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Nordrhein-Westfalen: Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Wahlfälschung eingeleitet, meldet dpa. Es sollen über 2.000 Stimmen fehlen, was von führenden deutschen Medien als eine „Panne“ bezeichnet wird.

Am Mittwoch präsentierte der Landeswahlleiter Wolfgang Schellen die Ergebnisse einer davor beantragten Überprüfung von rund 15.000 Stimmbezirken. Demnach habe es in 50 Stimmbezirken Unregelmäßigkeiten zulasten der AfD gegeben, wobei insgesamt 2204 Stimmen nicht gezählt worden seien.

Einige Fehler erwecken den Eindruck, nicht ausnahmslos zufällig geschehen zu sein„, sagte Schellens Stellvertreter Markus Tiedtke.

Die Neuzählung wurde nach einem Fehler in einem Wahlbezirk in Mönchengladbach veranlasst worden, als dort alle 37 Stimmen der AfD fälschlicherweise für ungültig erklärt worden sind.

Neben der AfD seien auch andere Partein betroffen, wobei die Ausmaße der Unregelmäßigkeiten zunächst jedoch nicht genannt werden. Mittlerweile leitete die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts der Wahlfälschung ein.

https://de.sputniknews.com/politik/20170524315865157-nrw-landtagswahl-stimmen/

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http://heimatundrecht.blogspot.de/2017/05/wahl-ist-verrat-2-plus-4-zusatzabkommen.html?spref=fb

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 Für Macron wird es nach den Enthüllungen einer Hackergruppe und WikiLeaks eng. Mit massiven Drohungen gegen Journalisten versucht das Establishment bis zur morgigen Stichwahl das Bekanntwerden der Inhalte zu verhindern. Foto: Pablo Tupin-Noriega / Wikimedia  (CC BY-SA 4.0) bzw- wikileaks.org - Montage: unzensuriert

Für Macron wird es nach den Enthüllungen einer Hackergruppe und WikiLeaks eng. Mit massiven Drohungen gegen Journalisten versucht das Establishment bis zur morgigen Stichwahl das Bekanntwerden der Inhalte zu verhindern.
Foto: Pablo Tupin-Noriega / Wikimedia (CC BY-SA 4.0) bzw- wikileaks.org – Montage: unzensuriert

Im französischen Wahlkampf ist einen Tag vor der Wahl eine Bombe geplatzt. Eine Hackergruppe konnte Zugriff auf geheime Unterlagen und Emails des „unabhängigen“ Pro-EU-Kandidaten Emmanuel Macron erbeuten. Die Plattform Wikileaks untersuchte bereits die Dokumente, welche anonym als torrent-Dateien ins Internet gestellt wurden. Sämtliche Mainstream-Medien rufen bereits zur Zensur auf. Russland wird wiederum sofort als Schuldiger gehandelt.

Medien und Politik wollen Berichterstattung verhindern

Im Lager des ehemaligen Rothschild-Bankers herrscht ebenso wie in den Politstuben und Medienzentren Frankreichs blankes Entsetzen. Denn die brisanten Emails, Dokumente, Fotos, Verträge und Rechnungen, die umgehend als „Fake“ eingestuft wurden, enthalten Informationen, die Macron sogar ins Gefängnis bringen könnten.

Daher wurde umgehend von der Wahlkommission, der staatlichen Kontrollinstanz zur Überwachung des französischen Präsidentschaftswahlkampfs, die Agenda ausgegeben, nichts von den Inhalten der „Leaks“ zu berichten. Journalisten, die sich der Sache annehmen wollen, werden angeblich bereits bedroht und zur Zensur gezwungen.

Internet-Zensur läuft auf Hochtouren

Auch diverse Internetplattformen auf denen die Dateien des Hackerangriffes gespeichert wurden, haben diese bereits gelöscht (unter anderem archive.org). Auch auf Twitter versucht man anscheinend, die Veröffentlichung von Inhalten der Dokumente zu verhindern.

Ebenso wurde die anonyme Bilder- und Nachrichtenaustauschseite 4Chan kurzfristig von der französischen Regierung gesperrt, da dort Bilder aus den Dokumenten im Umlauf waren.

Offshore-Konten, illegaler Waffenhandel im Nahen Osten und Drogen

Noch ist nicht viel über den umfassenden Inhalt des „Leaks“ bekannt. Wikileaks bezweifelt jedoch, dass es sich um falsche Dokumente handeln könnte.

Was aber bereits bekannt ist, ist die Vermutung, dass Macron Konten in Steueroasen besitzen soll und dort Millionen von Euro bunkert.

Aber auch illegaler Waffenhandel wird Macron zur Last gelegt. Aus einem Datensatz soll hervorgehen, dass der Präsidentschaftskandidat mit einem libanesischen Waffenhändler namens Ziad Takieddine Geschäfte machte. Nun werden Vorwürfe laut, Macron versorgte als Wirtschaftsminister Frankreichs den Islamischen Staat (IS) mit Waffen.

