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Posts Tagged ‘Vergewaltigungen’


Foto Dokument: BMI / Symbolfoto Schläger und Frau: Fotolia, nikodash / Rest: Pixabay / Bildkomposition „Wochenblick“

Die jetzt veröffentlichte Kriminalstatistik erschüttert: Demnach stieg die Zahl der Vergewaltigungen um rund neun Prozent – in einem Jahr!

Nur bestimmte Sexualdelikte aufgeschlüsselt

Am Montag präsentierte Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) die Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2016. Sexualstraftaten wurden dabei nur als Unterpunkt bei Gewaltdelikten aufgezeigt. Als Hauptkategorien geführt wurden Wohnraumeinbruch, KFZ-Diebstahl, Gewaltkriminalität, Cybercrime und Wirtschaftskriminalität.

Im Bericht werden zunächst die Straftatbestände „schwere“ sexuelle Belästigung (§§ 201 – 207b StGB) als Gruppe angeführt und gesondert die sexuelle Belästigung nach § 218 StGB.

Die erste Gruppe betrifft fast nur schwere Sexualstraftaten wie etwa Vergewaltigung, (§ 201 StGB), Geschlechtliche Nötigung (§ 202 StGB) oder „(Schwerer) sexueller Missbrauch von Unmündigen“ (§ 206, § 207 StGB). Diese Straftaten-Gruppe wird im offiziellen Bericht jedoch nicht weiter aufgeschlüsselt.

„Wochenblick“-Anfrage klärt auf

„Wochenblick“ hat nachgehakt: Auf Anfrage erklärt die Leiterin des Büros für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vom Bundeskriminalamt Mag. Silvia Strasser detailliert die Vorgehensweise bei der Statistikerstellung: „Wir haben gewisse Bereiche, die zusammengefasst werden, auch bei der Wirtschaftskriminalität wird das so gehandhabt. Dafür gibt es keinen bestimmten Grund, es wird von internen und externen Experten, die in die Erstellung der Statistik mit eingebunden sind, so entschieden. Die Vorgehensweise ist eine Expertenfrage und nicht in Stein gemeißelt, in unserem Fall wurden eben einige Delikte zusammengefasst. Allerdings geben wir auf Nachfrage natürlich Aufschluss über die einzelnen Paragrafen.“

Der Einblick in die Detailstatistik zeigt: Vergewaltigungen stiegen von 2015 zu 2016 um rund 9 Prozent:

In einem Jahr: Vergewaltigungen um 9% gestiegen! 1

Foto: Dokument BMI

Auffallend ist außerdem, dass viele Sexualdelikte von 2014 auf 2015 sanken, von 2015 auf 2016 aber wieder anstiegen (ausführliche „Wochenblick“-Berichterstattung folgt).

https://www.wochenblick.at/in-einem-jahr-vergewaltigungen-um-9-gestiegen/

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Der Honigmann

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Mit einem unzensierten Bericht zur Kriminalität der Woche hat ein schwedischer Kommissar auf Facebook Furore gemacht: Mitbürger überschütteten ihn mit Blumen und Dankesbotschaften. Schwedens Premier fühlte sich zu einem Statement genötigt.

Kommissar Peter Springare aus Örebro hatte auf Facebook über seine Arbeit ausgepackt. Normalerweise führten solche Äußerungen zur Suspendierung, aber das sei ihm nun egal, so der Polizist, der mit 47 Dienstjahren kurz vor dem Ruhestand steht. Freitag Nacht schrieb er über die Fälle, die ihn im Lauf der Woche beim Dezernat für Schwerkriminalität beschäftigt hatten.

 „100 Prozent ausgelastet mit Migrantenkriminalität“

Springare nannte die Verbrechensbezeichnung und die Herkunftsländer der mutmaßlichen Täter. Alle hatten Migrationshintergrund und entstammten dem muslimischen Kulturkreis. Lediglich ein Schwede war „am Rande eines Drogendeliktes“ beteiligt. Fünf Fälle waren Vergewaltigungen, außerdem gab es Körperverletzung, Erpressungen, Drohungen und einen Mordversuch in der siebtgrößten Stadt Schwedens (140.000 Einwohner). Die Ermittlungskapazitäten seien damit hundertprozentig ausgelastet – und das gehe schon seit über zehn Jahren so, schrieb der Kommissar.

Er kündigte an, von nun an jeden Freitag über seine Arbeitswoche zu berichten.

Springares offene Worte fanden Applaus von Befürwortern. Auf seiner Polizeistation gingen allein am Montag 60 Blumensträuße als Dankeschön ein. Auch Zuwanderer lobten seinen Mut.

