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Posts Tagged ‘Wohnungen’


Deutsche müssen unter unmenschlichen Bedingungen in abbruchreifen Ruinen hausen, ihre ehemaligen Wohnungen/Häuser wurden abgerissen und auf dem Gelände wurden Neubauten ausschließlich für Flüchtlinge errichtet.

Im Vorfeld plante man Flüchtlinge und deutsche Familien in den Neubauten zusammen unterzubringen, davon nahm man in der Verwaltung allerdings Abstand denn schon die Hundehaltung könnte zu Problemen mit den Arabern führen.

Der Hammer ist aber der deutsche Flüchtlingsbetreuer der es total Ok findet das die Deutschen jetzt auch mal im Elend leben müssen, da könnte man nur noch kotzen.

Hier gehts zur Sendung: http://www.rtl.de/cms/news/extra.html

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….danke an HWA.

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Gruß an die

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Die Erfurter  Kommunale Wohnungsverwaltung ist SEHR RASSISTISCH

 Bei Adolf Hitler hieß es immer: NICHT FÜR JUDEN! Oder kauft nicht bei Juden!

In Erfurt bei der Kommunalen Wohnungsverwaltung haben sie die gleiche Anwendung ..


Nur für Flüchtlinge! NICHT FÜR DEUTSCHE!

Kommen wir jetzt in die Zeit wo wir in unserem eigenen Land fürchten müssen, das wir keine Wohnung mehr bekommen, wenn wir nicht dunkel sind.

Nun könnt ihr euch aufregen und das hier mal so richtig verinnerlichen!!!!!

Ist es schon so weit, das unsere Deutschen Verwaltungen gegen uns arbeiten.

Wer ist denn nun ein Rassist, die in Erfurt sind es vermutlich sicher.

 Man kann davon ausgehen, das hier ein Alt-Kulturbereicherer in Amt und Würden ist, wie es schon in vielen Fällen der Fall ist!

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…..danke an Conny.

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Gruß an die § 130er-Justiz

Der Honigmann

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Weil Wohnungen für Flüchtlinge fehlen, zahlt Sachsen jetzt Zuschüsse an die Vermieter. Müssen ärmere Mieter Angst haben?

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Landkreis. Es klingt lukrativ und ist ein willkommenes Zubrot für Wohnungsvermieter: Der Freistaat Sachsen zahlt ihnen Prämien, wenn sie ihre Wohnungen fünf Jahre lang für Asylsuchende bereitstellen. Je nach Quadratmeterfläche ködert der Freistaat die Wohnungsbesitzer mit einer Einmalzahlung von 3 000 bis 5 000 Euro. „Das ist wie eine Art Provision“, sagt Kerstin Thöns, die Pressesprecherin des Meißner Landrats Arndt Steinbach. Das Geld gibt es zu der Warmmiete obendrauf.

Vor allem private Vermieter sollen damit gelockt werden, so Kerstin Thöns. Doch auch kommunale Wohnungsgesellschaften können diese Förderung erhalten, wie Patricia Vernhold, die Pressereferentin des sächsischen Innenministeriums, auf Anfrage der SZ bestätigt. „Der Wohnungsleerstand ist in Sachsen bekanntlich sehr hoch. Vermietern mit leerstehenden Wohnungen soll die Entscheidung erleichtert werden, an Flüchtlinge zu vermieten“, sagt sie. Es können auch Wohnungen vermietet werden, die länger leer stehen, aber ohne Sanierungsaufwand nutzbar sind.

Die Zeit drängt. „Wir sind angesichts der stetig steigenden Zahlen dringend darauf angewiesen“, sagt Landrat Arndt Steinbach. Wie jetzt bekannt wurde, reichen im Landkreis Meißen die gegenwärtig bekannten Flüchtlingsunterkünfte nur noch bis Ende nächster Woche. Die neuen Prämien für Asylwohnungen kommen also nicht von ungefähr.

