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Posts Tagged ‘Verräter’


Kurzfassung: Basiert auf Studien von dem 1. und 2. Weltkrieg sowie dessen, was die Medien tagtäglich als Vorbereitungen auf den 3. Weltkrieg bezeichnen, sehe ich ein sich wiederholendes Muster: 
1) Das Geld der Völker stehlen (Zentralbankshhulden + -Zinsen + Clevere Banker, die betrügerische Methoden benutzen wie Börsen-Crash, Finanzkrisen)
2) Mit diesem Geld die volksgewählten Politiker bestechen.
3) Ausserparlamentarische Geheimorganisationen aufbauen (CFR, TLC, Bilderberg, Club of Rome, UNO, Freimaurerlogen usw.) und mit Politikern, Medienleuten, Beamten ausfüllen, um ihnen ein Gefühl der Bedeutung geben, obwohl sie nur Laufburschen sind.
4) Diesen Menschen verschiedene Rollen zuteilen (These, Antithese)
5) Diese Menschen mit Beförderung, Geld und Drohungen dazu bewegen, ihre Politik in die Richtung der erteilten Rollen zu treiben – ihnen eine Illuminaten-Verfassung auferlegen (USA – Deutschland/Grundgesetz). Kommandoweg: London City – Superfreimaurerlogen – Freimaurerlogen – Politiker – Medien/Beamte.
6) Zur geplanten Zeit mittels falscher Flaggen den durch Medien und Erziehungs-Institutionen gehirngewaschenen Bevölkerungen ein Feindbild aufbauen (Osten und Westen auf einander loshetzen).
7) Der Feindschaft eine ideologische/luziferisch religiöse Dimension durch Agitation hinzufügen
8) Den erkorenen, manipulierbaren, charismatischen jüdischen  Freimaurer- “Erlöser als Führer/Präsidenten in Ost und West einsetzen.
(Stalin und hir sowie auch Franklin D. Roosevelt  und Churchill waren jüdische hochgradige Freimaurer – wie Hitler auch (Thule-Lodge).

9) Auf Befehl eine Auslösende falsche Flagge veranstalten, die die Konfrontation unumgänglich macht.
Sollte etwas schief gehen: Chaos/Bürgerkrieg auslösen, denn das Endziel ist der Abriss der alten Ordnung, um die Neue auf den Ruinen aufzubauen – mit reduzierter Sklavenbevölkerung.

Ziel: Alle Macht den Illuminaten.

*

Nichts in der Entwicklung der Neuen Weltordnung  – eines Konzepts, das seit einem Jahrhundert in Gebrauch ist,jedoch in seiner Ideologie 241 Jahre alt ist, geboren am 1. Mai 1776 –  ist, wie es scheint.

Sie hat einen Schwarm von Revolutionen, falschen Flaggen sowie bis jetzt 2 Weltkriege ausgelöst – und ein 3. und viel verheerenderer Krieg, ist von den unheilverkündenden Kräften hinter der NWO prophezeit worden. In der Tat,  der 3. Weltkrieg läuft schon.

Die Illuminaten der Londoner City hatten keine Schwierigkeiten, den 1. Weltkrieg zu starten, nachdem Kaiser Wilhelm die törichte Kriegserklärung Österreichs gegen Russland 1914 unterstützte. Nur Rothschild wollte den 1. Weltkrieg. Da Rothschild das besiegte Deutschland nicht zum Friedensvertrag von Versailles einlud, konnte Rothschild leicht seinen Agenten, den Jesuiten und Gründer der FED sowie des jesuiten-dominierten Council Foreign Relations, Edward Mandell-House, den Vertrag von Versailles so schreiben lassen, dass der 2. Weltkrieg  unvermeidlich war (und geplant, um Deutschland dauerhaft der London City zu unterwerfen). Es war komplizierter, den 2. Weltkrieg zu starten und zu steuern, was jedoch mit dem jüdischen — Rothschild-Agenten und jesuitisch unterstützten Adolf Hitler gelang, einem britischen tavistock-gehirngewaschenen Agenten, der mit den zionistischen Juden zusammenarbeitete, um die Juden nach Palästina zu treiben. Mehr über Hitlers Herkunft unten.

Die Frage ist: Wie werden diese Kriminellen den 3. Weltkrieg starten und handhaben?

Um ihre NWO aus dem Chaos zu fördern, verwenden die rücksichtslosen Illuminaten-Gefolgsleute hinter dieser satanischen Ordnung, die in der London Drachen City ihren Sitz hat, die hegelsche Dialektik: 1.Ein Problem erstellen (These) 2. Das Problem durch eine Lösung (Antithese) beseitigen 3. Die so erreichte Synthese soll eine neue These werden.
Um dieses Rad laufen lassen zu können, erstellen die Illuminaten und ihre Freimaurersuperlogen  “Heilande” und lassen die Menschheit glauben, dass solche “Erlöser” (Antithesen) die These der zügellosen neuen Weltordnung beseitigen können.

 

Man kann es auch als einen “messianischen”/”dämonischen religiösen Krieg zwischen Luzifer und  hier  und hier (Gott der Pharisäer (Joh. 8:44)/Zionisten/Freimaurer) Kindergarten-Politikern/Ideologen für die Synthese ihres satanischen Eine-Welt-Staats aus dem Chaos (das sie zuerst erstellen müssen).

Antithese, “Messias” Putin

Jude Wladimir Putin, Freimaurer, orthodoxer Chabad-Lubawitsch-Jude, der sogar zum König der orthodoxen Juden ernannt wurde und orthodoxer “Christ” ist, ist ein Antithesen-Scherge, der trotz seines diktatorischen und antidemokratischen – sogar mörderischen so genannten Putinismus – und trotz seiner Vergangenheit  als KGB-Agent und Chef des unkontrollierten KGB-Nachfolgers, des FSBs, die Sympathie der Welt anzieht

Putin ist unter massivem Einfluss in einem komplizierten Netz der Illuminaten und Chabad Lubavich sowie jüdischer Oligarchen. Ein ehemaliger Berater Wladimir Putins warnt die Nationen, dass Putin seit mehr als einem Jahrzehnt den 3. Weltkrieg plane. Putin wird als Halbgott in einem Putin-Kult angebeten.

Putins Mentor ist der faschistische Alexander Dugin, der Putin die Aufgabe gegeben hat, Europa zu erobern, um die Eurasische Union von Lissabon nach Wladiwostok zu errichten – während Berel Lazar von der Chabad Lubavich  Putin bearbeitet, um die Rolle des Gog von Magog zu übernehmen (Hesekiel 38- 39)


D.h. messianische Perspective, die in der Politik so gefährlich ist
Ein religiöser “Krieg” ist zwischen dem orthodoxen Juden, Putin, und Jacob Rothschild der zionistischen London City  nach der Chodorkowski-Affäre ausgebrochen. Trotzdem bleibt Putin weiterhin der Zentralbank Rothschilds unterworfen und leiht Geld von Rothschilds anderem Instrument, um die Herrscher der Welt zu beherrschen: Seiner Goldman Sachs Bank – der weltweit Größten.

Tapfer,  “tritt “Heiland” Putin die Rothschilds aus Russland” und will ihren Agenten George Soros “tot oder lebendig”!

Putins Tavistock Gehirnwäsche, MI6-Agent in KGB und Royal Arch Freimaurer.
Putin und die KGB-Agenten wurden zusammen mit den britischen MI6 Agenten von John Scarlett ausgebildet – laut ex-MI6 Agent Richard Tomlinson und hier – und alle wurden sie in die Royal Arch Freimaurerei initiiert – Putin auch.  John Scarlett war ein Tavistock-Agent und unterzog seine Schüler einer gründlichen Tavistock Gehirnwäsche”. Mehr von Tavistock und Sigmund Freud´s Methoden. Putin wurde dann in Zusammenarbeit mit Scarlett (“The Eggman”) MI6 Agent im KGB – bis er herausfand, dass Scarlett ihn nicht mehr gebrauchen konnte – und ihn töten wollte!!

Ehemaliger John Scarlett-Schüler haben einen Blog namens “John Scarlett” gegründet.
Da schreibt ein anonymer (verständlich!) Blogger etwas sehr Bemerkenswertes am 9 Febr. 2007 um 1:57 Uhr:

Anonymous said…
The Magdalene’s story:
I was recruited into British Intelligence in 1979. I was then used and abused as ‘zygote’ from that point on.
I was also programmed by this Masonic cult to annoint the anti-Christ and then Messiah.

The Royal Arch Freemasons have a very eclectic view of world religions, picking and mixing the very worst and most barbaric rites to suit their obscene tastes i.e. ritual murder and S/M torture – not to mention paedophilia and child sacrifice.
They chose their ‘anti-Christ’ in 1979. A young Russian officer from the KGB called Mr Putin.

He was ‘annointed’ in 1993 and rapidly rose up the ranks of the KGB to become spy chief. Later on to become acting Prime Minister of Russia and finally the President.
Mr Putin was programmed as the ‘anti-Christ’to attack Israel in the Ashkenaton cult’s endgame. (They have been planning this for so many years.)
Luckily, Mr Putin broke free from the Royal Arch Freemasons in 1994 and this bodes well for the ‘free’ world”?? (It was then Putin´s career skyrocketed!!)

Putin ist immer noch Freimaurer – Sotchi- OL-Winterspiele Symbolik. Links gibt Putin Merkel Freimaurer-Handschlag. Putin sei lt. Obigem als der Antichrist der Illuminaten gesalbt. Er ist die Illuminaten-Antithese der London City/Washingtons 

Rothschild and Hitler
WikiNoah Rabbi Marvin S. Antelman ist Oberrichter des Obersten Rabbinischen Gerichts  Amerikas und der U.S. Koordinator der Jewish Survival Legion.
Er ist ein international anerkannter organischer Chemiker und Biochemiker. Er ist einer der führenden Experten für jüdisches Recht (Halachah). Das oberste Rabbinische Gericht (der amerikanische Vorgänger und Zweig des Sanhedrin Qitanah) hat sich mit vielen “unbeliebten” Fragen wie der Exkommunikation von Henry Kissinger, Rabin und Peres beschäftigt.

Rabbi Antelman erzählt, Hitlers Vater sei ein Rothschild durch ein satanisches Ritual.

Die jüdischen Illuminaten-Bankers  finanzierten Hitler

Die Wahrheit über Adolf Hitler und Rothschild?
In The Forbidden Knowledge  schreibt Barry Chamish  gründlich über die Bücher von Marvin Antelman: “To Eliminate the Opiate” I und II:

Wir alle sind  dem Rabbiner, Marvin Antelman grossen Dank schuldig, indem er der erste Jude ist, der die echte Verschwörung zur Zerstörung der Juden und des Judentums, die, wie wir alle wissen, heute in vollem Gange ist, zu entschlüsseln versuchte.

Bereits im Jahr 1974 veröffentlichte Rabbi Antelman sein Buch “To Eliminate the Opiate” und enthüllte ihren verdeckten Krieg gegen die Religion, bevor er von den Illuminaten oder vom Council on Foreign Relations (CFR) gehört hatte, und konzentrierte sich auf ihren Schlachtplan, um das Judentum auszulöschen, jedoch mit großen Implikationen für das Christentum auch.
Er hat Lob für seine tiefe Gelehrsamkeit auch von Forschern, die eindeutig keine große Liebe für Juden haben, bekommen.

Eine strittiges Thema sind die PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION – ein Dokument, das die ekelhaftesten Pläne der Satanisten/Kabbalisten Juden / Zionisten für die Welt darlegt. Vergeblich haben Juden versucht, sie als ekelhafte Fälschung abzustempeln – aber sie sind nie als Fälschungen erwiesen worden  – und sie erfüllen sich tagtäglich vor unseren Augen.
RABBINER Antelman SAGT, DASS ILLUMINATEN WIE DAS JÜDISCHE ROTHSCHILD, ROCKEFELLER, WARBURG UND RADIKALE NICHT-JUDEN DIE AUTOREN SEIEN.
(Antelmans “To Eliminate the Opiate I”, Einleitung p. xviii)

Er weist auf die messianischen Satanisten, Shabbatai Zwi und Jacob Frank als die großen Verräter gegen das Judentum – und fügt hinzu: “Sabbatianische Kulte sind in der Encyclopedia Judaica dokumentiert und in den Schriften der aufstrebenden israelischen Akademiker mit dem verstorbenen Professor Y. Tishbi, Yehuda Liebes und Yaacov Katz an der Spitze. Auf den Punkt gebracht, übten diese Gruppen Inzest, Ehebruch und Homosexualität. Sie sind mit den Illuminaten verschworen mit dem Zweck, alle Religionen zu vernichten und alle Nationen zu Einer zu verschmelzen. ” S. 256

“Gershon Scholem hat die inzestuösen Praktiken der Sabbatianer auf die die Erd-Mutter-Anbetung zurückgeführt.” Seiten 123

“In New Age Stiftungen wie die Youngwood Institute, findet man Ekel an  jüdischen und christlichen Gruppen, die ausgerottet werden müssen. Dementsprechend wird im nächsten” Brandopfer “geplant, religiöse Juden und so genannte fundamentale Christen oben auf der Liste zu stellen. “

Nach der Chronologie von Rabbi Antelman schuf Jakob Frank in den 1770er Jahren einen Pakt mit einem jüdisch geborenen Adam Weishaupt, der seine Sabbatianer zu den Illuminaten von Weishaupt (und Mayer Amschel Rothschild) einlud. Während der Französischen Revolution wurden Dokumente entdeckt, die den Plan der Illuminaten enthielten, die Grundlagen der europäischen Zivilisation: Familie, Religion, Königtum und Moral durch Revolutionen zu zerstören. Weishaupts Organisation wurde formell in ganz Europa verboten, und daher entschied man (schon im Voraus), die relativ gutartige Freimaurerei (Wilhelmsbad 1781) zu infiltrieren und den Illuminismus von innen her einzuflößen. Der Plan funktionierte.

antelman-hitlerNach Rabbi Marvin Antelmans To eliminate the Opiate II und hier  wurde Adolf Hitler an einem Tisha B’Av (9.11.) rituell gezeugt im selben Haus (Rothschild Wien), in dem auch schon seine Großmutter, Maria Anna Schicklgruber, beschäftigt war (und schwanger wurde) , den Vater benennt er nicht, doch benennt ihn als Abraham, einen reichen ungarischen Juden. Die Bennung Abraham muß keinen Eigennamen bedeuten, sondern kann auch als Hinweis auf dessen Zugehörigkeit zur noahitisch elitären Kaste aufzufassen sein.
Antelman hörte dieses beeidigte Zeugnis  in einem amerikanischen gerichtsraum.

Rituell gezeugt mit der Bestimmung eines wiedergeborenen Nimrod.
Der 9.Av entspricht im Sonnenkalender dem 19.7., im Altertum dem Tag des ersten Aufblitzens des Sirius am Horizont und dem Beginn der Hundstage.

Rechts: Aus Rabbi Marvin Antelman “To delete the Opiate II”

Hitlers Mutter soll ein Jahr später wie offiziell angegeben an Krebs gestorben sein und sie verriet ihrem Sohn, wer sein Vater wirklich war.

Nach ihrem Tod lebte Hitler in Wirklichkeit bei seinem Vater Baron de Rothschild in Wien und nicht in einem Männerheim.
Die deutschen Konzernbosse (und Heinrich Himmler) haben genau gewusst, wer A.H. wirklich war und daher mit ihm kooperiert und ihn gestützt. Wäre er tatsächlich ein mittelloser Ex-Meldegänger gewesen, würden sie diesen Niemand arrogant übersehen haben und die NSdAP wäre vollkommen chancenlos geblieben.

In seinem Werk Rom und Jerusalem – Die letzte Nationalitätenfrage (The Revival of Israel – Rome and Jerusalem, the last nationality question) von 1858 erklärt Marxfreund Moses Hess den Rassenkampf, nicht den Klassenkampf, als den Faktor, der das Gesicht Europas formen sollte. 1862 formulierte er den Nationalsozialismus begrifflich als verbindliche Staatsideologie für den zionistisch projektierten rassereinen Judenstaat, Eretz Yizrael.

Hierfür wird Syrien derzeit in Erfüllung der Abraham-Prophezeiung schonmal bis zum Euphrat ausgeräumt.

 Hitler war im selben Verein wie sein 33° Mentor Leo Baeck, wurde in Tavistock in einem Monarch-Vorläuferprogramm durch die Mangel gezogen und fungierte fortan als britischer Agent.Sein Rothschildverbindungsmann war Moses Pinkeles alias Trebitsch Lincoln, alias Ernst Franz Sedgwick Hanfstaengl, alias “Putzi”. Dieser enge Freund Leon Trotzkys und ehemalige Studienkommilitone Roosevelts soll ein ungarischer kabbalistischer Jude gewesen sein, der mit ausserordentlichen mind control und -Manipulationsfähigkeiten ausgebildet war und der neben Hitlers Mein Kampf und dem NSDAP-Parteiorgan Völkischer Beobachter darüberhinaus Trotskys Rote Armee zu finanzieren half.

Kommentar
Dies ist das Rezept der Illuminaten-Banker, um einen Weltkrieg zu schaffen, so wie ich es allmählich verstehe:
1) Das Geld der Völker stehlen (Zentralbankshhulden + -Zinsen + Clevere Banker, die betrügerische Methoden benutzen wie Börsen-Crash, Finanzkrisen)

2) Mit diesem Geld die volksgewählten Politiker bestechen.
3) Ausserparlamentarische Geheimorganisationen (CFR, TLC, Bilderberg, Club of Rome, UNO, Freimaurerlogen usw.) aufbauen und mit Politikern, Medienleuten, Beamten ausfüllen, ihnen ein Gefühl der Bedeutung geben, obwohl sie nur Laufburschen sind.
4) Diesen Menschen verschiedene Rollen zuteilen (These, Antithese)
5) Diese Menschen mit Beförderung, Geld und Drohungen dazu bewegen, ihre Politik in die Richtung der erteilten Rollen zu treiben – ihnen eine Illuminaten-Verfassung auferlegen (USA – Deutschland/Grundgesetz). Kommandoweg: London City – Superfreimaurerlogen – Freimaurerlogen – Politiker – Medien/Beamte.
6) Zur geplanten Zeit mittels falscher Flaggen den durch Medien und Erziehungs-Institutionen gehirngewaschenen Bevölkerungen ein Feindbild aufbauen (Osten und Westen auf einander loshetzen).
7) Der Feindschaft eine ideologische/luziferisch religiöse Dimension durch Agitation hinzufügen
8) Den erkorenen, manipulierbaren charismatischen jüdischen  Freimaurer- “Erlöser als Führer/Präsidenten in Ost und West einsetzen.
(Stalin und hier sowie auch Franklin D. Roosevelt  und Churchill waren jüdische hochgradige Freimaurer – wie Hitler auch (Thule-Lodge).

9) Auf Befehl eine Auslösende falsche Flagge veranstalten, die die Konfrontation unumgänglich macht.
Sollte etwas schief gehen: Chaos/Bürgerkrieg auslösen, denn das Endziel ist der Abriss der alten Ordnung, um die Neue auf den Ruinen aufzubauen – mit reduzierter Sklavenbevölkerung.

Ziel: Alle Macht den Illuminaten.

http://new.euro-med.dk/20170116-messianische-ideologien-wie-die-nwo-ihre-weltkriege-erstellt.php

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Gruß an die Prophezeihungen

Der Honigmann

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VISIS-CIA-Israeleterans Today 21 Oct. 2015: “Es gibt eine starke Zusammenarbeit zwischen den  militärischen Oberbefehlshabern der Mossad und des ISIS:
Israelische Berater helfen der Organisation bei der Erarbeitung strategischer und militärischer Pläne und führen sie auf dem Schlachtfeld”

Anmerkung des Editors: Der (israelische) General Shahak wurde von der Schiitenmiliz gefangen genommen und wird noch im Irakzurückgehalten. Seine Entführer halten DESI informiert, eine europäische Sicherheitsorganisation mit engen Verbindungen zu Veterans Today. Der folgende Artikel basiert auf Fragen, die wir seinen Entführern  heute morgen vorlegten. Wir fragten auch nach den Bedingungen, unter denen er zurückgehalten wird.

Der Generalsekretär Botschafter des Auswärtigen und Europäischen Amts für Sicherheit und Information des USA Parlaments (Intr) Dr. Haissam Bou Said  bestätig gegenüber der VT, dass der israelische Brigadier-General Yussi Elon Shahak, der von der irakischen Volksarmee gefangen genommen wurde, während der Untersuchung  gestand: 

“Es gibt eine starke Zusammenarbeit zwischen den obersten militärischen Befehlshabern der Mossad und des ISIS”.  Er behauptete,  “es gibt israelische Berater, die  der Organisation mit der Erarbeitung  strategischer und militärischer Pläne helfen und  sie auf dem Schlachtfeld führen.”

Die Terrororganisation habe auch Militärberater aus Saudi-Arabien, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Jordanien. Saudi-Arabien habe bisher dem ISIS mit 30.000 Fahrzeugen versehen, während Jordanien  4500 Fahrzeuge geliefert habe. Katar die und Vereinigten Arabischen Emirate lieferten Geldmittel zur Abdeckung von ISIS´ Gesamtausgaben.

Die den genannten Ländern gehörigen Flugzeuge landen immer noch auf dem Flughafen Mosuls, bringen Militärhilfe und Kämpfer, vor allem über die jordanische Grenze.

https://i0.wp.com/new.euro-med.dk/wp-content/uploads/Al-baghdadi-mossad-agent.jpgAuch bestätigen das Parlament und DESI den Tod des (Mossad-) ISIS-Führers Abu Bakr al Baghdadi, der zwei Kugeln erhielt: eine in den Kopf und die andere in die Schulter in einem Feuer-Austausch. Zwei seiner Adjutanten wurden ebenfalls getötet. Es wird angenommen, dass die CIA und die Mossad hinter seinem Tod stehen, indem er  eine unbrauchbare Ware geworden sei.

Außerdem wurden 8 ISIS-Spitzenkommandeure  in “Haith” in einem irakischen Luftangriff nach zwei Wochen der Überwachung durch den irakischen Militärdienst getötet.

http://new.euro-med.dk/20151023-gefangener-israelischer-general-starke-zusammenarbeit-zwischen-mossads-und-isis-militarischen-oberbefehlshabern.php

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Gruß an die entdeckten Lenker  Smily-TopSecret

Der Honigmann

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Bischof Franz-Josef Overbeck: Deutschland darf nicht für Selbstbehauptung stehen Foto: dpa

Bischof Franz-Josef Overbeck: Deutschland darf nicht für Selbstbehauptung stehen Foto: dpa

ESSEN. Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck hat die Deutschen aufgefordert, sich an Asylbewerber anzupassen. „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen“, sagte Overbeck am Sonntag in Bochum. „Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern“, betonte der Essener Bischof.

Zudem müßten die Bürger Abstand „vom gewohnten Wohlstand“ nehmen und bescheidener werden. Deutschland müsse zu einer „Gesellschaft des Teilens“ werden, sagte Overbeck, der auch Militärbischof der Bundeswehr ist, in seiner Predigt. Durch die Flüchtlingsströme würden die „gewohnten Grenzen unseres Miteinanders gesprengt“.

Overbeck: Deutschland darf nicht für „Selbstbehauptung“ stehen

Für Angst und Unsicherheit bestehe jedoch kein Grund. „Alle, die kommen, sind unsere Schwestern und Brüder, weil sie von Gott her willkommen sind. Sie beschenken uns, wie wir sie.“ Aus diesem Grund dürften Asylsuchende auch nicht „auf Grenzen, Zäune, Schlepper und Lager stoßen“.

Deutschland und Europa müßten zeigen, „daß wir nicht für Abschottung und Selbstbehauptung stehen, sondern Räume der Freundschaft für Menschen auf der Suche nach Sicherheit, Verläßlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand schaffen wollen und werden“. In seiner Predigt wandte sich der Bischof auch an die Bürger, die sich wegen des Asylansturms sorgen. Diese müßten lernen „was es heißt, offen zu sein“.

Bereits Anfang September hatte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, gefordert, Deutschland dürfe keine „Insel des Wohlstands werden“. (ho)

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2015/bischof-deutsche-sollen-sich-asylbewerbern-anpassen/

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….danke an Cuibono + Letterman

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….und iCH davon überzeugt, daß ihn bald sein Chef heimrufen wird, denn auch der mag keine Verräter…!

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Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

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Verantwortlich:

Am 2. Juni 2015 hielt der heute-journal Moderator Dr. Claus Kleber seine Antrittsvorlesung als Honorarprofessor an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen. Auf die Frage im Titel der Vorlesung „Rettet den Journalismus! Wozu?“ blieb Kleber eine klare Antwort schuldig, ebenso auf die Frage des Wie. Während er mit einer zum großen Teil altertümlich anmutenden Power-Point-Präsentation, die vor allem Zwischentitel einblendete, einige Knackpunkte moderner Medientechnik problematisierte und sich damit seinem jungen Studierendenpublikum als Ansprechpartner anbot, ließ er Aussagen zu seinem eigentlichen Kerngeschäft – journalistische Recherche und Aufbereitung fürs Fernsehen – vermissen. Dabei ist es genau seine Praxiserfahrung im journalistischen Handwerk, wovon sich die Universität am meisten verspricht. Vermutlich wird auch sein Zugriff auf die Archive des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geschätzt, denn diese sind dem normalsterblichen Wissenschaftler nicht ohne Weiteres zugänglich. Auf welch dünnem Eis sich „Professor“ Kleber allerdings sowohl in Sachen Recherche als auch Neue Medien bewegt, wird an einigen Stellen in der Vorlesung deutlich, auf die im Folgenden besonders eingegangen wird. Von Sabine Schiffer.

Der ehemalige Radiojournalist Claus Kleber, der zum Einstieg Einblicke ins Arbeiten am früheren Newsticker gibt und auf die damit verbundene und verflossene „Medienmacht“ hinweist, ist inzwischen der Vertreter des „Erfolgsprodukts heute journal“. An mehreren Stellen in seiner Antrittsvorlesung redet er den Medien als „Markt“ das Wort. Das Publikum nennt er in dieser Logik „Kunden“. Das ZDF wäre demnach Klebers Kunde, denn er ist dort nicht angestellt, sondern firmiert als freier Mitarbeiter. Konsequent stellt das Gesicht des heute journals nicht infrage, dass Information – ein genuines Interesse in einer Demokratie – als Ware gehandelt wird und Konkurrenz unter den Anbietern dieser Dienstleistung ein Teil des Geschäfts zu sein hat, an dem sich auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) mit dem ungnädigen Quotenblick beteiligt. Die Themen „Grundversorgung“, „Medien als öffentliches Gut“ und „Rundfunkstaatsverträge“ kommen in dieser Wahrnehmung des Medien-Geschäfts gar nicht erst vor. Das Ideal einer Befähigung aller Bürger zur Meinungsbildung durch umfassende Berichterstattung steht also nicht im Zentrum von Klebers Darstellung.

Druck auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR)

Anhand von Statistiken zur Charlie Hebdo-Berichterstattung Anfang des Jahres 2015 zeigt Kleber auf, dass bei allem „Erfolg“ des ÖRR in Sachen Einschaltquote die Altersstruktur des Publikums auf ein aussterbendes Publikum hindeutet. Das gewünschte Publikum tummle sich hingegen in den sogenannten Sozialen Medien und sehe nicht unbedingt „eine anständige Nachrichtensendung“. Dabei sagt die Nutzung dieser Netzwerke zunächst noch wenig über die betrachteten Inhalt aus – über Twitter, Facebook und andere Dienste werden natürlich auch klassische Formate verbreitet, Magazinsendungen etwa und das teilweise sogar vor deren Ausstrahlungszeitpunkt im Abendprogramm des Fernsehens. Es handelt sich also nicht lediglich um eine Marktfrage – und die Marktfrage dürfte zudem auf keinen Fall jene nach Qualität und Vertrauen verdrängen, wo etablierte und damit lange bekannte Medien immer noch gewisse Vorzüge in deren Einschätzbarkeit vor neu zu bewertenden neuen Medien haben. Fehlende Selbstkritik und journalistische Fehlleistungen – etwa in der Ukraineberichterstattung – spielen in Klebers Vorlesung jedoch kaum eine Rolle, stattdessen geht es um die Filterfunktion von Google, Facebook & Co.

Zunächst trifft Kleber eine richtige Feststellung, dass nämlich allein der Weg ins Internet für die bisherigen „Marktführer“ im Analogen kein Heilsbringer ist. Die Gesetzmäßigkeiten des Netzes müssen verstanden werden. Und Medienkonvergenz ist eigentlich ein Thema für ein ganzes Semester.

Während man in der Tat – und das tut Kleber im Folgenden ausführlich – auf die Folgen von Algorithmen und der sogenannten Filter Bubble bei Angeboten im Internet aufmerksam machen muss, sind dennoch Internetriesen wie die Suchmaschine Google und deren spezifische Funktionsweisen nicht für den Niedergang des ÖRR verantwortlich zu machen, und zwar trotz der durchaus stattfindenden Gleichordnung bzw. Nachordnung bestimmter Internetangebote durch Suchmaschinen, so dass Beiträge eher singulär und nicht im Verbund von Dossiers und zusammengefasstem Wissen erscheinen. Der Aspekt der Bevorzugung von Blogs in Suchmaschinen-Rankings wird von Kleber garnicht erwähnt.

Dass die Angebote der klassischen Medien für Kontextualisierung und Hintergrundeinbettung stehen würden, ist jedoch eine idealtypische Naivität, die etwa die Kritik am Ausblenden von Zusammenhängen durch Nachrichtenformate eines Journalisten wie Walter van Rossum sträflich ignoriert. Nun stimmt es durchaus, dass man als ÖRR im Internet einiges kompensieren kann, indem man mehrere Beiträge zum Thema zusammengruppiert anbietet. Aber ausgerechnet das Beispiel des Fußball-Funktionärs Blatter und die Verdienste der FIFA als Beleg anzuführen, um Pluralität und Differenziertheit zu belegen, klingt angesichts heiß diskutierter Themen um NSU und NSA, den Ukrainekonflikt, TTIP und die Griechenlandberichterstattung wirklich schönfärberisch.

Für den Druck auf den ÖRR im Internet gibt es jedoch noch einen sehr wichtigen Faktor, den man bei der Problematisierung der Thematik nicht außen vor lassen darf: die EU-Gesetzgebung, die wiederum Medien als Markt definiert und ausschließlich im Sinne einer „Marktgerechtigkeit“ argumentiert. Demnach müssen die von den Beitragszahlenden finanzierten Inhalte des ÖRR wieder von den Websites gelöscht werden, da selbige sonst einen unzulässigen „Wettbewerbsvorteil“ gegenüber den privaten Anbietern hätten.

Überschätzung statt Recherche: Social Media

Social Media darf auch zum Recherchieren benutzt werden und nicht nur für den Vertrieb eigener Botschaften. Claus Kleber erwähnt das sogar, erweckt aber den Eindruck, als habe er eine gewisse Ehrfurcht, ja sogar Furcht, vor den sogenannten Sozialen Medien. Angst ist jedoch niemals ein guter Ratgeber. Stattdessen wäre es angebracht, dieselben ebenso zu nutzen wie die Etablierten und dabei Recherchen und Quellen auf Herz und Nieren zu prüfen. Dann würde man etwa hinterfragen, ob es wirklich ein Nachbar von Osama bin Laden in Pakistan war, der die Twitter-Botschaften zu seiner angeblichen Tötung in Abbottabad verbreitete – angesichts der Tatsache, dass jegliche Beweisfotos von der Aktion fehlen und pakistanische Medien bereits Ende 2001 von bin Ladens Tod berichteten. Und auch das Thema Völkerrecht klammert der unkritische Nachrichtensprecher in diesem Kontext vollkommen aus.

