Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Zukunft’


.
Der Honigmann
.

Read Full Post »


von Thomas Ritter

Die Menschen haben das Vertrauen in all jene verloren, die das Land regieren wollen, da sie zu erkennen beginnen, dass ihre Interessen schon lange nicht mehr die Interessen der von Ihnen mit der Ausübung der Herrschaft Beauftragten sind.. Sie sind bereit, eher denjenigen zu glauben, die in schwieriger Zeit einfache Lösungen versprechen.

Es werden neue Regenten kommen, doch ihre Taten werden nicht besser sein als die der vorangegangen Herrscher. Sie werden den Menschen vor ihrem Machtantritt ebenfalls vieles versprechen, das sie nicht halten können und auch nicht halten wollen. Der Unterschied zwischen den zahlreichen, die arm sind, den vielen, die verarmen und den wenigen Reichen wird auch in der Zeit der neuen Regierung immer größer werden, viel schneller sogar, als es bislang der Fall gewesen ist. Immer weniger Menschen werden Arbeit haben, weil man sie nicht mehr braucht. Maschinen übernehmen ihre Tätigkeiten.

In den nächsten Jahren wird es ein Luxus sein, Arbeit zu haben, und nicht vom Staat versorgt zu werden. Diese Situation tritt jedoch nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Europas ein, ja, diese Entwicklung ist sogar weltweit zu beobachten. Dabei werden die Belastungen der einfachen Menschen, Steuern, Abgaben und andere Lasten, unverhältnismäßig hoch zu den erzielten Einkünften sein. Die Regierenden haben es vor dem Machtantritt anders versprochen, doch sie werden sich nicht an diesen Versprechen messen lassen.

Diejenigen aber, denen die großen Fabriken und Geschäfte gehören, die weltweit handeln, werden glänzende Geschäfte machen, und sich immer weiter von der Masse der Bevölkerung entfernen. Für sie wird es wie ein neues, glorreiches Zeitalter sein, das all ihre Wünsche und Hoffnungen erfüllt. Sie werden nach Belieben schalten und walten, wie es ihnen gefällt. Kein Land wird vor ihnen sicher sein. Sie werden die Menschen als ihre Sklaven betrachten, und ihre Fabriken nur dort bauen, wo sie den Menschen möglichst wenig Lohn für deren Arbeit zahlen müssen, wo sie für das Land und seine Einwohner keine Verpflichtungen haben, und wo sie von den Herrschern der Länder große Geschenke erhalten, damit sie ihre Fabriken und Handelshäuser dort ansiedeln. So werden sie zu den eigentlich Mächtigen der Welt. Sie sind schon lange auf diesem Weg, doch jetzt erst werden die einfachen Menschen beginnen, dies klar zu sehen und zu verstehen.

Und sie werden erkennen müssen, dass dieser Weg falsch ist. In der westlichen Welt wird es in den kommenden Jahren für immer mehr Menschen immer weniger geben, dass sie sich noch leisten können. Die meisten werden damit beschäftigt sein, ihre alltägliche Existenz zu sichern. Gern werden sie daher auch die Angebote der Einrichtungen annehmen, die im Westen „Medien“ genannt werden, um sich zu zerstreuen und von ihrem Überlebenskampf abzulenken. Sie werden in der Musik, im Sport, im Fernsehen, in (Computer-) Spielen (bei diesen Begriffen handelt es sich um Interpretationen der alt-tamischen Beschreibungen – Anm. Th. R.), billiger, die niederen Triebe des Menschen befriedigender Unterhaltung, in Sensationen und scheinbaren Abenteuern sich eine Ersatzrealität schaffen, die ihnen den harten Alltag erträglich macht.

Die Gesellschaft wird zerfallen, in jene, die sich aufgrund ihres Einkommens das leisten können, was sie sich wünschen, und jene, für die eine Erfüllung ihrer Wünsche unerreichbar bleibt, weil sie von geringsten Einkommen leben müssen. Doch die Wünsche werden keine wirklichen Bedürfnisse sein, sondern nur Schein, erzeugt von den Medien und denen, die produzieren lassen und handeln, um die Menschen abzuhalten von dem, was wirklich wichtig für ihre Entwicklung ist, und sie in den Fesseln der Materie zu binden. Es wird die Zeit sein, in der Maya (der indische Begriff für Täuschung und Betrug – Anm. Th. R.) Triumphe feiert.

Die allgemein immer stärker zu spürende Verschlechterung der Situation in Deutschland führt zu erheblicher Unsicherheit.

Die meisten Menschen werden wissen, dass das System, in dem sie gelebt haben, nicht mehr funktioniert. Damit kündigt sich nicht nur hier, sondern weltweit eine Zeit großer Umwälzungen an. Dies ist im Rad der Yugas (dem Verlauf der Weltzeitalter – Anm. Th. R.) durch den Übergang vom Kali-Yuga (dem finstersten der vier Weltzeitalter – Anm. Th. R.) zu einem neuen Sathya-Yuga (goldenes oder spirituelles Zeitalter – Anm. Th. R.) bedingt. Doch das Ende des Kali-Yuga ist mit Unruhen, großen Widerständen gegen eine Weiterentwicklung, scheinbarer Perspektivlosigkeit und zunehmender Gewalt verbunden. Dies ist kommt daher, weil die meisten Menschen in den Fesseln der Materie und den Täuschungen des Maya verstrickt sind. Sie sehen keinen Weg aus der Krise, daher wenden Sie den Blick rückwärts und sehnen sich nach vergangenen Zeiten, die sie nun als besser empfinden, denn sie fürchten die Zukunft und erwarten nichts Gutes von ihr. Doch diese Sichtweise ist keine Lösung.

Viele Menschen hoffen auch auf einen starken, weisen Alleinherrscher, der die schlechten Zustände im Land bereinigt und die dafür Verantwortlichen mit harter Hand straft. Tatsächlich werden in einem späteren Stadium des Verfalls in Deutschland und Europa für eine Zeit solche autokratischen Herrscher auftreten, weil die Völker sie gerufen haben, um in einer Welt, die in Gewalt und Unsicherheit zu versinken droht, wieder Ordnung zu schaffen.

Dies wird in der Zeit ab dem Jahr 2019 nach westlicher Zeitrechnung bis zum Jahre 2046 nach westlicher Zeitrechnung der Fall sein. Doch die Menschen werden auch erkennen, dass diese Lösung ihrer Zeit nicht mehr gemäß ist. Sie werden allmählich begreifen, dass nur sie selbst durch ihre ganz persönliche Verantwortung für ihr Leben, ihre Familie und für das Leben der Menschen, mit denen sie in Berührung kommen, ihre Lebensumstände zum Positiven zu verändern vermögen. Doch bis zu dieser Erkenntnis haben die Menschen in Deutschland und in Europa einen weiten Weg vor sich, und noch weiter ist der Weg von dieser Erkenntnis bis zu ihrer Umsetzung im alltäglichen Leben.

Eine neue Gesellschaft in Deutschland und Europa wird nicht vor dem Jahr 2048 westlicher Zeitrechnung entstehen. Bis dahin ist die Entwicklung vom Verfall und der endgültigen Auflösung des bestehenden Systems gekennzeichnet. Während die Menschen zunächst versuchen, allein oder sogar auf Kosten ihrer Mitmenschen zu überdauern, werden sie dann zusammenfinden, wenn die Not groß genug ist, um zu begreifen, dass sie nur gemeinsam diese Zeit überstehen können.

