ministerpräsident und Obergrenze-Migrationist, Horst Seehofer, ist natürlich über die wirklichen Zahlen informiert, und er verplapperte sich. Im Rahmen eines CSU-Führungstreffens enthüllte er anhand eines Rechenbeispiels, dass in diesem Jahr mindestens 3 Millionen nur Flüchtlings-Familiennachzügler in unser Land eindringen werden. Allerdings benutzte er einen Rechenfaktor, der illusorisch ist, der reale Faktor würde uns nämlich 24 Millionen Familien-Invasoren bescheren. Anhand seines Rechenbeispiels hat uns Seehofer aber verraten, dass 2015 etwa 6 Millionen feindlicher Eindringlinge von Merkel hereingeholt wurden. Hier sind Seehofers Worte:

„Die Zahlen sind doch genannt. Ich rechne jetzt wirklich noch sehr, sehr zurückhaltend, um da jede Schärfe herauszunehmen. Aber wenn es so weitergeht, werden wir in diesem Jahr mehr Flüchtlinge haben als im letzten Jahr. Jetzt rechnen wir noch gar nicht den Familiennachzug. Und bei denen, die den Familiennachzug rechnen, bin ich noch auf der total konservativen Seite. Ich rechne für jeden Flüchtling einen Faktor 0,5. Gestern haben uns Experten allerdings auch gesagt, man könnte auch den Faktor 2, 3 und 4 rechnen. Ich rechne nur 0,5, das heißt übersetzt, nur jeder zweite Flüchtling bringt einen Familienangehörigen nach. Dann sind sie bei drei Millionen. Sie können gerne mit mir tauschen, mit uns beiden, was dies für Sicherheit, für die Integration, für die Finanzierbarkeit, für die Funktionsfähigkeit und unsere Verwaltung, einschließlich unserer Justiz in Deutschland und Bayern bedeutet.“
(Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=iN1Jn5wzzvk)

Wenn also nur jeder zweite Eindringling aus dem Jahr 2015 einen Familienangehörigen nachholt und so 3 Millionen Nachzugs-Eindringlinge zustande kommen, müssen logischerweise 2015 etwa 6 Millionen gekommen sein, und nicht eine Million, wie immer behauptet wird. Selbstverständlich ist der Faktor 0,5 idiotisch, denn pro Eindringling kommen im Schnitt etwa 7 Nachzugs-Invasoren. Aber selbst wenn wir nur den Faktor 4, wie von Seehofer bestätigt, zugrunde legen, kämen allein aus der 2015-Flut noch 24 Millionen nachgezogen. Und die Spirale geht unaufhaltsam nach oben wie bei einer Zinseszinsrechnung, da ja jeden Tag neue Invasoren hereinbrechen, die auch wieder „Nachzug“ produzieren.

Als Merkel im September 2015 im Auftrag der jüdischen Weltlobby die Migrations-Schleusen öffnete, wurde unser Land im wahrsten Sinne des Wortes überschwemmt. Eine solche Invasionsflut hat noch kein Land der Welt erleben und ertragen müssen. Es waren, wie offiziell in manchen Veröffentlichungen sogar eingestanden wird, drei Millionen Invasoren, wahrscheinlich sogar vier Millionen, nach Seehofer sogar sechs Millionen, die in unser Land einbrachen. Die Zahl von einer Million bezieht sich lediglich auf die registrierten Flüchtlings- und Asylbetrüger, nicht aber auf die eingestandenen über zwei Millionen „Zuwanderungen“. Und diesen Zahlen des Grauens standen 2015 bestenfalls 460.000 deutsche Geburten gegenüber. Zusätzlich wurden 2015 in der BRD 240.000 wesensfremde Geburten gefeiert, wie offiziell zugegeben wird. „Die etwa eine Million Schutzsuchenden sowie die insgesamt etwa zwei Millionen Zugewanderten 2015 übertreffen die Zahl der Geburten bei Weitem. In den vergangenen zehn Jahren gab es jeweils grob gerundet etwa 700.000 Geburten, unter ihnen laut Statistischem Bundesamt etwa ein Drittel mit Migrationshintergrund.“ [3]

Dass die Flut 2015 zigmal größer war als der Ansturm in den zurückliegenden Jahren, der schon katastrophal genug war, beweist die Tatsache, dass der Aufschrei überall im Land gleichermaßen lautstark und schmerzhaft erschallte. Erstmalig haben die Deutschen die Flut nämlich richtig gespürt und erlebt, selbst im kleinsten Ort der BRD wurde Merkels Plage grauenhaft sicht- und spürbar, das hatte es vorher noch nicht gegeben.

Holo-Lügen und Migrations-Lügen, immer mit falschen Zahlen

Merkel deckt Parasiten mit falschen Pässen

Merkel und ihre Mittäter, allen voran BAMF-Chef Weise, verweigern Generalstaatsanwalt Rautenberg 18.000 Dokumente von Eindringlingen, die mit Merkels Erlaubnis Aufenthalt und Alimentation mit Hilfe falscher Pässe ergaunert haben.

Lügen sollen die katastrophalen Zustände im Land verkleistern. Ende 2015 wurde die Zahl der über uns hergefallenen Invasoren meistens mit einer Million angegeben. Wenn wir allerdings die Zahlen des Statistischen Bundesamts von 2013 zum Vergleich hernehmen, wie gerade anhand der Geburten-Statistik aufgezeigt, dann wissen wir, welch dreiste Lüge das ist. 2013 kamen nämlich ganz offiziell 1.108.071 parasitäre Zuwanderer (die 500.000 nichtregistrierten, unbekannten Parasiten gar nicht mitgerechnet) und dennoch blieb alles still. Aber 2015 blieb in der BRD nichts mehr still, und da sollen es sogar weniger als eine Million [4] gewesen sein, wie BAMF-Chef Frank-Jürgen Weise kaltblütig behauptet?

Weise verschweigt, dass er mit einer Million nur die Registrierten gemeint hat, wohlwissend, dass mindestens 500.000 gar nicht registriert wurden, denn bereits 2014, in einem vergleichsweise harmlosen Zuwanderungsjahr, kamen schon über 500.000 unregistrierte Breicherer in der BRD und treiben seither munter ihr Unwesen: „Asylbewerber, Registrierte, Unregistrierte: Niemand weiß, wie viele Flüchtlinge und andere Ausländer im Land sind. … Nach Schätzungen der Migrationsforscherin Dita Vogel von der Universität Bremen befanden sich 2014 zwischen 180.000 und 520.000 ‚irregulär aufhältige‘ Ausländer in Deutschland.“ [5] Darüber spottete DIE WELT: „Grenzenloses Europa. … Nicht Sicherheit, sondern eine unkalkulierbare Lage bringen Hunderttausende unregistrierte Flüchtlinge ins Land.“ [6]

Derselbe Weise, Chef des BAMF (Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge), der bis zu drei Millionen bei uns eingedrungener Flüchtlinge kaltschnäuzig verschweigt, verweigert im Auftrag von Merkel derzeit die Herausgabe jener Dokumente für Brandenburg, die beweisen, nach welcher Methode die wirklichen Invasionszahlen verheimlicht werden. „Mehrere Bundesländer haben nach Informationen des RBB Zweifel an den Identitätsprüfungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Als Konsequenz und um zu wissen, wer genau ins Land gekommen ist, wolle Brandenburgs Generalstaatsanwalt Erardo Rautenberg rund 18.000 Datensätze der Behörde beschlagnahmen lassen, berichtet der Sender. … ‚Ich will wissen, wer genau im Land ist und ich möchte mir, wenn etwas passiert in unserem Land, nicht vorwerfen lassen, dass ich nicht alles vorher hätte unternehmen können‘, zitiert der RBB Generalstaatsanwalt Rautenberg. Das BAMF verweigere die Herausgabe der Daten und begründe dies mit fehlender Verhältnismäßigkeit, heißt es in dem Bericht.“ [7]

Selbst die Systempresse überführt BAMF-Weise der „1-Million-Lüge“. Am 22. März 2016 titelte DIE WELT: „DEUTSCHLAND ZUWANDERUNGSREKORD. Zwei Millionen Ausländer nur die Untergrenze? Mehr Asylanträge als von 1953 bis 1989. … Gunter Brückner, der im Bundesamt für die Ausländerstatistik zuständig ist, sagt der WELT: ‚Die zwei Millionen beschreiben die Untergrenze. Wir wissen, dass die tatsächliche Zahl der Ausländer und Zugewanderten höher liegt, wir wissen aber nicht wie hoch genau‘.“

Tatsächlich gibt die Bundesregierung selbst zu, dass allein in den letzten Jahren 20 Millionen „Zuwanderer“ hereingelockt wurden, von denen sich 10 Prozent, also zwei Millionen, nicht eingliedern lassen würden. „Rund zwei Millionen Zuwanderer wollen sich nach Schätzung der Bundesregierung nicht eingliedern. Diese Zahl entsprechen 10 bis 15 Prozent integrationsunwilligen Menschen ausländischer Herkunft.“ [8] Wenn also die Lügenregierung schon von 20 Millionen in etwa 10 Jahren spricht, dann kann man getrost vom Doppelten als Gesamtbestand ausgehen.

Merkels Vergewaltiger und ihre Orgien: Wahrzeichen der neuen BRD-Kultur?

Immer noch verharren bei Wahlen mindestens 25 Prozent der Deutschen in Merkels ekligem Untermenschen-Denken, eigentlich sind diese Deutschen regelrechte Nicht-menschen. Denn wer ein System wählt, indem selbst ihre Kleinstkinder geschändet, ihre Frauen, ihre Töchter und ihre Schwestern sozusagen vergewaltigt werden dürfen (so gut wie keine Strafverfolgung bei Migrations-Tätern), der gehört nicht mehr zur Kategorie Mensch. Vergewaltigungen von Frauen, Schändungen von Kindern und Tötungen, sind das die neuen Wahrzeichen von Merkels BRD-Kultur? – und 75 Prozent deutscher Nicht-menschen machen dabei mit, wählen die Täterparteien. Adenauer hat recht behalten: „Die Deutschen sind ein krankes Volk“. Wir vom Zivilisationsrest müssen mit diesen Nicht-menschen leider leben, und noch mehr durch sie leiden. Lasst sie eure Verachtung spüren. Findet Trost in der Gewissheit, dass sie teuer dafür bezahlen werden, die Natur kennt keine Gnade für unnatürliches Leben.

Muttis Ficker

Merkels zahlreiche WIR-SCHAFFEN-DAS-MORDE, die epidemischen Vergewaltigungen, die Kinderschändungen, die allgemeinen Verbrechen, haben unser Land in eine Hölle verwandelt. WELT-Kolumnist Henryk M. Broder brachte es auf den Punkt: „Es gibt den permanenten Migrations-Alarmzustand, der den meisten Menschen das Leben versaut.“ Die folgende Meldung ist nur ein eher harmloses Beispiel der BRD-Alltagswirklichkeit:

»In mindestens zwei Fällen sind Frauen am vergangenen Sonnabend in Hamburg in Zügen der Metronom-Eisenbahn sexuell belästigt worden. Nach Angaben eines Sprechers der Polizeiinspektion Harburg hatte ein Afrikaner bereits am Sonnabendmorgen gegen 8 Uhr eine 23-Jährige Hamburgerin in einem Metronom auf dem Weg von Hamburg nach Bremen mehrfach umarmt und ans Gesäß gefasst. Am Nachmittag ereignete sich auf derselben Strecke ein weiterer Vorfall, der mit der Belästigung am Vormittag nicht in Verbindung stehen soll. Am Bahnhof Harburg sind knapp ein Dutzend „nordafrikanisch aussehender Männer“ zugestiegen. „Einer der Täter setzte sich neben die junge Frau, sodass diese ihren Sitzplatz nicht verlassen konnte. Er fing zunächst an, sie intim zu streicheln. Seine Freunde sollen ihn während der Tat angestachelt ha-ben.“ Die 20-Jährige stieg in Klecken aus dem Zug. Die Gruppe der Männer fuhr in Richtung Bremen weiter. (Welt.de, 31.08.2016)

Somit kann festgestellt werden, dass die offiziellen Zahlen der Bundesrepublik im Zusammenhang mit hier lebenden Menschen fremder Herkunft niemals korrekt sind, sondern immer dem politischen Vernichtungsprogramm angepasst werden. Glaubt man nämlich den offiziellen Angaben, hätte sich der türkische Bevölkerungsanteil seit 1982 bis heute überhaupt nicht verändert. Altkanzler Helmut Kohl wollte 1983, dass „ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren“ [9] Noch 2010 heißt es im regierungsamtlichen Integrationsbericht: „Laut Integrations-Bericht von 2010 lebten lediglich 2,48 Millionen Menschen in Deutschland, die aus der Türkei stammen“. [10] Doch ein türkischer Funktionär der türkischen Vereine in der BRD gab schon 1991 zu, dass bereits damals über 5 Millionen Türken in der BRD lebten: „Wir können mit Stolz registrieren, dass mehr als 5 Millionen Türken in Deutschland leben.“ [11]

Glaubt man also den statistischen Zahlen der Bundesrepublik über den ausländischen Bevölkerungsanteil, dann hat es bei den Türken nur Sterbefälle und Abwanderungen gegeben, aber keine Zuzüge und keine Geburten. Und das vor dem Hintergrund einer bequemen Lebensversorgung durch die BRD-Sozialkassen, die es in der Türkei nicht gibt. Wer hat angesichts dieser Tatsachen noch den Mut, oder wer besitzt immer noch die Borniertheit, solche Lügen zu glauben?

Die Ausländergeburten wurden in der Vergangenheit offiziell gefälscht, wie das Integrationsministerium indirekt eingestehen musste. „Bislang waren Kinder, deren Eltern beide denselben Migrationshintergrund haben in der Statistik unsichtbar … Das hat sich nun geändert. ‚Kinder, deren Eltern beide denselben Migrationshintergrund haben, haben wir zum ersten Mal Herkunftsländern zugeordnet‘, sagt Günther Brückner, zuständiger Mitarbeiter im Statistischen Bundesamt.“ Und so kam es, dass im Jahr 2011 plötzlich 500.000 mehr türkische Geburten registriert wurden, als in den Jahresstatistiken vorher: „Eine halbe Million mehr Türken.“ [12] Das heißt im Klartext, in 15 Jahren wurden auch noch mindestens sieben Millionen fremdländische Geburten unterschlagen.

Und alle wussten quasi schon immer, dass die Multikultur-Politik nur geschaffen wurde, um die Deutschen durch Migrations-Terror abzuschaffen, wie selbst die Lügenpresse zugibt: „Tatsächlich muss man eher von einem Rückzug sprechen, einer Landaufgabe, bei der die Mehrheitsgesellschaft vor der Minderheitsgesellschaft zurückwich und ihr die freien Räume überließ. Erst allmählich kommt in den Blick, dass der Rückzug Kosten hat, dass eine Gesellschaft nicht ungestraft auf jeden Anpassungszwang an ihre Normen und Werte verzichten kann, zumal, wenn der Teil der Leute, die sich bewusst abgrenzen, zahlenmäßig so bedeutsam ist, dass schon bald nicht mehr klar sein wird, wer Mehrheit und wer Minderheit ist. … Es ist die Erkenntnis, dass die Dinge zu entgleiten drohen.“ [13]

Wie gelogen wird, um die Deutschen zu verdummen und zu betäuben, damit sie ihren Untergang verschlafen, sei an folgendem Beispiel verdeutlicht. Die Süddeutsche Zeitung berichtete am 24. November 1995 auf Seite 4: „Die Zahl der Ausländer in Deutschland ist im Jahr 1994 um 113.000 gestiegen.“ Die Welt am Sonntag berichtete ein Jahr später am 8. Oktober 1995 auf Seite 5: „1994 kamen über eine Million Zuwanderer.“

Kosovo: Mahnung gegen Multikultur

Natürlich kann man 40 Millionen Ausländer in der BRD nicht integrieren, noch dazu, wenn die sich gar nicht integrieren wollen. Da hilft auch die Farce des Doppelpasses nichts, wofür gerade die Türkei den überzeugendsten Anschauungsunterricht liefert. Alle Kurden in der Türkei besitzen einen türkischen Pass, wollen aber keine Türken sein, verlangen ihren eigenen Staat, führen dafür sogar Krieg gegen die Türkei, deren „Staatsbürger“ sie offiziell-multikulturell sind. So sehen auch in der BRD die Integrationsaussichten aus, nur noch viel schlimmer, da in der BRD Hunderte von nichtintegrierbarer Völkerschaften hausen und nach der Macht über die Deutschen streben. Diese fremden Völkerschaften in der BRD werden zwar die Deutschen noch eine Zeitlang tolerieren (hinnehmen), aber am Ende dürfte den Restdeutschen das Schicksal der Kosovo-Serben blühen. Analysieren wir einmal das Albaner-Problem im Kosovo. 1976 gab es im Kosovo etwa 200.000 Albaner: „Jugoslawien besteht im Süden aus einer halben Million Albaner“ (Bertelsmann Volkslexikon, 1976, Best. Nr. 962, Seite 882). Diese halbe Million Albaner verteilten sich auf das Kosovo, Mazedonien und Montenegro. Bei Beginn der Vernichtungsbombardements USraels (24. März 1999) lebten im Kosovo aber bereits 1,8 Millionen Albaner wodurch die serbische Bevölkerung in ihrem eigenen Land an den Rand gedrängt wurde. Heute leben im ehemals serbischen Kosovo nur noch 130.000 Serben, eingezäunt wie in einem Reservat, von UN-Soldaten geschützt, sonst würde auch noch dieser klägliche Rest massakriert werden.

Dieser geplante Mord an uns Deutschen wurde von Anfang an vorangetrieben, obwohl bereits 1992 ein Gutachten der Bundesforschungsanstalt vorlag, wonach sich Millionen Ausländer nicht einfügen bzw. integrieren lassen würden. Alle wussten also, dass es früher oder später zum Krieg der Invasoren gegen die Deutschen kommen würde. Und trotzdem haben sie seither jedes Jahr zusätzlich etwa eine Million fremder Massen hereingelockt. Hier die Feststellung des amtlichen Gutachtens, dass es keine Integration geben kann: »“Ein volles Einleben von Ausländern in eine fremde Gesellschaft ist nicht möglich. Im Gegenteil: Gerade in den westeuropäischen Ländern zeichnet sich eine genau entgegengesetzte Entwicklung ab zu mehr Auseinandersetzungen und Konflikten.“ Das ist das Resümee der wissenschaftlichen Oberrätin Christel Bals in ihrem Gutachten für die Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumforschung (Regierung Kohl): „Räumliche Probleme der Ausländerintegration“.« [14]

Freie Verbrechensbetätigung und volles Haus

Dass die hereingeholten, uns feindlich gegenüberstehenden Millionenmassen nicht integriert werden können, und die noch hereinzuholenden erst recht nicht, wissen die Migrationsverbrecher in der Politik ebenso gut wie die Migrationsverbrecher unter den Richterroben. „Einig war man sich auf dem Juristentag, dass bei der Integration die Steuerungskraft des Rechts nicht überschätzt werden dürfe. Der Bundesinnenminister mahnte: ‚Wir müssen über uns und über unsere Stärke reden‘.“ [15] Also klipp und klar: diese Massen können nicht integriert werden, das übersteigt das Hundertfache der rechtlich-politischen Stärke der BRD. Demzufolge bleibt als Zukunftsaussicht nur blutiges Schlachten, Vernichtungskrieg.

jedes Jahr eine Stadt wie Hannover

Seehofer ruft, sie sollen kommen. Er möchte jedes Jahr in der BRD eine neue Stadt von der Größe Hannovers mit nicht integrierbaren, feindlichen und potentiell kriminellen Eindringlingen gründen, obwohl bereits 30 Millionen nichtintegrierter Invasoren bei uns ihr Unwesen treiben. Wobei seine 200.000-Obergrenze nur für Flüchtlinge gelten soll, die anderen Zuwanderer (Neger usw., die aus anderen EU-Staaten in die BRD zum Geld strömen) hat er ausgeklammert. Seehofer kalkuliert also 200.000 + 500.000 + Ausnahmen = 1.000.000 pro Jahr zu den bereits 30 Millionen hier wütenden Bereicherern. Seehofer will also in Wirklichkeit jährlich eine Stadt wie Köln mit nichtintegrierbaren potentiellen Terroristen, Mördern, Kinderschändern, Vergewaltigern und Sozialschmarotzern gründen.