Bei kritischer Quellenprüfung wäre ihm auch die peinliche Lobhudelei auf den Internetdienst Bellingcat als „großartige Leistung“ nicht passiert. Diese Plattform zeichnet verantwortlich für die Anfang Juni 2015 verbreitete Botschaft, dass Russland Satellitenbilder zum MH17-Absturz gefälscht habe. Diese Nachricht, die es in fast alle großen Medien schaffte und heute noch auf der Website der tagesschau abrufbar ist, musste jedoch schon wenig später wieder korrigiert werden, weil die Unseriosität der Plattforum aufflog. Dies wurde zwar erst kurz nach der Antrittsvorlesung in den großen Medien berichtet, allerdings war den aufmerksamen Nutzern von Twitter am Tag vor dieser Vorlesung bereits klar, dass an der Sache etwas faul sein musste. Denn der Verantwortliche für den von Bellingcat genutzten online-Erkennungsdienst Fotoforensics, Dr. Neal Krawetz (@hackerfactor), hatte sich bereits am 1. Juli auf Twitter von dem angeblichen Untersuchungsergebnis der selbsternannten Investigativrechercheure distanziert – nachdem er von einem Nutzer nach der Validität der angeblichen Enthüllung gefragt worden war. Und man hätte auch auf den Blog von Gabriele Wolff stoßen können, die bereits vor Wochen ein Dossier zu den merkwürdigen Untersuchungsmethoden von Bellingcat angelegt hatte. Siehe dazu auch unseren Newsletter vom 2. Juni 2015.

Von Feinden, Freunden und Fehleinschätzungen

Dass die russische Regierung wiederholt NATO und USA mit Blick auf AWACS-Überwachungsaufnahmen aufgefordert hat, doch die eigenen Satellitenbilder vom Absturzort der MH17 zu veröffentlichen sowie die Funkmitschnitte, dürfte Herrn Kleber aber eigentlich nicht entgangen sein – zumindest wäre diese Information auch analog erhältlich gewesen. Sie hätte grundsätzlich zu einem vorsichtigeren Umgang mit einem solch vermeintlichen Internetwunder führen müssen.

In der Logik des Ignorierens bestimmter Ressourcen im Internet auf der einen und der Überschätzung der dort gefundenen Hinweise, die ins eigene Erwartungsbild passen, auf der anderen Seite lobt Kleber dann noch die neuen Medien als diejenigen, die die Revolution auf dem Tahrir-Platz möglich gemacht hätten – ja, die revolutionäre Kraft wäre gar aus dem Netz gekommen und würde auch nur wieder aus dem Netz kommen können. Auch hier fehlt offensichtlich die konterkarierende Recherche, da nicht wenige Wissenschaftler immer wieder betonen, dass die sogenannten Revolutionen eben nicht mit der Nutzung neuer Medien zu erklären sind – und dass unter anderem das Zusammenspiel neuer und etablierter Medien mit anderen Faktoren für den großen Auftrieb in Ägypten verantwortlich war. Damit sind aber dann schon gar nicht mehr die Entwicklungen in Tunesien, Libyen oder Syrien zu erklären. Drei Fachleute seien hier exemplarisch genannt und auf ihre Expertisen zum Thema verwiesen: Prof. Carola Richter, Dr. Atef Botros und Ivesa Lübben.

Klebers Fehleinschätzung in Sachen Massenmedien unter dem Stichwort „Gutenberg-Parenthese“ gegen Ende seines Vortrags, worin er den Schritt über die „Dorfgrenze“ hinaus sieht, der Nachdenken und Meinungsbildung erst möglich gemacht hätte, ignoriert historische Tatsachen. In dieser Logik hätte es weder die Entwicklung der griechischen Demokratie, die Hochkultur der Antike, die großen Denker im Nahen Osten, noch andere kulturelle Meisterleistungen in der Geschichte der Menschheit geben dürfen – die Kommunikationswege sind unergründlich und die Erkenntnismöglichkeiten innerhalb der jeweils gegebenen Rahmen offensichtlich auch.

Auch im Netz gibt’s nichts umsonst, man bezahlt mit seinen Daten

Diese Binsenweisheit, die sich inzwischen auch außerhalb des Chaos Computer Club und diverser Net-Communities herumgesprochen haben dürfte, füllt eine weitere Passage des Kleber-Vortrags, die man vielleicht lieber mit der Unterüberschrift „Ich kenne Prominente“ versehen möchte.

Natürlich ist es ansprechend, wenn ein prominenter Professor bei der Geburtsstunde von Amazon persönlich anwesend war und deshalb das Geschäftsmodell à la „Sag mir, was Du liest, und ich sage Dir, was Du sonst noch kaufen wirst“ sofort durchschaut hat. Manch gewählte Metapher zur Verdeutlichung des Denkens dieser Internet-Innovatoren mag jedoch mehr über den, der sie äußert, sagen, als über den Geschäftssinn von Bezos, Zuckerberg oder Eric Schmidt. So meint Kleber etwa: „Präzisionsgeschosse bringen nun mal mehr als Streuung“ oder „Blickfeldverengung ist besser als Horizonterweiterung“ – aus ökonomischer Sicht, zielgerichtet im Sinne der Werbewirtschaft. Eine Problematisierung von Big Data im Sinne etwa Zygmunt Baumans bleibt Kleber seinen Studierenden hingegen schuldig und man darf wohl von Glück reden, dass der ÖRR, der aufgrund seines Haushaltsüberschusses ja nicht auf jeden Cent gucken muss, nicht geschäftstüchtig noch mehr „Horizonteinschränkung“ und Bellizismus als bisher befördern soll. Die Kriegsmetaphorik in Klebers gesamter Vorlesungssprache spricht hingegen Bände.

Beim Wording möchte man sich insgesamt mehr Sensibilität von „Professor“ Kleber wünschen. Neben der bereits erwähnten marktgerechten Sprache, die die Unterwerfung des Mediensystems unter Marktgesetze, nicht infrage stellt („Marktplatz der Ideen“), kolportiert auch noch anderer Sprachgebrauch die Sicht der Herrschenden: „Gnadenfrist“, „Feinde“, „Nigger“ (wenn auch in kritischem Kontext), „Finsterlinge“ etc. Macht etwa das ZDF keinen Gebrauch vom EBU Diversity Toolkit [PDF – 134 KB]? Diese Sprache passt jedenfalls nicht zum Selbstbild einer Vierten Gewalt, die wie Kleber meint, den „Mächtigen auf die Finger schaut“ und Sachverhalte in politische Zusammenhänge einordnet. Man sollte beispielsweise vom „sogenannten Islamischen Staat“ sprechen und nicht irgendwelchen Interessierten zuarbeiten, indem man so eine geschickte und suggestive Bezeichnung einfach übernimmt.

Eine Nutzerin unserer Facebook-Seite meinte zum Posting der Antrittsvorlesung, zunächst den Redner wie folgt zitierend: „Auf Dauer könne nur qualitativ hochwertiger und transparenter Journalismus überleben.“ – „Der Mann hält also seine berufliche Grabrede.“

Soweit will ich nicht gehen. Das Nachrichtengucken als Ritual, wie Kleber es mit einem Nachtgebet vergleicht, wird dennoch sicherlich nicht ausreichen, um ein Publikum zu halten oder gar (zurück) zu gewinnen, das sich aufgefordert fühlt, auch selbst mitzudenken. Beim beruflichen Überleben als Professor könnte der Knackpunkt anders gelagert sein, weil die Studierenden kaum Möglichkeiten der Beeinflussung bei der Entscheidung für oder gegen Universitätspersonal haben – und von Anekdoten und Eindrücken aus der Berufspraxis des langjährigen Auslandskorrespondenten dürfte durchaus Interessantes zu erwarten sein. Mit Blick auf die Lehr-Aufgaben am Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen ist die Ankündigung Klebers am Schluss seiner Rede auf jeden Fall ermutigend und sympathisch. Er will gemeinsam mit den Studierenden lernen. Hoffen wir, dass er den guten Vorsatz auch umsetzt. Nötig wäre es.

Dr. phil. Sabine Schiffer hat zur Islamdarstellung in den Medien promoviert. 2005 gründete sie das Institut für Medienverantwortung, das sie seither leitet. Sie doziert und publiziert zu den Themen: „Vierte contra Fünfte Gewalt“, Kriegsmarketing, Stereotype im Mediendiskurs sowie Medienbildung.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=26707#top

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Gruß an die wahren Journalisten

Der Honigmann

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Bis zu 40.000 Zielvorgaben der NSA bei der Operation Eikonal mit dem BND waren gegen westeuropäische und deutsche Interessen gerichtet, hat eine interne Untersuchung jetzt herausgefunden.

Die NSA hatte das Projekt Eikonal, mit dem der BND jahrelang einen Frankfurter Netzknoten der Deutschen Telekom ausspionierte und Daten an die NSA weitergab, in viel größerem Stil gekapert als bislang bekannt. Bis zu 40.000 Zielvorgaben in Form sogenannter Selektoren sollen gegen westeuropäische und deutsche Interessen gerichtet gewesen sein, berichtet Spiegel Online. Bei diesen Selektoren handelt es sich etwa um IP-Adressen oder Handynummern. Die NSA gibt sie an den Bundesnachrichtendienst, der sie in die eigenen Überwachungssysteme einspeist und Funde an die NSA gibt.

Fund dank des NSA-Ausschusses

NSA-Skandal

NSA

Die NSA, der britische GCHQ und andere westliche Geheimdienste greifen in großem Umfang internationale Kommunikation ab, spionieren Unternehmen sowie staatliche Stellen aus und verpflichten Dienstleister im Geheimen zur Kooperation. Einzelheiten dieses totalen Überwachungssystems enthüllen streng geheime Dokumente, die der Whistleblower und ehemalige NSA-Analyst Edward Snowden an sich gebracht und an Medien weitergegeben hat.

Nach Beginn der Snowden-Enthüllungen habe sich eine BND-Abteilung im Sommer 2013 erstmals gezielt mit den NSA-Suchbegriffen auseinandergesetzt. In einem ersten Zwischenergebnis war von rund 2000 Selektoren die Rede, die eindeutig gegen westeuropäische und deutsche Interessen verstießen. Das wahre Ausmaß des Skandals sei aber erst aufgrund eines Beweisantrags des NSA-Untersuchungsausschusses bekannt geworden. Die für das parlamentarische Gremium zuständige Projektgruppe des BND prüfte die NSA-Selektoren, zu denen etwa Telefonnummern, IP-Adressen oder Suchbegriffe gehören können, erneut und fand Zehntausende rechtswidrige Selektoren.

Intern ist demnach auch die Rede von Politikern, die gezielt und unrechtmäßig ausspioniert wurden. Den Fund der 2000 rechtswidrigen Selektoren meldete der BND demnach noch nicht an das Kanzleramt. Stattdessen bat der zuständige Unterabteilungsleiter nur die NSA, derartige Verstöße künftig zu unterlassen. Erst im März soll das Bundeskanzleramt über das Resultat unterrichtet worden sein. Weitere Überprüfungen laufen inzwischen.

Dieter Urmann, vormals Leiter der Abteilung Technische Aufklärung beim Bundesnachrichtendienst (BND), hatte im März öffentlich eingeräumt, dass es bei Eikonal nicht nur um Terrorismus oder Waffenhandel gegangen sei. Der pensionierte Brigadegeneral hatte im NSA-Untersuchungsausschuss bestätigt, dass es der US-Nachrichtendienst bei der Kooperation etwa auch auf „EADS“, „Eurocopter“ und „französische Behörden“ abgesehen hatte.

„Keine Zweigstelle der USA“

Der Chef des BND-Horchpostens in Bad Aibling, der unter R. U. firmierte, hatte im September im NSA-Ausschuss noch versichert, dass man „keine Zweigstelle“ der Amerikaner sei. „Wir holen aktiv von amerikanischen Servern drei- bis viermal am Tag Selektoren ab“, hatte er berichtet. Diese würden dann aber in der Zentrale auf den Schutz des Fernmeldegeheimnisses von Bundesbürgern und weitere politische Interessen überprüft und „dann bei uns in die Erfassungssysteme eingestellt“. Auch direkt an Eikonal Beteiligte des BND hatten wiederholt erklärt, dass man nicht einfach NSA-Selektoren übernehme.

Das G10-Gesetz gestattet deutschen Geheimdiensten eine „strategische“ Überwachung im „Staubsaugerverfahren„, also das Einsammeln umfangreicher Datenmengen anhand vorgegebener Suchbegriffe als Selektoren. Diese muss sich der BND von der G10-Kommission des Bundestags genehmigen lassen. Diese soll auch prüfen, ob die Sicherheitsbehörde im Einklang mit den rechtlichen Vorgaben die Kommunikation deutscher Grundrechtsträger angemessen aussiebt. Übrig bleiben sollen letztlich Informationen über von Ausländern geplante schwere Straftaten wie etwa Terroranschläge. Offenbar gibt es aber große Lücken im Datenschutzsystem und bei der Geheimdienstkontrolle an sich.

Über den neuerlichen Spionageskandal habe Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) hat am Mittwochabend das Parlamentarische Kontrollgremium und den NSA-Ausschuss informiert. BND-Chef Gerhard Schindler soll von der Sitzung explizit ausgeschlossen gewesen sein. Der Untersuchungsausschuss unterbrach am Donnerstag aufgrund des Spiegel-Berichts seine öffentliche Besprechung von Kanzleramtsmitarbeitern und zog sich zu einer internen Besprechung zurück.

Zerstörtes Vertrauen

Die neuerliche Enthüllung fällt in eine Zeit, in der das Verhältnis zwischen Geheimdiensten und Bundestag sowieso schon stark gestört ist, wie die Süddeutsche Zeitung ausführt. Nach verschiedenen Zeugenaussagen von BND-Mitarbeitern im NSA-Ausschuss wachse dort die Überzeugung, dass der Geheimdienst das Grundrecht auf Bewahrung des Fernmeldegeheimnisses „regelrecht zerschossen“ hat. Die Kritik am massenhaften Zugriff auf Informationen aus Internetkabeln werde immer lauter.

Kritisiert werde einerseits, dass Bundesregierung und Geheimdienste davon ausgehen, dass nur die Kommunikation von Deutschen oder Menschen in Deutschland nicht unkontrolliert überwacht werden darf. Juristen sind aber der Überzeugung, dass das Fernmeldegeheimnis sich auf alle Menschen erstreckt. Deswegen sorge die Überwachungspraxis des BND für Unbehagen, genauso wie das Gefühl in der G10-Kommission, von der Bundesregierung hintergangen worden zu sein. Die für die Genehmigung von Überwachungsmaßnahmen zuständige Kommission habe erst im Oktober 2014 erfahren, dass der BND am DE-CIX abgezapfte Daten an die NSA weiterleitet. Einige meinten schon vor der Enthüllung vom heutigen Donnerstag, die Regierung habe die parlamentarische Zustimmung zum Datenabgriff am DE-CIX missbraucht, um Daten für die NSA zu sammeln. In der Kommission sehen sich demnach die ersten als „trojanisches Pferd“.

Schließlich sei die Kritik so laut geworden, dass nun an einem Gesetzentwurf gearbeitet werde, mit dem die Bundesrepublik als erstes Land überhaupt die Überwachung von Ausländern regeln will. Mit einer einfachen Erlaubnis dieser Überwachung, werde es dabei nicht getan sein, schreibt die Zeitung. Zwar würde die Bundesregierung das demnach gern so leise wie möglich erledigen, aber da wollen die Parlamentarier nach der Vorgeschichte wohl nicht mitspielen. Es könne ein spannender Gesetzgebungsprozess werden, prophezeit Frank Hofmann (SPD).

[Update 23.04.2015 15:01]:

Hans-Christian Ströbele von den Grünen sprach von einem „Akt“ der NSA, der „einiges durcheinanderbringt“. Das Ausschussmitglied sieht mit der Arbeit des Gremiums insgesamt die Snowden-Enthüllungen „alle nach und nach bestätigt“. Die ganzen anfänglichen Dementis hätten keinen Bestand mehr. Zunächst habe es immer geheißen, „die Amerikaner machen das doch nie“. (Stefan Krempl) / (mho)

http://www.heise.de/newsticker/meldung/NSA-Skandal-BND-im-grossen-Stil-von-NSA-unterwandert-2618259.html

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Gruß an alle Betrüger und Verräter (!)

Der Honigmann

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“Eigentlich” sind die Weltherrscher  diejenigen, die uns an die  Öl- und Gasnutzung zwecks des Gewinns und der Kontrolle  gebunden haben, mit Unterdrückung der freien umweltfreundlichen Energiealternativen (z.B., Nikola Teslas Arbeit), die schon längst hätten entfaltet werden können. Nach unserer Begrenzung seit Jahrzehnten an in erster Linie fossile Brennstoffe wollen sie uns wegen der Kohlenstoffemissionen “besteuern”. (Why Spray the Sky?)

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al-gore-settled-scienceIch habe früher darüber geschrieben, wer die Chemtrails spritzt und warum.
Jetzt gibt es mehr zu diesen Themen.

Dies ist die Klima-Mafia
Veterans Today 18 March 2015: Die Steuerung des Klimas der Erde ist jetzt in den Händen der Klima- Mafia – einer geheimen Gesellschaft von korrupten Regierungsbehörden, krimineller Elite, Bankstern und autokratischen Glaubenseiferern (unten).

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Hier ist, wie die Klima-Mafia arbeitet:

1) The Wall Street Journal 26 May 2014: Es gibt keine Grundlage für Präsident Obamas und John Kerry’s Behauptung, dass 97% der Wissenschaftler glauben, menschen-verursachter Klimawandel sei ein gefährliches Problem.
Die 97%-Behauptung ist eine Erdichtung. Der so genannte Konsens kommt von einer Handvoll Umfragen und abstrakten Zählungs-Übungen, die  zuverlässige Forschung widerlegt hat.

“… Nur 41-Artikel oder 0,3 Prozent aller 11.944 (Cook´s) Kurzfassungen oder 1,0 Prozent der 4014, die eine Stellungnahme zum Ausdruck brachten und nicht 97,1% – wurden gefunden, die Behauptung, dass menschliche Aktivitäten den Grossteil der aktuellen Erderwärmung verursache, zu unterstützen”.

Nur 39,5% der 1854  Mitglieder der Amerikanischen Meteorologischen  Gesellschaft, die auf eine Umfrage im Jahr 2012 reagierten, sagten  vom Menschen verursachte globale Erwärmung sei gefährlich.

Das IPCC listet nur 41 Autoren und Herausgeber für das entsprechende Kapitel des AR5 auf,  das sich mit “anthropogenem und natürlichem Strahlungsantrieb” befasst.

Im Jahr 2009 lehnten mehr als 31.000 Wissenschaftler (mehr als 9000 mit einem Ph.D.) die 97%-Behauptung ab.

CookDer Artikel, der die 97,1% veröffentlichte, ist von John Cook und Mitarbeitern 15 Mai 2013:  “Wir finden, dass 66,4% der 11.944 Kurzfassungen keine Stellungnahme zur   AGW (von Menschen verursachter globaler Erwärmung) hatten, 32,6% befürworteten AGW,  0,7% wies AGW ab, und 0,3% war sich in Bezug auf die Ursache der globalen Erwärmung unsicher. Unter Kurzfassungen, die zur AGW Stellung nahmen, bestätigten  97,1%  die Konsens-Position, dass der Mensch die Erderwärmung verursache (siehe Grafik links).
Kommentar: Somit findet Cook, dass nur etwa 30% der Wissenschaftler menschen-verursachte globale Erwärmung befürworteten. Die Wall Street Journal findet nach Revisison aber dass nur 0.3% der Artikel AGW befürworteten!

2) The Guardian 10 March 2015 Fragt: Wie können wir die vielen Skeptiker von globaler Erwärmung überzeugen?
Die Vermittlung des 97%-Konsenses
macht es wahrscheinlicher, dass die Menschen eher die wissenschaftliche Realität, die vom Menschen verursachte globale Erwärmung,  akzeptieren (!!! – siehe unten). Der Expertenkonsens ist ein “Eintrittss-Glaube“, der die Menschen für die Akzeptanz  anderer wichtiger Konzepte öffnet. Im Gegenzug führen Veränderungen dieser Schlüssel-Überzeugungen zu erhöhter Unterstützung für öffentliche Aktionen.
Jedoch, die Öffentlichkeit betrachtet es als eine niedrige Priorität, so dass sie nichts dagegen hat, wenn die Politik keine Maßnahmen ergreifen. Wenn  Zweifel über die wissenschaftlichen Fakten besteht,  “neutralisiert die Konsens-Botschaft die Wirkung der Weltsicht”.

Dan Kahan in Yale hat Experimente geführt, in denen Menschen  einen fiktiven Artikel über neue Technologien zum Ausgleich der  globalen Erwärmung durch das Entfernen von  Kohlendioxid aus der Atmosphäre und das Reflektieren des Sonnenlichts ins All  lasen. Nach dem Lesen des fiktiven Artikels akzeptieren die Konservativen eher die Wissenschaft hinter der von Menschen verursachten globalen Erwärmung (die Menschen werden in die Religion manipuliert).
Aber die Wissenschaftler sind sich einig, dass die Technologien hohe Risiken beinhalten.
Dan Kahane stellt fest, dass unterschiedliche Kommunikations-Ansätze  verschiedene Menschen  beeinflussen werden.

Sind Chemtrails Verschwörungstheorie? Nein – aber es ist Theorie, Chemtrails abzulehnen. Einige meinen sogar, dass die Chemtrails die Atmosphäe erwärmen – was der untere Graph auch widerlegt.

Die Klima-Mafia praktiziert Chemtrail-Verschmutzung unserer Atmosphäre unter dem Vorwand, den Globus  wegen  menschengemachter Erwärmung zu kühlen.
Bloss gibt es auf unserem Weg aus der kleinen Eiszeit a.D. 1500-1860  keine von Menschen gemachten/CO2 globale Erwärmung:

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Die Zwecke der Chemtrails scheinen zu sein:
Chemtrailprotest1) Puget Sound Radio 28 Febr. 2011: Es ist  über ein Unterprogramm des Flottenprogramms namens  VTRPE (HAARP). Es ist alles für die VTRPE. Das Marine-System könnte ohne Leitung der Radiowellen über dem Gelände nicht angemessen oder genau funktionieren. Sie verwenden eine Mischung aus Bariumsalzen, um dies zu tun, und das ermöglicht dem ganzen System zu funktionieren.
Als  Träger des Aluminiums und Bariums werden Polymerfasern verwendet, um das Gift lange schwebend zu erhalten – Bakterien werden auch für diesen Zweck verwendet. Dies erzeugt ein elektrisches Feld, das durch HAARP Heizung aufgeladen wird und dann Gewitter auslöst und/oder als Reflektionsspiegel für Erdbeben und Gesinnungs-Kontrolle  dient.
2) durch ihren Chemtrail/HAARP “Klimawandel” unsere Nahrungsmittelproduktion zu zerstören (Dürren, Sintfluten, Aluminiums-vergifteten Nährboden, in dem nur Monsantos aluminiums-resistente Hybridpflanzen wachsen können).
3) durch ihre Chemtrail/HAARP-Klimakatastrophen (Yolanda und hier sowie Sandy) und –Erdbeben uns davon zu überzeugen, dass wir unbedingt ihre satanische Agenda 21-Umwelt- Eine-Weltregierung brauchen, um uns von solchen illuminaten-gemachten Katastrophen zu erlösen
4) HAARP-Geistkontrolle über uns ausüben zu können
5) wenn möglich einige von uns durch Chemtrail-Gift-Elemente und Radioaktivem Fall-Out (Thorium) umzubringen.
6) Geld, Geld, Steuerzahlergeld für diese trügerische Illuminaten-Kasse.

Die Chemtrails haben ihren Ursprung in den USA und Großbritanniens UK-Dorsetshire Experimenten an ahnungslosen heimischen Bevölkerungen mit u.a.  Bakterien und Viren in der Luft und sogar mit radioaktiven Stoffen!

Bislang ist Chemtrail-Aktivität  (SRM) von den Folgenden Instanzen zugegeben worden:
1. The Royal Society of London,
2.
Der Deutschen Bundesregierung
3. Dem IPCC-AR5 im September (SPM 21): “Apropos Geo – Engineering: Wenn Sonnenstrahlungs-Verwaltung (SRM) aus irgendeinem Grund beendet würde, gibt es hohe Zuversicht, dass die globale Oberflächentemperatur sehr rasch auf Werte ansteigen würde, die derjenigen, die durch Treibhausgase getrieben wird, entspricht.”
4. Die UN Konvention auf Biologische Vielfalt forderte ein Moratorium des SRMs, nachdem die Ozean-Düngung  ein Flop war.
5.
Bill Gates experimentiert mit Wolkenbildung, indem er Wasser in die Atmosphäre sprüht. (BBC 22 May 2010)
6. In Russland, spritzen sie SO2 in die Atmosphäre. Zweck: Als Klima-Heiliger da zu stehen, während das Land die Erdölgewinnung in der Arktis steigert!  (The Guardian 24 Sept. 2013).
7. John Holdren, Obama´s Wissenschaftsberater, unterstützt den Prozess der Freigabe von Barium-, Magnesium- , Aluminium-Partikeln, Nano- Fasern, Blut,  Bazillen, Sporen und anderen Chemikalien, um das Sonnenlicht von der Erde weg zu reflektieren. (Dieser Bevölkerungs-Reduktionist behauptete in den 70er Jahren, eine Eiszeit stünde bevor)
8. NASA gibt Chemtrails zu (Video). Die CIA ist Sponsor laufender Geo-Engineerings-Studien. Solche “Studien” werden häufig von privaten Unternehmern gesponsert, z.B.  Bill Gates. Es geht alles um das globale Regieren – das Wetter zur Waffe gegen einen Feind zu machen. Für die Illuminaten ist der Feind die  Menschheit.

Veterans Today 5 Dec, 2014: Das US-Verteidigungsministerium erfand und veröffentlichte die Bezeichnung “Chemtrails” im Jahr 1990 als den Titel  eines Piloten-Trainingshandbuchs der Akademie der US Air Force.
“Chemtrails” wurde nochmals von der US-Regierung im Jahr 2000  in einer Resolution, HR-2977, veröffentlicht, wobei der Begriff als “exotische Waffe” definiert wurde..

Kontrolle des Wetters geht ausschliesslich um die Kontrolle über die ganze Welt

Veterans Today 5 Dec, 2014: Umweltwissenschaftler macht den  “Klima-Konsens” des IPCCs nieder:  “Professor AK Dewdney von der University of Western Ontario verspottete den angeblichen IPCC-Konsens und sprach sich für die alternative Theorie, die mit der Erforschung von Henrik Svensmark verbunden ist, aus.”

“Auf den Punkt gebracht ist hier, wie die Svensmark-Theorie funktioniert: Das Sonnensystem badet jederzeit und aus allen Richtungen in einer ständigen Dusche extrem energiereicher Teilchen, der kosmischen Strahlung benannt. Diese Strahlung fördert die Wolken-Bildung, die  mit den magnetischen Sonnen-Emissionen, die die Strahlung blockieren, genau  korreliert ist.  Die kosmischen Strahlen ergeben sich aus den Explosionen ferner Sterne in Nova und Supernova.


william S. cohenLinks: William Cohen war US-Verteidigungsminister

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Chemtrails
:  Jasper Kirkby (unten) ist Teilchenphysiker, derzeit mit Wolkenphysik-Forschung an der CERN  – der Europäische Organisation für Kernforschung – tätig.

Im Jahr 1996 startete die US-Luftwaffe sein Programm Owning the Weather 2025“. U.a. kann man  da lesen: “Im Jahr 2025 werden wir sicherlich in der Lage sein, Niederschlag kurzfristig in einem lokalisierten Bereich zu steigern oder mindern (Ist “man” schon lange.

The New American 24 March 2015: Die FEMA machte deutlich, dass sie damit aufhören würde, Staaten, die  bis zum nächsten Jahr die hypothetischen Gefahren der angeblichen globalen Erwärmung nicht in ihre Notfallplanung einschliessen, zu finanzieren.
Dies trotz eigener Aussage,  sie “erkennt, es gibt es innewohnende Unsicherheit über zukünftige Zustände.”
Unweigerlich bedeutet diese Politik auch weniger Freiheit. Präsident Obamas “reine Energie”-Agenda ist ein Rezept für globale Energiearmut.

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Die “Dorset Eye” schreibt: “Alzheimers Krankheit, Demenz, ADD, Autismus und Asthma sind schnell und exponentiell ansteigend, und die Morgellon-Krankheit, (oben) ein neues Phänomen, das bisher der Medizin unbekannt war, wurde  von Clifford Carnicom direkt mit dem Versprühen von Aerosol verknüpft. Die Aerosol-Spuren  enthalten Bestandteile wie beispielsweise Aluminium, Barium, Strontium, mikroskopische Kunstfasern und biologische Mittel.

Project Bluebeam  ist ein New-Age-Gebräu, das behauptet,  die NASA versuche, eine New-Age-Religion mit dem Antichristen an der Spitze vorzugaukeln, um die (bereits vorhandene) Neue Weltordnung über eine technologisch-simulierte Wiederkunft in die Wege zu leiten. Es behauptet, Strontium und Barium-Niobat der Chemtrails werden für holographische Technologie verwendet. Dem Himmel wird nachgesagt, eine große Leinwand für eine große Lasershow zu sein, um die virtuelle Darstellung des Messias aller Religionen zur gleichen Zeit in eine NWO Messias zu verschmelzen, um die Menschen zu täuschen.

Ich will Ihnen das Märchen dieses New Age Betrugs nicht vorenthalten – denn es wird oft im Internet erwähnt:

Kommentare
Es ist eine traurige Sache, dass die Handlanger-Medien  offensichtliche Lügen andauernd wiederholen, Lügen, die von den obersten Freimaurer-Politiker-Marionetten der Illuminaten und hier , die (nur zum Schein) die Welt beherrschen, herrühren.
Leider ist dies Teil eines umfassenderen Aspekts der NWO: Sie basiert auf Lügen in all seinen Aspekten.

Und kein Wunder, denn die Pharisäer-Rädelsführer sind Luziferianer/Frankisten.
Heute ist es so wahr, wie es vor 2000 Jahren war. Johannes 8:44: “Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben”.

Wie ihr “Gott”, so seine Jünger.

Wie konnten unsere Gesellschaften  so tief sinken?
Global Research 22 March 2015 mag die Antwort haben: Immer mehr sehen die Wähler die linken Herrscher als Verräter, die ihren krassesten Klassenfeinden: den Bankern, den Kapitalisten und den neoliberalen Ideologen ganz und  völlig zur Verfügung stehen und ihre Anhänger verraten.

http://new.euro-med.dk/20150329-globale-klima-mafia-durch-the-guardian-97-wissenschafts-konsens-faktum-ist-0-3-ist-eintritts-glaube-und-neutralisiert-die-wirkung-der-weltanschauung-fur-globale-kontrolle.php

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Gruß an die

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Schäuble heimlich gefilmt – SKANDAL !! DEUTSCHLAND WIRD BESCHISSEN !!

Verteilt dieses Video damit jeder davon erfährt…
Unsere Regierungsspitze muss schnellstmglich ihres Amtes enthoben werden.
Das ist Volksbetrug.

I show you things…

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….danke an Conny.

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Gruß an die Aufdecker der Volksverräter

Der Honigmann

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baum1

Seit längerer Zeit trieb sich eine Person auf nationalen Musikveranstaltungen herum, um diese auszuspionieren und darüber in der Öffentlichkeit zu berichten. Nachfolgend dokumentiert das „DortmundEcho“ eine zugeschickte Erklärung über diesen Spitzel, der bei einem Konzert am vergangenen Samstag (13. Dezember 2014) aus seiner scheinbaren Anonymität gerissen wurde. Es handelt sich dabei um den Piratenpartei-Politiker Andreas Baum aus Berlin (hier noch mit längeren Haaren zu sehen), welcher der linken Szene zuzurechnen ist.

Über die Person „Thomas Kuban“ möchte ich an dieser Stelle keine weiteren Worte verlieren. Fakt ist,  dass er mit seinen Videos einen gewissen Grad an Verwunderung erzeugte. Von einer „Verunsicherung“ der Szene möchte ich an dieser Stelle nicht sprechen, dennoch war „Kuban“ ausschlaggebend dafür verantwortlich das Sicherheitskonzept  bei diversen Musikveranstaltungen nachhaltig zu überdenken und zu professionalisieren.

