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Koronare Herzkrankheit

Von Dr. med. Fabian Sinowatz

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Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern. Durch Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) kommt es zu einer Einengung der Herzkranzgefäße (KoronarArterien). Die Koronare Herzerkrankung wird auch als ischämische Herzkrankheit bezeichnet, da eine Engstelle in einem Herzkranzgefäß zu Sauerstoffmangel (Ischämie) in Teilen des Herzens führen kann. Durch die Koronare Herzerkrankung kann ein Herzinfarkt entstehen. Lesen Sie hier alles Wichtige über die Koronare Herzkrankheit.

Koronare Herzerkrankung (KHK): Beschreibung

Die Koronare Herzerkrankung (KHK) ist eine schwerwiegende Erkrankung des Herzens, bei der es zu Durchblutungsstörungen des Herzmuskels kommt. Grund dafür sind verengte Herzkranzgefäße. Diese Schlagadern nennt man auch „Koronararterien“ oder „Koronarien“. Sie umgeben den Herzmuskel kranzförmig und versorgen ihn mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Die Ursache für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) der Herzkranzgefäße: Blutfette, Blutgerinnsel (Thromben) und Bindegewebe lagern sich in den Innenwänden der Gefäße ein. Dies verringert den inneren Gefäßdurchmesser, sodass der Blutfluss behindert wird.

Ein typisches Symptom für die Koronare Herzkrankheit(KHK) ist ein Engegefühl in der Brust (Angina pectoris), welches unter körperlicher Anstrengung zunimmt, da es zu einem Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch kommt (Koronarinsuffizienz). Ein Herzinfarkt oder der plötzliche Herztod können durch die Koronare Herzerkrankung ausgelöst werden. Die Koronare Herzerkrankung (KHK) gehört zu den wichtigsten Volkskrankheiten und führt seit Jahren auch in Deutschland die Todesursachenstatistik an. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) betrifft eher Männer, die im Durchschnitt auch früher erkranken als Frauen.

Koronare Herzkrankheit: Definition

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist definiert als Zustand, bei dem es durch die Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) zu einer Mangeldurchblutung und damit zu einem Missverhältnis von Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch (Koronarinsuffizienz) in Teilen des Herzmuskels kommt.

Koronare Herzkrankheit: Einteilung:

Je nach Ausmaß der arteriosklerotischen Veränderungen lässt sich die Koronare Herzkrankheit in folgende Schweregrade einteilen:

  • Koronare Herzkrankheit – Eingefäßerkrankung: Einer der drei Hauptäste der Herzkranzgefäße ist von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.
  • Koronare Herzkrankheit – Zweigefäßerkrankung: Zwei der drei Hauptäste der Herzkranzgefäße sind von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.
  • Koronare Herzkrankheit – Dreigefäßerkrankung: Alle drei Hauptäste der Herzkranzgefäße sind von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.

Koronare Herzkrankheit: Symptome

Die Symptome hängen davon ab, wie stark die Herzkranzgefäße durch die Koronare Herzkrankheit verengt sind und an welcher Stelle sich der Engpass befindet. Leichte Verengungen verursachen häufig keine Symptome. Bei einer starken Verengung der Gefäße verursacht die Koronare Herzkrankheit jedoch typische Beschwerden:

Brustschmerzen

Eine Koronare Herzkrankheit macht sich typischerweise durch Brustschmerzen, ein Engegefühl in der Brust oder einen Brennen hinter dem Brustbein bemerkbar. Ärzte bezeichnen diesen Zustand als Angina pectoris. Die Koronare-Herzkrankheit-Symptome treten vor allem bei erhöhtem Sauerstoffbedarf des Herzens, also bei körperlicher oder seelischer Belastung auf. Die Schmerzen bei einer Angina pectoris strahlen häufig in den linken Arm, teilweise aber auch bis in Nacken, Hals, Rücken, Kiefer, Zähne oder in den Oberbauch aus. („Gefühl wie ein Ring um die Brust“). Verantwortlich für die Schmerzen ist ein Sauerstoffmangel in der Herzmuskulatur, wenn die Herzkranzgefäße im Rahmen einer KHK verengt sind. Wenn die Schmerzen durch die Gabe des gefäßweitenden Medikaments Nitroglycerin abnehmen, ist dies ein deutlicher Hinweis auf das Vorliegen einer Angina pectoris. Ist ein Herzkranzgefäß um 70 Prozent seiner normalen Weite verengt (Stenose), treten Angina-pectoris-Beschwerden meist auch in Ruhe auf. Sogenannte Herzstiche (kurze Stiche im Brustkorb) sind kein spezifischer Hinweis für eine Koronare Herzkrankheit.

Herzrhythmusstörungen

Die Koronare Herzerkrankung löst nicht selten auch Herzrhythmusstörungen aus. Durch den Sauerstoffmangel im Herzmuskel werden auch die elektrischen Impulse (Erregungsleitung) im Herzen beeinträchtigt. Herzrhythmusstörungen durch die Koronare Herzkrankheit können durch ein EKG (Elektrokardiogramm) bestätigt und auf ihr Gefahrenpotenzial hin beurteilt werden. Denn viele Menschen haben harmlose Herzrhythmusstörungen und leiden nicht an einer KHK.

Diabetiker und ältere Menschen nicht selten symptomlos

Einige Menschen mit einer KHK, vor allem Diabetiker, haben keinerlei Beschwerden. Man spricht in diesem Fall von einer stummen Ischämie (Mangeldurchblutung). Meist sind die Nerven am Herzen und im gesamten Körper durch die Zuckerkrankheit so geschädigt, dass sie die Schmerzsignale durch die Koronare Herzkrankheit nicht mehr weiterleiten können (Diabetische Neuropathie). Der Herzmuskel wird also geschädigt, ohne dass der Diabetiker dies bemerkt. Auch bei Menschen die älter als 75 Jahre alt sind, können die Koronare-Herzkrankheit-Symptome untypisch sein. Sie können sich etwa in Übelkeit und Schwindel äußern, ohne typische Schmerzen in der Brust oder im linken Arm.

Koronare Herzkrankheit: Ursachen und Risikofaktoren

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) entsteht im Laufe der Jahre durch das Zusammenspiel verschiedener Ursachen und Risikofaktoren. Zahlreiche wissenschaftliche Studien beweisen, dass die Koronare Herzkrankheit einen Zusammenhang mit den hier genannten Risikofaktoren hat. Viele davon lassen sich durch einen entsprechenden Lebensstil vermeiden und somit das Risiko für die Entstehung einer KHK drastisch senken.

Sauerstoffmangel im Herzen (Ischämische Herzkrankheit)

Bei Menschen mit einer Koronaren Herzerkrankung ist die Durchblutung des Herzmuskels gestört. Die Ursache dafür ist eine Verengung der Herzkranzgefäße durch Fett- oder Kalkablagerungen(Arteriosklerose beziehungsweise Koronarsklerose). Diese Ablagerungen befinden sich in der Gefäßwand der Herzkranzgefäße und bilden eine sogenannte Plaque, welche den Gefäßdurchmesser an einer oder mehreren Stellen einengt. Dadurch fließt zu wenig Blut durch die Herzkranzgefäße und es entsteht ein Sauerstoffmangel im Herzmuskel (ischämische Herzkrankheit). Es entsteht ein Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und Sauerstoffangebot (Koronarinsuffizienz). Dies macht sich insbesondere bei Belastung bemerkbar. Ist der Durchmesser der Herzkranzgefäße um die Hälfte vermindert, treten in der Regel auch Durchblutungsstörungen auf.

Beeinflussbare Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit:

Risikofaktor Erklärung
Ungesunde Ernährung
und Übergewicht
Übergewichtige Menschen weisen meistens erhöhte Blutfette auf: Zu viel Cholesterin und andere Blutfette sind schädlich, weil sich dadurch überschüssige Cholesterinpartikel in den Gefäßwänden der Schlagadern ablagern und dort zu Entzündungen und Verkalkungen führen. Die Gefäße werden dadurch starrer und enger.
Hinzu kommt, dass im Bauchfett Entzündungsbotenstoffe gebildet werden, die direkt schädigend an den Gefäßwänden wirken und eine Koronare Herzkrankheit mitverursachen
Bewegungsmangel Ausreichende Bewegung senkt den Blutdruck, verbessert die Cholesterinwerte und erhöht die Insulinempfindlichkeit der Muskelzellen. Bei Bewegungsmangel fehlen diese schützenden Effekte und eine Koronare Herzkrankheit kann nach Jahren die Folge sein.
Rauchen Stoffe aus dem Tabakrauch (Zigaretten, Zigarren, Pfeifen) fördern unter anderem die Bildung instabiler Ablagerungen (Plaques) in den Gefäßen. Diese können sich lösen und ein Herzkranzgefäß verstopfen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) verkürzt jede Zigarette das Leben um etwa 30 Minuten.
Erhöhter Blutdruck Bluthochdruck (Hypertonie)schädigt direkt die Gefäßwände.
Erhöhter Cholesterinspiegel Hohe LDL-Cholesterin-Werte und niedrige HDL-Cholesterin-Werte fördern die Plaquebildung, welche für die Koronare Herzkrankheit von großer Bedeutung ist.
Diabetes mellitus Ein schlecht eingestellter Diabetes (Zuckerkrankheit) führt zu dauerhaft erhöhten Blutzuckerwerten, die wiederum die Gefäße schädigen und eine Koronare Herzkrankheit begünstigen.

Nicht beeinflussbare Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit:

Risikofaktor Erklärung
Männliches Geschlecht Frauen haben vor der Menopause (Wechseljahre) ein niedrigeres Risiko für eine Koronare Herzkrankheit (KHK), da sie zunächst durch die weiblichen Geschlechtshormone (vor allem Östrogen) besser geschützt sind. Männer haben ein höheres Risiko für eine Koronare Herzkrankheit.
Genetische Veranlagung In einigen Familien kommen Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehäuft vor, die Gene scheinen auch für die Koronare Herzkrankheit eine Rolle zu spielen.
Alter Die Erkrankungshäufigkeit von Männern steigt ab dem 45., die von Frauen ab dem 50. Lebensjahr. Je älter ein Mensch ist, desto wahrscheinlicher liegt eine Koronare Herzkrankheit vor.

Video-Playlist: Koronare Herzkrankheit

Koronare Herzkrankheit – die Warnsignale

Fast 20 Prozent aller Todesfälle in Deutschland gehen auf die Koronare Herzkrankheit zurück. Woran erkennt man, dass man an einer KHK leidet?

Koronare Herzkrankheit: Untersuchungen und Diagnose

Eine Koronare Herzerkrankung (KHK) wird von einem Facharzt für Kardiologie diagnostiziert und behandelt. Auch der Hausarzt ist ein Ansprechpartner bei Anzeichen für eine ischämische Herzkrankheit. Das Anamnesegespräch (Krankengeschichte) ist von sehr großer Bedeutung für die Diagnosestellung und die Verlaufsbeobachtung. Die körperliche Untersuchung kann Risikofaktoren für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) identifizieren und eine grobe Einschätzung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit geben. Die Koronare Herzkrankheit wird durch verschiedene apparative Untersuchungen erhärtet.

Krankengeschichte (Anamnese):

Vor der eigentlichen Untersuchung stellt der Arzt einige Fragen, um mehr über die Art und Dauer der aktuellen Beschwerden zu erfahren. Auch eventuelle Vorerkrankungen oder Begleitsymptome sind für den Arzt relevant. Beschreiben Sie die Art, Dauer und Stärke der Beschwerden und vor allem, in welchen Situationen sie auftreten. Der Arzt wird verschiedenen Fragen stellen, zum Beispiel:

  • Welche Beschwerden haben Sie?
  • Wann (in welcher Situation) treten die Beschwerden auf?
  • Werden die Schmerzen bei körperlicher Belastung stärker?
  • Welche Medikamente nehmen Sie ein?
  • Gibt es ähnliche Beschwerden oder eine bekannte Koronare Herzkrankheit in Ihrer Familie, zum Beispiel bei den Eltern oder Geschwistern?
  • Gab es in der Vergangenheit bereits Auffälligkeiten an Ihrem Herzen?
  • Rauchen Sie? Wenn ja, wie viel und wie lange schon?
  • Sind Sie sportlich aktiv?
  • Wie ernähren Sie sich? Sind bei Ihnen bereits erhöhte Cholesterin- oder Blutfettwerte bekannt?

Körperliche Untersuchung

Nach dem Anamnesegespräch wird der Arzt Sie untersuchen. Besonders wichtig ist das Abhören des Herzens und der Lunge mit dem Stethoskop (Auskultation). Durch die körperliche Untersuchung gewinnt der Arzt einen generellen Eindruck Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit. Manche Ärzte werden auch vorsichtig auf ihren Brustkorb drücken um zu prüfen, ob nicht ein Problem des Bewegungsapparates (zum Beispiel eine Wirbelsäulenerkrankung oder muskuläre Verspannungen) die Ursache für Brustschmerzen bei Ihnen ist.

Weitere Untersuchungen:

Ob eine Koronare Herzerkrankung vorliegt, kann vor allem durch gezielte Messungen und eine bildliche Darstellung des Herzens eindeutig beantwortet werden. Dazu gehört:

Blutdruckmessung

Ein erhöhter Blutdruck (arterielle Hypertonie) ist ein entscheidender Risikofaktor für die Entstehung einer Koronaren Herzkrankheit. Der Blutdruck ist zu hoch, wenn er in Ruhe systolisch über 140 mmHg und diastolisch über 90 mmHg liegt (über: „140 zu 90“).

Blutuntersuchung:

Zum einen werden bei einer Blutuntersuchung die Cholesterin- und Blutfettwerte bestimmt. Zum anderen kann der Arzt bei akuten Brustschmerzen durch bestimmte Blutwerte (Marker: CK, CK-MB, Troponine) überprüfen, ob die Schmerzen tatsächlich vom Herzmuskel kommen.

Ruhe-Elektrokardiogramm (Ruhe-EKG)

Eine Basisuntersuchung ist das Ruhe-EKG. Dabei werden die elektrischen Potenziale des Herzens über Elektroden auf der Haut abgeleitet. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) kann manchmal typische Veränderungen im EKG aufweisen.

Belastungs-Elektrokardiogramm (Belastungs-EKG)

Bei dieser Variante des EKGs werden die elektrischen Potenziale des Herzens nicht in Ruhe, sondern während körperlicher Anstrengung auf einem Fahrradergometer aufgezeichnet. Dies ist sinnvoll, da sich einige im EKG erkennbare krankhafte Veränderungen erst bei Anstrengung zeigen.

Herzultraschall (Echokardiographie)

Mit der Echokardiographie kann man die Herzgröße, die Bewegung des Herzmuskels und die Pumpfunktion sowie eventuelle Herzklappenprobleme darstellen. Dies kann sowohl bei körperlicher Ruhe (Ruhe-Echokardiographie), als auch bei körperlicher Anstrengung (Belastungs-Echokardiographie) erfolgen. Ist zum Beispiel aufgrund einer stark ausgeprägten Koronaren Herzerkrankung keine richtige Belastung des Patienten auf dem Fahrradergometer möglich, kann der Herzschlag auch durch die Gabe eines Medikaments beschleunigt werden (sogenannte Stress-Echokardiographie)

Myokard-Szintigraphie.

