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Der Weg - Bildquelle: pixabay / MarleneBitzer (Lizenz: CC0 Public Domain)

Der Weg – Bildquelle: pixabay / MarleneBitzer (Lizenz: CC0 Public Domain)

In einem der letzten Artikel Smartphone und Co.: Die perfekten Werkzeuge, um das zukünftige Verhalten aller vorauszusagen bin ich darauf eingegangen, wie uns die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) mittels Smartphone, Internet und Co. versuchen zu analysieren und unser Verhalten für die Zukunft zu prognostizieren. Aber was für die eine Seite gilt, gilt natürlich auch für die andere. Sprich, auch wir können im Grunde genommen (zumindestens versuchen) das zukünftige Verhalten der IGE zu entschlüsseln.

Beispielsweise war den IGE bereits zu Beginn des Jahres 2016 bewusst, dass sich die konservativen Bewegungen und die Befürworter der Souveränität (und damit Gegner des Globalismus) in den USA und in Europa auf dem aufsteigenden Ast befinden. Immer wieder lasen wir im ersten Halbjahr 2016 vom „wachsenden Populismus“ und der damit einhergehenden Gefahr – eingestreut dabei immer wieder „Meinungen“ von Personen wie George Soros oder anderen Vertretern der IGE. Dieser Vorgang war eigentlich ziemlich eigenartig, denn gewöhnlich versuchen die IGE die öffentliche Meinung so zu steuern, dass keinerlei Spuren auf sie zurückfallen. Zudem hatten sie bis dato nie davon gesprochen, dass es einen „massiven Nationalismus“ gibt, der gerade dabei ist die globalistischen Strukturen zu unterminieren.

Immer wenn solche Bewegungen bislang auftauchten, verhinderten die IGE deren Aufstieg oder kooptierten sie. 2008 und 2012 waren klassische Beispiele dafür, als die IGE Ron Pauls Wahlkampagne im „Nichtberichterstattungsloch der Mainstreammedien“ eintauchen liessen. Ron Paul fand in den offiziellen Sprachorganen weder jen- noch diesseits des Atlantiks so richtig statt, weil man unbedingt verhindern wollte, dass er als Kandidat einem größeren Publikum bekannt wird.

Auch die Kooptierung der Tea Party durch „Interessensvertreter der IGE“ ist ein Beispiel dafür. Innerhalb weniger Monate lag die damals starke Bewegung am Boden, nachdem die IGE erkannt hatten, welche Gefahr mit der Tea Party für sie einherging.

Letztlich zeigen diese Bespiele nur, dass die IGE das politische System dominieren. Nichts passiert in diesem System ohne dass sie es wollen. Nichts. Und plötzlich aus diesem Nichts heraus, warnen die IGE vor einem Aufstieg der „populistischen Bewegungen“, die die „Welt übernehmen und die globale Wirtschaft zerstören könnten“? Wer’s glaubt…

Um das zukünftige Verhalten der IGE und damit die zukünftigen ökonomischen und politischen Geschehnisse voraussagen zu können, muss man bestimmte Dynamiken verstehen. Zum einen, dass die IGE das politische System im Würgegriff halten. Zum anderen dreht sich unser Politdenken immer um falsche Paradigmen – sei es das falsche Ost-West-Paradigma, Rechts-Links oder die Reduktion auf Gut oder Böse. Gleichzeitig sind aber neue Dynamiken entstanden bzw. im Entstehen begriffen, die es gilt nachzuvollziehen und zu erkennen.

Eine der wichtigsten Techniken zur Erkennung neuer Dynamiken sind dabei die Publikationen der IGE. Oftmals sagen sie uns frank und frei ins Gesicht in diesen Publikationen (manchmal auch etwas versteckt und verklausalisiert), was ihre eigentlichen Ziele sind. In ihrer Arroganz scheint es so zu sein, dass sie glauben, dass die Massen zu dumm sind, um diese Veröffentlichungen zu lesen und zu verstehen, was wirklich dahintersteckt.

Doch das wichtigste Werkzeug zum Erkennen zukünftiger Handlungen der IGE ist zu wissen, was sie wollen, was ihr Endziel ist. Wenn man die Spezifika kennt, was eine Gruppe von Menschen will, dann richtet sich ihr Verhalten danach aus und somit wird das selbige leicht vorhersagbar. Ganz einfach weil es nur eine gewissen Anzahl an Wegen gibt, die zu ihrem Endziel führen (können).

Dies im Hinterkopf behaltend werden auch „Geschehnisse“ wie das „Ende des Quantitative Easing“, die „Aufnahme des chinesischen Yuan in den Währungskorb der Sonderziehungsrechte des IWF“, die „Zinserhöhungen der Fed“ oder gar der „Sieg Trumps“ erklärbar und damit – wie zum Teil von mir im Vorfeld richtig analysiert – vorhersagbar.

Im Folgenden möchte ich versuchen einen kleine Anleitung zu geben, wie man Ereignisse im Voraus erkennen kann, die von den IGE „befeuert“ werden:

Das Spiel der Könige – Schach

Die IGE sind regelrecht besessen, was das Spiel Schach und seine Symbole anbelangt. Eines der wohl bekanntesten Beispiele hierfür dürfte das Buch von Zbigniew Brzezinski The Grand Chessboard: American Primacy And Its Geostrategic Imperatives sein, dessen deutscher Titel Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft das Wort Schachbrett (englisch chessboard) fälschlicherweise nicht beinhaltet.

Viele der Strategien der IGE entwicklen sich, wie ein Schachspiel und wenn man nicht weiß, wie man Schach spielt, steht man eigentlich bei einer Analyse der Machenschaften der IGE schon auf dem Verliererposten. Will man das Verhalten verstehen und Zukünftiges daraus ableiten, ist es von großem Vorteil die Grundkenntnisse des Schachspiels zu kennen.

Wenn man beispielsweise das Ziel des Gegners kennt, das dieser unbedingt erreichen will, dann ist es ziemlich einfach all seine Züge und Anstrengungen auf dem Weg dorthin im Voraus zu erkennen. Wenn das Ziel ist die Königin aus dem Spiel zu nehmen (und man das als Gegner erkannt hat), dann sollte man alles daran setzen, dass dies nicht vom Erfolg gekrönt ist. Deshalb planen die IGE ihre Ereignisse in einem sehr langen zeitlichen Ablauf. Soll heißen, durch die über Jahrzehnte erfolgten Geschehnisse, die auf dem ersten Blick keine Zusammenhänge erkennen lassen, werden wir von dem echten Ziel der IGE abgelenkt. Sie wollen uns weismachen, dass ihr Ziel der König ist und nicht die Königin – sie wollen, dass wir uns auf andere „Kriegsschauplätze“ konzentrieren. Sie wollen, dass wir auf ihre Finten hereinfallen.

Eine weitere Hauptstrategie beim Schach ist die „erzwungene Opferung“. Dahinter verbirgt sich die geschickte Positionierung eines ihrer Figuren so, dass dadurch zwei oder mehrere unserer Figuren gebunden sind bzw. in Angststarre verfallen. Dies führt dazu, dass letztlich wir als Gegner bereit sind, eine Figur zum Wohle der anderen zu opfern. Tut man das nur oft genug, hat man schon verloren. Die IGE haben IMMER ein primäres und ein sekundäres Ziel. Es gibt immer mehr als nur eine Stoßrichtung, die sie verfolgen, um ihre Ziele zu erreichen.

Schach ist einer der Schlüssel das Denken der IGE zu verstehen.

Sich seiner eigenen dunklen Seite gewahr werden

Wenn sich die IGE unbeobachtet fühlen, zeigen sie ihr wahres Gesicht. Sie sind meist narzisstisch, soziopathisch und psychotisch. Wir sollten aber nicht den Fehler machen, diese Züge nur auf „klinischer Ebene“ zu untersuchen. Vielmehr gilt es, sich seiner eigenen dunklen Seite zu stellen und dadurch zu lernen zu denken wie sie denken. Das heißt auch, sich mit eigentlich abstoßenden Konzepten zu beschäftigen. Man muss willens sein, sich selbst zu fragen, „Wenn ich einer von ihnen wäre, wie würde ich vorgehen, um das zu bekommen, was ich will?“.

Verständnis über die abwegigen und von der Regel abweichenden Intentionen der IGE zu entwickeln, macht es einfacher die Machenschaften der IGE vorauszusagen. Viele Psychopathen sind extrem intelligent und intuitiv. Sie besitzen keinen moralischen Kompass oder ein „einbremsendes Bewusstsein“ – beides geben sie nur vor zu haben. Sie sind letztlich wie Chamäleons.

In uns drin sind wir ALLE fähig Böses zu tun, genauso wie wir in der Lage sind Gutes zu tun. Wir müssen nicht selbst zu Bestien werden, aber wir müssen uns manchmal in wirklich „schreckliche Ecken unseres Bewusstseins“ begeben, um die IGE zu verstehen. Ein Vertreter der IGE ist nichts anderes wie ein Person, der sich in diese Ecken getraut und festgestellt hat, dass sie ihm gefallen.

Veröffentlichungen der IGE lesen

Wie bereist erwähnt, besitzen die IGE eine Vielzahl an Medien, in denen sie ihre „Ergüsse“ publizieren: das Foreign Policy Magazine, The Economist, Bloomberg, Reuters, usw. Manchmal sind die dort zu findenden „Einschätzungen“ ehrlich und manchmal reine, bewusste Propaganda. Wenn man aber weiß, was das Ziel der IGE ist, dann kann man viel leichter unterscheiden, ob das, was sie sagen, eine Finte oder ehrlich gemeint ist.

Viele meiner heutigen Annahmen und vergangenen Voraussagen beruhen dabei auf nachfolgenden Erkenntnissen:

  1. Die IGE benötigen eine richtig große Krise, um die Wahrnehmung und Vorstellungen der Öffentlichkeit bzgl. Regierungen, Regierungsformen und der Gesellschaft massiv zu verändern. Sie müssen daher eine Krise erzeugen, die so schockierend und beängstigend ist, dass die Menschen bereit sind ein vollständig zentralisiertes, globales Wirtschaftssystem zu akzeptieren, wie auch eine globale Weltregierung als einzige Lösung anzuerkennen.
  2. Die IGE haben bereits diese Wirtschaftskrise in Bewegung gesetzt, die auch nicht mehr abwendbar ist. Aber es ist eine Krise, dessen Ursache sie um jeden Preis anderen anheften müssen, wenn sie denn offen ausbricht. Die IGE benötigen den Sündenbock, der von ihnen ablenkt.
  3. Konservative und freiheitsliebende Bewegungen sind die größte Gefahr für die Dominanz des Globalismus. Solange es Ideen von Individualismus, nationaler Souveränität und Dezentralisierung gibt, solange kann der Globalismus einer Barnettschen Prägung nicht den Sieg davon tragen. Daher reicht es nicht diese Bewegungen, die auf Prinzipien basieren, nur zu verhindern. Die IGE müssen jedwede positive Verknüpfung mit diesen Prinzipien vollumfänglich für alle Zeit für die zukünftigen Generationen zerstören.
  4. Die IGE lieben – wie bereits weiter oben geschrieben – die Strategie der „erzwungenen Opferung“, weil sie damit immer zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen können. Die Rhetorik der IGE Anfang 2016 und ihre dementsprechenden Veröffentlichungen in ihren eigenen Medien zum „Aufstieg des Populismus“ waren letztlich das „Wegebnen“ für einen erfolgreichen Brexit und den Sieg Trumps. Denn gibt es eine bessere Strategie als die der IGE, es den konservativen Bewegungen zu erlauben ein politisches und wirtschaftliches Schiff zu steuern, wenn dieses bereits im Sinken begriffen ist? Letztlich erzwingen die IGE damit die von ihnen benötigte Krise, während sie zur selben Zeit den Konservativen den Schwarzen Peter zuschieben und sich selbst aus der Schusslinie des eigentlichen Verursachers nehmen.

Bereit sein alte Zäpfe abzuschneiden

Dies dürfte für sehr viele Menschen der schwierigste Punkt sein. Wir alle haben bestimmte Neigungen. Und diese Neigungen können uns blind machen für die Realität. Eine dieser blindmachenden Vorlieben ist, dass viele von uns sich einen heroischen Anführer herbeisehnen. Kein Wunder, sind wir doch alle mit Helden aufgewachsen, die sich gegen das Böse erhoben haben. Das Problem dabei ist nur, dass niemand sieht, dass es neben eines Helden auch eines Fußvolks bedarfs, das sich gegen Tyrannei und Ausbeutung erhebt. Nicht der eine Held ist entscheidend, sondern die vielen Menschen, die einen solchen einen Helden gar nicht benötigen, um ihrer eigenen Stärke gewahr zu werden.

Wir müssen endlich damit aufhören nach dem einen Helden zu suchen, der dem Ganzen ein Ende bereiten wird. Dieser Eine wird nicht kommen. Jeder von uns muss endlich selbst die Führung in seine Hände nehmen – in seinem Sinne und mit seinen Fähigkeiten. Der eine Held wird uns erst im Nachgang offenbart, wenn die Geschichtsbücher geschrieben werden. Aber nie in der Gegenwart.

Die IGE sind sich dieser Schwäche bewusst. Sie wissen, dass der Großteil der Menschen auf diesen einen Anführer wartet, der sie an die Hand nimmt. Diese Schwäche, dass wir auf den einen Helden warten, macht uns zudem blind für Blender eines Schlages Donald Trump.

Wenn wir die alten Zöpfe nicht abschneiden, dann hindert dies uns daran, zukünftige Geschehnisse zu erkennen und vorauszusagen.

Über die Vorhersagen hinausblicken

Es ist das Eine soziale und politische Ereignisse und deren Folgen richtig vorauszusagen. Es ist aber eine ganz andere Sache, etwas dagegen zu tun. Daher ist es so wichtig sich mit Lösungen zu beschäftigen. Die Taktiken der IGE zu erkennen ist essenziell, aber noch mehr etwas gegen diese Taktiken zu tun.

Die IGE glauben, selbst wenn einige von uns in der Lage sind ihre Machenschaften und Methoden zu dechiffrieren, dass wir trotzdem keine Gefahr für sie und ihr Tun sind. Sie sehen sich selbst als diejenigen an, die die Geschichte schreiben, als diejenigen, die das Heft des Handelns in Händen halten. Sie sehen uns als reine „Beobachter der Geschichte“ an, die SIE schreiben. Als bedeutungs- und bewusstseinslose Massen, die hilflos ihr Schicksal annehmen. Wir sollten ihnen zeigen, dass wir diejenigen sind, die die Geschichte bestimmen. Denn eine große Schwäche der IGE liegt in ihrer eigenen Hybris. Sie sehen uns als verzichtbare Bauern auf dem Schachbrett an. Aber was würde passieren, wenn einige dieser Bauern einfach vom Schachbrett aufstehen und sich gänzlich anders verhalten als sie gedacht haben?

Es ist dieses in uns wohnende Potenzial, das wir anzapfen müssen. Denn nur dieses ist letztlich in der Lage die Herrschaft der IGE zu beenden.

Quellen:
How To Predict The Behavior Of Globalists
The Grand Chessboard: American Primacy And Its Geostrategic Imperatives von Zbigniew Brzezinski
Wikipedia – Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft
Smartphone und Co.: Die perfekten Werkzeuge, um das zukünftige Verhalten aller vorauszusagen

https://www.konjunktion.info/2017/01/nwo-die-zukuenftigen-machenschaften-und-das-verhalten-der-eliten-voraussagen/

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Gruß an die Analysten

Der Honigmann

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Die Amtszeit des scheidenden US-Präsidenten Barack Obama ist rückblickend nicht besonders ruhmreich: Viele seiner Wahlversprechen hat Obama nicht gehalten. Anstatt die militärischen Interventionen zu beenden, hat er die kriegerische Beteiligung der USA weltweit von zwei auf acht Kriege erhöht. Auch den Drohnenkrieg hat Obama massiv ausgeweitet. Zudem hinterlässt Barack Obama dem amerikanischen Volk einen Schuldenberg von acht Billionen Dollar.

Das Erbe des scheidenden US-Präsidenten Barack Obamas, der bei seinem Amtsantritt vor acht Jahren von vielen wie ein Heilsbringer gefeiert wurde, wird nicht nur von seinen Gegnern kritisch gesehen.

 Die Politik von Barack Obama ist wenig ruhmreich:

Vor seinem Amtsantritt am 20. Januar 2009 versprach Obama die Kriege der Bush-Zeit zu beenden. Er versicherte eine atomwaffenfreie Welt zu befördern und die USA – mitunter zu einem Schurkenstaat im Globalen Krieg gegen den Terror geworden –  wieder in einen Rechtsstaat zurückzuführen. Doch Rückblickend war „er länger als sein Vorgänger und als alle anderen Präsidenten der oberste Kriegsherr. Unter ihm war die amerikanische Nation zwei Amtszeiten ununterbrochen im Krieg,“ resümierte die „New York Times“.

Obama hatte zwei Kriege von George W. Bush übernommen –  den Afghanistan- und Irakkrieg. Mittlerweile sind die USA in acht militärischen Konflikten weltweit involviert. Dazu gehören der Irak, Syrien, Afghanistan, Pakistan, Uganda, Somalia, Jemen und Kamerun.

Barack Obama hat zwar die Zahl der Bodentruppen im Nahen Osten reduziert, aber den Drohnenkrieg massiv ausgebaut. Der Drohnenkrieg wird von deutschen Boden aus – Ramstein – geführt. Auch werden private Spezialeinheiten ausgesendet, um Krieg zu führen. Zudem hat Obama einen von Bush gestarteten neuen Kalten Krieg gegen Russland und China mitsamt dem Wettrüsten verstärkt.

Der von Bush mit falschen Behauptungen begonnene Irakkrieg und der Sturz des irakischen Machthabers Saddam Hussein hinterließen ein Machtvakuum im Irak. Dadurch schafften es Terrorgruppen wie der Islamische Staat (IS, Daesh) massiv an Einfluss zu gewinnen. Der Terror des IS schwappte auch auf Syrien über.

 Um die – durch US-Interventionen aufstrebenden Terroristen wieder zu bekämpfen –  startete Barack Obama einen Luftkrieg im Irak und in Syrien. Neue Einsätze von Bodentruppen gab es ebenfalls in beiden Ländern. Beide Kriege geschehen ohne UN-Mandat, was die Kriege illegal macht.

Auch in Afghanistan herrscht wegen der US-Intervention das Chaos. Nach wie vor befinden sich dort amerikanische aber auch deutsche Soldaten. Auch Spezialeinheiten werden in Afghanistan, sowie in anderen Ländern wie Libyen oder in Jemen eingesetzt. Dabei handelt es sich meist um verdeckte US-Einsätze. Die verdeckte Kriegsführung mit engagierten Söldnern – beispielsweise aus Uganda –  hilft, Kritik an Kriegseinsätzen zu vermeiden, da keine US-Soldaten, sondern ausländische Söldner sterben.

Das geschah noch in Obamas Amtszeit

Guantanamo: Barack Obamas Versprechen, das umstrittene Gefangenenlager in Guantanamo auf Kuba zu schließen, konnte er wegen des Widerstands im Kongress nicht erfüllen. Immerhin reduzierte er durch Entlassungen die Zahl der dortigen Häftlinge deutlich, von 242 zu seinem Amtsantritt auf derzeit 55.

 Drohnenkrieg: Im Kampf gegen – die oft von den USA mitfinanzierten Terrornetzwerke – setzte Obama auf den massiven Einsatz von Drohnen – was wegen der Opfer in der Zivilbevölkerung hoch umstritten ist.

Klimawandel: Im Kampf gegen den Klimawandel ermöglichte Obama das historische Pariser Abkommen zum globalen Klimaschutz.

Rassenproblem: Der erste afroamerikanische US-Präsident wollte ein Versöhner sein. Stattdessen haben sich Rassenkonflikte verschärft. Tödliche Polizei-Einsätze gegen Schwarze lösten wütende Proteste aus. In den amerikanischen Gefängnissen befinden sich seit Obamas Amtsantritt mehr Afroamerikaner also jemals zuvor.

