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Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at

Der „Einzelfall“, oft auch als „bedauerlicher Einzelfall“ im gutmenschlichen Sprachgebrauch, ist zum zynisch-ironischen Codewort für das Versagen der Einwanderungs- und Asylpolitik geworden. Unzensuriert.at sammelt hier Berichte und Links zu solchen Einzelfällen – täglich.

Wir geben uns nicht der Hoffnung hin, dass sich die Zahl dieser Verbrechen in absehbarer Zeit verringern wird. Aber wir wollen der Einzelfall-Lüge die tägliche und für unzählige Bürger schmerzhafte, bisweilen sogar tödliche Wahrheit entgegenhalten.

Die Liste wird täglich aktualisiert. Wir beginnen mit einem (unvollständigen) Rückblick auf die letzten 30 Tage.

21. Februar 2017

Wien: Prozess gegen neun Iraker wegen Gruppenvergewaltigung
In Wien begann der Prozess gegen neun Iraker, die zu Silvester 2015/16 eine Lehrerin vergewaltigt haben sollen. Einsicht zeigten die Verdächtigen nicht, sie behaupteten sogar, das Opfer sei selbst schuld… mehr

20. Februar 2017

Köln: 16-Jähriger wegen Terrorverdachts vor Gericht
Am Montag startete in Köln (Nordrhein-Westfalen) der Prozess gegen einen syrischen Flüchtling, der einen Bombenanschlag geplant und dafür direkte Anweisungen von einem IS-Mann bekommen haben soll… mehr

Schweden: Jugendliche Migranten attackierten Polizei
In einem Stockholmer Migrantenviertel steckten Jugendliche zehn Autos in Brand und plünderten Geschäfte. Die Polizei musste sogar einen Warnschuss abgeben… mehr

19. Februar 2017

Bad Oldesloe: Tödlicher Streit im Flüchtlingsheim
Bei einer Auseinandersetzung in einem von Flüchtlingen bewohnten Haus in Bad Oldesloe (Schleswig-Holstein) ist ein 22 Jahre alter Mann getötet worden. Ein 21-jähriger Mann aus Afghanistan, der als dringend tatverdächtig gilt, wurde noch in der Nähe des Tatortes vorläufig festgenommen… mehr

Gießen (Hessen): Sexueller Missbrauch einer 34-jährigen Frau
An der Bahnunterführung in Richtung Güterbahnhof wurde eine 34-Jährige am Sonntag Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Frau hatte gegen 0.45 Uhr ein Lokal in der Frankfurter Straße verlassen. Drei Männer sprachen sie dann in einer ihr unbekannten Sprache an… mehr

Hamburg: Schwarzafrikaner, 165-170 cm, schlanke Statur, überfällt Spielhalle
Der mit einem Messer bewaffnete Mann betrat zur Tatzeit die Spielhalle und bedrohte die 20-jährige weibliche Spielhallenaufsicht. Gleichzeitig forderte er von ihr die Herausgabe von Bargeld, dem die 20-Jährige nachkam und ihm etwa 130 Euro aushändigte… mehr

18. Februar 2017

Mettmann (NRW):  In der S-Bahn mit Waffengewalt von Südländer  beraubt
Am Samstagmorgen gegen 5.40 Uhr, befand sich eine 20-jährige Frau aus Ratingen auf dem Heimweg und saß dabei in der S-Bahn S6. Nur wenige Augenblicke vor dem Erreichen des S-Bahnhofes in Ratingen-Ost wurde sie plötzlich von einem bislang unbekannten Mann angesprochen… mehr

Leverkusen (NRW): Räuber bedrohen Supermarkt-Angestellte mit Messer
Zwei bewaffnete Männer haben am Samstagabend einen Supermarkt in Leverkusen-Quettingen ausgeraubt. Laut Zeugenangaben hätten die Räuber ein südländisches Erscheinungsbild mit entsprechendem Akzent… mehr

Herten (NRW): Polizei erschießt Einbrecher
„Bei mir in der Wohnung ist ein Einbrecher“, meldete sich am Sonntagabend die Rentnerin Ulrike G. (72) in der Notrufzentrale der Polizei. Bei dem Einbrecher handelt es sich um einen ausländischen Familienangehörigen eines Deutschen. Er kam auf dem Weg der Familienzusammenführung… mehr

17. Februar 2017

Chemnitz (Sachsen):  Kopf-Treter durch Facebook-Video gefasst
Ein Radiosender hatte auf Facebook das Video einer brutalen Prügelei in Chemnitz veröffentlicht. Zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren konnten weniger Stunden später dadurch als die Schläger identifiziert werden… mehr

Dresden (Sachsen): Südländer beißt 21-Jährigem in die Hand
Am späten Freitagabend wurde ein 21-Jähriger Opfer eines Raubüberfalls. Ein Unbekannter klaute sein Handy. Als der Mann ihn festhielt, biss der Täter ihm in die Hand. In der gleichen Nacht ereigneten sich in Dresden ähnliche Vorfälle… mehr

Rheine (NRW): Mann von jugendlichen Ausländern zusammengeschlagen
Gegen 7.45 Uhr waren mehrere um die 18 Jahre alte Jugendliche bzw. junge Erwachsene auf dem Weg vom Bahnhof. In Höhe der Krummen Straße 42 wurden sie von 16 bis 18 Jahre alten Ausländern provoziert und einer von ihnen zusammengeschlagen… mehr

16. Februar 2017

Chemnitz (Sachsen): Vier Syrer (15, 17, 17, 21) wollen Opfer Ohr abschneiden
Ein Streit im Ortsteil Kappel endete für einen Mann am Donnerstagabend im Krankenhaus. Angeblich hatten vier Angreifer versucht, dem Opfer (45) das Ohr abzuschneiden… mehr

Berlin: Obdachlosen-Zündler – Anklage wegen versuchten Mordes!
Gegen sechs Jugendliche und junge Männer, die in Berlin einen Obdachlosen anzünden wollten, ist am Donnerstag Anklage erhoben worden. Die Staatsanwaltschaft wirft den jungen Flüchtlingen im Alter zwischen 16 bis 21 Jahren versuchten Mord vor… mehr  

Hamm-Heessen (NRW): Südländer überfällt  Spielhalle
Mit einer Pistole bewaffnet überfiel ein maskierter Mann am frühen Donnerstagmorgen, 16. Februar, eine Spielhalle und erbeutete Bargeld. Der Täter bedrohte die Frau mit der Waffe und stahl mehrere Geldscheine. Danach flüchtete er zu Fuß… mehr

15. Februar 2017

Bochum (NRW): Bewaffnet und maskiert! – Kleiner, junger Mann überfällt Tankstelle
Am späten abend des 15. Februars kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf die Tankstelle an der Castroper Straße in Bochum. Der flüchtige Tatverdächtige sprach Deutsch mit Akzent… mehr

Salzburg: DNA-Spur führte Polizei zu 16-jährigem Einbrecher
Ein junger Marokkaner soll in mehrere Wohnungen eingedrungen sein. Kriminalisten klärten drei Einbruchsdiebstähle in der Stadt Salzburg, nachdem DNA-Spuren an den Tatorten ausgewertet worden waren… mehr

14. Februar 2017

Moers (NRW): Junger arabisch sprechender Messerstecher auf der Flucht
In einem Wohnheim an der Wilhelm-Müller-Straße hat ein 15-Jähriger einem 16-Jährigen mit einem Messer in den Bauch gestochen. Die Polizei fahndet nach dem Jungen, der als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling gekommen sein soll… mehr

Burgenland: Schlepper gefasst
Beamte der Schlepperfahndung nahmen am 14. Februar 2017 gegen 4.30 Uhr einen Schlepper fest. Der 42-jährige Jordanier steht im Verdacht, vier syrische Staatsangehörige (15, 16, 16, 41) illegal in das österreichische Bundesgebiet gebracht zu haben… mehr

Dürrenberg (sachsen-Anhalt): 38 zugezogene „Rumänen“ terrorisieren Bewohner
Ältere Anwohner werden bespuckt, Autos beschädigt oder gar als „Klettergerüst“ benutzt, Tiere auf Balkonen geschlachtet und ausgenommen und auch in Treppenhäuser wird uriniert. Darüber hinaus sollen mehr Menschen, die sich offenbar selber als „Zigeuner“ bezeichnen, in den Wohnungen leben, als dort gemeldet sind… mehr

13. Februar 2017

Mannheim (Baden-Württemberg) : 21-Jährige von südländischen Exhibitionisten in Straßenbahn belästigt
Die Geschädigte stieg gegen 10.15 Uhr in eine Tram mit Fahrtziel Sandhofen. An der Haltestelle Marktplatz setzte sich ein bislang Unbekannter neben sie. Im Fahrtverlauf entblößte sich der Mann und nahm unsittliche Handlungen an sich vor…  mehr

Bozen (Südtirol): Polizeibekannter tunesischer Gewalttäter nach Raubüberfall verhaftet
Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um den 30-jährige Achraf Sghiri. Er ist laut Polizeiangaben schon des Öfteren mit dem Gesetz in Konflikt geraten… mehr

12. Februar 2017

Wiesbaden (Hessen): Wirt überfallen, mit Messer bedroht und beraubt
Sonntagabend überfielen in Wiesbaden-Igstadt drei Täter den Wirt einer Gaststätte und erbeuteten circa 100 Euro Bargeld. Die drei Männer betraten gegen 18.45 Uhr die Gaststätte, drohten dem Geschädigten mit einem Messer und verlangten Bargeld… mehr

Bielefeld (NRW): Afrikaner attackieren Begleiter von jungen Damen
Ein 21-jähriger Gütersloher und ein 22-jähriger Bielefelder waren gegen 2.30 Uhr mit ihren Begleiterinnen am Jahnplatz unterwegs. Vor einem Schnellrestaurant sprachen zwei Männer die jungen Damen an… mehr

Braunschweig (Niedersachsen): Ein Sudanese, den es zwölfmal gab
Ermittler enttarnten hunderte Fälle von Sozialbetrug. Gezielt hatten sich Flüchtlinge dort mehrfach registrieren lassen. Ein Sudanese erschlich so mehr als 45.000 Euro vom Staat… mehr

Salzburg: Afghane randaliert, schlägt zu und onaniert vor 18-Jähriger
Unfassbare Tatserie: Zunächst attackierte er zwei Männer mit Faustschlägen, dann belästigte er eine 18-jährige Schülerin und griff schließlich einen Polizeibeamten an… mehr

11. Februar 2017

Köln (NRW): Bewaffnete südländisch aussehende Männer rauben Kiosk aus Am Samstagabend haben zwei Männer einen Kiosk am Alten Militärring in Köln Müngersdorf überfallen. Die beiden Männer erbeuteten das Raubgut laut Polizei unter Vorhalt einer Schusswaffe… mehr

Dortmund (NRW): Polizeibekannter Syrer und Türke schlagen Zivilpolizisten zusammen
Zwei Zivilpolizisten sind am Samstagabend in der Nordstadt von drei Männern angegriffen worden. Zwei der Tatverdächtigen sind polizeibekannt und stammen aus Syrien bzw. der Türkei… mehr

Linz: Massenschlägerei zwischen Afghanen und Irakern
Samstagnacht gingen rund 20 Afghanen und Iraker am Hauptbahnhof von Linz (Oberösterreich) aufeinander los. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken… mehr

Stuttgart: Araber berauben Jugendlichen nach Faustschlag ins Gesicht
Vier Unbekannte haben am frühen Samstagmorgen (11.02.2017) gegen 5.30 Uhr an der Rotebühlstraße in Stuttgart (Baden-Württemberg) einen 18-Jährigen überfallen und Bargeld geraubt… mehr

Pirna: Drei Mädchen im Geibeltbad sexuell belästigt  
Bereits am Samstag kam es im Pirnaer Geibeltbad (Sachsen) zu einer sexuellen Belästigung, zu der nun auch die Kriminalpolizei ermittelt. Dabei fasste ein 17-jähriger Afghane drei Mädchen beim Schwimmen zwischen die Beine und ans Gesäß…  mehr

10. Februar 2017

Weyer (Oberösterreich): Bosnier randaliert im Pub, schlägt Gast einen Zahn aus.
Den Hausbesitzer verletzt am 10. Februar 2016 ein 25-jähriger Bosnier aus Weyer in einem Cafe-Pub. Der alkoholisierte Täter versetzte dem Opfer  einen Kopfstoß und einen Schlag mit dem Ellbogen… mehr

Brandstiftung: Polizei nimmt Bewohner von Asylantenrunterkunft fest
Nach einem Brand in einer Unterkunft für Asylbewerber in Neustadt an der Orla (Thüringen) hat die Polizei einen aus Afghanistan stammenden Bewohner der Einrichtung festgenommen. Es besteht der Verdacht, dass er das Feuer vorsätzlich gelegt hat…  mehr

Ahaus (NRW): Mord  – Ermittler fahnden nach nigerianischem Tatverdächtigen
„Ein 27 jähriger Asylbewerber aus Nigeria hat in den letzten Wochen den Kontakt zur 22 jährigen Frau gesucht“; sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt in Münster. „Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ist der Mann dringend tatverdächtig.“…  mehr

Innsbruck (Tirol): Raub – Nordafrikaner bedrohen Mann mit Messer
Am 10.02.2016 gegen 18.30 Uhr sprachen zwei unbekannte Männer, vermutlich nordafrikanischer Herkunft, im Innsbrucker Stadtteil Hötting einen Einheimischen an, ob dieser Haschisch kaufen wolle. Der Mann verneinte, worauf einer der beiden Männer diesen mit einem Messer bedrohte… mehr

9. Februar 2017

Bochum (NRW): Südländische, mit Hammer bewaffnete Räuber erbeuten Bargeld bei Überfall
Am frühen Abend kam es im Bochumer Stadtteil Hofstede zu einem Raubüberfall in einem Lagerhaus an der Speicherstraße. Der allein anwesende Angestellte (53) wurde um 18.05 Uhr von zwei maskierten Räubern überrascht… mehr

Mannheim (Baden-Württemberg): 16-Jähriger nach versuchtem Handtaschendiebstahl festgenommen
Für die Ermittler war der Marokkaner kein Unbekannter, in den letzten Wochen war dieser bereits mehrfach wegen ähnlicher Taten aufgefallen. Festgenommen wurde er dank der Aussage eines Zeugen… mehr

Innsbruck (Tirol): Verfolgungsjagd – Zwei Marokkaner gefasst
Filmreife Szenen inklusive Flucht der PKW-Insassen, zweier Warnschüsse und zweier Festnahmen. Im Auto fand die Polizei jede Menge Drogen…  mehr