Die Migrationsverbrecher wie Merkel und Seehofer lügen uns an, dass diese vollkommen fremden Massen zu integrieren seien, obwohl das noch nicht einmal mit Wenigen geklappt hat. Ministerpräsident Horst Seehofer, perversester Migrationsverbrecher der BRD, sieht, dass die hier hereingeschwemmten feindlichen Massen in einer Größenordnung von etwa 30 Millionen nicht integriert werden konnten. Trotzdem fordert er, zuzüglich zu diesen nicht integrierbaren 30 Millionen jedes Jahr weitere 200.000 nichtintegrierbarer Feinde hereinzuholen, weil diese 200.000 jährlich zu integrieren seien, obgleich die bereits eingedrungenen 30 Millionen unintegriert geblieben sind. Seehofer will also jedes Jahr eine Stadt von der Große Hannovers mit diesem für uns tödlichen Flutmaterial gründen. Ist er geisteskrank, ist er ein Schwerstverbrecher oder ein geisteskranker Schwerstverbrecher? Seehofer wörtlich: „In Deutschland haben wir keine Probleme mit dem Zuzug von höchstens 200.000 Asylbewerbern und Bürgerkriegsflüchtlingen pro Jahr. Diese Zahl ist verkraftbar, und da funktioniert auch die Integration. Alles was darüber hinausgeht, halte ich für zu viel.“ [16] Während der geisteskranke Ober-Migrantist Seehofer diesen Massenmordplan verbreitet, widerspricht ihm sein Finanzminister Markus Söder fundamental und entlarvt ihn als Lügner. Söder: „Selbst beim besten Willen wird es nicht gelingen, so viele Menschen aus einem völlig fremden Kulturkreis zu integrieren.“ [17] Außerdem will Seehofer noch die normalen Zuwanderungen von mindestens 500.000 in die BRD locken, die nichtintegriert bleiben sollen. Glauben Sie nicht auch, dass dieser Mann in die Klapsmühle gehört, und zwar für immer?

Das Obergrenze-Verbrechen ist vergleichbar mit einem Hausbesitzer, der jeden Tag 20 neue Bewohner in sein kleines Einfamilienhaus presst, obwohl niemand das Haus verlässt. Als nach 10 Tagen die Lebensverhältnisse in dem mittlerweile vollgestopften Haus unerträglich werden, kommt der Eigentümer auf die Idee, ab sofort eine „Obergrenze“ von „nur“ 10 neuen Einziehern festzulegen, die zu den anderen, bereits nach Luft schnappenden Bewohnern des vollgestopften Hauses hineingepresst werden sollen. Da aber niemand das Haus verlässt, sondern zu den vorhandenen Bewohnern immer noch mehr hinzukommen, wird alles logischerweise immer schlimmer, die Luft wird knapp, Mord und Totschlag folgen.

Die neueste Masche unserer Migrationsverbrecher gipfelt in der politischen Forderung, den Eindringlingen freie verbrecherische Betätigung als Integrationshilfe zu erlauben. Nur wenn wir den Eingedrungenen die kriminelle Betätigung erlaubten, so die Erklärung der hassenswerten Migrations-Mörder, könne es eine erfolgreiche Integration geben: „Kriminell zu werden kann für manche Migranten der einzige Weg sein, sich hierzulande zu integrieren, erklärten die Politikwissenschaftlerin Monika Mokre und die Übersetzerin und Aktivistin Birgit Mennel bei der Jahrestagung Migrations- und Integrationsforschung am Montag in Wien.“ [18]

Schon 2005 berichtete der Wissenschaftler und Intelligenzforscher, damals Leiter der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig, Volkmar Weiss, dass in nur zehn Jahren die Mehrheit der Aktivbevölkerung bei uns aus Ausländern bestehen wird: „Eine derartige Entwicklung ergibt für die Erhaltung des sozialen Friedens eine schlechte Prognose, wenn diese neue Unterklasse durch doppelt so hohe Kinderzahlen wie die deutsche Bevölkerung und weitere Zuwanderung immer weiter wächst und schon innerhalb der nächsten zehn Jahre die Mehrheit der aktiven Bevölkerung, ganz sicher aber unter den Kindern und Jugendlichen in zahlreichen Großstädten der alten Bundesländer stellen wird.“ [19]

Diese Voraussage ist mehr als wahr geworden. In den deutschen Ballungsgebieten sind 70 Prozent der Jugendlichen bereits Ausländer. Tendenz steigend, und das bei zunehmender verbrecherischer Energie. Die Deutschen gehen kaputt, das kann niemand mehr übersehen. 35 Prozent aller in der BRD Befragten gaben an, ausländische Wurzeln zu haben, das sind also 28 Millionen nicht integrierbarer, fremder und feindlicher Menschen auf unserem bald schon tief mit Blut getränkten Boden. „In einer Studie gab jeder dritte Befragte, 35 Prozent, an, eigene oder familiäre Migrationsbezüge zu haben.“ [20]

Merkel und Seehofer sind die Haupttäter zur Herbeiführung des staatlichen Kontrollverlusts (Landesverrat in seiner schlimmsten Form), der im Herbst des Jahres 2015 stattfand. Dieses Verbrechen muss nach der Wiederherstellung rechtsstaatlicher Verhältnisse auf deutschem Boden zu lebenslänglicher Haft für die Bande führen.

Es muss doch jedermann einleuchten, dass die Grundentscheidung über Massenzuwanderung angesichts ihrer langfristigen Folgewirkungen nicht einfach von der Merkel-Regierung auf dem Verwaltungsweg getroffen werden kann. Es kann sich dabei nur um eine Angelegenheit des Parlaments handeln, das ist die einhellige Meinung von Staatsrechtlern. Neben dem verbrecherischen Handeln der europäischen Institutionen und der kriminellen Verfahrensweise in der BRD wird einmütig die Außerkraftsetzung geltenden Rechts, mindestens des Art. 18 des Asylgesetzes, als Straftatbestand von Staatsrechtlers festgestellt. „Nicht strittig ist die Einschätzung, dass die unregistrierte Massenzuwanderung im Herbst 2015 einen Kontrollverlust des Staates darstellte. Ein Präzedenzfall von strukturverändernder Qualität? Territoriale Grenzen sind eine praktische Formalisierungsvoraussetzung von Demokratie. Während die Grenze also Freiheit erst gewährleistet, gibt es eine ‚Unwilligkeit zu entscheiden, zu unterscheiden, abzugrenzen‘. Genau dies aber ist die Aufgabe des Rechts. Abschottung als Bedingung praktischer Solidarität kann sich im Rahmen der Logik universalistischer Ethik niemand entziehen. Fatal ist ein Rechtsstaat, der seine Regeln nicht anwendet, beispielsweise durch Verzicht auf den Vollzug der Ausreise von Ausreisepflichtigen. 2014 sind 86 Prozent der Ausreisepflichtigen dieser Pflicht nicht nachgekommen. Ein flüchtiger Rechtsstaat aber ist kein Segen für die große Idee der Menschenrechte, sondern im Gegenteil: das Ende ihrer rechtspraktischen Wirksamkeit.“ [21]

Allein die 2015 widerrechtlich hereingelassenen und verbrecherisch anerkannten „Flüchtlinge“ oder „Asylanten“ werden die Deutschen durch mindestens 1,5 Millionen weitere Parasiten lebensbedrohlich bereichern, denn „das BAMF hat das ‚Nachzugspotenzial‘ auf rechnerisch 0,9 bis 1,2 Familienangehörige pro Flüchtling kalkuliert“, meldete Reuters am 8. Juni 2016. Natürlich ist das Blödsinn, denn der Faktor muss mindestens bei 5 bis 7 liegen, außerdem kamen 2015 mit den Inoffiziellen über drei Millionen Offizielle ins Land. Seehofer gab überdies mit seinem Rechenbeispiel bekannt, dass 2015 etwa 6 Millionen in Wirklichkeit gekommen sind.

Die totale Rechtlosigkeit der Deutschen muss beendet werden

Der Vernichtungsplan

Der Flüchtlings-Tsunami zur Ausrottung der weißen Menschen Europas wurde bereits im Jahr 2000 von der jüdischen Weltlobby beschlossen. Ein von Joseph-Alfred Grinblat ausgearbeiteter Plan wurde den Vereinten Nationen zur Auftragserteilung an die europäischen Vasallen-Staaten übergeben LIBÉRATION (Paris) titelte damals (Bild): „Die Einwanderung, ein Heilmittel für altes Europa. Die Vereinten Nationen sollen mit 160 Millionen Einwanderern die EU-Demographie nachjustieren“. Zu diesem Zweck wurden ein Jahr später die WTC-Türme in New York gesprengt und die 911-Lüge erfunden. Mit Hilfe der 911-Lüge konnte der „Weltbürgerkrieg“ vom damaligen US-Präsidenten George W. Bush ent-facht werden, womit die Weichen zur Produktion der nötigen Migrations-ströme gestellt wurden. Nach Europa sollen schließlich 160 Millionen fremde Ethnien gepresst werden, und diese Flutmassen lassen sich nur durch Kriege und gesteuerte Armut erzeugen.

Wir leben in der Tat in einem grausamen, rechtlosen System, das offenbar nur dem aus Übersee erteilten Auftrag, die Deutschen migrantiv auszurotten, loyal folgt, wie man u. a. sogar der FAZ entnehmen kann: „Das Asylrecht wird dermaßen ausgehöhlt, dass nichts mehr von ihm übrig bleibt. Abschiebung abgelehnter Asylbewerber wird gar nicht oder nur widerwillig praktiziert. Warum gibt es dann überhaupt ein Asylrecht? Den hohen Verwaltungsaufwand, den ein Asylantrag kostet, könnte man sich sparen. Nur die ‚Dummen‘ unter den ablehnten Asylbewerbern – die sich ans Gesetz halten – lassen sich abschieben. Besonders weit bringt es, wer ohne Papiere kommt. Der erste Schritt, der nach Deutschland führt, besteht darin, das Recht eines jeden Staates zu ignorieren. Über die Verteufelung der Rückführung als menschenverachtender Zwangsmaßnahme der deutschen Verwaltung ist es seinen Protagonisten durch die Hintertür gelungen, ihre Vorstellungen über ein Einwanderungsland durchzusetzen: Jeder kann kommen und bleiben, der will.“ [22]

Mindestens 30 Millionen der auf deutschen Boden in den letzten drei Jahrzehngen vorgedrungenen Invasoren sind illegal hereingebrochen, von Landesverrätern hergelockt und ins Land geleitet. Denn wenn ein Flüchtling ohne ein ggf. erforderliches Visum einreist, gilt, dass er hierfür laut dem in Artikel 31 der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) festgelegten Grundsatz bestraft werden darf, sofern er aus einem Land kommt, das die GFK anerkannt hat. Und das ist bei allen Eindringlingen der Fall. Entsprechend muss er nach § 13 Abs. 3 AsylG an der Grenze oder andernfalls unverzüglich nach der unerlaubten Einreise um Asyl nachsuchen. Auf Asyl kann er sich andererseits laut Grundgesetz Artikel 16a, Absatz. 2, nicht berufen, wenn er aus einem sicheren Drittland kommt. Und das ist bei quasi 100 Prozent der Invasoren der Fall.

Der in Köln Staatsrecht lehrende Christian Hillgruber erinnerte daran, dass die Flüchtlinge schon in den Lagern der Herkunftsländer regelmäßig Schutz im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention genießen. „Er regte an, hierzulande jede Verfestigung eines Aufenthaltsstatus zu vermeiden, einen Familiennachzug nicht zuzulassen. ‚Der vorgebliche Flüchtlingsschutz wird zu einem Etikettenschwindel für Arbeitsmigration, im ungünstigeren Fall für eine Einwanderung in das deutsche Sozialsystem‘, so Hillgruber.“ [23] Damit ist bewiesen, dass nicht ein einziger der Millionen von Invasoren das Recht hat, bei uns zu bleiben.

Orban, der geliebte Führer

Ministerpräsident Viktor Orbán wird von den Ungarn geliebt, die Jugend steht hinter diesem Führer, weil er sie vor der tödlichen Migrations-Flut beschützt.

Es gibt weder eine moralische noch eine internationale Verpflichtung für uns, auch nur einen dieser Eindringlinge aufzunehmen, was übrigens gerade glänzend in der EU unter Beweis gestellt wird. Die Balkanstaaten haben die Grenzen dichtgemacht, lassen nicht einen einzigen dieser Reisenden durch, obwohl die Anstürmenden alle der BRD-Kategorie des „hilfeberechtigten Flüchtlings“ entsprechen. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán lässt sogar sein Volk am 2. Oktober 2016 darüber abstimmen, ob es irgendwelche Fremde aufnehmen möchte, egal ob Flüchtlinge oder Asylsuchende. Die Antwort wird wohl ein NEIN von 80 Prozent sein. Gleichzeitigt verstärkt Ungarn noch einmal seine Schutzwälle mit tödlichem Stacheldraht, so dass kein einziger dieser „berechtigten Flüchtlinge“ mehr durchkommen kann. Das „Auslands Journal“ (ZDF) vom 21. September 2016 musste eingestehen, das es nicht nur ein gesund gebliebenes ungarisches Volk gibt, sondern auch eine gesund gebliebene ungarische Jugend (AJ: „Die Mehrheit der Jungen wählt Orbán“), und ganz Ungarn begeistert ist von seinem Ministerpräsidenten Viktor Orbán, der im „Ausland-Journal“ wie folgt zitiert wird:
„Früher oder später werden wir eine Minderheit auf unserem eigenen Kontinent sein. Wenn wir alle reinlassen, bedeutet das das Ende Europas. Der beste Einwanderer ist der, der gar nicht kommt. Die beste Zahl ist NULL. Wenn an unsere Grenze gleichzeitig mehrere Hunderttausend Migranten kommen, dann müssen wir sie, wenn es mit schönen Worten nicht geht, mit Kraft aufhalten. Und das werden wir tun.“ Und György Schöpflin, ein Orbán-Vertrauter und Parlaments-Mitglied, sagte gemäß politico.eu (20.09.2016): „Wir laufen Gefahr, unsere europäischen Werte zu verlieren, unsere ureigenste Identität. Wir dürfen anderen nicht erlauben, uns wie einen lebendigen Frosch langsam im Wasserkessel zu kochen.“

Was ist nun mit der sogenannten internationalen Verpflichtung, „Flüchtlinge“ aufnehmen zu müssen? Ungarn, wie auch alle anderen Abwehrländer sind immerhin vollberechtigte EU-Mitglieder und werden nicht wegen „Menschenrechtsverletzungen“ aus der EU ausgeschlossen. „In diesem Frühjahr begann die ungarische Polizei und das ungarische Militär damit, Menschen an Ungarns Grenze gewaltsam zurückzutreiben. Bevor sie zurückgejagt wurden, hat man sie hart durchgeprügelt“, jammerte Lydia Gall von „Human Rights Watch“ gegenüber politico.eu am 20. September 2016.

Genau so müssen wir unsere Grenzen schützen, und wenn das nicht hilft, muss geschossen werden, wie Ministerpräsident Orbán mit seinem Ausspruch „wenn schöne Worte nicht helfen, müssen wir sie mit Kraft aufhalten“ zu verstehen gab. Somit ist die Flüchtlingsabwehr von Ungarn und den anderen Balkan-Staaten, auch mit militärischen Mitteln, rechtens. Und warum sollen diese Notwehrmaßnahmen für uns Deutsche nicht gelten dürfen? Ganz einfach, weil die BRD-Bande die deutschen Menschen ethnisch auszurotten trachtet. Seehofer ebenso wie Merkel. Deshalb muss jetzt überall unser Ruf erschallen: „Wir wollen unsere Grenzen schützen wie Ungarn“. Es ist höchste Zeit, das Lügengebäude einzureißen, denn nur die Wahrheit macht uns wehrhaft und frei.

Die Türkei-Perversion als Selbstentlarvung Merkels

Die offizielle BRD-Politik – und im Schlepptau die offizielle EU-Politik – gibt sich ein perverses Erscheinungsbild. Um den immer heftiger werdenden Unmut der authentischen Bevölkerungen zu dämpfen, versteigen sich die verantwortlichen Vernichtungslügner zu der Erklärung, die Flüchtlingsströme eindämmen oder stoppen zu wollen. Aber wie verträgt sich diese angebliche Offizialpolitik mit der Lüge, dass wir die Pflicht hätten, alle „berechtigten Flüchtlinge“ aufzunehmen? Niemand scheint aufzufallen, weil 95 Prozent aller Zweibeiner bei uns von der Lüge derart verseucht sind, dass denken nicht mehr möglich ist, dass die Regierungen folgende Schizophrenie tatsächlich propagieren: Wir haben die Pflicht, alle Flüchtlinge aufzunehmen, aber wir werden alles tun, die Flüchtlinge nicht hereinzulassen. Niemandem scheint dieses schizophrene Krankheitsbild der Lüge zu bemerken.

Türken-Campf zur Abschreckung

Merkel lässt Erdogan die „echten Flüchtlinge“ in seinen Lagern internieren, das entspricht Merkels Ansprüchen an Menschenrechte und Humanität. In diesen Lagern will kein „Flüchtling“ bleiben. Wenn wir in der BRD also unsere Eindring-linge ebenfalls in von Merkel und Seehofer akzeptierten Türken-Lagern unter-bringen, käme niemand mehr zu uns und die dort untergebrachten würden sofort weiterreisen wollen. Also warum nicht auch in der BRD Türkenlager errichten, wenn diese Lager doch allen menschenrechtlichen Ansprüchen von Merkel und ihrer Bande auch in der Türkei genügen? Die Antwort ist einfach, weil sie weiterhin mit Geld, freier Verbrechensbetätigung, Rundumversorgung anlocken wollen, damit wir Deutschen auch sicher im Migrationssumpf sterben.