Der Staat, in dem sie leben, wird dann nicht mehr fähig sein, Ihren Lebensunterhalt zu sichern. Gegenseitige Hilfe und das Zusammenrücken der Familien wird diese Jahrzehnte kennzeichnen.

Deutschland ist in ein System der Politik und Wirtschaft eingebunden, zu dem die meisten Völker Europas gehören. Diese Gemeinschaft wurde ursprünglich von sechs europäischen Ländern gegründet, mit dem Ziel, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, den Handel zwischen den einzelnen Ländern zu beleben und allgemein die Wirtschaft zu fördern. Diese Gemeinschaft der europäischen Länder ist im Lauf der Zeit gewachsen und immer mächtiger geworden. Etliche Regenten aus Deutschland haben sich um die Stärkung dieser Union verdient gemacht. Doch mit ihrer zunehmenden Größe wird es immer schwieriger, die Gemeinschaft zu lenken, und ihre Aufgaben der Erfordernissen der Menschen der einzelnen Länder dieser Gemeinschaft anzupassen.

Die Gemeinschaft verselbständigt sich, wird zum Selbstzweck und dient nicht mehr länger den Menschen in den Ländern, die Mitglied dieser Gemeinschaft sind. Die Einrichtungen der Union, ihre Gesetze und ihre Macht dienen nur noch den wirtschaftlich und gesellschaftlich Mächtigen, die damit ihre Ziele durchsetzen. Die Mächtigen werden die ErwInstitutionen der Gemeinschaft nutzen, um sich auf Kosten der einfachen Menschen rücksichtslos zu bereichern, und diese Menschen im Kampf um Existenz und Arbeit gegeneinander auszuspielen. Sie werden allen Wohlstand versprechen und damit locken, die Lebensbedingungen in der Gemeinschaft überall anzugleichen. Doch sie werden nicht sagen, dass diese neue Gleichheit eine Gleichheit in Armut für die meisten Einwohner der Länder dieser Gesellschaft sein wird.

Die Pläne der Mächtigen werden sich jedoch nicht erfüllen, denn die Zeichen der Zeit zeigen das kommende Ende des Kali-Yuga, zeigen Verfall und Niedergang.

Da sich die Lebensgrundlagen in den beteiligten Ländern stetig verschlechtern, wird verstärkt zu sozialen Spannungen auch in Deutschland kommen. Die Menschen versuchen, sich den wachsenden Belastungen zu stellen. Sie werden sich zunächst in den Schutz ihrer Familien, und wo diese nicht existieren, in den Schutz des Freundeskreises zurückzuziehen. Gleichzeitig flammen in den Nachbarländern, jedoch ebenso in Deutschland immer wieder Proteste auf, die sich gegen Menschen richten, die fremden Völkerschaften angehören, jedoch in Deutschland oder den anderen Ländern der Gemeinschaft leben.

Es wird in den großen Städten Deutschlands zu verstärkten Protesten der einfachen Menschen gegen die Politik der Regierung und gegen die wirtschaftlich Mächtigen kommen. Zunächst wird es so scheinen, als ob diese Proteste Auswirkungen auf die Handlungen der Regenten haben, doch dies ist nur eine Täuschung. Die Forderungen und Argumente der Protestierenden werden zerredet und der Lächerlichkeit preisgegeben. Menschen, die sich öffentlich gegen die Mächtigen äußern, werden herabgewürdigt, ihrer Existenz beraubt oder als Verbrecher dargestellt und verurteilt. Die Situation in der Gesellschaft spitzt sich ab dem Frühling des Jahres 2015 nach westlichem Kalender immer mehr zu.

Gewalt und Unsicherheit regieren, vor allem in den großen Städten, wo die Probleme am dringendsten sind. Die Regenten sind nicht mehr in der Lage, für den Schutz und die Sicherheit der Menschen in ihren Ländern zu sorgen. Die Situation verschlechtert sich zunehmend, da zu dieser Zeit auch viele Menschen aus anderen Erdteilen nach Europa kommen. Sie flüchten vor Hunger, Krieg und großer Dürre, die ihre Länder in Wüsten verwandelt.

Die Gemeinschaft Europas, aber auch die Gesellschaften der einzelnen Länder beginnen von innen her zu zerfallen. Zunächst in den USA, doch dann auch in Europa wird das Geld immer schneller und stärker an Wert verlieren. Diese Entwicklung ist das Resultat einer verfehlten Wirtschafts- und Geldpolitik, die auf dem System des Zinseszinses und dem Glauben an unbegrenzte wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten beruht.

Die Mächtigen der Gesellschaft in den USA und in Europa haben Jahrzehnte geglaubt, die Welt sei ein Spielplatz ihrer Gier und ihres Eigennutzes, den sie sich nach ihren Vorstellungen beliebig herrichten können.

Sie haben geglaubt, es würde von allem immer mehr geben. Doch sie werden sich getäuscht sehen, von den Fallstricken des Maya, denn die Gier hat ihren Verstand geblendet. Die irdische Welt ist nicht unendlich und so wird es in dieser Welt nie unbeschränktes Glück und niemals unbeschränktes Wachstum geben. Ihr System wird an seine Grenzen stoßen.

Der Staat wird seine Verpflichtungen gegenüber den Bediensteten des Staates nicht mehr erfüllen können. Es wird keinen Sold für Soldaten, keinen Lohn für Beamte geben, da das Geld nichts mehr wert ist. Diese Situation wird die Gesellschaft in große Unordnung bringen.

Zahlreiche Geschäfte und Fabriken, aber auch Banken werden schließen müssen, viele Menschen ihre Arbeit und ihre Existenzgrundlage verlieren. Es wird zu Plünderungen und Unruhen vor allem in den Großstädten kommen, bewaffnete Städter werden auf dem Lande plündern. Bei den Unruhen werden sehr viele Menschen zu Tode kommen. Die Regierung wird versuchen, die Kontrolle über die Lage durch den Einsatz ihr noch ergebener militärischer Kräfte wieder zu erlangen. Dies wird allerdings nur teilweise der Fall sein.

Der Zerfall der amerikanischen Wirtschaft führt zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen, die bis in die zweite Hälfte des Jahres 2021 anhalten werden. Dann werden militärische Einheiten des nördlichen Nachbarlandes in den Konflikt eingreifen, und ihn weitgehend unter Kontrolle bringen. Es wird der größte Konflikt in den USA seit dem Bürgerkrieg im 19. Jahrhundert sein. Die Fronten verlaufen quer durch das Land. Jedoch werden im Gegensatz zum ersten Bürgerkrieg nicht der Norden gegen den Süden, sondern der Osten gegen den Westen kämpfen.