Wismar: 20-jähriger Migrant greift Passanten an – mehrere Schwerverletzte
Ein 20-jähriger türkischer Migrant hat in der Innenstadt von Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) mehrere Menschen angegriffen und Teil schwer verletzt, Zeugen bedroht, Polizisten gebissen…  mehr

Lippstadt (NRW): Raub in Spielhalle, Täter vermutlich Afrikaner
Kurz vor Mitternacht kam es am Donnerstag zu einem Raub in einer Spielhalle in der Straße Klusetor. Ein maskierter Täter betrat die Räume und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld… mehr

8. Februar 2017

Wien: Tschetschenen-Kids bedrohen Familienvater mit Messer
Der 20. Bezirk wird immer mehr zum Tschetschenen-Hot-Spot. Bandenkriege und Kleinkriminalität bestimmen seit Monaten die Schlagzeilen und die Täter werden immer jünger. Jetzt  der nächste Vorfall…  mehr

Düsseldorf (NRW): Medizinische Geräte von Arzt gestohlen
Beim Halt eines ICE 821 im Düsseldorfer Hauptbahnhof am Mittwochabend um 19.05 Uhr nutzte ein Dieb mit nordafrikanischem Aussehen die Gelegenheit, um einem 50-jährigen Reisenden zwei Koffertrolleys mit medizinischen Geräten im Wert von 8.800 Euro zu stehlen…  mehr

Melle (Niedersachsen): Raubüberfall – Zeugen gesucht! 
Ein Lebensmittelmarkt an der Barkhausener Straße in Melle-Buer wurde am Mittwochabend gegen 20.35 Uhr von einem maskierten Mann überfallen, der Deutsch mit leichtem Akzent sprach. Der Unbekannte forderte unter Vorhalt einer Waffe Bargeld von den anwesenden Angestellten…  mehr

7. Februar 2017

Asyl-Brutalo prügelt junges Paar in die Bewusstlosigkeit – Anzeige auf freiem Fuß!
Ein 16-jähriger Lehrling aus St. Marien und seine 25-jährige Begleiterin wurden in Nöstlbach bei Neuhofen/Krems (Oberösterreich) in der Nacht zum 4. Februar von einem Asylwerber aus Russland sowie einem noch unbekannten Mann brutal zusammengeschlagen…  mehr

Essen (NRW): Polizei sucht Südländer, der Passanten zu Boden reisst, tritt und beraubt
Gestern Abend überfielen zwei Unbekannte einen 18-jährigen Mann auf der Friedrichstraße. Gegen 23.15 Uhr befand sich der Essener auf Höhe der Walter-Hohmann-Straße, als ihm ein Täter die Augen von hinten zuhielt und ihn zu Boden riss… mehr

6. Februar 2017

Ditzingen: Südländischer Exhibitionist spricht 15-Jährige an und präsentiert seinen Penis
Die Polizei ermittelt gegen einen bislang unbekannten Mann, der am Montagabend in der Ditzenbrunner Straße in Ditzingen (Baden-Württemberg) in exhibitionistischer Weise auftrat…  mehr

Königswinter (NRW): Maskierter Messermann mit Akzent überfällt Tankstelle
Horror um Mitternacht: Ein maskierter Mann bedrohte Montagnacht gegen 0.10 Uhr den Kassierer einer Tankstelle in Königswinter-Niederdollendorf. Der Täter verlangte Bargeld, das der Mitarbeiter ihm aushändigte… mehr

Osnabrück (Niedersachsen): Passant mit Tritten und Schlägen von Südländern attakiert und beraubt.
Am frühen Sonntagmorgen gegen 04.20 Uhr kam es zu einem Straßenraub an der Bruchstraße. Das 27-jährige männliche Opfer war auf dem Weg nach Hause, als es hinterrücks von zwei Männern geschlagen und getreten wurde. Die Täter raubten dem 27-jährigen dabei sein Portemonnaie… mehr

5. Februar 2017

Dresden (Sachsen): Nordafrikaner schlagen mit einer Flasche auf einen Mann ein und berauben ihn
Am frühen Sonntagmorgen haben zwei Unbekannte einem 22-Jährigen an der Trachenberger Straße sein Handy geraubt. Der junge Mann war mit einer Straßenbahn der Linie E 11 bis zum Betriebshof Trachenberge gefahren. Mit ihm stiegen dort die beiden Unbekannten aus… mehr

Hagen (NRW): Zwei Südländer schlagen Mann nieder und berauben ihn
Ein 25-Jähriger ist auf dem Weg zur Arbeit von zwei Männern geschlagen, getreten und beraubt worden. Auf dem Weg zur Arbeit ist ein 25-jähriger Mann aus Eilpe am frühen Samstagmorgen Opfer eines brutalen Raubüberfalls geworden…  mehr

Aarau (Kanton Argau): Zwei Somalier schmeißen mit Schottersteinen nach dem Bahnsicherheitspersonal 
Gegen 3 Uhr morgens meldeten Sicherheitsleute beim Bahnhof Aarau (Kanton Aargau), dass es Probleme mit zwei Männern aus Somalia gebe. Bereits im Zug hatten sich die beiden Männer auffällig verhalten… mehr

4. Februar 2017

Chemnitz (Sachsen): 15-Jährige von perversem tunesischem Asylbewerber belästigt
Das Mädchen war am Sonnabend kurz nach 21 Uhr auf der Uhlandstraße unterwegs, als sich ihr ein Unbekannter mit offener Hose näherte… mehr

3. Februar 2017

Deggendorf: Mutter mit Kleinkind von stark stinkendem Ausländer abgeschleckt
Am Freitag ging eine 35-Jährige aus Bernried die Stadtfeldstraße in Deggendorf (Bayern) entlang. Sie schob hierbei einen Kinderwagen mit ihrem Kleinkind… mehr

Ebersbach: 14-jährige irakische Schüler terrorisieren deutsche Mitschüler 
Erneut Schlägerei an der Oberschule in Ebersbach (Baden-Württemberg). Wieder war die Polizei vor Ort, auch diesmal wird ermittelt wegen Körperverletzung… mehr

2. Februar 2017

Düsseldorf (NRW): Raub in einem Campingfachhandel – südländischer Einzeltäter flüchtete
Ein maskierter Mann bedrohte die Angestellte eines Campingfachhandels mit einem Messer und nötigte sie so zur Herausgabe von Bargeld… mehr

Nandlstadt (Bayern): Terrassentür geöffnet. Südländer schlug auf Bewohner ein 
Mit einem Faustschlag mitten ins Gesicht wurde ein 32-jähriger am frühen Donnerstagmorgen geweckt. Unbekannte hatten an seine Terrassentür geklopft. Als der Mann öffnete, schlug einer der Täter zu… mehr

1. Februar 2017

Linz (Oberösterreich): Ausländer schlägt Juwelier bei Überfall zusammen  
Der Juwelier (56) war alleine im Geschäft, als der Unbekannte hereinkam. Laut Polizei schlug der Täter gleich danach von hinten auf den Mann ein. Vom Verletzten ließ er sich daraufhin Schmuck aus dem Safe aushändigen und flüchtete mit der Beute… mehr

31. Jänner 2017

München (Bayern): Verdächtiger nach Vergewaltigung an Uni festgenommen
Die Polizei überprüft, ob es sich bei dem 25-Jährigen türkischer Herkunft um den Mann handelt, der am Freitag eine Studentin vergewaltigt und erheblich verletzt hat… mehr

30. Jänner 2017

Recklinghausen (NRW): 49-Jähriger in Park verletzt
Ein 49-jähriger Bottroper saß am Freitag zwischen 18 und 18.45 Uhr auf einer Bank im Park an der Hauptstraße, als drei dunkelhäutige Männer ihn von hinten angriffen… mehr

Köln (NRW): Tankstellen-Räuber droht mit Pistole
Ein bislang Unbekannter, vermutlich „Südländer“, hat in der Nacht auf Montag eine Tankstelle in der Kölner Neustadt-Nord beraubt… mehr

Bad Säckingen: Sexuelle Belästigung im Zug
Ein 36 Jahre alter Gambier steht im Verdacht, am Sonntagabend im Zug von Waldshut nach Bad Säckingen (Baden Württemberg) mehrere Frauen sexuell belästigt zu haben… mehr

Rotenburg: Brutaler Überfall auf Senioren – ein Täter festgenommen
Nach dem brutalen Überfall auf einen 70-jährigen Mann aus Visselhövede haben Beamte der Rotenburger Polizei (Niedersachsen) einen der beiden Täter, einen gebürtigen Türken, unmittelbar nach der Tat festnehmen können… mehr

Wien: Junge Migranten sorgen für Panik in Wiener U- Bahn
Eine Gruppe von jungen Migranten begann nahe der U3- Station Schweglerstraße laut Zeugen „Allahu Akbar“ zu schreien – und mit Pistolen zu hantieren… mehr

Aarau: Alkohol in rauen Mengen – Party endet in Blutbad
Bei einem Eritreer-Fest kam es am Samstag im Schweizer Kanton Aargau zuerst zu einer Schlägerei, dann zu einer Messerstecherei. Vier Verletzte mussten ins Spital… mehr

29. Jänner 2017

Linz (Oberösterreich): 19-Jähriger bei Schlägerei in Altstadt verletzt
Zwei aus einer Gruppe „ausländischer Burschen“ gingen auf einen 19-Jährigen Tiroler los, verletzten ihn. Dann flüchteten sie mit ihren Freunden… mehr

28. Jänner 2017

Linz (Oberösterreich): Afghanenbande verprügelt Buben
Zwei Brüder, ein 12- und ein 13-Jähriger, wurden bei der Straßenbahnhaltestelle Dauphinestraße/Rädlerweg von fünf Afghanen überfallen und verprügelt… mehr

Bozen (Südtirol): Marokkaner schlägt auf Polizisten ein
Ein polizeibekannter 44 Jahre alte Marokkaner rastete während einer Kontrolle aus… mehr

27. Jänner 2017

Kassel: Südländer überfällt Rewe-Getränkemark
Am Freitagabend  ereignete sich in der Kasseler Nordstadt (Hessen) ein Überfall auf den Rewe-Getränkemarkt im Westring. Der Kassier bediente gerade einen Kunden, als ein Täter, der vermutlich mit Pfefferspray bewaffnet war, den Kassenbereich aufsuchte… mehr

26. Jänner 2017

Salzburg: Körperverletzung und gefährliche Drohung
Bosnier bedroht Lokalgäste… mehr

Trier (Rheinland-Pfalz): Zwei Männer nach räuberischer Erpressung in Untersuchungshaft
Zwei 23 und 26 Jahre alte Asylwerber sind wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung in Untersuchungshaft genommen worden… mehr

Forchheim (Bayern): Zwei 15-Jährige krankenhausreif geprügelt
Wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg gegen zwei Männer aus dem Iran… mehr

25. Jänner 2017

Wels: 70-Jährige zuhause überfallen, gefesselt
Drei unbekannte Täter mit ausländischem Akzent verschafften sich in Zugang in ein Wohnhaus in Wels (Oberösterreich) und überraschten die im Wohnzimmer schlafende Hausbesitzerin… mehr

24. Jänner 2017

Göttingen: Mann von südländischem Trio überfallen
In Rosdorf (Landkreis Göttingen, Niedersachsen) ist ein 75 Jahre alter Mann von drei jungen Männern unter Vorhalt eines Messers aufgefordert worden sein Bargeld auszuhändigen… mehr

23. Jänner 2017

Zürich: Pöbelnde Männergruppe verprügelt Pendler
Ein 37-Jähriger ist am Bahnhof Oerlikon (Zürich) von sechs Eritreern angegriffen und verletzt worden. Die Täter wurden später beim Zürcher Hauptbahnhof verhaftet… mehr

Schweden: Gruppenvergewaltigung stundenlang im Facebook-Livestream
Auf Facebook war am stundenlang zu sehen, wie drei bewaffnete Migranten in einem Zimmer eine offensichtlich bewusstlose Frau vergewaltigten… mehr

22. Jänner 2017

Linz (Oberösterreich): Raub am Hauptbahnhof
Ein Araber und ein Afghane verprügelten und beraubten einen 26-jährigen Linzer… mehr

Hagen (NRW): Nach missglücktem Diebstahl Opfer geschlagen und gebissen
Ein 33-jähriger Taschendieb aus Algerien schlug und biss einen und schloss sich auf der Zugtoilette ein. Dort nahmen Bundespolizisten ihn fest… mehr

Frankfurt (Hessen): 21-Jähriger zusammengeschlagen und beraubt
Ein 21-jähriger Mann wurde von zwei unbekannten Tätern „mit südländischem Erscheinungsbild“ geschlagen, mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Er erlitt Verletzungen im Gesicht und an der Hand… mehr

21. Jänner 2017

Wien: „Eisdisco“-Besucher in Angst vor brutaler Jugendbande
Gegen 18 Uhr betrat eine fünf- bis sechsköpfige Tschetschenen-Bande den Kassa-Bereich und versuchte, auf einen Burschen einzuschlagen… mehr

Wien: Quartett von Jugendlichen brutal überfallen
Eine Gruppe Teenager im Alter zwischen 15 und 16 Jahren hat vier ältere Burschen am Donaukanal in der Wiener City überfallen und mit einem Messer sowie einer Schreckschusspistole bedroht. Einem der Opfer setzte ein 16- jähriger Türke die Pistole dabei sogar an die Stirn und drückte ab… mehr

Grub: Massenschlägerei in Asylheim
Unstimmigkeiten bei der Essensausgabe führten zu einem Konflikt in der Gruber Traglufthalle (Gemeinde Poing, Bayern). Die Polizei wurde verständigt, dass sich eine Massenschlägerei ereignen würde… mehr

Hannover (Niedersachsen): Trio raubt 35-Jährigen aus
Am späten Samstagabend ist ein 35 Jahre alter Mann von zwei Männern (einer „Südländer“, einer mit osteuropäischem Akzent) und einer Frau überfallen worden. Die Täter konnten mit Bargeld sowie einem Handy flüchten… mehr

20. Jänner 2017

München (Bayern): Brutaler Raubüberfall an der Isar
Drei Männer wurden sie etwa 20 Jugendlichen „arabischen Aussehens“ angegriffen und mit einer Kette bzw. mit einem Messer attackiert… mehr

Kerpen (NRW): 75-Jährige überfallen
Einer Seniorin wurde auf offener Straße von einem dunkelhäutigen Mann ihr Stoffbeutel samt Geldbörse geraubt, nachdem sie bei der Sparkasse Geld abgehoben hatte… mehr

https://www.unzensuriert.at/content/0023063-Und-taeglich-gruesst-der-Einzelfall-Die-neuesten-Missetaten-unserer-Bereicherer

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Gruß an die Einzelfälle

Der Honigmann

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Mittlerweile zur traurigen Alltäglichkeit in Österreich geworden: Bandenkriminalität von Jugendlichen (Bild: Fahndungsfoto der LPD). Foto: © LPD Wien

Mittlerweile zur traurigen Alltäglichkeit in Österreich geworden: Bandenkriminalität von Jugendlichen (Bild: Fahndungsfoto der LPD).
Foto: © LPD Wien

Im Wiener Bezirk Favoriten treibt eine brutale Jugendbande ihr Unwesen und verbreitet Angst und Schrecken. Tatorte ihrer Raubüberfälle sind öffentliche Verkehrsmittel. Die Polizei fahndet derzeit per Fotos nach acht Verdächtigen. Ebenfalls werden weitere mögliche Opfer bisher noch nicht zur Anzeige gebrachter Überfälle gebeten, sich zu melden.