Kritiker nannten seinen Bericht „fremdenfeindlich“ und „rassistisch“. Auch wurde Springare angezeigt, wegen möglicher Regelverletzung, berichteten schwedische Medien laut „RT“

In einem weiteren Facebook-Post wies Springare die Anschuldigung, rechtsextrem zu sein, zurück:

„Wenn man das Problem der Einwandererkriminalität nicht mehr diskutieren kann, ohne dass jemand dies als rassistische Propaganda etikettiert, dann sind wir in tiefen Schwierigkeiten“, schrieb er. „Das Problem ist, dass niemand darüber reden will.“

Löfven: „Falsches Bild“

Schwedens Regierungschef Stefan Löfven sagte am Dienstag gegenüber „Expressen“:

 „Ich weiß nicht, wie es in Örebro aussieht, aber in der breiteren Perspektive finde ich es schwer zu sehen, dass 100 Prozent der Ermittlungskapazitäten der Polizei von Verbrechen beansprucht werden, die von Einwanderern begangen wurden. Ich finde es schwer, dieses Bild zu akzeptieren und würde sagen, dass es ein falsches ist“, so Löfven. „Nyheter24“ berichtete.

Riesige Unterstützergruppe auf Facebook

Auf Facebook formierte sich eine Gruppe zur Unterstützung Springares, die in kürzester Zeit über 100.000 Mitglieder hatte. Auch viele seiner Kollegen schlossen sich ihr an.

Peter unternahm eine unglaubliche Anstrengung, als er die Karten auf den Tisch legte und seine Arbeitswoche beschrieb“, so eine Administratorin. „Viele von uns spürten eine unglaubliche Erleichterung, dass die Wahrheit – endlich – herauskam.“

Sein Facebook-Eintrag im Wortlaut:

„Ich bin so verdammt müde. Was ich jetzt hier schreiben werde, ist nicht politisch korrekt. Aber das interessiert mich nicht. Was ich jetzt Ihnen und allen Steuerzahlern sage, ist uns Staatsdienern verboten zu sagen. Es führt zum Verlust der Karriere und zum Verlust des individuellen Gehalts. Obwohl es die Wahrheit ist. Ich kümmere mich um das alles nicht, weil ich mich sowieso bald nach 47 Jahren aus diesem Geschäft zurückziehen werde. Ich werde jetzt von nun an jede Woche im Detail beschreiben, was mich als Ermittler des Dezernats für schwere Kriminalität bei der Polizei Örebro beschäftigt hat. Es wird nicht mit der BRA-Einschätzung oder der Wahrnehmung anderer linker Kriminologen aus der öffentlichen Diskussion übereinstimmen.
Unsere Rentner sind auf den Knien, die Schulen ein einziges Chaos, die Gesundheitsversorgung ist ein Inferno und die Polizei ist völlig zerstört worden, etc etc. Jeder weiß warum, aber niemand wagt es, oder will den Grund aussprechen, weil Schweden immer den Mythos von der herrlichen, ultimativen Gesellschaft gelebt hat, die über unzählige Ressourcen verfügt, um die Spitzenstellung zu verteidigen, wenn es darum geht, die einzige politisch korrekte Option zu sein in einer dysfunktionalen Welt, die sich bereits gebeugt hat vor dem destruktiven Verhalten, das im Namen verschiedenster Religionen verübt wird.

Los geht’s. Das habe ich diese Woche von Montag bis Freitag behandelt:

Vergewaltigung, Vergewaltigung, schwere Vergewaltigung, Körperverletzung, Vergewaltigung, Erpressung, Erpressung, Missbrauch der Justiz, rechtswidrige Drohungen, Gewalt gegen die Polizei, Bedrohung der Polizei, Drogenhandel, verschärfte Drogendelikte, versuchter Mord, nochmal Vergewaltigung, Erpressung und Schläge.

Mutmaßliche Täter: Ali Mohamad, Mahmod, Mohammed, Mohammed Ali, nochmal, nochmal, nochmal, Christopher … he? Stimmt. Ja, ein schwedischer Name hat sich da am Rande eines Drogendeliktes eingeschlichen, Mohammed Ali Mahmod, nochmal und nochmal.

Länder, die in den Verbrechen der Woche repräsentiert wurden: Irak, Irak, Türkei, Syrien, Afghanistan, Somalia, Somalia, nochmal Syrien, Somalia, unbekanntes Land, unbekanntes Land, Schweden. Bei der Hälfte der Verdächtigen wissen wir es nicht sicher, weil sie keine gültigen Papiere haben. Was an sich schon oft bedeutet, das sie bezüglich ihrer Nationalität und Identität lügen.

Wir reden hier jetzt nur von Örebro. Und diese Verbrechen beanspruchen unsere Ermittlungskapazität zu 100 Prozent.