Bei der Myokard-Szintigraphie wird eine schwach radioaktive Markersubstanz in die Vene injiziert, die sich unter anderem in den Herzkranzgefäßen anreichert. Die radioaktive Strahlung kann wie bei einem Foto aufgenommen werden und gibt Auskunft über eventuelle Gefäßverengungen (Stenosen) in den Herzkranzgefäßen.

Herzkatheteruntersuchung (Koronarangiographie)

Für die Koronare Herzkrankheit (KHK) stellt die Koronarangiographie („Herzkatheter“) eine der wichtigsten Untersuchungen für die Diagnose und Behandlung dar. Ein dünner Schlauch (Katheter) wird über einen Zugang in der Leiste oder dem Arm durch eine große Arterie bis zum Herzen vorgeschoben. Wenn die Katheterspitze an der richtigen Position liegt, wird daraus ein Röntgenkontrastmittel freigesetzt und im gleichen Moment ein Röntgenbild angefertigt. In dieser Untersuchung sieht man die einzelnen Herzkranzgefäße sehr genau und kann auch eventuelle Wandbewegungsstörungen der Herzwände erkennen. Therapeutisch kann bei einer Engstelle (Stenose) auch ein Stent (ein Röhrchen aus Metall) zum Offenhalten beziehungsweise Aufweiten der Engstelle eingesetzt werden.

Weitere bildgebende Verfahren

In manchen Fällen sind spezielle bildgebende Verfahren nötig, um die Ausprägung einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) festzustellen. Dazu zählen:

  • Positronen-Emissionstomographie (PET)
  • Kardiale Mehrschicht Computertomographie (CT)
  • Kardiale Magnetresonanztomographie (MRT)

Diagnostik bei Verdacht auf einen Herzinfarkt

Bei Verdacht auf ein akutes Koronarsyndrom, zum Beispiel einen Herzinfarkt, folgen sofort ein EKG und spezielle Blutuntersuchungen (kardiales Troponin). Ein akutes Koronarsyndrom ist ein Sammelbegriff für verschiedene Phasen von akuten Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, die unmittelbar lebensbedrohlich sein können. Bestätigt sich eine der beiden Diagnosen, wird eine Herzkatheter-Untersuchung durchgeführt.

Koronare Herzkrankheit: Behandlung

Bei einer Koronaren Herzerkrankung (KHK) ist das Hauptziel der Therapie, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und ein Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Außerdem sollen Komplikationen wie der Herzinfarkt verhindert werden. Eine Heilung der KHK ist nicht möglich. In der Regel lassen sich jedoch die Symptome, zum Beispiel die Angina pectoris, wirkungsvoll behandeln und Folgeerscheinungen wie der Herzinfarkt, erfolgreich vermeiden. Dadurch haben viele Patienten eine ähnliche Lebensqualität wie Gesunde.

Die Koronare Herzkrankheit  löst unter Umständen auch psychische Erkrankungen wie beispielsweise eine Depression aus. Psychische Erkrankungen können sich umgekehrt negativ auf die Koronare Herzkrankheit auswirken. Bei einer Koronaren Herzerkrankung sind sollten auch eventuelle psychische Probleme bei der Behandlung beachtet werden. Die Therapie der Koronaren Herzerkrankung umfasst neben der gezielten Beseitigung von Risikofaktoren vor allem auch eine medikamentöse und oftmals operative Vorgehensweise.

Reduktion von Risikofaktoren

Eine regelmäßige körperliche Aktivität von mindestens 30 Minuten täglich ist für Patienten mit Koronarer Herzkrankheit sinnvoll, da dadurch unter anderem der Blutdruck gesenkt werden kann und der Blutzucker- und Blutfettstoffwechsel positiv beeinflusst wird. Das Rauchen ist ein bedeutender Risikofaktor für die Koronare Herzkrankheit und sollte dringend vollkommen beendet werden, um ein Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Medikamente

Die Koronare Herzkrankheit kann durch eine Reihe von Medikamenten behandelt werden, die nicht nur die Beschwerden (zum Beispiel Angina pectoris) lindern sondern auch Komplikationen vermeiden und die Lebenserwartung erhöhen.

Medikamente, durch welche die Prognose der Koronaren Herzerkrankung verbessert und Herzinfarkte vermieden werden sollen:

  • Blutgerinnungshemmer: Thrombozytenaggregationshemmer (Blutverdünner) verhindern das Ablagern von Blutplättchen (Thrombozyten) und beugen Blutgerinnseln (Thrombosen) vor. Wirkstoff der ersten Wahl für die Koronare Herzkrankheit ist Acetylsalicylsäure (ASS).
  • Beta-Rezeptoren Blocker („Betablocker“): Sie senken den Blutdruck, verlangsamen den Herzschlag, mindern so den Sauerstoffbedarf des Herzens und das Herz wird entlastet. Nach einem Herzinfarkt oder bei einer KHK mit Herzinsuffizienz wird das Sterblichkeitsrisiko gesenkt. Bluthochdruckpatienten profitieren vermutlich ebenso.

Medikamente, welche die Symptome der Koronaren Herzerkrankung lindern:

  • Nitrate: Sie erweitern die Blutgefäße des Herzens und es wird besser mit Sauerstoff versorgt. Außerdem erweitern sie die Gefäße im gesamten Körper, weshalb das Blut langsamer zum Herzen zurückfließt. Das Herz muss weniger pumpen und verbraucht weniger Sauerstoff. Nitrate sind besonders schnell wirksam und eignen sich daher als Notfallmedikament bei einem akuten Angina pectoris-Anfall. Sie dürfen auf keinen Fall mit Mitteln gegen Impotenz (Phosphodiesterase-5-Hemmern) kombiniert werden, dies kann zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall führen.
  • Kalziumantagonisten: Auch diese Substanzgruppe weitet die Herzkranzgefäße, senkt den Blutdruck und entlastet das Herz.

Weitere Medikamente:

  • ACE-Hemmer: Sie erweitern die Blutgefäße, senken den Blutdruck und entlasten das Herz. Bei Patienten mit Herzinsuffizienz oder Bluthochdruck verbessern sie die Prognose.
  • Angiotensin-I-Blocker: Sie kommen bei einer Unverträglichkeit von ACE-Hemmern zum Einsatz.

Herzkatheter und Bypass-Operation

Ist die Koronare Herzkrankheit durch Medikamente nicht ausreichend kontrollierbar, kommt zusätzlich eine Aufdehnung der Herzkranzgefäße (PTCA/PCI) oder eine Bypass-Operation infrage:

Bei der Bypass-Operation wird die Engstelle am Herzkranzgefäß überbrückt. Dazu entnimmt man zunächst ein gesundes Gefäß aus Brustkorb oder Unterschenkel, und näht dieses hinter der Engstelle (Stenose) auf das Herzkranzgefäß. Die Bypass-Operation kommt vor allem in Betracht, wenn die drei Hauptstämme der Herzkranzgefäße stark verengt sind (Dreigefäßerkrankung). Die Operation ist zwar aufwendig, verbessert die Lebensqualität und die Prognose der meisten Menschen aber erheblich.

Bei der PCI (Perkutane Coronar Intervention, auch als PTCA bezeichnet) dehnt man im Rahmen einer Herzkatheterbehandlung zunächst die Engstelle mit einem aufblasbaren Ballon etwas auf. Anschließend wird ein flexibler Metallzylinder (Stent) an die Engstelle im Herzkranzgefäß eingelegt um sie offen zu halten. In den vergangenen Jahren wurden immer mehr medikamentenbeschichtete Stents (sogenannte Drug-eluting-Stents) eingesetzt. Diese speziellen Stents bleiben länger durchgängig als die üblichen, unbeschichteten Stents.

Die Koronare Herzkrankheit kann auch dann mit einer Bypass-Operation oder einer PCR behandelt werden, wenn mehrere Herzkranzgefäße betroffen sind oder sich die Verengung am Anfang eines großen Gefäßes befindet. Die Entscheidung für eine Bypass-Operation oder eine Aufdehnung wird immer individuell getroffen. Neben dem Befund hängt sie auch von Begleiterkrankungen und dem Lebensalter ab.

Koronare Herzkrankheit: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Prognose der Koronaren Herzerkrankung (KHK) hängt unter anderem davon ab, wie viele Engstellen in den Herzkranzgefäßen bestehen, wo diese lokalisiert sind und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist. Wichtig für die Prognose ist außerdem, ob weitere Erkrankungen, zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes, chronische Lebererkrankungen, arterielle Durchblutungsstörungen in anderen Organen (Gehirn, Niere, Beine), chronisch obstruktive Lungenerkrankung, chronisch entzündliche Erkrankungen, Herzmuskelschwäche und bösartige Tumore vorliegen oder nicht. Prognostisch ungünstig ist, wenn in der Vergangenheit bereits ein Herzinfarkt überlebt wurde. Auch Vereinsamung,  Depression und ein Rückzug vom aktiven Sozialleben wirken sich negativ auf die Prognose der KHK aus.

In den meisten Fällen gelingt es, die Koronare Herzkrankheit mit Medikamenten und – wenn nötig – durch eine Beseitigung der Engstelle in den Griff zu bekommen. Bei einer gut behandelten Koronaren Herzerkrankung können viele Betroffene ein ähnlich beschwerdefreies Leben führen wie Gesunde. Die Langzeitprognose für die Koronare Herzkrankheit hängt auch entscheidend davon ab, ob es dem Betroffenen gelingt, seinen Lebensstil nachhaltig zu ändern. Das bedeutet: Nikotinverzicht, viel Bewegung, Vermeidung von starkem Übergewicht und eine gesunde Ernährung. Ebenfalls wichtig sind die kontinuierliche Einnahme der verschriebenen Medikamente sowie regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt.

Wird die Koronare Herzkrankheit (KHK) erst spät entdeckt oder ungenügend behandelt, kann sich unter Umständen eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) als Folgeerkrankung entwickeln. In diesem Fall verschlechtert sich die Prognose. Bei einer unbehandelten KHK steigt zudem das Risiko eines Herzinfarkts.

Komplikation der Koronaren Herzkrankheit: der a kute Herzinfarkt

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist meist die Grundlage für die Entstehung eines akuten Herzinfarktes. Bei der KHK sind ein oder mehrere Herzkranzgefäße durch die sogenannte Plaquebildung in der Gefäßwand eingeengt. Reißt eine solche Plaque plötzlich auf (Plaqueruptur), wird die Blutgerinnung lokal in Gang gesetzt und Blutplättchen (Thrombozyten) lagern sich an die Plaque an. Es kommt dadurch in relativ kurzer Zeit zu einem Verschluss (Thrombosierung) des Herzkranzgefäßes. Jene Anteile, die vorher durch das nun verschlossene Herzkranzgefäß mit Blut versorgt wurden, erleiden einen Sauerstoffmangel (akute  Koronarinsuffizienz) und werden dadurch geschädigt.

Bei einem akuten Herzinfarkt kommen meist weitere Symptome wie Luftnot, Schweißausbruch, Übelkeit und Todesangst hinzu. Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt ist die wichtigste Maßnahme, so schnell wie möglich ein Krankenhaus mit Herzkatheterlabor aufzusuchen. Durch einen Herzkatheter kann die Durchblutung  im verschlossenen Herzkranzgefäß oft rechtzeitig wiederhergestellt und damit größerer Schaden abgewendet werden. Eine bestehende Koronare Herzkrankheit ist der wichtigste Risikofaktor für das Entstehen eines Herzinfarkts und sollte daher immer behandelt werden.

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  FREUNDE, 

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FREUNDE, mit diesem Themenkomplex immer den Facharzt befragen aber nicht alles ungeprüft über sich ergehen lassen,das   A  und O   ist und bleibt die exzellente Therapie, Prophylaxe und Metaphylaxe durch das BABS-I-Komplexsystem zur gezielten und permanenten  ANTISTRESS-Verfahrensbehandlung   !!  ANTI-STRESS-NANO-HYDRO-GELE  sind weltweit das BESTE und mit dem BABS-I-Komplexsystem unschlagbar ,auch für den Themenkomplex der Koronaren Herzerkrankungen  !!!  STRESS ist zu weit über 90 % Ursache aller ERKRANKUNGEN, das falsche ZELLINFORMATION falsche Aussendung von Botenstoffen zur Folge hat…!!  Es kommt durch die falsche Anwesenheit am falschen Ort, zur falschen Zeit zu Reaktionen des endokrinologischen Systems ( Drüsensystems ) und der Organismus reagiert mit falscher Bekämpfung, weil die Botenstoffe etwas suggerieren, was nicht real ist…“ der MENSCH ist ein elektrisches Wesen, alle Steuerungsprozesse laufen über EMF-Impulse ab “  schmeisst also die SMART-MIKROWELLEN Handys weg und achtet auf die möglichste Verhinderung der DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME…!!  Betreibt bitte FREQUENZ-HYGIENE und nutzt das exzellente und sehr,sehr weitreichende   BABS-I-KOMPLEXSYSTEM, es ist genial, weil LEIHGABE des SCHÖPFERS für EUCH….!!  

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Gruß an die Forschungen

Der Honigmann

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 Probiotika können zur Entgiftung von Schwermetallen eingesetzt werden. Eine bestimmte Art von Milchsäurebakterien zeigte in einer kanadischen Studie an Schwangeren und Kindern entgiftende Wirkung. Schmermetalle können zum Beispiel über kontaminierte Nahrung oder Zahnfüllungen in den Körper gelangen und dort schwerwiegende Schäden hervorrufen. Eine Schwermetallbelastung ist oft nicht einmal mit einer Blutuntersuchung nachweisbar, die Entgiftung schwierig. Eine Nahrungsergänzung mit hochwertigen Probiotika kann hier helfen.probiotika-schwermetalle-ausleiten-ia

Gesundheitsschädigende Schwermetalle

Schwermetalle können über die Umwelt oder die Ernährung in den Körper eindringen und sich dort ablagern. Das kann beispielsweise am Arbeitsplatz passieren, wenn Sie mit Schwermetallen zu tun haben.

Gemüse aus konventionellem Anbau kann aus mit Schwermetallen belasteten Böden stammen, und Zahnfüllungen aus Amalgam geben Quecksilber an den Körper ab.

Eine Schwermetallvergiftung ist nur im akuten Fall mit einer Blutuntersuchung nachweisbar. Befindet sich das Schwermetall schon länger im Körper, ist das mit den gängigen Methoden nicht mehr feststellbar.

Die Schwermetalle haben sich dann längst aus dem Blut in die Gewebe (Organe, Gehirn, Bindegewebe) verlagert und können folglich zu schwerwiegenden Langzeitschäden führen.

Dazu gehören unter anderem Herzerkrankungen, Schilddrüsenprobleme, aber auch Depressionen, Konzentrationsstörungen und weitere ganz unspezifischen Symptome, die meist so gut wie nie mit Schwermetallbelastungen in Zusammenhang gebracht werden.

Milchsäurebakterien binden Schwermetalle

Eine Gegend, die besonders stark mit Schwermetallen belastet ist, befindet sich rund um den afrikanischen Victoriasee.

Infolgedessen fand auch dort eine Studie zu Entgiftungsmöglichkeiten mit Hilfe von Milchsäurebakterien statt. Das Forscherteam des Canadian Centre for Human Microbiome and Probiotics um Dr. Gregor Reid nutzte Essensausgabestellen in Tansania, um schwangeren Frauen und Kindern eine Nahrungsergänzung mit einem speziellen Milchsäurebakterium (Lactobacillus rhamnosus) verabreichen zu lassen.