Wie kann denn, wenn gepredigt wird, „echte Flüchtlinge“ müssten Aufnahme finden, eine „Obergrenze“ eingeführt werden, wie sie von Migrationsverbrecher Seehofer propagiert wird? Da hat Merkel die logischeren Argumente. Denn wenn allgemein anerkannt wird, dass „echte Flüchtlinge“ aufgenommen werden müssten, kann es logischerweise keine Obergrenze geben. Wenn „echte Flüchtlinge“ aufgenommen werden müssen, dann müssen folgerichtig Millionen und Abermillionen jedes Jahr aufgenommen werden, am Ende vielleicht Milliarden, Herr Seehofer. Seehofer würde mit seiner 200.000-Obergrenze vielleicht gerade die „Nichtberechtigten“ aufnehmen, weil diese zuerst kommen, somit würde er eine Million oder mehrere Millionen „Berechtigte“ willkürlich abweisen, obwohl es sich um „echte Flüchtlinge“ handelt. Wenn die Abweisung von „berechtigten Flüchtlingen“ nach 200.000 aber richtig sein soll, dann kann man auch alle abweisen, nicht nur alle über 200.000, denn dann spielt ja die „Aufnahmeberechtigung“ bzw. die „Aufnahmepflicht“ von „echten Flüchtlingen“ keine Rolle mehr. Wenn Seehofers Konzept nicht krank ist, was dann? Übrigens sollen auch diejenigen Millionen, die Seehofers 200.000-Obergrenze übersteigen, im Land bleiben, denn Seehofer will keine Rückführungen durchführen.

Um also die „die echten Flüchtlinge draußen zu halten“, obwohl wir „die internationale und humanitäre Pflicht“ hätten, sie aufzunehmen, beauftragte Merkel den türkischen Präsidenten Erdogan, diese „echten Flüchtlinge“ in der Türkei zu internieren. Das findet Merkel in Ordnung und mit der Humanität vereinbar. Niemand stellt seither die berechtigte Forderung auf, auch die tollen AfD-Oberen nicht, dass wir dieselben Flüchtlingslager wie in der Türkei errichten müssen, um die Flut abzuwehren, denn niemand von diesen parasitären Flutwellen sucht „Schutz“ in der Türkei, vielmehr wollen sie dort raus und zu uns kommen. Alle kommen doch nur deshalb zu uns, weil auf sie paradiesische Zustände (nie mehr arbeiten müssen, Rundumversorgung für immer, freie Verbrechensbetätigung, kostenlose Häuser, diskriminierend über den Deutschen zu stehen usw.) bei uns warten.

Orban 1 Mio mit Militär austreiben

Ministerpräsident Viktor Orbán will unser authenti-schen Europa vor der Vernichtungsflut bewahren, auch unter Einsatz von Militär.

Hätten wir Flüchtlingslager wie in der Türkei, käme niemand zu uns, und jene in solchen Lägern wollten so schnell wie möglich weiterziehen. Frage: Wenn also die Türkei im Auftrag der Merkel-Regierung mit dieser Methode abwehren darf, wieso dürfen wir das nicht bei uns, wo es Wirkung hätte? Wenn das demokratische Australien noch drastischer verfährt, Deportationen der Bereicherer auf abgeschiedene Inseln vornimmt, wieso dürfen wir das nicht? Die Forderung nach Deportationen der „Flüchtlinge“ in afrikanisches Ödland kommt mittlerweile auch von Systempolitikern wie Joachim Herrmann, bayerischer Innenminister. [24] Aber wenn der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán das fordert, erschallt über ganz Europa ein beispielloses mediales Hassgeschrei. Die ZEIT.de zitiert Orban am 22. September 2016 wie folgt: „Eine Million Flüchtlinge müssen aus Europa abgeschoben werden und in großen Flüchtlingslagern außerhalb der EU untergebracht werden. Alle, die illegal gekommen sind, sollte man einsammeln und wegbringen. Aber nicht in andere EU-Länder, sondern in Gebiete außerhalb der EU. Außerhalb der EU sollte man von bewaffneten EU-Kräften gesicherte, mit EU-Geld finanzierte große Flüchtlingslager errichten. Die Betroffenen sollten dort Asylanträge stellen können und erst dann weitergelassen werden, wenn sie ein EU-Land aufnimmt. Bis dahin müssen sie sich aber in den großen, außerhalb der EU gelegenen Lagern aufhalten. Es kann eine Insel sein oder irgendein Abschnitt der nordafrikanischen Küste.“ Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hatte deshalb kürzlich in einem Interview einen Ausschluss Ungarns aus der EU ins Gespräch gebracht. Asselborn: „Wer wie Ungarn Zäune gegen Kriegsflüchtlinge baut, sollte vorübergehend oder dauerhaft aus der EU ausgeschlossen werden.“ Warum verlangt Asselborn nicht den Ausschluss der BRD aus der EU, denn der bayerische Innenminister Herrmann hat schließlich dasselbe gefordert? Weil Orban es ernst meint, während die Systembande nur täuscht, bis sie wieder gewählt ist, um dann mit der Migrationsvernichtung gegen uns munter weiterzumachen.

Schluss mit dem Irrsinn: Es gibt kein Asylrecht! Raus mit ihnen, aber schnell

Es darf keine „Obergrenzen“ zu unserer Tötung geben, sondern nur noch radikale Ausweisungen oder Einweisungen in Türkenlager auf unserem Boden. Denn wer von uns verlangt, „echte Flüchtlinge“ aufzunehmen, tötet uns als ethnische Gruppe – und das ist gemäß BRD-Parlamentsresolution Völkermord. Die Landesverräter und Deutschen-Mörder müssen inhaftiert werden, wenn wir leben wollen.

Für 2015 werden offiziell über 600.000 registrierte, sogenannte „echte, anerkannte Flüchtlinge“ (die Massen der Eindringlinge, die Normal-Asylanten und Zuwanderungen, gar nicht mitgerechnet) genannt, was natürlich nicht stimmt, es waren viel mehr. Aber nehmen wir einfach diese nach unten gefälschten Zahlen als Ausgangsbasis, weil es dann 2016 wahrscheinlich weit über 1.500.000 sein werden. 2017 dürfte sich diese Zahl auf mehr als 2.000.000 erhöhen. Danach kommen im Rhythmus der Jahresfluten Millionen und Abermillionen – bis wir tot sind, denn alle kommen ja zu den bereits schon vorhandenen, nicht integrierbaren Feinden von 30 Millionen noch hinzu. Und die „nichtanerkannten“ Abermillionen dürfen selbstverständlich ebenfalls bleiben, bis wir nicht mehr zucken. Der Politikwissenschaftler Stefan Luft von der Universität Bremen, der sich seit Jahren mit Migrationsfragen beschäftigt, erklärte dazu: „Die Bundesländer und Ausländerbehörden sträuben sich, das Asylrecht konsequent durchzusetzen und abgelehnte Bewerber abzuschieben. Die jetzigen Hunderttausenden Flüchtlinge werden bleiben.“ [25]

Es wird grundsätzlich nicht abgeschoben, um unser ethnisches Ertrinken in der fremden Flut nicht zu gefährden, das ist der Plan. Alle Migrations-Gesetze verfolgen dieses Ziel. Erst werden mit einer Lebensversorgung Millionen und Abermillionen parasitärer Reisewilliger angelockt, danach wird willkürlich entschieden, wer einen angeblichen Anspruch hat und wer nicht. Aber es gibt keinen Anspruch auf „Bleiberecht“ für diese Sozialstaatsreisenden, nicht einmal für einen einzigen. Der Entscheid, wer bleiben darf und wer nicht, ist immer willkürlich, denn alle besitzen den gleichen Status. Die willkürlich Abgelehnten haben aber nach den kriminellen BRD-Flutgesetzen die Möglichkeit, ihre Abschiebung so lange zu verhindern, bis sie geduldet werden müssen. Und nach einer gewissen Duldungszeit werden sie dann zu 5-Sterne-Versorgungs-Einwohnern so wie die willkürlich zu Bleibeberechtigten erklärten auch schon. Wie gesagt, alle, ob „Abgelehnte“ oder „Anerkannte“, besitzen den gleichen Status, sie dürften rechtlich nicht da sein, müssten an der Grenze sofort wieder hinausgetrieben oder in Türken-Läger gesteckt werden, denn sie erhalten mit falschen Pässen ebenso „Berechtigungen“ wie „Nichtberechtigungen“. Ihre Lügen erwirken ebenso „Anerkennungen“ wie „Nichtanerkennungen“. Alles beruht auf den kriminellen BRD-Willkürgesetzen zur Auslöschung der Deutschen. Wenn deutschverantwortlich gehandelt würde, dürften sie keinen Schritt hereingelassen werden, moralisch schon gar nicht. Aber das „Deutschen-Vernichtungsprogramm“ muss halt unter allen Umständen eingehalten und vollendet werden. WELT.de meldet dazu am 22. September 2016:
„In Deutschland leben fast 550.000 abgelehnte Asylbewerber. Drei Viertel von ihnen hielten sich bereits seit mehr als sechs Jahren im Land auf. … Abgeschoben wurden von Januar bis Ende Juli lediglich 13.134 Ausländer. Demnach zählte die Bundesregierung Ende Juni insgesamt 549.209 Asylbewerber, die trotz erfolgter Ablehnung ihres Antrags in Deutschland geblieben sind. Mit Stichtag 31. März waren es nur knapp 220.000 ausreisepflichtige Menschen gewesen, wie im Juni bekannt geworden war.“

Die FAZ vom 23. September 2016 spricht es auf Seite 10 offen aus. In der BRD herrscht die Außerkraftsetzung des geltenden Rechts durch die Inkraftsetzung eines Unrechtsstaates wie er auf deutschem Boden noch nicht herrschte. Wörtlich heißt es in der FAZ: „Wer es nach Deutschland geschafft hat, der bleibt. Die allermeisten müssten eigentlich ausreisen, haben keinen Anspruch darauf, hier zu sein. nicht einmal kriminelle Nordafrikaner können offenbar in größerer Zahl in ihre recht stabilen Herkunftsländer zurückgeführt werden. Die BRD komplettiert ihre Politik der offenen Tür durch weiteren Nichtvollzug geltenden Rechts. Wer sich an Flüchtlingszahlen festbeißt, vergisst das Hauptproblem: Kontrolle über die Einwanderung zu erlangen.“ Damit ist die „Obergrenze“-Lügenpropaganda des bayerischen Tsipras (Seehofer) entlarvt. Von beispielsweise 3 Millionen Eindringlingen im Jahr werden gemäß Seehofer also 200.000 Parasiten willkürlich anerkannt, aber die 2,7 Millionen Nichtanerkannte bleiben ebenso (Abschiebe-Verbotsgesetze, Aufnahmeverweigerung der Herkunftsländer). Damit ist auch gesagt, dass, wenn wir leben wollen, unsere Grenzen dichtgemacht werden müssen wie es Ungarn macht, dass auch geschossen werden muss und dass jene in „Türkenlager“ gesteckt werden müssen, die es dennoch schaffen, einzudringen. Kein Geld mehr, Lagerversiegelung, denn nur Abschreckung rettet uns, aber doch keine „Obergrenze“, die zu den vorhandenen Vernichtern immer noch mehr hinzubringt.

Hallo, BRD-Gutheuchler und Systemanhänger, werdet wieder zu echten Menschen, verweigert der Lüge euren Dienst, stellt euch gemeinsam mit NPD und AfD der Tötungsmaschinerie in den Weg! Die BRD-Politikerbande verweigert übrigens das gute Beispiel für ihre Migrationspolitik, denn diese „Oberhelfer“ der Nation nehmen keinen einzigen „Flüchtling“ zuhause bei sich auf!

Der ethnische Auftrags- und Ausrottungsmord an uns kostet uns als Opfer, so lange wir noch leben und schuften können, obendrein noch etwas mehr als nur eine Kleinigkeit. „Ende 2014 lag die Zahl der Menschen, die nach dem Asylbewerberleistungsgesetz staatliche Unterstützung erhielten bei 362.900. Im Vergleich zum Vorjahr ist diese Gruppe absolut und relativ am stärksten gewachsen und zwar um 1.380.000. Angesicht der Entwicklung im Jahr 2015 dürfte dieser Trend sich nicht nur fortsetzen. Die Zahlen müssten sogar deutlich zulegen.“ [26]

Die Hälfte unserer Staatsschulden wurden uns als Sonderschulden aufgeladen, um die großzügige Ausländerpolitik zu finanzieren, wie die FAZ berichtete. [27] Und zu dieser Billion Euro, die wir zur Alimentation unserer wunderbaren Feinde in unserem eigenen Land auf unsere und unserer Kinder Schultern haben laden müssen, kommen die künftigen Kosten noch hinzu. Jeder Parasit kostet 450.000 Euro. „Ifo-Chef Sinn warnt. Jeder Flüchtling kostet Deutschland 450.000 Euro.“ [28] Mehr Schulden, Schulden, Schulden, mehr Abgaben, Abgaben, Abgaben, mehr Steuern, Steuern, Steuern, Rentenkürzungen, Einschränkung der medizinischen Versorgung – totale Armut für den „BRD-Volltrottel“ und Mutti-Fan.

Stürzt die Migrationsverbrecher, stellt den Rechtsstaat wieder her, beendet den staatlichen Kontrollverlust über unser Land, rettet das Leben unserer Frauen und Kinder! Und denkt stets daran

BRD-POLITIKER SIEGEN MIT DER LÜGE UND STERBEN MIT DER WAHRHEIT!


1) Endlösung der Deutschenfrage (Dokumentation, Buch, Concept Veritas)
2) FAS, 02.01.2005, S. 6
3) Welt.de, 22.03.2016
4) Weise: „Sicher ist aber, dass im letzten Jahr weniger als eine Million Menschen nach Deutschland gekommen sind“. (tagesschau.de, 28.08.2016)
5) 8. Jun. 2016 – http://www.welt.de/156051306
6) 22. Dez. 2015 – http://www.welt.de/150252587
7) Welt.de, 17.09.2016
8) kanal8.de, 08.09.2010
9) AP – 26.01.1983
10) mediendienst-integration.de, 31.01.2013
11) FAZ, 17.11.1991, S. 9
12) mediendienst-integration.de, 31.01.2013
13) Der Spiegel, 40/2.10.2006, S. 44
14) Die Welt, 08.07.1992, S. 1
15) FAZ, 17.09.2016, S. 4
16) de.reuters.com, 03.01.2016
17) Markus Söder, im Spiegel-Interview, zitiert von br.de, 28.08.2016
18) derstandard.at, 12. September 2016
19) DIE WELT, 23.07.2005, S. 4.
20) mediendienst-integration.de, 07.01.2015
21) FAZ, 31.05.2016, S. 6
22) FAZ, 20.05.2015, S. 1
23) FAZ, 18.10.2015, S. 8
24) „Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat eine konsequentere Abschiebung von Flüchtlingen gefordert, die über das Mittelmeer nach Europa kommen. Wie in der Ägäis sollten die Schutzsuchenden nach Afrika zurückgebracht werden.“ (br.de, 28.08.2016)
25) FAZ.net, 27.07.2015
26) Welt.de, 01.12.2015
27) „Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.“ (FAZ.net, 25.06.2010)
28) FOCUS Online, 02.03.2016

http://concept-veritas.com/nj/16de/multikultur/17nja_weltluegen_die_morden.htm

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Gruß an die Gutmenschen

Der Honigmann

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Schweden scheint vor allen anderendie NWO-Reife erlangt zu haben: Nicht nur hat die dortige freimaurerische Hyperaktivität die Schweden zu gehorsamen Robotern gebildet. Freimaurerischen Politikern ist es gelungen, die Erinnerung an Schwedens nationale Vergangenheit zu töten, die in der Tat verdient,  ans Licht zu kommen und zu dem, was die heutige Neue Weltordnung weltweit betreibt, verglichen zu werden:

Ssweden-1690chwedens Vergangenheit war sehr international:
Schweden war ebenso erschreckend wie Nazi-Deutschland und beherrschte grosse teile Küsten der Ostsee. Sie können mehr über die  Tötungen durch die  Schweden in Europa und unfassbare, teuflische   Misshandlungen der besiegten Völker  im 30-Jährigen Krieg 1618-48 , wo Schweden nichts zu tun hatte,  selbst  mehr lesen – sowie über das nie wieder bis zum 2. Weltkrieg gesehene grausame Vorgehen der Schweden gegen die dänische Bevölkerung in Schonen und Blekinge ab dem Jahr 1676. Also ist Schweden vertraut damit, wie man gegen Multiethnizität, bzw. heute Widerstand gegen Multiethnizität vorgeht: Mit Unmenschlichkeit  und Demütigung einheimischer Bevölkerungen

Spetsning: In dänische Patrioten in Schonen/Blekinge wurde von unten entlang der Wirbelsäule bis zum Hals ein spitzer Pfahl gesteckt, und ihre Füße wurden an den Pol genagelt. Dann wurden sie am Wegesrand erhoben und hingen dort, bis sie starben!!
Wie kann es sein, dass das heutige Schweden seine schlimmsten Eroberer begrüsst, während dieser Kämpe des Lutheranismus seine  genetisch verwandten und andere Brüder in Christus  nach der dänischen Niederlage  so unmenschlich behandelten?

Schweden hat sich voll und ganz der NWO und deren  alter Verachtung vor dem Menschenrecht, für sich selbst zu entscheiden, angeschlossen. Die Schweden werden nie gefragt – aber jetzt unterstützen etwa 25% von ihnen die Protestpartei, “Sveriges-demokraterne”.

Die schwedische Organisation, Individuell Människohjälp (Individual Relief,  IM) bringt nun die Forderung heraus, dass einheimische Schweden sich in das eigene  Neue Land  – nicht mehr ihr eigenes Land, sondern jedermanns  Land und jedermanns Kultur und Religion = kein Land, keine Kultur und keine Religion – zu integrieren haben!

Das folgende kranke Programm verspricht ein Paradies, in dem alle Meinungen, Religionen, Kulturen für immer glücklich zusammenleben werden.

Es ist so einfach: Man tue bloss wie die stärkere Kultur befiehlt, unterwirft sich und opfert seine Seele, die man schon längst nicht mehr hat, dem Weltfürsten (Joh. 14:30)! Und gleich hat man ein neues Scharia-Land!

MARXISTISCHER FEMINISMUS EBNET DER WILLKOMMENs-KULTUR DER  PHARISÄISCHEN NWO den Weg.
JETZT ZIEHt DIE NWO AUCH CHRISTEN IN DIESE ANTICHRISTLICHE  SEELEN-TÖTENDE ORDNUNG – WIE SCHON LÄNGST DEN  GROSSTEIL DER PHARISÄISCHEN GEISTLICHKEIT.

det-nya-landet

“Det Nya Landet” / “Das neue Land”) behauptet, christlich zu sein.
“Es gibt keinen Weg zurück. Schweden wird  nie sein, wie es war.
Es sind nicht nur neue Einwanderer, die integriert werden sollen. Alle haben sich (neu) integrieren zu lassen, auch die herkömmlichen Schweden. Integration bedeutet nicht, dass eine Seite sich der anderen anpassen soll, oder dass jeder gleich  denken, tun und fühlen soll. Die Integration geht um  Gegenseitigkeit. 
Die Zeit ist gekommen, um zusammen ein Land   zu bauen, das stolz, integrativ und nachhaltig   ist- etwas Neues. “Individuelle Menschenhilfe (IM)” ist eine schwedische Hilfsorganisation.

