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Posts Tagged ‘Waffensysteme’


JETZT ERST RECHT!!!!! Mein Kanal Frubi Lurgyl, mit über 9000 Abos und über 3 Millionen Aufrufen, wurde gelöscht!!! So viel zum Thema Meinungsfreiheit in…..

Taryn Crysta

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Gruß an die Trotzigen

Der Honigmann

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Die Alarmmeldungen, wonach China fremdes Know-how massiv klaut und seine Rüstungsindustrie damit rasant ankurbelt, betrachtet der russische Militärexperte Ruslan Puchow als keinen Grund für Panik. Er kommentiert den entsprechenden Bericht des „National Interest“.

Ruslan Puchow, Chef der russischen Denkfabrik CAST, sagte der Tageszeitung „Moskowski Komsomolez“: „Geklaut wird immer bei den Spitzenreitern, nicht bei den Versagern. Eine solche Klau ist also eine Anerkennung dafür, dass wir die Spitzenreiter im Bereich der Rüstungsindustrie sind.“

„Außerdem, wenn wir ehrlich sind, hatten auch die USA selbst, als ihnen noch gewisse Technologien fehlten, vieles in Europa entlehnt. Auch Russland – zunächst das Zarenreich, dann die Sowjetunion – guckte im Laufe seiner Geschichte etwas in Sachen Militärtechnologien bei anderen Ländern ab“, so Puchow.

Das „National Interest“ hatte kürzlich fünf Waffensysteme aufgelistet, die die Tatsache belegen sollen, dass China fremdes Know-how massiv klaut bzw. kopiert. Auf der Liste landeten insbesondere die russischen Jagdflugzeuge MiG-21 und Su-27 sowie der US-Kampfjet F-35. Im Bericht wird darauf hingewiesen, dass China auf Basis dieser Entwicklungen seine eigenen Kampfjets J-7, J-11 und J-31 zustande brachte. Der Autor des Berichts warnt, mittlerweile sei China technologisch dermaßen fortgeschritten, dass das Land selbst offenbar bald gezwungen sei, sich gegen ausländische Spione auf diesem Gebiet zu wehren.Washington besorgt: China testet „weiteste Rakete der Welt“

Puchow kommentierte nun weiter: „Man darf auch nicht vergessen: Waffen-Entwicklungen werden von den Chinesen nicht bloß geklaut, sondern geklont oder als Grundlage für eine Art Hybrid-Systeme genutzt. Etwas wird also geklaut, etwas dazu selbst erfunden.“

„Der angeblich bei den USA geklaute Kampfjet der 5. Generation, auf den die US-Experten hinweisen, ist in diesem Sinne eben ein Hybrid. Die Gesamtmenge aller Daten dazu hätten die Chinesen bei keinem Land klauen können. Sie klauten nur einen Teil. Die J-31 ist deshalb ein Hybrid“, so Puchow.

Er betonte: „All dieses Ach-und-Weh-Schreien, dass jemand bei sonst jemandem klaut, entbehrt jeder Grundlage. Na bitte, klaue etwas bei jemandem, wenn du kannst, und klone dann. Das ist nicht so einfach. Sowohl wir als auch die Amerikaner hätten einst vieles klauen können und haben das auch getan, konnten jedoch manche Pendants trotzdem nicht nachbauen.“„Die Industriespionage ist also kein Allheilmittel. Glauben Sie nicht jenen Experten, die sagen: ‚Wenn unser Auslandsgeheimdienst vor die Aufgabe gestellt wird, wird er alles für uns klauen‘. In den 1950er und den 1960er Jahren hätte man eine Kalaschnikow klauen können, um sie auseinanderzuschrauben und dann selbständig herzustellen. Inzwischen sind die Technologien so weit fortgeschritten, dass ein solches Auseinander- und Zusammenschrauben kaum mehr zu meistern ist“, sagte der russische Experte.

http://de.sputniknews.com/politik/20160809/312021258/streit-chinas-high-tech-waffen-geklaut-spitzenreitern.html

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Gruß an die Konkurrenz

Der Honigmann

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Eine Luftlandeübung der US-Armee in Deutschland hat in dieser Woche ein tragisches Ende genommen. Mehrere mit Fallschirm abgeworfene Kampffahrzeuge sind auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels beim Aufprall auf die Erde zerschellt.

In Hohenfels trainierte die 173. US-Luftlandebrigade eine Methode, die Kampfwagen schnell in gegnerisches Gebiet transportieren bringen soll. Streitwagen des Typs HMMWV (Humvee) wurden dazu per Fallschirm aus den Transportflugzeugen C-130 Hercule abgeworfen, wie The Tactical Air Network berichtet.

Die ersten Kampfwagen konnten noch sanft absegeln, bei den drei weiteren rissen jedoch plötzlich die Halteseile der Fallschirme und die schweren Fahrzeuge schlugen — eins nach dem anderen — mit voller Wucht in den Boden ein.

Erstaunlich ist die Reaktion der filmenden US-Soldaten: Diese reagieren auf jeden Absturz mit Lachen  und Yeah-Rufen. Vielleicht freuen sie sich, nicht  mitgesprungen zu sein. Manche Kommentatoren im Netz fragen sich sogar, ob all dies nicht eine geplante Aktion gewesen sein könnte, um alte Humvees zu entsorgen.Die 173. US-Luftlandebrigade teilte der Nachrichtenagentur Sputnik mit, der Unfall habe sich am 11. April ereignet. Während der Übung Saber Junction seien die HMMWV-Wagen abgestürzt und beim schweren Aufprall zerstört worden, bestätigte Presseoffizier Juan Martinez auf Sputnik-Anfrage. Verletzt wurde ihm zufolge niemand. Die genaue Ursache des Unfalls sei noch unklar. Ermittlungen seien eingeleitet worden.