Bargeld und Zigaretten, keine Handys

Derzeit weiß man von drei Opfern, die von der kriminellen Gang am 14. und 15. Jänner ausgeraubt wurden. Die Opfer, selbst junge Burschen, sind mit Elektroschockern, Schlagringen sowie Messern bedroht und eingeschüchtert worden. Dann setzte es Schläge, damit die Überfallenen Bargeld und Zigaretten rausrückten. Handys wollten sie keine, was Polizeisprecher Keiblinger als „auffällig“ beschrieb.

Allerdings dürfte die Tatsache, dass Smartphones keine Objekte der Begierde sind, doch mit einem gewissen Bildungslevel der Jugendgang zusammenhängen. Jedenfalls scheinen sie zu wissen, dass eine Handyortung auf die Spur der Räuber führen kann, weswegen nur Bargeld und Zigaretten geraubt worden sind.

Nach Zeugenaussagen Aus- und Inländer

Zwei der von der Gang überfallenen Burschen erlitten leichte Verletzungen. Von den Überfallenen werden die Täter als etwa 14 bis 18 Jahre alt beschrieben. Es könnte sich nach Angaben der verschreckten Opfer sowohl um Aus-, als auch um Inländer handeln, wobei der Begriff „Inländer“ zwar punkto Staatsbürgerschaft durchaus zutreffen kann.

Von der Polizei wird nicht ausgeschlossen, dass es noch weitere Opfer dieser achtköpfigen Jugendbande gibt, möglicherweise in einer kleineren Gruppierung.

Hinweise erbeten

Zweckdienstliche Hinweise nimmt das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310-33800 entgegen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023215-Jugendbande-mit-Elektroschockern-und-Schlagringen-Oeffis-auf-Beutezug

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Gruß an die Ververfolger

Der Honigmann

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In Tschetschenien herrscht weder Krieg noch Elend - trotzdem flüchten massenhaft bewaffnete "Schutzsuchende" nach Österreich.   Foto: MakyFoto / pixabay.com

In Tschetschenien herrscht weder Krieg noch Elend – trotzdem flüchten massenhaft bewaffnete „Schutzsuchende“ nach Österreich.
Foto: MakyFoto / pixabay.com

In Tschetschenien entschieden sich in einer Volksabstimmung im Jahre 2003 etwa 95,5 Prozent der Bevölkerung für den Verbleib in der Russischen Föderation. Und Krieg herrscht dort seit fast einem Jahrzehnt keiner mehr. Dennoch befinden sich nach wie vor mehr als 30.000 Tschetschenen in Österreich, und laufend kommen sogar neue nach.

Einfach nur spazieren gegangen

Eine Gruppe dieser Neu-Zuzügler, die sich am Freitag gegen 20.45 Uhr am Donauinselplatz verdächtig benommen haben sollen, fiel einigen aufmerksamen Zeugen auf, die daraufhin die Polizei verständigten. Als bald darauf zwei Beamtinnen eintrafen, stoben die Männer sofort auseinander, doch einige von ihnen gaben sich den Polizistinnen gegenüber sogar recht redselig. Ungefragt erzählten sie, dass sie nur so „gemütlich spazieren“ gingen, bzw. auf einer Hochzeit gewesen seien. Dass sie vermutlich deswegen das Gespräch suchten, um Zeit zu schinden, ergab sich dann aus der Tatsache eines interessanten Fundes.

Maschinenpistole und andere Waffen im Schnee versteckt

Nachdem noch zwei weitere Polizeistreifen sowie die Einsatzeinheit WEGA samt Diensthundestaffel eingetroffen war, entdeckten die Beamten eine Maschinenpistole, eine Faustfeuerwaffe samt Munition und ein Messer im Schnee. Dieses beachtliche Waffenarsenal ist kurz zuvor dort versteckt worden.

18 der „Spaziergänger“ bereits anerkannt und dürfen bleiben

Die 22 Verdächtigen, Männer zwischen 25 und 47 Jahren, entpuppten sich allesamt als „Flüchtlinge“ aus Tschetschenien. Vier dieser Herrschaften sind noch Asylwerber, zwei haben bereits einen positiven Bescheid in der Tasche und 16 sind schon Asylberechtigte. Sie wurden vorläufig festgenommen, und es soll gegen sie wegen Bildung einer staatsfeindlichen Verbindung ermittelt werden.

Sicherheitshalber gab das Innenministerium am Samstagnachmittag bekannt, dass es sich eher um keinen terroristischen sondern einen kriminellen Hintergrund handeln dürfte. Zusätzlich wird angemerkt, dass es wohl um eine Bandenrivalität unter Tschetschenen gegangen sei (was wohl das Innenministerium nicht sonderlich kratzt, weil eine solche in Wien bereits zur „Normalität“ gehört).

Innenminister Sobotka ist stolz auf seine „Hinseher“

Aber wenigstens ist ÖVP-Innenminister Wolfgang Sobotka, wie er der APA erklärte, stolz auf seine Bürgerinnen und Bürger, die seinem Aufruf „Wir brauchen eine Gesellschaft vom Wegsehen zum Hinsehen“ gefolgt sein sollen, weil sie den entscheidenden Hinweis für den Zugriff lieferten.

Sobotka glaubt auch daran, dass die Aktion GEMEINSAM.SICHER dafür verantwortlich sein soll, dass die aufmerksamen Zeugen nicht weggesehen und die Polizei verständigt haben, und er meinte zusätzlich:

Der Minister und seine Rahmenbedingungen

Als Innenminister gilt meine oberste Priorität, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Sicherheit und Freiheit in unserer Republik gewährleisten. Denn ohne Sicherheit gibt es auch keine Freiheit.

Es wäre allerdings wirkungsvoller als solche salbungsvollen Worte zu schwingen, wenn Innenminister Sobotka die Rahmenbedingungen dafür schafft, dass wenigstens diese 22 tschetschenischen „Flüchtlinge“ unverzüglich in ihr Heimatland abgeschoben werden, in welchem weder Krieg noch ein sonstiger Grund dafür herrscht, dass diesen Personen in Österreich überhaupt Asyl gewährt werden dürfte.

https://www.unzensuriert.at/content/0023097-22-bewaffnete-Fluechtlinge-aus-Tschetschenien-auf-der-Donauinsel-festgenommen

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Gruß an die Fahnder

Der Honigmann

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Seit 30 Jahren besucht erstmals ein Kanzler den geheimen Regierungsbunker

bunker-in-wien

Bildquelle: Bundeskanzleramt; Andy Wenzel – Bundeskanzler Kern besucht den Regierungsbunker

In St. Johann im Pongau gibt es einen „ganz geheimen“ Regierungsbunker, der mehrgeschossig 300 Meter unter der Erde Schutz bieten soll. Schutz für die Regierungsspitze, versteht sich – denn das Volk darf nicht wissen, wo genau die Hochsicherheitsanlage ist. Die letzten Regierungen sahen keine Veranlassung den Regierungsbunker zu besuchen. Der letzte Kanzler, der dort war, war SPÖ-Kanzler Franz Vranitzky. Vor 30 Jahren!

von Florian Meyer

Kanzler und Verteidigungsminister richten sich ein

Nun besuchten SPÖ-Kanzler Christian Kern und Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ) den Bunker und zeigten medienwirksam gesteigertes Interesse. Und sie scherzten ganz offen darüber, wie sie es sich dort gemütlich machen wollen: „Ich werde ein Austria Wien-Poster aufhängen“, zitiert den Kanzler die „Kleine Zeitung“. „Naja, muss nicht sein“, murmelt daneben Rapid-Fan Doskozil.

Ebenfalls inspizierten sie, laut auserwählten Medienberichterstattern, den Sitzungssaal für das staatliche Katastrophen- und Krisenmanagement. Kern hoffte natürlich obligatorisch, dass er „das Ausweichquartier nie brauchen werde“. Zitat der „Kleinen Zeitung“: Für den gegenteiligen Fall habe er sich aber überzeugen können, „dass wir absolut gut gerüstet sind“.

Aufregung um Fluchtgerüchte

Nach den entsprechenden Medienberichten Anfang der Woche (16, 17. Jänner) wollen die Gerüchte nicht abschwellen: „Sind das die ersten oder gar die letzten Vorbereitungen der Regierung, falls sie aus Wien flüchten muss?“ – „Droht gar Bürgerkrieg?“ – Die Leser in den Kommentarspalten sind aufgeregt, was auch damit zu tun hat, dass sie systematisch im Dunkeln gehalten werden.

Bruch der Neutralität?

Für Wirbel sorgt auch der Umstand, dass – gemäß Medienmeldungen – ausländische Militärs im Bunker „ein- und ausgehen“ würden. Tatsächlich posiert auf einem Foto Kanzler Kern mit einem deutschen Bundesheeroffizier. Die BRD ist bekanntlich wichtiges Mitglied der NATO. Wie sich das mit der alpenländischen Neutralität verträgt? Man beobachte ja nur gemeinsam den Luftraum, ist man seitens des Verteidigungsministeriums wieder einmal um keine Ausrede verlegen. Auch in den tausenden NATO- und US-Waffentransporten quer durch das neutrale Österreich sieht dieses Ministerium bekanntlich „kein Problem“.

Jedenfalls ist die Feindbestimmung eindeutig – die NATO-geübten BRD-Militärs dürften hier entsprechende Entscheidungshilfen liefern: Die „Kleine Zeitung“ berichtet nämlich auch, dass auf einer Videowand die Linienmaschinen überwacht werden, „die aus Krisenländern stammen und nach Mitteleuropa unterwegs sind.“ Natürlich „nur für alle Fälle“. Russland und die Türkei zählen, laut diesem Zeitungsartikel, wie selbstverständlich zu den „Krisenländern“.

http://info-direkt.eu/2017/01/20/bereitet-sich-die-regierung-fuer-eine-flucht-aus-wien-vor/

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….danke an HWA.

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Gruß an die „Unterirdischen“

Der Honigmann

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Die jüngeren österreichisch-italienischen Beziehungen sind von einem historischen Revisionismus durchsetzt. Vor allem zu Lasten Südtirols. Foto: Thomas Stoerck / Wikimedia (CC-by-sa 3.0/de)

Die jüngeren österreichisch-italienischen Beziehungen sind von einem historischen Revisionismus durchsetzt. Vor allem zu Lasten Südtirols.
Foto: Thomas Stoerck / Wikimedia (CC-by-sa 3.0/de)

Geschichte bedarf bisweilen der Revision. Revision heißt, sie aufs Neue in den Blick zu nehmen. Erstmals aufgefundene oder unterbelichtet gebliebene, mitunter auch bisher gänzlich unbeachtete oder dem freien Zugang entzogene Dokumente zeitigen meist erhellende Einblicke und nicht selten ertragreiche Befunde. Wobei die akribische Auswertung und sorgfältige Analyse von ans Licht geholten Fakten jene „Erkenntnisse“ grundlegend zu erschüttern vermögen, worauf die bis dato für sakrosankt erachteten, historiographisch festgeschriebenen wie massenmedial verbreiteten „Wahrheiten“ und/oder Meinungen respektive „Überzeugungen“ beruhten.

Gastkommentar von Reynke de Vos

Eine derart „revisionistische“ Umschreibung zeitgeschichtlicher Gewissheiten ist nunmehr aufgrund der neuerlichen Inaugenscheinnahme des an Spannungen reichsten Kapitels der jüngeren österreichisch-italienischen Beziehungen zwingend geboten. Im Allgemeinen ist dieses Kapitel vom Südtirol-Konflikt sowie vom Freiheitskampf mutiger Idealisten und im Besonderen von den sogenannten „Bombenjahren“ geprägt gewesen. Ein österreichischer Militärhistoriker, der sich wie nie jemand zuvor intensiv mit den brisantesten Akten seines Landes über die Geschehnissen der 1960er Jahre befasste, legte dazu soeben eine beeindruckende, großformatige Publikation von nahezu 800 Seiten vor, worin er manches zuvor für sicher, weil „wahr“ Gehaltene ins rechte Licht rückt und damit vom Kopf auf die Füße stellt.

Brisante Akten

Hubert Speckners Buch „Von der ,Feuernacht‘ zur ,Porzescharte‘. Das ,Südtirolproblem‘ der 1960er Jahre in den österreichischen sicherheitsdienstlichen Akten“ ist Ergebnis und Ertrag disziplinierter langjähriger, umsichtiger Studien im Österreichischen Staatsarchiv/Archiv der Republik. Darüber hinaus erstrecken sie sich auf die – der breiteren Öffentlichkeit nicht zugänglichen – Bestände der Staatspolizei (StaPo) und der Justiz sowie auf einschlägige Dokumentationen des Entschärfungsdienstes des Innenministeriums; sie erfassen schließlich auch „streng geheime“ Bestände des Verteidigungsministeriums über den Einsatz des Bundesheeres an der Grenze zu Italien anno 1967.

Daraus ergibt sich für den promovierten, an der Landesverteidigungsakademie in Wien tätigen Offizier der Befund, dass der Truppeneinsatz sozusagen den Höhepunkt der „verstärkten Grenzüberwachung“ der Sicherheitskräfte der Republik Österreich nach der „Feuernacht“ (11./12. Juni 1961) in Südtirol bildete, in der Aktivisten des „Befreiungsauschusses Südtirol“ (BAS) in einer konzertierten Aktion mittels Sprengung von ungefähr 40 Hochspannungsmasten die Energieversorgung im Bozner Becken zeitweise lahmgelegt und damit der Industrie Norditaliens partiell Schaden zugefügt hatten.

Von 1961 bis zum Sommer 1967, dem absoluten „Höhepunkt“ der Südtirol-Problematik nach dem Zweiten Weltkrieg, geriet Österreich unter wachsenden Druck Italiens. Dies führte nach dem „Vorfall auf der Porzescharte“, zufolge dessen gemäß amtlichen italienischen Verlautbarungen am 25. Juni 1967 vier italienische Soldaten den Tod fanden, einerseits zum Veto Italiens gegen die damaligen EWG-Assoziierungsverhandlungen Österreichs, andererseits zur „verstärkten Grenzüberwachung“ durch sein Militär. Dem Geschehen rund um den Vorfall vom Juni 1967 hatte Speckner bereits sein aufsehenerregendes, 2013 ebenfalls im Verlag Gra&Wis zu Wien erschienenes Buch „Zwischen Porze und Roßkarspitz…“ gewidmet.