 Illegale Einwanderung: Ein weiteres Debakel erlitt der Präsident mit dem Vorhaben, rund vier Millionen illegalen Einwanderern ein Aufenthaltsrecht zu geben. Sein Dekret wurde vom Obersten Gericht abgeblockt.

Obamacare: Das Versicherungssystem „Obamacare“ steht schon seit einiger Zeit massiv in der Kritik. Ende Oktober gab die Regierung bekannt, dass die Krankenversicherungsbeiträge zum gesetzlichen Vorsorgesystem um bis zu 25 Prozent steigen werden, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Inzwischen haben die drei bekanntesten Krankenversicherungsunternehmen ihren Rückzug aus dem Programm ankündigten. Sie hätten in 2016 rund 2 Milliarden Dollar mit „Obamacare“ verloren, schrieb die FAZ unter Berufung auf Analysten.

Selbst der frühere US-Präsident Bill Clinton kritisierte „Obamacare“. Clinton sagte, das unter Obama eingeführte Krankenversicherungssystem sei „die verrückteste Sache der Welt“.

„Da ist dieses verrückte System, in dem wie aus dem Nichts 25 Millionen Menschen in die Gesundheitsversicherung hineinkommen – und die Menschen, die sich krummlegen, zum Teil 60 Stunden die Woche, zahlen am Ende doppelt so viel und bekommen nur die Hälfte heraus“, kritisierte Clinton. In diesem System kämen „die kleinen Unternehmer“ unter die Räder.

Donald Trump kündigte bereits im Wahlkampf an „Obamacare“ sofort abzuschaffen und zu ersetzten.

Wirtschaftskrise: Obama trat sein Amt inmitten der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 70 Jahren an. Er lancierte ein Konjunkturprogramm von fast 800 Milliarden Dollar und rettete die US-Autoindustrie und die maroden Banken mit Staatshilfen. Insgesamt scheint es, als sei die US-Wirtschaft gut aus der Krise herausgekommen. Beobachter sehen dies aber kritisch. Die Arbeitslosenquote wurde von zehn Prozent im Jahr 2010 auf zuletzt 4,6 Prozent gedrückt.

Doch an vielen US-Bürgern ging die oberflächliche Erholung vorbei. Sie leiden unter stagnierenden Reallöhnen und massiven Hypothekenschulden. Viele Arbeitslose haben die Jobsuche aufgegeben, so dass sie in den offiziellen Statistiken nicht mehr erscheinen. Beobachter schätzen die Arbeitslosenquote in den USA auf 22 Prozent.

„Wir häufen weiterhin Schulden an. Wir geben zu viel aus. Die Steuern steigen, wir glauben nicht an den Freien Markt. Das ist sehr schädlich”, resümiert der ehemalige US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul, die Wirtschaftspolitik Obamas.

Zum Erbe des scheidenden US-Präsidenten und Friedensnobelpreisträger Barack Obama gehören unter anderem mehr Krieg, mehr Terror, mehr Rassenkonflikt in eigenen Land und ein massiver Schuldenberg von 8 Billionen Dollar.

Mit Textteilen von AFP

http://www.epochtimes.de/politik/welt/traurige-bilanz-der-amtszeit-von-us-praesident-und-friedensnobelpreistraeger-barack-obama-mehr-krieg-mehr-terror-mehr-armut-a2019060.html

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…..der Schuldenberg ist auf 20 Billionen Dollar angewachsen.

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Gruß an die Arbeitslosen

Der Honigmann

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handelsabkommen

Von Claudio Grass

Bei Handelsverträgen geht es nicht um Freihandel

Tausende Menschen haben vor kurzem im Brüssel gegen die von der EU ausgehandelten Freihandelsverträge demonstriert.

Das ganze fand letzten Monat nur wenige Tage vor einem Treffen der EU Handelsminister in Pressburg statt, bei dem die transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zwischen der EU und den USA ihre letzte Salbung bekommen sollte. Europa ist bei diesem Abkommen nicht nur gespalten, vielmehr verliefen die Verhandlungen dazu auch extrem geheimniskrämerisch.

Viele Demonstranten stören sich vor allem an der Geheimniskrämerei, welche die Handelsverträge umgibt.

Es scheint, als wollten die beiden Partner den Verhandlungsprozess unter dem Radar halten und zählen darauf, dass das Volk von anderen Dingen abgelenkt ist, etwa dem „Brexit“, Terroismus, der Flüchtlingskrise und der fortgesetzten Wirtschaftskrise.

Allerdings war es unmöglich, die Wähler und Steuerzahler auf beiden Seiten des Atlantiks völlig im dunklen über eine Abmachung zu lassen, welche das Potenzial hat ihre Leben, Arbeitsplätze und Unternehmen unmittelbar und entscheidend zu betreffen.

Nur, was steht hinter dieser Verschwiegenheitsvereinbarung, auf die Obama und Merkel so vehement gepocht haben? Warum gibt es keine Transparenz? Warum wurden Informationen mit so einer Bedeutung für das öffentliche Interesse während des gesamten Prozesses zurückgehalten?

Die Öffentlichkeit ausschliessen

Öffentliche Stellungnahmen und Informationen auf offiziellen Internetseiten über das Abkommen sind ziemlich vage und erwähnen keine Details, oder umgehen die Spezifikationen des Vertrages. Das alles hat eine Atmosphäre der Verdächtigungen und des Misstrauens erzeugt.

Die EU Kommission hat die verdeckte Natur der Verhandlungen aufrecht erhalten, indem sie eine neue Regulierung verabschiedete, die es nur Politikern erlaubt, den Text in einem sicheren „Leseraum“ in Brüssel zu lesen. Laut EU Kandelskommissarin Cecilia Malmström wurde das angeblich notwendig, weil „es bei der letzten Verhandlungsrunde um bedeutende Unsicherheiten geht.“

In einigen Fällen wurde es Mitgliedern des EU Parlaments erlaubt, die Dokumente in ihrem Heimatland zu lesen – aber die Regel, dass dies in einem verschlossenen Raum geschehen muss, während das Sicherheitspersonal jede Bewegung überwacht – hat auch dort ihre Gültigkeit.

Vor der Verwendung eines dieser sicheren Leseräume muss eine Schweigeverpflichtung unterschrieben werden, die Mobilgeräte müssen herausgegeben werden, um sie wegzuschliessen, in den Raum dürfen maximal 8 Personen gleichzeitig und die Computer sind an keine Netzwerke eingebunden (weder LAN noch Internet). Dann kann man sich eine Handvoll ausgedruckter Referenzarbeiten ansehen.

Die Sicherheit wurde erhöht, weil es der EU Führung nicht gefiel, dass Vertreter von Mitgliedsstaaten mit Zugang zu den Details damit begannen, Informationen über das Abkommen durchsickern zu lassen und auch nationale Parlamente erhielten zunehmend relevante Dokumente. Die EU Kommission meinte dazu, dies führte am Ende dazu, dass „hunderte Personen einen unkontrollierten Zugang hatten.“

Die einzige logische Erklärung für die außergewöhnliche Heimlichtuerei bei diesen Verhandlungen besteht darin, dass die Abmachung Bedingungen mit kritischen Auswirkungen auf durchschnittliche Bürger beinhalten wird, gegen die sie sich wahrscheinlich wehren würden.

Währenddessen gab es überall in Europa viele Großdemonstrationen gegen TTIP. Die Unterstützung für diese Proteste wird vermutlich weiter steigen. Das wird insbesondere getrieben von der sich verändernden politischen Stimmung in den westeuropäischen Ländern, in denen nationalistische und populistische Bewegungen zunehmend an Stimmen gewinnen.

Momentan ist ein guter Teil der Öffentlichkeit völlig gegen das Abkommen, da weitgehend angenommen wird, dass es den sozialen und wirtschaftlichen Wohlstand negativ beeinflussen wird, und dass es ein geschicktes Mittel ist, um die nationale Souveränität ernsthaft zu untergraben.

Versprechungen, Versprechungen…

Der Öffentlichkeit wird gesagt, TTIP würde das Wirtschaftswachstum verstärken, Arbeitsplätze schaffen, den Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsregularien harmonisieren und sogar die Banken- und Finanzdienstleistungen verbessern. Glaubt man den Schätzungen der EU Kommission, dann ist TTIP das Abkommen des Jahrhunderts!

Die Kommission erwartet, dass die jährliche Wirtschaftsleistung der EU um 120 Milliarden Euro steigt, die der USA um 90 Millarden Euro und die Weltwirtschaft um 100 Millarden Euro, während gleichzeitig Millionen neue Arbeitsplätze entstehen.

In einem Bericht von vergangenem Jahr stellte das Welthandelsinstitut fest, dass TTIP in der EU zu einem BIP Wachstum von 1,6% führen wird, Exporte und Einkommen werden steigen. Selbst die Einkommensungleichheit soll etwas abnehmen, da ein überdurchschnittliches Lohnwachstum für geringqualifizierte Arbeiter erwartet wird.

Dazu wird angenommen, dass die Preise in der Mehrheit der EU Mitgliedsländer um bis zu 0,9% sinken werden (falls das wahr ist, dann wird die EZB einen neuen Grund haben, das Geldangebot noch weiter aufzublähen, da laut moderner Zentralbankorthodoxie fallende Konsumentenpreise „schlecht“ sind!)

Der Bericht sieht insbesondere den Produktionssektor, die Wasserversorgung, Versicherungen, Fertigprodukte, Chemikalien und Medikamente als jene Wirtschaftszweige, die von dem Vertrag am allermeisten profitieren würden.

Auch KMUs sollen auf ihre Kosten kommen, von denen angenommen wird, dass sie für ihre Exporte einen besseren Marktzugang erhalten werden. Die Liste der Vorzüge ist lang und die Zahlen sehen sehr vielversprechend aus!

Die Öffentlichkeit misstraut, ist verwirrt und verärgert

Laut dem Time Magazin allerdings erachten Europäer TTIP als „einen amerikanischen Plan, um ihre Demokratien und die nationalen Umweltstandards zu unterwandern.“ Enthüllungen haben kontroverse Aspekte ans Licht gebracht, insbesondere in Bezug auf die Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen (die britische NHS [öffentliches Gesundheitssystem, d.R.] mag gerettet sein, aber wie steht es um die anderen europäischen Wohlfahrtssysteme?), die Bankengesetze sollen für US Banken geöffnet werden (was angsichts der Geldpolitik ziemlich riskant wäre, da sich die Finanzindustrie bereits heute am Tropf der Öffentlichkeit hängt).

Eines der kontroversesten Themen betrifft aber die Einführungen der Investor-Staat-Streitbeilegung (ISDS), das es ungewählten global agierenden Konzernen ermöglichen wird, demokratisch gewählten Regierungen (in unbekanntem Ausmaß) ihre Politik aufzuzwingen.

Populistische Parteien in Deutschland und Frankreich setzen sich gegen das Abkommen ein, das sie als Risiko für die Gesellschaft und die Sozialsysteme erachten, sowie als eine Untergrabung der nationalen Souveränität. Laut kürzlichen Umfragen halten gerade noch 17% aller Deutschen den Handelsvertrag für eine gute Sache.

Laut einer Umfrage des deutschen Senders ARD vom Mai 2016 sind 70% der Deutschen gegen TTIP verglichen mit 55% 2014, als die Verhandlungen frisch begonnen wurden. Hinzu kommen 79%, die ein Risiko für den Konsumentenschutz sehen und 83% sind nicht einverstanden mit der geheimnistuerischen Natur der Verhandlungen.

Das alles deutet darauf hin, dass je mehr Informationen es an die Öffentlichkeit schaffen, desto bewusster und musstrauischer werden die Menschen hinsichtlich der mit dem Vertrag verbundenen Risiken. Selbst in den USA ist die öffentliche Zustimmung zum Abkommen von 53% 2014 auf 18% gefallen.

Es scheint auch so zu sein, dass Frau Merkel so gut wie alleine dasteht: Letztes Frühjahr sagte der französische Handelsminister Matthias Fekl, dass die EU mehr angeboten hat, als sie zurückbekommt und stellte fest:

„Ohne Frankreich ist keine Einigung möglich und und gegen Frankreich noch viel weniger.“

Bei mehreren Gelegenheiten haben französische Vertreter die EU dazu aufgerufen, das Abkommen komplett abzulehenen.

Auch Umweltschutzgruppen sind gegen TTIP, insbesondere Greenpeace. Im Mai diesen Jahres veröffentlichte die Organisation einen ausführlichen Bericht, bei dem geheime Informationen mit Bezug zum Abkommen erwähnt wurden.

Daniel Mittler, der politische Direktor von Greenpeace International sagte gegenüber der Presse:

„Unser Eindruck ist, dass dies wie wir befürchteten ein Dokument ist, bei dem Großunternehmen und Konzernmächte in den Mittelpunkt politischer Entscheidungen treten.“

Jorgo Riss, der Direktor von Greenpeace EU wurde zitiert mit:

„Der Weg ist frei für eine adverse Selektion beim Schutz von Umwelt-, Konsumenten- und Gesundheitsstandards.“

Die Herausforderung besteht darin, die Differenzen ziwschen den beiden oftmals stark entgegengesetzten Mentalitäten beizulegen, insbesondere beim Bankengeschäft, der Umwelt und den Gesundheitsdiensten. In Bereichen wie der Kosmetik gibt es ein EU Verbot für Tierversuche, ein Thema, bei dem die beiden Seiten wie es scheint um Welten auseinander liegen.

Enthüllen von EU Verhandlern und anderen deuten darauf hin, dass „die USA meinten, sie müssten sich hinsichtlich der eigenen Positionierung erst noch mit ihrer Chemieindustrie absprechen.“ (Das war mit Bezug auf mögliche Auswirkungen auf Chemie- und Erdölunternehmen).

TTIP scheint es Großunternehmen recht leicht zu machen die Gesetzgebung zu beeinflussen, was allgemein als eine Gefahr für die hohen Umweltschutzstandards gesehen wird, die es in Europa momentan gibt.

Wird TTIP durchkommen?

Die momentan größten Bedenken scheinen sich tatsächlich auf das Abschliessen der Verhandlungen zu beziehen. Präsident Obama ist persönlich stark daran interessiert, das „bis dato größte Handelsabkommen“ zu unterzeichnen, bevor der sein Amt abgibt, damit das transatlantische Handelsabkommen Teil seiner präsidialen Errungenschaften wird.

Keine der Parteien kann es sich wirklich leisten, die Verhandlungen bis 2017 weiterzuschleppen, da sowohl in Frankreich als auch in Deutschland Wahlen anstehen. Nach dem Treffen der EU Handelsminister in Pressburg schlussfolgerte der slowakische Handelsminister Peter Ziga:

„Die Debatte zeigte, dass der Abschluss der TTIP Verhandlungen bis zum Jahresende unrealistisch ist.“

Mehrere Faktoren sprechen für diese Schlussfolgerung, etwa der wachsende Frust über die US Forderungen und die Zunahme der establishment- und glibalisierungsfeindlichen Einstellungen, die sich in den Protesten manifestiert, bei denen auch das fast fertige Handelsabkommen mit Kanada ins Visier genommen wird.

Auch wenn die freihandelskritische österreichische Regierung sich uneinig über das Abkommen mit Kanada ist und zwei belgische Regionalparlamente es ebenso abgelehnt haben, so scheint es trotzdem, als habe es eine bessere Chance durchzukommen als TTIP.

Die Verhandler beider Seiten sagten, sie werden den Bedenken der Kritiker mit gemeinsamen Erklärungen entgegentreten. Es bleib allerderdings trotzdem eine Herausforderung, da das Abommen von 38 nationalen und regionalen Parlamenten abgesegnet werden muss, ein Prozess, der sich hinziehen kann.

Bei Handelsverträge geht es nicht um echten Freihandel

TTIP ist kein Freihandelsabkommen – es ist eher ein weiteres Beispiel für „verwalteten Handel“. Die Geheimhaltung der Verhandlungen hat sicherlich gewirkt, wie ein Leichentuch für die Absichten hinter dem Abkommen, und ob es denn wirklich im besten Interesse der Bürger der USA und der EU ist.

Murray Rothbart stand Handelsabkommen wie der NAFTA sehr kritisch gegenüber. In Wahrheit braucht Freihandel nämlich keine Abkommen – Rothbart wies darauf hin, dass echter Freihandel immer eine unilaterale Angelegenheit ist. Es gibt keinen Grund dafür, jemand anderes zu fragen, ob man seine eigenen Handelsbarrieren entfernen kann. Das hatte Rothbart zur NAFTA zu sagen:

„Die Leute, die uns die NAFTA brachten und das ganze mit ‚Freihandel‘ bezeichneten sind die selben Leute, die das Geldausgeben der Regierung ‚Investition‘ nennen, Steuern ‚Beiträge‘ und die Steuern immer nur erhöhen zum ‚Defizitabbau‘. Man darf nicht vergessen, dass auch die Kommunisten ihr System ‚freiheitlich‘ nennen. Grundsätzlich braucht echter Freihandel keinen Vertrag (oder dessen hässlichen Cousin, das ‚Handelsabkommen‘; NAFTA wird Handelsabkommen genannt, damit man die erforderliche 2/3 Mehrheit im Senat zur Verabschiedung umgehen kann.) Wollte das Establishment echten Freihandel, dann müsste es lediglich die vielen Zölle, Importquoten, ‚Antidumping‘-Gesetze und andere amerikanische Handelshemmnisse abschaffen. Dafür braucht es keine Außenpolitik und kein Herummanövrieren.“

Sollte in der Politik jemals über echten Freihandel geredet werden, dann wird es einen Aspekt geben, an dem man es erkennt. Die Regierung/Medien/Grosskonzerne werden mit Händen und Füssen dagegen sein. Wir werden einen Schwall an Meinungsartikeln erleben, die vor der Rückkehr ins 19. Jahrhundert „warnen“. Medienexperten und Wissenschaftler werden all die alten falschen Gerüchte gegen den feien Markt ausgraben, wonach er ohne „Koordination“ der Regierung ausbeuterisch und anarchisch wäre. Das Establishment würde auf die Einführung von echtem Freihandel genauso enthusiastisch reagieren wie auf die Abschaffung der Einkommensteuer.

TTIP scheint in erster Linie eine Vereinbarung zu sein, die von Großunternehmen und deren Lobbyisten geschrieben wurde, um Konzerne auf den europäischen und amerikanischen Märkten besser positionieren können und das auf Kosten der angebotenen Produktqualität.

Geheimniskrämerei verursacht Misstrauen. TTIP wird von ungewählten Vertretern, die hinter verschlossenen Türen zahllose Verhandlungen mit mächtigen Sonderinteressenten abhaten, gerne als der größte Handelsvertrag der modernen Geschichte beworben, und er könnte sich am Ende auch als der „undemokratischste“ von allen entpuppen.

Im Original: Why They Keep Trade Deals Secret

http://brd-schwindel.org/warum-die-handelsabkommen-geheim-bleiben/

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….danke an Conny.

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Gruß an die Gegner

Der Honigmann

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Globalisten fordern offen eine Zentralisierung mittels einer Neuen Weltordnung

Von Brandon Smith

Ich habe es in der Vergangenheit viele Male gesagt, wenn elitäre Kriminelle anfangen ihre Pläne offen einzugestehen, dann bedeutet dies, dass sie bereit sind den Stecker aus dem derzeitigen System zu ziehen. Es ist ihnen schlichtweg egal wer um ihre Pläne weiß, weil sie denken, dass der Sieg nicht mehr aufzuhalten ist.

Sicher gab es in der Vergangenheit subtilere und kaum publizierte Forderungen nach einer “Neuen Weltordnung“. Allerdings habe ich noch niemals gesehen, wie internationale Finanziers und ihre politischen Marionetten-Sprachrohre so unverschämt eine globale Zentralisierung fordern, wie in den Tagen nach dem erfolgreichen Brexit-Referendum.

Es scheint, als hätte der Brexit im aktuellen Narrativ einen Schalter umgelegt und eine Flut neuer Propaganda losgelassen, die allesamt das Ziel hat, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass die Zentralbanken ihre Kräfte bündeln und als eine einzige Institution handeln müssen, um eine Wirtschaftskrise zu bekämpfen, welche für Laien noch nicht einmal erkennbar ist.