Vom Niedergang der amerikanischen Wirtschaft und dem Verfall des Geldes sind auch die Länder Europas betroffen, insbesondere auch Deutschland aufgrund seiner wirtschaftlichen Struktur. Es wird auch hier zu einer Entwertung des Geldes kommen, jedoch nicht in dem Umfang wie in den Vereinigten Staaten. Dennoch sind die Folgen dieser Entwicklung gerade auch für die einfachen Menschen sehr gravierend. Viele werden ihre Existenz verlieren und in Armut leben. In den Großstädten wird es zu Ausschreitungen gegen Gebäude und Repräsentanten des Staates und der wirtschaftlich Mächtigen sowie zu Plünderungen kommen.

Das Ausmaß der Gewalt, die in den USA herrscht, wird nicht erreicht, da in Deutschland nicht so viele Waffen in Privatbesitz sind, und es auch nicht zu einem Zerfall von Sicherheitsorganen wie der Polizei oder Armee kommen wird. In Amerika hingegen werden unbezahlte Soldaten und Polizisten revoltieren und auch nicht vor dem Einsatz von Gewalt zurückschrecken.

In den europäischen Metropolen wird es Aufstände geben, die sich zum großen Teil auch gegen dort ansässige Ausländer richten werden. Besonders blutige Kämpfe werden sich in Paris und Rom, aber auch in Madrid, London und Prag abspielen.

In Rom wird auch der Sitz des Oberhauptes der katholischen Kirche gestürmt. Zahlreiche Würdenträger sterben bei den Plünderungen, auch der Papst, der zwar zunächst fliehen kann, jedoch außerhalb von Rom in einen Hinterhalt von Plünderern gerät.. Am wenigsten von der Krise betroffen sind Russland, Indien und China, die ihre Wirtschaftssysteme gegenseitig stützen.

Die Unruhen in Deutschland und Europa werden bis in den Herbst das Jahres 2019 anhalten. Die bürgerkriegsähnliche Zeit wird in Europa durch den Einsatz von russischen und chinesischen Schutztruppen beendet, die von den Regenten Europas zu Hilfe gerufen werden.

Bis zum Zerfall des amerikanischen Währungssystems und der amerikanischen Wirtschaft werden die Mächtigen dieses Landes und ihre Verbündeten alles unternehmen, um den bevorstehenden Niedergang aufzuhalten. Wie bereits zweimal im im 20. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung geschehen, sollen Kriege und Zerstörung in anderen Ländern und Erdteilen die Wirtschaft Amerikas beleben. So wird die amerikanische Armee mit ihren Verbündeten aus Europa und anderen Erdteilen auch weiter Krieg führen in aller Welt. Offiziell werden die Regenten die Einsätze damit begründen, Frieden und Freiheit zu retten, doch es geht ihnen um Land und macht.

Doch auch in den angegriffenen Ländern, in Afghanistan und im Irak etwa, gibt es Menschen, die glauben, ihre Religion sei die einzig wahre, der alle Menschen auf dieser Welt folgen müssten. Sie rufen ebenfalls zu einem „heiligen Krieg“ auf. Die Amerikaner planen nach dem Einmarsch im Irak, das Nachbarland Iran ebenfalls zu erobern, schrecken aber vor den möglichen Waffen, die der Iran einsetzen könnte, zurück. Diese Waffen sind denen, welche die Amerikaner einsetzen können, in ihrer tödlichen Wirkung ebenbürtig.

Daher errichten die USA zunächst in den meisten Nachbarländern des Iran Stützpunkte, um das Land auf diese Weise von allen Seiten bedrohen zu können. Im 11. Monat des Jahres 2016 westlicher Zeitrechnung kommt dann ein Mann in den USA überraschend an die Macht, der den Mächtigen ein Dorn im Auge ist. Dieser Mann ist jedoch ein kluger Politiker, der verhindern kann, dass der amerikanische Angriff stattfindet. Seine Armee wird noch zahlreiche weitere militärische Aktionen durchführen, die sich gegen Länder in Afrika und Asien richten. Einsatzgebiete werden Somalia und der Sudan, aber auch Jemen, Syrien, Libyen, Indonesien, Malaysia, Nordkorea und Saudi Arabien sein. Diese Militäraktionen werden zu einer weiteren Polarisierung der Welt führen.

Auch die Länder Europas werden sich in verschiedene Lager spalten, in eines, das die amerikanische Poltik unterstützt, während das andere den Amerikanern die Gefolgschaft verweigert. Die amerikanische Armee wird zwar Krieg in alle Welt tragen, doch einen solchen Konflikt, wie es ihn zweimal im 20. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung gab, wird die Welt nicht erleben. Dennoch wird es an vielen Orten begrenzte Kampfhandlungen geben, in Europa vor allem auf dem Gebiet des Balkan, in Albanien, Serbien und Bosnien-Herzegowina. Diese Konflikte werden mit Unterbrechungen bis ins Jahr 2040 dauern.

In Zentralafrika wird es schwere Auseinandersetzungen geben, die viele Menschen zur Flucht zwingen. Auch in Mittelasien, in Usbekistan, Kirgisien und Tadschikistan wird es zu langanhaltenden Bürgerkriegen kommen. Ab dem Jahr 2008 flammen im Osten der heutigen Türkei wieder bürgerkriegsähnliche Unruhen auf. Ab dem Jahr 2009 westlicher Zeitrechnung werden in Teilen Afrikas und Asiens die Kriege nicht mehr um Land und Beute, sondern um Wasser geführt.

Auch im Nahen Osten wird sich der Konflikt zwischen den Palästinensern und Israel nach einer Zeit der scheinbaren Entspannung durch die Ermordung eines hohen palästinensischen Würdenträgers zu einem neuen Krieg ausweiten, in den auch Nachbarländer wie Syrien und Jordanien hineingezogen werden.

In Mitteleuropa wird es keinen Krieg geben in dieser Zeit, wohl aber werden die Menschen in diesen Staaten die Folgen der Kriege in den anderen Erdteilen zu spüren bekommen. Höhere Abgaben und Steuern, Teuerungen für Nahrungsmittel und Rohstoffe, aber auch zahllose Einwanderer aus den betroffenen Ländern, insbesondere aus Afrika, dem Nahen Osten und aus der Türkei sind die Auswirkungen.

Mittel- und Westeuropa werden ebenso wie die USA Ziel terroristischer Aktivitäten sein. Die Anzahl der Anschläge wird dabei relativ gering sein, ihre Auswirkungen dafür umso verheerender.

Auch Deutschland bleibt von terroristischen Angriffen nicht verschont.

In zunehmendem Masse werden von diesen Attacken auch Erholungsgebiete in den Ländern am Mittelmeer betroffen sein. Dort wird es zu großen Verlusten an Menschenleben kommen. Eine zunehmende Anzahl der Anschläge wird religiös motiviert sein.

Vor allem aber wird Europa unter den gewaltigen Einwanderungsbewegungen zu leiden haben, welche die Kriege in anderen Weltgegenden auslösen. Die europäischen Sozialsysteme werden mit der Integration von Millionen Flüchtlingen überfordert sein, so dass die Infrastruktur Europas ihre Belastungsgrenze erreicht. Dies trifft nicht nur für Deutschland, sondern auch für die zentraleuropäischen Nachbarstaaten zu. Lediglich in Osteuropa werden die Auswirkungen der Einwanderungsbewegung geringer sein.