Aus Forschungen im Labor wussten die kanadischen Wissenschaftler bereits, dass dieser probiotische Bakterienstamm hervorragend giftige Schwermetalle binden kann. Daraus schlossen sie, dass eine Nahrungsergänzung mit L. rhamnosus die Schwermetallaufnahme aus der Nahrung verhindern könne.

Probiotika gegen Schwermetalle

Dr. Reid und sein Team analysierten die Schwermetallbelastungen jener Frauen und Kinder, die die Nahrungsergänzung mit L. rhamnosus erhielten und verglichen sie mit den Werten einer Kontrollgruppe, die keine Supplementierung bekam.

Dabei zeigte sich, dass die Milchsäurebakterien die Schwermetallbelastung der schwangeren Studienteilnehmerinnen drastisch reduzierten.

Der Victoriasee und seine Umgebung sind stark mit Pestiziden und Schwermetallen, unter anderem Arsen und Quecksilber, verseucht. Die Nahrungsergänzung mit den Milchsäurebakterien war hier also lebenswichtig – auch für die ungeborenen Kinder. Eine Schwermetallvergiftung kann nämlich zu dramatischen Geburtsfehlern führen.

Auch bei den teilnehmenden Schulkindern liessen sich diese positiven Effekte feststellen.

Nun ist die Schwermetallbelastung in unseren Breiten nicht ganz so extrem wie am Victoriasee, doch lauern auch bei uns Schwermetalle aus den eingangs erwähnten Quellen. Besonders schwermetallhaltige Zahnfüllungen (Amalgam) sind hier problematisch.

Und so sind auch hierzulande viele Menschen auf der Suche nach sinnvollen und gleichzeitig einfach anzuwendenden Massnahmen zur Entgiftung.

Probiotika sollten spätestens nach der vorliegenden Studie eine wichtige Komponente eines jeden Programms zur Schwermetallausleitung darstellen.

Abgesehen davon bringt die Aufnahme von ausreichend Probiotika derart zahlreiche positive Effekte mit sich, dass nicht nur eine vermutete Schwermetallbelastung zum Griff nach einem hochwertigen Probiotikum führen sollte.

Mehr zu all den gesundheitlichen Vorteilen von Probiotika lesen Sie hier: Probiotika für die Gesundheit

Doch Achtung! Nicht jedes als probiotisch ausgelobte Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel ist auch wirklich empfehlenswert.

Probiotika in Joghurt?

In den Kühlregalen der Supermärkte findet sich ein breit gefächertes Angebot an so genannten “probiotischen“ Joghurts”.

Ob diese überhaupt ausreichend Probiotika enthalten, um eine gesundheitsfördernde Wirkung zu erzielen, ist fraglich. Oft enthalten sie jedoch Zucker und andere gesundheitsschädliche Zusatzstoffe. Details dazu finden Sie hier: “Probiotische” Joghurts

Abgesehen davon sind Milchprodukte – und dazu noch in der heute üblichen Qualität – nicht für jeden Menschen gleichermassen verträglich, wobei es hier nur am Rande um die Lactoseintoleranz geht.

Die subtile Milcheiweissunverträglichkeit ist deutlich weiter verbreitet und äussert sich häufig in chronischen Atemwegsbeschwerden, einer erhöhten Infektanfälligkeit, Hautproblemen (Neurodermitis) oder sogar in Kopfschmerzen und bei Kindern in häufigen Mittelohrentzündungen und ständigen Erkältungen.

Besser hochwertige Probiotika

Zwar setzten Dr. Reid und Kollegen einen Joghurt ein, um die Studienteilnehmer mit L. rhamnosus zu versorgen. Diesen Bakterienstamm mussten sie dem Joghurt jedoch zunächst künstlich beifügen.

Deutlich sinnvoller sind daher hochwertige Probiotika (Nahrungsergänzungsmittel), die L. rhamnosus in relevanten Mengen enthalten, wie z. B. Combi Flora (Kapselprobiotikum) oder Hulup (Flüssigprobiotikum).

(…)

Quelle:

Dr. Gregor Reid et al., “Randomized Open-Label Pilot Study of the Influence of Probiotics and the Gut Microbiome on Toxic Metal Levels in Tanzanian Pregnant Women and School Children”, mBio, Oktober 2014, (“Randomisierte offene Studie zum Einfluss von Probiotika und dem Darmmikrobiom auf den Spiegel giftiger Schwermetalle bei tansanischen Schwangeren und Schulkindern”) (Studie als PDF)

Gruß an die Rohmilchverzehrer
TA KI
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Gruß an die Zahnärzte
Der Honigmann
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COLA

Sie lieben Cola über alles? Wenn Sie diese acht Fakten kennen, werden Sie sich ein anderes Lieblingsgetränk suchen:

1. Coca-Cola enthält unglaublich viel Zucker!
Stellen Sie sich vor, Sie würden in Ihren Frühstücks-Tee oder -Kaffee zwölf Stück Würfelzucker rühren. Klingt abartig? Nun, das ist die Menge Zucker, die eine 0,33-Liter-Dose Coca-Cola enthält. Eine Ein-Liter-Flasche enthält sogar 40 Stücke Würfelzucker.

2. Light-Cola ist auch nicht besser
Israelische Forscher fanden heraus, dass die künstlichen Ersatzstoffe in Cola Light den Blutzucker-Wert in die Höhe schnellen lassen. Bei gesunden Menschen führt das zu Heißhunger-Attacken. Für Diabetiker kann dies sogar gefährlich werden. Die Forscher fütterten Mäuse mit Süßstoff und stellten fest: Der Blutzuckerspiegel der Tiere war viel höher als bei denen, die Wasser oder sogar gezuckertes Wasser getrunken hatten. Der Süßstoff verändert zudem die Bakterienflora des Verdauungssystems. Auch ein anschließender Test bei 400 Menschen kam zu ähnlichen Ergebnissen: Die Teilnehmer, die Süßstoff nutzten, hatten höhere Blutzuckerwerte als andere.

3. Man sollte nichts trinken, mit dem sich hervorragend eine Toilette reinigen lässt!

4. Der Süßstoff in Light-Cola hat Nebenwirkungen
Viele Cola-Fans nehmen an, es sei gesünder, den Zucker durch einen Süßstoff zu ersetzen. Doch das ist falsch. Light-Produkte enthalten oft Aspartam, das unter dem Verdacht steht, Nebenwirkungen zu haben: unter anderem Kopfschmerzen, Benommenheit, Verwirrung, Gedächtnisverlust, Sehstörungen, Ohrensausen, Depressionen, Gewichtsprobleme und Muskelschmerzen.

5. Cola ist ein Zahnkiller …
Cola enthält nicht nur Zucker, sondern auch Phosphorsäure. Das ist ein Zusatzstoff, der in speziellen Tanks für gefährliche Güter gelagert und transportiert werden muss. Phosphorsäure löst beim Trinken das Kalzium der Zähne und greift die Oberfläche des Schmelzes mikroskopisch an. Die Folge: Karies. Das ist übrigens nicht nur ein Problem bei Cola, sondern bei allen säurehaltigen Lebensmitteln: Auch Menschen, die regelmäßig Fruchtsäfte trinken, haben oft Karies. Besonders schädlich ist es übrigens, die Zähne direkt nach dem Cola-Trinken zu putzen. Dann nämlich ist der Schmelz angegriffen und wird von der Zahnbürste weggeschabt.

6. … und ein Knochenbrecher
Wo wir gerade bei der Phosphorsäure sind: Die ist ein Kalziumräuber und schwächt auf Dauer die Knochen von Heranwachsenden. Sie bindet Kalzium und bildet mit ihm ein für den Körper wertloses Salz. Eine ähnliche Wirkung hat auch der Inhaltsstoff Phosphat. Die Folge: spröde Knochen. In einer Studie befragten Forscher der amerikanischen Harvard School of Public Health Teenager zu ihren Trinkgewohnheiten und Knochenbrüchen. Dabei fiel auf: Mädchen, die oft Cola trinken und zudem Sport machen, haben dreimal häufiger Knochenbrüche als Mädchen, die etwas anderes trinken. Die Bruch-Raten weiblicher Teenager, die nur Cola trinken, war sogar fünfmal höher als bei Mädchen, die keine trinken.

7. Cola wird zu einer ekeligen braunen Pampe, wenn man sie erhitzt – Ärgs!

8. Die deutsche Rezeptur für Coca-Cola enthält einen Farbstoff, der in Kalifornien nur mit dem Hinweis „krebserregend“ verkauft werden darf
Bei der Herstellung des Farbstoffs E150 kann laut „Spiegel Online“ die Substanz 4-Methylimidazol entstehen, die unter dem Verdacht steht, krebserregend zu sein. In den USA mussten Abfüller von Coca-Cola vor zwei Jahren daher ihre Produktionsweise ändern, so dass weniger 4-Methylimidazol entsteht. Sonst hätten die Flaschen mit dem Hinweis „krebserregend“ bedruckt werden müssen. In Europa wurde die Produktionsweise nicht verändert.

Schnelle Nachrichten, spannende Meinungen: Kennen Sie schon die App der Huffington Post? Sie können sie kostenlos herunterladen – hier für iPhone und iPad und hier für alle Android-Geräte.

Auch auf HuffingtonPost.de: Die Wahrheit über Cola

http://www.huffingtonpost.de/2014/10/10/8-fakten-coca-cola_n_5964448.html?utm_hp_ref=mostpopular

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….danke an Freilicht.

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Gruß an die „Genießer“

Der Honigmann

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Wir werden uns noch einige Zeit mit dem Mundraum beschäftigen müssen.

Wir sprechen vom Herzinfakt, Embolien, Demenz, lassen aber die wichtigste Lebenszentrale – den Mundraum – vollkommen ausser acht.
Man könnte fast sagen: Dort dürfen die“Kopfärzte“ nach Herzenslust herumpfuschen. Aber hauen wir nicht gleich alle in die gleiche Pfütze. Sicherlich gibt es einige Ausnahmen.

Ich halte es für wichtig, dass ich Ihnen eine furchtbare, aber wahre Zahngeschichte erzähle. Es ist meine Geschichte.Zähne-Plomben

Als ich 19 Jahre alt war, machte mir ein Dentist – Sportwagenfahrer – die erste Amalgamfüllung.

Später im Studium in Freiburg, als ich einen Kurs in der Zahnklinik mitmachte, sagte mir der Professor: Sie haben ganz gesunde Zähne. Warum hat man Ihnen diese Amalgamfüllung gemacht??
Mit was haben sie eigentlich Ihre Zähne geputzt, dass diese so stabil und sauber sind? Mit Schlämmkreide, Herr Professor!

Dr. Miebach Ratingen, Starzahnarzt, der beste im Raum Düsseldorf – ich hatte dort soeben meine orthopädsich-naturheilkundliche Praxis eröffnet –
bastelte mir 8 ( acht ) tote Zähne: Wurzelbehandlungen. „So, Mauch jetzt haben Sie oben und unten beidseitig stabile 7 und 8 ter und für immer Ruhe.“ Ich hatte also, ohne es zu wissen, 8 Leichen im Keller. Also immer Ruhe, denn tod ist tod.

Die berühmte Naturheilärztin Dr. Petersohn Düsseldorf – Sie wußte nichts von meinen Leichen – rief mich an. Kommen Sie mit. Wir fahren zu Frau Dr. Glaser und deren Sohn Dr. Türk, beides Naturzahnärzte, in Bad Pyrmont zu einem Seminar.

Am Ende des Seminars sagte Dr. Türk: „Und ich behaupte, daß keiner vor Ihnen gesunde Zähne hat!“ Ich stand auf: Meine Zähne sind gesund und soeben bei Dr. Miebach saniert worden. Dr. Türk machte eine Rundum-Röntgenaufnahme meiner Zähne. Vor versammelter Mannschaft hielt er das Röntgenbild hoch: Mauch, perverser Pfusch, Dieser Zahnarzt hat Ihnen 8 Zähne ruiniert, getötet durch Wurzelbehandlungen.

Dr. Türk operierte die Leichen in seiner Speziaklinik in Bad Pyrmont heraus. Wir wurden dicke Freunde. Ich durfte anschließend einige Monate in seiner Klinik mitarbeiten und lernte die Elektroakupunktur von Dr.Voll und die Ozonbehandlung in der Zahnheilkunde kennen. Ich ging neue Wege und schaute jedem Patienten in den Mund!

Jahre später: Ich hatte Zahnschmerzen, ging zu Dr. Ulmann. Er zog mir einen gesunden Zahn! Wieder ein lebender Zahn weg!

Spanien: Zahnarzt Dr. Walter in Javea Costa Blanca: Ihr Aufbiss stimmt nicht. Wir müssen die Oberkieferzähne überkronen. Er verwendete einen Kleber, der die Zähne auflöste.

Zahnarzt in der Wesermarsch wollte die ausgefallenen Zähne durch Brücken/ Kronen sanieren. Der Zement wurde zu früh hart. Mit Gewalt wurden die Kronen schräg eingesetzt.

Ein anderer Zahnarzt entfernte den Pfusch!

Auf Empfehlung: Es waren immer die besten Sportwagenfahrer, Verzeihung Zahnärzte!

Dann kam mein schwerer Unfall. Endlich hatte ich alle Zähne los!
Aber der Krimi ist noch nicht zu Ende. Die an- und eingepaßten Prothesen lösten eine schwere Allergie aus durch die Prothesengifte.

Ich ging zum Zahnarzt zurück. Ende vom Lied. Ich behandle Sie nicht mehr!

Auch dieser Vorgang brachte mich schon vor Jahrzehnten auf den Gedanken, das Heilen zurück in die Hände der Mutter zu verlagern: Ich schrieb daher meine 14 Bücher, Nehmen Sie ab sofort Ihre Gesundheit und Ihr Schicksal selbst in die Hand!! Und das geht doch sehr einfach:

Putzen Sie Ihre Zähne in täglichem Wechsel mit Schlämmkreide und Sole.
Für die Sole nehmen Sie eine Tasse Wasser und geben eine Kaffeelöffel grobkörniges Tiefensalz hinein.

Sollten Sie Prothesen haben, dann putzen Sie diese unter Wasser mit einer Bürste und legen diese dann über Nacht in eine Sole. So einfach ist das!

Und nun wollen Sie noch wissen, was ich von den Implantaten halte: ein Supergeschäft, allerdings nicht für den Patienten. Ich kann nur berichten:
1. Einem Freund fielen fünf Implantate immer während Autofahrten heraus.
2. Einer Patientin vereiterten die Implantate. Alles mußte entfernt werden, bekam Antibiotika in Hülle und Fülle und wurde schwer krank.

(Beide Produkte mit genauer Anleitung können Sie in meiner neuen Webseite www.waltermauch.com und webShop Dr. med. Walter Mauch bekommen:
250 g Schlämmkreide + 500 g grobkörnige Tiefensalz kostet incl MWST 23,00 € + Versandkosten DHL)

Und Sie sollten versuchen, Ihre Lebensführung komplett umzustellen -umdenken und umschichten und umstimmen.Es lohnt sich!

Dr. med. Walter Mauch
Copyright 2014 by Dr. med. Walter Mauch

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Gruß an die helfenden Ärzte

Der Honigmann

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Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf RatenZahnärzte raten seit jeher, dass man sich mindestens zwei Mal am Tag die Zähne putzen soll.