Unter den jetzigen Bedingungen, nach der Marktrallye der vergangenen Woche im Anschluss an den Brexit (welche von Hoffnungen über Zentralbank-Intervention und extrem niedrigen Handelsvolumina angetrieben wurde), sollte man glauben, dass die Forderungen der Globalisten nach totaler Zentralisierung der Finanzpolitik nur wenig Sinn ergeben. Wo ist die “Krise“, vor der die Banker ständig warnen?

Ich halte den Brexit teilweise für ein auslösendes Ereignis für ein zukünftiges Markt-Desaster, welches seit vielen Jahren vorbereitet wurde. Damit will ich sagen, dass eine weltweite finanzielle Katastrophe bereits im Vorfeld und mit Absicht inszeniert wurde und der Brexit als Sündenbock dafür dienen soll. Die Fundamentaldaten der Weltwirtschaft waren seit 2008 zunehmend negativ und der einzig verbliebene, scheinbar positive “Indikator“, waren die Aktien.

Es gibt dort draußen jede Menge Leute, die annehmen auf Aktien hätte das Referendum im Vereinigten Königreich keine Konsequenzen gehabt, weil es vor dem 4. Juli zu einer Rallye gekommen ist. Allerdings möchte ich vorschlagen, dass diese Leute sich, angesichts des Ausschlags nach oben bei den Aktien, zu diesem frühen Zeitpunkt nicht allzu sehr in Sicherheit wiegen.

Diese Rallyes sollten keine Überraschung sein. Es gab sie auch während des Derivate- und Kreditcrashs, der 2008 nach Bear Sterns und Lehman stattgefunden hat. Letztlich sind Aktien ein irrelevanter, von Vertrauen getriebener Indikator und die Fundamentaldaten werden am Ende immer siegen.

Wie Forbes in einer überraschend ehrlichen Analyse feststellt, war der “Lehman-Moment“ von 2008 alles andere als ein “Moment“. Der Derivate-Crash wurde durch zahlreiche Schwächen innerhalb der Schuldenblasen-Struktur angetrieben; Lehman war einfach nur ein Element höheren Profils in einem chaotischen Durcheinander. Als Lehmans Bankrott öffentlich wurde, tauchten Aktien deutlich ab – ganz ähnlich, wie sie es unmittelbar nach dem Brexit-Referendum gemacht haben. Aber nur eine Woche später standen sie wieder auf denselben Hochs, wo sie vor Lehman gestanden hatten.

Investoren machen immer zunächst das, mit dem sie vertraut sind und wozu sie wie Pawlowsche Hunde konditioniert wurden. Wie seinerzeit, wurden heutige Investoren dazu konditioniert, in jedem Fall den “Dip zu kaufen“. Sobald die Realität und die Fundamentaldaten sie eingeholt hatten, waren die Aktien natürlich zwei Wochen später wieder im freien Fall.

Der Brexit geht nicht weg und die Vorboten seiner negativen Effekte sind für den Mainstream bisher kaum sichtbar. Dieser Prozess wird die Märkte über Monate belasten, während die Investoren zunehmend ihr blindes Vertrauen ins System einbüßen. Die Party hat noch nicht einmal angefangen und wir gehen für den Moment einmal davon aus, dass kein weiter auslösender Moment hinter der nächsten Ecke steht.

Jenseits der Mechanik der Wirtschaft sind die Eliten selbst oft ein guter Lackmustest, um vorauszusagen, was demnächst innerhalb des Aktienkasinos und was außerhalb des Aktienkasinos passieren wird.

Die Tatsache, dass die finanziellen Leitmedien jetzt voller Forderungen nach extremen Maßnahmen zur Koordination der Zentralbanken sind und eine Vielzahl von Eliten vor einer größeren Krise warnen, sollte für die Öffentlichkeit von Bedeutung sein. Genau wie die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und der Internationale Währungsfond (IWF) 2007 und Anfang 2008 vor einem Crash gewarnt hatten und sich diese Warnungen als richtig erwiesen, so haben sie auch vor einem Crash im Jahr 2016 gewarnt.

Nach dem Brexit ist der Chor der “Warnungen“ vonseiten der Eliten explodiert. Sie irren sich selten, wenn es um eine Wirtschaftskrise geht und zwar genau aus dem Grund, dass sie diejenigen sind, welche die Rahmenbedingungen für die Krise überhaupt erst geschaffen haben.

George Soros behauptet weiterhin, selbst nach der jüngsten Aktienmarkt-Rallye, dass der Brexit “eine Finanzmarktkrise beschleunigt“ habe. Bloomberg steht dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank Mario Draghi mit einem Artikel bei, der den Titel »Draghi wünscht eine neue Weltordnung, welche von Populisten gehasst werden wird« trägt. Bloomberg entfernte das Wort “neue“ später aus der Überschrift.

Der Artikel wiederholt die Forderungen von Zentralbankern auf der ganzen Welt, damit aufzuhören sich mit “inländischer“ Finanzpolitik zu beschäftigen und stattdessen damit zu beginnen, sich weltweit zu koordinierten und die “globalen Probleme“ anzugehen. Die BIZ kontrolliert bereits die politischen Entscheidungen aller Zentralbanken, wie in dem berüchtigten Exposé von Harper über die BIZ mit dem Titel »Ruling The World Of Money« zugegeben wird. Aber dies wird von Draghi oder Bloomberg nie erwähnt.

Interessanterweise argumentiert die BIZ jetzt nicht nur für eine Koordination der globalen Finanzpolitik, sondern auch für globale Regeln für alle Zentralbanken. Wenn die BIZ doch die finanzpolitischen Entscheidungen der Federal Reserve, der EZB und jeder anderen Mitgliedszentralbank kontrolliert, warum wollen sie dann für eben diese Zentralbanken “globale Regel“ einführen?

Sie tun dies, weil das Endziel ist, dass die Allgemeinheit eine globale Zentralbank akzeptiert und gar fordert – entweder in Form der BIZ oder des IWF, oder vielleicht von beiden zusammen als eine Einheit. Nochmal, die Eliten benutzen die Hegelsche Strategie “Problem-Reaktion-Lösung“, um die Öffentlichkeit so zu manipulieren, dass sie die Kontrolle der Globalisten haben wollen.

Im Mai sagte BIZ-Chefökonom Claudio Borio, dass eine “neue globale Geldordnung“ benötigt wird, um das Dollar-System zu ersetzen. Dieses neue System würde eine Krise verhindern, indem alle nationalen Zentralbanken anhand von Regeln beherrscht werden, welche sie zu koordiniertem Handeln zwingen. Wie es aussieht, haben die Zentralbanker nun den Beginn ihrer “Krise“ und sie werden sie eindeutig für ihre Zwecke nutzen.

Ein anderer Artikel von Bloomberg forderte kürzlich, dass die Zentralbanken sich “von ihren nationalen Vorurteilen“ verabschieden. Nationale Volkswirtschaften seien nun derart “miteinander verflochten“, dass alle Zentralbanken zur Stützung der Weltwirtschaft nach gemeinsamen Richtlinien handeln müssen, statt sich um die nationalen Volkswirtschaften zu kümmern.

Am Tag nach der Brexit-Entscheidung betonte China seinen Wunsch, dass die Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) eng mit der Weltbank zusammenarbeiten soll. Seit Jahren habe ich gesagt, dass die Chinesen niemals die Absicht hatten, die AIIB zu einem Gegensystem zum IWF oder der Weltbank zu machen und dass die Chinesen mit den Globalisten zusammenarbeiten und nicht gegen sie. Jetzt haben wir die Bestätigung dafür.

Der chinesische Premierminister warnte auch, dass ein “Schmetterlingseffekt“ nach dem Brexit zu einer Krise führen werde und forderte eine “bessere Koordination“ unter den Volkswirtschaften der Welt.

Offizielle der Europäischen Union setzen alles auf eine Karte und fordern nach dem Referendum im Vereinigten Königreich nun einen europäischen “Superstaat“. Dieses System würde politische Barrieren und souveräne Grenzen aus dem Weg räumen und die EU in jeder Hinsicht zu einer einzelnen Einheit machen, sogar mit einer europäischen Armee.

Die lauten Rufe nach totaler Zentralisierung und einer “Neuen Weltordnung“ gehen weiter und ich glaube, dass sie ein lautes Signal dafür sind, dass bald etwas sehr hässliches geschehen wird.

Bedenken Sie: Zentralbanken werden niemals öffentliche Unterstützung für global zentralisierte Geldpolitik oder eine globale Wirtschaftsautorität erhalten, wenn sie nicht bestätigt werden und ein Crash tatsächlich stattfindet. Der Crash muss nicht zwangsläufig sofort und “total“ geschehen, wie einige Aktivisten der Freiheitsbewegung annehmen. Er wird viel wahrscheinlicher schrittweise und sehr detailliert ablaufen, auch wenn es in gewissen Regionen zu einem Leid kommen wird, wie wir es seit der Großen Depression nicht mehr erlebt haben.

Mehr Koordination unter den Banken benötigt mehr Chaos und Beispiele “miteinander in Widerspruch stehender Politik“, was vermutlich in Form von “Währungskriegen“ unter gewissen Nationen geschehen wird. Die Eliten müssen ein Theater heraufbeschwören, in welchem einige Zentralbanken gegeneinander arbeiten und jede potenzielle Erholung der Wirtschaft vermasseln. Dann können die Eliten gegenüber der Öffentlichkeit argumentieren, dass eine einzelne, international anerkannte und befolgte globale Bankautorität notwendig ist, um zu verhindern, dass derartiges noch einmal passiert.

Das Konzept, dass Zentralbanken “global arbeiten“, statt national, kann den Massen nur verkauft werden, wenn ein finanzielles Desaster auf globaler Ebene ausgelöst wird, welches die Bedürfnisse jeder einzelnen Nation überwiegt. Jede Zentralbankinitiative, wie sie nach dem Brexit vorgeschlagen wurde, benötigt eine finanzielle Implosion als Rechtfertigung.

Ich glaube, dass der Plan der Globalisten zur Zentralisierung und Einführung einer Neuen Weltordnung zum Scheitern verurteilt ist. Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir künftig nicht weiterhin Einsatz und Opferbereitschaft zeigen müssen. Für den Moment ist Wachsamkeit unsere beste Verteidigung. Die Eliten sagen uns mit ihrem Verhalten und ihren Aussagen genau, was als nächstes passieren wird. Es ist Zeit für alle, die sich dem größeren Ganzen bewusst sind, zuzuhören und sich entsprechend vorzubereiten.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/07/globalisten-fordern-offen-eine-zentralisierung-mittels-einer-neuen-weltordnung/

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Gruß an die

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China hat den Handel in US-Dollar ausgesetzt, verkauft weiterhin US-Staatsanleihen und erhöht seine Goldbestände. Auch die Deutsche Bank darf bis Ende März keine Dollar-Geschäfte mehr abwickeln.

gold statt dollar

Am 8. Januar hat China einige Banken der wichtigsten Handelszentren angewiesen, keine Geschäfte mehr in US-Dollar abzuwickeln und den Handel mit US-Dollar für einen Monat ausgesetzt. Hintergrund ist der Abfluss des Kapitals aus China, die Devisenaufsicht will weitere Panikverkäufe verhindern. Die Dollar-Bestände sind so niedrig wie seit drei Jahren nicht mehr, US-Staatsanleihen werden weiterhin abgestoßen.

Auch die Deutsche Bank darf bis Ende März keine Dollar-Geschäfte mehr abwickeln. DBS und Standard Chartered sind ebenfalls von den aktuellen Regelungen für ausländische Banken betroffen.

Die chinesische Zentralbank stößt massiv Dollars ab, um den Dollar zu schwächen und den Yuan zu stärken. Im Dezember verringerten sich die Bestände um den Rekordwert von 108 Milliarden Dollar. China hält 1,4 Billionen Dollar in US-Staatsanleien, die ebenfalls verkauft werden.

Parallel kauft China weiterhin Gold ein, im Dezember erhöhten sich die Bestände der Zentralbank um 19 Tonnen, im letzten Halbjahr 2015 offiziell um 104 Tonnen. Nach offiziellen Angaben hat China Goldreserven in Höhe von 1.762.000 Tonnen und steht hinter den USA (8.133.500 Tonnen), Deutschland (3.381.000 Tonnen), IMF, Italien und Frankreich weltweit an sechster Stelle.

Ein Banker sagte: „It’s just to stop panic buying this month“, es sei nur, um diesen Monat Panikkäufe zu stoppen. Und weiter: Sie wurden gebeten, den Kaufbetrag zu begrenzen, aber es bezieht sich hauptsächlich auf Institutionen und Unternehmen, es gibt keine Regelungen in Bezug auf Individuen, berichtet Reuters.

Aus der Analyse von Finanzexperte Gong Shengli

Gong Shengli ist ein bekannter Finanzkommentator und Mitglied des chinesischen Think Tanks „Forschungsnetzwerk Internationale Strategie“. Aus seiner Sicht zeigen die Börsenturbulenzen folgende Probleme:

1. Eine Abwertung des Yuan im großen Umfang wird nicht zu verhindern sein;

2. Die Erwartungen für das gesamtchinesische Bruttoinlandsprodukt werden für 2016 noch weiter sinken – auf bis zu 5 Prozent (bisher 7 Prozent);

3. Das dritte Problem ist die Aufnahme des Yuan beim IWF und die damit verbundenen Sonderziehungsrechte. Damit ist der Bewegungsfluss des Yuan noch größer und nicht mehr auf das Inland beschränkt, was dazu führt, dass der Yuan nun leichter in andere Länder fließen oder dort gelagert werden kann.

Für Investoren gilt natürlich: Wenn der Yuan an Wert verliert, wird man versuchen, in Yuan notiertes Vermögen zu verkaufen. Die Kapitalflucht wird also angeheizt.

Chinas Wirtschaftskrise resultiert direkt aus dem dort noch immer bestehenden Kommunismus

Die Krise Chinas entstand, weil acht korrupte Familien-Clans bisher schalten und walten konnte, wie sie wollten und aus Staatsunternehmen verschiedenster Branchen Gewinne in die eigenen Taschen schöpften. Die hochrangigen Funktionäre um den Ex-Staatschef Jiang Zemin blicken als Privatleute auf Besitz, der andernorts ganze Staatsvermögen darstellt.

So besaß der Clan des gestürzten Ex-Stasichefs und Ölpaten Zhou Yongkang mehrere 100 Milliarden Yuan an Geld und Sachwerten. Der einstige Beherrscher der Öl-Branche war nur ein Beispiel für die acht Familien, die Chinas gesamte Volkswirtschaft kontrollieren.

Chinas neuer Staatchef Xi Jinping, der seit Ende 2012 an der Macht ist, versucht genau das: Die mächtigen Clans entmachten und die Wirtschaft neu strukturieren.

Mit seiner Anti-Korruptions-Kampagne rückte Xi seit zwei Jahren den korrupten Netzwerken zu Leibe. Er stürzte reihenweise Partei-Funktionäre, Beamte und Top-Manager von Unternehmen und ersetzte sie durch seine eigenen Leute, um die personellen Voraussetzungen für Reformen zu schaffen. Xi ließ in mehreren Branchen rigoros aufräumen, zuletzt auch in der Finanzwelt.

So inszenierten Xi Jinpings Gegner zuletzt den Shanghaier Börsencrash und die Explosion von Tianjin, die sich gegen Chinas neu entstehendes Weltfinanzzentrum richtete. (ks)

http://www.epochtimes.de/china/chaos-an-chinesischen-boersen-handel-mit-dollar-fuer-einen-monat-limitiert-a1299771.html

Gruß an die, die begreifen, daß das System kippt- das Alte wird gestürzt, es fällt bereits- danach werden wir er erkennen auf welcher Seite der Russe und der Chinese stehen…

Der Honigmann

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Laut einer Studie der Alpha Bank wurden in Griechenland die Bürger seit Ausbruch der Wirtschaftskrise um rund 30 Prozent verarmt und 228000 wanderten aus.

Die privaten Haushalte in Griechenland haben in dem Zeitraum 2008 – (Juni) 2015 insgesamt 28,9% ihres gesamten Reichtums verloren, während derweilen in den Jahren 2009 – 2013 insgesamt 228.000 Griechen auswanderten.

Dies stellen die Analysten der Alpha Bank in einer Studie fest, welche die Veränderung des Niveaus des Wohlstands in Griechenland während der Dauer der wirtschaftlichen Krise zum Thema hat.

Reichtum definiert sich nicht nur über Geld …

Die Alpha Bank betont in ihrer Studie, dass die Änderung des Niveaus des Wohlstands in Griechenland üblicherweise in der Untersuchung der Variablen – Flüsse abgebildet wird, wie es das verfügbare Einkommen, der private Konsum und die nationalen Sparguthaben sind. Konkret merken die Analysten der Bank ebenfalls an, dass jedoch ein signifikantes Element, das sowohl den aktuellen Wohlstand als auch die Zukunftserwartungen der Bürger eines Landes beeinflusst, die Änderung des Wertes ihres Reichtums ist, der eine Rücklagen-Konstante darstellt. Es lohnt sich also, die Auswirkungen der Krise auch auf diesem Sektor zu erforschen und dabei bei dem Thema der Definition zu beginnen, führt die Studie an.

Netto-Reichtum der Haushalte in ausgewählten Ländern der Eurozone
Privatverschuldung – geldwirtschaftlicher Reichtum – nicht geldwirtschaftlicher Reichtum
(kumulierte Änderungen in % – Quelle der Graphik: Imerisia)
Spanien Entwicklung des Netto-Reichtums der Haushalte in ausgewählten Ländern der Eurozone 2008 - 2015
Portugal
Italien
Irland
Deutschland
Griechenland

Die grundlegenden Elemente, die den Reichtum der privaten Haushalte bilden, sind der finanzwirtschaftliche Reichtum, also Barvermögen und mobile Werte (Obligationen, Aktientitel usw.), der nicht finanzwirtschaftliche Reichtum, der hauptsächlich über die Werte der Immobilien tangiert wird, und schließlich das Humankapital, das sich als aktueller Wert der erhofften Bezüge während der gesamten Dauer des Lebenszyklus der Person (lifetime income approach) tangieren lässt. Dabei stellt die – staatliche und private – Investition in die Bildung vor und nach dem Eintritt in den Arbeitsmarkt den Basisfaktor für die Aufwertung des Humankapitals dar.

Der Netto-Reichtum der Haushalte ist als die Differenz der Summe des aktuellen Wertes des finanzwirtschaftlichen und nicht finanzwirtschaftlichen Reichtums zu der Summe ihrer privaten Verschuldung definiert. Konkret wird veranschlagt, dass die griechischen Haushalte in der Periode 2008 – (Juni) 2015 kumulativ 28,9% der Summe ihrer materiellen Aktiva verloren haben. Dieser Rückgang ist der größte unter den ausgewählten Ländern der Eurozone und es folgen Portugal und Spanien, wogegen Deutschland die geringsten Verluste verzeichnet.

Kontinuierliche Überbesteuerung immobilen Vermögens

Aus der Analyse der in Rede stehenden Fakten geht hervor, dass unter den europäischen Ländern die Haushalte in Griechenland den größten Rückgang des nicht finanzwirtschaftlichen Reichtums verzeichneten. Diese Entwicklung geht mit dem Niedergang des Immobilienmarkts einher, der sich – wenn auch in geringerer Intensität – bis heute fortsetzt. Spezieller wird der – nach dem in der Periode 2004 – 2007 vorausgegangen großen Anstieg um 33% (Angaben der Griechischen Bank) – steile Absturz der Wohnimmobilien in der Periode 2009 – 2015 (2. Quartal) um 37,9% notiert.

Es ist anzumerken wert, dass der signifikante Anstieg der Marktpreise der Immobilien in Griechenland nicht das Resultat spekulativer Tendenzen zwecks Erzielung von Kapitalerträgen war, sondern hauptsächlich aus dem von den griechischen Haushalten adoptierten Nachkriegs-Modell des gesellschaftlichen Status herrührte.