Auch die Bestellbestätigungen per Email von einer britischen Chemie-Onlinefirma, welche legale synthetische Drogen herstellt, sorgt für Aufsehen. Denn die Bestellung des Produktes 3-MMC ist an die französische Nationalversammlung adressiert.

Französische Polit-Elite plante Macron-Wahlkampf

Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass die französische Polit-Elite inklusive dem Noch-Präsidenten Francois Hollande von Beginn an hinter der „unabhängigen“ Kampagne Emmanuel Macrons stand. Die Präsidentschaftskanzlei und andere Ministerien sollen gar beim Aufbau seiner Partei „En Marche!“ geholfen haben.

Genau diese Partei ist es auch, die laut den Dokumenten alleine für die Umfragen des ersten Wahlganges 400.000 Euro Budget eingeplant hat. Fragt sich nur, wofür genau dieses Geld verwendet wurde?

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Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen hat sich zum Sprachrohr der gesellschaftlichen Unzufriedenheit erklärt, da im zweiten Wahlgang nur noch sie „das Monopol auf Volksverteidigung“ besitzt

„Im zweiten Wahlgang habe ich das Monopol auf die Verteidigung der Bürger, denn Herr Macron ist Kandidat der Eliten, der Oligarchie, der nur noch private Interessen vertritt“, sagte Le Pen in einem Interview mit dem Radiosender RTL.

Derzeit seien die Franzosen mit der wirtschaftlichen und politischen Situation im Land total unzufrieden, die sich in den Jahren der Präsidentschaft von Francois Hollande unter unmittelbarer Beteiligung von Emmanuel Macron gebildet habe, so die konservative Kandidatin ferner.

Bei der letzten TV-Debatte vor den Wahlen hatte Le Pen laut der Twitterstatistik ihren Konkurrenten Macron um zehn Prozent überrundet.

Bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahl am 23. April erhielt Macron 24,1 Prozent der Wählerstimmen. Le Pen erzielte mit 21,3 Prozent der Stimmen das zweitbeste Ergebnis. Die Stichwahl findet am 7. Mai statt.

https://de.sputniknews.com/politik/20170505315652295-le-pen-macron-kandidat-oligarchie/

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DIRK MÜLLER – DIE WELT IST EIN IRRENHAUS & DIE LÜGE REGIERT DIE WELT – man will den innerdeutschen und außerdeutschen Krieg. Es herrscht Idiotie in der Politik, der Wirtschaft, Flüchtlinge sind keine Flüchtlinge und lügen, betrügen, gründen Banden, die Polizei hat das Handtuch geworfen, wir haben eine völlig verrückte US-Wahl, die USA macht völlig verrückte US-Politik in Syrien. Irrenhaus Banken, Medien, Wahlen, Rüstung und Kriegsmaschinerie, Börse /// er äußert sich u.a. auch zum möglichen 3. Weltkrieg, zur verrückten Immobilienblase, die Käufe der Chinesen – Geldentwertung -Geldwert-Steigerung – verrückte Wirtschaftszahlen – der Erdölpreis – die Lügen der Deutschen Bank, der Commerzbank – Betrug am Markt – Marktmanipulation – Medienlügen – Schäubles leeres Gerede – die Lobbyisten der Banken werden hofiert – die verrückte Flüchtlingspolitik.

MSO MindMap 1.0

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Neuer SPD-Vorsitzender Martin Schulz – Wie glaubwürdig ist der Millionär wirklich?

Martin Schulz gibt sich gerne als einfacher Mann aus dem Volk für das Volk und spricht am liebsten über „soziale Gerechtigkeit“. Vor kurzem ist Martin Schulz mit 100-Prozent Zustimmung (Honecker, Stalin und Pol Pot lassen grüßen) zum SPD-Vorsitzenden gewählt und als Kanzlerkandidat bestätigt worden. Doch wie glaubwürdig ist der neue Saubermann der SPD wirklich? In Wahrheit verdiente der schon wegen Größenwahn und Selbstüberschätzung in Behandlung gewesene Schulabbrecher und Ex-Alkoholiker Martin Schulz die letzten fünf Jahre mehr als die Bundeskanzler Angela Merkel, Gerhard Schröder, Helmut Kohl, Helmut Schmidt und Willy Brandt.

„Die Deutschen Wähler sollen wissen, mit was für einem Mann sie es bei Martin Schulz zu tun haben, der vor Selbstbewusstsein (oder Selbstüberschätzung?) nur so strotzt, sich schon als den kommenden, als den idealen Kanzler sieht, der sich als integerer Anwalt der kleinen Leute aufspielt, in Wirklichkeit aber einer der größten Abkassierer von allen gewesen zu sein scheint.“

Was der EX-Chefredakteur der BILD, Nicolaus Fest, von Martin Schulz hält, lest ihr hier – er sagt über Schulz:

schulz

„Martin Schulz ist ein Großmaul und ein Lügner und eine Gefahr für Deutschland und Europa!“