Das muss einen nicht wundern, denn dazu empfohlen wird Zahnpasta. In fast allen Zahnpasten befindet sich nämlich Fluorid, welches die Zähne massiv angreift und den Zahnschmelz langsam aber sicher zerstört.

Das freut natürlich jeden Zahnarzt. Die bereichern sich schließlich an möglichst ruinierten Zähnen dumm und dämlich.

Wer sich das so gar nicht vorstellen kann, der stelle sich die Frage, warum Tiere eigentlich überaus selten unter Zahnproblemen leiden, obwohl sie sich nicht ein einziges Mal in ihrem Leben die Zähne putzen?!

Ausgerechnet der Mensch aber, der seine Zähne pflegt und fleißig putzt, hat die meisten Probleme mit zerstörten Zähnen.

Das ist kein Zufall, sondern logische Folge der vermeintlichen Pflege.

Fluor/Fluorid ist gut für die Zähne – eine der größten Gesundheitslügen

In den meisten Zahnpasten befindet sich Fluor/Fluoride. In den 80er Jahren war noch der Einfachheit halber von Fluor (MFP) die Rede (siehe Video):

Falls Sie nicht wissen sollten, was Fluor/Fluorid ist, dann sollten Sie nun erhöht aufmerksam werden:

Fluor ist eine der giftigsten und schädlichsten Substanzen, die das Universum hervorgebracht hat.

Fluor ist zudem hochgradig ätzend.

Fluor frisst sich durch Aluminium – Fluor frisst sich durch Glas – Fluor frisst sich sogar durch Stahl!

Auch vor Zahnschmelz macht Fluor nicht halt, obwohl Zahnschmelz einer der stabilsten natürlichen Stoffe überhaupt ist.

Welche Gesundheitsgefahren gehen von Fluorid aus?

Fluoridierung ist nicht nützlich sondern gefährlich!

Die Geschichte von Fluorid und der Fluoridierung ist die Geschichte von vorsätzlicher Falschinformation, gefälschten Statisken und von Interessengemeinschaften der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie.

Der Allgemeinheit wurde durch massive Propaganda glaubhaft gemacht, dass Fluoridierung von Zahnpasta gut ist, um Löcher in den Zähnen zu verhindern. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Diejenigen, die das verkünden, haben ein ganz anderes Interesse, und es ist ganz sicher nicht Ihre Gesundheit!

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.” Robert Carton, 1992, Ph.D.

Fluor ist ein nicht-metallischer, stark reaktionsfähiger, sehr giftiger Stoff aus der Gruppe der Halogene.

Aufgrund seiner Reaktivität kommt es in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als Fluorid vor, z.B. als Calcium- oder Natriumfluorid.

Diese Verbindungen haben metallische, anorganische Eigenschaften und lagern sich im menschlichen Gewebe ab.

Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war.

1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (ein Teil pro Million) ist genauso giftig, wie Arsen und Blei.

1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert”.

Der besondere Skandal: Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, sind NICHT etwa das natürliche Mineral Fluorid!

Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie!

Als gefährliches Gift müsste es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden.

Durch gewollte gesundheitliche Schädigung wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug stattdessen auf elegante Weise los und bereichert sich sogar noch daran.

Die seit ca. 50 Jahren umkämpfte Fluoridierung ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessen verschiedener Industriezweige.

Es geht wie immer nur um Geld und nicht um Gesundheit und Wohl der Menschen.

Das “Fluorid-Prophylaxeprogramm” ist in der medizinischen Geschichte einer der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit, abgesegnet von offizieller Seite.

Das ist aber noch längst nicht alles!

Dr. Dean Burk, Mitbegründer des nationalen US-Krebsinstituts:

“Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen, als jede andere chemische Substanz.”

Fluorverbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eigesetzt. Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. In geringen Konzentrationen ist es in Zahnpasten und Mundwassern enthalten.

Fluorid ist auch darum so gefährlich, weil der Körper es nicht abbaut. Es sammelt sich über die Jahre an und führt so zu einer schleichenden Vergiftung.

Das Fatale: Kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!

Einmal in unserem Körper, zerstört es zahlreiche Enzyme. Tausende von Enzymen sind erforderlich, um lebensnotwendige Zellaktivitäten in jeder Sekunde ablaufen zu lassen. Ohne diese Enzyme würden wir sofort sterben.

Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab. Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, dann schädigt das folgende Systeme:

•Immunsystem
•Verdauungssystem
•Blutzirkulation
•Atmungssystem
•Nierenfunktion
•Leberfunktion
•Gehirnfunktion

Auf vielen Tuben mit fluorierter Zahnpasta steht: “Kinder unter 6 Jahren sollten die Zähne unter Aufsicht der Eltern putzen und nur eine erbsengroße Menge verwenden. Den Zahncremeschaum nicht herunterschlucken”.

Wenn Fluorid so ungefährlich ist und angeblich gut für die Zähne sein soll, warum dann solche Warnhinweis? Ganz einfach!

Ein kleines Kind von bis zu etwa 10 kg Gewicht würde die Einnahme einer kompletten Tube fluoridhaltiger Zahnpasta nicht überleben!

Kindern sogenannte “Fluoretten” zu verabreichen, gleicht einem Verbrechen, dass als Mord auf Raten bezeichnet werden kann!

Fluorid frisst nicht nur Löcher in die Zähne, sondern
•schädigt auch das Nervensystem
•deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme
•vergrößert das Risiko an Osteoporose zu erkranken
•verursacht genetische Schäden
•vergrößert das Risiko an Krebs zu erkranken
•hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren
•verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern
•und schwächt die menschliche Willenskraft.

Das ist auch der Grund, warum die Nazis in den Konzentrationslagern Flourid verabreichten. Fast noch schlimmer ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche.

Fluor schaltet nämlich langsam aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist auch der Grund dafür, dass weltweit etwa 60 % der Psychopharmaka Fluorid als “wichtigsten Bestandteil” enthalten.

Gesunde Ernährung, nicht Zähne putzen mit fluorhaltiger Zahnpasta, sorgt für gesunde Zähne.

Wenn Sie gesunde Zähne haben möchten, dann sollten Sie in erster Linie auf eine gesunde, mineralstoffreiche Ernährung achten.

Für eine gesunde Zahnpflege verwendet man am besten eine Zahnpasta, die nicht nur fluoridfrei ist, sondern auch eine Zahnpasta, die keine aggressiven Tenside wie Natrium-Lauryl-Sulfat oder Natrium-Laureth-Sulfat enthält.

Erwiesene Fakten zu Fluoriden:

•Fluorid ist giftiger als Blei und nur unwesentlich weniger giftig als Arsen.

•Fluorid lagert sich im Körper ab und entfaltet seine schädigende Wirkung über längere Zeiträume.

•Bevölkerungsgruppen, die regelmäßig Fluorid zu sich nehmen, erleiden 20 – 40 % häufiger Oberschenkelhalsbrüche.

•Der Nutzen einer Trinkwasser-Fluoridierung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Wegen erwiesener Unwirksamkeit wurde die Trinkwasserfluoridierung nach 41 Jahren im April 2003 im Kanton Basel eingestellt.

•In Gegenden mit der größten Fluorideinnahme gibt es weltweit die höchsten Zahlen an CFIDS-Erkrankungen (Chronisches Erschöpfungs- und Immundysfunktionssyndrom).

•Der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht erbracht. Es gibt hingegen Beweise, die genau das Gegenteil belegen.

Fluoridierung / Fluorid  – Giftige Chemikalien im Wasser

Englische Originalfassung:

Fluoridation / Fluoride – Toxic Chemicals In Your Water

Die Fakten sind eindeutig. Trotzdem spielen alle offiziellen Stellen mit, was der eigentliche Skandal ist!

Diejenigen, die unsere Gesundheit schützen sollen, helfen kräftig mit, dass andere auf Kosten unserer Gesundheit kräftig Profite machen können!

Eines der wichtigsten deutschsprachigen Werke der Fluoridkritik ist das Buch “Vorsicht Fluor!”

Die Autoren weisen wissenschaftlich und akribisch genau nach, dass Fluorid nicht nur sinnlos, sondern schädlich für unsere Gesundheit ist.

Fluor/Fluorid ist hochgradig schädlich für die Gesundheit!

Informieren Sie darüber auch Ihre Freunde, Verwandten, Nachbarn und Bekannten.

Es ist an der Zeit, dass diesem Verbrechen an der Menschheit Einhalt geboten wird. Da ist jeder Einzelne gefordert, sich und die Gesundheit anderer zu schützen.

Vorbei die Zeit, wo uns “die Götter in Weiß” sagten, was gut für uns ist, damit fleißig abkassiert werden kann.

Es ist einfach tragisch – besonders, dass viele Menschen nicht realisieren wollen, dass sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit belogen und betrogen werden.

Warum werden wir absichtlich vergiftet?

Das ist schnell erklärt: Die Pharmaindustrie und Ärzte leben nicht von gesunden, sondern von kranken Menschen. Pharmaindustrie und Ärzte müssen also ein gesteigertes Interesse daran haben, dass die Menschen krank, und nicht etwa gesund sind.

Mit anderen Worten: Gesund ist nicht gut – tot ist nicht gut – dazwischen ist gut – also KRANK ist gut. Mit Krankheit – also auch mit zerstörten Zähnen und was Fluoride sonst noch so anrichten – lassen sich nämlich ungezählte Milliarden Euro ergaunern.

Das ist der Grund, warum wir absichtlich vergiftet und krank gemacht werden.

Viele Menschen mögen nun denken: “Ja aber das kann doch alles gar nicht sein… es gibt ja schließlich Gesundheitsämter… Aufsichtsbehörden… usw. Das würden die doch niemals zulassen!”

Leider doch. Den Menschen wird nämlich nur vorgegaukelt, dass es irgendetwas geben würde, was darüber wacht, dass solche Schweinereien nicht passieren können. Das ist aber leider reine Illusion.

Alles gluckt zusammen – alles steckt unter einer Decke. Das Ausmaß der Schweinereien ist so gewaltig, dass es sich ein normaler Mensch gar nicht vorstellen kann, dass es sowas überhaupt geben könnte. Darum funktioniert ´s ja auch so gut – gerade weil sich das niemand vorstellen kann.

Sehen Sie sich das Video in diesem Artikel an. Dann verstehen Sie, was wir damit meinen: “Die Strukturen der Verbrecher”

Warum es große politische Anstrengungen gibt, die Internetzensur durchzubringen, da das Medium Internet Dinge verrät, auf welche die handelsüblichen Medien niemals aufmerksam machen würden, erklärt sich von selbst.

In Zahncremes befinden sich neben Fluoriden auch noch weitere gesundheitsschädliche Stoffe, wie zum Beispiel:

Laureth und Lauryl Sulfate
Phosphate
Titanium Dioxide
Propylene Glycol
Sodium Benzoate
Sodium Cocoyl
Alkohole uvm.
um nur mal einige Stoffe
zu nennen.

Eine umfangreiche Schadstoffliste finden Sie hier:

Schadstoffe und bedenkliche Inhaltstoffe

Update, 13. Januar 2014:

Da wir immer wieder nach Alternativen zu gesundheitsschädlichen Zahnpasten gefragt wurden, möchten wir mit diesem Update zwei Alternativen vorstellen.

Nach ziemlich langer Recherche haben wir tatsächlich eine einzige Zahnpasta ausfindig machen können, die keinerlei toxische Inhaltsstoffe enthält – und zwar diese hier:

Zahnpasta ohne gesundheitsschädigende Giftstoffe

Weleda Kinder-Zahngel

 

Um etwaigen Propagandamaschinisten und sonstigen Faselorganisationen gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen: Das soll keine Produktwerbung sein und News Top-Aktuell unterhält zu dieser Firma auch keine Verbindungen.

Der Grund, warum wir dieses Produkt einfach mal so empfehlen, ist dieser: Diese Zahnpasta enthält nunmal als einzig auffindbare keine Fluoride, keine Phosphate, keine Lauryl Sulfate, keine Alkoholverbindungen, keine sonstigen Gift- oder Schadtsoffe und kann selbstverständlich auch von Erwachsenen verwendet werden.

Nur weil “Kinder-Zahngel” auf der Verpackung steht, heißt das nicht, dass Erwachsene dieses Zahngel nicht auch verwenden dürfen, können und sollten.

Dieses Zahngel entwickelt übrigens keinen Schaum im Mund, was ein Zeichen dafür ist, dass keine gesundheitsgefährdenden Tenside (Lauryl/Laureth Sulfate) enthalten sind.

So manchen Zeitgenossen mag das ungewohnt vorkommen – putz er sich doch seit Jahrzehnten mit schäumendem Zeug die Zähne. Kunststück! Die Volksverdummungsmedien und auch die Zahnärzteschaft hat nie mitgeteilt, dass Zahnpasta gar nicht schäumen und auch nicht weiß sein muss.

Und so putzt sich alle Welt seit geraumen Zeiten mit hochgiftigen Stoffen die Zähne, weil es die Werbung so vorgemacht hat.

Vielleicht legen Sie in Zukunft etwas weniger Vertrauen in das Volksdesinformationsmedium Fernsehen.

Zurück zu unbedenklichen Zahnreinigungsmitteln:

Eine weitere Alternative ist: Zahnreinigungsmittel selbst herstellen. Was man dazu braucht und wie das geht, wird wahlweise in diesen beiden Videos beschrieben:

 

Hinweis: Geschmacklich beliebig verbessern kann man sein selbstgemachtes Zahnreinigungsmittel mit natürlichen Süßungsmitteln wie Stevia oder Xylit (Xylose/Xylitol). Keine Sorge! Klingt wie Chemie pur, ist es aber nicht. Xylit stammt von Laubbäumen, ist also ein natürliches Produkt, welches gesundheitlich unbedenklich ist.

 

Hinweis: Wir konnten keinen medizinischen und auch keinen chemischen Grund ausfindig machen, dass Natron den Zahnschmelz schädigen kann.

Wir konnten hingegen mehrere fachbasierende Artikel und Dokumente finden, dass Natron ausgezeichnete Dienste am Zahnfleisch leistet und Entzündungen im Mundbereich vorbeugt.

Wir hoffen, dass wir mit diesem Update weiterhelfen und ausreichende Alternativen aufzeigen konnten.

Update (24. Januar 2014):

Unser Artikel, Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten, hat innerhalb der letzten 8 Tage ein überaus großes Interesse ausgelöst.

In diesem Zeitraum wurde mehr als 1,5 Millionen Mal auf den Artikel zugegriffen.

Die e-mail und Kommentarflut war überwältigend. Unmengen besorgter Menschen fragten, was wir von jenem oder welchen Zahnreinigungsmittel halten und baten um Auskunft, ob gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten sind, worüber wir gern Auskunft gaben.

Auch bekamen wir Hinweise auf Zahnreinigungsmittel, die keine Giftstoffe wie Fluoride, Soidum Lauryl/Laureth Sulfate oder ähnliche gesundheitsschädliche Stoffe enthalten. Diese heißen wie folgt:

Dr.Hauschka Med Kinder Zahngel Orange
Basis sensitiv Kinder Zahngel von Lavera

Unser Artikel hat übrigens hohe Wellen geschlagen. Zahnärzte schickten uns maulige Mitteilungen – ja sogar bis in die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) ist unser Artikel vorgedrungen.