Zusätzlich verwunderten einige Artikel bei Indymedia ob ihrer inhaltlichen Präzision. Es ist bekannt über welche Kanäle die organisierte Antifa Informationen aus der „rechten Szene“ zugespielt bekommt. Mit einem grünen Ministerpräsidenten und einem neu konzipierten polizeilichen Führungsstab ist der Dienstweg in Baden Württemberg  vom Schreibtisch in der Taubenheimerstr. bis hin zur autonomen Antifa in Freiburg/ Heidelberg  gar nicht mehr so weit. Ob das offensichtliche Leck beim LKA oder  im „gemeinsamen Abwehrzentrum gegen Rechtsextremismus (GAR)  steckt ist derzeit müssig zu spekulieren. Es lässt sich,- zumindest vorläufig von uns nicht enttarnen.

Dennoch erscheint es unrealistisch, dass bereits binnen 24 Stunden detaillierte Informationen im Netz zu finden waren. Es ließ den Schluss zu, dass Teile der organisierten Antifa wirklich über den Schneid verfügten sich ins politische Raubtierbecken zu begeben. Eine Enttarnung vor Ort würde sicherlich ungewollte Konsequenzen für den Betroffenen nach sich ziehen.

Als politischer Aktivist wurde und werden die Aktivitäten der Antifa in der Regel übergangen bzw. ignoriert. Sie wird natürlich als störend empfunden und als politischer Gegner klar erkannt. Dennoch besteht das Primärziel im  Kampf um die Köpfe und weniger im Kleinkrieg mit den nervigen Kleinkindern von nebenan. Dennoch wurde das Projekt „Thomas Kuban“ von der AG GesMa in Angriff genommen. Ziel war es, sich  Erkenntnisse über die „militante“ Antifa Szene zu verschaffen, vorzubeugen und Einblicke in Strukturen zu bekommen.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten und fast zwei Jahren einer geänderten Biographie, eines angepassten Lebensstiles konnten nun erste, fruchtbare Rechercheergebnisse präsentiert werden.

Vorweg gilt neidlos anzuerkennen, dass die Sicherheitsvorkehrungen der Antifa und die Preselektion ihrer Aktiva sich maßgeblich von nationalen Strukturen unterscheidet. Ist es in der nationalen Bewegung jederzeit möglich Anschluss zu finden, sich zu engagieren und soziale Kontakte zu knüpfen, ist die linke und insbesondere die Antifa Szene von Misstrauen untereinander zerfressen. Der Begriff „Kameradschaft“ und „Solidarität“ wird gänzlich anders gedeutet und gelebt als in nationalen Strukturen. Zwangloses Miteinander, „Smalltalk“, „gemeinsames Erleben“ beispielsweise erfolgt in linken Kreisen ausschließlich über politisches Engagement. Leben im Dunstkreis der organisierten Antifa ähnelt einem perfiden Sektendasein, nach völlig anderen Normen und Wertvorstellungen. Dies ist aber natürlich schnell zu erklären. Gilt es in der nationalen Politik, den Bürger von unserem Ansinnen zu überzeugen, beinhaltet die programmatische Ausrichtung der Antifa von vornherein eine Militanz, welche in nationalen Kreisen schnell mit dem Paragraph 129 „gefahrenabgewehrt“ wird. So soll stellvertretend lediglich an die Kameraden des AB Mittelrheines, der AN Göppingen, des Thiazi Forums oder gar an Ralf Wohlleben erinnert werden. Dort werden Nationalisten für Banalitäten jahrelang in Untersuchungshaft gesteckt, während der Antifa Narrenfreiheit eingeräumt wird.

Unsere infiltrierende Person musste mehrere Überprüfungen ihres Lebenslaufes, ihrer schulischen und studentären Laufbahn, ihres Freundeskreises und vor allem ihrer politischen Vergangenheit über sich ergehen lassen. Von der Kopie des Ausweises, bis hin zum abklappern des Lebenslaufes, Anschreiben an die ehemaligen Hochschulen und unangekündigte Besuche des Arbeitsplatzes/ Wohnortes wurden alle Facetten der Überprüfung angewandt. Über den Einstieg des Tierschutzes war es unserer Vertrauensperson relativ einfach vertrauen zu  erzeugen. Da es trotz Lippenbekenntnisse gegen Sexismus durchaus lüsterne Genossen gibt, war es einer attraktiven Person relativ einfach, sich zumindest bei männlichen Genossen Vorteile zu eigen zu machen.

In den bisherigen zwei Jahren wurden zahlreiche Informationen zum  Arbeiten, denken und den lokalen Strukturen erarbeitet und recherchiert. Die Unterstützung durch die Grünen, Teile der Piratenpartei und natürlich der Mauermörderpartei wurde ebenfalls genauestens protokolliert. Eine der wichtigsten Informationen welche generiert wurde, ist das „Kubanprojekt“. Es ist in linken Kreisen nicht üblich, solchen Aktionen Namen zu geben. Daher wurde er von uns frei gewählt. Das „Kubanprojekt“ besteht aus mindestens drei Personen, wovon zwei weiblich und eine männlich sind. Höchstwahrscheinlich sind noch weitere Personen involviert, diese drei konnten bislang aber recherchiert werden.

Inwieweit der „freie Journalist“ und unfreiwillige Namensgeber Thomas Kuban mit dieser Gruppe kooperiert ist aktuell noch nicht belegbar. Einige Indizien sprechen dafür das es sich um die selbe Gruppe handelt, andere wiederum dagegen. Die Person welche seit Jahren diverse Talkshows besucht dürfte höchstwahrscheinlich ein Schauspieler sein. Wer sich ein wenig mit antifaschistischer  Arbeit auseinandersetzt, begreift schnell deren Paranoia . Für einen derartigen Einsatz würde sich niemand mit starker regionaler Zunge öffentlich (wenngleich auch mit Bart und Brille „anonymisiert) präsentieren.

Auf den Spuren des „Kubanprojektes“ geriet nach gewisser Zeit ein exponierter Politiker der Berliner Piratenpartei in den Focus. Der ehemalige Fraktionsvorsitzende Baum, der einen „Nazicheck“ der Mitglieder forderte, mit seiner Homosexualität offen umgeht, für Rechte von Schwulen und Lesben in Russland eintritt, dessen Spezi Oliver Höfinghoff bekanntermassen seit Jahren in der roten Hilfe und bei diversen „Flüchtlingsprojekten“ aktiv ist und über dessen  Antifakontakte keine offenen Fragen existieren. Inwieweit Baum sich mit der Erklärung des Parteivorstandes der Piraten zum Thema Anne Helm und ihrer sogenannten „Femenaktion“ solidarisiert, kann nur spekuliert werden. (wir erinnern uns…. „Bomber Harris do it again“ am Rande der Trauerveranstaltung in Dresden).

In einem Interview positioniert sich Baum natürlich eindeutig gegen“ Rassismus, und Faschismus“ https://www.youtube.com/watch?v=QMEIuaJqNWk

Auf seinem Blog mokiert er sich über eine gezielte Polizeikontrolle und versucht sich als Justizopfer zu präsentieren. http://andreasbaum.info/polizeikontrolle1/

Vermutungen zufolge wird die Berliner Justiz den moderat wirkenden Politiker längst in einschlägigen Kreisen vermuten wissen. Auf jeden Fall wird der „sympathischste Piratenpolitiker“ (Zitat die Welt) näher an der organisierten linksextremistischen Szene zu verorten sein, als öffentlich bekannt.

Welche Rolle Baum innerhalb der Berliner Antifa einnimmt, lässt sich derzeit nur erahnen. Details zu seiner Enttarnung als Teilnehmer an diversen nationalen Konzerten (u.A. der Blutzeugen Release Party Ende November 2014) oder der Teilnahme an Anti-Asyl Kundgebungen in Wittstock möchten an dieser Stelle ungenannt bleiben. Sie sind im Grunde genommen belanglos, könnten aber Rückschlüsse auf unsere infiltrierte Kameradin zulassen.

Nur so viel: Andreas Baum suchte eine Mitfahrgelegenheit auf ein Konzert im europäischen Ausland. Ihm wurde eine solche Mitfahrgelegenheit angeboten. Er ging darauf ein und wurde eingesammelt. Während der Fahrt wurde er dann unerwartet mit den Vorwürfen seiner Person gegenüber konfrontiert. Er bestritt bis zuletzt, war aber ob seiner Enttarnung sichtlich verängstigt. Baum wurde kein Haar gekrümmt. Es wurde ihm frei gestellt, mit aufs Konzert zu kommen und sich mit den anwesenden  Konzertgästen über die Vorwürfe auseinander zu setzen oder den Reisebus zu verlassen. Er entschied sich für die letzte Variante. Man hatte sich im Vorfeld lange überlegt wie man nun mit dem Spitzel, vermutlichen Antifa-Informant und mutwilligen Zerstörer nationaler Existenzen, umzugehen hat und entschied sich sogar für die zivilisierteste aller möglichen Lösungen.

Die erste geplante „Endstation Links“ hatte allerdings Minus 5 Grad. Kuban / Baum nur ne Zipperjacke an und es wurde noch darüber gerätselt ob das Ausleihen seines Telefonakkus eine Straftat darstellen würde oder nicht. Es wurde sich in seinem Interesse aber dafür entschieden, den Akku doch nicht auszuleihen und ihn in einer wenig kälteren Gegend vor die Wahl der Weiterreise zu stellen – da soll noch einer sagen, wir würden uns nicht um unsere Mitmenschen sorgen. Auf jeden Fall könnte man nur darüber spekulieren wie der harte Kern der Berliner Antifa in solch einer Situation reagieren würde….

Für Andreas Baum dürfte die Zeit der Anonymität auf nationalen Veranstaltungen nun zumindest vorbei sein.

Eure Anti Antifa Ermittlungsgruppe Ges.Ma.


In diesem Haus ist Andreas Baum offiziell gemeldet

http://www.dortmundecho.org/2014/12/spitzel-aufgedeckt-anti-antifa-recherchegruppe-thomas-kuban/

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Gruß an die Ermittlungsgruppe Ges.Ma. und weitere Veröffentlichungen der Zecken

Der Honigmann

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Posted by Maria Lourdes

Die kollektive Schuld der Deutschen am “Hitler-Regime” ist drauf und dran, zu einer Art Staatsreligion in Deutschland zu werden. Aufgebaut auf Lügen der de(ä)mokratischen Sieger!

Komplexbeladen und mental verbogen im Zeichen der sogenannten “Political Correctness” erleben wir eine Gesellschaft, die sich selbst erniedrigt, um allen gerecht zu werden. Allen voran, ein Kind strammer Nazis, beide Eltern frühe NSDAP-Mitglieder, im Sozialismus Pastor und überzeugter Anti-Kommunist, im Alter senil und Bundespräsident – Joachim Gauck.

GauckDer erste Bundespräsident, der sich unverdrossen für sein Heimatland schämt.
Wem nutzen Ihre Reden, Herr Bundespräsident? Der Wahrheit? Der Freiheit? Der Freundschaft? Etwa Deutschland? Innerhalb von nur einer Woche hat der deutsche Bundespräsident sein moralisches Zerstörungswerk konzentriert fortgesetzt:

29. Juli 2014 Ausstellungseröffnung „Der Warschauer Aufstand “.

Heroisierung der polnischen Partisanen, natürlich auf Kosten der deutschen Wehrmacht. Gauck:

„Ein besonders erschreckendes Ausmaß erreichten Terror und Gewalt während des Aufstandes: Aufständische wie Zivilisten wurden aus der Luft bombardiert und von Panzern und Minenwerfern beschossen. Auch unbeteiligte Männer, Frauen und Kinder wurden massakriert. Nach der Kapitulation wurden die Häuser gesprengt oder in Brand gesteckt.“

Die Situation in Wahrheit:

Sommer 1944. Partisanenkampf in Polen. Nach Warschau, dem zur Verteidigung gegen die vorrückende Rote Armee so wichtigen Knotenpunkt, waren rund 25 000 Partisanen (offiziell: Kämpfer der Armia Krajowa, AK) eingesickert. In der Hoffnung auf schnelle Hilfe und Entsatz durch die Rote Armee, die sich Warschau bereits stark angenähert hatte, starteten sie am 1. August einen dramatischen Überfall aus dem Hinterhalt. Aus Kellerlöchern und Dachluken schossen sie auf die deutsche Besatzung und brachten schnell große Teile der Stadt unter ihre Kontrolle. Die deutschen Soldaten erlitten hohe Verluste, dieser plötzliche Aufstand in ihrem Rücken hatte sie unvorbereitet getroffen. Erst allmählich gelang es ihnen, Haus für Haus, Straße für Straße wieder zurückzugewinnen. Jeder Soldat weiß, wie blutig, wie verlustreich Häuserkämpfe sind – auf beiden Seiten, auch für die deutsche, Herr Bundespräsident! 

Und für die Zivilbevölkerung, deren Leiden die deutsche Führung durch eine improvisierte Evakuierung zu mindern suchte. Am Ende blieb den Aufständischen nur die Kapitulation. Die Rote Armee hatte sie im Stich gelassen, sie wollte die Polen ausbluten lassen.

Die Folgen des PartisanenÜberfalls: Unendlich viele Tote und Verletzte – und eine zerstörte Stadt! Was Bundespräsident Gauck „vergaß“ zu erwähnen: Den Trümmerhaufen, der zurückgeblieben war, hatte allein die Armia Krajowa zu verantworten.

Und: Die deutsche Truppenführung behandelte den unterlegenen Gegner ehrenvoll. SS-General von dem Bach-Zelewski begrüßte den sich ergebenden Polen-General mit Handschlag, erkannte den polnischen Gefangenen (die als Partisanen sofort hätten erschossen werden können) einen regulären Soldatenstatus zu und überließ ihren Offizieren sogar die blanke Seitenwaffe.

Sie alle wurden – auch nach eigenem Bekunden – in deutschen Kriegsgefangenenlagern korrekt behandelt, ihr General ging später in
westliches Exil. Der Bundespräsident, einseitig wie immer. Kannte er die Fakten etwa nicht? Oder verschwieg er sie bewusst?

3. August 2014. Gedenkstätte Hartmannsweilerkopf

„Nachdem Deutschland im Ersten und im Zweiten Weltkrieg Frankreich überfallen hatte…“, dieser Originalton Gauck zeugt, wie immer bei Gauck, von seiner Einseitigkeit.

Er „vergaß“ mal wieder etwas. Die Tatsache nämlich, dass am 3. September 1939 nicht Deutschland Frankreich, sondern Frankreich Deutschland den Krieg erklärt hatte. Dennoch haben seine bösen deutschen Landsleute das unschuldige Frankreich „überfallen“ … Unkenntnis, Dummheit oder präsidialer Deutschenhaß? Auf solch einen Bundespräsidenten können wir verzichten.

4. August 2014. Gedenkrede in Löwen

„Ich bin nach Löwen gekommen, um auch an die Leiden der flämischen Bevölkerung im Ersten und Zweiten Weltkrieg zu erinnern“, so der Bundespräsident. Natürlich haben bei ihm wieder „die deutschen Besatzer gewütet“, Zivilisten erschossen und allerlei Unheil angerichtet. Stimmt das wirklich, stimmt das nicht? Da ist größte Vorsicht geboten bei diesem Präsidenten.

Auf jeden Fall war Krieg. Und die Gemengelage weit komplizierter, als Gaucks Reden sie glauben machen sollen. Warum reißt ausgerechnet Gauck immer wieder Wunden auf? Hat sich schon einmal ein US-Präsident oder ein englischer Premierminister für die Bombardements deutscher Städte oder Flüchtlingstrecks entschuldigt? Gauck wie immer: wenig souverän, historisch einseitig, dem Ansehen Deutschlands schadend!

4. August 2014. Lüttich: Gedenken an den Ersten Weltkrieg – Die Rede ist hier nachzulesen.

„Dieser Krieg begann in Westeuropa mit dem durch nichts zu rechtfertigenden Überfall Deutschlands auf das neutrale Belgien. Dieser Überfall folgte allein der militärischen Logik“. Ja, welcher Logik denn sonst, nachdem ein Krieg einmal wegen des Versagens von Politik begonnen wurde, Herr Bundespräsident? Denken Sie etwa, dass nur ein deutscher Generalstab Strategiepläne hatte?

„Außerhalb Deutschlands war man entsetzt über die deutschen Truppen.“ Nur über die deutschen Truppen? Wer hat denn alles zum Krieg getrieben? Die Franzosen mit ihrer Revanche für den verlorenen Krieg 1870/71, die russische Flucht vor eigenen Problemen, das englische Streben, die wachsende Wirtschaftskraft Deutschlands auf dem Weltmarkt mindestens zu begrenzen? Gauck kommt auf die Gegenwart und behauptet schließlich gar: „Statt des Rechts des Stärkeren gilt in Europa heute die Stärke des Rechts.“ Wo war der Mann bloß, als von europäischen Institutionen immer wieder Recht gebrochen wurde, nur, um die Illusion der Gemeinschaftswährung Euro zu retten?

Gauck hat wieder eine Chance vertan. Pastorales Gehabe, aber kein Wort zu mehr Wahrheit und Gerechtigkeit im Umgang mit der deutschen und europäischen Leidensgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Gaucks unappetitliche Rede

Die „Preußische Allgemeine Zeitung“ fasst in ihrer Ausgabe vom 6. August 2014 auf ihrer Titelseite zusammen, wie sie das schändliche Wirken des Ersten Mannes unseres Staates sieht:

  • Durch Weglassungen liefert Gauck ein völlig verzerrtes Bild vom Ersten Weltkrieg, dem inzwischen selbst Historiker widersprechen. 
  • Am elsässischen Hartmannsweilerkopf verfiel der Bundespräsident in eine peinliche Tirade eigentlich überwunden geglaubter deutscher Selbstverleugnung. Zitat seines verbogenen Denkens: „Die Idee der Nation ist kostbar. Wo wüsste man das besser als in Frankreich? Aber sie kann auch übersteigert und ins Extrem getrieben werden. Als solche hat sie uns Deutsche zweimal in einen Weltkrieg getrieben – und zweimal unsere Völker aufeinander gehetzt.“
  • Sprich: Die französische Auffassung steht hier für das „Kostbare“, die deutsche für „Übersteigerung“. Kein Wort davon, wie Paris im Vorfeld des Ersten Weltkrieges zu den Hauptkriegstreibern zählte und dass es mit dem Wahnwitz des Versailler Diktats 1919 das Tor zur Hölle aufstieß …

Was will Gauck?

Er lässt es durchblicken. Er will die Deutschen auf Treue zu den „gemeinsamen europäischen Institutionen“ einschwören und warnt vor „Populisten“. Soll den Deutschen, so fragt die „Preußische Allgemeine“, erneut eine historische Bringschuld eingetrichtert werden, auf dass sie die Zahlmeisterrolle trotz aller Brüsseler Widersinnigkeiten weiterspielen?

Was wollen wir?

Nicht einen Bundespräsidenten, der sein eigenes Volk verleugnet. Wenn das, was er immer wieder verkündet, auf seinem eigenen Boden gewachsen ist – schlimm! Dann taugt er nicht als deutscher Präsident. Wenn es ihm von seinen Mitarbeitern in die Manuskripte geschrieben sein sollte, und er nimmt es hin – dann hat er kein eigenes Format. Dann müssen beide Seiten verabschiedet werden – Präsident und Mitarbeiter. Schnell, noch vor 2017, wenn die Amtszeit ohnehin vorbei ist.

“…Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel dafür, dass ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht begangen hat…” Prof. H. E. Barnes, US – Historiker (Quelle hier)

“…Dem gesamten deutschen Volk muß eingehämmert werden, daß die ganze Nation an der gesetzlosen Verschwörung gegen die Gesittung der modernen Welt beteiligt war…” Präsident Roosevelt (Quelle hier)

“…Was müssen wir Deutsche wohl verbrochen haben, wenn jedes Land die Politiker bekommt, die es verdient und wir von Gauck und Merkel regiert werden?…” Maria Lourdes (Quelle hier)

Mein Dank an Lutz Radtke (Initiative Deutschland jetzt) und Leser Herbert, für die Zusendung des Textes!

Literatur, Reden und Vorträge

Linkverweise:

Neues vom ‘BundesSchämAugust’ – Gauck schämt sich mal wieder für Deutschland – Hat dieser Grüßaugust der Bunten Republik wirklich nichts anderes zu tun, als sich fast siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten und hundert Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs vor anderen Völkern um Vergebung heischend in den Staub zu werfen? Und nicht nur sich selbst, sondern, ungeachtet der inzwischen historisch belegten wirklichen Kriegsgründe, dem gesamten deutschen Volk immer und immer wieder Asche aufs Haupt zu werfen. hier weiter

Gauck: Vom Bundesgrüßaugust zum Bundesschämaugust – Der derzeitige Bundespräsident hat es fertiggebracht, sein Amt als Bundesgrüßaugust zu einem neuen Amt als Bundesschämaugust umzugestalten. Kein einziger Auftritt, bei dem sich Joachim Gauck nicht in irgendeiner Form für angebliche deutsche Untaten schämt. hier weiter

Chabad Lubawitsch: Eine jüdisch- messianische Sekte – Chabad Lubawitsch ist eine jüdisch- messianische Sekte, die weiss, dass biblische Prophezeiungen erfüllt werden müssen, bevor der Messias kommt. Anhänger der Sekte werden als Lubawitscher- oder Chabad‑Chassidim bezeichnet. Zum Verständnis…hier weiter

Der Tod sprach polnisch – Neben den polnischen Übergriffen seit 1919 in Posen, Westpreußen und Oberschlesien und den Massakern des Jahres 1939 nehmen die polnischen Vertreibungsverbrechen und die Quälereien in polnischen Nachkriegs-Konzentrationslagern in diesem Werk breiten Raum ein. hier weiter

 – Deutsche Friedensbemühungen nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges? Das klingt zunächst befremdlich. Das paßt nicht in das uns vermittelte Bild von den Plänen der NS-Machthaber. Wir hören seit 1945 permanent, daß Hitler den Krieg gegen den Osten als Kampf um Lebensraum bereits 1923 in seinem Buch „Mein Kampf“ propagiert habe. 

Was nun, alter Mann? Gehören Altsein und Verbitterung zusammen? Wenn man die vorliegenden Betrachtungen liest: nein! Durch freies Denken, durch das Ausräumen so mancher Tabus und gereifte Sicht auf die Jüngeren kann jeder sein Altsein erleben, ohne wirklich alt zu sein und vor allem ohne alt zu denken. hier weiter

Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution! Wussten Sie, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer “Firmenstruktur” operiert? War Ihnen geläufig, dass wir bald in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden? hier weiter

Offener Brief an Joachim Gauck – LIEBER HERR BUNDESPRÄSIDENT, Sie fordern, dass Deutschland mehr Verantwortung in der Welt übernimmt. Auch militärisch. Wissen Sie wirklich, wovon Sie reden? Ich bezweifle es und habe daher vier Vorschläge: Ein Besuch im syrischen Aleppo oder in Homs. Damit Sie einmal persönlich erleben, was Krieg bedeutet. hier weiter

Herr Gauck – Denken Sie auch an das Leid unserer Großmütter? Gauck bekundet Putin “tiefe Trauer und Scham” In einem Brief an Präsident Putin gedenkt Bundespräsident Gauck der Opfer des NS-Regimes in der Sowjetunion. Die Erinnerung “an das Leid, das Deutsche Russen angetan haben”, müsse wachgehalten werden. Herr Gauck, Sie ekeln mich an, darf ich Sie dran erinnern was uns angetan wurde?! Sie sind eine Schande für die deutschen Kriegsopfer! hier weiter

Gauck fordert Bundeswehr-Kitas weltweit! Das Kind strammer Nazis, beide Eltern frühe NSDAP-Mitglieder, im Sozialismus ein überzeugter Anti-Kommunist, im Alter ein opportunistischer neoliberaler Rechter? Wir wissen es nicht, es sieht aber ganz so aus…Jedenfalls findet er den Neoliberalismus gut, wie er kürzlich öffentlich verkündete! hier weiter!

Der “nützliche Idiot” Polen – Gab es eine polnische Mitschuld an den Verbrechen gegen Juden? Freilich hat Hitler Polen angegriffen, da gibt es nichts zu beschönigen, trotzdem stellt diese Aktion -nach heutigen westlichen Moralwerten- nichts anderes als eine “humanitäre Mission” dar. Die Menschenrechtsverletzungen in Polen 1939 sind selbst bei systemgetreuen Historikern in der BRD anerkannt. hier weiter

Der dritte und letzte Akt des deutschen Dramas steht unmittelbar bevor – Machen wir uns nichts vor: Es steht schlecht um Deutschland, um die Leistungsfähigkeit seiner Bürger und um deren Ersparnisse – aber nicht nur. Vor allen Dingen steht es schlecht um den Zusammenhalt der Nation, um einen kleinen Rest Patriotismus. hier weiter

Herr Bundespräsident Gauck, so sieht Ihr gelobter Kapitalismus aus! Wo immer Gauck in die Bütt steigt, ist Freiheit sein Thema. Die Freiheit, welche der Bundespräsident meint ist aber überschaubar, vor allem ist die Freiheit von Wirtschaft und Politik gemeint. Das kann man in Gaucks Rede, anlässlich des 60zigsten Jahrestages des Walter-Eucken-Institutes (gilt als einer der Väter der Sozialen Marktwirtschaft und Begründer des Ordoliberalismus) nachlesen. hier weiter

Vom Schämen und Beschämtwerden – Vertrauen in uns finden oder wie wir unsere Angst loswerden. Wie wir lernen, die Liebe mit jemandem zu teilen, aber auch Trauer, Wut oder Verlassenheitsängste. Wie wir lernen, uns weniger vor anderen für unsere Gefühle zu schämen. hier weiter

Blind und blöd? Zur geistigen Befindlichkeit der „Gutmenschen“ und Bundestrottel – Wir müssen schonungslos den geistigen Ist-Zustand der Deutschen beleuchten und die Gründe aufdecken, wie es zu diesem Zustand kam, um sodann Antworten zu geben. Beginnen wir mit den Gründen: hier weiter

In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenüber gestellt. hier weiter

Bestseller – Ein Buch zu schreiben ist ein unglaublich tolles Gefühl, einen Bestseller daraus zu machen ist die Krönung. Ein Bestseller verhilft deinem persönlichen Branding zu unageahnten Möglichkeiten. Durch ein Buch zeichnest du dich als Experte auf deinem Gebiet aus, mit einem Bestseller hebst du dich von der Masse der Mitbewerber ab. hier weiter

Notfall-Plan – Ist ein Notfall, in Form eines Unfalles, einer schweren Krankheit oder durch Tod eingetreten, ist es für die Vorsorgemaßnahmen ob für Ihr Unternehmen oder privat zu spät.Ehepartner, Familienangehörige oder Personen Ihres Vertrauens benötigen den schnellen Zugriff auf wichtige Daten und Informationen um eine reibungslose Fortführung in Ihrem Sinne sicherzustellen. hier weiter

http://lupocattivoblog.com/2014/08/13/der-falsche-prasident-joachim-gauck/

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Gruß an die Stasi

Der Honigmann

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Aktuell: SPD versucht es scheinbar mit arglistiger Täuschung im Parlament – [TTIP]

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…bezeichnen Aussprüche, die sich gegen die deutsche Nation bzw. das deutsche Volk richten. Obwohl viele dieser Äußerungen zum Haß gegen ein Volk aufstacheln, sind die in der Bundesrepublik Deutschland strafrechtlich nicht bedenklich.

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Adorno, Theodor W.Adorno

  • „Mögen die Horst-Güntherchens in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden…“
  • „Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat: das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.“

Akkaya, ÇigdemAkkaya, Çigdem

  • „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

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Bahr, EgonBahr, Egon

  • „Wir werden europäische Sicherheit nur im heutigen Zustand der beiden deutschen Staaten erreichen.“
  • „In der Teilung gibt es deutsche Chancen. Es gibt keine Chancen, die beiden deutschen Staaten zusammenzuführen.“
  • „Wer die deutsche Frage aufwirft, stört Europa.“

Baum, GerhartBaum, Gerhart-alt

  • „Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“

Cohn-Bendit, Daniel

  • „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

Biermann, Wolf

  • „Und weil ich unter dem gelben Stern / In Deutschland geboren bin / Drum nahmen wir die englischen Bomben / wie Himmelsgeschenke hin.“

Biller, Maxim

  • „Deutschland ist mir egal.“

Biolek, AlfredBiolek, Alfred

  • „Eher sollte die Atombombe auf dieses Land fallen und dem Boden gleichmachen.“

 

Börner, HolgerBörner, Holger

  • „In bezug auf die NS-Zeit gibt es kein Entweichen mit dem Hinweis auf das Geburtsdatum.“

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Bremer, Heinz

  • „Die deutsche Teilung ist endgültig. Gerade des ungeteilte Deutschland hat immer wieder Krieg angezettelt und Unglück über die Anrainerstaaten und sich selbst gebracht (…) Schluß also mit der Heuchelei der Wiedervereinigung. Ein dauerhafte Friede auf unserem Kontinent setzt, da sich der deutsche Nationalcharakter wohl doch nicht ändert, die deutsche Teilung geradezu voraus (…) Finden wir uns also mit der Dauerexistenz von zwei deutschen Staaten ab.“

Broder, Henryk M.

  • „Alles, was die Deutschen im Krieg und nach dem Krieg durchmachen mußten, waren nur Unannehmlichkeiten gemessen an dem, wie die Nazis mit ihren Opfern verfuhren.“
  • „Ich glaube tatsächlich, daß Europa ein übernahmereifer Kontinent ist. […] Ich finde es grundsätzlich gut, daß das so genannte ‚weiße, heterosexuelle, blonde, arische‘ Europa seinem Ende entgegengeht.” – Broder am 8. Februar 2007 im Interview mit der „Berner Zeitung“
  • „Was ich völlig im Ernst gut finde ist, daß diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr ‚arisch‘ weiß, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen. […] Ich würde gerne das weiße Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.“ – Broder über historischen Masochismus, arabische Logik und die Entarisierung Europas: ‚Europa wird anders werden‘, Interview in tacheles vom 14. Juli 2006.