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/01/31/ex-chefredakteur-bild-nicolaus-fest-martin-schulz-ist-ein-grossmaul-und-ein-luegner-und-eine-gefahr-fuer-deutschland-und-europa/

schulze

„Das Millionenvermögen von Martin Schulz kommt nicht aus einer erfolgreichen Arbeit als Unternehmer oder von einem Lottogewinn, sondern von den europäischen Steuerzahlern, insbesondere von den deutschen Steuerzahlern, die er zusammen mit den Grünen und Linken, darauf deutet vieles hin, zukünftig noch mehr schröpfen möchte.“

In Talkshows, bei Reden und Interviews gibt Martin Schulz sich gerne als einfacher Mann aus dem Volk für das Volk und spricht am liebsten über „soziale Gerechtigkeit“. Dass er die Schule abgebrochen hat und Alkoholiker war, sollte man nicht gegen ihn einsetzen. Das ist unfair und gehört sich nicht. Es fällt aber auf, dass er selbst diese Fakten aus seiner Biographie gerne für sich einsetzt nach dem Motto: „Schaut mal, ich bin keiner aus dem abgehobenen Establishment, bin ein ganz einfacher Mann, halt nur mit frecher, großer Klappe, ansonsten genau wie ihr mit allen Schwächen und verdiene doch wie jeder Mensch eine zweite Chance.“

 schulz

Nicht ungeschickt wie er sich inszeniert. Das kann er, keine Frage. Aber was für ein Mensch ist dieser Martin Schulz eigentlich?

Martin Schulz gehörte mehr als 20 Jahre lang zum EU-Establishment. Nun ist lange schon bekannt, dass nicht selten Politiker gerne dorthin abgeschoben werden, die mit ihrer politischen Karriere irgendwie durch sind, denen man dann noch ein paar Jahre die Gelegenheit geben will, nochmal richtig gut zu verdienen. Die Bild berichtete vor drei Jahren bereits:

dass rund 4.000 EU-Beamte mehr verdienen als der deutsche Bundeskanzler respektive die Kanzlerin (ca. 290.000 EUR jährlich brutto). Sie haben richtig gelesen: rund 4.000.

So ein Politiker, der am Ende seiner Karriere nach Straßburg bzw. Brüssel abgeschoben wird, ist Martin Schulz ja aber nun nicht. Bei ihm ist es genau umgekehrt: er kommt jetzt aus Straßburg, offizieller  Sitz des Europäischen Parlaments, bzw. Brüssel und Luxemburg, weitere Arbeitsorte, zurück nach Deutschland. Dort soll der kleine Buchhändler aus Würselen zuvor kräftig abgesahnt haben. Man geht davon aus, dass Schulz inzwischen Multi-Millionär ist.

 „Wie das denn?“ werde Sie jetzt wahrscheinlich fragen. „Hat er denn eine eigene Firma aufgebaut und erfolgreich gemacht oder im Lotto gewonnen?“ – Nein, das beides nicht. Aber er hat als EU-krat glänzend verdient, mehr als alle Bundeskanzler, die wir je hatten. Aber betrachten wir das etwas genauer.

Schulz‘ Jahresverdienst als EU-Abgeordneter lag zunächst bei brutto etwas über 99.000 EUR jährliches Grundgehalt. Dieses musste natürlich versteuert werden. Wenn die Ehefrau von Martin Schulz keinen eigenen zusätzlichen Verdienst hat, gingen von den 99.000 EUR inklusive Soli etwa 25 bis 30 Prozent an Einkommensteuer ab. Hinzu kamen die Sozialversicherungsabgaben. Diese betragen laut Eurostat für EU-Beamte aber nicht wie für deutsche Sozialversicherungspflichtige ca. 20, sondern nur 12 Prozent.

„Hoppla“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „warum denn so viel weniger?“. Nun das ist einer der vielen Vorzüge, die EU-Politiker und EU-Beamte genießen. Rechnet man Einkommensteuer und Sozialversicherung zusammen, kommt man auf grob 40 Prozent. Zieht man die von den 99.000 EUR jährlich ab, bleiben rund 60.000 EUR netto, also ca. 5.000 EUR im Monat.

„Das ist nicht wenig, aber davon wird man doch nicht Multimillionär“ werden Sie jetzt vielleicht denken. Richtig, aber das war ja auch nicht alles, was Martin Schulz verdiente. Das war nur sein steuerpflichtiges Grundgehalt. Richtig interessant wird es erst bei dem, was da oben drauf kam. Und das war einiges.

Zu dem a) Grundgehalt von über 99.000 EUR jährlich kam hinzu: b) eine sogenannte „allgemeine Kostenpauschale“ von über 51.500 EUR pro Jahr.

„Wofür ist denn diese allgemeine Kostenpauschale“ werden Sie jetzt wahrscheinlich fragen. Von diesem Geld konnte Schulz z.B. Büroeinrichtung kaufen oder es für Kfz-Kosten in Deutschland verwenden. Konnte wohlgemerkt, er musste das nicht und musste auch keinerlei Nachweise über Büroeinrichtungen oder Kfz-Kosten vorlegen. Diese gut 51.500 EUR bekam er wie andere EU-Politiker auch pauschal, ohne jeden Ausgabennachweis. Und steuer- und sozialabgabenfrei! Also netto. Über 51.500 EUR netto entsprechen aber fast 100.000 EUR brutto, die zusätzlich auf das Grundgehalt von über 99.000 EUR hinzukamen.