In selbiger sieht man offenbar massive Probleme auf sich zukommen, was sogleich zu folgender Reaktion der BZÄK führte:

“Die BZÄK greift den Blog-Artikel zwar nicht auf, stellt Zahnärzten aber eine Patienteninformation zum Download zur Verfügung, die erklärt, welche Fluoridisierungsmaßnahmen zur Kariesprophylaxe beitragen und was Zahnärzte verunsicherten Patienten empfehlen können.

Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen.

Fluoride sind eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente: In über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen wurde bisher kein Hinweis auf eine etwaige Gefährdung der Gesundheit bei korrekter Einnahme gefunden.”

Quelle: www.information-mundgesundheit.de/fluoride-schuetzen-vor-karies/

Die Landeszahnärztekammer Baden-Würtemberg schreibt auf ihrer homepage in etwa den selben verlogenen Sermon:

“Aktuell wird in einem Forum die Fluoridanwendung diskreditiert (http://newstopaktuell.wordpress.com/2013/01/11/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/).
Hier erhalten Sie die Argumente des Berufsstandes in gebündelter Form!

Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen. Fluoride sind eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente: In über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen… bla bla bla”

Quelle: www.lzkbw.de/Aktuelles/Topthema/index.php?edit_document=1

Alle erzählen sie etwas von angeblich 300.000 Untersuchungen, aber niemand präsentiert auch nur eine einzige davon. Warum wohl nicht?!

Ganz einfach! Man bedient sich auch hier eines simplen Tricks, indem man schreibt: “bei korrekter Einnahme”.

Korrekte Einnahme ist: auf Einnahme komplett zu verzichten.

Dass dann in Untersuchungen keine Hinweis auf eine etwaige Gefährdung der Gesundheit gefunden wurde, ist völlig logisch.

Außerdem existieren eine Menge Beweise, dass Fluoride die Gesundheit sehr wohl schädigen. Doch dazu kommen wir noch.

Wenn Sie das nächste Mal zu Ihrem Zahnarzt gehen, dann wird er also jede Menge Scheinargumente vorbringen können, wie “superwichtig” Fluorid doch für die Zähne sei.

Die Bundeszahnärztekammer hat ja schließlich extra einen entsprechenden Scheinargumentekatalog aus dem Lügenfundus hervorgezaubert, damit etwaige nachfragende Patienten von ihren Zahnärzten, wie aus der Pistole geschossen, mit Lügen überschüttet werden können.

Wenn Ihnen das nächste Mal jemand erzählt, es gäbe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Fluoride gesundheitsschädlich seien, dann verweisen Sie einfach auf eine Studie, die kürzlich in Environmental Health Perspectives, der Zeitschrift des Institute of Environmental Health Sciences, veröffentlicht wurde.

Sie zeigt – vielleicht zum bislang fünfundzwanzigsten Mal – dass Fluorid beim Menschen die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt und zu deutlich niedrigeren IQ-Werten führt.

Forscher der School of Public Health der Harvard University und der China Medical University in Shenyang haben gemeinsam die Wirkung von Fluorid auf Kinder untersucht, indem sie 27 vorhandene Fluorid-Studien einer kritischen Prüfung unterzogen.

Das Team fand deutliche Hinweise darauf, dass der Kontakt mit Fluorid, besonders bei Kindern in der Entwicklungsphase, für die kognitive Entwicklung und Funktion des Gehirns hochproblematisch ist.

Nach den vorliegenden Zahlen zeigen Kinder, die in Gebieten leben, in denen das Trinkwasser fluoriert wird, insgesamt viel niedrigere IQ-Werte als Kinder, die in Gebieten leben, wo nicht fluoriert wird.

Quelle: Auswirkungen von Fluorid auf die neurologische Entwicklung bei Kindern

Originalfassung (englisch)

Sehr schön übrigens auch immer folgender Unsinn, den jede und jeder garantiert schon einmal gehört hat: “dermatologisch getestet”!
Ganz ´was Feines.

Wissen Sie eigentlich, was das bedeutet? Das bedeutet: bei einem Test war ein Dermatologe anwesend. Mehr nicht!

Was der während eines Tests gemacht hat – und welches katastrophale Ergebnis bei einem Test herausgekommen ist, teilt der Hinweis “dermatologisch getestet” natürlich nicht mit.

“Dermatologisch getestet” ist ein schlichter Massenberuhiger – ein Etikettenschwindel. Sonst nichts.

Zurück zu den Zahnärzten:

Wir fanden ein hübsches Forum, was wir Ihnen auf keinen Fall vorenthalten wollen: Das “ZahnarztForum

Dieses ist offenkundig eine Geheimgesellschaft, denn niemand kann dort etwas lesen oder schreiben, es sei denn, er ist Zahnarzt.

Werfen Sie nun einen Blick auf das Anmeldeformular dieses Forums. Das Bild können sie per Doppelklick vergrößern:

Offensichtlich haben Zahärzte eine Menge zu verbergen

Offensichtlich haben Zahnärzte eine Menge Geheimnisse zu verbergen, von denen niemand etwas wissen soll. Warum sonst, schottet man sich derart ab?!

Welcher Zahnarzt würde auch schon öffentlich die Wahrheit verbreiten und sich selbst das Geschäft kaputt machen?

Die Patienten mit den durch Fluorid zerstörten Zähnen bescheren den Zahnärzten ja schließlich exquisite Einkommen.

Die einen Zahnärzte kennen die Wahrheit, freuen sich aber natürlich über durch Giftstoffe zerstörte Patienten-Zähne – die anderen Zahnärzte kennen die Wahrheit nicht, und plappern einfach nur das nach, was sie von der kriminellen Pharma-Lobby erzählt bekommen haben.

Das mit dem Füllmaterial ist auch so eine Sache für sich…

Von Amalgam wissen wir, dass mit zunehmender Zahl und Größe der Füllungen die Quecksilberwerte im Organismus – insbesondere in der Niere – ansteigen.

Dass Quecksilber hochgradig giftig ist, dürfte nichts Neues sein. Damit werden wir übrigens ganz nebenbei auch noch vergiftet, weil sich dieses Zeug nämlich in jeder sogenannten “Energiesparlampe” befindet, welche ständig Quecksilber ausgast.

Schmeißen Sie diese Giftlampen also am besten auch gleich weg.

Zurück zu den Füllungen:

Heutzutage werden in den meisten Fällen Kompositfüllungen verwendet. Das sind zahnfarbene plastische Füllungsmaterialien. Laienhaft werden sie auch oft als Kunststofffüllungen bezeichnet.

Diese enthalten eine Vielzahl von Verbindungen, u. a. auch Formaldehyd als Reaktionsprodukt, welches in kleinsten Mengen freigesetzt wird.

Diese Komposite werden häufig in Kombination mit Dentinadhäsiven (Dentinklebern) eingesetzt, die ebenfalls zahlreiche aktive Verbindungen enthalten.

An dieser Stelle möchten wir sogleich auf die folgenden Werke hinweisen:

Zahnarztlügen 

Ebenfalls überaus beachtenswert: Interessante Meldungen sowie das folgende Werk:

Die lukrativen Lügen der Wissenschaft 

Beweise und Studien, dass Fluor/Fluorid genau das Gegenteil von dem bewirkt, was es an den Zähnen angeblich bewirken soll, sowie, dass es hochgiftig und gesundheitsschädlich ist, gibt es zur Genüge.

Klicken Sie bitte hier: Natriumfluorid (man achte auf die GHS-Gefahrstoffkennzeichnung unten rechts)

Trotzdem wird das Lügendogma von Zahnärzten und kriminellen Vereinigungen (sogenannten Verbänden) weiter und weiter am Leben erhalten, da eine 180-Grad-Wende zu diesem Thema die Glaubwürdigkeit der selbigen extrem in Mitleidenschaft ziehen würde, was mittlerweile so oder so schon passiert sein dürfte.

Schön, dass News Top-Aktuell und über eine Million interessierte Leserinnen und Leser durch teilen unseres Artikels über facebook und andere Netzwerke dazu beigetragen haben (und das bis heute tun), dass gerade eine der wohl skandalösesten medizinischen Lügen aller Zeiten auffliegt.

Was ist in den letzten 8 Tagen sonst noch so passiert…

Die Pharmalobby sprang an und verkündete in zahllosen Foren, dass das ja alles gar nicht stimmen würde, was wir da geschrieben haben – dass wir “Verschwörungstheoretiker” seien. Immer die selbe abgestandene Leier.

Wenn man keine Argumente hat und nichts widerlegen kann, dann kommt immer das Scheinargument “Verschwörungstheoretiker” oder die schlichte beleglose Behauptung: “das stimmt ja alles gar nicht”, obwohl wir jede Menge Beweise geliefert haben, dass jedes Wort stimmt, was wir schreiben.

Es hat sich aber nicht nur kriminelles Lobbygesindel zu Wort gemeldet – es gab auch andere Stimmen zu finden, wie zum Beispiel diese hier:

“Seit fast 2 Jahren benutze ich keine Zahncreme mehr. Nach 6 Monaten fragte mich eine Zahnärztin, ob ich jetzt auch meine Zähne anders putze als mit Zahncreme, denn sie sein so schön sauber.

Ja habe ich geantwortet, ich spüle sie nur noch mit Sole.  Resultat: Saubere Zähne (trotz rauchen) gesundes nicht blutendes Zahnfleisch. Hören wir alle endlich auf Krankmacher zu konsumieren, nur weil die Werbung so schön bunt ist und “Experten” uns raten was wir zu tun und zu lassen haben.”

Quelle: www.monalizani.wordpress.com/2014/01/17/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/

Von der Berliner Zeitung bekamen wir auch eine Anfrage per e-mail, die wie folgt lautete:

“Hallo, ich wüsste gerne mehr über Ken Davis und diesen Blog. Was ist Ihr fachlicher Background, was Ihr Beruf, wo wohnen Sie?

Wie immens sind die Reaktionen auf die Zahnpasta-Geschichte? Welche anderen Stories liefen gut?

Würde mich über eine kurze Antwort freuen.

Anne Brüning
Berliner Zeitung”

“Liebe” Frau Brüning…
Sie dürfen sich mit allen Giftstoffen dieser Welt die Zähne putzen, aber Sie brauchen nicht alles zu wissen.

Selbstverständlich hat die “liebe” Frau Brüning im Volksverdummungsblättchen Berliner Zeitung auch einen Artikel zu unserem Artikel veröffentlicht. Überschrift:

“Keine Angst vor Fluorid
Die Zahnpasta-Verschwörungstheorie
Von Anne Brüning”

Selbstredend ist in dem Artikel auch Folgendes zu finden: “Die Bundeszahnärztekammer bemüht sich indes um Aufklärung. Fluoridhaltige Zahnpasta sei nicht gefährlich, teilte sie jetzt mit. In mehr als 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen… bla bla bla”.

Ach…! Frau Brüning….
Ihnen ist da übrigens ein Fehler unterlaufen. Die Bundeszahnärztekammer bemüht sich nicht um Aufklärung, sondern um Schadensbegrenzung in Sachen Ruf. Dummerweise wird man da aber nichts mehr begrenzen können.

Und dann haben wir noch zwei Fragen an Sie, Frau Brüning:

Macht Ihnen Ihr Job eigentlich Freude…? Nervt das gar nicht, Tag ein Tag aus Lügenmärchen, sowie Blödsinn zu schreiben und sich damit zutiefst lächerlich zu machen…?

Zurück zu wichtigen Dingen:

Wie bereits erwähnt, bekamen wir Unmengen Anfragen zu Unmengen Zahnreinigungsmittel.

Eine freundliche Person fragte zum Beispiel, ob denn “Denttabs” in Ordnung gingen, worauf wir wie folgt antworteten:

_______________________________________

Mit jeder Denttabs Zahnputz-Tablette steht Ihnen die immer gleiche Menge an Giftstoffen zur Verfügung.

Das ist insbesondere für Natriumfluorid und Natriumlaurylsulfat wichtig, da für diese beiden Giftsstoffe von “Wissenschaftlern” der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- Und Kieferheilkunde (DGZMK) gewisse Konzentrationen empfohlen werden.

Für das giftige Tensid Natriumlaurylsulfat wird eine Höchstkonzentration von 2% für Zahncreme empfohlen. Der Giftstoff Natriumfluorid, der auch als Rattengift bekannt ist, soll bis zu einer Konzentration von 1500 ppm (parts per million) enthalten sein.

Da man eine Paste aber nur sehr ungenau dosieren kann, putzt man also jedesmal mit anderen Mengen von Giftstoffen.

Denttabs ist nun ein “Zahnpflegemittel”, bei dem Sie genau wissen, wieviel Rattengift (Natriumfluorid) Sie mit jeder Zahnputz-Tablette verwenden, denn jede Tablette enthält die von “Wissenschaftlern” empfohlene Menge. Diese Giftstoffkontrolle kann Ihnen keine Paste dieser Welt bieten.

Mit anderen Worten: Nehmen Sie diese Zeug besser nicht in den Mund.

_______________________________________

Etwas ziemlich Neues haben wir übrigens auch noch gefunden: Ziemlich teure Zahnpasta, die Nano-Hydroxylapatit, ansonsten aber ebenfalls Unmengen Giftstoffe enthält. Also allein darum schon: Finger weg von solchen Giftmüllpasten.

Beworben werden diese damit, dass sie Nano-Hydroxylapatit enthalten, was ja wieder einmal “etwas ganz Tolles, Neues, Verblüffendes” sein soll.

Doch leider ist es das dann wohl doch nicht.

„Biologische Reparatur“ durch Nano-Hydroxylapatit: Unbewiesene Effekte

Vor einigen Jahren hat die Nanotechnologie auch den Bereich der Mundpflegemittel erreicht.

Besonders stark wird für Zahnpasten und Mundspüllösungen mit Zusätzen von Nanokristallen aus Hydroxylapatit oder Zink-Carbonat-Hydroxylapatit geworben.

Diese Produkte sollen eine „biologische Reparatur” bzw. „Neomineralisation” von Zahnschmelz wie auch Dentin bewirken.

Von ursprünglich drei in Deutschland erhältlichen Zahnpasten mit „Nano-Hydroxylapatit” wurde im letzten Jahr eine Nanit active enthaltende Zahnpasta vom Markt genommen, die verbliebenen Produkte sind ApaCare (Cumdente) und BioRepair (Dr. Kurt Wolf GmbH). 

Studien, in denen die erwähnten Produkte nach international anerkanntem wissenschaftlichem Standard untersucht wurden, liegen nicht vor, schreiben Gießener Wissenschaftler.

Die Anbieter Hydroxlapatit-haltiger Zahncremes argumentieren dagegen, dass die aufgetragene Schutzschicht ebenfalls Kariesbakterien abhalte und den Zahnschmelz schütze.

Ein abschließender wissenschaftlicher Beleg dafür steht jedoch bisher aus.

Quelle: www.nanoportal-bw.de

Hier dann mal ein typischer Eintrag in einem Forum, welcher entweder von Lobbyisten oder von ziemlich unwissenden Menschen hinterlassen wurde:

Da fragt die Tanja: “Hat denn jemand ein paar interessante Studien zu diesem Thema ?!?”

Antwort einer Person: “Hallo Tanja, mach dich nicht verrückt!”