Anschließend nahm er sich aller vorhandenen sicherheitsdienstlichen Akten zu Südtirol an, denen die maßgebliche zeitgeschichtliche Forschung – entgegen dem weithin erweckten Eindruck, wonach „eigentlich alles gesagt“ sei – ein nur äußerst geringes Interesse entgegengebracht hatte. Daher seien von den akribisch aufbereiteten 48 „aktenkundig“ gewordenen Vorfällen einige exemplarisch vorgestellt, bei denen die aus den Inhalten der jeweiligen österreichischen Dokumente gewonnenen Erkenntnisse massiv von den jeweiligen offiziellen italienischen Darstellungen abweichen.

Vertuschung des wahren Sachverhalts

So hatte Italien mittels einer „diplomatischen Note“ unverzüglich die angebliche „Untätigkeit der österreichischen Sicherheitsbehörden gegen die Terroristen, die von Österreich aus operieren“ angeprangert, als es in der Nacht vom 12. auf den 13. September 1965 am Reschenpass angeblich zu einem „Angriff von BAS-Aktivisten gegen eine Alpini-Kaserne“ gekommen sei. Indes ergaben die Nachforschungen der StaPo, dass es sich lediglich um eine in der „Manuela Bar“ in Reschen unter angetrunkenen italienischen Soldaten ausgebrochene Streiterei wegen anwesender deutscher Urlauberinnen gehandelt hatte.

Einige Soldaten verließen demnach die Bar, holten in der Kaserne ihre Waffen und eröffneten das Feuer auf die im Lokal Verbliebenen. Dagegen waren laut StaPo nirgendwo Einschläge oder Schäden durch angeblich von BAS-Leuten geworfene Handgranaten zu registrieren gewesen. Stattdessen hatte der ebenfalls anwesende und ebenfalls alkoholisierte Kasernenkommandant am nächsten Morgen einen „Terroristenüberfall“ gemeldet, um den wahren Sachverhalt zu vertuschen. Und Italien überzog Österreich mit Anschuldigungen. Die Schüsse am Reschenpass wurden fortan und werden bis heute wahrheitswidrig als „BAS-Anschlag“ dargestellt.

Ähnlich verhält es sich hinsichtlich eines Vorfalls, der sich am 23. Mai 1966 am Pfitscherjoch – am Grenzverlauf zwischen Südtiroler Pfitschtal und Nordtiroler Zillertal – zutrug. Laut offizieller italienischer Darstellung löste Bruno Bolognesi, Angehöriger der Guardia di Finanza (Finanzwache), beim Betreten der Schutzhütte nahe der Grenze eine 50-kg-Sprengladung aus, die ihn das Leben gekostet habe. Italien verdächtigte sofort die „Pusterer“, vier BAS-Aktivisten aus dem Ahrntal, und führte ohne Beiziehung österreichischer Sicherheitsbehörden im Zillertal Erhebungen durch. Allerdings existiert eine vom Bozner Kommando der Guardia di Finanza zu dem Vorfall angelegte Bilddokumentation, derer die österreichischen Behörden habhaft wurden. Laut unabhängig voneinander vorgenommenen Expertisen von Spreng(stoff)sachverständigen belegen die Aufnahmen – ebenso wie das Foto, welches den toten Finanzer zeigt – allerdings keinesfalls die Explosion von 50 kg Sprengstoff, sondern vielmehr eine Gasexplosion in der Schutzhütte. Doch nach wie vor beschuldigt Italien besagte BAS-Aktivisten aus dem Ahrntal, weshalb Rom deren Rehabilitierung stets strikt ablehnt(e). Wohingegen die „Strafverfolgung“ für jene italienischen Neofaschisten ans Lächerliche grenzt, die für zweifelsfrei erwiesene Sprengstoffanschläge auf österreichische Einrichtungen – wie am 01. Oktober 1961 auf das Andreas-Hofer-Denkmal in Innsbruck oder am 18. August 1962 auf das „Russendenkmal“ in Wien, respektive den für einen österreichischen Polizisten tödlichen Anschlag vom 23. September 1963 am Ebensee – verantwortlich waren.

Ein „Attentat“, das keines war

Der spektakulärste und für die damaligen österreichisch-italienischen Beziehungen folgenschwerste Vorfall trug sich am 25./26. Juni 1967 auf der Porzescharte, am Grenzverlauf zwischen Osttirol und der italienischen Provinz Belluno, zu. Die vorliegenden österreichischen Akten beweisen zweifelsfrei, dass die offizielle italienische Version, wonach die angeblich von drei „Terroristi“ aus Österreich begangene Tat – Sprengung eines Strommastes und Verlegen einer Sprengfalle, bei deren Detonation vier Soldaten getötet und einer schwer verletzt worden sein sollen – so nicht stimmen kann. Darüber hinaus ging aus mehreren Geländebegehungen und Feldstudien sowie aus der Expertise ausgewiesener Sachverständiger die sprengtechnische Unmöglichkeit dieser bis heute offiziellen Darstellung hervor, was Italien bis zur Stunde ignoriert.

Für die Experten gilt es als gesichert, dass sich dort mindestens drei Explosionen ereignet haben müssen. Und es zeigt(e) sich mit einiger Deutlichkeit, dass Angehörige der italienischen „Stay behind“-Organisation „Gladio“ im Zuge der von staatsstreichbeseelten Militärgeheimdienstoffizieren verfolgten „Strategie der Spannungen“ als wahre Verursacher der Geschehnisse gelten müssen, deren Machenschaften in Italien erst zu Beginn der 1990er Jahre publik werden sollten. Was allerdings für die 1971 in Florenz zu Unrecht – weil für eine nicht begangene Tat – und darüber hinaus wider die Europäische Menschenrechtskonvention – weil in Abwesenheit – zu lebenslanger Haft verurteilten drei Österreicher, von denen noch zwei am Leben sind, bis zur Stunde folgenlos geblieben ist.

Instrumentalisierte, gezielte Anschuldigungen

Aus dem was Hubert Speckner sorgsam zusammengetragen, gründlich ausgewertet und im Zusammenwirken mit Sachverständigen aufbereitet sowie durch schlüssige Analysen untermauert hat, lassen sich wichtige Erkenntnisse gewinnen und resümierend einige revisionistische Schlüsse ziehen. So fanden Aktionen des BAS ungefähr zeitgleich eine gewisse Parallelität durch italienische Neofaschisten. Umgehend instrumentalisierte Italien vor allem jene Vorfälle mit bis heute nicht einwandfrei geklärten Hintergründen und nutzte sie politisch wie medial gegen Österreich.

Hatte Italien nach dem Zweiten Weltkrieg alles versucht, um die Südtiroler – mit Hinweis auf die zwischen Hitler und Mussolini 1939 vereinbarte, aber infolge Kriegsverlaufs verringerte und schließlich zum Stillstand gekommene „Option“ – zu Nazis abzustempeln, so stellt(e) es seit Ende der 1950er Jahre alle BAS-Aktivisten in die rechte Ecke und politisch wie publizistisch unter Generalverdacht des N(eon)azismus. Was in politischen Milieus Österreichs und Deutschlands von ganz links bis zur Mitte verfing und bis heute anhält. Und womit den Aktivisten, die aus Verzweiflung ob der kolonialistischen Unterwerfungspolitik – auch des „demokratischen“ Nachkriegsitaliens – handelten, bis zur Stunde Unrecht geschieht.

Der BAS-Grundsatz, wonach „bei Anschlägen keine Menschen zu Schaden kommen dürfen“, wurde trotz Eskalation der Gewalt zwischen 1961 („Feuernacht“) und 1969 (mehrheitliche Annahme des Südtirol-„Pakets“ durch die Südtiroler Volkspartei) weitestgehend eingehalten. Der Tod nahezu aller während dieser Jahre gewaltsam ums Leben gekommenen Personen ist nicht dem BAS als solchem anzulasten, wie dies fälschlicherweise von der italienischen Justiz und diversen Medien wahrheitswidrig festgestellt sowie verbreitet wurde und noch heute behauptet wird.

Stattdessen handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Unfälle – so im Falle des Todes von Bruno Bolognesi in der Pfitscherjoch-Hütte am 23.06.1966 sowie von Herbert Volgger, Martino Cossu und Franco Petrucci am 09.09.1966 auf der Steinalm-Hütte. Oder um einen Unfall in Verbindung mit einer Geheimdienstaktion – so im Falle des Todes von Olivo Dordi, Francesco Gentile, Mario Di Lecce und Armando Piva am 25./26.06.1967 auf der Porzescharte. Oder um Geheimdienstaktivitäten wie im Falle des Todes von Filippo Foti und Edoardo Martini im „Alpenexpress“ zu Trient am 30.09.1967. In anderen ungeklärten Todesfällen – wie jenem des Vittorio Tiralongo (03.09.1964) sowie dem des Palmero Ariu und des Luigi De Gennaro (26.08.1965), schließlich auch jenem des Salvatore Gabitta und Guiseppe D´Ignoti (24.08.1966) – sind die Strafverfahren ohne Anklageerhebung infolge nicht ausreichender Erkenntnisse ohnedies eingestellt worden.

Verdrehung der Tatsachen

Für einige im Zusammenhang mit dem Südtirol-Konflikt zwischen 1961 und 1963 in Österreich geplante und/oder ausgeführte Anschläge ist dem BAS ursprünglich die Täterschaft zugeschrieben worden. Es waren dies die Explosion einer am Denkmal der Republik in Wien angebrachten Sprengladung (30.04.1961); die Sprengung es Andreas-Hofer-Denkmals in Innsbruck (01.10.1961); Schüsse auf die italienische Botschaft in Wien (08.10.1961), Anschlagsversuche am Wiener Heldenplatz (27.12.1961) und auf das sowjetische Ehrenmal („Russendenkmal“) in Wien (18.08.1962) sowie der für den Gendarmen Kurt Gruber todbringende Sprengstoffanschlag in Ebensee (23.09.1963), bei dem es zudem zwei Schwer- und neun Leichtverletzte gab.

Fälschlicherweise – denn die Taten waren von italienischen Neofaschisten bzw. von österreichischen Rechtsextremisten, die nicht dem BAS angehörten oder mit ihm in Verbindung standen, begangen worden. Ein Zusammenhang zwischen den Anschlägen und dem BAS wurde wahrheitswidrig von ideologisierten Personen sowie von (bewusst) falsch informierten/informierenden Medien in Österreich und nicht zuletzt von italienischen Stellen zur Gänze behauptet, um den BAS zu diskreditieren.

Diskutanten verleihen Studie Rang des offiziellen Standpunktes Wiens

Der Südtiroler Freiheitskampf der 1960er Jahre war letztendlich erfolgreich und hat entscheidend zur politischen Lösung des Konflikts („Paket“) beigetragen. Dies ist unlängst während einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion in Wien einmütig und eindrücklich bestätigt worden, in deren Rahmen Speckners voluminöse Studie erstmals öffentlich vorgestellt wurde. Zugegen waren neben dem vormaligen Außenminister Peter Jankowitsch (am Podium), dem ehemaligen Verteidigungsminister Helmut Krünes und dem einstigen Justizminister Harald Ofner ranghohe Vertreter des Staatsarchivs, der Präsidentschaftskanzlei sowie die Spitzen des Bundesheers und nicht zuletzt einige noch lebende Freiheitskämpfer. Zurecht schrieben daher die „Salzburger Nachrichten“, die Anwesenheit höchster Repräsentanten der Republik bei der öffentlichen Präsentation dieser die jüngere Zeitgeschichtsschreibung zuhauf korrigierenden Studie des Militärhistorikers verliehen ihr den Status des offiziellen Standpunkts Österreichs.

Autor Speckner unterstreicht, dass zum „Höhepunkt“ des Aufbegehrens der BAS-Aktivisten etwa 15.000 Angehörige italienische Soldaten zusätzlich in Südtirol stationiert wurden und somit dort die Sicherheitskräfte auf insgesamt etwa 40.000 Mann aufgestockt worden waren. Dennoch war deren Einsatz letztlich praktisch wirkungslos. Aufgrund dieses Umstands hatte der Ruf der italienischen Streitkräfte stark gelitten. Und wegen dieses Gesichtsverlusts und der enorm hohen zusätzlichen Kosten hätten in Rom letztendlich die „Tauben“ über die „Falken“ die Oberhand gewonnen, worauf auch zurückgeführt werden könne, dass unter Aldo Moro eine politische Lösung, das „Südtirol-Paket“, erreicht werden konnte. Damit und untermauert durch die übereinstimmenden Aussagen der Diskutanten während der Buchpräsentation dürfte auch die von dem Innsbrucker Zeitgeschichtler Rolf Steininger aufgestellte und wider alle Einwände von Zeitzeugen vertretene These, dass der Südtiroler Freiheitskampf kontraproduktiv gewesen sei – „Trotz und nicht wegen der Attentate wurde die 19er Kommission eingesetzt“ – als widerlegt gelten.

Die moralische Verpflichtung Roms

Auf italienischen Druck hin und aus angeblicher Staatsräson hatte Wien damals wider besseres Wissen in vielen die Südtirol-Frage bestimmenden Angelegenheiten den römischen Forderungen nachgegeben. Und zum Nachteil von Südtirol-Aktivisten war seinerzeit von beteiligten österreichischen Stellen sozusagen aus vorauseilenden Gehorsam, mitunter aber auch aus bestimmten Interessenlagen, Recht gebeugt worden. Es wäre daher nur recht und billig, dass Österreich alles unternähme, um auf die völlige Rehabilitation der in Italien zu Unrecht Verurteilten und in aller Öffentlichkeit Stigmatisierten hinzuwirken. Wien sollte zudem offensiv gegenüber Rom auftreten, damit Italien seine diese Zeit betreffenden Archivalien freigibt und seiner moralischen Verpflichtung nachkommt, der Forschung die Möglichkeit zur Revision dieses von ihm unsäglich geklitterten Kapitels auch seiner eigenen politischen Geschichte zu gewähren. Schuldig wäre es dies sowohl den fremden wie den eigenen Opfern.

https://www.unzensuriert.at/content/0022542-Neue-Erkenntnisse-Wie-Italien-waehrend-der-Bombenjahre-Suedtirol-manipulierte-und

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Gruß an die Tiroler

Der Honigmann

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Unfassbar: Wegen Flüchtlingen wurde die Therapie eines Inländers abgesagt. Foto: GuentherZ/ Wikipedia CC BY-SA 3.0

Unfassbar: Wegen Flüchtlingen wurde die Therapie eines Inländers abgesagt.
Foto: GuentherZ/ Wikipedia CC BY-SA 3.0

Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) sagte im Fernsehen, als die horrenden Kosten von 12,3 Milliarden Euro für die Flüchtlingsbetreuung bis zum Jahr 2018 publik wurden, dass man vonseiten der Regierung keine Neidgenossenschaft aufkommen lassen wolle – nämlich in dem Sinn, dass Geld für die einen da sei, für die anderen aber nicht. Dann aber passieren Fälle, bei denen man nur noch den Kopf schütteln kann: Ein Bub aus Niederösterreich durfte Mittwochfrüh nicht zur vereinbarten Therapie in der Onkologie des Wiener Wilhelminenspitals, weil dem Vernehmen nach 500 Flüchtlinge zur Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht wurden.