Fördermittel begrenzt

Die entsprechende Förderrichtlinie des Freistaates Sachsen ist seit dem 23. Oktober in Kraft. Noch vor einer Woche schienen diese Prämien bei privaten Vermietern kaum gefragt. Da gab es nur einen einzigen Antrag aus Riesa. „Doch mittlerweile liegen eine ganze Reihe von Anträgen im Landratsamt vor“, sagt Kerstin Thöns. Und sie glaubt, dass es bis zum Antragsende Mitte Januar noch mehr werden. Die Pressesprecherin geht davon aus, dass in den Städten und Gemeinden die Anträge gesammelt und ab dem 15. Dezember, so wie ursprünglich vorgesehen, ins Landratsamt geschickt werden.

Einen Tag zuvor erhält der Landkreis vom Freistaat seinen Anteil aus dem Gesamtpaket, aus dem die Prämien gezahlt werden. Das Landratsamt Meißen geht von rund 250 000 Euro aus. „Damit sind den hiesigen Anträgen Grenzen gesetzt“, so Kerstin Thöns. Nicht mal 90 Wohnungen im gesamten Landkreis können mit dieser Prämie gefördert werden. Und noch etwas ist entscheidend: Es werden keine Luxuswohnungen gesucht, sondern Sozialwohnungen, wie sie auch für Hartz-IV-Empfänger vorgesehen sind. „Das Problem ist, dass der vermietbare soziale Wohnraum im Landkreis Meißen ausgesprochen knapp ist“, sagt die Landkreissprecherin. Dennoch sei sie sich sicher, dass es da keine Konkurrenz zwischen Hartz-IV-Empfängern und Asylbewerbern geben wird. Doch dafür verbürgen will sie sich nicht.

Keine nachträgliche Prämie

Die Gefahr, dass jetzt ärmere Mieter aus ihren Sozialwohnungen ausziehen müssen, damit Vermieter die Prämie für Asylwohnungen einstreichen können, sieht auch Eyk Schade nicht. Der Vorsitzende des Mietervereins Meißen und Umgebung, der auch in Großenhain eine Beratungsstelle besitzt, bleibt entspannt. „Da wird vieles zu heiß gekocht“, sagt er. Damit Vermieter eine Wohnung kündigen können, müsse ein driftiger Grund vorliegen wie andauernde Mietrückstände oder Eigenbedarf. „Aber wegen Flüchtlingen den Mietvertrag zu kündigen, das geht nicht“, so Schade.

Bisher sei ihm auch noch kein entsprechender Fall bekannt geworden. „Sonst hätten wir schon längst Alarm geschlagen“, sagt der Mietervereinschef. Auch das sächsische Innenministerium sieht die Gefahr nicht, dass Mieter aus ihren Wohnungen gedrängt werden, damit Vermieter die Prämie für Asylwohnungen kassieren. „Ein solches Verhalten wäre unter Umständen als Fördermittelbetrug einzustufen und damit strafbar“, sagt Pressesprecherin Patricia Vernhold.

Zudem können Vermieter, die bereits Asylsuchende aufgenommen haben, nachträglich keine Prämie erhalten. Auch das schließt die Richtlinie aus. Nur Neuvermietungen werden gefördert.

Quelle: http://www.sz-online.de/sachsen/freistaat-lockt-vermieter-mit-asyl-praemie-3268483.html

Gruß an die Gierigen

Der Honigmann

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Jedem rational denkenden Menschen war schon lange klar, dass es mit dem Einbruch des Winters in Deutschland zu einer Verschärfung der Flüchtlingskrise kommen wird. Der Grund ist einfach. Aufgrund der sinkenden Temperaturen ist eine Unterbringung von Flüchtlingen im Freien oder in unbeheizten Zelten nicht mehr möglich. Demzufolge müssen den Migranten beheizbare Unterkünfte zur Verfügung gestellt werden. Doch aufgrund der schieren Menge an Flüchtlingen sind die meisten öffentlichen Unterbringungsmöglichkeiten bereits völlig belegt. Aus diesem Grund sucht die Politik nun händeringend nach zusätzlichen Unterbringungsmöglichkeiten. Und dabei sind den Politikern leerstehende Privatimmobilien aller Couleur ins Auge gefallen. Da aber die meisten Eigentümer solcher Immobilien sich offensichtlich weigern, freiwillig Flüchtlinge in ihren Immobilien aufzunehmen, beginnen nun die verschiedensten Landes- und Kommunalpolitiker diese Immobilien zu beschlagnahmen, um sie zeitlich unbegrenzt als Flüchtlingsunterkünfte benutzen zu können.