Und alle stimmen zu!

tower of babelDer Jünger Johannes schrieb in seinem 2. Brief: “7 Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesum Christum, daß er in das Fleisch gekommen ist. 10 So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. 11 Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke”.

Turm von Babel:  Mose 11:6 “Und der HERR sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen, und haben das angefangen zu tun; sie werden nicht ablassen von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun. 7 Wohlauf, laßt uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, daß keiner des andern Sprache verstehe! 8 Also zerstreute sie der HERR von dort alle Länder, daß sie mußten aufhören die Stadt zu bauen.”

Man kann die  “Christen” in “det Nya Landet”, als  Antichristen, wie sie im Namen des freimaurerischen Lucifers und hier und hier der Neuen Weltordnung tätig sind,  daran erkennen, dass sie die biblischen Gebote außer Acht lassen.

swedish-rape-victimSchwedisches Vergewaltigungsopfer. Schweden hält den Vergewaltigungs-Weltrekord – die Häufigkeit stieg um 1472%, seit Schweden multikulturell geworden ist! IM’s Nachbar ist nicht das schwedische Mädchen – sondern Verbrecher aus der am meisten Christus-hassenden aller Religionen.

Dies ist wahrscheinlich nicht nur auf Dummheit zurückzuführen: Marxistische Feministinnen haben   dem Islam den Weg geebnet. Selbst Schwedens marxistische Feministinnen, die das Land heute regieren, müssen die Errungenschaften des Islams und der NWO  wissen: Schwedens Vororte sind in Kriegszonen verwandelt, und  die Anzahl der No Go-Zonen für Weiße nimmt ständig zu. Darüber hinaus steigt  die Ausländer-Kriminalität im Land, wo 16% Ausländer (absoluter Europarekord) sind – so dass die schwedische Polizei scharenweise ihre Jobs aufgeben – wegen der niedrigen Gehälter und der tobenden Migranten-Krise. Der  schwedischen und der deutschen Polizei ist Maulkorb über  muslimische Verbrechen aufgehängt worden!!! Die Begrüsser  wissen, wie die Protagonisten dieser NWO für die Masseneinwanderung  töten und auf der ganzen Welt für die NWO-Elite, deren Zentralbanken und Petrodollar Kriege führen.
So was nannte man in der Alten Weltordnung böse – in der Neuen Weltordnung “gut”! Denn die NWO ist der Freimaurer-Luzifer auf freiem Fuss.

Diese erfreuliche Kultur ist besonders in Schweden und Deutschland zu sehen: Gehirngewaschene Frankfurter Schule Roboter wollen Totalchaos  – glauben, dass sie den Weg in das gelobte Land ebnen – auch wenn sie Bedingungen in muslimischen Ländern täglich  sehen:

1) diktatorisch

2) maximal intolerant

3) Frauen-Unterdrückung. Außerdem sind sie mit den Massenmedien- Berichten über muslimische Terroraktionen (in Absprache mit “unseren” Regierungen) weltweit konfrontiert – und ignorieren Fakten!

swedish-refugees-welcome

louis-de-RothschildDie Begrüsser arbeiten für die Durchsetzung   der  geheimen EU-Ideologie der Rassenmischung  in Europa nach Coudenhove Kalergi und Sarkozy – im Interesse des kommunistischen NWO-Eine-Welt-Staats, der Agenda 21.
In der Tat, Schweden ist das Modell der NWO-Zukunft: verstädterter islamischer Momokultur.

Aber was sie nicht wissen, ist, dass diese NWO-Rassenvermischung von Louis de Rothschild in Wien (links) finanziert wurde der dem EU-Vater, Coudenhove Kalergi, 60.000 Goldmark bezahlte und ihn mit den Finanziers  Hitlers, den EU-“Gründungs-Vätern und  den Warburg-Brüdern sowie Rothschilds/Jesuiten-Council on Foreign Relations in Verbindug brachte.

Diese marxistischen NWO-Begrüssser haben keine Ahnung, wie sie zum Narren gehalten werden: Sie fördern den Plan der Führer des Kapitalismus – und der Gründer des Kommunismus: Der Rothschilds.

Brits cannot wait to have  their  country islamized: YourNewsWire 18 Sept. 2016: Under an overall message declaring “Refugees Welcome,” many of the estimated 30,000 people marching carried signs reading “We Stand with You”; “No to Islamophobia. No to war.”; “Safety is a human right”; and “No Human Being Is Illegal.”

Briten können gar nicht warten, ihr Land islamisieren  zu lassen:  YourNewsWire 18 Sept. 2016: Im Rahmen einer Gesamtbotschaft “Flüchtlinge begrüßen” trugen viele der schätzungsweise 30.000 marschierenden Menschen im zentralen London Schilder mit Texten wie “Wir stehen mit euch”; “Nein zur Islamophobie. Nein zum Krieg “. “Sicherheit ist ein Menschenrecht “; und “Kein Mensch ist illegal.”

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http://new.euro-med.dk/20160919-das-neue-land-es-gibt-keinen-weg-zuruck-wir-sollen-alle-in-unsere-eigenen-lander-mit-allen-zuwandererkulturen-neu-integriert-werden-und-alle-stimmen-zu-in-schweden.php

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Gruß an die alten Kultur-Nationen

Der Honigmann

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Wir werden von einem bösen Geist, “dem  Weltfürsten”, regiert, so wie es Jesus Christus gesagt hat (Joh. 14,30). Dieser Geist sieht buchstäblich auf die Menschheit herab, verachtet, verdirbt uns und tut alles, um uns in die Irre von unserem Schöpfer und seinem Sohn zu führen, der sein 2000 Jahre altes 3-dimensionales Foto auf seinem Grabtuch von Turin, das echter, übernatürlicher  und unwiderlegbarer Beweis seiner Göttlichkeit ist.

Cloud-Lucifer-eye

Die Jünger  dieses bösen Geists, “unsere” freimaurerischen Politiker “, haben uns aufgrund ihrer luziferischen Religion, die pharisäische NWO und hier, und hier  unserer persönlichen Freiheit beraubt.  Hier ist ein erschreckendes Beispiel.:

The Express 5 Sept. 2016: Eine norwegische Friseurin  in Norwegen steht nun zu 6 Monaten im Gefängnis für die Verweigerung, die Haare einer muslimischen Frau, die   Kopftuch trägt, in ihrem eigenen Laden zu färben!!! Die Friseurin, Frau Hodne, sagte sie sehe den Hijab als Symbol einer bösen Ideologie – und wurde bei der Polizei angezeigt!
Dies ist der ultimative Entzug unserer Freiheit – noch schlimmer als Entzug der Rede-Freiheit.

Hodne

**                                                                                                                                                                                      **

Wer  ist dafür zu rügen,  dass Frau Hodne mit einem solchen Konflikt – der gar keiner sein sollte – konfrontiert ist?

Genug?

Die EU kann gar nicht genug davon bekommen. Im Gegenteil – die EU will die ganze notleidende muslimische Bevölkerung von Asien und Afrika aufnehmen.
Die EU hat soeben einen Vorschlag für die Verteilung der Flüchtlinge aus Kriegsgebieten erstellt: Jedes Land darf entscheiden, wie viele Flüchtlinge es aufnehmen wolle. Die EU lockt mit 10.000 Euro pro Migranten, wobei Aftenposten 19 May 2013 schrieb: Jeder nicht-westlicher Immigrant kostet im Durchschnitt Norwegen etwa 4.1 Millionen NKR zu seinen Lebzeiten = 445.641 Euro!!
Vermuten wir  kein Interesse  in mehreren Ländern – wonach Kommissar Timmermans mit Zwang gedroht hat!
Aber die EU hat keine Pläne, ihre Transport-Aktivität mit Fähren und nächtlichen Flugzeugen  von Afrika und der Türkei nach Europa einzustellen.

EU-Kommissar Frans Timmermans: Vielfalt ist die Bestimmung der Menschheit! Europa wird vielfältig werden – oder Krieg bekommen! 

Der übliche Mann: Rothschild-Agent George Soros.
Ich schrieb vor kurzem über Soros´ Zusammenarbeit mit einem anderen Juden, Peter Sutherland, dem UN-Sonderbeauftragten für internationale Migration, um Europa in Flüchtlingen zu ertränken, um die Homogenität der europäischen Völker im Namen ihrer NWO wie von dem Rothschild-Agenten, Coudenhove Kalergi, und Präs. Sarkozy zu zerstören. The Daily Caller 16 Aug. 2016  schrieb, dass Soros ‘  “Open Society Fonds” und hier im Jahr 2013 insgesamt  $ 7.725.000 spendeten, um  die Einwanderung zu unterstützen – im Auftrag für den pharisäischen und frankistischen Rabbiner und Weltherrscher in der Londoner City.

Rothschilds Werkzeug, Soros, hat in seinem berüchtigten Blog, “The Syndicate Project“, Europa und Deutschland offen diktiert, wie Flüchtlinge zu handhaben seien. Wie wie ich am 7 Jan 2016  schrieb,  hatte  Soros einen unverschämten Beitrag:  George Soros, The New York Review of Books, 27 Sept. 2012. Darin zeigt Soros, warum er Deutschland hasst und  es Schock-Therapie (Masseneinwanderung) unterziehen wolle: Nicht, weil er Jude ist, denn er verbrachte die beste Zeit seines Lebens damit, andere Juden bei der Gestapo in Ungarn anzuzeigen – und machte dabei ein Vermögen. Nein. Der Grund dafür ist, dass die Deutsche Bundesbank und das Verfassungsgericht keine  Rothschild-EU-Fiskalunion wollen, wobei Rothschild-Banken weiterhin südeuropäische Länder  ihres Geldes hätten zapfen können  und Deutschland dafür bezahlen lassen, bis es genau so insolvent und total in Rothschilds Tasche sein würde wie alle anderen.

Aber immer mehr durchgesickerte Dokumente tauchen auf.
The Daily Caller 4 Sept. 2016: Durchgesickerte Dokumente der ‘Open Society Foundations Soros´zeigen weiterhin das Ausmaß, in dem diese Gruppe die  politische Antwort auf Europas Flüchtlingskrise beeinflusst hat. Interne Dokumente zeigen, die OSF spendete $ 600.000 aus finanziellen Reserven im März 2016, um  pro-Flüchtlings- Positionen in den “politischen Mainstream”  zu bringen.

Eine Zusammenfassung des Vorschlags stellt fest, “die Zuteilung der vorgeschlagenen Reservefonds können für zusätzliche Ressourcen auf die Bekämpfung fremdenfeindlicher Einstellungen in Europa verwendet werden, Teile des politischen Mainstreams zu mehr pro-Flüchtlings-Positionen bewegen, und Wahlhreise mit einem progressiveren Ansatz zur Migration und Asyl bauen. ”

Ein Abschnitt des Vorschlags “Unvorhergesehene Notwendigkeit” betitelt, erklärt, das Geld werde benötigt wegen des Verlusts der Sympathie für Flüchtlinge,  zum Teil auf die  Terroranschläge in Paris im November 2015  zurückzuführen.

Der Vorschlag stellt fest: “Während Deutschland Mitte 2015 mit einer weit verbreiteten einladenden Haltung gegenüber Flüchtlingen anfing, neigt sich  nun die allgemeine Stimmung in Richtung Schließung der Grenzen.” Der Vorschlag behauptet, “Schweden, die andere traditionelle Hochburg der Solidarität gegenüber Flüchtlingen, steht vor ähnlichen Herausforderungen.”

Wie ursprünglich von The Daily Caller berichtet, behauptet  ein durchgesickertes OSF-Memo vom Mai 2016,   dass die europäische Flüchtlingskrise  als “neue Normalität” akzeptiert werden sollte, und dass die Flüchtlingskrise “neue Möglichkeiten” für Soros Organisation biete, um die  Einwanderungspolitik auf globaler ebene zu beeinflussen.

Das Memo machte eine wichtige Pointe: OSF  habe die globale Einwanderungspolitik erfolgreich beeinflusst

Ein weiteres durchgesickertes Memo zeigt, dass OSF  eine Zunahme des “Migrationsdrucks in den kommenden Jahrzehnten” vorwegnimmt – zum Teil auf “Globalisierung” zurückzuführen.

Die OSF-Dokumente wurden von der “hacktivist” Gruppe DCLeaks veröffentlicht, die Dokumente von mächtigen politischen Persönlichkeiten auf der ganzen Welt veröffentlicht.

Soros besticht Katholiken, um sie als  “nützliche Idioten” zu nutzen.

soros-vaticanBreitbart 31 Aug. 2016:  Durchgesickerte Dokumente von Soros ‘ Open Society Policy Center zeigen enorme Spenden an zwei religiöse Organisationen, von denen erwartet wird,  dass sie  Soros´  politische Agenda von Abtreibung und Religionsfreiheit ´vorantreiben’, indem sie liberale “soziale Gerechtigkeits-Sachen” im  Wahljahr 2016 verfechten.

Soros sieht die katholische Kirchen-Führung “als bloße nützliche Idioten”, die man manipulieren kann, um [seine] eigene politische und, ehrlich gesagt, säkulare Agenda weiter zu manipulieren.”
Laut Pater Sirico, “trug Mr. Soros zur Bemühung, um 10.000 Freiwillige zu rekrutieren,  bei,  während er für  3.500 anderen zur Ausbildung mobilisierte, um die katholische Kirche während des US-Besuchs des Papsts Franziskus 2015 zu beeinflussen.”
Die Spenden betragen etwa  650.000 $.

Nach Angaben der New American ist Soros auch “ein führender Finanzier für Obama, Hillary Clinton, die orchestrierte “Flüchtlingskrise” Revolutionen auf der ganzen Welt, den Krieg gegen die Polizei,  Occupy Wall Street, Globalismus und vieles mehr.”

Fox News 4 Sept. 2016:“Die praktische Fähigkeit Europas, neue Wellen von Flüchtlingen aufzunehmen, um unregelmäßige Wirtschaftsmigranten nicht zu erwähnen, ist ihren Grenzen nahe”, sagte Donald Tusk.

Kommentare
In Deutschland ist die schwanzwedelnde Angela Merkel nach der schmerzhaften Wahlniederlage  in Mecklenhurg -Vorpommern’s, aus der sie als nur als 3.-grösste Kraft hervorging, mit großen Schwierigkeiten konfrontiert.

Aber Oh, ja! Die EU hat soeben einen Vorschlag für die Verteilung der Flüchtlinge aus Kriegsgebieten erstellt: Jedes Land darf entscheiden, wie viele Flüchtlinge es aufnehmen wolle. Die EU lockt mit 10.000 Euro pro Migranten, wobei
Aftenposten 19 May 2013 schrieb: Jeder nicht-westlicher Immigrant kostet im Durchschnitt Norwegen etwa 4.1 Millionen NKR zu seinen Lebzeiten = 445.641 Euro!!
Vermuten wir  kein Interesse  in mehreren Ländern – wonach Kommissar Timmermans mit Zwang gedroht hat!
Aber die EU hat keine Pläne, ihre Transport-Aktivität mit Fähren und nächtlichen Flugzeugen  von Afrika und der Türkei nach Europa einzustellen.

Auch Schweden ist völlig verdorben: Die Vororte verwandeln sich in Kriegsgebiete und hier mit sexuellen Überfällen und einer Polizei, der auferlegt worden ist,  Vergewaltigungen nicht aufzuzeichnen. Der Polizei in Schweden und Deutschland ist auferlegt worden, keine Muslime als Täter von Verbrechen zu erwähnen – wenn sie die schlimmste Beschimpfung der  heuchlerischen NWO meiden wollen – als “Rassisten” bezeichnet zu werden. Der bekannteste Skandal sind die sexuellen Angriffe am Silvesterabend in Köln. Auch Dänemark ist ständigen Überfällen ausgesetzt: Steine  auf Autos geworfen, brennende Autos usw.

Unten FOKUS 9 Febr. 2016: CDU Ministerpräsident sagt: “Der Verlust der Kontrolle ist  nicht mehr akzeptabel”!

merkel-unter-druck

Die Masseneinwande-rung ist nur ein Symptom einer tödlichen Krankheit, einer Fäulnis, die  unsere Seelen auffrisst – und unsere Grundfreiheit zu individuellen Entscheidungen wegnimmt, wie man sich selbst und seine Arbeit nutzen will.

http://new.euro-med.dk/20160908-eu-will-legale-einwanderungskanale-erleichtern-personliche-freiheit-nun-verloren-rothschild-agent-george-soros-gehackter-plan-fur-europas-vernichtung-wurzel-des-horrors.php

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Gruß an die Heuchler

Der Honigmann

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  • Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise hat sich auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen. Laut Bundesjustizminister Heiko Maas wird nur eine von zehn Vergewaltigungen in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht, und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung.
  • Bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen tauchen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).
  • „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. … Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden“, so ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber der Bild-Zeitung.

Sexuelle Gewalt hat in Deutschland epidemische Ausmaße angenommen, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Über die Migranten-Vergewaltigungskrise in Deutschland berichtete das Gatestone Institute zum ersten Mal im September 2015, als Merkel die deutschen Grenzen für Zehntausende in Ungarn gestrandete Migranten öffnete. Im März 2016, nach den massenhaften Angriffen von Migrantenmobs auf deutsche Frauen in Köln, Hamburg und anderen deutschen Städten, erschien ein Anschlussbericht.

Seither hat sich die Migranten-Vergewaltigungskrise auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland ist quasi unter Belagerung; der öffentliche Raum wird mehr und mehr zur Gefahrenzone. Die Polizei warnte schon vor einigen Monaten vor einem möglichen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung, wenn junge männliche Migranten diesen Sommer leichtbekleidete Frauen sehen.

Während des Monats Juli 2016 wurden Hunderte deutsche Frauen und Kinder von Migranten sexuell überfallen (siehe den folgenden Anhang). Das jüngste Opfer war neun, das älteste 79 Jahre alt. Die Übergriffe ereigneten sich an Stränden, auf Fahrradwegen, auf Friedhöfen, in Diskotheken, in Supermärkten, auf Musikfestivals, in Tiefgaragen, auf Spielplätzen, in Schulen, in Einkaufspassagen, in Taxis, in öffentlichen Verkehrsmitteln (Busse, Straßenbahnen, ICE-Züge, U-Bahnen), auf öffentlichen Plätzen sowie in öffentlichen Parks, Schwimmbädern und Toiletten. Die Täter lauern überall, nirgends ist man vor ihnen sicher.

Dutzende von Frauen und Kindern wurden von Migranten auf Sommerfesten und in öffentlichen Schwimmbädern überfallen – alltägliche Szenen in Deutschland.