Inländer zugunsten Flüchtlingen abgewiesen

Der Vater des betroffenen Patienten, Wolfgang Alphart, schildert die Therapie-Absage so: „Mein Sohn Dominik wurde von Oberarzt Dr. Niklas Zojer, als er schon unterwegs zum vereinbarten Termin um acht Uhr war, angerufen, dass er nicht kommen soll. Als Grund wurde ihm genannt, dass im Wilhelminenspital Chaos herrsche – 500 Flüchtlinge würden zur Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht.“ Bemerkenswert war, so Wolfgang Alphart, dass Dr. Zojer seinem Sohn gleich die Beschwerdestelle des Spitals nannte. „So weit sind wir gekommen! Sozialversicherungsbeitragszahlende Inländer werden von ihrer Versorgung zugunsten von Flüchtlingen abgewiesen!“, ärgert sich Alphart.

Arzt für Stellungnahme nicht erreichbar

Der Arzt, Dr. Zojer, war für unzensuriert.at für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Ein Anruf noch am Mittwoch und zwei Anrufe am Donnerstag brachten keinen Erfolg. Zwar stellte die Mitarbeiterin einen Rückruf in Aussicht, dieser erfolgte aber nicht. Zu der Therapie-Absage und zur Flüchtlingsproblematik wollte sich die Spitalsmitarbeiterin nicht äußern, „da müssen Sie mit Dr. Zojer persönlich sprechen“.

https://www.unzensuriert.at/content/0018886-Bub-durfte-nicht-zur-Therapie-weil-500-Fluechtlinge-zur-Erstversorgung-kamen

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Gruß an unsere Kinder

Der Honigmann

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Diese Liste von Zitaten ist aus  The 4 Freedoms Library 7 März 2010:
“Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in die nördliche Hemisphäre zu ziehen. Und sie werden nicht als Freunde dorthin ziehen. Weil sie dorthin ziehen, um sie zu erobern. Und sie werden sie mit ihren Söhnen  erobern. Die Leiber unserer Frauen werden uns  den Sieg geben.”

– Houari (Mohamed) Boumedienne, Präsident von Algerien 1965 – 1978 in einer  Rede 1974 vor der UNO.

“Es gibt Anzeichen dafür, dass Allah den Sieg für den Islam in Europa ohne Schwerter, ohne Waffen, ohne Eroberung gewährt. Wir brauchen Terroristen nicht, wir brauchen keine Attentäter. Die 50+ Millionen Muslime [in Europa] verwandeln es innerhalb weniger Jahrzehnte in einen muslimischen Kontinent.”
– Muammar al-Gaddafi, der Oberste Führer von Libyen

“Der Islam macht es  in allen erwachsenen Männern innewohnend, sofern sie nicht behindert und außer Gefecht gesetzt sind, sich auf die Eroberung [anderer] Länder vorzubereiten, so dass die Schrift des Islams in jedem Land der Welt gehorcht wird.”
– Ayatollah Khomeini, Irans oberster Führer 1979-1989, der ranghöchste politische und religiöse Autorität der Nation

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Tcardinal-schonbornhe New American 16 Sept. 2016: Kardinal Christoph Schönborn ( trägt Kreuz), Erzbischof von Wien, machte folgende Bemerkungen, als er des 333. Jahrestages der Schlacht von Wien gedachte, in der  europäische Streitkräfte im Jahr 1683 eine  muslimische Invasion mit 100.000-Soldaten  erfolgreich besiegten.

Er betätigte seinen Alarm in einer Predigt im Stephans-Dom in Wien am Sonntag den 11. September, und der Prälat beklagte, dass der Verlust des Glaubens des Kontinents ihn für Fremdherrschaft anfällig gemacht habe.

Kardinal Schönborn begann seine Predigt mit dem Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lukas 15:11-32), der das Erbe seines Vaters vergeudete. Mit Blick auf “unsere Situation in Europa”, sagte der Kardinal: “Wir sind ein wenig wie er. Wir haben das Erbe verschleudert, das uns unser christliches Erbe gab, wir haben es vergeudet. Und jetzt fragen wir uns, wie Europa aussehen wird .. . , wie es bereits als vermisst – (von vielen Menschen … vor allem in  menschlichen und religiösen Dingen) -zu spüren ist. Was wird aus Europa werden? “

So werden wir durch diejenigen gefährdet, die das christliche Erbe Europas vertan haben. Der Islamismus könnte in der Tat der Nutzniesser sein. Schönborn sagte: Wird es jetzt einen dritten islamischen Versuch geben, Europa zu erobern? Viele Muslime glauben das und  wollen das, und sie sagen, dies sei das Ende Europas.”

Die Pointe des Kardinals ist,auf den Glauben zu verzichten, ist wie ein Immunsystem zu zerstören. Und: “Die Muslime sind wie die gewöhnliche Erkältung, und die Linken sind wie AIDS. Es ist einfach, eine Erkältung zu bekämpfen … es sei denn, man hat AIDS”, um Sozialkommentator Milo Yiannopoulos zu zitieren. In der Tat,  um auf die Kritik an seinen Bemerkungen zu reagieren, bekräftigte Schönborn später, dass es glaubenslose Europäer seien, die hier am meisten schuldig sind. Während “viele Islamisten  unsere Schwäche nutzen möchten”, sagte er, “sind sie nicht dafür verantwortlich. Das sind wir (selbst).”

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Beachten Sie, dass die Wissenschaft Folgendes  über AIDS-ähnliche Krankheiten zu sagen hat: “Autoimmunerkrankungen treten auf, wenn das Immunsystem des Körpers die Fähigkeit verliert, den Unterschied zwischen Selbst und Nicht-Selbst zu erkennen”. Nachdem der Westen seinen grundlegenden Glauben verloren hat,  hat er auch sein Selbstwertgefühl verloren. Er weiß einfach nicht, wo es enden soll und der Ausländer beginnt. Und dies ist es, wo das  “Ende Europas wirklich  beginnt.”

Trotzdem sind viele Säkularisten wegen seiner Kommentare schockiert, und The Express charakterisiert die Idee, dass die Muslime Europa erobern wollen, als unglaublich.
Jedoch, sie sollten beachten, dass im vergangenen Jahr Dr. Mudar Zahran, ein muslimischer Flüchtling, der in Großbritannien lebt, die aktuelle muslimische Massen-Migration nach Europa als die “islamische Eroberung des Westens” bezeichnete. Des Weiteren sagte Zahran: “Lesen Sie arabische Zeitschriften und arabische Zeitungen; sie schreiben, “Gute Arbeit! Jetzt werden wir [sic] Europa erobern.  So, es ist nicht einmal ein Geheimnis.” Vielleicht nicht, aber es ist sicherlich neu für westliche Medien.

Doch vielen Menschen, die leicht verstehen, warum liberale und konservative Konvertiten kulturelle Dominanz suchen, ist es unverständlich, dass die Muslime ebenso tun. Dies ist wegen ihrer Projektion und ihrer  Glaubenslosigkeit. Sie erwarten aggressive Unternehmens- und politische Bemühungen um Herrschaft, weil sie eine monetäre oder ideologische Motivation  verstehen. Aber der Glaube ist ihnen fremd. Eingeflößt mit der Vergleichs-Religions-Vorstellung, dass “alle Religionen gleich sind,” projizieren sie diesen relativistischen Irrtum auf andere.

Sie umarmen auch die falsche Vorstellung, dass “die meisten Kriege durch Religion verursacht worden sind,” können sich aber dann  nicht vorstellen, wie die Einlassung von Millionen oft glaubenseifriger Religions-Anhänger in den Westen zu Krieg führen könnte.

Die historische muslimische Eroberung von mehr als 2/3 der ursprünglich christlichen Länder .
Der Prälat spielt auf zwei frühere muslimische Invasionen in Europa an, wahrscheinlich einschließlich der Belagerung von Wien durch das Osmanische Reich im Jahre 1529 und die 1683er osmanische Kampagne. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Nach der Eroberung von den alten christlichen Ländern im Nahen Osten und in Nordafrika, drangen muslimische Horden in Spanien und Portugal hinein, schwappten in Frankreich hinein und gelangten bis zu 200 Km vor  Paris, bevor sie später im Jahr  732 von Karl Martell in der Schlacht von Poitier zurückgeschlagen wurden, jedoch eroberten Muslime 902  die damals byzantinische Insel, Sizilien. Weitere Einbrüche in das Byzantinische Reich, Bemühungen, die letztlich Griechenland selbst drohten, berappelten im Jahr 1096 den ersten Kreuzzug.(Kreuzzüge waren  defensive Kampagnen, um  muslimische Aggression abzuwehren. Sie wurden aber grob fehl-eingeschätzt). Darüber hinaus hielten Muslime iberische Länder etwa 650 Jahre lang, bis 1492.
(Laut Bat Ye´or “Eurabia” 2005 war diese Besetzung des goldenen Andalusiens ein langes Terror-Regime mit Christen-Ausrottungen durch Kreuzigungen und Versklavung. Im Jahr 1100 gab es kaum einen Christen mehr i Andalusien. Nichts desto trotz haben es Philosophen und Poeten besungen!!)
Die osmanischen Muslime kontrollierten  mehr als anderthalb Jahrhunderte  Ungarn, bis 1699. (Auf dem Balkan nahmen die Muslime erstgeborene christliche Knaben und unterzogen sie einer Gehirnwäsche, so dass sie rabiate Janitscharen/Kanonenfutter für christlichen Kanonen wurden).
Die Osmanen sagten dem ungarischen Monarchen, Louis II, dass er sicher sein könnte – alles, was er zu tun hätte, sei den Islam anzunehmen.
“Wir haben den Feind getroffen, und er ist uns.

WER MACHTE UNS ABER ZU UNSEREN EIGENEN FEINDEN?
Ich habe bereits zuvor die NWO als Luzifer auf freiem Fuss  und eine alte pharisäische Idee beschrieben – und dass der Gott des Judentums und der Freimaurerei  gleichermaßen  Lucifer und hier  und hier  und Johannes 8:44 ist.

Die Freimaurerei wurde durch den krypto-jüdischen Orden Jesu, die Jesuiten, die den Vatikan regieren, erarbeitet, wobei  die Jesuiten und Illuminaten einen Pakt mit Luzifer haben – der sich wie Krebs-Streuung mittels ihrer Schergen, der Freimaurer, in unserer Gesellschaften verbreitet hat. 

Htemptatorenry Makow: Im “Judaismus – Ursprüngliche Schablone der NWO” , deute ich an, dass das Judentum das ursprüngliche  satanische Kult-Modell der Illuminaten ist. Mit anderen Worten, Juden waren  die ursprünglichen Opfer des jüdischen Satanismus, der Kabbala heißt. Sie wurden von reichen Juden und Rabbinern kontrolliert und ausgebeutet. Dank der Freimaurerei übernahm diese Krankheit, die sich selbst als “Fortschrittlichkeit” maskiert (in Wirklichkeit Kommunismus) die Gesellschaft als Ganzes.

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Jetzt möchte ich Shoebat 15 Oct. 2015 zitieren
“Die Schlacht von Wien ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern ein Weckruf an die Christen im Westen, unabhängig von Konfession, Christen wieder einmal zu werden, nicht nur dem Namen nach, sondern in Aktion und aus Überzeugung.

1. Ein fester Glaube an Christus machte es  den Menschen in Wien und Polen sowie Europa möglich, den Islam- zu besiegen.
2. Hüten Sie sich vor Dhimmis/Personen, die willig sind, den Islam anzunehmen. Niemand anders als Nachfolger des Luthertums und des Calvinismus waren bei der Schlacht von Wien die willigsten Verbündeten der Osmanen (Heute sind die schlimmsten Dhimmis im Vatikan. Luther selbst  warnte noch mehr vor dem Islam als vor dem Papst).
3. Stärkung der jüdisch-christlichen Grundlagen des Westens ist die beste Waffe gegen den islamischen Angriff. In dem Moment, wo der Westen entschied, den Gott der Schrift für Die Französische Revolution und die Aufklärungs-Irrlehren zu verlassen, begann der Niedergang des Westens auch.
4. Starke Organisation mit der Einheit des  Zwecks kombiniert wird den islamischen Feind besiegen.
Zshroud-of-turin-headum Teufel mit dem modernen Begriff  “wir sollen  nur die  Sünder gegen Christus lieben” und dem Bösen nicht widerstehen. Dem Bösen nicht  Widerstand zu leisten, ist nicht Liebe, sondern Hass auf die Seelen der Menschen. Christus ist Liebe, aber Christus verwendete auch die Peitsche (Lukas 19:45-48 – und das Schwert Lukas 22:35-38). Christus ist auch derjenige, der mit dem Schwert zurückkehren wird, um den Antichristen und Satan zu besiegen und ihre  Anhänger in den See des Feuers zu werfen. Versuchen wir als Nachfolger Christi das Gleiche zu tun, oder werden wir glücklich Komplizen des satanischen Angriffs auf die Nationen und unsere Kirche? Wählen Sie heute, wem Sie dienen wollen!”

Kommentar
Alles gut und richtig. Aber was nützt es, wenn der Wille der Völker fehlt, sich demokratisch gegen “ihre” gewählten Freimaurer-Politiker zur Wehr zu setzen?
Was der 2. Zweig der marxistischen Revolution, die Fabian/Sozialdemokratie, bewirkt hat, ist Reichtum zu verteilen, alle satt und fügsam zu machen, so dass keiner sich bemühen will, sich der Verschenkung des Westens an den Islam zu widersetzten Man lässt lieber die Seelen seiner Kinder, die zwangsislamisiert werden, dorthin gehen, wo auch die Seelen der Dekadenten hingehören: Zum Teufel mit so vielen Namen.

Diejenigen, die glauben (die Muslime) , werden ohne Kampf über die Dekadenten gewinnen, die ihren Glauben verloren haben. Denn ohne Glauben kann keine Kultur bestehen.