Wie es weiter hieß, war das der schwerste Abwurf der 173. Brigade seit Juni 2000. Insgesamt 150 Versorgungsbündel, Fahrzeuge, Kommunikationsmittel sowie indirekte Waffensysteme seien auf einen sicheren Bereich innerhalb des Trainingslagers Hohenfels abgeworfen worden.

„Hauptsache, niemand kam bei der Abuwurf-Operation zu Schaden“, so Martinez.

Gruß an die Alleskönner
Der Honigmann

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Das Interview mit Obama in der Sendung „60 Minutes“ hat aufgezeigt, dass die USA mit ihrer aggressiven Politk des Kriegführens klar gescheitert ist. Während die Russen im Kampf gegen den IS weiterhin Erfolge feiern. Erfolge, welche die USA in vielen Jahren des „Kampf gegen den Terrors“ niemals zustande brachten.

Das wirft natürlich die Frage auf, sollten am Ende gar keine Erfolge erzielt werden? Und warum liefern die Amerikaner 50 Tonnen Munition an die Djihadisten – Abwurf per Flugzeug.

Man kann davon ausgehen, dass die Waffensysteme der Russen nicht weltbewegend besser sind als jene der Amerikaner. Doch was die Russen an Effizienz vorlegen, muss den Yankees wie eine peinliche Niederlage vorkommen! Vor allem sind sie nach kurzer Zeit in enormen Erklärungsnotstand geraten. Also ist das Geständnis von Obama nur die Flucht nach vorne, um möglichst wenig Erklärungen abgeben zu müssen.

Die Unterstützung Russlands wird auch immer grösser. Nach China kann Russland auch auf Saudi Arabiens Hilfe zählen, ein ehemaliger Partner der USA.

Die von den Amerikanern geforderten Sanktionen der EU gegen Russland haben sowohl Russland als auch Putin gestärkt und gefestigt. Der wahre Verlierer ist Europas Wirtschaft, die nicht nur Aufträge in Milliardenhöhe verloren hat, sondern auch eine entsprechende Zunahme der Arbeitslosigkeit! Aber zumindest unser EU-Diktator Juncker schwenkt um und sucht eine Annäherung an Russland.

In Deutschland fordern jetzt erste Staatsbürger des nicht souveränen Staates, dass Russland zu Hilfe kommt und die nicht hinzunehmende Situation des besetzten Staates und der fremden Staatshoheit (USA, England & Frankreich) beendet. Die ehemalige Sowjetunion hat sich das Besatzungsrecht durch die Wiedervereinung und 65 Milliarden DM seinerzeit ablösen lassen.

Obwohl heute noch viele Menschen Ressentiments gegenüber Russland und Putin haben, die wohl aus der Zeit des Kalten Krieges und der Sowjetzeit stammen, erkennen immer mehr, dass Putin mit Russland bei weitem nicht jene Aggression und Gewaltbereitschaft, sprich Hegemonie-Gier aufweist, als die USA.

Die beiden hielten Reden vor der UNO. Während Obamas Rede blanker Zynismus war und vor Lügen nur so strotzte, hielt Putin eine weise und nachhaltige Rede. (Ich kann natürlich nicht garantieren, dass auch Putin einen Plan verfolgt, der ähnlich ist, als jener der amerikanischen NWO … aber bis jetzt verhält Putin sich deeskalierend und demokratischer als die Amerikaner!)

Es muss auch erwähnt werden, dass amerikanische Journalisten und hohe Militärs das Ende der USA als Weltmacht sehen. Wie man weiss, sind die Wirtschaftsdaten extrem manipuliert und die Wall Street zittert einem gigantischem Crash entgegen. Wobei die Amerikaner mit dem TTIP-Abkommen noch versuchen, die wirtschaftliche und judikative Hoheit im alten Europa zu übernehmen. Doch keine Angst, die USA wird schneller zerfallen, als wir es uns vorstellen können. Danach ist TTIP nur mehr ein Papier ohne Kompetenz. Die europäischen Befürworter und Unterzeichner werden sich allerdings verantworten müssen, denn TTIP ist eine völlige Auslieferung Europas an die amerikanische Judikatur und amerikanische Konzernwirtschaft.

Von der nun immer öfters bekannt wird, wie innovativ und fantasiereich sie alle nur möglichen Steuergesetze in Europa umgehen und gleichzeitig Milliardengewinne einfahren!

Nichts desto trotz versucht der amerikanische Konzern Amazon, bisher Lieferant für „eh alles“ auch frische Lebensmittel, also auch frisches Obst und Gemüse, zu liefern. Sie setzen auf die Bequemlichkeit der Menschen … und werden vermutlich vorerst Erfolg damit haben. Aber im Ernst, würdest du, mein lieber Freund, Obst und Gemüse kaufen, das du nur auf einem Bild im Internet siehst? Aber glaube mir, die Menschen werden drauf kommen, dass man gerade frische Lebensmittel in und von der Region kaufen soll und muss. Denn sonst haben wir bald keine Bauern, keine Lebensmittelhändler und Gewerbetreibenden mehr und MÜSSEN bei Kraken wie Amazon einkaufen …

Und doch gibt es ein viel grösseres Problem, das der Asylinvasoren! … und das jener destruktiven und selbstherrlichen Politiker, die unsere Staaten destabilisieren und abschaffen wollen. Doch glaubt mir, sobald die Medien umschwenken – und das werden sie müssen, weil ihnen niemand mehr glaubt – werden sie flüchten. Die Invasoren und die Politiker, die dieses zugelassen haben. Es wird mit Sicherheit ein blutiges Gemetzel, wenn die breite Masse erfährt, was hier wirklich abläuft und was uns die ganze Chuzpe kostet! Merkel, Faymann & Co manövrieren uns in einen blutigen Bürgerkrieg. Doch schlussendlich wird das Abendland als Sieger hervor gehen. Möglicherweise sogar mit Russland als Partner. Denn eingebrockt hat uns diese Invasion und Islamisierung niemand geringerer als die USA!