Bucerius, GerdBucerius, Gerd

  • „Unsere Nation hat durch Schuld mehr verspielt als irgendeine andere in der Welt (…) Mein Volk wurde der tierischsten Verbrechen schuldig, die die Weltgeschichte kennt. Noch auf dem Sterbebett wird uns die Rechnung vorgehalten werden.“
  • „Die Schuld aller Deutschen ist unstreitig. Es waren keine ‘Taten Hitlers’ wie oft gesagt und geschrieben wird, sondern deutsche Verbrechen.“
  • „Ich stand an den drei Angriffstagen auf dem Dach meines Häuschens in der Hamburger Vorstadt. Oben flogen die englischen Bomber. ‚Endlich‘ rief ich immer wieder, ‘endlich!’ Endlich kamen sie, die Engländer (…) Was habe ich damals gedacht: Grauen und Mitleid, natürlich. Aber auch: Ihr, die Toten, habt es so gewollt. Um wen habe ich während der Angriffe gebangt? Um die Piloten. Sie waren tapfer und taten, was ich von ihnen erhoffte.“

Ditfurth, JuttaDitfurth, Jutta

  • „Ich finde Deutschland zum Kotzen.“ [1]

Drohsel, Franziska

  • „Ja also, deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, auf das ich mich politisch beziehe, würde ich politisch sogar eher bekämpfen.“

Droste, Wiglaf

  • „Das deutsche Volk hat die moralische Verpflichtung auszusterben, und zwar subito. Jeder Pole, Russe, Jude, Franzose, Schwarzafrikaner usw. hat genauso viele Rechte, auf >deutschem Boden<, von dem gesprochen wird, als sei er heilig und gebenedeit, zu leben wie irgendein Deutscher – wenn nicht sogar noch mehr.“ [2]

Eskandari-Grünberg, NargessEskandari-Grünberg, Nargess

  • „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hinziehen.“

Fischer, Joseph Martin

  • „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” (kein wörtliches Zitat Fischers, Mariam Lau charakterisierte in einer Buchbesprechung mit diesen Worten Fischers Haltung.)
  • „Sonst kommt man zu einer völlig falschen Debatte, die da lautet: Die Deutschen waren auch Opfer. Damit relativiert man die historische Schuld …”
  • „Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
  •  „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Friedman, Michel

  • „Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“

Frieß, SieglindeFrieß, Sieglinde

  • „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Goldhagen, Daniel

  • „Der Deutsche ist im allgemeinen brutal und mörderisch gegenüber Angehörigen anderer Völker und gehört einer politischen Kultur des Todes an.“

Grass, GünterGrass, Günter

  • „Gegen ein Selbstbestimmungsrecht, das anderen Völkern zusteht, spricht [bei den Deutschen das Konzentrationslager] Auschwitz.“

Lehming, Malte

  • „In Berlin gibt es ausländische Jugendbanden. Das ist ein Problem. Noch größer wäre das Problem, wenn es sie nicht gäbe. Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land.“
  • „Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.“

Lucas-Busemann, Erhard

  • „Auch wenn alle Deutschen nach 1945 von ihrem Territorium vertrieben und über den ganzen Globus verstreut worden wären, dürften wir uns nicht beklagen.“ [3]

Nakschbandi, WalidNakschbandi, Walid

  • „Ihr werdet uns nicht los. Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern. Wir Ausländer.“

Öger, Vural

  • „Was der gute Süleyman vor Wien nicht geschafft hat, das schaffen unsere geburtenfreudigen Türkinnen in der Bundesrepublik.“

Özdemir, Cem

  • „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“
  • „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

Raddatz, Fritz J.Raddatz, Fritz

  • „Schiebt es nicht immer auf ein paar SS-Bestien (…) Jeder von uns ist Kain. Jeder von uns hat seinen Abel erschlagen.“ [4]

Reemtsma, Jan Philipp

  • „Halten Sie mich für nekrophil?“ (Als Antwort auf die Frage, ob er Deutschland liebe.) [5]

Roth, Claudia

  • „Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
  • „Türkei ist für mich zweite Heimat, ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik.“

Schmidt, Arno

  • „Die Deutschen sind immer noch derselbe unveränderliche Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt’s immer.“ [6]

Schmidt, Renate

  • „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

Schröder, GerhardSchröder-auf.Podest

  • Schröder sagte, in der Hermannschlacht sei das „ruhmreiche römische Heer von einer Horde ungebildeter Mitteleuropäer besiegt worden.“
  • „Der Einsatz der Bundeswehr ist geeignet, die historische Schuld Deutschlands auf dem Balkan wenn nicht vergessen, so doch verblassen zu lassen.“

Trittin, Jürgen

  • „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
  • „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.”

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http://www.berlin-athen.eu/index.php?id=205&tx_ttnews[backPid]=78&tx_ttnews[tt_news]=3429&cHash=218c9055b2e256a58f88f7b9cfac7035

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Gruß an die Aufrechten

Der Honigmann

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… und alle weiteren Opportunisten, die ihre Heimat verraten haben, um sich hier in Deutschland von uns aushalten zu lassen.

http://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/08/15/nachricht-an-die-turken-in-deutschland/

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….danke an Renate P.

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Gruß an die Kulturbereicherer

Der Honigmann

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Von Dr. Gunther Kümel

Es scheint fast unglaublich:  Der Weltkrieg hätte von Deutschland gewonnen werden können! 

 

Zwar war zur Zeit der Kriegserklärung der Westmächte die frischgebackene Wehrmacht die höchst lückenhaft gerüstet, für manche Kaliber standen nur für Tage Reserven an Munition zur Verfügung, insgesamt nur für vier Wochen.   Es gab keinen einzigen schweren deutschen Panzer.  Die Vielzahl der tatsächlich entwickelten „Wunderwaffen“ kam verspätet oder gar nicht mehr an die Front.  Die Übermacht der Alliierten und ihre weltweiten strategischen Reserven war erdrückend.

 

Wirklich entscheidend für den Verlust war jedoch weitverbreiteter Verrat an den höchsten Stellen.  Der „Wiederstand“ (richtig Landesverrat) hat Hunderttausende wenn nicht Millionen von Toten und Verstümmelten auf dem Gewissen, den  vorläufigen Verlust des Reiches und das Leiden des Deutschen Volkes an den schrecklichen Kriegsfolgen.  Nach dem „Waffenstillstand“, mitten im „Frieden“, haben die Alliiertenweit mehr Deutschen ermordet, als ihnen im Krieg zum Opfer gefallen sind.  Offenbar wurde der Krieg von den Alliierten mit dem Ziel geführt, die Deutschen zu dezimieren und das Reich zu vernichten.  

(Ich, RjH, frage: „wer hat seit 1933 die Deutschen gehasst?  Antwort: Die Juden“)

Manche Quellen sprechen davon daß der Verräter in Führungshauptquartier Martin Bormann gewesen sein soll.

Diese These vertraten Historiker bis Anfang der 90er.  Als dann die russischen Archive endlich zugänglich wurden, konnte man Oberleutnant d.R. Dr. Wilhelm Scheidt, den Adjutanten des General Scherff, des Beauftragten für Militärgeschichtsschreibung, als den Hauptverräter im Führerhauptquartier identifizierten.  Er war der einzige, der Zugriff auf ausnahmslos alle Informationen hatte, die den Russen übermittelt wurden waren.  Scheidt hatte sich zu Beginn den Rußlandsfeldzuges dem Widerstand gegen Hitler angeschlossen und unterhielt u.a. Kontakte zur „Roten Kapelle“.   Er verfaßte eine Dissertation über Goethe daher der Deckname „Werter“.

 

Jedenfalls hat sowohl Abwehr, als auch Gestapo, SS und SD Verrat begangen.  Etliche hohe Offiziere (darunter GFM Paulus) berichteten nach dem Krieg, sie seien während ihrer Gefangenschaft bereits kurz nach Kriegsende von Obergruppenführer Heinrich Müller, Chef der Gruppen, vernommen worden.  Er habe russische Uniform getragen.  Offiziell gilt Müller seit 1945 als verschollen.  Nach seiner Tätigkeit für den NKWD soll er zu den Westalliierten übergelaufen sein, dabei handelt es sich allerdings nur um ein Gerücht.  Der amtierende FBI-Direktor Robert Mueller soll ein direkter Nachfahre Heinrich Müller ein.  Eine erstaunliche Ähnlichkeit der beiden Männer ist nicht zu leugnen.

 

Obergruppenführer Heinrich Müller

In verschiedenen Quellen taucht immer wieder der Deckname „Lucy“ auf.  Hinter „Lucy“ verbarg sich Rudolf Rösler aus Kaufbeuren, der ab 1930 in Berlin als Verlagsdirektor tätig war.  1934 floh er in die Schweiz und gründete den Verlag „Vita Nova“.  Er leitete die Informationen, die der Agent „Warter“ aus Berlin sendete, über Luzern nach Moskau weiter.

 Rudolf Rösler

Nicht geklärt ist die Quelle der 771 Kleinbildfilme mit je 36 Bildern, die lückenlos die Aufmarschpläne des OKW ab Frühjahr 1942 dokumentieren.  Sie lagern bis heute im Koblenzer Militärarchiv und beweisen, daß es eine ganze Reihe Verräter im FHW und in den einzelnen Sperrkreisen gab.  Ohne aktive Hilfe der Funkabwehr und der Gestapo war Verrat in einem solchen Umfang undenkbar,

 

KRIEGSSCHULDFRAGE

 

Über das wahre Ausmaß des Verrates in den eigenen Reihen haben die wenigsten auch von Historikern eine klar und auch nur annähernd volle Vorstellung.

 

Die „Rote Kapelle“ ist allgemein bekannt in ihr waren Adelige, Offiziere und Intellektuelle zusammengeschlossen; 68 von ihnen wurden gefaßt.  Durch Funkwurden über 800 Verratsmeldungen über taktische und operative, sowie strategische Pläne der Deutschen Wehrmacht, Truppenverlegungen, Bewaffnungen, Nachschunbtransporte, Angriffstermine usw. gemacht. 

 

Noch schwerwiegender war der Verrat der „Rote n Drei“, die in der Schweiz von dem aus religiösen Gründen den Nationalsozialismus hassenden Rudolf Rössler geführt wurde.  Von dieser Gruppierung wurde praktisch alles verraten, was im Führerhauptquartier, im Oberkommando der Wehrmacht (OKW)  und im Oberkommando des Heeres (OKH) beschlossen wurde.  Durch sie saß der sowjetische Generalstab gleichsam im Führerhauptquartier bei den geheimsten Besprechungen.   Oft kannten die Russen die Pläne eher als die deutschen Fronttruppen, so daß sie leicht Gegen- und Abwehrmaßnahmen treffen konnten.  Die „Unternehmen Zitadelle“  beispielsweise wurde quasi von S bis Z verraten, wodurch im Sommer 1943 im Kursker Bogen den deutschen Panzertruppen das Rückgrat gebrochen wurde.  (Unternehmen Zitadelle war der deutsche Deckname für den Angriff auf den sowjetischen Frontbogen um die russische Stadt Kursk während des Zweiten Weltkrieges im Sommer 1943. Die Operation gilt als letzte deutsche Großoffensive im Krieg gegen die Sowjetunion und fand in der Zeit vom 5. bis zum 16. Juli 1943 statt.)   

   Ähnlich verhängnisvoll war das Wirken der „Gruppe Hirse“ in Japan, die in der deutschen Botschaft in Tokio saß und denen wichtigster Mann Dr. Richard Sorge war.  Er verriet den Sowjets, daß Japan nicht an der Seite Deutschlands in den Krieg gegen die UdSSR eintreten werden, weshalb im Winter 1941/42 etwa 2 Millionen ausgeruhten und bestens ausgerüsteter mit Winterausrüstung versehener sowjetischer Soldaten an die entscheidenden Fronten vor Moskau, Leningrad und Rostow geworfen werden konnten.

 

Dr. Richard Sorge

Wer Rösslers Informant war wissen wir immer noch nicht – werden es auch nie  mehr erfahren.  Vielleicht stammten er aus der „Schwarzen Kapelle“, deren Mitglieder durchweg aus dem Zossener Großen Generalstab (OKH) in der Bendlerstraße kamen und mehr als 30 hohe Offiziere, meist Generäle umfaßte.   Zu diesem Kreis gehörte aber auch viele Diplomaten und Angehörige der Industrie und des Kapitals.  Sie  standen in engster Verbindung mit dem Leiter der deutschen Abwehr, Admiral Canaris, über den und dessen späteren General Oster die Westmächte genauestens informiert worden sind.  Die Einführung des Judensternes, die Deportation in Lager unf bestimmte andere Diskriminierungen der deutschen Juden wurden auf Vorschlag der Zionisten (Lekarsky) von Canaris unter Berufung auf vorgebliche „Sicherheitsinteressen“ gegen den Wiederstand der NS-Hierarchie durchgeführt.  Oster,  damals noch Major, verriet den Angriffstermin des Norwegenunternehmen, Weserübung,  und des Frankreichfeldzuges 1940.  Canaris persönlich bewog Franco dazu, nicht an der Seite Deutschlands in den Krieg einzutreten, wodurch Gibraltar in britischer Hand blieb und Rommels Afrikakorps der Nachschub durch britische Luft- und Seestreitkräfte abgeschnitten wurde.

     Admiral Canaris   ein Verräter gegen Deutschland und ihre Soldaten

Francisco Franco

General Oster auch ein Verräter gegen Deutschland und ihre Soldaten

 

Ihnen allen war eines gemeinsam, was einer von ihnen, der das „Ansehens“ dieser „Herren“ auch noch heute vehement verflicht, in folgende Worte gekleidet hat: Diesen Erfolg Hitlers unter allen Umständen und mit allen Mitteln zu verhindern, auch auf Kosten von Hunderttausenden Soldaten und Zivilisten, auch auf Kosten einer achweren Niederlage des Dritten Reiches, war unsere vordringende Aufgab..“ (Fabian von Schlabbrendorff in:  „Offiziere gegen Hitler“, Seite 38): Er hat bis heute nicht begriffen, was der ehemalige deutsche Bundespräsident Dr. Eugen Gerstenmaier immerhin – wenn auch spät – anerkannte: „Was wir im deutschen Wiederstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollend gelernt: Daß dieser Krieg eben nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde (FAZ 21.3 1975)

 

Was von Schlabrendorff neutral mit „auf Kosten einer schweren Niederlage des Dritten Reiches“ ausdrückt, bedeutet tatsächlich den Tod von Hunderttausenden in Fallen, Hinterhalt, Kesseln und in mörderische Gefangenschaft geratenen deutschen Soldaten.   Wenn der Feind alles weiß, was das Oberkommando beabsichtigt, wenn die eigenen Spionageabwehr nicht für Deutschland, sondern dür dessen Gegner arbeitet, dann ist es gar keine Frage, daß der Krieg nicht gewinnen werden konnte.  Es ist ausschließlich ein Verdienst der damaligen deutschen Soldaten und  dieser Generation an sich, daß in diesem Krieg zunächst durch die deutschen Truppen in der Geschichte beispiellose Erfolge erzielte werden konnten,  und es mehr als 50 Staaten erst nach 6 Jahren gelang, uns niederzuringen.

 

Die französischen Historiker Pierre Accoce und Pierre Quest haben es so ausgedrückt: „Diese Offiziere bekämpfen nicht nur Hitler sondern auch seine Mystik, jene des Hakenkreuzes. Diese doppelte Zielsetzung ihres Kampfes wird Deutschland – dessen sind sie sich bewußt – in den Abgrund stoßen.  Sie hören trotzdem nicht auf, überall zuzuschlagen, bis sie sicher sind, daß Deutschland  an seiner Blutverlust ankämpfend, wieder auf.  Sie schlagen unerbittlich zu, bis Deutschland endgültig im Sterben liegt.  Erst dann erschlaffen die Arme diese ‚Offiziere‘.  Sie betrachtet einander auf den Ruinen, dann trennen sie sich nie wieder.  Sie haben das Vaterland verloren, aber sie sind ‚das Ungeheuerliche‘ losgeworden.“  (Aus dem Buch „Moskau wußte alles“, Seite 64).

 

Die Franzosen idealisieren hier allerdings etwas – sehr oft spielte nur die gekränkte Eitelkeit von Männer mit, die nach dem 1918 erfolgten Sturz des deutschen Kaiserreiches an Einfluß verloren hatten, sich durch den Nationalsozialismus eine Restauration des alten Zustände und ihre alten Privilegien erhofften und sich darin getäuscht sahen, da im nationalsozialistischen Deutschland nicht nach der Herkunft, sondern nach Leistung beurteilt wurde.  Dies ist auch sicherlich ein Grund dafür, daß so viele Verräter Adelsnamen trugen, und sie fanden sich im Offizierskorps, in der Abwehr und im diplomatischen Dienst, der ja schließlich durch seine Auslandsverbindungen ideale Optionen zur Nachrichtübermittlung gab.

 

Daneben kamen Verräterkreise aus dem politisierenden Christentum und – nur ganz vereinzelt – aus dem Marxismus sozialdemokratischer und kommunistischer Prägung.  Letztere saßen einmal nicht in einflußreichen Stellen, zum anderen war durch die Sozialreformen des Nationalsozialismus eine Massenbasis für den Marxismus nicht mehr vorhanden, und spätestens die von den Landsern selbst erlebten Zustände im „Arbeiterparadies“ Sowjetrußland heilten auch die letzten aus ihrem utopischen Wahn.

 

Aus demselben Quellen könnten aber die Verräter von heute kommen, und deshalb ist die eingehende, geschichtliche Betrachtung so wichtig.  Wir erkennen daraus, daß dann, wenn volksfremde Ideologien und Religionen über das Volk gestellt werden, die Abwehrkraft entscheidend geschwächt wird und eine Verwirklichung des deutschen Volkes nicht möglich ist.  Wenn da jemand sagt; „Erst kommt meine Klasse, Kirche, Berufsgruppe, mein Stand, meine Privilegien – dann erst mein Volk“, dann ist er unser Feind!   Denn dann schürt er den Klassenkampf: bis hin zum Bürgerkrieg, der uns lähmt.  Erst wenn wir die uns aufgezwungenen Schranken niederreißen, die uns Deutschen von Deutschen trennen, werden wir es wieder erringen – das Reich in den völkerrechtlichen Grenzen!

 

VERRAT IN OKW – Oberkommando der Wehrmacht

 

Überzeugung als Spion sind billig und überdies äußerst zuverlässig.  Das wurde auch im Oberkommando der Wehrmacht deutlich.  Mitten aus dieser Zentrale erhielten die Sowjets den ganzen Krieg hindurch präzise Informationen aller Art.  Auch über die Verbereitungen zu der letzten deutschen Großoffensive in Rußland im Sommer 1943 gegen dem Kursken Bogen, dem „Unternehmen Zitadelle“

 

Generalfeldmarschall Erwin Rommel

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http://thenewsturmer.com/OnlyGerman/Verrat/Artikel%201.htm

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Der Honigmann

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Wo sind die Unterschiede?

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Wenn man, wie in Deutschland noch immer skandalöserweise gesetzlich erlaubt,
jungen männlichen Ferkeln ohne jede Betäubung (!) und äußerst schmerzhaft für sie die Hoden herausschneidet und gleichzeitig, ebenfalls seit neuestem wieder gesetzlich erlaubt, männlichen jüdischen und moslemischen Babys (ebenfalls ohne Betäubung –
weil angeblich religiös so gewollt), also auch sehr schmerzhaft für sie, die Vorhaut vom Penis abschneidet, fragt man sich, worin hier der Unterschied besteht. Denn beide Operationen sollen angeblich u.a. auch dazu dienen, dass beide Wesen im Alter nicht (so) stark stinken, was ja von Natur aus unausbleiblich ist, bzw. religiösen Riten dienen. Damit keine Widerstände im Volk gegen diese brutale und doch wohl völlig überflüssige Knabenbeschneidungen aufkommen, werden „religiöse“ Gründe aus dem Alten Testament angeführt, ein doch wohl recht  fehlerhaftes Menschenwerk. Und insbesondere gegen religiöse Glaubensgrundsätze  ist bekanntlich  jeder Widerstand und jede Vernunft vollkommen machtlos, wie jedermann weiß.
Nur: Was hat Religion, also der Glaube an Gott, mit der Entfernung der Vorhaut zu tun?
Wenn Gott das wirklich – aus welchen Gründen auch immer – so gewollt hat, hätte er
Männer von vorneherein mit Sicherheit ohne Vorhaut geschaffen. Hat er aber nicht!
Also, was will man eigentlich damit erreichen…? 

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  Relative Wahrheiten

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Jeder, der über die führenden Top-Politiker, Top-Banker, Top-Konzernbosse, Top-Hochgradkleriker, Top-Bilderberger, Top-Illuminaten, Top-Ordens- und Logenbrüder
„dort in den oberen Etagen“ und andere Top-Geheimnisträger… die „Wahrheit“ ausplaudert, sofern er sie wirklich kennen sollte, ist deren absoluter Todfeind und wird umgehend zum Verschwörer und Verräter abgestempelt, da ihnen die Wahrheit schadet, die sie nach Möglichkeit verheimlichen und unterdrücken wollen. Sie produzieren lieber ihre eigenen Wahrheiten, die allerdings wohl kaum etwas mit der Realität zu tun haben. Was mit solchen „Verrätern“ bzw. moralischen Wahrheitsverkündern  geschieht, haben sie in der Vergangenheit schon oft deutlich kundgetan.
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Ein Hinweis an Besserwisser und Dauermeckerer von und über Internet(Blogger)artikel(n)

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Nur Dummköpfe hassen, und sie vergällen damit ihr Leben.

Und was erreichen sie? Sie ernten allenfalls nur Hass.

Allerdings freut sich ihre Galle, denn sie arbeitet nunmehr in Hochform.

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Oder anders ausgedrückt:

Dummköpfe –  hassen

Hohlköpfe –  faseln

Quatschköpfe –  reden Unsinn

Schwachköpfe –  wissen alles besser

Miesköpfe –  jammern

Sauertöpfe –  greinen

Querköpfe –  pöbeln

Doch kluge Köpfe  –  schweigen!

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Und noch ausführlicher…


Dummköpfe  –  hassen, vor allem sich selbst
Hohlköpfe  –  faseln dummes Zeug und merken es nicht
Quatschköpfe  –  reden Unsinn und sind stolz darauf

Schwachköpfe  –  wissen alles besser und halten die anderen für dumm

Miesköpfe    –  jammern den ganzen Tag und geben anderen die Schuld
Sauer(k)töpfe  –  greinen ständig, selbst bei schönstem Sonnenschein
Querköpfe – pöbeln und meckern pausenlos und finden alle anderen blöd

ABER:  –  Kluge Köpfe schweigen beredt

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http://www.hans-harress.de

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Gruß an die Natur

Der Honigmann

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Gauck möchte, dass Europa Englisch spricht

Gauck-haelt-Europarede

Foto: dpa Bundespräsident Joachim Gauck spricht am 22.02.2013 im Schloss Bellevue in Berlin

Mit Anleihen bei Winston Churchill und Appellen zur europäischen Solidarität eröffnete Bundespräsident Joachim Gauck das „Bellevue Forum“. Europa fehle ein „Gründungsmythos“, meint er. Von

Joachim Gauck möchte, dass Europa eine gemeinsame europäische Verkehrssprache bekommt. Das soll Englisch sein. Es war die am weitesten reichende Überlegung in seiner ersten großen programmatischen Rede als Bundespräsident, knapp vier Wochen vor seinem ersten Amtsjubiläum.

In seiner Ansprache zu Europa im Berliner Schloss Bellevue sagte Gauck wörtlich: „Mehr Europa heißt nämlich nicht nur Mehrsprachigkeit für die Eliten, sondern Mehrsprachigkeit für immer größere Bevölkerungsgruppen, für immer mehr Menschen, schließlich für alle! Ich bin überzeugt, dass in Europa beides nebeneinander leben kann: Beheimatung in der eigenen Muttersprache und ihrer Poesie und ein praktikables Englisch für alle Lebenslagen und Lebensalter.“

Gauck fuhr fort: „Mit einer gemeinsamen Sprache ließe sich auch mein Wunschbild für das künftige Europa leichter umsetzen: eine europäische Agora, ein gemeinsamer Diskussionsraum für das demokratische Miteinander.“

Als konkrete Idee für ein solches Forum regte er die Gründung eines gesamteuropäischen Fernsehkanals an. „Etwas wie Arte für alle, ein Multikanal mit Internetanbindung, für mindestens 28 Staaten, für Junge und Erfahrene, für Onliner und Offliner, für Pro-Europäer und Skeptiker. Dort müsste mehr gesendet werden als der Eurovision Song Contest oder ein europäischer Tatort.“

Es müsste nach Auffassung des Bundespräsidenten Reportagen über den Alltag in allen EU-Ländern geben, und Diskussionsrunden, „die uns die Befindlichkeiten der Nachbarn vor Augen führen und verständlich machen, warum sie dasselbe Ereignis unter Umständen ganz anders beurteilen als wir“. Manuel Sarrazin, europapolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion, unterstützte ausdrücklich diese Idee.

200 geladene Gäste, darunter viele Jugendliche

Die Ansprache war der Auftakt zu einer neuen Veranstaltungsreihe im Schloss Bellevue, dem „Bellevue Forum“. Mit ihm löst Gauck die von Roman Herzog begründete Tradition der „Berliner Rede“ ab. Das Forum wird Diskussionen und Vorträge umfassen. Bei der Premiere sprach der Bundespräsident vor rund 200 geladenen Gästen, unter ihnen viele Jugendliche. Gauck bekannte freimütig, dass er die EU nicht mehr so unbefangen sehe wie zu Beginn seiner Amtszeit.

„So anziehend Europa auch ist – zu viele Bürger lässt die Europäische Union in einem Gefühl der Macht- und Einflusslosigkeit zurück.“ Er stehe zwar als „bekennender Europäer“ am Podium, aber: „Für mich ist dieser Tag auch Anlass, neu und kritischer auf meinen euphorischen Satz kurz nach der Amtseinführung zurückzukommen, als ich sagte: ,Wir wollen mehr Europa wagen.‘ So schnell und gewiss wie damals würde ich es heute nicht mehr formulieren.“

Denn ein Mehr an Europa brauche Deutung und Differenzierung. „Was wollen wir entwickeln und stärken, was wollen wir begrenzen?“

Gauck wollte offenbar niemanden bevormunden

Gauck sagte, Europa brauche eine „weitere Vereinheitlichung“ bei der Finanz-, Wirtschafts-, Außen- und Sicherheitspolitik sowie „gemeinsame Konzepte“ bei den Themen Umwelt, Einwanderung und Demografie. Auf detaillierte Vorschläge verzichtete er. Der Bundespräsident wollte offenkundig nicht den Fehler wiederholen, andere politische Akteure zu bevormunden.

Im April 2012, während eines schwebenden Karlsruher EU-Verfahrens, hatte er in Brüssel gesagt, er sehe nicht, dass die Verfassungsrichter die Politik der Bundesregierung beim Schutzschirm „konterkarieren“ würden. Das hatte Gauck damals die erste Unmutswelle seiner Amtszeit eingebracht.

Konkreter wurde Gauck beim Thema, ob Großbritannien in der EU bleiben solle. Premier David Cameron hat ja für 2017 eine Volksabstimmung dazu angedeutet. Gauck wandte sich sehr direkt an die britischen Wähler: „Liebe Engländer, Schotten, Waliser, Nordiren und neue Bürger Großbritanniens! Wir möchten euch weiter dabeihaben! Wir brauchen eure Erfahrungen als Land der ältesten parlamentarischen Demokratie, wir brauchen eure Traditionen, aber wir brauchen auch eure Nüchternheit und euren Mut.“

Gauck nimmt Anleihe bei Churchill

Gauck schlug einen Bogen zurück zu Winston Churchill, den er in seiner Rede an anderer Stelle als großen Europäer namentlich erwähnte: „Ihr habt mit eurem Einsatz im Zweiten Weltkrieg geholfen, unser Europa zu retten – es ist auch euer Europa.“ Auf dem gemeinsamen Weg zur „europäischen res publica“ könne man „unter Umständen“ streiten, aber „mehr Europa soll nicht heißen: ohne euch!“ Dafür erhielt Gauck die erste von drei Beifallsbekundungen.

Der zweite Applaus wurde laut, als Gauck kurz darauf Deutschlands Rolle ansprach und sagte: „In Deutschland, und dafür bin ich dankbar, fand keine populistisch-nationalistische Partei in der Bevölkerung die Zustimmung, die sie in den Deutschen Bundestag gebracht hätte.“

Gauck konstatierte, freilich mit einem Quantum Vorsicht, „bis jetzt“ habe sich die deutsche Gesellschaft „als reif und rational erwiesen“. Mit Blick auf die Schuldenkrise versicherte er, in Deutschland sehe er „unter den politischen Gestaltern niemanden, der ein deutsches Diktat anstreben würde“.

Nicht nur Sorge um „Besitz der Besitzenden“

Den dritten Applaus erhielt er am Schluss der Ansprache, als er sein Lob europäisch denkender deutscher Politiker mit dem Satz abschloss: „Besonders denke ich dabei an die, die beim Begriff Solidarität nicht allein die Sorge um den Besitz der Besitzenden angetrieben hat.“

Der Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, sagte zu Gaucks Rede: „Der Bundespräsident hat klare Worte gefunden und die Bedeutung Europas für uns Deutsche in der richtigen historischen Perspektive definiert.“ Besonders Gaucks Appell, den EU-Partnern nicht mit Besserwisserei zu begegnen, sei richtig.

Joachim Gauck definierte die EU als Wertegemeinschaft; eine „große identitätsstiftende Erzählung“ Europas fehle hingegen. „Wir Europäer haben bis heute keinen Gründungsmythos nach Art etwa einer Entscheidungsschlacht, in der Europa einem Feind gegenübertreten, siegen oder verlieren, aber jedenfalls seine Identität bewahren konnte.“ Karl Martell gegen die Mauren würde einem da vielleicht einfallen, oder die Schlachten gegen die Ungarn, Mongolen und Türken.

„Wertekanon ist nicht an Ländergrenzen gebunden“

Aber die Ungarn sind heute Mitglied der EU, die Türken möchten es werden, und Gauck sagte in der Rede: „Der europäische Wertekanon ist nicht an Ländergrenzen gebunden, er hat über alle nationalen, ethnischen, kulturellen und religiösen Unterschiede hinweg Gültigkeit. Am Beispiel der in Europa lebenden Muslime wird dies deutlich.

Sie sind ein selbstverständlicher Teil unseres europäischen Miteinanders geworden. Europäische Identität definiert sich nicht durch die negative Abgrenzung vom anderen.“ Europas identitätsstiftende Quelle sei ein „im Wesen zeitloser Wertekanon“ der Freiheit.

Deswegen, so endete Gauck, müsse jeder sich einmischen und für Europa interessieren. „Takt und Tiefe der europäischen Integration werden letztlich von den Bürgerinnen und Bürgern bestimmt.“ Deutschland habe sich nach dem Krieg Europa geradezu versprochen.

„Heute erneuern wir dieses Versprechen.“ Sichtlich bewegt von seinen Abschlussätzen setzte sich der Bundespräsident in die zweite Sitzreihe als Bürger Gauck, der sich im Staatsamt einmischt, aber zu den Zuhörern gehört.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article113840698/Gauck-moechte-dass-Europa-Englisch-spricht.html

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….das ist Vaterlandsverrat und welche Strafe folgt dem….?

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Gruß an die Sprachwissenschaftler und -erhalter

Der Honigmann

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reichsbank-sackNeueste historische Forschungen verdeutlichen erneut: Die CDU wurde nach 1945 mit Nazi-Vermögen aufgebaut bzw. finanziert und mit Unterstützung des CIA von Wahlsieg zu Wahlsieg gepuscht , 

Nach dem Zusammenbruch Deutschlands und der Kapitulation der Hitlerfaschisten am 8. Mai 1945 war für die meisten hochrangigen Nazis, die nicht in Nürnberg verurteilt worden waren, eindeutig klar, dass sie fortan lieber in den Westteil des Landes gingen, der unter der Besatzung der Westallierten war und nicht in den Ostteil des Landes, wo nach 1945 unter sowjetischer Besatzung die spätere DDR entstehen sollte.

Obwohl USA, Rußland und Großbritannien Kriegsverbündete gegen Hitlerdeutschland waren, bildete sich bald eine Blockkonfrontation zwischen Ost und West und für die US Behörden wurde Ostdeutschland und der Kommunismus schnell wieder zum neuen Hauptfeind. So kooperierten die US Besatzungsbehörden zunehmend mit den Altnazis im Lande. Gleichzeitig wurden etliche Nazi-Funktionäre und Mitläufer des NS Regimes schnell wieder in die bundesdeutsche Politik und namentlich vor allem in die neu gegründete CDU nach 1949 integriert, wo sie Spitzenfunktionen einnahmen und bis in hohe Staatsfunktionen der BRD nach 1949 aufstiegen.

Die Westintegration und Wiederbewaffnung der Bundeswehr unter Adenauer wurde von der US Besatzungsmacht forciert und massiv unterstützt. Der Kommentator der Hitlerschen Rassegesetze, Globke, wurde sogar die rechte Hand von CDU-Kanzler Adenauer, der im Nazi-Reich als Bürgermeister von Köln jenen konservativen der Zentrumspartei angehört hatte, die durch das Ermächtigungsgesetz 1933 die Machtübernahme Hitlers in Deutschland aktiv unterstützt hatten.

So war CDU Bundeskanzler Kiesinger genauso NSDAP Mitglied wie beispielsweise der CDU Bundespräsident Karl Carstens und der Baden- Württembergische Ministerpräsident Filbinger von der CDU war sogar Nazi-Richter, der Todesurteile gegen Nazi-Gegner fabrizierte und sie vollstrecken ließ.