Mit ganz ähnlichen Problemen werden sich die Vereinigten Staaten konfrontiert sehen. Dies führt zu einer fortschreitenden Destabilisierung der Volkswirtschaften und der Währung der westlichen Industrienationen. Dadurch werden sowohl in den USA als auch in Europa schwere Unruhen ausgelöst, welche bürgerkriegsähnliche Zustände annehmen. Dies führt zu einer langwierigen Krise der westlichen Gesellschaften, in deren Folge die USA in außenpolitischer Bedeutungslosigkeit versinken.

In Europa sind vor allem Italien, Spanien und Frankreich von inneren Unruhen betroffen, die insbesondere in den Großstädten ausgetragen werden. Aber auch in Deutschland wird es zu bürgerkriegsähnlichen Situationen vor allem in Berlin, München, Frankfurt Main, Hamburg, dem Rheinland und dem Ruhrgebiet kommen.

Der Einmarsch zu Hilfe gerufener russischer und chinesischer Verbände in Mitteleuropa wird dieses Geschehen beenden. Viele Menschen in den besetzten Ländern werden die fremden Truppen jedoch nicht als Helfer, sondern als Besatzer sehen.

Die Regierenden nutzen die neue Lage, um ihre Position zu festigen, was auch für einige Zeit gelingt. In Form von Monarchien und Diktaturen entstehen ab dem Jahr 2019 neue, streng hierarchisch gegliederte Gesellschaften, in denen die Traditionen des jeweils eigenen Volkes beherrschend sind. Die Gemeinschaft der Europäischen Staaten zerfällt weiter. Neue Allianzen entstehen.. Diese Gesellschaftsformen führen zunächst tatsächlich zu einer Beruhigung der Lage, und werden es ermöglichen, daß sich die Wirtschaft Europas aber auch der USA wieder stabilisiert. Die Menschen werden bereit sein, für die Sicherheit ihrer Existenz einen großen Teil ihrer persönlichen Freiheiten aufzugeben.

Doch die Zeiten ab dem Jahr 2019 werden nur scheinbar ruhig sein. Neue Gefahren drohen. Nicht durch Krieg, sondern durch eine weltweit im rascher fortschreitende Veränderung des Klimas. Die jährlichen Durchschnittstemperaturen steigen weiter. Die Folge werden verheerende Dürren im Süden der USA und Überschwemmungen in China sein. Dicht besiedelte Küstenstaaten wie Holland oder Bangladesh leiden unter Sturmfluten. Millionen Flüchtlinge werden ihre Heimat verlassen und in die reichen Länder drängen. Diese Ereignisse werden in den Jahren 2029 bis 2034 nach westlichem Kalender erfolgen. Die dramatischen Klimaänderungen bringen Menschen und Regierungen in Not. Konflikte brechen aus, Kriege um Rohstoffe und Nahrung. So wird es zwischen Pakistan und Indien im Jahr 2029 ebenfalls zu einer erneuten bewaffneten Auseinandersetzung kommen. Es besteht dabei die Gefahr, dass die Kampfhandlungen auch mit nuklearen Waffen ausgetragen werden, was zu einer weitgehenden Verwüstung von Teilen Indiens und Pakistans führen wird.

Das es in Mitteleuropa kaum ausreichende Vorräte gibt, setzen autoritäre Herrscher synthetische Gifte ein, um eine Bevölkerungsreduktion herbeizuführen, da in jener Zeit das Problem einer Überbevölkerung durch Flüchtlinge als Hauptursache der Probleme angesehen wird.

Zum Einsatz vor allem in Großbritannien kommt ein Thanaton genanntes Mittel, das einen schmerzfreien Tod ermöglichen soll. Durch eine rasante Abkühlung der Erdatmosphäre, bedingt durch den Zusammenbruch des Golfstromes und die Vereisung großer Flächen vor allem im Norden der USA und Skandinaviens, wird nach einigen Jahren der Zyklus des Golfstroms erneut beginnen und zu einer Klimastabiblisierung führen. Sie wird ab dem Jahr 2035 beginnen. Verbunden damit sind erneut bessere Ernten und eine allmähliche Beruhigung der gesellschaftlichen Verhältnisse.

In den Jahren der Naturkatastrophen und Wirren treten weltweit neue, aber auch längst besiegt geglaubte Krankheiten wieder auf und fordern Millionen Todesopfer. Neben Seuchen wie der Pest und Cholera, die zu Zeiten der Bürgerkriege aufgrund mangelhafter hygienischer Verhältnisse wüten, sorgt der Klimawandel auch für die Zunahme gesundheitlicher Risiken. Während der Klimaerwärmung wird es vor allem in Afrika und Asien, aber auch in den vielen Gebieten Europas zu einer erheblichen Zunahme der Sonneneinstrahlung kommen, die verstärkt Hautprobleme und Geschwulsterkrankungen bei den Menschen ebenso wie bei Tieren hervorruft.

Flüchtlinge aus Afrika schleppen ab 2023 eine tödliche Seuche nach Europa, die Kunu genannt wird. Die Erkrankten leiden an hohem Fieber, ihre inneren Organe zersetzen sich innerhalb weniger Tage. Die Krankheit verläuft fast immer tödlich und verbreitet sich wie Grippe. Bereits zwei Jahre zuvor treten Blutwürmer auf. Es handelt sich dabei um winzige Spulwürmer, die innere Organe des Menschen, vor allem das Herz und die Leber befallen, und sie innerhalb kürzester Zeit zerstören. Die Infizierten überleben selten länger als eine Woche.

Die Blutwürmer werden durch tierische Nahrung übertragen (vor allem durch Rind- und Schweinefleisch, heute gibt es diese Krankheit bei Haustieren wie Hunden oder Katzen. Sie gilt als – noch – nicht auf den Menschen übertragbar – Anm. Th. R). In den Jahren ab 2018 wird eine merkwürdige Krankheit in den USA aber auch in Europa und Asien hunderttausende töten. Die Infizierten sind anfällig für jede an sich harmlose Krankheit, wie Erkältungen oder Infektionen selbst kleinster Wunden, die bei Ihnen jedoch schwerste Infektionen bis hin zum Tod hervorrufen können. Die Kräfte der Erkrankten schwinden sehr rasch, selten dauert es mehr als drei Tage bis zum Tod (Ganeshbabu Shastri nannte diese Krankheit in seinen Aufzeichnungen RISC – Rapid Immnun System Collaps – beschleunigter Zusammenbruch des körpereigenen Immunsystems – Anm. Th. R.). Die Sterblichkeitsrate unter den Infizierten ist sehr hoch. Erst nach Jahrzehnten, in der Zeit nach dem Jahr 2048, wird bekannt werden, dass es sich bei RISC um eine biologische Waffe handelte, die auf Betreiben einflussreicher Kreise der USA freigesetzt wurde, um dem Bevölkerungswachstum entgegenzuwirken.

Einen Höhepunkt der Katastrophen wird das Jahr 2046 darstellen. Von den Astronomen weltweit unbemerkt, kommt ein großer Himmelskörper aus den Tiefen des Alls auf die Erde zu. Es wird sich dabei um einen Planetoiden handeln, welcher auf seinem Weg durch das Sonnensystem der Erde sehr nahe kommt. Seine Bahn verläuft zwischen der Bahn des Mondes und der Bahn der Erde hindurch. Wenige Tage vor seinem Vorbeigang wird dieser Himmelskörper auch mit dem bloßen Auge sichtbar sein. Dieser Vorgang wird im Spätherbst des Jahres 2046 stattfinden.