Ich sehe hoffnungsvoll in die Zukunft. Möglicherweise ist durch das Erstarken Russlands ein grosser Krieg verhindert worden. Einen Krieg, den die USA und deren Werkzeug NATO unbedingt wollte. Doch durch ihre Poltik der Lügen und des Betrügens wenden sich immer mehr Staaten von ihnen ab. Irgendwann auch Europa. Spätestens dann, wenn die fatale Zeit der Merkel vorüber ist und patriotische Politiker, denen Deutschland und Europa am Herzen liegt, die Macht übernehmen werden.

Das wird zwar noch einige Zeit dauern, doch Deutschland wird wieder das was es immer war und immer sein sollte. Das geistige Zentrum der Welt! Ohne Asylanten, ohne Multikulti, ohne Besatzung … frei und souverän! Alle deutschen und deutschsprachigen Gebiete eingeschlossen …

Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)

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Anm.:
Die ehemalige Sowjetunion hat sich das Besatzungsrecht NICHT durch die Wiedervereinung und 65 Milliarden DM seinerzeit gänzlich ablösen lassen, sondern lediglich die Verwaltung abgetreten und die Soldaten aus der sog. DDR zurückgezogen. Die Alliieren Rechte haben sie immer noch !
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….danke an ollyday.
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Gruß an die Russen
Der Honigmann
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Russ.-Cyborg-Bär

© Foto: Pressedienst von Uralvagonzavod

In dieser Variante ist der „Bär“ mit zwei Typen von lenkbaren Raketen ausgestattet: “Wirbel“ und „Kornett“.

Russ.-Cyborg-Bär-1
Zusätzliche Panzerplatten und dynamische Schutzvorrichtungen schützen die Gelenke und andere lebenswichtige Verbindungsstücke des “Bären”.

Russ.-Cyborg-Nashornr-1
Das biomechanische „Nashorn“ kann seinen Designern zufolge sowohl im Fern-, als auch im Nahkampf gleichermaßen effektiv sein.

Russ.-Cyborg-Terminator
Ein feuergeschütztes Schnellfahrzeug mit Kampfmodul, ähnlich dem Modul, mit dem der BMPT-72 Terminator ausgestattet wird. Es kann gepanzerte Ziele und Befestigungen mit Hilfe von vier lenkbaren Kornett-Raketen sowie schwach gepanzerte Ziele mit 30-mm-Kanonen 2А42 beschießen. Zudem ist es mit Rauchgranatenwerfern ausgestattet.
Russ.-Cyborg-Flammenwerfer
In diesem Fall ist der Cyborg mit zwei Abschussvorrichtungen des Flammenwerfers ТОС-1А ausgerüstet, die wichtigsten Funktionssysteme sind zusätzlich mit Panzerplatten geschützt.
Russ.-Cyborg-Nashornr-2
Artillerieausrüstung des „Nashorns“: 152-mm-Kanonen mit automatisiertem Nachladen, ähnlich wie beim SAU 2С35 „Koalizija“.
Russ.-Cyborg-Nashornr-3-Rückenteil

Heckteil „des Nashorns“.
Russ.-Cyborg-Nashornr

Das Cyber-Nashorn gibt es in schwarz-weißer Ausführung. Die Abschussvorrichtungen UR Germes in Kombination mit den Artilleriewaffen können 20 bis 40 Kilometer entfernte Ziele treffen.

Uralwagonsawod stellte die Maskottchen der Messe Russia Arms EXPO 2015 vor. Die Messe will sich ein neues Image zulegen. In diesem Jahr stehen unkonventionelle Cyborgs im Vordergrund: biomechanische, tierähnliche Wesen, die mit verschiedenen Waffen aus russischer Produktion ausgerüstet sind.

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Gruß an die Zukunft ….. ?
Der Honigmann
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weltkrieg-atomwaffen-grossstadt

 Wie die Großmächte mit ihrem neoimperialistischen Great Game auf einen neuen Großkonflikt zusteuern.

Was braucht die kriselnde und instabile kapitalistische One World derzeit am dringendsten? Bessere Atomwaffen selbstverständlich! Mitte November kündigte das US-Verteidigungsministerium an, binnen der nächsten Dekade 355 Milliarden US-Dollar in die Modernisierung des Atomwaffenarsenals der Vereinigten Staaten zu investieren.

Die USA sind nicht allein in ihrem Bemühen, ihre nuklearen Massenvernichtungswaffen auf den neusten Stand der Technik zu bringen. Die Vereinigten Staaten “müssen weiterhin glaubwürdig bleiben”, erklärte Maj. Gen. Sandra Finan, Kommandeurin der Nuklearstreitkräfte der US-Airforce anlässlich der Ankündigung dieses Modernisierungsprogramms, da “rivalisierende Mächte Milliarden in die Verbesserung und Modernisierung ihrer nuklearen Systeme investieren”. Finan deutete damit auf das russische Rüstungsprogramm, das Militärausgaben von rund 560 Milliarden US-Dollar binnen der nächsten sechs Jahre vorsieht – an die 25 Prozent dieser Summe sind für das militärische Nuklearprogramm Russlands vorgesehen. Im vergangenen September führte Russland einen erfolgreichen Test einer neuen Interkontinentalrakete durch.