Denn Christus, die Wahrheit und das Leben, achtet sowieso fast niemand mehr. Die Leute haben ihre Seite nicht einmal gewählt, sondern sind schlafwandelnd dorthin geschoben worden.
Und zwar mittels der grössten aller Lügen: Dass der Mensch keine Seele habe – sondern nur eine  Tierart sei.

http://new.euro-med.dk/20160928-kardinal-am-jahrestag-des-kampfes-um-wien-islams-3-versuch-europa-zu-erobern-wir-sind-schuld.php

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Gruß an die

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syrien-gaense© Sputnik/ Valeriy Melnikov
Ein Jahr nach dem Beginn der Operation der russischen Luftstreitkräfte in Syrien hat sich laut Hannes Hofbauer, österreichischer Historiker, Journalist und Verleger, die Lage im Land vollkommen verändert. Mit dem russischen Auftreten in Syrien sei erstmals die Möglichkeit einer Diskussion entstanden, wie der Konflikt insgesamt gelöst werden könne.
Die Versuche einer friedlichen Lösung sind aber an den westlichen Staaten gescheitert, wie Hofbauer für Sputnik sagte.
„Bis September 2015 waren es ausschließlich politisch westliche Staaten, die von außen in diesen Konflikt interveniert haben, vor allem haben Katar, Saudi Arabien und die USA im Großen und Ganzen der radikalen islamistischen Szene Unterstützung auf unterschiedlichen Ebenen geboten.“
Die Friedensgespräche, die u.a. auch in Wien stattfanden, sind gescheitert. „Insbesondere die USA und John Kerry haben versucht, über den Frieden zu reden. Diese Position haben sie dann de facto konterkariert, beispielsweise mit der Idee, eine Flugverbotszone zu errichten, die nur die Amerikaner und die Saudis schließen dürfen“.

Die russisch-amerikanischen Vereinbarungen über die Waffenruhe in Syrien hätten große Hoffnungen geweckt, betonte Hofbauer, doch wenige Tage später habe es einen Angriff der USA auf Stellungen der syrischen Armee gegeben, bei dem mehr als 60 Soldaten den Tod fanden. „Schlimmer kann man eine Waffenruhe nicht selbst boykottieren! Das alles ist durchsichtig! Und dass man dann die russische Seite beschuldigt hat, ist billig.“

Wenn man darüber spreche, wie es überhaupt dazu gekommen sei, dass die sogenannten Terroristen jetzt dort einen Islamischen Staat errichten konnten, so sei das sehr stark unter dem Schutz der USA möglich gewesen, unterstrich Hofbauer. „Der Terror, der bei uns in Westeuropa oder in den USA so interpretiert wird, dass er vom Nahen Osten gekommen sei, ist in Wirklichkeit von den USA in den Nahen Osten importiert worden!“

In der kommenden Woche erscheint ein neues Buch -„Der Nahe Osten brennt“, zu dem Thomas Hofbauer einen Beitrag mit dem Titel „Der Krieg kehrt in die Zentren zurück“ geschrieben hat. „Ein jahrelanger Bürgerkrieg, der die ganze Region verheert, droht zu einem Weltkrieg zu werden“, heißt es es im Vorwort zu dem Buch.
Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20160928/312744806/usa-waffenruhe-syrien-boykottiert.html

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Gruß an die

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merkel-in-wien
Die deutsche Bundeskanzlerin hat am Samstag die EU beim Flüchtlingsgipfel in Wien aufgefordert, die illegale Migration zu stoppen, wie die Nachrichtenagentur APA meldet.

„Unser Ziel muss sein, die illegale Migration so weit wie möglich zu stoppen“, sagte Merkel zum Abschluss des Flüchtlingsgipfels, der am Samstag in Wien stattfand. An dem Treffen nahmen elf EU-Staaten, teil, darunter neun Länder der sogenannten Balkanroute.

Die EU-Staaten hatten bereits Ende Februar beschlossen die Balkanroute für Flüchtlinge zu schließen, allerdings suchen illegale Migranten Umwege oder häufen sich an der griechischen Grenze an.

Merkel sagte Italien und Griechenland weitere Hilfe bei der Flüchtlingskrise zu und verwies auf deutliche Fortschritte bei der Bekämpfung der illegalen Migration im Vergleich zum vergangenen Jahr. Laut dem Amt des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen sind seit Anfang des Jahres mehr als 300.000

Flüchtlinge und Migranten über das Mittelmeer nach Europa gekommen. Dabei sollen mehr als 3200 Menschen ums Leben gekommen oder vermisst sein.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20160925/312693033/fluechtlingsgipfel-merkel-will-illegale-migration-umfassend-stoppen.html

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Gruß an die Einsichten
Der Honigmann
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Wie ein Schlachtfeld präsentierte sich Wien-Leopoldstadt nach der Räumung der "Pizzeria Anarchia". Gegen die Verursacher gibt es keine Anklagen. Foto: Screenshot Youtube / FPÖ-TV

Wie ein Schlachtfeld präsentierte sich Wien-Leopoldstadt nach der Räumung der „Pizzeria Anarchia“. Gegen die Verursacher gibt es keine Anklagen.
Foto: Screenshot Youtube / FPÖ-TV

„Das Land geht den Bach ´runter“, sagte Österreichs „Volks-Rock’n’Roller“ Andreas Gabalier bei seinem Mega-Konzert in München. Dass wenige Tage nach dieser Aussage auch noch das Vertrauen in die Justiz schwer erschüttert wird, konnte der Sänger damals nicht wissen. Unglaublich, aber wahr: Gegen die Hausbesetzer der „Pizzeria Anarchia“ gibt es keine Anklage, obwohl sie auf Polizisten pinkelten, schweren Widerstand gegen die Staatsgewalt leisteten und den 1.400 Polizisten, die im Vorjahr in Wien-Leopoldstadt im Einsatz waren, lebensgefährliche Fallen stellten.

Innenministerium verzichtet auf Schadenersatz

Nicht nur das: Wie Unzensuriert.at bereits berichtete, fordert das Innenministerium für den Großeinsatz und den damit verbundenen 870.000 Euro entstandenen Kosten keinen Schadenersatz. Der Grund: „Es gibt keine Möglichkeit, sich das Geld zurückzuholen“, so Innenministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck gegenüber dem ORF. Ähnlich begründet wird nun auch die Mitteilung der Oberstaatsanwaltschaft, weshalb gegen ein paar Dutzend Punks, die sich mit Anwendung von Gewalt gegen die behördliche Räumung stellten, nicht vorgegangen wird.

Behörde weiß angeblich nicht, wo Punks wohnen

Im ORF-Radio Wien wurde am Dienstag bekannt gegeben, dass die Behörden sämtliche Verfahren abgebrochen hätten, weil man den Aufenthaltsort der Besetzer, die kurzfristig sogar in Polizeigewahrsam genommen wurden, nicht kenne. Auch gegen einen britischen Staatsbürger soll die Anklage wieder fallen gelassen worden sein – aus dem selben Grund.

Da fragt sich der gesetzestreue Österreicher wohl zurecht, was das alles soll? Während Punks offenbar tun und lassen können, was sie wollen, „weil der Aufenthaltsort nicht festzustellen ist“ (so die Justiz), wird der brave Österreicher bei jedem nur kleinsten Vergehen zur Kasse gebeten.

https://www.unzensuriert.at/content/0021466-Bei-Raeumung-der-Pizzeria-Anarchia-auf-Polizisten-gepinkelt-Keine-Anklage-weil-der

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Gruß an die aufwachenden Polizisten

Der Honigmann

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Dank FPÖ: Türkeifahnen in Wiener Neustädter Gemeindebauten unerwünscht! Foto: Arne List / wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Dank FPÖ: Türkeifahnen in Wiener Neustädter Gemeindebauten unerwünscht!
Foto: Arne List / wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Angesichts der „spontanen“ Sympathiekundgebungen für den türkischen Despoten Recep Tayyip Erdoğan greift der freiheitliche Vizebürgermeister und Wohnstadtrat Michael Schnedlitz in Wiener Neustadt energisch durch. Er hat die offenbar türkischstämmigen Mieter in Gemeindebauten aufgefordert, ihre Türkeiflaggen umgehend abzumontieren.

Gedankengut des Despoten hat bei uns nichts verloren

Nachdem auch in Wiener Neustadt mehrere Erdogan Sympathisanten türkische Flaggen aus dem Fenster oder vom Balkon gehängt haben, hat es dem freiheitlichen Wohnstadtrat gereicht: “Ich habe die Verwaltung beauftragt mit den Mietern in Kontakt zu treten, damit diese umgehend die türkischen Flaggen abnehmen. Der Großteil der Flaggen wurde entfernt“, so Schnedlitz in einer Pressemitteilung. “Dieses Gedankengut hat bei uns nichts verloren – Werbung dafür ist nicht tragbar“, stellt der FP-Vizebürgermeister klar. Die Entwicklung rund um die Türkei und deren Unterstützung in Wiener Neustadt lehne er kategorisch ab.

Flaggen entsprechen nicht der Hausordnung

Berufen kann sich Schnedlitz dabei auf die Hausordnung, da eine solche Beflaggung nicht der Regelung entspricht. So ist die von ihm beauftragte „Service und Technik“ bereits seit letztem Mittwoch dabei, mit den jeweiligen Bewohnern in Kontakt zu treten um die Flaggen abmontieren zu lassen. Der Großteil der Flaggen sei bereits entfernt, lässt der Wohnstadtrat wissen und ergänzt: „Andere reden – wir handeln“. Laut Schnedlitz ziehen bereits auch viele Wohngenossenschaften bei dieser Aktion mit.

Erdogan-Fans können gerne ausziehen

Für die betreffenden Mieter hat der freiheitliche Wohnstadtrat eine klare Botschaft. “Wer bei uns in einer Gemeindewohnung wohnen will, der hat unsere Regeln und unsere Werte zu akzeptieren. Wer Erdogan unterstützen will, kann gerne ausziehen. Wir haben ohnehin genug Personen auf der Warteliste, die eine Wohnung benötigen“.

https://www.unzensuriert.at/content/0021343-FPOe-Wohnstadtrat-laesst-Wiener-Neustaedter-tuerkische-Fahnen-von-Haeusern-entfernen

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Gruß an die Klardenkenden

Der Honigmann

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Schockierende Zustände im Lager der „Roten Falken“? Eltern angeblich beschimpft, weil sie Hofer wählen

Am Pfingstlager der Roten Falken in Döbriach soll über die Eltern einiger Kinder geschimpft worden sein, weil sie Hofer wählen (Symbolbild). Foto: Michael Zaschka / wikimedia (gemeinfrei)

Am Pfingstlager der Roten Falken in Döbriach soll über die Eltern einiger Kinder geschimpft worden sein, weil sie Hofer wählen (Symbolbild).
Foto: Michael Zaschka / wikimedia (gemeinfrei)
8. Juli 2016 – 12:00

Wie diverse Medien bereits berichteten, soll eine Ferienlager-Betreuerin einer Neunjährigen erklärt haben, dass ihre Eltern dumm seien, weil diese Norbert Hofer wählen. Nachdem sich die Kinder zwischen neun und zwölf Jahren am Pfingstlager der „Roten Falken“ über die Bundespräsidentschaftswahl unterhielten, wurde klar, dass die Eltern der kleinen Cornelia wohl den freiheitlichen Kandidaten wählten. Eine Betreuerin des sozialistischen Lagers hörte dies mit an und soll das Mädchen angeblich daraufhin verbal attackiert haben, indem sie sagte ihre Eltern hätten nichts im Hirn. Darüber hat vor zwei Wochen die Zeitung Heute berichtet.

Betreuerin beschimpft Kinder

Der Name Hofer fiel demnach im Gespräch der Kinder am Lagerfeuer. Neben Cornelia äußerte sich auch noch ein anderes Mädchen in gleicher Weise. Sie zogen nach Angaben der Mutter Cornelias prompt eine Schimpftirade der Betreuerin auf sich. „Eure Eltern haben nix im Hirn, manche Leute haben halt gar nix im Hirn“, soll die Frau zu den Schülerinnen gesagt haben. Die Eltern von Cornelia reagierten schockiert und meldeten den Vorfall der örtlichen Bürgermeistern von Döbriach, wo das Lager stattfand. Dort erhielten sie jedoch keinerlei Reaktion.

Unzensuriert.at fragte direkt bei der Lagerleitung in Döbriach nach: Dort dementiert man allerdings, dass eine solche Aussage einer Betreuerin jemals getätigt worden sei.

Anrainer schockiert über Zustände

Dafür wurden bei unserer Recherche in der Kärntner Gemeinde noch anderer Vorwürfe laut. Benachbarte Anrainer aus Döbriach berichten, dass regelmäßig weinende Kinder am nahegelgenen Campingplatz auftauchen und den Nachtportier bitten würden, ihre Eltern anzurufen, um von den angeblichen Kinderfreunden abgeholt zu werden. Auch sexuelle Aufklärung sollen sich die tiefroten Falken auf ihre Fahnen schreiben. So werden Kinder im Volksschulalter angeblich instruiert, wie man Kondome über Gegenstände zieht, wie schockierte Nachbarn unzensuriert.at berichteten.

Unzensuriert.at hat die Roten Falken auch mit diesen Behauptungen konfrontiert. Vom Bundesgeschäftsführer kam folgende Antwort: „Das von Ihnen zitierte Gerücht können wir nicht bestätigen und auch ’sexuelle Aufklärung‘ war beim besagten Pfingstlager kein Thema.“

Aufwachsen auf sozialistischer Grundlage

Das weitläufige Lagergelände wollen die sozialistischen Jugendorganisationen Kinderfreunde und Rote Falken behalten. Vor einiger Zeit gehegte Verkaufsüberlegungen wurden laut Information von Nachbarn ad acta gelegt. Mitverantwortlich dafür soll sein, dass nach dem guten Wahlergebnis der SPÖ in Wien wieder genug Geld für die Vorfeldorganisationen vorhanden sei.

Die Roten Falken sind eine sozialdemokratische Kinder- und Jugendorganisation und Teil der Kinderfreunde. Ihr Ziel ist es laut Webseite, „Kinder und Jugendliche auf sozialistischer Grundlage zu selbstbewussten und kritischen Persönlichkeiten aufwachsen zu lassen“.

https://www.unzensuriert.at/content/0021098-Schockierende-Zustaende-im-Lager-der-Roten-Falken-Eltern-angeblich-beschimpft-weil

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Gruß an die Betreuerrinnen, ihr werdet nicht vergessen

Der Honigmann

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Analyse. Die inneren Bezirke sind grün, die Flächenbezirke blau. Der Trend der Gemeinderatswahl bestätigt sich. Hundstorfer konnte nur drei kleine Wahlsprengel für sich entscheiden.