Das erinnerte uns ja irgendwie an “Horst Schlämmer”: “Mach disch nit verrückt, Schätzelein”
horst schlämmer

Aber weiter imText:

“Habe gerade in einer meiner Frauenzeitungen gelesen, dass Fluorid überhaupt nicht so gefährlich ist, wie gerne immer wieder behauptet wird (dort ist ein Interview mit einem Zahnarzt drin).

Zu deinem Artikel: viele Sachen sind in der Überdosierung tödlich. Auch an zu viel Wasser oder zu viel Salz kann man sterben. Welches Kind würde eine ganze Tube essen?

Solltest du dir weiterhin Sorgen machen, frag beim nächsten Arztbesuch nach.”

Großartig oder?! Nach dem Motto: Frag´ beim Vergifter nach, ob er dich vergiftet.

Man sollte besser freie Wissenschaftler befragen. Außerdem sollte man nicht auf das vertrauen, was in Frauenzeitschriften steht.

Warum man das nicht machen sollte, zeigt das Video (unter vielen anderen interessanten Dingen) am Ende dieses Artikels.

Man sollte also weder darauf vertrauen, was in irgendwelchen Zeitschriften, Zeitungen und Illustrirten steht, noch der Zahnärzteschaft.

Letztere sackt pro Jahr nämlich etwa nur allein in Deutschland 13 Milliarden Euro ein, weil es hierzulande so sensationell viel Karies gibt. Das sind 13 Milliarden gute Gründe, dass Ihr Zahnarzt Sie belügt.

Außerdem ist zu fragen: Wenn Fluoride angeblich so gut für die Zähne sind und sich die Menschen mit diesem Zeug bisweilen ja immer fleißig die Zähen geputzt haben, warum leiden dann fast alle Deutschen unter Karies und kaputten Zähnen???

Zurück zu den freien Wissenschaftlern:

Freie Wissenschaftler sowie Forscher aus aller Welt lassen sich nicht durch schmutziges Geld und Drohungen Mundtot machen, denn was viele Menschen noch immer nicht wissen ist, wie skrupellos die verantwortlichen Machthaber mit unserer Gesundheit umgehen. Schließlich geht es um viel Geld und um Macht.

Da fällt uns gerade auch noch eine gute Idee ein! Sie kennen doch sicher diese kleinen gelben Haftnotizen.

Solche könnte man zu Hause folgendermaßen beschriften, um sie dann beim Einkaufen dort zu befestigen, wo ein Giftstoff enthaltendes Produkt steht:

“Hallo lieber Kunde.
Dieses Produkt enthält industriellen Giftmüll.
Kaufen Sie das Produkt also lieber nicht.
Fragen Sie unser Personal, ob wir auch Produkte anbieten,
die keinen Giftmüll enthalten.”

Allerliebste Idee, wie wir finden 🙂

Schlussakkord dieses updates:

Dieses höchst interessante Video mit schockierenden und absolut empörenden Inhalten:

 

Das mit der “Verschwörungstheorie” dürfte sich dann wohl erledigt haben, da dieses Video die Verschwörung belegt.

Ferner ist bewiesen, dass in den meisten Zahnreinigungsmitteln viele verschiedene Giftstoffe enthalten sind. Lügerei und Korruption ist ebenfalls bewiesen.

Lassen Sie sich also bitte weder von albernen Verdummungszeitungen, noch von Zahnärzten und kriminellen Verbänden infame Lügen auftischen.

Denken Sie an Ihre Gesundheit. Sie haben nämlich nur eine. Lesen Sie beim Einkaufen künftig akribisch die Inhaltsstofflisten von allen Produkten, die Sie zu kaufen gedenken, und lassen Sie Giftmüll ab sofort in den Kaufhäusern stehen.

Es liegt nun an der Weiterverbreitung unseres Artikels und an den Konsumenten.

Wenn niemand mehr diese Giftpasten kauft, dann wird die Industrie reagieren müssen. Auch etwaige Zahnärzte und Zahnärztekammern werden reagieren müssen.

Diese sollten besser beschleunigt den Dialog suchen und die Menschen um Vergebung bitten, statt an einer aufgeflogenen, skandalösen Jahrhundertlüge festzuhalten.

Ob systematische Vergiftung über viele Jahrzehnte von den Menschen überhaupt vergeben werden kann, wird die Zukunft zeigen.

Über Schadenersatz und Schmerzensgeld sollte man vielleicht auch mal nachdenken.

Die Damen und Herren Zahnärzte haben auf jeden Fall eine Menge aufzuarbeiten und ihre komplette Grundeinstellung gegenüber Patienten zu ändern, welche sie offenkundig bisher als Melkkühe, statt als hilfesuchende Patienten betrachtet haben.

Mit freundlicher Empfehlung:

News Top-Aktuell

Hinweis: Die Kommentarfunktion ist bis auf Weiteres wieder aktiviert. Scheinempörte Zahnärzte, Lobbyverbände und sonstige Kriminelle sparen sich bitte das Nutzen der Selbigen, da es sich sowieso nicht lohnen wird.

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Quelle:http://newstopaktuell.wordpress.com/2013/01/11/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/

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…danke an Denise

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Zahnputzpulver erhalten Sie bei uns im Shop:

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TA KI

gefunden bei: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/04/26/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/

Gruß an die, die nachforschen

Der Honigmann

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Fluorid - Angriff auf die Gesundheit der Bevölkerung

Das Thema Gifte, insbesondere Fluoride in Zahnreinigungsmitteln und Lebensmitteln wie Salz und Mineralwasser, ist so brisant und skandalös, dass wir darüber diesen weiteren, überaus wichtigen Artikel veröffentlichen.

weiter hier zum Artikel:  http://newstopaktuell.wordpress.com/2014/01/31/fluorid-angriff-auf-die-gesundheit-der-bevolkerung/#comment-31178

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…dazu hier der passende Kommentars eines studierenden Aufwachenden:

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PS sagt:

Hallo. Ich habe den ganzen Sturm um die Fluoride aufmerksam verfolgt und bin zum Nachdenken gekommen. Ich studiere im nun 8. Semester Zahnmedizin und bei uns drücken sich täglich die Vertreter von Zahnbürsten, Mundspüllösungen, Zahnpasten und zahnärztlichen Werkstoffen die Klinke in die Hand. Wir haben viel gelernt von diesen Vertreten und von unseren Professoren, über den angeblichen Nutzen aller Inhaltsstoffe in Zahnpasten, aber nie hat uns jemand erklärt, dass diese Stoffe auch potentiell gefährlich sein könnten.

Nachdem ich nun einschlägige Studien aus Interesse angeschaut habe, wie z.B. diese sehr oft zitierte Studie: bit.ly/1bpYX5B , wird mir so langsam klar, dass Fluorid in den Zahnpasten mehr schadet als hilft. Uns wurde nämlich in der Uni immer wieder gepredigt, dass Fluoride in den Schmelz eingebaut werden, und diese so resistenter gegen Säure werden. Die Studie beweist allerdings ziemlich eindeutig, dass dies nicht der Fall ist (In der Studie wird die Kariesaktivität von unfluoridiertem Schmelz mit zu fast 100% fluoridiertem Schmelz verglichen und es gibt praktisch keinen Unterschied). Sie zeigt nur auf, dass Fluoride in recht hohen Dosen im Speichel (nicht an den Zähnen) das Wachstum der Kariesbakterien verlangsamen. Aber um solch hohe Dosen hinzubekommen, bräuchte man schon sehr viel Zahnpasta, die dann auch noch den ganzen Tag im Mund verbleiben müsste. Dass das gesundheitlich unbedenklich sein soll, kann ich mir einfach nicht vorstellen.

Als ich neulich einen Professor darauf ansprach wich er mir aus, mit dem Verweis, dass er nicht die Zeit hätte, mir das alles so genau zu erklären und ich könne ihm einfach glauben, dass alle Studien belegen, dass Fluoridzusätze in der Zahnpasta, das Kariesrisiko deutlich senken würden.

Ich werde jedenfalls die Studien, die sich mit dem Thema auseinandersetzen sehr akribisch verfolgen. Ich glaube nicht, dass ich meinen späteren Patienten fluoridierte Zahnpasta empfehlen werde.

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….Zitate aus der Antwort des Blogbetreibers:

>>Wir konnten bisher keine einzige Studie ausfindig machen, welche auch nur den allerkleinsten medizinischen Beweis enthält, dass Fluoride Karies verhindern können. Auch wir lesen immer wieder nur die Behauptung, dass es solche Studien geben würde – und zwar (laut Bundeszahnärztekammer) sogar gleich 300.000 Stück davon!

Leider präsentiert auch die Bundeszahnärztekammer nicht eine einzige dieser angeblich 300.000 belegenden Studien, in welcher sich ein medizinisch einwandfreier Beweis finden lässt, dass Fluoride Karies verhindern können.

Was sich hingegen sehr wohl finden lässt, sind massenweise wissenschaftlicher Fakten, welche Beweisen, dass Fluoride, insbesondere Natriumfluoride, welche sich in Zahnreinigungsmitteln finden lassen, im höchsten Maße giftig sind und somit akut die Gesundheit gefährden.<<

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….es kann gar nicht genug darauf verweisen werden und die Menschen immer wieder mahnen, wie sie tägl. vergiftet werden – mit System.

Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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  Morbus Bechterew

Multiple Sklerose

Fluor Glyzerin Aluminium

und

die Klapperkiste Mensch

Der Knochen hat seine Stabilität durch Calcium-Phosphat.

 Glyzerin ist ein ausgezeichneter Emulgator und wird daher in vielen Kosmetika als Bindemittel benutzt.

Glyzerin ist ein ausgezeichnetes Putzmittel. Es hat 5 Wasserstoffatome und 3 OH-Gruppen. Es kann also sowohl Säuren als auch Basen binden. Alles wird blitzblank!Hautbehandlung-Frau

Glyzerin dringt mühelos durch die Poren der Haut und wird per Inhalation in das Atemsystem aufgenommen.

Glyzerin ist der große Calcium-Räuber, was der Toxikologe Prof. Ernst Muschler bereits in seinem Lehrbuch Toxikologie für Studierende beschrieben hat.

 Es entsteht die Osteoporose, Knochenverhärtung.

Es entsteht die Sklerose der Nerven, MS Verhärtung der Nerven.

 Aluminium ist der große Phosphat-Räuber, was der Toxikologe Ernst Mutschler bereits in seinem Lehrbuch Toxikologie für Studierende beschrieben hat.

 Es entsteht die Osteomalazie (Knochenerweichung).

Es entsteht eine schwere Nervenstörung (MS) in der Impulsübertragung. Das Cholin wird durch Aluminium gebunden.

 Fluor wirkt als Negativ-Rest und härte alles:

die Zähne,

die Knochen,

die Bänder,

die Kapseln,

das gesamte Bindegewebe

die Gliazellen im Gehirn ( dann weiß man nicht mehr, was hinten und vorne ist! ).

Was hat nun Morbus Bechterew der Knochen mit der Multiplen Sklerose der Nerven zu tun?

Grundsätzlich ist es so, dass bei Belastungen des Organismus immer dort, wo das schwächste ererbte Organ ist, die erste Störung auftritt. Vor über 30 Jahren konnte man danach gehen.

 Heute werden wir mit Müll von allen Seiten übergossen, so dass die Störungen gleichzeitig an allen Organen auftreten und sichtbar werden können. Oft gesellt sich dazu noch die Fibromyalgie der Muskeln!

Die Knochen werden gehärtet oder aufgeweicht

Die Nerven werden gehärtet und die Impulsübertragung und damit Steuerung blockiert.

Die Muskeln werden gehärtet und die Rezeptoren blockiert.

So haben wir zwei Krankheiten (und Fibromyalgie im Bunde), deren Ursachen die Schulmedizin nicht kennt. Das ganz große Chaos besteht nun darin, dass diese Krankheiten, deren Ursachen die Schulmedizin nicht kennt, mit schweren Geschützen beschossen werden, deren Wirkungsmechanismus man nicht kennt.

Ersatzteile-Mensch So werden die Knochen, die Gelenke, das Gewebe insgesamt zerstört. Nun muss das große Ersatzteillager heran:

Implantate im Mund

Zwei und mehr verschiedene Metalle im Mund

Metall-Prothesen in den Kniegelenken

Metall-Prothesen in den Hüftgelenken

Metall-Prothesen in den Armgelenken

Metallverschraubung der Wirbelsäule

 Und, wenn das nicht reicht, liefert Ihnen ein Afgane seine Nieren.

 Hören Sie die Klapperkiste Mensch? Es klappert ohne Sinn und Verstand überall.

Ja, meine sehr verehrten Damen und Herren: Das ist der neue Mensch. Es klappert überall.

Dr. med. Walter Mauch                                 2.9.2013

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch

Forts. Nr.81 b Das neue Konzept. Weitere Erklärungen.

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Gruß an die Ersatzteillager

Der Honigmann

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von Markus Kienappel
EQUAPIO.com Redakteur

Hochgiftiges Quecksilber löst sich 24 Stunden am Tag aus der Amalgamfüllung und wird vom Körper aufgenommen. Amalgam gilt offiziell aber als unschädlich und wird immer noch als die einzige Regelversorgung von den Krankenkassen bezahlt. So wundert es nicht das 95% der Menschen in Deutschland Amalgamfüllungen haben oder hatten. Dabei ist längst bekannt, dass Amalgam fast immer anteilig zu den Krankheitsursachen zählt. Ungefähr 70% aller chronischen Krankheiten stammen aus dem Kiefer! [1] Amalgam ist das älteste und längst überholte Zahnfüllmaterial. Nur Unwissende lassen sich noch Amalgamfüllungen legen.

Was ist Amalgam und woraus besteht es?

Amalgam ist eine Metalllegierung und wird auch Quecksilberlegierung genannt. Denn sie besteht zur Hälfte aus flüssigem Quecksilber und zur anderen Hälfte aus einer Mischung von Schwermetallen wie zum Beispiel Silber, Zinn und Kupfer. Die Schwermetalle werden in Pulverform mit dem flüssigen Quecksilber vermischt. Es gibt viele verschiedene Amalgame mit verschiedenen Mischungen.

Das Zahnamalgam

Das uns bekannteste Amalgam ist das Zahnamalgam. Der Zahnarzt bereitet das Amalgam vor dem Legen frisch zu. Dies kann er willkürlich ohne Kontrolle machen. Die eigentliche Zusammensetzung des Amalgam erfährt der Patient üblicherweise nicht. Alle Zahnamalgame bestehen aber stets aus mindestens 50% Quecksilber. Das Gemisch der anderen Hälfte hat als Hauptbestandteil Silber (40%) und nicht wie früher Kupfer. Daher stammt die Bezeichnung Non-Gamma-2-Phasen-Silberamalgam. Der Rest setzt sich zusammen aus Zinn (max. 32%), Kupfer (max. 30%), Indium (max. 5%) Quecksilber (max 3%) und Zink (max 2%). [2]

Bevor die Kavität (Zahnhohlraum) mit dem Amalgam gefüllt wird, muss eine schützende Zementschicht gelegt werden. Sie ist vorgeschrieben, wird aber in aller Regel unterlassen. Auch die bezahlte Polierung der Plombe findet häufig nicht statt. [3] Zahnamalgam härtet sehr schnell aus (innerhalb 3-5 min.) und sieht nach geraumer Zeit hässlich schwarz aus.