Durch die Anziehungskraft des Planetoiden wird es weltweit zu großen Erdbeben und Überschwemmungen kommen. Kalifornien erlebt das größte Erdbeben seit Menschengedenken, aber auch Japan und China sind betroffen. Große Teile dieser Regionen versinken im Ozean. In Deutschland werden starke Erdbeben im Vogtland und in der Eifel auftreten.

Auch die Nachbarländer Deutschlands sind von den Naturkatastrophen betroffen. An den Küsten von Nord- und Ostsee kommt es zu schweren Überschwemmungen, die weit ins Binnenland reichen. Auch Frankreich und Großbritannien, ebenso wie die Mittelmeerländer werden von Erdbeben und Überschwemmungen heimgesucht. In Italien und Griechenland brechen zahlreiche Vulkane aus. Doch auch die ruhenden Vulkane in Böhmen werden zu neuer Aktivität erweckt und verwüsten bei großen Ausbrüchen die Umgebung. Bei den tektonischen Aktivitäten werden neben Lava und Asche auch große Mengen vulkanischer Dämpfe und Gase freigesetzt, die teilweise sehr giftig sind. Aus diesen Wolken kondensieren aggressive Niederschläge stark ätzender Flüssigkeiten.

Durch die See- und Erdbeben kommen weltweit Millionen Menschen ums Leben. In den betroffenen Regionen Mitteleuropas wird besonders in den Städten viel Bausubstanz zerstört. Bald nach der Katastrophe werden die Überlebenden mit den Aufräumarbeiten beginnen. Unzählige Leichen und Tierkadaver müssen beseitigt werden, um Seuchen entgegenzuwirken. Allmählich kommt die Wirtschaft wieder in Gang, gibt es doch infolge der Zerstörungen eine große Nachfrage in allen Bereichen.

Nach der Katastrophe erwärmt sich das Klima in Mitteleuropa erheblich und erinnert an das Klima des Mittelmeeres. Schnee im Winter wird es nur noch in den Gebirgen geben. Die Landwirtschaft wird durch das Klima begünstigt und bringt gute Erträge. Durch die tektonischen Veränderungen hat sich auch die Geographie der Erde verändert.

Viele ehemalige Küstengebiete und Inseln, so ein Teil Japans und Kaliforniens, der Ostküste Nordamerikas und Gebiete Englands sind im Meer versunken, während gleichzeitig vor allem im Bereich des Atlantik neues Land empor gestiegen ist.

Der Wiederaufbau, der vor allem in Deutschland rasch voranschreitet, hat mit dem Problem der stark beschädigten Primärindustrie zu kämpfen. Viele wichtige Rohstoffe sind Mangelware. In jener Zeit wird auch die Herausbildung einer neuen Gesellschaft in Europa beginnen. Diese neue Gesellschaft, deren Aufgabe es sein wird, das kommende Sathya-Yuga zu schaffen, wird gekennzeichnet sein von großer persönlicher Freiheit des Einzelnen, verbunden aber und untergeordnet seiner Verpflichtung für das Gemeinwohl. Die bis zu jener Zeit stattfindenden Ereignisse werden die Menschen lehren, wie verderblich Eigennutz auf Kosten der Gemeinschaft ist. Diese neue Gesellschaft wird eine Ausdehnung von der westlichen Küste Europas bis hin zu den östlichen Küsten Asiens haben, aber sehr regional ausgerichtet sein.

Die Menschen werden die ihnen wichtigen Dinge vor Ort entscheiden, ohne auf die Genehmigung einer fernen Autorität warten zu müssen. Eine neue Verfassung garantiert allen Gebieten, die sich der neuen Eurasischen Union anschließen, äußere Sicherheit und innere Souveränität.

Wirtschaftliche Grundlage der neuen Gesellschaft wird ein zinsloses Geldsystem sein, welches ab dem Jahr 2048 erprobt und eingeführt wird (arabische Banken arbeiten bereits jetzt bei der Vergabe von Krediten zinslos wegen des Zinsverbotes des Korans, und kassieren stattdessen eine Bearbeitungsgebühr. Auch die Bibel enthält übrigens ein Zinsverbot – Anm. Th. R.) . Ebenso wird eine bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts westlicher Zeitrechnung entdeckte und erforschte, aber noch nicht allgemein angewandte Energieform Grundlage für das Aufblühen dieser Gesellschaft sein.

Man wird diese Energie nach Ihrem Entdecker benennen (sehr wahrscheinlich ist hier die sog. Tesla-Energie gemeint – Anm. Th. R.). Diese Energie belastet die Erde nicht so, wie es die vorher verwandten Energieformen getan haben. Es wird an dieser Energie kein Mangel herrschen. Ihre Anwendung wird für den Einzelnen nicht mehr mit Kosten verbunden sein.

Grund und Boden sowie Wasservorräte werden nicht mehr in privatem Eigentum stehen, da sich die Erkenntnis durchsetzen wird, dass niemand ein Recht darauf hat, sich anzueignen, was schon vor ihm existierte, und was ebenso nach ihm existieren wird. Wohl aber wird jeder das Recht haben, ein Haus oder sonstige Bauten, die er geschaffen oder gekauft hat, sein Eigen zu nennen.

Ab dem Jahr 2049 wird sich weltweit die Erkenntnis durchsetzen, daß die Menschen nicht allein im All sind. Bei den Wiederaufbauarbeiten in Europa aber auch im Nahen Osten werden Artefakte entdeckt, die nichtirdischen Ursprungs sind. Diese Erkenntnis hat sehr umfassende Auswirkungen auf Religionen und Philosophie. Das Zeitalter ab 2048 wird der Beginn eines neuen, spirituell ausgerichteten Zeitalters, des kommenden Sathya-Yuga sein.

https://brd-schwindel.org/palmblatt-prophezeiungen-zur-zukunft-europas-bis-2050/

.

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Foto: Pixabay

 Dieser Aufsatz/Artikel wurde im Jahre 2002, also vor nunmehr 15 Jahren, in der Zeitschrift „Der Völkerfreund“ veröffentlicht und hat bis heute nichts an Aktualität verloren.