„Uih“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „jetzt sieht die Sache natürlich schon völlig anders aus. Das ist ja zusammen fast das Doppelte des Grundgehaltes.“ Aber das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.

Als Parlamentspräsident, der Martin Schulz seit Januar 2012 war, hatte er nicht nur wie jeder EU-Abgeordnete einen Anspruch auf kostenfreie Büroräume in Straßburg bzw. Brüssel, er konnte ebenso die Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages nutzen und hatte darüber hinaus Anspruch auf zwei Dienstwagen plus zwei Fahrer. Außerdem ein Extrabudget für persönliche Mitarbeiter. „Na das muss doch jetzt aber wirklich reichen“ werden Sie jetzt denken. Nö, das reichte noch lange nicht.

Martin Schulz erhielt als Parlamentspräsident zusätzlich zum a) Grundgehalt und zur b) allgemeinen Kostenpauschale c) eine Residenzzulage in Höhe von ca. 44.000 EUR jährlich. – Auch diese Zulage, Sie ahnen es schon, war steuer- und sozialversicherungsfrei, also zu hundert Prozent netto.

Doch auch damit noch nicht genug. Ein Präsident des Europäischen Parlaments muss diese ja auch adäquat repräsentieren.

Also erhielt Schulz all die Jahre auch noch d) eine Repräsentationszulage in Höhe von über 17.000 EUR pro Jahr. – Natürlich steuer- und abgabenfrei.

Rechnen wir das jetzt mal alles zusammen, dann kam Martin Schulz abgesehen von all den Vergünstigungen, Büroräumen, Dienstwagen, Fahrer, eigene Mitarbeiter etc. auf ein Nettoeinkommen von über 170.000 EUR jährlich.

Zum Vergleich: der deutsche Bundeskanzler erhält ca. 290.000 EUR pro Jahr brutto. Wenn Sie davon meinetwegen 40 bis 50 Prozent an Einkommensteuern und Abgaben abziehen, dann kommen Sie auf rund 150.000 bis 170.000 EUR jährlich netto.

Das heißt, Martin Schulz verdiente also die letzten fünf Jahre mehr als Angela Merkel, mehr als Gerhard Schröder, als Helmut Kohl, als Helmut Schmidt, als Willy Brandt usw. – Doch auch das reichte ihm offensichtlich noch nicht.

Zusätzlich zum a) Grundgehalt, b) der allgemeinen Kostenpauschale, c) der Residenzzulage, und d) der Repräsentationszulage erhielt er ab 2012 auch noch e) eine Sitzungspauschale von 304 EUR pro Tag. Diese Sitzungspauschale erhielt er als Präsident des Europäischen Parlaments i.G.z. den normalen Abgeordneten nicht nur an den tatsächlichen Sitzungstagen, an denen er teilgenommen hat, sondern jeden Tag. Und nicht nur von Montag bis Freitag, auch Samstag und Sonntag, auch an Feiertagen, auch wenn er krank war, auch im Urlaub.

Martin Schulz bekam die Sitzungspauschale an 365 Tagen im Jahr. Ergibt zusammen nochmals ca. 111.000 EUR pro Jahr.

„Aber die musste er dann doch wohl wenigstens versteuern“, denken Sie jetzt vielleicht. Würde ich auch denken. Dem war aber nicht so.

Auch diese 111.000 EUR waren komplett steuer- und abgabenfrei.

111.000 EUR netto entsprechen bei einer Steuer- und Abgabenquote von sagen wir 45 Prozent einem zusätzlichen Bruttoverdienst von über 200.000 EUR.

Zur Erinnerung, das Bruttoeinkommen des deutschen Bundeskanzlers beträgt 290.000 EUR. Allein die Sitzungspauschale von Schulz, die zum Grundgehalt, zur allgemeinen Kosten-, zur Residenz- und zur Repräsentationszulage nochmals oben draufkam, war also mehr als zwei Drittel des gesamten Bundeskanzlerverdienstes!

Rechnen wir jetzt alles zusammen, dann kam Martin Schulz, der kleine Buchhändler aus Würselen ohne richtigen Schulabschluss, als Präsident des Europäischen Parlaments auf über 280.000 EUR jährlich netto. Bei einer Steuer- und Abgabenquote von 45 Prozent entspricht dies brutto über 500.000 EUR.

Und die 18 Jahre zuvor als EU-Abgeordneter verdiente er ja auch alles andere als schlecht und hatte unzählige Vergünstigungen. Jetzt verstehen Sie wahrscheinlich, weshalb Martin Schulz Multi-Millionär sein dürfte.

Das Millionenvermögen von Martin Schulz kommt nicht aus einer erfolgreichen Arbeit als Unternehmer oder von einem Lottogewinn, sondern von den europäischen Steuerzahlern, insbesondere von den deutschen Steuerzahlern, die er zusammen mit den Grünen und Linken, darauf deutet vieles hin, zukünftig noch mehr schröpfen möchte.