Wien. Die Stadt ist zerrissen. Die Präsidentschaftswahl vom Sonntag hat die Bezirke in der (vormals) roten Hochburg in Grün und Blau neu eingefärbt. Das Match um die Bundeshauptstadt konnte Ex-Grünen-Chef Alexander Van der Bellen mit 31,96 Prozent für sich entscheiden und hat in 17 Bezirken den Sieg geholt. Die übrigen sechs Bezirke gehen an den FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer, der in Summe 29,28 Prozent geholt hat.

Eine bittere Niederlage für den gebürtigen Wiener Rudolf Hundstorfer, der 12,31 Prozent der Stimmen geholt hat und nur drei kleine Wahlsprengel für sich entscheiden konnte. Erst vor wenigen Monaten konnte die SPÖ bei der Gemeinderatswahl die Bundeshauptstadt noch mit 39,9 Prozent gegen die FPÖ verteidigen.

(c) Grafik, Die Presse Grün-blaues Wien.Grün-blaues Wien. / Bild: (c) Grafik, Die Presse 

Flächenbezirke tendieren nach rechts

Aber schon dort zeichnete sich eine Entwicklung ab, die nun nur noch einmal bestätigt wurde: Während die inneren Bezirke eher links orientiert sind, tendieren die Flächenbezirke wie Liesing, Donaustadt oder Floridsdorf nach rechts. Der Wahlkampf der SPÖ basierte im Herbst auf einer klaren Haltung zur Flüchtlingsfrage, hielt die Willkommens-Kultur hoch – während sie so in den inneren Bezirken damit punkten konnten, verloren sie in den äußeren an die FPÖ. Simmering mussten sie gar an die Blauen abtreten. Inhaltlich war Van der Bellens Wahlkampf der damaligen Linie Häupls viel näher als Hundstorfers. Während sich Van der Bellen – selbst ein Flüchtlingskind – sehr klar gegen eine Obergrenze aussprach, legte Hundstorfer in dieser Frage eine Ja-aber-Haltung an den Tag.

Bisher gar nicht honoriert wurden die von SPÖ und ÖVP angekündigten Parteireformen – die ÖVP-Chef Gernot Blümel schon weitgehend umgesetzt hat. Die ÖVP fiel mit Spitzenkandidat Andreas Khol in Wien nochmal unter ihren historischen Tiefstand vom Herbst von 9,2 Prozent. Khol bekam nur 5,7 Prozent der Stimmen.

 

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 25.04.2016)

http://diepresse.com/home/politik/bpwahl/4974893/Grunblau-oder_Das-Ende-des-roten-Wien?_vl_backlink=/home/index.do

Gruß an die Erwachten

Der Honigmann

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2270_junge_Asylwerber_wurden_in_Wien_straffaellig-Anstieg_von_72_Prozent-Story-504664_630x356px_c9099d9c0ee85cc2fe76556744b5ac0f__asylwerber-straffaellig-s1260_jpg

Neueste Daten des Innenministeriums zeigen: Von den etwa 21.000 in Wien lebenden Asylwerbern wurden im Vorjahr 6503 straffällig, also fast jeder dritte. Und die Zahl krimineller junger Asylwerber (bis 20 Jahre) stieg um 72 Prozent. Sogar sieben Flüchtlingskinder unter neun Jahren wurden straffällig…

“Leider hat sich jetzt bestätigt: Wien ist der Hotspot der Jugendkriminalität”, blättert Nationalratsabgeordnete Petra Steger (FPÖ) in den 49 Seiten der Beantwortung ihrer parlamentarischen Anfrage  an die Innenministerin.

Petra Steger (FPÖ)
Foto: KRONEN ZEITUNG/Martin Jöchl

Laut Steger beweisen die Fakten jetzt, dass viele Prognosen zur Asylpolitik zu optimistisch waren: So wurden allein in Wien im Vorjahr 6503 Asylwerber straffällig. Das sind um 2069 mehr als 2014 eine Steigerung um 46,66 Prozent.

Foto: BMI

2270 dieser ausländischen Straftäter waren unter 20 Jahre alt, das ist ein Plus von 72 Prozent gegenüber dem Jahr 2014. Sieben bei Straftaten in Wien gefasste Asylwerber waren zudem unter neun Jahre alt, 31 weitere Täter noch nicht 13.

Favoriten, Neubau, Ottakring als “Hotspots”

In Wien- Favoriten stieg die Zahl der straffälligen jugendlichen Asylwerber (14 bis 17 Jahre) in nur zwölf Monaten von 30 auf 74. In Wien- Neubau hat sich die Zahl der straffälligen jungen Asylwerber (14 bis 17 Jahre) von 12 auf 122 sogar verzehnfacht. Und in Wien- Ottakring wurden 2015 fünfmal mehr junge Asylwerber (14 bis 17 Jahre) straffällig als noch 2014, nämlich 126.

Zum Vergleich: In Tulln oder in Wiener Neustadt stieg die Kriminalität junger Asylwerber wesentlich schwächer (um 22 bzw. 48 Fälle), in Krems oder in St. Pölten sanken die Zahlen sogar.

Hier finden Sie gesammelte Daten über tatverdächtige Asylwerber aus Städten und Bezirken:

Foto: BMI
Foto: BMI
Foto: BMI
Foto: BMI
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Ein Drittel der Schüler mit Migrationshintergrund ist in der realen Arbeitswelt nicht vermittelbar. Foto: © Drivepix / fotolia.de

Ein Drittel der Schüler mit Migrationshintergrund ist in der realen Arbeitswelt nicht vermittelbar.
Foto: © Drivepix / fotolia.de

Für gehörigen Wirbel hat ein Bericht der Tageszeitung Kurier über die Neue Mittelschule Gassergasse in Wien gesorgt. Diese Schule ist von einem extrem hohen Ausländeranteil gekennzeichnet. 98 Prozent der Schüler sind nicht deutscher Muttersprache. Anlässlich des Lokalaugenscheins eines Kurier-Reporters klärte ihn die dortige Schuldirektorin Andrea Walach über das „Leistungsvermögen“ ihrer Schüler auf. Die Lehrer würden das Beste geben, doch seien die Defizite einiger Schüler so groß, dass sie auch nach dem Ende der Schulpflicht Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen und kaum Lesen, Schreiben und Rechnen könnten, beschrieb sie die Situation. Für rund ein Drittel der Schüler sei aus ihrer Erfahrung der weitere Lebensweg vorgezeichnet, weil „leider nicht vermittelbar“: Ende der Schulpflicht, vergebliche Suche nach einem Lehrplatz, AMS-Kurse, Sozialhilfe.

Bildungsministerium vergattert Walach zum Schweigen

Letzten Dienstag erhielt die Pädagogin ein Schreiben aus dem Bildungsministerium. „Das Schreiben ging an die Schulinspektoren, die es an mich weiterleiteten“, erzählt Walach der Zeitung. „Inhaltlich geht es darum, dass der Schulinspektor mich belehren möge. Und wenn ich so wenig Ahnung hätte, sollte ich mich hüten, in der Öffentlichkeit etwas kund zu tun“, berichtet sie weiter. Sie sei derzeit in ihrem vierzigsten Dienstjahr, davon siebzehn Jahre als Direktorin. Sie denke, sie habe eine ganze Menge Ahnung, stellt die Schuldirektorin den Vorwurf des Ministeriums richtig.

Rückendeckung erhält sie vom Chef der Lehrergewerkschaft, Paul Kimberger, der meint, dass ein derartiger Maulkorberlass kein Einzelfall sei. „Das passiert immer wieder. Es ist nicht erwünscht, die Wahrheit zu sagen, wenn jemand die heile Welt am Minoritenplatz (Standort des Bildungsministeriums, Anm. d. Red.) durcheinanderbringt“, macht er seinem Ärger Luft.

FP-Vizebürgermeister wähnt sich in DDR-Zeiten

Der freiheitliche Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus bezeichnet den Maulkorberlass des von Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) geführten Bildungs- und Frauenministeriums als „Skandal, der mich an die dunkelsten Zeiten des tiefsten Real-Sozialismus erinnert“. Der Direktorin Walach, die seit mehr als 40 Jahren im schulischen Bereich tätig sei, Ahnungslosigkeit vorzuwerfen, nur weil sie den Mut hatte, Fakten auf den Tisch zu legen und Probleme offen anzusprechen, empfindet Gudenus als „erbärmlich“. Statt sich in Einsicht zu üben, würden Betroffene zum Schweigen gebracht.

https://www.unzensuriert.at/content/0020291-Rotes-Bildungsministerium-will-Wahrheit-sagende-Schuldirektorin-zum-Schweigen

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Gruß an die, die „stillgestellt“ werden

Der Honigmann

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In Mazedonien wurde eine Frau mit Naheverhältnis zu den Grünen verhaftet. Sie dürfte Migranten bei der illegalen Einreise aus Griechenland geholfen haben. Foto: gruenewien / flickr Public Domain Mark 1.0

In Mazedonien wurde eine Frau mit Naheverhältnis zu den Grünen verhaftet. Sie dürfte Migranten bei der illegalen Einreise aus Griechenland geholfen haben.
Foto: gruenewien / flickr Public Domain Mark 1.0

Im Zuge des Ausbruchs hunderter Migranten aus der griechischen Stadt Idomeni in Richtung Österreich und Deutschland dürfte ein Parteimitglied der Grünen aus Österreich von der mazedonischen Exekutive verhaftet worden sein. Die Frau aus Wien war bis vor kurzem in der Bildungswerkstatt der Grünen angestellt, die Partei dementierte jedoch eine Mitgliedschaft.

Linke „Aktivisten“ hetzen Migranten in Griechenland auf 

Warum hunderte Migranten aus ihrem Lager in Idomeni ausbrachen, ist mittlerweile ebenfalls geklärt. Vermutlich linke „Aktivisten“ aus Deutschland und Österreich verteilten in Kooperation mit Hilfsorganisationen unter den Zuwanderern Flugblätter auf denen eine Route in Richtung Mazedonien eingezeichnet war, die bis dahin als unbewacht galt. Die Route ging über einen reißenden Fluss, bei der Überquerung kamen drei „Flüchtlinge“ ums Leben. Auch wurde auf den Flugblättern vor einer Abschiebung in die Türkei gewarnt.

Aus dem Außenministerium heißt es laut Berichten der Kronen Zeitung, dass eine österreichische Staatsbürgerin in Mazedonien verhaftet wurde. Die Grünen meinten zunächst die Frau aus Wien sei nur eines von „tausenden Parteimitgliedern“, danach dementierte die Partei jedoch eine Mitgliedschaft.

https://www.unzensuriert.at/content/0020279-Gruenes-Parteimitglied-als-Schlepperin-Mazedonien-verhaftet

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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EU-Austritts-Volkbegehren im Parlament – FPÖ beantragt Volksbefragung

Interview mit Helmut Schramm, Mit-Bevollmächtigter des EU-Austritts-Volksbegehrens, Österreich

rt. Das Engagement für ein eigenständiges Österreich und der Widerstand gegen einen immer despotischeren EU-Zentralismus gewinnen an Fahrt.
Im Juni 2015 gelang es einem Zusammenschluss von verschiedenen Umweltaktivisten und Heimatverbundenen, unter anderen der unabhängigen «Initiative Heimat & Umwelt», 261 056 Unterzeichner und Unterzeichnerinnen für ein offizielles, staatlich genehmigtes Volksbegehren, das von den Medien faktisch totgeschwiegen wurde, zu gewinnen. Dies ist ein grosser Erfolg! 100 000 wären nötig gewesen. Nun wurde das EU-Austritts-Volksbegehren im österreichischen Nationalrat verhandelt. Da in Österreich eine Volksabstimmung auch mit 261 056 Unterschriften nicht zwingend stattfinden muss, befindet nun der Nationalrat allein über das weitere Prozedere. In der Schweiz führen Volks-initiativen ab 100 000 Unterschriften und die Überprüfung von bereits beschlossenen -Gesetzen (Referendum) ab 50 000 Unterschriften zu einer zwingenden Volksabstimmung. Schon in der ersten Anhörung im Nationalrat tat sich ein Grossteil der Nationalräte schwer. Die Initianten mussten um jede Minute Redezeit für ihre Experten (Prof. Dr. Heinrich Wohlmeyer und Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider) in einem vorbereitenden Ausschuss kämpfen.

Anlässlich der Debatte über das EU-Austritts-Volksbegehren im Plenum des Nationalrats am 27. Januar stellte dann aber die FPÖ-Fraktion überraschend einen Antrag auf Volksbefragung zum EU-Austritt. Das kann ein sehr wichtiger, erster Schritt zum EU-Austritt auf parlamentarischer Ebene sein, wie die Bevollmächtigte des EU-Austritts-Volksbegehrens, Inge Rauscher, in einer APA-OTS Presseaussendung feststellte. Im Gegensatz zur nach österreichischem Recht für Volksbegehren nötigen offen gegebenen Unterschrift mit Adressangabe in einer Gemeinde- oder Stadtbehörde wird in einer Volksbefragung eine Pro/Contra-Mehrheit (in unserem Fall zum EU-Austritt Österreichs) mit geheimer Stimmabgabe in der Wahlzelle festgestellt. Auch wenn Ergebnisse von Volksbefragungen für eine Regierung nicht bindend sind, kann realpolitisch keine Partei daran vorbeigehen.
Für den Antrag der FPÖ (Freiheitliche Partei Österreichs) stimmte deren gesamte Fraktion, die gesamte Fraktion des «Team Stronach» sowie die drei klubfreien Abgeordneten, insgesamt 47 der Abgeordneten. Dagegen stimmten geschlossen eine Mehrheit von SPÖ/ÖVP/Grüne/NEOS. (Gegen den Antrag stimmten auch jene Abgeordneten, die sich noch vor den Wahlen und sogar noch in der Debatte am 27. Januar selbst für die direkte Demokratie aussprachen). Der Antrag wurde zwar abgelehnt, das Thema könnte nun aber für eine spätere Regierungskoalition interessant werden.
Zeit-Fragen sprach über die Situation in Österreich mit Helmut Schramm, einem der Bevollmächtigten des «EU-Austritts-Volksbegehrens».

Zeit-Fragen: Wie beurteilen Sie die derzeitige Entwicklung in der EU für Österreich?