Dieses spezielle Verhaltensmuster der griechischen Haushalte wurde jedoch durch die Einführung einer inzwischen dauerhaften hohen steuerlichen Belastung des immobilen Vermögens – hauptsächlich mittels der sogenannten Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) – „gekippt“, was sich ungünstig auf den Immobilienmarkt auswirkt und die Nachfrage weiter entmutigt.

Griechenland blutet aus …

Es wird offensichtlich, dass in der in Rede stehenden Analyse nicht das Humankapital umfasst ist, dessen Bewertung besonders misslich ist. Griechenland gewährt jedoch öffentliche Bildung in allen Stufen der Ausbildung, die mit Geldern der Steuerzahlern finanziert wird. Parallel finanziert die durchschnittliche griechische Familie sehr häufig Auslandsstudien hohen Niveaus. Die Abwanderung von Akademikern und Fachkräften (oder ihr Verbleib nach dem Abschluss des Studiums im Ausland) stellt einen signifikanten Verlust für das Produktionspotential und folglich das Humankapital des Landes dar (brain drain).

Das Phänomen des Abflusses des Humankapitals hat in Griechenland in der Periode der Wirtschaftskrise Dimensionen angenommen, da die am besten ausgebildeten Arbeitskräfte in anderen Ländern nach besseren Lebensbedingungen bei höheren Bezügen und der Aussicht auf gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aufstieg suchen.

Es sei angemerkt, dass zwischen 2009 und 2013 insgesamt 228.000 Griechen ausgewandert sind, welche Tendenz sich auch 2014 fortsetzte. Die Hauptgründe für den Abfluss des akademischen und spezialisierten Arbeitskräftepotentials aus Griechenland hängen mit wirtschaftlichen, aber auch anderen – nicht wirtschaftlichen – Faktoren zusammen.

Die wirtschaftlichen Faktoren beziehen sich auf den sprunghaften Anstieg der Arbeitslosenquote bei den jungen Leuten, in Kombination mit einem gleichzeitigen signifikanten Rückgang des verfügbaren Einkommens der Haushalte. Das Unvermögen, Arbeit zu finden, aber auch der Rückgang der Bezüge führen die Akademiker zur Arbeitssuche in weiter als Griechenland entwickelten Ländern.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

http://greekindependentnews.net/2015/10/griechenlands-burger-wurden-um-30-prozent-verarmt/

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….danke an DL8SAT.

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Gruß an die „Gebeutelten“

Der Honigmann

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Uli Gellermann
Jeden Tag, an dem in Griechenland ein unsinniges Programm zur Sanierung der Gläubiger und zur Knechtung der Griechen abgewickelt wird, ist das Scheitern der Europäischen Union sichtbarer. Und an jedem Tag, an dem Flüchtlinge aus dem Nahen Osten sich auf den Weg in die EU machen, wird dieses Scheitern bekräftigt.

In Griechenland stirbt die ohnehin kranke Idee, mit immer mehr sozialen Kürzungen ein Land wirtschaftlich gesunden zu lassen. Und an den Grenzen westeuropäischer Länder stirbt die Schimäre von einer europäischen Einheit über die gemeinsame Anbetung des Marktes hinaus. Der Tod der EU ist lange schon eingeläutet. Doch wird der sieche, zappelnde Körper immer gut geschminkt.

Schon als die USA in Afghanistan 2001 unter der falschen Flagge der Terrorbekämpfung ihren Feldzug begannen, schlossen sich die Länder der Europäischen Union und ihre Satelliten mehrheitlich einem „friedenserzwingenden“ Gefecht an, das bis heute nur den weiteren Krieg erzwingt. Dass die EU damals, eindeutig wie selten zuvor, ihre selbstständige Außenpolitik zu Grabe trug, fiel nicht weiter auf. Als im Jahr 2003 die USA von grausiger, imperialer Gier getrieben, den Irak mit Krieg überzogen, waren erneut Staaten wie Lettland, Estland, Litauen, Polen, Tschechien und Ungarn dabei. Mit der Zerstörung des Iraks schossen sich die osteuropäischen Kombattanten ihre Freikarte zum wenig später erfolgten Beitritt zur EU.

Dass es ausgerechnet die Regierungen dieser Länder sind, die heute ihre Grenzen vor den Flüchtlingen schließen, ist kein Zufall. Wer eine Reisefreiheit anhimmelt, die sich in diesen Ländern nur reiche Leute und Arbeitsemigranten leisten können, der nimmt sich gern die Freiheit, die lästigen Reisenden aus der Kriegs-Not zurückzuweisen.

Der britische Premierminister David Cameron hat jetzt die Aufnahme von „mehreren tausend“ syrischen Flüchtlingen in Großbritannien angekündigt. Man will sie geradezu persönlich aus UN-Camps an der syrischen Grenze abholen und nach England bringen. Gälte das Verursacherprinzip, dann müsste Großbritannien fast so viele irakische und afghanische Flüchtlinge aufnehmen wie die USA. Denn in den Kriegen Nordamerikas stellten die Briten immer brav das zweitgrößte Truppenkontingent – nach der US-Armee versteht sich. Aber da die USA gar keine Flüchtlinge aus den von ihr verursachten Kriegen aufnehmen, müssen die Engländer anscheinend auch weniger als vergleichbare europäische Nationen übernehmen. Bisher waren es ganze 216 Vertriebene aus dem syrischen Krieg.

Bis 2019, sagt die schlaue Arbeitsministerin Andrea Nahles, werden allein die Flüchtlinge in Deutschland neun Milliarden Euro kosten. Da rechnet sie die sogenannten „Sozialkosten“ zusammen. Weder will sie damit rechnen, dass mancher Flüchtling Arbeit findet, noch damit, dass er in seine Heimat zurückkehrt. Offenkundig hat niemand Lust, die Kosten der Flüchtlingsrettung an den Kosten der Bankenrettung zu messen: Rund 600 Milliarden Euro wandten die EU-Staaten allein 2008/2009 zur Stabilisierung der Banken auf. In der Eurokrise, 2010, kaufte die Europäische Zentralbank im Rahmen ihres „Securities Markets Programme“ nochmal für 210 Milliarden Euro Anleihen auf dem Finanzmarkt. Dafür könnten viele Flüchtlinge mühelos gerettet werden. Was in der Rechnerei immer fehlt: Die Pro-Kopf-Rüstungskosten zur Herstellung eines Flüchtlings. Billig ist das nicht.

„Wenn wir wollen, können wir schnell handeln“ verkündet EU-Parlamentspräsident Martin Schulz in Vorbereitung eines EU-Flüchtling-Gipfels. Dort werden die EU-Staaten Quoten aushandeln. Polen und Balten wird man zwingen, ein paar Alibi-Flüchtlinge aufzunehmen.

Und der begabte Herr Schulz weiß auch schon wie: „Solidarität ist keine Einbahnstraße“, meint er. Denn die mittel- und osteuropäischen Staaten verlangten nun mal, dass auf ihre besondere Bedrohungslage in der Nähe zu Russland Rücksicht genommen werde. „Dann müssen diese Länder aber auch – im Rahmen ihrer Leistungsfähigkeit – Solidarleistungen bei anderen europäischen Herausforderungen erbringen.“ So geht EU-Solidarität immer längs der Kriege: Die Flüchtenden aus den aktuellen Kriegen werden gegen die aus den potentiellen aufgerechnet. Die Kriege in Afghanistan, Syrien und dem Irak sind noch nicht beendet, da plant die Europäische Union schon für den nächsten an der Ostflanke der NATO.

Auch parfümierte Leichen stinken.

Quelle: www.rationalgalerie.de

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Gruß an die Verräter-Partei
Der Honigmann
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Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 01.09.2015

Politiker lösen keine Probleme. Als erste Maßnahme leugnen sie deren Existenz. Wenn das nicht mehr wirkt, behandeln sie deren Symptome. Weil das die Probleme auch nicht beseitigt, eher verschlimmert und das Volk deshalb unruhig wird, lenken sie das Volk ab durch Spiele, Einschüchterung, Angstmache, neue noch größere Probleme, Krisen, Unruhen, Bürgerkrieg und Kriege jeder Art.

Alte ungelöste Probleme wie das international organisierte Krankheitsunwesen werden damit sehr wirksam vor der öffentlichen Wahrnehmung verborgen. Deshalb ist, wer gesund werden und bleiben will, auf eigenes Wissen und Selbsthilfe angewiesen.

 

Neues Problem: Flüchtlingsmassen überfluten Europa

Erst wurde das Problem geleugnet. Als das nicht mehr ging, wurden die Größenordnung des Problems und sein Bedrohungspotenzial heruntergespielt. Eine Zensur der Berichterstattung wurde verhängt.

Jetzt ist man zur Behandlung der Symptome übergegangen. Weil viele Flüchtlinge bei der Überfahrt in untauglichen und überfüllten Booten ertrinken, kreuzen jetzt europäische Kriegsschiffe vor Afrikas Küsten, um SOS funkende Flüchtlingsboote anzusteuern, die Flüchtlinge aufzunehmen und sie nach Europa zu schaffen.

Neueste Errungenschaft der dabei Millionen kassierenden Schleuser ist, dass sie Zugang zur Satellitenkontrolle von Schiffspositionen haben und daher im günstigsten Moment, wenn schon Rettungsschiffe in der Nähe sind, die Flüchtlingsboote losschicken. Umso weniger Treibstoff pro Flüchtlingsboot müssen sie investieren, das mehrt ihren Gewinn. Kürzlich waren es an einem einzigen Tag 8 (acht!) Flüchtlingsboote, die gleich nach dem Losfahren vor der libyschen Küste SOS funkten und anschließend von Rettungsschiffen angesteuert wurden.

Dabei ertrinken oft Dutzende von Flüchtlingen, weil sie in Unkenntnis der Folgen in ihrem überfüllten Boot alle auf die Seite der nahenden Rettung drängen, das Boot dadurch kentert und viele – häufig des Schwimmens unkundig – unter Wasser gedrückt werden.

Dass es bei dem Flüchtlingsgeschäft Tote gibt, ist den Schleusern egal, denn sie haben ja ihre mehreren Tausend US$ pro Flüchtling bereits erhalten. Das hat Methode, wie sich dieser Tage auch in Österreich bei dem mit 71 erstickten Flüchtlingen abgestellten Lastwagen erwiesen hat.

Welche geostrategischen Interessen stecken dahinter?

Seit mehr als 100 Jahren haben das anglo-amerikanische Konglomerat und die dieses aus dem Hintergrund steuernden Kräfte ein starkes Interesse daran, dass es nicht zu einer friedlichen und fruchtbaren Kooperation zwischen Europa und Russland kommt. Denn sie fürchten sich vor dieser als einer starken Konkurrenz zu ihren eigenen Interessen. Es ist praktisch eine Neuauflage der noch viel älteren ‚Pax Britannica‘ (die Welt zu kontrollieren, um über sie zu herrschen).

So lange nach dem Zweiten Weltkrieg der ‚Kalte Krieg‘ Europa und Russland trennte, war für sie die Sache noch in Ordnung. Auch noch, als die Sowjetunion zerbrach, Russland geschwächt war und man unter Boris N. Yelzin eine westliche Aneignung der russischen Vermögen und Produktionskapazitäten mithilfe der Oligarchen einleiten konnte, war die anglo-amerikanische Vorstellung von der Welt noch im grünen Bereich.

Das änderte sich, als ein Nachfolger für den kränkelnden Präsidenten Yelzin gefunden werden musste. Die Russland beherrschenden Oligarchen einigten sich auf Wladimir W. Putin, den sie als politisch noch unbeschriebenes Blatt leicht steuern zu können glaubten. Das aber war ein Irrtum. Sobald Putin im Amt war, erklärte er den Oligarchen: Vergesst, was bisher war. Ihr könnt eure Firmen behalten, wenn ihr Steuern zahlt und Russland nicht schadet. Andernfalls …

Unter Präsident Putin kehrten Ordnung und Aufschwung in Russland ein, Das russische Volk liebt und bewundert ihn. Auch in Europa florierten Produktion, Wirtschaft und Handel. Zwischen Europa und Russland entstanden freundliche und erfolgreiche Wirtschaftsbeziehungen. Präsident Putin hielt eine viel beachtete Rede im Deutschen Bundestag.

Plan A: Einkreisung und Provokation Russlands, Wirtschaftskrise in Europa

Die anglo-amerikanischen Kräfte sahen ihre globalen Hegemonie-Interessen in Gefahr. Als erstes begingen sie einen Wortbruch gegenüber Russland. Bei der deutschen Wiedervereinigung hatten sie Russland versprochen, die NATO als westliches Bündnis nicht nach Osten auszudehnen. Trotzdem taten sie es.

Als Nächstes erzeugte man eine Wirtschaftskrise in Europa, um dieses wirtschaftlich zu schwächen.

Als auch das nicht genügend wirkte, vor allem wegen der starken deutschen Wirtschaft, schickten man professionelle Unruhestifter in die Ukraine, um die demokratisch gewählte Regierung zu stürzen und deren gute Beziehungen zu Russland zu beenden (die Ukraine war historisch ein Teil Russlands gewesen). So ganz nebenbei schaffte man die 40 Tonnen Gold ukrainisches Staatsvermögen in einer Nacht- und Nebelaktion per Flugzeug in die USA. Man versucht seither, Russland von der Ukraine aus mit allen Mitteln zu provozieren, wenn möglich zu einem Krieg gegen die vom Westen gestützten neuen Machthaber in Kiew. Jedoch war die russische Regierung intelligent genug, den Braten zu riechen, und hat sich bisher nicht provozieren lassen.

Gleichzeitig nötigte man die Europäer zu Wirtschaftssanktionen gegen Russland – um sowohl Russland als auch Europa damit in wirtschaftliche Schwierigkeiten zu bringen. Die deutsche Führung erwies sich dabei als williges Werkzeug anglo-amerikanischer Strategie gegen die deutschen und europäischen Interessen. Aber auch dieser Schachzug wahr wohl nicht effektiv genug.

Plan B: Überflutung Europas mit Millionen von Flüchtlingen

Deshalb musste jetzt Plan B aktiviert werden, der ebenfalls von langer Hand geplant war: Vermischung der europäischen Völker durch massive Zuwanderung vor allem aus Schwarzafrika, mit dem Ziel einer braunen Mischbevölkerung mit einem mittleren IQ, der ausreicht, um als Arbeitskraft nützlich zu sein, aber nicht, um die Ziele der NWO (der ‚Neuen Weltordnung‚ zur Beherrschung der ganzen Erde) zu erkennen und daher zu bekämpfen.

Dazu hatte man als Vorbereitung professionelle Unruhestifter in Nordafrika aktiviert und den sogenannten ‚Arabischen Frühling‘ ausgelöst. Hierbei waren vor allem Präsident Gaddafi von Libyen und seine Söhne hinderlich. Denn das Land war unter ihnen wohlhabend geworden. Die Bevölkerung und viele Gastarbeiter aus umliegenden Ländern fanden Arbeit und gutes Einkommen in Libyen. Schule und Krankenversorgung war kostenfrei. Wer heiratete, erhielt Mittel und ein Haus.

Gaddafi hatte auch begonnen die Wüste zu begrünen durch Nutzung eines riesigen, unter der Sahara gelegenen Wassersammelbeckens. Außerdem arbeitete er an der Schaffung eines eigenen afrikanischen, goldbasierten Währungssystems, da Afrika hierfür über ausreichend Goldvorkommen verfügt. Das muss von der US$-Hegemonie als drohende Konkurrenz gesehen worden sein.

Mit den anglo-amerikanischen Mächten hatte Gaddafi einen Nichtangriffspakt geschlossen, für den er auf Atomwaffen verzichtete. Er hätte wissen müssen, das diese ihre geschlossenen Verträge nur so lange einhalten, wie es für sie Vorteile bringt (im Gegensatz zu Russland, das dafür bekannt ist, seine Verträge unter allen Umständen einzuhalten).

Also bombardierte man Libyen, richtete eine Flugverbotszone ein, verhalf Unruhestiftern zu Waffen, tötete etwa 90.000 Menschen, ermordete Gaddafi, und hinerließ das vorher geordnete und wohlhabende Libyen im Chaos rivalisierender Gruppen, die jetzt auch Gaddafis in England ausgebildeten Sohn Saif al-Gaddafi hinrichten wollen, der ein guter, hoch gebildeter und friedvoller Nachfolger seines Vaters hätte werden können.

Kann nicht jemand eine kraftvolle Petition starten, um die Hinrichtung von Said al-Gaddafi noch zu verhindern?   Das Berufungsverfahren läuft noch!

Dieses nach anglo-amerikanischem und der NATO Eingreifen im Chaos hinterlassene Libyen ist nun – wie geplant – die größte Basis der Schlepper, die dafür hoch bezahlt werden, Flüchtlinge in Massen nach Europa zu verschiffen mit dem Versprechen, dass man dort gut für sie sorgen wird. Wer bezahlt da eigentlich? Die Flüchtlinge jedenfalls haben so viel Geld nicht. Also muss das Geld von Jenen kommen, die ein Interesse an dieser Überflutung Europas mit Flüchtlingen haben. Die österreichische Polizei hat erste Informationen in dieser Richtung …

Flüchtlinge sind nicht die Ursache des Flüchtlingsproblems!

Die vielen Flüchtlinge sind ebenso wie die Europäer Opfer dieser unmenschlichen Strategie. Opfer sind

a) Die getäuschten und betrogenen Flüchtlinge, und

b) die ihre Heimat und Kultur durch Völkerwanderung bedroht sehenden Europäer.

Noch müssen manche Flüchtlingscamps mit Zaun und Polizei geschützt werden. Ab wann wird es umgekehrt sein, dass die verbliebenen Einheimischen mit Zaun und Polizei geschützt werden müssen?

Es ist ein Akt der Menschlichkeit und richtig, die bereits aufgenommenen, vor Gewalt in ihren Ländern geflohenen Menschen bestmöglich zu behandeln und ihnen Unterkunft und Versorgung mit dem Nötigsten zu gewähren. Hierin leisten besonders die Deutschen Vorbildliches und haben inzwischen pro Kopf der Bevölkerung sogar die USA als Einwanderungsland übertroffen.

Eine andere Sache sind jene anderen Migrantenströme, die aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa und vor Allem nach Deutschland drängen, um als Nutznießer der Sozialsysteme hier ein besseres Leben für sich und ihre meist zahlreichen Familienmitglieder zu finden.

Vor Allem aber kann das so nicht ohne Ende weitergehen. Wenn z.B. jedes Jahr erneut 1 Million Flüchtlinge und mehr allein nach Deutschland strömen, wird es das bisherige Deutschland und seine bisherige deutsche Bevölkerung und Kultur bald nicht mehr geben.

Die in Europa derzeit herrschenden Politiker sollten schon aus Eigeninteresse sich jetzt – neben einer besseren Lastenverteilung und Organisation der notwendigen Bewältigung von Flüchtlingsmassen als symptomatische Maßnahme – sehr zügig an die Beseitigung der Ursachen dieser Flüchtlingsströme machen, bevor die europäische Bevölkerung noch mehr gegen Zuwanderer ausgetauscht wird. Denn geht das noch lange ungebremst weiter so, wird die europäische Bevölkerung ihre bisher herrschenden Politiker austauschen müssen, und es gibt keine Garantien dafür, dass es dabei nur demokratisch-politisch korrekt und friedlich zugeht.

Die Bewältigung des Flüchtlingsproblems liegt in der Beseitigung seiner Ursachen

In den Ursprungsländern der Flüchtlinge müssen Frieden, Ordnung und Wohlstand geschaffen werden. Das ist die kausale (causa = Ursache), an den Ursachen ansetzende Maßnahme. Denn nur sie kann dem Problem ein Ende setzen, während symptomatische Maßnahmen allein es chronisch (und lukrativ für eine bereits aufkommende Flüchtlingsindustrie!‘) werden lassen. 

Wenn die Wiederherstellung von Frieden, Ordnung und Wohlstand nicht gleich in ganzen Ländern geht, weil Chaos und Bürgerkrieg herrschen, geht es durch Schaffung von befriedeten und durch Sicherheitskräfte geschützten Teilgebieten, die schrittweise vergrößert werden, bis das ganze Land befriedet ist.