Mag sein, dass von diesen über 280.000 EUR noch irgendwelche Dinge abgingen, die er kaufen musste, Büromöbel, neue schicke maßgeschneiderte Anzüge oder was auch immer. Aber Letzteres müssen andere auch kaufen und letztlich wissen wir das nicht, wo das Geld hinging.

Nun habe ich nicht grundsätzlich etwas dagegen, wenn Menschen, die aus einfachen Verhältnissen kommen, ich tue das selbst auch, es weit nach oben bringen, wenn sie sehr ehrgeizig sind und für sich selbst etwas erreichen wollen im Leben. Ich finde das grundsätzlich gut, wäre sogar bereit, das als eine Tugend anzusehen. Ein gesunder Ehrgeiz und auch ein gewisser Machtwille kann durchaus etwas Positives sein, wenn dabei nicht über Leichen gegangen wird.

Die Erfahrung zeigt aber, dass so ein extremer Aufstiegswille von Leuten, die von ganz unten kommen, nicht selten mit erheblichen charakterlichen Mängeln einhergeht. Ob das bei Martin Schulz der Fall ist, möge ein jeder für sich selbst beurteilen.

Aufschlussreich könnte hierbei folgender Sachverhalt sein. Als im April 2014 Journalisten von Report Mainz der Geschichte mit der steuer- und abgabenfreien Sitzungspauschale in Höhe von ca. 111.000 EUR jährlich auf die Schliche kamen und Schulz zur Rede stellen wollten (siehe das kurze Video unten), kanzelte Schulz den jungen Reporter zunächst recht hochmütig und barsch ab, nach dem Motto, er habe keine Ahnung und solle erstmal lernen, sauber zu recherchieren. Und schwupps hatte Schulz sich auch schon umgedreht und ging weg. Als der junge Reporter ihm nachrief, ob er diese zusätzlichen steuerfreien 111.000 EUR nicht erhalten würde, rief dieser zurück: „Nein!“. Das stimmt aber nicht. Schulz bezog diese 111.000 EUR jedes Jahr on Top fast zwei und ein viertel Jahre lang.

Erst im April 2014, als Reporter begannen, der Sache nachzugehen, ließ er diese steuerfreien Zusatzzahlungen der Sitzungspauschale einstellen, behauptete aber, er habe das schon zuvor angeordnet.

Gegenüber dem Journalisten von Report Mainz hatte er aber auch behauptet, diese Sitzungspauschale gar nicht zu beziehen. Hier sagte er offensichtlich nicht die (volle) Wahrheit. Und da kaum von einem Nichtwissen ausgegangen werden kann – er wusste ja wohl, dass er dieses Geld jeden Monat überwiesen bekam – stellt sich die Frage, ob er bewusst und gezielt gelogen hat und damit die Frage nach seiner Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit.

Aber wie sagte sein Kumpel Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, schon vor Jahren: „Wenn es eng wird, muss man lügen“.

Report Mainz fragte übrigens mehrfach nach, ob er seine Behauptung, schon zuvor angeordnet zu haben, diese Zusatzzahlungen der steuerfreien 111.000 EUR jährlich einzustellen, nicht irgendwie belegen könne. Es müsse doch irgendetwas dazu geben. Einen solchen Beleg legten Schulz und sein Büro aber niemals vor.

Warum nicht? – Und warum wurde niemals eine Gegendarstellung verlangt? – Vor allem aber: Warum fand er selbst das die Jahre zuvor nicht anstößig, diese 111.000 EUR pro Jahr steuer- und abgabenfrei auch noch zusätzlich zu seinem Monstergehalt einzukassieren, als ihm noch niemand auf die Schliche gekommen war?

Für die SPD mag all das keinerlei Rolle spielen. Sie haben ihren neuen Hoffnungsträger, der ihnen ein paar Prozentpünktchen mehr einzubringen verspricht als der unbeliebte Sigmar Gabriel, den die Leute schon kannten und wussten, was sie von ihm zu halten haben. Martin Schulz kennen die Deutschen bisher kaum. Dies sollten kritische und investigative Journalisten, die anders agieren als die artige Anne Will – selbst absolute Top-Verdienerin und Teil des Establishments – ändern.

Das Einzige, was für die SPD zählen dürfte, ist wohl, ob sie jemand aus dem 20 Prozent-Tal der Tränen rausholen kann. Wer und wie, wird ihnen letztlich egal sein. Die Genossen waren da noch nie kleinlich. Doch uns Bürgern und Wählern sollte das nicht egal sein.

Die Leute sollen wissen, mit was für einem Mann sie es hier zu tun haben, der vor Selbstbewusstsein (oder Selbstüberschätzung?) nur so strotzt, sich schon als den kommenden, als den idealen Kanzler sieht, der sich als integerer Anwalt der kleinen Leute aufspielt, in Wirklichkeit aber einer der größten Abkassierer von allen gewesen zu sein scheint.