Helmut Schramm: Als Anhänger einer möglichst unmittelbaren Demokratie und der Einhaltung der österreichischen Neutralität von 1955 sehe ich die Entwicklung für Österreich traurig. Nach wie vor leben die Österreicher in einem «Parteienstaat», einer «Zuschauer-demokratie», die vom Ideal, dem Erfolgsmodell Schweiz, weit entfernt ist.  Die parlamentarische Behandlung des EU-Austritts-Volksbegehrens – fern einer echten demokratischen Auseinandersetzung – und die Entsendung österreichischer Soldaten in Nato-Kriegsgebiete wie Mali sowie die Teilnahme an den EU-Wirtschaftssanktionen gegen Russland beweisen das erneut. Die Arbeitslosenheere und die Staatsschulden überbieten sich mit neuen Rekorden. Die Löhne stagnieren, der Kaufkraftverlust seit dem EU-Beitritt Österreichs ist für jeden deutlich spürbar.
Auf EU-Ebene verstärkt sich diese «Scheindemokratie» noch mehr: Die österreichischen Abgeordneten im Europäischen Parlament haben kaum einen Einfluss auf die EU-Rechtsetzung, jedenfalls viel zu wenig. Das europäische Parlament stärkt ja auch nur die Gesetzgebung in der EU, kann aber kein Recht setzen. Jeder Staat hat zwar einen Vertreter in Kommission, Rat und Europäischem Rat – diese haben aber nur eine sehr weit vom Volk entfernte, indirekte Legitimation. Dies führt Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider in seinen Expertisen näher aus.

Wie beurteilen Sie die Stimmung in der österreichischen Bevölkerung?

Die Masseneinwanderung bewirkt in der Bevölkerung eine noch negativere Einstellung zur total versagenden EU. Die Vereinbarungen von Schengen und Dublin werden nicht eingehalten. Die offenen Grenzen und die Einladungspolitik gegenüber den so genannten «Flüchtlingen» verursachen grossen Schaden. Der Sozialstaat leidet immens, und es wird sukzessive das österreichische Volk ausgetauscht. Diese negative Einstellung zur EU wird sich im Wahlverhalten ausdrücken. Diejenigen Parteien, welche die EU noch immer als Erfolgsmodell und Friedensprojekt bezeichnen, werden um ihre Wählerstimmen fürchten müssen. Das ist eine Chance für Österreich.

Welche Optionen bestehen zurzeit für einen EU-Austritt?

Die FPÖ wird derzeit in allen Umfragen als stärkste Partei geführt und könnte sich im Falle einer Regierungsbeteiligung im Koalitionsübereinkommen mit dem Partner oder den Partnern darauf einigen, der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, an einer Volksbefragung für den Austritt aus der EU teilzunehmen; so wie das die Briten auch bald dürfen. Dann können das auch die anderen Parteien nicht mehr verhindern! Aber in jedem Fall muss auch an der Basis jenseits der Parteien weiter so viel wie möglich Aufklärungs- und Informationsarbeit geleistet werden. Freiheit ist noch keinem Volk jemals geschenkt worden!

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg in Ihrem Engagement, Herr Schramm.    •

Österreich und seine EU-Mitgliedschaft

rt. Mit dem Beitritt zur Europäischen Union wurden die Österreicher nie glücklich. 1994 stimmten die österreichischen Stimmbürger nach einer aufwendigen Pro-EU-Kampagne einem Beitritt zu. Laut Berechnungen wurden für die Pro-EU-Kampagne etwa eine Milliarde österreichische Schillinge aufgewendet. Selbst Teile der Führung der österreichischen katholischen Kirche wurden involviert, um für einen Beitritt zu werben.

6 Jahre danach, im Jahre 2000, bekam das Land einen deutlichen Vorgeschmack des autoritären Stils der EU. Weil die Österreicher es gewagt hatten, eine der EU nicht genehme Regierung zu wählen – nämlich eine Koalition aus FPÖ und ÖVP –, wurde das Land im Namen der übrigen EU-Staaten in Geiselhaft genommen und «boykottiert».

Linksextreme aus Deutschland und Frankreich trafen sich in Österreich, um sogenannte Rechte aufzuspüren und zu «boykottieren».  In selbstherrlicher Art wurde schliesslich von der EU ein «Rat der Weisen» berufen, der über das Land ein Verdikt fällen sollte. Natürlich waren diese von der EU ernannten «Weisen» nicht weise und vor allem auf keiner Ebene demokratisch legitimiert! Aber die EU-hörige Politelite in Wien knickte ein.

Kurz nach diesem Boykott mussten die Österreicher dann erfahren, dass sie in ihrem eigenen Land nicht mehr selbst bestimmen dürfen, wieviel Transitverkehr über den Brenner donnern darf. Trotz mehrfacher Beschwerden, besonders der betroffenen Bevölkerung in Tirol, blieb der Einspruch in Brüssel ungehört.

Auch die österreichische Bevölkerung isst nicht gerne gentechnisch manipulierte Lebensmittel, auch dann nicht, wenn es von Brüssel «erlaubt» ist. Die Österreicher muss-ten sich ihr Recht gegen die Brüssler Obrigkeiten erkämpfen. Sie stemmten sich mit einem wuchtig angenommen Volksbegehren gegen den ungehemmten Anbau von Gentech, so dass die stark «Monsanto»-lobbyierte EU-Bürokratie zurückkrebste. (Nun versucht Brüssel über Umwege, Gentech-Lebensmittel einzuführen.)

Leiden muss auch die in der Verfassung verankerte Neutralität des Landes. 25 der 28 EU-Mitgliedsstaaten werden als Nato-Mitglieder in ihrer Aussen-politik stark von der weltweit agierenden Kriegsorganisation dominiert. Vor allem die «grossen» kommen den Befehlen aus Washington unhinterfragt nach. Dadurch gerät auch Österreich immer mehr unter Druck, an fragwürdigen, kriegerischen «Friedensmissionen» teilzunehmen.

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=2381

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….danke an Hans Harres

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Gruß an die Bevölkerung

Der Honigmann

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Linksextreme Anhänger bekannten sich zu einem Vandalismusakt am falschen Gebäude. Foto: (c) Unzensuriert.at

Linksextreme Anhänger bekannten sich zu einem Vandalismusakt am falschen Gebäude.
Foto: (c) Unzensuriert.at

Mehr zum Thema

Alle Jahre wieder…randalieren linke Chaoten in der Stadt Wien wenn der Akademikerball der FPÖ über die Bühne geht. Und jährlich rufen stets die gleichen Organisationen zum Widerstand, zu Demonstrationen aber auch zu Gewalt und Straftaten auf. Die Internetseite linksunten.indymedia.org etwa bekannte sich bereits zu einem vermeintlichen Farbbeutelanschlag auf das Redaktionsgebäude der Zur Zeit. Dort nachgefragt, weiß man jedoch von nichts. Die Recherchen der mutmaßlichen Täter waren wohl nicht ausreichend und ihre pubertären Aktionen haben damit das Haus von völlig unbeteiligten Bewohnern getroffen.

Bekenntnis zu Straftaten bleiben straffrei

Der Rechtsstaat scheint in Österreich für immer weniger Menschengruppen zu gelten, allen voran jedoch für linksgesinnte Radaumacher. Solche haben es sich auch zur Aufgabe gemacht, ihnen missliebige Menschen öffentlich anzuprangern aber auch Gebäude von Vereinen oder Zeitungen mit ihren Schmierereien zu verzieren. Bitter für die linken Chaoten, welche sich auf ihrer Internetplattform mit der Schmierage rühmen, ist jedoch, dass das Redaktionsgebäude der Zur Zeit erstaunlicherweise garnicht beschmiert wurde.

„Im Gegensatz zu den Burschibuden legt die Wochenzeitung sowie die dazugehörige ,W 3 VerlagsgesmbH‘ Wert darauf, nicht nach außen hin durch Schilder oder veröffentlichte Adressen auffindbar zu sein“, heißt es in dem Bekennerschreiben. Obwohl sich die Chaotentruppen also offenbar wunderten, dass kein Schild auf die garnicht so kleine Redaktion hinweist, griffen sie ihren Angaben zu Folge zu Farbe und Spraydose.

Man bekannte sich auf besagter Internetseite also zum Vandalismus an einem beliebigen Gebäude, dass durch schlampige Recherche für das Zur Zeit Büro gehalten wurde. Jener Beitrag kursiert auch im sozialen Netzwerk Twitter und findet dort erstaunlich viele Anhänger, welche ihren Angaben zu Folge für die ÖH der Uni Wien tätig sind und denen diese Botschaft auch offen gefällt.

https://www.unzensuriert.at/content/0019915-Linksextremisten-bekennen-sich-zum-Vandalismus-Internetseite-immer-noch-aufrufbar

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Gruß an die ermittelnden Behörden

Der Honigmann

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Die Polizei in Wien ermittelt derzeit wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses angesichts der Weitergabe interner Attentatswarnungen eines Geheimdienstes an die Presse. Die geheimen Informationen wurden bisher noch nicht veröffentlicht.

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Die Wiener Polizei erhielt vom Verfassungsdienst des Landes Informationen über Attentatswarnungen für europäische Hauptstädte. Die Informationen wurden per Powerpoint intern an die Beamten in mehreren Dienststellen weitergegeben. Möglicherweise wurden diese Informationen aber auch an die Presse weitergegeben, illegal.

Ein Polizeisprecher sagte am Dienstag, dass Journalisten die Polizei mit geheimen Details konfrontiert hätten, wie zum Beispiel den Namen von Verdächtigen, meldete die österreichische „Krone„.

Die internen Informationen wurden noch nicht veröffentlicht. Dennoch betrifft es die Frage der Verletzung des Amtsgeheimnisses, wenn diese Infos an die Medien weitergeleitet worden sind. In den nächsten Tagen werde überprüft, wem genau welche Informationen weitergegeben wurden, sagte der Pressesprecher der Wiener Polizei auf NZZ.at.

Wiener Sicherheitsvorkehrungen zu Silvester

Trotz der Terrorwarnungen werde der traditionelle Wiener Silvesterpfad (seit 1990) stattfinden. Dies erklärte Stadt Wien Marketing-Chef Michael Draxler nach einer Sicherheitsbesprechung mit der Polizei und Stadt- bzw. Nahverkehrsvertretern. Allerdings wurden diese Infos unter dem Vorbehalt gemacht, dass sich die Lage im Vorfeld der Veranstaltung nicht ändere.

Die österreichische Hauptstadt wird zur Jahreswende von 250 zusätzlichen Polizisten aus den Bundesländern unterstützt, vor allem aus dem Burgenland, der Steiermark und Niederösterreich. Dies sei auch eine Reaktion auf die Attentatswarnungen für die Hauptstädte Europas, so Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Auch die Mitarbeiter der Öffentlichen Verkehrsbetriebe wurden auf verdächtige, zurückgelassene Gegenstände sensibilisiert, wie Koffer, Rucksäcke, Fahrräder.

Der Wiener Silvesterpfad 2015/2016

Der Wiener Silvesterpfad zählt mit bis zu 800.000 Besuchern zu den größten Silvesterveranstaltungen in Europa und geht über eine Strecke von etwa zwei Kilometern. Er beginnt um 14 Uhr und endet um 2 Uhr morgens. Es gibt verschiedene Bühnenprogramme mit den unterschiedlichsten Musikrichtungen, natürlich auch Walzer und Operettenmusik. An den 13 Standorten werden kleine Bluetoothsender installiert, damit App-Nutzer kostenlos standortbezogene Veranstaltungshinweise beziehen können. Wer zuhause bleibt, kann das Geschehen ab 23.30 Uhr per Live-Stream auf „silvesterpfad.com“ miterleben. (sm)

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Gruß an die Vorwarner
Der Honigmann

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Erstmals liegen jetzt genaue Zahlen über die heuer begangenen Straftaten von Asylwerbern vor. Waren es im gesamten Vorjahr 9513 strafbare Handlungen gewesen, haben die Behörden 2015 bereits in den ersten acht Monaten des Jahres 8484 durch Asylwerber begangene Straftaten gezählt. Dies geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des Team Stronach durch Innenministerin Johanna Mikl- Leitner hervor. Bezüglich der Gesamtzahl der Asylanträge ist das ein Anstieg von 26 auf 35 Straftaten pro Tag.

„Mit Ende August ist die Zahl heuer schon höher als im vergangenen Jahr“, stellte Nationalratsabgeordnete Martina Schenk vom Team Stronach gegenüber der „Krone“ fest. Team- Stronach- Klubobmann Robert Lugar erklärte am Freitag: „Das zeigt, dass den Bürgern von der Regierung ständig nur ein falsches Sicherheitsgefühl vorgegaukelt wird.“

In der Beantwortung der Anfrage listet das Innenministerium jetzt auf insgesamt 230 Seiten sämtliche Delikte nach Bundesländern sowie nach den Nationalitäten der Täter auf. Die Gesamtzahl der Tatbestände entspricht dabei allerdings nicht der Täterzahl, wie eingangs betont wird „da pro Straftat ein bis mehrere Tatverdächtige angezeigt worden sein können“.

Wien an der Spitze, Anstieg auch in NÖ und Salzburg

Wurden 2014 bei 28.027 Asylanträgen 9513 strafbare Handlungen begangen, gab es 2015 bis einschließlich August 46.133 Asylanträge und im gleichen Zeitraum bereits 8484 Straftaten. Einsamer

Spitzenreiter ist erwartungsgemäß Wien, wo der Vorjahreswert (4131 Straftaten) heuer bis Ende August schon fast erreicht wurde (4028). In Niederösterreich und Salzburg wurde der Vorjahreswert in diesem Zeitraum bereits übertroffen. Im bundesweiten Schnitt lässt sich jedenfalls aus der Statistik ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr von 26 auf rund 35 durch Asylwerber begangene Straftaten pro Tag herauslesen.

Die Beantwortung von Innenministerin Johanna Mikl- Leitner in voller Länge lesen Sie hier:

Das Team Stronach beschäftigte allerdings nicht nur die gestiegene Zahl der Straftaten sondern auch die Tatsache, dass die Taten nahezu ausschließlich von Männern begangen werden, was sich auch in den Asylanträgen widerspiegele: Mehr als 75 Prozent der Antragsteller sind männlich.

Team Stronach sieht dringenden Handlungsbedarf

„Die ständige Behauptung, es passiert nichts, ist also falsch“, so Schenks Fazit. Auch für Lugar steht anhand der steigenden Zahlen fest, dass die Flüchtlingsströme direkten Einfluss auf die Kriminalität haben: „Es wird sich noch zeigen, wie negativ sich dieser Flüchtlingsansturm auf die Kriminalstatistik ausgewirkt hat.“ Es sei jedenfalls höchste Zeit, „dass die Regierung für strenge Grenzkontrollen sorgt und die Menschen im Land wieder sicherer leben können“, sind sich Schenk und Lugar einig.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_begingen_in_8_Monaten_8484_Straftaten-Deutlicher_Anstieg-Story-486443

Gruß an die Gutmenschen

Der Honigmann

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