Von Dr. Herbert Fritz

“An dem ersten Gehöft,  links von dieser Straße, stand ein Leiterwagen. An diesem waren vier  nackte Frauen in gekreuzigter Stellung durch die Hände genagelt. Hinter dem ‚Weißen Krug‘ in Richtung Gumbinnen ist ein freier Platz mit dem Denkmal des Unbekannten Soldaten. Hinter diesem Platz steht wiederum ein großes Gasthaus ‚Roter Krug‘. An diesem Gasthaus stand längst der Straße eine Scheune. An den beiden Scheunentüren war je eine Frau, nackt in gekreuzigter Stellung, durch die Hände angenagelt. Weiter fanden wir dann in den Wohnungen insgesamt 72 Frauen einschließlich Kinder und einen alten Mann von 74 Jahren, die sämtlich tot waren, fast ausschließlich bestialisch ermordet bis auf nur wenige, die Genickschüsse aufwiesen. Unter den Toten befanden sich auch Kinder im Windelalter, denen mit einem harten Gegenstand der Schädel eingeschlagen war. In einer Stube fanden wir auf einem Sofa in sitzender Stellung eine alte Frau von 84 Jahren vor, die vollkommen erblindet gewesen und bereits tot war. Dieser Toten fehlte der halbe Kopf, der anscheinend mit einer Axt oder Spaten von oben nach dem Halse weggespalten war… Einstimmig wurde dann festgestellt, dass sämtliche Frauen wie Mädchen von 8 bis 12 Jahren vergewaltigt waren,  auch die alte blinde Frau von 84 Jahren…”

Soweit der Bericht des ehemaligen Volkssturmmannes Karl Potrek, der von der einstmaligen “Wissenschaftlichen Kommission der Bundesregierung zur Geschichte der Vertreibung” für ihre Dokumentation ausgewählt worden war. Potreks Volkssturmkompanie hatte den Befehl erhalten, in Nemmersdorf aufzuräumen. Als  im Oktober 1944 die Rote Armee die Grenzen des Deutschen Reiches überschritt und die ostpreußischen Kreise Goldap und Gumbinnen eroberte, begann die ostdeutsche Passion. Das Örtchen Nemmersdorf  befand sich  zwei Tage in sowjetischer Hand. Eine Gegenoffensive der Wehrmacht warf die Rote Armee wieder über die Grenze zurück. Die von der roten Soldateska verübten Gräueltaten konnten daher bestens dokumentiert und von Beobachtern aus neutralen Staaten bestätigt werden. Nemmersdorf war aber nur der Anfang dessen, was die ostdeutsche Bevölkerung noch erleiden musste.

Der Name dieses Ortes wurde aber zum Synonym für sowjetische Grausamkeiten. Hetzer wie der berüchtigte Ilja Ehrenburg bereiteten mit ihren hasstriefenden Aufrufen an die Soldaten der Roten Armee das kommende Inferno vor:

“Wenn du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Wenn du einen Deutschen getötet hast, so töte einen zweiten – für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Kilometer. Zähle nur: die von dir getöteten Deutschen! Töte den Deutschen! – Dieses bittet dich deine greise Mutter. Töte den Deutschen! – dieses bitten dich deine Kinder. Töte den Deutschen! – so ruft die Heimaterde. Versäume nichts! Töte!”

Zwei Kriege im vergangenen Jahrhundert, vor allem aber der Zweite, in dem unsere beiden Völker – das russische und das deutsche –  den größten Blutzoll entrichten mussten, und der zudem ein Kampf zweier Weltanschauungen war, die sich in unversöhnlichem Hass gegenüberstanden, ließen wenig Raum für freundschaftliche Gefühle. Die Härte der Kriegsführung, die Behandlung der jeweiligen Kriegsgefangenen, Morde und die Vertreibung von Millionen deutscher Menschen aus dem Osten des Reiches, der zwar nur zu einem kleinen Teil dem sowjetischen Imperium einverleibt wurde, aber von der Roten Armee erobert worden war, taten ein übriges. Und dann folgte noch  für fast ein halbes Jahrhundert der Kalte Krieg mit Stacheldraht und Mauer, die ein menschenverachtendes System schützen sollten. Das deutsche Volk in seinen drei Staaten war – von Ausnahmen abgesehen – antikommunistisch und damit, in verständlicher aber unzutreffender Gleichsetzung, auch antirussisch eingestellt. Der  Zusammenbruch des Kommunismus und der Zerfall der Sowjetunion führten zum Ende der 1945 entstandenen bipolaren Welt.  Die Vereinigten Staaten von Amerika waren als Sieger aus dem Kalten Krieg hervorgegangen. und blieben als einzige Supermacht über.

Seit dem Wegfall der Bedrohung durch die Sowjetunion betreiben sie eine extrem arrogante und selbstherrliche Politik. Wer sich nicht fügt wird niedergemacht. Haben die USA bei ihren Angriffen auf Serbien und Afghanistan noch die Unterstützung ihrer NATO- und sonstiger Verbündeter gesucht, so scheinen sie sich  bei ihren derzeitigen Kriegsplänen gegen den Irak um deren Bedenken kaum zu kümmern. Selbst die signalisierte Bereitschaft Bagdads, die UN-Inspektoren trotz des durchaus begründeten Verdachts, sie würden für die USA spionieren, wieder ins Land zu lassen, stoßen in Washington auf taube Ohren.  Präsident Bush segelt bereits auf Kriegskurs.

Erklärtes Ziel des geplanten Angriffs:  ein Regierungswechsel in Bagdad.  Saddam Hussein soll gestürzt werden, um dem “Westen”, sprich: der USA, den Zugriff auf die irakischen Ölvorkommen zu sichern.  Daß ein Krieg gegen den Irak zudem die dahindümpelnde US-Wirtschaft kräftig beleben wird, steht außer Frage. Die Interessen der europäischen Staaten und Völker decken sich allerdings nur zum geringsten Teil mit denen der USA. Kriege jedenfalls zählen nicht zu dem, was Europa braucht und wünscht. Die Frage stellt sich allerdings, ob die Völker Europas  in der Lage und willens sind, aus ihrer Vasallenstellung auszubrechen und sich zu emanzipieren oder ob der alte Kontinent endgültig zu einem US-Protektorat verkommt.

Russland, das Kernland der einstigen Sowjetunion, befindet sich in einer ähnlichen Lage.  Schon unter Gorbatschow war die in den letzten Zügen liegende Sowjetunion ins  Schlepptau der USA geraten. Es war peinlich und demütigend für den sowjetischen Präsidenten, wie er Ende 1990, Anfang 1991, den US-Angriff unter Bush Vater auf den Irak, einen treuen Verbündeten der Sowjetunion, rechtfertigten musste. Seit damals ist viel Wasser die Wolga hinuntergeflossen: Die Sowjetunion gehört der Vergangenheit an und Russland kämpft mit enormen wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Die Umstellung von der kommunistischen  Planwirtschaft zu marktwirtschaftlichen Verhältnissen  erfolgte zwar in rasantem Tempo, allerdings ohne jede soziale Absicherung, sodass die Russen den Kapitalismus in seiner schlimmsten Form kennen lernen. Einer kleinen Schicht Neureicher, die zum überwiegenden Teil aus den alten kommunistischen Kadern bestehen steht die breite Masse der Bevölkerung gegenüber, die kaum das Notwendigste zum Leben hat. Noch herrscht keine Rechtssicherheit im Lande, Korruption ist weit verbreitet, der Einfluss der Mafia äußerst groß und die Schattenwirtschaft blüht. Seit Putin zum “Präsidenten aller Russen” gewählt wurde, ist allerdings eine leichte Besserung in allen Bereichen feststellbar. Die Berichte über den Zustand der russischen Armee sind widersprüchlich. Mit der Disziplin steht es angeblich nicht zum Besten, Waffen sollen schlecht gewartet werden, zum Teil verrotten sie sogar. Putin duldet es sogar, dass sich US-Truppen unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung in den ehemaligen asiatischen Sowjetrepubliken einnisten. Dafür erhielt er freie Hand in Tschetschenien und wurde durch den Vertrag mit der NATO deren “stiller Gesellschafter”. “Alles fließt” sagten die alten Griechen und dies trifft in besonderen Maß auf die Politik zu. Russland wird sich in absehbarer Zeit wieder erholen. Es verfügt nach wie vor über Spitzentechniker und über ein ausgezeichnetes Schulwesen, vor allem aber über fast unbegrenzte Rohstoffe. Zudem wurde den Russen zu keiner Zeit ihr Nationalstolz ausgetrieben. Sie wurden zwar kommunistisch indoktriniert, nicht aber gänzlich umerzogen wie die Deutschen in den westlichen Besatzungszonen.