 In solchen Fällen kann auf alte Erfahrungen der Menschheit zurückgegriffen werden und auf Methoden, die sich unter solchen Umständen bewährt haben. Es ist die Einrichtung von zunächst einzelnen, befestigten, gegen solche Angriffe verteidigungsfähigen Zentren in unregierbar gewordenen Ländern, in welche sich die auf den umgebenden Feldern Nahrung anbauende Bevölkerung vor Angriffen zurückziehen kann und in welchen Handwerk, Kunst und Lehre gedeihen. Das hat sich im Dreißigjährigen Krieg in Europa wie schon im alten Griechenland und noch viel früher bewährt. 

Für Europa geht es dabei um eine grundsätzliche Entscheidung: Export von Ordnung oder Import von Chaos?

Mehr dazu siehe Flüchtlingsproblem kreativ angehen
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-fluechtlingsproblem-kreativ-angehen.html 

….und jetzt noch die Flüchtlingsströme aus dem Südosten, zzgl. der vielen angebl. Syrern mit gefälschten (gestohlenen !) Pässen, die dem Krieg ausweichen wollen? Den Angriffen der Amerikaner, ja, allen anderen NICHT.

D.h. auch, daß kaum kontrolliert wird, die Bewältigung der Unterbringung und die Verteilung und Verpflegung klappt nicht; aber wichtig ist die angebl. medizinische Untersuchung, incl. Blutabnahme. Wofür bitte schön ? Wenn es um Krankheiten ginge, wären diese längst im Lande.

Es wird noch schlimmer werden – garantiert!

http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-was-politiker-mit-problemen-machen.html

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Gruß an die klar Erkennenden

Der Honigmann

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Antikrieg TV l Einschätzungen zur Griechenlandkrise
Wirtschaftsredakteurin der TAZ Ulrike Herrmann – Interview von Carsten Rose

“Jetzt muss die Eurozone entscheiden, ob sie den Griechen ein Angebot machen will, das sich Angebot nennen lässt.” Einschätzungen zur Griechenlandkrise von Ulrike Herrmann

“Das „Nein“ der Griechen ist eine Sensation. Es wird Weltgeschichte schreiben, obwohl noch unklar ist, was als Nächstes passiert. Klar ist nur, dass die Euro-Granden dieses „Nein“ als Provokation empfinden werden. Man kann nur hoffen, dass sie jetzt nicht überstürzt reagieren und keinen Grexit inszenieren.” sagt die Wirtschaftsredakteurin der TAZ Ulrike Herrmann.

Radio F.R.E.I. Erfurt
in Erfurt auf UKW 96,2 MHz
oder im Webradio
http://www.radio-frei.de
http://www.carstenrose.jimdo.com

https://terraherz.wordpress.com/2015/07/08/zur-griechenlandkrise-l-wirtschaftsredakteurin-der-taz-ulrike-herrmann-l-radio-f-r-e-i/

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Gruß an den Grexit

Der Honigmann

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Die russische Währung schien schon so gut wie tot, die ersten Abgesänge waren längst angestimmt. Und jetzt das: Der Rubel ist wieder da und avanciert zum Shootingstar 2015. Experten sind fassungslos.

„Wie lange dauert es noch, bis die russische Wirtschaft unter der Last der Probleme zusammenbricht?“, fragte wallstreet:online im vergangenen September. Anlass war der Beginn einer beispiellosen Talfahrt der russischen Währung, die Russland bedrohlich nah an den Rand des Abgrunds drängte (siehe: Rubel stürzt ins Bodenlose – Droht Russland der Kollaps?). In den folgenden Wochen und Monaten dominierte der Rubel-Verfall die Schlagzeilen. Und je mehr Zeit verging, desto dramatischer schien die Lage zu werden. Die russische Zentralbank musste immer öfter eingreifen, um die Währung überhaupt am Leben zu halten – Notenbankchefin Elwira Nabiullina saß in der Rubel-Falle. Schon bald machten Gerüchte von möglichen Kapitalmarktkontrollen die Runde und rissen den Rubel nur noch tiefer nach unten (siehe: Rubel-Absturz nicht zu stoppen – Kommen jetzt Kapitalmarktkontrollen?).

Auch im neuen Jahr wollten die Negativschlagzeilen nicht abreißen. Anfang März berichtete wallstreet:online, die russischen Notfallreserven seien zur Hälfte aufgebraucht. Russlands Weg in die Staatspleite schien vielen nur noch eine Frage der Zeit. Gazprom wurde zum Sinnbild der russischen Krise. Der ehemalige Weltkonzern ist längst nur noch ein Schatten seiner selbst (Siehe: Ein Riese taumelt – Gazprom erleidet massiven Gewinneinbruch). Die Investoren, so schien es, hatten Russland längst abgeschrieben. Als die beiden Ratingagenturen Standard & Poor’s und Moody’s die Kreditwürdigkeit des Landes dann auch noch auf Ramschniveau herabstuften, deuteten das nicht wenige als endgültigen Sargnagel für die einstige Weltmacht (siehe: Russland auf Ramschniveau – Ist auf den Finanzmärkten der Kalte Kireg ausgebrochen?).

Russland und der Rubel schienen schon so gut wie unter der Erde. Aber: Totgesagte leben bekanntlich länger. Während Experten bereits die ersten Abgesänge anstimmten, machte sich der Rubel heimlich still und leise auf, sie alle eines Besseren zu belehren.

Der Rubel lebt – trotz anhaltender Wirtschaftskrise

Der russische Rubel hat in den vergangenen Wochen ein Comeback hingelegt, das seinesgleichen sucht. Die „Welt“ spricht von der „triumphalen Rückkehr des Rubel“: Seit Jahresbeginn habe er zum US-Dollar knapp 16 Prozent zugelegt. Gegenüber dem Euro betrage das Plus sogar 31 Prozent. Allein in den vergangenen sieben Tagen habe der Rubel täglich mindestens ein Prozent gegenüber dem Greenback zugelegt. Die Wertentwicklung der russischen Währung innerhalb der letzten vier Wochen sei die intensivste Monatsrallye seit 1998, so die „Welt“ und konstatiert: „Keine andere Währung der Welt hat sich 2015 besser entwickelt.“

Der Wechselkurs Rubel – US-Dollar im 3-Monatschart

Experten reiben sich verwundert die Augen. Eine solche Wiederauferstehung hat keiner von ihnen für möglich gehalten. Verständlicherweise, denn eigentlich deutete nichts auf ein derartiges Comeback hin. Im Gegenteil, erst vor ein paar Tagen ließ die jüngste Prognose der Weltbank Böses erahnen. Die Lage in Russland werde zunehmend dramatischer, dem Land drohe eine langwierige Rezession, so die Weltbank-Experten, die neben einem Einbruch der Wirtschaft auch eine steigende Armut voraussagten (wallstreet:online berichtete).

Die russische Wirtschaft steht also noch immer mit dem Rücken zur Wand, trotzdem rafft sich der Rubel zum Comeback des Jahres auf. Aber wie?

Spekulanten werden ungewollt zu Rubel-Rettern

Die „Welt“ führt zwei Gründe ins Feld: Zum Einen seien es ausgerechnet die Spekulanten, die gegen den Rubel gewettet haben und ihn paradoxerweise genau damit jetzt zum Comeback verhelfen. Weil ihre Wetten nicht aufgingen, sind sie gezwungen, immer mehr Rubel aufzukaufen und treiben so den Kurs der russischen Währung weiter in die Höhe. Russlands Präsident Wladimir Putin, der den Spekulanten einst die Schuld an der russischen Misere gab (siehe hier), scheint sich also nun ausgerechnet bei diesen „äußeren Faktoren“ bedanken zu können.

Bedanken kann sich der Kreml-Chef aber auch bei seiner eigenen Bevölkerung und ihrem Vertrauen in die russischen Märkte. Dem Bericht zufolge hätten sie nämlich maßgeblich zur Rallye beigetragen, indem die Reicheren unter ihnen einen Teil ihrer zwei Billionen US-Dollar schweren Auslandsvermögen auflösten und stattdessen in den heimischen Anleihen- und Aktienmarkt investierten. Ein kluger Schachzug, würde der bekannte Hedgefondsmanager Jim Rogers wohl dazu sagen. Denn Rogers verkündete unlängst, Russland sei einer der attraktivsten Aktienmärkte der Welt.

Vom Pleitekandidaten Nummer eins zum Shootingstar Nummer eins – wir dürfen gespannt sein, wie die russische Achterbahnfahrt weitergeht.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7527164-russland-die-unglaubliche-wiederauferstehung-des-rubel-experten-geschockt

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….danke an Conny.

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Gruß an die, die auf meine Prognose gesetzt haben

Der Honigmann

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Themen:

  1. Gegen Allergien: Probiotische Bakterien aus der Muttermilch
  2. Diese Länder sind 2014 die Wirtschafts-Krisenherde
  3. „Gold garantiert das Überleben einer Nation“
  4. Greyerz: Historische Wirtschaftskrise wird Gold dieses Jahr auf über USD 2.000 pro Unze treiben
  5. Uruguays Präsident Mujica aktiv im kolumbianischen Friedensprozeß
  6. Kanadier entschuldigen sich bei Haiti, 10 Jahre nach dem Staatsstreich
  7. Ecuador intensiviert Beziehungen zu Afrika
  8. Drohende Hungerkrise in Zentralafrika
  9. China verurteilt US-Intervention in Meer-Streit
  10. Rußland und China nehmen an Sicherheitsratsitzung nicht teil
  11. SYRIEN: MIT-Bericht widerlegt Obama’s Behauptungen über syrischen Giftgasangriff
  12. Widerstandsbewegung Otpor: Serbiens größtes Wahrzeichen
  13. South Stream: Keine Kompromisse in Sicht
  14. EU stoppt Stromhandelsgespräche
  15. EU verlangt: Prostitution und Drogen ins Bruttoinlandsprodukt einrechnen!
  16. Deutschland muß Schule für Banker-Kinder bauen
  17. Schweizer Entscheidung: Das Alpenvolk spinnt doch nicht
  18. So schämt sich die Bildzeitung für ihre Leser
  19. Mainstream säuft ab
  20. Sexualkunde in Berliner Grundschulen: Wenn Stefan und Andreas ein Kind bekommen!
  21. Zensur unter dem Deckmantel des Jugendschutzes
  22. Seltene Erden auch in Deutschland

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– Danke –

…und hier der neue Honigmann-Shop:    http://www.honigmann-shop.de/

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Gruß

Der Honigmann

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-jumpfuckersEin JP Morgan Banker sprang aus dem 33. Stock, ein Ex-Manager der Deutschen Bank erhängte sich: Die Selbstmorde unter Banker häufen sich. Sind es „nur“ persönliche Gründe oder ist es ein schlechtes Omen für das, was der Finanzwelt droht? Haben diese Banker wie 1929 den schnellen Ausweg gewählt, um nicht das lange Leiden zu ertragen, das uns bald erwarten wird?

Die momentane Selbstmord-Welle unter Bankern erinnert an die Tage des Börsenchrashs im Jahr 1929. So sprang gestern ein 39-jähriger Angestellter von JP Morgan in London aus dem 33. Stock des Bankhauses in den Tod. Offiziell hiess es, er sei aus dem Fenster gefallen. Der Tote lag stundenlang auf dem Dach der 9. Etage.

Ein weiterer Selbstmord verzeichnet die Londoner Wirtschaftswelt aktuell. Ein 58 jähriger Amerikaner, der vor bis vor einem Jahr im Top-Managements der Deutschen Bank sass, erhängte sich in seinem Haus Nobel-Stadtteil South Kensington. Besteht zwischen beiden Selbstmorden ein Zusammenhang? Auch der Selbstmord des Tata-Chefs Karl Slym wirft viele Fragen auf. Ist es nur Zufall oder ein schlechtes Omen auf eine Wirtschaftskrise, die die Welt wie 1929 aus den Angeln reissen wird?

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Was+verheisst+die+Suizid+Welle+unter+den+Bankern+/614696/detail.html

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…danke an TA KI

Gruß an die Bankster

Der Honigmann

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Sheldon Adelson, der grosse Humanist und Geldwäscher
Der große hebräische Humanist Sheldon Adelson erklärt das Welt-Lobby-System.

Der jüdische Kasino-Magnat Sheldon Adelson will mit einer gewaltigen „Investition“ Spanien beglücken. Eigenen Worten zufolge plant der Milliardär ein neues Las Vegas in Spanien. Das Projekt soll zwölf Hotels und sechs Kasinos umfassen, wobei er streng auf die kabbalistische Grundlage Wert legte (12 und 6, die den Erfolg garantieren sollen).

Die spanische Politik befindet sich derzeit in einem glückseligen „Schwindel“zustand, hat Adelson doch erklärt, er wolle 260.000 „Jobs“ schaffen. Mittlerweile kämpfen sogar die Landeshauptstadt Madrid und die katalanische Kapitale um die Gunst des Kasino-Investors. Endlich wurden die ewigen Antisemiten durch den Humanisten Adelson widerlegt, frohlockten spanische Gutmenschen. Nicht ausbeuten, sondern Geld will er bringen, so die Werbekampagnen Adelsons in den von seinen Stammesgenossen kontrollierten Medien.

Aber ist der liebe israelische Onkel Sheldon wirklich eine so wunderbare humanistische Lichtgestalt, wie ihn die Lobby-Medien porträtieren? Schauen wir uns an, was dahintersteckt. Investieren will Adelson nach eigenen Angaben 35 Milliarden Euro – aber nicht aus eigener Tasche. Das Geld müssen spanische Banken liefern. Die sind aber nicht solvent genug für diese Summe, also muss die spanische Regierung bürgen, was in der derzeitigen Krise ebenfalls nicht wirklich hilft. Somit wird der humanistische Segensstreich des Herrn Adelson am Ende von der EZB durch eine entsprechende Garantie für die spanischen Bank abgesegnet werden. Schwupps, das Geschäft kommt ins Rollen.

Dann läuft alles nach Plan, in den 35 Milliarden Euro hat der liebe Sheldon etwa sechs Milliarden für sich eingebaut, die mit eleganten Buchungen bei Projektbeginn seine privaten Finanz-Oasen in Übersee bewässern sollen. Während der Erstellung des spanischen Las Vegas wird sich der Projektpreis erfahrungsgemäß verdreifachen, wovon gewöhnlich gewaltige Summen als Geldströme in seine Oasen umgeleitet werden.

Nachdem bei diesem Projekt erfahrungsgemäß 100 Milliarden Euro geflossen sind, die Anlage notdürftig zusammengeschustert und eine zeitlang das Bargeld abgeleitet wurde, verkauft Adelson das Projekt an einen Stammesgenossen. Dieser nimmt dann ebenfalls gewaltige Milliardensummen auf und füllt seine Taschen, bis am Ende der Ausschlachtung der Zusammenbruch steht. Die Folge: Mit einer neuen Bankenrettungsaktion der BRD wird der deutsche Steuerknecht die spanischen Banken vor dem Absaufen bewahren müssen, während Adelson und Konsorten kräftig abkassiert, aber nicht die Banken bedient haben.

Aber das ist nicht alles. Sheldon Adelson will Milliarden in einer Größenordnung einsacken, die bislang nicht vorstellbar war, und zwar mit lizensierter Geldwäsche. Sein Projekt soll ein Geldwäscheparadies von biblischen Ausmaßen werden. Das deshalb, weil das Lobbyweltsystem sämtliche Banken der Welt gläsern gemacht hat. Kein Normalsterblicher kann mehr irgendwohin ein paar tausend Euro bringen, von denen der Staat nichts wissen soll. Denn auch dieses Geld will die Lobby mit dem Mechanismus „sparen für die Eurorettung“ absahnen. Wer allerdings ein exklusives Geldwäschesystem sein eigen nennen kann, der besitzt ein Monopol, das galaktisch große Summen von Geld hereinspült. Und tatsächlich, die spanische Regierung gedenkt, Adelson eine Lizenz für die größte Geldwaschanlage der Welt auszustellen.

Für die mit dem Geld des deutschen Steuerknechtes (über die EZB) finanzierten „zwölf Hotels und sechs Kasinos verspricht Sheldon Adelson 260.000 Jobs, wofür er großzügige Geschenke vom Staat fordert. Madrid und Barcelona kämpfen erbittert um das Projekt und pokern hoch. Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Mitten in der schwersten Wirtschaftskrise der letzten Jahrzehnte meldet sich ein US-Milliardär zu Wort und will auf der Iberischen Halbinsel ein zweites Las Vegas errichten. … Doch die Sache hat einen Haken: Der Milliardär verlangt: Spaniens strenge Geldwäsche-Gesetze und das Rauchverbot, das im ganzen Land herrscht, sollen in seinen Etablissements bitte schön nicht gelten.“ [1]

Na, ja, wenn es weiter nichts ist … so die spanische Politik … Doch, der gute Onkel aus dem israelischen Amerika möchte noch ein wenig mehr. Seine Profite aus der Geldwäsche und aus dem Spielbetrieb sollen steuerfrei bleiben: „Adelson fordert Steuervergünstigungen, wie sie noch kein Unternehmen zuvor in Spanien bekommen hat. An den Staat soll kein Cent Mehrwertsteuer abgeführt werden …“ [2]

Na, ja, so die Aufmunterung aus Berlin an Madrid, das sei doch nicht zu viel verlangt. Spanien solle im Sinne einer prosperierende EU schnell zusagen. Allerdings hat Adelson noch etwas auf seinem Wunschzettel stehen. Klar, dass er zur Erstellung des Projektes das Geld des deutschen und EU-Steuerknechtes nimmt (über die dann zu rettenden Banken), aber auch der Grund-und-Boden für die größte Geldwaschanlage der Welt soll ihm als Geschenk gegeben werden: „… und die nötigen Grundstücke für den Bau der Kasino-Stadt sollen ihm sowieso umsonst zur Verfügung gestellt werden.“ [3]

Und Sheldon Adelson wäre kein richtiger „Humanist“, wenn er nicht verlangen würde, die gesamte Anlage mit Sklavenarbeitern bewirtschaften zu dürfen – billig aus dem Ausland ohne Anmeldung. Und so fordert er neben der Lizenz für die Geldwäsche auch noch die Außerkraftsetzung des Arbeitsrechts: „Nicht zuletzt will er völlig freie Hand bei der Einstellung von ausländischen Arbeitskräften und eine spürbare Senkung der Sozialabgaben für seine Beschäftigten. … Der letzte Punkt irritierte die Gewerkschaften ganz besonders. Sie befürchten neben Sozialdumping, dass für die Einheimischen nur Billigjobs als Kellner oder Putzkräfte übrig bleiben.“ [4]

Nach diesem Prinzip funktioniert das gesamte Welt-Lobby-System. Niemals wendet ein „Lobby-Humanist“ eigene Mittel auf, wenn er irgendwo „investiert“. Er lässt sich vorher das Geld stets von demjenigen geben, den er beglücken will. Wenn zum Beispiel die Wall-Street-Institute und ihre Satellitenbanken in Europa einem Staat Geld leihen, dann holen sie sich dieses Geld vorher von der Notenbank des entsprechenden Staates. Der Staat muss dann für sein eigenes Geld hohe Zinsen bezahlen. Da dieses Geld ohnehin künstlich erzeugt wird, könnten heutzutage die Staaten schuldenfrei sein, wenn sie ihrer Wirtschaft diese Mittel durch eigene, unabhängige Geldschöpfung zur Verfügung stellen würden. So war es unter Adolf Hitler, und das Land blühte in kometenhafter Geschwindigkeit auf. Doch davor hat die Lobby einen Riegel geschoben, der „Privatisierung“ heißt. Angeblich könne die Wirtschaft nur funktionieren, wenn das Geld von „privater“ Seite aus verwaltet und verliehen werde, heißt es im Globalismus. Aber retten dürfen dann doch immer die Staaten, also die Steuerknechte. Sobald die Privatisierung den Hyänen Trillionen in die Tasche gespült hat, wird wieder staatlich gerettet, nicht privat. Und so wiederholt sich das Spiel immer wieder und immer wieder. Dank der grenzenlosen „Intelligenz“ der von der Lobby ausgewählten „Demokratie“-Politiker wird sich daran so lange nichts ändern, solange der Steuerknecht nicht aufwacht.