Mag die Weltwirtschaft schwächeln, der Atombombenbau hat derzeit Hochkonjunktur. Das Militär aller relevanten Atommächte sei derzeit bestrebt, seine Atomwaffen auf den neusten Stand der Technik zu bringen, wie Hugh Chalmers, Experte für Nuklearwaffenkontrolle am Londoner Thinktank Royal United Services Institute, gegenüber der International Business Times erklärte:

Alle Atomstaaten führen im Moment irgendeine Form von nuklearer Modernisierung durch, oder sie werden bald in diesen Prozess eintreten. Du kannst dich in der Welt umschauen und überall die Entwicklung neuer Raketen, neuer Atom-Uboote, neuer Cruise Missiles beobachten, deswegen sind die USA sicherlich nicht alleine in ihren Anstrengungen, ihre nuklearen Streitkräfte zu modernisieren.

Damit würden die Verpflichtungen der Nuklearmächte, ihre während des Kalten Krieges aufgebauten Waffenarsenale zu reduzieren, im Vorfeld einer für 2015 angesetzten diesbezüglichen Konferenz ausgehöhlt, warnte Chalmers.

Enormes Eskalationspotenzial

Die nukleare Aufrüstung oder Modernisierung ist mitunter schon länger geplant gewesen, sie wird aber aufgrund der aktuellen geopolitischen Entwicklung forciert. Die militärische Mobilisierung und die damit einhergehenden Drohgebärden zwischen den Machtblöcken nehmen seit Monaten zu. Nachdem die NATO damit begonnen hat, in Reaktion auf die Annexion der Krim eine neue schnelle Eingreiftruppe für Osteuropa aufzustellen und US-Truppen ins Baltikum zu verlegen, sind die russischen Luftstreitkräfte zu einer massiven Ausweitung ihrer Aktivitäten innerhalb oder in der unmittelbaren Nähe des NATO-Luftraums übergegangen, die seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr zu beobachten gewesen war.

Anfang Dezember fand – nahezu unbeachtet von der Öffentlichkeit – die bislang größte diesbezügliche Konfrontation über der Ostsee statt, als Dutzende von NATO-Flugzeugen sich abmühten, rund 28 russische Kampfflugzeuge, darunter auch atomwaffenfähige strategische Bomber, abzufangen, die in einer Machtdemonstration binnen kürzester Zeit in der Ostseeregion ausschwärmten. Dieser Blitzvorstoß stellte nach Ansicht von Beobachtern eine Reaktion auf die Verlegung von atomwaffenfähigen Bombern der NATO ins Baltikum – also direkt an die Grenzen Russlands! – dar.

Die Konfrontationen weisen ein enormes Eskalationspotenzial auf, da es hierbei sehr schnell zu einem unbeabsichtigten Zusammenstoß kommen kann – wie etwa Anfang März in Dänemark, als ein russisches Spionageflugzeug beinahe mit einem Passagierflugzeug kollidierte. In diesem Jahr wurden 40 solcher “gefährlichen Zwischenfälle” gezählt. Wie nah sich die Kontrahenten bei diesen Abfangmanövern mitunter kommen, zeigt ein Video der norwegischen Luftwaffe.

Warnungen vor einer neuen nuklearen Katastrophe

Der letzte sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow warnte folglich bei einer Berliner Rede anlässlich des Mauerfalls vor einem neuen Kalten Krieg und einer drohenden Katastrophe, sollten die Spannungen zwischen Ost und West nicht bald abgebaut werden. Der Westen habe nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die Schwäche Russlands ausgenutzt und die Grenzen der NATO entgegen früherer Zusagen massiv nach Osten verschoben.

Euphorie und Triumphalismus haben die Köpfe der westlichen Führer vernebelt. Unter Ausnutzung der Schwäche und des Souveränitätsverlusts Russlands beanspruchten sie ein Führungsmonopol und die Dominanz in der Welt…

Auch Noam Chomsky, einer der führenden Intellektuellen der USA, warnte in einem Interview mit Russia Today vor einer drohenden nuklearen Katastrophe, die bei einer Eskalation des gegenwärtigen Konflikts die menschliche Zivilisation auslöschen würde:

Das schlimmste Szenario stellt natürlich ein Atomkrieg dar, der furchtbar wäre. Beide Seiten, die ihn initiierten, würden ausgelöscht werden. Die Welt ist in der Vergangenheit etliche Male knapp an diesem Worst-Case-Szenario vorbeigeschlittert. Und dies könnte wieder passieren, nicht unbedingt geplant, sondern als Folge einer Serie von Interaktionen der Konfliktparteien. Es lohnt, sich in Erinnerung zu rufen, dass der Erste Weltkrieg vor Hundert Jahren infolge solcher Interaktionen ausbrach. Der Erste Weltkrieg war schrecklich genug, aber dessen aktuelle Wiederaufführung würde das Ende der menschlichen Spezies bedeuten.