So sieht es aus und so sah es die letzten 10 bis 15 Jahre aus.
Nächsten Freitag werde ich wieder eine Aufzählung der Woche bringen.“

Schweden und „Neuschweden“ überschütteten ihn mit Dank

Er habe Unmengen an Nachrichten, Dankesbotschaften, Blumen und Geschenken erhalten, schrieb Springare gestern auf Facebook – nicht nur den erwarteten politischen Gegenwind. Seine Mailbox explodiere. Menschen aus ganz Schweden – von Familien über Rentnern bis Alleinerziehenden hätten ihm Briefe geschrieben. Er sei überwältigt von Unterstützung und Sympathie. Besonders gerührt hätten ihn die vielen Einwanderer, die ihn gelobt und Sympathie bekundet hätten. Der Kampf um eine friedliche Gesellschaft ohne Bedrohungen und Belästigungen sei nicht aufgegeben.

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpeter.springare%2Fposts%2F10208327487213335&width=500

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-polizist-packt-wahrheit-ueber-kriminelle-migranten-aus-bevoelkerung-ueberschuettet-ihn-mit-dank-a2044171.html

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Gruß an die Mutigen

Der Honigmann

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Vergewaltigungen verursachen bei den Opfern meist lebenslange Traumata (Symbolbild). Foto: tookapic / pixabay.com

Vergewaltigungen verursachen bei den Opfern meist lebenslange Traumata (Symbolbild).
Foto: tookapic / pixabay.com

Siebzehn Jahre ist es her, dass eine damals 15-jährige Steirerin ein schreckliches Martyrium über sich ergehen lassen musste. Damals, am 20. Februar 2000, ist sie von einem Nigerianer in einem Asylheim der Caritas in Graz vergewaltigt worden. Bei der am Donnerstag stattgefunden Gerichtsverhandlung leugnete er freilich seine abscheuliche Tat, obwohl er vom Opfer eindeutig identifiziert worden war.

Verschiedene Alias-Namen

Der Nigerianer mit verschiedenen Namen (Mike B. oder Evans A.) und verschiedenen Geburtsdaten (von 1973 bis 1976), für die er auch vor dem Richter keine plausible Erklärung hat, sprach am 20. Februar 2000 das Mädchen am Grazer Hauptbahnhof an und fragte es, „ob sie kurz Zeit hätte“.

Nach Staatsanwalt Alexander Birringer ist sie einfach „gutgläubig“ in ein nahe gelegenes Asylheim mitgegangen, wo der Schwarzafrikaner sie dann mit ihrem eigenen Schal würgte, ihr ein Messer an den Hals hielt und sie brutal vergewaltigte. Obwohl sie schrie und das Asylheim voll war, sei ihr niemand von den anderen Personen im Heim zu Hilfe gekommen, erzählte die junge Frau vor Gericht. Sie gab auch an, panische Angst gehabt zu haben und berichtete weiter, dass der Täter gedroht hat, sie umzubringen, wenn sie zur Polizei gehen würde.

Anhand des Fotos identifiziert

Sie hatte aber dann doch den Mut, dies zu tun und konnte dort den Nigerianer anhand eines Fotos als Vergewaltiger identifizieren. Dieser setzte sich aber sofort ab und tauchte unter. 2015 wurde er aber in Nordirland (!) erkannt, festgenommen und nach Österreich überstellt.

Hier legte man ihm bei der Vernehmung zunächst das Fahndungsfoto von damals vor, und er bestätigte, weil er offenbar nicht wusste, weshalb man ihn befragte, dass es sich um seine Person handelt.

Täter leugnet noch, DNS-Probe entscheidet

Nun allerdings bestreitet der Nigerianer, der damals illegal nach Österreich eingereist war, einen sexuellen Übergriff an dem Mädchen begangen zu haben und tischte dem Gericht eine wenig glaubwürdige Drogen-Story des Mädchens auf. Auch erklärte er, weswegen er damals so plötzlich aus Österreich abgereist wäre, weil er nämlich selbst nichts mit Drogen zu tun haben wollte.

Die Gerichtsverhandlung wurde vorläufig vertagt, weil ein neuer DNS-Abgleich vom Schal des Opfers gemacht werden muss und außerdem ein Zeuge dem Gericht nicht zur Verfügung stand.