Und wie können die Adelsons und Rockefellers so mächtig werden? Nur dank der unübertrefflichen „Geistesleistung“ der von ihnen an die Schaltstellen der Macht gehievten Holo-Buß-Politiker. Sheldon Adelsons privater Sport in Amerika ist nämlich das Politikerkaufen, und er ist nur einer von vielen dieser „Extrem-Sportler“. Adelson finanzierte beispielsweise den US-Präsidentschaftskandidaten Newt Gingrich. Andere der Geldmacht-Juden finanzierten andere Kandidaten. In Barcelona unterhält der liebe Sheldon übrigens ein Lobby-Werbe-Institut mit dem aufregend klingenden Namen Las Vegas Sands.

Wie das herausragende Beispiel USA zeigt, ist es Adelson und Konsorten völlig egal, wer am Ende bei jeder Wahl das Rennen als Systempolitiker macht. Es wird immer ein Kandidat aus ihrem „Rennstall“ sein, der nach Amtsantritt unter ihrer „Reitpeitsche“ rennt. „Wie die Superreichen den US-Wahlkampf steuern. Superreiche lassen Kandidaten wie Puppen tanzen Zwei Dutzend Milliardäre und Multimillionäre ziehen bei den US-Vorwahlen im Hintergrund die Fäden. Noch nie war ihr Einfluss so groß.“ [5]

Dazu liest man in den „Zionistischen Protokollen“: „Wir haben die öffentlichen Wahlen zu einem Mittel gemacht, das uns auf den Thron der Welt verhelfen wird, indem sie auch dem Geringsten im Volke den Anschein geben, durch Zusammenkünfte und Vereinigungen auf die Gestaltung des Staates einzuwirken. … Wir werden eine blinde ergebene Macht schaffen, die nie imstande sein wird, sich in irgendeiner Richtung ohne die Führung unserer Agenten zu bewegen, die wir als Volksführer an ihre Spitze gestellt haben.“ [6]

1 Die Welt, 05.05.2012, S. 15
2 Die Welt, 05.05.2012, S. 15
3 Die Welt, 05.05.2012, S. 15
4 Die Welt, 05.05.2012, S. 15
5 welt.de, 5. März 2012
6 Sitzung 10, Buchausgabe von Concept-Veritas

 http://globalfire.tv/nj/12de/juden/adelsons_lehrstunde.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Berlin – Frühlingserwachen in der deutschen Wirtschaft!

Die Geschäfte der Firmen laufen plötzlich wieder wie geschmiert, die Börse boomt: Der Deutsche Aktien-Index (Dax) hat seit Jahresbeginn mehr als 21 Prozent zugelegt.

Auch am Freitag kletterten die Kurse. Während Europa immer weiter in die Krise rutscht, saust Deutschland offenkundig dran vorbei!

Die Daumen sämtlicher Konjunktur-Experten zeigen nur nach oben! Das erste Wirtschafts-Institut (IfW, Kiel) hat bereits seine Prognose nach oben korrigiert.

Deutschland profitiert vom Aufschwung in China, Indien und Brasilien.

Postbank-Volkswirt Heinrich Bayer: „Deutschland hat die passenden Produkte für den Aufschwung, egal wo er auf der Welt stattfindet.“ (kbr)

Quelle: BLÖD BILD

http://www.antizensur.de/2012/03/19/propagandabruller-des-tages-borse-boomt-fruhling-da-wirtschafts-krise-weg/

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Gruß

Der Honigmann

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Die Situation um Griechenland scheint sich keineswegs zu verbessern. Während Angela Merkel beschönigend zu Geduld aufruft, sickerten Informationen an die Öffentlichkeit, dass die deutsche Regierung bereits an einem Notfallsplan arbeite, um Banken und Versicherungsgesellschaften finanzielle Hilfe zu gewähren, falls eine Zahlungsunfähigkeit Griechenlands eintritt. Obwohl eine internationale Presseagentur am Freitag darüber berichtete, finden sich in deutschen Medien kaum Hinweise. Dass die katastrophale wirtschaftliche Situation den Bürgern verschwiegen werden soll, hat die Kanzlerin schon im Jahr 2008 unter Beweis gestellt. Obwohl der deutsche Staat unbezahlbar verschuldet ist, soll das öffentliche Budget weiter belastet werden, um Finanzinstituten ihre Spekulationsverluste zu ersetzen.

Am 8. Oktober 2008, also zu Beginn der Wirtschaftskrise, hatte Angela Merkel die Chefredakteure aller etablierten Medien zu sich geladen, um sie zur Zurückhaltung in der Berichtserstattung aufzufordern. The Intelligence informierte darüber, unter Berufung auf einen Artikel in der Süddeutschen. Wie u. a. Die Zeit wissen lässt, ruft die Kanzlerin nun zu Geduld mit Griechenland auf. Jahrelange Versäumnisse könnten nicht über Nacht aufgeholt werden.

Es handelt sich um einen äußerst kurzen Artikel in der Märkischen Allgemeinen, der sich auf die Meldung durch eine internationale Nachrichtenagentur beruft, und auf einen bevorstehenden Finanzskandal größten Ausmaßes verweist. Drei Mitarbeiter der Koalitionsparteien, die es vorzogen, namentlich nicht genannt zu werden, informierten über geheime Pläne, Banken und Versicherungsgesellschaften finanziell zu unterstützen, falls sie durch einen Zahlungsausfall Griechenlands Verluste von mehr als 50 Prozent erleiden. Während sich die deutschen Medien allgemein durch Zurückhaltung auszeichnen, finden sich auf englisch wesentlich mehr Hinweise, u. a. im Wallstreet Journal.

In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass sich die deutsche Staatsverschuldung bereits auf zwei Billionen Euro beläuft. Bei der Wirtschaftskrise, mit der wir konfrontiert sind, und deren Ausmaße allgemein weit unterschätzt werden, handelt es sich in erster Linie um eine Schuldenkrise. Die Regierungen mehrerer Staaten sind praktisch nicht mehr fähig, die fälligen Zinsen zu begleichen. Nicht nur, dass den bankrotten Staaten Vermögen zur Verfügung gestellt werden, um den endgültigen Zusammenbruch hinauszuzögern, werden nun heimlich neue Pläne geschmiedet, Deutschland noch tiefer in Schulden zu stürzen, um Finanzinstituten aus der Patsche zu helfen, bei denen der Staat letztendlich verschuldet ist. Und der Bürger, der diesen Skandal durch seine Steuerleistung letztendlich finanziert, wird eines Tages wieder vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

http://www.theintelligence.de/index.php/politik/deutschland/3219-regierung-bereitet-heimlich-neue-bankenhilfe-vor.html

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Gruß

Der Honigmann

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QUELLE: Blog griechischer Wein
Die Energieorganisation Scandec Org bestehend aus sieben skandinavischen Ländern (Schweden, Norwegen, Dänemark, Finland, Estland, Lettland und Litauen) bot GR einen Kredit mit einer Laufzeit von fünf Jahren über 250 Milliarden an. Das geschah zu Beginn der Wirtschaftskrise in Hellas, bevor also die Troika (EU, IWF und europäischer Währungsfond) mit der entgültigen Zerstörung Griechenlands begonnen hat.Als Gegenleistung forderte Scandec Org für fünf Jahre Exklusivrecchte für das Gas- und Ölvorkommen auf griechischem Boden.

Der Deal sah vor das das der Gewinn 80 zu 20 (für GR) geteilt würde. Außerdem würden 90% der Arbeiter auf diesen Bohrtümen Griechen sein und auch der Transport des Gewinns ausschließlich griechische Schiffe übernehmen.

Das Angebot dieser Organisation hat die GR Regierung nie beantwortet, statt dessen kam einige Zeit später eine Antwort aus der USA und Israel das man sich dem Thema schon angenommen hätte und jeder weiterer Versuch griechisches Gas zu bekommen nutzlos sei.

Im Juni 2010 hat ein französiches geophysisches Institut in Zusammenarbeit mit der Universität in Kreta damit begonnen Griechenland und das Meer drumherum nach Gasvorkommen zu untersuchen. Ergebnis dieser Untersuchung: 99% haltiges bzw sauberes Gas welches direkt verarbeit werden kann.

Und es gäbe Stellen im Mittelmeer aus denen das Gas ohne Bohrungen schon seit millionen Jahren ausströmt und somit verloren geht, während GR aus wirtschaftlichen Gründen am Rande eines Bürgerkriegs steht.

Ministerpräsident Papandreu erlaubte daraufhin keine weitere Forschungen und behauptet bis heute das es kein Gas in GR gibt.
Wie kann es sein, das ein paar km entfernt von Kreta, Libyen Gas in großen Mengen fördert, wärend es in GR keins gibt? Es reicht nur ein Blick auf sein Gesicht zu werfen und man merkt sofort das dieser Mann lügt!

Das norwegische Unternehmen TGF- MoR behauptet – jetzt kommt es ganz dick – das es allein in der Nähe Kretas 6 Milliarden Barrels sind. Mit anderen Worten drei mal mehr als in ganz Alaska und ungefähr die Hälfte von dem was in Sibirien ist.

Weitere große Vorkommen soll es im ionischen Meer und in den Ägais geben laut dem selben Unternehmen. Es gibt auch Hinweise das Hitler gezielt nach Öl in GR gesucht hat, die Russen diese Dokumente beim Einmarsch in Berlin gestohlen haben und seit den Sateliten im Orbit wissen es auch die Amerikaner, das es in GR ein reiches Vorkommen an Energie gibt.
Dieses Wisssen teilen sich heute die großen Banken dieser Welt mit den großen Energiekonzernen doch der griechischen Bürger der weltweit für alles verantwortlich gemacht wird,  soll anscheinend nichts vom Kuchen abbekommen. Die Beute ist schon aufgeteilt!

http://griechischerwein.wordpress.com/2011/06/08/griechisches-gas-hochverrat/

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2011/06/08/griechisches-gas-%E2%80%93-hochverrat/

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Gruß

Der Honigmann

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Analyse von Norbert Gisder und Ann-Stéphanie de Limoges

Eisiger Wind aus Nordwest pfeift den Washington Boulevard herab. An der Ecke West Jefferson Ave halten zwei Damen ihre Hüte fest. Die würden sonst den Civic Center Drive südwärts zum Steve Yzerman Drive und über die Detroit International Riverfront geweht; direkt dem Luftballon hinterher, der gerade den Grenzfluss nach Kanada überquert und den Himmel über Windsor, Kanada erreicht. Der Knirps, dem der Wind den Ballon aus den Händen riss, verschmerzt den Verlust schnell.  Den Autos gelten seine Wünsche: Träumen in Blech und Kohlenfaser, Glas und Chrom, Hochtechnologie aus drei Kontinenten, die im Cobo Center zu sehen sind. Heftig blasen die eiskalten Böen indes durch Downtown Detroit. Die Schreie der Möwen hört der Junge nicht mehr. Längst ist er an Papas Hand in das Autoparadies dieser Tage eingetaucht, während die Akrobaten der Lüfte über der kanadischen Waterfront vor Windsor über den sturmgepeitschen Wellen des Kanals balancieren, der den Lake St. Clair mit dem Lake Erie verbindet.

„North American International Auto Show“ (NAIAS) heißt das Spektakel nördlich des kanadisch-us-amerikanischen Grenzflusses. 1907 als unbedeutende Regionalmesse amerikanischer Autobauer gestartet, blieb sie auch nach Kriegsunterbrechung von 1943 bis 1952 noch eine zwar jährliche, international aber eher gering geschätzte Lokalveranstaltung. Protz und PS des amerikanischen Mobile-Lifestyles machte die NAIAS erst in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts mehr und mehr international.

In diesem Jahr ist es Samstag, der 15. Januar, an dem die Fachbesucher und Journalisten aus allen Erdteilen endlich den autovernarrten Amerikanern aus Detroit und Buffalo, Grand Rapids und Indiana Platz machen müssen: Dann sind die Messehallen des Cobo Centers wieder fast so voll wie die Moskauer Metro. In diesem Jahr gilt der Ansturm allerdings mehr als sonst europäischen Autoherstellern: Volkswagen zum Beispiel. Die Wolfsburger haben mit dem New Midsize Sedan sogar ein eigens für den nordamerikanischen Markt und nur dort verkauftes Auto entwickelt. Mercedes, BMW, Porsche heißen weitere Stars in Stahl, die die Kinderaugen nördlich des Lake Erie zum Strahlen bringen.

Das wird den Stolz der Menschen auf ihre Nationalmarke – die neu erstarkte Autoschmiede GM – nicht schmälern. Eben so wenig das Interesse an den asiatischen Autobauern: Toyota, die weltweite Nummer 1, Kia, Konkurrenz aus Korea, die mit immer mehr Premium-Produkten in allen Segmenten punktet, Subaru, deren Allradautos in den USA Kultstatus genießen. Sie alle sind natürlich da. Und stolzer denn je: die Überwinder der Wirtschaftskrise, die Strategen einer PR, die alles behaupten und so empfindlich wie ein „Rühr-mich-nicht-an“ reagieren, sobald Kritik laut wird.

30 Weltpremieren kündigt die NAIAS-Leitung an. In jedem Bereich – bloß nicht im Kernbereich der europäischen Diskussion: Downsizing scheint in Detroit dieser Tage kein Thema zu sein. Weder was die Motoren noch was die Karosserien betrifft. Ganz im Gegenteil – alles scheint gewachsen: Das Selbstbewusstsein ebenso wie die Dimensionen der gezeigten Autos sogar in den untersten Segmenten.

Chrysler und GM sind gute Beispiele dafür: der neue 300 von Chrysler wird als eine der wichtigsten Neuheiten erwartet. Die Herren von Fiat werden das durchaus mit gemischten Gefühlen hören. Einerseits winken die Gewinne. Andererseits gilt allein schon die Plattform, die sich der 300 mit dem Dodge Charger teilt, als Anachronismus in einer Zeit des Downsizing, der Multi-Air-Technologie und des Zweizyliner-Motors als Wege hin zu einer bezahlbaren Mobilität in Europa.

GM zeigt – als Beweis, dass in USA alles anders ist – ein wahres Monster: Der GMC Sierra All Terrain HD concept ist mehr als 5,85 Meter lang. Der Pick-up mit Doppelkabine ist mit 6,6-Liter-V8-Motor mit rund 400 PS motorisiert. Protz auf 20-Zoll-Rädern mit Edelstahlfelgen. Dagegen wirkt Jeep mit seinem neu überarbeiteten Einstiegsmodell Compass geradezu filigran. Das Abbild des kürzlich neu aufgelegten Grand Cherokee hat in USA Tradition.

Beim 3. der großen Drei „Made in USA“, Ford, steht das Thema Elektromobilität im Mittelpunkt. Die Nachfolger von Henry dem Einzigartigen zeigen mit dem neuen Focus Electric ein für die USA eher untypisches Stadtauto. Wie zur Entschuldigung vor dem Traditionspublikum allerdings auch eine seriennahe Studie eines mittelgroßen SUV … Details hütet man bei Ford bis zuletzt wie ein Staatsgeheimnis.

Tradition hat auch die Hybrid-Technologie von Toyota. Mit den neuen Varianten des Prius zeigt Toyota in Detroit den Kombi-Van V – der schon in einem Jahr übrigens auch in Deutschland zu haben sein soll. Mit der Studie C zeigt Toyota einen Mini-Prius – sozusagen für Hybrid-Beginner. Die Amerikaner sehen das bei steigenden Spritpreisen nicht gern. Eben so wenig die neuen Honda, u.a. eine seriennahe Version des Civic; oder die Hyundai, u. a. mit dem Sportcoupé Veloster am Lake Erie vertreten. Kia zeigt mit der Studie KV7 ein Auto, das so recht nach Amerika passt – einen Flügeltürer. Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr dazu lesen

Porsche kommt – natürlich mit einer Weltpremiere: Nach einer Abstinenz von drei Jahren sind die Zuffenhausener mit ihrem Spitzenmodell oberhalb des 911ers so geheimnisumwittert wie eh und je. Details gibt es erst vor Ort, Industriespione, die vorab schon etwas zu erfahren trachten, werden rüde abgebügelt.

Da ist Volkswagen schon volkstümlicher – auch mitteilsamer. Mit dem New Midsize Sedan haben die Wolfsburger ein Auto der Mittelklasse mit deutlichen Zügen des aktuellen Passat im Gepäck. Schon Ende 2011 wird der amerikanische Wolfsburger die asiatischen Konkurrenten (Toyota Camry, Nissan Altima u.a.) angreifen: Mit einer gegenüber dem Passat abgespeckten, immer noch aber guten Ausstattung punktet der Sedan, der ausschließlich in den USA und ausschließlich für den amerikanischen Markt gebaut werden soll. Direkt aus Wolfsburg heißt es zum Auto und seiner Performance: „Der Jetta ist in der neuesten Version konsequenter denn je auf die USA zugeschnitten; er ist das erfolgreichste Auto Amerikas mit deutscher Technik an Bord. Nun folgt als Weltpremiere in der Klasse über dem Bestseller ein weiteres Modell, das Volkswagen eigens für die Vereinigten Staaten entwickelt hat: der komplett neue Passat. Größer, komfortabler, effizienter und hochwertiger denn je. Die Technik und das Design entstanden in Deutschland, Volkswagen of America lieferte die konzeptionelle Ausrichtung. Gebaut wird die Limousine im neuen US-Werk Chattanooga, Tennessee. Start der Markteinführung: Mitte August.“

Mercedes geht mit C-Klasse einen ähnlichen Weg und setzt mit einem 5-sitzigen US-Smart noch einen drauf. Der Erfolg der C-Klasse gilt als sicher: gleich ob als Limousine oder als Kombi. Obwohl erst der Genfer Salon im März das Forum für die Premierenfeier sein soll, wird die Idee in Detroit bereits gefeiert. Mit dem fünfsitzigen Smart, speziell für den amerikanischen Markt entworfen, will Mercedes im Rahmen der Kooperation mit Renault-Nissan die Micra-Plattform für den smarten Auftritt aufbauen. Dass genau diese Grundlage den ungeliebten Zwerg aus dem Daimler-Reich in die Erfolgssphären führt, glaubt allerdings selbst im Land der unbegrenzten Möglichkeiten kein Mensch wirklich.

BMW setzt seine Erfolge mit dem 6er Cabrio fort. Das Umweltgewissen wird mit dem 1er M Coupe befriedigt. Dass auf dem Messestand der BMW-Tochter Mini die Studie Paceman steht, wirkt wie ein weiteres Zeichen: Der neue Zwerg ist ein bulliges Crossover-Coupé auf Basis des neuen Countryman. Die Werbung wirkt verklemmt, so, als glaube man bei BMW selbst nicht so recht an den Erfolg. Das ist bei Audi ganz anders: Der neue A6 wird selbstbewusst als Limousine und als Vollhybrid ins Cobo Center gestellt. Und natürlich auch größer als das aktuelle Modell. Eigentlich ist der 6er optisch schon fast ein A8.

Die Krise ist überwunden, will uns die Botschaft in Blech durchweg sagen. Von Hersteller zu Hersteller, von Halle zu Halle wird der Versuch, durch Protz zu punkten, höher gehängt. Aber dann finden wir doch noch so etwas wie „Downsizing in Detroit“ – wenn auch ein Downsizing der anderen Art.

Irgendwie ist es genau der eisige Wind aus Nordwesten, der als leise um die Häuser von Detroit pfeifender Mahner daran erinnert … Arroganz kommt vor dem Fall. Ob die Krise wirklich überwunden ist, zeigt sich nach der nächsten …

Das wissen irgendwie natürlich vor allem die Manager der internationalen Autohersteller. In den Bars und Lounges Downtown Detroit ist in Zeiten der als überwunden behaupteten Krise die Sparsamkeit eingezogen. Die großen Parties sind es, die plötzlich kleiner wirken, ihre Büffets weniger voluminös.