Die Geschichte der Zahnfüllung Amalgam

Der Begriff

Das Wort Amalgam stammt aus dem griechischen (málagma) und bedeutet weiches Material. Im arabischen entstand daraus Al-málagma (erweichende Salbe) welchem der mittelalterliche Begriff Amalgama folgte. [4]

Die Zahnfüllung Amalgam schon immer umstritten

Angeblich verwendeten die Chinesen im 7. Jahrhundert Amalgam als erstes. In Mitteleuropa kam Amalgam im 16. Jahrhundert zum Einsatz. Der Franzose Taveau führte 1826 Amalgam als Zahnfüllmaterial in Frankreich ein. Etwas später machte die londoner Zahnarztfamilie Crawcour Amalgam in England bekannt und brachte es auch nach Amerika. Schon damals war Amalgam sehr umstritten. Es kam zum ersten „Amalgamkrieg“, der 1840 mit einem Verbot in Amerika endete. 1855 wurde das Verbot wieder aufgehoben. Deutliche Warnungen des anerkannten Chemikers Prof. Dr. Alfred Stock führten 1926 zur zweiten heftigen Auseinandersetzung zwischen Befürwortern und Kritikern. [4]

Die Zahnmedizin sollte die Verwendung von Amalgam als Zahnfüllung völlig vermeiden oder zumindest nicht verwenden, wenn es eine andere Möglichkeit gibt. Es herrscht kein Zweifel darüber, dass viele Symptome, […] oft durch Quecksilber hervorgerufen werden, dem der Körper durch Amalgamfüllungen ausgesetzt ist, in kleinen aber kontinuierlichen Mengen. Ärzte sollten dieser Tatsache ihre ernste Aufmerksamkeit schenken. Es wird dann wahrscheinlich festgestellt werden, dass das gedankenlose Einführen von Amalgam als Füllstoff für Zähne ein schweres Vergehen an der Menschheit gewesen ist (Prof. Dr. Alfred Stock, 1926)

Dass Amalgam als Zahnfüllung heute immer noch verwendet wird liegt nur am Geld. Denn die Befürworter (Gesellschaften und Kammern) profitieren stark an der Herstellung von Amalgam (besitzen Patente für Amalgammischungen). Da hat die Amalgamlobby (Machtelite) ganze Arbeit geleistet.

Quecksilber und Quecksilberdampf aus der Amalgamfüllung

Die Korrosion von Amalgam

Es wird behauptet, dass das Quecksilber mit dem Silber, Zinn und Kupfer im Amalgam stabil gebunden und deshalb so ungiftig ist wie die Bindung von Natrium und Chlorid im Kochsalz. Dass Kochsalz erstens aber reines Gift ist, können Sie in unserem Beitrag über Salz lesen. Zweitens lieferten Untersuchungen längst Beweise (siehe z.B. Video weiter unten), dass sich die Schwermetalle im Amalgam zersetzen (korrodieren). Dass Eisen bei Feuchtigkeit rostet weiß jeder. Kupfer legt zum Beispiel Grünspan an. Das Quecksilber korrodiert (reagiert mit Sauerstoff) und gibt hochgiftige Dämpfe ab. Durch das Korrodieren der Amalgamplomben fallen die Füllungen bzw. kleine Partikel auch mal raus und das Amalgam wird schwarz und rau, obwohl es anfangs Silber und glatt war. Innerhalb von 10 Jahren müssen vier von fünf Plomben ersetzt werden! [3] Damit ist klar, dass das Quecksilber der Plomben im Mund letztendlich im menschlichen Körper landet.

Quecksilberausbreitung: Von der Füllung in den Körper

Quecksilber gelangt über abgeriebene Partikel und lösliche Quecksilberionen in den Magen, denn sie werden mit dem Speichel hinunter geschluckt. Durch den Darm gelangt es in den Blutkreislauf. Quecksilberdämpfe werden über die Lunge eingeatmet, von wo es rasend schnell vom Blut absorbiert wird. Über die Riechnerven gelangt Quecksilber ins Gehirn und ebenso in den Blutkreislauf.

Am schnellsten gelangt das Quecksilber über die Zähne in den Körper. Von der Amalgamfüllung geht es ins Zahnfleisch und in die Mundschleimhaut. Über die Dentinkanälchen zieht es in das Zahnbein, wo die Anfälligkeit für bakterielle Erreger größer ist. Die Pulpa und die Mundschleimhaut transportieren es auch in den Blutkreislauf und in andere Körperteile. Letztendlich findet das Quecksilber den Weg über das Dentin in die Nervenzellen und ins Gehirn.

Das Quecksilber gelangt immer in den ganzen Körper und wird in allen Organen abgelagert. Da wundert es nicht, dass die Hauptquecksilberquelle des Menschen Amalgamfüllungen sind! Siehe Zahlen in der linken Spalte.

Gefährliche Wechselwirkungen

Alle im Amalgam befindlichen Schwermetalle sind für sich allein schon giftig, wobei Quecksilber und Zinn die mit Abstand giftigsten Substanzen sind. Die Giftwirkungen einzelner Schwermetalle verstärken sich zudem gegenseitig (Synergie genannt). Und genau diese Synergie der Metalle erzeugt ein schwer einzuschätzendes Lebensrisiko. Dazu ein bekanntes Synergie-Beispiel von Quecksilber und Blei (Bleibelastung durch Lebensmittel, Trinkwasser, Luft und Rauchen):

Wenn man von einer tödlichen Dosis Quecksilber (Hg), 1% an Ratten verabreicht (eine so genannte LD1 – letale Dosis 1), sterben davon 1%. Wenn man von einer tödlichen Dosis Blei (Pb) 1% (LD1) an Ratten verabreicht, sterben davon auch 1%. Verabreicht man nun eine LD1 von beiden Substanzen gleichzeitig, dann sterben 100% der Ratten! Also LD1(Hg) + LD1(Pb) = LD100 (Schubert et al. 1978)

Quecksilber erhöht auch die Giftigkeit von Aluminium, welches in Impfstoffen enthalten ist. Mehr dazu aber weiter unten im Text.

Würde man die Quecksilbermenge einer Plombe direkt einnehmen, wäre sie tödlich! [5] Quecksilber ist in Deutschland seit Januar 1990 offiziell Sondermüll, aber in unserem Mund soll es in Amalgamfüllungen gut aufgehoben sein? Es gibt nicht einmal einen Grenzwert der ein Risiko ausschließt!

Die internationale Akademie für Zahnmedizin und Toxikologie sorgt sich nicht ohne Grund über die Behauptungen der Amalgamhersteller- und Händler, dass Amalgam sicher sei. Zumal diese das Gegenteil der publizierten und von Experten überprüften wissenschaftlichen Beweise sind. [6]

Der Quecksilberdampf

Quecksilberdämpfe sind weitaus giftiger als runtergeschluckte Amalgambrösel, da etwa 80% der Dämpfe über die Lunge ins Blut gelangen. Rausgefallene Amalgamstücke können unter Umständen unverändert wieder ausgeschieden werden. Quecksilberdämpfe werden durch jegliche Art von Stimulation der Amalgamfüllung freigesetzt und entweichen bei Normalbedingungen, das bedeutet 20 Grad Raumtemperatur. Im Mund haben wir häufig eine Temperatur von 50 Grad Celsius. Die Verdampfungsgeschwindigkeit ist bei 50 Grad zehnmal so hoch.

Der nachfolgende, beeindruckende Kurzfilm zeigt wie Quecksilberdampf aus einem extrahierten Zahn entweicht. Die Silber-Amalgamfüllung ist 25 Jahre alt und wurde vorher in Wasser mit Körpertemperatur getaucht. Die Plombe wurde auch mit einem Radiergummi gerieben, um zu zeigen was bei einer Zahnreinigung passiert.

Quecksilberdampf entweicht aus einer Amalgamfüllung [Englisch]

Stimulationen der Amalgamfüllung

Folgende Stimulationen und Faktoren sind für das Lösen von Quecksilber aus Amalgamfüllungen verantwortlich:

  • Kauen: Erzeugt Hitze durch die sich Quecksilber verflüchtigt
  • Zähneknirschen: Durch Reibung lösen sich kleine Amalgamstückchen ab
  • Speichel: Schwacher Elektrolyt (Flüssigkeit, die elektrischen Strom leitet)
  • Essen und Trinken: Bilden stärkere Elektrolyte als Speichel
  • Heiße Speisen und Getränke: erhöhen die Temperatur im Mund
  • Saure Speisen und Getränke -> Lösen Quecksilber
  • Kaugummi kauen
  • Zucker, Aspartam und zuckerhaltige Nahrung: Werden von Bakterien in Säure verwandelt
  • Fluorid aus Zahnpasten oder Salz (Fluoride verbinden sich mit Quecksilber und sind dann noch giftiger)
  • Schleifmittelhaltige Zahncremes (weiche Zahnbürste benutzen, solange Sie noch Amalgamfüllungen haben!)
  • Jodierte Speisen und Jodsalz
  • Rauchen: erhöht die Temperatur im MundUnterschiedliche Füllungsmaterialien im Mund: Gold und Amalgam erzeugen zum Beispiel eine stärkere elektrische Spannung. Anders ausgedrückt: Sie lösen sich gegenseitig auf. [3]
  • Beim Legen und Herausbohren
  • Elektromagnetische Felder: Siehe Mobilfunk und Amalgam

Verbindung zwischen Mobilfunk und Amalgam

Jedes elektrische Gerät strahlt elektromagnetische Felder aus. Es ist bekannt, dass in der Nähe befindliche Metalle wie Empfängerantennen fungieren und die Strahlung verstärken können. So ergaben Untersuchungen, dass Röhrengeräte (TV, Computerbildschirme), Mikrowellen, Mobiltelefone (besonders am Kopf, beim telefonieren) und Co, das elektromagnetische Feld um den metallgefüllten Zahn (Amalgam, Gold) verstärken und deutlich mehr Quecksilberdämpfe freisetzen. Die ausgelöste Feldverstärkung dringt auch ins Gehirn, da die dort abgelagerten Quecksilberpartikel mit der Strahlung von außen interagieren.

Amalgamvergiftung

Amalgam, das schleichende Gift

Weil der Speichel im Mund ein milder Elektrolyt ist, wird das Amalgam 24 Stunden am Tag zersetzt und vom Körper aufgenommen. Es gelangt von Tag zu Tag und Jahr zu Jahr immer mehr Quecksilber in den Organismus. Der Körper ist zwar in der Lage Schwermetalle über die Haut, Urin, Kot, Haare, Nägel und Atmung auszuscheiden, doch kommt er mit der Neutralisierung und Ausscheidung nicht hinterher. Durch die permanente, aber langsame Vergiftung ist das “Fass” logischerweise eines Tages voll. Es kann deshalb viele Jahre dauern (15-20) bis Amalgamträger überhaupt anfangen Beschwerden wahrzunehmen. Dazu folgendes Beispiel:

Ein in heißes Wasser geworfener Frosch, versucht so schnell es geht zu entkommen. Ein Frosch in kaltem Wasser, welches langsam erhitzt wird, lässt sich ohne zu murren zu Tode kochen, denn eine langsame Erhitzung (oder Vergiftung) liegt unterhalb der Wahrnehmungsschwelle.

AmalgamvergiftungElektrosmog, Zeichnung: Es scheint logisch, dass Menschen, die viel Amalgam-Quecksilber im Gehirn haben, eher auf Elektrosmog anfällig sind als Menschen, die kein Quecksilber im Gehirn haben. Deswegen muss auf jeden Fall das Amalgam raus, auch wenn bisher keine Symptome aufgetreten sind, denn die Symptome werden auf jeden Fall kommen, weil der Elektrosmog immer weiter zunimmt...

Je länger Sie Zahnfüllungen aus Amalgam und je mehr dieser Füllungen Sie haben bzw. hatten desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie an einer Amalgamvergiftung bzw. chronischen Quecksilbervergiftung leiden. Die Zeit und Menge der Gifteinwirkung ist entscheidend. Die Liste der Beschwerden, die das giftige Amalgam auslösen kann ist endlos. Schätzungsweise haben 15-20 % aller Amalgamträger Beschwerden durch Amalgam, wissen aber nicht, dass diese daher kommen. [1] Die Symptome einer chronischen Quecksilbervergiftung treten in Intervallen auf. Es geht Ihnen also nicht dauerhaft schlecht. Außerdem ist sie dadurch charakterisiert, dass keine Behandlung wirklich Heilung verschafft und Tests (Blut, Urin, Haare) irreführend sind, da sie nur eine akute Vergiftung aufzeigen (Akute Amalgamvergiftung ist selten der Fall). In Organen deponiertes Quecksilber kann bei lebenden Menschen nicht gemessen werden. Die Diagnose “Amalgamvergiftung” werden Sie von Ärzten der Schulmedizin nicht gestellt bekommen.

Mögliche Symptome einer Amalgamvergiftung

Amalgam als Ursache jeder Krankheit kann zumindest als Teilauslöser nie ausgeschlossen werden! Hier sind die häufigsten Beschwerden von Personen mit Amalgamfüllungen aufgeführt (Lindh et al. 2002).

Energielosigkeit bzw. Müdigkeit (Chronische oder periodische), Depressionen, Muskelschmerzen, unnatürliche Müdigkeit nach Körperliche Betätigung (Sport), Konzentrationsschwäche, Muskelbeschwerden im ganzen Körper, Probleme mit dem Bauch/Verdauung, Wunden, Blasen und andere Beschwerden im Mund, Schlafstörungen, Hand und Füße fühlen sich komisch an, Vergesslichkeit, Schwindelanfälle, Unruhe, Nervosität, Kopfschmerzen, Denkstörungen, Gelenkschmerzen, Infektanfälligkeit, Schulterschmerzen, Lichtempfindlichkeit, übermäßige Gereiztheit, häufiges Frieren, Fieber, Zahn-, Kiefer- und Gesichtsschmerzen, Halsschmerzen, Muskelkrämpfe und Muskelzittern, Herzprobleme, Blasenprobleme, Verwirrtheit, Ekzeme, Blasen und andere Hautprobleme, temporäre Sehprobleme, Ohrgeräusche (Tinnitus), Lymphdrüsenbeschwerden an Hals und Achselhöhlen

Neuropathie, Nervenschmerzen, werden durch Quecksilberablagerungen an den Nervenwurzeln und Spinalganglien verursacht, sind brennend, halten längere Zeit an und ergeben ein Taubheitsgefühl.