Sexuelle Gewalt hat in Deutschland epidemische Ausmaße angenommen, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat. Die Regierung mit ihrer Einwanderungspolitik der offenen Tür sieht sich mit einem wachsenden Unmut der Wähler konfrontiert, darunter öffentliche Proteste (links). In einigen Gegenden haben die Behörden Verhaltensmaßregeln in Form von Comics verteilt, um Migranten darüber „aufzuklären“, dass sexuelle Angriffe nicht akzeptabel sind (rechts).

Auf dem Bremer Musikfestival Breminale wurden im Juli mindestens 24 Frauen sexuell belästigt. Zu sexuellen Übergriffen kam es auch auf Open-Air-Festivals in Aschheim, Balve, Gerolzhofen, Grenzach-Wyhlen Heide, Loßburg, Lütjenburg, Meschede, Poing, Reutlingen, Sinsheim, Wolfhagen und Wolfratshausen.

Frauen und Kinder wurden im Juli Opfer sexueller Übergriffe in öffentlichen Schwimmbädern in Babenhausen, Dachau, Delbrück, Hamm, Hilchenbach, Kirchheim, Lörrach, Marklohe, Mönchengladbach, Mörfelden-Walldorf, Oberursel, Remagen, Rinteln, Schwetzingen und Stuttgart-Vaihingen.

Meist werden diese Verbrechen von den deutschen Behörden verharmlost, offenbar um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. Fast immer heißt es, es handle sich um Einzelfälle – und nicht etwa um ein das ganze Land betreffendes Problem. Informationen über sexuelle Übergriffe findet man für gewöhnlich nur in den örtlichen Polizeiberichten. Vergewaltigungen werden zuweilen wie Lokalnachrichten behandelt, über die lediglich lokale oder regionale Zeitungen berichten. Nur die spektakulärsten Vorfälle werden von der überregionalen Presse aufgegriffen.

Drei Vergewaltigungsfälle schafften es im Juli in Deutschlands landesweit erscheinende Medien:

  • Am 24. Juli vergewaltigte ein 40-jähriger Migrant aus Eritrea eine 79-jährige Frau auf einem Friedhof in Ibbenbüren. Die Frau, die in einem Altersheim lebt, besuchte um sechs Uhr morgens das Grab ihrer verstorbenen Schwester, als sich der Überfall ereignete. Der Migrant, der seit 2013 als Flüchtling in Deutschland lebt, wurde am Tatort festgenommen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass er abgeschoben wird, da Eritrea als Krisengebiet gilt.
  • Am 14. Juli wurde bekannt, dass eine der Frauen, die in der Silvesternacht in Köln von einem muslimischen Sexmob vergewaltigt worden waren, schwanger geworden ist. Aus Scham hatte sie den Angriff nicht zur Anzeige gebracht.
  • Eine 24-Jährige, die im Januar in Mannheim von drei Migranten vergewaltigt worden war, gab am 3. Juli zu, dass sie über die Identität der Vergewaltiger gelogen hatte. Selin Gören, eine Frau mit türkischer und deutscher Staatsangehörigkeit, hatte zunächst ausgesagt, bei den Tätern habe es sich um Deutsche gehandelt, obwohl es in Wahrheit muslimische Migranten waren.

In einem Interview mit dem Spiegel sagte Gören – die auch Sprecherin von Solid, dem Jugendverband der Linken, ist – sie habe gelogen, weil sie Angst gehabt habe, Rassismus gegen Migranten zu entfachen. Auf ihrer Facebookseite postete sie zudem einen Brief an einen fiktiven Migranten:

„Was mir wirklich Leid (sic!) tut ist der Umstand, dass die sexistischen und grenzüberschreitenden Handlungen die mir angetan wurden nur dazu beitragen, dass du zunehmendem und immer aggresiverem (sic!) Rassismus ausgesetzt bist. … Ich verspreche dir, ich werde schreien. Ich werde nicht zulassen, dass es weiter geschieht. Ich werde nicht tatenlos zusehen und es geschehen lassen, dass Rassisten und besorgte Bürger dich als das Problem benennen. Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem. Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.“

Bei ihrem Versuch, Migrationsvergewaltiger zu schützen, stehen die deutsche Polizei und die Medien Gören in nichts nach. Die deutsche Polizei benennt kriminelle Migranten meist mit politisch korrekten Termini wie „Südländer“, Männer „mit dunkler Hautfarbe“ (auch: „dunkelhäutig“, „dunklere Gesichtsfarbe“, „dunkler Hauttyp“) oder einer Kombination aus beiden: „südländische Hautfarbe“.

Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen. Die meisten werden niemals abgeschoben werden. Nur eine von zehn Vergewaltigungen wird in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht, und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung, laut Justizminister Heiko Maas.

Am 7. Juli hat der Deutsche Bundestag eine Änderung des Strafrechts gebilligt, die die Definition von Vergewaltigung erweitert und es leichter macht, Migranten abzuschieben, die Sexualstraftaten verübt haben. Laut der Gesetzesvorlage, die auch „Nein heißt Nein“-Gesetz genannt wird, ist jede Form von nicht einvernehmlichem Sex eine Straftat. Bislang waren nach deutschem Recht nur solche Fälle strafbar, in denen das Opfer nachweisen konnte, dass es sich dem Angreifer körperlich zur Wehr gesetzt hatte.

Die Reform zielt darauf, es Opfern von Sexualdelikten einfacher zu machen, Strafanzeige zu erstatten – der Migranten-Vergewaltigungsepidemie in Deutschland wird sie aber wohl kaum ein Ende setzen. Deutschlands politisch korrektes Justizsystem ist nämlich berüchtigt für seine Milde bei der Verfolgung, Verurteilung und Abschiebung ausländischer Straftäter.

Gleichzeitig gibt es einen notorischen Mangel an verlässlichen Statistiken über von Migranten verübte Sexualverbrechen. Immer wieder wird den deutschen Behörden vorgeworfen, das wahre Ausmaß des Verbrechensproblems im Lande zu verschleiern. So tauchten bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

Die Tageszeitung Die Welt berichtete am 25. Februar, das Bundesland Hessen unterdrücke Informationen über Verbrechen mit Migrantenbeteiligung und berufe sich dabei auf ein angeblich „fehlendes öffentliches Interesse“.

Am 24. Januar hatte Die Welt berichtet, die Unterdrückung von Daten über Migrantenkriminalität sei ein „deutschlandweites Problem“. Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sagt: „Jeder Beamte weiß, dass er eine bestimmte politische Erwartungshaltung, die gezüchtet wird, zu erfüllen hat. Besser nichts sagen, da kann man nichts falsch machen.“

Am 22. Januar berichtete das Nachrichtenmagazin Focus darüber, dass die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) auf die Polizei in Dortmund Druck ausgeübt hatte, mit dem Ziel, einen Hinweis auf „nordafrikanische Tätergruppen“ aus einer Pressemitteilung zu streichen. Wie der Focus berichtet, schrieb die ADS: „Es besteht die Gefahr, dass hierdurch diese Personengruppen in der Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt werden. Wir regen an, den Hinweis auf die nordafrikanische Herkunft aus der Pressemitteilung zu streichen.“ Daraufhin entfernte die Dortmunder Polizei die anstößigen Worte, da „nicht auszuschließen war, dass unsere Formulierung in der Pressemeldung als diskriminierende Äußerung missverstanden werden könnte“. Der betreffende Focus-Artikel wurde später von der Website gelöscht.

Am 8. Januar veröffentlichte die Bild-Zeitung einen Artikel mit dem Titel „Wird der Polizei verboten, die Wahrheit zu sagen?“ Das Blatt zitiert einen hochrangigen Polizeibeamten aus Frankfurt a.M. mit den Worten:

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden. … Außergewöhnlich ist aber, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden.“

Unterdessen glaubt Tübingens „fortschrittlicher“ Bürgermeister Boris Palmer, eine Lösung für das Problem mit Migranten gefunden zu haben, die in öffentlichen Schwimmbädern deutsche Frauen und Kinder vergewaltigen: Migranten sollen Bademeister werden. In einem Facebookeintrag schreibt Palmer: „Unsere Stadtwerke haben eine großartige Präventions- und Integrationsmaßnahme ergriffen. … Wir haben einen syrischen Bademeister, der auf arabisch und mit Autorität sagen kann, was geht und was nicht.“

Palmers erste Einstellung ist ein 24 Jahre alter Syrer namens Aiham Shalghin. In einem Interview mit dem Schwäbischen Tagblatt stellt Shalghin Migranten als die Opfer ihrer Umstände dar: „Viele männliche Flüchtlinge sind noch nie mit Frauen schwimmen gewesen. In großen Teilen Syriens gibt es geschlechtergetrennte Bäder. Die Männer wollen Frauen nicht in Badekleidung sehen.“

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire

Anhang

Sexuelle Überfälle und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Juli 2016

Über die Migranten-Vergewaltigungsepidemie in Deutschland berichtete das Gatestone Institute zum ersten Mal im September 2015 und ein zweites Mal im März 2016. Seither hat sich das Problem auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Im Folgenden einige Fälle aus dem Juli 2016:

1. Juli: Auf einem öffentlichen Platz in Perleberg wird ein 15-jähriges Mädchen von einem 25-jährigen Migranten aus Pakistan sexuell genötigt. Eine junge Frau in Nürnberg wird von einem Mann „südländischen Typs“ sexuell genötigt. Ein „dunkelhäutiger“ Mann begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Magdeburg. Ein 34-jähriger Migrant entblößt sich vor Passanten in Oldenburg. Eine 20 Jahre alte Frau in Ibbenbüren wird von einem Mann, der „gebrochen Deutsch“ spricht, sexuell genötigt.

1. Juli: Die Polizei sucht nach einem „südländisch aussehenden Mann“, der in Sindelfingen einen 73-jährigen Mann überfallen hat, der gerade seinen Hund ausführte. Der Migrant näherte sich dem älteren Mann von hinten, fasste ihm in den Schritt und verlangte, Sex mit ihm zu haben. Der ältere Mann versuchte sich dem zu entziehen, indem er in sein geparktes Auto stieg; der Migrant sprang jedoch auf den Beifahrersitz und forderte den Mann nochmals zum Sex auf. Der Migrant ergriff die Flucht, als sich eine Spaziergängerin mit ihren drei Hunden dem geparkten Auto näherte.

Unterdessen fotografiert ein 32-jähriger Migrant aus Afghanistan zwei Mädchen im Alter von 12 und 14, die in der Iller bei Illertissen schwimmen. Als sie aus dem Wasser steigen, bietet ihnen der Mann Geld für Sex an.

2. Juli: In einer S-Bahn in Hamburg werden zahlreiche Frauen von einem 24-jährigen Migranten aus Albanien sexuell belästigt. In Freiburg versucht ein 20-jähriger „Mann aus Schwarzafrika“, eine 27-Jährige auf der Damentoilette einer Diskothek in Freiburg zu vergewaltigen.

3. Juli: Ein Mann mit „dunklem Teint“ verübt einen sexuell motivierten Überfall auf eine 44 Jahre alte Frau in Kressbronn. Ein „Südländer“ versucht, eine 21 Jahre alte Frau in Meppen zu vergewaltigen. Eine 19-Jährige wird in Kühlungsborn von einem Mann mit „südosteuropäischem Aussehen“ sexuell genötigt. Ein Mann mit „südosteuropäischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 40-jährigen Frau in Mannheim-Lindenhof.

4. Juli: Ein „Südländer, vermutlich türkischer Abstammung“, verübt einen sexuellen Überfall auf eine Frau in Nordhorn. Die Polizei nimmt an, dass es sich um denselben Täter handelt, der Ende Juni in der Gegend schon einmal eine Frau sexuell genötigt hat. In einem Park in Chemnitz entblößt sich ein 16-jähriger Migrant aus Afghanistan vor einer Mutter mit Kleinkind. Der Mann wird kurzzeitig festgenommen, dann wieder auf freien Fuß gesetzt. Ein Mann mit „dunklem Teint“ begrapscht eine Frau in Düsseldorf. Eine 18-Jährige wird in Sundern von einem 28-jährigen Iraner sexuell belästigt.

5. Juli: Ein 27 Jahre alter Migrant aus Pakistan begrapscht eine 33-Jährige in Chemnitz. Berichten zufolge gibt die Frau – eine Polizistin, die privat unterwegs ist – dem Mann einen „schmerzhaften Integrationskurs“, indem sie ihn in den Unterleib tritt. Nach einer Vernehmung wird der Täter auf freien Fuß gesetzt. Ein „Schwarzafrikaner“ versucht in Dortmund, eine 37-jährige Joggerin zu vergewaltigen.

6. Juli: Zwei Migranten aus Afghanistan werden angeklagt, einen 14 Jahre alten Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Delbrück sexuell missbraucht zu haben. Ein 22 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan verübt in Ravensburg einen sexuellen Überfall auf zwei Mädchen im Alter von 14 und 15. Eine 20 Jahre alte Frau wird in Heilbronn von einem „arabisch aussehenden Mann“ sexuell genötigt. In der Innenstadt von Mainz versuchen zwei Migranten, eine 25-Jährige zu vergewaltigen.

7. Juli: Zwei Männer mit „dunkler Hautfarbe“ versuchen, eine Frau in Friedrichshafen zu vergewaltigen. In Kirchheim wird ein 20 Jahre alter Migrant aus Pakistan verhaftet, weil er mehrere Frauen sexuell genötigt hat. Nach dem Verhör wird er auf freien Fuß gesetzt.

8. Juli: Am Krefelder Hauptbahnhof wird eine Frau von zwei jugendlichen Migranten aus Nordafrika sexuell genötigt. Sie werden verhaftet, befragt und wieder freigelassen.

9. Juli: Ein 29 Jahre alter Migrant aus dem Irak vergewaltigt eine Frau in einer Diskothek in Kiel. Auf einem Musikfestival in Reutlingen wird eine 14-Jährige von einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Auf dem Stadtfest in Lütjenburg werden mehrere Frauen von einem 28-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell belästigt. Auch beim Bürgerfest in Wolfratshausen werden mehrere Frauen von einem Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Am Duisburger Hauptbahnhof werden zwei Frauen von zwei Migranten aus Nordafrika sexuell genötigt. Am Busbahnhof von Calw wird eine 14-Jährige von einem Mann mit „südländischem Aussehen“ sexuell genötigt. Auf einem Volksfest in Poing wird eine 19-Jährige von einem Mann mit „dunklerer Hautfarbe“ sexuell belästigt. Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einem 16 Jahre alten Jungen in Xanten. In Böblingen verüben drei Männer mit „dunklem Teint“ einen Sexüberfall auf eine 40-jährige Frau.

10. Juli: In einem Schwimmbad in Mörfelden-Walldorf wird ein 16-jähriges Mädchen von einem 19-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Der Täter wird verhaftet, dann freigelassen. In einem Schwimmbad in Hamm missbraucht ein 17 Jahre alter Migrant ein elfjähriges Mädchen. Eine 24-Jährige wird in einem Schwimmbad in Babenhausen von einem „südländisch bis afrikanisch“ aussehenden Mann sexuell genötigt. In einem Schwimmbad in Rinteln werden zwei 13-jährige Mädchen von einem 27 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell missbraucht. In einem Schwimmbad in Stuttgart-Vaihingen wird ein 13-jähriges Mädchen von zwei Männern im Alter von 16 und 21 sexuell missbraucht. Eine 37-Jährige wird in einem Schwimmbad in Dachau von einem Mann mit „dunklem Teint“ sexuell belästigt.

10. Juli: In der Münchener Innenstadt werden drei Frauen von zwei Migranten aus dem Iran sexuell genötigt. Ein 28-jähriger Asylbewerber aus Syrien entbößt sich vor einer 48 Jahre alten Frau in Schweinfurt. In der Flensburger Innenstadt belästigt eine Gruppe nordafrikanischer Migranten mehrere Frauen. Als ein Passant einschreitet, um den Frauen zu helfen, setzen die Migranten ihn mit einem Elektroschocker außer Gefecht. In der Innenstadt von Chemnitz werden Frauen von zwei „Ausländern“ sexuell genötigt. Der Angriff führt zu einer Schlägerei zwischen Ausländern und Deutschen, von den Letzteren werden mehrere verletzt. Die Polizei verhaftet einen 19-jährigen Migranten aus Libyen, der eine der Frauen genötigt haben soll. Nach dem Verhör wird er auf freien Fuß gesetzt. In Heidelberg versucht ein türkischer Taxifahrer, einen alkoholisierten weiblichen Fahrgast zu vergewaltigen. Ein Mann „vermutlich ausländischer Herkunft“ begrapscht ein junges Mädchen in Hammelburg.

11. Juli: Ein „Schwarzafrikaner“ vergewaltigt eine 21-jährige Joggerin in einem öffentlichen Park in Chemnitz. Ein Mann mit „südländischem Teint“ versucht, eine Frau in Falkensee zu vergewaltigen. Auf einem Fahrradweg in Kleinmachnow entblößt sich ein Mann mit „südländischem Teint“ vor einer 52 Jahre alten Frau. Ein „dunkelhäutiger“ Mann begrapscht eine 78-Jährige in Kempten.

12. Juli: In Kelheim werden zwei Radfahrerinnen auf einem Fahrradweg von einem 16-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein Mann „südländischen Typs“ entblößt sich vor einer 56 Jahre alten Frau in Stolberg. Ein 23-jähriger Migrant aus Tunesien und ein 30 Jahre alter Migrant aus Kasachstan überfallen mehrere Frauen in Olsberg. Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ versucht in Göttingen, eine Frau zu vergewaltigen.

13. Juli: Ein 35 Jahre alter Mann „südländischen Phänotyps“ versucht, eine 43-jährige Frau in Mücheln zu vergewaltigen. Die Frau entkommt dem Angreifer, nachdem sie ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht hat. Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Meschede. Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor einem neunjährigen Mädchen in Stuttgart. Das Mädchen will gerade die Straße überqueren, als es aus einem Auto heraus von einem unbekannten Mann angesprochen und nach dem Weg gefragt wird. Die Neunjährige bemerkt dann, dass der Mann keine Hose anhat und an seinem Glied manipuliert. An einer Bushaltestelle in Marburg wird eine Frau von einem „Ausländer“ sexuell belästigt.

14. Juli: Ein 36-jähriger Migrant aus Tunesien wird angeklagt, eine 61 Jahre alte Frau in Freiberg vergewaltigt zu haben. Die Polizei nimmt an, dass er für mindestens drei weitere Sexualstraftaten in der Stadt verantwortlich ist. Auf einem Open-Air-Festival in Wolfhagen wird eine 37-Jährige von einem 27-jährigen Migranten sexuell genötigt. Auf derselben Veranstaltung wird auch eine 34-Jährige von einem 25-jährigen Migranten aus Algerien sexuell genötigt; ein 19-jähriger Migrant belästigt mehrere Frauen. Ein „dunkelhäutiger“ Mann überfällt zwei 18-jährige Frauen in Friedrichsdorf. An einem Bahnhof in Bensheim werden mehrere Mädchen im Alter zwischen 13 und 15 von einem „unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ belästigt.