„Man muss schon genau hinschauen, wen man durchfüttert, es sind zu viele Nassauer auf Tour, die sich überall einschleimen, ohne aber wirklich produktiv etwas über unsere Produkte zu sagen“, sagt ein Vertreter ausgerechnet der Marke „Freude am Fahren“ ganz undiplomatisch in kleiner Runde. Von einem Chef wird er rüde angepfiffen: „Halten Sie’s Maul, … bei dem Sch…, den wir noch zu zeigen haben, können wir froh sein, überhaupt im Gespräch zu bleiben …“

Klingt nicht nach Ende der Krise, oder?

Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr Detroit Motor Show  2011

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http://www.gt-worldwide.com/detroit-2011_gisder_analyse.html

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Gruß

Der Honigmann

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Neuestes: Spiegel-interview (veröffentlicht am 5 Oct. 2010): Frage: Ist der IWF die erste Weltregierung nach der Krise geworden? Strauss-Kahn streckt sich, als er die Frage hört, und pausiert für 20 Sekunden. „Nein, nein. Eine Regierung muss aus gewählten Personen bestehen.“ Eine Agentur, die „versucht, Lösungen für globale und nationale Probleme zu finden – Laut Strauss-Kahn sollte der IWF eine Art administrative Einheit für die G-20 werden.

Zusammenfassung: Seit Mayer Amschel Rothschild hat das internationale Bank-Kartell in den Finanzzentren der Welt ein riesiges Imperium aufgebaut, das auf der Kontrolle der Geldversorgung der Welt, dem Kauf der Medien und Politiker sowie auf dominierenden elitären Clubs und Institutionen einschl. der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel und seines Partners, des Internationalen Währungsfonds (IWF) sowie seines Zwillingsbruders, der Weltbank, basiert.

Diese Clique hat die große wirtschaftliche Subprime-Krise, die die Welt jetzt durchlebt, geschaffen – und im Gegenzug Milliarden von unserem Geld als Rettungsaktionen bekommen. Der politische Nachkomme des Kartells, die EU, hat gemeinsam mit dem IWF politische Reaktionen in Form von strengen Sparmassnahmen, die heute die Wohlfahrtsstaaten zerstören und Millionen von Arbeitslosen Europäern in Massenprotesten auf die Straße  schicken, in die Wege geleitet.

Der IWF und die EU verlangen jetzt die Einhaltung der Nationalstaaten von ihrer Zusage, ihre Defizite auf den Grenzwert der Eurozone von 3,0% des BIP und ihre Schulden auf 60% zu reduzieren – und zwar durch die Aufnahme von Krediten in den Banken des Banken-Kartells auf Zinsen, die sie nicht ohne Kürzungen sozialer Dienste bezahlen können – anstatt sich Einnahmen durch die Besteuerung der gleichen Banken zu verschaffen. Die Anforderung ist auf alle EU-Länder ausgedehnt.

Wie der Wirtschaftler, Dean Baker, schreibt: „Zentralbank-Regisseure und ihre Komplizen im IWF diktieren demokratisch gewählten Regierungen ihre Politik. Ihre Tagesordnung scheint überall gleich zu sein: Kürzung von Rentenleistungen, Abbau der öffentlichen Unterstützung für die Gesundheitsversorgung, Gewerkschaften zu schwächen und  normale Arbeitnehmer dazu zu zwingen, sich mit Lohnkürzungen abzufinden. „Die Absicht ist, die Nationen zum Zusammenbruch zu führen – der angesichts der enormen Kosten für eine unproduktive islamische Einwanderung leicht erreicht werden kann.

Die Ausgaben für Zuwanderung verschlangen angeblich 30% der dänischen und schwedischen Staatshaushalte im Jahr 2001. In der Tat, Tony Blairs Redenschreiber hat gesagt, der politische Zweck dieser Einwanderung ziele genau darauf, die westlichen Gesellschaften radikal umzuwandeln. Dies erfordert Diktatur – die der EU-Vertrag von Lissabon, die Europäische Zentralbank und die Eurogendfor Gendarmerie sichern sollen.

Der IWF hat laut dem Nobelpreisträger, Joseph Stiglitz, ein gut dokumentiertes Verfahren zur Schaffung der Diktatur (Argentinien, Brasilien, Tansania, etc.): Er entfernt die Arbeitsplätze und Existenzgrundlagen. Dann werden die Menschen in Verzweiflung auf die Straßen gehen – und die Diktatur kann ihre Gendarmerie / militärische Aktion einsetzen, um auf den Bedingungen des Bank-Kartells Ruhe zu schaffen. Der IWF hat gerade gesagt, er „befürchtet“ eine soziale Explosion aufgrund von Armut“.

Z.B. US-Politiker kümmern sich nicht um die Armut, weil die Armen sowieso nicht stimmen. Dean Baker schreibt: „Der IWF und das globale Bank-Kartell schaffen Bedingungen für soziale Unruhen,  betreiben eine Politik, die sie provoziert, und das Pentagon bereitet eine militärische Reaktion vor.“ Global Research schreibt, dass die Bank-Elite im Prozess des „Teilens und Herrschens“ durch strittige Fragen wie Einwanderung, Homosexualität, das Recht auf Sozialhilfe, usw. tätig sei.

Jetzt brauche sie einen gemeinsamen äußeren Feind, einen patriotischen Eifer und Krieg, wobei die Menschen auf ihre Rechte verzichten und sie an ihre elitären Führer abtreten – und zwar mit Freuden (Pearl Harbor, 11. Sept., z.B.). Die USA, Israel und die NATO haben bereits den Iran, den Libanon, Syrien, Nordkorea, Venezuela, Russland und China gewarnt.

Der IWF hat große Pläne: ein Papier mit dem Titel „Reserve Anhäufung und Internationale Währungsstabilität“ schlägt eine Weltbank wie Rothschilds BIZ und Federal Reserve sowie eine globale Währung – den so-genannten „Bancor“ – vor. Laut Barroso wird die EU mit jeder Krise stärker – rafft meht Macht an sich. Jetzt erheben sich die Europäer in Millionen in Demonstrationen – und das sei erst der Anfang, sagt der Vorsitzende des Europäischen Gewerkschaftsbundes. Besonders Griechen, Spanier und Franzosen lassen sich die strengen Sparmassnahmen nicht gefallen.

Berlin-demoEuropean Voice 24 Aug. 2010: Europas Gewerkschaften haben angekündigt, dass sie die Organisation eines EU-weiten Tages des Protestes am 29. September gegen die Regierungs-Sparmaßnahmen veranstalten.

Die Bekanntgabe des Tags der Aktion fiel mit der Veröffentlichung von wirtschaftlichen Daten zusammen, die darauf hinweisen, dass die nationalen Sparmaßnahmen eine Verlangsamung der EU-Erholung von der Wirtschaftskrise bewirken.

Länder, die in den letzten Monaten Sparprogramme eingeführt haben, sind Dänemark, Deutschland, Italien, Portugal, die Slowakei, Spanien und Großbritannien. Frankreich, die einzige große EU-Wirtschaft, die noch kein umfassendes Sparprogramm bekannt geben hat, ist vom Internationalen Währungsfonds(IWF) und Kredit-Rating-Agenturen unter Druck geraten, um dies zu tun.  Rating-Agenturen haben Frankreich davor gewarnt, dass es vor dem Verlust seines begehrten Dreifachen-A-Ratings stehe, wenn es keine glaubwürdigen Maßnahmen ergreife, um sein Defizit deutlich zu senken.

Demonstration-against-austerity

EUObserver 30 Sept. 2010: Eine Prozession von etwa 100.000 Menschen schlängelte sich in Protest durch die Straßen von Brüssel am 29. Sept.

Global Research 30 Sept. 2010: Wenn die Anti-Arbeitskräfte erfolgreich sind, werden sie Europa zerschlagen, den Binnenmarkt zerstören und diesen Kontinent ins Abseits stellen. Wie John Monks, Chef des Europäischen Gewerkschaftsbundes, dazu meinte: „Dies ist der Beginn des Kampfes, nicht das Ende.“

In den kleinen baltischen Volkswirtschaften haben pro-Arbeiter-Parteien deutlich gemacht, dass die Alternative zur Regierungs-Schrumpfung einfach Aufhebung der Schulden, Rücktritt vom Euro und Brechen der Banken seien. Die EU nutzt die Hypothekengeschäfts-Krise als Chance, um Regierungen Geldbussen aufzuerlegen – und sie sogar  in den Bankrott zu treiben, wenn sie nicht einverstanden sind, die Gehälter des öffentlichen Sektors rückgängig zu machen.

Das ist Erpressung. Die EU hat gerade ein Gesetz verabschiedet, um Regierungen mit bis zu 0,2% des BIP zu bestrafen, wenn sie ihre Haushaltsdefizite nicht durch Sparmaßnahmen in Grenzen halten. Die Regierungen kriegen Bescheid, gegen Zinsen von den Banken zu leihen, anstatt die Einnahmen durch die Besteuerung von ihnen zu erheben.

Wenn die Regierungen das Geld, um die Zinsen zu zahlen, nicht erheben können, müssen sie ihre sozialen Programme schließen. Europa ist in eine Bananenrepublik verwandelt worden. Dies erfordert Spanish-strikeDiktatur, und die Europäische Zentralbank (EZB) hat diese Macht von gewählten Regierungen übergenommen.

Das ist wirtschaftlicher Selbstmord. Ziel ist es, den relativen Anteil des Reichtums des reichsten 1 Prozents zu verdoppeln. EUbusiness 28 Sept. 2010 bringt eine Übersicht über die drastische Erhöhung der Arbeitslosigkeit und Kürzungen der Wohlfahrts-Leistungen in ganz Europa

EUbusiness 22 Sept. 2010: Spaniens Kürzungen zielen darauf, das öffentliche Defizit bis zum Limit der Eurozone von 3,0 Prozent des BIP im Jahr 2013 von 11,2 Prozent im vergangenen Jahr zu bringen. Die Regierung hat auch Arbeitsmarktreformen eingeführt, die die hohen Kosten Spaniens für die Entlassung von Arbeitnehmern drosseln und Unternehmen mehr Flexibilität bei der Reduzierung der Arbeitszeit und der Mitarbeiterzahl im wirtschaftlichen Abschwung im Rahmen eines Angebots, eine Arbeitslosenquote von 20 Prozent zu bekämpfen, bieten.

Zapatero  wiederholte, dass er wegen Anforderungen des IMF, der EU und der Märkte keinen Rückzieher machen wolle (ANSAmed 29 Sept. 2010.) Auch Portugal ist in einer ähnlichen Klemme. Weiterhin stehen Londons S-Bahnen vor Streiks. 

Radio Utopia 13 June 201045.000 Menschen demonstrieren in Berlin und Stuttgart gegen den verheerenden Abbau des Sozialstaates. Die Polizei hält Manöver, um soziale Unruhen zu unterdrücken, wobei sie Statisten prügeln. Hier zeigt ein Video, wie die Demonstration in der Torstrasse am 12. Juni verlief – 3 Böller wurden geworfen, 2 Polizisten wurden verletzt. Entsprechende Beschreibung hier.

Des Weiteren: The Guardian 1 Oct. 2010: Globale Arbeitslosigkeit wird weitere soziale Unruhen auslösen, sagt die UN-Agentur, die ILO, voraus, und sie bemerkt, dass soziale Unruhe schon aus mindestens 25 Ländern gemeldet wurden.

All dies scheint genaustens geplant zu sein, Global Res. 28 Sept. 2010: Der IWF hat eine lange Erfahrung mit Destabilisierung der Nationen, um sie zur Unterwerfung unter die Neue Weltordnung zu bewegen.
Die letzten beiden Stufen seines 4-Stufen-Plans ist Preisanstieg der Lebensmittel für Menschen, die davor um ihren Lebensunterhalt und Arbeitsplätze gebracht wurden. Schließlich erfolgen Ausschreitungen durch die verzweifelten Bevölkerungen – wie der ehemalige Chefökonom der Weltbank, Josef Stiglitz beschrieb. Wie  The Telegraph am 13. Sept. 2010 schrieb: Der IWF befürchtet „soziale Explosion“ durch Welt-Beschäftigungskrise.

Amerika und Europa stehen vor der schlimmsten Arbeitsplatz-Krise  seit den 1930er Jahren und riskieren „eine Explosion von sozialen Unruhen„, es sei denn sie treten sehr vorsichtig, hat der Internationale Währungsfonds gewarnt.

Meanjobs_1714491c„Der Arbeitsmarkt befindet sich in einer Notlage. Die Große Rezession hat eine Wüste der Arbeitslosigkeit hinterlassen“, sagte Dominique Strauss-Kahn, IWF-Chef auf einem Osloer Beschäftigungsgipfel mit der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Ein gemeinsamer IWF-ILO-Bericht besagte, 30 Mio. Arbeitsplätze seien seit der Krise verloren gegangen.

Ein Bericht der Washington Post besagte kürzlich: „Der IWF ruft breit das US-Finanzsystem zur Vorsicht auf: Lasst die Sozialversicherung fallen. Gebt das Absetzen der Zinsen auf Hypotheken auf. Besteuert das Benzin. Die Vereinigten Staaten haben sich vor kurzem der intensivsten Kontrolle bisher durch den Internationalen Währungsfonds unterzogen, und die Agentur kritisierte einige gut verteidigte Aspekte der amerikanischen Kultur – billigen Treibstoff, den sozialen Wohnungsbau, sowie einen Regierungsscheck für Ruheständler…. “

Der Wirtschaftler, Dean Baker, schreibt:“ Die Zentralbanker und ihre Komplizen beim IWF diktieren demokratisch gewählten Regierungen ihre Politik. Ihre Agenda scheint überall die gleiche zu sein: Altersversorgung zu kürzen, die Unterstützung der Öffentlichkeit für die Gesundheitsversorgung zu reduzieren und Gewerkschaften zu schwächen sowie gewöhnliche Arbeiter Lohnkürzungen hinnehmen zu lassen, Schwächung der Arbeitsmarktregelungen, die Arbeitnehmern Arbeitsplatzsicherheit bieten.

Viele Millionen Menschen sind arbeitslos gerade jetzt. Das IWF-Programm wird mit grosser Sicherheit die Ausgaben weiter reduzieren, was zu noch größeren Lücken in der Nachfrage und mehr Arbeitslosigkeit führen wird…. Was ist die Motivaton des IWF?

In einem Artikel mit dem Titel „Der Angriff der Real Black Helicopter Gang: Der IWF kommt, um sich Ihre soziale Sicherheit zu holen“ schreibt Dean Baker: Der Zusammenbruch der Immobilienblase zerstörte die meisten Ersparnisse der kommenden Rentner, denen der IWF die soziale Sicherheit nehmen will. Die überwiegende Mehrheit der Rentner mit mittleren Einkommen hatten den meisten Wohlstand in ihre Häuser gesteckt.

Also der IWF und das globale Bankkartell stellen die Weichen für soziale Unruhen und drängen IMF-afmagringauf Maßnahmen, die sie hervorrufen werden, und das Pentagon ist dabei, eine militärische Reaktion vorzubereiten.

Hier können Sie sehen, wie der IWF Indonesien, Brasilien, Argentinien, Bolivien, Tansania in den Jahren 1997-2000 abgespeckt hat. Unter dem Jahr 2001 können Sie sehen, wie der ehemalige Chefökonom der Weltbank, der Nobelpreisträger, Joseph Stiglitz, davon erzählt, dass der IWF-Zwilling, die Weltbank, ähnliche Abspeckungs-Methoden benutze.

Wir rollen mit Volldampf auf spontane Aufstände und Ausbrüche bewaffneter Rebellionen zu. Der Prozentsatz der Amerikaner, die von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck leben müssen, ist  zu schockierenden 77 Prozent explodiert. Die Politiker sehen kein Stimmenpotenzial in den Armen.

Wie wird dieses imperiale faschistische Bankenkartell auf Aufstand reagieren? Wie werden sie ihre Macht über eine zunehmend radikalisierte und feindselige US-Bevölkerung behalten?

In einem Versuch der Abwendung des organisierten Aufstands, verbreiten sie bereits ihre Propaganda-Bemühungen indem sie versuchen die Bevölkerung zu spalten und abzulenken – mit trennenden Strauss-kahn-2Fragen wie Einwanderung, Rassismus, religiösem Fanatismus, dem „faulen Arbeitslosen“, „Anspruch auf Wohlfahrt“ und homosexueller Ehe, um zu verhindern, dass die Massen sich gegen ihre wahren Unterdrücker organisieren.

Wie die Wirtschaft weiter kollabiert, riskiert die Banken-Elite als Ergebnis ihrer eigenen Gier gestürzt zu werden. Also werden sie dann auf physische, militärische Gewalt zurückgreifen, um die Bevölkerung, die nicht mehr durch Propaganda und Wirtschafts-Zwang gesteuert werden kann, zu unterdrücken.

In Anlehnung an den politischen Analysten Anatol Lieven sei die klassische Strategie einer gefährdeten Oligarchie, die Unzufriedenheit unter der Bevölkerung in nationalistischen Militarismus abzulenken. Es ist Zeit, wieder einmal auf die Trommeln des Krieges zu schlagen, um die „Bürgerschaft in eine patriotische Begeisterung zu peitschen.“ Dann wird die Bürgerschaft, mit Furcht durchdrungen und durch Patriotismus geblendet und alle ihre Rechte dem Führer anbieten – und zwar mit Freuden.

Dominique Strauss-Kahn ist der IWF-Chef

Eine erhöhte Bedrohung von außen wird zu einer erhöhten internen Razzia führen, die den Vorwand und die Bedingungen für einen Polizeistaat schaffen, um amerikanische Bürger zu unterdrücken und weiterhin interne Meinungsverschiedenheiten zu unterdrücken und abzulenken. Ohne einen äußeren Feind, gegen den man die Bevölkerung aufhetzen kann, wird sich die Bevölkerung gegen die bereits bestehenden internen Obrigkeiten erheben. Das globale Bankensystem-Kartell will nicht sich selbst die Schuld zuschieben, so sie will China den Schwarzen Peter zuschieben.

Banker001Basierend auf frühem Manövrieren ist es offensichtlich, dass die Kriegsherren bereits die Seiten festgelegt haben. Sie können es verpasst haben, aber die USA, Israel und die NATO haben bereits den Iran, Libanon, Syrien, Nordkorea, Venezuela, Russland und China darüber in Kenntnis gesetzt. Die „Rückzüge“ aus dem Irak und der Af-Pak Region sind überbewertet.

Die Vorgänge in dieser Region sind im Wesentlichen ein Aufwärmen für viel breiter angelegte Angriffe gegen viel stärkere Länder. Das globale Banksystem-Kartell spielt Schach, nutzt diese Kriege als nur die ersten geostrategischen Schachzüge auf eine großangelegte Strategie auf die totale Weltherrschaft zu.

Die Intensität der gegenwärtigen militärischen Manöver ist alarmierend. Lesen Sie diese jüngsten Nachrichten aus der Datenbank AmpedStatus database , alle aus den letzten paar Wochen, und lassen Sie es mich wissen, wenn Sie ich zu extrem bin, wenn ich den 3.Weltkrieg voraussehe.

Pearl_harbor_RGSmithFranklin D. Roosevelt rettete sich aus der Grossen Depression, indem er die Japaner Pearl Harbor angreifen liess, Was ist mit der Tonkin Bay? Was mit dem 11. September? Was will Obama tun, nun wo seine Beliebtheit und Einfluss bei den Kommenden Wahlen stürzen – und u.a. sein Stabschef kündigt ?

Kommentar
Tatsächlich hat der IWF große Pläne: Ein Papier mit dem Titel „“Reserve Accumulation and International Monetary Stability“ von der Strategie, Politik und Übersichts-Abteilung des IWF empfiehlt der Welt die Annahme einer globalen Währung namens „Bancor“, und dass eine globale Zentralbank gegründet werde, um die Währung zu verwalten. Der Bericht ist vom 13. April 2010.

Dies ist ein sehr ernst zu nehmender Vorschlag in einem offiziellen Dokument von einem der mega-mächtigen Institutionen, die tatsächlich die Weltwirtschaft steuert. Wer den IWF verfolgt weiß, was der IWF will, bekommt der IWF in der Regel. „Bancor“ ist der Name einer hypothetischen Welt-Währungseinheit, die einmal von John Maynard Keynes vorgeschlagen wurde. Leider hat der IWF einen sehr schlechten Ruf.