1d

Hier ein Video von Report München/ARD: „Wofür steht Martin Schulz? Linker Heilsbringer im Härtetest“

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/03/22/martin-schulz-schulabbrecher-luegner-abzocker-und-millionaer-auf-kosten-der-deutschen-steuerzahler/

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„Gottkanzler“ Martin Schulz als Lockführer, der auf dem Weg ins Kanzleramt seine politischen Gegner mit einem Zug aus dem Weg räumt und für das Überfahren von „fiesen Populisten“ – Frauke Petry und Donald Trump – EU-Sterne einkassiert. Mit diesem Digitalspiel will die SPD besonders bei jungen Wählern punkten.

Der Hypetrain für den Kanzlerkandidaten der SPD, Martin Schulz, ist nicht zu stoppen.Zumindest virtuell. Jetzt gibt es – The Game

​Es ertönt die 8-Bit-„Internationale“, ein Pixel-Kanzlerkandidat Martin Schulz fährt seine Lock zum langersehnten Kanzleramt.  Doch laut Spielanleitung „versuchen fiese Populisten, mit ihren rückwärtsgewandten, beschränkten und mauerorientierten Ideologien den Weg zu versperren“ (später wurden diese Worte jedoch gelöscht). Kurzerhand überfährt man diese und bekommt dafür auch noch EU-Sterne.

Level 10: „Feinde der Freiheit“ werden in Güterwagen verladen und ins Gulag nach Sibirien verschickt. https://twitter.com/Winston2084/status/844093261379784704 

​Zu den fiesen Populisten gehören offenbar US-Präsident Dolnald Trump und AfD-Chefin Frauke Petry. Später erscheint auch der russische Präsident Wladimir Putin, der mit nacktem Oberkörper auf einem Bären reitet. Laut Anleitung liefert das Überfahren von digitalen Menschen  „bremsenlosen Spielspaß“.

Wenn ein Zug keine Bremsen hat, dann entgleist er irgendwann oder fährt mit vollem Tempo gegen eine Wand 🤔

Das Spiel, welches für Android und künftig auch für iOS erhältlich ist, wurde bei einem von der SPD initiierten „Hackathon“ entwickelt und bereits von der SPD-Generalsekretärin Katarina Barley getestet. In einem Video sieht man, wie sie mit dem „Schulzzug“ jubelnd den digitalen US-Präsidenten Donald Trump überfährt.

[….bitte selbst weiterlesen…]

https://de.sputniknews.com/politik/20170321314975798-schulzzug-putin-trump-petry-videogame/

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 Für ihn gelten Werte wie „Ordnung und Disziplin“. Er bewundert die Werke Immanuel Kants und Friedrich Nietzsches. Für ihn ist es selbstverständlich, dass Immigranten „die deutsche Kultur“ verinnerlichen müssen und sich „an die gesellschaftlichen Normen“ zu halten haben. „Die EU scheitert, der Euro scheitert. Und auch Multikulti ist gescheitert.“

Wer so redet, kann nur AfD-Mitglied oder -Unterstützer sein. Stimmt in diesem Fall. Aber ist er damit auch der unvermeidliche Rassist und eine „Schande für die Bundesrepublik“ (populistischer Populismuskritiker Martin Schulz in seiner gestrigen Nominierungsrede über die AfD)?

Von Klaus Barnstedt

 Kieler Chef der AfD

Die oben erwähnten Zitate stammen aus dem Mund des Kieler Vorsitzenden der AfD, Achille Demagbo (36), aufgewachsen im westafrikanischen Benin und seit dreizehn Jahren in Deutschland lebend, akklimatisiert und integriert.

Was läuft nach dessen Einstellung eigentlich alles schief, dass hierzulande die „deutsche Kultur und die deutsche Sprache (nicht) im Mittelpunkt stehen“?

Was ist der Grund für ein gescheitertes Multikulti, wie es sich nach dessen Worten an den sozialen Brennpunkten Berlin-Marzahn und Duisburg-Marxloh zeigt?

Nach den Aussagen von Achille Demagbo liegt es nicht an der Zuwanderung selbst, sondern daran, dass diese nicht „in einer geregelten Form“ stattfindet.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ein-exot-in-der-kieler-afd-14931200.html

SPD-Populist Martin Schulz

In derselben Rede, in der der neue SPD-Vorsitzende die AfD, deren Mitglieder, Unterstützer und Wähler verächtlich macht, verkündet er vollmundig:

„Mit mir wird es keine Herabwürdigung des politischen Wettbewerbers geben.“

Tatsächlich bezieht sich diese Ankündigung wortwörtlich nur auf einen einzigen ‚politischen Wettbewerber’ (anscheinend nur auf die CDU/CSU) und nicht auf den politischen Wettbewerber schlechthin.

SPD-Einzelfall Sarrazin

Singularität scheint für die SPD symptomatisch zu sein. Ich kenne mit Thilo Sarrazin auch nur ein einziges SPD-Mitglied, das aufrichtig und authentisch ist. (Was macht eigentlich Heinz Buschkowsky?)