Es ist scheinbar einfach, unterzutauchen

Und auch wenn das Urteil dann tatsächlich im Sinne des Opfers ausgehen sollte, ist neben dem unvorstellbaren Martyrium, das diese Frau erleben musste und den 17 Jahren, die es bis zur Gerichtsverhandlung dauern sollte, noch folgende Tatsache zu beachten. Nämlich jene, dass ein illegaler Migrant, der sogar polizeilich gesucht wird, sich mit verschiedenen Alias-Namen offensichtlich jahrelang unbehelligt durch Europa (bis nach Nordirland) bewegen kann.

https://www.unzensuriert.at/content/0023086-17-Jahre-nach-seiner-brutalen-Tat-steht-ein-schwarzafrikanischer-Vergewaltiger-vor?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Gruß an die Mädchen

Der Honigmann

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In arabischen Ländern sind sexuelle Übergriffe gesellschaftlich geächtet und werden hart bestraft: „Im Fall von Vergewaltigung mit hundert Peitschenhieben und im Fall von Ehebruch sogar mit der Todesstrafe durch Steinigung.“ Die Islam-Expertin Laila Mirzo empfiehlt westlichen Ländern, Sex-Täter hierzulande viel härter zu bestrafen.

Mit der Flüchtlingskrise kommen viele Männer nach Europa, die sich nicht an die Gesetze europäischer Länder halten. Wegen zu lascher Gesetzgebung sehen diese Männer oft gar keinen Grund, westliche Regeln zu befolgen.

 Im Bereich der sexuellen Übergriffe zeigt sich dies besonders deutlich. Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich und anderen Migrationsländern ist die Zahl der sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen mit der Flüchtlingswelle signifikant gestiegen.

Ein Grund dafür: „Die Täter werden nicht hart genug bestraft“, sagt die Islam-Expertin Laila Mirzo im Gespräch mit dem österreichischen Sender Wochenblick.

In Österreich beispielsweise gibt es nur den Straftatbestand der sexuellen Belästigung und als Erweiterung den sogenannten „Po-Grapsch“-Paragraphen. Dabei wird nur eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten angedroht – zu Haftstrafen kommen es aber nie. Dies zeigte sich erneut im Fall von sechs Afghanen, die wegen Sex-Attacken zu Silvester in Innsbruck festgenommen wurden und nun wieder auf freiem Fuß sind.

In ihren Heimatländern würden diese Täter bei derartigen vergehen deutlich höher bestraft. Die Islam-Expertin empfiehlt deshalb, auch hierzulande Sex-Täter viel härter zu bestrafen.

Islam-Expertin: Opfer von sexuellen Übergriffen „sollen sich wehren“

 „Diese Männer müssen wissen, dass ihre Straftaten Konsequenzen haben. Wenn man diese Straftäter nicht in ihre Heimatländer abschieben kann, dann muss man vor Ort Maßnahmen setzen. Zum Beispiel die Grundversorgung kürzen – im schlimmsten Fall, ganz streichen. Auf jeden Fall würde ich auch in Erwägung ziehen, dass man den Familiennachzug anders regelt. Das Straftäter ihre Familien nicht mehr herholen dürfen. Damit sie wissen, dass sie sich an Gesetze halten müssen,” so Mirzo.

Auch Mirzo sei bereits Opfer einer Grapsch-Attacke geworden. Neben ihrem Mann sei sie „sexuell attackiert“ worden. „Ich habe diese Täter gestellt und mit der Tat konfrontiert“, erzählt die Islam-Expertin. Darauf hin sei sie von den Männern bedroht worden.

Sie habe aber gelernt kein Opfer zu sein „und ich möchte auch alle Frauen und Mädchen dazu ermutigen sich zu wehren und die Männer bloß zu stellen – bei ihrer Ehre zu packen.“ Sie empfiehlt den Opfern auch, die Täter bei der Polizei anzuzeigen.

In Saudi-Arabien droht bei Vergewaltigung die Steinigung

 „In arabischen Ländern sind sexuelle Übergriffe gesellschaftlich geächtet“, fährt sie fort. Dort käme es aber oft nicht zu einer Anzeige, weil „solche Übergriffe schon auf der Straße reguliert werden”. Wenn sich eine Frau melden würde, dass etwas passiert sei, würden sofort zehn Männer zur Stelle sein, um „dem Täter quasi eine Lektion zu erteilen“.

In den arabischen Ländern würden sexuelle Übergriffe grundsätzlich viel härter geahndet – „mit Gefängnisstrafen und bei Vergewaltigung sogar mit der Todesstrafe“, sagt Mirzo.

In Saudi-Arabien würde eine Vergewaltigung entweder als Ehebruch oder als außerehelicher Verkehr angesehen und der Täter würde auf jeden Fall bestraft. „Im Fall von Vergewaltigung mit hundert Peitschenhieben und im Fall von Ehebruch sogar mit der Todesstrafe durch Steinigung.“

 

http://www.epochtimes.de/politik/europa/islam-expertin-empfiehlt-sex-taeter-hierzulande-haerter-bestrafen-in-arabischen-laendern-droht-bei-vergewaltigung-die-steinigung-a2040721.html

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Gruß an die gesetztl. Konsequenzen
Der Honigmann
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