Schon letztes Jahr, machte eine Dokumention auf ARTE (Am Ende des Artikels) deutlich, dass die CDU bereits in den 50 er Jahren die Parteienfinanzierung mit Geldern organisierte, die aus Nazi-Gold-Vermögen und aus Provisionen für Panzer-Waffen-Geschäfte stammten. 1944 treffen sich Vertreter der deutschen Groß-Industrie und der Wehrmacht in einem Hotel in Straßburg. Die Nazis versuchten Gelder und große Mengen von Nazi-Gold für die Zeit nach einem Zusammenbruch geheim zu horten.

Nach dem 2. Weltkrieg arbeiteten so Nazis, die Macht und etwas zu verkaufen hatten, lieber für die US Amerikaner als für die Sowjets. 

Eine zentrale Figur spielt dabei der Nazi-General Reinhard Gehlen, der im Westen einen Geheimdienst aufbaute, der Vorläufer des BND werden sollte. Er war praktisch der Mielke des Westens. Bis 1956 leitete er die West-Spionage, die sich im Wesentlichen gegen die DDR richtete und der Antikommunismus im Stile der Alt-Nazis propagierte. Reinhard Gehlen versteckte sich im Mai 1945 an der österreichisch-bayerischen Grenze und hortete dort ein Nazi-Vermögen und Kunstschätze in einer Fabrikhalle.
An dieser Grenze werden Milliarden Reichsmark und Goldbarren entdeckt. Die Nazis horteten schon immer Vermögen in der Schweiz.

Der Nazi-General Gehlen (Foto links) und die US Besatzer haben diese Vermögen an der deutschen Grenze zur Schweiz gemeinsam geborgen. Die CIA koordinierte diese Operationen.

Rudolf Ruscheweyh (Foto rechts) war Kaufmann, Industrieller, Waffen-Lobbyist und ein NS-Geheimgagent Hitlerdeutschlands, der auch Waffenlieferungen aus der Schweiz für Deutschland im 2. Weltkrieg organisierte, die offiziell verboten waren. Dafür erhielt er Millionen-Provisionen für die Waffengeschäfte. Hans Toeppen war der Finanzbeauftragte der Nazis, der 1940 hierbei Ruscheweyh im Namen des Führers behilflich war.

In Bern wurden bei einer Bank eine Million Schweizer Franken als Entlohnung für deutsche Agenten deponiert.

Am 6. Januar 1944 reiste Ruscheweyh mit einem Diplomatenpass als Konsul aus Liechtenstein und einem Cadillac aus Richtung Österreich nach Liechtenstein ein. Er war Staatsbürger Liechtensteins geworden. Auch er diente sich später den US Besatzern an. Der Nazi-Agent Ruscheweyh hatte auch Kontakte zu Naval in Frankreich, der quasi Präsident von “Nazi-Frankreich” und der Mitarbeiter des französischen Nazi-Kollaborateurs Petain war. Seine Miliz machte Jagd auf Juden und Linke in Frankreich. Ruscheweyh legte auch Gold von Laval in Liechtenstein ein. Der deutsche Nazi-Admiral Canaris wollte auch Laval bestechen. Während Laval in Frankreich zum Tode verurteilt wurde, befand sich sein Millionen-Gold im Anwesen von Ruscheweyh in Liechtenstein in der Villa “Octogon”Ruscheweyh war Eigentümer einer geheimnisvollen Villa in Liechtenstein/Schaan, die den Namen “Octogon” trägt.

Ab August 1946 planten die US Besatzer die Aufrüstung der Bundesrepublik mithilfe des Nazi-Agenten Ruscheweyh. Er war in der Organisation von heimlichen Rüstungsgütern geübt. Der Kalte Krieg eskaliert in Form der Berlin-Blockade.
Der Nazi-Agent wurde in den USA in Kalifornien (Santa Barbara) bearbeitet und die USA versuchten die antikommunistische CDU zu stärken, damit die Wiederbewaffnung forciert werden kann.

Die Bundesrepublik wird gegründet und der CDU Kandidat Adenauer wird erster Bundeskanzler. Linke Ideologien sollten bekämpft werden. Offiziell hatte “die Verfassung” eine Wiederbewaffnung Westdeutschlands verboten. Anfang 1952 kehrt Ruscheweyh in seine Villa “Octogon” nach Liechtenstein (Schaan) aus den USA kommend zurück, wo er die Organisation “Octogon” wohl mit CIA-Hilfe gründet. Die Gesellschaft soll Import und Export und Vermögensverwaltung betreiben und die Waffengeschäfte für Deutschland abwickeln. Der Gesellschaft gehörte der CIA Agent Wright und ein Minister Liechtensteins namens Dr. Voigt sowie der spanische Direktor und Waffenfabrikant der Hispano-Suiza aus Genf im Aufsichtsrat an. Ruscheweyh hatte auch gute Kontakte zum deutschen Agenten Gehlen.

Der CIA Agent Wright bestätigte bei Vernehmungen seine Arbeit für den Geheimdienst CIA und für englische Geheimdienste und seine Kontakte zu Allen Dulles. Ruscheweyh kauft bald darauf Panzer bei Hispano-Suiza in Genf im Wert von 3,7 Milliarden Schweizer Franken für die geheime deutsche Wiederaufrüstung des CDU Kanzlers Adenauer. Dafür sollen Kanonen und Munition gekauft werden. Die Bundeswehr wird aber erst 2 Jahre später gegründet.

Bundesminister (für besondere Aufgaben) Franz-Josef Strauß CSU unterschreibt bald darauf einen Vertrag mit Hispano-Suiza und “Octogon” für den Ankauf von 10 600 Panzern für die CDU-Bundesregierung im Wert von 2,5 Milliarden DM, von dem es nur ein Holz-Modell gibt. Strauß überweist 193 Mio.DM Vorschuss plus 12 Mio. DM für Provisionen auf ein Sperrkonto der Sal. Oppenheim-Bank. Gleichzeitig werden Milliarden DM von “Octogon” (Foto li. -Die Gründungsurkunde des Trust’s) aus der Schweiz nach Deutschland überwiesen, dass aus Nazi-Vermögen bzw vom NS-Geheimdienst Hitlers stammt. 

Der CDU Politiker Dr. Werner Plappert versucht Adenauer mit der “Octogon”-Akte zu warnen und die Unterlagen landeten letzendlich beim BND Chef Reinhard Gehlen. “Octogon” hatte offensichtlich gute Kontakte zum deutschen Geheimdienstchef.

Der deutsche Botschafter in der Schweiz vermerkt diese dubiosen Rüstungs-Geschäfte. Ein Schmiergeldsystem versorgte 15 CDU Bundesminister mit Geld. Es wurden Rüstungsgeschäfte abgerechnet, die nie real abgewickelt wurden.

Nur die Gelder und Provisionen sowie Schmiergelder flossen so an die 15 CDU Regierungsminister.

Der BND und Gehlen hatte immer Kontakte zu Rüstungsexporteuren, die illegale Waffengeschäfte abwickelten. Das Geld floß an die Bank Sal. Oppenheim von Robert Pferdmenges

Der Bankier Pferdmenges (Foto links mit Adenauer) war ein persönlicher Intimfreund von Adenauer, welche 1927 zusammen den Rotary-Club in Köln gegründet hatten. Es wurde die Staatsbürgerliche Vereinigung e.V. einbezogen, die die Finanzierung der CDU ab 1954 organisierte bzw. Spendengelder sammelte. Auch die Hermann-Göring-Werke und die Krupp-Werke wurden von dieser Privatbank seinerzeit finanziert. Diese Bank spielte schon im Dritten Reich eine kriegswichtige Rolle. Adenauer hatte sich schon 1933 bemüht, die Nazis mit ins Boot zu holen. Offensichtlich knüpfte er nach 1949 heimlich an diese Tradition an.

Technisch wurde Geld so gewaschen, indem eine Firma Geld gibt, dass für einen angeblich gemeinnützigen Zweck auf eine Schweizer oder Liechtensteiner Bank eingezahlt wurde. 10 Prozent werden abgezogen und der Rest wird verdeckt und illegal zurück an die CDU transferiert. Es war eine finanzielle Waffe der CDU gegen die politische Konkurrenz. Damit sollten die Sozialisten bekämpft werden. Die illegale Parteienfinanzierung wurde über Schweizer Nummernkonten und Stiftungen wie Aspe organisiert.

Die Linke in der Bundesrepublik demonstriert gegen die Wiederbewaffnung. 

Der Nazi und SS Offizier Paulinus Dickopf (Foto links) wurde BKA Präsident und Chef von Interpol in der Bundesrepublik. Er stammt aus dem Reichssicherheitshauptamt Hitlers.

Der Nazi Hans Globke (Foto rechts), der an den Nürnberger Rassegesetzen mitwirkte, wurde von Adenauer hofiert und zum Staatssekretär befördert. Globke wurde rechte Hand und der Geldverwalter des CDU Kanzlers. Adenauer hatte einen immer gut gefüllten Tresor im Kanzleramt. Adenauer schmierte seine Kampfgefährten in der CDU mit Geldern und Provisionen aus geheimen und fiktiven Waffengeschäften.

Helmut Kohl nutzte später die “Staatsbürgerliche Vereinigung” in Rheinland-Pfalz für die Fortführung dieser Spendengeld-Praxis.

1962 kommt es zur Staatsaffäre, weil die teuer bezahlten HS-30-Panzer nicht einmal funktionierten. Der CDU Politiker Plappert wird im Untersuchungsausschuss zur Affäre befragt. Seit 1953 flossen Schmiergelder an die CDU aus den Geschäften mit Hispano-Suiza und dem Octogon-Trust. Auch das sagte Plappert im Ausschuß aus.

Die Regierung wurde informiert und versuchte den Vorgang zu vertuschen. Das Panzergeschäft war demnach eine illegale Parteien-Finanzierung und es ging nur um möglichst hohe Provisionen für die CDU Politiker. Der Wahlkampffond der CDU sollte schlicht gefüllt werden. 200 Mio. DM wurden zu Lasten der Steuerzahler im Rahmen dieser Operation angezahlt. Plappert wurde nach seiner Pension durch die Bundesregierung zur Verschwiegenheit verpflichtet.  Zwischen Liechtenstein und der Schweiz wird der CDU-Belastungszeuge Plappert am Bodensee dann vergiftet aufgefunden.

Otto Lenz, CDU Regierungssprecher und CDU Minister, gehört auch zu den 15 bestochenen CDU Spitzenpolitikern. Der Sachbuchautor Bernt Engelmann recherchierte den Fall. Angeblich verstarb der Diplomat an Malaria während eines Besuchs im italienischen Ischia in einer billigen Pension. Wie kam die Leiche in den Keller der CDU?
Die Sekretärin und Geliebte von Otto Lenz namens Marie Claire wollte dann vor dem Untersuchungsausschuss nach dem Tod von Lenz aussagen. Sie verbrachte die letzten Tage zusammen mit Otto Lenz in Italien. Otto Lenz sei im Zusammenhang mit der Affäre ermordet worden. In Österreich gab sie eine Eidesstattliche Versicherung ab. “Sie traute sich nicht nach Deutschland. Lenz wickelte ein Panzergeschäft mit Bankiers ab”Nach Auskunft von Marie Claire realisierte er das Waffengeschäft. Wenig später verstarb auch Marie Claire ebenfalls unter ungeklärten Umständen. Der Ausschuss wurde nach 4 Jahren aufgelöst.

Dieses System der illegalen Parteienfinanzierung funktionierte so seit den 50 er Jahren bis ca 1980, noch über Jahrzehnte weiter so.

1800 Ermittlungsverfahren gegen die Elite der Industrie wurden dann geführt.

Später baute Bundeskanzler Kohl ein gleiches System der Parteienfinanzierung über Banken in der Schweiz und Liechtenstein und via Stiftungen erneut wieder auf.

Quellen: trend.infopartisan.net – juergenmeyer.blogger.de

Schwarze Kassen der CDU/CSU Das System Octogon

“Die brutalstmögliche Aufklärung.” Zugänglich gemachte Archive ermöglichen nach Jahrzehnten Recherchen für Journalisten. Im Gegensatz zu den Historikern im finanziell stetig abhängigen Wissenschaftsbetrieb, haben sie ungeklärte Fragen und legen ihre Daten und Argumente filmisch oder literarisch öffentlich dar. 
In der anschließenden Debatte zum Film, die hier nicht gezeigt wird, wurde hysterisch, aber nicht sachlich miteinander geredet, da es offensichtlich im von der Politik finanziell abhängigen “Wissenschaftlichen Betrieb” tabu ist, die konservativen Parteistrukturen zu beleuchten. Eine Gelehrtenregel zur “Hoheit der geschichtlichen Wahrheit”, die bei Nichtbeachtung wissenschaftliche Karrieren brechen kann. Es wird notwendig werden, mehr Daten und Schlussfolgerungen, anstatt der Vorurteile abzugleichen.
Selbst in der CDU glaubte man noch 2001 an den späten Geldsegen aus verschollenen Kontoverbindungen (Großes Schwarzgeldtreffen in Luzern). Nichts schien und ist bis heute unmöglich. Verschleierte Organisationsstrukturen, Vertrauensposten, Belohnungs- u. Gefälligkeitssysteme, mediale Deutungshoheit – alles ist machbar in der Mentalität des poltitischen Kampfes, welche gut verborgen und heutzutage wie geschmiert um sich greift.

http://lupocattivoblog.com/2012/04/30/das-system-octogon-die-cdu-wurde-nach-1945-mit-nazi-vermogen-und-cia-hilfe-aufgebaut/

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Gruß an die Wendehälse

Der Honigmann

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Die deutsche Ursache der weltweiten Finanzkrise (update – Video) nochmals zum Überdenken !


….der Beitrag wurde schon im Juni 2010, sowie am 20. Febr. 2011 gebracht!

„von Karlheinz Krass (Sklaven ohne Ketten) mit Hervorhebungen und Bildern von Honigmann“

http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2009/03/die-deutsche-ursache-der-weltweiten.html

Um die wirtschaftliche und finanzielle Situation Deutschlands heute zu verstehen, muss man zur Situation Deutschlands am Ende des Zweiten Weltkrieges zurückkehren. Die USA sahen Deutschland damals als einen Konkurrenten auf dem Weltmarkt, auf den man aufpassen muss, damit er nicht technologisch überholt oder zu viele Ressourcen verbraucht. Deutschland interessierte die USA in erster Linie als Militärstützpunkt, als Geldlieferant, als Risikoversicherer und als Workshop für bestimmte Produkte.

Abb. 33: Das Segelschulschiff „Eagle“, ein Schwesterschiff der Gorch Fock, 1936 bei Blohm & Voss in Hamburg gebaut, wurde 1946 von den Amerikanern als Reparation konfisziert dient es auch heute noch der amerikanischen Coast Guard. Das Herumsegeln mit konfisziertem Eigentum ist typisch für die USA.

Der zweite Weltkrieg kostete Deutschland etwa 5 Millionen Todesopfer, 90 Mio Deutsche hatten aber überlebt. Viele Gebäude waren ruiniert, aber tausende von Firmen waren doch noch vorhanden, und viele Firmen hatten rechtzeitig wichtige Produktionsgüter für den Wiederaufbau nach dem Krieg in Sicherheit gebracht.

Mit dem Ende der Kriegshandlungen war das Leid für die deutsche Bevölkerung nun aber keineswegs zu Ende. Deutschland war soweit nur als Beute erlegt, das eigentliche Ausbluten und Schlachten begann zu diesem Zeitpunkt aber erst – und hält bis auf den heutigen Tag an. Es begann mit einfachen Plünderungen, und hat mit den feindlichen Firmenübernahmen durch Heuschrecken-Fonds und den US-Schrott-Immobilien für deutsche Sparer bis heute noch nicht geendet.

Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs verbrachten die Alliierten alles was Wert hatte aus Deutschland, alle Schiffe, Flugzeuge und ganze Fabriken. Unter dem Militärgesetz Nr. 52 der alliierten Militärregierung war die Konzernzerschlagung und die direkte Demontage vorgesehen.[1] Aus dem Deutschen Patentamt in Berlin wurden 347.000 Patentschriften erbeutet, und die New York Times berichtete 1947 stolz, diese seien Billionen Dollar wert.[2]

Die Amerikaner nutzten und lizenzierten diese Patente fortan selbst. Als die Amerikaner Deutschland 1952 mit dem Marshallplan und 1,4 Mrd $ „förderten“, erwarben sie mit dem Geld deutsche Betriebe und kauften Aktienmajoritäten. Auch in den noch an den Kriegsfolgen leidenden umliegenden europäischen Ländern erwarben sich die Amerikaner mit den ca. 13 Mrd $ Fördergeldern des Marshallplans (3,1 Mrd $ für England, 2,6 Mrd $ für Frankreich, usw.) viele Anteile. Der russische Außenminister Molotow nannte den Marshallplan deswegen ein Instrument zur Versklavung Europas. Man überzog Europa mit einem Netzwerk wirtschaftlicher Einflussnahme.[3]

Auch 1959 noch hielt in Deutschland die Konzernzerschlagung und direkte Demontage an. Die wichtigsten deutschen Industrien werden seitdem von den Amerikanern praktisch beherrscht. Größere Firmen durften nach dem Krieg nur mit maßgeblicher alliierter Beteiligung den Betrieb wieder aufnehmen. Zum Vergleich ist es in Russland ausländischen Investoren weitgehend untersagt, mehr als 50 Prozent an einer Firma zu besitzen.[4]

Bis 1963 gehörten den Amerikanern 700 deutsche Firmen, 2004 waren es schon 2.600,[5] und 2007 waren über die Hälfte der DAX-Konzerne und 20% aller deutschen Aktien in ausländischem Besitz.[6] Und die Übernahme geht immer noch weiter: Gerade hat die amerikanische KKR die deutsche Demag, den Triebwerkhersteller MTU und das Duale System gekauft, Flowers und Texas Pacific wollen die Berliner Bank kaufen, Nomura will kommunale Wohnungsunternehmen, Blackstone sucht in der Abfallbranche. Internationale Verträge sorgen dafür, dass Amerikaner deutsche Firmen erwerben und die Gewinne in die USA verbringen dürfen.

Opel hat so nie einen Pfennig oder Cent Steuern in Deutschland gezahlt, da die Gewinne stets an GM in den USA abgeführt wurden. Die GM-Verluste wurden aber nach Deutschland ausgelagert und hier von der Steuer abgesetzt, so daß die deutsche Steuerzahler bereits Milliarden an GM gezahlt haben.[7] 2003 kamen dann die US-Hedgefonds, um die Firmenübernahme weiter zu beschleunigen. Eine Juristin der Investmentbranche formulierte 2003 mit einem eigenen Schreibtisch im Finanzministerium das Gesetz mit, welches den US-Hedgefonds den Weg auf den deutschen Markt ebnete.[8] Und es ist für die USA nicht schwer, Firmen in Deutschland und das ganze Land zu kaufen, weil ihre Federal Reserve Bank einfach soviel Geld druckt, wie dafür gebraucht wird, während Deutschland seine Gelddruck-Hoheit an die Europäische Zentralbank abgegeben hat und sich deswegen nicht finanziell gegen den Aufkauf wehren kann.

Die vollständige Plünderung des Landes reichte den Alliierten nach dem Krieg nicht aus. Alle Deutschen sollten zusätzlich und auf Dauer soviel wie möglich Steuern zahlen, und diese sollten als Reparationszahlungen abgeführt werden. Für die Festsetzung der Steuerquote war nach dem Krieg der alliierte Kontrollrat in der Elßholzstraße in Berlin zuständig, der für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr, Recht, Kultur, Volksbildung usw. 12 Fachbereiche unterhielt. Als die Alliierten die Deutschen „befreit“ hatten, legten sie im Kontrollratsgesetz vom 11.2.1946 fest, daß der Steuersatz für Einkommen über 100.000 Reichsmark bei 95% liegen sollte, und bereits ab einem Einkommen von 7.200 RM sollten 48% Steuern gezahlt werden, ab 60.000 RM schon 90%. Nach der Einführung der DM waren es bis 1951 dann 95% für Einkommen über 250.000 DM im Jahr. Erst 1955, also 10 Jahre nach Kriegsende und schon nach Gründung der BRD hatte man den offiziellen Satz schrittweise auf 63,45% gesenkt, weil so letztlich mehr aus den Menschen herauszuholen war.[9]

1949 verlangten die Siegermächte von Deutschland Reparationsleistungen in Höhe von 50 Mrd $ zuzüglich Zinsen.[10] Dabei muss man bedenken, dass der ganze Haushalt der Bundesrepublik im Jahre 1953 nur 15 Mrd DM betrug. Ein Abkommen wurde mit Israel unterzeichnet, eines mit England und den USA. Zudem verleibten sich die USA die meisten Reparationswerte ein, gleichwohl ihr Festland praktisch keinen Schaden genommen hatte, sie ließen sich also die Befreiung Deutschland von den Nazis bezahlen.

Am 27.2.1953 vereinbarte Konrad Adenauer zusammen mit seinem Banker Hermann J. Abs(Jude) in London mit den Siegermächten USA und England ein Reparationsabkommen, das sog. Londoner Schuldenabkommen. 65 Gläubigerstaaten nahmen an den Verhandlungen teil, 40 davon mit einer eigenen Delegation. Das Volumen betrug 13,5 Mrd DM. Zurückgezahlt werden sollten zunächst 300 Mio DM pro Jahr, später 500 Mio DM pro Jahr. Dieser Betrag sollte durch Devisenerlöse im Export zustande kommen. Dazu kamen Zinsen auf die Ursprünglichen Forderungen von 3%. Die Länder erhielten Schuldscheine in US-Dollars, die sogenannten Young-Anleihen (Bonds, Bundesschuldverschreibungen). 5 Jahre danach (1958) zahlte Deutschland jährlich 765 Mio DM.[11] Nach einer Wiedervereinigung sollten die Zinsen erhöht und auch Young-Anleihen aus dem ersten Weltkrieg sollten dann bezahlt werden. Nach der Wiedervereinigung zahlte die BRD dafür 193 Mio € pro Jahr.[12]

In Luxemburg wurde schon ein Jahr zuvor, 1952, das „Wiedergutmachungsabkommen“ mit Israel unterzeichnet, worin sich die Bundesrepublik zur Lieferung von Waren und Dienstleistungen im Wert von 3 Mrd DM verpflichtete.[13]

An den Staat Israel sind dann bis 2005 allerdings etwas mehr, nämlich etwa 276,5 Mrd € gezahlt worden (oder 500,7 Mrd DM [14]).

Alle Schiffe und Trockendocks Israels, alle Züge, alle Kraft- und Elektrizitätswerke, das Telefonnetz und anderes mehr wurden von Deutschland finanziert.[15]

Dazu kommen militärische Patrouillen­boote, U-Boote und Seezieltorpedos zu 20% der Herstellungskosten, Noratlas-Transportflugzeuge, Panzermotoren und –bauteile, Infrarotgeräte zur Zielerfassung und –bekämpfung, elektronische Störsysteme und Scharfschützengewehre.[16]

An die Jewish Claims Commission in den USA wurden zudem 61,8 Mrd $ an Wiedergutmachung gezahlt, und es sollen noch weitere 14 Mrd $ folgen.[17] 320 Mio $ will die Bundesregierung auch noch bis 2018 der Claims Conference als „Hilfe“ für deren Arbeit zahlen, nachdem sie schon zwischen 2002 und 2008 einen Betrag von 100 Mio € an spezifischen Entschädigungsforderungen gezahlt hat, so für die während des Krieges zerstörten Synagogen.

Zudem beschloss das Kabinett im November 1978, Israelis „zu einmaligen Bedingungen“ und rückwirkend bis 1956 den Eintritt in die deutschen Rentenkassen zu ermöglichen.[18]

Die Israelis, die zu Kriegszeiten vom Naziregime verfolgt wurden oder deren Nachkommen erhalten seitdem von Deutschland Rentenzahlungen, sog. „Lebensschadensrenten“ von durchschnittlich ca. 800 € pro Monat, in Höhe von insgesamt bisher 82-88 Mrd DM.[19] Der Fond „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ zahlte kurzfristig 10 Mrd DM an ehemalige Zwangsarbeiter und stellte 2004 noch einmal 25,5 Mio € zur Verfügung, diesmal für Opfer von Medizinversuchen.

Foto: WIKIPEDIA

Für die Wanderausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“ stellte Wolfgang Thierse kurzfristig 400.000 € bereit.[20] Das Berliner Holocaust-Riesenmahnmal kostet ihn jährlich 2 Mio € an Unterhalt, und 2006 erhöhte er den Betrag nochmal um 355.000 €.[21]

2007 gab es den Spatenstich zum Nazi-Museum „Topographie des Terrors“ für 60 Mio €, und 60 Mio € spendierte er 2009 auch dem polnischen Au­schwitz-Museum zur Sanierung.[22] Und nach seinem Erfolg mit dem Geld für Zwangsarbeiter und den verlorenen Versicherungspolicen legte der New Yorker Anwalt Ed Fagan 2004 bereits eine Forderungen zu geraubter Nazi-Kunst in Höhe von 1,25 Mrd US $ vor und plante 2005 eine Forderung an die Bundesregierung zu unbezahlten Goldfonds aus dem Jahre 1920 in Höhe von 57 Mrd $.[23] [24]

Was da noch auf Deutschland zukommen soll, lässt sich auch daran erkennen, dass die israelische Regierung 2005 eine Studie beauftragt hat, mit der herausgefunden wurde, welcher finanzielle Verlust der Holocaust für die Juden bedeutet habe.

Dabei wurde davon ausgegangen, dass 9 Mio Juden enteignet wurden und ihr „Verdienstausfall“ wurde berechnet. Der Regierungsbericht kommt zu dem Ergebnis, dass der Verlust zwischen 240 Mrd und 330 Mrd US $ betragen würde, und es heißt, Deutschland sei soweit zu billig davon gekommen.[25]

Gnädigerweise hätte man Gesundheitsschäden noch nicht mitgerechnet. Am höheren Wert orientiert wird damit jedem der neun Millionen Juden ein Vermögen von 39.000 $ zugerechnet. Umgelegt auf 80 Mio Deutsche, die das ersetzen sollen, bedeutete das 3.000 $ pro Person, womit solch eine Reparationsleistung allerdings bei den heute unter Deutschen bestehenden Vermögensverhältnissen etwa die ärmeren 30 Mio Deutsche ihre gesamten Ersparnisse kosten würde. Noch nicht berücksichtigt ist bei dieser Aufstellung auch, dass die Jüdischen Gemeinden in Deutschland aus deutschen Steuergeldern finanziert werden. So zahlt beispielsweise Hamburg jährlich 850.000 € an die örtliche Jüdische Gemeinde mit ihren 3.100 Mitgliedern.[26]

Hochgerechnet auf die 86.000 in Deutschland in solchen Gemeinden organisierten Juden kann man wohl davon ausgehen, dass für diese jährlich 25 Mio € an Steuergeldern aufgewendet werden.[27] Und die Verluste durch die weiter laufenden Enteignungen deutscher Hauseigentümer sind soweit ebenfalls noch nicht berücksichtigt.

Da man heute davon ausgeht, dass alle Verkäufe jüdischen Eigentums zur Nazizeit widerrechtlich waren, erhalten Juden heute alles, was sie damals verkauft haben, gratis wieder zurück.

Diejenigen aus der deutschen Nachkriegsgeneration, die ein Haus geerbt haben, das einmal in jüdischem Besitz war, müssen es ersatzlos an die Jewish Claims Commission abgeben, auch noch nach 2005. Nicht genug damit, für vier Jahre beispielsweise, die ein Haus so als Erbe der Eltern im Besitz eines Deutschen war, möchte die Jewish Claims Commission zusätzlich 100.000 € Nutzungsausfall gezahlt bekommen.
Kein Wunder also, dass die Anzahl der Millionäre in Israel bereits deutlich über dem Weltdurchschnitt liegt. Allein 2005 hat die Anzahl der israelischen Millionäre um 20% auf 7.400 Personen zugenommen.[28] Nachdem die Nazi-Führungsriege gehenkt, die Menschen befreit und das Land geplündert wurde bleibt festzustellen, daß heute in Deutschland eine unschuldige neue Generation mit gewaltigen Strafzahlungen belegt ist.

Auch andere Länder erhalten Zahlungen. Abgesehen davon, daß Polen nach dem Krieg die Gebiete Schlesien und alles Land jenseits der Oder erhielt, bekam der Staat in neuerer Zeit auch 2 Mrd € und ihm wurden 3,3 Mrd € an Schulden erlassen. Zwischen 2007 und 2010 erhielt Polen von Deutschland 16,6 Mrd € an EU-Geldern.[29]

So wie es aussieht, hat nie in der Geschichte der Menschheit ein Volk an andere Völker soviel gezahlt wie die Deutschen.

Die Rücklagen für die Altersvorsorge der Deutschen sind dagegen verschwunden. Das vor über 100 Jahren von Bismarck begründete Rentensystem war ursprünglich kapitalfinanziert, d.h. die eingezahlten Gelder wurden für die Einzahler verwahrt und gewinnbringend investiert, vornehmlich in der deutsche Industrie. 1957 stellte Bundeskanzler Adenauer das System aber in einer „Rentenreform“ auf ein Umlagesystem um, in dem die jeweils jüngere Generation direkt für die Renten der älteren Generation aufkommt.[30] Dadurch wurden 40 Mrd DM Kapitalrücklagen frei.[31]

Aus den frei gewordenen Mitteln konnte damals die Wiederbewaffnung der Bundeswehr finanziert werden. Welche enormen Verluste diese Umstellung aber für die heutige Generation bedeutet, kann man sich durch einen Vergleich der für eine Rente von 800 € nötigen Einzahlungen unter den verschiedenen Systemen klar machen: Für eine kapitalfinanzierte Rente von 800 € mit 65 Jahren bei einem privaten Kapitalversicherer braucht ein 20-jähriger lediglich 100 € im Monat als betriebliche Altersversorgung aufzuwenden, während unter dem heutigen Umlagesystem bei einem durchschnittlichen Monatsgehalt dafür fast 400 € pro Monat Sozialabgaben von Arbeitgeber und Arbeitnehmer notwendig sind. Und durch das ungünstiger werdende Verhältnis von Einzahlern zu Rentnern verschärft sich die Situation weiter. 2005 kamen auf einen Rentner 3,2 Beitragszahler. 2050 kommen auf einen Rentner nur noch 1,7 Beitragszahler.

1995 betrugen die Rentenausgaben aller gesetzlichen Rentenversicherungen für die etwa 16 Mio deutschen Rentner zusammen 297 Mrd €. 2002 gab allein die BfA für die Rente für 9,1 Mio Menschen 115 Mrd € aus, inklusive Verwaltungskosten. 45% der Altersrenten der BfA lagen 2002 bei einem Betrag von unter 1.000 €. Die Zahlungen der BfA können heute nicht mehr durch die Einzahlungen allein aufgebracht werden, und es ist ein Zuschuss aus dem Bundeshaushalt nötig. Der Bundeszuschuss 2004 für die Rentenversicherer lag bei 59 Mrd €. Der Verband der deutschen Rentenversicherungsträger VDR führt allerdings an, von den 297 Mrd € seien 102 Mrd € versicherungsfremde Leistungen, so z.B. 23,5  (!) Mrd € für Kriegsfolgelasten. Aber auch für Familienlastenausgleich und Transferleistungen West-Ost wird die Rentenkasse genutzt. Der bayerische Landesvorsitzende der Allianz der Mitte (ADM-Partei) meint sogar, im Jahre 2002 wären nach [seinen] vorläufigen Berechnungen den Renten 393 Mrd € versicherungsfremde Leistungen entnommen worden.[32]

Aus dem Rentensystem werden auch sämtliche Versorgungsleistungen für Umsiedler, Ostflüchtlinge und Aussiedler geleistet, die niemals etwas in das System eingezahlt haben. Etwa 5 Mrd € werden jährlich an die etwa 500.000 Asylanten im Lande gezahlt.[33] Besser gestellt sind die etwa 100.000 jährlich neu einwandernden Spätumsiedler, die sofort die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten, auch wenn sie kein Deutsch sprechen. So werden jedes Jahr etwa 20.000 Einwanderer aus Russland willkommen geheißen (18.700 waren es im Jahr 2000).