 

Die Beispiele solcher Beschlagnahmen mehren sich in den letzten Wochen. Eines der anschaulichsten Beispiele kommt aus Berlin. Hier hat, wie unter anderem auch bei tagesspiegel.de berichtet wurde, die Bezirksverordnetenversammlung in Friedrichshain-Kreuzberg beschlossen, dass „Wohnungen, die bekanntermaßen und in größerer Anzahl aus Spekulationsgründen leer stehen zu konfiszieren [sind]“. Ein Sprecher des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg sagte hierzu: „Das kriegen wir auch rechtlich durch.“ Und weiter heißt es: „Den Eigentümern stehe für die beschlagnahmten Wohnungen ein finanzieller Ausgleich entsprechend der ortsüblichen Miete zu.“ Doch nicht nur Wohnungen sind in den Fokus der Berliner Politiker gerückt. So heißt es im genannten Artikel: „Auch im Sport- und Erholungszentrum […] in Friedrichshain ziehen Flüchtlinge ein. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales […] hat in dem Gebäudekomplex, der in Privateigentum ist, eine Turnhalle beschlagnahmt. ‚Das Amt hat uns darüber informiert‘, bestätigte der Sprecher des Bezirks SPD, Grünen und Linken […]. Er rechnet damit, dass demnächst auch noch Sportschulhallen, etwa am Mariannenplatz oder in der Urbanstraße, für die Unterbringung von Asylbewerbern gebraucht werden.“

 

Doch nicht nur in Berlin stehen die Zeichen auf Beschlagnahme. So wurde beispielsweise bei radiobremen.de darüber berichtet, dass Beschlagnahmen auch in Bremen beschlossen worden sind. Konkret wurde geschrieben: „Leerstehende Gebäude sollen in Bremen künftig auch gegen den Willen der Eigentümer beschlagnahmt werden, um darin Flüchtlinge unterbringen zu können. Die Änderung des Polizeigesetzes wurde mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken beschlossen.“

 

Auch in Lüneburg wurde eine Beschlagnahme beschlossen, wie bei focus.de nachzulesen ist. Jedoch wehrte sich der Eigentümer vor Gericht und hat in erster Instanz Recht bekommen. Dabei steht die grundsätzliche Frage im Raum, „was höher zu bewerten ist: das Eigentum des Einzelnen oder die Bewältigung einer humanitären Krise.“

 

Aber auch im beschaulichen Konstanz am Bodensee stehen die Zeichen auf Konfiszierung. So wurde bei suedkurier.de berichtet, dass das „Landratsamt […] vier Kreissporthallen beschlagnahmt [hat], um dort Notunterkünfte für Asylsuchende einzurichten. Der Zugriff auf eine weitere Kreisturnhalle ist angekündigt. Zudem hat sich der Landkreis die Nutzung einer privaten Tennishalle und einer Gewerbehalle gesichert. Und wenn der Zuzug von Flüchtlingen so weitergeht, dürften diese Kapazitäten bei Notunterkünften nicht ausreichen.“ Die Beschlagnahme von Wohnungen wurde bisher aber noch ausgeschlossen.

 

Und bei spiegel.de ist nachzulesen, dass auch „Hamburg […] ein Gesetz beschlossen [hat], das es der Stadt erlaubt, leerstehende Gewerbegrundstücke für die Unterbringung zu beschlagnahmen.“ Im selben Artikel wurde auch darüber berichtet, dass „Gemeinden in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg […] langjährigen Mietern [kündigen], um in ihren Wohnungen Flüchtlinge einzuquartieren.“

 

Diese Liste mit Beispielen könnte beliebig verlängert werden. Dabei ist das Gesagte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nur der Anfang. Denn bereits jetzt wird für das Jahr 2016, wie ebenfalls bei spiegel.de berichtet wurde, mit mindestens weiteren 1,2 Millionen Flüchtlingen gerechnet. Und da noch nicht einmal alle Flüchtlinge untergebracht werden können, die dieses Jahr nach Deutschland gekommen sind, ist es rein mathematisch durchrechenbar, dass nächstes Jahr dringend zusätzlicher Wohnraum für Flüchtlinge benötigt wird. Und da es in der öffentlichen Hand immer weniger freie Kapazitäten gibt, kann dieser zusätzliche Wohnraum nur aus privater Hand stammen.

http://hinterfragt.net/themenfelder/politik/jetzt%20gehen%20in%20deutschland%20die%20beschlagnahmen%20los.html

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….danke an Biene.