In der Tat, an einem Punkt vergleicht der IWF-Bericht  insbesondere die vorgeschlagene globale Zentralbank mit der Federal Reserve und hier und hier…. Die Federal Reserve hat den US-Dollar um über 95 Prozent abgewertet, seitdem sie geschaffen wurde, und die US-Regierung hat die größte Verschuldung in der Geschichte der Welt unter diesem System angehäuft. So, wollen wir jetzt über den gesamten Globus ein solches System verhängen?

Die Wahrheit ist, dass eine globale Währung (ob sie die „Bancor“ genannt wird oder einen ganz anderen Namen bekommt), ein schwerer Schlag gegen die nationale Souveränität und ein großer Schritt in Richtung Weltregierung darstellen würde. Die Wahrheit ist, dass es einige sehr mächtige Interessen gibt, die absolut entschlossen sind, eine globale Währung und eine globale Zentralbank (wie Rothschilds BIZ) für die Weltwirtschaft zu schaffen

Hier ist einer der Schergen dieser mächtigen Interessen: EU-Kommission-Präsident, Jose Manuel Barroso bezeichnete die Maßnahmen der Bankier-gestifteten EU als „die umfassendste Stärkung der Wirtschaftsregierung seit der Einführung der Wirtschafts-und Währungsunion“.

Beamte sagen, mögliche Sanktionen umfassen den Wegfall der EU-Agrarsubventionen oder die Strukturfonds eines Landes. Darüber hinaus ruft Berlin auf, dass Regelbrecher ihr Stimmrecht im Europäischen Rat verlieren. Notieren Sie sich, diese Machtergreifung betrifft nicht nur die Euro-Länder – sondern alle EU-Länder.

Nie eine gute Krise verloren gehen lassen„, wie US-Finanzminister Geithner sagt – und Barroso erklärt offen, dass jede Krise die EU stärker gemacht habe! – sowie auch die illuministischen Bankiers hinter der Weltregierung. Sehen Sie, wer sie sind. Merkwürdigerweise setzt keiner diese Sozialstaatsabwicklung in Verbindung mit der Masseneinwanderung, die 2001 Dänemark und Schweden 30% ihrer Staatshaushaltsbudgets kostete!!

Vergessen sollte man nicht, dass die EU sich mit der Eurogendfor Gendarmerie mit dem Recht, unter Umständen (die vor Ort kurz zu entscheiden sind) in Demonstrationen zu schiessen, eben auf soziale Unruhen vorbereitet hat. http://euro-med.dk/?p=17587

….und so ist die tatsächliche Macht der Rothschilds:

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Gruß

Der Honigmann

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Eine Mehrheit der Deutschen würde die D-Mark gegenüber dem Euro bevorzugen. In einem Landesteil ist die Euro-Skepsis besonders gross.

Beliebte D-Mark: 56 Prozent aller Deutschen halten den Euro für das schlechtere Geld.
Bild: AFP

Eine mit 56 Prozent klare Mehrheit der Deutschen hält die D-Mark gegenüber dem Euro für das bessere Geld. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für «Bild am Sonntag». Nur 43 Prozent der Befragten gaben an, dass der Euro die bessere Währung für Deutschland ist. Besonders beliebt ist der Euro bei Anhängern der Grünen, 64 Prozent dieser Gruppe ziehen den Euro der D-Mark vor.

Ebenfalls eine klare Mehrheit der Bevölkerung hat derzeit wenig Vertrauen in die Gemeinschaftswährung. Auf die Frage, wie gross ihr Vertrauen in den Euro zurzeit ist, antworteten 54 Prozent mit «sehr gering» oder «eher gering». Nur elf Prozent gaben an, dass ihr Vertrauen in den Euro «sehr gross» ist, 33 Prozent antworteten mit «eher gross».

Ostdeutschland ist besonders skeptisch

Besonders ausgeprägt ist die Euroskepsis in Ostdeutschland: 72 Prozent der Befragten sagten dort, dem Euro «eher gering» oder «sehr gering» zu vertrauen. Im Westen gaben dies nur zusammen 49 Prozent an.

Eine Zwei-Drittel-Mehrheit der Bürger hält die Europäische Union trotz der Eurokrise für stabil. Auf die Frage, ob die EU durch die Wirtschaftskrise zu zerbrechen droht, antworteten 65 Prozent der Befragten mit nein. Nur 29 Prozent antworteten mit ja. Emnid hatte am 9. Dezember repräsentativ 500 Bundesbürger befragt.

http://bazonline.ch/ausland/europa/Deutschland-wuenscht-sich-die-DMark-zurueck/story/21675681

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Gruß

Der Honigmann

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von Peter Haisenko

http://www.gt-worldwide.com/insolvenz_krise_schulden.html

Man muss immer das Beste zu erreichen suchen, damit wenigstens etwas Passables dabei herauskommt. Herbert Frankl

Insolvenz ist ein Unwort. Insolvenzverschleppung ist eine Straftat, die mit drei Jahren Gefängnis belegt werden kann. Ein Insolvenzverfahren ist oft der einzig richtige Weg aus einer ansonsten unlösbaren Krise. Einer Insolvenz kann ein kraftvoller Neustart folgen.

Die Kriterien für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens sind: Zahlungsunfähigkeit (§17 InsO), Drohende Zahlungsunfähigkeit (§18 InsO) und Überschuldung (§19 InsO). Zahlungsunfähigkeit tritt erst dann ein, wenn Kreditoren, also im Normalfall Banken, die Zahlungsfähigkeit eines Kreditnehmers bezweifeln und weitere Kredite verweigern. Geben diese trotz berechtigter Zweifel weiterhin Kredite, machen sie sich mitschuldig an einer Insolvenzverschleppung. Damit die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens nicht nur in der Beurteilung von Banken begründet ist, die über die Zahlungsfähigkeit bestimmen, gibt es die Kriterien Drohende Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung.

Diese beiden Punkte werden im Fall eines Privatmannes oder einer Firma sehr einfach beurteilt: Wenn seit längerer Zeit die Ausgaben die Einnahmen übersteigen, und keine Besserung abzusehen ist, wird ein Insolvenzverfahren eingeleitet. Ebenso, wenn keine Aussicht besteht, dass der Kreditnehmer während seiner Lebenszeit seine Schulden begleichen kann. Beispielsweise verweigern Banken Kredite an ältere Menschen sogar dann, wenn die Kredite durch Eigentum absichert sind, weil die Erben nicht verpflichtet sind, die Schulden der Erblasser zu bedienen. Der Erblasser könnte seinen Besitz verbrauchen, bevor er seine Schulden bedient.

Wann ist ein Staat insolvent?

So sieht das Recht aus, das für Privatpersonen oder juristische Personen gilt. Im Prinzip muss es auch für ganze Staaten gelten, denn diese dürfen ebenso als juristische Personen im weiteren Sinn betrachtet werden, wenn es um Geld und Bilanzen geht. Betrachten wir also Deutschland. 1.600 Milliarden € Schulden. Tendenz steigend, und das seit Jahrzehnten. Keine Aussicht auf Besserung in absehbarer Zeit. Zahlungsunfähigkeit? Noch nicht. Überschuldung? Ja, sicher.

Es besteht keinerlei Aussicht, dass der deutsche Staat seine Schulden begleichen kann, innerhalb der Lebenserwartung seiner erwachsenen Bürger. Selbst wenn von der unrealistischen Annahme ausgegangen wird, der deutsche Staat würde, beginnend nächstes Jahr, jedes Jahr 40 Milliarden € Schulden tilgen, müsste der Bürger 40 Jahre zahlen, um in einem schuldenfreien Land leben zu können. Weil diese Annahme jedoch vollkommen irreal ist, muss sich jeder Leser dieser Zeilen im Klaren sein, dass er niemals in einem schuldenfreien Land leben wird, wenn nicht drastische Maßnahmen ergriffen werden. Der einzige Ausweg und die logische Konsequenz: Insolvenz.

Insolvenz im Zusammenhang mit einem Staat wird volkstümlich als Staatsbankrott bezeichnet. So plastisch, drastisch und erschreckend dieses Wort auch ist, so wenig muss man es fürchten. Wie gesagt, ein Insolvenzverfahren bietet die Chance auf einen unbelasteten Neuanfang. Wir erleben aber seit geraumer Zeit das Gegenteil: Insolvenzverschleppung. Nicht nur in Deutschland – weltweit. Die Finanzlage der meisten westlichen Staaten ist nicht erst in jüngster Zeit prekär. Seit vielen Jahren kann jeder, der sich damit befasst, erkennen, dass die Staatsschulden niemals beglichen werden können.

Darf ein Staat Schulden haben?

Staatsschulden als solche sind sowieso ein sehr zweifelhafter Zustand, solange ein Staat eine positive Außenhandelsbilanz erwirtschaftet. Damit das verstanden werden kann, muss man sich über eines klar sein: Man kann nur die Vergangenheit verbrauchen. Alles, was konsumiert werden kann, entstammt der Vergangenheit. Das Brot muss erst gebacken sein, bevor man es essen kann. Das bedeutet, dass alle Arbeit, die den aktuellen Konsum und Luxus ermöglicht, jederzeit, immer zur Sekunde Jetzt, bereits geleistet ist, bevor der Konsum stattfindet.

Ein Staat kann folglich nur aus dem bestehen, was seine Bürger in der Vergangenheit bereits geleistet haben. Jeder Staat ist die Summe seiner Bürger und dessen, was diese erarbeitet haben. Der Zustand eines Staates im hier und jetzt ist die abgeschlossene Manifestation der Vergangenheit. Wie kann es möglich sein, dass dadurch Schulden entstehen, dass die Bürger eines Staates für diesen Arbeit geleistet haben?

Geld arbeitet nicht

Ich lasse mein Geld für mich arbeiten, bekommt man oft zu hören. Das ist blanker Unsinn. Geld kann nicht arbeiten. Arbeiten können Menschen und Tiere. Im weiteren Sinn auch Energie. Aber niemals Geld. Korrekter müsste gesagt werden: Ich lasse andere Menschen für mein Geld arbeiten und erziele damit Gewinn. Das klingt aber nicht mehr so neutral freundlich und provoziert Fragen. Woher kommt das Geld, mit dem die Arbeit anderer gekauft wird? Ist es durch eigene Arbeit entstanden oder durch ein ausgeklügeltes System, das Geld einfach so vermehrt? Ein System, das einer kleinen Elite gestattet, ihr Geld aus sich selbst heraus, ohne Arbeit, immer mehr werden zu lassen? Ein System, das, einem Perpetuummobile gleich, ohne Zuführung von Energie immer mehr Geld produziert? Ich meine, nur so konnte es möglich sein, dass aus bereits geleisteter Arbeit Schulden entstehen konnten, die jetzt die Zukunft belasten.

Wir sind der Staat

Schulden machen bedeutet, dass jemand sich die – wiederum bereits in der Vergangenheit geleistete – Arbeit eines anderen leiht, mit dem Versprechen, in der Zukunft eigengeleistete Arbeit zurückzugeben. Wir alle, alle Menschen, die mit ihrer Arbeit zum Aufbau eines Staates beigetragen haben, sind der Staat. Wenn also der Staat Schulden hat, dann kann er sie logischerweise nur bei uns, seinen Bürgern haben, denn wir haben diese Arbeit vollbracht. Das jedoch ist ein Paradoxon. Dann hätten wir Schulden bei uns selbst. Und zwar für Arbeit, die wir selbst bereits geleistet haben. Und diese Schulden können nur beglichen werden, mit Arbeit, die wir selbst in Zukunft leisten werden. Wieder für uns selbst. Irgendetwas kann mit dem System nicht stimmen, das derart paradoxe Zustände ermöglicht. Und dass etwas gar nicht stimmt, zeigt die aktuelle Krise über deutlich.

Systemfehler

Der Fehler kann nur im Finanzsystem liegen. Dass er tatsächlich im Finanzsystem begründet ist, wird dadurch bewiesen, dass alle Maßnahmen zur Bewältigung der Krise ausschließlich das Finanzsystem betreffen. Alle Fachleute weltweit sind sich einig, dass das Finanzsystem reformiert werden muss. Uneinigkeit herrscht nur über den Umfang der Reform. Soll es eine umfassende Reform werden, oder doch nur ein Reförmchen? Nur eine tief greifend grundsätzliche Reform bietet eine Chance auf dauerhafte Verbesserung. Jedes kleine Reförmchen dient nur dazu, den Nutznießern des aktuellen Systems weiterhin ihren Status zu erhalten.

Jede Reform, die den finanziellen Status quo erhält, ist von vorn herein zum scheitern verurteilt. Nur eine radikale Bestandsaufnahme eröffnet neue Wege. Das Insolvenzverfahren ist der gesetzlich vorgeschriebene Weg für eine Bestandsaufnahme, wenn eine juristische Person in eine finanzielle Sackgasse geraten ist. Der aktuelle Zustand ist: Die ganze Welt steckt in einer finanziellen Sackgasse. Nur der Griff tief in die Trickkiste halblegaler finanzieller Kreativität hat die weltweite Zahlungsunfähigkeit hinausgezögert. Das ist vorsätzliche Insolvenzverschleppung, somit Betrug und in Deutschland strafbar.

Insolvenz und die Folgen

Nüchtern und emotionslos betrachtet, hätten sich die meisten westlichen Staaten schon längst einem Insolvenzverfahren unterwerfen müssen. Nur die geradezu unvorstellbare Dimension eines solchen Vorgangs hat verhindert, dass das Unvermeidliche endlich in Angriff genommen wird – und die Macht derjenigen, die von der Insolvenzverschleppung profitieren. Das sind unter anderen diejenigen, zu deren Gunsten der deutsche Steuerzahler Jahr für Jahr 60 Milliarden € Zinsen bezahlen muss. Und damit komme ich direkt zum Besten.

Wenn sich der deutsche Staat und viele andere insolvent erklären, dann ist zum Beispiel der deutsche Staatshaushalt sofort um 60 Milliarden € entlastet. Gut, ganz so einfach ist es nicht, aber betrachten wir, was in so einem Fall passieren würde.

Der deutsche Staat stellt Antrag auf ein Insolvenzverfahren wegen Überschuldung. Dann wird ein Insolvenzverwalter Bilanz aufnehmen. Wie üblich in solchen Fällen wird er dafür sorgen, dass so weit wie möglich alles normal weiter läuft und vor allem Gehälter und Rechnungen bedient werden. Das ist kein Problem, denn der tägliche Umlauf garantiert das.

Sodann wird festgestellt, wem der Staat was und wie viel schuldet, und das wird offen gelegt. Der Insolvenzverwalter wird dann den Gläubigern mitteilen müssen, dass sie keine Aussicht auf Rückzahlung ihrer Forderungen in Form von Geld haben. Von da an wird sich dieses Verfahren von einer Privatinsolvenz unterscheiden. Der Privatmann muss mit allen seinen Besitztümern haften. Das geht aber im Fall eines Staates nicht so einfach. Welchen Wert hat ein Staat? Darf man überhaupt das gesamte staatliche Eigentum als Insolvenzmasse betrachten? Wenn ja, wird es dann mit Deutschland so sein wie mit den großen Stadien, die immer öfter die Namen von Großkonzernen tragen? Wird auf der deutschen Flagge der Schriftzug einer internationalen Bank geführt werden? Sind wir dann alle Sklaven des internationalen Kapitals, weil wir als Konkursmasse in deren Eigentum übergegangen sind? Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern für alle insolventen Staaten. Inklusive USA.

So absurd diese Gedanken auf den ersten Blick erscheinen mögen, verdeutlichen sie die tatsächliche aktuelle Situation. Der deutsche Staat hat 1600 Milliarden € Schulden bei Kapitalgebern. So, wie ein Auto oder ein Haus, das auf Kredit gekauft ist, nicht einem selbst, sondern der Bank gehört, gehört im Moment „deutscher Staat“ im Wert von 1600 Milliarden € irgendwelchen Kapitalgebern. Dabei ist es nebensächlich, wie auch immer dieses Recht zustande gekommen ist. Jedoch eines steht fest: Dieses Recht in Höhe von 1600 Milliarden € ist nicht dadurch entstanden, weil jemand wertschöpfende Arbeit in dieser Höhe für den deutschen Staat geleistet hat. Es ist entstanden durch ein Finanzsystem, das sich gerade jetzt als untauglich ad Absurdum und die Welt an den Rand des Abgrunds geführt hat.

Geschichte wird täglich geschrieben

Der moderne Mensch lebt in dem Bewusstsein, dramatische Veränderungen gesellschaftlicher Strukturen könnten während seines Lebens nicht stattfinden. Die Realität der letzten Jahrzehnte müsste ihn eigentlich eines Besseren belehrt haben. Dennoch wird mit geradezu fatalistischer Schicksalsergebenheit jeder Glaube an notwendige positive Veränderungen als träumerischer Unsinn abgelehnt. Das darf nicht sein. Jeder weiß es, jeder will es: So geht es nicht weiter! Es muss sich etwas ändern! Aber es ist dasselbe Problem, wie mit dem „Weltfrieden“: Jeder ist dafür, aber konkret darauf angesprochen, antwortet jeder mit einem mitleidigen Lächeln und behauptet, dass das unmöglich ist. Mit dieser Einstellung wird die Welt niemals eine wirklich positive Entwicklung erfahren können. Der Weltfrieden muss unser aller erklärtes Ziel sein, auch wenn wir wissen, dass das nicht einfach sein wird. Erst, wenn Ziele dieser Art nicht mehr von vorn herein aufgegeben werden, weil sie scheinbar unerreichbar sind, werden wir eine Chance haben, sie zu erreichen.

Dasselbe gilt für die allseits geforderte Reform des Finanzsystems. Nur wenn der Fatalismus aufgegeben wird, dass sich sowieso nichts zum Guten ändern wird, weil es zu groß und deswegen unmöglich erscheint, hat die Welt die Möglichkeit, einen großen Schritt in eine bessere Zukunft zu tun.

Eine globale Bestandsaufnahme, ein globales Insolvenzverfahren, ist die einzige Möglichkeit, aus der Sackgasse herauszufinden, in der sich die Welt in den letzten hundert Jahren verlaufen hat. Oder glauben Sie vielleicht daran, dass die USA jemals ihre Schulden von mittlerweile 5.000 Milliarden $ zurückzahlen werden? Oder dass Deutschland 1.600 Milliarden € auf Null bringen kann? Das ist unwahrscheinlicher als der Weltfrieden. Das ist wirklich unmöglich. Jedenfalls solange wir leben und uns vor drastischen Änderungen fürchten.

Ein besseres Erbe für unsere Kinder

Ein Erbe kann sein Erbe ausschlagen. Was hindert die junge Generation, ihr Erbe bezüglich der Staatsschulden einfach auszuschlagen? Jedes Neugeborene in Deutschland hat mit der Sekunde seiner Geburt 20.000 € Schulden. Statistisch gesehen. Jeder Säugling hätte das sofortige Recht auf ein Insolvenzverfahren. Also haben wir das auch.

Der Sozialismus und jetzt auch der Kapitalismus haben sich als untauglich erwiesen. Die Welt muss zurückkehren zum humanistischen Gedankengut, das mit dem ersten Weltkrieg in den Schützengräben untergegangen ist. An erster Stelle muss das Wohlergehen aller Menschen stehen, nicht der Profit einer Elite. Auf Dauer kann es einer Elite nur dann gut gehen, wenn es allen anderen nicht wesentlich schlechter geht. Ansonsten: siehe französische Revolution. Wenn jetzt ein globales Insolvenzverfahren eingeleitet wird, wird die Welt vielleicht ein derart blutiges Ereignis vermeiden können. Siehe Sowjetunion. GT-24-09-2009

Eine Idee, wie das ablaufen könnte, lesen Sie in meinem Kommentar Öffnet internen Link im aktuellen Fenster„Hyperinflation“

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie verschwiegenen Ursachen der Jahrhundertkrise

http://www.gt-worldwide.com/insolvenz_krise_schulden.html

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Gruß

Der Honigmann

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