Sollten die Völker Europas, sollten die Deutschen jemals wieder zu sich selbst zurückfinden, dann vermutlich nur in enger Zusammenarbeit mit einem erstarkten Russland. Wir, die heute Lebenden, haben “die Russen”, siehe oben, als Feinde kennen gelernt. Tatsächlich gab es aber weit größere Zeitabschnitte,  in denen gute und freundschaftliche Beziehungen zwischen unseren beiden Völker bestanden. Putin, der geschichtsbewusste russische Präsident wies bei seinem Staatsbesuch in Deutschland darauf hin, dass “wir früher viel öfter Verbündete gewesen waren”, und er sprach von seinen Gefühlen für Deutschland, von Goethe und Kant und von gemeinsamer Geschichte. Aber auch innerhalb Russlands haben Deutsche eine große Rolle gespielt und das Antlitz Russlands wesentlich mitgeprägt. Bereits im 11. Jahrhundert befanden sich deutsche Kaufleute im Raum Kiew und im 12. Jahrhundert arbeiteten deutsche Baumeister im Teilfürstentum Vladimir-Suzdal. Im Jahre 1229 gründeten deutsche Kaufleute in Nowgorod die älteste deutsche Kolonie auf russischen Boden und um 1500 wurde eine “Nemezkaja Sloboda”, eine deutsche Vorstadt in Moskau gegründet.  Immer wieder holten russische Zaren deutsche Siedler in ihr Reich. Unter Zar Alexey Michailowitsch (1645–1676) bekommen Städte wie Nowgorod, Kasan und Pleskau (Pskow) deutsche Vorstädte. Peter der Große holte sich viele Anregungen in der “Nemezkaja Sloboda”. Durch die Eroberung der Ostseeprovinzen wurde das Deutschtum in Russland erheblich gestärkt und die Baltendeutschen selbst erfreuten sich bald einer Sonderstellung unter den Zaren, die ganze Regimenter der Garde, ganze Ministerien und ihre hohe Bürokratie mit ihnen besetzten. Peter der Große räumte den Deutschen bei der von ihm vorangetriebenen Europäisierung Russlands eine prominente Rolle ein. Als “gebetene Gäste” sollten sie den Russen ein Vorbild sein. Peter selbst sprach laut Zeitzeugen gelegentlich mehr Deutsch als Russisch. Zu besonderer Blüte wuchs das Russlanddeutschtum unter der Witwe Friedrich Wilhelms von Kurland, Zarin Anna Ioannowna (1730–40), einer Nichte Peters. Fast alle einflussreichen Stellen am Hof, in Verwaltung, beim Militär und in der Diplomatie waren von – meist baltischen – Deutschen besetzt. Heinrich Johann Friedrich Ostermann aus westfälischer Pastorenfamilie hatte Anna Ioannowna auf den Thron geholfen und wurde Vizekanzler, einflussreichster Günstling am Hof der Herrscherin ist der ehemalige Kammerherr Ernst Johann von Biron, der für seine Dienste zum Herzog von Kurland befördert wird. Generalfeldmarschall Burghard Christoph Münnich aus einem alten oldenburgischen Deichgrafengeschlecht gilt neben Suworow als populärster russischer Feldherr. Mit Katharina II., der ersten Deutschen auf dem Zarenthron begann durch eine planmäßige Einwanderungspolitik eine neue Epoche in der Geschichte der Deutschen in Russland. Sie holte Familien aus Hessen, aus Baden und Württemberg, aus dem Elsass und der Pfalz, der Schweiz und aus Bayern, aus Norddeutschland und aus Westpreußen. 1816 wurde der Deutsche Nesselrode russischer Außenminister.

Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, ab 1871, wird die domimierende Rolle des Deutschtums – nicht der Deutschen – eingeschränkt. Schul- und Amtssprache wird russisch. Mit Beginn des Ersten Weltkrieges endet die glückliche Zeit für die Deutschen in Russland, obwohl noch eine große Anzahl von Deutschen Führungspositionen in Verwaltung und Armee bekleideten. So war der Befehlshaber auf russischer Seite in der Schlacht von Tannenberg ein General Rennenkampff und der Kommandeur der 5. Russischen Armee General von Plehwe. Rund 40 Kommandeure auf russischer Seite waren deutschstämmig. Abgesehen davon heirateten die russischen Zaren vorwiegend deutsche Prinzessinnen und seit 1761 setzte sich die Romanow-Dynastie in der rein deutschen Linie Holstein-Gottorp fort. Auch das Verhalten der russischen Zaren gegenüber den deutschen Staaten war überwiegend freundschaftlich. Im Siebenjährigen Krieg rettete Russland durch sein Ausscheiden aus der antipreußischen Koaltion Friedrich den Großen und möglicherweise sogar die Existenz Preußens. In den Napoleonischen Kriegen waren es wieder die Russen, welche die Hauptlast im Kriege gegen den französischen Eroberer trugen. Als  General Ludwig York, der Kommandeur des preußischen Hilfskorps, am 30. Dezember 1812 mit dem russischen General Diebitsch in eigener Verantwortung gegen den Willen seines Königs die sogenannte Konvention von Tauroggen schloß, war der Startschuss für die Erhebung und schliessliche Befreiung Deutschlands abgefeuert. Auf russischer Seite verhandelte neben Diebitsch, der selbst Deutscher war, auch Clausewitz, der berühmte preußische Militärtheoretiker. Nach dem damaligen russischen Zaren Alexander wurde später aus Dankbarkeit der heute noch bestehende Alexanderplatz in Berlin benannt. Auch die Gründung des zweiten deutschen Reiches wäre ohne die wohlwollende Neutralität Russlands während des deutsch-französischen Krieges kaum möglich gewesen. Bismarck, der preußische Kanzler, hatte in seiner Zeit als preußischer Gesandter  in St. Petersburg wertvolle Vorarbeit geleistet. Die Beziehungen zu Russland, wie auch zu England, blieben während der Kanzlerschaft Bismarcks ungetrübt. Erst seine Entlassung 1890 durch den jungen Kaiser führte zu einer politischen Umorientierung der europäischen Mächte. Bismarcks Nachfolger als Reichskanzler und preußischer Ministerpräsident, General Leo Graf von Caprivi unterließ es bewusst, den Rückversicherungsvertrag mit Russland zu erneuern, was dazu führte, dass bereits zwei Jahre später Frankreich und Russland eine Militärkonvention abschlossen und Deutschland – und auch Österreich-Ungarn – sich in einer Zweifronten-Situation befanden. Damit war die ungünstige Ausgangsposition der Mittelmächte für die folgenden kriegerischen Auseinandersetzungen geschaffen.