Jedem spendiert der deutsche Staat großzügig ein Startgeld von 25.000 € [34], und es gibt zudem zinslose Kredite. Es gibt 6-köpfige Familien aus Spätumsiedlern aus Russland und ihren Angeheirateten, die so auf einen Schlag ein Startgeld von 150.000 € kassierten, mit dem sie sich sofort ein Haus kaufen konnten, wobei sie zusätzlich noch die normale Eigenheimzulage als Förderung kassierten.[35] Einige Orte haben auf diesem Wege ganze Straßenzüge mit schmucken neuen Häusern erhalten. Und wenn dann auch gleich noch die Sozialhilfe greift, ist eigentlich schon mal eine ganz ordentliche Existenz gesichert, aber die Kosten für den deutschen Steuerzahler sind immens.

Großzügig ist der deutsche Staat nur gegenüber Nichtdeutschen, was einmal mehr die Frage aufwirft, wessen Interessen denn die Bundesregierung eigentlich vertritt. Das bereits vor 1963 in Kraft gesetzte deutsche Fremdrentengesetz FRG wird jedenfalls vom Gedanken der Eingliederung von Fremden geprägt, d.h. die Berechtigten sollen Zahlungen erhalten, als hätten sie ihr Versicherungsleben nicht im Herkunftsland, sondern in Deutschland verbracht.[36]

Die eigenen Vertriebenen gehören nicht zu den Berechtigten. Eine Deutsche, die als 17-jähriges Mädchen im Sudetenland den II. Weltkrieg überlebte und dann anschließend über 7 Jahre als Zwangsarbeitin im Osten versklavt und gefangen gehalten wurde, erhält heute als Rentnerin vom deutschen Staat gerade einmal 50 Cent Rente pro Jahr der Zwangsarbeit, also 3,50 € pro Monat. Hätte sie einen israelischen Pass, so würde sie 600 $ bis 1.000 $ im Monat überwiesen bekommen, wo auch immer in der Welt sie lebt. Wenn das Geld so an die Nachkommen der Naziopfer in alle Welt verteilt wird, erfolgt kein Aufsehen, nur wenn Geld in dieser Höhe mal als Rentenzahlung an einen normalen Deutschen nach Florida oder Mexiko geht, regen sich die Medien auf.[37]

Perfide ist, daß die Vertriebenen- und Flüchtlingsämter in erster Linie die Angelegenheit von Ausländern oder in der Fremde Lebenden behandeln und weniger die der deutschen Flüchtlinge.

 

Abb. 35: Der Bundeshaushalt 2004. Das Parlament verfügt mit dem Bundeshaushalt nur über einen Teil der Einnahmen, die dem Bürger abgenommen werden. Manche Steuern (z.B. die Gewerbesteuer) sind den Gemeinden oder dem Land vorbehalten, andere wie die Sozialabgaben für Rente und Krankenversicherung (ca. 55 Mrd €) gehen direkt an die entsprechenden Träger.

Vor 40 Jahren hat der Bund nur 23% für Sozialausgaben und Zinsen benötigt, 2003 waren es bereits 28% des Haushalts für die Zinsen allein.[38] Ende 2004 hatte der deutsche Staat 1.400 Milliarden Euro Schulden und musste dafür jährlich 80 Milliarden Euro an Zinsen aufbringen.[39] [40]

Allein 40 Mrd € hatte nur der Bund 2004 jährlich zur Tilgung der Schulden zu bezahlen (siehe Abb. 37). Die Neuverschuldung 2002 betrug 78 Mrd €, d.h. praktisch, dass um die Schuldzinsen zahlen zu können, der Staat neue Schulden gemacht hat. Die Neuverschuldung wäre eigentlich für jeden Unternehmer ein Indikator, dass da etwas gefährlich falsch läuft und dass hier ein Kollaps droht. Für 2010 beträgt die Neuverschuldung 82 Mrd. €.

Die Wiedervereinigung wirft bis heute Fragen auf, die den Bürgern gegenüber nicht aufrichtig beantwortet wurden, die Geschichte muss wohl anders erzählt werden. Es ist weniger die Geschichte des Wiederaufbaus maroder Ostfirmen sondern eher die Geschichte einer beispiellosen Plünderung: [41]

Die Teilung Deutschlands durch die Alliierten nach dem letzten Weltkrieg diente einerseits der Abgrenzung von Einflusssphären zwischen der Sowjetunion und den USA und andererseits der Verhinderung eines Wiederaufstiegs Deutschlands.

Deutschland wurde als Risiko betrachtet, wie ja auch der ehemalige Außenminister Joschka Fischer in einem Buch eilfertig schrieb (mehr dazu in Kapitel 2-5). Die Einflusszone Ostdeutschland wurde dann in der Nachkriegszeit von der Sowjetunion ausgenommen, Westdeutschland von den West­alliierten, und der Osten litt dabei mehr als der Westen.

Bis 1948 musste die sogenannte sowjetische Besatzungszone 58% der gesamten Industrieproduktion als Reparationszahlung leisten, und während 1953 die Pro-Kopf-Belastung im Westen bei 305 $ lag, war sie im Osten mit 890 $ etwa dreimal so hoch.[42] Dann kam die Wiedervereinigung. Zwar hatten die Politiker den deutschen Bürgern bereits bei der Gründung der BRD versichert, dass das Land nun wieder souverän sei, aber als die Wiedervereinigung kam, machten das die beiden so souveränen Länder Ost- und Westdeutschland nicht direkt miteinander aus, nein, da traten vor allem die alten Besatzungsmächte noch einmal zusammen und überlegten, ob man das denn zulassen könne. (Anm.: Ostdeutschland liegt jenseits der Oder-Neiße-Grenze)

Zulassen wollte man das nur, wenn Westdeutschland sich zu allerlei Zahlungen verpflichtete und versprach, die Firmen im Osten vor allem den Firmen im westlichen Ausland zukommen zu lassen, die DM zugunsten des Euro abzuschaffen, auch in Zukunft nichts gegen die Konfiszierungen von Besitz einzuwenden und eine dauerhafte Stationierung der alliierten Truppen im Lande zu erlauben. Um die Herren Rohwedder und Herrhausen, die für einen Erhalt der Ost-Betriebe und eine intensivere Zusammenarbeit mit den Ländern im Osten plädierten, würde man sich kümmern (vgl. Kapital 1-3), und nachdem das mit Herrhausen schnell geklärt war, hatten die tapferen deutschen Politiker bei den 2+4-Verhandlungen einmal mehr die Hosen gestrichen voll und akzeptierten alles bedingungslos.

Im Rahmen der Wiedervereinigung verkaufte also die deutsche Rentenversicherung BfA den Großteil ihres Anlagevermögens, um mit dem Erlös Wohnungen für die abziehenden Sowjet-Soldaten zu finanzieren, und es gab Zahlungen an Russland (61,65 Mrd DM[43]) und an Polen (10 Mrd DM).[44]

Mit den Firmen der DDR, der seinerzeit zehntstärkste Industrienation der Welt mit einer Produktionsfläche von über 1,6 Mio Quadratmetern, innovativen Firmen, die Computer und Düsenflugzeuge bauten, weltberühmte Firmen für optische Geräte, 38.000 Firmen, die den Osten mit Traktoren und den Westen mit Möbeln, Radios, Fernsehern, Kühlschränken und Bekleidung versorgten, die das einst riesige Versandhaus Quelle, das etwa 60% der Produkte aus seinem über tausend Seiten starken Katalog aus Ostdeutschland bezog, dann im Westen vertrieb, mit all diesen Firmen wurde auf Wunsch der Alliierten vereinbarungsgemäß in einer besonderen Weise verfahren.

Die Firmen der DDR wurden großen Westfirmen weit unter Wert überlassen, die sich die Filetstücke nehmen und den Rest liquidierten durften, und die dafür obendrein noch Staatssubventionen erhielten. Die Werke der Deutschen Waggonbau in Dessau, Leipzig, Halle, Görlitz und Berlin ließ man beispielsweise über die US-Investmentfirma Advent der kanadischen Konkurrenzfirma Bombardier zukommen, die das heutige Berlin mit S-Bahnen mit gefährlich unzureichenden Bremssystemen ausgestattet hat.

Dem französischen Ölkonzern Elf Aquitaine überließ die Treuhand die Leuna-Chemiewerke, das Minol-Tank­stellen­netz und obendrein noch 256 Francs (40 Mio €) an Subventionen ( dank Helmut Kohl ) , die letztlich auf einem Liechtensteiner Konto landeten und als Vermittlungsprovision beim französischen Geheimdienstler Piere Léthier.[45]

Nach vielen Geschäften dieser Art resultierte so schließlich ein Verlust der Treuhand von 270 Mrd DM, zu dessen Ausgleich die Bürger mit einer Steuererhöhung in Form des Solidarbeitrags zur Kasse gebeten wurden. Am Ende war auch das Versandhaus Quelle nicht mehr systemrelevant, und man ließ 2009 die Konkurrenz das Geschäft übernehmen, indem man Quelle die Kredite kündigte.

Das ging ganz einfach, weil ein Freund des Konkurrenz-Chefs Middelhoff von Arcandor die für Quelle zuständige Bank leitete.[46]

Mit den DDR-Banken verfuhr man im Rahmen der Wiedervereinigung ebenfalls in besonderer Weise. Die standen eigentlich gar nicht so schlecht da, denn in ihrem Abschlussbericht zur Situation der DDR wies die Deutsche Bundesbank für die DDR nur Auslandsschulden von rund 12 Mrd $ aus. Die 550 DDR-Banken mit ihrem Gold-, Kassen- und Immobilienbesitz überließ man westliche Banken zu einem Zehntel des Wertes und weniger.

Der Journalist Karl Weiss schätzt, dass die westlichen Privatbanken, die Deutsche Bank, die Dresdner Bank u.a.m. so einen Profit von 200 Mrd € machten.[47] Man machte die Westbanken dabei auch zu rechtmäßigen Gläubigern der ganz anders funktionierenden Kredite der DDR, und erlaubte ihnen dann noch, den vereinbarten DDR-Zins von 0,5% auf westliche 10% anzuheben, und für die unter dieser plötzlichen Last zusammenbrechenden Firmen und Kommunen, man ahnt es schon, durfte wieder der deutsche Steuerzahler aufkommen.[48]

Damit das Vermögen Ostdeutschlands problemlos aus Deutschland abfließen konnte, ohne auf größere Barrieren zu stoßen, hat man den weltweiten Kapitalverkehr neu geordnet und für einen freien Kapitalverkehr über die Grenzen hinweg gesorgt. Auf deutscher Seite hat sich dabei der damalige Staatssekretär im Finanzministerium besonders um einen reibungslosen Transfer der Werte ins Ausland gekümmert. Horst Köhler erwies sich dabei als einer der besten Finanz-Staatssekretäre, den die Alliierten je hatten, und so beförderte man ihn nach dieser glanzvollen Ausplünderung des deutschen Steuerzahlers erst zum Chef des IWF und dann zum deutschen Bundespräsidenten. Den deutschen Bürgern erzählte man derweilen, dass mit dem 2+4-Vertrag Deutschland nun aber wirklich souverän geworden sei.

Der Umgang der Regierung Kohl mit dem Eigentum anderer im Zuge der Wiedervereinigung lässt auch in anderer Hinsicht auf einen völligen Rückgratverlust der deutschen Politiker schließen. Wie der Deutsch-Russisch-Dolmetscher der Verhandlungen in seinen Memoiren berichtet, sollen von russischer Seite im Vorfeld der Verhandlungen auch Pläne der Universität Moskau für eine Wiederangliederung von Ostpreußen, Pommern und Schlesien angesprochen worden sein, doch Genscher soll Polen bekniet haben, an der Oder-Neiße-Linie festzuhalten, mehr Wiedervereinigung wollte er gar nicht.[49] Zum anderen hätte die Kohl-Regierung dann eigentlich die von der DDR zwischen 1945 und 1949 verstaatlichten Betriebe den Eigentümern zurückgeben müssen, behielt sie aber unter dem Vorwand, dies sei sowjetische Vorbedingung für die Wiedervereinigung gewesen. Das wies Gorbatschow aber später zurück, das hätte er nie gefordert. Mit dieser „Wiedervereinigungslüge“ ergaunerte sich die BRD-Regierung damals aber Firmen im Wert von 600 Mrd DM, wie Constanza Paffrath in ihrer Doktorarbeit recherchierte.[50]

Heute fließen jedes Jahr 90 Mrd € an Unterstützung und 28 Mrd € an Krediten von West- nach Ostdeutschland.[51] Etwa 40 Mrd € davon gehen an die 4 Mio Rentner im Osten, für die 3 Mio Arbeitslosen werden ebenfalls etwa 40 Mio € gezahlt, 10 Mrd € werden für Sozialhilfe, Wohn- und Kindergeld aufgebracht.

Die Zahlungen für die Beamten und Verwaltungsdienste sind im Bundeshaushalt integriert und dürften nochmals 40 Mrd € ausmachen. Nicht aber der Geldfluss im Rahmen des Sozialsystems von West- nach Ostdeutschland ist „unerträglich“ oder „unleistbar“, denn dieses Geld wird in Deutschland ausgegeben und kehrt in den hiesigen Kreislauf zurück. Nachteilig ist dagegen der Abfluss von Geldern ins Ausland und an die EU, da diese Gelder nicht unbedingt in den deutschen Geldkreislauf zurückkehren.

Im Rahmen der Wiedervereinigung hatte Bundeskanzler Helmut Kohl für Deutschland zugestimmt, die DM zugunsten des Euro abzuschaffen, obwohl sich die DM gegenüber anderen Währungen eine internationale Stellung als Reservewährung erarbeitet hatte. Dafür hatte die damalige Bundesbank als unabhängige nationale Bank gesorgt, während in anderen Ländern die Banken eher den Weisungen der Politik folgten oder sogar denen eines privaten Kartells, wie in den USA. Man sorgte also dafür, dass die unabhängige Bundesbank ihre Funktion an eine politisch weisungsgebundene Europäische Zentralbank abgab.

Auf eine Deckung des Euro in Gold verzichtete man zudem, stattdessen wurden Dollars als Devisenreserven eingelagert, die jedoch inzwischen keine bestimmte Goldmenge mehr garantieren. Durch die Abgabe der Macht über die Zinserhöhung, die Wechselkurse und das Gelddrucken hat Deutschland damals auf seine wichtigsten Instrumente zur Wirtschaftssteuerung verzichtet.[52]

Neben dem Verlust der Währungshoheit hat das für Deutschland den Nachteil, daß seitdem die gesamten deutschen Exportüberschüsse von jährlich etwa 200 Mrd € nicht mehr Deutschland allein zugute kommen sondern allen Ländern der Euro-Zone, die zusammen nur 10 Mrd € Exportüberschüsse erwirtschaften.

Für Deutschland bedeutet das ein jährliches Defizit von 190 Mrd € gegenüber der Zeit mit der DM! Die mit dem Euro bezahlenden Länder können mit dem Euro nun in ganz Europa einkaufen, während die DM in Deutschland eingelöst werden musste.

Update: 7.7.10

Der Finanzminister und sein Wirtschaftsexperte von damals, Prof. Dr. Schiller und sein Bankenexperte Prof. Dr. Hankel, haben die heute bestehenden Finanzprobleme vorausgesagt und sich seinerzeit mit aller Kraft gegen die Abgabe dieser hoheitlichen Funktionen ausgesprochen, konnten sich aber nicht gegen den damaligen Bundeskanzler Kohl durchsetzen.[53]

Abb. 36: Aus Preußische Allgemeine Zeitung, Folge 17, 26.4.03, S. 3.
An die EU wird Deutschland so 2010 die Rekordsumme von 26 Mrd € überweisen, 13,3 Mrd € mehr als zurück kommen.[54]

Schon von Anfang an war Deutschland Spitzen-Nettoeinzahler (vgl. Abb. 38).[55] Laut einer Untersuchung von Prof. Willekes von der Universität Heidelberg hat Deutschland zwischen 1990 und 2002 netto 278,9 Mrd € mehr an die EU gezahlt als erhalten.

Bundeskanzler Kohl hatte Deutschland im Abkommen von Edingburgh dazu verpflichtet, auf immer mindestens 40% aller EU-Kosten und Subventionen zu übernehmen, und Kanzlerin Merkel hat 2005 unter dem Jubel der Presse 2 Mrd € mehr zugesagt.[56]

Es wird somit langsam klar, dass der Hauptzweck der CDU weniger „christlich-demokratisch“ ist, sondern mehr darin besteht, Deutschland uneingeschränkt zum Zahlmeister für die EU, die NATO, die UN und zahlreiche andere Organisationen zu machen. Es ist eigentlich die Czahlmeister Deutschland Union.

Dabei stehen die Alliierten des zweiten Weltkrieges in der ersten Reihe. Bis 1983 hatte die Bundesrepublik alle Forderungen aus dem Londoner Schuldenabkommen von 1953 bezahlt, doch durch die Wiedervereinigung lebte die Schuld erneut auf, und am 3.10.1990 versprach die Bundesrepublik, die Verpflichtungen aus dem Londoner Schuldenabkommen erneut zu bedienen. Bis zum 3.10.2010 sollte diese Schuld nun getilgt sein, wenn nicht eine Goldklausel zu weiteren An­sprüchen führt. Nach dieser Goldklausel dürfen die Gläubiger sich ihre Forderung auch wahlweise in Gold auszahlen lassen, womit sie sich die Schuld dann um etwa den Faktor 1000 vergrößern würde.

Besonders weit vorn stehen die USA. Zusammen mit den 50 Mrd € im jährlichen US-Außenhandelsdefizit (bzw. dem deutschen Exportüberschuss gegenüber den USA), den 80 Mrd € für die Schuldentilgung, den 6 Mrd € für das in Deutschland stationierte US Militär (s.u.) und den 31,5 Mrd € für die Bundeswehr bzw. NATO, sind es heute etwa 167,5 Mrd €, die Deutschland jährlich an die USA zahlt. Man mache sich klar, dass mit diesem Geld 10 Mio Deutsche, also beispielsweise alle Arbeitslosen und Studenten, eine zusätzliche Apanage von 16.585 € jährlich oder von 1.382 € monatlich erhalten könnten.

Rund 25.000 britische und 68.000 amerikanische Soldaten sind noch auf deutschem Boden stationiert, an 72 Orten, mit 159 Abrams Panzern, 173 Panzern M2, 18 Raketenwerfern und über 100 Atombomben.[57] Das sind mehr als einem freundlichen Austausch im Rahmen einer Zusammenarbeit entspricht, dieser Umfang entspricht einer vollen Besatzungsstärke wie im Irak, zumal deutsche Politiker diese Einrichtungen nicht einmal inspizieren dürfen. Das Recht zur Stationierung und ihre absolute Bewegungsfreiheit haben sich die alliierten Streitkräfte im Rahmen der deutschen Wiedervereinigung heimlich verlängert. Und nach § 120 der Verfassung (Deutschland hat nur ein GG und keine Verfassung, nur Verträge mit einer GmbH.)  übernimmt Deutschland die Besatzungskosten. Die alliierten Soldaten kosten Deutschland etwa 6,9 Mrd $ jährlich, von denen 1,2 Mrd $ durch die Übernahme von Stationierungskosten getragen werden, und 5,7 Mrd $ wurden 2000 als „foreign development assistance“ gezahlt.[58]
Während Japan nur 78% der Kosten der der dort stationierten amerikanischen Soldaten übernehmen muss,[59] ist für Deutschland im Artikel 120 des Grundgesetzes festgelegt, dass Deutschland die Aufwendungen für die Besatzungskosten voll trägt.[60] Dem kommt Deutschland auch voll nach.

In Grafenwöhr wurde 2005 der Neubau eines Truppenübungsplatz für 3.400 amerikanische Soldaten begonnen, wobei allein die militärische Infrastruktur 650 Mio € kostete.[61]

Die Militärflughäfen Spangdahlem (Eifel) und Ramstein (Pfalz) wurde 2005 für die Nutzung durch die US Air Force für 400 Mio € ausgebaut, [62] weil die Basis am Flughafen Frankfurt Main nicht mehr als Haupt-Tor für den Einsatz in Europa ausreichte.[63]

Und nach Aussagen des sächsischen Innenministeriums dient der für 350 Mio € ausgebaute Großflughafen Leipzig nicht nur der DHL der deutschen Post, sondern vor allem der NATO als internationales Drehkreuz.[64] Die DHL hat in diesem Rahmen Versorgungsflüge in den Irak und nach Afghanistan übernommen, und seit 2008 fliegen täglich durchschnittlich 1.500 US-Soldaten von Leipzig zu ihren Einsätzen ab. Zudem will Deutschland in Leipzig für die NATO-Response Force bis zum Jahr 2012 sechs Antonow-Transportflugzeuge anschaffen und stationieren, von denen jedes 120 Tonnen Kriegsgerät weltweit zu einem beliebigen Einsatzort bringen kann. Die Kosten dafür wurden mit 7,2 Mrd € beziffert. Die eigenen Streitkräfte kosten Deutschland dabei „nur“ 31,5 Mrd € jährlich. [65]

Zusammen mit den Kosten für die in Deutschland stationierten US-Soldaten hat Deutschland damit fast ebenso hohe Militärausgaben wie Russland mit 35,4 Mrd €. Mit Blick auf die angrenzenden Länder ist heute eigentlich jede Sorge unberechtigt, Deutschland könnte von einem Nachbarn angegriffen werden, und auch das Feindbild Terrorismus und die Verfolgung von Taliban in den Wüsten Afghanistan taugen kaum dazu, die ausgegebenen Milliarden für Kriegsschiffe, U-Boote und hunderte von Panzern zu rechtfertigen.

Für die von den USA geführten Kriege ist zudem auch immer wieder eine Beteiligung fällig; 6 Mrd $ zahlte Deutschland für den 1. Golf-Krieg 1991, [66] und für den letzten Überfall auf den Irak ist schon mal die Schuldzuweisung der Amerikaner da: ein deutscher BND-Mann hätte falsch über die Massenvernichtungswaffen informiert. Dieser Mann war der ehemalige  Außenminister Frank-Walter Steinmeier, der damals Regierungsbeauftragter für die Nachrichtendienste der Bundesregierung war. Damit ist klar, warum Steinmeier Nachfolger von Joschka Fischer wurde. Anfang 2004 hatte Bundeskanzler Schröder bei seinem Besuch in Washington Unterstützungszahlung für den Irakkrieg in Milliardenhöhe zugesagt. Deutschland bildet seitdem irakische Offiziere und Polizisten aus, hat hunderte LKW an die neue irakische Armee geliefert, dient für die Amerikaner als Nachschubdrehscheibe und versorgt die verletzten GIs. Weitere deutsche Milliarden wurden für die Osterweiterung der NATO zugesagt.[67] 250 Mio € werden jährlich an die Terror-Spezial­einheit KSK ausgegeben. Die zwei U-Boote zum halben Preis und den Satz Patriot-Raketen, sowie 3 Fregatten im Febr. 2008  im Wert von 1,5  Mrd € als Geschenke,  an Israel noch gar nicht mitgerechnet.

Neben diesen Rüstungsmilliarden fallen die Zahlungen für Entwicklungshilfe fast gering aus. Für die Zeit zwischen 2005 und 2008 sind 320 Mio € Aufbauhilfe für Afghanistan geplant,[68] zusätzlich zu den 821.000 € für Liberia, den 683.000 € für Norduganda und den 500.000 € für Somalia usw. Die restlichen bedürftigen Länder der Welt erhielten gegenüber Afghanistan zusammengenommen im Jahr 2003 nur 71,5 Mio €.[69]

An die verschiedenen Organisationen der Vereinten Nationen (UN) gehen dann noch mal 0,9 Mrd $ jährlich.[70] Kleinigkeiten wie 4,7 Mio € an die Türkei für die Behandlung der dort lebenden Angehörigen der in Deutschland arbeitenden und versicherten Türken gar nicht zu erwähnen.[71] Doch Geld wird auch noch ganz anders verschoben, als Kredit, als Zinszahlung, als Bezahlung und als Gewinnabführung. Irgendwie funktioniert der ganze freie Markt und Welthandel gegen Deutschland.

Deutschland hat die letzten sechzig Jahre in zunehmendem Maße wirtschaftliche und finanzielle Unterstützungsleistungen an die USA, an Israel, an die EG, die NATO und die UN geleistet. 2008 erreichten die Zahlungen ein Ausmaß, dass der deutsche Steuerzahler nicht mehr zu stemmen vermochte. Die faulen Kredite der amerikanischen Lehman-Bank brachten das Fass zum Überlaufen, sie machten den deutschen Landesbanken zu schaffen und waren vom deutschen Steuerzahler schließlich nicht mehr aufzubringen – beziehungsweise ihm nicht genügend schnell anzudrehen. Bankstrategen schätzten nämlich die Ersparnisse der Deutschen auf 3,4 Billionen €, und an die wollte man eigentlich ran, doch den deutschen Sparern und Anlegern konnten die US-Anlagen einfach nicht schnell genug als Fonds und Dachfonds, als Zertifikate, Turbos, Minis, Calls und Puts, Calls for Difference und TFDs verkauft werden, der Bedarf an Käufern überstieg die Nachfrage bei weitem, so dass letztlich die Banken selbst auf ihren minderwertigen Papieren sitzen blieben und noch drauf saßen, als diese sich als wertlos erwiesen.

Die Banken spielen beim Verschieben deutschen Geldes ins Ausland auch deswegen eine besondere Rolle, weil viele der rund 30.000 Pleiten deutscher Firmen pro Jahr vermeidbar wären, wenn die Banken den deutschen Unternehmen mit Krediten weiterhelfen würden, anstatt das Geld ins Ausland zu verschieben. Oft ist bei den insolventen deutschen Firmen sogar die Auftragslage gut und es fehlte den Unternehmen nur das nötige Geld, um das Material für Aufträge vorzufinanzieren. Doch nach einer Umfrage der Handwerkskammer Münster 2004 werden 27% der Kreditanträge der Handwerksbetriebe von ihren Hausbanken abgelehnt. Eine Umfrage des Münchener ifo-Instituts bei 1000 Firmen Anfang 2004 hatte zum Ergebnis, dass 79% der Befragten angaben, nicht zu hohe Löhne, sondern Kapitalmangel und die Kreditvergabepraxis der Banken seien Schuld am deutschen Innovationsmangel.[72] So sahen nach einer GEM-Umfrage 2003 in Deutschland auch nur 13% gute Chancen für Unternehmensgründungen, während es in Finnland z.B. 48% waren.[73]

Die Deutsche Bank (Rothschild) spielt dabei ganz vorne mit. Die Deutsche Bank ist eine Art deutsche Zentralbank, auch wenn sie nicht selbst Euros drucken darf. Sie dient den meisten deutschen Banken als Zwischenstation für die Abwicklung von Geldgeschäften mit dem Ausland, sie berät die Bundesregierung und andere Banken, und sie gewährt anderen deutschen Banken Kredite, wenn diese solche brauchen.

Letztlich erweist sie sich aber weniger als Bank der Deutschen sondern mehr als Interessenvertretung von englischen und amerikanischen Banken in Deutschland (Rothschild) mit dem Ziel, deutsches Geld und deutschen Besitz umzuwidmen. Ihr Machtzentrum hat die Deutsche Bank denn auch in London mit dem Group Executive Committee, und dort spricht man explizit von einer „De-Germanization“ der Deutschen Bank. So war die Deutsche Bank schon maßgeblich am Verkauf von Mannesmann an Vodafone beteiligt, aber erst 2003 ging man die Eroberung des deutschen Marktes richtig an. Dazu gründete man die „Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD)“, deren Sprecher Josef Ackermann wurde. Mitglieder der Initiative waren ausschließlich amerikanische Investmentbanken, nämlich die deutschen Vertreter von Lehman Brothers, Goldman Sachs, Morgan Stanley, JPMorgan, Citibank und Merrill Lynch.[74]

2003 beriet die Deutsche Bank, angeführt von Josef Ackermann, die Bundeskanzler Gerhard Schröder und seinen Finanzminister Hans Eichel dahingehend, Zweckgesellschaften wie die IKB für den Handel mit Risikopapieren einzurichten (Bad Banks).[75] Der deutsche Staat folgte dieser Weisung praktisch sofort und förderte diese Spezialbanken noch mit dem Erlass der Gewerbesteuer. Der „verstärkte Einsatz neuer Finanzierungsinstrumente“ wurde im Koalitionsvertrag von SPD und CDU beschlossen. In der Zwischzeit gibt es die „BAD BANKS“!

Das Bundesministerium der Finanzen ließ sich 2003 dann ein Gutachten dazu erstellen, wie es denn den Kreditbedarf des Mittelstandes besonders fördern könnte. Das Gutachten wurde an die Boston Consulting Group vergeben. Man hatte der Boston Consulting Group aber womöglich nicht gesagt, daß es bei der Fragestellung darum ging, den deutschen Mittelstand zu fördern, nicht den amerikanischen. Heraus kam dann nämlich die Empfehlung, doch in amerikanischen Asset Backet Securities (ABS) zu investieren, die man heute als Schrottimmobilien bezeichnen würde.

Alsdann warf sich das Bundesfinanzministerium mächtig ins Zeug, deutsche Banken in ABS investieren zu lassen.[76] Der ministerielle Aufseher der Bankenkontrolleure der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz der BaFin, SPD-Mitglied Dr. Jörg Asmussen, war praktischerweise gleichzeitig Beiratsmitglied der IKB-Bank und Mitglied im Gesellschafterbeirat der Lobbyorganisation für den Verkauf von ABS in Deutschland, der True Sale International GmbH, und erleichterte im Jahr 2006 den Kauf der ABS, indem er sein Ministerium anwies, dabei keine unnötigen Prüf-und Dokumentationspflichten entstehen zu lassen. Nach dieser Glanzleistung wurde er zum Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen befördert.[77]

Die IKB kaufte in der Folge massenweise Asset Backed Securities, man schob das wohl größte Verbriefungsprogramm Europas an, womit Deutschland den Großteil der US-Schrottimmobilien von rund 2 Billionen Euro übernahm.[78] Die BaFin prüfte die IKB 2005 und fand alles großartig, und auch die Ratingagenturen gaben weiterhin grünes Licht, der Aufsichtsrat sah kein Risiko.[79] Der amerikanische Investmentguru Jim Cramer meinte derweilen bei einem Fernsehauftritt in den USA, die deutschen Bankiers seien echte Deppen, denen könne man alles verkaufen.[80] Als die Immobilienfonds 2007 einbrachen, sperrte die Deutsche Bank der IKB die Kredite,[81] und in der Konsequenz brach die IKB zusammen. Der deutsche Staat rettete die IKB darauf mit 10 Mrd € und verkaufte sie dann für 150 Mio € an den amerikanischen Private Equity Fond Lonestar.

Auch bei der Einrichtung der DEPFA als Zweckgesellschaft für die Hypo Real Estate(HRE) half die Deutsche Bank mit. Die DEPFA, 1922 für den deutschen Kleinwohnungsbau gegründet, hat heute ihren Hauptsitz in Irland und weitere Büros in den USA und in Israel. Eins ihrer Aufsichtsratsmitglieder ist der Rechtsanwalt Bern Knobloch, Sohn der Präsidentin vom ZdJ. Die Bank übernahm mit ihrem US-Ableger First Albany Securities in New York, Chicago und an anderen Orten gewaltige Mengen wertloser ABS in Höhe von rund 400 Mrd €. 2008 hatte die DEPFA plötzlich über ein Finanzloch in der Größe von 50 Mrd € zu klagen und wollte mit einer deutschen Staatsbürgschaft gerettet werden.[82]

Der Staat unterstützte die Deutsche Bank auch in anderer Weise mit seiner Steuergesetzgebung. Die Deutsche Bank hat neben Niederlassungen in Deutschland und den USA auch welche in den Steuerparadiesen Luxemburg, Jersey, der Schweiz, in Dubai, und in Irland. In Deutschland zahlt die Deutsche Bank keine Steuern mehr. Im Jahr 2000 erhielt sie umgekehrt vom deutschen Finanzamt ca. 8 Mrd €.[83] Aber natürlich erhalten die Shareholder stets ihre Dividenden und die Topmanager ihre fürstlichen Gehälter. Während die Firmen und Konzerne 1967 noch 42% zum Steueraufkommen beitrugen waren es 2003 nur noch 8%. Und mit der Kapitalsteuer-„Reform“ 2007 wurden die Unternehmen noch einmal weiter entlastet, um den Standort Deutschland für Firmen attraktiver zu machen.