Zusätzliches Öl ins Feuer gossen Resolutionen des US-Senats und Repräsentantenhauses, die weitere Sanktionen gegen Russland und direkte Militärhilfen für die Ukraine fordern, sowie Drohungen des Pentagons, die Stationierung von Atomwaffen in Europa auszuweiten. In russischen Medien wurden hierauf Stimmen laut, die davor warnten, dies Vorgehen läute einen Neuen Kalten Krieg ein – und bringe Russland und den Westen einer militärischen Konfrontation näher.

“Die westlichen Führer nehmen deutlich wahr, dass ihre Macht schwindet”

Warnungen vor einem Großkrieg zwischen Ost und West ertönen nicht nur in Moskau, auch westliche Analytiker warnen vor einer unkontrollierbaren Eskalation. Helge Luras, Direktor des norwegischen Thinktanks Centre for International and Strategic Analysis (SISA), sieht die Großmächte in einen Nuklearkrieg schlafwandeln.

Bisher habe die NATO es noch nie gewagt, eine andere Atommacht herauszufordern, und deswegen habe sie ihre bisherigen politisch-militärischen Eskalationen überlebt, so Luras, aber im Fall Russlands könnte die “fehlerhafte westliche Selbsteinschätzung” zu einem katastrophalen Krieg führen. Das auf “Vermutungen” basierende Bedrohungsszenarios in den baltischen Staaten und Polen, das die NATO zum Vorwand nahm, um “militärische Ressourcen” in diesen Raum zu verlegen, könnte sich nun zu einer “selbsterfüllenden Prophezeiung” wandeln, warnte Luras. In der Ukraine stehe für Russland “viel mehr auf dem Spiel als für den Westen”. Deswegen könne Russland es nicht zulassen, dass es in diesem geopolitischen Kampf unterliege.

Seit dem Ende des Kalten Krieges habe der Westen große Teile des postsowjetischen Einflussbereiches unter seine Kontrolle gebracht, dessen “hegemoniales Denken dies als natürlich ansah”. Doch nun dreht sich der Wind:

Die westlichen Führer nehmen deutlich wahr, dass ihre Macht schwindet. Das Zeitalter der Nationenbildung in weit entfernten Ländern geht für uns zu Ende. Das Ende der Omnipotenz, in der Tat ein Paradigmenwechsel, ist selbstverständlich traumatisch und schwer mit einem kühlen Kopf zu reflektieren. Aber der Schwund der politischen Macht des Westens geht nicht einher mit einer korrespondierenden Schwächung der militärischen Muskeln.

Die gegenwärtige geopolitische Eskalation entfaltet sich somit nicht aus einer Position der Stärke, sondern aufgrund eines massiven Verlusts (“Paradigmenwechsel”) der Machtmittel des Westens. Hier scheint eine Ahnung des wahren Charakters des gegenwärtigen neoimperialistischen Großmachtpokers zwischen Ost und West auf. Es ist ein Kampf gegen den Abstieg – gegen den Verlust der dominanten oder hegemonialen Stellung der beteiligten Mächte.

Globales Chaos und Abstieg Amerikas

Ähnlich argumentierte die US-Analystin Rosa Brooks von der New America Foundation, die in ihrem Beitrag für die Zeitschrift Foreign Policy das globale “Chaos” und den Abstieg Amerikas deutlich benannte – und entgegen dem Mainstream der geopolitischen Politberater eine Art georderten Rückzug der Vereinigten Staaten aus ihrer hegemonialen Stellung im Weltsystem vorschlug. Und es sind selbstverständlich die sozioökonomischen wie politischen Folgen der sich zuspitzenden kapitalistischen Systemkrise, (Die Krise kurz erklärt) insbesondere des letzten globalen Krisenschubs von 2007/08, die diesen geopolitischen Abstiegskampf auslösten und immer weiter anfachen.

Die letzte Finanz- und Weltwirtschaftskrise brachte einen massiven Verelendungsschub und den sozioökonomischen Abstieg ganzer Regionen – etwa Südeuropas – mit sich, der zu einer massiven Zunahme der inneren Widersprüche in den betroffenen Ländern und der Verteilungskämpfe zwischen den Staaten und Wirtschaftsblöcken führte. Die eskalierenden Widersprüche einer dahinsiechenden Weltwirtschaft (Wenn die Wirtschaft nicht mehr wächst) und krisenbedingt zunehmender Systemzwänge treiben die Staatsapparate in verschärfte Konkurrenz, woraus global die zunehmenden Konflikte resultieren. Man kann für diesen Krisenimperialismus das Bild eines sinkenden Schiffes wählen, bei dem die Passagiere der ersten Klasse diejenigen der zweiten und dritten Klasse über Bord werfen, um noch etwas Zeit zu gewinnen – bis sie selbst an die Reihe kommen. Eine ganz ähnliche geopolitische Lage herrschte nach dem Ausbruch der Weltwirtschaftskrise 1929 in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts.

Negative Krisenkonkurrenz

Die krisenbedingt zunehmende Neigung der morschen Staatsapparate der neoimperialistischen Großmächte, mittels äußerer Expansion die wachsenden inneren Widersprüche zu überbrücken, bildete letztendlich auch den wichtigsten Faktor bei der Eskalation des Ost-West-Konflikts um die Ukraine. Es ist absolut klar, dass es sich hier nicht um einen klassischen, von expandierender Kapitalverwertung befeuerten Eroberungszug handelt, bei dem die geopolitischen Akteure um die Kontrolle etwa der maroden ostukrainischen Industrie ringen. Es handelt sich hier vielmehr um eine “negative” Krisenkonkurrenz, bei der die jeweiligen Machtblöcke ihren Abstieg auf Kosten der jeweiligen Konkurrenten zu verhindern trachten.