15. Juli: Mindestens 24 Frauen werden auf einem Musikfestival in Bremen sexuell genötigt. Die Angriffe erfolgen in der gleichen Weise wie die Taharrusch-Attacken in der Kölner Silvesternacht. Die Polizei kann in Bremen nur fünf Täter ermitteln, allesamt Migranten aus Afghanistan. Der Leiter des Fachkommissariats für Sexualdelikte beim Landeskriminalamt Bremen, Harald Lührs, sagt: „Dass es auf einem Fest so massiv zu Übergriffen gekommen ist, das haben wir in Bremen noch nicht gehabt. Dass Gruppen Frauen gezielt umzingeln, um sie dann zu berühren, das gab es bislang in dieser Größenordnung noch nicht. Das ist eine neue Problematik, mit der die Polizei entsprechend umgehen muss.“

15. Juli: Ein 22-jähriger Asylbewerber aus Pakistan verübt einen Sexüberfall auf eine 19 Jahre alte Frau in Meppen. In Ludwigsburg wird ein 17-jähriges Mädchen in der S-Bahn von einem Migranten sexuell belästigt. Ein 36-jähriger Migrant aus Syrien begrapscht zwei Frauen in einem Supermarkt in Rottenburg. Eine 28-Jährige wird in Würzburg von einem Mann mit „dunkler Haut“ sexuell genötigt. In einem Nahverkehrszug im Schwarzwald werden vier Mädchen im Alter zwischen zehn und elf von einem Migranten sexuell belästigt.

16. Juli: Fünf Frauen werden auf einem Open-Air-Festival in Sinsheim sexuell genötigt. Ein „Schwarzafrikaner“ vergewaltigt eine 21 Jahre alte Frau am Rande eines Dorfests in Aschheim. Zwei 18-jährige Frauen werden am Trierer Hauptbahnhof von zwei Nordafrikanern sexuell genötigt. Ein 25-jähriger Migrant aus Afghanistan versucht in Übersee (Chiemgau), eine 30-Jährige zu vergewaltigen. Ein 17 Jahre alter Migrant aus Afghanistan verübt einen Sexüberfall auf eine 21 Jahre alte Frau in Meppen. Nach Angaben der Polizei hatte der Migrant in den vorangegangenen Wochen schon vier andere Frauen in Meppen angegriffen. Ein Mann mit „dunkler Hautfarbe“ entblößt sich vor einer 37-Jährigen in Paderborn. Eine Gruppe von „Ausländern“ verübt einen Sexüberfall auf eine 27 Jahre alte Frau in Jena. Ein 36-jähriger Migrant aus Afghanistan überfällt eine junge Frau in Eichstätt.

17. Juli: Vor der Konstantinbasilika in Trier wird eine 20-Jährige von zwei „arabisch aussehenden“ Männern sexuell genötigt. In einer Diskothek in Landau begrapscht ein 25-jähriger Migrant aus dem Irak mehrfach eine 25 Jahre alte Frau. Als ein Dritter einschreitet, um die Frau zu schützen, gerät der Iraker in Wut. Die Frau trägt am Ende einen Nasenbeinbruch davon. Auf einem Fahrradweg in Rüsselsheim versucht ein Mann mit „dunkler Haut“, eine 45 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Ein 38-jähriger Migrant entblößt sich vor zwei Frauen in einer Parkanlage in Würzburg. Ein 15-jähriges Mädchen wird in Rostock von drei Migranten begrapscht. Auf einem Open-Air-Festival in Wolfhagen wird eine 34-Jährige von einem 36 Jahre alten Migranten begrapscht.

18. Juli: In der Innenstadt von Saarlouis verüben drei Migranten einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige, als diese gerade ihren Hund ausführt. In Grassau wird ein 15-jähriges Mädchen von einem „dunkelhäutigen Mann“ sexuell genötigt. Zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 werden am Gießener Hauptbahnhof von zwei „dunkelhäutigen Männern“ sexuell genötigt. Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Syrien verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Güsten. In einem Schwimmbad in Hamm missbraucht ein 17 Jahre alter Migrant aus Afghanistan ein 13-jähriges Mädchen. Zwei Mädchen im Alter von 13 und 16 Jahren werden in einem Schwimmbad in Oberursel von einem 18-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein 18-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht mehrere Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren in einem Schwimmbad in Remagen. In Delitzsch versucht ein Mann „südländischen Typs“, ein 16-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. In Darmstadt wird eine 48 Jahre alte Frau, die gerade ihren Hund ausführt, von einem „südländisch“ aussehenden Mann sexuell genötigt.

19. Juli: Zwei Besucherinnen eines Weinfests in Gerolzhofen werden von fünf Migranten aus Afghanistan und Eritrea sexuell genötigt. In Triptis werden zwei Mädchen im Alter von elf und dreizehn Jahren von zwei 17-jährigen Asylbewerbern sexuell missbraucht. In Weinheim entblößt sich ein Mann mit „dunklem Hauttyp“ vor einem 17-jährigen Mädchen. Die Polizei in Dortmund fahndet mit einem Phantombild nach einer „Person aus der Region Syrien/Libanon“, die versucht hat, eine Frau in der Dortmunder Innenstadt zu vergewaltigen. Drei Migranten überfallen drei Frauen in der Oldenburger Innenstadt. Als eine der Frauen die Migranten auffordert, sie in Ruhe zu lassen und ihnen aus dem Weg zu gehen, schlägt ihr ein 28-jähriger Algerier ins Gesicht. Die drei Männer werden festgenommen und dann freigelassen.

20. Juli: Eine Gruppe „arabischstämmiger“ Männer missbraucht in einem Schwimmbad in Kirchheim fünf Mädchen im Alter zwischen zehn und vierzehn. Die Männer – alle im Alter zwischen 20 und 30 – begrapschen die Mädchen und zerren ihnen die Bikinioberteile und -hosen vom Leib. Die Kirchheimer Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker – die sagt, sie sei „entsetzt“ über die Vorfälle – legt offen, dass sie den Migranten kostenlose Dauerkarten für das Schwimmbad gegeben hatte. Die Ortsansässigen müssen für eine solche Dauerkarte 100 Euro bezahlen.

20. Juli: Ein „dunkelhäutiger Mann“ vergewaltigt eine 49 Jahre alte Frau in Oldenburg. In Bietigheim-Bissingen verfolgt und belästigt ein „mutmaßlich aus dem Ausland stammender Mann“ eine 17-Jährige im Bus und auf der Straße. Nach Angaben der Polizei verläuft die Suche nach dem Mann „erfolglos“. Mindestens acht Frauen werden in einem Schwimmbad in Mönchengladbach von drei Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein 52-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht in einem Schwimmbad in Marklohe ein 12-jähriges Mädchen. In einem Schwimmbad in Lörrach werden zahlreiche Frauen von einer Gruppe von „Schwarzafrikanern“ sexuell genötigt.

20. Juli: Wegen sexueller Nötigung eines 17-jährigen Mädchens in Regensburg wird ein 31 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien verhaftet. Vier Männer mit „südländischem Aussehen“ überfallen eine Frau in Varel. In einem Supermarkt in Lüneburg wird eine 23-Jährige von einem „pakistanisch aussehenden“ Mann sexuell genötigt. In einer U-Bahn-Station in München wird eine 20 Jahre alte Frau von einem 34-jährigen Migranten aus dem Iran sexuell genötigt. In einem Jugendzentrum in Aurich werden drei Kinder im Alter zwischen 13 und 17 Jahren von einem 44-jährigen Migranten aus dem Sudan sexuell genötigt.

21. Juli: Ein elfjähriges Mädchen wird in einem Schwimmbad in Hilchenbach von einem „aus dem arabischen Raum stammenden Mann“ sexuell missbraucht. In Wolgast wird ein 14-jähriges Mädchen von zwei „Ausländern mit dunkler Hautfarbe“ überfallen. Ein „dunkelhäutiger“ Mann entblößt sich vor zwei 18 Jahre alten Frauen in Kempten. Am Dresdener Hauptbahnhof entblößt sich ein 26-jähriger Migrant aus dem Irak vor einer 64-Jährigen. In einem Zug in Bestwig wird eine 18-Jährige von zwei Männern mit „südländischem Aussehen“ sexuell genötigt. Als ihr Freund einschreitet, greifen die Migranten ihn an. Der Streit mündet in eine Schlägerei, in deren Verlauf eine Scheibe des Zuges zu Bruch geht. Nachdem der Zug gestoppt hat, fliehen die Migranten. Sie sind weiter auf freiem Fuß.

22. Juli: Ein 52 Jahre alter Migrant aus Afghanistan missbraucht ein 12-jähriges Mädchen in einem Schwimmbad in Marklohe. In Grenzach-Wyhlen wird ein 40-jähriger Asylbewerber wegen der sexuellen Belästigung eines Mädchens in einem Schwimmbad verhaftet. In Mannheim überfällt ein 23-jähriger Migrant aus Nordafrika eine 26 Jahre alte Frau und versucht, sie zu vergewaltigen. Die Frau wird schwer verletzt. Gegen den Mann wird wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes ermittelt.

23. Juli: Am Krefelder Hauptbahnhof vergewaltigt ein nicht identifizierter Migrant ein 15 Jahre altes Mädchen. Bereits auf der Fahrt fiel dem Mädchen eine Gruppe von sechs jungen Männern mit Migrationshintergrund auf, die es auffällig beobachteten. Nach dem Ausstieg sucht das Mädchen eine öffentliche Toilette auf. Als sie das Toilettenhäuschen verlässt, passt ein junger Mann aus der Gruppe sie dort ab. Er nötigt sie in ein Gebüsch und vergewaltigt sie, während die anderen Männer der Gruppe tatenlos zuschauen. Ein Passant schreitet ein und befreit das Mädchen. Die Täter entkommen.

23. Juli: In Kassel vergewaltigt ein 18-jähriger Migrant aus Nigeria eine 28-jährige Frau. Ein Mann mit „dunklem Teint“ verübt in Recklinghausen einen Sexüberfall auf eine 19 Jahre alte Frau. In Braunschweig wird eine Frau von einem „dunkelhäutigen Mann“ sexuell genötigt. Auf einem Volksfest in Meschede werden mindestens vier Frauen von einer Gruppe „Südländer“ sexuell genötigt.

24. Juli: Vor dem Rathaus von Kerpen pöbelt eine Gruppe von Migranten eine 40 Jahre alte Frau an. Als sie versucht, wegzurennen, folgt ihr der Mob und schreit: „We will fuck you, Lady„. Nachdem die Frau über ihr Erlebnis auf Facebook geschrieben hat, beobachtet jemand den Rathausvorplatz und findet heraus, dass dort häufig Passantinnen angepöbelt werden. Es stellt sich heraus, dass sich Gruppen junger Migranten vor dem Rathaus scharen, weil es dort kostenloses WLAN gibt. Vertreter der Stadt wollen nun in der nahe gelegenen Flüchtlingsunterkunft einen kostenlosen Internetzugang installieren, in der Hoffnung, dass sich die Migranten künftig nicht mehr vor dem Rathaus versammeln werden.

24. Juli: Ein 40-jähriger Migrant aus Eritrea vergewaltigt eine 79 Jahre alte Frau auf einem Friedhof in Ibbenbüren. Die Frau, die in einem Altersheim lebt, besucht um sechs Uhr morgens das Grab ihrer verstorbenen Schwester, als sich der Überfall ereignet. Der Migrant, der seit 2013 als Flüchtling in Deutschland lebt, wird am Tatort festgenommen.

24. Juli: Am Strand von Travemünde verübt eine Gruppe von fünf bis sieben Migranten aus Albanien einen Sexüberfall auf zwei Teenager. Die Männer kreisen die beiden Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren ein, um sie von ihren Freunden zu trennen. Einer der Männer zerrt die 16-Jährige dann ins Wasser und versucht, ihr das Unterteil des Bikinis herunterzureißen. Alle Männer entkommen der Polizei.

24. Juli: Auf einem Dorffest in Loßburg verüben fünf „aus Schwarzafrika stammende Männer“ einen Sexüberfall auf eine 18-Jährige. Am Bahnhof von Maulburg wird eine Frau von einem „Schwarzafrikaner“ sexuell genötigt. Auf einem Schützenfest in Balve werden mindestens drei Frauen von zwei Männern mit „dunkler Hautfarbe“ sexuell genötigt.

24. Juli: In einem Schwimmbad in Schwetzingen wird ein 16-jähriges Mädchen von einem 23-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell angegriffen und genötigt. Der Mann leugnet die Tat, die Polizei lässt ihn laufen. Ein 24 Jahre alter Migrant begrapscht eine Frau in einer Bar in Mainz. Er wird verhaftet, weil er zudem Flaschen auf vor dem Lokal parkende Autos wirft. Ein „dunkelhäutiger“ Mann entblößt sich vor einer 22-jährigen Frau in Mönchengladbach-Wickrath. Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor zwei Frauen auf einer Straße in der Innenstadt von Erlenbach.

25. Juli: Die Polizei veröffentlicht das Phantombild eines „Südländers“, der versucht hat, eine Frau in Schwarzenbek zu vergewaltigen. An einem See bei Potsdam entblößen sich fünf Männer mit „südländischem Erscheinungsbild“ vor Frauen und Kindern.

26. Juli: Ein 13 Jahre alter Syrer und ein 15 Jahre alter Iraker begrapschen eine 19-Jährige in einem Wasserpark in Wismar. Zwei Migranten aus Eritrea verüben in der Innenstadt von Gera einen Sexüberfall auf eine 45-jährige Frau.

27. Juli: Vier Jungen im Alter zwischen 11 und 13 verüben einen Sexüberfall auf ein 12-jähriges Mädchen in Königsbach-Stein. Die Jungen – allesamt Kinder syrischer und irakischer Asylbewerber – drücken das Mädchen gegen eine Wand und zwingen es zu sexuellen Akten. Wie die Polizei mitteilt, sind die Jungen zu jung, um für ihr Verhalten strafrechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden. Darum sollen ihnen Sozialarbeiter in „intensiven Gesprächen“ über „Wertevermittlung und zum hiesigen Verständnis der Geschlechterrollen“ „das Unrecht ihres Verhaltens aufzeigen“.

27. Juli: In einem ICE bei Karlsruhe wird eine 36-Jährige von einem Mann, der „gebrochen Deutsch spricht“, sexuell genötigt. Er begrapscht sie mehrmals und verlangt sexuelle Akte von ihr. Nach dem Eintreffen des Zugs in Karlsruhe verständigt die Frau die Polizei, doch der Täter entkommt.

27. Juli: In einer Flüchtlingsunterkunft in Röhrmoos versucht ein 19-jähriger Migrant, eine 24 Jahre alte Helferin zu vergewaltigen. In Erfurt wird eine 24-jährige Frau von einem Mann mit „dunklem Teint“ sexuell genötigt. Die Polizei sucht mit einem Phantombild nach einem „Mann südländischen Aussehens“, der sich in Köln vor Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln enblößt hat.

28. Juli: Eine Gruppe von vier marokkanischen Migranten belästigt Passantinnen am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Als die Polizei einschreitet, greifen sie die Beamten an. Die Migranten haben alle lange Strafregister. Einer von ihnen, gegen den ein Ausreisebefehl vorliegt, wird festgenommen. Die anderen drei Migranten verlangen daraufhin vor dem Polizeirevier die Freilassung ihres Kumpanen: „Kommt heraus! Wir machen euch fertig! Wir schlitzen euch auf!“

29. Juli: Ein 29-jähriger Migrant aus Nordafrika wird in Mannheim wegen Vergewaltigung und versuchten Totschlags einer 26 Jahre alten Frau angeklagt. Ein 40-jähriger „ausländischer Mann“ überfällt zwei Frauen in Cloppenburg. Auf dem Berliner Alexanderplatz begrapscht ein 27-jähriger Migrant aus dem Irak ein 17-jähriges Mädchen.

30. Juli: Sechs offenbar syrische Migranten vergiften die Getränke von zwei Frauen auf einem Musikfestival in Heide. Die Frauen müssen mit Übelkeit und Schwindel ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Migranten entkommen vor dem Eintreffen der Polizei. Ein 18-jähriger „Asylbewerber“ aus Marokko verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Hamburg. Er wird festgenommen, dann freigelassen. Obwohl das Asylbegehren des Marokkaners abgelehnt worden ist, ist er nicht abgeschoben worden. Stattdessen ist er zum Berufskriminellen geworden und führt ein langes Vorstrafenregister, u.a. mit Diebstählen und Raubüberfällen.

30. Juli: In einem Supermarkt in dem Dorf Ering missbraucht ein 40 Jahre alter Asylbewerber einen elfjährigen Jungen. Der Täter wird am Tatort verhaftet, dann freigelassen. Drei Migranten aus dem Irak werden verhaftet, nachdem sie am Bahnhof Berlin-Friedrichshain etliche Frauen sexuell genötigt haben.

31. Juli: Vier Asylbewerber aus Pakistan vergewaltigen ein 17-jähriges Mädchen in Wetzlar. Sie füllen das Mädchen mit Alkohol ab; als sie betrunken ist, vergewaltigten sie sie. Fünf Nordafrikaner belästigen eine 26-jährige Frau in Rheine.

https://de.gatestoneinstitute.org/8715/migranten-vergewaltigung

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….danke an jana33758

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Gruß an die

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Die Freimaurerei durchsäuert “unsere” Regierungen und Behörden wie die Polizei und  Richter – sowie die Medien im jüdischen Besitz. Sie arbeitet für den NWO-Eine-Weltstaat aus der Ideologie heraus, dass es nichts Gutes und nichts Böses gebe, nur Menschen. Deshalb ist sie am  Krieg gegen Jesus Christus  und die Moral, die von seiner Lehre abgeleitet ist, zutiefst beteiligt. Diese amoralischen Kräfte gehorchen nur Befehlen von ihren London City Meistern über ihre Superlogen.
Ihr Eine-Weltstaat geht nach der Abschaffung nicht nur aller Moral und Familie – sondern auch des Nationalstaates durch Rassen-Mischung (Coudenhove Kalergi and Sarkozy).
Zu diesem Zweck begrüssen “unsere” Regierungen und ihre marxistischen FeministinnenGünstlinge / dominante Akteure und hier  herzlich die fruchtbaren und lüsternen jungen muslimischen Männer, die  in Europa hereinströmen – als Werkzeug, um unsere alte Gesellschafts-Ordnung  umzustürzen.

Sirape-swedene scheinen, Vergewaltigungen zu diesem Zweck fördern zu wollen  – obwohl Verhütungs-Pillen Empfängnis verhindern. In ihrer kranken Phantasie ist eine Vergewaltigung nur ein unschuldiger Samstags-Nacht-Ereignis – wenn sie von Einwanderern begangen wird.

Die Psychologie hinter Vergewaltigungen: Das besiegte Volk durch Vergewaltigung seiner Frauen  zu demütigen.
Die geschlagenen Menschen sind unfähig, Widerstand zu leisten: Zum Teil aufgrund der Besatzungsarmee, zum Teil wegen den Mitläufer-Verrätern, die zu ihrem eigenen Vorteil der Besatzungsmacht dienen.
 Am Ende des Zweiten Weltkrieges, haben Soldaten der Roten Armee Schätzungen zufolge rund zwei Millionen deutsche Frauen und Mädchen vergewaltigt.
Deutschen Frauen, die schwanger wurden, nachdem sie von sowjetischen Soldaten  vergewaltigt wurden, wurde ausnahmslos die Abtreibung verweigert, um sie weiter dadurch zu erniedrigen, ein ungewünschtes Kind  zu tragen  (Live Leak).