Auf Weisung des Staates haben die deutschen Banken mit den sogenannten Basel II-Vorschriften die Kreditvergabe an deutsche Unternehmen deutlich erschwert. Die Banken verweigern den deutschen Unternehmern seitdem oft auch kleinste Kredite, während sie das Geld großzügig und vorzugsweise an amerikanische und englische Firmen weiterreichen. Während die Kreditbedingungen für deutsche Unternehmen verschärft wurden, gab die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) 2002 der amerikanischen Fluglinie UAL 500 Mio $ Kredit aus Geldern, die eigentlich für deutsche Mittelstandsfirmen gedacht waren.

Da nach dem erklärten Krieg gegen den Terrorismus die Passagiere internationale Flüge mit amerikanischen Fluggesellschaften meiden, sind die amerikanischen internationalen Fluglinien deswegen in eine schlimme Krise geraten. Da ist deswegen derzeit kein Geschäft zu machen. Die Hessische Landesbank gab der amerikanischen Fluglinie UAL 216 Mio $, die Norddeutsche Landesbank 131 Mio $, die HypoVereinsbank 97 Mio $, die Bayerische Landesbank 75 Mio $ und die Deutsche Bank 47 Mio $. Auch die HSH Nordbank und die Dresdner Bank gaben über 30 Mio $ Kredit.[84]

Nachdem UAL Insolvenz anmeldete und alle deutschen Gelder verloren waren, fanden die Entlassungen vor allem bei den deutschen Banken statt.

Auch die deutsche WestLB, deren Eigentümer zu 43% das Land Nordrhein-Westfalen ist und die eine Dachorganisation von vielen hundert Sparkassen deutscher Sparer und kleiner Unternehmen ist, arbeitet offensichtlich in erster Linie zum Wohl des Auslands: Anstatt deutsche Firmen vor der Insolvenz zu bewahren, investierte und verlor sie lieber einige 100 Mio $ mit der amerikanischen Flugzeugleasingfirma Boullion Aviation. Dem britischen TV-Geräteverleiher Boxclever, der schon praktisch pleite war, gab die WestLB noch einen Kredit von 1,3 Mrd Pfund (etwa 2 Mrd €) und musste dann 2002 mit einem Jahresverlust von 1,7 Mrd €, dem größten in der Geschichte der Bank, fast selbst Insolvenz anmelden.[85] Das Geschäft mit Boxclever war von der amerikanischen Finanzmanagerin Saunders für die WestLB eingefädelt worden. Nachdem die WestLB 2003 nochmal 860 Mio € in Boxclever investiert hatte, gab sie den Verlustbringer Anfang 2004 wieder für 518 Mio € zurück.[86] Trotz dieser Pleite erhielt der Chef der WestLB, Jürgen Sengera, später eine Abfindung von ca. 3,5 Mio €.[87]

Zu dieser Zeit war Peer Steinbrück (SPD) Finanzminister in Nordrhein-Westfalen und kassierte für seine Tätigkeit im Aufsichtsrat bei der WestLB pro Jahr 25.000 € zusätzlich. Er fühlte sich offensichtlich den Firmen und Arbeitern bei der britischen Boxclever mehr verpflichtet als den Firmen und Arbeitern, die ihn gewählt hatten. Kein Wunder also, daß Peer Steinbrück (Urgroßneffe des Bankgründers DEUTSCHE BANK Adelbert Delbrück) erst Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und dann Finanzminister für Deutschland wurde. So jemanden wünscht man sich natürlich in England als Finanzminister von Deutschland.

Die verlorenen Gelder stammen großenteils aus dem Bundesvermögen der Salzgitter AG, der Preussag AG, aus Zonenrandförderungsgeldern und aus dem Verkauf von 7.500 bundeseigenen Wohnungen. Der damalige Chef des Aufsichtsrates der Preussag AG und spätere Chef der WestLB, Friedel Neuber, verwandelte in kürzester Zeit ein Bundesvermögen von 12 Mrd € in 5,4 Mrd € Schulden.[88]

Als Prof. Dr. Selenz 1998 als Vorstand der Preussag AG eine um 2,5 Mrd DM fehlerhafte Bilanz unter solchen Umständen nicht unterschreiben wollte, warf Neuber Selenz einfach hinaus.[89] Die landeseigene Wohnungsgesellschaft LEG verkaufte Nordrhein-Westfalen 2008 zum Spottpreis der US-Investmentbank Goldman-Sachs. Die erhöhten sofort die Mieten der 92.000 Wohnungen. Investiert wird da aber nichts, eher ist damit zu rechnen, dass Nordrhein-Westfalen einst völlig heruntergekommene Wohnungen wird zurückkaufen oder abreißen lassen müssen.[90]

Das Stahlunternehmen Preussag kaufte dann den Reiseanbieter TUI und damit das marode englische Reiseunternehmen Thomas Cook, als die Schulden dieses Unternehmens bei der WestLB erdrückend waren. So half man der WestLB und Thomas Cook, aber zu Lasten des Bundesvermögens und damit des Steuerzahlers. Das alles geschah im Einvernehmen mit der Politik. Der Ex-MdB Wolf-Dieter Zumpfort berichtete im ARD-Bericht aus Berlin am 19.9.2003 freimütig, dass hierfür über eine Clearingstelle in der Schweiz „Geld in Umschlägen unter dem Tisch an Politiker und Beamte“ verteilt wurde. Doch obwohl die WestLB 2008 krisengeschüttelt war, schien sie noch genügend Geld übrig zu haben, denn Ende 2008 mietete sie noch die oberen drei Etagen im neuen New Yorker World Trade Center für die nächsten 15 Jahre an, für 800.000 € pro Monat.[91] Die Finanzierung des neuen World Trade Centers muss wohl sichergestellt werden.

Als es Ende 2003 in der Presse breit hieß, dass der amerikanische Chiphersteller AMD 2,4 Mrd € in Dresden investieren wollte, wurde das als Indikator dafür hingestellt, was für ein investitionswürdiger Standort Deutschland doch sei. Näher hingeschaut bedeutete das aber, dass AMD von den 2,4 Mrd € nur 900 Mio selbst investierte, und 1,5 Mrd € als Landes- und Bundesbürgschaften in Form von deutschen Fördergeldern an AMD gegeben wurden. Bei dieser asymmetrischen Investition würde man eigentlich die Aktienmehrheit in deutscher Hand sehen wollen. Oder man hätte für ein paar Euro weniger eine eigene Fabrik bauen können.[92] [93]

Auch bei anderen großen Firmen gibt es durch die Freundschaft und die Konsenshaltung mit der amerikanischen und englischen Politik ganz neue, kreative Wege, die von deutschen Arbeitern erzeugten Vermögen ins Ausland zu verschaffen.

So kaufte die Telekom im Sommer 2000 die marode amerikanische Firma Voice­stream, die eigentlich höchsten 10 Mrd € wert war, für völlig überteuerte 40 Mrd €. Interessant ist dabei, daß durch dieses Vergrößern des Besitzes der Telekom andere Aktionäre mit ins Boot kamen, wie die US Investmentbank Goldman Sachs, so daß die Telekom, die zuvor zu 58% der Bundesrepublik Deutschland gehörte, seitdem nur noch zu 44% in deren Besitz ist.[94] Die BRD hat durch diesen Kauf die Mehrheit an der Telekom abgegeben. 4,5% an der Telekom hat dann Mitte 2006 noch mal der amerikanische Equity Fond Blackstone bekommen, herein gebeten vom deutschen Finanzminister Peer Steinbrück. Durch den Geldtransfer von 40 Mrd € von der deutschen Telekom konnten in den USA dann allerlei strukturelle Verbesserungen bei VoiceStream durchgeführt werden, während es in Deutschland bei der Telekom Entlassungen gab. So weit zur Einkaufsstrategie der Telekom.

Man muss sich einmal vorstellen, was für ein Riesenbetrag diese 40 Mrd € sind. Ein Vergleich mit den Werten des Bundeshaushaltes 2004 zeigt die Größenordnung: ohne solche Verluste wären für viele Vorhaben ausreichend Geld vorhanden. Warum hat die staatseigene Telekom dem Bund nicht einen Kredit in einer Höhe eingeräumt, der die Zinszahlungen ins Ausland wesentlich erniedrigt hätte?

Nicht nur beim Einkaufen, auch beim Verkaufen macht die Telekom nicht unbedingt Gewinn. Im Oktober 2005 trennte sich die Telekom von ihrem 49% Anteil an dem Servicenummernanbieter Digame, der Telefonabstimmungen durchführt. Bei einem Umsatz von rd. 60 Mio € erzielte Digame in 2004 einen Gewinn von rund 4 Mio € und der Wert der Firma wurde auf mind. 50 Mio € taxiert. Doch die Telekom erhielt beim Verkauf an die Beteiligungsgesellschaft Spütz nicht nur nichts, sie legte beim Verkauf noch 39 Mio € drauf und trat auch ihre 10%-Beteiligung an der holländischen Holding Twister mit an die Spütz AG ab. Kontrolliert wird die Spütz AG von dem israelischen Geschäftsmann Jacob Agam. Die Zeitung „Die Welt“ schrieb, Jakob Agam hätte der Telekom Antisemitismus vorgeworfen und mit einer Klage vor US-Gerichten gedroht. Nach einem verlustreichen Kauf durch Ron Sommer(richtiger Name: Aaron Lebowitsch) nun ein verlustreicher Verkauf an Jakob Agam.[95]

Der Verkauf von Mannesmann an Vodafone, von Digame an Spütz und vom Dualen System an KKR zeigt, wie deutsche Riesen von ausländischen Zwergen übernommen werden können. Die Übernahme des Dualen Systems ist dabei beachtenswert, weil es sich hier auch wieder um reines Staatseigentum handelt. Die Firma „Das Duale System Deutschland“, der Grüne Punkt, wurde als Monopol in Deutschland angelegt und die deutschen Einzelhändler wurden staatlich verpflichtet, Verpackungen mit dem grünen Punkt zurückzunehmen. Gleichwohl Fachleute den Wert der Firma auf 1,6 Mrd € schätzten und die Firma allein auf ihrem Bankkonto 836 Mio € auswies, verkaufte der Staat 2004 das Duale System Deutschland für lediglich 260 Mio € an den amerikanischen Hedgefond KKR. Der Hedgefond KKR nahm zum Erwerb einen Kredit auf, den er dann aus der erworbenen Firmenkasse des Dualen Systems Deutschland zurückzahlte.[96] Nach diesem Prinzip plant der Staat inzwischen auch den Verkauf deutscher Wälder an ausländische Firmen und Fonds.

Es gibt Hinweise darauf, dass es auf der Basis bester Kenntnisse der wirtschaftlichen Verhältnisse von Berufsgruppen und Einzelpersonen gezielte finanzielle Abschöpfungsprogramme gibt. In Zahnarztkreisen wurden beispielsweise 1987 von Finanzberatern geschlossene Immobilienfonds mit Abschreibungsmodellen als Alterssicherung vertrieben, bei denen zunächst eine 30-jährige Garantie der Stadt Berlin für die Förderung der Sozialwohnungen im Fond bestand. Rund 4 Mrd DM wurden so zusammengetragen. Nach 15 Jahren zog der Berliner Finanzsenat die Garantie jedoch zurück, die Einlagen in typischer Höhe von jeweils 50.000 DM gingen verloren, und heute sollen die Betroffenen sogar Beträge von 25.000 € als Nachschuss aufbringen und einzahlen. Mancher Zahnarzt verliert dadurch seine gesamte private Altersvorsorge. Pikanterweise war dem Berliner Finanzsenat aber schon 1984 klar, also vor dem Start des Fonds, daß die Förderungen nur 15 Jahre lang laufen sollten.[97]

Die US-Bank Lehman Brothers ist/war schon etwas besonderes, was sich allein daran zeigt, dass sie in den USA zwischen 2000 und 2008 die Anzahl von 360 Strafgerichtsverfahren durchzustehen hatte. Einige Prozesse wegen Bilanzbetruges richten sich dabei direkt gegen den Firmenchef Richard Severin Fuld.[98] Als die US-Bank Lehman Brothers 2008 Pleite ging, verloren etwa 50.000 deutsche Rentner und Sparer bei der Citibank, der Dresdner Bank und den Sparkassen ihre kleinen Ersparnisse eines ganzen Arbeitslebens. Der durch die Pleite von Lehman verursachte Schaden in Höhe von rund 300 Mrd $ entstand allerdings schwerpunktmäßig außerhalb der USA, und da die USA sich ausländischen Kunden nicht verpflichtet fühlen, bestand für die USA bei der Pleite auch kein Anlass, die Bank zu retten. Bei Lehman Brothers waren die Zertifikate zudem von vornherein nie für eine Rückzahlung vorgesehen, sondern die Einnahmen wanderten direkt in einen Bilanzausgleich.[99] Verwundert beginnen die Sparer deswegen heute langsam zu verstehen, dass gegenüber früher die Räuber bei einem Bankraub nunmehr auf der anderen Seite des Tresens stehen. Und während die Bankräuber früher gefasst und ins Gefängnis
geworfen wurden, erhalten Sie heute als Vorstände und Aufsichtsräte prächtige Boni für ihre Verbrechen.

Zertifikate wurden in den neunziger Jahren von US-Banken wie Lehman Brothers, Goldman Sachs oder Meryll Lynch als Finanzprodukte entwickelt, etwa zur selben Zeit, als Penny Pritzker, die amerikanische Hotelerbin der Hyatt-Kette und Finanzchefin der Obama-Wahlkampagne, die Verbriefung von hochriskanten Hypothekenbriefen erfand, deren Umsatz man auf 600.000 Mrd Dollar schätzte.[100] Zertifikate ermöglichten ein besonders einträgliches Geschäft mit Anlegern außerhalb der USA, Amerikanern war und ist der Handel mit den Zertifikaten untersagt.

Zielgebiet war ins­besondere Deutschland, denn es war bekannt, dass die die Deutschen weltweit die größte Menge an Ersparnissen auf einfachen Sparkonten hatten, über 3,4 Billionen Euro. Zertifikate zeigen Kursbewegungen, die zwar einen Bezug zu einer Aktie, einem Index oder einem Rohstoff haben, die ansonsten aber finanzmathematisch relativ frei definiert werden können. Damit sind der Kreativität der Derivate-Entwickler keine Grenzen gesetzt. Es können Schwellen und Hebel eingebaut sein, die das Geld ruck-zuck vom Anleger zur Bank befördern. Die Investmentlegende Warren Buffett nannte die Derivate „finanzielle Massenvernichtungswaffen.“[101]

Sollte eine Kursbewegung doch einmal ungünstig für eine Bank sein, so darf dieser den Kurs einfach aussetzen. Am besten für die Banken ist aber, daß Zertifikate den Sparern im Falle einer Pleite nicht ersetzt zu werden brauchen, sie gehören nicht zu den abgesicherten, geschützten Vermögensanlagen. Die Lehmann-Zertifikate wurden in Deutschland insbesondere von der Deutschen Bank an ihre Anleger und Sparer vermittelt.

Eine Devisenhändlerin gesteht 2009 in einem Buch „Der deutsche Zertifikatemarkt war über Jahre die Kuh gewesen, die wir gemolken hatten.“[102] Schließlich waren allein bei der Deutschen Bank rund 30.000 Rentner geschädigt und rund 125 Mrd € hatten den Besitzer gewechselt. Die einen verloren zwar, andere gewannen dadurch aber, und im November 2007 erhielt der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, in New York den großen Orden der Lehmann-Bank verliehen, den Herbert H. Lehman Human Relations Award, und im Juni 2009 erhielt die bundesdeutschen Kanzlerin Angela Merkel für ihre Zuarbeit in Washington einen Preis, den man nach dem Bankier Eric M Warburg benannt hat.

Als Schutzinstitution für die die Investoren sollte eigentlich die deutsche Bankenaufsicht wirken, die BaFin, das Bundesministerium der Finanzen. Die BaFin hatte aber nie etwas gegen den Verkauf von Zertifikaten in Deutschland, woran erkennbar ist, daß die BaFin eher als Schutzeinrichtung für die US-Banken arbeitet denn als Schutzeinrichtung für die deutschen Sparer, was wenig verwundert, wird die BaFin doch nicht durch Steuergelder sondern durch Umlagen der von ihr beaufsichtigten Banken finanziert.

Auch die Landesbehörden der BaFin, die Ordnungsämter der Landräte, prüfen praktisch nie die lokalen Finanzvertriebe wie AWD, MAGUS, PHOENIX usw. auf den Strukturvertrieb wertloser Wertpapiere ab, sondern prüfen allenfalls die Bücher der angeschlossenen provisionierten Handelsvertreter daraufhin, ob die denn auch brav alles nach oben abgeliefert haben. Und nachdem der Finanzanleger PHOENIX die 100.000 € Ersparnisse des Rentners Paul Lange verzockt hatte, erhielt sein Rechtsanwalt nicht einmal Einsicht in die Prüfungsunterlagen der Ämter, trotz Informationsfreiheitsgesetz.[103]

Die Vernachlässigung der Interessen der deutschen Anleger ist bei der BaFin praktisch Routine. Als die isländische Kaupthing-Bank Ende 2008 Pleite ging, sahen sich 30.000 deutsche Kunden als Geschädigte. Aber völlig unnötig, denn in Österreich, Norwegen, Finnland und Schweden erhielt jeder Kaupthing-Kunde sein Geld zurück, wenn er es wollte. In Deutschland aber sperrte die BaFin die Konten der Kaupthing-Bank, und so konnten die deutschen Anleger ihr Geld nicht zurückerhalten.[104]

Auch anderes spricht dafür, daß die deutschen Behörden keineswegs die Interessen der deutschen Sparer schützen sondern eher den US-Banken und amerikanischen Organisationen helfen, die Deutschen kräftig auszuplündern. Beispielsweise verdienen US-Banken heute auch daran, wenn deutsche Hauseigentümer ihre Kredite und Hypotheken nicht mehr bedienen können, und sie haben so manches Haus in Deutschland für 30% des Wertes bekommen. Die Hypo Bank ließ den US-Investor Lone Star verdienen und verkaufte ihm 1350 Kreditportefolios,[105] weitere bekam Goldmann Sachs.[106] Für 30% des Preises hätte vielleicht auch mancher in Schwierigkeiten geratene Erbauer eines Eigenheimes weitermachen können, aber Geld und Besitz sollten wohl umgewidmet werden.

Eine verschärfte Form dieses Geschäfts ist bei der Hypo Real Estate Bank der Verkauf von gut bedienten Hypotheken an US-Inkassounternehmen wie die Hudson Advisors GmbH, eine Firma, die gar kein Interesse an Rückzahlungen hat, sondern die die Kredite umgehend kündigt. Obwohl beispielsweise Sybille R. aus Wahlitz bei Magdeburg den Kredit für die Renovierung ihres Hauses planmäßig zurückzahlt hatte, leitete das US-Inkasso­unternehmen die Zwangsversteigerung ihres Hauses ein.

Und die deutsche Justiz spielte auf der Seite der US-Unternehmen mit und billigte diesen Vorgang.[107] Auch Sparkassen in Schleswig-Holstein verkauften gut bediente Kredite an den US-Fond LoneStar weiter, der diese sofort vollstreckte, wie Christian Jentzsch in einer ARD-Dokumentation berichtete.[129] Einige Sparer verloren so unverschuldet ihre Lebensleistung und einige brachten dich darauf um, andererseits konnten ein paar Sparkassendirektoren sich dafür selbst fürstliche Kredite genehmigen.

Rechtsanwälte und Justiz helfen auch noch auf anderen Wegen bei einer Neuverteilung deutschen Immobilienbesitzes mit. New Yorker Anwälte führen in Deutsch­­­land unter den Besitzern älterer Häuser und Grundstücke aus der Zeit vor 1945 systematisch Analysen der Grundbücher über die Besitzverhältnisse dahingehend durch, ob man diese Häuser und Grundstücke nicht zugunsten jüdischer Vorbesitzer beanspruchen könnte. Den New Yorker Anwälten gelingt es dabei auch in Erfahrung zu bringen, wie es um die betreffenden Privatvermögen der Hausbesitzer steht, und neben der Enteignung stellen sie dann Forderungen für Nutzungsausfall, mit denen sie das Privatvermögen zielgenau abschöpfen. Es erfolgt dann über deutsche Gerichte eine ersatzlose Enteignung.

Als Dieter S. im Jahre 2001 ein Haus in Görlitz mit acht Wohnungen von seinem Vater erbte, war das Haus völlig heruntergekommen und praktisch unbewohnbar. Doch er renovierte er es in vier Jahren aufwändig, um dann die Wohnungen vermieten zu können. Als er gerade mit dem Renovieren fertig war, meldeten sich die Gerichte und verlangten die Hergabe des Hauses, weil es zur Nazizeit in jüdischem Besitz gewesen sei. Sein Vater hatte das Haus zwar von einer Bank erworben, doch das zählte nicht, denn eine frühere Vorbesitzerin war Jüdin. Das geerbte Haus wurde Dieter S. per Gerichtsbeschluss ohne irgendeine Entschädigung abgenommen. Nicht einmal die Renovierungskosten erhielt er erstattet. Damit aber nicht genug, die Jewish Claims Commission verlangte nun für die vier Jahre, die das Haus im Besitz von Dieter S. war, eine Nutzungsausfallentschädigung von 100.000 € und beanspruchte damit quasi die gesamten Lebensersparnisse und Altersrücklagen des Rentners. Und die Gerichte gaben der Jewish Claims Commission Recht, Dieter S. verlor sein Erbe und mußte zusätzliche 50.000 € zahlen.

Diese gezielten Abschöpfungen machen klar wie gefährlich es ist, seine finanziellen Verhältnisse Banken und anderen Organisationen wie der Schufa oder der Creditreform gegenüber genau anzugeben. Zu tausenden werden ahnungslose Bürger Opfer von deutschen Gesetzen und Verordnungen, die man nur als kriminell bezeichnen kann.

Laut Beschluss des Bundesgerichtshofes soll z.B. Karl-Heinz Fröhlich den Rest eines Kredites zurückzahlen, den sein Großvater zur Kaiserzeit 1920 aufgenommen hatte. Sein Großvater hatte den Kredit für einen Gutshof aufgenommen, den er damals betrieb. Als ihm jedoch 1950 von der DDR das Gut ohne Entschädigung enteignet wurde, konnte der Großvater den Kredit nicht mehr vollständig zurückzahlen. Karl-Heinz Fröhlich soll nun, laut Gerichtsbeschluss, für seinen Großvater aufkommen.[108]

Rund 700 deutsche Familien waren 2008 mit solchen Forderungen konfrontiert und teils mit gerichtlicher Zwangsvollstreckungen bedroht. Und der Bundestag der Deutschen hat diesen Forderungen 2001 per Gesetz Legitimität gegeben. Kriminell ist dieses Gesetz auch insofern zu nennen, als dass wahrscheinlich kein Abgeordneter selbst betroffen ist, etliche Abgeordnete aber durch Aufsichtsrats­tantiemen der Banken davon profitierten.

Fonds und Versicherungen helfen ebenfalls mit, daß Geld der deutschen Anleger ins Ausland zu transferieren. Viele Institutionen preisen die amerikanischen Geldanlagen als besonders lukrativ an. Was Schiffsbeteiligungen anbelangt, so werden zwar kaum mehr Schiffe in Deutschland produziert, doch 60% der heute schwimmenden Öltanker sind mit dem Geld deutscher Anleger finanziert. Als Währung gilt dabei der US-Dollar, d.h. sämtliche Darlehen, Einkäufe und Verkäufe werden in US-Dollar getätigt.

Vor einigen Jahren versuchte die US-Filmindustrie noch daraufhin zu wirken, daß in Europa sämtliche Filmsubventionen verboten werden,[109] doch dann fand man eine bessere Lösung. Die Filme aus den Hollywoodstudios werden heute teils aus deutschem Anlegerkapital finanziert und die Studios erhalten oben­drein noch deutsche Staatssubventionen. Etwa 9 Mrd $ sind so seit 1999 aus Deutschland nach Hollywood geflossen,[110] wobei etwa die Hälfte aus Inhaber-Schuldverschrei­bungen für Filmfonds stammt, die letztlich über steuerliche Abschreibungen in Deutschland finanziert sind. „Stupid German Money“ nennt man das in den USA. Der von Kulturstaatsminister Bernd Neumann(CDU, früher Bremen) ins Leben gerufene Deutsche Filmförderfonds DFFF unterstützte beispielsweise 2007 Tom Cruise bei seinem Anti-Hitler-Film mit 5 Mio €. Diese Fördersumme übersteigt die Produktionskosten der meisten deutschen Filme bei weitem.[111]

Oft resultierten Filme zur Holocaust-Thematik wie „Schindlers Liste“ oder „Der Pianist“. Zwischen 1989 und 2003 allein wurden mehr als 170 Filme mit Holocaust-Themen gedreht,[112] manche Quellen verzeichnen sogar 429 Titel.[113] Manchmal fallen Filme zu diesem Thema aber auch so grottenschlecht und unglaubwürdig aus, daß sie die Kinos gar nicht erst erreichen, so wie ein Film von Jerry Lewis, in dem er einen Clown spielt, der Kinder in KZ-Gaskammern führt.[114]

Auch die gepriesene Exportweltmeisterschaft der deutschen Wirtschaft, ein Ausfuhrüberschuss von 195 Mrd € 2007, verdient genauere Betrachtung. Verschiedenes spricht dafür, dass es sich hier eigentlich um verdeckte Reparationszahlung, Subventionen, Schutzgeldzahlung oder um eine Weltmeisterschaft im Spendieren handelt.

Die Besteuerung spricht dafür, weil es auf Exporte keine Steuern gibt. Während die Deutschen im Inland auf alles 19% Umsatzsteuer zahlen müssen, erhalten Ausländer die deutschen Produkte ohne Aufpreis, und die Mehrwertsteuer wird ihnen sogar zurückerstattet, sollten sie diese versehentlich gezahlt haben. Regierungen im Ausland können ihre Verkaufssteuern aufschlagen und verdienen. Der Preis spricht des weiteren dafür, weil es sich bei vielen Exporten um ein Zuschußgeschäft handelt: Die Preise deutscher Fahrzeuge in den USA beispielsweise sind dort bis zu 50% niedriger als in Deutschland, trotz sehr viel besserer Ausstattung, trotz Spezialanpassung an die amerikanischen Sicherheitsvorschriften und trotz Verschiffung im Container. Ein Golf, der in Deutschland 20.000 € kostet, ist in den USA so für lediglich 10.000 € zu haben. 5,5 Mio Fahrzeuge werden jährlich in Deutschland produziert, ein Drittel der europäischen Gesamtproduktion, 20% der Weltproduktion.[115] Wenn 2008 Fahrzeuge im Wert von 73 Mrd € in die USA exportiert wurden, so wurden den USA bei einem gegebenen US-Rabatt von 50% also rund 73 Mrd € spendiert.[116] Und schließlich bleibt auch zu fragen, wer den letztlich von diesen Exportüberschüssen profitiert. Soweit diese nämlich von ausländischen Firmen in Deutschland erzielt werden, fließen sie als Gewinne ins Ausland ab und zurück für Deutschland bleiben nur die Späne der Arbeit, die Entlassenen, die Kranken, die Verunfallten und die Umweltverschmutzung.

Die Reformen der Bundesregierung dienen nicht dem Wohlergehen der einfachen Bürger, sondern dem der großen Firmen. Der Redakteur Karl Weiss von der Berliner Umschau schätzt, dass durch die „Reformen“ von den großen Firmen heute pro Jahr 100 bis 150 Mrd € weniger an Steuern erhoben werden als vor der Kanzlerschaft von Helmut Kohl.[117] Bei Angela Merkel hat sich dahingehend nichts geändert, im Gegenteil, es ist noch rapider schneller vorangetrieben worden.

Firmen können heute die Kosten für die Verlagerung von Firmenteilen ins Ausland in Deutschland geltend machen, während sie die im Ausland erzielten Gewinne nicht in Deutschland zu versteuern brauchen. Auch die Kosten für die Entlassung von Arbeitern und Kursverluste lassen sich in Deutschland von der Steuer absetzen. Viele der größten Firmen im Lande haben sich so regelrecht zu verdeckt antisozialen Organisationen entwickelt. Anders kann man es nicht nennen, wenn eine Firma wie Infineon erst 1 Mrd € an Subventionen für ihre Fabrik in Ostdeutschland bekommt, dann aber 2003 erklärt, sie wolle zum Teil ins Ausland umziehen. Die abwandernde Körber AG erhielt ebenfalls einige Millionen € an Subventionsgeldern. Eine Fachhochschule in Ost-Berlin entwickelte für sie eine Hochleistungsschleifmaschine, und die will die Körber AG aber jetzt von der Schweiz aus verkaufen und den Standort Berlin aufgeben.

Müller Milch erhielt 31 Mio € Subventionen für den Stellenaufbau in Ostdeutschland, schloss aber zwei Standorte in Westdeutschland und der Eigentümer verlegte seinen privaten Wohnsitz in die Schweiz, jetzt nach Österreich, der Erbschaftssteuer wegen.

Und so zahlt die Bundesrepublik jedes Jahr ca. 25 Mrd € an Subventionen auch an solche deutschlandfeindliche Firmen. Für Firmen gibt die BRD insgesamt mehr an Subventionen aus als für die ganze Sozialhilfe zusammen genommen. Ein Großteil von den 70 Mrd € jährliche Unternehmenssteuern fließt so an Unternehmen zurück, die nichts Besseres zu tun haben, als das Geld ins Ausland weiterzureichen. Es ist aber bei so einem Umzug nicht nur der Verlust an Steuereinnahmen und Arbeitsplätzen zu sehen, man muss auch sehen, daß diese Firmen alle Patente und Rechte mit ins Ausland nehmen, die von deutschen Ingenieuren entwickelt wurden.

Damit da von den großen Firmen, den Kapitalgesellschaften, genügend viel abfließen kann, hat die Steuerreform von Finanzminister Hans Eichel anno 2000 dafür gesorgt, dass steuerlich versierte Kapitalgesellschaften praktisch keine Steuern mehr zu zahlen brauchen. Kapitalgesellschaften können ihre Buchgewinne an Beteiligungen (z.B. durch gestiegene Aktienkurse) steuerfrei realisieren, Buchverluste (z.B. durch gefallene Aktienkurse) dagegen dürfen sie steuerlich abschreiben. Erst als Vodafone 2004 die unverschämte Summe von 52 Mrd € abschreiben wollte, fiel der Öffentlichkeit auf, was für eine Vorzugsbehandlung hier legitimiert wurde. Tatsächlich erlaubte der Staat 2009 der Firma Vodafone eine Abschreibung von 15 Mrd €.[118]

Allein bei den DAX30-Firmen schätzt man steuerlich legitimierte Buchwertverluste von 100 Mrd € pro Jahr. Siemens z.B. zahlte 2002 in Deutschland keine Steuern, ließ sich vielmehr 349 Mio € vom Finanzamt ausbezahlen, zahlte aber im Ausland Steuern.[119] Auch so kann man das Geld vom deutschen Steuerzahler ins Ausland pumpen. Seit der Steuerreform 2000 dürfen deutsche Konzerne ihre ausländischen Verluste mit den inländischen Gewinnen verrechnen, was den Steuerzahler viele Milliarden kostet. Und wenn ein großer Konzern Firmenanteile verkauft, so kann er die Gewinne steuerfrei kassieren, macht das ein kleiner Handwerker mit seinem Betrieb am Ende seines Erwerbslebens, so ist er voll steuerpflichtig. Die großen Firmen werden die nächsten Jahre keine Steuern zahlen, die Steuerlast wird zu den kleineren Firmen, zur Einkommenssteuer und Lohnsteuer der einfachen Arbeitnehmer verschoben. Kein Wunder, wenn es dem in Deutschland immer schlechter geht.[120]

Während im Fernsehen Bilder von kriminellen Bürgern gezeigt werden, die an der Grenze zur Schweiz von der Polizei geschnappt wurden, wie sie 10.000 € ins Ausland schmuggeln wollen, entgeht der Aufmerksamkeit völlig, wie die großen Firmen und Banken mit der Unterstützung und dem Wohlwollen des Staates Milliardenbeträge ins Ausland abfließen lassen. Während der Staat für die Öffentlichkeit mit der Lupe nach den kleinen deutschen Termiten am Bau sucht, übersieht er dabei aber geflissentlich, wie global agierende Elefanten das ganze Haus nieder­trampeln.