Konkret: Russland wollte mit der Einbringung der Ukraine in die vom Kreml forcierte Eurasische Union, die als Konkurrenzprojekt zur EU konzipiert war, seinen Status als eine global agierende Weltmacht halten. Bei der EU galt es folglich, das Aufkommen eines solchen Konkurrenten zu verhindern, der den europäischen Peripherieländern – für die “Europa” aufgrund des deutschen Krisendiktats zusehends einem preußischen Kasernenhof gleicht – eine gangbare Bündnisalternative geboten hätte.

Die energiepolitische Kooperation Ungarns und Bulgariens mit dem Kreml (Stichwort: South Stream) in den vergangenen Jahren hat in Brüssel alle Warnlichter aufleuchten lassen. Die im Abstieg befindliche und hoch verschuldete Hegemonialmacht USA wiederum muss unbedingt den US-Dollar als Weltwährung retten, weswegen sie die Etablierung eines einheitlichen eurasischen Wirtschaftsraumes – bis vor Kurzem gab es auch innerhalb der deutschen Funktionseliten eine hierfür plädierende Strömung – um jeden Preis verhindern will. Die Eskalation in der Ukraine bildete somit den Keil, der eine diesbezügliche Annäherung zumindest mittelfristig unmöglich machen wird.

USA: Gelddruckerei und exzessive Schuldenaufnahme

Die krisenbedingt zunehmenden Widersprüche treiben somit die Staaten, denen das ökonomische Fundament wegzubrechen droht, in die Konfrontation. Offensichtlich ist dies – wie angedeutet – im Fall der USA. Washington steht inzwischen mit 17,8 Billionen US-Dollar in der Kreide, dies entspricht einer Staatsverschuldung von 101,6 Prozent des US-BIP. Nur zur Erinnerung: Vor Krisenausbruch 2007 lag die amerikanische Staatsschuld bei weniger als neun Billionen US-Dollar.

Um die Weltfinanzmärkte nach Krisenausbruch zu stabilisieren, hat die Fed im Rahmen ihrer Quantitative-Easing-Programme einen gigantischen Berg an Schrottpapieren und Staatsanleihen aufgekauft, sodass ihre Bilanzsumme von 800 Milliarden im Jahr 2008 auf aktuell 4000 Milliarden anschwoll. Diese Gelddruckerei und exzessive Schuldenaufnahme, mit der Washington die US-Konjunktur stabilisieren konnte, ist nur deswegen möglich, weil der US-Dollar die Reserve- und Weltleitwährung bildet, in der letztendlich ein Großteil der globalen Transaktionen – insbesondere im Finanz- und Rohstoffsektor – abgewickelt wird.

Würde der US-Dollar diese Position als Weltleitwährung verlieren, dann drohte den USA ein ähnlicher ökonomischer Zusammenbruch, wie sie überschuldete Staaten wie die Ukraine oder Griechenland erfuhren. Und tatsächlich bemühten sich China und Russland in den vergangenen Monaten, die Position des Greenbacks als monetäre Grundlage der Weltwirtschaft in Frage zu stellen, auch wenn diese Angriffe allesamt verpufft sind; und dies nicht zuletzt aufgrund des – durch die Intervention des Westens in der Ukraine herbeigeführten – Scheiterns des russischen Projekts der Eurasischen Union, die ein Gegengewicht zur EU bilden und einen einheitlichen eurasischen Wirtschaftsraum etablieren sollte. Das geopolitische Agieren der USA ist somit an der strategischen Prämisse ausgerichtet, die Position des US-Dollar als Weltleitwährung um jeden Preis aufrecht zu erhalten, um einen Kollaps des heimischen Schuldenbergs zu verhindern.

Teufelskreislauf

Der US-amerikanische militärisch-industrielle Komplex, der zu einem guten Teil die Verschuldungsdynamik in den Vereinigten Staaten befeuert, gerät mit diesen geopolitischen Maximen in einen Teufelskreislauf: Die für weitere Schuldenmacherei unabdingbare Hegemonialstellung der wirtschaftlich schwächelnden USA, die in den vergangenen Dekaden eine breite Deindustrialisierung erfuhren, kann nur noch vermittels der militärischen Überlegenheit Washingtons aufrecht erhalten werden, deren Aufrechterhaltung weiterer kostspieliger – und schuldenfinanzierter – Rüstungsanstrengungen bedarf.

Von dem amerikanischen Schuldenturmbau profitieren aber auch exportorientierte Volkswirtschaften, die ihre Exportüberschüsse in den durch exzessive Handelsdefizite gekennzeichneten Binnenmarkt der USA absetzen können.. Neben China erwirtschaftet vor allem die Bundesrepublik enorme Handelsüberschüsse mit den Vereinigten Staaten, die sich im Vergangenen Jahr auf den Rekordbetrag von 67,2 Milliarden US-Dollar summierten (2012 waren es 59,9 Milliarden, 2011 49,5 Milliarden). Diese enormen Handelsüberschüsse, deren wirtschaftliche Bedeutung aufgrund des Nachfrageeinbruchs in der Eurozone für die BRD zunimmt, ermöglichen erst das Fortbestehen des exportfixierten deutschen Wirtschaftsmodells, das ja bekanntlich auf der Erzielung möglichst hoher Ausfuhrüberschüsse beruht.