Hgermany-rapeunderttausende deutscher Frauen wurden von britischen, amerikanischen und französischen Soldaten nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges vergewaltigt, so ein deutscher Historiker  (The Telegraph 6 March 2015).

Allah erlaubt Muslimen, nicht-muslimische Frauen, zu vergewaltigen, um  sie zu demütigen”, behauptet eine islamische  al-Azhar Professorin – Zee News, 17. Januar 2016. (Jihad Watch 17 jan. 2016). 

Unten finden Sie einen Bericht über die heutige Vergewaltigungs-Epidemie in Deutschland. Aber in Schweden ist es ebenso schlimm.

Im Folgenden wird gezeigt, dass nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa von einer unsichtbaren Armee besetzt ist, die  ausländische Barbaren einlädt, fördert, schützt, begünstigt und ihnen freie Hand gibt, um einheimische Europäer für das  schmutzigste und satanischste Projekt, das jemals gesehen wurde zu unterdrücken und zu erniedrigen: Luczifers NWO.
Nochmals hat die Bibel recht:  “So werden dich wieder berauben alle übrigen von den Völkern um des Menschenbluts willen und um des Frevels willen, im Lande und in der Stadt und an allen, die darin wohnen, begangen” (Habakuk 2: 8). Deutschland erlebte es – die London City und ihre Vasallen werden es auch erleben!

Deutschlands Vergewaltigungs- und Gewaltepidemie
Sören Kern Gatestone Institute 9 Aug. 2016:  Sexuelle Gewalt in Deutschland hat epidemische Ausmaße erreicht, seit Kanzlerin Angela Merkel mehr als einer Million meist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Mittleren Osten erlaubte,  in das Land zu strömen.

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Deutschlands Migrations-Vergewaltigungs-Krise hat nun auf Städte und Gemeinden in allen 16 deutschen Bundesstaaten übergegriffen. Deutschland  befindet sich in einem Teufelskreis: Die meisten der Täter werden nie gefunden, und die wenigen, die erfasst werden, kommen häufig mit milden Strafen davon. Nur eine von 10 Vergewaltigungen in Deutschland wird berichtet, und nur 8% der Vergewaltigungsversuche führen zu Verurteilungen laut Justizminister Heiko Maas.

Bis zu 90% der Sexualverbrechen in Deutschland begangen im Jahr 2014 sind in den offiziellen Statistiken nicht erschienen, so André Schulz, der Leiter des Verbandes der Kriminalpolizei.

Im Juli wurden Hunderte von Frauen und Kindern in Deutschland sexuell überfallen.

Im Juli  wurden  mindestens 24 Frauen an der Breminale Musikfestival in Bremen sexuell überfallen. Frauen wurden auch bei Freilichts-Festivals in Aschheim, Balve, Gerolzhofen, Grenzach-Wyhlen Heide, Loßburg, Lütjen, Meschede, Poing, Reutlingen, Sinsheim, Wolfhagen und Wolfratshausen angegriffen.

Die meisten der Verbrechen wurden von deutschen Behörden verharmlost, scheinbar um  Widerwillen gegen Einwanderer zu vermeiden. Fast immer werden die Verbrechen als isolierte Vorfälle (Einzelfälle), nicht Teil eines landesweiten Problems dargestellt.

Immer grössere Stadtviertel sind heute in unseren Städten  für Weisse unzugänglich (NO GO- Zonen

Das Folgende zeigt die fatale feministische Liebe für muslimische Einwanderer
Am 3. Juli gab  eine 24-jährige Frau, die im Januar  von drei Migranten in Mannheim vergewaltigt wurde, zu, dass sie über die Identität der Vergewaltiger gelogen hatte. Selin Gören, eine türkisch-deutsche Frau, sagte zunächst, dass ihre Vergewaltiger deutsche Staatsbürger seien, obwohl sie in der Tat muslimische Migranten waren.

In einem Interview mit Der Spiegel, sagte Gören, Sprachrohr der deutschen linken Jugendbewegung,  Solid, sie habe gelogen, weil sie Angst hätte, Rassismus gegen Einwanderer zu schüren.   Sie veröffentlichte auch einen Brief in   Facebook an einen fiktiven Flüchtling: “ Es tut mir aufrichtig leid, dass deine sexistische und Linien-überschreitende Behandlung von mir Kraftstoff für aggressiven Rassismus werden kann. Ich werde schreien … Ich werde nicht tatenlos zusehen, und es kann passieren, dass Rassisten und betroffene Bürger dich als das Problem sehen. Du bist nicht das Problem. Du bist in der Regel ein wunderbarer Mensch, der es ebenso sehr wie jeder andere verdient, sicher und frei zu sein.”

Jedoch, die Silvester-Überfälle in Köln waren ein Augenöffner für die Deutschen – auch für deutsche Medien. Aber Frau Merkel geht nur nach  mehr Import  krimineller Einwanderer – wie sie selbst gesteht , dass sie sind.

Deutsche Polizei und Medien haben getreulich Görens Bemühungen gespiegelt, Migranten-Vergewaltiger zu schützen.
Am 7. Juli hat das deutsche Parlament Änderungen am Strafgesetzbuch verabschiedet, die die Definition von Vergewaltigung erweitern und es erleichtern,  Migranten abzuschieben, die Sexualverbrechen begehen.
Die Reformen werden wahrscheinlich Deutschlands Migranten-Vergewaltigungs-Epidemie nicht beenden. Dies liegt daran, dass  in Deutschland die politisch korrekte Justiz notorisch nachsichtig ist, wenn es um Gerichts-Verfolgung, Verurteilung und Abschiebung ausländischer Straftäter geht.

Am 24. Januar,  berichtete Die Welt, dass die Unterdrückung von Daten über Migranten-Kriminalität ein “Deutschland-weites Phänomen” sei. Rainer Wendt,  Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft:  “Jeder Polizist weiß, dass er bestimmte politische Erwartungen zu erfüllen hat. Es ist besser, [über Migranten-Verbrechen] den Mund zu halten, weil man dann nichts falsch machen kann. “

Am 22. Januar berichtete das Nachrichtenmagazin,  Fokus, dass die Antidiskriminierungsbehörde (Antidiskriminierungsstelle des Bundes, ADS)  die Polizei in Nordrhein-Westfalen (NRW) unter Druck setzte, um einen Verweis auf “nordafrikanische kriminelle Gruppen” in einer Pressemitteilung zu entfernen. Laut Fokus, schrieb die ADS: “Es besteht die Gefahr, dass Menschen aus diesen Ländern unter Generalverdacht gestellt werden. Wir empfehlen Ihnen, den Verweis auf den nordafrikanischen Ursprung aus der Pressemitteilung zu löschen.” Die NRW-Polizei entfernte später die beanstandeten Worte. Der Originalartikel von Focus ist von der Homepage der Zeitschrift entfernt worden.

Am 8. Januar zitierte die Bild-Zeitung einen hochrangigen Polizeibeamten in Frankfurt, der sagte:
“Es gibt strenge Anweisungen von oben, Straftaten, die von Flüchtlingen begangen sind, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern in Bezug auf bestimmte Verbrechen sollten beantwortet werden. … Es ist außergewöhnlich, dass bestimmte Straftäter nicht  absichtlich gemeldet werden, und dass die Informationen als vertraulich (nicht pressefrei) klassifiziert werden.”

In einem Anhang, bringt Sören Kern eine Liste von 44 bekannten Fälle von Vergewaltigungen in Deutschland im Monat Juli 2016.

Jedoch, auch bei Mord und Totschlag sind diese Migranten  übervertreten, indem die Anzahl von Ausländern in Deutschland 14.9% ist – einschl Westländer:
Politically Incorrekt 15. März 2012Der Anteil von verurteilten Ausländern bei Mord und Totschlag betrug in den beiden Jahren 2009 und 2010 durchschnittlich 29,35 %, bei Körperverletzungen etwa 21 %. Wir nennen nachfolgend auch den Totschlag Mord, denn für das Opfer ist das Ergebnis das gleiche. Somit wurden in 21 Zähljahren in der BRD überschlägig etwa 6300 Morde und 2.800.000 Körperverletzungsdelikte durch Ausländer begangen. Zählt man die Eingebürgerten hinzu und nimmt an, daß sie genauso morden und verletzen wie ihre Volksgeschwister ohne BRD-Pässe, sind es bis zu 9.000 Ermordete und 4.000.000 Verletzte durch Migranten.

Und der Import geht weiter bei nacht und Nebel.

http://new.euro-med.dk/20160812-demutigungs-psychologie-geschutzte-migranten-vergewaltigungs-und-gewaltorgien-auf-einladung-in-deutschland-und-schweden.php

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Gruß an die Medienvertreter

Gruß der Honigmann

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Von Marcello Dallapiccola

Multikultiland ist abgebrannt. Darüber, wie es im Migrantenparadies Schweden zugeht, wurde an anderen Stellen schon viel geschrieben. Dass die schwedischen Grünen von Islamisten unterwandert wurden, von denen sich einige sogar weigern, Frauen die Hand zu geben, ist nur eine der unrühmlichen Geschichten, die es in letzter Zeit in die Medien schafften.

Der kurze, schwedische Sommer hat nun ein weiteres Phänomen der Kulturbereicherung ans Licht gebracht. Das vor allem bei moslemischen Einwanderern sehr beliebte „taharrush dschama’i“, also das gemeinschaftliche An- und Ausgreifen von Frauen in aller Öffentlichkeit, entwickelt sich nämlich bei den diversen Musikfestivals zu einem immer größeren Problem. Inzwischen gibt es so viele betroffene Frauen und Mädchen, dass nicht einmal die streng linksfaschistische und migrationsbesoffene Lügenpresse des Landes diese massenhaften Vergewaltigungen unter den Teppich zu kehren vermag.

Im Zuge dieser peinlichen Veröffentlichungen schafft es auch der eine oder andere Bericht in unsere Presse, vermutlich um die Bevölkerung schon mal dezent darauf vorzubereiten, was uns hierzulande noch bevorsteht. Denn es dürfte wohl jedem logisch denkenden Menschen klar sein, dass es allein dem Dauerregen zu verdanken ist, dass es in Deutschland, Österreich und anderen zukünftigen Kalifaten bisher noch nicht massenhaft zu solchen widerlichen Sexualstraftaten gekommen ist. Einzelne Fälle schaffen es dennoch immer wieder an die Öffentlichkeit und sollten eigentlich Warnung genug sein, um endlich gegenzusteuern.

Doch auch hier hat bereits eine gewisse Vorsicht und Zurückhaltung eingesetzt, was die unbekümmerte Nutzung des öffentlichen Raumes betrifft. So haben bereits viele Public-Viewing-Veranstalter sich bitterlich über den Besucherschwund in den Fanzonen beklagt; zehn Jahre nach dem Sommermärchen gibt es weder Fahnenmeer noch fröhlich feiernde Massen, und das obwohl die deutsche Nationalmannschaft zu den Turnierfavoriten gehört.

Nicht nur Frauen ziehen es mittlerweile vor, sich privat mit Freunden zu treffen und die Spiele in privatem, geschützten Umfeld zu verfolgen; auch viele Männer bleiben öffentlichen Veranstaltungen inzwischen lieber fern. Erstens wegen der latenten Terrorgefahr, zweitens weil keiner wirklich Lust darauf hat, sich mit den unberechenbaren und teils hochgradig aggressiven „neuen Nachbarn“ einzulassen.

Damit hält bei uns schön langsam Einzug, was in Schweden längst traurige Realität ist: Stadtviertel, die von extrem gewalttätigen Migranten-Gangs regiert werden und in die sich nicht mal mehr die Polizei hineintraut, ganze Landstriche, wo Frauen abgeraten wird, sich nach Einbruch der Dunkelheit noch aus dem Haus zu begeben. Die Schweden haben ihren öffentlichen Raum schon zu weiten Teilen verloren, bei uns geht eine Entwicklung in diese Richtung gerade vonstatten.

Es bleibt abzuwarten, wie lange vor allem die Frauen in diesem Land noch stillhalten und sich ihre lange erkämpften Rechte stumm duldend von Barbaren, die ihnen intellektuell nicht einmal das Wasser reichen können, wegnehmen lassen.

http://brd-schwindel.org/schweden-taharrush-exzesse-nehmen-dramatisch-zu/

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Von Reiner Schöne

Wir die Verlierer – sie die Gewinner

Bei Kämpfen in früheren Zeiten gab es nicht nur die Verlierer und Gewinner eines Krieges. Der Verlierer wurde zusätzlich gedemütigt, und als Zeichen seiner Unterwürfigkeit wurden seine Städte und Dörfer geplündert, die Frauen und Kinder vergewaltigt, verschleppt und als Sklaven ins Siegerland mitgenommen. Auch nach dem zweiten Weltkrieg waren Frauen Ziel von Vergewaltigungen durch die, die als Siegermächte sich in Deutschland festsetzten.

Vergewaltigungen sind ein Zeichen, daß der Sieger sich frei bewegen kann und jedes Recht besitzt, machen zu können, was er möchte. Im Gegenzug waren die Vergewaltigungen für den Verliererstaat ein Zeichen der Unterwürfigkeit und der Beugung unter seine Gesetze.

Was ist heute anders? Millionen Menschen strömen nach Europa ein, die nach eigenen Aussagen Flüchtlinge eines Krieges sind, Flüchtlinge einer Gesellschaft, die ihnen nicht paßt.

Europa nimmt sie auf und schützt sie. Aber wie verhalten sich diese Flüchtlinge?

Sie benehmen sich wie Sieger über einen Kontinent, über ein Land. Wieso das so ist? Einfache Antwort:

Ernte was du gesät hast

Ernte was du gesät hast

Unterwürfige Willkommenskultur

Sie kommen nach Europa, vor allem nach Deutschland, die meisten ohne Papiere, ohne Pässe, ohne Ausbildungsnachweise oder sonstige Dokumente. Sie werden freundlich aufgenommen, es bildete sich sogar eine „Willkommenskultur“ in Deutschland. Man kann den Leuten der Erstaufnahmestellen erzählen, was man will, Hauptsache, es ist (etwas) glaubhaft. Man kann sie anlügen, Ihnen eine Geschichte erzählen von einer wilden Flucht aus ihrem Land, in dem sie gefoltert, eingesperrt oder sogar getötet werden sollten. In aller Willkommenshysterie wird alles geglaubt, man bekommt sogar Befehle von ganz oben, alles zu glauben.

Es werden auf der Flucht Frauen und Kinder Gefahren ausgesetzt, die mit dem Tod enden können, manchmal sogar gewollt. Denn in den Augen der sogenannten Flüchtlinge sind Frauen minderwertige Menschen, und als Opfer machen sie sich in Europa sehr gut. Es werden Rettungswesten ausgegeben, mit der sich Männer eindecken und so Kinder und Frauen noch größere Gefahren auszusetzen. Warum machen die Flüchtlinge so etwas?

Da die Europäer „Tote auf den Tod nicht leiden können“ und schon gar nicht tote Kinder und Frauen, werden diese Personengruppen gezielt eingesetzt, um das Risiko zu senken, in den Wunschländern nicht aufgenommen zu werden. Die Flucht, die keine war. Aber sie waren in Sicherheit, sie waren sicher in einem Land angekommen, das Auffanglager, Verpflegung und Schutz bot.

Immer mehr fordern

Was ihnen aber nicht reichte, sie wollten mehr.

Angekommen im Land ihrer Träume, wird den Flüchtlingen, wovon 80 % Männer sind, alles ins Rektum geschoben, was man zur Verfügung hat. Ihnen wird jede Geschichte geglaubt, die sie erzählen, und alles gewährt, was sie verlangen.

Diese Männerspezies, die plötzlich merken, hier in Deutschland haben sie „Narrenfreiheiten“, die sie selbst in ihren Heimatländern nie gehabt hätten, wollen nun jeden Tag mehr. Es wird gefordert, und man gewährt es ihnen. Konsequenzen für evtl. anfängliche Fehltritte gibt es nicht. Selbst wenn sie hier wegen einer Straftat vor Gericht gestellt werden, kommt das ihnen eher lachhaft vor und ist für sie mit einem Kinderspiel zu vergleichen. Gerichtsurteile sind nicht zu erwarten, eher Streiks der linken Bevölkerung, die der Meinung ist, es sei ungerecht, diese Männer zu verurteilen.

Frauen – nur Lustobjekte?

Diese Einstellung bestärken diese Männer noch, sie sind freier als frei. Sie sind in einem Land, wo sie tun und lassen können, was sie wollen. Sie können in Läden mitnehmen, was sie brauchen, bekommen alles kostenlos, ob Bus fahren oder Lebensmittel, und so auch die Frauen. Unsere Frauen, die Mütter unserer Kinder. Für diese Männer wirklich ein Land, wo Milch und Honig fließt, für Männer aus Staaten, in denen Männer die dominierende Spezies ist, und hier haben sie jetzt das absolute das Schlaraffenland gefunden.

Menschenansammlungen sind ein gutes Mittel, um Frauen sexuell zu belästigen, sie anzufassen an Stellen, die in Deutschland tabu und allenfalls nur deren Ehemännern und Liebhabern vorbehalten sind. Frauen, die in Europa einen zusätzlichen Schutz genießen, werden jetzt als Objekte einer Männergruppe betrachtet, die Sieger sind in diesem Land. Eine Siegerrunde von Männern die eine gefährliche Überfahrt gemeistert und Frauen und Kinder zum Teil geopfert haben, statt ihnen helfen, Sieger bei den Lügen, die sie hier auftischen, Sieger in einer Gesellschaft, die sie hofiert und gegen jegliche Repressalien schützt, Sieger wenn es darum geht, ihre Vormachtstellung durchzusetzen in einem Land, das diese besondere Stellung schon vor Jahrhunderte abgeschafft hat.

„Übergriffe kaum zu verhindern“

Jetzt sind sie hier, und Polizei und Justiz sind sich sicher, die Übergriffe und Vergewaltigungen gehen weiter und nehmen noch zu.

„Solche Sex-Attacken wie jetzt in Darmstadt werden sich auch weiter häufen“,

sagt der Polizeigewerkschafter Rainer Wendt im Gespräch mit der „Huffington Post“.

Er ist Vorsitzender der Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) und sagt weiter, solche Übergriffe bei Großveranstaltungen seien für die Polizei auch

„künftig kaum zu verhindern“, und „oft seien Migranten, nicht selten Asylsuchende, die Täter gewesen“, so Wendt. Asylbewerber, die für Gewalt- oder Sex-Delikte verurteilt werden, sollten bis zum Ausgang ihrer Asylverfahren in „Abschiebehaft genommen werden“, fordert er.“ (www.focus.de/politik/deutschland/uebergriffe-auf-oeffentlichem-fest-polizeigewerkschaft-warnt-sex-attacken-wie-in-darmstadt-werden-sich-weiter-haeufen_id_5587650.html)

All diese Übergriffe, diese Vergewaltigungen kann man nicht mehr mit irgendwelchen Ausreden „schönreden“, sondern muß es so nehmen, wie es wirklich ist.