In einem Artikel über die AfD schreibt Sarrazin:

„Sowohl in der Politik rund um die Euro-Rettung als auch in der Flüchtlings- und Einwanderungspolitik gibt es sehr tragfähige und rational nachvollziehbare Gründe, die in Deutschland eingeschlagene Politik für grundsätzlich falsch zu halten und eine weitgehende Revision zu fordern. Solche Stimmen finden allerdings in den etablierten Parteien von CDU bis Linkspartei kein Gehör. Der Wähler, der sich in diesen beiden für die Zukunft Deutschlands gegenwärtig wichtigsten Punkten eine andere Politik wünscht, findet bei CDU, SPD, FDP und Grünen kein entsprechendes Angebot. Er findet es nur bei AfD, und das gab der Partei den Auftrieb in der Wählergunst.“

 http://www.achgut.com/artikel/was_will_die_afd_und_wie_gefaehrlich_ist_sie

Denjenigen, die hier schon länger leben, etwas anderes erzählen zu wollen, ist die billigste Form von Populismus, die gerade in diesem Lande stattfindet.

Foto: Youtube/ Screenshot

http://www.journalistenwatch.com/2017/03/20/spd-populismus-bis-zum-anschlag/

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Die Niederlande haben gewählt. Einiges hat sich verändert. Die Arbeiterpartei wurde fürchterlich abgestraft. Aber im Grunde bleibt doch alles beim Alten. Warum haben die Europäer so wenig Kraft, so wenig Courage, eine radikale Umkehr zu vollziehen, die doch so dringend notwendig wäre. Weil Schafe sich vor der Freiheit immer fürchten?

Die Niederländer haben gewählt. Stärkste Partei bleibt die VVD unter Ministerpräsident Mark Rutte, die von 26,5 Prozent auf ca. 21,3 Prozent fällt (- 5,2). Die Arbeiterpartei (SPD-ähnlich), bisher die Nr. 2, bricht völlig ein von 24,8 auf ca. 5,7 Prozent (- 19,1). Die Freiheitspartei von Geert Wilders, wahrscheinlich die einzig echte liberale Partei, kann zwar zulegen von 10,1 auf 13,1 Prozent (+3) und ist nun zweitstärkste Kraft, aber angesichts der Lage, in der Europa und speziell auch die Niederlande sich befindet, ist das im Grunde viel zu wenig.

 Und wir müssen damit rechnen, daß auch die AfD im September nicht viel mehr als 13 Prozent holen wird. Wenn es sehr gut läuft, vielleicht 15, maximal aber 20 Prozent. Wenn überhaupt. Das aber heißt, über 80 Prozent bringen den Mut, etwas Neues zu wagen, nicht auf. Warum nicht?

Warum ist für echte liberale Parteien nicht sehr viel mehr drin im Moment?

Viel mehr als 13 Prozent ist für echte liberale Parteien, denen es nicht nur darum geht, möglichst geringe Steuersätze zu haben, derzeit nicht möglich, weil – machen wir uns nichts vor – die meisten Menschen im Grunde wie Schafe, wie Lämmer sind, die einfach nur ihr Futter wollen und dass die Schäfer lieb zu ihnen sind. Dass die Schäfer und die, die hinter diesen stehen – die Besitzer der Herde – teilweise völlig andere Interesse haben als das langfristige Wohl der Schafherde, dass sie primär ihren Profit sehen und ihre eigenen Interessen verfolgen, das zu durchschauen, vor allem auch die ganzen systemischen Zusammenhänge zu verstehen, die alles andere als simpel sind, das ist den meisten nicht gegeben und überfordert sie auch völlig. Hinzu kommt, dass die grün-linke Indoktrinationsmaschinerie seit vielen Jahrzehnten die Vorstellungswelt und die Urteilsmuster der großen Masse vollkommen dominiert.

 Die Masse will Schaf sein, ihre Ruhe haben und daß man lieb zu ihr ist

Fakt ist, wir müssen davon ausgehen, daß die Mehrheit der Menschen gar kein Interesse hat, sich aus den für sie oft gar nicht sichtbaren Fesseln der Schäfer, ihrer Wachhunde und der Besitzer der Schafherden zu befreien. Ein ernsthaftes Interesse daran, ein mündiges, emanzipiertes Wesen zu werden, ist nur bei wenigen, echten Liberalen vorhanden, die dann auch bereit sind, dafür zu kämpfen und den Feinden der Freiheit, den Unterdrückern und den Knechten, die aus ihrer Knechtschaft gar nicht befreit werden, sondern diese sogar noch ausbreiten wollen, die Stirn zu bieten.

Echte Liberale sind nicht tolerant gegen die Feinde der Freiheit

Echte Liberale (Freiheitskämpfer) sind nicht tolerant gegen die Feinde der Freiheit, die diese zerstören und unterdrücken wollen. Aber das versteht die Masse schon wieder nicht, weil sie über lange Zeiträume völlig anders konditioniert und indoktriniert wurde und weil es den meisten unendlich schwer fällt, eigenständig denken und urteilen zu lernen, viele das auch gar nicht wollen, vor allem aber der Hegemon (die Herdenbesitzer, ihre Schäfer und deren Wachhunde) das gar nicht will. Aus meiner Zeit als Lehrer in allgemeinbildenden Schulen weiß ich, daß ein Interesse an Mündigkeit und Emanzipation fast nirgends vorhanden ist, auf fast keiner Seite. Die Schafe wählen sich solche Schäfer, die sie klein halten und meinen sogar noch, das wäre Freiheit.