Zum Vergleich sei hier angemerkt, dass die Bundesrepublik 2013 Waren im Wert von nur 38 Milliarden Euro nach Russland exportierte. Der deutsche Handelsüberschuss gegenüber den USA ist somit nahezu doppelt so hoch wie die deutschen Gesamtausfuhren nach Russland! In diesen harten ökonomischen Fakten ist wohl einer der wichtigsten Gründe zu finden, wieso sich Berlin im Vorfeld der Ukraine-Krise in die westliche Allianz einreihte, auch wenn weiterhin hierüber Meinungsverschiedenheiten innerhalb der deutschen Funktionseliten bestehen.

“Klappe zu, Frau Merkel!”

Die hochverschuldeten und bis an die Zähne bewaffneten USA stemmen sich mit Interventionen gegen den drohenden Verlust ihrer Hegemonialstellung, im Fall der BRD wurden die Krisenfolgen hingegen vermittels der aggressiven Wirtschaftspolitik auf andere Staaten abgewälzt. Die jahrelangen deutschen Handelsüberschüsse gegenüber der Eurozone, die seit der Euro-Einführung regelrecht explodierten, haben maßgeblich zur Deindustriealisierung, Verschuldung und Verelendung der Europäischen Peripherie beigetragen, während die BRD ihre Industriekapazitäten halten und die europäischen “Schuldenstaaten” in eine regelrechte Schuldknechtschaft treiben konnte.

Europas Wirtschafts- und Sozialpolitik wird nun – in Gestalt des europäischen Spardiktats – weitgehend in Berlin formuliert, wobei die diesbezüglichen Mahnungen, Weisungen und Ultimaten der deutschen Politelite den europäischen Adressaten inzwischen die Zornesröte ins Gesicht treiben. Der französische Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon twitterte in Reaktion auf weitere Sparforderungen aus Berlin: “Klappe zu, Frau Merkel!” Sekundiert wurde er vom Finanzminister Sapin, der Merkel aufforderte, künftig besser auf ihre Wortwahl zu achten. Die Kritik am deutschen Dominanzanspruch in Europa, die in Frankreich formuliert wird, ähnelt inzwischen den Reaktionen aus Moskau auf das zunehmend aggressive Gebaren der politischen Führungsriege Berlins: “Wir können kaum noch unsere Besorgnis darüber ausdrücken, was unsere deutschen Kollegen treiben,” klagte der russische Außenminister Lawrow Anfang Dezember.

Die globale Krise des Kapitals, das hieraus resultierende globale Chaos, führt somit zu einem allgemeinen Anstieg der zwischenstaatlichen Spannungen und Auseinandersetzungen – auch innerhalb der “westlichen Wertegemeinschaft”. Und dennoch unternimmt der im Abstieg befindliche und von inneren Konkurrenzkämpfen zerrissene Westen derzeit einen neuen Versuch, die schwindende Hegemonie aufrechtzuerhelten: Nicht nur vermittels aggressiver neoimperialistischer Interventionen in der russischen Einflusssphäre, sondern auch vermittels des Aufbaus eines transatlantischen Freihandelsraums, des TTIP.

Quellen: PublicDomain/heise.de vom 29.12.2014

http://www.pravda-tv.com/2014/12/globales-chaos-und-abstieg-amerikas-welt-vor-nuklearkrieg/

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Gruß an die überholten Systeme

Der Honigmann

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manöver-Norddeutschland

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Nato-Manöver Im Mai

Ganz Norddeutschland wird Kriegsspielplatz

Ganz Norddeutschland wird in der kommenden Woche Schauplatz für das Nato-Großmanöver „Jawtex 2014“. Dabei sollen nach Bundeswehrangaben Verbände von Luftwaffe, Heer- und Marine die Zusammenarbeit trainieren. Knapp 4200 Soldaten seien beteiligt, davon 800 aus elf Partnernationen von den Niederlanden über Finnland, Griechenland, Österreich, Schweiz und die Türkei bis zu den USA.

Niedersachsen ist besonders mit dem Luftwaffenstützpunkt im ostfriesischen Wittmund betroffen. Dort landeten bereits am Donnerstag fünf türkische Kampfjets F-16 und zwei Transportmaschinen vom Typ C-160. Daneben wird auf dem Truppenübungsplatz das Zusammenwirken der Luftwaffe mit Fallschirmjägern, Heeresfliegern und Artillerie geübt. Zudem sind in der Deutschen Bucht Kampfschiffe unterwegs.

Verteidigunsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wird noch während der Übung am Dienstag ihren Antrittsbesuch bei der Luftwaffe in Wittmund machen. Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner, soll ihr dort ausgewählte Waffensysteme wie Hubschrauber, Kampfflugzeuge und Luftabwehrraketen zeigen.

Unterdessen hat die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg das Manöver in der Nähe des Atommülllagers scharf kritisiert und Proteste angekündigt. Anwohner befürchteten, dass die Castor-Behälter bei einem Flugzeug-Crash zu wenig geschützt seien. Zudem gebe es in Gorleben noch ein weiteres Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle, die nicht gegen Abstürze gesichert seien. Die Bürgerinitiative erinnerte daran, dass die Luftwaffe Mitte April Munition bei Fehlabwürfen in 15 Kilometer Entfernung von der Brennelementefabrik Lingen verloren habe.

Quelle: http://www.nwzonline.de/politik/niedersachsen/ganz-norddeutschland-wird-kriegsspielplatz_a_14,7,2109445439.html

Gruß an die Kriegsverweigerer

Anmerkung:

Wird hier eventuell eine Situation provoziert/ inszeniert die uns in den nächsten Krieg zu bringen hat?!

Es rollt zuviel Kriegsmaterial durch unser Land, die Presse ist zu ruhig- ist das die Ruhe vor dem Sturm??