Amalgam bei Schwangerschaft und Impfung

Wenn die schwangere Mutter Amalgamfüllungen hat, so werden 60% des Amalgam-Quecksilbers an das Kind weitergegeben. Die Schul-"Medizin" und die kriminellen, börsengeilen Regierungen wollen es aber nicht merken, und die Krankenkassen finanzieren immer noch Amalgam statt Keramik...Amalgam in der Schwangerschaft

Der beste Weg für eine Frau zu Entgiften ist ein Kind auf die Welt zu bringen. Schwangere Frauen geben Gifte in der Schwangerschaft an den Fötus weiter und setzen diesem einer großen Gefahr aus, einen Schaden davonzutragen. Auch über das Stillen werden Gifte abgegeben. Quecksilber wird zu 60% über den Mutterkuchen und das Stillen an das Kind übertragen. [8] Die Blutkonzentration des Föten ist das Vierfache der Mutter, die der Muttermilch gar das 15-fache. [3] Wenn Sie nie Amalgamfüllungen hatten, aber Ihre Mutter, können Sie trotzdem vorgeschädigt durch Quecksilber sein. Unfruchtbarkeit, Fehl- und Totgeburten sind oft Ursache einer zu starken Belastung durch Gifte wie Amalgam. Es zeigte sich, dass nach einer Amalgamentfernung und Quecksilberausleitung zuvor unfruchtbare Frauen wieder schwanger werden konnten.
Desoxyribonukleinsäure (DNS), Schema. Die DNS enthält Stickstoffgruppen, die mit Quecksilber reagieren, und so wird die Erbsubstanz geschädigt. Die Schul-"Medizin" will das nicht merken, und die vielen kriminellen, börsengeilen Regierungen verhindern das Amalgam bis heute nicht...  Das Alzheimerhirn hat gegenüber dem normalen Hirn einen grossen Teil der Substanz verloren. Quecksilber ist wesentlich daran beteiligt.  Physiker Hawking mit der Nerven- und Muskelkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose. Er scheint derart an die Schul-"Medizin" zu glauben, dass er die Ursache - das Amalgam - nicht finden will...Wenn sich im Herzmuskel Amalgam-Quecksilber anreichert, ist klar, dass der Herzmuskel nicht mehr optimal funktioniert. Aber die Ärzte wollen diese Logik nicht nachvollziehen...
Chronisches Erschöpfungssyndrom hat klare biochemische Ursachen, und Amalgam-Quecksilber steht im schweren Verdacht, die Ursache dafür zu sein  Multiple chemische Sensitivität (MCS): Wer an MCS erkrankt, der verträgt gar nichts mehr von den vielen Umweltgiften, die die "Zivilisation" in die Umwelt ablässt, und Quecksilber ist oft entscheidend, da es die Einlagerung anderer Umweltgifte fördert und deren Ausscheidung behindert. Es muss schnellstens eine Amalgamsanierung gemacht werden.    

Amalgam und Impfung führt zu Autismus

Quecksilber befindet sich auch in einigen Impfstoffen. Thiomersal kann als Konservierungsstoff Impfstoffen hinzugefügt sein. Aber selbst wenn sich kein Quecksilber im Impfstoff befindet, kann Ihr Kind einen schweren Impfschaden davontragen. Der Inhaltsstoff Aluminium ist zwar relativ ungiftig (als Aluminiumhydroxit beigemischt), die Synergie mit Quecksilber macht das Aluminium aber sehr giftig. Eine Vorbelastung des Kindes durch Quecksilber, aus Amalgamfüllungen der Mutter, kann zu Autismus führen. Heute weiß man, dass Quecksilber die Hauptursache für Autismus ist. [5]

http://equapio.com/de/gesundheit/amalgam/

Bilder z.T. von: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/Mutter_amalgam-zivilisationskrankheiten.htm

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Weiterführende Links zum Thema:

Inhalt
A. Biologische Wirkungen [von Amalgam-Quecksilber]A.1. [Amalgam: Die Kombinationswirkung von Quecksilber mit den anderen Amalgam-Metallen – die „wissenschaftlichen“ Grenzwerte sind nichts wert]
A. 2. Proteinbindung und Enzymblockade [durch Amalgam-Quecksilber]
A. 3. Schädigung der Erbsubstanz (DNS) [durch Amalgam-Quecksilber]

A. 4. Resistenz[bildung] gegenüber Antibiotika [durch Amalgam-Quecksilber]

A. 5. Schädigung des Immunsystems [durch Amalgam-Quecksilber]
A. 6. Schädigung von Nervenzellen [und Empfindungsarmut durch Amalgam-Quecksilber]
B. Zivilisationskrankheiten durch Amalgam-Quecksilber
B. 1. Alzheimer-Krankheit
B. 2. Multiple Sklerose
B. 3. Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)

B. 4. Schüttellähmung (Parkinson-Krankheit)

B. 5. Chronische Schmerzen
B. 6. Kopfschmerzen, Migräne

B. 7. Neuropathien [nicht-entzündliche Nervenerkrankungen] – Neuralgien [anfallartige oder wellenförmige Nervenschmerzen] – „Ischiasschmerzen“


B. 8. Unwillkürliche Zuckungen der Gesichtsmuskulatur, Lidkrampf


B. 9. Psychiatrische oder psychosomatische Krankheiten


B. 10. Erkrankungen der Sinnesorgane [Augen, Ohren, Nase]
B. 11. Fibromyalgie
B. 12. Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS)
B. 13. Multiple chemische Sensitivität (MCS)

B. 14. Rauchen und andere Süchte [werden durch Amalgam-Quecksilber begünstigt]


B. 15. Empfindlichkeit gegenüber Elektrosmog – [Metalle wie Amalgam-Quecksilber im Hirn begünstigt Symptome von Strahlungen]


B. 16. Nierenfunktionsstörungen

B. 17. Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems
B. 18. Krankheiten des Verdauungssystems

B. 19. Chronische Infektionen [im Darm] mit Pilzen und Erregern

B. 20. Frauenleiden und Schwangerschaft [Vergiftung des Ungeborenen – Kindsverlust]

B. 21. Tumorbildung – [Krebs]
Externe Links:
Amalgam und Allergien (Curado)

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Gruß

Der Honigmann

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Zähne natürlich reparieren  (c)Zentrum der Gesundheit

In der Pflanzenwelt gibt es eine ganz besondere Pflanze für die Zahngesundheit. Beinwell ist in der Lage Zähne natürlich zu reparieren. In diesem Text finden Sie ein nützliches Hausmittel zur natürlichen Zahnreperatur ohne Nebenwirkungen.

Zähne mit Beinwell natürlich reparieren

Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen „renovieren“ sich ohne Unterlass.

Beinwell

Beinwell hat eine ausgesprochene positive Wirkung auf Zahn und Zahnfleisch. In Kombintaion mit gemahlenen Eierschalen, welche über 27 verschiedene Mineralien enthalten, liefert dieses Hausmittel optimale Bedingungen für die Zahnreparatur.

Zähne können sich selbst reparieren

Warum sollten unsere Zähne hier eine Ausnahme darstellen und sich in regelmäßigen Abständen nicht genauso regenerieren können wie das der Rest des Körpers tut? Diese Vorstellung kommt uns nur deshalb so unwirklich vor, weil Zähne, die sich selbst reparieren, nicht in unseren bisherigen Erfahrungsschatz gehören. Normalerweise wird ein kariöser Zahn sofort vom Zahnarzt mit einer Füllung versehen.

In Wirklichkeit aber können sich unsere Zähne sehr wohl wieder regenerieren. Aber natürlich nur, wenn wir ihnen eine Chance dazu geben. Eine überwiegend säurebildende und gleichzeitig mineralstoffarme Ernährung sorgt dafür, dass unsere Zähne einerseits über immer weniger Widerstandskräfte und andererseits über immer weniger Baumaterial (Mineralien) verfügen.

Basische Mineralien zum Neuaufbau der Zahnsubstanz – insbesondere Calcium –sind in der modernen Ernährung äußerst knapp, ja sie müssen zur Neutralisierung der sauren Stoffwechselschlacken aus ungesunder Nahrung sogar noch aus den Zähnen heraus geholt werden.

Die Ursache von kariösen Zähnen

Wir selbst also sind unter bestimmten Umständen dazu in der Lage, unsere Zähne wieder nachwachsen zu lassen. Manche ganzheitlich denkenden Menschen sind sogar der Meinung, man solle erst einen Versuch mit nachfolgender Rezeptur zum Nachwachsenlassen der Zähne starten, bevor man sich eine zahnärztliche Füllung einsetzen lässt.

Ein kariöser Zahn ist schnell und unkompliziert gefüllt. Doch leider handelt es sich hier um eine rein symptomorientierte Lösung. Das Loch im Zahn ist vielleicht die Ursache vom Schmerz im betreffenden Zahn. Die Ursache vom Loch im Zahn ist aber nicht schicksalsbedingte Karies, sondern eine zahnfeindliche Ernährungs- und Lebensweise.

Gesundheitsschädliche Zahnfüllungen

Dazu kommt, dass nicht alle Zahnfüllungen ohne Folgen bleiben. Quecksilberhaltige Füllungen (Amalgam) wird sich sicher niemand mehr wissentlich einsetzen lassen. Quecksilber ist jenes Gift, das viele verschiedene Störungen im ganzen Organismus auslösen kann und besonders für Schäden in Gehirn und Nervensystem bekannt ist.

Andere Füllungen (Kompositfüllungen mit Bisphenol A) stehen im Verdacht, auf den Körper östrogenähnliche Wirkungen auszuüben, was folglich den Hormonhaushalt ganz empfindlich stören kann.

Die Zahnwuchskur mit Beinwell und Eierschalen

Warum also nicht ein Experiment wagen? Mit der Zahnwuchskur sollen die Zähne ganz einfach zum Nachwachsen motiviert werden können. Sie brauchen dazu nur zwei Dinge: Beinwell und Eierschalen von Bio-Eiern. Eierschalen enthalten 27 Mineralien und Unmengen an Calcium. Sie können also das ideale Baumaterial zum Nachwachsen Ihrer Zähne liefern. Als Alternative können Sie die Sango Meeres Koralle wählen.

Es ist sogar so, dass die Zusammensetzung der Eierschale ähnlich ist wie die unserer Zähne und Knochen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben außerdem gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme von pulverisierter Eierschale die Knochendichte erhöhen kann, gleichzeitig aber den Calciumgehalt im Blut nicht steigert, was bedeutet, dass das Calcium in der Eierschale genau dort eingebaut wird, wo wir es haben wollen: In den Knochen – und natürlich auch in den Zähnen.

Beinwell (Symphytum officinale, von griechisch symphein = zusammen wachsen) wird deshalb verwendet, weil diese uralte Heilpflanze – wie ihr Name schon sagt – das Wachstum und die Heilung von Knochen, Zähnen und Gewebe außerordentlich fördern und beschleunigen kann. Im englischsprachigen Raum heißt Beinwell auch Knitbone, was soviel wie Knochenkitt bedeutet. Beinwell hat nämlich die ungewöhnliche Fähigkeit, Knochen zu „kitten“, also nachwachsen zu lassen.

In Form einer Mundspülung kann Beinwell daher hervorragend dabei helfen, Löcher in den Zähnen zu schließen – natürlich nur in Verbindung mit einer gesunden basischen Ernährung und Lebensweise.

Anleitung um Zähne nachwachsen zu lassen

Die Kur, die Zähne nachwachsen lassen können soll, sieht vor, dass täglich eine komplette Eierschale verzehrt wird. Natürlich lassen sich Eierschalen nicht einfach so und schon gar nicht mit Genuss knabbern. Daher werden die leeren Eierschalen sorgfältig gewaschen, getrocknet und dann in einem leistungsstarken Mixer oder in einer Kaffeemühle zu staubfeinem Pulver gemahlen.

Dieses Pulver kann man dann zusammen mit leckeren grünen Smoothies auf wunderbar gesunde Weise genießen. Für einen Smoothie mixt man ganze frische Früchte der Saison zusammen mit etwas Wasser, Nuss- oder Mandelmus und Gewürzen wie Zimt, Ingwer oder Vanille zu einem herrlichen Mixgetränk.

In einen Zahnwuchs-Smoothie gehören zusätzlich – neben der pulverisierten Eierschale – auf jeden Fall Bananen. Sie sorgen dafür, dass die winzigen Eierschalenteilchen nicht sofort auf den Boden des Getränks absinken. Trinken Sie Ihren Zahnwuchs-Smoothie immer frisch und sofort nach der Zubereitung.

Eine andere Möglichkeit ist, die pulverisierte Eierschale mit etwas frisch gepresstem Zitronensaft zu verrühren. Der Zitronensaft macht das kratzige Eierschalenpulver weicher, so dass es leichter geschluckt werden kann.

Die Mischung lässt man sechs Stunden stehen und nimmt sie dann teelöffelweise zu sich. Der Geschmack ist erstaunlicherweise angenehm und keinesfalls sauer. Falls Ihre Ernährung nicht ausreichend Magnesium enthält, wird empfohlen, zusätzlich zu jedem halben Teelöffel Eierschalenpulver (entspricht etwa einer Eierschale) mindestens 400 Milligramm Magnesiumcitrat einzunehmen.

Die Beinwell-Mundspülung

Während Sie Ihren Körper mit Eierschalen-Zahnwuchs-Smoothies remineralisieren und mit großen Mengen Calcium versorgen, führen Sie außerdem Mundspülungen mit der Wurzel des Beinwells durch. Nicht nur Ihre Zähne werden davon profitieren, sondern genauso Ihr Zahnfleisch. Sie können sowohl die frische als auch die getrocknete Beinwellwurzel verwenden, wobei die frische Wurzel wirkungsvoller ist.

Falls Sie sich für die getrocknete Form entscheiden, lassen Sie sie zehn Minuten lang leicht köcheln, damit sie sich wieder mit Wasser voll saugen kann. Nehmen Sie ein kleines Stück dieser Beinwellwurzel und mixen Sie es mit so vielen Teelöffeln Wasser, bis sie eine sehr flüssige Mischung erhalten. Diese nehmen Sie in den Mund und spülen damit zwanzig Minuten lang Ihre Mundhöhle aus. Anschließend spucken Sie die Beinwellwurzel-Spülung wieder aus. Das machen Sie mindestens einmal täglich.

Sind die Warnungen vor Beinwell gerechtfertigt?

Beinwell kam kürzlich etwas in Verruf, weil man in der Pflanze bedenkliche sog. Pyrrolizidinalkaloide entdeckt hatte. Bedenklich ist diese Substanz aber vermutlich nur, wenn man sie aus der Beinwellwurzel isoliert – wie das die Wissenschaftler taten, die jetzt vor Beinwell warnen – und dann in dieser konzentrierten Form an Versuchstiere (Ratten) verabreicht (Zwangsernährung per Sonde) oder ihnen gar injiziert.

Da aber im wirklichen Leben niemand Beinwell auf diese Weise konsumiert, ist es ziemlich unwahrscheinlich, sich mit dem Verzehr von Beinwell gesundheitliche Probleme einzuhandeln. Bei der hier beschriebenen Mundspülung jedoch isst man Beinwell nicht einmal und die Aufnahme der Pyrrolizidinalkaloide bei äußerlicher Anwendung ist sehr gering. Für alle, die sich diesbezüglich dennoch Sorgen machen, gibt es inzwischen auch neue Beinwellzüchtungen, die frei von Pyrrolizidinalkaloiden sind.

Wichtig: Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte diese Mundspülung nicht angewandt werden!

Wann Sie mit den ersten Erfolgen rechnen können

Bereits nach wenigen Wochen sollten erste Anzeichen eines Erfolges ersichtlich sein. Es heißt, dass viele Löcher bei dieser Behandlung – wenn sie regelmäßig und konsequent durchgeführt wird – innerhalb von einem oder zwei Monaten wieder komplett zuwachsen.

Das Beste daran aber ist: Sie können Ihre Zähne heilen, ohne gleichzeitig für den Rest Ihres Lebens giftige Metalle oder hormonähnliche Chemikalien in Ihrem Mund beherbergen zu müssen. Viel Erfolg!

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Gruß
Der Honigmann
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