Die 70 Steuerfahnder der Abteilung V des Finanzamtes Hessen waren die vielleicht besten im ganzen Lande. Sie hatten 2001 dem Land 250 Mio € und dem Bund 1 Mrd € verdient.[121] Und 2008 schien es so, als sei ihnen wieder ein großer Wurf gelungen. In ihrem Bereich haben alle großen Banken ihre deutschen Zentralen, und die Steuerfahnder kamen in den Besitz von 326 Akten und 357 Ordnern zu gewaltigen Geldtransaktionen nach Liechtenstein. Steuerliche Zusatzeinnahmen in Milliardenhöhe standen in Aussicht. Als bekanntester Vermögensverschieber geriet der ehemalige Postvorstand Klaus Zumwinkel ins Netz. Doch da fühlten sich einflussreiche Kreise bedroht, und das Imperium reagierte. Man erreichte, daß die komplette Steuerfahndungsabteilung des Finanzamtes Hessen aufgelöst wurde, die meisten Beamten wurden auf andere Posten versetzt, vier besonders erfolgreiche Fahnder wurden mit Mitte vierzig unfreiwillig in den vorzeitigen Ruhestand geschickt, der erfolgreichste Fahnder wurde sogar im Auftrag der hessischen Landesregierung als Querulant in die Psychiatrie eingewiesen, und die Staatsanwältin Margrit Lichtinghagen, die Zumwinkel den Prozess machen wollte, wurde von ihrer Justizministerin mit Zwangsversetzung bedroht und gab auf. Zumwinkel und alle anderen großen Geldverschieber kamen glimpflich davon.[122] [123]

Bezüglich der Mehrwertsteuer lässt der Staat an den Grenzen ein seltsames Geschehen zu, mit dem ihm jährlich geschätzte 20 Mrd € verloren gehen.[124] Die Mehrwertsteuer ist als Verbrauchssteuer von der Regierung nur für den deutschen Bürger gedacht, Unternehmer und die Besucher aus anderen Ländern brauchen sie nicht zu zahlen. So gibt es überall in den Grenzorten Geschäfte mit Hinweisschildern, daß den Kunden da die Mehrwertsteuer zurückerstattet wird (MOMS, VAT). Gegen Vorlage einer Rechnung erhält der Betreffende bei diesen Stellen die Mehrwertsteuer sofort in Bar zurückerstattet. Man mag es als Deutscher schade finden, dass es uns nirgendwo im Ausland auch so gut ergeht, doch der Clou sind die Schwindeleien im größten Umfang, gegen die der Staat nur wenig unternimmt. So werden beispielsweise in vollbeladenen LKWs dieselben Waren im Kreis immer wieder von Deutschland aus über die Grenze und zurück gefahren, und jedes Mal wird erneut die Mehrwertsteuerrückerstattung vom deutschen Finanzamt kassiert. Bei einer Ladung mit 500 Computern macht das bei jedem Grenzübertritt eine Einnahme von ca. 80.000 € aus.

Das Geld wandert überall hin, wenig bleibt im Lande. Die FraPort AG, also die Firma, die den Frankfurter Flughafen betreibt, hat 4 Mrd € ihrer Anleger in Manila in den Sand gesetzt, weil die Philippinen den dort von der FraPort gebauten Flughafen nicht bezahlen wollen. Schlecht für die Geldanleger. Nicht so schlecht für die Vorstandsmitglieder von FraPort, die sich 2003 trotzdem eine nette Aufstockung ihrer Gehälter von jährlich 500.000 € auf 750.000 € genehmigten. War ja auch längst überfällig. Wer kann schon mit nur 500.000 € pro Jahr auskommen? Und 2008 unterstützt die Bundesregierung die FraPort da gern mit 41,9 Mill €, als Bundesgarantie zum Schutz vor Risiken im Ausland.[125]

Bei den geschäftlichen Verlusten der Wirtschaft bei Auslandsgeschäften scheint die Ursache aber weniger im Peter-Prinzip zu bestehen oder darin, dass es inkompetente Nieten in Nadelstreifen an die Spitze von Großkonzernen geschafft haben,[126] es scheint eher so zu sein, dass bewusst korrupte Manager und Endscheider an Schlüsselstellen installiert werden, damit man mit ihrer Hilfe gezielt Geld abfließen lassen kann. Wie sonst wären nach den ja für die Firmen gigantischen Pleiten die hohen Abfindungen für diese Manager zu erklären und wie sonst, daß diese danach regelmäßig schnell die nächste Chance erhalten, ihr unheilvolles Management in einer anderen Firma fortzusetzen. Angesichts dieser gigantischen Fehlleistungen ist es schierer Hohn, wenn da einige äußern, die hohen Managergehälter seien wegen der gewaltigen Personalverantwortung der Manager durchaus gerechtfertigt. So wie es angesichts der heutigen Massenentlassungen aussieht, beziehen die Topmanager ihre Topgehälter eher proportional zu ihrer Skrupellosigkeit.

Der französische Historiker Emmanuel Todd erinnert sich an den Skandal der Credit Lyonnais und meint, daß ein massives finanzielles Engagement in den Vereinigten Staaten immer der Ankündigung einer Katastrophe gleichkommt.[127] Wie wird sich also z.B. Siemens entwickeln, wenn im Aufsichtsrat inzwischen schon drei der Herren nicht mehr aus Deutschland sind? Zuletzt trat im August 2003 der in New York lebende Jerry I. Speyer in den Siemens-Aufsichtsrat ein, um hier seine Kollegen John D. Coombe und Sir Ian Vallance zu unterstützen. Wie viele Deutsche sitzen eigentlich im Aufsichtsrat von General Electric?
Die Abschöpfung der Deutschen zugunsten insb. des US-Auslands wird sich jedenfalls so schnell nicht ändern. Das machte eine Anfrage des CDU-Parlamen­tariers Martin Hohmann klar. Der fragte 2003: [128]

1. Ist die Bundesregierung angesichts der Wirtschaftsentwicklung und des Rückgangs der Staatseinnahmen bereit, ihre Zahlungen an die Europäische Union zu verringern? – Die Antwort war: Die deutsche Verpflichtung gegenüber der Europäischen Union wird ohne Abstriche eingehalten.


2. Ist die Bundesregierung bereit, sich auch für deutsche Zwangsarbeiter einzusetzen, nachdem für ausländische und jüdische Zwangsarbeiter 10 Milliarden DM zur Verfügung gestellt worden sind? – Die Antwort war: Man könne die beiden Fälle nicht vergleichen. Die Bundesregierung wird sich gegenüber Rußland, Polen und der Tschechischen Republik auch nicht für eine symbolische Entschädigung und ein Zeichen der Genugtuung für die deutschen Zwangsarbeiter einsetzen.


3. Ist die Bundesregierung angesichts der Wirtschaftsentwicklung und des Rückgangs der Steuereinnahmen bereit, ihre Entschädigungszahlungen nach dem Bundesentschädigungsgesetz (also an – vor allem jüdische – Opfer des Nationalsozialismus) der gesunkenen Leistungsfähigkeit des deutschen Staates anzupassen? – Die Antwort war: Nein, der Respekt vor dem damaligen Leiden dieser Menschen gebiete, das Entschädigungsniveau uneingeschränkt aufrechtzuerhalten.“

Und sein Fazit fasste Hohmann anschließend so zusammen:

„Mich haben diese Antworten nachdenklich gemacht und sie bestätigen die in unserem Land weit verbreitete Anschauung: Erst kommen die anderen, dann wir. Überspitzt gesagt: Hauptsache, die deutschen Zahlungen gehen auf Auslandskonten pünktlich und ungeschmälert ein. Dafür müssen die Deutschen den Gürtel halt noch ein wenig enger schnallen.
Offen gestanden, ich würde mir einen Konsens wünschen, wie er in vielen anderen Ländern der Welt besteht. Dort lautet dieser Konsens: Der eigene Staat muss in erster Linie für die eigenen Staatsbürger da sein. Wenn schon eine Bevorzugung der Deutschen als nicht möglich oder nicht opportun erscheint, dann erbitte ich wenigstens Gleichbehandlung von Ausländern und Deutschen.“

Was ist die Konsequenz aus der Finanzkrise und was müsste geschehen? Zumindest zwei Konsequenzen sind zu ziehen. Der erste Punkt betrifft die Übernahme von Pleitefirmen: Banken, Versicherungen und große Firmen ab vielleicht 10.000 Mitarbeitern, 1 Mrd Umsatz und/oder Gewinn, das bleibt zu erkunden und festzulegen, gehören nicht in Privathand sondern müssen dem Gemeinwohl dienen. Das Eigentum kann dabei durchaus auf Aktionäre verteilt bleiben und die können ihre jährliche Dividende erhalten, aber die Entscheidungsbefugnis gehört abgelöst vom Besitz, die oberste Finanzkontrolle gehört verstaatlicht, die Aufsichtsräte aufgelöst und durch einen staatlichen Finanzkontrolleur für diese Firma ersetzt, der auch alle Lobbyisten ersetzt und einziger Mittler zur Politik ist. Der Staat sollte sich dabei nicht unbedingt in Entwicklungsabteilungen einer Firma einmischen, aber die Belegschaft sollte ab der Übernahme durch den Staat von ganz oben runter nach dem Bundesangestelltentarif BAT bezahlt werden, während der staatliche Finanzkontrolleur dafür sorgt, daß die Gewinne der Firma dem Staat zufließen und nicht sonst irgendwo im Ausland oder als private Boni verschwinden.

Kleinere Firmen bis zur Limitgröße sollten dagegen freier als jetzt „kapitalistisch“ agieren dürfen, und der Start sollte neuer Firmen und damit neuer Produkte und Dienstleistungen mehr fördern als bisher. Angehende Unternehmer sollten nach positiver Prüfung ihres Businessplans durch ein regionales Wirtschaftsgremium ein Startgeld und eine Erstfinanzierung erhalten.
Der zweite Punkt betrifft die Auflösung der Staatsverschuldung und die Kreditvergabe. Die Entstehung von Geld und Kredit muss zurück in Staatshand, die Verschuldung des Staates bei Privatbanken beendet werden. Der Staat muss selbst das Geld erschaffen dürfen, das benötigt wird, um einen ungestörten Warenaustauch zu ermöglichen. Geldmenge, Zinsen und Wechselkurse müssen durch ihn oder eine unabhängige, nationale Institution, so wie einst die Bundesbank, so kontrolliert werden, dass weder Inflation noch Deflation entsteht. Vor allem aber dürfen die Entscheidungen darüber, welche Firmen und Projekte Kredite erhalten, nicht mehr von ausschließlich am Profit orientierten Personen und Prinzipien (Basel II) vorgenommen werden, sondern regionale und überregionale Wirtschaftsgremien müssten darüber entscheiden dürfen, wo es weiter geht und wo nicht.

Die Kontrolle und der Gewinnzufluss aus den großen Firmen sollte es ermöglichen, die Mehrwertsteuer europaweit auf einen einheitlichen Wert zu reduzieren oder sie sogar abzuschaffen und lediglich noch regionale Steuern zur Regelung des Konsums (Alkohol, Tabak, Mineralöl, Schadstoffe) zu erheben. Durch die voranschreitenden Rationalisierungseffekte sollte sogar eine fortschreitende Reduktion der Arbeitsstunden pro Woche und die Zahlung eines Bürgergeldes in Aussicht stehen.

[1] http://www.arge-deutsche-geschichte.de/zeitgeschichte/bizone.htm
[2] New York Times Ausgabe vom 30.11.1947.
[3] Karlheinz Deschner: Der Moloch, eine kritische Geschichte der USA, Heyne, München, 6. Aufl. 1999, S. 273.
[4] Irina Wolkowa: 42 strategische Sektoren. Neues Deutschland, 5.4.2008.
[5] Werner Rügerner: Vernichtungsinvestitionen. Junge Welt, 17.4.2004
[6] Ausland hält erstmals Mehrheit an DAX-Firmen, http://www.welt.de, 17.12.2007.
[7] Affäre Opel. http://www.mmnews.de/, 7.3.2009.
[8] Sascha Adamek und Kim Otto: Der gekaufte Staat. Kiepenheuer & Witsch, 2008.
[9] Ralf Küttelwesch: Morgenthaus Schatten, Preußische Allgemeine Zeitung, 51/52, 2003.
[10] BWL-Bote, 29.01.2002, http://www.bwl-bote.de
[11] Prof. Dr. Eckhardt Wanner: 55 Jahre Londoner Schuldenabkommen – das Ende einer historischen Finanzmisere. http://www.die-bank.de, 03/März 2008.
[12] Stephan Dörner: Der lange Schatten von Versailles. http://www.rp-online.de/, 3.12.2009.
[13] Ulrich W. Sahm: Geraubtes jüdisches Eigentum, http://www.hagalil.com, 04/2005.
[14] http://www.pol-ag.de/html/wiedergutmachung.html
[15] Nana Sagi: Wiedergutmachung für Israel. Die deutschen Zahlungen und Leistungen. Stuttgart, 1981, S. 208.
[16] Siehe Artikel von Orfried Nassauer vom 11.10.2006.
[17] Ofer Aderet: Deutschland zieht Ermittlungen gegen die Claims Conference in Erwägung. http://www.hagalil.com,16.06.2008.
[18] Ronald Schröder: Steht unser System vor dem Kollaps? Preußische Allgemeine Zeitung, 29.11.2003.
[19] Nach einer Aussage von Charles Biedermann, Chef des Archivs vom Suchdienst des Roten Kreuzes in Arolsen
[20] Wehrmachts-Schau mit Steuergeldern, Preußische Allgemeine Zeitung, 21.2.2004.
[21] Mehr Geld vom Bund für Holocaust-Mahnmal. Märkische Oderzeitung, 10.11.2006.
[22] Auschwitz-Diebstahl nur PR-Kampagne? http://polskaweb.eu/, 6.1.2010.
[23] Some German Bond Owners Want Money. Associated Press, 19.4.2005.
[24] Benedikt Fehr: Streit um deutsche Goldanleihen geht weiter. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.11.2006.
[25] Israel sets Holocaust Damage at $240 Billion. Associated Press, 21.4.2005.
[26] Stadt schließt Staatsvertrag mit Jüdischer Gemeinde. http://www.abendblatt.de, 21.06.2007.
[27] http://www.hagalil.com
[28] Überdurchschnittlich viele israelische Millionäre. http://www.israelnetz.de, 22.06.2006.
[29] Kalter Krieg zwischen Deutschland und Polen. http://www.merkur-online.de, 8.9.2006.
[30] Dorothea Siems: Der deutsche Sozialstaat – Zahlen und Fakten. Die Welt Online, 27.6.2004.
[31] Claude Michael Jung: „Alte wollt ihr ewig leben“? Berliner Umschau, 24.01.2007.
[32] Senioren-Zeitschrift Kanapee, Augsburg im Oktober 2007. Doch wie kann der Entnahmebetrag höher sein als das Jahres-Gesamtbudget?
[33] 438.873 Asylbewerber in 1998. Vgl. Statistisches Bundesamt, Asylbewerberleistungsstatistik.
[34] Laut der israelische Zeitung NAI sollte es sogar 140.000 € betragen. Auf Nachfrage bei der Zeitung, auf welche Quelle sie sich da beziehe, antwortet die Redaktion allerdings nicht. Siehe: nai Nachrichten aus Israel, Jerusalem, Israel, nai online am 23.06.03, http://www.nai-israel.com/aktuelles/headlines.asp?CatID=14&ArticleID=1617
[35] So z.B. in Freilheim in Bayern.
[36] Bundesversicherungsanstalt für Angestellte, Band 8a: Leistungen nach dem Fremdrentengesetz.
[37] Wohnen in Florida, ntv-online, 15.08.2003
[38] Reinhard Dörfler: Deutsche Gründlichkeit, Wirtschaft, 11/2003, S.3.
[39] tagesschau.de: 1,3 Billionen Schulden – Tendenz steigend. 26.2.2004
[40] Das entspricht einem Zinssatz von 5,7% und ist damit recht hoch angesetzt. Über die von der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH gehandelten Bundesobligationen erzielt der Staat auch günstigere Konditionen von nur ca. 3,5%.
[41] Andreas Clauss: Vortrag Crashkurs Geld und Recht. 3. Anti-Zensur-Konferenz, Chur, Februar 2009.
[42] http://www.ddr-wissen.de/ und Jörg Meidenbauer: Lexikon der Geschichtsirrtümer. Piper, 2008.
[43] Das ehemalige Mitglied des DDR-Volkkammer Holger Fröhner, der auf DDR-Seite mit über die Wiedervereinigung abgestimmt hat, meint, dass Russland 123 Mrd DM erhalten hat. Die „Altschulden“ als Verlust würden sich auf rd. 400 Mrd DM belaufen, die dem Bund von verschiedenen Banken, der Deutschen Kreditbank/Deutsche Bank/Dresdner Bank (124,5 Mrd €), der Genossenschaftsbank Berlin (17,5 Mrd DM), der Berliner Stadtbank/Berliner Bank (11,5 Mrd DM), der Deutschen Handelsbank/BfG (6,5 Mrd DM), den Sparkassen der Volksbanken (10,5 Mrd DM) der Deutschen Außenhandelsbank/WestLB (7 Mrd DM) geliehen worden seien.
[44] Paul C. Martin: Zahlmeister Deutschland. Langen-Müller/Herbig, München, 1991.
[45] Michael Jürgs: Die Treuhändler –wie Helden und Halunken die DDR verkauften, Droemer-Knaur, 1998, und Unklare Verhältnisse im Fall Leuna. Financial Times Deutschland, 09.11.2009.
[46] Jürgen Elsässer: Kennen Sie Ulrich Mix, den Würger von Quelle? info.kopp-verlag.de, 26.11.2009.
[47] Karl Weiss: Wohin die Gelder ‚Aufbau Ost‘ flossen. karlweiss.twoday.net, 14.11.2009.
[48] Ralf Prengel: Plünderlandverschwörung. PDF, http://www.s-vd.de/, 18.06.2009.
[49] Gorbatschow antwortete1990 in Dresden, er sei darüber sehr erstaunt gewesen. Aus dem Nachlass des Russischdolmetschers Albrecht Nagorny.
[50] Report-ARD über die Wiedervereinigungslüge, ARD, 30.8.2008, sowie Constanza Paffrath: Macht und Eigentum, Dissertation, Uni Duisburg, 2008.
[51] Tabuzone Ost, Der Spiegel, 15/2004, S. 24 ff.
[52] Herbert Enkel: Der Weltgeldbetrug. 2007.
[53] Wilhelm Hankel: Die Euro-Lüge. 2008.
[54] Deutschland – EU-Rekord-Einzahlmeister. http://www.mmnews.de/, 8.9.2009.
[55] Anders als die PAZ 2003 schreibt die BZ nur von 10,4 Mrd € netto.
[56] Gerold Büchner und Bettina Vestring: Merkel erkauft Gipfel-Erfolg. Berlin Online, 23.12.2005.
[57] Hans-Peter Richter: Fremde Militärstützpunkte in Deutschland. Deutscher Friedensrat, April 2006, http://www.nema-online.de/FremdeBaseniD.pdf
[58] http://www.defenselink.mil, 2008.
[59] Zum Vergleich: In einem Pentagon-Papier werden die Stationierungskosten für 67.000 Soldaten im Irak auf 14 Mrd $ geschätzt. Jochen Bittner: Widerstand aus tausend Zellen. 12.08.2004.
[60] So bei Wikipedia zum Thema „Besatzungskosten“ im Mai 2008. Nach einer amerikanischen Quelle werden von Deutschland mit 0,922 Mrd € aber nur 21% übernommen. http://www.defenselink.mil
[61] http://www.regierung.oberpfalz.bayern.de
[62] Mainzer Allgemeine Zeitung, 8.7.2004.
[63] US-Streitkräfte geben Rhein-Main-Airbase endgültig auf. Financial Times Deutschland, 30.12.2005.
[64] Elmar Getto: Leipziger Flughafen wird Drehkreuz für Großwaffen- und Lufttransporte. Berliner Umschau, 6.12.2005.
[65] In ähnlicher Weise ist Italien betroffen. In Vincenca, 80 km westlich von Venedig, soll 2008 ein großer amerikanischer Militärstutzpunkt für 4.000 Soldaten ausgebaut werden, und Italien will das mit einigen 100 Mio € finanzieren. Die Proteste der Bevölkerung vor Ort werden ignoriert. Kordula Doerfler: Vincenza kämpft gegen Ausbau der US-Militärbasis. http://www.bazonline.ch/, 05.10.2008.
[66] Dago Langhans, Washington, http://www.friedensbewegung.info.
[67] http://www.german-foreign-policy.com/de/news/article/1077924106.php, 28.2.2004
[68] http://www.welt.de/: Milliarden-Unterstützung für Afghanistan, 30.4.2004.
[69] Auswärtiges Amt: Humanitäre Hilfe des Auswärtigen Amts, Bilanz 2003, http://www.auswaertiges-amt.de
[70] http://www.bundesfinanzministerium.de, 07.07.2006.
[71] Deutscher Bundestag, Drucksache 15/337.
[72] Lausitzer Rundschau, http://www.lr-online.de/, 24.03.2004.
[73] Markus Hinterberger: Ich-AGs polieren Gründerstatistik auf. Financial Times Deutschland, 1.4.2004.
[74] Alexander Dill: Lehman-Crash – Wie deutsche Banken das Desaster befördert haben. http://www.spiegel.de/, 15.9.2009.
[75] H.-J. Knipper, R. Langraf, M. Maisch: Indeskretion nach Spitzentreffen. Handelsblatt, 24.2.2003.
[76] Jörg Asmussen: Verbriefung aus Sicht des Bundesfinanzministeriums. Kreditwesen, 19/2006.
[77] Prof. Dr. Hans-Joachim Selenz: Brandstifter Asmussen? http://www.mmnews.de/, 07.01.2009.
[78] Rechtsanwalt Dr. Volker Gallandi, Gorxheimertal: Strafrechtliche Aspekte der Asset Backet Securities. Zeitschrift für Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, 2, 13.2.2009, S. 41 ff.
[79] Utz Claassen: Wir Geisterfahrer. Murmann, Hamburg, 2009.
[80] Ellen Hodgson Brown: Der Dollar Crash. Kopp, 2008, S. 567.
[81] Jürgen Elsässer: Die gefährlichste Bank Deutschlands. Neues Deutschland, 08.10.2008.
[82] Hans-Jürgen Maurus: Depfa – das schwarze Loch der Hypo Real Estate. http://www.tagesschau.de/, 31.10.2008.
[83] Hans Weiss & Ernst Schmiederer: Asoziale Marktwirtschaft, Kiepenheuer&Witsch, Köln, 2004.
[84] Beat Balzli: Teure Turbulenzen, Der Spiegel, 44/2003, S.100 f. Interessant, dass der Spiegel „KfW=Kreditanstalt für Wiederaufbau“ nicht ausschreibt. Die richtigen Assoziationen sollen wohl nicht geweckt werden.
[85] Neues Deutschland online: Ein Ketchua gegen die WestLB, 8.7.03.
[86] FTD: WestLB hat Boxclever verkauft, Die Welt online, 16.4.2004.
[87] Die Welt, 24.6.2003, S. 9
[88] Preußische Allgemeine Zeitung, Folge 28, 12.07.2003.
[89] H.J. Selenz: Wildwest auf der Chefetage. Noch unveröffentlichtes Buch.
[90] Die Welt, 25.8.2009, S.18.
[91] Annika Joeres: Auf der Kippe. FR-Online, 03.01.2009.
[92] Die Welt online, 16.11.2003.
[93] Werner Rügerner: Vernichtungsinvestitionen. Junge Welt, 17.4.2004
[94] Telekom/VoiceStream: US-Sicherheitsbehörden einverstanden. Heise online, 18.01.2001.
[95] Lutz Frühbrodt: Teure Nummer. Ein zweifelhaftes Geschäft bei der Telekom. http://www.welt.de, 11.10.2006.
[96] Albrecht Müller: Wie kommt man schnell zu Geld. http://www.nachdenkseiten.de, 1.12.2006.
[97] Jarka Kubsova: Investoren klagen gegen das Land Berlin. Financial Times Deutschland, 4.6.2007.
[98] Michael Grandt: Der ‚Finanzmassenmörder‘. info.kopp-verlag.de, bzw. : Der große Crash, ZDF, 10.9.2009.
[99] Rolf-Herbert Peters: Kurz vor Schluss abkassiert. http://www.stern.de/, 11.12.2008.
[100] Hinrichs Otto-Werner: Money makes the world go round -03, http://www.readers-edition.de/, 19.11.2009.
[101] Derivatives take a Buffetting. http://www.telegraph.co.uk/, 8.3.2003.
[102] Anne T.: Die Gier war grenzenlos. Econ, 2009, 2. Auflage, S.11.
[103] Kontraste Magazin: Regierung will Ursachen der Finanzkrise verheimlichen. 13.2.2009. http://www.youtube.com/watch?v=s5ulRFqZEsE&feature=related
[104] Streit um Kaupthin-Geld. http://www.telebörse.de/, 27.2.2009.
[105] Anette Sydow: Die Schuldensammler. Die Welt online, 29.04.2005.
[106] Die Welt, 7.5.2004, S. 23.
[107] Christiane Cichy: Finanzkrise – Wie deutsche Banken Kreditnehmer in Bedrängnis bringen. MDR TV, 21.10.2008.
[108] TV-Sendung „FAKT“ im Ersten Deutschen Fernsehen am 24.11.2008, http://www.mdr.de.
[109] Regisseur Wim Wenders in einem Interview bei Phönix TV am 12.12.2003.
[110] Matthias Kurp: Medienfonds als “Stupid German Money”, http://www.medienmaerkte.de, 5.2.2004.
[111] Bund fördert Cruise-Film. http://www.n-tv.de, 5.7.2007.
[112] D. Sterritt: The one serious subject Hollywood doesn’t avoid. The Christian Science Monitor, 22.11.2002.
[113] Richard Corliss: Beyond Holo-Kitsch. http://www.time.com/, 04.01.2009.
[114] Thom Bennett: Jerry Lewis’ “The day the clown cried revealed”, 14.3.2001.
[115] Christoph Stein: Satt und depressiv. Telepolis, 30.5.2006.
[116] Nach einer Nachricht von AP vom 23.9.2009 ist der deutsche Fahrzeugexport in die USA vom 1. Hj 2008 zum 1. Hj 2009 um 26,5% auf 27 Mrd € eingebrochen: 100×27/(100-26,6) x 2 Hj = 73,47 Mrd €.
[117] Karl Weiss: Die Legende vom Sparen, Berliner Umschau, 01.03.2006, http://www.rbi-aktuell.de
[118] Frank Seidlitz: Vodafone bittet den Steuerzahler zur Kasse. http://www.welt.de/, 3.12.2009.
[119] Hans Weiss und Ernst Schmiederer: Asoziale Marktwirtschaft, Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2004.
[120] Ulrich Berger und Christoph Stein: Zwischen Baum und Borke. Telepolis, 05.07.2004.
[121] Matthias Thieme: Mobbing nach System – Steuerfahnder in Hessen kaltgestellt. http://www.fr-online.de/, 17.7.2009.
[122] politik-global.net, 05.01.2009.
[123] Steuerfahnder angeblich vom Psychiater kaltgestellt. AP, 11.7.2009.
[124] Frank Thewes: Fette Beute beim Fiskus. FOCUS Magazin 36/2004, S. 27.
[125] Fraport erhält 41,9 Millionen vom Bund, AP, 16.4.2008.
[126] Günther Ogger: Nieten in Nadelstreifen.
[127] Emmanuel Todd: Weltmacht USA. Ein Nachruf. Piper, München, 2004.
[128] Aus dem Wortlaut der Rede von Martin Hohmann zum Nationalfeiertag 2003, Website der Neuhofer CDU, 31.10.2003.
[129] Christian Jentzsch: Und plötzlich ist das Haus weg – Wie Sparkassen die Kredite kleiner Leute verscherbeln. Dokumentation, ARD, 16.1.2008.

http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2009/03/die-deutsche-ursache-der-weltweiten.html

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Muß schon sagen, man hat sich richtig Mühe gemacht, diese ges. Daten und Fakten zusammen zu stellen, dafür Danke.

Ich hoffe doch, daß sich das viele Menschen durchlesen, zu Herzen nehmen, drüber nachdenken und das Wissen weitergeben, vor allen Dingen der nachrückenden Generationen, die das letztendlich bezahlen müssen oder sollen.

Na ja, oder auch nicht, falls vorher der Crash kommt – und derzeit sieht es ganz danach aus – dann beginnen wir evtl. wieder von vorne, mit der Gewissheit, daß wir seit mindestens 65 Jahren, von unserem sog. Befreier und seinen Schergen, besch…en worden sind….

Gruß

Der Honigmann

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Syrische Opposition erhält 40 Millionen Dollar aus dem Ausland

Syrien – Bildquelle:http://www.flickr.com/photos/freestylee

Der syrische Nationalrat ist der wohl bekannteste Akteuer in der syrischen Opposition. Gerüchte über die Finanzierung des Nationalrats durch andere Staaten gibt es schon lange, nun werde die Gerüchte durch den Rat selbst bestätigt, wie aus einer aktuellen Erklärung hervorgeht.
Nach eigenen Angaben hat der Rat seit seiner Gründung im Oktober 2011 Finanzhilfe im Gesamtumfang von 40,4 Millionen US-Dollar erhalten.Dem veröffentlichten Finanzbericht zufolge kassierte die syrische Opposition im zurückliegenden Jahr (von Oktober 2011 bis Oktober 2012) fünf Millionen Dollar von den Vereinigten Arabischen Emiraten, 15 Millionen Dollar von Katar und 20,4 Millionen Dollar von Libyen. Spenden von anderen Regierungen sind bisher nicht eingetroffen, wie der Nationalrat mitteilte. Die Spenden gingen auf zwei Konten ein, eines in Katar, das andere in der Türke, wo der Rat seinen Hauptsitz hat.

 Neue Regierung?

Der größte Anteil der Spenden, 29,7 Millionen Dollar, sei humanitäre Zwecke (Hilfe für Flüchtlinge) sowie für die Unterstützung der Revolutionsbewegung in Syrien verwendet worden, gab der Nationalrat bekannt. Das restliche Geld wurde für administrative Belange und Telekommunikation ausgegeben.

Bis vor wenigen Tagen wurde der syrische Nationalrat von den USA unterstützt, nun zeigen sich Risse im Bündnis. So sagte dei amerikanische Außenministerin, Hillary Clinton, während eines Besuches in Kroatien, der SNS könne nicht mehr als klare Führungskraft der Opposition betrachtet werden, sondern lediglich „Teil einer großen oppositionellen Struktur werden, die auch Menschen einschließen würde, die sich in Syrien aufhalten und ein legitimes Stimmrecht haben“.

Während Clinton sich vom Rat distanzierte, erklärte dieser bei einer Konferenz in Istanbul, dass die Gründung einer eigenen Regierung angestrebt werden soll. Beobachtern zufolge kann die anstehende Konferenz der syrischen Opposition in Doha, der Hauptstadt von Katar, dieses Vorhaben Realität werden lassen.

Verschiedene Staaten der arabischen Welt und Frankreich erklärten, dass sie eine solche Regierung anerkennen würden.

http://diefreiheitsliebe.de/allgemein/syrische-opposition-erhalt-40-millionen-dollar-aus-dem-ausland

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….danke an Hans  H.

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Grüße an alle Denunzianten

Der Honigmann

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