Jede Demokratie ist nur so gut wie ihr jeweiliger Demos

Insofern hilft die vielbeschworene Demokratie hier auch nicht wirklich weiter. Jede Demokratie taugt immer nur so viel wie die, die den Demos bilden. Wenn das mehrheitlich dumme Schafe oder sogar unzivilisierte, grausame Wölfe sind, dann sieht die Gesellschaft dementsprechend aus.

Und die Herrschaftseliten sind seit langem darauf spezialisiert, ihre Lämmer oder Wölfe so zu lenken, dass diese genau das wollen, was die Herdenbesitzer wollen, dass diese es wollen. Sie denken nicht, sondern werden gedacht. Die Religionen waren dabei schon immer behilflich. Und die Erkenntnisse der Psychologie der Massen (Gustave Le Bon, Edward Bernays …), die bereits Goebbels rezipierte und sehr geschickt anwandte, werden heute noch um etliches geschickter appliziert und inzwischen nahezu perfekt umgesetzt.

Dagegen kommen wir Aufklärer und eigenständige Denker, wir Moralisten im besten Sinne des Wortes mit unseren sehr beschränkten Mitteln – wir erreichen nie zig Millionen Menschen, egal was wir machen – kaum an. Da sollten wir uns nichts vormachen.

Was sollen wir tun?

Was können wir machen? Das wird ein langer, sehr langer Kampf mit ungewissem Ausgang. Gleichwohl sollten wir nicht resignieren, den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern versuchen, Schritt für Schritt nach vorne zu gehen. Was heißt nach vorne?

Nach vorne heißt in Richtung Freiheit, in Richtung Abschüttelung jeglicher Tyrannei, auch der verdeckten, subtilen, hinterfotzigen, in Richtung Mündigkeit, in Richtung kritisch-emanzipatorisches Denken, in Richtung echte Menschen-Werdung, in Richtung einer gerechten, wehrhaften, starken, stabilen und zugleich gütigen, solidarischen Gesellschaft. Selbst wenn wir diesen Kampf verlieren sollten, wir müssen ihn an- und aufnehmen. Alles andere wäre unwürdig.

Über den Autor: Jürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt). Nach dem zweiten Staatsexamen absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung zum Financial Consultant unter anderem an der heutigen MLP Corporate University. Er ist seit Jahren als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ als Buch, 2012 in zweiter Auflage. Sein Blog: https://juergenfritzphil.wordpress.com/

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

http://www.epochtimes.de/feuilleton/meinungen/kommentar-zur-niederlande-wahl-die-schafe-fuerchten-sich-vor-der-freiheit-a2072927.html

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 Der türkische Außenminister erhielt nun auch in Rotterdam eine Abfuhr. Foto: Mlefter / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Der türkische Außenminister erhielt nun auch in Rotterdam eine Abfuhr.
Foto: Mlefter / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Nach Deutschland weht der türkischen Regierungspartei AKP und ihren Proponenten auch in den Niederlanden ein rauher Wind entgegen. Ein für Samstag geplanter Propaganda-Auftritt des türkischen Außenministers in Rotterdam wurde abgesagt.

Saalvermieter stornierte Nutzungsbewilligung

Wie schon zuvor in Deutschland, stößt die geplante Wahlkampftour türkischer Regierungspolitiker durch europäische Städte nun auch in den Niederlanden auf Ablehnung. Kommenden Samstag wollte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu in der niederländischen Hafenstadt Rotterdam Werbung für die umstrittene Verfassungsänderung machen, welche dem Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan umfangreiche Machtbefugnisse verleihen würde. Wie nun bekannt wurde, wird der Auftritt nicht wie geplant stattfinden. Der Vermieter des Veranstaltungsortes hat die Erlaubnis zur Nutzung seiner Räumlichkeiten zurückgezogen.

Im Vorfeld der Absage hatten bereits prominente niederländische Politiker, darunter Regierungschef Mark Rutte und der Vorsitzende der Partij voor de Vrijheid, Geert Wilders, gegen den Auftritt des türkischen Außenministers Stellung bezogen.

Widerstand auch in der Schweiz

Unterdessen bemühen sich in der Schweiz die Behörden des Kantons Zürich darum, einen für Sonntag geplanten Auftritt Cavusoglus zu verhindern. Selbst mit einem großen Polizeiaufgebot könne nicht gewährleistet werden, dass die Veranstaltung “unter Einhaltung von Ruhe und Ordnung” über die Bühne gehe, argumentiert die Züricher Sicherheitsdirektion. Man sehe unterschiedlichste Einrichtungen in der Stadt Zürich und im Umfeld des geplanten Auftritts einer erhöhten Gefahr ausgesetzt.

https://www.unzensuriert.at/content/0023396-Geplante-Tuerken-Propagandashow-Rotterdam-findet-nicht-statt

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