Landesweit werden – und wurden massive Probealarme gestartet…

Kommt im Juni der Startschuß zum nächsten Weltkrieg mal “wieder” aus Deutschland???

TA KI

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gefunden bei:http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/05/12/ganz-norddeutschland-wird-im-mai-zum-kriegsspielplatz/

 

 

Gruß an die Einsatzverweigerer

Der Honigmann

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Америка США Флаг американский флаг люди силуэт

Foto: EPA

Um ihre geopolitische Dominanz zu sichern, basteln die USA an neuartigen Waffensystemen, stellt ein russischer Militärexperte fest. Das Pentagon setze insbesondere auf Flügelraketen, aber auch auf psychologische und Klima-Waffen.

In einem Gastbeitrag für die russische Wochenzeitung „WPK“, deren neue Printausgabe am Mittwoch erscheint, beschäftigt sich der russische Militärexperte, General a.D. Leonid Iwaschow, mit Zielen und Methoden der geopolitischen US-Strategie. Er schreibt, der Zerfall der Sowjetunion habe den USA und dem „transnationalen Kapital“ den Weg zu einer monopolaren Welt geebnet. Dieses Ziel sei im US-amerikanischen Sicherheitskonzept aus dem Jahr 1992 verankert. Die drei wichtigsten Richtungen seien dabei skizziert worden: Erstens gehe es um wirtschaftliche Dominanz und Festbindung an den US-Dollar, zweitens um militärische Überlegenheit und drittens darum, amerikanische Werte und Lebensstandards allen anderen aufzuzwingen.

In der ersten Phase habe Amerika vor allem auf militärische Methoden gesetzt, soIwaschow weiter. In den 1990er Jahren seien die Militärausgaben gestiegen, ein technologischer Durchbruch sei erzielt worden. Die Nato sei zu einem Weltpolizisten ernannt worden, der keinen internationalen Normen unterworfen sei. Der „Kompetenzbereich“ des Nordatlantischen Bündnisses sei auf den ganzen Planeten ausgeweitet worden. Die USA hätten ihre Expeditionsstreitkräfte aufgestockt und ihre Militärpräsenz in der Welt ausgebaut. Derzeit verfügen die US-Streitkräfte laut Iwaschow über rund 400 groß angelegte Stützpunkte und hunderte weitere Anlagen im Ausland.

Das Pentagon setze mittlerweile auf konventionelle High-Tech-Präzisionswaffen sowie neue Theorien und Taktiken der Kampfführung. Im Jahr 2003 sei das Konzept zum so genannten Prompt Global Strike (PGS) gebilligt worden. Es gehe dabei darum, Atomwaffen, Führungszentralen sowie Infrastruktur- und Industrie-Anlagen eines Gegners mit tausenden Flügelraketen auf einmal anzugreifen, um zur Kapitulation zu zwingen. Atom-U-Boote der Ohio- und der Virginia-Klasse seien umgerüstet worden, um jeweils 158 Tomahawk-Flügelraketen anstatt von Atomraketen zu tragen. Im Rahmen dieses Programms werden laut Iwaschowaußerdem einige Überwasserschiffe gebaut bzw. umgerüstet. Die US-Navyverfüge derzeit über 4.000 hochpräzise Flügelraketen. Man bastle an einer neuen Überschall-Version mit einer Reichweite von mehr als 5.000 Kilometer. Niemand sei zurzeit technisch in der Lage, sich vor solchen Flügelraketen zu schützen.

„Die USA basteln auch an weiteren neuartigen Waffensystemen mit globaler Wirkung“, schreibt der russische Militärexperte. Das Pentagon habe insbesondere zwei streng geheime Projekte, um jeweils Klima- und psychologische Waffen zu entwickeln. Dem ersten Projekt seien verschiedene Anlagen untergeordnet – wiebeispielsweise Haarp auf Alaska sowie mehrere Kriegsschiffe mit einem Virginia-Atomkreuzer an der Spitze. Das Hauptquartier befinde sich auf Bermuda, die Aufgabe bestehe darin, geophysikalische Waffen zu entwickeln. Nach den entsprechenden Tests seien die Klimawaffen als effizient eingestuft worden. Das Pentagon habe weitere Schiffe für diese Zwecke zur Verfügung gestellt.

Im Rahmen des zweiten Projekts werde an Waffen getüftelt, um die menschliche Psyche und das Bewusstsein zu beeinflussen – beispielsweise durch künstlich erzeugte magnetische Stürme und weitere Wellen-Einwirkungen. „Dieses Ressort wird vor die Aufgabe gestellt, Methoden zu entwickeln, um große Menschenmengen aus verschiedenen Entfernungen zu beeinflussen. Das Ziel ist, jeweils Angst, Apathie, Depression, Erregtheit oder Aggression auszulösen, um bei Bedarf das Verhalten der Menschen in jeder Region der Welt zu steuern. Das entsprechend ausgerüstete modernste Kriegsschiff ‚Wisconsin‘ wurde dem Ressort zur Verfügung gestellt“, schreibt Iwaschow.

Amerika baue außerdem seinen Raketenabwehr-Schild auf, um im Kriegsfall gegen Russland oder China deren nukleare Raketen zu neutralisieren. Für die russischen Atomwaffen seien seegestützte Radaranlagen und Abfangraketen der USA besonders gefährlich, hieß es.

http://german.ruvr.ru/2013_02_19/Neue-US-Waffen-Verhalten-der-Menschen-steuern/

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….danke an M.P.

Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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