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Gruß an die „Executer“

Der Honigmann

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So weit ist es schon, dass Deutsche aus ihren Wohnungen geworfen werden, damit „Flüchtlinge“ einziehen können. Einer langjährigen Mieterin wurde die gemeindeeigene Wohnung von der Breisgau-Gemeinde Eschenbach gekündigt, um Wohnraum für „Flüchtlinge“ zu schaffen. Bis Ende des Jahres muss die 56-Jährige die Wohnung verlassen, allerdings hat sie der Kündigung formal widersprochen.Erst waren es die Turnhallen, dann die Bundeswehrkasernen, danach ging es den Jugendherbergen an den Kragen und jetzt die Wohnungen. Wie lange soll der von Merkel angezettelte Asylbetrug in Deutschland noch weiter gehen? Oder muss man für die traumatisierten Syrer aus Nordafrika und Pakistan Verständnis zeigen, weil sie um die halbe Welt flüchten?

Mit solcher Aktion wie in Eschenbach wird die Stimmung in Deutschland noch schneller kippen.

Zu dem Vorfall in Eschenbach berichtet Badische Zeitung

https://www.netzplanet.net/eschenbach-deutsche-muss-wohnung-fuer-fluechtlinge-raeumen/

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….danke an HWA.

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Gruß an die Mitarbeiter der „Ämter“, die nicht vergessen werden

Der Honigmann

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 Mühlheim-Asyl-Schlange
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Symbolbild

Durch den unkontrollierten Zustrom landen immer mehr von sogenannten Asylbewerbern in Deutschland. Die Kapazität von Wohnraum ist nahezu erschöpft, so auch in Mülheim, wo Mieter aus ihren langjährigen Wohnungen ausziehen sollen und im wahrsten Sinne des Wortes, Platz machen sollen für Wirtschaftsflüchtlinge, Netzplanet berichtete hier. Aber die Rechnung wurde ohne die Mieter gemacht, denn sie wollen nicht für sogenannte Flüchtlinge aus ihren Wohnungen ausziehen und sich aus ihrer angestammten Wohngegend verdrängen lassen.

Artikelauszug WAZ

Mülheim bringt Flüchtlinge nach dem „Leverkusener Modell“ in Wohnungen unter. Der neue Bedarf sorgt für Unruhe in den Häusern und in den Stadtvierteln. Mieter Michael Nolting liebt es, morgens auf seinem Balkon die Vögeln zwitschern zu hören. Und genau das möchte er auch weiterhin genießen. Ob es so sein wird, ist fraglich. Schließlich erhielt der 56-Jährige vor ein paar Tagen einen Brief von seiner Vermieterin, der Mülheimer Service-, Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft SWB, die ihm einen Umzug nahelegte. „Die Stimmung hier im Haus ist sehr angespannt deshalb“, erklärt Nolting. Niemand, den er kenne, wolle umziehen. Auch er nicht. Viele seiner Nachbarn hätten ihre Wohnungen gerade frisch renoviert. „Außerdem sind die Wohnungen, die uns angeboten werden, uninteressant. Entweder sind sie zu klein oder schlecht gelegen“, sagt der Frührentner und ergänzt: „Ist denn das kein Druck, wenn ich weiß, da ziehen Leute ein, die ich nicht als Nachbarn haben will?“

Roswitha Sinnes, die nebenan ihre Kneipe „Im Knüfen“ betreibt, fürchtet, dass Flüchtlinge dem Viertel und ihrem Geschäft schaden könnten. Zwei Flüchtlingsfamilien wohnten dort schon, seitdem sei es lauter geworden.
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Gruß an die Widerständler
Der Honigmann
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Konkludenten Vertrag neu

…hier nochmals unser Merkblatt-Amtswalter (neu)

Merkblatt-Amtswalter-4.13

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es könnte einiges an Arbeit abgenommen werden !

– Danke und allen eine schöne Zeit.
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Herzliche Grüße an alle Leser und Mitstreiter

Der Honigmann

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