Heute sitzen Deutsche und Russen, ja alle Europäer, im selben Boot. Es geht nicht nur darum, sich US-amerikanischen “Wünschen” nach Teilnahme an ihren kriegerischen Abenteuern zu verweigern und die nationale Eigenständigkeit wieder zu erlangen, es geht auch darum, den seelenlosen, nur an materiellen Werten orientierten Amerikanismus, die “Coca Colonisation” und „Mc Donaldisierung” abzuwehren, die eigene Identität zu bewahren und die europäischen Kulturtraditionen zu erhalten. Wir müssen, trotz der Wunden, die Deutsche und Russen einander geschlagen haben, wieder an die Zeit vor den beiden Weltkriegen anknüpfen. Oberst Schirmer, unter dessen Kommando Nemmersdorf von der Deutschen Wehrmacht zurückerobert werden konnte hat die Russen, richtiger: die Sowjets, wohl von der schlimmsten Seite kennen gelernt. Er sah nicht nur die verstümmelten und geschändeten deutschen Leichen, er befand sich auch viele Jahre in sowjetischer Haft; zuerst im russisch besetzten Teil Deutschlands, der späteren DDR, dann in Workuta. Nach seiner Entlassung diente er noch in der deutschen Bundeswehr, also einer NATO-Armee. Und dieser Mann sagte mir anlässlich eines Gespräches:

„Das deutsche Volk kann nur überleben, wenn es wieder zu sich selbst findet. Und das geht nur, wenn wir uns aus dem Westbündnis lösen und uns in Richtung Osten orientieren.”

Das deutsche Volk ist das Volk der Mitte. Tatsächlich kann die Zukunft Deutschlands nicht in einem “entweder-oder liegen”, sondern nur in einem “sowohl als auch”. Das heißt: keine einseitige Westbindung und keine einseitige Ostbindung, sondern Außenpolitik im Sinne Bismarcks!

http://unser-mitteleuropa.com/2017/02/19/deutsche-und-russen-in-zukunft-partner/

.

Gruß an die Verbindungen

Der Honigmann

.

Read Full Post »


 Was Van der Bellen in Straßburg sagte und was die "Kronen Zeitung" ihm in den Mund legte, ist bewusst nicht dasselbe. Foto: Peter Lechner/HBF

Was Van der Bellen in Straßburg sagte und was die „Kronen Zeitung“ ihm in den Mund legte, ist bewusst nicht dasselbe.
Foto: Peter Lechner/HBF

Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen warnte im EU-Parlament in Straßburg davor, dass „der Jugend die Zukunft in Europa gestohlen wird“. Mit seiner Rede wolle er „allen proeuropäischen Kräften Mut machen“, argumentierte der Bundespräsident laut krone.at am Dienstag dieser Woche.

„Europa“ fälschlich mit „Zukunft“ ersetzt

Die Zukunft könnte den Jungen also gestohlen werden – nur die Zukunft? Der offizielle Redetext, der sich in dieser Passage auch im gesprochenen Wort sinngemäß so findet, lautet:  „Wir Ältere dürfen nicht zulassen, dass Europa den Jungen gestohlen wird.“ Die Kronen Zeitung hat da also etwas nachgebessert und das Wort „Zukunft“ in die Rede geschummelt – nicht ohne Grund.

Wie sieht es mit der Gegenwart aus?

Denn man will den Bundespräsidenten gewiss nicht mit der quälenden Frage konfrontieren, ob uns dieses Europa nicht schon jetzt gestohlen wird und zwar Tag für Tag per Salamitaktik und nicht nur der Jugend, sondern auch den Älteren. Das soll wohl vertuscht werden, denn es drängt sich sonst die Frage auf:  Hat es die Jugend und insbesondere die weibliche, vor 40, 30, ja zum Teil sogar noch vor 20 oder 10 Jahren wirklich so schlecht gehabt ohne die vielen Nafris und sonstigen Bereicherer, die unseren Alltag immer mehr beeinflussen?

Warum schreiben die Kronen Zeitung und alle anderen Mainstream-Zeitungen nicht, dass das bedingungslose Umsetzen der EU-Vorgaben (VdBs „glasklares Bekenntnis zu EU“) schon in wenigen Jahrzehnten den christlich-europäischen Charakter Europas gegen einen islamisch-arabischen bzw. afrikanischen tauschen wird? Ein solches Europa kann uns in der Tat gestohlen bleiben.

Gehört Griechenland nicht zu Europa?

In den Salzburger Nachrichten vom 14. Februar 2017 ist (hinter einer Paywall) zu lesen, dass viele Flüchtlinge „Gestrandet in Griechenland“ sind – und wenn man sich Van der Bellens Ausführungen zu Herzen nimmt, müsste es wohl „Gestrandet in Europa“ heißen. Im Artikel  steht dann geschrieben: „Hier (im Sinne VdBs also „Europa“, Anm.) wollten wir nie hin und hier wollen wir auch nicht bleiben.“ Denn man will offensichtlich nur in einen Nationalstaat, nämlich nach „Deutschland“, wie es den SN zu entnehmen ist.

Leider Gottes ganz im Sinne „alter Nationalismen“, vor denen Van der Bellen in seiner Rede vor dem Europaparlament so eindrücklich warnte, außer man versteht unter „Europa“ nur die Wunschdestinationen der „Schutzsuchenden“. Auch bei der Idonemi-Berichterstattung hieß es pausenlos in den Medien, die Menschen wollen nach „Europa“.

Über die gewünschten Zensurmaßnahmen wird geschwiegen

Wenn VdB schließlich erklärt, „ich glaube […] an ein Europa, wo die rechtsstaatlichen Grundfesten unserer Demokratien fest verankert sind […] und wo wir zwischen Tatsachen, fake news und alternative facts sehr wohl unterscheiden können“, so klingt das im ersten Moment beruhigend, denn von Zensur und Maulkorberlässen erklingt da nichts. Aber dann legt VdB in seiner Rede nach:

Wer, wenn nicht die Europäische Union, wird die neuen Spielregeln mit Facebook, Google, Microsoft und Co vereinbaren? Österreich kann es allein nicht. Ich bezweifle auch, dass es Deutschland alleine kann.

Und genau diese „neuen Spielregeln“ sind es, welche die Eliten und die von ihnen kontrollierte Presse so herbeisehnen. Und das wird wohl der Grund sein, warum die VdB-Rede in den Medien so hochgejubelt und nicht sachlich analysiert oder gar kritisiert wird.

Kritik in Großbritannien

Britische Medien hingegen machten einen anderen Teil aus Van der Bellens Rede zu ihren Schlagzeilen. So berichtet der Daily Express, dass der ehemalige Grünen-Politiker Brexit-Wähler als „verrückt“ und „nicht sonderlich intelligent“ bezeichnet habe. Aus der Tageszeitung Österreich hingegen erfahren wir nur, dass „Deutsche“ (gemeint sind die bundesdeutschen Mainstream-Medien“ VdB im EU-Parlanent gefeiert hätten.

https://www.unzensuriert.at/content/0023227-Wie-die-Kronen-Zeitung-die-Zukunft-Van-der-Bellens-Rede-hineinschummelte

.

Gruß an die Lancierer

Der Honigmann

.

Read Full Post »