Mißachtung unseres Rechtssystems

Eine Mißachtung unseres Rechtssystems, eine Mißachtung unserer Frauen, eine Mißachtung unserer Gesellschaft. Sie sind die Sieger in unserem Land, Sieger in jeder Beziehung, sie stehen außerhalb des Rechts und somit ebenso unserer Gesellschaft.

Der Beweis:

„Zunächst hatten zum Ende des viertägigen Schlossgrabenfestes mit etwa 400.000 Besuchern drei Frauen in der Nacht zum Sonntag die Polizei darüber informiert, von mehreren Männern unsittlich angefasst worden zu sein. Die Beamten nahmen kurz darauf drei verdächtige Männer aus Pakistan im Alter von 28 bis 31 Jahren fest. Diese sind inzwischen wieder auf freiem Fuß.“

Wie immer wird hier in solchen Fällen mit zweierlei Maß gemessen, die Polizei tut ihr Möglichstes, die Justiz läßt sie laufen, und unsere Frauen und Kinder müssen damit leben

Warum?

Zum Verlierer gestempelt

Weil unser „Staat“ es befiehlt, weil es die EU befiehlt. Wir wurden mit der sogenannten Flüchtlingskrise zum Verlierer gestempelt, Verlierer in einem Lügenkampf von Flüchtlingen (nicht aller, wohlgemerkt). Wir haben uns selbst zum Verlierer gemacht, indem wir Flüchtlinge (vor allem muslimischen Glaubens) nicht als das sahen, was sie waren – in Europa sind sie keine Flüchtlinge mehr, sondern Weitereisende – es sind muslimische Männer, die eine Hierarchie mitbrachten, die lautet: Als erstes kommen Männer, dann eine ganze Zeit nichts, dann wieder Männer und erst dann Frauen und Kinder.

Wir Europäer lassen zu, daß solche Menschen Europa verändern, wir lassen zu, daß sie sich wie Sieger geben und unsere Frauen mißbrauchen, was allein schon Zeichen der Unterwürfigkeit ist, wir lassen zu, daß diese Männer Kinder heiraten, wir lassen zu, daß diese Männer immer die Schwächsten unserer Gesellschaft aussuchen, sie ausrauben, vergewaltigen und plündern.

Ob Kinderheirat, 700 Millionen weltweit (Unicef) oder andere Verbrechen, es wird immer nach einer Entschuldigung gesucht. Sie wären traumatisiert, sie müßten sich erst in Europa zurechtfinden, sie kennten unsere Gesetze nicht, so die Entschuldigungen unserer Regierung und Verantwortlichen.

Ohne Konsequenzen

Wie sollen sie es lernen, wenn man allen „Freifahrtscheine für alles“  ausdruckt, wie sollen sie es lernen, wenn man immer wieder nachgibt, wenn es keine Bestrafungen gibt? Wie sollen Konsequenzen gelernt werden, wenn es für alles keine Konsequenzen gibt?

Jetzt wird eine neue Entschuldigung öffentlich gemacht, „sie tun dies alles, um nicht abgeschoben zu werden“.

„Der Minister sprach über straffällige Ausländer aus den Maghrebstaaten, die kurz vor der Abschiebung neue Straftaten begangen hätten. Der Staatsanwalt habe die Abschiebung daraufhin abgelehnt, so de Maizière: „Mit der vertretbaren Begründung: Der Mensch muss erst mal in Deutschland bestraft werden.“ (www.focus.de/politik/videos/innenminister-empoert-de-maiziere-manche-begehen-straftaten-weil-sie-dann-nicht-abgeschoben-werden_id_5587054.html)

Abschiebungen?

Abschiebung, das Reizwort unserer Regierung! Wieviele wurden denn abgeschoben?

„Deutschland hat im vergangenen Jahr fast 21.000 Menschen abgeschoben, das sind doppelt so viele wie 2014. Knapp 40.000 Ausländer sind freiwillig ausgereist.“ (www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/abschiebungen-asylbewerber-nordrhein-westfalen-bayern)

Das ist ja mal eine Zahl, von 1,1 Millionen im Jahr 2015 wurden sage und schreibe 21 000 abgeschoben, 1.9%, obwohl 50,2 % keine Erlaubnis haben, hier zu sein, entweder weil der Antrag abgelehnt wurde oder die „formelle Entscheidung“ aussteht, das heißt sie kamen aus Drittländern und sollen zurückgeführt werden.

Jeder, der eine Straftat begeht, hat sein Recht auf den Flüchtlingsstatus verloren, jeder der eine Straftat begeht, sollte sofort in Haft und dann abgeschoben werden.

Zerbrecht endlich den Männerstatus dieser eingebildeten besseren Menschen, zerbrecht das Vorherrschaftsgefühl dieser Menschen und gliedert sie, auch mit härteren Mitteln wie Sanktionen, in die Gesellschaft ein oder schiebt sie so schnell wie möglich ab! http://brd-schwindel.org/die-brd-verkauft-deutschlands-frauen-eine-anklage/

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…..danke an Conny.

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Gruß an die Justiz

Der Honigmann

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Von Alster

Das dänische Staatsfernsehen brachte einen Dokumentarfilm über Selbstverteidigungsgruppierungen in Deutschland. Im TV DR „Horisont: I Kamp for fædrelandet“ (Im Kampf fürs Vaterland) berichtete der Deutschlandkorrespondent Michael Reiter (Berlin), wie Bürgerwehren in Deutschland entstehen, um sich auf die Folgen durch die unkontrollierte Massenzuwanderung vorzubereiten. Zur Selbstverteidigung würden sie sich mit Nahrungsmitteln und Waffen versorgen – in Erwartung kriegsähnlicher Zustände.

dänen-doku-deutscher-widerstandReiter hat sich für seine Reportage – in der viele deutsche O-Töne zu hören sind – ein halbes Jahr vornehmlich in der Kleinstadt Altenburg, 60 km von Dresden entfernt, umgesehen. Sein Film vermittelt den Eindruck, dass in Deutschland jederzeit ein Bürgerkrieg ausbrechen kann; dabei trifft er auf Menschen, die es teilweise, vorsichtig ausgedrückt, auf die Spitze treiben und mit ihrem Habitus mehr als ein „Geschmäckle“ hinterlassen – jedenfalls bei uns, aber nicht so bei unserem nördlichen Nachbar.

Im Ganzen wird eine nachvollziehbare Tendenz aufgezeigt, die in der Resonanz gar nicht überraschte und ganz richtig verstanden wird. So wird in Kommentaren auf die Migrantenkriminalität in Deutschland nur in den ersten drei Monaten 2016 hingewiesen mit 526 Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen, 72 Morden und Mordversuche, 593 Gewaltverbrechen und 227 Übergriffe auf Kinder.

Im Hinblick auf Deutschlands Lage und Bedeutung für Europa gibt es in Dänemark durchaus die Meinung, dass die Schlacht um Europa gewonnen wäre, wenn sich die Deutschen erfolgreich gegen die Masseninvasion und mithin der EU wehren würden.

Allgemein ist man darüber erstaunt, dass das dänische Fernsehen, das statt DR (DanmarkRadio) oft „DDR“ genannt wird, diese Dokumentation zur besten Sendezeit gebracht hat.

Hier der Film, den es (noch) nicht auf Youtube gibt.

http://brd-schwindel.org/daenen-zeigen-doku-ueber-deutschen-widerstand/

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…..danke an Conny.

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Gruß an die Dänen

Der Honigmann

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Karte_der_EinzelfälleHAMBURG, Deutschland

Es ist schon erstaunlich, dass die deutsche Mainstream-Presse bei jeder vermeintlich passenden Gelegenheit behauptet,

dass der Anteil von Straftaten, der duch Ausländer begangen wird, genauso hoch sei, wie der Anteil von Straftaten, die durch Deutsche begangen werden.

Nach der Veröffentlichung von Kriminalstatistiken diverser Städte, Bundesländer und der Bundespolizei lässt sich auf den ersten Blick – politisch korrekt geschönt – ableiten, dass diese Aussage korrekt sein könnte.

Wirft man einen zweiten Blick auf die Statistiken, stellt man schnell fest, dass dabei grundsätzlich der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung geflissentlich außer Acht gelassen wird. So werden nur nüchterne Zahlen gezeigt, die dem Betrachter suggerieren sollen, dass alles doch gar nicht so schlimm sei, wie es überall angeprangert und in der Bevölkerung auch empfunden wird.

Die neue Kriminalstatistik der Hansestadt Hamburg für 2015 zeigt ebenfalls nüchterne Zahlen, die dem politisch korrekten Bild entsprechen. Wenn da nicht der Zusatz wäre, dass der Anteil der ausländischen Bevölkerung in Hamburg nur 13,9% betragen habe.

Kriminalstatistik Hamburg

Um die Zahlen korrekt darzustellen, muss man die Straftaten nach einem anderen Schlüssel betrachten. Mangels korrekter Zahlen haben wir das mal aufgeschlüsselt auf nach Straftaten je Prozent der Bevölkerung.

Demnach sieht die obige Tabelle völlig anders aus:

Delikt % Straftaten je % der Ausländer % Straftaten je % der Deutschen Faktor
Körperverletzung 2,91% 0,69% 4,27
Mord und Totschlag 2,96% 0,68% 4,35
Vergewaltigung/sexuelle Nötigung 3,27% 0,63% 5,19
Raub 3,62% 0,58% 6,24
Diebstahl 3,92% 0,53% 7,39
Wohnungeinbruch 4,70% 0,40% 11,75
Taschendiebstahl 6,12% 0,17% 36,00

Diese Aufschlüsselung zeigt ein völlig anderes Bild als uns die Veröffentlichungen der deutschen Presse Glauben machen wollen. Bei der Körperverletzung liegt der Anteil der Straftaten duch Ausländer „nur“ um 427% höher als bei deutschen Straftätern, bei Taschendiebstählen sind es immerhin satte 3.600% (!!!).

In keinem einzigen Fall ist auch nur ansatzweise ein gleicher Anteil zwischen ausländischen und deutschen Straftätern feststellbar.

Ähnlich suspekt ist die immer wiederkehrende Leier von den „Einzelfällen“ verübter Straftaten durch Ausländer. Die Karte der Einzelfälle bei Google zeigt auch hier ein extrem abweichendes Bild:

Karte der Einzelfälle

  • 24 „Einzelfälle“ an Morden, Tötungen und Ehrenmorden
  • 77 „Einzelfälle“ an Messerstechereien
  • 45 „Einzelfälle“ an Sexueller Nötigung
  • 51 „Einzelfälle“ an Vergewaltigungen und versuchter Vergewaltigung
  • 216 „Einzelfälle“ an Prügeleien und Massenschlägereien
  • 13 „Einzelfälle“ an Bedrohungen, Belästigungen und Beleidigungen
  • 8 „Einzelfälle“ an versuchten Morden und Schusswaffengebrauch
  • 93 „Einzelfälle“ an Raubdelikten

(Parago, Google)

 

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Gruß nach Paraguay
Der Honigmann

 

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Der Schatten von einem Mann und einem schaukelnden Flüchtlingsjungen fallen am 27.08.2014 auf Sand auf einem Spielplatz in der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen in Braunschweig (Niedersachsen). Die wachsende Flüchtlingszahl stellt immer mehr Kommunen in Niedersachsen vor Probleme. Insbesondere in den großen Städten und bevölkerungsreichen Landkreisen gibt es Schwierigkeiten bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Foto: Julian Stratenschulte/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Die britische Regierung hat eine Untersuchung eingeleitet, um genauere Erkenntnisse über sexuelle Belästigung und sexuelle Gewalt in Schulen zu gewinnen.

Der Ausschuss startet die erste parlamentarische Untersuchung, um den Umfang und die Auswirkungen von sexueller Belästigung und sexueller Gewalt in Schulen festzustellen. Die Forschungsergebnisse sollen zeigen, wie junge Menschen von diesem Problem betroffen sind.

Im September 2015 veröffentlichte Daten zeigten, dass 5.500 Sexualdelikte in britischen Schulen über einen Zeitraum von drei Jahren aufgezeichnet wurden, darunter 600 Vergewaltigungen. Laut einer YouGov – Umfrage aus dem Jahre 2010 von 16 bis 18 Jährigen hatten 29 % der Mädchen in den Schulen unerwünschte sexuelle Berührungen erlebt und weitere 71 % sagten, sie hätten dies von anderen Mädchen in der Schule täglich oder ein paar Mal pro Woche gehört.

Eine Zeugin sagte: „Es ist wirklich üblich in meiner Schule, dass junge Burschen kommen, um Mädchen wie ihre Esel zu greifen, und versuchen sie in die Umkleideräume zu drängen und dann sagen sie man solle sich nicht aufregen, es sei nur Geplänkel..“ Eine 18-Jährige erklärte: „An meiner Schule wurde ein Mädchen von einem älteren Jungen in der Schule unter Druck gesetzt und zum Oralsex gezwungen. Sie wurden erwischt und beide für den gleichen Zeitraum suspendiert. Es ist schwierig sein Recht zu bekommen, weil die Schule zumeist mehr um ihren Ruf besorgt ist und solche Sachen vertuscht werden.“

Im Jahr 2015 fand „Girlguiding UK“ heraus, dass 75% der Mädchen und jungen Frauen Angst vor möglicherweise sexueller Belästigung hatten. Die gleiche Umfrage ergab, dass 90% der jungen Frauen im Alter zwischen 13-21 sich einig waren, dass die Regierung dafür sorgen sollte, dass an allen Schulen sexuelle Belästigung und Mobbing angesprochen werden.

Maria Miller, Vorsitzende des Ausschusses sagte:„Wir bitten Lehrer, Schüler, Eltern, Jugendorganisationen und alle anderen die ein Interesse an diesem Thema haben, mit uns ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu teilen. Wir werden diese Beweise verwenden die wirksamsten Massnahmen zu finden, um sexuelle Belästigung und sexuelle Gewalt in Schulen zu reduzieren.“

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/26739-5500-Sexualdelikte-britischen-Schulen.html

Gruß an die geschützten Kinder

Der Honigmann

 

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NachkriegsbildEtwa eine Million Frauen sind am Kriegsende von den Alliierten in Deutschland vergewaltigt worden. Bislang war zumeist von Sowjetsoldaten als Tätern die Rede. Professorin Miriam Gebhardt von der Universität Konstanz stellt in ihrem Buch „Als die Soldaten kamen“ jedoch fest: Auch Briten, Franzosen und besonders Amerikaner waren beteiligt.

Frau Gebhardt, warum war der Fakt, dass britische, französische und amerikanische Soldaten in den Nachkriegsjahren an Vergewaltigungen beteiligt waren, jahrzehntelang ein Tabu?

Es war gerade hier in der Bundesrepublik schwierig, über die westlichen Verbündeten zu reden, ganz besonders über den großen Verbündeten USA, der ja auch als Befreier wahrgenommen wurde und auch als Garant für Wohlstand und Frieden verbündet war in der NATO.

Das andere ist, dass Frauen, die darüber gesprochen haben, dass sie mit westlichen Soldaten dieses Erlebnis hatten, immer das Risiko hatten, dass sie quasi als leichtfertige Flittchen dastanden. Man sprach über diese Frauen als sogenannte „Ami-Liebchen“. Das ist ein Grund, warum Frauen, die beispielsweise von einem amerikanischen Soldaten vergewaltigt worden sind, darüber nicht sprechen konnten.

Und diese Polarisierung? Auf der einen Seite der Sowjetsoldat – da ist es normal, dass er vergewaltigt. Bei den Alliierten nicht. Wie weit geht das zurück? Ist das noch von der Propaganda aus dem Zweiten Weltkrieg? Und danach dann, in der fehlenden Aufarbeitung, hängt das auch mit der Teilung Deutschlands zusammen?

Erstmal waren die Deutschen ja von Goebbels darauf vorbereitet worden, dass ihnen sowas passieren würde mit der Roten Armee, wenn sie das Land nicht tapfer verteidigen. Somit waren schon feste Bilder in den Köpfen der Deutschen installiert. Zum anderen war es so, dass natürlich vor Allem die sowjetischen Soldaten als rassisch minderwertig betrachtet wurden, man hat sie ja als „Untermenschen“ oder „Asiatische Bestien“ tituliert. Und dann, da haben Sie ganz recht, geht es schnell in den Kalten Krieg über. Da wurden wiederum die Verbrechen der Roten Armee instrumentalisiert, auch zur Entlastung von eigenen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg. Da hat man eben mit dem Finger in den Osten gezeigt und gesagt: Da haben ja die Menschen auch schlimme Verbrechen an uns deutschen Frauen verübt. Das war eine Art Entlastungsargument.

Würden Sie bei diesen Vergewaltigungen von Methode sprechen?

Die Motivlage war sicher sehr gemischt. Es gab natürlich berechtigte Rachegefühle, gerade bei den Sowjetsoldaten, die ja erlebt hatten, dass auch deutsche Wehrmachtssoldaten ihre Frauen vergewaltigt hatten. Das darf man in dem ganzen Zusammenhang nicht vergessen. Und natürlich hat die Rote Armee, hat Russland und die Sowjetunion unter den Deutschen am meisten gelitten. Andererseits wissen wir auch, dass amerikanische Soldaten nicht erst in Deutschland angefangen haben zu vergewaltigen, sondern auch in Frankreich — in der Normandie ging es schon los mit den Vergewaltigungen. Das weist darauf hin, dass es eben nicht nur um Rache an dem Kriegsgegner ging, sondern dass dahinter mehr steckt, unter anderem auch die Vorstellung der moralischen Minderwertigkeit des Kriegsgegners, die man dann eben besonders an den Frauen festgemacht hat.

Wenn es so viele Fälle von Vergewaltigung gab, wieso wurden sie nicht von den deutschen Behörden strafrechtlich verfolgt?

Das war nicht möglich. Die Gerichtsbarkeit lag ganz allein bei den Militärgerichten der jeweiligen Armeen. Selbst wenn ein deutscher Polizist dazugekommen wäre in dem Moment, wo beispielsweise ein amerikanischer Soldat eine deutsche Frau vergewaltigt, hätte er keine Eingreifmöglichkeit gehabt.

Frau Gebhardt, wie waren die Reaktionen auf Ihr Buch und wird dieses Kapitel der deutschen Geschichte jetzt stärker aufgearbeitet werden?

Es war ein sehr großes Echo, sowohl in den deutschen, als auch in den internationalen Medien. Das Buch wird in sechs Sprachen übersetzt und wird auch auf Russisch erscheinen. Ich denke schon, dass die Gesellschaften damit auch signalisieren, dass sie alle jeweils auch mit ihren eigenen Vergewaltigungsgeschichten umgehen wollen.

Interview: Armin Siebert

http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160324/308676065/als-soldaten-kamen-deutsche-frauen-alliierten.html

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Gruß an die, die nicht ins Vergessen kommen und an alle Frauen

Der Honigmann

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